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von esther10 25.01.2016 00:30

Papst Franziskus
Audienzen & Angelus

24/01/2016 12:21
„Sind wir dem Programm Jesu treu?“


Schweiz: Katholiken verkaufen Kirche an Orthodoxe

Eine serbisch-orthodoxe Kirche - AP

25/01/2016 10:03SHARE:
59 Prozent der stimmberechtigen Katholiken der Kirchgemeinde Buchrain-Perlen haben am Sonntag dem Verkauf ihrer Kirche zugestimmt. Es kommt selten vor, dass Kirchen per Volksabstimmung verkauft werden. In der Schweiz ist dies durch die kirchenpolitischen Bestimmungen möglich, da die Kirchgemeinden für ihre Güter selber verantwortlich sind. Der künftige Eigentümer in Buchrain-Perlen im Kanton Luzern wird die serbisch-orthodoxe Kirchgemeinde Luzern sein.

Die orthodoxe Gemeinde wird für die Kirche 1,2 Millionen Franken ausgeben. Ein großer Betrag, zumal die serbisch-orthodoxe Kirche nicht zu den vom Kanton Luzern anerkannten Landeskirchen zählt, die Geld aus Kirchensteuern bekommen. Die orthodoxe Gemeinschaft erhält ihr Geld über Spenden.
Seit 2006 feiert die serbisch-orthodoxe Kirchgemeinde Luzern ihre Gottesdienste in Buchrain in einer alten Dorfkirche. Diese wurde aber zu klein. Zu den Gottesdiensten kommen jeweils 100 bis 150 Gläubige.

(pm 25.01.2016 mg
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...thodoxe/1203469

von esther10 25.01.2016 00:26

Sonntag, 24. Januar 2016
Wiederverheiratete Geschiedene: ZdK fordert Fakten vom Papst

„Sternberg-Fotograf-M-Thomas“ von Buero-sternberg - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...tholischem.html

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, verliert die Geduld und fordert von Papst Franziskus rasches Handeln: „Bei der Frage der Integration der wiederverheiratet Geschiedenen muss es jetzt zu Lösungen kommen“, zitiert ihn ein Bericht im "Focus", der sich auf ein DPA-Interview beruft.
http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/er...von-heute-225w/
Das ZdK war in den letzten zwei Jahren eine der wichtigsten reformkatholischen Organisationen, die sich für eine Lockerung der Ehe- und Sexualmoral einsetzte.

In einer Stellungnahme der Vollversammlung des ZdKs vom 9. Mai 2015 werden Segnungen für Homo-Paare, eine neue moraltheologische Bewertung von Homosexualität und außerehelichem Geschlechtsverkehr, die Akzeptanz von außerehelichen Partnerschaften etc. gefordert.

Kurz: Die gesamte Agenda der sexuellen Revolution wird vom linksprogressistischen deutschen Laiengremium unterstützt.

Im Vorfeld der Familiensynode im Oktober 2015 wurde vor allem mit Nachdruck die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion angestrebt. Der Schlusstext der Synode sah allerdings eine solche Lockerung der Sakramentendisziplin nicht vor.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Papst Franziskus im Februar/März 2016 ein postsynodales Schreiben (Apostolische Exhortation) veröffentlichen, in welchem er sich zu den in der Familiensynode behandelten Themen äußern wird.

Aus diesem Grund erhöhen reformkatholische Gruppen à la ZdK ihren Druck auf den Papst.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:19
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...tholischem.html


von esther10 25.01.2016 00:26

Fatima: Heiligtum Unserer Lieben Frau von Rosenkranz, um nach Änderungen erneut öffnen
2016.01.25 Radio Vatikan



(Radio Vatikan) Der Rektor der Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Fátima, Portuga hat l bekannt gegeben, dass der Schrein am 2. Februar, dem Tag, an dem die Kirche feiert die Darstellung des Herrn im Tempel "wird wieder geöffnet werden".

In einer Pressemitteilung, Pater Carlos Cabecinhas fügte hinzu, dass Renovierungsarbeiten haben zu einer "erheblichen Nutzen" für die Gläubigen, die ihre Ehre zu erweisen und betet an den Gräbern der Seligen Francisco und Jacinta Marto in der Nähe der Hauptaltar wünschen geführt.

Bisher Fr. Cabecinhas zu, "der Weg, der zu den Gräbern der Hirtenkinder führte, war ziemlich schwierig." Aber von jetzt an, betonte er, meine neuen Regelungen die Grabstätten wird leichter durch Personen zugegriffen werden kann, und es ihnen ermöglichen, ein paar Augenblicke in verbringen Gebet neben ihnen als gut.

Gemäß der Katholischen Nachrichten-Agentur SIR, der Bischof von Leiria-Fatima, mgr. António Marto, wird Messe am 2. Februar, in der "eine völlig neue Altar" des Bildhauers Bruno Marques gestaltet werden geweiht werden zu feiern.

Fr. Cabecinhas erklärte, dass nach der Wiedereröffnung der Basilika wird die Feier der drei täglichen Gottesdienste für Pilger wieder aufzunehmen. Im Jahre 1928 begonnen, wurde die Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz des niederländischen Architekten Gerard Van Kriechen entworfen und von portugiesischen Architekten João Antunes gebaut. Am 7. Oktober 1953 geweiht, es ist 70,5 Meter lang und 37 Meter breit. Die Basilika wurde zu Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Papst Pius XII durch die kurze päpstlichen Dokument, "Luce Superna" am 11. November 1954 eingeweiht.
http://www.news.va/en/news/fatima-shrine...-to-reopen-afte
(von Radio Vatikan)

von esther10 25.01.2016 00:25

BVL: Die Gräfin von Westphalen bleibt “ein Segen für das Leben”
Veröffentlicht: 25. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Bundesverband Lebensrecht (BVL) trauert um Johanna Gräfin von Westphalen, die vor wenigen Tagen plötzlich und unerwartet im Alter von 79 Jahren verstorben ist.

BVL-Vorsitzender Martin Lohmann (siehe Foto), den eine Freundschaft mit der Verstorbenen verband, erinnert an eine „außergewöhnliche, edle und edelmutige Lohmann5Persönlichkeit, die mit bewundernswerter Klarheit und faszinierendem Charme für das Lebensrecht eines jeden Menschen kämpfte und zu einer motivierenden Instanz im Lebensrecht geworden ist“.

Lohmann erklärt weiter: „Johanna Gräfin von Westphalen hatte die Gabe, eine geradezu jugendliche Dynamik mit der Weisheit eines klugen und erfahrenen Menschen zu verkörpern. Dabei ging es ihr immer ausschließlich um die Sache selbst, den unbedingten Einsatz für das Leben, wofür sie sich selbst stets zurücknahm und eine durch und durch Dienende blieb.

In jeder Begegnung mir ihr konnte man den tiefen und vertrauensstarken reifen Glauben an den barmherzigen Vater und Gott spüren, der sie geradezu durchprägte und ihr ein kraftvolles Durchhaltevermögen verlieh, das trotz aller Besorgnis angesichts lebensfeindlicher und lebensbedrohlicher Entwicklungen in unserer Gesellschaft von einer ganz starken und nachhaltigen Hoffnung durchzogen war.“

Jede Begegnung mit der Gräfin sei ein „ermutigender Gewinn“ gewesen. Stärker als jede „wirklich vorhandene Trauer über ihren Heimgang“ sei die „Dankbarkeit gegenüber einer ganz großen Frau“, sagt der BVLVorsitzende.

Johanna Gräfin von Westphalen hat der BVL sehr zu danken für eine großzügige und langjährige Unterstützung als Vorsitzende der Stiftung Ja zum Leben: „Sie war ein Segen für alle, die sich für das Leben einsetzen und entscheiden. Sie wird ein Segen für das Leben bleiben.“

Man wisse sich „in tiefer Freude verpflichtet, ihre so eindeutige und lebensfrohe Botschaft als Auftrag weiterzutragen“. Mit ihrem „bewegenden Zeugnis für das Leben“ bleibe sie auch dem BVL eine „aufbauende Verpflichtung“
https://charismatismus.wordpress.com/201...fuer-das-leben/


.

von esther10 25.01.2016 00:22

Die Rede vor Rota, zeigt Franziskus Nichtigerklärung Bedingungen nicht lockern


Franziskus grüßt die Richter der Römischen Rota an der vatikanischen Clementina-Saal, 22. Januar 2016. Credit: L'Osservatore Romano.

Vatikanstadt, 22. Januar 2016 / 11.38 (CNA / EWTN Nachrichten) .- In seiner jährlichen Rede zur Hauptplatz des Heiligen Stuhls am Freitag, bekräftigt Franziskus die Unauflöslichkeit der Ehe und klargestellt, dass nur schwach entwickelt "persönlichen Glauben" ist nicht selbst ein Grund für die Suche nach, dass eine Ehe ist null.

"Es sollte klar bestätigt, dass die Qualität der Glaube ist nicht eine wesentliche Voraussetzung für Ehekonsenses werden", sagte der Papst in seiner 22. Januar Adresse an die Richter der Römischen Rota an der vatikanischen Clementina-Saal.

Zustimmung - die typische Basis für ein Gericht untersucht die Gültigkeit einer Ehe - ", so die langjährige Lehre kann nur bei einem natürlichen Niveau unterlaufen werden," Franziskus erinnert die Richter.

"In der Tat, der Habitus fidei (Gewohnheit des Glaubens) im Moment der Taufe infundiert und fährt fort, auf mysteriöse Weise in die Seele zu fließen, auch wenn der Glaube nicht entwickelt oder psychisch scheint zu fehlen."

Er fügte hinzu, dass "es ist nicht ungewöhnlich für Brautpaare, die Ehe durch die gezogenen instinctus naturae, im Moment der Feier haben eine begrenzte Bewusstsein für die Fülle von Gottes Plan, und erst später, im Familienleben, entdecken Sie, dass Gott, der Schöpfer und Redeemer für sie festgelegt. "


"Der Mangel an Bildung im Glauben und auch ein Fehler in Bezug auf die Einheit, Unauflöslichkeit und sakramentale Würde der Ehe kann Ehe Zustimmung vitiate nur, wenn sie den Willen zu bestimmen. Es ist genau aus diesem Grund, die Fehler in Bezug auf die sakramentale Natur der Ehe muss sehr sorgfältig ausgewertet werden. "

Die Frage nach der Notwendigkeit einer "reifen Glauben" oder "Mindest des Glaubens" für eine gültige Ehe zwischen Getauften in den letzten Jahren erhöht worden. Personen, die als Kinder getauft wurden, aber noch nicht persönlich angeeignet, den Glauben sie bei der Taufe empfangen: Es hat sich vor allem wegen der großen Zahl von "getauften Nichtgläubigen" entstanden.

Das Dilemma wurde bereits in den 1970er Jahren von der Internationalen Theologischen Kommission, einem beratenden Gremium der Kongregation der Glaubenslehre angehoben. Und es wurde mehrmals von Papst Benedikt XVI, der äußerte seine letzte Ansprache an die Römische Rota, im Jahr 2013, bekräftigte, dass "der unauflöslichen Pakt zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht für die Zwecke des Sakraments, verlangen von denen, engagiert verheiratet zu sein, ihren persönlichen Glauben; was es erfordert, als eine notwendige Minimalbedingung, ist die Absicht zu tun, was die Kirche tut. Allerdings, wenn es wichtig ist, nicht auf das Problem der Absicht, mit dem der persönliche Glauben derer Eheschließung zu verwirren, ist es dennoch unmöglich, sie vollständig zu trennen. "

Die Frage wurde auch an den beiden letzten Synoden über die Familie gebracht und Spekulationen über die eine "Mindest des Glaubens" im September 2015 erhöht, wenn Franziskus veröffentlichte zwei motu proprio Reform der Codes des kanonischen Rechts in Bezug auf Annullierungen.

In einer von ihnen, Mitis Iudex Dominus Iesus, schrieb der Papst, dass "der Mangel des Glaubens, die Simulation von Zustimmung oder Fehler, die den Willen bestimmt, erzeugen kann", ist einer der Umstände, die ein Fall für die Nichtigkeit durch eine neue handhaben lassen können, Weitere kurzen Prozess.

Doch seine Worte heute der Römischen Rota sind signifikant für die Bekräftigung, dass eine "Mindest des Glaubens" wird nicht für eine gültige Ehe zwischen Getauften erforderlich.

Der Papst hält eine Rede an die Mitglieder des Rota, einem Gericht höherer Instanz beim Heiligen Stuhl, jeden Januar bis zum Gerichtsjahres des Gerichts einweihen.

"Die Familie, zu unauflöslichen Ehe, einigende und Zeugungs gegründet, gehört zu den" Traum "von Gott und seiner Kirche für das Heil der Menschheit", sagte Franziskus.

Sowohl die Familie und die Kirche unterstützen "den Menschen begleiten bis zum Ende ihrer Existenz", sagte er und bemerkte, dass sie dies tun, "mit Sicherheit mit den Lehren, die sie übermitteln, sondern auch mit ihrem Wesen als Gemeinschaft der Liebe und des Lebens . "


Er stellte fest, dass zusammen mit ihrer Definition als "Tribunal der Familie", der Rota kann auch als "das Gericht der Wahrheit der heilige Band". Diese beiden Eigenschaften werden, sagte er, sind komplementär.

"In der Tat kann die Kirche die barmherzige und indefectible Liebe Gottes für Familien, besonders die von der Sünde und von den Prüfungen des Lebens verletzt zu zeigen, und zur gleichen Zeit, verkünden die wesentliche Wahrheit der Ehe nach Gottes Plan."

Francis zeigte auf die 2014 und 2015 Synoden auf der Familie. Die zweijährige Reflexion wurde auf das Familienleben möglich ist eine "tiefe und weise Unterscheidungsvermögen" gemacht, sagte er, was auf der Welt, dass "es keine Verwechslung zwischen der Familie geliebt von Gott und jede andere Art von Vereinigung zu sein."

Durch ihre "Arbeit der Wahrheit", sagte der Papst die Richter, die Kirche "schlägt vor, die Wahrheit über die Ehe in einem konkreten Fall für das Wohl der Gläubigen zu erklären, sie im Gedächtnis behält zugleich diejenigen, die durch ihre freie Wahl oder durch unglückliche Umstände leben in einem Zustand der Objektivfehler, weiterhin barmherzige Liebe Christi zu empfangen, und damit, dass der Kirche selbst. "

Er bekräftigte, dass die Kirche weiterhin Heiratsantrag "in seinen wesentlichen Elementen -. Nachwuchs, das Wohl der Ehegatten, Einheit, Unauflöslichkeit, Sakramentalität"

Diese Bedingungen sind nicht einfach "ein idealer für die wenigen", sondern bilden eine Realität, mit der Gnade Christi, "kann von allen getauften Gläubigen gelebt werden."

Francis wies auf die "pastorale Dringlichkeit" in der Kirche für eine angemessene Vorbereitung auf die Ehe, und forderte eine "neue Katechese" auf die Ehe und wiederholte den Satz für zusätzlichen Schwerpunkt.

Er schloss seine Rede mit der Erkenntnis, dass "die Zeit, in der wir leben, ist eine große Herausforderung sowohl für die Familie und für uns Pastoren, die berufen sind, sie zu begleiten," und wünschte ihnen einen guten Start in das neue Jahr.
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...oosening-26794/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/roman-rota/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/annulments/



von esther10 25.01.2016 00:21

Israel: 15-jähriger Palästinenser ermordete eine sechsfache Familienmutter
Veröffentlicht: 25. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der 15-jährige Terrorist, der Frau Dafna Meir (siehe Foto) ermordet hatte, gestand bei Ermittlungen, dass er den Beschluss gefasst hatte, Juden zu töten, nachdem er palästinensisches Fernsehen geschaut hatte.

Vor dem Attentat hatte der Teenager eine palästinensische Sendung gesehen, in der Israel als ein Land dargestellt wurde, das „junge Palästinenser tötet“. Am Tag des Angriffs hatte er sich dazu entschieden, einen Juden ermorden zu wollen. Als Ort hatte er sich Otniel erwählt, da es eine Siedlung in der Nähe seines Wohnortes ist.

Dafna Meir, eine Mutter von sechs Kindern, befand sich außerhalb ihres Haues und strich die Haustür, als der Attentäter sie angriff und mehrfach mit dem Messer auf sie einstach. Sie kämpfte gegen ihn an, um ihn von ihren Kindern fernzuhalten. Die Hilferufe ihrer Tochter verschreckten den Terroristen und er floh nach Kirbet el-Karmil, einem palästinensischen Dorf außerhalb von Yatta.



Sicherheitskräfte durchkämmten die gesamte Gegend auf der Suche nach dem Angreifer, der zwei Tage später vom Inlandsgeheimdienst Shin Bet und der Armee gefangen wurde.
https://charismatismus.wordpress.com/201...familienmutter/
Frau Meir (38) hinterließ ihren Ehemann Natan und ihre sechs Kinder: Renana (17), Akiva (15), Ahava (10), Noa (11), Yair (6) und Yaniv (4).

von esther10 25.01.2016 00:17

Papst wird nach Schweden für Reformationsjubiläum gehen, kündigt Vatikan


Franziskus bei der Generalaudienz am Mittwoch in Petersplatz am 17. Juni 2015. Credit: Bohumil Petrik.

Vatikanstadt, 25. Januar 2016 / 05.34 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus werden an einem ökumenischen Zeremonie in Lund, Schweden zu nehmen, um den 500. Jahrestag der Reformation zu gedenken, gab der Vatikan am Montag.

Die Veranstaltung "werden die festen ökumenischen Entwicklungen zwischen Katholiken und Lutheranern und den gemeinsamen Geschenke hervorzuheben durch Dialog erhalten", so einer gemeinsamen Pressemitteilung vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen (PCPCU) und des Lutherischen Weltbundes (LWB).

Der Papst wird der 31. Oktober Gedenkfeiern neben LWB-Präsident Bischof Younan und Generalsekretär Junge, in Zusammenarbeit mit der Schwedischen Kirche und der katholischen Diözese von Stockholm führen.


Die Veranstaltung umfasst gemeinsame gemeinsame gemäß dem kürzlich veröffentlichten "Common Prayer", einem gemeinsam geschriebenen katholischen und lutherischen liturgischen Führung für die Reformationsjubiläum Gedenkfeiern vorbereitet.

"Durch die Konzentration zusammen auf der Zentralität der Gottesfrage und auf einer christozent Ansatz werden Lutheraner und Katholiken die Möglichkeit einer ökumenischen Gedenken an die Reformation haben, nicht einfach auf pragmatische Weise, aber im tiefen Sinn für den Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Christus ", sagte PCPCU Präsidenten, Kardinal Kurt Koch, in Äußerungen des gemeinsamen Presseerklärung veröffentlicht.

"Der LWB hat fast das Reformationsjubiläum im Geist der ökumenischen Rechenschaftspflicht", sagte Junge, nach der gemeinsamen Pressemitteilung.

"Ich bin von der tiefen Überzeugung, dass durch die Arbeit zur Versöhnung zwischen Lutheranern und Katholiken sind wir zu Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung in einer Welt, die von Konflikten und Gewalt zerrissenen arbeiten durchgeführt."

Schweden, in dem die Veranstaltung stattfindet, war unter den Nationen, in denen Katholiken erlebten Unterdrückung während der Durchsetzung von Veränderungen, die durch die Reformation gebracht.


"Die ökumenische Situation in unserem Teil der Welt ist einzigartig und interessant", sagt Anders Arborelius OCD, Bischof der katholischen Kirche in Schweden.

"Ich hoffe, dass dieses Treffen wird uns helfen, in die Zukunft blicken, so dass wir Zeugen für Jesus Christus und sein Evangelium in unserer säkularisierten Welt zu sein."

"Es ist mit Freude und Erwartung, dass die Kirche von Schweden begrüßt den Lutherischen Weltbund und die Katholische Kirche, die gemeinsame Erinnerung an die Reformation in Lund zu halten", sagte der Schwedischen Kirche Erzbischof Antje Jackelén, nach der Aussage.

"Wir werden gemeinsam mit der gesamten ökumenischen Familie in Schweden, die das Gedenken wird, um die Einheit der Christen in unserem Land und in der ganzen Welt beitragen zu beten."

Oktobers ökumenischen Zeremonie wird Kick-off die Fünfhundertjahrfeier Gedenkfeiern der Reformation, die im Jahr 2017 stattfinden wird.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...nnounces-88445/



von esther10 25.01.2016 00:17





Franziskus: hartnäckige Christen sind Rebellen und Götzendiener



Santa Martha
2016.01.18 Radio Vatikan

(Radio Vatikan) Christen, die sagen: "Es war schon immer so gemacht", und halten dort haben Herzen zu den Überraschungen des Heiligen Geistes geschlossen. Sie sind Götzendiener und Rebellen niemals an der Fülle der Wahrheit zu gelangen. Das war die Botschaft von Franziskus in der Messe am Montagmorgen an der Kapelle in der Casa Santa Marta.

In der ersten Lesung wurde Saul von Gott als König von Israel abgelehnt, weil er nicht gehorchte und zog es zu den Menschen und nicht dem Willen Gottes zu hören. Die Leute, nach einem Sieg in der Schlacht, wollte ein Opfer der besten Tieren Gott anbieten, weil, wie er sagte: "Es war schon immer so gemacht." Aber Gott, diesmal, wollte das nicht. Der Prophet Samuel tadelte Saul: "Hat der Herr so Lust an Brandopfern und Opfern wie in Gehorsam gegenüber dem Gebot des Herrn" Jesus lehrt uns, die gleiche Sache im Evangelium, erklärte der Papst. Als die Ärzte des Gesetzes kritisiert ihn, weil seine Jünger nicht schnell getan ", wie er schon immer getan worden," Jesus antwortete mit diesen Beispielen aus dem täglichen Leben: "Niemand näht ein Stück ungeschrumpften Tuch auf ein altes Kleid. Wenn er das tut, zieht seine Fülle entfernt, das neue vom alten, und der Riß wird noch schlimmer. Ebenso gießt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Andernfalls wird der Wein die Schläuche platzen, und sowohl der Wein und die Schläuche sind ruiniert. Vielmehr wird neuen Wein in neue Schläuche gegossen. "

"Was bedeutet das? Daß Er ändert das Gesetz? Nein! , Dass das Gesetz in den Dienst des Menschen, der in den Dienst Gottes ist - und so sollte man ein offenes Herz zu haben. "Es war schon immer so gemacht" ist ein geschlossenes Herz, und Jesus sagt uns: "Ich sende euch den Heiligen Geist und Er wird euch in die ganze Wahrheit führen." Wenn Sie ein Herz für die neuen Wesen des Geistes geschlossen haben, werden Sie nie die volle Wahrheit zu erreichen. Und Ihre christliche Leben wird eine Halb-und-Halbwertszeit, eine gepatchte Leben mit neuen Dingen geflickt, aber auf eine Struktur, die nicht offen für die Stimme des Herrn, ein geschlossenes Herz, so dass Sie nicht in der Lage zu ändern sind sein die Weinschläuche. "

Dieser, der Papst betonte, war die Sünde des Saulus, für die er von Gott verworfen. "Es ist die Sünde, so viele Christen, die zu dem, was schon immer getan worden klammern und die nicht die Schläuche nicht verändern. Und sie am Ende mit einem halben Leben, [ein Leben, das ist] geflickt, ausgebessert, bedeutungslos. "Die Sünde, sagte er," ist ein geschlossenes Herz ", dass" nicht die Stimme des Herrn zu hören, das ist nicht offen ., um die Neuheit des Herrn, dem Geist, der uns immer wieder Überraschungen "Diese Rebellion, sagt Samuel, ist" die Sünde der Wahrsagerei, "und Eigensinn ist die Sünde des Götzendienstes:

"Christen, die sich hartnäckig halten" Es war schon immer so gemacht ", das ist der Weg, das ist die Straße-sie Sünde: die Sünde der Wahrsagerei. Es ist, als ob sie über ging durch Erraten: 'Was gesagt wurde, und was nicht zu ändern ist, was wichtig ist; was ich höre, von mir und meinen geschlossenen herz mehr als das Wort des Herrn. " Sturheit ist auch die Sünde des Götzendienstes: der Christ, der hartnäckigen Sünden! Die Sünde des Götzendienstes. »Und was ist der Weg, Vater?" Öffnen Sie das Herz des Heiligen Geistes, erkennen, was der Wille Gottes ist. "

Franziskus darauf hingewiesen, dass in der Zeit Jesu waren gut Israeliten in der Gewohnheit des Fastens. "Aber es gibt eine andere Realität", sagte er. "Es ist der Heilige Geist, der uns in die ganze Wahrheit führt. Und aus diesem Grund muss er ein offenes Herz, ein Herz, das nicht hartnäckig in der Sünde des Götzendienstes von sich selbst bleiben wird ", sich vorzustellen, dass meine eigene Meinung ist wichtiger als die Überraschung des Heiligen Geistes.

"Das ist die Botschaft der Kirche gibt uns heute. Dies ist, was Jesus sagt, so eindringlich: ". Neuer Wein in neuen Schläuchen" Gewohnheiten müssen im neuen Wesen des Geistes erneuert, in den Überraschungen Gottes. Möge der Herr uns die Gnade eines offenen Herzen, der ein Herz offen für die Stimme des Geistes, der weiß, wie zu erkennen, was nicht zu ändern, da es grundlegend ist, von dem, was werden sollte, um zu ändern, um der Lage sein, das zu empfangen neuen Wesen des Geistes.
http://www.news.va/en/news/pope-francis-...re-rebels-and-i


"

von esther10 25.01.2016 00:14

Jüdische Autorin beklagt Naivität gegenüber dem Islam und gleichgeschaltete Medien

Veröffentlicht: 25. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Viola Roggenkamp: “Einheitsregierung” in Deutschland

In Deutschland herrscht eine „Diktatur des Guten“. Das schreibt die jüdische Schriftstellerin Viola Roggenkamp (Hamburg) in der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“.

Es gebe in der westlichen Welt kein zweites Land, „das sich dem nicht abreißenden Flüchtlingsstrom aus islamischen Ländern so bedenkenlos öffnet wie Deutschland“. Das Land werde dabei angeführt „von einer Einheitsregierung, unterstützt von sich freiwillig gleichschaltenden Medien“. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg



Dagegen warnten „deutsche Muslime, mutige, kluge Frauen und Männer“, vor den “faschistischen Strukturen des Islam“. Sie erhielten Preise, ihre Botschaft bleibe aber ohne Gewicht.

Die Autorin sagt weiter: „Ist das nicht merkwürdig? Sie schildern die Unterwerfungskultur, die Frauenverachtung, die Homophobie, den Hass auf Juden. Aus dieser Welt kommen die Flüchtlinge.“

Deutsche Freunde unterstellen ihr “rechtsextremes” Denken

Einige ihrer deutschen Freunde redeten mittlerweile nicht mehr mit ihr, so Roggenkamp. Sie würden ihr vorwerfen, dass ihre islamkritische Meinung in der „braunen Brühe rechtsextremer Gesinnung“ dümpele: „Wie schlecht sich der Flüchtling immer benimmt, egal, bedeutungslos. … Verleugnet wird, was stört. Wer diesen Dunstkreis durchbricht, wird abgestraft.“

Roggenkamp zitiert ferner aus einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die sich heimlich mit ihr getroffen habe.

Die Männer „sitzen vor meinem Schreibtisch, spielen mit’m Taschenmesser, fummeln sich am Hosenschlitz. Respekt wolln’s. Geben tun’s keinen. … Der Schwarzafrikaner, der muss Klos putzen im Containerlager, nachts wird er am Klo vom Araber vergewaltigt. Wir, die an der Basis sitzen, wir wissen das alles.“

Roggenkamp kommt zu dem Schluss, dass Deutschland in der Flüchtlingspolitik nicht länger seinen Größenfantasien erliegen dürfe. Probleme müssten offen benannt und das Asylrecht dürfe nicht verfälscht werden. Zudem müsse Deutschland „endlich ein Einwanderungsland werden mit Aufnahmebegrenzung“.

Quelle: http://www.idea.de

von esther10 25.01.2016 00:09

Warum diese Hebamme in Schweden nicht arbeiten kann
Wie die falsche Toleranz einer säkulariserenden Gesellschaft die Religionsfreiheit ignorieren kann – auf Kosten von Müttern und Kindern


Pflege vor, während und nach der Geburt: Hebammen sind für das Leben da, nicht für das Töten – sagt Ellinor Grimmark
Foto: Condesign via Pixabay (Gemeinfrei)

STOCKHOLM , 11 January, 2016 / 2:49 PM (CNA Deutsch).-
Es war ihr Traum: Seit vielen Jahren wollte Ellinor Grimmark eine Hebamme in ihrem Heimatort Skarstad werden. Doch dieser Traum wurde von einem schwedischen Gerichtsurteil zerstört. Wenn sie helfen wolle, Leben auf die Welt zu bringen, dann müsse sie auch dazu bereit sein zu helfen, ungeborenes Leben zu töten, so das Urteil.

"Wenn ein kleines Baby seinen ersten Atemzug nimmt"

Am 12. November entschied das Gericht im Kreis Jonkoping, dass Hebammen auch Abtreibungen durchzuführen bereit sein müssen, weil "die Region verpflichtet ist, dafür zu sorgen, dass Frauen effektiven Zugang zu Abtreibungen" hätten. Und weil ihre Arbeitgeber dies von Hebammen auch erwarteten.

"Hebamme zu werden war seit vielen Jahren mein Traum", sagte Grimmark gegenüber CNA. "Es ist, ohne Frage, der beste Beruf der Welt. Muss es sein – wenn man unmittelbar dabei ist, wie ein kleines Baby seinen ersten Atemzug nimmt. Es ist unbeschreiblich."

Keine Gewissensfreiheit für eine Christin?

"Ich glaube, dass es wichtig ist, dass Menschen das Recht haben, ihrem Gewissen zu folgen und Dinge zu vermeiden, die gegen ihre tiefsten Überzeugungen gehen, vor allem wenn es um sehr wichtige Fragen geht, die Leben und Tod betreffen", sagte Grimmark.
"Arbeitgeber sollten nicht das Recht haben, gegen die persönlichen Überzeugungen einer Person zu diskriminieren. Das ist gegen das Gesetz, aber sie tun es trotzdem", fügte sie hinzu.
Grimmark, eine praktizierende Christin, wuchs außerhalb der Stadt Jonkpoing mit ihren vier Schwestern und einem Bruder auf. Heute lebt sie in der Nähe mit ihrem Mann und ihren eigenen zwei Kindern. Im Januar 2014 machte sie ihren Masters-Abschluss für Hebammen an der Universität Skovde. Noch während des Studiums bewarb sie sich als Hebamme an mehreren Frauenkliniken.
Im November 2013 wurde sie von einer Frauenklinik angestellt. Dann, so die Klage von Ellinor Grimmark, sei das Arbeitsverhältnis gekündigt worden, weil sie gegen Abtreibungen ist. Mehr noch: Das Verhalten der Klinik war kein Einzelfall, sagt Grimmark: Wenige Monate später geschah das gleiche an einer zweiten Klinik. In beiden Fällen, sagt Grimmark, sagten ihr die Krankenhaus-Manager, dass die Teilnahme an Abtreibungen Teil der Arbeit sein müsse.

"Angestellte dürfen nicht öffentlich gegen Abtreibung sein"

Im Januar nahm ein drittes Krankenhaus ein Job-Angebot zurück, dass sie bereits Grimmark gemacht hatten, nachdem die Leiter der Klinik entdeckten, dass die Schwedin eine Klage wegen Diskriminierung beim schwedischen Gleichstellungs-Ombudsmann eingereicht hatte. Der Chef des Krankenhauses sagte Grimmark sogar, dass Angestellte nicht öffentlich gegen Abtreibung sein dürften, so die Klageschrift.

"Die Gewissensfreiheit ist ausdrücklich von der internationalen Rechtssprechung anerkannt", sagte Ruth Nordstrom gegenüber CNA. Sie vertritt Ellinor Grimmark vor Gericht. Gemäß Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention, der auch für Schweden gelte, habe jeder Bürger das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.

Für Nordstrom, die auch Präsidentin der Vereinigung skandinavischer Anwälte für die Menschenrechte ist, ist die Sache klar. Religiöse und moralische Überzeugungen fallen unter diesen Artikel, sagte sie. "Außerdem hat 2010 eine Resolution des Europäischen Rates festgestellt, dass Mitarbeiter im Gesundheitswesen nicht gezwungen werden können, oder gegen sie wegen ihrer Weigerung diskriminiert werden darf, an Maßnahmen zu beteiligen, die ein Menschenleben beenden können, sei es zu Beginn des Lebens oder zum Lebensende", fügte sie hinzu.

Arbeit nur in Norwegen möglich

Das schwedische Abtreibungsrecht erlaubt eine Abtreibung bis zur 22. Schwangerschaftswoche. Die Kosten übernimmt der Staat. Als das Gesetz 1974 entworfen wurde, sagte der parlamentarische Gesundheits-Ausschuss, dass medizinische Angestellte nicht gezwungen werden können, sich an Abtreibungen zu beteiligen, wenn dies für sie aus ethischen oder religiösen Gründen nicht möglich ist.
"Bislang hat Schweden einzelnen Krankenhaus-Leitern erlaubt, Ärzte und Hebammen anzustellen, die sich nicht an Abtreibungen beteiligen", so Grimmark. "Aber nun sagen Krankenhäuser und Politiker, dass es eine Bedingung der Anstellung sei, Abtreibungen vorzunehmen."

"Jetzt muss ich in Norwegen arbeiten, weil man mich nicht mehr in Schweden arbeiten lassen möchte. Es ist klar, dass es in Schweden eines Präzedenzfalls bedarf, um die Gewissensfreiheit von medizinischen Angestellten abzusichern."

Das Krankenhaus, für das Ellinor Grimmark in Norwegen arbeitet, hat dem Gericht sogar ein Unterstützungsschreiben geschickt: Sie erledige ihre Arbeit sehr gut und zuverlässig, betont die Klinik in dem Schreiben. Ihre Weigerung, sich an Abtreibungen zu beteiligen, habe noch nie für Patienten oder Mitarbeiter Probleme verursacht.

Ombudsman entscheidet gegen Hebamme

Dennoch entschied der schwedische Ombudsman im April 2014 gegen Grimmark. Die Begründung, die diese Entscheidung rechtfertigen soll: Das Krankenhaus weigere sich nicht, die Hebamme "wegen ihrer Religion anzustellen, sondern weil diese nicht bereit war, Arbeiten zu erledigen, die Teil ihrer Stellenbeschreibung sind".

Das sieht Menschenrechts-Expertin Nordstrom anders: "Eine Hebamme ist verantwortlich für die Pflege der Mutter und des Kindes vor, während und nach der Geburt", sagte Nordstrom. "Die Pflicht, an Abtreibungen teilzunehmen kann kein Lackmustest für die Anstellung einer Hebamme oder eines Krankenpflegers sein".
Zudem schreibe das schwedische Anti-Diskriminierungsgesetz Arbeitgebern vor, die Rechte und Chancen ihrer Angestellten im Berufsleben zu wahren, unabhängig derer Religion oder Weltanschauung.
Der Streit kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Schweden an einem akuten Mangel an Hebammen leidet.

Hälfte aller Hebammen überlastet

Im Jahr 2014 führte Schwedens nationaler Gesundheitsrat, eine Einrichtung des Gesundheitsministeriums, eine Umfrage durch. Diese zeigte, dass in Göteborg – der zweitgrößten Stadt Schwedens – die Hälfte aller Hebammen sich überlastet fühlte, und mit zu hohen beruflichen Ängsten umgehen musste.
Die gleiche Umfrage ergab auch, dass die Sicherheit von Patienten in Malmö gefährdet war, der drittgrößten Stadt des Landes. Ähnliches melden Krankenhäuser.
"Bereits jetzt gibt es in Schweden einen massiven Mangel an Hebammen", sagte Robert Clarke, Rechtsbeistand für ADF-International, die Ellinor Grimmarks Fall unterstützen.
"Arbeitswillige und kompetente Hebammen zu entfernen, zudem aus so hochpolitischen und polarisierenden Gründen, schadet nicht nur den Hebammen, sondern auch direkt den Patienten, die aufgrund der Knappheit nur unzureichend medizinisch versorgt sind", stellt Clarke fest.
Der Jurist weiter: "Es ist besonders überraschend, dass die Gesundheitsverwaltung von Jönköping lieber Mitarbeiter nach Norwegen verliert, als ihnen ihre Gewissensfreiheit zu gewähren", sagte Nordstrom.

Der Kampf geht weiter

Die Hebamme und ihre Anwältin haben indessen nicht aufgegeben. Hier gehe es um mehr als eine Hebamme, die sich weigere, bei der Tötung ungeborener Kinder mitzumachen; es gehe um den Umgang der Schweden mit der ethischen Verantwortung und der Menschenwürde im Gesundheitswesen.
Zudem erhalte sie viel Zuspruch, erzählt die junge Mutter: "Wunderbare Menschen haben mir Briefe, Blumen und andere Geschenke geschickt, um ihre Unterstützung zu zeigen", sagte sie. "Viele Leute haben mir gesagt, dass sie für mich und meine Familie beten. Ich bin Gott so dankbar für alle diese Leute".

Es gehe darum, für das Leben einzustehen: "Eine Hebamme hat mir beschrieben, wie sie ein abgetriebenes Baby im Arm hielt, das noch am Leben war, und eine ganze Stunde noch um seinen Atem rang. Diese Kinder haben nicht einmal ein Recht auf Schmerzlinderung. Ich kann mich an so etwas nicht beteiligen."
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...-problem-39455/


von esther10 25.01.2016 00:02

Besuch zum Reformationsgedenken: Papst Franziskus kommt im Oktober nach Schweden


Die romanische Kathedrale von Lund; gebaut als katholisches Gotteshaus, heute eine evangelische Kirche

Foto: Hofres via Wikimedia (CC BY-SA 2.0 DE)
Von Angela Ambrogetti

VATIKANSTADT , 25 January, 2016 / 3:00 PM (CNA Deutsch).-
“Seine Heiligkeit Franziskus beabsichtigt, an der gemeinsamen Zeremonie der katholischen Kirche und der Lutherischen Weltbundes teilzunehmen, um des 500. Jährung der Reformation zu gedenken, die in Lund, Schweden, am Montag 31. Oktober 2016 stattfindet”. Mit diesen Worten wurde nun bestätigt, was seit einiger Zeit schon Gesprächstoff in Rom war.

Ob die Reise auch weitere Stationen hat, steht noch nicht fest; möglich wäre ein Besuch Malmös, wo viele Migranten leben und es mehrere soziale Brennpunkte gibt.

Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen bereitet die Feierlichkeiten vor.

Das Gedenken des Lutherjahres 2017 wirft seit einiger Zeit seine Schatten voraus, wie CNA gestern berichtete.

In Lund werden Protestanten und Katholiken eine gemeinsame Feier in der Kathedrale der Stadt abhalten, deren liturgische Form eigens für den Anlass entwickelt wurde. Neben Papst Franziskus wird Bischof Munib A. Younan teilnehmen, Präsident des Lutherischen Weltbundes.

Der Tag in Lund ist auch Ergebnis eines 2013 publizierten gemeinsamen Dokuments, das um Verzeihung bittet für die Trennungen der vergangenen Jahrhunderte und gemeinsame Interessen sucht.

Franziskus wird der zweite Papst sein, der nach Schweden reist: der heilige Papst Johannes Paul II besuchte das skandinavische Land im Juni 1998.

Die kleine katholische Minderheit in Schweden verknüpfzt mit dem Besuch auch die Feier der Heiligsprechung von Elisabeth Hesselblad, der zweiten Heiligen des Landes neben der hl. Birgitta von Schweden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...h-schweden-0420


von esther10 24.01.2016 00:40

Jüdisches Nein zu theologischer Diskussion mit der katholischen Kirche...23. Januar 2016


Papst Franzikus in der römischen Hautpsynagoge (17. Januar 2016): Verzicht auf Judenmission oder auch auf theologische Diskussion zwischen Christentum und Judentum?
(Rom) Als Papst Franziskus am vergangenen 17. Dezember die jüdische Hauptsynagoge von Rom besuchte, sagte ihm Oberrabbiner Riccardo Di Segni ein höfliches, aber klares „Nein“. Gemeint war damit eine Absage an das katholische Kirchenoberhaupt, über theologische Fragen zu sprechen. „Wegen der Sorge der Juden, daß verschwimmt, was sie von den Christen unterscheidet?“, fragt sich der Vatikanist Sandro Magister.
Auf katholischer Seite hat vor Magister bisher niemand auf einen Satz in Di Segnis Begrüßungsrede an den Papst hingewiesen:

„Wir empfangen den Papst nicht, um über Theologie zu diskutieren. Jedes System ist autonom, der Glauben ist nicht Gegenstand des Austausches und politischer Verhandlungen.“
Eine klare Absage des Oberrabbiners, der für seine deutlichen Worte bekannt ist, und das gleich am Beginn des päpstlichen Synagogenbesuches. Das sei ein „präventives ’Nein‘“ gewesen, so Magister, denn gleich danach erging das Wort an Papst Franziskus für dessen Ansprache.

Verzicht auf Judenmission, aber „theologische Reflexion“?

Tatsächlich betonte Franziskus dann in seiner Rede eine gemeinsame „theologische“ Vertiefung der Beziehungen zwischen Judentum und Kirche. Genau das, was der Oberrabbiner zurückgewiesen hatte.

Franziskus begründete sein theologisches Dialogangebot mit dem Hinweis auf zwei kirchliche Dokumente. Zunächst zitierte er die Konzilserklärung Nostra aetate: „Nostra aetate hat die Beziehungen der katholischen Kirche zum Judentum zum ersten Mal explizit theologisch definiert. Sie hat natürlich nicht alle uns betreffenden theologischen Fragen gelöst, aber sie hat in ermutigender Weise auf sie Bezug genommen und einen sehr wichtigen Impuls zu notwendiger, weiterer Reflexion gegeben.“

Das zweite vom Papst erwähnte Dokument wurde am 15. Dezember 2015 von der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum veröffentlicht, „das die theologischen Fragen behandelt, die in den seit der Promulgierung von Nostra aetate vergangenen Jahrzehnten zutage getreten sind.“

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/01/23/...lischen-kirche/
Was von jüdischer Seite begrüßt, auf katholischer Seite aber nicht unumstritten ist
Papst: Bund Gottes mit Israel ist unwiderruflich
http://blog.zdf.de/papstgefluester/2016/...unwiderruflich/...

von esther10 24.01.2016 00:34

24.01.2016


ZdK-Präsident Thomas Sternberg

ZdK-Präsident Sternberg wartet auf ein Zeichen des Papstes
"Wir brauchen jetzt konkrete Regelungen"
Seit November ist Thomas Sternberg der Präsident des Zentralkommitees deutscher Katholiken. Damit vertritt er rund 24 Millionen Gläubige. Als ein wichtiges Thema für seine Amtszeit sieht der Münsteraner, wie die Kirche mit Menschen umgeht, die nach einer Scheidung erneut heiraten.

dpa: Wie geht es mit den wiederverheirateten Geschiedenen in der katholischen Kirche weiter?

Prof. Thomas Sternberg (Präsident des Zentralkommitees der deutschen Katholiken): Einfach sagen "Schwamm drüber", wenn eine Ehe scheitert, geht nicht, wenn man sie, wie wir das tun, als lebenslange Gemeinschaft ansieht. Aber bei der Frage der Integration der wiederverheirateten Geschiedenen muss es jetzt zu Lösungen kommen. Der Papst hat ja viel Bewegung gebracht, aber nach der Familiensynode brauchen wir jetzt auch Regelungen. Wir dürfen diese Menschen nicht weiter ausgrenzen. Es kann doch nicht sein, dass einem Mörder in der katholischen Kirche verziehen wird, aber einem Geschiedenen nicht! Der Papst hat zum Abschluss der Familiensynode den Hinweis gegeben, dass es Unterschiede zwischen den Kulturen gibt und Lösungen nicht überall gleich sein müssen. Ich hoffe da jetzt auf differenzierte Formulierungen.

dpa: Was steht ganz oben auf Ihrer Aufgabenliste als neuer ZdK-Präsident?

Sternberg: Für mich ist die strukturell wichtigste Frage, wie wir auf der Bundesebene zu synodalen Formen kommen. Wir haben in Gemeinden und Bistümern Räte mit Laien und Klerikern - das gibt es auf der Bundesebene noch nicht. In der katholischen Kirche stehen die Bischöfe auf der einen Seite und die Laien auf der anderen Seite. Wir werden aber nicht gemeinsam als Kirche wahrgenommen.

dpa: Kritiker der Kirchen fordern immer wieder eine striktere Trennung von Religion und Staat. Mal sollen Kommunen kein Geld für den Katholikentag ausgeben, dann sollen Tanzveranstaltungen auch an stillen Feiertagen erlaubt werden....

hier geht es weiter
http://www.domradio.de/themen/kirche-und...hen-des-papstes
Carsten Linnhoff
(dpa)


von esther10 24.01.2016 00:26

Sonntag, 24. Januar 2016
Wiederverheiratete Geschiedene: ZdK fordert Fakten vom Papst

„Sternberg-Fotograf-M-Thomas“ von Buero-sternberg - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons


Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, verliert die Geduld und fordert von Papst Franziskus rasches Handeln: „Bei der Frage der Integration der wiederverheiratet Geschiedenen muss es jetzt zu Lösungen kommen“, so ein Bericht im Focus, der sich auf ein DPA-Interview beruft.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...tholischem.html

Das ZdK war in den letzten zwei Jahren eine der wichtigsten reformkatholischen Organisationen, die sich für eine Lockerung der Ehe- und Sexualmoral einsetzte.

In einer Stellungnahme der Vollversammlung des ZdKs vom 9. Mai 2015 werden Segnungen für Homo-Paare, eine neu moraltheologische Bewertung von Homosexualität und außerehelichem Geschlechtsverkehr, die Akzeptanz von außerehelichen Partnerschaften etc. gefordert.

Kurz: Die gesamte Agenda der sexuellen Revolution wird vom linksprogressistischen deutschen Laiengremium unterstützt.

Im Vorfeld der Familiensynode im Oktober 2015 wurde vor allem mit Nachdruck die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion angestrebt. Der Schlusstext der Synode sah allerdings eine solche Lockerung der Sakramentendisziplin nicht vor.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Papst Franziskus im Februar/März 2016 ein postsynoda
les Schreiben (Apostolische Exhortation) veröffentlichen, in welchem er sich zu den in der Familiensynode behandelten Themen äußern wird.

http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/er...von-heute-225w/

Aus diesem Grund erhöhen reformkatholische Gruppen à la ZdK ihren Druck auf den Papst.



Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:19
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)

von esther10 24.01.2016 00:26

Prof. Dr. Jörg Meuthen zum Mordversuch an einem Plakatierer von AfD-Wahlwerbung
Veröffentlicht: 24. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zum Mordanschlag auf einen Plakatierer der AfD in Baden-Württemberg erklärt der Landesvorsitzende der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto): k-DSC_7131-160x200



“Auch wenn wir den Tathergang und die Hintergründe der Tat noch nicht genau kennen, steht fest, dass am gestrigen Abend auf einen Plakatierer von AfD-Wahlplakaten, der nur seiner Arbeit nachging und nicht einmal Parteimitglied ist, von einem vermummten Unbekannten ein Anschlag mit einer Schusswaffe verübt wurde.

Der in seinem Auto sitzende junge Mann blieb glücklicherweise unverletzt, als das Geschoss aus kurzer Distanz das Auto traf und die Seitenscheibe durchschlug.

Dieser Anschlag auf unseren Plakatierer in Baden-Württemberg durch einen Vermummten stellt eine dramatische weitere Eskalationsstufe der Gewalt gegen die Alternative für Deutschland dar.

Nachdem die Gewalt gegen unsere Wahlkampfstände, gegen private Wohnungen und Häuser von Parteimitgliedern, gegen Wahlkreisbüros und gegen unsere Wahlkampfmaterialien bereits länger traurige Realität ist, werden nun auch Menschen, die für die AfD arbeiten, unmittelbar an Leib und Leben bedroht.

Wenngleich die Hoffnung auf eine Rückkehr zu fairen Gepflogenheiten des politischen Konkurrenzkampfes angesichts der immer übleren Verleumdungen seitens unserer Gegner wenig begründet erscheint, möchte ich doch den dringlichen Appell an alle politischen Kräfte im Land richten, die gefährliche Stimmung nicht noch weiter anzuheizen, sondern sich gemeinsam und entschlossen für eine strikte und absolute Gewaltlosigkeit des politischen Konkurrenzkampfes auszusprechen.



Dies muss stets der unabdingbare Minimalkonsens aller demokratischen Kräfte im freiheitlichen Rechtsstaat untitledsein.

Schlimme Geschehnisse wie der grässliche Messerangriff auf Frau Reker im Oktober letzten Jahres und nun dieses feige Attentat auf unseren Plakatierer zeigen, wie notwendig es ist, dass in diesem Punkt ein Schulterschluss aller verantwortungsbewussten Demokraten über alle Parteigrenzen und unsere verschiedenen politischen Positionen hinweg erfolgt.

Ich erwarte nun von allen unseren politischen Konkurrenten ein klares Bekenntnis zu völliger Gewaltlosigkeit im politischen Konkurrenzkampf und eine unmissverständliche Verurteilung dieser abscheulichen Tat, wie auch eine eindeutige Distanzierung von Gewalt gegen unsere Wahlkampfstände und Wahlkampfmaterialien. Alles andere wäre eine stillschweigende Tolerierung schwerer Straftaten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...on-afd-werbung/
Wir hoffen, dass der Täter bald gefasst und schnell der vollen Härte des Strafgesetzbuches zugeführt werden kann.”

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