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von esther10 01.11.2015 00:50

Asylbewerber fragen oft...Wann bekomme ich mein Haus, mein Auto.., hier steht es im Merkur...
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von esther10 01.11.2015 00:48

Liebäugelt Peter Hahne mit der kath. Kirche?
Veröffentlicht: 1. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

ZDF-Moderator Peter Hahne hat in seinem neuen Buch „Niemals aufgeben“ heftige Kritik an der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) geübt, deren Leitung er 17 Jahre lang bis 2009 angehörte. 41USf3v0XrL._SX348_BO1,204,203,200_



Auf die Frage der “Neuen Osnabrücker Zeitung” vom 31. Oktober, ob er zu einem Konfessionswechsel bereit wäre, antwortete er: „Es gibt für mich eine Schmerzgrenze zur EKD. In der katholischen Gemeinde muss ich mich geistig wohlfühlen. Dann würde mich wohl nichts am Übertritt hindern. Ich kenne hier in Berlin jedenfalls kaum einen Redakteur, der noch Mitglied der evangelischen Kirche ist.“

Als er im Februar im Vatikan zusammen mit anderen Journalisten empfangen worden sei, habe ihm der Papstsekretär, Erzbischof Georg Gänswein, von weitem zugerufen: „Herr Hahne, sind Sie etwa immer noch evangelisch?“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...isch-83535.html

Neues Hahne-Buch mit Rezensionen: http://www.amazon.de/Niemals-aufgeben-We...n/dp/3842910053
*
http://ester10.xobor.de/f2-Neue-bunte-Welt.html


von esther10 01.11.2015 00:44

Samstag, 31. Oktober 2015
Liberalismus leert evangelische Kirchen/Taugt die Kirchensteuer noch?


Hoffentlich lesen Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Heiner Koch und Bischof Franz-Josef Bode das elektronische Mitteilungsblatt der Presseagentur IDEA. Dann hätten sie heute erfahren, wohin ihre liberalen Ansichten führen: „Alle evangelischen Landeskirchen sind im Jahr 2014 geschrumpft. Das geht aus einer Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) bei den Landeskirchenämtern und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hervor.“

http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...pfen-83533.html

Idea berichtet, auch die katholische Kirche hätte im Jahr 2014 Mitglieder verloren: „Um 2,05 Millionen auf 23,94 Millionen ging die Zahl der Mitglieder von 2004 auf 2014 zurück. Damit verlor die katholische Kirche im Zehnjahresvergleich 7,9 Prozent ihrer Mitglieder, die Protestanten verzeichneten ein Minus von 11,7 Prozent.“

Diese Zahlen zeigen eindeutig: Ein liberaler Kurs ist nicht in der Lage, Mitglieder zum Verbleib in ihrer Kirche zu überzeugen.

Eigentlich logisch: Der herrschende liberale Kurs der beiden deutschen Volkskirchen spricht vor allem liberal eingestellte Menschen an. Doch diese legen viel Wert auf Freiheit und vielen Alternativen.

Das deutsche System der Kirchensteuer spricht im Grunde die falsche Zielgruppe an.

Viele der Personen, die aus ihren Kirchen austreten, tun das möglicherweise gar nicht, weil sie atheistisch oder unreligiös geworden sind. Sie wollen sich lediglich nicht an eine bestimmte Kirche binden, der sie einen monatlichen Beitrag spenden. Oder sie lehnen eine starre Finanzierungsform ab. Sie wollen selber entscheiden, wo und wann sie Geld geben. Liberal bedeutet nicht zwangsläufig geizig.

Und sicherlich gibt es auch viele konservative Christen, die keine Kirchensteuer zahlen wollen und aus der Kirche austreten. Genauso wie die Liberalen wollen auch sie entscheiden, wen sie finanziell unterstützen.

In der Evangelischen Welt streitet man offen darüber, was man nun unternehmen soll, um den Mitgliederschwund zu stoppen.

Die Konservativen behaupten in der Regel, die Kirchen müssten ein klareres konservatives Profil zeigen, um die Austrittswelle zu bremsen.

In der Tat zeigten statistische Studien aus den Vereinigten Staaten, dass „konservative“ Kirchen (im Sinne von moraltheologischer Strenge, klarer Sprache, deutliche Kritik an der modernen Welt usw.) stärker wachsen und besser ihre Mitglieder an sich binden können, als „liberale“.

Die Argumentation hat aber einen Hacken: Diese Kirchen definieren von vornherein – vielleicht unbewusst - wen sie zum Mitglied haben wollen und wen nicht. Sie können oder wollen gar nicht alle bei sich scharen.

Nicht viel anders sieht es im Grunde in der katholischen Kirche aus, wenn es keine Zwangssteuer gibt.

In den Vereinigten Staaten setzt man auf Freiwilligkeit der Gläubigen bei der Finanzierung der Kirchenausgaben. Im Höhepunkt der Finanzkrise spendeten die katholischen US-Bürger 300 Milliarden Dollar an kirchliche Einrichtungen!

Dieses System auf der Basis der Freiwilligkeit führt dazu, dass es neben sehr liberalen Pfarreien auch sehr konservative gibt.

Rein ökonomisch gesprochen macht also dieses System Sinn: Dank dieser Freiheit wächst in den Vereinigten Staaten die Anzahl von Menschen, die sich katholisch nennen (egal ob liberal, konservativ, traditionalistisch oder sonst was).

Wenn man die Zahl von Kirchenmitgliedern und die Geldeinnahmen maximieren will, wäre wohl das US-amerikanische Modell auch in Deutschland das Beste (Hierzulande scheint die Glaubens- und Lehramtstreue sowieso keine allzu große Rolle zu spielen).

Doch es ist unwahrscheinlich, dass Kardinal Marx & Co. das deutsche Finanzierungsmodell ändern, denn eine Abschaffung der Kirchensteuer würde zunächst ihre eigene finanzielle Macht schmälern.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:16

von esther10 01.11.2015 00:40

Sonntag, 1. November 2015



Rechtsgelehrte, Pharisäer und der Geist des ein oder anderen Konzils
Pater R. Blake fragt sich in seinem marymagdalen-blog, wer eigentlich diese Rechtsgelehrten sind..... und geht auf die Douthat-Kontroverse bei der NYT ein.


Hier geht´s zum Original: klicken
http://marymagdalen.blogspot.de/2015/10/...t-of-trent.html

"RECHTSGELEHRTE UND DER GEIST VON TRIENT"

Als ich über den Gebrauch des Terminus Rechtsgelehrte ("doctors of the law") durch den Hl. Vater nachdachte, habe ich mich gefragt, wer sie sind.

Das ist nicht ohne Zusammenhang zu dem Gedanken, der immer mehr Form annimmt, daß eine der signifikantesten Veränderungen nach Vatican II die Entziehung der Glaubensbelehrung der Kinder durch ihre Eltern oder die größere Familie ist. Das geht auf eine Erfahrung zurück, die ich vor mehr als 30 Jahren machte. Als ich ein junger Diakon war, wurde mir die Aufgabe übertragen, eine Gruppe von Kindern irischer "Traveller" auf die Hl. Erstkommunion vorzubereiten.

Die Kinder kamen manchmal zur Schule- wobei da dann ein Dutzend Schulen innerhalb eines Jahres zusammen kommen konnten, ihre Eltern waren mehr oder weniger Analphabeten und unter den Kindern konnten die Mädchen meistens besser lesen als die Jungen, die, sobald sie stark genug waren, mit ihren Vätern zusammen arbeiteten. Die Religion schien matriarchal zu sein, er gab den Familienrosenkranz, an dem die Männer sich beteiligten, aber er wurde von der Großmutter vorgebetet.

Die Großmutter war auch die Chef-Katechetin, sie hatte sich selbst das Lesen beigebracht, konnte aber den größten Teil des Penny-Katechismus auswendig. Die Kinder, die sie unterrichtete, kannten den Katechismus oder hatten ihn eher auswendig gelernt. Ihre Katechese-Methode war einfach, die Kinder saßen um sie herum und wurden gefragt.

"Wer hat dich gemacht?", war die Antwort richtig, bekam das Kind eine Süßigkeit aus der Schüssel auf ihrem Schoß, war die Antwort falsch gab es einen leichten Schlag auf den Arm mit dem hölzernen Löffel- den sie auch auf ihrem Schoß bereit hielt.


Meine Aufgabe war nicht so sehr, den Glauben zu unterrichten sondern, wie man sich in der Kirche beträgt. Obwohl sie verstanden, wie wichtig es ist die Messe zu besuchen, was es langweilig und ihr umherfahrender Lebensstil machte den wöchentlichen Besuch schwierig und Vorurteile ließen sie sich unwillkommen fühlen.
Sie waren gut im Beten aber furchtbar schlecht im Stillsitzen und Zuhören. Ich habe diese Familie seither gelegentlich wiedergetroffen - das letzte mal vor einigen Monaten, als einige von ihnen in der Messe auftauchten, anläßlich des 20. Jahrestages des Todes ihres Großvaters.
Da war eine andere Matriarchin, die frühere Großmutter war- wie ich annahm- gestorben und die neue kam mit einer Horde Söhne und einigen Töchtern, keiner empfing die Hl. Kommunion, alle entündeten während der Kommunionsausteilung Kerzen und nach der Messe warteten alle vor dem Beichtstuhl.

Die Art, wie sie den Glauben lebten und verstanden, scheint die zu sein, nach der die Katholiken den Glauben über die Jahrhunderte weitergegeben haben. Er war Teil einer mündlichen Tradition -weitergegeben in einer analphabetischen matriarchalischen Gesellschaft. Kirchengebäude waren wichtige Plätze, um zu beten, Priester waren wichtig als Vermittler der Gnade, aber es war die Familie, die der wichtigste Faktor sowohl für die Anbetung als auch in der Katechese war. Irgendwie denke ich, daß ihnen viel erspart blieb, weil sie unwissend waren, und wenig Kontakt zu Schulen und Kirchen hatten.

Das interessante Phänomen, daß sich amerikanische Akademiker in einem Brief an die New York Times über Ross Douthat beklagen, der über theologische und ekklesiologische Themen schreibt, scheint mir typisch für ein Kirchenleben, das - zunehmend - auf den Kopf gestellt geworden zu sein scheint. Es ist ein Glaube, der von Experten und Spezialisten weitergegeben wird - anstatt aufzusprudeln - was ich als zutiefst unkatholisch betrachten würde. Das ist so weit davon entfernt, wie der Hl. Vincent von Lerrins den Katholischen Glauben verstand, wie er überall, immer und von allen geglaubt worden ist. Es ist elitär - aber nicht so wie die auf den Kopf gestellt Pyramide, die der Papst berschrieben hat.

Gerade so, wie wir alle einen Schutzengel haben - vielleicht aber auch einen "Schutz-Teufel" scheint auch jedes Konzil einen zu haben,
Vatican II den Geist des Relativismus, Vatican I den Geist des Ultramontanismus, vielleicht hatte Trient den Geist des Didaktizismus. Einige haben gemeint, daß Konzile mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben, es scheint sicher so, daß ein Konzil versucht, das Haus aufzuräumen und den Dämon, der es besetzte, auszutreiben, nur um zu entdecken, daß der Dämon mit 7 anderen zurückkommt.

Bedeutet es etwas, daß der Anti-Douthat-Brief von einer bedeutenden Zahl von Jesuiten unterschrieben wurde? Waren es nicht die Jesuiten, die die Kirche von einem Platz der Anbetung in einen Schulraum verwandelten?

Ich würde niemals argumentieren, daß Katholiken den Glauben nicht kennen sollen, aber bei der Begegnung mit Gott - obwohl es die Person betriftt - geht es hauptsächlich um eine von-Herz-zu-Herz-Begegnung, die Erfahrung der Barmherzigkeit, bei der Gott selbst der beste Lehrer ist.

Trient war die Antwort auf die Polemiken der Protestantischen Reformer und bei der Reformation selbst ging es darum, daß der Glaube aus den Häusern und Pfarrkirchen genommen und in die Hände von Spezialisten gelegt wurde, den Rechtsgelehrten so wie Luther, Calvin, Zwingli und Cranmer,

Er bewegte sich aus den Herzen auf die bedruckten Seiten, zu etwas aus Büchern Erlerntem anstatt als etwas innerhalb der Kultur selbst weitergereichtem.

Ich frage mich, wann die Definition eines Theologen von der der patristischen: "einer der betet, ist ein Theologe, ein Theologe ist einer, der betet" zu "ein Theologe ist einer mit einem akademischen Grad in Theologie an der Wand" wechselte.

Das markiert einen radikalen Wechsel - die Bewegung von der Theologie als Frucht der Beziehung - zu einer, in der Gott etwas wurde, worüber man eher spricht, als mit dem man spricht, ein bloßes Phänomen, eine akademische Disziplin, freigeschnitten aus einer persönlichen Beziehung,

Jesuitismus hatte immer wenig Achtung für die Liturgie - von der Gründung an - der erste Orden, der das Offizium nicht im Chor zelebrierte.

Unter dem großen Einfluss der Jesuiten wurde das Chorgestühl aus den Kirchen entfernt und durch Pulte ersetzt, Im Focus stand nicht das Gebet der Brüder sondern die Worte der Spezialisten, der ausgebildeten Prediger. So nötig das gewesen sein mag - es war die Ausgrenzung der einfachen Katholiken.

Der weise Fr. Mark Kirba illustriert die Entwicklung von diesem Didaktizismus in seinem Artikel über den Rosenkranz. Hier ("Rosary facing the People")

Ich war amüsiert, als mir neulich ein Laie das Fragment eines sächsischen Altars zeigte und etwas über einen Heiligen sagte, der von diesem Altar aus predigte."

Die Wahrheit ist, daß während dieser Periode selten gepredigt wurde und weniger wahrscheinlich während der Liturgie als eher im Kapitelhaus oder im Rückraum der Kirche oder auf dem Marktplatz- aber niemals vom Altar aus.

Der Satz zeigt, wohin wir gekommen sind - niemand kann mehr beten ohne die Intervention eines Rechtsgelehrten, die Liturgie selbst hat keinen Wert für ihr wahres Ziel: anzubeten, aber als Dekor für das Lehren.

Quelle: Father Raymond Blake, marymagdalenblog

von esther10 01.11.2015 00:27

Sonntag, 1. November 2015
"Willkommen auf dem Schlachtfeld!



Ross Douthat hat den katholisch-akademischen Briefschreibern die ihn mundtot machen wollten öffentlich in seiner Kolumne in der New York Times geantwortet. Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.nytimes.com/2015/11/01/opinio...ademy.html?_r=0

"BRIEF AN DIE KATHOLISCHE AKADEMIE"

Meine lieben Professoren,
mit Interesse lese ich Ihren auf breiter Basis publizierten Brief von dieser Woche an meine Herausgeber, in dem Sie meinem Bericht über die Römisch Katholischen Kontroversen widerprechen, sich beschweren, daß ich unbegründete Häresievorwürfe (gleichzeitig "subtil" und "offen"!) erhebe und die Bereitschaft dieser Zeitung bedauern, jemandem dem theologische Titel fehlen, zu ermöglichen, seine Meinung in einer Debatte innerhalb unserer Kirche auszudrücken.

Ich war angemessen beeindruckt von den Dutzenden akademischer Namen, mit denen der Brief auf der website von "Daily Theology" unterschrieben ist und den distinguierten Instituten (Georgetown, Boston College, Villanova) auf der Liste.

Ich habe größten Respekt vor Ihrer Berufung. Lassen Sie mich versuchen, zu erklären und zu provozieren.
Das erstere verlangt, dem Leser bekannt zu machen, was in der aktuellen Kontroverse auf dem Spiel steht und warum es einen Augenblick ihrer kurzen Aufmerksamkeitsspanne verdienen könnte.

Das zweite erfordert, bei dieser Kontroverse klar Position zu beziehen, und besser die Gefühle (Solidarität, Erregung, blinde Wut) zu erzeugen, die Menschen dazu bringen, zu lesen, zurückzukommen und das Abonnement wieder zu unterschreiben.

Ich hoffe, wir können uns darauf einigen, daß die aktuellen Kontroversen im Römischen Katholizismus nach einer Erklärung schreien. Und nicht nur für Katholiken: die Welt ist fasziniert -wie sie es sein sollte - von den Bemühungen von Papst Franziskus unsere Kirche umzugestalten. Aber die Hauptparteien in den Kirchenkontroversen haben Motive, herunter zu spielen, was auf dem Spiel steht.

Konservative Katholiken wollen nicht zugeben, daß eine zerreißende Änderung überhaupt möglich ist.

Liberale Katholiken wollen nicht zugeben, daß der Papst die Kirche in eine Krise führen könnte.

Deshalb habe ich in meiner Kolumne versucht, diese Verfinsterung dessen, was eine Grundwahrheit zu sein scheint, zu durchbrechen. Es gibt wirklich Teilung in den hohen Kirchenrängen, auf der höchsten Ebene der Kirche, ob man die wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion zuläßt oder nicht und was eine solche Änderung bedeuten würde.

Bei dieser Spaltung neigt der Papst eindeutig der liberalisierenden Sicht zu und hat folgerichtig immer daran gearbeitet, sie voran zu bringen.
Bei der vergangenen Synode mußte er einen gemäßigten aber ehrlichen Rückschlag durch die Knservativen hinnehmen,.


Dann habe ich dieser Beschreibung meine eigene, provokative Sicht hinzugefügt: innerhalb des Rahmenwerkes der Katholischen Tradition haben die Konservativen bei weitem die besseren Argumente.

Zuerst - weil - läßt die Kirche die wiederverheirateten Geschiedenen ohne Annullierungsurteil zur Kommunion zu - während sie gleichzeitig einen "Ohne-Schuld-vergeßt-die-Annullierung-Prozess" einrichtet - wie es der Papst gerade getan hat, die alte Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe ihren Inhalt verliert.

Dann, weil wenn man die Lehre der Kirche zur Ehe auf diese Weise ändert, man die größeren Katholischen Positionen zu Sexualität, Sünde, und den Sakramenten von einander lösen würde und so die Beziehung von Beichte und Kommunion trennen, und der Kohabitation, gleichgeschlechtlicher Ehe und Polygamie ganz und gar vernünftige Ansprüche gäbe, von der Kirche anerkannt zu werden.

Das ist - wie Sie anmerken - nur die Meinung eines Kolumnisten. Deshalb habe ich sorgfältig zugehört, wenn zertifizierte Theologen den Liberalisierungs-Fall vertreten.

Was ich da gehört habe sind drei Hauptforderungen.

Zuerst, daß die diskutierten Änderungen fast nur und eher pastorale Veränderungen als doktrinaler Art sein würden und so lange die Kirche fortfahre, zu sagen, daß die Ehe unauflöslich ist, nichts Revolutionäres passiert.

Aber das ist ungefähr so, als ob man sage, daß China nicht den Wechsel zur Marktwirtschaft vollzogen habe, weil es immer noch von den selbsternannten Marxisten regiert wird.

Nein: in Politik und Religion gleichermaßen ist eine Doktrin ohne Praxis leer, was auch immer die offizielle Rhetorik suggeriert.

Wenn dieser Punkt angesprochen wird, bringen die Reformer die Idee vor, daß die vorgeschlagenen Änderungen vielleicht auch wirklich doktrinaler Natur sind, aber nicht jedes Thema der Lehre gleich wichtig ist und überhaupt kann sich die Katholische Lehre mit der Zeit entwickeln.

Aber die Entwicklung der Lehre soll die Lehre der Kirche vertiefen, nicht umgekehrt oder ihr widersprechen.

Diese Unterscheidung läßt viele Grauzonen zu - zugegeben.

Aber das Auslöschen Jesu eigener Worte - zu den nicht wirklich unwichtigen Themen Ehe und Sexualität - sieht sicher eher nach einer großen Revision aus als nach einer organischen vertiefenden Bewegung der Doktrin.

An diesem Punkt kommen wir zum dritten Argument, das in Ihrem Brief auftritt: "Sie verstehen das nicht. Sie sind kein Theologe". Was ich in der Tat nicht bin.

Aber der Katholizismus soll keine esoterische Religion sein, deren Lehre nur akademischen Eingeweihten zugänglich ist. Und der Eindruck den dieses sich "bewegende Ziel" macht, ist daß da Reformer ihre wahre Position herunter spielen, in der Hoffnung die Konservativen dazu zu bringen, sie Schritt für Schritt zu akzeptieren.

Welches ist diese reale Position? Daß fast alles Katholische sich ändern kann, wenn die Zeit es verlangt und daß die Doktrin "zu entwickeln" nur bedeutet, sie auf der Höhe der Geschichte zu halten - egal wieviel man vom Neuen Testament zurück lassen muß.

Wie ich vorher bemerkte, die Aufgabe des Kolumnisten ist es, zu provozieren. Deshalb muß ich Ihnen sagen - offen und nicht subtil - daß diese Ansicht sich - nach jeder vernünftigen Definition des Wortes - wie Häresie anhört.

Nun kann es sein, daß die Häretiker von heute Propheten sind, die Kirche tatsächlich eine Revolution erlebt und meine Worte mit dem Rest des Konservativen Katholizismus untergegraben werden Aber wenn das passiert, wird es harten Schleifens bedürfen, nicht nur sanfter Worte und akademischer Ränkespiele.

Es wird einen bitteren Bürgerkrieg erfordern.

Und deshalb, meine liebe Professoren: Willkommen auf dem Schlachtfeld!"
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/11...hlachtfeld.html
Quelle: Ross Douthat, NYT

von esther10 01.11.2015 00:14

Aus Fehlern der Trennungsgeschichte lernen


Bischof Feige predigt zum evangelischen Reformationstag


Bonn, 31. Oktober 2015 (DBK PM) Redaktion | 218 klicks


Anlässlich des evangelischen Reformationstages hat der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), die ökumenische Versöhnungsgeschichte gewürdigt. „Zur Heilung unserer Erinnerungen an Trennung und Spaltung gehört immer auch das dankbare Gedenken, das gegen unsere ökumenische Vergesslichkeit jeweils neu an den Anfang und Ursprung kirchlicher Einheit erinnert“, sagte Bischof Feige heute bei einer Predigt in der evangelischen Schlosskappelle in Torgau.

Die „Trennungsgeschichte“, die in der an diesem Wochenende zu Ende gehenden Torgauer Ausstellung „Luther und die Fürsten“ vor Augen geführt wurde, gehöre hoffentlich endgültig der Vergangenheit an: „Wir können Vergangenes nicht einfach verdrängen, doch wir dürfen unser Gedächtnis reinigen und unsere Erinnerungen heilen lassen. Wir können die oft so schmerzvolle Trennungsgeschichte, die dem eigentlichen Anliegen der notwendigen Reform an Haupt und Gliedern zuwider gelaufen ist, nicht rückgängig machen, aber wir können aus ihren Fehlern lernen“, so Bischof Feige. „Wie sehr haben wir uns doch jahrhundertelang gegeneinander abgegrenzt, im Widerspruch zueinander profiliert oder einander misstraut, verdächtigt und bekämpft“, so Bischof Feige.

Das Gemeinsame zu stärken, sei nicht nur die Aufgabe ökumenischer Spezialisten, betonte Bischof Feige. „Den Weg vom Konflikt zur Gemeinschaft zu gehen ist uns allen aufgetragen. Durch die Taufe sind wir in die Gemeinschaft aller Getauften eingefügt. Die Taufe ist das Sakrament der Einheit. Es fügt uns ein in die Lebensgemeinschaft mit dem einen dreifaltigen Gott und verbindet uns zur Weggemeinschaft des einen wandernden Gottesvolkes. Wer getauft ist, bleibt also nicht für sich, sondern hat eine einzigartige Berufung zur Einheit empfangen.“

Bischof Feige zitierte in Torgau aus Martin Luthers ‚Kleinem Katechismus‘: „Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus, meinen Herrn glauben oder zu ihm kommen kann; sondern der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen, mit seinen Gaben erleuchtet, im rechten Glauben geheiligt und erhalten; gleichwie er die ganze Christenheit auf Erden beruft, sammelt, erleuchtet, heiligt und bei Jesus Christus erhält im rechten, einigen Glauben.“ Wer auf dieser Grundlage „in den Chor der Glaubenden miteinstimmt, dessen Leben wird stimmig. Das mag Verstimmungen nicht ausschließen und zu bestimmten Zeiten auch ein Nachstimmen nötig werden lassen, damit Herz und Mund wieder zusammenstimmen“, so Bischof Feige. „Gottes Geist schafft unsere Einheit und wirkt zugleich die Vielfalt in dieser Einheit. Auch hier und jetzt in diesem Gottesdienst sind und bleiben wir nicht unter uns; wir beten, singen, bekennen und feiern in der geistgewirkten Gemeinschaft aller Getauften. Da weiten sich die Kirchenmauern und die Kirchengrenzen.“

Bischof Feige dankte für die Möglichkeit, am Reformationstag den Predigtdienst in einer evangelischen Kirche zu übernehmen. „Ich hoffe, dass es auch einmal ein ökumenisches ‚morgen‘ geben wird, an dem ein evangelischer Bischof zu Allerheiligen predigt. Könnte dies nicht ein ökumenisches Zeichen der Zukunft sein, mit dem wir zeigen, dass wir uns miteinander verbunden wissen in der Gemeinschaft der Heiligen, die aus allen Kirchen kommen und nach ihrem irdischen Pilgerweg in die Gemeinschaft mit dem auferstandenen Herrn aufgenommen sind?“

Hinweis:

Die Predigt von Bischof Dr. Gerhard Feige finden Sie als pdf-Datei im Anhang sowie zum Herunterladen unter www.dbk.de.

(31. Oktober 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 01.11.2015 00:07

Kardinal Kasper zieht positive Bilanz der Familiensynode



"Der Sieger der Synode sind nicht die Konservativen oder Progressiven, der eigentliche Sieger ist der Papst", sagt Kard. Kasper.

30.10.2015, 11:30 Uhr Vatikan/Kirche/Papst/Familie/Bischofssynode/Kasper

Bonn, 30.10.2015 (KAP/KNA) Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper hat eine positive Bilanz der vatikanischen Bischofssynode über Ehe und Familie gezogen.

Die am Sonntag beendete Synode "öffnete sozusagen die Tür für die Zulassung in Einzelfällen der wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten; sie durchschreitet diese Tür jedoch nicht", heißt es in einem am Donnerstag in Aachen verlesenen Festvortrag des Kardinals zum 75. Geburtstag von Ortsbischof Heinrich Mussinghoff. Kasper war nach den Angaben krankheitsbedingt verhindert.

Nach Kaspers Worten hat das Bischofstreffen das Prinzip benannt, aber nicht die möglichen Konsequenzen. Nur so sei zu diesem Punkt, der keineswegs die zentralste Frage der Synode gewesen sei, die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit möglich gewesen. "Das war nicht die hinterlistige Idee einer deutschen Verschwörer-Gruppe, sondern der einstimmige Beschluss der zentralen Kommission."

Die für die Redaktion des Schlussdokuments verantwortliche Gruppe der Kardinäle und Bischöfe habe die Absicht gehabt, den Papst nicht festzulegen und ihm freie Hand zu lassen. "Der Sieger der Synode sind nicht die Konservativen oder Progressiven, der eigentliche Sieger ist der Papst", so Kasper. Der synodale Prozess gehe weiter. Erst das zu erwartende verbindliche Dokument von Papst Franziskus werde der Abschluss sein.

Die Synode habe die Kirche bereits verändert, sagte der Kardinal und verwies auf die Befragung der Gläubigen, eine "freimütige Debattenkultur" und die Herausstellung der Synodalität der Kirche. Zudem sei betont worden, dass die Kirche nicht als Lehrmeisterin "mit erhobenem Zeigefinger kritisiert, zensuriert und verurteilt, sondern als eine barmherzige Mutter wertschätzend offen ist für alle".

Laut Kasper ist die Barmherzigkeit das rechte und christliche Augenmaß bei der Anwendung der Gerechtigkeit. "Sie schaut auf den Menschen nicht als ein rein rechtlicher Fall und lässt gegebenenfalls das Fallbeil auf ihn herunter." Vielmehr betrachte sie den Menschen mit Barmherzigkeit, die das vergangene Unrecht nicht wiederherstelle und eine neue Chance eröffne. "Das Recht hat damit nicht eine strafende, sondern eine medizinische, eine heilende Funktion", so der Kardinal.

von esther10 01.11.2015 00:03

Synodenabschluß...VIDEO
http://www.domradio.de/video/wochenrueck...r-nachrichten-5

von esther10 01.11.2015 00:02




Sehr guter Bischof, guter Hirte, zur Nachahmung, besonders in Deutschland....
http://brisbanecatholic.org.au/articles/...w-congregation/
http://brisbanecatholic.org.au/life/


Und Vieles mehr....



von esther10 31.10.2015 21:47




Ihre Gewohnheit, unsere Mitschuld: US-Truppen angewiesen, die Augen vor Junge Vergewaltigung in Afghanistan drehen

Afghanistan, Sexueller Missbrauch

7. Oktober 2015 (Breakpoint) - Die New York Times vor kurzem eine beunruhigende Geschichte mit einem beunruhigenden Schlagzeilen, die besagten, rannte sie alle: "US-Soldaten aufgefordert, den sexuellen Missbrauch von Jungen von afghanischen Alliierten ignorieren."

Was folgt, ist beunruhigend, aber, was los ist so entsetzlich, dass nicht aufgepasst ist eine Art Komplizenschaft.

Der Artikel vorgestellten Zitate von zwei Männern: Gregory Buckley, Sr., dessen Sohn starb in Afghanistan im Jahr 2012, und Dan Quinn, ein ehemaliger Special Forces Kapitän.

Buckley notiert sein Sohn, ein Marine-Obergefreite, den Worten, dass aus seiner Koje er afghanischen Polizei sexuell missbraucht zu hören Jungen, die sie an die Basis gebracht hatte. Buckley erinnerte seinen Sohn ihm zu sagen, dass "In der Nacht können wir sie schreien hören, aber wir sind nicht erlaubt, etwas dagegen zu tun. . . Mein Sohn sagte, dass seine Offiziere forderte ihn auf, die andere Richtung schauen, weil es ihrer Kultur. "

"Ihre Kultur" bezeichnet, was als "Bacha Bazi", wörtlich "Junge spielen." Es war das Thema einer 2010 PBS Dokumentarfilm "The Dancing Boys of Afghanistan." Laut Wikipedia bekannt Bacha Bazi "war weit verbreitet in Zentralasien seit der Antike. "Es überrascht nicht, sind die Täter mächtige Männer, während ihre Opfer sind machtlos Jungen.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gab es mehrere Versuche, um die Praxis zu verbieten, aber mit einer bemerkenswerten Ausnahme, diese mit begrenzten Erfolg haben. Die Ausnahme war der islamistischen Taliban, die die Praxis mit dem Tode bestraft werden. Ihr Erfolg bei der Beseitigung der Praxis war einer der Gründe, die einfachen Afghanen unterstützt, zumindest am Anfang, die Taliban an die Macht kommen.

Nun ist die Taliban von der Macht, und die USA, aus Angst zu beleidigen afghanischen Verbündeten, wird ein Auge zugedrückt, um das erneute Auftreten dieser abscheulichen Praxis. Dies ist nicht nur moralisch verwerflich, es ist kontraproduktiv: sie gibt gewöhnliche Afghanen einen Grund, Taliban-Herrschaft, wie zu sehen "die guten alten Zeiten."

Was die Sache noch schlimmer, Soldaten wie Quinn, der zu gehen zusammen zu verweigern, werden bestraft.

The Times Geschichte bringt, eine andere beschämende Kapitel dagegen. Im ersten Jahrhundert oder so der britischen Herrschaft in Indien, wandte britischen Beamten eine ähnlich Augen vor der Praxis bekannt als Sati, bei dem eine Witwe wurde lebendig auf Scheiterhaufen ihres toten Mannes verbrannt.

Wie heute, waren die Gründe, die gehen zusammen mit Barbarei politischen: sie brauchten die Zusammenarbeit der indischen Eliten in Indien herrschen und wollte nicht riskieren, sie zu entfremden. Auch wie heute, ihre Komplizenschaft begründet sie mit den Worten: "Es ist ihre Kultur."

Das änderte sich erst, als William Wilberforce, nach einer zwanzigjährigen Kampagne, bekam das Parlament, um die Erneuerung der East India Company Charter auf der Bestimmung, dass Lehrer und Seelsorger in der Lage, die "religiöse Verbesserung" der Inder zu fördern konditionieren.

Missionare und andere Evangelikale, zusammen mit indischen Reformer wie Raja Rammohan Roy, gelang es, ein Verbot von sati 1829 erlassen Schon damals gab es Widerstand gegen das Verbot. In den 1840er Jahren beschwerte Hindu Beamten an General Charles Napier, dass das Verbot verletzt ihre Bräuche.

Napier antwortete: "Das Witwenverbrennung ist Ihre benutzerdefinierte; bereiten den Scheiterhaufen. Aber mein Volk hat auch eine benutzerdefinierte. Wenn Männer zu verbrennen Frauen am Leben hängen wir sie, und zu beschlagnahmen all ihr Eigentum. . . Lassen Sie uns alle handeln nach nationalen Zoll. "

Das Pentagon behauptet, dass es keine offizielle Politik der Toleranz gegen bacha bazi. Es gab keine offizielle Politik gegenüber sati, auch nicht. Blick in die andere Richtung war und ist, bequem.

Was uns verlässt mit der Frage: Gibt es einen zeitgemäßen Wilberforce, Roy oder Napier unter uns? Amerikaner können und müssen besser von denen, die in unserem Namen handeln vorgeben zu verlangen. Um nicht tun, macht uns alle zu Komplizen.
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...-in-afghanistan


von esther10 31.10.2015 21:34

Der tägliche Rosenkranz auf dem Petersplatz



Die einfache und direkte Mittel, mit denen die Volksfrömmigkeit hat uns gelehrt, die Barmherzigkeit Gottes durch die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria berufen ist durch das Rosenkranzgebet. Aus diesem Grund wird jeden Abend im Jubiläumsjahr der Rosenkranz wird um 18:00 Uhr vor der Statue von St. Peter in Petersplatz rezitiert werden. Es wird von verschiedenen Pfarreien in Rom, Ordensinstitute und Bruderschaften geführt werden.

Wir lassen uns geführt werden - wie von der mütterlichen Blick von ihr, die ersten, die die Barmherzigkeit des Vaters zu erfahren war pilgrims- "Hinwendung die Niedrigkeit seiner Magd".

Die Aufmerksamkeit des Heiligen Jahres, daher wird auf eine bestimmte Weise in Richtung der Mutter der Barmherzigkeit eingeschaltet werden. Um an der Zärtlichkeit des Vaters zu gelangen, fahren wir durch den Blick und mütterlichen Liebe Mariens.

In Nummer 24 der Bull Misericordiae Vultus sagt der Papst, "Niemand hat die tiefe Geheimnis der Menschwerdung wie Maria eingedrungen. Ihr ganzes Leben wurde nach dem Vorliegen der Barmherzigkeit, das Fleisch geworden gemustert. Die Mutter des Gekreuzigten und Auferstandenen hat die eingegebene Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, denn sie nahmen eng in das Geheimnis seiner Liebe. "
http://www.iubilaeummisericordiae.va/con...9-24-pcpne.html


von esther10 31.10.2015 20:25

Papst gründet Stiftung für katholische Bildungsförderung


Eine Schwester im Schulunterricht - ANSA

28/10/2015 13:29SHARE:
Papst Franziskus hat eine neue Stiftung im Vatikan gegründet, die für die Förderung des katholischen Bildungswesens zuständig ist. Die Stiftung trägt den Titel „Gravissimum educationis“ und erinnert an das Konzilsdokument, das vor genau 50 Jahren veröffentlicht wurde. In einer Vatikan-Note wird betont, dass die Bildung eine grundlegende Bedeutung im Leben eines jeden Menschen habe und viel zur sozialen Entwicklung beitragen könne. Die Stiftung werde nach dem gegenwärtigen Kirchenrecht und den vatikanischen Richtlinien geführt.
(rv 28.10.2015 mg)

von esther10 31.10.2015 20:07

30/10/2015
Internet in den Dienst der Nächstenliebe, die Santa Marta Dispensary startet Website


FRANCIS MIT EINIGEN KRANKEN KINDERN
Am 4. November die Präsentation im Vatikan, mit Intervention Lucio Adrian Ruiz, Sekretär des Päpstlichen Rates für Kommunikation

DRAFTING
ROM

Servieren Sie andere in Not, auch unter Verwendung von Kommunikationstechnologien. Mit diesem Zweck ist auf der Website des Santa Marta Dispensary pädiatrischen (www.dispensariosantamarta.va) ins Leben gerufen, erreicht dank der Office-Internet Vatikan.

(- Eingang Perugino, weil der Vatikan-Station) Die Website wird im Vatikan am Sitz des Santa Marta Dispensary Pediatric 4. November nächsten 16 vorgestellt. Die Veranstaltung wird zu sprechen Monsignore Lucio Adrian Ruiz, Prokurist des Internet-Service und dem Vatikan Sekretär des Sekretariats für die Kommunikation. Nach der Begrüßung der Leiter der Krankenstation, wird Schwester Antoinette Collacchi FdC, die Website von Valentina Giacometti, freiwillige Dispensary und Koordinator der Website dargestellt werden. Die Journalisten haben auch die Möglichkeit, die Anlage zu besuchen, um über die verschiedenen Dienstleistungen für Kinder und ihre Familien angeboten zu lernen.

Das Santa Marta Dispensary, erstellt durch den Willen der Pius XI, hat seit über 90 Jahren unter der Leitung von der Barmherzigen Schwestern von St. Vincent de 'Paoli betreibt, besucht jedes Jahr etwa 500 Kinder, unabhängig von Rasse oder Religion. Auf Geheiß von Papst Benedikt XVI, im Jahr 2008, wurde der Dispensary Papal Foundation, deren Präsident ist per Gesetz die apostolische Kaplan. Mehr als 50 Freiwillige (medizinische und andere), dass jeden zweiten Tag bei der Unterstützung der Vincentian Sisters, die durch ihre Gründer inspiriert ", nicht weiter gehen zu keiner mit gleichgültigen Gesicht, geschlossen oder das Herz der eiligen Tempo."

Kürzlich eröffnete sie eine Reihe neuer Dienstleistungen zur Unterstützung von Mutterschaft, von Impfungen, um Kurse über Ernährung. Die Initiative, die bezeichnenderweise aufgerufen wurde: "Es gibt eine Wiege für dich", ist in den neuen Räumen untergebracht ist, zur Verfügung gestellt, um den Gouverneur von Vatikanstadt und öffnete im Mai letzten Jahres. 14. Dezember 2013 besuchte Papst Francis die Apotheke, die nur wenige Gehminuten von Casa Santa Marta befindet und anschließend in "Aula Paolo VI" die Familien der Heimkinder zusammen mit denen der Freiwilligen erhalten. Selbst der Papst Emeritus Benedikt XVI hatte die Dispensary im Dezember 2005 besucht.

von esther10 31.10.2015 19:47

Samstag, 31. Oktober 2015
Liberalismus leert evangelische Kirchen/Taugt die Kirchensteuer noch?



Hoffentlich lesen Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Heiner Koch und Bischof Franz-Josef Bode das elektronische Mitteilungsblatt der Presseagentur IDEA. Dann hätten sie heute erfahren, wohin ihre liberalen Ansichten führen: „Alle evangelischen Landeskirchen sind im Jahr 2014 geschrumpft. Das geht aus einer Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) bei den Landeskirchenämtern und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hervor.“

Idea berichtet, auch die katholische Kirche hätte im Jahr 2014 Mitglieder verloren: „Um 2,05 Millionen auf 23,94 Millionen ging die Zahl der Mitglieder von 2004 auf 2014 zurück. Damit verlor die katholische Kirche im Zehnjahresvergleich 7,9 Prozent ihrer Mitglieder, die Protestanten verzeichneten ein Minus von 11,7 Prozent.“

Diese Zahlen zeigen eindeutig: Ein liberaler Kurs ist nicht in der Lage, Mitglieder zum Verbleib in ihrer Kirche zu überzeugen.


Eigentlich logisch: Der herrschende liberale Kurs der beiden deutschen Volkskirchen spricht vor allem liberal eingestellte Menschen an. Doch diese legen viel Wert auf Freiheit und vielen Alternativen.

Das deutsche System der Kirchensteuer spricht im Grunde die falsche Zielgruppe an.

Viele der Personen, die aus ihren Kirchen austreten, tun das möglicherweise gar nicht, weil sie atheistisch oder unreligiös geworden sind. Sie wollen sich lediglich nicht an eine bestimmte Kirche binden, der sie einen monatlichen Beitrag spenden. Oder sie lehnen eine starre Finanzierungsform ab. Sie wollen selber entscheiden, wo und wann sie Geld geben. Liberal bedeutet nicht zwangsläufig geizig.

Und sicherlich gibt es auch viele konservative Christen, die keine Kirchensteuer zahlen wollen und aus der Kirche austreten. Genauso wie die Liberalen wollen auch sie entscheiden, wen sie finanziell unterstützen.


In der Evangelischen Welt streitet man offen darüber, was man nun unternehmen soll, um den Mitgliederschwund zu stoppen.

Die Konservativen behaupten in der Regel, die Kirchen müssten ein klareres konservatives Profil zeigen, um die Austrittswelle zu bremsen.

In der Tat zeigten statistische Studien aus den Vereinigten Staaten, dass „konservative“ Kirchen (im Sinne von moraltheologischer Strenge, klarer Sprache, deutliche Kritik an der modernen Welt usw.) stärker wachsen und besser ihre Mitglieder an sich binden können, als „liberale“.

Die Argumentation hat aber einen Hacken: Diese Kirchen definieren von vornherein – vielleicht unbewusst - wen sie zum Mitglied haben wollen und wen nicht. Sie können oder wollen gar nicht alle bei sich scharen.

Nicht viel anders sieht es im Grunde in der katholischen Kirche aus, wenn es keine Zwangssteuer gibt.

In den Vereinigten Staaten setzt man auf Freiwilligkeit der Gläubigen bei der Finanzierung der Kirchenausgaben. Im Höhepunkt der Finanzkrise spendeten die katholischen US-Bürger 300 Milliarden Dollar an kirchliche Einrichtungen!

Dieses System auf der Basis der Freiwilligkeit führt dazu, dass es neben sehr liberalen Pfarreien auch sehr konservative gibt.

Rein ökonomisch gesprochen macht also dieses System Sinn: Dank dieser Freiheit wächst in den Vereinigten Staaten die Anzahl von Menschen, die sich katholisch nennen (egal ob liberal, konservativ, traditionalistisch oder sonst was).


Wenn man die Zahl von Kirchenmitgliedern und die Geldeinnahmen maximieren will, wäre wohl das US-amerikanische Modell auch in Deutschland das Beste (Hierzulande scheint die Glaubens- und Lehramtstreue sowieso keine allzu große Rolle zu spielen).

Doch es ist unwahrscheinlich, dass Kardinal Marx & Co. das deutsche Finanzierungsmodell ändern, denn eine Abschaffung der Kirchensteuer würde zunächst ihre eigene finanzielle Macht schmälern.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 31.10.2015 18:41

Katholischen Soziallehre und Menschenwürde

von Mark Shea Dienstag,, 27. Oktober 2015 12.57 Uhr Comment


Artikel Bild

Der katholischen Soziallehre mystifiziert viele Menschen. Ist es politische oder theologischen, spirituellen und praktischen, links oder rechts, modernen oder alten?

Ähnlich wie im Moment, fragte Jesus seine Apostel: "Wer Leute sagen, dass ich bin? Do" und bekam eine große Vielfalt an Meinungen und Vermutungen als Antwort, so heute Soziallehre der Kirche ist mit enormen Verwirrung betrachtet.

Es ist gut, dann, um einen Blick auf, wie die Kirche selbst ihrer Soziallehre versteht, zu nehmen und zu sehen, wie sie verfolgt die Wurzeln dieser Lehre zurück in die Lehre der Zwölf Apostel.

Das Kompendium der Soziallehre der Kirche tut dies und ist die unentbehrliche Grundlage für das Verständnis alles, was daraus folgt. In den Worten von Papst Johannes Paul II: ("Die theologische Dimension ist sowohl für die Interpretation und für die Lösung der heutigen Probleme in der menschlichen Gesellschaft notwendig" Centesimus annus, 55).

Das erste, was zu beachten ist, dass die Lehre der Kirche über die Soziallehre ist in der Tat wurzelt, wie alle ihre Lehren sind, in der apostolischen Tradition - vor allem, wie es in der Heiligen Schrift zum Ausdruck gebracht. Diese an sich, ist oft eine Offenbarung für viele Modernen, sowohl katholischen und nichtkatholischen, die oft scheinen den Eindruck, dass der katholischen Soziallehre ist ein Versuch, die von der Kirche bis zur Hüfte zu sein, nicht der Versuch getreu dem zu sein Lehre Christi.

In Wirklichkeit aber, entspringt der katholischen Soziallehre nicht aus einem sozialen, wirtschaftlichen oder politischen Theorie des letzten Jahrgangs. Vielmehr ergibt sich aus den oft unangenehmen Tatsache, dass Gott hat uns nicht einen bestimmten, aber zwei, großen Gebote. Das erste ist selbstverständlich: "Du sollst mit deinem ganzen Herzen lieben den Herrn, deinen Gott, und mit deiner ganzen Seele und mit all deinen Gedanken" (Matthäus 22,37). Wenn der Glaube einfach bestand aus diesem Gebot, würden wir in der Lage, zu einer Art Privatverehrungszeremonie in unserem Gebetskammer gehen und achten nicht auf niemanden außer Gott. Es wäre die perfekte "Ich und Jesus" Sekte sein.

Aber Jesus für immer komplexifizierten Angelegenheiten, als er sofort hinzu: "Und eine zweite ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten "(Matthäus 22: 39-40). Doch er komplexifizierten es noch weiter, als er hochgeschraubt den Befehl, die Liebe anderer, wie wir uns selbst lieben - auf den Befehl, dass wir einander lieben, wie er uns geliebt hat (-, die uns genügend Spielraum, um andere als schlecht zu behandeln, wie wir selbst behandelt hat Johannes 15:12).

Es ist von der Forderung der vollkommenen Liebe, nicht nur für eine perfekte Gott, sondern für hoch unvollkommenen Nachbarn, dass alle von der katholischen Soziallehre Federn. Die ganze Lehre ist einfach unmöglich und absurd, ohne die Gnade Gottes, natürlich - wie erwartet ein Pferd ausgepeitscht und gekreuzigt Mann, aus einem Grab in eine wundersame verherrlichten Leib gehen.

Aber da das Vertrauen der Kirche ist, dass dies genau das, was stattgefunden hat, lassen Sie uns einen Blick auf die katholische Soziallehre trotzdem.

Die katholische Soziallehre sitzt auf einem Thron mit vier Beinen:

- Die Würde der menschlichen Person

Die katholische Soziallehre beginnt am Anfang, mit der Tatsache, dass Gott ist der Ursprung von allem, was existiert, und das Maß, was sein sollte. Jeder Sozialreformer, auch ein Atheist, der Empörung ruft: "Das ist nicht so, wie es sein soll!" - Wenn ein Kind verhungert, oder unterdrückten Arbeiter Selbstmord begeht oder ein Krieg ausbricht, oder eine schlechte Mutter blutete white von tyrannischen Steuern oder ein Irrer Diktator verhungert sein Volk - hat im Hinterkopf, aber schwach, eine Vorstellung von dem, was die Kirche fordert "die Würde der menschlichen Person..

Dass die Würde liegt in der Tatsache, dass jede und jeder Mensch ist nicht nur ein Tier und noch weniger eine bloße Sache verwurzelt. Deshalb ist die Sklaverei ist böse: Es reduziert Personen, die Dinge genannt Eigentum. Es ist, warum Prostitution ist böse: Es reduziert die Personen, die Dinge verwendet, um ein bestimmtes Gefühl zu befriedigen. Es ist, warum Mord ist böse: Es reduziert Personen, die Dinge genannt Leichen.

Jeder Mensch ist ein Geschöpf gemacht in dem Bild und Gleichnis Gottes: ein Tier mit einer vernünftigen Seele, in der Lage, die Gemeinschaft mit Gott, in der Lage zu lieben, kreativ zu denken, um zu sehen, denken und fühlen über die bloße Appetit. Wir sind nicht nur Mittel zum Zweck. Wir sind nach der Kirche, die einzigen Lebewesen im Universum, um unserer selbst willen (existieren Die Kirche in der modernen Welt, 24): von der schieren Liebe Gottes gemacht und kostenlos Vereinigung in der Liebe Gottes gedacht.

Kurz gesagt, die katholische Lehre über unsere Würde beginnt mit der Tatsache, dass die Schöpfung - vor allem die Kreaturen namens Homo sapiens - ist völlig unentgeltlich. Aus lauter Liebe schuf Gott sowohl das Universum und uns und ruft uns auf, an seinem göttlichen Leben zu teilen. Er vergibt unsere Sünden, großzügig schenkte sich heraus, um uns beim Telefonieren, Lehre und ermöglicht es uns zu tun, was er tut, und an die Teilnehmer an seinem göttlichen Leben
.
Alle authentischen religiösen Erfahrung führt uns zu dieser Realität, weshalb die Goldene Regel ist - "Behandle andere so, wie du möchtest, dass sie, um Sie zu tun" - ist allgemein anerkannt. Katzen sehen keinen Grund, um fair zu Mäusen zu sein, aber die Menschen begreifen, dass jeder fair dealing, Gerechtigkeit usw. schuldig - auch wenn sie es nicht zugeben. Einige werden versuchen, dies zu leugnen, aber die Tatsache ist, dass, wenn die Menschen selbstsüchtig versuchen, es an andere zu leugnen, sie behaupten, es ist immer für sich und beklagen, dass sie, die ungerecht behandelt. Diese elementare Forderung nach Gerechtigkeit und Menschenrechte ist das Werbegeschenk, dass wir etwas anderes über die Natur des Menschen erahnen: die Tatsache, dass wir sind Geschöpfe in dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen.

Diese Ur-Anerkennung des moralischen Gesetzes wird als "natürliche Offenbarung", und ist an der Wurzel der anschließenden übernatürliche Offenbarung, der Ort, durch den Aufruf Israels als Gottes auserwähltes Volk zu nehmen beginnt.

Israels Ausdruck dieser Ur Einblick über die Würde der menschlichen Person kommt (wie es typisch für diese alten Menschen) in Bildern, die zutiefst liturgischen ist. So sehen wir, zum Beispiel, in der Schöpfungsgeschichte der Genesis 1, eine Beschreibung der Schöpfung, die der liturgischen Bild Israels duftend ist. Die Schöpfung ist wie der Bau eines riesigen Tempels abgebildet, so wie der Tempel in Jerusalem wurde mit Dekorationen zu Eden erinnern geschmückt.

Und so wie alte Tempel hatte ein Bild ihrer Völker Gott oder Götter darstellt, so dass der Tempel der Schöpfung von Gott in der Genesis gebaut ein Bild von Gott hat, sowie: Mann und Frau - jeder Mann und Frau, jeden Mann und jede Frau. Alles andere in der gesamten Schöpfung existiert, um ihretwillen. Selbst die sehr Gesetz Gottes selbst ist für den Menschen da, nicht der Mensch um des Gesetzes (Markus 2:27).

Mann und Frau sind im Garten als Priester-Könige und Königinnen, mit Gartenpflege der Schöpfung beauftragt platziert. (. Genesis nutzt hebräischen Worte, um die Arbeit von Adam im Garten identisch mit denen verwendet werden, um die Arbeit der levitischen Priester im Tempel zu beschreiben beschreiben) Adam und Eva ursprüngliche Aufgabe ist Union,

Fruchtbarkeit, Regel, Arbeit und Anbetung - alle Reflexionen die Liebe, Kreativität, Herrschaft, Macht und Schönheit der Gott, dessen Bild sie zu reflektieren.

Um sicher zu sein, tritt die Sünde in das Bild mit dem Fall. Aber die Sünde ist, dennoch nicht die grundlegende Tatsache, über uns. Die Sünde ist immer parasitäre am meisten grundlegende Wahrheit: dass wir bleiben Geschöpfe in der (beschädigt, aber nicht zerstört) Bild und Gleichnis Gottes.

Das setzt katholische Anthropologie in Konflikt mit der amerikanischen Kultur, die aus einer calvinistischen und puritanischen Ethos kommt - und die daher sieht der Erbsünde und der Fall, nicht das Bild Gottes, als die grundlegenden Wahrheiten über uns. Der einfachste Weg, um den Unterschied zu beschreiben, ist zu sagen, dass unsere Kultur versteht Tugend als die Maske und die Sünde als das schreckliche Gesicht der Person, während katholische Anthropologie sieht die Sünde als der Anonymisierungs-Maske und Tugend als das wahre Gesicht der Person, in die gemacht Bild von Gott und in Christus erhaben in göttlichen Natur zu beteiligen.

Weil unsere Würde kommt von unserem geschaffenen Natur - von der Art von Kreaturen sind wir - und nicht von dem, was wir tun, behalten wir uns unsere Menschenwürde trotz unserer Sünden. Und weil Gott die Liebe ist, seine Absicht, für uns bleibt in der Liebe, obwohl unabhängig von Sünden, die wir begehen. Eine Erlösung, die den ganzen Menschen (Körper, Seele und Geist) und Gottes Beziehung zu jedem Menschen und mit all der geschaffenen Welt beinhaltet: Und Gottes Wille ist immer auf unser Heil gebogen.

Mark Shea ist ein Register
Kolumnist und Blogger.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/c.../#ixzz3qAUBiuvi

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