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von esther10 26.08.2017 00:10

Argentinien: „Amoris laetitia markiert neue Logik“



Einige Ausgaben von Amoris laetitia - AP

23/08/2017 12:50SHARE:
Die Vatikanzeitung „Osservatore Romano" befasst sich erneut mit der Debatte um das Papstschreiben „Amoris laetitia" zu Ehe und Familie. In ihrer Mittwochausgabe berichtet die Zeitung über einen Aufsatz des argentinischen Erzbischofs Victor Manuel Fernandez: Dieser sieht in dem Papstdokument keinen Bruch mit der Kirchenlehre. Es gehe darum, eine „neue Logik abseits von starren Schemata" zu akzeptieren, schrieb Fernandez laut „Osservatore" in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift „Medellin", die der Lateinamerikanische Bischofsrat CELAM herausgibt. Der Erzbischof ist Rektor der Päpstlich-Katholischen Universität Argentiniens (UCA) und ein enger Berater von Papst Franziskus.

Der Papst hatte in seinem Schreiben „Amoris laetitia" von 2016 eine Möglichkeit angedeutet, Katholiken, die nach einer Scheidung zivil erneut geheiratet haben, zur Kommunion zuzulassen. Dies löste innerkirchlich eine Diskussion aus.

Eine seelsorgliche Einzelfallentscheidung, die dem Gewissen der Person Rechnung trägt, könne praktische Konsequenzen für den Umgang mit Sakramenten haben, so der Erzbischof weiter. Dies stelle keinen „Bruch, sondern eine harmonische Entwicklung und eine kreative Kontinuität gemäß der Lehre vorhergehender Päpste" dar.

Der „Osservatore" veröffentlicht immer wieder Beiträge um „Amoris laetitia". Franziskus hält sich derweil im Hintergrund. Der US-Kardinal Raymond Burke wiederholte unterdessen zuletzt seine Kritik an dem Dokument und kündigte erneut eine formale Korrektur der Papstaussagen zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene an. Details nannte er nicht. In Reaktion auf „Amoris laetitia" hatten Burke und drei weitere Kardinäle Franziskus einen Brief mit fünf kritischen Fragen („Dubia") geschickt.
(kap 23.08.2017 pr)
http://de.radiovaticana.va/freunde-von-rv

von esther10 26.08.2017 00:08

Freitag, 25. August 2017
Willkommen in der Twilight Zone

Papst Dämmerung Zone



"Suchen Sie nicht nach Hass in der Twilight Zone - suchen Sie es in einem Spiegel. Suche es, bevor das Licht ganz ausgeht. "~ Rod Serling

Hissy passt sind so unattraktiv, vor allem bei Männern. Warum haben sie sich nicht auf dem päpstlichen Hof von Bergoglio geschlagen? Sie müssen sicher wissen, dass Klatsch und Müll reden ... Was hat Papst Franziskus es genannt? Oh, ja, Coprophagie .

Warnung: Gehen Sie nicht die Definition während der Mahlzeit.

Das ist alles, was du über Papst Franziskus und sein pornografisches Vokabular wissen musst. Welche Art von Menschen, wenn auch der Vikar Christi, spricht eine so schändliche und perverse Obszönität aus? Ein bescheidener Mann. Frage einfach nur Francis

Willkommen in der Twilight Zone ...
Während der Hahn dreimal kräht, sei sicher, Franziskus wird ein anderes Dogma verleugnen, einen anderen Dissidenten umarmen und über sein bescheidenes und barmherziges Herz krähen.

Der rätselhafte Papst kann seine Zunge nicht zum Schweigen bringen, es sei denn, einer seiner Top-Vatikanischen Kleriker wird während einer drogengefüllten schwulen Orgie verhaftet, angeblich mit kleineren Jungen auf dem Vatikanischen Räumlichkeiten. Dann, und nur dann, Francis ist kläglich still und fehlt in Aktion aus dem Vatikanischen Pressestelle.

So viel für die päpstliche Niederschlagung des Menschenhandels von Minderjährigen und klerikalen Sex-Missbrauch!

Apostel von der berühmten Linie aus der Twilight Zone, "Was du bezeugst, ist ein Albtraum." Während dieses unendlichen Papsttums, Franziskus, zusammen mit seinen päpstlichen Verfüllern von Spadaro, Martin, Kasper, Rosica, Ivereigh und Sorondo (zu nennen Ein paar) unaufhörlich billige Alinsky-Aufnahmen bei den katholischen Gläubigen. Niemals in der Geschichte der Kirche hat ein Papst eine Flanke von Flakes benutzt, um die Laien zu verunglimpfen und zu verspotten.

Die jüngste päpstliche Infektivität wird von Bergoglios Jesuitenmedienkumpel, Fr. Antonio Spadaro, SJ, Redakteur der Zeitschrift La Civilita Cattolica, die in einem 13. Juli mit dem Titel "Der evangelische Fundamentalismus und katholischen Integralismus", der von Presbyterianer Rev. Marcelo Figueroa mitgetragen wurde, die neueste päpstliche Harangue über traditionelle Katholiken ins Leben rief Chef der argentinischen Ausgabe von L'Osservatore Romano.

Der strategisch zeitlich abgestimmte und gut publizierte Artikel kritisierte eine finstere Handlung, die als "Ökumene des Hasses" bezeichnet wurde und von einer Allianz der amerikanischen Fundamentalisten, sowohl der Evangelikalen als auch der Katholiken, begangen wurde. Sogar der Vatikan hat jetzt darauf angewiesen, konservative Hasser zu nennen, die gleichen Bündel wie die liberalen Elite und Hollywood-Stars, Chelsea Handler und Lena Dunham nachzuahmen. Wie alptraumhaft

Wer sind diese Hasser? Sicherlich nicht die Islamisten, die den Völkermord gegen die Christen verewigen, noch das repressive nordkoreanische Regime, noch den brutalen venezolanischen Diktator, nicht einmal der kommunistische Tyrann von Kuba, nein, der Papst zielt auf seinen Vitriol für nichts anderes als traditionelle treue Katholiken, die sich töricht klammern Zu den Zehn Geboten und Katechismus der katholischen Kirche. In den Worten von Rod Serling: "Du gehst in die Dämmerungszone."

Spadaro SJ behauptet unablässig, dass sein Artikel "nicht unsere Absicht ist, jemanden zu dämonisieren", trotz der Etikettierung der traditionellen Katholiken als Hasser und der Vereinzelt von Trump Senior Advisor, Steve Bannon, Als "Promoter der apokalyptischen Geopolitik". Nicht überraschend, Spadaro lässt den Bannon-Slur in der notorisch begünstigten Francis-Fußnote fallen. Siehe fn. 1 Der Vatikan schlägt knackig in Fußnoten, so dass die Leser nicht glauben, dass sie unbarmherzig sind. Diese gut geschliffene literarische Taktik wurde auch in Amoris Laetitia vorsichtig eingesetzt, indem sie das katholische Dogma in einer Fußnote veränderte und bequem Deniabilität und Distanzierung lieferte.


Francis und Fr. Spadaro, SJ

In einem gesonderten Interview über seinen La Civilita Cattolica Artikel, Spadaro, zeigt SJ die zugrunde liegende politische Motivation hinter dem Vatikan "Ökumenismus des Hasses" rant:

"Aber sicher sehen wir die Vervielfältigung von Webseiten, Blogs und Twitter-Konten , die dazu neigen, die öffentliche Meinung zu bewegen und in lebendiger und oft heftiger und fundamentalistischer Weise zu reagieren. Diese Realitäten schaffen eine Blase in sich ... Es findet sich überall. Ich sage nicht, dass es ein Mehrheitsphänomen ist, aber es ist etwas, das im Leben des Volkes Gottes heute gegenwärtig ist. "

Anscheinend sind die traditionellen katholischen Blogger unter der dünnen Haut von Francis. Die zugrunde liegende Ursache der Angst des Papstes ist, dass die konservativen katholischen Blogger und Webseiten ihre Stimme hören, indem sie es wagen, den katholischen Glauben zu fördern und die päpstlichen Handlungen und teuflischen Bündnisse auszusetzen. Fr. Spadaro, Francis 'enger Vertrauensmann, ist bei den Traditionalisten im Internet erschrocken, weil sie dazu neigen, die öffentliche Meinung zu bewegen. Horrors!

Francis, der Barmherzige, Inc. ist verzweifelt über seine sinkende päpstliche Popularität Umfrage Zahlen und beschuldigt die konservative Blogosphäre.


(Vorschau der neuen Druckversion von The Remnant HIER )
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...-august-31-2017
+
Mit seinem unermesslichen Reichtum und mächtigen Medien globalen Reichweite, blickt der Vatikan, um den einsamen Blogger mit einem Haus voller Kinder, kämpfen, um seine Internet-Bandbreite zu bezahlen, die Arbeit in seinem Keller verbreitet die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima und Jesus Christus. Das ist der, der der Vatikan einen Hasser nennt? Dies ist das Ziel des päpstlichen Zorns? Dies ist der Mann, den der Vatikan gewalttätig nennt?

Stellen Sie sich das Vatikanische Pressebüro vor, dass die Canon212 Besucherzahl wächst; Skojecs Twitter-Account heizt auf, diese Rigoristen bei The Remnant machen ihr Ding, und die besessenen Pro-Lifers bei LifesiteNews haben gerade eine Online-Petition geschrieben! Sie sind überall ... Nennen wir sie Hasser!

Der vergessene Mann

Die traditionellen katholischen Journalisten und Blogger vertreten den vergessenen Mann, kämpfen, um eine Familie zu unterstützen, gegen eine korrupte und unmoralische Kultur zu kämpfen und verzweifelt versuchen, den katholischen Glauben aus einem radikalen Papsttum zu retten, das eine gefährliche weltliche Globalisten-Agenda fördert.

Unerklärlich hat sich der Franziskus-Papst mit der radikalen Linken auseinandergesetzt, indem er seinen "Hass" -Lingo verwendet, die gleichen Reden platziert, seine Feinde aufführt und sich mit der Soros-Agenda auseinandersetzt. Fr. Spadaro imitiert die Meme der ACLU, der SPLC und JETZT, wenn er auf "Weiße aus dem tiefen amerikanischen Süden"

Mit Donald Trump im Oval Office ist der Papst nicht mehr ein Global Player und er spürt sein unermessliches persönliches Kraftvakuum. Francis verlor seinen mächtigsten politischen Partner, Barack Obama. Die hochrangigen politischen Abkommen von Iran, Kuba und dem Pariser Klimavertrag wurden mit dem Rückspiel der Franziskus und seinen radikalen päpstlichen Höflingen geschlagen und verdeckt ausgehandelt. Bergoglio liebte es, mit Obama eine gesunde Weltpolitik zu spielen. Diese Tage sind vorbei.

Unerklärlicherweise entschied sich Franziskus, die römisch-katholische Kirche mit ihrem historischen sterblichen Feind, dem Islam, gefährlich auszurichten. Spadaro erhebt hochmütig Franziskus für "seinen Ökumenismus, der sich unter dem Drang der Einbeziehung, des Friedens, der Begegnung und der Brücken bewegt." Diese unzulässigen päpstlichen Plattitüden der Begrüßungsbrücken und des interreligiösen Dialogs ergänzen nur die Dschihadisten. Auch die Spadaro imitiert Hollywood-Intellektuelle schwere Gewichte, Kim Kardashian und Rihanna, als er traditionelle Christen mit dem übertriebenen und unendlichen liberalen Estrich der "Fremdenfeindlichkeit und der islamophoben Vision, die Wände und die Reinigung von Deportationen wünscht, verunreinigt." Namensruf ist nichts weiter als Spadaro-Leihen Eine Seite von Saul Alinskys Regeln für Radikale: Spott ist die stärkste Waffe des Menschen.

Frage französischen priester, fr. Jacques Hamel über seine Erfahrungen mit der friedlichen Begegnung des Islam. Zu spät. Der 85-jährige Kleriker wurde in der heiligen Messe von Islamisten enthauptet und zu spät für die unzähligen koptischen Priester, die von ISIS brutal ermordet wurden. Papst Franziskus, Ihre einheimischen Brücken scheiterten, um Ihre geschlachteten katholischen Priester zu schützen, die nicht den gleichen Schutz hatten wie Ihre 39 Fuß hohen Vatikanischen Mauern.

Franziskus wird schweigen und damit Komplizen über den andauernden Zivilisationsjihad. Während seine Herde an Stränden und Pilgerfahrzeugen geschlachtet wird, und bei der heiligen Messe, ist er mehr besorgt über steigenden Meeresspiegel und Klimaanlagen und erfreulich George Soros.

Traditionelle Katholiken und ihre evangelischen Brüder haben die Macht, den politischen und religiösen Kurs in den USA und auf der ganzen Welt dramatisch zu verändern. Der vergessene Mann steht unfazed und unbeeindruckt von liberalen Tyrannen, darunter auch päpstlichen, die auf Spott und Verachtung zurückgreifen. Der vergessene Mann versteht, dass die Menschheit einem tödlichen Feind gegenübersteht, der die westliche Zivilisation zerstören will.

Die Linien sind gezeichnet, und die Einsätze waren nie höher für die katholische Kirche und Amerika. Der vergessene Mann wird nicht auf Bedrohungen oder Namen rufen. Der vergessene Mann ist überall und nicht nur im tiefen Süden. Er hat seine Stimme gefunden und wird nicht durch Schmierkampagnen von Prälaten eingeschüchtert, die sich hinter einer vatikanischen Festung verstecken und von der Schweizer Garde geschützt sind. Mit seiner Feder und seiner Stimme wird er die päpstliche Häresie aussetzen. Mit seinem Mut und seiner Macht wird er die Dschihadisten kämpfen, die westliche Zivilisation bewahren und für die Erlösung der Seelen in der heiligen Mutterkirche mit Hilfe des allmächtigen Gottes kämpfen.
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...e-twilight-zone
Es ist Zeit, den Katholizismus wieder groß zu machen.


von esther10 26.08.2017 00:06

Die Kirche des Asmodeus....SATAN.... oder worum es bei Don Leone geht? (2 von 7) Potestas diaboli in lumbis est.
1 Vote



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Im nächsten Abschnitt zeigt Don Leone, wie in der nachkonziliaren Theologie nach und nach jeder Begriff der caritas, also der Gottes- und Nächstenliebe durch amor, sprich Sex ausgehöhlt und ersetzt wurde. Denn der eigentliche Zweck der Ehe die Kinder, wurde mit dem zweiten Zweck der Ehe – gegenseitige Hilfe- (mutuum adiutorium) gleichgesetzt und während die vorkonziliare Theologie mit der gegenseitigen Hilfe die Hilfe beim Erreichen des Heils durch den Ehestand verstand, versteht die nachkonziliare Kirche dadurch Sex. Ja, die Eheleute helfen einander, indem sie Sex miteinander haben. Ist das denn keine Hilfe?

Schon, aber eine kurzfristige und kaum auf das geistliche Ziel gerichtet, denn Sex bindet sehr und macht süchtig. Wie sehr richtig Ann Barnhardt darlegt: je mehr jemand auf der Skala des diabolischen Narzissmus forgeschritten ist, desto perverser ist sein Sex. Wenn man sich aber beim ehelichen Akt nicht zügelt, dann gleitet man schnell in Perversion ab, die es nach 50 Shades of Grey jetzt gar nicht gibt. Deswegen hat die Kirche der Welt der Lust immer einen Riegel vorgeschoben auch in der Ehe, damit man nicht darin verloren geht. Daher die Keuschheit, daher die Abtötung, damit sie überhaupt erkennen können, dass es etwas „Außersexuelles“ gibt, da draussen.

Wenn viele von Ihnen die Sätze lesen werden, dass es früher so gewesen ist, dass man die Askese betonte, so denken Sie in Gedanken weiter:

jetzt aber braucht man es nicht zu tun, da wir modern sind.

Das ist aber ein Irrtum, denn es ist wie in Mathematik oder Technik. Es ist entweder richtig oder falsch, es funktioniert oder es funktioniert nicht. Nur durch Askese kommt man zum geistlichen Leben. Punkt. Durch Sex kommt man durch Sünde in den dämonischen Bereich und das Übernatürliche, was man dort auch erleben mag, wird vom Teufel sein. Deswegen ist es kein Zufall, dass beim Satanismus sehr perverser Sex parktiziert wird, als Satansgabe sozusagen, je perverser, schmerzvoller, desto besser.


Weil man dadurch sich am meisten von Gott entfernt. Es kann keinen Super-Dupper-Alles-ist-erlaubt-Katholizismus geben! Es funktioniert nicht. Das ist nicht die Rechnung, die aufgeht. Schauen Sie sich Ihre Priester und Bischöfe an! Schauen Sie sich die Mißbrauchsskandale und die Homo-Orgien im Vatikan an! Das kommt dabei heraus, eine schiefe Ebene, welche mit dem Konzil eingesetzt hat.

Es gibt den Spruch: potestas diaboli in lumbis est – „die Macht des Teufels ist in den Lenden“, was besagt, dass durch Sex, durch Unkeuschheit, durch die Versuchungen des Fleisches der Teufel am meisten Macht über uns gewinnt. Deswegen das Fasten, die Nachtwachen, die Keuschheit und die Werke der Abtötung. Nein, nicht nur damals, heute erst recht!

Kein Sex? Wirklich kein Sex?

Die höchste Strafe, die man jemanden nach weltlichen Maßstäben auferleben kann, ist es kein Sex zu haben, kein Sex gehabt zu haben oder keinen Sex haben zu dürfen. Wollen Sie jemanden schockieren oder eine Anteilnahme erleben, dann sagen Sie, dass Sie kein Sex haben. Es scheint wirklich, dass 99,999% der Menschen wirklich keine andere Freude oder Höhepunkt im Leben haben als Sex. Das ist doch wirklich sehr traurig. Diese Sicht der Dinge teilt leider auch die nachkonziliare Theologie, da sie Sex mit „menschlicher Würde“ oder gar „Gottesanschauung“ verbindet.

Das ist aber wirklich übertrieben und verfehlt, denn Sex ist höchstens ein Beiwerk innerhalb einer Ehe und niemals ein Selbstzweck. Es scheint wirklich so zu sein, dass Menschen immer früher mit Sex anfangen, heutzutage mit 11 oder 12 Jahren, wenn nicht jünger und sich überhaupt nicht menschlich, kulturell oder wie auch immer weiterentwickeln, weil sie lernen gleich auf dem kürzesten Wege Genugtuung, sei es auch im Sexuellen, zu erfahren. Tiefere Bindungen können sich gar nicht entwickeln, weil es keine Tiefe gibt. Wenn man früh mit Sex anfängt, so bleibt man bei Sex stehen und verschließt sich andere Bereiche.

Der Weg zur Sexsucht ist da manchmal nicht allzuweit. Und deswegen ist es für die allermeisten absolut unvorstellbar, dass es etwas Schöneres oder Besseres als Sex gibt, weil sie es niemals erfahren werden. Es ist so, als würden Sie sich ihr ganzes Leben lang bei McDonalds ernähren. Auch wenn die französische Küche zu Ihnen kommt und Sie beißt, werden sie diese nicht zu schätzen wissen, weil Ihre Geschmacksnerven dermaßen verkümmert und nicht ausgebildet sind.

Der Teufel (Asmadeus) treibt die Menscheit zum Sex, weil Sex auf die Dauer unglücklich macht. Die Exstasen, falls sie vorkommen, dauern kurz, man verwendet die andere Person, wie man sich auch bemüht, als Mittel zum Zweck und Sex ist Sex und kein Gefühl oder Sinn. Fragen Sie einen Homosexuellen mit einer Sex-Erfahrung. Er wird es Ihnen bestätigen, weil er mehr Sex hatte und hat als ihr Wohblock zusammen genommen und deswegen ist er so traurig.

https://traditionundglauben.wordpress.co...-in-lumbis-est/

von esther10 26.08.2017 00:06

Der geheimnisvolle Ursprung des Gebets an St. Michael



Es gibt eine echte spirituelle Schlacht, die um uns herum geht. Unser Glaube lehrt uns, dass die Menschen nicht die einzigen intelligenten Kreaturen sind, die Gott gemacht hat, dass Gott auch Engel gemacht hat und dass einige dieser Engel in Rebellion fielen. Die beiden Seiten kämpfen heute noch für die menschlichen Seelen.

Ein populäres Gebet, das diese Schlacht sehr ausdrücklich verweist, ist das Gebet an St. Michael der Erzengel . Komponiert von Papst Leo XIII im 19. Jahrhundert gibt es eine kurze Version, die viele Katholiken auswendig gelernt haben, und dann eine längere Version für Exorzismen verwendet.

Was macht dieses Gebet besonders interessant, ist aber seine vermeintliche Ursprungsgeschichte.

Eines Tages nach der Feier der Messe wurde Papst Leo XIII. Einen Augenblick später schnappte er plötzlich wieder in die Gegenwart und schloß sich schnell in sein Privatbüro. Eine halbe Stunde später, mit seinen Begleitern klopfen, um zu sehen, ob alles in Ordnung war, entstand er, das Gebet zu St. Michael komponiert zu haben. Von diesem Tag an war er bekannt, das Gebet regelmäßig zu rezitieren.

Was hat er gesehen, dass das Gebet inspiriert hat? In einem Konto hatte er eine Vision von dämonischen Kräften, die Rom umkreisen. In einer anderen Rechnung hörte Leo tatsächlich ein Gespräch zwischen Gott und Satan, in dem Gott es dem Satan erlaubte, ein Jahrhundert zu wählen, in dem er seine schlimmste Arbeit erledigen sollte. Und in welchem ​​Jahrhundert hat das Böse gewählt? Das 20. Jahrhundert.

Seit den 1930er Jahren haben verschiedene Artikel in katholischen Publikationen solche Geschichten erzählt. Leider ist es nicht klar, ob es eine Wahrheit zu ihnen gibt, da die früheste Rechnung erst etwa 45 Jahre nach Leo XIII das Gebet komponiert erscheint. Mindestens ein Artikel veröffentlicht in den 1950er Jahren Leo persönliche Sekretärin als Quelle, aber es ist unklar, wie genau es ist, da keine Quellen aus den 1880er Jahren beziehen sich auf die Geschichte.

So oder so ist die Lektion gleich: Sei nicht naiv, spirituelle Kriegsführung ist überall und betet weiter!

Hier ist das Gebet an St. Michael:

St. Michael der Erzengel,
verteidige uns im Kampf.
Sei unsere Verteidigung gegen die Bosheit und Schlingen des Teufels.
Möge Gott ihn verurteilen, wir beten demütig,
und du bist der Fürst der himmlischen Heerscharen,
durch die Kraft Gottes, in den Höllen-Satan gedrückt,
und alle bösen Geister,
die über die Welt, die den Untergang der Seelen sucht,

https://churchpop.com/2017/05/29/priest-...l-devil-defeat/

Amen.

[Siehe auch: Wie die satanische schwarze Messe die Wahrheit des Katholizismus beweist ]
https://churchpop.com/2016/01/19/satanic-truth-catholicism/


[Siehe auch: Warum Satan ist so erschrocken von Johannes Paul II., Nach Roms Chef Exorzist ]
https://churchpop.com/2015/09/05/satan-l...roman-exorcist/

von esther10 26.08.2017 00:06

Die dunkle Symbolik der Decke kollabiert in Maltas ältester katholischer Kirche



MALTA, 25. August 2017 ( LifeSiteNews ) - In dem, was als Symbol für den Zustand der katholischen Kirche in Malta oder sogar in ganz Europa angesehen werden konnte, brach die Decke der ältesten katholischen Kirche des Landes in dieser Woche geheimnisvoll zusammen .

Malta legalisierte die gleichgeschlechtliche "Ehe" in diesem Sommer mit praktisch keine Opposition von den Bischöfen des Landes. Dies geschah nur wenige Monate nachdem Mata's Bischöfe von der mehrjährigen katholischen Lehre abgebrochen wurden, um Paaren zu erlauben, die in gewohnheitsmäßigem Ehebruch lebten, um die heilige Kommunion zu empfangen.

Das fast ausschließlich katholische Land hat sich in den letzten Jahren spirituell nach unten gewunden.


Neuigkeiten zum "Zusammenbruch" in Maltas ältester katholischer Kirche kommen nach:

Die Bischöfe des Landes sagten, dass die Leute, die im aktiven Ehebruch leben, die heilige Kommunion empfangen können
Eine Gruppe, die sich für die kirchliche Akzeptanz von Sodomie und gleichgeschlechtlicher "Ehe" einsetzte, durfte sich in maltesischen katholischen Pfarreien, Retreat-Zentren und in der katholischen Kapelle der einzigen Universität des Landes treffen
Seine katholischen Bischöfe verurteilten eine Zeitungsanzeige, die die Ehe verteidigte, zwischen einem Mann und einer Frau als "Propaganda"
Der Erzbischof von Malta verteidigte schwule zivile Gewerkschaften als "Dienst an der Würde dieser Menschen"
"In einer früheren Zeit wäre dies ein Zeichen gewesen", sagte das Lepanto-Institut von der Höhle .

Die Assisi-Basilika, die Stelle einer umstrittenen interreligiösen Zeremonie aus dem Jahre 1986, die den Synkretismus scheinbar gefördert hat, stand 1997 einem verheerenden Erdbeben gegenüber , das viele als "Zeichen" des Unglücks Gottes in dem Ereignis interpretierten.

Der Zusammenbruch dieser Woche ist eine passende Metapher für die Kirche in Malta - und Europa und die meisten der westlichen Welt.

Schwache Führung, respektlose Praxis, offene Sakrileg, ketzerische Liturgien und ein fast vollständiger Mangel an Glauben charakterisieren viel westlichen Katholizismus. Viel mehr als nur die Decke der Kirche scheint zu zerbröckeln.


https://www.lifesitenews.com/blogs/the-d...t-catholic-chur
+
https://www.washingtonpost.com/world/eur...m=.d166d06ecd86
+++
Die Bischöfe des Landes
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-to-receive-com
+++
in Malta Erzdiözese verwendet Regenbogen-Fahne als Altar Tuch
https://www.lifesitenews.com/news/sacril...w-flag-as-altar
+++
Maötas Bischöfe verurteilen...
https://www.lifesitenews.com/news/malta-...er-ad-defending
+++
Maltas Bischöfe verteidigt Schwule....
https://www.lifesitenews.com/blogs/malta...e-dignity-of-th
+++
Maltas Bischöfe verurteilen Zeitungsanzeigen gegen schwangere "Ehe"
https://www.lifesitenews.com/news/malta-...er-ad-defending


von esther10 26.08.2017 00:03

Kardinal Re: „Paul VI. hatte zwei Rücktrittsschreiben vorbereitet“
26. August 2017 0



Kardinal Re und Kardinal Sodano (rechts) - heute Dekan und Subdekan des Kardinalskollegiums - unmittelbar nach der Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI.
(Rom) Hatte Papst Paul VI. bereits Rücktrittschreiben vorbereitet? Dies behauptet Giovanni Battista Kardinal Re in einem langen Interview mit der Zeitschrift Araberara, das gestern veröffentlicht wurde.

Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Bischöfe und heutige Subdekan des Kardinalskollegiums erzählt darin über „seine“ sechs Päpste und enthüllt dabei ein bisher unbekanntes Detail.

Papst Paul VI., der ab 1963 regierte, starb am 6. August 1978 an einem Herzinfarkt. Laut Angaben seiner engsten Mitarbeiter hatte ihn die Entführung seines persönliches Freundes, des italienischen Ministerpräsidenten und christdemokratischen Politikers Aldo Moro, durch die kommunistischen Roten Brigaden (BR) aufgerieben. Der Papst hatte sich öffentlich den Terroristen als Geisel im Austausch für Moro angeboten, der jedoch am 9. Mai 1978 ermordet in einem Auto aufgefunden wurde.

Kardinal Re enthüllte nun, daß Paul VI. zwei Rücktrittsschreiben aufgesetzt hatte. Der Kardinal nennt keine Zusammenhänge. Es ist jedoch anzunehmen, daß sie in einem direkten Zusammenhang mit der Entführung Moro und seiner Bereitschaft zur Geiselhaft stehen. Kardinal Re scheint es weniger um den historischen Kontext, sondern um den aktuellen Bezug eines Papst-Rücktrittes zu gehen, der seit dem unerwarteten Amtsverzicht von Benedikt XVI. kontrovers diskutiert wird.

„Damals“, so der Kardinal, habe das Kirchenrecht einen Amtsverzicht des Kirchenoberhauptes nicht vorgesehen mit der Ausnahme, daß das Kardinalskollegium einem solchen zustimmt. Aus dem Grunde habe Paul VI. ein Rücktrittsschreiben verfaßt und ein zweites Schreiben an den Kardinaldekan aufgesetzt mit der Bitte, das Kardinalskollegium von der Notwendigkeit einer Entbindung vom Amt zu überzeugen.

Kardinal Re wisse von diesen Schreiben, „weil Papst Johannes Paul II. sie mir gezeigt hat“.

Der Kardinalsubdekan bestätigte in dem Interview auch eine aufreibende Pattsituation, die in den beiden Konklaven des Jahres 1978 gegeben war. Dabei standen sich Kardinalstaatssekretär Giovanni Benelli und Kardinal Giuseppe Siri von Genua als Kontrahenten gegenüber. Da weder Benelli noch Siri ausreichend Stimmen erhielten, um den Durchbruch zu schaffen, wurde zunächst Patriarch Albino Luciani (Johannes Paul I.) und dann der Krakauer Erzbischof Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) zum Papst gewählt.

http://www.katholisches.info/2017/08/kar...en-vorbereitet/

Von Johannes Paul I. sagte Kardinal Re: „Er wollte mich treffen und sagte mir, daß er das Papstamt als eine zu große Last erachte“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)
http://www.araberara.it/87-slide/3179-ca...tere-dimissioni

)

von esther10 26.08.2017 00:02

Unsere Gesellschaft zerstört sich selbst



Unsere Gesellschaft ist traurig - oder zumindest ist es von dem, was ich sehen kann. Da die universelle Akzeptanz von Werten und Religion gesunken ist, hat auch der akzeptierte Standard für das, was ein gutes Leben darstellt. Selbst aus einer nicht-katholischen Perspektive hört man über zu viele Verbrechen, um sich daran zu erinnern, nur indem man das Radio einschaltet oder einige Internet-Schlagzeilen liest. Zum Beispiel habe ich vor kurzem über einen Mann gelesen, der erschossen wurde, kurz bevor seine Freundin Zwillinge geboren hat. Sehr traurig, vor allem in Bezug auf die vaterlosen Zwillinge, aber nicht extrem ungewöhnlich.

Vor ein paar Jahren, als ich ein Teenager war, schienen die Verbrechen für mich sehr seltener zu sein. Darüber hinaus, aus meiner Beobachtung von relativ gewöhnlichen nicht-religiösen Menschen, die nicht verurteilt Kriminellen sind, scheinen sie egoistisch und rücksichtslos in der Regel. Aber ich bin auch nicht neidisch auf ihre "glücklichen" religionsfreien Leben. Vielmehr habe ich eine einfache Frage für Leute wie diese:

Wenn jeder frei ist, genau das Leben zu leben, das sie wollen, mit Kirche und Gott aus dem Bild, warum dann kommt unsere Gesellschaft an den Nähten auseinander?

Die Welt ist inhärent gut ...

Ich habe eine Hypothese: ohne Anerkennung der Moral, die Welt zerstört sich selbst, weil sie den Plan abgelehnt hat, den Gott dafür beabsichtigte. Aus der katholischen Perspektive schuf Gott den Menschen, um von Natur aus ein bestimmter Weg zu sein. Dann verstand er vollkommen das, was er machte, Er verstand die Umstände, in denen seine Schöpfung am besten gedeihen konnte. Eigentlich ist das eine Erklärung dafür, aber es gibt auch eine andere interessante Art, darüber nachzudenken. Gott ist nach seiner Natur reine Güte. So ist es buchstäblich unmöglich für ihn, schlecht zu machen. Darum wurde die Welt und alles in ihr nach seiner Güte gemacht.

... aber das Verherrlichung des Bösen macht es nicht weg

Also wurde die Welt gut gemacht, aber was hat das mit allem Verfall zu tun? Ist es noch nicht gut Nun Gott, alles Gute und allwissend, für alle von uns gedacht, um ein vollkommenes Leben zu leben, unterstützt durch die wirklichen, wahren Waren, die er für uns aufstellte. Als wir aber diese Güter durch die Sünde verwarfen, schufen wir eine Unordnung, ein Böses, das er nie beabsichtigte. Dass das Böse wiederum so diente, wie jetzt das menschliche Leben zu senken - und die Welt - als Ganzes. Ich bin sicher, dass wir wissen, dass jede Sünde den ganzen Leib Christi verletzt, was uns Christen bedeutet, aber darüber hinaus haben die Sünden, die so weit verbreitet sind, auch irdische Konsequenzen. Dies ist eine weitere Veranschaulichung, warum Gott sie nie gewollt hat. Sie verletzen uns auf eine irdische Weise wie auch geistig. Wenn wir zu viel essen, gewinnen wir an Gewicht. Wenn wir nicht an unserer Arbeit teilnehmen,

Das größere Problem hier ist, dass, wenn Menschen Gott und Religion ablehnen, sie fast immer die Idee des Bösen auch ablehnen. Ihre Wünsche und Leidenschaften werden dementsprechend die einzigen Schiedsrichter von Gut und Böse, aber gut und schlecht wird es immer noch geben, egal wie wenige Menschen an sie glauben. Deshalb scheint alles in diesen Tagen zu fallen.

Eine weltliche Person konnte dieses "natürliche Ordnung" -Argument entlassen und sagte: "Hey, wenn ich etwas" schlecht "nach dir machen will, das ist mein persönliches Problem. Ich verletze niemanden außer mir. "Wirklich verletzt niemand außer dir selbst ist kein Mittel. Während diese Idee kann als Argument für etwas Kleine wie Überessen arbeiten, wie würde so etwas wie ein Mädchen schwanger und nicht Verantwortung für es verletzt "niemand", sondern der Kerl? Manche Männer könnten sogar ihr Mädchen schieben, um eine Abtreibung zu bekommen, die nur den Schaden verbindet. In dieser Situation sind die Konsequenzen für die Hurerei so groß, dass auch wenn das Paar darin verantwortlich ist und heiratet, sind sie immer noch auf andere Möglichkeiten geschlossen. Darüber hinaus kann die Unzucht eine sehr öffentliche Sünde sein und könnte leichter zu Skandal führen oder andere in die Irre führen, als mehr private Übertretungen.

Die Rolle der Christen in der Gesellschaft

Darüber hinaus, da immer mehr Menschen an diesen großen Sünden teilnehmen und die Dinge wie die Heiligkeit des Lebens und die Institution der Familie abbauen, werden diese schrecklichen Ereignisse immer weniger die traurige Ausnahme und mehr und mehr die Regel, ein Teil der Kultur. Dies bedeutet, dass in der Tat, nicht ein Mann, aber jeder leidet, wie wir zum Bösen desensibilisiert werden, verwechselt es für immer, anstatt etwas, das ausgerottet werden muss. Das lässt die Frage: Wenn die säkulare Gesellschaft nur noch schlimmer wird, was haben wir noch Christen? Wir können immer beten, aber Christus sagte nie, dass das Gebet alles war, was wir brauchen, um das Reich Gottes zu betreten. Er sagte: "Geht hin und macht Jünger von allen Völkern." Das heißt, du kannst das Pferd nur zum Wasser führen, und die meisten Leute würden wahrscheinlich nicht freundlich darauf hinweisen, dass ihr Lebensstil egoistisch und zerstörerisch ist.

Nach diesen Vorsichtsmaßnahmen würde ich denke, dass das Beste für uns zu tun ist, wie Christen zu handeln. Immerhin, wie der hl. Paulus sagte: "Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Nachsicht, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung." Außerdem ist Christus gestorben und stieg für uns Am wenigsten haben wir etwas, um freudig zu sein. So müssen wir die inhärente Güte des christlichen Lebens und seine Tugenden zeigen, indem wir sie ausleben.

Die Belohnung der Tugend ist Selbstbeherrschung ...

Auf der anderen Seite ist es definitiv wahr, dass es sehr schwierig ist, "den Kopf zu halten, wenn alles über dich verliert und sie auf dich beschuldigt", wie Rudyard Kipling es ausdrückte. Es ist besonders schwierig, konsequent freundlich und karitativ und ehrlich zu sein, besonders wenn alle gesellschaftlichen Drücke in die andere Richtung drängen. Aber sind die Tugenden lohnend? Zweifellos ja! Natürlich schafft jede Tugend besondere Freuden; Zum Beispiel gibt der Mut dem Menschen die Kraft, heroische Dinge trotz der Angst zu machen. Darüber hinaus gibt es eine große Sache, die alle Tugenden teilen - sie helfen uns, eine wahre Beherrschung des Selbst zu erreichen. Jemand, der wirklich tugendhaft ist, beherrscht sich, anstatt ihn seine Leidenschaften zu beherrschen.

... Und es ist wichtig, ob religiös oder nicht

Ich stelle mir die meisten Produkte dieser Kultur vor, wenn ich das hörte, würde ich so etwas sagen: "Wen interessiert es? Ich bin froh; Wer sagte, dass ich perfekt sein musste, besonders wenn ich durch deine willkürliche religiöse Unterscheidung von Perfektion beurteilt werde? Perfekt ist der Feind des Glücklichen sowieso! "Aber das ist nicht eine Frage von vollkommenem vs. unvollkommenem oder Gehorsam gegenüber Gott gegen den Teufel, sondern wieder von Meisterschaft. Sein Herr von sich selbst ist etwas Aristoteles, das in der Nikomache-Ethik gepriesen wurde, bevor das Christentum existierte.

Verständlicherweise haben die Christen diese Meisterschaft auch unterstützt, aber nicht immer um des Christentums willen. CS Lewis stellte Zitate für ein universelles tugendhaftes Wertesystem außerhalb der Religion in der Abschaffung des Menschen zur Verfügung . Darüber hinaus konnte er seine absolute Notwendigkeit nicht nur für die Christen, sondern für alle ableiten. Autor Matthew Kelly nennt die Meisterschaft "Werden die Best-Version-of-yourself", und obwohl Kelly schreibt an ein katholisches Publikum, gibt es keinen unmittelbaren Grund außerhalb der Appetit Befriedigung, warum ein Atheist konnte nicht das Gleiche wünschen. Das scheint eine Basis für die Disziplinierung der Leidenschaften zu schaffen.

Die Produkte dieser Gesellschaft könnten nur darauf antworten: "Ich interessiere mich nicht für" Leidenschaften ". Ich will einfach nur das Laster einlegen, und du kannst mich nicht davon abhalten, es zu haben! "Sehr wahr, aber das gleiche Prinzip auf andere Lebensbereiche anwenden. Was ist mit Diäten? Was ist mit der Arbeit an einer Stellenförderung? Dies ist eine einfache Heuchelei, die Selbstbeherrschung in einigen bestimmten Bereichen, aber die Unterstützung in den meisten anderen. Im Moment aber kann das nicht beachtet werden. Stattdessen schauen Sie sich die Ergebnisse dieser jeweiligen Ideologien an. Selbstbeherrschung führt uns dazu, Dinge zu tun, um gesünder zu werden, ein Talent wie Malerei zu pflegen und mit Verpflichtungen zu folgen. Kurz gesagt, es hilft uns, gutes Leben zu führen und wird die Art von Menschen mit einem bestellten Charakter würdig der Nachahmung.

Vernachlässigung der Tugend führt zur Brutalität

Im Gegensatz dazu, was macht ein Mann, wenn er seinen eigenen Geräten überlassen wird? Wieder neigt er dazu, schlechte Entscheidungen zu treffen, die von der kleinen wie Unmäßigkeit reichen oder seine Beherrschung zu großen, wie Promiskuität und Mord verlieren. Ein weiterer Punkt von der Nicomachanischen Ethik ist die Warnung von Aristoteles gegen drei getrennte Ebenen des Bösen. Die erste, Inkontinenz, beleidigt kleine Bösewichte, gefolgt von Bösartigkeit - die Wahl von großen Übeln - und schließlich die Brutalität, die ist, wenn eine Gesellschaft das Böse so oft lobt, dass ihre Mitglieder eine größere Kapazität und Liebe zum Bösen haben, als sie es selbst wären . Während ich weder ein Philosoph noch ein Anthropologe bin, sieht es mir so aus, während unsere Gesellschaft die totale Brutalität noch nicht erreicht hat, es ist definitiv auf dem Weg dorthin.

Aber ich habe jetzt genug kommentiert; Du entscheidest. Schlaf mit zwanzig Menschen, Männer und Frauen. Essen Sie nichts als Oreos und Chips für eine Woche. Ja, Sie üben sicherlich persönliche Freiheit aus, ohne religiöse Unterlassungen und angebliche Tugenden in den Weg zu bringen. Nun lass mich das fragen: Bist du glücklich? Kekse und Sex sind sicherlich gut, aber wollen Sie, dass sie Ihr ganzer Grund zum Leben sind? Der gegenwärtige Zustand der Gesellschaft ist so weit, wie eine solche Art von Leben uns gebracht hat, was nur zeigt, dass eine gesellschaftliche Qualität stark verzerrt ist von dem, was es sein sollte. Aus Gottes guter Ordnung kam der Standard der universalen Moral, den wir alle in unseren Herzen geschrieben haben. Nach diesem Standard, nach unserer Natur, ist der einzige Weg zum wahren Glück.
http://www.catholicstand.com/our-society...troying-itself/
Wir Christen müssen wiederum die ersten sein, die dies zeigen, damit der Rest der Welt es auch sehen kann.

von esther10 25.08.2017 01:07

Papst-Vertrauter läßt Katze aus dem Sack: „Ja, Franziskus hat mit Amoris laetitia die Disziplin der Kirche geändert“, und zwar „irreversibel“
24. August 2017


Victor Manuel Fernandez, Protegé und Ghostwriter des Papstes: "Franziskus hat bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene die Disziplin geändert, und das ist irreversibel".

(Buenos Aires) Einer der engsten Papst-Vertrauten, Victor Manuel Fernandez, gibt fast anderthalb Jahre nach Veröffentlichung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia zu, daß Papst Franziskus damit die „Disziplin“ der Kirche ändern will und auch geändert habe. Bisher war aus dem päpstlichen Umfeld gegenüber Kritikern mit Nachdruck behauptet worden, es ändere sich „nichts“.


Fernandez Aufsatz in der Cebitepal-Publikation „Medellín“

Fernandez, der päpstliche Ghostwriter, wurde von Jorge Mario Bergoglio noch vor seiner Wahl zum Papst, zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien gemacht, obwohl es gegen seinen Protegé in Rom starke Vorbehalte gab. Dafür rächte sich Bergoglio nach seiner Wahl zum Papst, indem er an der zuständigen römischen Kongregation, die sich der Ernennung von Fernandez widersetzt hatte, die damaligen Widersacher entließ. Zugleich ernannte er Fernandez zum Titularerzbischof.

Das Centro Bíblico Teológico Pastoral para América Latina y el Caribe (CEBITEPAL) veröffentlichte in der jüngsten Ausgabe der Publikation Medellín (Nr. 168, Jg. 43, 2017) einen Aufsatz des Papst-Vertrauten mit dem Titel “Das VIII. Kapitel von Amoris laetitia – Was nach dem Sturm bleibt“.

Zu Amoris laetitia herrscht seit April 2016 ein Interpretationschaos, weil Papst Franziskus sich weigert, eine Klärung herbeizuführen. Eine solche wurde von verschiedener Seite mit Nachdruck gefordert, mit größtem Gewicht von den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner mit ihren Dubia (Zweifel). Franziskus ignoriert jedoch alle Appelle und Anfragen, indem er sie unbeantwortet läßt.

Der verleugnete Buenos-Aires-Brief als „Schlüssel“ zu Amoris laetitia

Grundlage der päpstlichen Überzeugungen, so Fernandez, sei sein Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires. Dieses Schreiben vom 5. September gelangte durch eine Indiskretion vorzeitig an die Öffentlichkeit, weshalb seine Echtheit vehement dementiert wurde, und die Frage dann offengelassen wurde. Bis jetzt. Nun tauchte das Schreiben fast ein Jahr später plötzlich auf der offiziellen Internetseite des Vatikans inmitten der lehramtlichen Texte des Papstes auf.

Kurzum, damit steht fest, daß es die offizielle Position des Papstes widergibt, der zwar wiederum nicht selbst spricht, sondern auf andere als „authentische Interpreten“ verweist: im konkreten Fall auf die Bischöfe seiner Heimatprovinz.

„Franziskus schlägt einen Schritt vorwärts vor, der eine Änderung der geltenden Disziplin impliziert.“
Mit Disziplin ist konkret die Sakramentenordnung gemeint, aber auch das Moralgesetz. Das ist der zentrale Satz im Aufsatz von Erzbischof Fernandez. Der Rest klingt nach Sophismus und Kasuistik.

„Indem er die Unterscheidung zwischen objektiv Gutem und subjektiver Schuld beibehält, und den Grundsatz, daß absolute moralische Normen keine Ausnahme zulassen, unterscheidet er zwischen der Norm und ihrer Formulierung und vor allem fordert er eine besondere Aufmerksamkeit für die mildernden Umstände. Diese beziehen sich nicht nur auf die Kenntnis der Norm, sondern vor allem auf die realen Entscheidungsmöglichkeiten der Subjekte in ihrer konkreten Wirklichkeit.”
Fernadnez: Die Wirklichkeit kommt vor dem Gesetz, lehrt Franziskus


„Was von Amoris laetitia nach dem Sturm bleibt“

Realität versus Norm? Für Fernandez ist die Entscheidung eindeutig. Seine Darlegung setzt die Überzeugung voraus, daß das Gesetz, auch das göttliche Gesetz realitätsfremd sein könne, weshalb die „Wirklichkeit“ über dem Gesetz stehe. Das „konkrete“ Leben breche die abstrakte Norm. Der Denkweise liegt eine latente Auflehnung gegen Normen zugrunde, die dem Maßstab folgt „Alles ist möglich, nix ist fix“.

„Franziskus gibt zu, daß eine pastorale Unterscheidung im Bereich des ‚forum internum‘, die auf das Gewissen der Person achtet, praktische Konsequenzen für die Art der Anwendung der Disziplin haben kann. Diese Neuheit lädt ein, daran zu erinnern, daß die Kirche sich wirklich weiterentwickeln kann, wie es in der Geschichte bereits geschehen ist, sowohl in ihrem Verständnis der Glaubenslehre als auch in der Anwendung ihrer disziplinarischen Konsequenzen.“
Soweit Fernandez, der wie folgt fortsetzt:

„Dies zum Thema anzunehmen, das uns beschäftigt, verlangt, eine neue Logik ohne strenge Schemata zu akzeptieren. Dennoch impliziert das keinen Bruch, sondern eine harmonische Evolution und eine kreative Kontinuität mit Respekt gegenüber der Lehre der früheren Päpste.“

„Neuheit und kreative Kontinuität“ vom Lehramt längst verurteilt

Die Nachrichtenseite Infocatolica, die im September 2016 den bisher verleugnete Papst-Brief an die Bischöfe von Buenos Aires aufdeckte, kommentierte nun zum Fernandez-Aufsatz:

„Sicher ist, daß das, was Msgr. Fernandez sagt, weder eine Neuheit noch eine kreative Kontinuität ist, sondern ein Gedanke, der vom Lehramt der Kirche verurteilt wurde. Er widerspricht zum Beispiel eindeutig dem Schreiben der Glaubenskongregation vom 14. September 1994 ‚an die Bischöfe der katholischen Kirche über den Kommunionempfang von wiederverheirateten geschiedenen Gläubigen‘, das von Papst Johannes Paul II. approbiert wurde.“
1994 wurde damit der damalige Versuch von Walter Kasper und anderen deutschen Bischöfe abgewehrt, die Scheidung in der katholischen Kirche salonfähig zu machen. Die Frage war damals entschieden worden und dabei blieb es, bis zur Wahl von Papst Franziskus, die Kasper betrieben hatte, und mit der er die Chance zur Revanche sah.

1994 schrieb Kardinal Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation:

„6. Gläubige, die wie in der Ehe mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre rechtmäßige Ehegattin oder ihr rechtmäßiger Ehegatte ist, dürfen nicht zur heiligen Kommunion hinzutreten. Im Falle, daß sie dies für möglich hielten, haben die Hirten und Beichtväter wegen der Schwere der Materie und der Forderungen des geistlichen Wohls der betreffenden Personen und des Allgemeinwohls der Kirche die ernste Pflicht, sie zu ermahnen, daß ein solches Gewissensurteil in offenem Gegensatz zur Lehre der Kirche steht. Sie müssen diese Lehre zudem allen ihnen anvertrauten Gläubigen in Erinnerung rufen. […]

7. Die irrige Überzeugung von wiederverheirateten Geschiedenen, zum eucharistischen Tisch hinzutreten zu dürfen, setzt normalerweise voraus, daß dem persönlichen Gewissen die Macht zugeschrieben wird, in letzter Instanz auf der Grundlage der eigenen Überzeugung über das Bestehen oder Nichtbestehen der vorausgehenden Ehe und über den Wert der neuen Verbindung zu entscheiden. Eine solche Auffassung ist jedoch unzulässig. Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft bildet.“
„Ebenso widerspricht es dem, was Papst Benedikt XVI. im nachsynodalen Schreiben Sacramentum Caritatis schreibt, so InfoCatolica:

„Die Bischofssynode hat die auf die Heilige Schrift (vgl. Mk 10,2-12) gegründete Praxis der Kirche, wiederverheiratete Geschiedene nicht zu den Sakramenten zuzulassen, bestätigt, weil ihr Status und ihre Lebenslage objektiv jener Liebesvereinigung zwischen Christus und seiner Kirche widersprechen, die in der Eucharistie bedeutet und verwirklicht wird.“
Fernandez: „Neuheit“ von Franziskus „irreversibel“

Ganz anders Msgr. Fernandez im Sommer 2017. Er nimmt für die von Papst Franziskus eingeführte „Neuheit“ in Anspruch, daß sie „irreversibel“ sei.

„Nach Monaten intensiver Aktivitäten von Sektoren, die sich den Neuerungen des VIII. Kapitels von Amoris laetitia widersetzen – Minderheiten, die aber hyperaktiv sind – oder die feste Absicht haben, sie zu verstecken, scheint der Krieg an einem toten Punkt angelangt zu sein. Jetzt sollte man innehalten, um zu erkennen, was konkret Franziskus uns als irreversible Neuheit gibt.“
Fernandez gibt zu, daß das aus Amoris laetitia selbst nicht so klar hervorgeht.

„Was uns interessiert, ist, zu erfahren, wie der Papst selbst interpretiert, was er geschrieben hat. Die Antwort ist sehr eindeutig in seinem Kommentar zu den Richtlinien der Bischöfe der Region Buenos Aires enthalten.“
Um mit dem Satz zu schließen:

„Amoris laetitia öffnet die Möglichkeit der Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie (vgl. Fußnoten 336 und 351.“
Kritiker können lange warten: „Es ist sinnlos auf eine Antwort des Papstes zu hoffen“

Aufgrund dieser Position des Papstes, so Fernandez, könnten jene, die sich diesem Kurs widersetzen, lange auf eine Antwort warten, denn Franziskus werde keine andere geben, als jene, die er bereits gegeben habe:

„Franziskus schrieb ihnen [den Bischöfen von Buenos Aires] sofort ein offizielles Schreiben, indem er sagte: ‚Der Text ist sehr gut und bringt das Kapitel VIII von Amoris laetitia genau zum Ausdruck‘. Es ist aber wichtig zu erwähnen, daß er hinzufügte: ‚Es gibt keine anderen Interpretationen‘ (Brief vom 5. September 2016). Deshalb ist es sinnlos auf eine andere Antwort des Papstes zu hoffen.“
„Der Rest des Aufsatzes von Msgr. Fernandez“, so InfoCatolica, „hat die Absicht, den Bruch von Amoris laetitia mit dem bisherigen Lehramt zu rechtfertigen.“ Als Beleg dafür genüge ein Blick in den Katechismus der Katholischen Kirche, der im Absatz 2353 besagt:

„Unzucht ist die körperliche Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht miteinander verheiratet sind. Sie ist ein schwerer Verstoß gegen die Würde dieser Menschen und der menschlichen Geschlechtlichkeit […] ein schweres Ärgernis.“
„Unzucht muß nicht immer Sünde sein“

Erzbischof Fernandez, die rechte Hand des Papstes, ist auch dazu anderer Meinung. Unzucht müsse nicht immer Sünde sein.

„Ist es legitim anzunehmen, daß die Handlungen eines Zusammenlebens more urxorio immer, in ihrer Gesamtheit, innerhalb des negativen Gebots gesehen werden müssen, das ‚Unzucht‘ verbietet. Ich sage ‚in seiner Gesamtheit‘, weil es nicht möglich ist, zu behaupten, daß diese Handlungen in allen Fällen in subjektiver Hinsicht schwer unehrlich sind.“
Entsprechend stellt Fernandez Überlegungen an über eine „hypothetische Unmöglichkeit“ unter „bestimmten Umständen“ die Gebote halten zu können. Überlegungen, die – folgt man seinen Ausführungen – von Papst Franziskus geteilt werden.

„Franziskus berücksichtigt, daß ein Mensch, obwohl er die Norm kennt, ‚sich in einer konkreten Lage befinden (kann), die ihm nicht erlaubt, anders zu handeln und andere Entscheidungen zu treffen, ohne eine neue Schuld auf sich zu laden. Wie die Synodenväter richtig zum Ausdruck brachten, kann [es] Faktoren geben, die die Entscheidungsfähigkeit begrenzen‘. In einem anderen Absatz bekräftigt er das: ‚Unter bestimmten Umständen kann es für Menschen eine große Schwierigkeit darstellen, anders zu handeln‘.“
Dem hält InfoCatolica Aussagen des Konzils von Trient entgegen, das im Dekret über die Rechtfertigung, Canon XVIII, lehrt:

„Wer sagt, die Gebote Gottes seien auch für einen gerechtfertigten und unter der Gnade stehenden Menschen unmöglich zu beobachten: der sei mit dem Anathema belegt“ [vgl. DH 1536].
Und die Heilige Schrift:

http://www.katholisches.info/2017/08/pap...r-irreversibel/

„Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, daß ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch in der Versuchung einen Ausweg schaffen, sodaß ihr sie bestehen könnt“ (1 Kor 10,13).
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica/CEBITEPAL

von esther10 25.08.2017 00:59

Oberst Graf: „Schweizergarde auf jede Bedrohung, auch terroristische, vorbereitet“
25. August 2017 0


Schweizergarde in Luzern

(Rom) Die Schweizergarde versichert, auf jede Bedrohung, auch terroristische, vorbereitet zu sein.

Dies sagte der Kommandant der päpstlichen Leibgarde im Rahmen eines Treffens im schweizerischen Solothurn. Am 19./20. August versammelten sich dort 450 ehemalige Gardisten mit ihren Angehörigen zur 27. Generalversammlung.

Bei dieser Gelegenheit sprach Oberst Christoph Graf, der amtierende Kommandant der Schweizergarde, davon, daß diese „gut vorbereitet“ sei, auch „terroristische Bedrohungen“ abzuwehren.

Die Generalversammlung Solothurn war auch eine Gelegenheit für Oberst Graf, mit seinen beiden Vorgängern, Pius Segmüller und Elmar Mäder zusammenzutreffen. Pius Segmüller kommandierte von 1998 – 2002 die Schweizergarde. Anschließend war er von 2007 – 2011 Abgeordneter der Christlichen Volkspartei (CVP) zum Schweizer Nationalrat und ist heute Chef für den Bereich Schießwesen und außerdienstliche Tätigkeiten der Schweizer Armee. Elmar Mäder war von 2002 – 2008 Kommandant der Schweizergarde. Seither ist er Geschäftsführer der Medical Vision AG, die sich mit Beteiligungen an Unternehmen der Medizinaltechnik, Pharma und Augenheilkunde befaßt.

Christoph Graf führt seit 2015 die Schweizergarde als deren 35. Kommandant. Von seinem Vorgänger Daniel Anrig hatte sich Papst Franziskus getrennt.



Oberst Graf sagte in Luzern, laut Cath.ch, zur Terrorgefahr:

„Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bevor ein solcher Angriff in Rom stattfindet. Aber wir sind darauf vorbereitet.“
Der Oberst lobte die Qualität seiner Gardisten:

„Die Schweizergarde paßt ihre Ausbildung ständig an die Herausforderungen von heute an.“
Die Ausbildung der neuen Rekruten wurde von zwei auf vier Monate erhöht und erfolgt in Zusammenarbeit mit der Polizei des Kantons Tessin.

2017 wurden 40 Rekruten der Schweizergarde vereidigt: 23 Deutschschweizer, 13 Welschschweizer und vier aus der italienischen Schweiz. Die Vereidigung erfolgt jedes Jahr am 6. Mai zum Gedenken an die Gardisten, die am 6. Mai 1527 beim „Sacco di Roma“ durch marodierende deutsche Landsknechte, meist Lutheraner, bei der Verteidigung des Papstes gefallen sind.



Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cath.ch (Screenshot)

von esther10 25.08.2017 00:55

BOTSCHAFT AN DIE TEILNEHMER DER 68. NATIONALEN LITURGISCHEN WOCHE IN ITALIEN

Papst sagt, dass in Richtung der liturgischen Reform noch zu tun bleibt, die irreversibel ist


„Die Kirche lebt, wenn ein einziges lebendes bilden mit Christus ist, der Träger des Lebens ist, mütterlich, ist Missionar geht, andere zu treffen, ohne zu verfolgen weltliche Macht zu dienen beflissen, die steril machen“ ist die Aufforderung des Papstes Teilnehmer in der 68. nationalen liturgischen Woche, vom Zentrum für liturgische Handlung von Italien organisiert.

08/24/17 02.30
( RV ) In seiner Ansprache erinnerte der Heilige Vater , dass die Liturgische Action Center in diesem Jahr 70 Jahre Gründung feiert, und dieser Bogen der Zeit ist eine Zeit , in der in der Geschichte der Kirche und insbesondere, in der Liturgie, gab es erhebliche und nicht oberflächliche Ereignisse wie das Zweite Vatikanische Konzil und die liturgische Reform gewesen , die es entstanden ist. Veranstaltungen, sagte der Pontifex, der nicht spontan geblüht haben aber lange vorbereitet wurden. Da die Änderungen durch St. Pius X. in die Liturgie bis Vatikanum II und die Verkündung der Konstitution Sacrosanctum Concilium (SC), sowie die liturgischen Bücher vom seligen Paul VI verkündet.

" Und heute gibt ist noch viel in dieser Richtung zu tun , - sagte der Papst - insbesondere die Gründe für die Entscheidungen neu zu entdecken mit der Liturgiereform gemacht, die Überwindung unbegründet und oberflächliche Lesungen, teilweise Quittungen und Praktiken , die verunstalten. Dies ist nicht die Reform der Überprüfung Optionen zu überdenken - so der Papst -. Als besser die Gründe zu verstehen, durch historische Dokumente einschließlich sowie die inspirierenden Prinzipien Internalisierung und beobachten Disziplin , die regiert "

Die Liturgie ist lebendig durch die Gegenwart des Auferstandenen

Nach einer Reise, die historische Erinnerung an die liturgische Bewegung, die sich Franziskus über einige Aspekte der Liturgie im Lichte des Themas für die 68. Nationalen Liturgischen Woche gewählt:. „Ein lebendige Liturgie für eine lebendige Kirche“

„Die Liturgie ist wegen der lebendigen Gegenwart lebendig der Einer, der Tod Sterben zerstört hat und Auferstehen hat uns das Leben gegeben. Ohne die tatsächliche Anwesenheit des Geheimnisses Christi - so der Papst - es gibt keine liturgische Vitalität ist. Was definiert die Liturgie in der Tat ist in den heiligen Zeichen handelt, das Priestertum Jesu Christi, dh die Bereitstellung seines Lebens seine Arme am Kreuz zu verbreiten, Priestertum in ständig durch die Riten anwesend gewesen und Gebete, maximal in seinem Leib und Blut, sondern auch in der Person des Priesters " , in der Verkündigung des Wortes Gottes in der Versammlung im Gebet in seinem Namen versammelt.

Die Liturgie ist das Leben für alle Menschen der Kirche

Mit ihrer Art, sagte Papst Francis, die Liturgie ist das Leben für das ganze Volk Gottes, in der Tat, sagte er, „beliebt“ und nicht klerikal, weil es sich um eine Aktion für das Volk und das Volk ist.

" Die Liturgie ist das Leben für das ganze Volk der Kirche. Mit ihrer Art - stellte den Papst - die Liturgie ist in der Tat ‚populär‘ eher als klerikale nach der Etymologie, es ist eine Aktion für die Menschen, sondern auch die Menschen. Wie erinnern viele liturgische Gebete, ist es die Aktion , die Gott selbst in für sein Volk führt, sondern auch die Wirkung der Menschen zu Gott zu hören , wer und antwortet ihm lobend spricht unter Berufung auf ihn, die unerschöpfliche Quelle des Lebens und der Barmherzigkeit zu akzeptieren fließt in den heiligen Zeichen. "

Dieses „beliebte“ der Liturgie, der Heilige Vater bekräftigte Dimension uns daran erinnert , dass ist inklusive und nicht ausschließliche Förderer der Gemeinschaft unter allen , ohne die verschiedenen Charismen und Berufungen in der Kirche zu standardisieren , den Leib Christi.

Die Liturgie ist das Leben und nicht eine Idee zu verstehen,

So ist die Liturgie der Papst sagte, das Leben ist und keine Ahnung, für Verständnis. Es ist eine Aktion, die die Art und Weise des Denkens und verhalte verwandelt, ist eine Quelle des Lebens und Licht für die Reise des Glaubens.

" Die Liturgie ist das Leben und nicht eine Idee zu verstehen . In der Tat, es führt uns eine transformierende Erfahrung des Denkens und Verhaltens zu leben, und nicht den kulturellen Hintergrund der Ideen von Gott selbst bereichern. Liturgische Anbetung ist nicht in erster Linie eine Lehre zu verstehen, oder ein Ritus durchgeführt wird ; ist der auch dieser Kurs, aber ansonsten ist wesentlich anders. es eine Quelle des Lebens und Licht auf unserem Weg des Glaubens ist "

Vor seiner Rede Abschluss lud Papst Francis , die Verantwortlichen für die Liturgischen Action Center in Treue zur ursprünglichen Inspiration weiterhin den Satz von Gott zu dienen ist heiliges Volk . „Es ist eine Aufgabe , die immer noch fragen - sagte der Papst - die geweihten Diener zu helfen, als andere Minister, Sänger, Künstler, Musiker, zusammenzuarbeiten , damit die Liturgie ist die Quelle und Höhepunkt der Vitalität die Kirche. "

irreversible Reform

Im offiziellen Text der Rede in Italienisch der nächste Satz ist, warum der Papst irreversible Liturgiereform erklärt:
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30251
Dopo questo magistero, dopo questo cammino lungo possiamo affermare mit e sicurezza mit autorità magisteriale che è irreversibile der liturgica riforma
+
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Papa+Francisco

von esther10 25.08.2017 00:55

Fehlende Männer" und die Ticking Biological Clock
Kara Logan

FREITAG, 25. AUGUST 2017

In öffentlich-rechtlichen Debatten wird oft davon ausgegangen, dass Frauen ihre Eier einfrieren, um das Kind in der besten Zeit ihrer Karriere aufzugeben. Entsprechend neuer Forschung, aber immer mehr gebildeten und erfolgreichen Frauen wählen, um ihre Eier einzufrieren, weil sie nicht einen Mann finden können, den sie heiraten möchten. Viele Männer sind "fehlen" aus Hochschulbildung, Arbeit und Kirche - und sind einfach nicht heiratsfähig.

Als eine einzige Frau interessiere ich mich für die Ursachen dieses "fehlenden Männer" -Phänomens. Während ich glaube, dass die Kirche und die Gesellschaft sich darauf konzentrieren sollten, die Menschen heiratsfähiger zu machen, bin ich auch besorgt um die katholischen Frauen, die Single sind und heiraten wollen. Was sollen katholische Frauen in dieser Situation tun?

Es ist leicht, enttäuscht zu werden - sogar zu verzweifeln - über den offensichtlichen Mangel an heiratsfähigen Männern in unserer Kultur. Ich habe viele schöne und intelligente Einzelfrauen kennengelernt, die sich Sorgen machen, dass sie niemals heiraten werden oder sie werden zu spät kommen, um Kinder zu haben. Sie sind bereit, ihre Karriere hinter sich zu lassen, um eine Frau und eine Mutter zu sein, doch sie können einfach nicht den richtigen Mann finden.

Das ist etwas Neues für unsere Generation. Es war niemals meiner Mutter und ihren Freunden, dass sie nie einen Ehepartner finden würden. Die meisten von ihnen waren glücklich verheiratet von Mitte der zwanziger Jahre.

Ich werde hier nicht darüber streiten, warum Ei Einfrieren unmoralisch ist (das ist für einen anderen Artikel). Ich habe aber darüber nachgedacht, was katholische Einzelfrauen in dieser Kultur von "vermissten Männern" tun sollten. Hier sind einige Alternativen, die ich in meiner eigenen Single hilfreich gefunden habe.

Einfach den Willen Gottes machen: Ich habe mich oft gefragt, ob ich eine unkluge Entscheidung mache, indem ich einen Doktor in der Theologie bekam. Habe ich meine Berufung "abgelegt"? Würde ich Männer einschüchtern und dann den Rest meines Lebens einsetzen? Ich habe erkannt, dass Gott mich anrief, meine Doktorarbeit zu verfolgen. Ich konnte nicht in einem Job warten, der mich nicht erfüllen würde. Ich möchte heiraten und Kinder haben, natürlich, aber ich merkte, dass ich meine Geschenke nicht verschwenden konnte, nur weil ich Angst hatte, niemals einen Mann zu finden, der heiratete.

Wir können unsere "biologischen Uhren" nicht ignorieren, aber wir können uns auch nicht regieren oder uns entmutigen lassen. Während es viele Vorteile gibt, früh zu heiraten, ist dies nicht der Weg für alle. Denken Sie an St. Gianna Molla. Sie wurde Ärztin und verheiratet, als sie dreiunddreißig Jahre alt war.

Wenn du mit dem Herrn im Gebet vereint bist, mach dir keine Sorgen, wenn du deine Chancen ruinierst, zu heiraten oder in den Augen der Welt "töricht" zu sein. Gott wird den Mann von deinen Träumen bringen, wo du ihn finden wirst oder wo er dich finden wird. Verfolge Gottes Ruf und Vertrauen in seine göttliche Vorsehung, und er kann dich nur überraschen.


Off von Edmund Blair Leighton, 1899 [Manchester Art Gallery]

Geh nicht in die Einsamkeit: Wir alle haben Angst, allein in unseren dreißiger Jahren oder in unseren vierziger Jahren zu sein - oder "allein zu sterben". Frauen sind für die Gemeinschaft gemacht und sollen nicht isoliert leben. Viele Frauen leiden aber unter Einsamkeit. Satan möchte, dass wir uns isoliert und allein fühlen, weil wir eine Gemeinschaft brauchen, um wirklich lebendig zu sein. Umfassen Sie Ihre Abhängigkeit von anderen, und weiterhin die Beziehungen zu Ihrer Familie zu fördern. Bilden Sie Gemeinschaft in Ihrem Arbeitsplatz, Apostolat oder Schule. Ich habe festgestellt, dass auch verheiratete Frauen mit Einsamkeit kämpfen - und dass ich meinen verheirateten Freunden, die sich während des Tages mit einem Kleinkind oder einem Neugeborenen isoliert fühlen können, viel Bequemlichkeit geben kann.

Freut euch mit euren Freunden und Schwestern, die heiraten. Sei nicht eifersüchtig oder neidisch auf ihr Glück. Eifersucht kann Frieden zerstören und sogar zur Isolation führen. Wenn du mit Neid kämpfst, bete darum, davon befreit zu werden. Dankbarkeit kann auch Eifersucht heilen. In meinem Planer habe ich einen bestimmten Ort, wo ich schreibe, was ich für jeden Tag dankbar bin. Finden Sie einen Ort, wo Sie schreiben können, was Sie dankbar sind, um Ihnen zu helfen zu erinnern, wie Gott in Ihrem Leben arbeitet.

Auch wenn du alleine oder ängstlich fühlst, dass du einsam sein wirst, in der Wahrheit ruhen, dass Christus für dich genug ist. Das kann sehr schwierig sein, da unser Wunsch nach der Ehe in unserer Natur geschrieben ist. Bitten Sie Christus, Ihnen die Gnade zu geben, die Sie brauchen, um Ihr Kreuz zu umarmen und Freude darin zu finden. Durch diesen besonderen Leid lehrt uns Gott, wie wir uns auf alles verlassen haben. Konzentriere dich auf den Willen des Herrn für dich heute . Mach dir keine Sorgen um morgen. Lass ihn dich von deiner Angst heilen.

"Biete es an": Gott kann uns in der Tat bitten, für die Sünden der sexuellen Revolution zu leiden, was der Grund für die Situation ist, in der wir uns befinden. Wir sollten das Warten, die Kummer und die Einsamkeit für die Wiedergutmachung der Sünden gegen die Keuschheit, wie Verhütung und Pornographie, anbieten. Schnell für unsere Brüder und für unsere zukünftigen Ehemänner.

Ich habe unsere Situation als ähnlich einer Periode nach einem Krieg beschrieben. In diesem Fall sind aber viele Männer nicht körperlich tot; Sie sind geistlich tot. Viele von ihnen sind süchtig nach Porno oder stehen vor einer großen spirituellen Schlacht. Das Fasten von der Technik, die eine Quelle des Kampfes für viele Männer ist, ist eine hervorragende Möglichkeit, unseren Brüdern in Christus zu helfen. Ich habe mich entschlossen, mein Facebook-Konto zu löschen und es für meinen zukünftigen Ehemann anzubieten.

Wenn wir dem Herrn in der Mitte der Dunkelheit unserer Gesellschaft treu bleiben und uns vollkommen auf Ihn verlassen wollen, dass er für uns genug ist, können wir die Kultur für Christus verwandeln. Und wegen unserer Gebete und Opfer können wir dieses "vermisste Männer" -Problem nicht mehr erleben
https://www.thecatholicthing.org/2017/08...ological-clock/

von esther10 25.08.2017 00:54

Island, das erste „Down Free“-Land der Welt? – Der monströse Traum der Eugeniker
25. August 2017 0


Trisomie 21: Island ist fast 100 Prozent "Down Free". Der monströse, eugenische Traum.

„Die Tendenz im Westen, ungeborene Kinder mit Gendefekten abzutreiben, ist eine direkte Folge der Pränataldiagnostik (PND).“
(Reykjavik) Island ist drauf und dran das erste Land Europas ohne Menschen mit Down-Syndrom zu werden. Ein Ziel, dessen Weg mit Leichen gepflastert ist. Erreicht wird dieser Primat nur durch eine radikale Abtreibungspolitik: die Tötung eines ungeborenen Kindes mit Gendefekt als einer Art von „gesellschaftlichem Auftrag“. Für jedes Kind mit Down-Syndrom, das aufgespürt und getötet wird, müssen jedoch auch drei völlig gesunde Kinder sterben. Wer kann solche Kollateralschäden verantworten? Und wer verantwortet überhaupt, diese eugenische Jagd?

Der US-Sender CBS sendete vor kurzem einen Bericht, daß die neuen Pränataltests immer einfacher anzuwenden sind, um zu erfahren, ob das eigene Kind im Mutterleib Hinweise auf Trisomie 21 aufweist. Einfach anzuwenden sind sie, doch haben nicht-invasive Tests eine hohe Fehlerquote, während invasive zwar präzise, aber sehr gefährlich sind.

Francesco Parodi vom Wochenmagazin Tempi sprach darüber mit dem Statistiker Roberto Volpi.

„Hundertprozentig“ Island – Das Verschwinden der Down-Kinder

Laut einer Studie des Landspitali University Hospital von Reykjavik machen bereits 80-85 Prozent der schwangeren Isländerinnen von PND Gebrauch. Die vorherrschende Haltung ist, einen Gendefekt frühzeitig zu erkennen, um die Schwangerschaft zu beenden.

Island ist ein kleines Land mit nur 400.000 Einwohnern. In den vergangenen Jahren wurden im Jahr höchstens zwei Kinder mit Trisomie 21 geboren. Hulda Hjartardottir leitet die Abteilung für Pränataldiagnostik am Landspitali University Hospital, wo rund 70 Prozent aller Isländer zur Welt kommen. Die Tatsache, daß im Land noch immer ein oder zwei Kinder mit Down-Syndrom geboren werden, erklärt sie mit einem „Fehler“, weil sie bei den Tests nicht erkannt wurden.

Bis zur 16. Schwangerschaftswoche darf in Island legal abgetrieben werden, wenn das ungeborene Kind eine Behinderung aufweist. Keine Mutter ist gezwungen, einen PND-Test durchführen zu lassen noch gibt es einen Zwang zur Abtreibung. Der Staat signalisiert jedoch, was gewünscht ist. Wenn es auch keinen gesetzlichen Druck gibt, dann sehr wohl einen gesellschaftlichen – und der wiegt manchmal noch mehr.

Von der isländischen Regierung wurden Richtlinien erlassen, die dazu zwingen, die schwangeren Mütter auf die Pränataldiagnostik hinzuweisen. Die Nutzung des Tests wird registriert. Der Staat weiß, welche Schwangere nicht davon Gebrauch macht. Die „Aufklärung“ dazu wird mit subtiler Insistenz betrieben.

Der Statistiker Roberto Volpe schrieb 2016 das Buch „Das Verschwinden der Down-Kinder“ (La sparizione dei bambini down). Anhand amtlicher Zahlen dokumentiert er die generelle Tendenz in ganz Europa (nicht nur im hohen Norden), die Geburt von Trisomis-21-Kindern nach Kräften zu vermeiden. Das Endziel sei eine Down Sindrome Free World. Eine Welt ohne Menschen mit Down-Syndrom.

„Zunächst sollten wir uns fragen, ob ein solches Ziel wünschenswert ist. Mir scheint, wie ich im Untertitel meines Buches andeute, daß sich dahinter eine subtile eugenische Haltung verbirgt.“
Das „Verschwinden der Down-Kinder“, so Volpi, ist Zeichen eines Kampfes, den das Gesundheitssystem der am meisten entwickelten Staaten gegen Kinder mit chromosomalen Mißbildungen führt. Das Down-Syndrom ist dabei lediglich das häufigste, weshalb es mehr Aufmerksamkeit findet.

Zauberwort „Lebensqualität“ – „Je mehr Pränataldiagnosik, desto mehr Abtreibungen“

Die „Lebensqualität“ sei zum magischen Wort geworden. Das Leben werde nicht mehr als solches hingenommen, nicht mehr als Geschenk angesehen, sondern müsse eine „Qualität“ haben, sonst sei es nicht „lebenswert“. Eltern wird eingeredet, diese Frage für ihre Kinder zu entscheiden. Dabei ist gerade die Lebensqualität für Menschen mit Down-Syndrom gegenüber der Vergangenheit enorm gestiegen. Sie haben ein Intelligenzdefizit von ca. 50 Prozent gegenüber Normalwerten, doch können sie heute ein weitgehend autonomes Leben führen mit einem Alltag, der den sogenannten normalen Mensch nicht nachsteht.

„Heute können Menschen mit Down-Syndrom ihren Platz in der Welt finden. Es ist paradox: während die quantitativen und qualitativen Lebensperspektiven überdurchschnittlich zunehmen und die Staaten ausgezeichnete Maßnahmen zur Förderung und zum Schutz von Menschen mit Down-Syndrom setzen, erleben wir parallel die Tendenz, die Menschen mit diesem Defekt bereits als Föten zu beseitigen“, so Volpi.
Diese Tendenz, so der Statistiker, ist eine direkte Folge der Pränataldiagnostik.

„Seit man diesen Gendefekt erkennen kann, nehmen die Abtreibungen zu.“
Anhand der Zahlen von Eurocat zeigt Volpi auf, daß seit Einführung der PND auf europäischer Ebene die Geburten von Kindern mit Down-Syndrom um 60 Prozent zurückgegangen sind. In Italien, so Volpi, wenn man die Jahre 2008-2012 heranzieht, wurden von 781 Down-Syndrom-Kindern 581 vorgeburtlich diagnostiziert und von diesen 526 abgetrieben.

„Je mehr Pränataldiagnostik in Europa, desto mehr Abtreibungen.“
Der Statistiker hält „rein statistisch“ ein völliges Verschwinden der Down-Kindern für „unmöglich“. Daß Island fast eine hundertprozentige Beseitigung erreicht hat, erklärt sich Volpi nur mit der geringen Einwohnerzahl. In einem größeren Kontext sei eine Wiederholung der isländischen Situation nicht möglich. Dazu brauche es nämlich zwei Faktoren:

daß alle gezeugten Kinder mit Down-Syndrom pränatal diagnostiziert werden;
daß alle diese Kinder abgetrieben werden.
Monströser Traum – Drei gesunde Kinder müssen sterben, um ein Kind mit Down-Syndrom aufzuspüren

Verschiedene Fälle entgehen den nicht-invasiven Tests, die eine höhere Fehlerquote haben. Die invasiven Methoden, die derzeit den Großteil ausmachen, sehen eine Einstich in die Plazenta vor und haben daher das Risiko, einen spontanen Abortus zu provozieren. Man geht davon aus, daß auf 200 Fruchtwasseruntersuchungen und auf 100 Plazenta-Punktionen je eine dadurch provozierte Fehlgeburt kommen. Eine Rate von einem bzw. einem halben Prozent provozierter Fehlgeburten stellt ein extrem hohes Risiko dar.

„Wenn die Pränataldiagnostik ohne nähere Kriterien zur Standarduntersuchung wird, besteht eine hohe Gefahr, daß beim Versuch, Trisomie-21-Kinder ausfindig zu machen, völlig gesunde Kinder getötet werden. Anders ausgedrückt: das Risiko eines spontanen Abortus durch PND ist dreimal höher als ein Kind mit Down-Syndrom zu haben.“
Noch einmal anders gesagt: Bei einer so systematischen Anwendung der Pränataldiagnostik wie in Island werden, um ein Kind mit Down-Syndrom aufzuspüren, durchschnittlich drei gesunde Kinder getötet. Da das Trisomie-21-Kind, wenn diagnostiziert, in Island hundertprozentig auch getötet wird, müssen, um ein Down-Syndrom-Kind auszuschalten, insgesamt vier Kinder sterben.

Der eugenische Traum einer Down Sindrome Free World entpuppt sich als „monströser Traum“.

Volpi plädiert dafür, daß die Regierungen PND erst schwangeren Frauen ab 40 anbieten sollen, da sie am ehesten gefährdet sind. Selbst dann sollte eine genaue Aufklärung über die Risiken erfolgen. Einer Nutzung der PND durch Schwangere unter 40 oder sogar unter 35 sollte entgegengewirkt werden.

Also das genaue Gegenteil von dem, was Island macht.

Die Mütter sind es, die entgegen der Pränataldiagnostik und versteckter eugenischer Wünsche des Staates Kinder mit Down-Syndrom zur Welt bringen, einfach deshalb, weil es ihr Kind ist, die den „monströsen, eugenischen Traum“ zunichte machen können. Sie mit ihrer Liebe, unterstützt von ihren Männern, sind die wahren Heldinnen.
http://www.katholisches.info/2017/08/isl...-der-eugeniker/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

von esther10 25.08.2017 00:52



Die Schule gibt den 5-Jährigen eine Transgender-Lektion, weigert sich, den Eltern Informationen zu geben...Gendner Ideologie.

Kalifornien , Kalifornien Familienrat , Ich Bin Jazz Buch , Kindergarten , Rocklin Akademie , Transgenderismus


ROCKLIN, Kalifornien, 24. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Spannungen steigen weiter in einem Sacramento-Vorort über einen Jungen, der im vergangenen Juni bei einem Mädchen im Rocklin Academy Gateway-Kindergarten "Übergang" war, während einige Leuten sagen, dass ihre Eltern ihre Fünfjahres- Olds traumatisiert

Angry Eltern überschwemmten die Rocklin Academy School Board Sitzung Montag zu protestieren, dass sie nicht vorgewarnt wurde der Junge war auf ein Mädchen zu übergehen, oder dass die Kindergarten-Klasse über Transgenderismus gelehrt werden, berichtet CBS .

Die Eltern wurden erst eine Woche später benachrichtigt und sagten nur ", dass zwei Bücher gelesen worden waren, nicht dass es einen Transgender-Schüler in der Klasse gab", so eine Eltern-Erklärung, die LifeSiteNews von Greg Burt vom California Family Council zur Verfügung gestellt hat.

Aber Kindergartenlehrerin Kaelin Swaney verteidigte ihre Handlungen an der Vorstandssitzung.

"Ich bin so stolz auf meine Studenten. Es war nie meine Absicht, irgendwelchen Schülern zu schaden, aber ihnen durch eine schwierige Situation zu helfen ", sagte sie nach CBS.

Lehrer, Vorstand wird den Eltern nicht erzählen, was passiert ist

Aber der Lehrer hat sich geweigert, den Eltern, was während der Lektion passiert ist, nach der Aussage des Elternteils zu offenbaren. Stattdessen sagte sie dem Elternteil, "fragen Sie unseren Schüler."

Die Schulbehörde hat die gleiche Linie genommen, sagt Karen England, Geschäftsführer von Capitol Hill Resources, eine pro-Familie Public Policy Group.

Die Vorstandsmitarbeiter "verweigern sich und sie weigerten sich auch danach, die Fragen der Eltern zu beantworten und die Eltern an ihre Kinder, die in ihrer Klasse waren, an die Fünfjährigen weiterzugeben, was passiert ist", sagte sie LifeSiteNews.

Wegen der staatlichen Regelungen für offene Sitzungen konnte der Vorstand das Problem am Montagabend nicht rechtlich ansprechen, weil es nicht auf der Tagesordnung stand, sagte England LifeSiteNews. Der Lehrer und die Eltern sprachen während des allgemeinen Kommentars.

Vorwurf der Eltern von Ungenauigkeiten

Der Vorstand sagt jetzt, dass die Konten der Eltern von dem, was am zweiten Tag vor der Sommerpause passiert ist, ungenau sind.

In einem Dienstag E-Mail an die Eltern, Rocklin Academy Superintendent Robin Stout bestreitet die "Timeline der Ereignisse", sondern fügt hinzu: "Wegen unserer Verpflichtung zum Schutz der Vertraulichkeit und Sicherheit der Studenten, sind wir nicht frei, jedes Detail zu korrigieren."

Stout-Staaten keine "Übergangszeremonie stattgefunden", aber der "geschlechtsübergreifende Übergang des Schülers war vor dem Tag, an dem das Buch gelesen wurde, aufgetreten."

LifeSiteNews kontaktierte Stout und Rocklin Gateway School, hörte aber nicht zurück.

Nach der Aussage des Elternteils sagte ein Drittel der Klasse (sieben Schüler), dass der Lehrer ein Buch zu Beginn des Tages und ein anderes am Ende las. (Die beiden Bücher Pro-Transgender Bücher waren "Ich bin Jazz" und "The Red Crayon" und Ziel vier bis acht Jährigen.) Irgendwo dazwischen, "das Kind änderte seine Kleidung von Jungen Kleidung zu Mädchen Kleidung."

"Alle Studenten wussten, dass das Kind jetzt ein Mädchenhirn in einem Jungenkörper hatte und dass er einen neuen Namen hatte, dass die Schüler ihn anrufen sollten", sagte der Elternteil. "Darum nehmen wir an, dass es irgendeine Art von Präsentation gab."

Bei der Zeremonie des nächsten Tages stellte der Lehrer den Schüler mit "seinem Mädchennamen" vor und "alle Schüler wussten, dass er jetzt ein Mädchen war und dass er von seinem neuen Mädchennamen angerufen werden musste", sagte der Elternteil.

"Die Schule hat das erst vor einer Woche nicht widerlegt", schrieb sie. "Sie streiten jetzt die Abfolge der Ereignisse, aber nicht, dass die Ereignisse nicht stattgefunden haben."

Eltern bekommen Hass Mail; Schule befürchtet Klagen

Das Elternteil bekommt auch Hass-Post unter den Antworten auf eine Petition, die sie gestartet hat, sagte Burt. "Die Leute haben Angst, über dieses Thema zu sprechen."

Eltern befürchten nicht nur das Spiel, sondern Klagen, bemerkte England. "Ich bekomme einen Brief von einer juristischen Gruppe, die sie wissen lässt, dass nein, man kann sich nicht verklagen, um die Wahrheit zu sagen."

Schulen auch "erschrocken zu Tode" werden sie verklagt oder mit Diskriminierung belastet, sagte Burt.

Er beschuldigt kalifornische Gesetzgeber dafür.

In der Tat hat Stout erklärt, dass der Vorstand den Eltern nicht im Voraus erzählen musste, weil die Geschlechterprobleme nicht unter die Sexualerziehung fallen und nicht den staatlichen Opt-out- und elterlichen Zustimmungsgesetzen unterliegen.

Das kalifornische Gesetz verbietet auch die Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität und des Geschlechtsausdrucks.

Ein 31. Juli Schulvorstand Präsentation erklärte ein Kind hat ein "Recht" zur Selbst-Identität und jeder, der absichtlich nicht verwenden ein Student bevorzugte Pronomen könnte schuldig sein "Geschlecht Identität Belästigung."

Mehr transgender Gesetze kommen

Kaliforniens Senat ist nun bereit, SB-179 zu übergeben, die ein "drittes" Geschlecht für Geburtsurkunden und Führerscheine schaffen wird, sagte Burt.

"Diese besondere Rechnung erlaubt es einem Elternteil, das Geschlecht ihrer Kinder zu ändern, keine Fragen gestellt, keine Notiz des Notizgebers", sagte er LifeSiteNews.

"Plus gibt es keine Altersgrenze, so dass ein Elternteil kann das Geschlecht auf ihre zwei-jährige Geburtsurkunde ändern, indem Sie einfach ein Formular ausfüllen, wenn sie wollten."

Burt hinzugefügt: "Also, was ist eine Schule, wenn ein Junge hereinkommt und es sagt rechtlich auf seiner Geburtsurkunde, dass er ein Mädchen ist und er ist offensichtlich kein Mädchen?"

Der kalifornische Senat betrachtet auch Bill 219 , der die Menschen für bis zu einem Jahr für die Verwendung der Pronomen der Wahl für Patienten in Langzeitpflege Einrichtungen Gefängnis. Die Rechnung beauftragt solche Einrichtungen, die Männer behaupten, Frauen in Räumen mit Frauen zu sein.

Eltern und Glaubensführer müssen zurückschlagen

Der Kindergarten Blowup in Rocklin ist das unvermeidliche Ergebnis einer solchen Gesetzgebung, sagt Burt.

Der kalifornische Familienrat ist "plädiert mit Eltern und religiösen Führern sprechen öffentlich über ihre Opposition gegen Gesetze, die Transgenderismus zu fördern und zu rufen und persönlich mit ihren Gesetzgebern zu treffen", sagte er LifeSiteNews.

"Viel zu viele Leute, die diese Regierungspolitik ablehnen, schweigen über ihre Opposition. Und die politischen Entscheidungsträger haben dieses Schweigen als Genehmigung für die Richtung interpretiert, die sie gegangen sind. Das muss aufhören ", fügte Burt hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/school...n-transgender-l
"Das geht nicht weg", sagte England zu LifeSiteNews. "Die Schule grub herein ... es ist aus zu brechen.....

von esther10 25.08.2017 00:45

Deutsche Bahn
Linke Brandanschläge mit teuren Folgen


Kriminalität - Bekenntnis aus linker Szene zu Brandanschlag an Berliner Bahnstrecke
dpa / S. PilickLinke Täter verüben Brandanschläge auf Bahnstrecken

Freitag, 25.08.2017, 06:26
Teurer Sommer für die Deutsche Bahn: Die Auswirkungen der Brandanschläge am 19. August auf Signalanlagen an zwei ICE-Strecken bei Berlin waren fast dreimal so hoch wie zum G20-Gipfel in Hamburg. Innenexperten vermuten erneut Linksextreme hinter den Gewaltakten.

Nach neuesten Erkenntnissen der DB Sicherheit waren bundesweit 442 Züge im Fern-, Nah- und Güterverkehr betroffen. Die Fahrgäste mussten insgesamt 14.625 Minuten Verspätung hinnehmen. 173 Züge wurden umgeleitet. Es kam zu 22 Zugausfällen und 137 Teilausfällen im Bahnbetrieb. Die linksextremen Anschläge am 7./8. Juli in Hamburg verursachten laut DB-Dokumenten 4.829 Minuten Verspätungen bei 195 Zügen. Dabei fielen 116 Züge komplett und 269 zum Teil aus. 44 musste die Bahn umleiten.

Auch am 12. Dezember 2015 verübten linke Täter Brandanschläge auf zwei Kabelkanäle in Leipzig, um ebenso die Anreise von rechten Demonstranten zu behindern. Der linksextreme Gewaltakt hatte Folgen für Reisende in 60 Zügen mit 1.415 Minuten Verspätung, sieben Teilausfällen und einer Umleitung.

Bahnexperten schätzen die Schäden durch „politisch-motivierte Kriminalität“ von links auf einen „mittleren zweistelligen Millionen-Betrag pro Jahr.“
Linker Kampf auf Kosten von Reisenden

Für DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke ist das kein linker Protest, „sondern das sind schlicht und einfach schwere Straftaten.“ Hier werde ein Kampf „auf dem Rücken zehntausender Reisenden ausgetragen." Solch verantwortungsloses Verhalten stelle die Mobilität unserer Gesellschaft in Frage – „ganz zu schweigen vom Millionenaufwand für Reparatur und die Folgen der Streckensperrungen.“

Sicherheitskreise vermuten, Linksextreme wollten vergangenes Wochenende die Anfahrt zu einer Neonazidemo in Berlin-Spandau stören. Brandanschläge auf Kabelkanäle von Signalanlagen der Strecken Hamburg-Berlin bei Finkenkrug sowie Hannover-Berlin in Groß Behnitz waren die schlimme Folge. Berlins FDP-Innenpolitikexperte Marcel Luthe fordert daher eine schnellere Aufklärung der Brandschläge: „Die Polizei muss jetzt verstärkt im linksextremen Milieu ermitteln." Laut Sicherheitsexperten verüben fast ausschließlich Linke Anschläge auf Bahnanlagen. DB-Unterlagen verzeichnen 2016 insgesamt 32 Fälle „politisch-motivierter Kriminalität – links“. Im Jahr davor waren es 27 Straftaten.

Eingriff ins „kapitalistische Nervensystem“

Gefahren für Leib und Leben sind Linksextremen bei ihren Anschlägen mit Brandsätzen auf Signalanlagen oder Wurfankern auf Oberleitungen zweitrangig. Die Ideologie kommt zuerst. Die Bahn und ihre Fahrgäste sind für sie Teile eines zu bekämpfenden Systems Deutschland. Bei den Bahnanschlägen am 7./8. Juli während des G20-Gipfels in Hamburg verbreiteten Linksextreme in einem Bekennerschreiben über ihre Internetplattform „linskunten.indymedia.org“: „Wir greifen ein in eines der zentralen Nervensysteme des Kapitalismus: mehrere Zehntausend Kilometer Bahnstrecke.“

Doch dabei wird ohne Skrupel auch ins Leben der Fahrgäste eingegriffen. 244 Stunden Verspätung in 401 Personenzügen am 19. August bedeuten für über Hunderttausend Bahnfahrer gestohlene Lebens- und Arbeitszeit für Familien wie Betriebe.
Im Video: Eric Hoffmann liebt sein Leben im Zug - aber eine Sache nervt ihn

hier geht es weiter
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7511741.html

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