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von esther10 02.12.2015 21:05

Wird die vegane Ernährung für manche ihrer Anhänger zur Ersatzreligion?
Veröffentlicht: 2. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Fragen zur Gesundheit und der richtigen Ernährung bestimmen bei manchen Veganern das ganze Leben. Die vegane Bewegung kann sich damit zu einer „religionsartigen Weltanschauung“ entwickeln. picture-45



Diese Meinung vertritt der wissenschaftliche Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Kai Funkschmidt, in deren Zeitschrift. Anders als Vegetarier verzichten Veganer beim Essen nicht nur auf Fleisch und Fisch, sondern auch auf tierische Produkte wie Milch, Eier und Honig. Einige lehnen außerdem Leder, Wolle oder Seide ab.

Häufig wird laut Funkschmidt in der veganen Literatur ein Zusammenhang zwischen dem Verzicht auf tierische Lebensmittel und gesundheitlicher Erholung sowie Heilungswundern hergestellt. So behaupte der vegane Koch Eric Lechasseur, durch die Umstellung auf vegane Ernährung von Krebs und schweren Allergien geheilt worden zu sein. Nach Worten Funkschmidts fehlt allerdings der wissenschaftliche Nachweis.

Mit dem individuellen Heilsversprechen gehe oft eine universale Heilshoffnung einher: Veganer verstünden ihre Lebensweise als Lösung des Welthungers oder als Quelle eines künftigen Weltfriedens. Problematisch sei auch das überzogene Selbstbewusstsein mancher Veganer. Häufig werde die Nahrungsaufnahme zur ethisch wichtigsten Frage hochstilisiert. Dem entspreche das Gefühl, zu einer Elite zu gehören, die sich von anderen Menschen abgrenze.

Funkschmidt sieht im Veganismus eine Reaktion auf die moderne Massentierhaltung. Einer natürlichen Lebensweise entspreche der Veganismus aber keineswegs. Denn ein veganes Leben sei nur durch importierte Lebensmittel und Ergänzungsprodukte möglich.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/v...uege-92979.html

von esther10 02.12.2015 18:44

Dschihad-Zelle in Italien ausgehoben – Planten Islamisten Attentat gegen Papst Franziskus?

2. Dezember 2015 16:53 | Mitteilung an die Redaktion



Plante Islamisten-Zelle Attentat gegen Papst Franziskus?
(Rom) In Italien wurde eine Dschihad-Zelle ausgehoben. Die italienische und die kosovarische Polizei führten in Italien und im Kosovo eine gemeinsame Anti-Terror-Operation durch. Vier Islamisten wurden am Dienstag verhaftet. Alle Festgenommenen stammen aus dem Kosovo und sind Moslems albanischer Herkunft. Ihnen wird zur Last gelegt, ein Attentat gegen Papst Franziskus geplant zu haben. „Das ist der letzte Papst“, wird ein Interneteintrag der Islamisten zitiert.

Internetüberwachung habe die Ermittler auf die vier Verdächtigen gebracht. Sie hätten „eindeutiges“ Bildmaterial veröffentlicht, das sie als Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) ausweist. Sie haben regelmäßig Internetseiten von Dschihad-Gruppen besucht und Kontakte zu Islamisten in Syrien unterhalten.

Drohungen der Gruppe richteten sich gegen Papst Franziskus und Tracey Ann Jacobson, die bis August 2015 der US-Botschafterin im Kosovo war. Die Verdächtigen „feierten“ die Attentate von Paris und kündigten weitere Attentate an.

Laut Polizeiangaben wurde der Anführer der Gruppe im Kosovo verhaftet. In seinem Haus konnten Waffen sichergestellt werden. Die Basis der Zelle habe sich jedoch in der italienischen Provinz Brescia befunden, wo drei Personen festgenommen wurden.
„Wir sind in euren Straßen“

In den vergangenen Monaten wurden in mehreren Polizeiaktionen zahlreiche Moslems verhaftet. Ende Juli waren zwei Islamisten, ein Tunesier und ein Pakistaner, festgenommen worden. Sie hatten Flugblätter mit der schwarzen Fahne des Islamischen Staates (IS) und dem Text verbreitet: „Islamischer Staat in Rom. Wir sind in euren Straßen“. Ähnliche Flugblätter sind in jüngster Zeit in mehreren italienischen Städten aufgetaucht.

Am Tag vor den Attentaten in Paris waren Islamisten in verschiedenen Provinzen verhaftet worden, 17 davon in der Südtiroler Stadt Meran. Unter ihnen befindet sich auch Abdul Rahman Nauroz. Er und seine Zelle haben, laut Polizei, neue Kämpfer für die Dschihad-Milizen in Syrien und im Irak rekrutiert. Kontakte bestanden in die Schweiz und nach Finnland. Ob diese Gruppe auch Kontakte zur Islamisten-Szene in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland hatte, wurde von den Ermittlern bisher nicht bekanntgegeben.

Italienische Sicherheitsbehörden befürchten, daß islamische Terrormilizen während des Heiligen Jahres, das am kommenden 8. Dezember beginnt, ein Attentat in Rom planen könnten.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Polizia di Stato/TG5 (Screenshots






von esther10 02.12.2015 18:42

Mittwoch, 2. Dezember 2015
Islamismus im Visier des Jugendmedienschutzes


Foto: BPJM
Das neue Mitteilungsblatt der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“, BPJM Aktuell (4/2015), widmet dem Islamismus und seinem Einfluss in Jugendmilieus großen Raum. Das Thema ist dem Jugendschutz nicht ganz neu, doch anscheinend will man ihm nun eine größere Bedeutung zumessen.

In den Beiträgen wird der Frage nachgegangen, was Jugendliche veranlasst, sich radikalislamischen Gruppierungen und Ideologien anzuschließen und wie sie mit diesen in Berührung kommen.

Die muslimische Religionslehrerin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, Autorin von „Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen“, gibt zwei Gründe für die Radikalisierung von Jugendlichen an: 1. Der Frust und die Wut „über eine als ungerecht empfundene Behandlung durch die Gesellschaft oder die eigene Familie“ und 2. Die „Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Wertschätzung.“

Kaddor bestreitet, dass besonders benachteiligte oder besonders gläubige Personen sich radikalisieren würde. Die Biographien seien zu vielfältig und würden diese Schlussfolgerung nicht zulassen. (Dieser Feststellung Kaddors wird vom Psychologen Ahmad Mansour in seinem neuen Buch „Generation Allah“ widersprochen. Mansour ist der Auffassung, dass die Radikalisierung durchaus in ganz bestimmten soziologischen Segmenten muslimischer Jugendlicher stattfindet).

Für Kaddor ist das Gefühl der Ausgrenzung entscheidend, dass immerwährend empfunden wird, entscheidend für die Entfaltung der Hassgefühle, die zur Radikalisierung führen: „Das Gefühl der Ausgrenzung kann durch wiederholt negative Erlebnisse in der Schule, mit der Polizei, mit Ämtern, mit einer Supermarktkassiererin oder Ärztin genährt werden.“

Viele Betroffene sind in der Lage, diese Ausgrenzung zu überwinden bzw. sich nicht von ihr beeinflussen zu lassen. Doch nicht alle schaffen das und werden so zum Ziel des Salafismus: „An dieser Stelle kommen die salafistischen Vordenker ins Spiel, die eine Ideologie anbieten, mit der sich diese Mangelgefühle scheinbar kompensieren lassen und die am Ende die Möglichkeit bieten, diesen Wunsch nach Rache umzusetzen.“

Die Salafisten empfangen Neulinge mit offenen Armen und geben ihnen ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl, was die Integration in die stark hierarchische Struktur erleichtert. Nicht selten entsteht unter den Neulingen ein Wettbewerb, wer der frömmste oder am treusten die Ideale des Salafismus verinnerlicht hätte. Ergriffen von dieser Stimmung entschließen sich manche, nach Syrien zu reisen und sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

Laut Kaddor präsentiert der Salafismus den Islam als eine Ideologie, die die ablehnende Haltung, die der junge Muslim schon vor dem Eintritt gegenüber der Gesellschaft in seinem Inneren verspürte, rechtfertigt. Mit anderen Worten: Die Grundlagen der Radikalisierung sind schon vor dem ersten Kontakt mit dem radikalen Islam angelegt. Der Salafismus unternimmt lediglich eine „Ernte“ unter den jungen Muslimen, die schon aus problematischen Verhältnissen kommen. Die wachsende Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft infolge der Terrorattentate, verstärkt bei den Jugendlichen das Gefühl der Entfremdung, was die Rekrutierung der Salafisten erleichtert.

Petra Meier, stellvertretenden Vorsitzende der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“, erläutert einige Beispiele von radikalislamischen Produktionen, die von dieser Behörde indiziert worden sind.

Meistens sind es Videoclips, die an junge Menschen gerichtet sind. Typische Inhalte sind die Verherrlichung des Märtyrertodes oder dschihadistische Kampflieder (Nashids). Diese Videos sind hochprofessionell produziert mit der offensichtlichen Intention, Jugendliche zu radikalisieren und zu rekrutieren.

Einer der bekanntesten Sänger ist „Abu Talha Al-Almani“, ein Rapper, der sich vor seiner Konversion zum radikalen Salafismus „Deso Dogg“ nannte.

Im Video „Al Jannah Al Jannah“ (Vom Boden der Ehre) singt er: „Ich wünsch mir den Tod und kann ihn nicht erwarten, bewaffnet mit Bomben und Granaten […]/Ich zünd die Bombe inmitten der Menge, drück auf den Knopf, Al Jannah Al Jannah“.

Der Prediger „Abu Abdullah“ dreht Videos mir Texten wie: „Das sechste Geschenk, was Allah […] dem Shahid, dem Märtyrer gibt, ist, dass er beim ersten Blutstropfen, wenn er getroffen wird von den, von den Satanen, menschlichen Satanen, hat Allah […]“.

Shaykh Ahmad Shush schreibt in seiner Broschüre „Ein Schrei … Unterstützend unseren Propheten (saws)“ (das ist der richtige Name) unter anderem: „Die Feinde der Propheten, Diener der Lust, Hersteller des Unheils und Händler der Kriege. Sie haben keine Religion,
keine Prinzipien und keine Moral. Sie sind Tiere, von welchen die Tiere des Dschungel fliehen.

Denn sie sind minder als die Tiere und schmutziger als Ratten. […] So, wer den Beleidiger tötet, der wird belohnt und wer getötet wird ohne es zu schaffen, den Beleidiger zu töten, wird zum Shahid (Märtyrer) bei Allah. Aufgrund dessen ist das Blut von jedem erlaubt, von dem bestätigt wird, dass er den Propheten Muhammad – Allahs Segen und Frieden seien auf ihm - beleidigte. Dieser wird würdelos getötet und von ihm wird keine Ausrede oder Entschuldigung angenommen. So rettet ihn nichts vor der Tötung, außer, dass er Muslim wird …“

Diese Art von Verherrlichung des Märtyrertods rechtfertigt die Gewalt und gibt ihr einen höheren Sinn, so Petra Meier. Zudem steht die rasche Aussicht auf das Paradies, in welchem der Märtyrer 72 Jungfrauen zum Lohn bekommen wird. Abu Abdullah: „Und die Frauen, die haben richtig hammerfette Sachen im Paradies. […] Deswegen, die Frauen im Paradies, die werden richtig fett chillen[…]“.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:49

von esther10 02.12.2015 15:22

Soziale Sicherung
CDU-Wirtschaftsflügel für Rente mit 70


Rentner auf Parkbank: Rente mit 70 gefordert Foto: dpa

BERLIN. Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, hat sich für eine Anhebung des Renteneintrittsalters ausgesprochen. „Es wäre eine ehrliche Aussage, daß wir das Renteneintrittsalter mit der höheren Lebenserwartung in der Zukunft eher auf 70 Jahre erhöhen müssen“, sagte er der Rheinischen Post.

Die Einführung der Rente mit 63 bezeichnete Steiger als einen Fehler. Dadurch seien Hunderttausende Fachkräfte vorzeitig in den Ruhestand geschickt worden, monierte der CDU-Politiker. „Wir müssen mit der Flexi-Rente einen Anreiz schaffen, freiwillig länger zu arbeiten. Dafür sollen die Arbeitgeberanteile zur Renten- und Arbeitslosenversicherung als Bonus auf das Einkommen der Arbeitnehmer oben drauf ausgezahlt werden.“

Bereits in der vergangenen Woche hatte der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, eine Anhebung des Rentenalters ins Spiel gebracht. „Traditionell galt das Lebensalter minus 15 Jahre als angemessenes Renteneintrittsalter. Die Rente mit 65 bis 67 paßt heute dazu.“ Wenn die Lebenserwartung jedoch weiter steige, könne die Grenze weiter angehoben werden. „Wenn Menschen eines Tages hundert werden, würde sich rein theoretisch ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren ergeben“, sagte der BDI-Chef der Wirtschaftswoche. (ho)
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2015...r-rente-mit-70/



von esther10 02.12.2015 15:13

Angebliche „Familienehre“
Tochter getötet: Lebenslang für islamische Eltern


Der verurteilte Vater während der Verhandlung: Lebenslang Foto: dpa

DARMSTADT. Das Landgericht Darmstadt hat ein islamisches Ehepaar wegen der Ermordung der eigenen Tochter zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Verteidigung hatte vom Gericht gefordert, die Herkunft der aus Pakistan stammenden Angeklagten müsse strafmildernd berücksichtigt werden. Dem folgte das Gericht nicht.

Das Ehepaar hatte ihre Tochter im Januar ermordet, weil diese Sex mit einem Freund hatte. Laut Anklage sollte mit der Tat die „Familienehre“ wiederhergestellt werden. Der Vater hatte dem Opfer minutenlang den Hals zugedrückt, bis die 19jährige erstickte. Beide Angeklagte waren geständig und sollen die Tat gemeinsam geplant haben. Die Leiche wurde nahe einer Straße in einer Mülltüte von der Polizei entdeckt.

Eltern wollten aus Pakistan importiertes Weltbild nicht ändern

Die Verteidigung hatte auf Totschlag und Beihilfe zum Totschlag plädiert, jedoch kein Strafmaß genannt. Laut Staatsanwaltschaft hätten sich Eltern geweigert, ihr aus Pakistan stammendes Weltbild in Deutschland zu ändern. „In meinen Augen weinen sie nur um sich selbst, nicht um ihre Tochter“, sagte Anklägerin Barbara Sieger.

Der Verteidiger des Vaters sagte über seinen Mandanten: „Das ist kein normal sozialisierter Mensch.“ Er habe im „Glaskasten seiner Gemeinde“ gelebt, die Sex vor der Ehe als schweres Vergehen betrachte.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...amische-eltern/



(ho)

von esther10 02.12.2015 15:09

1. Dezember 2015
Politik » Deutschland

Wegen Demonstration mit Linksextremisten


Polizeigewerkschaft kritisiert Claudia Roth

Claudia Roth auf der Demonstration gegen den AfD-Bundesparteitag Foto: picture alliance/dpa
BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die Teilnahme von Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth an einer von Linksextremisten angeführten Demonstration kritisiert. „Mir würde es im Traum nicht einfallen, Linksextremisten hinterherzulaufen, selbst wenn sie für eine vermeintlich gute Sache auf die Straße gehen“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der JUNGEN FREIHEIT.

Hintergrund ist die Demonstration gegen den AfD-Bundesparteitag in Hannover am vergangenen Sonnabend. Diese war vom linksextremen Schwarzen Block angeführt worden. Zudem wurden Parolen wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert. An der Demonstration beteiligte sich neben Politikern der SPD und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auch die stellvertretende Bundestagspräsidentin Claudia Roth (Grüne).

„Man sollte wissen, hinter welchen Fahnen man herläuft“


Der linksextreme Schwarze Block führte die Demonstration an Foto: picture alliance/dpa
Roths Teilnahme sie nicht überraschend sagte Wendt. So habe die Grünen-Politikerin bereits 1990 unter dem Motto „Nie wieder Deutschland“ in Frankfurt am Main gegen die Wiedervereinigung demonstriert. „Ich werfe niemandem vor, was er vor 25 Jahren einmal gesagt hat, schließlich kann jeder dazulernen. Das würde ich mir allerdings auch bei Frau Roth wünschen. Denn man sollte schon wissen, hinter welchen Fahnen man herläuft“, betonte Wendt.

Dies gelte im übrigen auch für die Mitglieder des DGB. „Ich würde mir jedoch wünschen, daß Politiker wie Frau Roth sich bei solchen Demonstrationen auch bewußt machen, daß sie hohe Staatsämter repräsentieren.“ (krk)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...t-claudia-roth/



von esther10 02.12.2015 15:03

Merkels blutige Symbolpolitik

von Michael Paulwitz


Angela Merkel vor der Ehrenformation der Bundeswehr: Selbstmord nach Kolonialherrenart Foto: dpa

Hat die Bundesregierung, hat die Bundesverteidigungsministerin auch nur die leiseste Ahnung, wofür eine Armee tatsächlich da ist? Deutschland, Dezember 2015: Die Asylkrise hat sich zur handfesten Staatskrise ausgewachsen. Die Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland ist akut bedroht, weil Regierung und Exekutive die Kontrolle über die Grenzen des Landes und den Zugang zum deutschen Staatsgebiet verloren haben. Die Terroranschläge von Paris haben mit brutaler Gewalt an die Sicherheitsrisiken und die Terrorgefahr erinnert, die mit diesem unhaltbaren Zustand verbunden sind.

Jede Regierung, die noch bei Verstand ist, würde in dieser Situation Notfall- und Katastrophenschutzmaßnahmen ergreifen, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen, und dafür auch die Armee einsetzen, den bewaffneten Hoheitsträger der Nation, dessen Angehörige auf die soldatische Pflicht eingeschworen sind, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“.

Nicht so die Regierung Merkel, die mit diesen Begriffen und Grundsätzen offenkundig nicht viel anfangen kann. Sie mißbraucht die Bundeswehr für symbolpolitischen Aktionismus und mutet der unterfinanzierten und in fragwürdigen Auslandsoperationen verzettelten Armee noch mehr undurchdachte Spontaneinsätze weitab der deutschen Grenzen zu, für deren Schutz sie einmal aufgestellt worden war.

Deutschland soll Frankreichs Hinterhof säubern

Weder in Mali noch in Syrien stehen vitale deutsche Interessen auf dem Spiel, sieht man einmal von der universellen Kaugummi-Begründung der „Bekämpfung von Terrorismus und Fluchtursachen am Ort ihres Entstehens“ ab, mit der sich inzwischen Militärinterventionen jederzeit und praktisch überall auf der Welt rechtfertigen lassen.

Nach Mali sind französische Truppen entsandt worden, um mal wieder notdürftig mit den Hinterlassenschaften der eigenen Kolonialpolitik aufzuräumen. Deutschland verplempert dort seine Streitkräfte, weil Frau Merkel Herrn Hollande einen Gefallen tun möchte. Großmannssucht, die ohne Not mit dem Leben deutscher Soldaten spielt.

Und was sollen sechs Tornados, eine Fregatte und 1200 deutsche Soldaten in Syrien? Wieder eine übers Knie gebrochene „fatale Verirrung in einen fremden Kulturkreis“ (Peter Scholl-Latour), die keine Probleme löst, sondern neue schafft. Der Bundeswehreinsatz wird Syrien nicht befrieden, aber Deutschland als Zielscheibe des Terrors stärker in den Fokus rücken.

An der Wiege es Chaos stehen auch die USA

An der Wiege des syrischen Chaos steht die von den USA ermunterte Einmischung ihrer regionalen Verbündeten, die um jeden Preis den diktatorischen, aber legitimen Herrscher des Landes stürzen wollten und dafür auch das Monster „Islamischer Staat“ mit großgezogen haben.

Daß dieses Monster jetzt von deutschen und französischen Soldaten besiegt werden soll, deren Führungen sich – ironische Pointe – aufgescheucht vom erfolgreichen russischen Einsatz an der Seite der syrischen Regierung auf einmal vorstellen können, mit ebendieser Regierung wieder zusammenzuarbeiten, ist eine Groteske. Daß hunderttausende junge syrische Männer, von denen sich nicht wenige dem Wehrdienst in ihrer Heimat entzogen haben, in Europa auf Kosten der Steuerzahler durchgefüttert werden („unter den Linden Kaffee trinken“, wie der polnische Außenminister jüngst trefflich zuspitzte), läßt sich nur noch in satirischen oder sarkastischen Kategorien erfassen.

Frankreich solle die Brüsseler Islamisten-Zentrale Molenbeek bombardieren statt der syrischen IS-Hauptstadt Rakka, kommentierte der scharfzüngige französische Publizist Eric Zemmour kürzlich den prätentiösen Anti-Terror-Feldzug des Präsidenten der Republik. Heißt: Wenn die europäischen Regierungen die islamistische Terrorgefahr wirklich bändigen wollen, sollen sie zu Hause anfangen.

Parallelgesellschaften werden immer größer

Terroristen in Syrien zu bombardieren, wenn man nicht einmal in der Lage ist, die islamischen Parallelgesellschaften in den eigenen Großstädten auszutrocknen, in denen hausgemachte Terroristen heranwachsen und sich radikalisieren, ist verantwortungslose Alibi-Politik.

Dann auch noch die Grenzen offenstehen zu lassen, so daß die bestehenden Parallelgesellschaften regelrecht mit Nachwuchs geflutet werden, und auf effektive Grenzkontrollen zu verzichten, so daß potenzielle Terroristen in den einströmenden Massen unerkannt mitschwimmen können, grenzt an Wahnsinn.

Kolonialherrenart in Krisenstaaten

Die alternden Nationen Europas, in denen junge Männer, wehrhafte zumal, Mangelware sind, können Konflikte, die wesentlich von einem Überschuß an chancenlosen jungen Männern befeuert werden, nicht mit militärischen Mitteln beilegen. Realistisch bleibt ihnen nur die Chance, ihre Kräfte auf die Verteidigung der Grenzen ihrer Länder und Europas zu konzentrieren.

Nach Kolonialherrenart in den Krisenherden dieser Welt ein bißchen mitbomben zu wollen, gleichzeitig aber die Konfliktpotentiale aus diesen Krisenregionen ins eigene Land einzuladen und willenlos zu importieren, ist Ausweis einer selbstmörderischen Verkennung der Lage
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...-symbolpolitik/



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von esther10 02.12.2015 14:59

„Alle Terroristen sind letztlich Einwanderer“


Viktor Orbán: Kritik an Einwanderungspolitik Foto: Facebook

BUDAPEST. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist scharf mit der Einwanderungspolitik der EU-Staaten ins Gericht gegangen. „Es ist eine Tatsache, daß alle Terroristen letztlich Einwanderer sind“, sagte Orbán dem Online-Portal Politico. „Die Frage ist nur, wann sie in die Europäische Union eingewandert sind.“ Es gebe eine „überwältigende logische“ Verbindung zwischen islamischer Einwanderung und Terror.

Mit Blick auf die Tatsache, daß mehrere der Paris-Attentäter als Flüchtlinge in die EU gekommen waren, warnte Orbán, es sei abzusehen gewesen, daß „Kämpfer in den Strom der Migranten“ einschleust würden. Diese seien alle „eine Bedrohung für unsere Sicherheit, weil wir nicht wissen, wer sie sind“. Irritiert zeigte sich der ungarische Regierungschef, daß „die meisten Staats- und Regierungschefs im Westen diese Tatsache bestreiten“.

Liberalismus in Europa konzentriert sich nicht auf die Freiheit , sondern auf politische Korrektheit . Sie ist zu einer sklerotischen Ideologie geworden.

„Aufgabe Nummer eins“ sei es jetzt, die Grenzen zu verteidigen. Die Staatengemeinschaft befinde sich in einem „Krieg mit Islamisten“. Zugleich betonte Orbán, es störe ihn nicht, wenn er als „Populist“ beschimpft werde. „In ungarischen Ohren klingt das nicht schlecht. Als Populist diene ich dem Volk. Das ist positiv.“ (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...ch-einwanderer/


von esther10 02.12.2015 14:55

Urteil: Salafisten darf Einbürgerung verweigert werden


Reisepaß und Grundgesetz: Das eine nicht bekommen, weil man das andere nicht kennt Foto: picture alliance/chromorange

AACHEN. Moslems darf die deutsche Staatsbürgerschaft verweigert werden, wenn schwerwiegende Zweifel am Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung vorliegen. Dies geht aus einem Urteil des Verwaltungsgerichtes Aachen hervor, das damit die Beschwerde einer Marokkanerin abschmetterte, die einen deutschen Paß einklagen wollte.

Der Umstand, daß sich die Frau in Deutschland seit ihrer Geburt 1994 „ausschließlich in streng islamistisch oder salafistisch orientierten Kreisen bewege“, lasse hinsichtlich der Gesinnung der Frau „keine günstige Zukunftsprognose“ zu, heißt es in einer Mitteilung des Gerichts.

Unglaubwürdige Angaben der Klägerin

Laut der Kammer gebe es zahlreiche Hinweise darauf, daß die Marokkanerin der „salafistisch-extremistischen Ausrichtung des Islam zumindest sehr nahe stehe“. Diese Ideologie widerspreche in wesentlichen Punkten „den Grundprinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, betonten die Richter.

Weiter heißt es in der Gerichtsmitteilung:

„Die Gelegenheit, sich im Lauf des Gerichtsverfahrens von der salafistisch-extremistischen Ausrichtung der Moscheen zu distanzieren, habe die Klägerin nicht genutzt. Statt dessen habe sie sich darauf beschränkt, den Medien vorzuwerfen, die Muslime in ein schlechtes Licht zu rücken.“

Urteil noch nicht rechtskräftig

Die Angaben der Klägerin, sie habe keine Ahnung, welche Denkweise in den einzelnen Moscheen vorherrsche, von denen eine von ihrem Vater geleitet würde, sei nicht glaubhaft. Die Richter wiesen daraufhin, daß die Frau in einer der Moscheen unter anderem mehrere Stunden in der Woche unterrichtet worden sei.

Auffällig seien zudem „ihre kurzen, aufgesetzt wirkenden Antworten“ betreffend zentraler Diskussionsthemen im Islam und in der Gesellschaft, wie etwa „die Stellung von Mann und Frau oder die Konversion von Moslems oder die Bedeutung der Scharia“, gab das Verwaltungsgericht zu bedenken. Gegen das Urteil kann Berufung beim Oberverwaltungsgericht in Münster eingelegt werden. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...weigert-werden/



von esther10 02.12.2015 14:51

Mehr als 2.000 Razzien

Französische Polizei findet 320 Schußwaffen bei Islamisten


Razzia in Paris: Polizei findet Kriegswaffen Foto: picture alliance/abaca

PARIS. Die französische Polizei hat seit den Terroranschlägen von Paris mit mehr als 2.000 Razzien auf die Gefahr durch Islamisten reagiert. Dabei wurden 320 Schußwaffen, darunter 30 Kriegswaffen, gefunden, sagte Premierminister Manuel Valls dem französischen Radiosender Europe 1. Zudem seien mehr als 210 Personen in Gewahrsam genommen worden.

Nach den Attentaten von Paris mit 130 Toten gilt im Land der Ausnahmezustand. Dieser ermöglicht den Sicherheitskräften Wohnungsdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluß. Die Maßnahme soll bis zum 26. Februar in Kraft bleiben. Valls schloß jedoch auch eine Verlängerung nicht aus, sollte diese nötig sein.

Zwei der sieben Terroristen sind bisher noch nicht gefaßt worden. Die Polizei hat die mutmaßlichen Täter europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Die bisher identifizierten Attentäter kamen aus einem islamisch dominierten Viertel von Brüssel sowie als Flüchtlinge über die Balkanroute nach Paris. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...bei-islamisten/



von esther10 02.12.2015 14:43

Steinbach warnt vor Christenverfolgung in Asylheimen


Erika Steinbach: Grundgesetz gilt ohne Wenn und Aber Foto: dpa

BERLIN. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hat vor Gewalt gegen Christen in deutschen Asylbewerberunterkünften gewarnt. Berichte über Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern zeigten, „daß die Menschen nicht nur vor der Gewalt religiöser Fanatiker aus ihren Heimatländern fliehen, sondern auch teilweise religiöse und kulturelle Vorstellungen mitbringen, die zu Konflikten untereinander führen“, sagte Steinbach.

Dies bekämen „offenbar vor allem zum Christentum konvertierte Muslime zu spüren“, warnte die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte in der Unions-Bundestagsfraktion. Dabei sei klar, daß „die Grundwerte unserer Verfassung und unseres Staates ohne Wenn und Aber gelten“ müßten.

Dazu gehöre auch das Gewaltmonopol des Staates, „die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die Bekräftigung des Existenzrechts Israels als Teil der deutschen Staatsräson“, betonte die CDU-Politikerin. „Wenn wir dafür sorgen wollen, daß die Menschen sich gar nicht erst auf die Flucht aus ihrer Heimat begeben, müssen wir helfen, die Region des Nahen Ostens zu stabilisieren und zu befrieden.“ (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-in-asylheimen/



von esther10 02.12.2015 14:35

"Ich erfinde nichts": Der komplette Wortlaut von Franziskus auf dem Rückflug aus Afrika


Papst Franziskus auf dem Rückflug mit Pressesprecher Pater Federico Lombardi SJ
Foto: CNA/Martha Calderón

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKAN , 01 December, 2015 / 10:00 PM (CNA Deutsch).-
Wie es bereits Tradition ist, hat Papst Franziskus eine fliegende Pressekonferenz abgehalten mit den Journalisten, die ihn auf seinem ersten, historischen Afrikabesuch begleitet haben. Die Reise hatte ihn nach Kenia, Uganda und in die Zentralafrikanische Republik geführt. Bei der Konferenz ging es um den Eindruck, den die afrikanischen Menschen auf ihn gemacht haben, die Korruption in der Welt und auch im Vatikan, seine bevorstehende Reise nach Mexiko und was er über AIDS und Kondome denkt.

Im Folgenden der komplette Text der Antworten des Heiligen Vaters:

In Kenia haben Sie die armen Familien von Kangemi getroffen. Sie haben ihre Geschichten von Ausgrenzung gehört, von fehlendem Zugang zu Trinkwasser. Am gleichen Tag haben Sie im Stadion, wo sie den Jugendlichen begegnet sind, auch deren Geschichten der Ausgrenzung gehört. Ausgrenzung aufgrund von Habsucht der Menschen und Korruption. Was haben sie dabei empfunden und was muss getan werden, um dieser Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten? Danke.

FRANZISKUS: Zu diesem Thema habe ich mich mindestens dreimal heftig geäußert. Das erste Mal bei der Begegnung mit den Volksbewegungen im Vatikan. Das zweite Mal beim Treffen mit den Volksbewegungen in Santa Cruz de la Sierra, in Bolivien. Und zwei weitere Male: ein wenig in Evangelii Gaudium und dann sehr stark in (der Enzyklika) Laudato Si.

Wir haben ein Wirtschaftssystem in dessen Zentrum das Geld steht, der Gott Geld. Ich erinnere mich daran, einmal einen bedeutenden Botschafter getroffen zu haben, der französisch sprach.

Er war kein Katholik. Er sagte zu mir diesen Satz: “Nous sommes tombes de l'idoltarie del argent” (Wir sind dem Götzendienst des Geldes verfallen). Die Dinge laufen auch weiterhin so.

Die Welt wird so weitergehen. Sie haben mich gefragt, was ich bei den Zeugnissen der Jugendlichen von Kangemi empfunden habe. Ich habe mich deutlich ausgedrückt. Ich habe Schmerz empfunden. Ich denke daran, wie die Menschen das alles nicht bemerken. Es war ein großer Schmerz.

Gestern, zum Beispiel, war ich in einem Kinderkrankenhaus, einem pädiatrischen Zentrum in Bangui. Auf der Intensivstation gibt es keine Sauerstoffgeräte. Viele unterernährte Kinder waren dort, viele. Die Ärztin hat mir gesagt, dass die meisten von ihnen sterben werden, weil sie schwer an Malaria erkrankt sind und unterernährt. Ich will keine Predigt halten, aber der Herr hat das Volk Israel immer gerügt... aber es ist ein Wort, dass wir annehmen und anbeten, weil es das Wort Gottes ist - die Idolatrie...

Es ist Götzendienst, wenn ein Mann oder eine Frau ihren Personalausweis als Kind Gottes verlieren und es vorziehen, sich einen Gott nach eigenem Maß zu suchen. Damit fängt es an.

Wenn die Menschheit sich nicht ändert, wird Elend folgen, Tragödien, Kriege. Die Kinder, die an Hunger sterben, die Ungerechtigkeit. Was denkt dieser kleine Teil, der 80 Prozent des Reichtums der Welt in ihren Händen hält? Das ist kein Kommunismus, das ist die Wahrheit. Und die Wahrheit erkennt man oft nicht leicht. Ich danke Ihnen für diese Frage, denn so ist das Leben.

Frage: Was waren die denkwürdigsten Augenblicke dieser Afrikareise. Werden Sie diesen Kontinent bald wieder besuchen? Wohin wird sie ihre nächste Reise führen?

FRANZISKUS: Beginnen wir bei Letzterem. Wenn alles gut geht, wird meine nächste Reise nach Mexiko gehen. Das Datum steht aber noch nicht sicher fest. Zweitens: ob ich noch einmal nach Afrika kommen werde. Ich weiß es nicht, ich bin alt. Die Reisen sind beschwerlich. Und was war die erste Frage?... Diese Menschenmenge, diese Freude, diese Fähigkeit, mit leerem Magen zu feiern. Afrika war eine Überraschung für mich, ich habe mir gedacht: Gott überrascht uns, aber auch Afrika. In vielen Momenten war es die Menschenmenge. Sie haben eine großen Fähigkeit, jemanden aufzunehmen.

In den drei Ländern habe ich diese Aufnahmebereitschaft gesehen, denn sie freuten sich, besucht zu werden. Darüber hinaus hat jedes Land seine eigene Identität. Kenia ist modern und entwickelt. Uganda hat die Identität der Märtyrer. Das Volk Ugandas, sowohl das katholische, als auch das anglikanische, verehrt die Märtyrer. Ich war in zwei Heiligtümern, zuerst in dem anglikanischen, dann im katholischen. Das Gedenken an die Märtyrer ist ihr Personalausweis. Der Wert, das Leben für ein Ideal zu geben.

Die Zentralafrikanische Republik will den Frieden, die Versöhnung, die Vergebung. Sie haben bis vor vier Jahren ganz normal als Geschwister gelebt - Katholiken, Protestanten, Muslime.

Gestern war ich bei den Evangelischen, die sehr gut arbeiten. Später sind sie zur Messe gekommen, und zur Moschee. Ich habe in der Moschee gebetet. Der Imam ist ins Papamobil gestiegen, um eine Runde im Stadion zu drehen. Solche Gesten.

Aber es gibt eine kleine Gruppe, die christlich ist oder sich so nennt, aber sehr gewalttätig. Ich habe das nicht ganz verstanden. Es ist nicht der IS, es ist etwas anderes. Sie wollen den Frieden. Jetzt werden Wahlen stattfinden, sie haben eine Übergangsregierung ausgewählt, sie haben diese Frau Bürgermeisterin als Präsidentin ad interim gewählt. Sie wird die Wahlen durchführen. Sie suchen den Frieden, nicht den Hass.

Man redet heute viel über Vatileaks. Ohne jetzt auf den Prozess einzugehen: Sie haben in Uganda einmal frei über die Korruption gesprochen, die überall gegenwärtig ist, auch im Vatikan. Welche Bedeutung hat die freie, nichtkirchliche Presse in der Ausrottung dieser Korruption, wo immer sie sich auch findet?

FRANZISKUS: „Die freie Presse – kirchlich oder nichtkirchlich, auf jeden Fall aber professionell... die Professionalität kann kirchlich sein oder nicht, wichtig ist, dass sie professionell sind, dass die Nachrichten nicht manipuliert werden – diese Presse ist für mich wichtig, denn die Anklage der Ungerechtigkeiten und der Korruption ist eine gute Sache. Sie sagt: da gibt es Korruption. Und dann muss der Verantwortliche etwas unternehmen, ein Urteil fällen, ein Gericht einsetzen.

Aber die professionelle Presse muss alles sagen, ohne in drei üblichen Sünden zu verfallen: Die Desinformation, also nur die halbe Wahrheit zu sagen und die andere Hälfte zu verschweigen; die Verleumdung: wenn die Medien nicht professionell sind, ziehen sie andere - mit oder ohne wahrheitsgemäßer Grundlage - in den Dreck. Und die Diffamierung: Dinge sagen, die den Ruf der Menschen schädigen. Das sind die drei Sünden, die die Professionalität der Medien angreifen, aber wir brauchen diese Professionalität. Was die Korruption betrifft: sich die Daten genau ansehen und sagen: es ist so und so. Und wenn ein Journalist sich irrt, dann bittet er um Verzeihung,wenn er wirklich professionell ist. So laufen die Sachen gut.

Sie haben die Plattform gelobt, die vom Erzbischof, vom Imam und vom Pastor von Bangui eingerichtet worden ist. Der religiöse Fundamentalismus bedroht den Planeten. Angesichts dieser Gefahr: sollen sich die religiösen Würdenträger mehr auf politischem Gebiet einmischen?

FRANZISKUS: Sich auf politischem Gebiet einmischen, wenn das als ʺPolitik machenʺ verstanden wird, nein. Sie sollen sich ihrer Berufung gemäß verhalten. Aber man macht indirekt Politik durch die Verkündigung der echten Werte, unter denen die Geschwisterlichkeit einer der größten ist. Wir sind alle Kinder Gottes. Man muss eine Politik der Einheit, der Versöhnung betreiben. Ich benutze mal ein Wort, das mir eigentlich nicht gefällt - Toleranz – aber nicht nur Toleranz, sondern auch Zusammenleben,

Freundschaft. Der Fundamentalismus ist eine Krankheit, die es in allen Religionen gibt. Wir Katholiken haben auch einige Fundamentalisten; nicht nur einige, viele, die glauben, die absolute Wahrheit zu besitzen und andere durch Verleumdung und Diffamierung schädigen, die Böses tun. Das sage ich, weil es meine Kirche ist. Wir alle. Das muss man bekämpfen. Der religiöse Fundamentalismus ist gar nicht religiös, weil ihm Gott fehlt. Er ist götzendienerisch. Politik zu machen im Sinne, diese Leute zu überzeugen, dass sie diese Tendenz haben, das ist Politik, wie sie die religiösen Oberhäupter machen sollen. Aber der Fundamentalismus endet immer in einer Tragödie oder einem Verbrechen. Er ist etwas schlimmes, aber es gibt ihn in allen Religionen.

Während wir heute morgen in Bangui waren, gab es in Rom eine neue Anhörung von Monsignore Vallejo Balda und (Francesca) Chaouqui. Warum die Ernennung dieser beiden? Warum war in ihrem Reformprozess Platz für diese Personen? Glauben Sie, dass es ein Fehler war?

FRANZISKUS: Ich glaube, dass ein Fehler begangen wurde. Vallejo Balda kam da hinein durch das Amt, das er bis dahin innehatte: er war Sekretär der Präfektur für die wirtschaftlichen Angelegenheiten. Wie sie (Frau Chaouqui) eingestellt wurde, das weiß ich nicht. Aber ich glaube, er hatte sie empfohlen, weil sie die Welt der geschäftlichen Beziehungen gut kannte. Sie haben gearbeitet und als die Arbeiten beendet waren, blieben die Mitglieder der Kommission COSEA auf einigen Posten im Vatikan. Auch Vallejo Balda. Frau Chaouqui nicht, denn sie war nur für die Kommission gekommen. Einige sagen, sie wäre darüber verärgert gewesen. Die Richter werden uns die Wahrheit sagen, ihre Intentionen, wie sie es getan haben. Für mich war das keine Überraschung. Mir hat das nicht den Schlaf geraubt. Denn es hat letztlich die Arbeit gezeigt, die bereits durch die Kardinalskommission K9 begonnen wurde, um die Korruption und Dinge, die nicht funktionieren, aufzudecken.

Ich möchte allen etwas sagen: dieses Wort “Korruption” hat auch einer der Kenianer gesagt, 13 Tage vor dem Tod des heiligen Johannes Paul II, beim Kreuzweg; dort sprach der damalige Kardinal Ratzinger, der dem Gebet vorstand, vom Schmutz in der Kirche. Er hat ihn als erster verurteilt. Dann stirbt der heilige Johannes Paul. Und Ratzinger wird Papst. In der Messe Pro eligendo Pontifice war er Dekan, Camarlengo. Er hat über das gleiche gesprochen. Wir haben ihn aufgrund dieser Freiheit gewählt. Von diesem Moment an hat man im Vatikan von Korruption gesprochen.

Zu diesem Urteil habe ich den Richtern die konkreten Anklagen geliefert. Was für die Verteidigung wichtig ist, ist die Formulierung der Anklagen. Ich habe die konkreten und technischen Anklagen nicht gelesen. Ich hätte mir gewünscht, dass das alles vor dem 8. Dezember, zum Jahr der Barmherzigkeit, beendet wäre, aber ich glaube, das ist nicht machbar, weil ich möchte, dass alle Verteidiger Zeit haben, zu verteidigen, dass darin Freiheit bestehe. Die Korruption kommt von weit her.

Was gedenken Sie zu tun, damit sich diese Vorfälle nicht wiederholen?

FRANZISKUS: Ich danke Gott, dass es keine Lucrezia Borgia gibt.... aber ich weiß nicht. Ich werde mit den Kardinälen weitermachen, um mit der Korruption aufzuräumen.

Heiligkeit, zuallererst danke ich Ihnen für alles, was Sie für den Frieden in Kolumbien und in der Welt getan haben. Eine gezielte Frage: zum spezifischen Thema des politischen Wechsels in Lateinamerika, der dazu geführt hat, dass in Argentinien Herr Macri nach 12 Jahren die Kirchner-Ära abgelöst hat. Was denken Sie über den neuen Kurz der lateinamerikanischen Politik?

FRANZISKUS: Ich habe einige Meinungen dazu gehört, aber über diese Geopolitik kann ich in diesem Moment nichts sagen. In verschiedenen Ländern gibt es derartige Probleme. Aber ich weiß nicht warum, ich weiß nicht, wie sie anfangen. Es gibt verschiedene lateinamerikanische Länder in solch einer Situation der Veränderung, aber ich kann das nicht erklären.

Afrika wird schwer von AIDS heimgesucht. Die Medikation lässt die Menschen länger leben, aber die Epidemie geht weiter. Allein in Uganda gab es im letzten Jahr 135.000

Neuinfizierungen. In Kenia ist die Situation sogar noch schlimmer. HIV ist die hauptsächliche Todesursache in Afrika. Sie haben seropositive Kinder besucht und ein bewegendes Zeugnis in Uganda gehört. Aber sie haben wenig zu diesem Thema gesagt. Wir wissen, dass Vorbeugung grundlegend ist. Auch wissen wir, dass Kondome nicht die einzige Möglichkeit sind, die Epidemie zu stoppen, aber ein wichtiger Teil der Antwort darauf. Ist es vielleicht nicht Zeit, die Position der Kirche diesbezüglich zu ändern, den Gebrauch von Kondomen zu erlauben, um neue Infektionen zu vermeiden.

FRANZISKUS: Diese Frage scheint mir zu eng gestellt, und es scheint eine partielle Frage zu sein. Ja, es [die Verwendung von Kondomen] ist eine der Methoden. Die Morallehre der Kirche steht in dieser Frage vor einer Perplexität: was ist mit dem fünften oder sechsten Gebot? Das Leben verteidigen, dass sexuelle Beziehungen offen sind für das Leben...aber das ist alles nicht das Problem. Das Problem ist größer. Diese Frage erinnert mich daran, was sie einst Jesus fragten, ob es den Gesetzen entspräche, am Sabbath zu heilen. Es ist eine Pflicht zu heilen.

Diese Frage, ob es zulässig sei, am Sabbath zu heilen...

Aber Mangelernährung, die Entwicklung der Person, Ausbeutung, Zwangsarbeit, der Mangel an Trinkwasser: Das sind die Probleme. Lasst uns nicht darüber reden, ob jemand dieses oder jenes Pflaster für eine kleine Wunde verwenden kann. Die ernste Wunde ist soziale Ungerechtigkeit, ökologische Ungerechtigkeit, Ungerechtigkeit die...ich mag es nicht, über solche Fallbeispiele nachzudenken, wenn Menschen durch einen Mangel an Trinkwasser sterben, an Hunger, Umweltschäden.

Wenn alle geheilt sind, wenn es diese tragischen Krankheiten nicht mehr gibt, die der Mensch verursacht, sei es aus sozialer Ungerechtigkeit oder um Geld zu verdienen – ich denke an den Waffenhandel – wenn diese Probleme nicht mehr existieren, dann denke ich können wir die Frage stellen: "Ist es rechtmäßig, am Sabbath zu heilen?" Denn, wenn Waffenherstellung und Waffenhandel weiter gehen...Kriege sind die größte Todesursache...Ich würde sagen, denkt nicht darüber nach, ob es rechtmäßig ist, am Sabbath zu heilen. Ich würde der Menschheit sagen: "Schafft Gerechtigkeit". Und wenn alle geheilt sind, wenn es keine Ungerechtigkeit mehr gibt, dann können wir über den Sabbath reden."

Die Zeitungen der letzten Woche haben über zwei konkrete Ereignisse berichtet. Zum einen ihre große Reise nach Afrika. Zum anderen, die Krise zwischen Russland und der Türkei wegen einem abgeschossenen Flugzeug. Was ist die Einstellung des Vatikans in dieser Angelegenheit? Gedenken Sie im nächsten Jahr, zum 101. Gedenktag der Ereignisse in Armenien (dem Völkermord) dorthin zu gehen, wie sie es in der Türkei gemacht haben.

FRANZISKUS: Letztes Jahr habe ich drei Patriarchen versprochen, dass ich kommen würde. Das Versprechen gilt. Dann zu den Kriegen; die Kriege kommen durch Machtgier. Ich rede jetzt nicht von den Kriegen, in denen sich jemand richtigerweise gegen einen Angreifer verteidigt. Die Kriege sind eine Industrie. In der Geschichte haben wir oft gesehen, dass man - wenn die Bilanz nicht stimmt - einen Krieg macht und die Sache regelt sich. Der Krieg ist eine Fabrik.

Die Terroristen. Machen sie Waffen? Wer gibt ihnen die Waffen, um Krieg zu führen? Es gibt ein Netz aus Interessen. Es gibt eine imperiale Großmacht, eine konjunkturelle Großmacht. Seit Jahren sehen wir, wie die Kriegsgebiete immer größer werden. Was ich denke? Die Kriege sind eine Sünde gegen die Menschheit, sie zerstören sie. Sie sind Ursache der Ausbeutung, des Menschenhandels, vieler Dinge. Man muss das stoppen.

Bei den Vereinten Nationen habe ich zweimal diese Worte gesagt, in Kenia und in New York: eure Arbeit sei kein Nominalismus, sie sei effektiv, dass Frieden werde. In Afrika geschieht viel, ich habe gesehen, wie die Blauhelme arbeiten, aber das genügt nicht. Die Kriege kommen nicht von Gott. Gott ist ein Gott des Friedens: er hat die Welt geschaffen, er hat sein Werk getan. Dann, so erzählt die Bibel, erschlägt ein Bruder den anderen: das ist der erste Weltkrieg unter Brüdern.

Heute beginnt in Paris die Konferenz zum Klimawandel. Sie haben große Anstrengungen unternommen, dass alles gut ausgeht, aber: erwarten wir nicht zu viel von diesem Weltklimagipfel? Sind Sie sicher, dass die COP21 der Beginn einer Lösung ist?

FRANZISKUS: Ich bin nicht sicher, aber ich kann sagen: jetzt oder nie. Seit der ersten in Tokio bis heute ist nur wenig geschehen. Jedes Jahr werden die Probleme schlimmer. Bei einem Treffen von Universitätsstudenten zu der Frage, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen möchten, fragte einer, ob wir sicher sind, dass es Kinder dieser Generation geben wird. Wir sind am Rande des Selbstmords. Ich bin sicher, das fast alle Teilnehmer an der COP21 in Paris das wissen und etwas tun wollen. Ich habe gelesen, dass die Gletscher in Grönland tausende von Tonnen verlieren, im Pazifik gibt es ein Land, das Grund von einem anderen Land kauft, um umzusiedeln, weil es in 20 Jahren nicht mehr existieren wird. Ich habe Vertrauen, ich habe Vertrauen, dass diese Leute etwas tun werden. Ich bin sicher, dass sie guten Willens sind, etwas zu tun. Ich wünsche mir das und bete dafür.

Viele Gesten des Respekts und der Freundschaft gegenüber dem Islam. Was sagen der Islam und die Lehren des Propheten Mohammed der heutigen Welt.

FRANZISKUS: Man kann einen Dialog führen. Sie haben viele Werte und diese Werte sind konstruktiv. Auch ich selbst habe die Erfahrung einer Freundschaft mit einem Muslim, einer weltbedeutenden Führungskraft. Wir können reden. Diese Werte: er betet, ich bete. Das Gebet, beispielsweise, das Fasten, das sind religiöse Werte. Auch andere.

Man kann eine Religion nicht abschaffen, weil es in bestimmten Momenten der Geschichte einige oder mehrere Gruppen von Fundamentalisten gibt. Es stimmt, dass es in der Geschichte immer Religionskriege gegeben hat. Auch wir müssen um Vergebung bitten. Katharina von Medici war keine Heilige, und der Dreißigjährige Krieg, die Bartholomäus-Nacht...wir müssen um Vergebung bitten für fundamentalistischen Extremismus in den Religionskriegen.

Sie haben Werte und man kann miteinander reden. Ich war in der Moschee. Der Imam wollte mit mir ins Stadion fahren. Der Papst und der Imam, zusammen. Es gibt Menschen mit Werten und Religion und andere ohne. Wie viele Kriege, nicht nur Religionskriege, haben die Christen geführt. Die Plünderung Roms, das haben nicht die Muslime getan... sie haben Werte, sie haben Werte.

Wir wissen, dass sie Mexiko besuchen werden. Wir möchten gerne mehr über diese Reise erfahren. Werden Sie auch nach Kolumbien oder in andere lateinamerikanische Länder, wie Peru, gehen, wie sie einmal gesagt haben?

FRANZISKUS: Reisen in meinem Alter sind nicht gesund. Man kann sie machen, aber sie hinterlassen Spuren. Ich gehe nach Mexiko, vor allem um Unsere Liebe Frau, die Mutter Amerikas, zu besuchen; deshalb gehe ich nach Mexiko-Stadt. Wenn die Jungfrau von Guadalupe dort nicht wäre, würde ich nicht hingehen, denn der Zweck der Reise ist, drei oder vier Städte zu besuchen, in denen noch nie ein Papst war. Aber ich gehe nach Mexiko-Stadt wegen der heiligen Jungfrau. Danach reise ich nach Chiapas, im Süden, an der Grenze zu Guatemala, dann nach Morelia und – das ist fast sicher – auf der Rückreise nach Rom werde ich mehr oder weniger einen Tag in Ciudad Juárez verbringen. Was die Reise in andere lateinamerikanischer Länder betrifft: man hat mich eingeladen, nach Aparecida zu kommen, zur anderen Patronin (Amerikas). Vielleicht kann ich andere Länder besuchen, das weiß ich nicht, es gibt keine Pläne.

Bei dieser ersten Afrikareise war man um die Sicherheit besorgt. Was sagen Sie der Welt, die glaubt, dass Afrika nur Opfer von Kriegen und voller Zerstörung sei?

FRANZISKUS: Afrika ist immer von anderen Großmächten ausgebeutet worden, war immer Opfer. Aus Afrika wurden die Sklaven nach Amerika verkauft. Es gibt Mächte, die sich nur die großen Reichtümer Afrikas holen wollen.

Der Kontinent ist reich, aber man denkt nicht daran, die Länder wachsen zu lassen, damit sie arbeiten können, damit alle Arbeit haben. Ausbeutung, Afrika ist Märtyrer der Ausbeutung. Diejenigen, die sagen, dass aus Afrika alle Katastrophen und Kriege kommen, verstehen den Schaden nicht, der für die Menschheit aus einigen Formen der Entwicklung kommt. Deshalb liebe ich Afrika, weil Afrika Opfer anderer Mächte war.

Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit. Jetzt kommt das Essen, aber ich denke, Sie werden fasten, weil Sie an diesem Interview arbeiten müssen. Ich antworte auf das, was ich weiß. Wenn ich etwas nicht weiß, dann sage ich nichts, weil ich es nicht weiß. Ich erfinde nichts.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...aus-afrika-0255




von esther10 02.12.2015 12:29

Dienstag, 1. Dezember 2015
Kinderreiche Familien müssen entlastet werden


Foto: Verband kinderreicher Familien
(PM Verband kinderreicher Familien, Mönchengladbach, den 18. November 2015) „Familien tragen die Zukunft“: Unter dieser Überschrift fand am 14. November der 2. Familienkongress des Verbands kinderreicher Familien e.V. (KRFD) in Köln statt, in Kooperation mit der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie.

Eröffnet wurde er von Dr. Elisabeth Müller (Vorstandsvorsitzende KRFD) und Daniela Kobelt Neuhaus (Vorstandsmitglied Karl Kübel). Beide bekräftigten, wie sehr sie sich über die Zusammenarbeit freuten. „Wir sind heute zusammengekommen, um die Stimme der kinderreichen Familien zu stärken – Mut zu machen, dass sich Familien ihren Wunsch erfüllen, mehrere Kinder in die Welt zu setzen“, sagte Müller.

„Kinder sind das Wichtigste für unsere Gesellschaft – sie sind die Zukunft," zitierte Kobelt Neuhaus den Stiftungsgründer Karl Kübel. Grüße der erkrankten Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) überbrachte Bürgermeister Hans-Werner Bartsch (CDU). In einem schriftlichen Grußwort sprach die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig (SPD) dem Kongress Ihre Unterstützung aus.

Als Referenten waren der Leiter des Fachbereichs "Familie und Fertilität“ im Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Dr. Martin Bujard und der Jurist Dr. Jürgen Borchert geladen, sowie MdB Martin Patzelt (CDU) als Diskussionsteilnehmer. Die Diskussionen moderierten Alexandra von Wengersky und Dr. Tanja zu Waldeck vom KRFD.

Dr. Martin Bujard räumte mit einem gängigen Vorurteil auf: „Das negative Image Kinderreicher ist eine Chimäre“, so Bujard. Die tatsächliche Einstellung zu kinderreichen Familien in der heutigen Gesellschaft sei überwiegend positiv. Die Wurzeln des Negativimages lägen in den 60er Jahren, in denen Kinderreichtum stigmatisiert und in Leitmedien zu „generativer Disziplin“ aufgerufen worden sei - mit fatalen Folgen. Denn, so Bujard, zwei Drittel des Geburtenrückgangs seit den 70er Jahren seien durch den Rückgang kinderreicher Familien und nur ein Drittel durch Kinderlosigkeit hervorgerufen. Als wirksamste familienpolitische Maßnahme, um kinderreiche Familien zu unterstützen, empfahl er eine Anhebung des Kindergeldes für das dritte und vierte Kind.

Dr. Jürgen Borchert sprach sich ebenfalls für eine finanzielle Entlastung kinderreicher Familien aus. Anders als Bujard forderte er jedoch eine Reform des Sozialversicherungssystems. „Der Keil zwischen Brutto und Netto sind die Sozialversicherungsbeiträge, die für Kinderlose und Menschen mit Kindern gleich sind.“ Anhand einer Beispielrechnung führte er vor Augen, dass bei einem mittleren Jahreseinkommen von 35.000 Euro nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge und der steuerlichen Existenzminima ein kinderloses Ehepaar noch ein Plus von knapp 8.400 Euro, hingegen ein Ehepaar mit zwei Kindern ein Minus von 760 und eines mit drei Kindern gar von 5.400 Euro verzeichneten. „Sehen Sie zu, dass die Leute urteilen können, dann können sie auch teilen“, rief er den Kongressteilnehmern zum Abschluss zu und ermutigte einzelne Familien ebenso wie deren Verbände, die vom Verfassungsgericht dem Gesetzgeber längst aufgegebene Korrektur der Steuergesetzgebung einzufordern.

Im Rahmen kleiner Arbeitsgruppen identifizierten die Teilnehmer Herausforderungen und diskutierten Herangehensweisen bei den Themen „Partnerschaftliches Arbeiten“, „Familienzentren“, „Kinderreiche Kitas“, „Aktuelle Familienbilder“, „Kinderreich und alleinerziehend“ sowie „Wohnen und Bauen mit Mehrkindfamilien“.

Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Fair Family-Preises an den koreanischen Automobilhersteller Ssang Yong. „Kinderreiche Familien brauchen verlässliche Autos zu einem erschwinglichen Preis“, so Müller. „Große Familien haben einen großen Aktionsradius und müssen Dinge bewegen. Ohne Autos geht dies nicht“, fasste Müller in ihrer Laudatio zusammen.

An der vom BMFSFJ geförderten Veranstaltung nahmen rund 140 Erwachsene und Kinder teil, Politikschaffende auf Landes- Bundes- und Europaebene sowie Medienvertreter. Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. dankt der Firma Nestlé für ihre Unterstützung des Kongresses.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 02.12.2015 12:29

Dienstag, 1. Dezember 2015
Wissenschaftler: Konsum von Cannabis schädigt Gehirn


(Aponet) Häufig Hasch zu rauchen, besonders solches mit einem sehr hohen THC-Gehalt, schädigt offenbar einen Bereich des Gehirns, der für die Kommunikation zwischen der rechten und der linken Gehirnhälfte wichtig ist. Dies berichtet ein britisch-italienisches Forscherteam im Fachblatt Psychological Medicine.

Häufiger Konsum von hochwirksamem Cannabis wirkt sich auf die Struktur von Fasern aus, die die weiße Substanz des Gehirns bilden. Das konnten Dr. Paola Dazzan vom King's College London und ihre Kollegen mit Hilfe von bildgebenden Verfahren nachweisen. Sie hatten sich speziell dem sogenannten Corpus callosum gewidmet, der die größte Struktur der weißen Substanz im Gehirn darstellt. Er verbindet die rechte mit der linken Hirnhälfte und ist für die Kommunikation zwischen den beiden Seiten zuständig.

Die Veränderungen waren sowohl bei Studienteilnehmern, die eine Psychose hatten, als auch bei jenen ohne Psychose nachweisbar, wie die Forscher berichten. Schon länger sei bekannt, dass die Langzeitnutzung von Cannabis das Risiko für Psychosen erhöhen könne, so die Forscher. Des Weiteren deuteten aktuelle Studien darauf hin, dass Veränderungen von Funktionen und Strukturen im Gehirn für die erhöhte Anfälligkeit verantwortlich sein könnten.

Je mehr Cannabis geraucht werde und je stärker er sei, desto größer sei der Schaden, der daraus entstehe, resümieren die Forscher aufgrund ihrer Ergebnisse. Dies sei besonders bedenklich, da der heute am häufigsten gehandelte Cannabis besonders hohe Mengen der psychoaktiven Substanz Tetrahydrocannabinol (THC) enthalte. Diese Sorte wird auch als skunk-ähnlicher Cannabis bezeichnet. Skunk ist das englische Wort für Stinktier. Der Geruch dieser Sorte soll der intensiv-unangenehmen Duftnote von Stinktier-Sekret ähneln.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 02.12.2015 12:28

Dienstag, 1. Dezember 2015

Anne Wünsche wurde zum Abtreiben gedrängt

Die Laiendarstellerin Anne Wünsche (Berlin – Tag & Nacht) wurde nach Angaben des Pop-Magazins „OK!“ massiv zu Abtreibung ihres Kindes gedrängt.

Anne Wünsche auf ihrem Facebook-Konto: „Wie oft ich mir in meiner ersten Schwangerschaft anhören musste, dass, wenn ich nicht abtreiben würde, mein ganzes Leben damit zerstöre! Ich hab' keine Sekunde auch nur einen Gedanken daran verschwendet... Ich hab_ mich von den Leuten getrennt. Denn HEUTE bin ich sogar noch glücklicher, reicher und vollständiger als damals!!!!!!! Ich LIEBE meine Kinder und bereue es nicht, so jung Mutter zu sein.“

Die 24jährige brachte am 11. November ihr zweites Kind zur Welt.

Viele ihrer Fans zeigen sich begeistert über das junge Baby und schreiben entsprechende Botschaften auf der Facebook-Seite von Anne Wünsche: „Sie ist so ein süßer knopf. Genies es anne.“ „Anne deine kleine ist so süß ich muss leider noch ein paar Wochen warten bis ich mit meinem Sohn kuscheln kann.“ „Herzlichen Glück Wunsch *-* die kleine ist so Zucker! genieße die Zeit.. Die vergeht sehr schnell“.

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