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von esther10 27.07.2016 00:33

Dienstag, 26. Juli 2016

Schülerin wegen Beleidigung eines Lehrers auf Facebook verurteilt

Eine 14-jährige Förderschülerin, die auf ihrem Profil in Facebook ein Foto ihres Lehrers mit dem Zusatz „“Behinderter Lehrer ever“ postete, wurde vom Amtsgericht Düsseldorf am 7. Juni 2016 verurteilt.

Nun muss sie 20 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Die Schülerin wurde wegen Beleidigung verurteilt. „Diese beginnt da, wo es nicht mehr um sachliche Kritik, sondern bloß um die Diffamierung eines anderen geht.

Außerdem hatte die Schülerin das verwendete Foto heimlich geknipst, was eine eindeutige Verletzung des Persönlichkeitsrechts darstellt.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 27.07.2016 00:29

Dienstag, 26. Juli 2016

Psycho-aktive Substanzen werden im Internet gezielt an Minderjährige angeboten

(PM des rheinlandpfälzischen Jugendministeriums und der Kommission für Jugendmedienschutz KJM) „Beach Party“, „Crazy Monkey“ oder „Unicorn Magic Dust“ – mit coolen Namen und jugendaffiner Aufmachung werden psycho-aktive Substanzen im Internet verherrlicht. Getarnt als Kräutermischungen oder Badesalze sind die gefährlichen Stoffe auch für Minderjährige frei erhältlich. Das rheinland-pfälzische Jugendministerium und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) weisen anlässlich der Vorstellung des aktuellen Berichts von jugendschutz.net auf die Gefährlichkeit der sogenannten Legal Highs und deren große Relevanz für den Jugendschutz hin.

Legal Highs werden im Internet als Alternativen zu verbotenen Substanzen wie Ecstasy verkauft. Die Online-Shops sind über Suchmaschinen leicht zu finden. Sie bewerben ihre Produkte oft über soziale Netzwerke oder bieten dort kostenlose Proben an. „Der Konsum der Stoffe birgt hohe Gesundheitsrisiken und kann sogar zum Tod führen“, erklärt die rheinland-pfälzische Jugendstaatssekretärin

Dr. Christiane Rohleder. „Es ist unverantwortlich, wenn Jugendliche gezielt mit gefährlichen Substanzen geködert werden. Hier leistet jugendschutz.net wichtige Arbeit, indem es darauf hinwirkt, dass solche Angebote aus dem Netz genommen werden. Ich begrüße es ausdrücklich, dass der Bund mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe ebenfalls aktiv gegen Legal Highs und ähnliche Rauschmittel vorgeht.“

Andreas Fischer, Vorsitzender der KJM, kritisiert die Verherrlichung von Legal Highs in Online-Shops und im Social Web. „Häufig sind diese Online-Shops sehr jugendaffin gestaltet und erwecken den Eindruck, dass das Leben durch Rauschmittel bereichert wird. Wenn Jugendliche im Internet zum Drogenkonsum animiert und die negativen Folgen verharmlost oder verschwiegen werden, kann die Entwicklung dieser Jugendlichen schwer gefährdet werden.“ Die KJM habe bereits auf Basis der Recherchen von jugendschutz.net erste Aufsichtsverfahren gegen deutsche Anbieter von Webshops eingeleitet, die Legal Highs zur Alltags- und Stressbewältigung anpreisen. Die KJM begrüße auch das aktuelle Gesetzesvorhaben des Bundes, wodurch der Vertrieb neuer psychoaktiver Stoffe verboten wird.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 27.07.2016 00:28

Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens“

Posted by Britta Dörre on 26 July, 2016
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Pater Federico Lombardi, SJ bezeichnete den jüngsten Vorfall in der Nähe von Rouen als neue, schreckliche Nachricht, die sich leider in die Serie der Gewalttaten in diesen Tagen einreihe und Schmerz und Sorge hervorrufe. Der Pressesaal verfolgt seitdem die Geschehnisse und wartet auf weitere Nachrichten. Papst Franziskus äußerte seine Anteilnahme und seine Bestürzung über „diese absurde Gewalt“ und verurteilte schärfstens jede Form von Hass. Im Gebet stehe er den betroffenen Menschen bei.

Besonders betroffen zeigte sich der Vatikan, dass die schreckliche Gewalttat, die „barbarische Tötung eines Priesters“, in einer Kirche verübt worden sei, „einem heiligen Ort, an dem man die Liebe Gottes“ verkünde.

P. Lombardi versicherte der Kirche in Frankreich, der Erzdiözese Rouen, der betroffenen Gemeinde und dem französischen Volk Beistand.

Dominique Lebrun, Erzbischof von Rouen, der sich zur Zeit in Krakau aufhält, erfuhr von dem Attentat in seiner Erzdiözese und ließ verlautbaren, dass bei dem Attentat in der Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray drei Menschen zu Tode gekommen seien. Zu den Opfern zählen der 84-jährige Priester Jacques Hamel und die beiden Attentäter. Drei weitere Personen wurden verletzt, eine schwer.

„Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens. Ich bitte alle Nicht-Gläubigen sich diesem Schrei anschließen!“ Der Erzbischof hat sich zum Gebet mit den Teilnehmern am Weltjugendtag vereint. Gegen Abend wird er persönlich vor Ort sein und seiner Diözese und den betroffenen Familien beistehen. Der Generalvikar seiner Diözese, P. Philippe Maheut, verfolgt die Situation vor Ort seit Beginn.

„Die katholische Kirche kann nicht zu anderen Waffen als zum Gebet und zur Brüderlichkeit unter den Menschen greifen.“ Die Jugendlichen fordert Erzbischof Lebrun auf, Apostel einer Gesellschaft der Liebe zu werden und den Mut nicht sinken zu lassen.

Auch der Imam der Moschee von Saint-Etienne-du-Rouvray, Mohammed Karabila, hat sich zum Attentat geäußert.

Wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ auf ihrer Webseite berichtet, sei der Kleriker „entsetzt“ über den Tod seines „Freundes“.

„Ich verstehe nicht, alle unsere Gebete gehen an seine Familie und an die katholische Gemeinschaft“, so sagte der Imam, der auch Vorsitzender des Regionalrates für den muslimischen Kult der Haute-Normandie ist.

„Er ist jemand, der sein Leben den andern gegeben hat“, so fuhr er fort. „Man ist wie vor den Kopf geschlagen in der Moschee“, fügte er noch hinzu.

Die Geiselnahme in der Kirche wurde von der Polizei gewaltsam beendet. Die beiden Täter wurden bei der Flucht aus der Kirche erschossen. Sie waren mit Messern bewaffnet am Morgen in die Kirche eingedrungen und hatten dem Priester, der dabei war die Messe zu feiern, die Kehle durchgeschnitten. Auch zwei Schwestern und zwei Gläubige befanden sich in der Kirche.

[Unter Mitarbeit von Paul De Maeyer]

von ZENIT Newslettern zugeschickt


von esther10 27.07.2016 00:27

Religiöse Blindheit - und seine Folgen - für Europa
Fr. Mark A. Pilon

MITTWOCH, 27. JULI 2016

Der dramatische Verlust des christlichen Glaubens in Europa ist historisch beispiellos. Während einige Länder etwas besser gestellt sind als andere, kann der Kontinent als Ganzes nicht mehr als eine christliche Zivilisation beschrieben. Die Ursachen für diesen Verlust des Glaubens sind zahlreich - und ein wenig geheimnisvoll. Die Folgen sind selbstzerstörerischen und gefährlich.

Selbst die neuesten Schrecken der Enthauptung einer 85-jährigen Priester in der Normandie und den Offenbarungen der brutalen Folter der Opfer im Bataclan Theater in Paris im November (endlich an die Presse), scheinen nicht viel angehoben haben Verständnis für die Art der Bedrohung.

Die vielleicht überraschendste Aspekt dieser radikalen Zusammenbruch des Christentums ist die Tatsache, dass es eher zu als umgekehrt oder verlangsamt nach zwei großen Weltkriegen, vor allem dem Zweiten Weltkrieg, der die meisten europäischen Länder am Boden zerstört.


Sie könnten nur die entgegengesetzte Wirkung dieser schrecklichsten Kriege zu erwarten; gesehen und erlebt, dass zu haben, die verheerenden Folgen der gottlos Ideologie, die ganz Europa in Konflikt gestoßen, hätte die Tendenz, zu Gott als Grundlage der Zivilisation zurück zu drehen.

Doch gerade das Gegenteil stattgefunden. Europa ist jetzt fast gottlos, ein fast völlig säkularisierten Kontinent mit wenig oder gar keine geistige Dimension in den verschiedenen Nationen, die von der Europäischen Union darstellen.

Um sicher zu sein, hatte der Verlust des Glaubens unter diesen Völkern und die Entchristlichung ihrer Kulturen und des öffentlichen Lebens seinen Ursprung lange vor dem Ersten Weltkrieg: zurück in der Aufklärung und die Gesamt Säkularisierung der europäischen Staaten und des öffentlichen Lebens, beginnend mit die Französisch Revolution und dann in ganz Europa zu erweitern.


Zwei Jahrhunderte zunehmend säkularisierten Bildung und Entchristlichung hatten ihren Tribut vor den beiden großen Kriegen des 20. genommen ten Jahrhunderts. Es ist nicht , dass die Kirche das Evangelium zu verkünden gescheitert, sondern vielmehr , dass die Auswirkungen dieser allmähliche Verweltlichung hatte geschlossenen Köpfen und Herzen auf das Wort Gottes.

Als Christus zuerst das Evangelium verkündet, traf er auf Widerstand, vor allem unter den Führern: geistigen, religiösen und zivilen Behörden. Dann war es aufgrund einer Art von extremen, externen religiöse Frömmigkeit, die viele Seelen ihrer Empfänglichkeit für das Wort Gottes geleert hatte. Jesus zusammengefasst kurz und bündig das Problem: sie sehen aber nicht sehen und hören, aber nicht zu hören oder zu verstehen.


König Johann III Sobieski eine Nachricht des Sieges an den Papst nach der Schlacht von Wien von Jan Matejko Senden, 1880 [National Museum,

fast völlig unreligiös geworden, können sie einfach nicht verstehen, was sie sehen, das heißt, sie können die Art der religiösen Motivation nicht verstehen, die hinter den Terroranschlägen ist, eine tiefe religiöse Überzeugung, dass in den totalen Krieg und die Unvermeidlichkeit einer Weltherrschaft glaubt. Das liegt im Herzen dieser existentiellen Bedrohung für die europäische Zivilisation.

Zweitens ergibt sich die größere Gefahr aus der Entscheidung der Europäer nicht, sich selbst zu reproduzieren. Auch hier scheinen sie blind für die Zukunft Folgen dieses demographischen Zusammenbruch zu sein. Keine europäische Nation auf der Ersatzniveau, wo Geburten mindestens gleich Todesfälle. Und viele europäische Nationen sind weit unter dem Ersatzniveau und beginnt Bevölkerung schnell zu verlieren.

Bevölkerungsverlust, zusammen mit den wachsenden Bedürfnissen einer alternden Bevölkerung und einer Wiege bis zur Bahre Wohlfahrtsstaat, erfordert zwangsläufig große Einwanderung Dinge in Gang zu halten. Das Einwanderung wird in erster Linie aus muslimischen Ländern kommen müssen, die das Gegenteil demografische Kurve haben. Diese neuen Einwanderer werden weiterhin mehr Kinder haben, und die Eroberung durch schiere Zahl wird unvermeidlich sein. Aktuelle Terrorismus ist nur die Eröffnungssalve; Der Sieg wird kommen schließlich an der Wahlurne.

Leider kann es da eine solche religiöse Blindheit und der demographischen Entwicklung für Europa zu spät sein, nicht schnell behoben werden. Lasst uns beten - und hoffen, dass es für uns auch nicht zu spät ist - und dass wir aus Europa die schrecklichen Folgen von Blindheit für das Evangelium zu lernen


hier geht es weiter
https://www.thecatholicthing.org/2016/07...ces-for-europe/
https://www.ncronline.org/news/vatican/s...etitia-revealed
https://translate.google.com/translate?h...etitia-revealed


.

von esther10 27.07.2016 00:26

Dienstag, 26. Juli 2016


Widerstand gegen Schwesigs sozialistisches Familiengeld wächst

Mathias von Gersdorff

Erfreulicherweise reagierte die Union gegen das geplante neue Familiengeld von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (wir berichteten hier). Dieses sieht eine Subventionierung der Ehepaare mit 300 Euro monatlich vor, falls sich beide Partner gemeinsam die Haushaltsarbeit teilen und dementsprechend in gleichen Teilen weniger (auf dem Arbeitsmarkt) arbeiten.

Eine solche steuerliche Maßnahme ist ein unzulässiges Eingreifen des Staates in das Familienleben. Wie die Ehepartner ihr Familienleben organisieren, ist ihre Sache. Sie sollen frei entscheiden, wieviel jeder oder jede arbeitet. Der Staat verletzt grob das Subsidiaritätsprinzip, wenn er in dieser massiven Art und Weise das Leben im ehelichen Haushalt beeinflussen will. Das Projekt Schwesigs erinnert in fataler Weise an die alten Projekte in der untergegangenen sozialistischen Welt, die den Familien mit allen Mitteln die Kinder entreißen wollten, um sie entsprechend der sozialistischen Staatsdoktrin prägen zu können.

Deshalb ist es erfreulich, dass sich Widerstand gegen Schwesig erhoben hat.

Die CSU lehnt das Projekt komplett ab und fordert mehr finanzielle Freiheit für die Familien über den Weg von Steuererleichterungen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht in Schwesigs Papier ein vorgezogenes Wahlkampfprojekt, das nicht vom Bundesfamilienministerium hätte erarbeitet werden dürfen. Schwesigs Vorstoß ist in keiner Weise durch den Koalitionsvertrag gedeckt.

Auch die Frauenunion, eine der liberalsten Gruppen der Christdemokraten, lehnt das Projekt ab: „Was Ministerin Schwesig plant, ist ein zielloses Ausschütten von Geld“, sagte die Vorsitzende Annette Widmann-Mauz der „Rheinischen Post“. „Ich halte es zudem für problematisch, einen staatlich bestimmten Stundenumfang vorzugeben, wie viel beide Elternteile arbeiten sollen, damit sie vom Familiengeld profitieren.“

Schwesigs Papier hat praktisch keine Chancen, vom Bundestag angenommen zu werden. Möglicherweise kommt es nicht einmal zu einer Debatte.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Dennoch wird man in Alarmbereitschaft versetzt, denn Schwesigs Papier zeigt, wie stark die SPD mittlerweile gewillt ist, die Familie (und die Kinder) zu verstaatlichen.



von esther10 27.07.2016 00:19




Die plötzliche Rückkehr des christlichen Martyriums in der westlichen Imagination

THOMAS GARNET veröffentlicht am 2016.07.26

Pater Jacques Hamel hat er als Märtyrer sterben? Die Antwort ist wenig Zweifel , der Historiker Jean Duchesne: "Er war eindeutig in Hass auf den Glauben ermordet, und neben der Feier der Eucharistie, qualifiziert sich der Akt sein Priestertum schlechthin. Diese sofort erinnert an die Ermordung von Monsignore Romero. "Am 24. März 1980 hatte er von einem Kommando unter dem Befehl von der Diktatur von San Salvador bei der Messe erschossen worden. Im Jahr 2015 hatte Rom Märtyrer "in Hass auf den Glauben" ( "in odium fidei") anerkannt.

Während Martyrium mehr oder weniger aus dem geistigen Universum von westlichen Christen seit 70 Jahren verschwunden, aber es ist das Fundament des christlichen Glaubens. Der Begriff kommt aus dem Griechischen martus Zeuge. Also nur ein Zeuge für Christus zu sein ...
https://translate.google.com/translate?h...//www.lavie.fr/



von esther10 27.07.2016 00:18

WJT Krakau 2016: Öffentliche Rede abgesagt – Begegnung mit polnischen Bischöfen wegen „Amoris laetitia“ hinter verschlossenen Türen
26. Juli 2016


Polens Bischöfe erwarten sich von Papst Franziskus Antworten zu "Amoris Laetitia"
(Rom/Krakau) Papst Franziskus wird vom 27. – 31. Juli Polen besuchen, um in Krakau am Weltjugendtag 2016 teilzunehmen. Polens Bischöfe gaben im Vorfeld zu verstehen, daß sie die Gelegenheit zum Gespräch mit dem katholischen Kirchenoberhaupt nützen werden, um Korrekturen am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu verlangen.

Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ, dessen Amtszeit mit dem Abschlußtag des Weltjugendtages enden wird, bemühte sich die Angelegenheit gegenüber Journalisten herunterzuspielen. Gleichzeitig gab er bekannt, daß eine offizielle Rede an die polnischen Bischöfe aus dem Programm gestrichen wurde. Stattdessen wird es eine „private Begegnung“ der Bischöfe mit dem Papst hinter verschlossenen Türen geben.

Damit bestätigte der Vatikan indirekt, was sich in den vergangenen Wochen abgezeichnet hatte: Der polnische Episkopat, der als starker Verteidiger der katholischen Moralehre und Sakramentenordnung gilt, wird den umstrittensten Punkt des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia, die Frage der Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten in den nächsten Tagen zur Sprache bringen und vom Papst Erklärungen verlangen.

Wie aus Polen zu hören ist, seien die Bischöfe nicht bereit, sich mit einem Verweis auf Aussagen von Kardinal Christoph Schönborn, dem Erzbischof von Wien, zufrieden zu geben. Auf diese Weise hatte der Papst auf dem Rückflug von Armenien auf Journalistenfragen geantwortet (siehe dazu auch „Schönborn irrt, das möchte ich dem Heiligen Vater sagen“ – Kardinal Caffarra über „Blinde, die Blinde führen“).

Aus Polen wurden so deutliche Signale nach Rom geschickt, daß man dort sicherheitshalber die Öffentlichkeit aus der Begegnung mit den Bischöfen ausgeschlossen hat.

Das offizielle Treffen zwischen dem Papst und den Bischöfen war für den ersten Tag des Polen-Besuches geplant gewesen. Vatikansprecher Lombardi betonte, ohne einen Zusammenhang mit Amoris laetitia zu bestätigen, daß Papst und Bischöfe durch die „private“ Form der Begegnung besser „in Ruhe und Freiheit Meinungen austauschen und Fragen stellen können“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: RV (Screenshot)

von esther10 27.07.2016 00:18


amoris Nr. 1




Das Apostolische Schreiben Amoris laetitia, ausgestellt von Papst Francis am 19. März 2016 und angegangen
Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensleute, Christian Paare verheiratet, und alle Laien, hat
verursacht Trauer und Verwirrung zu viele Katholiken wegen ihrer scheinbaren Widerspruch mit einer Reihe von
Lehre der katholischen Kirche über Glauben und Moral. Diese Situation stellt eine große Gefahr für die Seelen. "

So die von einer internationalen Gruppe von katholischen Theologen, Pfarrer geschickt 13-seitige Dokument beginnt,
Historiker und Gelehrten "zu jedem der Kardinäle und Patriarchen, von denen gibt es 218 Wohn an
Geschenk."

Obwohl das Dokument nur von seinen kirchlichen Empfänger betrachtet werden sollte und nicht die allgemeine
Öffentlichkeit wurde nun in voller Länge auf der Website der australischen von Tess Livingstone, der auch veröffentlicht worden ist
der Biograph von Kardinal George Pell. (Es gibt keinen Hinweis in der Geschichte hinsichtlich der Quelle des Leck
Dokument, aber die professionelle Verbindung zwischen Livingstone und ein prominentes Mitglied der Kurie ist
Bemerkenswert in dieser Hinsicht.)

Dr. Joseph Shaw, einer der Unterzeichner und der Sprecher der Gruppe zeigte zuvor Claire
Chretien von Lifesitenews die Argumentation hinter dem ursprünglich beabsichtigten Geheimhaltung des Inhalts der
Berufung und seine Unterzeichner sowie die öffentliche Offenbarung der Existenz der Anstrengung:

"Die Beschwerde und Anschreiben an die Kardinäle für Maßnahmen in erster Linie gerichtet, und wir haben genommen
die Ansicht, dass das Kardinalskollegium erlaubt sein sollte, den Inhalt des Dokuments zu berücksichtigen und die
Aktion in Reaktion darauf ergriffen werden, bevor dessen Inhalt öffentlich gemacht werden ", sagte er. "Die Zensuren sind ein
nicht ohne weiteres zugänglich zu einem Nicht-Fach detaillierte und technische theologisches Dokument, dessen Inhalt
Publikum und werden leicht falsch dargestellt oder falsch verstanden. das Dokument öffentlich machen würde behindern
die Kardinäle durch die Berichterstattung in den Medien in ihrer Aufgabe und häufig nicht informiert Debatte und Polemik es
erhöhen würde. "

Shaw fuhr fort: "Zugleich ist es wichtig, dass Katholiken, die von einigen der beunruhigt sind
Aussagen in Amoris Laetitia beachten Sie, dass Schritte, um die Probleme, die sie wirft Probleme ergriffen werden;
daher die Ankündigung der Existenz des Dokuments. "

"Aus dem gleichen Grund veröffentlichen wir die Namen der Unterzeichner, obwohl einige vereinbart sein
genannt ", wie Shaw selbst und Pater Brian Harrison ...

Seit der Zeit der Aussage des Shaw zeigte die National Catholic Reporter die Liste der Unterzeichner
ohne die begleitenden theologischen Text bereitstellt. Es bleibt eine offene Frage, ob dies
soll Vergeltungshandlungen gegen die Autoren des Textes zu provozieren, die unter die unterzeichnet hatten
Bedingung der Vertraulichkeit und hat die Freigabe nicht genehmigen.

Bisher war es meine Position um den Prozess zu ehren von den Autoren und die Vertraulichkeit es angelegt
zur Folge, aber mit dem Text der theologischen Kritik und dem Anschreiben an den Dekan des College of
Cardinals (einschließlich der Liste der Unterzeichner) jetzt unwiederbringlich öffentlich gemacht, habe ich mich entschlossen, sie zu bieten
hier für Prüfung und Kommentierung.
Theologische missbilligt gegen Amoris Laetitia Revealed

http://www.onepeterfive.com/

https://translate.google.com/translate?h...titia-revealed/

von esther10 27.07.2016 00:17

Gericht hebt Mordanklage gegen Indiana Frau, die Baby in Mülltonne links

Abtreibung , Feticide , Indiana , Purvi Patel


INDIANAPOLIS, Indiana, 25. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Eine Frau Indiana , die ihr Kind in einer Mülltonne links nach ihrem gescheiterten Versuch, sich selbst Abbruch wird nicht mit Mord nach einem Freitag Gerichtsentscheidung erhoben.

Der Indiana - Berufungsgericht hob feticide Anklage gegen Purvi Patel in einer 3-0 Entscheidung , die die staatliche feticide Statut gesagt wurde nicht auf illegale Abtreibungen gelten soll oder Frauen für ihre eigenen Abtreibungen zu verfolgen.

Und während das Gericht stimmte zu, dass Patel wissentlich ihr Baby gefährdet, wenn das Kind in der Mülltonne zu verlassen, entschied, dass es der Staat ausreichend gescheitert ihre Handlungen beweisen waren, was das Baby Tod verursacht.

Es geräumt Patel Klasse A Verbrechen Vernachlässigung einer abhängigen Gebühr und bestellte das erkennende Gericht eine Gebühr von Klasse D Verbrechen gegen sie, anstatt zu betreten. Die Klasse A Verbrechen Vernachlässigung Ladung erfolgt zunächst ein Satz von 20 bis 50 Jahre, und jetzt mit dem kleineren Verbrechen Patel Gesichter zwischen sechs Monaten und drei Jahren.

Patel Fall entzündet Kontroverse unter Abtreibung befürwortet , die behaupteten , sie zu kriminalisieren Frauen, die eine Abtreibung führen könnten.

Aber es zog auch nationale Aufmerksamkeit , weil während Patel das ist zweite Indiana Frau aufgeladen werden unter dem feticide Recht des Staates, ihren Fall wird als das erste in den Vereinigten Staaten , wo eine Mutter für beide aufgeladen wurde verursacht ihres ungeborenen Kindes Tod und Vernachlässigung. Ankläger sagte , an dem sie die widerstreitenden Kosten brächten die Chancen für eine Verurteilung zu erhöhen.

Patel ging in die Notaufnahme des St. Joseph Hospital in Mishawaka, Indiana, am 13. Juli 2013 mit schweren Blutungen aus der Scheide und einer vorstehenden Nabelschnur, zunächst zu leugnen , dass sie schwanger war , aber später sagte , dass sie eine Totgeburt geliefert hatte.

Weitere Untersuchungen zeigten, Patel illegale Drogen aus dem Ausland genommen hatte, um ihr Baby abtreiben, und dass sie das Kind in ihrem Granger, Indiana, nach Hause geliefert hatte, dann legte das Kind in einer Plastiktüte in einem Müllcontainer hinter Restaurant ihrer Familie. Experten sagen, das Baby mindestens 28-30 Wochen alt war, wurde am Leben und Atmen, und starb an Blutverlust, Erstickung, Hypothermie, oder Mangel an medizinischer Hilfe war geboren.

Patel wurde vier Tage später mit Klasse-A-Verbrechen Vernachlässigung eines abhängigen aufgeladen, wobei der Staat behauptet, sie erhalten eine medizinische Versorgung auf ihr Baby sofort nach der Geburt zu schaffen, gescheitert war, die dem Wohl des Kindes Tod geführt. Im August 2014 fügte der Staat die Klasse B Verbrechen feticide Ladung, dem zufolge die Patel wissentlich ihre Schwangerschaft in Verletzung des staatlichen Rechts beendet.

Indiana fetalen Totschlag Gesetz besagt, dass "eine Person, die wissentlich oder absichtlich mit der Absicht, andere eine menschliche Schwangerschaft endet als eine Lebendgeburt zu produzieren oder ein toter Fötus begeht feticide zu entfernen." Indiana Gesetz der Spiegel, dass andere fetalen Totschlag Gesetze "Staaten, dass es gilt nicht für eine legale Abtreibung. die Gesetze sagen, der Staat als auch die für eine Abtreibung legal sein, um es von einem Arzt durchgeführt werden müssen.

Eine Jury fand Patel schuldig im Februar 2015 und im darauf folgenden Monat das erkennende Gericht verurteilte sie zu 30 Jahren Vernachlässigung eines abhängigen, mit 10 Jahren suspendiert und gab ihr eine gleichzeitige sechsjährige Amtszeit für die feticide Ladung. Patel appellierte im Dezember des vergangenen Jahres, mit Argumenten Mai gehört.

Abtreibung Industrie Aktivisten fortgesetzt , die Anklage gegen Patel nach den Freitag-Berufungsgericht Urteil nutzen , um ihre Sache voranzubringen, mit Planned Parenthood Action Fund versucht zu Patel Aktionen mit Fehlgeburt gleichsetzen auf Twitter, und auch GOP Präsidentschaftskandidat Donald Trump zum Angriff über die Abtreibung
https://www.lifesitenews.com/news/court-...baby-in-dumpste



von esther10 27.07.2016 00:13

Halbmond auf einem Minarett (Archivbild)


Der türkische Machthaber Recep Tayyip Erdogan hat nach dem gescheiterten Putsch-Versuch in der Türkei hart durchgegriffen. Tausende Regierungsgegner wurden festgenommen, zudem sorgte der Präsident für die Entlassung von Tausenden Menschen aus staatlichen Ämtern.
Auch auf deutsche Straßen schwappen die Spannungen schleichend über: Am kommenden Wochenende werden 15.000 Erdogan-Anhänger bei einer Großdemonstration in Köln erwartet, die Polizei rechnet auch mit Gegendemonstranten.

„Es ist zu befürchten, dass der Konflikt zwischen den Türken auch in Deutschland schlimmer wird“, sagt Islam-Experte und Mitglied der 11. Islamkonferenz, Ralph Ghadban, zu FOCUS Online. Eine Mitverantwortung dafür sieht er bei den Moscheen, die dem Dachverband Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (Ditib) unterstellt sind.

"Predigt spiegelt Erdogans Ideologie wider“

Der Grund: Ditib ist der größte Moscheenverband in Deutschland und gehört dem türkisch-staatlichen Verband Diyanet an. Praktisch bedeutet das laut Ghadban: „Ditib-Moscheen sind für Erdogan ein Arm der Macht in Deutschland.“

Recep Tayyip Erdogan, Türkei, Deutschland, Imame, Moscheen, Ditib

privat Islamexperte Ralph Ghadban
Ganz deutlich wurde das dem Experten zufolge auch an der Freitagspredigt, die nach dem gescheiterten Putsch-Versuch in allen Ditib-Moscheen gehalten wurde. „Die Predigt spiegelt Erdogans Ideologie durch und durch wider“, sagt Ghadban.

Neue Richtung wird bei Predigten deutlich

„Besonders zeigt sich das an der Vermischung von Nationalismus und Religion. Der türkische Nationalismus kam in den Predigten, die in Ditib-Moscheen gehalten wurden, immer durch, aber die Vermischung mit dem Islamismus ist neu“, so der Experte zu FOCUS Online. So predigten die Ditib-Imame am 22. Juli unter anderem:

„Ohne Heimat kann es kein Volk, ohne Volk keine Heimat geben. Das Leben mit Ehre und Würde in Freiheit sowie die Ausführung der religiösen Aufgaben ist nur durch das Eintreten für eine unabhängige Heimat möglich. Aus diesem Grund wird in unserer Religion die Heimatliebe als Teil des Glaubens betrachtet.“

Experte sieht Hetze gegen Erdogans Erzfeind

Experte Ghadban schätzt die Predigt im Ganzen als „hoch politisch“ ein und geht davon aus, dass sie die Spannungen zwischen türkischen Muslimen in Deutschland vertieft. Das liege auch daran, dass Imame vor allem gegen die Bewegung von Erdogans Erzfeind Fethullah Gülen „aufstachelten“. Als ein Beispiel verweist Ghadban auf einen Absatz der Ditib-Freitagspredigt, in dem es mit Blick auf den gescheiterten Putsch heißt:
„Unser nobles Volk hat mit diesem Eintreten seinen Glauben und seine Loyalität an die Rechtsstaatlichkeit, universalen und demokratischen Werte nochmals bekräftigend an die ganze Welt verkündet. Aber durch dieses Ereignis wurde sichtbar, dass diejenigen, die seit vierzig Jahren die gesäten Körner der Aufwiegelei, Aufruhr und Feindschaft unserem Volk sehr großen Schaden zugefügt haben.“
„Ditib ist ein Feind der Integration von Muslimen"

„Vor vierzig Jahren gründete Fethullah Gülen seine Bewegung“, erklärt der Experte den Zusammenhang. Der Name von Erdogans Erzfeind Gülen wird in der Predigt kein einziges Mal genannt.

Nicht nur Erdogans Linie spiegelt sich laut Ghadban in der Predigt deutlich wider. Die Worte der Imame über Volk und Heimat zeigen seiner Meinung nach auch: „Ditib ist ein Feind der Integration von Muslimen in Deutschland und wirkt sogar aktiv dagegen.“
Ditib äußerte sich nicht

Die Bundesregierung erkenne den Ernst der Lage laut Ghadban nicht. „Deutschland ist zu lasch und lässt Erdogan über Ditib in Deutschland Macht ausüben“, sagt Ghadban.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5764987.html
Mit Blick auf die bevorstehende Demonstration von Erdogan-Anhängern warnt der Experte: „Wir sind derzeit dabei, neue Erfahrungen zu machen. Eine Demonstration von Erdogan-Anhängern ist eine Prüfung.“ Mit Krawallen durch die Anhänger der Opposition rechnet er jedoch nicht: „Vermutlich werden sich die Gegner Erdogans zurückhalten, weil sie um ihre Familien in der Türkei fürchten müssen.“

von esther10 27.07.2016 00:13

Was der Vater Jacques Hamel schrieb im Juni in der Pfarrei ... Brief


PATER JACQUES HAMEL veröffentlicht am 2016.07.26

Wir veröffentlichen hier einen signierten Text von Pater Jacques Hamel, im Pfarrbrief vom Juni 2016. Eine einzelne redaktionelle, ruhig, dass während erinnert an die Ankunft des Sommers einfängt, welche Art von Priester war der Mann, 86, ermordet Dienstag 26. Juli in Saint-Étienne-du-Rouvray.

"Die Feder war ziemlich cool. Wenn unsere moralische etwas gesenkt wurde, Geduld, würde schließlich passieren. Und auch Urlaubszeit.
Die Ferien sind eine Zeit, um einen Abstand mit unseren üblichen Aktivitäten. Aber dies ist nicht eine einfache Halterung. Es ist eine Zeit der Entspannung, sondern auch der Heilung, verabredete, Sharing, Geselligkeit.

Healing Zeit: Einige werden ein paar Tage für einen Rückzug oder eine Pilgerreise nehmen. Andere wieder gelesen, das Evangelium, die heute trägt allein oder mit anderen, als ein Wort. Andere können das große Buch der Schöpfung wieder aufladen, so anders und so schöne Landschaft bewundern, die uns erheben und über Gott zu sprechen.

Mögen wir in jenen Momenten, die Einladung Gottes zu kümmern dieser Welt zu tun, wo wir leben, eine wärmere, menschlicher, brüderlich zu hören.

Eine Zeit der Treffen mit Verwandten, Freunden: eine Zeit, die Zeit zu nehmen, gemeinsam etwas zu erleben. Eine Zeit von anderen rücksichtsvoll zu sein, wer auch immer sie sind.

Eine Zeit des Teilens: Teilen unserer Freundschaft, unserer Freude. Gemeinsame Nutzung unserer Unterstützung für Kinder, die zeigen, dass sie uns wichtig sind.

Eine Zeit des Gebets als: Aufmerksamer zu dem, was in dieser Zeit in unserer Welt geschieht. Beten Sie für diejenigen, die am meisten in Not sind, für den Frieden, für ein besseres Zusammenleben.

Es wird sogar das Jahr der Gnade sein. Sind wir aufmerksamen Herzen der schönen Dinge zu jedem und diejenigen, die mehr allein ein bisschen fühlen.

Das Ferien ermöglichen es uns Freude der Freundschaft und Heilung zu tanken. Dann können wir besser ausgestattet, treffen zusammen, um die Straße.

Erholsame Ferien für alle! "
Pater Jacques Hamel,
Juni 2016
https://translate.google.com/translate?h...//www.lavie.fr/

von esther10 27.07.2016 00:13





Papst in Polem



http://www.catholicnewsagency.com/wyd2016/...
VIDEO

https://translate.google.com/translate?h...ay-krakow-2016/
DEUTSCH

https://translate.google.com/translate?h...cy.com/wyd2016/

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Was war JPII Geheimnis um die Jugend begeistern? Seine bloße Anwesenheit, sagt Sekretär


Papst Johannes Paul II in Petersplatz circa 1978. Credit: L'Osservatore Romano.

7. Oktober 2015 / 03.16 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Im Vorfeld des Weltjugendtages im nächsten Jahr in Krakau, der Sekretär seit langer Zeit für Papst Johannes Paul II erklärt , wie der Heilige eine ganze Generation inspiriert , obwohl viele sah ihn nie persönlich.

"Die Sache, die war schön, das Zogen junge Leute zu Johannes Paul II, war nicht einmal, was er ihnen zu sagen, aber wer er wirklich war", Kardinal Stanislaw Dziwisz von Krakau, Told durch einen Übersetzer CNA.

Für die Jugend ", es war genug für ihn, sie betrachten, und sie konnte seine Liebe zu ihnen fühlen, und das ist, warum sie ihm so nahe waren."

"Der Papst die Jugend liebte, und er verstand, junge Menschen", die für Wahrheit und Schönheit waren auf der Suche, der Kardinal fügte hinzu: "und er war incendio ihre reservierten Fragen beantworten." Diese Bindung existiert noch heute, wie beim Weltjugendtag gesehen Tag 2013 in Rio de Janeiro, als Papst Francis angekündigt, dass die nächste wäre in Krakau stattfinden wird, "die Stadt von Johannes Paul II."

"Es gab diese große Begeisterung und Freude der jungen Menschen, die Johannes Paul II nicht einmal getroffen haben", sagte Kardinal Dziwisz. "Sie sehen immer noch eine große Autorität in ihm."

Der Kardinal sprach mit CNA in der St. Johannes Paul II Nationalheiligtum in Washington, DC am 2. Oktober nach den Altar weihen für den neuen Erlöser des Menschen Kirche Schrein.


Am Ende der Einweihung des Altars, erweitert er eine Einladung "für alle jungen Menschen aus den Vereinigten Staaten und Kanada" Weltjugendtag im Jahr 2016 in Krakau zu besuchen.

"Ich nutze diese Gelegenheit für meinen Besuch auf amerikanischem Boden, die jungen Menschen aus den Vereinigten Staaten und Kanada in die 2016 Weltjugendtag nach Polen und nach Krakau, die Stadt von Johannes Paul II, die geistige Hauptstadt der göttlichen Barmherzigkeit zu laden", sagte er sagte.

Polen wird seine Türen für die Pilger geöffnet, sagte er, sie verlangen im Gegenzug zu teilen ", um die Begeisterung Ihres Glaubens."

"Wir sind sehr gespannt auf diesen gegenseitigen Austausch von Geschenken," sagte er.

Ebenfalls anwesend bei der Einweihung Messe waren concelebrant Erzbischof William Lori von Baltimore, höchste Kaplan der Ritter von Columbus, und Carl Anderson, CEO der Ritter von Columbus.

Der Altar der Kirche, von italienischen Bildhauer Edoardo Ferrari gefertigt, verfügt über die 12 Apostel auf seinen vier Seiten geschnitzt. Sieben Reliquien der Heiligen mit Papst Johannes Paul II und die Evangelisierung der Nordamerika wurden in den Altar Während der Messe hinterlegt.

In seiner Predigt zur Einweihung Messe, Zelebrant Kardinal Donald Wuerl von Washington, erklärte DC, wie der Altar das "Symbol für Christus" in jeder Gemeinde und auch der Ort, wo der "Auferstandene" wird "uns gegenwärtig" in der Feier der die heilige Eucharistie.

Die Schnitzereien Altar der 12 Apostel, die auf die Apostel gebaut Kirche vertreten, erklärte er. Die Apostel sind nach außen, als Symbol für ihre aus dem Leib Christi in die Welt ausgehen.

In Ergänzungen, zeigt die Nachbildung des St. Thomas der Apostel ihm den Altar zu berühren, die "greifbar, sichtbar, real, authentisch Zeichen des auferstandenen Christus", wie St. Thomas die Wunden des auferstandenen Christus, um zu glauben, berührt in die Auferstehung.

"Unsere Verkündigung des Glaubens, wenn wir diesen Altar nähern, und wir nähern sich der Feier der Eucharistie auf diesem Altar", sagte Kardinal Wuerl, müssen die Worte des heiligen Thomas in der Schrift Echo: "Mein Herr und mein Gott."


Die gesamte Kirche ist voll von "Katechese für Pilger", der Exekutivdirektor Patrick Kelly Schrein Erklärte CNA, vom Altar zu den Mosaiken an den Wänden.

"Was in den Mosaiken auffällt, ist eine Vision der Heilsgeschichte", erklärte er, mit einer Seite die "Geschichte der Sünde" im Alten Testament und dem anderen die zeigt "Heilsgeschichte". Das "gipfelt in Christus, der Hohepriester "über dem Altar.

Evangelisierung der Familien ist auch ein besonderer Schwerpunkt des Schreins, fügte er hinzu, denn "die Familie nach Johannes Paul II war so nah."

In seinen Ausführungen am Ende der Messe, erläuterte Kardinal Dziwisz auf das Erbe des Papstes.

Für Johannes Paul II ", der Glaube das Zentrum seines Lebens war." Er war ein "gewöhnliches Heiligkeit und Attained gelebten Tag für Tag in das tägliche Gebet und Dienst", erklärte er.

"Johannes Paul II war ein Mystiker," fügte er hinzu, unter Hinweis darauf, dass der Papst "jeden Tag stehen würde vor Gott die Gnade Gottes genannt."

Während seines Pontifikats Johannes Paul II "die Logik der barmherzigen Liebe" predigte und "für den Aufbau der Zivilisation der Liebe genannt", die eine Antwort auf die Materialismus des Tages war ", sagte der Kardinal. Seine Lehre über die Ehe und die Familie wurde in seiner Arbeit Liebe und Verantwortung Ausgedrückt sowie seinem Apostolischen Schreiben Familiaris consortio "Über die Rolle der christlichen Familie in der modernen Welt."

Seine 1995 Enzyklika Evangelium Vitae "Das Evangelium des Lebens" war "ein großer Magna Carta von der Lehre der Kirche über die Würde und Heiligkeit des menschlichen Lebens", sagte Kardinal Dziwisz.

"Johannes Paul II Leben verteidigt, verteidigt das Recht für das ungeborene Leben, Diejenigen, die am meisten gefährdet sind, und die nicht über eine Stimme", sagte er.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...ary-says-81820/

von esther10 27.07.2016 00:10

Die Prophezeiung der Hilfe für die Kirche: "Es wird dir passieren"

26/07/2016

Die Polizei in Rouen


Wir beenden wie im Nahen Osten auf? Wir werden am Ende in unserem eigenen Land verfolgt? Die Frage schwebte, bis vor ein paar Stunden, zwischen dem Bogey suspendiert und unheilbaren Optimismus durch die fernen Echos bestimmter Bilder gegeben: gebrochen Kreuze umgeworfen Altäre, geschlachtet Priester den Schrei Allah Akbar. Heute ist das ein Bogey wird Realität, schreckliche Realität von den Küsten kommt, dass vor 70 Jahren die Szene von einem befreienden Land von Nazi-Totalitarismus waren und uns jetzt den Schrecken zu Hause zu bringen.

Die Herzen Europas, in der gleichen Stadt , wo die Jungfrau von Orleans wurde durch zeigt hartnäckig die Kraft Gottes in der Geschichte auf dem Scheiterhaufen verbrannt, heute ein neuer Märtyrer nach Jahrhunderten gibt sein Blut in das weite Meer von das Geheimnis der Gesetzlosigkeit zu vergießen. Pater Jacques hatte nicht den unbeugsamen Mut von Jeanne d'Arc, sondern in ihm auch den starken Glauben , den er im höchsten Moment des christlichen Lebens bereiten tat, die Messe, wo die Erde und den Himmel kommen zusammen in einem Opfer der Gnade.

Getötete während der Messe, ein Martyrium ist klarer dieser perfekt und die Geschichte kehrt nun noch einmal aufwachen, auf das, was geschieht und warum es geschieht. In der dramatischen Geschichte , die von der einzigen überlebenden Nonne entsteht, wurde der Priester gemacht zu knien , während Halsabschneider das Messer sank und rezitiert eine arabische Predigt.

"Ein klarer Angriff auf die Religionsfreiheit und ein klares Beispiel für antichristliche Hass" . Er hat keine Zweifel und nicht nennen Sie es nicht als Angriff von einem psychisch kranken Monteduro Alexander, Direktor der italienischen Sektion der Hilfe für die Kirche in Not . Das Institut päpstlichen Rechts , dass jedes Mal die Bedingungen für die Christen in der Welt bestimmte Bilder verfolgt getastet werden können zu sehen , wie sie verwendet werden. Weil es sie in Nigeria, Sudan, Irak und Syrien zeigte, und überall ist ein Christ für seinen Glauben zu sterben. Und vielleicht besser als jeder andere in der Lage, den Angriff zu reagieren gestern in der Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray.

"Genau wie im Nahen Osten" , sagt Acs heute und dieser Satz von Ehrfurcht , weil wir uns zum ersten Mal eingestellt mit einem letzten standen wir weg von uns vorgestellt hatten. "Heute gab es eine echte Barbarei, aber wir können nicht nur empört sein in Katastrophen auftreten" , so Monteduro unter Hinweis darauf , wie in den letzten Jahren mehr und mehr Kirchen und christliche Symbole wurden angegriffen, zerstört und in Frankreich geschändet. "Genau wie im Nahen Osten, die Zerstörung von Kultstätten nach gewaltsamen Verbrechen gegen die Priester und Gläubigen".

Und wieder: "Die Verfolgung von Christen , wie wir heute gesehen haben, ist nicht weit von unserem Haus entfernt . Wir beginnen zu rebellieren, in erster Linie die internationale Gemeinschaft, die Bekämpfung der Entchristlichung in Europa lange weit verbreitet hat. Es ist auch das Scheitern , unseren Glauben zu verteidigen, um uns anfälliger. "

Wörter von denen , die wissen , was es der Feind genannt wird . Das gleiche von einem anderen Experten auf dem Islamismus, wie Pater Samir Khalil Samir, dass von Asia News wiederholte , was seit einiger Zeit gesagt hat: "Leider Islam schwer zu integrieren , weil es eine Kultur in vielen gegenüberliegenden Punkten auf den aktuellen Westen. Religiously, sozial, von männlich-weiblichen Beziehungen, in Bezug auf das Essen ... ist es ein komplettes System. Diese Religion ist anders, das ist kein Problem. Aber die Tatsache ist , dass im Islam die Religion zu einer politischen, sozialen, kulturellen, historischen, Kostüm gebunden ist, das alles beeinflusst: das Kleid, der Mann legte sich seine Hand auf die eine oder andere, die sozialen Beziehungen. Sind so viele Dinge , die es schwierig , sich zu assimilieren , die Ideen des Westens zu machen. "

Und der radikal - islamistischen Einfluss macht es noch schwieriger , diese Integration . "Sie müssen auch den Mut haben zu sagen , dass der Islam Elemente der Gewalt im Koran und das Leben von Muhammad hat. Wenn Sie weiterhin zu sagen , dass der Islam eine Religion des Friedens ist, stellen wir nur Verwirrung und Mystifikation ".

Wir wissen , dass der Tod gewonnen hat , aber wir wissen nicht , wann diese schreckliche Schlacht enden wird und wie werden wir siegen. Pater Jaques hat der Welt gezeigt , dass heute Morgen Sie ihn zum ersten Mal traf. Wir, die Väter Jaques, die beten und opfern in der Stille der belagerten Kirchen vom Lärm, zusammen mit quell'ormai kleinen Leute von rechts für die Achtung von denen nicht Sodom zerstört werden, können wir sie noch nicht. Und sie weisen den Weg uns bereit Rendezvous mit unserem Schicksal zu bekommen
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-acs-...iente-16899.htm


von esther10 27.07.2016 00:07

26.07.2016

Papst verurteilt Mord an französischem Priester
IS-Terror in Frühmesse


Papst Franziskus hat die tödliche Geiselnahme in einer Kirche in Frankreich als "sinnlose Gewalt" verurteilt. Bei der getöteten Geisel handelt es sich um einen 85-jährigen Pfarrer. Der IS reklamierte die Tat für sich.

Laut französischen Medienberichten waren die mit Messern bewaffneten Männer morgens während der Messe durch einen Hintereingang in die Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray, in der Nähe von Rouen in der Normandie eingedrungen. Dort nahmen sie den Priester Jacques Hamel, zwei Ordensschwestern und zwei Gemeindemitglieder als Geiseln. Eine dritte Schwester konnte laut der Zeitung "Le Figaro" entkommen. Die beiden Täter wurden von der Polizei erschossen.


Erfuhr in Krakau von dem Anschlag: Erzbischof Lebrun
© KNA


Jacques Hamel war nach Angaben der Kirche 1958 zum Priester geweiht worden und diente der Gemeinde trotz seines hohen Alters weiter als Hilfspriester. In einem Gemeindebrief hatte Hamel sich im Juni über die beginnenden Sommerferien geäußert. "Dass wir in diesen Momenten die Einladung Gottes hören können, uns um diese Welt zu kümmern, dort wo wir leben, eine wärmere, menschlichere, brüderlichere Welt zu schaffen", schrieb der Geistliche.

Frankreichs Präsident François Hollande verurteilte die Tat als "schändlichen Terroranschlag". Die beiden Geiselnehmer hätten sich auf die Terrorgruppe Islamischer Staat berufen, sagte Hollande bei einem Besuch am Tatort in der Nähe von Rouen. Der IS reklamierte die Tat über eine Propaganda-Plattform im Internet für sich. Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

Erzbischof von Rouen: Kirche hat keine anderen Waffen als Gebet und Brüderlichkeit

Der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun, zeigte sich tief getroffen von der Geiselnahme. "Ich weine zu Gott - mit allen Menschen guten Willens", heißt es in einer am Dienstag in Krakau veröffentlichten Stellungnahme Lebruns. Er erinnerte daran, dass auch in dieser Zeit für die katholische Kirche keine anderen Waffen als das Gebet und die Brüderlichkeit zwischen den Menschen infrage kämen.

Er werde die hunderte Jugendlichen, mit denen er zum Weltjugendtag ins polnische Krakau gereist sei, verlassen, um am Abend in seiner Diözese zu sein. Der Generalvikar, Philippe Maheut, ist bereits seit dem Morgen vor Ort.

85-jähriges Opfer "engagiert und aufmerksam"

Der im französischen Rouen für Beziehungen zu Muslimen zuständige Priester Pierre Belhache sagte, der 85-jährige Priester sei sehr engagiert und aufmerksam gewesen. Die beiden Ordensschwestern, die sich ebenfalls in der Kirche befanden, gehören seinen Angaben zufolge dem Orden "Fille de la Charite - de Saint Vincent de Paul" an, der sich in der Gemeinde für sozial Benachteiligte einsetze.

Belhache betonte den multikulturellen Charakter der Gegend. Rouen sei eine Stadt, in der viele Migranten aus traditionell muslimischen Ländern lebten. Auch die katholische Bevölkerung sei vielfältig; viele Gläubige kämen aus Portugal, Spanien oder Italien. "Es ist eine angenehme Stadt, in der sich die Menschen mischen, multikulturell", so Belhache. Seit den Anschlägen auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" im Januar 2015 habe es in Rouen regelmäßig Treffen der muslimischen und christlichen Vertreter der Gemeinde gegeben. Während des Ramadan hätten die verschiedenen Religionsgemeinschaften etwa gemeinsam eine Kommunikation herausgegeben.

Der Imam des Ortes äußerte sich zutiefst betroffen über den Tod seines "Freundes". "Das ist jemand, der sein Leben den anderen gewidmet hat. Wir sind erschüttert in der Moschee", sagte Mohammed Karabila "Le Figaro" zufolge. Laut "Le Monde" arbeiteten Hamel und Karabila seit anderthalb Jahren in einem interkonfessionellen Komitee zusammen.


Papst Franziskus verurteilt sinnlose Gewalt

Auch Papst Franziskus hat sich erschüttert geäußert und den Angehörigen der Opfer sein Beileid bekundet. Er sei "zutiefst erschüttert darüber, dass dieser Akt der sinnlosen Gewalt in einer Kirche während eines Gottesdienstes stattfand, einer liturgischen Handlung, die den Frieden von Gott erbittet", heißt es in einem Beileidstelegramm des Papstes an den Erzbischof von Rouen.

Franziskus schließe sich dem Gebet der Angehörigen, der Pfarrei und des Bistums an, so das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Schreiben. Zugleich bitte er Gott, dass sich in dieser neuerlichen Prüfung alle vom Gedanken der Versöhnung und der Brüderlichkeit leiten ließen.

Vatikan-Sprecher Federico Lombardi erklärte: "Wir sind besonders betroffen, weil diese entsetzliche Gewalt mit der barbarischen Ermordung eines Priesters und mit der Beteiligung von Gläubigen in einer Kirche stattgefunden hat, einem heiligen Ort, wo die Liebe Gottes verkündet wird", ergänzte Lombardi. Die Geiselnahme bei Rouen sei eine "neue schreckliche Nachricht". "Sie schließt sich leider an eine Serie von Gewalt an, die uns in diesen Tagen erschüttert und für unermesslichen Schmerz und Kummer gesorgt hat", erklärte der Vatikan-Sprecher.

Bischöfe rufen zum gemeinsamen Gebet auf

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, betonte am Dienstag in Bonn, der Mordanschlag sei erschreckend. "Gläubige, zum Gottesdienst in einer Kirche versammelt, wurden zum Opfer einer schrecklichen Gewalttat. Hier soll Hass zwischen den Religionen geschürt werden. Dem werden wir widerstehen und uns der Atmosphäre von Hass und Gewalt nicht anschließen."

Die Antwort könne nicht eine Verschärfung des Hasses und des Gegeneinanders sein, sondern nur der Versuch, die Täter zu stellen und alles zu tun, damit nicht neue Gewalt geschehe, fügte der Münchner Erzbischof hinzu. Die Katholiken in Deutschland seien "jetzt besonders verbunden mit unseren französischen Schwestern und Brüdern". Marx bat um ein Gebet für den ermordeten Priester, für die noch in Lebensgefahr schwebende Ordensschwester und die anderen Gläubigen, die Opfer der Geiselnahme wurden. "Unser Gebet gilt auch den Tätern."

Unmittelbar nach seiner Landung in Krakau hat auch der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki den jüngsten Terroranschlag verurteilt und zum Gebet für die Opfer aufgerufen. Gegenüber domradio.de sagte er: "Ich bete für die Opfer des Angriffes auf die Kirche in Frankreich und lade alle ein, sich diesem Gebet anzuschließen. Bitten wir Gott auch um seinen Schutz und Segen für einen friedlichen Weltjugendtag hier in Krakau." Der Kölner Erzbischof war am Vormittag zu seiner Teilnahme am 31. Weltjugendtag in Krakau aufgebrochen.

Der deutsche katholische Jugendbischof Karl-Heinz Wiesemann äußerte seine "tiefe Betroffenheit". Er bekundete auf dem Weltjugendtag sein "Erschrecken über eine solch grausame Tat". Trauer und Mitgefühl hätten Platz auch im Gebet.

Schuster: Gemeinsame Werte verteidigen

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, erklärte: "Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Verletzten und unseren christlichen Freunden in Frankreich." Die Religionen dürften sich nicht gegeneinander aufhetzen lassen. "Im Gegenteil: Gerade jetzt müssen wir zusammenstehen und unsere gemeinsamen Werte wie die Achtung vor dem Leben verteidigen."

Zum Weltjugendtag werden bis zu drei Millionen jugendliche Pilger aus aller Welt erwartet. Auch Papst Franziskus nimmt am größten katholischen Glaubensfest der Jugend teil und feiert dort am Sonntag die Abschlussmesse.

(dpa, KNA, dr, epd)

von esther10 27.07.2016 00:06

Auch ein Priester... von islamistischen Politiker in der Kirche getötet und Bischöfe erwacht aus dem Schlaf der Vernunft


Don Jacques Hamel

"Wenn man die Bedrohung in der Zeit nicht verstehen, werden Opfer des Feindes , die Sie in Ihrem Hause begrüßen." Die barbarische Ermordung von Pater Jacques Hamel während Messe in der Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray feiert, in der Normandie, bestätigt , was vor einem Jahr vorausgesagt hatte der Erzbischof von Mossul. Das eigentliche Problem ist unsere Zivilisation, jetzt in Agonie und keinen Grund für seine Identität vor dem Feind , dass die Achse zu geben. Und auch in der Kirche in so viele denken , dass sie komplexe Themen mit Slogans und Phrasen bekämpfen.
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm


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