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von esther10 28.12.2016 00:36

Der Papst hat sich geweigert, für die über Kommunion klar zu sein "wieder geheiratet", doch jetzt sind wir gezwungen, es zu akzeptieren?

Amoris Laetitia , Katholischen , Glauben , Franziskus
7. Dezember 2016 ( CatholicCulture ) - Innerhalb der kat



]holischen Kirche, die Autorität des Bischofs von Rom , ist beträchtlich. Aber auch päpstliche Autorität und vor allem die päpstliche Unfehlbarkeit-hat ihre Grenzen. Der Papst spricht mit der Autorität , wenn er darlegt , die Hinterlegung des Glaubens, erklärt in Verbindung mit dem Bischofskollegium-was die Kirche immer und überall geglaubt. Wer die Natur der petrinischen Macht versteht , sollte erkennen, dass, auch wenn er auf Fragen des Glaubens und der Moral spricht, gibt es einige Dinge , die Papst nicht sagen kann. Zum Beispiel:

Der Papst kann nicht sagen , dass 2 + 2 = 5. Ebenso wenig kann er die Gesetze der Logik außer Kraft. Also , wenn der Papst zwei widersprüchliche Aussagen enthalten , können sie beide nicht richtig sein. Und da jeder Pontifex die gleiche Lehre Autorität genießt, wenn ein Papst einen anderen Papst widerspricht, ist etwas nicht in Ordnung. Wenn also Amoris Laetitia wider Veritatis Splendor und Casti connubii -earlier päpstlichen Enzykliken, die ein höheres Maß an Lehrautorität-Gläubigen tragen kann nicht dazu verpflichtet werden , den Widerspruch zu schlucken.

Der Papst kann nicht sagen , was Sie denken. Er kann innerhalb gewisser Grenzen, sagen Sie , was Sie sollten denken. Aber er kann nicht einfach durch die Kraft seiner Autorität, Ihre Meinung ändern. Pater Anthony Spadaro, ein enger Berater von Papst Francis, besteht darauf , dass Amoris Laetitia vollkommen klar ist . "Der Papst keinen Raum für Zweifel an der Lehre der Kirche verlässt" , behauptet er. Auch wenn diese Aussage direkt vom Papst selbst kam (was es nicht tut, natürlich), konnte es nicht maßgebend. Wenn Sie Zweifel haben, dann offenbar gibt es Raum für Zweifel; nicht einmal der Papst , dass die Tatsache widersprechen. Im Idealfall würden Sie den Papst und seine Surrogate helfen , diese Zweifel zu beseitigen, anstatt diesen Zweifel darauf hindeutet , Illoyalität impliziert.

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Der Papst kann nicht autoritativ lehren durch Andeutungen. Auf der umstrittenste Punkt bei den letzten beiden Sitzungen der Bischofssynode diskutiert, Amoris Laetitia ist vage, so dass für radikal unterschiedliche Interpretationen. Pater Spadaro und Kardinal Schönborn und die argentinischen Bischöfe können alle machen ein überzeugendes Argument , dass sie wissen , was Franziskus im Sinn hatte-vor allem , weil der Heilige Vater selbst hat die unterstützt Schönborn und argentinischen Interpretationen. Aber was der Papst im Sinn hatte , trägt nicht das gleiche Gewicht wie das, was der Papst tatsächlich geschrieben . Und das gilt vor allem , wenn es so viele Anzeichen dafür ist , dass der Heilige Vater absichtlich die Frage ungelöst:

Der Papst vermied die Frage direkt in seinem Apostolischen Schreiben Adressierung, verließ die deutlichste Beweis für seine Absicht, in einem obskuren Fußnote, und dann später erzählte Reportern, dass er nicht, dass die Fußnote erinnern konnte.
Er billigte der Interpretation "argentinischen Bischöfe in einem privaten Brief, und die Interpretation Schönborn in einem Flugzeug-Interview. Offensichtlich war weder eine formelle Erklärung der Lehre magisterium.
Er lehnte es ab , die zu beantworten dubia von vier Kardinäle eingereicht.
Und der italienische Erzbischof Bruno Forte-ein bekannter Theologe, dessen Sympathien sind in der Regel mit Franziskus, und wer den ersten Bericht der Synode in der Ausarbeitung auf der Family- eine Schlüsselrolle gespielt berichtet , dass Franziskus gegen Klarheit gewarnt hatte. Der Papst, Erzbischof Forte enthüllte, sagte: "Wenn wir ausdrücklich Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten sprechen, du weißt nicht , was für eine schreckliche Unordnung wir machen werden."
Nun sollte es klar sein , dass in Amoris Laetitia , Franziskus sorgfältig vermieden , die Art von verbindliche Aussage machen, die die Zustimmung der Gläubigen befehlen würde. Wir können nicht weniger befohlen zu viel erwartet werden , um eine neue "Lehre" akzeptieren , dass der Papst, aus seinen eigenen Gründen entschieden hat, nicht zu machen.
https://www.lifesitenews.com/opinion/thr...2040e-400545657
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von katholischen Kultur .

von esther10 28.12.2016 00:35

Vatikan: „Keine öffentliche brüderliche Zurechtweisung“


Amoris Laetitia - immer noch in der Debatte - AP

27/12/2016 14:38SHARE:
Der deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller kann sich keine „brüderliche Korrektur“ von Kardinälen dem Papst gegenüber in der Öffentlichkeit vorstellen. Das sagte er jetzt dem Internetportal „Vatican Insider“. Es gebe auch kein Ultimatum gegenüber Franziskus.

Brandmüller ist einer der Unterzeichner eines Briefs von vier Kardinälen an den Papst. Darin werden „dubia“, Zweifel, zu mehreren Punkten im Papstschreiben Amoris Laetitia aufgeworfen. Es geht u.a. um die Frage, ob nun wiederverheiratete Geschiedene in Einzelfällen zu den Sakramenten gehen dürfen oder nicht.

Der deutsche Kardinal, ein früherer Präsident der vatikanischen Historikerkommission, äußerte sich zu einem Interview, das US-Kardinal Raymond Leo Burke – ebenfalls ein Unterzeichner des „dubia“-Briefs – kürzlich gegeben hat. Burke habe „nicht gesagt, dass eine eventuelle brüderliche Korrektur, wie sie etwa im Galaterbrief (2,11-14) angesprochen wird, öffentlich zu erfolgen hat“, so Brandmüller. Der US-Kardinal habe auch „kein Ultimatum ausgesprochen, sondern lediglich gesagt, man solle jetzt erstmal an Weihnachten denken und danach dann diese Frage angehen“.

Eine eventuelle „brüderliche Korrektur“ des Papstes durch Kardinäle solle nicht öffentlich, sondern „in camera caritatis“ erfolgen, gibt Brandmüller Burkes Absicht wieder. Burke handle mit diesem Vorschlag „vollkommen autonom“; es könne allerdings sein, dass andere Kardinäle ähnlich dächten. Wörtlich sagte Brandmüller: „Wir Kardinäle warten auf eine Antwort auf die Zweifel. Ein Ausbleiben der Antwort könnte in weiten Teilen der Kirche als Weigerung gedeutet werden, sich klar und deutlich zur überlieferten Lehre zu bekennen.“

Zur Tatsache, dass das Schreiben der vier Kardinäle an den Papst veröffentlicht worden ist, erläuterte der Kardinal: „Die „dubia“ sollen die Debatte in der Kirche fördern, und das geschieht ja auch.“
(vatican insider 27.12.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...2%80%9C/1281939


von esther10 28.12.2016 00:35

Konflikt um Amoris laetitia in entscheidende Phase getreten: Papst-Schelte „böswilliger Widerstand“ gegen Brandmüller-Vorwurf „Häretiker und treibt Schisma voran““
27. Dezember 2016


Mit dem vorweihntlichen Schlagatausch zwischen Papst Franziskus und Kardinal Walter Kasper auf der einen und den Kardinäle Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller auf der anderen Seite scheint der Konflikt um Amoris laetitia in seine entscheidende Phase eingetreten zu sein.
Mit dem vorweihntlichen Schlagatausch zwischen Papst Franziskus und Kardinal Walter Kasper auf der einen und den Kardinäle Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller auf der anderen Seite scheint der Konflikt um Amoris laetitia in seine entscheidende Phase eingetreten zu sein.
(Rom) Kurz vor Weihnachten scheint das Tauziehen um die Sakramentenordnung und die kirchliche Morallehre in seine höchste und entscheidende Phase eingetreten zu sein.

Kardinal Walter Kasper konnte am 22. Dezember über Radio Vatikan (Deutsche Sektion) erklären, daß er die Zweifel (Dubia) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner nicht verstehen könne, weil seiner Ansicht nach das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia in seiner Aussage „klar“ sei. Am 23. Dezember holte Papst Franziskus in seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie zur wiederholten Mitarbeiterkritik aus und sprach sogar von „böswilligem Widerstand“. Am selben Tag bekräftigte Kardinal Walter Brandmüller, der dem päpstlichen Empfang für die Kurienmitarbeiter fernblieb, seine Bedenken zu Amoris laetitia. Der bekannte Kirchenhistoriker sprach davon, daß durch Zweideutigkeit des nachsynodalen Schreibens und dadurch hineininterpretierten Ansichten die „Fundamente der Kirche angegriffen“ werden. Vor allem gab er Unzweideutiges zu verstehen: Wer für die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion eintritt, ist „ein Häretiker und treibt das Schisma voran“.

Päpstliche Irritation durch die Standhaftigkeit seiner Kritiker

Der Vorwurf des „böswilligen Widerstandes“ wurde von zahlreichen Beobachtern als Kritik an den Dubia und deren Einbringern verstanden, ohne daß der Papst diese namentlich genannt hätte. Im Visier des Papstes steht besonders der US-amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke. Im Gegensatz zu den drei anderen Unterzeichnern ist er noch aktiv im Dienst. Der brillante Kirchenrechtler und ebenso intelligente wie kluge Kopf wird vom päpstlichen Umfeld, und offenbar von Papst Franziskus selbst, als gefährlichster Gegenspieler gesehen. Vor allem die Standhaftigkeit und Entschlossenheit irritiert den Papst und jene, die mehr auf „Flexibilität“ hält.

Durch den jüngsten Konflikt zwischen dem Souveränen Malteserorden und dem Heiligen Stuhl ist Kardinal Burke unverschuldet dem Papst erneut in die Quere gekommen. Papst Franziskus hatte den Purpurträger selbst im November 2014 zum bald tausend Jahre alten Hospitalier- und Ritterorden zwangsversetzt. Wegen seines entschiedenen Widerstandes gegen Kardinal Kaspers Versuch die katholische Sakramentenordnung und Morallehre durch eine neue Praxis zu ändern, wurde Burke von Papst Franziskus zur Strafe seines Amtes als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur enthoben und aus dem Vatikan abgeschoben. Der Papst wollte ihn möglichst von jedem Einfluß auf die Leitung der Weltkirche fernhalten und ernannte ihn daher zum Kardinalparton der Malteserritter. Ein Prestigeamt ohne Einfluß, wie es dem Papst damals schien.

Das hat sich inzwischen geändert. Neuerdings versucht der Papst sich auch in Ordensinterna des Souveränen Malteserordens einzumischen. Das Wort „souverän“, das den Orden von Malta als eigenständiges Völkerrechtssubjekt ausweist, scheint Franziskus entweder überlesen zu haben oder nicht sonderlich ernst zu nehmen.

Kardinal Brandmüller: „Es geht hier salopp gesagt um die Wurst“


Kardinal Walter Brandmüller
Wie das Wochenmagazin Der Spiegel am 23. Dezember berichtete, ließ sich Kardinal Brandmüller, neben Burke ein anderer der vier Unterzeichner der Dubia, für den päpstlichen Weihnachtsempfang für die Römische Kurie entschuldigen. Er ersparte sich damit die päpstlichen „Freundlichkeiten“, mit denen dieser jene schalt, die Bedenken an bestimmen seiner Handlungen zu äußern wagen. Auf die „ernsthafte Orientierungslosigkeit und große Verwirrung“ unter den Gläubigen, die Amoris laetitia seit vergangenem April verursacht, wie die vier Kardinäle Mitte September geschrieben haben, darauf will Franziskus nicht eingehen. Seit bald dreieinhalb Monaten weigert er sich auf klar formulierte Fragen der vier Kardinäle zu antworten. An einer Klärung von Zweideutigkeiten scheint er jedenfalls nicht interessiert zu sein, soweit zumindest herrscht Klarheit.

Hinweise, wie jüngst von Kardinal Kasper und zuvor bereits von anderen Papst-Vertrauten, sind bestenfalls Verlegenheitsbegründungen, aber kein glaubwürdiges Argument.

Dabei „geht es hier salopp gesagt um die Wurst – nämlich um den Kern des Ganzen, um die Glaubenslehre“, wie Kardinal Brandmüller dem Spiegel sagte.
„Der Papst und der ihm theologisch nahestehende Kardinal Walter Kasper neigten dazu, zentrale Gebote des katholischen Glaubens aufzuweichen und die Auslegung im Alltag Bischöfen und Priestern vor Ort zu überlassen. Das greife das Fundament der Weltkirche an“, schreibt Der Spiegel mit Verweis auf Kardinal Brandmüller. Der Kardinal wird mit den Worten zitiert:

„Wer fortgesetzten Ehebruch und den Empfang der Heiligen Kommunion für vereinbar hält, ist Häretiker und treibt das Schisma voran.“
Die Heilige Schrift, so Brandmüller, sei kein Selbstbedienungsladen: „Wir sind laut dem Apostel Paulus Verwalter der Geheimnisse Gottes, nicht aber Verfügungsberechtigte.“

„Doch diesmal, so scheint es, steht mehr auf dem Spiel. Franziskus wirkt zunehmend einsam“

Der Spiegel geht noch weiter:

„Der erste Eindruck: Ein paar starrsinnige, greise Kardinäle laufen da wieder einmal Sturm gegen den ungebrochen reformfreudigen Papst. Doch diesmal, so scheint es, steht mehr auf dem Spiel. Franziskus wirkt zunehmend einsam, vom Widerstand in der Kurie und vom mangelnden Mut zur Veränderung an der Basis zermürbt. ‚Den Bergoglio, den sie 2013 gewählt haben, erkennen viele im Franziskus von 2016 nicht wieder“, sagt ein Vertrauter des Papstes.‘“
Das Tauziehen um die Sakramentenordnung und die kirchliche Morallehre scheint damit unmittelbar vor Weihnachten in die höchste und entscheidende Phase eingetreten zu sein. Papst Franziskus wirft seinen Kritikern „böswilligen Widerstand“ gegen seine Absichten vor. Demgegenüber ist die in den Dubia geäußerte Kritik der vier Kardinäle von ganz anderer Substanz. Die beiden am Vorabend des Geburtsfestes Christi formulierten Positionen lassen einen beachtlichen Qualitätsunterschied erkennen. Darin wird vor allem die Schwäche der päpstlichen Position deutlich, die auch in der nur verhaltenen Unterstützung durch Vertreter des Kardinalskollegiums zum Ausdruck kommt. Papst Franziskus hat sich seit 2013 zielstrebig und konsequent in eine Sackgasse manövriert, aus der er nicht mehr herauszufinden scheint. In Rom wurde der Papst nach seiner Rede an die Kurialen als „capoccione progressista“ bezeichnet, was einen „progressiven Starrsinn“ meint. Dieser dürfte auch mit dem Druck zu tun zu haben, der auf Franziskus lastet. Mit seinem Pontifikat verknüpfen manche Kreise in- und außerhalb der Kirche Revanche und sogar Rache für die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. und Teile des Pontifikats von Paul VI.

Schlechte Ratgeber halfen dem Papst in die Sackgasse

Kardinal Burke deutete an, daß nach Epiphanie, dem Fest der Heiligen Drei Könige, der Moment gekommen sein könnte, da die Geduld an ihre Grenze stößt, und das Kardinalskollegium den Papst, sollte er nicht auf die Dubia in angemessener Form antworten, nach dem Vorbild des Völkerapostels Paulus gegenüber dem Apostelfürsten Petrus „brüderlich zurechtweisen“ sollte. Papst Franziskus reagierte mit seiner Verbalschelte, die Beobachter als „Verzweiflungstat“ sehen. Franziskus isoliert sich zunehmen in Rom, wie der Spiegel schreibt. Wesentlich Anteil daran haben „schlechte Ratgeber“, mit denen sich der Papst nach seiner Wahl umgeben hat, weil er die Nähe „progressiver Außenseiter“ suchte, statt auf solide und standhafte Verteidiger der Glaubenslehre zu setzen. Daß sich ihm dabei auch Wendehals-Karrieristen andienten, scheint er nicht erkannt oder billigend in Kauf genommen zu haben.
http://www.katholisches.info/2016/12/27/...-schisma-voran/
http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/
http://www.katholisches.info/2016/12/19/...-unvermeidlich/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Spiegel Online/SMM (Screenshots)

von esther10 28.12.2016 00:32

UHR: Dubia Debakel zeigt die Kirche ist in einem "religiösen Bürgerkrieg", sagt berühmte katholische Historiker

Amoris Laetitia , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Roberto Di Mattei


ROM, 5. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - italienische katholische Historiker Roberto de Mattei hat erklärt , dass Franziskus Weigerung über die vier Kardinäle Fragen zu beantworten , ob Amoris Laetitia katholischer Lehre entspricht selbst "schon eine Antwort," die Auswirkungen von denen , sagt er, gibt an, dass die katholische Kirche in eine eingetreten ist "religiösen Bürgerkrieg."

"Diese Situation ist so ernst, dass eine neutrale Position ist nicht mehr möglich. Heute sind wir in einem Krieg sind, ein religiöser Bürgerkrieg, "de Mattei sagte Lifesitenews in einem Exklusiv-Interview in Rom im letzten Monat.

"Es ist wichtig, dass heute zu verstehen, gibt es eine klare Wahl zwischen Treue zur Kirche, zu der ewigen Magisterium oder Untreue, die Fehler bedeutet, Ketzerei und Abfall", sagte er.


De Mattei, Professor an der Europäischen Universität Rom und der Präsident der Lepanto - Stiftung, erklärte , dass es "enorme Verwirrung in der Kirche" durch den Papst mehrdeutig Morallehre verursacht ist, zumal in seiner April Mahnung gefunden Amoris Laetitia , die er gesagt hat "Division" und "Fragmentierung" unter den Bischöfen, Priestern verursacht wird , und die Gläubigen.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

Die Ermahnung speziell wurde für die Untergrabung der Unauflöslichkeit der Ehe durch gläubige Katholiken kritisiert, eine Tür für Paare in ehebrecherisch Beziehungen Öffnung Heilige Kommunion zu empfangen, und für die Herstellung von Gewissen die letzte Instanz der Moral. Da einige Kritiker befürchteten, ist die Mahnung bereits genutzt einigen liberalen Bischöfe offen homosexuell "Familien" in den Pfarreien zu begrüßen und zu ermöglichen , dass ehebrecherisch Paare heilige Kommunion in bestimmten Fällen zu erhalten.

Als die vier Kardinäle privat den Papst im September gefragt - nach einem Standardverfahren in der Kirche -, ob die Aufforderung an die katholische Lehre über die Ehe entspricht, die Sakramente und Gewissen habe der Papst ihre Fragen zu beantworten.

Genauer gesagt, sie fragte : 1) ob Ehebrecher kann die heilige Kommunion zu empfangen; 2) ob es absolute moralische Normen , die befolgt werden müssen " , ohne Ausnahmen," 3) , wenn gewöhnlichen Ehebruch ist eine "objektive Situation schwerer gewöhnlichen Sünde"; 4) , ob ein an sich böse Tat in eine "" subjektiv "gut gedreht werden "handeln basierend auf" Umstände oder Absichten, "und 5) , wenn, bezogen auf" Gewissen, absolute moralische Normen "kann man auf bekannte Gegenteil handeln" , die sich schlecht Handlungen untersagen ".

Die Kardinäle dann ging an die Öffentlichkeit mit ihren Fragen im letzten Monat, nur harsche Kritik von hochrangigen Prälaten erhalten, darunter zwei , die Kardinäle vor kurzem wurden von Papst Francis. Die vier Stand beschuldigt "wird lästig ," brauchen " Umwandlung " von "begehen Abfall" und "Skandal " des Papstes einen geben " Schlag ins Gesicht " , und der Schaffung von " Schwierigkeiten und Teilung ."

Aber de Mattei argumentiert, dass es nicht die vier Kardinäle war, die das Problem geschaffen, sondern der Papst.

"Die Ursache für diese Verwirrung, ist der Autor dieser Verwirrung nicht die vier Kardinäle, natürlich. Ich denke, dass der Hauptautor der Verwirrung ist Franziskus, weil es seit seinem Pontifikat ist, dass die Dinge so schnell, so schnell ", sagte er. "Es scheint manchmal, dass er diese Verwirrung zu stiften will."

De Mattei sagte, dass die Kardinäle in einer "perfekten Art und Weise von einer kanonischen Sicht" gehandelt hat, als sie ihre fünf Fragen vorgelegt (dubia) an den Papst.

RELATED: Wer sind diese vier Kardinäle , die die "dubia" an den Papst geschrieben hat?

"Ich halte es für sehr ernst die Tatsache, dass der Papst, der das Oberhaupt der Gemeinde ist, wollte nicht antworten. Dies ist bereits eine Antwort, in der Tat ", sagte er.

De Mattei nannte es "sehr günstig" für die Kardinäle zu verfolgen , was einer von ihnen -Cardinal Burke - genannt eine "formale Akt der Korrektur" der Fehler in der Papst Ermahnung gefunden.

"Die Bedeutung dieser Initiative ist es, nicht nur den Papst zu warnen über die Fehler gefunden Amoris Laetitia , sondern auch die Gläubigen zu warnen, die Gläubigen zu informieren, weil unter den Gläubigen es Verwirrung, aber es gibt auch Unwissenheit. Und ich denke , dass wir die Pflicht haben , die Gläubigen sich der Schwere dieser Situation zu machen ", sagte er.

"Diese Situation ist so ernst, dass eine neutrale Position ist nicht mehr möglich. Heute sind wir in einem Krieg, einem religiösen Bürgerkrieg, leider. Ich mag diesen Krieg nicht, aber wir sind in der es gegen unseren Willen engagiert. Wir haben nicht die Situation geschaffen, aber diese Situation zwingt jeder eine klare Position zu verfolgen. Und für diese, ich glaube, wir haben die vier Kardinäle für ihren Mut danken und sie zu bewegen, ihre Tätigkeit und ihr Zeugnis fortzusetzen ", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...59ab8-400545657


von esther10 28.12.2016 00:30

24. Dezember 2016 - 09.53


Der Papst und Malta: ein Fälschungs Kommissar

( Roberto de Mattei auf The Time , 24. Dezember 2016) Der Papst Kommissar der Malteserorden? Der Beauftragte der Strategie sicher wie Papst Francis, der bereits diese drakonische Maßnahme gegen zwei religiöse Institutionen getroffen hat er als zu "traditionellen": die Franziskaner und die religiöse des fleischgewordenen Wortes. Es ist kein Zufall , dass die Ankündigung einer Kommission zu " Beweise zu sammeln wahrscheinlich umfassend zu informieren und schnell auf den Heiligen in der Sache sehen , dass vor kurzem die Großkanzler, Herr Albrecht Freiherr von Boeselager betroffen ' ist Es wurde von der Vatikan - Pressestelle am 22. Dezember gegeben, ebenso wie Papst Bergoglio verwandelt die traditionellen Weihnachtsgrüße an die Kurie in strengem Tadel gegen diejenigen , die zu ihren radikalen Wandel Projekt der Kirche, mit impliziten Bezug auf Kardinal Raymond Leo Burke, Patron von 'wider um von Malta. Aber in diesem Fall ist der Beauftragte des Werkzeugs einfach nicht möglich.


Der Papst und Malta: ein Fälschungs Kommissar

Erklärt Don Fabrizio Turriziani Spalte in einer dokumentierten Studie gewidmet Souveränität und Unabhängigkeit in der Sovereign Military Order of Malta (Editrice Vaticana 2006 Libreria) Malteserorden und dem Heiligen Stuhl sind einander gegenüber als Subjekte des Völkerrechts gestellt und dann in einer Position der gegenseitigen Unabhängigkeit. Der Malteserorden hat in der Tat eine doppelte Rechtspersönlichkeit, die in Bezug auf das kanonische Recht, die Untergebene an den Heiligen Stuhl, aber das Niveau des internationalen Rechts gewährleistet die Unabhängigkeit von ihm. Die Tatsache , dass der Malteserorden unterhalten diplomatische Beziehungen mit 94 Staaten und hat einen Botschafter beim Heiligen Stuhl , sagte, dass in einem bestimmten Kontext, Beziehungen auf gleichgestellt sind. Der Souveräne Malteserorden ist, mit einem Wort, ein souveräner Staat, wenn auch ohne Territorium, neidisch auf ihre Autonomie und ihre Vorrechte. In neun Jahrhunderte der Geschichte wurden die Ritter von Malta mit Ruhm bedeckt, vergießen ihr Blut für die Kirche, sondern sie in Konflikt mit dem Heiligen Stuhl sind nicht zu verpassen. Der letzte, erzählt von Roger Peyrefitte ( Chevaliers de Malte , Flammarion, Paris 1957), war es der zweite Weltkrieg des zwanzigsten Jahrhunderts, als der Orden der Lage war , den Versuch der Fusion mit den Rittern des Heiligen Grabes zu vereiteln. Die Pattsituation endete im Jahr 1953 mit dem Urteil eines Gerichts des Kardinals , die die Souveränität des Ordens von Malta anerkannt, während die Abhängigkeit von dem Heiligen Stuhl in Bezug auf das religiöse Leben der Ritter bekräftigen. Der Malteserorden akzeptiert das Urteil, Anlage auf wenige Punkte: 1) die Anerkennung seiner Rechte als Subjekt des Völkerrechts ergeben; 2) Die Begrenzung der religiösen Abhängigkeit des Ordens ausschließlich Professritter und Kapläne; 3) der Ausschluss einer Unterwerfung unter den Vatikanischen Staatssekretariats. Die Kompetenz des Heiligen Stuhls betrifft nicht die interne Regierung und internationale Ordnung, sondern ist auf die streng religiösen beschränkt.

An dieser Stelle könnte man sich vorstellen , dass der Papst, wie es zu Abweichungen von der Lehre und moralische Ordnung unter den Fahrern waren, Maßnahmen zu ergreifen , hat sich entschieden , die Situation zu bereinigen. Was passiert stattdessen? ans Licht kommen Nachdem die Boeselager, während der Zeit , als er die Großhospitalier des Ordens war, hatte seine Macht missbraucht , indem die Verteilung von Zehntausenden von Kondomen fördern und zu Verhütungsmitteln , einschließlich Abtreibung (wie durch das Programm - Modul des Berichts dokumentiert Vereinten Nationen HIV / AIDS in Myanmar), interveniert der Großmeister Matthew Festing ein Ende der Skandal zu setzen und fragte Boeselager , das Gelübde des Gehorsams zum Rücktritt, rufen sie durchgeführt haben. Der Großkanzler seiner starken Freundschaft mit dem Staatssekretär Pietro Parolin und der kürzlich erfolgten Ernennung seines Bruders Georg im Vorstand des IOR, wurde abgelehnt hochmütig den Antrag und behauptete , seine katholische Verhalten "liberal."

Die Schaffung des Staatssekretariats eines fünfköpfigen fact-finding - Gruppe, die alle mehr oder weniger auf Boeselager verbunden ist , stellt einen schweren Fall von Störungen in der Verwaltung des Ordens. Der Heilige Stuhl sollte nur über das religiöse Leben durch Kardinal Patron beobachten , die vom Kardinal Burke, ernannt ist elbe Franziskus. Der Papst hat jedes Recht , Informationen über die inneren Angelegenheiten des Ordens zu erhalten, aber es ist freundschaftlich , dass dies durch eine Kommission durchgeführt wird, die den päpstlichen Vertreter kreuzt, es sei denn , Sie letztere unter Anklage zu stellen möchten. Ein Kardinal, kann aber nur von seinen Kollegen und nicht von Vatikan Bürokraten beurteilt werden. Ebenso ungeeignet einem Vatikan - Kommission Urteil über Veranstaltungen betraut ist , die nicht das religiöse Leben beeinflussen, aber die Regierung des Ordens, Versuch setzen auf, in diesem Fall der Großmeister. So gut haben es die letztere , die Arbeit des Ausschusses falsch abzulehnen.

Leider ist es nicht nur gefälschte das Verfahren, vor allem aber das Urteil in der Hauptsache von den Vatikanischen Behörden. Wer, zum Trotz Lehramt der Kirche, fördert es die Empfängnisverhütung und Abtreibung, und gegen ihre Stimmen, jetzt rehabilitiert zu werden verdient. Diejenigen , die die Lehre der Kirche und die moralische Integrität der Institutionen zu verteidigen , zu dem es gehört, wird stattdessen wegen "böswilliger Widerstand" an den Heiligen Vater und endet im Dock auf. Es ist zu hoffen , dass reagieren Ritter. Auf dem Spiel steht der Malteserorden die Souveränität, sondern auch seine ungebrochene Tradition der Verteidigung des katholischen Glaubens und der Moral. ( Roberto de Mattei auf The Time , 24. Dezembe

von esther10 28.12.2016 00:28

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Mo 5. Dezember 2016 -

berühmt deutsche Philosoph: Magisterium "entwürdigt" von Papst vier Kardinäle Weigerung zu beantworten '

Amoris Laetitia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Robert Spaemann
5. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Der vorderste römisch -


katholische Philosoph in Deutschland hat sich zur Unterstützung der vier Kardinäle kommen , die Franziskus fragte Zweideutigkeiten in seinem Apostolischen Schreiben über die Sakramente für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken zu klären.

"Es ist bedauerlich , dass nur vier Kardinäle die Initiative ergriffen haben , zu diesem Thema" , sagte Robert Spaemann in der Verteidigung der dubia von geäußert vier Kardinäle .

In einem Interview mit der italienischen Nuova Bussola Quotidiana ( neue Daily - Kompass) am 4. Dezember unterstrichen Spaemann , dass die vier, die das hervorgebracht dubia korrekt waren , die weltweit bei der Bewältigung Ratlosigkeit dass Amoris Laetitia im Episkopat erstellt.

Spaemann ist berühmt für seine philosophische Arbeit an der christlichen Ethik, Bioethik und Menschenrechte. Er ist ein persönlicher Freund von Papst Benedikt XVI Emeritus und emeritierter Professor der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Er hat bereits seine Besorgnis über die Zweideutigkeit der Amoris Laetitia , es ist eine Berufung " Bruch mit der katholischen Tradition ."

"Mit dem dubia, nehmen die Kardinäle auf ihren richtigen Pflicht mit ihrem Rat zu unterstützen - soweit sie" Senatoren "- die Kirche in der Person des Heiligen Vaters. [...] Die vier Kardinäle den richtigen Weg gewählt haben ", erklärt Spaemann.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

Vor kurzem hat die höchste Beschützer des Glaubens, Kardinal Gerhard Ludwig Müller von der Kongregation für die Glaubenslehre vorgeschlagen , dass der Papst seine Gemeinde konsultieren könnte die Mehrdeutigkeit aufzulösen. Spaemann fügte hinzu , dass die dubia auf die CDF gehen sollen. "Der erste Adressat der dubia ist der Papst, obwohl meiner Meinung nach haben die Schrift durch die Kongregation für die Glaubenslehre übergeben sollte."

das Schweigen des Papstes Francis In Bezug auf die bisher nicht die Cardinals antwortete Spaemann schrieb: "Der Papst Weigerung, die Berufung der vier Kardinäle erfüllt mich mit großer Sorge zu beantworten, da in gewisser Weise das oberste Magisterium in diesem Fall wird entwürdigt. Der Papst hat eindeutig eine tiefe Abneigung gegen diese Entscheidungen, in denen ein "Ja" oder "Nein" erforderlich ist. "

Spaemann betonte, dass Christus den Weg eine klare Wahr-Falsch-Unterscheidung mit sich bringt: Wo auf der einen Seite Franziskus zögert, "Christus, der Herr der Kirche, auf der anderen Seite, gibt immer zu seinen Jüngern eine Entscheidung des Art. In der speziellen Frage über Ehebruch, er "Schocks" die Apostel mit der Einfachheit und Klarheit seiner Lehre. "

Der dritte Zweifel angesprochen, ob es noch "möglich zu bejahen ist, dass eine Person, die im Widerspruch lebt gewöhnlich auf ein Gebot des Gesetzes Gottes, wie zum Beispiel das Gesetz, das Ehebruch verbietet (Matthäus 19: 3-9), findet sich selbst in eine objektive Situation ernster gewöhnlichen Sünde "Spaemann gegen die subjektivistische Verständnis der Unterscheidung des Gewissens argumentiert:". Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass Subjektivität das letzte Kriterium für die Verwaltung der Sakramente. Es ist auch wahr, dass jede Handlung, die gegen ein Gewissen geht böse ist, aber man kann auch nach einem fehlerhaften Gewissen handeln. Dies ist die klare Lehre des heiligen Thomas von Aquin. "

RELATED: Wer sind diese vier Kardinäle , die die "dubia" an den Papst geschrieben hat?

Wenn eine Person sich in einer Situation befindet , die (wird verwirrenden casus perplexus ), in dem eine Situation , die Person zwischen zwei oder mehr moralische Übel zu wählen hat , worauf er entweder gegen sein Gewissen gehen würde oder gegen die Norm, in diesem Fall "aus dieser ein Dilemma kann nur kommen durch "Umwandlung" , die eine Öffnung des Gewissens gegenüber der objektiven Wahrheit ist. Der Ort der Erneuerung der Wahrheit ist , der einerseits Grund, auf der anderen Seite der Offenbarung. "

Das Interview endete mit einem Aufruf aus dem Johannes-Evangelium (6:67): "" Willst du auch weggehen? " Das ist die Frage Jesus seine Jünger, als die Menge gibt Blätter nach den Worten von Jesus gehört zu haben. Peter nicht diskutieren, sondern nur fragt: "Zu wem sollen wir gehen? Nur Sie haben die Worte des ewigen Lebens. " (Johannes 6,68) "
https://www.lifesitenews.com/news/four-c...59ab8-400545657

von esther10 28.12.2016 00:21

EXKLUSIV: Kardinal Burke schlägt Zeitplan für die "formale Korrektur" von Franziskus

Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Raymond Burke

Update: Lifesitenews hat jetzt den vollständigen Text des Interviews mit Kardinal Burke (veröffentlicht HIER ) und einem zweiten Artikel zum Interview: Kardinal Burke: Wenn Sie sich für die Verteidigung der Wahrheit beleidigt bist, 'halten immer stärker "in die Kirche .


19. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - In einem exklusiven Interview mit Lifesitenews, Kardinal Raymond Burke hat einen Hinweis auf die mögliche Zeitleiste eines "formalen Korrektur" von Franziskus sollte der Papst nicht reagieren auf die fünf gegebenen dubia sucht Klarheit über Amoris Laetitia , von vier Kardinäle, darunter Kardinal Burke dem Papst vorgestellt.

"Die dubia müssen eine Antwort haben, weil sie mit den Grundlagen des moralischen Lebens zu tun haben, und der ständige Lehre der Kirche in Bezug auf Gut und Böse, im Hinblick auf die verschiedenen heiligen Realitäten wie die Ehe und die heilige Kommunion und so weiter," Burke sagte während einer Telefoninterview.

"Jetzt sind wir natürlich in den letzten Tagen, Tage der starken Gnade vor dem Hochfest der Geburt des Herrn, und dann haben wir die Octave des Hochfestes und die Feierlichkeiten zu Beginn des neuen Jahres - das ganze Geheimnis die Geburt unseres Herrn und seine Epiphany - so wäre es wahrscheinlich stattfinden, irgendwann danach ".

Der Kardinal, der der Patron des Souveränen Malteserordens, sagte das Format der Korrektur wäre "sehr einfach."

"Es wäre direkt, auch wenn die dubia sind, nur in diesem Fall gibt es keine Fragen mehr sein würde , zu erheben, aber die verwirrende Aussagen in der Konfrontation mit Amoris Laetitia mit dem, was die beständige Lehre und Praxis der Kirche gewesen ist, und damit die Korrektur Amoris Laetitia " er sagte.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

Die Ermahnung hat seit seiner Veröffentlichung im April weitgehend verbreitet Verwirrung in der katholischen Kirche verursacht aufgrund seiner Mehrdeutigkeit auf wichtige moralische Fragen. Dies hat verschiedene Bischöfe sowie Bischofskonferenzen verursacht das Dokument, in Zeiten, in einer Weise zu interpretieren , die im Widerspruch mit der katholischen Lehre über die Ehe sind, Sexualität, Gewissen, und den Empfang der heiligen Kommunion. Zum Beispiel die Bischöfe von Buenos Aires und Bischof Robert McElroy von San Diego haben das Dokument als Ermöglichen civilly geschieden interpretiert und wieder verheirateten Katholiken , die beim Ehebruch leben heilige Kommunion in bestimmten Fällen zu erhalten. Der Papst selbst schrieb an die Bischöfe Buenos Aires ihre Richtlinien zu loben, zu sagen , es gebe " keine andere Interpretation ."

Kardinal Burke, zusammen mit Kardinälen Walter Brandmüller, Carlo Caffarra, und Joachim Meisner, reichte dubia , fünf Ja oder Nein - Fragen, die im September auf Klarheit von Franziskus sucht , ob die Aufforderung zur katholischen Morallehre entspricht. Als der Papst keine Antwort nach zwei Monaten in Umlauf gebracht hat, veröffentlichte die Kardinäle den dubia öffentlich. Es war nach dieser , die Kardinal Burke offenbart , dass eine formelle Akt der Korrektur notwendig wäre, wenn der Papst die Bedeutung seiner Ermahnung zu klären verweigert.

Während ein solcher Akt der formalen Korrektur etwas selten im Leben der Kirche ist, ist es nicht ohne Präzedenzfall.

Papst Johannes XXII im 14. Jahrhundert wurde öffentlich von Kardinälen, Bischöfen in Frage gestellt, und Laientheologen nach der Lehre zu leugnen, dass die Seelen der Gerechten zugelassen sind, an die seligen Schau nach dem Tod, Unterricht statt, dass der Himmel bis zur allgemeinen Auferstehung am Ende verzögert von Zeit. Papst Johannes recanted schließlich seine Position, was teilweise auf einem gemeinsamen Brief von Theologen an der Universität von Paris, die totalen Gehorsam gegenüber dem Papst bekennt, während ihm klar zu machen, dass seine Lehre, den katholischen Glauben widerlegt.

Burke nannte das Verfahren des Fehlers eines Pontifex eine Korrektur "Weg der dieses Amt und seine Ausübung zu sichern."

"Es ist mit dem absoluten Respekt für das Amt des Nachfolgers des heiligen Petrus durchgeführt", sagte er.

RELATED: Wer sind die vier Kardinäle sind, die die dubia an den Papst geschrieben hat?
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...tion-of-pope-fr
Anmerkung der Redaktion: Pete Baklinski trugen ebenfalls zu diesem Bericht.

von esther10 28.12.2016 00:21

FATIMA: die Prophezeiung einer Krise und das Versprechen eines Gewinns
11/06/15von Rorate Caeli

Rorate Caeli
Geschrieben von : Rorate Caeli
FATIMA: die Prophezeiung einer Krise und das Versprechen eines Triumphes mit Spannung erwartete


Francesca Bonadonna

Famiglia Domani

22 Mai 2014

H fast ein Jahrhundert seit dem Auftreten zum letzten von den großen Erfolg von Fatima, wenn Liebfrauen Bote Gottes, drei Hirten erschien eine sehr wichtige Nachricht zu geben und ihre mütterliche Kreuzung zu einem leidenden Menschheit von der Sünde zu bieten, narkotisierten Menschheit mehr denn je von einer wachsenden Säkularisierung. Die Heilige Jungfrau Maria ist die Königin eines Königreichs mit Spannung erwartete, geplant nach zu seinem Versprechen und nicht vorgesehenen Zeit; die Hoffnung auf ein neues Jahrtausend für die Kinder des Lichts, für die militanten Kräfte des Volkes Gottes, der durch den Heiligen Geist in bewegte die Mitte der Unordnung und Unruhe, fahren sie in den sicheren Hafen der Traum von San Juan beschrieben Bosco, und wies auf die beiden Säulen des Heils: die heilige Eucharistie und die Jungfrau Maria.


Unsere Liebe Frau, eine klare und tiefe Botschaft in Cova da Iria 1917 gab, wird eine Meldung, dass nur wenige in ihrem Leben angenommen haben: die Weihe zu ihrem Unbefleckten Herzen, der unzufrieden ist, dass nach den Anweisungen gab er zu Schwester Lucia , vermieden wir die Fehler des Kommunismus und die Folgen der Kriege und Verfolgungen der Heiligen Kirche und dem Heiligen Vater. Aber die menschliche Schwäche und gescheiterte Reaktion auf den göttlichen Ruf sind die Bestimmung hoffnungslos die so pervers und erschreckende Szenario heute und wir sind Zeugen obdachlos.

FatimaDieses unangenehme Szenario ist wie ein Fluss überflutet, die uns jeden Tag ertrinkt, unsere Straßen überfluten, unsere Straßen, unsere Städte und weltweit. TV-Sender und Radiostationen werden durch eine Kloake von Lügen verunreinigt ist, wo es zu Gott kein Bezug auf den Aufbau der Gesellschaft ist; Außerdem haben wir um uns herum Förderer leicht Eroberungen, als Politiker und Staats, undankbar, die den Dienst Business-Adressen, falschen Versprechungen machen, die bald nichts geworden.

Die Krise, die erwartet wurde, und wurde im Jahr 1917 ist jetzt in großem Maßstab blühenden enthüllt: weniger als ein Jahrhundert später sind wir in dem Countdown sind diese Zeiten ungerechten Zeiten von den Mythen der Wissenschaft vorbereitet zu reduzieren, mehr denn je durch Modifizieren und Aufhebung der Naturgesetze, auf der Grundlage der Zeugungs Wirkung der Familie, das ist die einzige Quelle des Lebens und die einzige Schule der ausdauernde und universelle Werte, die Kreativität der allmächtige Gott herauszufordern wagen.

Desorientierung, die verursacht wird, die die besten Köpfe bewegt und verwirrt die strengsten Intelligenzen, die durch eine Gier nach Macht und Ruhm geblendet wird, die die Irre durch eine satanische Täuschung voller falschen Versprechungen geführt wird, die auf basieren wir müssen bis zum Ende in den Dienst der Waren treu sein. Unsere Liebe Frau sprach mit den drei Hirtenkinder, um "Stolz von unserem Herzen zu beseitigen und zu erhöhen Demut" in einer Zeit des Abfalls militant, um das Dogma des Glaubens zu verwerfen und absoluten Wahrheiten niederschlagen. Die Kirche leidet für den Verrat an seiner Minister, die, in den Strudel der Korruption gesaugt wurde, nehmen ihre Schafe außerhalb der Falte, und lassen sie hilflos die Stimme ihres Hirten zu erkennen.

Wir sind jetzt an der Schwelle des großen Versprechen von Fatima, von dieser Frau gekleidet Sonne, am Beginn einer neuen Ära des Friedens: Sie, die dank einer plötzlichen und mysteriösen Akt triumphieren, die Menschheit kleiden mit einem neuen Licht, das Strahlungslicht des Unbefleckten Herzens Mariens, der Braut Christi, die ständig schreit betet und leidet mit seiner Kirche für den Verlust seiner Kinder, für ihre Rettung bis zum letzten Moment sehnt, ebenso wie eine Mutter zum Zeitpunkt des Gebens Geburt in ein neues Leben.
http://adelantelafe.com/fatima-la-profec...-de-un-triunfo/
[Übersetzung von Alberto Torres Santo Domingo. Originalartikel. ]
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/05...nd-promise.html


von esther10 28.12.2016 00:20


Jugend neue Freunde auf diözesaner Party machen



Lokale Jugendgruppen gefeiert Advent zusammen in der Erzdiözese ersten Jugend Gemeinschaft Veranstaltung Ottawa. Foto von Rebecca Atkinson
Ottawa Jugend neue Freunde auf diözesaner Party machen
VON REBECCA ATKINSON, JUGEND SPEAK NACHRICHTEN

Mit dem Thema "Von der Dunkelheit ins Licht", war die Veranstaltung die erste große archdiocesan Jugend Veranstaltung ihrer Art und der erste Schritt in eine längerfristige Gelegenheit zum Networking zu entwickeln.

Die Ottawa-Bereich Jugendkoordinatoren sagen, dass sie diese Art von Veranstaltung zu haben, hoffen öfter geschehen, mit der Möglichkeit ein monatliches Treffen zu machen.

Der Abend begann mit einem gewissen sozialen Zeit ab, mit vielen nutzen die Gelegenheit, mit alten Freunden zu treffen und neue zu treffen.
Die Nacht wurde von mehreren Aktivitäten umfassen, einschließlich Lob und von der göttlichen Kindes Jugendministerium Band führte Anbetung, einem Vortrag von einem Vertreter NET Kanada und einige Spiele.

Dantée Baptiste, ein High-School-Jugend Freiwilligen, war sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

"Ich war auf der Suche nach vorn mit anderen Jugendlichen aus anderen Gemeinden zu verbinden, die ich normalerweise nicht die Chance bekommen, zu erfüllen", sagte Baptiste, der in der Nacht besuchte sie nach dem Jugendkoordinator von ihrer Gemeinde stark empfohlen.

Baptiste sagte das Gespräch und die Live-Musik ein besonderes Highlight waren. Sie sagte, dass, sollte die Diözese diese Anstrengung machen ein regelmäßiges Auftreten, würde sie leicht zurück.

Das Diözesanweiten Ministerium kam nach einer Gruppe von Jugendkoordinatoren über und der Familien- und Jugendministerium Amt in der Erzdiözese entschieden war es wichtig, die Möglichkeit zu geben, Jugend einen größeren Teil der universalen Kirche zu sein.

Krista Wawrykow, Offizier der Familie und Jugend Ministerium Amt für die Erzdiözese Ottawa, sagte sie diese Bemühungen schätzt, weil es die Jugend die Möglichkeit gibt, um zu sehen, sie sind nicht die einzigen jungen Katholiken um und dass es ein Leben in der Kirche zu finden sind .
"Für mich ist dies eine große Erfahrung der Schönheit der Kirche war, woher wir kommen alle zusammen und unsere Talente dem Herrn anzubieten", sagte sie.

Während die Erzdiözese und Jugendkoordinatoren, ihre Bemühungen fortzusetzen hoffen, dass die katholische Jugendarbeit in Ottawa zu vereinen, haben sie noch ein Datum auf dem Kalender für das nächste Ereignis zu setzen. Die Diözese ist jedoch die Planung im Juli 2017 eine Gruppe zu Steuben Toronto zu nehmen.

(Atkinson, 20, ist ein erster Jahres Journalistik-Student an Algonquin College in Ottawa, Ont.)

http://www.catholicregister.org/ysn/ysn-...-diocesan-party


von esther10 28.12.2016 00:18

Bischof Schneider hat das letzte Wort bei Amoris Laetitia gesprochen (Volltext)

Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus


Anmerkung der Redaktion: In der folgenden Diskussion wurde von seiner Exzellenz, Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, Kasachstan, da an der Lepanto-Stiftung am 5. Dezember und übersetzt von Matthew Cullinan Hoffman von Lifesitenews.

Die Nicht übertragbar Großartigkeit der christlichen Ehe

Rom, Italien, 9. Dezember 2016 (Lifesitenews ) - Wenn unser Herr Jesus Christus vor die ewige Wahrheit 2.000 Jahre gepredigt, die Kultur, dass der regierende Geist dieser Zeit ist, wurde ihm radikal entgegengesetzt. Insbesondere war es religiösen Synkretismus, die Gnosis der intellektuellen Eliten und die moralische Permissivität der Massen, vor allem in Bezug auf die Institution der Ehe. "Er war in der Welt, aber die Welt erkannte ihn nicht" (Joh 1,10).

Die Mehrheit der Menschen in Israel, insbesondere die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Pharisäer, hatte das Magisterium der göttlichen Offenbarung Christi und auch die Verkündigung des absoluten Unauflöslichkeit der Ehe abgelehnt. "Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf." (Joh 1, 11). Die gesamte Sendung des Sohnes Gottes auf Erden bestand darin, die Wahrheit zu enthüllen: "Dazu kam ich in die Welt; dass ich geben Zeugnis für die Wahrheit sollte "(Johannes 18: 37).

Unser Herr Jesus Christus starb am Kreuz Menschheit von der Sünde zu retten, sich in einer perfekten und angenehmen Opfer des Lobes anbieten und der Sühne zu Gott, dem Vater. Der erlösende Tod Christi enthält auch das Zeugnis, dass er in allen seinen Worten gab. Christus war bereit für die Wahrheit von einem seiner Worte, um zu sterben: "Sie versuchen, mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott gehört. . . Warum verstehst du nicht, was ich sage? Es ist, weil Sie es nicht ertragen kann, mein Wort zu hören. Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und dein Wille ist deines Vaters Wünsche zu tun. Er war ein Mörder von Anfang an und hat nichts mit der Wahrheit zu tun, denn es gibt keine Wahrheit in ihm ist. Als er liegt, spricht er nach seiner eigenen Natur, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Aber, weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht "(Joh 8: 40, 43-46)?. Die Bereitschaft von Jesus für die Wahrheit zu sterben, enthalten alle die Wahrheit, die er angekündigt hatte, sicherlich auch die Wahrheit des absoluten Unauflöslichkeit der Ehe.

Eine pastorale Begleitung und Einsicht , die nicht dem ehebrecherisch Person kommuniziert, die so genannte geschieden und wieder verheiratet, die von Gott festgelegten Verpflichtung in Kontinenz als zu leben sine qua non Bedingung für die Zulassung zu den Sakramenten, setzt sich in Wirklichkeit als arroganter Klerikalismus, da es keine Klerikalismus so pharisaical existiert als das , was Rechte an sich anmaßt zu Gott vorbehalten.
Jesus Christus ist der Restaurator der Unauflöslichkeit und der ursprünglichen Heiligkeit der Ehe nicht nur durch seine göttliche Wort, sondern in einer radikaleren Weg durch sein Erlösungs Tod, mit dem er erhoben hat, die geschaffen und natürliche Würde der Ehe die Würde eines Sakramentes. "Christus liebte die Kirche und gab sich für sie. . . Denn kein Mensch jemals hasst sein eigenes Fleisch, sondern er nährt und pflegt es, wie Christus die Kirche tut, denn wir sind Glieder seines Leibes sind. "Aus diesem Grund wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Das ist ein großes Geheimnis, und ich meine in Bezug auf Christus und die Kirche "(Eph. 5: 25, 29-32)!. "Sehr wunderbar sein Wesen O Gott, der bei der Schaffung von Mann didst erhöhen und noch mehr wunderbar didst schaffen es aufs Neue" (Tridentinische Messe, Offertorium Rite): Aus diesem Grund werden die folgenden Worte der Verkündigung der Kirche sind auch die Ehe angewandt.

Die Apostel und ihre Nachfolger, in erster Linie die römischen Päpste, Nachfolger von Peter, haben andächtig bewacht und treu die nicht verhandelbar Lehre des fleischgewordenen Wortes in Bezug auf die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe auch im Hinblick auf die pastorale Praxis übertragen. "Die Ehe ist ehrenwert vor allem und das Bett unbefleckt: Diese Lehre Christi wird in der folgenden Aussage des Apostels ausgedrückt. Für Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten "(Hebr. 13: 4) und" Den Verheirateten ich Ladung geben, nicht ich, sondern der Herr, dass die Frau nicht von ihrem Mann trennen sollte (aber wenn sie es tut, so soll sie ledig zu bleiben. ..) - und dass der Mann "seine Frau nicht (1 Kor 7 scheiden lassen sollte: 10-11).. Das inspirierte Wort des Heiligen Geistes wurde immer zweitausend Jahre lang in der Kirche verkündet, als verbindliche Richtlinie und als unabdingbare Norm für die sakramentale Disziplin und die praktischen Leben der Gläubigen dienen.

Das Gebot nicht nach einer Trennung von einem legitimen Ehepartner wieder heiraten ist nicht grundsätzlich eine positive oder kanonischen Norm der Kirche, sondern ist das Wort Gottes, wie der heilige Paulus der Apostel hat gesagt: "Nicht ich , sondern der Herr gebietet" (1 Kor . 7: 10). Die Kirche hat ohne Unterbrechung dieses Wort verkündet, das Verbot der rechtsgültig verheirateten Gläubigen aus der Ehe mit einem neuen Partner versuchen. Folglich ist die Kirche, in Übereinstimmung mit der Vernunft, göttliche und menschliche, nicht die Behörde zu genehmigen, auch implizit, eine mehr uxorio (eheliche) Vereinigung außerhalb einer gültigen Ehe, wie ehebrecherisch Menschen zum Abendmahl zuzulassen.

Eine kirchliche Autorität , die Normen oder pastoralen Leitung gibt , die für eine solche Zulassung vorsieht, maßt sich das Recht , dass Gott es nicht gegeben hat. Eine pastorale Begleitung und Einsicht , die nicht dem ehebrecherisch Person kommuniziert, die so genannte geschieden und wieder verheiratet, die von Gott festgelegten Verpflichtung in Kontinenz als zu leben sine qua non Bedingung für die Zulassung zu den Sakramenten, setzt sich in Wirklichkeit als arroganter Klerikalismus, da es keine Klerikalismus so pharisaical existiert als das , was Rechte an sich anmaßt zu Gott vorbehalten.

Eines der ältesten und eindeutige Zeugnisse der unveränderlichen Praxis der römischen Kirche mit Hilfe der sakramentalen Disziplin-Vereinigungen von Mitgliedern der Gläubigen ehebrecherisch Gewerkschaften ablehnt, die noch zu einem legitimen Ehepartner in einer Ehe verbunden sind bindungs ​​ist der Autor eine penitential Katechese von der pseudonymen Titel des Hirten des Hermas bekannt. Die Katechese wurde geschrieben, aller Wahrscheinlichkeit nach von einem römischen Priester zu Beginn des zweiten Jahrhunderts, wie sie in der literarischen Form einer "Apokalypse" oder für Rechnung einer Vision angezeigt.

Der zweite Dialog zwischen Hermas und dem Engel der Buße, die in Form eines Hirten erscheint ihm, demonstriert mit bewundernswerter Klarheit die unveränderliche Lehre und Praxis der katholischen Kirche in diesem Bereich: "Was, oh Herr, wird der Mann tun, wenn seine Frau bleibt in dieser Lust des Ehebruchs? «» Getrennt von ihr und der Mann bleibt auf seinem eigenen. Wenn, nachdem seine Frau verlassen hat er eine andere Frau heiratet, begeht er auch Ehebruch. «» Wenn, o Herr, die Frau, nachdem sie aufgegeben wurde, umkehrt und will zu ihrem Mann zurückkehren, werden sie nicht wieder hergestellt werden? "" Ja , sagt er, und wenn der Mann sie nicht, dass er Sünden empfängt und wird von einem großen Fehler schuldig. Er sollte stattdessen erhalten derjenige, der gesündigt hat und bereut hat. . . . Aufgrund der Möglichkeit einer solchen Umkehr, sollte der Mann nicht wieder heiraten. Diese Richtlinie gilt sowohl für die Frau und den Mann. Es besteht nicht nur Ehebruch, wenn man sein eigenes Fleisch verdirbt, sondern auch derjenige, der ähnlich wie die Heiden handelt, ist ein Ehebrecher. . . . Aus diesem Grund wurde es bestimmt, dass man allein bleiben, sowohl für die Frau und den Mann. Man kann sich umkehren. . . aber er, der gesündigt hat, muss die Sünde nicht wieder "(Hirte des Hermas, vierte Gebot, 1).

Wir wissen, dass der erste große klerikale Sünde die Sünde des Hohenpriesters Aaron war, als er in die unverschämten Antrag der Sünder beigetreten und erlaubt ihnen das Idol des goldenen Kalbes zu verehren (vgl Ex. 32: 4), in dieser Substitution Fall für das erste Gebot des Dekalogs Gottes, das heißt, die sündige Wille des Menschen für den Willen und das Wort Gottes zu ersetzen. Aaron begründete seine Tat der verschärfte Klerikalismus durch den Rückgriff auf Gnade und sein Verständnis für die Bedürfnisse des Menschen. Die Heilige Schrift sagt genau dies: "Moses sah, dass die Leute sich losgerissen hatte (für Aaron sie losbrechen hatte lassen, um ihre Scham unter ihren Feinden)" (Ex. 32: 25).

hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...istian-marriage

http://www.catholicworldreport.com/Blog/...16_updated.aspx



von esther10 28.12.2016 00:13

Nun ruft der Papst die traditionellen Priester sie sind zu verweichlicht?

Katholisch , Franziskus

13. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Inzwischen sind Katholiken , um es: Franziskus spricht klar, offen, und manchmal ... ja, ja, unsanft. Aber dann gibt es Zeiten , wenn Sie nur sich selbst fragen: Was will er erreichen?



Der Jesuit auf dem Stuhl Petri hält regelmäßig Journalisten auf ihren Zehen , wenn er in ein Flugzeug Schritte, denn sie - jeder für diese Angelegenheit - für in der Schwebe warten , was auch immer aus dem Papst Mund während der in-flight Pressekonferenzen kommen wird. Weil die Worte von Papst Francis sind oft unüberlegt und vorschnell besten oder abrasive und unhöflich im schlimmsten Fall, lässt er es für andere die Medien Chaos danach zu bereinigen. Zur gleichen Zeit, säkularen Medien durchdringen ihn mit einem sakrosankt Unfehlbarkeit , so dass Sätze wie "Wer bin ich zu urteilen?" Oder die Kirche ein "Lazarett" Slogans der liberalen Presse Mühle werden wiederholt leicht ad nauseam Anwendung des Grundsatzes: "Sechzig-zweitausendvierhundert Wiederholungen machen eine Wahrheit" von Aldous Huxleys Brave New World.

Aber was hat der Papst mit einigen seiner Geschichten zu erreichen? Diese Frage kam wieder in den Sinn der beim Hören täglich Homilie an der Domus Sanctae Martae am Freitag, 9. Dezember statt .

In der Predigt erzählt Franziskus eine Geschichte , die Worte "starr" und "weltlich" aus seinem Wiederholung kleine Buch der Beleidigungen .

Die Geschichte geht so:

Über Steifigkeit und Weltlichkeit, war es vor einiger Zeit, dass ein älterer Monsignore der Kurie zu mir kam, der arbeitet, ein normaler Mensch, ein guter Mensch, in der Liebe mit Jesus - und er sagte mir, dass er ein paar kaufen gegangen war shirts bei Euroclero [das klerikale Bekleidungsgeschäft] und ein junger Mann sah - er denkt, dass er nicht mehr als 25 Jahren hatte, oder einen jungen Priester oder über ein Priester zu werden - vor dem Spiegel, mit einem Umhang, groß, breit, Samt, mit einer silbernen Kette. Er nahm dann die Saturno [breitkrempigen klerikalen Kopfbedeckungen] Er legte es auf und sah sich um. Eine starre und weltliche. Und das Priester - er ist klug, dass Monsignore, sehr weise - war in der Lage, den Schmerz zu überwinden, mit einer Reihe von gesunden Humor und fügte hinzu: "Und es wird gesagt, dass die Kirche nicht erlaubt Frauen Priester!" So macht die Arbeit, dass der Priester tut, wenn er ein Funktionär wird in dem lächerlichen endet, immer.
Empörung! Ein junger Priester - unter 25 Jahren - mit einem Umhang und einen Hut in einem Geschäft für klerikale Kleidung.

Wer sind die zwei Personen in Frage: Das eine ist ein alter, arbeiten, normaler Mensch, der liebt Jesus und spricht mit dem Papst; der andere ist ein junger, vielleicht neu ordinierten, starr, weltliche Priester auf einem Shopping - Trip. Der Feind oder Feindbild ( "Feindbild") ist klar: ein weibisch junger Mann, wahrscheinlich gut aussehend, beschäftigt mit weltlichen Dingen wie ein Dandy aus einem Roman von Oscar Wilde. Zweifellos muss er für einen Shopping - Trip als Bruch kommen in Rom haben und schwelgt in einem ästhetischen Vergnügen , das nur das Dolce Vita in Rom zu bieten hat. Er ist reich (Samt!), Unvorsichtig, banale, oberflächliche, faul und eitel ...

Auf der anderen Seite haben wir die alten Monsignore. Scheinbar er stabile Arbeit in Rom, er ist alt, gut, fromm und weise. Er überprüft in mit dem Papst aus Treue und Gehorsam und hat nur ein "normales" Gespräch mit dem Nachfolger Petri, im Gespräch über seinen letzten Besuch im Gefängnis und wie Flüchtlinge in seiner Gemeinde aufzunehmen.

Ist das wirklich das, was wir mit der Kirche zu tun haben - und was noch wichtiger ist in ihrem Verhältnis zu den in der Welt - heute?

Realität sieht ganz anders aus: junge Priester, die gewählt haben traditionelle Kleidung zu tragen (das ist, was die Geschichte schon sagt) zu tun, um eine Schlacht Uniform. Das ist richtig: Sie sind im Krieg. Sie sind im Krieg mit einer Gesellschaft, die alles, was traditionell, etwas alt für diese Angelegenheit hasst - der alte Feind ist. Sie sind im Krieg mit ihren weltlichen Freunde, die sie, dass für das Tragen verspotten Sie sind im Krieg mit den liberalen Katholiken, die die Kirche dienen, die Welt machen wollen "priesterliche Kleid." - Eine wahre Weltlichkeit - in ihre Moral, ihre Struktur und ihre Lehre . Sie sind im Krieg mit einer Modeindustrie, die entweder Unmoral oder Dekadenz wählt, meist sowohl als Prinzip für die Mode heute. Sie sind im Krieg mit den Scharen von Priestern, die Jeans und T-Shirts tragen. Warum sie wählen im Krieg zu sein? Weil Christus war im Krieg. Er war im Krieg mit den Feinden des Guten, Wahren und Schönen. Wäre Christus nicht einen Umhang so kostbar, dass selbst gut bezahlte römischen Soldaten wollten nicht im Besitz es in der Hälfte zu schneiden?

Auf der anderen Seite, jetzt einige alte Priester wählen Jeans und T-Shirt zu tragen? die Welt ein gutes Beispiel zu geben? Um sich wie die Welt? Nein. Um zu entkommen, dass Spott, die die Welt für diejenigen, die es wagen, bereitet heraus zu haften. Werden sie auf der Straße durch sorglos treu zu fragen für einen Segen von Rosenkränzen oder sogar Beichte zu hören, angegangen werden? Zweifelhaft. Doch dies ist eine Erfahrung, unzählige Seminaristen und Priester in Rom teilen.

Was macht die alte monsignor gut? Ist er gut, denn er arbeitet? Arbeitet als was? Ist die Arbeit des jungen Priesters oder religiösen weniger wertvoll, weil er jung ist? Der Monsignore ist ein "normaler" Mensch? Was ist das? Normale nach den Standards der modernen Gesellschaft? Moderne wie in geistlos modernen Ideologie verwurzelt in? Hat er Gender-Theorie zu verteidigen? Hat er falsch Feminismus verteidigen? Hat er auf die "Tyrannei des Relativismus" zu erliegen, die unserer westlichen Welt befallen hat? Ist diese Geschichte von einem Curia-Clerk, der Rat an Kardinäle und Bischöfe Entscheidungen bereitstellt, die von "gesunden Humor" Auswirkungen Tausende oder Millionen von Menschenleben auf der ganzen Welt wirklich getankt wird? Ist der Weg der einzig mögliche Weg des monsignor des Lebens in der Kirche? Ist sie so schmal?

Und ehrlich gesagt, im schlimmsten Fall - wenn alles, was der Monsignore dachte an den jungen Priester wahr waren - kann der Monsignore nicht "schneiden einige slack ihn"? Wenn er wirklich Weisheit hätte, würde er wissen, dass der junge Priester leiden wird, was er trägt sowieso, und das wird seine sein "Kreuz."

Im Gegensatz ist die Kirche der Tradition der Stellungnahme der monsignor attraktiv. Warum das? Weil sie der Stein des Anstoßes, der das Evangelium erwähnt (vgl 1 Kor 8) der unbewegte Felsen , auf dem die Wellen des Zeitgeistes Pause vergeblich. Tausende junge Männer sind eher "traditionellen" Möglichkeiten , die Dinge angezogen, von einer klaren priesterlichen Identität, einer priesterlichen Berufung , die sich in äußerlich sichtbaren Zeichen ausdrückt, in einer referent Liturgie ohne Mißbräuche, und in einer Kirche , die der Rock - weil sie weiß , dass sie auf der Welt zu gewinnen. Die lateinische Messe ist voll mit jungen Familien und viele Kinder. Kinder , die im Glauben erzogen werden zu werden.

Sie werden angezogen , weil sie wollen , dass Gott alles und das Beste zu geben. Wie der heilige Franz von Assisi sagte: "Die Kelche, Korporale, Termine des Altars, und alles, was zum Opfer betrifft müssen kostbares Material sein. Und wenn die heiligen Leib des Herrn ist sehr schlecht an jedem Ort reserviert, sollte es in einem kostbaren Ort platziert werden. "Er wusste , wie Gott zu geben , um die besten und größten und wertvollsten Dinge, die den Menschen zu bieten hat. Ad maiorem Dei gloriam ist auch die durchschlagender Motto des Jesuitenordens.

Zur gleichen Zeit, wie oft belauschen wir Menschen (Gläubige und Ungläubige gleichermaßen) schauen Sie sich um Vatikanische Museen und fragen abfällig: "Warum hat die Kirche nicht alle diese verkaufen und das Geld den Armen geben?" In einer ironischen Art und Weise, Oscar Wilde Worte erhalten neue Bedeutung: "die heute Menschen von allem den Preis und von nichts den Wert kennen."

Die Kleidung des jungen Mannes ist bekannt für seine Schönheit gewählt. Und Schönheit ist nicht ein Weg , um Gott in sich selbst? Wie oft und wie intensiv hat Hans Urs von Balthasar betonte , dass die über pulchritudinis, die Art und Weise der Schönheit, der Primat als Weg zu Gott hat - vor allem für die einfachen Menschen und nicht für die Reichen! Sie schöne Bilder und Materialien , die nicht auch unser Gebet Leben helfen? Auch dann , wenn Franziskus immer Spaß an der Ost - katholischen Priester zu machen , die einen Kopfschmuck und viel größer cassocks als im Westen trägt?

Aber letztlich eine Frage steht ganz aus: Franziskus hat wiederholt verurteilt den "Terrorismus von Worten," die "spaltend wirken", und das, was "die Kirche von innen zu zerstören" ... was ist, dass Sie sagen? Klatsch. Warum Franziskus gehören die Klatsch eines alten desillusioniert, selbstgefällig, fixiert, und - zu verwenden Franziskus eigenen Begriff - starren alten Mann in seiner Predigt als Lehre der Wahrheit für die Kirche?

Was die monsignor, wenn er sich nicht zwischen einer kultivierten und gut bemannten Außen von einer verweichlichten Fixierung unterscheiden kann, sagen, dass kann dann auch Bände ...

Noch eine andere Frage stellt sich im Herzen vieler Katholiken: Warum sollte dies unser Vater tun? Ist dies eine väterliche Korrektur, die wir brauchen? Haben wir Kinder, die frech gewesen? Und was passiert, wenn die Welt uns angreift? Werden wir Zuflucht und Unterstützung in ihm finden?
https://www.lifesitenews.com/opinion/now...ests-effeminate


von esther10 28.12.2016 00:08


Mary Wagner, verleiht seit 23 Jahren den ungeborenen Kindern ihre Stimme. Sie betet vor Abtreibungskliniken und spricht fort abtreibungsentschlossene Frauen an mit dem Bestreben, daß sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden.



Erneut eine Weihnacht hinter Gittern: Mary Wagner, Prophetin des Lebens und Zeugin der Liebe inmitten eines Blutbades
28. Dezember 2016

Mary Wagner, verleiht seit 23 Jahren den ungeborenen Kindern ihre Stimme. Sie betet vor Abtreibungskliniken und spricht fort abtreibungsentschlossene Frauen an mit dem Bestreben, daß sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden. Damit verstößt sie gegen Bestimmungen, die eine Bannmeile vorsehen, mit der Abtreibungskliniken ihr tödliches Geschäft "schützen". Daher wird sie regelmäßig verhaftet und muß ins Gefängnis. Auch das Weihnachtsfest 2016 verbrachte sie hinter Gittern, wo sie sich auch derzeit befindet.

Mary Wagner, verleiht seit 23 Jahren den ungeborenen Kindern ihre Stimme. Sie betet vor Abtreibungskliniken und spricht fort abtreibungsentschlossene Frauen an mit dem Bestreben, daß sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden. Damit verstößt sie gegen Bestimmungen, die eine Bannmeile vorsehen, mit der Abtreibungskliniken ihr tödliches Geschäft "schützen". Daher wird sie regelmäßig verhaftet und muß ins Gefängnis. Auch das Weihnachtsfest 2016 verbrachte sie hinter Gittern, wo sie sich auch derzeit befindet.
(Ottawa) Sie ist in Kanada und in den USA eine Berühmtheit und selbst den höchsten Ebenen des Vatikans bekannt. Sie ist aber den „Fortschrittlichsten“ unter den Zeitgenossen ein Dorn im Auge, die sie wie einen gefährlichen Feind behandeln. Selbst manche Christen versuchen sich von ihr zu distanzieren, indem sie von „Fundamentalismus“ und „zu radikal“ sprechen, aber keine triftigen Argumente gegen sie vorbringen können. Sie heißt Mary Wagner und mußte erneut Weihnachten im Gefängnis verbringen, weil die „fortschrittlichste“ aller Zeiten, ihren kompromißlosen Einsatz für die ungeborenen Kinder nicht erträgt.


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Mary Wagner begnügt sich nicht, die größte Ungerechtigkeit unserer Zeit zu beklagen, wie es richtig ist, und zu beten, wie es angemessen ist. Mary Wagner geht einen Schritt weiter, indem sie das Böse „auf sich nimmt“, um Sühne zu leisten für die Schändung der Menschheit durch sich selbst und die Beleidigung Gottes.

Am Weltjugendtag bekehrt

Wagner erkannte ihren Auftrag während des Weltjugendtages 1993 in Denver. Damals war sie 19 Jahre alt und nahm daran teil, ohne genau zu wissen warum. Dann aber trat die große Wende in ihrem Leben ein. Als Papst Johannes Paul II. gegen die Abtreibung und die Euthanasie predigte und die Jugendlichen aufforderte, „auf die Straßen und auf die Plätze zu gehen wie die ersten Apostel“, wurde sie innerlich berührt und bekehrte sich. Die Worte des Papstes waren wie ein Anruf Gottes an sie ganz persönlich und eine Aufforderung, tätig zu werden. Zunächst dachte sie, ihr Weg, Sühne zu leisten für die Sünde der Abtreibung, sei ein kontemplatives Leben in einem Kloster. Im Gebet erkannte sie jedoch, daß es ihr Auftrag sei, jenen eine Stimme zu geben, die keine Stimme haben, und wahrlich die Ärmsten unter den Armen sind: die ungeborenen Kinder, deren Leben schon im Mutterleib von der Ermordung bedroht ist.


Mary Wagner
Am 12. Dezember stand sie wieder vor einer kanadischen Abtreibungsklinik und sprach abtreibungsentschlossene Frauen an, ihr Kind nicht töten zu lassen. Damit verstieß sie gegen eine perfide Bestimmung, die Abtreibungskliniken, deren Betreiber und Geschäftsinteressen vor lästigen Lebensschützern „schützt“. Die Bestimmung sieht generell eine Bannmeile vor, einen Mindestabstand vor den Eingängen zu den Krankenhäusern des Landes. Die Bestimmung klingt harmlos, erhält jedoch eine besonders lebensfeindliche Bedeutung, da ihr Zweck darin besteht, Abtreibungseinrichtungen zu „schützen“. Die Hinrichtungsstätten sollen vor lästigen Mahnern freigehalten werden.

Mary Wagners Einsatz wird oft auch von jenen nicht verstanden, die sich selbst als Abtreibungsgegner bezeichnen. Sie distanzieren sich von der „Radikalität“ der jungen Frau und reden lieben von „Dialog“ und „Brücken“. Mary Wagner benennt die Dinge hingegen bei ihrem Namen. Radikal sei die Abtreibung, so Wagner, dabei gehe es um den sicheren Tod des Kindes. Ihr Einsatz erlaube zumindest ein Ringen zwischen Tod oder Leben.

„Wir müssen alles für Christus tun“

„Wir müssen alles für Christus tun“, schrieb Wagner vor einiger Zeit über ihren Einsatz für die Ungeborenen in einem Osterbrief aus dem Gefängnis. „Für Christus, der uns im schmerzverzerrten Antlitz der Armen begegnet, die so arm sind, daß wir sie nicht einmal sehen und hören können.“

Der Erzbischof von Bombay, Oswald Kardinal Gracias, der Asien im C9-Kardinalsrat vertritt, den Papst Franziskus zur Reform der Römische Kurie berufen hat, wurde auf diese so mutige und entschlossene Jungfrau im fernen Kanada aufmerksam. Er war von dem, was er über sie erfuhr so angetan, daß er sich im August 2013 auf den Weg machte und sie im Gefängnis besuchte. Nach dem Besuch hatte der Kardinal keine Zweifel mehr:

„Mir ist bewußt geworden, daß Mary eine Mission hat. Sie führt keinen sinnlosen Kampf gegen Windmühlen. Selbst wenn sie durch ihren Einsatz nur ein einziges Leben gerettet hätte, hat er sich im wahrsten Sinne des Wortes gelohnt, denn es ist Gott, der sie zu ihrem Einsatz ruft, um Zeugnis für das Geschenk und die Heiligkeit des menschlichen Lebens abzulegen.“
Gefängniskaplan: „Sie ist eine Heilige“


Mary Wagner ist Prophetin des Lebens und Zeugin der Liebe. Ihr Einsatz gilt dem Ende der Abtreibung.
Auch der Gefängniskaplan Paul Hrynczyszyn, der Mary Wagner, während ihrer Gefängnisaufenthalte geistlich betreut, ist sich sicher:

„Ich denke, daß sie eine Heilige ist. Sie hilft vielen Frauen in- und außerhalb des Gefängnisses, wieder zum Glauben zu finden.“
Auch das Geburtsfest Jesu 2016 mußte Mary Wagner wegen Verstoßes gegen die Bannmeile im Gefängnis verbringen. Schwester Immolatia ist eine Unterstützerin und Freundin. Sie gehört einem Missionsorden an, der sich um Obdachlose und Gefangene kümmert.

„Manche empfinden ein Unbehagen, weil Mary verhaftet wird und ins Gefängnis muß. Damit wollen viele nichts zu tun haben. Meine Antwort auf dieses Unbehagen lautet, daß die radikale und subversive Liebe Marys und ihr persönliches Opfer notwendig sind. Es geht nicht anders, und Mary empfindet das so. Denn die Seelen haben immer ihren Preis“, so Sr. Immolatia.

„Mary steht als Zeugnis Gottes und des Lebens Abtreibungsärzten und abtreibungsentschlossenen Frauen gegenüber. Sie hat mit Menschen zu tun, die den Tod von Kindern programmieren, ihrer eigenen Kinder. Sie ist Zeugin dieser schrecklichen Szene und weiß, was Hartherzigkeit ist, Herzen, die dem Evangelium des Lebens verschlossen sind. Diese Momente sind wie ein Schwertstich in Marys Herz.“
Marys Botschaft Marys an jene, die besorgt sind wegen ihrer Verhaftung, so Sr. Immolatia lautet:

„Weint nicht um mich, beklagt nicht meine Festnahme und Haft, sondern weint für die Kleinsten unserer Brüder und Schwestern, diese unschuldigen Heiligen, die ermordet werden und deren schwachen Schreie nicht gehört werden und deren kleine Körper dann auf der Müllhalde landen. Und weint über deren Mütter und Väter und die Abtreibungsärzte, die sie zur Schlachtbank führen.“
„Ihre Haft ist ein Zeichen unserer Zeit, die ihre Kinder tötet“


Mary Wagner betet vor Abtreibungskliniken. Ihr friedlicher, gewaltloser Einsatz für das Leben der Ungeborenen und der Mütter ist heute ein solches Ärgernis, daß sie wie eine Staatsfeindin behandelt wird.
Sr. Immolatia fügt noch einige Gedanken an:

„Achtet nicht zu sehr auf Marys Haft. Das ist ein Zeichen unserer Zeit, die ihre Kinder tötet. Mary befindet sich in Haft und bringt ein großes persönliches Opfer, aber sie ist auch im Gefängnis, eingesperrt zwischen Betonmauern, einer Panzertür und Gitterstäben, freier als wir alle, denn sie ist eine Gefangene der Liebe und eine Zeugin der Heiligkeit des Lebens. Mit ihrer Weigerung ungerechten Gesetzen zu folgen, schenkt sie ihre Freiheit ganz Gott. Das ermöglicht es ihr, an der Seite jener Kleinsten zu stehen, die keine Stimme haben und völlig schutzlos sind, und an der Seite von deren Müttern, auch wenn diese sie oft zurückweisen. Mary ist frei im wahrsten Sinne des Wortes.“
In der Tat ist Mary Wagner auch in einem Gefängnis, einem Ort tiefster Dunkelheit und größter Unfreiheit, so frei, daß durch ihren inneren Frieden viele Gefangene durch ihr Beispiel und Vorbild zum Glauben geführt werden und sich mit Gott versöhnen und wieder zu beten beginnen – manchmal das erste Mal in ihrem Leben beten – und mit Mary für die getöteten Kinder und für deren Mütter beten.

Mary Wagner ist eine Prophetin des Lebens, sie ist eine Prophetin des 28. Dezember, des Tages, an dem die Heilige Kirche der Unschuldigen Kinder gedenkt, die Opfer des Betlehemitischen Kindermordes unter Herodes dem Großen wurden, der Jesus töten lassen wollte. Dieser schreckliche Kindermord wiederholt sich in unseren Tagen auf grausame Weise und raubt ganzen Völkern ihre Zukunft. Mary Wagner ist eine Märtyrerin des Lebens und Zeugin der Liebe inmitten eines schrecklichen Blutbades.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews/StopAbortion/NationalPost/ProWoman (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/12/28/...ines-blutbades/


von esther10 28.12.2016 00:07

Wie Benedikt Weihnachten feiert: Erzbischof Gänswein erzählt
Im ORF Radio-Interview schildert der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär zweier Päpste wie es ist, für Papst Franziskus und seinen Vorgänger zu arbeiten - und ob an Weihnachten das Christkind kommt


Erzbischof Georg Gänswein

VATIKANSTADT , 25 December, 2016 / 5:29 PM (CNA Deutsch).-

Er dient als erster Mann der Geschichte gleichzeitig zwei Nachfolgern Petri: Papst Franziskus und dem ehemaligen Papst Benedikt. Günther Madlberger vom ORF Radio Oberösterreich erzählt Erzbischof Georg Gänswein in der päpstlichen Prälatur, wie Weihnachten im Vatikan gefeiert wird. Und er verrät, ob Papst Franziskus ein "strenger Chef" ist. CNA dokumentiert mit freundlicher Genehmigung von Günther Madlberger den Wortlaut des ORF Interviews der Sendung "Linzer Torte" vom heutigen 25. Dezember.

GÜNTHER MADLBERGER: Willkommen an einem ganz besonderen Ort, wo gekrönte Häupter und Präsidenten empfangen werden – und wo der Papst seine Amtsräume hat.

Ich sitze hier mit meinem heutigen Gast im Apostolischen Palast im Vatikan! Wer aus dem Fenster blickt, dem liegt der Petersplatz zu Füßen, derzeit mit dem großen Christbaum, die prachtvolle Fassade des Petersdoms zum Greifen nah. Und mir gegenüber sitzt einer der weltweit bekanntesten Kirchenmänner: Der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär von Benedikt XVI., Erzbischof Dr. Georg Gänswein. Guten Morgen und frohe Weihnachten!

ERZBISCHOF GEORG GÄNSWEIN: Guten Morgen ihnen und allen Hörerinnen und Hörern. Frohe Weihnachten!

War schon Bescherung bei Ihnen, oder kommt das erst?


Bescherung ist in der Regel am 25., das heißt also nicht in der Nacht des 24. sondern am 25., am Christtag.

Ich nehme aber an, dass bei Ihnen das Christkind - und nicht der Weihnachtsmann und auch nicht die italienische Hexe - die Geschenke bringt?

Bei uns ist es in der Tat so, dass Weihnachten klassisch gefeiert wird. Wir lassen weder die Hexe noch den Weihnachtsmann in unsere Häuser kommen.

Sie sind in einer Rolle, die es zuvor so in der Geschichte noch nie gegeben hat. Sie dienen zwei Päpsten: Der Rücktritt von Benedikt XVI. hat's möglich gemacht. Geht sich das das zeitmäßig überhaupt aus, für zwei Nachfolger Petri da zu sein?

Wie man sieht schon. Es sind jetzt fast vier Jahre, gut dreieinhalb Jahre, dass die Situation so ist, wie sie ist, und in der Zeit hab’ ich mich tatsächlich auch eingearbeitet, weiß, wieviel Zeit ich für Papst Franziskus und für Papst Benedikt einsetzen muss, und ich glaube, ich habe da ein sehr gutes Gleichgewicht gefunden. In diesem Gleichgewicht komm ich gut voran.

Sie haben vor zehn Jahren in einem Interview gemeint: "Mein Privatleben tendiert gegen null". Hat sich da irgendwas dran geändert?

Jetzt ist es eigentlich Minus. Es ist nicht nur null, sondern es ist noch weniger als vorher.

Die Situation war nicht voraussehbar und bei viele, was man nicht voraussieht, kann man auch keine Pläne machen. Das heißt, die Realität ist so, wie sie ist. Und ich reagiere auf die Realität und versuche, ihrer Herr zu werden. Und ein Preis ist in der Tat die Zeit, die private Zeit, die freie Zeit; die ist eigentlich überhaupt nicht mehr da.

Das heißt, das Paar Ski, das Ihnen der ÖSV-Sportdirektor (Anm d. Red.: Direktor des Österr. Skiverbandes) Hans Pum gebracht hat, wird das in irgendeiner Kammer bleiben oder wird's zum Einsatz kommen?

Ich habe ja auch immer einige gute Vorsätze und möchte in der Tat dieses schöne Geschenk, das mich sehr gefreut hat, zum Einsatz bringen. Wenn's geht, nach Weihnachten, sofern dann Schnee ist hier in den Abruzzen.

Wie schaut denn jetzt konkret ihr Tagesablauf aus.

Es ist so: der Tag beginnt in der Früh mit der heiligen Messe mit Papst Benedikt, Brevier, Frühstück – das ist alles im Kloster. Dann bin ich hier in der Präfektur, das heißt: im Palazzo. Vormittags hat Papst Franziskus die Audienzen, zu denen ich ihn begleite. Zum Mittagessen bin ich dann wieder bei Papst Benedikt im Kloster. Nachmittags steige ich dann wieder ein in die Präfektur. Da ist sehr viel Arbeit zu machen, da sind Briefe zu erledigen, es sind Begegnungen da, es sind Vorbereitungen zu machen. Danach, gegen halb acht, bin ich wieder im Kloster zum Abendessen, dann schauen wir uns die Nachrichten an und dann beginnt mein Tag oder mein Abend für Papst Benedikt. Denn da ist relativ viel Post da, die erledigt werden muss und andere Dinge, die angepackt werden müssen.

Frühstücken Sie in der Früh eher italienisch, also schnell einen Espresso und ein Cornetto, oder deutsch?

Sowohl als auch. Ich bin ein großer Freund des Cappuccino und ich nehme in der Regel immer einen doppelten Cappuccino. Die Flüssigkeit ist italienisch, die feste Nahrung eher deutsch.

Um auf Ihre Tätigkeit im Palazzo Apostolioco kommen: ist Papst Franziskus ein strenger Chef?

Er weiß, was er will, er sagt, was er möchte. Er lässt auch keine Zweifel an dem, was er macht. Auf der anderen Seite ist der Umgang, die Art und Weise, mit der er uns begegnet, sehr freundlich, sehr herzlich und sehr wohlwollend.

Sie sind in Ihrer Position ja auch der Protokollchef des Heiligen Stuhls: Wenn Persönlichkeiten wie die Queen oder der US-Präsident oder der russische Präsident zu Gast sind: wer ist da bei so einer Begegnung nervöser: die Queen, der Papst oder Sie?

Nach meiner Überzeugung ist die Nervosität bei beiden Persönlichkeiten relativ gering. Ich habe natürlich am Anfang bei Staatsbesuchen etwas Lampenfieber gehabt, ob alles so klappt, wie es sein soll. Es ist ja auch so nicht immer die Muttersprache. Mal ist es Englisch, dmal Italienisch, dann eine andere Sprache. Das hat bei mir schon etwas Lampenfieber und Nervosität ausgelöst. Aber ich habe gesehen: Auch eine Queen, auch ein Präsident, oder jede andere hochgestellte Persönlichkeit kocht nur mit Wasser. Auch da: es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Sie sind vor 60 Jahren in Waldshut am Hochrhein geboren, in dem kleinen Schwarzwaldort Riedern am Wald aufgewachsen, als ältestes von fünf Kindern. Der Vater ist Schmied gewesen. Hätte er gerne gehabt, dass Sie in seine Fußstapfen treten?

So war's eigentlich vorgesehen, weil er schon der sechste oder siebte Nachfolger seines Vaters, und dessen Vaters gewesen ist. Was war immer der Älteste, auf den der Beruf weiter ging. So war's auch bei uns vorgesehen. Aber es kam dann anders und an meine Stelle ist dann mein Bruder getreten, der ein Jahr jünger ist als ich. Insofern ist es nicht der Erstgeborene, sondern in diesem Fall der Zweitgeborene. Ds hat dann auch gestimmt.


Geht Ihnen grad' rund um Weihnachten die Heimat ein bisschen ab, wären Sie oft lieber daheim als in Rom?

Es ist so: Ich bin jetzt seit 20 Jahren in Rom, ich kann es gar nicht glauben, dass es schon so viele Jahre sind. Es sind bestimmte Zeiten, in denen natürlich die Wurzeln besonders deutlich spürbar sind. Da ist der Advent mit den Gebräuchen und auch Weihnachten, die mit den vertrauten Traditionen das alte Zuhause schon etwas spürbarer machen, als die ganz anderen Advents- und Weihnachtsbräuche hier in Rom.

Wollten Sie als Kind auch schon Priester werden oder gab's da ganz andere Ideen, abgesehen vom Schmiedehandwerk?

Der Blick auf das Priestertum ist erst spät gekommen, so gegen Ende des Gymnasiums, vorher hatte ich daran keinen einzigen Gedanken verschwendet.

Irgendein Berufswunsch damals als kleiner Junge?

Ich war ein begeisterter Fußballer und es hat mich immer gefreut – elektrisiert, wenn ich am Fernsehen, was damals noch eine Ausnahme war - erst mit 12 Jahren bekamen wir einen Fernsehapparat - wenn ich dann sah, wie die großen Fußballer Großartiges geleistet haben. Mein großes Vorbild war der Franz Beckenbauer. Das war mein Idol, mit dem bin ich sozusagen groß geworden. Er war einfach für mich der beste Fußballer. Er hat mit Kopf gespielt und den beiden Füßen.


Was war denn dann ausschlaggebend, dass sie Priester geworden sind? Gab es da sowas wie ein Berufungserlebnis?

Es sind tausend kleine Puzzle Teile, es war nicht so wie beim heiligen Paulus, dass ich sagen konnte, vor Damaskus bin ich vom Pferd gefallen. Da war eine Begegnung, da war ein klarer Wendepunkt.

Wie haben denn ihre Eltern damals auf die Nachricht reagiert?

Ich komm aus einem sehr katholischen und gläubigen Haus. Dennoch war es in der Tat so, dass meine Eltern eher etwas skeptisch waren am Anfang, mir aber keine Steine in den Weg gelegt haben. „Wenn du meinst, es ist das Richtige für dich, dann musst du das entscheiden. Mach' einen Schritt nach dem anderen.' Meine Geschwister waren noch zurückhaltender. Und ich glaube, sie haben gedacht: man wird ja sehen, was dann aus ihm wird. Wir nehmen es zur Kenntnis und kommentieren es nicht.

Herr Erzbischof, Sie haben den Doktor in Kirchenrecht gemacht, waren Kirchenrichter in der Erzdiözese Müchen-Freising, wurden dann nach Rom geholt und waren schon vor der Wahl Kardinal Ratzingers zum Papst dessen Sekretär und dann quasi von einem Augenblick auf den anderen Sekretär des Papstes. Jetzt kann man so etwas ja nicht lernen. Da gibt's, wie man bei uns in Österreich sagen würde, keinen "WiFi-Kurs" (Anm. d. Red.: Wirtschaftsförderungsinstitut). Wie sind Sie da hineingewachsen in diese Rolle?

Man kann keinen Crash Kurs machen, man kann keinen Vorbereitungskurs machen, gar nichts. Es ist so: Ich war einige Jahre davor bereits Sekretär bei Kardinal Ratzinger, es war ja schon eine Einübung ohne Wissen darum, was später kam. Das war nicht voraussehbar; überhaupt nicht. Als er Papst wurde, war's dann so, dass ich versucht habe (wie so oft im Leben), die Herausforderungen, die völlig neu waren, anzunehmen und mit den mir gegebenen Gaben, nach bestem Wissen und Gewissen zu antworten.

Wenn sie zurückdenken an die Wahl, Josef Ratzingers zu Benedikt XVI. Er hat von einem "Fallbeil" gesprochen, dass da auf ihn herabgefallen sei. Wie haben sie diese Augenblicke an diesem Tag der Wahl erlebt?

Für mich war das natürlich genauso überraschend, wie für den damaligen Kardinal Ratzinger. Ein solcher Tag ist unvergesslich. Er kommt mir immer wieder vor Augen, vergleichbar mit einem Tsunami, wo es noch in der Erinnerung "drunter und drüber" geht.

Erinnern Sie sich noch, wie es ihnen damals gegangen ist, als sie Ihren Chef erstmals ganz in Weiß gesehen haben?

Ich erinnere mich noch sehr gut, unter dem Jüngsten Gericht Michelangelos saß er in einem Stuhl, total weiß, Harre weiß, es war alles weiß. Auch die Gesichtsfarbe war sehr weiß, sehr blass. Und habe ihm, wie auch die Kardinäle, Ehrfurcht und Gehorsam versprochen. Das war der Moment, der erste Moment, in dem ich ihn als Papst gesehen habe.

Was war das erste Gespräch nach der Wahl zwischen ihnen beiden?

Es waren kurze Gespräche. Denn sie können sich vorstellen: nach einem solchen Moment nach einem solchen Ereignis gibt es tausend Sachen, die gemacht werden müssen. Zunächst muss man schauen, dass man mit beiden Füßen wieder landet, dass man wieder geerdet ist, und dass man schaut, dass ein Schritt auf den anderen folgt.

Mit der Wahl von Joseph Ratzinger sind auch Sie international ins Rampenlicht gerückt. Ich erinnere mich, dass sie sogar auf Titelseiten von Klatschzeitungen erschienen. als "George Clooney des Vatikan" oder ähnlich hat man Sie bezeichnet. Hat Sie das damals geärgert oder haben Sie darüber gelacht?

Die "Clooneysierung" kam erst später. Und so nach und nach. Am Anfang hat's mir etwas geschmeichelt, muss ich offen gestehen. Mit der Zeit hab ich dann gemerkt: Wenn das Bild, das ich abgebe, nur das Äußere ist, dann ist mir das zu wenig. Ich hab's dann mit der Zeit einfach als normal, beziehungsweise als selbstverständlich hingenommen, habe aber versucht, mich davon nicht mehr einnehmen zu lassen.

Sie wohnen ja gemeinsam mit dem emeritierten Papst Benedikt in einem Kloster in den vatikanischen Gärten, im Kloster Mater Ecclesiae im Schatten der Peterskuppel. Wie geht es denn Papst Benedikt?

Papst Benedikt ist ein alter Herr mit ganz klarem Geist. Mit dem Gehen hat er leider Schwierigkeiten, das Gehen macht ihm sehr zu schaffen, mit dem Rollator kommt er einigermaßen selbständig vorwärts.

Können wir uns dieses Zusammenleben im Kloster vorstellen wie eine Art WG, eine Wohngemeinschaft?

Es ist ja nicht so, das nur ich mit dem Papa emerito zusammenlebe. Sondern es sind auch die vier italienischen Frauen da, die Memores, die schon vorher im Palazzo Apostolico dabei waren, als er noch Papst war. Also wir sind so etwas wie eine Familie von sechs Personen und sie können sich das ganz normal, ganz menschlich vorstellen. Natürlich er ist ein alter Herr. Das prägt natürlich den Tagesablauf. Aber ansonsten ist es ein herzlicher, liebevoller und auch ein sehr fröhlicher Umgang miteinander.

Gibt's auch sowas wie gemütliche Fernsehabende auf der Couch?

Es gibt gemeinsame Zeiten, gemütliche Fernsehabende auf der Couch gibt es nicht. Denn Papst Benedikt ist kein Abend- und Nachtmensch. Nach halb 9 ist für ihn sozusagen der öffentliche Tag zu Ende, da ist nichts zu machen. Aber es ist oft so, dass wir am Sonntagnachmittag bestimmte gemeinsame Zeiten haben. Entweder wir hören gemeinsam etwas Wichtiges, wir schauen ein Video an, hören auch Musik. Das machen wir schon gemeinsam, dann beten wir natürlich immer auch zusammen. Und besonders wichtig ist, dass wir die Mahlzeiten gemeinsam einnehmen. Das Allerwichtigste am ganzen Tag ist die gemeinsame heilige Messe in der Früh.

Papst Benedikts Lieblingsfilme, hat er früher mehrmals gesagt, seien die Don Camillo Filme. Gilt das auch für Sie?

Die "Don Camillo"-Filme gehören zu den Lieblingsfilmen, nicht ausschließlich. Doch Don Camillo ist bei uns tatsächlich ein gern gesehener Gast.

Sind Sie eigentlich "per Sie" mit dem Papa emerito, oder "per Du"?

Per Sie. Papst Benedikt ist ein Mann, der mit dem Sie groß geworden ist und der beim Sie geblieben ist. Das ist aber kein Hindernis. Die Herzlichkeit ist bei diesem „Sie“ genauso vorhanden und gewachsen wie beim "Du".

Wenn man mit zwei Nachfolgern Petri so eng zusammenarbeitet, kriegt man da den Eindruck, dass die einen ganz anderen Draht zu Gott haben?

Ich glaube, dass ein Papst wie jeder andere Mensch auch diesen Draht herstellen und sehen muss, dass er auf Sendung bleibt und dass er auf diesem Draht auch bereit ist zu hören. Dass er also wach ist nicht nur in dem, was er hochsendet, sondern eben auchin dem, was von oben nach unten gesendet wird. Das ist sehr wichtig und ich bin überzeugt davon, dass da beide in der gleichen Weise auf Sendung sind.

Der 11. Februar 2013 war ein Tag, der in die Geschichtsbücher eingegangen ist, der Tag an dem Papst Benedikt XVI. seinen spektakulären Rücktritt bekanntgegeben hat. Und am Abend dieses Tages hat ein mächtiger Blitz in die Kuppel des Petersdoms eingeschlagen – Wie haben sie damals über diesen Blitz gedacht? Haben Sie ihn vielleicht als ein Zeichen von oben verstanden?

Ich hatte den Blitz nicht gesehen, sondern später nur Fotos davon. Da musste ich zweimal hinschauen, um das zu glauben. Denn dieses Spectacolo – das war schon beeindruckend.

Wir haben ja die Fernsehbilder gesehen, als Sie mit Papst Benedikt den apostolischen Palast verlassen haben, wie dann dieser Hubschrauber abgehoben ist, noch einmal eine Runde über die Stadt Rom drehte, bevor er Richtung Castel Gandolfo zur päpstlichen Sommerresidenz flog

Da haben Sie wie so viele andere Mitarbeiter den Gefühlen freien Lauf gelassen und geweint. Was ist Ihnen da durch den Kopf gegangen?

Es war ein Abschied, und ich hab den Heiligen Vater begleitet, eben von der Privatwohnung, die im dritten Stock des Apostolischen Palastes ist. Beim Hinunterfahren mit dem Lift ist mir in der Tat hunde-elend gewesen und ich konnte den Tränen nicht mehr Halt gebieten. Das hat gedauert bis zum Hubschrauber und teilweise bis Castel Gandolfo. Es war ein Moment des Abschieds. Es war Trauer, es waren so viele Empfindungen, die mich überwältigt haben, und die normale Reaktion war in der Tat, dass die Tränen kamen.

Als Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben hat, wussten Sie es schon einige Monate, wie Sie gesagt haben. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit hat der Papst mit Ihnen darüber gesprochen. Wie schwer war denn die Last, mit niemandem darüber zu sprechen?

Das war eine Last, wie ich sie vorher nicht kannte. Und es ist klar: Der Papst hat mir das lange Zeit vorher im Vertrauen mitgeteilt unter dem Siegel der päpstlichen Verschwiegenheit. Das war in der Tat nicht einfach. Die Entschiedenheit, mit der er es mir sagte, war eindeutig. Die Entscheidung war getroffen. Da ging's nicht mehr darum, möglicherweise noch einen Rückzieher zu machen. Jetzt ging's darum, mit dieser Entscheidung zu leben, diese Entscheidung bei mir zu behalten und nicht weiterzugeben. Es waren nicht leichte Wochen, es waren nicht leichte Monate. Im Rückblick bin ich sehr dankbar, dass ich diese Zeit so überstanden habe, und dankbar, dass ich den Mund gehalten habe.

Sie haben versucht, es dem Papst auszureden? Aber: Keine Chance?

Auszureden ist das falsche Wort. Ich habe versucht, in der Tat, den Heiligen Vater darauf aufmerksam zu machen, dass ein Rücktritt oder eine Verzichtserklärung vielleicht nicht das Richtige ist, wenn die Last zu groß ist und das Alter größer wird, oder das Alter zunimmt. Da ist es besser, einfach etwas weniger zu tun, sich etwas weniger nach außen, sondern nach innen zu konzentrieren. Da hat er mir eindeutig gesagt: "Die Entscheidung ist gefällt und sie bleibt".

Über die Gründe des Rücktritts ist ja viel spekuliert worden, vom "Vatileaks"-Skandal bis hin zu Problemen mit der Vatikanbank. Es waren aber, wie sie es immer wieder gesagt haben, einzig und allein gesundheitliche Probleme, die den Papst zum Rücktritt bewogen haben. Ist das auch eine Zeiterscheinung, dass man sagt: Wir wollen uns damit nicht zufriedengeben, das kann doch nicht alles sein, da muss doch mehr dahinterstecken?

Papst Benedikt hat selber gesagt – in seinem Buch "Letzte Gespräche" – was die Gründe für den Rücktritt waren. All die Spekulationen, ob das Vatileaks war, ob das die Pädophilie war, ob das andere Gründe – Sie haben auch die Vatikanbank genannt. All das hat mit dem Rücktritt überhaupt nichts zu tun.

Was hat Sie denn an Papst Franziskus am meisten überrascht – er ist ja der Papst der Überraschungen?

Am Anfang war die größte Überraschung, dass er nicht in die päpstliche Wohnung einziehen, sondern dass er im Gästehaus von Santa Martha bleiben wollte, um dort eine etwas größere Wohnung zu beziehen. Das war für mich und für sehr viele wohl die größte Überraschung zu Beginn seines Pontifikats.

Franziskus hat enorme Beliebtheitswerte – und dennoch steigen die Kirchenaustrittszahlen in den deutschsprachigen Ländern. Wie lässt sich das erklären?

Die Frage hab ich mir auch schon mehrfach gestellt und ich habe darauf keine Antwort. Es ist in der Tat so, man hat sehr oft auch vom "Franziskus-Effekt" im positiven Sinn gesprochen. Also er spricht Menschen an, innerhalb der katholischen Kirche, aber auch außerhalb der katholischen Kirche. Das ist etwas sehr Schönes und etwas sehr Großartiges. Auf der anderen Seite muss man sagen: Ja, wo bleibt denn die Frucht davon? Es müsste ja auch für den Glauben etwas abfallen. Es müsste die Menschen doch auch eher zum Glauben hinlocken, und sie im Glauben stärken. Ich kann auf Ihre Frage keine Antwort geben. Offensichtlich ist es so, dass man sich von seiner Person begeistern lässt. Aber wenn es um den Glauben geht - um den Inhalt um die Sache des Evangeliums - da hat man nicht richtig Feuer gefangen.


Das Lieblingsmedium von Papst Franziskus scheint ja das Telefon zu sein, er ruft immer wieder Menschen an: Ob seinen ehemaligen Zahnarzt in Buenos Aires oder den Zeitungsverkäufer oder auch einen Pfarrer aus Italien, der ihm ein Buch geschickt hat.

Was muss man tun, dass der Papst bei uns daheim anruft?

Also wenn der Heilige Vater alle Telefonnummern, die er allein von mir oder von anderen bekäme, anrufen sollte, dann käme er tagsüber zu nichts anderem. Klar, es hat Schule gemacht. Doch es ist ja nicht so, dass dann die Person, die angerufen wurden, nichts gesagt hätten. Am nächsten Tag stand es in der Zeitung. Sie können sich vorstellen, das hat einen Boom an Handymitteilungen nach sich gezogen und Papst Franziskus hat seine Art und seinen Stil, wie er mit solchen Bitten umgeht und immer wieder hört man und liest man, dass er tatsächlich dort und da angerufen hat, aber natürlich nicht alle, die er anrufen sollte, anrufen kann. Das geht ganz einfach über seine Kräfte.

Jetzt gibt's es ja speziell aus dem deutschsprachigen Raum immer wieder große Erwartungen etwa die Aufhebung des Pflichtzölibats oder die Weihe von Frauen. Da wurde jetzt eine Kommission eingesetzt, die die Ursprünge des Diakonenamtes klären soll. Wird sich da unter Franziskus irgendwas ändern? Die Erwartungen sind ja doch sehr, sehr groß?

Zölibat ist das eine, die Frage nach den Diakoninnen ist etwas anderes. Ob jetzt andere neuere Ergebnisse rauskommen, wird man sehen. Wenn man Papst Franziskus hört, wie er über den Zölibat spricht, wenn er über das geistliche Leben spricht, sei es eines Diözesanpriesters oder auch eines Ordensmannes, dann kann ich nicht erkennen, dass es in die Richtung Auflösung gehen sollte, sondern ganz im Gegenteil: dass eben der Zölibat letztlich auch weiterhin das Zeichen einer größeren Liebe zu Christus ist.

Sie rechnen da mit keinen Änderungen?

Ich persönlich sehe keine Anzeichen und ich persönlich – das ist aber meine urpersönliche Meinung – glaube nicht, dass sich unter Papst Franziskus im Bezug auf den Zölibat etwas verändern wird.

Wie feiern denn die Nachfolger Petri Weihnachten – abseits der großen Gottesdienste?

Ich kann Ihnen im Hinblick auf Papst Franziskus auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben, weil ich es nicht weiß. Klar sind die Traditionen, Weihnachten zu feiern, in Argentinien wahrscheinlich etwas anders als die Traditionen in Deutschland und besonders in Bayern. Papst Benedikt ist ein Fan der Weihnachtsbräuche und natürlich ist bei uns im Monastero Mater Ecclesiae auch eine sehr schöne Krippe, da sind verschiedene Krippen, ein Christbaum, die Kapelle ist geschmückt mit einer Krippe und mit Christbäumen. Das heißt, das Sinnenhafte, das Brauchtum um Weihnachten herum, hilft uns in das Weihnachtsgeheimnis hineinzukommen. Das wird bei uns im Kloster sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Natürlich singen wir gemeinsam Weihnachtslieder. Nicht nur deutsche, sondern auch italienische, aber hauptsächlich deutsche. Wir singen natürlich auch im Gottesdienst die klassischen Lieder. Aber wir sind öfters beieinander beim Christbaum und Singen wirklich weihnachtlicher Lieder, und hören da und dort auch eine Weihnachtsgeschichte. Die Küche ist großteils italienisch aber mit bayrisch-österreichisch-tirolerischem Einschlag.

Weihnachtskeks spielen aber schon eine Rolle?

Weihnachtsgebäck ist fundamental! Aber das Weihnachtsgebäck soll erst ab Weihnachten da sein, dann aber auch großzügig gegessen werden.

Lieblingssorte?

Ich bin ein großer Freund von allem, was mit Schokolade und Nüssen zu tun hat und wenn da etwas schokoladig–nussig ist dann bin ich der Erste, der zugreift.


Ein Weihnachtsbrauch aus Oberösterreich, den Sie ja auch kennen ist das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem. Welche Bedeutung hat das für Sie bzw. für die Päpste?

Für mich war’s so, dass ich diesem Friedenslicht ja zum ersten Mal begegnet bin, als die Bitte kam, ob es möglich wäre, das Friedenslicht in einer Audienz Papst Benedikt zu überreichen - was dann auch der Fall war. Wir haben zuhause – das heißt im Monastero – die schöne Laterne, die Sie ihm überreicht haben. Die haben wir noch da, die wird immer an Weihnachten entzündet, mit einem kleinen Licht, das da reinkommt.

Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Weihnachtsgeschenk aus der Kindheit?

Aus der Kindheit war’s so, dass ich als kleines Kind eine Melodica bekam. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, weil auch bei uns zuhause der Weihnachtsabend immer einen klassisch-religiösen Teil hatte, und dann einen Bescherungsteil. Und bei uns in der Familie wurde musiziert und jedes Kind hat dann ab einem bestimmen Anlass immer ein Instrument bekommen. Und ich erinnere mich, dass ich zu einem Weihnachten – ich glaub, ich war da sechs oder sieben Jahre alt - eine kleine Melodica bekommen habe die mich natürlich sehr gefreut hat.

Weihnachten ist so ein Anlass, wo viele Menschen zur Kirche kommen, die sie das Jahr über nur von außen kennen. Freut Sie das, dass sie da sind oder macht Sie das eher traurig?

Nein; natürlich freu' ich mich, ich freu' mich über jede Person, die den Weg zum Gotteshaus, in den Gottesdienst findet, denn es ist wichtig: Glaube lebt nicht allein von irgendwelchen intellektuellen und von irgendwelchen rationalen Überlegungen. Der Glaube lebt vom Vollziehen. Glaube lebt in der Begegnung, und vor allem in der Begegnung mit den Sakramenten vor allem mit dem Sakrament der Eucharistie. Und wenn viele Menschen den Weg zur Eucharistie nur an Weihnachten finden dann freu ich mich, bin aber traurig, dass die anderen Wochentage oder die anderen Sonntage im Jahr dann ohne die Eucharistie sein werden. Trotzdem ist es wichtig, Menschen nicht zu enttäuschen, sondern Menschen zu helfen, auch wenn der Glaube am Ersticken ist und gerade da Menschen abzuholen, wo sie eben stehen.

Wenn sie jemand fragen würde: Exzellenz, beweisen Sie mir, dass es Gott gibt? Was würden sie da antworten?

Es gibt weder einen Beweis, dass es Gott gibt, noch einen Beweis dass es Gott nicht gibt. Der Glaube arbeitet nicht mit Beweisen. Der Glaube lebt vom Zeugen und vom Zeugnis. Wenn ich von einem Zeugen überzeugt bin und von dem, was er sagt, dann zündet das. Alles andere führt nicht zum Glauben hin, sondern bleibt außerhalb des Glaubens. Das gilt auch und gerade für unsere Tage.

Was ist ihr persönlich größter Wunsch zu Weihnachten?

Der größte Wunsch meinerseits ist, dass die Menschen den Frieden in dem finden, der uns zum Frieden geworden ist: im neugeborenen Kind in Bethlehem- in Jesus Christus.


Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von Günther Madlberger.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...in-erzahlt-1460

von esther10 28.12.2016 00:06

Was können wir für 2017 erwarten?
Von John Horvat II

Was können wir für 2017 erwarten?


"Der Schlüssel zum Überleben ist die Treue zu unserer christlichen Prinzipien und das Vertrauen in die Vorsehung."

Als wir 2017 eingeben, werden immer noch viele Menschen aus dem Stress und Drama von 2016. Aus politischen, sozialen und religiösen Standpunkt erholt, war 2016 ein Jahr der unerwartet und unvorstellbar Turbulenzen. Das Jahr brachte uns an den Rand einer hohen Klippe.

Ebenso traumatische und unerwartet waren die Last-Minute - Rettungen von katastrophalen Abfahrten in den unten Abgrund. Glücklicherweise wurde der Sprung in den Ruin zu vermeiden (vorerst) nicht nur durch die unerwarteten Ergebnisse der amerikanischen Wahlen , aber einige gute Reaktionen weltweit, in denen die Menschen brexitted weg von globalen und sozialistisch "Lösungen" , die sie als anmaßend und katastrophal sah. Der Tod des kommunistischen Ikone Fidel Castro hinzugefügt noch einen weiteren Schlag gegen linke Bewegungen überall , die im Jahr 2016 schreckliche Niederlagen erlitten.

Free Book: Rückkehr zur Ordnung: Aus Frenzied Wirtschaft in eine Bio - Christian Society-Wo wir schon war, wie wir hier haben, und wo wir gehen müssen

Die Situation bleibt aber gefährlich und dünn, wie Instabilität, Unsicherheit und Chaos überall zu finden sind. Die frenetischen Unmäßigkeit unserer hektischen Lebensstil hat den Kopf gestellt , so viele der Anker und Überzeugungen , die eine Gesellschaft gut geerdet und im Gleichgewicht zu halten. Eine große Verwirrung existiert innerhalb der Kirche über moralische Lehren. Gesellschaft scheint die moralischen Kompass verloren zu haben , die uns den Weg aus der gegenwärtigen Schlamassel finden würde helfen.

Und so Eintritt in 2017 haben wir noch nicht von der Klippe gegangen; wir haben vielmehr nur Katastrophe vermieden. Wir befinden uns am Rande eines Abgrunds über ein weites und alarmierend Panorama Blick immer noch prekär thront. Wahlen müssen nun einen Weg, um herauszufinden, gemacht werden. Katastrophe zu vermeiden, bedeutet nicht, der Kampf vorbei ist. Es bedeutet nur eine neue Phase hat gerade begonnen.

Wenn 2016 das Jahr des unerwartet war, könnten wir uns fragen, was wir können "unexpect" für 2017.


"Wir sollten eine riesige Achterbahn mit allerlei Wendungen vorstellen, dreht sich um und Tauchgänge, die extrem gefährlich sein kann"
Wenn es ein neues Bild, das verwendet werden könnte, die kommende 2017 zu beschreiben, könnte es, dass einer Achterbahn in der Nähe des Abgrunds sein. Es ist zwar eine seltsame Metapher da Achterbahnen der Regel nicht in der Nähe von Klippen erscheinen. Allerdings passt das Bild irgendwie, da es die carnivalesque Atmosphäre eines politischen Jahr voller twitterfests, E-Mail-Hacking Kriege und Reality-Show Possen spiegelt die Ereignisse aus, die beide im In- und Ausland.



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Daher sollten wir einen Riesen vorstellen Achterbahn mit allen möglichen Drehungen, Wendungen und Tauchgänge , die extrem gefährlich sein kann, nervenaufreibende und schwindelerregend. Diese besondere Achterbahn ist, erlauben jedoch für Kurven und alternative Routen in Abhängigkeit von den Fähigkeiten und Fertigkeiten der Menschen in den Autos.

Diejenigen, die Katastrophe zu vermeiden sind euphorisch, weil diese unerwartete Achterbahn am Abgrund erschien. Sie haben die Autos getreten sind und festlich zu feiern. Andere sind erschrocken und wütend über die Aussicht, zu verlassen, was sie denken weiter die Sicherheit der Abgrund für die riskante Route ist. Sie geben die Autos widerstrebend.

Da die Achterbahnfahrt von seinem Ruheplatz zu ziehen beginnt, jeder, festlich oder wütend, rechts oder links, muss für die erste Abfahrt vorzubereiten. Sie müssen sich in schnallen. Wenn nicht, werden die Autos zu einem Gewirr von hoch emotionalen und irrationalen Menschen kämpfen, um die unerwarteten Drehungen und Wendungen, um zu überleben, die unweigerlich kommen wird.

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hier geht es weier
http://www.returntoorder.org/2016/12/can-expect-2017/

hier viele Links

http://www.returntoorder.org/2016/12/christmas-stories/

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Sonnenwunder, Fatima 6.5.2016
http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem

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