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von esther10 07.12.2016 00:09

Stehend gegen Satan in Portland
Von Marc Vargas
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Stehend gegen Satan in Portland After School Club in Sacramento Elementary School
Protestieren "After School Satan Club" in Sacramento Elementary School in Portland, Oregon.

http://www.returntoorder.org/wp-content/...09/chapter-1.pd

Rund um die Mittagszeit am Mittwoch, 16. November eröffnet das erste "After School Satan Club" in der Geschichte von Amerika an der Sacramento Elementary School in Portland, Oregon.

http://www.returntoorder.org/?utm_source...63&utm_campaign

Die Schule ist eine öffentliche Steuer finanziert Institution bestimmt Kinder zu erziehen. Die gleiche Schule ist eine von zehn derzeit von der satanischen Tempel ins Visier Satan Clubs zu öffnen.

Die Eltern von der genannten Schule haben Angst zum Ausdruck gebracht und beschwerte sich über die Eröffnung der " After School Satan im Club ."

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Jose Delgado, dessen 8 Jahren. alte Tochter geht nach Sacramento Grundschule, äußerte seine Beschwerde:

"Es gibt nichts Positives über einen satanischen Verein. Satan ist Satan. Ich bin aufgeregt , weil wir nicht einmal ein Mitspracherecht in dieser hatte. Ganz plötzlich werden wir diesen Verein zu haben. " 1


Zum Glück sind gegenüber viele Amerikaner diese Clubs. Die Kampagnen Rückkehr mit TFP Studenten Aktion zu bestellen zusammen und Amerika benötigt Fatima gesammelt haben mehr als 90.000 Unterschriften in den Clubs zu widersetzen. Die anti-Satan Club Petition Unterschriften wurden persönlich Sacramento Elementary School Haupt und Bezirksbeamten geliefert Hand.

Protestieren After School Satan Club in Sacramento Elementary School in Portland Oregon
Protestieren "After School Satan Club" in Sacramento Elementary School in Portland Oregon
Achtzig Eltern und Anwohner nahmen an einem Rosenkranz Kundgebung gegen den Vereinen Satan, organisiert von den Anhängern von Amerika benötigt Fatima. Ein römisch-katholischer Priester führte die Gebete. Die katholische vietnamesische Gemeinde schloss sich mit Begeisterung.



Auf der anderen Seite der Straße von der Kundgebung waren zehn dunkel gekleidete Satanisten. Sie trugen eine schwarze und weiße Flagge von Amerika und gegen den Protest Zeichen. Ein paar Leute schrien Schimpfwörter und Flüche an der Rosenkranz Rallye Gruppe während Gebete wurden gesagt.

Was bedeutet St. Thomas Say Über Immigration?

Verschiedene Medienquellen wie CBN News , ABC News , Christian Newswire , KOIN6 Nachrichten , Christian Heute , Charisma Nachrichten , Fox News , US FLASH , WDTN Nachrichten , lokale Nachrichten Oregonian , heute Kreuzungen und UPI Nachrichten Berichte hatte und durch Live - Berichterstattung der Rosenkranz - Rallye.

Einige der Zeichen auf der Kundgebung lautete:

Satanismus ist nicht ein amerikanischer Wert

Satan ist Evil-Böse hat keine Rechte

Gott-Immer! Satan-Niemals!

Halten Sie es " eine Nation unter Gott"


Diese Gedanken widerspiegeln, was die meisten Amerikaner denken.

Portland Oregon, Sacramento Elementary School Protest
Über achtzig Eltern und Anwohner nahmen an einem Rosenkranz Kundgebung gegen den Satan Club in Sacramento Elementary School in Portland.
Als Satan Löhne ein Kampf um die Seelen der Kinder Amerikas , müssen wir nicht das Vertrauen in Gott zu verlieren und immer daran denken , dass der endgültige Sieg Sein ist.

Aber es gibt noch mehr. Denn Gott , unser Land zu segnen, müssen wir nicht der Satan in unsere Institutionen lassen. Wie der heilige Jeanne d'Arc , sagte: "Für Gott auf unserer Seite zu sein, werden wir zunächst auf seiner Seite sein muss."

Jeder, der Gott hasst den Teufel (Ps. 96:10) liebt. Alle gottesfürchtige Menschen sind eingeladen, die Petition zu unterschreiben Satan fern zu halten von Schulen. Dies ist das Mindeste, was wir tun können.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition an http://www.returntoorder.org/petition/ke...s/?PKG=RTOE0257 .

von esther10 07.12.2016 00:06

Obdachlose Berliner Jungen wurden von Amts wegen in pädokriminelle Kreise verschickt

Veröffentlicht: 7. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble |
Am Freitag wurde in Berlin eine Studie vorgestellt, die noch einmal bestätigt, was in Grundzügen schon länger bekannt ist:

Der Pädophilen-Aktivist Helmut Kentler hat in den siebziger Jahren obdachlose männliche Jugendliche gezielt in die Obhut verurteilter pädophiler Männer geschickt. Finanziell unterstützt wurde dieses „Experiment“ vom Berliner Senat, der den sexuellen Mißbrauch der Jugendlichen in Kauf genommen hat.



Dazu erklärt Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto), die Sprecherin des „Aktionsbündnis für Ehe und Familie“ sowie der „Demo für alle“:

»Kaum jemand weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß der Geist von Helmut Kentler virulent ist wie nie. Kentler war nämlich nicht nur eine Schlüsselfigur beim Versuch pädophile Forderungen in der Politik durchzusetzen, sondern auch der Gründer der Schule der sogenannten „neoemanzipatorischen Sexualpädagogik“.

Unter dem Etikett „sexuelle Vielfalt“ und Mißbrauchsprävention wird eben diese Pädagogik derzeit in immer mehr Bundesländern gegen teilweise massiven Widerstand von Eltern, Lehrern, Kirchen und Experten in Schulen und Kitas durchgedrückt.«

Der Kentler-Schüler Prof. Uwe Sielert, der Kentler als „väterlichen Freund“ bezeichnete, und seine Schülerin Prof. Elisabeth Tuider betreiben heute mit Hochdruck die flächendeckende Einführung dieser Sexualpädagogik.

Schon Ende 2014 hat Antje Schmelcher von der FAZ in ihrem bahnbrechenden Artikel „Unter dem Deckmantel der Vielfalt“ auf die engen Verbindungen zwischen Kentler und Sielert sowie Tuider hingewiesen. Tuider selbst hat sich daraufhin in einem Spiegel-Interview ausführlich zu Kentler offenbart.

»Die jetzige Debatte um den Kindesmißbrauch durch Kentlers „Experiment“ und dessen staatliche Alimentierung bleibt unvollständig und verfehlt das Entscheidende, wenn sie das lebendige Erbe Kentlers und die fortgesetzte politische und amtliche Unterstützung für seine Nachfolger nicht mit einbezieht«, so Beverfoerde.

Sie fordert eine breite Debatte über die brisanten Verflechtungen und giftigen Ursprünge der heutigen Sexualerziehung: »Die moderne Sexualpädagogik muß auf den Prüfstand!«

Das Aktionsbündnis für Ehe und Familie – DEMO FÜR ALLE setzt sich seit 2014 u.a. für den Schutz der Kinder in Schulen und Kindergärten vor der Einführung der neoemanzipatorischen Sexualpädagogik ein. Hedwig von Beverfoerde ist die Sprecherin und Koordinatorin des Bündnisses.

Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
kontakt@demofueralle.de
www.demofueralle.de

Weiteres Info dazu: http://netzwerkb.org/2016/12/02/bei-paed...n-reicht-nicht/

ENGLAND aktuell: Bekannte Fußballer berichten über sexuellen Mißbrauch durch Trainer: https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morge...kandal-100.html

von esther10 07.12.2016 00:06

Satan Club für Kinder Trigger 103.000 Proteste
Von Marc Anthony
3
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Die Eltern und die betroffenen Bürger drängen zurück und sind für eine betende und friedlichen Protest gegen den Satan Verein zu sammeln.
Die Eltern sind sehr besorgt über eine After School Satan Verein, der Kinder so jung wie fünf geplant zu öffnen am Point Defiance Elementary School in Tacoma, Washington, am Mittwoch, 14. Dezember zum Ziel hat.

"Niemand will diesen Club; wir keine Gruppe möchten, die sich mit Satan identifiziert Zugriff auf unsere Kinder zu haben ", sagte Jennifer Droubay, eine Mutter, deren Kind in die Schule geht.

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Die Eltern und die betroffenen Bürger werden für eine betende und friedlichen Protest gegen den Satan Verein vor der Point Defiance Elementary School am 14. Dezember versammeln, von Mittag bis 13.00 Uhr.

Mehr als 103.000 Unterschriften für die Kinder im Gegensatz zu den Satan Clubs online gesammelt worden. Die Petition kann hier gesehen werden: http://www.returntoorder.org/petition/ke...ington-schools/

Amerikas erste After School Satan Club von der satanischen Tempel gesponsert von Eltern, Lehrern und lokalen Katholiken organisiert am 16. November an der Sacramento Elementary School in Portland, Oregon, trotz zahlreicher Beschwerden, Proteste und Kundgebungen Rosenkranz eröffnet wurde.


Wenn der satanischen Tempel seine Pläne bekannt gegeben, Satan Clubs im ganzen Land in den Grundschulen zu öffnen, waren viele Menschen schockiert und ungläubig. Doch die Realität versinkt jetzt in. Und die Eltern drängen zurück. "Es ist nur eine Menge Angst in unsere Schule zu bringen," Eltern Carolyn Carbajal sagte The News Tribune. "Ich sehe nicht, wie es ist zu einem unserer Schüler Familien von Vorteil."

Der Fortschritt des Satanismus in Amerika hat Rückschläge erlitten. Eine satanische Black Mass an der Harvard University wurde im Mai 2014 aufgrund der öffentlichen Proteste abgesagt. Hunderte von College-Studenten, die von Zehntausenden von Gott liebenden Amerikaner verbunden, waren dagegen kräftig.

Was bedeutet St. Thomas Say Über Immigration?



Amerika benötigt Fatima jeder lädt die Kinder und verabscheut Satan beitreten eine friedliche Gebetsversammlung vor der Point Defiance Grundschule am Mittwoch, den 14. Dezember um 12:00 Uhr liebt.

Für weitere Informationen rufen Sie Amerika Fatima bei 888-317-5571 braucht.

von esther10 07.12.2016 00:03

Dienstag, 6. Dezember 2016
Sachsens „Orientierungsrahmen für die Sexualerziehung“ ist ein Gender-Lehrplan


Mathias von Gersdorff

Diese Woche hat das sächsische Kultusministerium seinen textlastigen „Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Federführend war CDU-Kultusministerin Brunhild Kurth. Der Freistaat wird gegenwärtig von einer CDU/SPD-Koalition regiert.

Die sächsischen Schulpolitiker haben die Richtlinien für die Sexualerziehung deutlich dem herrschenden Zeitgeist angepasst und die links-grüne Mode-Ideologie „Gender“ eingeführt. Sie gingen aber wesentlich geschickter als ihre hessischen Kollegen vor und mieden die autoritäre Sprache des hessischen Kultusministers Ralph Alexander Lorz (CDU).

Sicherlich wollte man heftige Auseinandersetzungen wie in Baden-Württemberg und in Hessen vermeiden, aber gleichzeitig dem linken Zeitgeist huldigen.

In Hessen tobt seit dem Spätsommer ein heftiger Kampf um den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“. Die Debatte entzündete sich vor allem an der mit ausgestrecktem Zeigefinder geforderten „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Das treibt just die CDU-Basis zur Weißglut: Eltern, Katholiken, Konservative. Mit seinen Kampf für Gender und gegen Elternrechte ist Kultusminister Lorz dabei, die Popularität seiner Partei in Hessen zu ruinieren. Hier ist die CDU traditionell konservativ geprägt.

In Sachsen wählte man eine vorsichtigere Sprache und zeigt sich verständnisvoller gegenüber unterschiedlichen Wertvorstellungen. Gender wird in wohl kalkulierten Dosierungen verabreicht und durch eine fast schwülstige Sprache verbrämt.

Wer aber den „Orientierungsrahmen“ sorgfältig liest, erkennt problemlos, dass die Gender-Ideologie nicht nur namentlich erwähnt, sondern in vollem Umfang enthalten ist.

So sollen sich Schülerinnen und Schüler mit „Homosexualität und anderen Ausdrucksformen sexueller Vielfalt (vor allem Bi-, Inter- und Transsexualität)“ auseinandersetzen.

Ausdrücklich erwartet man von den Schülern eine Akzeptanz der „neuen Einstellungen zum Sexualleben“: „Gesellschaftliche Einstellungen zum Sexualverhalten der Menschen (wie u. a. zur Homosexualität) haben sich in den letzten Jahren verändert. Familien- und Sexualerziehung sollte dazu beitragen, dass unterschiedliches selbstbestimmtes Sexualverhalten, das die Würde des Menschen wahrt, keine Bewertung erfährt und als Teil der individuellen Persönlichkeit akzeptiert wird.“

Die Sexualerziehung soll durchaus bei den Kindern zu einem Hinterfragen der Wertvorstellungen führen, die sie von den Eltern oder von der Kirche (bzw. Religion) erhalten haben: „Sexualerziehung soll helfen, eigene Wertvorstellungen zum sexuellen Verhalten, zu Partnerschaften, Ehe und Familie zu entwickeln und diesbezüglich selbstbestimmte Entscheidungen zu fällen.“

Demnach kann es gar nicht anders sein, dass die Schule als Konkurrenz zum Elternhaus wirkt. Wie diese Zielsetzung mit dem Indoktrinationsverbot zu vereinbaren ist, bleibt ein Geheimnis der sächsischen Schulpolitiker.

Die Vorstellung, es gäbe eine Vielfalt an sexuellen Orientierungen oder Identitäten, findet sich mehrmals im Text des Orientierungsplanes: „Sexualerziehung soll zu Toleranz gegenüber unterschiedlichen sexuellen Orientierungen, Verhaltensweisen und Lebensstilen anhalten und motivieren, Diskriminierungen entgegenzuwirken“. Oder es heißt: „Bei der Thematisierung von Geschlechtlichkeit (Sex und Gender, männlich/weiblich, Jun-gen/Mädchen, Männer/Frauen) ist zu beachten, dass es Kinder und Jugendliche in der Lerngruppe geben kann, die sich physisch oder psychisch nicht den traditionellen Kategorien von männlich und weiblich zuordnen lassen bzw. sich selbst nicht zuordnen können - unabhängig vom angeborenen eindeutigen oder uneindeutigen anatomischen Geschlecht.“

Das letzte Zitat ist besonders interessant, denn es enthält in konzentrierter Form die gesamte Gender-Ideologie.

Die Textpassage besagt, dass es Menschen gebe, die sich nicht in die „traditionellen Kategorien“ von Mann und Frau zuordnen lassen. Ferner gibt es Menschen, die sich selber diesen „traditionellen Kategorien“ nicht zuordnen können.

Das Wort „traditionelle Geschlechter-Kategorien“ impliziert die Vorstellung, diese „Kategorien“ seien nicht von der Natur aus gegeben, sondern kulturelle oder soziale Produkte. Nur dann ergibt die Bezeichnung „traditionell“ Sinn, um Mann und Frau als solche zu bezeichnen. Fasst man so die Entstehung der Geschlechter auf, befindet man sich schon tief in der Gender-Ideologie.

Interessant ist auch die Tatsache, dass eine „gewollte“ Zuordnung zu einem Geschlecht nicht erwähnt wird. Wenn beispielsweise ein Mann der Auffassung ist, er sei eine Frau, so wird das im sächsischen Orientierungsplan nicht als ein WUNSCH, also als ein Akt des Willens, aufgefasst, sondern als eine gegebene Tatsache.

Auf welcher Grundlage diese Zuordnung erfolgen soll, wird nicht näher erläutert. Das simple Erläutern seitens eines einzelnen Individuums sei ausreichend. Der Wille ersetzt somit die Natur. Oder anders ausgedrückt: „Ich will, dass die Natur eine bestimmte Gestalt annimmt, also ist die Natur so“.

Der Wille des Einzelnen wird auf diese Weise zum Maß aller Dinge.

Großen Raum erhält die Behandlung eines der Lieblingsthemen der Genderisten, das Rollenverhalten der Geschlechter: „Aufschlussreich für Jungen und Mädchen ist weiterhin die geschlechtsbezogene Behandlung des Themas 'geschlechtstypisches Verhalten'. Die Sicht von einem 'typisch' weiblichen und 'typisch' männlichen Verhalten hat in den letzten Jahrzehnten Veränderungen erfahren . . .“

Dahinter steckt die Idee, das Verhalten von Männern oder Frauen (oder welche sexuelle Orientierung auch immer) würde nicht ihrem Geschlecht entsprechen, sondern der kollektiven Vorstellung der Gesellschaft, wie Männer und Frauen zu sein hätten.

Selbstverständlich gibt es Freiheiten bei der konkreten Gestaltung von Männlichkeit und Weiblichkeit. Ebenso ändert sich die Erscheinungsform des Männlichen und des Weiblichen mit der Zeit und entsprechend der Kultur.

Für die Genderisten gibt es aber (praktisch) keinen Zusammenhang zwischen Natur und Kultur. Die Kultur und damit die Erscheinungsform des Männlichen und des Weiblichen schweben gleichsam über der Natur, ohne dass sie diese überhaupt berührt. Zu behaupten, dass Männer und Frauen sich entsprechend ihres naturgegebenen Geschlechts verhalten, sei eine Chimäre, so die Genderisten. (Diese Sichtweise entfaltete vor allem Judith Butler in ihrem Buch „Das Unbehagen der Geschlechter“.)

Fazit: Sachsens „Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen“ ist ein Gender-Lehrplan, auch wenn er nicht mit dem autoritären Ton des hessischen Lehrplanes daherkommt. Doch gerade das macht ihn trügerisch und damit noch gefährlicher. Es ist deshalb äußerst wichtig, dass Sachsens Eltern erfahren, wie indoktrinierend der neue Orientierungsrahmen ist. Dagegen gilt es energisch Widerstand zu leisten.

© Mathias von Gersdorff. Verwendung nur mit schriftlicher Genehmigung

http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 07.12.2016 00:03




bild, anne.xobor.de

Amoris Laetitia " bricht auch mit dieser Enzyklika. In diesem Sinne, dann dürfen wir nicht vergessen , dass es Johannes Paul II war, der sein Pontifikat auf die göttliche Barmherzigkeit gewidmet ist , widmete seine zweite Enzyklika, entdeckt in Krakau Schwester Faustina Tagebuch und später heilig gesprochen. Er ist ihr authentischer Interpret.

Welche Auswirkungen sehen Sie für die Kirche?

Die Folgen können schon jetzt zu sehen. Die wachsende Unsicherheit und Verwirrung, von den Bischofskonferenzen der letzte Priester im Dschungel. Ein paar Tage vor einem Priester des Kongo drückte seine Ratlosigkeit gegen mich all dieser und den Mangel an klaren Leitlinien befassen. Nach den entsprechenden Passagen von " Amoris Laetitia " in der Gegenwart nicht definiert "mildernde Umstände", können sie auf das Bekenntnis der anderen Sünden und Kommunion zugelassen werden nicht nur die geschieden und wieder verheiratet, aber alle , die in leben jede "irregulären Situation", aber sie sollten ihr sexuelles Verhalten zu verzichten und damit ohne volles Geständnis ohne Umwandlung streben.

Jeder Priester, der nach dem Stand der sakramentalen System könnte in Übereinstimmung Formen der Einschüchterung durch ihre Gläubigen leiden und von ihrem Bischof unter Druck gesetzt wird. Rom kann jetzt die Forderung erheben, die Bischöfe ernannt werden nur die "barmherzig", die bereit sind, die bestehende Ordnung zu erweichen. Mit einem Hub Chaos wurde als Prinzip errichtet. Der Papst hätte wissen müssen, dass diese Maßnahme die Kirche trennt und öffnet die Tür zu einer Spaltung. Diese Spaltung liegt nicht in der Peripherie, sondern im Herzen der Kirche. Gott bewahre.

Eines jedoch scheint sicher: was offenbar das Bestreben dieses Pontifikats zu sein -, dass die Kirche zu überwinden seine Selbstreferenz zu gehen Menschen mit einem freien Herzen zu treffen - mit diesem päpstliche Dokument auf unbestimmte Zeit vernichtet. Sie können in der Zahl der Priester in vielen Teilen der Welt ein säkularisierend Impuls und einen weiteren Rückgang erwarten. Sie können ganz einfach für einige Zeit zu überprüfen, die Bischöfe und Diözesen mit einer eindeutigen Haltung in Fragen des Glaubens und der Moral haben die höchste Zahl von Priesterberufungen. Denken Sie daran, hier was St. Paulus schreibt in seinem Brief an die Korinther: "Wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, der sich auf den Kampf vorbereiten wird" (1 Kor 14: 8).

Was wird nun passieren?

Jeder Kardinal, sowie auch jeder Bischof und Priester ist berufen, in ihrem eigenen Bereich der katholischen sakramentalen Ordnung und bekennen öffentlich zu verteidigen. Wenn der Papst nicht bereit ist, Korrekturen zu machen, wird es sein, die nächste Pontifikat offiziell Dinge in Kraft gesetzt.


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=26522

hier Orginaltext---Robert Spaemann über Amoris Laetitia...
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...j1wnfUM.twitter


von esther10 07.12.2016 00:03

Franziskus hat in einem Interview mit einem belgischen Magazin , in dem er warnte Medien mehrere große Versuchungen zu vermeiden, einschließlich der Wunsch, immer auf Skandal konzentrieren - die er im Vergleich zu "coprophilia" , eine psychische Erkrankung , bei dem eine Person einen anormalen Interesse an Kot hat .


"Medien Ich denke , sehr sauber, sehr sauber und sehr transparent. Und nicht fallen - ohne zu beleidigen, bitte - in die Krankheit von coprophilia " , sagte der Papst in seinem neuen Interview, veröffentlicht im Dezember 7.

Coprophilia oder coprophagy wird technisch definiert als ein Zustand , in dem eine Person einen anormalen Interesse und Freude hat in Kot oder Kot.

Doch für Franziskus, seine Verwendung des Wortes zu einer Haltung im Journalismus bezeichnet, der immer versucht , Skandal zu kommunizieren.

Da die Menschen in den Medien häufig haben "eine Tendenz zur coprophilia" suchen - das heißt , sie in Freude nehmen und skandalös Nachrichten suchen - ". Kann eine Menge Schaden anrichten" , diese Haltung

machte Franziskus seine Kommentare zum belgischen Wochenzeitung "Tertio" für anlässlich der Nähe der außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit. Der Herausgeber der Publikation, Geert de Kerpel, führte das Gespräch, das auf einem breiten Spektrum von Themen aus den Medien und der Bischofssynode konzentriert, auf die Religion im öffentlichen Raum und Krieg.

In seinen Kommentaren über Medien, sagte der Papst sie "eine sehr große Verantwortung" gegeben , da ihre Reichweite, sie haben die Fähigkeit , "Meinung zu bilden."

" Die Medien sind die Erbauer einer Gesellschaft" und als solche sollen eine zu fördern brüderliche Austausch von Ideen, zu erziehen und ein Nachdenken zu bringen. Media ist nicht von Natur aus böse, sagte er, aber darauf hingewiesen , dass wir alle Sünder sind , und sogar in den Medien "haben ihre Versuchungen."

Zunächst einmal können sie zu verleumden versucht sein , oder Menschen verunreinigen, vor allem in der Politik, sagte er, und auch warnte vor Verleumdung, denn "jeder Mensch das Recht auf einen guten Namen hat."

So bringen ein Problem von einer Person fernen Vergangenheit ans Licht und sie zur Verantwortung zu ziehen, auch wenn sie bereits die Situation behoben haben " , ist ernst, es tut Schaden , eine Person zunichte macht ", sagte Francis.

"Es ist nicht auf dieses Recht. Dies ist eine Sünde ist , und es schadet ", sagte er, in den Medien zu einer anderen besonders schädlich Haltung zeigen:". Fehlinformationen "

beschrieben durch den Papst , da nur ein Teil der Wahrheit zu sagen , aber nicht die anderen, sagte Francis , dass dies zu tun : "Das ist falsch zu informieren. Weil Sie, der Betrachter, können Sie sie die Hälfte der Wahrheit geben. Und deshalb können sie keine ernsthafte Urteil über die ganze Wahrheit zu machen. "

Misinforming Menschen" ist wahrscheinlich der größte Schaden, den Medien zu tun. Weil es Meinung in eine Richtung lenkt, wobei die andere Hälfte der Wahrheit entfernt " , sagte er und fügte hinzu , dass , wenn Medien von diesen problematischen Einstellungen bleiben weg" , sie sind Erbauer der Meinung und kann sie erbauen, und tun eine immense, immense gut . "

In dem Interview, Franziskus auch über seine Vision der Reform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil aufgefordert, speziell in Bezug auf die Frage der" Synodalität "- ein Begriff , Francis oft benutzt hat , als seine Vision zu beschreiben , wie sollte die Kirche strukturiert und Funktion werden .

Die Beschreibung der Begriff "Synodalität" , sagte Francis , dass die Kirche sich letztlich aus der Taufe geboren ist und von Gemeinden, die sich um einen Bischof zu sammeln, die sie begleitet und unterstützt.

"Der Bischof ist der Nachfolger der Apostel. Dies ist die Kirche. Aber in der ganzen Welt gibt es viele Bischöfe, viele organisierte Kirchen, und es gibt Peter " , sagte er, unter Hinweis darauf , dass es entweder eine" pyramidal "Kirche , wo" , was Peter sagt getan wird , "oder eine" synodale "Kirche , wo Peter noch seine Autorität hält, sondern "begleitet die Kirche und macht sie wachsen, hört ihr zu ."

"Außerdem ist er von dieser lernt, und harmoniert, erkennen , was von den (lokalen) Kirchen kommt, und kehrt zu ihm", sagte er und deutete auf die 2014-2015 Bischofssynode über die Familie als gutes Beispiel , was dieser synodalen Kirche aussieht.

Bischöfe aus der ganzen Welt zusammen , in Vertretung ihrer eigenen Diözesen versammelt , um ihre Gedanken und Bedenken zu äußern, deren Ergebnis des Papstes Nachsynodales Ermahnung war "Amoris Laetitia."

Franziskus zeigte dann auf den Reichtum der verschiedenen "Nuancen" das kam in der Diskussion heraus und erklärt , dass "es ist die Einheit in der Differenz. Dies ist Synodalität. Nicht nach unten gehen von oben nach unten, sondern zu den Kirchen zu hören, zu harmonisieren, zu erkennen. " In

Bezug auf Amoris Laetitia, stellte der Papst , wie sich alles innerhalb des Dokuments mit einer Zweidrittelmehrheit der Synodenväter genehmigt wurde, das ist eine "Garantie" .

"eine synodale Kirche bedeutet , dass , wenn aus dieser Bewegung von oben nach unten gegeben ist, von unten nach oben. Das gleiche gilt für den Diözesen ", sagte er, fügte aber hinzu , dass Synodalität etwas ist die Kirche noch zu verstehen und zu umarmen müssen arbeiten.

Er verwies auf die lateinische Phrase "cum petro et sub Petro" , also "mit Petrus und unter Petrus" als ein Beispiel dafür , wie die lokalen Kirchen sollten in der "synodale" Modell der Kirche zu funktionieren.

Wenn man über die hundertjährige Jubiläum des Ersten Weltkrieges fragte, sagte Francis die Nachkriegs Beharren von "Krieg nie wieder" nicht bestanden, und das Geld wird derzeit die verschiedenen Konflikte auf der ganzen Welt gemacht wird.

"Making Krieg ist eine einfache Möglichkeit , um Wohlstand zu machen" , sagte er, aber darauf hingewiesen , dass "natürlich der Preis ist sehr hoch. Blut« Er zeigte auf derzeit laufenden Konflikte in der Ukraine, dem Jemen, dem Mittleren Osten und Afrika als Beispiele .

Als er mehrmals in der Vergangenheit getan hat, darauf bestanden , Francis , dass der Krieg kann niemals im Namen Gottes zu rechtfertigen.

" Der Terrorismus, Krieg, nicht mit Religion zu tun. Sind religiöse Verformungen verwendet zu rechtfertigen "Krieg, sagte er, bestand aber darauf , sie haben nichts zu tun mit" dem Wesen "der Religionen, die" Liebe, Einheit, Respekt ist, den Dialog. "

Franziskus auch Ratschläge für die Priester einige hatten. Auf die Frage , was er dachte , war sehr wichtig im Leben eines Priesters, sagte der Papst , was ihm in den Sinn kam , war " nicht vergessen , dass du eine Mutter haben, der dich liebt. Hören Sie nicht auf Ihre Mutter die Jungfrau zu lieben. "

Ein zweiter Punkt , sich zu erlauben , war es , " auf Jesus schauen " , und zu versuchen , zu finden" , um das Leiden Fleisch Jesu "in ihren Brüdern und Schwestern.

"Das ist , wo man Jesus finden. Dies als Grundlage. Alles kommt unser Formular hier " , sagte er und erklärte , dass , wenn ein Priester wird" ausgehängt "von dem, der ihn genannt, die Jesus ist, wird er" nie in der Lage sein , das Evangelium zu leben. "

Francis, wie er es auch getan in die Vergangenheit, sagte der Weg, der zu folgen ist , "Zärtlichkeit ... nicht der Heilung von Zärtlichkeit schämen."

"das Leiden Jesu Blut Caress", sagte er. "Heute brauchen wir eine Revolution der Zärtlichkeit in dieser Welt, die von der Krankheit von Herzsklerose leidet."
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=14690
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=14682

von esther10 06.12.2016 00:56

r Antonio Spadaro (rechts) im Vatikan im Jahr 2014 (CNS)
Die Kontroversen über Screenshots und anonyme Konten haben Fr Spadaro die verblüffende Bemerkungen über Kommunion verdeckt


Bis gestern war ich Anfang von Spadaro Kontroverse Fatigue leiden, ein Zustand , diejenigen befällt , die zu lange katholische Nachrichten zu lesen verbringen. Fr Antonio Spadaro, der Herausgeber von La Civiltà Cattolica, hat vor kurzem in mehreren gleichzeitigen Streitigkeiten beteiligt. Er ist bekannt , dem Papst nahe zu sein und so, mitten in der hitzigen Diskussion der vier Kardinals dubia , Fr Spadaro Aussagen sind mit besonderer Aufmerksamkeit zu lesen. Manchmal scheint die Aufmerksamkeit over-the-top. Aber gestern , sagte er etwas wirklich die Augen geöffnet.

Es kam in einem Interview mit Crux, in denen Fr Spadaro einige der Anschuldigungen besprochen , die auf ihn geworfen wurden. Es war der Streit darüber , ob er hatte einen anonymen Twitter - Konto einrichten. Er hatte - aber was war falsch, fragte er. Es gab einen anderen , ob er ein Bild von Herr der Ringe , um screenshotted hatte die vier Kardinäle "geistlos" zu nennen. Er hatte nicht, und die New York Times hatte veröffentlichen eine surreale Korrektur bei ihm entschuldigen.

Aber nach dem Interview das anonyme Konto und den Screenshot bedeckt, bewegt es auf ernste Dinge. Fr Spadaro wurde gefragt, ob er die geschiedene gedacht und wieder geheiratet könnte Kommunion, wenn noch in einer sexuellen Beziehung zu erhalten. Fr Spadaro Antwort war verblüffend - zum Teil, weil er die Antwort schien zu glauben, war ja, und zum Teil wegen seiner Argumentation.

Er erklärte , dass manchmal die wieder geheiratet könnte "die Herausforderung des Lebens in Kontinenz zu nehmen gefragt werden". Dies ist, natürlich, der einzige Weg zur Eucharistie , die katholische Lehre ermöglicht . Aber Fr Spadaro behauptet , dass "diese Option nicht praktikabel sein kann". Und er sagte dann , dass jemand könnte "glauben , dass sie in eine schlechtere Fehler fallen würde". Das heißt, nicht mit einem der neuen Partner schlafen wäre schlimmer , als mit ihnen zu schlafen. Daher könnte es eine moralische Verpflichtung , mit ihnen zu schlafen sein.

Kurz gesagt, eine päpstliche Berater sagte, dass außerehelichen Sex eine moralische Pflicht sein könnte.

Das ist interessanter, und mehr Sorgen, als eine beliebige Anzahl von anonymen Konten und Tolkien-Themen - Screenshots. Die Kirche lehrt , dass Gott uns immer genug Gnade , seinen Willen zu folgen. Sie lehrt auch , dass einige Handlungen - außerehelichen Sex unter ihnen - sind niemals gerechtfertigt, was auch immer die Situation.

Ich sehe nicht , wie Fr Spadaro Worte können mit diesen gut etablierten Wahrheiten in Einklang gebracht werden. (Es sei denn , er meint , zu sagen , "glaubt fälschlicherweise ", aber nichts in seinen Worten zeigt an, dass.) Hier ist die vollständige Zitat, falls ich etwas (Hervorhebung hinzugefügt) verpasst haben:

Wenn die konkreten Umstände eines geschiedenen und wieder verheirateten Paar möglich , einen Weg des Glaubens zu machen, können sie sich auf zu nehmen gebeten , die Herausforderung des Lebens in Kontinenz . Amoris Laetitia nicht die Schwierigkeit dieser Option ignorieren, und lässt die Möglichkeit der Aufnahme in das Sakrament der Versöhnung öffnen , wenn diese Option fehlt.

"In anderen, komplexeren Fällen, und wenn es nicht möglich war , eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, kann diese Option nicht praktikabel sein . Aber es kann immer noch möglich sein , einen Weg der Unterscheidung unter der Leitung eines Pastors zu verpflichten, die in einer Erkennungsergebnisse , die in einem bestimmten Fall gibt es Einschränkungen gibt , die Verantwortung und Schuld zu dämpfen - vor allem , wenn eine Person glaubt , sie würden in einen Sturz schlimmer Fehler , und schaden den Kindern der neuen Gewerkschaft.

Fr Spadaro ist nur eine persönliche Fähigkeit zu sprechen: er in dem Interview, dass es sehr klar macht. Aber eine solche Bemerkung von jemand so prominent in der Kirche, deutet darauf hin, dass es wirklich Verwirrung in der Luft ist.

Englisch ist nicht Fr Spadaro erste Sprache, und die Prosa hier ist ziemlich komplex (wie die Probleme sind). Vielleicht habe ich seine Worte falsch verstanden. Wenn ja, ich bin glücklich, die Liste der Menschen zu verbinden, die ihm eine Entschuldigung schuldig.

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ly-eye-opening/

von esther10 06.12.2016 00:52

New York Times fordert von Papst Franziskus eine Klärung zu „Amoris laetitia“
6. Dezember 2016


Bischof McElroy von San Diego (Kalifornien) ist ein genuines Produkt der Bischofsernennung von Papst Franziskus ("Er sucht den progressivsten Außenseiter").

In McElroy Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia gibt es weder Sünde noch Beichte, keine Unauflöslichkeit der Ehe mehr, dafür aber die Zulassung zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene nach deren freien Ermessen und die Zweitehe in der Kirche.

Bischof McElroy von San Diego (Kalifornien) ist ein genuines Produkt der Bischofsernennung von Papst Franziskus ("Er sucht den progressivsten Kandidaten", Alain Pronkin). In McElroy Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia gibt es weder Sünde noch Beichte, keine Unauflöslichkeit der Ehe mehr, dafür aber die Zulassung zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene nach deren freien Ermessen und die Zweitehe in der Kirche. Im Bild McElroy im Zusammenhang mit einer "Solidarisierung" mit der "LGBTQI-Community"

(New York) In Kalifornien läßt der Bischof von San Diego, Robert Walter McElroy, wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion und erlaubt Zweitehen wie in irgendeiner protestantischen Kirche – und beruft sich dabei auf Papst Franziskus und das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia.

Bischof McElroy wurde 2015 von Papst Franziskus ernannt und gilt als ein besonderer „Augapfel“ von Franziskus in den USA, so der Vatikanist Sandro Magister. Jahrgang 1954, Priester seit 1980, ist McElroy ein geistiger Ziehsohn des progressiven John Raphael Quinn, der bis 1995 Erzbischof von San Francisco war. McElroy war Quinns Sekretär.

Am 15. November ging der Bischof von San Diego für das liberale Lager, den Rücken durch Papst Franziskus gestärkt, bei den Wahlen der Amerikanischen Bischofskonferenz ins Rennen. Wegen der Mehrheitsverhältnisse, die dort auch nach dreieinhalb Jahren dieses Pontifikats noch herrschen, scheiterte McElroy mit seiner Kandidatur für den Vorsitz der Kommission Iustitia et Pax.

Bischof McElroys protestantische Praxis unter Berufung auf Papst Franziskus

Für seine protestantische Praxis beruft er sich auf das umstrittene nachsyondale Schreiben Amoris laetitia. Während nicht unwesentliche Teile der Kirche zunehmend ungeduldiger auf eine Klärung zweideutiger Passagen durch Papst Franziskus warten, darunter vier Kardinäle, die mit ihren Dubia (Zweifeln) ein klärendes Wort des Papstes erzwingen wollen, schafft Bischof McElroy vollendete Tatsachen. „Sie wollen, obwohl geschieden, auch für ihre zweite Ehe nicht auf eine kirchliche Feier verzichten? Die Diözese San Diego macht es möglich. Sie wollen als wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion gehen? In der Diözese San Diego steht ihnen nichts im Wege.“ So oder ähnlich könnten Werbeanzeigen für das Bistum an der amerikanischen Westküste lauten. Damit steht eine Frage im Raum: „Läßt sich Amoris laetitia auch so interpretieren?“

Die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner fordern mit fünf Dubia Klarheit vom Papst, um das Interpretationschaos in der Kirche, das durch Amoris laetitia entstanden ist, zu beenden. Ihre Dubia reichten sie am 19. September bei der Glaubenskongregation ein. Eine Antwort haben sie bisher vom Papst nicht erhalten, „und wahrscheinlich werden sie auch nie eine erhalten“, so Magister, „denn für Papst Franziskus ‚muß man im Fluß des Lebens unterscheiden‘ und nicht mit dem Holzhammer von ’schwarz oder weiß‘, wie ‚manche noch immer nicht verstehen‘.“

Franziskus schweigt zu Dubia der vier Kardinäle, kann er auch zur New York Times schweigen?

Inzwischen liegt jedoch eine weitere gewichtige Aufforderung an Franziskus auf dem Tisch, Klarheit zu schaffen. Eine Aufforderung, der sich zu entziehen, ihm noch schwerer fallen wird, als das wenig würdevoll Schauspiel, das er und seine engsten Mitarbeiter derzeit vor den vier namhaften Kardinälen der Kirche aufführen.


Ross Douthats Kolumne: „Das Ende der katholischen Ehe“

Die neue Aufforderung „stammt von der berühmtesten laizistischen Zeitung der Welt“, so Magister, von der New York Times. Formuliert wurde sie vom NYT-Kolumnisten Ross Douthat, der selbst Katholik ist. Der Harvard-Absolvent und Enkel eines demokratischen Gouverneurs von Connecticut veröffentlichte am 1. Dezember die Kolumne mit dem Titel „The End of Catholic Marriage“ (Das Ende der katholischen Ehe). Darin zitierte er die pastoralen Richtlinien von Bischof McElroy, mit denen er Amoris laetitia im Bistum San Diego umsetzen will.

Die Unauflöslichkeit der Ehe wird in den Richtlinien aufgegeben und Zweitehe zugelassen. Beide Maßnahmen „erscheinen darin auf so eklatante Weise“, so Douthat, daß die höchste Autorität der Kirche zwangsläufig „gefordert ist“, dazu Stellung zu nehmen. Und zwar um dagegen Stellung zu nehmen, denn ein Schweigen käme einer Billigung des Kurses von Bischof McElroy gleich, der ohne Zweifel „einen Bruch“ mit einem tragenden Pfeiler der katholischen Glaubenslehre bedeutet.

McElroy, päpstlich Auserwählter, bricht mit der Unauflöslichkeit der Ehe

Die Aufforderung aus den Spalten der New York Times kommt für Papst Franziskus unerwartet und trifft „einen Auserwählten von Jorge Mario Bergoglio, der ihn an die Spitze der wichtigen Diözese San Diego beförderte, um sein Gewicht unter den Bischöfen der USA zu stärken“, so Magister.

Die Richtlinien McElroys wurden auf der Internetseite des Bistums San Diego veröffentlicht. Die ganze Seite ist inzwischen vom Netz genommen worden. Über die Gründe dafür kann derzeit nur spekuliert werden. Ein Zusammenhang mit der New York Times-Kolumne scheint jedoch naheliegend.

Douthat macht darin unter anderem darauf aufmerksam, daß in McElroys Richtlinien nicht nur das Wort „Sünde“, sondern auch jedes Verständnis von Sünde fehlt, außer im Rahmen eines Zitats aus Amoris laetitia, allerdings um sich von einem Sündenverständnis zu distanzieren.

Der NYT-Kolumnist schreibt zudem, daß auch die sakramentale Beichte nicht vorkommt. An ihre Stelle tritt bei McElroy ein Gespräch mit einem Priester, der „weder urteilt noch losspricht, sondern nur berät“. Die Letztentscheidung werde dem individuellen Gewissen überlassen. Hatte das nicht Papst Franziskus zum Atheisten Eugenio Scalfari im ersten Interview vom Oktober 2013 gesagt?

Douthat beklagt vor allem, daß die Unauflöslichkeit der Ehe und die Unzulässigkeit der Zweitehe, solange ein legitim angetrauter Ehepartner lebt, aus den Richtlinien McElroys verschwunden sind.

Das „Glück“ im Mittelpunkt: Widerspruch zum Herrenwort, „aber Papst Franziskus …“

Für den kalifornischen Bischof ist das „Glück“ der Menschen in einer „neuen Verbindung“ entscheidend. Die Betonung liegt auf den „neuen moralischen Verpflichtungen“, die daraus erwachsen. McElroy spielt „neue“ Verpflichtungen aus einer Zweitehe gegen die Verpflichtungen der sakramentalen Ehe aus.


Bischof McElroy, ein „Augapfel“ von Papst Franziskus im US-Episkopat

Mit dem Motu proprio Mitis Iudex Dominus Jesus (Jesus der gütig Richter) setzte Papst Franziskus am 8. Dezember 2015 eine Reform des Ehenichtigkeitsverfahrens in Kraft. Das war der Tag, an dem das Lichtspektakel Fiat Lux ein grelles Licht auf den Petersdom warf. Unter Berufung auf diese Reform sagt McElroy, daß das Ehenichtigkeitsverfahren den „Gefühlen“ der betroffenen Menschen unterzuordnen sei, die in keiner Weise „verletzt“ werden dürfen. Scheidung und Zweitehe, so der Bischof von San Diego, seien schon im Widerspruch zu den Herrenworten, „aber Papst Franziskus …“ zeige unter Verweis auf die Logik der Göttlichen Gnade neue Wege.

„Und wie steht es mit der heiligen Kommunion?“, fragt Magister. Laut Bischof McElroy sei der Zugang zu den Sakramenten eine Frage, die jeder selber prüfen solle, um zu hören, was Gott ihm „in diesem Moment“ von ihm erwartet. „Und so werden die einen zur Kommunion gehen, die anderen sie aufschieben und wieder andere werden die Reaktion anderer Menschen bedenken“, so Magister. „Die Frage sei nicht mehr, ob man zur Kommunion geht, sondern nur mehr, wann man zur Kommunion geht.“

Die Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene ist laut McElroys Thesen nicht mehr eine „Ausnahme“, als die sie Kardinal Kasper wärmstens bewarb, und als die sie Papst Franziskus mehrfach andeutungsweise zu verstehen gab, sondern dem individuellen Ermessen des Einzelnen überlassen, und damit der Entscheidung der Kirche entzogen.

„Wie in irgendeiner protestantischen Kirche“

„Mit den von Bischof McElroy für die Diözese San Diego festgelegten Richtlinien wird die Kommunion für die wiederverheiratet Geschiedenen in vollem Umfang Teil der Normalität. Eine Normalität, in der jedoch die Ehe nicht mehr unauflöslich, die Zweitehe problemlos zugelassen, die sakramentale Beichte verschwunden und die eucharistische Kommunion ad libitum zugänglich ist. Wie in irgendeiner protestantischen Kirche“, so Magister.
„Fällt das alles unter die Vielzahl unterschiedlicher und häufig widersprüchlicher Interpretationen von Amoris laetitia, denen Papst Franziskus bisher absichtlich nebeneinander freien Lauf läßt? Ist auch diese Auslegung mit der Lehre der Kirche über die Ehe vereinbar? Zwei Fragen, die Papst Franziskus schwerlich abtun und beiseite schieben wird können“, so Magister.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: SDReader/NYTimes (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/12/06/...moris-laetitia/


von esther10 06.12.2016 00:43

„Der Ablass ist besser als sein Ruf“
Predigt zum 3. Adventssonntag (Gaudete) im Dom zu Regensburg: Eröffnung des Heiligen Jahres und der Heiligen Pforte an der Karmeliterkirche


von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer

bild, katholisch.de
Der Name des heutigen dritten Adventssonntags ist ein Aufruf zur Freude. Mit den Worten des Apostels Paulus aus dem Philipperbrief – wir haben sie in der Lesung gehört – ruft die Kirche auch uns heute zu: Gaudete! Freut euch. Nun, wir wissen alle: Freude kann man nicht befehlen, auch nicht durch Drogen herbeizaubern oder manipulieren. Freude braucht einen Anlass, einen Grund. Freut euch im Herrn zu jeder Zeit, noch einmal sage ich euch: Freut euch! Diese Worte des Apostels Paulus, sie sind nicht Bestandteil einer Urlaubskarte des Apostels Paulus, die er vielleicht von einer Mittelmeerkreuzfahrt seinen Daheimgebliebenen geschrieben hat. Der Philipperbrief ist im Gefängnis geschrieben. Mit gefesselten Händen und bei Brot und Wasser erinnert der Apostel seine Lieblingsgemeinde, die erste auf europäischem Boden, die Philipper, an den Grund seiner Freude, ihrer Freude und unser aller Freud: Der Herr ist nahe.

Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Und wir, die wir heute mit Papst Franziskus das Heilige Jahr eröffnen dürfen, dürfen heute mit Nachdruck hinzufügen: Der barmherzige Herr ist nahe. Seine Barmherzigkeit, seine Erlösungstat sind nicht ferne Geschichte, sondern sind Gegenwart und wollen wirksame Gegenwart werden auch in meinem und Deinem Leben. Das sind das erklärte Ziel und der Wunsch des heiligen Vaters. Papst Franziskus möchte der Kirche neu die Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit schenken.

Konzilsjubiläum als Anlass für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Der äußere Anlass ist das 50-jährige Jubiläum der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Am 8. Dezember 1965 wurde in Rom die größte Kirchenversammlung des 20. Jahrhunderts feierlich zum Abschluss gebracht. Die vielleicht wichtigste Botschaft des Konzils lautet: Der Glaube bezieht sich nicht in erster Linie auf ein System, er stützt sich auch nicht in erster Linie auf ein Buch, die Offenbarung Gottes ist nicht eine abstrakte Wirklichkeit, Inhalt des Glaubens ist vielmehr eine Person, nämlich Jesus Christus, das Fleisch gewordene Wort Gottes. Glauben ist zuallererst Freundschaft mit Jesus Christus, d.h. sich von ihm anschauen, rufen und im Leben begleiten zu lassen. Die Beziehung zu Jesus Christus, der uns seinen Geist schenkt und uns die Gemeinschaft mit seinem Vater wieder eröffnet (so die Offenbarungskonstitution Dei Verbum), ist der Kern des Glaubens. Die Kirche, in der dieses Offenbarungs-Wort ankommt und, nach dem Vor- und Urbild Maria, geglaubt wird, ist dementsprechend in innerlicher und geschichtlicher Verbindung mit dem alttestamentlichen Israel das Volk Gottes Vaters, eucharistisch geeint und vertieft der Leib Christi, und pfingstlich der Tempel des Heiligen Geistes. Die Kirche ist gemäß des Konzils gesandt und berufen, missionarisch das Licht weiterzuschenken, das ihr in Christus offenbart ist (so die Kirchenkonstitution Lumen gentium und das Missionsdekret Ad gentes). Dieses Licht auf dem Antlitz der Kirche, auf dem Antlitz eines jeden getauften und gefirmten Christen widerscheinen zu lassen zum Heil der Welt, ist die Berufung, die das Konzil der Kirche und jedem einzelnen ihrer Glieder zuspricht.

Heilige Pforten nicht nur in Rom, sondern in jeder Bischofskirche

Das besondere des Heiligen Jahres, das wir heute eröffnen dürfen, besteht darin, dass es nicht nur in Rom sichtbare Gestalt annimmt, sondern auch in allen Ortskirchen ausdrücklich und sichtbar gefeiert werde soll. Schon der mittlerweile heilig gesprochene Papst Johannes Paul II. hatte anlässlich des Heiligen Jahres 2000 empfohlen, in jeder Ortskirche eine Heilige Pforte zu gestalten als sichtbares Zeichen dafür, dass die Türen des Herzens Gottes offen stehen für alle Menschen, die sich ihm anvertrauen. Papst Franziskus hat es nun angeordnet: In jeder Kathedralkirche oder ihr wenigstens sichtbar zugeordnet soll eine Heilige Pforte geöffnet werden.

Beichtkirche als Ort der Heiligen Pforte

Weil das Hauptportal unseres Domes baustellenbedingt nicht als Heilige Pforte in Frage kommt, fiel die Wahl auf das Portal der Karmelitenkirche am Alten Kornmarkt. Dieser Ersatz ist aber nicht nur eine Notlösung, sondern er entspricht in wunderbarer Weise nicht nur dem Sinn und Anliegen jedes Heiligen Jahres, sondern ganz besonders auch dem Anliegen von Papst Franziskus. Das Motto eines jeden Heiligen Jahres lautet ja gewissermaßen: „Herr, erneuere Deine Kirche, und fange bei mir an!“ Die Karmelitenkirche ist die Beichtkirche Regensburgs. Das ganze Jahr über tun hier die Priester des Karmelitenordens und viele andere im Beichtstuhl und im Beichtzimmer Dienst. Sie feiern das Sakrament der Versöhnung und lassen Gottes Barmherzigkeit erfahrbar werden, ganz besonders in den geprägten Zeiten des Advents und der Fastenzeit. An dieser Stelle ein herzlicher Dank für diesen Dienst, vor allem an die Patres des Karmelitenordens, aber auch allen anderen Priestern, die dort Gottes Barmherzigkeit zusprechen.

Renovierung der Beichtkapelle

Wir haben aus Anlass des Heiligen Jahres nicht nur das Portal der Karmelitenkirche geschmückt, sondern auch die Beichtkapelle renoviert, schön gemacht, dem großen und herrlichen Anlass des darin Gefeierten angemessen gestaltet. Wir werden nachher, nach Eröffnung der Heiligen Pforte, diese renovierte Beichtkapelle auch segnen. Ich freue mich außerordentlich, dass so viele heute hier in den Dom gekommen sind und ich lade Sie alle ein, nachher in einer feierlichen Prozession mit hinüber zu ziehen und die Heilige Pforte mit mir zu eröffnen und zu beten um den Segen Gottes für die renovierte Beichtkapelle. So ergeht mit dem heutigen Tag, liebe Schwestern und Brüder, die herzliche Einladung der Kirche, die Einladung von Papst Franziskus und des Bischofs: „Lasst Euch mit Gott versöhnen“ (2 Kor 5,20). Nehmen wir diese einzigartige Chance, Schuld und Versagen wirklich aus der Welt zu schaffen, indem wir sie der Barmherzigkeit Gottes anvertrauen, wahr: Das ist die Vergebung durch Gott und die Zusage seiner Barmherzigkeit. Auf dass wir als mit Barmherzigkeit Beschenkte auch selber barmherzig und immer barmherziger werden können (vgl. Lk 6, 27–38).

Zum Sinn des Ablasses

Zum Angebot der Barmherzigkeit, liebe Schwestern und Brüder, gehört auch, Sie haben es sicher schon gehört, der Jubiläumsablass. Manche Medien greifen das Thema gerne auf, weil sie darin Konfliktpotential und somit Aufmerksamkeit für sich wittern. Liebe Schwestern und Brüder! Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Man muss ihn nicht überbetonen. Wir wissen um den schrecklichen Missbrauch, der im Spätmittelalter den Ablass in die Nähe der Geschäftemacherei und somit bleibend in Verruf gebracht hat, so dass er auch mit ein Anlass für die Reformation geworden ist. Aber wer sich einmal mit dem wirklichen Sinn und dem Wesen des Ablasses, nicht nur dem Unwesen, sondern dem Wesen beschäftigt, der wird bald merken: Der Ablass ist besser als sein Ruf. Es steckt eine sehr menschliche, auch eine sehr aktuelle und ich möchte sogar sagen fast moderne Überlegung dahinter.

Theologische Voraussetzungen des Ablasses

Lassen Sie mich auch dazu noch ein paar Gedanken vortragen. Der Ablass hat ein paar Voraussetzungen, die freilich in einer oft sehr eindimensionalen Wahrnehmung nicht mehr erfasst werden.

Erstens: Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! Das ist das erste, und es sollte auch im ökumenischen Gespräch und in der öffentlichen Darstellung die Regel sein, dass man das nicht ständig verwechselt. So schwer ist es nun wirklich nicht, das einzusehen.

Zweitens: Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken. Der Ablass ist per definitionem der Erlass dieser zeitlichen Sündenstrafen, eine Hilfe in der oft sehr komplexen Aufarbeitung von Schuld und eine Hilfe auf dem Weg zur Erneuerung des Menschen und zu seiner Heiligung.

Es bleibt auch nach der sakramentalen Vergebung manches wiedergutzumachen, falls es überhaupt möglich ist. Da muss man an sich arbeiten. Das kostet geistliche Mühe. Hierfür hat die Kirche eine Hilfe anzubieten.

Die Gemeinschaftsdimension der Schuld

Das Versagen eines Christen hat Folgen auch für die Gemeinschaft. Es gilt schon außerhalb der Kirche: Wenn ein Politiker korrupt ist, dann heißt es schnell: Die sind doch alle so, ein ganzer Berufsstand wird durch einen Vertreter in Verruf gebracht. Oder jetzt bei der FiFa: Einige schwarze Schafe können das ganze Unternehmen in Verdacht und Verruf bringen. Was schon im weltlichen Bereich gilt, gilt umso mehr in der Kirche, die wir nicht nur ein Verein sind, dessen Mitglieder eher zufällig und nur äußerlich auf einer Liste stehen. Nein, als Christen sind wir Glieder eines Leibes. Was der Apostel Paulus schreibt, gilt für alle Zeiten: Leidet einer, leiden alle mit, freut sich einer, freuen sich alle (vgl. 1 Kor 12,26). Die Ablass-Praxis als ein im Mittelalter sich ausbildender Aspekt des sozialen Charakters von Schuld und Versöhnung setzt ein lebendiges Bewusstsein um die Schicksalsgemeinschaft der Kirche voraus: Hier trägt wirklich einer des anderen Last, wir sind eine Schicksalsgemeinschaft im Bösen, aber auch –Gott sei Dank – im Guten.

Der so genannte „Schatz der Kirche“

Und dann wird auch klar, dass die Kirche bei der Aufarbeitung der Schuld beteiligt ist. Wenn die Kirche zum Heiligen Jahr auch einen Ablass ausruft, dann geht es nicht um ein Geschäft, sondern um einen weiteren Aspekt der Barmherzigkeit, der begründet liegt in der Kirche als Schicksalsgemeinschaft auch und gerade im Guten. Denn wir häufen nicht nur Schuld an, sondern auch – Gott sei Dank – das Heilmittel, die Liebe. Darauf hat Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt, immer wieder in wunderbaren Worten hingewiesen. Er konnte sich stützen auf die Forschungen der Bußgeschichte, wie sie vor allem Bernhard Poschmann, Herbert Vorgrimler und Karl Rahner in den 50er Jahren schon vorgelegt haben. „Nach der klassischen Antwort liegt die ‚Deckung‘ dieses Erlasses im ‚Schatz der Kirche‘, das heißt in dem Überschuss an Gutem, den es in der Welt durch das Mitlieben und Mitleiden der Heiligen mit Christus gibt.“ Wir können demnach sagen: Menschen dürfen und sollen füreinander einstehen, wo es darum geht, die göttliche Gnade, die Vergebung und die Barmherzigkeit anzunehmen, sie sich zu Eigen zu machen. Dabei dürfen wir einander helfen. Und Kardinal Ratzinger folgert: „Es gibt nicht nur die Solidarität der Sünde, sondern auch die Solidarität der Gnade.“

Einfacher formuliert könnte man sagen: Die Heiligen haben uns einen Vorrat an Gutem in der Welt hinterlassen, der dem Vorrat an Bösem entgegensteht. Weil die Taten Christi hinzugezählt werden, dürfen wir aus guten Gründen hoffen, dass der Vorrat an Gutem überwiegt, dass wir als Leib Christi einen Überschuss an Gutem haben. Den Gemeinschaftscharakter betont Joseph Ratzinger, wenn er weiter formuliert: „Auch in den persönlichsten Dingen, wie es die innere Bewältigung von Schuld und Gnade ist, sind wir nicht fest voneinander abgeschlossene Individuen: Auch da gibt es Solidarität. Wir können uns gleichsam aneinander anhängen, die schon gefundene Freiheit des anderen zu leihen nehmen und von ihr mitgetragen werden.“

Der Schatz der Kirche in den 95 Thesen Martin Luthers

Nicht zufällig hat Martin Luther in einer seiner 95 Thesen, die als das Manifest der Reformation gelten, gerade aber diesen Gedanken des „Schatzes der Kirche“ in Zweifel gezogen. Martin Luther beruft sich in These 59 auf den Diakon Laurentius. Die Begebenheit war folgendermaßen: Der Stadtpräfekt Roms stellt den heiligen Laurentius als den Kassenverwalter der Kirche Roms und auch den „Caritas-Direktor“ der damaligen Zeit zur Rede in der Hoffnung, die vermeintliche Schätze der Kirche Roms zu Gesicht zu bekommen und sie für sich zu beschlagnahmen. Der heilige Laurentius sagt: „Ich führe Dich zu den Schätzen der Kirche.“ Und er führt ihn in den Saal der Armenspeisung. „Das sind die Schätze der Kirche, die Armen.“ Mit diesem Hinweis möchte Martin Luther das Verständnis vom „Schatz der Kirche“, wie es dem Ablasswesen zugrunde liegt, entkräften. Aber, liebe Schwestern und Brüder, auch und gerade der heilige Laurentius hat durch seine Tätigkeit als Diakon und „Caritas-Direktor“ der Kirche Roms in der Mitte des 3. Jahrhunderts einen Schatz mit angehäuft, den ein heiliger Martin, den eine heilige Elisabeth, den ein heiliger Vinzenz, den ein heiliger Maximilian Kolbe, den eine heilige Anna Schäffer, den eine selige Mutter Teresa, den die vielen Heiligen auch unseres Bistums mitangehäuft haben. Und der Blick auf das heilige Leben und Sterben der Heiligen, die Bereitschaft, sich von ihnen an der Hand nehmen zu lassen, die Bereitschaft auf ihr Vorbild zu schauen und von ihrem Schatz in gewissem Maße etwas für das eigene Leben in Empfang nehmen zu dürfen, ist eine der Hilfen, selber ein besserer, ein heiliger Mensch zu werden: das steckt hinter der Rede vom Ablass.

Dass Schuld und Sünde eine soziale Dimension haben; dass die Aufarbeitung von Schuld und Sünde ebenso einen sozialen Aspekt hat; dass die Arbeit an mir selbst mit dem Ziel, ein besserer Mensch zu werden, auch die Gemeinschaft betrifft und von der Gemeinschaft mitgetragen werden kann: so abwegig ist das doch nicht! Liebe Schwestern und Brüder, der Ablass braucht keine Barmherzigkeit, aber manchmal ein wenig Gerechtigkeit. So gesehen müssen wir uns als Katholiken nicht für den Ablass schämen. Er ist ein Anlass darüber nachzudenken, was die Kirche als eine Heilsgemeinschaft im Tiefsten ist, nämlich eine Gemeinschaft, in der gilt: Leidet einer, dann leiden alle mit. Eine Gemeinschaft, in der aber auch gilt: freut sich einer, dann freuen sich alle mit (vgl. 1 Kor 12,26). Ist einer heilig, dann dürfen sich alle an ihm aufrichten und von ihm her Fürsprache, aber auch ein begeisterndes und ein verbesserndes Vorbild erhoffen.

Zusammenfassung und Gebet

Noch einmal: Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Er setzt ein tiefes Bewusstsein um die innere Verwiesenheit und Solidarität aller Schwestern und Brüder im Leib Christi voraus, er nimmt die soziale Bedeutung von Schuld ernst und eröffnet einen Weg, die Gnade und Versöhnung auch geschichtlich real anzunehmen und wirksam werden zu lassen. Wer weiter fortgeschritten ist im geistlichen Leben, für den ist es ein Angebot.

So beten wir mit Papst Franziskus im Hinblick auf das zentrale Anliegen des Heiligen Jahres, das uns die Botschaft bringt: Das Tor des göttlichen Erbarmens ist geöffnet für dich und mich.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...s-sein-ruf-0309
Herr Jesus Christus, du hast uns gelehrt, barmherzig zu sein wie der himmlische Vater, und uns gesagt, wer dich sieht, sieht ihn. […] Du bist das sichtbare Antlitz des unsichtbaren Vaters und offenbarst uns den Gott, der seine Allmacht vor allem in der Vergebung und in der Barmherzigkeit zeigt. Mache die Kirche in der Welt zu deinem sichtbaren Antlitz, dem Angesicht ihres auferstandenen und verherrlichten Herrn, Amen.


von esther10 06.12.2016 00:42

Missbrauchter Britin droht in Dubai Tod durch Steinigung
Veröffentlicht am 17.11.2016 | Lesedauer: 2 Minuten


https://www.welt.de/vermischtes/article1...en-zurueck.html

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind bei deutschen Urlaubern sehr beliebt. Doch das vermeintliche Paradies hat auch seine dunklen Seiten: es gilt islamisches Recht. Vor allem Frauen werden benachteiligt.

Quelle: Die Welt
Als sie die Vergewaltigung bei der Polizei melden wollte, wird sie verhaftet: Eine Britin wird im Urlaub in Dubai sexuell missbraucht. Die Täter sollen Landsleute sein. Der Frau droht die Todesstrafe.
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Eine Britin ist nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation in Dubai von einer Anklage bedroht, weil sie Opfer einer Vergewaltigung wurde. Das berichtete die britische Organisation Detained in Dubai (Inhaftiert in Dubai), die sich für Justizopfer in dem Emirat am Persischen Golf einsetzt.

Die Touristin sei festgenommen worden, als sie bei der Polizei wegen der Vergewaltigung Anzeige erstatten wollte. Inzwischen sei sie zwar wieder auf freiem Fuß, aber ihr Reisepass sei konfisziert worden, berichtet die Organisation.

Der Frau, die Medienberichten zufolge zwischen 20 und 30 Jahre alt sein soll, drohe nun eine Anklage wegen „außerehelichem Sex“.

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Die Strafen dafür reichen in Dubai von Haft über Auspeitschen bis hin zum Tod durch Steinigung. „Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine lange Geschichte, Vergewaltigungsopfer zu kriminalisieren“, sagte Radha Stirling von Detained in Dubai einer Mitteilung zufolge.

Die Täter sollen ebenfalls Briten sein

Das britische Außenministerium bestätigte den Fall. „Wir unterstützen eine britische Frau im Zusammenhang mit diesem Fall und bleiben in Kontakt mit ihrer Familie“, hieß es in einer Mitteilung.

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https://www.welt.de/vermischtes/article1...tin-sicher.html

https://www.welt.de/vermischtes/article1...Steinigung.html

von esther10 06.12.2016 00:40




Ich wuchs mit zwei Mammen: hier ist die unbequeme Wahrheit, dass niemand hören will

Homosexualität

Lesen Sie auch: Nicht alle von Homosexuell Eltern erzogen Kinder Homosexuell Ehe unterstützen: Ich muss es wissen, ich bin einer von ihnen

( ThePublicDiscourse.com ) - Zwischen 1973 und 1990, als meine geliebte Mutter starb, sie und ihre weiblichen romantischen Partner hob mich. Sie hatten getrennte Häuser , sondern verbrachte fast alle Wochenenden zusammen, bei mir, in einem Anhänger diskret in einem Wohnmobil - Park 50 Minuten entfernt von der Stadt versteckt , wo wir gelebt haben . Als jüngstes von biologischen Kinder meiner Mutter, ich war das einzige Kind die Kindheit erlebt ohne meinen Vater um zu sein.

Nach meiner Mutter Kinder Partner für das College verlassen hatte, zog sie in unser Haus in der Stadt. Ich mit den beiden für die kurze Zeit gelebt haben, bevor meine Mutter im Alter von 53 Jahren gestorben I 19. Mit anderen Worten war, war ich das einzige Kind, die das Leben unter "Homosexuell Elternschaft" erfahren, wie dieser Begriff heute verstanden wird.

Ganz einfach, mit Homosexuell Eltern aufwachsen war sehr schwierig, und nicht wegen der Vorurteile von Nachbarn. Die Menschen in unserer Gemeinde nicht wirklich wissen, was in dem Haus vor sich ging. Für die meisten Beobachter von außen, war ich ein gut angehoben, hohe Leistungen erzielen Kind High School Abschluss mit geraden A ist.

Im Inneren jedoch war ich verwirrt. Wenn Ihr Leben zu Hause aus jeder um Sie so drastisch unterschiedlich ist, in grundlegender Weise auffällig bei den grundlegenden physikalischen Beziehungen, wachsen Sie seltsam auf. Ich habe keine psychischen Störungen oder biologischen Bedingungen. Ich wuchs nur in einem Haus auf, so ungewöhnlich, dass ich dazu bestimmt war, als sozialer Außenseiter zu existieren.

Meine Kollegen lernte alle ungeschriebenen Regeln des Anstandes und Körpersprache in ihren Häusern; sie verstanden, was angemessen war in bestimmten Einstellungen zu sagen und was nicht; sie lernten beide traditionell männlichen und traditionell weiblichen sozialen Mechanismen.

Auch wenn meine Kollegen 'Eltern waren geschieden, und viele von ihnen waren, wuchsen sie noch männliche und weibliche Sozialmodelle zu sehen, nach oben. Sie lernten, in der Regel, wie fett und unbeirrbaren von männlichen Figuren zu sein und wie Dankes- Karten zu schreiben und von weiblichen Figuren empfindlich sein. Dies sind Klischees, natürlich, aber Stereotypen kommen in praktisch, wenn Sie unweigerlich die Sicherheit Ihrer lesbischen Mutter Anhänger verlassen und müssen arbeiten und überleben in einer Welt, wo jeder in stereotypisch Begriffen denkt, auch Homosexuell.

Ich hatte keine männliche Figur überhaupt zu folgen, und meine Mutter und ihr Partner waren beide im Gegensatz zu herkömmlichen Väter oder traditionellen Mütter. Als Ergebnis hatte ich nur sehr wenige erkennbare soziale Signale potenzielle männliche oder weibliche Freunde zu bieten, da ich weder zuversichtlich, noch empfindlich gegenüber anderen. So befreundete ich Menschen nur selten und leicht verfremdet andere. Homosexuell Menschen, die in gerade Eltern Haushalte wuchs haben mit ihrer sexuellen Orientierung zu kämpfen; aber wenn es um die große soziale Universum kam von Anpassungen nicht mit Sexualität-how zu tun zu handeln, wie man spricht, wie sie sich verhalten-sie hatten den Vorteil, zu Hause zu lernen. Viele Homosexuell nicht erkennen, was für ein Segen es war in einem traditionellen Haus aufgezogen werden.

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My home Leben war nicht traditionell noch konventionell. Ich litt, weil es, in einer Weise, die für Soziologen Index schwierig sind. Sowohl nervös und doch stumpf, würde ich später seltsam erscheinen, auch in den Augen von Homosexuell und bisexuellen Erwachsene, die wenig Geduld für jemanden wie mich hatte. Ich war genauso seltsam ihnen, wie ich gerade Menschen war.

Das Leben ist hart, wenn Sie fremd sind. Auch jetzt habe ich nur sehr wenige Freunde und oft das Gefühl, als ob ich nicht verstehe, Menschen, weil der unausgesprochenen Geschlecht Cues, dass alle um mich herum, auch Homosexuell in traditionellen Häusern angehoben, für selbstverständlich hält. Obwohl ich fleißig und eine schnelle Auffassungsgabe bin, habe ich Probleme in der professionellen Einstellung, weil Mitarbeiter mich seltsam finden.

In Bezug auf die Sexualität, Homosexuell, die in der traditionellen Haushalte wuchs profitierte von zumindest eine Art von funktionellen Balzrituale um sie zu sehen. Ich hatte keine Ahnung, wie man mich zu den Mädchen attraktiv. Als ich außerhalb meiner Mütter Anhänger trat, war ich sofort als Ausgestoßene getaggt wegen meiner mädchenhaft Manierismen, lustige Kleidung, Lisp und outlandishness. Es überrascht nicht, ich ließ der High School als Jungfrau, nie eine Freundin gehabt zu haben, anstatt auf vier Proms als wisecracking Kumpel zu Mädchen gegangen, die gerade jemand wollte für eine Limousine mit dem Chip in.

Als ich aufs College kam, habe ich jeden "Gaydar" und der Campus LGBT Gruppe schnell überkam mich weg von mir zu sagen, es war zu 100 Prozent sicher, dass ich homosexuell sein muss. Als ich als bisexuell kam, erzählte sie jedem, den ich lag, und war einfach noch nicht bereit, aus dem Schrank als Homosexuell zu kommen. Erschrocken und traumatisiert durch den Tod meiner Mutter, ich fiel im Jahr 1990 aus der Schule und fiel mit dem, was nur der Homosexuell Unterwelt bezeichnet werden. Schreckliche Dinge geschehen dort zu mir.

Es war nicht, bis ich achtundzwanzig war, dass ich mich plötzlich mit einer Frau in einer Beziehung gefunden, durch Zufälle, die alle schockiert, die mich kannten und überrascht sogar mich. Ich nenne mich bisexuell, weil es mehrere Romane dauern würde, zu erklären, wie ich "gerade" nach fast dreißig Jahren als Homosexuell Mann endete. Ich fühle mich nicht wie mit Homosexuell Aktivisten Umgang mir den Weg skewering gehen sie auf Such-und zerstören Missionen gegen Ex-Homosexuell "Schrank Fällen" oder "homocons."

Obwohl ich eine Biographie besonders relevant für Homosexuell Fragen haben, die erste Person , die mich kontaktiert mich meine Perspektive zu danken für den Austausch auf LGBT - Themen wurde in einer E - Mail Mark Regnerus vom 17. Juli 2012 ich nicht Teil war seine massive Umfrage , aber bemerkte er einen Kommentar , den ich auf einer Website über sie verlassen hatte und die Initiative ergriffen und eine E - Mail Korrespondenz zu beginnen.

Vierzig-1 Jahr hatte ich lebte, und niemand am wenigsten von allen Homosexuell Aktivisten-hatte wollte mich ehrlich über die komplizierten Homosexuell Fäden meines Lebens zu sprechen. Wenn aus keinem anderen Grund, als diese verdient Mark Regnerus enorme Kredit-und die Homosexuell Gemeinschaft sollte ihn eher zu Kreditierung als zu versuchen, ihn zum Schweigen zu bringen.

Regnerus Studie identifizierte 248 erwachsene Kinder von Eltern, die gleichgeschlechtlichen Liebesbeziehungen hatte. Angeboten eine Chance, frank Antworten mit dem Rückblick zum Erwachsenwerden zu schaffen, gaben sie Berichte ungünstig für die Homosexuell Ehe Gleichheit Tagesordnung. Doch die Ergebnisse sind durch eine wichtige Sache im Leben genannt gesunden Menschenverstand gesichert: Aufgewachsen unterscheidet sich von anderen Menschen ist schwierig, und die Schwierigkeiten, erhöhen das Risiko, dass Kinder Fehljustierungen oder selbst zu behandeln mit Alkohol und anderen gefährlichen Verhaltensweisen zu entwickeln. Jede dieser 248 ist eine menschliche Geschichte, kein Zweifel, mit vielen Komplexitäten.

Wie meine Geschichte, diese 248 Leute Geschichten verdienen, erzählt zu werden. Die Homosexuell Bewegung tut alles, um sicherzustellen, dass niemand sie hört. Aber ich kümmern sich mehr um die Geschichten, als die Zahlen (vor allem als ein englischer Professor) und Regnerus stolperte unwissentlich auf eine Erzählung Schatztruhe.

Also, warum der Code der Stille von LGBT Führer? Ich kann nur spekulieren, von wo ich sitze. Ich schätze Gedächtnis meiner Mutter, aber ich weiß nicht Blatt vor den Mund, wenn reden, wie schwer es war, in ein Homosexuell Haushalt aufwachsen. Frühere Studien untersucht noch Kinder mit ihren Homosexuell Eltern leben, so dass die Kinder waren nicht frei, regiert zu sprechen, wie alle Kinder sind von Pietät, Schuld und Angst ihre Zulagen zu verlieren. Für versuche ehrlich zu sprechen, ich habe zermalmt worden, buchstäblich seit Jahrzehnten.

Der neueste Versuch versuchen , Geschichten (und Daten) zum Schweigen zu bringen, wie mir von Darren E. Scherkat kommt, Professor für Soziologie an der Southern Illinois University in Carbondale, die ein Interview mit Tom Bartlett der gab Chronicle of Higher Education, in dem er sagte, und ich zitiere , dass Mark-Regnerus Studie "Bullen ** t." Bartlett Artikel fährt fort war:

Zu den Problemen identifiziert Scherkat ist die Definition des Papiers von "lesbischen Müttern" und "Homosexuell Väter" -an Aspekt, der im Mittelpunkt des von der öffentlichen Kritik war. Eine Frau könnte als "lesbische Mutter" in der Studie identifiziert werden, wenn sie eine Beziehung mit einer anderen Frau zu einem beliebigen Zeitpunkt ein Kind zu haben, unabhängig von der Kürze dieser Beziehung oder nicht und ob die beiden Frauen hatten angehoben, das Kind als ein Paar.
Sherkat sagte, dass Tatsache allein in dem Papier haben "es disqualifiziert sofort" sollte für die Veröffentlichung in Betracht gezogen werden.

Das Problem bei Sherkat Disqualifikation von Regnerus Arbeit ist ein vielfältig Huhn-Ei-Rätsel. Obwohl Scherkat verwendet den Begriff "LGBT" im selben Interview mit Bartlett, er Privilegien, L und G und unterscheidet, stark gegen die B, Bisexuellen.

Wo Kinder von LGBT Eltern kommen aus? Wenn die Eltern zu 100 Prozent Homosexuell oder lesbisch sind, dann sind die Chancen, dass die Kinder durch Leihmutterschaft oder Besamung oder auch angenommen konzipiert wurden. Diese Fälle sind so ein winziger Prozentsatz der LGBT Eltern jedoch, dass es praktisch unmöglich wäre, mehr als ein halbes Dutzend in einer Stichprobe von Zehntausenden von Erwachsenen zu finden.

Die meisten LGBT Eltern sind, wie ich, und technisch wie meine Mutter, "bisexuell" -die vergessen B. Wir haben unsere Kinder gedacht, weil wir in heterosexuellen Geschlechtsverkehr beschäftigt. Soziale Komplikationen natürlich entstehen, wenn Sie ein Kind mit dem anderen Geschlecht denken, aber noch haben Attraktionen zum gleichen Geschlecht. Sherkat nennt diese Komplikationen disqualifiable, da sie die Reinheit eines homosexuellen Modell der Kindererziehung sind korrumpiert.

Ich würde postulieren, dass durch gleichgeschlechtliche Paare Kinder erhöht natürlich neugierig auf und experimentelle mit Homosexualität sein werden, ohne notwendigerweise rein von jeder Attraktion für das andere Geschlecht zu sein. Daher werden sie eher fallen in die bisexuelle Kategorie, ebenso wie ich-was bedeutet, dass die Kinder von LGBT Eltern, wenn sie junge Erwachsene sind, sind wahrscheinlich die ersten, die von den Sozialwissenschaftlern disqualifiziert zu sein, die jetzt behaupten, für ihre Eltern zu befürworten.

Diejenigen, die zu 100 Prozent Homosexuell sind, können sehen Bisexuelle mit einer Mischung aus Ekel und Neid. Bisexual Eltern bedrohen den Kern der LGBT parenting Erzählung haben wir haben eine Wahl als Homosexuell oder gerade zu leben, und wir haben die geschlechtsspezifische Konfiguration des Haushalts zu entscheiden, in dem unsere Kinder aufwachsen. Während einige Homosexuell Bisexualität als einfacher Position zu sehen, ist die Tatsache, dass bisexuell Eltern ein schmerzlicher Gewicht auf den Schultern tragen. Im Gegensatz zu Homosexuellen, können wir unsere Entscheidungen abschreiben nicht wie die Dinge, die uns von der Natur gezwungen. Wir haben keine andere Wahl, als Verantwortung zu übernehmen für das, was wir als Eltern tun, und leben mit der Schuld, Bedauern und Selbstkritik für immer.

Unsere Kinder kommen nicht mit sauberen rechtliche Immunität. Als ein Mann, obwohl ich bisexuell bin, bekomme ich nicht die Mutter meines Kindes wegzuwerfen, als ob sie ein gebrauchtes Inkubator ist. Ich hatte meine Frau durch die Schwierigkeiten bei der Schwangerschaft und postpartale Depression zu helfen. Wenn sie mit der Diskriminierung von Müttern oder Frauen an einem sexistischen Arbeitsplatz zu kämpfen, muss ich geduldig und hören sein. Ich muss zu ihren sexuellen Bedürfnissen. Sobald ich ein Vater war, habe ich meine eigenen homosexuellen Vergangenheit beiseite und schwor, nie meine Frau scheiden zu lassen oder mit einer anderen Person, männlich oder weiblich nehmen, bevor ich sterbe. Ich entschied mich für dieses Engagement, um meine Kinder davor zu schützen, mit schädlichen Drama zu tun, auch wenn sie Erwachsene aufwachsen zu sein. Wenn Sie ein Elternteil sind, drehen sich ethische Fragen rund um Ihre Kinder und Sie setzen Ihre Eigennutz entfernt. . . für immer.

Sherkat Einschätzung von Regnerus Arbeit zeigt eine völlige Missachtung für die emotionale und sexuelle Arbeit, die bisexuell Eltern ihren Kindern beitragen. Bisexual Eltern müssen mit ihren Aufgaben als Eltern ringen, während immer noch mit den Versuchungen streitgleichgeschlechtlichen Beziehungen einzugehen. Die Turbulenzen an Mark Regnerus Studie dokumentiert ist ein Beweis dafür, wie schwer das ist. Anstatt bedrohlich, es ist eine Erinnerung an die Last, die ich tragen und ein Ansporn zu beschäftigen mich vor allem bei meinen Kindern die Bedürfnisse, nicht meine sexuellen Wünsche.

Die andere Huhn-und-Ei-Problem von Sherkat Entlassung befasst sich mit konservativen Ideologie. Viele haben meine Geschichte mit vier einfachen Worten entlassen: ". Aber Sie sind konservativ" Ja, ich bin. Wie kam ich auf diese Weise? Ich bewegte mich auf den rechten Flügel, weil ich genau die Art von anti-normative lebte in, den Rand gedrängt, und Unterdrückten Identität Umwelt, dass die Linke feiert: Ich bin ein bisexuell Latino intellektuell, von einer lesbischen angehoben, die Armut in der Bronx als junger erfahren Erwachsene. Ich bin genug perceptive zu bemerken, dass liberale Sozialpolitik tatsächlich nicht die Menschen unter diesen Bedingungen helfen. Besonders belastend ist die liberale Haltung, die wir nicht wertend über Sex sein sollte. In der Bronx Homosexuell Welt, reinigte ich genug Wohnungen von Männern aus, die an AIDS gestorben war zu verstehen, dass der Widerstand gegen die sexuelle Versuchung für jede Art von humanen Gesellschaft von zentraler Bedeutung ist. Sex kann verletzend sein, nicht nur wegen der Infektionskrankheiten, sondern auch, weil es lässt uns verletzlich und eher zu den Menschen zu klammern, die uns nicht lieben, trauern diejenigen, die uns verlassen, und nicht wissen, wie diejenigen zu entkommen, die uns brauchen, aber die wir nicht lieben. Die linke versteht nichts davon. Deshalb bin ich konservativ bin.

Also ja, ich bin konservativ und Regnerus Feststellungen unterstützen. Oder ist es, dass Regnerus die Erkenntnisse, die Dinge überdenken, die mich in erster Linie konservativ gemacht? Sherkat muss, dass man herausfinden.

Nachdem für 41 Jahre als einem fremden Mann gelebt, ich sehe es als tragisch passend, dass der erste Instinkt von Experten und Homosexuell Aktivisten ist mein Leben Profil als untauglich für jeden auszuschließen "Datenprobe" oder, wie Dr. Scherkat es nennt, "Bullshit." So ist das Spiel für mindestens 25 Jahre gegangen ist. Bei all dem Gerede über LGBT Allianzen, fällt Bisexualität auf der Strecke bleiben, dank Gelehrten wie Scherkat. Für die ganze Gerede über eine "queer" Bewegung sind queer Aktivisten ebenso wahrscheinlich ihre sozialen Kreise zu professionalisiert, normale Menschen zu beschränken, die wissen, wie reizend Parteien zu werfen, Small Talk zu machen, und fügen sich harmonisch in die Art-Deco-Möbeln.

Ich danke Mark Regnerus. Weit davon entfernt, "Bulls ** t", seine Arbeit zu mir bejahend, weil er erkennt, was die Homosexuell Aktivist Bewegung mühsam zu löschen versucht hat, oder zumindest ignorieren. Ob Homosexualität wird gewählt oder angeboren, ob Homosexuell Ehe legalisiert wird oder nicht, fremd zu sein, ist schwer; es braucht eine mentale Maut, macht es schwieriger, Freunde zu finden, stört berufliches Wachstum, und manchmal führt man in Form von Alkoholismus eine weichten Weg zur Selbstmedikation nach unten, Drogen, Glücksspiel, asoziales Verhalten und unverantwortlich Sex. Die Kinder von gleichgeschlechtlichen Paaren haben einen harten Weg vor sich, ich weiß, weil ich dort gewesen bin. Das letzte, was wir tun sollten, ist sie schuldig zu fühlen, wenn die Belastung zu ihnen bekommt und sie fühlen sich seltsam. Wir verdanken ihnen, zumindest, eine Dosis von Ehrlichkeit. Danke, Mark Regnerus, sich die Zeit zu hören.
https://www.lifesitenews.com/opinion/gro...he-untold-story


von esther10 06.12.2016 00:38

Themen
Fahndung



Trauer um ermordete Studentin Maria: Während Hass brodelt, setzt ihre Familie ein Zeichen der Liebe
News Team
Heute, 08:35 Uhr
Beitrag von News Team

Als "Sonnenschein" beschreibt die Familie die getötete Studentin Maria L. in der Traueranzeige. Ein Sonnenschein, wie er von jenem Facebook-Foto lacht, das die junge Frau auf einem See zeigt. Ein Foto, das in diesen Tagen durch die Presse geht: Es zeigt das Opfer des Mordes von Freiburg.

Es war allem Anschein nach ein 17-jähriger unbegleiteter Flüchtling, der Maria nach einer Studenten-Party auflauerte, sie vergewaltigte und ertränkte. Ein schwarz-blondes Haar in einem Busch am Tatort am Fluss Dreisam führte die Polizei zu dem Verdächtigen. In den Netzwerken treffen seitdem Trauer, Bestürzung und Hass aufeinander. Die vielbeschworene Willkommenskultur sei schuld an solch abartigen Taten, heißt es da.

Mitten in dieser aufgewühlten Atmosphäre melden sich jene mit einem Zeichen der Versöhnung und der Liebe zu Wort, die den größten Anlass zu Wut und wohl auch Hass hätten: die Familienangehörigen Marias. In der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" veröffentlichten sie eine Traueranzeige. Darin heißt es:

Maria war 19 Jahre lang ein einziger großer Sonnenschein für unsere Familie, und das wird sie bleiben. Wir danken Gott für dieses Geschenk, das Er uns mit ihr gemacht hat. Wir sind gewiss, dass sie es bei Ihm gut hat.

Anstelle von Blumen bittet die Familie um eine Spende für Bildungsarbeit der Kirche in Bangladesch oder für die Studenteninitiative Weitblick Freiburg e.V. Jene Initiative setzt sich ein für eine gelingende Internationalität und auch für das Wohl von Menschen, die durch Krieg und Vertreibung zu uns kamen. Dort werden auch Patenschaften vermittelt. Für Deutsche, die sich der Flüchtlinge annehmen wollen.

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Trauer um ermordete Studentin Maria: Während Hass brodelt, setzt ihre Familie ein Zeichen der Liebe



http://wize.life/themen/kategorie/fahndu...ichen-der-liebe

von esther10 06.12.2016 00:38

"Der Ablass ist besser als sein Ruf"
Warum, erklärt in seiner Predigt zum 3. Adventssonntag der Regensburger Bischof Voderholzer....


Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am 25. Dezember 2014 im Dom zu Regensburg

REGENSBURG , 17 December, 2015 (CNA Deutsch).-
Der Ablass: Auch wenn Papst Franziskus ihn als Teil des Jahrs der Barmherzigkeit eingeplant hat, ziehen bei seiner Erwähnung zumindest in Europa manche Menschen die Augenbrauen hoch. Bis heute wird mit dem Ablass wenig Gutes verknüpft in Deutschland, im Gegenteil: Damit werden Vorurteile bedient, die am Thema selber vorbeigehen.

In seiner Predigt zum dritten Adventssonntag erklärt der Regensburger Bischof jedoch, wie der Ablass mit der Barmherzigkeit zusammenhängt – und warum der Ablass besser als sein Ruf ist, auch wenn er nicht im Zentrum des Jahrs der Barmherzigkeit steht.

Freude über den nahenden Herrn

Der Advent ist die Zeit der Vorfreude auf den nahenden Christus: So erklärt Bischof Voderholzer mit Blick auf die Lesung zum Sonntag der Freude über die gehörte Lesung. Freut Euch! Gaudete! So heißt dieser Tag ja buchstäblich.

Und wir, die wir heute mit Papst Franziskus das Heilige Jahr eröffnen dürfen, dürfen heute mit Nachdruck hinzufügen: Der barmherzige Herr ist nahe. Seine Barmherzigkeit, seine Erlösungstat sind nicht ferne Geschichte, sondern sind Gegenwart und wollen wirksame Gegenwart werden auch in meinem und Deinem Leben. Das sind das erklärte Ziel und der Wunsch des heiligen Vaters. Papst Franziskus möchte der Kirche neu die Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit schenken.
Zum Sinn des Ablasses

Zum Angebot der Barmherzigkeit, liebe Schwestern und Brüder, gehört auch, Sie haben es sicher schon gehört, der Jubiläumsablass. Manche Medien greifen das Thema gerne auf, weil sie darin Konfliktpotential und somit Aufmerksamkeit für sich wittern. Liebe Schwestern und Brüder! Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Man muss ihn nicht überbetonen. Wir wissen um den schrecklichen Missbrauch, der im Spätmittelalter den Ablass in die Nähe der Geschäftemacherei und somit bleibend in Verruf gebracht hat, so dass er auch mit ein Anlass für die Reformation geworden ist. Aber wer sich einmal mit dem wirklichen Sinn und dem Wesen des Ablasses, nicht nur dem Unwesen, sondern dem Wesen beschäftigt, der wird bald merken: Der Ablass ist besser als sein Ruf. Es steckt eine sehr menschliche, auch eine sehr aktuelle und ich möchte sogar sagen fast moderne Überlegung dahinter.
Wie Bischof Voderholzer selber zugesteht, sind die Voraussetzungen für den Ablass, angesichts der "eindimensionalen" Wahrnehmung des Themas, fast unbekannt:

"Erstens: Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! Das ist das erste, und es sollte auch im ökumenischen Gespräch und in der öffentlichen Darstellung die Regel sein, dass man das nicht ständig verwechselt. So schwer ist es nun wirklich nicht, das einzusehen.
Zweitens: Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken. Der Ablass ist per definitionem der Erlass dieser zeitlichen Sündenstrafen, eine Hilfe in der oft sehr komplexen Aufarbeitung von Schuld und eine Hilfe auf dem Weg zur Erneuerung des Menschen und zu seiner Heiligung."
Daher bleibe auch nach der sakramentalen Vergebung manches wiedergutzumachen, falls es überhaupt möglich sei, so der Bischof. "Da muss man an sich arbeiten. Das kostet geistliche Mühe. Hierfür hat die Kirche eine Hilfe anzubieten".

Wie dies die Gemeinschaft der Kirche, nicht nur den Einzelnen betrifft, und was der "Schatz der Kirche" damit zu tun hat, lesen Sie im Wortlaut der Predigt, die wir hier in voller Länge dokumentieren:



von esther10 06.12.2016 00:38

Bischof Schneider vergleicht die Behandlung von vier Kardinälen zu Sowjetregime: "Wir leben in einem Klima der Bedrohung . '

Athanasius Schneider , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Raymond Burke


Rom, Italien, 6. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Vor ausverkauftem Zimmer in Rom Centro Lepanto am Montag, forderte Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan die Gläubigen zum Lehramt der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe im aktuellen Zustand zu brennend halten auf der laufenden Zweideutigkeiten.

"Wenn Christus 2.000 Jahre predigte vor, die Kultur und die regierende Geist wurden radikal zu Ihm gegenüber. Konkret religiösen Synkretismus regiert, auch Gnosis unter den intelligenten Führer, sowie permissibilism unter den Massen - vor allem in Bezug auf die Institution der Ehe. [...] Der einzige Zweck des Sohn Gottes war, die Wahrheit in der Welt zu offenbaren. "

https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia

Mit diesen Worten eröffnete Bischof Schneider seine Präsentation in Anwesenheit der Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller und Weihbischof Andreas Laun von Salzburg, Österreich.

Schneider setzte sich mit einem Vortrag über die Geschichte der Umgang der Kirche mit der Ehe und seine Unregelmäßigkeiten von der in die Moderne mit spezifischen Hinweise auf frühchristlichen Schriften von Henry VIII von England Alten Testament beginnen und Napoleon I., und die jüngsten Diskussionen.

In Bezug auf die dubia von den Cardinals vier veröffentlicht, sagte er in einem Lifesitenews heute Exklusiv - Interview , dass die Kirche immer fördern sollte "Kultur des Dialogs."

https://www.lifesitenews.com/news/top-va...gave-the-pope-a

"Die Formulierung von dubia , als die Kardinäle hier in ihren eigenen Bedingungen zum Ausdruck gebracht haben, eine gängige Praxis in der Kirche gewesen ist ," erklärte er. "Wir müssen in der Lage sein , Fragen zu stellen , offen , ohne Angst vor Repressalien zu sein."

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

Bischof Schneider verwies auf die zahlreichen Angriffe , die die vier Fürsten der Kirche gelitten haben nach ihrer dubia veröffentlicht wurde. Die Fragen bleiben noch unbeantwortet von Papst Francis.

https://www.lifesitenews.com/news/watch-...o-answer-4-card

"Die Reaktion auf die dubia ein Beweis für das Klima, in dem wir tatsächlich in der Kirche leben im Augenblick" , sagte Bischof Schneider. "Wir leben in einem Klima der Drohungen und der Verweigerung des Dialogs zu einer bestimmten Gruppe."

Schneider ging zu sagen, dass "Dialog erscheint nur dann akzeptiert werden, wenn man wie alle denken anders -. Das ist praktisch wie ein Regime"

Schneider brachte seine Erfahrung in Russland, wo er in der Zeit der Sowjetunion geboren wurde. Seine Eltern wurden von Stalin geschickt in Arbeitslager oder "Gulags" , nach dem Zweiten Weltkrieg. "Wenn Sie nicht die Linie der Partei zu folgen, oder Sie in Frage es, könnten Sie nicht einmal fragen. Das ist für mich eine sehr deutliche Parallele zu dem, was in den Reaktionen auf das jetzt geschieht dubia - Fragen -. Der Kardinäle "

https://www.lifesitenews.com/news/who-ar...es-who-wrote-th

"Das ist eine sehr traurige Erfahrung vor allem, da jeder über einen" Dialog der Kultur "spricht nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Während Bischöfe offen Häresien lehren und nichts passiert mit ihnen, dass wirklich ein schweres Unrecht ist und sehr traurig ", fügte Bischof Schneider.

"Wenn der Papst nicht antwortet, wird der nächste Schritt zum Gebet Zuflucht sein, um übernatürliche Mittel", sagte Schneider, "für die Aufklärung des Papstes zu beten, und dass er den Mut gewinnen wird."

RELATED: Wer sind diese vier Kardinäle , die die "dubia" an den Papst geschrieben hat?

Schneider spekuliert über das, was in naher Zukunft passieren könnte. "In der Geschichte der Kirche, sagen wir, dass im Extremfall, in dem das bonum commune des Glaubens bedroht ist, dann die Bischöfe als Mitglieder des Kollegiums der Bischöfe, und in einer wirklich kollegiale Beziehung zum Papst mit einem brüderlichen Gehorsam zu ihm: muss ihm die Untat Kommunion zu geben geschiedene Katholiken heiratete wieder öffentlich fragen zu verzichten, wie es bereits in vielen Diözesen getan wird. "

Widerlegung der Angriffe von verschiedenen Personen gegen die Cardinals, verteidigte er die vier. "Diese Situation hat sich bereits Präzedenzfälle in Heiligen hatte - nicht in Schismatiker oder Ketzer. Hilarius von Poitiers, St. Katharina von Siena, und ich denke , das in der Kirche möglich sein sollte , ohne dass die Person eine schismatische genannt zu werden. "

http://www.ncregister.com/daily-news/car...warrants-action

Kardinal Burke hat gesagt , eine " formale Korrektur ", um sein könnte , die Situation der Unsicherheit zu lösen. "In der Sprache der Moraltheologie, brüderliche Zurecht ist ein Akt der Liebe - wenn es in Gehorsam und mit Grund gegeben ist" , so Schneider kommentiert. "Wir haben auf diese Art und Weise vertraut zurückzukehren, damit umzugehen."

Schneider beendet sein Interview mit Lifesitenews mit den Worten: "Der Heilige Vater Klarheit und Unterstützung für seine Brüder zu bringen hat Zweifel bei der Lösung. ... Wir haben dafür zu beten; nur Klarheit wird die Einheit bringen. Wenn es eine Antwort vom Papst zu sein, dann muss es eindeutig sein. Er muss sagen, was die Wahrheit ist. "
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...o-soviet-regime

von esther10 06.12.2016 00:37

Neue Bitte an den Papst. Die Katholischen Zweifel eine "der New York Times"
In Kalifornien LASST der Bischof San Diegos, ein Liebling von Bergoglio, De-Facto-Scheidungen und Wiederverheiratungen, als In jeder Protestantischen Kirche zu. Kanns "Amoris Laetitia" dieser Weg Auch interpretiert werden: Von den Nachrichten entsteht Frage ? Sandro Magister



ROM, am 5. Dezember 2016 - Vier Kardinäle, BEREITS Wie Bekannt ist, gebeten Papst Haben den, Eine klare Antwort auf five Durch Die am meisten umstrittenen Durchgänge von "Amoris Laetitia" erhobene "Zweifel" zu GEBEN:

> "Das Suchen der Klarheit "Die Bitte von vier Kardinälen - DM Papst.

Aber sie haben keine Antwort erhalten, und wahrscheinlich nie Wird. Weil für Franziskus" es im Fluss des Lebens ist, das man wahrnehmen muss ", nicht mit schlagen" Entweder schwarz oder weiß "als" scheitern einige noch zu verstehen ":

> Papa Francesco: Non svendo la dottrina, seguo il Concilio

. Vor ein paar Tagen, jedoch, hat Francis Durch ungewöhnliche Kanäle Eine andere drückende Bitte erhalten, klar laut zu sprechen Das Entkommen, das für Ihn mehr kompliziert sein WIRD.

Bitte ist zu IHM aus der berühmtesten weltlichen Zeitung in der Welt sterben, "Die New York Times gekommen", und von Einems Wadenfänger Leitartikler, Ross Douthats, Eines Katholiken genau zu sein.

Wer der Reihe Instruktionen auf "Amoris Laetitia nach sterben "zitiert hat, sterben der Diözese San Diegos, Kalifornien, Durch Bischof Robert W. McElroy (im Foto) gegeben ist. In DEM das Aufgeben des Unauflöslichkeit der Ehe und der Aufnahme der Wiederverheiratung so grell offensichtlich Scheint, um tatsächlich Höchste Autorität der Kirche sterben in Betonbegriffen der Papst zu Autokatalog Technische, Eine Position zu nehmen. Und gegen this laut zu sprechen, Weil sogar gerade restlich dasselbe noch als grünes Licht gebend zu Einems unzweifelhaft wesentlichen Bruch mit Einer Säule des beständigen Katholischen Glaubens sein Würde:

> Das Ende der Katholischen Ehe

This Bitte DM Papst, Eine klare Erklärung abzugeben, ist Umso mehr Darin Scharf der fragliche Bischof, McElroy, ist ein Liebling von Jorge Mario Bergoglio, der IHN wichtigen der Diözese San Diegos genau Gefördert hat, um Seinen einfluss unter den Bischofen der VEREINIGTEN Staaten zu vergrößern.

Aber was tut Instruktionen that McElroy Wadenfänger Diözese gegeben hat, sagen sterben?

Der Ganze Text ist auf der Website der Diözese San Diegos:

> Das Umfassen der Heiterkeit der Liebe

Und das sind sterben Durchgänge am meisten im Bruch mit der bimillennial Doktrin der Katholischen Ehe:

"Viele Katholiken, sterben geschieden und wieder geheiratet Worden Sind, hören für Eine Vielfalt von legitimen Grunden - viele von them das Entstehen aus sorgsamer Sorge für sterben Effekten auf that ein Aufhebungsprozess auf den Gefühlen von erwachsenen Kindern oder Ehemaligen Männern Haben Könnte -. Dass sie den Aufhebungsprozess nicht Beginnen Können Wie ist ihr Zustand in der Kirche?

"Die 'Heiterkeit der Liebe' betont that keine abstrakte Regel sterben Vielen Kompliziertheiten der Verhältnisse, Absichten, Niveaustufen des Verstehens und der Reife aufnehmen Kann, sterben ursprünglich sterben Handlung Eines Mannes oder Frau im eingehen in Ihre erste Ehe umgeben hat, oder sterben sterben Neuen moralischen Verpflichtungen gegen EINEN Gatten oder Kinder umgibt, sterben BEREITS Durch Eine Zweite Ehe Erzeugt Worden Sind. So Weist Franziskus Gültigkeit Jeder generellen Behauptung zurück, that 'alle diejenigen in irgendwelchem (Die Zweite Ehe ohne vorteil der Aufhebung) in Einems Staat der Todsünde und beraubt Davon leben, Gnade zu heiligen. "Sterben

"Das means nicht that es nicht ein tiefes Niveau des Widerspruchs im Leben von Katholiken Gibt sterben geschieden und als im Evangelium von Matthew Selbst bemerkte Herr wieder geheiratet Werden der. Aber Franziskus Erklärt that sogar angesichts wesentlicher Widersprüche between DM Evangelium und DM existenziellen Leben eines Apostels sterben unerbittliche Logik der Gottesgnade jemals progressivere Wiedervereinigung ins volle Leben der Kirche sucht. [...]

"Im Gespräch mit Einems Priester bemüht Sich der Gläubiger mit der Demut, dm Taktgefühl und der Liebe zur Kirche und Seinen Lehren, ihr Niveau der Misserfolg der Ersten Ehe, ihrer Sorge und Liebe zu den Kindern of this Ehe Verantwortung für den, sterben moralischen Verpflichtungen zu überlegen, sterben in ihrer Neuen Ehe und möglichem Schaden Entstanden Sind, den ihr Zurückbringen in sterben Sakramente Durch das Untergraben des Unauflöslichkeit der Ehe Haben Könnte . Es ist wichtig, das Zu unterstreichen, Die Rolle des Priesters is a der Begleitung, beabsichtigt, um das Gewissen des discerner auf Grundsätzen des Katholischen Glaubens zu informieren. Der Priester soll entscheidungen für den Gläubiger nicht treffen, Weil Weil Franziskus in 'Der Heiterkeit der Liebe betont ", Wird Kirche' genannt, um zu Gewissen Bilden, sie nicht zu ersetzen." Sterben

"Katholiken, sterben authentisch eine diesem Scharfsinn ins Gewissen teilnehmen, sollten Sowohl Dauerhaftigkeit der Ehe Als Auch das Unterrichten der Kirche beachten that sterben 'die Eucharistie nicht ein Preis für das vollkommene, Aber Medizin und Nahrung für das schwache ist.' Am WICHTIGSTEN Muss of this Scharf immer eine sehr legen stellen die frage in den Mittelpunkt 'War Stellt Gott meiner jetzt?'

"Einige Katholiken, sterben Sich Mit diesem Prozess des Scharfsinns beschäftigen, Werden beschließen, Dass Gott sie nennt, um zur Vollen Teilnahme im Leben der Kirche und der Eucharistie zurückzukehren. Andere Werden beschließen, Dass sie warten sollten, oder that Ihre Rückkehr andere verletzen Würde.

"Im Hinweisen zum Pfad des Gewissens für das geschiedene und hat wieder geheiratet, Papst Francis wirbt kein Element des christlichen moralischen ein lebens, das aussergewöhnlich ist. Weil der Bereich des Gewissens genau ist, Wo der christliche Apostel genannt Wird, um JEDE Wichtige moralische Entscheidung wahrzunehmen, sterben sie trifft er oder. "

*

Wie Douthat in Wadenfänger Säule in "Der New York Times" darauf hinweist, ist das fehlen aus Diesen Instruktionen Sowohl das Wort Als Auch der Begriff "der Sünde", außer in Einem Zitat von "Amoris Laetitia", sterben genau zurückgerufen Wird, um es auszuschließen.

Auch abwesend sind das Wort und der Begriff des sakramentalen Eingeständnisses. Platz Nimmt, ist ein Gespräch mit Einems Priester, der jedoch noch Weder beurteilt freispricht, Aber nur empfiehlt, sterben Endentscheidung zum Gewissen der Person verlassend, mit der er spricht War SEINEN.

Aber war verschwindet, vor Allem Sind der Unauflöslichkeit der Ehe und sterben Unzulässigkeit der Wiederverheiratung, WENN jemandes Gatte, gültig verheiratet, noch lebendig ist. Die Realien that Sache stattdessen das Glück der Neuen Vereinigung oder Mangel Haben Davon, mit den "neuen moralischen Verpflichtungen" wird sterben es sterben bedürfnisse vom Ersten und Zweiten Gatten sterben Sorge über einschließt Kinder vom Ersten oder Zweiten Bett sterben.

Sogar sterben Zuflucht zu Einems Elle Verfahren über Gültigkeit der "Ersten" Ehe Durcheinander den Gefühlen der Personen im Spiel, der Vergangenheit oder Gegenwart untergeordnet Werden, um keinem Schaden in Jedem Fall zuzufügen sterben. Scheidung und Zivilwiederverheiratung bleiben sicher im Widerspruch mit den Wörtern von Jesus, aber "Franziskus erklärt" that sterben Logik der Gottesgnade Auch hier zu Einer Wiedervereinigung im Vollen Leben der Kirche drängt.

Und zugang zur Eucharistie? According Diesen Instruktionen ist es genug that Jeder Innerhalb Sich denken sollte, war Gott Wadenfänger in diesem Moment fragt. Und auch es diejenigen Gibt sterben Religionsgemeinschaft , diejenigen EMPFANGEN Werden, sterben sie bis zu Einer Anderen Zeit, diejenigen verschieben Werden, sterben seine wirkung auf andere Personen bewerten Werden. Die Frage Besteht kurz gesagt nicht mehr Darin, "ob" Mann Religionsgemeinschaft empfängt, aber "wenn" Mann es erhalt.

Gestellt auf This Weise, Dann, Religionsgemeinschaft für das geschiedene und hat wieder geheiratet ist nicht mehr Eine ausnahme für sterben seltenen schwierigen Fälle und Innerhalb Eines Einschätzung der Kirche unterworfenen Prozesses, Weil Kardinal Walter Kasper Selbst, der Führer der Neuerer, Wiederholt Gewicht darauf der gelegt Hut zu betonen, und Weil Papst Francis Selbst Wiederholt gezeigt hat, Dass er vorhat, in Entweder Seinen Eigenen Wörtern oder Durch Vermittler Wie Kardinal Agostino Vallini, sein Pfarrer für sterben Diözese Roms.

Nein, im Format, das von Bischof McElroy für Diözese San Diegos, Religionsgemeinschaft für das geschiedene Gegründet ist, und hat wieder geheiratet geht Völlig in sterben Normalität hier sterben. Eine Normalität in der, jedoch, ist Ehe nicht mehr unauflöslich, Wiederverheiratung Wird ruhig Zugelassen, sakramentales Eingeständnis Hut verschwunden, und Religionsgemeinschaft von eucharistischen ist zugängliche "Anzeige libitum." Als in Protestantischen Kirche Jeder.

Ist ganzer von diesem Teil der vielförmigen und Häufig gegenüberliegenden Interpretationen und Anwendungen von "Amoris Laetitia" that Francis absichtlich Erlaubt Hut, bis jetzt zu koexistieren?

Und Kann sogar this Interpretation von "Amoris Laetitia", als vereinbar mit der beständigen Doktrin der Katholischen Ehe angesehen Werden?

Das sind Zwei Fragen that der Papst harte Zeiten HABEN WIRD beiseite Legende.
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