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von esther10 09.01.2016 00:54

Protagonisten des Konzils: Das Tagebuch von Kardinal Giuseppe Siri


Kardinal Giuseppe Siri (1906 – 1989)

Von Angela Ambrogetti

VATIKANSTADT , 08 January, 2016 / 2:15 PM (CNA Deutsch).-
Die Arbeit des Zweiten Vatikanischen Konzils ist vielfach noch zu entdecken, auch wenn seit seinem Ende schon 50 Jahre vergangen sind. Einer der Schätze, die den Historikern zur Verfügung stehen, sind die Archive – und nicht nur die vatikanischen.

Das Päpstliche Komitee für Geschichtswissenschaften hat bereits vor drei Jahren eine sorgfältige Arbeit begonnen, nicht nur im Sinne einer Bergung, sondern auch für Studien und Vergleiche, um den aktuellen Stand verschiedener Diözesanarchive festzustellen. Im vergangenen Dezember hat man die zweite Etappe des Weges erreicht mit einer internationalen Studientagung, die in den Seiten großer geschichtlicher Bedeutung und wichtiger Persönlichkeiten geblättert hat.

Eine der Persönlichkeiten, die mit am meisten die konziliare Debatte geprägt haben und über die in den Jahren nach dem Konzil besonders in Italien viel geschrieben wurde, war Giuseppe Siri, Kardinal von Genua und Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz.

Die archivierten Seiten, die ihn betreffen, hat Monsignore Giuseppe Militello vom Istituto superiore di Scienze religiose (Höheres Institut für Religionswissenschaften) von Albenga-Imperia geöffnet. Siri führte ein Tagebuch des Konzils, das teilweise durch die Schriften von Benny Lai bekannt wurde.

"Ich habe das Originaltagebuch sehen können, das vom Komitee für Geschichtswissenschaften der Lateranuniversität aufbewahrt wird – erklärt Militello – und vor einigen Jahren hatte ich die Möglichkeit mit dem Original zu arbeiten, um eine historisch-kritische Ausgabe zu erarbeiten."

Gibt es weitere Quellen für den Zeitraum des Konzils?

"Ich konnte auch Korrespondenz sehen, die aufbewahrt wird, aber es sind auch noch einige Dinge zu archivieren. Ich sah die Briefe mit Kardinal Ruffini von Palermo, auch wenn sie noch nicht archiviert sind. Es ist also schon noch etwas zu finden."

Was war das Konzil für Kardinal Siri?

"Erst einmal war es eine große Gelegenheit, den Stand der theologischen und pastoralen Situation einer Epoche im Wandel festzustellen. Papst Franziskus hat diesen Ausdruck bei der Tagung in Florenz benutzt: Epochenwandel. Der gleiche Ausdruck findet sich in den Notizen von Siri, der einer der wenigen italienischen Bischöfe war, der seine Erwartungen ans Vorbereitungskomitee des Konzils geschickt hatte.

Für Siri war es auch der Moment, sich der internationalen Atmosphäre bewusst zu werden und auf die Pastoralität zu setzen, die die Gesellschaft den Themen des Evangeliums nähern könne. Mit den Worten "Pastoral" und "Pastoralismus" stand die Angelegenheit des Zweite Vatikanischen Konzils auf dem Spiel. Siri schrieb in seinem Tagebuch, dass man auf das eigene rechte Verständnis des Begriffes "Pastoral" bedacht sein müsse, der mit dem Begriff der Lehre verbunden werden müsse.

Und nach dem Konzil?

"Das Tagebuch endet mit der letzten Session des Konzils, aber wir verstehen einiges aus der Korrespondenz und anderem. Siri war auch besorgt aufgrund der Anwendung, die man vom Konzil hätte machen können: "Man muss die Neubelebung des katholischen Lebens organisieren und die Fehler eindämmen" sagte er. Deshalb kümmerte er sich darum, die Größe der Dokumente in die Diözese zu bringen, aber auch deren korrekte Interpretationen, vor allem die theologischen. Und so arbeitete er auch mit der Zeitschrift Renovatio und an dem Buch "Gethsemani".

War Siri ein Konservativer?

"Er ist eine sehr komplexe Gestalt, er war darauf bedacht, dass das Christentum seine doktrinale Valenz nicht verlöre, hatte aber immer die Bedürfnisse der Leute vor Augen. Deshalb ist für Siri der Priester – wie er in einem Büchlein vor dem Konzil schrieb – sicherlich Mittler zwischen Gott und dem Volk, aber er muss auch Kenntnis der Situationen und des Lebens der Gläubigen an den Tag legen. Man darf wünschen, dass man sich nicht auf banale Klassifizierungen und Klischees beschränkt, sondern die Persönlichkeit Siris anhand seines gesamten Lebensweges zu verstehen sucht. Eine interessante Veröffentlichung ist in diesem Sinne jene seiner Memoiren, in denen er über seine Liebe zur Liturgie spricht. Die Idee der Tagung ist, sich weiter vom Zeugnis der Konzilsväter zu nähren, das Konzil nachzuleben zu versuchen und seinen wahren Geist, was zur Zeit der Väter kein Modewort war.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...seppe-siri-0367

von esther10 09.01.2016 00:51

Der Kampf eines Exorzisten heute – Was der Teufel alles preisgeben muß

Teufelsptrdigt - Verführung zum Unglauben
http://www.immaculata.ch/verlag/niklaus_...#Teufelspredigt


Pater Francesco Bamonte, Exorzist der Diözese Rom im 21. Jahrhundert(Rom) Ein Exorzist steht an vorderster Front im Kampf gegen den Teufel.

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Alles was schön, gut, gesund, rein, harmonisch ist, wird verspottet und mit Auslöschung und Vernichtung bedroht“, so der Exorzist. Besonders auffallend sei der Haß des Teufels gegen das Sakrament der Ehe und die familiäre Bindung und Zuneigung. „Er reagiert besonders heftig, wenn man die Ehe zweier verheirateter Menschen segnet oder wenn man sie einlädt, ihr Eheversprechen zu erneuern“, so Pater Bamonte.

Francesco Bamonte gehört dem noch jungen, 1991 gegründeten Orden der Diener des Unbefleckten Herzens Mariens (ICMS) an. Die Immaculati Cordis Mariae Servi sind ein Orden diözesanen Rechts. Jahrgang 1960 wurde Pater Bamonte 1990 zum Priester geweiht. Seit 2012 ist er Vorsitzender der Italienischen Vereinigung der Exorzisten.

Gleich nach seiner Priesterweihe wandte sich der Ordensmann vor allem dem Beichtsakrament zu und in diesem Zusammenhang der Hilfe für die Opfer okkulter Praktiken. 1997 wurde er Mitglied der Internationalen Exorzistenvereinigung. Seit 2005 ist er Lehrbeauftragter an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom, an der er die Lehrveranstaltung Exorzismus und Befreiungsgebet leitet. Auf Wunsch der Bischöfe verschiedener italienischer und ausländischer Diözesen unterweist er Seminaristen zum Thema Okkultismus und Exorzismus und den sich daraus ergebenden pastoralen Fragen. Ebenso unterstützt er Priester, die vom Bischof in ihren Diözesen als Exorzisten beauftragt werden.

Pater Bamontes Bücher: Wie man den Vater der Lüge erkennt

2000 veröffentlichte er das erste Buch über seine Erfahrungen als Exorzist: „Was tun mit den Magiern? Wie man sich vom Aberglauben befreit und vor Betrügern schützt“ (Cosa fare con questi maghi?); 2004 folgte das Buch „Schädlicher Spiritismus. Das okkulte Wirken des Bösen in den angeblichen Kontakten mit dem Jenseits“ (I danni dello spiritismo); 2006 der Band: „Teuflische Besessenheit und Exorzismus. Wie man den gerissenen Betrüger erkennt“; 2008: „Die gefallenen Engel. Das Geheimnis des Bösen in der Erfahrung eines Exorzisten“. Sein jüngstes Buch erschien 2010 unter dem Titel: „Die Jungfrau Maria und der Teufel im Exorzismus“.


Teufelsaustreibung durch einen katholischen Bischof

Bei der Jahrestagung 2013 der italienischen Exorzisten hielt Pater Bamonte eine bemerkenswerte Rede. Dabei sagte er: „Ein bei Exorzismen wiederholendes Merkmal ist die insistente Forderung des Dämons, daß man ihn anbeten soll, als wäre er Gott. Der Dämon, der seine Kreatürlichkeit nicht akzeptieren will, gaukelt sich selbst vor, Gott zu sein, und er ist gierig darauf versessen, daß die Menschen ihm jenen Kult zukommen lassen, der allein Gott zusteht. Während des Exorzismus sagt er häufig: ‚Betet mich an, betet mich an, ich bin Gott, ich bin Gott! Kniet nieder, wenn mein Name genannt wird. Ich bin allmächtig! Ruft mich an!‘ Auf diese Aussagen antworte ich, wie es die Nr. 20 des Rituale Romanum (Titulus XII “De exorcizandis obsessis a doemonio”) empfiehlt mit den Worten Jesu in der Wüste und mit den Worten des Apostels Paulus im Brief an die Philipper.

Der Teufel will angebetet werden: „Ich bin Gott!“

Ein anderes Wesenmerkmal im Verhalten des Dämons während der Exorzismen sei es, besonders häufig von „Vernichtung und Zerstörung“ zu sprechen. Alles was „gut, schön, gesund, rein, harmonisch“ ist, werde vom Dämon mit Spott übersät. Er droht an, alles zu vernichten. Der besondere Haß der dämonischen Kräfte gelte dem Ehesakrament und der Familie. Der Priester berichtet von einem Exorzismus, bei dem der Dämon zu ihm sagte: „Mir gefällt es noch nicht, wie die Frauen gekleidet sind. Sie müssen sich noch mehr entkleiden, damit der Sex immer vorherrschender wird und ich immer mehr Familien zerstören kann!“ Bei anderen Exorzismen sprach der Dämon auf sehr metaphorische Weise von den Geschlechtsorganen als „Zentrum der Welt“. „Wutentbrannt“ reagiert der Teufel, wenn die Ehe eines Paares gesegnet wird oder die Verlobung junger Menschen, die bis zur Ehe keusch leben wollen. Der Teufel beschimpft solche Entscheidungen für die Reinheit und Keuschheit als „Schweinereien“, so Pater Bamonte.

„Ich versuche die Kinder zu fressen“ – Abtreibung und sexuelle Verführung

Herausragendes Merkmal der „Persönlichkeit“ des Teufels ist sein „abgrundtiefer Haß“. Er „genießt das Böse, in welcher Form auch immer es auftritt“. Bei einem Exorzismus schrie er: „Nimm dieses abscheuliche Buch der Apokalypse. Es steht geschrieben von dieser Frau, die gebärt. Die Kinder versuche ich immer zu fressen. Weißt Du wie?“ Dann schilderte der Teufel mit schreckenerregenden Worten den täglichen Massenmord an Tausenden von ungeborenen Kindern, die durch Abtreibung im Mutterschoß getötet werden. Ebenso schilderte er auch in allen abscheulichen Details den sexuellen Mißbrauch an Kindern. Seinen entsetzlichen Aussagen fügte er immer ein schauerliches: „Wie sehr ich das genieße!“ hinzu, so Pater Bamonte. Das sagte er auch, wenn er über Jugendliche sprach, die sich durch Drogenkonsum zerstören oder über die islamischen Selbstmordattentäter, die sich selbst in die Luft sprengen.

Diabolische Besessenheit und der Exorzismus von Pater Francesco BamonteDer Verdreher und Spötter: „Kommt alle zu mir, die ihr lustig und pervers seid“

„Erschütternd ist, wie er alles verkehrt, verdreht und auf den Kopf stellt, indem er gut in böse verkehrt und böse in gut. Als ich ihm eine Reliquie entgegenhielt, schrie er: ‚Was für ein Gestank. Der Gestank dessen, der sich für Ihn entschieden. Mit Ihn meint er Jesus Christus, dessen Namen er aus Verachtung und Haß nie ausspricht. Als ich ihm einen Rosenkranz zeigte, sagte er: ‚Verfluchte Kette mit dem Kreuz am Ende‘. Als ich den Besessenen mit Weihwasser besprengte, protestierte der Teufel wütend: ‚Ich will nicht gewaschen werden von diesem Wasser, das stinkt und brennt‘. Als ich über einem Besessenen die Worte sprach: ‚Segne Herr diesen Bruder!‘, fauchte der Teufel sofort: ‚Er soll verdammt sein, ich werde ihn mit in die Hölle nehmen!‘ Auf die Worte des Evangeliums: ‚Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung verschaffen‘ rief er: ‚Nein, kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung verschaffen!‘“

Und weiter berichtet der Exorzist: „Als ich in einem Exorzismus zu den Worten: ‚inimìce fidei, hostis, géneris umani, mortis adducto‘ gekommen war, gab der Dämon seine ganze Hingabe an das Böse und für das Böse zu erkennen: ‚Die Macht der Sünde wird unser Altar sein, auf dem wir die Seelen deiner verdammten Söhne und Töchter opfern werden, auf diesem Altar werden wir das Blut Deiner verdammten Söhne und Töchter vergießen. Es gibt einen Gott für jene, die hassen, und dieser Gott ist mein Gott‘.“

„Der Haß der Menschen nährt mich“

Der Teufel zeigt während der Exorzismen sein wahres Gesicht. Er muß sich zu erkennen geben als der, der er ist, als der, der immerfort die Menschen zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen versucht. Er genießt den Haß zwischen den Menschen und ist gierig nach der menschlichen Bösartigkeit: „Das ist Nahrung, die mich nährt und stärkt“, habe er Pater Bamonte einmal entgegengehalten.

„Viele Male“, so der Exorzist, „habe ich den Dämon in perfekter Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre sagen hören, daß das Böse eine freie Willensentscheidung eines Menschen ist. Ebenso mußte er zugeben, daß er gegen den menschlichen Willen, wenn dieser durch die Gnade gestützt sich ihm widersetzt, nichts ausrichten kann. Deshalb ist er, wie ebenso immer wieder erklärt, der große Versucher, der die Menschen immer neu in Versuchung führen will: ‚Unsere Pflicht ist es zu versuchen, immer, jeden, überall und unter allen Umständen. Manche verfangen sich in unserem Netz, manche für immer!“

Die Mächtigkeit des Gebets und der heiligen Liturgie

Der Exorzismus beweise die unmittelbare Wirkmächtigkeit des Gebets, so der Exorzist der Diözese Rom. „Der Exorzismus ist eine liturgische Handlung und damit Gebet der Kirche. Der Exorzist tut nichts in eigenem Namen, sondern alles allein im Namen Jesu Christi und der Kirche. Wenn wir sehen, wie sehr dieser Ritus den Teufel und die Dämonen stört und ihn bezwingt, dann wird uns bewußt, wie wirkmächtig auch alle anderen liturgischen Handlungen der Kirche und das Gebet sind und welche Gnaden sie erwirken. Das muß uns geradezu anspornen zum Gebet, zum Besuch der Heiligen Messe und von den Sakramenten Gebrauch zu machen.

Bei einem Exorzismus mußte der Dämon zugeben, „offensichtlich von Gott gezwungen“ und sagen: „Wenn ihr Menschen auf den Knien vor Ihm leben und Ihn anbeten und Ihm Lobpreis singen würdet, wie es die Engel tun, dann hätten wir nicht die ganze Macht, die ihr uns über euch gebt“.
http://www.katholisches.info/2014/01/13/...reisgeben-muss/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: RAI2 (Screenshot)

von esther10 09.01.2016 00:50

Der ehem. SPD-Minister und Kriminologe Christian Pfeiffer über einen TV-Skandal
Veröffentlicht: 9. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das läßt tief blicken: Jetzt haben unsere staatlichen Radioanstalten und Fernsehsender sogar Angst vor einem ehem. Minister der SPD bzw. befürchten, dieser könnte ein einziges Wort “zuviel” über Flüchtlinge äußern, das nicht dem linken Mainstream zur Asylcausa entspricht. zeitungen



Unter dem Titel “Öffentlich-rechtliche Regie – Wer zur Gewalt in Köln nicht gefragt ist” hat die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” hierzu am heutigen Samstag (9. Januar) ein aufschlußreiches Beispiel erwähnt. Der FAZ-Medienredakteur Michael Hanfeld stellt in seinem Artikel schon eingangs klar:

“Experten dürfen im Interview nicht von Flüchtlingen sprechen, Moderatoren tun Polizeiaussagen als „wahrscheinlich letztlich Klischees“ ab; Wie der Rundfunk mit der Silvesternacht von Köln umgeht, ist das Gegenteil von Journalismus.”

Vorweg sei angemerkt, daß die FAZ als einzige überregional bekannte Tageszeitung von vornherein einen kritischen Kurs in der Asyldebatte gefahren ist. Während sich der “Rest” der Medienrepublik bzw. der sog. “Qualitätspresse” in einer – bestenfalls naiven – “Willkommenskultur” übte, nannte die “Frankfurter Allgemeine” die Probleme der Flüchtlingscausa realistisch beim Namen.

Zurück zu dem bereits erwähnten SPD-Politiker: Es handelt sich um den früheren Justizminister von Niedersachsen, Prof. Dr. Christian Pfeiffer. Er befaßt sich mit seinem kriminologischen Institut in Niedersachsen seit Jahrzehnten fundiert mit Gewalt und Jugendkonflikten, er erstellte Studien über die Mentalität junger Muslime etc.

Die FAZ berichtet: “Er solle im Zusammenhang mit den sexuellen Gewalttaten gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln nicht von Flüchtlingen sprechen, habe ihn ein Fernsehredakteur kürzlich vor einer Sendung angewiesen, sagte Pfeiffer, als er am Donnerstagabend in der „Phoenix Runde“ zu Gast war. Sonst, wurde Pfeiffer gesagt, breche man das Interview sofort ab.”

Redakteur Hanfeld schreibt abschließend zu Recht: “Die Silvesternacht von Köln ist auch ein Stresstest für den Journalismus.” – Das Ergebnis läßt zu wünschen übrig.

Den vollständigen FAZ-Artikel lesen Sie hier: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/me...GEPC=s3#Drucken

von esther10 09.01.2016 00:49

Missbrauchsskandal: Bis zu 700 betroffene Domspatzen


Pielenhofen, wo die Regensburger Domspatzen gesungen haben - EPA

08/01/2016 14:29SHARE:

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Die Zahl der Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen ist wesentlich höher als bisher angenommen. Das hat Rechtsanwalt Ulrich Weber mitgeteilt. Vor acht Monaten hatte das Bistum Regensburg ihn mit der Untersuchung zur Klärung der Missbrauchsfälle beauftragt, an diesem Freitag veröffentlichte er seinen ersten Zwischenbericht. Pia Dyckmans hat ihn gelesen.

Ulrichs Weber Recherche hat bei der Ausgangssituation begonnen, dass 72 Opfer körperlicher Gewalt anerkannt waren vom Bistum und zwei Täter wegen sexuellem Missbrauch beschuldigt wurden. Diese Zahlen musste Weber nun nach intensiven Gesprächen und Aktensichtung deutlich nach oben korrigieren. „Es sind 231 Meldungen eingegangen. Die Opfer sprechen einhellig von dem Umstand, dass ein Drittel der Kinder auch geschlagen wurde. In der Kernzeit von 1953 bis 1992 sprechen wir von 2450 Schülern. Mithin habe ich derzeit keinen Grund, von einer Gesamtopferzahl von 600-700 zu zweifeln,“ führt Weber aus. Darüber hinaus sollen etliche Kinder zudem sexuell missbraucht worden sein. Die Bandbreite der Taten geht von Streicheln bis hin zur Vergewaltigung laut Zwischenbericht. Bei den Gewalttaten spricht Weber von Prügelattacken bis zum „blutig Schlagen“, Flüssigkeitsentzug oder auch Verweigerung von Nahrung. Schüler wurden zugleich zu Falschaussagen über die Misshandlungen gedrängt.

Die Recherche von Ulrich Weber ergaben, dass die Verantwortlichen von den Vorkommnissen wussten, sowohl der langjährige Direktor Johann Meier als auch der Stiftungsvorstand des Chores. Nach Webers Worten wusste auch Georg Ratzinger, Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI. und langjähriger Leiter des Knabenchors, von den Misshandlungen. Die Ereignisse wurden zwar teils kritisiert, führten aber nicht zu personellen, strukturelle oder gar juristische Konsequenzen.

Weber hatte mit Dutzenden Opfern, Verantwortlichen und anderen gesprochen, um einen umfassenden Eindruck zu gewinnen. Zudem gewährte ihm das Bistum Regensburg Einblicke in die Geheimarchive und Personalakten des Bistums. „Ich bin der Meinung, dass das Thema Aufarbeitung mit der akribischen Aktenrecherche beginnen muss. Denn diese ist selbst die Grundlage und Basis, um Strukturen zu erkennen, deren Mängel aufzuzeigen und insbesondere die richtigen Entscheidungen in der Zukunft zu treffen.“

Die nächsten Schritte werden, so Weber, weitere Untersuchungen sein. Außerdem wird ein beratendes Kuratorium gebildet, das aus sechs Opfervertretern, zwei Mediatoren, vier Mitgliedern des Stiftungsvorstands der Domspatzen, dem Generalvikar und Bischof Rudolf Voderholzer bestehen wird. Dies wird voraussichtlich am 1. Februar zum ersten Mal zusammentreten. Das Bistum Regensburg wollte zu dem Zwischenbericht keine Stellungnahme abgeben, es warte damit bis zum Abschlussbericht, wie der Pressesprecher des Bistums, Clemens Neck, mitteilte.
(pm/kna/sankt michaelsbund 08.01.2016 pdy)

von esther10 09.01.2016 00:49

BLOGS DER Glaube, FREIHEIT Mo 4. Januar 2016 - 04.07 Uhr EST

Liebe Christen: Es ist nicht mehr genug, um hart zu arbeiten, eine Familie zu gründen, und hoffen, in Ruhe gelassen werden


Unsere Großeltern waren zu beschäftigt, die Kinder erziehen und Putting Essen auf den Tisch, um Probleme, sich mit den screechings von radikalen Feministinnen. Das ist keine Option mehr.

https://www.lifesitenews.com/blogs/dear-...mily-and-hope-t
Abtreibung, Gebet, Queer Theory

4. Januar 2015 (Lifesitenews) - Es ist eine gemeinsame Beschwerde bei Pro-Life-Kreise: Warum ist es oft so schwer, die Kirchen in sozialen Ursachen engagieren? Wir wissen, dass Christen haben Abtreibungen auch-so ist es persönlich Einfluss auf uns. Wir wissen, dass Christen sind, zum größten Teil, es ist sehr Anti-Abtreibungs-so nicht, als ob sie mit der Pro-Life-Bewegung widersprechen. Also, was ist so viele Menschen halten von sich einzubringen zurück?

Apathie ist ein Teil davon. Mangel an Bewusstsein ist ein Teil davon. Aber im Großen und Ganzen ist der wahre Grund, eine Haltung, die viel tiefer läuft. Die Antwort ist einfach: Kirchgang Menschen sind oft traditionelle, konservative Menschen. Und hier meine ich nicht, diese Begriffe in der Weise, dass politische Analysten diese verwenden könnten, um bestimmte politische Positionen zu beschreiben. Ich meine einfach, dass sie Menschen, die hart arbeiten, ihre Kinder zu erziehen, und in Ruhe gelassen werden wollen.

Das Gebet ist out, Queer Theory ist, und viele konservative mittleren Alters hat Anlass fand vor kurzem in seinen Kaffee stottern und klaffen bei seiner Zeitung: "Wie haben die Dinge so schnell ändern"
"Haben Sie jemals ein Elternteil von neun Kindern, die eine demokratische Aktivist war erfüllt?", Fragte Dennis Praeger einmal ironisch. Alle lachten. Vielleicht nicht jeder wusste, warum es so komisch es war nur ein absurder Gedanke war. Ein solches Mutter, jeder geht davon aus, würde Besseres zu tun haben. Leute wie meine Großeltern, die praktisch ohne Geld nach Kanada aus den Niederlanden im Jahr 1953 eingewandert sind, begann das Land, und hob elf Kindern auf einem Bauernhof sie durch Blut, Schweiß, Mühsal, Tränen und gebaut. Sie waren zu sehr damit beschäftigt die Kinder erziehen und Putting Essen auf den Tisch, um Probleme, sich mit den screechings der kanadischen Feministinnen und andere Aktivisten.

Hierin liegt das Problem in der Pro-Life-und Pro-Familienbewegung hat bei der Rekrutierung konservative Menschen, die Kultur, die sozialen Übel zu bekämpfen infizieren unserer Gesellschaft zu engagieren: ". Aktivismus" Es ist etwas grundlegend Fremd zu der Tat den Begriff "konservative Aktivist" selbst scheint so etwas wie ein Widerspruch in sich. Klein-c Konservativen und Traditionalisten wollen nicht die Welt verändern. Sie wollen in ihr leben und nicht belästigt werden.

Es ist in der Wurzel des Wort- Es ist im Temperament von "liberal", die zeigt deutlich anders "Liberalisierung" "zu sparen." - Aktion. So viele verdächtige Kirchenleute sogar feststellen, dass das Wort "Aktivismus" trägt mit ihm einen Hauch von Liberalismus. Ambrose Bierce brillant verkapselt den Kontrast zwischen diesen beiden Temperamente als er definiert ein konservativ ", ein Staatsmann, der bestehenden Übel verliebt ist, wie aus dem liberalen, die sie durch andere zu ersetzen wünscht aus."

Das bringt uns zu unserem gegenwärtigen unangenehmen Erkenntnis, dass aus kultureller Perspektive, die Traditionalisten und die Konservativen wurden gründlich in den Krieg für die Kultur geschlagen. In den meisten Fällen, die wir noch nie auftauchte. Wir hoben Familien gebaut landwirtschaftlichen Betriebe und Unternehmen, und zur Kirche wirkt, während säkulare Revolutionäre über die Unterhaltungsindustrie, Medien, Wissenschaft-und schließlich die öffentliche Bildungssystem, das nun pflichtgemäß als Kanal für weltliche dient nahm "Werte." Das Gebet ist out ist Queer Theory in und viele konservative mittleren Alters hat Anlass fand vor kurzem in seinen Kaffee stottern und klaffen bei seiner Zeitung: "Wie haben die Dinge so schnell ändern?"

Sie taten es nicht, natürlich. Der sexuellen Revolution wurde Entfaltung jetzt über sechzig Jahren. Aber jetzt, zum ersten Mal, Leute fangen an, aufwachen und erkennen, dass das, was geschieht, ist nicht etwas, das wir ignorieren können, da sehr schnell, es beginnt zu passieren, um uns. Schon werden die Einflüsse der Unterhaltungsindustrie und Pornographie im Jugend zeigt. Es ist, warum christliche Publikationen beklagen den Aufstieg der "sexuellen Atheisten" -Menschen, die immer noch an Gott glauben, aber glaube nicht, dass seine Regeln gelten für ihr Sexualleben. Kirchen in Nordamerika sind Blutungen Jugendlichen als das öffentliche Bildungssystem pflichtbewusst tut, was sie in Kraft gesetzt wurde, um zu tun: Pflanzen Skepsis, untergraben den Glauben aller Kinder aus christlichen Familien, und senden Sie sie ab zur Universität, so dass die Fakultät da kann den Job zu beenden. Es ist, warum enorme Zahl von Christen ihren Glauben verlieren während der Universität.

Die Regierung auch nicht mehr uns in Ruhe lassen. Wie ich zuvor schrieb über Ontarios Krieg um Sexualerziehung muss die Regierung die Möglichkeit, umzuerziehen Kinder in den Werten ihrer säkularen Systems, und wird in den Krieg mit den Eltern gehen für das Recht, dies zu tun. In einigen europäischen Ländern, Kinder werden von ihren Eltern genommen, weil christlichen Glauben könnte "Schaden" die Kinder - und einige Wissenschaftler bereits vermuten lässt, dass das Christentum konnte, eines Tages, sein "heilbar".

Konservative wollen in Ruhe gelassen, um ihre Kinder zu erhöhen. Die bedauerliche Tatsache ist, dass wir nicht sein.

Die Säkularisten die Absicht, dass Sie uns schnitzen Enklaven, in denen wir in Frieden und einem Strom von Rechtsvorschriften wie Alberta Bill 10, die Heimat Kinder und privaten Schulen zwingen würde, ihren Unterricht auf die Sexualität zu ändern leben konnte noch nie, ist einfach die jüngsten Beweis.

Deshalb ist das Blatt gewendet wurde. Nun ist es säkulare progressive Ideologie, die den Status quo, nachdem er erfolgreich unterwandert und sich in jeder größeren Institution etabliert ist. Sie haben einen neuen Status quo erreicht, und wir Traditionalisten haben mit nichts mehr zu "sparen" in den ersten Platz überlassen. Wir können nicht länger sein Chamberlain Aufgeben Gebiet Bit-für-Bit-wir sind jetzt der Frosch in kochendes Wasser, und haben zu entscheiden, wie diese Übergriffe zu konfrontieren, um die Freiheiten, die wir brauchen, um als Christen in einer Gesellschaft, die immer hält uns leben zu behalten in Verachtung.

Wie kann man eine konservative in einer Gesellschaft mit nichts mehr zu erhalten und alles zu kämpfen haben? Es ist ein Pressen, bevorstehende Frage, die unsere Aufmerksamkeit verlangt. Der zweifache Aufgabe der Weitergabe unserer christlichen Glauben an unsere Kinder und die Verhinderung der Regierung von einer Einmischung in diesem Prozess war einmal einfach wir gerade leben und leben lassen konnte. Das war immer eine fragwürdige Strategie, vor allem, da sie die Vielzahl von Menschenleben durch Abtreibung geschieht in unserer eigenen Städte ignoriert. Das Eintreten für unsere vor-geborenen Nachbarn ist nicht nur eine "Sache", sondern ein biblisches Gebot. Aber jetzt, in unserem eigenen Interesse zu engagieren ist es. Es ist nicht nur die Kinder der anderen, wir sollten besorgt sein, aber unsere eigenen. Wir werden uns nicht den Luxus, die Kinder erziehen, wie unsere Eltern und Großeltern haben. Die Zeit, um die Wahrheit an die Macht zu sprechen ist jetzt.
https://www.lifesitenews.com/blogs/dear-...mily-and-hope-t

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Jonathon Van Maren ist Schriftsteller und Pro-Life-Sprecher, der Präsentationen in ganz Nordamerika über die Abtreibung und Pro-Life-Strategie gegeben hat.

Jonathon zum ersten Mal in der Pro-Life-Bewegung nach der Anzeige einer Grafik Abtreibung Video im Jahr 2007, die ihn verurteilten, aktiv zu werden beteiligt. Er lief Simon Fraser University Students for Life als Präsidenten aus 2009-2010, beim Sprechen sowohl in den Vereinigten Staaten und Kanada auf Pro-Life-Fragen.

Jonathon absolvierte Simon Fraser University im Jahr 2010 mit einem Bachelor of Arts in Geschichte. Er ist der Kommunikations-Direktor für das Canadian Centre for Bio-Ethik-Reform.


von esther10 09.01.2016 00:48

Wissenschaftler warten dringend auf ein Lebenszeichen des Kometen-Landers “Philae”
Veröffentlicht: 9. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das letzte eindeutige Lebenszeichen von Philae kam am 9. Juli 2015 – seitdem ist es still geblieben. Für den Lander wird es nun eng: Mit jedem weiteren Tag entfernt sich Komet Churyumov-Gerasimenko weiter von der Sonne, und die Temperaturen auf der Kometenoberfläche fallen. FarewellPhilae_l



Voraussichtlich Ende Januar werden die Bedingungen auf Churyumov-Gerasimenko so “Lander-feindlich”, dass die Mission mit Philae ihr natürliches Ende finden wird. Die Ingenieure und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) horchen seit September vergeblich auf ein Zeichen von Philae, deshalb schicken sie am 10. Januar 2016 auch erstmals ein Kommando ins All, das Philaes Drallrad im Inneren des Landers in Bewegung versetzt.

“Die Zeit wird knapp, deshalb wollen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen”, sagt Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom DLR.

Während der Landung am 12. November 2014 sorgte Philaes Drallrad dafür, dass sich der Lander beim Abstieg stabilisierte. Nun könnte es dem schweigsamen Lander auf Churyumov-Gerasimenko einen Drehimpuls verleihen.

“Im besten Fall rüttelt Philae sich dadurch frei, Staub auf den Solarpaneelen fällt ab, und er steht besser zur Sonne ausgerichtet”, erläutert der technische Projektleiter Dr. Koen Geurts. Im schlechtesten Fall empfängt der Lander die Kommandos des DLR-Teams nicht. In welchem Zustand Philae derzeit auf dem Kometen steht, ist durch die lange Funkstille nicht klar. Die letzten Daten über seinen Gesundheitszustand sendete der Lander im Sommer 2015.

Mittlerweile geht das DLR-Team davon aus, dass einer der beiden Sender und einer der beiden Empfänger von Philae ausgefallen sind. Der zweite Sender sowie der zweite Empfänger funktionieren anscheinend nicht mehr reibungslos. Das Team hofft zudem, dass der Lander nicht umgekippt ist oder zu sehr von Staub bedeckt ist.

Mit einem aktiven, ausgasenden Kometen unter sich hat Philae keinen komfortablen und sicheren Standort im All. “Die Stille von Philae bedeutet leider nichts Gutes”, sagt Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember 2015 sorgte ein schwaches Signal, das die Empfänger der Rosetta-Sonde aufzeichnete, für Diskussionen in den Teams. Die Analysen zeigten jedoch, dass dies kein Lebenszeichen des Landers war.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa...16365/year-all/
https://charismatismus.wordpress.com/201...landers-philae/


von esther10 09.01.2016 00:48

Israelis bauen in Galiläa eine neue Stadt für die Minderheit der Drusen
Veröffentlicht: 9. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der israelische “Nationale Rat für Planung und Bau” hat am Dienstag, den 5. Januar 2016, die Initiative des Ministerpräsidenten zum Bau einer neuen drusischen Stadt genehmigt. Die neue Gemeinde wird in Südgaliläa in der Nähe von Tiberias errichtet werden.


Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte: „Zum ersten Mal seit Gründung des Staates bauen wir eine neue drusische Stadt. Für mich hat die Errichtung einer drusischen Stadt, die den drusischen Bevölkerungssektor stärken wird, große Bedeutung. Der Anteil von Drusen, die in der israelischen Armee (IDF) dienen, ist sehr groß. Dies ist nur ein Teil unseres breiten Engagements für die drusische Gemeinschaft.“

BILD: Die meisten Drusen wohnen in Nordisrael (Foto: Go Israel)

Die Errichtung der neuen drusischen Stadt soll die wirtschaftlichen Gräben zwischen den drusischen Städten und den anderen Städten im Staat Israel überbrücken. Die drusischen Städte liegen bislang auf Berghängen. Wegen ihrer Nähe zu Naturreservaten sind Planungen in und um die Städte herum großen Beschränkungen ausgesetzt.

Die neue Stadt wird nahe städtischen Infrastrukturen errichtet werden, und zwar auf Land, das geeignet ist für Entwicklungen und nahe an Arbeitszentren liegt. Damit soll die Stadt eine geeignete und moderne Lösung bieten, um die drusische Bevölkerung wirtschaftlich und sozial zu unterstützen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...eit-der-drusen/
Quelle: israelische Botschaft in Berlin
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http://katholisch-informiert.ch/2016/01/...der-religionen/

von esther10 09.01.2016 00:48

Polizeigewerkschaft begrüßt Ablösung des Kölner Polizeipräsidenten Albers
Veröffentlicht: 9. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt hat die Versetzung des Kölner Polizeipräsidenten Albers in den einstweiligen Ruhestand als richtige und konsequente Entscheidung des nordrhein-westfälischen Innenministers begrüßt. Gegenüber dem Nachrichtensender N24 sagte er: Scannen0003



“Innenminister Ralf Jäger hat zur richtigen Zeit diese Entscheidung getroffen. Damit ist jetzt der Weg zur Aufklärung und Bewältigung der Vorgänge in der Silvesternacht frei. Der Innenausschuss des Landtages sollte der Versuchung widerstehen, daraus parteipolitisches Kapital auf dem Rücken der Kölner Polizei zu schlagen!”

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wendt...e-entscheidung/
https://charismatismus.wordpress.com/201...identen-albers/

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Kölner Silvesternacht: 379 Anzeigen, viele Illegale und Asylbewerber im Verdacht
Veröffentlicht: 9. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylbewerber, Illegale, Köln, nordafrikanisch, Polizeimeldung, Sexualstraftaten, Silvesternacht, Strafanzeigen |Hinterlasse einen Kommentar
Die Polizei Köln teilt in dieser Pressemeldung vom heutigen Samstag (9.1.) den aktuellen Ermittlungsstand zu den verbrecherischen Silvester-Vorfällen mit:

“Die Ermittlungsgruppe ist personell verstärkt worden und besteht jetzt aus über 100 erfahrenen Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamten. PICT0141



Insgesamt liegen zu den Geschehnissen in der Silvesternacht am Hauptbahnhof Köln mittlerweile 379 Strafanzeigen vor. In etwa 40 Prozent der Fälle ermitteln die Kriminalbeamten unter anderem wegen Sexualstraftaten.

Die im Focus der kriminalpolizeilichen Ermittlungen stehenden Personen stammen größtenteils aus nordafrikanischen Ländern. Größtenteils handelt es sich um Asylsuchende und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

Die Ermittlungen, ob und wie fern diese Personen mit konkreten Straftaten in der Silvesternacht in Verbindung zu bringen sind, dauern an.”

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3220633

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WICHTIGES:
Ilse Aigner
"9 von 10 Flüchtlingen nicht ausreichend qualifiziert"
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...lifiziert-.html...

Rheinische Post
http://www.rp-online.de/politik/deutschl...t-aid-1.5679284...

NEUE ARMUT:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtsc...eutschland.html...


von esther10 09.01.2016 00:46

Der Teufel, die Kirche und die Exorzisten – Padre Gabriele Amorth erzählt aus seinem Leben

(Rom) Paolo Rodari, Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio schrieb am 25. Februar 2010 unter dem Titel „Wenn ein Exorzist feststellt, daß er im Vatikan viel zu tun hat“, einen Beitrag über Padre Gabriele Amorth, den wahrscheinlich bekanntesten Exorzisten der katholischen Kirche.

Satanisten im Vatikan? „Ja, auch im Vatikan gibt es Mitglieder satanischer Sekten.“ Und wer ist darin verwickelt? Handelt es sich um Priester oder einfache Laien? „Es sind Priester, Monsignori und auch Kardinäle!“ Verzeihung Don Gabriele, aber woher wissen Sie das? „Ich weiß es von den Personen, die es mir mitteilten, weil sie Gelegenheit hatten es direkt zu wissen. Es wurde mehrfach vom Teufel während eines Exorzismus gestanden.“

Ist der Papst darüber informiert? „Natürlich ist er informiert worden! Er macht, was er kann. Es ist eine erschütternde Sache. Bedenken sie, daß Benedikt XVI. ein deutscher Papst ist. Er kommt von einem Volk, das solche Dinge entschieden ablehnt. In Deutschland gibt es daher praktisch kaum Exorzisten, und dennoch glaubt der Papst daran. Ich hatte drei Mal Gelegenheit mit ihm zu sprechen, als er noch Präfekt der Glaubenskongregation war. Und wie er daran glaubt! Er sprach mehrere Male öffentlich darüber. Er empfing uns als Vereinigung von Exorzisten und hielt uns auch einen schönen Vortrag in dem er uns ermutigte und unser Apostolat lobte. Und vergessen wir nicht, daß auch Johannes Paul II. über den Teufel sprach und sehr häufig über den Exorzismus.“

Also stimmt es, was Paul VI. sagte: „Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen“? Padre Amorth: „Es ist leider wahr, denn auch in der Kirche gibt es Adepten satanischer Sekten. Jene besondere Aussage über den ‚Rauch Satans‘ sagte Paul VI. am 28. Juni 1972. Da dieser Satz einen enormen Skandal auslöste, widmete er am 15. November dem Teufel eine ganze Mittwochs-Generalaudienz mit sehr starken Sätzen. Er brach damit das Eis und lüftete den Schleier des Schweigens und der Zensur, die seit zu langer Zeit herrschten, doch es hatte keine praktischen Folgen. Es brauchte einen wie mich, der nichts zählte, um Alarm zu schlagen und praktische Konsequenzen zu erreichen.“


Don Gabriele Amorth ist heute weltweit einer der bedeutentendsten Exorzisten.

Sein Apostolat leistet er in der Stadt Rom. Seine vom Vatikanisten Marco Tosatti gesammelten Erinnerungen „Padre Amorth: Memorie di un esorcista. La mia vita in lotta contro Satana” (Padre Amorth. Erinnerungen eines Exorzisten. Mein Leben im Kampf gegen Satan) sind vor allem eine Ermahnung für die Kirche, sie sich vor allem an die Bischöfe richtet. „Es gibt leider sehr viele Priester und viele Bischöfe, die nicht an die Existenz des Teufels glauben.“ Und weiter: „Es gibt ganze Länder ohne offiziell ernannte Exorzisten: Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal. Viele Bischöfe glauben nicht an die Existenz des Teufels und gehen sogar soweit öffentlich zu sagen, die Hölle existiert nicht, der Teufel existiert nicht. Jesus aber spricht im Evangelium mehrfach davon, so daß man sich fragen könnte, ob sie das Evangelium nie gelesen haben oder wirklich nicht daran glauben!“

Viele Bischöfe glauben also nicht an den Teufel. Der Kampf von Padre Amorth findet deshalb an zwei Fronten statt: gegen den Feind von immer und gegen das Schweigen und die Ungläubigkeit der Kirche. „Das Kirchenrecht sagt, daß die Exorzisten unter den besten der besten Priester ausgewählt werden sollten“, so Padre Amorth. Doch so ist es nicht. Häufig werden die besten Priester von den Bischöfen mit anderen Aufgaben betraut. Die wenigen Exorzisten, die es gibt, haben oft wenig Erfahrung. Es sollte genau umgekehrt sein. Bei allen sollte es so sein wie bei Don Amorth: Kardinal Ugo Poletti stellte ihn Don Candido Amantini zur Seite, der seit 40 Jahren Exorzist an der Heiligen Treppe war. Don Amorth erzählt: „Ihm habe ich alles zu verdanken, was ich weiß. Es gibt verschiedene Episoden, die mir Padre Candido erzählte. Eines Tages sagte ihm ein Priester frei heraus, daß er nichts von alldem glaube: Teufel, Exorzismen usw. Padre Candido antwortete ihm: Komme sie einmal zuschauen. Padre Candido erzählte, daß der Priester kam und dastand mit den Händen in den Hosentaschen. An der Heiligen Treppe werden die Exorzismen in der Sakristei durchgeführt, und er stand da mit einem fast verächtlichen Gesichtsausdruck. Während des Exorzismus wandte sich der Teufel plötzlich direkt an ihn und sagte: Du glaubst nicht, daß es mich gibt, aber an die Frauen glaubst du, und wie Du an die Frauen glaubst. Der Priester wich rückwärts aus, voller Scham, drängte zur Tür und rannte davon.“

Don Amorth empfängt in seinem Arbeitszimmer jährlich Hunderte Personen. Von ihnen sind nur wenige wirklich besessen. Der größte Teil hat einfach schwere psychische Probleme. Doch es gibt auch die Besessenen. Sie suchen Padre Amorth auf, um befreit zu werden. Sie machen dies freiwillig, obwohl die „Präsenz“, die sich ihres Körpers bemächtig hat, alles tut, damit die Exorzismen keine Wirkung haben.

Wie kommt es zur Besessenheit? Der größte Teil der Betroffenen wird besessen, nachdem sie an einer Schwarzen Messe oder anderen satanischen Riten teilgenommen hat. Don Amorth: „Das Hauptmerkmal Schwarzer Messe ist die Verachtung der Eucharistie. In den wirklichen Schwarzen Messen bildete eine nackte Frau den Altar, die Jungfrau sein sollte, sie wird von dem vergewaltigt, der die Rolle des Priesters einnimmt und dann von allen anderen. Danach geschieht zwischen ihnen alles. Es wird ein richtiges Bordell. Viele nehmen gerade wegen diesem „danach“ an einer Schwarzen Messe teil, wegen der sexuellen Ausschweifung.“

Don Amorth hat ein Methode, die manchmal gelingt, manchmal auch nicht, um zu erkennen, ob eine Person wirklich besessen ist: Weihwasser. Eine Frau bat ihn, sie zu befreien. Don Amorth wußte nicht, ob es sich wirklich um einen Fall von Besessenheit handelte. So stellte er zwei Gläser auf den Tisch, eines mit normalem Leitungswasser und eines mit Weihwasser. „Ich bot ihr das Leitungswasser an, sie dankte und trank. Später bot ich ihr das Glas mit Weihwasser an. Sie trank es, doch diesmal veränderte sich mit einem Schlag ihr Gesichtsausdruck, vom verängstigten Kind zur Choleriker. Mit tiefer, kräftiger Stimme, als würde ein Mann aus ihr sprechen, sagte sie: ‚Du glaubst wohl schlau zu sein, Priester!‘ Ich begann den Exorzismus zu beten und erst nach einer Stunden, nach Beendigung des Ritus, erfolgte die Befreiung in der Kirche.“
http://www.katholisches.info/2010/03/06/...-aus-seinem-leb
(Il Foglio/GN)

von esther10 09.01.2016 00:46

"Wahre Liebe": Vereint im Gebet und der Sehnsucht nach Gott bei "MEHR"
Eine Reportage über die Konferenz in Augsburg, zu der diese Woche 7.000 Gläubige kamen, um gemeinsam Gott zu verherrlichen


Von Christine Hein-Moosbrugger



AUGSBURG , 09 January, 2016 / 3:55 PM (CNA Deutsch).-
Das Wort Gottes liegt in der Luft, und seine Gegenwart ist zu spüren: Die buchstäblich salbungsvolle Stimmung, der Lobpreis – das besondere Anbetungsgebet – ist fast zu schmecken, wenn man nur das Areal betritt: Die "MEHR"-Konferenz des Gebetshauses Augsburg ist weit "Mehr" als nur eine Konferenz. Es sind Tage des Gebetes, der Verehrung, und der Verkündigung in “Zeugnissen” bekannter Redner.

Die neunte "MEHR"-Konferenz stand unter dem Motto “Wahre Liebe“. Zum Konferenzauftakt stimmte Gebetshaus-Gründer Johannes Hartl die Teilnehmer darauf ein, was dies bedeute: “Wir brauchen einen vertikalen Durchbruch, einen Raum der Erkenntnis Gottes, wo er erkannt und geliebt wird als der, der er ist”, so der 42-jährige. “Gott ist auch dieses Jahr das Zentrum. Vor allem sollten wir in diesem Jahr immer ‘mehr’ verstehen, wer wir in Christus sind! Seine auserwählte Braut!“

Schon am ersten Abend wurden über 4.000 Besucher gezählt; insgesamt sollten es 7.000 Teilnehmer des Treffens werden, dass vom 3. bis 6. Januar in der Schwabenhalle in Augsburg stattfand.

Neben den tausenden Gläubigen, die vor Ort dabei waren, verfolgten viele die Ereignisse via Livestream in den digitalen Medien; Radio Horeb und Radio Maria übertrugen ebenso wie auch Bibel TV.

Zusammentreffen verschiedener Konfessionen

Ein Großteil der Besucher kam aus ganz Deutschland. Aber auch Österreich, die Schweiz, Rumänien, Kroatien, Polen, Ungarn, die Slowakei, das Baltikum, andere europäische Länder und Nationen waren vertreten: In den meisten dieser Länder gibt es bereits eigene Gebetshäuser. Eine weitere Besonderheit dieser Konferenz: Verschiedene Konfessionen verherrlichten – geschwisterliche und ehrfürchtig – Jesus Christus; Christen verschiedener Konfessionen, die tagelang vereint gemeinsam beteten, zum Vater im Himmel – und um Erweckung für Europa und die Welt.

Der Gründer des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, erklärte dies mit einem starken Bild: Christus sei monogam. Er habe nur eine Braut – unabhängig von der Konfession. Diese Einheit in Vielfalt gilt nicht nur für den Laienstand: Auch zahlreiche Geistliche und Redner verschiedenster Couleur waren in Augsburg dabei und hielten sehr unterschiedlich, aber letztlich alle thematisch stimmige Vorträge.


Begeisterung für Gott: Eindrücke der

Lobpreis, Lehre und Unterweisung

Kern der Mehrkonferenz ist jedes Jahr die Unterweisung im Wort Gottes und die Verherrlichung Gottes im Lobpreis, wo ER für viele Christen erfahrbar wird.

In der Haupthalle wurde dies mehrfach täglich Lobpreis-Gebet angeboten; dem Bedürfnis nach inniger Verbundenheit mit dem Herrn in der Stille konnten Teilnehmer zudem in der eigens eingerichteten Anbetungskapelle nachkommen. Nicht nur katholische Christen, sondern auch Angehörige anderer Konfessionen, hatten hier die Möglichkeit, den Herrn in der Eucharistie anzubeten.

Neben dem Gründer und Theologen Johannes Hartl waren namhafte Referenten wie der Passauer Bischof Stefan Oster, Heidi Baker, Pete Greig, Pfarrer Wolfgang Held, sowie Pastor Walter Heidenreich vertreten.


Der Gründer und Leiter des Gebetshauses, Johannes Hartl
Foto: Wolfgang Wimmer/Gebetshaus Augsburg

Seinen ersten Vortrag leitet Hartl mit den Worten ein, “auch wenn wir gute Vorsätze fassen und große Pläne haben, schaffen wir es oft trotz viel guten Willens nicht, sie umzusetzen.“ Gemäß dem Motto: “Dick wird man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten!“

Ausgehend von der Tatsache, dass das Bild, das der Mensch von sich selbst hat und in der Regel nicht unserer wahren Größe entspreche, zeigte Hartl anhand der Person des Fischers und späteren Apostels Petrus auf, dass es für das Wachstum als Christ unumgänglich sei, dass ein zu großes Selbstbild zerbrochen werden müsse. Dabei gelte es, Fehler zu vermeiden, in falschen Illusionen zu schwelgen, die mit dieser Wirklichkeit nichts zu tun hätten: “Petrus wollte seinen Meister erst nicht den Kreuzweg gehen lassen und dann verleugnete er ihn dreimal. Jesus aber ist treu und hält an seiner Auserwählung fest, weil Petrus bitterlich wegen seiner Sünde weinte. Jesus fragte ihn deswegen drei Mal: ´Liebst Du mich?´ Petrus, der Fels muss erst aufgebrochen werden, um zum Acker zu werden, in dem der Samen für das Himmelreich Frucht bringen kann.“

So endete der Vortrag des Theologen in der Erkenntnis, dass “für den Diener Christi echte Autorität nur möglich ist im Wissen darum, wie sehr man Jesus braucht. Erst dann erwächst Apostolische Fruchtbarkeit, denn Petrus hat gelernt: Du HERR, bist mein FELS! Offenbar steht JESUS auf solche Leitertypen, mit denen der die Kirche aufbaut!“

Status innerhalb der Kirche

Johannes Hartl, promovierter Theologe, gründete mit seiner Frau Jutta 2005 das Gebetshaus in Augsburg; seit 2011 werde dort rund um die Uhr an 365 Tagen angebetet, erzählte er CNA Deutsche Ausgabe:

“Wir sind eine ökumenische Gemeinschaft, aber dennoch Teil der Kirche, einerseits sind wir Teil der Charismatischen Erneuerung innerhalb der katholischen Kirche Deutschlands. Andererseits sind wir auch eng eingebunden in die Diözese Augsburg, wo es einen bischöflichen Beauftragten für uns gibt. Das heißt, wir sind ein Ort wie viele andere neue geistliche Gemeinschaften innerhalb der Kirche, wo auch Nichtkatholiken herzlich willkommen sind, mitzubeten, mitzuarbeiten, aber auch mitzuleiten.“

Auf die Frage, was denn die Intention der Gründung war – und warum ihm gerade der ökumenische Aspekt am Herzen lag, sagte Hartl: “Das war eigentlich nicht bewusst absichtlich, sondern der Wunsch war, einen Ort zu schaffen, wo Jesus bei Tag und bei Nacht angebetet wird. Auf diesen Ruf haben von Anfang an Christen aller Konfessionen geantwortet und wir haben das als einen Wink der Vorsehung verstanden und gesagt: ok, wenn alle kommen, versuchen wir mit allen, die Jesus lieben auch zu arbeiten.“


Der Passauer Bischof Stefan Oster SDB zelebrierte die Heilige Messe
Foto: Wolfgang Wimmer/Gebetshaus Augsburg

Die Geburt der "MEHR"-Konferenz

Dank Erfahrungen in der Jugendarbeit wußte Johannes Hartl um die Kraft großer Events, auch wenn das Gebetshaus erst einmal von Mensch zu Mensch wirkt: “Dazu braucht es örtliche, regionale kleine Gruppen, aber auch diese Momente der Sammlung.“ So entstand schon 2007, als er nach Augsburg kam die Idee, eine größere Veranstaltung zu machen, erzählt der vierfache Familienvater. Größer: Das waren damals 100 Leute.

“Wow, wir waren überwältigt, als 130 Leute kamen“, schilderte Hartl. Die Idee freilich sei bis heute immer noch die gleiche geblieben: “Es war uns auch damals wichtig, einmal im Jahr einen Punkt der Fokussierung zu setzen, wo man zusammenkommt, um das große Ganze zu sehen. Dieses muss sich dann jedoch über das Jahr hinweg in den Pfarrgemeinden konkretisieren.“

Offene Türen, Gebet, Missionierung

Immer wieder wurde während der "Mehr"-Konferenz eingeladen, im Laufe des Jahres das Gebetshaus Augsburg zu besuchen. Die Türen würden jedem offenstehen, betont Hartl: “Das Gebetshaus Augsburg sieht sich als Katalysator von all dem, was gerade in Europa passiert – und das war in den letzten zwölf Monaten doch Einiges.“ Im Gebetshaus würde für die Anliegen der Welt und der Zeit gebetet.

Vor allem jedoch gehe es darum, der Anbetung Gottes, ihren gebührenden Platz einzuräumen. Denn Jesus sei es wert, angebetet und geliebt zu werden, betont der Theologe. Mittlerweile verfüge das Gebetshaus Augsburg über 22 vollzeitliche Gebetshausmissionare. Jeder einzelne Missionar lebt von einem Unterstützerkreis.

Familienfreundliche Organisation

Um Eltern zu ermöglichen, in das Erlebnis der Tage einzutauchen, wird für die Drei- bis Fünfjährigen jedes Jahr ein Kinderprogramm angeboten; auch für die Teilnehmer im Teenager-Alter gibt es ein eigenes Programm.

In den Pausen zwischen Lobpreisungen, Vorträgen und anderen Angeboten trafen sich die Teilnehmer dann formlos zu Gesprächen; neben Essen und Trinken gab es eine Halle als “Mehr-Forum”: Zahlreiche Infoständen und unterschiedliche Angebote aus der christlichen Szene. Und im Gebetshaus-Shop können alle gehaltenen Vorträge – schon 30 Minuten später – auch eingekauft werden.

Ein Highlight für viele Teilnehmer war die “Gebetshaus Allee”: Hier kann jeder nachschauen, wo es mittlerweile überall Gebetshäuser gibt. Momentan sind es 35 in ganze Europa: Knapp drei Dutzend Häuser also, in denen buchstäblich Tag und Nacht, rund um die Uhr gebetet wird.

Eine Eucharistiefeier mit Bischof Stefan Oster war der fulminante Auftakt des zweiten Tages. Bei näherer Betrachtung wurden in der Predigt Parallelen zum Vortrag von Johannes Hartl sichtbar. Auch ihm ging es um Selbst- bzw. Gotteserkenntnis anhand des Evangeliums mit Johannes dem Täufer, der auf das Lamm Gottes hinwies.

“Der ungezähmte Gott” und die Götzen des Ichs

Johannes Hartl hat schon viele Vorträge gegeben und Bücher publiziert. Über das Thema des “ungezähmten Gottes“ hat er beides. Dabei geht es darum, dass Gott der Absolute ist und absolut bleiben soll, und unendlich erhaben ist. Gott lässt es nicht zu, betont Hartl, dass der Mensch ihn zu seinen Zwecken benutzt – und will ihn von allen “Ichgötzen“ reinigen. Im Buch fordert er den Leser auf, sich aus seiner spirituellen Komfortzone herauszubewegen, und nimmt ihn mit auf eine theologisch-philosophische Reise in die geheimnisvollen Regionen der Herrlichkeit Gottes.

Um zu verdeutlichen, was gemeint sei, brachte Johannes Hartl die Zuhörer mit folgender Überlegung zum Schmunzeln: Nach einem Lobpreis kam eine Frau und sagte ihm, dass ihr ein bestimmtes Lied gar nicht gefallen hätte. Daraufhin entgegnete er, “das Lied ist auch nicht für Sie, sondern für Gott gespielt worden!“

Sachlichkeit und Inspirationen

Am Nachmittag sprach der Passauer Bischof, Stefan Oster zu Fragestellungen der Philosophie, die jeder Mensch kennt: Fragen also, mit denen man versucht,den Dingen auf den Grund zu kommen, die einem wichtigt sind: Was ist Liebe? Was ist Wahrheit? Was ist Sachlichkeit? Gibt es auch Grenzen? Was ist unsere Vernunft? Was für Fähigkeiten haben wir? Der redegewandte Salesianer sprach dabei unter anderem auch über die Gottesmutter Maria, was für manchen Protestanten sicher etwas ungewöhnlich war.

Völlig andere Akzente setzten dagegen Heidi Baker und andere Redner. Als Johannes Hartl Heidi Baker vorstellte, wies er darauf hin, dass er durch das Lesen ihres Buches inspiriert worden sei, ein Gebetshaus zu gründen.

Baker ist eine US-amerikanische Autorin, Missionarin der Pfingst-Bewegung und Theologin. Sie gründete mit ihrem Mann Rolland Baker "Iris Global“, eine gemeinnützige, christliche Organisation, mit Sitz in Mosambik.

Zeichen, Gebet und Vaterschaft

Vor allem ist Heidi Baker eine beeindruckende Rednerin: “Man kann Heidi Baker nicht anders beschreiben, als eine unglaubliche Frau Gottes, für die es ganz normal ist, dass Gott tagtäglich Wunder tut, damit die Menschen IHN erkennen und lieben!” – so eine Teilnehmerin nach ihrem Vortrag. Sie erzählt von wundersamen Heilungen und Armenspeisungen – etwa nach der Flutkatastrophe in Mosambik. Und Baker nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn sie über ihr Verhältnis zu Gott spricht: Sie wisse, wer er sei – und dass sie den himmlischen Vater “Daddy“ – Papa – nennen dürfe.

Ein weiterer Redner war Pete Greig, ein Anglikaner, der viele Gebetshäuser gegründet hat, und leiter der “Emmaus Road Church” im englischen Guildford ist; er gehört auch zur Leitung der “Holy Trinity Brompton”-Kirche in London. HTB ist eine der einflußreichsten Kirchen des Anglikanismus in ganz England und Anbieter der berühmten “Alpha-Kurse”, die auch in Deutschland sehr erfolgreich sind. Greig ist “Direktor für Gebet” bei Alpha International.

Am Abend sprach dann Johannes Hartl in seinem vorletzten Vortrag tiefsinnig über die Ursachen und Folgen einer heimat-, weil vaterlosen Generation und Gesellschaft. Nur dann, wenn sich der Betroffene vom himmlischen Vater adoptieren lasse (Röm. 8,15), könne dieses Dilemma überwunden werden. Leider spiegle sich dieses Problem oft in linksliberalen und rechtsradikalen Parteiungen wieder.

Der Teufel hasst Fruchtbarkeit

Walter Heidenreich, langjähriger Leiter in der freikirchlichen Jugendarbeit aus Lüdenscheid, war in seiner Beurteilung der Arbeit des Gebetshauses überaus begeistert. Er attestierte der Arbeit des Teams von Johannes Hartl den wohlwollenden Blick des himmlischen Vaters und bezeichnete ihn als “guten Sohn“! Am Ende des Vortrags über die vater- und heimatlose Kultur, betete er vollmächtig für alle anwesenden Männer und Frauen, “damit sie zu reifen Männern und Frauen Gottes werden, um wiederum sicheren Halt und gute Vorbilder für ihre eigenen Kinder sein können. Denn nur ein guter Sohn, kann auch ein guter Vater werden und nur eine gute Tochter, kann eine gute Mutter werden.“ Auch betete er für Ehepaare, die keine Kinder bekommen können.

Augenblicke und Gebets-Training

Gedanken über Blicke im Leben, “die uns verwunden und schaden können”, vor allem jedoch Gedanken über den heilenden und liebenden Blick des Vaters, setzten einen Schluss-Akzent hinter das Erlebte der Konferenz.

Am Ende gab Hartl den Besuchern ein “geistiges Muskeltraining“, ein kleines “geistliches Workout“ mit auf dem Weg, das aus fünf Punkten bestand und im Alltag helfen soll, zu beten. Im kommenden Jahr werden wieder tausende, trainiert wie untrainiert, bei der nächsten “Mehr”-Konferenz dabei sein. Ob die Schwabenhalle dabei ausreicht, ist unklar. Für das nächste Treffen wird vermutlich ein noch größerer Veranstaltungsort gesucht werden müssen.


http://de.catholicnewsagency.com/story/w...-nach-gott-0371

von esther10 09.01.2016 00:41

Ein Mann über den Papst gebetet hat, sagte, er war von Dämonen erlittenen

Rom, Italien, 30. Mai 2013 / 04.12 (CNA) .- Eine 43-jährige mexikanische Mann, den Franziskus betete in dem Petersplatz am Pfingstsonntag sagte, dass er von dämonischer Besessenheit mehr als gelitten hatten ein Jahrzehnt.


Pater Gabriele Amorth, der berühmte Exorzist der Diözese Rom, sagte CNA am 22. Mai, dass Angel hatte ein "Gebet der Befreiung" von der Papst, der Hand an ihn gelegt und nach der Messe betete am 19. Mai erhalten.

In einem Interview mit der spanischen Zeitung El Mundo veröffentlicht, der Mann, als Engel bezeichnet, erinnerte daran, dass seine Probleme begannen einen Tag im Jahr 1999 als er von Mexiko-Stadt mit dem Bus zurück in seine Heimatstadt in Michoacan.

"Ich fühlte eine Energie geben Sie den Bus. Ich habe nicht mit meinen Augen sehen, aber ich fühlte es, "sagte er. "Ich bemerkte, dass er auf mich zu und stellte sich vor mich. Und plötzlich fühlte ich mich wie ein Messer erstochen mir in der Brust, und dann, nach und nach, ich hatte das Gefühl, dass es meine Rippen zu öffnen. "

Anfangs dachte Engel war es ein Herzinfarkt, aber er wollte nicht sterben. Doch seine Gesundheit verschlechterte sich, weil er erbrach alles, was er aß.


"Ich fühlte, Punktionen am ganzen Körper, als ob es voll von Nadeln waren", sagte er. "Auch die Blätter verletzt mich. Ich begann zu verlieren die Fähigkeit zu gehen. "

Bald, sagte er, dass er begann, fallen in Trance, Aussprechen Lästerungen und Sprechen in unbekannten Sprachen, mit Ärzten, die ihn nicht in der Lage zu erklären, was falsch war anwesend.

Engel der Gesundheit wurde so schlecht, dass er erhielt letzte Ölung auf vier verschiedenen Gelegenheiten. Die Salbung brachte eine Verbesserung um seine Gesundheit, so dass er begann zu beten mit einem besonderen Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit.

Im Jahr 2004 nahm er an einem Vortrag in der mexikanischen Stadt Morelia von einem ukrainischen Priester, der seinen Fall erläutert.

"Ich sagte ihm, was mit mir geschah, wie schlecht ich mich fühlte. Er berührte eine Reliquie von Padre Pio, um meine Brust und ich sah ein besonderes Licht, die mich umgab, "erinnert er sich.

"Ich fühlte eine große Ruhe. Aber zur gleichen Zeit, bemerkte ich etwas, das in mir zu kratzen begann. Dass etwas schlug mich nieder und begann, sich zu manifestieren. Ich konnte nichts tun, war, dass Präsenz stärker als ich und es hat mich überwältigt. "

An diesem Tag, sagte Angel, es war klar, dass er besessen war, und dieses Wissen machte ihn ängstlich und "sehr schmutzig."

"Meine Familie reagierte zunächst mit Unglauben und in der Tat, zwischen meinen Geschwistern gibt es einige, die noch Skeptiker und die glauben, dass das, was ich habe, ist das Ergebnis eines psychischen Ungleichgewicht", erklärte er.

Zunächst ein Priester in Mexiko-Stadt durchgeführt, vier oder fünf Exorzismen auf Engel. Während einer von ihnen, der Priester ", fragte der Dämon, wie er in mich eingedrungen war und sie sagte es, weil ein Fluch, dass jemand auf mich auszuüben war."


Engel der Gesundheit weiterhin trotz mehrerer Exorzismen verschlechtern. Er wurde nicht in der Lage, zu arbeiten und musste seine Werbeunternehmen zu schließen. Er wurde gezwungen, sein Haus zu verkaufen, um seine Frau und seine zwei Kinder zu unterstützen.

Doch vor kurzem hatte er einen Traum, in dem er sah Franziskus "in rot gekleidet und beten mit einem Weihrauch-Brenner in der Hand und von Bischöfen und Kardinälen umgeben ist."

Er sagte, dass er am Anfang gab es nicht viel gedacht, aber als er aufwachte, drehte er sich auf dem Fernseher und sah "eine Messe mit dem Papst in rot und mit Weihrauch Brennen in der Hand angezogen, von Bischöfen und Kardinälen umgeben ist."

"Und ein Gedanke kam mir in den Sinn:? Muss ich nach Rom zu gehen", sagte er.

Obwohl Engel zögerte, zu reisen, weil er so krank war, schließlich entschied er sich, die Reise nach Rom mit einem Priester, die er wusste, zu machen.

Er hatte das Buch zu lesen "The Last Exorcist", von P. Amorth ", in dem es heißt, dass sowohl Benedikt XVI und Johannes Paul II hatte Beschwörungen und Gebete der Lieferung über die Besessenen durchgeführt."

Fr. Amorth Zeuge des Papstes Gebet über Engel und sagte, am nächsten Tag, "es gibt keinen Zweifel, dass er besessen ist."
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...ed-from-demons/


Schlagwörter: Franziskus, Demons
http://www.catholicnewsagency.com/tags/demons/

von esther10 09.01.2016 00:35

Was passiert, wenn ein ganzes Land wird mit Dämonen befallen?


Credit: Estitxu Carton via Flickr (CC BY-SA 2.0).
Von David Ramos

Vatikanstadt, 16. Juni 2015 / 03.09 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Kann ein Land mit tiefen christlichen Wurzeln wie Mexiko finden sich in der Gewalt der Dämonen? Einige in der Kirche fürchten so.

Und als ein Ergebnis, für eine bundesweite Exorzismus von Mexiko riefen sie, sich ruhig im letzten Monat in der Kathedrale von San Luis Potosí durchgeführt.

Hohe Konzentrationen von Gewalt sowie Drogenkartelle und Abtreibung in dem Land waren die Motivation hinter der speziellen Ritus des Exorzismus, bekannt als "Exorcismo Magno."

Kardinal Juan Sandoval Íñiguez die emeritierter Erzbischof von Guadalajara, den Vorsitz bei der Zeremonie verschlossenen Türen, die erste in der Geschichte von Mexiko.

Auch die Teilnahme waren Erzbischof Jesús Carlos Cabrero San Luis Potosí, Spanisch demonologist und Exorzist Pater José Antonio Fortea und eine kleinere Gruppe von Priestern und Laien.


Die Veranstaltung wurde für die Öffentlichkeit im Voraus bekannt nicht. Laut Erzbischof Cabrero wurde die reservierten Charakter des 20. Mai Zeremonie soll alle fehlgeleiteten Interpretationen des Rituals zu vermeiden.

Aber wie kann ein ganzes Land sich von Dämonen zu dem Punkt, dass es notwendig ist, zu einer Exorcismo Magno zurückgreifen befallen?

"Soweit sin steigt mehr und mehr in einem Land, in diesem Umfang wird es einfacher für die Dämonen zu (Personen) in Versuchung führen," Fr. Fortea sagte CNA.

Die spanische Exorzist warnte, dass "in dem Maße, gibt es mehr Hexerei und Satanismus los ist in einem Land, in diesem Umfang wird es mehr außergewöhnliche Erscheinungen jener Mächte der Finsternis zu sein."

Fr. Fortea sagte, dass "der Exorzismus in San Luis Potosí durchgeführt ist der erste jemals in Mexiko durchgeführt, in denen die Exorzisten aus verschiedenen Teilen des Landes kamen und brachten zusammen, um die Mächte der Finsternis zu bannen, nicht von einer Person, sondern aus dem ganzen Land . "

"Dieser Ritus des Exorzismus, schön und liturgische, noch nie in irgendeinem Teil der Welt getroffen. Obwohl es in einem privaten Weise wie beim heiligen Franziskus (ausgetrieben) der italienischen Stadt Arezzo genommen hatte ", erklärte er.

Die spanische Exorzist erklärte jedoch, dass die Feier dieses Rituals wird nicht automatisch die schwierige Situation Mexico durchmacht an einem einzigen Tag zu ändern.

"Es wäre ein großer Fehler zu glauben, dass durch Ausführen einer Vollausschlag Exorzismus des Landes alles automatisch sofort zu ändern."


Dennoch betonte er, dass "wenn die Kraft, die wir von Christus empfangen haben wir vertreiben die Dämonen aus einem Land, das wird sicherlich positive Auswirkungen, denn wir machen eine große Anzahl von den Versucher zu fliehen, auch wenn dies Exorzismus Teil . "

"Wir fahren nicht alle bösen Geister aus einem Land mit nur einer Zeremonie. Aber auch wenn alle nicht ausgewiesen werden, solche, die entfernt wurden, sind nicht mehr da. "

Fr. Fortea betonte, dass "wenn die Exorzisten eines Landes zu vertreiben ihre Dämonen, im Glauben zu tun hat. Du wirst doch nicht um etwas zu sehen, das Gefühl, nichts, es wird nicht zu einem außergewöhnlichen Phänomen. Wir haben den Glauben, dass Gott verliehen an die Apostel eine Macht haben, und dass wir diese Macht zu nutzen. "

"In jedem Fall, wenn dieses Ritual waren in mehreren Ländern durchgeführt einmal jährlich, vor oder nach, wäre dies ein Ende zu irgendwelchen außergewöhnlichen Erscheinungen, die uns zeigen, würde die Wut des Teufels gestellt werden. Denn ohne Zweifel, ich hasse die Dämonen aus einem Ort oder mit der Kraft Christi gebunden zu sein gefahren werden. "

Die spanische Exorzist sagte, dass "es wäre sehr wünschenswert, dass, wenn es ein jährliches Treffen der Exorzisten in einem Land, ein Ritual, wie dieser exorcismo magno, die in Mexiko stattfand, durchgeführt werden."

Er betonte auch, dass ein Bischof "kann ihr Auftreten einmal im Jahr mit seinen Priestern in der Kathedrale zu genehmigen."

"Der Bischof ist der Hirte, und er kann die Macht, die er erhalten hat, um von den Schafen Auto entfernt die unsichtbare Wölfe zu verwenden, da der Satan ist wie ein brüllender Löwe und streifen auf der Suche nach, wen er verschlingen, und die Hirten kann verjagen die Räuber aus dem Opfer ", schloss er.


http://www.catholicnewsagency.com/news/w...h-demons-47505/

von esther10 09.01.2016 00:30

Vatikan: „Jeder von uns kann etwas für Syrien tun"


Am Rande von Damaskus: Ein Junge blickt auf den Friedhof. Seit fünf Jahren herrscht in Syrien ein Bürgerkrieg. - AFP

09/01/2016 13:07SHARE:

Nach fünf Jahren Krieg in Syrien, 50.000 Toten und Millionen Vertriebenen startet im Vatikan eine neue Mobilisierungkampagne für Frieden in dem gemarterten Land. Ausgerufen hat sie Caritas Internationalis, die Dachorganisation der nationalen katholischen Caritasverbände in aller Welt. Im Gespräch mit Radio Vatikan erklärt Generalsekretär Michel Roy, Caritas werde im Jahr 2016 die verantwortlichen Politiker nachdrücklicher als bisher zum Einsatz für eine friedliche Lösung drängen und noch lauter gegen Waffenhandel auftreten.

„Die Caritas-Organisationen der Region – Syrien, Irak, Libanon, Jordanien und Türkei – haben uns das Problem immer präsenter gemacht. Als wir sie bei unserem letzten Treffen im September fragten: Was braucht ihr?, kam nur ein einziges Wort: Frieden. Als Antwort auf die Dringlichkeit dessen, was die Menschen in der Region brauchen, hat Caritas Internationalis eine Kampagne beschlossen. Es geht um Mobilisierung gegen die Gleichgültigkeit und um die Ausübung von Druck, damit die Regierungen ernsthaft vorgehen und Wege finden, diesen Konflikt zu beenden und politisch zu intervenieren. Wir fordern die Regierungen dazu auf, sich wahrhaft und verantwortlich darum zu bemühen.“

Besonders klagt der Caritas-Weltdachverband die Indifferenz der Öffentlichkeit an – bei gleichzeitigem interessensgesteuertem Vorgehen der Staaten und der weltumspannenden Konzerne.

„Der Mittlere Osten ist ja eine reiche Region und interessant für Waffenhändler. Ein bedeutender Markt für die großen Länder, ein sehr hohes geopolitisches Interesse. Das, was die öffentliche Meinung in Europa geändert hat, war die Ankunft von hunderttausenden Flüchtlingen, die auf dem Kontinent Asyl beantragt haben. Dieser Fluss an Menschen von der Türkei bis Deutschland hat alle aufgeweckt.“

Jeder einzelne könne sich für den Frieden einsetzen, appellierte Roy. Im Jahr der Barmherzigkeit gelte es zunächst zu beten; der Generalsekretär erinnerte an den von Papst Franziskus ausgerufenen Gebetstag für Syrien vor zwei Jahren.

„Zweitens: die Politiker und die Regierungen dazu auffordern, den Weg des Friedens zu gehen, und zwar nicht mit Waffenverkäufen. Jeder von uns kann seinen Abgeordneten und die Regierungsspitze bitten, diesen Weg zu beschreiten. Eine große Herausforderung bleibt es auch, den Flüchtlingen zu helfen, weil die internationale Gemeinschaft, die auch ein Grund dafür ist, dass es diesen Krieg gibt, ihre Verantwortung für die in Syrien selbst vertriebenen Menschen nicht wahrnehmen. Es sind acht Millionen, eine unglaubliche Zahl. Nicht zu vergessen Irak, Jordanien, Türkei und Libanon, wo vier Millionen syrische Flüchtlinge sich aufhalten. Allen diesen Menschen muss geholfen werden, weil sie allein keine Möglichkeit haben, zu überleben.“
(rv 09.01.2016 gs)
Radio vaticana

von esther10 09.01.2016 00:26

Italien: Gegen Adoptionsrecht für homosexuelle Paare


Kardinal Edoardo Menichelli - RV

08/01/2016 11:06SHARE:
Die Bischofskonferenz wendet sich gegen Bestrebungen der italienischen Regierung, Homosexuellen die Adoption von Kindern ihrer Lebenspartner zu erlauben. Es gebe kein Recht auf Kinder, sagte Kardinal Edoardo Menichelli der Tageszeitung „La Stampa“. Eine solche Sichtweise mache Kinder zu einem Besitz.

Wenn derartige Adoptionen erlaubt würden, sei nicht zu verhindern, dass Homosexuelle im Ausland von Leihmüttern ein Kind austragen und dies von ihrem Lebenspartner in Italien adoptieren ließen, so der Familienbeauftragte der Bischofskonferenz. Zugleich betonte er, dass dies keine Diskriminierung von Homosexuellen bedeute. Jede Person müsse unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung respektiert werden. Aber „nicht alle Wünsche sind Rechte, nicht alle Formen des Zusammenlebens können der Ehe gleichgestellt werden“.

Ministerpräsident Matteo Renzi will möglichst bald über einen Gesetzentwurf zur rechtlichen Anerkennung homosexueller Partnerschaften abstimmen lassen, der dem Parlament seit einigen Monaten vorliegt. Der Entwurf sieht keine völlige Gleichstellung mit der Ehe vor, sondern orientiert sich weitgehend am deutschen Modell. Er beinhaltet auch das Recht auf eine Adoption der Kinder des Lebenspartners. Aus dem christlich-demokratischen Flügel von Renzis „Demokratischer Partei“ kommt jedoch Widerstand gegen eine solche Regelung.
(kna 08.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...e_paare/1199616


von esther10 09.01.2016 00:21

Papst-Reisen und „annullierte“ Termine – Marienerscheinungen 2017: 300 Jahre Aparecida, 100 Jahre Fatima

9. Januar 2016 0


Franziskus in Paraguay: Wird der Papst 2016 seine Heimat Argentinien besuchen?

(Rom) Vom 12. bis 18. Februar wird Papst Franziskus Mexiko besuchen. Derzeit wird über weitere Reiseziele des Papstes spekuliert. Grund dafür ist die Veröffentlichung des Kalenders der päpstlichen Zelebrationen für das erste Halbjahr 2016. Die Veröffentlichung erfolgte durch das Päpstliche Haus. Aufmerksamkeit finden dabei die „annullierten“ Termine.

Papstreisen dienen dazu, die „Brüder zu stärken“. Sie sind natürlich auch Gelegenheiten, um Teilkirchen auf Kurs zu bringen und um Unterstützung zu werben. Letzteres war bei der Reise nach Afrika der Fall dem Kontinent, der sich am geschlossensten der „neuen Barmherzigkeit“ in Sachen Ehe- und Morallehre widersetzt.

Armenien – der älteste christliche Staat

Auf dem Rückflug aus Afrika hatte Franziskus im vergangenen November den Wunsch geäußert, Armenien zu besuchen. Der Angelus am Sonntag, den 22. Mai ist im Kalender „annulliert“. Es wird daher angenommen, daß der Papst im Zeitraum zwischen 18. und 25. Mai eine kürzere Reise durchführen könnte. Als mögliches Reiseziel wird in diesem Zusammenhang Armenien genannt.

Weitere „annullierte“ Termine sind die Generalaudienz vom 22. Juni und der Angelus vom 26. Juni. Zwischen dem 18. und dem 29. Juni sind derzeit keine Aktivitäten geplant. Es wird daher über eine interkontinentale Reise nach Übersee gemutmaßt. Wohin soll die Reise gehen?

World Religion News nannte Kolumbien, Venezuela, Argentinien, Chile und Uruguay als mögliche Ziele. Nach der bisherigen Praxis besuchte der Papst während einer Pastoralreise nie mehr als drei Staaten. Doch der Reihe nach:

Pastoralbesuche 2016: Argentinien, Chile, Uruguay?

Am 27. Dezember berichtete Infobae, daß der neugewählte argentinische Staatspräsident Mauricio Macri am kommenden 22. Januar erstmals vom Papst in Audienz empfangen wird. Es ist anzunehmen, daß Macri bei dieser Gelegenheit das katholische Kirchenoberhaupt einladen wird, nach bald drei Jahren Amtszeit doch auch sein Heimatland zu besuchen. Es ist dabei ein offenes Geheimnis, daß Franziskus im Wahlkampf 2015 nicht Macri, sondern dessen linken Herausforderer unterstützte. Die erste Begegnung der beiden wird in Argentinien daher mit Spannung erwartet.

In einem Interview mit der Senderkette RCN sagte der Vorsitzende der Kolumbianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Augusto Castro, daß ihm Papst Franziskus für den 23. Januar eine Audienz gewährt habe. Dabei fügte er hinzu: „Es ist sicher, daß er [nach Kolumbien] kommt und wir werden bei dieser Gelegenheit den Termin vereinbaren.“

Gestern meldete La Tercera von Chile, daß die von der Chilenischen Bischofskonferenz erbetene Audienz kurzfristig gewährt und für heute angesetzt wurde. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Ricardo Ezzati, und sein Stellvertreter, Erzbischof Alejandro Goic, brachen eilig nach Rom auf. Die zu besprechenden Themen seien zahlreich. Unter anderem gehe es, laut La Tercera, um einen Besuch des Papstes in Chile.

Hauptthema ist der Fall des heute 85jährigen Priesters Fernando Karadima. 2010 waren Fälle von sexuellem Mißbrauch Minderjähriger bekannt geworden. 2011 wurde Karadima von der Kirche auf Lebenszeit suspendiert. Er darf sein Priestertum nicht mehr ausüben und muß ein Leben des Schweigens und der Buße führen. Ein Opferkonsortium verlangt nun über US-amerikanische Rechtsanwälte rund eine halbe Milliarde Dollar Schmerzensgeld. Bei Karadima ist nichts zu holen, bei der Katholischen Kirche erhofft man sich eine goldene Nase zu verdienen. Die Forderung wird mit „Nachlässigkeit“ begründet.

Der Fall Karadima wird von der in Chile regierenden Linkskoalition unter Staatspräsidentin Michelle Bachelet genützt, um die Tötung ungeborener Kinder legalisieren zu können. Der Widerstand der Katholischen Kirche gilt als größtes Hindernis gegen die Abtreibungsfreigabe.

Ein Besuch 2016 in Peru bei Kardinal Cipriani Thorne, dem einzigen Vertreter des Opus Dei im Kardinalsrang und ranghöchstem Vertreter der unter Franziskus auffallend schnell schrumpfenden Schar von Opus-Dei-Bischöfen, wurde von Msgr. Karcher, dem argentinischen Zeremonienmeister des Papstes im vergangenen Jahr hingegen ausgeschlossen.

Marienwallfahrtsorte 2017: 300 Aparecida – 100 Jahre Fatima

Damit könnte sich für 2016 eine Reise nach Argentinien, Chile und Uruguay abzeichnen. Während 2017 ein Besuch in Kolumbien, Venezuela und Brasilien folgen könnte. 2017 jährt sich zum 300. Mal die Marienerscheinung im brasilianischen Aparecida im Bundesstaat Sao Paulo. Papst Franziskus besuchte den Marienwallfahrtsort bereits am 24. Juli 2013 als er zum Weltjugendtag nach Brasilien kam. Damals beendete er eine improvisierte Ansprache in der Basilika de Nossa Senhora Aparecida mit den Worten: „Und auf Wiedersehen 2017, wenn ich wiederkomme…“

Im April und erneut im September 2015 äußerte Papst Franziskus seinen Wunsch, 2017 zu den 100-Jahrfeiern der Marienerscheinungen nach Fatima kommen zu wollen.

Solange offizielle Bestätigungen ausstehen, handelt es sich vorerst bei allen genannten Reisezielen um Spekulation.
http://www.katholisches.info/2016/01/09/...0-jahre-fatima/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Viarosario (Screenshot)

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