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von esther10 20.05.2016 13:40

Dienstag, 17. Mai 2016
Lebensrechtler gewinnen vor Gericht - Gehsteigberatung in München erlaubt
(idea) – Die sogenannte „Gehsteigberatung“ des christlichen Vereins „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland“ vor einer Münchener Abtreibungspraxis war rechtmäßig. Das hat das Verwaltungsgericht München entschieden. Es widersprach damit der bayerischen Landeshauptstadt, die den Christen verboten hatte, vor der Praxis Schwangere anzusprechen, um sie über die Folgen von Abtreibungen und Hilfsmöglichkeiten zu informieren.

Die Stadt hatte sich auf den Paragrafen 118 des Gesetzes über Ordnungwidrigkeiten berufen. Demnach handle ordnungswidrig, „wer eine grob ungehörige Handlung vornimmt, die geeignet ist, die Allgemeinheit zu belästigen oder zu gefährden und die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen“.

Das Gericht urteilte nun, dass dieser Paragraf „lediglich ein bedrängendes Ansprechen erfasst, nicht jedoch ein dezentes, respektvolles Ansprechen“. Genau das hätten die Vereinsmitglieder aber getan. Deshalb sei in diesem konkreten Fall das Verbot nicht gerechtfertigt. Wie der stellvertretende Pressesprecher des Gerichts, Florian Huber (München), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, kann die Stadt nun vor dem bayerischen Verwaltungsgericht die Zulassung zur Berufung beantragen.

Der Vorsitzende von „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland“, Wolfgang Hering (München), äußerte sich gegenüber idea erleichtert. Die Stadt habe keine Zeuginnen vorweisen können, die eine tatsächliche Belästigung bestätigten.

Die Münchener Polizei habe bereits im Jahr 2000 die Gehsteigberatung mehrere Monate durch für die Helfer nicht erkennbare Zivilbeamte überprüft. In über 16 Jahren habe sie keine Rechtsverstöße feststellen können. Die christlichen Lebensschützer hätten immer „das Herz der Mütter für ein Ja zu ihrem Kind gewinnen wollen. Wir danken Gott für dieses Urteil.“ Die betroffene Abtreibungspraxis im Münchner Westend hat inzwischen geschlossen und plant eine Wiedereröffnung im Stadtviertel Freiham.

Der Verein will seine „Gehsteigberatungen“ dort fortführen. Er hat nach eigenen Angaben seit 1999 über 1.000 ungeborene Kinder vor dem Abtreibungstod bewahrt. Hering ist auch Präsident des 2007 entstandenen ökumenischen Gebetsnetzwerks „EuroProLife“, das unter anderem „Gebetszüge“ mit dem Motto „1.000 Kreuze für das Leben“ organisiert.
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um 08:00
Labels: Abtreibung, Lebensrecht
Kommentare:
Sir Tom hat gesagt…
Große Klasse, haltet durch, macht weiter
18. Mai 2016 um 12:01
Jesus Christus hat gesagt…
Genau nur nicht abtreiben lassen ! Immer schön die Bibel lesen,beten und der Kirche weiter in den Arsch kriechen !
18. Mai 2016 um 20:39
Jörg Guttenberger hat gesagt…
Zu "Jesus Christus"

Die Höflichkeit verbietet mir zu argumentieren: wenn manche Eltern damals abgetrieben hätten, brauchten wir uns heute nicht mit allzu prekären Argumenten auseinanderzusetzen.

Vielleicht haben Ihre Eltern die Bibel ja noch gelesen!
20. Mai 2016 um 00:30

von esther10 20.05.2016 00:59

Gottgeweihtes Leben im Regnum Christi

„Wir wollen Spuren von Gott in der Welt hinterlassen“


Zwei gottgeweihte Frauen des Regnum Christi beim Gebet in der Hauskapelle ihrer Niederlassung in DüsseldorfZwei gottgeweihte Frauen des Regnum Christi beim Gebet in der Hauskapelle ihrer Niederlassung in DüsseldorfIm Regnum Christi gibt es Männer und Frauen, die Gott in besonderer Weise dazu beruft, ihr Leben ganz in den Dienst der Ausbreitung des Reiches Christi zu stellen, indem sie das Versprechen ablegen, die evangelischen Räte zu leben und sich ganz dem Apostolat zu widmen.

Einige der ersten Mitglieder des Regnum Christi (in Madrid und in Mexiko) wurden Anfang der siebziger Jahre nicht mehr losgelassen von dem Gedanken, sich ganz Gott hinzugeben und für sein Reich apostolisch tätig zu sein. So bildeten sich die ersten Gruppen von gottgeweihten Mitgliedern des Regnum Christi.

Am 8. Dezember 1969 entschloss sich in Dublin (Irland) erstmals eine Gruppe von Frauen, ihr Leben im Regnum Christi ganz Gott zu weihen. Das war der Ursprung der gottgeweihten Frauen des Regnum Christi. Wenig später entstand auch die erste Gruppe gottgeweihter Männern im Regnum Christi.


Gottgeweihte Frauen im Regnum Christi bei einem gemeinsamen AusflugGottgeweihte Frauen im Regnum Christi bei einem gemeinsamen AusflugHeute wirken gottgeweihte Frauen und Männer des Regnum Christi in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Irland, Spanien, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Polen, den USA, Kanada, Mexiko, El Salvador, Venezuela, Kolumbien, Brasilien, Argentinien, Chile, Australien und Neuseeland.
http://www.regnumchristi.eu/de/orden-und...-regnum-christi
Weltweit gehören zur Gemeinschaft der gottgeweihten Frauen 712 Mitglieder, zu jener der Männer 85 (Stand 12. Dezember 2012).

von esther10 20.05.2016 00:58

CDU-Politiker beklagen islamische Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge
Veröffentlicht: 20. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zu Berichten über Anfeindungen und Gewalt gegenüber Christen in Flüchtlingsunterkünften erklären der stellv. Vorsitzende der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion, André Kuper, und der CDU-Landtagsabgeordnete, Gregor Golland (siehe Foto): HP-Header-Gregor_15



Kuper: „Eine Befragung des Hilfswerks „Open Doors“, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, kommt zu einem beunruhigenden Ergebnis:

Zahlreiche christliche Flüchtlinge gaben an, sowohl von Mitbewohnern als auch von Seiten des Wachpersonals Bedrohung oder Verfolgung erlebt zu haben. Drei Viertel der Befragten wurden wiederholt angegriffen, nicht nur verbal, sondern auch körperlich. Es war sogar von Todesdrohungen und von sexuellen Übergriffen die Rede.

Mehr als 80 Prozent der christlichen Flüchtlinge sind in den Erstaufnahme-Einrichtungen Schikanen ausgesetzt, zumeist durch die Mehrheit muslimischer Flüchtlinge. Dabei sind diese Menschen aus ihrer Heimat geflohen in der Hoffnung, hier in Deutschland einen sicheren Hafen zu finden und ihren christlichen Glauben leben zu dürfen.“

Golland: „Die Angriffe geschehen auch in den Erstaufnahme-Einrichtungen des Landes. Die Regierung muss unbedingt Maßnahmen ergreifen und Konzepte erarbeiten, um dort und in allen Flüchtlingsunterkünften religiöse Minderheiten besser zu schützen.

Der jetzige Zustand ist nicht tolerabel. In unserer gemeinsamen Anfrage möchten wir wissen, ob es bereits entsprechende Konzepte und Maßnahmen dazu gibt. Die Religionsfreiheit in unserem Land gilt für alle und muss von allen respektiert werden.“

Weitere Infos:
Kleine Anfrage (Drucksache 16/12010)
Homepage „Open Doors“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...tellen-1042.php

von esther10 20.05.2016 00:57

Papst Franziskus: Zölibat bleibt
Das Zweite Vatikanische Konzil benennt die Gründe für den Zölibat.

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Mai 2016 um 12:31 Uhr


Papst Franziskus
Vatikan (kathnews). “Der priesterliche Zölibat wird so bleiben, wie er ist” (“Il celibato sacerdotale resterà così come è.”) Das sagte Papst Franziskus laut der italienischen Tageszeitung “Il Messaggero” vor italienischen Bischöfen.

http://www.ilmessaggero.it/primopiano/va...to-1741394.html


Die Kirche hält aus guten Gründen am Zölibat fest. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt dazu in Presbyterorum Ordinum, Art. 16, dem Dekret über Leben und Wirken der Priester:

“Die Kirche hat die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrn empfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommen und lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immer hoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt. Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat; vielmehr ermahnt sie voll Liebe diejenigen, die als Verheiratete das Priestertum empfingen, sie möchten in ihrer heiligen Berufung ausharren und weiterhin mit ganzer Hingabe ihr Leben für die ihnen anvertraute Herde einsetzen.

Der Zölibat ist jedoch in vielfacher Hinsicht dem Priestertum angemessen. Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung “nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott” (Joh 1,13) hat. Durch die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen werden die Priester in neuer und vorzüglicher Weise Christus geweiht; sie hangen ihm leichter ungeteilten Herzens an, schenken sich freier in ihm und durch ihn dem Dienst für Gott und die Menschen, dienen ungehinderter seinem Reich und dem Werk der Wiedergeburt aus Gott und werden so noch mehr befähigt, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen.

Auf diese Weise bezeugen sie also vor den Menschen, daß sie sich in ungeteilter Hingabe der ihnen anvertrauten Aufgabe widmen wollen, nämlich die Gläubigen einem Mann zu vermählen und sie als keusche Jungfrau Christus zuzuführen; so weisen sie auf jenen geheimnisvollen Ehebund hin, der von Gott begründet ist und im anderen Leben ins volle Licht treten wird, in welchem die Kirche Christus zum einzigen Bräutigam hat. Darüber hinaus sind sie ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden.

Der so im Geheimnis Christi und seiner Sendung begründete Zölibat wurde zunächst den Priestern empfohlen und schließlich in der lateinischen Kirche allen, die die heilige Weihe empfangen sollten, als Gesetz auferlegt. Diese Heilige Synode billigt und bekräftigt von neuem das Gesetz für jene, die zum Priestertum ausersehen sind, wobei ihr der Geist das Vertrauen gibt, daß der Vater die Berufung zum ehelosen Leben, das ja dem neutestamentlichen Priestertum so angemessen ist, großzügig geben wird, wenn nur diejenigen, die durch das Sakrament der Weihe am Priestertum Christi teilhaben, zusammen mit der ganzen Kirche demütig und inständig darum bitten.

Das Konzil mahnt daher alle Priester, die im Vertrauen auf Gottes Gnade in freier Entscheidung nach Christi Vorbild den Zölibat auf sich genommen haben, ihm großmütig und mit ganzem Herzen anzuhangen und treu in diesem Stand auszuhalten in der Erkenntnis der hohen Gnadengabe, die ihnen vom Vater gegeben wurde und die der Herr so offenkundig gepriesen hat. Sie sollen dabei immer jene Geheimnisse vor Augen haben, die durch sie bezeichnet werden und ihre Erfüllung finden. Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen.

So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.”
http://www.kathnews.de/papst-franziskus-zoelibat-bleibt
Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 20.05.2016 00:55

Dialog mit Piusbrüdern läuft „langsam und geduldig“

Papst Franziskus im Interview mit der französischen katholischen Tageszeitung „La Croix“.
Erstellt von Radio Vatikan am 19. Mai 2016 um 08:11 Uhr


Hl. Messe bei der Piusbruderschaft

Vatikan (kathnews/RV/La Croix). Und wieder hat Papst Franziskus ein Interview gegeben: diesmal der französischen katholischen Tageszeitung „La Croix“. Er sprach über Klerikalismus, die Familien-Bischofssynode und die Null-Toleranz-Linie in den Pädophilie-Skandalen. Gleichzeitig dämpfte er Erwartungen nach einer raschen Einigung mit der traditionalistischen Piusbruderschaft.

Priester, Laien und Evangelisierung
Um die Botschaft des Evangeliums in die Welt zu tragen, brauche es „nicht notwendigerweise Priester“, sagte der Papst und verwies auf das Beispiel Koreas: Die Missionierung sei zwar durch Geistliche erfolgt, doch nach deren Rückzug hätten zwei Jahrhunderte lang Laien die Aufgabe der Evangelisierung übernommen. „Das ist ein Land der Heiligen und der Märtyrer mit einer sehr starken Kirche heute“, erklärte Franziskus. Er kennt Korea selbst von einem Besuch 2014.

Klerikalismus und Volksfrömmigkeit
Als Gefahr für den Weg der Kirche benannte der Papst einmal mehr den Klerikalismus. „Das ist eine Sünde, die man zu zweit begeht, wie den Tango!“, erklärte Franziskus, der in seiner Jugend selbst oft getanzt hat. „Die Priester wollen die Laien klerikalisieren und die Laien bitten darum, klerikalisiert zu werden, aus Bequemlichkeit.“ Das Problem des Klerikalismus sei besonders stark in Lateinamerika; erst kürzlich hatte Franziskus einen diesbezüglichen Brief an die päpstliche Lateinamerika-Kommission gerichtet. Die Volksfrömmigkeit sei dort folgerichtig deshalb stark, „weil sie die einzige Initiative der Laien ist, die nicht klerikal ist“. Umgekehrt bleibe die Volksfrömmigkeit „vom Klerus unverstanden“.

Kindesmissbrauch: Null Toleranz
Gefragt nach jüngst in Lyon aufgetauchten Fällen von Kindesmissbrauch durch Priester wiederholte Franziskus unter Verweis auf seinen Vorgänger Benedikt XVI.: „Die Toleranz muss bei null liegen“. Ein Priester, der ein Kind missbrauche, zerstöre es, anstatt es zu Gott zu führen. „Er sät das Böse, den Groll, den Schmerz.“ In Lyon habe Kardinal Barbarin die Dinge offenbar in die Hand genommen. „Er ist mutig, kreativ, ein Missionar“, und – nein, ein Rücktritt des Kardinals wäre zum jetzigen Zeitpunkt „leichtsinnig” und „nicht richtig”.

Priesterbruderschaft St. Pius X.
Was die Piusbruderschaft anlangt, dämpfte der Papst Erwartungen nach einer raschen Einigung. Gegenüber La Croix bezeichnete Franziskus die Traditionalisten als „Katholiken, die auf dem Weg zur vollen Einheit sind“. Es gebe Dialog, der Obere der Bruderschaft Bischof Fellay sei „ein Mann, mit dem man reden kann“, anders als „andere, etwas merkwürdige Elemente wie Bischof Williamson oder andere, die sich radikalisiert haben“. Man gehe „langsam und geduldig voran“, so der Papst wörtlich. Bevor man freilich an eine volle Wiedereingliederung etwa in der kirchenrechtlichen Form einer Personalprälatur denken könne, müsse man „eine Grundlagen-Vereinbarung“ erlangen. „Das Zweite vatikanische Konzil hat seinen Wert.“ Papst Franziskus hatte die Piusbruderschaft als Erzbischof von Buenos Aires aus der Nähe kennengelernt.

Bischofssynode zu Ehe und Familie
„Ich denke, wir sind aus diesem Prozess alle anders herausgekommen, als wir hineingegangen sind. Ich auch“, bekannte der Papst freimütig. In seinem nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia habe er versucht, „die Synode maximal zu respektieren“. „Sie werden dort keine kirchenrechtlichen Präzisierungen darüber finden, was man tun darf und was nicht.“ Vielmehr sei das Schreiben eine „gelassene, friedliche Reflexion über die Schönheit der Liebe, die Erziehung der Kinder und die Vorbereitung zur Ehe“. Franziskus deutete an, der Päpstliche Laienrat könne bald „Leitlinien“ dazu erarbeiten. Über die Familiensynode hinaus gelte es, eine „echte katholische Synodalität“ zu entwickeln. „Die Bischöfe sind mit Petrus und unter Petrus“, das sei anders als die Synodalität der Orthodoxie oder mancher katholischer Ostkirchen.

Den zweiten Teil des Papst-Interviews mit La Croix – unter anderem über Flüchtlinge in Europa („Nicht irrational die Türen öffnen, sondern nach Ursachen fragen“), das Kopftuch („eines zu tragen muss möglich sein”) und über die gesunde Trennung von Kirche und Staat – lesen Sie hier.
http://www.kathnews.de/dialog-mit-piusbr...am-und-geduldig
Foto: Heilige Messe bei der Piusbruderschaft – Bildquelle: fsspx.info


http://www.dici.org/en/documents/gesprac...zingen-schweiz/

von esther10 20.05.2016 00:53

Österreich: Ordensfrau wollen „überholtes Image" loswerden


Ordensfrauen bei einer Veranstaltung in Rom - AP

20/05/2016 13:51SHARE:
Ordensfrauen sollten heute nach Ansicht ihrer obersten Vertreterin ihr überholtes Image aufbrechen. Denn längst seien sie keine Kindergartentanten, Köchinnen, Putzkräfte und Mesnerinnen mehr, stellte die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden (VFÖ), Schwester Beatrix Mayrhofer, am Mittwochabend in Wien fest. Das althergebrachte Bild sei dennoch auch innerkirchlich stark verfestigt. „Wir müssen diesen klerikalen Mittelbau überwinden und sagen: Liebe Herren, eure Vorstellung von Ordensfrauen stammt noch aus alten Seminarzeiten.

Und die Sakristei müsst ihr selber aufräumen."

Solange sie die alten Rollen mitspielten, seien Ordensfrauen „auf gewisse Art und Weise auch selber schuld", so Mayrhofer, die für den nötigen Wandel Rückhalt bei Papst Franziskus ortete. Beim Treffen der Generaloberinnen in Rom vor einer Woche habe der Pontifex davon gesprochen, „zwischen Diener und Dienst zu unterscheiden", und die Ordensoberinnen gebeten, „Ordensfrauen nicht mehr als Dienerinnen einzusetzen", berichtete die Frauenordens-Präsidentin. Ohnehin würden Ordensfrauen heute vor allem „sehen, was zu tun ist", und dies auch tun. Jemand müsse schließlich auf Probleme aufmerksam machen und sich in Notlagen engagieren,

„einfach da sein und zupacken".

Mayrhofer äußerte sich bei der Vorstellung des Buches „Ein bisserl fromm waren wir auch. Ordensfrauen erzählen", das sie gemeinsam mit der Publizistin Monika Slouk veröffentlicht hat.

(kap 20.05.2016 gs)

von esther10 20.05.2016 00:52


Frauen können nie Diakone sein, weil Frauen können nie überhaupt verordnet werden. Ein Diakon ist im Sakrament der Weihe zum Priester geweiht.
Lassen Sie uns vollkommen klar sein.



http://religionnews.com/2016/05/18/top-n...catholic-women/

Ein weiterer Laie, der seinen Glauben eindeutig kennt. Frauen können nie Diakone sein, weil Frauen können nie überhaupt verordnet werden. Ein Diakon ist im Sakrament der Weihe zum Priester geweiht.
Lassen Sie uns vollkommen klar sein.

Diakone sind Männer und nur Männer, ebenso wie katholische Priester nur Männer sind. Dies ist eine ontologische Tatsache. Ein Diakon ist ein liturgischer Minister den Bischof zu unterstützen, dass ihre Herkunft ist. Es ist ontologischen. Es ist sakramental. Eine Frau kann nicht mehr sein, ein Diakon als Bruce Jenner eine Frau sein kann. [Was für eine großartige Analogie!]

In der frühen Kirche, genannt auch Frauen Diakonissen die Ehefrauen der Diakone waren.

Jede Rolle der "Service", die sie zur Verfügung gestellt wurde, um Frauen durch Untertauchen getauft werden und in anderen Situationen zu unterstützen, die Bescheidenheit und die Würde der Frau und dem Priester oder Bischof oder Diakon zu bewahren.

Sie haben Sakramenten nicht schaffen, es sei denn, die Taufe als jeder Laie unter einem Notfall tun können. Sie haben helfen nicht bei der heiligen Opfer mehr als jeder andere Laie oder Frau. Sie predigte nicht. Wer etwas anderes sagt, ist ignorant oder ein Lügner.

Die Kirche untersucht das Thema unter der Internationalen Theologischen Kommission im Jahr 2002 . Frauen sind nicht Diakone. Es wurde am berichtete dann von Zenit , es war kein Geheimnis. Die Antwort lautete : "Nein!"



Keine Frau trug immer eine Dalmatik. Wenn jemand sagt, dass das Fresko der Frau rechts im orans Position beten Diakon ist und trägt eine Dalmatik sie sind entweder unwissend oder sie sind ein Lügner. Es gibt keine Beweise überall, dass eine Frau jemals als Diakon "geweiht", noch können sie sein, ist es ontologisch unmöglich - sie nicht die Teile haben!

Diakonissen waren entweder Ehefrauen von Diakonen oder sie waren heilige Frau, Witwen und andere, die ihr Leben für ein Leben der Dienst an Christus und sein Leiden gab. Sie entwickelten sich mit verschiedenen Charismen und sie kamen Nonnen genannt zu werden! Diakonissen in der frühen Kirche durchgeführt keine liturgische Funktion. Sie haben nicht bei der Messe predigen, wie dass eine direkte Verletzung von St. Paul eigenen Befehl gewesen wäre.

Holy Orders ist Priestertum und Diakonat, Eine Frau, die ewigen Gelübde als Nonne genau das tut, macht feierlichen Gelübde. Sie erhält kein Sakrament.

Wer Sie anders zu sagen, ist ein Lügner.

Wenn jemand, sollte auch ein Papst, kommen und versuchen, die Natur des ontologischen Priestertum zu ändern Frauen Diakone aufzunehmen er einfach nicht in der Lage sein wird, es zu tun, weil es nicht getan werden kann.

Und er wird ein großer Betrüger sein.

http://religionnews.com/2016/05/18/top-n...catholic-women/

http://www.catholicnews.com/services/eng...men-deacons.cfm

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Vox Cantori


CNS / Paul Haring
Franziskus umarmt Schwester Carmen Sammut, eine Missionsschwester Unserer Lieben Frau von Afrika und Präsident der Internationalen Union der Generaloberinnen, während einer Audienz mit den Köpfen der Frauenordens in der Aula Paul VI im Vatikan 12. Mai während einer Frage- und Annehmen- Sitzung mit den Mitgliedern des IUSG, sagte der Papst, er sei bereit, eine Kommission zu gründen zu untersuchen, ob Frauen als Diakone dienen könnten. (CNS Foto / Paul Haring) Siehe PAPST-UISG 12. Mai 2016.
http://www.catholicnews.com/services/eng...men-deacons.cfm

von esther10 20.05.2016 00:51

Neues Eucharistisches Wunder in Polen


Eine Hostie

Von CNA Deutsch/EWTN News

LIEGNITZ , 19 April, 2016 / 9:30 AM (CNA Deutsch).-
Der Bischof von Liegnitz (Legnica, Polen), Monsignore Zbigniew Kiernikowski, hat am 17. April die Verehrung einer blutenden Hostie genehmigt, die "die charakteristischen Merkmale eines eucharistischen Wunders" aufweist.

Am Weihnachtsfest des Jahres 2013 war in der polnischen Pfarrei Sw. Jacka eine konsekrierte Hostie auf den Boden gefallen und danach aufgehoben und in ein Gefäß mit Wasser gelegt worden, erinnert der Bischof in einer Mitteilung.

Bald darauf zeigten sich rote Flecken auf der geweihten Hostie.

Monsignore Stefan Cichy, der damalige Bischof von Liegnitz, setzt eine Kommission ein, um die Hostie zu überwachen. Im Februar 2014 wurde ein kleines Fragment auf ein Korporale gelegt und in verschiedenen Instituten untersucht.

Der abschließende medizinische Bericht der Abteilung für Gerichtsmedizin besagt, dass "im histopathologischen Bild festgestellt wurde, dass die Fragmente Stückchen eines Muskels beinhalten, der dem Herzmuskel am ähnlichsten ist."

Die Untersuchungen ergaben auch, dass das Gewebe menschlichen Ursprungs ist; ebenso wurden Anzeichen von Leiden gefunden.

Monsignore Kiernikowski teilte mit, dass er den Fall im Januar der Kongregation für die Glaubenslehre präsentiert hatte.

In Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Heiligen Stuhles bat der kirchliche Würdenträger im April den Pfarrer der Pfarrei Sw. Jacka, Andrzej Ziombrze, "einen angemessenen Ort für die Reliquie vorzubereiten, so dass sie von den Gläubigen verehrt werden könne."

Das könnte Sie auch interessieren:

Verehrung einer blutenden Hostie in Polen – Gerichtsmedizin: Offenbar Herzmuskel-Fragmente http://de.catholicnewsagency.com/story/n...r-in-polen-0701


http://de.catholicnewsagency.com/story/n...r-in-polen-0701
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...r-geschehn-0794



von esther10 20.05.2016 00:49

Der Katholikentag in Leipzig Ende Mai 2016 surft voll auf der Zeitgeistwelle

Veröffentlicht: 20. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble |
Mathias von Gersdorff

Die Deutsche Bischofskonferenz ruft zur Katholikentagskollekte am 21./22. Mai 2016 auf. Darf ein gläubiger Katholik diese Veranstaltung überhaupt unterstützen? 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Bei seiner Entscheidungsfindung sollte er jedenfalls beachten, dass als Veranstalter des Katholikentags das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“ fungiert. Dieses Gremium ist vor allem durch Positionen bekannt, die der katholischen Lehre widersprechen.

Beispielsweise hat das ZdK im Hinblick auf die Familiensynode im Herbst 2015 ein Positionspapier verabschiedet, in welchem praktisch die gesamte katholische Sexualmoral und die Lehre über Ehe und Familie abgelehnt wurde.

In der Stellungnahme „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“ wurden u. a. folgende Forderungen gestellt:

1. Eine positive moraltheologische Neubewertung von außerehelichen Partnerschaften.
2. Eine positive moraltheologische Neubewertung von künstlichen Verhütungsmitteln.
3. Für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften wurde die Einführung von liturgischen Segensfeiern gefordert.

Das Papier erzeugte weltweites Entsetzen im kirchentreuen Spektrum. Etliche deutsche Bischöfe distanzierten sich davon.

Beim Katholikentag selbst werden Veranstaltungen akzeptiert, in denen offen gegen die katholische Lehre polemisiert wird:

In der Podiumsdiskussion „Ehe für Alle? Zur Frage der Gleichstellung von homo- und heterosexuellen Paaren“ sprechen der bekennende Homosexuelle Stefan Kaufmann MdB (CDU) und Manuela Sabozin vom „Netzwerk katholischer Lesben“ in Essen. 012_9

In der Werkstatt „Auch Lesben und Schwule werden älter. Was ist wichtig, was ist mir wichtig?“ treten Vertreter des Vereins „Homosexuelle und Kirche (HUK)“ auf. Ferner gibt es die Gesprächsrunde „Coming-Out als Kreuz-ung. Erfahrungsaustausch zwischen lesbischen Frauen“ mit Frauen des „Netzwerkes katholischer Lesben“.



BILD: Der Katholikentag 2015 in Regensburg (mitgeprägt von Bischof Rudolf Voderholzer) war noch relativ gediegen – und unser Christoferuswerk bzw. CHRISTLICHES FORUM mit einem großen Infozelt vertreten. Das Programm des diesjährigen Katholikentags in Leipzig hingegen bietet ein Sammelsurium rotgrüner und modernistischer Ansichten.
Welche Lesben im Kirchenapparat wird man wohl finden in „Beruflich im Dienst der Kirche – auch als lesbische Frau! Austausch unter lesbischen Frauen“.

Als durchgehendes Angebot wird es ein „Zentrum Regenbogen“ geben, betreut von den Vereinen „Initiative Kirche von unten“ „Netzwerk katholischer Lesben“ „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“. Diese Gruppen werden sogar einen Gottesdienst organisieren.

Auf der Veranstaltung „Wut auf ProfX“ will der „Lesben und Schwulenverband Deutschland“ Geschlechterstereotype hinterfragen. Der Arbeitskreis „Homosexuelle und Kirche“ wird wohl in „Wer sich treu bleibt, wandelt sich. Spirituelle Menschen lassen sich nicht verbiegen“ werben.

Dr. Michael Brinkschröder vom Europäischen Forum der christlichen LGBT-Gruppen wird „Einen anderen Blick auf die Bibel“ präsentieren. Einen „Erfahrungsaustausch für homosexuelle Männer“ gibt es in der Veranstaltung „Glaubensstark. Katholisch. Homosexuell“.

Besonders progressiv wird es sicherlich in „Lesbischwule Gottesdienstgemeinschaften als Basismodell“ vor sich gehen. Natürlich darf das Thema „Transsexualität im Spannungsfeld von Glaube und Bibel“ auf dem Katholikentag nicht fehlen.

Immer wieder – und nun auch vom neuen Präsidenten, Thomas Sternberg – wurde die kirchliche Anerkennung von „Donum Vitae“, der Beratungsstelle für Schwangere, gefordert, obwohl diese den sog. „Beratungsschein“ erteilen, der straffreie Abtreibungen ermöglicht.

Papst Johannes Paul II. hatte ausdrücklich angeordnet, keinen solchen Schein auszustellen, weshalb die deutschen Bischöfe aus dem staatlichen System der Schwangerschaftskonfliktberatung ausgestiegen sind. Daraufhin haben Mitglieder des ZdKs trotzig den Verein „Donum Vitae“ gegründet.

Diese Punkte bilden lediglich eine Auswahl der inakzeptablen Positionen des ZdKs aus der jüngsten Zeit. Geht man weiter in die Vergangenheit zurück, findet man noch viel mehr.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und schreibt seine aktuelle Beiträge u. a. hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Über diese Anzeigen

von esther10 20.05.2016 00:48


Das Martyrium ist Antwort auf Verfall in Kirche und Welt...bereit sein zu sterben...sagt Kardinal Raymond L. Burke
Für die Transformation von Gesellschaft, bereit sein zu sterben, Kardinal Berät

19. Mai 2016


US-Kardinal Leo Raymond Burke geht auf Petersplatz nach einem Treffen "Kardinäle am Vorabend des Beginns eines Konklave am 11. März 2013 im Vatikan. Cardinals eine endgültige Satz von Sitzungen am Montag halten, bevor sie gesperrt sind, einen neuen Papst zu wählen, entfernt die römisch-katholische Kirche durch die unruhigen Zeiten zu führen. AFP PHOTO / JOHANNES EISELE / AFP PHOTO / JOHANNES EISELE
JOHANNES EISELE / AFP

Wenn Katholiken Kardinal Raymond L. Burke nähern ihre Besorgnis über Beweise für Verfall in der Gesellschaft zum Ausdruck bringen und die Kirche, fordert er sie auf, "ihr Verständnis für die beständige Lehre und Disziplin der Kirche zu vertiefen" und ihre Stimmen durch die Führer der Kirche zu Gehör zu bringen.

In einem 7 Vortrag Mai das "Rom Leben Forum", das von der Gruppe Stimme der Familie, Kardinal Burke, Patron des Ordens von Malta Adressierung bestätigte Bedenken über mögliche Verwirrung in der Kirche auf die Grund Dogmatik und moralischen Wahrheiten, und die Bischöfe müssen auf "die dringende Notwendigkeit verstehen wieder die Wahrheiten des Glaubens, mit Klarheit und Mut zu verkünden." Er fügte hinzu, dass gläubige Christen sollten nach dem Martyrium aus Liebe zu Christus und seiner Kirche, und das Martyrium nehmen verschiedene Formen kann man von hergestellt werden.

Kardinal Burke, der seit Jahren als Leiter der vatikanischen Obersten Gericht serviert, sagte, er sei besorgt über eine wachsende "Mensch-zentrierten und Welt-zentrierte Perspektive, vor allem in der Kirche", die sich der göttlichen Wirklichkeit in einem "säkularen Verständnis drückt die ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens sind. "

"Zum Beispiel heute in der Kirche, gibt es diejenigen, die sich auf die objektive Realität der Gnade der Ehe beziehen sich nur ein Ideal, das wir mehr oder weniger versuchen, uns anzupassen", sagte er. Er sagte, es geht gegen die rechte Vernunft sagen, dass die Kirche bekennt den Glauben an die Unauflöslichkeit der Ehe "und zugleich zu den Sakramenten diejenigen aufzunehmen, die öffentlich in Verletzung der Unauflöslichkeit der Ehe leben."

Der Kardinal war Referenzierung jüngsten Kontroversen Spekulationen um, dass die Kirche könnte Personen erlauben, die geschieden und wieder verheiratet, ohne den Nutzen einer Aufhebung, Kommunion zu empfangen. "Wenn eine Person, die öffentlich in Verletzung seiner Ehe Bindung lebt wird zu den Sakramenten zugelassen, dann ist entweder die Ehe ist nicht unauflöslich oder das Sakrament der Heiligen Eucharistie ist nicht der Leib Christi und die Begegnung mit Christus im Sakrament der Sühne erfordert nicht die feste Absicht der Änderung unseres Lebens, das heißt, Gehorsam gegenüber dem Wort Christi: "sündige hinfort nicht mehr."

Kardinal Burke konzentriert einen großen Teil seiner Rede über die Arbeit des verstorbenen Jesuitenpater John Hardon, der schrieb und lehrte an der Katechese und Evangelisierung. Vater Hardon starb im Jahr 2000.

"Er wusste, dass der einzige Weg, um die Gesellschaft zu verändern, das heißt, die Gesellschaft um zu Christus und seinem mystischen Leib, heilige Kirche zu machen, ist für einzelne Katholiken ihren Glauben mit absoluter Integrität zu leben, auch im Angesicht der Einsamkeit, Spott , Verfolgung und sogar zum Tod führen ", resümiert Kardinal Burke.

Vater Hardon gelehrt, dass es verschiedene Arten des Martyriums, einschließlich der, die wir am häufigsten denken, das Martyrium des Blutes. Aber es gibt auch ein Martyrium der Verfolgung, wenn Christen der Freiheit beraubt werden, ihren Glauben zu praktizieren.

"Man kann nicht helfen, aber denken Sie an die aktuelle Situation in einigen Ländern", kommentierte Kardinal Burke. "Eine völlig säkularisierten Regierung macht rechtlichen und fördert sogar die schwersten Verstöße gegen das moralische Gesetz, zum Beispiel Abtreibung, Euthanasie, so genannte" gleichgeschlechtliche Ehe ", das Klonen von Menschen und die völlige Zerstörung von menschlichen Embryonen zum Zwecke der Forschung, und nun versucht, Katholiken und andere Menschen guten Willens zu zwingen förmlich in bösen Taten auf die gesamte Verletzung ihres Gewissens zu kooperieren. "

Katholiken sind heute aufgerufen, mehr als je zuvor, für die Wahrheit zu stehen, die Christus uns lehrt, auch wenn es um den Verlust von Gütern bedeutet, Regierung Belästigung und Inhaftierung. Ich denke zum Beispiel von der Bedrohung durch den Verlust der Steuerbefreiung mit ihren verheerenden Auswirkungen auf viele Apostolat der Kirche, die zu unserem Glauben das notwendige Ergebnis des Haltens wahr sein kann und das moralische Gesetz. Wir können als nichts weniger tun getreu unserem Herrn Jesus Christus zu halten und um die Wahrheit, die er die Hände auf uns in seiner heiligen Kirche, egal, was Leiden oder Verfolgung der wir stehen können.

Aber das Martyrium der Verfolgung ist eine "Teilnahme an der Passion unseres Herrn Jesus Christus, und deshalb bringt die tiefste Freude an die Christen, trotz der Intensität der beteiligten leiden", der Kardinal versichert.


Eine andere Form des Martyriums-und die häufigste-ist, dass der Zeuge.

"Der Märtyrer der Zeuge nicht aktiven Widerstand gegenüberstellen können, aber er steht passiven Widerstand in den Händen der" diejenigen, die eine klare Vision des Erlösers fehlt oder die, mit ihm hatten, verloren ihre früheren Engagement für Christus ", sagte der Kardinal, zitiert Vater Hardon. In der Jesuiten Schriftsteller Worte:

Hier ist der glaubt fest an die Lehrautorität der Kirche: der ergebene Diener des Papsttums; der Überzeugung, Pastor, der zu seiner Herde auf die heilsame Lehre beharrt; die engagierten religiösen, die wollen ihre Gelübde der Armut authentisch, ehrlich Keuschheit und aufrichtigen Gehorsam treu zu bleiben; die festen Eltern, die besorgt über die religiöse und moralische Erziehung ihrer Kinder sind und bereit sind, großzügig zu opfern für eine christliche Familie zu bauen und Pflege - natürliche oder angenommen - diese Personen werden nicht auch aktiv Kritik und offene Opposition verschont. Aber sie müssen vor allem bereit sein, in einer Atmosphäre der Kälte, um ihre tiefsten Überzeugungen zu leben.

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von esther10 20.05.2016 00:47

Kommentar: Wunder gescheh'n?


Gottes Schöpfung kann uns die Augen für das Wunderbare öffnen helfen.
Von Monsignore Florian Kolfhaus

ROM , 19 May, 2016 / 2:38 PM (CNA Deutsch).-
Wenn Nena gerade nicht von 99 Luftballons singt, sondern mit lauter Stimme bekennt: "Wunder gescheh'n", dann heben Tausende die Hände und sind davon überzeugt, dass sie irgendwie Recht haben muss. Fragt man die gleichen Menschen am Ausgang der Konzerthalle, ob sie denn glauben, dass Jesus über's Wasser wandeln konnte, Brot vermehrt und Kranke geheilt hat, so werden sie kopfschüttelnd von Märchen sprechen, die man so nicht für wahr halten kann. "Wunder gescheh'n?" – ja oder nein?

Der übernatürliche Glaube steht und fällt mit dieser Frage, der "aufgeklärte" Leute gerne ausweichen. Da wird dann von "inneren Wundern der Bekehrung" geredet, von Zeichen, die literarisch auf den Messias hinweisen, oder gar vom nachösterlichen Glauben, der sich des Wunders bedient, um die frohe Botschaft in der jungen Kirche zu unterstreichen. Wie ein kleines Kind, das nie zu fragen aufhört, möchte man dann nachhaken: "Ja, schön und gut. Aber: Wunder gescheh’n? – ja oder nein!"

Es geht hier nicht um naive Mirakelsucht oder sensationslüsterne Hysterie, sondern letztlich um die Frage, ob Gott in diese Welt eingreift oder nicht. Nicht nur die Heilige Schrift, sondern auch die gesamte Geschichte der Kirche ist voll von Wundern, die davon zeugen, dass der Gott, an den wir Christen glauben, mehr ist als die philosophisch denknotwendige "unverursachte Ursache". Gott wirkt Wunder – nicht wie der Zauberer auf der Bühne, der sein Publikum unterhalten will, sondern wie der Liebende, der die Geliebte immer wieder überrascht und zum Staunen bringt.

Die "Überraschungen Gottes" gehören zum Lieblingsvokabular von Papst Franziskus, und in der Tat offenbart sich der Herr immer wieder auf's Neue durch Zeichen in seiner Kirche. Gerade in den letzten Tagen und Wochen ist die Rede von mehreren Wundern, die die Kirche zu prüfen hat: Das portugiesische Fernsehen hat von einem neuen Sonnenwunder in der Nähe von Fatima berichtet; in Lourdes ist ein taub geborenes Mädchen geheilt worden und hat, zum noch größeren Erstaunen aller, fließend und klar gesprochen, was es zuvor nicht konnte, da es ja nie Sprache gehört hatte. In Polen hat eine Hostie geblutet. Ja, "Wunder gescheh'n!" – Und zu allen Zeiten der Kirchengeschichte, vielleicht aber in besonderer Weise heute, erinnert der Herr daran, dass es eine unsichtbare Welt gibt für die es sich zu leben, zu arbeiten und manchmal auch zu leiden lohnt.

Und es gibt sie doch: die große Liebe!

Es ist erstaunlich, warum so viele Menschen an abstrakte Werte und Ideale wie Liebe und Gerechtigkeit glauben können und fest davon überzeugt sind das dieser "Glaube" Wunder wirkt. Jeder Hollywoodfilm erinnert uns an das amerikanische Glaubensbekenntnis: "Glaub dran und Du wirst es schaffen!" Jede Liebesgeschichte mit happy end erzählt davon, dass es einzig und allein darauf ankommt einander zu vertrauen und dem Herz zu folgen. Dann wird alles gut! Wir glauben an Ideale, wir vertrauen unseren Gefühlen – aber warum zweifeln wir, wenn es um Gott geht? Ja, warum halten so viele die an die Macht der Liebe glauben, die Rede von einem Vater im Himmel, der für seine Kinder sorgt, für eine unsinnige Idee, der doch ganz offensichtlich das Leid in der Welt widerspricht? Warum ist es modern, "Träume" von einer besseren Welt zu haben, aber in den Augen so vieler lächerlich, diese aus der Hand des Herrn zu erwarten?

Die Sünder tun so, als hätten sie mehr Spass.

Das Problem des modernen Menschen scheint gar nicht der radikale Atheismus zu sein. Irgendwie glauben alle an irgendetwas, denn ein Leben ohne Weihnachten, kirchliche Hochzeit und "Guten Tag" statt Grüß Gott" hält in unseren Breitengraden kaum jemand aus. Und wenn manche auch leichtfertig behaupten, es gäbe keinen Gott, so glaubt doch jeder Mensch an unsichtbare Werte – Liebe, Friede und Gerechtigkeit – obwohl Krieg und Hunger, vor allem aber der unausweichliche Tod, beweisen könnten, wie unsinnig es ist, auf eine bessere Welt zu hoffen. Diese Ideale sind freilich keine Personen. Wie leicht ist es, ein Hobby, einen Urlaubsort oder ein Musikstück zu lieben? Wie schwer dagegen, Menschen ein Leben lang treu zu bleiben und die Liebe zu ihnen zu bewahren, auch wenn sie nicht mehr "meinem Geschmack" entsprechen. Platonische Ideen liebt jeder, aber Gott ist eine existenzielle Herausforderung – nicht nur ein nettes, harmloses Hobby für den Sonntagvormittag. Das ahnt, wer auch immer mit Gott konfrontiert wird. Ein "Ja" zu ihm hat Konsequenzen – wie jede personale Beziehung. Deshalb entspricht dem unverfänglichen Credo so vieler "irgendwas gibt’s schon!" die Lebenshaltung: "bloß nicht übertreiben. "Heilig" werden will kaum einer mehr. Billy Joel kann deshalb auch lauthals singen: "I'd rather lough with the sinners than cry with the saints. The sinners are much more fun." – Mit den Sündern kann man mehr Spaß haben?

Das bessere Leben

Der Heilige ist kein netter, braver Spießbürger, sondern ein Mensch, der Gott radikal ernst nimmt und davon überzeugt ist, dass für ihn kein Ding unmöglich ist. "Glaub an Gott und Du wirst es schaffen!" Ein Christentum, in nicht wenigen Sonntagspredigten und Religionsstunden glauben machen will, dass Jesus kaum mehr fordere, als den Müll zu trennen und dem Nachbarn ein freundliches Lächeln zu schenken, ist tatsächlich langweilig. Eine Religion ohne Wunder ist unerträglich spießig und moralinsauer. Jesus verspricht seinen Jüngern in der Tat viel mehr als zumeist im "Wort zum Sonntag" an Lebensweisheiten angeboten wird. Seine Freunde werden Wunder sehen, weil sie von Gott überrascht werden, der der Lebendige ist, der eifersüchtig Liebende, der herausfordernde Freund. "Wunder gescheh'n" aber nur deshalb, damit es Heilige gibt, die sich auf die Provokation übernatürlicher Zeichen einlassen. Was, wenn es stimmt, dass eine Hostie blutet? Was, wenn die Muttergottes wirklich erscheint? Kann es dann wirklich mein Lebensziel sein, die Pension in Mallorca zu verbringen und im hohen Alter Sangria trinkend dieser schönen Welt Ade zu sagen? Wenn Wunder gescheh’n, dann ist wahr, was Leon Bloy gesagt hat: "Es ist gibt nur eine einzige Traurigkeit, nämlich die, kein Heiliger zu sein!"
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...r-geschehn-0794


von esther10 20.05.2016 00:39

Papst: für die Sünder zu verstehen, Verhandeln nicht die Wahrheit


Franziskus an der täglichen Messe Predigt -. OSS_ROM

20/05/2016 11.49AKTIE:
(Radio Vatikan), das Wort Gottes Ankündigung sollte nie aus dem Verständnis der menschlichen Schwäche getrennt werden. Das war Franziskus 'Botschaft während der täglichen Messe in der Casa Santa Marta. Kommentar zum Evangelium, in dem Christus mit den Pharisäern über Ehebruch spricht, sagte er der Herr das menschliche Sehvermögen überwindet, die die Vision von Gott in eine Kasuistik Gleichung reduzieren würde.
Das Evangelium, sagte der Papst ist, voll von Beispielen für die Pharisäer und die Ärzte des Gesetzes zu stoppen Jesus versucht, von ihm Wache fangen ab, versucht, die Autorität zu untergraben und die Gunst er mit den Menschen genießt. Einer dieser Versuche ist in den Tagesevangelium im Zusammenhang, in dem die Pharisäer ihn mit der Frage verleiten, wenn sie für einen Mann, seine Frau weg zu setzen licit ist.
Wahrheit, nicht Kasuistik

Franziskus spricht von der "Falle" von "Kasuistik" zusammengebraut durch "eine kleine Gruppe von aufgeklärten Theologen," davon überzeugt, dass sie "alle haben das Wissen und die Weisheit des Volkes Gottes." Es ist eine Falle, aus dem Jesus entweicht, er sagt, von "darüber hinaus", "zur Fülle der Ehe gehen." der Herr schon so mit der Sadduzäer getan hatte, erinnerte der Papst, als sie ihn über die Frau in Frage gestellt hatte, die sieben Männer gehabt hatte. Bei der Auferstehung, Jesus bestätigt, würde sie nicht die Frau von einer von ihnen sein, denn im Himmel "sie weder heiraten noch werden sie verheiratet."

In diesem Fall, sagte der Papst, sah Christus auf die "eschatologische Fülle" der Ehe. Mit den Pharisäern, auf der anderen Seite verwies er auf "die Fülle der Harmonie der Schöpfung.« »Gott schuf sie als Mann und Frau" und "die beiden wurden ein Fleisch."
" Sie sind nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch" und so "darf kein Mensch trennen , was Gott verbunden hat. Sowohl im Fall der Leviratsehe und in diesem Fall antwortet Jesus mit der überwältigenden Wahrheit, mit der stumpfen Wahrheit: Das ist die Wahrheit! Immer aus der Fülle. Und Jesus verhandelt nie mit der Wahrheit. Und diese Leute, diese kleine Gruppe von aufgeklärten Theologen, verhandeln immer mit der Wahrheit, es zu Kasuistik zu reduzieren. Und Jesus verhandelt nie mit der Wahrheit. Und das ist die Wahrheit über die Ehe, gibt es keine andere.
Wahrheit und Verständnis

"Aber Jesus:" Franziskus fort, "so gnädig, er ist so groß, dass er nie, nie, nie, um die Tür zu den Sündern schließt." Und so hat er sich selbst nicht zu verkünden, die Wahrheit Gottes zu begrenzen, sondern geht auf fragen die Pharisäer, was Mose im Gesetz festgelegt hatte. Und als die Pharisäer antworteten, dass Moses ein Mann erlaubt, eine Rechnung der Scheidung zu schreiben, antwortete Jesus, dass dieser Das ist erlaubt wurde "wegen der Härte eures Herzens.", Der Papst erklärt, Jesus immer unterschieden zwischen der Wahrheit und "menschliche Schwäche "ohne" verdrehen Worte. "

In der Welt, in der wir leben, mit dieser Kultur der vorläufigen, diese Wirklichkeit der Sünde ist so stark. Aber Jesus, unter Hinweis auf Moses, sagt uns: "Aber es gibt Härte des Herzens, ist es Sünde, kann etwas getan werden: Vergebung, Verständnis, Begleitung, Integration, Unterscheidung dieser Fälle ... Aber immer ... Aber die Wahrheit ist nie verkauft. Und Jesus ist in der Lage diese sehr große Wahrheit besagt, und zur gleichen Zeit zu verstehen, werden so mit den Sündern, mit den Schwachen.

Vergebung ist nicht eine Gleichung

Und so, betonte Papst Francis, das sind "die beiden Dinge, die Jesus lehrt uns: Wahrheit und Verständnis." Das ist, was die "aufgeklärten Theologen" nicht tun, weil sie in die Falle der "eine mathematische Gleichung" geschlossen sind von " Kann es getan werden? Kann es nicht getan werden? ", Und so sind sie", die beide großen Horizonte unfähig, und der Liebe "für die menschliche Schwäche. Es ist genug, um zu sehen, schloss der Papst, der "Delikatesse", mit dem Jesus der Ehebrecherin Frau behandelt, die im Begriff war, gesteinigt zu werden: "Auch ich verurteile dich. Gehe hin und sündige nicht mehr"
Möge Jesus uns lehren am Herzen eine große Adhäsion an die Wahrheit zu haben, und auch ein großes Verständnis und Begleitung für alle unsere Brüder am Herzen, die in Schwierigkeiten sind. Und das ist ein Geschenk, das ist, was der Heilige Geist lehrt uns, nicht diese aufgeklärte Ärzte, die uns zu lehren, müssen die Fülle Gottes zu einer Kasuistik Gleichung zu reduzieren. Möge der Herr uns diese Gnade geben.
Hören:


von esther10 20.05.2016 00:38

Das dauerte nicht lange: Top Nonne schiebt sich jetzt für Frauenordination Deacons
19. Mai 2016



Das dauerte nicht lange: Top Nonne schiebt sich jetzt für Frauenordination Deacons

Wie erwartet, Francis 'Vereinbarung Diakoninnen zu studieren hat in einer Nonne, abgefallene natürlich zur Folge, für die Ordination von Frauen als Diakone rufen. Frauen können nicht verordnet werden. Periode. Punto. Aber sagen, dass nicht auf die feministische Modernisten.
VATIKAN (RNS) katholischen Schwestern global besser gerüstet wäre, ihre Arbeit durchführen, wenn sie Diakone werden könnte, der Leiter eines globalen Netzwerks von Nonnen gesagt hat, ein wichtiger Marker in der scharfen Debatte über Frauen Diakone, die Franziskus eröffnete im vergangenen Woche.

"Wir sind schon so viele Dinge zu tun, die ähneln, was ein Diakon tun würde, auch wenn es uns helfen würde, ein bisschen mehr Service zu tun, wenn wir Diakone geweiht wurden:" Schwester Carmen Sammut, Präsident der Internationalen Union der Generaloberinnen oder UISG, sagte RNS.

Francis legte eine Feder in dem Schritt der Ordensfrauen am Donnerstag (12. Mai), wenn im Gespräch mit Sammut und Hunderte von UISG Delegierten, er vereinbart, eine Kommission einzusetzen, zu prüfen, ob Frauen sollten als Diakone geweiht werden - etwas, das wohl hasn ' t seit den frühen Jahren des Christentums getan.

"Ich möchte eine offizielle Kommission zu bilden, die Frage zu untersuchen: Ich denke, es wird gut für die Kirche diesen Punkt zu klären, ich bin einverstanden, und ich will reden, um etwas von dieser Art zu tun", sagte der Papst die Konferenz von Schwestern in Rom versammelt, um Schlüsselfragen über ihre Arbeit zu beeinflussen.

In den Tagen, da der Papst diese Bemerkungen gemacht, hat der Vatikan versucht, die Erwartungen für die Abfrage zu verharmlosen.

"Der Papst hat nicht gesagt, er will die Weihe von Diakoninnen vorzustellen und noch weniger hat er über die Ordination von Frauen als Priester, sprechen" die Rev. Federico Lombardi, der Chef Vatikan-Sprecher, sagte Freitag.

Die Rolle des Diakons wurde geschaffen, wie sie im Neuen Testament, von den Aposteln erzählt, so dass sie die Minister speziell gewidmet tun karitativen Werken einsetzen könnten und sich somit auf Predigen zu konzentrieren befreien.

In der katholischen Tradition wurde die Rolle der Diakon schließlich in das Priestertum und Hierarchie subsumiert, bis das Zweite Vatikanische Konzil der 1960er Jahre den Diakonat als ordinierter, um offen zu "reifen" Männer über 35 wiederbelebt, die verheiratet werden kann.

Aber viele sagen, dass, um Frauen einschließen sollte -, die noch nie auf jeder Ebene in der katholischen Kirche ordiniert worden - weil Frauen Diakone in der frühen Kirche Quellen erwähnt werden. Sie sagen auch, Frauen zu ordinieren als Diakone nicht notwendigerweise zu einer Umkippen das Verbot der Frauenordination führen.

Es ist nicht klar, ob irgendetwas von einer päpstlichen Kommission für Diakonissen kommen wird, oder ob Francis würde eine Öffnung zu unterstützen.

Er hat für Kreativität im Dienst berufen, aber er hat auch gegen "clericalizing" Frauen gewarnt und Laien durch für jedes Problem Ordination von einer Art, wie die Antwort vorschlägt.

Als Experten weiter darüber diskutieren, ob Francis 'Entscheidung Früchte tragen wird, schob Sammut für mehr als üblich Vielfalt an Provisionen - auch als sie erkannte an, dass der Heilige Stuhl langsam seine Gewohnheiten zu ändern.

Der neue Körper, sagte der Malteser Nonne in einem Interview Freitag, sollten beide Geschlechter umfassen und eine globale Perspektive haben.

"Manchmal werden Entscheidungen getroffen hier in Rom und es ist nicht nur, dass sie nur Männer sind - keine Frauen - aber auch die anderen Kulturen nicht sehr viel enthalten", sagte Sammut.


hier geht es weiter

http://biblefalseprophet.com/2016/05/19/...-women-deacons/


von esther10 20.05.2016 00:38

Lassen Sie uns klar sein: Amoris Laetitia nicht (und auch nicht), um die Tür zu öffnen für die wieder geheiratet zur Kommunion


Verwirrt? Du bist nicht der Einzige. Aber ein großer Teil der Verwirrung ergibt sich aus diesem einfachen Mißverständnis.

20. Mai 2015 ( Lifesitenews ) - Ist 351 Fußnote Amoris Laetitia Genehmigung Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken civilly? Seit Wochen katholische Kommentatoren, darunter auch viele von einer durchaus orthodoxe Überzeugung haben im Clinch über diese Frage gewesen. Manchmal heizte Argumente haben entspann.

Es hat sich jedoch immer deutlicher, dass in vielen Fällen Mitglieder jeder Seite dieser Debatte nur fälschlicherweise glauben , sie miteinander nicht einverstanden sind , wegen eines einfachen Mißverständnis. Dieses Missverständnis hat sich weiter auseinander , um die unglückliche Wirkung der Antrieb jeder Seite hatten, wie sie mit immer größerer Vehemenz gesucht haben , um die andere Seite der Gültigkeit ihrer Argumente zu überzeugen, auf die wachsende Wahrnehmung führt , dass sie mit Nachdruck auch auf Fragen anderer Meinung , wo es, in der Tat erhebliche gemeinsame Masse.

Die einfache Tatsache ist , dass diejenigen , die sagen , dass Amoris Laetitia "öffnet die Tür" oder "erlaubt" Gemeinschaft für die geschiedene und wieder verheiratet, und diejenigen , die sagen , dass es mit Nachdruck nicht, sind beide korrigieren - vorausgesetzt , Sie verstehen die vielfältigen Möglichkeiten , sie sind unter Verwendung der Ausdrücke "öffnet die Tür zu" oder " es erlaubt."

Argument 1: Diejenigen , die davor warnen , dass die Mahnung nicht die Tür für den geschiedenen zur Kommunion zu öffnen und wieder verheiratet sind stützen ihre Argumentation auf die absehbaren Auswirkungen des Kapitels 8 der Ermahnung und Fußnote 351 insbesondere: das heißt, angesichts der offensichtlich Bedeutung Wörter verwendet , und der Kontext , in dem sie erscheinen, war es vollkommen vorhersehbar , dass die Fußnote von den Medien und bestimmte Pastoren und Theologen als Zugeständnis zur Liberalisierung der Praxis der Kirche interpretiert werden würde, und dass genau das zu tun ausgebeutet würde auf dem Boden , kein formale Lehre der Kirche oder das Gesetz ganz gleich , was weiter zu sagen. Um einen Schritt weiter gehen, ist der Grund ein solches Ergebnis so vorhersehbar war, weil die Anwendung eines interpretativen "Schlüssel" failing externen auf das Dokument selbst, die Worte von Amoris Laetitia eignen sich leicht auf diese Auslegung.

Um Befürworter dieser Position, die Apostolische Schreiben hat daher in einem wirklich sinnvollen Sinn " , öffnete die Tür" für die geschiedenen zur Kommunion und heiratete wieder durch, zumindest, erscheinen in zweideutig für so tun stillschweigende päpstliche Unterstützung zu geben und im Großen und Ganzen Open-to-Interpretation "bestimmten Fällen." Darüber hinaus ist die sehr Berechenbarkeit dieses Ergebnisses die nicht unvernünftig Verdacht aufwirft , dass die Absicht von wer auch immer es die Fußnote setzen (und von diesem Punkt ist es keineswegs klar , dass es der Papst war) war in der Tat, der Kirche traditionellen pastoralen Praxis durch den Einsatz von zu untergraben , was "studierte Zweideutigkeit" genannt wurde (ein Ergebnis , dass eine überraschend direkte Unterstützung in den letzten Tagen erhalten hat, wird wie in meinem nächsten Blog - Post diskutiert werden).

Das heißt, das Argument sagt nur die Hälfte der Geschichte, und muss durch die zweite und ebenso gültiges Argument ausgeglichen sein.

Argument 2: Diejenigen , die behaupten , dass Amoris Laetitia hat nicht in der Tat die Tür für die geschiedene zur Kommunion geöffnet und wieder verheiratet sind ihre Schlussfolgerungen auf gültig stützen a - priori - Argumente über das, was die Ermahnung kann erreichen und wie Kirchenrecht Funktionen und die Interpretationsschlüssel, muss beim Lesen des Dokuments verwendet werden. Sie fordern , dass alle Unklarheiten im Text interpretiert werden muss , entsprechend einer "Hermeneutik der Kontinuität" , das seine Lehren "im Licht" der bisherigen klaren Gebietermission Lehren und das kanonische Recht stellt , und dass, wenn dies geschehen ist, kann man den Fall machen , dass nichts in Amoris Laetitia formal Konflikte mit oder hebt die klare Lehre von Papst Johannes Paul II in Familiaris consortio und langjährige Kirchenrecht, die in der Tat sehr viel bleiben. Alles , was in dem Text, der möglicherweise erscheinen dem Leser mit Vergangenheit Lehren zu widersprechen müssen in diesem Licht gelesen werden. Wenn Fußnote 351 spricht Zugang geben zu "den Sakramenten" zu den in unregelmäßigen Gewerkschaften "in bestimmten Fällen" Daher die ganze Fußnote, und dieser Satz - "in bestimmten Fällen" - vor allem müssen sie eng und in Übereinstimmung ausgelegt werden die Lehren früherer Päpste. Sie warnen davor , dass so ergänzt die Verwirrung zu tun , scheitern und verursacht Skandal.

Vielleicht war der krasseste Formulierung dieser Position von Kardinal Raymond Burke in gegebenen Interview mit GloriaTV der letzten Woche, in dem er feststellte - einen Punkt reemphasizing er in einem Kommentar in der National Catholic Register Tage nach der Veröffentlichung der Aufforderung veröffentlicht gemacht - dass Amoris Laetitia " kann nicht anders verstanden werden , als durch die Linse der offiziellen Lehre der Kirche." Während die ersten beiden Absätze von Kardinal Burke Kommentar zu The Register von einigen als scharfer Tadel von konservativen Katholiken genommen wurden , die Argument # 1 oben gebilligt haben , fügte der Kardinal eine entscheidende Klärung in seinem Interview mit GloriaTV:

Alles , was innerhalb Amoris Laetitia , die ist direkt im Widerspruch zu dem, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert wird , oder wird auf diese Weise interpretiert , wird der Ton nicht Lehre für das Heil der Seele. So ist es sehr gefährlich , jetzt , dass die Leute einfach sagen , dass sie alles in Amoris Laetitia als obrigkeitliche akzeptieren. Nun, es ist nicht. (Betonung hinzugefügt.)
Zu diesem Zeitpunkt sollte es klar sein , dass Argument # 1 und # 2 Argument nicht einander entgegengesetzt sind . Im Gegenteil, wir können - wie Kardinal Burke deutlich macht , wenn er erkennt , dass einige Teile der Amoris Laetitia sogar Vergangenheit der Lehre der Kirche "direkt entgegen" sein kann - gleichzeitig beide Positionen zu halten. In der Tat würde ich argumentieren , dass beide Argumente sind notwendig, und in der Tat ergänzen sich.

Wenn wir nur die Art und Weise der Text betonen erscheint in Richtung innovative pastorale Praxis zu nicken, ohne betont , dass eine solche Nicken keine formelle Rechts- oder obrigkeitliche Autorität hat und nur dann richtig durch die Linse der kirchlichen klare Lehre und Gesetz eingesehen werden können, wir Sie in der Tat verursacht Risiko Skandal der Art Kardinal Burke so leidenschaftlich warnte uns über, und direkt in die Hand derer , spielen für eine Abfahrt drängen aus früheren Tätigkeiten - die von Mehrdeutigkeit und Verwirrung profitieren. Auf der anderen Seite, wenn wir anerkennen , dass sich weigern Amoris Laetitia troublingly mehrdeutigen Sprache verwendet , die manchmal eine bedrückende Aufwand erfordert in der Schuhlöffel "Hermeneutik der Kontinuität" , und selbst dann ist der Schuh nicht immer scheinen ziemlich fit, wir Kurzschluss jede konstruktive Gespräch darüber , wie dies geschehen ist , werden die Verdienste oder Fehler der Ermahnung, und wie wir als Katholiken reagieren sollten.

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Und in der Tat, wenn sie mit dieser Unterscheidung konfrontiert, habe ich festgestellt , dass die Vertreter von jeder Seite des Arguments häufig wird - wenn auch manchmal widerstrebend - die Gültigkeit der anderen anerkennen. Diejenigen , die sich beschweren , dass die Zweideutigkeit des Textes hat effektiv "die Tür geöffnet" zur Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten Willen, wenn sie gedrückt wird , zugeben , dass das Dokument nicht in dieser Veränderungen eingeleitet hat autoritativ oder formell , und das technisch vorherige Lehre der Kirche und Recht intakt bleiben , während diejenigen , die uns einfach versichern , dass diese zugeben "hat sich nichts geändert" etwas wichtig ist, soweit eine vermeidbare Verwirrung verändert in der Tat weit verbreitet, und einige Pastoren sind bereits neue Verfahren mit der Aufforderung zur Rechtfertigung der Umsetzung.

Die Befürworter der zweiten Position zu argumentieren versucht sein können, dass ihre Argumente desto wichtiger und mehr gültig ab einer "Wahrheit" Standpunkt, soweit das einzige, was sind, dass der Kristall Klarheit der Lehre der Kirche letztlich zählt, ist, wie durch das kanonische Recht unterstützt: aber sie mit der Realität muss behaupten, dass viele nicht genehmigten und zerstörerische Innovationen des vergangenen Jahrhunderts haben in der Lehre der Kirche oder Gesetz in, nicht durch formale Änderungen eingeleitet worden, aber durch informelle Wege und Verschleierung. Sie müssen auch bereit sein, die harten Fragen über die Gründe zu stellen, warum eine Sache von so großer Wichtigkeit wurde in einer offiziellen Kirche Dokument mit einer solchen Ambivalenz behandelt, so dass durchaus sinnvoll katholische Kommentatoren guten Willens sind, in leidenschaftliche Meinungsverschiedenheiten über die Auslegung verstrickt.

Auf der anderen Seite, Befürworter der ersten Position , die versucht sein könnten , die größere Bedeutung ihrer Argumente im Lichte dieser langen Erfahrung der liberalen Kirche zu argumentieren , Realpolitik muss mit der Realität behaupten , dass , wenn wir reagieren , indem sie nicht sorgfältig die Klarheit der Betonung Kirchenlehre und Recht auch im Zuge der Amoris Laetitia geben wir effektiv das Feld zu den Dunkelmänner.

Schließlich befürwortet der zweiten Position zögern, öffentlich ihre privaten Sorgen über auszustrahlen Amoris Laetitia über Ängste zu erscheinen, "den Papst heftig schlagen" oder sonst Skandal verursacht. Unterdessen kann die Befürworter der ersten Position zurückhaltend sein , die Tatsache zu überbetonen , dass "nichts geändert hat" , zumindest formal, über Ängste , das zu tun eine so malt übermäßig "rosarote" -Bild und verhindert eine offene Einschätzung dessen , was sie wahrnehmen , wie die ernsten Probleme mit der Ermahnung und den Zustand der Kirche im allgemeinen. In beiden Fällen jedoch scheint die Antwort die gleiche: deutlich zu machen , die Unterschiede oben gemacht, und alle Kritik aus der tiefen Liebe und Respekt für den Heiligen Vater und für die heilige Mutter Kirche nur zu erteilen.

Mein nächster Blog-Post wird an jeder dieser Positionen suchen, und die Beweise, um sie zu unterstützen, in größerer Tiefe. Aber meine Hoffnung ist, dass treue katholische Kommentatoren in der Zwischenzeit, die bisher das eine oder andere dieser Positionen betont, bestätigen kann, dass es oft mehr Gemeinsamkeiten mit der anderen Seite, als wir auf in unserer öffentlichen Schriften lassen, und das Erkennen diese gemeinsame Grundlage ist ein notwendiger Schritt, eine konstruktive und karitative Debatte über diese Ermahnung voran zu haben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/lets-...e-door-to-commu

***


https://www.lifesitenews.com/news/italia...on-question-pla




von esther10 20.05.2016 00:36


Kommentar zum Wechsel des Kultusministers in Baden-Württemberg
von Christoph Scharnweber

Am Donnerstag wurde sie schließlich unter großem Medieninteresse vereidigt: die neue Landesregierung von Baden-Württemberg, die als erste grün-schwarze Koalition in die Geschichte der Bundesrepublik eingehen wird. Während sich die Pressekommentare bisher fast ausschließlich mit den neuen Ministern befassen, wird fast vergessen, dass diese neue Regierung auch das Ende der Amtszeit eines Ministers bedeutet, der mit seinen bildungspolitischen Initiativen bundesweit für Schlagzeilen und Kopfschütteln gesorgt hat: Kultusminister Andreas Stoch.

Sein Name und seine Amtszeit werden wohl für immer mit seinem Projekt eines ideologisch geprägten Bildungsplans verbunden bleiben , der unzählige Eltern, Lehrer und Schüler zu Protesten und einer Petition gegen seine Politik motivierte. Die mehrfache Verschiebung der Veröffentlichung des Bildungsplans und das Vor- und Zurückrudern des Kultusministers in inhaltlichen Fragen hatte in den letzten Monaten immer deutlicher erkennen lassen, dass von einem “Plan” kaum mehr die Rede sein konnte. Stießen sich anfangs viele Eltern und Pädagogen an den Leitprinzipien “sexueller Vielfalt”, so konnte mit der mehrfach korrigierten Endversion nicht einmal mehr der Landeselternbeirat glücklich sein, dem man nun wahrhaft keine christlich-konservative Grundhaltung unterstellen kann, sondern der das Abschlusspapier rein nach fachlichen Gesichtspunkten untersuchte und anschließend mit scharfer Kritik nicht sparte. .

Spätestens als der Realschullehrer Gabriel Stängle seine 192000 Unterschriften gegen das grün-rote Bildungsprojekt gesammelt hatte und regelmäßig mehrere tausend Menschen sich auch bei schlechtem Wetter zu Demonstrationen gegen diese Art von Politik in Stuttgart versammelten, hätte Kultusminister Stoch verstehen müssen, dass man auch Gegner und Kritiker in die inhaltliche Gestaltung einbauen muss. Stattdessen beschimpfte er auf teilweise wüste Art und Weise die Petitionsunterzeichner und Demonstranten und war in dieser Hinsicht ein äußerst schlechtes Vorbild als Amtschef für die hunderttausenden Schüler seines Bundeslands.

So wie sich die SPD nach der vergangenen Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13.03 immer weniger als “Volkspartei” bezeichnen kann, so hatte sich auch der Kultusminister in den letzten Jahren mehr und mehr von der immer lauter werdenden Meinung des Volkes verabschiedet und trotzig mit der Herausgabe der Abschlussversion des Bildungsplans bis zu der sitzungsfreien Zeitspanne nach der Wahl gewartet, an dem er zwar noch als bereits abgewählter Minister im Amt war, aber weder der Landtag noch seine Ausschüsse überhaupt über das Endergebnis diskutieren konnten. Die Tatsache, dass das Projekt “Bildungsplan” von der SPD im Landtagswahlkampf im Südwesten überhaupt nicht mehr erwähnt wurde, obwohl doch so lange und intensiv daran gearbeitet worden war, zeigt, dass man bei den Parteioberen bereits spürte, dass man mit diesem Thema keine Stimmen holen, sondern eher verlieren würde. Genutzt hat dieses taktische Spiel nichts: die SPD wurde bei der Wahl am 13.03. abgestraft und nur noch viertstärkte Partei hinter der AFD.

Dass nun der glücklose Kultusminister Stoch einziger Kandidat für die Fraktionsführung der SPD im Stuttgarter Landtag war, zeigt, wie dünn die Personaldecke bei der SPD im “Ländle” wohl derzeit sein muss. Es bleibt allen Schülern und Lehrern nur der Trost, dass Andreas Stoch das Kultusministerium nicht mehr weiterführen wird. Denn wer sich lieber mit den vielfältigen LSBTTIQ-Lobbygruppen über den Bildungsplan beraten hat, statt die Vorschläge des Landeselternbeirats umzusetzen, der hat an der Spitze eines Ministeriums, welches über die Bildung zukünftiger Generationen entscheidet, wahrlich nichts zu suchen und gehörte dringend abgewählt.

Der neue Koalitionsvertrag zwischen Grünen und CDU wurde bereits von den LSBTTIQ-Lobbygruppen scharf kritisiert. Offensichtlich konnten sie ihre Vorstellungen und Wünsche nicht im Dokument wiederfinden. Es bleibt zu hoffen, dass die neue CDU-Kultusministerin Susanne Eisenmann nun auch gegen allen Druck eine Schulpolitik umsetzen wird, die sich an den realen Bedürfnissen der Schüler orientiert und nicht mehr von einseitigen ideologischen Gruppen aus dem LSBTTIQ-Bereich beeinflusst wird. Die Zivilgesellschaft, Familienverbände, Bildungsnetzwerke, die Demonstranten der „Demo für Alle“ und die unzähligen Unterzeichner der Petition gegen den ursprünglichen Bildungsplanentwurf werden sicherlich kritisch die weitere politische Entwicklung im „Ländle“ verfolgen und sich wieder zu Wort und Protest melden, wenn dies erforderlich sein sollte. Dass es dazu gar nicht kommen muss, liegt nun alleine in den Händen der neuen Regierenden in Stuttgart.
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um 08:01
Labels: Bildungsplan2015, CDU/CSU
Kommentare:
Jesus Christus hat gesagt…
Religiöse Deppen und ihre Angst vor Sexualität,eine echte Schande das unsere Politiker vor den Bibeldeppen immer noch klein beigeben ! Bitte trennt Staat und Kirche endlich völlig !
17. Mai 2016 um 18:15
NikoBelik1 hat gesagt…
Gabriel Stängle XD über den hat sich schon die Heute Show lustig gemacht,den Kerl kann man nicht für voll nehmen, ein streng Religiöser Fanatiker der sich an veraltete Moral&Wertevorstelllungen klammert und unter dem Deckmantel des Kinderschutzes gegen die Akzeptanz der Homosexuellen kämpft ! Nach außen macht er auf Weltoffen und Modern "Ich habe nichts gegen Homosexuelle,aber .... ! Außerdem gehört er zu den E V A N G E L I K A L E N einer Gruppe die hier am liebsten eine Art Christlichen Gottesstaat errichten möchte ! Religiöser Fanatismus eben, den brauchen wir ganz sicher nicht !
17. Mai 2016 um 18:30
Jörg Guttenberger hat gesagt…
Überall werden unsere Kinder mit dem Modernen Dreck verdorben, im TV Programm, der Musik,Zeitschriften,Videospielen,Internet,Handy und alle anderen Erfindungen der Gottlosen ! Wir müssen unsere Kinder schützen udn sie wieder nach Christlichen Werten erziehen wie sie vor 68 galten ! Jeder aufrechte Christ sollte auf die Straße gehen und protestieren !
17. Mai 2016 um 18:42
Hulk hat gesagt…
Aha und wie oder mit was werden die Kinder verdorben ? Straße gehen und protestieren und wo gegen ?
17. Mai 2016 um 20:25
Ich hat gesagt…
Die haben die großen Religionen erfunden, und zu welchem Zweck??? Man sieht es doch! Um die Menschheit aufeinander aufzusetzen. für mich steht fest : ob es ein Mensch im Busch ist ( Maya) oder ob es ein Mensch ist in Europa ( zb. Christ oder Jude etc.) alle sind nicht falscher oder richtiger. Die Grenze, etwas zu glauben, und sich einzugrenzen, gar vor anderen Dingen zu verschließen, das finde ich beschränkt. lass Kinder miteinander spielen. Die machen es vor. Ohne Vorurteile! Mensch ist Mensch egal wessen glaube. Fakt ist die großen gemachten Religionen führen zu Mord Hass wie es gewollt ist
17. Mai 2016 um 22:03
Rolf Wiesenhütter hat gesagt…
Wie soll man die vorangehenden fünf Komentatoren ernst nehmen? Keiner geht auf die Sache ein, nur viertklassiges Gelaber. Es geht nicht um Religion, somndern ausschließlich um das Wohl und die Gesundheit unserer Kinder. Die Schädlichkeit des Bildungsplanes der vorigen Regierung ist wissenschaftlich vielfach nachgewiesen. Die CDU hat vor der Wahl eindeutig erklärt, dass sie den damaligen Bildungsplan aus vorgenannten Gründen ablehnt. Das gilt nun auch für die neue CDU Ministerin, an deren Handeln die glaubwürdigkeit der CDU in BW insgesamt auszumachen ist. So wie das gelaufen ist, das es möglich war, dass ein einzelner Abgeordneter, auch wenn er Minister war, eigenwillig und trotzig den umstrittenen Plan in Kraft gesetzt hat, darf man der SPD getrost schamlose Bevormundung des Volkes vorwerfen. Eine solche Politik verdient es nicht gewählt zu werden und so ist das Ergebnis der Wahl für die SPD absolut gerechtfertigt.
18. Mai 2016 um 08:20
Lupusmagnus hat gesagt…
Vielfach wissenschaftlich bewiesen? Interessant wie kann denn die Schädlichkeit eines noch nicht angewandten Bildingsplanes bewiesen werden? Welche Elemente sind denn die besonders schädlich und welche Studien beweisen das?

18. Mai 2016 um 11:55
Sir Tom hat gesagt…
Es ist gut, dass Stoch gehen musste. Er war eine Zumutung für klar denkende Bürger. Doch erneut hat die Vernunft gesiegt und der krieg gegen unsere kinder und ihre ungestörte Entwicklung kann nun nicht mehr wie geplant geführt werden. Gott hat uns erhört und die Heiden toben. Hahaha
18. Mai 2016 um 12:18
Joachim Müller hat gesagt…
Zu Rolf Wiesenhütter: Endlich mal ein Beitrag mit Logik und Format. Er hebt sich wohltuend von dem "Gsschwätz" der meisten anderen Kommentare ab.
18. Mai 2016 um 14:59
NikoBelik1 hat gesagt…
Aha,wie kann Aufklärung die Gesundheit unserer Kinder gefährden ? Klar geht es um Religion,der Großteil der BP-Gegner kommt aus dem Religiösen oder Rechten Bereich, die versuchen den Eltern mit Märchen über Sexuelle Spiele,Kurse zur Selbstbefriedigung,Pornos im Unterricht usw Angst ein zu jagen damit diese dann gegen den BP stimmen,im Grunde geht es hier nur um die Bekämpfung der Akzeptanz der Homosexuellen und Sexualkunde, beides ist eben mit verklemmten und veralteten Moral&Wertevorstellungen der Religiösen nicht vereinbar !
18. Mai 2016 um 16:56
Anonym hat gesagt…
Rolf Wiesenhütter, Sir Tom und Joachim Müller - Danke.
Die Belik-Schreiberlinge lauern seit Jahren mit unveränderter Heimtücke jedem Newsletter auf, um diesen sofort, praktisch in Sekundenschnelle, mit ihrem geistigen Unrat zu bewerfen - weil sie wissen, dass ihr Schmutz dann stets zuerst gelesen werden muss, bevor man seine Ansicht äußern kann.
Das ist der eigentliche Zweck ihres Tuns. Mehr oder weniger ausgebildete Provokateure.
18. Mai 2016 um 19:56
NikoBelik1 hat gesagt…
Erst mal kann sich mit Namen melden, wenn man sich schon über andere aus kotzt dann doch bitte mit Niveau ! Ich stelle hier nur Tatsachen klar,das es den Religiösen nicht passt wenn sie kritisiert bzw Fragen stellt ist mir schon lange klar ! Also was ist nun ? Frage findet man weiter oben !
18. Mai 2016 um 20:37
F. M. hat gesagt…
Jörg Guttenberger: ... udn sie wieder nach Christlichen Werten erziehen wie sie vor 68 galten !

Also ich habe diese "Kindereziehung" in der verlogenen und verheuchelten Adenauer-Republik erlebt. Gott sei Dank nicht am eigenen Körper, aber meine Klassenkameradinnen und Kameraden mussten ganz schön Prügel aushalten können und die Sexualaufklärung für Jungs fand nicht statt und die Mädchen bekamen den Satz an den Kopf geworfen: "Wenn du mit einem Kind im Bauch heimkommst, kannste gleich verschwinden!"
Die Herren der Schöpfung holten sich ihr "Vergnügen" ausser Haus, was bei ihnen mit einem Augnzwinkern, was für ein toller Kerl das sei, abgetan wurde, wagte dies eine Frau, war sie eine unerträgliche Schlampe.

DAS waren die "christlichen Werte" bevor die 68er diese ganze verlogene und verhuchelte Republik in den Abfalleimer gekehrt haben, wo sie zweifellos besser aufgehoben war, als in den Wohnungen, Klassen- und Schlafzimmern der Republik.
18. Mai 2016 um 21:40
Leona hat gesagt…
Wie oft wollen sie eigentlich noch auf immer wieder den selben Themen reiten ? Hie fidnet man immer die selben Themen: Die Böse BRAVO,Gewaltspiele,Internet,Sexualkunde,Filme,das TV Programm,Rockmusik und nicht zu vergessen die "Böse" Miley Cyrus die die Kinder verderben und zu willenlosen Sexmaschinen machen will ! Leute kommt raus aus dem vorletzten Jahrhundert und hört auf jedem euer rückständiges engstirniges Weltbild aufzudrücken !
19. Mai 2016 um 22:21
Anonym hat gesagt…
Jesus geht durch die Wüste und trifft einen alten blinden Mann.

Jesus: "Was machst du so alleine in der Wüste?"

Alter Mann: "Ich suche meinen Sohn"

Jesus: "Wie sieht er denn aus?"

Alter Mann: "Er hat Nägel durch Hände und Füße." Jesus: "Vater!"

Alter Mann: "Pinocchio!"
19. Mai 2016 um 23:06
Anonym hat gesagt…
Welcher Nationalität
waren Adam und Eva? Natürlich waren sie Russen: Sie hatten nichts
anzuziehen. Sie hatten kein Haus. Und sie glaubten sich im Paradies.

Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan. Er bietet
100.000 Dollar, wenn das "Vater unser" geändert wird. Es soll in Zukunft
heissen: "Unser täglich Coke gib uns heute!" Der Sekretär lehnt
kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 Dollar hat der Vertreter keinen
Erfolg. Er telephoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen
Dollar. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelephon und ruft den Papst
an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?..."


Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt
das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und
eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und - herzlichen
Glückwunsch - sie sind schwanger." Die Nonne empört sich: "Also, was die
Leute heutzutage alles auf die Kerzen schmieren!..."


Ein junger Priester muß seine erste Messe halten. Weil er
sehr aufgeregt ist trinkt er sich kräftig Mut an. In der Kirche sitzt auch ein
älterer Priester, um sich die Erstmesse anzuhören. Nach der Messe wertet er
die Rede des jungen Priesters aus: "Nicht schlecht für den Anfang. Aber die
Bibel hat nicht Karl May geschrieben, man sagt zum Schluß der Messe Amen und
nicht Prost, und bei der nächsten Messe solltest Du die Treppe runtergehen und
nicht kriechen."
19. Mai 2016 um 23:20
Jörg Guttenberger hat gesagt…
Zu "Jörg Guttenberger 17. Mai 18.42 Uhr": Der Beitrag ist nicht von mir! Der Zuschreiber sollte sich mehr um Vermeidung des Eindrucks eines niederträchtigen, böswilligen und gemeinen Betrügers bemühen! Da die Redaktion hiergegen trotz mehrfacher Mahnung an anderer Stellle nicht einschreitet, verbietet mir lediglich die Höflichkeit zum Verzicht auf die Bemerkung: "Sag mir, mit wem Du gehst, und ich werde mich schwer hüten, zu sagen, wer du bist".

Verlogen war natürlich nicht die "Adenauer-Republik", sondern sind die 68er, die die Menschen damit belügen, ein unkontrolliertes Eingehen auf die eigenen Triebe mache glücklich. In Wirklichkeit führt dieser Weg zur inneren Unfreiheit und Abhängigkeit von Triebleben und damit zur Unfähigkeit zum selbständiugen Denken, und das ist von Ideologen üblicherweise beabsichtigt. Denn Ideologen können nur unkritische Mitläufer gebrauchen. Wir werden also von den 68ern nach Strich und Faden betrogen!
20. Mai 2016 um 00:58

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