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von esther10 27.04.2017 00:59

Frankreichs Bischöfe im Dilemma – Eine Wahlempfehlung für Macron „kostet sie die letzte Glaubwürdigkeit“
27. April 2017 Genderideologie, Liturgie & Tradition, Nachrichten 0


Frankreichs Bischofskonferenz befindet sich im Dilemma.

(Paris) Frankreichs Bischöfe stecken in einem Dilemma. Die Mehrheit möchte mit den etablierten Kräften eine Wahlempfehlung für Emmanuel Macron abgeben. Eine Wahlempfehlung für Marine Le Pen steht außer Diskussion. Tun sie dies aber, „wäre ihre letzte Glaubwürdigkeit dahin“, so Riposte Catholique.

Frankreich Bischöfe haben 2002 noch entschieden Partei für den bürgerlichen Kandidaten Chirac und gegen Jean-Marie Le Pen bezogen. Seither hat sich einiges geändert. Die beiden Kandidaten der Stichwahl am 7. Mai sind Marine Le Pen, die Tochter von Jean-Marie Le Pen, und Emmanuel Macron, ein Vertreter des sozialistischen Lagers, mit dem die Kirche in den vergangenen fünf Jahren denkbar schlechte Erfahrungen machen mußte. Macron behauptet zwar, kein Vertreter des PS mehr zu sein, doch der Etikettenschwindel ist den Bischöfen natürlich bewußt. Einen Wahlaufruf für Macron wird es von den Bischöfen dennoch kaum geben. „Einige von ihnen werden persönlich nicht zögern, Le Pen zu wählen“, so Riposte Catholique. Andere versuchen im Chor des mutmaßlichen Siegers mitzusingen, etwa Bischof Marc Stenger von Troyes.

Es wird daher keine brauchbare Orientierungshilfe für die Katholiken und alle Menschen guten Willens geben, wie sie bei der anstehenden Wahl entscheiden sollen. Die Bischöfe blockieren sich gegenseitig. Eine beispiellos einseitige Parteinahme, wie sie Kirchenvertreter in Deutschland gegen die AfD exerzieren, scheint in Frankreich nicht mehr denkbar. Die Formulierungen sollen zumindest tendenziell Macron unterstützen, indem sich die Bischöfe verbal der Angstkampagne gegen Le Pen anschließen. Ihre Aussagen lassen sich aber ebensogut gegen Macron ins Feld führen.

Im Vergleich zur Vergangenheit wird die größere Zurückhaltung von Teilen der katholischen Gläubigen als Fortschritt begrüßt. Eine ihrer bekanntesten Gestalten, Ludivine de la Rochere, die mit streitbarer Eleganz agierende Vorsitzende der Bürgerbewegung Manif pour tous, gehört zu ihnen. Sie gab für ihre Bewegung eine eindeutige Orientierungshilfe: „Nein zu Macron“.

Zweifelhafte Gesellschaft

Was spricht gegen Macron? „Er ist ein ehemaliger Minister von François Hollande, der Kandidat der Hochfinanz, der Exklusion der Armen, der Lüge über die Ehe, der Förderung der LGBT, der Ablehnung der Katholiken“, so Riposte Catholique.

Erzbischof Pascal Wintzer von Poitiers warnt vor einem „Populismus“ und bedient sich damit eines Schlagwortes, das im allgemeinen Sprachgebrauch gegen Le Pen eingesetzt wird. „Aber auch Macron ist auf seine Art ein populistischer Kandidat“, so Riposte Catholique. Seine Aussagen seien kaum mehr als einstudierte PR-Floskeln, penibel darauf bedacht, im Wahlkampf keine inhaltlichen Aussagen zu treffen.

Die Bischöfe „stecken in einem Dilemma“, so die Riposte Catholique. Die Mehrheit würde gerne den angekündigten Sieger Macron unterstützen. „Es hören ihnen aber weder ihre Gläubigen noch ihre Priester mehr zu. Wenn sie Le Pen und den Front National direkt anprangern und Macron offen unterstützen, verlieren sie ihre letzte Glaubwürdigkeit – für nichts.“

In der Tat würden sich die Bischöfe mit dem Großorient von Frankreich, der Großmoschee von Paris, der Sozialistischen Partei und der Kommunistischen Partei Frankreichs, die sich alle für Macron ausgesprochen haben, in zweifelhafte Gesellschaft begeben.

Katholiken hoffen auf Marion Maréchal-Le Pen

Glaubenstreue katholische Kreise richten ihren Blick unterdessen vermehrt auf Marion Maréchal-Le Pen, die Nichte von Marine Le Pen und Enkelin von Jean-Marie Le Pen. Marine habe die Härte ihres Vaters geerbt, aber Positionen eingenommen, die Mißtrauen erregen. Die Enkelin ist in den Umgangsformen einnehmender, gilt als ausgesprochen intelligent und entschlossen.

Die heute 27-Jährige gewann vor fünf Jahren mit 42 Prozent der Stimmen ihren Wahlkreis und zog als jüngste Abgeordnete in das französische Parlament ein. Sie genießt das Vertrauen der Katholiken, das Marine nie wirklich gewinnen konnte, und gilt als deren Hoffnung. Erzogen an einer traditionalistischen, katholischen Schule, nahm sie bereits mehrfach an der 100 Kilometer langen Fußwallfahrt der Piusbruderschaft von Chartres nach Paris teil, die jährlich zu Pfingsten stattfindet, auch nach ihrer Wahl zur Parlamentsabgeordneten, so 2013 und 2015. In den Reihen von Manif pour tous demonstrierte sie gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“.
http://www.katholisches.info/2017/04/fra...aubwuerdigkeit/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique

von esther10 27.04.2017 00:52

Adoptivkinder eines Homo-Paares in Kathedrale getauft – Kirchliche Kapitulation vor dem Zeitgeist
27. April 2017 Genderideologie, Nachrichten, Papst Franziskus 0


Homosexualität: Kirche kapituliert vor dem Zeitgeist.

(Rio de Janeiro) Am vergangenen Sonntag wurden in der Kathedrale des brasilianischen Erzbistums Curitiba die Adoptivkinder von zwei schwulen Männern getauft. Im Gegensatz zu anderen kirchlichen Ereignisse fand die Taufe großes Medieninteresse. Der vermittelte Gesamteindruck: Die Kirche habe ihre Haltung zur Homosexualität (stillschweigend) geändert. Von den zuständigen Kirchenverantwortlichen war weder Widerspruch noch ein kritisches Wort zum Lebensstand der „Eltern“ zu hören.

Kirchliche Kapitulation vor dem Zeitgeist


Ungewöhnliches Medieninteresse für eine Taufe
Das Sakrament der Taufe gilt dem Täufling, dennoch sind die schrägen Töne im Fall Curitiba nicht zu überhören. Wie bereits bei einem ähnlichen Fall in Argentinien, fehlt den homosexuellen „Eltern“ jede Einsicht, im Stand schwerer Sünde zu leben. Das ist kein Grund, die Kindern die Taufe zu verweigern, sollte aber ein Warnsignal sein, keine Instrumentalisierung der Taufe zu ermöglichen.Wie bereits im argentinischen Fall Cordoba war das Gegenteil der Fall. Die Taufe lenkte Wasser auf die Mühlen der Homo-Lobby, während die Kirchenverantwortlichen nichts unternahmen, um den irrigen Eindruck zu verhindern, die Kirche habe ihre Lehre zur Homosexualität geändert.

Die örtlichen Medien widmeten dem Ereignis großen Raum. Der Grund dafür war kein gesteigertes Interesse am Taufsakrament, sondern allein die homosexuellen „Eltern“. Die Gratis-Zeitung Metro setzte ein Bild der Taufe großformatig auf die Titelseite: „Taufe in der Kathedrale. Kinder verheirateter Schwuler empfangen Taufsakrament“. Der Bericht wurde auf Seite 3 abgedruckt. Mehr geht in einer Tageszeitung nicht. Die Sensation für die Medien war nicht die Taufe, sondern daß die Kirche den homosexuellen Kontext, und damit die Ablehnung wesentlicher Teile der katholischen Lehre über die Moral, die Sakramente und den Menschen, anstandslos akzeptiert.

Kirchenvertreter kapitulieren vor dem Zeitgeist. Manche wissen, stellen sich aber aus Furcht unwissend, andere sympathisieren offen mit dem Zeitgeist, der derzeit ein homophiles Lied pfeift.

Bekannte Homo-Aktivisten

Die beiden Homosexuellen Toni Reis und David Harrad sind in Brasilien bekannte Homo-Aktivisten. Sie waren es, die 2011 vor dem Obersten Gerichtshof das „historische Urteil“ (Metro) erstritten, daß Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen. Seither haben sie drei Kinder im Alter von 12, 14 und 16 Jahren adoptiert. Alyson wurde 2012 von ihnen angenommen, die leiblichen Geschwister Jessica und Felipe 2014.

Laut Metro hätten Reis und Harrad mit den Priestern einiger Pfarreien „Schwierigkeiten“ gehabt. Um so „glücklicher“ zeigten sie sich über die „Sensibilität“ von Erzbischof Jose Antonio Peruzzo. Namentlich dankten sie auch Domherr Elio Jose Dall’Agnol und Diakon Miguel Fernando Rigoni.

Die Kirchenverantwortlichen konnten das Ausschlachten des Ereignisses durch Homo-Lobby und Medien unschwer voraussehen, dennoch fanden die Taufen nicht mit gebotener Diskretion, unter Ausschluß der Medien und in einer entlegenen Kapelle statt, sondern in der Bischofskirche und ohne ein kritisches Wort zum Lebensstand der „Eltern“.

„Ich habe kein Problem damit, denn Papst Franziskus fordert …“

Metro zitierte Don Luciano Tokarski, den Leiter der Biblisch-katechetischen Kommission des Erzbistums. Er meinte lapidar: „Es gab bereits Fälle in anderen Pfarreien gegeben, einschließlich von Kindern verheirateter [lesbischer] Frauen. Ich habe damit kein Problem.“ Und weiter: „Wer die Taufe will, frequentiert die Kirche. Er kommt nicht nur wegen eines gesellschaftlichen Ereignisses. Sie wollen das katholische Leben, wünschen, der Religion zu folgen, und die Kirche ist offen für sie. Die Aufgabe der Kirche ist es nicht, zu verurteilen, sondern alle anzunehmen. Papst Franziskus hat eine Haltung der Annahme gefordert.“

Wie Metro ankündigte, will die „katholische Familie“ im Juli Europa besuchen. Erste Etappe sei der Vatikan, wo sie Papst Franziskus „kennenlernen und grüßen“ wollen. Dann gehe es weiter nach England, wo David Harrod herkommt, der Anglikaner ist.
http://www.katholisches.info/2017/04/ado...-dem-zeitgeist/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Metro (Screenshots)


von esther10 27.04.2017 00:50




Bundespräsident: "Wir werden alle Frauen bitten müssen, aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen"

Der österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen hat in der aufgeheizten Stimmung seines Landes mit einem Diskussionsbeitrag Aufregung ausgelöst. Auf einem Podium sinnierte der Grüne über die Islamfeindlichkeit seiner Landsleute und stellte seinen Standpunkt dar. Van der Bellen spricht sich klar gegen ein Kopftuchverbot aus. Jede Frau habe das Recht, sich zu kleiden, wie sie wolle. Im Plauderton übersteigert er dann einen Gedanken, wonach irgendwann "alle Frauen" gebeten werden müssten, aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen. Die Empörung über diese Einschätzung ist groß.

Das viel diskutierte Zitat im Wortlaut:

Es ist das Recht der Frau, sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte. Das ist meine Meinung dazu. Im übrigen nicht nur muslimische Frauen. Jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Und wenn es so weitergeht, und damit bin ich bei der Frage der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen. Alle! Aus Solidarität gegenüber jenen Frauen, die es aus religiösen Gründen tun.
Alexander Van der Bellen - Kopftuch für alle Frauen aus Respekt vor MuslimenAlexander Van der Bellen - Kopftuch für alle Frauen aus Respekt vor Muslimen


In den sozialen Netzwerken brach ein Sturm der Entrüstung los. Nur einige besonnene Stimmen weisen darauf hin, dass der Bundespräsident die Äußerung als locker vorgetragenes und sarkastisches Statement gegen den Islam-Hass angedacht habe.
http://wize.life/themen/kategorie/politi...ftuch-zu-tragen
+++
Komentare

Hat der einen Hirnschaden? Muslimische Frauen tragen aus Glaubensgründen Kopftuch? Das steht nirgendwo im Koran. Und Kopftuch tragen, weil Haare Männer reizen? Kopftuch, aber grell geschminkt, tiefer Ausschnitt, sowie kurzer Rock: Was reizt da wohl am meisten?
+
wize.life-Nutzer, das ist sehr oft so. Im Haus sind sie in einem "geschützten Raum". Draussen dann nicht. So sehen die das. Ich hab es in Afghanistan selber erlebt: Wenn meine Putzfrau kam, dann legte sie auf dem Grundstück die Burka ab. Genau aus diesem Grund.
+




von esther10 27.04.2017 00:49

Das katholische Krankenhaus öffnet Euthanasie für die Kranken
27.4.2017



Da Belgien schwierig ist , eine gute Nachricht zu erwarten. Die letzte, eher schlecht, in der Reihenfolge der Zeit, als die Kongregation der Barmherzigen Brüder . Die der Barmherzigen Brüder sind eine Ordnung in 800 von einem belgischen Priester gegründet, Pierre-Joseph Triest, und arbeitet als eine bestimmte Reihenfolge Ausstrahlung für ältere Menschen, die Betreuung der psychisch kranke und behinderte Menschen und Bildung besonders interessieren, insbesondere von Menschen mit Behinderungen (blinde und taube).

Sie sind in vielen Ländern Europa , Asien, Nord- und Südamerika und Afrika. Ihr allgemeines Haus befindet sich in Rom.

Die belgische Niederlassung hat kürzlich beschlossen , Euthanasie zu genehmigen in seinen psychiatrischen Zentren, für Menschen , die nicht unheilbar krank sind, Berichten zufolge , als der christlichen „weekly Tertio “ in ihrer Ausgabe am vergangenen Mittwoch.

Die der Barmherzigen Brüder , bis hatte jetzt verweigert Euthanasie durchführen in ihren Schulen. Aber, sagt das Magazin, entschied die belgische Gemeinde dieses Tabu zu brechen. Die Gemeinde hat sich in einem Schreiben an den einzelnen Abteilungen und medizinischen Einheiten verantwortlich für die psychiatrischen Zentren bekannt gemacht. In dem Schreiben heißt auch , dass der Generalrat der Barmherzigen Brüder des Büros Rom, von dem belgischen Bruder René Stockman geleitet, dieser Änderung ablehnen.

Es ist jetzt warten, was eine Position von den Bischöfen des Landes genommen werden könnte . Obwohl die jüngsten Erfahrungen , dass schon sagt , wenn eine Reaktion sein wird, wie das sein wird: sie sind unabhängig, sie eine autonome religiöse Gemeinde sind, können wir nicht stören.

Der ehemalige Professor der Philosophie Stéphane Mercier , die Katholische Universität Leuven, zeigt eine klare Richtung. Stéphane Mercier hatte in einem Handout gedacht für Studenten angegeben, die Abtreibung aus philosophischer Sicht war es ein Mord. Die Beschwerde einer feministischen Gruppe hatte die Papiere seine Aussage gebracht und die Universität Leuven hat sofort die Maßnahme ergreifen ihn vom Kurs auszusetzen, und eine Untersuchung einzuleiten. Mercier wurde von anderen Lehrern verteidigt, und sein Fall hat eine Debatte über die Meinungsfreiheit oder weniger innerhalb der Universitäten provoziert.

Die belgische Bischofskonferenz , die ihrerseits nicht nur nicht den Professor verteidigen. Tommy Scholtès, ein Jesuit, der Sprecher der belgischen Bischofskonferenz, sagte: „Die Worte von Stéphane Mercier Karikaturen scheinen. Das Wort Mord ist zu stark: es setzt eine Gewalt, eine Handlung in vollem Bewusstsein begangen, mit einer Absicht, und das nicht berücksichtigt nicht die Situation von Menschen oft in der größten Angst ". Er fügte hinzu , dass „solche Formeln nicht helfen , die Kirche, vor allem im Zusammenhang mit der Beschwerde durch den Papst ins Leben gerufen“. Er räumte ein, dass die Achtung vor dem Leben im Herzen der Lehre bleibt „Aber der Papst auch um Gnade genannt. Wir Verständnis zeigen müssen, Mitgefühl“

Ebenso nuancierte Positionen für das, was betrifft die Reaktionen der Katholischen Universität Löwen: „Das UCL und belgische Bischöfe sind zwei Dinge zur gleichen Zeit in der Nähe und anders. Wir haben eine Meinung zu geben , was die Universität sagt. "

Und in der offiziellen Erklärung der Bischofskonferenz schrieb: „Als für die Aussetzung der Klassen von Mr. Stéphane Mercier, verantwortlich für einen Kurs namens UCL,

Die Bischöfe setzten ihr Vertrauen in das interne Verfahren zur Zeit der Katholischen Universität Löwen verfolgt. " Und sicher genug, hat die Universität entschieden Mercier zu bestrafen; aber die Art der Sanktion nicht öffentlich gemacht worden. „Dieses Verfahren bezieht sich auf das Vertragsverhältnis zwischen einem Arbeitnehmer und seinem Arbeitgeber.“ Die betreffende Person wurde sofort informiert „ die Appelle der Verfahren erlaubt sind und Stéphane Mercier Unterricht bleibt bis zur endgültigen Entscheidung ausgesetzt“. All dies in einer Universität soi disant katholisch, und mit Zustimmung der Bischöfe. Aber dann scheint alles in einen fortschreitenden Abbau der belgischen Kirche zu passen: von Brüssel, wo der Erzbischof De Kesel, einen Kardinal vom Papst gemacht , die zugestimmt - nicht vergeben ihm den roten Hut - sofort den Rücktritt von Msgr. Léonard, trat die Gemeinschaft der Heiligen Apostel, die reich an Berufungen, in der Abfahrt von der Gemeinde Jerusalem geführt hat und verläuft gegen den Willen vieler Gläubigen in einer bürokratischen Sanierung und Zusammenlegung von Gemeinden
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-vene...aduro-19671.htm


von esther10 27.04.2017 00:44




SSPX Bischof Bernard Fellay (SSPX.org)
KOMMENTAR | 27. APRIL 2017


Lass uns nicht einen Deal machen ... am wenigsten dieses Geschäft
KOMMENTAR: Unter den gegenwärtigen Bedingungen würde das Vatikanische Wiedersehen mit dem SSPX die Vorstellung verstärken, dass die Lehre nicht über die Wahrheit, sondern über die Macht ist.
George Weigel

Denjenigen zu helfen, die von der katholischen Kirche weggebrochen sind, kommt in die volle Gemeinschaft zurück, ist ein edles Bestreben. Aber solche Versöhnung kann nicht so geführt werden, als wären sie das kirchliche Äquivalent der Arbeitsverhandlungen: Sie geben ein bisschen hier; Wir geben ein bisschen dort

Für die einzige kirchliche Einheit, die den Namen würdig ist, ist die Einheit in der vollen Symphonie der katholischen Wahrheit.

Das bringt uns zu der gemuten Versöhnung zwischen der Kirche und den Anhängern des verstorbenen französischen Erzbischofs Marcel Lefebvre, dem Gründer der Priestergesellschaft St. Pius X. (SSPX).

Während die Beschwerden der Lefebvrker über die Liturgie nach dem Vatikanischen Konzil oft als das Herz ihres De-facto-Schismas betrachtet werden, sind die grundlegenden Bruchstellen die Lehre des Rates über das grundlegende Menschenrecht der Religionsfreiheit und die Umarmung des Ökumenismus des Rates Interreligiösen Dialog - einschließlich der konziliaren Behauptung, dass es Elemente der Wahrheit und Heiligkeit in anderen christlichen Gemeinschaften gibt, und zwar in nichtchristlichen Glauben.

Nun, nach dem Erzbischof Guido Pozzo, einem hochrangigen Vatikanischen Beamten, der an Gesprächen mit den Lefebvristen beteiligt ist, kann es möglich sein, den Bruch zu erheben, den Erzbischof Lefebvre durch die Zugehörigkeit, dass die Lehren des Vatikanischen Konzils nicht das gleiche Gewicht haben,

In diesem Szenario würden die Lefebvrists einen Rat über die Bejahung der Religionsfreiheit, des Ökumenismus und des interreligiösen Dialogs des Rates verabschieden und durch den Mechanismus einer "persönlichen Prälatur", die das Opus Dei regiert, zur vollen Gemeinschaft zurückkehren.

Das ist eine sehr, sehr schlechte Idee.

Das Vatikan II sprach tatsächlich von einer "Hierarchie der Wahrheiten" innerhalb des einen katholischen und apostolischen Glaubens. Aber das bedeutet nicht, dass einige von dem, was der Rat gelehrt hat, mehr oder weniger wahr ist (was bedeutet, dass einige von Vatikanischen II mehr oder weniger falsch oder zumindest mehr oder weniger zweifelhaft sind).

Von einer "Hierarchie der Wahrheiten" zu sprechen, bedeutet einfach, dass einige der Wahrheiten, die die katholische Kirche lehrt, näher an dem Ostergeheimnis Jesu Christi sind, der gekreuzigt und auferstanden ist als andere Wahrheiten, die die Kirche lehrt.


Die Kirche lehrt die Wahrheit der Jungfrauengeburt und die Wahrheit von Marias unbefleckter Empfängnis; Beide Lehren sind wahr, aber die Jungfrau Geburt ist näher an dem Ostergeheimnis als die Unbefleckte Empfängnis. Ebenso lehrte das Vatikanische Konzil, dass die göttliche Offenbarung wirklich ist und dass die Religionsfreiheit ein grundlegendes Menschenrecht ist. Die Wirklichkeit der göttlichen Offenbarung ist eine dem Zentrum des Glaubens näher liegende Wahrheit als die Wahrheit, dass die Religionsfreiheit ein Recht auf Personen ist, die im Gesetz anerkannt werden sollten; Aber beide sind wahr.

Nach dem Vormarsch des Erzbischofs Lefebvre haben die Kleriker der SSPX - die ordinierten Mitglieder der Lefebvrist-Bewegung - längst behauptet, dass das, was der Rat über die Religionsfreiheit gelehrt hat, falsch ist, weil es der katholischen Lehre widerspricht, ein Anspruch, der mehr mit dem zu tun hat Aufregung der französischen Politik nach 1789 als mit einer ernsthaften Berichterstattung über die Geschichte der katholischen Kirchenstaatlichen Lehre.

Der Grund für die Ablehnung der Religionsfreiheit durch die SSPX ist von geringerer Bedeutung als die Tatsache. Um die SSPX-Klerus zur vollen Gemeinschaft mit Rom wiederherzustellen, indem sie ihnen die Finger über den Rücken der religiösen Freiheit (und des Ökumenismus) überqueren, wenn sie das Glaubensbekenntnis machen und den Treueid ablegen, würde sie durch eine bizarre ultraschraditionalistische Route ein "Recht" verkörpern "Innerhalb der Kirche" zu widersprechen.

Und das würde für Schiffbruch machen. Ein solches "Recht" des "treuen Dissens" ist seit langem von katholischen Progressiven behauptet worden, nicht zuletzt in Bezug auf Humanae Vitae , der Papst des Heiligen Paul VI. Auf die entsprechenden Mittel zur Regulierung der Fruchtbarkeit und Ordinatio Sacerdotalis , Papst Johannes Paul II. Apostolisch Brief, der bekräftigt, dass die Autorität der Kirche sich nur auf Männer erstreckt. Forderungen an "treue Dissens" wurden immer von der höchsten Lehrbehörde der Kirche abgelehnt.

Um sich mit dem SSPX und der Lefebvrist-Bewegung auf die Prämisse des Erzbischofs Pozzo auseinanderzusetzen -, dass diese neue persönliche Prälatur ein Recht eingeräumt würde, bestimmte Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils abzulehnen - wäre es, die Symphonie der katholischen Wahrheit eher als melodisch zu machen. Es würde noch mehr Dissens über die katholische Linke bestätigen. Es würde die Vorstellung verstärken, dass Lehre nicht über Wahrheit, sondern über Macht ist.

Und das alles zu tun, würde es die neue Evangelisierung unermesslich beschädigen.

George Weigel zeichnet den älteren Kollegen der Ethik aus

Und Public Policy Center
In Washington Seine Spalte wird von der
Denver Katholischen Register ,
Die offizielle Zeitung der Erzdiözese Denver.
Kommentare ansehen
http://www.ncregister.com/daily-news/let...least-this-deal

von esther10 27.04.2017 00:43



]Der von Papst Franziskus zum Rücktritt gezwungene ehemalige Großmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, ist überraschend nach Rom zurückgekehrt und entschlossen, an der Wahl seines Nachfolgers teilzunehmen, ob das Franziskus und der päpstliche Kommissar wollen oder nicht.

(Rom) Während Papst Franziskus sich massiv in die am 29. April anstehende Wahl des neuen Großmeisters des Souveränen Malteserordens einmischt, berichtete Associated Press gestern abend, daß der von ihm abgesetzte ehemalige Großmeister Fra Matthew Festing „überraschend“ aus Großbritannien nach Rom zurückgekehrt ist, „um am Samstag, entgegen den Wünschen des Papstes, seine Stimme abzugeben“.

Für heute abend 19 Uhr hat Papst Franziskus 15 Spitzenvertreter des Malteserordens nach Santa Marta eingeladen. Die Einladung wird als letzter Versuch der direkten Einflußnahme auf die Wahl gesehen. Morgen früh fliegt Franziskus für zwei Tage nach Ägypten.

http://www.katholisches.info/2017/01/mal...fangenheit-vor/

Am 24. Januar hatte Franziskus von Großmeister Festing den Rücktritt erzwungen und am 4. Februar einen mit allen Vollmachten ausgestatteten Kommissar für den Orden ernannt. Der Kommissar, Kurienerzbischof Angelo Becciu vom vatikanischen Staatssekretariat, teilte in einem vom Karsamstag datierten Brief, dem abgesetzten Festing im Namen des Papstes mit, daß seine Teilnahme bei der Wahl des neuen Großmeisters nicht erwünscht sei, ja nicht einmal, daß er am Wahltag in Rom anwesend ist.


AP: Festing „überraschend“ nach Rom zurückgekehrt

Becciu forderte Festing zu einem „Akt des Gehorsams“ auf, damit die Wahl „harmonisch“ ablaufen könne. Diese geringschätzige Behandlung des 79. Großmeisters des Ordens löste unter den Rittern große Empörung aus. So groß, daß Franziskus heute zum Treffen in Santa Marta lädt, um die Stimmung zu beruhigen, aber wohl auch, um letzte Instruktionen für die Wahl zu erteilen und Parteigängern wie Kritikern seiner Interventionspolitik zu verdeutlichen, daß er die Wahl des neuen Großmeisters zur Chefsache gemacht hat.

http://www.katholisches.info/2017/03/der...alteserritters/

Großmeister Festing hatte bereits in dem um Großkanzler Boeselager entbrannten Konflikt zwischen dem Orden und dem Heiligen Stuhl seine Standhaftigkeit und Unabhängigkeit bewiesen. Der vom Vatikan eingesetzte Gefälligkeitskommission warf er „Befangenheit“ vor, da sie mehrheitlich aus Boeselager-Vertrauten bestand, die direkt mit diesem in die Affaire einer mysteriösen Millionenspende verwickelt sind. Die Kommission lieferte prompt das erwartete Gefälligkeitsgutachten, mit dem Franziskus die Wiedereinsetzung Boeselagers als Großkanzler verlangte. Auch in diesem Punkt widerstand der Großmeister dem Papst von Angesicht zu Angesicht, von Staatsoberhaupt zu Staatsoberhaupt. Als Franziskus jedoch seine ganze Autorität als Kirchenoberhaupt ausspielte und Festings Rücktritt verlangte, zog dieser enttäuscht die Konsequenzen.

An das Teilnahme- und Anwesenheitsverbot des päpstlichen Kommissars will sich der ehemalige Großmeister jedenfalls nicht halten. Eine Stunde nach AP meldete auch Reuters die Ankunft Festings in Rom: Ein Ordenssprecher bestätigte, daß Fra Festing den Orden informiert habe, an der Wahl seines Nachfolgers teilnehmen zu wollen.
http://www.katholisches.info/2017/04/abg...zurueckgekehrt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Reuters/AP (Screenshots)

von esther10 27.04.2017 00:43





DURCH DIE MALTESER
Der Souveräne Malteserorden verteilt potenziell Abtreibungsmittel Verhütungsmittel
Ein interner Bericht von Malteser International, ergab eine Institution des Souveränen Malteserordens, dass einige der gemeinnützigen Projekte wurden potenziell Abtreibungsmittel Verhütungsmittel verteilen.

27/04/17 16.17
(Catholic Herald/InfoCatólica) El informe, que ha llegado a manos del Catholic Herald, fue redactado por tres expertos en bioética: el doctor Peter Weir, el profesor Lucas Gormally y el profesor John Haas. El texto fue enviado a cientos de miembros de la Orden de Malta en todo el mundo.

Experten erklären , dass sie darüber informiert worden waren „ IM Levonorgestrel Lieferungen an Opfer von Vergewaltigungen auf Anfrage und intramuskulär Depo-Provera für Geburtenabstände , wenn die natürliche Familienplanung (von der Kirche genehmigt) als unangemessen angesehen wird.“ Beide Substanzen, sagte : „Abtreibungs Auswirkungen haben können in zusätzlich zur Empfängnisverhütung.“

Gerade die Verteilung von Verhütungsmaterial ist der Ursprung der Krise in den Malteserorden. Der resignierte Großmeister Matthew Festing, der Großkanzler aufgehört, Albrecht Boeselager, der zuvor hatte die Position des Großhospitalier statt und war für solche Kampagnen verantwortlich.

Die Tatsache , dass angesichts Boeselager Kenntnis der Verteilung von antinconcpetivo Materialien verweigert hatte . Der Bericht zeigt jedoch, dass es bewusst war , die Verteilung von Kondomen im November 2013, die es nicht den Großmeister und den Generalrat des Ordens informiert hat, die die Wahrheit in Oktober 2014 durch Zufall entdeckt.

Sobald Malteser International Kenntnis der Verteilung von Kondomen hatte, wurden die Richtlinien geändert basierend auf einem Leitfaden mit dem Titel „Bioethik, Grundlagen“ , aber dies laut zu dem Gutachten, enthaltenen Aussagen über Empfängnisverhütung Gegensatz zur katholischen Lehre.

das Verbot nach Rom Fra ‚Matthew Festing gehen steigt

In einer anderen Vene angekündigt, gestern , dass es widerrufen worden ist , so lange wie der Päpstliche Delegat für den Souveränen Malteserorden hatte genommen zu Fr. Matthew Festing ordiniert nicht zu Rom zu besuchen , für die Wahl des neuen Großmeisters. Das Fehlen von Festing könnte die Abstimmung ungültig .

http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29220

von esther10 27.04.2017 00:41

Lesben der extremen Linken schänden Heiligtum von Montserrat
27. April 2017 Christenverfolgung, Genderideologie,


Lesbische Provokation, Gotteslästerung und Kirchenprofanierung durch die marxistisch-feministische extreme Linke Kataloniens.
Marienwallfahrtsort Montserrat: Lesbische Provokation, Gotteslästerung und Kirchenprofanierung durch die marxistisch-feministische extreme Linke Kataloniens.

(Madrid) Homosexualität gilt als sexuelle Identitätsstörung und ist damit dem Bereich psychischer Erkrankungen zuzurechnen. Bestätigt wird dies durch die penetrante, nicht selten krankhafte Zurschaustellung der eigenen Sexualität. Eine der Gelegenheiten, die eigene Schamlosigkeit der Öffentlichkeit vorzuexerzieren ist in Spanien der „Dia de la visibilidad lesbica“ (Tag der lesbischen Sichtbarkeit), der seit 2008 von Homo-Organisationen am 26. April begangen wird.

Dazu verbreitete gestern Jugendorganisation Arran der katalanischen extremen Linken ein Video, das zwei Frauen zeigt, wie sie sich vor dem Gnadenbild Unserer Lieben Frau von Montserrat, dem katalanischen Nationalheiligtum, küssen. Das Video, dessen Titel nicht zitierfähig ist, zeigt einen demonstrativen, blasphemischen Angriff gegen die Gottesmutter, das Heiligtum und die Beleidigung der christlichen Religion. Die Homo-Lobby, die sich ständig als „Opfer“ sieht, demonstrierte ihren schrankenlosen Haß gegen das Christentum.

Die Profanierung der Wallfahrtskirche diene „dem Kampf gegen die Lesbophobie der Institutionen wie der Kirche“ und „zur Vernichtung eine Familientyps, der uns unterdrückt“, ließ die radikale Linke in einer Presseerklärung wissen.

Vor einem Jahr hatte die Homo-Gruppe Endevant zum selben Anlaß als Fotomontage einen „lesbischen Kuß“ zwischen der Gottesmutter von Montserrat und der Gottesmutter der Schutzlosen veröffentlicht, die vor allem in Valencia sehr verehrt wird.

In diesem Jahr gingen die Homo-Aktivisten einen Schritt weiter, und drangen in das Heiligtum von Monserrat ein, um es für ihren blasphemisch-clownesken Polit-Aktivismus zu mißbrauchen. Arran bezeichnet sich selbst als marxistisch, sozialistisch, feministisch, ökologisch, antifaschistisch und tritt für die Sezession der Països Catalans, der Katalanischen Länder (Katalonien, Balearen, Valencia) von Spanien ein.
http://www.katholisches.info/2017/04/les...von-montserrat/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube (Screenshot)


von esther10 27.04.2017 00:41

Erzbischof verteidigt „Luther-Konzerte“ zu Ehren der „Reformation“ in katholischer Kirche
19. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus 3


Erzbischof Castellucci mit Papst Franziskus

(Rom) „Bei diesen Luther-Konzerte handelt es sich entschieden um verstimmte Töne.“ Mit diesen Worten kommentierte Mauro Faverzani von Corrispondenza Romana einen Zyklus von fünf Konzerten zu Ehren Martin Luthers und der protestantischen Reformation in einer katholischen Kirche in der italienischen Stadt Modena.

Faverzani greift einigen katholischen Unmut auf, daß ein und dieselbe katholische Kirche, die 2017 des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen von Fatima gedenkt, zugleich Veranstaltungen zum „Reformationsgedenken“ organisiert oder mitorganisiert. Im konkreten Fall von Modena tritt als Veranstalter ein „Rat der christlichen Kirchen“ auf. Die Konzerte finden jedoch alle in einer katholischen Kirche statt.

Was in Modena geschieht, ist kein Einzelfall. „Noch irritierender ist die Art und Weise, mit der man diese Entscheidung zu rechtfertigen versuchte“, so Faverzani. In einem Interview mit der diözesanen Wochenzeitung Nostro Tempo (Unsere Zeit) nahm Erzbischof Erio Castellucci persönlich Stellung. Er sprach unter anderem von der „Möglichkeit, die Kirchen für nicht-kultische Initiativen zu nützen“. Das sei „durch Bestimmungen und eine inzwischen bewährte Praxis geregelt“.

Msgr. Castellucci, 56 Jahre alt, war vor weniger als zwei Jahren noch einfacher Pfarrer in Forlì, dann machte ihn Papst Franziskus unerwartet zum Erzbischof von Modena. Heute gilt er bereits als potentieller Kandidat für das Amt des Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz, wenn Kardinal Angelo Bagnasco im Januar 2018 sein 75. Lebensjahr vollenden und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit von Papst Franziskus emeritiert wird. Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz ist formalrechtlich der Papst selbst, der jedoch einen geschäftsführenden Vorsitzenden ernennt, der diese Aufgabe wahrnimmt.

Wer die obengenannte Begründung für den Zyklus der Luther-Konzerte in einer katholischen Kirche abgegeben hat, steht im derzeitigen Pontifikat in hohen Ehren, wurde bereits zu Höherem berufen und könnte noch zu weit Höherem berufen werden. Die „Bestimmungen“, die der Erzbischof erwähnte, gibt es tatsächlich. Sie besagen allerdings das genaue Gegenteil.

Im Canon 1210 des Codex Iuris Canonici heißt es:

„An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“
Die Möglichkeit von Einzelfällen wird erwähnt, aber klar umgrenzt. „Fallen auch auch Initiativen, die ausdrücklich gedacht sind, den Geburtstag eines Schismas zu feiern, das von einem Exkommunizierten gewollt wurde, unter diese Einzelfallmöglichkeit?“ Diese Frage Faverzanis wird von den einschlägigen kirchlichen Bestimmungen recht deutlich verneint.

Die römische Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung schreibt in ihrer „Erklärung über Konzerte in Kirchen“ vom 5. November 1987:

„Die Kirchen dürfen deshalb nicht einfach als ‚öffentliche‘ Räume angesehen werden, die für Versammlungen jeder Art zur Verfügung stehen. Sie sind vielmehr heilige Orte, die aufgrund ihrer Weihe oder Segnung auf Dauer für den Gottesdienst ‚ausgesondert‘ sind. Als sichtbare Gebäude sind die Kirchen Zeichen für die auf Erden pilgernde Kirche; sie sind Bilder, die das himmlische Jerusalem ankündigen, und Stätten, an denen schon hier auf Erden das Geheimnis der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen Wirklichkeit wird. Ob in der Stadt oder auf dem Land, die Kirche bleibt immer das Haus Gottes, das Zeichen seiner Wohnung unter den Menschen. Als solche bleibt sie heiliger Ort, auch wenn in ihr kein Gottesdienst gehalten wird.“
Und noch deutlicher:

„Dies wird nur dann möglich sein, wenn die Kirchen das bleiben, was sie sind. Wenn sie zu anderen, ihnen fremden Zwecken verwendet werden, dann sind sie in der Gefahr, nicht mehr ein Zeichen für die Gegenwart Gottes unter den Menschen zu sein.“
Auch die Konstitution über die Heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanischen Konzils definiert als „Ziel der Kirchenmusik“, […] „die Ehre Gottes und die Heiligung der Gläubigen“ (Nr. 112).

„Das ist nicht gerade der Fall bei einem Ereignis, das ausdrücklich gedacht ist, um der protestantischen Reformation zu gedenken, indem protestantische Autoren vorgetragen werden, die von protestantischen Pastoren kommentiert werden“, so Faverzani.

Die Gottesdienstkongregation legte in der genannten Erklärung zudem fest, daß Kirchenkonzerte vom Ortsbischof „per modum actus“ nur als gelegentliche Einzelfälle gewährt werden können, während ausdrücklich eine „kumulative Genehmigung, etwa für die Dauer eines Festivals oder eine Reihe von Konzerten, ausgeschlossen“ wurde (Nr. 10).
http://www.katholisches.info/2017/04/erz...lischer-kirche/
http://www.katholisches.info/category/liturgie-tradition/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Croce (Screenshot)
http://www.katholisches.info/category/sakrament-der-ehe/

von esther10 27.04.2017 00:38

Die Kirche ist "ernsthaft falsch", wenn die Flüchtlingskrise ihre Hauptaufgabe ist: Kardinal Sarah

Katholisch , Einwanderung , Franziskus , Flüchtlingskrise , Flüchtlinge , Robert Sarah


25. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Kirche würde die "echte Krise" ignorieren, mit der sie heute konfrontiert ist, wenn sie sich auf soziale Gerechtigkeitsfragen konzentriert, anstatt ihre grundlegende Mission zu evangelisieren, warnt Kardinal Robert Sarah in einem neu veröffentlichten Interview.

"Die Kirche ist ernsthaft über die Natur der wirklichen Krise verwechselt, wenn sie glaubt, dass ihre wesentliche Aufgabe darin besteht, Lösungen für alle politischen Probleme in Bezug auf Gerechtigkeit, Frieden, Armut, den Empfang von Migranten usw. zu schaffen, während sie die Evangelisierung vernachlässigen" Der Kardinal erklärte der Kirche in der Not am 18. April.

Sarah, die der Präfekt der Kongregation für die göttliche Anbetung ist, sagte, dass, während die Kirche "sich nicht von den menschlichen Problemen distanzieren kann", sie letztlich "in ihrer Mission" scheitern wird, wenn sie ihren wirklichen Zweck vergisst.

Der Kardinal zitierte Yahya Pallavicini, einen italienischen und ehemaligen Katholiken, der sich zum Islam bekehrte, um seinen Standpunkt zu vertreiben: "Wenn die Kirche mit der Obsession, die sie heute mit den Werten der Gerechtigkeit, der sozialen Rechte und dem Kampf gegen die Armut hat, endet, Ein Ergebnis, indem sie ihre kontemplative Seele vergisst, wird sie in ihrer Mission scheitern, und sie wird von vielen ihrer Gläubigen verlassen werden, weil sie nicht mehr in ihr erkennen, was ihre spezifische Mission ausmacht. "

Die Mission der Kirche wird von Jesus im Matthäus- Evangelium summiert, als er seine Anhänger dazu veranlasste , "Jünger aller Völker zu machen und sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen und ihnen zu lehren, alles zu befolgen euch geboten habe.“diese Mission, nach an den Katechismus der katholischen Kirche, bedeutet‚ zu verkünden und unter allen Völkern das Reich Christi und Gottes zu etablieren.‘

Sarahs Bemerkungen sind interessant angesichts der Betonung Papst Franziskus hat die Kirche mit Migranten und Flüchtlingen beschäftigt. In seinen Adressen an die Weltführer zeigt Pope Francis häufig politische Probleme wie Migration, mit wenig Erwähnung von Christus oder dem evangelischen Aufruf der Kirche.

Die Betonung des Papstes auf den Brücken bauen nicht Mauern , auf die Berufung von Migranten " keine Gefahr " und auf die Gastfreundschaft für Flüchtlinge " unsere größte Sicherheit gegen hasserfüllte Terrorakte " hat einige Bischofskonferenzen veranlasst, ihre Prioritäten zu verlagern.

Die US-Konferenz der katholischen Bischöfe zum Beispiel wurde von Francis appointees gezwungen, ihre 2016 Wahlrichtlinien mit einem Schwerpunkt auf Einwanderung, Armut und die Umwelt zu revidieren, während sie das Leben und die Familie herunterspielen.

Bischof Robert McElroy, der von Papst Franziskus als Chef der Diözese San Diego ernannt wurde, argumentierte damals , dass der Schwerpunkt des Führers auf das Böse der Abtreibung nicht mit den Prioritäten des Franziskus stand.

"Papst Franziskus hat in gewissen Aspekten der Soziallehre der Kirche die Priorisierung der katholischen Soziallehre und ihrer Elemente radikal verwandelt", forderte McElroy damals die Versammlung auf. "Nicht die Wahrheit von ihnen, nicht die Substanz von ihnen, sondern die Priorisierung von ihnen, hat das radikal verwandelt, indem sie die Behauptungen, die auf den Bürger als Gläubiger und Jünger Jesu Christi fallen, artikulieren", fügte er hinzu.

McElroy nannte "Einwanderung" die "Schlüssel , die wir jetzt in unserer örtlichen Kirche stellen müssen", in einer Rede, die er im Februar dem Welttreffen der Volksbewegungen gab.

In seinem Interview mit der Hilfe zur Kirche in Not braucht Kardinal Sarah gemeinnützige Organisationen, die ausdrücklich "katholische" erwähnen, die sich "einseitig und ausschließlich auf Situationen der materiellen Armut" konzentrieren und dabei die geistige Armut vernachlässigen.

"Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt", wie Jesus uns sagt ", sagte der Kardinal.

Sarah sagte, dass diejenigen, die arbeiten, um die Welt gerechter zu machen, vor allem Priester und Bischöfe zu erwähnen, ständig Kraft von Gott ziehen müssen, wenn ihre Arbeit dauernde Früchte tragen soll.

"Denn es ist wahr, daß jene Bischöfe und Priester, die sich nicht - wenigstens für ein paar Tage - die Zeit nehmen, sich in der Gegenwart Gottes in Einsamkeit, Stille und Gebet zu stellen, Gefahr, auf der spirituellen Ebene zu sterben, oder ganz Am wenigsten, dringend ausströmen ", sagte er.

"Denn sie werden nicht mehr fähig sein, den Gläubigen, die ihnen anvertraut sind, eine feste geistige Nahrung zu leisten, wenn sie selbst nicht die Macht des Herrn in einer regelmäßigen und konstanten Weise ziehen", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/church...al-mission-card


von esther10 27.04.2017 00:36

KLARHEIT ÜBER AMORIS LAETITIA


Kongress in Rom: „Wir fordern die Wahrheit über die Sakramenten“

„Wir sind nicht hier, um eine Schlacht der Ideen, sagte Ricardo Cascioli, sondern weil wir berufen sind, verantwortlich zu sein.“ Mit dieser Aussage abgeschlossen Kongress „Ein Jahr Amoris Laetitia. Zu bringen Klarheit“, gehalten in Rom.

25/04/17 08.36
( La Nuova Bussola / InfoCatólica ) Die Veranstaltung wurde in einer Halle des Hotel Columbus gehalten, in der Nähe von St. Peter ‚s Platz, organisiert und gefördert von La Nuova Bussola Quotidiana und Il Timone .

Eine Konferenz , die von Laien organisiert, mit Laien Referenten aus der ganzen Welt . Viele Journalisten waren anwesend, unter denen waren italienische vaticanistas Sandro Magister, Luigi Accattoli, Giuseppe Rusconi und Aldo Maria Valli. Auch besuchte Edward Pentin , die National Catholic Register. Etwa 200 Menschen folgten den intensiven Tag.

Gerade die Rolle des Laien ist das wichtigste Highlight des Kongresses Note Ein Jahr Amoris Laetitia. Um zu bringen Klarheit , im Columbus Hotel durchgeführt, wie es zu Recht ausgeführt hat in seinem Artikel Valli vor dem Kongress und in seinem Blog veröffentlicht.

" Selten lagen sie Katholiken versammelten sich richtungslos sind ein Kardinal, ein Bischof, ein monsignor oder zumindest ein einfacher Priester, um Fragen zu erörtern , die in erster Linie die grundlegenden Inhalte des Glaubens beeinflussen. Und noch seltener wird Laien sehen die vortreten entscheiden und werden ihre Pfarrer mit einer Warnung , die klingt wie dies : „Sorry, aber wir glauben, was sie genehmigt haben etwas nicht funktioniert und man kann erreichen nicht nur in gefährlich einem abstrakten Sinne, sondern für das Heil der Seelen“.

Der Berichterstatter Anna Silvas, australischer Universitätsprofessor, in seiner Rede auf die große Saga von Tolkien erwähnt behauptet , dass die Laien sind wie Hobbits Mittel - Erde. „Nicht stark, aber mit einer Schlüsselrolle im Kampf um den Sieg des Guten“ . Kongressdirektor Ricardo Cascioli, erinnerte in seiner Eröffnungs , was die Bedenken , dass seine Organisation animiert haben sind. „Im Streit über die Bedeutung von Laetitia Amoris drei Sakramente es beteiligt ist: Ehe, Buße und vor allem der Eucharistie. Wir Bischofskonferenzen, Bischöfe und Priester , die die heikelsten Fragen sogar entgegengesetzte Interpretationen und Richtlinien geben . Wir sind in der Absurdität , die zum Beispiel die Anweisungen an den Gläubigen über den Zugang zu den Sakramenten variieren nicht nur von Land zu Land , sondern auch von Diözese zu Diözese und Pfarrei Pfarrei. " Daraus ergibt sich die Anforderung der Klarheit der Präsentation von fünf geführt hat dubia von vier Kardinäle der Papst, um die Knoten zu lösen , die auf grundsätzliche Fragen der Moral der katholischen Lehre und der pastoralen Praxis sind , ist es immer noch .

Die Lautsprecher , die gesprochen haben, sagte Cascioli „aus verschiedenen Kulturen kommen, von verschiedenen kirchlichen Erfahrungen, auch unterschiedliche Empfindlichkeiten ausdrücken und sogar ihre Art und Weise der aktuelle Situation der Adressierung ist nicht identisch. Aber alle gemeinsam haben , die Wahrnehmung der Schwere der Krise in der Kirche und dem Wunsch , unsere persönliche Verantwortung auf den Boden auszuüben, um beizutragen , die Wohl der Kirche, ein Rückforderungs Erfüllung Pastoren ihre Pflicht. "

Die Ausstellungen wurden von geöffnet Jürgen Liminski, Direktor des Instituts für Demographie, Soziales und Familie Angelegenheiten (Deutschland) , der den sozialen Wert der Unauflöslichkeit der Ehe betont. „Die dauerhafte Ehe gesagt hat , sorgt für ein Klima des Vertrauens in Bindung und Vertrauen ist die Grundlage der Gesellschaft. Daher stabil und nicht - fluktuierenden Beziehungen sind ein sinnvolles kulturelles Kapital für die Gesellschaft und die Wirtschaft ".

Es hat sich sehr gut Beziehung artikuliert Douglas Farrow, Professor für christliche Philosophie in Montreal . Er erinnerte mich an ein „gnostischen Gott Risiko für einen Richter eines barmherzigen Gottes zu teilen. Und die Herausforderung für die Kirche von heute ist , die Augen zu einem Gott zu erheben , die nicht gerecht zu mildern braucht Gnade zu gewähren. " Wenn Tradition „nicht widersprechen, Absatz 303 des Amoris Laetitia wirft die Frage auf , wie das Bewusstsein verstanden wird , was Absatz No. 56 der Enzyklika Veritatis Splendor lehrt von Johannes Paul II.“

Auch die Intervention des Pariser Philosophen Thibaud Collin stellte fest , dass diese Frage nach der Beziehung zwischen Bewusstsein und Naturgesetz, zwischen der objektiven und subjektiven Verantwortung Ordnung, im Herzen der fünf dubia Kardinäle den Papst gerichtet haben. „ Das Gesetz Gott - sagte Collin- nicht ein Element unter anderen werden kann reflektieren auf der Grundlage spezifischer Situationen “. Der Bericht Collin, sehr vorsichtig, in vollem Umfang in Italienisch in den kommenden Tagen veröffentlicht werden, zusammen mit anderen Lautsprechern. Der Franzose hat sich auch mit der Frage einer möglichen Entwicklung Amoris Laetitia in der Kontinuität der Familiaris Consortio und Veritatis Splendor gebracht hatte, eine Reihe von Unstimmigkeiten zu sehen , die haben zu gelöst werden.

Silvas hatte auch angedeutet , an einem bestimmten Geist der Moderne , die scheint zu vielen Pastoren, wie zum Beispiel „erhält einfache Genehmigungen“ folgen . Scheint zu herrschen, sagte er, „ein Hegelsche Geist, der tiefe Geist der Moderne“. Er schloss seinen Vortrag von selbst , dass bis zum dubia der vier Kardinäle Hallen Antwort „schwierig sein wird , zu verwirrend Interpretationen zu vermeiden, weil der Text von Amoris Laetitia objektiv offensichtlich Öffnungen verlässt.“ Unter anderem die seltsame Fall des Hinweises erwähnt 329: „Gaudium et Spes spricht ein Fragment bezieht sich auf Eingriff Paare für Verbindung vorbereitet, sondern gilt für Paare , die nicht verheiratet sind. Warum?“.

Der Professor Claudio Pierantoni, von Chile , sagte, dass in einem gewissen Sinne, die dubia noch nicht veröffentlicht wird, da „etwas fragen , um welche die Lehrer hatten bereits deutlich zum Ausdruck gebracht“ . In Amoris Laetitia nach Pierantoni „ die Unauflöslichkeit der Ehe wird bestätigt, aber wir finden Renovierungsarbeiten in der Praxis , die im Widerspruch zu ihm .“

Der Beitrag von Jean Paul Messina, Professor für Kamerun hat sich in erster Linie als eine reale Gefahr für das Evangelium der Familie und der christlichen Ehe in der Frage der Polygamie in Afrika konzentriert.

„Dieser Kongress“ Cascioli wiederholte, " ist nicht ein Akt der Rebellion gegen den Papst, noch beabsichtigt ein Ultimatum zu präsentieren , noch hat schismatische Absichten. Die Kritik an gewissen Stellen, insbesondere enthalten in Kapitel VIII - Laetitia Amoris, sowie bestimmte Interpretationen der Bischofskonferenzen wie Deutschland und Malta und einige Kardinäle, Bischöfe, religiöse, sind einfach ein Beweis für Klarheit ".

hier geht es weiter

http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29197

Übersetzt für InfoCatólica durch. Virginia M. O. Gristelli[



von esther10 27.04.2017 00:35

Festnahme von Bundeswehrsoldaten
Fremdenfeindliches Motiv: Oberleutnant wegen Terrorverdacht verhaftet


Donnerstag, 27.04.2017, 14:20
Ein Bundeswehr-Soldat hat sich offenbar unter einer falschen Identität als Asylbewerber aus Syrien registrieren lassen. Dann soll er sich illegal eine Pistole beschafft haben. Er steht unter Verdacht, einen Anschlag geplant zu haben. Der Soldat soll fremdenfeindliche Motive gehabt haben.

Ein in Unterfranken festgenommener Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Kriegsflüchtling ausgegeben und einen Anschlag geplant haben. Der Oberleutnant habe unter falschem Namen einen Asylantrag gestellt und deshalb auch Geld bekommen, berichtete die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main am Donnerstag - einen Tag nach der Festnahme des 28-Jährigen in Hammelburg (Landkreis Bad Kissingen). Die Ermittler gehen in dem äußerst ungewöhnlichen Fall von einem fremdenfeindlichen Motiv aus.
Soldat wollte Waffe aus Versteck holen

Aufgefallen war der im Elsass stationierte Soldat bereits vor fast drei Monaten, weil er eine scharfe Waffe in einer Toilette auf dem Flughafen in Wien versteckt hatte. Als er am 3. Februar die Pistole aus ihrem Versteck in einem Putzschacht holen wollte, war er von den österreichischen Behörden vorübergehend festgenommen worden. Für die Waffe besaß der Soldat keine Erlaubnis. Die Pistole hatte er nach dpa-Informationen nicht von der Bundeswehr.

Die anschließenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des Bundeskriminalamtes (BKA) ergaben, dass sich der Mann Ende Dezember 2015 bei der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen unter falschem Namen als syrischer Flüchtling ausgab. Anfang Januar 2016 stellte er bei der Erstaufnahmeeinrichtung im mittelfränkischen Zirndorf einen Asylantrag.
Soldat führte "Doppelleben"
Die Behörden schöpften dem Anschein nach bei der Registrierung keinen Verdacht. Anschließend soll er eine Unterkunft in einem

Flüchtlingsheim erhalten und seit Januar 2016 auch deshalb Geld unter falschen Namen bezogen haben. "Nur weil er in Frankreich stationiert war, heißt es nicht, dass er sich täglich dort aufgehalten haben muss. Er konnte sich in der Freizeit frei bewegen", sagte eine Sprecherin des Bundeskriminalamts. Bei einer Pressekonferenz sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, der Soldat habe ein "Doppelleben" geführt. "Mir ist sowas ähnliches nicht bekannt. Ich denke, das ist auch eine sehr außergewöhnliche Geschichte."

Im Video: Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus - Die Fehler des Sergej W.

Die Fehler des Sergej W.: Wie sich der mutmaßliche BVB-Attentäter selbst entlarvte

FOCUS Online/WochitDie Fehler des Sergej W.: Wie sich der mutmaßliche BVB-Attentäter selbst entlarvte

Bei dem Bundeswehrsoldaten seien Anhaltspunkte für ein fremdenfeindliches Motiv gefunden worden. Daher bestehe der Verdacht, dass er mit der zuvor am Wiener Flughafen hinterlegten Waffe eine schwere staatsgefährdende Straftat geplant habe, sagte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.
Experte: "Infame Taktik bietet sich geradezu an"

Wenn hinter der geplanten Tat wirklich ein rechtsextremer Hintergrund steckt, wäre der Rechtsextremismusexperte Hajo Funke nicht überrascht. „So eine infame Taktik bietet sich für die Rechten geradezu an“, sagt der Wissenschaftler aus Berlin zu FOCUS Online. „Es ist der Kern der rechtsradikalen Strategie: Die Projektion von Ängsten auf den Sündenbock.“ Dem Gegner die Schuld in die Schuhe zu schieben,
gehöre zur rechtsextremen DNA, wie etwa schon der Reichstagsbrand 1933 zeige. Damals machte die NSDAP die Kommunisten verantwortlich und legitimierte damit deren Verfolgung. „Die negative Wirkung eines Anschlags, der von einem vermeintlichen Flüchtling begangen wurde, auf die öffentliche Wahrnehmung von Ausländern wäre enorm. Deshalb wäre diese perfide Strategie durchaus nachvollziehbar.“

In die möglichen Anschlagsplanungen soll ein 24 Jahre alter Student einbezogen gewesen sein. Er wurde ebenfalls festgenommen. Auch bei ihm fanden die Ermittler Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Beide Männer stammen aus Offenbach in Hessen und standen in Mail-Kontakt. In der Wohnung des Studenten entdeckten die Ermittler unter anderem Gegenstände, die unter das Waffengesetz, das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Sprengstoffgesetz fallen.

90 Beamte des Bundeskriminalamtes, der hessischen und bayerischen Landespolizeibehörden sowie österreichische und französische Sicherheitsbehörden hatten am Mittwoch 16 Wohnungen und Diensträume der Bundeswehr in Deutschland, Österreich und Frankreich durchsucht. Außer den Wohnungen der beiden Beschuldigten nahmen die Ermittler auch Wohnungen von Menschen aus deren Umfeld unter die Lupe. Sie stellten zahlreiche Mobiltelefone, Laptops und schriftliche Unterlagen sicher.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7039051.html
http://www.focus.de/reisen/videos/weltwe...id_7026987.html
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Im Video: Das sind die sichersten Reiseländer - Deutschland nicht mal unter den Top 50

von esther10 27.04.2017 00:35



Synode über die Jugend – Für Vorbereitungsdokument gibt es keine kirchen- und glaubenstreue Jugend

]27. April 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus



Synode über die Jugend 2018: Das Vorbereitungsdokument kennt keine glaubens- und kirchentreue Jugend. Der Dominikaner Riccardo Barile schreibt: "Sie existiert für das Dokument nicht, weil sie nicht existieren soll".

http://www.katholisches.info/2017/01/kar...rrung-herrscht/

(Rom) Nach der Doppelsynode über die Familie, deren Ergebnis eine „große Verwirrung“ in der Kirche ist, die laut Kardinal Carlo Caffarra „nur ein Blinder leugnen kann“, hat Papst Franziskus für Oktober 2018 eine Synode über die Jugend einberufen. Die begonnen Vorbereitungen kündigen ein ähnliches Desaster an.

„Die Maschine der nächsten Synode über die Jugend setzt sich in Bewegung“, so der Dominikaner, Pater Riccardo Barile. Sie tut es mit dem Vorbereitungsdokument „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“, das zusammen mit einem kurzen Begleitbrief des Papstes am vergangenen 13. Januar vorgestellt wurde. Dem Dokument ist am Ende wieder ein Fragebogen angefügt. Die eingehenden Antworten sollen in das Instrumentum laboris einfließen, das die Arbeitsgrundlage der eigentlichen Synode bilden wird.

Wie die Erfahrungen der Synoden von 2014 und 2015 lehren, kommt es unter Papst Franziskus dabei weniger darauf an, was die Synodalen in der Synode sagen. Entscheidend ist, wer für die Redaktion der Dokumente verantwortlich ist.

Die Lücken im Vorbereitungsdokument für die Jugendsynode


Priester- und Ordensberufungen: Weihen bei der Petrusbruderschaft

Wegen der anhaltenden Debatte um das umstrittene Schreiben Amoris laetitia der vorigen Synode wird der Jugendsynode bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Am Inhalt des Vorbereitungsdokuments gebe es „nichts auszusetzen“, so Pater Barile. Ganz anders schaue die Sache aber aus, wenn man berücksichtige, „was alles nicht“ im Dokument steht. Unter diesem Blickwinkel sei das Dokument erneut zu lesen und plötzlich zeige sich ein verzerrendes Bild. Der Dominikaner fragt sich, welches Bild das Dokument von der Jugend zeichnet. Die Rede sei zunächst vor allem von „den armen, ausgegrenzten und ausgeschlossenen Jugendlichen“, denen „besonders Aufmerksamkeit zu schenken und sie zu Protagonisten zu machen“ seien.

Wie aber wird der Rest der Jugendlichen dargestellt, der nicht „arm, ausgegrenzt und ausgeschlossen“ ist? Für das vom Papst genehmigte Vorbereitungsdokument sind die Jugendlichen vor allem jene, die „eine andere Sprache sprechen“:

„Wir werden uns bewusst, dass sich zwischen der kirchlichen Sprache und der Sprache der Jugendlichen ein Abstand bildet, der schwierig zu überbrücken ist.“

http://www.vatican.va/roman_curia/synod/...orio-xv_ge.html

Die Jugendlichen „hegen Misstrauen gegenüber den Institutionen“ auch der „Kirche in ihrem institutionellen Erscheinungsbild“.
Sie wünschen sich die Kirche näher an den Menschen, aufmerksamer für die sozialen Probleme“.

Daraus wird der Schluß gezogen: „Die Jugendlichen zu begleiten, macht es erforderlich, aus den eigenen vorgefertigten Schemata auszusteigen und ihnen da zu begegnen, wo sie sind, sich ihren Zeiten und Rhythmen anzupassen.“ Und damit seien nicht die Tageszeiten gemeint, wie der Dominikaner anfügt.

Und weil die Jugendlichen nun mal so seien, müsse sich auch die Berufungspastoral „von jeder Verhaftung an die Vorgehensweisen anderer Zeiten befreien“.

Das bedeute für die Berufungspastoral, die Aufforderung von Papst Franziskus anzunehmen, „hinauszugehen, besonders aus den Versteinerungen, welche die Verkündigung der Freude des Evangeliums weniger glaubwürdig machen, aus den Schemata, in denen die Menschen sich einsortiert fühlen und hinaus aus einer Art Kirche zu sein, die manchmal anachronistisch erscheint.“

Pater Barile dazu: „Ein Satz mehr, in Satz weniger, alles wird in diesen Kategorien abgehandelt.“

Die kirchen- und glaubenstreue Jugend – die es nicht gibt

Dem hält der Dominikaner entgegen, daß es zwar stimme, daß es solche Jugendlichen gibt, wie sie im Vorbereitungsdokument zur Synode gezeichnet werden, und daß sie vielleicht sogar die erdrückende Mehrheit ausmachen.

„Aber unter den Jugendlichen, den wenigen, die sich der Kirche zuwenden, scheint es ganz, ganz andere zu geben. Es sind Jugendliche, die keine Probleme mit der Sprache der Kirche haben, sondern vielmehr den Wunsch haben, sie zu lernen, und die darin Sicherheit finden. Sie besuchen die Messe und versuchen die Kommunion in den Mund zu empfangen, und manche, wenn es ihnen erlaubt wird, knien dabei sogar nieder. Sie beten den Rosenkranz und manche auch den der Göttlichen Barmherzigkeit. Wenn sie vorehelichen Geschlechtsverkehr hatten oder sich selbst befriedigt haben, gehen sie zur Beichte, weil sie überzeugt sind, sonst nicht die Eucharistie empfangen zu können.

Wenn sie Seminaristen sind, achten sie darauf, erkennbar zu sein durch die Soutane oder ein anderes vielleicht weniger sichtbares, aber eindeutig wahrnehmbares Zeichen. Sie zucken nicht zusammen, wenn man ihnen den Denzinger oder eine Ansprache von Papst Pius XII. zitiert. Sie besuchen vielleicht nicht die vorkonziliare Liturgie, nehmen aber gerne an einer lateinischen Messe teil und wissen die eucharistische Anbetung zu schätzen. Sie sind nicht begeistert, theologischen und monastischen ‚heiligen Monstern‘ der Nachkonzilszeit zuzuhören, wenn diese eingeladen werden, zu ihnen zu sprechen, sondern verharren in geistiger Abwesenheit (diesbezüglich fallen mir gerade die Namen von zwei ‚heiligen Monstern‘ ein und zwei Einladungen dieser Art, aber ich verbiete mir selbst, sie namentlich zu nennen … ich muß schließlich auch leben!).

Das sind die ‚normalen‘ Jugendlichen., dann gibt es noch die Anhänger der vorkonziliaren Messe und dann auch noch die Lefebvrianer“.
Wer möchte, so Pater Barile, der kein Anhänger der überlieferten Liturgie ist, könne sich den Film „Priester für das Dritte Jahrtausend“ anschauen, das vom deutschen Priesterseminar der Piusbruderschaft veröffentlicht wurde:

„Man fühlt, wie das Herz sich auftut beim Anblick solcher Fülle und solch ernster Freude (…)“.
Jedenfalls, so der Dominikaner, gebe es Jugendliche, für die die Kirche keine „neue Sprache“ erfinden und nicht aus „vorgefertigten Schemata“ hinausgehen müsse. Und das sei genau die Jugend, die zur Kirche steht.

„Ein so seltsames Tier“ – Eine solche Jugend „hat nicht zu existieren“

Doch was sagt das Synoden-Dokument über diese Jugend? „Nichts.“ Zu ihnen herrscht „Schweigen: Diese Jugendlichen existieren nicht“, jedenfalls nicht für die von Papst Franziskus mit der Formulierung des Vorbereitungsdokuments beauftragten Kirchenvertreter. Und offenbar auch nicht für Papst Franziskus selbst, der das Dokument gebilligt hat.


Glaubenstreue Jugend nicht erwünscht?

Pater Barile geht noch weiter: Da das Phänomen dieser kirchen- und glaubenstreuen Jugend aber existiert „und mit unterschiedlicher Intensität einige Bischöfe, Seminarregenten, Obere und Novizenmeister besorgt, ist nicht anzunehmen, daß sie der Verfasser einfach nur vergessen hat. Die wirkliche Reaktion auf sie ist daher nicht ‚Schweigen: sie existieren nicht‘, sondern: ‚Ruhe! Sie haben nicht zu existieren‘.“

Damit aber falle ein „sinisterer Verdacht auf all die Offenheit des Hörens und der Annahme der Stimme des Heiligen Geistes, die in den Jugendlichen widerhalle“, die im Dokument betont werde. Der Verdacht lautet, daß diese Offenheit für die Stimme des Heiligen Geistes nur „solange gilt, solange sie in eine bestimmte Richtung weist“, jene, in der es möglich ist „Lärm zu machen“, „Wirbel zu machen“, um Papst Franziskus zu zitieren. Wenn es aber in eine traditionellere Richtung geht, herrscht Schweigen.

http://www.katholisches.info/2015/05/fil...von-zaitzkofen/

Schwerwiegender als das Schweigen sei jedoch, daß Kirchenverantwortliche gegenüber Ordens- und Priesterberufungen aus den Reihen dieser ignorierten kirchentreuen Jugend „unduldsam“ seien und erkennen lassen, daß solche eigentlich gar nicht erwünscht sind: „Wir haben uns eine Mitte-links-Berufung oder jedenfalls eine progressive erwartet … stattdessen bist du gekommen … ein so seltsames Tier im Vergleich zu den im Dokument beschriebenen Jugendlichen.“

Ratio fundamentalis – Sorgen des heiligen Paulus bekümmern Rom nicht mehr

http://www.clerus.va/content/dam/clerus/...Priestertum.pdf

Pater Barile kritisiert in diesem Zusammenhang auch die am 8. Dezember 2016 veröffentliche neue Ratio fundamentalis für die Priesterausbildung. Das Dokument sei gut gegliedert und enthalte viele „kluge“ und „weise“ Aussagen „zum Katechismus der Katholischen Kirche, zur Philosophie, zum rechten Gebrauch der Medien, zur Ernsthaftigkeit des Studium, zum Gebet usw.“.

Wenn man liest, wo im Dokument Kritik geübt oder gemahnt wird, dann zeige sich eine deutliche Schlagseite. Gewarnt wird vor dem „Klerikalismus“, vor „abstrakten Prinzipien“, vor „doktrineller und spiritueller Gewißheit“, vor „vorgefaßten Sicherheiten“, vor einer „Fixierung auf die Pflege der Liturgie“.

„Aber nie wird vor den Gefahren gewarnt, von der gesunden und guten Lehre abzuweichen, vor der Gefahr, sich schlechte Lehrmeister zu wählen oder nach Belieben.“

„Das aber waren die Sorgen des heiligen Paulus (1 Tim 1, 10; 4, 6; 2 Tim 4,3) und sind auch die Sorgen von gewissen Jugendlichen heute“. Heute scheine man in Sachen Glaubenslehre und Liturgie sorglos und beruhigt sein zu können. „Es gibt diesbezüglich offenbar keinen Grund, vor Gefahren zu warnen.“

Der Dominikaner endet seiner Ausführungen mit der rhetorischen Frage:

http://www.katholisches.info/2017/04/syn...nstreue-jugend/

„Oder ist vielleicht so, daß gewisse Dinge deshalb geschrieben und andere unterschlagen werden, weil es so ‚Mode‘ ist?“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/fssp/fsspx

von esther10 27.04.2017 00:32

Leben nicht Tod



***



https://www.marciaperlavita.it/


von esther10 27.04.2017 00:30

TELLEN SIE AUSSCHLIESSEN HOMOSEXUELLE „EHE“ UND ABTREIBUNG BESTRAFT MEHR

Vertreter von Guatemala: „Wir glauben, in einem Land mit Werten fest in Gott gegründet“


Eine Gruppe von guatemaltekisch Abgeordneten, angeführt von Opposition Aníbal Rojas, am Donnerstag einen Gesetzentwurf präsentierte Homosexuell Ehe zu verbieten und strafrechtliche Sanktionen gegen die Abtreibung abhärten.

27/04/17 10.00 Uhr
( AFP / InfoCatólica ) „Wir sind in einem Land mit glauben Werte fest in Gott gegründet und für das Leben (nicht Abtreibung) und Ehen zwischen Männern und Frauen, wie unser ursprünglicher Entwurf ist“ , sagte Rojas in seinem Facebook - Account , nach dem Vorschlag im Kongress präsentiert.

Die Rechnung, um 30.000 Unterschriften von Bürgern gesichert, nach zu dem Stellvertreter, sucht nach dem guatemaltekischen Zivilgesetz zu reformieren , um die Verbot „speziell“ Ehe Homosexuellen in diesem mittelamerikanischen Land mit einem starken Einfluss der katholischen Kirche und evangelischen Protestantismus.

„Die Ehe ist eine soziale Einrichtung, durch die ein Mann und eine Frau, und geboren, rechtlich zu binden, mit der Absicht zu bleiben und zusammen zu leben, sich fortzupflanzen, Futtermittel und ihre Kinder erziehen und einander beistehen. die gleichgeschlechtliche Ehe ausdrücklich verboten ist „, sagt der Reformvorschlag.

Rot, Party Sicht mit Werten (VIVA) schlug auch für Frauen den maximalen Gefängnis Satz aus drei bis zehn Jahren erhöht , die „Zweck“ zu Abtreibung praktizieren .

Obwohl der Vorschlag therapeutische Abtreibung unterstützt, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist, heißt es, dass es Geburtshelfer diagnostizieren zwei Ärzte sein muss.

Rot und Abgeordneten , die ihn auch unterstützen behaupten , dass die offizielle Position von Guatemala in internationalen Foren ist gegen die Abtreibung und Ehe homosexuell.

Im vergangenen Februar wies die Regierung und einige soziale und religiöse Gruppen, die die Anwesenheit des Schiffes der Organisation Women on Waves, die freie Abtreibungen durchführt. Die Aktivisten verließen das Land ohne Verfahren.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29223

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