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von esther10 14.04.2016 00:36

„Insofern ist Sprengkraft drinnen“- Amoris Laetitia und Schönborns „Ungehorsam“
14. April 2016 0


Kardinal Schönborn und Kardinal Baldisseri Amoris Laetitia
„Abschied vom Lehramt“

(Wien) Der katholische Theologe und Vorstand der linksliberalen österreichischen Tageszeitung Der Standard, Wolfgang Bergmann, nannte gestern in der ORF-Sendung „Praxis – Religion und Gesellschaft“ (ORF-Schwerpunkt „Mutter Erde“) den Schlüssel zu Amoris Laetitia. Er liege in dem, was nicht im Dokument stehe, nämlich im „Abschied vom Lehramt“ und damit von normativen Vorgaben.

Bergmann gilt als „Kircheninsider“. Er leitete früher die Öffentlichkeitsarbeit der österreichischen Caritas und war Kommunikationsdirektor der Erzdiözese Wien. Damit war er bis 1999 enger Mitarbeiter von Kardinal Christoph Schönborn, dem Erzbischof von Wien.

Amoris Laetitia wurde von Kardinal Schönborn nicht nur im Auftrag des Papstes der Weltöffentlichkeit vorgestellt, sondern trägt teilweise auch seine Handschrift. Der erste Abschnitt des umstrittenen achten Kapitels beginnt mit der „Gradualität“, einem Schlüsselwort, das Schönborn im Rahmen der ersten Bischofssynode 2014 prägte. Demnach gebe es in Beziehungen zwischen zwei Menschen keine irregulären Situationen, sondern nur eine Gradualität in der Verwirklichung des Ehe-“Ideals“. Eine Konzeption, die bereits seinerzeit als relativistische Auflösung des Ehesakraments kritisiert wurde, dennoch aber Eingang in ein offizielles päpstliches Dokument fand.

„Römische Theologie ist ans Ende gekommen“

Laut Bergmann gebe es durch Amoris Laetitia zwar nur einen „ganz minimalen Fortschritt“. Positiv sei jedoch ein von Papst Franziskus eingeleiteter „Abschied vom Lehramt“. Der Papst schreibe „predigend, lyrisch, zitiert Schriftsteller, er wird pädagogisch-psychologisch, aber nur an wenigen Stellen theologisch“. Dafür gebe es einen Grund, so Bergmann: „Die römische Theologie ist ans Ende gekommen“.

Papst Franziskus habe den öffentlichen Ehebrechern, Bergmann spricht von wiederverheirateten Geschiedenen, die „Tür für den Sakramentenempfang geöffnet“, wenn auch „nur in zwei Fußnoten“, und damit in „versteckter Form“.

Dann berichtete Bergmann über die „Wiener Praxis“. Über diese Praxis „seit 15 Jahren“ hatte bereits Kardinal Schönborn selbst bei der Pressekonferenz zur Vorstellung von Amoris Laetitia in Rom gesprochen und widerlegte damit selbst das ihm bisher – wenn auch mit abnehmender Tendenz – zugeschriebene Image eines „Konservativen“.

„Schönborn hat hier einen Ungehorsam gelebt“

In der Erzdiözese Wien habe es unter Kardinal Schönborn bereits seit langem eine Praxis gegeben, so Bergmann, „die tatsächlich gegen die Linie Roms war, Schönborn hat hier einen Ungehorsam gelebt“, der „bis zur Segnung eines wiederverheiratet geschiedenen Paares“ führen könne. „Insofern ist diese Praxis nun durch Rom legitimiert.“

Das zeige auch, „daß es ganz gut ist, eine Zeitlang ungehorsam zu sein, weil man später durch die Praxis eingeholt werden kann. Das kann man vielleicht jetzt auch fortschreiben für andere Themenbereiche, z.B. für die Segnung von homosexuellen Paaren. Also insofern ist Sprengkraft drinnen.“ Die „Wiener Praxis“ betreffe auch homosexuelle Beziehungen.

Bergmann sieht zudem in Amoris Laetitia einen bewußten „Machtverzicht“ des Papstes. „Tatsächlich übt Papst Franziskus einen Machtverzicht aus.“ Dieser „Machtverzicht“ durch Verlagerung in die Ortskirchen müsse nun allerdings konkret werden und sich nicht nur in Ankündigungen und „Ermutigungen“ erschöpfen, damit er nicht später wieder rückgängig gemacht werden könne, so der Standard-Vorstand.

Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: Vatican.va/OR (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/04/14/...rns-ungehorsam/

von esther10 14.04.2016 00:33

Priestermangel

Bischofsperlen: Bischof Oster „Priester müssen abgeben lernen“
https://traditionundglauben.wordpress.co...abgeben-lernen/



https://traditionundglauben.wordpress.co...abgeben-lernen/

Priestermangel: Bistum setzt auf ausländische Geistliche

Die katholische Kirche plagen Nachwuchssorgen: Allein im Bistum Passau richtet man sich darauf ein, dass die Zahl der aktiven Diözesanpriester von aktuell 167 bis zum Jahr 2030 auf 117 zurückgehen wird. Eine entsprechende Prognose wurde jüngst im Rahmen der Ordinariats- und Dekanekonferenz des Bistums im Kloster Kostenz thematisiert. Zu ihrer Jahrestagung waren die Dekane und Ordinariatsräte des Bistums Passau in Perasdorf (Lkr. Straubing-Bogen) mit Bischof Stefan Oster zusammengekommen. Für Abhilfe soll unter anderem das verstärkte Integrieren ausländischer Priester sorgen.

Das Gewährleisten der Seelsorge in Zeiten des Priestermangels werde als "große Herausforderung" gesehen, "der sich auch die Diözese Passau stellen muss", heißt es in einer Mitteilung der Pressestelle des Bistums.

Insgesamt sollen laut der Prognose, die der Personalreferent der Diözese, Domkapitular Josef Ederer, vorstellte, in 15 Jahren in den 86 Pfarrverbänden des Bistums 130 aktive Priester wirken – zu den Diözesanpriestern kommen zum Beispiel auch noch Ordenspriester.

Die Kommentare dazu
http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt...l#disqus_thread

Papst Franziskus: Oder gibt es noch andere Priester?
https://traditionundglauben.wordpress.co...ndere-priester/


Der Schreiber dieser Zeilen war gestern in seiner Kathedrale, in welcher ein guter Priester, nach den Maßstäben der deutschen Amtskirche, zelebrierte. Da wir das Adjektiv „gut“ bewusst nicht in Anführungszeichen setzten, so meinen wir hier wirklich etwas Positives. Dieser Priester ist:

Älter, über 70.
Seine Sakramente sind gültig.
Seine Sakramente sind würdig, da er nicht im Konkubinat lebt.
Er gilt als fromm.
Er gilt als ein guter Beichtvater.
Ja, was wollen wir denn mehr? Leider sind seine Predigten dermaßen banal, dass es nicht banaler geht, als würde er aus einer großen Lego-Kirche der Konzils-Kirche-Weisheiten etwas auswählen und zusammenstöpseln. Das Endergebnis ist absehbar und ebenfalls banal. Diese Banalität lässt auf ein leider recht flaches spirituelles Leben schließen und auch das Fehlen einer wirklich geistlichen Lektüre. Denn, wenn man tiefer betet, so erschließt sich einem Vieles von selbst, wenn man gute Bücher liest, so lernt man manches, was sich einem noch nicht erschlossen hat. So einfach ist das.

hier geht es weiter
https://traditionundglauben.wordpress.co...ndere-priester/

***

Synode...
Kard. Brandmüller: Jesus sagt: ‘Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen
https://traditionundglauben.wordpress.co...-nicht-trennen/

von esther10 14.04.2016 00:29

Papst dankt für Glauben und Treue der Polen
Franziskus an Polen-Pilger bei Generalaudienz: "Ich danke Gott für dieses historische Ereignis"

13.04.2016, 13:50 Uhr Vatikan/Polen/Papst/Kirche/Generalaudienz

Vatikanstadt, 13.04.2016 (KAP) Papst Franziskus würdigte bei seiner Generalaudienz die Christianisierung Polens vor 1.050 Jahren und äußerte sich zur Notwendigkeit von Reue und zur Bereitschaft zur Annahme der Barmherzigkeit. Zur "Taufe Polens" im Jahr 966 sagte er zu den Pilgern aus dem osteuropäischen Land: "Ich danke Gott für dieses historische Ereignis, das im Lauf der Jahrhunderte den Glauben, die Spiritualität und die Kultur Eures Landes ausgebildet hat."

Die Gedenkfeiern für die "Taufe Polens" werden von Donnerstag bis Samstag in Gnesen und Posen begangen. Sie erinnern an die Taufe des polnischen Herzogs Mieszko I. im Jahr 966. "Ich bitte Gott, dass die gegenwärtige und die zukünftigen Generationen Polens der Gnade der Taufe treu bleiben mögen, und die Liebe Christi und der Kirche bezeugen", sagte der Papst weiter.

Franziskus sendet Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin als Päpstlichen Legaten zu den Feierlichkeiten in Polen. Der Papst feiert dann im Zuge seiner Polen-Reise am 28. Juli im Marienwallfahrtsort Tschenstochau einen Gottesdienst zum Gedenken an die Christianisierung Polens vor 1.050 Jahren.

Die katholische Kirche darf sich nach den Worten von Franziskus nicht auf eine "religiöse Fassade" beschränken. "Gott will keine religiöse Fassade, sondern Menschen, die in der Tiefe die Gebote des Herrn beachten, die ihre eigenen Sünden erkennen und zu ihm zurückkehren", sagte der Papst zuvor in der Audienzkatechese. "Die Kirche ist keine Gemeinschaft der Tadellosen, sondern von Jüngern auf dem Weg, die dem Herrn folgen, weil sie sich als Sünder und seiner Barmherzigkeit Bedürftige erkennen", betonte er.



"Ohne ein reuevolles Herz bleibt unser religiöses Tun hohl", so der Papst weiter. Es gebe "keinen Heiligen ohne Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft". Jesus schaue nicht auf die Vergangenheit, den sozialen Status oder Äußerlichkeiten, ihm reiche ein demütiges und ehrliches Herz.

Ausgehend vom Beispiel der Pharisäer in den Evangelien erklärte Franziskus, diese seien nur "der Form nach sehr religiös" gewesen, da sie ihren Tisch nicht mit Sündern teilen wollten. Die Pharisäer hätten die Barmherzigkeit nicht an erste Stelle gesetzt. Sie seien zwar Gesetzeshüter gewesen, hätten aber "das Herz Gottes" nicht gekannt.

Als guter Arzt schließe Jesus keinen Sünder von seiner Barmherzigkeit aus, fuhr der Papst fort. Die Eucharistie sei "wie eine wirkungsvolle Medizin, die auf wundersame Weise immer wieder die Gnade unserer Taufe erneuert".
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...treue-der-polen

von esther10 14.04.2016 00:29

Die „unglaubliche“ Fußnote 329 von „Amoris Laetitia“ und eine Erzählung
14. April 2016 0


Aia, das päpstliche Schreiben, das sie "gehorsamen Kinder" unter den wiederverheiratet Geschiedenen in Verwirrung stürzt
(Rom) Zur „unglaublichen“ Fußnote 329 des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia erhielt der Vatikanist Sandro Magister eine kurze E-Mail, die er veröffentlichte.

Sehr geehrter Magister,

die apostolische Exhortatio „Amoris Laetitia“ hat uns wortwörtlich in Verwirrung gestürzt … Ich und meine Frau denken nämlich, zu jener Kategorie der „gehorsamen Kinder“ zu gehören, die nun nicht mehr wissen, was sie denken sollen.

Wir erlauben uns eine „Erzählung“ beizufügen, um unser Denken darzulegen.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

[Unterschrift]
Diese E-Mail bringt sicher die Verbitterung einer beträchtlichen Anzahl von anderen „gehorsamen Kindern“ zum Ausdruck, die nach der Veröffentlichung von „Amoris Laetitia“ herrscht.

Die Formulierung „gehorsame Kinder“ stand vor wenigen Tagen im Titel einer meiner Veröffentlichungen und bezog sich auf jene wiederverheirateten Geschiedenen, die nach Jahren des Gehorsams gegenüber der Kirche, weil sie die Weisheit in deren Lehramt anerkannt haben, sich durch die Exhortatio nicht bestärkt fühlen, sondern gedemütigt und verlacht.

In der Tat – worauf Settimo Cielo sofort aufmerksam machte – richtet Papst Franziskus in der Fußnote 329 von „Amoris Laetitia“ an die wiederverheirateten Geschiedenen, die sich dafür entschieden haben, nicht mehr als Ehebrecher, sondern „wie Bruder und Schwester“ zusammenzuleben, und damit die Möglichkeit haben, die Kommunion zu empfangen, einen ausdrücklichen Tadel: daß sie dadurch der neuen Familie einen möglichen Schaden zufügen, denn, so der Papst wörtlich, „wenn einige Ausdrucksformen der Intimität fehlen, ‚kann nicht selten die Treue in Gefahr geraten und das Kind in Mitleidenschaft gezogen werden‘“.

Das alles als Zitat – in Wirklichkeit aus einem ganz anderen Kontext gerissen – der Konzilskonstitution „Gaudium et spes“ . Noch schlimmer jedoch ist, daß es so verstanden werden soll, daß die anderen es besser machen, die auch in der Zweitehe ein vollständiges Eheleben führen und dazu vielleicht sogar noch zur Kommunion gehen.

Nach einer solchen eiskalten Dusche erstaunt die Orientierungslosigkeit nicht, die viele „gehorsame Kinder“ und vor allem die gehorsamsten unter ihnen empfinden. Nicht einmal im Gleichnis vom verlorenen Sohn behandelt der Vater den älteren Bruder so geringschätzig. Er tat vielmehr das genaue Gegenteil.

Eine beispielhafte Geschichte ist ihrer E-Mail beigefügt. Die Namen wurden geändert.

Eine Geschichte unserer Tage

Vor einiger Zeit habe ich ein befreundetes Paar kennengelernt, das am eigenen Leib eine etwas besondere Lebens- und Glaubensgeschichte erlebt hat, eine, die etwas außerhalb der Standards liegt, die wir normalerweise gewöhnt sind.

Ich versuche sie zu erzählen.

Er, Andreas, durch und durch Katholik, knapp über 40, sah plötzlich seine Ehe zerbröseln. Es ist überflüssig, die Gründe hier näher auszuführen. Nach mehr als sieben Jahren des Ehelebens stand er plötzlich vor der Tür. Das Sorgerecht für die noch keine drei Jahre alte Tochter bekam seine Ex-Frau. Er bekam nur die klassischen Besuchsregeln: ein Wochenende alle zwei Wochen sowie ein Abend in der Woche, die Ferien zur Hälfte, usw.

Sie, Franziska, einige Jahre jünger als Andreas, war von ihrem Mann verlassen worden, der ihr eine Arbeitskollegin vorgezogen hatte. So stand sie allein da mit zwei Söhnen im Alter von 13 und 11 Jahren und großen Schwierigkeiten sowohl materieller als auch emotiver Art. Alles andere als eine Situation, die sie sich gewünscht hatte.

Diese meine beiden Freunde, Bewohner einer kleinen Stadt in der Ebene, sind sich zufällig begegnet, lernten sich kennen, unternahmen gemeinsam etwas und fanden Gefallen aneinander und – was für sie sehr wichtig war in ihrem brennenden Wunsch wieder eine Familie aufzubauen – sie gefielen jeweils auch ihren Kindern.

Andreas und Franziska begannen eine Romanze und schließlich eine Liebesbeziehung, die sie schnell ganz erfaßte.

Von Anfang an beschäftigte sie, neben allen anderen Problemen, die zwischen zwei Außenstehenden entstehen können, die versuchen, die Scherben zweier anderer vorheriger Leben zusammenzufügen, auch das Glaubensproblem des Sakramentenempfangs. Die Regeln der Kirche waren und sind klar. Solange ein Mann und eine Frau außerhalb ihres jeweiligen Ehebandes „more uxorio“ leben, sind sie als Ehebrecher nicht zur Beichte und zur Eucharistie zugelassen ebensowenig zu einer Reihe anderer Momente des kirchlichen Lebens.

In dem Moment ihres Lebens – da sie stark verliebt und voller Leidenschaft waren – akzeptierten sie diesen Stand der Dinge, ohne den Glauben zu verlieren und ohne, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, auf die Teilnahme am Leben der Kirche zu verzichten.

Nach zwei Jahren beschlossen sie im Haus von Franziska zusammenzuziehen, auch weil Andreas am Arbeitsplatz eine Versetzung näher zu ihrer Stadt hin erreichen konnte.

Sie begannen so ein neues Familienleben mit den Höhen und Tiefen jeder normalen Familie, mit den vielen gemeinsamen Freuden und Schmerzen und mit den Problemen, die damit zusammenhängen, daß sie eine sogenannte „erweiterte Familie“ waren, mit der Notwendigkeit mit den jeweiligen Ex-Ehepartnern bei Festen, Ferien usw. die Kinder teilen zu müssen.

Es gelingt, einen einigermaßen akzeptablen Standard zu erreichen, doch nach einigen Jahren, als der Ex-Ehemann von Franziska die Scheidung beantragte, um seine neue Freundin zu heiraten, denken auch Andreas und Franziskas daran, ihrer Verbindung, soweit eben möglich, eine offizielle Form zu geben, indem sie geheiratet haben.

Andreas hatte einige Jahre bevor er Franziska kennenlernte, die kirchliche Annullierung seiner Ehe erhalten, die dann auch zivilrechtlich anerkannt wurde, sodaß er wieder in jeder Hinsicht ledig war.

Deshalb stand einer standesamtlichen Ehe nichts im Wege, die 2005 freudig und feierlich mit den besten Freunden und engsten Familienangehörigen geschlossen wurde.

Es blieb aber die ungeregelte religiöse Frage. Es gab nur eine Lösung: den „Status“ des Zusammenlebens zu ändern. Im übrigen hatte sich, vielleicht auch durch einen diskreten Eingriff der Vorsehung, die Leidenschaft etwas abgekühlt, sozusagen stabilisiert, so daß die Möglichkeit eines völligen Verzichts irgendwie in Betracht gezogen werden konnte.

So begannen sie, unter der wohlwollenden und väterlichen Leitung ihres Pfarrers, einen Weg der Klärung, der sie in wenigen Monaten dazu führte, sich bewußt für die eheliche Keuschheit zu entscheiden, die allein ihnen die volle Wiederzulassung zum Glaubensleben in der Gemeinschaft der Kirche ermöglichte.

Die Entscheidung fiel ohne Zweifel schwer. Der Verzicht auf das vollständigen Eheleben, wie es allgemein verstanden wird, war alles andere als leicht. Doch mit der beständigen Bitte an den Herrn um väterliche Unterstützung, um Seinem Weg zu folgen, konnte dieser Weg beschritten werden.

Ich weiß nicht, wie das Leben von Andreas und Franziskas gerade voranschreitet. Wie es im Leben oft so geht, sehen wir uns derzeit weniger oft als früher.

Da ich sie kenne, bin ich mir aber sicher, daß sie nie aufhören werden, den lieben Gott zu bitten, sie zu führen und ihnen beizustehen, um diesen Weg zu gehen, den Er für sie vorgegeben hat.

Diese wahre Geschichte kann in diesem Moment, da innerhalb und außerhalb der Kirche über die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion diskutiert wird, zeigen, wie man, indem man sich Gott anvertraut und ein bißchen auf den eigenen Stolz verzichtet, den Weg gehen kann, den die Kirche in ihrer mütterlichen Weisheit und Güte immer aufgezeigt hat.
http://www.katholisches.info/2016/04/14/...ine-erzaehlung/


von esther10 14.04.2016 00:25

Kardinal Sarah Warnung vor "dämonische" "apokalyptischen Tiere" von "der Abgötterei der westlichen Freiheit" in Argentinien bestätigt


Kardinal Sarah , Klimawandel , De-Bevölkerung , den Glauben , den Islamischen Fundamentalismus , Franziskus , Mächte Und Gewalten , Synode Über Die Familie , Krieg Gegen Die Familie

14. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Einige Geschichten der heutigen zeigen , dass Lifesite die enorme Bedeutung der nicht übertreiben kann , was auf der Familie in der Vatikanstadt auf der Synode geschieht.

Es ist in der Tat eine große Schlacht in diesem dreiwöchigen Sitzung durchgespielt werden, die zu Recht verfolgt wird und berichtet von allen Weltmedien. Die Gesellschaft ist ein Höhepunkt im Krieg gegen die Familie zu erreichen.

Die beiden Videos von scheinbar besessen Feministinnen gegen die Kirche tobt in Argentinien ist eine Warnung an uns alle darüber , wo alles los werden konnte. Reine Hass, Gewalt, Intoleranz, eine Ablehnung jeglicher Anstand und Moral und eine Bestimmung des Einflusses der Religion auszulöschen, vor allem die Religion, die die große Bedeutung der natürlichen Familie betont, motivieren diese breite und wachsende Bewegung.

"Dort, aber für die Gnade Gottes gehe ich und meine Familie und Freunde", wir können und sagen sollte.

Wie Peter Kreeft oft sagt, wir sind Mächte und Gewalten kämpfen, anstatt Menschenfleisch. Und so, all diese mit nacktem Oberkörper, rasende Frauen haben böse erlaubt zu täuschen und sie zu infizieren. Sie selbst sind nicht böse.

Kardinal Sarah legt diesen Kampf in der richtigen Kontext . Es ist ein geistlicher Kampf auf höchstem Niveau. Er warnt zu Recht , dass "die größten modernen Feinde der Familie" "die Zwillings" dämonische "" apokalyptischen Tiere "von" der Abgötterei der westlichen Freiheit "und" islamischen Fundamentalismus. "

Der Kardinal spricht klar. Es gibt kein Missverständnis, keine Notwendigkeit, darüber zu spekulieren, was er wirklich bedeutet, oder wer oder was er bezieht sich auf. Keine Notwendigkeit für Vatikan Klarstellung.

Seine Warnung ist so, dass niemand, der gelesen haben oder gehört es später in der Lage sein wird, zu behaupten, dass sie nicht erkennen, was in unserer Zeit geschehen war, und wie sie reagieren müssen.

Der Krieg, den wir wird sehen von denen geführt, die tun wollen, was auch immer sie wollen, um die Welt zu entvölkern, die Religion hassen und vor allem den katholischen Glauben, die wollen wirklich alle Menschen und Regierungen der Welt zu kontrollieren und die schlecht auf die Notwendigkeit verkennen von eine starke natürliche Familienleben Kultur für jeden gesunden Zivilisation.

einen Krieg gegen die natürliche Familie Waging ist in Wirklichkeit ein teuflisches Krieg zu führen. Es ist das Böse selbst, Kardinal Sarah besteht darauf, dass motiviert, diesen Kampf gegen die Institution, die schafft und am besten fördert neue menschliche Leben, neue Seelen für Gott und die Institution für die beste Bildung dieser neuen Seelen.

Viele der Synodenväter und auch Franziskus, der Meinung, dass eine Lösung für das aktuelle Problem des Familienlebens rückläufig ist, Standards zu senken. Sie sagen, wir müssen dramatische neue Änderungen zu implementieren, die Welt mehr zu treffen, wo es ist, und nicht die Welt zu erheben, um die erheblich größere Möglichkeiten und Freuden, dass das Christentum bietet.

Diese weitere Standards Senkung ist ein schrecklicher Fehler, denn das ist genau das, was die verschiedenen christlichen Kirchen sind seit 60 oder mehr Jahren tun. Es ist eine Katastrophe gewesen. Und doch wollen sie noch mehr zu implementieren, was klar ist und konsequent erwiesen, nicht nur nicht, sondern auch zum Leben, Gemeinschaft und Seele tödlich zu sein.

Während diese Kleriker intensiv auf fokussiert werden "Modernisierung" der moralischen Lehre der Kirche und der weltlichen Betrug der Anti-Personen-Klima Bewegung kam, scheinen sie blind gegenüber anderen sich abzeichnenden, sehr real Kataklysmen zu sein.

Warum ist es so eine relativ geringe Priorität auf die sich rasch ausbreitende, teuflisch bösartige Tötungen und Vergewaltigungen von "islamischen Fundamentalismus" und die bevorstehende Möglichkeit des Ersten Weltkrieges aus dem Mittleren Osten ausbricht? Diese ergeben sich aus jenen Vorteil der offensichtlichen Machtvakuum zu nehmen und Einfluss geschaffen durch den Niedergang der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und alle ihre Verbündeten - ein Zustand, beschleunigt durch ihre Talfahrt Geburtenraten und demographischen Selbstmord.

Die entwickelten Nationen den Willen verloren haben, zu leben, kämpfen Wille. Ihre natürlichen Feinde sehen diese Gelegenheit und wie die Geier kreisen um und bereitet uns zu zerstören.

Wenn es je eine Zeit für sehr offen reden und schreiben, und vor allem für viel Gebet und Opfer, ist, dass die Zeit jetzt. Wir in den komfortablen entwickelten Nationen sind nicht mehr zu frankieren Talk verwendet. In der Tat, viele abgestoßen und beleidigt, indem sie es - zum Schaden von uns allen. Helden und echte Heiligen, die uns herausfordern werden von vielen ansonsten "gute" Menschen gesehen, zu bedrohen "schön" nicht sein.

Unsere Hoffnung ist, in Gott. Wahre Gläubige nie die Hoffnung verlieren. Wahre Gläubige setzen Sie sich auch nicht einfach zurücklehnen und warten, dass Gott der Dinge zu kümmern. Sie schließen sich Christus am Kreuz. Sie umarmen sich das Kreuz.

Sie evangelisieren und servieren. Sie energisch und ohne Scham Appell an die Führer ihre Arbeit zu tun. Sie ersetzen Führer bei Bedarf sogar mit sich selbst, falls erforderlich. Sie verstehen, Gott durch sein Volk arbeitet.

Sie stellen die Liebe Gottes, ihrer Familien und ihre Völker über ihre persönlichen weltliche Wünsche und über ihren Komfort, ihre Ängste und Sorgen.

Dies sind Zeiten, die Heiligen und Helden züchten. Diese sind auch Zeiten, in denen viele wählen, Feiglinge und Frevler zu sein. Es wird bald nicht mehr Mittelweg zu verstecken.

Wir werden alle zur Auswahl haben - gut oder böse. Und wenn wir gut wählen, muss es egal gewählt werden, wie hoch die Kosten. Das ist, weil die Alternative undenkbar für diejenigen, die lieben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/today...-for-good-or-ev

***
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...23e204fd5d.html

von esther10 14.04.2016 00:21

Amoris Laetitia: Kardinal Burkes Spagat, der nicht gelingen will
13. April 2016 7


Kardinal Raymond Burkes Kritik an Amoris Laetitia
Kommentar von Giuseppe Nardi

(Rom) Die Reaktion von Kardinal Raymond Burke auf das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus wurde mit Spannung erwartet. Kardinal Burke war bei der Bischofssynode 2014 der Wortführer der glaubenstreuen Synodalen, die sich einer Aufweichung des Ehesakramentes und dem damit verbundenen Angriff auf das Altarsakrament und das Bußsakrament widersetzten. Die Konsequenz war eine Strafaktion von Papst Franziskus, der den brillanten Kirchenrechtler Burke wenige Wochen nach Synodenende seines Amtes als Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur enthob und auf den Posten des prestigeträchtigen, aber einflußlosen Kardinalpatrons des Souveränen Malteserordens versetzte.

Vom Papst bestrafter Verteidiger des Ehesakraments

Als Präfekt hatte Burke ein Dikasterium der römischen Kurie geleitet und war damit kraft seines Amtes Synodale gewesen. Mit seiner Absetzung entzog ihm Papst Franziskus auch die Möglichkeit, an der entscheidenden Bischofssynode 2015 teilzunehmen.

Die päpstliche Strafaktion wurde auch als deutliches Signal an seine Widersacher gesehen, das disziplinierend wirken sollte.

Als Kardinalpatron des Malteserordens konnte Burke nicht mehr an der zweiten Bischofssynode über die Ehe und die Familie teilnehmen. Weil sein Verhältnis gegenüber dem Papst kompromittiert war, war ihm von seinen Mitstreitern unter den Kardinälen Zurückhaltung empfohlen worden, um deren Kampf nicht zu beeinträchtigen. Er unterstützte die Verteidigung der kirchlichen Ehe- und Morallehre jedoch weiterhin tatkräftig aus dem Hintergrund.

Im Zuge der ersten Bischofssynode von 2014 formulierte er einen der prägnantesten Sätze der seit mehr als zwei Jahren andauernden Diskussion:

„Wenn die Kirche den Empfang der Sakramente (auch nur in einem Fall) einer Person erlauben würde, die sich in einer irregulären Situation befindet, würde das bedeuten, dass die Ehe entweder nicht unauflöslich ist und damit diese Person nicht im Stand des Ehebruchs lebt, oder, dass die heilige Kommunion nicht Gemeinschaft im Leib und Blut Christi ist, die hingegen die rechte Disposition der Person erfordert, nämlich die schwere Sünde zu bereuen und die feste Absicht, nicht mehr zu sündigen.“
In seiner ersten, ausführlichen Stellungnahme, die nun in vollständiger deutscher Übersetzung vorliegt, betont Kardinal Burke zwei Aspekte:

Erstens, daß Amoris Laetitia nicht Teil des kirchliches Lehramtes ist, was Papst Franziskus selbst klargestellt habe, und daher kein Katholik daran gebunden sei.

Und zweitens, daß jeder Katholik immer und allein an die immerwährende Lehre der Kirche gebunden ist und die Kirche zu keinem Zeitpunkt eine andere Lehre oder eine andere Disziplin einführen oder vertreten könne, als das, was sie immer gelehrt und was immer gegolten hat.

Die Stellungnahme von Kardinal Burke ist ein kostbares und schönes Dokument der Verteidigung des Ehesakramentes. Die von ihm gemachten Feststellungen sind daher von großer Bedeutung. Sie bieten unerschütterliche Orientierung in einer Zeit zunehmender Verwirrung.

Die Schwäche der Stellungnahme

Dennoch wirkt die Stellungnahme dort schwach, wo sie auf jegliche Form der Kritik am Vorgehen von Papst Franziskus verzichtet. Damit wirkt sie wie ein Spagat, der nicht wirklich gelingen will.

Einige Fragen sollen das Gesagte verdeutlichen:

Wenn es sich bei Amoris Laetitia nur um „persönliche“ und daher nicht verbindliche Überlegungen von Papst Franziskus handelt, die aber eine Quelle der Verwirrung und sogar „eines möglichen Ärgernisses“ für die Gläubigen sein können, müßte dann nicht die Frage Franziskus gestellt werden, warum er solche Überlegungen überhaupt anstellt und veröffentlicht?

Wie steht es um den Papst, wenn er Überlegungen anstellt, die ein „Ärgernis“ sein können, sie aber „persönlich für den Willen Christi für Seine Kirche hält“?

Erhebt Papst Franziskus wirklich keinen Anspruch darauf, daß Amoris laetitia Teil des ordentlichen päpstlichen Lehramtes ist? Läßt sich Paragraph 3 des Schreibens wirklich als Verzicht auf diesen Anspruch lesen?

Wenn Papst Franziskus wirklich nur „persönliche“, also private Überlegungen vorlegen wollte, warum hat er dann die Form eines nachsynodalen Schreibens gewählt, von dem sich alle Welt die Antworten und Schlußfolgerungen der doppelten Bischofssynode erwartet?

Worin unterscheidet sich „der Typus des Dokuments“ vom nachsynodalen Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II., das als wichtige Richtschnur für die Katholiken gilt?

Der Fragenkatalog ließe sich noch fortsetzen.

Die Macht des Faktischen – Schönborn und Spadaro

Die Schwäche der Stellungnahme von Kardinal Burke liegt darin, daß sie zwar in allem recht hat, was die kirchliche Lehre und Disziplin in Sachen Ehe und Familie betrifft, aber mit keinem Wort darauf eingeht, daß der Papst selbst, vor allem aber die Papst-Vertrauten, etwas ganz anderes sagen. Die göttliche Ordnung bleibt immer gleich. Es geht aber um das Seelenheil der Menschen, die heute und jetzt in die Irre geführt werden können. Für sie zählt weniger der theoretische Anspruch, sondern vielmehr die Macht des Faktischen. Immerhin ist der Papst eben doch der Papst. Wenn seine Überlegungen, und seien sie „persönlicher“ Art, irrig sind, dann muß das zum Schutz der Kirche und zum Schutz der Gläubigen auch gesagt werden. Denn die Lehre, wie Kardinal Burke zitiert, ist immer Seelsorge.

Daher drängt die Frage, wie sich die Auslegung von Kardinal Burke beispielsweise mit jener von Kardinal Schönborn von Wien in Einklang bringen läßt. Schönborn war es, nicht Burke, der im päpstlichen Auftrag Amoris Laetitia der Weltöffentlichkeit vorstellen durfte, und dabei dem Schreiben eine ganz andere Bedeutung zuschrieb.


Oder wie läßt sich die Auslegung von Kardinal Burke mit jener von Pater Antonio Spadaro, dem Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica in Einklang bringen? Spadaro gilt, im Gegensatz zu Kardinal Burke, als einer der engsten Papst-Vertrauten, war Mitglied des Redaktionskomitees von Amoris Laetitia und alles, was die Civiltá Cattolica schreibt, muß zuvor die vatikanische Zensur passieren, kann also als offiziöse Meinung des Heiligen Stuhls betrachtet werden. Spadaro schrieb nach der Bischofssynode 2015, die Synode habe „die Grundlage“ für die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion geschaffen, indem sie „eine Tür geöffnet hat“, die bei der vorigen Synode noch verschlossen geblieben sei. Nun schrieb er zu Amoris Laetitia, daß sich seine Vorhersage damit bestätigt habe.

Der Streit um die „authentische“ Auslegung von Amoris Laetitia und damit der ganzen Diskussion seit Franzikus‘ Lob für Kardinal Kaspers Buch über die Barmherzigkeit im März 2013, ist erwartungsgemäß in aller Heftigkeit entbrannt. Wem kommt mehr Gewicht in der Auslegung zu?

Unmöglicher Spagat ohne Widerlegung der Gegenseite

Kardinal Burke vertritt die Lehre der Kirche und befindet sich damit zweifellos im Recht. Seine Stellungnahme wird aber zum unmöglichen Spagat, wenn er sich lediglich auf den theoretischen Anspruch beschränkt, aber mit keinem Wort darauf eingeht, daß andere Kräfte der Kirche in eine ganz andere Richtung ziehen. Kräfte, die – im Gegensatz zum vom Papst bestraften Burke – das Vertrauen des Papstes genießen. Seine Stellungnahme wird zum unmöglichen Spagat, wenn nicht auch auf die Argumente der Gegenseite eingegangen wird und diese widerlegt werden.


Papst Franziskus spielt mit dem Vagen, Unausgesprochenen. Die „Revolution“ von Papst Franziskus, so der Historiker Roberto de Mattei, liege nicht darin, daß er eine neue Lehre oder Disziplin verkünde, sondern darin, daß er die bisherige nicht bekräftigt.

Die Verteidigung der kirchlichen Lehre und Disziplin wird nicht gelingen, wenn man sich bloß darauf beschränkt, den eigenen Anspruch zu deponieren, während ganz andere an den Schalthebeln sitzen und unterdessen das Kirchenschiff auf eine neue Route lenken.

Nicht nur formale, sondern auch inhaltliche Auseinandersetzung

Damit die Verteidigung wirklich wirksam sein kann, muß alles gesagt werden, was Kardinal Burke in seiner Stellungnahme gesagt hat. Es muß aber auch jenen ganz konkret widersprochen werden, auch Papst Franziskus, die anderes behaupten. Ein Beispiel dafür, wie eine notwendige und konsequente Kritik an Amoris Laetitia auszusehen hat, kam vom Historiker Roberto de Mattei. Er beschränkte sich nicht auf formale Aspekte des Dokuments, sondern ging notwendigerweise auf den Inhalt ein und kam unumwunden zum Urteil, daß Amoris Laetitia ein „katastrophales Dokument“ sei.

Wenn ein Schiff im Hafen liegt und vor dem Auslaufen steht, ist entscheidend, wer am Steuerruder steht und wer die Mannschaft bildet, um die Segel zu setzen. Kardinal Burke hält zwar die entscheidende Seekarte mit den genau eingezeichneten Seewegen und Fahrrinnen in der Hand, anhand der das Kirchenschiff sicher durch die stürmische See gelenkt werden kann, und macht das auch geltend, wird aber vom Kapitän am Pier zurückgelassen.

Damit nicht ein falscher Eindruck entsteht, sei an dieser Stelle Kardinal Burke ausdrücklich für seine wichtige Stellungnahme gedankt. Im Gegensatz zu anderen, hatte er Intellekt und Mut, bereits Stellung zu nehmen. Verbunden mit dem Dank ist jedoch die Bitte, seine Stellungnahme zum Wohl der Kirche und zum Schutz der Gläubigen noch zu ergänzen. Mehr noch gilt die Aufforderung den anderen Kardinälen der Heiligen Kirche, dem Beispiel von Kardinal Burke zu folgen und öffentlich zu Amoris Laetitia Stellung zu nehmen.

http://www.katholisches.info/2016/04/13/...-gelingen-will/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: OnePeterFive (Screenshot)


von esther10 14.04.2016 00:21

Wie eine einfache Idee half 7000 Homeless Schwangere Frauen

The Good Counsel Homes haben dabei geholfen, Frauen in allen Arten von Situationen ihre Kinder haben, und mit den Fähigkeiten, auf die Beine zu kommen und Unterstützung, die sie benötigen.


NEW YORK - Christopher Glocke war in den Zwanzigern und das Leben in Times Square, wenn er etwas zu hören, das wie die Stimme Gottes hörte.
Glocke hatte mit Obdachlosen und außer Kontrolle geratenen Kindern in New York gearbeitet, als er schwangere Frauen mit kleinen Kindern begegnet, die kein Zuhause hatte. Zu der Zeit, sagte Bell gab es keine langfristige Programme, die mit anderen Kindern zu schwangeren Frauen wurden dienstbare.
"Ich dachte, dass es ein Bedürfnis war für Mütter und Babys längerfristige Gehäuse zu haben, aber ich wusste nicht, was zu tun ist", sagte Bell-CNA.
"Ich war in der Nähe Pater Benedict Groeschel, und ich beschwerte sich bei ihm:" Warum jemand etwas tun, nicht, diese jungen Müttern und Kindern zu helfen? "
Vater Gröschel, Gründer der Gemeinschaft der Franziskaner der Erneuerung, sagte Glocke , dass er ihm den Dienst starten würde dazu beitragen , die schließlich würde Guten Rat Homes . Diese Worte von Pater Gröschel Hearing "klang fast wie die Stimme Gottes , und es war eine große Ermutigung" , erinnert sich Bell entfernt .
Guten Rat Homes wurde bald nach mit dem Ziel, im Jahr 1985 gegründet Frauen mit Kindern hilft, die Straßen bekommen und Stabilität durch Arbeit oder Ausbildung zu finden.
"Sobald wir am 10. März eröffnet, 1985, waren wir Anrufe von Frauen bekommen, die schwanger sind und Frauen waren, die mit anderen geborenen Kindern schwanger waren ... Also haben wir auf die Notwendigkeit reagiert und in den Müttern genommen", sagte Bell.
Seit 1985 hat guten Rat Homes Aided mehr als 7.000 Frauen an ihrem Wohnort Häuser und haben vier weitere Häuser in New York und New Jersey erweitert.

Während ihrer Zeit bei Good Counsel Homes sind die Frauen in der Residenz angeboten Finanzen, Gesundheit, Beziehung und Lebenskompetenzen Klassen sowie Informationen über Kind Wachstum und Entwicklung. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer für eine Mutter und ihre Kinder bei Good Counsel Homes ist etwa 13 Monaten, die für sie genug Zeit erlaubt, einen Job oder eine Art von stabilen Unabhängigkeit zu schaffen.
Glocke erinnert sich noch an die erste Frau, die Guten Rat Homes kam. Sie hatte einen kleinen Sohn, aber sagte, er sei nicht ihr erstes Kind. Sie hatte zuvor eine Abtreibung, als sie in der High School war, gesagt haben, dass sie neun Wochen alten Baby in ihrem Bauch nur um eine "blob blutiger Gewebe."
Nach dieser Erfahrung gefunden Glocke , die etwa die Hälfte der Frauen , die durch guten Rat Homes kam , hatte in einer Abtreibung beteiligt. Er beschloss , eine Verlängerung Ministerium vom Guten Rat Homes genannt beginnen Lumina , Einzelpersonen zu helfen , die von einer Abtreibung betroffen waren.
"Lumina ist nicht nur für die Frauen vom Guten Rat über Post-Abortion-Heilung zu lernen, sondern auch für Frauen und Männer und Geschwister im ganzen Land erzogen werden und Gruppen und Heilung und Hoffnung zu finden", sagte Bell, und fügte hinzu: "Wir wollen all derer, die in Abtreibung beteiligt zu wissen, dass Gott Ihnen verzeihen können. "
Bell hat unzählige andere schwierige Situationen, in denen erlebten die Frauen bei Good Counsel Homes haben Opfer von Vergewaltigung oder Inzest gewesen. Er erinnerte auch daran, eine Frau, die von ihrem Arzt empfohlen worden war, um den Vorgang abzubrechen, weil ihr ungeborenes Kind möglicherweise mit Defekten geboren werden konnte.
"Es ist schrecklich unglücklich und wirklich für mich unverständlich, dass Ärzte in solchen Situationen nur schwangere Frauen, die eine Kündigung anbieten", reflektiert er.
"Wir wissen, dass selbst wenn das Kind nur ein paar Augenblicke zu leben wird, ist es gesünder körperlich, und es ist gesünder psychologisch, und sicherlich gesünder ist es geistig für die Mutter ihr Kind zur Welt zu geben - die Natur zu lassen und Gott zu ermöglichen haben sein Weg."
Im Laufe der Jahre gab es 1000 Geburten von den Frauen fast gewesen, der bei Good Counsel Homes gewohnt haben. Sie haben auch bei der Eröffnung zusätzlicher Entbindungsheime in acht anderen Staaten im ganzen Land beteiligt. Allerdings, sagt Glocke dies "nicht genug."
"Wir sind jetzt zu öffnen oder zu fusionieren mit anderen Entbindungsheime suchen," Glocke angegeben, sagen sie Frauen aller Zustände annehmen wird, unabhängig davon, schlechte psychische Gesundheit oder Suchtverhalten.
"Wir wollen, nehmen Frauen in und versuchen, sie jene nächsten großen Schritte machen zu helfen. Und wir möchten, dass andere Häuser zu sehen, wie der unseren ganzen Land öffnen. "
The Good Counsel Homes Hotline ist (800) -723-8331 KOSTENLOS.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/how.../#ixzz45q1kRdis

von esther10 14.04.2016 00:18

KATHOLIKEN KÖNNEN NICHT ELEMENTE DES APOSTOLISCHEN SCHREIBENS ANNEHMEN, DIE DEN GLAUBEN UND FAMILIE BEDROHEN
8. April 2016

Katholiken können nicht Elemente des apostolischen Schreiben annehmen, die den Glauben und Familie bedrohe.


Voice of the Family

Die Verkündung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Francis markiert den Abschluss eines synodalen Prozess,

der durch Versuche dominiert wurde die katholische Lehre über Angelegenheiten zu unterminieren des menschlichen Lebens befassen, der Ehe und der Familie, auf Fragen , einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die Unauflöslichkeit der Ehe, Empfängnisverhütung, künstliche Methoden der Fortpflanzung, Homosexualität sexualität~~POS=HEADCOMP, "Gender - Ideologie" und die Rechte von Eltern und Kindern. Diese Versuche der katholischen Lehre zu verzerren haben die Kirche Zeugnis für die Wahrheiten der natürlichen und übernatürlichen Ordnung geschwächt und haben das Wohlbefinden der Familie bedroht, vor allem die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist ein sehr langes Dokument, das der Familie im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Themen diskutiert. Es gibt viele Passagen , die treu die katholische Lehre widerspiegeln , aber dies kann nicht, und nicht, vermindern die Schwere jener Passagen , die die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu untergraben. Stimme der Familie beabsichtigt vollständige Analysen der gravierenden Probleme im Text in den kommenden Tagen und Wochen zu präsentieren.

Stimme der Familie äußert sich wie folgt anfänglichen Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem päpstlichen Büro und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben zu unterstützen, die Ehe und die Familie und das authentische Wohl der Familie zu fördern und ihre schwächsten Mitglieder.

Wir sind der Ansicht, dass die folgenden Bedenken heben wir unsere Pflicht erfüllen, wie eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )

Der Eintritt des "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl

Amoris Laetitia , im Laufe der Kapitel VIII (Ziffern 291-312) schlägt eine Reihe von Ansätzen, die den Weg für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken bereiten heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens zu empfangen. Diese Abschnitte beinhalten:

(I) verwechselt Ausstellungen der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde, auf der Zurechenbarkeit der Sünde und von der Natur des Gewissens

(Ii) die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der traditionellen Terminologie der Kirche

(Iii) die Verwendung von selektiven und irreführende Zitate aus früheren Kirchendokumente.

Ein besonders beunruhigend Beispiel für falsches Zitat früherer Lehre wird in Absatz 298 , die die Erklärung von Papst Johannes Paul II zitiert, aus gefunden Familiaris consortio, dass es Situationen "bestehen , wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Verpflichtung , eine Trennung "jedoch in befriedigen. Amoris Laetitia in der zweiten Hälfte von Papst Johannes Paul II Satz ist, in dem es heißt , dass solche Paare" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen eigentlichen verheiratet Paare "( Familiaris consortio , Nr 84), wird weggelassen.

Ferner wird in der Fußnote zu dieser irreführende Zitat lesen wir:

"In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen , und die Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern zu akzeptieren , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt " , kommt es häufig vor, dass Treue gefährdet ist und das Wohl der die Kinder leidet "(Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von Gaudium et spes , 51)."

Das Dokument macht auf diese irrtümliche Ansicht Referenz aber nicht erklären, warum es ein falscher Ansatz ist, die nämlich ist, dass:

(I) Alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen,

(Ii) "Faithfulness gefährdet" ist durch Akte sexueller Intimität außerhalb der Ehe, sondern Treue gelebt wird, wenn zwei Personen in einem ungültigen Vereinigung Refrain von sexueller Intimität in der Treue zu ihrer ursprünglichen Union, die gültig bleibt

(Iii) Das Zitat impliziert, dass Kinder leiden, weil ihre Eltern mit Hilfe der göttlichen Gnade, keusch zu leben. Im Gegenteil, wie Eltern ihre Kinder geben, die ein Beispiel für die Treue, Keuschheit und Vertrauen in die Kraft der Gnade Gottes.

Das Dokument zitiert Gaudium et Spes , aber die Passage aus dem Zusammenhang zitiert und unterstützt nicht das Argument gemacht. Der Kontext macht deutlich , dass Gaudium et Spes der verheirateten Katholiken spricht, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht diejenigen , die in einer ungültigen Vereinigung Konkubinats. Der vollständige Satz lautet wie folgt:

"Aber wo die Intimität des Ehelebens ist abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann die Erziehung der Kinder und der Mut, neue zu akzeptieren sind beide gefährdet" ( Gaudium et spes , Nr 51).

Es ist daher schwierig , die Schlussfolgerung zu vermeiden , dass das Apostolische Schreiben zumindest was die Möglichkeit, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen in einigen Fällen gerechtfertigt sein könnte und hat falsch zitiert Gaudium et Spes , als ob Gründe für diese zur Verfügung zu stellen.

Andere Ansätze, die katholische Lehre auf den Empfang der Sakramente untergraben wird durch Stimme der Familie zu gegebener Zeit diskutiert werden.

Elternrechte und Sexualerziehung

Amoris Laetitia enthält einen Abschnitt mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" (Ziffern 280-286). Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne auch nur ein Hinweis auf die Eltern zu machen. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" (Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio , Nr 37 ). Der Wegfall dieser Lehre in schwerwiegender Eltern zu einer Zeit , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. In diesem Abschnitt Amoris Laetitia benennt sie keine der vorherigen Kirche Dokumente , die dieses Recht eindeutig bejahen; es spielt zitieren jedoch ein Psychoanalytiker Erich Fromm, mit der Schule Frankfurt verbunden. Das Dokument des früheren Verweise auf Elternrechte (Ziffer 84), während willkommen, können nicht für den Ausschluss von Eltern aus diesem Abschnitt kompensieren.

Die homosexuellen Lebensgemeinschaften

Amoris Laetitia nach einen ähnlichen Ansatz wie die zuvor in Synode Dokumente angenommen, impliziert , dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" kann eine "gewisse Stabilität" bieten und eine Art von Ähnlichkeit oder Beziehung zur Ehe haben kann. Es besagt , dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden." (Ziffer 53)

Es gibt großen Druck auf den internationalen Institutionen für die Ablehnung des traditionellen Verständnis der Familie durch die Annahme von Sprache, die in den Formen der Familie "Sorte" oder "Vielfalt" bezeichnet. Die Implikation, dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind Teil der "großen Vielfalt von Familiensituationen" ist genau das, was pro-Familiengruppen kämpfen entgegenstellen schwer. Durch die Verwendung solcher Sprache unterminiert das Apostolische Schreiben der pro-Familie Bewegung Werk die wahre Definition der Familie und damit zu schützen, für Kinder, die an der Struktur der Familie von Gott für ihr Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung gewollt abhängen schützen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die in Absatz 251 der authentischen Lehre der Kirche, dass "es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein für Ehe und Familie" angepasst wird.

"Gender-Ideologie"

Amoris Laetitia einen zentralen Aspekt der "Gender - Ideologie" schließt mit der Behauptung , dass es "betont werden muss" , dass das biologische Geschlecht und soziokulturellen "Geschlecht" kann "unterschieden , aber nicht getrennt" sein (Absatz 56). Diese Akzeptanz des zugrunde liegenden Prinzip der Gender - Theorie untergräbt das Dokument der sonst willkommen Kritik an der Ideologie und ihre Auswirkungen. Die falsche Vorstellung , dass das biologische Geschlecht von sogenannten "Gender" zu unterscheiden ist , wurde erstmals in den 1950er Jahren vorgeschlagen und ist die Grundlage der "Gender - Ideologie". Der Widerstand gegen die Folgen des "Gender - Ideologie" wird unmöglich sein , wenn seine fehlerhafte erste Grundsatz akzeptiert wird.

Angriffe auf unschuldige Menschenleben

Amoris Laetitia schlägt mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Konservative Schätzungen zeigen , dass mehr als eine Milliarde ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die 263 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt. Das Fehlen einer ernsthaften Diskussion über Angriffe auf das ungeborene Leben in diesem Zusammenhang ist eine schwere Unterlassung.

Es gibt auch minimale Bezug auf Sterbehilfe und assistierter Suizid trotz der zunehmenden Druck für ihre Legalisierung in der ganzen Welt. Bei Nicht angemessen, diese Bedrohung zu diskutieren ist ebenfalls eine weitere sehr bedauerlich Unterlassung.

Empfängnisverhütung

Amoris Laetitia versagt angemessen katholischen Lehre über die Verwendung von Verhütungsmitteln neu formulieren. Dies ist eine beunruhigende Aufsicht gegeben , dass (i) die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes ein wichtiger Katalysator für die Kultur des Todes ist und dass (ii) weit verbreitet ist Ungehorsam und Unkenntnis der Lehre der Kirche in diesem Bereich genau wegen des Ausfalls der Hierarchie , diese Wahrheit zu kommunizieren. Die Diskussion des Dokuments des Gewissens ist ebenfalls mangelhaft sowohl in Absatz 222, die mit "verantwortliche Elternschaft", und in Kapitel VIII behandelt , die sich mit dem Eintritt in den Sakramenten der in öffentlichen Ehebruch. § 303 ist von besonderer Bedeutung, vor allem in der folgenden Behauptung:

"Und doch kann das Gewissen mehr tun, als zu erkennen, dass eine gegebene Situation zu den gesamten Forderungen des Evangeliums nicht objektiv entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. Auf jeden Fall lassen Sie uns daran erinnern, dass diese Unterscheidung ist dynamisch; es müssen immer offen für neue Wachstumsstadien und neue Entscheidungen bleiben, die die ideale ermöglichen kann vollständiger realisiert werden. "

Diese Aussage scheint ein falsches Verständnis des "Gesetzes der Langsamkeit" zu übernehmen und deuten darauf hin, dass es bestimmte Situationen, in denen die Sünde nicht nur unvermeidlich, sondern sogar aktiv von Gott für diese Person gewollt. Dies würde eindeutig inakzeptabel.

Schlussfolgerungen

Dies ist nur eine kurze Einführung in den sehr zahlreichen Problemen innerhalb gefunden Amoris Laetitia. Es weitere Studie in vollem Umfang in Anspruch nehmen wird , alle Implikationen des Textes ziehen, aber es ist schon klar , dass das Dokument eine klare und getreuen Darlegung zu geben verfehlt katholischen Lehre und führt unausweichlich zu Schlussfolgerungen , die in Verletzungen der unveränderliche Lehre der katholischen Kirche, und jene Disziplinen , die untrennbar gegründet werden darauf führen könnte. Unsere ersten Überblick bietet genügend Grund dieses Dokument als eine Bedrohung für die Integrität des katholischen Glaubens und der authentischen Wohl der Familie zu betrachten.

Wir bekräftigen erneut, dass wir diese Kritik mit großer Ehrfurcht vor dem Büro des Papsttums aber mit dem Bewusstsein unserer Pflichten machen, wie die katholischen Laien auf das Wohl der Kirche und unsere Aufgaben als Pro-Life / pro-Familie Mitkämpfer zu arbeiten Schutz der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

Stimme der Familie ist eine internationale Koalition von 26 Pro-Life / pro-Familienorganisationen und war in Rom im gesamten beiden Extraordinary (2014) und Ordinary Synoden der Familie (2015). Stimme der Familie hat in ausführlichen veröffentlicht Analysen der amtliche Dokumente "Synoden.

Stimme der Familie kann kontaktiert werden über:

Mobile +44 (0) 7507 742957
Festnetz: +44 (0) 20 7820 3148
E - Mail - enquiry@voiceofthefamily.com
***
https://www.lifesitenews.com/opinion/pri...rm=0_c5c75ce940-
https://www.lifesitenews.com/news/wildly...ults-of-ambigui


von esther10 14.04.2016 00:15

Trevi-Brunnen in Rom färbt sich ins „Blut der christlichen Märtyrer“
14. April 2016


Trevi-Brunnen: Das Blut der christlichen Märtyrer

(Rom) Am kommenden 29. April wird sich der berühmte Trevi-Brunnen in Rom rot färben, wie „das Blut der christlichen Märtyrer“. Mit dieser Aktion soll auf das Schicksal der in verschiedenen Staaten verfolgten Christen aufmerksam gemacht werden.

Die Initiative zur Aktion geht vom internationalen katholischen Hilfswerk Kirche in Not aus. Inzwischen haben sich zahlreiche katholische Organisationen der Initiative angeschlossen.

Kirche in Not veröffentlichte ein kurzes Video, um die Aktion anzukündigen. Die Bilder zeigen das Schrecken der Christenverfolgung. Dazu wird Papst Franziskus im O-Ton zu hören sein mit den Worten:

„Unsere Brüder vergießen das Blut, nur weil sie Christen sind.“
Die Fontana di Trevi ist der größte Brunnen Roms und gehört zu den bekanntesten der Welt. Er gilt als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt.

1640 erteilte Papst Urban VII. den Auftrag zum Brunnenbau an Gian Lorenzo Bernini, doch erst 1732 konnte damit begonnen werden.

Nach einer aufwendigen und gründlichen Restaurierung wurde der Brunnen vor fünf Monaten wiedereröffnet.

Unter Rom-Besuchern ist es Brauch eine Münze in den Brunnen zu werfen, was eine Rückkehr in die Stadt garantiere. Die Münzen werden einmal im Jahr von der Stadtverwaltung herausgefischt, zuletzt 2013 vor Beginn der Restaurierungsarbeiten. Das dabei gesammelte Geld fließt an die Caritas. 2013 waren das 1,2 Millionen Euro.



Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Kirche in Not (Screenshot)

von esther10 14.04.2016 00:13

David Berger gegen staatliche Indoktrination und Frühsexualisierung der Kinder
Veröffentlicht: 14. April 2016 | Autor: Felizitas Küble


Dr. Berger plädiert für ungestörte Entwicklung der Kinder

Die Wochenzeitung “Junge Freiheit” (JF) berichtet über einen Auftritt von Dr. David Berger bei den “Christdemokraten für das Leben” (CDL) in Berlin. Dabei kritisierte der liberal-konservative Philosoph und Publizist deutlich die immer mehr um sich greifende Gender-Ideologie. pressefotoberger11

Berger (siehe Foto) war als unabhängiger Querdenker in seinem eigenen homosexuellen Spektrum in Ungnade gefallen, nachdem er sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzte sowie die Meinungsfreiheit auch von konservativen und patriotischen Persönlichkeiten verteidigte – und sich gegen jede Gewalt äußerte, also auch gegen Randale und Übergriffe von linksradikaler Seite.

In einem Interview mit der JF beschwert sich Dr. Berger zudem über die grün-roten Bildungspläne in Baden-Württemberg. Mehrfach gingen tausende von Eltern, Familien und engagierten Christen auf die Straße, um gegen die Frühsexualisierung in den Schulplänen zu protestieren und das – grundgesetzlich garantierte – Erziehungsrecht der Eltern einzufordern.

Dabei geht es vor allem um eine ungestörte psychosexuelle Entwicklung der Kinder – unabhängig von staatlicher Einflußnahme und ideologischer Manipulation.

Genau diese Zielsetzung bestätigt Dr. Berger den Demonstranten von Stuttgart in seinem JF-Interview: “Sie haben erkannt, mit welchen indoktrinativen Methoden schon Kindergarten- und Schulkinder während ihrer Persönlichkeitsentwicklung beeinflußt werden sollen.”

Er erklärt weiter:

“Über durch das erzwungene Offenlegen schambehafteter Gefühle in solchen Unterrichtssituationen wird die Intimsphäre aufgebrochen. Die Kinder machen sich quasi nackt. Dadurch wird die Schutzzone ihrer familiären Integrität, die sie immer um sich herum haben, aufgebrochen. Sexualisierte Kinder sind viel zugänglicher in jeglicher Hinsicht. An das, was man in diesem Zusammenhang in ihnen zerstört, scheint keiner dieser Ideologen zu denken.”

Den vollständigen JF-Artikel samt Interview lesen Sie hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...esellschaft-ab/

von esther10 14.04.2016 00:08

"In die Kirche integrieren heißt nicht, die Kommunion zu empfangen": Franziskus
Antwort auf Frage nach Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten – Forderung nach besserer Ehevorbereitung – Postsynodales Schreiben wohl vor Ostern, "hat viele Kapitel"


Ehevorbereitung – Postsynodales Schreiben wohl vor Ostern, "hat viele Kapitel"

Papst Franziskus beantwortet Fragen von Journalisten auf dem Rückflug von Mexiko am 18. Februar

VATIKANSTADT , 18 February, 2016 / 6:20 PM (CNA Deutsch).-
"Einige fragen sich, wie kann eine Kirche die behauptet, barmherzig zu sein, einem Mörder leichter vergeben als jemandem, der sich (zivilrechtlich) hat scheiden lassen und wieder geheiratet hat?"

Auf diese Frage einer amerikanischen Journalistin auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom hat der Heilige Vater spontan geantwortet: "Ich mag diese Frage!"

Weiter sagte PAPST FRANZISKUS: "Über die Familie haben zwei Synoden diskutiert. Der Papst hat darüber das ganze Jahr mittwochs in seinen Katechesen gesprochen. Diese Frage ist richtig, Sie haben sie sehr gut gestellt. In dem postsynodalen Dokument, dass veröffentlicht werden wird, vielleicht noch vor Ostern — es behandelt alles, was die Synode behandelt hat — in einem seiner Kapitel, denn es hat viele (Kapitel) — spricht es über die Konflikte, verwundete Familien und die Pastoral mit verwundeten Familien. Das ist eines der Anliegen. So wie ein anderes die Vorbereitung auf die Ehe ist. Stellen Sie sich vor, um Priester zu werden bedarf es acht Jahre der Vorbereitung und des Studiums, und dann, wenn Du nach einiger Zeit nicht mehr Deinen Dienst leisten kannst, kannst Du um den Dispens bitten, und kannst gehen, und alles ist in Ordnung.

Auf der anderen Seite, um ein Sakrament zu begehen (die Heirat), die eine Entscheidung fürs Leben ist, gibt es (in der Ehevorbereitung) drei oder vier Treffen...die Vorbereitung auf die Ehe ist sehr wichtig. Das ist sehr, sehr wichtig, weil ich glaube, dass es etwas ist, dass die Kirche, im normalen pastoralen Dienst, zumindest in meinem Land und in Südamerika, nicht besonders geschätzt hat.

Zum Beispiel — heutzutage nicht mehr so häufig, aber vor einigen Jahren — gab es in meiner Heimat das Phänoment, das man "casamiento de apuro" nannte, Hochzeit in Eile, weil das Kind unterwegs ist und die Ehre der Familie gesellschaftlich aufrechterhalten sein muss.

Damals waren sie nicht frei, und es geschah oft, dass solche Ehen nichtig waren. Als Bischof habe ich meinen Priestern verboten, dies zu tun. Priester, wenn so etwas geschah, würde ich sagen, ließen das Kind auf die Welt kommen, und die beiden als Verlobte leben, und erst wenn diese meinen, sie können für den Rest ihres Lebens weitermachen, dann sollten sie auch (heiraten). Da ist eine Lücke.

Ein weiteres interessantes Kapitel ist die Erziehung von Kindern: Die Opfers der Probleme in der Familie sind die Kinder. Die Kinder. Selbst der Probleme, die weder der Ehemann noch die Ehefrau entscheiden können. Beispielsweise die Anforderungen im Beruf. Wenn der Vater keine Freizeit hat, um mit seinen Kindern zu sprechen, wenn die Mutter keine Zeit hat, mit ihren Kindern zu sprechen.

Wenn ich in der Beichte mit einem Paar zu tun habe, das Kinder hat, einem Ehepaar, und ich sie frage, ob sie Kinder haben. Dann bekommen manche Angst und denken sich, der Priester wird fragen, warum wir nicht mehr haben? Dann werde ich folgende zweite Frage stellen: "Spielen Sie mit Ihren Kindern?" Die Mehrheit sagt, "aber Vater, ich habe keine Zeit. Ich arbeite den ganzen Tag." — Kinder sind die Opfer eines gesellschaftlichen Problems, dass die Familie verletzt.

Es ist ein Problem. Ich mag Ihre Frage.

Eine andere interessante Sache vom Treffen mit Familien in Tuxtla (in Mexiko).

Da war ein Paar, wiederverheiratet in zweiter Verbbindung, integriert in der pastoralen Arbeit der Kirche. Der Schlüsselbegriff, der während der Synode verwendet wurde, und den ich wieder aufgreife, ist der des "Integrierens" im Leben der Kirche dieser verwundeten Familien, wiederverheirateten Familien und all(er Betroffener). Man darf nicht die Kinder inmitten all dessen vergessen. Sie sind die ersten Opfer, sowohl in der Verwundung als auch unter Bedingungen wie Armut, Arbeit, et cetera.

Journalistin: "Heißt das, dass (geschiedene Wiederverheiratete) die Kommunion empfangen dürfen?

PAPST FRANZISKUS: In die Kirche integrieren heißt nicht, Kommunion zu empfangen. Ich kenne verheiratete Katholiken in einer zweiten Verbindung die in die Kirche gehen, die ein- oder zweimal im Jahr in die Kirche gehen und sagen, "Ich will die Kommunion", als wäre die Teilnahme an der Kommunion eine Ehre. (Vielmehr) ist es es eien Arbeit hin auf die Integration, alle Türen sind offen, aber wir können nicht sagen, dass "sie von nun an Kommunion empfangen können". Das wäre eine Verletzung auch der Ehe, dem Paar gegenüber, denn es wäre ihnen dann nicht möglich, diesen Weg der Integration zu gehen. Und diese beiden waren glücklich. Sie verwendeten einen sehr schönen Ausdruck: Wir empfangen nicht die Eucharistische Kommunion, aber wir empfangen Kommunion, wenn wir Krankenhäuser besuchen und dies und das und jenes (tun). Das ist ihre Integration. Falls da noch mehr ist, wird es ihnen der Herr sagen, aber es ist ein Weg, eine Straße.

Hinweis: Die Hervorhebung und Ergänzungen in Klammern sind durch die Redaktion erfolgt.


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http://de.catholicnewsagency.com/story/i...franziskus-0530

http://de.catholicnewsagency.com/story/s...franziskus-0515
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=twsrc%5Etfw
http://www.gacetamexicana.com/develacion...ocolo-del-papa/

von esther10 14.04.2016 00:05

Offener Brief des emeritierten Erzbischofs Jan Pawel Lenga von Karaganda, Kasachstan...vor 11 Monaten...2015.
Überlegungen zu einigen aktuellen Problemen der Krise der katholischen Kirche

Ich hatte Lebenserfahrungen mit Priestern, die sich in stalinistischen Gefängnissen und Lagern befanden und die dennoch der Kirche treu blieben. Während der Zeit der Verfolgung erfüllten sie mit Liebe ihren priesterlichen Dienst. Indem sie die katholische Lehre predigten und dabei ein würdevolles Leben in der Nachfolge Christi, ihres himmlischen Meisters, führten.

Ich habe meine priesterlichen Studien in einem Untergrundpriesterseminar in der Sowjetunion abgeschlossen. Ich wurde heimlich in der Nacht von einem frommen Bischof zum Priester geweiht, der selber wegen seines Glaubens gelitten hat. Im ersten Jahr meiner Priesterschaft machte ich die Erfahrung, vom KGB aus Tadschikistan vertrieben zu werden.

Anschließend, während meines dreißigjährigen Aufenthaltes in Kasachstan, diente ich 10 Jahre als Priester und sorgte für Gläubige in 81 Ortschaften. Dann diente ich 20 Jahre als Bischof, zunächst als Bischof von fünf Staaten in Zentralasien mit einer Gesamtfläche von rund vier Millionen Quadratkilometern.

In meinem Dienst als Bischof hatte ich Kontakt mit Papst Johannes Paul II, mit vielen Bischöfen, Priestern und Gläubigen in den verschiedenen Ländern und unter verschiedenen Umständen. Ich war Mitglied einiger Versammlungen der Bischofssynode im Vatikan, die Themen wie „Asien“ und „Die Eucharistie“ abdeckten.

Diese sowie andere Erfahrungen gaben mir die Basis, meine Meinung zu der aktuellen Krise der katholischen Kirche zum Ausdruck zu bringen. Dies sind meine Überzeugungen und sie sind von meiner Liebe zur Kirche bestimmt und durch das Verlangen nach ihrer wahren Erneuerung in Christus. Ich bin gezwungen, auf dieses öffentliche Ausdrucksmittel (das Internet) zurückzugreifen, weil ich fürchte, dass ein anderes Verfahren von einer Mauer des Schweigens und der Missachtung begrüßt würde.

Ich bin mir der möglichen Reaktionen auf meinen offenen Brief bewusst. Aber zur gleichen Zeit wird die Stimme meines Gewissens mir nicht erlauben zu schweigen, während das Werk Gottes verleumdet wird. Jesus Christus gründete die katholische Kirche und zeigte uns in Wort und Tat, wie man den Willen Gottes erfüllen sollte. Die Apostel, denen Er Autorität in der Kirche verlieh, erfüllten mit Eifer die ihnen anvertraute Aufgabe und litten aus Liebe zur Wahrheit, die gepredigt werden musste, da sie „Gott mehr gehorchten als den Menschen“.

Leider ist es in unseren Tagen immer deutlicher, dass der Vatikan durch das Staatssekretariat den Kurs der politischen Korrektheit übernommen hat. Einige Nuntien sind Verbreiter des Liberalismus und Modernismus geworden. Sie haben Kompetenz erworben in dem Prinzip „sub secreto Pontificio“ (Unter päpstlicher Geheimhaltung), mit dem man die Münder der Bischöfe manipuliert und zum Schweigen bringt. Und das, was der Nuntius sagt, erscheint ihnen, als ob es fast sicher der Wunsch des Papstes sei.

Mit solchen Methoden trennt man die Bischöfe voneinander dahingehend, dass die Bischöfe eines Landes bei der Verteidigung von Glauben und Moral im Geiste Christi und Seiner Kirche nicht mehr mit einer Stimme sprechen. Das bedeutet, dass einige Bischöfe die Empfehlungen des Nuntius, die manchmal auf nichts anderem als auf seinen eigenen Worten basieren, akzeptieren, um bei dem Nuntius nicht in Ungnade zu fallen. Statt mit Eifer den Glauben zu verbreiten, mutig die Lehre Christi zu predigen, standhaft zu sein bei der Verteidigung der Wahrheit und der Moral, beschäftigen sich die Sitzungen der Bischofskonferenzen oft mit Fragen, die mit dem Wesen der Aufgaben der Nachfolger der Apostel nichts zu tun haben.

Man kann auf allen Ebenen der Kirche eine offensichtliche Abnahme des „sacrum“ (des Opfers, des Heiigen) beobachten. Der „Geist der Welt“ führt die Hirten.

Die Sünder geben der Kirche die Anweisungen, wie sie ihnen zu dienen hat. In ihrer Verlegenheit schweigen die Hirten über die aktuellen Probleme und lassen die Schafe im Stich, während sie sich selbst füttern. Die Welt wird von dem Teufel versucht und lehnt die Lehre Christi ab. Dennoch sind die Hirten verpflichtet, die ganze Wahrheit über Gott und die Menschen zu lehren, „ob gelegen oder ungelegen“.

Doch während der Regierungszeit der letzten heiligen Päpste konnte man in der Kirche die größte Unordnung beobachten bezüglich der Reinheit der Lehre und der Heiligkeit der Liturgie, in der Jesus Christus nicht die sichtbare Ehre erwiesen wird, die Ihm gebührt. In nicht wenigen Bischofskonferenzen sind die besten Bischöfe „persona non grata“ (unerwünschte Personen). Wo sind die Apologeten (die Verteidiger) unserer Tage, die den Menschen in einer klaren und verständlichen Weise die Bedrohung durch das Risiko, den Glauben und die Erlösung zu verlieren, verkünden würden?

In unseren Tagen ähnelt die Stimme der Mehrheit der Bischöfe eher dem Schweigen der Lämmer angesichts der wütenden Wölfe — die Gläubigen werden wie wehrlose Schafe zurückgelassen. Christus wurde von den Menschen als einer anerkannt, der sprach und wirkte als jemand, der Macht hat, und diese Macht ließ Er Seinen Aposteln zuteil werden. In der heutigen Welt müssen die Bischöfe sich von allen weltlichen Bindungen befreien und — nachdem sie Buße getan haben — zu Christus umkehren, um — gestärkt durch den Heiligen Geist — Christus als den einzigen Erlöser verkünden zu können. Letztlich muss man vor Gott Rechenschaft ablegen für alles, was man getan hat, und vor allem, was man nicht getan hat.

Meiner Meinung nach ist die schwache Stimme vieler Bischöfe eine Folge der Tatsache, dass in dem Prozess der Ernennung neuer Bischöfe die Kandidaten nicht ausreichend geprüft werden hinsichtlich ihrer zweifellosen Standhaftigkeit und Furchtlosigkeit in der Verteidigung des Glaubens, im Hinblick auf ihre Treue zu den jahrhundertealten Traditionen der Kirche und im Hinblick auf ihre persönliche Frömmigkeit. In der Frage der Ernennung neuer Bischöfe und sogar Kardinäle wird es immer offensichtlicher, dass manchmal solche bevorzugt werden, die eine bestimmte Ideologie teilen, oder dass einigen Gruppierungen der Vorzug gegeben wird, die der Kirche fremd sind und die die Ernennung eines bestimmten Kandidaten in Auftrag gegebenen haben.

Darüber hinaus scheint es, dass manchmal auch auf die Massenmedien Rücksicht genommen wird, die in der Regel heilige Kandidaten zum Gespött machen, indem sie ein negatives Bild von ihnen zeichnen, während die Kandidaten, die in geringerem Maße den Geist Christi besitzen, als offen und modern gelobt werden. Auf der anderen Seite werden die Kandidaten, die sich im apostolischen Eifer auszeichnen, die bei der Verkündigung der Lehre Christi Mut haben und die für alles Liebe zeigen, was heilig und sakral ist, gezielt eliminiert.

Ein Nuntius sagte mir einmal: „Es ist schade, dass der Papst [Johannes Paul II] nicht persönlich an der Ernennung der Bischöfe beteiligt ist. Der Papst versucht, etwas in der Römischen Kurie zu ändern, aber er hat es nicht geschafft. Er wird älter und die Dinge nehmen wieder ihren üblichen vorherigen Lauf.“

Zu Beginn des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. schrieb ich ihm einen Brief, in dem ich ihn bat, heilige Bischöfe zu ernennen. Ich berichtete ihm die Geschichte eines deutschen Laien, der angesichts des Zerfalls der Kirche in seinem Land nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil Christus treu blieb und junge Menschen zur Anbetung und zum Gebet versammelte. Dieser Mann war dem Tode nahe, und als er über die Wahl des neuen Papstes erfuhr, sagte er: „Wenn Papst Benedikt sein Pontifikat ausschließlich zu dem Zweck nutzt, würdige, gute und treue Bischöfe zu ernennen, wird er seine Aufgabe erfüllt haben“.

Leider ist es offensichtlich, dass Papst Benedikt XVI in dieser Hinsicht oft keinen Erfolg hatte. Es ist schwer zu glauben, dass Papst Benedikt XVI freiwillig auf sein Amt als Nachfolger Petri verzichtet hat. Papst Benedikt XVI war das Haupt der Kirche, seine Gefolgschaft hat jedoch seine Lehren kaum in das Leben umgesetzt, hat sie oft im Stillen umgangen oder hat seine Initiativen für eine wahrhafte Reform der Kirche, der Liturgie, der Art und Weise, die Heilige Kommunion zu reichen, eher behindert. Im Hinblick auf eine große Geheimhaltung im Vatikan für viele Bischöfe war es realistisch nicht möglich, dem Papst in seiner Aufgabe als Oberhaupt der ganzen Kirche zu helfen.

Es wird nicht überflüssig sein, meine Brüder im Bischofsamt an eine eidesgleiche Bekräftigung einer italienischen Freimaurerloge aus dem Jahr 1820 zu erinnern: „Unsere Arbeit ist eine Arbeit von hundert Jahren. Lasst uns die älteren Menschen verlassen und lasst uns zur Jugend gehen. Die Seminaristen werden Priester mit unseren liberalen Ideen. Wir werden nicht selbstgefällig sein mit falschen Hoffnungen. Wir werden den Papst nicht zu einem Freimaurer machen. Allerdings werden liberale Bischöfe, die in der Gefolgschaft des Papstes arbeiten, ihm bei der Aufgabe der Leitung der Kirche solche Gedanken und Ideen vorschlagen, die für uns von Vorteile sind, und der Papst wird sie in das Leben umsetzen.“

Diese Absicht der Freimaurer wird mehr und mehr offen umgesetzt, nicht nur dank der erklärten Feinde der Kirche, sondern auch dadurch, dass falsche Zeugen, die in der Kirche irgendein hohes Amt in der Hierarchie einnehmen, stillschweigend einwilligen. Nicht ohne Grund sagte der selige Paul VI.: „Der Geist Satans ist durch einen Riss in der Kirche eingedrungen“. Ich denke, dass dieser Risse in unseren Tagen sehr breit geworden ist, und der Teufel nutzt alle Kräfte, um die Kirche Christi zu untergraben.

Um dies zu vermeiden, ist es notwendig, zur präzisen und klaren Verkündigung des Evangeliums auf allen Ebenen des kirchlichen Amtes zurückzukehren, denn die Kirche besitzt alle Macht und Gnade, die Christus ihr gab: „Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet alle Völker zu Jüngern und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und sehet, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Mt 28, 18-20), „die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh 8, 32) und „Euer Jawort sei vielmehr ein Ja, euer Nein ein Nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen.“ (Mt 5, 37). Die Kirche kann sich nicht dem Geist dieser Welt anpassen, sondern sie muss die Welt umwandeln hin zum Geist Christi.

Es ist offensichtlich, dass es im Vatikan eine Tendenz gibt, sich mehr und mehr dem Lärm der Massenmedien zu fügen. Es ist nicht selten, dass im Namen von einem unerfindlichen Frieden und einer nicht erkennbaren Ruhe die besten Söhne und Diener geopfert werden, um die Massenmedien zu beschwichtigen. Die Feinde der Kirche jedoch liefern ihre treuen Diener nicht aus, auch wenn ihre Handlungen offenkundig schlecht sind.

Wenn wir Christus in Wort und Tat treu bleiben wollen, wird Er die Mittel finden, um die Herzen und Seelen der Menschen umzuwandeln, und auch die Welt wird zu gegebener Zeit verändert werden.

In Zeiten der Kirchenkrisen hat Gott für die wahre Erneuerung der Kirche oft die Opfer, die Tränen und die Gebete jener Kinder und Diener der Kirche verwendet, die in den Augen der Welt und der kirchlichen Bürokratie als unbedeutend angesehen wurden oder die wegen ihrer Treue zu Christus verfolgt und an den Rand gedrängt wurden. Ich glaube, dass sich in unserer schwierigen Zeit das Gesetz Christi realisiert und dass die Kirche sich erneuern wird dank der vom Glauben getragenen inneren Erneuerung eines jeden von uns zu.

1. Januar 2015, Hochfest der Heiligen Jungfrau Maria, der Mutter Gottes
https://gloria.tv/media/n589FYNV2qr
+ Jan Pawel Lenga

von esther10 14.04.2016 00:03

Magazine News Politik Ex-Soldaten als Extremisten
Risiko durch Ex-Bundeswehrsoldaten als Kämpfer in Syrien und Irak


Bild zu Bundeswehr

Erst lernen sie bei der Bundeswehr kämpfen, dann gehen Ex-Soldaten als Extremisten in Krisenregionen wie Syrien und den Irak. Der Militärische Abschirmdienst durchleuchtet Dutzende von Verdachtsfällen. Das Verteidigungsministerium will handeln, um Islamisten von der Bundeswehr fernzuhalten.

© picture alliance / dpa
Risiko durch Ex-Bundeswehrsoldaten als Kämpfer in Syrien und Irak


Aktualisiert am 12. April 2016, 10:23 Uhr
Erst lernen sie bei der Bundeswehr kämpfen, dann gehen Ex-Soldaten als Extremisten in Krisenregionen wie Syrien und den Irak. Der Militärische Abschirmdienst durchleuchtet Dutzende von Verdachtsfällen. Das Verteidigungsministerium will handeln, um Islamisten von der Bundeswehr fernzuhalten.

Mindestens 29 ehemalige Bundeswehrsoldaten sind in den vergangenen Jahren nach Syrien und in den Irak ausgereist. Einige davon sollen sich nach unbestätigten Hinweisen der deutschen Sicherheitsbehörden der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben. Die Bundeswehr selbst hat 22 aktive Soldaten seit 2007 als Islamisten eingestuft und 17 davon entlassen. Die restlichen fünf hatten das Ende ihrer Dienstzeit ohnehin erreicht.


Islamisten hatten EM im Visier
Die Brüssel-Attentäter schlugen angeblich früher los als geplant.
Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Derzeit befasst sich der MAD noch mit 65 Fällen aktiver Soldaten, bei denen der Verdacht islamistischer Bestrebungen besteht. Dabei handelt es sich größtenteils um freiwillig längerdienende Mannschaftsdienstgrade und Unteroffiziere mit kurzen Verpflichtungszeiten.

"Islamismus als reale Gefahr für die Bundeswehr"
Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels ist besorgt über die Entwicklung: "Islamismus ist nicht das Hauptproblem der Bundeswehr - Stand heute. Trotzdem: Er stellt eine reale Gefahr dar, die man ernst nehmen muss", sagte der SPD-Politiker der dpa.

Das Verteidigungsministerium will als Konsequenz aus einer wachsenden Bedrohung durch Extremisten künftig jeden Soldaten vor der Einstellung durch den Geheimdienst MAD auf verfassungsfeindliche Bestrebungen überprüfen lassen. Ein erster Entwurf für eine entsprechende Änderung des Soldatengesetzes soll den anderen Ressorts nach dpa-Informationen noch in diesem Monat vorgelegt werden.


Bild zu Brüssel, Festnahmen, Terror, Polizei
Zwei weitere Verdächtige in Haft
Die beiden Männer sollen an Brüssel-Attentaten beteiligt gewesen sein.
Bisher werden Soldaten erst während ihrer Dienstzeit und nur dann überprüft, wenn sie in sogenannte sicherheitsempfindliche Bereiche versetzt werden - also beispielsweise Geheimakten einsehen können. Bei Soldaten, die mit Kriegswaffen zu tun haben, gibt es keinen systematischen Sicherheitscheck.

Der bundeswehreigene Geheimdienst MAD ist seit 2007 insgesamt 320 Islamismus-Verdachtsfällen nachgegangen. Sieben Prozent wurden schließlich als Extremisten eingestuft. Von den 17 gefeuerten Soldaten klagten zwei gegen ihre Entlassung. Beide scheiterten vor Gericht.

Vor einem Jahr veröffentlichte die Bundeswehr erstmals Zahlen zu enttarnten Islamisten. Seitdem sind vier neue Fälle hinzugekommen. Auch die Zahl der in die Krisenländer Syrien und Irak ausgereisten Ex-Soldaten ist um vier gestiegen.

Deutsche Kasernen als Ausbildungscamps?

Der Militärische Abschirmdienst befürchtet, dass der IS deutsche Kasernen als Ausbildungscamps nutzt. Die islamistische Propaganda ruft nach Angaben des Verteidigungsministeriums mögliche Rekruten in Europa dazu auf, sich vor der Ausreise nach Syrien und in den Irak an Waffen ausbilden zu lassen.

"Sicher ist, dass die Bundeswehr wie andere Streitkräfte auch attraktiv sein kann für Islamisten, die eine Waffenausbildung haben wollen", sagte Bartels. Er fügte aber hinzu: "Bisher gibt es meines Wissens keine systematischen Bestrebungen islamistischer Organisationen, die Bundeswehr zu infiltrieren."

Die geplante Gesetzesänderung unterstützt der Wehrbeauftragte: "Es ist nicht wirklich einzusehen, dass für Soldaten, die mit geheimen Dokumenten zu tun haben, andere Regeln gelten als für die Kameraden, die mit Kriegswaffen hantieren. Da sollten die gleichen Anforderungen für alle Soldaten gelten."

Die Linke unterstützt ebenfalls einen harten Kurs, um Islamisten aus der Bundeswehr rauszuhalten: "Jeder durch die Bundeswehr militärisch ausgebildeter Islamist stellt eine reale Gefahr für die innere und internationale Sicherheit dar", sagte Verteidigungsexperte Alexander Neu der dpa. "Die Linke erwartet von der Bundesregierung eine harte und konsequente Ahndung sämtlicher extremistischer Personen in der Bundeswehr, ungeachtet, ob rechtsextremistische oder islamistische Kräfte." © dpa
http://www.gmx.net/magazine/politik/risi...n-irak-31487278

von esther10 14.04.2016 00:02

Verbot den Papst zu kritisieren, ein strukturelles (konservatives) Problem
13. April 2016

Walter Kasper über Amoris Laetitia sehr zufrieden...er sagt: das wichtigste Dokument der Kirchengeschichte der vergangenen 1000 Jahre"


Walter Kasper über Amoris Laetitia zufrieden

Kardinal Kasper: Amoris Laetitia ist "das wichtigste Dokument der Kirchengeschichte der vergangenen 1000 Jahre"
(Rom) Während Kardinal Walter Kasper Amoris laetitia als „das wichtigste Dokument der Kirchengeschichte der vergangenen 1000 Jahre“ bezeichnet, „klammert sich Kardinal Raymond Burke“ (Sandro Magister), sein großer Widersacher bei der Bischofssynode 2014, an formale Aspekte.

Es fehlt nicht an Teilen der Kirche, die lautstark mit der Einschätzung Kaspers übereinstimmen. Dazu gehört die Tageszeitung Avvenire der Italienischen Bischofskonferenz. Sie wird von einem anderen Papst-Vertrauten, Bischof Nunzio Galantino, geleitet. Die Tageszeitung sieht in Amoris Laetitia keineswegs nur „das laute Nachdenken eines weisen Vaters“, sondern genau das, was Kardinal Burke nicht darin sehen will: nämlich ein reguläres Dokument des Lehramtes. Amoris Laetitia sei ein „revolutionäres“ Dokument, das „die Archivierung einer Pastoral der Verbote und der Zwänge“ besiegle, „die sich mehr in eine Lektüre des Kodexes des Kirchenrechts gewandelt hatte, anstatt des Evangeliums“.

„Armer Kardinal Burke, der sich an Kodizes und Kommas klammert“

„Armer Kardinal Burke, ein großer Kanonist, der sich an nichts anderes als an Kodizes und Kommas klammert…“, so der Vatikanist Sandro Magister. „Zweifelsohne“, so Magister, habe Papst Franziskus auch an Burke gedacht, wenn er im Paragraph 305 von Amoris Laetitia von jenen schreibt, die mit „verschlossenen Herzen nur moralische Gesetze anzuwenden“ wissen, „als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft.“

Im Vergleich dazu scheinen die Befürworter der „pastoralen Neuausrichtung“ (Kardinal Schönborn) leichtes Spiel zu haben. Sie bieten den Menschen an, was diese angeblich gerne hören wollen.

Konservatives Kritikverbot zwingt auf Nebenschauplätze auszuweichen

Auch Kardinal Walter Brandmüller, ein anderer Purpurträger, der sich in den vergangenen zwei Jahren um die Verteidigung des Ehesakramentes verdient gemacht hatte, beschränkte sich bisher in seiner Kritik an Amoris Laetitia auf formale Aspekte. Nicht der Inhalt des nachsynodalen Schreibens sei das Problem, sondern die falschen Interpretationen. Mit anderen Worten: Was der Papst sagt, das sei alles richtig, werde nur falsch verstanden. Eine Lesart dieses Pontifikats, die von Anfang an holprig war und zu leicht zum Stolperstein wird, wie eben nun.

Um den Papst nicht kritisieren zu müssen, sind die Kardinäle Burke und Brandmüller gezwungen, auf einen Nebenschauplatz ausweichen und den eigentlichen Kampfplatz zu meiden. Die Kritik an Amoris Laetitia erweist sich jedoch als schwach, wenn sie auf die direkte, inhaltliche Konfrontation verzichtet. Während die einen auf Nebengeleisen unterwegs sind, rollen Kardinäle wie Kasper und Schönborn mit voller Fahrt auf der Hauptstrecke und verkünden das genaue Gegenteil. Dabei sprechen sie über Inhalte und berufen sich ausdrücklich auf Papst Franziskus. Mit formalen Fragen halten sie sich erst gar nicht auf.

Die Schwäche des purpurnen Widerstandes ist in diesem Fall hausgemacht, weil sich die Kardinäle selbst um ihr stärkstes Mittel, die inhaltliche Konfrontation, bringen. Wovor schrecken sie zurück? Haben sie Angst vor den Konsequenzen? Welchen Konsequenzen? Ist es nicht vielleicht eine Selbstverklärung des Papsttums, die sich nun als Hemmschwelle erweist?

Ansätze einer inhaltlichen Kritik

Beide Kardinäle scheinen sich der Schwäche der eigenen Argumentation bewußt zu sein. Sandro Magister macht darauf aufmerksam, daß beide, Burke und Brandmüller, nämlich nicht ganz auf eine inhaltliche Kritik verzichten.

Kardinal Brandmüller bezeichnete es gegenüber der Bild-Zeitung als inakzeptabel, Ausnahmen zum Kommunionverbot für Personen zu gewähren, die im Stand des öffentlichen und anhaltenden Ehebruchs leben. Das sei kategorisch unmöglich aus Glaubensgründen und auch in Einzelfällen unmöglich.

Kardinal Burke sieht die Gefahr in einem gefährlichen Mißverständnis, das durch die in Amoris Laetitia gebrauchte Formulierung von der Ehe als „Ideal“ entstehen kann. „Im Dokument finden sich zahlreiche Hinweise auf das „Ideal“ der Ehe. Eine solche Beschreibung der Ehe kann irreführend sein. Sie kann den Leser dazu verleiten, zu denken, die Ehe sei eine ewige Idee, der sich die Männer und Frauen mehr oder weniger unter veränderlichen Umständen anzunähern haben. Die christliche Ehe ist aber nicht eine Idee. Sie ist ein Sakrament, das einem Mann und einer Frau die Gnade verleiht, in einer treuen, dauerhaften und fruchtbaren, gegenseitigen Liebe zu leben“, so Kardinal Burke.

Selbstauferlegtes Verbot der Papst-Kritik überdenken

Das selbstauferlegte Verbot, den Papst zu kritisieren, erweist sich für die Verteidiger der kirchlichen Ehe- und Morallehre als größte Schwachstelle, weil sie struktureller Natur ist. Bei konsequenter Einhaltung verschafft sie der Gegenseite einen kaum wiedergutzumachenden Vorsprung und kann sich beliebig auch zu anderen Fragen wiederholen.

Die Selbstbeschränkung wirkt ohnehin anachronistisch, da Papst Franziskus seinem Kritiker Antonio Socci ein Dankbillett zukommen ließ, in dem er die Kritik für legitim erklärte und ausgerechnet auf Socci bezogen, davon sprach, daß die Kritik dem Papst „guttut“. Socci hatte immerhin anderthalb Jahre lang sogar die Rechtmäßigkeit der Papstwahl angezweifelt.

In einer Zeit, in der der Papst selbst Motor umstrittener Umbrüche ist, werden die glaubenstreuen Katholiken, besonders die sogenannten „Konservativen“ ihre Haltung gegenüber dem Papst überdenken müssen. Sie werden nicht umhinkommen und das sogar bald, zu prüfen, ob und was sie an irrigem Ballast mit dem Papsttum verknüpft haben. Und sie werden sich davon befreien müssen, wenn sie ihre Aufgabe, die unveränderliche Glaubenslehre zu verteidigen, erfüllen wollen.

Darauf zu hoffen, daß das Pontifikat von Franziskus vielleicht nicht mehr lange dauert, könnte sich als noch zweischneidiger erweisen, als das Kritikverbot.
http://www.katholisches.info/2016/04/13/...atives-problem/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 13.04.2016 19:47

Fragen der Zeit: Kann ein Papst häretisch sein?

13. April 2016

Im September 2015 titelte das Wochenmagazin Newsweek mit der Frage: „Ist der Papst katholisch?“ Einen Tag vor der Veröffentlichung des nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia schrieb Camillo Langone in der Tageszeitung Il Giornale: „Ist Papst Franziskus katholisch? Das ist eine Frage, die unter Katholiken kursiert, und zwar nicht nur unter hypertraditionalistischen.“

Die sich daraus ergebende nächste Frage lautet: Kann ein Papst häretisch sein?

Als Diskussionsbeitrag und Orientierungshilfe haben wir die wichtigsten Artikel zusammengefaßt, die sich im engeren und weiteren Sinn mit diesen Fragen beschäftigen.

Auch im Menü unter Themen erreichbar.

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