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von esther10 12.02.2018 00:00

Kinder aus chinesischen Kirchen verbannt
CNS / NCR-Reporter
MONTAG, 12. FEBRUAR 2018



Seit Chinas neue Regelungen für religiöse Angelegenheiten letzte Woche in Kraft getreten sind, wurde Kindern der Zugang zu Gotteshäusern verwehrt. Ein Priester in Hebei sagte, Behörden hätten Geistliche in einigen Teilen der Provinz gebeten, Schilder zu veröffentlichen, die Minderjährigen den Eintritt in religiöse Stätten verbieten. "Sie drohen auch den Kirchen, dass sie nicht benutzt werden können, wenn sie sich weigern, die Zeichen zu setzen", sagte er.
© 2018 Die katholische Sache . Alle Rechte vorbehalten. Für Reprint-Rechte schreiben Sie an: info@frinstitute.org
The Catholic Thing ist ein Forum für intelligente katholische Kommentare. Von Autoren geäußerte Meinungen sind ausschließlich ihre eigenen.
https://www.thecatholicthing.org/2018/02...rom-chinese-chu
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Einige chinesische Katholiken sehen Einschränkungen, wenn neue Religionsregeln in Kraft treten
8. Februar 2018



http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-from-churches/

Menschen beten während der Morgenmesse am 30. Januar in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Peking. (CNS / Roman Pilipey, EPA)
HONGKONG - Seit dem Inkrafttreten des neuen chinesischen Reglements für religiöse Angelegenheiten am 1. Februar wurde Minderjährigen der Zugang zu Gotteshäusern in verschiedenen Regionen verboten.

Ein Priester in der Provinz Hebei, der anonym bleiben wollte, sagte gegenüber ucanews.com, dass die Behörden Geistliche in einigen Teilen der Provinz aufgefordert hätten, Schilder zu veröffentlichen, die Minderjährigen den Eintritt in religiöse Stätten, Gebetshäuser und andere Kirchengebäude verbieten.

"Sie drohen auch den Kirchen, dass sie nicht benutzt werden können, wenn sie sich weigern, die Zeichen zu setzen", sagte er.

Ein Blogger schrieb: "Religiöse Orte sind der dritte Ort, gefolgt von Clubs und Internetbars, in denen Minderjährigen der Zutritt zu Behörden untersagt ist."

Peter, ein Katholik in Zentralchina, sagte, er habe solche Zeichen in Kirchen in Xinjiang gesehen.

Er sagte gegenüber ucanews.com, es gebe keine rechtliche Grundlage für Beamte, die es Minderjährigen verbieten, religiöse Stätten zu betreten, und er warf Beamten vor, die chinesische Verfassung verletzt zu haben.

"Wenn Minderjährige Internetbars betreten, werden sie von der Regierung und der Polizei ignoriert. Allerdings werden sie immer strenger, Minderjährigen den Zutritt zu religiösen Stätten zu verbieten. Das ist lächerlich", sagte er.

hier geht es weiter

https://www.ncronline.org/news/world/som...les-take-effect


von esther10 11.02.2018 00:56

Samstag, 10. Februar 2018

Christa Meves: Frühkindliche Störungen sind oft ein „Hilferuf“
Christa Meves



Die Bewertung seelischer Störungen erweist sich nur allzu häufig als abhängig vom Zeitgeist. Als ich in der Nachkriegszeit meine Fachausbildung zur Kinder – und Jugendlichen-Psychotherapeutin begann, gehörte z. B. die Störung „frühkindliche Onanie“ zu einer Seltenheit. Heute findet man diese Störung immer häufiger.

Im Allgemeinen sind es junge Mütter, die z. B. ratlos anfragen: „Ich habe mit meiner Dreijährigen zur Zeit eine schwierige Phase. Sie hat immer weniger Lust zum Spielen und keine Freude daran, länger dabei zu verweilen. Sie geht dann lieber wieder auf ihr Schaukelpferd, das einen schmalen Sattel hat, und schaukelt damit von links nach rechts versonnen hin und her.

Im Wohnzimmer geht sie so ähnlich auch an die Sessel. Sie reitet dann auf einer der breiten Lehnen. Davon kann ich sie gar nicht abbringen. Manchmal ist sie geradezu wie abwesend dabei. Sie hört mir gar nicht erst zu, wenn ich sie darauf anspreche. Wenn ich ungeduldig werde und sie anschreie, wird es bald eher noch schlimmer. Beim Gute-Nacht-Sagen hat sie dann auch die Hände immer unter der Decke.

Ich habe mich im Internet schlau zu machen versucht, aber nichts Hilfreiches gefunden. Ich habe unseren Hausarzt gefragt. Das sei eine harmlose, eine frühkindliche Selbstbefriedigung, hat er abgewehrt. Ich habe Vorträge mit entsprechender Thematik besucht. Allgemein herrschte hier die Ansicht vor, dass dieses Verhalten einer sehr vitalen gesunden Entwicklung entspräche.

Ich würde dem ja gerne zustimmen, aber ich sehe doch, dass bei meiner kleinen Anina diese Verhaltensweise immer mehr zunimmt, während Fortschritte in Aufgewecktheit immer seltener werden. Meine kleine Tochter ist auch nicht mehr so unbekümmert glücklich, wie ich sie vorher erlebte. Wie kann ich sie also von dieser Einseitigkeit wegbringen? Sie hört ja einfach nicht auf mich, und diese Störung – so muss ich das doch wohl sehen – wird immer schlimmer.“

Das sind berechtigte Beobachtungen; denn die sog. „exzessive frühkindliche Onanie“ gehört seit mehr als 60 Jahren zum Katalog der Erstsymptome seelischer Störungen im Kindesalter.

Heute aber nimmt – wie Betroffene dann erfahren – nicht nur die Häufigkeit dieses Verhaltens zu, sondern ganz offensichtlich auch der Versuch von Beratern, diese Störung als nicht beachtens- und behandlungswert herunterzuspielen. Manchmal wird dieser Beschäftigung sogar eine positive Bedeutung zuerkannt – als ein Merkmal auf dem Weg zu kraftvoller seelischer Gesundheit. Das aber entspricht nicht langjähriger praktischer Facherfahrung.

Wenn nämlich diese Verhaltensweise nicht früh als ein zu beachtender Hilferuf verstanden wird, pflegt die exzessive frühkindliche Onanie nicht selten zu einer oft lebenslänglich bleibenden Gewohnheit – dann mit Rückzug ins stille Kämmerlein – beibehalten zu werden.

Zur Behandlung kommt die Störung meist erst, wenn sie so dominant wird, dass sie andere Interessen hindert und drängend – gewissermaßen den freien Willen blockierend – in Erscheinung tritt. Dann wird diese Gewohnheit für den Betroffenen im Erwachsenenalter schließlich doch zu etwas Einschränkendem, etwas Störendem, sodass er sich davon therapeutisch befreien lassen möchte; denn zuvor hat er mit sich selbst die bekümmernde Erfahrung gemacht: Allein reicht sein eigener Wille nun nicht mehr aus, sich davon zu lösen: Das einstige „schöne Gefühl“ hat sich zu einer Sucht ausgeweitet!

Und das ist grundsätzlich so: Von eingefahrenen Süchten lässt sich kaum einmal aus eigener Kraft total befreien!

Wären eine allgemeine Information darüber und eine gute Prophylaxe also nicht besser? Insofern ist die modische positive Meinung über die frühkindliche Onanie eine Fehleinschätzung; denn diese Angewohnheit kann eine seelisch-geistig gesunde Ausgestaltung eher mindern als fördern, wie diese Mutter besorgt beobachtet hat.

Und vor allem: Die Störung lässt sich im Anfangsstadium noch vertreiben, wenn die eigentliche Ursache erst einmal erkannt und ins Blickfeld gerückt wird; denn diese Fixierung an die Selbstbefriedigung ist kein Kennzeichen einer gesunden Entfaltung des Körpers, sie ist vielmehr das Merkmal eines seelischen Mangels. Mit der Sexualität im Erwachsenenalter hat diese kindliche Verhaltensstörung oft wenig oder gar nichts zu tun. Sie ist vielmehr in der Mehrzahl der Fälle ein Trostpflaster!

Die Verhaltensforscher sprechen dann von sog. „Übersprunghandlungen“, die einem seelischen Ungleichgewicht im Empfinden des Kindes entspringen und zufällig in den sexuellen Bereich hineingerutscht sind! Die Ursache ist z. B. oft darin zu suchen, dass das Kind innerhalb der ersten beiden Lebensjahre – häufig aus tragischen Gründen – wiederholt etwas es Ängstigendes erlitten hat.

Das kann – muss aber keineswegs – ein sexueller Missbrauch sein. Mit bewusst Sexuellem hat es, wie gesagt, hier noch gar nichts zu tun; denn die Geschlechtshormone sind im Kleinkindalter interessanterweise in den kleinen Körpern so heruntergefahren, dass ihre Sexualität spontan meist noch gar nicht für sie entdeckbar ist. Der sexuelle Reiz muss also sehr direkt und massiv sein, um in diesem Alter aktiviert werden zu können – so hat es die Hormonforschung herausgefunden. (1)

Häufig ist es bei den Kindern heute so, dass sie sich viel eher von der Mutter allein gelassen und eine Zeitlang absolut ungeborgen gefühlt haben. Das ängstigt sie, das können sie nicht aushalten. Und dann entdeckt das eine oder das andere per Zufall, dass es hier in seinem Genital ein „schönes Gefühl“ gibt, das über die Angst hinwegzutrösten vermag.

Deshalb ist es jetzt von größter Wichtigkeit, diesem Mangelgefühl entgegenzuwirken. Selbst Dreijährige sollten dann noch eine Zeitlang nahe bei der Mutter gehalten werden: auf dem Schoß, im Blickfeld, mit gemeinsamem Bilder-Besehen, gemeinsamen Spielen und gemeinsamen Erlebnissen. Ballspiele und Vorlesen als häufige Beschäftigungen sind dabei besonders gut als Laientherapeutikum geeignet. Aber dieses muss auch bereits hier in der Anfangsphase der Störung langfristig geschehen.

Dann lässt sich allerdings die beglückende Erfahrung machen, dass Mütter, die in dieser Weise die Selbstbefriedigung bei ihren Kleinen zu mindern suchen, nach einigen Wochen beste Erfolge zu verzeichnen haben: Die Kinder werden fröhlicher, unbekümmerter, aufgeschlossener, neugieriger. Kürzlich berichtete eine Mutter beglückt: „Es ist so, als wenn das Lebensboot meiner kleinen Tochter nun wieder gut im Wind steht.“

Gelingen kann dieses so erfreuliche Nachholen eines lebenswichtigen Bedürfnisses von Kleinkindern aber nur, wenn die Mutter es sich strikt verbietet, das Kind zu ermahnen – oder schlimmer noch: es dafür zu beschimpfen. Am besten ist es, das Problem überhaupt nicht zu thematisieren. Vorwürfe und Befragungen sind ohnehin nicht altersgemäß, und die direkte Beschäftigung mit dem Thema fixiert eher darauf, als dass sich die Not wieder verflüchtigt.

Wie bedauerlich: Zwar wird nun heute von Müttern die Onanie ihrer Kleinen immer häufiger als eine ihnen missliche Beschäftigung beklagt, aber wenn sie sich dann auf die Suche nach Hilfe begeben, stoßen sie nicht selten sogar auf eine Reihe von Beschwichtigern dieser Störung; sie wird manchmal sogar als eine Art Entfaltungsstimulanz eingeschätzt.

Wird die sich ausweitende Angewohnheit, die später vom Erwachsenen dann nur allzu oft selbst als ungut beklagt wird, von der Moderne nun also in einer leichtfertigen Weise geradezu gefördert? Hat hier vielleicht sogar durch den vor vierzig Jahren eingesetzten Trend zur „Entfesselung der Sexualität“ auch in diesem Fachbereich eine Ideologisierung stattgefunden? Wird hier die Gefahr einer Wucherungsmöglichkeit der Natur im Menschen altersentsprechend noch hinreichend beachtet? Kann das dann nicht geradezu einer unterlassenen Hilfeleistung gleichkommen?

Zwar ist das gewiss noch nicht allgemein der Fall, aber mir scheint: Es ist dringend an der Zeit, dass wir uns um die echten, natürlichen Voraussetzungen zu seelischer Gesundheit unserer Kinder kümmern, statt Gepflogenheiten nachzugehen, die von Ideologen erdacht worden sind.

Die Großmacht Sexualität in Kinderstuben als ein willkürliches Spielzeug in Händen von Theoretikern zu verwenden, ist jedenfalls leichtfertig, ja unter Umständen ungut, weil Spielraum-mindernd und suchterzeugend. Die Geschlechtskraft hat gewichtige, ernste, ja, heilig-schöne Aufgaben im Leben mündiger Erwachsener – vorab in der Ehe.

In der Erziehung müssen wir ebenso sorgsam wie angemessen und damit echt natürlich umgehen, wenn wir unserer Verantwortung gerecht werden wollen.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)
(1) Eliot, Lise: Wie verschieden sind sie, Berlin 2010, S. 141

von esther10 11.02.2018 00:55



Lourdes. Der Himmel reagiert auf die antichristliche Revolution

Fotomaterialien "Bernadetta. Ein Wunder in Lourdes "

Die Enthüllungen von Lourdes nach 160 Jahren sind hauptsächlich mit den wundersamen Heilungen verbunden, die in Frankreich bis heute stattfinden. Aber die Geschichte dieser Erscheinung der Gottesmutter verdient eine tiefere Reflexion.
https://aleteia.org/2017/10/11/traveling...ncorrupt-body/?
utm_campaign=Web_Notifications&utm_source=onesignal&utm_medium=notifications

Es gibt eine Theologie der Geschichte, die von den meisten säkularen Forschern völlig unbemerkt ist. Während sie aus offensichtlichen Gründen die Geburt Christi und den Einfluss seines Lebens auf das Schicksal der Welt wahrnehmen müssen, sehen selbst fromme Historiker den Einfluss der Muttergottes auf die Gegenwart nur selten. Und er ist beträchtlich.


Um dies zu sehen, genügt es, die Geschichte der zeitgenössischen Erscheinungen Mariens zu betrachten. Nach der schockierenden Kirche der Französischen Revolution trat sie mehrmals in Frankreich auf. Zuerst durch St. Catherine Laboure bot der Welt eine Wunderbare Medaille an und bezeugte, dass sie ihre Kinder nicht zurücklassen würde, die zusammen mit der blutigen Zivilisation in ihrem Land das Ende der Welt für möglich hielten. Dann, nach sechzehn Jahren, erschien die Muttergottes in La Salette, um um Bekehrung, Buße und Gebet für die Sünder zu bitten, die Tag für Tag zunahmen.

Nach zwölf aufeinander folgenden Jahren beschloss sie, in Lourdes zu erscheinen, um erneut um Konversion zu bitten, aber auch, um die Gläubigen überzeugend zu überzeugen - und ihnen einen Ort zu hinterlassen, an dem viele Wunder vollbracht werden. Erst später erschien Maria in der portugiesischen Fatima, und dann (in den Jahren 1932 und 1933!) Im belgischen Beauraing und Banneux, vielleicht enttäuscht von dem, was die Franzosen mit ihren Botschaften taten? Anstelle von späteren Erscheinungen hat sie Japan bereits weit weg von Europa gewählt ...

Aber die Enthüllungen in Lourdes, obwohl sie nur auf ihre "heilende" Dimension reduziert sind, waren ein viel wichtigeres Ereignis, als oft gezeigt wird. Alle diese „Französisch“ Offenbarungen waren ein großes Zeichen der Zwietracht Himmel gegen alle unheimlichen Erfindungen der Moderne in der Tat an den Jakobiner Bajonetten versehen - Rationalismus, Egalitarismus, Humanismus, Evolutionismus und natürlich Atheismus. Von ihnen wurde der Kommunismus geboren.

Immerhin Lady Catherine Laboure ist in der endgültigen Bestätigung des Sieges der Revolution enthüllt - 1830. In La Salette 1846, erinnert sich Maria die Majestät Gottes, und in dieser Zeit, Ludwig Feuerbach (später das große Idol von Karl Marx) scheint eine Sammlung von Essays, „Das Wesen der Religion“ - ein ungewöhnlich aggressive atheistische Arbeit. Im Jahr 1858, wenn die Heilige Jungfrau in Lourdes erscheint, feiert Frankreich jährlich den hundertsten Jahrestag der Geburt von Maximilian Robespierre. Ein paar Monate nach der letzten Offenbarung von Mary Bernadette Soubirous veröffentlicht Karol Darwin ihr bekanntestes Werk ...

Jemand kann das alles als Zufall betrachten. Aber ein Katholik sollte nicht.

Warum dort und warum sie?

Es lohnt sich auch darüber nachzudenken, warum die Gottesmutter in Lourdes erschien. Nun, dieser Ort befindet sich in der ehemaligen Grafschaft Bigorre, von denen ein Teil in der Zeit Karls des Großen - also im elften Jahrhundert! - ihr wurde ein Lehen gegeben ... der Jungfrau Maria! Sie wurde dort als "Lady and Lady" proklamiert. Der Fall wurde im zwanzigsten Jahrhundert von dem französischen Forscher Emile Brejon entdeckt, der die Geschichte von 1062 beschreibt, als sich der Graf Bernard nach dem Feudalrecht als Vasall Mariens ausgab. Viele Jahre lang wurde Maria dort als die Verkündigende verehrt.

Konnte sich die Mutter Gottes in Lourdes nicht zu Hause fühlen? Ist ihre Entscheidung deshalb kein Zeichen ihrer Verbundenheit mit Tradition und Eigentum? Und so zu den Werten, die die französischen Revolutionäre unterminiert haben, und ihre Nachfolger, die Kommunisten, haben vollständig abgeschafft.

Und warum erscheint diese "Lady and Lady" nicht den Massen, sondern dem armen Kind? Nun, weil es Gottes Plan gehorcht. Und Gott möchte sich von Anfang an einzelnen oder kleinen Gruppen offenbaren - so genannte Abraham oder Moses, Christus wählte die Zwölf, und als er geboren wurde, begrüßten ihn die armen Hirten. Und für uns diejenigen, die die besondere Gnade, die Bernadette erlitten hat, nicht erfahren haben, die freie Wahl, die der Schöpfer bietet - wir glauben oder lehnen ab.

Bestätigung der Unschuld. Und Kalender?

Vier Jahre vor den Erscheinungen in Lourdes verkündet Papst Pius IX. Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria - protestiert von den Protestanten und wird von den Aufklärern verspottet. Als die Mutter Gottes vor Bernadette erscheint, verrät sie ihr ihren Namen: Ich bin die Unbefleckte Empfängnis - sagt er. Es ist wie ein Zeichen, das die Richtigkeit der Handlungen der Kirche bestätigt! Bernadette weiß nicht einmal, was diese Worte bedeuten, sie hat sie noch nie gehört. Dieses Aktionsmodell wird später in Fatima wiederholt, wo die Kinder von "Russlands Fehlern" hören und denken, dass es sich um eine irrende Frau handelt. So offenbart sich in der Heilsgeschichte noch einmal diese winzige Wahrheit, die sie - auch wenn sie sie nicht verstehen konnten - einfach weitergeben müssen. Um die Welt zu retten!

Ihr außergewöhnlicher Name - die Unbefleckte Empfängnis - erzählte Maria Bernadette in einer der nächsten achtzehn Sitzungen, nicht am 11. Februar, als sie einfach ... still war. Das war auch in der zweiten Sitzung am 14. Februar der Fall. Auch die letzten beiden Treffen des Mädchens mit der Mutter Gottes fanden in Gebetsruhe statt. Ist das nicht ein weiteres Zeichen für uns, wie wir unsere Beziehung zu Gott gestalten können?

Vierzehn weitere Treffen können auch eine Bestätigung der Lehre und Praxis der Kirche sein - insbesondere des liturgischen Kalenders. Wie von Rene Laurentin erwähnt, Enthüllungen über den Inhalt von „reuigen“ fand während der Fastenzeit, in den Offenbarungen, die in der ersten Woche nach Ostern stattgefunden hat, wird alle Nachrichten sind froh, die wichtigste Botschaft alles zeigte Mary am Donnerstag - einen Tag nach der Eucharistie in der Kirche gewidmet ist. Offenlegung des Namens der Unbefleckten Empfängnis findet am 25. März, dem Hochfest der Verkündigung der seligen Jungfrau Maria, ein Abschiedstreffen - 16. Juli - fällt auf das Fest Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel! Ein anderer Fall?

Als ob das nicht genug wäre, wurde 1858 in der Diözese Tarbes, wo Lourdes liegt, als eine besondere geplant. Am 20. Januar (zwanzig Tage vor der ersten Erscheinung) hat der Ortsbischof das ganze Jahr über öffentliche Gebete und einen allgemeinen Ablass bis zum 31. Dezember dieses außergewöhnlichen Jahres eingeführt. Vittorio Messori bemerkte, dass, als ganz Frankreich den hundertsten Jahrestag der Geburt von Robespierre feierte, eine der Diözesen es für nötig hielt, die Huldigung an jemand anderen zu verstärken ...

Andere Charaktere

Aber Lourdes ist nicht nur eine Botschaft über die Notwendigkeit der Buße, außergewöhnliche Wunder und eine bizarre Bestätigung der Praktiken der Kirche. Dies sind auch "nonverbale" Zeichen, die Maria uns gegeben hat und denen wir nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken.

1. Hier erinnert sich Bernadetta: "Ich hatte große Angst und fing an zu zittern. Ich konnte mich nur kreuzen, als sie das Kreuz so schön machte, dass ich sie nachahmen wollte . " Ein Zeichen des Kreuzes mit Sorgfalt und Hingabe gemacht! Wie viel muss es bedeuten! Und wie viel hilft es, Sorgen zu überwinden!

2. Die Mutter Gottes sprach das Mädchen an wie Sie - in der dritten Person des Plural. Also auf diese Weise, in der man der anderen Person höchsten Respekt erweisen will (bis heute sagen manche dem Heiligen Vater, und bis vor kurzem wurde hier und da zu den Eltern gesagt). Widerspricht das nicht der These der Egalitaristen, wonach alle gleich sind und niemand sich anders als Sie an jemanden wenden sollte?

3. Maria in Lourdes offenbart sich als sehr junge Person , sogar als Mädchen. Er präsentiert sich als die Unbefleckte Empfängnis. Ist es möglich, dies anders zu lesen als als Anerkennung für die Reinheit und Unschuld der jüngsten Kinder? Unschuld, die bald unvermeidlich für Tausende von Sündern verloren gehen würde, die in Fatima bereits als diejenigen bezeichnet werden, die Sünden des Fleisches begehen?

4. Unsere Liebe Frau, die Unbefleckte Empfängnis, eine gläubige und unschuldige Person, die mit Bernadette redet, lächelt. Weil diese Reinheit echtes Glück gibt. Maria, die mit dem Mädchen sprach, lächelte, oder - wie Bernadetta sagte - sie war sogar kühn! Und lassen Sie uns Sie erinnern - bereits in Fatima lächelte die Muttergottes nicht, und in Akita - sie weinte!

Sicherlich können viele andere Schlüsse aus der Geschichte von Bernadettes Begegnungen mit der Mutter Gottes gezogen werden. Es lohnt sich, die Umstände dieser Enthüllungen kennenzulernen - ebenso wie alle Offenbarungen der Neuzeit. Gott - auch durch seine Heiligen und vor allem durch seine Königin - beeinflusst weiterhin den Lauf der Geschichte und gibt uns Hinweise und Möglichkeiten! Lass uns sie benutzen. Bis es zu spät ist.
Krystian Kratiuk

Read more: http://www.pch24.pl/lourdes--niebo-reagu...l#ixzz56pbEKedb

von esther10 11.02.2018 00:50




Polizist vor Straßenbahn gestoßen: Verdächtiger verrät sich nach Todes-Drama selbst

News Team
vor 15 Minuten
Beitrag von News Team
Der Polizist war privat mit seinen Freunden unterwegs, und sie mussten mit ansehen, wie er unter die Rädern einer Straßenbahn kam und starb. Ein Unbekannter hat den 32-Jährigen geschubst, der Beamte fiel auf die Gleise und wurde überrollt.


Die Polizei Köln hat am Samstagabend (10. Februar) einen 44-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Der Deutsche hatte sich bereits am Unfallort bei der Polizei als Zeuge gemeldet. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Mordkommission ermittelt weiter.

Er liebte den Karneval

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter erinnert sich an den geschätzten Kollegen. Er sei engagiert gewesen. Im Dienst bekämpfte der Mann den islamistischen Terrorismus, in seiner Freizeit erfreute er sich am Kölner Karneval. Der Landesvorsitzende aus Nordrhein-Westfalen, Sebastian Fiedler, sagt:

"Dass das Leben unseres geschätzten Kollegen auf derartige Weise ein Ende fand, ist erschütternd und tragisch. Es macht mich fassungslos und traurig."

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter trauert mit den Verwandten und Freunden des verstorbenen Kollegen und drückt sein tiefes Mitgefühl aus.


GdP Berlin
@GdP_Berlin
Unfassbar! Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und Kollegen eines Menschen, der sein Leben in den Dienst anderer gestellt hat und nun auf so heimtückische Art und Weise aus dem Leben gerissen wurde #AuchMensch https://www.bz-berlin.de/deutschland/pol...st-und-getoetet

17:09 - 10. Feb. 2018

Polizist in Köln vor Straßenbahn geschubst und getötet
Der Täter tauchte in einer Menschenmenge unter, konnte entkommen.

bz-berlin.de
316
272 Nutzer sprechen darüber
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Auch die Gewerkschaft der Polizei zeigte sich bestürzt.

"Unfassbar! Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und Kollegen eines Menschen, der sein Leben in den Dienst anderer gestellt hat und nun auf so heimtückische Art und Weise aus dem Leben gerissen wurde."

Freunde unter Schock

Nach Auswertung von Videoaufnahmen der Überwachungskamera an der Haltestelle "Chlodwigplatz" besteht der Verdacht, dass der 32-Jährige am Freitag gegen 23.50 Uhr absichtlich zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde. Der Fahrer bemerkte den Vorfall nicht und setzte seine Fahrt fort. Rettungskräfte brachten die in etwa gleichaltrigen Freunde des Getöteten zur psychologischen Betreuung in ein nahes Krankenhaus.

Der Verdächtige tauchte zunächst in der Menge unter, bevor er nun festgenommen werden konnte.

Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Mail (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) bei der Polizei zu melden.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...es-drama-selbst

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Mädchen (16) kämpft um ihr Leben - Straße musste voll gesperrt werden
Bildquelle: gemeinfrei
News Team
Gestern, 10:34 Uhr
Beitrag von News Team
Der Jugendliche ohne Führerschein (17) verlor die Kontrolle und raste in einen Entwässerungsgraben. Dort prallte der Wagen gegen ein Betonrohr, überschlug sich und krachte aufs Dach.


Wie die Polizeiinspektion Bad Kreuznach meldet, ereignete sich der Unfall in der vergangenen Nacht gegen 22:04 Uhr auf der Landstraße L214 zwischen Guldental und Langenlonsheim. Ein 17-Jähriger ohne Fahrerlaubnis und seine 16-jährige Beifahrerin waren zunächst nach rechts in den Grünstreifen abgekommen. Das Gegenlenken führte dann zum Crash im Entwässerungsgraben auf der linken Fahrbahnseite.

Wie Nahe News berichtet, erlitt das Mädchen dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen.

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Unfall-Schutzengel


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Der Rettungsdienst brachte die Schwerverletzte sofort in die Uniklinik nach Mainz. Der minderjährige Unglücksfahrer erlitt nur Knöchelverletzungen, musste aber auch ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Unfallgutachter soll jetzt die Unfallursache klären.

https://wize.life/themen/kategorie/auto/...gesperrt-werden

Für die Bergungsarbeiten musste die L214 voll gesperrt werden.
Bildergalerie

von esther10 11.02.2018 00:48

Der "Wächter": drei Freimaurerlogen im englischen Parlament



Dies schrieb die britische Zeitung The Guardian in einem Artikel, der in der Ausgabe vom 4. Februar erschien: Zwei Logen, eine für Journalisten und die andere für Parlamentarier, hätten sich in London in den Fluren des Westminster-Palastes im Schatten bewegt Sitz des englischen Parlaments, wo Mitglieder des Unterhauses und der Herren sitzen.

" Die beiden Lodges sind so geheim, dass die gleichen Mitgliederjournalisten ihre Mitglieder nicht kennen ", erklärt die Zeitung. Die erste, New Welcome Lodge , rekrutiert Abgeordnete und Parlamentarier; Die zweite, die Gallery Lodge , befasst sich mit der Presse. Aber es gibt noch eine dritte, noch geheimere, die Alfred Robbins Lodge , die anscheinend andere Journalisten zusammenbringt, die es gewohnt sind, sich regelmäßig in London zu treffen.

Laut David Staples, Generaldirektor der Vereinigten Großloge von England, würde es keinen Widerspruch geben. Doch diese seltsamen Gebräuche stören jetzt sogar den sogar gesegelten Wächter : Warum sollten die Mitglieder dieser drei Logen auf jeden Fall versuchen, nicht als Freimaurer identifiziert zu werden? In einem Land, vor allem England, das oft von schweren Skandalen geprägt ist, entstanden um okkulte Aktivitäten, die die Freimaurer-Politiker beschäftigt haben
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...amento-inglese/


von esther10 11.02.2018 00:46


DEUTSCHLAND AUFNAHMEKOSTEN



50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling
Von Marcel Leubecher | Stand: 10:53 Uhr | Lesedauer: 2 Minute

Zahlen der Bundesländer zeigen hohe Ausgaben für Jugendliche, die allein nach Deutschland gekommen sind. Der Bund erstattet aber nur einen Bruchteil der Kosten. Jetzt schlagen die Finanzminister Alarm.
987 Kommentare

Die Aufnahme unbegleiteter Flüchtlinge hat im vergangenen Jahr im Durchschnitt rund 50.000 Euro pro Fall gekostet. Das ergab eine WELT-Umfrage in den Bundesländern.

Besonders präzise Informationen lieferte Schleswig-Holstein: Dort wurden 2017 „insgesamt 105,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aufgewendet“, wie das Kieler Sozialministerium mitteilte. Es wurden 1795 unbegleitete minderjährige Ausländer betreut, von denen 775 inzwischen Volljährige sind. Damit schlug im nördlichsten Bundesland ein Unbegleiteter durchschnittlich mit rund 58.600 Euro zu Buche.

Der Bund trägt nur einen kleinen Teil

Ähnlich hohe Kosten entstanden in Sachsen und Niedersachsen (rund 54.000). Weniger waren es in Thüringen (49.000) und Brandenburg (40.000). Die Beträge ergeben sich aus den von den Ländern WELT AM SONNTAG mitgeteilten Kosten für unbegleitete Ausländer im Jahr 2017, geteilt durch die in den jeweiligen Ländern betreuten Unbegleiteten zum Stand 13. Oktober 2017. Damals wurden bundesweit 56.758 Unbegleitete in der Jugendhilfe betreut; davon 24.089 junge Volljährige.

Die übrigen Bundesländer konnten keine oder nur veraltete Angaben machen; in vielen Fällen fehlten wesentliche Posten. Als einziges Bundesland listet Schleswig-Holstein in den Gesamtkosten auch „Erstattungen für begleitende Maßnahmen wie Krankenhilfe, Fahrtkosten oder Dolmetscherkosten“ auf.

Der Bund trägt bisher nur einen kleinen Teil der Kosten, weswegen die Finanzminister der Länder auf ihrer Konferenz im Januar forderten, dass sich der Bund mindestens zur Hälfte an der Finanzierung der Unbegleiteten beteiligt. In Schleswig-Holstein etwa betrug der Entlastungsbetrag des Bundes für 2017 nur 11,9 Millionen Euro, also nur ein Zehntel des finanziellen Aufwands.

Bei der Altersfeststellung weist das Saarland den Weg

ALTER VON MIGRANTEN

Die Wahrheit auf dem Röntgenbild

Die Kommunen beschweren sich wiederum über mangelnde Unterstützung der Länder. „Neben der finanziellen Last, die den Kreisen von keinem der Bundesländer wirklich vollständig abgenommen wird, betrifft dies vor allem die fachliche Arbeit mit den jungen Menschen“, beklagt der Deutsche Landkreistag. Umso wichtiger sei eine sichere „Altersfeststellung durch einen Arzt“, damit „gegebenenfalls volljährige Flüchtlinge“ nicht zu Unrecht die aufwendige Betreuung erhalten.

Der für die jungen Migranten verwendete Begriff des „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ ist dabei nicht wörtlich zu nehmen; 43 Prozent sind auch nach offiziellen Angaben schon erwachsen. Ohne Eltern eingereiste Ausländer dürfen über das 18. Lebensjahr hinaus in der Jugendhilfe bleiben, falls Betreuer und Jugendämter einen besonderen Bedarf feststellen.

Nach Angaben des Städte- und Gemeindebunds erlaubt es das Sozialgesetzbuch, erwachsene Ausländer in Ausnahmefällen bis zum 27. Lebensjahr durch die Kinder- und Jugendhilfe zu betreuen

https://www.welt.de/politik/deutschland/...7&pm_ln=4486962


von esther10 11.02.2018 00:45

08. Februar 2018 - 15:26
Zwei katholische Priester in einem Hinterhalt in Mexiko getötet



Mexiko ist sicherlich ein schwieriges Territorium für katholische Priester. Zwanzig oder so wurden seit 2012 getötet. in etwas mehr als einem Monat gab es bereits zwei bei einem Überfall getötet worden, auf der Straße aufgetreten, die von Taxco zu Iguala führt, im Bundesstaat Guerrero, an der ersten Ampel,: und 2018 hat zu einer unheilvollen begann letzten 5. Februar. Es ist Pater Ivan Jaimes, 37, der Erzdiözese von Acapulco, Pfarrer in Las Vigas und bekannten Namen auf dem Gebiet der Kirchenmusik, und Pater Germain Muniz Garcia, 39, Pfarrer von Mezcala, in der Diözese Chipancingo- Chilapa.

Nach den ersten weit verbreiteten Nachrichten wären die beiden Priester in Begleitung von vier anderen Personen an Bord eines Autos gewesen. Sie waren zurück aus Juliantla, wo sie an der Madonna della Candelora teilgenommen hatten, als ihnen ein Fahrzeug den Weg versperrte. Unmittelbar darauf eröffneten bewaffnete Männer das Feuer auf sie: Die beiden katholischen Priester wurden getötet, drei weitere Personen wurden ebenfalls verletzt und reisten mit ihnen. Ein Vierter schaffte es stattdessen, dem Gemetzel zu entkommen. Einen Kilometer später fand die Polizei ein Fahrzeug mit einem Militärbandole für die Patronen und einen Pistolenhalter.

Der Sprecher der Diözese, Benito Cuenca, verurteilte den Hinterhalt mit Worten. Er erinnerte daran, dass in nur fünf Jahren sechs Priester im einzigen Guerrero getötet wurden.

Der Bischof von Chilpancingo-Chilapa, Mons. Salvador Rangel Mendoza, beschrieb den Tod seiner beiden Priester als „ großer Verlust für die ganze Kirche und für ihre Familien “ , und lud dann die Gläubigen für ihre ewige Ruhe zu beten. Darüber hinaus appellierte er energisch an die Behörden, den Frieden in Mexiko und im Bundesstaat Guerrero zu gewährleisten.

die Erzdiözese von Acapulco hat zudem eine eigene Pressemitteilung, in der er bestürzt über die schweren Verbrechen zum Ausdruck und bat inständig, den Herren plädieren die Autoren dell'efferato Verbrechen „zu konvertieren“.
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...gguato-messico/

von esther10 11.02.2018 00:44

FORDERN SIE DEN ERZBISCHOF VON SUCRE, BOLIVIEN


Mons. Jesús Juárez befragt massive Lieferung von Kondomen in Oruro Carnival
Kondome werden an Orten mit großen Menschenmengen in so genannten „Life Points“ befindet sich kostenlos durch das Ministerium für Gesundheit von Bolivien geliefert werden.

2/10/18 5:54 PM

( ACI / InfoCatólica ) Am 7. Februar , der Erzbischof von Sucre (Bolivien), Msgr. Jesús Juárez, befragt die Entscheidung der Regierung 1 Million 200 Tausend Kondome während der Hauptfeier des Karnevals von Oruro zuzuteilen, zwischen 10 und 13. Februar und ermutigt, eine umfassende Kampagne zur menschlichen Sexualität durchzuführen.

Das Gesundheitsministerium von Bolivien berichtet, dass die Maßnahme sexuell übertragbaren Krankheiten wie HIV / AIDS zu verhindern sucht und wird in so genannten „Life Points“ befindet sich an Orten mit großen Menschenmengen gratis verteilt werden.

„Wir müssen eine geben wahr und umfassende Ausbildung , bevor Hände voll Kondome , denn dies ist eine Verteilung von Provokation im Missbrauch der Sexualität , die genitalidad und in Geilheit wird, Sünden , die die Gnade gehen gegen wir den Tag erhalten haben , unserer Taufe ", sagte Bischof Juarez.

«Die Behörden von Bildung, Regierung und Kirche müssen eine starke und umfassende Kampagne über die wahre Bedeutung der menschlichen Sexualität führen; dass es ein Geschenk ist, das Gott in den Mann und die Frau gelegt hat, so dass sie, indem sie einander lieben, Leben geben können, Frucht ihrer Liebe, die die Kinder sind ".

„Freude des Karnevals kann nicht darüber hinwegtäuschen , bestimmte Einstellungen“ , die "geben freien Lauf zu unkontrollierter Sexualität , führen übermäßiger Alkoholkonsum zweifellos zu Kämpfen, Vergewaltigung, physische und psychische Gewalt und andere Handlungen , die wir führen Depressionen und zu spätes Bedauern », erklärte Bischof Juarez.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...an-trafficking/

Der Karneval von Oruro muss in "Tagen der Freude, der Freude, aber der Freude im Herrn und der Nähe zu seiner Gegenwart" stattfinden. «Freude ja, Freude im Herrn ja; Handlungen, die uns zur Traurigkeit führen, nicht das. Mögen sie Tage der wahren Verantwortung sein ».

Schließlich forderte der Erzbischof von Sucre , dass einige der Ressourcen der Karneval von Oruro zu entwickeln , geht auf die Hilfe von 8.200 betroffenen Familien durch schwere Niederschläge und überquellende Flüsse zu beeinflussen , die Zustände von Tarija, Potosí, Cochabamba, Santa Cruz , Chuquisaca, La Paz und Beni.

Der Oruro Karneval feiert die Virgen de la Candelaria, lokal bekannt als Virgen del Socavón. Es ist eine Party, die am 3. Februar beginnt und ungefähr eine halbe Million Menschen versammelt.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31592

von esther10 11.02.2018 00:44

Französischer Bischof verkündet 70. Heilung in Lourdes ein Wunder
Daniel Esparza | 11. Februar 2018



Eine römisch-katholische Nonne, die seit fast 40 Jahren behindert ist, erholt sich nach einer Wallfahrt zum Marienheiligtum
Der französische Bischof Jacque Benoit-Gonin von der Beauvais-Diözese erklärte die Heilung einer römisch-katholischen Nonne, Bernardette Moriau (79), als Wunder. Sie war fast 40 Jahre ihres Lebens behindert.

In einem Video, das auf der Website der Diözese veröffentlicht wurde , erklärte Schwester Moriau, als sie nach einer Wallfahrt nach Lourdes nach Hause

https://oise.catholique.fr/eveque-et-ses...ulee-de-lourdes

zurückkehrte, hörte sie eine Stimme, die ihr sagte, sie solle ihre Beinschienen entfernen. Gleich danach konnte sie wieder alleine gehen.



Weiterlesen: Video: Über Lourdes fliegen
Dies wurde nun offiziell als die 70 betrachtet th wundersame Genesung auf göttliche Intervention in Lourdes zugeschrieben.

Heute erinnert die Kirche an die Unbefleckte Jungfrau Maria, die der hl. Bernadette Soubirous im französischen Lourdes achtzehn Mal zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 erschien. Das Denkmal der Maria mit dem Titel "Unsere Liebe Frau von Lourdes" wurde auf das Universale ausgedehnt Kirche von Papst Saint Pius X im Jahr 1907.

Die Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes ist eines der berühmtesten Ereignisse in der katholischen Kirche im neunzehnten Jahrhundert. In der Tat trug die Popularität dieser Hingabe zu einer Erneuerung des katholischen Glaubens in Frankreich bei und das Heiligtum von Lourdes ist eines der beliebtesten Pilgerziele der Welt.

https://aleteia.org/2018/02/11/french-bi...b_notifications


+
Über lourdes fliegen
https://aleteia.org/2017/07/03/flying-over-lourdes/



+++

http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...tholic-traditio
https://aleteia.org/2018/01/21/what-bish...testant-clergy/
https://it.aleteia.org/2018/02/09/vivre-...m=notifications

von esther10 11.02.2018 00:42

08. Februar 2018 - 15:12
China: Über 100 Christen wurden in die "Umerziehungslager" geschickt



Wir wissen nicht, wo Mons. Marcelo Sánchez Sorondo, Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, hat den Glauben hingewiesen , dass die Chinesen sind „ diejenigen, die die Soziallehre der Kirche am besten verwirklichen “ sicherlich die Fakten widerlegen dies, falls die Notwendigkeit entstanden ist . Das chinesische kommunistische Regime hat in der Tat in den Bereichen „gesendet Umerziehung “ mehr als hundert Christen der Uiguren autonomen Region Xinjiang im Nordwesten des Landes, so dass sie lernen , treue kommunistische Ideologie zu sein.

Diese Strukturen sind leider als " Zentren der mentalen Transformation " bekannt: In den letzten Jahren waren sie hauptsächlich von Uiguren des islamischen Glaubens überfüllt, die Gegenstand einer hartnäckigen " Antiterror " -Kampagne waren, die darauf abzielte, alle separatistischen Gruppen zu unterdrücken. Aber wie viele von ihnen sich zum Christentum bekehrt haben, sind auch zum Objekt der Unterdrückung geworden.

Laut World Watch Monitor wissen Christen, die in " Umerziehungslager " überwiesen werden , nicht, wie lange sie bleiben können: für ein paar Monate, für weitere sechs Monate, für ein paar weitere Jahre. Das sind Väter oder Mütter - manchmal beide - die gezwungen sind, ihre Kinder zu verlassen, ohne zu wissen, wann sie sie wiedersehen können.

Ist das vielleicht der beste Weg, die Soziallehre der Kirche zu leben?
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...i-rieducazione/

von esther10 11.02.2018 00:39

GENDER-Indoktrination für Kleinkinder

Veröffentlicht: 11. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Frühsexualisierung, Gender, Geschlechtsrollen, Handreichung, Inklusion, Kitas, Kleinkinder, Krippen, Senat Berlin, sexuelle Vielfalt, staatlich bezuschußt |Hinterlasse einen Kommentar
Der Berliner Senat will die Erzieher in Kitas mit einer Handreichung für „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter staatlich beeinflussen.

Die mit Steuergeldern finanzierte Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ beinhaltet „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt”, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba (SPD), im Vorwort.

Die Verfasser der 80seitigen Broschüre weisen dabei darauf hin, daß für sie „sexuelle Vielfalt“ ein Bestandteil des Inklusionsauftrags ist, der sich nicht allein auf behinderte Kinder beziehe.


Der Hauptteil der Handreichung gliedert sich in Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis“. Im Grundlagentext „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“, heißt es etwa:

„Im pädagogischen Alltag ist es sinnvoll, die Spiel- und Beschäftigungsangebote und das Spielverhalten der Kinder auf Geschlechtsrollen-Konformität hin zu reflektieren und auch einmal gezielt geschlechtsuntypische Angebote zu plazieren“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2018/ber...lfalt-in-kitas/
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-kleinkinder/
http://www.finanztrends-newsletter.de/lp..._JUNG&adref=767

von esther10 11.02.2018 00:38

10. Februar 2018 - 17:02

Die Kirche von San Martino in Frankreich wurde entweiht und verwüstet



Wirklich hasserfüllt die wiederholten Verwüstungen, die in den letzten zwei Wochen von Unbekannten in der Kirche von San Martino in Indre-et-Loire , Frankreich, durchgeführt wurden . Der letzte Fall ereignete sich am 4. Februar.

Ein Ziborium, gestohlen, ist im Sucher beendet; einige Charaktere der Krippe, gebrochen; die Pfeifen der Stoltz-Orgel von 1894, verdreht oder verstopft; die Tastatur, beschädigt. Und dann noch einmal das Altarbild und ein Kreuz.

Es gibt ein Gefühl der Entmutigung in der Gemeinde von Ligueil . Zuallererst, für den Glauben verwundet, zertrampelt, gedemütigt. Und dann auch noch für Sachschäden: Die Orgel war kürzlich restauriert worden, eine Intervention kostete mehr als zehntausend Euro. Etwas Ähnliches war schon 1981 passiert.

Der Bürgermeister, Michel Guignaudeau , reichte eine Beschwerde bei der örtlichen Gendarmerie ein. Der Pfarrer, P. Rémy Soubrier , ist genauso schockiert wie seine Gläubigen.

https://www.corrispondenzaromana.it/noti...artino-francia/

von esther10 11.02.2018 00:35

09. Februar 2018 - 16:20 Uhr
In Spanien sind Katholiken 14,4%, Atheisten 26,4%



Wirklich schlechte Nachrichten aus Spanien, einst "sehr katholisch", heute viel weniger. Die Zahl derjenigen, die sich für katholisch erklären, ist in einem freien, fortschreitenden und konstanten Fall.

Laut der neuesten Umfrage der GUS , dem Zentrum für soziologische Erhebungen , steigt die Zahl der Ungläubigen und Atheisten auf 26,4% (+ 1,2% mehr als im Vorjahr). während nur 68,5% der Befragten sich für katholisch erklärten; aber von diesen würden 59% kaum jemals zur Messe gehen; die Praktizierenden würden nur 14,4% oder -1,3% im Vergleich zum letzten Jahr sein. 2,2% würden mehrmals wöchentlich an liturgischen Feiern teilnehmen.

2,6% gaben an, an andere Religionen zu glauben
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...4-gli-atei-264/

von esther10 11.02.2018 00:34

Für eine Politik der Vernunft jenseits von Willkommenswahn und Nationalismus

Veröffentlicht: 11. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD), ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Afrika, Asyl, christlich-abendländische Kultur, Deutsch-israelisch, deutschland, Flüchtlinge, Judenchrist, Klaus Moshe Pülz, Merkel, Naher Osten, NS. Hitler, Obrigkeitshörigkeit, Opportunismus, Sprache, Stalin, Tyrannen, Untertanengeist, vox populi, Zelem, zuwanderung |


Von Klaus Moshe Pülz

Der deutsche Mensch mit seiner Obrigkeitshörigkeit neigt allzu sehr zum Opportunismus. Niemals berichteten die Medien derart gleichlautend entsprechend dem Mainstreaming wie derzeit, wo doch einst die Medien noch unabhängig waren und ihre Kommentatoren sich kritisch über die politisch Regierenden äußerten.

Man erkennt diesen Untertanengeist auch an der Haltung dieses Volkes gegenüber dem ehemaligen böhmischen Gefreiten, der wie ein Gott nach dem siegreichen Feldzug gegen Frankreich im Jahre 1940 in Berlin bejubelt und gefeiert wurde.

Ich selbst habe als Kind vor der Reichskanzlei und Hitler grüßend am Fenster miterlebt, wie die Massen diesem Hasardeur und Geisteskranken huldigten; eine vermeintlich christliche Volksmenge sich mit „Heil Hitler“ grüßte, wo Christen doch wissen müßten, daß das Heil allein in Gott und Seinem Heiland zu suchen und zu finden ist.

Doch bald nach Deutschlands Kapitulation waren die gleichen Deutschen plötzlich hausbackene Kommunisten, wobei – wie einst die Gestapo – die Stasi ihre eigenen Landsleute in Bautzen und anderen Lagern quälte, Kinder von ihren Eltern wegnahmen und ihre Landsleute an der Zonengrenze abknallten, wenn sie dieses große DDR-Gefängnis klammheimlich verlassen wollten.



Und nun wird dieses gleiche Deutschland von einer einstigen DDR-Funktionärin beherrscht, die aufgrund ihrer Linientreue sogar zeitweise in Moskau studieren durfte. Es ist zweifellos fatal, daß diese Dame nun zum vierten Mal die deutsche Regierung führen soll, weil die Menschen hierzulande nicht mehr wissen, was sie überhaupt noch wählen können.

Die AfD als Partei der nationalen Rückbesinnung wird derart von Politikern und Medien diskreditiert, daß sie anrüchig geworden ist, auch aufgrund ungeschickter Äußerungen einiger ihrer Abgeordneten, die wie auch Höcke oder Gauland („Wir werden Frau Merkel jagen“) mit Kraftausdrücken reagieren und damit die Seriösität der Partei unglaubwürdig machen.

Es sind Extreme, wenn die Herrschenden in Deutschland einst Juden, Zigeuner und geistig Behinderte ermordeten, und nunmehr völlig kulturfremde und eigentlich dem abendländischen christlich-jüdischem Erbe feindlich eingestellte Menschen ins Land holen, wobei ich selbst deren Kulturkreis aus dem Nahen Osten und in Israel bestens kenne und demzufolge weiß, wovon ich spreche.



Diese Leute beherrschen zum Teil nicht einmal ihre Landessprache perfekt. Wie sollen solche Menschen einmal die deutsche Sprache erlernen, wenn unsere Abiturienten heutzutage nicht mehr fehlerfrei ihre eigene Landessprache beherrschen – von den Interpunktionsfehlern ganz abgesehen?

Dabei geht es diesen vermeintlichen Flüchtlingen in Wahrheit meist um Sozialhilfen, medizinische Versorgung, Arbeitsplätze und kostenlose Unterbringung. Welches Land der Erde geht derart großzügig, ja fast selbstmörderisch mit seiner Ökonomie und den eigenen Mitbürgern um, die mit ihren Steuern einen solchen finanziellen Aderlaß schultern sollen?

Selbst die klassischen Einwanderungsländer wie Canada oder Australien fordern von Migranten einen Sponser, der für eventuelle Schulden aufkommen muß. Dazu gehört auch vor der Einwanderung der Nachweis eines Arbeitsvertrages sowie der Beweis über ausreichende Sprachkenntnisse. Darüber hinaus müssen potentielle Zuwanderer sich bei den diplomatischen Vertretungen in ihren Heimatländern um ein solches Einwanderungsvisum bemühen.

Zudem ist es ein Farce, daß Menschen aus Afrika sich als Kriegsflüchtlinge ausgeben, obschon es keinen Krieg dort gibt. Um ihre Identitäten zu verschleiern, werfen diese Okkupanten vorher ihre Ausweispapiere weg, um nicht mehr abgeschoben werden zu können. Überdies gibt es solche, die sogar ihre Fingerabdrücke wegätzen, damit keine Identitäten festgestellt werden können, wie ich aus Polizeikreisen erfuhr. Falsche Altersangaben sollen sie vor hohen Haftstrafen bewahren.



Es handelt sich summa summarum um ein ganzes Bündel an Betrügereien, die man nicht einmal mit Namen nennen darf, um sich nicht dem Verdacht auszusetzen, ein „Neonazi“ zu sein.

Es bedarf offensichtlich eines gehörigen Zeittraumes, bis dieses Volk erkennt, wie Politiker, die eigentlich entsprechend ihrem Amtseid Schaden vom deutschen Volke fernhalten sollen, sie vorsätzlich in die Irre und letztendlich in den Ruin steuern.

Dabei habe ich hier die erschreckende Zunahme an Verbrechen durch ausländische Wegelagerer nicht einmal erwähnt, wenn sogar die Medien tunlichst deren völkische Zugehörigkeit verschweigen, um angeblich keinen Fremdenhaß zu schüren. Die ganze Lage in Deutschland ist erschütternd und Zivilcourage ist unerwünscht.



Man sieht es an Frau Merkel, die – so glaube ich – auch mit dem Teufel einen Pakt abschließen würde (wie einst Faust), nur um an der Macht bleiben zu können. Es ist eine Binsenweisheit, daß sowohl Geld als auch Macht den Menschen korrumpiert und seinen Charakter zerstört.

Viele Herrscher gingen letztendlich durch ihren Größenwahn zugrunde, weil sie des Volkes Stimme – vox populi – ignorierten und sich in höheren Sphären wähnten und dabei die Bodenhaftung verloren haben. Dieser Tragik unterlag nicht nur der römische Kaiser Julius Cäsar, sondern auch Nero und Hadrian, letztendlich auch Napoleon und Hitler sowie Stalin.

Möge das deutsche Volk doch aufwachen von seinem Dornröschenschlaf, ehe es zu spät sein wird. Denn die Zeche dieser Politik von Hasardeuren müssen letztendlich alle Bürger dieses Landes zahlen. Dann werden wir Verhältnisse haben wie in den 29er Jahren, wo der Börsencrash in der New Yorker Wallstreet die Welt an den Abgrund führte. Gott bewahre uns davor!

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist ein deutsch-israelischer Publizist und judenchristlicher Gemeindeleiter; seit Jahrzehnten betreibt er das „Institut für Israels universale Berufung“. – Näheres hier: http://www.zelem.de

https://charismatismus.wordpress.com/201...-nationalismus/

von esther10 11.02.2018 00:33

10. Februar 2018 - 16:44 Uhr
Kongo, starke Anziehungskraft der Kirche: "Die Schlacht geht weiter"



Kongo: Die katholische Kirche hat gestern von ihren Gläubigen neue Aktionen gefordert. Er tat dies während einer Messe, gefeiert in der Kathedrale unserer Dame vom Erzbischof von Kinshasa, Karte. Laurent Monsengwo, in Erinnerung an die Opfer der Repression, entfesselt anlässlich des Marsches vom 21. März 7 Tote und etwa 50 Verletzte.

Seit über einem Monat haben Demonstranten Druck auf Präsident Joseph Kabila ausgeübt, um öffentlich zu erklären, dass er für eine dritte Amtszeit nicht manövrieren wird. " Der Marsch der Christen wird nicht aufhören. Wir müssen den Kampf um einen neuen Kongo fortsetzen ", donnerte Pater François Luveve.

Theoretisch ist die zweite und letzte Amtszeit des Staatsoberhaupts im Dezember 2016 abgelaufen, aber eine kontroverse Auslegung der Verfassung erlaubte ihm, bis zur offiziellen Investitur seines Nachfolgers, der von Zeit zu Zeit den Tag der Wahlen verschiebt, an der Macht zu bleiben
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...aglia-continua/

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