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von esther10 05.02.2016 00:56

Kritik an britischer Erlaubnis zu Eingriffen in Keimbahn


Als verhängnisvoll wertet die katholische Kirche in Deutschland die Entscheidung einer britischen Behörde, Eingriffe ins menschliche Erbgut zu erlauben. Das am Montag bekannt gewordene Votum der britischen Behörde für künstliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) bedeute, dass Wissenschaftler Eingriffe in die menschliche Keimbahn und damit Veränderungen der Genstruktur auch für alle Nachkommen vornehmen dürften, sagte der Augsburger Weihbischof Anton Losinger am Dienstag dem Kölner domradio.de. Losinger ist Mitglied des Deutschen Ethikrats und Ethikexperte der Deutschen Bischofskonferenz.

Eine Umprogrammierung sämtlicher künftiger Generationen, die von so einem Menschen abstammen, sei ein No-Go, sagte Losinger. Er kritisierte zugleich, dass im Rahmen der Embryonenforschung eine große Zahl von Embryonen hergestellt und vernichtet werde. Der Ethikexperte forderte weltweite Regelungen zum Schutz von Embryonen, die sich an der Allgemeingültigkeit der Menschenrechte orientierten.

Die HEFA hatte Wissenschaftlern erlaubt, an überzähligen Embryos aus künstlichen Befruchtungen Eingriffe in die Keimbahn zu unternehmen. Bislang durften solche Embryos in Großbritannien für die Forschung genutzt, aber nicht genetisch verändert werden. Die gentechnisch veränderten Embryonen dürfen auch weiterhin nicht in die Gebärmutter einer Frau eingepflanzt werden. Den Wissenschaftlern geht es nach eigener Darstellung um die Frage, welche Gene bei der frühen Entwicklung des Embryos eine entscheidende Rolle spielen. Auf lange Sicht soll unfruchtbaren Paaren geholfen werden.
Von einem Tabubruch sprach auch der CDU-Bundestagsabgeordnete und Ethikexperte Hubert Hüppe. Die Auflage der britischen Behörde, dass die genetisch modifizierten Embryonen nach wenigen Tagen zu vernichten und keinesfalls auf eine Frau zu übertragen sind, verdeutliche, dass es hier um verbrauchende Embryonenforschung und damit die Tötung von Embryonen gehe. "Menschliche Embryonen sind Menschen, kein Experimentiermaterial", sagte Hüppe. "Es ist gut, dass die deutsche Rechtslage hier ein eindeutiges Verbot enthält." Eine Sicherheit, dass es mit genetisch veränderten Embryonen nie eine Schwangerschaft geben werde, existiere nicht.
bildpost


von esther10 05.02.2016 00:54

Wie ein junger Syrer Deutschland erlebte
VON ABDALLA EL-DIMAGH 4. FEBRUAR 2016


ls er die erste PEGIDA-Demo in Leipzig miterlebte, fürchtete sich unser Autor. Die Reaktion der friedlichen Gegendemonstranten machte ihm jedoch Mut.

Bei der Diskussion um die Integration von Flüchtlingen in die deutsche Gesellschaft kommen diese selbst oft gar nicht zu Wort. Für Cicero berichtet der Syrer Abdalla El-Dimagh von seinen persönlichen Erfahrungen

Beim ersten Besuch einer deutschen Universität bemerkt man den Unterschied. In Syrien studiert man als Geisteswissenschaftler europäische Philosophie, Literatur und Geschichte. Begriffe wie Renaissance, Humanismus, Aufklärung und auch die Französische Revolution sind uns bekannt. Aber diese Werte sollen nur in den Büchern bleiben. Die Universität in Damaskus war wie ein Gefängnis. Dort kann man lernen, aber man soll nicht denken.

Das spiegelt sich auch in der Architektur wider: Eine Mauer steht rund um die Uni-Gebäude. An den Eingängen besteht Vorzeigepflicht für den Studentenausweis. Alle haben Angst. Irgendwann könnte ein Bericht eines Studenten über einen anderen bei den Sicherheitsbehörden landen. In Syrien gibt es fast 13 Sicherheitsdienstabteilungen. Sie kontrollieren alles – Märkte, Moscheen, Universitäten, Theater und Kino, dazu kommen Spitzel in den Bussen und an den Haltestellen. Das Regime entwickelte sich innerhalb der letzten 50 Jahre zum allmächtigen Gott. Deswegen lernt man schon im Elternhaus das Schweigen.
Aus diesen menschenverachtenden Umständen wollte ich ausbrechen, ein freier Mensch sein. Ich kannte ja die europäischen Werte und wollte sie erfahren und leben. „Ein Mensch kann alles schaffen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, so sagte ich mir. Robinson Crusoe und Faust waren mir Inspiration. Fleißig und ehrgeizig habe ich gearbeitet, bis ich die Chance hatte, durch ein Stipendium von Erasmus-Mundus nach Europa zu kommen.

„Ich habe eine Verantwortung gegenüber dem europäischen Steuerzahler. Ich will die Freiheit genießen. Freiheit bedeutet aber auch Selbstverantwortung und Integration in die Gesellschaft“, das waren meine Gedanken, als ich im Flugzeug saß. Integration ist ein einfaches Wort, aber ein schwieriger Prozess, der Zeit, Geduld, Offenheit und Lernen erfordert. Ich habe mir ein Zimmer zur Untermiete bei einer deutschen Familie in Bremen gesucht. Eine neue Welt war das – für beide Seiten, aber inzwischen lachen wir über die ersten Missverständnisse damals.

Entdeckung einer neuen Welt

Was prägte mein Leben als Neuankömmling? Da ist natürlich zuerst einmal das Essen. Kartoffeln. Das ist es, was die Deutschen immer und überall essen, so dachte ich. Mit der Zeit lernte ich viel dazu: Auch Fleisch – viel und in vielen Variationen – prägt die deutsche Küche. Ich kaufte mir ein Kochbuch und lernte deutsche Spezialitäten und Köstlichkeiten kennen und lieben. Kartoffelsalat, Rotkohl, Kasseler mit Sauerkraut, bayerische Weißwurst, schwäbische Käsespätzle (sowie auch Döner) wurden neben Falafel, Schawarma und Couscous ein Bestandteil meiner Mahlzeiten.

Das A und O für die Integration sind natürlich die Sprache und Kontakte zu den Einheimischen. Deutsch hatte ich bereits in Damaskus gelernt und mit der Zeit konnte ich viele Bekanntschaften und Freundschaften schließen und so lernte ich viele für mich fremde Riten und Gebräuche der Deutschen kennen: Ich esse Spekulatius und trinke Glühwein auf den Weihnachtsmärkten. Ostern suche ich Eier. Und ich verkleide mich an Fastnacht. Apropos Fastnacht: Das war mein erster richtiger Kulturschock in Deutschland. Auf einem hessischen Dorf mit verkleideten Menschen aller Generationen, die lauthals Stimmungsmusik grölten, stand ich mit meiner grünen Perücke knapp drei Minuten stillschweigend in der Ecke, um die Situation zu verstehen. Solche Feste haben wir bei uns nicht. Aber ich muss zugeben, es fing an, Spaß zu machen.
*
Zwischen den Fronten

Bei der ersten LEGIDA-Kundgebung hatte ich Angst. Polizeiwagen, Rettungsdienste und Hubschrauber dominierten plötzlich die Leipziger Innenstadt. Ich hatte das Gefühl, dass sich das Land in einer Art Kriegszustand befindet. Ein Krieg zwischen dem demokratischen Deutschland, das ich bereits in vielen Facetten kennen und lieben gelernt hatte, und einem fremdenfeindlichen, antidemokratischen Deutschland. Fast 10.000 Menschen versammelten sich direkt vor meiner Haustür im Leipziger Stadtzentrum. Wem gehört Leipzig, wem gehört Deutschland? Florian machte den Vorschlag: Mit weiteren Kollegen und meinem französischen Mitbewohner machten wir uns auf den Weg, um gegen die menschenverachtenden LEGIDA-Parolen auf die Straße zu gehen. Fast 30.000 Leipziger standen da mit uns, die LEGIDA „nein“ und einem weltoffenen Deutschland „ja“ sagen wollten. Ich war von der Leipziger Zivilcourage sehr beeindruckt. Ich bekam Gänsehaut. Mit der Zeit wurde LEGIDA zu einer wöchentlichen Normalität. Jeden Montag haben wir die Abendspaziergänge, die immer weniger Anhänger finden, und jedes Mal sagen die Leipziger „nein, Danke“.

Die Katastrophe kam Anfang des Jahres. Wie jeden Morgen lese ich die deutschen Online-Zeitungen. Überall Berichte von Arabern, die Frauen in der Silvesternacht in Köln sexuell belästigt und sich extrem danebenbenommen haben. Ich war schockiert und wollte laut schreien und sagen: „Ihr Idioten, was habt ihr euch dabei gedacht?!“

Und gleichzeitig die eigene Betroffenheit: Nun werden wir alle über einen Kamm geschert. „Jetzt kann ich doch nicht mehr ausgehen, was werden die Leute denken, wenn sie mich sehen? Kann ich mir überhaupt noch ein Bier oder ein Abendessen in einem deutschen Restaurant genehmigen?“, fragte ich mich. Die Leute werden Angst vor jedem haben, der arabisch aussieht. Ich habe mich diskriminiert gefühlt und hatte Angst vor Ausgrenzung. Deswegen appelliere ich an die Deutschen: Diejenigen Flüchtlinge oder Migranten, die Gesetze verletzen, müssen hart und selbstbewusst nach deutschem Recht bestraft werden. Aber werft uns nicht alle in einen Topf! Wenn ein Migrant einen Fehler macht, dann ist das seine persönliche Schuld und nicht die Verantwortung aller Angehörigen seiner Nationalität. Wir sind genauso wenig alle gleich, wie alle Deutschen gleich sind.

hier geht es weiter
http://www.cicero.de/weltbuehne/weisswur...d-erlebte/60447


von esther10 05.02.2016 00:54

100. Katholikentag stellt Flüchtlinge in den Mittelpunkt

Beim 100. Katholikentag in Leipzig stehen die Themen Flucht, Integration und Fremdenfeindlichkeit im Mittelpunkt. Dabei solle deutlich gemacht werden, "dass aus christlicher Perspektive jeder einzelne Fremde, der zu uns kommt, einen Anspruch auf ordentliche und menschliche Behandlung hat", sagte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, bei der Vorstellung des Programms am Mittwoch in Leipzig.

Das Jubiläums-Christentreffen findet vom 25. bis 29. Mai in Leipzig statt und wird vom ZdK in Kooperation mit dem Bistum Dresden-Meißen veranstaltet. Auf den zentralen Podien zur Flüchtlingsfrage diskutieren Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) und SPD-Politiker Wolfgang Thierse etwa zum Thema "Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit". Eng damit verbunden sind Podien zur Frage nach der Rolle der Religionen und ihrem Menschenbild sowie Veranstaltungen zum Thema Wirtschaft und Entwicklungshilfe. Hier debattieren etwa Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), Bundeskanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) und Kardinal Reinhard Marx.

An den rund 1.000 Einzelveranstaltungen wirken neben zahlreichen Bischöfen und Wissenschaftlern auch fast alle Mitglieder des Bundeskabinetts mit. Ob Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnimmt, sei offen, da zeitgleich zum Katholikentag ein G7-Gipfel in Japan stattfinde, so die Veranstalter. Gesichert sei die Teilnahme von Bundespräsident Joachim Gauck. Er nehme an der Eröffnung des Katholikentags am 25. Mai auf dem Leipziger Markt teil, eventuell noch bei einem Podium am Folgetag.

Insgesamt sei wieder ein Katholikentag der kurzen Wege geplant. Die zentralen Gottesdienste an Fronleichnam und zum Abschluss finden auf dem Augustusplatz vor der Oper in der Stadtmitte statt.

Der Diaspora-Situation in Ostdeutschland und dem Dialog mit Konfessionslosen widmet sich der Programmbereich "Leben mit und ohne Gott". Dem Gespräch mit Nichtgläubigen stellen sich etwa die Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) aus Thüringen und Reiner Haseloff (CDU) aus Sachsen-Anhalt.

Die Bischöfe Wolfgang Ipolt (Görlitz) und Stefan Oster (Passau) bieten "Kneipengespräche" an der Theke an. Der Zugang zu allen Veranstaltungen aus diesem Themenbereich ist gratis und ohne Eintrittskarte möglich. Die Dauerkarte kostet 85 Euro.
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von esther10 05.02.2016 00:54

Israelische Studie: Starke Handy-Nutzung von Männern senkt deren Fruchtbarkeit
Veröffentlicht: 5. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble.

Forscher der Technion-Universität in Haifa haben herausgefunden, dass eine Verbindung zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und einem Rückgang der Spermienanzahl besteht. Sie empfehlen, Telefonanrufe zu kürzen. A.L.Content_Was_wir_wollen



Das Ergebnis der Studie hat ergeben, dass bei Männern, die von ihrem Telefon weniger als einen halben Meter entfernt sind, die Spermienanzahl sinke, was zu Unfruchtbarkeit führen könne. Telefonieren von mehr als einer Stunde am Tag werde dieses Risiko verdoppelt.

Dieser Nachweis bestätigt einen lang gefürchteten Zusammenhang zwischen der Abnahme der Fruchtbarkeit bei Männern und dem Verwenden von Handys.

Das Forscherteam empfiehlt nun, dass Männer die Dauer ihrer Telefonate verkürzen und es vermeiden sollten, neben ihrem Handy zu schlafen oder es in der Hosentasche zu tragen.

Die Qualität des Spermas verschlechtert sich unter Männern aus den westlichen Ländern fortwährend und gilt als kritisch bei 40 Prozent der Paare, die Schwierigkeiten bei der Zeugung eines Kindes haben.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-fruchtbarkeit/
Quelle: Times of Israel

von esther10 05.02.2016 00:52

Katholikenkomitee bedauert Tabubruch in der Embryonenforschung

Als alarmierend hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die neuesten Entwicklungen in der Embryonenforschung in Großbritannien bezeichnet. Die zuständige britische Behörde hatte am Montag zu Forschungszwecken Manipulationen an der Keimbahn von Embryonen erlaubt. "Damit wird ein bislang international geltendes Tabu gebrochen", erklärte der europapolitische Sprecher des ZdK, Martin Kastler, am Mittwoch in Bonn. Auch wenn es nicht beabsichtigt sei, könne am Ende dieser Entwicklung die gentechnische Optimierung des Menschen stehen.

Der nationale Alleingang Großbritanniens sei rechtlich nicht zu verhindern, räumte der CSU-Politiker ein. Um so dringender müsse aber darauf geachtet werden, dass die Experimente auf die Forschung begrenzt blieben und es nicht zu einer Einpflanzung manipulierter Embryonen in den Mutterleib komme.

Mit Blick auf die Forschung in der Europäischen Union betonte der frühere Europaabgeordnete, dass jeder Staat souverän entscheide, welche ethischen Grenzen für die Forschung gelten. "Aufgrund der strengen Vorgaben des bewährten deutschen Embryonenschutzgesetzes sind Embryonenexperimente in Deutschland ausgeschlossen." Dies müsse auch weiter gelten.
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von esther10 05.02.2016 00:50

Possumus et non possumus – Predigt von Erzbischof Luigi Negri im Petersdom
5. Februar 2016 2


Erzbischof Luigi Negri bei seiner Predigt im Petersdom

http://www.katholisches.info/2016/01/11/...ad-petri-sedem/

(Rom) Höhepunkt der 4. Internationalen Wallfahrt Summorum Pontificum zum Grab des Apostels Petrus war das Pontifikalamt im überlieferten Ritus im Petersdom. Zelebrant war Bischof Juan Rodolfo Laise OFMCap, Emeritus von San Luis in Argentinien. Die Predigt hielt Msgr. Luigi Negri, der Erzbischof von Ferrara-Comacchio und Titularabt von Pomposa. Erzbischof Ferrara gehört aufgrund seiner klaren Sprache, seiner Traditionsverbundenheit und seiner Bereitschaft, sich nicht Liebkind zu machen, zu den Ausnahmegestalten im europäischen Episkopat. An seinem Bischofsstuhl wird daher heftig gesägt, zuletzt mit scharfen Geschützen, als ihm unterstellt wurde, den baldigen Tod von Papst Franziskus herbeizuwünschen.
http://www.katholisches.info/2011/08/30/...ei-unvereinbar/
In seiner frei gehaltenen Rede ging er auf die doppelte Haltung der Kirche bei ihrer evangelisierenden Missionierung der Menschheit ein. Sie müsse aufgreifen, was sie erhalte, und christianisieren. Sie müsse sich aber gleichzeitig von der Verweltlichung fernhalten und entschieden zurückweisen, was der Lehre Christi widerspreche.


Als Erzbischof Negri seine Predigt hielt, fand, wenige Meter entfernt, unter Hochspannung die Abstimmung über den Schlußbericht der Familiensynode statt. Zu den Synodenvätern gehörte auch Kardinal Carlo Caffarra, der ursprünglich die Predigt halten sollte und den Erzbischof Ferrara wegen der Terminüberschneidung vertrat.
http://www.katholisches.info/2015/09/11/...t-wie-die-welt/
IV. Internationale Wallfahrt Summorum Pontificum ad Petri Sedem

Predigt von Msgr. Luigi Negri

Erzbischof von Ferrara-Comacchio
Petersdom
Samstag, 24. Oktober 2015

Gelobt sei Jesus Christus
In Ewigkeit, Amen.

Das Wort der Lesung der heutigen Liturgie erinnert an die große Erwartung des Heils der ganzen Menschheit, an die Erwartung der Armen, der Demütigen und der Verzweifelten. Diese Erwartung ist wie die Kreise, die im Wasser gezogen werden, wenn plötzlich etwas hineingeworfen wird, denn jemand kann in das Wasser eintreten und auf solche Weise an der Neuheit des Lebens teilnehmen, das mit dem Messias Israels identifiziert wird.

Da haben wir es! Die Erwartung wurde erfüllt! Die Zeit des Wartens ist vorüber, denn das Kommen Christi hat ein für allemal die Himmel aufgerissen und ist in die Geschichte eingetreten – in die Ganzheit der Geschichte – mit all ihren Größen und all ihren Armseligkeiten, mit all ihren Grenzen und all ihren Versuchungen, aber auch mit der immensen Fähigkeit des Menschen, von Generation zu Generation sich verantwortungsvoll dem Problem des Schicksals seines Lebens zu stellen und das Ziel, zu dem er berufen ist, wiederzuentdecken: das Reich Gottes, das bereits mitten unter uns ist.

Christus ist das neue Leben in unserer Mitte: das Leben ist in Ihm vollkommen verwirklicht, im Geheimnis Seines Todes und Seiner Auferstehung und Seiner Himmelfahrt, ein Geheimnis, das jedem in der Tiefe unseres Glaubens mitgeteilt und in der Stärke unserer Liebe geschenkt wurde.

Es ist das neue Leben, weil es nur eine Erlösung gibt. Es ist eine neue Erweiterung der Intelligenz und des Herzens, die sich in einer neuen Sensibilität gegenüber sich selbst, den anderen und der ganzen Wirklichkeit ausdrückt. Diese neue Menschheit befindet sich in uns als Gnade, als Geschenk des Glaubens, als unverdiente Wahrheit, die uns freigiebig angeboten wird als Antwort auf die große Erwartung, die unser Sein bewegt.

Angesichts dieser Gnade können wir nicht untätig bleiben und uns einem Fatalismus hingeben, der nicht christlich ist. Wir müssen unsere Verantwortung übernehmen, damit die Gnade – Prinzip des neuen Lebens in uns, Sitz des neuen Lebens in uns – in unserem Menschsein reifen, es durchdringen und sich entfalten kann, vor allem aber, daß sie durch die Entfaltung in unserem Menschsein zum Prinzip der Mission, der Kommunikation werden kann. Der Glauben ist uns geschenkt, damit wir ihn mitteilen.

In Redemptoris Missio erklärt der hl. Johannes Paul II., daß der Glauben sich durch das Schenken verstärkt. Die Dankbarkeit für die Gnade, die uns gegeben wurde, wird in der Tiefe unseres Bewußtseins und in unserem täglichen Leben zur Absicht, unseren Beitrag zur großen Mission Christi und der Kirche zu leisten. Eine Aufgabe, an der wir mit all unserer Kraft mitarbeiten sollen, in welchen Bereichen des Alltags und der Umstände auch immer, auf die wir treffen, und an welchen Orten und in welcher Funktion auch immer.

Eine große Berufung hat das christliche Volk: das neue Leben in Christus jedem Menschen mitzuteilen, damit jeder Mensch von dieser Gnade erfaßt wird und auch er seinerseits diese Neuheit erfahren kann. Die christliche Verantwortung ist daher die Mission. Sie ist die große und außergewöhnliche Lektion der Kirche in ihrer zweitausendjährigen Geschichte, oft mühsam erreicht, oft durch zahlreiche Unvollkommenheiten gezeichnet, aber ebenso durch viel Herrlichkeit.

Die Kirche ist die unerschöpfliche Gegenwart des Lebens Christi, die allen angeboten wird, auch jenen, die es manchmal nicht einmal wünschen, die aber durch unsere Gegenwart als Zeugen angeregt werden, auf Christus zu schauen, vielleicht zum ersten Mal in einer Welt in der wir leben, die so fern ist der Gegenwart des Herrn.

Diese Mission hat ihre Identität und ihre Moral in zwei großen Worten ausgedrückt gesehen, die von der Kirche in ihrer Geschichte häufig ausgesprochen werden konnten und mußten: Das erste Wort ist POSSUMUS.

In diesem Wort, in dieser Haltung ist die Kirche von Generation zu Generation der Menschheit begegnet. Der Glauben ist der Vernunft begegnet, die christliche Freiheit ist dem Menschengesetz begegnet. Die Dinge des Lebens, der Völker und der Nationen wurden vom katholischen Glauben inkulturiert, und mehr als nur einmal, hat dieser katholische Glauben einen entscheidenden Beitrag zur Ausprägung von Kultur- und Zivilisationsformen geleistet.

Im POSSUMUS sind sich die Kirche und die Welt begegnet. Die suchende Menschheit hat sich mit der Kirche getroffen, die den sich offenbarenden Gott verkündet. Die menschliche, persönliche und soziale Existenz, die große Geschichte der Kultur und der Zivilisation erhält ihren Sinn durch die große katholische Kultur, die noch nicht zu Ende ist und die zu uns spricht durch die verschiedenen kulturellen Ausdrucksformen. Die Mission hat im Horizont des POSSUMUS die große Fähigkeit gehabt, einen bedeutenden Beitrag zum Wachstum des persönlichen und sozialen menschlichen Lebens zu leisten.

Die Kirche konnte und mußte aber unausweichlich auch ein anderes Wort sagen: Diese zweite Wort ist NON POSSUMUS.

Die Kirche mußte bei vielen Gelegenheiten sagen, daß es nicht erlaubt ist, die Präsenz der Kirche aus dem Leben der Gesellschaft zu verdrängen, die Rechte Gottes zurückzudrängen, die Rechte der Kirche auszulöschen und damit unweigerlich zum Niedergang der Menschheit, des menschlichen und des sozialen Lebens beizutragen. NON POSSUMUS. Es gab keinen Augenblick der Geschichte, so dramatisch er auch gewesen sein mag, vor allem im europäischen Westen, an dem die Kirche sich nicht, manchmal auch ganz allein, ihrer Verantwortung gestellt und die Rechtmäßigkeit bestimmter Ideologien geleugnet hat, die Legitimität bestimmter kultureller, sozialer und politischer Vorgaben verneint hat.

Die Kirche hat in ihrem NON POSSUMUS sich nicht dem Dialog mit den Menschen verschlossen, aber verneint, daß die Ideologien eine Bedeutung für ihre Leben haben könnten. Die Kirche widersetzt sich ihnen, weil sie den Menschen entmutigen und schädigen, weil sie sich gegen das Geheimnis des Lebens und gegen das Geheimnis der Liebe richten. Die Heiligkeit der Vaterschaft und der Mutterschaft, die bedeutendsten Ereignisse im menschlichen Leben, werden umgestürzt, zerschlagen und durch völlig inakzeptable Formen persönlichen, familiären oder sozialen Zusammenlebens ersetzt.

Die Kirche wird niemals nur POSSUMUS sagen können, so wie sie niemals nur NON POSSUMUS sagen wird können. Sie muß in ihrer missionarischen Verantwortung die Begegnung zwischen Christus und den Herzen der Menschen möglich machen, sie muß den richtigen Rhythmus für die Öffnungen und die Schließungen zu finden wissen, für die intellektuelle und moralische Annahme und für die Zurückweisung von allem, was den Rechten Gottes widerspricht. Denn indem man gegen die Rechte Gottes handelt, schafft man die Voraussetzungen für einen Niedergang, für eine Entmenschlichung des menschlichen und sozialen Lebens. Gerade darin macht die Gesellschaft, in der die Kirche heute lebt, gerade schreckliche Erfahrung.

Daher wehe uns, Brüder, wenn wir das Binom POSSUMUS – NON POSSUMUS durch ein einseitiges POSSUMUS ersetzen, das die Christenheit der vorherrschenden Mentalität ausliefert, die zum Ziel auch unseres Lebens macht, was von der Welt in ihrer negativen und diabolischen Zielsetzung angestrebt wird: die Eliminierung von Christus und der Kirche. Wir können es nicht akzeptieren, daß zuviele Ereignisse, Initiativen und Versuche in dieser vielgliedrigen katholischen Welt stark vom Willen geprägt sind, der Welt zu gefallen und deren Unterstützung oder Applaus zu erlangen.

Wir wollen das Antlitz Christi schauen. Dieses Antlitz Christi leuchtet unter uns in der Schönheit der Liturgie, und sie führt uns hin zur endgültigen Herrlichkeit Seines Antlitzes. Das Antlitz, das zugleich Auferstandener und Richter ist. Wir wollen nur jeden Tag die Augen unserer Intelligenz und unseres Herzens auf das über alles geliebte Antlitz des Herrn legen. Denn aus Ihm wird eine neue Intelligenz geboren, in uns und in der Welt. Ein neues Herz, das uns jeden Menschen lieben läßt, der als Teil des Geheimnisses des sich uns offenbarenden Christus in die Welt kommt. Das uns die Nützlichkeit unserer Zeit und unseres Lebens allein zur Bestätigung Christi und nicht als Bestätigung unserer Stärke und Macht spüren läßt. Das wollen wir.

Vertrauen wir die Heilige Kirche Gottes der Jungfrau Maria an, damit die Freude, die aus dem Glauben entspringt, uns auch die Last des Opfers unseres täglichen Lebens tragen läßt – das Leben der ganzen Kirche ebenso wie das Leben eines jeden Einzelnen von uns – damit das Binom untrennbar ist, das für die Mentalität der Welt unmöglich scheint: Freude und Opfer.

So sei es.
Übersetzung: Paix liturgique/Giuseppe Nardi
Bild: Paix liturgique
http://www.katholisches.info/2016/02/05/...i-im-petersdom/


von esther10 05.02.2016 00:50

Opfer-Organisation Solwodi kritisiert Prostitutionsgesetz


Die Hilfsorganisation Solwodi für Opfer von Zwangsprostitution hat scharfe Kritik an dem geplanten Prostitutionsgesetz geübt. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte die Solwodi-Gründerin und Frauenrechtlerin Lea Ackermann: "Das Gesetz ist absoluter Blödsinn und Augenwischerei." Ackermann kritisierte insbesondere, dass die große Koalition an der umstrittenen Kondom-, Melde- und Beratungspflicht festhält.

Die Kondompflicht sei in der Praxis überhaupt nicht zu kontrollieren, so die Ordensfrau. "Wollen Sie etwa einen Polizisten in das Zimmer des Bordells stellen? Wenn der Freier dem Zuhälter 10 Euro zahlt, geht es auch ohne Kondom." Auch die Meldepflicht für Prostituierte helfe nicht weiter, weil die Frauen oft von ihren Zuhältern in andere Städte zum Anschaffen geschickt würden. Zudem könnten Betreiber von Bordellen leicht die Pflicht umgehen, eine staatliche Genehmigung mit Zuverlässigkeitsüberprüfung zu beantragen: "Die Betreiber haben doch Strohmänner, die dann das Gewerbe anmelden." Wer keine Genehmigung vorweisen könne, dem drohe lediglich ein Bußgeld.

Ackermann forderte neue Gesetze nach dem Vorbild der skandinavischen Länder: "Wir brauchen ein Verbot von kaufbarem Sex. Der Freier macht sich dann strafbar, nicht die Frauen. Das würde die Menschen zum Nachdenken bringen."

Die Frauenhilfsorganisation Solwodi gibt es seit 1985. Das Kürzel steht für "Solidarity with Women in Distress" - Solidarität mit Frauen in Not. Die Organisation setzt sich für ausländische Frauen ein, die Opfer von Zwangsprostitution und Menschenhandel geworden sind und unterhält in Deutschland 18 Beratungsstellen.

von esther10 05.02.2016 00:46

Kardinal Maradiaga: Abtreibung bei Zika-Infektion keine Lösung


Der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga hat Mediziner kritisiert, die Schwangeren im Falle einer Zika-Infektion zur Abtreibung raten. "Ich sage dazu ganz klar: Es gibt keine therapeutische Abtreibung", wird der Geistliche von lateinamerikanischen Medien (Donnerstag) zitiert. Der Begriff sei ein Widerspruch in sich, der dazu diene, "einen Mord zu verschleiern".

Das vor allem durch Mücken übertragene Zika-Virus breitet sich derzeit besonders in Lateinamerika aus und steht im Verdacht, durch eine Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) bei Neugeborenen zu verursachen.

"Wir sind mit einem Gesundheitsnotstand konfrontiert", so der Kardinal weiter. "Zika" sei nicht bloß ein Wort, sondern ein Aufruf. "Wir können dem nicht gleichgültig gegenüberstehen." Maradiaga rief alle Katholiken dazu auf, die Krankheit zu bekämpfen.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...n_keine_loesung


von esther10 05.02.2016 00:45

In der S-Bahn kennengelernt
Asylwerber vergewaltigte 18-Jährige im Prater


Der Übergriff geschah im Prater (Symbolbild). (Foto: Fotolia)
Schreckliche Momente musste eine 18-Jährige in der Nacht auf Sonntag durchleiden. Ein 21-Jähriger fiel über das Mädchen her und vergewaltigte sie. Mitarbeiter einer Securityfirma kamen dem Opfer zu Hilfe und hielten den Asylwerber aus Afghanistan fest.

Die junge Frau aus dem Burgenland war um 02.30 Uhr in der Praterhauptallee unterwegs. Der 21-Jährige, laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan, fiel über das Mädchen her und vergewaltigte sie. Mitarbeiter einer Security-Firma kamen dem Opfer zur Hilfe, hielten den mutmaßlichen Täter fest und machten eine in der Ausstellungstraße patrouillierende Funkstreife auf die Geschehnisse aufmerksam.

So wirkt sich eine Vergewaltigung auf die Opfer aus
Traumata und Angst

So wirkt sich eine Vergewaltigung auf die Opfer aus

Die Polizisten nahmen den jungen Mann fest. Eine gefälschte 50-Euro Banknote, sowie mehrere Gramm Marihuana, welche der Mann bei sich hatte wurden sichergestellt. Er befindet sich in Haft. Das 18-jährige Opfer erlitt einen schweren Schock und wird derzeit in einem Spital betreut.

In der S-Bahn kennengelernt

Der Täter hatte sein Opfer in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien kennen gelernt. Sie kamen ins Gespräch und beschlossen, am Praterstern ein alkoholhaltiges Getränk zu kaufen und sich in der Hauptallee auf einer Parkbank weiter zu unterhalten
http://www.heute.at/news/oesterreich/wie...rt23652,1250752


.

von esther10 05.02.2016 00:40

Der bizarre Fall des "falschen Priesters von LA"


Edward Mena, der mutmaßliche "falsche Pfarrer von LA"
Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Los Angeles Police Department (LAPD)

LOS ANGELES , 05 February, 2016 / 8:16 AM (CNA Deutsch).-
Monatelang, so die Polizei von Los Angeles, trug er liturgische Gewänder, nannte sich selbst "Padre" und überzeugte Katholiken im Süden Kaliforniens, dass er ein katholischer Priester sei. Dabei ging es ihm offenbar nicht nur um das Geld.

Edward Mena spielte seine Rolle hervorragend. Vor vielen Jahren hatte er eine Zeit lang ein Priesterseminar in Honduras besucht. Daher konnte er überzeugend so tun, als würde er Messen feiern, Beerdigungen leiten, und sogar mindestens eine Hochzeit. Zudem war er freundlich im Auftreten und sagte immer "die richtigen Dinge".

Diese Woche wurde er von der Polizei verhaftet: Er soll nicht nur einen Priester gemimt haben, ohne einer zu sein, sondern sich auch noch mehrfachen schweren Betrugs schuldig gemacht haben. "Pfarrer" Mena habe seinen Schäfchen für tausende US Dollar Karten für ein angebliches Treffen mit Papst Franziskus während dessen USA-Reise im vergangenen Herbst verkauft. Außerdem soll er Bücher und CDs mit religiösen Inhalten mit Eigenprofit an seien Pfarrkinder verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm 22 schwere Straftaten vor und acht kleinere Vergehen.

Vorgestellt als plötzliche "Urlaubsvertretung"

So überzeugte der Betrüger laut Polizeibericht die Menschen, dass er Priester sei: Mena, der sich auch Menacastro nannte, tauchte eines Tages in der Pfarrei Sankt Ignatius von Loyola im Vorort High Park auf. Er stellte sich als Urlaubsvertretung für den Pfarrer vor, der zu dieser Zeit tatsächlich verreist war.

In den USA müssen Priester, die mehr als eine Messe in einer Pfarrei als Gast oder Besucher feiern, nachweisen können, dass sie tatsächlich geweihte katholische Priester sind. LAPD Detective Gary Guevara sagte CNA, dass im Fall von Edward Mena sporadisch Unterlagen eintrafen, die zwar im Pfarrsekretariat für Argwohn sorgten, aber nicht sofort für einen konkreten Verdacht.

"Immer wieder kam das eine oder andere, und er sagte, die Unterlagen wären alle in San Bernardino, und kamen nach und nach", so der LAPD-Beamte.

Mena blieb nicht nur in High Park: Der rührige "Geistliche" reiste von Pfarrei zu Pfarrei, im Gepäck Videos und selber produzierte CDs mit katholischen Inhalten, die er dann für 25 Dollar an Gläubige verkaufte – angeblich, um Spenden zu sammeln für ein Projekt, an dem er arbeite, berichtet die LA Times. Außerdem gelang es ihm, über zwei Dutzend Personen zu überzeugen, dass er eine Reise organisiere, um Papst Franziskus bei dessen USA-Besuch zu sehen. Kostenpunkt: Zwischen 500 und 1,000 Dollar, Flugtickets und Unterkunft angeblich inklusive.

Michelle Rodriguez hörte von einer Freundin, bei deren Familie Mena zum Essen eingeladen war, von der Reise. Sie gab dem angeblichen Priester 900 Dollar in bar. Als sie Mena jedoch um die Einzelheiten der Reise bat, wich dieser ihr aus und vertröstete sie immer wieder. Sie müsse Geduld haben, so Mena. Inzwischen hat Rodriguez Anzeige erstattet, und sie ist nicht die einzige.

"Er hat uns ausgenutzt, so sieht es aus", sagte sie der LA Times.

Hervorragend vorbereitet

Der vermeintliche Geistliche war gut vorbereitet, sagte die Polizei gegenüber CNA. Als ein Priester anfing, Fragen über das angebliche Projekt zu stellen, für das Mena sammelte, habe dieser behauptet, Paulist zu sein. Die Paulisten konzentrieren sich auf die Evangelisierung durch die Medien. Mena habe seine Hausaufgaben gemacht, analysierte Detective Guevara.

"Alles, was er von sich gab, klang richtig und sinnvoll", so der Ermittler. Mena habe immer eine Erklärung gehabt, die plausibel klang, und war bei seinen Mitmenschen beliebt.

"Es gab einige, die ihn für einen großartigen Priester hielten, die ihn wirklich mochten. Er sah aus wie ein Priester, er lief herum wie ein Priester, und er konnte wie ein Priester reden, bis zum bitteren Ende", so Guevara zu CNA.

Aber die "erfahrenen alten Damen" der Pfarrei konnte Mena nicht hereinlegen, erzählte der Ermittler: An einem hohen Feiertag mit besonderen liturgischen Elementen habe der angebliche Priester einiges falsch gemacht. "Da ist er aufgeflogen", so Guevara. Innerhalb weniger Stunden gab es Telefonanrufe, die Erzdiözese von LA wurde informiert, und diese schaltete gleich die Polizei ein.

"Die waren schnell und transparent", so Guevara über das Erzbistum. "Die haben schnell die Polizei verständigt und uns mit allen verfügbaren Informationen ausgestattet, so dass es eine wirklich gute Partnerschaft zwischen uns beiden gab".

Kirche unterstützt Opfer des Betrügers

Die Erzdiözese ist in seelsorglichen Gesprächen mit den Geschädigten und hat diesen zum Teil auch bereits das ihnen abgenommene Geld aus kirchlichen Kassen erstattet. "Wir sind dem Los Angeles Police Department dankbar, dass sie dafür gesorgt haben, das Edward Mena zur Rechenschaft gezogen wird. Wir beten für die Opfer dieses Betrugs", betonte die Erzdiözese in einer ersten Stellungnahme. Gemeinsam mit der Polizei suche die Kirche nun nach möglichen weiteren Geschädigten und kommuniziere noch einmal alle Möglichkeiten, wie und wo schnell Auskünfte über Personal eingeholt werden können.

Ermittelt wird auch, ob und wie oft Edward Mena bereits in der Vergangenheit sich als katholischer Priester ausgegeben hat.

Polizei ist verwundert

Was nicht nur den Ermittler der Polizei wundert, ist, warum sich Mena ausgerechnet als katholischer Priester ausgegeben hat: In den USA könne theoretisch jeder seine eigene Religionsgemeinschaft mit einer Lizenz aus dem Internet gründen, und als deren Pastor tätig sein, so der Polizeibeamte. Mena habe jedoch unbedingt sich als katholischer Priester ausgeben wollen, der die Sakramente spendet.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ers-von-la-0463
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http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439

von esther10 05.02.2016 00:39

Das Theresienbad in Meidling (Foto: MA 44)
Wie jetzt bekannt wurde, vergewaltigte ein irakischer Flüchtling Anfang Dezember einen zehnjährigen Buben im Meidlinger Theresienbad. Der Täter ist geständig, er wisse, dass er "einen Riesenfehler gemacht" habe. Der Bub musste im Krankenhaus behandelt werden.


Wie jetzt bekannt wurde, vergewaltigte ein irakischer Flüchtling Anfang Dezember einen zehnjährigen Buben im Meidlinger Theresienbad. Der Täter ist geständig, er wisse, dass er "einen Riesenfehler gemacht" habe. Der Bub musste im Krankenhaus behandelt werden.



Der 20-jährige mutmaßliche Täter wurde direkt nach der Tat verhaftet, er war geständig. Auf die Frage, ob Sex mit einem Zehnjährigen im Irak nicht verboten wäre, antwortete er: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten." Er habe "einen Riesenfehler gemacht" und "bei dem Buben eine große Narbe hinterlassen", das wisse er.

Im Schwimmbecken im Theresienbad

Der Bub war am 2. Dezember im Theresienbad in der Nähe der Meidlinger Hauptstraße. Er freundete sich im Schwimmbecken mit einem 15-Jährigen an, der von einem 20-jährigen Iraker begleitet wurde.

Der Zehnjährige erzählte, dass der Flüchtling ihn an der Hand packte und in eine WC-Kabine drängte. Er verriegelte die Tür, zog ihm die Badehose runter und verging sich an dem Buben. Der Zehnjährige erlitt so schwere Verletzungen im Analbereich, dass er danach im Spital behandelt werden musste.

Bademeister rief Polizei

Nach der Tat blieb der Täter im Bad und sprang mehrere Male vom Drei-Meter-Brett. Der Bub vertraute sich weinend dem Bademeister an, der sofort die Polizei verständigte. Dem Asylwerber wurden noch in der Badehose Handschellen angelegt, er sitzt in U-Haft.

"Ich habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt"

Bei der Einvernahme gestand der Mann, der am 13. September über die Balkan-Route nach Österreich flüchtete, die Vergewaltigung. Er argumentierte mit sexuellem Notstand. Er sei seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt.

Seit der Geburt seiner Tochter sei seine Frau "immer krank" gewesen, in Österreich habe er es "nicht ausgehalten, keinen Sex zu haben", er habe ausgeprägte überschüssige sexuelle Energie". Die Polizisten fragten, ob es im Irak nicht auch verboten sei, mit Kindern Sex zu haben, darauf sagte er: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten".

Polizei machte Tat erst jetzt publik
Schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen wird dem Mann nun vorgeworfen. Die Polizei habe zuerst "aus Opferschutzgründen" die Tat nicht publik gemacht, wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger erklärte. Bei Sexualdelikten würde generell stärker abgewogen, ob ein Publik-Machen gerechtfertigt ist.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wie...rt23652,1256217


von esther10 05.02.2016 00:30

Katholische Schulen: Eine komplette Ausbildung
Von David Roney auf 4. Februar 2016 09.44 Uhr
Glauben



Die Entscheidung, wo man die Kinder erzogen werden sollten, eine schwierige Aufgabe sein kann, vor allem in Bereichen, in denen es so viele gute öffentliche, Pfarr sind, und Charter-Schulen. Viele Eltern auch Hausunterricht, wählen und eine wundervolle Arbeit tun. Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Möglichkeiten, aber vielleicht unsere Werte Hierarchie sollte uns helfen, wählen.

Abschottung Werte

Viele katholische Eltern, ausgesetzt Jahrzehnten einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft, haben gelernt, die Werte in ihrem Leben compartmentalize. Die Tage von Montag bis Freitag sind für die Einkommen. Freitag und Samstag abends für Unterhaltung. Sonntag, oder zumindest eine Stunde davon, ist für Gott. Die Familie ist in der ganzen gemischt. Von 168 Stunden in der Woche, finden viele von uns Zeit Gott nur 1 Stunde zurück zu geben, mit einer Prise von Gebeten hier und dort zu den Mahlzeiten, vor dem Schlafengehen, und Zeiten der Not. Viele von uns haben geschoben unwissentlich unseren Glauben beiseite, und es nicht mehr in unser tägliches Leben integriert ist, so viel wie wir es wünschen mag. Eingebrochen Prozentsatz stellt die Stunde nur 0,596% der Woche, oder etwa die Hälfte von einem Prozent. Ich sage das nicht zu kritisieren, weil dies auch mein Leben gewesen war. Ich dies nur bringen, dass zu dieser unglücklichen Kompartimentierung durch hinweisen, und das andere Geschäftigkeit des Lebens, können wir in der Evangelisierung unsere eigenen Kinder werden Fehler (nicht selbst ganz zu schweigen) einfach aus Zeitgründen.

Anspruchsvolle, wo unsere Kinder zu erziehen

Ich habe viele katholische Freunde, die ihre Kinder zu guten öffentlichen und Charter-Schulen schicken, und sie haben ihre Gründe dafür. Ich habe auch Freunde, die ihre Kinder zu Hause-Schule, während sie in ihrem Glauben eintauchen. Ich respektiere diese Entscheidungen, wie viele von ihnen sehr gläubig sind, und viele ihre Entscheidungen aus finanziellen Gründen. Doch für diejenigen, die können ihre Kinder auf katholische Schulen schicken und nicht anderweitig ihre Kinder eine volle katholische Bildungs-, denke ich, dass sie einen Fehler machen. Ich habe meine Kinder abgeschlossen überall, aber in der Schule, dass die Erziehung in der katholischen Glauben geerdet können nur ihre Ausbildung beschränken. Wenn Sie ein Elternteil sind, der glaubt, Gott die wichtigste Person in unserem Leben ist, vor allem, wie man dann könnten wir eine andere Entscheidung als unsere Kinder in eine Schule zu schicken, wo sie nicht nur über ihn täglich lernen, sondern auch offen Lob Ihn? Ohne ihn ist keine Bildung unvollständig?

einige katholische Schulen zu anderen Schulen zu vergleichen, kann es einige Schwächen sein, zugegebenermaßen. Einige Schulen sind in der Lage den Fokus auf bestimmte Dinge zu lenken, die von einer katholischen Schule Fokus unterschiedlich sind. Und ehrlich gesagt, sind einige nur viel besser finanziert. Man könnte eine bessere Wissenschaftsprogramm haben oder Kunstabteilung, oder besser Sportanlagen. Man könnte alle ihre Kinder iPads geben. Heimkinder haben sicherlich die besten Schüler-Lehrer-Verhältnis. Aber Kinder außerhalb des Glaubens erzogen nicht haben, was meine Kinder haben, und für mich ist das eine große Leere, die später füllen schwierig ist.

Vorteile des Katholischen Bildungs

Wenn Kinder in eine nicht-katholische Schule gehen, kommen sie nicht an einem Schreibtisch zu sitzen und bei einem Kruzifix nachschlagen, und erkennen, jemand starb, damit sie leben können. Sie bekommen nicht ein Bild von Mary an der Wand zu sehen, und wissen, dass sie die ihnen mit Liebe schaut nach unten. In einigen Schulen sind sie das Versprechen der Treue zu noch nicht in der Lage sagen, weil das Wort "Gott" einige Leute beleidigt. Sie sind nicht in der Lage, beide Morgen- und Nachmittagsgebet zu beten und beten laut vor dem Mittagessen. Sie haben nicht eine Nonne oder Priester - Menschen, die ihr Leben Gott gewidmet haben - die vor ihnen standen Klasse unterrichten. Und der Rest der Lehrer sind wahrscheinlich nicht erkennbar katholisch. Sie haben sicherlich keine Religionsunterricht, noch Lehrbücher für andere Themen aus christlicher Perspektive gelehrt. Ich wage zu behaupten, sie nicht immer außerhalb zusammen an bestimmten Tagen sammeln Jahrzehnten des Rosenkranzes laut zu sagen mit dem Rest der Schule. Sie bereiten nicht für die Sakramente in nicht-katholischen Schulen, geschweige denn auch diskutieren, was sie sind. Sie werden wahrscheinlich nicht das Wort "katholisch" in der Klasse erlaubt zu sagen, und werden wahrscheinlich von der Erwähnung Jesus zu scheuen gelehrt. Kinder, die ein nicht-katholische Schule besuchen werden nicht von den Raubtieren zu fördern Säkularismus, geschützt und die lehren, Sex "How-to" Kurse während Kondome austeilen. Sie gehen nicht zur Massen einmal oder mehrmals pro Woche Schule mit ihren 500 Mitschülern, Pfarrer, Lehrer und viele Eltern. Sie können nicht hören, geschweige denn lernen, Latein. Sie bekommen nicht das Privileg der Ministranten ist und Lektoren, und das Lesen des Wortes Gottes während der Schulzeit. Sie werden absolut nicht den Leib Christi empfangen, überhaupt, auf ihrem Campus. Tragischerweise verbringen sie 8 Stunden jeden Tag in ihrem Klassenzimmer, neun Monate des Jahres, und nie über Gott, Jesus, der Gemeinschaft der Heiligen, den Heiligen Geist, Mary, Paradies, dem Katechismus, die Bibel, Engel oder Gebet hören.

hier geht es weiter

http://www.catholicstand.com/catholic-sc...pleteeducation/
http://www.kbwn.de/

..

von esther10 05.02.2016 00:27

DIE ELTERN SIND DIE ERSTEN ERZIEHER IHRER KINDER


Es folgt eine Erklärung von Stimme der Familie bei unserer Pressekonferenz heute Morgen in Rom geliefert werden, die auch von Seiner Eminenz Kardinal Raymond Burke angesprochen wird:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht, und, um ihre Stellungnahme zu dem Rest der Gläubigen bekannt, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten, und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. [1]

Es gibt eine eindeutige Bestimmung über die Teil der weltweit mächtigsten Politiker und Beamte UN elterlichen Rechte zu zerstören in Bezug auf die Ausbildung ihrer Kinder und Bildung.

Ein paar Monate nach Barack Obama wurde zunächst der US-Präsident wurde bestätigt, dass seine Regierung den Eltern Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt, Targeting Jugendlichen, ohne Bezug zu fördern wäre, in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Trotz der Tatsache, dass Artikel 26 (3) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll" auf der leistungsfähigen Gremien wie der UN-Überprüfungsausschuss für das Übereinkommen Rechte des Kindes üben Druck auf die Entwicklungsländer, insbesondere die afrikanischen Staaten, Kinder ab 12 Jahren Zugang zu Verhütung und Abtreibung zu geben. Sie tun dies, indem sie die falsche Argument zurückgreifen, die das Recht des Kindes auf Gesundheit Staaten erfordert Zugang zu Verhütung und Abtreibung zu legalisieren, für Kinder im Alter von 12 und ohne Wissen der Eltern.

Neben der UNESCO und der Weltgesundheitsorganisation zusammen mit leistungsfähigen westlichen Nationen und Nichtregierungsorganisationen fördern anti-Leben und Programme pornografische Sexualerziehung, die die Rolle der Eltern als primäre Erzieher und Beschützer ihrer Kinder zu beseitigen suchen.

Die Freiheit der Eltern, ihre Rolle zu erfüllen, da die ersten Erzieher ihrer Kinder in sexuellen Dingen stark gefährdet ist weltweit wegen Sexualerziehung durch UN-Agenturen geschoben, IPPF und anderen Einrichtungen. Im Jahr 2011, in der Kommission für den Status von Frauen bei den Vereinten Nationen in New York, der International Planned Parenthood Federation die, Population Council und andere Pro-Abtreibungsgruppen ein Treffen weltweit ein massives Programm der sogenannten umfassende Sexualerziehung zu starten berechtigt : " Es ist alles ein Curriculum " :

Durch dieses Programm diese mächtigen Regierungen weltweit geförderten NGOs sagen Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstbefriedigung ist ein Menschenrecht. Man sagt:

"Sexualität, indem man sich ausgedrückt werden ... Sexualität - allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben sein. (S. 84) "... Masturbation ist ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität erfahren ... Masturbation ist ein sicheres Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)

Die Eltern der Familien in den westlichen Nationen bestritten auch das Recht, Sexualerziehung in den Schulen ihrer Kinder zu kontrollieren, in den katholischen Schulen einschließlich. In England und Wales, zum Beispiel, haben junge Menschen Zugang zu Verhütung und Abtreibung ohne das Wissen ihrer Eltern, auch in katholischen Schulen mit der Autorität der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales. Darüber hinaus Lehrer in der britischen Grundschulen werden von "Stonewall", eine militante Homosexuelle "Rechte" Gruppe trainiert, die eine Politik hat, dass kleine Jungen beigebracht werden muss, dass sie aufwachsen könnte ein Mann, und dass die kleinen Mädchen zu heiraten, muss gelehrt werden dass sie aufwachsen können, eine Frau zu heiraten. Ausbildung von Stonewall für Lehrer geschieht auch in der katholischen Grundschulen mit der Zusammenarbeit der örtlichen katholischen Behörden.

Zurück zum Absatz 86 des los Instrumentum Laboris der ordentlichen Synode über die Familie: Es enthält einen direkten Angriff auf die Rechte der Eltern. Der Absatz heißt es, dass "die Familie, während seine privilegierte Lage im Bildungs ​​beibehalten, nicht der einzige Ort für den Unterricht Sexualität sein kann." Diese Aussage katholischer Lehre direkt widerspricht, die das Recht und die Pflicht der Eltern, bekräftigt die in erster Linie Anbieter zu sein, Bildung für ihre Kinder in sexuellen Dingen.

Paragraph 86 des Instrumentum Laboris lässt Eltern und Kinder in der Gewalt der International Planned Parenthood Federation und anderen ähnlichen Organisationen. Es ist nicht nur die Eltern und Kinder in den Entwicklungsländern, die auf Hilfe von leistungsfähigen westlichen Regierungen abhängig sind, die in Gefahr sind, sondern auch Familien, einschließlich der katholischen Familien, in westlichen Ländern.

Wie ist es möglich, dass die Synode Behörden auf die geistigen Gefahren so blind sein können und auf die Gefahr für das Leben und das Wohlergehen der Eltern und Kinder, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche?

Stimme der Familie der Auffassung, dass eine der ernst in Bezug auf Elemente des Instrumentum Laboris ist die Vernachlässigung einer angemessenen Diskussion der Sünde, auch wenn objektiv sündhaften Praktiken zu diskutieren. Wenn geschieden und wiederverheiratet höflich Katholiken zu den Sakramenten zugelassen, gibt es keinen Grund für Paare zusammenleben oder auch Paare des gleichen Geschlechts nicht die Sakramente zu empfangen. Dies wird unweigerlich zu einer Zerstörung des natürlichen Sittengesetz und den Begriff der Sünde führen. Es gibt einen schwerwiegenden Fehler zu erkennen und verurteilen die Strukturen der Sünde in der ganzen Welt etabliert werden, die gegenüber der Korruption von Kindern neigen. Wie kann katholischen Eltern, ihre Kinder im Glauben erziehen, wie sie sie aus unmoralisch schützen, Sexualerziehungsprogramme zu verschlechtern und die Lieferung der so genannten vertraulichen Service von Verhütung und Abtreibung an Kinder im Alter von 12 Jahren, wenn es kein Konzept ist der Sünde? Die Nichtbeachtung dieser realen Bedrohungen zu identifizieren, die Familie mit Blick auf weiter untergräbt die Freiheit der Eltern, ihre Rolle als Haupterzieher zu erfüllen.

hier geht es weiter

http://voiceofthefamily.com/parents-are-...their-children/
[1] Kodex des kanonischen Rechts, Canon 212 § 3.


von esther10 05.02.2016 00:24

Israelisches Startup vertreibt Schädlinge auf Feldern mit natürlichen Mitteln
Veröffentlicht: 5. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Initiative will zudem weiteres Bienensterben eindämmen

Bauern stehen heutzutage vor einem scheinbar ausweglosen Problem: Zum einen sollen die Felder möglichst frei von Insekten sein, die die Ernte fressen und zerstören können. Zum anderen verursachen Pestizide, die am effektivsten gegen diese Insekten sind, große Umweltprobleme und töten nicht nur die Schädlinge, sondern auch hilfreiche Insekten wie Bienen.1403634115528



Mehrere Studien vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Bienensterben und dem übermäßigen Einsatz von Pestiziden. Wissenschaftler glauben, dass bis zu ein Drittel der Nahrung, die wir zu uns nehmen, durch Bienenbestäubung entstanden ist. Weniger Bienen bedeutet weniger Nahrung. Aber ohne den Einsatz von Pestiziden würde die Zahl der Schädlinge ansteigen, die die Bestände zerstören.

Ein israelisches Startup, EdenShield, hat dazu den goldenen Mittelweg gefunden und vertreibt die Schädlinge mit natürlichen Mitteln:

Yaniv Kitron, Geschäftsführer von EdenShield, ist vor einigen Jahren aufgefallen, dass Schädlinge bestimmte Pflanzen und Sträucher meiden, auch wenn diese nicht mit Pestiziden besprüht wurden. Er stellte fest, dass die Schädlinge eine natürliche Abneigung gegen die Sekrete der Pflanzen hatten.

EdenShield zieht aus diesen Pflanzen die Essenz, die wiederum auf die zu schützenden Bestände gesprüht werden können bzw. in die Eingangsbereiche der Gewächshäuser. Alle Pflanzen, deren Sekret von den Schädlingen gemieden wird, sind in der israelischen Wüste heimisch.

Die Ablehnung der Schädlinge gegen den Geruch der Pflanzen ist tief in deren DNA verankert. Sie kommen daher gar nicht erst in die Nähe der Pflanzen mit diesem Geruch und können so nicht „lernen“, damit umzugehen. Darin liegt eine weiterer Vorteil im Vergleich zu Pestiziden, denen gegenüber Schädlinge eine gewisse Toleranz entwickeln können.

In Israel wird das Mittel vielfach eingesetzt, aber auch in Italien und Spanien gibt es bereits Testreihen. Der Schädlingsbefall konnte zu fast 100 Prozent gestoppt werden und der Einsatz von Pestiziden hat sich um über 80 Prozent verringert.

https://charismatismus.wordpress.com/201...lichen-mitteln/
Quellen: Times of Israel / Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 05.02.2016 00:20

Nigeria: Neuer Massenmord von Boko Haram
Veröffentlicht: 5. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Es handelt sich um eine Herausforderung an die Adresse der nigerianischen Armee”, sagt der katholische Bischof Oliver Dashe Doeme von Maiduguri. In der Nähe der Hauptstadt des nigerianischen Bundesstaates Borno, im Norden des Landes, befindet sich das Dorf Dalori, das am 30. Januar von den Islamisten der “Boko Haram” überfallen wurde. 305fe9127f



“Indem sie ein Dorf in nur vier Kilometer Entfernung von Maiduguri überfallen, wo sich das Hauptquartier der Operationen gegen Boko Haram befindet, wollten die Islamisten zeigen, dass sie trotz der erlittenen Niederlagen noch fähig sind, in der Nähe von Maidugiuri zuzuschlagen, wo diese Sekte gegründet wurde”, erläutert Bischof Doeme.

“In Dalori befanden sich zum Zeitpunkt des brutalen Überfalls keine Sicherheitskräfte. Die Kämpfer der Boko Haram töteten unzählige Menschen (mindestens 86 nach offiziellen Angaben, Anm. d. Red.) und steckten die meisten Häuser in Brand, während an zwei Orten im Dorf Selbstmordattentate verübt wurden”, so der Bischof weiter.

“Der Überfall dauerte vier Stunden, obschon das Dorf nur vier Kilometer vom Hauptquartier der Armee entfernt ist”, betont der katholische Oberhirte und fügt hinzu:

“Ich glaube, dass Boko Haram die mangelnde Koordinierung der Gegner ausnutzt. Unsere Armee hat Schwierigkeiten, in die Wälder von Sambisa vorzudringen, wo sich die wichtigsten Stellungen dieser Islamisten befinden. Solange diese nicht erobert werden, können Kämpfer der Boko Haram im Norden Nigerias zuschlagen, wo immer sie wollen”.

“Das Problem besteht auch darin, dass unsere Soldaten nicht gut ausgerüstet sind“, so Bischof Doeme; er erklärte abschließend:

„Ich habe gehört, wie Soldaten sich darüber beklagen, dass sie nicht genug Waffen haben, um Boko Haram erfolgreich bekämpfen zu können. Daran muss also mit gemeinsamer Anstrengung etwas geändert werden.”

https://charismatismus.wordpress.com/201...von-boko-haram/
Quelle: Fidesdienst

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