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von esther10 15.04.2016 00:33

Nigeria: „Ihr Leid ist kaum vorstellbar“
Erzbischof ruft zum Gebet für seit zwei Jahren entführte Schülerinnen auf

14. APRIL 2016REDAKTIONKRIEG UND TERRORISMUS


Erzbischof Ignatius Kaigama / © KiN - KIRCHE IN NOT

Der Vorsitzende der nigerianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ignatius Kaigama, rief gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ zum Gebet für die mehr als 200 Schülerinnen auf, die sich seit genau zwei Jahren in der Gewalt der islamistischen Terrormiliz Boko Haram befinden. „Ihr Leid ist kaum vorstellbar: Sie sindin der Hand von Terroristen, die sie vergewaltigen, foltern, isolieren, zur Heirat oder zur Konversion zum Islam zwingen“, sagte Kaigama.

In der Nacht zum 15. April 2014 hatten Mitglieder von Boko Haram 276 Schülerinnen einer staatlichen Schule in Chibok im Nordosten Nigerias entführt. 57 von ihnen konnten fliehen, 219 werden seither gefangen gehalten. Das Schicksal der Schülerinnen hatte weltweit große Anteilnahme ausgelöst. Unter dem Schlagwort „Bring back our girls“ hattenviele Menschen in den sozialen Medien ihre Solidarität bekundet.

Wie es den jungen Frauen im Alter von 16 bis 20 Jahren heute geht, sei unbekannt, so Kaigama: „Wir wissen nichts über ihr weiteres Schicksal. Ich rufe deshalb alle auf, an diesem zweiten Jahrestag für die Entführten zu beten und an sie zu denken.“

Nach UN-Angaben wurden seit 2009 mehr als 17.000 Menschen durch Boko Haram getötet. Über 2 Millionen sind vor der Gewalt geflüchtet. Hauptschauplatz des Terrors ist Nordnigeria, aber auch in den Nachbarländern Niger, Kamerun und Tschad verübt Boko Haram immer wieder Anschläge.

(Quelle: Pressemitteilung von KiN)

von esther10 15.04.2016 00:30




Jung, dynamisch, chancenlos?“
Redaktion | 14/04/16

Sie sind jung, motiviert, oft aber auch ziemlich ratlos, was ihre Zukunft angeht, denn ihre Heimatländer bieten ihnen kaum Perspektiven. Viele Jugendliche und junge Erwachsene im Osten Europas kehren ihrem Land deshalb den Rücken. Korruption, Arbeitslosigkeit, Armut und die damit einhergehende Chancenlosigkeit sind nur einige der Gründe dafür. Unter dem Leitwort „Jung, dynamisch, chancenlos? Jugendliche im Osten Europas brauchen Perspektiven“ greift die katholische Solidaritätsaktion Renovabis dieses Thema im Rahmen ihrer bundesweiten Pfingstaktion auf. Zum Auftakt der Kampagne vom 14. bis 17. April ist das Hilfswerk mit zahlreichen Gästen aus Osteuropa im Bistum Speyer in Schulen, Bildungshäusern und Pfarreien zu Gast. Die feierliche Eröffnung der Pfingstaktion findet im Rahmen eines Gottesdienstes am Sonntag, 17. April, im Speyerer Kaiserdom statt.

Die Jugend als „Wächter auf den Morgen“

Der gastgebende Bischof von Speyer, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, wies in der Pressekonferenz zur Aktionseröffnung auf ein Wort des Hl. Papstes Johannes Paul II. hin. Dieser habe den jungen Menschen in Kirche und Gesellschaft eine prophetische Aufgabe zugeschrieben. Sie seien „die Wächter auf den Morgen“, auf eine neue, humane Zivilisation nach den Verwerfungen des 20. Jahrhunderts. Der Glaube, so Bischof Wiesemann, sei für viele Jugendliche auch in Osteuropa eine wichtige Kraft, um sich trotz täglicher Erfahrungen von Armut, Korruption und Arbeitslosigkeit für eine Veränderung einzusetzen und Perspektiven zu schaffen.

Angesichts aktueller Zahlen, z. B. aus Litauen oder Bosnien und Herzegowina scheinen solche Veränderungen auch dringend nötig zu sein. Die litauische Sozialarbeiterin Roberta Daubaraitė-Randė berichtete aus ihrer Heimat, dass rund 60 Prozent der Jugendlichen vom Auswandern träumten. In Bosnien seien es sogar 70 Prozent, sagte Weihbischof Pero Sudar, der in Bosnien die multi-ethnischen Europa-Schulen initiiert hat. Beide sind im Rahmen der Renovabis-Pfingstaktion in Speyer zu Gast und berichten bei zahlreichen Veranstaltungen über die Situation in ihren Heimatländern.

Die Abwanderung ist eine echte Bedrohung für die osteuropäischen Staaten

„Die aktuelle Entwicklung ist eine große Herausforderung“, betont auch der Geschäftsführer von Renovabis, Dr. Gerhard Albert. Es sei wichtig, die zuständigen Regierungen und Politiker nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen. Nicht nur für die Jugendlichen sei die Situation oft dramatisch, so Albert, „denn die anhaltende Abwanderung junger Leute stellt auch für die Entwicklung der osteuropäischen Staaten eine echte Bedrohung dar“. Für Renovabis gehe es im Rahmen der diesjährigen Pfingstaktion darum, auf diese Situation aufmerksam zu machen und um Solidarität mit jungen Menschen im Osten Europas zu werben.

(Quelle: Pressemitteilung Renovabis)

von esther10 15.04.2016 00:30

Rosenkranz: Jesus muss die Mitte sein

Papst Johannes Paul II. empfängt Pater Dr. Hermann Schalück zur Audienz.


Pater Dr. Hermann Schalück bei einer Audienz von Papst Johannes Paul II.

© missio / L'Osservatore Romano
Er war ein großer Marienverehrer. Den Rosenkranz nannte Papst Johannes Paul II. sein „Lieblingsgebet“ und fügte ihm 2002 das „Lichtreiche Geheimnis“ hinzu. Für den früheren missio-Präsidenten Pater Hermann Schalück hat es sogar eine missionarische Dimension. Im Interview spricht er über seine Meditationen zum Rosenkranz und erzählt, wie er den Papst, der am 1. Mai 2011 selig gesprochen wurde, persönlich erlebte.
Mit dem Rosenkranz können heute viele nichts mehr anfangen. Ist er mehr als eine Frömmigkeitsübung?

Der Rosenkranz ist Teil einer reichen Gebetstradition der Kirche, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Eine gewisse Abneigung und gar Ablehnung kann sich ergeben, wenn das, was seinen Reichtum ausmacht, nämlich die ruhige, bewusste Versenkung im Gebet, als Monotonie und Routine erfahren wird. Aber es ist auch möglich, sich eine Tradition neu anzueignen und mit Leben zu erfüllen. Einem solchen Neubeginn will auch das Büchlein, zu dem ich die Texte geschrieben habe, dienen.

Sie selber nennen das Rosenkranzgebet missionarisch. Wie ist das zu verstehen?

Ruhiges, kontemplatives, von äußeren Zwängen freies Beten – und als solches kann ich den Rosenkranz sehr schätzen – gewinnt Tiefe und weiten Atem. Ich versuche mich in den Geist Gottes zu versenken, von ihm tragen zu lassen. Er ist schon da, bevor ich anfange zu beten. Beten darf keine Leistung sein, die mich unablässig fordert und drängt. Beten ist vielmehr wie eine leise Öffnung für das Wehen von Gottes Geist. Und auch der Rosenkranz kann daran erinnern: Der Geist Gottes erfüllt den Erdkreis und alles, was darin ist. Das ist für mich eine missionarische Erfahrung.
Welche Bedeutung hat der Rosenkranz in den Ländern der „Dritten Welt“?

In vielen Ortskirchen außerhalb Europas habe ich ein ungezwungeneres Verhältnis zum Rosenkranz festgestellt, als es bei uns der Fall zu sein scheint. Und er spielt oft auch eine große Rolle in der echten und keineswegs oberflächlichen Volksfrömmigkeit, die gerade die Armen in ihrem Kampf um Gerechtigkeit ermutigt.

Johannes Paul II. hat die vier Rosenkranz-Geheimnisse um das „Lichtreiche Geheimnis“ erweitert. Was verbirgt sich dahinter?

Der verstorbene Papst war sich offenbar bewusst, dass der Rosenkranz im Grunde ein christologisches beziehungsweise christozentrisches Gebet sein muss. Nun stehen auch wichtige biblische Themen wie das Reich Gottes, die Verklärung und die Eucharistie vor den betrachtenden Augen all derer, die den Rosenkranz beten. Ich halte das für einen auch ökumenisch wichtigen Schritt. Es geht doch immer darum, nicht Maria, sondern Jesus in den Mittelpunkt zu stellen. Sie selber hat es doch gesagt: Was er euch sagt, das tut.

Als Generalminister Ihres Ordens haben Sie Johannes Paul II. auf einigen seiner Auslandsreisen begleitet. Sie sind ihm mehrfach in Privataudienzen begegnet. Wie haben Sie persönlich ihn erlebt?

Ja, ich war unter anderem in Bosnien, Polen und Albanien dabei, aber auch bei seiner Pilgerfahrt zu dem franziskanischen Ort La Verna und bei zwei seiner Pastoralbesuche in römischen Pfarreien am Sonntagmorgen. Er war vor allem in den privaten Begegnungen sehr zugewandt, menschlich, meistens auch mit einem augenzwinkernden Humor und zum Teil sehr persönlichen Fragen. Als er einmal, es war 1993, wegen seines gebrochenen Beines noch rekonvaleszent war, bat er mich während eines Gespräches, bei dem wir „zum Üben“ behutsam seine Bibliothek umkreisten, ihn am Oberarm zu stützen, „damit ich nicht falle“. Für mich ein bewegender Moment.

Wie bewerten Sie seinen Beitrag zur Erneuerung von Praxis und Theorie der Mission?

Ein wichtiges Vermächtnis ist seine Missionsenzyklika „Redemptoris Missio“ aus dem Jahr 1990. Sie setzt die Linie des bahnbrechenden Apostolischen Schreibens Pauls VI. „Evangelii Nuntiandi“ von 1975 fort. Die beiden Päpste haben sich mutig den Fragen der Begegnung mit den heutigen Weltkulturen und -religionen sowie der Zukunftsfähigkeit eines dialogbereiten Christentums gestellt. Johannes Paul II. hat erkannt, dass wir in einer Zeitenwende leben, mit viel Licht und viel Schatten. Aber er hat auch erkannt, dass es gilt, mutig nach vorn zu schauen und „auf die offene See hinauszufahren“, wie er zu sagen pflegte. Den nachhaltigsten missionarischen Impuls jedoch hat er nicht mit einem Text, sondern mit einer großartigen Geste gesetzt, dem Friedensgebet der Weltreligionen 1986. Und wichtiger als seine Seligsprechung ist für mich, dass Papst Benedikt XVI. zum 25. Jahresgedenken dieses Ereignisses jetzt selber nach Assisi gehen will.
https://www.missio-hilft.de/de/themen/sp..._schalueck.html

von esther10 15.04.2016 00:30

Das Leben meines Sohnes, durch eine Vergewaltigung schwanger hat Würde und Zweck"


" Das Leben meines Sohnes, durch eine Vergewaltigung schwanger hat Würde und Zweck ":

Das ist, kurz gesagt, der Zeuge - von LiveActionNews berichtet - von . Jennifer Christie Blogger , Ehefrau und Mutter von fünf Kindern, von denen einer , genau, konzipiert nach vergewaltigt.

Jennifer sagte ihr Zeugnis in einem Buch, das im Dezember 2014 veröffentlichte Frauen im gleichen Zustand zu ermutigen, nicht abgetrieben haben und zu ihrem Kind geben, auch wenn das Ergebnis von Gewalt, die Chance , geboren zu werden.

Ein Kind ist kein Thema , zu dem Sie scherzen kann, oder dass Sie die leichte Schulter nehmen kann. Sehen Sie die Welt eine neue Kreatur ist ein mutiger Akt, fast heroisch in der heutigen Gesellschaft. " Ich dachte an Frauen wie mich, der die Sonne gefühlt haben , unsicher und ängstlich, würden sie mit ihnen die Frucht des Kindes Gewalt zu halten mögen , aber waren eine Abtreibung zu haben, vielleicht jene Frauen induziert , die noch nicht bewusst waren , wie sie fett sein könnte " , schreibt Jennifer ihre Gefühle beschreiben , bei der Entscheidung Stift auf Papier seine Erfahrung zu bringen.

" Aber auch die Männer, Ehemänner und Freunde der Frauen , die schwanger nach Opfer von Vergewaltigungen zu sein wurde " , sagt Jennifer. " Auch können sie in der Liebe mit einem Kind fallen, trotz seiner DNA ." Als Jennifers Mann, der Betreuung des Kindes als Kind zu nehmen vereinbart.

mani_sposi_bambino_matrimonio_figli_neonato_Sentinelle-in-piedi_figlioEs ist nicht - das von Jennifer - eine Botschaft der Verurteilung gegenüber Frauen in den gleichen Bedingungen , die sie gewählt haben , eine Abtreibung zu haben, aber es ist eher ein Zeichen von Respekt gegenüber einer neuen unschuldiges Leben , zu dem sie und ihr Mann wollte noch eine Chance zu geben. Und ist auch ein Zeuge , dass es aber auch aus einer solchen schrecklichen Gewalt führen kann.

" Die Menschen , ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, gut oder schlecht, und wir alle leben jeden Tag die Folgen " , sagt Jennifer. " Ich habe nie geglaubt , dass eine Schwangerschaft hatte eine Vergewaltigung war ein Geschenk nach dem Leiden, aber ich glaubte , dass es mein Sohn war, nicht weil er in einer Vergewaltigung gezeugt wurde, aber trotz dieses ".

Abtreibung, dann kommt zu dem Schluss, Jennifer, ist keine Lösung, und brauchen nicht um die Gewalt zu vergessen, in der Tat. Fügt mehr Gewalt und behauptet Traurigkeit zu einer ohnehin schon schwierigen Situation, aber, und seine Geschichte ist der Beweis, kann es auch einige positive Auswirkungen haben. Wie ein extra Platz am Tisch hinzuzufügen.

Anastasia Filippi
http://liveactionnews.org/my-son-was-con...-not-a-mistake/

http://www.notizieprovita.it/economia-e-...ignita-e-scopo/

von esther10 15.04.2016 00:27




Sitzungswoche des Kardinalsrates abgeschlossen

Britta Dörre | 14/04/2016
Gestern Nachmittag schloss die Sitzungsreihe des Kardinalsrates, der sich in dieser Woche dreimal zusammengefunden hatte. Wie P. Federico Lombardi, SJ, Direktor des Pressesaals des Vatikans, während eines Briefings mitteilte, hätten alle Mitglieder außer dem indischen Kardinal Oswald Gracias, der aus gesundheitlichen Gründen verhindert war, an den Sitzungen teilgenommen. Auch Papst Franziskus sei bis auf den Mittwochvormittag bei allen Sitzungen des Kardinalsrates anwesend gewesen.

Die Diskussionen hätten sich mit Erörterungen zu den Dikasterien befasst, so z.B. über die Kongregationen der Selig- und Heiligsprechungsprozesse und der Glaubenslehre. Die Schreiben zu den beiden neuen Dikasterien, „Laien, Familie, Leben“ und „Gerechtigkeit, Frieden, Migration“, wurden erneut durchgelesen und dem Papst zur Entscheidung vorgelegt.

Ein weiteres Argument sei die Festlegung von Kriterien zur Informationsfindung für die Ernennung neuer Bischöfe gewesen sowie die Rolle der Nuntien. Außerdem seien finanzielle Fragen angesprochen und die Arbeit der Kommission zum Schutz Minderjähriger vorgestellt worden. Mit Blick auf die neue Verfassung habe der letzte Arbeitstag dazu gedient, Beiträge der bisherigen Sitzungen zu sammeln und zu ordnen, um dann dem Papst einen Vorschlag zu unterbreiten. Die nächsten Sitzungen des Kardinalsrates sind vom 6. bis zum 8. Juni, vom 12. bis zum 14. September und vom 12. bis zum 14. Dezember vorgesehen.

von esther10 15.04.2016 00:24




Papst Franziskus wird elf Priester weihen

2016 12.03.15
Papst Franziskus wird am Sonntag, dem 17. April 2016, im Petersdom elf Diakone zu Priestern weihen. An der Feier werden außerdem der Vikarkardinal Agostino Vallini, Erzbischof Filippo Iannone, die Weihbischöfe Roms mit dem gewählten Bischof, Msgr. Gianrico Ruzza, sowie die Oberen der Seminare und die Pfarrer der beteiligten Gemeinden teilnehmen.

Neun der elf Priesteranwärter wurden in Diözesanseminaren ausgebildet. Der jüngste Kandidat ist 26 Jahre alt und stammt aus Rom. Zur Vorbereitung auf die Priesterweihe und auf den Welttag des Gebets für die Berufungen am Sonntag wird Kardinal Vallini am Freitag in der Lateranbasilika eine Abendmesse mit einem Gebet für die Berufungen feiern.

von esther10 15.04.2016 00:24

Tödliche Schüsse in Bietigheim-Bissingen
Polizei geht rund 30 Hinweisen nach

Von red/dpa 15. April 2016 - 14:54 Uhr
Nach den tödlichen Schüssen auf den Betreiber einer Kampfsportschule in Bietigheim-Bissingen sind bei der Polizei rund 30 Hinweise eingegangen. Ob der entscheidende Tipp darunter ist, können die Ermittler noch nicht sagen.



Nach den tödlichen Schüssen auf einen 35-Jährigen ermittelt eine 45-köpfige Sonderkommission.
Foto: SDMG
Bietigheim-Bissingen - Im Fall der tödlichen Schüsse auf den Betreiber einer Kampfsportschule in Bietigheim-Bissingen (Kreis Ludwigsburg) liegen der Polizei rund 30 Hinweise vor. Ob eine entscheidende Spur darunter ist, lasse sich noch nicht sagen, berichtete eine Sprecherin der Behörde am Freitag.

Die 45-köpfige Sonderkommission ermittle nach wie vor in alle Richtungen, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld des 35-Jährigen. Auf den Mann waren am späten Dienstagabend mehrere Schüsse abgegeben worden. Anwohner fanden das Opfer in der Nähe seines Wohnhauses. Der Täter flüchtete zu Fuß.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...8c54f586f0.html

von esther10 15.04.2016 00:21

„Sprich Herr, denn ich höre zu“
Britta Dörre | 14/04/16



Papst Franziskus legte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae dar, dass die Gläubigen dem Heiligen Geist folgen müssten. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass der Heilige Geist die Kirche wachsen und gedeihen lasse. Seien die Herzen der Gläubigen verschlossen oder verhärtet, leisteten sie dem Heiligen Geist Widerstand und versuchten, ihr Verhalten mit Gesetzestreue zu rechtfertigen.

Die Kirche hingegen lehre, dem Heiligen Geist zu folgen. Wer sich dem Heiligen Geist öffne, könne die Gabe des Glaubens empfangen. Der Heilige Geist säe eine gesunde Aufgeschlossenheit und bringe wahre Freude.

„Sprich Herr, denn ich höre zu“: Das sei ein schönes Gebet, mit dem wir Gläubigen uns an den Herrn richten sollten. Mit diesem Gebet bäten wir darum, dem Heiligen Geist zu folgen und sein Werkzeug zu sein. „Rede, Herr, Dein Diener hört.“ Papst Franziskus schloss seine Frühmesse: „Wir beten so viele Male am Tag: wenn wir zweifeln, wenn wir nicht wissen oder wenn wir einfach beten möchten. Und mit diesem Gebet bitten wir um die Gnade der Fügsamkeit gegenüber dem Heiligen Geist.“

von esther10 15.04.2016 00:19

Als eine, heilige und katholische
Cynthia Millen •


Heilige Menschen im täglichen Leben
Bild Wikipedia

http://www.catholicstand.com/

Mehrere Rollen, sind Landkreise Nordosten Ohio Heimat der größten Amish-Gemeinde in der Welt. Ohioans sind sehr daran gewöhnt, von Buggys, Radfahrern, einfachen weißen Häuser mit schwarzen und lila Wäsche auf der Linie vorbei und Pferde - Hunderte von Pferden, die die Arbeit in dieser idyllischen Gegend zu tun.

Stoppen von einem Bauernhof stehen auf dem Weg nach Hause meiner Mutter in Ashland, ich bin sofort in eine andere Welt, wo ein frisches Gesicht Mädchen mit einer Haube, ohne Knöpfe, und die nackten Füße bietet mir frisches Gemüse, Zimtschnecken, Kuchen, und ein willkommen in ihr abgeschnitten deutschen Akzent Dialekt. Wir reden über das Wetter, die gut aussehende Kohl, und die Preise. Sie ist ein Teil dieser Welt, aber vor allem abgesehen von ihm. Ihr Glaube macht sie heilig im wahrsten Sinne des Wortes, sie und ihr Volk auseinander zu Gott zu setzen.

Heimfahrt von der Messe am Samstagmorgen gehe ich durch eine Linie der schwarz gekleidete orthodoxe Juden in die Synagoge gehen, mit ihren tallit Fransen unter ihren Anzug Mäntel schwankend und die Schläfenlocken der jüngeren Jungen Prellen mit ihren Schritten. Während der Woche sind sie Geschäftsleute, Professoren, Ärzte - wirklich ein Teil dieser Welt. Aber auf ihren Sabbat, sie sind heilig und eingesetzt für G - tt.

Irischen Katholiken in dem 20. Jahrhundert Baltimore

Während meines Urgroßvaters Leben, wurde er von der Anwendung für Arbeitsplätze in Baltimore verboten, weil er irische und katholisch war. Er und meine Urgroßmutter lebten mit ihren Kolleginnen und Irish-Katholiken in einem gesonderten Abschnitt von Baltimore, wo der Mittelpunkt ihres Lebens ihre irischen katholischen Kirche war.

Ihre Tochter, meine Großmutter, lebte und arbeitete in einer vorurteils Umwelt, sondern führte freiwillig ein Leben, das ihr von der Welt gesetzt. Es war am Freitag kein Fleisch; der Sabbat, den ganzen Tag, wurde strikt eingehalten; und ein Rosenkranz jeden Abend vor dem Schlafengehen wurde gebetet. Wenn vor einer katholischen Kirche zu Fuß trat sie immer ein kleines Zeichen des Kreuzes: sie durch Jesus vorging.

Meine Mutter einige dieser Traditionen durch nach unten, sondern durch die Zeit, die wir Kinder erzogen wurden, die populärste Präsident meiner Generation war einer von uns. Wir hatten mehr ein Teil der Welt geworden, als von ihm auseinander.

Lauwarmer Katholiken

Franziskus sprach in dieser Woche über "lauwarm" Katholiken. Ich würde sagen, dass die meisten von uns diese Beschreibung passen.

Wir haben Kinder in der 6. Klasse Klassen religiöse Erziehung, die das Ave Maria nicht kennen. Wir haben Eltern, die nur zur Messe kommen, wenn ihr Kind für einen All Saints Parade gekleidet ist, Erstkommunion oder Abschluss an der katholischen Schule, für die sie Tausende von Dollar in den letzten acht oder neun Jahre bezahlt haben.

(Warum, um Himmels willen, tun katholischen Eltern ihren katholischen Kind in eine katholische Schule zu schicken und nicht teilnehmen Messe am Sonntag?)

Franziskus beschrieben treffend viele von uns wie an der Schwelle stehen in der Suche, aber nie betreten. Wir müssen nur sein Katholik im Namen stoppen. Wir müssen aufhören zu spielen dieses "Ich bin katholisch , so mein Kind geeignet ist CYO Fußball zu spielen" oder "Ich bin Katholik in diesem Jahr , so dass mein Kind ihrer Erstkommunion bekommen kann (und das weiße Kleid)."

Wir brauchen "all in" zu gehen, sind alle unsere Chips ins Spiel zu bringen. Wir Katholiken müssen uns von der Welt wieder auseinander gesetzt , so dass wir wirklich die sein können wir sein sollen: heilig . Eine heilige katholische und apostolische Kirche.

Machen unser eigenes Leben Heilige

Was bedeutet dies aussehen, diese "Einstellung auseinander?" Es bedeutet, dass unser Leben um unsere Kirche zentriert werden soll.

In erster Linie, Sonntag, der Tag des Herrn, sollten getrennt gehalten werden, für die Messe und Familie. Keine Arbeit, keine Ausflüge in die Mall, keine nicht-Aktivitäten der Familie am Sonntag, und absolut positiv keine CYO Sportveranstaltungen am Sonntag, den ganzen Tag. (Warum kann das USCCB Mandat, dass CYO werden keine sportlichen Veranstaltungen am Sonntag haben?) Wäre es nicht erfrischend, wenn ein katholischer MLB Baseball-Spieler sagte sorry, ich werde heute nicht spielen, weil es Sonntag ist? Sandy Koufax keine Verletzung nicht sein Sabbat; Menschen bewundert ihn dafür. Er war ein Teil der Welt, sondern auch davon abgesehen, für seinen Glauben.

Zweitens wollen wir wirklich erkennen, dass unser Herr ist mit uns, in unserer Kirche, in jedem Augenblick des Tages. Wenn wir die Eucharistie und wirklich glauben erhalten, dass Jesus gegenwärtig ist, warum dann nicht wir stoppen durch ihn zu besuchen während der eucharistischen Anbetung - oder zumindest, zahlen Ehrfurcht zu ihm, wie wir von einer katholischen Kirche passieren mit einem Zeichen der Kreuz - und unsere Kinder lehren, so zu tun, auch? Wenn wir glauben, dass Jesus da ist, warum sind wir nicht, dass Tabernakel als heiligste Ort in unserer Stadt und unseres Lebens behandeln?

Und wenn wir wirklich glauben, dass er auf der Erde lebte, litt und starb für uns am Karfreitag für unsere Sünden, warum wir am Freitag nur ein wenig etwas in seinem Gedächtnis nicht tun - aufgeben Fleisch, besuchen Morgenmesse, tun Stationen das Kreuz?

Drittens wollen wir Advent machen und wirklich etwas anders als die anderen Jahreszeiten Lent. Lassen Sie uns verwenden Advent als Zeit zu reinigen und bereiten unsere Häuser, unsere Familien und unsere Seelen für Ihn. Lassen Sie uns wirklich auf die Fastenzeit zu opfern, wie er es getan hat, indem er einige Elektronik für 40 Tage aufgeben, jede Woche eine Mahlzeit, das Auto einmal pro Tag.

Denn wir sind katholisch

Schließlich wollen wir den Weg in den Alltag gehen. Lassen Sie uns unser Gott setzen und unterstützen unsere Kirche vor ein Teil des vulgären des Seins, die unheilige, die Fresser und die hedonistische Dinge dieser Welt.

Nehmen wir an, nicht auf die Gewalt - Videospielen und sexy Kleidung für unsere Kinder, weil wir katholisch sind.

Lassen Sie uns sagen , nicht an der Basis Klatsch und schmutzige Filme, weil wir katholisch sind.

Nehmen wir an, nicht auf die allzu großes Haus, oder zu viel zu essen oder zu viele Getränke, weil wir katholisch sind.

Lassen Sie uns bescheiden sein, keusch, großzügig, nachsichtig und lebensbejahende, weil wir katholisch sind.

Lassen Sie uns heilig sein, die Art und Weise , dass Gott seine Kinder sein will. Vor allem lassen Sie den Rest der Welt wissen , dass wir keine Angst haben , eingestellt werden auseinander und anders, weil wir katholisch sind .

Epilog

Im vergangenen Jahr haben wir eine Nacht Exkursion mit unseren Studenten während der Fastenzeit. Wenn der Event-Koordinator das Frühstück im Menü für den nächsten Tag diskutiert wurde, einem Freitag, enthalten sie Wurst und Speck.

Plötzlich hielt sie sich und sagte: "Ach du meine Güte. Ich habe vergessen. Sie sind katholisch. Sie werden Fleisch am Freitag nicht essen, werden Sie? "

Die Kinder sahen alle einander an, schüttelte den Kopf und das Gefühl von Stolz war in ihren Gesichtern zu erkennen. Sie waren ein Teil von etwas Größerem, etwas Besonderes, etwas von der Welt zu ihrem Gott. Sie waren eine, heilige, katholische und, und sie waren begeistert.
http://www.catholicstand.com/being-one-holy-catholic/


von esther10 15.04.2016 00:16

AMORIS LAETITIA ANNÄHERUNG AN GEWERKSCHAFTEN GLEICHGESCHLECHTLICHEN BEREITS VON SYNODENVÄTER ABGELEHNT
14, April 2016


Francis Verlassen von TürWährend die beiden "Synoden auf die Familie" in Rom stattfand im Oktober 2014 und Oktober 2015 gab es starken Druck für die Kirche ihre unveränderliche Lehre über Homosexualität und homosexuelle Partnerschaften zu ändern. Dieser Druck kam nicht nur von "LGBT" Aktivisten , sondern auch von den Verantwortlichen für die offiziellen synodalen Dokumente vorbereitet.

Die Annäherung an homosexuellen Vereinigungen in der Synoden Dokumente

Finden Sie im Anhang am Ende des Artikels für vollere Auszüge aus den synodalen Dokumenten.

Auf der außerordentlichen Synode Zwischen Relatio post disceptationem bestätigt " , dass die Gewerkschaften zwischen Menschen des gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau in Betracht gezogen werden". Dies bedeutet , dass es eine gewisse Basis ist in dem gleichgeschlechtliche Partnerschaften als legitim angesehen werden.

Dieser Ansatz wurde heftig von vielen Synodenväter gegenüber . Die Früchte ihrer Opposition kann in der außerordentlichen Synode Abschlussbericht ( zu sehen Relatio Synodi ) . In diesem Dokument wird die obige Formulierung mit einer Erklärung von einem genommen wurde ersetzt früheren kirchlichen Dokument : "Es gibt absolut keinen Grund für die Annahme der homosexuellen Gemeinschaft in sein eine Möglichkeit , ähnliche oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie. "

Im Juni 2015 veröffentlichte die Synode Sekretariat des Instrumentum Laboris, das Arbeitsdokument der Ordentlichen Synode. In Absatz 8 der Synode Sekretariat erneut vorgeschlagen , dass homosexuelle Gewerkschaften einen gewissen Grad an Legitimität hatte. Sie taten dies durch die Notwendigkeit der "Definition des besonderen Charakters dieser Gewerkschaften in der Gesellschaft" anerkannt , während für "eine gründlichere Prüfung der menschlichen Natur und Kultur , die beruht nicht nur auf der Biologie und der sexuellen Differenz" zu nennen.

Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz zum zweiten Mal, wie im Abschlussbericht der Ordentlichen Synode zu sehen ist, die die gleiche Lehramt als Abschlussbericht der außerordentlichen Synode wiederholt.

Amoris Laetitia wieder einführt den abgelehnten Ansatz

Wir haben oben gesehen , dass sowohl der Relatio post discepatationem der außerordentlichen Synode und des Instrumentum Laboris der Ordentlichen Synode enthalten Passagen , die vorgeschlagen , dass homosexuelle Partnerschaften, die zwar nicht gleich Ehe, dennoch ein gewisses Maß an Legitimität haben. Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz: keine solchen Passagen sind in den Abschlussberichten der beiden Synode gefunden.

Der abgewiesene Ansatz hat sich jedoch in wieder eingeführt worden Amoris Laetitia in dem es heißt, in Absatz 52, dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen , die eine gewisse Stabilität, sondern bieten kann de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden."

Dies bedeutet:

(I), dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind eine der "großen Vielfalt von Familiensituationen"

(Ii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" bieten eine "gewisse Stabilität" und

(Iii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" können auf einer bestimmten Ebene mit der Ehe "gleichgesetzt" werden, wenn sie nicht "einfach".

Darüber hinaus sind die Absatz besagt, dass "nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt." Zu sagen, dass nur die Ehe eine "Plenum Rolle" hat notwendigerweise bedeutet, dass andere Formen der Vereinigung eine gewisse Rolle in der Gesellschaft zu spielen haben.

Die Stimme der Familie Koalition hat Jahrzehnte gesammelte Erfahrung bei der Nations Vereinten Lobbying, der Europäischen Union und auf der Ebene der nationalen Regierung. Wir wissen sehr gut die Bedeutung solcher Sätze, die in Dokumente absichtlich eingeführt werden, so dass sie später genutzt werden kann, eine radikale ideologische Agenda zu verfolgen.

Es ist aus diesem Grund, dass die Regierungen vieler Nationen mit Unterstützung von Pro-Life-und Pro-Familie Mitkämpfer, sind seit Jahrzehnten gekämpft und kämpfen immer noch, solche Begriffe aus offiziellen Dokumenten zu halten.

Die tragische Bedeutung ihrer Erscheinung in einem Dokument vom Papst verkündet kann nicht genug betont werden.

ANHANG: Synoden TEXTE HOMOSEXUALITÄT

Relatio post disceptationem der Außerordentlichen Synode der Familie, 13. Oktober 2014

Einladende Homosexuellen

50. Homosexuellen haben Geschenke und Qualitäten an die christliche Gemeinde zu bieten: sind wir in der Lage , diese Leute zu begrüßen, ihnen brüderlich Raum in unseren Gemeinden zu gewährleisten? Oft wollen sie eine Kirche zu begegnen , die ihnen ein gemütliches Zuhause bietet. Sind unsere Gemeinden der Lage , dass der Bereitstellung, der Annahme und Wertschätzung ihrer sexuellen Orientierung, ohne auf die Familie und die Ehe der katholischen Lehre zu gefährden?

51. Die Frage der Homosexualität führt zu einer ernsthaften Reflexion darüber , wie realistisch Wege affektiver Wachstum und menschlichen und evangelischen Reife Integration der sexuellen Dimension zu erarbeiten: erscheint es daher als eine wichtige erzieherische Herausforderung. Die Kirche bekräftigt ferner , dass Verbindungen von Menschen gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau zu betrachten. Auch ist es nicht akzeptabel , dass der Druck gebracht werden auf Pastoren zu tragen oder dass internationale Gremien finanzielle Unterstützung abhängig von der Einführung von Regelungen inspiriert von Gender - Ideologie zu machen.

52. Ohne die moralischen Probleme im Zusammenhang mit der homosexuellen Gemeinschaft zu leugnen , dass es Fälle gibt , in denen bis zu dem Punkt der gegenseitigen Hilfe des Opfers eine wertvolle Unterstützung im Leben der Partner stellt werden muss zur Kenntnis genommen. Darüber hinaus zahlt die Kirche ein besonderes Augenmerk auf die Kinder , die mit Paaren des gleichen Geschlechts leben, betont , dass die Bedürfnisse und Rechte der Kleinen muss immer Priorität eingeräumt werden.

Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode über die Familie, 18. Oktober 2014

Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

55. Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

56. Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen, ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden, die "Ehe" zwischen Personen des gleichen Geschlechts etablieren.

Instrumentum Laboris der ordentlichen Synode, 23. Juni 2015

[8] Zugleich aber wollen einige der stabilen Charakter eines Paares Beziehung von der sexuellen Differenz auseinander zu erkennen und sie auf dem gleichen Niveau wie die eheliche Beziehung setzen, die zu den Rollen eines Vaters an sich verbunden ist, und eine Mutter und entschlossen auf die biologische Grundlage der gebärfähigen. Die daraus resultierende Verwirrung ist keine Hilfe in den besonderen Charakter solcher Gewerkschaften in der Gesellschaft zu definieren.

...

Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

130 (55) Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

131. Der folgende Punkt muss wiederholt werden: jede Person, unabhängig von seiner / ihrer sexuellen Orientierung, sollte sowohl mit Sensibilität und großer Sorgfalt in der Kirche und der Gesellschaft in seiner / ihrer Menschenwürde und empfangen zu respektieren. Es wäre wünschenswert , dass Diözesen besondere Aufmerksamkeit in ihrer pastoralen Programme zur Begleitung von Familien widmen , wenn ein Mitglied eine homosexuelle Neigung hat , und von homosexuellen Personen selbst.

132 (56) Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen , ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden , die "Ehe" zwischen Personen des gleichen etablieren Sex.

Relazione Finale der ordentlichen Synode über die Familie, 24. Oktober 2015

76. Die Kirche Haltung ist wie die von ihr Meister, der jedem Menschen ohne Ausnahme seine grenzenlose Liebe bietet (vgl MV , 12). Um Familien mit homosexuellen Mitgliedern, dass jede Person , die Kirche bekräftigt, unabhängig von der sexuellen Orientierung, sollte in seiner / ihrer Würde zu respektieren und mit Respekt empfangen, während sorgfältig "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung" (Kongregation für die Glaubenslehre zu vermeiden , Überlegungen Vorschläge in Bezug auf Partnerschaften zwischen homosexuellen rechtliche Anerkennung geben , 4). Besondere Aufmerksamkeit wird mit homosexuellen Mitgliedern Führungs Familien gegeben. (Vorschläge für Vereinigungen von Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, "in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften" ebenda ). In jeder Weise hält die Synode als völlig inakzeptabel , dass die lokalen Kirchen in dieser Frage Druck ausgesetzt werden und dass internationale Gremien verknüpfen finanzielle Hilfe für arme Länder zur Einführung von Gesetzen , "Ehe" zwischen Menschen des gleichen Geschlechts zu etablieren.

Amoris Laetitia , Apostolische Schreiben von Papst Francis, 19. März 2016

[52] ... Es ist ein Fehler, zu erkennen, dass nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt. Wir müssen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden.

...

251. die Würde und die Sendung der Familie In der Diskussion beobachteten die Synodenväter, dass "zur Einreichung von Vorschlägen Partnerschaften zwischen Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich zu sein oder auch nur annähernd analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie ". Es ist nicht hinnehmbar ", dass die lokalen Kirchen sollten in dieser Angelegenheit und dass internationale Gremien sollten finanzielle Hilfe für arme Länder abhängig von der Einführung von Gesetzen," Ehe "zu schaffen machen Druck ausgesetzt werden, um zwischen Personen des gleichen Geschlechts".

von esther10 15.04.2016 00:14

Amoris Laetitia: Das Familien-Schreiben von Papst Franziskus



Hier kann man diese wichtigen Seiten anklicken
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...iedenen/1221073
http://w2.vatican.va/content/francesco/d...s-laetitia.html




Es geht um die Freude an der Familie, um die Freude an der Ehe“: Kardinal Christoph Schönborn hat das Dokument des Papstes zum Abschluss des synodalen Prozesses zur Familie am 8. April im Vatikan vorgestellt und auch gegenüber Radio Vatikan ausführlich gewürdigt.
Um das knapp 200-Seiten lange Dokument würdigen zu können, haben wir ausführlich berichtet. An dieser Stelle möchten wir unsere Berichte noch einmal in einem Überblick vorstellen.

Das Dokument
Der Volltext des Dokuments
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440



von esther10 15.04.2016 00:14

AMORIS LAETITIA ANNÄHERUNG AN GEWERKSCHAFTEN GLEICHGESCHLECHTLICHEN BEREITS VON SYNODENVÄTER ABGELEHNT
14, April 2016


Francis Verlassen von Tür

Während die beiden "Synoden auf die Familie" in Rom stattfand im Oktober 2014 und Oktober 2015 gab es starken Druck für die Kirche ihre unveränderliche Lehre über Homosexualität und homosexuelle Partnerschaften zu ändern. Dieser Druck kam nicht nur von "LGBT" Aktivisten , sondern auch von den Verantwortlichen für die offiziellen synodalen Dokumente vorbereitet.

Die Annäherung an homosexuellen Vereinigungen in der Synoden Dokumente

Finden Sie im Anhang am Ende des Artikels für vollere Auszüge aus den synodalen Dokumenten.

Auf der außerordentlichen Synode Zwischen Relatio post disceptationem bestätigt " , dass die Gewerkschaften zwischen Menschen des gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau in Betracht gezogen werden". Dies bedeutet , dass es eine gewisse Basis ist in dem gleichgeschlechtliche Partnerschaften als legitim angesehen werden.

Dieser Ansatz wurde heftig von vielen Synodenväter gegenüber . Die Früchte ihrer Opposition kann in der außerordentlichen Synode Abschlussbericht ( zu sehen Relatio Synodi ) . In diesem Dokument wird die obige Formulierung mit einer Erklärung von einem genommen wurde ersetzt früheren kirchlichen Dokument : "Es gibt absolut keinen Grund für die Annahme der homosexuellen Gemeinschaft in sein eine Möglichkeit , ähnliche oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie. "

Im Juni 2015 veröffentlichte die Synode Sekretariat des Instrumentum Laboris, das Arbeitsdokument der Ordentlichen Synode. In Absatz 8 der Synode Sekretariat erneut vorgeschlagen , dass homosexuelle Gewerkschaften einen gewissen Grad an Legitimität hatte. Sie taten dies durch die Notwendigkeit der "Definition des besonderen Charakters dieser Gewerkschaften in der Gesellschaft" anerkannt , während für "eine gründlichere Prüfung der menschlichen Natur und Kultur , die beruht nicht nur auf der Biologie und der sexuellen Differenz" zu nennen.

Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz zum zweiten Mal, wie im Abschlussbericht der Ordentlichen Synode zu sehen ist, die die gleiche Lehramt als Abschlussbericht der außerordentlichen Synode wiederholt.

Amoris Laetitia wieder einführt den abgelehnten Ansatz

Wir haben oben gesehen , dass sowohl der Relatio post discepatationem der außerordentlichen Synode und des Instrumentum Laboris der Ordentlichen Synode enthalten Passagen , die vorgeschlagen , dass homosexuelle Partnerschaften, die zwar nicht gleich Ehe, dennoch ein gewisses Maß an Legitimität haben. Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz: keine solchen Passagen sind in den Abschlussberichten der beiden Synode gefunden.

Der abgewiesene Ansatz hat sich jedoch in wieder eingeführt worden Amoris Laetitia in dem es heißt, in Absatz 52, dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen , die eine gewisse Stabilität, sondern bieten kann de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden."

Dies bedeutet:

(I), dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind eine der "großen Vielfalt von Familiensituationen"

(Ii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" bieten eine "gewisse Stabilität" und

(Iii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" können auf einer bestimmten Ebene mit der Ehe "gleichgesetzt" werden, wenn sie nicht "einfach".

Darüber hinaus sind die Absatz besagt, dass "nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt." Zu sagen, dass nur die Ehe eine "Plenum Rolle" hat notwendigerweise bedeutet, dass andere Formen der Vereinigung eine gewisse Rolle in der Gesellschaft zu spielen haben.

Die Stimme der Familie Koalition hat Jahrzehnte gesammelte Erfahrung bei der Nations Vereinten Lobbying, der Europäischen Union und auf der Ebene der nationalen Regierung. Wir wissen sehr gut die Bedeutung solcher Sätze, die in Dokumente absichtlich eingeführt werden, so dass sie später genutzt werden kann, eine radikale ideologische Agenda zu verfolgen.

Es ist aus diesem Grund, dass die Regierungen vieler Nationen mit Unterstützung von Pro-Life-und Pro-Familie Mitkämpfer, sind seit Jahrzehnten gekämpft und kämpfen immer noch, solche Begriffe aus offiziellen Dokumenten zu halten.

Die tragische Bedeutung ihrer Erscheinung in einem Dokument vom Papst verkündet kann nicht genug betont werden.

ANHANG: Synoden TEXTE HOMOSEXUALITÄT

Relatio post disceptationem der Außerordentlichen Synode der Familie, 13. Oktober 2014

Einladende Homosexuellen

50. Homosexuellen haben Geschenke und Qualitäten an die christliche Gemeinde zu bieten: sind wir in der Lage , diese Leute zu begrüßen, ihnen brüderlich Raum in unseren Gemeinden zu gewährleisten? Oft wollen sie eine Kirche zu begegnen , die ihnen ein gemütliches Zuhause bietet. Sind unsere Gemeinden der Lage , dass der Bereitstellung, der Annahme und Wertschätzung ihrer sexuellen Orientierung, ohne auf die Familie und die Ehe der katholischen Lehre zu gefährden?

51. Die Frage der Homosexualität führt zu einer ernsthaften Reflexion darüber , wie realistisch Wege affektiver Wachstum und menschlichen und evangelischen Reife Integration der sexuellen Dimension zu erarbeiten: erscheint es daher als eine wichtige erzieherische Herausforderung. Die Kirche bekräftigt ferner , dass Verbindungen von Menschen gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau zu betrachten. Auch ist es nicht akzeptabel , dass der Druck gebracht werden auf Pastoren zu tragen oder dass internationale Gremien finanzielle Unterstützung abhängig von der Einführung von Regelungen inspiriert von Gender - Ideologie zu machen.

52. Ohne die moralischen Probleme im Zusammenhang mit der homosexuellen Gemeinschaft zu leugnen , dass es Fälle gibt , in denen bis zu dem Punkt der gegenseitigen Hilfe des Opfers eine wertvolle Unterstützung im Leben der Partner stellt werden muss zur Kenntnis genommen. Darüber hinaus zahlt die Kirche ein besonderes Augenmerk auf die Kinder , die mit Paaren des gleichen Geschlechts leben, betont , dass die Bedürfnisse und Rechte der Kleinen muss immer Priorität eingeräumt werden.

Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode über die Familie, 18. Oktober 2014

Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

55. Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

56. Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen, ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden, die "Ehe" zwischen Personen des gleichen Geschlechts etablieren.

Instrumentum Laboris der ordentlichen Synode, 23. Juni 2015

[8] Zugleich aber wollen einige der stabilen Charakter eines Paares Beziehung von der sexuellen Differenz auseinander zu erkennen und sie auf dem gleichen Niveau wie die eheliche Beziehung setzen, die zu den Rollen eines Vaters an sich verbunden ist, und eine Mutter und entschlossen auf die biologische Grundlage der gebärfähigen. Die daraus resultierende Verwirrung ist keine Hilfe in den besonderen Charakter solcher Gewerkschaften in der Gesellschaft zu definieren.

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Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

130 (55) Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

131. Der folgende Punkt muss wiederholt werden: jede Person, unabhängig von seiner / ihrer sexuellen Orientierung, sollte sowohl mit Sensibilität und großer Sorgfalt in der Kirche und der Gesellschaft in seiner / ihrer Menschenwürde und empfangen zu respektieren. Es wäre wünschenswert , dass Diözesen besondere Aufmerksamkeit in ihrer pastoralen Programme zur Begleitung von Familien widmen , wenn ein Mitglied eine homosexuelle Neigung hat , und von homosexuellen Personen selbst.

132 (56) Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen , ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden , die "Ehe" zwischen Personen des gleichen etablieren Sex.

Relazione Finale der ordentlichen Synode über die Familie, 24. Oktober 2015

76. Die Kirche Haltung ist wie die von ihr Meister, der jedem Menschen ohne Ausnahme seine grenzenlose Liebe bietet (vgl MV , 12). Um Familien mit homosexuellen Mitgliedern, dass jede Person , die Kirche bekräftigt, unabhängig von der sexuellen Orientierung, sollte in seiner / ihrer Würde zu respektieren und mit Respekt empfangen, während sorgfältig "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung" (Kongregation für die Glaubenslehre zu vermeiden , Überlegungen Vorschläge in Bezug auf Partnerschaften zwischen homosexuellen rechtliche Anerkennung geben , 4). Besondere Aufmerksamkeit wird mit homosexuellen Mitgliedern Führungs Familien gegeben. (Vorschläge für Vereinigungen von Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, "in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften" ebenda ). In jeder Weise hält die Synode als völlig inakzeptabel , dass die lokalen Kirchen in dieser Frage Druck ausgesetzt werden und dass internationale Gremien verknüpfen finanzielle Hilfe für arme Länder zur Einführung von Gesetzen , "Ehe" zwischen Menschen des gleichen Geschlechts zu etablieren.

Amoris Laetitia , Apostolische Schreiben von Papst Francis, 19. März 2016

[52] ... Es ist ein Fehler, zu erkennen, dass nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt. Wir müssen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden.

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251. die Würde und die Sendung der Familie In der Diskussion beobachteten die Synodenväter, dass "zur Einreichung von Vorschlägen Partnerschaften zwischen Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich zu sein oder auch nur annähernd analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie ". Es ist nicht hinnehmbar ", dass die lokalen Kirchen sollten in dieser Angelegenheit und dass internationale Gremien sollten finanzielle Hilfe für arme Länder abhängig von der Einführung von Gesetzen," Ehe "zu schaffen machen Druck ausgesetzt werden, um zwischen Personen des gleichen Geschlechts".

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KATHOLIKEN KÖNNEN NICHT ELEMENTE DES APOSTOLISCHEN SCHREIBENS ANNEHMEN, DIE DEN GLAUBEN UND FAMILIE BEDROHEN

In News & Artikel

von esther10 15.04.2016 00:13

15.04.2016


Bischof Ackermann fordert faire Asylverfahren in Griechenland


"Wir brauchen legale Zugangswege nach Europa"
Der Besuch von Papst Franziskus auf der Insel Lesbos richtet den Blick auf die Situation der dortigen Flüchtlinge. Im Interview der KNA fordert der Trierer Bischof Stephan Ackermann, dass menschenrechtskonforme Asylverfahren gewährleistet werden.

Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) fordert der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax (Gerechtigkeit und Frieden), der Trierer Bischof Stephan Ackermann, dass in Griechenland menschenrechtskonforme Asylverfahren gewährleistet werden. In mehreren Punkten kritisiert er die neue Praxis des Austauschs von Flüchtlingen zwischen Türkei und EU.

KNA: Herr Bischof, am Samstag besuchen Papst Franziskus und Patriarch Bartholomaios I. ein Flüchtlingszentrum auf der griechischen Insel Lesbos. Welche Bedeutung hat diese Reise?

Bischof Stephan Ackermann: Sie ist ein konkretes Zeichen der Nähe zu den Migranten und Flüchtlingen und lenkt den Blick Europas zurück auf die drängende Migrationsfrage. Die Flüchtlingsbewegungen waren monatelang das Topthema in der Öffentlichkeit. Nachdem Mazedonien seine Grenze abgeriegelt hat und das Abkommen zwischen der EU und der Türkei in Kraft ist, ist es in der Öffentlichkeit fast gespenstisch ruhig geworden um das Thema.

KNA: Beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs im März einigte man sich auf eine Kontingentlösung. In diesem Jahr sollen 72.000 syrische Flüchtlinge europaweit verteilt werden. Halten Sie das für einen erfolgversprechenden Weg?

Ackermann: Ich sehe die Bemühungen innerhalb der EU um eine Kontingentlösung positiv. Gemeinsame Kontingentlösungen würden einen echten Fortschritt für die europäische Flüchtlingspolitik bedeuten.

Doch ein solches Kontingent muss natürlich eine signifikante Zahl sein, damit die Menschen, die sich zur Flucht gezwungen sehen, auch den Eindruck haben, dass es eine echte Chance gibt, nach Europa zu kommen. Wenn Europa 72.000 Flüchtlinge aufnehmen will, dann bedeutet das übrigens kein neues Kontingent - das ist lediglich eine noch nicht ausgeschöpfte "Restzahl" von früheren Vereinbarungen.

KNA: Wie hoch müsste denn Ihrer Meinung nach eine Zahl ausfallen, damit man sie als signifikant bezeichnen kann?

Ackermann: Eine Zahl von 200.000 Flüchtlingen europaweit hielte ich für eine signifikante Größe.

KNA: Menschenrechtsorganisationen kritisieren den neuen Modus, dass Europa für jeden Bootsflüchtling, der in die Türkei zurückgeschoben wird, im Gegenzug einen syrischen Flüchtling von dort aufnehmen will.

Ackermann: Diese Kopplung ist definitiv zu kritisieren. Pauschale Abschiebungen sind im EU-Raum rechtlich nicht erlaubt. Es steht aber zu befürchten, dass sie nun in Griechenland praktiziert werden. Ich will nicht schwarzmalen, aber es ist fraglich, ob es Griechenland gelingt, ordentliche, das heißt rechtlich unanfechtbare Asylverfahren zu etablieren. Bisher war es faktisch so, dass Flüchtlinge, die aus Griechenland zu uns kamen, nicht wieder zurückgeführt wurden, wie es nach der Dublin II-Verordnung eigentlich hätte sein müssen. Deutsche Gerichte hatten nämlich Zweifel an den asylrechtlichen und menschenrechtlichen Standards. Wenn das nun funktionieren soll, ist die zugesagte Verstärkung durch die europäischen Partner dringend notwendig.

KNA: Nach dem EU-Türkei-Abkommen sollen auf dem Kontinent nur noch syrische Flüchtlinge aufgenommen werden.

Ackermann: Auch das ist bedenklich, weil es andere Flüchtlinge gibt, die aufgrund der Situation in ihrem Heimatland ebenfalls hohe Chancen auf Anerkennung bei uns haben. Menschen aus Eritrea zum Beispiel. Oder aus Afghanistan: Hier sind zum Beispiel Personen betroffen, die mit der Bundeswehr zusammengearbeitet haben, die deswegen verfolgt werden und nicht mehr in Afghanistan bleiben können. Wie nehmen wir hier unsere Verantwortung wahr?

KNA: Ist es verantwortlich, die Türkei, in der sich bereits Millionen Syrer aufhalten, noch stärker zu belasten, indem die EU das Land als Auffangbecken nutzt?

Ackermann: Zwar haben die EU-Staaten Hilfen über drei Milliarden Euro zugesagt. Aber nach verlässlichen Informationen ist die Situation in den türkischen Lagern derzeit so schlimm, dass viele Syrer sich nicht in den Lagern aufhalten. Damit kommen ihnen aber die zugesagten Mittel gar nicht zugute! Problematisch ist ebenfalls, dass die Türkei sich nicht generell auf die Genfer Flüchtlingskonvention verpflichtet hat: Nur Europäer werden im Sinne der Konvention behandelt. Die Einhaltung von Zusicherungen durch die Türkei ist, wenn man jüngsten Berichten von Amnesty International Glauben schenken darf, äußerst fraglich.

KNA: Die Abriegelung der Balkanroute hat zu einem Rückgang der Flüchtlingszahlen geführt. War das eine zwar umstrittene, aber doch auch effektive Maßnahme?

Ackermann: Es scheint fürs erste so. Wenn aber jetzt die mazedonische Grenze geschlossen ist, wird es wahrscheinlich so sein, dass die Schlepperbanden gefährlichere Routen auskundschaften. Letztlich muss es immer darum gehen, Schutzsuchende davon abzubringen, solche Fluchtwege zu wählen, die das Schlepperunwesen verstärken und lebensgefährlich sind.

KNA: Also die Flucht zu entkriminalisieren, so gut es geht?

Ackermann: Genau. Dazu können die "humanitären Korridore", die die geistliche Gemeinschaft Sant'Egidio zusammen mit den italienischen Botschaften praktiziert, helfen. Auch die Bundesrepublik könnte solche Visa aus "humanitären Gründen" ausstellen, was sie bisweilen auch schon getan hat. Wesentlich für eine zukunftsfähige Lösung sind jedoch legale Zugangswege nach Europa. Dann brauchen Menschen - vor allem aus Afrika - nicht unter dem Vorwand der Asylsuche nach Europa zu kommen, und wir finden Regelungen, die praktikabel und menschenwürdig zugleich sind.

Michael Merten
(KNA)

von esther10 15.04.2016 00:11

Papst spricht mit Kardinalsrat über Bischofsernennungen


- OSS_ROM

13/04/2016 15:40SHARE:
Sollte der Vatikan etwas verändern am Prozedere für die Auswahl und Ernennung von Bischöfen? Auch über dieses Thema hat sich Papst Franziskus in den letzten drei Tagen mit seinem Kardinalsrat ausgetauscht. Vatikansprecher Federico Lombardi nannte an diesem Mittwoch, dem letzten Sitzungstag, einige Details der insgesamt 14. Runde des sogenannten K-9. „Sie wissen ja alle, was der Papst über Bischöfe und zu Bischöfen sagt“, so der Jesuit Lombardi. Das verleitete eine italienische Nachrichtenagentur zu der Schlagzeile, Franziskus wolle „neue und weniger römische Kriterien für die Auswahl von Bischöfen“.

Nur der indische Kardinal Oswald Gracias blieb den Beratungen des Kardinalsrats mit Franziskus aus Gesundheitsgründen fern. Gesprochen wurde nach Auskunft Lombardis über den Platz mehrerer Kongregationen und Räte in der künftigen neuen „Apostolischen Konstitution“, also dem Grundgesetz des Heiligen Stuhls. Die Zusammenlegung mehrerer Vatikan-Einrichtungen zu zwei neuen Dikasterien, nämlich „Laien-Familie-Leben“ und „Gerechtigkeit-Friede-Migration“, sei, was die Texte betreffe, fertig – jetzt liege die letzte Entscheidung darüber beim Papst.
Anfang Juni, Mitte September und Mitte Dezember will der Kardinalsrat wieder im Vatikan zusammentreten.
(rv 13.04.2016 sk)

von esther10 15.04.2016 00:10

15.04.2016

ZdK würdigt Papstschreiben zu Ehe und Familie
"In einladender Sprache"


Das Papstschreiben "Amoris laetitia" zu Ehe und Familie ist nach den Worten des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, "wegweisend für den Dialog der Kirche mit der pluralen Lebenswelt der Gläubigen".

Beim ZdK-Hauptausschuss am Freitag in Bonn sagte er, der Text sei "in einladender Sprache verfasst" und "von großer pastoraler Zuwendung zu den Menschen dieser Zeit geprägt". Er biete "die Gelegenheit, eine langjährige Entfremdung zu überwinden, ohne vom Ideal der lebenslangen, ausschließlichen und für das Leben offenen Ehe abzurücken".

Sternberg sprach von einer großen Verantwortung, die Bischöfen, Priestern und Gläubigen wegen der "eröffneten Spielräume" zukomme. "Vor uns liegt nun die herausfordernde Aufgabe, in der Begleitung von geschiedenen und zivil wiederverheirateten Katholiken pastorale Unterscheidungen vor Ort zu ermöglichen." Der Hauptausschuss kündigte an, dass das ZdK, das höchste repräsentative Gremium des deutschen Laien-Katholizismus, intensiv mit dem "außerordentlich ermutigenden Impuls" der kürzlich vorgestellten Schrift arbeiten werde.

(KNA)

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