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von esther10 21.10.2017 00:03

"Alles ist gerettet" -sagt Franziskus ( ist nicht richtig ) 20. Oktober 2017..worin Francis den 100 erwähnten Jahrestag der Marien Erscheinung in Fatima; wo sie den drei Schäferkindern eine Vision von der Hölle zeigte, die von gequälten Seelen, bevölkert war........dieses ist richtig! .

Francis: "Alles ist gerettet" - Schuld die Neue Messe Louie 20. Oktober 2017



Francis Wed PublikumIn einem heute veröffentlichten Artikel beschreibt der bekannte italienische Journalist Sandro Magister die verschiedenen Wege, in denen Seine Bescheidenheit sowohl die Heilige Schrift als auch die katholische Lehre in einer Weise verdreht hat, dass man glaubt, dass es keine Hölle und keinen Willen gibt gerettet werden.

Zu den empörenden Magister-Relais gehört Folgendes:

Am Mittwoch, dem 11. Oktober, sagte Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz, dass ein solches Gericht nicht zu fürchten sei, denn "am Ende unserer Geschichte ist der barmherzige Jesus", und deshalb "wird alles gerettet werden. Alles."

In dem Text, der an die beim Heiligen Stuhl akkreditierten Journalisten verteilt wurde, wurde dieses letzte Wort "alles" fett hervorgehoben.

Dies ist das gleiche Publikum in der gestrigen Post zitiert , worin Francis den 100 erwähnte th Jahrestag der Marien Erscheinung in Fatima; Das ist richtig, wo sie den drei Schäferkindern eine Vision von der Hölle zeigte, die von gequälten Seelen bevölkert war.

Wenn man noch Beweise brauchte, dass die Männer, die die Show im heutigen Rom führen, nicht glauben, dass die Gottesmutter tatsächlich in Fatima erschien, geschweige denn die Botschaften und die Warnungen, die sie dort abgegeben hat, sollte dies tun.

Oh, ja, und es unterstreicht auch, was ich gestern geschrieben habe; diese Männer - Francis Häuptling unter ihnen - sind einfach nicht katholisch.

Jedenfalls hat Magister auch folgendes mitgeteilt:


Bei einer anderen Generalaudienz vor ein paar Monaten gab Franziskus am Mittwoch, dem 23. August, für das Ende der Geschichte ein Bild, das ganz und nur tröstlich ist: das eines "ungeheuren Zeltes, in dem Gott die ganze Menschheit begrüßen wird, um bei ihnen zu wohnen endgültig."

Das ist für Francis nichts Neues. Was neu zu sein scheint, wenn mein Social-Media-Feed ein Indiz ist, ist, dass nicht nur die sogenannten "Traditionalisten" auf sich aufmerksam machen.

Viele "Konservative" können nicht umhin zu erkennen, dass diese Bergoglianischen Behauptungen falsche Darstellungen des katholischen Glaubens sind.

Gewiss, manche fühlen sich gezwungen, sie als bloße Beispiele für die unglückliche Gewohnheit des Franzosen zu entschuldigen, ungenaue Sprache zu gebrauchen, aber es ist auch für viele von ihnen nicht zu leugnen, dass "alles gerettet" wird und "die ganze Menschheit in der Ewigkeit bei Gott wohnen wird "Sind ketzerische Propositionen.

Ich frage mich ... wie viele von diesen Konservativen würden überrascht sein zu entdecken, dass Franziskus nicht rücksichtslos ist; vielmehr wiederholt er einfach die Doktrin ( falsche Lehre, das heißt) im Novus Ordo Missae?

Betrachten Sie zum Beispiel die folgenden Auszüge aus dem Novus Ordo Roman Missal für die Messe der christlichen Bestattung:

Bevor wir getrennte Wege gehen, lassen wir uns von unserem Bruder / unserer Schwester verabschieden. Möge unser Abschied unsere Zuneigung für ihn ausdrücken; möge es unsere Traurigkeit erleichtern und unsere Hoffnung stärken. Eines Tages werden wir sie wieder freudig begrüßen, wenn die Liebe Christi, die alle Dinge erobert, selbst den Tod selbst zerstört. (Abschlussempfehlung und Abschied, Einladung zum Gebet, Option 1)

Können wir wirklich versichert sein, dass wir eines Tages unsere verstorbenen Lieben noch einmal "freudig begrüßen" werden? Natürlich nicht. Vielleicht werden wir das, aber dann vielleicht auch nicht.

Option 2 ist nicht besser:

Wir vertrauen auf Gott, wir haben gemeinsam für (N.) gebetet, und jetzt kommen wir zum letzten Abschied. Es gibt Traurigkeit beim Abschied, aber wir trösten uns in der Hoffnung, dass wir eines Tages N. wieder sehen und seine Freundschaft genießen werden. Obwohl diese Gemeinde sich in Trauer verteilen wird, wird die Barmherzigkeit Gottes uns in der Freude seines Königreichs wieder versammeln. Darum lasst uns einander im Glauben an Jesus Christus trösten.

Können wir sicher sein, dass jeder ohne Unterschied eines Tages in der Freude des Königreiches Gottes zusammenkommen wird? Natürlich nicht.

Beachten Sie jedoch, dass dies nicht anders ist als das, was Franziskus gesagt hat: "Die ganze Menschheit wird in Ewigkeit bei Gott wohnen."

In unsere Hände, Vater der Barmherzigkeit, empfehlen wir unserem Bruder / Schwester (N.) in der sicheren und sicheren Hoffnung, dass er zusammen mit allen, die in Christus gestorben sind, mit ihm aufstehen wird ... uns helfen, eine andere mit Zusicherungen des Glaubens, bis wir uns alle in Christus treffen und mit dir und mit unserem Bruder / Schwester für immer zusammen sind. (Lobgebet, Option A)

"Sicher und gewisse Hoffnung", dass "wir alle" mit Christus aufstehen und uns begegnen werden? Unsinn!

Dies allein ist ein Beweis dafür, dass der Novus Ordo Missae - in seinem offiziellen Text und nicht nur durch liturgischen Missbrauch - giftig ist. Dieser Ritus kam also eindeutig nicht von der heiligen Mutterkirche, sondern von sündigen Männern, vor allem Paul VI., Die die Grenzen weit überschritten, den Gläubigen ab.

https://akacatholic.com/francis-everythi...e-the-new-mass/
Bitte, geben Sie dies zu einem "konservativen" Katholiken in Ihrer Nähe weiter

.

von esther10 21.10.2017 00:01

Neue Säuberungen gegen Kritiker von Amoris laetitia
20. Oktober 2017 0


Stift Heiligenkreuz: Professor entlassen, weil er Papst besorgt um Bekräftigung des kirchlichen Lehramtes gebeten hat.
„Neue Säuberungen gegen Kritiker von Amoris laetitia: Professor entlassen. […]

Die Entlassung von Professor Stark ist nicht als Reaktion der progressiven Hierarchie auf die Kritik eines konservativen Dozenten zu lesen, sondern vielmehr als Kampf zwischen der neokonservativen Fraktion, die sich als ultramontan und übereifrig erweist, dem Papst immer und überall zu gehorchen, und der traditionellen Welt, die nicht zögert, sogar Handlungen und Unterlassungen eines Papstes zurechtzuweisen, wenn diese im Widerspruch zum Evangelium und der Tradition stehen.

Der Fall von Professor Stark fügt sich zur Entlassung von Professor Josef Seifert vom Institut für Philosophie des Erzbistum Granada hinzu, die vom Ortsbischof Francisco Javier Martinez entschieden wurde. Auch in diesem Fall lautete das Delikt: mangelnde Begeisterung für Amoris laetitia.“

Mit diesen Worten kommentierte die Tageszeitung Il Foglio am 19. Oktober 2017 die Entlassung von Professor Thomas Heinrich Stark, Unterzeichner der Correctio filialis gegen die Verbreitung von Häresien, der an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz in Österreich Philosophie lehrte. Noch-Rektor P. Karl Wallner und Großkanzler Abt Maximilian Heim haben sich am 15. Oktober in einer öffentlichen Erklärung von der Correctio und einem „Gastprofessor“ distanziert.

Der Name von Prof. Stark wurde nicht genannt. Am 18. Oktober wurde den Studenten der Hochschule jedoch mit einer Mail mitgeteilt, daß die Prüfungen zur Lehrveranstaltung von Prof. Stark von Prof. P. Marian Gruber, dem Vorstand des Instituts für Philosophie, übernommen werden. Begründet wurde die Distanzierung und die Entbindung von Prof. Stark damit, daß für die Studieneinrichtung das cum Petro et sub Petro „seit ihrer Gründung 1802“ als Wesensmerkmal gelte.

Der inzwischen verstorbene Kardinal Carlo Caffarra sagte bereits vor zehn Monaten:
„Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht“


Text: Giuseppe Nardi

Bild: Il Foglio (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/10/neu...moris-laetitia/

von esther10 21.10.2017 00:00



In eigener Sache...

Ich Admin (annetraud) habe ein großes Anliegen, betreffs unserer Kirche, unserem katholischen Glaubens. der immer mehr verschwindet...So, wie in jetziger Zeit.

Wenn ich sagen darf, wie ich empfinde...


Vor ein paar Tagen hatten wir doch das 100 jährige Fatima Jubiläum.

Wie macht sich da , der liebe Gott Sorgen um uns Menschenkinder, weil der Großteil sich nicht bekehrt und zu Gott zurück kommt, und nicht den Rosenkranz betet , in Sünde lebt... usw.

Und es gab wieder ein Sonnenwunder in Nigeria, gerade am 13. Oktober 2017..., am selben Tag war das 100 jährige Fatima Jubiläum...
Gott zeigt uns durch die Wunder und durch die Frau von Fatima, ( Gottesmutter) immer wieder, dass wir uns bekehren sollen, sonst kommt eine große Strafe, und viele Menschen kömmen in die Hölle, wie die Gottesmutter sagte...die Leute hören nicht, Christenverfolgungen gibt es schon seit einiger Zeit, Terroranschläge genau so ... und die vielen anderen Katastrophen in der Welt, dass wir Menschen doch endlich zur Einsicht kommen sollten. Was da noch alles kommen muß, um unsere Bekehrung....

Ja und jetzt kommt noch der Clou.

Unser Oberhaupt in Rom, spricht das Gegenteil, als was uns vom Himmel gesagt wurde...
Er sagt : es gebe kein Paradies, kein Fegefeuer und keine Hölle und wir können in Sünden leben (Amoris Laetitia) ....(Sonderbar, im Kathechismus steht, dass der Teufel Jesus 3 X versucht hat, und die behaupten, es gibt keine Hölle)

Wie kann das so ein Oberhaupt sich erlauben, Gott und der Gottesmutter zu widersprechen? Und zu beleidigen?
Also ich bin ganz betrübt, darüber, und finde : wie sollen sich die Menschen bekehren, wenn uns von Rom so atheistische Sachen vorgegaukelt werden?

Also meine Meinung ist, solange unser Oberhaupt solche Märchen erzählt, so lange kann man kaum Bekehrungen erwarten.

Das müßte unbedingt vom Oberhaupt in Rom, geändert werden, oder der liebe Gott schickt uns ein anderes, echtes Oberhaupt...das uns auf dem rechten Weg vorangeht, dass uns mehr und mehr die Augen geöffnet werden, was für ein Plunder uns erzählt wird.

Es wäre ja wahrhaftig nicht der einzige Fall in der Geschickte, wo jemand anders auf Petri Stuhl kam... und die Menschen wieder richtig führte.

Meine Meinung, solange das nicht geschieht, kann man leider keine Bekehrung erwarten.


Freundliche Gruß
Annetraud. (Esther)


von esther10 20.10.2017 00:55

Morgendliche Papstmesse vor vielen leeren Stühlen
20. Oktober 2017


Papst Franziskus gestern in Santa Marta. Immer häufiger, so der Eindruck, bleiben viele Stühle in der Kapelle leer.

(Rom) Wann immer Papst Franziskus in Santa Marta die Heilige Messe zelebriert, werden Bilder davon veröffentlicht. So auch gestern, als er zum wiederholten Male die katholischen Priester tadelte für etwas, das es gar nicht gibt. In der Hauskapelle des vatikanischen Gästehaus zelebriert Franziskus seit Beginn seines Pontifikats um 7 Uhr morgens die Heilige Messe.

Auf den Bildern fällt auf, daß verhältnismäßig wenige bis sehr wenige Gläubige anwesend sind. Diese Beobachtung erfolgt immer öfter. Die Teilnahme an einer vom Papst zelebrierten Heiligen Messe ist ein außerordentliches Privileg. Katholiken würden zu Tausenden Schlange stehen, wenn sie die Möglichkeit hätten, daran teilnehmen zu können.

Im Frühjahr 2015 berichteten verschiedene Medien unter Berufung auf den Vatikan, daß es „zu viele Anfragen“ gebe, an der morgendlichen Papstmesse teilnehmen zu können. Franca Giansoldati schrieb am 23. April 2015 im Il Messaggero überschwenglich:

„Die Papstmesse in Santa Marta ist überbucht. Es gibt nicht einmal mehr genug Stühle.“
Weder die frühen Morgenstunden noch die Sicherheitskontrollen würden abschrecken.

„Natürlich will der Papst alle hineinlassen. Oft setzt er sich gegen die Gendarmen und die anderen Mitarbeiter durch, die den massiven Strom zu kontingentieren und zu ordnen versuchen. Doch auch Papst Franziskus muß sich dem guten Willen, den Regeln des Evidenten beugen, weil all die vielen Leute, die ihm jeden Tag schreiben und um einen Platz (auch Stehplatz) bitten, um seine Predigt zu hören und an der liturgischen Zelebration teilnehmen zu können, würde nicht einmal in den Petersdom passen. Der Strom hat langsam, kontinuierlich, unaufhaltsam zugenommen. Die Anfragen kommen von überall her, aus kleinen, entlegenen Dörfern Norditaliens genauso wie aus unzugänglichen Gegenden des Amazonasdschungels. Kurzum: Es ist ein planetarisches Phänomen.“

Liegt es also an den hohen Sicherheitsstandards? Ein abgeschirmter Papst paßt aber nicht wirklich zum Auftrag des Amtes. Das gilt ganz unabhängig vom gerade regierenden Papst, umso weniger aber zu einem Pontifikat, das fast penetrant „Offenheit“ predigt. Liegt es am organisatorischen Unvermögen der zuständigen Stellen im Vatikan den „Strom“ zu handhaben? Oder liegt es an der Einladungspolitik des päpstlichen Umfeldes, durch exklusive Zugangskriterien nur ausgewählte Personenkreise in die Nähe des Papstes zu lassen?
http://www.katholisches.info/2017/10/mor...eeren-stuehlen/
Wir wissen es nicht und fragen deshalb.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatikan (Screenshot)
http://www.katholisches.info/category/pr...m-und-zoelibat/

von esther10 20.10.2017 00:49


Päpstliche Klerusschelte für etwas, das gar nicht existiert

Die „Fixiertheit“ des Papstes: „Diese Pfarrer sind ein Ärgernis für das Volk Gottes“
20. Oktober 2017


Die Taufe: Ist Papst Franziskus "fixiert" auf ein Thema, das "gar nicht existiert"?

(Rom) Schon wieder diese „seltene Fixiertheit“, so InfoVaticana. Papst Franziskus sei „fixiert“ auf etwas, „das gar nicht existiert“. Gemeint ist der wiederholte Tadel für den Klerus, weil dieser angeblich nicht alle Kinder taufe, deren Eltern die Taufe wünschen.

Gestern sagte Franziskus in seiner morgendlichen Predigt in Santa Marta:

„In meinem Heimatland habe ich viele Male von Pfarrern gehört, die die Kinder von ledigen Müttern nicht getauft haben, weil sie nicht in einer kanonischen Ehe geboren worden waren. Sie haben die Tür verschlossen, sie sind ein Ärgernis für das Volk Gottes. Warum? Weil das Herz dieser Pfarrer den Schlüssel der Erkenntnis verloren hatte. Ohne weit in Zeit und Raum zurückzugehen: vor drei Monaten, in einem Land, in einer Stadt, wollte eine Mutter ihr soeben geborenes Kind taufen lassen, doch sie war zivil mit einem Geschiedenen verheiratet. Der Pfarrer sagte: ‚Ja, ja. Ich taufe das Kind. Aber dein Mann ist geschieden. Er soll draußen bleiben, er darf bei der Feier nicht anwesend sein’. Das geschieht heute. Die Pharisäer, die Gesetzeslehrer sind nicht etwas, das es nur zu jenen Zeiten gegeben hätte, auch heute gibt es viele. Deshalb ist es notwendig, für uns Hirten zu beten. Zu beten, daß wir nicht den Schlüssel der Erkenntnis verlieren und die Tür nicht vor uns und den Menschen verschließen, die eintreten wollen.“

Dieselbe These vertrat Franziskus in den vergangenen Jahren mehrfach, und jedesmal haben Beobachter gestaunt. Die Wahrnehmung der kirchlichen Praxis, ob in Spanien oder anderen Ländern sei eine ganz andere, so InfoVaticana. „In Spanien wird jedes Kind getauft, dessen Mutter die Taufe wünscht.“

Daß die Mutter nicht verheiratet ist und in einer irregulären Beziehung lebt spielt für die Taufe des Kindes keine Rolle. Das ist aber nicht erst seit heute so, sondern war schon immer so, im 19. Jahrhundert wie im 15. Jahrhundert. Daß unverheiratete Frauen mit unehelichen Kindern gesellschaftlich nicht immer angesehen waren, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Mit der Taufe hatte es nichts zu tun. In Deutschland gab es Ende des 19. Jahrhunderts Gegenden, in denen aus sozialen Gründen bis zu 40 Prozent aller Kinder unehelich zur Welt kamen. Häufiger Grund war, daß die Eltern aufgrund ihres Alters und ihrer Anstellung nicht heiraten konnten, es aber sobald als möglich, taten. Welche „Probleme“ sollte es da also bei der Taufe geben?

Die „Fixiertheit“ des Papstes auf dieses Thema ließ Beobachter bereits in der Vergangenheit danach fragen, ob die Situation in Argentinien so anders sein könnte. Fündig wurden sie aber nicht. Im Gegenteil.

Am 5. April 2014 wurde im argentinischen Cordoba die kleine Umma Azul getauft. Für Aufsehen und Ärgernis sorgte, daß die Mutter des Kindes in einer lesbischen Beziehung mit einer anderen Frau lebt. Beide Frauen sind Homo-Aktivistinnen. Der Kindsvater ist unbekannt. Kritik wurde laut, weil das Kind unter großer Medienaufmerksamkeit in der Bischofskirche getauft wurde und die damalige Staatspräsidenten Cristina Kirchner, die in Argentinien die „Homo-Ehe“ eingeführt hatte, die Patenschaft übernahm. Mit anderen Worten: Die Taufe wurde zu einem Homo-Spektakel für den gesellschaftspolitischen Kampf gemacht. Aufmerksame Katholiken hatten den Bischof im Vorfeld aufgefordert, eine solche Instrumentalisierung nicht zuzulassen. Die Taufe hätte unter Ausschluß der Medien und in einer anderen Kirche oder Kapelle stattfinden können. Niemand aber kritisierte, daß die kleine Umma Azul getauft wird.

Seit Jahren steht daher die Frage unbeantwortet im Raum, woher Papst Franziskus seine Informationen bezieht, die aus seinem Mund zur wiederholte Mißbilligung gegenüber seinen Priestern wurde.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 20.10.2017 00:48

Fatima, ein Anker für den Glauben der Katholiken



In der vorherigen Lieferung haben wir einen Überblick über die Eindrücke von Fatima gegeben. Es mag ein wenig "trocken" und ohne Enthusiasmus gewesen sein. In diesen Zeiten ist es ratsam, der Festigkeit des Glaubens zu misstrauen, wenn wir dazu neigen, in einem permanenten Zustand lebhafter Begeisterung zu leben . Vor allem, wenn die Grundlage dieses Glaubens dieselbe lebenslange Begeisterung ist. Viele der "neuen religiösen Bewegungen", die heute den Rekord von "Bekehrungen" halten, stützen ihre Strategie der Wehrpflicht von Anhängern im Vitalismus, die fälschlicherweise durch das Objekt der Begeisterung legitimiert werden, das die Einhaltung von Christus ist.

Das gleiche gilt für die „unabhängigen“ Katholiken , die selten die Sakramente nähern aber enfervorizarse an Schreinen und Orte besuchen nicht immer Erscheinungen empfohlen und argumentieren: „Wenn Sie dort gewesen war und fühlte , was ich fühlte“. Argument schwer zu beantworten, weil es von seiner intimen, aber diese Zeit in der Regel mit aller Gewissheit erkennen. Die Zeit wird zeigen, ob die Person hatte, die Emotionen ein Tor zu dem Glauben, dann in Zeiten der Trockenheit und die Versuchung wird fest bleiben, oder wird eine flüchtige Begeisterung gewesen. Die Zeit wird auch bestätigen, ob diese Menschen sich auf einen Weg geistiger Vollkommenheit begeben oder nur im Ausbruch leben, ohne Reue oder Wiedergutmachung ihrer Sünden. Und schließlich, wenn sie in die Netze von einigen „Bewegung“ fallen, in welchem ​​Umfang in der Lage, zu erkennen, wie viel der orthodoxen in Lehre und Liturgie und traditionell in Bezug auf die Neuheit, fad der Gründer oder ihre Jünger.

Es ist nicht nur die Frucht, die den Samen des Gleichnisses vom Sämann hervorbringt, sondern die Qualität dieses Samens . Schaue nicht wie Weizen aus und sei Tarier ...

Deshalb, wie überall in der katholischen Welt die großen Marienheiligtümer Menschenmassen nennen, muss mindestens einer vorgewarnt werden. Wenn am 13. Mai zwei Millionen Menschen in Fatima wiedervereint würden (sie würden nicht wirklich passen), würde das die Erscheinungen weder wahrscheinlicher noch dringender machen. Am Anfang dieser Geschichte, als die Bevölkerung dieser Täler klein war und die Kommunikationen langsam, Schotterstraßen usw. waren, trafen sich 70.000 Menschen, um die Realität der von den Hirten erwarteten, unbekannten Kinder von Familien ohne keine Abstammung, diese Wallfahrt unter einem wütenden Sturm von mehreren Tagen, zu Fuß oder auf dem Rücken eines Mannes, ist ein bemerkenswertes Zeichen der Vorsehung. Lassen Sie uns die "Wundertäter" und jene, die bloß neugierig und nicht durch den Glauben gegangen sind, absetzen. Genauso wie viele.



Der „popularist“ Instinkt des aktuellen Pontifex wird den Vorsitz bewegt über diese Taten dort in Fatima: er wird die Hirten canonize, was für ein Geschrei vieler Christen; wird auf ihre Weise die Jungfrau Maria preisen, sie könnte sogar noch weiter gehen und eine Weihe durchführen. Bis zum Beweis des Papstes wird er der Papst sein, was er tun soll, auch wenn er es nicht am besten tut. Das hat einen Wert, den Gott weiß. Andere unvollkommene Handlungen der Weihe vor gewesen Fahrzeug dank durchgeführt, wenn auch nicht von der Reihenfolge der Jungfrau haben konkrete versprochen , etwas so offensichtlich und universell , dass es unmöglich sein würde , zu denken , dass bereits geschehen ist oder wenn es nur ein paar passiert warnt .

Ich gehe nicht auf die Frage nach der Gültigkeit oder Befriedigung ein, mit der Gott Gebete annehmen kann, die von denen abweichen, die er gelehrt und befohlen hat. Dieses Thema ist sehr komplex. In seiner Barmherzigkeit kann Gott in Seelen handeln, da seine Macht nicht auf die sakramentalen Formen beschränkt ist. Aber das ist ungewiss. Er wollte uns Seine Gnade durch die Kirche und ihre Priester mit aller Gewissheit geben. Aber wenn sie von dem abweichen, was sie lehren und tun müssen, dann wird die göttliche Substitution nicht für diejenigen fehlen, die es aufrichtig wollen, aber ihre Handlungen wären mehr Hindernisse als Mittel zur Heiligung.

Als ich in Fatima war, obwohl es eine kleine Pilgerreise war, gab es mehrere Pilgerreisen pro Tag. Mit einigen von ihnen vermischte ich den Eindruck, dass Fatima ein mächtiger Anker des Glaubens vieler ist. Die Orientalen, (Koreanisch, Chinesisch) sehr fromm, folgten ehrfürchtig ihren Führern, Rosenkränze in der Hand. Ihre Frauen tragen in vielen Fällen Schleier. Diejenigen in Osteuropa haben eine viel tiefer verwurzelte Hingabe als Westler. Unter ihnen waren junge Leute. Auf der anderen Seite sind die Europäer des Westens einen Steinwurf entfernt, die im Durchschnitt 60 Jahre oder älter sind, ohne Jugendliche. Das heißt, sie sind das Zeugnis einer verwundeten und ausgestorbenen Rasse. Die Amerikaner mit all ihren Eigentümlichkeiten scheinen auch frommer als die Europäer.

Vor dem Bild der Jungfrau von Fatima, die unter einem Dach bewacht ist, genau dort vor dem Capelhina, wenn die Seele von den Vergnügungen der Landschaft abstrahiert wird, können die Sinne mit einer Beklommenheit, Gefühlen mit Emotionen reagieren. Nichts dagegen einzuwenden. Wenn Sie in Gruppen gehen und von einem guten heiligen Redner geleitet werden, wird dies zweifellos gestärkt werden. Der Vorteil von Fatima ist nicht viel darüber zu sprechen , wenn Sie wollen , um über Fatima zu sprechen, aber der Frömmigkeit, Gebet, Opfer und Reparatur. Wenn dieser Ort heilig ist , weil Our Lady dort für einen Zeitraum von Zeit erscheinen würde, vor hundert Jahren, und jedes Vorkommen lieferte eine erstaunlich reichte erstaunlich einfache Botschaft und doch in den Wahrheiten des Glaubens, in der Notreparatur der göttlichen Gerechtigkeit beleidigte, in Ermahnungen der Liebe zu Seelen des Sünders (alle von uns) , aber vor allem „den am meisten in Not seiner Barmherzigkeit“ .

Nicht einmal die ursprüngliche Eiche ist erhalten geblieben, weil die Volksfrömmigkeit sie auf nichts reduziert hat. Etwas, was die Portugiesischen Sozialisten nicht tun konnten, als sie in den 1920er Jahren die erste Capillaina mit Dynamit flogen und den Baum schlugen ... falsch. Was mit aller Vernunft in den edelsten Gefühlen jedes Gläubigen ankommt, ist, dass sich dort die Jungfrau niederließ. Aber kein Gläubiger muss vergessen, wofür er steht . Es kam aus dem Osten, von einem Blitz gefolgt und in kurzen Minuten kommuniziert Worte, die nur aus dem Himmel sein können. Es ist wichtig, sie zu verstehen und ihre Konsequenzen zu übernehmen.



La Capelhina und davor das Bild, gerade wo der Baum der Erscheinungen war

Warum dann reisen? Dies kann aus der Ferne erfolgen. Gewiss, und viele, die meisten werden nicht in der Lage sein zu gehen. Aber wenn Gott die Möglichkeit gewährt, an den Orten selbst mit den notwendigen Dispositionen zu sein, trägt er besondere Gnaden. Die Erinnerung an die Absichten unserer Verwandten und Freunde, die von einem Pilger hierher gebracht wurden, hat eine wunderbare Wirksamkeit. Anforderungen für die Umwandlung und Ausdauer. Tugenden, die wir seit Jahren mühsam pflegen wollen, und wieder dort gefragt, werden sie leichter zu realisieren, leicht und erträglich. Bestimmte Wirklichkeiten unseres spirituellen Lebens, die bisher in unseren Augen verborgen waren, können von einem Moment zum anderen deutlich werden und den richtigen Weg öffnen, um im Glauben und Fortschritt in Hoffnung und Nächstenliebe zu bestehen. Und natürlich etwas, das so typisch für Fatima ist:das Gebet für den Heiligen Vater und für die Hierarchie der Kirche.

Einige Leute, die gegen Franz empört sind, weigern sich, für ihn zu beten. Es gibt ein Urteil, das getan werden muss und was getan werden kann: Was ist katholisch und was nicht und bleibt daran. Aber andere haben ein Urteil getroffen, das nicht zu ihnen gehört oder zu tun hat und nicht getan hat, was die Pflicht eines jeden Christen ist und mit Leichtigkeit und Verdienst erledigt werden kann.

Die Jungfrau bittet darum, für den Papst zu beten: Nun, lassen Sie uns für den Papst beten, wobei Sie bedenken, dass die Geheimnisse der Verwirrung dieser schrecklichen Stunde nicht von unseren Bemühungen verstanden werden können. Was wir tun können und wir werden vom Himmel gefragt, das tun wir nicht oft.
http://panoramacatolico.info/articulo/fa...e-los-catolicos

von esther10 20.10.2017 00:46

„Spadaro ist eine Schande für die Kirche“.Spadaro - Papst-Vertrauter sagt: „Es gibt keine Norm, die man auf jeden Fall befolgen muß“.



Papst-Vertrauter: „Es gibt keine Norm, die man auf jeden Fall befolgen muß“
20. Oktober 2017

Papst-Vertrauter Antonio Spadaro und der Rechtspositivismus, der Relativismus meint: Amoris laetitia zeige, daß es keine absolute Norm gibt, die für alle gleich und für alle verbindlich sei.

(New York) Für Pater Antonio Spadaro kann 2 + 2 auch 5 ergeben. Diese Verabschiedung von der Wirklichkeit hätte normalerweise Kopfschütteln und Spott zur Folge. Nicht so bei dem Jesuiten, denn er ist einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus. Nun ließ Spadaro mit neuen ungewöhnlichen Thesen aufhorchen.

Tagung zu Amoris laetitia am Boston College

Der Jesuit ist ein wichtiger Mann im Pontifikat von Papst Franziskus. Er ist Chefredakteur der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und gehört zum engsten Vertrautenkreis des Papstes. Auf einer Tagung in den USA, an der zwei Kardinäle, ein Dutzend Bischöfe und 24 Theologen teilnahmen, gehörte er zu den Referenten – und ließ aufhorchen.

Die Tagung fand vom 5./6. Oktober am Boston College des Jesuitenordens statt. Unter den Anwesenden fanden sich alle führenden, von Papst Franziskus ernannten und geförderten Oberhirten, die der Linie des argentinischen Papstes besonders nahestehen. Dazu gehören allen voran Kardinal Blase Cupich von Chicago und Kardinal Kevin Farrell. Beide wurden von Franziskus in den Kardinalsrang erhoben und auf ihre heutigen Positionen berufen: Cupich als „linker Außenseiter“ auf den wichtigen Erzbischofsstuhl von Chicago und Farrell zum Präfekten des neuerrichteten Dikasteriums für Laien, Familie und Leben. Nicht zu vergessen ist auch Msgr. Robert McElroy, den Franziskus 2015 zum Bischof von San Diego machte. Das Flaggschiff des US-Progressismus, der National Catholic Reporter, berichtete ausführlich über die Tagung.

„Auch in irregulären Beziehungen kann man in der Gnade Gottes sein“

In Massachusetts erklärte Spadaro:

„Amoris laetitia erkennt an, daß auch die Personen, die in ‚irregulären‘ familiären Situationen leben, das ist der Fall bei den wiederverheirateten Geschiedenen und jenen, die zusammenleben, ohne zu heiraten, in der Gnade Gottes leben können, lieben können und in einem Leben der Gnade wachsen können.“
Spadaro führte seine These näher aus:


„Wir müssen daraus schließen, daß der Papst erkannt hat, daß es weder möglich ist, von einer abstrakten Kategorie von Personen zu sprechen noch… von einer Praxis der Integrierung in eine Norm, die man in jedem Fall befolgen muß.“

„Da der Grad der Verantwortlichkeit nicht in allen Fällen gleich ist, müssen auch Folgen und Wirkungen der Regel nicht notwendigerweise immer die gleichen sein.“

„Es gibt keine Norm mehr, die über allem steht“

Spadaro bezog sich mit seinen Ausführungen auf die pastoralen Richtlinien der sizilianischen Bischöfe zur Umsetzung von Amoris laetitia, die im vergangenen Juni veröffentlicht wurden.

„Das sizilianische Dokument folgert mit Klarheit, daß es unter gewissen Umständen möglich ist, den wiederverheirateten Geschiedenen, laut der Abwägung des Beichtvaters … , die Absolution zu gewähren und sie zur Eucharistie zuzulassen.“

„Es ist nicht mehr möglich, die Menschen aufgrund einer Norm zu beurteilen, die über allem steht.“

Ob Spadaro Amoris laetitia zum Anlaß nimmt, um sich von allem zu verabschieden, was die Kirche bisher gelehrt hat, oder sich von allem verabschiedet, was die Kirche bisher gelehrt hat, um Amoris laetitia zu verteidigen, sei dahingestellt. Tatsache ist, daß es laut seinen Ausführungen kein absolut gültiges Gesetz gibt, ja letztlich nichts Absolutes gibt und geben kann. Es gibt, laut seinen Ausführungen, weder ein Naturrecht noch ein Göttliches Gesetz.

„Spadaro ist eine Schande für die Gesellschaft Jesu und die Kirche“

In welcher Reihenfolge auch immer diese Gedanken in die Kirche eingeführt wurden: Tatsache ist, daß Spadaro unter Berufung auf Amoris laetitia einem Rechtspositivismus das Wort redet, der letztlich jedes objektive, weil göttliche Kriterium ausschließt. Ob regulär oder irregulär bedeutet keinen Unterschied, man kann so oder so „in der Gnade Gottes leben“, „lieben“ und „wachsen“. Es gibt keine Norm, „die man in jedem Fall befolgen muß“. Der „Grad der Verantwortlichkeit“ ist flexibel, wer könnte ihn also bemessen und darüber urteilen.

Der Ehebruch ist kein Hindernis, zu den Sakramenten zugelassen zu werden. Die sizilianischen Bischöfe machen es vor.

Francisco Fernandez de la Cigoña reagierte auf Spadaros Aussagen mit den Worten:

„Er ist eine Schande für die Gesellschaft Jesu und für die Kirche.“

Diese „Schande“ versichert jedoch, „nur“ zu vertreten, was Papst Franziskus vertritt.


http://www.katholisches.info/2017/10/pap...-befolgen-muss/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica

von esther10 20.10.2017 00:42

Israel: Christen sind unsere „besten Freunde“

Veröffentlicht: 20. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Benjamin Netanyahu, Christenverfolgung, Freunde, Gordon Robertson, Iran, Israel, Jerusalem, Journalisten, Juden, Konferenz, Mediengipfel, Ministerpräsident, projüdisch



Netanjahu würdigt christl. Mediengipfel in Jerusalem

Am vergangenen Mittwoch ist der erste christliche Mediengipfel in Jerusalem zu Ende gegangen. Diese Konferenz soll künftig jährlich stattfinden.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte dort, dass Christen die „besten Freunde“ Israels seien und appellierte an die Teilnehmer, sich für verfolgte Christen einzusetzen.

Rund 130 Journalisten aus mehr als 30 Ländern waren der Einladung der Pressestelle der israelischen Regierung und des Ministeriums für Jerusalem-Angelegenheiten nachgekommen. Ungeachtet der Konflikte, die häufig die Berichterstattung über Israel im Ausland bestimmt, bekamen die Besucher Einblick in die Vielfalt Jerusalems.

Den Auftakt zu der Konferenz bildete eine Rede von Regierungschef Netanjahu am Sonntag, in der er betonte:
„Israel hat keine besseren Freunde – und das meine ich ernst – als die christlichen Gemeinschaften in der ganzen Welt. In einer großen Region ist Israel das einzige Land, in der Christen nicht nur überleben, sondern auch zahlenmäßig wachsen.“

Netanjahu äußerte die Hoffnung, dass die anwesenden Journalisten stärker auf das Leid der verfolgten Christen auch im Iran hinweisen.

Gordon Robertson, dem Sohn des evangelikalen Mediengründers Pat Robertson, ist es wichtig, dass die israelische Regierung die projüdische Haltung in der christlichen Welt wahrnimmt: „Innerhalb der Regierung und im Außenministerium gibt es ein neues Bewusstsein dafür, dass christliche Medien als echte Freunde an Israels Seite stehen wollen.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.pro-medienmagazin.de/gesells...l-in-jerusalem/
https://charismatismus.wordpress.com/201...besten-freunde/

von esther10 20.10.2017 00:38

Fulda: Bischof Algermissen gegen die Einführung eines islamischen Feiertags

Veröffentlicht: 20. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Bischof Heinz Josef Algermissen, christliche Identität, CSU, Festtag, Fulda, islamische Staaten, islamischer Feiertag, kathnews, Prägung, Selbstaufgabe, Tagespost, Thomas Sternberg, Toleranz, ZdK |3 Kommentare

Der Bischof von Fulda, Heinz-Josef Algermissen, hat sich zur aktuellen Debatte über eine mögliche Einführung eines islamischen Feiertages in Deutschland kritisch geäußert.

Gegenüber der katholischen Zeitung „Die Tagespost“ (DT) fragte der Bischof kritisch: „Wie würden islamische Staaten reagieren, wenn katholische Christen dort versuchten, etwa das Fest Fronleichnam mit einer Prozession zu feiern? Oder Weihnachten und Ostern in islamischer Öffentlichkeit?“


BILD: Bischof Algermissen (Mitte) und DT-Redakteurin Regina Einig (links) auf dem Kongreß „Freude am Glauben“

In Deutschland gebe es dank seiner christlichen Prägung einen anderen Tolerenzbegriff als in muslimischen Ländern. Darum könne man hierzulande mehr zulassen als dort. Doch mahnt der Bischof dazu an: „Indes darf das nicht bis zum Verlust unserer Identität und Prägung und bis zur Selbstaufgabe führen.“

Darum sei er gegen die Einführung eines islamischen Festes in Deutschland.

Die Debatte war auslöst worden durch Äußerungen von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) und des ZdK-Präsidenten Dr. Thomas Sternberg; dieser sprach sich für eine Berücksichtigung der muslimischen Festkultur in den Regionen aus, wo es viele Muslime gebe.

Quelle: http://www.kathnews.de/nein-zum-muslimischen-feiertag

HINWEIS: Auch die CSU hat sich vehement gegen einen allgemeinen islamischen Festtag geäußert und das ZdK scharf kritisiert: https://charismatismus.wordpress.com/201...-kritik-am-zdk/
https://charismatismus.wordpress.com/201...chen-feiertags/
Foto: Felizitas Küble

von esther10 20.10.2017 00:38



Die Moral der Situation: eine anti-christliche Moral

Moralisch-katholisch 2.319.10.17 12:05 von Pater Lucas Prados

Die Moral der Situation, die für seine relativistischen und anti-Christian von Pio XII verurteilt worden war, wird nun die Hände bestimmter Moralisten und die Mitglieder des Episkopats, die weit von der traditionellen katholischen Moral gehen wieder zu beleben. Wenn Sie heute würden Sie uns, dass Ehebruch glauben haben, können unter bestimmten Voraussetzungen gerechtfertigt sein, und die Ehebrecher das Sakrament der Eucharistie zugreifen können, ist aber ein weiterer Versuch das Leben zu einer Moral zu geben, die mit der im Widerspruch ist Christliche Prinzipien von Gut und Böse, die nichts anderes tun, als den Stolz des Menschen vor die Gesetze Gottes zu stellen.

Apropos Ethik oder moralische Situation unterscheiden zwischen zwei verschiedenen Ausprägungen, aber eng miteinander verbunden: auf der einen Seite, eine Art ethischen Existentialismus, der den Wert der Situation überspitzt, die Umstände in der moralischen Akt; andererseits die Negation einer objektiven moralischen Norm, die die "Liebe" in jedem konkreten Umstand zur einzigen moralischen Regel macht. Das erste wurde von Pius XII. In einer Rede vom 18. April 1952 analysiert und kritisiert; die zweite, Fortsetzung der letzteren, ist das, was in der sogenannten Säkularisationstheologie gegenwärtig ist.

1.- Charakteristische Merkmale der Moral der Situation

Papst Pius XII. [1] analysierte die charakteristischen Züge dieser "neuen Moral", die er als ethischen Existentialismus, ethischen Aktualismus, ethischen Individualismus und Situationsethos bezeichnete. Moral, die von einigen protestantischen Theologen befürwortet worden wäre (K. Barth, F. Gogarten, etc.), hat einige katholische Denker beeinflusst und ist gegenwärtig aufgrund des moralischen Relativismus, in dem wir leben, weit verbreitet.

A. Das vorherrschende Merkmal dieser „neue Moral“ liegt in der Tatsache , dass die Güte oder Schlechtigkeit einer Handlung nicht mehr auf universellen moralischen Gesetzen beruhen, sondern auf individuellen und spezifischen Umstände , nach denen das individuelle Gewissen ist zum Handeln berufen; weil jede menschliche Person einzigartig ist und die individuelle und konkrete Situation, in der sie ist, nicht wiederholt werden kann. Das Ergebnis ist, dass nur das Gewissen des Menschen in einem bestimmten Fall die Güte oder das Böse einer Handlung beurteilen kann.

b.- Moral moralische Situation oder Umstände, sondern die universale Geltung moralischer Prinzipien von Gott gegründet nicht leugnen, verweist auf den Hintergrund , weil nach seiner Lehre, Bewußtsein des Menschen ist ermächtigt, nach den individuellen Umständen, unter denen der Mann sich befindet, eigene Entscheidungen treffen (die den allgemeinen Grundsätzen des Sittengesetzes entsprechen oder nicht). Das Gewissen des Menschen wird Vorrang vor Gesetzen und Vorschriften haben . Es ist also das Gewissen, das in einer bestimmten Situation entscheiden muss, was die richtige moralische Entscheidung ist. Der Mensch kann sich nicht auf abstrakte moralische Prinzipien verlassen, die in der individuellen Situation von jedem nur wenig oder gar keine Gültigkeit haben.

c) Die Ethik der Situation unterhält eine individuelle Moral, in der das Ich des Menschen mit dem Ich Gottes konfrontiert ist . In dieser persönlichen Konfrontation trifft der Mensch seine eigene Entscheidung. Gott sagt, erwartet, dass der Mensch von guten Absichten geleitet wird und will, dass seine Antwort aufrichtig ist, da die Handlung an sich nicht Ihn betrifft.

d.- Es wird behauptet, dass der gegenwärtige Mensch seine Mehrheit erreicht hat und sich diese Art von Moral an das Maß der Bedürfnisse anpasst, die diese Reife ihm auferlegt. Jetzt ist er mehr denn je dazu berufen, die volle Verantwortung für seine persönliche Verantwortung zu tragen und keine moralischen Entscheidungen zu treffen, die sich auf einen von außen auferlegten Gesetzeskodex stützen. Diese neue Moral, sagen ihre Verteidiger, hat den enormen Vorteil, den Menschen für seine Freiheit und Verantwortung viel bewusster zu machen ; außerdem schützt es ihn vor der Heuchelei und der pharisäischen Treue gegen die Gesetze, die die Falle der traditionellen Moral gewesen wären.

Kritik dieser Sicht der Moral

Situationsethik, wie beschrieben, wurde als gewaltsamer Protest gegen eine zu starke Vereinfachung der moralischen Urteile manchmal dargestellt, als ob moralisches Handeln nur messen würde, abstrakt und Kälte, durch das Gesetz, ohne überhaupt mit der Absicht des Subjekts und seiner konkreten Situation. Tatsächlich könnte eine zu starken Vereinfachung der moralischen Urteile zu Entpersönlichung des Menschen führt, die moralischen Sphären rechtlichen, hart und unpersönlich zu geben. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die moralische katholische Lehre immer richtig bewertet Ordnung und Umstände in der moralischen Akt, während bejahend, während das Ende oder die Umstände nicht ein in sich schlecht handeln nach der moralischen Norm rechtfertigen.

Pius XII. Verweist auf diesen universellen Charakter der moralischen Norm und erinnert daran, dass das Sittengesetz alle Einzelfälle umfasst und umfasst . Es ist daher falsch, eine Zweiteilung zwischen dem Gesetz selbst und seiner konkreten Anwendung auf einzelne Fälle zu erreichen. Der Hass auf Gott, die Verweigerung des Glaubens, Meineid, Gotteslästerung, Götzendienst, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, Masturbation, usw., ist immer von Gott verboten. Kein Umstand, so subtil er auch sein mag, kann sie rechtfertigen. Es wäre falsch zu glauben, dass die traditionelle Moral auf abstrakten Prinzipien beruht, die von konkreten Umständen abhängenin welcher der Mann ist. Im Gegenteil, es ist immer behauptet worden, dass die besonderen Umstände, unter denen der Mensch sich auf die Art und Weise, in der moralische Vorschriften angewendet werden sollten, beleuchten.

Der Papst macht drei Überlegungen zu den Ansprüchen der Verteidiger der Situation Ethik:

gute Absichten, obwohl wichtig, reichen nicht aus, um den moralischen Charakter einer Handlung zu garantieren;
der Mensch kann niemals ein Böses veranlassen, zu erfahren, dass eine Handlung von seiner Handlung sein kann (Röm 3, 8);
es gibt Situationen, in denen ein Christ dazu berufen ist, alles zu opfern, sogar sein eigenes Leben, um ein moralisches Gesetz (Beispiel der Märtyrer) nicht zu brechen.
Pío XII beendete seine kurze Präsentation über die neuen moralischen und betont , dass traditionelle Moral hat die Bedeutung immer betont, sicherzustellen , um die Bildung des Bewusstseins, den authentischen christlichen Reifes führt . Dies fügt jedoch jedoch , dass ein reifer Mann sein kann, müssen wir nicht aus den Augen verlieren , von der Tatsache , dass Christus ist und bleibt unser Haupt und Meister, und damit der authentische Reif bedeutet die Abnahme von moralischen Verpflichtungen, die unabhängig von menschlichen Launen und Wünschen sind.

2. Die Moral der Situation nach dem Denken der Autoren der "Theologie der Säkularisierung "

Aus der Adresse von Pius XII. Nahm die Ethik der Situation eine virulentere Form an. Unter dem Einfluss von Autoren wie Bultmann, Bonhoffer, E. Brünner, Tillich, Robinson, Fletcher usw. wurde es zu einem offenen Angriff auf die traditionelle Moral .

A.- Seine Ethik auf einer goldene Regel beruht: der moralische Norm oder quebrántala folgen, je nach den Bedürfnissen der „Liebe“ . Liebe ist der Schlüssel zur Ethik der Situation. Es ist eine Moral, die nur eine Verpflichtung kennt: zu lieben. Es gibt eine absolute Single: Liebe. Von der traditionellen Weisheit haben wir viele mehr oder weniger wahre allgemeine Regeln geerbt. Für die Situationisten ist keine dieser Regeln absolut. Sie sind nur insofern gut, als ihre Anwendung die Liebe in einer bestimmten und besonderen Situation begünstigt.

Die Legalität der traditionellen Moral, die nach den Situatio- nen an den Buchstaben des Gesetzes gebunden ist , kann sich als unmenschlich erweisen. Die Situationsethik hingegen setzt die Menschen über die Prinzipien hinaus und ist daher, wie sie sagen, im Wesentlichen "menschlich".

b. Die Moral dagegen wird nur als ein Regulator der Beziehungen zwischen den Menschen betrachtet . Laut den Situationisten handelt es sich bei der Moral um die menschlichen Beziehungen, die sie in einem restriktiven Sinne verstehen.

Kritik an der Art, Moral zu verstehen, die Theologie der Säkularisierung

Zunächst wird der Schwerpunkt auf das "Menschliche" gelegt, während die christliche Moral immer betont hat, dass die primäre Verpflichtung Gott ist. Es gibt perverse Handlungen, die direkt gegen Gott selbst gerichtet sind (zB Gotteslästerung); es gibt Handlungen, die Gott beleidigen, indem sie sich gegen die Menschen richten (Diebstahl). Situative Moral vergisst, dass Sünde vor allem Vergehen gegen Gott ist und betrachtet es nur als ein Mangel an Sorge um das Wohlergehen des Menschen. Es ist nicht nur ein Unterschied der Betonung; ist ein wesentlicher Unterschied, für die Verherrlichung Gottes durch gute Werke und die Beleidigung für Gott durch die Sünde, werden nun ersetzt durch eine pragmatische Betrachtung dessen, was dem Menschen oder der Menschheit von Vorteil ist. Andererseits würde die Tatsache, dass bestimmte Arbeiten schlecht sein können, auch wenn sie andere Menschen nicht betreffen (z. B. Masturbation), verzögert.
Sie kritisiert die traditionelle Moral wegen ihrer Tendenz, konkrete Menschen abstrakten Verhaltensregeln unterzuordnen . "Alles ist gut, wenn es gut für jemanden ist"Es gibt also vor, eine personalistische Ethik zu sein, die von ihrer Menschlichkeit geprägt ist, im Gegensatz zur Kälte und Unpersönlichkeit der traditionellen Moral. Die Situationsethik würde sich mit dem konkreten Guten eines konkreten Menschen befassen und sich weigern, das Wohl des Menschen um der Norm willen zu opfern. Die Regeln wären für Menschen und nicht umgekehrt. Was die Ethik der Situation nicht berücksichtigt, ist die Tatsache, dass die authentische traditionelle Moral die moralischen Gesetze nicht als willkürliche abstrakte Normen betrachtet, sondern als konkrete Güter und Werte, die die Vollendung eines unendlich heiligen Gottes widerspiegeln.
Die goldene Regel der Liebe : Nach den Situationisten besteht die Legalität darin, Liebe mit Gehorsam gegenüber Gesetzen zu identifizieren. Diese Kritik wäre zum Teil gerechtfertigt, wenn nur das menschlich-positive Gesetz gesetzlich verstanden würde. Sein Fehler ist, dass die Ethik der Situation nicht eindeutig zwischen göttlichem und menschlichem Recht, zwischen natürlichem und positivem Gesetz unterscheidet. Die Worte Christi verachten: "Wer mich liebt, hält meine Gebote " (Johannes 14:21).
Wir sind uns einig, dass, wenn eine Person ihre Handlungen wirklich liebt, diese Liebe übereinstimmen wird, aber dies erlaubt uns nicht, den Liebesbeweis zu identifizieren - indem wir dem Nächsten Gutes tun - mit der Liebe selbst. Die Schwierigkeit wird noch dadurch verschärft, dass die Liebe endlich mit der Gerechtigkeit gleichgesetzt wird: der Liebe ist es, ihr eines zu geben.

Um den Abgrund, der die Vorstellung von der situationistischen Liebe von der christlichen Konzeption trennt, zu erfassen, müssen wir nur die situationistische Behauptung vergleichen, dass "Liebe etwas ist, was wir für unseren Nächsten tun", mit Kapitel 13 des Ersten Paulusbriefes zu den Korinthern: "Und wenn ich alle meine Güter verteilt habe und meinen Körper in das Feuer gebracht habe , wenn ich keine Nächstenliebe habe, würde ich nichts in Anspruch nehmen."

Eine neue Hierarchie von Werten . Während die christliche Moral moralischen Werten oder Gütern (Gerechtigkeit, Reinheit, Großzügigkeit) gegenüber anderen Werten (Eigentum etc.) immer Vorrang einräumt, neigt die Moral der Situation dazu, diese Beziehung völlig zu stören konzentriert sich auf moralische Werte als Mittel zur Verwirklichung dieser anderen Werte. Dies gilt trotz seiner Betonung der Liebe (eines moralischen Wertes), da es in Wirklichkeit nur ein Mittel ist, um die Verwirklichung von außermoralischen Gütern wie dem Glück des Menschen durchzuführen. Diese Güter sind nicht die Träger moralischer Werte.
Ein Schlüssel zum Verständnis der Ethik der Situation besteht darin zu erkennen, dass nach ihnen das Gute und das Böse nicht Eigentum, sondern Attribute sind ; Konzeption, aus der hervorgeht, dass dasselbe Ding manchmal gut und manchmal schlecht sein kann . Diese Position führt eines der Kriterien der Moral zu zerstören: die Differenz zwischen den Werten , die an sich gut (Gerechtigkeit, Reinheit) und jene Dinge, die einen guten Charakter, weil sie können, p. zB um einer Person zu helfen.

Für die Situationisten kann nichts als gut oder schlecht bezeichnet werden ; wird je nach Situation seinen Charakter von gut oder schlecht erhalten. Daraus folgt, dass Ehebruch oder Abtreibung, Hurerei zu bestimmten Zeiten und unter bestimmten Umständen als gut bezeichnet werden kann. Die Situationisten nicht sagen , dass Ehebruch von Natur aus gut ist, aber es gibt Umstände , die es so machen können, weil es ein wünschenswertes Ende zu erreichen beiträgt [2] . Abtreibung kann legitim sein, wenn es etwas Gutes tut; wenn es zum Beispiel der psychischen Gesundheit der Mutter dient. [3]

Die absolute Priorität, dass permanente moralische Werte über moralisch relevante Werte verfügen, wird de facto von den Situationisten abgelehnt . Die Situationsethik verzichtet auf den kategorischen Charakter des Sittengesetzes und ersetzt ihn durch hypothetische Verpflichtungen: "Wenn sich diese besondere Handlung für die Liebe als nützlich erweist, dann müssen Sie es tun . " Das Ergebnis dieses Kriteriums der Moral führt letztlich zu der These, dass der Zweck die Mittel rechtfertigt .

Je nach ihrer Position kann die Verwendung jeglicher Mittel legitimiert werden, um ein Gut zu erlangen: Zum Beispiel kann Abtreibung legitimerweise als Mittel zur Verwirklichung eines moralisch relevanten Guts verwendet werden. Hier wird der Golf, der die Ethik von der Situation der traditionellen Moral trennt, sichtbarer. Für die christliche Moral kann kein moralisch relevantes Gut, egal wie hoch seine Kategorie ist und obwohl es wünschenswert sein kann, niemals eine an sich böse Tat rechtfertigen. Egal wie wichtig auch immer, keine gute Absicht kann solche Handlungen legitimieren. Aber es gibt auch Handlungen, deren Natur durch die Umstände und die Absicht, mit der sie gemacht werden, verändert wird. Wenn ein Chirurg, der versucht, das Leben eines Patienten zu retten, operiert und der Patient während des Verfahrens stirbt,

3.- Vertiefung im Fehler der Moral der Situation

Die Ethik der Situation, die gerade unter dem Gesichtspunkt der moralischen Werte kritisiert worden ist, zeigt deutlicher ihre Widersprüchlichkeit bei der Untersuchung der Moral in ihrem ontologischen Aspekt, weil letztlich die Wertlehre nur dann mehrdeutig ist, wenn der Wert des Gewissens wird an seine Stelle gesetzt und die objektive moralische Ordnung , die Gott von der Schöpfung auferlegt hat, wird wiederhergestellt .

a . - Das Gewissen und die Pläne Gottes .

Gott setzt im Herzen der Schöpfung die Ordnung, durch die alle Dinge zu Ihm zurückkehren sollen.

Die Moral ergibt sich aus der Pflicht, dass der Mensch als ein intelligentes und freies Geschöpf die göttliche Ordnung, die ihn zu seinem letzten Ende führt, kennt und befolgt. Deshalb besteht die erste Funktion der Gewissensfreiheit darin, sie auf die Verfolgung göttlicher Pläne zu bewegen, den höchsten Grad der Identifikation mit dem zu erreichen, was Gott darauf projiziert hat; Er beurteilt die Ereignisse, indem er die Weisheit der Entwürfe der Vorsehung entdeckt; er lernt die Hierarchie der Dinge nach der göttlichen Ordnung; und erkennt die erworbenen Güter an, indem sie scheinbarere aufgibt.

Wenn das Bewusstsein für die objektive moralische Norm offener wird, bewegt sich der Mensch nicht mehr auf Gottes Pläne als äußerer Faktor, sondern innerhalb dieser Pläne; er setzt die Fähigkeit zu wissen und die ganze Verantwortung, zu der er fähig ist, in den Dienst göttlicher Pläne, und er weiß, dass er in ihnen und für sie sein größtes Gut erreicht.

Die Befürworter der Situation Ethik, mit der Formulierung in Zeiten einer solchen Erscheinung, eine radikale Abkehr von der christlichen Vorstellung, indem sie nicht den objektiven Charakter der göttlichen Ordnung zuzulassen, zumal alle einzelnen Aktionen erreicht. Gemäß ihnen kann der Mensch in der konkreten Situation eine bestimmte Ordnung nicht entdecken, sondern muss sie nach einem vagen Prinzip der Liebe für andere schaffen.

Diese Herangehensweise an die Eigenart jeder Situation als Abwesenheit einer wirksamen Ordination setzt eine klare Unkenntnis dessen voraus, was die göttliche Ordnung ist. Im Gegenteil, die Realität ist, dass der Entwurf Gottes, das ewige Gesetz , nicht nur die universellen Normen, sondern auch die besonderen Normen enthält : Er erreicht jede einzelne Handlung; und es kann nicht anders sein. Wie der heilige Thomas von Aquin uns sagt: Wenn Gott"Nur Regeln universalen Charakters, die nicht gleichmäßig auf das Singular anwendbar sind, wäre es notwendig, dass der Mensch bestimmte Dinge, die seiner Bestimmung unterliegen, unabhängig von göttlichen Normen ordnet. Und deshalb hätte es eine Urteilskraft über solche Normen, zu bestimmen, wann es notwendig war, nach ihnen zu handeln und wann sie zu gehen: was nicht möglich ist ... weil dieses Urteil unausweichlich Gott entspricht. [4]

Die Ethik der Situation verliert, kurz gesagt, die konkrete Beziehung der Abhängigkeit der Geschöpfe vom Schöpfer . Gott legt seinen Geschöpfen keinen willkürlichen Code wie den eines menschlichen Gesetzgebers auf, sondern gibt ihnen eine radikale Ordination bis zum Ende und bewahrt sie bei dieser Weihe. Die fortgesetzte Gegenwart Gottes in Lebewesen führt zu einer radikalen Anordnung seines ganzen Wesens und seiner Arbeit. Die Vorsehung erreicht alle Kreaturen in ihren kleinsten Handlungen: "Sogar die Haare deines Kopfes sind alle nummeriert" (Mt 10,30).

Gewissen ist kein Schiedsrichter, der für sich die Güte oder Schlechtigkeit entscheidet, was in jeder Situation getan werden muss . Das Gewissen ist die Fähigkeit des Menschen, die göttliche Ordnung in jeder konkreten Situation zu entdecken; der Mensch kann seine Norm nicht schaffen, aber er ist dafür verantwortlich, dass die Norm, die ihm gegeben wurde, in seinem Gewissen erscheint. Die göttliche Ordination für jeden Menschen dringt in das Intimste seines Wesens ein (Jer 31:34); existiert unabhängig von der Kenntnis der Person. Der Wille Gottes ist nicht etwas, das der Kreatur extrinsisch hinzugefügt wird, "und dass wir in ihm leben, uns bewegen und existieren " (Apostelgeschichte 17:28). Deshalb ist jeder dafür verantwortlich, diese Leuchtkraft zu finden, die aus den Tiefen seines Wesens entspringt.

Daher die Notwendigkeit, ein richtiges Gewissen zu erreichen, durch das das Licht der Norm kommt, die die Moral der persönlichen Situation entdeckt und die objektive Ordnung auf unser subjektives Verhalten richtet.

b . - Die objektive moralische Ordnung , die Gott von der Schöpfung auferlegt hat

Aus dieser Perspektive zeigt sich die christliche Moral in ihrer radikalen Opposition gegen die Ethik der Situation:

Die Begriffe von Gut und Böse sind in erster Linie mit Gott verwandt , nicht mit dem Menschen, denn nichts hat einen guten Grund, sondern weil er an der Ähnlichkeit Gottes teilhat; und umgekehrt, das einzig wahre Böse ist die Sünde wegen der Ablehnung Gottes. Da die Welt nicht auf einer menschlichen, sondern auf einer göttlichen Ordnung basiert, ist die Sünde im Wesentlichen eine Beleidigung für Gott und, obwohl sie in einigen Fällen den Rechten anderer Menschen schaden kann, ist der Hauptverletzte immer Gott.
Die Konsequenz ist, dass es nicht darum geht, dass Männer eine eigene Welt konstruieren, sondern in jeder konkreten Situation die von Gott gewünschte Ordnung respektieren und gehorchen. Daher kann sich niemand von der Erfüllung des Gesetzes Gottes befreit fühlen. Das entscheidende Beispiel ist der Wille Gottes und nicht die Übereinstimmung der Menschen noch ihr Urteil vom Gerechten und Guten.

Im Gegensatz zu der Situationsethik, nicht christliche Haltung nicht von der konkreten Situation zu dominieren führen, aber jeden mit besonderen Anforderungen Ihres Lebens situieren und helfen Sie herauszufinden, was Gott Sie zu jeder Zeit fragt. Eine christliche Umgebung ist eine Umgebung, in der die göttliche Ordnung in jeder Situation erstrahlt.

Es gibt eine einzige christliche Berufung, die in vielen Situationen verwirklicht wird : Der Wille Gottes umfasst alle einzelnen Tatsachen und muss den Menschen dazu führen, frei und verantwortungsvoll zu handeln, um die Forderungen der gemeinsamen christlichen Berufung an die Heiligkeit Die Situation selbst ist also nicht wesentlich modellierend, sondern in genau diesem Sinne nach dem Willen Gottes modelliert . Der Christ ist nicht dazu verpflichtet, sich der Umwelt zu beugen oder nach eigenem Ermessen zu bauen, sondern nach Christus zu leben. Der Christ sucht in jeder Situation, sich in die göttliche Ordnung zu integrieren und die wahre Bedeutung aller Ereignisse zu zeigen.
SCHLUSSFOLGERUNGEN

Daraus können wir schließen , dass ich eine moralische Situation ist kein isoliertes Phänomen . Es ist vielmehr der ethische Ausdruck einer Reihe von gut organisierten theologischen und philosophischen Ideen, die sich in der heutigen Welt ausbreiten. Selbst wenn die Bewegung des Todes Gottes nicht erwähnt wird, unterstützt die Ethik der Situation stillschweigend die von dieser Strömung unterstützten Hauptgesichtspunkte:

Begriffe wie Sünde, beleidigen Gott, Belohnung oder Bestrafung, regredieren oder letztlich durch die gänzlich ersetzt verschwinden Wohlergehen der Menschheit , die Zukunft und den Fortschritt des Menschen .
Die primäre moralische Verpflichtung liegt nicht mehr bei Gott, sondern bei seinen Mitmenschen; das heißt, der Mensch ist vor allem berufen, der Welt zu dienen, der Menschheit zu helfen, für den Fortschritt zu arbeiten.
In der Ethik der Situation finden wir eine offene Rebellion gegen die Auffassung des Menschen als Geschöpf . Der Begriff des Reifes, die angeblich auf der Menschheit erreicht hat , bedeutet , auf subtile Weise , daß die Menschen nicht mehr durch Gehorsam gebunden, aber wir sind jetzt voll zu nehmen Leben und Schicksal selbst in der Hand entwickelt.
Moral Situation Gottes Name erwähnt wird, aber in der Tat spielt keine Rolle in der menschlichen Entscheidungen, weder seine Heiligkeit ist das Beispiel und die Regel des menschlichen Handelns, seine Gebote nicht als gültige Ausdruck des göttlichen Willen genommen .
Der christliche Sinn der Transzendenz der Welt und der Dinge trennt den Menschen nicht von den zeitlichen Ängsten und Situationen; im Gegenteil, die Abhängigkeit der Geschöpfe vom Schöpfer erlaubt es dem Christen, soweit er den göttlichen Plan kennt und ihm folgt, in die Tiefe seines Wesens einzudringen. Es ist nicht nur, dass das Bewusstsein der Umwelt nicht besteuern, aber das wahrnehmen, obwohl sie nicht verdunkeln, es Aufnahme von Gottes Ruf ist uns daran zu erinnern, dass wir Christian jedes der spezifischen Situationen Sinn melden. In jeder menschlichen Situation, durch die unser Leben geht, müssen wir das göttliche Etwas entdecken, das uns nach einer persönlichen Antwort der Liebe und Hingabe an Gott und an andere fragt.

Der Ruf Gottes, der Taufcharakter und die Gnade, lassen jeden Christen den Glauben voll und ganz verkörpern. Durch das Zeugnis des christlichen Lebens, des Wortes und des verantwortlichen Handelns muss er alle Dinge mit Gott versöhnen und Christus an die Spitze aller menschlichen Aktivitäten und Situationen stellen.
http://adelantelafe.com/la-moral-situaci...-anticristiana/
Pater Lucas Prados

von esther10 20.10.2017 00:33



Der heilige Rosenkranz...

Weihegebet für unsere Diözese im Weltkrieg 1943...auch HEUTE wieder aktuell...


http://www.betet.info/Rosenkranz.pdf

2. Weltkrieg 1943



Weihegebet an Maria – Diözese Rottenburg – Stuttgart...Kriegsjahr 1943
von Pfarrer Dr. Josef Weiger im Auftrag von Bischof Sproll

Dieses Weihegebet steht auch wieder in unserem neuen Gebet und Gesangbuch drinnen...Admin
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V Mutter unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, Mutter aller Erlösten, Königin im Reiche Deines göttlichen Sohnes, Beschützerin der Kirche auf ihrer Pilgerfahrt durch die Jahrhunderte, unbefleckte Gottesbraut, Hoffnung derer, die keinen Ausweg wissen und schuldbeladen sind: Zu Dir nehmen wir unsere Zuflucht in dieser Stunde der Finsternis und erwählen dich heute feierlich und für immmer zu unserer Fürsprecherin bei Jesus, Deinem Sohn.

In Deine mütterliche Hut übergeben wir unseren Bischof N. N., die Priester der Diözese und das ganze heilige Volk Gottes, besonders unsere Jugend, unsere Kinder, die Kranken, die Sterbenden, die Versuchten, alle, die in Gefahr stehen, vom Weg des Heils abzuirren und ewig verloren zu gehen. Erflehe ihnen die Gnade, daß sie sehend werden und voll des Heiligen Geistes. Gib nicht zu, daß Christi Licht in den Getauften Finsternis werde und wir am Ende unseres Lebens dastehen, wie Bäume, die keine Frucht getragen.

A Rufe auf uns den Segen Deines göttlichen Sohnes herab. Laß unsere Hingabe an Dein heiliges unbeflecktes Herz in dieser Stunde der Weihe nicht ohne Antwort bleiben. Vereinige Deine so mächtige Fürsprache mit unseren schwachen Gebeten um einen gerechten, ehrenvollen Frieden.
Kämpfe Du für die Freiheit unserer heiligen Kirche auf der ganzen Erde. Halte Deine Hand über unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt/Franziskus. und hilf uns, Deinen Kindern, den Glauben treu zu bewahren, aus seinem Geiste zu leben und ihn vor aller Welt demütig und feudig zu bekennen.

V Ihm aber, der uns bewahren kann, daß wir nicht zu Fall kommen und der uns ohne Sünde und mit Frohlocken vor sein herrliches Antlitz zu stellen vermag, dem alleinigen Gott, unserem Retter soll sein durch unseren Herrn Jesus Christus Ehre, Majestät, Macht und Gewalt, vor aller Zeit und jetzt und in Ewigkeit.“
A Amen.


Auch wir sollten uns wieder NEU, Deutschland der Gottesmutter weihen..das kann man auch privat, eventuell täglich für sich und seine Familie, der Gottesmutter weihen....


2. Weltkrieg 1943


http://rosenkranzbeten.info/rosenkranzbe...ese-rottenburg/

http://w2.vatican.va/content/john-xxiii/...1963_pacem.html
http://www.betet.info/Rosenkranz.pdf


von esther10 20.10.2017 00:33


Kardinal Mario Luigi Ciappi, der von 1955-1989 als persönlicher Theologe für fünf Päpste diente und aus erster Hand das Dritte Geheimnis von Fatima kannte, sagte:Im Dritten Geheimnis wird unter anderem vorausgesagt, dass dase Große, Apostasie in der Kirche an der Spitze beginnt.

Neuer Vatikan Text ehrt Vermittler, Ehepartner des Schöpfers! Louie 19. Oktober 2017 15 Kommentare


Unsere Dame13. Oktober 2017 - der 100 - ten Jahrestag des großen Sonnenwunder von Fatima - kamen und gingen mit nary eine Erwähnung aus dem Heiligen Stuhl.

Zwei Tage zuvor jedoch sagte Francis während seiner Generalaudienz:

Am nächsten Freitag, dem 13. Oktober, wird das 100. Jahrestag der letzten Marienerscheinungen in Fatima zu Ende gehen ... Ich lade alle ein, vor allem in diesem Monat im Oktober, um den Rosenkranz für die Absicht des Friedens in der Welt zu beten.

Dieser Aufruf an die Gläubigen, den Rosenkranz zu beten, ist isoliert.

Dann wieder, lass uns uns nicht verarschen.

Wir wissen sehr wohl, dass die "Absicht des Friedens in der Welt" nach Franziskus (derselbe, der einst erklärte, dass der Mensch " König des Universums " ist) nichts mit der Arbeit für die Herrschaft unseres Herrn Jesus Christus zu tun hat, sondern eher mit solchen Dingen, wie Respekt für falsche Religionen zu fordern, Vielfalt zu feiern und die Ursache eines radikalen Umweltschutzes zu fördern.

Als solcher konnte man kaum überrascht sein, als er sofort auf etwas aufmerksam machte, das nach allen Hinweisen weitaus mehr als die Botschaft von Fatima in der Botschaft der Muttergottes betrifft:

Am selben Tag, dem 13. Oktober, beobachten wir den internationalen Tag zur Reduzierung von Naturkatastrophen. Ich erneuere meinen tief empfundenen Appell für die Erhaltung der Schöpfung durch immer vorsichtigeren Schutz und die Sorge für die Umwelt.

Hier bezieht sich Franziskus auf eine Initiative der UNO; einer, der direkt an die teuflischen Ziele der nachhaltigen Entwicklung gebunden ist , deren Förderung die volle Unterstützung von Bergolgios Vatikan erhalten hat.

Soviel zu Roms Rücksicht auf die Madonna von Fatima!

Und doch gab der Heilige Stuhl gerade in dieser Woche einen Text heraus, der kaum Zweifel an seiner hohen Wertschätzung für den Ehepartner des Schöpfers aufkommen lässt; Sie, die alles, was die Menschheit braucht, braucht, um Wohlstand zu erlangen, sowohl geistig als auch anders, und durch dessen Vermittlung der Zerstörer des Universums in Schach gehalten wird.

Ein Schritt in die richtige Richtung?

Nein nicht wirklich.

Sie sehen, der Text, auf den ich Bezug nehme, betrifft nicht die Heilige Jungfrau Maria, die Gattin des Heiligen Geistes und Mediatrix aller Grazien, die immer wieder für uns interveniert, sondern die heidnische Hindu-Göttin Lakshmi betrifft.

lakshmi3Der Päpstliche Rat für interreligiösen Dialog hat wie schon in den vergangenen Jahren (datiert mindestens so weit wie 1997) eine " Botschaft anlässlich des Festes Deepavali " veröffentlicht, ein viertägiges heidnisches Fest, das heute beginnt, bieten den vier bewaffneten Lakshmi (rechts) besondere Verehrung; die Göttin, von der sie hoffen, dass sie ihre Träume von Wohlstand irgendwie wahr werden lässt.

Wenn Sie es aushalten können, lesen Sie den vollständigen Text für sich selbst . Obwohl es in den letzten fünfzig Jahren kaum das skandalöseste Dokument ist, das aus dem Vatikan hervorgegangen ist, dient es einem Zweck; nämlich schmerzlich klar zu machen, in welchem ​​Maß die Männer, die die Show führen, einfach nicht katholisch sind.

Zum Beispiel bekräftigt der Text kühn das Recht der Menschen, "die Religion der eigenen Wahl zu bekennen und zu praktizieren".

Im Gegensatz dazu hat die Heilige Katholische Kirche die Vorstellung, dass "jeder Mensch frei ist, die Religion anzunehmen und zu bekennen, die er vom Licht der Vernunft geleitet hat, als wahr zu betrachten, als einen schweren Irrtum verurteilt." (Siehe Papst Pius IX, Syllabus von Fehlern , Artikel 15)

Die Nachricht liest auch teilweise:

Möge dieses Fest der Lichter deinen Geist und dein Leben erleuchten, deine Herzen und deine Häuser erfreuen und deine Familien und Gemeinschaften stärken!

Lichterfest?

In Ihm war das Leben; und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis; und die Finsternis hat es nicht verstanden. (Johannes 1: 4-5)

Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt, wandelt nicht in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8:12)

In Fatima warnte uns die Gottesmutter.

Kardinal Mario Luigi Ciappi, der von 1955-1989 als persönlicher Theologe für fünf Päpste diente und aus erster Hand das Dritte Geheimnis von Fatima kannte, sagte:

Im Dritten Geheimnis wird unter anderem vorausgesagt, dass der Große Apostasie in der Kirche an der Spitze beginnt.

Kann es irgendeinen Zweifel geben, dass der Abfall auf uns ist? mit Rom in der Dunkelheit gehüllt, nicht mehr besorgt mit dem, der das Licht der Welt ist?
https://akacatholic.com/new-vatican-text...of-the-creator/

von esther10 20.10.2017 00:30

Tod, Gericht, Himmel oder Hölle – Die „Letzten Dinge“ nach Papst Franziskus
20. Oktober 2017 1
"

"Jüngstes Gericht" (Kuppelmosaik), Baptisterium San Giovanni, Florenz, um 1260.

(Rom) „Quattuor novissima“, das sind die vier letzten Dinge im Sein des Menschen: der Tod, das Gericht und Himmel oder Hölle. Was aber lehrt Papst Franziskus über die letzten Dinge, denen jeder Menschen unentrinnbar zustrebt und von denen die Kirche lehrt, daß das irdische Leben über das Seelenheil eines Menschen entscheidet, das heißt, ob er in den Himmel kommt und ewiges Leben in der Glückseligkeit der Anschauung Gottes erlangt oder ewige Verdammnis in der Hölle?

Scalfari: „Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“

Am 9. Oktober trat Eugenio Scalfari in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica als Papstsprecher auf. Scalfari, bekennender Atheist aus freimaurerischem Haus, ist der Gründer der Repubblica. Diese wiederum ist die einzige Tageszeitung, die Papst Franziskus laut eigenen Angaben regelmäßig liest. Laut Scalfari sind er und der Papst „Freunde“ geworden. Seit dem Sommer 2013 stehen sie in mehr oder weniger regelmäßigem Kontakt, ob schriftlich, telefonisch oder bei persönlichen Gesprächen.

Vor elf Tagen berichtete Scalfari aus den Spalten seiner Zeitung:

„Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft.“

Bei den gemeinsamen Gesprächen habe Papst Franziskus folgendes gesagt:

„Papst Franziskus – ich wiederhole es – hat die Orte einer ewigen Wohnstatt der Seelen im Jenseits abgeschafft. Die von ihm vertretene These ist, daß die vom Bösen beherrschten und nicht reuigen Seelen aufhören zu existieren, während jene, die sich vom Bösen befreit haben, in die Seligkeit aufgenommen werden, wo sie Gott schauen.“

Scalfari fügte scharfsinnig hinzu, was für einen revolutionären Schnitt das bedeute:

„Das ist die These von Franziskus […]. Hier füge ich eine Anmerkung ein: Das Jüngste Gericht, das zur Tradition der Kirche gehört, wird sinnlos. Die Seelen, die das Bösen gewählt und praktiziert haben, verschwinden und das Jüngste Gericht bleibt eine bloße Vorlage für großartige Bilder der Kunstgeschichte.“

Zweifel an dieser Darstellung äußerte nun der Vatikanist Sandro Magister:

„Es ist ernsthaft zu bezweifeln, daß Papst Franziskus wirklich die ‚novissima‘ in dem von Scalfari genannten Sinn abschaffen will.“
Magister: „Franziskus hat Neigung, das Gericht verschwimmen zu lassen“


„Allerdings“, äußert Magister auch einen Zweifel, habe Franziskus in seinen Aussagen „schon eine Neigung, das Gericht am Ende der Tage tatsächlich verschwommen“ darzustellen. Das gelte vor allem, was das „gegensätzliche Schicksal der Seligen und der Verdammten“ betreffe.


Generalaudienz, 11. Oktober 2017

Ein weiterer Aspekt ist, Magister nennt ihn nicht, daß weder diese noch andere sehr konkrete Aussagen Scalfaris „im Namen des Papstes“ in der Vergangenheit vom Vatikan dementiert wurden. „Qui tacet, consentire videtur.“

Der Vatikanist nennt Belege für die „Verschwommenheit“, mit der Papst Franziskus über die Letzten Dinge spricht. Am 11. Oktober sagte Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz, daß niemand das Gericht fürchten müsse:

„Wann das geschehen wird, weiß niemand, aber der Gedanke, dass am Ende unserer Geschichte der barmherzige Jesus steht, genügt, um Vertrauen zu haben und das Leben nicht zu verfluchen. Alles wird gerettet werden. Alles.“


Franziskus sagt zwar nicht, daß „alle“ gerettet werden, aber da es nicht um Objekte, sondern Subjekte geht, ist aus dem Kontext unzweideutig zu schließen, daß „alles“ „alle“ meint. Und in der Tat hat es Franziskus so gemeint, wie gleich zu zeigen sein wird.

Daß es Franziskus bewußt um das Wort „alles“ gibt, weiß Magister zu bestätigen:

„Dieses letzte Wort ‚alles‘ war in dem vom vatikanischen Presseamt an die akkreditierten Journalisten verteilten Text fett hervorgehoben.“
„Gott wird alle Menschen aufnehmen, für immer“

Ähnlich hatte sich Franziskus bereits bei der Generalaudienz am vergangenen 23. August geäußert. Vom Ende der Geschichte zeichnete er ein völlig und ausschließlich tröstliches Bild. Er sprach von einer „unermeßlichen Wohnung“:

„in die Gott alle Menschen aufnehmen wird, um für immer bei ihnen zu sein“.
„Alle“ Menschen?


Das Bild hat Franziskus aus der Geheimen Offenbarung (Offb 21,3) übernommen, sich dabei aber gehütet, die nachfolgenden Worte zu zitieren:

„Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“

Von „allen“ ist da keine Rede.

Das abgewürgte Herrenwort



„Jüngstes Gericht“, Baptisterium di San Giovanni, Florenz, um 1260

Am vergangenen Sonntag, 15. Oktober, kündigte Franziskus in seiner kurzen Ansprache vor dem Angelus die Einberufung einer Sondersynode für Amazonien an. Zugleich kommentierte er das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl (Mt 22,1-14), das an diesem Tag in allen Kirchen verlesen wurde. Auch in diesem Fall hütete sich Franziskus, die ernsten und mahnenden Stellen zu zitieren, die da lauten:

„Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen.“
Ebensowenig erwähnte Franziskus die Stelle vom Mann „ohne Hochzeitsgewand“. Und schon gar nicht, was dann geschieht:

„Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“


„Gott rächt sich nicht“

Bereits am Sonntag davor, dem 8. Oktober, als es um die bösen Winzer ging (Mt 21,33-46), erlebte das Gleichnis beim Angelus eine sehr selektive Darstellung durch das Kirchenoberhaupt. Franziskus erwähnte nicht, was der Gutsbesitzer denen tut, die seine Knechte geprügelt, ermordet und gesteinigt haben. Jesus selbst fragt im Gleichnis die Hohenpriester und Ältesten des Volkes:

„Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?“
Sie antworteten ihm:


„Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten.“
Auch die Worte Jesu über den „Eckstein“ erwähnte Franziskus nicht:

„Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen.“
Franziskus beharrte hingegen darauf, Gott vor dem Vorwurf zu verteidigen, zu vergelten, denn Gott „rächt sich nicht!“

Und noch einmal:

„Darin liegt die große Neuheit des Christentums: ein Gott, der – zwar enttäuscht von unseren Fehlern und von unseren Sünden, nicht sein gegebenes Wort vergißt, nicht anhält und vor allem sich nicht rächt! Brüder und Schwestern, Gott rächt sich nicht! Gott liebt, er rächt sich nicht, er wartet auf uns, um uns vergeben, um uns zu umarmen.“
Verkürzung der Worte Jesu mit System?


Zu Pfingsten, am 4. Juni, polemisierte Franziskus wie so oft gegen jene, „die urteilen“. Als er dazu die Worte des auferstandenen Jesus an die Apostel und ihre Nachfolger in der Kirche zitierte (Joh 20,22f), würgte er sie zur Hälfte ab. „Bewußt“, wie Magister schreibt.

„Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlaßt, denen sind sie erlassen;“
Die Worte des Herrn hören damit aber nicht auf. Das war nur der erste Teil des Satzes, auf den ein zweiter folgt:

„wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“

„Daß das Abwürgen der Herrenworte willentlich geschieht, wird dadurch belegt, daß es schon wiederholt so geschehen ist“, so Magister. Genau denselben Schnitt bei denselben Herrenworten nahm Franziskus am vergangenen 23. April in seiner Ansprache zum Regina Coeli am ersten Sonntag nach Ostern vor.

Warnung vor falschem Marienbild – in Fatima


Am vergangenen 12. Mai war Papst Franziskus zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima. Auch dort, vielleicht gerade dort, ging es ihm darum, Jesus Christus vom Ruf zu „befreien“, am Ende der Zeiten ein unbeugsamer Richter zu sein. Deshalb warnte Franziskus, wohlgemerkt in Fatima, vor einem falschen Marienbild:

„Eine Maria nach subjektiven Empfindungen gezeichnet, die sie zeigen, wie sie den Richterarm Gottes zurückhält, der zur Bestrafung ausholt. Eine Maria, die besser ist als Christus, der als grausamer Richter gesehen wird.“1)
Magister fügt noch einen Nachtrag hinzu:

„Es ist anzufügen, daß die Freiheit, mit der Papst Franziskus die Worte der Heiligen Schrift schneidet und zusammensetzt, nicht nur das Weltgericht betrifft. Ohrenbetäubend ist zum Beispiel das Schweigen, in das er immer die Verurteilung gehüllt hat, die Jesus gegen den Ehebruch richtet (Mt 19,2-11 und parallele Stellen.“



Jesus verurteilt den Ehebruch – Franziskus kehrt es unter den Teppich

"Jüngstes Gericht", Baptisterium, Florenz, rechts unten der erhängte Judas Iskariot Judas mit einem Dämon. Man vergleiche das Kapitell von Ste-Marie-Madeleine (Vézelay), um 1130.

„Jüngstes Gericht“, Baptisterium, Florenz, rechts unten der erhängte Judas Iskariot mit einem Dämon; vgl. das Kapitell von Ste-Marie-Madeleine (Vézelay), um 1130.

Als ganz erstaunlicher Zufall ist zu erwähnen, daß genau diese Stelle des Evangeliums an jenem Sonntag, dem 4. Oktober 2015, in allen Kirchen der Welt verlesen wurde, an dem die zweite Bischofssynode über die Familie eröffnet wurde. Das kann als Wink der Vorsehung gesehen werden. Doch Papst Franziskus war imstande, sie an jenem Tag weder in seiner Predigt noch in seiner Ansprache zum Angelus auch nur zu erwähnen.


Ebensowenig erwähnte er sie, als dieselbe Stelle am Sonntag, dem 12. Februar 2017 erneut in allen Kirchen vorgelesen wurde. Es geschieht also mit System.

Obwohl es an dieser Stelle überflüssig scheint, muß es dennoch erwähnt werden. Das Herrenwort gegen den Ehebruch fand sich in keinem einzigen Synodenbericht, die von Papst-Vertrauten wie Antonio Spadaro und Bruno Forte verfaßt wurden, ebensowenig im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Und das, obwohl die wiederverheirateten Geschiedenen erklärtermaßen im Mittelpunkt des ganzen Aufwandes standen.

Oder sollte man besser sagen, gerade weil dem so war?

Die verschwundene Verurteilung der Homosexualität

„Gleiches gilt für die erschütternden Worte, mit denen der Apostel Paulus im ersten Kapitel des Römer-Briefes die Homosexualität verurteilt“, so Magister.

Auch diese Stelle des Neuen Testamentes, „was für ein Zufall“, wurde in der zweiten Synodenwoche 2015 gelesen (so wie erst vor wenigen Tagen). Allerdings ist hier der Schnitt schon früher vollzogen worden, da die Verurteilung selbst nicht in die Leseordnung aufgenommen wurde. Tatsache ist, daß weder der Papst noch andere hohe Kirchenvertreter diese Worte zitiert haben, obwohl die Synode auch darüber diskutierte. Nicht nur in Sachen Ehebruch, Scheidung und Zweitehe, sondern auch in Sachen Homosexualität sollte ein Paradigmenwechsel vollzogen werden.

Die erwähnte Stelle im Römerbrief 1,26-32 lautet:

„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodaß sie tun, was sich nicht gehört:
Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.

Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.“

Magister: „Manchmal schreibt Franziskus die Bibel sogar um“

„Manchmal“, so Magister, geht Franziskus soweit, daß er sich „auch die Freiheit nimmt, mit seinen Worten die Heilige Schrift umzuschreiben“.

Ein solcher Vorfall ereignete sich am 4. September 2014. In seiner morgendlichen Predigt in Santa Marta schrieb er legte er wörtlich dem heiligen Paulus folgende Worte in den Mund, „die Ärgernis erregen“:

„Ich prahle nur mit meinen Sünden.“

Franziskus forderte zugleich die Gläubigen auf, ebenfalls mit ihren Sünden „zu prahlen“, da sie durch den gekreuzigten Jesus vergeben seien.

Die Wortwahl erinnert an Martin Luther, der seine Anhänger lehrte: „Sündige kräftig“.

Denn in keinem Paulusbrief findet sich die von Franziskus genannte Stelle. Im Zweiten Brief an die Korinther (2 Kor 11,30) steht etwas ganz anderes:

„Wenn schon geprahlt sein muß, will ich mit meiner Schwachheit prahlen.“



Jüngstes Gericht, die Scheidung der Lämmer.
Die Stelle schließt die Auflistung seiner Qualen ab, die der Apostel des Glaubens wegen zu erleiden hatte (Gefängnis, Folter, Steinigung, Schiffbruch…).

Dieselbe Aussage findet sich auch im 12. Kapitel des Zweiten Korintherbriefes, auch in diesem Fall in Zusammenhang mit Mühsal und Verfolgung, die Paulus erlitten hatte.

Sollte Franziskus die Schwachheit mit Sünde verwechselt haben? Dergleichen hat tatsächlich jemand getan, nämlich Martin Luther, der die Begierde bereits als Sünde betrachtete. Sind das Lob von Franziskus für Martin Luther und die Luther-Statue im Vatikan mehr als nur eine Höflichkeit gegenüber den Lutheranern und ihrem „500 Jahre Reformation“- Gedenken? Reicht das protestantische Denken wesentlich tiefer? Und wenn ja, woher kommt es? Mit Sicherheit weiß man, das ist durch Franziskus selbst belegt, hat er Kardinal Kaspers Luther-Buch gelesen.

Benedikt XVI.: „In der Neuzeit verblaßt der Gedanke an das Letzte Gericht“

Benedikt XVI. erkannte, daß das Verständnis vom Gericht verblaßt. Das Verblaßen setzt er im großen Zeitraum der Neuzeit an. Auch damit hat Luther als Initialzünder zu tun. In der Enzyklika Spe salvi, die zur Gänze von ihm persönlich verfaßt wurde, sagt er:

„Der Ausblick auf das Gericht hat die Christenheit von frühesten Zeiten an als Maßstab des gegenwärtigen Lebens, als Forderung an ihr Gewissen und zugleich als Hoffnung auf Gottes Gerechtigkeit bis in das alltägliche Leben hinein bestimmt. Der Glaube an Christus hat nie nur nach rückwärts und nie nur nach oben, sondern immer auch nach vorn, auf die Stunde der Gerechtigkeit hingeblickt, die der Herr wiederholt angekündigt hatte. Dieser Blick nach vorn hat dem Christentum seine Gegenwartskraft gegeben. In der Gestaltung der christlichen Kirchenbauten, die die geschichtliche und kosmische Weite des Christus-Glaubens sichtbar machen wollten, wurde es üblich, an der Ostseite den königlich wiederkommenden Herrn – das Bild der Hoffnung – darzustellen, an der Westseite aber das Weltgericht als Bild der Verantwortung unseres Lebens, das die Gläubigen gerade auf ihrem Weg in den Alltag hinaus anblickte und begleitete.“

Dabei verschweigt er nicht in der Vergangenheit eine Verzerrung in die falsche Richtung:

„In der Entwicklung der Ikonographie des Gerichts ist dann freilich immer stärker das Drohende und Unheimliche des Gerichts hervorgetreten, das die Künstler offenbar mehr faszinierte als der Glanz der Hoffnung, die von der Drohung wohl oft allzusehr verdeckt wurde.“
Heute droht jedoch eine Verzerrung in die entgegengesetzte falsche Richtung:

„In der Neuzeit verblaßt der Gedanke an das Letzte Gericht. […] Eine Welt, die sich selbst Gerechtigkeit schaffen muß, ist eine Welt ohne Hoffnung.“
Und schließlich:

„Nur Gott kann Gerechtigkeit schaffen. Und der Glaube gibt uns die Gewißheit: Er tut es. Das Bild des Letzten Gerichts ist zuallererst nicht ein Schreckbild, sondern Bild der Hoffnung, für uns vielleicht sogar das entscheidende Hoffnungsbild. Aber ist es nicht doch auch ein Bild der Furcht? Ich würde sagen: ein Bild der Verantwortung. Ein Bild daher für jene Furcht, von der der heilige Hilarius sagt, daß all unsere Furcht in der Liebe ihren Ort hat. Gott ist Gerechtigkeit und schafft Gerechtigkeit. Das ist unser Trost und unsere Hoffnung. Aber in seiner Gerechtigkeit ist zugleich Gnade. Das wissen wir durch den Blick auf den gekreuzigten und auferstandenen Christus.

Beides – Gerechtigkeit und Gnade – muß in seiner rechten inneren Verbindung gesehen werden. Die Gnade löscht die Gerechtigkeit nicht aus. Sie macht das Unrecht nicht zu Recht. Sie ist nicht ein Schwamm, der alles wegwischt, so daß am Ende dann eben doch alles gleich gültig wird, was einer auf Erden getan hat. Gegen eine solche Art von Himmel und von Gnade hat zum Beispiel Dostojewski in seinen Brüdern Karamasow mit Recht Protest eingelegt. Die Missetäter sitzen am Ende nicht neben den Opfern in gleicher Weise an der Tafel des ewigen Hochzeitsmahls, als ob nichts gewesen wäre.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2017/10/tod...pst-franziskus/

von esther10 20.10.2017 00:29

EU-Chefs bereit für weitere Schritte gegen Nordkorea



Atomkrieg kann sofort ausbrechen" - Nordkorea schickt bedrohliche Warnung an USA

Donnerstag, 19.10.2017, 23:24
Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet. Wie reagiert die Welt? Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online.

EU-Chefs bereit für weitere Schritte gegen Nordkorea
Donnerstag, 19. Oktober, 22.55 Uhr: Die Staats- und Regierungschefs der EU behalten sich eine weitere Verschärfung ihrer Sanktionen wegen Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm vor. Auf dem Brüsseler Gipfel beschlossen sie am Donnerstagabend, "in enger Abstimmung mit den Partnern weitere Reaktionen in Betracht" zu ziehen, wie ein Sprecher des EU-Rats mitteilte. Die EU-Chefs zeigten sich demnach entschlossen, auch bei Drittstaaten auf die "vollständige Umsetzung" der UN-Sanktionen gegen Nordkorea zu dring




Programm hatten die EU-Außenminister erst am Montag weitere Sanktionen gegen das Land beschlossen. Sie sehen unter anderem ein vollständiges Verbot von Investitionen sowie einen Ausfuhrstopp für Rohöl und verarbeitete Ölprodukte vor. Diese neuen Sanktionen ergänzen Strafmaßnahmen, die über die UNO gegen Nordkorea verhängt wurden.

Nordkoreas Verhalten sei "inakzeptabel" und stelle eine "erhebliche Bedrohung für die Koreanische Halbinsel und darüber hinaus" dar, hieß es in dem Beschluss der Staats- und Regierungschefs. Sie riefen Pjöngjang abermals auf, sein Atom- und Raketenprogramm "vollständig, nachprüfbar und unwiderruflich" aufzugeben. Den Weg zu einer friedlichen Beilegung des Streits sehen die EU-Chefs in einem "glaubwürdigen und sinnvollen Dialog".
Im Video: "Black-out" ist einsatzbereit: Hightech-Graphitbombe könnte Nordkorea den Strom abdrehen
Black-out ist einsatzbereit: Hightech-Graphitbombe könnte Nordkorea den Strom abdrehen
FOCUS Online/Wochit"Black-out" ist einsatzbereit: Hightech-Graphitbombe könnte Nordkorea den Strom abdrehen

VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/graph...id_7712831.html

+
http://www.focus.de/politik/ausland/nord...id_7740113.html

von esther10 20.10.2017 00:29

Amoris Laetitia, die polnischen Bischöfe vom Vatikan gequält


EINGESTELLT 20. Oktober 2017
Die polnische Kirche steht unter dem Druck der katholischen Interpretation von Amoris Laetitia . Der Vatikan scheint mehr als der Heilige Stuhl "sowjetischer Sitz" zu sein.

von Marco Tosatti (20-10-2017)

Die polnische Kirche steht unter der Presse. Nicht für die Lügen, die unsere Mainstream- Zeitungen über den Rosenkranz an den Grenzen erzählen . Sie wissen, die Regierungspartei und das Büro für religiöse Angelegenheiten, die IEC-Gesetze sind sehr interessiert und vielleicht nicht nur geistig am Knotenpunkt der Einwanderungsinvasion. Und das sind Nachrichten, die auf bestimmte Eingaben ansprechen. Nein, die polnische Kirche zahlt wie schon in der Geschichte dramatisch und blutig ihre Treue zum Kirchenlehramt. Das ist immer.

In den letzten Tagen auf New Compass Täglich kam es einen Artikel aus über die Leitlinien Genehmigung der polnischen Bischofskonferenz über das Thema Familie vorgeschlagen und geschieden und wieder geheiratet. Er war von einem Büro vorbereitet worden - dem Nationalen Zentrum für die Seelsorge von KEP - und ist daher kein Dokument vom Mars.

Ein Schriftsteller hatte Wort eines Schrittes des Nuntius in Warschau, Erzbischof erhielt Salvatore Pennacchio , an der KEP die Veröffentlichung des Textes zu moderieren. An dieser Stelle schrieb er don Pawel Rytel , Sprecher der KEP, zu leugnen , „Was sie in Bezug auf die Veröffentlichung und die Intervention des Nunzio Apostolico in dem Dokument über die Familienpastoral der Bischofskonferenz sagt. Die endgültige Veröffentlichung am Ende der Plenarsitzungen ist die einzige offizielle Quelle dessen, was während der Bischofsversammlung diskutiert wurde . "

Das Dokument bestätigt die Lehre von der Kirche, die auf den Worten Jesu im Evangelium basiert, und dass es kein aktives eheliches Leben mit Geschlechtsverkehr für eine Person geben kann, deren erste Ehe noch gültig ist. Es gibt keine "katholische Scheidung".

Tatsächlich hat KEP es noch nicht ratifiziert. Aber der Text wurde veröffentlicht. Und das provozierte anscheinend einen der unveröffentlichten und ungewöhnlichen Zugänge der Stimmung des regierenden Papstes. Es gibt keine offiziellen Nachrichten; in der Tat neigt der Beamte dazu, sowohl die Verabschiedung des Nuntius als auch das Follow-up zu leugnen, aber die Indiskretionen, die zu uns kommen, sind von guter (lokaler) Quelle. Das Nunzio würde sich für die Frage interessieren und in einem Interview mit dem Primas von Polen würde das "Quos ego ..." bedeuten,des Papstes und rief ihn nach Nunziatura. Einige haben sogar erwähnt - und in diesem Fall ist es nicht überprüfbare Gerüchte - die Möglichkeit der Vergeltung päpstlicher, mit möglichen Pogrom resistent Bischöfen. Wird es wahr sein? Wie gesagt, die Quelle ist großartig und er weiß, wovon er spricht. All dies auf Twitter war die Botschaft des Papstes über göttliche Zärtlichkeit. Ein bisschen surreal, oder?

Was aber besonders diejenigen betrifft, die schreiben, ist die kafkaanische Atmosphäre dieser Geschichte. Die Polen werden geschlagen, wenn und hoffentlich nein, sie werden geschlagen werden, nicht weil sie ungehorsam sind. Aber weil sie es vorziehen, im Interesse ihres Gewissens, nicht eine mehrdeutige Option zu verbinden, ausgedrückt eindeutig in einem magisterial Text, über den Wert fraglich ist (ich glaube, Apostolische Schreiben ist weniger „schwer“ einer Enzyklika, aber zustimmen, lernen).

Es ist ein Mechanismus, den wir gut kennen: In sowjetischen Regimen genügt es nicht, Sie zu verurteilen. Denken Sie an die Kulturrevolution, die von dem alten und unausgeglichenen Mao Tse Dong gefördert wird , und an den unberechenbaren Schaden, den China verursacht hat. Als progressive westliche Intellektuelle applaudierten ...

heute, der seltsame Cocktail der persönlichen Diktatur südamerikanisch Überwachung spritzen und im sowjetischen Stil Spionage in Vatikan (Gebühr ich Ihnen sagen , wer die Laurentj Beria der Situation) soll ohne Frage, glückliches Lächeln getrunken werden. Unter dem Beifall der Regimepresse.
http://www.marcotosatti.com/2017/10/20/c...fka-e-vaticano/
(Quelle: marcotosatti.com )
https://anticattocomunismo.wordpress.com...i-dal-vaticano/
http://www.lanuovabq.it/it/perche-il-pot...certi-cattolici

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