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von esther10 29.09.2018 00:06

(David Berger) Soeben ist der türkische Staatspräsident Erdogan an der großen Kölner Moschee in Köln Ehrenfeld eingetroffen. Seine Anfahrt und Ankunft glich einer Siegesparade – die ganze Stadt schallte von den lauten, aggressiven „Allahu akbar“-Rufen seiner Anhänger wider.

Ein Augenzeuge: „Bereich nahe der Moschee in Köln fest in türkischer Hand, Menschen mit kritischen Transparenten und Journalisten werden beschimpft und ausgebuht, Polizei schaut aus Entfernung zu“. Frenetisch rufen die Erdogan-Fans nicht nur „Allahu akbar“, sondern auch: „Wir sind deine Armee, du bist unser Kommandant.“


„Allahu akbar“-Rufe schallen über die ganze Stadt: Erdogan eröffnet Großmoschee in Köln


https://twitter.com/chefreporterNRW?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1046016903129575425&ref_url=https%3A%2F%2Fphilosophia-perennis.com%2F2018%2F09%2F29%2Ferdogan-eroeffnet-grossmoschee-in-koeln-allahu-akbar-rufe-schallen-ueber-die-ganze-stadt%2F

Frank Schneider

@chefreporterNRW
Bereich nahe der Moschee in #Köln fest in türkischer Hand, Menschen mit kritischen Transparenten und Journalisten werden beschimpft und ausgebuht, Polizei schaut aus Entfernung zu #Erdogan

14:40 - 29. Sep. 2018

ERDOGAN SORGT SICH UM RECHTSRADIKALISMUS IN DEUTSCHLAND
Die „Welt“ schreibt: „Am Nachmittag erreichte der türkische Präsident im Stadtteil Ehrenfeld die neue Zentralmoschee, einen großen Kuppelbau, die er offiziell eröffnet. Bereits vor seiner Ankunft versammelten sich dort viele Anhänger Erdogans.

In einer etwa 20-minütigen Rede werde Erdogan auch seine Sorgen angesichts eines wachsenden Rechtsradikalismus in Deutschland ansprechen, sagte der AKP-Abgeordnete und Erdogan-Vertraute Mustafa Yeneroglu. Die Zeremonie soll nicht mehr als eineinhalb Stunden dauern.“

DER ENDGÜLTIGE UNTERGANG VON „ET HILLIJE KÖLLE“
Dabei sollte man die bewusste Wahl Kölns für den Standort der Mega-Moschee nicht übersehen. Wikipedia schreibt zur Bedeutung Kölns für das christliche Abendland:

„Seit dem 12. Jahrhundert führte Köln neben Jerusalem, Konstantinopel und Rom die Bezeichnung Sancta im Stadtnamen: Sancta Colonia Dei Gratia Romanae Ecclesiae Fidelis Filia – Heiliges Köln von Gottes Gnaden, der römischen Kirche getreue Tochter. Der Name Dat hillige Coellen oder die hillige Stat van Coellen war ein Begriff dieser Zeit. Noch heute heißt Köln im Volksmund „et hillije Kölle“.“
https://philosophia-perennis.com/2018/09...ie-ganze-stadt/
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Erdogan bezeichnet Besuch als „wunderbar“ und „sehr erfolgreich“

https://www.welt.de/politik/deutschland/...schaft-aus.html
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https://www.welt.de/politik/deutschland/...Liveticker.html
Erdogan bezeichnet Besuch als „wunderbar“ und „sehr erfolgreich“
Stand: 18:38 Uhr


von esther10 29.09.2018 00:04



Der Satz: "Verkauft der Vatikan die katholische Kirche in China? Ja, absolut. "
https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...-in-vatican-chi

30. Januar 2018 15 h 30 min ·


Vatikan verkaufen katholische Kirche China

Es wird angenommen , dass Kardinal Zen, die Öffentlichkeit seine Gedanken über den Heiligen Stuhl Entscheidung zu bestellen zwei legitime Bischöfe zu ermöglichen Ersetzung durch Bischöfe der Patriotischen Kirche genehmigt und kontrolliert durch die kommunistische Macht gemacht hat ( siehe den Artikel reinformation.tv ).

Kardinal Zen betonte , dass Franziskus persönlich ihm gesagt , er keinen neuen „Fall Mindzenty“ wollte (den Primas von Ungarn, vom kommunistischen Regime verfolgt worden war , von einem autorisierten Prälaten von Budapest exfiltrated und ersetzt Er scheint sich der Manöver der vatikanischen Dienste nicht bewusst gewesen zu sein. Aber dann muss er in dieser Sache Autorität zeigen.

https://reinformation.tv/vatican-vendre-...phrase-80018-2/

Die Analyse von Kardinal Zen wurde von Sandro Magister undübersetzt in Französisch von der Website diakonos.be . Sie unterstreicht die Ernsthaftigkeit dieser Akte und bestätigt nebenbei, wie sehr die Verfolgung treuer Katholiken in China gegenwärtig ist, während "das Schisma bereits da ist, in der unabhängigen Kirche".

Kardinal Joseph Zen erinnert sich, dass nach den neuen Gesetzen, die von Xi Jinping auferlegt wurden, die Versammlung einer Gemeinde der römischen Untergrundkirche nicht mehr toleriert wird.

Er wiederholt seine Ablehnung einer Vereinbarung zwischen China und dem Vatikan: "Ist es möglich, etwas gemeinsam mit einem totalitären Regime zu haben?
https://reinformation.tv/vatican-vendre-...phrase-80018-2/

von esther10 29.09.2018 00:01

Presseerklärung des Erzbistums Washington



Ex-Kardinal McCarrick lebt nun in einem Kapuzinerkloster

29. September 2018

(Rom) Ex-Kardinal McCarrick, der im Mittelpunkt eines Mißbrauchsskandals in der katholischen Kirche steht, lebt nun in einem Kapuzinerkloster im Staat Kansas. Dies gab das Erzbistum Washington bekannt.

Theodore McCarrick war Erzbischof von Washington und zuvor Erzbischof von Newark. Ihm wird vorgeworfen, jahrzehntelang ein homosexuelles Doppelleben geführt und homosexuellen Beziehungen zu Untergebenen und Seminaristen unterhalten zu haben.

Am 26. August enthüllte der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Msgr. Carlo Maria Viganò, daß Papst Benedikt XVI., als er Kenntnis von den Vorfällen erhielt, am Ende seiner Amtszeit Sanktionen gegen McCarrick verhängte. Offenbar wurde diese durch den Rücktritt des Papstes aber nie wirklich umgesetzt. Papst Franziskus rehabilitierte vielmehr den Kardinal und machte ihn, so der Vatikandiplomat, zu einem seiner engsten Vertrauten.

Erst als die New York Times im Juli in zwei Artikeln das Doppelleben des Kardinals enthüllte, verlor der Papst-Vertraute, offiziell auf eigenen Wunsch, die Kardinalswürde. Der ehemalige Apostolische Nuntius in Washington wirft Papst Franziskus Vertuschung vor und das „perverse und diabolische“ Verhalten des Kardinals gedeckt zu haben, und fordert daher den Rücktritt von Franziskus.

In einer Presseerklärung des Erzbistums Washington wurde nun mitgeteilt, daß der inzwischen 88 Jahre alte McCarrick „mit der Erlaubnis des Provinzoberen, Christopher Popravak, der für das Kloster verantwortlichen Franziskanergemeinschaft und des Bischofs von Salina, Gerald Vincke, im Kloster St. Fidelis in Victoria im Staat Kansas lebt“.

„Aus Rücksicht auf den Frieden der Gemeinschaft des St. Fidelis-Kosters wird ersucht, die Privatsphäre dieser Vereinbarung zu respektieren.“

Die Übersiedlung in das Kloster wurde notwendig, nachdem Papst Franziskus Ende Juli McCarrick jede öffentliche Ausübung seines Amtes untersagte. Zugleich verhängte er Hausarrest gegen ihn an einem ihm zuzuweisenden Ort.

https://www.katholisches.info/2018/09/ex...puzinerkloster/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Erzbistum Washington (Screenshot)

von esther10 28.09.2018 12:21

Der Diktatorpapst“ auf deutsch erschienen
Wie krank muss die katholische Kirche noch werden?
18. September 2018 1
Diktatorpapst


Der Diktatorpapst - heute ist die deutsche Ausgabe des Buches erschienen.

Ende November 2017 erschien das brisanteste Buch dieses Pontifikats, in italienischer Erstausgabe, unter einem Pseudonym und wie eine Samisdat-Veröffentlichung. Wenige Tage später folgte auf demselben Wege eine englische Ausgabe. Seit März 2018 wird das Buch, eine offene und schonungslose Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus, regulär in Verlagen herausgegeben. Zugleich wurde die Identität des Autors, der Historiker Henry Sire, bekanntgegeben. Auf die italienische und englische Ausgabe folgten weitere Übersetzungen. Heute kam im Renovamen-Verlag endlich die deutsche Ausgabe auf den Markt. Zu diesem Anlaß schrieb Henry Sire eine Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung in der Kirche.

Wie krank muss die katholische Kirche noch werden?
von Marcantonio Colonna alias Henry Sire*

Am 25. August publizierte Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten, ein vernichtendes Dokument. Es bezog sich auf weitreichende Enthüllungen sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche, die die USA in den letzten Wochen erschütterten, und beschuldigte Papst Franziskus selbst, in die umfangreiche Vertuschungsaktion verwickelt zu sein, die jüngst aufgedeckt wurde. Erzbischof Viganò zögerte nicht, Franziskus zum Rücktritt aufzufordern. Sein Brief war der krönende Abschluss der Krise, die durch die Missbrauchsenthüllungen verursacht wurde.

Tatsächlich werden die Leser meines Buches Der Diktatorpapst, das Anfang des Jahres erschienen ist, ob dieser Anschuldigungen wenig erstaunt gewesen sein. Im genannten Werk habe ich aufgezeigt, dass Franziskus es versäumt hat, seine „Null-Toleranz“-Politik gegenüber sexuellem Missbrauch umzusetzen, dass er Sexualstraftäter im Priesteramt geschützt hat und es pflegt, sich mit sittlich schwachen Menschen zu umgeben, da er sie dadurch in der Hand hat. Außerdem können diese Eigenarten durch seine Zeit als Erzbischof von Buenos Aires hinweg zurückverfolgt werden, wo er eine spürbare Gleichgültigkeit bezüglich Anschuldigungen sexueller Verfehlungen unter seinem Klerus an den Tag legte und nicht handelte, als Fälle an ihn herangetragen wurden.

Was bedeutsam an dem Aufruhr ist, für den Erzbischof Viganò gesorgt hat, ist die Art und Weise, wie er die Katholiken gespalten hat. Er hat nicht zwei etwa Parteien offenbart, einen korrupten Klerus auf der einen und diejenigen auf der anderen Seite, die eine Säuberung sehen wollen. Er hat Katholiken in das Lager der Konservativen, die Franziskus loswerden wollen, und in das Lager der Liberalen geteilt, die entsetzt sind, dass sein Image und das Programm, für das er steht, einen derartigen Schaden erlitten hat. Eine Äußerung aus Sicht der letztgenannten Auffassung findet sich in Timothy Egans Artikel The Catholic Church is Sick with Sex („Die katholische Kirche krankt am Sex“) in der gestrigen Ausgabe der New York Times. Seine Argumentation beginnt wie folgt: „Wenn man Viganòs 11-seitigen Brief komplett liest, sieht man, was ihn und seine ultrakonservative Kabale wirklich antreibt – eine Abscheu gegenüber schwulen Katholiken und der Wunsch, wieder ins finstere Mittelalter zurückzukehren.“ Dann fährt er fort, den gesamten historischen Standpunkt der kirchlichen Sexualmoral anzugreifen, einschließlich des priesterlichen Zölibats. Für Egan wie für alle anderen liberalen Katholiken, die zu Verteidigung des Papstes geeilt sind, ist Franziskus der Mann, der die kirchliche Haltung zum Sex ändert – und insbesondere erwarten sie von ihm eine Umkehr der traditionellen Verurteilung der Homosexualität.

Wir müssen uns das doktrinelle Argument hinter dieser Sichtweise anschauen, für das Egan eine charakteristische Äußerung liefert: „Die rückständigen Lehren der Kirche“, sagt er, „von nominell zölibatären und heuchlerischen Männern diktiert, haben keine Verbindung zu den Worten Jesu“, der „nie etwas darüber gesagt hat, wen man lieben kann [sein Euphemismus für ‚mit wem man sexuellen Umgang haben kann‘]. Nichts über Homosexuelle.“ Folgt man diesem Einwand, müsste die Kirche alle Elemente ihres Moralkodex verwerfen, für die sich keine aufgezeichnete Äußerung Christi finden lässt. Wenn dies das Ansinnen Jesu Christi war, könnte man darauf hinweisen, dass er es versäumt hatte, seinen Jüngern diese Tatsache klarzumachen. Die frühen Christen zeichneten sich durch eine strenge und aszetische Sexualmoral aus. In den ersten beiden Jahrhunderten exkommunizierte die Kirche Ehebrecher und Unzuchtssünder und verweigerte sogar den Büßern die Wiederzulassung zur Kommunion. Als Papst Kalixt im dritten Jahrhundert damit anfing, bußfertige Ehebrecher wieder zuzulassen, war einer seiner Presbyter, Hippolytus, aufgrund dieser Laxheit derart schockiert, dass er ein Schisma gegen ihn initiierte.

Hinsichtlich der Homosexualität hält die Kirche die Ethik des Judentums aufrecht, in der Sodomie ein Gräuel und eine der himmelschreienden Sünden war. Der heilige Paulus lehrte in sehr expliziten Worten, dass kein aktiver oder passiver Sodomit ins Himmelreich eingehen kann, und die Christen nach ihm zeichneten sich durch ihre Abscheu vor der Sodomie in einer Gesellschaft aus, die sie tolerierte.

Dies war die Grundlage des Moralkodex, dem die Christenheit in den sechzehn Jahrhunderten nach der Bekehrung des Römischen Reiches folgte, und er blieb bis vor kurzem noch die gewöhnliche Gesellschaftsnorm. Die westliche Gesellschaft nahm die Voraussetzungen an, dass Keuschheit eine Tugend, dass Selbstbeherrschung im sexuellen Umgang notwendig, dass Ehescheidung ein schwerer Schlag gegen die Heiligkeit der Familie und Perversionen wie Homosexualität ein verabscheuungswürdiges Laster war. Dieses Bild veränderte sich ab den 1960er Jahren, als das Christentum seinen Einfluss auf das säkulare Denken verlor und die sexuelle Revolution über uns kam. Keuschheit und Selbstbeherrschung verloren ihren Status als Tugenden, Sex wurde als unveräußerliches Recht begrüßt und Homosexualität als alternativer Lebensstil beworben.

Wenig überraschend war die Tendenz vieler Mitglieder der verschiedenen christlichen Konfessionen, den Versuch aufzugeben, an christlichen Prinzipien bei Dingen wie der Scheidung und Homosexualität festzuhalten und stattdessen die Standards der sie umgebenden Gesellschaft anzunehmen. In der Anglikanischen Gemeinschaft setzte sich diese Partei komplett durch. Die liberale Denkschule, für die Timothy Egans steht, ist darauf erpicht, dass die katholische Kirche denselben Pfad gehen möge. In Papst Franziskus haben sie in den letzten fünfeinhalb Jahren den Wortführer gefunden, nach dem sie gesuchten hatten.

Ohne weiter auf die relevanten Argumente einzugehen, sollte man dieses Programm zumindest mit den Erwartungen in Verbindung bringen, die die Kirche an Franziskus hatte, als er gewählt wurde. Wir könnten damit anfangen, indem wir zugeben, dass die Gruppe, die Bergoglios Anwartschaft vorwärtsgebracht hatte, vermutlich wollte, dass er eine sexuelle Revolution einleitet. Wie ich im Diktatorpapst weiter ausführe, handelte es sich dabei um die „St. Gallen-Mafia“ (dies ist die Selbstbeschreibung einer ihrer Anführer, Kardinal Danneels), eine Gruppe von Kardinälen, die sich jahrelang für das Vorhaben in St. Gallen trafen, einen liberalen Papst an die Spitze der Kirche zu hieven. Die meisten dieser Kirchenfürsten hofften tatsächlich auf eine Lockerung der Sexualethik, während Danneels selbst bloßgestellt wurde, Kindesmissbrauch durch Priester vertuscht zu haben – eine Vorgeschichte, die ihn nicht davon abhielt, eine führende Figur im Konklave von 2013 gewesen zu sein oder auf dem Balkon des Petersdoms neben dem Papst aufzutauchen, als sein Kandidat gewählt wurde.

Jedoch war das nicht der Gedanke der großen Mehrheit der Kardinäle, die für Bergoglio stimmten. Als sie 2013 zusammenkamen, bestand eine Krisensituation durch die Abdankung Benedikts XVI., und sie sahen einer Reform in drei bestimmten Bereichen entgegen: (1) Eine Reform der vatikanischen Finanzen, die seit den illegalen Aktivitäten von Erzbischof Marcinkus vor dreißig Jahren ein Sündenpfuhl waren, (2) eine Reform der römischen Kurie und (3) eine Reform in Anbetracht der Krise der sexuellen Korruption des Klerus. Was das Letzte anbelangt, wird davon ausgegangen, dass ein Geheimreport, der Papst Benedikt vier Monate vorher vorgelegt wurde, die Existenz eines homosexuellen Netzwerkes im vatikanischen Klerus offenlegte und Benedikt endgültig dazu brachte, abzudanken, damit ihn ein jüngerer und stärkerer Mann ersetzen und den Sumpf trockenlegen kann.

Wie ich in meinem Buch gezeigt habe, hat Papst Franziskus keinen einzigen der drei Reformpunkte umgesetzt, und was den letzten Punkt anbelangt, hat er sich tatsächlich vielmehr als ein großer Teil des Problems erwiesen. Erzbischof Viganò enthüllte, dass Papst Benedikt Kardinal McCarrick vor dem Jahr 2013 insgeheim suspendierte, nachdem ein ganzer Rattenschwanz von Übergriffen auf junge Männer und minderjährige Jungen aufgedeckt wurde. Als Franziskus jedoch zum Papst gewählt wurde, stellte er McCarrick wieder in Gunst und machte ihn zu seinem Hauptberater für Ernennungen innerhalb der amerikanischen Kirche, darunter diejenigen der prominenten Figuren, die jetzt als die Beschirmer von Missbrauchspriestern aufgefallen sind.

Anstelle des Wiederherstellers der Sitten, den sich die Kardinäle wähnten zu wählen, wird Papst Franziskus jetzt von Liberalen als der Mann gepriesen, der die rückständige Haltung der Kirche in Bezug auf die Sexualethik über Bord wirft. Die Situation ist so, als würde der Wachmann, der angestellt wurde, um einen Wohnblock zu schützen, sich plötzlich als Verfechter der Hausbesetzerrechte zeigen. Franziskus steht vor uns und sagt: „Reingelegt!“ Und die Antwort Timothy Egans und seiner Freunde besteht darin, in Applaus auszubrechen.

Wir müssen uns über die Natur des Kampfes im Klaren sein, der jetzt ausgefochten wird: Es geht darum, ob die Kirche die traditionelle christliche Sexuallehre aufrechterhält (wie Egan es ausdrückt, „zum finsteren Mittelalter zurückkehrt“) oder die Haltung des „alles ist möglich“ annimmt (sofern es sich nicht um die Verwendung von Klimaanlagen und Brennstoffmotoren handelt), für die sich Franziskus selbst zum Sprecher gemacht hat. Für diejenigen, die sich auf letztere Seite stellen, hat es keine Bedeutung, ob der Papst als zynischer Beschützer der sexuell Pervertierten bloßgestellt wird. Die Partei, die ihn beschuldigt, sagen sie, sind diejenigen, die „die Kirche zu einer mittelalterlichen Vorstellung von Sexualität zurückversetzen wollen.“ Wenn man sich die Enthüllungen von priesterlichem Missbrauch anschaut, die in den letzten Jahren und insbesondere in den letzten Wochen spektakulär ans Licht kamen, könnte man Egans Ansicht teilen, dass „die katholische Kirche am Sex krankt“. Was wir uns jedoch fragen, ist, wie viel kränker sie noch wird.

Text: Aus dem Englischen übertragen von Julian Voth.

*Henry Sire, der das Buch unter dem Pseudonym Marcantonio Colonna, dem päpstlichen Oberbefehlshaber in der Seeschlacht von Lepanto 1571, veröffentlichte, ist ein britischer Historiker. Der Katholik, der 2001 in den Malteserorden eintrat, über dessen Ordensgeschichte er 2016 ein Buch veröffentlichte, hielt sich für seine Archivrecherchen von 2013–2017 in Rom auf, wo er das Pontifikat von Papst Franziskus aus nächster Nähe beobachten konnte. Das war Anlaß für ihn, sein papstkritisches Buch zu schreiben. Im März 2018 ließ er über den Verlag der englischen Ausgabe seine Identität preisgeben. Darauf wurde er als Mitglied des Malteserordens suspendiert. Bereits 2015 hatte er sich im Buch „Phoenix from the Ashes: The Making, Unmaking, and Restoration of Catholic Tradition“ kritisch mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und seinen Folgen auseinandergesetzt.

Marcantonio Colonna/Henry Sire: Der Diktatorpapst. Die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage des Bestsellers ist heute im Renovamen-Verlag erschienen, 265 Seiten, 16,00 Euro,
https://www.katholisches.info/2018/09/wi...he-noch-werden/

von esther10 28.09.2018 00:57


Erzbischof Vigano veröffentlicht ein weiteres Zeugnis. Sehr starke Wörter fallen



Am Donnerstag veröffentlichten katholische Portale einen neuen Brief von Erzbischof Carl Maria Vigano, der vor mehr als einem Monat im umfangreichen Zeugnis die ungewöhnlich skandalösen Details der Vertuschung homosexueller Übergriffe des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick enthüllt hat. Die nächste Rede des ehemaligen Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten ist vom 29. September, der liturgischen Erinnerung an die Erzengel Michael, Gabriel und Raphael.

In dem Schreiben, viel kürzer als die ersten bezieht sich versteckt verbleibenden Erzbischof Vigano auf die Reaktion von Francis Certificate August 2018. Auf der einen Seite, sagte der Papst , dass es nicht Ihnen dieses Wort gesagt hat und forderte Journalisten auf Selbstinterpretation des Briefes. Auf der anderen Seite, bei öffentlichen Reden, formulierte immer wieder zweideutige Aussagen , die als Reaktion auf das Dokument interpretiert werden - verheerend in ihrer Bedeutung, die eine Reihe von sehr schweren Vorwürfen gegen hochrangige Beamte der römischen Kurie enthält, einschließlich dem Francis.



„In dem vierseitigen Dokument die Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten waren auch für die letzten Homilien zuständig ist, in dem der Papst die Rolle Christi, zugleich enthüllt ein teuflisches Viganò wie zu verkörpern scheint den großen Ankläger “ - sagen das Portal Leben Neuigkeiten, die den vollständigen Text der neuen veröffentlicht Zertifikate .



"Kann Christus für seinen Stellvertreter unsichtbar werden? Oder ist versucht, zu versuchen, unser einziger Meister und Herr zu ersetzen? „- schreibt Erzbischof Viganò, die sich auf die evangelischen Szene, als St. Peter, im Angesicht des Sturms die Boote bedrohen, die die Jünger mit dem Herrn Jesus besetzen, weckt Christus, ihn anflehen Rettung.



Der ehemalige Nuntius erklärt auch die Motivation, für die er trotz seines bischöflichen Geheimnisses entschieden hat, die äußerst skandalösen Fakten über die kirchliche Hierarchie preiszugeben. "Der Zweck jedes Geheimnisses in diesem päpstlichen Geheimnis ist es, die Kirche vor ihren Feinden zu schützen, sich nicht zu verstecken - und sich so an den Verbrechen einiger ihrer Mitglieder zu beteiligen", heißt es in dem Brief.



Der Erzbischof der Beschwerde wiederholt, dass „seit mindestens 23. Juni 2013, Papst kannte mich als pervers und böse war McCarrick in ihren Absichten und Handlungen, und stattdessen Maßnahmen ergreifen, die alle guten Hirten nehmen würde, machte der Papst McCarrick eine seiner wichtigsten Vertreter in der Führung der Kirche, in Bezug auf die Vereinigten Staaten, die Kurie und sogar China, wie wir jetzt sehen, so besorgt und besorgt über die Kirche der Märtyrer ", schreibt er.



Der Prälat erinnert Papst anfängliche Behauptung , dass „kein Wort sagen“ (auf Certificate Vigano), aber Francis Vorwurf , dass dieser sich widerspricht, den Vergleich „eigenes Schweigen mit dem Schweigen Jesu in Nazareth und vor Pilatus.“ Viganò und war in den päpstlichen Verlautbarungen als „der großen Ankläger, Satan, das Unheil und Spaltung in der Kirche anrichtet“, obwohl gestellt werden - wie der Erzbischof schreibt - Francis „never [direkt] seinen Namen auszusprechen.“



In seinem letzten Brief äußerte der Autor des Testimon seine Besorgnis über die Berichte, dass Papst Franziskus eine Rolle bei der Verschleierung oder Blockierung von Ermittlungen gegen andere Priester und Prälaten spielte, darunter auch P. Julio Grassi, Bruder von Mauro Inzoli und Kardinal Cormac Murphy-O'Connor.



Ein ausführlicher Teil des jüngsten Dokuments betrifft Kardinal Marc Ouellet, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe. Erzbischof Vigano spricht ihn direkt an und erinnert ihn daran, dass er die Schlüsseldokumente in Händen hat, die beweisen, dass McCarric und viele Menschen in der Kurie schuld sind, die den Skandal versteckt haben. "Ihre Eminenz, ich rufe Sie an, um die Wahrheit zu bezeugen" - appelliert der Hierarch. Er schreibt auch, wie dramatisch die Entscheidung für ihn war, eine solch radikale Rede gegen die Tragödie von Tausenden von Opfern zu führen, die durch Missbräuche in der Kirche missbraucht wurden. Der Entscheidung, wie er betonte, ging ein langes Gebet und Nachdenken voraus.



"Das Schweigen der Hirten, die Abhilfe schaffen und neue Opfer verhindern konnten, ist mehr und mehr ungeschützt geworden, es ist zu einem verheerenden Verbrechen gegen die Kirche geworden", lesen wir. "Ich war mir der enormen Konsequenzen bewusst, die mein Zeugnis haben könnte, denn was ich verraten wollte, war über den Nachfolger von Peter selbst. Dennoch habe ich beschlossen, zu sprechen, um die Kirche zu beschützen, und ich erkläre mit gutem Gewissen vor Gott, dass mein Zeugnis wahr ist ", schrieb Erzbischof Vigano.



Er bat die Gläubigen Katholiken, sein Bischofsmotto erinnert, aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus genommen: Scio cui credidi ( „Ich weiß , wem ich vertrauen“ - 2. Timotheus 1, 12): „Wzbudźcie in sich selbst ein Akt des Glaubens und volles Vertrauen Christus Jesus, unser Erlöser (...). Es ist eine Zeit der Buße, Umkehr, Gebet, Gnade, für die Vorbereitung der Kirche, die Braut des Lammes, zu kämpfen und den Sieg zusammen mit Maria, in ihrem Kampf gegen den Drachen starodawnemu „- auf dem Erzbischof genannt.

In naher Zukunft werden wir die letzte vollständige Übersetzung des Erzbischofs Carlo Maria Vigano posten.

Quelle: LifeSiteNews.com
Read more: http://www.pch24.pl/arcybiskup-vigano-pu...l#ixzz5SLjxHuIw


von esther10 28.09.2018 00:53

Vaterschaft - eine größere Leidenschaft als Sex
26/09/2017
Vater mit Kind



Die Vaterschaft muss entdeckt oder vielmehr erweckt werden. Es ist in den Augen des Kindes, etwas zu sehen, das dem Vater Kraft gibt, zu handeln.
Wie ein Pole mit einem Deutschen

Vor ungefähr vier Jahren besuchte mich mein ehemaliger Klassenkamerad. Er lebt permanent in Deutschland und besucht von Zeit zu Zeit Familie Bialystok, wo er seine Familie und Freunde trifft. Er erneuert alte Kontakte und kehrt nach Berlin zurück. Er lebt seit über 30 Jahren dort und ist eigentlich mehr Deutscher als Pole.

Es durchtränkte diese Atmosphäre, diese Mentalität und Art, die Welt wahrzunehmen. Als ich ankomme, provoziert es mich, meine Ansichten auszudrücken zu sozialen, politischen und anderen Themen , die während eines kurzen mehrstündigen Treffens besprochen werden können.

Wir diskutieren dann viel, streiten und lachen. Wir sind wie Menschen anderer Kulturen, die jedoch aus einem ähnlichen Stamm herausgewachsen sind. Andere, aber mit den gleichen Elementen.

Jurek hat eine gescheiterte Ehe, aus der er einen erwachsenen Sohn, eine deutsche und viele andere flüchtige Beziehungen hat. Vielleicht ist deshalb sein Lebensgefühl locker und frei. Nutze so viel du kannst, tausche neue Partnermodelle gegen neue aus und genieße das Leben.


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Ich bin seit 32 Jahren verheiratet. Ich habe zwei Kinder, die bereits ihre Familien haben, ich habe 5 Enkelinnen. Unsere Lebenspfade und Erfahrungen sind anders. Vielleicht sind unsere Einstellungen deshalb auch anders. Für jeden dieser Chats gehen wir in ein gutes, ruhiges Restaurant, in dem wir frei und so lange wie möglich reden können.

Unschuldig flirten?
Unser letztes Gespräch fand im Restaurant eines der Hotels statt, in dem ich oft zu Gast bin. So oft behandelt mich das Personal wie ein Freund und ein "Freund des Hauses". Als wir uns mit Jurek an den Tisch setzten, kam eine junge Kellnerin auf uns zu und reichte ihr das Menü. Ich sah, dass sie meine Kollegin mochte.

Er ist ein gutaussehender, dunkelhaariger Mann mit üppigen Haaren, die wegen seiner 58 Jahre grau gesprenkelt sind. Es macht einen sehr positiven Eindruck und ist sich dessen bewusst. Deshalb, als unser Freund zu uns kam, fing Jurek an, mit ihr zu flirten, machte violette Augen und sandte ihr ein strahlendes Lächeln zu.

Das Mädchen war dumm und sie wusste nicht, wie man sich benahm, vor allem, weil sie an ein anderes Verhalten von mir gewöhnt war. Ich habe immer versucht freundlich und nett zu sein, aber nie zweideutig und abholen.


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Als wir mit Verärgerung allein waren, sagte ich ihm, er solle aufhören, sich wie ein Idiot-podrywacz zu verhalten, und sich nicht über ein Mädchen lustig machen, das seine Tochter sein könnte. Dann sagte er mit Erstaunen: "Weißt du, du bist in diesem Alter kein Mann mehr, also störe andere nicht."

Sex ist großartig, es macht es an und treibt es zum Handeln, und da das Mädchen schön ist, sieht er das Objekt der Begierde in ihr und das ist OK. Ich antwortete, dass er recht hatte. Es ist so in einem bestimmten Alter und es dauert viele Jahre, aber es gibt auch andere Dinge im Leben, die einen Mann spinnen und treiben können. Sie müssen sie nur entdecken und schmecken.

So ist zum Beispiel Vaterschaft. Ich habe seinen Segen gewusst und ich weiß wovon ich rede. Als ich meine Frau und unser erstes Kind nach Hause brachte, begrüßten uns die Eltern vor der Tür.

Zu der Frau, die das Kind trägt, streckte seine Hände aus, lass ihn das Kind halten, und du ziehst deinen Mantel aus. Dann gab mir meine Frau in ihrer Weisheit ein Kind und sagte: "Er hat einen Vater, Jarek, halte Matt." Es war wie mit meinem Vater, dass ich in diesem Moment stand.


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Dann gab es die Prosa des Lebens, Windeln waschen, scrollen, füttern. Und dann erziehen: Übersetzung, Leben, die Welt zeigen. Das Herstellen von Bindungen dauert viele Jahre und endet nie.

Große Kunst
Die Vaterschaft muss entdeckt oder vielmehr erweckt werden. Es ist in den Augen des Kindes, etwas zu sehen, das dem Vater Kraft gibt, zu handeln. Es ist Vertrauen, Bewunderung, Respekt oder Liebe. Es ist der Vater, der einen neuen Mann, seinen Sohn, erziehen kann, wie er um sein Leben kämpfen kann. Es ist der Vater, der seinem Sohn beibringt, wie man eine Frau respektiert.

Der Sohn sieht es, wenn der Vater sich zu seiner Mutter wendet. Dieser Vater lehrt seinen Sohn, wie man im Leben mutig ist. Am Ende ist der Vater, der seinem Sohn einen Segen und eine Annahme gibt, die Nabelschnur abzuschneiden und seinen Sohn in die Welt zu entlassen, ihm Freiheit und das Recht zu geben, selbst über sein eigenes Leben und das Recht auf seine eigenen Fehler zu entscheiden. Es ist der Vater, der sich nicht in das Leben eines erwachsenen Sohnes einmischt, während er bei ihm bleibt, wenn er ihn braucht.

Es ist der Vater, der eine neue Frau erschafft - seine Tochter . Es soll für den Vater eine kleine Prinzessin sein, eine Prinzessin, die auf diese Weise ihren außergewöhnlichen Wert erfährt. Es ist der Vater, der seine Tochter die Frau in ihr entdecken und respektieren lässt. Es ist ihr Vater, der sie schließlich mit einem anderen Mann verlassen wird.

Es ist eine großartige Kunst, dein Herz zurückzuhalten und deiner Tochter Freiheit zu geben, einschließlich der Wahlfreiheit. Es ist der Vater, der vorhat, die Nabelschnur mit Liebe und Festigkeit zu zerschneiden und sich von ihrem Ehemann um sie und ihre Kinder kümmern zu lassen. Bringt Gott uns nicht so auf?

Ist es nicht anspruchsvoller als Sex? Kann die auf diese Weise verstandene Vaterschaft keine Leidenschaft des Lebens sein? Leidenschaft verbreitete sich über die Jahre.
https://pl.aleteia.org/2017/09/26/ojcost...eksza-niz-seks/

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?

von esther10 28.09.2018 00:51

Erzengel Michael verbot die Weihe dieser Kirche
Stefan Czerniecki | 2017.10.20


In der Grotte von Monte Sant'Angelo erschien Michał Archangel mindestens vier Mal. Was hat er uns
erzählt?

Im Licht eines Feuers. An turpistischen Gemälden an der Wand. Mit dämonischen Schreien, okkulten Initiationen. Für chillende Zeremonien. Es sollte hier passieren , in den Gargano-Höhlen. In Ost-Italien. Nur zwanzig Kilometer vom berühmten San Giovanni Rotondo entfernt. Aber die Ereignisse, über die wir sprechen, fanden viel früher statt, bevor der berühmte Mönch in der Welt erschien.

Gargano: eine geheimnisvolle Insel
Weiß, Kalksteinfelsen. Und unter ihnen dunkle Tiefen von Höhlen und Höhlen. Unter solchen Bedingungen verherrlichten die hellenischen Neuankömmlinge - aus Horror - in diesen Gebieten den Namen Kalchasa. Wer war dieser Kalchas?

Als die Kolonisatoren aus Griechenland ankamen, hatte kaum jemand von seinem Kult gehört. Nach der griechischen Mythologie sollte er ein Nachkomme des mythischen Apollon sein. Er wurde als ein griechischer Wahrsager, ein Barde beschrieben. Derselbe, der der Mythologie zufolge den Verlauf des Trojanischen Krieges voraussagen, einen Streich mit einem Holzpferd erfinden oder dem Volk die Ursache von Apollos Zorn erzählen sollte. Eine fürchterliche Figur für die Griechen. Derjenige, dem die Opfer dargebracht wurden. Auch von Menschen. Auch in den Höhlen am Gargano.

Heute können wir nur erahnen, was sie den Menschen in den umliegenden Dörfern und Städten nach Einbruch der Dunkelheit fühlte, schon in der Nacht aus ihren Häusern rund um die Felsen schreckliche Ächzen zu hören war, stieß einen gutturalen den dämonischen Bann schreien. Wie sehr mussten sie sich fürchten? Sie mussten in einer hoffnungslosen Situation sein. Wo finde ich Hilfe? An wen wendet man sich? Wenn die Anbeter der dämonischen Gottheit über ihren Köpfen ihre Zeremonien durchführen. Wenn es nirgends zu laufen gibt. Atmosphäre von Terror, Angst, Hoffnungslosigkeit.

Michał Erzengel erscheint
Dann erschien Er. Mächtiger Heiliger. Mächtiger Engel. Ein echter Commander.

Es war 493. Der letzte Kampf findet statt. Guter Kampf gegen das Böse. Es gibt einen Triumph der Schönheit über okkulte Fäulnis und heidnische Korruption. Hier ist St. Gargano in den Grotten von Gargano. Michał Erzengel. Es wird alle Spuren okkulter Zeremonien verstauben. Es erscheint ziemlich greifbar. Du glaubst nicht? Also lies weiter.


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Der Bischof sieht den Erzengel

Nicht viel später, wenn die Bewohner der umliegenden Länder noch nicht in der Lage sind, den Schock grausamer Zeremonien, die in den Gargano-Höhlen über ihren Köpfen stattfanden, abzuschütteln, folgt ein weiteres außergewöhnliches Ereignis. Ein Stier wird im Dorf getötet. Die Suche nach einem Tier, das als Hauptantriebskraft eingesetzt wurde, beginnt.

Nach ein paar Tagen intensiver Suche findet ihn der Bürgermeister der nahe gelegenen Stadt Siponto als Erster. Einige Quellen streiten darüber, wer ihn zuerst sehen könnte. Irgendwann an den Bürgermeister, einen Teil der reichen Bauern namens Gargano, und einige der gleichen Elvio Emanuele, historische Militärkommandant Sipontu. Dies ist jedoch am wenigsten wichtig. Was wichtiger ist, ist, was als nächstes passiert.

Wenn ein Mann einen Stier findet, kniet er durch eine der Höhlen. Noch immer nicht von Einheimischen wegen dämonischer Zeremonien besucht, die hier seit Jahren durchgeführt werden. Das Tier reagiert nicht auf den Rückruf. Der Mann nimmt den Bogen und gibt einen Pfeil zum Stier frei. Und das Unglaubliche passiert. Der Pfeil kehrt sich auf wundersame Weise zurück und verletzt den Krieger am Bein. Er versteht das nicht und kehrt in die Stadt zurück, um dem Bischof davon zu erzählen.

Zu dieser Zeit ist Wawrzyniec der Bischof von Sipont. Nach der außergewöhnlichen Geschichte zu hören, bestellt sofort drei Tage der öffentlichen Gebet und Buße, in der Absicht, ein Licht vom Himmel empfängt, benötigt , um zu verstehen , was wirklich in die Höhle passiert ist . Am 8. Mai, dem letzten Tag der Buße, als die Sonne im Westen unterging, offenbart sich der Bischof selbst dem Heiligen. Michał Erzengel.

Der Engel sagt dem erstaunten und verängstigten Bischof wie folgt: " Du hast es gut gemacht, indem du Gott gebeten hast zu erklären, was den Menschen verborgen ist. Ein Wunder geschah: Der Pfeil traf den Mann, der ihn losließ, so dass klar war, dass alles nach meinem Willen geschah. Ich bin Erzengel Michael und stehe immer vor Gott. Die Grotte ist mir gewidmet. Ich bin ihr Vormund. Und da entschieden , dass ich diesen Ort zu verteidigen und seine Menschen, wollte ich auf diese Weise bezeugen , dass ich den Patron und Beschützer dieser Stelle alles, was geschieht. Wo immer sich der Fels öffnet, werden menschliche Sünden vergeben. Gebete, die du hier zu Gott bringen wirst, werden gehört. Gehe in die Berge und benenne diese Höhle für den christlichen Gottesdienst.


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Die himmlische Basilika

Ein paar Jahre später, im Jahr 492, wie um seine Worte zu bestätigen, Sankt. Erzengel Michael offenbart sich wieder dem Bischof. Dieses Mal, um deine Hilfe in der bevorstehenden Schlacht gegen die gotische Armee, die die Stadt umgibt, zu versprechen. Trotz des überwältigenden numerischen Vorteils musste der Gegner bei ohrenbetäubendem Donner, Blitz und Erdbeben vom Schlachtfeld fliehen. Mehr besiegt, kehrte er nicht zurück. Michał Archangel erfüllte das Versprechen erneut. Aber das ist nicht das letzte Mal - 1656 wird es die Stadt vor der Pest bewahren.

Wenn 493 Jahre am 29. September, kurz nach der Offenbarung des Erzengels, hat der Bischof eine feierliche Prozession zur Grotte bestellt, über reichend im Schweiße seines Angesichts in voller Sonne Bischöfen erscheinen vier Adler. Der Schatten der Flügel der beiden wird die südlichen Strahlen abdecken, die von der Abmagerung ausgehen. Die anderen beiden Fans gingen spazieren, um ihren Aufstieg zu erleichtern.

Wenn die Prozession ihr Ziel erreicht, werden die Teilnehmer der Prozession die wunderbaren Engelslieder aus der Höhle hören . Wenn sie in ihr Inneres kommen, werden sie einen rohen Steinaltar sehen, der mit scharlachroter Leinwand bedeckt ist, und darüber ein schönes, kristallines Kreuz. Jemand von der Vorderseite des Gefolges wird etwas anderes bemerken. Auf dem nahegelegenen Felsbrocken wird sich ein Fuß von übermenschlicher Größe befinden. Der Fuß von Erzengel Michael selbst. Er verließ sie, um die Bewohner endlich glauben zu lassen. Es ist hier bis heute. Unter dem Altar. In der Grotte.

Wenn der Bischof die Grotte opfern will, wird er den Patron dieses Ortes wiedersehen. Der Engel wird dem Bischof verbieten zu sagen, dass die Grotte bereits von ihm geopfert wurde. Bis heute ist die Kirche in Monte Sant'Angelo am Gargano die einzige Kirche der Welt, die nicht mit menschlicher Hand geweiht wurde.

Der Ort erhielt den Titel "Die Himmlische Basilika". Sie müssen nicht erklären, warum ...



GARGANO SANCTUARYFotogalerie

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von esther10 28.09.2018 00:38



Top-Kardinal ignoriert sexuellen Missbrauch behauptet: "Wir haben nicht auf die Opfer gehört"
Katholisch , Krise In Der Katholischen Kirche , Deutsche Bischofskonferenz , Homosexualität , Reinhard Marx , Sexmissbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Stephans Ackermann

https://www.lifesitenews.com/opinion/world

FULDA, Deutschland, 27. September 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Kardinal-Erzbischof von München hat die Bestimmungen der deutschen Kirche betreffend klerikale Opfer sexuellen Missbrauchs mindestens zweimal gebrochen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/reinhard+marx

Kardinal Reinhard Marx , der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz und Mitglied des elitären Neunerrates von Papst Franziskus, hat zugegeben, dass er sich "schämt", Opfer von sexuellem Missbrauch durch Kleriker zu vernachlässigen. Marx ist einer der Kardinäle, der die Position einnimmt, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken ohne Nichtigerklärung zur Heiligen Kommunion zugelassen werden sollten. Nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia sagte Marx , es sei klar, dass Papst Franziskus diese Position unterstützt habe, was im Gegensatz zu dem steht, was die Kirche immer gelehrt hat.
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https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html

Als er am 25. September bei einem Treffen der deutschen Bischofskonferenz in Fulda den offiziellen Bericht über sexuellen Mißbrauch durch deutsche Geistliche vorstellte, bezog Marx sich unter die deutschen Bischöfe, die sich "nicht um die Opfer kümmerten".

"Ich schäme mich darüber, dass viele, die nicht wissen wollten, was passiert ist, weggingen und sich nicht um die Opfer kümmerten", sagte Marx. "Das gilt auch für mich. Wir haben nicht auf die Opfer gehört. "

"Wir haben zu lange umgesehen, um der Institution willen und um uns Priester und Bischöfe zu schützen", fuhr der Kardinal fort.

Marx war der Bischof von Trier, der 2002 begann, bis er 2008 in die Erzdiözese München befördert wurde. Als Bischof untersuchte er keinen Trierer Priester, von dem er wusste, dass er des Missbrauchs beschuldigt wurde. Von den deutschen Gerichten und Medien als "Otmar M." bezeichnet, wurde der Priester 2006 vor einer Staatsanwaltschaft angeklagt. Obwohl Otmar M. die Vorwürfe seines Opfers, genannt Michael W., nicht leugnete, galt der Missbrauch als außerhalb des Gesetzes Einschränkungen, und der Fall wurde fallen gelassen.

In der deutschen Kirche gibt es jedoch keine Verjährungsfrist. Nach den kircheneigenen Bestimmungen aus dem Jahr 2002 war es die Pflicht des zuständigen Bischofs, unverzüglich eine Untersuchung einzuleiten, nachdem er von einem Verdacht oder einer Verletzung erfahren hatte. Dieser Marx hat nicht getan. Es war auch die Pflicht der Diözese, sich sofort an das Opfer zu wenden; Marx hat das auch nicht getan.

Nachdem Otmar M. drei weitere Male wegen Amtsmissbrauchs angeklagt wurde, wurde er 2015 von Marx 'Nachfolger in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, ohne jedoch auf die Anschuldigungen einzugehen. Bischof Stephan Ackermann nahm 2016 schließlich Kontakt mit dem Opfer Michael W. auf.

Im Jahr 2011 gab es in der deutschen Presse einen Aufschrei bezüglich der Vernachlässigung von Marx bei einem weiteren mutmaßlichen Täter sexuellen Missbrauchs. Die Medien beschuldigten Marx, als Erzbischof von München, einer katholischen Schule in Bayern nicht mitgeteilt zu haben, dass einer ihrer neuen Lehrer beschuldigt worden sei, einen Jungen vergewaltigt zu haben. Nachdem die Diözese von den Vorwürfen gehört hatte und nachdem Kardinal Marx mit dem Opfer gesprochen hatte, vergingen mehrere Monate, bevor die Schule informiert und der Lehrer suspendiert wurde.

Bei der Vorlage des offiziellen Berichts der deutschen Bischöfe, der in den 27 deutschen Diözesen von 1946 bis 2014 Fälle sexueller Gewalt in der Kirche untersuchte, machte Marx eine Macht- und Klerikultur für den Missbrauch verantwortlich. In dem Bericht wurde jedoch festgestellt, dass die Hälfte der Opfer im Alter von 13 Jahren oder jünger war und die Mehrzahl aus Jungen bestand. Von den 3.677 Opfern waren 969 Ministranten.

Marx sagte auch, er habe Papst Franziskus vorgeschlagen, dass das Thema des sexuellen Missbrauchs sowohl von der "C9" als auch von der bevorstehenden Jugendsynode diskutiert werden sollte.
https://www.belfasttelegraph.co.uk/news/...s-37352905.html

Bischof Stephan Ackermann, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz für Kindesmissbrauch, sagte, er habe "leider" mit den Ergebnissen der Studie gerechnet.

"Trotzdem macht es mir wieder Angst", sagte er.

Ackermann fügte hinzu, die Bischöfe müssten jetzt noch konsequenter gegen klerikalen sexuellen Missbrauch vorgehen und enger zusammenarbeiten. Es muss Strukturen geben, die helfen, den Machtmissbrauch wirksam zu verhindern.

"Wir haben diesen Auftrag von Jesus Christus selbst erhalten", fuhr er fort. "Jesus verurteilt bereits entschieden den Machtmissbrauch, wenn er zu seinen Jüngern sagt:" Sie wissen, wie diejenigen, die Autorität unter den Heiden ausüben, über sie herrschen; ihre Großen machen ihre Bedeutung spürbar. So kann es bei dir nicht sein. Jeder unter euch, der nach Größe strebt, muss dem Rest dienen. ( Mt 20, 25f) "

Der Bericht wurde für die Art und Weise kritisiert , in der seine Daten zusammengestellt wurden . Die Forscher haben sich nicht mit den Originaldokumenten der Kirche befasst, sondern Fragebögen an Diözesen geschickt. Die Forscher enthüllten, dass es Beweise gab, dass einige Dateien verändert oder zerstört worden waren. Sie interviewten jedoch auch Opfer und Priester und prüften Gerichtsakten.

Professor Harald Dreßing, der akademische Koordinator der Studie, sagte, dass es nur "die Spitze des Eisbergs" darstelle. Er sagte auf dem Bericht des Berichts, dass er sexuellen Missbrauch jahrzehntelang studiert habe, aber immer noch von dem gestört wurde, was er gefunden hatte.

"Das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche und wie die Kirche damit umgegangen ist, hat mich dennoch erschüttert", sagte er.

Dreßing beschuldigte den Klerikalismus, die Homosexualität in der Kirche, das Zölibat und das Sakrament der Beichte als mögliche Förderer des Missbrauchs.
https://www.lifesitenews.com/news/top-ge...en-to-the-victi
https://www.belfasttelegraph.co.uk/news/...s-37352905.html


von esther10 28.09.2018 00:35




Humanae Vitae, fünfzig Jahre nach seiner Veröffentlichung

28.09.18 22.48 UHR von Pater Jorge Luis Hidalgo

Am 25. Juli 1968 gab Papst Paul VI. Die Enzyklika Humanae Vitae heraus . Es war ohne Zweifel des wichtigste Akt seines Pontifikats, wo er fest trotz des internen Drucks der Kirche und die Macht und die öffentlichen Meinung der Welt statt, die traditionellen Lehre des Lehramts über Moral in ehelichen Beziehungen .

der Heilige Vater sagt im Kern des Dokuments: „Diese Lehre, die oft von der magisterium dargelegt, auf die untrennbaren Verbindung beruht, von Gott gewollt und diesem Mann kann nicht auf eigene Initiative brechen, zwischen den beiden Bedeutungen des ehelichen Aktes : die Einheitsbedeutung und die Fortpflanzungsbedeutung. In der Tat, der eheliche Akt, durch seine intime Struktur, während er die Eheleute tief vereint, macht sie passend für die Erzeugung von neuen Leben, gemäß den Gesetzen, die im Wesen von Mann und Frau eingeschrieben sind. beide wesentlich, unitive und Zeugungs Aspekte der eheliche Akt bewahrt in seiner ganzen Fülle der Sinn für wahre gegenseitige Liebe und seine Ordination zum oberste Verantwortung der Elternschaft Mann zu sichern. „(No. 12).

Wenn eines der Enden positiv ausgeschlossen wird, kommt es zu modernen Aberrationen: Abtreibung, Empfängnisverhütung, assistierte Befruchtung, Klonen usw.

So kann in ehelicher Intimität keines dieser Ziele ausgeschlossen werden, nicht einmal in persönlicher Absicht. Daher können natürliche Methoden nicht mehr als Verhütungsmethode verwendet werden.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass es nach jeder Ehegemeinschaft immer wieder eine neue Geburt gibt. Es kann Gründe geben, Geburten zu platzieren. Diese werden als "ernst" (Nr. 10), "ernst" (Nr. 16) und "gerecht" (Nr. 16) definiert und gewichten die Umstände "in Bezug auf physische, wirtschaftliche, psychologische und soziale Bedingungen" (Nr. 10). Nur so wird die verantwortliche Vaterschaft in Bezug auf die objektive moralische Ordnung ausgeübt.

Um das alles zu vertiefen, hier ist ein Vortrag darüber.

Wie man gesehen hat, ist die Antwort auf die Lehre von immer nicht nur von diesem Moment. Auf dem Anlass von Humanae Vitae begannen einige Bischöfe zwischen Lehre und Pastoral, einige Moralisten (vor allem Haring und Curran) beginnen zu lehren , das Primat des Bewusstseins (verstanden autonom, unabhängig von objektiver sittlicher Ordnung) zu unterscheiden, begann er zu tolerieren und sogar spät in den Anstifter der Ketzerei zu fördern Widerspruch zur katholischen Lehre treu geblieben immer mit verweilenden Schweigen diejenigen , die Verfolgung und der besten flunking.

Heute ist dieses kirchliche Umfeld nicht zur Wahrheit konvertiert. Im Gegenteil, wir reden davon, die Lehren der ehelichen Moral an konkrete Situationen anzupassen ... Dafür kennen wir alle Fälle verwirrter Seelen, in denen ein Beichtvater das eine und das andere etwas diametral Gegensätzliches lehrt. Und unterdessen sind die Seelen in der Verwirrung von Irrtum und Sünde verloren.

Umso wichtiger ist es, die unveränderliche Lehre der ehelichen Sittlichkeit auch heute zu bekräftigen; und bitte den Herrn um die Gnade, damit diejenigen, die zur Ehe berufen sind, nach Gottes Plan leben. Es ist schwer, es ist schwierig ... Heute besonders. Aber es war der Herr selbst, der sagte, wer nicht auf sich selbst verzichtet und sein Kreuz jeden Tag trägt, kann nicht sein Schüler sein. Lassen Sie die Ehemänner also mit dem heiligen Augustinus sagen: "Gib, was du sendest und sendest, was du willst (da quod iubes et iube quod vis) .

Du schickst uns zu Kontinenten. Und wie ich wusste, sagt einer, dass niemand ein Kontinent sein kann, wenn Gott es ihm nicht gibt, verstand ich, dass dies auch ein Teil der Weisheit war, um zu wissen, wer dieses Geschenk ist.(Wis. 8, 21). Durch Kontinenz sind wir in der Tat vereint und reduziert auf die Einheit, von der wir uns getrennt haben und uns in viele Dinge verstreut haben. Denn weniger liebt dich, wer etwas mit dir liebt und es nicht für dich liebt. Oh Liebe, du brennst immer und löschst dich nie! Charity, mein Gott, zünde mich an. Schickst du Kontinenz? Gib, was du sendest und sendest, was du willst (da quod iubes et iube quod vis) "(Augustinus, Bekenntnisse, L. X, Kapitel 39).
https://adelantelafe.com/humanae-vitae-a...su-publicacion/

von esther10 28.09.2018 00:31

Viganò schreibt um: "Ist Christus für seinen Vikar unsichtbar geworden?"
28.09.18 1:12 UHR von Adelante la Fe
Titularerzbischof von Ulpiana


Apostolischer Nuntiu

Bevor ich anfange zu schreiben, möchte ich Gott dem Vater danken und verherrlichen für jede der Situationen und Prüfungen, die er für mich vorbereitet hat und die mich mein Leben lang vorbereiten werden. Als Priester und Bischof der Heiligen Kirche, der Ehefrau Christi, wurde ich wie alle Getauften berufen, Zeugnis von der Wahrheit zu geben. Für das Geschenk des Heiligen Geistes, das mich mit Freude auf dem Weg hält, zu dem ich berufen bin zu reisen, ist es meine Absicht, dies bis zum Ende meiner Tage zu tun. Unser einziger Herr hat mich auch eingeladen, ihm zu folgen, und es ist auch meine Absicht, ihm mit der Hilfe seiner Gnade zu folgen, solange Gott mir das Leben gibt.

"Ich werde zu Yahweh singen, während ich lebe;

Ich werde Psalmen für meinen Gott singen, solange er besteht.

Sei froh mein Gespräch,

und ich freue mich an Jahwe »

(Psalm 104, 33-34).

Vor einem Monat habe ich mein Zeugnis, mit nichts anderem als dem Wohl der Kirche, über das, was im Publikum mit Papst Franziskus am 23. Juni 2013 passierte, und über bestimmte Dinge, die ich im Laufe des Jahres erfahren habe, vorgelegt die Missionen, die mir während meiner Tätigkeit im Außenminister und in Washington anvertraut wurden, in Bezug auf diejenigen, die für die Vertuschung der vom ehemaligen Prälaten dieser Hauptstadt verübten Verbrechen verantwortlich sind.

Meine Entscheidung, solche ernsten Ereignisse zu enthüllen, ist eine der schwersten und schmerzhaftesten, die ich je gemacht habe. Ich nahm es nach reiflicher Überlegung und Gebet, nach Monaten der tiefen Leidens und die Angst, inmitten einer wachsenden Flut von Nachrichten von schrecklichen Ereignissen mit Tausenden von unschuldigen Opfern verdorbenen und Beruf und das Leben der jungen Priester und Orden seeing abgeschnitten. Das Schweigen der Pastoren, die das Heilmittel hätten erleichtern können und mehr Opfer daran gehindert hätten, immer unentschuldbarer zu werden, wurde zu einem verheerenden Verbrechen für die Kirche. Obwohl er kennt die enormen Folgen, die mein Zeugnis haben könnten, weil er im Begriff war, zu zeigen, dass der Nachfolger des heiligen Petrus selbst beteiligt war, kümmerte ich mich nicht für das Wohl der Kirche zu sprechen, und ich erkläre vor Gott mit gutem Gewissen, dass mein Zeugnis wahr ist. Christus gab sein Leben für die Kirche und Petrus, servus servorum Dei, ist der erste, der berufen ist, der Braut Christi zu dienen.

Zweifellos gehörten einige der Ereignisse, die ich zu enthüllen hatte, zu dem päpstlichen Geheimnis, das ich seit Beginn meines Dienstes im Heiligen Stuhl zu bewahren versprochen hatte. Aber der Grund für jedes Geheimnis, einschließlich des Pontifikats, ist, die Kirche gegen ihre Feinde zu verteidigen, nicht zu verschweigen und ein Komplize der Verbrechen einiger ihrer Mitglieder zu werden. Ich war Zeuge von einigen skandalösen Ereignissen, nicht durch eigene Entscheidung, und wie der Katechismus der Katholischen Kirche (2491) sagt, verpflichtet das Geheimnis nicht, wenn das Bekanntwerden der Wahrheit vermieden werden kann, ein sehr schwerer Schaden. Nur das Geheimnis der Beichte hätte mein Schweigen rechtfertigen können

Weder der Papst noch irgendein Kardinal von Rom haben bestritten, was ich in meinem Zeugnis gesagt habe. Zu sagen , Schweigen bedeutet Zustimmung zweifellos wahr in diesem Fall ist, als ob mein Zeugnis verweigern würde Dokumentation nicht nur verweigern und bieten seine Verweigerung zu bestätigen. Es ist unvermeidlich , zu dem Schluss , dass , weil sie wissen Dokumentation nicht liefern meine Aussage bestätigt.

Mein Zeugnis war, dass der Papst zumindest seit dem 23. Juni 2013 die Perversität und die Bosheit von McCarricks Absichten und Handlungen kannte und, anstatt die Maßnahmen zu ergreifen, weil es ihm bekannt geworden war Guter Pastor hätte es getan, der Papst ernannte McCarrick zu einem seiner Hauptgehilfen in der Regierung der Kirche, in Angelegenheiten, die die USA, die Kurie und sogar China betreffen, da wir in diesen Tagen große Sorge und Besorgnis für diese Kirche empfinden Märtyrer

Und dennoch, die Antwort des Papstes auf mein Zeugnis war: "Ich werde kein Wort sagen!" Aber dann kontradiktorisch, hat sein Schweigen mit Jesus von Nazareth vor Pilatus verglichen und mich mit dem großen Ankläger, Satan, der Skandal und Spaltung in der Kirche sät, wenn auch ohne mich zu nennen. Wenn ich gesagt hätte, dass Viganò lügt, hätte ich meine Glaubwürdigkeit in Frage gestellt, während ich versucht habe, seine eigene zu bestätigen. Dies hätte eine größere Nachfrage im Volk Gottes und in der Welt verursacht, dass die notwendigen Dokumente veröffentlicht werden, um festzustellen, wer die Wahrheit gesagt hat. Stattdessen äußerte er eine subtile Verleumdung über mich. Und Verleumdung ist ein Verbrechen, so ernst, dass er es mit Mord verglichen hat. In der Tat hat er es immer wieder im Zusammenhang mit der Eucharistiefeier getan, weil die Journalisten ihm damals nichts fragen konnten. Als er mit diesen sprach, Sie wurden gebeten, ihre berufliche Reife zu nutzen und eigene Schlüsse zu ziehen. Und wie sollen die Reporter die Wahrheit herausfinden, wenn sich die direkt Beteiligten weigern, Fragen zu beantworten und Unterlagen zu liefern? Die Weigerung des Papstes, auf meine Anschuldigungen zu antworten und die Gläubigen taub zu stimmen, entspricht nicht sehr seinen Forderungen nach Transparenz und dem Aufbau von Brücken.

Darüber hinaus ist klar, dass es sich nicht um einen isolierten Fehler handelte, den der Papst McCarrick verheimlichte. In letzter Zeit wurden in der Presse viele weitere Fälle dokumentiert, in denen Papst Franziskus homosexuelle Priester verteidigt hat, die schwere Misshandlungen an Minderjährigen oder Erwachsenen begangen haben. Unter ihnen seine Komplizenschaft im Fall von P. Julio Grassi in Buenos Aires, seine Rehabilitierung von P. Mauro Inzoli nach Papst Benedikt hatte ihn aus dem Ministerium entfernt (bis er ins Gefängnis ging, nach dem Francisco ihn zum Staat reduzierte) säkular) und seine Unterbrechung der Untersuchung von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs gegen Kardinal Cormac Murphy O'Connor.

Inzwischen eine Delegation der US-Bischofskonferenz unter dem Vorsitz von Kardinal Di Nardo ging nach Rom, um eine Untersuchung von McCarrick zu fordern. Der Kardinal Di Nardo und andere Prälaten sollten der US-Kirche sagen. und von der ganzen Welt, wenn der Papst sich weigerte, die Verbrechen von McCarrick und den Concealern zu untersuchen. Die Gläubigen haben das Recht zu wissen.

Insbesondere möchte ich mich an Kardinal Ouellet wenden, weil ich als Nuntius immer sehr eng mit ihm zusammengearbeitet habe und ich ihn immer sehr geschätzt und geliebt habe. Sie werden sich erinnern, dass er mich am Ende meiner Nuntiatur in Washington eines Nachmittags in seiner Wohnung in Rom empfangen hat und wir eine lange Unterhaltung hatten. Zu Beginn des Pontifikats von Francisco hatte er seine Würde bewahrt, wie er als Erzbischof von Quebec tapfer bewiesen hatte. Aber später, als Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, gingen sie an ihm vorbei, weil die Empfehlungen für Bischofsweihen direkt an Francisco, zwei homosexuelle Freunde seines Dikasteriums, weitergeleitet wurden, und er gab schließlich auf. Der lange Artikel, den er in L'Osservatore Roman schrieb zugunsten der umstrittensten Aspekte von Amoris latitia vermutete seine Kapitulation. Eminenz: Bevor ich nach Washington gegangen bin, haben Sie mir von Benedikts Sanktionen gegen McCarrick erzählt. Er verfügt über Schlüsseldokumente, die McCarrick und viele seiner Accessoires in der Kurie belasten. Eminenz, ich bitte Sie, die Wahrheit zu bezeugen.

Abschließend möchte ich alle Gläubigen ermutigen, meine Brüder in Christus: Verzweifle nicht! Unterstütze den Akt des Glaubens und des Vertrauens auf Christus Jesus, unseren Erretter, den Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus gemacht hat, scio Cui credidi, ich weiß, wen ich geglaubt habe, den ich als bischöflichen Wahlspruch gewählt habe. Es ist ein Moment der Umkehr, der Bekehrung, der Gebete, der Gnade, um die Kirche, die Frau des Lammes, vorzubereiten, mit der Schlacht gegen den alten Drachen zu kämpfen und zu gewinnen.

Scio Cui credidi (2 Tim 1:12)

In Dir, Jesus, mein einziger Herr, verschlüssele ich mein ganzes Vertrauen.

"Gott bringt alle Dinge zusammen zum Guten derer, die ihn lieben" (Röm 8,28)

Zu meiner Bischofsweihe am April zu gedenken 26, 1992, in den Händen von Johannes Paul II, wählte ich diese Illustration aus einem Mosaik der Basilika von San Marco in Venedig genommen, die das Wunder von Jesus stellt den Sturm beruhigt. Ich war beeindruckt von der Tatsache, dass Jesus in dem vom Sturm zerschlagenen Boot von St. Peter zweimal auftaucht. Einer schläft tief im Bogen, während Peter ihn aufzuwecken versucht: "Meister, kümmerst du dich nicht darum, dass wir umkommen? Inzwischen sind die Apostel, voller Angst, den anderen Weg sah, ohne zu erkennen, dass Jesus hinter ihnen stand, segnete sie und versicherte ihnen, die verantwortlich für das Boot war: Aufwachen, bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer, verstumme ... Und dann sagte er: "Warum hast du Angst? Hast du nicht noch Glauben? "(Herr 4,38-40)

Die Szene ist sehr aktuell, weil sie den grausamen Sturm darstellt, der zu dieser Zeit die Kirche durchquert, aber mit einem entscheidenden Unterschied: dass der Nachfolger von St. Peter nicht nur nicht erkennt, dass der Herr wirklich am Ruder ist, aber nicht einmal hat Absicht, Jesus zu erwecken, der im Bogen schläft.

Ist Christus für seinen Vikar unsichtbar geworden? Könnte es sein, dass er versucht ist, stellvertretend für unseren einzigen Meister und Herrn zu handeln?

Möge Christus, die Wahrheit, uns immer den Weg erleuchten!
https://adelantelafe.com/vigano-vuelve-a...ara-su-vicario/
29. September 2018
San Miguel Arcángel Festival

von esther10 28.09.2018 00:28


Die deutschen Bischöfe planen weitere Veränderungen. Sexuelle Moral und Zölibat


Die deutschen Bischöfe planen weitere Veränderungen. Sexuelle Moral und Zölibat

Die katholische Kirche in Deutschland wird eine Debatte über Zölibat und sexuelle Moral beginnen - sagte der Vorsitzende des Episkopats, Kardinal Reinhard Marx. Er sprach auch über starke nationalistische Tendenzen in Polen.

https://www.pch24.pl/niemieccy-biskupi-p...na,63112,i.html

Am Donnerstag sind die Plenarsitzungen der Deutschen Bischofskonferenz zu Ende gegangen. Sie betrafen hauptsächlich den Skandal des sexuellen Missbrauchs, der in einem speziell vorbereiteten Bericht über die Jahre 1946-2014 diskutiert wird. Präsident der Deutschen Bischofskonferenzkarte. Reinhard Marx, der die Auswirkungen der Arbeit vorstellte, gab mehrere wichtige Erklärungen ab. Darüber hinaus kündigte er an, dass die Analyse der Forschungsergebnisse in dem Bericht zeigt die Notwendigkeit, unter anderem zu diskutieren, über Zölibat.



Purpurat betonte auf der Pressekonferenz, dass die katholische Kirche in Deutschland noch stärker als zuvor für die Bekämpfung von Sexualstraftaten des Klerus engagiert sei. Obwohl in den Jahren 1946-2014 solche Aktivitäten von 1670 Geistlichen begangen wurden, ist in den letzten Jahren festzustellen, dass das Problem abnimmt. Wie von Kardinal betont Marx ist das Ergebnis verschiedener strenger Vorschriften, die bereits eingeführt wurden. Jetzt wird die Kirche noch weiter gehen und unter anderem die Zusammenarbeit zwischen den Diözesen stärken.



Leider ist nicht ausgeschlossen, dass das Problem des sexuellen Missbrauchs eine Chance für weitere dramatische Veränderungen in der pastoralen Arbeit und in der Lehre darstellt. Card. Marx kündigte an, die Debatte über Zölibat und Sexualmoral sei offen. Die Details sind nicht bekannt, aber Sie können vermuten, was das Ding ist.



Sexueller Missbrauch wird im Deutschen Episkopat von Bischof Stephan Ackermann, Trierer Ordinarius, behandelt. Vor ein paar Jahren sagte diese Hierarchie, dass man seiner Meinung nach von der negativen Bewertung der Homosexualität abweichen sollte. Er behauptete auch, dass voreheliche sexuelle Beziehungen nicht immer sündig sein müssen. Am Vorabend des Endes der Bischofsversammlung bei der Deutschen Bischofskonferenz erschien im Portal Katholisch.de ein Artikel, in dem die Notwendigkeit der Aufnahme von Homosexuellen aus dem Klerus angeregt wurde. Offenheit in diesem Bereich würde ihnen helfen, verschiedene Traumata zu überwinden, die solche Menschen zum Missbrauch veranlassen könnten.



Wenn es um das Zölibat geht, sind die deutschen Hierarchen gespalten; es gibt jedoch einige Bischöfe, die es für angebracht halten, verheiratete Priester in das Gebiet Deutschlands einzuführen - viri probati. Dahinter entschieden sie sich unter anderem öffentlich für Bischof Franz Jung aus Würzburg und Franz-Josef Bode aus Osnabrück, der auch Vizepräsident des Deutschen Episkopats ist.



Kardinal Marx sprach auch über die Frage der heiligen Kommunion an Protestanten, die in einer Ehe mit einem Katholiken leben. Wie er betonte, akzeptierte der Heilige Stuhl die deutsche Lösung, die in "Einzelfällen" die Aufnahme evangelikaler Christen in den Tisch des Herrn voraussetzt. Er sagte, dass dieses Thema nicht diskutiert werden kann und die Angelegenheit abgeschlossen ist. Die einzelnen Bischöfe, die im Juni von den Richtlinien des Ständigen Bischofsrats herausgegeben wurden, können eigenständig in ihren Diözesen tätig werden.



Purpurat wies auch auf die Beziehungen der katholischen Kirche in Deutschland zur Kirche in Polen hin. Er bezog sich auf seine kürzliche Reise nach Polen. Wie er betonte, habe er nach vielen Gesprächen verstanden, dass das feindselige Europa und die nationalistischen Gefühle an der Weichsel stark seien, obwohl er auch erfuhr, dass der Widerstand gegen sie gleichermaßen stark war.



- Ich habe in diesem Zusammenhang dem Erzbischof ganz klar gedankt. Stanisław Gądecki [...] für zahlreiche öffentliche Erklärungen des polnischen Episkopats, die als Warnung vor politischen Richtungen gewertet werden sollten, die nationale und nicht europäische und weltweite Verengungen fördern - sagte Kardinal Marx.
https://www.pch24.pl/niemieccy-biskupi-p...na,63112,i.html
Quelle: katholisch.de

: 2018-09-27 22:24

Read more: http://www.pch24.pl/niemieccy-biskupi-pl...l#ixzz5SQxt2ShS[

von esther10 28.09.2018 00:24

Der wahre Grund, warum Katholiken keine Freimaurer sein können


Ein 1891 Cartoon in Puck zeigt Papst Leo XIII im Kampf mit der Freimaurerei
Die Prinzipien der Freimaurerei sind grundsätzlich unvereinbar mit der katholischen Lehre

Der gegenseitige Antagonismus der katholischen Kirche und der Freimaurerei ist gut etabliert und langjährig. In den letzten 300 Jahren wurden sie sogar in der säkularen Denkweise als unnachgiebig bekämpft. In den letzten Jahrzehnten ist die Feindschaft zwischen den beiden etwas vom öffentlichen Bewusstsein verschwunden, da die direkte institutionelle Beteiligung der Kirche an zivilen Angelegenheiten weniger ausgeprägt ist und die Freimaurerei dramatisch an Zahl und Bedeutung eingebüßt hat. Aber wenn die Freimaurerei 300 Jahre alt wird, ist es wert, noch einmal zu überdenken, was der absolute Widerstand der Kirche gegen die Gruppe ausmachte. Die Freimaurerei scheint wenig mehr als ein esoterischer Männerclub zu sein, aber sie war und bleibt eine einflussreiche philosophische Bewegung, die einen dramatischen, wenn auch wenig beachteten Einfluss auf die moderne westliche Gesellschaft und Politik ausgeübt hat.

Die Geschichte der Freimaurerei selbst ist lang und interessant. Seine allmähliche Umwandlung von den mittelalterlichen Arbeiterzünften der Steinmetze in ein Netz von Geheimbünden mit ihrer eigenen gnostischen Philosophie und Ritualen ist eine faszinierende Geschichte für sich. Die Ära der letzteren Version der Freimaurerei begann mit der Gründung der Grand Lodge of England im Jahr 1717 in der Goose & Gridiron Pub in der Nähe von St Paul's Cathedral. In den frühen Tagen, bevor die Kirche irgendeine offizielle Erklärung zu diesem Thema abgab, waren viele Katholiken Mitglieder und die englisch-katholische und jakobitische Diaspora war entscheidend für die Verbreitung der Freimaurerei in Kontinentaleuropa. An manchen Orten war es unter Katholiken so beliebt, dass Franz I. von Österreich als offizieller Schirmherr diente.

Und doch wurde die Kirche der größte Feind der Freimaurerlogen. Zwischen Clemens XII. 1738 und der Verkündung des ersten Codex des Kirchenrechts im Jahre 1917 schrieben insgesamt acht Päpste die Freimaurerei ausdrücklich. Alle boten die strengste Strafe für die Mitgliedschaft: automatische Exkommunikation, die dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist. Aber was hat und was bedeutet die Kirche durch die Freimaurerei? Welche Eigenschaften sind so verdienstwürdig?

Es wird manchmal gesagt, dass die Kirche die Freimaurerei wegen des angeblich revolutionären oder aufrührerischen Charakters der Logen ablehnte. Es gibt eine weit verbreitete Annahme, dass Freimaurerlogen im Wesentlichen politische Zellen für Republiken und andere Reformer waren, und die Kirche widersetzte sich ihnen als Teil einer Verteidigung des alten Regimes der absoluten Monarchie, in das sie institutionell investiert wurde. Aber während die politische Aufwiegelung schließlich gegen die Ablehnung der Freimaurer durch die Kirche an die Front kam, war dies keineswegs der erste Grund, warum die Kirche gegen die Freimaurer war. Was Clemens XII in seiner ursprünglichen Denunziation beschrieb, war keine revolutionäre republikanische Gesellschaft, sondern eine Gruppe, die religiösen Indifferentismus verbreitete und durchsetzte: der Glaube, dass alle Religionen (und keiner) gleichwertig sind, und dass alle in der Freimaurerei im Dienste eines höheren, vereinheitlichendes Verständnis der Tugend. Katholiken sollten als Mitglieder ihre Mitgliedschaft in der Loge über ihre Mitgliedschaft in der Kirche stellen. Das strikte Verbot war also nicht für politische Zwecke, sondern für die Sorge um die Seelen.

Von Anfang an bestand die Hauptsorge der Kirche darin, dass die Freimaurerei den Glauben eines Katholiken an den der Loge bindet und sie verpflichtet, eine grundlegende säkulare Bruderschaft über die Gemeinschaft mit der Kirche zu stellen. Die Rechtssprache und die Strafen, die in den Verurteilungen der Freimaurerei verwendet wurden, waren denen, die bei der Unterdrückung der Albigenser verwendet wurden, sehr ähnlich: Die Kirche betrachtet die Freimaurerei als eine Form der Häresie. Während die Freimaurer-Riten selbst beträchtliches Material enthalten, das als häretisch bezeichnet werden kann und in einigen Fällen explizit anti-katholisch ist, war die Kirche immer viel mehr mit dem übergreifenden philosophischen Inhalt der Freimaurerei als mit ihrem rituellen Prunk beschäftigt.

Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts wurde die katholische Kirche und ihr privilegierter Platz in der Regierung und Gesellschaft vieler europäischer Länder zum Gegenstand wachsender säkularer Opposition und sogar von Gewalt. Nun gibt es, wenn überhaupt, nur wenige historische Beweise dafür, dass die Logen eine aktive Rolle beim Beginn der Französischen Revolution gespielt haben. Die antiklerikalen und antikatholischen Schrecken der Revolution lassen sich jedoch auf die säkulare Mentalität zurückführen, die in den verschiedenen päpstlichen Bullen beschrieben wurde, die die Freimaurerlogen verbieten. Freimaurerische Gesellschaften wurden nicht deshalb verurteilt, weil sie drohten, die Bürger- oder Kirchenbehörden zu bedrohen, sondern weil eine solche Bedrohung die unvermeidliche Konsequenz ihrer Existenz und ihres Wachstums war. Revolution war das Symptom, nicht die Krankheit.

Die Übereinstimmung der Interessen der Kirche und des Staates und ihr Angriff durch aufrührerische und revolutionäre Geheimbünde waren am deutlichsten dort, wo Kirche und Staat eins waren: im Kirchenstaat der italienischen Halbinsel. Mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts trat eine neue Wiederholung der Freimaurerei in Erscheinung, die in ihrem revolutionären Charakter ausdrücklich war und in ihrer Opposition zur Kirche erklärte; sie nannten sich die Carbonari oder Kohlenhändler. Sie sanktionierten und praktizierten sowohl Attentate als auch bewaffneten Aufstand gegen die verschiedenen Regierungen der italienischen Halbinsel in ihrem Feldzug für eine säkulare konstitutionelle Regierung und wurden als unmittelbare Bedrohung des Glaubens, des Kirchenstaates und der Person des Papstes wahrgenommen.

Die Verbindung zwischen der passiven Drohung der Philosophie und der Geheimhaltung der Freimaurerei und den aktiven revolutionären Handlungen und Handlungen der Carbonari wurde in Pius 'VII. Apostolischer Konstitution Ecclesiam a Jesu Christo , die 1821 verkündet wurde, festgelegt. Während der Carbonari erklärter und aktiver Opposition gegen die Zeitlichkeit Die Führung des Kirchenstaates wurde angesprochen und verurteilt. Es wurde immer noch klargestellt, dass die gravierendste Bedrohung, die selbst von diesen gewaltsam revolutionären Zellen ausging, ihre Philosophie des Säkularismus war.

Während all der verschiedenen päpstlichen Verurteilungen der Freimaurerei, auch als Logen aktive Feldzüge gegen den Papst aktiv unterstützten, wie sie es bei der Eroberung und Vereinigung Italiens durch Garibaldi getan hatten, war der erste Einwand der Kirche gegen die Loge ihre Bedrohung des Glaubens der Katholiken und die Freiheit der Kirche, in der Gesellschaft zu handeln. Die Untergrabung der Lehren der Kirche in den Logen und die Unterwerfung ihrer Autorität in Fragen des Glaubens und der Moral wurden wiederholt als ein Komplott gegen den Glauben sowohl in Individuen als auch in der Gesellschaft beschrieben.

In der Enzyklika Humanum Genus beschrieb Papst Leo XIII. Die Freimaurer-Agenda als den Ausschluss der Kirche von der Teilnahme an öffentlichen Angelegenheiten und die allmähliche Aushöhlung ihrer Rechte als institutionelles Mitglied der Gesellschaft. Während seiner Zeit als Papst schrieb Leo sehr viele Verurteilungen der Freimaurerei, pastoral und legal. Er erläuterte im Detail, was die Kirche für die Freimaurer-Agenda hielt und es mit zeitgenössischen Augen zu lesen, ist immer noch schockierend relevant.

Er wies ausdrücklich auf das Ziel der Säkularisierung von Staat und Gesellschaft hin. Er bezog sich insbesondere auf den Ausschluss des Religionsunterrichts von den staatlichen Schulen und den Begriff des Staates, der nach Ansicht der Freimaurerei absolut atheistisch sein und das unveräußerliche Recht und die Pflicht haben sollte, das Herz und den Geist seiner Bürger zu formen Sie verurteilte auch den Wunsch der Freimaurer, die Kirche von jeglicher Kontrolle oder Beeinflussung von Schulen, Krankenhäusern, öffentlichen Wohltätigkeitsorganisationen, Universitäten und anderen Einrichtungen, die dem öffentlichen Wohl dienen, zu entfernen. Besonders hervorgehoben wurde auch der Freibrief der Freimaurer für die Neudefinition der Ehe als rein ziviler Vertrag, die Förderung der Scheidung und die Unterstützung der Legalisierung der Abtreibung.

Es ist fast unmöglich, diese Agenda zu lesen und sie nicht als die Grundlage fast unseres gesamten gegenwärtigen politischen Diskurses anzuerkennen. Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...39&Itemid=32 Die Meinung über diese Angelegenheiten vieler, wenn nicht aller großen politischen Parteien, ja sogar das Konzept des säkularen Staates und seine Folgen für die westliche Gesellschaft, einschließlich der allgegenwärtigen Scheidungskultur und der nahezu universellen Verfügbarkeit von Abtreibung, ist ein Sieg von die Freimaurer-Agenda. Und das wirft sehr reale kanonische Fragen über die Teilnahme der Katholiken am modernen säkularen politischen Prozess auf.

Während der Jahrhunderte der päpstlichen Verurteilung der Freimaurerei war es normal für jeden Papst, die Namen neuer Gesellschaften aufzunehmen, die die freimaurerische Philosophie und Agenda teilten und die von den Katholiken verstanden werden sollten, unter dem Begriff "freimaurerisch" in Bezug auf das Kirchenrecht zu stehen . Im 20. Jahrhundert gehörten dazu politische Parteien und Bewegungen wie der Kommunismus.

Als der Codex des kanonischen Rechtes reformiert wurde, wurde nach dem Zweiten Vatikanum der Kanon, der Katholiken ausdrücklich verbietet, "Freimaurer-Gesellschaften" beizutreten, revidiert. In dem neuen Kodex, der 1983 von Johannes Paul II. Verkündet wurde, wurde die ausdrückliche Erwähnung der Freimaurerei vollständig gestrichen. Der neue Canon 1374 bezog sich nur auf Gesellschaften, die sich "gegen die Kirche" verschworen haben. Viele nahmen diese Änderung, um darauf hinzuweisen, dass die Freimaurerei in den Augen der Kirche nicht mehr immer schlecht war. Tatsächlich stellte der Reformausschuss klar, dass sie nicht nur Freimaurer, sondern viele andere Organisationen bedeuteten; die "Verschwörung" ihrer säkularistischen Agenda hatte sich so weit über die Logen hinaus verbreitet, dass es zu Verwirrung führen würde, den Überbegriff "Freimaurer" weiter zu verwenden. Der damalige Kardinal Ratzinger gab 1983 eine maßgebliche Klarstellung des neuen Gesetzes heraus,

Angesichts des kristallklaren Verständnisses in der Lehre der Kirche, was die freimaurerische Handlung oder Agenda gegen die Kirche beinhaltet (Ehe als rein ziviler Vertrag, der nach Belieben scheidungsfähig ist, Abtreibung, Ausschluss des Religionsunterrichts von öffentlichen Schulen, Ausschluss der Kirche von der Bereitstellung von Sozialhilfe und / oder Kontrolle von Wohltätigkeitsorganisationen) scheint es unmöglich zu sein, nicht zu fragen: Wieviele der großen politischen Parteien im Westen können jetzt als unter das Verbot von Canon 1374 fallend fallen? Die Antwort mag für diejenigen, die ein Ende der sogenannten Kulturkriege in der Kirche sehen wollen, ziemlich unangenehm sein.

In jüngerer Zeit hat Papst Franziskus wiederholt von seiner ernsten Sorge über die freimaurerische Infiltration der Kurie und anderer katholischer Organisationen gesprochen. Gleichzeitig warnte er davor, dass die Kirche in ihren Methoden und Zielen zu einer bloßen "NGO" werde - was die direkte Gefahr der säkularen Mentalität ist, die die Kirche immer als freimaurerische Philosophie bezeichnet hat.

Freimaurerische Infiltration der Hierarchie und der Kurie wurde lange Zeit als eine Art katholische Version von Monstern unter dem Bett oder als McCarthy-Paranoia über Kommilitonen-Infiltratoren behandelt. In der Tat, wenn Sie mit Leuten sprechen, die im Vatikan arbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass für jeden zwei oder drei Menschen, die über diesen Begriff lachen, Sie jemanden finden können, der ihm direkt begegnet ist. Ich selbst kenne mindestens zwei Leute, die während ihrer Zeit in Rom angesprochen wurden. Die Rolle der Freimaurerlogen als vertraulicher Treffpunkt und Netzwerk für Menschen mit heterodoxen Ideen und Agenden hat sich vom vorrevolutionären Frankreich zum modernen Vatikan kaum verändert; 300 Jahre nach der Gründung der ersten Großloge ist der Konflikt zwischen der Kirche und der Freimaurerei noch immer sehr lebendig.
http://catholicherald.co.uk/issues/augus...-be-freemasons/

von esther10 28.09.2018 00:20


26. September 2018 - 22:02
Der römische Primat entstellt durch den Nachfolger des Petrus..(Von Roberto de Mattei ) .



(Von Roberto de Mattei ) Die beeindruckende Geschwindigkeit , mit den Ereignissen sie in der Kirche folgen läßt vermuten , dass dies beruht nicht nur auf eine historische dynamische Beschleunigung, sondern eine bewusste Entscheidung der Agenten des Chaos die Desorientierung zu erhöhen und lähme die Kräfte derer, die versuchen, der fortschreitenden Flut zu widerstehen.

Am 22. September gaben der Heilige Stuhl und die Volksrepublik China in einer gemeinsamen Erklärung bekannt, dass sie eine "vorläufige" Vereinbarung über die Ernennung chinesischer katholischer Bischöfe unterzeichnet hätten. Der Text wurde jedoch nicht veröffentlicht und sein Inhalt wird ignoriert.

Der emeritierte Bischof von Hongkong, Karte. Joseph Zen hat folgende Erklärung an AsiaNews geschickt : «Das lang erwartete Kommuniqué des Heiligen Stuhls ist ein Meisterwerk der Kreativität, indem es mit so vielen Worten nichts sagt. Er sagt, dass das Abkommen vorläufig ist, ohne die Dauer seiner Gültigkeit zu sagen; sagt, dass es regelmäßige Bewertungen bietet, ohne zu sagen, wann der erste Termin sein wird. Schließlich kann jede Vereinbarung als vorübergehend angesehen werden, weil eine der beiden Parteien jederzeit das Recht haben kann, eine Änderung oder sogar die Aufhebung der Vereinbarung zu verlangen. Aber das Wichtigste ist, dass, wenn niemand darum bittet, das Abkommen zu ändern oder zu kündigen, dies, selbst wenn es nur vorübergehend ist, eine geltende Vereinbarung ist. Das Wort "provisorisch" sagt nichts. "Das Abkommen betrifft die Ernennung der Bischöfe". Das hat der Heilige Stuhl schon lange gesagt. Was ist das Ergebnis der langen Bemühungen? Was ist die Antwort auf unser langes Warten? Du sagst nichts! Es ist geheim! ? Die ganze Aussage geht auf diese Worte zurück:

"Es gab die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China über die Ernennung der Bischöfe". Der ganze Rest sind sinnlose Wörter. Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Vertrauen Sie uns, akzeptieren Sie, was wir beschlossen haben" (?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Akzeptiere und gehorche, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, in was müssen wir gehorchen? akzeptiere, was wir entschieden haben "(?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Akzeptiere und gehorche, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, in was müssen wir gehorchen? akzeptiere, was wir entschieden haben "(?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Akzeptiere und gehorche, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, in was müssen wir gehorchen?»

Der Inhalt des Abkommens sollte folgendes sein: Kandidaten für den Episkopat werden von der offiziellen chinesischen Kirche gewählt, die von der Patriotischen Vereinigung, der direkten Emanation der Kommunistischen Partei, kontrolliert wird. Die chinesischen Ämter werden dem Heiligen Stuhl einen Kandidaten vorschlagen, der für die Kommunistische Partei akzeptabel ist.

Aber was wird passieren, wenn der Papst nicht zustimmt? Pater Bernardo Cervellera kommentiert diese Hypothese auf der Asia News vom 24. September. " Bis Orasi war die Rede von einer vorübergehenden Vetomacht des Papstes: der Papst, dass er die Gründe für die Ablehnung innerhalb von drei Monaten zu geben hatte, aber wenn die Regierung die päpstliche fadenscheinigen Gründen beurteilt, weiterhin mit der Ernennung und Weihe sein Kandidat. Nicht mit dem Text der Vereinbarung, wir wissen nicht , ob diese Klausel wurde beibehalten, wenn in der Tat der Papst das letzte Wort über Termine und Aufträge haben wird, oder ob er seine einzigen offiziell Behörden erkennt . "

Wenn das Veto vorübergehend war und das letzte Wort der chinesischen Regierung gehörte, würde es in einen schweren Fehler fallen, der von der Kirche verurteilt wurde. Pius VII zum Beispiel verweigert das Konkordat von Fontainebleau unterzeichnet mit Napoleon, 25. Januar 1813, weil es vorgesehen, dass innerhalb von sechs Monaten, wenn es nicht die päpstliche Ratifizierung erreicht hatte, Französisch Reich Kandidat wurde Bischof Autorität bestätigt.

Aber selbst wenn das Veto bestehen bleibe, werde die Rolle des Papstes immer noch auf die eines einfachen Notars reduziert. Er ratifiziert lediglich die Ernennung und, wenn er eine Konfrontation mit den politischen Behörden vermeiden will , mit denen er verzweifelt nach der Vereinbarung sieht, das „Veto“ die Ausnahme, nicht die Regel. In jedem Fall stehen wir vor einer Wiederholung der Ostpolitik von Paul VI, die den Katholiken in osteuropäischen Ländern so viel Leid zugefügt hat.

Es ist leider ein enger Zusammenhang zwischen dem tödlichen Abkommen mit China und der Apostolischen Konstitution Episcopalis Gemeinschaft, über die Struktur der Bischofssynode, unterzeichnet von Papst Francis 15. September und veröffentlichen am 18. Mit diesem Dokument erklärt Stefania Falasca von Avvenire vom 18. September ", ist es jetzt normativamente die Praxis der Synodalität stabil gemacht wird Zuhören: als eine Form des Weges der Kirche und mit ihr dem Grundsatz , dass die Phasen dieses Prozesses regelt. Volk Gottes, Bischofskollegium, Bischof von Rom: jemand, der anderen zuhört und alle auf den Heiligen Geist hört ".

Wie endet dieser Prozess des charismatischen Zuhörens? Artikel 17 und 18 der Apostolischen Konstitution erklären es. Die Schlussfolgerungen der Versammlung werden in einem Schlussdokument zusammengefasst, das, nachdem es von einer Sonderkommission genehmigt wurde, " dem Papst angeboten wird, der sich dafür entscheidet, es zu veröffentlichen. Wenn das endgültige Dokument vom Papst ausdrücklich genehmigt wird, nimmt es am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers des Petrus teil (Artikel 18, § 2).Wenn dann der Papst der Synodenversammlung die deliberative Macht erteilt hat, gemäß can. Gemäß Art. 343 des Codex des kanonischen Rechts nimmt das Schlussdokument am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers von Petrus teil, sobald es von ihm ratifiziert und verkündet wurde. In diesem Fall wird das Schlussdokument mit der Unterschrift des Papstes zusammen mit dem der Mitglieder veröffentlicht (Artikel 18, § 3) ».

In jedem Fall ist das Synodaldokument "Teil des ordentlichen Lehramtes des Nachfolgers Petri ". Der bürokratische Geltungsbereich von Dokumenten wie Amoris laetitia und den Schlussfolgerungen der kommenden Synoden zu Jugendlichen und dem Amazonas wird bestätigt. Aber welche Rolle spielt Peter bei der Ausarbeitung der Synodendokumente? Es ist die Rolle, wie im Fall der Ernennung der chinesischen Bischöfe, eines einfachen Notars, dessen Unterschrift notwendig ist, um die Handlung auszuführen, ohne den Inhalt dieses Aktes der Autor zu sein.

Die Kirche bereitet sich darauf vor, eine Republik zu werden, nicht die Präsidentschaft, sondern die parlamentarische, in der das Staatsoberhaupt die reine Aufgabe hat, die politischen Parteien und Vertreter der nationalen Einheit zu garantieren und die Sendung des absoluten Monarchen und obersten römischen Gesetzgebers aufzugeben Pontifex. Um dieses "demokratische" Projekt zu verwirklichen, nutzt der Nachfolger Petri diktatorische Kräfte, die nichts mit der Tradition der Kirchenleitung zu tun haben.

Auf eine Pressekonferenz zur Präsentation des päpstlichen Dokuments, Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode , sagte, dass „ die Apostolische Konstitution Episcopalis Gemeinschaft Franziskus markiert eine echte“ Neugründung „des Organismus synodale “ und dass " in einer synodalen Kirche sogar die Ausübung des petrinischen Primats mehr Licht erhalten kann. Der Papst steht nicht allein über der Kirche; aber innen ist es als Getauft Getauft zwischen und innerhalb des Kollegiums der Bischöfe als Bischof unter den Bischöfen, zugleich genannt - als Nachfolger des Apostels Petrus - die Kirche von Rom zu führen, die in allen Kirchen präsidiert „( Vatikan Insider , 18. September 2018).

Orthodoxe Theologen können die Schwere dieser Aussagen beurteilen, die behaupten, den munus petrino "neu zu gründen" und "zu reformieren" . Nie zuvor wurde der römische Primas geleugnet und entstellt, besonders in einer Zeit, in der eine Welle von Schlamm die Braut Christi zu überwältigen scheint.

Wer das Papsttum wirklich liebt, hätte die Pflicht, es auf den Dächern zu rufen. Aber es scheint, dass die Übermittlung von Schweigen nicht nur Papst Franziskus betrifft. Sogar die Bischöfe und Kardinäle, die die Kirche führen, angesichts der Skandale und der Fehler, die sie heute schlagen, scheinen sich zu wiederholen: " Ich werde kein Wort darüber sagen ". (Roberto de Mattei)

https://www.corrispondenzaromana.it/il-p...sore-di-pietro/

katholische Kirche


von esther10 28.09.2018 00:13

De Mattei: Der römische Primat entstellt vom Nachfolger des Petrus
Roberto de Mattei
Correspondenz Romana
26. September 2018

Risultati immagini pro Bilder von Peter der erste Papst



Die beeindruckende Schnelligkeit, mit der sich die Ereignisse in der Kirche nach und nach entfalten, lässt vermuten, dass dies nicht nur auf die Dynamik der historischen Beschleunigung zurückzuführen ist, sondern eine bewusste Entscheidung der Chaosagenten, Desorientierung zu erhöhen und die suchenden Kräfte zu lähmen dem Ansturm der Flut widerstehen.



Am 22. September gaben der Heilige Stuhl und die Volksrepublik China in einer gemeinsamen Erklärung bekannt, dass sie eine "vorläufige" Vereinbarung über das Verfahren zur Ernennung chinesischer katholischer Bischöfe unterzeichnet hätten. Der Text wurde jedoch nicht veröffentlicht und der Inhalt ist unbekannt. Der emeritierte Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen, lieferte der Asia News folgende Erklärung:

"Die lang erwartete Presseerklärung des Heiligen Stuhls ist ein Meisterstück der Kreativität, indem sie in vielen Worten nichts sagt. Es besagt, dass das Abkommen vorläufig ist, ohne zu sagen, wie lange es gültig sein wird; es sagt, dass es periodische Überprüfungen anbietet, ohne zu sagen, wann der erste Termin sein wird. Schließlich kann jede Vereinbarung als vorläufig angesehen werden, da eine der beiden Parteien immer eine Änderung oder sogar die Aufhebung der Vereinbarung verlangen kann. Aber wichtig ist, dass, wenn niemand darum bittet, das Abkommen zu ändern oder zu kündigen, dies, selbst wenn es vorläufig ist, weiterhin gilt. Das Wort "vorläufig" sagt nichts. "Die Vereinbarung betrifft die Ernennung von Bischöfen". Der Heilige Stuhl hat das oft für eine lange Zeit gesagt. Also, was ist das Ergebnis all dieser Arbeit? Was ist die Antwort auf unser langes Warten? Nichts ist gesagt! Ist es geheim? Die ganze Aussage läuft auf "Es war die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China über die Ernennung der Bischöfe". Der ganze Rest sind sinnlose Wörter. Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Glaube an uns, akzeptiere, was wir beschlossen haben" (?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Sollen wir akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, zu dem, was man befolgen muss? " Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Glaube an uns, akzeptiere, was wir beschlossen haben" (?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Sollen wir akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, zu dem, was man befolgen muss? " Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Glaube an uns, akzeptiere, was wir beschlossen haben" (?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Sollen wir akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, zu dem, was man befolgen muss? "

Der Inhalt des Abkommens sollte folgendes sein: Die Kandidaten für den Episkopat werden von der offiziellen chinesischen Kirche gewählt, die von der Patriotischen Vereinigung, einer direkten Emanation der Kommunistischen Partei, kontrolliert wird. Die chinesischen Ämter werden dem Heiligen Stuhl einen Kandidaten vorschlagen, der der Kommunistischen Partei angenehm ist. Aber was wird passieren, wenn der Papst vielleicht nicht einverstanden ist? In Asia News vom 24. September th, Pater Bernardo Cervellera, kommentiert diese Hypothese wie folgt: "Bis jetzt war die Rede von der Macht des Papstes, ein vorläufiges Veto einzulegen, das heißt, er musste innerhalb von drei Monaten die Gründe für seine Weigerung angeben, aber wenn die Regierung das Papstgericht beurteilte Uneinheitliche Gründe hätte er mit der Ernennung und Ordination seines Kandidaten fortgesetzt. Wenn wir den Text des Abkommens nicht haben, wissen wir nicht, ob diese Klausel eingehalten wurde, ob der Papst tatsächlich das letzte Wort über die Ernennungen und die Ordinationen haben wird oder ob seine Autorität nur auf formelle Weise anerkannt wird. "

Für den Fall, dass das Vetorecht vorläufig war und die chinesische Regierung das letzte Wort hatte, würden wir in schwere Fehler geraten, die von der Kirche verurteilt wurden. Pius VII, zum Beispiel, verwarf das Konkordat von Fontainebleau vereinbart mit Napoleon am 25. Januar th 1813, gerade weil es sah voraus, dass, wenn innerhalb von sechs Monaten die päpstliche Ratifizierung nicht erreicht wurde, die Kandidaten Französisch Reich würde durch die bestätigt wurden Bischöfliche Autorität. Aber selbst für den Fall, dass das Veto bestehen bleibe, wurde die Rolle des Papstes ohnehin auf einen Notar reduziert. Er würde sich darauf beschränken, die Ernennung und wenn er die eiserne Faust der politischen Behörden vermeiden wollte, mit denen er krampfhaft eine Einigung gesucht hatte, würde das "Veto" eine Ausnahme darstellen, sicherlich nicht die Regel. Auf jeden Fall sehen wir uns einer Wiederholung der Ostpolitik von Paul VI. Gegenüber , die den Katholiken osteuropäischer Länder großen Schaden zugefügt hat.

Es ist leider eine enge Übereinstimmung zwischen dem ruinösen Abkommen mit China und der Apostolischen Konstitution, Episcopalis communio , über die Struktur der Bischofssynode, unterzeichnet von Papst Francis am 15. September th und auf dem 18 veröffentlicht th . Mit diesem Dokument erklärt Stefania Falasca in Avvenire am 18. September, „die Praxis der‚Synodalität‘ist normativ stabil als eine Form der Kirche gemacht Reise und damit das Prinzip , dass die Phasen dieses Prozesses regelt: Hören, das Volk Gott, das Bischofskollegium, der Bischof von Rom: Jeder hört dem anderen zu, und alle hören auf den Heiligen Geist. "

Wie ist dieser Prozess des charismatischen Zuhörens abgeschlossen? Artikel 17 und 18 der Apostolischen Konstitution erklären es. Die Schlussfolgerungen der Versammlung werden in einem endgültigen Dokument zusammengefasst, das nach der Genehmigung durch eine Sonderkommission dem Papst zur Verfügung gestellt wird, der über seine Veröffentlichung entscheidet. Wenn es ausdrücklich vom Papst bestätigt wird, nimmt das endgültige Dokument an das ordentliche Lehramt des Nachfolgers Petri (Art. 18, § 2). Wenn dann der Papst der Synodalversammlung gemäß den Normen des kanonischen Gesetzes 343 eine beratende Macht verleiht, nimmt das endgültige Dokument am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers von Petrus teil, sobald er es ratifiziert und verkündet hat. In diesem Fall wird das endgültige Dokument mit der Unterschrift des Papstes zusammen mit denen der Mitglieder veröffentlicht (18, § 3 ) ".

Das Synodaldokument jedenfalls "nimmt am gewöhnlichen Lehramt des Nachfolgers Petri teil". Die magisterielle Bedeutung der Dokumente wie Amoris laetitia und die Schlussfolgerungen der bevorstehenden Jugend- und Pan-Amazonas-Synoden werden bestätigt. Aber welche Rolle spielt Peter bei der Ausarbeitung von Synodendokumenten? Es ist, wie im Falle der Ernennung chinesischer Bischöfe, ein bloßer Notar, dessen Unterschrift für die Durchführung der Tat notwendig ist, ohne ihn als Verfasser des Inhalts dieses Aktes.

Die Kirche bereitet sich darauf vor, eine Republik zu werden, nicht eine präsidiale, sondern eine parlamentarische, in der das Staatsoberhaupt nur eine Rolle als Garant der politischen Parteien und Vertreter der nationalen Einheit spielt und die Sendung des absoluten Monarchen und obersten Gesetzgebers aufgibt als der römische Papst. Um dieses "demokratische" Projekt zu verwirklichen, benutzt der Nachfolger Petri jedoch diktatorische Macht, die mit der Tradition, die Kirche zu regieren, überhaupt nichts zu tun hat.

Pater Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, bekräftigte auf einer Pressekonferenz für die Präsentation des Papstdokuments: "Die apostolische Verfassung von Papst Franziskus, Episkopalis communio, markiert eine wahre" Neugründung "des synodalen Organismus" dass "in einer synodalen Kirche sogar die Ausübung des petrinischen Primats mehr Licht empfangen kann. Der Papst steht nicht allein über der Kirche; aber ist ein Getaufter unter den Getauften in ihr; und innerhalb des Bischofskollegiums als Bischof unter den Bischöfen - gleichzeitig Nachfolger des Apostels Petrus -, der die Kirche von Rom leitet, die mit Liebe über alle anderen Kirchen herrscht. " (Vatikan Insider, 18. September 2018).

Mögen orthodoxe Theologen die Schwere dieser Aussagen bewerten, die behaupten, den Munus Petrinum "neu zu gründen" und "zu reformieren" . Niemals wie in diesem gegenwärtigen Augenblick ist der römische Primat so geleugnet und entstellt worden, besonders in einer Zeit, in der eine Welle des Schmutzes die Braut Christi unterzugehen scheint . Diejenigen, die das Papsttum wirklich lieben, würden die Pflicht haben, dies von den Dächern zu rufen. Es scheint jedoch, dass die stille Behandlung nicht nur Papst Franziskus betrifft. Sogar die Bischöfe und Kardinäle, die die Kirche führen, konfrontiert mit den Skandalen und Irrtümern, die sie bedrängen, scheinen sich zu wiederholen: "Ich werde kein einziges Wort darüber sagen."
ttps://rorate-caeli.blogspot.com/2018/09...primacy-by.html
Übersetzung: Beitragender Francesca Romana

Labels: Kirche in China , de Mattei
Von Francesca Romana am Mittwoch, 26. September 2018

von esther10 28.09.2018 00:09


Neuer Brief Viganò: „Vielleicht wird er zu versuchen, versucht mich als Ersatz für unseren einzigen Meister und Herren zu tun?“
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 28/09/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )



Erzbischof Viganò hat einen neuen Brief veröffentlicht. Wir präsentieren diese vollständig:

Tit. Erzbischof von Ulpiana
Apostolischer Nuntius

Scio Cui Credidi (2. Timotheus 1:12)
Bevor ich anfange zu schreiben, möchte ich in erster Linie Gott und dem Vater danken für alle Umstände und Prüfungen, die er für mich vorbereitet hat und die sich auf mein Leben vorbereiten. Als Priester und Bischof der Heiligen Kirche, der Braut Christi, bin ich berufen, wie jeder getaufte Mensch, Zeuge der Wahrheit zu sein. Durch die Gabe des Geistes, der mich auf dem Weg, zu dem ich berufen bin, fröhlich macht, bin ich bereit, dies bis zum Ende meiner Tage zu tun. Auch unser einziger Herr sprach zu mir die Einladung: "Folge mir!" Und ich möchte ihm bis zum Ende meiner Tage mit Hilfe seiner Gnade folgen.

Denn der Herr sei mein Lied, mein ganzes Leben
Ein Psalm bis zum letzten, für meinen Gott bitte
dieses Lied meiner Lippen
Ich finde alle meine Freude im Herrn
(Psalm 103: 33-34)

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Es ist ein Monat her, dass ich mein Zeugnis veröffentlicht habe, einzig und allein für das Wohl der Kirche, was während der Audienz mit Papst Franziskus am 23. Juni 2013 geschehen ist, und über bestimmte Probleme, die mir durch die ihnen übertragenen Aufgaben bewusst geworden sind. Ich bin dem Staatssekretariat und Washington anvertraut in Bezug auf diejenigen, die die Verantwortung für die Verbrechen des ehemaligen Erzbischofs dieser Hauptstadt tragen.

Meine Entscheidung, diese schlechten Fakten zu enthüllen, war die schmerzhafteste und schwerste Entscheidung, die ich jemals in meinem Leben getroffen habe. Ich habe es nach langen Betrachtungen und Gebeten, während monatelanger Leiden und Qualen, während einer wachsenden Flut von Nachrichten und Ereignissen, mit tausenden von unschuldigen Opfern, die zerstört wurden, und den Berufen und Leben von jungen Priestern und Ordensleuten, die erschüttert wurden, gemacht. Das Schweigen der Hirten, die eine Heilung hätten leisten können und neue Opfer hätten verhindern können, wurde zunehmend unhaltbar, ein schreckliches Verbrechen für die Kirche. Ich bin mir der enormen Konsequenzen bewusst, die mein Zeugnis haben könnte, denn das, was ich vorstellte, beinhaltete auch Peters Nachfolger,Trotzdem habe ich mich entschieden, zu sprechen, um die Kirche zu beschützen, und ich erkläre mit gutem Gewissen vor Gott, dass mein Zeugnis wahr ist. Christus starb für die Kirche und Petrus, Servus servorum Dei , ist der Erste, der berufen wurde, der Braut Christi zu dienen.

Gewiss, einige der Fakten , die ich wollte zu dem Punkt offenbaren wurden mit dem päpstlichen Geheimnis fallen , die ich versprochen hatte , zu beobachten, und die ich treu seit Beginn meines Dienstes an den Heiligen Stuhl beobachtet hatte. Aber der Zweck jeder Geheimhaltung, einschließlich der päpstlichen Geheimhaltung, ist es, die Kirche vor ihren Feinden zu schützen, nicht die Verbrechen einiger ihrer Mitglieder zu begehen und Komplize zu werden. Ich war Zeuge, nicht durch meine eigene Wahl, schockierenden Fakten und, wie die Katechismus sagt der katholische Kirche (§ 2491), das Siegel der Verschwiegenheit ist nicht bindend , wenn schwere Schäden nur dadurch verhindert werden, indem die Wahrheit enthüllt. Nur die konfessionelle Geheimhaltung konnte mein Schweigen rechtfertigen.

Weder der Papst noch eines der Kardinäle in Rom haben die Tatsachen bestritten, die ich in meinem Zeugnis verkündet habe. " Qui tacet consentisit " ist sicherlich hier anwendbar, denn wenn sie mein Zeugnis leugnen, müssen sie es nur sagen und Unterlagen zur Verfügung stellen, die ihre Verleugnung unterstützen. Wie kann man nicht zu dem Schluss kommen, dass der Grund, warum sie die Dokumentation nicht zur Verfügung stellen, darin besteht, dass sie wissen, dass sie meine Aussage bestätigt?

Im Zentrum meines Zeugnisses stand, dass der Papst seit mindestens dem 23. Juni 2013 von mir wusste, wie bösartig und bösartig McCarrick in seinen Absichten und Handlungen war, und statt die Schritte zu unternehmen, die jeder gute Hirte getan hätte , der Papst McCarrick ist einer seiner wichtigsten Mitarbeiter bei der Leitung der Kirche in Bezug auf die Vereinigten Staaten, die Kurie und sogar China, wie wir mit großer Sorge und Angst für diese Märtyrerkirche in diesen Tagen sehen.

Nun, die einzige Antwort vom Papst auf mein Zeugnis war: "Ich werde kein Wort sagen!" Aber dann, im Widerspruch zu sich selbst, verglich er sein Schweigen mit dem von Jesus in Nazareth und vor Pilatus und verglich mich mit dem großen Ankläger, Satan, der in der Kirche Ärger und Spaltung sät - ohne jedoch jemals meinen Namen zu sagen. Wenn er gesagt hätte, "Viganò hat gelogen", hätte er meine Glaubwürdigkeit geprüft, während er versucht hat, seine eigene zu bestätigen. Indem er dies getan hätte, hätte er die Forderung der Menschen Gottes und der Welt erhöht, die notwendigen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, um festzustellen, wer die Wahrheit gesagt hat. Stattdessen hat er eine subtile Verleumdung gegen mich gemacht- Verleumdung, die ein Verbrechen ist, das er selbst oft mit der Schwere des Mordes verglichen hat. In der Tat hat er dies oft getan, im Kontext der Feier des Allerheiligsten Sakraments, der Eucharistie, wo er Gefahr läuft, von Journalisten herausgefordert zu werden. Als er mit Journalisten sprach, forderte er sie auf, ihre berufliche Reife auszuüben und eigene Schlüsse zu ziehen. Aber wie können Journalisten die Wahrheit entdecken und kennen, wenn sich die direkt beteiligten Personen weigern, irgendwelche Fragen zu beantworten, oder um irgendwelche Dokumente zu veröffentlichen? Die Zurückhaltung des Papstes an meine Beschuldigungen und Taubheit in den Fürbitten der Gläubigen antwortet verantwortlich sein kaum im Einklang mit seinen Forderungen nach Transparenz und Brücken zu bauen.

Außerdem war McCarricks Verhüllung des Papstes kein isolierter Fehltritt. Viele weitere Beispiele wurden in der Presse kürzlich dokumentiert, die zeigen, dass Franziskus homosexuellen Klerus, die schwere Formen des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen und Erwachsenen begangen haben, verteidigt hat. Dazu gehören definierte Rolle im Fall von Pater Julio Grassi in Buenos Aires, seine Rehabilitation Pater Mauro Inzoli nach Papst Benedikt hatte ihn aus dem Amt entfernt (bis er ins Gefängnis ging, an welchem ​​Punkt Franziskus brachte ihn zurück zu den Laien) und die Untersuchung von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs gegen Kardinal Cormac Murphy O'Connor einzustellen.

In der Zwischenzeit ging eine Delegation des USCCB unter dem Vorsitz von Präsident Kardinal DiNardo nach Rom, um eine Untersuchung des Vatikans gegen McCarrick zu beantragen. Kardinal DiNardo und die anderen Prälaten würden der Kirche in Amerika und der Welt sagen müssen: Hat der Papst sich geweigert, eine Untersuchung der Verbrechen von McCarrick und ihrer Verantwortlichen durchzuführen? Die Gläubigen verdienen es zu wissen.

Ich möchte einen besonderen Appell an Kardinal Ouellet tun, weil ich mag Nuntius immer mit ihm in großer Harmonie gearbeitet, und ich habe immer großen Respekt und eine große Zuneigung für ihn. Er wird sich erinnern, als er mich am Ende meiner Mission in Washington am Abend in seiner Wohnung in Rom zu einem langen Gespräch empfangen hat. Zu Beginn des Pontifikats von Francis hatte er seine Würde bewahrt, als er mit Mut gezeigt hatte, als er Erzbischof von Quebec war. Später jedoch, wenn seine Arbeit als Präfekt der Kongregation für die Bischöfe als Empfehlungen für Bischofsernennungen untergraben waren direkt an Papst Francis bekam zwei Homosexuell „Freunde“ sein Dikasteriums, Kardinal Umgehen, gab er auf. Sein langer ArtikelL'Osservatore Romano , in dem er zugunsten der umstrittensten Aspekte sprach sich Amoris Laetitia stellt seine Auslieferung. Eminenz, bevor Sie nach Washington aufbrachen, waren Sie derjenige, der mir von den Sanktionen gegen McCarrick durch Papst Benedikt erzählte. Sie haben die entscheidenden Dokumente, die McCarrick und viele andere in der Curia für ihre Vertuschungsaktionen verklagen, ganz zu Ihrer Verfügung. Eminenz, ich bitte Sie, die Wahrheit zu bezeugen.

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Abschließend möchte ich Sie ermutigen, liebe Gläubige, meine Brüder und Schwestern in Christus: Lassen Sie sich niemals entmutigen! Mache den Akt des Glaubens und des vollen Glaubens an Christus Jesus, unseren Erlöser, des heiligen Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus, Scio cui credidi, den ich zu meinem bischöflichen Wahlspruch gemacht habe. Dies ist eine Zeit der Buße, der Buße, des Gebetes, der Gnade, um die Gemeinde, die Braut des Lammes, vorzubereiten, damit sie kämpfen und den Kampf gegen den alten Drachen mit Maria gewinnen können.

"Scio Cui credidi" (2 Tim 1:12)

Auf dich, Jesus, mein einziger Herr, setze ich mein ganzes Vertrauen.

"Diligentibus Deum omnia cooperantur in bonum" (Röm 8,28).



Zum Gedenken an meine Bischofsweihe am 26. April 1992, die mir Johannes Paul II. Gewährt hat, wählte ich dieses Bild eines Mosaiks der Markusbasilika in Venedig. Es stellt das Wunder der Sturmstillegung dar. Ich war beeindruckt von der Tatsache, dass in dem Boot des Petrus, der durch das Wasser hin und her geworfen wird, die Figur Jesu zweimal dargestellt ist. Jesus schläft tief im Bogen, während Petrus ihn zu erwecken versucht: "Meister, berührt es dich nicht, dass wir gleich kommen werden?" Währenddessen schauen die verängstigten Apostel in eine andere Richtung und erkennen Jesus nicht steht hinter ihnen, segnet sie und bestimmt an der Spitze des Bootes: "Er erwachte und bestrafte den Wind und das Meer:" Ruhe, sei still! " Er sagte zu ihnen: "Warum hast du Angst? Hast du noch keinen Glauben?

Die Szene ist sehr passend, um den gigantischen Sturm in der Kirche darzustellen, der gegenwärtig vorbeigeht, aber mit einem wesentlichen Unterschied: dem Nachfolger von Peter gelingt es nicht nur, den Herrn in voller Kontrolle über das Boot zu sehen, wie es scheint dass er nicht einmal Jesus erwecken will, der im Bogen schläft.

Ist Christus vielleicht für seinen Vikar unsichtbar geworden? Vielleicht ist er versucht zu versuchen, so zu tun, als wäre er ein Ersatz für unseren einzigen Meister und Herrn?

Der Herr hat die volle Kontrolle über das Boot!

Möge Christus, die Wahrheit, immer das Licht auf unserem Weg sein!

+ Carlo Maria Viganò
Titularis Erzbischof von Ulpiana
Apostolischer Nuntius

Anmerkung der Redaktion: Wir wissen natürlich, dass Bergoglio nicht der gültige Papst ist. Mai Mgr. Viganò sieht das auch bald.
https://restkerk.net/2018/09/28/nieuwe-b...eester-en-heer/

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https://newmansociety.org/authentic-acco...-for-the-synod/

Quelle: LifeSiteNews

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