Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Sind Sie ein Geschäftsmann oder eine Frau? Politiker, Musiker, Arbeiter, Sportler, Studenten, Künstler, Schauspieler und Sie wollen Wohlstand, Einfluss, Macht und Ruhm. Dies ist eine offene Einladung für Sie, Teil des größten Konglomerats der Welt zu werden und den Höhepunkt Ihrer Karriere zu erreichen. Wenn wir mit dem diesjährigen Rekrutierungsprogramm beginnen und unser jährliches Erntefest vor...
    von in Die Schönheit Luzifers: die ne...
  • Pater Candido bitte für uns ! Amen
    von in Vater Candido, der Exorzist, d...
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 05.12.2015 23:28

Assisi: Ein Nikolausfest für und mit Flüchtlingen – und Erzbischof Gänswein
Papst Franziskus wird von Rom aus die Weihnachtsbeleuchtung einschalten


Die Kathedrale von Assisi

Von CNA Deutsch/EWTN News

ASSISI , 05 December, 2015 / 4:34 PM (CNA Deutsch).-
Eine ganz den Flüchtlingen gewidmete Weihnachtsdekoration steht vor der Unterkirche der Basilika des Hl. Franziskus in Assisi. Papst Franziskus wird sie – von Rom aus – am 6. Dezember einschalten.

Erst vor kurzem wurde vor der Unterkirche der Christbaum aufgestellt und die Krippe fertig aufgebaut. Beide sind den Flüchtlingen gewidmet. Die Dekoration wird ergänzt durch ein sieben Meter langes Boot, das aus Lampedusa kommt und neun Tunesier gerettet hat. Es stellt alle Boote dar, auf denen die Flüchtlinge lebend nach Europa gelangen, aber auch alle, die im Meer verschollen bleiben.

Um 17 Uhr wird Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, in der Päpstlichen Kapelle der Basilika die Heilige Messe feiern. Am Ende der Zelebration findet die feierliche Beleuchtung und eine Segnung statt. Dabei werden Kinder bedürftiger Familien Spielzeug erhalten, das von der italienischen Bahn gespendet worden war.

An der Feier nehmen auch 31 Flüchtlinge aus Afghanistan, Kamerun, Nigeria und Syrien teil, die zur Zeit von der diözesanen Caritas Assisis beherbergt werden.

An der Zeremonie der Entzündung des Christbaums und der Eröffnung der Krippe wird auch ein Knabenchor von 100 Schülern der "Gesamtschule Assisi 1" beteiligt sein, der traditionelle Weihnachtslieder singt.
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...f-ganswein-0271

von esther10 05.12.2015 20:37

Die „falschen Propheten“ und die Bischofssynode 2015
13. Januar 2015 14:28 | Mitteilung an die Redaktion


Die Kardinäle Kasper und Marx und die Bischofssynode 2015
(Rom) Das neue Jahr 2015 hat begonnen. Es ist das Jahr, in dem der abschließende zweite Teil der Bischofssynode über die Familie auf dem Programm steht. Ihr Näherrücken löst ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Entscheidend sind nicht menschliche Sorgen und Hoffnungen, die sich daran knüpfen. Entscheidend ist die Frage nach der Wahrheit und wie diese zum Heil der Menschen verkündet und in der Seelsorge verwirklicht werden kann.

In der Kirche gibt es unterschiedliche Stimmen und sogar Stimmen, die im Widerspruch zur Glaubenslehre und zum Lehramt stehen. Das stellt in der Kirchengeschichte keine Neuheit dar. Schon der Evangelist Johannes warnte in seinem Ersten Brief vor den „falschen Propheten“:

„Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrist, über den ihr gehört habt, daß er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt“ (1 Joh 4,1-3). Seither stellt sich immer neu die Frage: Wie aber kann man sie erkennen und unterscheiden? Der Evangelist liefert ganz unaufgeregt die Antwort. Woran erkennt man also zu allen Zeiten die falschen Propheten? „Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie“ (1 Joh 4,5).

Applaus von Mächtigen und Massen sollte nachdenklich stimmen

Diese Aussage sollte nahelegen, dem Applaus und der Zustimmung der Mächtigen und in deren nicht selten gelenktem Gefolge der Massen skeptisch zu begegnen. Man könnte sogar sagen, daß es besorgniserregender ist, diesen Applaus zu erhalten, als ihn nicht zu erhalten.

Was heute daher besonders beunruhigt, ist nicht der Umstand, daß es „falsche Propheten“ gibt, sondern, daß es viele sind und daß sie ausdrücklich und schamlos als solche auftreten. Erleichtert wird ihnen das durch das Fehlen der notwendigen und gebotenen Maßnahmen durch die kirchliche Autorität. Dadurch entsteht der Eindruck, als wären die kirchlichen Verantwortungsträger abwesend. Abwesend wie Eltern, die von ihrer Fürsorgepflicht und ihrer Erziehungsaufgabe zurücktreten und sich um die Entwicklung ihrer Kinder nicht scheren. An einer Sache mangelt es heute nämlich nicht: An Leuten, die die „Dinge der Welt“ lehren.

Von denen sind vielmehr viel zu viele in Umlauf. Vergleicht man damit die Ansprache von Papst Paul VI. vom 29. Juni 1972, dann scheint der Riß in der Kirche, durch den der „Rauch Satans“ eindringt, tatsächlich zu breiten Breschen geworden zu sein, ja die Mauer über weite Strecken zum Einsturz gebracht worden zu sein. Wie bei Belagerungen üblich, folgt nach dem Eindringen Plünderung und Brandschatzung.

Drei konkrete Beispiele – Der Jesuit Juan Masiá und der „Fortschritt“

Drei konkrete Beispiele. Nur Beispiele, aber eben konkrete Beispiele, um das Gesagte zu verdeutlichen. Sie sind aber beliebig multiplizierbar und das zur Potenz. In einem Artikel, also scripta manent, bekennt sich der Jesuit Juan Masiá als „Kasperianer“ tout court. Er hofft, ja fordert, daß sich die Kirche die Position von Kardinal Walter Kasper zu den wiederverheiratet Geschiedenen zu eigen macht. Pater Masiá hält dabei den Verteidigern der Unauflöslichkeit der Ehe entgegen, daß

„Doktrin und Tradition sich zugunsten der Würde der Person entwickeln können und müssen“. Mit anderen Worten liegt seiner Argumentation ein positivistisches Fortschrittsdenken zugrunde, das für den Staat gilt und auch auf die Katholische Kirche anzuwenden sei. Der Mensch, der in der Geschichte linear fortschreitet (Fortschritt) auf dem Weg zu immer höheren Höhen. Der ewige Kampf sei daher jener zwischen den fortschrittlichen Kräften, die diesen Fortschritt zu Höherem voranbringen und den dunklen Kräften, die den Menschen davon abhalten wollen.

Die Ehescheidung, die Wiederverheiratung, die Lebensabschnittspartnerschaften sind in diesem Kontext die höherentwickelte Stufe zivilisierter zwischenmenschlicher Beziehungen, die über die mindere, primitivere Stufe einer lebenslangen Partnerschaft mit einem einzigen anderen Menschen hinausführen. Entscheidend sei nur, daß alles „zivilisiert“, geordnet und gewaltlos stattfinde.

Die Tatsache, daß dieser angebliche „Fortschritt“ um den Preis verwirklicht werden soll, das Gottesgesetz zu brechen, wird ausgeklammert. Es wird nicht ausgesprochen, doch es liegt in der Luft. Ein allgemeingültiges, ja verbindliches Gottesgesetz könne es gar nicht geben. Denn Gott ist letztlich der Mensch selbst, jedenfalls befinde er sich auf seinem Fortschreiten in der Geschichte auf dem Weg zur Selbstvergöttlichung, also zu seiner Vollendung. So sagt es Pater Masiá natürlich nicht und denkt es vielleicht auch gar nicht. Man scheint zu sehr damit beschäftigt, die kirchliche Position dem gerade vorherrschenden Meinungstrend anzupassen.
Wiederverheiratet Geschiedene befinden sich „in einem dauernden, öffentlichen Ehebruch“

Der Katechismus der Katholischen Kirche definiert die Scheidung in klarer Sprache: „Die Ehescheidung ist ein schwerer Verstoß gegen das natürliche Sittengesetz“ und: „Die Ehescheidung mißachtet den Bund des Heiles, dessen Zeichen die sakramentale Ehe ist“ (KKK 2384). Es geht also um das Brechen eines Vertrages, der „bis zum Tod“ gilt. Die Sache wird um so schwerwiegender, wenn zivilrechtlich eine neue Verbindung eingegangen wird: „Das Eingehen einer, wenn auch vom Zivilrecht anerkannten, neuen Verbindung verstärkt den Bruch noch zusätzlich. Der Ehepartner, der sich wieder verheiratet hat, befindet sich dann in einem dauernden, öffentlichen Ehebruch.“

In der Heiligen Schrift heißt es: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!“ (1 Kor 6,18-20).

Beispiel Zwei: Die Deutsche Bischofskonferenz

Damit kommen wir zum zweiten Beispiel, jenem der Deutschen Bischofskonferenz, die sich in einem Dokument mit großer Mehrheit für die Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten, wenn auch sub conditione ausgesprochen haben.

Das Dokument wurde bedenkenlos auf der Internetseite der Bischofskonferenz veröffentlicht, zusammen mit den immer befremdlicher werdenden Worten von Erzbischof Reinhard Kardinal Marx von München-Freising, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz: „Die Suche nach einer theologisch verantwortbaren und pastoral angemessenen Begleitung von Katholiken, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, gehört – wie auch das Instrumentum laboris (Nr. 89ff) hervorhebt – weltweit zu den drängenden Herausforderungen der Ehe- und Familienpastoral“, so der Kardinal.

Beispiel Drei: Bischof Bonny von Antwerpen

Damit wollen auf ein drittes Beispiel überlenken: den Bischof von Antwerpen (Belgien), Msgr. Johan Bonny, den man getrost als Agitprop einer „anderen“ Kirche bezeichnen kann. Als Agitprop für die „formale Anerkennung“ homosexueller und bisexueller Beziehungen, wie er selbst in einem Interview in der Tageszeitung De Morgen mit dem üblichen Schlachtruf von angeblich zu vielen zu lange Ausgegrenzten forderte.

Bischof Bonny entfachte mit seiner Aussage die Begeisterung des Rektors der Katholischen Universität Löwen, Rik Torfs, der übrigens seines Zeichens ein Kirchenrechtler ist. Torfs begeisterte sich dermaßen, daß er von einem „Wendepunkt“ sprach, weil endlich die „nicht verhandelbaren Grundsätze“ in Frage gestellt werden könnten, was unter den Pontifikaten von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. unmöglich gewesen sei. Womit eigentlich alles gesagt ist …
Bischof Bonny ist eine Kreation des Papstmachers Godfried Kardinal Danneels, der im Zusammenspiel mit dem damaligen Apostolischen Nuntius Karl Josef Rauber in Rom durchgesetzt wurde. Ein Zusammenspiel, das solange funktionierte, bis Papst Benedikt XVI. ausreichend über die Negativentwicklung in der belgischen Kirche aufgeschreckt, die Nachfolge von Kardinal Danneels als Erzbischof von Brüssel-Mecheln unabhängig von den Empfehlungen Danneels und Raubers regeln wollte.

Für Kardinal Danneels, der bereits 2005 die Wahl Benedikts XVI. zu verhindern versuchte, war das eine offene Kriegserklärung. Den Krieg hat er längst gewonnen und fährt die Ernte ein. Benedikt XVI. ist als einsame Gestalt unter den Päpsten den Weg des Rücktritts gegangen,

Danneels konnte seinen Kandidaten von 2005 verspätet doch noch auf den Papstthron setzen und wird seither durch päpstliches Wohlwollen geehrt, durch direkten Zugang zum Papst, durch die persönliche Ernennung zum Synodalen und durch die Erhebung Raubers zum Kardinal, während Danneels Nachfolger als Erzbischof von Brüssel-Mecheln vergebens auf die Aufnahme in den Kirchensenat wartet.

Jene, die „wie die Welt sprechen“

Laut Bischof Bonny solle die Kirche „die Pluralität“ der Lebensformen spiegelbildlich zur geltenden Rechtsordnung in den Staaten auch in ihrem Inneren anerkennen. Die Rechtsordnungen seien wiederum ja nichts anderes als die Anerkennung der gesellschaftlichen Realitäten. Der Bischof von Antwerpen ist damit ein Paradebeispiel für die Anpassung an die „Dinge der Welt“, von denen der Evangelist Johannes spricht. Bonny ist einer jener, die „wie die Welt“ sprechen.

Weil die Verwirrung heute solche Ausmaße angenommen hat, soll daran erinnert werden, daß im Katechismus „homosexuelle Beziehungen“ als „als schlimme Abirrung“ und Homosexualität als „eine objektiv ungeordnete Neigung“ definiert werden und homosexuelle Handlungen „in keinem Fall zu billigen“ sind (KKK 2357). Der Katechismus beruft sich einmal mehr auf die Heilige Schrift: „Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschände (…) werden das Reich Gottes erben“ (1 Kor 6,9-10).
Generalprobe für progressiven Siegeslauf?

Nimmt man nun alles zusammen, zeichnet sich recht deutlich ab, daß die genannten Beispiele eine Art von Generalprobe sind, eine Art Vorspiel zur Vorbereitung des bevorstehenden Teil der Bischofssynode. Der „progressistische“ Flügel der Kirche ist offensichtlich überzeugt, daß ihm im Oktober 2015 ein großer, ein entscheidender Wurf gelingt: die Änderung der überlieferten Glaubenslehre.

Es wird nur eine Bresche in der Mauer sein, vielleicht sogar kaschiert, so daß sie nicht auf Anhieb für alle sichtbar ist. Doch das Schlagen der Bresche ist der entscheidende Schritt zur Eroberung einer Festung. Im konkreten Fall geht es aber nicht um eine Festung, sondern um die Eroberung der Stadt Gottes. Zumindest des irdischen Abglanzes derselben.

Der dialektische Mechanismus, der zur Aushebelung des Ehesakraments angesetzt wird, taugt zur Aushebelung der gesamten Glaubenslehre. Kardinal Walter Kasper lieferte die Zielvorgabe, Kardinal Reinhard Marx ist der Macher, doch Kardinal Christoph Schönborn lieferte das theoretische Rüstzeug, mit dem nach der Bresche die ganze Mauer zum Einsturz gebracht werden kann: das Gradualitätsprinzip, das er auf „alle Sakramente“ angewandt sehen möchte.

Der Evangelist Johannes stärkt die Gläubigen mit den Worten: „Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist. Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie. Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns.

Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums“ (1 Joh 4,4-6).
Wer das Richtige vertritt, steht bereits fest. Auch, wem der Sieg am Ende gehört. Da es sich aber um Seelen handelt, stellt sich die Frage, wie viele Tote auf dem Schlachtfeld zurückbleiben werden? Wie viele Gefallene werden die „falschen Propheten“ einmal vor Gott zu verantworten haben?
http://www.katholisches.info/2015/01/13/...ofssynode-2015/
Text: Giuseppe Nardi in Anlehnung an Mauro Faverzani (Corrispondenza Romana)

von esther10 05.12.2015 18:28




Paris Marsch für das Leben mehr als Risiko von Last-Minute abgesagt herunterfahren von der Polizei

Abtreibung, Die Freiheit Der Rede, Paris Marsch Für Das Leben
https://www.lifesitenews.com/news

PARIS, 4. Dezember 2015 (Lifesitenews) - Es wird keine nationalen Marsch für das Leben in Paris im nächsten Monat. Die Führer der "En marche pour la vie", eine Dachorganisation, die ein Dutzend Französisch Pro-Life-Verbände koordiniert, machte dieses "schmerzhafte" Entscheidung am Dienstag Abend im Zuge der jüngsten blutigen Terroranschläge, die 130 Leben in Paris am November nahm 13.. Paul Ginoux-Defermon, Sprecher der Veranstaltung, die Entscheidung öffentlich an diesem Donnerstag, zitierte der Veranstalter Angst zu sehen, die 2016 März von den Pariser Polizeibehörden verboten.

Es wird niemand auf der Straße am 24. Januar, um für das Leben und gegen die Abtreibung zu marschieren können. Offiziell als 200.000 chemische und chirurgische Abtreibungen statt in Frankreich jedes Jahr, und der "Tag danach Pille" ist erhältlich über den Zähler und in Schulen verteilt.

Die nach den Anschlägen vom Islamismus gegen die Französisch Republik geführt ist spürbar. Welchen Weg man es betrachtet, der "Präfektur de police" von Paris, die so heftig gegen die friedlichen gehandelt habe "Manifs pour tous" gegen gleichgeschlechtliche "Ehe" in den kommenden Monaten mit bis zu Verabschiedung des Gesetzes im Jahr 2016, hat jetzt eine perfekte Ausrede für entmutigend und sogar das Verbot bestimmter öffentlicher Veranstaltungen insgesamt.

Dies wird das erste Mal seit 2005, dass keine größeren Pro-Life-oder Pro-Familie Demonstration wird in der Hauptstadt Französisch stattfinden können. Im Laufe der Jahre hatte die jährliche Pariser Marsch für das Leben stetig an Zahl gewachsen und zog viele Delegationen aus dem übrigen Europa und in Übersee, einschließlich der Vereinigten Staaten.

Die Ausgabe 2016 würde insbesondere gegen die neuesten Angriffe gegen unschuldige Menschenleben protestiert haben. Die sozialistische Regierung hat weitere Liberalisierung der Abtreibung in einer Reihe von Gesetzen von Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2012 wurde ein neues Gesundheitsgesetz in der Diskussion ist bereits von der unteren Kammer des Parlaments, des "Assemblée nationale", und Ziele verabschiedet , damit Hebammen, um chemische Abtreibungen zu beschaffen, um Pläne für den Zugang zu Abtreibung in allen Regionen Französisch erstellen, zuweisen minimal Quoten zu Krankenhäusern und Kliniken in Bezug auf die Menge der Geburten dort registriert, und die siebentägige Bedenkzeit zwischen einem Schrott Abtreibung Anfrage und die eigentliche Operation. In der Gesetzgebung enthalten sind breiter Vorschriften für die Embryonenforschung sowie eine neue Maßnahme vorausgesetzt Einwilligung zur Organspende.

Ein umfassenderer Zugang für ärztlich assistierten Tod ist auch auf den Schienen in anderen Rechtsvorschriften.

All dies machte eine starke öffentliche Erklärung zugunsten der Achtung vor dem Leben umso dringlicher und notwendiger, vor allem, da es nur eine Handvoll von Pro-Life-Gesetzgeber im Büro, die meisten von ihnen vorsichtig so.

Paris hat sich gemeinsam etwas seit den Terroranschlägen zog vor drei Wochen, sondern ein "Ausnahmezustand" ist für drei Monate verordnet worden. Dies gibt dem Ministerium des Innern, der lokalen Vertreter der Regierung als auch die Polizeibehörden ausreichend Leistung, um öffentlichen Einrichtungen zu schließen, zu verhängen Ausgangssperren, Beschlagnahme von Waren und Standorte und verbieten den Zugang zu bestimmten Gebieten oder Gebäuden. Sie haben auch die Macht, öffentliche Versammlungen und Demonstrationen aller Art, wenn diese "ein Risiko" für diejenigen, die teilnehmen, zu verbieten.

Obwohl eine Demonstration hat auf dem "Place de stattfinden - in der Folge der Anschläge wurden alle Demonstrationen für eine Woche in Paris und auch die großen" Pro-Klima "Demonstration, die zum Markieren die Öffnung des COP21 wurde für nichtig erklärt wurde verboten la République ", wo mehrere hundert gewalttätige Aktivisten wurden festgenommen, während viele andere durften eine Menschenkette bilden" für den Planeten ".

Was werden Dinge wie gegen Ende Januar, wenn der Marsch für das Leben war, stattgefunden haben? Anscheinend ist der Polizei nimmt die Bedrohung durch weitere Angriffe ernst, oder wird so zumindest sagen. Sie machten deutlich, um den Marsch der Organisatoren, der sollte die Höhe der Wahrscheinlichkeit eines solchen Angriffs steigt der März könnte Tage oder Stunden gesperrt werden, bevor es stattfinden sollte.

Paul Ginoux-Defermon, spricht für den März, sagte Lifesitenews, dass die Tatsache, dass viele Teilnehmer treten der März von den Französisch Provinzen und aus dem Ausland, den Kauf ihrer Reisen im Voraus, war einer der Gründe, warum die Organisatoren wollten nicht das nehmen Risiko eines Last-Minute-Verbot. Er unterstrich auch die Verantwortung für die Organisation einer großen Veranstaltung, bei der traditionell viele Kinder und Jugendliche anwesend sind, während Terroranschläge bleiben eine reale Möglichkeit.

"Es war ein furchtbar schmerzhafte Entscheidung zu treffen", Ginoux-Defermon sagte Lifesitenews. "En marche pour la vie" diskutiert andere Wege, um die Pro-Life-Botschaft zu vermitteln und um es auf dem öffentlichen Platz zu hören.

Alle Mainstream-Medien sind Französisch Abtreibung und Pro-Life-Bewegung sind verpflichtet, alternative Wege, um die Öffentlichkeit zu erreichen finden. Der Marsch für das Leben ist eine dieser Möglichkeiten.

Es kann argumentiert werden, dass die Terroristen hagelt aus dem islamischen Staat sind die Punkteränge in Paris und Europa. Nachdem praktisch brachte Paris zu einem Stillstand für ein Wochenende, und das hielt viele Menschen weg von den Geschäften, Restaurants und Hotels hier den letzten Wochen, sie indirekt erreicht die gleiche Sache in Brüssel, als ein Mann-Jagd nach einem der Selbstmordattentäter Führern führte zur Schließung der U-Bahn und den Schulen der belgischen Hauptstadt und verwandelt die Innenstadt in eine surrealistische Kriegsgebiet. Nun ist die Angst, die sie inspiriert haben, ist unter Angabe der Behörden de facto Einrichtungen, um einige öffentliche Auftritte der Pro-Life-Bewegung zu knebeln.

Katholische Denker in Frankreich haben den Zusammenhang zwischen dem Mangel an Respekt für das Leben und den Verlust des christlichen Glaubens und der religiösen Praxis und das Wachstum der Islam hier unterstrichen: Es gibt eine Lücke, die gefragt ist ausgefüllt werden. In diesem Sinne ist nächsten Monat März wäre eine echte Antwort auf die Nihilismus fundamentalistischer Muslime gegeben haben: jedes Leben ist kostbar.
https://www.lifesitenews.com/news/paris-...-down-by-police


von esther10 05.12.2015 17:32




Samstag, 5. Dezember 2015
Fundstück: "Ich will keine Schokolade"

Also ich bin ja nun nicht unbedingt so ein großer Süßigkeiten-Fanatiker und die in allen Läden an der Kasse zum Zugreifen ausgelegten Schokoladenteile oder Adventskalender lassen mich kalt ...

Schon in den letzten Tagen habe ich mich deshalb gewundert, dass wegen eines Adventskalenders in den Medien ein kleiner Sturm unterwegs ist und gerade eben habe ich den Artikel bei WOn gefunden.
http://www.welt.de/vermischtes/article14...skalenders.html

Da gibt es wohl einen Adventskalender mit einer orientalischen Anmutung, so wie es auch welche gibt mit Playboy-Häschen oder mit Legosteinen oder mit FC-Bayern Fußballspielern usw.
Jeder soll doch naschen, was ihm Spaß macht.

Nun scheint das aber in diesen Zeiten nicht mehr so einfach zu sein. Die einen mögen keine Playboy-Hasen (passt ja auch besser zu Ostern) und die anderen keine orientalischen Schlösser. Die könnten ja dann stillschweigend zu den Fußballspielern oder den Legosteinen greifen. So war das zumindest früher, als man in D noch ein gewisses Bildungsniveau hatte und der Großteil der Menschen erwachsen war.

Aber jetzt ist halt alles anders. Da hat ein Schweizer Schokoladenhaus plötzlich ein Problem, weil es einen Adventskalender mit einem orientalischen Schloss (oder was auch immer das sein soll) aufgelegt hat. Und schon gab's eine Riesenaufregung.

Also der Kalender mag ja Geschmackssache sein - aber die Antwort, die die Schokofabrik auf die Proteste gegeben hat, zeigt, dass man auch in der Schweiz dabei ist, die Leute zu verblöden
:

"Die Verpackung stellt eine Visualisierung der damaligen lokalen Lebensumstände dar. Dazu gehören auch Architektur und Kultur, wie diese in der orientalischen Welt zu Christi Geburt gewesen sein könnte

." Das Posting endet mit: "Liebe Grüße, Dein Lindt Team."

Da kann man ja nur noch herzhaft lachen. Wissen die denn nicht, dass zu Zeiten von Christi Geburt die Römer in Judäa regierten? Kennen die nicht die römische Architektur? Den Orient mit seinen Kuppeltürmen hat es zu dieser Zeit noch nicht gegeben. Da waren die Morgenländer noch Beduinen und zogen mit ihren Zelten durch die Wüste. Und vom Islam weit und breit keine Spur, der kam erst viele Jahrhunderte später. Kuppeltürme gab es im Orient deshalb auch noch nicht.

Liebe Schweizer, kann ich da nur sagen, bitte führt den Geschichtsunterreicht wieder ein und lest ab und zu mal die Weihnachtsgeschichte.



So sieht der Weihnachtskalender aus!

Ich will wirklich keine Schokolade - schon gar keine, die dumm macht!
http://www.welt.de/vermischtes/article14...skalenders.html

von esther10 05.12.2015 17:06

Flüchtlingskinder suchen Pflegefamilien
Viele minderjährige Flüchtlinge kommen ohne Begleitung nach Deutschland, allein in NRW sind es seit Jahresbeginn 7.500. Die Diakonie befürwortet deswegen die Aufnahme von unbegleiteten Flüchtlingskindern in Familien. Helga Siemens-Weibring, Geschäftsbereichsleiterin für Familie, Bildung und Erziehung bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, erläutert, was Familien mitbringen müssen.

ASYL


Junge Flüchtlinge ohne Eltern: Ortenaukreis sucht Pflegefamilien
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/...nfangen-muessen

Immer mehr kommen ohne ihre Eltern an: Das Landratsamt in Offenburg bringt aktuell 178 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge unter – und sieht sich an der Kapazitätsgrenze.

Vereinzelt kommen junge Flüchtlinge, d... ihnen werden in Wohngruppen betreut. | Foto: dpa
Vereinzelt kommen junge Flüchtlinge, die ohne Eltern oder andere Begleitpersonen nach Deutschland einreisen, auch in Familien unter. Viele von ihnen werden in Wohngruppen betreut. Foto: dpa
Die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge, die ohne elterliche Begleitung im Ortenaukreis ankommen, hat in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Ende 2014 betreute das Kreisjugendamt 49 Jugendliche, aktuell sind es bereits 178. Das dürfte sich nach Angaben des Landratsamtes 2016 nicht ändern – im Gegenteil: Dort rechnet man sogar damit, dass monatlich 40 Kinder und Jugendliche dem Ortenaukreis zugewiesen werden.

Das Jugendamt des Ortenaukreises, beim Landratsamt in Offenburg angesiedelt, ist laut Gesetz verpflichtet, ausländische Kinder und Jugendliche, die ohne eine sorgeberechtigte Begleitperson nach Deutschland einreisen, "in Obhut zu nehmen", wie es heißt. Im vergangenen Jahr nahm die Behörde 296 sogenannte "Unbegleitete minderjährige Ausländer" (UMA) in Empfang.

Kreis muss monatlich bis zu 40 Jugendliche aufnehmen

Die große Mehrheit war aber bald nicht mehr in der Betreuung der Behörde: Viele von ihnen wurden als volljährig eingeschätzt "oder waren nach einigen Tagen wieder abgängig". Einige konnten innerhalb von Baden-Württemberg an andere Landkreise übergeben werden. Zum Jahresende 2014 waren somit noch genau 49 Kinder und Jugendliche ohne Begleitung in der Betreuung des Amtes.

Im Laufe dieses Jahres hat der Zustrom bundesweit weiter zugenommen, doch die unbegleitet anreisenden Kinder und Jugendlichen wurden, wie eine Umfrage unter den Jugendämtern in Deutschland zu Tage förderte, nicht gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt. Die Vermutungen hätten sich bestätigt, wie das Sozialdezernat des Landratsamtes mitteilt, dass Baden-Württemberg neben Brandenburg, Sachsen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen aufgrund der bis dahin zu geringen Aufnahme zu den "Nehmerländern" zähle und in den nächsten Monaten mit erheblichen Zuweisungen, insbesondere aus Bayern, rechnen müsse. Seit dem 1. November ist nun ein neues Verteilgesetz in Kraft: Seither wird, wie bei erwachsenen Flüchtlingen, die Aufnahmequote nach dem "Königsteiner Schlüssel" errechnet.

Für den Ortenaukreis gilt die 3,88-Prozent-Quote

Demnach muss der Ortenaukreis ab sofort 3,88 Prozent der in Baden-Württemberg ankommenden unbegleiteten Flüchtlingskindern und -jugendlichen aufnehmen. Voraussichtlich alle drei bis vier Wochen bekommt der Kreis nun also eine bestimmte Anzahl an UMA zugewiesen, die mit Bussen aus Bayern ins Ländle gefahren und von den jeweiligen Jugendämtern in Empfang genommen werden. Wie alle anderen auch muss das Jugendamt in Offenburg zudem werktäglich bis 10 Uhr die tatsächliche Anzahl an das Bundesverwaltungsamt melden. Nach Prognosen des Landesjugendamtes muss Baden-Württemberg in den kommenden Monaten wöchentlich 240 junge unbegleitete Flüchtlinge aufnehmen. Monatlich wären dies für den Ortenaukreis ab Januar etwa 40 Kinder und Jugendliche.

" … auch im Sinne von Chancen, die die Zuwanderung bietet."
Sozialdezernat setzt auf Erörterung

Da der Ortenaukreis bereits vor Einführung des "Königsteiner Schlüssels" eine hohe Zahl aufgenommen hat, während andere Landkreise bisweilen leer ausgingen, befinde man sich, so das Sozialdezernat, hinsichtlich der Unterbringung "an der Kapazitätsgrenze". Im Gespräch mit Institutionen und Verbänden versuche man ständig das Platz- und Betreuungsangebot zu erweitern, "was zunehmend schwieriger wird, da auch die Jugendhilfeträger oft erst die notwendigen Strukturen schaffen müssen und immer seltener an geeigneten Wohnraum und das notwendige Fachpersonal kommen". Die Verwaltung prüft nun auch "niedrigschwellige Betreuungsangebote", etwa Unterbringung in Wohnheimen oder betreutes Wohnen. Allerdings müsse "ein gewisser heimrechtlicher Standard" eingehalten werden, "da es sich bei den UMA um Minderjährige handelt und wir bei aller Schwierigkeit den Grundsätzen der Jugendhilfe verpflichtet bleiben".

Die Kreisverwaltung erbittet vom Verwaltungsausschuss – er tagt am kommenden Dienstag – für die Flüchtlingsthematik eine Genehmigung neuer Personalstellen. Zudem schlägt er vor, im Juli im Kreistag eine "Gesamtstrategie Zuwanderung" zu erörtern, "auch im Sinne von Chancen, die die Zuwanderung bietet".
Gastfamilien gesucht

Im Ortenaukreis befinden sich aktuell 178 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Zuständigkeit der Jugendhilfe. Davon sind aber lediglich drei in Pflegefamilien untergebracht. Wer sich als Gastfamilie die Aufnahme eines oder mehrerer Jugendlichen vorstellen kann, soll sich mit dem Jugendamt des Landratsamtes in Verbindung setzen. Dort wird über das weitere Prozedere informiert.

Der Erstkontakt läuft über Markus Gertis vom Jugendamt, 0781-805-1373.
http://www.badische-zeitung.de/offenburg...-114672979.html


von esther10 05.12.2015 16:47

NEUER LEITER DES DEUTSCHLAND OFFIZIELLEN KATHOLISCHEN LAIENGRUPPE VERTEIDIGT ABTREIBUNGSGRUPPE

3. Dezember 2015


Reinhard Kardinal Marx

(Lifesitenews) - Der neue Präsident der Bischöfe in Deutschland geförderten Laienorganisation hat bereits Nachrichten von öffentlich verteidigt gleichgeschlechtliche Partnerschaften und eine Organisation, die Abtreibungen erleichtert werden.

Die umstrittenen deutschen katholischen Laienorganisation Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (Zentralkomitee der deutschen Katholiken - ZdK) gewählt Dr. Thomas Sternberg, ein Politiker und Theologe, als Präsident am 20. November.

Dann am 24. November, als die deutsche Niederlassung von Radio Vatikan berichtet, unterzeichnete Sternberg eine Petition zusammen mit anderen deutschen katholischen Politiker, die für den Rechtsschutz von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften des Staates anzurufen. Der Grund für diese Petition gegeben wurde, war der Wunsch nach einer "Rechtsfrieden und für die Anerkennung von einer anderen Lebensform", wie Radio-Vatikan zitiert sie. Die deutschen katholischen Zeitung Die Tagespost zitiert auch diese gleiche Petition in ihrem eigenen Artikel noch am selben Tag mit den Worten:

Die Unterzeichner betonen, zur gleichen Zeit, dass "gleichgeschlechtliche Partner, die Aufnahme zuverlässige und dauerhafte Verantwortung für einander, die sich untereinander stehen, und die versprechen, treu zu sein, sollte auch die Forderung nach einem speziellen Schutz durch die Zustand. Sie verdienen auch voll und ungebremst Akzeptanz.


Früher, am 22. November, dem Radiosender der Erzdiözese Köln veröffentlichte ein Interview mit Sternberg, in dem er vorschlug, sich mit einigen der stehenden kontroverse Themen, die noch Rühren der katholischen Kirche sind zu tun. In geben ein Beispiel, sagt er, dass,

in naher Zukunft, wird es nicht mehr Kampf zu diesen katholische Männer und Frauen, die auf dem Gebiet der Pflege für zu arbeiten vor-geborenen menschlichen Lebens, wie es von der Organisation durchgeführt "Donum Vitae". Solche unnötigen Fragen der Kontroverse entfernt werden, und relativ schnell.

Donum Vitae ist in der Tat eine umstrittene Organisation, die in der Vergangenheit wurde auch von den deutschen Bischöfe getadelt als "außerhalb der katholischen Kirche", und für die Teilhabe in einem Rechtssystem in Deutschland, die eine ausdrückliche Bestätigung, dass eine Frau hat persönlich in ein teilgenommen verlangt offizielle Beratungsgespräch vor der Durchführung ihrer beabsichtigten Abtreibung. Diese Form der Vorgehensweise ermöglicht eine Frau in Deutschland, um einen gesetzlich zulässigen Abtreibung. Seit 1995 hat die deutsche Regierung gesetzlich vorgeschrieben, solche Frauen, ein Zertifikat von einer rechtlich konstituierten Abtreibung Beratung Agentur zu erhalten.

Doch im Jahr 1999, kritisierte der Vatikan die deutschen Bischöfe für die Kreditvergabe eine Hand selbst, mit Hilfe von ihrer Schwangerschaft Beratungsorganisationen, auf die Praxis der Abtreibungen. Papst Johannes Paul II hatte in einer Erklärung darauf, dass die deutschen Bischöfe sollten nicht in diesem deutschen Rechtssystem zu beteiligen, und dass sie von der Unterstützung oder was diese ominöse Counseling Zertifikate enthalten ausgestellt. Es war dann, dass Donum Vitae wurde 1999 von deutschen Laien gegründet - die Mitglieder der oben genannten Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) -

mit dem Ziel, das Austeilen Counseling Zertifikate, und mit der Begründung, dass einige Frauen vielleicht im Beratungsgespräch aus gehen voran mit der beabsichtigten Abtreibung abzubringen.

Nur im Jahr 2006, schließlich die deutschen Bischöfe verboten jede Kirche Zusammenarbeit mit Donum Vitae. Doch auch heute noch auf der offiziellen Website von Donum vitae, kann man sehen, dass diese Organisation bietet das so genannte "Beratungsschein" - Counseling-Zertifikat -, der eine notwendige Genehmigung für diejenigen, die eine legale Abtreibung gewährt wird, zu schließen, in bestimmten Fällen , die finanzielle Hilfe durch eine Krankenkasse. Die genauen Worte auf der offiziellen Website sind:

Auch wenn Sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, können Sie immer noch den Einsatz der Begleitung zu machen durch unsere Berater. Unsere Beratungsstellen sind berechtigt, den Beratungsbescheinigung unterschreiben, nach dem Strafgesetz § 219, mit der in Deutschland wird ein Schwangerschaftsabbruch ohne Strafe möglich.

Wie der deutsche Pro-Life-Aktivisten, Mathias von Gersdorff, weist darauf hin, in einem 23. November Artikels, der ehemaligen und jetzt verstorbenen Bischof von Fulda, Deutschland, Erzbischof Johannes Dyba, nannte diese Beratung Zertifikate "Death Certificates", weil sie eine helfende Hand in ein Kind zu töten in der Gebärmutter.

Von Gersdorff weiter:

Erzbischof Johannes Dyba war der Meinung, dass der Name dieser Organisation [Donum Vitae-Geschenk des Lebens] sollte "Donum Mortis" [Gift des Todes], da der einzige Zweck dieser Beratung Zertifikate, die gegeben sind da draußen zu machen möglich, eine Abtreibung ohne Strafe.

Von Gersdorff deshalb kritisiert Sternberg für die Verteidigung Donum vitae. Er kommt zu dem Schluss, dass "das ZdK hat offensichtlich noch nie die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert."

Kardinal Reinhard Marx, der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, hatte sich gesagt Mai 2014, dass die Mitarbeiter der Organisation Donum Vitae sollte "nicht aus der katholischen Kirche ausgeschlossen werden,"


dass die Diskussion sollte nicht jetzt "für andere Zwecke instrumentalisiert werden ", und dass die deutschen Bischöfe immer noch ihren Gesprächen mit Donum vitae fortsetzen. Der neue Präsident des ZdK, Thomas Sternberg, mittlerweile macht seine eigene Aussage zur Verteidigung der Donum vitae, vielleicht auch hoffen, dass in der Zukunft wird es eine weichmachende Haltung gegenüber Donum Vitae seitens der deutschen Bischöfe selbst zu sein, gemeinsam und einzeln .
http://voiceofthefamily.com/new-head-of-...abortion-group/

***

D: Neuer ZdK-Präsident für Eintragung von Lebenspartnerschaft


Thomas Sternberg - RV

24/11/2015 12:44SHARE:
Deutsche katholische Politiker, darunter der neue Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Thomas Sternberg, haben sich dafür ausgesprochen, die auf Dauer angelegte Lebenspartnerschaft unter den Schutz der staatlichen Ordnung zu stellen. Dazu solle der Artikel 6 des Grundgesetzes entsprechend ergänzt werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Laienkatholiken betonen aber zugleich, dass es „weder nötig noch angemessen“ sei, das Rechtsinstitut der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu öffnen. Eine Verfassungsänderung könne somit „Gleichwertigkeit und Unterschiedlichkeit“ verdeutlichen:

„Dadurch könnte in einer wichtigen gesellschaftspolitischen Frage der Rechtsfriede bewahrt und zugleich einer unterschiedlichen Lebensform angemessener Respekt gezollt werden.“ Es gebe keinen Grund, das Eigenprofil der Ehe „in Frage zu stellen oder es auch nur zu relativieren“. Die Unterzeichner betonen aber zugleich, dass „gleichgeschlechtliche Partner, die verbindlich dauerhafte Verantwortung für einander übernehmen, für einander einstehen, sich Treue versprechen, auch Anspruch auf besonderen Schutz der staatlichen Ordnung haben. Sie verdienen ebenso vorbehaltlose Anerkennung“.
(kna 24.11.2015 mg)



von esther10 05.12.2015 16:06

5. Dezember 2015

Debatte » Kommentar
Asylkosten73
Reinen Wein einschenken
von Markus Brandstetter


Asylbewerber warten auf die Essensausgabe (hier in Ellwangen): Kosten fast auf Höhe der Sozialausgaben Foto: picture alliance / dpa

Mit den meisten Dingen im Leben verhält es sich so: Sie kosten Geld, und das muß von irgendwo herkommen. Alle Haushalte funktionieren so, alle Familien und alle Firmen ebenfalls. Nur Staaten, Kommunen, Städte und Gemeinden funktionieren offenbar nicht so. Da ist das Geld immer schon da. Und wenn keines mehr da ist, wird entweder neues gedruckt, oder es werden die Steuern erhöht. Oder mehr Schulden gemacht. Und schon ist wieder Geld da.

Das muß die Logik sein, die hinter der Willkommenskultur steckt und dem infernalischen Satz: „Wir schaffen das.“ Dieser Spruch, der das Credo derer ist, die nicht nachdenken, nicht nachrechnen und nicht sparen müssen, sondern immer aus dem vollen schöpfen. Und die das können, weil das Geld, das sie ausgeben, nicht ihr eigenes ist. „Other People’s Money“ eben. So hatte es immer geheißen, wenn Wallstreet-Finanziers mit riskanten Geschäften das Vermögen ihrer Kunden vernichteten, dabei selber aber glänzend verdienten.

Anderer Leute Geld ausgeben

Für Angela Merkel ist anderer Leute Geld das Geld, das die Flüchtlinge kosten werden, die sie bei uns willkommen heißt. Keinesfalls ihr Geld, denn sie hat ja lebenslänglich ausgesorgt.

Und weil es anderer Leute Geld ist, muß darüber auch keiner Rechenschaft ablegen. Vermutlich weil das kleinlich ist oder herzlos. Oder zu kompliziert. Oder weil es nach der sprichwörtlichen schwäbischen Hausfrau klingt, von deren Rechenkünsten keiner mehr etwas wissen will, weil sie die Wahrheit an den Tag brächten.

Zwanzig Milliarden Euro in diesem Jahr

Deshalb rechnen wir jetzt selber nach. Das ist ganz einfach, und dazu brauchen wir auch nicht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin, das sich bei politisch sensiblen Themen ja gerne verrechnet. Also: Etwas mehr als eine Million Flüchtlinge werden in diesem Jahr nach Deutschland kommen, aber lassen wir fünf gerade sein und nehmen wir nur eine Million an, das ist leichter im Kopf zu rechnen. Jeder Flüchtling verursacht im Schnitt Kosten von 20.000 Euro im Jahr. Nur die in diesem Jahr gekommenen Asylbewerber werden also in Summe 20 Milliarden Euro kosten.

Das stimmt auf den ersten Blick nicht ganz, weil nicht jeder Flüchtling wirklich das ganze Jahr in Deutschland verbracht hat, aber wenn wir die Zusatzkosten für Bahn und Polizei, den Verwaltungsaufwand, die Erstversorgung der Menschen und die Kosten für Ärzte und Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Notunterkünfte dazurechnen, dann paßt das wieder. Mit 20 Milliarden Euro werden wir rechnen müssen. Wohlgemerkt: nur in diesem Jahr, und nur für die Flüchtlinge, die 2015 angekommen sind.

Ausgaben fast wie Sozialhilfekosten

Ist das jetzt viel oder wenig? Einfach so läßt sich das nicht sagen, dazu brauchen wir Vergleichszahlen. Nehmen wir die Netto-Ausgaben für Sozialhilfe in ganz Deutschland. Die lagen 2013 bei 25 Milliarden Euro. Das heißt also: Die Flüchtlinge, die dieses Jahr kommen, brauchen nur in diesem Jahr 80 Prozent der gesamten Sozialhilfeleistungen, die noch 2013 an alle Einwohner Deutschlands bezahlt wurden.

Oder nehmen wir als Vergleichspunkt den Etat von Verkehrsminister Dobrindt. Der liegt 2015 bei 23 Milliarden Euro, 2016 soll er 25 Milliarden Euro betragen. Viel zuwenig, wenn man bedenkt, daß 20 Prozent der Autobahnen, 40 Prozent der Bundesstraßen und die Hälfte aller Brücken kaputt sind. Jedes Jahr müßten wir 10 Milliarden Euro mehr in unsere Verkehrsinfrastruktur investieren, um das Problem endlich in den Griff zu kriegen.

Ein Ende ist nicht abzusehen

Allein diese paar Zahlen sagen alles: Nur für die Flüchtlinge, die in diesem Jahr nach Deutschland kommen, sind Summen aufzuwenden, mit denen man haufenweise Straßen, Schienen, Brücken und Autobahnen auf einen Schlag modernisieren könnte – von all den Segnungen, die Schulen, Universitäten oder der Krebsforschung damit zuteil werden könnten, gar nicht zu reden.

Aber die 20 Milliarden Euro aus diesem Jahr sind erst der Anfang. Im nächsten Jahr wird vielleicht keine Million Menschen mehr kommen, aber ein paar hunderttausend werden es sicherlich sein. Und in diesem Tempo wird es wahrscheinlich noch einige Jahre lang weitergehen, denn Zäune und Obergrenzen will die Regierung nicht. Nehmen wir die 200.000 Flüchtlinge aus dem Jahr 2014 und die 127.000 aus dem Jahr davor dazu, dann wird die Gesamtzahl in wenigen Jahren zwei Millionen ausmachen, vielleicht zweieinhalb. Eine Großstadt also.

Bald den Verteidigungshaushalt eingeholt

Von denen wird dann im Schnitt jeder immer noch 12.000 Euro im Jahr kosten, weil einige, aber keineswegs alle arbeiten werden – und wenn, dann wiederum hauptsächlich in unqualifizierten Jobs. Multiplizieren wir diese zweieinhalb Millionen Asylbewerber mit 12.000 Euro pro Kopf und Jahr, dann kommen wir auf 30 Milliarden Euro im Jahr, eine Größenordnung, die auch die Wirtschaftswissenschaftler Clemens Fuest und Bernd Raffelhüschen errechnet haben. 30 Milliarden Euro – das entspricht fast dem Verteidigungshaushalt, der in diesem Jahr bei 33 Milliarden Euro liegt.

Nun sagt Angela Merkel ja immer: „Wir schaffen das.“ Aber dieser Spruch steht auf ganz wackeligen Füßen. Die deutsche Wirtschaft ist nämlich seit Jahren ein Schiff unter vollen Segeln, in die der Wind der Hochkonjunktur kräftig hineinbläst. Seit dem Einbruch von 2009 wächst die deutsche Wirtschaft kontinuierlich, und die Arbeitslosigkeit liegt auf dem tiefsten Stand seit 24 Jahren. Aber das wird nicht so bleiben, denn Volkswirtschaften laufen in Zyklen, die in der Regel sieben oder acht Jahre dauern.

Schon 2017 oder 2018 könnte es mit dem Wachstum erst einmal vorbei sein – genau dann also, wenn die Kosten für die Flüchtlinge voll reinhauen. Und der mit so viel Tamtam angekündigte Stopp bei der Neuverschuldung des Bundes wird dann Geschichte sein und noch mal für ein paar extrem rote Köpfe sorgen.
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...in-einschenken/
JF 50/15

von esther10 05.12.2015 16:00

Junge Menschen nicht mehr zur Messe gehen ... Was tun?

Es sollte mit den Grundlagen von vorne zu beginnen, nicht



Ich spürte es in den Tagen der Karwoche Sehen Straßenjungen, die Bilder in Prozessionen im Süden durchgeführt. "Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie so aufgeregt, aber es ist niemand in der Lage, sie zu zur Messe zu gehen." Und alle schienen sich darauf einstellen, denn "zumindest beteiligt, und etwas guten Willen".

Es ist der Refrain, die immer wieder zu hören ist. Das gleiche Problem, aber eine andere Antwort, ist es, Pastoren und geistlichen Leitern sie als die Kirchen von Jugendlichen geleert an den Sonntagsmessen zu sehen. Es soll "Messe attraktiv", um zu erreichen, wie sie jetzt genannt werden, die Organisation "Chöre und Chor", "tut Massen von jungen Menschen", mit älteren Formaten; sogar "auf den Kopf, manchmal, wenn nötig", sagte er ein Pastor segelten, zu bekennen, um die Ideen ausgehen, um sicherzustellen, dass die jungen Menschen in seiner Nachbarschaft zur Sonntagsmesse teilzunehmen.

Irgendwo hörte ich auch vor kurzem, dass junge Menschen, die tun, zur Messe zu gehen, wenn sie in ihrer Schule gefeiert. Was passiert jedoch, wenn, zum Beispiel, in der österlichen Triduum, die Schule ist für die Feiertage geschlossen? Nichts, nach ihnen; "Messes der Schule sind schön, aber die von der Gemeinde zu langweilen." Junge Menschen in der Niemandsland, die Menschen in den ländlichen Gebieten von Spanien, mit wenig Aussicht auf die Wahl einer Kirche zu besuchen, wird zu ertragen haben.

"Es muss etwas getan werden, wir müssen etwas tun!", Wiederholte er einen entmutigten Pfarrer schon betagt, von der Nostalgie und erinnert an die Cursillo, Sommerlager, Jugendclubs, der Filmclub gelockt, ging der Tag ...

Wenn die Sehnsucht dringt in die Seele, sieht die Zukunft unsicherer und Phantasie verkümmert mit vielen Träumen in schwarz und weiß, die du bessere Zukunft zu sehen, das Bild zu verhindern.

Aber wer wagt (vergib mir meine Kühnheit, das ist nicht eine Anklage, sondern ein Rechtsstreit) legte seine Hand auf die barocke liturgist, nicht liturgischen, dass so viele junge Menschen heute anzieht. Wie verrückt sie aus den Museen alte Kleidung, die nach Mottenkugeln riechen, den Duft von Weihrauch gehüllt gezogen werden.

Es gibt guten Willens, kein Zweifel, aber es fehlt die grundlegende Frage: Was ist die Messe, und was ist das? Es ist eine Herausforderung für die ganze Kirche in dieser Zeit des Wochenendes, der Reise, der heterogene Communities. Es ist eine Herausforderung, um nicht von der Vorderseite weiterhin tun, die Messe "Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens", aber ausgehend von den Grundlagen,. "Wenn Sie gehen Sie gehen, aber gehen, nur um zu gehen ...". Und es gibt keinen Weg, um den Ballast einer soziologischen Christentum aufzugeben und wechseln Sie zu einem der folgenden.
http://www.carmelodisicilia.it/i-giovani...essa-cosa-fare/
[Übersetzung von Roberta Sciamplicotti]

von esther10 05.12.2015 15:32

Superspender Mark Zuckerberg werden unlautere Motive unterstellt – mit Recht?

Veröffentlicht: 5. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Jörgen Bauer

Alle kennen wir die Geschichte vom reichen Jüngling, der sich von seinem Reichtum nicht lösen konnte. Aber was wäre passiert, wenn er tatsächlich den Worten Jesu gefolgt wäre? – In unseren Tagen wäre ihm das nicht unbedingt positiv ausgelegt worden, wie nachstehender Beitrag aus dem Newsletter der “Stuttgarter Nachrichten” vom 3.12.2015 zeigt: 038_35

“Im Zeitalter der Superspender lässt sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht lumpen. Der Sohn eines Zahnarztes und einer Psychotherapeutin hat angekündigt, 99 Prozent seiner Aktienanteile an dem Internetkonzern (derzeit umgerechnet 42,5 Milliarden Euro) für wohltätige Zwecke zu spenden. Wieso tut er das?, fragt mein Kollege Markus Brauer im Leitartikel. Aus Menschenfreundlichkeit? Berechnung? Ruhmsucht?”


Ich konnte nicht umhin, hierauf sofort wie folgt zu antworten:

“Es ist schlimm um uns bestellt, wenn ein großzügiger Superspender sofort wieder unlauterer Motive verdächtigt wird. Egal ob geizig oder großzügig, verdächtig ist man immer.
Der Milliardär Rockefeller sammelte Million um Million, wurde dabei unglücklich und krank. Erst als er zum Glauben an Jesus Christus kam und erkannte, wie sinnlos sein Raffen nach Geld ist und dass es noch viel mehr gibt als irdischen Reichtum, nämlich das ewige Leben in der Herrlichkeit Gottes und er daraufhin seinen Reichtum verteilte – und damit etwas fertigbrachte was dem reichen Jüngling in Matthäus 19, 16 ff. nicht gelang – wurde er ein zufriedener und glücklicher Mensch. Einen Spender sofort wieder eigennütziger Motive zu verdächtigen ist typisch für den gottfernen Weltmenschen.” euros



Ja, es ist sehr schlimm, wenn man nicht mehr anders kann als nur noch in eigensüchtigen, materiellen Kategorien zu denken.

Berechnung und Ruhmsucht wären in der Tat keine ehrenwerten und vor allem keine christlichen Motive, und die Ruhmsucht müsste schon krankhaft übersteigert sein, wenn sie dazu führte, dass jemand 99% seiner milliardenschweren Aktienanteile spendet. Bei Mark Zuckberg war es die Freude über die Geburt einer gesunden Tochter, die zu seinem Entschluss führte.

Selbst wenn die Eitelkeit eine Rolle spielen sollte – er könnte ja auch heimlich alles spenden, was bei solchen Summen allerdings nicht geheim bliebe – wäre es trotzdem eine gute Sache, wobei anzunehmen ist, dass ihm noch genügend zum Leben übrig bleibt.

Ein viel größeres Geschenk als es die Spende von Milliardenbeträgen anlässlich der Geburt einer Tochter jemals sein kann, hat uns Gott durch die Geburt seines Sohnes bereitet, durch den der Weg zurück zu Gott in das ewige Leben frei wurde.

von esther10 05.12.2015 12:37

Samstag, 5. Dezember 2015

Jugendliche mögen Gewalt im Fernsehen


Laut einer Umfrage von YouGov sind lediglich 25 Prozent der Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren der Auffassung, im TV werde übermäßig viel Gewalt gezeigt. 35 Prozent fanden die Darstellung von Gewalt im Fernsehen sogar unterhaltsam.

Trotzdem sind 59 Prozent der Ansicht, dass Gewaltszenen im Fernsehen zu gewalttätigem Verhalten führen können!

Offensichtlich nimmt die Mehrheit der Jugendlichen die Gefahren der Mediengewalt nicht ernst, was äußerst bedenklich ist.

Die Sozialpsychologin Barbara Krahé sagt über die Folgen von Gewalt in Medien folgendes: „Wir haben in einer Längsschnittstudie mit Schülern der 7. und 8. Klasse ermittelt, dass ein intensiverer Gewaltmedienkonsum – etwa durch Computerspiele oder Filme – mit häufigerem aggressiven Verhalten einhergeht.“

Die mediale Gewalt hat sowohl kurz- wie auch langfristige Wirkung auf das menschliche Verhalten. Diese Wirkung kann der Zuschauer nicht unmittelbar an sich feststellen. Er meint, nur „die anderen“ wären betroffen.

Laut Barbara Krahé sind die kurzfristigen Wirkungen der Medialen Gewalt folgende: „Kurzfristig zeigt sich beispielsweise, dass die Geschwindigkeit, mit der man auf aggressive Gedankeninhalte zugreifen kann, durch den Konsum von Gewaltmedien deutlich steigt. Mediengewalt aktiviert mit Aggression assoziierte neuronale Knotenpunkte. Wenn dann noch ein weiterer Auslöser hinzukommt, etwa eine Provokation, kann es zu aggressivem Verhalten kommen. Wichtig ist, dass aggressives Verhalten zumeist nicht auf eine einzige Ursache zurückzuführen ist. Der Konsum von Mediengewalt ruft also nicht alleine Aggression hervor, sondern in Zusammenwirkung mit anderen Risikofaktoren.“

Langfristig kann es noch viel schlimmer aussehen: „Vor allem geht es langfristig um Lernprozesse, die durch Medienkonsum ausgelöst werden. Man lernt zum Beispiel, dass Aggression belohnt wird, etwa wenn man in einem Computerspiel ein Level weiterkommt. Man lernt sogar ganze Verhaltensdrehbücher. Etwa, dass man zuschlägt, wenn jemand eine dumme Bemerkung macht. Und man kommt zu der Überzeugung, dass dieses Verhalten auch richtig ist. Es verändert sich zudem die Bewertung, man findet Gewalt nicht mehr so schlimm,“ so Krahé.

Mit der Zeit gewöhnt man sich nicht nur an die Gewalt, man lernt, dass sie ein Mittel sein kann, um erfolgreich zu werden.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:50
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 05.12.2015 12:32

05.12.2015 - 14:53

Friedrich Schorlemmer über "Mein Weihnachtsbild"

Jesus - ein Flüchtlingskind


Der Theologe Friedrich Schorlemmer sieht in der Weihnachtsgeschichte eine klare Aufforderung zur Flüchtlingshilfe. Im domradio.de-Autoreninterview spricht er über Solidarität mit Menschen ohne Herberge.

Von einem Tyrannen bedroht, floh die Heilige Familie nach Ägypten. "Die Botschaft Jesu knüpft an seine Geburtsgeschichte an", sagt Friedrich Schorlemmer im domradio, "Jesus weiß, was Not ist, er weiß, was Verlassensein heißt, er weiß, was Vertriebensein heißt, es ist die Solidarität unseres Herrn mit den Notleidenden, die hier von Weihnachten her eine Rolle spielt".

In dem Insel Buch "Mein Weihnachtsbild" erzählen 22 Künstler, Autoren und Prominente von ihrem liebsten Weihnachtsbild. Friedrich Schorlemmer schreibt über die "Anbetung der Hirten"

von Lucas Cranach. "Das Bild ist so wunderbar, weil es die Gleichzeitigkeit hervorhebt. Du siehst auf dem weiten Feld die Hirten, und gleichzeitig kommen sie durch ein offenes Tor hinein und schauen verzückt auf das Jesuskind", erklärt Schorlemmer. Diese Gleichzeitigkeit bedeute, dass die Geburt Jesu sich auch heute ereigne, sie fordere uns dazu auf, mit dem Weihnachtsgeschehen gleichzeitig zu werden. "Sie legten das Kind in die Krippe, weil sie keinen Raum in einer Herberge fanden", sagt der Theologe Schorlemmer, "und viele haben auch jetzt keine Herberge, sie irren in der Welt umher. Was damals passiert ist, passiert auch heute."

Im domradio.de Interview erzählt Schorlemmer weiter über "Glück und Gier". Für ihn bedeute Glück auch, spät abends mit seiner Frau unter freiem Himmel auf der Terrasse nach einem Glas Wein "Der Mond ist aufgegangen" zu singen. Er sagt aber auch, unser Glaube an den Erlöser müßte uns eigentlich glücklicher aussehen lassen - denn Glaube könne glücklich machen: "Ich war heute im Kölner Dom und da brauste die Orgel und dann wird es still und die Menschen sitzen dort, und ich mitten unter ihnen, wir werden still und sprechen in die Stille das Vaterunser – und dann braust wieder die Orgel, und ich gehe glücklicher von dannen".

Moderation: Johannes Schröer

von esther10 05.12.2015 12:28

Griechenland/Mazedonien: Vorhölle der Migranten


Gestrandete Migranten an der griechisch-mazedonischen Grenze - AP

05/12/2015 11:29SHARE:
Gewalt, Zusammenstöße, wachsende Spannungen werden von der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien gemeldet. Der Winter hat dort bislang nicht den Strom von Flüchtlingen auf der berüchtigten Balkanroute ausgebremst; seit Wochen sitzen nun Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika im Niemandsland fest, weil Mazedonien nur noch Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan über die Grenze lässt.

Philippe Mougin ist Nothilfe-Koordinator der katholischen Caritas Griechenland. „Die Lage ändert sich jeden Tag“, sagt er uns in einem Telefoninterview. „Am Donnerstag zum Beispiel wurde die Grenze wegen Gewalt und Zusammenstößen komplett dichtgemacht, am Freitag dagegen wurden Flüchtlinge, die aus dem Irak und Afghanistan kommen, durchgelassen. Darum war es am Freitag ruhiger. Die Flüchtlinge sind natürlich sehr frustriert, weil sie mitkriegen, dass einige über die Grenze gelassen werden, einige Nationalitäten hingegen nicht durchkommen. Das führt zu starker Spannung unter den einzelnen Nationalitäten, ja zu Verzweiflung.“

Mazedonien hält es jetzt wie Slowenien, Kroatien und Serbien: Es betrachtet Pakistaner, Iraner, Marokkaner und Somalier als Wirtschaftsflüchtlinge und lässt sie nicht mehr durch. Auch am Freitag kam es zu Gewalt an der Grenze: Flaschen- und Steinwürfe gegen die mazedonische Polizei, die mit Schlagstöcken antwortete. Am Donnerstag war ein Migrant aus Marokko ums Leben gekommen, wahrscheinlich durch einen Stromschlag auf einer Bahnschwelle. „Im Lauf der Tage ist die Zahl der hier Gestrandeten gestiegen, die Zahl der Schlafmöglichkeiten ist begrenzt, und nicht für alle gibt es einen Platz im Zelt; das führt zu starker Frustration.“

Die Proteste richten sich aber auch gegen die griechische Polizei – seit die Athener Regierung versucht, Migranten von der Grenze per Bus wieder abzutransportieren. Ein vergeblicher Versuch: Keiner will zurück nach Athen, stattdessen hält der Zustrom zur Grenze an. „Etwa zwanzig Busse oder mehr sind am Freitag angekommen, das heißt, tausend Flüchtlinge oder sogar mehr. Die meisten kommen direkt aus Athen.“

Die Regierung in Skopje hat in den letzten Tagen auf der Höhe von Gevgelija eine Metallbarriere mit Stacheldraht hochgezogen, drei Kilometer lang. „Es wird kälter, aber wenigstens regnet es noch nicht – in dieser Hinsicht haben wir Glück. Die Zahl der hier Gestrandeten zu schätzen, ist schwierig; ich gehe davon aus, dass zwischen tausend und zweitausend Menschen nicht die Erlaubnis haben, über die Grenze zu gehen. Angeblich kehren einige Flüchtlinge zurück nach Athen, aber die Mehrheit bleibt hier in einem Limbo, und es ist nicht klar, wie es für sie weitergeht.“

In Brüssel haben die Innenminister der EU gerade beschlossen, dass das Schengen-System in Kraft bleibt. Das heißt: Bewegungsfreiheit für EU-Bürger innerhalb der Union. Die Migranten an der Grenze zwischen dem EU-Mitglied Griechenland und dem Nicht-EU-Mitglied Mazedonien haben nichts davon.

Philippe Mougin: „Die Caritas verteilt seit Wochen etwa 4.000 Rationen an Trockennahrung sowie Decken und Regencapes. Das Hauptproblem sind aber Unterkünfte. Man sieht hier viele Zelte, aber die reichen bei weitem nicht aus. Wenn man mit den Menschen spricht, dann hört man, dass die große Mehrheit erst einmal hier bleiben und nicht etwa nach Athen zurückkehren will. Weil sie diesen ganzen Weg zur Grenze zurückgelegt haben in der Hoffnung, dass man sie hinüberlässt.“
(rv 05.12.2015 sk)

von esther10 05.12.2015 12:21

Franziskus 'Fatal 15
In seiner jährlichen vorweihnachtlichen Treffen mit Mitgliedern der Römischen Kurie, aufgezählt der Heilige Vater eine Reihe von "Krankheiten", die das Leben der Vatikanpersonal beschädigen können.

von Edward Pentin 2014.12.22
ctv.va


Franziskus bietet seinen jährlichen Ansprache an Curial Beamten am 22. Dezember.
- Ctv.va
In Vorbereitung auf Weihnachten, suchte Franziskus zu helfen, Mitglieder der Römischen Kurie zu untersuchen ihr Gewissen durch Ausgabe von "Katalog" von 15 häufigen "Krankheiten", dass er sagt, afflict Leben im Vatikan.

In seiner üblichen jährlichen Publikum, in dem der Heilige Vater ausgetauscht
Weihnachtsgrüße mit den Leitern der Abteilungen, zog Francis keine Schläge in Aussonderung Missetaten, die, wie er sagte, "zu schwächen unseren Dienst für den Herrn." Viele dieser Fragen, die er zuvor erwähnt hat in seinen Predigten und päpstlichen Adressen.

Am 22. Dezember, begann er mit dem Hinweis, dass seine Mitarbeiter die römische Kurie ist wie ein "kleines Modell" der Kirche und dieser als "Körper", er versucht "lebendiger, gesünder, harmonisch und geeinter in sein sich selbst und mit Christus. "

"Je näher wir Gott halten, je mehr wir sind unter uns vereint, denn der Geist Gottes vereint, und der böse Geist teilt", erklärte er den versammelten Beamten in der Sala Clementina.

"Die Kurie ist immer erforderlich, um sich besser und in Gemeinschaft, Heiligkeit und Weisheit zu wachsen, um ihren Auftrag voll erfüllen. Doch wie jede Stelle, es Krankheit, Fehlfunktion und Krankheit ausgesetzt ist. "

Nachdem er alle Anwesenden um eine Prüfung des Gewissens zu machen, um sich auf Weihnachten vorzubereiten denen er dann aufgelisteten 15 dieser Krankheiten.

Selbstkritik

Das erste, sagte er, ist "die Krankheit von sich selbst unter Berücksichtigung 'unsterblich' 'Immun' oder 'unverzichtbar' Vernachlässigung der notwendigen und gewöhnlichen Kontrollen." Er warnte, dass eine Kurie, die "nicht selbstkritisch, die nicht bleiben muss auf dem neuesten Stand, die nicht versucht, besser selbst ist eine kranke Körper. "Es ist die Krankheit der" reiche Narr «, sagte er," der denkt, er wird für alle Ewigkeit zu leben, und derjenigen, die sich in Herren umzuwandeln und glauben, sich den anderen überlegen, anstatt in ihren Dienst. "

Die zweite Krankheit "" Martha-ism "oder übermäßige Betriebsamkeit, nachdem Martha im Evangelium benannt. Francis sagte, diejenigen, die übermäßig in der Arbeit eintauchen zwangsläufig vernachlässigen "den größten Teil" des Sitzens zu Jesu Füßen. Ruhe, wenn man einmal die Mission abgeschlossen ist, ist eine "notwendige Pflicht und müssen ernst genommen werden", sagte er. "In die Ausgaben ein wenig Zeit mit Verwandten und respektieren Sie die Feiertage als Zeit für die geistige und körperliche Nachschub, ist es notwendig, die Lehre der Prediger zu lernen:". Es gibt eine Zeit für alles ", dass"

Francis dann erinnerte daran, der dritten Krankheit des "geistigen und seelischen Verhärtung":

". Hinter Papier, zu Arbeitsmaschinen, als den Menschen Gottes" diejenigen, die ihre innere Ruhe, Lebenslust und Kühnheit zu verlieren und verbergen sich solche Haltungen führen zu verlieren der menschliche Sensibilität notwendig, in der Lage ", um mit denen, die weinen und sich mit den Fröhlichen freuen weinen!"

Übermäßige Funktionalismus

Die vierte Krankheit, die Francis sagte, befällt die Kurie ist, dass der "übermäßiger Planung und Funktionalismus." Planen alles im Detail in der Überzeugung, dass es um den Fortschritt führt macht "eine Art Buchhalter oder Buchhalter," sagte er. Fallen in statischen und

unveränderlichen Positionen ist einfach und bequem, aber Francis betonte, dass die Kirche zeigt sich selbst zu sein "treu dem Heiligen Geist in dem Maße, dass sie nicht versuchen, zu regeln oder zu domestizieren sie." Der Geist, fügte er hinzu, "ist Frische, Phantasie und Innovation. "
Fünftens, die "Krankheit der schlechte Koordination" entwickelt sich, wenn die Gemeinschaft zwischen Mitgliedern verloren, was zu einem Mangel an Zusammenarbeit und die Unfähigkeit, mit einem Geist der Gemeinschaft oder im Team zu arbeiten.

Eine sechste Krankheit ist, dass der "spirituellen Alzheimer" - ". First love" Vergesslichkeit der Heilsgeschichte, der persönlichen Geschichte mit dem Herrn und der eigenen Dies ist eine "fortschreitenden Niedergang" der geistigen Fähigkeiten, sagte der Heilige Vater, die kann man auf "imaginären Blick" statt zu machen "nicht in der Lage die Durchführung bestimmter Tätigkeiten" und hängen.

Im weiteren Verlauf seiner Katalog von Beschwerden, wie siebten hob der Papst "Rivalität und Eitelkeit", einer Erkrankung, die uns zu sich führt "false Männer und Frauen, leben ein false 'Mystik' und eine falsch" Quietismus. '"

"Existentielle Schizophrenie"

Achte, sprach er von "existenziellen Schizophrenie", wo einige Mitglieder schaffen eine "Parallelwelt" der eigenen, zu verlassen Seelsorge und Beschränkung auf bürokratischen Angelegenheiten. Dabei werden sie nachlässig von Realität und realen Menschen, Lehre "mit Strenge zu anderen" und das Leben "eine versteckte, oft ausschweifendes Leben."

Francis hat sich stark gegen Gerüchte gewarnt und tat er es wieder, die Zuordnung zu dem neunten Krankheit.

"Das ist eine schwere Krankheit, die einfach beginnt, oft nur in Form von mit einem Chat und lässt Menschen über, um sie in säen Zwietracht wie Satan", sagte er. "Es ist die Krankheit des feigen, die nicht den Mut haben, direkt mit den beteiligten Personen zu sprechen, anstatt hinter ihrem Rücken zu sprechen."

Zehnter, sprach der Papst gegen die Krankheit "vergöttern Führer", die "typisch für diejenigen, die ihren Vorgesetzten mit der Hoffnung auf ihr Wohlwollen vor Gericht." Sie sind Opfer der "Karriere und Opportunismus" und denken nur an das, was sie bekommen können anstatt Angebot. "Sie sind gemein, unglücklich und inspiriert nur durch ihre tödlichen Selbstsucht", sagte der Papst.

Mit Blick auf die Krankheit der Gleichgültigkeit, wie No. 11, warnte der Papst, dass diese eine kann zum Verlust der Aufrichtigkeit und Wärme der persönlichen Beziehungen zu führen. Es ist zu erneuern, sagte er, durch Gefühle der Freude "zu sehen, andere fallen und nicht heben und sie zu ermutigen."

"Funeral Face '

Zwölfte, sprach der Papst von der Krankheit der "Beerdigung Gesicht," Menschen, die "finster und unfreundlich und zu denken, dass, um ernst zu sein, müssen sie eine melancholische und strenge Gesicht zu zeigen und andere behandeln - vor allem diejenigen, die sie denken, sind inferior -. mit Steifigkeit, Härte und Arroganz "Solche Haltungen sind oft" Symptome von Angst und Unsicherheit über sich selbst ", sagte er. "Der Apostel müssen danach streben, ein höflicher, heiter, enthusiastisch und fröhliche Person zu sein." Und er fügte hinzu, dass er sagt, ein Gebet des heiligen Thomas Morus jedem Tag, der mit den Worten beginnt: "Gib mir, o Herr, gute Verdauung und auch etwas zu verdauen. Gewähre mir einen gesunden Körper und die notwendige gute Laune, sie zu erhalten. "

Wie No. 13, hob der Papst die Krankheit der Akkumulation, Ausfüllen ein leeres Herz mit materiellen Gütern, um sich sicher zu fühlen. "Accumulation nur Lasten und unerbittlich verlangsamt unsere Fortschritte." Earthly Geschenke wird nie diese Lücke zu füllen; Akkumulation unterdessen nur "verlangsamt den Weg unaufhaltsam."

Der vorletzte Krankheit war, dass der geschlossene Kreise, wenn die Zugehörigkeit zu einer Gruppe wird zu einem stärkeren Fokus als dem Leib Christi und sogar Christus selbst gehören. Dies kann mit guten Vorsätzen beginnen, sagte er, aber die Harmonie des Körpers und verursachen drohen ", eine sehr viel Schaden - Skandale -. Besonders für unsere kleinen Brüder"

Schließlich warnte der Papst der "weltlichen Gewinn und Exhibitionismus", als der Apostel "verwandelt seinen Dienst in Strom und seine Macht in Waren an weltlichen Gewinn oder mehr Leistung zu erhalten."

"Das ist die Krankheit von denen, die unersättlich, um ihre Macht zu vermehren suchen, und sind daher in der Lage, zu verleumden, diffamieren und zu diskreditieren andere, auch in Zeitungen und Zeitschriften, natürlich, um zu prahlen und zu zeigen, dass sie besser in der Lage als andere," den Papst genannten.

Sprechen Sie die Wahrheit in der Liebe

Diese Krankheit ist "sehr schmerzhaft für den Körper", sagte er, und er erinnerte sich an einen Priester, der Journalisten, rief ihnen private und vertrauliche Informationen über seine Brüder und Gemeindemitglieder zu erzählen. Er tat dies, weil es ihm das Gefühl so "kraftvoll und überzeugend", sagte Francis, aber es verursacht "viel Schaden für andere und für die Kirche."
Nach der Auflistung dieser Beschwerden, ermahnte Franziskus die Curial Köpfe durch "die Wahrheit in Liebe" und forderte sie auf, wie Christus zu leben. "Wenn jeder Teil einwandfrei funktioniert, macht es der Körper wachsen, so dass es baut sich in der Liebe", sagte er.
Er erinnerte auch daran, die Gläubigen auf, für die Priester zu beten. "Ich habe einmal gelesen, dass Priester sind wie Flugzeuge", sagte der Papst abschließend. "Sie machen nur die Nachrichten, wenn sie abstürzen, aber es gibt viele, die zu fliegen."

"Viele kritisieren, und nur wenige für sie beten", schloss er. "Es ist ein sehr schöner Ausdruck, aber auch sehr wahr, wie es die Bedeutung und die Zartheit unseres priesterlichen Dienst und wie viel Schaden nur ein Priester, der kann auf den gesamten Körper der Kirche verursachen fällt zum Ausdruck bringt."

Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3tRa2bsMs



von esther10 05.12.2015 11:51

Katholische Schule verzichtet auf Weihnachtsmesse, „um andersgläubige Schüler nicht zu diskriminieren“

4. Dezember 2015 09:58 | Mitteilung an die Redaktion


Krippe(Rom) Wie bereits in den vergangenen Jahren häufen sich Meldungen aus Schulen und Kindergärten, an denen christliches Brauchtum (Nikolaus, Krippe) und sogar christliche Feste (Weihnachten) abgeschafft werden. Denn: „Die Mutter der Dummen ist immer schwanger“, so die traditionsverbundene Seite Messa in Latino, die über einen solchen Vorfall in der italienischen Stadt Monza berichtet.

Am Eingang der berufsbildenden Schule begrüßt jeden Morgen eine Marienstatue die Schüler. Zum Großteil sind es Christen. Die Zahl der Moslems nimmt jedoch zu. Obwohl es sich um eine katholische Schule handelt, wird dieses Jahr zu Weihnachten keine Heilige Messe gefeiert. Die Entscheidung des Pfarrers wurde am Mittwoch vom Schuldirektor im Rahmen einer Lehrerkonferenz bekanntgegeben.

„Es wurde uns mitgeteilt, daß die Messe nicht stattfinden wird, um die andersgläubigen Schüler nicht zu diskriminieren“, zitiert der Corriere della Sera anwesende Lehrkräfte. Statt der Heiligen Messe wird ein „Moment des Nachdenkens und des Gebets mit Gesang und der Projektion von Bildern“ stattfinden.

„Das ist eine katholische Schule. Wir verzichten auf unsere Identität“

Einige Lehrkräfte sind keineswegs begeistert von der Entscheidung des Pfarrers. Sie sehen darin einen „Abbau der katholischen Identität“ der Schule. „Das ist eine katholische Schule. Das steht am Tor, das steht im Namen, das steht auf dem Briefkopf. Jeder Schüler, der sich anmeldet, weiß das. Welchen Grund sollte es also geben, unsere Identität preiszugeben?“, wird ein Lehrer von der örtlichen Tageszeitung von Monza zitiert.

„In den vergangenen Jahren kamen auch moslemische Schüler in die Kirche. Es wird ja niemand gezwungen. In jedem Klassenzimmer hängt ein Kreuz. Es wird Religionsunterricht erteilt. Die Verpflegungsautomaten bieten Würstchen mit Schweinefleisch an. Niemand hat sich bisher darüber beschwert oder sogar beleidigt oder diskriminiert gefühlt. Warum also wird auf die Messe verzichtet?“, zitiert der Corriere della Sera Lehrerstimmen.

Der Pfarrer: Heilige Messe „kann für manche eine zu starke Kulthandlung sein“

Schuldirektor Adriano Corioni versucht abzuwiegeln. Auf Nachfrage sagt er lediglich: „Wir haben nur eine Lehrerkonferenz abgehalten.“ Gesprächsbereiter ist Pfarrer Don Marco Oneta: „Es stimmt. Am Ende wurde entschieden, keine Messe zu zelebrieren, und manche sind vielleicht nicht einverstanden damit.“ Der Grund für den Verzicht? „Es handelt sich nicht um einen Verzicht auf unsere Identität. Mit Blick auf Weihnachten werden wir uns mit den Jugendlichen zum christlichen Gebet treffen, das mit einem kollektiven Nachdenken verbunden sein wird. Das ist immerhin auch eine liturgische Handlung. Die Messe ist das Sakrament der Eucharistie: Für manche kann das eine zu starke Kulthandlung sein, nicht nur für solche, die einen anderen Glauben bekennen, sondern auch für die, die nicht regelmäßig zur Kirche gehen.“
Bischof von Padua rudert zurück: „Habe das nie gesagt“

Unteressen ruderte der neue Bischof von Padua, Msgr. Claudio Cipolla zurück. Erst seit anderthalb Monaten im Amt, hatte er vergangene Woche Verständnis für solche Entscheidungen wie in Monza oder in Rozzano geäußert. „Ich bin sogar bereit, auf unsere Weihnachtstraditionen zu verzichten, um den Frieden und die Brüderlichkeit mit unseren islamischen Mitbürgern zu bewahren“ hatte er in einer Fernsehsendung gesagt (siehe Die Priorität vieler Bischöfe und Laien, der Feigheit einen neuen Namen zu geben: Dialog und Integration).

Nach immer lauter werdender Kritik an dieser Aussage, erklärte er zunächst, mißverstanden worden zu sein. Inzwischen sagt er, nichts dergleichen gesagt oder gemeint zu haben. „Der neue Bischof ist mit dem falschen Fuß gestartet. Hoffen wir, daß es besser weitergeht“, zitierte der Mattino di Padova einen Pfarrer der Stadt. „Und dann will man uns weismachen, es gäbe keine Islamisierung in unserem Land“, hieß es in einem der zahlreichen Leserbriefe an die Zeitung.
http://www.katholisches.info/2015/12/04/...diskriminieren/



von esther10 05.12.2015 10:22

Asylcausa: Die Slowakei wehrt sich gegen Fremdbestimmung aus Brüssel und Berlin
Veröffentlicht: 5. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Slowakei klagt vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die EU-Flüchtlingsverteilung. Dazu erklärt der stellv. AfD-Sprecher, Alexander Gauland:

“Die Slowaken wollen es nicht hinnehmen, sich von Brüssel und Berlin diktieren zu lassen, wer zu Ihnen kommen soll. Dafür habe ich größtes Verständnis. Die oktroyierte Verteilung von Migranten ist ein Eingriff in die nationale Selbstbestimmung. Warum sollen diejenigen, die von vornherein vor der verfehlten Asylpolitik der deutschen Bundesregierung gewarnt haben, für eben diese Fehler nun gerade stehen müssen? 40323-90x80



Merkel hat die Migranten gerufen und will für diesen Fehler nun die anderen EU-Staaten haften lassen. Sie hat versucht, ganz Europa ungefragt eine ‚Willkommenskultur‘ zu verordnen. Die Bundeskanzlerin wird die Erfahrung machen müssen, dass ihre Haftungsunion eben nicht funktioniert, solange Deutschland nicht der Zahler ist.

Jeder sollte für die eigenen Entscheidungen auch die Konsequenzen tragen müssen. Das muss in der Asylkrise ebenso gelten, wie es in der Eurokrise gelten sollte.“

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs