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von esther10 30.03.2018 00:30

Kreuze-Gebetszug für das Leben in Münster: Meine bedrohlichen Erfahrungen

Veröffentlicht: 30. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: MARSCH fürs Leben / KREUZE-Aktion (§218) | Tags: Abtreibung, Überwasserkirche, Bedrohung, Beter, Christus, Gebetszug, Gebote Gottes, Gegendemonstranten, Johannes-Evangelium, Kreuze-Aktion, Lebensrecht, Linksradikale, Polizei, Priester, Prozession, Randale, Umweltschutz, Vermummte, Zeugnis |Hinterlasse einen Kommentar
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Am Samstag, dem 17. März 2018, nahm ich an dem katholisch geprägten Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben – Gottes kostbare Kinder“ in Münster teil.
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Ich möchte zunächst kurz auf die Veranstaltung selbst eingehen, vor allem aber ein Erlebnis schildern, das ich im Anschluss hatte und das mich zutiefst schockierte.

Die gesamte Kreuze-Prozession war von unserer Seite aus völlig friedlich; eine Madonna wurde vorweg getragen und die Teilnehmer trugen ein weißes Holzkreuz, während der Versammlungsleiter christliche Gebete und Gesänge anstimmte und die Stationen des Kreuzweges Jesu Christi nannte.
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Am Ende gab es eine Zeremonie, bei der für die Ungeborenen symbolisch Rosen niedergelegt wurden, bevor der priesterliche Segen erteilt und die Versammlung planmäßig aufgelöst wurde.
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Dieser friedliche Marsch, an dem vorwiegend Katholiken, aber auch Protestanten und Nichtgläubige teilnahmen, musste von einem großen Polizeiaufgebot vor den sogenannten „Gegendemonstranten“ geschützt werden.
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Ich wähle diese Formulierung, da von diesen Leuten durch die Bank alle Regeln von Ehre und Anstand verletzt wurden, ein inhaltlicher Dialog völlig abgelehnt wurde und jeder Lebensschützer einer Welle des Hasses und der Verachtung ausgesetzt war, die von obszönen Gesten über niveaulose Beleidigungen bis hin zu Gewaltandrohungen reichten.
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Diese „Gegendemonstranten“ gaben sich Mühe, alles Heilige im christlichen Glauben durch den Dreck zu ziehen, möglichst vulgär aufzutreten und Parolen wie „Kein Gott! Kein Staat! Kein Patriarchat!“ zum Besten zu geben. Unserem „Fundamentalismus“ setzten sie wahlweise Feminismus, Kommunismus oder Anarchismus entgegen.
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Ihre Transparente beinhalteten Sprüche wie: „Gegen Gott, gegen den Staat und wider die Natur!“, was ihr gesamtes Anliegen wohl treffend zusammenfasste.
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Wie es bereits in vergangenen Jahren in ähnlicher Weise geschah, hatten sich Frauen unter uns gemischt und ebenfalls weiße Kreuze getragen, nur um sie ungefähr zur Mitte des Marsches zu zerschlagen und „Gegen jeden Fundamentalismus!“ zu brüllen.
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BILD: Polizisten schützen Lebensrechtler vor linksradikalen Randalen in Münster
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Zeitweise wurde unsere Marschroute blockiert, um uns den Zugang zum Domplatz zu versperren, auf dem wir – im Halbkreis versammelt um die vorher mit Farbe und Anarchozeichen beschmierte Statue des seligen Clemens August Graf von Galen – unseren Gebetszug zu einem gelungenen Ende brachten.

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Selbst den erwähnten Kardinal von Galen, der aufgrund seines einzigartigen Widerstandes gegen das Dritte Reich und seiner Euthanasieprogramme auch „Löwe von Münster“ genannt wurde, verspottete die Gegenseite in entsprechenden Parolen. Sogar ein Plakat mit der Aufschrift: „Burn your local church“ (=Brenne deine örtliche Kirche nieder) wurde hochgehalten.
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Erschütternd fand ich zum einen, dass in einer Bistumsstadt wie Münster keine offizielle Unterstützung der Kirche für den Gebetszug bestand, weder personell noch ideell. Die Teilnehmer des Lebensschutzmarsches, unter denen sich auch einige Priester befanden, wurden mit dem ausufernden Hass, den sie für nichts anderes als ihre bewährte katholische Position ernteten, völlig alleine gelassen.
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Man schien sich für das Treiben, das um die Kirchen Münsters und selbst neben dem Dom stattfand, schlichtweg nicht zu interessieren.
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Die Erfahrung meiner Abreise nach Abschluss der Veranstaltung soll hierbei ein vielsagendes Schlaglicht darstellen:
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BILD: Der Weg vom Dom zur Überwasser-Kirche in Münster (auch Liebfrauenkirche genannt)
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Ich verabschiedete mich von einigen anderen Teilnehmern, mit denen ich mich gut verstand und verließ den Domplatz alleine in Richtung Überwasserkirche. Als ich ungefähr die Aa überquerte, blickte ein junger Mann, der in einer Gruppe ein gutes Stück vor mir lief und augenscheinlich dem Milieu der Gegendemonstranten angehörte, nach hinten und erkannte mich als Teilnehmer des Gebetszugs.
Daraufhin sagte er hastig etwas zu seinen Begleiterinnen und rannte vorwärts in Richtung Frauenstraße. Hierbei blickte er in unregelmäßigen Abständen zurück und schaute, ob ich noch in diese Richtung ging. Ich erwartete, dass er Verstärkung holen wolle, um die Drohungen, die uns während des Marsches entgegenschlugen, wahr zu machen.

Da ich in den vergangenen Jahren bereits auf der ebenfalls christlich geprägten „Demo für Alle“ sowohl in Stuttgart wie in Hannover in brenzlige Lagen mit gewaltbereiten Gegendemonstranten geraten war, gelang es mir, die Situation richtig einzuschätzen; ich nutzte einen Moment, in dem die erwähnte Person nicht schaute und betrat schnell die Überwasserkirche über ihren südlichen Seiteneingang.

Hier waren gerade viele Menschen in den Kirchenbänken versammelt, scheinbar in Erwartung einer Messe, die gegen 17 Uhr stattfinden sollte. Ich ging möglichst still am Rande entlang zur westlichen Vorhalle, an der sich das Hauptportal der Überwasserkirche befindet. Ich wartete etwa eine Minute und verließ es, um danach an den Gerüsten vorbei in den Knick der Frauenstraße zu spähen, der vorher für mich nicht einsehbar war.

Dort befand sich eine Gruppe von gut zwei Dutzend jungen Leuten, die sportlich gekleidet, teilweise vermummt und eindeutig Teilnehmer der vorigen Gegendemonstration gewesen waren. Sie hatten sich offensichtlich um die Ecke positioniert, um mich dort abzufangen. Ich bin mir sicher, dass ich im Falle ihres Erfolges im Krankenhaus gelandet wäre.

Ich ging also zurück in die Kirche, um auszuharren, bis sie weg waren. Um die Messe nicht zu stören, ging ich in die Kapelle, die nördlich an die Vorhalle anschließt und konnte durch die angebrachten Lautsprecher das Geschehen im Kirchenschiff verfolgen.

BILD: Eine afro-deutsche Lebensrechtlerin auf der Aa-Brücke zwischen Dom und Überwasserkirche



Offenbar sprach hier eine Pastoralreferentin über die ihrer Meinung nach dringendsten Themen unserer Zeit. Zunächst erwähnte sie das anstehende Dieselverbot und sprach dann oberflächlich von sozialer Ungerechtigkeit, dem verschwenderischen Umgang mit Konsumartikeln, der Abholzung des Regenwaldes und von Umweltverschmutzung – alles Themen, „vor denen wir als Christen nicht die Augen verschließen können“.

All diese Probleme mögen eine gewisse Relevanz haben und müssen in der Politik angefasst werden. Hierauf gibt es sicherlich eine christliche Sicht, die hierbei vertreten werden kann. Doch muss ich sagen, dass ich als junger Katholik, der sich im Alter von 21 Jahren aus Überzeugung taufen ließ und der sich in einer Zivilisation wiederfindet, der ihre eigenen Wurzeln, ihr eigener Glaube, ihr ewiger Gott praktisch unbekannt sind, eine Auseinandersetzung mit eben diesem religiösen Problem vermisse.

Während ich in dieser Kapelle saß, verspürte ich grenzenlose Fassungslosigkeit über die Indifferenz dem Treiben gegenüber, das gerade stattgefunden hatte. Ich saß in der Kapelle und wusste, dass ich vielleicht mein Leben riskieren würde, wenn ich nun die Kirche verließe, aus dem einfachen Grund, weil ich gerade friedlich für das Lebensrecht ungeborener Kinder demonstriert hatte.



Ich befand mich in Gefahr für meinen Glauben an den Heiland und an die Wahrheit seiner Lehre und Schöpfung. Und ich fragte mich unwillkürlich, ob man in dieser Kirche bewusst die Augen davor verschloss. Ich fragte mich, warum die Menschen, die hier saßen, nicht mit uns auf die Straße gegangen waren, während wir als Nazis und Fundamentalisten beschimpft wurden.



Ich fragte mich, warum dieser Zerfall unserer christlichen Kultur, unserer Sitten, unserer Moral, unseres Glaubens, ja selbst unseres Verständnisses der Menschenwürde keinen Raum in diesem Gotteshaus fanden. Ich fragte mich, wie man hier, wo unsere Demonstration nicht einmal im Pfarrbrief erwähnt wurde, von uns dachte. Ob wir auch hier als Fundamentalisten betrachtet wurden, die unnötigerweise mit ihrem Gebetszug, ihrer Madonna und ihren Kreuzen provozierten?

Diese Gedanken sind keine Anschuldigung. Ich kenne die Menschen nicht, die sich in dieser Kirche versammelt hatten. Aber diese Fragen trieben mich um und auch jetzt komme ich nicht umhin, diese Situation, die ich sehr intensiv erlebte, als symptomatisch für die Lage der europäischen, vor allem aber der deutschen Christenheit, anzusehen.

Es bleibt ein Gefühl, von der eigenen Kirche und den Glaubensgeschwistern mit einem Kampf alleine gelassen zu werden, der den ureigensten Standpunkten der heiligen Kirche, des Leibes Christi, entspringt. So sehr es mich freuen würde, kann ich nicht fordern, dass sich jeder Katholik auf die Straße begibt. Doch haben wir die Pflicht, den friedlichen Einsatz, den wir vielleicht aus individuellen Gründen nicht auf den Straßen unseres Landes führen können, mindestens in unseren Gotteshäusern zu führen.

Katholiken müssen Menschen der Tat, aber auch des Gebetes sein. Wir müssen uns gegenseitig dort unterstützen, wo sich Glaubensgeschwister fatalen Entwicklungen entgegenstellen und wir müssen zusammenstehen, wo die Wahrheit, die Schöpfung und selbst der Wert menschlichen Lebens in Frage gestellt werden.

Natürlich ist die Abholzung des Regenwaldes ein Problem. Doch sind wir nicht Umweltschützer mit katholischem Anstrich, sondern Katholiken, die aufgrund ihres Glaubens und Verstandes zu dem Schluss kommen, dass die Welt, die Gott uns geschaffen hat, schützenswert ist.

Die obersten Themen sind für uns aber nicht der Regenwald und auch nicht CO2-Emissionen oder die Debatte um den Mindestlohn. Wir sind vielmehr angehalten, dort gegen Unwahrheit und Verbrechen anzugehen, wo wir ihnen begegnen.

Wir Gläubigen stehen in der Welt als die streitende Kirche. Weil wir einen inneren Kampf führen, in dem wir siegen müssen, um Gottes Angesicht zu erblicken. Aber auch, weil wir uns im Kampf mit den Gottlosigkeiten befinden, die uns die Welt entgegenwirft. Wenn das bedeutet, dass wir Hass ernten, dann ist das der Preis für die Wahrheit.

Ich möchte schließen mit den Worten des Heilandes, überliefert vom hl. Evangelisten Johannes:

„Wenn die Welt euch hasst, so wisset, sie hat mich vor euch gehasst. Wäret ihr von der Welt, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch erwählt habe aus der Welt, darum hasst euch die Welt.

Denkt an das Wort, das ich euch sagte: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, werden sie auch das eure halten.



Dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat. Wäre ich nicht gekommen und hätte ich nicht zu ihnen geredet, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keine Ausrede für ihre Sünde. Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.

Doch es sollte erfüllt werden das Wort, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: ,Sie hassten mich ohne Grund´ (Ps 35,18). Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird er Zeugnis geben von mir, und auch ihr werdet Zeugnis geben, weil ihr von Anfang an bei mir seid“ (Joh 15,18-27).

Der junge Autor des Berichtes ist unserer Redaktion persönlich bekannt

https://charismatismus.wordpress.com/201...en-erfahrungen/

von esther10 30.03.2018 00:26

Karfreitags-Liturgie im Regensburger Dom

Veröffentlicht: 30. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg) | Tags: Arnaud Beltrame, Bischof Rudolf Voderholzer, Blut und Wasser, Christus, Dom St. Peter, Eucharistie, Geisel, Hingabe, Karfreitagsliturgie, Kirche, Kreuz, Opfer, Regensburg, stiller Feiertag, Taufe

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat heute die Karfreitagsliturgie im Dom St. Peter in Regensburg zelebriert.



Es ist eine nüchterne Liturgie, in der des Todes Christi gedacht wird. Gottes Heilswerk wird auf beinahe beklemmende, aber durchaus nicht hoffnungslose Weise deutlich.

Das aufgestellte Kreuz wird als Zeichen des Heils verehrt. Zuvor tragen Domspatzen die Leidensgeschichte nach dem Evangelisten Johannes vor. Streng ist die Liturgie, insofern keine Orgel ertönt und auch die Glocken verstummt sind – während des Gottesdienstes am Gründonnerstag haben sie zum letzten Mal geläutet.

Passend zur großen Stille am Karfreitag, der auch staatlicherseits ein stiller Feiertag ist, verharren die Glocken ebenfalls regungslos.

Nur menschliche Stimme in Lesung, Gebet, Gesang und Predigt ist im Gottesdienst zu vernehmen. Ganz zu Beginn der Feier verharren Bischof und Diakon ebenerdig ausgestreckt zum Gebet – als Demutsgeste angesichts des Heilsgeschehens, in dem Gott seinen einzigen Sohn dahingegeben hat. .

Der Bischof deutete in seiner Predigt die biblische Lanzenstich-Szene, wonach ein Soldat Jesus am Kreuz mit der Lanze die Seite durchstieß. Es flossen Blut und Wasser hervor. Durch die Sakramente ist Christus für alle Zeiten gegenwärtig. Das Wasser steht für die Taufe, das Blut für die Eucharistie.

Sodann erinnerte der Bischof an Arnaud Beltrame: er wurde umgebracht, die Geisel aber lebt. Beltrame war der heldenhafte Polizist, der sich bei der Geiselnahme vor einer Woche in Südfrankreich dem Attentäter auslieferte und von diesem hingerichtet wurde.

Die Antwort des Menschen auf Gottes Hingabe am Kreuz kann bis zum eigenen Lebensopfer gehen, so der Bischof. Der Polizist hatte unlängst neu zu seinem katholischen Glauben gefunden.

Außerdem sagte der Regensburger Oberhirte, dass es nirgends eine solch hohe Wertschätzung für schwache und behinderte Menschen geben würde wie dort, wo der Geist Christi das Leben prägt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...gensburger-dom/

von esther10 30.03.2018 00:25


Der Leiter des UGCC sprach über die Bedeutung von sozialer Verantwortung für die Wirtschaft
Dienstag, 27. März 2018, 13:16 Uhr

Wir müssen verstehen, dass es manchmal lohnend ist, unser Leben, sogar den irdischen Reichtum, für einen höheren Zweck zu opfern. Gleichzeitig sollten wir uns daran erinnern, dass es sinnvoll ist, diese Gelegenheit für das Gemeinwohl zu nutzen, wenn wir die Möglichkeit haben, unseren Reichtum mit anderen zu teilen.



Dies sagte der Vater und Leiter der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, Seine Seligkeit Sviatoslav, während des interaktiven Programms "Offene Kirche" über "Live TB", das dem Thema "Armut und Reichtum" gewidmet war.

Insbesondere gibt das Oberhaupt der Kirche ein Beispiel des Evangeliums, wenn das Himmelreich wie ein Schatz ist, den ein Besitzer auf dem Feld gefunden hat. Der Mann geht und verkauft das ganze Eigentum, das er kaufen muss, um diesen Schatz für ihn zu erwerben. Auch berühmte Genies und Künstler betrachten hohe Ideale und Übernahmen des menschlichen Geistes oft anderen Reichtumstypen als überlegen. Deshalb widmen sie ihr ganzes Leben ihrer Arbeit.

"Erinnern wir uns auch an den Ruf nach einem klösterlichen Staat, in dem die freiwillige Armut für das Himmelreich eines der wichtigsten Elemente des monastischen Lebens ist. Andererseits ist es sehr wichtig, dass diejenigen, die Besitz und bestimmte Ressourcen haben, dies verstehen In ihren Händen ist Reichtum eine bestimmte Aufgabe, die ihnen vom Herrn, unserem Gott, gegeben wird ", sagte der geistliche Führer der griechischen Katholiken.

Seine Seligkeit Sviatoslav erinnert sich an die Worte von Basilius dem Großen, der sagte: "Schau! Aus der Quelle kommt ein Fluss, der später alle Ecken der Erde mit verschiedenen Bächen erreicht, um ihn zu füttern, damit er Leben gebären kann. Du Habe auch Reichtum in deinen Händen. Finde diese Art von Streamlet, um die Seele der Bedürftigen wieder zu beleben, und dann wird deine Erde um dich herum blühen! "

Der Primas räumte ein, dass er Beschwerden aus dem wissenschaftlichen und kulturellen Umfeld oft hörte, dass ihnen oft die notwendigen Mittel entzogen werden, weil sie als sekundär zu allen anderen betrachtet werden. "Wir sprechen jetzt über die soziale Verantwortung von Unternehmen, die Notwendigkeit, verschiedene Arten von Aktivitäten oder andere Werte und Reichtümer zu unterstützen, die die Ukraine schaffen muss. Ich würde sehr gerne für diejenigen Menschen, die heute über einige Ressourcen verfügen, verstehen, dass sie das haben eine Aufgabe in ihren Händen, nämlich - der Entwicklung und Erhaltung des geistigen, nationalen und kulturellen Reichtums der Ukraine zu dienen! " betonte der Leiter des UGCC.

http://news.ugcc.ua/en/news/the_head_of_...ness_82336.html

Die UGCC Abteilung für Information

von esther10 30.03.2018 00:24

Diese -Kopie von Jesus wurde mit dem Grabtuch von Turin erstellt
Lucandrea Massaro | 28. März 2018
Rekonstruierter Christus



"Wir glauben, dass wir genau wissen, wie Jesus auf dieser Erde aussah", sagte Professor Giulio Fanti von der Universität von Padua.
"Diese Statue ist die dreidimensionale Darstellung in tatsächlicher Größe des Grabtuches, die nach den genauen Maßen des Tuches angefertigt wurde, in dem der Leib Christi nach der Kreuzigung eingehüllt wurde", erklärt Giulio Fanti, Lehrer für Mechanik und Wärme Messungen an der Universität von Padua, der das Grabtuch erforscht. Basierend auf seinen Messungen hat der Professor eine "Kopie" in 3D erstellt, die, wie er sagt, ihm erlaubt zu bestätigen, dass dies die wahren Merkmale des gekreuzigten Christus sind.

"Deshalb glauben wir, dass wir endlich das genaue Bild davon haben, wie Jesus auf dieser Erde aussah. Von nun an darf er nicht mehr dargestellt werden, ohne diese Arbeit zu berücksichtigen. "Der Professor gab der Wochenzeitschrift Chi eine exklusive Berichterstattung über seine Arbeit, zu der er sagte:" Nach unseren Studien war Jesus ein Mann von außerordentlicher Schönheit . Langgliedrig, aber sehr robust, war er fast 5 Fuß 11 Zoll groß, während die durchschnittliche Höhe zu dieser Zeit ungefähr 5 Fuß 5 Zoll betrug. Und er hatte einen königlichen und majestätischen Ausdruck. "( Vatikan Insider )

Durch das Studium und die dreidimensionale Projektion der Figur konnte Fanti auch die zahlreichen Wunden am Leichnam des Grabtuchs zählen:

"Auf dem Grabtuch", erklärt der Professor, "habe ich 370 Wunden von der Flagellation gezählt, ohne die Wunden an seinen Seiten zu berücksichtigen, die das Grabtuch nicht zeigt, weil es nur den Rücken und die Vorderseite des Körpers einhüllte. Wir können daher insgesamt mindestens 600 Schläge annehmen. Außerdem hat die dreidimensionale Rekonstruktion es möglich gemacht, zu entdecken, dass der Mann des Leichentuches im Augenblick seines Todes nach rechts abgesunken ist, weil seine rechte Schulter so stark ausgerenkt wurde, dass er die Nerven verletzte. "( Il Mattino di Padova )

Rekonstruierter Christus



Die Fragen, die das Mysterium des Grabtuchs umgeben, sind noch intakt; Sicher, in diesem gequälten Menschen sehen wir die Zeichen des Leidens, in dem wir auch ein Stück von jedem von uns finden, aber auch - aus den Augen des Glaubens gesehen - die Hoffnung, dass dieser Mann nicht irgendein Mensch ist, sondern der Mensch schlechthin. "Siehe, der Mensch", der gefügig vor Pilatus erschien und nach der schrecklichen Flagellation als unschuldiger Mann am Kreuz auferweckt wurde; nicht nur unschuldig, sondern die Schuld aller Menschen auf sich nehmen. Obwohl der Glaube an das Grabtuch nicht obligatorisch ist, bleibt die Einzigartigkeit dieses Stücks Leinen auch für Christen unser Verständnis und unsere Gewissheiten in Frage, fast wie ein gewisser Jesus von Nazareth, der unsere Gewissheiten herausforderte, indem er seine Verfolger liebte und ihnen vergab das Kreuz und den Tod vor 2000 Jahren
https://aleteia.org/2018/03/28/this-3d-c...hroud-of-turin/

von esther10 30.03.2018 00:23

Bischof Schneider: „Persönlich sehr traurig“ über Schreiben Roms an FSSPX – „Gegenüber den Orthodoxen würde man sich nicht so verhalten“
12. August 2017



Bischof Schneider in Fatima über die Gespräche Roms mit der Piusbruderschaft

(Lissabon) Kurz bevor Kardinal Gerhard Müller am vergangenen 30. Juni von Papst Franziskus als Glaubenspräfekt entlassen wurde, übermittelte er Bischof Bernard Fellay, dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., ein Schreiben.

https://www.katholisches.info/2017/07/ka...usbruderschaft/

Darin teilte er mit, daß die Vollversammlung der Glaubenskongregation mit päpstlicher Billigung, als Bedingung für eine eventuelle kirchliche Anerkennung der Bruderschaft, wieder die doktrinelle Präambel von 2012 verlangt.

https://www.katholisches.info/2015/08/bi...skus-abgesetzt/

Am 14. Juli wurde Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, im Rahmen eines Vortrages, den er in Fatima hielt, nach seiner Einschätzung zur abrupten Wende in den Gesprächen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl gefragt. Die Frage kam von einem Mitarbeiter der spanischsprachigen, katholischen Nachrichtenplattform Adelante la Fe, die Organisator der Veranstaltung war. Zu deren Gründern von Adelante la Fe gehört der 2015 verstorbene Landsmann von Papst Franziskus, Bischof Rogelio Livieres von Ciudad del Este, den Papst Franziskus ohne Anhörung und ohne Nennung von Gründen 2014 abgesetzt hatte. In einer Presseerklärung des Heiligen Stuhls hieß es zur Absetzung lapidar, nun sei die Harmonie in der paraguayischen Bischofskonferenz wiederhergestellt. Beim folgenden Text handelt es sich um die Niederschrift eines Audiomitschnittes. Bischof Schneider sprach in Fatima portugiesisch.



Adelante la Fe: Jüngst wurde ein Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre an den Generaloberen der Piusbruderschaft öffentlich bekannt, mit dem – wie es scheint – Rom zu dem Punkt zurückgekehrt ist, an dem die Gespräche unter Benedikt XVI. abgebrochen sind. Der Ausgang der aktuellen Verhandlungen hatten den Eindruck vermittelt, daß die problematischen Fragen im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil für Rom scheinbar Gegenstand der Diskussion sein könnten, während nun als Bedingung a priori eine schriftliche Zustimmung zum gesamten Zweiten Vaticanum und auch zu einigen Teilen des nachkonziliaren Lehramtes gefordert wird, die einige Zweifel aufgeworfen haben. Können Sie uns etwas zu dieser Situation und ihre Meinung dazu sagen?

Msgr. Schneider: Persönlich macht mich dieses Papier sehr traurig, weil ich einer der Visitatoren des Heiligen Stuhls war, der vor zwei Jahren zur Priesterbruderschaft St. Pius X. entsandt wurde. Es waren vier Bischöfe. Ich war einer von ihnen. Ich habe einen Bericht vorgelegt und einige Lösungen vorgeschlagen, und nun hat sich fast alles, was wir gemacht haben, als völlig nutzlos erwiesen. Ich denke, daß das sehr anti-pastoral ist. Drei Jahre hindurch hat der Heilige Stuhl Visitationen gefördert und keinen maximalistischen Weg verfolgt, sondern einen pastoralen Weg, diese Realitäten der Kirche, die FSSPX, pastoral zu integrieren, um ihr eine Möglichkeit zu geben, vollkommen an den Strukturen der Kirche teilzuhaben.

https://www.katholisches.info/2017/07/ha...-haben-koennte/

Ich denke daher, daß das eine sehr anti-pastorale Geste ist und im Widerspruch zur ganzen Barmherzigkeits-Rhetorik, die gemacht wird – leider. Und gleichzeitig wird auf der anderen Seite implizit das ganze Konzil unfehlbar gemacht, was der gesamten Tradition widerspricht… Das Konzil ist nicht unfehlbar, laut seinen eigenen Aussagen, und die Päpste Johannes XIII. und Paul VI. haben bei zahlreichen Gelegenheiten betont, daß das Zweite Vaticanum nur pastorale Ziele hatte. Paul VI. sagte viele Male, daß das Konzil keine neuen Lehren und nichts im Widerspruch zu den vorherigen verkündet hat. Wenn also nichts geändert wurde, warum dann diese Haltung? Ich sehe keinen berechtigten Grund, so etwas [ausdrücklich erklären, die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Nachkonzilszeit anzuerkennen, wie es im Schreiben von Kardinal Müller heißt, Anm. d. Red.] abzufordern.

Zum Beispiel: Jetzt redet man viel von Ökumene, mit besonderer Großzügigkeit, und man verlangt in den Gesprächen mit den Orthodoxen, mit den Lutheranern nur das Minimum…. Man verlangt das Minimum. Innerhalb der Kirche aber fordert man das Maximum. Die FSSPX aber glaubt an die ewiggültigen Dogmen. Alle Dogmen. Alle. Während die Orthodoxe Kirche zum Beispiel das Dogma der Unfehlbarkeit und des päpstlichen Primates leugnet, und der Heilige Stuhl ganz zurückhaltend nicht mehr als das Unerläßlichste fordert.

Zum Beispiel: Ich kenne die Orthodoxen sehr gut, weil ich mitten unter ihnen lebe. Ich kenne ihre Mentalität. Bezüglich der Bekehrung Rußlands: Das gilt nicht nur für mich, es gibt auch andere, die es gesehen haben. Ein geheimer Heiliger, der in der Verfolgung in Kasachstan umgekommen ist, ist derselben Meinung. Er sagte, daß die Bekehrung Rußlands letztlich bedeutet, daß die Orthodoxe Kirche sich mit dem Papst, mit Rom vereint. Das ist ihre Bekehrung. Ich glaube, ich hoffe, daß dem so sein wird. Wenn die russisch-orthodoxe Kirche den Primat des Papstes anerkennt, wird das ein Wunder sein, wenn sie das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, das Dogma der Unbefleckten Empfängnis anerkennt, das sie heute nicht anerkennt, und dem Heiligen Stuhl sagt: Wir akzeptieren alle eure Dogmen, aber das Zweite Vatikanische Konzil ist für uns seltsam: es ist nur pastoral, seine Sprache ist nicht immer klar, das Ganze über die Religionsfreiheit, die Ökumene usw. das überzeugt uns nicht sehr, und einige Aussagen des Lehramtes, da sind wir uns nicht sicher. Den ganzen Rest [die Dogmen] akzeptieren wir.

Man stelle sich das vor: Wenn sich die Orthodoxe Kirche also bekehren würde, würde der Heilige Stuhl sofort die kirchliche Gemeinschaft gewähren, ohne zu fordern, worin sie noch nicht übereinstimmen. Da bin ich mir sicher. Natürlich könnte man sich fragen: „Würden sie mit den Orthodoxen dasselbe tun, was sie mit der FSSPX tun?“ Nein. Bei ihnen halte ich das für sehr zweifelhaft, aber die Göttliche Vorsehung wirkt immer, und ich glaube auch, daß die Zeit noch nicht reif ist. Es wird stattfinden, wenn Gott es will.



Am 26. Juli gab LifeSiteNews dem Brief von Kardinal Müller die Lesart, daß der ehemalige Glaubenspräfekt damit die Gespräche mit der Piusbruderschaft vorerst platzen lassen wollte, um das Motu proprio Summorum Pontificum zu retten. Anfang Juli, wenige Tage nach bekannt werden des Müller-Schreibens, hatten La Croix, die Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz, und die New York Times, darüber spekuliert, daß Papst Franziskus die Anerkennung der Piusbruderschaft betreibe, um damit Summorum Pontificum rückgängig machen zu können. Kardinal Müller habe, nach dieser Lesart, die Pläne des Papstes durchkreuzt und Summorum Pontificum gerettet.

https://www.katholisches.info/2017/08/bi...t-so-verhalten/


von esther10 30.03.2018 00:21

Berlin: Polizei verhaftet einen Linksextremen



Veröffentlicht: 30. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Attacken, Autonome, Berlin, Junge Freiheit, Körperverletzung, Linksextremer, Linksradikale, Polizei, Rigaer Straße, Verhaftung |Hinterlasse einen Kommentar
Die Berliner Polizei hat am gestrigen Donnerstagmorgen mit 350 Beamten eine Wohnung im linksextremen Szene-Zentrum Rigaer Straße 94 durchsucht. Zuvor sei im Umfeld der Straße ein Haftbefehl wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den Mieter dieser Wohnung vollstreckt worden, teilte die Polizei mit.



Der Verdächtige soll Anfang März einen Mann zusammengeschlagen haben. „Der Verletzte mußte mit mehreren Knochenbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert werden“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Der nun verhaftete 41jährige gehöre „mindestens zum Unterstützerkreis“ der linksextremen Szene.

„Bei Einsätzen in der Rigaer Straße gehen wir immer mit einem erhöhten Kräfteaufgebot vor“, erläuterte der Sprecher den Großeinsatz. In der Vergangenheit seien dort immer Polizisten im Einsatz attackiert worden. Die Durchsuchung der Wohnung sei jedoch störungsfrei verlaufen.
In der Nacht zu Mittwoch war ein Mannschaftswagen der Polizei mit Mauer- und Pflastersteinen beworfen worden.

Zuvor hatten Linksextreme auf dem Szeneportal „Indymedia“ der Polizei gedroht: „Schweine raus aus unseren Straßen.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...linksradikalen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-linksextremen/

von esther10 30.03.2018 00:18




Fünf Jahre Francis: CFN-Redakteur diskutiert Pontifikat in neuem Interview

Vor fünf Jahren verkündete heute Kardinal Jean-Louis Pierre Tauran , was die Kirche und die ganze Welt mit Spannung erwartet hätten:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Dictator+Pope

Wir haben einen Papst! Eminentissimum ac reverendissimum Dominium, Dominium Georgium Marium Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Bergoglio, qui sibi nomen imposeuit Franciscum .

https://www.youtube.com/watch?v=C17YBeTZwyc

" Wir haben einen Papst! Der bedeutendste und ehrwürdigste Herr, Lord Jorge Mario, Kardinal der Heiligen Römischen Kirche, Bergoglio, der sich den Namen Francis nennt . "

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rome-and-moscow

Die ersten Anzeichen des ersten Jesuitenpäpstes - ausgewählt aus "den Enden der Erde", wie er sich bei seiner ersten öffentlichen Rede beschrieb - schienen positiv. Sein gewählter Name, ein weiteres Novum in der Geschichte der Kirche, hat zwei mächtige Heilige hervorgebracht: Franz von Assisi (1181 / 1182-1226), zu denen Christus sagte (wie von St. Bonaventura aufgezeichnet): "Francis, geh und repariere Mein Haus, das Wie du siehst, ist es völlig in Verfall geraten "( Das Leben des heiligen Franziskus , Kapitel II, Abschnitt 1); und Francis Xavier (1506-1552), der berühmte Jesuitenmissionar, der viele Tausende von Bekehrten in Indien, Südostasien und Japan persönlich getauft hat .

http://www.newadvent.org/cathen/06221a.htm

Am Morgen nach seiner Wahl, hielt der neue Papst sein Wort „zu gehen und zu Unserer Lieben Frau zu beten“ durch (erste öffentliche Adresse) den Besuch der Basilika St. Maria Maggiore in Rom und venerating Ihre berühmte Ikone, Salus Populi Romani ( „Rettung von das römische Volk "). Später an diesem Tag, während seiner ersten päpstlichen Predigt, erklärte er mit auffallender Klarheit: "Wenn wir uns nicht zu Jesus Christus bekennen, fällt uns die Aussage von Léon Bloy ein:, Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel. ' Wenn wir uns nicht zu Jesus Christus bekennen, bekennen wir die Weltlichkeit des Teufels, eine dämonische Weltlichkeit. "

Und vielleicht am erstaunlichsten, ungefähr einen Monat später (April 2013) wurde enthüllt, dass Papst Franziskus persönlich den Kardinalpatriarchen von Lissabon, Portugal, gebeten hatte, sein Pontifikat der Madonna von Fatima zu weihen .

Fünf Jahre später, inmitten des anhaltenden Chaos und der Zerstörung, die schon lange mit diesem Pontifikat verbunden sind, können wir nur staunend den Kopf schütteln und gestehen, dass Jorge Mario Bergoglio nicht der Mann ist, für den wir ihn hielten.

http://w2.vatican.va/content/francesco/e...-cardinali.html

Ich habe kürzlich diese Realität diskutiert, insbesondere im Lichte der chinesischen Ostpolitik von Franziskus , mit Cliff Kincaid, Präsident von Amerikas Survival, Inc.



Marcantonio Colonna, der mysteriöse Autor des Diktator-Papstes (dessen Identität bald enthüllt werden wird ), beschreibt die Realität von Papst Franziskus recht gut in der Einleitung zu seinem explosiven Buch:

https://www.remnantnewspaper.com/web/ind...ct-pope-francis

"Wenn Sie mit den Katholiken von Buenos Aires sprechen, werden sie Ihnen von der wundersamen Veränderung erzählen, die Jorge Mario Bergoglio übernommen hat. Ihr mürrischer, ernster Erzbischof wurde über Nacht in den lächelnden, fröhlichen Papst Franziskus verwandelt, das Idol der Leute, mit denen er sich so vollständig identifiziert. Wenn Sie mit jemandem sprechen, der im Vatikan arbeitet, werden Sie von dem Wunder in umgekehrter Richtung erzählen. Als die Werbekameras von ihm abgehen, verwandelt sich Papst Franziskus in eine andere Gestalt: arrogant, abweisend gegenüber Menschen, verschwenderisch für schlechte Sprache und berüchtigt für wütende Temperamentsausbrüche, die jedem von den Kardinälen bis zu den Chauffeuren bekannt sind. " [1]

https://aleteia.org/2017/12/03/the-holy-...-700000-people/

Obwohl Papst Franziskus eindeutig nicht der Mann ist, auf den viele (einschließlich mir) gehofft hatten - tatsächlich könnte er sogar " ein Zerstörer " sein, der vom heiligen Franz von Assisi vorausgesagt wurde - die Garantie unseres Herrn, dass "die Pforten der Hölle sich nicht durchsetzen werden "Seine Kirche (Mt 16,18) bleibt, ebenso wie das Versprechen der Muttergottes von Fatima:" Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird Russland Mir weihen, und sie wird sich bekehren, und der Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt werden. "
http://www.fatimaperspectives.com/oc/perspective660.asp

Lasst uns unsere Gebete und Buße besonders in dieser Fastenzeit verdoppeln und so unseren Teil dazu beitragen, Ihren Triumph zu beschleunigen!

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

[1] Colonna, Marcantonio. Der Diktator Papst (Kindle Standorte 22-26). Kindle Edition.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Ostpolitik

Papst Franziskus , Ostpolitik , Papst Benedikt , Diktator Papst

https://www.youtube.com/watch?v=GjgCyE78A8I
+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...n-new-interview

von esther10 30.03.2018 00:17


Der Heilige Vater Franziskus hat Dekrete zur Entfernung des Ordens von P. Planchak und andere acht Mönche
Dienstag, 20. März 2018, 16:25 Uhr

Es wird uns hiermit berichtet, dass der Heilige Vater Franziskus am 9. Februar 2018 die Dekrete des Erzbischofs und Metropolitan Basilius (Semeniuk) über die Entfernung von neun Mönchen aus dem Klosterstaat genehmigt hat: Hieromonk Antony-Gregory (Roman Planchak), Hieromonk Andrij ( Mykola Kostevski), Bruder Makarij (Mykola Kosharski), Bruder Joan (Mykhailo Ratych), Bruder Vartolomej (Andriy Zubrytsky), Bruder Yakiv (Dmytro Sasin), Bruder Panteleimon (Ivan Vasylyk), Bruder Marian (Mukhovsky), Bruder Mykola (Khakhula) . Diese Entscheidung des Heiligen Vaters ist endgültig und kann nicht angefochten werden.



Diese Personen sind ehemalige Mitglieder des Klosters St. Theodore Studite im Dorf. Kolodijiwka, Ternopil-Region. Jetzt sind sie illegal im Dorf von Posich, Iwano-Frankiwsk Gebiet.

Gemäß den erlassenen Dekreten verlieren sie die Zugehörigkeit zum Klosterstaat, haben kein Recht, klösterliche Kleidung zu tragen, verlieren alle Rechte und sind aller Pflichten enthoben, die sich aus der Annahme monastischer Gelübde ergeben, und können sich nicht mehr Mönche nennen.

Darüber hinaus haben Pater Planchak und Pater Kostevsky nach den Regeln des Kirchenrechts kein Recht auf religiöse Zeremonien. Sie können nicht der Göttlichen Liturgie dienen, die Heiligen Mysterien verwalten und andere Dienste innerhalb oder außerhalb des Tempels durchführen, einschließlich aller öffentlichen Gebete für die Kranken, Exorzismen oder ähnlichen Praktiken.

Referenz

Am 3. Mai 2017 wurde von der Bischofssynode des Obersten Erzbistums Kiew-Halytsch eine Erklärung zu den "Offenbarungen" von s. Mary Baran, verbreitet von Anthony-Grygory Planchak. Um die komplexen Probleme zu lösen, wurde durch die Entscheidung Seiner Seligkeit Swjatoslaw mit Zustimmung der Ständigen Synode die Reorganisation des Klosters St. Theodor Studit im Dorf Kolodijiwka durchgeführt. Diese Entscheidung wurde von der Kongregation für die Ostkirchen im Vatikan bestätigt.

Die Bruderschaft des Klosters unter der Leitung des Abtes Mark (Shniak) hat die Entscheidung der Kirchenleitung akzeptiert und führt das monastische Leben im Dorf Kolodijiwka nach der Tradition und den Regeln des Klosters fort. Stattdessen akzeptierte ein Teil der Mönche die Ermahnungen der Kirchenbehörden nicht und weigerte sich, ihnen zuzuhören. Sie verstoßen weiterhin gegen die Regeln der Mönche und schließlich illegal in Vil. Posich, Iwano-Frankiwsk-Region. Sie wollten ihr Verhalten nicht korrigieren. Nach den entsprechenden Warnungen wurden neun Mönche aus dem Klosterstaat entfernt. Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich bestätigt.
http://news.ugcc.ua/en/news/holy_father_...onks_82272.html
Die UGCC Abteilung für Information


von esther10 30.03.2018 00:16

Polizei fordert Statistik über Gewalt an Schulen


https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpol...alt-an-schulen/

Veröffentlicht: 30. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: antisemitismus, Bundeslagebild, Gewalt, Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, religiöses Mobbing, Schulen, Statistik |Hinterlasse einen Kommentar
Angesichts von Antisemitismus und religiösem Mobbing in Schulen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) eine bundesweite Statistik für Vorfälle dieser Art:



„Wir brauchen ein Bundeslagebild zur Gewalt an Schulen. Darin müssen alle Fälle verbaler, körperlicher und von Waffen-Gewalt erfasst werden“, sagte der Bundesvorsitzender Rainer Wendt der „Bild“-Zeitung.

Die Zählung müsse nach bundeseinheitlichen Standards erfolgen, damit die Fälle vergleichbar seien. „Nur so bekommen wir auch Klarheit über die tatsächliche Fallzahl“, so Wendt.

ZEIT-Artikel

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpol...alt-an-schulen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...alt-an-schulen/

von esther10 30.03.2018 00:15




Trumps neuer Berater erwog Präventivschlag gegen Nordkorea
Veröffentlicht am 23.03.2018 | Lesedauer: 2 Minuten

John Bolton: Er sprach sich erst kürzlich für einen Präventivschlag gegen Nordkorea aus
Quelle: AP

Mit seiner jüngsten Personalentscheidung macht Donald Trump einen weiteren Schritt nach rechts: Sein neuer Sicherheitsberater John Bolton tritt als glühender Nationalist auf, erst kürzlich empfahl er wieder einen Präventivschlag gegen Nordkorea.
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Der Mann mit dem markanten Schnauzbart passt zu Donald Trump: John Bolton, der neue nationale Sicherheitsberater des Präsidenten, nimmt beim Reden keine Rücksicht auf Verluste. Schon unter der Präsidentschaft George W. Bushs war Bolton eine lautstarke Stimme der Rechten – und einer der glühendsten Verfechter eines US-Einmarsches in den Irak. Im Gegensatz zu Bush bereut er diesen Schritt bis heute nicht.

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Bolton gilt durchaus als Fachmann. 2005 zum US-Botschafter bei den Vereinten Nationen ernannt, wird der Sohn eines Feuerwehrmannes aus Baltimore und Absolvent der Eliteuniversität Yale für seine Intelligenz und seinen Dickkopf geschätzt. Und als hartnäckiger Verfechter eines amerikanischen Nationalismus. Der UN-Sicherheitsrat dürfte eigentlich nur mit einer Nation besetzt werden, sagte er einmal: natürlich mit den USA. Die EU hält er für eine „abgestumpfte Bürokratie“.

Bolton tritt regelmäßig als Experte bei FoxNews auf, er war häufig im Oval Office zu Gast. Die Trump-Sprecherin bezeichnete ihn einmal als „Freund“ des Präsidenten. Bolton brachte sich in den vergangenen Wochen selbst als Nachfolger von McMaster ins Gespräch. Zuvor war er auch schon als potenzieller Außenminister gehandelt worden.

„Menschlicher Abschaum“

Die nordkoreanische Nachrichtenagentur bezeichnete den Liebhaber schwerer Motorräder wegen seiner reißerischen Thesen einmal als „menschlichen Abschaum“. Erst kürzlich hat sich Bolton wieder für einen Präventivschlag der USA gegen Nordkorea ausgesprochen. Die „Los Angeles Times“ beschrieb ihn als „neokonservativen Kampfhund“. Als George W. Bush ihn zum UN-Botschafter machte, schrieben 100 US-Diplomaten einen Brief an die Senatoren und forderten sie auf, der Nominierung nicht zu folgen.

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Die wohl schmutzigste Geschichte eines schmutzigen Wahlkampfs
Der republikanische Senator Rand Paul unterstellte Bolton, dieser sei „besessen, praktisch jeden Fehler zu wiederholen, den die US-Außenpolitik in den vergangenen 15 Jahren begangen hat“.

Nun stößt die Personalie auf ein geteiltes Echo: Marc Rubio, Senator aus Florida, begrüßte die Benennung als exzellente Entscheidung, Tim Kaine, der demokratische Senator aus Virginia dagegen, findet sie als „gefährlich für die USA und die Welt“
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...-Nordkorea.html

von esther10 30.03.2018 00:13


Aufgesetzter und inszenierter Schrei“

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?
26. März 2018 1


Papst Franziskus am Palmsonntag auf dem Petersplatz

(Rom) Bei der Palmsonntagsliturgie kniete Papst Franziskus auf dem Petersplatz beim „et incarnatus“ des Glaubensbekenntnisses nieder. Das Knien fällt dem regierenden Papst nicht leicht. Inoffiziell ist die Rede von Knieproblemen. Offiziell gaben weder der Papst noch der Vatikan bisher eine Erklärung dazu ab, obwohl es an offiziellen und offiziösen, öffentlichen Stellungnahmen nicht mangelt.

Das Knien des Papstes löste eine Reihe von Spekulationen aus. Zum Teil wurde ein Zusammenhang mit einer Stelle seiner Predigt hergestellt. Das Knien sei das sichtbare Zeichens, daß der Papst leide.

Sollte das Knien eine physische und bildliche Ergänzung zu dem sein, was der Papst kurz zuvor in seiner Homilie gesagt hatte?

Wörtlich hatte Franziskus zu den Gläubigen gesagt:

Und so erhebt sich der Schrei dessen, der sich nicht scheut, „Kreuzige ihn!“ zu rufen. Es ist nicht ein spontaner Schrei, sondern ein aufgesetzter und inszenierter Schrei, der die Erniedrigung und die Verleumdung begleitet, die durch falsche Zeugenaussagen herbeigeführt werden. Es ist der Schrei, der aus dem Übergang von der Tat zur Rechenschaft entsteht, er entsteht aus der Rechenschaft. Es ist die Stimme dessen, der die Realität manipuliert, eine Geschichte zu seinem Vorteil erfindet und kein Problem damit hat, andere „in den Dreck zu ziehen“, um selbst davonzukommen. Dies ist eine [falsche] Rechenschaft. Der Schrei dessen, der kein Problem damit hat, die Mittel zu suchen, um sich selbst zu stärken und die dissonanten Stimmen zum Schweigen zu bringen. Es ist der Schrei, der aus dem „Frisieren“ und Schönfärben der Wirklichkeit entsteht, so dass sie schließlich das Antlitz Jesu entstellt und ihn zu einem „Missetäter“ macht. Es ist die Stimme dessen, der die eigene Position verteidigen will, indem er insbesondere denjenigen in Verruf bringt, der sich nicht verteidigen kann. Es ist der Schrei der in Szene gesetzten Selbstgefälligkeit, des Stolzes und des Hochmuts, der problemlos ausruft: „Kreuzige ihn, kreuzige ihn!“.

Wollte Franziskus nach dem Lettergate-Skandal sagen, daß der eine oder andere seiner Untergebenen „die Realität manipuliert, eine Geschichte zu seinem Vorteil erfindet und kein Problem damit hat, andere „in den Dreck zu ziehen“, um selbst davonzukommen“?

Im Zusammenhang mit einem Brief von Benedikt XVI. war es zu Manipulationen gekommen, um ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen. Ertappt, wurde sogar geleugnet, bis ein Leugnen nicht mehr möglich war. Die Angelegenheit kostetet den Präfekten des Kommunikationssekretariats des Heiligen Stuhl sein Amt. Msgr. Dario Edoardo Viganò war von Papst Franziskus ernannt worden. Der argentinische Papst hatte auch das Kommunikationssekretariat als neues Dikasterium an der Römischen Kurie geschaffen.

Oder dachte Franziskus an die an den Haaren herbeigezogene Anschuldigung, die spanische, katholische Nachrichtenseite InfoVaticana würde durch ihren Namen Leute irrführen, um Spenden zu ergattern, die für den Vatikan bestimmt seien. Um dergleichen zu verhindern, engagierte der Vatikan eine der weltweit größten – und sicher auch teuersten – Rechtsanwaltskanzleien, um gegen InfoVaticana vorzugehen?

Oder meinte Papst Franziskus „ein aufgesetztes und inszeniertes Geschrei“ samt „Verleumdung“ und „falschen Zeugenaussagen“, mit denen gegen einen blühenden, jungen Orden wie die Franziskaner der Immakulata vorgegangen wurde, weil sie zahlreiche Berufungen hatten, der Tradition verpflichtet waren und den überlieferten Ritus pflegten?

Oder dachte Franziskus an Prof. Thomas Weinandy, der nach reiflicher Überlegung es gewagt hatte, dem Kirchenoberhaupt zu schreiben und eine andere Meinung zu vertreten, was dazu führte, daß er sofort mit einer gehörigen Dosis Misericordina bestraft wurde?

Oder dachte er an Mitarbeiter, die ihn gegen die Kardinäle der Dubia abschirmten, die Zweifel am umstrittenen Schreiben Amoris laetitia äußerten. Man ließ sie so lange auf eine Antwort von Franziskus warten, daß zwei Kardinäle inzwischen gestorben sind und die anderen noch immer auf eine Antwort warten?

Dachte Franziskus also an seine Mitarbeiter, engsten Vertrauten und Kirchenvertreter, die sich in vorauseilendem Gehorsam übten?

Führende Medien, die dem Kirchenoberhaupt nahestehen, darunter die Tageszeitung La Repubblica, die einzige, die Franziskus laut eigenen Angaben täglich liest, sehen nur einen Zusammenhang zum Lettergate. Geht es nur um eine Form von päpstlicher Selbstexkulpation und der Distanzierung von dem von Franziskus selbst eingesetzten Präfekten Viganò. Die Interpretation könnte für den ersten Teil, die Imagepflege, zutreffen. Für den zweiten Teil sicher nicht. Dagegen spricht das freundliche Schreiben des Papstes, mit dem er den Rücktritt Viganòs annahm, ihn mit keinem Wort tadelte, sondern als Offizial im selben Ministerium gleich wieder anstellte.


https://www.katholisches.info/2018/03/we...pst-franziskus/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 30.03.2018 00:09

"ES GIBT KEINE HÖLLE" sagt Franzis... - eine neue Offenbarung von Francis an einen atheistischen Journalisten gerade rechtzeitig zum Karfreitag
In einem weiteren informellen Interview mit dem heute publizierten italienischen Atheistenjournalisten (und Gründer der liberalen Zeitung Repubblica) Eugenio Scalfari enthüllt Papst Franziskus, dass "die Hölle nicht existiert".

https://www.katholisches.info/2017/03/ka...pst-franziskus/

Seine genauen Worte unten (vollständiges Interview hinter Paywall hier , wichtigster Auszug unten):



Titel des Interviews: "Es ist mir eine Ehre, als Revolutionär bezeichnet zu werden."
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...revelation.html

Auszug aus der Hölle:

[Scalfari:] Heiligkeit, in unserem letzten Treffen hast du mir gesagt, dass unsere Spezies in einem bestimmten Moment verschwinden wird und dass Gott, immer noch aus seiner schöpferischen Kraft, neue Spezies erschaffen wird. Du hast nie mit mir über die Seelen gesprochen, die in der Sünde gestorben sind und in die Hölle gehen werden, um sie für die Ewigkeit zu ertragen. Du hast jedoch zu mir von guten Seelen gesprochen, die zur Betrachtung Gottes zugelassen sind. Aber was ist mit schlechten Seelen? Wo werden sie bestraft?

[Francis:] "Sie werden nicht bestraft, diejenigen, die umkehren, erhalten die Vergebung Gottes und treten in den Rang von Seelen ein, die ihn betrachten, aber diejenigen, die nicht umkehren und daher nicht vergeben werden können, verschwinden. Es gibt keine Hölle, da ist das Verschwinden." von sündigen Seelen. "

Labels: Bergoglian Meilensteine , Francis-Effekt?
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...revelation.html
+
So eine große Lüge vom Papst und seinem Freund.,
Schwester Faustina durfte ja in die Hölle sehen.
Und die 3 Seherkinder von Fatima, denen wurde auch die Hölle gezeigt.
Sie waren danach so zerstört und sagten....

Sie wären nach der Schau, gestorben, wenn ihnen zuvor die Madonna von Fatima nicht gesagt hätte,
dass sie in den Himmel kommen würden.
Sie waren so verängstigt...
das ist die Wahrheit!

Von New Catholic am Donnerstag, den 29. März 2018

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


hier bei einer Predigt

Wieder ein so genanntes Papstinterview, und wieder falsche Zitate

„Es gibt keine Hölle“: Worte, die Papst Franziskus an diesem Donnerstag in einer italienischen Zeitung in den Mund gelegt werden, und das auch noch als wörtliches Zitat. Falsch, sagt dazu der Vatikanische Pressesaal, und stellt die Situation klar.

Der Papst habe Eugenio Scalfari, Gründer und langjähriger Leiter der Zeitung La Repubblica, zu einer „privaten Begegnung“ empfangen, erklärte der Pressesaal des Vatikan zum Entstehen des Textes. Was der Autor darüber schreibe, sei Ergebnis einer „Rekonstruktion, in der der Papst nicht wörtlich wieder gegeben wird.“ Das über zwei Seiten in der Zeitung abgedruckte so genannte Interview hat einen langen Teil wörtlicher Rede. „Kein Zitat des Artikels kann als getreue Wiedergabe der Worte des Heiligen Vaters wieder gegeben werden.“

Der Autor des Stücks, Eugenio Scalfari lässt in seiner in wörtlicher Rede gehaltenen Wiedergabe eines Gesprächs den Papst sagen, dass es keine Hölle gibt, sondern nur ein „Verschwinden der Seelen“. Schon zuvor, bei einem echten Interview, geführt im September 2013, hatte Scalfari den Papst lange wörtlich zitiert, ohne zuvor beim Gespräch Notizen gemacht zu haben oder das Gesagte aufgezeichnet zu haben.

Hintergrund: Der Papst und die Hölle


Der Gedanke, dass es keine Hölle gebe, steht vielem entgegen, was Papst Franziskus zuvor gesagt hat. „Die Barmherzigkeit übersteigt stets das Maß der Sünde, und niemand kann der verzeihenden Liebe Gottes Grenzen setzen“, schreibt Papst Franziskus in der Verkündigungsbulle zum Heiligen Jahr, Misericordiae Vultus. Unter einer Bedingung: „Es gibt keine Sünde, die Gott nicht vergeben kann! Keine! Nur das, was der göttlichen Barmherzigkeit entzogen ist, kann nicht vergeben werden – so wie jemand, der sich der Sonne entzieht, weder erleuchtet noch gewärmt werden kann.“ (Ansprache 12. März 2015)

Keine Sünde des Menschen ist so groß, dass es nicht noch größere Gnade Gottes gebe. Immer und immer wieder sagt der Papst das, die Barmherzigkeit Gottes übersteige alles, was ein Mensch machen könne. Theologisch ist das eindeutig, kein Handeln des Menschen kann ein Handeln Gottes einschränken oder bedingen. Umgekehrt bedeutet es aber auch, dass es die Sünde gibt, dass der Mensch scheitern kann und der Erlösung bedarf.

Der Papst spricht vom Verschulden des Menschen und der Brutalität der Sünden (Kreuzweg-Meditation Karfreitag 2015).

Das Sprechen von Gott darf das Sprechen von der Sünde nicht verdunkeln oder in den Hintergrund rücken. Die Barmherzigkeit Gottes als Zentrum unseres Glaubens an Gott ist also kein „Glaube light“, der nur die angenehmen Seiten betont. Das muss beim Barmherzigkeitsgedanken mitgedacht werden.

(vatican news - ord)
http://www.vaticannews.va/de/papst/news/...ZwWR848.twitter

++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Lehre von Papst Franziskus nach Eugenio Scalfari

„Keine Strafe, keine Hölle. Seelen böser Menschen löschen sich mit dem Tod aus“
11. Oktober 2017 8



Eugenio Scalfari, das Orakel von Atheisten und Agnostikern, betätigt sich seit vier Jahren als "Papstsprecher"
Gustavo Raffi, Großmeister des Großorient von Italien zum 1. Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus

https://www.katholisches.info/2017/10/eu...le-abgeschafft/

„Papst Franziskus hat, nachdem ihm darin Johannes XXIII. und Paul VI. vorausgegangen waren, aber mit mehr revolutionärer Kraft im Vergleich zur kirchlichen Theologie, die Orte abgeschafft, in denen die Seelen nach dem Tod gehen sollten: Hölle, Fegefeuer, Paradies. […] Papst Franziskus – ich wiederhole es – hat die Orte einer ewigen Wohnstatt der Seelen im Jenseits abgeschafft. Die von ihm vertretene These ist, daß die vom Bösen beherrschten und nicht reuigen Seelen aufhören zu existieren.“

hier geht es weiter
https://www.katholisches.info/2017/10/ke...it-dem-tod-aus/
+
http://www.ilgiornale.it/news/cultura/pa...le_detect=false

von esther10 30.03.2018 00:07

Warum töten junge Menschen junge Menschen?
Von John Horvat II

Warum töten junge Menschen junge Menschen?


Warum töten junge Leute junge Leute?

In den Märschen, Ausschreitungen und Debatten über Waffengewalt behaupten junge Menschen, Opfer zu sein. Einige sagen sogar, dass sie die einzige gültige, sogar prophetische Stimme sind, die sich äußert. Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Warum töten junge Menschen andere junge Menschen?

Es wird so viel über die Verantwortung von schlechten Politikern, Mitgliedern der National Rifle Association und korrupten Beamten gesprochen. Keiner von ihnen hat jedoch jemals junge Menschen getötet.

Innerhalb der Jugendkultur sind die Massenmörder meist junge Männer, die Mitglieder ihrer eigenen Generation töten. In einer Jugendkultur, in der Jugendliche andere Jugendliche umbringen, ist etwas nicht in Ordnung.

RTO-mini2 Warum töten junge Menschen junge Menschen?Freies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Verantwortlich für ihre Handlungen

Da alle Menschen mit freiem Willen ausgestattet sind, sind auch diese Jugendlichen allein für ihre Taten verantwortlich. Niemand hat sie gezwungen, andere junge Leute zu töten. Es war ihre Entscheidung.


Die Verantwortlichen für die Tötungen können jedoch von anderen beeinflusst werden. Der wichtigste Einfluss auf junge Menschen sind neben der Familie meist andere junge Menschen.



In der Tat ist Jugendkultur für ihre Ablehnung von "erwachsenen" äußeren Einflüssen bekannt. Das Feuer der Jugend erhebt sich in seiner unglaublichen Energie und dem Wunsch, unabhängig von der älteren Erwachsenenwelt zu sein. Daher müssen einige Faktoren in der heutigen Jugendkultur dazu beitragen, zu erklären, warum junge Menschen junge Menschen töten.

Faktoren, die diese Handlungen beeinflussen

Die fragliche Jugendkultur ist die vorherrschende Popkultur, wie sie von den Medien propagiert und von Idolen und Stars der Jugend gelebt wird. Es ist das Produkt aufeinander folgender Generationen, die dem Modell der sexuellen Revolution, das in den sechziger Jahren eingeführt wurde, erlegen sind. Es ist nicht unbedingt so, wie alle jungen Menschen leben, aber sie beeinflusst ihr Leben sehr.

Es manifestiert sich darin, wie Jugendliche denken und sich ausdrücken, wie sie sich kleiden und welchen Modeerscheinungen sie folgen. Es findet sich in der Musik, die sie hören, und in den Medien, die sie hören.

Es gibt drei Faktoren dieser gegenwärtigen Jugendkultur, die als Einfluss auf die Gewalt genannt werden können.

Eine selbstzentrierte Kultur

Die erste ist, dass diese populäre Jugendkultur extrem selbstbezogen ist. Es wird angenommen, dass alles in Funktion des Individuums existiert. Personen können sich zum Beispiel als sich selbst identifizieren, was auch immer sie sein möchten. Individuen bestimmen die Bedingungen ihrer eigenen Existenz, ihres Verhaltens und ihrer Werte.

Dies schafft eine künstliche und unsichere Welt, die von Selbstbefriedigung geprägt ist. In dieser Kultur wollen junge Menschen alles sofort, mühelos und unabhängig von den Folgen. Sie haben keine Geduld mit allem, was sich in den Weg stellt. Sie sind leicht durch irgendeine Gewissheit oder moralischen Standard beleidigt, der sie "mikro-angreift".

Mit dem Aufkommen der sozialen Medien wird diese Selbstbezogenheit durch einen enormen Druck auf junge Menschen repräsentiert, ein Selbstbild jenseits der Realität zu projizieren. Der soziale Erfolg wird gemessen in validierenden Texten, sich selbst absorbierenden Posts und impulsiven Likes. Das Selfie ist zum Ausdruck von Selbstdarstellung geworden.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?
In einem solchen Klima ist die Sorge um andere geringer und die Menschen können schnell geächtet werden. Diejenigen, die dem Image ihrer Selbsterhöhung nicht gerecht werden, werden deprimiert und nachtragend. Mit wenigen moralischen Einschränkungen kann es Situationen geben, in denen junge Menschen andere junge Menschen töten.

Ein Mangel an bedeutungsvollen Beziehungen

Der zweite Faktor in der zeitgenössischen Jugendkultur ist ein Mangel an sinnvollen Beziehungen. Es ist kein Geheimnis, dass viele Jugendliche aus durch Scheidung zerrütteten Heimen kommen. Andere wachsen mit einem Elternteil auf. Diese essentiellen Familienbeziehungen sind grundlegend für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit. Das Profil der Massenmörder zeigt fast immer das Fehlen eines guten Vaters und anderer wichtiger Vorbilder.

Außerhalb der Familie neigt diese populäre Jugendkultur auch zu oberflächlichen Verbindungen. Dies wird besonders in den gelegentlichen sexuellen Beziehungen gesehen, die durch bestimmte verknüpfende Apps erleichtert werden. Soziale Medien tragen mit ihrem Angebot an Freunden und Anhängern, die wenig zum sozialen Leben beitragen, zur Oberflächlichkeit bei.

Die Instabilität der Beziehungen spiegelt sich auch in einem Mangel an gesellschaftlicher Beteiligung wider, den Soziologen unter Jugendlichen festgestellt haben. Ihnen fehlen die Gemeinschaftsverbindungen, die der persönlichen Entwicklung normalerweise eine zusätzliche Stabilitätsebene verleihen. Die an den Tötungen beteiligten Personen sind in der Regel Einzelgänger ohne nennenswerte Integration in die Gemeinschaft.

Trotz einer unglaublich vernetzten Welt fühlen sich jene völlig isoliert, gequält von Apathie, Langeweile und Unruhe. Eine solche Situation schafft die einsamen Bedingungen für das Auftreten junger Menschen, die andere junge Menschen töten.

Auf der Suche nach Ursachen jenseits des Selbst

Schließlich ist eine egozentrische materialistische Kultur erstickend und oberflächlich. Es unterdrückt vor allem die spirituellen Wünsche der Jugendlichen, die auf der Suche nach Ursachen jenseits von Selbst und letztlich zu Gott sind.

Aus diesem Grund haben aufeinander folgende Generationen von Jugendlichen seit den sechziger Jahren immer mehr abnormale Stellen für ihren spirituellen Hunger gesucht: Drogen, religiöse Sekten und bizarre Lebensweisen, die ihr Leben so zerstören. Die gegenwärtige Generation hat den gleichen Impuls weiter verfolgt, indem sie das Okkulte übernommen hat. Einige betreten sogar die makabere Welt des islamischen Radikalismus, der unter einigen jungen Schützen zu finden ist.

Was sagt der heilige Thomas über die Ehe?
Wenn geistige Wünsche fehlen, kann es auch zur Leere führen. Der heilige Thomas von Aquin ( Summa II-II, q. 35) nennt diese Bedingung acedia , die er als Müdigkeit für heilige und spirituelle Dinge und eine anschließende Traurigkeit des Lebens definiert. Diese tragische Leere findet sich oft bei jungen Menschen, die andere junge Menschen töten.

Kehrt zum christlichen Orden zurück

Die einzige Möglichkeit, die heutige korrupte Jugendkultur zu bekämpfen, ist es, sie durch eine andere Kultur zu ersetzen. Diese andere Kultur muss der gegenwärtigen entgegenstehen. Es muss mächtig genug sein, um Selbstlosigkeit zu inspirieren, genug zu umfassen, um eine Gemeinschaft zu schaffen, die hoch genug ist, um Hingabe zu wecken. Es muss eine erfrischende Alternative zu einer traurigen und müden Welt sein.

Diese Bemühung, eine Kultur zu finden, beinhaltet keine Suche, sondern eine Rückkehr. Die christliche Ordnung hatte diese inspirierende Wirkung auf das dekadente Rom und zahllose andere barbarische Kulturen. Er vereinigte die Völker in der Nächstenliebe und nahm ihre Vorstellungskraft auf, als sie ihre Herzen und Gedanken mit Gott verbanden. Nichts hätte unwahrscheinlicher sein können als diese neue Kultur in diesen moralisch zerstörten Völkern. Aber wenn es einmal passiert ist, kann es wieder passieren, selbst in diesen unwahrscheinlichen Zeiten, in denen junge Leute andere junge Leute töten.
https://disqus.com/home/forums/returntoorder/

hier geht es weiter
http://www.returntoorder.org/

von esther10 30.03.2018 00:05




Ärztin spurlos verschwunden - Familie, Freunde und Kollegen haben keine Erklärung

Beitrag von News Team
Bereits seit dem 14. März fehlt von Dr. Marion B. aus Köln jede Spur. Die Ärztin war an diesem Tag, an dem der letzte Kontakt zu ihr bestand, krankgeschrieben und ist anschließend nicht mehr zum Dienst erschienen.

"Ihre Familie, enge Freunde und Arbeitskollegen können sich das spurlose Verschwinden der Kölnerin nicht erklären", teilte die Polizei am Freitag mit. Alle bisher durchgeführten Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ergebnislos. Eine Begehung ihrer Wohnung erbrachte keinerlei Hinweise, die Aufschlüsse über den aktuellen Aufenthaltsort der Vermissten geben. Ihr Mobiltelefon wurde in der Wohnung sichergestellt. Die Ermittler können jedoch gegenwärtig nicht ausschließen, dass sich die 50-Jährige ins Ausland begeben hat.

Marion Bender wird als circa 1,73 Meter groß und von schmaler Statur beschrieben. Sie hat grau-blaue Augen und blonde Haare.



Polizei
Auch ihr silberfarbener Sportwagen konnte bislang noch nicht aufgefunden werden. Es handelt sich um einen Daimler Benz SLK 200 Cabrio mit dem amtlichen Kennzeichen K-MB 1067.


Polizei
Das ermittelnde Kriminalkommissariat 62 bittet Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort der Vermissten oder zum Standort ihres Mercedes machen können, dringend um Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de .

Im Antreffungsfall sollte der Polizeinotruf 110 gewählt werden.

Dirk (3) verschwindet unter mysteriösen Umständen – Seine Mutter gibt nicht auf

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...p_Brid_22398967


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von esther10 30.03.2018 00:05

Vorwärts zum Glauben
Die Kirche am Ende der Zeiten



Die kleine Herde lebt gegen die Wellen der Welt 30.03.18 12:07 von Daniel Francisco Giaquinta
Das mystische Schiff in den physischen Booten

Don Bosco [1] hatte diesen Traum von einem gewaltigen Schiff mit zwei riesigen Masten und einem sicheren Steuermann. Er nannte den Traum von den Drei weißen Andachten , die die Kirche : ein Mast hatte das Symbol der Hostie auf dem Heiligen Gral, hatte die andere Mast das kostbare Bild des Unbefleckten Empfängnis Auxilium Christianorum und Ruder wurden tapfer für die gesteuerte Papst. Drei weiße Bilder, die die Kirche ausmachen. Ich sah noch mehr in diesem Traum, der leidenschaftlich seine erzählen biricchini und war das bestialische grüne weltlich Meer , wo Brega das Schiff vom Schiff beißen Reisenden mit Haien verseucht, das fiel das in Ungnade und Angriff weltlich Meer lost deiner Feinde.

Und unser Herr "träumte" auch eine Prophezeiung über die Kirche, als er sie Pusillus grex, kleine Herde der Endzeit nannte, sehr aufgebracht und verfolgt bis zum Unmöglichen. Und jetzt vergleichen wir mit unserer bescheidenen Phantasie die Vision Don Boscos mit der Prophezeiung, die der Lord Viniente offenbart hat, und sehen, wie das Schiff durch die Gewalt des weltlichen Sturms mehrere Boote geworfen haben muss. Die kleine Herde teilte sich in Rettungsboote, die das Spektrum der feindlichen Welt sprenkelten. Sie werden immer noch Teil des Mutterschiffs sein und gleichzeitig die Drei Weißen in Sichtweite halten.

Es scheint also, dass wir heute so sind. Es gibt eine kleine treue Kirche in China, die den Marxismus und das Vatikanentum unterstützt. Und in Syrien leiden den Krieg, den Israel und seine Verbündeten zum Feind immer in christlichem Gebiet machen, das die "Kollateralwirkungen des Krieges" erleidet, wie vor dem Libanon und vor den einzigen christlichen Städten von Hiroshima und Nagasaki. Und die kleine Schelte in Nordkorea, die vom klassischen Marxismus im Dienste des großen Geldes verfolgt wird. Und in Afrika aufgegeben zu der durch Satanismus bewaffneten Stammesperversität. Und in Ägypten, wo die Ankunft der Demokratie die Pläne der Freimaurerei fordert. Und in Pakistan, wo der Muslim auf seiner Sehnsucht nach christlichem Blut von Hindus und Petrodollars angespornt wird ...

Mein Gott, wenn sie keine Riesen sind die Christen , die Christen aller Altersgruppen überwiegen , wie Kiefern Höhe der Sträucher überschreiten!, Grignon de Montfort als prophesying und wäre in schreibt an die Jungfrau Maria die wahre Marienverehrung , um an die drei weißen Andachten gebunden zu sein, wo die Hand der allerseligsten Maria der höchste Ausdruck von Hilfe und Liebe für das Kreuz ist.

Es scheint auch, dass wir in Rettungsbooten heute im zivilisierten Westen von Junk Food und kybernetischen Kartoffeln waren. Und es ist auch eine schreckliche Verfolgung, vielleicht größer als die blutige, von der Gott uns befreit hat. Aber die kleine Herde des Westens, die durch Satelliten und Mobiltelefone verbunden ist, steht innerhalb der Geschichte der Kirche unter einem unvergleichlichen Druck. Das bitterkalte Wasser der weltlichen Welt fällt in die Boote und mit viel Gewalt.

Die kleine Herde im Westen trifft die Bitterkeit der liberalen Demokratie, indem sie seine Gedanken ansteckt. Sie wollen die 666 auf der Stirn derer aufnehmen, die behaupten, kein Haifleisch zu sein. Dieses perverse System trifft die Armen Christian Telematische ständige Botschaft der Freiheit des Denkens, die Freiheit der Religion, die Freiheit der Komfort, die Freiheit des Konsums, der Meinungsfreiheit, die Freiheit in der Mode, die Freiheit der Eltern, die Freiheit der Kinder, Freiheit Verantwortung, Freiheit für Promiskuität, Freiheit für Abtreibung, Finanzielle Freiheit, Freiheit der Arbeit ... Liberté Liberté Liberté, krächzen die apokalyptischen Frösche. Verboten zu verbieten. Jeder muss tun, was er will, wenn er es will, sonst würde er vom Totalitarismus unterjocht werden. Freiheit ist absolut, sie müssen mit größter Unterwerfung die Kinder des Pusilus grex in den Schulen wiederholen . Es ist erforderlich , seinem pluralistischen und das Gefängnis nicht verlassen akzeptieren.

Und selbst die gemalt, wie sie in Argentinien genannt das Begabtesten unter den Christen das Boot Lehre an Bord lebt immer in der Zerrissenheit , wie weit die Welt Welt geschaffen oder irdischer Weltdes pestösen Smogs des Bösen. Die Klugheit ist getrübt vor dem teuflischen Schrei der Forderung nach Toleranz für alle Meinungen. Wenn der kleine Flock seinen Kindern beibringt, dass Menschen respektiert werden sollten und nicht die gebogenen Meinungen einiger, dann leiden diese Kinder in der Schulumgebung und unter ihren Freunden. Wie weit kann man sie davon abhalten, Mobiltelefone oder Mobiltelefone zu benutzen? Wie weit können sie nicht zulassen, dass sie sich mit diesen anderen überfüllten Jugendlichen austauschen? Wie weit können Kino und Musik von denen benutzt werden, die von Gott als heilig ausgewählt wurden? Santos? Was bedeutet dieses Wort, wenn ich als Erwachsener meine christlichen Ideen in meinem Arbeitsumfeld verberge, weil ich nicht die Anhäufung von Wirtschaftsnuggesöhnen ausspreche, in die ich eingedrungen bin?

Hier sehen Sie die 666, die die Apokalypse (Kapitel XIII) in der rechten Hand von vielen symbolisiert, die im Boot bleiben wollen , aber mit beiden Füßen im Wasser sind. Dies ist eine enorme Verfolgung. Treue zum Gewissen in Christus, wenn ich arbeite, wenn ich Geld verwende, vielleicht im Kampf, wenn ich es im Finanzsystem wachsen lasse, weil das der Kapitalismus ist, in dem wir leben, wenn ich keine Schulden bezahle, weil ich ein Narr wäre, Wenn ich meine Angestellten in Schwarz habe, wenn ich kleine Almosen mache, um weniger Steuern zu zahlen, wenn ich den fairen Steuern ausweichen kann, wenn ich die Preise des Produkts erhöhe, um die Inflation noch weiter wachsen zu lassen, wenn die Unterschlagung ein Werkzeug ist, das nicht funktioniert Ich verwerfe, um meine Firma zu schützen, wenn die LobbyIch weiß nicht übel sehen, wenn ich gestohlen kaufen, wenn ich verkaufe vermasselt, wenn ich mit den Löhnen des Arbeiters schlafen ... Die 666 auf der rechten Seite sagt uns die Apokalypse ist als Zweck des Unternehmens setzte Gewinn zu haben. Aber die praktische Verwirrung des Alltagslärms lässt viele der Verfolgten nicht auffallen ... Und sind von der Gier gebissen, die sie in das weltliche Meer eintauchen lässt.

Enorme Verfolgung , das kann Bewusstsein Chaos und macht schlecht der Christian mit schrecklichen Folgen Innendruck Glauben verliert Zwiesprache. Und wir sehen , fallen die ältesten Laster und Schwielen so beschrieben. Die Nächstenliebe vieler wird kalt werden . Du kannst Gott und Geld nicht dienen ...

Die kleine Herde im Westen, die durch ihre Gesetze und das Böse in ihren massiven Botschaften verdorben ist, hört nicht auf, von ihren christlichen Köpfen beeinflusst zu werden . Viele Leute denken, dass dieses Leben der Bequemlichkeit in Meinungsverschiedenheit nicht schlecht ist. Das Zeichen des Tieres möchte dort in ihren Köpfen typisiert werden, wie auch die Apokalypse prophezeit. Große Ermutigung und GroßzügigkeitIm Gebet und im Studium der Lehre muß diese kleine Gruppe die Verwirrung in der Amphibologie von den Argumenten des antikirchlichen Propheten der weltlichen Welt unterscheiden. Toleranz ist keine Tugend, obwohl viele Bischöfe - zu viele - die Idee benutzen. Die Barmherzigkeit wird nicht mit Gerechtigkeit ausgetragen, auch wenn der Papst darauf hereinfällt. Der Ökumenismus ist kein gigantischer Eintopf, selbst wenn die Kirche darauf zugeht. Spaß und Werkzeuge sind nicht Aseptic, obwohl progressive Katholiken (?) Freude in erniedrigender und Internationalist Musik, Wein und Exzeß in dem Einsatz moderner erotischer Kleidung und geschlechtslos. Frömmigkeit mit Gott besteht nicht in der bloßen Wiederholung von Formeln. Frömmigkeit mit dem Alten besteht nicht darin, das beste Asyl zu mieten. Die Sünden, die einem Priester bekennen, kreisen nicht nur im sechsten und im neunten Gebot. Die Universität soll keinen Abschluss machen, der mich Geld verdienen lässt. Demokratie ist nicht das schlechteste System und daher brauchbar von den Christen, um mit der Anzahl der Unterschriften und Demonstranten die ewigen Wahrheiten zu bekämpfen ...

Die kleine Herde, die Christus treu ist, bis Er auf die Wolken des Himmels zurückkehrt, wird auch im Westen verfolgt, obwohl mit weißem Handschuh, ohne so viel Blut, obwohl mit viel Schmutz. Treue ist in der Welt, ohne von der Welt zu sein. Lass dich nicht erwischen oder lass dich töten - wenn diese Zeichen passieren, fliehe - aber keine Kompromisse. Resist ist die evangelische Parole, als eine Handlung der Tugend der Stärke, die durch die Erleuchtung des Glaubens auf Klugheit gerichtet ist. Und von hier aus die Verachtung der eigenen und fremden, die die Kleine Herde erleidet. Lebe, aber es gehört nicht dazu.

Wer ist diese kleine Herde? Es ist die Kirche Christi am Ende der Zeiten, in der es nicht darum geht, gotische Steinkathedralen zu bauen, sondern Seelen in Anbetung. Die kleine Herde ist der in der christlichen Familie lebende Glaube, der auf subtile Weise verfolgt, von Freunden verlassen, betend und freudig in der Liebe seiner Mitglieder verbracht wird. Kirche Christi während des Abfalls vom Glauben , die vorangeht und bereite der Antichrist kein Mittel zum Apostolat hat oder grob unverhältnismäßig sein, wird nicht in ihren Schreie nach Gerechtigkeit für die Schwachen zu hören, wird nicht leicht finden Seminare und Klöster für Berufungen ihres Kinder Die Suche nach der christlichen Ehe für ihre Kinder wird ein wahres Kreuz sein. Die Trennung der Familie wird Angst sein.

Interessanterweise wird von der irdischen Welt verschlungen nicht viel Angst durch die kleine Herde fühlte verstehen und zu übertrieben versuchen. Nur Sperma Solo.
Daniel Giaquinta
[1] http://www.santisimavirgen.com.ar/don_bosco.htm
https://adelantelafe.com/la-iglesia-en-e...de-los-tiempos/
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Traum von Johannes Bosco:
DIE ZWEI SPALTEN


(Biographische Erinnerungen von Johannes Bosco, Band VII , S. 169-171)

Am 26. Mai 1862 hatte Don Bosco seinen jungen Männern versprochen, dass er ihnen in den letzten Tagen des Monats etwas sehr Schönes erzählen würde. Am 30. Mai erzählte er ihnen dann in der Nacht ein Gleichnis oder eine Ähnlichkeit, je nachdem, wie er es nennen wollte. Hier sind seine Worte: "Ich möchte dir einen Traum erzählen. Es ist wahr, dass der Träumer nicht begründet; Aber ich würde dir all meine Sünden sagen, wenn ich nicht fürchte, dass sie vor Angst fliehen würden, oder dass das Haus fallen würde, ich werde es für ihr spirituelles Gut erzählen. Ich hatte diesen Traum vor ein paar Tagen. Stellen Sie sich vor, Sie wären mit mir am Rande des Meeres oder besser gesagt an einem einsamen Riff, von dem Sie nicht mehr Land sehen können als das, was Sie unter Ihren Füßen haben. In dieser ganzen flüssigen Oberfläche siehst du eine unzählige Anzahl von Schiffen, die in Kampfreihenfolge angeordnet sind, wessen Bug in einem scharfen Sporn aus Eisen endet wie ein Speer, der alles verletzt und durchbohrt, gegen das es stößt. Diese Schiffe sind mit Kanonen bewaffnet, die mit Gewehren und Waffen verschiedener Art beladen sind; von Brandmaterial und auch von Büchern, und sind gegen ein anderes Gefäß gerichtet, das viel größer und höher ist und versucht, den Sporn zu nageln, zu verbrennen oder zumindest Ich bekomme so viel Schaden wie möglich.

Zu diesem majestätischen Schiff, das mit allem ausgestattet ist, begleiten zahlreiche Eskorten, die von ihr die Ordnungen erhalten, die günstigen Manöver erkennend, um sich der feindlichen Flotte zu verteidigen. Der Wind ist ungünstig und die Agitation des Meeres begünstigt die Feinde. In der Mitte der Unendlichkeit des Meeres erheben sich auf den Wellen zwei kräftige Säulen, sehr hoch, wenig voneinander entfernt. Auf einer von ihnen steht die Statue der Unbefleckten Jungfrau, zu deren Füßen man ein großes Schild mit dieser Inschrift sehen kann: Auxilium Christianorum. Auf der anderen Säule, die viel größer und dicker ist, befindet sich ein Podest von Größe und darunter ein weiteres Poster mit diesen Worten: Salus credentium. Der Oberbefehlshaber des Hauptschiffes, der der Papst ist, Wenn er den Aufruhr der Feinde und die hastige Situation, in der sich seine Loyalisten befinden, schätzt, denkt er darüber nach, die Piloten der subaltern Schiffe um sich zu rufen, um Rat zu halten und das Verhalten zu bestimmen, dem er folgen soll. Alle Piloten klettern auf das Kapitänsschiff und versammeln sich um den Papst. Sie halten Ratschläge; Aber wenn man bestätigt, dass der Wind mehr und mehr zunimmt und dass der Sturm heftiger wird, werden sie wieder geschickt, um die Kontrolle über ihre jeweiligen Schiffe zu übernehmen.

Sobald die Ruhe wiederhergestellt ist, versammelt der Papst die Piloten zum zweiten Mal, während das Kapitänsschiff seinen Kurs fortsetzt; aber der Sturm wird wieder beängstigend. Der Papst übernimmt das Ruder, und alle seine Bemühungen sind darauf gerichtet, das Schiff auf den Raum zwischen diesen beiden Säulen zu richten, von deren oberem Teil alles rundherum zahlreiche Anker und dicke Ringe mit robusten Ketten verbindet. Die feindlichen Schiffe sind bereit, sie anzugreifen und alles Mögliche zu tun, um ihren Marsch aufzuhalten und ihn zu versenken. Einige mit den Schriften, andere mit den Büchern, mit Brandstoffen, von denen sie eine große Fülle haben, Materialien, die sie an Bord zu werfen versuchen; andere mit den Gewehren, mit den Gewehren, mit den Sporen: der Kampf wirdzunehmend heftig. Der Feind prallt heftig gegen sie, aber ihre Anstrengungen und ihr Antrieb sind nutzlos. Umsonst setzen sie den Angriff fort und geben Energie und Munition aus: Das gigantische Schiff fährt sicher und ruhig weiter. Manchmal geschieht es, dass durch die Wirkung der Angriffe, von denen das Objekt gemacht wird, es in seinen Flanken einen langen und tiefen Riss zeigt; aber sobald der Schaden entsteht, bläst ein sanfter Wind von den beiden Säulen und die Wasserstraßen schließen sich und die Lücken verschwinden.

In der Zwischenzeit schießen sie die Kanonen der Angreifer, und dabei platzen sie, die Gewehre sind gebrochen, genauso wie die anderen Waffen und Sporen. Viele Schiffe öffnen sich und sinken ins Meer. Dann beginnen die Feinde, voller Wut, mit der kurzen Waffe, den Händen, den Fäusten, den Beleidigungen, den Blasphemien, den Flüchen zu kämpfen, und so geht der Kampf weiter. Hier wird der Papst schwer verletzt. Sofort kommen diejenigen, die ihn begleiten, um ihm zu helfen und ihn aufzurichten. Der Papst wird ein zweites Mal verwundet, fällt wieder und stirbt. Ein Schrei des Sieges und der Freude hallt unter den Feinden wider; Eine unaussprechliche Freude regiert über die Decks ihrer Schiffe. Aber sobald der Papst starb, besetzt ein anderer den freien Posten. Die versammelten Piloten haben es sofort gewählt; damit die Nachricht vom Tod des Papstes bei der Wahl seines Nachfolgers ankommt. Die Feinde werden entmutigt. Der neue Pontifex, zu erobern und alle Hindernisse zu überwinden, führt das Schiff zu den beiden Säulen und auf den Raum zwischen dem Erreichen sowohl der Heide mit einer Kette vom Bug zu einem Anker der Säule hängen, dass der Host hält; und mit einer anderen Kette, die vom Heck hängt, das Thema des gegenüberliegenden Teils zu einem anderen Anker, der von der Säule hängt, die als ein Sockel der Unbefleckten Jungfrau dient. Dann herrscht große Verwirrung. er bindet es an eine Kette, die vom Bogen an einen Anker der Säule hängt, die den Wirt hält; und mit einer anderen Kette, die vom Heck hängt, das Thema des gegenüberliegenden Teils zu einem anderen Anker, der von der Säule hängt, die als ein Sockel der Unbefleckten Jungfrau dient. Dann herrscht große Verwirrung. er bindet es an eine Kette, die vom Bogen an einen Anker der Säule hängt, die den Wirt hält; und mit einer anderen Kette, die vom Heck hängt, das Thema des gegenüberliegenden Teils zu einem anderen Anker, der von der Säule hängt, die als ein Sockel der Unbefleckten Jungfrau dient. Dann herrscht große Verwirrung.

Alle Schiffe, die bis zu diesem Moment gegen das vom Papst geführte Boot gekämpft hatten, sind dem Flug ausgeliefert, sie sind zerstreut, sie kollidieren miteinander und sie zerstören sich gegenseitig. Manche versuchen beim Versenken die anderen zu versenken. Andere Boote, die auf Befehl des Papstes tapfer gekämpft haben, sind die ersten, die die Säulen erreichen, an denen sie gebunden sind. Andere Schiffe, die aus Angst vor Kämpfen zurückgezogen hatte und weit auseinander liegen, weiterhin vorsichtig Entwicklungen überwachen, bis, wenn sie in die Tiefen des Meeres die Überreste der zerstörten Schiffe verschwinden, bogan schnell auf den beiden Säulen und erreichte die an den Haken befestigt sind, hängen von demselben ab und dort bleiben sie ruhig und sicher in der Gesellschaft des vom Papst besetzten Kapitänsschiffes. Im Meer herrscht absolute Ruhe. An diesem Punkt der Geschichte fragte San Juan Bosco den seligen Miguel Rua: - Was halten Sie von dieser Erzählung? Der selige Miguel Rua antwortete: - Es scheint mir, dass das Schiff des Papstes die Kirche ist, deren Kopf es ist: die anderen Schiffe stehen für die Menschen und das Meer für die Welt. Diejenigen, die das Schiff des Papstes verteidigen, sind diejenigen, die dem Heiligen Stuhl treu ergeben sind; die anderen, ihre Feinde, die mit allerlei Waffen versuchen, sie zu vernichten.

Die beiden rettenden Säulen scheinen mir die Verehrung der allerseligsten Jungfrau Maria und des Allerheiligsten Sakraments der Eucharistie zu sein. Der Selige Miguel Rua erwähnte den gefallenen und toten Papst nicht und San Juan Bosco sagte auch nichts darüber. Er fügte nur hinzu: -Sie sagten gut. Nur ein Ausdruck sollte korrigiert werden. Die Schiffe der Feinde sind die Verfolgungen. Schwierige Tage für die Kirche sind vorbereitet. Was bisher passiert ist, ist fast nichts im Vergleich zu dem, was passieren muss. Die Feinde der Kirche werden durch die Schiffe dargestellt, die versuchen, das Hauptschiff zu versenken und es zu vernichten, wenn sie könnten. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, sich inmitten so vieler Verwirrung zu retten! Hingabe an die heiligste Jungfrau Maria. Häufigkeit der Sakramente: Häufige Kommunion, alle Ressourcen nutzen, um sie zu praktizieren und sie dazu zu bringen, immer und immer wieder andere zu praktizieren. Guten Abend! Die Vermutungen, die junge Leute über diesen Traum machten, waren viele, besonders in Bezug auf den Papst; aber Don Bosco hat keine andere Erklärung hinzugefügt. Achtundvierzig Jahre später - im Jahr 1907 - erinnerte sich der alte Student, Don Juan Ma. Bourlot, perfekt an die Worte des heiligen Johannes Bosco. Wir müssen schließen, dass César Chiala und seine Gefährten diesen Traum als eine wahre Vision oder Prophezeiung betrachteten. 1907 - der alte Student, Don Juan Ma. Bourlot, erinnerte sich perfekt an die Worte des heiligen Johannes Bosco. Wir müssen schließen, dass César Chiala und seine Gefährten diesen Traum als eine wahre Vision oder Prophezeiung betrachteten. 1907 - der alte Student, Don Juan Ma. Bourlot, erinnerte sich perfekt an die Worte des heiligen Johannes Bosco. Wir müssen schließen, dass César Chiala und seine Gefährten diesen Traum als eine wahre Vision oder Prophezeiung betrachteten.
http://www.santisimavirgen.com.ar/don_bo...0DOS%20COLUMNAS

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