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von esther10 05.01.2017 00:03

Papst Franziskus und die „Dubia“: Letzte (vergebliche) Versuche aus der Sackgasse zu kommen, ohne die Wahrheit zu sagen
29. Dezember 2016 1


Papst Franziskus in der Sackgasse
von Antonio Socci

Die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner sind – mehr oder weniger – von verschiedenen anderen, wichtigen Purpurträgern legitimiert worden. Sie sind eine Geste größter Liebe gegenüber dem argentinischen Papst und gegenüber der ganzen Kirche.
Die verbissene Bergoglianische Weigerung, zu klären, was die wirkliche Lehre zu so schwerwiegenden und heiklen Fragen ist, delegitimiert seine eigene Amtsausübung, weil die grundlegende Aufgabe des Bischofs von Rom darin besteht, ein klares und endgültiges Wort über die Lehre der Kirche zu sprechen.

Daher scheint es, daß sich der Bischof von Rom, nach Wochen zorniger Bergoglianischer Beschimpfungen in seinen Predigten in Santa Marta und Umgebung, in eine Ecke gedrängt fühlt (in die er sich selbst gestellt hat). Vor allem weiß er nicht mehr ein und aus, seit Kardinal Burke die Möglichkeit einer „formalen Zurechtweisung“ durch die Kardinäle in den Raum gestellt hat (für das höhere Gut des Seelenheils, das oberstes Gesetz der Kirche ist).

Nach der Ankündigung von Kardinal Burke, die in Ermangelung Bergoglianischer Antworten eine natürliche Entwicklung der Dubia skizzierte, setzte eine neue päpstliche Strategie ein: der Versuch, die Kardinäle der Dubia zu spalten und Kardinal Burke zu isolieren.

Die Strategie mußte scheitern und droht zu einem weiteren Eigentor für Franziskus zu werden wie schon die plumpe vatikanische Initiative gegen den Souveränen Malteserorden. Die vier weisen Purpurträger haben die Gelassenheit jener, die ihrem Gewissen im Licht der Worte Gottes und des immerwährenden Lehramtes der Kirche folgen, das sich durch Klarheit auszeichnet.

Die Bergoglianer – bisher immer eroberungslustig – scheinen nun orientierungslos, weil sie plötzlich in der Verteidigung spielen müssen und keine Argumente finden (weil die Weigerung Bergoglios zu klären, was zu klären ist, nicht zu rechtfertigen ist). Daher setzen sie Burke Folgendes entgegen (das ich aus einem Artikel von Luis Badilla im Il Sismografo zitiere):

„Hat die von Kardinal Burke mehrfach angekündigte und fast angedrohte ‘formale Zurechtweisung‘ (des Lehramtes des Papstes) eine kanonische Unterstützung oder ein kirchenrechtliches Elaborat in ihrem Rücken, da es sich nicht um ein existierendes Institut handelt? Und wenn dem so wäre, welche Grundlage hätte sie?“

Auf den technischen Aspekt bezüglich der kirchenrechtlichen Lehre werden die Fachleute antworten. Ich möchte an dieser Stelle die Erleuchteten des Bergoglianischen Hofstaates lediglich darauf hinweisen: Hätten sie in einem Handbuch der Kirchengeschichte geblättert, wüßten sie, daß es sogar einen berühmten historischen Präzedenzfall eines von den Kardinälen zurechtgewiesenen Papstes gibt wegen seiner heterodoxen Thesen, die er zurücknehmen mußte. Es handelt sich um Papst Johannes XXII., mit weltlichem Namen Jacques Duèze, der am 7. August 1316 in Lyon auf den Päpstlichen Stuhl gewählt wurde.

Über ihn schrieb Kardinal Schuster, der berühmte Erzbischof von Mailand des 20. Jahrhunderts:

„(Johannes XXII.) hat eine schwere Verantwortung vor der Geschichte auf sich geladen“, weil „er der gesamten Kirche das demütigende Spektakel von Fürsten, des Klerus und der Universität bot, die den Papst auf den rechten Weg der theologischen, katholischen Tradition zurückführten, indem sie ihn der harten Notwendigkeit aussetzten, sich selbst widersprechen zu müssen“

Zu dieser ganzen Sache rate ich (Santa Marta und Umgebung) die Lektüre eines Artikels des Historiker Roberto de Mattei vom 28. Januar 2015:
http://www.katholisches.info/2016/12/29/...rheit-zu-sagen/
Ein Papst verfällt der Häresie
http://www.katholisches.info/2015/01/29/...t-der-haeresie/

+++


http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...-off-the-branch
Empfohlene Auflösung des neuen Jahres: Halten Sie den Glauben, trotz der Wahnsinn

von esther10 05.01.2017 00:01

INTERVIEW AUF RADIO CITY


Mons. Aguer daran erinnert, dass die Lehre der Kirche über die Ehe und Homosexualität ist unveränderlich

Der Erzbischof von La Plata, Msgr. Hector Aguer, sprach mit einer Radio Ehe, Homosexualität und sexueller Gewalt.

1/4/17 19.46
( Die Nation ) Wenn in einem Interview für das Programm aufgefordert , nicht auf die Liebe leben, mit Franco Torchia, Radio City, auf dem Aufstieg in Feminizid und Gewalt, sagte Aguer "Sicher , dass war ein Streifen, unterstreicht nun die Kommunikation mit diesen Fällen, enorm. Es hat eine Flut von diesem Phänomen, Feminizid gewesen, zum Beispiel, und Missbrauch. Und ich denke , dass vor allem mit dem Verschwinden der Ehe zu tun hat. Würdige Ehe mit der Frau, steckte sie in einer Position der Gleichstellung mit den Männern. Aber heute, auch Gesetze im öffentlichen Code, sagte ich mit einem etwas brutalen Ausdruck, wenn Sie werden , nach den Gesetzen, die Ehe nicht mehr vorhanden ist , ist es eine vorübergehende Rejunte geworden ist. Es gab die Stabilität der Familie und der Frau eine Sicherung. Dass ich gesehen habe, habe ich gesehen , wie die Familie gearbeitet " , sinnierte Aguer.

Er setzte sich mit der Idee der Auflösung der Ehe: "Keine Fest mehr. Als ich als ordiniert wurde ein Priester im Jahr 1962, ich meine erste Pfarrer erinnere mich gesagt, niemand hier ist kein Haus ohne den Notizblock Zivil. Für uns ist es wichtig zu wissen , dass diese Person vor verheiratet worden war. Da die Ehe war für uns unauflöslich. Aber heute hat sich der Papst , sagte Francisco, die Tendenz nicht ist zu heiraten. Und die Ehe wird abgewertet. Von der pastoralen Sicht meine ich nicht egal , ob sie von der Zivil verheiratet sind oder nicht. Für mich was zählt , zu mir ist , wenn Sie die Bedingungen haben , das Sakrament der Ehe zu beurteilen. In diesem Sinne sage ich, diese Prekarität. Sie sehen in den Nachrichten, aber nicht mehr Paare ehemaligen Partnern. "

Warum sollte ein Wert an sich in der Fortbestand der Link? Konsultiert wurde. " Es ist wichtig, weil sich die männlichen und weiblichen hergestellt sind. Natürlich aus einer klassisch-christlichen Tradition. Offensichtlich ist die Vereinigung von Mann und Frau hat eine doppelte Bedeutung, ist unitive, das Treffen der Seelen und Körper. Und ein anderer ist expropiativo, ist die Entstehung des Lebens. Diese Stabilität sorgt für Stabilität und das Recht auf die Kinder , "antwortete er.

Und er wimmelte über Kindesmissbrauch: " Die Frage ist heute enormen sexuellen Missbrauch von Kindern, die eine abscheuliche Verbrechen ist, treten die meisten dieser Phänomene innerhalb so - genannt Familien. Die meisten sind Stiefväter und manchmal auch der Vater des Jungen oder Mädchen. Natürlich , wenn Sie eine Heilung machen ist , dass Verbrechen schlimmer. Alle von das hat mit der Auflösung der Familie Bindung zu tun , die sich auf die unauflösliche Bindung "war , sagte er.

Er wurde dann über die Beziehung zwischen Staat und Kirche in Argentinien fragte seit Francisco nehmen: " Aus institutioneller Sicht in keiner Weise [es gab eine Veränderung]. In jedem Fall können sie die Beziehungen zwischen den Menschen und Akzente ändern. Dass Sie sagen , dass , weil der Papst ein katholischer furor Argentinien gibt es, ich hätte nie geglaubt , es . Für viele Menschen ist es eine Ehre , dass der Papst Argentinier ist , "sagte er.

"Viele denken, dass die Kirche selbst Intervention in den Gebieten des Staates hatte, wie es in der Konzeption des Lebens, das Paar," sagte er dem Journalisten, der ihn interviewte: "Nein, ich würde nicht unterzeichnen zu dieser Aussage. Ich denke, die Vélez Sársfield-Code ein Meisterwerk war, das nicht berührt werden sollte, und wurde zerstört. Und der aktuelle Code, ja, Abtreibung noch legalisiert ist nicht in allgemeiner Form, aber auch dort Jurisprudenz vermehren, wo das Leben des Kindes nicht ungeborenen respektiert wird. Nun zu Ehe und Familie, den aktuellen Code ein Eintopf "geworden ist, sagte er.

Über Homosexualität sagte : " Hier ist niemand Freund oder Feind der Homosexuell. Es ist eine Lehre von der Kirche darauf. Dass es beide Bergoglio wie mich respektiert , "antwortete er.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28211
"Ist diese Lehre wird in Stein?" Konsultiert wurde. " Ja, und wird sein , " antwortete er.


von esther10 04.01.2017 00:58

Vier Schlüssel zur Lektüre des neuen Dokuments des Vatikans über die Priesterausbildung

Weihe elf neuer Priester in der Basilika von Sankt Peter am 17. April 2016.
VATIKANSTADT , 04 January, 2017 / 3:09 PM (CNA Deutsch).-
"Das Geschenk der Berufung zum Priestertum. Ratio Fundamentalis Institutionalis Sacerdotalis": So heißt das neue Dokument über die Ausbildung katholischer Priester, das die Kongregation für den Klerus des Heiligen Stuhls vorgelegt hat.

Gegenüber CNA hat der Sekretär für die Priesterseminare dieser Kongregation, Monsignore Jorge Carlos Patrón Wong, vier Schlüssel vorgeschlagen, anhand derer das wichtige Dokument zu verstehen sei.

Unter anderem legt "Das Geschenk der Berufung zum Priestertum" fest, dass die Kirche

"in Einklang mit ihrem Lehramt" " – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und die heiligen Weihen zulassen […] die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder die sogenannte ´homosexuelle Kultur´ unterstützen."
Diese Personen, so der Vatikan, "befinden sich nämlich in einer Situation, die in einer schwerwiegenden Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen aufzubauen. Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen."

Weitere Einzelheit stehen in der "Instruktion über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesteramt und zu den heiligen Weihen", herausgegeben von der Kongregation für das Katholische Bildungswesen.

Im Folgenden die vier Schlüssel von Monsignore Jorge Carlos Patrón Wong zum Verständnis des Dokuments "Das Geschenk der Berufung zum Priestertum":

Die Unterschiede zum Text von 1985 und Akzente im neuen Dokument
Monsignore Patrón Wong erklärt, dass "die Kirche eine sehr alte Institution sei"; daher gibt es "in der Ausbildung ihrer Diener Kontinuität und Neuheit".

"Die Dokumente, die die Ausbildung regeln, bieten einige Akzente an, die versuchen, auf die aktuelle Situation zu antworten und einige positive Erfahrungen in der Ausbildung und Ergebnisse aus den Humanwissenschaften mit einbringen" betont er.

Für den kirchlichen Würdenträger "ist ein erster Unterschied, dass die integrale Ausbildung noch mehr betont wird. Es geht darum, den ganzen Menschen zu formen, so dass die Seminaristen eine ausgeglichene Reife in verschiedenen Aspekten ihres Lebens und ihres zukünftigen Dienstes erlangen können, immer ausgehend von der Bildung der Person, das heißt, des Herzen, der inneren Tiefe, der Innerlichkeit."

Die Normen setzen auch "einen besonderen Akzent zur Klärung der Berufung und raten, dass diese während des gesamten Prozesses der Ausbildung gemacht wird, so dass die Seminaristen freier zur Priesterweihe gelangen und ihrerseits fähiger zu einer echten pastoralen Unterscheidungsgabe."

"Auch wird der Begleitung besondere Aufmerksamkeit gewidmet, indem man die Notwendigkeit herausstellt, dass im Lauf der Ausbildung tiefe Beziehungen des Vertrauens und der Transparenz zwischen den Ausbildern und den Seminaristen gepflegt werden, die ihnen wirklich helfen können."

Zusätzlich verdeutlicht dieses Dokument "die Wichtigkeit der erziehenden Gemeinschaft des Seminars. Die Formung geschieht immer im Rahmen einer christlichen Gemeinschaft und im Fall des Seminars, im Rahmen einer erziehenden Gemeinschaft, die aus allen Personen besteht, die daran mitwirken: Die ausbildenden Priester, die angestellten Professoren, das Verwaltungspersonal."

Der Prozess der Ausbildung der Priesteramtskandidaten
Monsignore Patrón Wong hebt hervor, dass die neuen Normen "das klassische Prinzip der Gradualität sehr betonen. Das bedeutet, dass die Werte der priesterlichen Berufung Schritt für Schritt gelernt werden, in einem Prozess der Reifung, der viel Zeit braucht."

"Es geht darum, eine Menschen zu formen, der fest in der christlichen Identität gegründet ist, um später die Konfiguration mit Christus, dem Diener, Hirten, Priester und Haupt zu erleichtern. Das ist ein komplexer Prozess, der eine sorgfältige Ausbildung erfordert", präzisiert er.

In diesem Prozess der Formung "werden vier Etappen vorgeschlagen, die in den meisten Seminaren schon so praktiziert werden: Die propädeutische oder einführende Phase, die Schülerphase oder philosophische Phase, die konfigurative oder theologische Phase und die pastorale Phase oder Phase der Berufungssynthese."

Inkulturation
Der Sekretär für die Priesterseminare betont auch, dass "die Kirche im Lauf der Geschichte Teil verschiedener Kulturen geworden ist: sie ist hebräisch geboren, wurde griechisch und lateinisch, dann balkanisch, polnisch, spanisch, gallisch und später afrikanisch, asiatisch, amerikanisch."

Für die Kirche "ist die Inkulturation eine Lebensregel. Sie zerstört nie eine Kultur, sondern bemüht sich, dass in jeder von ihnen die Person Jesu präsent wird und sich die Botschaft des Evangeliums inkarniert."

"Die Kirche nimmt die verschiedenen Kulturen sehr ernst, mehr noch, wenn sie wenig respektiert werden. Deshalb schätzt sie die einheimischen Berufungen und ist bemüht, ihnen eine angemessene Ausbildung zukommen zu lassen. Auch weil die Personen, die die einheimischen Sprachen sprechen, Christen sind und ein Recht auf Hirten haben, die ihre Kultur evangelisieren", unterstreicht er.

Die kleinen Seminare
Für Monsignore Patrón Wong ist das kleine Seminar "eine wunderbare Einrichtung", weil es den "Jugendlichen eine altersentsprechende menschliche und christliche Ausbildung bietet."

Paul VI. sagte, dass es Orte der Arbeit, des Gebetes, des familiären Geistes seine, ähnlich wie in der Familie von Nazareth.

Viele Jugendlichen bräuchten eine ähnliche Erfahrung, um eine integrale Reifung zu erlangen.

Der Prälat präzisiert, dass "das kleine Seminar kein Haus der Priesterausbildung sei. Es bereitet die Jugendlichen vielmehr darauf vor, eine ausreichende Berufungserfahrung machen zu können, wenn der Moment dazu gekommen ist, damit sie das priesterliche Leben wählen können, wenn Gott es will. Es handelt sich um eine vorausgehende oder annähernde Ausbildung."

Diese Ausbildung "findet sich, in gewissem Maß, auch in der Jugendpastoral wieder, in den katholischen Schulen, in den Jugendgruppen und in den kirchlichen Bewegungen", denn "die Kirche ist auf vielerlei Weise unter den Jugendlichen präsent, um ihnen in ihrem menschlichen, geistlichen, intellektuellen und apostolischen Wachstum zu helfen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...ausbildung-1474
Den kompletten Text des Dokuments lesen Sie hier (PDF).


von esther10 04.01.2017 00:55

Alte Liturgie in Albanien
03. November 2016


Brautmesse in Shkodra

Private Umstände, die die Arbeit an Summorum Pontificum in den vergangenen 14 Tagen behinderten, haben dazu geführt, daß wir diesen hier schon etwas länger vorliegenden Bericht von Piero Pilia erst heute veröffentlichen.

Am 01. Oktober wurde in Shkodra (Albanien), in der Kirche der Franziskaner, im Rahmen einer Trauung die erste Messe im tridentinischen Ritus in einer Kirche seit 1967 gefeiert. Dabei handelte es um eine Trauungsmesse, die auf ausdrücklichen Wunsch des Brautpares, beide Konvertiten, im Alten Ritus zelebriert werden sollte.

Von der alten Ausstattung der Kirche, die Jahrzehntelang zweckentfremdet wurde, ist nichts mehr vorhanden, somit mußte alles Nötige für die Feier (Römische Kasel, Kanontafeln, Messbuch) vom Zelebranten selbst aus Rom mitgebracht werden.

Vor allem die feierliche Brautmesse hat bei den eingeladenen Gästen (darunter einige Mitglieder des Hochadels) einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlassen. Sie wurde vom H.H. Pater Giorgio Lenzi vom Institut du Bon Pasteur gefeiert. Für den Gesang des Propriums und für die Ministration waren eigens zwei Mitglieder des Chorherrenstifts vom Hl. Erzengel Michael zu Sozan angereist. Der Gemeindechor hatte die Missa de Angelis erlernt, und die Mutter des Bräutigams (eine international bekannte Sopranistin) hat das Offertorium mit dem Ave Maria von Schubert begleitet. Die Begleitung erfolgte durch eine ausgezeichnete Organistin.

Besonders rührend war die Freude eines älteren Mannes, der es kaum fassen konnte, die Messe seiner Jugend endlich wieder mitfeiern zu können. Auch die anfängliche sympatische Skepsis des dortigen Ordinarius war nach der Messe verflogen. Am eindrucksvollsten war aber die Tatsache, daß auch die Muslime unter den Hochzeitsgästen vom feierlichen Ritus angetan waren.

Als Wehmutstropfen sei noch erwähnt, daß gemunkelt wurde, der Bischof der Stadt hätte zur gleichen Zeit die Diakonatsweihen angesetzt, um seinen Klerus zu hindern, auch nur aus Neugier bei der Alten Messe vorbei zu schauen. Am 2. Oktober konnte Pater Lenzi dann das eucharistische Opfer auch noch am Werkstagsaltar in der 2001 errichteten Kathedrale von Tirana feiern.

Das kommunistisch und im Geist Stalins regierte Albanien war 1967 zum ersten atheistischen Land auf der Welt erklärt worden; alle Kirchen und Moscheen wurden geschlossen, zerstört oder zweckentfremdet. Der Klerus wurde inhaftiert, gefoltert oder grausam umgebracht. Auch die Franziskaner aus der o.g. Kirche mußten dieses Schicksal erleiden. Viele von ihnen werden in diesem November seliggesprochen.

Nach dem Fall des Kommunismus, 1992, wurden die überlebenden Geistlichen aus der Haft entlassen. Die erste öffentliche Heilige Messe wurde auf dem sogenannten alten katholischen Friedhof der Stadt Shkodra vom Priester Simon Jubani gefeiert. Da die Religionsausübung (auch im Privaten) noch vor der Liturgiereform verboten und unter drastischer Strafe gestellt wurde, war auch keine Möglichkeit für die Umsetzung der Liturgiereform. Somit war diese erste Messe nach fast 25 Jahren noch im Alten Ritus. Erst in der Folgezeit wurde die Reform von 1970 auch im katholischen Albanien durchgesetzt.
http://www.summorum-pontificum.de/meldun...n-albanien.html


von esther10 04.01.2017 00:52

Bischof Athanasius Schneider Antworten auf den offenen Brief des Remnant auf Amoris Laetitia Hervorgehoben


Geschrieben von Bischof Athanasius Schneider
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26. Mai 2016

Sehr geehrter Herr Matt:
Vielen Dank für Ihre Grüße. Ich schrieb eine Antwort auf den offenen Brief des Remnant, die ich in der Anlage zu Ihnen und Sie können veröffentlichen. Gott segne reichlich Sie und Ihr Apostolat für den katholischen Glauben. Mit herzlichen Grüßen an Jesus und Maria,

+ Athanasius Schneider


Lieber Herr Christopher A. Ferrara:
Am 9. Mai 2016 Sie auf "The Remnant" Website veröffentlicht ein offener Brief an mich in Bezug auf die Frage des Apostolischen Schreibens "Amoris laetitia".

Als Bischof bin ich dankbar und zugleich von einem katholischen Laien erhalten ermutigt , eine solche klare und schöne Erscheinung des "sensus fidei" in Bezug auf die göttliche Wahrheit über die Ehe und das moralische Gesetz.

Ich bin einverstanden mit Ihren Beobachtungen zu diesen Ausdrücken in AL ( "Amoris laetitia") und vor allem in seiner VIII Kapitel, das höchst zweideutig und irreführend sind. In unserem Grund verwenden und den eigentlichen Sinn der Worte zu respektieren, kann man kaum einige Ausdrücke in AL interpretieren nach dem heiligen unveränderliche Tradition der Kirche.

In AL, gibt es natürlich auch Ausdrücke , die offensichtlich im Einklang mit der Tradition sind. Aber das ist nicht das, was hier in Frage steht. Was auf dem Spiel steht , sind die natürlichen und logischen Folgen der mehrdeutige Ausdrücke von AL. Tatsächlich sie eine wirkliche geistige Gefahr enthalten, die der Lehre zu Verwirrung führen wird, eine schnelle und einfache heterodoxer Lehren verbreiten über Ehe und moralisches Gesetz, und auch die Annahme und Konsolidierung der Praxis des Einlassens geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl, eine Praxis die wird trivialisieren und entweihen, wie auf einen Schlag drei Sakramente zu sagen: das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie.

In diesen unsere dunklen Zeiten, in denen unser geliebter Herr im Boot Seiner heiligen Kirche zu schlafen scheint, alle Katholiken, von den Bischöfen bis zu den einfachsten Gläubigen beginnen, nehmen die noch ernsthaft ihre Taufgelübde, sollte mit einer Stimme ( "una voce ") machen einen Beruf der Treue, enunciating konkret und klar alle jene katholischen Wahrheiten, die in einigen Ausdrücken von AL sind unterminiert oder zweideutig entstellt. Es wäre eine Art "Credo" des Volkes Gottes sein. AL ist eindeutig ein pastoralen Dokument (dh durch seine Art der Zeitcharakter) und hat keine Ansprüche endgültig. Wir müssen vermeiden, jedes Wort und jede Geste eines aktuellen Papst "unfehlbar". Dies steht im Gegensatz zu der Lehre Jesu und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche totalitären Verständnis und die Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist nicht katholisch, ist letztlich weltlich, wie in einer Diktatur; es ist gegen den Geist des Evangeliums und der Väter der Kirche.

Neben der oben erwähnten möglichen gemeinsamen Beruf der Treue, sollte es von den zuständigen Gelehrten der Dogmatik und Moraltheologie auch eine solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL meiner Meinung nach gemacht werden. Eine solche wissenschaftliche Analyse sollte ohne Zorn und Voreingenommenheit ( "sine ira et studio") und aus kindlicher Ehrerbietung gegenüber dem Stellvertreter Christi gemacht werden.

Ich bin überzeugt , dass die Päpste in späteren Zeiten dankbar sein , dass es in Zeiten einer großen Verwirrung über Stimmen einiger Bischöfe, Theologen und Laien gewesen. Lassen Sie uns im Interesse der Wahrheit leben und die Ewigkeit " Pro veritate et aeternitate "!

+ Athanasius Schneider,

Weihbischof der Erzdiözese von Santa Maria in Astana ■
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...amoris-laetitia
Dieser Brief erschien in der 31. Mai 2016 Druck / E-Ausgabe von The Remnant. Um zu sehen , was sonst verpasst man abonnieren Sie noch heute .

von esther10 04.01.2017 00:50

Seherin von Fatima "letzte Schlacht" vorhergesagt über Ehe wäre, Familie
Mexiko - Stadt, Mexiko, 31. Dezember 2016 / 04.33 ( EWTN News / CNA )Teilen |
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Unserer Lieben Frau von Fatima. Credit: Joseph Ferrara Unserer Lieben Frau von Fatima in LA Erzdiözese via Flickr (CC BY-SA 2.0).
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Americas.php?id=13905

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http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=13160

Die Neudefinition der Ehe Geburtsurkunden nicht neu definieren, Gericht sagt
Schwester Lucia dos Santos, einer der drei Kinder, die die Marienerscheinungen in Fatima erlebt, starb im Jahr 2005. Aber vor ihrem Tod, sie vorhergesagt , dass die letzte Schlacht zwischen Christus und Satan über Ehe sein würde und die Familie.

So sagt Kardinal Carlo Caffarra, der berichtet , dass der Visionär ihn mit dieser Vorhersage einen Brief geschickt , als er Erzbischof von Bologna, Italien.

Dies berichtete Aussage von Schwester Lucia, während des Pontifikats von Johannes Paul II ausgedrückt, wurde Anfang dieses Jahres von der Desde la Fe revisited (vom Glauben) wöchentlich der Erzdiözese von Mexiko, in der Mitte der Debatte , die durch Präsident Enrqiue Pena Nieto, der seine Absicht bekannt gegeben , Homosexuell Ehe in diesem Land zu fördern.

Die mexikanische Wochen erinnerte an die Aussagen , die Kardinal Caffarra im Jahr 2008 auf der italienischen Presse gemacht, drei Jahre nach dem Tod von Schwester Lucia.

Am 16. Februar 2008 hatte der italienische Kardinal eine Messe am Grab von Pater Pio gefeiert, nach dem er ein Interview mit Tele Radio Padre Pio gab. Er wurde von der Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos, die "zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans. Die letzte Schlacht" über spricht

http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=14721

Kardinal Caffarra erklärte , dass Johannes Paul II ihn beauftragt hatte , zu planen und die Päpstlichen Instituts für Studien zu Ehe etablieren und Familie. Zu Beginn dieser Arbeit, schrieb der Kardinal einen Brief an Schwester Lucia von Fatima durch ihren Bischof, weil er es nicht direkt tun konnte.

"Unerklärlich, da ich keine Antwort erwartet hatte, da ich nur für ihre Gebete gebeten hatte, erhielt ich einen langen Brief mit ihrer Unterschrift, die jetzt in den Archiven des Instituts ist es ," der italienische Kardinal sagte.

"In diesem Schreiben finden wir geschrieben:" Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans über die Ehe sein wird und der Familie. " Haben Sie keine Angst, fügte sie hinzu, denn wer für die Heiligkeit der Ehe funktioniert und die Familie wird immer gegen und in jeder Hinsicht entgegengesetzt bekämpft werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist. Dann schloss sie. "Dennoch hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht '"

hinzugefügt Kardinal Caffarra , dass "sprechen wieder mit Johannes Paul II, könnten Sie das Gefühl , dass die Familie der Kern war, da es mit dem tragende Säule der Schöpfung zu tun hat , die Wahrheit der Beziehung zwischen Mann und Frau, zwischen den Generationen. Wenn die grundlegende Säule beschädigt ist, bricht das ganze Gebäude und wir sehen das jetzt, weil wir gerade in diesem Punkt sind , und wir wissen es. "

Franziskus denkt, dass wir die Ehe ....
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=13515

" Und ich bewegt bin , wenn ich die besten Biographien von Pater Pio zu lesen, "der Kardinal geschlossen " , war dieser Mann darüber , wie die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit der Ehegatten so aufmerksam, auch mit vertretbarem Strenge manchmal."

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf EWTN News 8, Juli 2016.
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Americas.php?id=13905


von esther10 04.01.2017 00:44

Papst sendet Botschaft für neue argentinische Ausgabe des Osservatore Romano


Franziskus 'Botschaft an die neuen argentinischen Ausgabe des Osservatore Romano, gedruckt auf der Titelseite - RV

31.12.2016 10.31AKTIE:
(Radio Vatikan) Papst Francis hat eine Nachricht für die erste Ausgabe der Wochenzeitung Osservatore Romano für Argentinien geschrieben.
Die erste Ausgabe der neuen spanischen Ausgabe wurde am 30. Dezember 2016 mit der Überschrift: "Der Dienst des Papstes".

Die handgeschriebene Nachricht von Papst Francis wurde auf der Titelseite gedruckt, wobei der Heilige Vater die Zeitung als "Projekt im Dienst des Reiches Gottes" erkannt.

Seine Botschaft lautete: "Mit Freude habe ich die neue Präsenz des Osservatore Romano in Argentinien begrüßen. Durch die Zeitung des Heiligen Stuhls, [Leser] wird in der Lage sein, direkt mit dem Dienst des Papstes vertraut zu machen. Ich bete, dass unser Herr alle, die Arbeit an diesem Projekt in den Dienst des Reiches Gottes Segen, und dass die Jungfrau Maria über sie wachen. Und, bitte, bitte ich alle Leser nicht zu vergessen, für mich zu beten. "
http://en.radiovaticana.va/news/2016/12/..._romano/1282755
(Devin Sean Watkins)


von esther10 04.01.2017 00:36

Entführungen, Zwangsheiraten, Enteignung von Häusern und Grundstücken, Angriffe auf Kirchen und Treffpunkte, und die ungerechte anti-Blasphemie-Gesetz geschwungen wie ein Schwert religiöse Minderheiten zum Schweigen zu bringen. Pakistan fällt sicherlich in dieser Gruppe von Ländern, in denen die Übergriffe gegen die christliche Gemeinde auf den Konturen einer systematischen Verfolgung von vielen Bereichen der Gesellschaft und des Staatsapparates unterstützt nehmen.



Aus diesem Grund ist die italienische Sektion des Päpstlichen Stiftung Hilfe für die Kirche in Not (ACS-Italien) hat beschlossen , 2017 die Finanzierung zweier Projekte zu beginnen , die pakistanische christliche Frauen zu helfen: Formiano junge Hebammen und Wir helfen armen Frauen . Das erste Programm durchgeführt wird , durch die Frauen - Organisation Shelter, eine Organisation im Jahr 1987 gegründet Betreuung von Frauen zu ergreifen, insbesondere in ländlichen Gebieten, haben häusliche Gewalt und sexuellen Missbrauch erlitten, und viele sind zu Zwangsverheiratungen gezwungen. Die Initiative für die Ausbildung von Hebammen 75 Profis in 15 Bereichen Faisalabad Bezirk decken, die über die Gesundheitsversorgung für Frauen bereit sein wird zu bieten Geburt in den ländlichen Gebieten zu geben.

Das zweite Projekt, Hilfe für arme Frauen , hat das Ziel , die Aktivitäten des "Krisenintervention Center" in Lahore zu unterstützen. Das Zentrum wurde von den Schwestern vom Guten Hirten gegründet Mädchen und arme Frauen, und in Situationen der psychologischen Schwierigkeiten zu helfen. Insbesondere folgen die Mädchen Mütter wegen dieser Erkrankung in der Regel von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. In den letzten vier Jahren der Schwestern vom Guten Hirten sie haben 62 Frauen gerettet, vor allem dank der spirituellen Aspekt Betreuung der Mädchen , die zu dieser Anlage kommen. Natürlich werden die Gäste auch von der Gesundheit und rechtliche Gesichtspunkte geholfen, und Analphabeten lernen lesen und schreiben. Die Beihilfe versprochen von Acs wird dazu dienen , die Betriebskosten des Zentrums für die nächsten fünf Jahre zu decken.

Beide Projekte gewidmet sind Asia Bibi , erklärt der New Bq Direktor des ACS-Italiener Alessandro Monteduro. Die katholische Frau, Mutter von fünf Kindern , hat gerade die achte Weihnachten im Gefängnis und wird für die Entscheidung des Obersten Gerichts, im Hinblick auf die Aussetzung des Todesurteil für eine unbegründete Vorwurf der Gotteslästerung verhängt warten.

"Die Rolle und das Bild von Asia Bibi bleibt zentral und Beispiel für den Zustand der christlichen Frauen und dem Kampf für Religionsfreiheit in Pakistan" , betont Monteduro. In dem asiatischen Land, geboren 1947 durch die Trennung von Indien, Islam ist Staatsreligion und die Kenntnis des Koran ist in der Tat erforderlich , wenn Sie Ihren sozialen Status zu verbessern möchten, gibt es auch eine Gruppe von Anwälten, die Khatm-e- Nubuwwat Anwalts Forum, die das erklärte Ziel ist strikt die Anti-Blasphemie - Gesetz durchzusetzen. So kommt es , dass sie mindestens 17 für den Todeszellen eingesperrt Blasphemie verurteilt sind. Und es ist in diesem Zusammenhang , dass viele Christen eine tägliche Qual leben , gegen die - sagt der Direktor der Acs - die internationale Gemeinschaft zeigt nicht die geringste Absicht zu intervenieren.

Keine Stimme erhebt sich auch vom Publikum des Feminismus international , wenn es um die Geißel der Zwangsverheiratungen auf Kosten der nicht-muslimischen Frauen zu verurteilen ist. Nach Ansicht einiger von Acs berichtet Schätzungen werden jedes Jahr mindestens tausend jungen Christen und Hindus verheiratet und umgewandelt gegen ihren Willen. Konversion zum Islam , die als Schlupfloch verwendet wird strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden, von denen , die Vergewaltigungen und Entführungen zu tun. Symbolträchtige der jüngsten Fall von Nabila Bibi, entführt vor seiner Familie von vier Schlägern im Auftrag eines reichen muslimischen Damen, die auch auf die Polizei Abneigung verlassen konnte die Beschwerde der Vater des Mädchens zu sammeln.

Die Mitwisserschaft der Sicherheitskräfte und lokalen politischen Behörden ist auch die Grundlage für das Phänomen der Landnahme, dh die Veruntreuung von Land , das von den armen christlichen Bauern konfrontiert ist. Erst gestern die Agentur Fides hat die letzte Episode berichtet, im Bezirk von Hyderabad aufgezeichnet, Sukkur, wo apparti Mafia im Bunde mit der Polizei einen Angriff auf die christlichen Einwohner geplant haben, zu versuchen , sie von ihren Eigenschaften zu vertreiben. Die Christian Munawar Gill, ein Bewohner in der Gegend, und ehemaliger Beamter der anglikanischen Diözese von Hyderabad , sagte, dass in den letzten Wochen einige Männer in der christlichen Siedlung in Sukkur präsentiert werden, zeigen falsche Dokumentation und behauptet , das Recht auf Eigentum .

Diejenigen , die widersprechen dieser Zustand das Leben bedroht , wie der Gouverneur von Punjab im Januar 2011 von seinem Leibwächter getötet , um das Blasphemie - Gesetz zu kritisieren; Nur zwei Monate später das gleiche Schicksal ereilte den Minister Shahbaz Bhatti, traf von Extremisten am 2. März 2011 für Sie versuchen , diese Regel zu ändern. Und es erging es im Jahr 2014 keinen besseren Anwalt für Menschenrechte, Rashid Rehman, einer der Anwälte wenigen , die den Mut hatten , haben vor Gericht die Menschen der Blasphemie beschuldigt, aufzustehen.

Und dann gibt es die Angriffe ; der letzte, letzte Ostern, schlug Christian Familien in einem Lahore Park, insgesamt 78 Opfer versammelt, darunter 31 Kinder. Innerhalb eines Rahmens, negativ bleibt, nimmt die ACS - Initiative daher die Stärke einer Geste, die die Wand der Stille und Intoleranz bricht, die auf dem Gewissen der gesamten internationalen Gemeinschaft wiegt.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-paki...-bibi-18548.htm

von esther10 04.01.2017 00:36

2017 - Die prophetische Mission von Fatima ist nicht vollständig


In sieben Jahren werden Sie wieder hier den hundertsten Jahrestag der erste Besuch der Lady "vom Himmel",...Benedikt XVI
Predigt
Fatima, 13 Mai 2010


der Lehrer, der eingeführt, um die kleinen Sehern zu einem tiefen Wissen über die Liebe der Heiligsten Dreifaltigkeit und führte sie gemacht zu feiern Gott selbst zu genießen als die schönste Wirklichkeit der menschlichen Existenz. Diese Erfahrung der Gnade machte sie mit Gott in Jesus verliebt, so sehr, dass Jacinta ausrufen konnte: "Wie viel ich Freude Jesus zu erzählen, dass ich ihn lieben! Als ich ihm diese oft sagen, ich fühle mich, als ob ich ein Feuer in meiner Brust haben, aber es hat mich nicht verbrennen ". Und Francisco könnte sagen: "Was ich mochte vor allem der Herr sah, dass Licht, das unsere Mutter in unsere Herzen gelegt. Ich liebe Gott so sehr! "(Erinnerungen von Schwester Lúcia, I, 42 und 126).


Brüder und Schwestern, in diesen unschuldigen und tiefe mystische Vertraulichkeiten der Hirtenkinder hören, könnte man sie mit einem Hauch von Neid schauen, was sie waren in der Lage zu sehen, oder mit dem enttäuscht Rücktritt von jemandem, der nicht so glücklich war, noch noch verlangt, um zu sehen. Um solche Personen, sagt der Papst, wie Jesus tut: "Ist das nicht der Grund, warum Sie falsch sind, dass Sie weder die Schrift noch die Kraft Gottes zu kennen?" (Mk 12,24). Die Schrift laden uns ein, zu glauben: "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben, sind gekommen, um" (Joh 20,29), sondern Gott, der mehr mir innerlicher ist als ich mir selbst (vgl Saint Augustine, Bekenntnisse, III, 6, 11) - die Macht hat, zu uns zu kommen, vor allem durch unsere inneren Sinne, so dass die Seele die sanfte Berührung einer Realität empfangen kann, die über die Sinne und das ermöglicht es uns, zu erreichen, was nicht erreichbar ist oder sichtbar für die Sinne. Damit dies geschehen kann, müssen wir eine innere Wachsamkeit des Herzens, die für die meiste Zeit pflegen, wir nicht besitzen wegen des mächtigen Druck von außen Realitäten und die Bilder und Anliegen ausgeübt, die unsere Seele (vgl Theologischen Kommentar füllen auf die Botschaft von Fatima, 2000). Ja! Gott kann zu uns kommen, und zeigen sich in den Augen unseres Herzens.

Darüber hinaus das Licht tief in den Hirtenkindern, die von der Zukunft Gottes kommt, ist das gleiche Licht, das in der Fülle der Zeit manifestierte und kam für uns alle: der Sohn Gottes Mensch geworden. Er hat die Macht, den traurigsten und kältesten Herzen zu entflammen, wie wir im Fall der Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lk 24,32) zu sehen. Von nun an hat unsere Hoffnung auf eine reale Grundlage, ist es auf Basis eines Ereignisses, das und zugleich der Geschichte angehört transzendiert Geschichte: Jesus von Nazareth. Die Begeisterung durch seine Weisheit und seine rettende Macht unter den Menschen jener Zeit geweckt war so, dass eine Frau in der Mitte der Menge - wie wir im Evangelium gehört haben - rief: "Selig ist der Leib, der dich getragen, und die Brüste dass gestillt dich! ". Und Jesus sagte: "Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und gehorchen!" (Lk 11, 27-28). Aber wer findet Zeit, Gottes Wort zu hören und zu lassen sich von seiner Liebe angezogen werden? Wer hält Uhr, in der Nacht des Zweifels und der Unsicherheit, mit einem Herzen, wachsam im Gebet? Wer wartet auf den Beginn des neuen Tages, schüren die Flamme des Glaubens? Der Glaube an Gott öffnet sich vor uns den Horizont einer sicheren Hoffnung, eine, die nicht enttäuscht; es gibt eine solide Grundlage, auf der man das Leben ohne Angst zu stützen; es verlangt einen Glauben erfüllte Übergabe in die Hände der Liebe, die die Welt trägt.

"Ihre Nachkommen sollen unter den Völkern bekannt werden, [...] sie sind ein Volk, das der Herr gesegnet hat" (Jes 61: 9) mit einer unerschütterlichen Hoffnung, die Frucht in einer Liebe trägt, die Opfer für andere, noch nicht andere opfern. Vielmehr wird, wie wir in der zweiten Lesung gehört haben, diese Liebe "erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles" (1 Kor 13, 7). Ein Beispiel und Ermutigung ist in den Hirtenkindern zu finden, die ihr ganzes Leben Gott geopfert und teilte sie voll mit anderen für die Liebe Gottes. Unsere Liebe Frau half ihnen, ihre Herzen zu universellen Liebe zu öffnen. Selige Jacinta, insbesondere erwies sich unermüdlich mit den Bedürftigen zu teilen und bei der Herstellung von Opfer für die Bekehrung der Sünder. Nur mit dieser brüderlichen und großzügige Liebe werden wir in den Aufbau der Zivilisation der Liebe und des Friedens gelingen.

Wir würden uns falsch zu denken , dass Fatima prophetische Mission abgeschlossen ist. Hier gibt neues Leben nimmt der Plan Gottes , die Menschheit von Anfang an, fragt: "Wo ist dein Bruder Abel [...] Das Blut deines Bruders ist von Grund auf zu mir schreit!" (Gen 4: 9). Die Menschheit hat in Entfesselung einen Zyklus von Tod und Terror erfolgreich war, konnte sie aber nicht zu Ende zu bringen ... In der Heiligen Schrift finden wir oft , dass Gott gerecht Männer und Frauen sucht , um die Stadt von Menschen zu retten und er tut das gleiche hier, in Fatima, als Unsere Liebe Frau fragt: "Haben Sie euch Gott, anbieten wollen , die Leiden aller zu ertragen , die er senden Ihnen, in einem Akt der Wiedergutmachung für die Sünden , durch die er für die Bekehrung der Sünder beleidigt und des Flehens ist? " (Erinnerungen von Schwester Lúcia, I, 162).

In einer Zeit, die menschliche Familie war bereit , alles zu opfern , das war heiligsten auf dem Altar der kleinen und egoistischen Interessen von Nationen, Rassen, Ideologien, Gruppen und Einzelpersonen, die Gottesmutter kam vom Himmel und bietet zu Implantat in den Herzen alle , die in ihr die Liebe Gottes vertrauen auf ihr eigenes Herz zu brennen. Zu dieser Zeit war es nur zu drei Kinder, doch das Beispiel ihres Lebens zu verbreiten und multipliziert, vor allem als Folge der Reisen des Pilgrim Virgin, in unzähligen Gruppen auf der ganzen Welt , um die Ursache der brüderlichen Solidarität gewidmet ist . Kann die sieben Jahre , die uns aus dem hundertsten Jahrestag der Erscheinungen trennen die Erfüllung der Prophezeiung des Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens, zur Ehre der Heiligsten Dreifaltigkeit zu beschleunigen.

Benedikt XVI
Predigt
Fatima, 13 Mai 2010
Neue Katholische bei 2017.01.01 00.00.00


von esther10 04.01.2017 00:34

Bischof Voderholzer erinnert an Papst Silvester und die Bedeutung des Sonntags

Veröffentlicht: 4. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg) | Tags: Bischof Rudolf Voderholzer, Christenverfolgung, Christus, Gottheit Christi, Kirche, Konstantin, Konzil von Nizäa, Kreuz, Meinungsvielfalt, Migration, Papst Silvester, Papsttum, Regensburg, Silvesterpredigt, Sonntag, Tagespolitik, Weihnachtsfest, Weltchristen |Hinterlasse einen Kommentar
Voller Wortlaut der Silvester-Predigt des Regensburger Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer im Dom St. Peter am 31.12.2016:

Liebe Mitbrüder im Bischofs-, Priester- und Diakonenamt!
Liebe Schwestern und Brüder im Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn!

Der letzte Tag des Jahres trägt den Namen Silvester. Wohl den wenigsten, die mit diesem Tag vor allem Feuerwerk, ausgelassenes Feiern und Party bis in die frühen 141225_Dom erster Weihnachtsfeiertag 5Morgenstunden des 1. Januar verbinden, wird bewusst sein, dass sie damit den Namen eines Bischofs von Rom, den Namen eines Papstes im Munde führen. Es ist der Name des Papstes, der am 31. Dezember des Jahres 335 nach einer 19-jährigen Amtszeit in Rom starb und seit dem 5. Jahrhundert als Heiliger verehrt wird.



Im kirchlichen Bereich und Sprachgebrauch greifen wir schon öfter einmal auf die Heiligennamen zurück, wenn wir bestimmte Tage bezeichnen: Stefani für den 26. Dezember, Josefi für den 19. März oder Michaeli für den 29. September. Aber außerhalb von kirchlichen Kreisen muss man dann meistens schon erklären, dass wir mit dem Peter und Pauls-Tag den 29. Juni meinen.

Bei Silvester aber, so scheint mir, haben wir den einmaligen Fall, dass sich der Name des an diesem Tag verehrten Heiligen bis in die säkularste Welt hinein eingebürgert hat, mit der Folge freilich, dass es den allermeisten gar nicht bewusst ist, wo diese Bezeichnung herstammt. Allein dies ist schon bemerkenswert.

Silvester: Papst nach dem Ende der römischen Christenverfolgung

Darüber hinaus führt uns das Leben und Wirken des heiligen Silvester in eine für die Kirchengeschichte außerordentlich wichtige Zeitspanne. Silvester wurde Papst genau ein Jahr nach dem Erlass des Mailänder Edikts 313.



Mit ihm hatte Kaiser Konstantin, der gerade durch Ausschaltung seines letzten Konkurrenten die Macht an sich gerissen hatte und auf dem Wege war, das römische Reich noch einmal zu einen, dem Christentum den Status einer „erlaubten Religion“ zugesprochen und damit die Christenverfolgung im römischen Reich beendet.papst_letzter_tag_01

Auf die politische Entwicklung dürfte Papst Silvester, der noch die Zeiten der Verfolgung miterlebt hatte, wenig Einfluss genommen haben. Jedenfalls haben wir keine historischen Zeugnisse dafür. Zu unbedeutend und zu gering im Vergleich zum mächtigen Kaiser war der Bischof von Rom in dieser Zeit noch.

Aber Silvester wird Zeuge und Nutznießer verschiedenster Maßnahmen von Kaiser Konstantin zugunsten der Kirche. Er erlebt nicht nur den Bau der ersten päpstlichen Basilika auf dem Gelände der Laterani, sondern auch über dem Petrusgrab im Vatikan.

Der Sonntag als Ruhetag und Feiertag zugleich

Papst Silvester wird vor allem Zeuge der Einführung des Sonntags als staatlich geschützter Ruhetag. Im Jahr 321, es war das siebte Jahr des Pontifikates von Papst Silvester, hat Kaiser Konstantin die Sieben-Tage-Woche gesetzlich eingeführt und damit dem Abendland die vom jüdisch-christlichen Offenbarungsglauben her als göttlich begründete Zeitstruktur geschenkt.



Evangelische Kirche in Augsburg Eine Zeitstruktur, die, gleichermaßen am Rhythmus der Sonne und des Mondes Maß nehmend, der Ruhe und der Muße ihr Recht gibt und den Menschen schützt vor der Versklavung an die Arbeit. Ja, es ist Kaiser Konstantin in den Jahren des Pontifikats von Papst Silvester, der den Sonntag gesetzlich befreit von Lohn-Arbeit und Gerichtsterminen und ihn so positiv frei macht für die gottesdienstliche Versammlung am helllichten Tag und die Feier der Eucharistie nicht nur am Abend oder vor Sonnenaufgang.

Der Sonntag als erster Tag der Woche, der Tag der Auferstehung Jesu Christi, der bereits in neutestamentlicher Zeit die Vorzüge und Würden des Sabbats an sich gezogen hatte, wird somit der Urfeiertag des Abendlandes.

Das Konzil von Nizäa bestätigte die Gottheit Christi

In Silvesters Amtszeit fällt auch das erste Konzil von Nizäa 325. Der Bischof von Rom nahm nicht persönlich daran teil, war aber durch zwei Delegaten vertreten und unterstützte das Anliegen, gegen die Lehre des Arius von der wesenhaften Unterordnung des Logos unter den Vater die Gleichewigkeit und Göttlichkeit des Sohnes als Glauben der Kirche feierlich festzuhalten.krippe_weihnachten - Kopie

Konstantin, der die Reichseinheit durch die Uneinigkeit der Christen in Gefahr sah, war sehr an einer Einigung gelegen, und so dürfte er den Konzilsbeschluss durch die Einführung eines Festes bekräftigt haben – Weihnachten am 25. Dezember als Fest der Geburt, als Fest der Menschwerdung, Fest des „homoousios“.

Die angebliche Überformung eines heidnischen Festes des „Sol invictus“ als Ursprung des christlichen Weihnachtsfestes wird in der historischen Literatur mittlerweile längst als eine – wenn auch hartnäckig sich haltende – „Forschungslegende“ bezeichnet (vgl. die Studien von Martin Wallraff, Christus verus sol – und Hans Förster, Die Anfänge von Weihnachten und Epiphanias).

Es spricht vieles dafür, dass Kaiser Konstantin bald nach 325 das Weihnachtsfest am 25. Dezember neu eingeführt hat als Reaktion auf den Konzilsbeschluss von der Gleichwesentlichkeit des menschgewordenen Sohnes mit dem ewigen Vater. Möglicherweise hat er gleichzeitig, um dem nach wie vor ja auch zahlenmäßig starken Heidentum entgegenzukommen, gleichzeitig auch ein heidnisches Fest für den unbesiegbaren Sonnengott gestattet. Dass wir den 25. Dezember als genuin christliches Fest und den neben dem schon älteren 6. Januar als Weihnachtstag dem Kaiser Konstantin verdanken, scheint historisch ziemlich gesichert.

Kreuzigung als Todesstrafe verboten

Papst Silvester wird schließlich auch Zeuge des Verbotes der Kreuzigung als Todesstrafe. Diese bis dahin ja für die Menschen oft zu erlebende Grausamkeit wird – nicht zuletzt im Hinblick auf den Kreuzestod des von den Christen verehrten und als Erlöser bekannten Christus – geächtet.

Der berühmten Legende gemäß schrieb Konstantin auch seinen Sieg in der entscheidenden Schlacht an der Milvischen Brücke 312 schon dem Kreuz als Segensbringer zu. „In hoc signo vinces – in diesem Zeichen wirst Du siegen“, soll ihm am Vorabend der Schlacht in einer Vision verheißen worden sein. Die Ächtung der Kreuzigung als Vollzugsform der Todesstrafe war nun aber die Voraussetzung dafür, dass das Kreuz fortan als Erkennungszeichen der Christen, als Segenszeichen und Zeichen des Glaubens mehr und mehr in den öffentlichen Raum dringen konnte und das Fischsymbol in den Hintergrund drängte. Kreuzkuppel

Zusammen mit dem Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn steht das Kreuz auch für das sozial-caritative Engagement der Kirche. Als Kaiser Julian (den die Nachwelt den „Apostaten“ nannte), ein Neffe Konstantins, eine Generation später im Jahr 361 kurzzeitig das Rad der Geschichte noch einmal zurückdrehen und das Heidentum noch einmal beleben wollte, forderte er in einem Brief den Oberpriester Arsacios von Galatien auf, sich die Christen mit ihrem sozial-caritativen Tun zum Vorbild zu nehmen.

„Denn“, so der abtrünnige Nachfahre Konstantins als wahrhaft unverdächtiger Zeuge, „es ist eine Schmach, wenn von den Juden nicht ein einziger um Unterstützung nachsuchen muss, während die gottlosen Galiläer [gemeint sind die, die an den Galiläer Jesus den Christus glauben] neben den ihren auch noch die unsrigen ernähren, die unsrigen aber der Hilfe von unserer Seite offenbar entbehren müssen.“



Kaiser Julian, der die Christen zurückdrängen und das Heidentum wieder stark machen wollte – nach eineinhalb Jahren wurde sein Vorhaben durch seinen plötzlichen Tod bekanntlich jäh beendet – muss einräumen, dass sich die Christen um alle bedürftigen Menschen sorgen, unabhängig von Religion und Herkunft.

Ob überhaupt und wie stark Papst Silvester auf diese Entwicklungen Einfluss nehmen konnte, ist historisch schwer zu sagen. Kein Wunder ist es freilich, dass man in späterer Zeit den Einfluss des zeitgleich zu Kaiser Konstantin amtierenden Bischofs von Rom rückschauend zu vergrößern versuchte. Diesem Anliegen verdankt sich die Legende, die oft – nicht nur – aber besonders in Rom auf Bildern dargestellt ist, vor allem im alten Baptisterium neben der Lateranbasilika.

Die Fälschung „Konstantinische Schenkung“ markiert unselige Geschichte

Die frühmittelalterliche Legende besagt, dass Papst Silvester den Kaiser Konstantin durch das Bad der Taufe vom Aussatz „gereinigt“, also geheilt, habe. Somit käme Silvester entscheidender Anteil am Verhalten Konstantins zu. Als Zeichen der Dankbarkeit habe ihm der Kaiser das „Patrimonium Petri“ geschenkt, also den Grundstock für den Kirchenstaat.



Damit wurde zugleich die weltliche Herrschaft des Papstes legitimiert. Die später als Fälschung erkannte „Konstantinische Schenkung“ markiert freilich eine unselige Geschichte, die erst mit dem Ende des Kirchenstaates im 19. Jahrhundert ein Ende nahm. Radio Vatikan

Davon unabhängig, unabhängig auch von der Frage nach dem persönlichen Glauben Kaiser Konstantins und unabhängig von dem teils fürchterlichen machtpolitischen Gehabe dieses Mannes bleiben als die großen Gaben jener Jahre, in denen Kaiser Konstantin als mächtiger Kaiser, und Papst Silvester als noch kleiner Bischof von Rom amtierten:

1. der Sonntag als staatlich geschützter Ruhetag und wöchentliches Osterfest mit der Freiheit zur gottesdienstlichen Versammlung, dann
2. das Weihnachtsfest am 25. Dezember als Fest der Menschwerdung des mit dem Vater gleichwesentlichen Sohnes, und schließlich
3. das Kreuz in seiner verklärten Form als öffentlich nicht mehr nur toleriertes, sondern anerkanntes und verehrtes Zeichen des Segens und des zur Barmherzigkeit verpflichtenden Glaubens.

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Es wird seit geraumer Zeit viel vom christlichen Abendland gesprochen, und dies wird sich vermutlich im Zusammenhang der Wahlen im nächsten und übernächsten Jahr noch verstärken. Nicht alles, was gelegentlich als bedroht angesehen wird, ist wirklich Inbegriff, Gabe oder Frucht des christlichen Abendlandes.

Christentum durch innere Aushöhlung gefährdet



Die Lesung aus dem Ersten Johannesbrief, in der von der letzten Stunde die Rede ist, warnt vor dem Auftreten des Antichrist (1 Joh 2,18f.) und erinnert zugleich daran, dass der Glauben weniger von äußeren Angriffen her gefährdet ist als vielmehr durch innere Aushöhlung und Umdeutung aus den eigenen Reihen. Dies gilt auch für das christliche Abendland, das weniger durch die Überfremdung durch Zuwanderung, sondern durch die innere Schwachheit und geistige Auswanderung bedroht ist. bild-jesus-oben

Bei den drei großen Erbstücken aus der Silvestrinisch-konstantinischen Zeit aber sind wir auf sicherem Boden, haben wir Kriterien an der Hand, die uns helfen bei der Unterscheidung der Geister. Dafür Licht und Orientierung zu geben, ist Aufgabe der amtlichen Vertreter der Kirche, nicht die Einmischung in die tagespolitische Debatte.

Das politische Tagesgeschäft ist Aufgabe der getauften und gefirmten Weltchristen in den Parteien und Verbänden, und ich möchte sie ausdrücklich dazu ermutigen. Die Bischöfe und Priester sollten nicht zu schnell bestimmte politische Positionen in den Rang von Glaubenssätzen erheben und andere zu Häresien erklären.



Vielfalt der Meinungen nicht verwerflich

Gerade in der gegenwärtigen Debatte bezüglich der Herausforderungen durch die großen Migrationsbewegungen ist eine Pluralität von Positionen nicht von vorneherein verwerflich. Diejenigen, die sie dann auch öffentlich verantworten müssen, sollten sie gut begründen können. Und wer sich dem christlichen Abendland verpflichtet fühlt, hat – nicht nur, aber doch vornehmlich – in den drei genannten Punkten sichere Anhaltspunkte:

Der Sonntag und seine Heiligung vor allem durch die gemeinsame Eucharistie als Feier von Tod und Auferstehung Jesu Christi. – Wo man sich um den Schutz des Sonntags vor weiterer Aushöhlung und vor seinem Verrat an Kommerz und Freizeitindustrie bemüht, und gleichzeitig mit aller Phantasie und Kreativität auch neue Formen der Sonntagskultur zur Einbettung der Eucharistie erkundet, darf man den Würdetitel des christlichen Abendlandes für sich in Anspruch nehmen.

Das Abendland lebt ferner von Weihnachten als Fest der Menschwerdung Gottes mit all seinen weitreichenden Konsequenzen:

Tief begründete Einheit aller Menschen, der einen Menschheitsfamilie mit der Verpflichtung weltweiter Solidarität; gesunde Skepsis gegenüber allen übertriebenen Formen von Nationalismus; andererseits Sensibilität für das kleine, bedrohte, hilfsbedürftige Leben; des ungeborenen und des hinfällig gewordenen; und ehrfurchtsvolle Zurückhaltung hinsichtlich von wissenschaftlichen Experimenten mit dem Erbgut des Menschen und bewusster Verzicht auf alle Verzwecklichung – das macht verantwortlich christlich-abendländisches Verhalten aus.



Kreuz als Zeichen des himmlischen Erbarmens

Zum Abendland gehört nicht zuletzt das Kreuz als das Erkennungszeichen der Christen, das Kreuz, das der Herr aus einem Zeichen der Grausamkeit in ein Zeichen der kreuz1erbarmenden Liebe Gottes verwandelt hat.

Wir sollten alles unternehmen, es in seiner Heilsbedeutung und den Glauben begründenden Kraft zur Geltung zu bringen; es nicht festlegen lassen auf die Instrumentalisierung zur kriegerischen Befreiung und Rückeroberung der heiligen Stätten in den Kreuzzügen; ihm in den Häusern und Wohnungen und in der Öffentlichkeit einen würdigen Ort geben; es demütig und gläubig tragen und zeigen als den einzigen Grund, dessen wir uns rühmen dürfen, wie der Apostel Paulus sagt (vgl. Gal 6,14); in seiner Kraft schließlich das Erbarmen weitertragen, das wir selbst im Kreuz empfangen haben.

Im Zeichen des Kreuzes, liebe Schwestern und Brüder, segnen wir am Schluss dieser Feier am Silvestertag 2016 das nun zu Ende gehende Jahr und erbitten wir den Segen für alle Tage und Wege des neuen Jahres 2017 nach Christi Geburt. Amen.

Quelle: http://www.bistum-regensburg.de/typo3con...vester_2016.pdf
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-des-sonntags/

von esther10 04.01.2017 00:33

"Ich stimme mit ihnen! ': Österreich Bischof Laun verteidigt vier Kardinäle

Amoris Laetitia , Andreas Laun , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief


4. Januar 2017 ( Lifesitenews ) - österreichische Bischof Andreas Laun , sagte in einem neuen Interview , dass er mit den Anliegen der Kardinäle stimmt, die das unterzeichnet dubia fragen den Papst für die moralische Klarheit über Amoris Laetitia , ihn setzen "in bester Gesellschaft.

https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia"

"Ich habe die Anliegen der vier Kardinäle zu lesen, und ich stimme mit ihnen!" er sagte Dr. Maike Hickson von OnePeterFive. "Außerdem weiß ich persönlich besonders Kardinäle Meisner und Caffarra und wissen, wie kompetent sie sind! Mit ihnen: Ich bin in bester Gesellschaft!"

Die dubia ist eine formale Anfrage Cardinals Raymond Burke, Joachim Meisner, Walter Brandmüller und Carlo Caffarra zu Franziskus geschickt, um ihn zu fragen , um zu klären , ob bestimmte Teile seiner Ermahnung Amoris Laetitia sind harmonisch mit der katholischen Morallehre. Unterschiedliche Interpretationen der Amoris Laetitia sowie Franziskus hat Zustimmung gegeben , um eine Implementierung des Dokuments , das sich scheiden lassen und wieder geheiratet Katholiken die heilige Kommunion zu empfangen, haben für Verwirrung gesorgt. Einige Bischöfe haben die katholischen sakramentalen Ordnung muss bleiben , wie es immer hat; andere gesagt haben Amoris Laetitia die Tür für unrepentant Ehebrecher ohne feste Zweck der Änderung öffnet die Sakramente zu empfangen.

https://www.lifesitenews.com/news/austri...dubia-cardinals

Laun sagte er bereit wäre , das zu unterzeichnen dubia selbst wenn er gefragt wurde, "nach dem erneuten Lesen sie, und vielleicht auch nach einer der Kardinäle zumindest zu konsultieren."

Laun, ein Weihbischof von Salzburg, Österreich, Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Fakultät von Heiligenkreuz, Österreich, und ein Oblate des heiligen Franz von Sales, sagte, dass die geschiedene Lassen und wieder geheiratet heilige Kommunion wie ein Arzt wäre unzureichend Behandlung eines Patienten.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

"Der geistige Führer, dessen Bedeutung Franziskus so sehr betont, hat die Rolle eines Arztes, der eine Diagnose stellt, aber wer tut das dann nicht auch einen echten Dienst an den Patienten machen, wenn er nur über diese Krankheit Glossen - wie er es haben würde es vorziehen - obwohl er von der Krankheit "Gefahren kennt", sagte Laun. Er sagte, er nicht einen Weg für remarried Geschiedenen denken kann, die nicht als Bruder und Schwester leben die Sakramente zu empfangen, auch wenn "ich für sie einen einfacheren Weg zu nennen möchte."

"Aber es ist alles über die Wahrheit ist und nicht über meine Gefühle", sagte er. "Dieses Ziel Frage hat nichts mit Barmherzigkeit zu tun. Könnte Johannes der Täufer habe Herodes 'gnädiger erlaubt' die Frau seines Bruders zu haben?"

Die gemeinnützige Verhalten der vier Kardinäle ist "ein Dienst an der Lehre der Kirche" , sagte Laun, über die Angriffe auf eine Frage antwortet die dubia signers erhalten haben.

Jesuiten-Pater Antonio Spadaro, ein enger Mitarbeiter des Papstes, beschuldigte Cardinals Raymond Burke, Joachim Meisner, Walter Brandmüller und Carlo Caffarra zu versuchen , mit der Teilung und die Spannung in der Kirche "Rampe" dubia . Spadaro sagte Papst Francis hat bereits die Fragen des beantwortet dubia durch von den Bischöfen von Buenos Aires ermöglicht Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten erlassenen Richtlinien zur Genehmigung.

Römischen Rota Dekan Msgr. Vito Pinto , Kardinal Walter Kasper , amerikanischen Kardinäle Blase Cupich und Joseph Tobin , Kardinal Reinhard Marx , Erzbischof Mark Coleridge , Bischof Frangiskos Papamanolis und Kardinal Christoph Schönborn gehören zu denen auf der Platte als die gegnerische dubia und / oder Kritik an die Kardinäle , die es geschickt .

Kardinäle Renato Raffaele Martino , Kardinal Paul Josef Cordes , Bischof Athanasius Schneider , Bischof Jan wątroba und Bischof Józef Wróbel haben alle öffentlich ihre Unterstützung für die dubia und / oder die Kardinäle , die es sendete. Laun ist der erste österreichische Bischof seine öffentliche Unterstützung für die Bemühungen der vier Kardinäle auf anfordernden Klarheit zu verleihen , ob Amoris Laetitia mit der katholischen Morallehre vereinbar ist.

"In der Geschichte gibt es viele Beispiele von Kritik auch eines Papstes Allerdings hat es die" Moral der Kritik "zu folgen. Das heißt, zu sagen, es ist höflich, sachlich, mit Recht, in der Liebe geboren, und mit viel Verständnis für die wer da jede Kritik mehr oder weniger verletzt auch kritisiert werden soll "Laun erläutert.

Laun sagte Hickson , dass es "eine gewisse Scham , wenn, aus Angst," würde andere Prälaten zur Unterstützung der nicht sprechen dubia . Er erinnerte auch sie : "Der Papst nicht senken kann oder einen moralischen Standard erhöhen -. So wie er kein physikalisches Gesetz ändern können Moralische Gesetze sind göttlichen Gesetze."

Laun Das vollständige Interview können gelesen werden hier .
https://www.lifesitenews.com/news/austri...dubia-cardinals
RELATED: Wer sind die vier Kardinäle sind, die das schrieb dubia an den Papst?


von esther10 04.01.2017 00:29

40 Prozent der Katholiken in Polen gehen zur Messe


Leichte Steigerung gegenüber dem Zählsonntag im Jahr davor - Nur auf Malta und in Irland ähnlich hoher Messbesuch

04.01.2017, 14:22 Uhr Polen/Kirche/Religionsfest oder Feiertag/Messbesuch/Statistik
Warschau, 04.01.2017 (KAP) In Polen gehen weiter deutlich mehr Katholiken zur Messe als in den meisten anderen Ländern Europas. Wie das nationale kirchliche Statistikinstitut am Mittwoch in Warschau mitteilte, besuchten am Zählsonntag im Herbst 2015 landesweit 39,8 Prozent der Katholiken einen Gottesdienst. Das war ein Plus von 0,7 Prozentpunkten gegenüber 2014. Damals wurde mit 39,1 Prozent der bisherige Tiefstand seit Beginn der Statistik 1980 erreicht.

https://www.facebook.com/100001239487005...58166094234697/

Nur auf Malta und in Irland besuchen ähnlich viele Katholiken regelmäßig sonntags die Messe. In Österreich gingen nach der zuletzt verfügbaren Kirchenstatistik 11,5 Prozent der Katholiken in den Sonntagsgottesdienst, in Deutschland waren er 2015 durchschnittlich etwa 10,4 Prozent. Im Rekordjahr 1987, vor der politischen Wende in Polen, hatten den Angaben zufolge noch 53,3 Prozent der Katholiken zwischen Oder und Bug die Messe besucht. Seither ging die Zahl fast kontinuierlich zurück. 2007 waren es noch 44,2 Prozent. Von 2008 an schwankt die Zahl der Kirchgänger um 40 Prozent.

Die regionalen Unterschiede zwischen den Diözesen sind groß. Spitzenreiter war 2015 die südpolnische Diözese Tarnow mit 70,5 Prozent Messbesuch. Schlusslicht war die nordwestpolnische Erzdiözese Stettin-Cammin (Szczecin-Kamien) mit 26,0 Prozent. Zur Kommunion gingen landesweit 17,0 Prozent der Katholiken. Im Jahr zuvor waren es 16,3 Prozent.

In Polen sind laut Kirchenstatistik 92 Prozent der Bürger Katholiken - insgesamt 32,7 Millionen. Am Zählsonntag im Oktober 2015 wurden landesweit insgesamt mehr als 43.600 Messen gefeiert. In den rund 10.000 polnischen Pfarreien arbeiten etwa 21.000 Priester. Spitzenreiter ist die Diözese Tarnow mit knapp 1.100 vor Krakau mit 1.075. Die Zahl der Kirchenaustritte teilte das Institut nicht mit
https://www.kathpress.at/goto/meldung/14...gehen-zur-messe
https://www.kathpress.at/goto/meldung/14...klare-linie-vor
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von esther10 04.01.2017 00:28

Bischof Schneider zu Amoris laetitia: „Es gibt ein befremdliches Schisma“
9. Dezember 2016


Weihbischof Athanasius Schneider: Es existiert in der Kirche bereits ein merkwürdiges Schisma, indem "innerliche Schismatiker" treuen Verteidigern des Glaubens beschuldigen, Schismatiker zu sein.

Weihbischof Athanasius Schneider: Es existiert in der Kirche bereits ein merkwürdiges Schisma, indem "innerliche Schismatiker" treuen Verteidigern des Glaubens beschuldigen, Schismatiker zu sein.

Der international bekannte deutsche Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, sprach in einem Interview des französischen Internet-Fernsehsenders TV Libertes davon, daß es „bereits eine Art von Schisma in der Kirche existiert“.

Weihbischof Schneider sagte, es gebe ein befremdliches Schisma in einem Teil des Klerus, der sich zwar zur Einheit mit dem Papst bekenne, aber die Einheit mit Jesus Christus, der Wahrheit, und mit Jesus Christus dem wahren Haupt der Kirche gebrochen hat.

TV Libertes veröffentlichte das Interview von Bischof Schneider, der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz ist, dem ursprünglich auch der heilige Antonius von Padua angehörte, am vergangenen 4. Dezember.

Befremdliches Schisma

Sollte Papst Franziskus nicht auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner antworten, bestehe, so Msgr. Schneider, die „Gefahr eines Schismas“. Ein solches existierte bereits in gewisser Weise in der Kirche. Schisma bedeutet auf griechisch die Trennung vom ganzen Leib, und der ist Jesus Christus.

„Heute sehen wir eine befremdliche Form von Schisma: Nach außen wahren viele Kirchenvertreter die formale Einheit mit dem Papst für das Wohl ihrer Karriere oder aus einer Art von Papolatrie. Zugleich brechen sie aber die Einheit mit Jesus Christus, der Wahrheit, und mit Jesus Christus dem wahren Haupt der Kirche. Andererseits werden Kirchenvertreter als Schismatiker beschuldigt, obwohl sie den kanonischen Frieden mit dem Papst bewahren und treue Söhne Jesu Christi, der Wahrheit sind und Sein Evangelium mit Eifer verkünden. Es ist offensichtlich, daß jene, die in Wirklichkeit innerlich in Bezug auf Jesus Christus schismatisch sind, das Mittel der Verleumdung nützen, um die Stimme der Wahrheit zum Schweigen zu bringen, indem sie absurderweise ihren eigenen, innerlich schismatischen Status auf jene Kirchenvertreter projizieren, die die Göttlichen Wahrheiten verteidigen.“

Es gebe heute, so Msgr. Schneider, eine Reihe von Vertretern in der Kirche, auch mit hohen Ämtern, „die die Wahrheit der Lehre über die Ehe verdunkeln“. Die Ehelehre und die kirchliche Ordnung sei unverändert bewahrt worden, und habe auch unverändert bewahrt zu bleiben, weil die Kirche nicht von Menschen, sondern von Gott gestiftet wurde.

„Alle diese Kirchenvertreter wollen ein anderes Evangelium, ein Evangelium mit dem Recht auf Scheidung, ein Evangelium mit sexueller Freiheit, kurzum ein Evangelium ohne das Sechste Gebot Gottes“, so Bischof Schneider.
„Schismatiker setzen auch auf Einschüchterung“

Sie würden jedes „böse Mittel“ gebrauchen, „einschließlich der Einschüchterung und der moralischen Gewalt, um ihr Ziel zu erreichen, die wiederverheiratet Geschiedenen zur Heiligen Kommunion zuzulassen ohne die traditionelle Bedingung, in völliger Enthaltsamkeit zu leben, eine Voraussetzung, die vom Göttlichen Gesetz verlangt wird.“


Bischof Schneider: „Befremdliches Schisma“
Wenn das Ziel erreicht sei, eine Ausnahme von der Regel durchzusetzen, „ist die Tür offen, das Evangelium der Scheidung und das Evangelium ohne das Sechste Gebot einzuführen“. Das sei aber nicht mehr das Evangelium Jesu Christi, sondern „ein Anti-Evangelium, ein Evangelium gemäß der Welt“, daran ändere auch nichts, wenn man dafür Worte wie „Barmherzigkeit“, „mütterliche Sorge“ und „Begleitung“ gebrauche.

Es sei vielmehr an ein Schreiben des heiligen Paulus zu erinnern, in dem es heißt:

„Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel“ (Gal 1,8).
Die „Zweideutigkeiten“, die heute herrschen, seien mit der allgemeinen Verwirrung des arianischen Streites im 4. Jahrhundert vergleichbar.

Hauptaufgabe des Papstes ist es, den Glauben der Brüder zu stärken

„Die Hauptverantwortung des Papstes wurde von Unserem Herrn auf göttliche Weise festgelegt und besteht darin, die Brüder im Glauben zu stärken. Bestärken im Glauben bedeutet, Zweifel zu beseitigen und Klarheit zu schaffen. Nur der Dienst, den Glauben zu klären, schafft Einheit in der Kirche, und das ist die erste und unerläßliche Verantwortung des Papstes. Wenn der Papstes unter den aktuellen Umständen seine Aufgabe nicht erfüllt, müssen die Bischöfe das unveränderliche Evangelium über die Göttliche Morallehre und die immerwährende Ordnung der Ehe sicher verkünden.“

Auf diese Weise würden sie auch „brüderlich“ dem Papst helfen, „weil der Papst kein Diktator ist“. Dazu zitierte Bischof Schneider ein Herrenwort:

„Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein“ (Mt 20,25f).
Papst stellte selbst klar: Amoris laetitia „nicht Teil des Lehramtes“

Bischof Schneider betonte zudem, daß Papst Franziskus selbst klargestellt habe, daß Amoris laetitia „nicht Teil des Lehramtes“ sei. „Die lehramtliche Bedeutung des apostolischen Schreibens Amoris laetitia wird durch die Absicht des Autors, Papst Franziskus, bestimmt, der klar erklärte, zum Beispiel: ‚Indem ich daran erinnere, dass die Zeit mehr wert ist als der Raum, möchte ich erneut darauf hinweisen, dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen‘. (AL, 3). Das sind die Worte des Papstes.“

Das Zweite Vatikanischen Konzil habe in Dei Verbum (10) die Funktion einer lehramtlichen Handlung bestimmt:

„Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm, indem es nichts lehrt, als was überliefert ist, weil es das Wort Gottes aus göttlichem Auftrag und mit dem Beistand des Heiligen Geistes voll Ehrfurcht hört, heilig bewahrt und treu auslegt und weil es alles, was es als von Gott geoffenbart zu glauben vorlegt, aus diesem einen Schatz des Glaubens schöpft.“

Mit seinen eigenen Worte habe Papst Franziskus klargestellt, daß es nicht seine Absicht war, eine lehramtliche verbindliche Aussage zu treffen. „Laut Papst Franziskus war es das Ziel von Amoris laetitia eine Situation für doktrinelle, moralische und pastorale Diskussionen zu schaffen.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: TV Libertes (Screenshots)
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http://biblefalseprophet.com/2016/12/19/...m-to-the-cross/

http://biblefalseprophet.com/2016/12/16/francis-a-weak-god/

http://biblefalseprophet.com/2016/12/22/...from-the-devil/
http://biblefalseprophet.com/2016/12/23/...atholic-church/


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von esther10 04.01.2017 00:25

2017: 300 Jahre Freimaurerei – Bischof Athanasius Schneider: Freimaurerei ein „Instrument des Satans“
3. Januar 2017 0


Weihbischof Schneider von Astana: Die Freimaurerei ist ein "Instrument des Satans"

(Rom) Am vergangenen 11. Dezember hielt Weihbischof Athanasius Schneider, einer der bemerkenswertesten und herausragendsten Bischöfe der katholischen Kirche einen Vortag im spanischen Sevilla. Das Thema lautete: „Maria, vencedora de todas las herejias“ (Maria, Besiegerin aller Häresien).

Der Selige Papst Pius IX. hatte die Gottesmutter in seiner Bulle Singulari quadam vom 9. Dezember 1854 als „Virgo Beatissima, quae interemit ac perdidit universas haeresas“ bezeichnet: „Maria, die Besiegerin und Zerstörerin aller Häresien“. Am Tag nach der Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis versammelte Pius IX. alle Kardinäle und Bischöfe, die zu diesem Anlaß nach Rom gekommen waren, noch einmal, um seiner besonderen Aufgabe nachzukommen, die „Brüder im Glauben zu stärken“, und lieferte ihnen mit Singulari quadam eine authentische Interpretation des verkündeten Mariendogmas.

Bei seinem Vortrag sprach Bischof Schneider mit Blick auf deren Jubiläum vor allem über die Freimaurerei und ihr Wirken. Im Jahr 2017 finden gleich mehrere Gedenken statt. Im deutschen Sprachraum findet mit einigem medialem Aufwand eine Engführung des Blickes auf „500 Jahre Reformation“ Martin Luthers statt. Dadurch werden andere Ereignisse von historischer Bedeutung überdeckt. Zu diesen gehören zwei Großereignisse, die vor 100 Jahren ihren Ausgang genommen haben. Da sind einmal die bolschewistische Oktoberrevolution in Rußland mit der Ausbreitung des Kommunismus, der noch heute ein Fünftel der Weltbevölkerung beherrscht. Und zum anderen die kurz zuvor erfolgten Marienerscheinungen im portugiesischen Fatima, wo Maria wenige Tage vor Ausbruch der Oktoberrevolution den Blick bereits auf Rußland lenkte.

2017 steht jedoch noch Ereignis von größter Bedeutung auf der Tagesordnung. Vor 300 Jahren, 1717, wurde in London die erste Großloge gegründet, auf die sich die gesamte Freimaurerei beruft. 2017 ist daher in der Tat ein „denkwürdiges“ Jahr.

Bischof Schneider ist vor allem für seine Förderung einer Wiedergewinnung der Sakralität in der Heiligen Liturgie und der Ehrfurcht vor der Allerheiligsten Eucharistie bekannt. Zum Thema Kommunion veröffentlichte er mehrere Schriften. Darin tritt er für den würdigen Kommunionempfang ein und empfiehlt die kniende Mundkommunion, wie sie Papst Benedikt XVI. in den Papstmessen wieder einführte. Wegen des besonderen Augenmerks auf die Heilige Kommunion gehört Bischof Schneider zu den entschiedenen Verteidigern des Ehe- und Bußsakraments. Zur Bischofssynode über die Familie veröffentlichte er eine Publikation mit 100 Fragen und Antworten, mit denen die Bestrebungen einer neuen Lehre zurückgewiesen wurden, wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen.

In Sevilla sprach Bischof Schneider über den Geheimbund der Freimaurerei, der 2017 auf ein 300jähriges, ebenso turbulentes wie obskures Bestehen und sein ebenso revolutionäres wie subversives Bestreben zurückblickt. Bischof Schneider bezeichnete die Freimaurerei, die seit ihrer Gründung das Tageslicht weitgehend scheut, als „Instrument des Satans“.

Der Weihbischof von Astana erinnerte in seinen Ausführungen an den Heiligen Maximilian Kolbe und dessen Schilderungen über das aggressive Auftreten der Freimaurer in Rom während des Ersten Weltkrieges. 1917, mitten im Krieg, feierten die Freimaurer in Rom ihr 200. Gründungsjubiläum. Die Freimaurer hatten der Kirche offen den Krieg erklärt. Sie hatten Rom mit Plakaten übersät und zogen mit der schwarze Fahne des Giordano Bruno demonstrativ bis vor den Vatikan. Auf den Plakaten und den Fahnen „war eine Darstellung des Erzengels Michael zu sehen, der besiegt vor dem triumphierenden Luzifers auf dem Boden lag“, so Bischof Schneider.

Aufgrund dieser Erlebnisse beschloß der junge Maximilian Kolbe, der damals an der Gregoriana Theologie studierte, die Gründung der Militia Immaculatae (Ritterschaft der Unbefleckten), um „den Aktionen Luzifers entgegenzutreten“.

Ziel der Freimaurerei ist es, so Bischof Schneider, „die gesamte Lehre über Gott, besonders die katholische Lehre zu beseitigen“. Um dieses Ziel zu erreichen, bedient sich die Freimaurerei seit ihrer Gründung „zahlreicher Gesellschaften“. „Sie wollen die Auflösung der Moral“ und zwar aus einem ganz bestimmten Grund. Sie sind nämlich vom Grundsatz überzeugt, daß man „die Katholizität, ohne die Moral zu korrumpieren, nicht mit logischen Argumenten besiegen kann“. Das freimaurerische Handeln nach diesem Grundsatz sei derzeit wieder „sehr aktuell“, so der Weihbischof aus Kasachstan.

„Zweifelsohne wird die unbefleckt empfangene Jungfrau Maria jedoch am Ende auch die größte Häresie aller Zeiten zertreten: die Häresie des Antichristen“, so Bischof Athanasius Schneider, der Sohn von Schwarzmeerdeutschen ist. Seine Familie war mit über einer Million weiterer Rußlanddeutscher unter Stalin nach Sibirien und Zentralasien deportiert worden, weshalb Bischof Schneider 1961 im kirgisische Tokmok geboren wurde. 1973 durfte die Familie in die Bundesrepublik Deutschland aussiedeln, wo er aufwuchs und Aussiedler in der Bundesrepublik Deutschland aufwuchs und 1982 in den Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz eintrat, dem bereits der Heilige Antonius von Padua angehörte, bevor er dem neuen Orden des Heiligen Franz von Assisi anschloß. Seit 2001 wirkt er seelsorglich in Kasachstan. 2006 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Titularbischof. Als solcher wirkte er zunächst als Weihbischof des Bistums Karaganda und seit 2011 als Weihbischof des Erzbistums Astana.
http://www.katholisches.info/2017/01/03/...ent-des-satans/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 04.01.2017 00:24




Die UNO erklärt der jüdisch-christlichen Zivilisation den Krieg
von Giulio Meotti
4. Januar 2017

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Wie kommt es, dass westliche Jurisprudenz, nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen um weitere Verbrechen gegen die Menschheit zu verhindern, heute gegen Demokratien eingesetzt und dazu genutzt wird weitere Verbrechen zu fortzusetzen?

Den Versuch zu unternehmen alle jüdische und christliche Geschichte auszulöschen, glauben zu machen, dass alle Welt ursprünglich und für immer nur islamisch sei, ist eine grässliche Manipulation. Das ist ein Jihad. So sieht ein Jihad aus. Es sind nicht nur orange Overalls, Enthauptungen und Sklaverei. Wenn man Geschichte löschen und umschreiben kann, kann man die Zukunft umdirigieren.

Wenn palästinensische Männer ihre Frauen schlagen, ist Israel Schuld, argumentierte UNO-Expertin Dubravka Simonovic mit unbewegter Miene.

Letzten Monat trug der Präsident der UNO-Vollversammlung, Peter Thompson. stolz das berühmte karierte Tuch, die Keffiyeh, ein Symbol des "palästinensischen Widerstands" (sprich: Terrorismus). Das ist schlicht die Fortsetzung der kulturellen Vernichtung Israels, die als nächstes dessen physische Vernichtung rechtfertigen soll.

Der Krieg der Vereinten Nationen gegen Israels Juden ist im Kern ein Krieg gegen den Westen. Die UNO und ihre Unterstützer ebnen stramm den Weg für das europäische Kalifat.

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/9714/uno-krieg-israel

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