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von esther10 23.03.2016 00:35

Belgien: Bischöfe rufen zum Gebet und Besonneheit auf


Evakuierte Passagiere beim Flughafen in Brüssel - EPA

22/03/2016 13:09SHARE:
Nach den mehreren Explosionen auf dem Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn der belgischen Hauptstadt haben die Bischöfe des Landes auf Twitter zu Gebet und Besonnenheit aufgerufen. An diesem Dienstagmorgen gegen 8 Uhr ereigneten sich zunächst am Flughafen, dann auch in der Metrostration Maelbeek im EU-Viertel Detonationen, bei denen nach Informationen des belgischen Senders VRT mindestens zwei Dutzend Menschen starben und viele weitere verletzt wurden. Radio Vatikan sprach mit dem Sprecher der belgischen Bischöfe, Pater Tommy Scholtes, über die aktuelle Lage im Land.

„Die Situation in Brüssel ist chaotisch. Es gibt ungefähr 25 Tote am Flughafen und bei der Metro-Station. Der Verkehr ist komplett blockiert. In der Stadt steht ein Krankenwagen neben dem anderen. Und in der Metro werden noch immer Verletzte geborgen. Die Stadt ist wie gelähmt.“

Erst im November, kurz nach den Terrorattentaten von Paris war die Stadt im Ausnahmezustand – für eine Woche waren Schulen und Geschäfte geschlossen, weil es konkrete Terrorgefahr gab. Erst vergangene Woche wurde einer der flüchtigen Attentäter von Paris, Abedeslam Salah, im Brüsseler Viertel Molenbeek gefasst. Für viele Belgier kam der Anschlag wenig überraschend:

„Wir wussten sehr genau, dass es noch genug weitere radikalisierte Leute gibt, von denen einigen zu allem fähig sind, um die Demokratie, die Kultur und europäischen Werte zu destabilisieren. Wir wussten also zwar natürlich nicht, wo das nächste Attentat stattfinden würde, aber es überrascht uns auch nicht zu sehr, dass unglücklicherweise wieder so etwas Dramatisches passiert ist.“

Die Bischöfe hatten sehr früh am Morgen schon reagiert und ihre Bestürzung über diesen schrecklichen Akt zum Ausdruck gebracht. Sie dachten zunächst an die Opfer, aber auch an da Flughafenpersonal und die Sicherheitsleute, die kurz nach dem Anschlag die Flughafenhallen absicherten. Dennoch müsste man den Dialog mit allen Gemeinschaften Brüssels – christlich und nichtchristlich - aufrechterhalten. Auch in Problemvierteln wie Molenbeek, der Heimat der Paris-Attentäter.

„Natürlich kenne ich das Viertel Molenbeek sehr gut. Dort gibt es sowohl katholische Gemeinden als auch Moscheen. Der Dialog ist für viele Menschen in diesem Viertel sehr reell und normal, sie leben dort einen ruhigen gemeinsamen Alltag. Natürlich gibt es dort auch radikalisierte Menschen, die gefährliche Ideen haben. Aber wir wollen nicht mit dem Finger auf das Viertel zeigen. Dennoch gibt es auch zunehmend Kontrollen, um festzustellen, wer eventuell gefährliche Überzeugungen haben könnte.“

Deshalb sei auch die muslimische Gemeinde, aber allen voran der belgische Staat auf den Plan gerufen, für mehr Sicherheit zu sorgen.
„Ich denke der Großteil der Muslime sind ehrbare, ehrliche Menschen. Wir dürfen also nicht mit dem Finger auf eine Gruppe von Menschen zeigen und verallgemeinern. Aber ist klar, dass der Staat die Moscheen sehr viel stärker kontrollieren muss, damit sichergestellt wird, dass dort friedliche und keine militanten Predigten gehalten werden.“

EU-Bischöfe sind bestürzt

Auch der Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft ComECE, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, zeigt sich bestürzt und erklärt, „seine Gedanken und Empfindungen sind in diesen Stunden bei den Toten, den Verletzten und ihren Angehörigen. In dieser Karwoche werden wir besonders für die Opfer der Gewalt und ihre Angehörigen beten.“ Durch sein Amt ist er selbst immer wieder in Brüssel und zeigt sich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sekretariat der ComECE in Brüssel in dieser Situation besonders verbunden.

Hintergrund

Zu den Anschlägen ist vieles noch unklar. Zeugen wollen am Flughafen vor den Explosionen Schüsse gehört haben, jemand soll etwas auf Arabisch geschrien haben. Die belgischen Behörden gehen von Terroranschlägen aus und hoben die Terrorwarnstufe auf die höchste Stufe an. Auch in Deutschland wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

Fahnder hatten am Freitag einen der noch flüchtigen Hauptverdächtigen der Anschläge von Paris vor vier Monaten in Brüssel gestellt. Der 26-jährige Salah Abdeslam war bei einem Großeinsatz der Polizei in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek festgenommen worden.
(kna/pm 22.03.2016 ar)

http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...%BCssel/1217226

von esther10 23.03.2016 00:35

Kurienerzbischof Georg Gänswein im Gespräch mit der Deutschen Welle
23. März 2016 0


Kurienerzbischof Georg Gänswein im Interview mit der Deutschen Welle

(Rom) Kurienerzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Apostolischen Hauses und der persönliche Sekretär von Papst Benedikt XVI., gab der Deutschen Welle ein ausführliches Fernsehinterview. Der Erzbischof wohnt mit dem emeritierten Papst im vatikanischen Kloster Ecclesiae Mater. Das „Sonderinterview“ der Deutschen Welle wurde am 20. März ausgestrahlt. Über den 2013 zurückgetretenen deutschen Papst sagte er: „Der Kopf ist hell, die Beine machen, mehr und mehr zu schaffen. Er ist guter Dinge, ist mit sich im Frieden.“ Die Post an den emeritierten Papst nehme zu.

Zu Papst Franziskus sagte er: „Ich habe täglichen Kontakt mit ihm. Ich habe viel gelernt. Er ist eine ganz andere Persönlichkeit als Papst Benedikt. Vor allem schätze ich die Klarheit, mit der er spricht, die Überzeugung, und die menschliche Ausstrahlung, die jeden berührt, der mit ihm in Kontakt kommt.“

Über die Franziskus nachgesagten Reformpläne für die Kirche sagte Gänswein: „Die katholische Kirche ist ein großes Schiff, man lenkt es mit Bedacht und Klugheit, nicht wie ein Paddelboot.“


Erzbischof Georg Gänswein im DW Interview - Alle Inhalte - DW.COM - 20.03.2016
http://www.katholisches.info/2016/03/23/...eutschen-welle/


von esther10 23.03.2016 00:33

Ich war mit dem Priestertum glücklich.


Bild focus.de

Vor fünf Jahren, aber etwas passiert in meinem Leben, die zu einer persönlichen Krise geführt. Nach zwei weiteren Jahren, habe ich beschlossen, den priesterlichen Dienst zu verlassen. Als ich das Amt zu verlassen beschlossen wurde ich in eine Zeit der Depression gestürzt. Seit einigen Monaten hatte ich Probleme mit dem Schlafen. Ich aß nicht einmal richtig. Meine Geschwister wurden Sorgen um meine körperlichen und emotionalen Zustand. Eine meiner Schwestern sogar versucht, meine ehemaligen Mitbrüder fragen zu mir zu kommen und zu sprechen.

Jeden Tag wachte ich auf und sah mich als jemand, der Gott schrecklich gescheitert. Die einst überzeugt mich wurde von einer Person überholt, die das Selbstvertrauen verloren. Ich scheute weg von Menschen. So viel wie möglich, vermied ich mit den Freunden zu kommunizieren ich während meines priesterlichen Dienstes gewonnen. Ich hatte Angst, sie zu treffen, weil ich nicht ihre Fragen zu beantworten wollte die Gründe, warum ich in Bezug auf das Ministerium verlassen.

Der Segen der Familie

Es war in diesen ersten Monaten des Lebens nach dem Priestertum, das ich begann auch die Pflege und die Sorge meiner Familie zu schätzen wissen. Sie hielten auf Drängen mich nur mit dem Leben, um voranzukommen. Einer meiner Nichten aus den Vereinigten Staaten schickte sogar eine E-Mail mit der Versicherung zu mir, dass sie zusammen mit meinen anderen Nichten, liebte mich immer noch als ihr Onkel.

Meine Familie ist nicht nur emotional unterstützt mich, sie haben auch ihr Bestes, mich finanziell zu unterstützen. In einem ehemaligen Mitglied einer religiösen Gemeinde, ich war nicht zu halten, Geld für mich selbst erlaubt. Ich hatte alles, vertraue ich auf die religiöse Gemeinschaft hatte. Deshalb war, als ich das Amt verließ, musste ich noch einmal in der Gutherzigkeit meiner Geschwister verlassen, um mich zu unterstützen.

Ich muss zugeben, dass der erste Segen, den ich für dankbar zu sein, wenn ich beschlossen, das Priestertum zu verlassen war die Unterstützung und die Liebe, die meine Familie gab mir. Es ist gesagt worden, dass die Samen der Berufung im Herzen eines jungen Menschen Wurzel in der Familie stattfindet. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass für diejenigen, die einen anderen Weg nach vielen Jahren, dass die Berufung leben, die Unterstützung der Familie unentbehrlich ist sich entscheiden. Jeden Tag danke ich Gott wirklich für die mir so ein wunderbarer Segen in meinem Leben.

Wieder anfangen

Ich erkannte, dass ich konnte nicht für immer verlassen, nur auf die Güte und die Unterstützung meiner Geschwister. Ich wusste, dass, wenn ich weitermachen musste, hatte ich mich beschäftigt zu halten wieder. Ich brauchte einen Job zu finden, die mich produktiv wieder machen würde. So wird aus einer Zeit der Depression, begann ich langsam aus meiner Schale zu bewegen und die Welt wieder einmal zu stellen.

hier geht es weiter
http://www.catholicstand.com/life-after-...-lifes-changes/


von esther10 23.03.2016 00:27

Dienstag, 22. März 2016



3. Mann jetzt auch gefasst
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...en-gefasst.html
http://www.dhnet.be/actu/belgique/l-homm...5708ea2d3d54186

*****

Mehrere Festnahmen
Suche nach flüchtigen Terroristen in Deutschland



http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le17285431.html

Die belgische Polizei sucht nach den Terroranschlägen in Brüssel nach einem Terroristen, der offenbar entkommen konnte. Dabei werden allein in Deutschland mehrere Personen festgenommen. Noch ist unklar, ob der Gesuchte darunter ist.

In diesem Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel setzt die Polizei bei der Suche nach einem Flüchtigen auf eine grenzüberschreitende Fahndung. So wurden an der Grenze zwischen Belgien und Deutschland vermehrt Fahrzeuge kontrolliert. Dabei seien im Raum Aachen zwei Männer aus Tschetschenien festgenommen und verhört worden, berichtete die belgische Polizei am Abend. Ob die Festgenommenen in Verbindung mit dem Anschlag stehen, ist zur Stunde noch nicht geklärt.

Bereits am Nachmittag hatte die Polizei auf der Autobahn München-Salzburg drei Kosovaren festgenommen, die Verbindungen zu einem Terrornetzwerk haben könnten. Das teilte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts mit. Demnach kamen die Verdächtigen aus Brüssel und waren mit einem in Belgien zugelassenen Wagen unterwegs. Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel gebe es bisher nicht, betonte der Sprecher. Ermittelt werde aber wegen "Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat".

Der Festnahme war laut Bayerischem Rundfunk ein Tipp vorausgegangen, den ein Unbekannter am Montagabend der bayerischen Polizei auf einem Kontaktformular im Internetauftritt gegeben hatte. Dabei war von einem geplanten Terrorangriff die Rede; es wurden die Personalien von zwei Kosovo-Albanern genannt, die mit einem silberfarbenen Mercedes unterwegs seien.

Schleierfahnder der Rosenheimer Polizei entdeckten den Wagen, stoppten das Fahrzeug mit zwei Brüdern und einem Begleiter im Alter zwischen 36 und 46 Jahren. Die Männer gaben an, Arbeiter einer belgischen Baufirma zu sein. Die in ihrem Wagen gefundenen Baupläne sollen von einer von ihnen betreuten Baustelle stammen. Einer der beiden Brüder wurde mit Haftbefehl gesucht, weil er vor seiner angeordneten Abschiebung in das Kosovo untergetaucht war.


Wer kennt diesen Mann
http://www.n-tv.de/politik/Wer-erkennt-d...le17292291.html

von esther10 23.03.2016 00:24

CSU-Innenexperte übt scharfe Kritik an Grünen: werden sie zum “Sicherheitsrisiko”?
Veröffentlicht: 23. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

„Nach jedem Anschlag werden die Grünen nicht müde, vor angeblichen ‚vorschnellen Schlüssen‘ zu warnen. Und gleichzeitig wissen sie sofort, dass mehr Polizei und bessere Instrumente angeblich nichts brächten.“ 033_30



Mit diesen Worten kritisierte Dr. Florian Herrmann, der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter.

Diese vertrat im Nachrichtensender N24 die Auffassung, dass mehr Polizei überhaupt keine Verbesserung brächte. Herrmann hingegen forderte eine breite Debatte, wie der nationale und internationale Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden verbessert werden können.

In Wirklichkeit wollten die Grünen „von ihrem Totalversagen beim Thema Sicherheit für die Menschen ablenken. Während ganz Europa darüber diskutiere, wie die Sicherheitsbehörden sich besser vernetzen und Informationen über sog. Gefährder austauschen könnten, formulieren die Vertreter der Grünen nur Bedenken und Hinhaltefloskeln“, so Dr. Herrmann.

„Es mag sein, dass sich die Vertreter der Grünen sich permanent vor Polizisten fürchten. Sie sollten aber ihre ideologische Polizei-Phobie schleunigst ablegen. Reine Lippenbekenntnisse genügen nicht, denn sie helfen den Polizisten nicht weiter. Die Grünen dürfen nicht zum Sicherheitsrisiko für unsere Bürgerinnen und Bürger in Deutschland werden“, sagte der CSU-Innenexperte.
https://charismatismus.wordpress.com/201...herheitsrisiko/
Foto: Felizitas Küble

von esther10 23.03.2016 00:23

Was die Kretschmann-Grünen gerade für Kinder politisch umsetzen: Eventuell, Sex mit sechs. Will das Kretschmann?

Wehret den Anfängen!

Veröffentlicht am 13. März 2016 von conservo
Grün-roter Schulunterricht im Fach „Schwanz, Muschi, blasen”



Samstag, 12. März 2016 22:17 | Autor: Michael Mannheimersex deckblatt

Der perverse und naturwissenschaftlich völlig unhaltbare Genderplan der Linken muss um jeden Preis verhindert werden!

Der bekannte Publizist und konservative Altpolitiker Peter Helmes hat vor kurzem ein großartiges Heft (90 Seiten) zum Thema Genderismus herausgegeben. „Sex mit Sechs“. Wer sich mit den Hintergründen der familienfeindlichen und ethisch verkommenen Frühsexualisierung von Rotgrün nicht auskennt oder sein Wissen darüber vertiefen will: Hier wird er fündig. Gerade heute – einen Tag vor der Landtagswahl in Baden-Württtemberg – wollte die rotgrüne Regierung in Stuttgart ihr Genderprogramm für die Schulen beschließen.

Wer da Übles ahnt, hat Recht: Es sollten Nägel mit Köpfen gemacht werden auch für den Fall, dass die CDU den neuen Ministerpräsidenten stellen sollte. Und – besonders hinterhältig – der Regierungsbeschluss war so kurzfristig vor der Wahl geplant, dass die Medien nicht darüber berichten würden.

Was sie eh nicht tun: Denn das, was Medien -gerade in Baden-Württemberg voll hinter RotGrün stehend – befichten, ist ein Witz.

Angriff auf die Würde des Kindes

Das ethisch völlig verkommene und naturwissenschaftlich unhaltbare Genderprgramm wird als solches inhaltlich nicht vertieft, das Wort „Gender“ sorgsam vermieden, ebenso der Prozess der Frühsexualisierung.


Achtjährige sollen künftig über Sexualpraktiken wie Analerkehr oder Fellatio referieren – was ein ungeheuerlicher Angriff auf die Würde des Kindes und dessen Entwicklungsstadium ist.

Die Vorlage der Landesregierung sieht vor, dass Schüler an allgemeinbildenden Schulen verschiedene Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle) sowie Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur kennenlernen und in den gesamten Schulalltag integrieren sollen.

Diktatur einer kleinen Clique

Alles wird verkauft als „Neuer Bildungs- und Aktionsplan“, der die zukünftige Gesellschaft angeblich gegen „sexuelle und rassistische Diskriminierung“ wappnen sollte. Dabei ist es genau umgekehrt:

Dieser Genderplan ist die Diktatur einer kleinen Clique von maximal fünf Prozent der (nicht-heterosexuellen) Bevölkerung gegen den Rest der heterosexuellen Majorität. Sie ist die Umsetzung der Forderung des Neomarxismus zur Zerstörung sämtlicher Wurzeln der verhassten bürgerlichen Gesellschaft.

Zerstörung der Familie

hier geht es weiter
(Quelle: http://michael-mannheimer.net/2016/03/12...-muschi-blasen/)
www.conservo.wordpress.com)

*************************************
Der „Neue“ Mensch

Peter Helmes ist es gelungen, den Kern dieser Politik offenzulegen: Es geht um den „Neuen“ Menschen, um eine „Neue“ Gesellschaft! Das setzt die Zerstörung des Kerns der (alten) Gesellschaft voraus: die Familie (und die Ehe). Ungebremst von Kirche(n) und etablierten Parteien marschieren die „Frankfurter Schüler“ in Richtung sozialistischer Einheitsgesellschaft, in der selbst die Geschlechter gleichsind. Im Mittelpunkt des Neuen Menschen steht der Sex in allen Varianten und jede(r) mit jeder/jenem. Deshalb wird schon den Kleinsten beigebracht, wie Sex richtig funktioniert. Daß dabei der Begriff „Liebe“ unters Bett fällt, ist wohl ein „Kollateralschaden“.

Will das Kretschmann?

Wehret den Anfängen!




von esther10 23.03.2016 00:21

Die Welt ist ein sehr beängstigender Ort für behinderte Kinder .



Gute Leute von Chile, lassen Sie sich nicht Ihr Präsident für behinderte Kinder Ihr Land in ein Schlachtfeld verwandeln. Laßt euch nicht täuschen lassen, dass dies die beste Wahl für alle Beteiligten ist. Das ist eine Lüge. Ihr Land wird nicht besser durch Abtreibung vorgenommen werden; vielmehr wird es abgebaut und entmenschlicht werden. Ihre Leute haben nicht ein besseres Leben, weil behinderte Kinder gibt es nicht; sie werden einfach die Gelegenheit haben Mitgefühl beraubt zu entwickeln und die bedingungslose Liebe eines behinderten Kindes zu wissen, wer nur zu bieten hat lieben.

Lassen Sie Ihre Senat diese selbstzerstörerische Rechnung zu beenden, die an Ihrer Gesellschaft nagen, bis Sie keinen Wert für das Leben haben. Stoppen Präsident Bachelet Sie daran, die Straße hinunter, der zur Zerstörung führt. Seien Sie nicht wie der Rest der Welt, werden aber ein Beispiel für die Welt sein, indem Sie Ihre behinderte Kinder zu lieben. Ich kann Ihnen eine Sache versprechen; Sie werden durch den Schutz Ihrer schwächsten Bürger eine bessere Gesellschaft und die Menschen sein.


Brad Smith ist im Vertrieb für eine christliche Radiostation und ein Vorstandsmitglied von Save The 1 . Er und seine Frau Jesi haben 5 Kinder, und sind Blogger und Pro-Life - Lautsprecher für Save The 1 . Die eigene Website ist www.keepingourfaith. com .

hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/opinion/a-p...-for-the-disabl

von esther10 23.03.2016 00:20

Bayern: CSU will Umstellung von Geld- auf Sachleistungen für Asylbewerber

Veröffentlicht: 23. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Kritik an den Grünen im Landtag

Die weitgehende Umstellung der Geldleistungen an leistungsberechtigte Ausländer auf Sachleistungen ist für die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag nach wie vor eine ganz entscheidende Maßnahme der Flüchtlingspolitik. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Joachim Unterländer, der sozialpolitische Sprecher der CSU-Fraktion, widersprach damit deutlich Forderungen der Grünen im Bayerischen Landtag, den Menschen in Aufnahmeeinrichtungen möglichst viele Leistungen als Bargeld auszuzahlen.

„Die Grünen wissen nur zu genau, dass die ausbezahlten Bargelder in Deutschland ein enormer Anreiz für Zuwanderer und Flüchtlinge war, innerhalb Europas nach Deutschland weiter zu ziehen. Diese Anreizsysteme müssen wir reduzieren, wenn wir den Flüchtlingsstrom reduzieren wollen“, so Unterländer.

Es sei vordergründig und scheinheilig, die Bargeldauszahlung mit dem geringeren Verwaltungsaufwand und mit den geringeren Kosten zu begründen.

„Mittel- und langfristig sind die Kosten für den deutschen Steuerzahler natürlich höher, wenn wir hier in Deutschland die Anreizsysteme aufrecht erhalten“, sagte der CSU-Politiker. Die Grünen seien völlig unglaubwürdig, „wenn der Vorzeigegrüne für Bürgerliche – Kretschmann – davon sprechen darf, dass die Flüchtlingszahlen nicht so hoch wie im letzten Jahr bleiben dürften, aber die Alltags-Grünen dann jede einzelne Maßnahme zur Reduzierung der Flüchtlingsströme torpedieren.“


https://charismatismus.wordpress.com/201...r-asylbewerber/


von esther10 23.03.2016 00:20

Evangelischer Weckruf: Kein wesentlicher Unterschied zwischen Islam und Islamismus
Veröffentlicht: 23. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Dr. Friedmann Eißler, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen

Sehr geehrter Herr Dr. Eißler,
in Ihrem Vortrag über den Islam am 1.2.2016 in Stein erwähnten Sie die enge Beziehung zwischen den Salafisten und den Wahabiten in Saudi-Arabien.

Der EKD-Ratsvorsitzende hat sich in ein islamisches Gremium berufen lassen, welches in München den Bau eines islamischen Zentrums plant, das von Saudi-Arabien finanziert werden soll. Der Inhaber des höchsten Amtes der Evangelischen Kirche kollaboriert mit dem Islam, der ebenso wie früher der Nationalsozialismus die Vernichtung der Juden und Christen will. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg



Unser Volk wird getäuscht durch die Behauptung, der Islam sei friedlich und würde sich grundsätzlich vom “Islamismus” unterscheiden. In Wirklichkeit bestehen nur quantitative Unterschiede in der Intensität, mit der die Anweisungen des Koran befolgt werden. Auch die gestrigen Anschläge in Brüssel wurden offensichtlich von Anhängern des Islam in Übereinstimmung mit dem Koran ausgeübt. Gezielt verdrängt wird, daß die Ideologie des Islam zu Terroranschlägen motiviert.

Heute stellt nicht der Nationalsozialismus eine Gefahr für Deutschland dar, sondern der Islam. Für Experten (z. B. Rainer Wendt) ist es nur eine Frage der Zeit, wann in Deutschland ein islamischer Bombenanschlag erfolgt. Wer den grundgesetzwidrigen Islam fördert, torpediert den Rechtsstaat. Hier ist Frau Merkel zu nennen.

Die 5 – 6 Millionen unauffällige Islamanhänger in Deutschland bilden einen Schutzschild für konsequentere Befolger des Koran. Mit der zunehmenden Einwanderung von Islamanhängern wird dieser Schutzschild verstärkt und undurchdringlicher.

Die Evangelische Kirche hat mit Frau Käßmann eine “Reformationsbotschafterin” berufen, die sagte: “In einer Reihe von Instituten werden Studierende ausgebildet, die später islamischen Religionsunterricht erteilen oder als Imame arbeiten. Das ist ein großer Fortschritt“. Welch eine Blindheit!

An unseren Schulen und Hochschulen werden Islamanhänger herangebildet, denen der Koran die Integration verbietet und die das Ziel verfolgen, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen.

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen sollte sich auch mit den Ideologien innerhalb der Evangelischen Kirche befassen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...und-islamismus/


von esther10 23.03.2016 00:15

„Die Liebe Gottes kennt keine Grenzen“
Redaktion | 23/03/16


Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz.

Der Heilige Vater nutzte die Audienz zu einem Aufruf zum Gebet für die Toten und Verwundeten der gestrigen Terroranschläge in Brüssel.

***

11. Das Ostertriduum im Jubeljahr der Barmherzigkeit

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Unsere Betrachtungen zur Barmherzigkeit Gottes führen uns heute in das Ostertriduum ein. Wir werden den Donnerstag, den Freitag und den Karsamstag als intensive Augenblicke erleben, die uns immer mehr in das große Geheimnis unseres Glaubens eintreten lassen: die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Während dieser drei Tage spricht alles von der Barmherzigkeit, da sie erkennen lässt, wie weit die Liebe Gottes reicht. Wir werden die Erzählung von den letzten Tagen des Lebens Jesu vernehmen. Der Evangelist Johannes liefert uns den Schlüssel zum Verständnis des tiefen Sinnes: „Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung“ (Joh 13,1). Die Liebe Gottes kennt keine Grenzen. Wie der heilige Augustinus oft wiederholte, handelt es sich um eine Liebe, die „bis zum Ende ohne Ende” gelangt. Gott gibt sich einem jeden Einzelnen von uns wahrhaft ganz hin, ohne irgendetwas auszusparen. Das von uns in dieser Karwoche verehrte Geheimnis ist eine große Liebesgeschichte, die keine Hindernisse kennt. Die Passion Jesu dauert bis an das Ende der Welt, denn sie ist eine Geschichte des Teilens und des Leidens der gesamten Menschheit sowie eine dauerhafte Gegenwart in den Ereignissen des persönlichen Lebens eines jeden von uns. Somit ist das Ostertriduum gleichsam die Erinnerung an ein Liebesdrama, das uns die Gewissheit schenkt, dass wir in den Prüfungen des Lebens nie verlassen werden.

Am Gründonnerstag stiftet Jesus die Eucharistie, wobei er mit dem Ostermahl sein Opfer auf Golgota vorwegnimmt. Um seinen Jüngern seine Liebe begreiflich zu machen, wäscht er ihnen die Füße und liefert als Hauptakteur erneut ein Beispiel dafür, wie sie selbst handeln sollen. Die Eucharistie ist die sich in den Dienst stellende Liebe und die erhabene Gegenwart Christi, die den Hunger jedes Menschen und vor allem der Schwächsten stillen möchte, um sie inmitten der Schwierigkeiten der Welt zu einem Weg des Zeugnisses zu befähigen. Sie ist allerdings noch mehr. Indem er sich uns als Speise schenkt, bezeugt Christus die Notwendigkeit, dass wir das Teilen dieser Nahrung mit anderen erlernen, damit eine wahre Lebensgemeinschaft mit den Notleidenden entsteht. Er schenkt sich uns und bittet uns darum, in ihm zu bleiben um das gleiche zu tun.

Der Karfreitag stellt den Höhepunkt der Liebe dar. Der Tod Jesu, der sich am Kreuz dem Vater hingibt, um der gesamten Welt das Heil zu schenken, erweist die geschenkte Liebe bis zum Ende ohne Ende. Diese Liebe möchte ausnahmslos alle umschließen. Sie breitet sich zu allen Zeiten und an jedem Ort aus; ein jeder von uns kann auf diese unerschöpfliche Quelle des Heils zurückgreifen. Wenn Gott uns seine höchste Liebe im Tod Jesu vor Augen geführt hat, können und müssen auch wir, gestärkt durch den Heiligen Geist, einander lieben.

Der Karsamstag ist schließlich der Tag der Stille Gottes. Er muss ein Tag der Stille sein, und wir müssen alles dafür tun, damit er für uns ein solcher Tag ist, wie es zu jener Zeit geschah: der Tag der Stille Gottes. Der in das Grab gelegte Jesus teilt mit der gesamten Menschheit das Drama des Todes. Es handelt sich um eine sprechende Stille, die die Liebe als Solidarität mit den seit jeher Verlassenen ausdrückt, die der Sohn Gottes erreicht, indem er die Leere füllt, die nur die unendliche Barmherzigkeit des Vaters auszufüllen vermag. Gott schweigt, aber aus Liebe. In diesen Tagen wird die Liebe – diese stille Liebe – zur Erwartung des Lebens in der Auferstehung. Denken wir an den Karsamstag: Es wird uns gut tun, an die Stille der Gottesmutter zu denken, „die Glaubende“, die diesen Karsamstag in Stille erlebte, in Erwartung. Und die Liebe, die nicht zweifelt, sondern im Wort des Herrn hofft, damit sie sich am Ostertag manifestiert und strahlt.

Alles ist ein großes Geheimnis der Liebe und der Barmherzigkeit. Unsere Worte sind arm und reichen nicht aus, um dies voll und ganz auszudrücken. Zu Hilfe kommen kann uns die Erfahrung eines nicht sehr bekannten Mädchens, die erhabene Seiten über die Liebe Christi geschrieben hat. Ihr Name war Juliana von Norwich, sie war Analphabetin und hatte die Vision von der Passion Jesu. Nachdem sie inhaftiert worden war, beschrieb sie in einer einfachen, aber in die Tiefe gehenden und ausdrucksstarken Sprache den Sinn der barmherzigen Liebe. Sie hielt die folgenden Gedanken fest: „Daraufhin fragte mich unser guter Herr: ‚Bist du glücklich darüber, dass ich für dich gelitten habe?‘ Ich sagte: ‚Ja, guter Herr, ich bin dir sehr dankbar dafür; ja, guter Herr, sei gesegnet‘. Jesus, unser guter Herr, erwiderte darauf: ‚Wenn du glücklich bist, dann bin ich es auch. Für dich die Passion erlitten zu haben, ist mir ein Grund zur Freude, zum Glück und zur ewigen Wonne; und wenn ich mehr leiden könnte, würde ich es tun‘“. So ist unser Jesus, der zu jedem von uns sagt: „Wenn ich mehr für dich leiden könnte, würde ich es tun“.

Wie schön sind diese Worte! Sie lassen uns die unendliche und grenzenlose Liebe des Herrn zu einem jeden von uns wahrhaft begreifen. Lassen wir uns von dieser uns entgegenkommenden Barmherzigkeit umschließen; lasst uns in diesen Tagen, während wir unseren Blick auf die Passion und den Tod des Herrn gerichtet halten, in unserem Herzen seine große Liebe aufnehmen und wie die Gottesmutter am Samstag in Stille der Auferstehung harren.

[Aufruf des Heiligen Vaters:]

Mit tiefem Schmerz verfolgte ich die traurigen Nachrichten über die gestern in Brüssel verübten Terroranschläge, infolge derer zahlreiche Menschen ums Leben kamen und verletzt wurden. Ich versichere die geliebte Bevölkerung Belgiens, alle Angehörigen der Opfer und alle Verletzten meines Gebetes und meiner Nähe. Erneut richte ich einen Aufruf an alle Menschen guten Willens, auf dass sie sich einhellig der Verurteilung dieser Gräueltaten, die nur Tod, Angst und Schrecken hervorbringen, anschließen. Ich bitte alle darum, auf die Fürsprache der Jungfrau Maria im Gebet beständig zu bleiben sowie in der Bitte an den Herrn, in dieser Karwoche die bedrückten Herzen zu trösten und die vom grausamen Fundamentalismus blind gewordenen Herzen zu bekehren. Lasst uns beten: „Ave Maria, …“ Beten wir nun in Stille für die Verstorbenen, die Verletzten, die Familienmitglieder und das gesamte belgische Volk.

[Abschließende Grüße:]

Ein besonderer Gedanke geht an die jungen Menschen, die Kranken und Neuverheirateten. Morgen beginnt das Ostertriduum, das Herz des liturgischen Jahres. Liebe junge Menschen, möge Ostern euch über die durch den Kreuzestod erwiesene Liebe Gottes zu uns nachdenken lassen; liebe Kranke, möge der Karfreitag euch die Geduld in den dunklen Momenten am Kreuz lehren; und ihr, ihr lieben Neuvermählten, erfüllt eure neue Familie mit der Freude der Auferstehung.

Liebe italienischsprachige Pilger: Seid willkommen! Mit Freude empfange ich die Teilnehmer an dem von der Prälatur Opus Dei veranstalteten UNIV-Kongress für Universitätsstudenten. Ich begrüße die Mitglieder des italienischen Schul- und Kulturzentrums von Toronto mit dem Bischof Msgr. Nicola De Angelis; die Teilnehmer am Marsch „Montefortina“ aus Verona und die Vereinigung der italienischen Juristinnen. Möge der Besuch der ewigen Stadt anlässlich des Jubiläums der Barmherzigkeit alle zu einer Wiederentdeckung der Freude des Gebens durch Werke der Barmherzigkeit führen, die die Herzen mehr erfüllt als das Nehmen.

[Übersetzt aus dem Italienischen von Sarah Fleissner]

von esther10 23.03.2016 00:09

Zeitumstellung: Jetzt vorbereiten

Bald werden die Uhren wieder eine Stunde vorgestellt. Das sorgt bei vielen für Schlafmangel und Müdigkeit. Mit unseren Tipps verkraften Sie die Zeitumstellung besser

von Barbara Erbe, aktualisiert am 23.03.2016


Morgens eine Stunde früher aufstehen – das macht viele Menschen müde

Thinkstock/iStockphoto
Müdigkeit, Kopfweh, Konzentrationsprobleme – etwa jedem Vierten macht die Zeitumstellung laut einer Umfrage der DAK gesundheitlich zu schaffen. Vor allem Berufstätigen, die an einen strikten Zeitrhythmus gebunden sind, fehlt beim Wechsel zur Sommerzeit zunächst einmal schlicht und einfach eine Stunde Schlaf, betont Dr. Peter Walger, Leitender Arzt im Johanniter-Krankenhaus Bonn. „Wer unausgeschlafen ist, gerät überdies schneller unter Stress und ist weniger konzentriert als ein gut erholter Zeitgenosse.“

Morgenmensch, Nachtschwärmer oder Mittagsschläfer?

Wie beeinträchtigt ein Mensch sich fühlt, dem eine Stunde Nachtschlaf fehlt, hängt allerdings auch davon ab, wie sehr er im Alltag an regelmäßige Ruhezeiten gewöhnt und ob er eher eine „Eule“ oder eine „Lerche“ ist, also ein Nacht- oder ein Morgenmensch. „Dem Frühaufsteher fällt es grundsätzlich leichter, seinen Rhythmus eine Stunde vorzuverlegen als dem Langschläfer."

Vergessen werde bei dieser Einteilung oft, dass es noch eine dritte Kategorie gebe, nämlich die derjenigen, die sich morgens und abends relativ fit fühlen, deren Biorhythmus aber eine erhebliche „Mittagssenke“ aufweist. „Haben sie Gelegenheit zur Mittagsruhe, vertragen sie die Zeitumstellung am besten“, meint Walger.

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http://www.apotheken-umschau.de/Schlaf/Z...en--460909.html



von esther10 23.03.2016 00:03

Brandenburg
:
Ältester Friedhof Deutschlands entdeckt
Archäologen haben in der Uckermark einen mehr als 8.000 Jahre alten Friedhof freigelegt. Besonders interessieren sich die Forscher für ein bisher einzigartiges Babygrab.

11. Februar 2016, 16:55 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, fa 23 Kommentare


Archäologen haben in Brandenburg eine mehr als 8.000 Jahre alte Grabstätte mit dem ältesten bisher bekannten Babygrab Mitteleuropas entdeckt. © Thomas Terberger/dpa


Archäologen haben nördlich von Berlin den ältesten bisher bekannten Friedhof Deutschlands entdeckt. Das Gräberfeld wurde um 6.400 vor Christi angelegt. Die Forscher entdeckten die Grabstätte, als sie bereits vor 50 Jahren entdeckte Gräber in der Umgebung erneut untersuchten. Schon 1962 waren in der Region in der Uckermark bei Bauarbeiten für einen Signalmast Überreste einer mehr als 8.000 Jahre alten Bestattungsstätte entdeckt worden. In jener Zeit trafen auf damals dort noch heimische Jäger und Sammler erste Bauern.

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http://www.zeit.de/wissen/geschichte/201...alde-entdeckung


von esther10 23.03.2016 00:00

Dresden: Linke, SPD und Grüne stören Veranstaltung mit Birgit Kelle
Veröffentlicht: 23. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Anhänger der linken Szene haben Dienstagabend versucht, eine CDU-Veranstaltung zur Genderpolitik im Haus an der Kreuzkirche in Dresden zu stören. Rund 25 Anhänger von SPD, Linken, Grünen und linken Vereinen klatschten und brüllten mehrere Minuten lang im Haus, wodurch die Veranstaltung unterbrochen werden mußte, sagte ein Polizeisprecher der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. 014a



Zudem hätten sich drei Frauen aus Protest gegen die Veranstaltung ausgezogen. Die Polizei führte die Störer ab.

Zu der Diskussionsrunde mit dem Thema „Mal ernsthaft – Mit Gendergaga gegen das arabische Frauenbild? – Wie Ideologien unsere Freiheit bedrohen“ hatten die CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel und Arnold Vaatz geladen. Letzterer will sich juristische Schritte gegen die Störer vorbehalten.

Die Publizistin Birgit Kelle (siehe Foto) hielt laut Sächsischer Zeitung einen Vortrag über ihre Haltung zur Asyldebatte und zur Geschlechterdiskussion.
https://charismatismus.wordpress.com/201...t-birgit-kelle/
Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-genderpolitik/



von esther10 22.03.2016 00:59

– Gesprächsbuch von Kardinal Müller

Gender-Ideologie sei der Versuch des Menschen sich an die Stelle Gottes setzen zu wollen

22. MärzGender-Ideologie sei der Versuch des Menschen sich an die Stelle Gottes setzen zu wollen
2016 0


Kardinal Gerhard Müller: "Barmherzigkeit ist nie ein Verzicht auf die Gebote Gottes"

(Rom) „Die Glaubenslehre der Kirche ändert sich nicht.“ Mit diesem Satz wird das Erscheinen eines Buches angekündigt. Während die Welt auf das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus zur doppelten Familiensynode wartet, steht das Gesprächsbuch „Bericht über die Hoffnung“ von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation vor der Veröffentlichung. Barmherzigkeit bedeute nie, daß die Gebote Gottes nicht mehr gültig wären. Die Regeln können daher nicht „durch das Leben überwunden“ werden, wie hingegen der neue Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, noch vor der Bischofssynode im Oktober 2015 gegenüber der Presse meinte.

Am 19. März, dem dritten Jahrestag seiner Amtseinführung, unterzeichnete Papst Franziskus das nachsynodale Schreiben über Ehe und Familie, das im April veröffentlicht werden soll.

Mit Kardinal Müller führte der spanische Priester Carlos Granados ein langes Gespräch, das in Buchform erscheint. Der spanische Originaltitel lautet „Informe sobre la esperanza“. Granados ist Generaldirektor der Bibliothek christlicher Autoren.

Die 1944 gegründete Biblioteca de Autores Cristianos (BAC) verlegt die Werke klassischer katholischer Autoren. Standort der Sammlung ist die Päpstliche Universität von Salamanca. Während der Regierung von General Franco wurde die Bibliothek zum nationalen Interesse erklärt und die Herausgabe der Werke durch staatliche Zuwendungen erleichtert.

Der erste Band der Bibliothek war die 1944 veröffentlichte spanische Bibelübersetzung von Nacar und Colunga, die noch heute als verbreitetste Bibelübersetzung im spanischsprachigen Raum gilt.

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene widerspricht dem göttlichen Recht von der Unauflöslichkeit der Ehe


Carlos Granados übergibt Benedikt XVI. einen Band der spanischen Ausgabe seiner gesammelten Werke
In der spanischen Lebensrechtszeitschrift Actuall wurden einige Auszüge aus dem Buch vorab veröffentlicht. Ein Hauptthema ist die Frage nach der Zulassung kirchlich verheirateter, aber zivilrechtlich wiederverheirateter Geschiedener. Kardinal Müller bekräftigt im Buch das Nein zur Kommunion. Es sei „nicht möglich“ jenen die Kommunion zu gewähren, die außerhalb ihrer gültigen Ehe in einer anderen Beziehung leben. „Die Natur des göttlichen Rechts der Unauflöslichkeit der Ehe“ mache es unmöglich, so der Kardinal.

Der Glaubenspräfekt liefert es nun auch schriftlich, daß bei der Familiensynode von der Mehrheit darauf beharrt wurde, daß die Kommunion für diese Personen nicht möglich ist.

„Die Barmherzigkeit ist nie ein Verzicht auf die Gebote Gottes oder eine Rechtfertigung dafür, sie außer Kraft zu setzen oder aufzuheben: ‚Geh und sündige nicht mehr‘, sagt Jesus zur Ehebrecherin, nachdem er sie mit großer Barmherzigkeit behandelt hatte.“
An diesem Vorbild Jesu hätten sich die Hirten, Priester und Bischöfe, auszurichten und „sich anzustrengen, die wiederverheirateten Geschiedenen mit Taktgefühl und Herzlichkeit aufzunehmen, um sie zu begleiten und sie in das normale Lebend der Kirche einzubinden“.

Größtes Ärgernis der Kirche wäre es, „Unterschied zwischen Gut und Böse nicht mehr beim Namen zu nennen“

Wer dagegen einwende, die Position der Kirche zur Sexualmoral sei nicht realistisch, dem antwortet Kardinal Müller:

„Das größte Ärgernis, das die Kirche geben kann, ist nicht, daß es in ihr Sünder gibt, sondern aufzuhören, den Unterschied zwischen Gut und Böse beim Namen zu nennen und ihn zu relativieren; aufzuhören, zu erklären, was die Sünde ist oder sie rechtfertigen zu wollen für eine angeblich größere Nähe und Barmherzigkeit gegenüber dem Sünder.“
Zum Ehesakrament sagt der Glaubenspräfekt, in einer Ehe „kann das Zusammenleben scheitern, oder die menschlichen Erwartungen, aber nicht das Handeln Gottes, weshalb das Sakrament als solches nicht scheitert.“

Die Ehe sei „kein Ideal, kein Reflex meiner Wünsche wie bei einem Kind, das gerne Astronaut werden möchte … die Ideale sind häufig nicht verwirklichbar“. Die Ehe sei hingegen „eine von Gott gegebene Wirklichkeit: die Heiligung der Eheleute und des Lebens“.

Gender-Ideologie sei der Versuch des Menschen sich an die Stelle Gottes setzen zu wollen

Kardinal Müller nimmt auch zur Gender-Theorie Stellung und wiederholt eine wirksame Aussage von Papst Franziskus, mit der er diese Ideologie auf den Punkt brachte, als er von „ideologischer Kolonialisierung“ sprach:

„Kann man eine Gesellschaft aufbauen, ohne den Unterschied zwischen Mann und Frau zu respektieren?“, fragt der Kardinal. Wie Adam und Eva wolle der Mensch, so Kardinal Müller, bei der Gender-Ideologie sich selbst zum Gott erheben und bestimmen, was Gut und was Böse ist.
http://www.katholisches.info/2016/03/22/...rdinal-mueller/
Text: Giuseppe Nardi
Bild. Youtube/Religionenlibertad (Screenshots)

von esther10 22.03.2016 00:54

München und Freising: Gottesdiensträume für orientalische Christen
Redaktion | 22/03/16


Frauenkirche

Den orientalischen Gemeinden, die durch die Ankunft christlicher Flüchtlinge stark angewachsen sind, bieten die katholischen Pfarreien im Erzbistum München und Freising verstärkt Räume für Gottesdienste und Begegnungen an. Der Generalvikar des Erzbischofs, Peter Beer, rief Ende Februar in einem Brief alle Pfarreien auf zu prüfen, ob unierten, orientalischen und orthodoxen Gemeinden Räume zur Verfügung gestellt werden können. In den drei Wochen nach dem Aufruf meldeten Pfarreien im Erzbistum bereits 18 Gottesdiensträume für teilweise bis zu 500 Gläubige und fast ebenso viele gemeindliche Räume für Begegnungen. Das fortlaufend wachsende Angebot wird vom Erzbischöflichen Ordinariat gesammelt und koordiniert an orientalische Gemeinden vermittelt.

Nachdem die Kirche im Erzbistum in einer ersten Phase 1300 Unterbringungsplätze schaffen, einen Flüchtlingsfonds einrichten, eine große Zahl an Helferkreisen bilden und diese durch Caritas und Erzdiözese professionell unterstützen konnte, gelte es nun „in einer zweiten Phase den Blick stärker auf die Integration“ zu richten, schreibt Generalvikar Beer in dem Brief an die Pfarreien. Ein wichtiger Schritt könne es dabei sein, die Gemeinden und Kirchen zu unterstützen, „die in besondere Weise mit den Herkunftsländern im Mittleren Osten und in Afrika verbunden sind und deshalb Flüchtlingen aus diesem Kulturraum sehr gut als Orte der geistlichen Beheimatung dienen können“.

Das Beispiel der eritreisch-orthodoxen Gemeinde, die vor vier Jahren von 18 Gemeindemitgliedern gegründet wurde und ihre Heimat in der katholischen Pfarrei St. Gertrud im Münchner Norden fand, verdeutlicht das starke Anwachsen dieser Gemeinden: Mittlerweile kommen 500 bis 600 Gläubige zu den Gottesdiensten an den Feiertagen und zu den Festen der Gemeinde in St. Gertrud. Beispiele wie diese zeigten die Notwendigkeit, den nach Deutschland geflohenen orientalischen Christen auch eine geistliche Heimat anbieten zu können, so Beer. Er sei überzeugt, „dass solche Gemeinden auch für eine Pfarrei zu einer lebendigen Bereicherung werden können“. (ck)

(Quelle: Webseite des Erzbistums München und Freising, 22.03.2016)

Tagesausgabe/Zenit
22/03/16


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