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von esther10 10.08.2015 09:41

08.08.2015

Flüchtlingsunterkunft der Caritas in Dortmund


Ein Stück Deutschland zu zehnt

In der Flüchtlingsunterkunft der Caritas am Dortmunder Ostpark teilen sich zehn Flüchtlinge einen Raum - und es sollen noch mehr werden. Trotz des schwierigen Starts blicken Flüchtlinge oft voller Hoffnung auf ihre Zukunft in Deutschland.

"Menschen leben nicht in Übergangsunterkünften. Menschen leben in Wohnungen." So lautet der Anspruch der Stadt Dortmund, den Christoph Geermann gerne zitiert. Geermann arbeitet für die Caritas und führt durch ein Haus, das dem Anspruch der Stadt widerspricht: eine Übergangsunterkunft für Flüchtlinge am Dortmunder Ostpark.

Hier, in einem seit Sommer 2014 verlassenen Hauptschulgebäude, bringt die Caritas seit Februar Flüchtlinge unter. 120 sind es derzeit, zehn pro Klassenraum. Und es sollen noch mehr werden. Kürzlich, erzählt Geermann, habe die Stadt angerufen. Ob man noch weitere Flüchtlinge aufnehmen könne? Wie zahlreiche andere Stadtverwaltungen deutschlandweit suchen die Dortmunder dringend nach Unterkünften für Flüchtlinge. Mehr als 200.000 kamen bisher in diesem Jahr, wenige verglichen mit den mehr als eine Million, die derzeit im viel kleineren Libanon leben. Viele jedoch für eine Stadt wie Dortmund.

Zehn Menschen in einem Raum

Und so müssen die Flüchtlinge am Ostpark noch enger zusammen rücken. Auch Ahmad Anas und die Brüder Mohammad und Rami Ali bekommen bald einen weiteren Zimmergenossen. Dabei leben und schlafen die drei Syrer schon jetzt mit sieben weiteren Männern aus den Krisengebieten dieser Welt Bett an Bett. Damit das klappt, hängen die Brandschutzregeln auf Deutsch, Französisch, Englisch und Arabisch aus. Und auch die Flüchtlinge selbst haben sich Regeln auferlegt: Um 24.00 Uhr sollen Licht und Telefone ausgeschaltet werden. Nicht einfach für Menschen wie die Brüder Ali aus dem kriegsgeplagten Syrien, die nie wissen, wann sie ihre Angehörigen das nächste Mal sprechen können.

Die Alis haben Glück im Unglück: Sie konnten gemeinsam aus Syrien fliehen, mit ihrem Schulfreund Ahmad Anas, den die beiden Brüder seit zwölf Jahren kennen. Kürzlich erhielten die drei das Bleiberecht für drei Jahre. Anas hofft, bald eine Wohnung zu finden. Ihm gefällt es in Dortmund, auch wenn er zugibt: "Ich schaue manchmal nach Nazis." Gesehen hat er noch keinen.

Gute Kontakte zur Nachbarschaft

Die Gegend am Ostpark mit ihren Gründerzeitgebäuden gilt als bürgerlich. Christoph Geermann von der Caritas sagt: "Wir haben hier keine Nazis mit Fackelzug wie vor anderen Unterkünften." Im Gegenteil: Die Nachbarn helfen, leisten ehrenamtliche Arbeit, spenden Spielzeug. Es gibt eine Fahrradwerkstatt, damit die Flüchtlinge die Nachbarschaft erkunden können, bald soll auch ein Kräutergarten Kontakte zu den Nachbarn fördern. Der Kioskbesitzer gegenüber stellt sein W-Lan zur Verfügung. Mohammad Ali nutzt es, um mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Damaskus zu chatten. Er hofft, dass sie in zwei Monaten nachkommen können.

Seine Frau und die zwei Töchter hat Semir Rebronja schon um sich. Doch in Sicherheit wähnt der Bosniake die Kleinen nicht. Vier und neun Jahre alt sind sie, und Rebronja lässt die Töchter nicht aus den Augen. Zu viele Fremde gebe es in der Unterkunft, "vor allem Albaner". Rebronja weiß nicht, dass Albaner auch außerhalb der Unterkunft Gesprächsthema sind. Dass deutsche Politiker von "massenhaftem Asylmissbrauch sprechen", von "Wirtschaftsflüchtlingen" vom Westbalkan und dass damit auch er gemeint ist, der Bosniake Rebronja.

Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Seine Stelle als Kellner, sagt Rebronja, habe nicht genug Geld gebracht, seine Frau sei erwerbslos, ihr Vater im Bosnienkrieg gefallen, das Haus noch nicht wieder aufgebaut. In Deutschland hofft Rebronja auf eine bessere Zukunft, denn Deutschland kennt er. Während des Bosnienkrieges lebte er mit seiner Mutter in Hamburg. Doch die Mutter, sagt Rebronja, wollte zurück, zur Schwester nach Srebrenica. Sie hätten damals wohl bleiben können. Jetzt wird er es schwerer haben. Für seine Familie hat er Asyl beantragt, sagt Rebronja. "Ich weiß nicht, ob das klappt."

Wie die drei Syrer legt er Wert darauf, arbeiten zu wollen. Sein Vorteil: Er spricht schon Deutsch. Ahmed Anas, Rami und Mohammad Ali wollen die Sprache schnell lernen. Mohammad hat in Syrien in einer Gewürzfabrik gearbeitet, Rami ein Diplom als Wirtschaftswissenschaftler, Ahmad Anas ist Jurist. In Deutschland, das weiß er, muss er von vorne anfangen.
domradio.de
Jonas Krumbein
(KNA)


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von esther10 10.08.2015 09:37

09.08.2015

Marie-Luise Marjan zum 75. Geburtstag
"Versuchen, mit sich im Reinen zu sein"


Marie-Luise Marjan im domradio-Interview

Marie-Luise Marjan feiert nicht nur ihren 75. Geburtstag, sondern bald auch 30 Jahre Lindenstraße als Mutter Beimer. Sie fühlt sich als strahlendes Sonntagskind, das durch Gottes schützende Hand und liebe Menschen viel Glück erfahren hat.

„Mit 75 Jahren, fängt das Leben an“, singt die bekannteste Schauspielerin der Lindenstraße und freut sich auf ihren Geburtstag am Sonntag im Kreise ihrer Familie. Erst im Alter von 67 Jahren hat sie im Zuge von Recherchen für die ARD-Dokumentationsreihe „Das Geheimnis meiner Familie“ herausgefunden, wer ihr Vater war und ist ihrem Halbbruder begegnet. Der Beginn ihrer Geburtstagsfeier um Punkt 15 Uhr hat eine symbolische Bedeutung: „Ich bin ein Sommerkind, ich bin auch an einem 9. August an einem Sonntag geboren um 13 Uhr, und genau zwei Stunden später werde ich meine Geburtstagsfeier beginnen.“ Zum ersten Mal hat sie mit 50 ihren Geburtstag gefeiert, und dann nur alle 5 Jahre, damit es nicht zu langweilig werde.

Freundschaft mit Würzburger Bischof Hofmann

Leider kann dieses Jahr der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann nicht dabei sein. Aber er hat ein großes Buch geschickt und ein Grußwort, das sie an ihrem Festtage vorlesen wird. Wenn sie in Würzburg ist, sieht sie ihn regelmäßig, denn „es ist eine Verbindung fürs Leben“. Bischof Hofmann freut sich immer, wenn sie kommt, denn „er ist Rheinländer durch und durch, und er ist glücklich, rheinische Töne zu hören.“ Durch ihre neu gefundene große Verwandtschaft aus der Linie des Vaters ist sie öfter in Würzburg.

Positiver Rückblick auf ein bewegtes Leben

1940 wurde Marie-Luise Marjan mitten im Krieg geboren. Ihre Mutter hat sie direkt nach der Geburt in ein Waisenhaus gegeben. „Es hätte wer weiß was aus mir werden können“, erinnert sich die Schauspielerin. Doch schon ein Jahr später wurde sie adoptiert. Es waren für sie „gute Eltern“, die ihr die beste Bildung haben angedeihen lassen. Disziplin wurde ihr eher antrainiert. „Tun sie irgendwas und Ihnen wird auf die Finger gehauen“, erinnert sie sich, „dann lernen Sie ganz schnell, aha, ohne Disziplin geht es nicht“. Doch ihr starker Willen und die Disziplin waren wichtig, um in dem harten Konkurrenzkampf auf der Theaterbühne oder im Filmgeschäft zu bestehen. Marie-Luise Marjan ist dankbar, dass sie es „geschafft“ hat und heute eine erfolgreiche Schauspielerin ist.

„Ihre“ Kinder sind in aller Welt

Marie-Luise Marjan hat bislang nicht geheiratet und keine eigenen Kinder. Doch seit 25 Jahren ist sie Mitglied der Hilfsorganisation Plan International und begeisterte Patin von Kindern in Entwicklungsländern. „Es ist Hilfe zur Selbsthilfe“, sagt sie, denn durch die Gelder werden in Dörfern Krankenhäuser und Schulen gebaut. Bildung hat für Marie-Luise Marjan einen ganz hohen Stellenwert, weil sie der einzige Garant dafür sei, aus der Armutsspirale herauszukommen. Mit Blick auf die Flüchtlingsströme erinnert sie daran: "Niemand würde freiwillig seine Heimat verlassen, wenn sie sich auf ein eigenes Auskommen verlassen könnten". Erst im April hat sie im Alter von 74 Jahren ihr Patenkind an der Grenze zu Haiti besucht.

Altwerden ein Problem?

Mit 75 Jahren fühlt sich Marie-Luise Marjan gar nicht alt. Sie wünscht sich natürlich Gesundheit, denn „das braucht man ab einem gewissen Alter.“ Und deshalb sollte man verstärkt darauf Wert legen, Dinge zu tun, die wohl tun und die Gesundheit erhalten. Ganz wichtig ist für sie, sich nicht zu ärgern. „Wenn man sich ärgert, kriegt man Falten im Gesicht“, sagt sie, und die sollte man lieber woanders haben. Ihre Empfehlung: „Positiv denken, und versuchen, mit sich im Reinen zu sein“. Das seien für sie der beste Motor für ein langes, gutes Leben.
domradio.de
Birgitt Schippers[/b]

von esther10 10.08.2015 09:31

08.08.2015

Papst äußert sich zur Situation der Rohingya
"Das nennt man Gewalt, das nennt man Töten"


In Myanmar leiden die Rohingya unter den Überschwemmungen
© Nyunt Win (dpa)

Das muslimische Volk der Rohingya wird diskriminiert und verfolgt. Jetzt sind die Rohingya besonders von den Überschwemmungen in Myanmar betroffen. Papst Franziskus hat den Umgang mit ihnen kritisiert.

Papst Franziskus sagte bei einer Begegnung mit Jugendlichen im Vatikan, die Rohingya würden aus ihrer Heimat vertrieben und von Land zu Land gejagt. In ihrer Not flüchteten die Menschen über das Meer, doch in den Häfen gebe man ihnen nur einige Vorräte und schicke sie zurück auf See. "Das ist Krieg, das nennt man Gewalt, das nennt man Töten", sagte Franziskus. Der Papst sprach von den muslimischen Flüchtlingen als "unseren Brüdern".

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden Rohingya-Flüchtlinge immer wieder aus Häfen in Malaysia, Thailand und Indonesien vertrieben. In Myanmar leiden nun zehntausende von Ihnen unter den Überschwemmungen. Sie leben im Bundesstaat Rakhine unter schlechten Bedingungen. Myanmars Regierung versucht, Kritiker auf Distanz zu halten: Der Uno-Sondergesandten Yanghee Lee wurde nach eigenen Angaben ein Besuch in Rakhine verweigert.

Einreiseverbot und Gesprächs-Absage

Yanghee Lee, die die Menschenrechtslage im früheren Burma im Blick behalten soll, kritisierte auch, dass sie zwar zehn Tage in Myanmar habe bleiben wollen, ihr aber nur fünf zugestanden worden seien. Auch seien Treffen mit Gesprächspartnern kurzfristig abgesagt worden.

Behördenvertreter erklärten, die Uno-Sonderberichterstatterin habe wegen der extrem schlechten Wetterbedingungen den Rakhine-Saat nicht besuchen können. Dagegen betonte Yanghee Lee, das Einreise-Verbot sei bereits vor der Flutkatastrophe erlassen worden.

Unter erbärmlichen Bedingungen

In Rakhine an der Grenze zu Bangladesch kam es im Jahr 2012 zu einer von nationalistischen Buddhisten geschürten Gewaltwelle. 140.000 Menschen flohen und leben seitdem unter erbärmlichen Bedingungen in Camps. Die Rohingya sind in Myanmar nicht als ethnische Minderheit anerkannt, die Staatsbürgerschaft wird ihnen verweigert.

Wiederholt hatte die südkoreanische Uno-Sonderbeauftragte die Diskriminierung der muslimischen Volksgruppe und die mangelnden politischen Freiräume im Land kritisiert, zuletzt nach ihrem Besuch im Januar. Damals hatte ein führender ultra-nationalistischer Mönch sie als "Dirne" und "Schlampe" bezeichnet. Ihren Bericht zur Menschenrechtslage wird Lee den Vereinten Nationen im Oktober vorlegen, kurz vor den geplanten Wahlen in Myanmar am 8. November.
http://www.domradio.de/nachrichten/2015-...on-der-rohingya



(KNA, dpa)

von esther10 10.08.2015 00:59



Das Wunder von Hiroshima - Jesuiten überlebte die Atombombe dank der Rosenkranz


Die atomare Wolke über Hiroshima, 6. August 1945. Credit: Bernard Waldman. Public domain via US-Regierung....EWTN

Hiroshima, Japan, 9. August 2015 / 07.08 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Vor siebzig Jahren, nahm die einzige Kriegs Einsatz von Atomwaffen in der 6. August Angriff auf Hiroshima und dem 9. August Angriff auf Nagasaki von den Vereinigten Staaten. Die Hiroshima Angriff rund 80.000 Menschen sofort getötet und kann etwa 130.000 Todesfällen, meist Zivilisten verursacht haben. Der Angriff auf die Hafenstadt Nagasaki etwa 40.000 getötet sofort und zerstörte ein Drittel der Stadt. Vier Jesuiten waren in der Nähe der Hypozentrum des Angriffs auf

Hiroshima, aber die Katastrophe, und die Strahlung, die Tausende in den Monaten nach nicht getötet lebt Wirkung auf sie. Die Jesuiten Priester Hugo Lassalle, Hubert Schiffer, Wilhelm Kleinsorge, und Hubert Cieslik standen im Pfarrhaus der Kirche Unserer Lieben Frau Mariä Himmelfahrt, eines der wenigen Gebäude, die die Bombenexplosion widerstanden. Vater Cieslik schrieb in sein Tagebuch ., dass sie nur leichte Verletzungen aus den zerbrochenen Fenstern erlitten - aber nichts aus der Atomenergie, die entfesselt wurde resultierende

Die Ärzte, die sich um sie danach nahm sie gewarnt, dass die Strahlung, die sie erhalten hätte schwerwiegende Läsionen sowie Krankheit und vorzeitigen Tod zu produzieren. Die Diagnose nie verwirklicht. Keine Störungen je entwickelt wurde und im Jahr 1976 Vater Schiffer nahmen an der Eucharistischen Kongress in Philadelphia und erzählte seine Geschichte. Er bestätigte, dass die anderen Jesuiten waren noch am Leben und ohne Beschwerden. Sie wurden von Dutzenden von Ärzten rund 200 Mal im Laufe der folgenden Jahre untersucht, ohne jede Spur von der Strahlung im Körper gefunden. Die vier religiöse nie daran gezweifelt, dass sie mit dem Schutz von Gott und der Heiligen Jungfrau Maria gesegnet.

"Wir lebten die Botschaft von Fatima und wir den Rosenkranz betete jeden Tag", erklärte sie. Bischof Tarcisio Isao Kikuchi von Niigata, sagte 6. August, die Japan kann den Frieden nicht mit neuen Waffen, aber mit den edlen Aktivitäten, die eine haben, beitragen " lange Geschichte in der Entwicklung der Welt und in einer bestimmten Weise in den Entwicklungsländern. "Bischof Kikuchi fügte hinzu, dass" dieser Beitrag für die Entwicklung, die etwa volle Achtung der Menschenwürde und ihre Erfüllung bringt, würde sehr geschätzt und von der internationalen respektiert werden Gemeinschaft. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...e-rosary-69261/

von esther10 10.08.2015 00:41

Franziskus verurteilt weltweit Schweige Nachricht an irakische Flüchtlinge...EWTN



Der Papst sagt, er betet für irakische Flüchtlinge jeden Tag

Die Welt geht weiter schweigen angesichts der weit verbreiteten Verfolgung von Christen und andere religiöse Minderheiten zu sein, hat Franziskus sagte.

Ein Jahr nach dem islamischen Staat Militanten fuhren Tausende von irakischen Christen und Yeziden aus dem Land, betete Franziskus, dass die Menschen auf der ganzen Welt wäre mehr aufmerksam und sensibel auf die Realität der religiösen Verfolgung und dass "die internationale Gemeinschaft nicht durch mute stehen und nicht mehr reagiert, bevor solche inakzeptablen Verbrechen ".

Der Papst sandte seine Botschaft an die irakischen Flüchtlinge, die nach Jordanien nach dem islamischen Staat Kampagne im August 2014 flohen schickte Zehntausende von Menschen auf der Flucht ihre Heimat in der Ninive Plain im Nordirak.

Nach Angaben der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, mehr als 57.000 Iraker haben Zuflucht in Jordanien gegeben.

In seinem Brief, der am 6. August im Vatikan veröffentlicht wurde, dankte Franziskus diejenigen, "die auf die Pflege dieser Brüder und Schwestern hat, nicht den Blick abwenden".

Die christlichen Gemeinden in Jordanien, die die Unterstützung der Flüchtlinge ", verkünden die Auferstehung Christi, indem sie ihre Leiden und ihnen zu helfen", sagte er. "Sie beugen, um ihre Leiden, die erstickende Hoffnung Risiken."

Botschaft des Trostes und der Ermutigung des Papstes wurde mit Bischof Nunzio Galantino, Generalsekretär der italienischen Bischofskonferenz ", die nach Amman gereist, Jordanien, geschickt, um irakische Flüchtlinge dort zu besuchen und einen Gebetsgottesdienst", um den ersten großen Exodus erinnern teilnehmen verfolgten Christen ".

Franziskus, sagte er, die Vorteile der Reise des Bischofs zu nehmen "ein Wort der Hoffnung für diejenigen, die von Gewalt unterdrückt, die gezwungen wurden, ihre Häuser und ihr Land zu verlassen" zu bieten wollte.

Zu viele Male, in zu vielen Teilen der Welt, sagte er, "grausamen, unmenschlichen und unerklärlich Verfolgung" von Christen und anderen Minderheiten erfolgt "unter den Augen und mit der Stille der alle".

Die Opfer der "Fanatismus und Intoleranz" sind die heutigen Märtyrer sagte er, nur für ihre Treue zu Christus ermordet.

Franziskus sagte, er hoffe, seine Worte und seine letzte Nachricht würde "das Zeichen einer Kirche, das nicht vergisst und nicht seine Kinder, die wegen ihres Glaubens ins Exil geschickt wurden aufzugeben" zu sein.

Der Papst sagte, er betet für die Flüchtlinge jeden Tag und erkennt "das Zeugnis des Glaubens sie bieten uns"

von esther10 10.08.2015 00:36

Heilige Kommunion ... Geschiedene wieder auf der Tagesordnung: die Synode nähert, hat der Papst Emeritus wieder ruhig gesprochen...EWTN


Papst Benedikt hat leise gesprochen (PA)

Die "stille" Papst Benedikt hat Möglichkeiten, gehört; und er wird noch zugehört

Ich beginne mit der "Arbeitsinstrument" (die in Vaticanese bedeutet "Vorbereitungsdokument") für die Oktober-Tagung der Bischofssynode über die Familie. Dies, sagt Sandro Magister ", zeigt sich sein immer enttäuschend für die Champions des Wandels".

Das Dokument reproduziert in seiner Gesamtheit den Abschlussbericht der Synode von Oktober 2014, die sich markierte einen klaren Rückzug aus der prätentiös Titel "Relatio post disceptationem", was war, werden Sie sich daran erinnern, veröffentlicht auf halbem Weg durch die Synode, und die als Magister war, sagt "das Ergebnis eines Überraschungsangriff von den Innovatoren sofort von den meisten der Synodenväter verwarf".

Es ist klar, dass keine Wiederholung des Überraschungsangriff geht zu dürfen und dass Kardinal Kasper (weit verbreitet in der Zeit, einen "Mentor", um Franziskus sein soll) wird nicht einmal zugelassen, um die Aufnahmen zu diesem Aufruf werden. Vielleicht Kardinal Kasper die frechsten Schlaganfall war es gewesen, die Worte eines Joseph Ratzinger (was bedeutet, dass er Unterstützung von Papst Benedikt hatte) zur Unterstützung seiner Argumente zugunsten des Gebens Heilige Kommunion auf die zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen zu zitieren.

Was geschah, war dies. Vor langer Zeit, im Jahre 1972, das Schreiben als Priester der Erzdiözese München und Freising, erschienen Joseph Ratzinger einen Aufsatz, der für den Zugriff unter bestimmten eingeschränkten Bedingungen argumentierte, für die wiederverheirateten Geschiedenen Kommunion. Wir bekräftigen die Unauflöslichkeit der Ehe, Ratzinger und andere Autoren appellierte an bestimmten Stellen in der Kirchenväter, die Nachsicht "in Notfällen" zu ermöglichen scheint.

Im Jahr 1977 wurde Ratzinger Erzbischof von München und Freising ernannt; in dieser Eigenschaft nahm er an der 1980 Synode über die Familie, wo er erklärt, dass "es wird an der Synode sein, den richtigen Ansatz für die Pastoren zeigen" in der Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen.

Das Abschlussdokument dieser Synode, Familiaris consortio (1981), festgestellt, dass "Versöhnung im Sakrament der Buße, die die Art und Weise, um die Eucharistie zu öffnen würden, kann nur für diejenigen, die gewährt werden, zu bereuen, daß er die Zeichen des Bundes und der gebrochenen Treue zu Christus, sind aufrichtig bereit, eine Art zu leben, die nicht mehr im Widerspruch zu der Unauflöslichkeit der Ehe verpflichten. Dies bedeutet in der Praxis, dass, wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie zum Beispiel die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann die Verpflichtung zur Trennung nicht erfüllt, sie "nehmen Sie an sich selbst die Aufgabe, in völliger Kontinenz zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Taten richtige für verheiratete Paare. '"

Tage, nachdem das Dokument ausgestellt wurde, wurde Kardinal Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre ernannt. "

Dann, im Jahr 1991, ein Kanon Rechtsanwalt, Fr Theodore Davey, schlug vor, dass Beichte und geistliche Leitung könnte den Weg für die wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion zu empfangen, und zitiert Ratzinger von 1972 Essay zur Unterstützung seiner Position. Kardinal Ratzinger schnell zurückgezogen wird die "Vorschläge" von seinem 1972 Essay als nicht mehr haltbar, weil er ihnen "als Theologe in 1972".

Schließlich Papst Benedikt geändert den Text seiner 1972 Essay; Die neue Version ausgeschlossen die entscheidenden letzten Absätze von Kardinal Kasper zitiert. Dies wurde als eine Ablehnung von Benedikt von Kasper, der seit reichlich zitiert hatte den Aufsatz, seine Forderungen nach einer liberaleren kirchlichen Lehre auf Wiederheirat rechtfertigen gesehen. "

Nun hat Erzbischof Georg Gänswein einen gegebenen Interview , in dem er "seine Ansichten" über die Frage der Heiligen Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen. Sie sind natürlich identisch mit denen der Papst Benedikt, für die er arbeitet seit 1996. Im Jahr 2012 wurde er Präfekt des Päpstlichen Hauses ernannt und mit dem neuen Pontifikat, bestätigte ihn Franziskus in diesem Beitrag. Daher ist Erzbischof Gänswein die einzige Person in der Geschichte der Kirche, die zwei Päpste diente gleichzeitig. Er lebt mit Papst Benedikt: er concelebrates mit ihm am Morgen, sie beten den Rosenkranz zusammen und gehen gemeinsam für etwa eine halbe Stunde in den Vatikanischen Gärten. Somit wird, wenn er spricht, er wird allgemein verstanden, um die Ansichten von Papst Benedikt XVI werden reflektiert.

Dies ist Teil dessen, was er sagte, in seinem Interview, über die "Herausforderung" von "Christen, die in einer ehelichen Situation theologisch als" irregulär "sind ... Personen, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder geheiratet":

"Wir müssen ihnen helfen, sicher, aber nicht in einer reduzierenden Art und Weise. Es ist wichtig, in der Nähe, sie zu erhalten, um den Kontakt zu schaffen und zu erhalten, weil sie Mitglieder der Kirche wie alle anderen, werden sie nicht ausgestoßen und noch weniger exkommuniziert. Sie werden unterstützt, aber es gibt Probleme in Bezug auf die sakramentale Leben .... Die Frage des Zugangs zu dem sakramentalen Leben muss aufrichtig, auf der Grundlage der katholischen Lehre angegangen werden .... vor zwanzig Jahren, nach einer langen und mühsamen Verhandlungen, Johannes Paul II nicht akzeptieren, dass wieder geheiratet Christen könnten auf die Eucharistie beitreten. Jetzt können wir seine Lehre nicht ignorieren und Dinge zu verändern. "

Papst Benedikt Lehren und unterstreicht die von Papst Johannes Paul, wurden von ihm in Sacramentum caritatis summiert, das Abschlussdokument des 2005 Synode über die Eucharistie, in der er betonte, weiterhin pastorale Rolle der Kirche in Richtung zivilrechtlich geschieden und wieder verheiratet ", wo der Nichtigkeit der Ehe wird nicht erklärt und objektive Umstände machen es unmöglich, Zusammenleben aufhören, die Kirche fördert diese Mitglieder der Gläubigen, sich selbst zu leben, ihre Beziehung in der Treue zu den Forderungen des Gesetzes Gottes, als Freunde, wie Bruder und Schwester zu begehen,; auf diese Weise werden sie in der Lage, an den Tisch der Eucharistie zurück, wobei darauf zu etablierten und anerkannten Praxis der Kirche in dieser Hinsicht zu beobachten. "

Jetzt sagt Erzbischof Gänswein, "Klar, dass die Kirche nicht die Augen angesichts der Schwierigkeiten [des] Gläubigen leben in schwierigen Situationen zu schließen. Allerdings muss die Kirche aufrichtig Antworten, die ausgerichtet sind, nicht mit dem Geist der Zeit zu geben, aber für das Evangelium, auf das Wort Jesu Christi und der katholischen Tradition. "

Papst Benedikt, ich denke, wir können davon ausgehen, hat ruhig einmal gesprochen; und sein Einfluss geht weiter. Kardinal Kasper, sage ich voraus, nicht zu diesem Thema wieder zu sprechen: wenn er das tut, wird er in der Regel zurückgewiesen werden. Außer vielleicht in Deutschland; aber das ist ein anderes Problem


http://www.catholicherald.co.uk/commenta...y-spoken-again/

von esther10 10.08.2015 00:12

Sakramente

"Kein abstraktes Etwas"

Weihbischof Dominik Schwaderlapp über die Firmvorbereitung
Bonn - 06.07.2015


Firmvorbereitung heute, das bedeutet für den Kölner Weihbischof Dominik Schwaderlapp: authentische Glaubenszeugnisse und das Abstrakte auf konkrete Bespiele herunterbrechen. katholisch.de

Zu den Kernaufgaben eines Weihbischofs zählt es, den meist jugendlichen Christen das Sakrament der Firmung zu spenden. Wie häufig er das tut, fällt nur selten auf, außer wenn ein Weihbischof von jeder Firmung Fotos und Selfies mit den Firmlingen auf seine Facebookseite stellt. So wie Dominik Schwaderlapp: Der Kölner Weihbischof nutzt seinen Facebook-Auftritt sehr intensiv und bietet die Seite den Firmlingen als Kommunikationsmittel an, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Ein Grund für katolisch.de, mit ihm über das Sakrament und die Herausforderungen der Firmvorbereitung zu sprechen.

Im Interview berichtet Schwaderlapp von seinen Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk. Er verrät uns, wo in seinen Augen der Schlüssel liegt, um Jugendlichen auch abstrakte Glaubensinhalte wie den Heiligen Geist zu vermitteln. Der 48-jährige Weihbischof lädt immer wieder Firmgruppen auch zu sich nach Hause ein und schafft so Gelegenheiten zum direkten Gespräch. Die persönliche Schiene und das authentische Zeugnis kommt bei den Jugendlichen seiner Erfahrung nach gut an: "Es ist gut, wenn man keine Barrieren aufbaut und auch mal frei weg von der Leber erzählt."

Linktipp: Unser Glaube

Die Beziehung zwischen Gott und den Menschen ist von Worten und symbolischen Handlungen geprägt. Was Jesus vor 2.000 Jahren lehrte und bewegte, ist heute noch immer lebendig.

von esther10 09.08.2015 23:35

27. Februar 2013


"Den Weg der Kirche weiter im Gebet begleiten"
Wortlaut der Ansprache von Papst Benedikt XVI. am Mittwoch bei der letzten Generalaudienz seines Pontifikats

Mit einer bewegenden Rede hatte sich Papst Benedikt XVI. bei seiner letzten Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz von rund 250.000 anwesenden Menschen verabschiedet. Dabei bedankte sich der Papst einen Tag vor seinem Amtsende für "Respekt und Verständnis", die ihm für seine Entscheidung zum Rücktritt entgegengebracht worden seien. Er habe sich zu diesem Schritt "im vollen Bewusstsein seiner Schwerwiegendheit und Neuheit, aber mit unbeschwertem Herzen" entschieden, so Benedikt XVI. in seiner sehr persönlich gehaltenen Ansprache.

Katholisch.at dokumentiert den vollen Wortlaut der auf Italienisch gehaltenen Ansprache in der am Donnerstag freigegebenen offiziellen Übersetzung auf Deutsch:


Verehrte Mitbrüder im bischöflichen und priesterlichen Dienst, sehr geehrte Vertreter des öffentlichen Lebens, liebe Brüder und Schwestern!

Ich danke euch, dass ihr so zahlreich zu meiner letzten Generalaudienz gekommen seid.

Herzlichen Dank! Ich bin wirklich gerührt, und ich sehe, dass die Kirche lebt! Und ich denke, wir müssen auch dem Schöpfer Dank sagen für das schöne Wetter, das er uns jetzt - noch im Winter - schenkt.

Wie der Apostel Paulus in dem biblischen Text, den wir gehört haben, spüre auch ich in meinem Innern, dass ich vor allem Gott zu danken habe, der die Kirche führt und wachsen lässt, der sein Wort aussät und so den Glauben in seinem Volk nährt. In diesem Augenblick weitet sich mein Geist und umfasst die ganze, über die Welt verbreitete Kirche; und ich danke Gott für die "Nachrichten", die ich in diesen Jahren des Petrusdienstes habe empfangen können über den Glauben an Jesus Christus, den Herrn, über die Liebe, die wirklich den Leib der Kirche durchströmt und sie in der Liebe leben lässt, und über die Hoffnung, die uns öffnet und zum Leben in Fülle, zur Heimat des Himmels hin orientiert.

Ich spüre, dass ich alle im Gebet trage, in eine Gegenwart, welche die Gegenwart Gottes ist, in die ich jede Begegnung, jede Reise, jeden Pastoralbesuch hinein nehme. Alles und alle nehme ich in das Gebet hinein, um sie dem Herrn anzuvertrauen, damit wir seinen Willen ganz erkennen, in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, und damit wir ein Leben führen können, das des Herrn und seiner Liebe würdig ist, und Frucht bringen in jeder Art von guten Werken (vgl. Kol 1,9-10).

In diesem Augenblick herrscht in mir eine große Zuversicht, denn ich weiß - wir alle wissen -, dass das Wort der Wahrheit des Evangeliums die Kraft der Kirche, ihr Leben ist. Das Evangelium läutert und erneuert, es bringt Frucht, wo immer die Gemeinschaft der Gläubigen es hört und die Gnade Gottes in der Wahrheit und in der Liebe aufnimmt. Das ist meine Zuversicht, das ist meine Freude.

Als ich am 19. April vor fast acht Jahren eingewilligt habe, den Petrusdienst zu übernehmen, hatte ich die feste Gewissheit, die mich immer begleitet hat: diese Gewissheit, dass die Kirche lebt und zwar aus dem Wort Gottes. Wie ich schon mehrmals erzählt habe, vernahm ich in meinem Innern diese Worte: "Herr, warum verlangst du das von mir, und was verlangst du von mir? Es ist eine große Last, die du mir auf die Schultern legst, aber wenn du es von mir verlangst, werde ich auf dein Wort hin die Netze auswerfen, in der Gewissheit, dass du mich leiten wirst, auch mit all meinen Schwächen." Und acht Jahre danach kann ich sagen, dass der Herr mich wirklich geführt hat, er ist mir nahe gewesen, täglich habe ich seine Gegenwart wahrnehmen können.

"Der Herr lässt sie nicht untergehen"

Es war eine Wegstrecke der Kirche, die Momente der Freude und des Lichtes kannte, aber auch Momente, die nicht leicht waren; ich habe mich gefühlt wie Petrus mit den Aposteln im Boot auf dem See Gennesaret: Der Herr hat uns viele Sonnentage mit leichter Brise geschenkt, Tage, an denen der Fischfang reichlich war, und es gab Momente, in denen das Wasser aufgewühlt war und wir Gegenwind hatten, wie in der ganzen Geschichte der Kirche, und der Herr zu schlafen schien.

Aber ich habe immer gewusst, dass in diesem Boot der Herr ist, und ich habe immer gewusst, dass das Boot der Kirche nicht mir, nicht uns gehört, sondern ihm. Und der Herr lässt sie nicht untergehen; er ist es, der sie lenkt, sicherlich auch durch die Menschen, die er erwählt hat, denn so hat er es gewollt. Das war und ist eine Gewissheit, die durch nichts verdunkelt werden kann. Und das ist der Grund, warum mein Herz heute voll Dankbarkeit gegenüber Gott ist, weil er es der ganzen Kirche und auch mir nie an seinem Trost, seinem Licht, seiner Liebe hat fehlen lassen.

Wir befinden uns im Jahr des Glaubens, das ich wollte, um gerade unseren Glauben an Gott zu stärken in einem Kontext, der ihn immer mehr als nebensächlich betrachtet. Ich möchte alle einladen, ihr festes Vertrauen auf den Herrn zu erneuern, sich wie Kinder den Armen Gottes anzuvertrauen, in der Gewissheit, dass diese Arme uns immer stützen und uns ermöglichen, Tag für Tag voranzuschreiten, auch in der Mühsal. Ich möchte, dass jeder sich geliebt fühlt von jenem Gott, der seinen Sohn für uns hingegeben und uns seine grenzenlose Liebe gezeigt hat. Ich möchte, dass jeder die Freude empfindet, Christ zu sein.

In einem schönen Gebet, das man jeden Morgen beten sollte, heißt es: "Ich bete dich an, mein Gott, und ich liebe dich von ganzem Herzen. Ich danke dir, dass du mich erschaffen hast und mich hast Christ werden lassen..." Ja, seien wir froh über das Geschenk des Glaubens; es ist das kostbarste Gut, das niemand uns nehmen kann! Danken wir dem Herrn jeden Tag dafür, mit dem Gebet und mit einem kohärenten christlichen Leben. Gott liebt uns, aber er erwartet, dass auch wir ihn lieben!

Doch nicht allein Gott will ich in diesem Augenblick danken. Ein Papst ist nicht allein bei der Leitung des Bootes Petri, auch wenn er der Hauptverantwortliche ist. Ich habe mich beim Tragen der Freude und der Last des Petrusdienstes nie allein gefühlt; der Herr hat mir viele Menschen zur Seite gestellt, die mir mit Großherzigkeit und Liebe zu Gott und zur Kirche geholfen haben und mir nahe waren. Vor allem ihr, liebe Kardinäle: Eure Weisheit, euer Rat, eure Freundschaft sind mir kostbar gewesen; meine Mitarbeiter, angefangen von meinem Staatssekretär, der mich in diesen Jahren treu begleitet hat; das Staatssekretariat und die ganze Römische Kurie wie auch alle, die in den verschiedenen Bereichen dem Heiligen Stuhl dienen: Es sind sehr viele Gesichter, die nicht in Erscheinung treten, die im Schatten bleiben, die mir aber gerade im Stillen, in der täglichen Hingabe, im Geist des Glaubens und der Demut eine sichere und verlässliche Unterstützung waren.

Ein besonderes Gedenken gilt der Kirche Roms, meiner Diözese! Ich kann auch die Mitbrüder im bischöflichen und im priesterlichen Dienst, die gottgeweihten Personen und das ganze Volk Gottes nicht unerwähnt lassen: Bei den Pastoralbesuchen, den Begegnungen, den Audienzen, auf den Reisen habe ich immer große Aufmerksamkeit und tiefe Zuneigung gespürt; aber auch ich war unterschiedslos allen und jedem zugeneigt mit jener pastoralen Liebe, die das Herz jedes Hirten ist, vor allem des Bischofs von Rom, des Nachfolgers des Apostels Petrus. Jeden Tag habe ich jeden von euch mit väterlichem Herzen ins Gebet mit hineingenommen.

Ich möchte, dass dann mein Dank alle erreicht: das Herz eines Papstes weitet sich für die ganze Welt. Und ich möchte meine Dankbarkeit gegenüber dem Diplomatischen Korps beim Heiligen Stuhl ausdrücken, der die große Familie der Nationen gegenwärtig werden lässt. Hier denke ich auch an alle, die für eine gute Medien-Kommunikation arbeiten und denen ich für ihren wichtigen Dienst danke.

"Hier kann man greifen, was Kirche ist"

An dieser Stelle möchte ich sehr herzlich auch den vielen Menschen aus aller Welt danken, die mir in den letzten Wochen bewegende Zeichen der Zuwendung, der Freundschaft, des Gebets geschickt haben. Ja, der Papst ist nie allein - das erlebe ich nun noch einmal in großer, das Herz berührender Weise. Er gehört allen, und sehr viele Menschen fühlen sich ihm ganz nahe.

Ich bekomme Briefe gewiss von den Großen der Erde - von Staatsoberhäuptern, Religionshäuptern, Repräsentanten der großen Kultur usw. Aber ich bekomme auch sehr viele Briefe von ganz einfachen Menschen, die mir schlicht aus dem Herzen heraus schreiben und mich ihre Zuneigung fühlen lassen, die aus dem gemeinsamen Sein mit Jesus Christus in der Kirche kommt. Diese Menschen schreiben mir nicht, wie man etwa einem Fürsten oder einem großen Unbekannten schreibt. Sie schreiben mir wie Brüder und Schwestern oder wie Söhne und Töchter in einer ganz herzlichen familiären Verbundenheit.

Hier kann man greifen, was Kirche ist - nicht eine Organisation, nicht eine Vereinigung für religiöse oder humanitäre Zwecke, sondern ein lebendiger Leib, eine Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern im Leib Jesu Christi, der uns alle verbindet. In einer Zeit, in der so viele vom Niedergang der Kirche sprechen, ist es beglückend, sie so zu erleben und die Kraft ihrer Wahrheit und Liebe geradezu mit Händen berühren zu können. Wir sehen, dass die Kirche heute lebt!

In diesen letzten Monaten habe ich gespürt, dass meine Kräfte nachgelassen haben, und ich habe Gott im Gebet angefleht, mich mit seinem Licht zu erleuchten, um mir zu helfen, die Entscheidung zu fällen, welche nicht für mein eigenes Wohl, sondern für das Wohl der Kirche die richtigste ist. Ich habe diesen Schritt im vollen Bewusstsein seines schwerwiegenden Ernstes und seiner Neuheit, aber mit einer tiefen Seelenruhe getan. Die Kirche zu lieben bedeutet auch, den Mut zu haben, schwierige, durchlittene Entscheidungen zu treffen und dabei immer das Wohl der Kirche und nicht sich selbst im Auge zu haben.

Lassen Sie mich da noch einmal auf den 19. April 2005 zurückkommen. Das Schwere der Entscheidung lag gerade auch darin, dass ich nun vom Herrn immer und für immer beansprucht war. Immer - wer das Petrusamt annimmt, hat kein Privatleben mehr. Er gehört immer und ganz allen, der ganzen Kirche. Sein Leben wird sozusagen ganz entprivatisiert. Ich durfte erleben und erlebe es gerade jetzt, dass einem das Leben eben darin geschenkt wird, dass man es weggibt. Vorhin habe ich davon gesprochen, dass die vielen Menschen, die den Herrn lieben, auch den Nachfolger des heiligen Petrus lieben und ihm zugetan sind. Dass er wirklich Brüder und Schwestern, Söhne und Töchter rundum auf der ganzen Welt hat und in ihrer Gemeinschaft geborgen ist. Weil er nicht mehr sich selber gehört, gehört er zu allen, und alle gehören zu ihm.

"Keine Rückkehr ins Private"

Das "immer" ist auch ein "für immer" - es gibt keine Rückkehr ins Private. Meine Entscheidung, auf die aktive Ausführung des Amtes zu verzichten, nimmt dies nicht zurück. Ich kehre nicht ins private Leben zurück - in ein Leben mit Reisen, Begegnungen, Empfängen, Vorträgen usw. Ich gehe nicht vom Kreuz weg, sondern bleibe auf neue Weise beim gekreuzigten Herrn. Ich trage nicht mehr die amtliche Vollmacht für die Leitung der Kirche, aber im Dienst des Gebetes bleibe ich sozusagen im engeren Bereich des heiligen Petrus. Der heilige Benedikt, dessen Name ich als Papst trage, wird mir da ein großes Vorbild sein: Er hat uns den Weg für ein Leben gezeigt, das aktiv oder passiv ganz dem Werk Gottes gehört.

Ich danke allen und jedem auch für den Respekt und das Verständnis, mit dem ihr diese so wichtige Entscheidung aufgenommen habt. In Gebet und Besinnung werde ich den Weg der Kirche weiterhin begleiten, mit jener Hingabe an den Herrn und seine Braut, die ich bis jetzt täglich zu leben versucht habe und die ich immer leben möchte. Ich bitte euch, vor Gott meiner zu gedenken und vor allem für die Kardinäle zu beten, die zu einer so bedeutenden Aufgabe gerufen sind, und für den neuen Nachfolger des Apostels Petrus: Der Herr begleite ihn mit dem Licht und der Kraft seines Geistes.

Erbitten wir die mütterliche Fürsprache der Jungfrau Maria, der Mutter Gottes und der Kirche, dass sie jeden von uns und die ganze kirchliche Gemeinschaft begleite; ihr vertrauen wir uns an, in tiefer Zuversicht.

Liebe Freunde! Gott leitet seine Kirche, er stützt sie immer, auch und vor allem in den schwierigen Momenten. Verlieren wir niemals diese Sicht des Glaubens, die die einzig wahre Sicht des Weges der Kirche und der Welt ist. Möge in unserem Herzen, im Herzen eines jeden von uns immer die frohe Gewissheit herrschen, dass der Herr uns zur Seite steht, uns nicht verlässt, uns nahe ist und uns mit seiner Liebe umfängt. Danke!

Quelle: Kathpress

von esther10 09.08.2015 21:36

Wenn dein Herz verschlossen ist, kann der Glaube nicht hinein“

Die Worte des Papstes beim Angelus-Gebet vom 9. August 2015
Von Redaktion

Vatikanstadt, 9. August 2015 (ZENIT.org)

Heute um 12.00 Uhr zeigte sich Papst Franziskus am Fenster seines Arbeitszimmers, um gemeinsam mit den auf dem Petersplatz versammelten Pilgern den sonntäglichen Angelus zu beten.

Zur Einführung in das Mariengebet sprach er die folgenden Worte, die wir hier in einer eigenen Übersetzung dokumentieren.

***
Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Am heutigen Sonntag setzen wir die Lektüre des sechsten Kapitels im Johannesevangelium fort. Nachdem Jesus das große Wunder der Brotvermehrung gewirkt hat, erklärt er der Menge die Bedeutung jenes „Zeichens“ (Joh 6,41-51).

Wie er es zuvor mit der Samariterin getan hatte, als er von der menschlichen Erfahrung des Durstes und dem Zeichen des Wasser ausging, so geht er diesmal von der Erfahrung des Hungers und dem Zeichen des Brotes aus, um sich selbst zu offenbaren und die Menschen dazu aufzufordern, an ihn zu glauben.

Die Menschen suchen ihn und hören ihm zu, weil das Wunder der Brotvermehrung sie begeistert hat – sie hätten ihn zum König machen wollen! – aber als Jesus erklärt, das wahre Brot, das von Gott kommt, sei er selbst, erregt er unter vielen Ärgernis. Sie verstehen nicht und fangen an, sich untereinander zu fragen: „Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?“ (Joh 6,42). Also murren sie gegen ihn. Da antwortet Jesus ihnen: „Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt“ und „Wer glaubt, hat das ewige Leben“ (VV. 44.47).

Dieses Wort des Herrn überrascht uns und stimmt uns nachdenklich. Es führt uns in die „Dynamik des Glaubens“ ein, der nämlich eine Beziehung ist: die Beziehung zwischen den Menschen – uns allen – und der Person Jesu. In dieser Beziehung spielt der Vater und natürlich auch der Heilige Geist, eine wichtige Rolle. Es genügt nicht, Jesus zu begegnen, um an ihn zu glauben; es genügt nicht, wenn man die Bibel oder das Evangelium liest. Das ist zwar wichtig!

Aber es genügt nicht. Es genügt nicht einmal, wenn man Zeuge eines Wunders wird, wie im Fall der Brotvermehrung. Viele Menschen hatten engen Kontakt zu Jesus und haben ihm trotzdem nicht geglaubt; sie haben ihn im Gegenteil sogar verachtet und verurteilt.

Da frage ich mich: Warum wohl? Hat der Vater sie nicht zu ihm geführt? Nein. Es ist geschehen, weil ihr Herz sich dem Wirken des Geistes Gottes verschlossen hatte. Wenn dein Herz verschlossen ist, kann der Glaube nicht hinein. Gott, der Vater, will uns immer zu Jesus hinführen: wir sind es, die unser Herz öffnen oder verschließen. Der Glaube aber ist wie ein Same, der uns ins Herz gepflanzt wurde: er keimt, sobald wir uns zu Jesus hinführen lassen und mit offenem Herzen zu ihm gehen, ohne Vorurteile. Nur dann erkennen wir in seinem Antlitz das Antlitz Gottes, weil der Heilige Geist uns in die Leben und Liebe spendende Beziehung hineingeführt hat, die zwischen Jesus und Gottvater besteht. Dort empfangen wir das Geschenk, die Gnade des Glaubens.

Und wenn wir glauben, dann können wir auch den Sinn jenes „lebendigen Brotes“ verstehen, das Jesus uns schenkt, wie er selbst erklärt: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt“ (Joh 6,51). In Jesus, in seinem „Fleisch“ – also in seinem konkreten Menschsein – finden wir die ganze große Liebe Gottes; und diese Liebe ist der Heilige Geist. Wer sich von dieser Liebe anziehen lässt, geht im Glauben auf Jesus zu und wird von ihm das Leben, das ewige Leben empfangen.

Am vorbildlichsten hat Maria, die Jungfrau von Nazareth, uns diese Erfahrung vorgelebt. Sie war der erste Mensch, der an Jesus glaubte, als sie ihn empfing. Von ihr, unserer Mutter, wollen wir die Freude und Dankbarkeit für das Geschenk des Glaubens lernen. Ein Geschenk, das kein Privateigentum ist, sondern dazu da ist, um mit anderen geteilt zu werden: ein Geschenk für das Leben der Welt!
[Nach dem Angelus:]


Liebe Brüder und Schwestern,
vor siebzig Jahren, am 6. und am 9. August 1945, fanden die schrecklichen

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki statt. Nach so langer Zeit erweckt dieses furchtbare Ereignis noch immer Schrecken und Abscheu. Es wurde zum Symbol der ungeheuren Zerstörungsmacht, die der Mensch entfalten kann, wenn er einen schlechten Gebrauch von Wissenschaft und Technik macht. Es bleibt eine ewige Mahnung an die Menschheit, damit sie für immer den Krieg verbanne und Atomwaffen sowie alle

Massenvernichtungswaffen aus der Welt schaffe. Der Jahrestag dieses traurigen Ereignisses ruft uns dazu auf, zu beten und uns für den Frieden einzusetzen. Möge aus jedem Land der Erde ein einstimmiger Ruf erklingen: Nein zum Krieg, nein zur Gewalt, ja zu Dialog und Frieden! Im Krieg verlieren alle. Die einzige Möglichkeit, einen Krieg zu gewinnen, ist, ihn nicht zu machen.

Mit großer Sorge verfolge ich die Nachrichten aus El Salvador, wo sich in diesen Tagen die Schwierigkeiten für die Bevölkerung gesteigert haben, die von Hunger, Wirtschaftskrise und zunehmender Gewalt geplagt ist. Ich fordere das liebe Volk jenes Landes dazu auf, in der Hoffnung beständig zu bleiben, und ich lade alle ein zu beten, damit im Land des seligen Oscar Romero wieder Gerechtigkeit und Frieden einkehren.

Ich grüße euch alle, Pilger aus Rom und aus aller Welt. Besonders grüße ich die Jugendlichen aus Mason Vicentino, Villaraspa, Nova Milanese, Fossò, Sandon, Ferrara und die Ministranten aus Calcarelli.

Ich begrüße die Motorradfahrer aus San Zeno (Brescia), die sich für die Kinder einsetzen, die im Krankenhaus Bambin Gesù behandelt werden.

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Und bitte vergesst nicht, für mich zu beten! Gute Mahlzeit und auf Wiedersehen!

von esther10 09.08.2015 21:21

Die Welt schaut zu und schweigt

Publiziert 7. August 2015 | Von admin
Genau ein Jahr ist es jetzt her. Seitdem ist nichts mehr wie es einmal war


Markus RederVon Markus Reder

Die Tagespost, 07. August 2015

Genau ein Jahr ist es jetzt her. Seitdem ist nichts mehr wie es einmal war. Zumindest nicht für die verfolgten und gedemütigten Christen in Nahost. Verfolgt werden sie von den Terrormilizen des “Islamischen Staates” (IS), gedemütigt aber von der westlichen Welt, die ihrem Leiden und Ausbluten mit unfassbarer Teilnahmslosigkeit zusieht. Am 8. August 2014 kamen die ersten, meist christlichen Flüchtlinge aus dem Irak nach Jordanien. Sie flohen vor dem IS, der zuvor die Millionenstadt Mossul eingenommen und die christlichen Dörfer in der irakischen Ninive-Ebene angriffen hatte. Wer seines Glaubens wegen seines Lebens nicht mehr sicher sein kann, der flieht. Die Folge: In urbiblischen Ländern haben Christen keine Zukunft mehr.

Unvorstellbare Grausamkeiten spielen sich ab im Irak und in Syrien: Enthauptungen, Kreuzigungen, Massenexekutionen durch Kinder und mehr. Der Teufel wütet mächtig in Nahost. Doch statt Aufmerksamkeit für die Bedrängnis der christlichen Minderheit und einem Aufschrei der Weltöffentlichkeit angesichts dessen, was sich da ereignet, herrscht Schweigen.

Dieses Schweigen ist durch nichts zu entschuldigen. Nimmt man den Einsatz und die Sensibilität – auch der Medien – für andere gesellschaftliche Minderheiten und deren Nöte zum Massstab, muss man sich unwillkürlich fragen, ob Christen die falsche Minderheit sind. Wie sonst ist es zu erklären, dass das Leiden der Christen in Nahost derart wenig Aufmerksamkeit findet? Es bedeutet Verrat an der Wächterfunktion der Medien, wenn über Wochen, ja Monate Griechenland und der Euro die Nachrichtenlandschaft beherrschen als gäbe es kein anderes Thema und der Überlebenskampf der Christen in Nahost findet allenfalls als kleine Meldung statt.

Erneut hat jetzt Papst Franziskus das Wort ergriffen und genau dieses Schweigen scharf kritisiert. Franziskus verurteilt die “grausame, unmenschliche, unerklärliche Verfolgungen“ im Nahen Osten, die sich gegen Minderheiten richte, “vor allem gegen Christen“. Zugleich kritisiert er, dass die Verfolgung der Christen sich “vor den Augen und dem Schweigen aller Menschen“ ereigne. Der Papst appelliert, die öffentliche Meinung solle “aufmerksamer, sensibler und bereitwilliger auf die Verfolgungen von Christen und, allgemeiner, religiöser Minderheiten reagieren“ und nicht stumm und tatenlos bleiben angesichts inakzeptabler Verbrechen.

Wenn schon die Welt schweigt, müssen Christen ihre Stimme umso lauter erheben und ihre Solidarität in Gebet und Tat bekunden.

Wer schweigt, sündigt.

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von esther10 09.08.2015 17:24

Take Up und Lesen '
Cleveland Tolle Lege Summer Camp Pflegt Teens 'Intellectual, geistliches Wachstum

VON JERRI DONOHUE, REGISTER KORRESPONDENT Sunday, 9. August 2015 06.43


Artikel Bild
Durch Buntglasfenster der Darstellung Johannes Vianney, St. Pius X und andere heilige Priester flankiert, 18 Teenager Jungen und Mädchen stehen in Auferstehungskapelle am Zentrum für Pastoral Leadership in Wickliffe, Ohio. Sie beginnen ihre letzten Tag am Tolle Lege Summer Institute durch das Beten des Stundengebet mit Pater Damian Ferenc und drei Seminaristen, die ihn mit dem Lager zu unterstützen.

Seminarist Martin Dober vorhergesagt, dass einige der Jugendlichen weiterhin Beten des Stundengebetes, als sie nach Hause zurückkehrte.

"Der Rhythmus ist so groß, es funktioniert für die menschliche Seele," sagte er. "Sie hineingehen; sie mag es zu tun. "

Das Stundengebet, Messe, der eucharistischen Anbetung und eine nächtliche Überprüfung auf der Grundlage der " examen "des heiligen Ignatius helfen, die Jugendlichen zu fördern, ihren Glauben in einer Woche mit intellektuellen Herausforderungen geladen.

"AP Katholizismus '

Vater Ferenc gestartet Tolle Lege im Jahr 2012 auf helle junge Katholiken vorzubereiten, ihren Glauben in der breiteren Kultur zu leben.

"Es gibt alle Arten von Lagern: Musiklager, Sportlager," Vater Ferenc gesagt. "Es gibt katholische Bedienungslagern. ... Was fehlte, war eine Chance für junge Menschen, den Glauben offiziell zu studieren. "

Vater Ferenc verglich Tolle Lege fortgeschrittenem-Platzierung Klassen an Gymnasien angeboten werden, so dass er nannte das Programm "AP Katholizismus."

Jetzt ein Assistent Professor für Philosophie an der Borromeo College, die College-Priesterseminar der Diözese Cleveland, bisher Vater Ferenc als Pfarrer gedient. Gestützt auf seine Erfahrung in der Leitung eine große, lebendige Jugendgruppe entwarf er Tolle Lege auf Jugendliche ansprechen, während die Stärkung der geistigen Grundlagen ihres Glaubens.

"Es ist diese schreckliche Lüge in der Kultur, dass, wenn Sie eine Person des Glaubens, so ist offenbar nicht eine Person, der Vernunft oder der Wissenschaft sind," Vater Ferenc gesagt.
"Wir versuchen zu zeigen, gibt es eine Harmonie zwischen Glauben und Vernunft. Sie können intelligente sein und katholisch. Eigentlich, die beiden sollten zusammen gehen. "

Tolle Lege, lateinisch für "aufnehmen und lesen," leiht seinen Namen von den Bekenntnissen des heiligen Augustinus, was auf die intensive geistige und spirituelle Erfahrung Das Camp bietet.

Wegen seiner anspruchsvollen Themen und Schwerpflichtlektüre ist Tolle Lege offen für Studenten beginnen ihr Abschlussjahr an der High School, mit einem Mindestnotendurchschnitt von 3,0. Darüber hinaus muss ihren Pfarrer oder Jugendminister sie für das Programm empfohlen, sicherzustellen, dass sie bereits eine ernsthafte Beziehung mit Christus.

An der 2013 Weltjugendtag in Rio de Janeiro, ermahnte Franziskus junge Menschen "macht zu Jüngern alle Völker."

Tolle Lege unterstützt Jugendliche mit dieser Mission, stattet sie ihren Glauben an Familie, Freunde und Ungläubige zu artikulieren.

Ein strengen Zeitplan

Tolle Lege Camper bleiben im Priesterseminar, dessen Professoren weisen Sie sie in der täglichen 75-minütigen Philosophie und Theologie Klassen.

Die gewichtige Themen reichen von der Theologie des Leibes auf die uralte Frage nach dem "Wie kann Gott existieren, wenn es so viel Böses in der Welt?"

Studenten wie Edward Miller, 18, begrüßte die Crash-Kurs. Obwohl Miller gehegten seiner Pfarrei Jugendgruppe zur Verbesserung sein Gebetsleben war er hungrig auf mehr.
"Ich wollte tiefer in meinem Glauben zu gehen", sagte er. "Ich wollte mehr über die Kirche und ihre Lehren zu lernen."
Mornings konzentrierte Studie, aktive Nachmittage, die eine Kathedrale Tour und ein Besuch in einer Nahrungsmittelbank gehören zu führen.

An der Cleveland Museum of Art, Regie Vater Ference die Jugendlichen, ein Stück in seinen Galerien, die veranschaulicht, wo sie hatte in ihrem geistigen Leben, wo sie waren jetzt oder wo sie sein wollte, war zu finden. Ein Mädchen fühlte sich in eine mittelalterliche Statue der Madonna mit Kind, zum Beispiel gezogen, weil ihre Marienverehrung seit dem Tod ihrer eigenen Mutter aufgewachsen.

Eine andere Camper wählte Ruinen einer antiken Stadt von John Martin. Für ihn, der Malerei düstere Szene vertreten sein erschüttert den Glauben, wenn seine Pfarrei geschlossen. Er interpretierte Lichtbruch am Horizont hinter den Ruinen als "Gottes Licht in."

Berufung Discernment

Der sieben Männer, die das Priesterseminar in Cleveland in diesem Herbst geben wird, vier nahmen an der Tolle Lege Summer Institute in den ersten drei Jahren.

"Wenn sie in der Lage, hier zu leben für eine Woche sind, lernen sich die Seminaristen kennen lernen und sehen, dass sie ziemlich normal und lernen Sie mit den Priestern hängen, Arbeitszimmer mit unseren Professoren, essen unsere Nahrung, leben in unseren Zimmern, Art ist es ein weiches sell "Vater Ferenc gesagt. "Sie leben, was wir leben, und sie sagen:" Ich kann dies tun. '"

Mindestens die Hälfte der Tolle Lege Camper sind Mädchen, aber. Seit Berufung Unterscheidung ist eine Komponente des Programms, lädt Pater Ference jungen Schwestern, die Gruppe anzusprechen.

"Leider haben wir nicht viele 20-jährigen Schwestern in unserer Diözese" Vater Ferenc gesagt.
Für eine der Sitzungen dieses Sommers, vier Dominikanerinnen von Maria, Mutter der Eucharistie, reiste von ihrem Haus in Michigan zu ihrer Berufung Geschichten zu teilen.

Mit Blitze für Humor, bezogen die Schwestern ihre individuellen Wege zum Kloster. Einige offen beschrieben zunächst wider ihrer Berufung sowie den Frieden, den sie bei der schließlich den Ruf Gottes zu akzeptieren fühlte. An einen unabhängigen Lebensstil gewöhnt, gab eine Schwester kämpfte sie manchmal mit dem Gelübde des Gehorsams.

"Ich habe noch nie so etwas gehört, aber war so reich," eine andere Schwester sagte, als über ihr Gelübde der Armut gebeten.

Der Schwestern Präsentation beeindruckte 17-jährige Klara Swinerton.

"Es war schön, solche jungen Schwestern sehen", sagte Swinerton. "Sie waren so fröhlich und geisterfüllten."

Obwohl sie nicht zum Ordensleben berufen fühlen, sagte Swinerton die Schwestern erhöhten ihre Entschlossenheit, den Willen Gottes für sie zu entdecken.

Katholische Identität

Freundschaften während Tolle Lege geschmiedet scheinen, durchzuhalten. Einige Camper regelmäßig wieder zu vereinen im Priesterseminar in XLT! ("Erhebet") Treffen mit Lobpreis und Anbetung gefüllt.

Und die Teilnehmer in einem 2014 Lager weiterhin ihre nächtlichen examen - auf Facebook.
In diesem Jahr äußerten mehrere Jugendliche Dankbarkeit für die Begegnung mit anderen jungen Katholiken ihren Glauben verpflichtet.

"Wir sind alle in einer Zeit, in unserem Leben, wo wir Art machen eine Identität für uns", sagte Edward Miller. "Es ist wirklich gut, mit Gleichgesinnten zu sein, diese Identität zu stärken."
Jerri Donohue schreibt aus Brecksville, Ohio.

Tolle Lege Summer Institute

Zwei Sitzungen statt jedes Jahr.

Die Teilnehmer sind eng zwischen Pfarr und öffentlichen Gymnasiasten unterteilt. Nicht mehr als 20 Jugendliche teilnehmen jede Sitzung.

Drei Seminaristen koordiniert die Kommunikation, Lautsprecher und Ausflüge und andere notwendige Aufgaben. Darüber hinaus kommen sie die Camper für Nicht-Aktivitäten im Klassenzimmer. Eine junge Frau Chaperon hilft auch.

An Bischof Richard Lennon Vorschlag enthält die anspruchs Camp Spaß, wie der Besuch einer Cleveland Indians Spiel oder andere Sport-Event.

Kosten für das fünftägige Camp ist 250 $.
Bis heute haben 120 Jugendliche Tolle Lege besucht, die alle acht Landkreise in den Cleveland Diözese.

Besuchen BorromeoSeminary.org/tolle-lege/ für weitere Informationen.
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/t.../#ixzz3iKaeWVtJ

von esther10 09.08.2015 16:31

Schnapszahl-Ehen
Eheglück im Zeichen der Unendlichkeit

Heidemarie A. Hechtel, 08.08.2015 12:00 Uhr
Als Endlosschleife gilt die Zahl acht als Symbol für Unendlichkeit. Daher setzte im August vor 27 Jahren, am 8. 8. 1988, ein wahrer Ansturm auf die Stuttgarter Standesämter ein. Unter den Hochzeitern: Peter und Edeltraud Stumpf.


Am 8.8.88 geheiratet – und weiterhin glückliches ein Paar: Edeltraud und Peter StumpfFoto: Lichtgut/Max Kovalenko

Stuttgart - Allein im Standesamt Stuttgart-Mitte in der Eberhardstraße war der Standesbeamte mit 35 Trauungen mehr als gut ausgelastet, und in Bad Cannstatt waren es noch mal elf Paare, die den Bund fürs Leben schließen wollten. Da es in Stuttgart aber 18 Standesämter gibt, lag die Quote der Hochzeiter freilich noch weitaus höher. Unter dem besten Vorzeichen für eine ewige Liebe. Wie für Peter und Edeltraud Stumpf, die heute ihren 27. Hochzeitstag feiern können. Und sogar noch mehr.

Ist auf die Zahlenmystik Verlass? Bekanntlich werden in Deutschland 35 Prozent aller Ehen im Laufe von 25 Jahren geschieden. Da wird schon die Silberhochzeit zum seltenen Ereignis, das gar nicht groß genug gefeiert werden kann. Seit diesem Tag, dem ­8. 8. 2013, fühlten sich Stumpfs sogar als einmalige Ausnahme. Damals nämlich setzte ihnen eine Boulevardzeitung den Floh ins Ohr, sie seien das einzige Paar vom 8. 8. 88, das bis heute noch in Treue fest zusammen gehalten habe. Was ein Lokalblatt im Bayerischen Wald, wo die Silberhochzeit in einem Spitzenhotel begangen wurde, auch prompt kolportierte.

Da wäre ja Stuttgart geradezu ein Abgrund an Beziehungskrisen. „Das kann gar nicht sein“, sagt Verena Rathgeb-Stein, die Leiterin des Standesamtes Stuttgart-Mitte in der Eberhardstraße, und findet in ihrer amtseigenen Statistik heraus: 19 von den 35 Paaren sind noch verheiratet, 13 trennte eine Scheidung und drei der Tod. „So ein Quatsch“, meinte auch spontan ihre Cannstatter Kollegin, Irmgard Reichert, und präsentiert eine Statistik sogar gegen den Scheidungstrend: Nur zwei von elf Paaren endeten vor dem Scheidungsrichter, zwei verloren ihre Partner durch Tod und sieben sind noch verheiratet. Na, bitte, das spricht doch für das gute Vorzeichen dieses mit Bedacht gewählten Hochzeitsdatums.

Das Glück von Eberhard und Edeltraud Stumpf wird die Erkenntnis, dass sie keine Solitäre mehr sind, hoffentlich nicht schmälern. Jede Liebe ist schließlich einmalig. Ihre begann in einem Lokal in der Tübinger Straße und wurde drei Jahre später unter dem besten Vorzeichen besiegelt. Beide wagten damit sogar einen zweiten Anlauf. „Eigentlich sollte ich genau an diesem 8. August nach New York fliegen“, erzählt der ehemalige Meisterkoch, der lange in Mövenpick-Häusern am Herd stand. Denn Stumpf ist Württembergischer Karate-Meister, besitzt den Schwarzen Gürtel und damit den Leistungsgrad 4. Dan. In New York hätte er mit seinem Karate-Lehrer Eduard Matuschek, „dem höchsten Dan-Träger in Stuttgart“, zum Show-Kampf antreten sollen. Aber die Hochzeit ging natürlich vor.

Beruflich am Herd stehen kann der 66-Jährige, der für den Verband der Köche auch als Restaurant-Tester unterwegs war, nach einem schweren Unfall heute nicht mehr. Aber genau so, wie er ehrenamtlich alte und behinderte Menschen betreut hat, lässt er sich nicht lange bitten, wenn irgendwo für einen guten Zweck aufgetischt werden soll. „Er kocht hervorragend“, lobt seine Frau.

Was ist das Geheimnis der dauerhaften und, wie nicht zu übersehen, sehr glücklichen Beziehung? „Vertrauen und Zusammenhalten“, sagen beide. Und das Gefühl der Geborgenheit, das vor allem Peter Stumpf nach einer wenig glücklichen Kindheit in Heimen besonders genießt.

Dass das Auto der beiden, natürlich ein Modell mit Stern, auf dem Nummernschild ihre Glückszahl 8888 als trägt, versteht sich da von selbst. Und dass Edeltraud Stumpf genau an ihrem 50. Geburtstag geheiratet hat und damit heute ihren 77. Geburtstag feiern kann, macht diesen Hochzeitstag dann doch einmalig.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...ba3c40a4b9.html

von esther10 09.08.2015 16:02

]Migration
Bayern schlägt Alarm wegen minderjähriger Flüchtlinge


Die Zahl der Flüchtlinge unter 18, die ohne Eltern nach Deutschland kommen, steigt rasant. Besonders betroffen ist Bayern. Vor allem die spezielle soziale Betreuung lässt die Kosten explodieren.

27.07.2015, von MAXIMILIAN WEINGARTNER UND PHILIP PLICKERT
"Y-Home"
© DPA


Ausblick: Der junge Afghane Hasibullah sitzt in der Küche der Wohngruppe für minderjährige Flüchtlinge in Nürnberg.

Wegen des starken Anstiegs der Asylbewerberzahlen kommt auf die Länder und Kommunen eine Kostenwelle zu. Die Ausgaben für die Unterbringung, Verpflegung, Sprachkurse und Betreuung der Asylbewerber werden in diesem Jahr auf mindestens 5 bis 6 Milliarden Euro steigen. Das ergab eine Umfrage der F.A.Z. unter den Fachministerien der Länder. Hinzu kommen noch hohe Aufwendungen der Jugendämter für unbegleitete minderjährige Asylbewerber. Im Vorjahr lag der Gesamtbetrag der Länder für Asylkosten geschätzt bei 2,2 Milliarden Euro. Viele Länder mussten in Nachtragshaushalten die eingeplanten Beträge verdoppeln, einige sogar verdreifachen, weil der Ansturm von Flüchtlingen so groß war.

Maximilian Weingartner
Autor: Maximilian Weingartner, Redakteur in der Wirtschaft.
Folgen:
Philip Plickert

Autor: Philip Plickert, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Der Volkswirt“.
Folgen:

Ein besonders schwieriges Thema sind die unbegleiteten Flüchtlinge unter 18 Jahren, die Asyl beantragen. In der Behördensprache heißen sie "uM" (unbegleitete Minderjährige). Die Fallzahlen steigen rasant an: Im Jahr 2013 kamen 6584 minderjährige Flüchtlinge in Deutschland an, knapp ein Zehntel (574) davon in Bayern. „Das sind beispielsweise 17-jährige Syrer oder Afrikaner, die es bis nach Süddeutschland geschafft haben“, heißt es aus dem bayerischen Sozialministerium.

Viele der Jugendlichen sind traumatisiert und brauchen besondere soziale Betreuung. Für 2015 rechnet das Münchner Sozialministerium mit einem Anstieg auf 10.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge allein in Bayern, die von den Jugendämtern betreut werden. Die Kosten dafür sind auch erheblich: Ein Jugendhilfe-Betreuungsplatz koste bis zu 130 Euro am Tag, also etwa 4000 Euro im Monat oder 40.000 bis 50.000 Euro im Jahr, lauten Schätzungen aus Behördenkreisen. Die 10.000 jungen Flüchtlinge in Bayern könnten somit in diesem Jahr bis zu 480 Millionen Euro Betreuungskosten verursachen. Künftig sollen diese unbegleiteten minderjährigen Asylbewerber bundesweit verteilt werden – aber das kommt erst noch.

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© DPA, REUTERS
Kapazitäten in Flüchtlingsunterkünften am Ende

Insgesamt werden in diesem Jahr nach Schätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis zu 450.000 Asylanträge in Deutschland gestellt werden - eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Das nordrhein-westfälische Innenministerium geht davon aus, dass die Zahl von 450.000 dieses Jahr sogar „deutlich“ übertroffen werden könnte.

Am Wochenende müsste zahlreiche rheinische Kommunen kurzfristig Notunterkünfte für jeweils mehrere Hundert Neuankömmlinge organisieren. In immer mehr Städten und Gemeinden wie Dresden, Ingelheim, Kassel, Heilbronn oder im brandenburgischen Eisenhüttenstadt werden nun Zeltlager aufgestellt, weil die bisherigen

Erstaufnahmeeinrichtungen aus allen Nähten platzen. Innenminister Thomas de Maizière warnte in einer internen Runde im Kanzleramt nach Informationen der F.A.Z., das Asylsystem stehe wegen Überforderung vor dem „Kollaps“. Am Montagnachmittag wird es auf Einladung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein Krisentreffen von Vertretern von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Stuttgart geben.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu...n-13721416.html

von esther10 09.08.2015 15:49

Vatikan Quelle: Erzbischof Cupich Wird Synode teilnehmen


Ein anderer Bischof wird wahrscheinlich auch so gewählt werden, je nach Quelle, womit die Gesamtzahl der US-Delegation von Bischöfen bis zu sechs.

von Katholischen Nachrichten-Agentur 2015.08.07

Wikipedia / CC BY 2.0

VATIKAN - Ursprünglich als alternative Synode Delegierten gewählt, wird Erzbischof Blase Cupich of Chicago in der Tat ein Teilnehmer an der Vatikan Sammeln auf die Familie in diesem Herbst sein, sagte ein Vatikan Quelle CNA.

Die Quelle sagte auch, dass ein anderer amerikanischer Bischof wird wahrscheinlich so gewählt werden, als auch zu besuchen, womit die Gesamtzahl der US-Delegation von Bischöfen bis zu sechs.

Die Synode über die Familie, die im Vatikan im Oktober stattfinden wird, werden die Bischöfe aus der ganzen Welt zusammenbringen, um eine Vielzahl von Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Familie auf der ganzen Welt zu diskutieren.

Im vergangenen Herbst die US-Bischöfe ausgewählten Delegierten, um sie auf der kommenden Synode vertreten.

Sie wählten Erzbischof Joseph Kurtz von Louisville, Kentucky. Und Kardinal Daniel DiNardo von Galveston-Houston, dem Präsidenten und Vizepräsidenten bzw. der Konferenz der US-Bischöfe, sowie Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia, der Gastgeber des Welttreffen 2015 Familien und Erzbischof Jose Gomez von Los Angeles, der ranghöchste Hispanic Bischof im Land, die die Nation der größte Diözese führt.

Erzbischof Cupich wurde ursprünglich als alternative gewählt, zusammen mit Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco, die der US-Bischöfe Verteidigung und Förderung der Ehe Unterausschuss leitet.

Die Delegierten müssen vom Vatikan genehmigt werden. Zusätzlich zu den von ihren Kolleginnen und Bischöfe gewählt, können die Kandidaten für die Genehmigung des Papstes durch das Amt der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri führte vorgeschlagen werden.

Zum Zeitpunkt der offiziellen Ankündigung des Erzbischofs Cupich Ernennung wird der Schiefer von Laien Delegierte erwartet. Auf der letztjährigen Synode wurde eine Reihe von Ehepaaren aus der ganzen Welt als Revisionsstelle eingeladen.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/vat.../#ixzz3iKEiVlng

von esther10 09.08.2015 15:31

Sonntag, 9. August 2015
Strafanzeige gegen Bischof Vitus Huonder wegen Homophobie


Foto: Michael Beat/Wikipedia
Der Verein „Pink Cross“ ("Schweizer Dachverband der Schwulen")will am 10. August 2015 eine Strafanzeige gegen den Churer Bischof Vitus Huonder einreichen.

Grund: Anstachelung zu Hass und Gewalt gegen homosexuelle Personen.

Bischof Hounder hatte in einem Vortrag beim Kongress „Freude am Glauben“ Gesetzesvorgaben bezüglich Homosexualität aus dem Alten Testamente zitiert.

Pink Cross: „Das Zitieren von zwei Bibelzitaten aus einer Gesetzesordnung aus dem Alten Testament zur Legitimation von aufrufen zu Hass und Verbrechen – bar jeder Exegese (Auslegung) und jeglichen Zusammenhangs mit der Lehre Christi – sondern im wortwörtlichen Sinn, ist für uns nicht hinnehmbar. Es sät Hass. Wir dulden keinen Hass, keine Aufrufe zu Verbrechen und keine Gewalt an homosexuellen Menschen und anderen sogenannten Minderheiten.“

Laut Blick.CH drohen dem Bischof drei Jahre Gefängnis!

Die Erklärung des Vereins erfolgt nachdem der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen, sich in einer öffentlichen Stellungnahme scharf von Bischof Hounder distanziert hat.

Die Erklärung von Bischof Büchel wurde in linkskatholischen Kreisen bejubelt. Man darf also gespannt sein, wie der Linkskatholizismus auf diese Strafanzeige reagiert.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:29
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

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