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von esther10 09.04.2018 00:56

Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari:


„Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (13 von 13)
Veröffentlicht am 2. Januar 2017 von davilatollkuehn
christus-pantokrator

WIR MÜSSEN IHNEN WIDERSTEHEN
An diesem Punkt in Ihrer turbulenten Amtszeit als „Bischof von Rom“ kann man nicht mehr bestreiten, dass ihre Präsenz auf dem Stuhl Petri eine klare und akute Gefahr für die Kirche darstellt. Im Angesicht dieser Gefahr müssen wir fragen:

Werden Sie nicht im Geringsten beunruhigt durch den Skandal und die Verwirrung, die Ihre Worte und Taten in Bezug auf die Heilssendung der Kirche und deren Lehre über Glauben und Moral verursacht haben, vor allem im Bereich der Ehe, Familie und Sexualität?

Ist es Ihnen niemals eingefallen, dass der endlosen Applaus der Welt für die „Franziskus Revolution“ das böse Omen ist, vor dem Unser Herr so dringend warnte?: „Wehe, wenn euch die Menschen lobpreisen! Denn ihre Väter haben ebenso an den falschen Propheten getan. (Lk 6:26 Allioli)“

Haben Sie kein Empfinden für die Spaltungen, die Sie innerhalb der Kirche provoziert haben dadurch, dass Sie sich mit einigen Bischöfen von der Lehre Ihrer Vorgänger über Geschiedene und „Wiederverheiratete“ abgewendet haben gestützt auf ihre angebliche Autorität, während andere die zweitausendjährige Lehre und Praxis, die Sie bemüht sind, zu stürzen, zu halten versuchen?

Fällt Ihnen nichts zu den zahllosen sakrilegischen Kommunionen ein, die aus Ihrer Genehmigung des Empfanges der Heiligen Kommunion für objektive öffentliche Ehebrecher und Andere in „irregulären Situationen“ resultieren, und die Sie schon en masse als Erzbischof von Buenos Aires erlaubt haben?

Erkennen Sie eigentlich, dass der Empfang der Heiligen Kommunion durch Menschen, die im Ehebruch leben eine Entweihung, eine direkte Sünde gegen „den Leib des Herrn“ ist, die die Verdammung verdient, und sowohl als auch ein öffentlicher Skandal ist, der den Glauben anderer bedroht, worauf beide, Benedikt XVI und Johannes Paul II im Einklang mit ihren Vorgängern bestanden?

Glauben Sie ganz im Ernst, Sie hätten die Macht, „barmherzige“ Ausnahmen von göttlich offenbarten moralischen Geboten in „bestimmten Fällen“ zu gewähren, um sie Ihren persönlichen Vorstellungen von „Inklusion“, ihrem offensichtlich wohlwollenden Blick auf Scheidung und Zusammenleben und Ihrer falschen Vorstellung von dem, was Sie in Ihrem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires „pastorale Nächstenliebe“ nennen, anzupassen?

Haben Sie keinerlei Respekt für die gegenteilige Lehre all Ihrer Vorgänger im Papstamt?

Schlussendlich – haben Sie keine Angst vor dem Herrn und Seinem Urteil, welches sie in Ihren Predigten und spontanen Bemerkungen ständig herabsetzen und bestreiten, und dabei sogar– exakt im Gegensatz zum Glaubensbekenntnis – erklären, dass „der Gute Hirte…bemüht ist, nicht zu richten, sondern zu lieben?“

Wir müssen der Bewertung der oben genannten katholischen Journalisten bezüglich Ihrem irrsinnigen Bestreben der (Freigabe der) Kommunion für Menschen in amoralischen sexuellen Beziehungen beipflichten: „Diese ganze Angelegenheit ist bizarr. Anders kann man das nicht ausdrücken.“ Darüber hinaus hat Ihr gesamtes bizarres Pontifikat zu einer Situation geführt, der die Kirche niemals vorher gegenüberstand: Ein Inhaber des Petrusstuhles dessen Bemerkungen, Erklärungen und Entscheidungen Angriffe auf die Integrität der Kirche sind, gegen die sich die Gläubigen ständig wappnen müssen. Der gleiche Autor kommt zu dem Schluss: „Ich sage das mit Trauer, aber ich aber ich habe Angst, dass der Rest dieses Papsttums jetzt durch Banden von Abtrünnigen, die Last der päpstlichen Häresie, durch ein drohendes – oder offenes – Schisma verscherbelt wird. Herr, erbarme Dich.“ Doch fast die gesamte Hierarchie leidet entweder schweigend oder feiert jubelnd dieses Debakel. Aber so war es während der großen arianischen Krise des 4. Jahrhunderts, wie Kardinal Newman bemerkenswerterweise beobachtete:

„Das Bischofskollegium war seiner Berufung untreu, während die Laien Ihrem Taufversprechen treu blieben, (und) zu einer Zeit sagten der Papst, zu einer anderen Zeit der Patriarch, der Metropolit und andere Kirchenfürsten, zu mancher Zeit ganze Konzilien etwas, was sie nicht sagen sollten oder taten etwas, was die geoffenbarte Wahrheit verdunkelte und kompromittierte, während andererseits das christliche Volk unter dem Schutz der Vorsehung ohne die kirchliche Stärke von Athanasius, Hilarius, Eusebius von Vercelli und anderen großartigen einzigartigen Bekennern im Stich gelassen worden wäre.“

In dem Maße, wie wir unserem Tauf- und Firmversprechen treu bleiben, sind wir als Laien zwar unwürdige Sünder, können aber nicht schweigen oder passiv bleiben angesichts Ihrer Verwüstungen. Wir sind aus Gewissensgründen gezwungen, Sie vor unseren Mitkatholiken öffentlich zu beschuldigen, wie es die geoffenbarte Wahrheit, das göttliche – und Naturrecht sowie das kirchliche Gemeinwohl einfordert. Um die o.g. Lehre des Heiligen Thomas zu zitieren, gibt es für den Papst keine Ausnahme vom Prinzip des Naturrechts, dass Einzelne Ihre Oberen rügen können, und das sogar öffentlich, wenn es eine „drohende Gefahr des Skandals bezüglich des Glaubens“ gibt. Ganz im Gegenteil, die Vernunft selbst zeigt uns, dass der Papst mehr als jeder andere Prälat korrigiert werden muss, sogar von denen, die „vom geraden Pfad“ abweichen.

Wir wissen, dass die Kirche keine bloß menschliche Institution ist und dass Ihr von Christus Unzerstörbarkeit verheißen ist. Päpste kommen und gehen, und die Kirche wird sogar dieses Pontifikat überleben. Aber wir wissen auch, dass Gott sich herablässt, durch menschliche Werkzeuge zu arbeiten und das vor allem durch die grundlegenden und nicht ersetzbaren Mittel des Gebetes und der Buße. Er erwartet von den Gliedern der streitenden Kirche, sowohl von Klerikern als auch von Laien, eine militante Verteidigung des Glaubens und der Moral gegen Bedrohungen aus jedweder Quelle – sei diese sogar ein Papst, wie die Kirchengeschichte mehr als einmal bewiesen hat.

Bei der Liebe zu Gott und der Allerseligsten Jungfrau, der Mutter der Kirche, die Sie bekennen, zu verehren, rufen wir Sie dazu auf, Ihre Fehler und Irrtümer zu widerrufen und den immensen Schaden, den Sie der Kirche, den Seelen und der Botschaft des Evangeliums zugefügt haben, rückgängig zu machen, damit sie nicht dem Beispiel von Papst Honorius folgen- einem Helfer und Anstifter zur Ketzerei, der von einem ökumenischen Konzil und seinem eigenen Nachfolger verurteilt wurde – und damit „den Zorn des Allmächtigen Gottes und der Heiligen Apostel Petrus und Paulus“ auf sich ziehen.

Aber wenn Sie Ihre prahlerischen „Vision“ einer mehr „barmherzigeren“ und evangelischeren Kirche im Gegensatz zu der einen von Christus gegründeten, deren Lehre und Disziplin sie unter Ihren Willen zu beugen suchen, nicht aufgeben, lassen sie die Kardinäle, die den Fehler Ihrer Wahl bereuen, ihrem Bluteid [in dem sie sich verpflichten den Glauben bis zum Vergießen ihres Blutes hin zu verteidigen, Red.] die Ehr erweisen und schlussendlich fordern wir öffentlich, dass sie Ihren Kurs ändern oder das Amt, dass sie Ihnen so sorglos anvertraut haben, aufgeben

Mittlerweile sind wir verpflichtet, Ihren Irrtümern aufgrund unserer eigenen Stellung in der Kirche zu widerstehen und unsere Mitkatholiken aufzufordern, sich mit uns in diesem Widerstand zu vereinigen und alle uns zur Verfügung stehenden legitimen Mittel zu nutzen, den Schaden, den Sie entschlossen scheinen, dem Mystischen Leib Christi zuzufügen, abzumildern. Alle anderen Rekurse sind gescheitert, kein anderer Weg ist für uns offen.

Möge Gott Erbarmen mit uns, mit Seiner Heiligen Kirche und mit Ihnen als Ihrem irdischen Haupt haben!

Maria, Hilfe der Christen, bitte für uns!



Veröffentlicht unter Mit brennender Sorge | Verschlagwortet mit Amoris laetitia, Antipapst, F, Franziskus-Pontifikat, Häresie, Mit brennender Sorge, Pontifikat Franziskus | Schreibe eine Antwort
Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (12 von 13)
Veröffentlicht am 30. Dezember 2016 von davilatollkuehn
christus-pantokrator

ALLE BESCHWÖRUNGEN IGNORIEREND SCHMIEDEN SIE WEITER AN IHRER „REVOLUTION“
Während Sie Ihr Werk der Zerstörung fortführten, ignorierten Sie jedes persönliche Flehen, das an Sie gerichtet war, darunter unzählige Anfragen dahingehend, dass sie versichern, dass Amoris Laetitia nicht vom Stand der Lehre abweicht, sowohl als auch ein Dokument, das von einer Gruppe katholischer Gelehrter vorbereitet, ketzerische und fehlerhafte Sätze in Amoris identifiziert, die man sie bat zu verurteilen und zurückzuziehen. Es ist offensichtlich, dass Sie nicht die Absicht haben, brüderliche Zurechtweisung von wem auch immer zu akzeptieren, seien es auch die Kardinäle, die sie baten, die Gleichförmigkeit Ihrer Lehre mit dem unfehlbaren Lehramt zu klären.

Im Gegenteil, je mehr die Gläubigen beängstigt und alarmiert waren, desto kühner handelten Sie. Während sie Ihre programmatische Lockerung in der Praxis der moralische Lehre der Kirche bezüglich der Sexualität fortsetzten, haben Sie den Päpstlichen Rat für die Familie ermächtigt, das erste schulische „Sexualerziehungs“ Programm zu veröffentlichen, das jemals vom Heiligen Stuhl verbreitet worden war. Der Laienverband, der sich erhob, den Glauben gegen Ihren Ansturm von zersetzenden Neuheiten angesichts des allgemeinen Schweigens der Hierarchie zu verteidigen, hat eine Zusammenfassung dieses schrecklichen Lehrplanes veröffentlicht, der eklatant die beständige Lehre der Kirche bezüglich der Zurückweisung jedweder Form von explizitem schulischen Sexualkundeunterricht verletzt:

Übergabe der Sexualerziehung der Kinder an Erzieher, während die Eltern gleichsam daraus entlassen werden.
Das Versagen sexuelle Verhaltensweisen, wie Unzucht, Prostitution, Ehebruch, Verhütung, homosexuelle Aktivitäten und Selbstbefriedigung als objektiv sündige Handlungen, die die Liebe im Herzen zerstören und denjenigen von Gott trennen, zu benennen und zu verurteilen.
Das Versagen, die Jugend vor der ewigen Trennung von Gott (der Verdammung) durch ein Praktizieren schwerer sexueller Sünden zu warnen. Die Hölle wird nicht einmal erwähnt.
Das Versagen, zwischen lässlicher Sünde und Todsünde zu unterscheiden.
Das Versagen über das Sechste und Neunte oder irgendein anderes Gebot zu sprechen.
Das Versagen, über das Sakrament der Beichte als Weg zur Wiederherstellung der Beziehung zu Gott nach Begehen von Todsünden zu lehren.
Einen gesunden Sinn für Scham zu missachten, wenn über den Körper und Sexualität gesprochen wird.
Mädchen und Jungen zusammen in einer Klasse zu unterrichten.
Mädchen und Jungen teilen gemeinsam Ihr Verständnis von Phrasen wie: „Was bedeutet das Wort Sex für Dich?“
Eine gemischte Klasse zu dem Punkt, „wo sich die Sexualität bei Jungen und Mädchen lokalisiert“ zu befragen.
Über den „Prozess der [sexuellen] Erregung“ zu sprechen.
Explizit sexuelle Bilder und solche, die Sex suggerieren in Arbeitsmappen zu verwenden (hier, hier, and hier).
Empfehlungen für verschiedene explizit sexuelle Filme als Sprungbretter zur Diskussion ….
Das Versagen über Abtreibung als sehr schwerwiegendes Übel zu sprechen, sondern nur zu erwähnen, dass sie „eine starke psychische Schädigung“ verursacht.
Die Jugendlich verwirren, in dem man Phrasen wie „sexuelle Beziehung“ dafür verwendet, nicht den sexuellen Akt, sondern eine Beziehung, welche die ganze Person im Blickpunkt hat, zu charakterisieren.
Von „Heterosexualität“ als etwas zu sprechen, dass „entdeckt werden“ muss.
Als Beispiel für eine begabte berühmte Person einen prominenten Homosexuellen zu benennen.
Das „Dating“ Paradigma als Schritt in Richtung Ehe zu unterstützen.
Den Zölibat nicht als höchste Form der Selbsthingabe, der die Bedeutung der menschlichen Sexualität darstellt, zu betonen.
Das Versagen, die Lehre Christi über die Ehe zu erwähnen.
Der gleiche Verband stellt fest, dass der Lehrplan „Normen, die von ebendemselben Päpstlichen Rat verkündet wurden, verletzt“. Ein weiterer Laienverband protestiert dagegen, dass er (der Lehrplan) häufigen Gebrauch von explizit sexuellen und moralisch verwerflichen Bildern macht, während er (gleichzeitig) versäumt, die katholische Lehre mit ihren elementaren Quellen der Zehn Gebote und dem dem Katechismus der Katholischen Kirche klar zu identifizieren und daraus her zu erklären. Er kompromittiert die Unschuld und Integrität der jungen Menschen, welche der rechtmäßigen Fürsorge ihrer Eltern anvertraut ist. Die Laienanführer der katholischen Familienbewegung haben ihn zu Recht als „durch und durch unmoralisch“, „völlig unangemessen“ und „ziemlich tragisch“ gebrandmarkt. Wie einer von ihnen erklärte: „Eltern dürfen sich keiner Illusion hingeben: das Pontifikat von Papst Franziskus markiert die Kapitulation der Vatikanischen Autoritäten gegenüber der weltweiten sexuellen Revolution und bedroht direkt ihre eigenen Kinder.“

Aber diese radikale Abkehr von der früheren Lehre und Praxis ist ausschließlich nur im Einklang mit den Neuartigkeiten von Amoris zu sehen, die, während sie komplett die traditionelle Lehre der Kirche ignoriert – der Lehre, dass die Eltern und nicht die Lehrer in den Klasssenräumen die Hauptverantwortung für die notwendige Aufklärung ihrer Kinder in diesem höchst sensiblen Gebiet tragen, und Sorge tragen, nicht in „Details abzusteigen“ sondern vielmehr „solche Heilmittel einzusetzen, die den doppelten Effekt des Öffnens der Tür zur Tugend der Reinheit und des Verschließens der Tür zum Laster erzeugen – „die Notwendigkeit für Sexualerziehung “ in „Bildungseinrichtungen “ verkündet.

Ihre „Revolution“ ist aber kaum auf sexuelle Angelegenheiten beschränkt. Sie haben vor kurzen eine Komission, darunter sechs Frauen, einberufen, das Thema der weiblichen „Diakone“ zu studieren, das bereits von einer vatikanischen Kommision im Jahre 2002 untersucht wurde. Diese Komission schlussfolgerte, dass der Diakonat zusammen mit dem Priestertum und dem Episkopat zum geweihten Klerikerstand gehört und dass so genannte „Diakonissen“ in der frühen Kirche nicht geweihte Diener [ministri Red.], sondern nur kirchliche Helfer mit höchstens so viel Autorität wie Nonnen waren, die „begrenzte Dienste für Frauen“ durchführten, aber sicher nicht Taufen oder Hochzeiten. Die Diakonissen würden also in Ihren Augen nicht mehr als in klerikale Gewänder verkleidete Frauen sein, da Frauen unmöglich irgendeinen Grad des Weihesakraments empfangen können.

In dem Maße, wie Sie fortfahren den Respekt gegenüber der völligen Ernsthaftigkeit und dem übernatürlichen Charakter der sakramentalen Ehe zu untergraben, bereiten Sie die Maximierung des Respektverlustes des bereits drastisch missachteten männlichen Priestertums vor. Was kommt als nächstes? Vielleicht eine „Entspannung“ der apostolischen Tradition des klerikalen Zölibates, von der Sie schon erklärten, sie sei „auf meiner Agenda“

Und nun, wo sich Ihre Revolution weiter beschleunigt, bereiten Sie sich für Ihre Abreise im Oktober nach Schweden vor, wo Sie an einem gemeinsamen „Gebet“ mit einem verheirateten luterischen „Bischof“ teilnehmen werden, dem Chef des Abtreibungs- und Homoehe-freundlichen Lutherischen Weltbundes, um „der so genannten Reformation, die von Martin Luther ins Leben gerufen wurde, zu „gedenken“ .

Es ist unvorstellbar, dass ein römischer Pontifex die Erinnerung an diesen Wahnsinnigen ehren könnte, den zerstörerischsten Häretiker in der Geschichte der Kirche, der die Einheit der Christenheit zerschlug und den Weg für endlose Gewalt und Blutvergießen und den Zusammenbruch der Moral in ganz Europa öffnete. Wie Luther berühmt-berüchtigterweise erklärte: „Wenn ich Erfolg in der Beseitigung der Messe habe, dann will ich glauben, dass ich den Papst vollständig bezwungen habe. Wenn der frevelhafte und verfluchte Gebrauch der Messe überwunden ist, dann wird das Ganze fallen“ Es ist bemerkenswert ironisch, dass der Erz-Häretiker, den Sie mit Ihrer Anwesenheit zu ehren beabsichtigen, diese Worte in einem Brief an Heinrich VIII. aussprach, der alle in England ins Schisma führte, weil der (damalige) Papst seinen Wunsch nach Scheidung und „Wiederverheiratung“ einschließlich des Zugangs zu den Sakramenten nicht aufnahm.

Veröffentlicht unter Mit brennender Sorge | Verschlagwortet mit Amoris laetitia, Antipapst, Franziskus-Pontifikat, Häresie, Mit brennender Sorge, Pontifikat Franziskus | Schreibe eine Antwort
Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (11 von 12)
Veröffentlicht am 28. Dezember 2016 von davilatollkuehn
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christus-pantokrator

„AUSNAHMEN“ DES MORALISCHEN GESETZES KÖNNEN NICHT BEGRENZT WERDEN
Merkwürdigerweise, wie auch immer, scheint Ihre neuartiges moralisches Kalkül nicht auf die anderen Sünden angewendet zu werden, die Sie ständig verurteilen, während Sie dabei sorgfältig die Grenzen der politischen Korrektheit beachten. Nirgendwo, zum Beispiel, weisen Sie auf „komplexe Umstände“ oder „Grenzen, die die Verantwortung und Schuld verringern“ hin, die die Mafiosi entschuldigen würden, die Sie rhetorisch en masse exkommunizierten und vor der Hölle warnten. Die Reichen verurteilen Sie als Blutsauger. Haarsträubender Weise klagen Sie sogar die treuen Katholiken der „Sünde der Wahrsagerei“ und der „Sünde des Götzendienstes“ an, weil sie die „Überraschungen Gottes“ – so bezeichnen Sie Ihre Neuartigkeiten – nicht akzeptieren wollen.

Ihr gesamtes Pontifikat scheint auf die Erklärung einer Amnestie für Sünden des Fleisches zentriert zu sein, diejenigen Sünden, die mehr als jede andere Sünde, wie Unsere Liebe Frau von Fatima warnte, Seelen in die Hölle schicken. Was lässt Sie denken, dass den moralischen Dschinn-den Flaschengeist, den Sie aus der Flasche rausließen, und das Sie den „Gott der Überraschungen“ nennen, nur auf die moralischen Vorschriften beschränkt werden kann, auf deren Anwendung Sie überaus rigide zu harren scheinen? Ausnahmen für das eine, ausnahmslose moralische Gesetz zu kreieren führt zur Aufhebung aller Gesetze. Ihre Neuerungen greifen die Grundlage des Glaubens an und drohen, das gesamte Gebäude der Moral der Kirche „wie ein Kartenhaus“ zusammenfallen zu lassen – genau das, was treue Katholiken Ihre Meinung nach erreichen wegen Ihres angeblichen „Rigorismus“ und der Bindung an „kleinkarierte Regeln“.

Doch solche offensichtlichen Konsequenzen missachten Sie. Als Sie nach Ihrem Grund zur Gegnerschaft gegenüber den „Ultra Konservativen“, damit sind die rechtgläubigen Bischöfe und Kardinäle gemeint, gefragt wurden, erwiderten Sie mit der sorglosen Arroganz, die ein Markenzeichen Ihrer Kirchenregierung ist:

„Sie machen Ihren Job und ich mache meinen. Ich möchte eine Kirche, die offen ist, die versteht, die verwundete Familien begleitet. Sie sagen zu Allem Nein. Ich gehe vorwärts ohne über meine Schulter zu blicken“

In einer erstaunlichen Zurschaustellung von hochmütiger Verachtung für die Kirche, zu deren Haupt Sie gewählt wurden, wagten Sie zu sagen:

„Die Kirche folgt manchmal selbst einer harten Linie, sie fällt in die Versuchung, einer harten Linie zu folgen, in die Versuchung, nur die moralischen Regeln zu betonen, die viele Menschen ausschließen.“

Niemals vorher hat ein Papst erklärt, dass er persönlich dem Mangel der Kirche an Offenheit und Verständnis und ihrer „Versuchung“ eine „harte Linie“ der Moral, die Leute ausschließt, einzunehmen, abhilft. Solch alarmierend anmaßenden Äußerungen geben zu dem deutlichen Eindruck Anlass, dass Ihre unerwartete Wahl eine fast apokalyptische Entwicklung darstellt.

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (10 von 12)
Veröffentlicht am 23. Dezember 2016 von davilatollkuehn
christus-pantokrator

EINE „PASTORALE PRAXIS“ IM KRIEG MIT DEM LEHRAMT
Sie haben als die einzig richtige Interpretation von Amoris Laetitia ein moralisches Kalkül abgesegnet, das in der Praxis die gesamte Moralordnung unterminieren würde, nicht nur die Normen der Sexualmoral, die sie offensichtlich versuchen zu untergraben. Für die Anwendung von wirklich jeder moralischen Norm kann eine „Undurchführbarkeit“ aufgrund einer talismanartigen Beschwörung von „komplexen Umständen“ die von einem Priester oder einem Bischof in der „pastoralen Praxis“ „erkannt“ werden, während die Norm als allgemeine Regel fromm als unverändert und unveränderbar verteidigt wird.

Das nebulöse Kriterium der „Einschränkungen, die Verantwortung und Schuld verringern“ könnte auf alle Arten von gewöhnlichen Todsünde angewendet werden, einschließlich dem (nicht ehelichen) Zusammenleben – das sie schon mit einer „wahre Ehe“ verglichen haben – „homosexuellen Partnerschaften“ – deren Legitimierung Sie sich verweigert haben, entgegenzutreten – und Empfängnisverhütung, zu der Sie unglaublicherweise erklärten, sie sei moralisch zulässig, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern, was der Vatikan später als Ihre Ansicht in der Tat bestätigte

So würde die Kirche „in bestimmten Fällen“ in der Praxis dem widersprechen, was sie in den Prinzipien der Moral lehrt. Das bedeutet einen praktischen Umsturz des Moral Prinzips. Inmitten der „Schein“ Synode, aber ohne auf Sie Bezug zu nehmen verurteilt Kardinal Robert Sarah zu Recht eine solch fadenscheinigen fehlenden Zusammenhänge zwischen moralischen Vorschriften und ihrer „pastorale Anwendung“:

„Die Idee, das Lehramt in eine hübsche Kiste zu packen, wobei die pastorale Praxis von ihm abgetrennt wird – ein Lehramt, das sich hin zu den Umständen, Moden und Leidenschaften weiterentwickeln könnte– ist eine Form der Häresie, eine gefährliche schizophrene Pathologie.“

Und dennoch, wie Sie es gerne haben wollten, basierend auf der „Unterscheidung“ örtlicher Priester oder Bischöfe, können bestimmte Leute, die im objektiven Zustand des Ehebruches leben für subjektiv unschuldig erachtet werden und zur Heiligen Kommunion zugelassen werden, ohne jegliche Verpflichtung ihr Leben zu bessern, obwohl sie wissen, dass die Kirche lehrt, dass ihre Beziehung ehebrecherisch ist. In einem kürzlich erschienenen Interview hat der renommierte österreichische Philosoph Josef Seifert, ein Freund Johannes Paul II. und einer der vielen Kritiker von Amoris, deren privates Ersuchen für eine Korrektur oder das Zurückziehen des Dokumentes Sie ignoriert haben, öffentlich die moralische und pastorale Absurdität dessen, was Sie jetzt ausdrücklich genehmigen, festgestellt:

„Wie soll das umgesetzt werden? Soll der Priester zu dem einem Ehebrecher sagen: „Sie sind ein guter Ehebrecher. Sie sind im Stand der Gnade. Sie sind eine sehr fromme Person, so dass sie meine Absolution erhalten, ohne Änderung ihres Lebens und sie können die heilige Kommunion erhalten.“ Und wenn ein anderer kommt, wird (der Priester) sagen: „ Oh sie sind eine wirklicher Ehebrecher. Sie müssen zuerst beichten. Sie müssen Ihren Lebenswandel widerrufen und ihr Leben ändern und dann können Sie zur Heiligen Kommunion gehen“. Wenn aber ein anderer [Ehebrecher] kommt, dann sagt [der Priester]: ‚Oh, Sie sind ein wirklicher Ehebrecher. Sie müssen beichten. Sie müssen Ihrem Lebenswandel widersagen. Sie müssen Ihr Leben ändern und dann können Sie zur Kommunion gehen‘“.

„Ich meine, wie soll das funktionieren? ….Wie kann ein Priester ein Richter der Seele sein (und) sagen, daß der eine ein richtiger Sünder und der andere nur ein unschuldiger, guter Mann ist? Ich denke, dass scheint völlig unmöglich zu sein! Einzig ein Priester, der eine Art der Seelenschau wie Pater Pio besäße, könnte möglicherweise so etwas sagen, aber er (Pater Pio) würde so etwas nicht sagen…“

Mit Ihrem Lob und Ihrer Zustimmung suggerieren die Bischöfe von Buenos Aires sogar, dass die Kinder dadurch leiden werden, dass ihren geschiedenen und „wiederverheirateten“ Eltern im Weiteren nicht mehr erlaubt sein wird, ihre sexuellen Beziehungen außerhalb der Ehe fortzusetzen, während sie (gleichzeitig) das Allerheiligste Altarsakrament entweihen. Ein kasuistischer Verteidiger Ihrer Abkehr von der gesunden Lehre mutmaßt, dass das bedeutet, dass Ehebruch nur eine lässliche Sünde sei, wenn ein Partner im Ehebruch „gezwungenermaßen“ die ehebrecherische sexuelle Beziehung fortführt, weil der andere Partner damit droht, die Kinder zu verlassen, wenn er (der andere) nicht zur sexuellen Befriedigung bereit sei. Nach dieser moralischen Logik würde jede Todsünde, eingeschlossen Abtreibung zur lässlichen Sünde nur deswegen werden, weil eine Partei damit droht, die ehebrecherische Beziehung dann zu beenden, wenn die Sünde nicht begangen wird.

Schlimmer noch sogar – wenn das möglich wäre – wagen es, die Bischöfe von Buenos Aires unter Berufung auf Ihre Neuheiten zu behaupten, dass Menschen die weiterhin habituell in ehebrecherischen sexuellen Beziehungen engagiert sind, in der Gnade wachsen werden, während sie sakrilegisch die Heilige Kommunion erhalten.

Sie haben weniger eine „Änderung der Disziplin“ als eine radikale Umwandlung der zugrundeliegenden moralischen Lehre ausgeklügelt, die schlussendlich eine Form der Situationsethik in der Kirche institutionalisieren würde die allgemein verbindliche, objektive moralische Vorschriften zu bloßen allgemeinen Regeln dadurch reduzieren würde, dass angeblich durch unzählige subjektive „Ausnahmen“ auf der Basis von „komplexen Umständen“ und „Beschränkungen“ Todsünden zu lässlichen Sünden oder bloßen Fehlern minimiert werden, die kein Hindernis für die Heilige Kommunion mehr darstellen.

Aber der inkarnierte Gott hat keine dieser „Ausnahmen“ erlaubt, als er mit seiner göttlichen Autorität anordnete: „Ein jeder, der sein Weib entlässt, und eine andere heiratet, der bricht die Ehe, und wer eine vom Manne Entlassene heiratet, bricht die Ehe“. [nach Allioli Red.] Jeder.

Außerdem, wie die Kongregation für die Glaubenslehre unter Johannes Paul II in der Ablehnung des „Kasper Vorschlags“, der die ganze Zeit ganz klar schon Ihr Vorschlag war, erklärte:

„Diese Norm (öffentliche Ehebrecher von den Sakramenten auszuschließen) ist keineswegs eine Strafe oder eine Diskriminierung der Geschiedenen und Wiederverheirateten, sondern spricht vielmehr eine objektive Situation an, die in sich selbst den Empfang der heiligen Kommunion unmöglich macht.“

Das heißt, die Kirche kann niemals denen, die im Ehebruch leben, erlauben, so behandelt zu werden, als ob ihre amoralischen Verbindungen als wahre Ehen gelten würden, sogar auch dann nicht, wenn die Partner im Ehebruch in unplausibler Weise behaupten, subjektiv unschuldig zu sein, während sie wissentlich in Verletzung des unfehlbaren Lehramtes der Kirche leben. Der daraus resultierende Skandal würde den Glauben der Menschen sowohl an die Unauflöslichkeit der Ehe, als auch an die reale Gegenwart Christi in der Eucharistie aushöhlen und definitiv zerstören. Mit Ihrer vollen Zustimmung jedoch haben die Bischöfe von Buenos Aires die Mahnung Johannes Paul II. in Familiaris consortio abgelehnt, dass, „wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen werden, die Gläubigen in den Irrtum und die Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.“

Genau in diesem Moment der Geschichte der Kirche führen Sie daher die Gläubigen „in den Irrtum und die Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe.“ Tatsächlich sind Sie entschlossen, Ihren verirrten Willen der Kirche aufzuzwingen, dass Sie in Amoris (Nr. 303) es wagen zu behaupten, das Gott selbst die fortgesetzten sexuellen Beziehungen der geschiedenen „Wiederverheirateten“ duldet, wenn diese in ihren „komplexen“ Umständen nichts Besseres tun können:

„Doch dieses Gewissen kann nicht nur erkennen, dass eine Situation objektiv nicht den generellen Anforderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch aufrichtig und ehrlich das erkennen, was vorerst die großherzige Antwort ist, die man Gott geben kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit entdecken, dass dies die Hingabe ist, die Gott selbst inmitten der konkreten Vielschichtigkeit der Begrenzungen fordert, auch wenn sie noch nicht völlig dem objektiven Ideal entspricht.“

Dadurch, dass Sie in Ihrem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires ausdrücklich die Heilige Kommunion für ausgewählte öffentliche Ehebrecher erlauben, untergraben Sie auch die Möglichkeit der konservativeren Bischöfe die traditionelle Lehre der Kirche beizubehalten. Wie können Bischöfe in Amerika, Kanada und Polen, zum Beispiel, weiterhin auf der 2000jährigen kirchlichen Disziplin bestehen, die untrennbar mit der geoffenbarten Wahrheit verbunden ist, wenn Sie mit der Autorität Ihrer „apostolischen Exhortation“ in Buenos Aires davon dispensiert haben? Auf welcher Grundlage werden diese Bischöfe angesichts einer Flut von Einsprüchen stehen, jetzt, wo Sie die Basis der Tradition unter ihren Füßen entfernt haben?

Zusammenfassend erklären Sie jetzt nach Jahren der kunstvollen Zweideutigkeit bezüglich der Stellung der öffentlichen Ehebrecher zu Beichte und Heiliger Kommunion genau so kunstvoll den angeblichen Sturz der Lehre und Praxis der Kirche durch den Einsatz eines „vertraulichen“ Briefes, von dessen Durchsickern sie gewusst haben müssen. Dieser Brief, den Sie als Antwort auf ein Dokument aus Buenos Aires sendeten, ist ein Teil des von Ihnen geführten Prozesses, den Sie seit der Schanden-„Synode über die Familie“ ankündigten.

Wie der katholische Intellektuelle und Autor Antonio Socci schrieb: „Es ist das erste Mal in der Geschichte der Kirche, dass ein Papst einen Umsturz des moralischen Gesetzes unterschrieben hat.“ Kein früherer Papst hat jemals eine solche Schandtat begangen.

Veröffentlicht unter Mit brennender Sorge | Verschlagwortet mit Amoris laetitia, Antipapst, Franziskus-Pontifikat, Häresie, Mit brennender Sorge, Pontifikat Franziskus | Schreibe eine Antwort
https://traditionundglauben.com/category...moris-laetitia/
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von esther10 09.04.2018 00:51




Abschlusserklärung der Konferenz von Rom über Konfusion in der Kirche
Amoris Laetitia , Katholisch , Filialkorrektur

"Deshalb bezeugen und bekennen wir ..."
Abschlusserklärung der Konferenz "Katholische Kirche, wohin gehst du?"
Rom, 7. April 2018
Aufgrund widersprüchlicher Interpretationen der Apostolischen Ermahnung Amoris laetitia verbreiten sich unter den Gläubigen in der ganzen Welt wachsende Unzufriedenheit und Verwirrung.

Das dringende Ersuchen um eine Klarstellung, die dem Heiligen Vater von ungefähr einer Million Gläubigen, mehr als 250 Gelehrten und mehreren Kardinälen, vorgelegt wurde, hat keine Antwort erhalten.

Inmitten der ernsten Gefahr für den Glauben und die Einheit der Kirche, die entstanden ist, haben wir getauft und bestätigt, dass die Mitglieder des Volkes Gottes dazu aufgerufen sind, unseren katholischen Glauben zu bekräftigen.

Das Zweite Vatikanische Konzil ermächtigt uns und ermutigt uns dazu, in Lumen Gentium , n. 33: "So ist jeder Laie aufgrund der ihm verliehenen Gaben zugleich Zeuge und lebendiges Werkzeug der Sendung der Kirche selbst" nach dem Maß des Gebens Christi "(Eph. 4: 7) ). "

Der selige John Henry Newman ermutigt uns auch dazu. In seinem prophetischen Aufsatz "Über die Beratung der Gläubigen in Fragen der Lehre" (1859) sprach er von der Wichtigkeit, dass die Laien Zeugnis vom Glauben ablegen.

In Übereinstimmung mit der authentischen Tradition der Kirche bezeugen und bekennen wir:

1) Eine ratifizierte und vollzogene Ehe zwischen zwei getauften Personen kann nur durch den Tod aufgelöst werden.

2) Daher begehen Christen, die durch eine gültige Ehe verbunden sind und sich einer anderen Person anschließen, während ihre Ehefrau noch am Leben ist, die schwere Sünde des Ehebruchs.

3) Wir sind überzeugt, dass es absolute moralische Gebote gibt, die immer und ohne Ausnahme verbindlich sind.

4) Wir sind auch überzeugt, dass kein subjektives Gewissensurteil eine an sich böse Handlung gut und legitim machen kann.

5) Wir sind davon überzeugt, dass das Urteil über die Möglichkeit der Sakramentsabsolution nicht auf der Zurechenbarkeit der begangenen Sünde beruht, sondern auf der Absicht des Büßers, eine den göttlichen Geboten widersprechende Lebensweise aufzugeben.

6) Wir sind davon überzeugt, dass Personen, die geschieden und zivilisiert wieder verheiratet sind und die nicht in Kontinenz leben wollen, in einer Situation leben, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht und daher keine eucharistische Kommunion empfangen kann.

Unser Herr Jesus Christus sagt: "Wenn du in meinem Wort bleibst, bist du wirklich meine Jünger, und du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird dich frei machen" (Joh 8, 31-32).

Mit dieser Zuversicht bekennen wir unseren Glauben vor dem obersten Pfarrer und Lehrer der Kirche und vor den Bischöfen, und wir bitten sie, uns im Glauben zu bestätigen.
https://www.lifesitenews.com/news/declaration-text

von esther10 09.04.2018 00:50

Peter Kwasniewski, Der fünfzig Jahre dauernde Abstieg zu Fußnote 351 (1 von 2)
von Traditio et Fides
Quelle
Cl.Coello.La_Sagrada_Forma.1685-90.Sacristy,_El_Escorial



Unsere 50 Jahre dauernde Desensibilisierung gegenüber der Heiligen Eucharistie
Wir sind nicht eines schönen Tages im Jahr 2017 aufgewacht, um uns plötzlich mit dem eucharistischen Sakrileg konfrontiert zu sehen, das von oben beworben wurde. Es war ein langer, langsamer Prozess, der zu diesem Moment führte. Er bestand in der schrittweisen Verwässerung der Heiligkeit des Heiligen Messopfers und des Allerheiligsten Sakramentes als seinen wesentlichen Kern, mit institutionell tolerierten Sakrilegien auf dem Weg dorthin. Fünfzig Jahre der Entsakralisierung haben in der Dreistigkeit geendet, der gesamten katholischen Tradition über das Allerheiligste aller Geheimnisse der Kirche zu widersprechen.

https://traditionundglauben.com/category...moris-laetitia/

Der erste entscheidende Schritt war die Erlaubnis, die Kommunion in die Hand zu empfangen, während man stand – ein scharfer Bruch von der tief verwurzelten Praxis vieler Jahrhunderte, in Anbetung an der Kommunionbank zu knien und [die Heilige Eucharistie] auf die Zunge zu empfangen, wie ein Vogeljunges, das von seinen Eltern gefüttert wird (wie wir es in zahllosen mittelalterlichen Darstellungen des Pelikans sehen, der seine Brust verwundet, um seine Jungen zu füttern). Diese Veränderung hatte den offensichtlichen Effekt, dass die Leute dachten, dass die Heilige Eucharistie doch gar nicht so geheimnisvoll und heilig war. Wenn man sie einfach in die Hand nehmen kann wie ganz normales Essen, könnte das genauso gut ein Kartoffelchip sein, der auf einer Party verteilt wird.[1] Das Gefühl der Ehrfurcht und Verehrung gegenüber dem Allerheiligsten Sakrament wurde systematisch abgeschwächt und unterminiert durch diese modernistische Wiedereinführung einer alten Praxis, die seit langem schon in pastoraler Weisheit von der Kirche eingestellt worden war. Wie gut dokumentiert ist, haben die Gläubigen selbst nicht die Abschaffung des Brauchs erbeten, die Heilige Eucharistie knieend auf die Zunge zu empfangen; dies wurde von den selbsternannten „Experten‟ angeordnet[2]

Der zweite große Fortschritt war die Erlaubnis von Laien als Kommunionhelfer. Dies bestärkte die Auffassung, dass die Kirche diesen Quatsch aufgegeben hatte, dass der Priester wesentlich anders sei als die Laien, dass die Messe ein göttliches Opfer sei und die Eucharistie das Brot der Engel, das nur gesalbte Hände berühren dürfen. Es ist wahr, noch immer hatte ein Priester die magischen Worte zu sprechen, aber danach durften Hans und Grete hochkommen, Schüsseln und Tassen nehmen und diese Symbole der Club-Mitgliedschaft austeilen.

Der Effekt dieser und ähnlicher „Reformen‟ (wie das Ersetzen des majestätischen und geheimnisvollen Latein durch die Volkssprache, den Ersatz von Pfeifenorgel und Gesang durch Liedchen, die von Gitarre und Klavier begleitet werden, die „Kehrtwendung‟ des Priesters, der nun wie der Gastgeber einer Talkshow den Leuten ins Gesicht sieht, das Entfernen der Kommunionbank, das Zurseitestellen des Tabernakels, die Entstellung von Gewändern und Gefäßen und noch vieles mehr) waren dazu da, den Glauben der Leute an die Heilige Messe als wahres und echtes Opfer und an die Eucharistie als wahren Leib und wahres Blut Jesu zu erweichen und zu verderben. Kein Wunder, dass nach alldem der Gedanke der eucharistischen Nüchternheit, des Sich-Vorbereitens vor dem Empfang der Heiligen Kommunion durch die Beichte, für die überwiegende Mehrheit der Leute verdunstet sind. Die der Kirche eigenen Hirten handelten nicht, als würden sie all diese Dinge noch glauben, warum sollten also ihre Herden?

Kurz gesagt, wir durchleben seit einem halben Jahrhundert eine rituelle Herabsetzung und ein Widersprechen in Symbolen des Glaubens der Kirche in dem ehrfurchtgebietenden Geheimnis von Leib und Blut Christi und leiden darunter. Wie Johannes Paul II und Benedikt XVI beklagten, gibt es eine dürftige Beweislage in unseren Gemeinden von dem Gewahrwerden der Unterscheidung zwischen würdigem und unwürdigem Kommunionempfang — einer der grundlegenden Lehren, die man Kindern im Katechismusunterricht beibrachte.

Den Kindern in diesen „primitiven Tagen vor dem II. Vatikanum‟ brachte man bei, Tugend zu praktizieren und die Todsünde zu meiden, weil sie den Wunsch haben sollten, den Herrn empfangen zu können und immer vollkommener mit Ihm vereint sein, bis sie die Herrlichkeit des Himmels erreichen würden, wo sie Ihn für immer besitzen würden. Man lehrte sie, dass, wenn man den Herrn im Stand der Todsünde empfing, man eine weitere und schlimmere Sünde beging. Man lehrte sie, dass, wenn man eine gute Beichte mit Betrübnis über seine Sünden ablegte und mit der Intention, sie in Zukunft zu vermeiden, dies genügte, um diese schlechte Situation zurechtzurücken und ihnen Gottes Freundschaft wiederzuerlangen. Wer könnte ernsthaft behaupten, dass die meisten Katholiken heute noch irgendetwas davon glauben, oder dass sie diese Gedanken überhaupt noch anerkennen, und noch viel weniger, dass sie diese verstehen?[3]

[1] In einer bewegenden Szene in Robert Hugh Benson’s Roman Mit welcher Befugnis? lesen wir das Folgende über den Charakter von Isabels Erfahrung eines calvinistischen Kommuniongottesdienstes: „Der Tisch aus Mahagoniholz war von der Ostwand heruntergebracht worden unter die Kuppel, und stand da mit einer riesigen weißen Tischdecke bedeckt, die auf allen Seiten beinahe bis zum Boden reichte; und eine Reihe Silbergefäße, flache Platten und große neue Kommunionkelche und Kannen glänzten auf ihm. … Die drei Diener hatten inzwischen kommuniziert; und es gab ein Rascheln und Klappern von Füßen, als die leeren Sitze vor ihm, behängt mit Tüchern für das Abendmahl, sich zu füllen begannen.‟ Isabel sieht einige Leute, die kniend empfangen, andere stehend. Und all dies bei einer Zeremonie von Protestanten, die ausdrücklich die Realpräsenz und die Opfernatur der Messe verneinen.

[2] Es gibt einen offensichtlichen Unterschied zwischen einer ursprünglichen Praxis, wie die frühen Christen in die Hand empfingen und einer späteren Wiedereinführung einer solchen Praxis, als diese längst obsolet geworden war. Im früheren Fall ist die Praxis züchtig. Im späteren Fall läuft es auf eine Ablehnung und einen symbolischen Widerspruch der Werte hinaus, die durch das Knieen vor der Hostie und das sich-nicht-selbst-Bedienen ausgedrückt werden.

[3] Msgr. Benson schrieb dies über seine Anglikanischen Tage: „Ich war ein Amtsträger in einer Kirche, die ihren eigenen Geist nicht zu kennen schien, sogar in Dingen, die direkt mit der Rettung der Seele in Zusammenhang stehen … Darf ich oder darf ich nicht meinen Sündern sagen, dass sie vor der Kommunion ihre Todsünden beichten müssen? … Das kleinste Römisch-Katholische Kind wusste genau, wie man mit Gott versöhnt wird, und Seine Gnade erhält …” (Eine Stadt auf einem Berg). Klingt diese Anglikanische Beschreibung des Problems in seiner eigenen Gemeinschaft nicht dem furchtbar ähnlich, was man heute in der Römisch-Katholischen Kirche findet?
https://traditionundglauben.com/category...moris-laetitia/

von esther10 09.04.2018 00:49

MENSCHLICHES LEBEN IST IMMER EIN GESCHENK VON GOTT


Heute wird in Spanien die Reise für das Leben gefeiert

"Alles menschliche Leben ist einzigartig und unwiederholbar, wertvoll und würdig, egal unter welchen Umständen es sich entfaltet", so die Bischöfe des bischöflichen Unterausschusses für die Familie und die Verteidigung des Lebens in ihrer Botschaft für diese Konferenz 2018

4/9/18 2:36 PM

( InfoCatólica ) «Erziehung zur Begrüßung des Geschenks des Lebens», lautet das Motto des Day for Life 2018, das die Kirche in Spanien heute am 9. April feiert. Die Feier fällt wie jedes Jahr mit dem Fest der Verkündigung des Herrn zusammen, das normalerweise am 25. März gefeiert wird, aber dieses Jahr wurde verschoben, weil es mit Palmsonntag zusammenfiel.

In vielen spanischen Diözesen während der Lebensreise wird eine Eucharistiefeier gefeiert, in der schwangere Frauen und Kinder unter zwei Jahren gesegnet werden.

Die Bischöfe der bischöflichen Unterkommission für die Familie und die Verteidigung des Lebens , Bischof Mario Iceta, Bischof von Bilbao; Bischof Francisco Gil, emeritierter Erzbischof von Burgos; Bischof Juan Antonio Reig Pla, Bischof von Alcalá de Henares; zusammen mit Mons. José Mazuelos, Bischof von Jerez de la Frontera und Bischof Juan Antonio Aznárez, Weihbischof von Pamplona und Tudela, haben eine Botschaft veröffentlicht.

Darin heißt es , dass in der heutigen ‚s Kultur vorhanden sind einige reduktive Visionen von der Gabe des Lebens, als eine , die‚ der menschliche Leben als ein Element der Auffassung , eine allgemeinen Natur, wie ein unbedeutenden Punkt in einem kosmischen Einsatz‘. Sie betonen jedoch: "Alles menschliche Leben ist einzigartig und unwiederholbar, wertvoll und würdig, egal unter welchen Umständen es sich entfaltet."

Eine andere Vision, fügte die Bischöfe hinzu, ist die, die das menschliche Leben auf das Konzept der Lebensqualität reduziert und bestätigt, dass es mehrere Leben gibt, die nicht lebenswert sind; und diese Auffassung, dass der Wert des Lebens ist, was die Gesellschaft ihm gibt. «Ein Leben wäre wertvoll, abhängig von deinem Beitrag». Und dann erinnern wir uns an die Worte des heiligen Johannes Paul II. In der Enzyklika "Evangelium vitae", der sagte: "Das Leben ist immer gut".

In diesem Sinne reflektieren die Bischöfe von einer Frage: " Wie überzeugend zeigen, dass alles Leben wertvoll ist?". Darauf antworten sie: "Wir müssen freudig unser Leben mit Dankbarkeit empfangen, denn nur wenn wir uns selbst akzeptieren und lieben wie wir sind, können wir andere lieben und respektieren. Wenn Sie wissen, dass Sie von Gott bedingungslos geliebt werden, sind Sie sich Ihrer eigenen Würde bewusst, und Sie wissen auch, dass andere gleichermaßen geliebt und wertvoll sind. "

In dieser Aufgabe des Respekts für die Würde der Person weisen die Bischöfe auf die Familie als "den ersten und privilegierten Ort, in der Annahme des Geschenks des Lebens zu erziehen" und beschreiben sie als "Heiligtum des Lebens", weil es das einzige ist Ort, an dem jeder "von sich selbst geliebt" wird.

"In der Familie lernt man, ohne dass man Reden halten muss, dass das Leben all seiner Mitglieder in all seinen Phasen würdig und wertvoll ist", sagen sie. "Und wenn das neue Mitglied der Familie mit Schwierigkeiten oder mit einer Behinderung ankommt, wenden sie sich alle an, um ihm zu helfen und ihn zu beschützen", heißt es in der Botschaft.

Ein Willkommen auch für ältere Menschen, trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten, Platz in den Häusern oder in der Arbeit, und zu dem die Bischöfe ermutigen: "Das Herz sagt uns, dass wir unsere Eltern ehren und umsorgen, Dankbarkeit und Liebe zeigen, aufpassen von denen, die alles empfangen haben, ist es gerecht und macht uns besser; Selbst wenn es Stimmen gibt, die uns sagen, dass sie ein Problem sind und unser Leben verkomplizieren, sollten wir uns weiterhin liebevoll um sie kümmern. "

Sie erwähnen auch besonders die Rolle des Staates als Förderer der Familie: "Die Rolle der Familie beim Aufbau und bei der Entwicklung der Gesellschaft und der Kultur des Lebens ist unersetzlich. Der Staat muss die Rolle der Familie unterstützen und fördern, so dass sie ihre Mitglieder über ihre Lebensumstände hinaus erhalten und für sie sorgen kann, so dass die Familie ihre Aufgabe erfüllen kann, die Liebe zu bewahren, zu offenbaren und zu kommunizieren ".

Die Bischöfe des Bischof Subcommittee für Familien und Verteidigung des Lebens ihrer Botschaft für den Tag beenden fragt die Jungfrau für „diejenigen , die beauftragt sind mit der Aufgabe der Erziehung, Pflege und die Regierung des Volkes“ , so dass Förderung der "Anerkennung des gesamten menschlichen Lebens als eine ungeheure Gabe, die von Gott empfangen wurde, über seine Nützlichkeit oder jede andere Konditionierung".
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31998
+
http://www.conferenciaepiscopal.es/wp-co...Notaobispos.pdf
Hier können Sie die vollständige Nachricht lesen


von esther10 09.04.2018 00:47

De Mattei: Papst Franziskus und das ewige Schicksal der Seelen
Roberto de Mattei
Corrispondenza Romana
4. April 2018



Der Zweck der Kirche ist die Ehre Gottes und das Heil der Seelen. Erlösung von was? Ewige Verdammnis, das ist das Schicksal, das auf diejenigen wartet, die in der Todsünde sterben. Für die Errettung der Menschen hat Unser Herr Seine leidende Leidenschaft angeboten. Unsere Liebe Frau erinnerte uns an das in Fatima: das erste Geheimnis, befördert zu den drei Hirtenkindern am 13. Juli th 1917 begann mit der Schreckensvision eines Meeres Höllenfeuer. Wenn es nicht das Versprechen der Muttergottes gewesen wäre, sie in den Himmel zu bringen - schreibt Schwester Lucy - Die Visionäre wären an Schock und Angst gestorben.

Die Worte der Mutter Gottes sind erschütternd und schwerwiegend: "Du hast die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder hingehen. Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt die Verehrung für mein unbeflecktes Herz errichten. "Ein Jahr zuvor hatte der Engel von Fatima den drei Hirten dieses Gebet gelehrt:" O mein Jesus, vergib uns unsere Sünden, rette uns vor den Feuern von Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders diejenigen, die deine Barmherzigkeit am meisten brauchen. "

http://new.euro-med.dk/20160519-papst-fr...h-wie-islam.php

Jesus spricht wiederholt von "Gehenna" und dem "unauslöschlichen Feuer" ( Mt 5, 22; 13, 42; Mk. 9, 43-49), das jenen vorbehalten ist, die sich selbst am Ende ihres Lebens weigern, sich zu bekehren. Dieses erste Feuer, das spirituelle, ist die Enteignung Gottes. Dies ist die schrecklichste Strafe und was grundsätzlich die Hölle darstellt, denn der Tod löst die irdischen Bande der Seele, die sich mit aller Kraft danach sehnt, Gott zu erreichen, aber sie kann es nicht tun, wenn sie frei gewählt hat, sich von Ihm durch die Sünde zu trennen.

Die zweite Strafe ist jene mysteriöse, bei der die Seele nicht metaphorisch leidet, sondern echtes Feuer, das unauslöschlich von dem geistigen Verlust Gottes begleitet wird. Darüber hinaus, da die Seele unsterblich ist, dauert die angemessene Bestrafung der Todsünde ohne Reue solange, wie das Leben der Seele dauert, dh für immer, für die Ewigkeit. Diese Lehre wird vom IV. Lateranrat II und von Lyon, Florenz und Trent definiert. In der Verfassung Benedictus Deus vom 29. Januar th 1336 verurteilt Papst Benedikt XII die Fehler seines Vorgängers Johannes XXII auf der Beatific Vision bekräftigt: «Wir definieren , dass nach der allgemeinen Anordnung Gott, die Seelen die , die in der tatsächlichen sterblichen sterben die Sünde geht gleich nach dem Tod in die Hölle und dort leidet der Höllenschmerz »(Denz-H 1002).

Am Gründonnerstag, dem 29. März 2018, erschien in dieser Zeitung ein Interview von Papst Franziskus mit der Tageszeitung La Repubblica. Sein üblicher Interviewer, Eugenio Scalfari, fragt ihn: " Du hast nie mit mir über die Seelen gesprochen, die in der Sünde gestorben sind und in die Hölle gehen werden, um sie für die Ewigkeit zu ertragen. Du hast jedoch zu mir von guten Seelen gesprochen, die zur Betrachtung Gottes zugelassen sind. Aber was ist mit schlechten Seelen? Wo werden sie bestraft? "

Papst Franziskus antwortet so: " Sie werden nicht bestraft, die Bußfertigen erlangen die Vergebung Gottes und treten in den Rang der Seelen ein, die ihn betrachten, aber diejenigen, die nicht umkehren und daher nicht vergeben werden können, verschwinden. Es gibt keine Hölle, da ist die Verschwinden sündiger Seelen. "

Die Art, wie diese Worte klingen, ist eine Häresie. Der Aufruhr hatte bereits begonnen, sich zu verbreiten, als das Pressebüro des Vatikans mit einem Kommuniqué intervenierte, in dem wir lesen: Papst Franziskus hat kürzlich den Gründer der Zeitung La Repubblica anlässlich eines privaten Treffens anlässlich des Osterfestes empfangen ohne ihm jedoch ein Interview zu gewähren. Was der Autor im heutigen Artikel berichtet, ist die Frucht seiner Rekonstruktion, in der die genauen Worte des Papstes nicht zitiert werden. Keine Zitate in dem oben genannten Artikel sollten daher als eine getreue Übertragung der Worte des Heiligen Vaters betrachtet werden. "

Es handelt sich nicht um ein Interview, sondern um ein privates Gespräch, das der Papst zwar gut kannte, aber in ein Interview verwandelt hätte, wie dies in seinen vier früheren Treffen mit Scalfari geschehen war. Und wenn der Papst trotz der Kontroversen, die durch die früheren Interviews mit dem Journalisten aus La Repubblica entstanden sind, ihn weiterhin als seinen bevorzugten Gesprächspartner betrachtet, so bedeutet dies, dass der Papst durch diese Interviews eine Art katholisches Lehramt über die Massen ausüben will. Medien, die zu unvermeidlichen Konsequenzen führen.


Kein Satz - sagt der Heilige Stuhl - muss als eine getreue Transkription betrachtet werden , aber kein spezifischer Inhalt des Interviews wird abgelehnt; auf diese Weise wissen wir nicht, ob oder welcher Aspekt des Bergoglianschen Denkens falsch interpretiert wird. In den fünf Jahren des Pontifikats von Franziskus hat er nie die Hölle als ewige Strafe für die Seelen erwähnt, die in der Sünde sterben. Um seine Gedanken zu klären, sollte der Papst oder der Heilige Stuhl dies tun um die Lehre der Kirche öffentlich zu bestätigen und alle Punkte des Interviews zu behandeln, in denen es abgelehnt wurde. Dies ist leider nicht geschehen und wir hatten den Eindruck, dass die Nachrichten von La Repubblica keine falschen Nachrichten sind, sondern ein bewusster Plan, um die Verwirrung der Gläubigen zu erhöhen.

Die These, in der das ewige Leben den Gerechten vorbehalten ist, während die Gottlosen verschwinden, ist eine uralte Häresie, die nicht nur die Existenz der Hölle leugnet, sondern auch die unsterbliche Seele, die vom V. Lateranrat als Wahrheit des Glaubens definiert wurde (Denz- H, N. 1440). Diese bizarre Meinung wurde von den Adventistischen Sekten, den liberalen Protestanten, und in Italien vom Waldenserpastor Ugo Janni (1865-1938), Theoretiker des Panchristentums und Großmeister der Freimaurerloge Mazzini in Italien, vertreten Sanremo.

Für diese Autoren ist Unsterblichkeit ein Privileg, das Gott nur den Seelen der Gerechten gewährt. Das Schicksal der Seelen, die in Sünde stinkend sind, ist keine ewige Strafe, sondern der totale Verlust des Seins. Diese Lehre wird auch als "fakultative Unsterblichkeit" oder "Konditionalismus" bezeichnet, da sie festhält, dass Unsterblichkeit durch moralisches Verhalten bedingt ist. Das Ende eines tugendhaften Lebens ist die Ewigkeit des Seins; Das Ende eines schuldigen Lebens ist Selbstvernichtung.

Der "Conditionismus" passt gut zum Evolutionismus, denn er trägt dazu bei, dass die Unsterblichkeit die Eroberung der Seele ist, in einer Art menschlichen Aufstiegs, ähnlich der "natürlichen Selektion", die minderwertige Organismen dazu bringt, sich in überlegene Organismen zu verwandeln. Wir sehen uns einer zumindest implizit materialistischen Idee gegenüber, denn der Grund für die Unsterblichkeit der Seele ist ihre Geistigkeit: Das Geistige kann sich nicht auflösen und diejenigen, die die Möglichkeit ihrer Zersetzung behaupten, schreiben der Seele eine materielle Natur zu. Eine einfache und spirituelle Substanz wie die Seele konnte nur durch das Eingreifen Gottes verloren gehen, aber dies wird von den "Konditionalisten" bestritten, da dies die Anerkennung eines gerechten Gottes bedeuten würde, der in Zeit und Ewigkeit belohnt und bestraft wird .

Ihre Vorstellung von einem ausschließlich barmherzigen Gott bestätigt stattdessen den Willen des Menschen mit der Fähigkeit zur Selbstbestimmung, indem er sich entschließt, ein Funke zu werden, der sich im göttlichen Feuer verliert oder in das absolute Nichts ausgelöscht wird. Pantheismus oder Nihilismus sind die Möglichkeiten, die dem Menschen in dieser Kosmologie bleiben, die nichts mit dem katholischen Glauben und dem gesunden Menschenverstand zu tun hat.

Für einen Atheisten, der bereits davon überzeugt ist, dass es nach dem Tod nichts mehr gibt, entfernt Conditionismus diese Möglichkeit der Bekehrung, die durch Timor Domini gegeben wird : das Prinzip der Weisheit (Psalm 110, v.10) die Furcht des Herrn, dessen Urteil niemand wird entkommen. Nur wenn wir an die unfehlbare Gerechtigkeit Gottes glauben, werden wir in der Lage sein, uns Seiner immensen Gnade zu überlassen.

Die Verkündigung des endgültigen Bestimmungsortes der Seelen, die die Kirche in den vier letzten Dingen (Tod, Gericht, Hölle und Himmel) einschließt, war niemals notwendiger als zur Zeit der Gegenwart. Die Muttergottes selbst wollte uns in Fatima daran erinnern, dass sie Pastoren abtrünnig gemacht hat, aber uns versichern, dass wir niemals vom Himmel abgeschnitten sein werden .


Übersetzung: Beitrag Francesca Romana
Labels: Mattei , Heresy , Papst Franziskus , Scalfari Interviews
Von Francesca Romana am Donnerstag, 5. April 2018
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...nd-eternal.html

von esther10 09.04.2018 00:47


Der Heilige Vater Franziskus hat Dekrete zur Entfernung des Ordens von P. Planchak und andere acht Mönche
Dienstag, 20. März 2018, 16:25 Uhr

Es wird uns hiermit berichtet, dass der Heilige Vater Franziskus am 9. Februar 2018 die Dekrete des Erzbischofs und Metropolitan Basilius (Semeniuk) über die Entfernung von neun Mönchen aus dem Klosterstaat genehmigt hat: Hieromonk Antony-Gregory (Roman Planchak), Hieromonk Andrij ( Mykola Kostevski), Bruder Makarij (Mykola Kosharski), Bruder Joan (Mykhailo Ratych), Bruder Vartolomej (Andriy Zubrytsky), Bruder Yakiv (Dmytro Sasin), Bruder Panteleimon (Ivan Vasylyk), Bruder Marian (Mukhovsky), Bruder Mykola (Khakhula) . Diese Entscheidung des Heiligen Vaters ist endgültig und kann nicht angefochten werden.



Diese Personen sind ehemalige Mitglieder des Klosters St. Theodore Studite im Dorf. Kolodijiwka, Ternopil-Region. Jetzt sind sie illegal im Dorf von Posich, Iwano-Frankiwsk Gebiet.

Gemäß den erlassenen Dekreten verlieren sie die Zugehörigkeit zum Klosterstaat, haben kein Recht, klösterliche Kleidung zu tragen, verlieren alle Rechte und sind aller Pflichten enthoben, die sich aus der Annahme monastischer Gelübde ergeben, und können sich nicht mehr Mönche nennen.

Darüber hinaus haben Pater Planchak und Pater Kostevsky nach den Regeln des Kirchenrechts kein Recht auf religiöse Zeremonien. Sie können nicht der Göttlichen Liturgie dienen, die Heiligen Mysterien verwalten und andere Dienste innerhalb oder außerhalb des Tempels durchführen, einschließlich aller öffentlichen Gebete für die Kranken, Exorzismen oder ähnlichen Praktiken.

Referenz

Am 3. Mai 2017 wurde von der Bischofssynode des Obersten Erzbistums Kiew-Halytsch eine Erklärung zu den "Offenbarungen" von s. Mary Baran, verbreitet von Anthony-Grygory Planchak. Um die komplexen Probleme zu lösen, wurde durch die Entscheidung Seiner Seligkeit Swjatoslaw mit Zustimmung der Ständigen Synode die Reorganisation des Klosters St. Theodor Studit im Dorf Kolodijiwka durchgeführt. Diese Entscheidung wurde von der Kongregation für die Ostkirchen im Vatikan bestätigt.

Die Bruderschaft des Klosters unter der Leitung des Abtes Mark (Shniak) hat die Entscheidung der Kirchenleitung akzeptiert und führt das monastische Leben im Dorf Kolodijiwka nach der Tradition und den Regeln des Klosters fort. Stattdessen akzeptierte ein Teil der Mönche die Ermahnungen der Kirchenbehörden nicht und weigerte sich, ihnen zuzuhören. Sie verstoßen weiterhin gegen die Regeln der Mönche und schließlich illegal in Vil. Posich, Iwano-Frankiwsk-Region. Sie wollten ihr Verhalten nicht korrigieren. Nach den entsprechenden Warnungen wurden neun Mönche aus dem Klosterstaat entfernt. Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich bestätigt.
http://news.ugcc.ua/en/news/holy_father_...onks_82272.html
Die UGCC Abteilung für Information

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http://news.ugcc.ua/en/news/holy_father_...onks_82272.html

von esther10 09.04.2018 00:46

AM ZWEITEN SONNTAG VON OSTERN



9 Dinge, die du über den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit wissen solltest
Der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit ist eine neue Ergänzung des kirchlichen Kalenders und hat Verbindungen zur privaten Offenbarung und zur Bibel.

23.04.17 6:23 Uhr

( JimmyAkin / InfoCatólica ) Der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit ist eine neue Ergänzung des Kirchenkalenders und hat Verbindungen zur privaten Offenbarung und zur Bibel.

Millionen von Menschen warten und sind tief bewegt von diesem Tag.

Was ist es und warum ist es so wichtig für sie?

Hier sind 9 Dinge, die du gut über diesen Tag weißt.

1. Was ist Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit?
Der Sonntag der Barmherzigkeit Gottes wird am zweiten Sonntag von Ostern gefeiert. Es basiert auf den privaten Offenbarungen der Hl. Faustina Kowalska, die eine besondere Hingabe an die Barmherzigkeit Gottes empfahl.

Es hat auch Verbindungen zur Bibel und den Lesungen dieses Tages.

2. Wann wurde es zum Kalender der Kirche?
Im Jahr 2000 heiligte Papst Johannes Paul II. Die heilige Faustina und erklärte während der Zeremonie:

Es ist daher wichtig, dass wir alle Botschaften, die uns aus dem Wort Gottes an diesem zweiten Sonntag von Ostern kommen, die von nun an in der ganzen Kirche "Sonntag der Barmherzigkeit Gottes" genannt werden, annehmen.

In den verschiedenen Lesungen scheint die Liturgie den Weg der Barmherzigkeit zu weisen, der, gleichzeitig mit der Wiederherstellung der Beziehung jedes Menschen zu Gott, auch neue brüderliche Solidarität unter den Menschen schafft [Homilie, 30. April 2000].

3. Wenn dies auf einer privaten Offenbarung beruht, warum ist es im Kalender der Kirche?
In seinem theologischen Kommentar zu den Botschaften von Fatima schrieb der damalige Kardinal Joseph Ratzinger:

Wir können hinzufügen, dass private Offenbarungen oft aus der Volksfrömmigkeit hervorgehen und sie prägen, ihm einen neuen Impuls geben und den Weg für neue Formen davon öffnen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie auch in der Liturgie Wirkung zeigen, wie wir zum Beispiel bei den Fronleichnamsfesten und dem Heiligsten Herzen Jesu sehen.

In der Beziehung zwischen der Liturgie und der Volksfrömmigkeit erscheint die Beziehung zwischen Offenbarung und privaten Offenbarungen: Die Liturgie ist das Kriterium, sie ist die lebendige Form der Kirche als Ganzes, die direkt vom Evangelium genährt wird.

Volksfrömmigkeit ist ein Zeichen dafür, dass der Glaube seine Wurzeln im Herzen eines Volkes so ausbreitet, dass er ins tägliche Leben kommt. Volksreligiosität ist die erste und grundlegende Form der "Inkulturation" des Glaubens. Während er immer seine Richtung und Richtung der Liturgie nehmen muss, bereichert er den Glauben durch die Teilnahme des Herzens.

4. Was macht die Kirche, um an diesem Tag die Feier der Hingabe an die Barmherzigkeit Gottes zu ermutigen?
Unter anderem bietet es einen kompletten Genuss:

Um sicherzustellen, dass die Gläubigen an diesem Tag mit intensiver Hingabe beobachten, richtete der Papst (Johannes Paul II), dass an diesem Sonntag durch einen vollkommenen Ablass angereichert werden, wie später erläutert werden, damit die Gläubigen in Hülle und Fülle die Gabe des Trostes empfangen Heiliger Geist

Auf diese Weise können sie eine wachsende Liebe zu Gott und zum Nächsten fördern, und nach Gottes Vergebung zu erhalten, können sie wiederum dazu gebracht werden eine Aufforderung Verzeihung ihre Brüder und Schwestern zu zeigen. . . .

Ein vollkommener Ablass, unter den üblichen Bedingungen (sakramentale Beichte, eucharistische Kommunion und Gebet für die Anliegen des Papstes) an den Gläubigen gewährt, die am zweiten Sonntag der Osterzeit oder Sonntags der Göttlichen Barmherzigkeit, in jeder Kirche oder Kapelle in einem Geist, der aus der Neigung zum Sünd vollständig gelöst ist, auch eine lässliche Sünde, nimmt an den Gebeten und Andachten zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit gehalten, oder in Gegenwart des Allerheiligsten Sakramentes ausgesetzt oder im Tabernakel, rezitiert das Vaterunser und die Credo, ein frommes Gebet an den barmherzigen Herrn Jesus Zugabe (zum Beispiel „barmherzigen Jesus, ich vertraue auf dich!“).

5. Was ist das Bild der Barmherzigkeit Gottes?
Die Barmherzigkeit Gott Bild ist eine Darstellung von Jesus basierte auf einer Vision, das St. Faustina im Jahr 1931 hatte es eine Reihe von Gemälden dieses Bildes gewesen. Das Original, obwohl nicht das beliebteste heute, ist unten gezeigt:

Göttliche Barmherzigkeit

Eine kurze Erklärung des Bildes ist:

Jesus ist in den meisten Versionen heben die rechte Hand zum Segen, und deuten mit der linken Hand auf der Brust, die zwei Strahlen fließen gezeigt: eine rote und eine weiße (durchscheinend).

Die Darstellungen enthalten oft die Botschaft "Jesus, ich vertraue dir!"

Strahlen ausgehen, haben eine symbolische Bedeutung: weiß für das Wasser rot für das Blut Jesu (die das Leben der Seelen ist), und (die Seelen rechtfertigt) (von Diary - 299). Das gesamte Bild ist ein Symbol der Liebe, der Vergebung und der Liebe Gottes, bekannt als die „Quelle der Barmherzigkeit.“

Laut Faustinas Tagebuch basiert das Bild auf seiner Vision von Jesus von 1931.

6. Was ist der Rosenkranz der Göttlichen Barmherzigkeit?
Der Rosenkranz der Göttlichen Barmherzigkeit ist eine Reihe von Gebeten, die als Teil der Hingabe der Barmherzigkeit Gottes verwendet werden.

Es wird oft gesagt, einen Standardsatz von Rosenkranz verwendet wird, oft bei 03.00 (der Zeit des Todes Jesu), aber mit einem anderen Satz von Sätzen als die in der Rosario Mariano verwendet.

7. In welcher Beziehung steht die Hingabe der Barmherzigkeit Gottes zu den Schriftlesungen für den zweiten Sonntag von Ostern?
Das Bild der Barmherzigkeit Gottes stellt Jesus in dem Moment dar, in dem er den Jüngern im Abendmahlssaal nach der Auferstehung erscheint, wenn er ihnen die Macht gibt, Sünden zu vergeben oder zu behalten.

Dieser Moment ist in Johannes 20, 19-31, der Lesung des Evangeliums für diesen Sonntag in den drei liturgischen Zyklen des jährlichen Sonntags (A, B und C) aufgezeichnet.

Diese Lesung findet an diesem Tag statt, weil sie das Erscheinen Jesu beim Apostel Thomas einschließt (in dem Jesus ihn einlädt, seine Wunden zu berühren). Dieses Ereignis ereignete sich am achten Tag nach der Auferstehung (Joh 20,26) und wird acht Tage nach Ostern in der Liturgie verwendet.

(Aber auch das Erscheinen Jesu am Abend des Osterfestes vor einer Woche, in dem er ihnen die Vollmacht gab, Sünden zu vergeben oder zu behalten).

8. Wie erlaubte Jesus den Aposteln, Sünden zu vergeben oder zu behalten?
Dieser Teil des Textes sagt:

«Jesus sagte ihnen noch einmal:» Friede sei mit dir. Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch. "Nachdem er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte:" Empfangt den Heiligen Geist. Zu denen, die Sünden vergeben, sind sie vergeben; Wem ihr sie behaltet, sie bleiben erhalten. "(Johannes 20,21-23)

Er gab ihnen damit eine besondere Autorität mit dem Heiligen Geist, Sünden zu vergeben oder zu behalten.

9. Wie verhält es sich mit dem Sakrament der Beichte?
Es ist direkt mit dem Sakrament verbunden. Jesus trainierte den Apostel (und ihre Nachfolger im Ministerium) mit dem Heiligen Geist zu vergeben oder (Unversöhnlichkeit) Sünden zu behalten.

Weil sie mit dem Geist Gott befugt sind, dies zu tun, die Verwaltung der Vergebung ist wirksam - tatsächlich entfernt Sünde und nicht nur ein Symbol der Vergebung einer Person, die bereits glaubt, er verdient hat.

Weil sie angewiesen werden zu vergeben oder zu behalten, müssen sie unterscheiden, was sie tun sollen. Das bedeutet, dass sie die Sünde kennen und erkennen müssen, ob es uns wirklich leid tut. Als Ergebnis müssen wir ihnen von der Sünde und unserer Reue dafür erzählen.

Und die Kirchenväter haben verstanden, dass die Diener Christi diese Macht hatten.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=29178

von esther10 09.04.2018 00:46

Antonietta Gargiulo, nach dem Massaker von Latina: die Liebe Gottes hat das Böse gewonnen (VIDEO)



In einer Nachricht spricht die Mutter, die die Grausamkeit von Luigi Capasso überlebt hat, über das Wunder des Guten, von dem sie sich umarmt fühlt

VIDEO
https://it.aleteia.org/2018/04/09/antoni...m=notifications

ein paar Stunden nach dem Massaker von Latina, dachte ich, sie wäre auch tot; und ein großer Teil meines kleinen Gehirns, weinend, tröstete sich, dass Mutter und Töchter zusammen im Paradies waren. Als ich erkannte, dass es selbst unter tragischen Bedingungen noch lebte, habe ich den Atem verloren.

Letzten Februar griff Luigi Capasso, Ehemann von Antonietta Gargiulo, sie zu Tode an und tötete dann ihre zwei kleinen Mädchen und sich selbst ; Es ist eine Tragödie, die in aller Erinnerung bleibt. Antonietta blieb im Koma, erholte sich dann und Ende März wurde sie aus San Camillo entlassen. Ich glaube, der Gedanke vieler ging zu dem Moment, als diese Mutter erfuhr, was mit ihren Töchtern passiert war. Überlebst du solche Nachrichten? Was wird mit dem Rest seines Lebens passieren?

Lesen Sie auch: Luigi Capasso, DJ Fabo und Carlo Ripa di Meana: Morde, Selbstmorde und das Verlangen nach Ewigkeit
Als ich erfuhr, dass Signora Gargiulo eine Botschaft an ihre charismatische Gemeinschaft , die des auferstandenen Jesus in Cisterna Latina, gesendet hatte , stellte ich mir vor, um Gebete der Unterstützung zu bitten und ihren Freunden die Wunden zu öffnen, die sie kennzeichnen. Stattdessen führen seine Worte das Thema des Wunders ein. Er lässt seine klare Stimme erstaunt, etwas betäubt zurück, was eine Reflexion darstellt, die so klar ist von reiner Anhaftung an das Gute.

"Hallo alle zusammen, liebe Brüder. Ich bin Antonietta Gargiulo und heute möchte ich jedem von Ihnen für seine Gebete und seine Liebe danken. Mein Leben heute, hier, ist ein Wunder ! Und ich danke Gott jeden Augenblick. Das wahre Wunder ist wiederum die Liebe, die mich und vor allem meine kleinen Mädchen umgibt. Das wahre Wunder ist, dass Böses, Hass und Groll nicht in unseren Herzen gewonnen haben, sondern ein Gefühl von Frieden, Frömmigkeit und Barmherzigkeit herrscht.

Liebe herrscht in konzentrischen Zentren wie ein Tropfen und es kommt weit. Das Wort Gottes hat den Tod gewonnen und ich kann es bezeugen . Ein unendliches Dankeschön geht an meine Familie und an euch alle, denn in jeder Zelle meines Körpers fühle ich das Leben, das aus allen Gebeten für mich wiedergeboren wurde.

Jetzt möchte ich zu der Konferenz kommen, wo immer noch Liebe und endlose Gnade vergehen. Ich bitte dich, weiterhin für mich zu beten. Ich würde dich gerne alle dort umarmen! Ich hoffe, Sie sind alle da, um diesen Fluss der Gnade, unserer XXXI. Convention, zu teilen, die kein besseres Thema für mich haben könnte: "Ich bin das Licht der Welt". Jesus unser Licht segne uns . Bis bald, ich liebe dich. "

Der Märtyrer ist ein Zeuge und ist fast immer jemand, der sein Leben gegeben hat. Wir haben Beispiele von Müttern, die für das Wohl ihrer Kinder gestorben sind und die Anwesenheit von Licht sind, die die Dunkelheit des Beweises überwinden. Kann das Martyrium auch vom Leben und nicht nur vom Tod ausgehen? Mir scheint, Antoniettas Leben ist ein noch stärkerer Beweis des Todes; am Leben zu sein, das ganze Gewicht eines Schmerzes zu ertragen, dem ich kein Maß geben kann, und dennoch die Stimme jenes Guten zu sein, das aus einem Tropfen konzentrische Kreise erzeugen kann, die sich ausdehnen.

Die Pläne Gott sind geheimnisvoll , aber nie Tücken , die lebendige Dichtung der Auferstehung (das kein Ereignis in der Vergangenheit ist, sondern eine aktive und Allgegenwärtigkeit) durchsickert in dem menschlichen unerklärlich in tückischen Umständen ertrank. Wir, diejenigen, die abgelenkt sind, brauchen das Licht der Welt, um eine Stimme zu haben, die immer neu ist , attraktiver als das Gute und dauerhafter als das Böse. Antonietta wird unsere Gebete nicht vermissen, denn sie zu betrachten ist wie die Geste von Thomas zu wiederholen, der daran glaubt, die Stigmata zu sehen und zu berühren.

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von esther10 09.04.2018 00:43

Luigi Capasso, DJ Fabo und Carlo Ripa di Meana: Morde, Selbstmorde und das Verlangen nach Ewigkeit
Annalisa Teggi / Aleteia | 05. März 2018
Barbara Gallardo- (CC BY-NC 2.0)


Hinter und innerhalb der Gewalt schreit die Stimme lauter, die nach einer unzerstörbaren Bindung verlangt

Die Verbrechen in der Familie sind grausam, die Formen der wegwerfbaren Zuneigung scheinen bewundernswert und in der Zwischenzeit gibt es diejenigen, die sterben, in der Hoffnung, ihre Frau für immer im Jenseits zu finden. Im Hindernislauf des Lebens ist die Ehe die einzige klare Alternative zur menschlichen Freiheit und resistent gegen jede Form des täglichen Todes.

Bis der Tod uns scheidet . Entweder ist es eine leere Formel, oder es ist ein Fluch, oder es ist ein Memorandum für Seelen, die im Hindernismarathon trainieren.

Die Chronik ist ein Korb voller menschlicher Früchte; reif und unreif, jeder auf seine Weise. Wir schreiben, wir formulieren Sätze, die Ereignisse aus Fleisch widerspiegeln. Zum Beispiel konnten vor einigen Tagen viele über die großen Zeitungen lesen: "In Cisterna di Latina hat der Polizist Luigi Capasso seine Frau erschossen, dann die beiden Töchter im Alter von 7 und 13 Jahren getötet und sich das Leben genommen". Subjekt, Prädikat und Komplement, der Satz ist grammatikalisch nicht zu übertreffen. Aber menschlicher Inhalt ist inakzeptabel, unerträglich für den Gedanken, der es wagt, ihn in die Realität zu senken. Sie waren getrennt, er hatte einen Liebhaber; Diese und andere Details stehen im Zentrum der lustvollen Debatte, die in den Medien entfesselt wurde. Bis der Tod uns scheidet, das heißt: wenn unsere Beziehung nicht so läuft, wie ich es sage, werde ich dich töten.

Viele Radio- und Fernsehprogramme haben der redaktionellen Förderung des Buches Prometto di perderti von Valeria Imbrogno, DJ Fabos Partner, Raum gegeben , in dem sie ihre 25-jährige Liebesbeziehung mit Fabiano bis zu ihrem Todesausflug in die Schweiz erzählt. Bei einem vollständigen Umsturz ist das Versprechen zwischen zwei Liebenden nicht mehr, bis zum Ende zusammen zu sein, zum Besseren oder zum Schlechteren, sondern um sich zu verirren, indem sie Sterbehilfe die Abordnung geben, der letzte Akt der Liebe zu sein. Bis der Tod uns scheidet, das heißt: Ich liebe dich so sehr, dass ich dich mit jeder Art von Sorgfalt im Stich lasse.

Zur gleichen Zeit wurde der Tod von Carlo Ripa di Meana nur zwei Monate nach dem Tod seiner Frau Marina mit emotionaler und romantischer Mattigkeit beobachtet; Hier ist der Mann, der nicht von seiner Geliebten wegbleiben und sie im ewigen Schlaf erreichen kann. Lesen Sie die Kommentare in den Nachrichten und Modemagazinen, können Sie die gleiche melancholische und zarte Luft atmen, wenn Raimondo Vianello und Sandra Mondaini nacheinander gestorben sind.

Und es ist merkwürdig, dass Sie in einer Welt, die der freien Liebe - von Ihnen - mit allen Nuancen des Regenbogens gewidmet ist, gemeinsam die Sehnsucht nach diesem Ideal singt, das hinter dem Satz steht, den Charles zu ihm gesagt hat Marina: «Mach dir keine Sorgen, ich bin mir so sicher, dass wir uns wieder treffen, wenn wir uns auf der anderen Seite treffen.» Bis der Tod uns trennt, das heißt: Der Schatten des Todes ist der letzte Schleier, bevor wir uns für immer wieder treffen.
Willst du wirklich sagen, dass vielleicht die ewige Bindung ein Bedürfnis ist, das alles andere als moralistisch ist, aber in uns inkarniert?

Trennen ist das Verb des Teufels, ist sein etymologisch sprechender Aktionszaun. Wir können es uns mit Hörnern und Feuer vorstellen, mit einem schrecklichen Gesicht und scharfen Zähnen; aber ich würde nicht überrascht sein, wenn jemand ihn als eine ununterscheidbare Gegenwart in der menschlichen Menge, in jeder Hinsicht ähnlich dem Studenten, dem Arbeiter, dem Rechtsanwalt oder der Magd darstellen würde; und mit einer Schere in der Tasche versteckt. Diese heftigen Jahre sind nicht sein Königreich, im Gegenteil. Etwas überschattet den Horizont, ein menschliches Projekt, das den Versen von John Lennon so ähnlich ist: Stellen Sie sich vor, alle Menschen leben in Frieden; jeder für sich; jeder so respektvoll gegenüber seinem Nächsten, dass er ihn nicht berührt oder auf ihn hört; Jeder ist so verliebt in die Liebe, dass er es dem anderen nicht auferlegt, sondern für kurze kurze Momente und dann zu neuen Abenteuern; keine Verbindung, keine Nation, keine Religion, Schweigen. Hier ist das Foto des höllischen Königreichs, der stille Frieden der Monaden.Die universelle einvernehmliche Trennung ist der Sieg des Teufels.

Solange es starke Bindungen zwischen den Menschen gibt, wird es das Gebrüll und die Funken der Schmiede geben: ein Zeichen, dass etwas durch die Prüfung des Feuers geschmiedet wird. Unter diesen ist die Ehe die zwingendste und ambitionierteste, weil sie auf eine viel mehr als menschliche Einheit abzielt.


Wir sind schockiert über die Zunahme schrecklicher Verbrechen in den vier Wänden des Hauses . Wir weisen auf die so genannte traditionelle Familie hin, die so heilig und makellos ist. Einer der ersten Bemerkungen über das Massaker von Luigi Capasso machte deutlich, dass er ein religiöser Mann war und in die Pfarrei ging. Es sieht aus , anstatt mit Auge bewegt und gütig, die das Band der Vereinigung mit Ihrer Liebsten in Zeiten des Leidens lockert, loben wir Valeria Imbrogno für nicht auf die Art der Bindung unterworfen , die Einheit erfordert „in Gesundheit und Krankheit.“

Ja, unter den vier Wänden der traditionellen Familie finden Verbrechen zwischen den verwerflichsten und grausamsten statt, weil die Ausgangshypothese ist, dass "wir" der richtige Weg für die Erfüllung des Selbst ist. Wo die Bande inkonsequent und nicht existent sind und sich der Unverletzlichkeit von "das ist mein Raum und das ist dein Raum" beugen, ist Gewalt ebenso stark wie unsichtbar, weil der Mensch bereits vom Aussterben bedroht ist. Es heißt Respekt, aber es ist ein steriler absoluter Egoismus.
Diese Hypothese ist keine Rechtfertigung von Gewalt, im Gegenteil, es ist der zitternde Blick, mit dem ich jeden Tag auf meine Familie schaue, auf meinen Ehemann, und ich erkenne, dass genau dort, unter den Menschen, die ich liebe, der Kampf ist Es ist eng: Ohne eine so radikale Verbindung wie die Ehe würden meine schlimmsten Sünden vielleicht nicht so klar herauskommen. Es ist mit meinem Mann und mit meinen Kindern, dass meine Person im Licht eines "wir" geformt und neu definiert wird, das sich vom stolzen Reich "Ich, ich, ich!" Es ist wirklich eine glühende Schmiede, die Wunden öffnen sich, bluten, manchmal werden sie verkrustet. Ich möchte jedoch darauf wetten, dass mein Porträt am Ende mehr lächelt, als ich es alleine entworfen hätte.

Deshalb habe ich unter den vielen schmackhaften Möglichkeiten klar die Ehe als Sakrament gewählt. Mit der Zeit ist jede zuckerhaltige Nuance, die mit dieser Art von Bindung verbunden ist, verblasst, weil ich dank Mr. Chesterton gespürt habe, dass der Horizont des Ehelebens mit kühneren Metaphern zu tun hat. Sport, zum Beispiel:

"Heiden und Christen haben die Ehe, undeutlich, als einen Knoten behandelt, etwas, das normalerweise nicht aufgelöst werden sollte. Kurz gesagt beruht dieser Glaube über die sexuelle Bindung auf einem Prinzip, von dem der moderne Geist keine wirklich adäquate Studie besitzt. Vielleicht ist das, was dir am nächsten kommt, der zweite Atemzug.
Das Prinzip ist wie folgt: Alles, was uns wichtig ist, sogar jedes Vergnügen, hat einen Punkt des Schmerzes oder der Langeweile, der überwunden werden muss, damit das Vergnügen wiedergeboren werden und dauern kann. Die Freude an der Schlacht nach der anfänglichen Angst vor dem Tod kommt, kommt die Freude an der Lektüre Virgil nach der Langeweile sie studiert, die Wärme für diejenigen , die im Meer baden kommt nach dem Schock des Tauchens und der Erfolg einer Ehe kommt nach dem Flitterwochen Scheitern. Alle menschlichen Eide, Gesetze und Verträge sind verschiedene Wege, um diesen Bruchpunkt, diesen Moment der möglichen Kapitulation, erfolgreich zu überleben. " (GK Chesterton, Was ist los mit der Welt )

Es gibt diesen Moment während eines Rennens, in dem es keinen Atem gibt bis zu dem Punkt, dass es alles aufgeben würde, aber jenseits dieses kritischen Moments kommt ein "zweiter Atemzug", eine neue Phase, in der Müdigkeit zu entlasten scheint und neue Energien ankommen. Das Ehesakrament ist volatil, weil es als kompromissloser Kampfrichter darum bemüht ist, Sie zu drängen, wann immer Sie wollen. Im Vergleich dazu wird freie Liebe nicht müde, hat aber kein Ziel.

"Zwei Menschen müssen für die gegenseitige Gerechtigkeit gebunden sein, das kann zwanzig Minuten während eines Tanzes oder zwanzig Jahre in einer Ehe dauern. In beiden Fällen geht es darum, dass wenn der Mann nach fünf Minuten gelangweilt ist, er weitermachen und sich die Mühe machen muss, sein Glück wiederzufinden. Zwang ist eine Form der Ermutigung und Anarchie (oder was manche als Freiheit bezeichnen) ist grundsätzlich bedrückend, weil sie grundlegend entmutigend ist. Wenn wir alle wie Luftblasen in der Luft schwebten, frei, hier und da jeden Moment hinzugehen, wäre das praktische Ergebnis, dass niemand den Mut hätte, ein Gespräch zu beginnen. " ( ebd .)

Solange der Tod uns nicht trennt, ist mehr als das irdische Ablaufdatum einer Ehe, vielleicht ist es die Roadmap unseres täglichen Hindernismarathons. Der Tod, der allgemein verstanden wird, wird ein für allemal ankommen und eine Passage sein, eine kurze Trennung, um sich später wieder zu treffen, wie Carlo Ripa di Meana seiner Frau sagte. Aber wie viele tägliche Todesfälle können wir mit unserem Ehepartner oder unserer Braut verbinden?

Dies ist das Memento hinter dieser Phrase, die so düster klingt: Die Ritualität des Sakraments zeigt eine visuelle Klarheit über das tägliche Leben eines Paares unter Berücksichtigung, dass die Freiheit der Person heilig ist, gerade weil sofort, muss wählen und können wählen, zu verraten, das Rennen zu verlassen.

Eternity ist ein High Stakes, die nur passgenau für den Mann , ehrlich zu sein , und es wohl begegnet uns zu wissen , dass jeder neue Morgen kleine und große Gelegenheiten lugen kann, auch tragisch, zum Tode zu bringen diese Bindung ist mehr als menschlich; Sie können sich gegenseitig mit einer Waffe töten, aber auch mit einer einvernehmlichen und freundlichen Trennung. Häufiger ist das tödliche Gift der Trennung in den täglichen Rückwirkungen, dem nervösen Schweigen, der Bosheit, die auf sie spuckt, ohne zu denken, sogar das "Ich habe dich verstanden". Okay , so ist es nicht anders sein könnte, ist es die menschliche Seite der Ehe, die wir von der Notwendigkeit bewusst zu machen , erforderlich ist, um das Ideal der ewigen Treue in guten Händen anvertrauen Zittern weniger als bei uns
https://it.aleteia.org/2018/03/05/luigi-...iderio-deterno/


.

von esther10 09.04.2018 00:42

Der Teufel ist real und nicht nur ein Symbol, sagt Papst Franziskus in Ermahnung
von Junno Arocho Esteves
Gesendet Montag, 9. April 2018


Papst Franziskus im Petersdom (CNS)
Es ist ein Fehler, Satan als einen Mythos zu betrachten, sagte der Papst

Der Weg zur Heiligkeit beinhaltet nicht das Ringen mit einem abstrakten Boogeyman, sondern beinhaltet einen "ständigen Kampf gegen den Teufel, den Prinzen des Bösen", sagte Papst Franziskus.

In seiner neuen Apostolischen Ermahnung "Gaudete und Exsultate", die vom Vatikan am 9. April veröffentlicht wurde, forderte der Papst die Christen auf, den Teufel nicht als ein immaterielles Konstrukt zu betrachten, sondern als "ein persönliches Wesen, das uns angreift . "

http://catholicherald.co.uk/tag/pope-francis/

"Wir sollten den Teufel nicht als einen Mythos, eine Darstellung, ein Symbol, eine Redewendung oder eine Idee betrachten", schrieb der Papst. "Dieser Fehler würde uns dazu bringen, unsere Wache zu verlassen, unvorsichtig zu werden und verletzlicher zu werden."

Er nutze diese Verletzlichkeit, fügte er hinzu, der Teufel "braucht uns nicht zu besitzen. Er vergiftet uns mit dem Gift des Hasses, der Verzweiflung, des Neides und des Lasters. "

Während seines gesamten Papsttums hat Papst Franziskus vor der Anwesenheit des Teufels und der Gefahr gewarnt, in die Hölle zu gehen, wenn man sich nicht von der Sünde abwendet.

http://catholicherald.co.uk/tag/satan/

In jüngster Zeit wurden jedoch die Zweifel des Papstes an der Hölle und den Folgen der Sünde in Zweifel gezogen, als Eugenio Scalfari, ein Mitbegründer und ehemaliger Herausgeber der italienischen Zeitung La Repubblica, behauptete, Papst Franziskus habe gesagt: "Die Hölle gibt es nicht."

Der italienische Journalist hat mehr als einmal erklärt, dass er keine Notizen macht oder seine Gespräche mit dem Papst aufzeichnet; Er stellt sie später aus dem Gedächtnis wieder her, einschließlich des Materials, das er in Anführungszeichen setzt.

Kurz nachdem das Interview im März veröffentlicht worden war, veröffentlichte der Vatikan eine Erklärung, in der er darauf hinwies, dass Scalfaris Artikel "ein Produkt seiner eigenen Rekonstruktion ist, in dem die vom Papst ausgesprochenen Worte nicht zitiert werden".

In seiner apostolischen Ermahnung über den Ruf zur Heiligkeit in der modernen Welt sagte der Papst, das christliche Leben sei nicht nur ein Kampf gegen menschliche Schwächen oder weltliche Mentalitäten, sondern ein geistlicher Kampf gegen eine sehr reale Bedrohung.

http://catholicherald.co.uk/tag/the-devil/

"Wir werden die Existenz des Teufels nicht zugeben, wenn wir darauf bestehen, das Leben nur nach empirischen Maßstäben ohne übernatürliches Verständnis zu betrachten", schrieb er.

Obwohl der Papst anerkennt, dass es in biblischen Zeiten "begrenzte konzeptuelle Ressourcen" gab, um den Unterschied zwischen dämonischer Besessenheit und psychischer Krankheit zu verstehen, sagte der Papst, er solle uns nicht zu einer allzu vereinfachenden Schlussfolgerung bringen, dass alle im Evangelium verwandten Fälle zu tun hätten mit psychischen Störungen und daher, dass der Teufel nicht existiert oder nicht bei der Arbeit ist. "

Der Weg zur Heiligkeit, erklärte er, sei ein beständiger Kampf und ohne die "mächtigen Waffen" des Gebetes, der Sakramente und Werke der Nächstenliebe würden Christen "dem Scheitern oder der Mittelmäßigkeit zum Opfer fallen".

"Wenn wir leichtsinnig werden, werden uns die falschen Versprechungen des Bösen leicht verführen", sagte der Papst.

Im Kampf gegen den Teufel fügte Papst Franziskus hinzu: Gutes zu kultivieren, im geistlichen Leben voranzukommen und in Liebe zu wachsen, sind die besten Mittel, dem Bösen zu begegnen. Diejenigen jedoch, die beschließen, neutral zu bleiben und "auf das Ideal, sich dem Herrn großzügig zu geben, verzichten, werden niemals durchhalten."

"Christlicher Triumph ist immer ein Kreuz, aber ein Kreuz, das gleichzeitig ein siegreiches Banner ist, das mit aggressiver Zärtlichkeit gegen die Angriffe des Bösen getragen wird", sagte er.
http://catholicherald.co.uk/news/2018/04...in-exhortation/

von esther10 09.04.2018 00:41

ROM KONGRESS ÜBER VERWIRRUNG IN DER KIRCHE



Rom: Treue verkündet die Einhaltung der Lehre der Kirche über die Ehe
Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien haben gestern in Rom eine Erklärung abgegeben, in der sie ihr Eintreten für die unveränderliche Lehre der Kirche über die Ehe, die Sakramente und die absoluten moralischen Gebote bekräftigen.

8.4.18 9.22 Uhr

( InfoCatólica ) Der Kongress wurde vom Verein «Freunde des Kardinals Carlo Caffarra» organisiert, wie es einer der letzten Wünsche des emeritierten Erzbischofs von Bologna war, der letzten September gestorben ist.

An der Konferenz nahmen die Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Burke und Giuseppe Zen Zekiun aus Hongkong teil; Bischof Athanasius Schneider; der Philosoph und ehemalige Präsident des italienischen Senats Marcello Pera; der Kanoniker Valerio Gigliotti; der Bioethiker Renzo Puccetti. Das Eingreifen von Kardinal Caffarra zur Verteidigung der Enzyklika "Humanae vitae" von Paul VI. Wurde ebenfalls wiederholt.

Das Kongressthema war „katholische Kirche: wo bist du‚gehen und wurde eine Phrase Kardinal selbst Caffarra untertitelt:“Nur ein Blinder kann leugnen, dass es eine große Verwirrung in der Kirche", die sich auf die widersprüchlichen Interpretationen der Ermahnung Apostolisch von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, und die Verwirrung über die Lehre und pastorale Praxis, die gefolgt wurde.

Abschlusserklärung des Kongresses «Katholische Kirche, wohin gehst du?»

Wir bezeugen und bekennen ...



Aufgrund der widersprüchlichen Auslegungen der apostolischen Ermahnung "Amoris Laetitia" verbreitete sich die Verwirrung und Konfusion unter den Gläubigen der ganzen Welt.

Die dringende Bitte, die von fast einer Million Gläubigen neben 250 Briefwächtern und auch von mehreren Kardinälen, die den Heiligen Vater um Klarstellung zu diesen Fragen gebeten hatten, erbeten wurde, wurde bisher nicht gehört.

In der ernsten Gefahr, die all dies für den Glauben und die Einheit der Kirche geschaffen hat, sind wir, getaufte und bestätigte Mitglieder des Volkes Gottes, berufen, unseren katholischen Glauben zu bekräftigen.

Das Zweite Vatikanische Konzil ermächtigt und ermutigt uns dazu, was in "Lumen Gentium", Nr. 33, bestätigt: "So wird jeder Laie aufgrund der ihm verliehenen Gaben Zeuge und gleichzeitig ein lebendiges Instrument. der Sendung der Kirche selbst "im Maß der Gabe Christi" (Eph 4: 7) ».

Der selige John Henry Newman ermuntert uns dazu, dies zu tun, was wir in seinem Schreiben, prophetisch "Über die Beratung der Gläubigen in der Lehre", schon 1859 die Wichtigkeit der Laienbezeugung ihres Glaubens angaben.

Deshalb bezeugen und bekennen wir gemäß der authentischen Tradition der Kirche, dass:

Die Ehe zwischen zwei Getauften und Vollendeten kann sich nur mit dem Tod auflösen.
Das ist der Grund, warum Christen, die mit einer gültigen Ehe verheiratet sind, sich einer anderen Person anschließen, während ihre Ehefrau noch lebt, die schwere Sünde des Ehebruchs begehen.
Wir sind überzeugt, dass dies eine absolute moralische Norm ist, die immer und ohne Ausnahmen verlangt.
Wir sind auch überzeugt, dass kein subjektives Gewissensurteil eine intrinsisch schlechte Handlung gut und rechtmäßig machen kann
Wir sind überzeugt, dass das Urteil über die Möglichkeit der Sakramentsabsolution nicht auf der Zurechenbarkeit der begangenen Sünde beruht, sondern auf der Absicht des Büßers, eine den göttlichen Geboten widersprechende Lebensweise aufzugeben.
Wir sind davon überzeugt, dass geschiedene Menschen, die zivilisiert wieder geheiratet haben und nicht bereit sind, in Kontinenz zu leben, in einer Situation leben, die objektiv gegen das Gesetz Gottes verstößt und daher keinen Zugang zur Eucharistie haben kann,
Unser Herr Jesus Christus sagt: "Wenn du in meinem Wort bleibst, wirst du meine wahren Jünger sein, du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird dich frei machen" (Joh 8, 31-32).

Mit dieser Zuversicht bekennen wir unseren Glauben vor dem obersten Pfarrer und Lehrer der Kirche und vor den Bischöfen, und wir bitten sie, uns im Glauben zu bestätigen.
+
http://asociacionliturgicamagnificat.blo...esor-peter.html

Rom, 7. April 2018
+++++
http://w2.vatican.va/content/francesco/d...-exsultate.html


von esther10 09.04.2018 00:37




Ein Video des verstorbenen Kardinals Carlo Caffarra eröffnet die Konferenz in Rom, "Katholische Kirche: Wohin gehst du?", 7. April 2018. (Edward Pentin
| 7. APRIL 2018


Ein VIDEO wurde gezeigt
Kardinal Brandmüller, Bischof Schneider Tackle Krise der Verwirrung in der Kirche

Bischof Athansius Schneider definiert die notwendigen Eigenschaften des Petrusamtes und warnt vor Schweigen angesichts der Unkenntnis der Wahrheit und der Angriffe auf die Wahrheit. Kardinal Walter Brandmüller sagt, die Heiligkeit sei eine Voraussetzung für die wichtige Beteiligung der Laien an den Fragen der Lehre.
Edward Pentin

Die Grenzen der päpstlichen Autorität und was genau der " sensus fidei fidelium" (Glaubenssinn der Gläubigen) in Bezug auf die Lehre ist, stand im Mittelpunkt eines Teils der Diskussion am Samstagnachmittag in Rom, um eine Krise der Verwirrung zu analysieren in der zeitgenössischen Kirche.

Die Konferenz mit dem Titel Katholische Kirche: Wohin gehst du? Nur ein blinder Mann kann leugnen, dass es in der Kirche eine große Verwirrung gibt, die von Freunden des Kardinals Carlo Caffarra organisiert wurde.

Die Veranstaltung war einer der letzten Wünsche des Kardinals, des im September verstorbenen Erzbischofs von Bologna. Zusammen mit der wachsenden Zahl von Laien und Klerikern war er in den letzten Jahren zutiefst bestürzt über Konfusion über Doktrin und Disziplin, was, wie manche glauben, eine der größten Krisen in der Geschichte der Kirche ist.

Bischof Schneider

In einem Gespräch mit Zitaten aus maßgeblichen Kirchenquellen unterstrich Bischof Athansius Schneider die Bedeutung des Petrusamtes, wobei er auf die dogmatische Konstitution Pastor Aeternus des Ersten Vatikanischen Konzils zurückgriff, der unterstrich, wie der Papst sein erhabenes Amt "zur Errettung der Kirche" ausüben soll alle."

Der Nachfolger Petri soll dafür sorgen, dass "die ganze Herde Christi, die von den giftigen Weiden des Irrtums genommen wird, mit der Nahrung der himmlischen Lehre genährt wird und dass die gesamte Kirche, nachdem sie beseitigt hat, was zum Schisma führt, eins bleibt und unterstützt auf seiner Grundlage, könnte standhaft gegen die Tore der Hölle stehen. "

Der Hilfsbischof von Astana, Kasachstan, der angesichts der vorherrschenden Konfusion eine Initiative startete, die im Januar die Wahrheit der sakramentalen Ehe beteuerte, betonte, dass "das Charisma der Wahrheit zuerst von Gott dem Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut wird" und aus diesem Grund, dass Päpste „muss ständig bewusst sein , dass sie nicht die Eigentümer der sind cathedra der Wahrheit, aber seine Diener und Vikare.“


Er erinnerte sich an den Eid, den die Päpste seit mehr als einem Jahrtausend ablegten: "Ich gelobe, nichts von der empfangenen Überlieferung zu ändern", "was durch Christus und seine Nachfolger offenbart wurde" und "Disziplin und Ritus" zu bewahren der Kirche "- aus dem Liber Diurnus Romanorum Pontificum , das bis zum 11. Jahrhundert verwendet wurde.

In modernen Zeiten verwies Bischof Schneider auf die Pflicht der Päpste, "die Wahrheit zu verteidigen und die Kirche vor Irrtümern und Häresien zu schützen" und hob die Probleme des Schweigens hervor. Aus der Enzyklika Sapientiae Christianae zitierte Papst Leo XIII., Dass "sich vor einem Feind zurückziehen oder schweigen soll, wenn von allen Seiten solches Geschrei gegen die Wahrheit erhoben wird, der Teil eines Mannes, der entweder charakterlos ist oder Zweifel hegt die Wahrheit dessen, was er zu glauben behauptet. "

Er fügte hinzu: "Nichts ermutigt die Schlechten so sehr wie der Mangel an Mut seitens des Guten" und dass "Mangel an Stärke" "so viel tadelnswerter" ist, als oft wenig gebraucht wird, um "falsche Anklage zu bringen" und um "falsche Meinungen zu widerlegen". Christen, so Leo, seien "zum Kampf geboren", und um die Welt mit der Hilfe des Herrn zu überwinden, müsse "die katholische Lehre offen und unerschrocken beteuert und bis zum Äußersten verbreitet werden" unsere Macht. "

Bischof Schneider zitierte auch Johannes XXIII., Der sagte, dass alle Übel, die Menschen und Nationen vergiften, von "Unwissenheit über die Wahrheit" und manchmal von "Verachtung für die Wahrheit und rücksichtslose Zurückweisung" herrühren. Er sagte auch, wer mutwillig angreift die Wahrheit "beschäftigt sich mit einem völlig verabscheuungswürdigen Geschäft." Wer dies nicht willentlich tut, fügt hinzu, "tue so, als ob Gott uns zu einem anderen Zweck als dem Streben und Erlangen der Wahrheit einen Intellekt gegeben hätte."



Eine solche Haltung, fuhr Johannes XXIII. Fort, führe zu einem Synkretismus zwischen den Religionen, etwas, von dem Papst Leo sagte, dass er "auf die Zerstörung aller Religionen, aber insbesondere des katholischen Glaubens gerichtet sei".

Bischof Schneider sagte , dass im Laufe der Geschichte, Satan hat immer wieder die Kirche angegriffen, und „vor allem der cathedra der Wahrheit, die der Stuhl Petri ist.“ In seltenen Fällen, sagte er in Anspielung auf die aktuelle Krise hat dies zu einem „ zeitweilige und begrenzte Verfinsterung des päpstlichen Lehramtes, als einige römische Päpste zweideutige Lehraussagen gemacht haben, wodurch eine zeitweilige Situation doktrinärer Verwirrung im Leben der Kirche verursacht wurde. "

Er sagte, dass eine solche Möglichkeit von Papst Leo im Jahr 1884 prophezeit wurde, als er eine berühmte Vision von Satan hatte, der vor Gott erschien und ihn um Erlaubnis bat, die Kirche in hundert Jahren zu zerstören - eine Erlaubnis, die gewährt wurde. Unmittelbar danach verfasste Papst Leo XIII. Das Gebet zum Erzengel Michael.




Kardinal Brandmüller

Kardinal Walter Brandmüller, emeritierter Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, unterstrich in seiner Rede die Rolle der Laien in der Lehre und versuchte zu unterscheiden, was ein wahrer " Sensus fidei" (Glaubenssinn) der Gläubigen ist und was nicht.

In Anlehnung an den berühmten Essay des berühmten Kardinals John Henry Newman aus dem Jahr 1859 über die Beratung der Gläubigen in Fragen der Lehre sagte Kardinal Brandmüller, er wolle diese Frage "inmitten der Glaubenskrise, die heute die Kirche tief erschüttert" analysieren.

Der Kirchenhistoriker griff auf einige Beispiele aus der Geschichte zurück, als die Laien ein wichtiges Zeugnis für den Glauben gaben. Während der arianischen Krise im vierten Jahrhundert, als die Gottheit Jesu debattiert wurde, "scheiterten die Bischöfe im Überfluss", sagte Kardinal Brandmüller, und die "göttliche Tradition" wurde "weit mehr von den Gläubigen als vom Episkopat" aufrechterhalten.

In jüngerer Zeit sagte er, dass das Zeugnis der Laien im Kontext der marianischen Dogmen von 1954 und 1950 zu finden sei. "Es ist daher der sensus, der consensus fidei , aufgrund dessen das Zeugnis der Gläubigen sein eigenes Gewicht hat in der Bewahrung, Vertiefung und Verkündigung der Wahrheit des offenbarten Glaubens ", sagte er.

Der deutsche Kardinal erinnerte die Anwesenden daran, dass, als Newman davon sprach, die Gläubigen "zu konsultieren", dies nicht bedeutet, dass die Kirche demokratisch ist. Wenn die Gläubigen in einem Körper vereint sind und einen übernatürlichen Organismus bilden, sind die Gesetze verschieden und was entsteht, ist "die Realität der Gnade".

Kardinal Brandmüller fügte hinzu, dass die theologische Tugend des Glaubens zum Teil durch den sensus fidei der Gläubigen wirksam wird und dass sie als eine Art geistiges Immunsystem fungieren kann, das "instinktiv" jeden Fehler erkennen und ablehnen kann Die Kirche in ihrer Ganzheit kann niemals in Häresie schlüpfen ", ruht auch deshalb auf diesem sensus fidei" , sagte er.

Er gab einige Beispiele, darunter die Pataria-Bewegung in Norditalien, die sich im 12. Jahrhundert gegen die Simonie und das priesterliche Konkubinat auflehnte, und die Gläubigen, die Papst Bonifatius VIII. Das Heilige Jahr einführten, um die Doktrin über Ablässe im 14. Jahrhundert zu artikulieren.

Aber er bemerkte auch, indem er Beispiele gab, dass die "Wahrheit nicht notwendigerweise bei der Mehrheit gefunden wird".

"Wenn daher Katholiken in Massen es für legitim halten, nach der Scheidung wieder zu heiraten, Empfängnisverhütung oder andere ähnliche Dinge zu verwenden, ist dies kein Massenzeugnis für den Glauben, sondern eine Massenabwechslung davon", sagte er. In einem Zitat aus der Internationalen Theologischen Kommission von 2014 sagte er: "Es ist klar, dass es keine einfache Identifizierung zwischen dem sensus fidei und der Öffentlichkeit oder der Mehrheit geben kann. Das sind keineswegs die gleichen Dinge. "

Es fügte hinzu: "In der Geschichte des Volkes Gottes war es oft nicht die Mehrheit, sondern eine Minderheit, die wirklich gelebt und dem Glauben Zeugnis gegeben hat ... Es ist daher besonders wichtig, die Stimmen der "Kleine, die glauben."

Kardinal Brandmüller fügte hinzu, dass das Folgende "außergewöhnlich" sei: "Die Erfahrung der Kirche zeigt, dass manchmal die Wahrheit des Glaubens nicht durch die Bemühungen der Theologen oder die Lehren der Mehrheit der Bischöfe bewahrt wurde, sondern in den Herzen der Gläubigen."

Wie auch während der Arian-Krise sagte der Kardinal, dass dies heute in Diözesen, Pfarreien und anderen Konzilien der nachkonziliaren Zeit zu sehen sei. Aber er betonte, dass die Unterscheidung "noch wichtiger wird" und eine Liste von Kriterien erforderlich ist, um die organische Entwicklung der Lehre vom Irrtum zu unterscheiden.

"Hier genügt es, an den unerläßlichen Mangel an Widersprüchen in Bezug auf die authentische Tradition zu erinnern", sagte der Kardinal und bezog sich bei diesem Pontifikat auf scheinbar widersprüchliche Lehren.

In Anlehnung an das theologische Kommissionsdokument betonte er, dass "authentische Teilnahme am sensus fidei Heiligkeit erfordert" und "heilig sein bedeutet" grundsätzlich "getauft zu werden und den Glauben in der Kraft des Heiligen Geistes zu leben".

"Das ist eine sehr hohe Anforderung", ergänzte Kardinal Brandmüller.

Folglich äußerte er Zweifel darüber, wie viele Fragebögen, die in den letzten Synoden verwendet wurden, einen wahren Sinn für den sensus fidei vermitteln, da sie im Allgemeinen von "individuellen Assoziationen" beeinflusst werden und die Formulierung der Fragen "die Manipulation der Ergebnisse erleichtert".

Der sensus fidei fidelium (Glaubenssinn der Gläubigen) wird "viel authentischer durch spontane Erklärungen ausgedrückt", sagte Kardinal Brandmüller und nannte als Beispiel die jüngsten Manifest -Märsche in Frankreich oder die eine Million Katholiken wer bat den Heiligen Vater um Klarheit in Bezug auf die Lehre der Kirche.

"Dies sind die Formen, in denen sich heute der sensus fidei , der Glaubensinstinkt der Gläubigen, manifestiert", sagte Kardinal Brandmüller. "Es ist an der Zeit, dass das Lehramt diesem Zeugnis des Glaubens gebührende Aufmerksamkeit schenkt."

Und am Ende seines Vortrags fügte er hinzu, dass Newman in seinem Essay von 1859 schreibt, dass er nicht "Zeiten erwartet, in denen die Arier jemals wieder kommen werden".

Angesichts einiger, die glauben, dass die heutige Krise der arianischen Krise nahe kommt, sagte Kardinal Brandmüller: "Heute wären wir alle besser dran, wenn er Recht hätte."


Sehen Sie vollständige englische Übersetzungen von Bischof Schneiders Rede auf LifeSite News hier , und Kardinal Brandmüller ist hier .

Am Ende der Konferenz, die Teilnehmer und Laien eine unterzeichnete Erklärung des Glaubens Aufrechterhaltung Schlüsselbereiche der Lehre der Kirche.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...-confusion-in-t

von esther10 09.04.2018 00:31







Gianpaolo Barra, Redakteur der italienischen katholischen Monatszeitschrift "Il Timone", liest die Erklärung auf der Konferenz.
BLOGS | 7. APRIL 2018
Konferenz über Konfusion in der Kirche: Abschlusserklärung

Das Sechs-Punkte-Glaubensbekenntnis mit dem Titel "Wir bezeugen und bekennen" bekräftigt die unveränderte Lehre der Kirche in Schlüsselbereichen.
Edward Pentin

Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien haben am Samstag in Rom eine Erklärung abgegeben, in der sie die unveränderte Lehre der Kirche über die Ehe, die Sakramente und die absoluten moralischen Gebote bezeugen.

Unterzeichnet auf einer Konferenz zum Thema Katholische Kirche: Wohin gehst du? Nur ein Blinder kann bestreiten, dass in der Kirche große Verwirrung herrscht,

Die Erklärung war motiviert durch "widersprüchliche Interpretationen" der apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, und der Verwirrung über die Lehre und die pastorale Praxis, von der sie sagen, dass sie entstanden ist.

Die Konferenz, die von Freunden des Kardinals Carlo Caffarra organisiert wurde, war einer der letzten Wünsche des emeritierten Erzbischofs von Bologna, der letzten September starb.

Zusammen mit der wachsenden Zahl von Laien und Klerikern war er in den letzten Jahren zutiefst bestürzt über Konfusion über Doktrin und Disziplin, was, wie manche glauben, eine der größten Krisen in der Geschichte der Kirche ist.

Zu den Konferenzsprechern gehörten Kardinal Walter Brandmüller , ehemaliger Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, Kardinal Raymond Burke , Patron des Malteserordens, Athanasius Schneider , Hilfsmann von Astana, Kasachstan, Kardinal Joseph Zen, emeritierter Bischof von Hongkong, und Marcello Pera , ehemaliger Präsident des italienischen Senats.

***
ERKLÄRUNG:

"Deshalb bezeugen und bekennen wir ..."

Abschlusserklärung der Konferenz "Katholische Kirche, wohin gehst du?" Rom, 7. April 2018

Aufgrund widersprüchlicher Interpretationen des Apostolischen Schreibens "Amoris laetitia" verbreiten sich unter den Gläubigen in der ganzen Welt wachsende Unzufriedenheit und Verwirrung.

Das dringende Ersuchen um eine Klarstellung , die dem Heiligen Vater von ungefähr einer Million Gläubigen, mehr als 250 Gelehrten und mehreren Kardinälen, vorgelegt wurde, hat keine Antwort erhalten.

Inmitten der ernsten Gefahr für den Glauben und die Einheit der Kirche, die entstanden ist, haben wir getauft und bestätigt, dass die Mitglieder des Volkes Gottes dazu aufgerufen sind, unseren katholischen Glauben zu bekräftigen.

Das Zweite Vatikanische Konzil ermächtigt uns und ermutigt uns dazu, in "Lumen gentium", n. 33: "So ist jeder Laie aufgrund der ihm verliehenen Gaben zugleich Zeuge und lebendiges Werkzeug der Sendung der Kirche selbst" nach dem Maß des Gebens Christi "(Eph. 4: 7) ). "

Der selige John Henry Newman ermutigt uns auch dazu. In seinem prophetischen Aufsatz "Über die Beratung der Gläubigen in Fragen der Lehre" (1859) sprach er von der Wichtigkeit, dass die Laien Zeugnis vom Glauben ablegen.

In Übereinstimmung mit der authentischen Tradition der Kirche bezeugen und bekennen wir:

1) Eine ratifizierte und vollzogene Ehe zwischen zwei getauften Personen kann nur durch den Tod aufgelöst werden.

2) Daher begehen Christen, die durch eine gültige Ehe verbunden sind und sich einer anderen Person anschließen, während ihre Ehefrau noch am Leben ist, die schwere Sünde des Ehebruchs.

3) Wir sind überzeugt, dass es absolute moralische Gebote gibt, die immer und ohne Ausnahme verbindlich sind.

4) Wir sind auch überzeugt, dass kein subjektives Gewissensurteil eine an sich böse Handlung gut und legitim machen kann.

5) Wir sind davon überzeugt, dass das Urteil über die Möglichkeit der Sakramentsabsolution nicht auf der Zurechenbarkeit der begangenen Sünde beruht, sondern auf der Absicht des Büßers, eine den göttlichen Geboten widersprechende Lebensweise aufzugeben.

6) Wir sind davon überzeugt, dass Personen, die geschieden und zivilisiert wieder verheiratet sind und die nicht in Kontinenz leben wollen, in einer Situation leben, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht und daher keine eucharistische Kommunion empfangen kann.

Unser Herr Jesus Christus sagt: "Wenn du in meinem Wort bleibst, bist du wirklich meine Jünger, und du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird dich frei machen" (Joh 8, 31-32).

Mit dieser Zuversicht bekennen wir unseren Glauben vor dem obersten Pfarrer und Lehrer der Kirche und vor den Bischöfen, und wir bitten sie, uns im Glauben zu bestätigen.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...church-teaching

von esther10 09.04.2018 00:29




Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Veröffentlicht am 8. Februar 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Mannheimer *), mit einer Einführung von Peter Helmes

Die Jesuiten und Papst Franz
hier geht es weiter


https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/

Von Peter Helmes

Der weiter unten folgende Beitrag von Michael Mannheimer befaßt sich mit zwei Themenkreisen – jeder für sich eine Herausforderung zur kritischen Betrachtung und Wertung. Allerdings wäre eine „Würdigung“ der Person des Benedikt-Nachfolgers Bergoglio (Franz I.) ohne eine Einbeziehung der „Societas Jesu“ (SJ) unvollständig und wohl auch irreführend. Das Kennenlernen des einen, Franziskus, ist ohne das Wissen um die Rolle der Jesuiten nicht möglich.

Oberflächlich betrachtet, haben beide in ihrer Geschichte Mißverständnisse und Ärger provoziert. Dazu später mehr. Geschichten, Gerüchte und Tatsachen zu den Jesuiten sind schon seit dem Bestehen der SJ vor fast 500 Jahren (!) Gegenstand widersprüchlicher Meinungen und Vermutungen, wobei – wie Michael Mannheimer treffend herausgearbeitet hat – der sog. „Geheime Schwur der Jesuiten“ dazu die Munition geliefert hat und weiter liefert. Denn „bösen“ Taten, die den Jesuiten nachgesagt werden, stehen in ihrer langen Geschichte jedenfalls eine große Zahl positiver Werke entgegen (z. B. Stichwort Bildung).

Was hier Dichtung und Wahrheit ist, kann ich nicht entscheiden. Mannheimer formuliert vorsichtig, daß „der Schwur mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit echt ist.“

Wie auch immer, ich halte die Frage nicht für den zentralen „Juckelpunkt“ für die kritische Betrachtung der SJ, aber sie trägt immerhin einen wichtigen Teil zur Orientierung Fragender an der SJ bei.

Papst Franz – eine „reizvoller“ Jesuit

Dieser Bergoglio scheint alle Klischees über „die Jesuiten“ zu bestätigen. Er ist flinken (Un-) Geistes, aber man kann ihn nicht fassen. Das käme einem Versuch gleich, einen Pudding an die Wand zu nageln. Nüchtern ausgedrückt, dieser Papst „reizt“ – zu Jubel bei seinen (oft sehr) linken Anhängern und zu Ärger und Kritik bei den traditionell Eingestellten.

Wir wissen wenig über seine theologische Grundüberzeugung, hören von Zeitgenossen, er sei eher der (lateinamerikanischen) „Befreiungskirche“ zuzurechnen.Die „Befreiungstheologie“ versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zur „Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen“. Bergoglio macht von dieser „Stimme der Armen“ reichlich Gebrauch und trägt sie fast aufdringlich wie eine Monstranz vor sich her – sozusagen ein päpstlich veredelter Pauperismus: Fährt demonstrativ Kleinwagen, wohnt in einer Klause im Vatikan und trägt durchgelatschte Schuhe.


Ein Ärgernis – und eine Bestätigung der Kritik an ihm – sind freilich seine doktrinären Äußerungen über die Wirtschaft. Wenn man so ein Wort hört wie „Wirtschaft tötet“, ist man zunächst einmal fassungslos und fragt sich, wie Franziskus so offensichtlich seine Ignoranz in ökonomischen Fragen zu Markte tragen kann.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt.

Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit!

(Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“! Papst Franz glaubt wohl an diese Mär. Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“

Dabei entgeht dem Papst eine Binsenweisheit: Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität.

Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk!

„Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten. (Das erleben wir derzeit in „maasloser“ Form erneut.)

(https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/)

Der „Ein-Ohr-Papst“ der „Befreiungstheologie“

Daß sich z. B. Deutschland nach einem verlorenen Krieg und andere ehemals sozialistische Staaten – z. B. die Mehrheit der ehem. Ostblockstaaten – nach Einführung der Marktwirtschaft dank der freien Marktwirtschaft selbst hochgerappelt haben, all das scheint Franziskus nicht zu wissen. Er sieht die Welt durch die Brille der Armut – und nicht der Möglichkeiten, diese anders als durch sozialistische Rezepte zu bekämpfen. Er erweist sich stets als „Ein-Ohr-Papst“: Das linke Ohr ist frei, das rechte wird nicht benötigt.

Franziskus ist einfach von seinen Erfahrungen in Argentinien geprägt. Was heißt das? Das Land der Gauchos war bis 1945 wohlhabender als Deutschland, aber Korruption und Nepotismus in Verbindung mit verkrusteten Strukturen sorgten für den unaufhaltsamen Niedergang. Inzwischen gab es zwei Staatspleiten. Daß sich Erzbischof Bergoglio so sehr um die Armen in Buenos Aires gekümmert hat, ist ungeheuer anrührend, taugt aber nicht zur Lösung der tiefen Wirtschaftskrise des Landes – aber „macht was her“. Die (unausgesprochene) Botschaft: Kapitalismus erzeugt Armut, Sozialismus rettet die Armen.

Warum schaut Franziskus nicht auf Deutschland, wo die großen, marktwirtschaftlichen Förderprogramme erfunden und umgesetzt worden sind? Er war doch eine gewisse Zeit zum Studium in St. Georgen. Ludwig Erhards Grundgedanke war nicht, wie die Sozialisten mißverstanden haben, den „Reichen“ etwas wegzunehmen und dann an die Ärmeren zu verteilen, sondern die Wirtschaft wachsen zu lassen und am Zugewinn Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglichst gerecht zu beteiligen.

Und dieses Rezept war ungeheuer erfolgreich. Es hat, wie Ludwig Erhard versprach, Wohlstand für alle gebracht. Der Sozialismus jedoch, da wo er praktiziert wird, bringt Armut für alle. Das aber haben die lateinamerikanischen Befreiungstheologen bis heute nicht begriffen, für die der Glaube ein Instrument zur Durchsetzung sozialer oder gar sozialrevolutionärer Reformen ist. Bergoglio ist einer von ihnen.

Kurz: Völlig egal, ob Bergoglio ein auf den Jesuiteneid verschworener Zeitgenosse ist oder nicht: Die Kernfrage heißt: Ist die Kirche sozial – auch wirtschaftlich – oder sozialistisch? Bergoglio scheint diese Frage beantwortet zu haben.

Peter Helmes, 8.2.2018

———-

Hier nun der Artikel von Michael Mannheimer:

Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.

Dass der Papst ein Jesuit ist, ist vielen bekannt. Was den Jesuitenorden auszeichnet, das dürfte jedoch den wenigsten Zeitgenossen bekannt sein.

Es gibt wenig bis nichts, was den Jesuiten nicht vorgehalten worden ist. So sollen sie angeblich die „heimliche Weltregierung“ stellen, wahlweise in Kooperation mit „den“ Juden, „den“ Kommunisten oder „den“ Freimaurern. Und natürlich soll es ein Jesuitenpater gewesen sein, der Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst habe. Solche Gerüchte fußten im Erfolg des Ordens, der zu Diskreditierungen einlud. (Quelle)

Nicht alles an diesen Gerüchten ist falsch. Der Jesuitenorden hat eine innere Geheimstruktur, die jener anderer Geheimbünde sehr ähnlich ist. Und alle Jesuiten müssen einen Schwur leisten, der es in sich hat – und der sich nicht mehr mit dem Christentum als einer friedlichen und verzeihenden Religion vereinbaren lässt:

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:


DEN GANZEN SCHWUR KÖNNEN SIE HIER LESEN

https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/

von esther10 09.04.2018 00:27


WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Münster: Warum das große Schweigen von Medien und Politikern zu einem rätselhaften Video?
Veröffentlicht von David Berger am 9. April 2018 0 Kommentare



WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Berlin Neukölln: 113 minderjährige Flüchtlinge verursachen Kosten von mehr als 3 Mio. Euro im Jahr

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Gatestone-Faktencheck: Zunahme sexueller Gewalt seit 2015 in Deutschland

WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Neue Zürcher Zeitung: „Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam“
(David Berger) Viel verwirrende, oft hinten und vorne nicht zusammenpassende Nachrichten, vom Kleinkriminellen bis zum Wohlhabenden, vom kurdischen Passdeutschen (Rumänisches TV) bis zum Neonazi, wurden von den Medien seit der Van-Attacke von Münster in die Welt gesetzt.

Heute beherrschen irgendwelche Belanglosigkeiten wie eine eventuelle Impotenz des als Täter präsentierten Jens R. die Medienlandschaft. Was dabei unterzugehen droht, sind die wirklich brisanten Fragen.

Der bekannte Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert („No-go-Areas“), mit dem ich gerade ein längeres Hintergrundgespräch führen konnte, hat bereits wenige Stunden nach dem „Vorfall“ ein Video gepostet, das ihm exklusiv von einem Augenzeugen aus Münster zugespielt wurde.

Es zeigt einen kurz nach der Van-Attacke aufgezeichneten Polizeieinsatz gegen arabisch aussehende Männer, die Ansprache der Polizei an diese Männer erfolgte auf englisch („get on the ground“). Dazu wie Schubert zu dem Video kam, nach dem Video mehr.


Das Video ist – so eine Bürgerin von Münster, die in der Nähe wohnt – vom Gebäude gegenüber dem Rathaus aufgenommen. Es ist etwa eine Gehminute vom „Kiepenkerl“, wo die Attacke stattfand, entfernt. Die kleine Baustelle befindet sich derzeit tatsächlich dort vor einem Cafe.

Gestern meldete sich Schubert erneut mit wichtigen Fakten zu Wort und schrieb: „Ich kenne ein Dutzend Menschen, die in Münster leben, studieren und arbeiten. Eine davon arbeitet 50 Meter vom Tatort entfernt. Wir telefonierten unmittelbar nach der Van-Attacke und sie berichtete von panischen Menschen, die in ihr Geschäft stürmten und Schutz suchten. Nur kurze Zeit später wimmelte es von bewaffneten Polizisten, einer mit vorgehaltener Maschinenpistole, untersagte es Mitarbeitern und Kunden das Geschäft zu verlassen, da »sich noch zwei Männer auf der Flucht befinden würden.«

Einige Zeit später folgte eine entgegengesetzte Anweisung der Polizei, nun sollte jedermann das Geschäft verlassen, der gesamte Innenstadtbereich würde evakuiert und abgesperrt werden.

Zu dieser Zeit hatten sich in Münster bereits mehrere WhatsApp-Gruppen gebildet, die sich untereinander informierten und warnten. Viele von ihnen mussten nun durch diese gefährdeten Bereiche nach Hause und wussten nicht, ob der öffentliche Nahverkehr noch funktionierte, sie in einen Polizeieinsatz stolperten und ob der Bahnhof überhaupt noch zu erreichen war.

In diesen Gruppen wurde der Film des Polizeieinsatzes gepostet, um sich gegenseitig zu informieren und diesen Bereich zu meiden, da jeder Münsteraner diesen Straßenzug sofort erkennt. Wegen meiner Reichweite und Münsteraner Bekannten in meiner Freundesliste, wurde ich gebeten auch dieses Video öffentlich zu posten. Was ich gerne gemacht habe, auch weil die Fahndung nach »zwei Männern« der jetzigen veröffentlichen Darstellung widerspricht.

Mehrfach hatte ich auch Kontakt mit eingesetzten Polizisten, die von einem »totalen Chaos« sprachen.

Es häuften sich widersprüchliche Aussagen innerhalb der Polizei, dazu Meldungen, die von Fahrzeugkotrollen in ganz NRW und mit Schwerpunkt an der niederländischen Grenze berichteten.

Ein Münsteraner Polizist sagte mir dazu: »Ganz schön viel Aufwand für einen bereits erschossenen Einzeltäter«.

Viele Polizisten waren zudem extrem sauer über den Ablauf des Einsatzes, da sie mehr Infos aus den Medien erfuhren, als von der eigenen Führung. Das sind dir mir zurzeit bekannten Informationen, die ich nun mit Euch geteilt habe. Falls ich mehr erfahre, werde ich diese hier veröffentlichen.“

Auffällig ist auch, dass bislang keine wirkliche Pressekonferenz stattfand, in den sich die Verantwortlichen für den Einsatz und Politiker zu der Van-Attacke äußern und kritischen Fragen der Öffentlichkeit stellen.“

Stattdessen eisernes Schweigen der Medien und der Verantwortlichen zu dem Video! Daher ist davon auszugehen, dass uns im Staate des betreuten Denkens dieses Detail „zu sehr beunruhigen würde“.
https://philosophia-perennis.com/2018/04...muenster-video/
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https://philosophia-perennis.com/2018/04...ster-obduktion/
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https://www.gatestoneinstitute.org/12093...onal-exhaustion
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Frankreich bald ohne Juden
https://de.gatestoneinstitute.org/12140/...eich-ohne-juden
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https://de.gatestoneinstitute.org/12123/...waltigung-krise
https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...mismuskrise.pdf

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