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von esther10 15.03.2017 00:58

Kommentar: Schwarzer Peter für Pfarrer
Von Regina Einig

13. März 2017
15:30 Uhr


Regina Einig. Foto: DT

So bedenkenswert Bischof Osters Wortmeldung für eine bessere Ehevorbereitung ist, so praxisfern scheint der Gedanke, sakramentale Eheschließungen in bestimmten Fällen durch schlichte Segnungen zu ersetzen. Solange das Kirchenrecht Getauften ein Recht auf Sakramente zubilligt, bliebe der schwarze Peter dort, wo er sowieso liegt: bei den Pfarrern. Sie bekommen die Anspruchshaltung des Kirchensteuerzahlers in Form des Sakramententourismus und Kirchenaustrittsdrohungen zu spüren, wenn sie auf einer gründlichen Ehevorbereitung bestehen. Auch dürfte das Interesse an Segnungsfeiern überschaubar sein. Wer von einer großen Hochzeit träumt, gibt sich kaum mit einer einfachen Zeremonie zufrieden, weil er den Glaubens-TÜV nicht bestanden hat. Der pflichtbewusste Pfarrer gälte rasch als sturer Hardliner, der Gang zu einem weniger engagierten Seelsorger wäre unausweichlich

Selbst wenn ein in der Glaubenslehre uninformiertes, aber lernwilliges Paar eine Segnung als Alternative akzeptierte, bliebe offen, wie es den dogmatischen Graben einer solchen Feier überspringen soll. Welche Beziehung will es segnen lassen? Ein Verlöbnis? Eine Ehe auf Probe oder eine eheähnliche Beziehung? 1980 hat der heilige Johannes Paul II. klargestellt, warum die Kirche hier nicht Ja sagen kann. Es mag in der liberalen Konsequenz des deutschen Hirtenworts zu Amoris laetitia liegen, Sexualität außerhalb der Ehe nicht nur wiederverheirateten Geschiedenen, sondern auch unverheirateten Paaren als akzeptabel darzustellen. Doch die katholische Lehre ist keine andere. Von einer Segensfeier gingen Signale aus, die das Ehesakrament verdunkelten: „Für die Kirche sind viele Formen der Zweierbeziehung ganz ok.“ Dem Paar bliebe man Auskünfte schuldig: Welches Gewicht misst die Kirche ihrem Seelenheil überhaupt bei? Wie intensiv bemüht sie sich um eine aufrichtige Katechese? Und warum sollte eine Vorbereitung auf die sakramentale Trauung mit gutem Willen unmöglich sein? Das Ehesakrament ist keine Prämie für Hochbegabte, sondern die Lebensform, zu der Gott viele beruft.
http://www.die-tagespost.de/politik/Komm...r;art315,176972



+

Papst Franziskus hatte bekanntlich auch schon geäußert, dass die meisten (später von ihm korrigiert in "viele") katholischen Ehen eigentlich ungül-
tig seien, weil den Paaren die Bedeutung der Eheschließung nicht in aller Konsequenz klar gewesen sei.
Ob das, was Bischof Oster hier quasi als eine Art Befreiungsschlag andenkt, aber wirklich das Gelbe vom Ei ist? - Oder schafft es vielleicht gar neue Probleme, katholische Paare erster und zweiter Klasse?

von esther10 15.03.2017 00:54

Papst Franziskus - vier Jahre nach seiner Wahl ist die Kirche durch Spaltungen zerrüttet wie noch nie. Sie steht am Vorabend eines harten, internen Konfliktes, während draußen ein Krieg aufzieht, der zwei falsche Alternativen sich gegenüberstehen sieht: den Islam und den Relativismus. Papst Franziskus neutralisiert in diesem Konflikt die Kirche durch eine einseitige politische Parteinahme selbst.
von Roberto de Mattei*

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1127247.html



Der vierte Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus sieht die katholische Kirche von tiefen Spaltungen zerrüttet. „Das ist ein nie dagewesenes Kapitel in der Kirchengeschichte“, sagt mir mit besorgtem Tonfall ein hoher Prälat des Vatikans, „und niemand kann sagen, wie diese beispiellose Krise enden wird.“

Die Massenmedien, die von Anfang an Papst Bergoglio massiv unterstützt haben, beginnen die eine oder andere Irritation zu zeigen.

„Nie gab es soviel Widerstand gegen den Papst, nicht einmal zu Zeiten von Paul VI.“,
so das Eingeständnis des Historikers Andrea Riccardi, 1) laut dem dennoch „die päpstliche Leadership sehr stark“ sei (Corriere della Sera, 13. März 2017). Zu stark für viele, die den Papst des Autoritarismus beschuldigen und in dem anonymen Widerspruch, der in Plakaten, Epigrammen und Videos im Internet zum Ausdruck kommt, die Bestätigung für ein Angstklima sehen, das im Vatikan herrscht. Sarkasmus und Anonymität sind Wesensmerkmale des Widerspruchs, der sich in totalitären Regimen artikuliert, wenn niemand sich aus Angst vor Verfolgung durch die Machthaber aus der Deckung traut.

Heute wächst in der Kirche der Widerstand gegen Papst Bergoglio. Die Internetseite LifeSiteNews veröffentlichte eine Liste von Bischöfen und Kardinälen, die öffentlich ihre Zustimmung oder ihren Widerspruch zu den Dubia (Zweifeln) geäußert haben, die von vier Kardinälen am 19. September 2016 dem Papst übermittelt wurden. Es sind nicht wenige. Zudem sind ihnen noch jene Stimmen zuzurechnen, die wie Kardinal Joseph Zen das Bergoglio-Pontifikat wegen der zu freundlichen Politik gegenüber dem kommunistischen Regime der Volksrepublik China kritisieren, die der Kardinal als „Dialog mit Herodes“ bezeichnete.


Die gläubigen Katholiken, die der immerwährenden Lehre der Kirche treu sind, klagen über die ungewöhnliche Situation eines Pontifikats, das de facto die überlieferte Moral auf den Kopf stellt. Die Neuerer hingegen sind unzufrieden über eine „Öffnung“, die nur auf indirekte Weise geschieht, ohne sich in einem offenen Bruch mit der Vergangenheit zu äußern. Der Spiegel-Korrespondent Walter Mayr berichtete am 23. Dezember 2016 eine Aussage, die der Papst einer Gruppe enger Mitarbeiter anvertraut haben soll:

„Nicht ausgeschlossen, dass ich als derjenige in die Geschichte eingehen werde, der die katholische Kirche gespalten hat.“
Der Eindruck ist, als befände sich die Kirche am Vorabend zu einem internen Lehrstreit, der um so härter sein wird, je mehr man ihn zu vermeiden und aufzuschieben versucht unter dem Vorwand, die kirchliche Einheit nicht gefährden zu wollen, die es in Wirklichkeit schon lange nicht mehr gibt.

Es ist aber noch ein zweiter Krieg im Anmarsch, der nicht metaphorisch gemeint ist. Der vierte Jahrestag des Pontifikats fiel mit den massiven Drohungen des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen die Niederlande zusammen, weil diese ihre Plätze den Propagandisten des Sultans von Ankara verweigern. Derselbe Erdogan hatte im vergangenen November damit gedroht, Europa mit Millionen von Einwanderern zu überschwemmen, falls Brüssel die Verhandlungen über einen absehbaren Beitritt der Türkei zur Europäischen Union abbrechen sollte. Für Papst Franziskus sind diese Migrantenmassen hingegen eine Chance und eine Herausforderung.


Der Schutz der Einwanderer ist ein „moralischer Imperativ“ bekräftigte er in den vergangenen Tagen. Im August 2016 hat er ein neues päpstliches Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen errichtet und den Zuständigkeitsbereich Migranten sich selbst vorbehalten. Laurent Dandrieu, ein brillanter französischer Autor, veröffentlichte im vergangenen Januar das Buch „Église et immigration. Le grand malaise“ (Kirche und Einwanderung. Das große Unbehagen, Presses de la Renaissance, Paris 2017).

Darin kritisiert er die politische Haltung von Papst Bergoglio und überschrieb ein Kapitel seines Buches mit dem Titel: „Von Lepanto nach Lesbos. Die Kirche in einer Willkommens-Idolatrie?“ Während Europa von einer Einwanderungswelle ohnegleichen überschwemmt wird, hat Papst Franziskus das „Recht auszuwandern“ und die „Pflicht aufzunehmen“ zu den Eckpfeilen seiner Politik erklärt. Dabei hat er die Rechte der europäischen Nationen vergessen, die eigene religiöse und kulturelle Identität zu verteidigen. Das ist die „pastorale Wende“, die er von der Kirche fordert: den Verzicht auf die christlichen Wurzeln der Gesellschaft, auf die Johannes Paul II. und Benedikt XVI. so beharrt haben, um die christliche Identität in einem wirren multiethnischen und multireligiösen Eintopf aufzulösen.

Der bevorzugte Theologe des Papstes, Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, erklärte, daß die „pastorale Wende“ als Transformationsprozeß zu verstehen sei, „der die ganze Kirche zu einem ‚Hinausgehen aus sich selbst‘ führen soll, indem sie darauf verzichtet, sich auf sich selbst zu konzentrieren“. Anders ausgedrückt: ein Verzicht der Kirche auf ihre eigene Identität und ihre eigene Tradition, um eine Vielzahl von Identitäten anzunehmen, die von den Rändern der Welt vorgebracht werden.

Die Migranteninvasion fordert zwangsläufig eine Reaktion der öffentlichen Meinung zur Verteidigung von allem heraus, was heute bedroht ist: nicht nur der kulturellen Identität, sondern auch der wirtschaftlichen Interessen, der Lebensqualität, der Sicherheit der Familien und der Gesellschaft. Eine solche Reaktion kann manchmal verzweifelte Formen annehmen, weshalb die katholische Kirche eine ausgleichende Rolle einnehmen sollte, indem sie vor den gegensätzlichen Irrtümern warnt, wie sie das 1937 getan hat, als Papst Pius XI. mit zwei Enzykliken, deren Veröffentlichung sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt, Divini Redemptoris und Mit brennender Sorge, den Kommunismus und den Nationalsozialismus verurteilte. So wie damals zeichnet sich nämlich auch heute eine falsche Alternative ab.

Auf der einen Seite die Fahnenträger einer starken, der Katholizität entgegengesetzten Religion, des Islams. Auf der anderen Seite die Verfechter einer nicht minder starken Irreligiosität, des Relativismus. Die Relativisten versuchen sich inzwischen der identitären Bewegungen zu bemächtigen, um diesen eine antichristliche Färbung zu verpassen. Der Bergoglionismus bereitet diesen fremdenfeindlichen und neuheidnischen Positionen den Weg, indem er es den Relativisten ermöglicht, die Kirche der gemeinsamen Sache mit dem Islam bezichtigen zu können. Der Papst sagt, die Einwanderer abzuweisen, sei eine Kriegshandlung. Sein undifferenzierter Willkommensappell ist es aber, der den Kriegsausbruch fördert.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

Bild: Il Foglio (Screenshot)



von esther10 15.03.2017 00:49




Dieses katastrophale Papsttum

Von Phil Lawler ( Bio - Artikel - E - Mail ) | 01. März 2017
Etwas schnappte am vergangenen Freitag, als Papst Franziskus den Tag des Evangeliums als eine weitere Gelegenheit benutzte, um seine eigene Sicht auf Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern. Verurteilt Heuchelei und die "Logik der Kasuistik", sagte der Pontiff, dass Jesus den Ansatz der Rechtswissenschaftler ablehnt.

Wahr genug. Aber was sagt Jesus über die Heirat?

So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was also Gott zusammengefügt hat, so darf der Mensch nicht zerfallen. "
…und…

Wer seine Frau scheidet und einen anderen heiratet, begeht die Ehe gegen sie; Und wenn sie ihren Mann scheidet und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch.
Tag für Tag, in seinen Predigten am Morgenmesse in der St. Martha-Residenz des Vatikans, verurteilt Papst Franziskus die "Ärzte des Gesetzes" und die "starre" Anwendung der katholischen Morallehre. Manchmal ist seine Interpretation der Schriftenlesungen des Tages gezwungen; Oft ist seine Charakterisierung der traditionsorientierten Katholiken beleidigend. Aber in diesem Fall wandte der Papst das Evangelium vollständig auf den Kopf. Das Lesen des Radio Vatikan wegen dieser erstaunlichen Homilie , konnte ich nicht so tun , als mehr , dass Franziskus lediglich eine neuartige Interpretation der katholischen Lehre anbietet. Nein; Es ist mehr als das. Er beschäftigt sich mit einer bewussten Anstrengung, das zu ändern, was die Kirche lehrt.

Seit über 20 Jahren schreibe ich täglich über die Nachrichten aus dem Vatikan, ich habe versucht, bei meiner Einschätzung von päpstlichen Aussagen und Gesten ehrlich zu sein. Ich kritisierte manchmal Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI. Als ich dachte, dass ihre Handlungen unvorsichtig waren. Aber es hat mich niemals überlegt, dass diese Päpste keine Gefahr für die Integrität des katholischen Glaubens darstellten. Rückblick viel weiter über die Kirchengeschichte, erkenne ich, dass es schlechte Päpste gab: Männer, deren persönliche Handlungen von Gier und Eifersucht und Lust auf Macht und einfacher Lust motiviert wurden. Aber hat es jemals einen römischen Papst gegeben, der eine solche Verachtung für das zeigt, was die Kirche immer gelehrt und geglaubt und geübt hat - auf solchen Grundgesetzen wie die Natur der Ehe und der Eucharistie?

Papst Franziskus hat von dem Tag, an dem er als Nachfolger des hl. Petrus gewählt wurde, eine Kontroverse ausgelöst. Aber in den vergangenen Monaten ist die Kontroverse so intensiv geworden, Verwirrung unter den Gläubigen, die so weit verbreitet ist, die Verwaltung im Vatikan so willkürlich - und die Schmähreden des Papstes gegen seine (wirklichen oder imaginierten) Feinde, die so manisch sind -, daß heute die universale Kirche aufstürzt eine Krise.

In einer großen Familie, wie soll sich ein Sohn verhalten, wenn er merkt, dass das pathologische Verhalten seines Vaters das Wohlergehen des ganzen Haushaltes bedroht? Er sollte sicherlich Respekt für seinen Vater zeigen, aber er kann die Gefahr nicht unendlich leugnen. Schließlich braucht eine dysfunktionale Familie eine Intervention.

In der weltweiten Familie, die die katholische Kirche ist, ist das beste Mittel der Intervention immer Gebet. Das intensive Gebet für den Heiligen Vater wäre ein besonders passendes Projekt für die Fastenzeit. Aber Intervention erfordert auch Ehrlichkeit: eine offene Anerkennung, dass wir ein ernstes Problem haben.

Die Anerkennung des Problems kann auch eine Art von Erleichterung, eine Entspannung der akkumulierenden Spannungen. Wenn ich den Freunden erzähle, dass ich dieses Papsttum eine Katastrophe betrachte, bemerke ich, dass es öfter als nicht, dass sie seltsam beruhigt sind. Sie können sich ein wenig entspannen und wissen, dass ihre eigenen Bedenken nicht irrational sind, dass andere ihre Ängste über die Zukunft des Glaubens teilen, dass sie keine fruchtlose Suche nach Möglichkeiten brauchen, um das Unvernünftige zu versöhnen. Darüber hinaus, nachdem sie das Problem einen Eigennamen gegeben haben, können sie erkennen, was diese Krise des Katholizismus nicht ist . Papst Franziskus ist kein Antipop, viel weniger der Antichrist. Der See von Peter ist nicht frei, und Benedikt ist nicht der "echte" Papst.

Franziskus ist unser Papst, für besser oder schlechter. Und wenn es schlimmer ist - wie ich leider traurig ist - die Kirche hat in der Vergangenheit schlechte Päpste überlebt. Wir Katholiken sind seit Jahrzehnten verwöhnt und haben eine Reihe von herausragenden Vatikanischen Führern genossen: Päpste, die begabte Lehrer und heilige Männer waren. Wir haben uns daran gewöhnt, Rom zur Führung zu suchen. Jetzt können wir nicht.

(Ich möchte nicht bedeuten, dass Papst Franziskus das Charisma der Unfehlbarkeit verfallen hat.Wenn er eine Ex- Kathedrale-Erklärung in der Vereinigung mit den Bischöfen der Welt ausgibt, können wir sicher sein, dass er seine Pflicht erfüllt, das zu übergeben, was der Herr gab St. Peter: die Ablagerung des Glaubens, aber dieser Papst hat sich entschlossen, nicht mit Autorität zu sprechen, im Gegenteil, er hat sich unweigerlich geweigert, sein provokantes Lehrdokument zu klären.)

Aber wenn wir uns nicht auf klare Richtungen aus Rom verlassen können, wo können wir uns wenden? Erstens können sich die Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die jetzt zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrend ist, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre eigenen Verantwortlichkeiten zu vertiefen und zu schultern. Auch die Bischöfe haben Jahre damit verbracht, die harten Fragen nach Rom zu verweisen. Jetzt müssen sie ihre eigenen klaren, entscheidenden Behauptungen der katholischen Lehre geben.

Vielleicht wird Papst Franziskus mich falsch beweisen und als großer katholischer Lehrer auftauchen. Ich hoffe und bete, dass er es tut. Vielleicht ist mein ganzes Argument falsch. Ich habe mich schon vorher geirrt und werde zweifellos wieder falsch sein; Eine falschere Ansicht ist keine große Konsequenz. Aber wenn ich recht habe und die gegenwärtige Papst-Führung eine Gefahr für den Glauben geworden ist, dann müssen andere Katholiken und vor allem ordinierte Kirchenführer entscheiden, wie man antwortet. Und wenn ich recht habe - wie ich es sicher bin -, ist die Verwirrung über die grundlegenden kirchlichen Lehren weit verbreitet, dann können die Bischöfe als primäre Lehrer des Glaubens ihre Pflicht nicht eingreifen.

Von Phil Lawler ( Bio - Artikel - E - Mail ) | 01. März 2017
Etwas schnappte am vergangenen Freitag, als Papst Franziskus den Tag des Evangeliums als eine weitere Gelegenheit benutzte, um seine eigene Sicht auf Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern. Verurteilt Heuchelei und die "Logik der Kasuistik", sagte der Pontiff, dass Jesus den Ansatz der Rechtswissenschaftler ablehnt.

Wahr genug. Aber was sagt Jesus über die Heirat?

So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was also Gott zusammengefügt hat, so darf der Mensch nicht zerfallen. "
…und…

Wer seine Frau scheidet und einen anderen heiratet, begeht die Ehe gegen sie; Und wenn sie ihren Mann scheidet und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch.
Tag für Tag, in seinen Predigten am Morgenmesse in der St. Martha-Residenz des Vatikans, verurteilt Papst Franziskus die "Ärzte des Gesetzes" und die "starre" Anwendung der katholischen Morallehre. Manchmal ist seine Interpretation der Schriftenlesungen des Tages gezwungen; Oft ist seine Charakterisierung der traditionsorientierten Katholiken beleidigend. Aber in diesem Fall wandte der Papst das Evangelium vollständig auf den Kopf. Das Lesen des Radio Vatikan wegen dieser erstaunlichen Homilie , konnte ich nicht so tun , als mehr , dass Franziskus lediglich eine neuartige Interpretation der katholischen Lehre anbietet. Nein; Es ist mehr als das. Er beschäftigt sich mit einer bewussten Anstrengung, das zu ändern, was die Kirche lehrt.

Seit über 20 Jahren schreibe ich täglich über die Nachrichten aus dem Vatikan, ich habe versucht, bei meiner Einschätzung von päpstlichen Aussagen und Gesten ehrlich zu sein. Ich kritisierte manchmal Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI. Als ich dachte, dass ihre Handlungen unvorsichtig waren. Aber es hat mich niemals überlegt, dass diese Päpste keine Gefahr für die Integrität des katholischen Glaubens darstellten. Rückblick viel weiter über die Kirchengeschichte, erkenne ich, dass es schlechte Päpste gab: Männer, deren persönliche Handlungen von Gier und Eifersucht und Lust auf Macht und einfacher Lust motiviert wurden. Aber hat es jemals einen römischen Papst gegeben, der eine solche Verachtung für das zeigt, was die Kirche immer gelehrt und geglaubt und geübt hat - auf solchen Grundgesetzen wie die Natur der Ehe und der Eucharistie?

Papst Franziskus hat von dem Tag, an dem er als Nachfolger des hl. Petrus gewählt wurde, eine Kontroverse ausgelöst. Aber in den vergangenen Monaten ist die Kontroverse so intensiv geworden, Verwirrung unter den Gläubigen, die so weit verbreitet ist, die Verwaltung im Vatikan so willkürlich - und die Schmähreden des Papstes gegen seine (wirklichen oder imaginierten) Feinde, die so manisch sind -, daß heute die universale Kirche aufstürzt eine Krise.

In einer großen Familie, wie soll sich ein Sohn verhalten, wenn er merkt, dass das pathologische Verhalten seines Vaters das Wohlergehen des ganzen Haushaltes bedroht? Er sollte sicherlich Respekt für seinen Vater zeigen, aber er kann die Gefahr nicht unendlich leugnen. Schließlich braucht eine dysfunktionale Familie eine Intervention.

In der weltweiten Familie, die die katholische Kirche ist, ist das beste Mittel der Intervention immer Gebet. Das intensive Gebet für den Heiligen Vater wäre ein besonders passendes Projekt für die Fastenzeit. Aber Intervention erfordert auch Ehrlichkeit: eine offene Anerkennung, dass wir ein ernstes Problem haben.

Die Anerkennung des Problems kann auch eine Art von Erleichterung, eine Entspannung der akkumulierenden Spannungen. Wenn ich den Freunden erzähle, dass ich dieses Papsttum eine Katastrophe betrachte, bemerke ich, dass es öfter als nicht, dass sie seltsam beruhigt sind. Sie können sich ein wenig entspannen und wissen, dass ihre eigenen Bedenken nicht irrational sind, dass andere ihre Ängste über die Zukunft des Glaubens teilen, dass sie keine fruchtlose Suche nach Möglichkeiten brauchen, um das Unvernünftige zu versöhnen. Darüber hinaus, nachdem sie das Problem einen Eigennamen gegeben haben, können sie erkennen, was diese Krise des Katholizismus nicht ist . Papst Franziskus ist kein Antipop, viel weniger der Antichrist. Der See von Peter ist nicht frei, und Benedikt ist nicht der "echte" Papst.

Franziskus ist unser Papst, für besser oder schlechter. Und wenn es schlimmer ist - wie ich leider traurig ist - die Kirche hat in der Vergangenheit schlechte Päpste überlebt. Wir Katholiken sind seit Jahrzehnten verwöhnt und haben eine Reihe von herausragenden Vatikanischen Führern genossen: Päpste, die begabte Lehrer und heilige Männer waren. Wir haben uns daran gewöhnt, Rom zur Führung zu suchen. Jetzt können wir nicht.

(Ich möchte nicht bedeuten, dass Papst Franziskus das Charisma der Unfehlbarkeit verfallen hat.Wenn er eine Ex- Kathedrale-Erklärung in der Vereinigung mit den Bischöfen der Welt ausgibt, können wir sicher sein, dass er seine Pflicht erfüllt, das zu übergeben, was der Herr gab St. Peter: die Ablagerung des Glaubens, aber dieser Papst hat sich entschlossen, nicht mit Autorität zu sprechen, im Gegenteil, er hat sich unweigerlich geweigert, sein provokantes Lehrdokument zu klären.)

Aber wenn wir uns nicht auf klare Richtungen aus Rom verlassen können, wo können wir uns wenden? Erstens können sich die Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die jetzt zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrend ist, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre eigenen Verantwortlichkeiten zu vertiefen und zu schultern. Auch die Bischöfe haben Jahre damit verbracht, die harten Fragen nach Rom zu verweisen. Jetzt müssen sie ihre eigenen klaren, entscheidenden Behauptungen der katholischen Lehre geben.

Vielleicht wird Papst Franziskus mich falsch beweisen und als großer katholischer Lehrer auftauchen. Ich hoffe und bete, dass er es tut. Vielleicht ist mein ganzes Argument falsch. Ich habe mich schon vorher geirrt und werde zweifellos wieder falsch sein; Eine falschere Ansicht ist keine große Konsequenz. Aber wenn ich recht habe und die gegenwärtige Papst-Führung eine Gefahr für den Glauben geworden ist, dann müssen andere Katholiken und vor allem ordinierte Kirchenführer entscheiden, wie man antwortet. Und wenn ich recht habe - wie ich es sicher bin -, ist die Verwirrung über die grundlegenden kirchlichen Lehren weit verbreitet, dann können die Bischöfe als primäre Lehrer des Glaubens ihre Pflicht nicht eingreifen.
https://www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=1207
http://www.catholicculture.org/news/

von esther10 15.03.2017 00:47

US-Exorzisten: Dämonische Aktivität ist auf dem Vormarsch



Indianapolis, Ind., Mar 15, 2017 / 06:26 am ( CNA ) .- Es gibt eine alarmierende Zunahme der dämonischen Tätigkeit, die von denen, die im Exorzismus-Ministerium berichtet, sagte der Exorzist für die Erzdiözese von Indianapolis. Obwohl Schritte unternommen werden, um die Zahl der Exorzisten zu erhöhen, ist die Nachfrage immer noch übertreffen.

Vater Vincent Lampert ist seit 2005 Exorzist für die Erzdiözese Indianapolis und ist Pfarrer bei St. Malachy in Indianapolis. Er trainierte am nordamerikanischen College in Rom und unterstützte mit mehr als 40 Exorzismen mit dem langjährigen italienischen Exorzisten Pater Carmine De Filippi. Obwohl die Identitäten der meisten Exorzisten verborgen sind, gibt Pater Lampert oft Gespräche, um vor dem Bösen zu warnen und die Menschen zur Macht Gottes zu machen.

In einem Interview mit dem Nationalkatholischen Register sagte er, dass er eine wachsende Zahl von Menschen, die an satanischen Ritualen beteiligt sind, sieht und sich dem Bösen öffnet.

"Das Problem ist nicht, dass der Teufel sein Spiel erhöht hat, aber mehr Leute sind bereit, es zu spielen", sagte Pater Lampert. Er zeigte auf zügellose Pornografie, illegale Drogen und das Okkulte. "Wo dämonische Aktivität ist, gibt es immer einen Einstiegspunkt", sagte er.

Im vergangenen Oktober traf Pater Lampert in Rom mit der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, einer Gruppe von 400 katholischen Führern und Priestern. Es ist eine Unterstützungsgruppe, die jedes zweite Jahr trifft. Ihm zufolge sind die Gruppenmitglieder einverstanden, dass es einen großen Bedarf an mehr Exorzisten gibt.

Tatsächliche dämonische Besitztümer sind selten, aber Pater Lampert erklärte. "Ich habe in den letzten drei Jahren nur drei Besitzungen gesehen, aber es gibt auch Befall, Ärger und Obsession."

Er erklärte, dass dämonische Befall an Orten stattfindet, wo sich die Dinge bewegen könnten und es gibt lautes Geräusch. Mit Verärgerung wird eine Person physisch angegriffen und könnte Markierungen wie Prellungen, Bisse oder Kratzer haben. Dämonische Obsession beinhaltet geistige Angriffe, wie z. B. anhaltende Gedanken des bösen Rennens durch den Kopf.


"In Besitzungen", sagte Pater Lampert, "ich habe gesehen, wie die Augen in den Kopf gerollt sind, Obszönitäten, körperliche Verrenkungen, schlechte Gerüche, Temperaturen im Zimmer fallen lassen, und ich habe Zeuge von jemandem, der levitiert."

Als er 2005 von seinem Bischof zum Exorzisten ernannt wurde, gab es nur noch 12 andere. Er sagte, es gibt jetzt etwa 50 andere Exorzisten, die er persönlich in den Vereinigten Staaten kennt.

Bischöfe antworten

Die katholischen Bischöfe sind sich der erweiterten Berichte über die dämonische Tätigkeit bewusst, weil ein Priester nur einen Exorzismus mit bischöflicher Erlaubnis ausführen kann. Nach dem Bischof Thomas Paprocki von der Diözese Springfield, Illinois, verlangt das Kanonische Recht einem Bischof, die Erlaubnis zu erteilen, bevor ein Priester einen großen Exorzismus machen kann, aber die Bischöfe erhalten keine formale Ausbildung im Exorzismus. "

Zur Unterstützung der Bischöfe, im Jahr 2010, während er der Vorsitzende des Ausschusses für kanonische Angelegenheiten und Church Governance für die US-Konferenz der katholischen Bischöfe war, organisierte Bischof Paprocki eine zweitägige Konferenz über alle Aspekte des Exorzismus.

As a direct response to the need for trained exorcists in the U.S., the Milwaukee-based Pope Leo XII Institute was founded in 2012 to support “the spiritual formation of priests to bring the light of Christ to dispel evil.” It began as a series of informal meetings at the request of U.S. bishops wanting education and training. It was also a response to Pope St. John Paul II’s recommendation that every diocese appoint an exorcist. A spokesman with the U.S. bishops’ conference said that, although ideally every diocese should have its own exorcist, no statistics are kept as to the actual numbers.

Msgr. John Esseff, Präsident des Institutsvorstands, war einer der Gründungsmitglieder. Er ist seit 63 Jahren Priester und Exorzist in der Diözese Scranton, Pennsylvania, seit über 40 Jahren. Er gibt oft Gespräche am Institut über Exorzismus und Befreiung.

"Da die Akzeptanz der Sünde gestiegen ist, so hat auch eine dämonische Tätigkeit," Msgr. Esseff sagte. "Die Bischöfe sahen die Notwendigkeit für mehr ausgebildete Exorzisten, weil so viele Fälle aus dem ganzen Land zu den Diözesen, die Exorzisten hatten, verwiesen wurden."

"Eine Person sollte in seiner eigenen Diözese gepflegt werden", fügte er hinzu.

Das Papst Leo XIII Institut absolvierte die erste Klasse von 55 Exorzisten, Priestern und Diakonen aus seinem zweijährigen Programm im Jahr 2015. Die Ausbildung umfasst 10-tägige Sitzungen in Mundelein Seminar in der Erzdiözese von Chicago, zweimal im Jahr für zwei Jahre gegeben. Eine zweite Klasse von 52 wird diesen Herbst absolvieren.

"Ich hoffe, dass der Bischof sich ihrer Rolle als" Chef-Exorzist "für die Diözese bewusst wird," Msgr. Esseff sagte. "Es gibt auch noch einen Widerstand gegen die Wirklichkeit des Satans", in der Kirche, unter Priestern und Bischöfen, fügte er hinzu, "als ob es nur Böses und nicht den Teufel gibt."

"Der einzige, der Satan überwinden kann, ist Jesus", Msgr. Esseff sagte. "Er überwindet das Reich des Bösen mit Licht. Und jeder Priester steht für Jesus. Der Teufel sieht den Priester nicht - er sieht Jesus. "


Minor Exorzismen

Bischof Paprocki, der auch Vorträge am Papst Leo XIII Institut gegeben hat, sagte, er möchte den Unterschied zwischen großen und kleinen Exorzismen betonen. "Ein kleiner Exorzismus tritt sehr häufig in der Kirche auf, jedes Mal, wenn wir eine Taufe machen", sagte er dem Register. "Es ist eine Frage der Ablehnung des Satans und all seiner Werke."

Ein Priester braucht nicht die Erlaubnis eines Bischofs, in Situationen, in denen es einen bösen Einfluß gibt, kleinere Exorzismen zu machen, erklärte Bischof Paprocki. "Es ist nur eine Frage des Betens zu Gott, um böse Einflüsse zu überwinden."

"Der Grund, warum ein großer Exorzismus eine Erlaubnis des Bischofs braucht, ist, dass der Priester direkt mit dem Teufel spricht und ihm im Namen Jesu Christi befiehlt, diese Person zu verlassen", sagte er. "Für den Priester, das er tun kann, braucht er die Autorität der Kirche hinter sich."

Pater Lampert sagte, dass ein Priester und sogar Laien, können kleinere Exorzismus Gebete beten, weil sie Gott ansprechen. "Die Laien sollen den Dämonen keine Gebote geben", sagte er. "Dämonen erkennen die Autorität der Bischöfe und der Kirche. Wenn du die Autorität auf eigene Faust beanspruchst, kann es dich in Schwierigkeiten bringen ", warnte er die Laien. Er verwies auf das Beispiel in Apostelgeschichte 19, als einige jüdische Exorzisten versuchten, einen bösen Geist zu vertreiben. Der Teufel sagte: "Jesus ich erkenne, Paulus weiß ich, aber wer bist du?" Dann griff er sie an.

"Es sind nicht die Exorzisten, die die Macht haben", sagte Pater Lampert, "aber die Macht und Autorität der Kirche, die von Jesus Christus kommt. Katholiken verstehen, dass Einzelpersonen diese Macht nicht haben. "

Jeder, der für diesen Artikel interviewt hat, erklärte, dass die gewöhnliche Arbeit des Teufels Versuchung ist, also ist es Sünde, die ihm einen Fuß im Leben der Menschen gibt. Sie alle ermutigten die Menschen, starke Gebetsleben zu haben und zum Bekenntnis zu gehen und die Eucharistie häufig zu empfangen.

Pater Lampert warnt die Menschen, dem Teufel auch nicht viel Aufmerksamkeit zu schenken. "Der Fokus sollte auf Gott und Jesus Christus sein", sagte er. "Wenn ich mich daran erinnere, dass Gott verantwortlich ist, bringt es alles in die Perspektive, und die Sorge und Angst zerstreut sich."

Er fügte hinzu: "Wenn die Menschen ihren Glaubensleben aufbauen würden, wird der Teufel geschlagen."
Ursprünglich auf der veröffentlichten National Catholic Register .

http://www.catholicnewsagency.com/news/u...the-rise-45102/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/exorcism/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/satan/


von esther10 15.03.2017 00:47

Francis stellt seine Ketzerei dar und warum nicht? Louie 15. März 2017


Francis - Santa MartaMit schüchternen Kirchenmännern, darunter vor allem jene, die sich als Verteidiger der katholischen Tradition vorstellen und nicht bereit sind, einen Spaten zu nennen (oder im vorliegenden Fall ein Ketzer ein Ketzer), fühlt sich Francis offenbar frei, seine Ketzerei ungestraft zu schlagen.

Seine Predigt, die gestern bei Casa Santa Marta ausgeliefert wurde, ist aber der letzte Fall.

In der ersten Lesung kommentierte er:

"Eine Einladung zur Bekehrung, um Böses zu vermeiden, Lust, Gutes zu tun ..." Kommen Sie, kommen Sie, kommen Sie zu mir, lassen Sie uns gemeinsam verneinen und lassen Sie uns vorwärts gehen. " Aber du sagst, ich habe so viele Sünden ... "Aber mach dir keine Sorgen", antwortet Gott. "Wenn deine Sünden wie Scharlach sein sollen, werden sie weiß wie Schnee." Und das ist der Weg der Lentenumwandlung. Einfach."

Wie einfach

"Er, der Herr, nennt drei konkrete Dinge, aber es gibt viele: Gerechtigkeit suchen, die Unterdrückten entlasten, Waisen Gerechtigkeit geben, die Sache der Witwe verteidigen ... aber konkrete Dinge. Sie lernen, mit konkreten Dingen Gutes zu tun, nicht mit Worten. Mit Taten ... "

Nicht mit Worten ...

Franziskus, wie er es gewohnt ist, setzt korporale Werke der Barmherzigkeit im Gegensatz zu geistigen Werken der Barmherzigkeit; Als ob beide nicht notwendig sind, um "Gutes zu tun".

Seine Schwierigkeit mit dem letzteren ist offensichtlich: Sie schließen solche Dinge ein, die den Unwissenden anweisen und den Sünder ermahnen, und diese zwingen notwendigerweise die Verkündigung der "Worte" des göttlichen Gesetzes.

Lasst uns die Predigt von Francis klarer auf aktuelle Ereignisse anwenden, sollen wir:

Aber du könntest sagen, ich bin in einer ehebrecherischen Beziehung! "Aber mach dir keine Sorgen um das göttliche Gesetz", antwortet Gott. "Wenn deine Sünden wie Scharlach sein sollen, werden sie weiß wie Schnee." Machen Sie sich Zeit für einige erdgebundene Handlungen sozialer Gerechtigkeit. Dies ist der Weg der Umwandlung. Einfach."

Ich erinnere mich an die Frau, die in Ehebruch gefangen wurde, dass Jesus vor der Steinigung gerettet hat und letztlich zu ihr sagte: "Geh und sünde nicht mehr."

Mit anderen Worten: Unser Herr sagte der Frau (und uns): "O bey die Gebote."

Gehorchen…

Das ist ein Wort, das direkt gegen das Bergoglische Getreide schneidet; So sehr, dass er es ganz ignorierte, wie es in der gestrigen Massenlesung erschien:

"Wenn du bereit bist und gehorchest, so sollst du die guten Dinge des Landes essen; Wenn ihr aber weigert und widersteht, so wird euch das Schwert verbrauchen; denn der Mund des Herrn hat gesprochen! " (Jes 1, 19-20)

Wenn du gehorchtest ... Wenn du dich weigerst ...

Nun, das ist wirklich "einfach".

Unerschrocken in seiner Ablehnung der heiligen Schrift, aber Francis kühn behauptet, Rückgriff auf Christus für sein falsches Evangelium:

"Du lernst Gutes tun mit konkreten Dingen, nicht mit Worten. Mit Taten ... Aus diesem Grund hat Jesus, im Evangelium, das wir gehört haben, diese herrschende Klasse des Volkes Israel [die Schriftgelehrten und die Pharisäer], weil sie reden und nicht handeln, sie kennen keine Konkretheit. Und wenn es keine Konkretheit gibt, kann es keine Umwandlung geben. "

Die Wirklichkeit, die man "zu den Füßen Jesu Christi tut, hört seine Stimme sowohl in der heiligen Schrift als auch in den unfehlbaren Proklamationen, die von der Heiligen Mutterkirche zu uns kommen, die von ihm beauftragt wurde, zu lehren, ist eindeutig verwerflich Zu Francis

Wie in der gestrigen Evangelium Lesung gefunden, hier ist, was Jesus tatsächlich sagte:

"Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl von Moses gesetzt. Darum tu und beobachst alles, was sie dir sagen, aber folge keinem Beispiel. Denn sie predigen, aber sie üben nicht. Sie binden schwere Lasten schwer zu tragen und legen sie auf die Schultern der Menschen, aber sie werden nicht den Finger heben, um sie zu bewegen. " (Matthäus 23: 2-4)

Tun und beobachten ...

Unser Herr, mit anderen Worten, erzählte denen unter dem mosaischen Gesetz, dem Gesetz zu gehorchen ; Auch als er anerkannte, dass seine 613 Gebote eine "schwere Last darstellten" . "

Dies ist der gleiche Jesus, der in den Neuen Bund Gründung, tun würde , weit mehr als nur "einen Finger heben," eher würde er "machen Leere" (Eph 2,15) , dass Belastung , indem sie sogar selbst auf die angehoben werden Kreuz.

Als solches ist er allein, der sagen könnte:

"Kommen Sie zu mir alle Sie, die Arbeit und sind belastet, und ich werde Sie erfrischen. Nimm dein Joch auf dich und lerne von mir, weil ich sanftmütig und demütig bin von Herzen, und du wirst deinen Seelen Ruhe finden. Denn mein Joch ist süß und meine Last Licht. " (Matthäus 11: 28-30)

Francis scheinbar glaubt das nicht, sonst würde er nie darauf bestehen, dass Ehebruch manchmal "die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann" als Antwort auf "die Gesamtforderungen des Evangeliums" (vgl. Amoris Laetitia 303)

Auch würde er nicht auf die Existenz gewisser "konkreter Situationen bestehen, die es nicht erlauben", solche Sterblichen Sünden zu vermeiden. (Vgl. Amoris Laetitia 301)

Schauen Sie, jeder mit einem gewissen Sinn des Senseus Katholikus weiß verdammt gut, auch wenn nur intuitiv, dass Franziskus ein falsches Evangelium predigt.

Die wahrhaft wohlgeformten unter uns aber merkt sicher, daß Amoris Laetitia eine Häresie klar und einfach macht; Dh es stellt eine "Ablehnung oder einen Widerspruch zu einer Wahrheit dar, die nicht nur durch eine unfehlbare Handlung des kirchlichen Lehramtes" offenbart, sondern auch als solche vorgeschlagen wird. "(Siehe den Rat von Trent, der HIER
https://akacatholic.com/sspx-offers-stun...amoris-francis/
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Gottes Wort im "Responsorial Psalm" las zum Teil:
https://akacatholic.com/sspx-on-amoris-francis-continued/

"Warum rezitierst du meine Satzungen und bekennt meinen Bund mit deinem Mund, obwohl du die Disziplin hassest und meine Worte hinter dich werfst?" (Psalmen 50: 16-17)

Ist es uns allen nicht klar, dass Gott in diesen Worten des Psalmisten direkt mit Männern wie Jorge Bergoglio spricht?

Was ist nicht so klar sein, jedoch ist das Ausmaß , in dem diese göttliche Tadel dient die mehr anklagen all jene Geistlichen , die, sich als Verteidiger der katholischen Tradition präsentiert, tatsächlich tun des Herrn Statuten rezitieren und doch kann sich nicht entschließen , den falschen zu verurteilen "Evangelium nach Francis" für das, was es wirklich ist - Ketzerei.
https://akacatholic.com/francis-flaunts-...sy-and-why-not/
Gott helfe ihnen allen.
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Nachrichten und Veranstaltungen


http://sspx.org/en/news-events/news/is-p...ancis-heretical

+

Betrachten Sie die Lehre an SSPX Schulen



http://sspx.org/en/news-events/news/cons...ng-sspx-schools
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http://sspx.org/en/news-events/news/annu...eachers-seminar

von esther10 15.03.2017 00:44

Trump wird sein Gehalt für wohltätige Zwecke spenden Präsident
15/03/17von Rapid - Nachrichten



[ Alertadigital heute] Wenn selten ist für einen Politiker zu seiner Wahlversprechen zu erfüllen, ist es noch selten , dass ein Politiker zu ein saftiges Gehalt geben , bis zu dem gesetzlich berechtigt. Beide macht Donald Trump, sagte der Sprecher des Weißen Hauses Pressekonferenz gestern. Mit einem persönlichen Vermögen auf 3,700 Milliarden Dollar, es ist klar , dass seine Präsidentschafts - Gehalt von $ 30,000 pro Monat spenden keine Probleme passieren. Allerdings ist es , was er im Wahlkampf versprochen und ist eine Geste , die einige Politiker auf dieser Seite des Teiches könnte gut tun zu imitieren.
http://adelantelafe.com/trump-donara-sue...-beneficiencia/

von esther10 15.03.2017 00:39

]Erzbischof Fisichella: Medienberichte „Schwachsinn“ – „Abtreibung bedeutet automatisch die Exkommunikation“


29. November 2016 Lebensrecht, Nachrichten, Papst Franziskus



Kurienerzbischof Rino Fisichella, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung: Medien haben einen "echten Schwachsinn" berichtet. Die Sünder der Abtreibung "ist und bleibt so schwer, daß sie in dem Moment, in dem sie begangen wird, zur Exkommunikation führt, zum Ausschluß aus der Gemeinschaft der Kirche".

Kurienerzbischof Rino Fisichella, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung: Medien haben einen "echten Schwachsinn" berichtet. Die Sünder der Abtreibung "ist und bleibt so schwer, daß sie in dem Moment, in dem sie begangen wird, zur Exkommunikation führt, zum Ausschluß aus der Gemeinschaft der Kirche".

(Rom) Durch das Apostolische Schreiben Misericordia et misera zum Abschluß des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit hatten etliche Massenmedien den Eindruck erweckt, als sei Abtreibung für die katholische Kirche kein „schreckliches Verbrechen“ und keine „schwere Sünde“ mehr. Diese Worte hatte Papst Franziskus am 20. November für die Abtreibung gebraucht. Anlaß dazu hatte das päpstliche Schreiben geboten.

Es dauerte einige Tage doch inzwischen erfolgten Richtigstellungen durch hohe Kirchenvertreter. Welche Breitenwirkung sie haben werden, steht auf einem anderen Blatt geschrieben, da sie über katholische Medien, die verzerrten Darstellungen hingegen über die weltlichen Massenmedien erfolgten.


Kurienerzbischof Rino Fisichella, der Vorsitzende des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, ergriff am 23. November als erster das Worte. „Es stimmt nicht, daß die Exkommunikation abgeschafft wurde. Es stimmt nicht, wenn man behauptet: ‚Treibt ab, der Papst vergibt euch‘. Das ist wirklicher Schwachsinn und bleibt auch einer, das gilt für Schlagzeilen wie Berichte“, so Msgr. Fisichella in einem Interview mit TV2000, dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz.

„Ich möchte den Journalisten etwas sagen: Vor zwei Tagen habe ich im [vatikanischen] Pressesaal die unglaublichsten Dinge gehört. Es gibt von seiten einiger die Versuchung, schnell zu lesen. Wenn man zu schnell liest, versteht man aber nicht. Es gibt die Versuchung, schnell etwas zu finden. Unter den vielen Inhalten ist das Auge nur auf die Abtreibung gefallen. Dann gibt es auch den Willen mancher, zu verunglimpfen und zu finden, was gar nicht da ist.“

Der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung stellte klar, daß:

„der Papst klar und deutlich gesagt und auch geschrieben hat: Die Sünde der Abtreibung ist eine der schwersten Sünden, die es gibt, weil sie einem unschuldigen Leben das Ende bereitet. Diese Sünde bleibt, und im Augenblick, in dem diese Sünde begangen wird, nicht nur durch die Frau, die die größte Last trägt, sondern von einer ganzen Kategorie, die an der Sünde der Abtreibung mitwirkt, in dem Moment also, in dem sie begangen wird, erfolgt die Exkommunikation, und man ist draußen aus der Gemeinschaft der Kirche, weil die Sünde so schwerwiegend ist.

Der Papst habe nur mit Nachdruck daran erinnert, „daß es keine Sünde gibt, die Gott nicht vergeben könnte, wenn der Wunsch von einem reumütigen Herz kommt.“ Der Papst wolle mit seiner Geste unterstreichen, daß jemand, der sich der Sünde der Abtreibung schuldig gemacht hat, aber bereut, ohne zusätzliche Hindernisse durch jeden Priester die Möglichkeit finden soll, in die Gemeinschaft zurückkehren zu können.“


Text: Giuseppe Nardi
Bild: TV2000 (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/11/erz...xkommunikation/

von esther10 15.03.2017 00:39

Ein Mann, in der Nähe des Papstes, verantwortlich für so viel Böses im Vatikan


Papst Franziskus und Bischof Marcelo Sanchez Sorondo
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hier anklicken...Adressen gehen dann auf...
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican
https://www.lifesitenews.com/
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-the-latin-mass
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Ban Ki-Moon , Biologische Aussterben Konferenz , Katholisch , John Bongaarts , Magisterium , Marcelo Sánchez Sorondo , Paul Ehrlich , Päpstliche Akademie Der Wissenschaften , Päpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , Vatikan

15. März 2017 (LifeSiteNews) - Sein Name ist Marcelo S ánchez Sorondo, und er stammt aus der Heimat des Papstes Francis. Er wurde 1968 als Priester in der Diözese Rom, dann als Bischof im Jahr 2001 ordiniert. Er hat eine antikapitalistische Weltanschauung und ist gegen die traditionelle Lehre. Er ist der Kanzler von zwei Vatikanischen Dikasterien: die Päpstliche Akademie der Wissenschaften und die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften.
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Quellen im Vatikan sagen, dass er einen ziemlich bösartigen Streifen hat, und wir haben es aus erster Hand erlebt, als unser Rom-Korrespondent Sorondo nach einer Konferenz vom 1. Februar bis zum 1. März auf "Biologische Extinktion", die er im Vatikan veranstaltete, befragte. Diese Konferenz veranlasste große Kontroversen, da Sorondo die höchstmöglichen Bevölkerungsbefürworter der Welt erlaubt hatte, zu sprechen.

Sorondos Verbindung zu den Bevölkerungskontroll-Eliten ist klar, nicht nur, dass er sie zum Vatikan bringt, sondern auch, dass sie ihn umkämpfen und ihn auf den Führerrat des Netzwerks für nachhaltige Entwicklung einrichten, eine Organisation, die von dem damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki- Mond. Auf dem Leitungsrat, neben Sorondo, sind Jeffrey Sachs und Ted Turner , zwei der bekanntesten Promotoren der Zwangsbevölkerung in der Welt. Turner hielt eine Veranstaltung im noblen Harvard Club in New York City , um Sorondos Arbeit am 25. September 2015 zu feiern.

Es war kaum verwunderlich, dass der Vater der Beamtenbewegung, Paul Ehrlich, Verfasser des Buches " Die Populationsbombe" von 1968 , in der Vatikanischen Kanzel schwelgen würde, stellte ihn auf der jüngsten Konferenz von Sorondo zur Verfügung. In einem E-Mail-Austausch mit LifeSiteNews sagte Ehrlich, er sei "begeistert" mit der Richtung, in der Papst Franziskus die katholische Kirche nimmt. Als er mit den Wächter- Zeitungstagen vor der Vatikan-Konferenz sprach, schlug er vor, die Welt von sechs Milliarden Menschen zu befreien, um die Bevölkerung auf eine Milliarde zu bringen, hätte eine "Gesamt-Pro-Life-Wirkung".

Bei der "Biological Extinction" -Konferenz sprach John Bongaarts, Vizepräsident des Pro-Abtreibungs-Bevölkerungsrates, von dem "ungedeckten Bedürfnis nach Empfängnisverhütung und Familienplanung" und behauptete, dass die Verringerung der Geburtenraten der Umwelt helfen würde. Der "relevanteste" Teil seiner Präsentation über die Bevölkerung und die Fruchtbarkeitstrends, sagte Bongaarts, sei von "verantwortlicher Elternschaft".

Anstatt ihn auf der Vatikanischen Konferenz zu konfrontieren, schlug Bischof Sorondo vor, dass die Katholiken die Lehre der Kirche, Kinder zu tragen, besser verstehen und diese Erziehung würde sie von großen Familien zu zwei Kindern führen und nicht mehr.

Als ich in gebrochenem Englisch sprach, sagte Sorondo:

Viele Male wissen wir nicht genau, was ist die Lehre von der Kirche - wir kennen einen Teil, aber nicht alle Lehre von der Kirche über die Frage der Fruchtbarkeit ... Und die vielen Priester sagen mir, dass die große Lösung für Die Frage der Fortpflanzung ist die Erziehung der Frauen. Denn wenn du Bildung hast, haben wir keine Kinder. Wir haben keine sieben Kinder. Vielleicht haben wir ein Kind, zwei Kinder. Nicht mehr. Und das ist auch eine Verpflichtung für die Kirche und nach und dann möchte ich sagen, dass auch in den Katechismus der Kirche sagen: "Der Staat hat eine Verantwortung für das Wohlbefinden seiner Bürger. In dieser Eigenschaft ist es legitim, dass der Staat eingreift, um die Demographie der Bevölkerung zu orientieren. " Das ist auch eine Vorstellung von der katholischen Kirche.

Bongaarts freute sich über die Intervention von Sorondo und nannte es ganz genau auf Bildung, fügte aber hinzu, dass das, was benötigt wird, Familienplanung oder Empfängnisverhütung ist, damit eine Frau ihre Wünsche umsetzen kann.

In dem Video des Austausches erwähnt Sorondo nicht von der Lehre der katholischen Kirche, dass die künstliche Empfängnisverhütung "intrinsisch böse" sei.

Steve Mosher, Präsident des pro-life Population Research Institute, kritisierte Sorondos Diskussion auf der Vatikanischen Konferenz. "Für irgendjemand, der ein Bischof in der katholischen Kirche ist - Gott helfe uns allen - wer versteht nicht, dass das erste Gebot, das unsere ersten Eltern gegeben hat, um fruchtbar zu sein und sich zu vermehren, niemals aufgehoben wurde und stattdessen für die Menschen nicht argumentiert Großzügig zu sein, wenn ich Kinder habe, glaube ich nicht, zu verstehen, warum Gott die Erde und die Menschen an erster Stelle erschaffen hat ", sagte Mosher LifeSiteNews. "Stille impliziert Zustimmung ... für ihn zu hören Verhütungsmittel gelobt und gefördert und nicht sofort widersprechen diese Position, indem sie, was die Position der Kirche macht ihn kompliziert in der Fehlinformation, die folgt."

Bischof Sorondo scheint jedoch kritisch zu sein. In den letzten Jahren hat er Vatikanische Konferenzen geführt, die die Bevölkerungskontrolle und die Schwangerschafts-Extremisten präsentieren, und wenn er kritisiert wird, hat er fälschlicherweise behauptet, er sei für alle Stimmen offen. Dennoch wurden die großen katholischen Führer, auch auf Fragen der Bevölkerung wie Mosher selbst, nicht zur Konferenz eingeladen.

Nachdem er den ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon und den Bevölkerungsdirektor Jeffrey Sachs zu seiner Päpstlichen Akademie der Wissenschaftskonferenz im Jahr 2015 eingeladen hatte, antwortete Sorondo auf Kritiker: "Die Vereinten Nationen sind nicht der Teufel. Vielmehr ganz im Gegenteil. "Als er ein Treffen für Bürgermeister hielt, das nur Linke enthielt, sagte er einem Journalisten, der seine Entscheidungen in Frage stellte:" Die Einladung steht allen offen ... Alle deine Freunde von rechts ... wir würden alle willkommen heißen. "

Wie er es mit seiner verstreuten Vision der kirchlichen Lehre betrachtete, was die Notwendigkeit von Katholiken angeht, weniger Kinder zu haben, hat Sorondo auch behauptet, dass die Katholiken andere Lehren akzeptieren müssen, die er für Katholiken für erforderlich hält.

Am 11. Dezember 2015 vertrat Sorondo , dass die Erklärungen des Papstes über die Schwerkraft der globalen Erwärmung, wie sie in der Enzyklika Laudato si '' ausgedrückt sind, eine Lehramtslehre sind, die der Lehre entspricht, dass die Abtreibung sündhaft ist.

Sorondo sprach von "globaler Erwärmung", dass in Laudato si ' "zum ersten Mal im Magisterium" Papst Franziskus "die wissenschaftlich identifizierbaren Ursachen dieses Bösen verurteilt und erklärt:" Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die meisten globalen Erwärmung In den letzten Jahrzehnten ist aufgrund der großen Konzentration von Treibhausgasen, die vor allem als Folge der menschlichen Tätigkeit freigesetzt werden. "Er wiederholte den Punkt später und sagte:" Glaube und Vernunft, philosophisches Wissen und wissenschaftliches Wissen werden zum ersten Mal zusammengebracht Das päpstliche Lehramt in Laudato Si ' . "

Im Vergleich zu den Lehren des Papstes über die globale Erwärmung mit der Lehre der Kirche über die Abtreibung, sagte Bischof Sorondo, dass das "Urteil als Magisterium betrachtet werden sollte - es ist keine Meinung."

"Es ist unter dem ordentlichen Lehramt", erklärte er, "diese Abtreibung ist eine schmerzliche Sünde - das ist das Ordentliche Lehramt, weil es nicht die Offenbarung davon gibt." So gibt es eine Annahme von "moralischer Lehre", fuhr er fort, obwohl Die Mehrheit Meinung ist im Gegenteil, wir akzeptieren, dass "Abtreibung ist eine schwere Sünde" ist Magisterium.

"Wenn der Papst das angenommen hat, ist es das Lehramt der Kirche, ob es dir gefällt oder nicht - es ist das Lehramt der Kirche, ebenso wie die Abtreibung eine schmerzliche Sünde ist - gleich (es ist dasselbe) ... es ist das Lehramt der Kirche ... Egal, ob Sie es wollen oder nicht."

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Trotz allem, was der Bischof Sorondo denken mag, hat die Kirche gewisse nicht verhandelbare Grundsätze ausgelegt, die die Katholiken folgen müssen, wenn sie sich selbst als Katholiken betrachten wollen. Die Lehren über die Abtreibung und die Sterbehilfe sind über die umstrittene Theorie der globalen Erwärmung hinaus.

Als damals Kardinal Joseph Ratzinger schrieb, bevor er Papst gewählt wurde , "Nicht alle moralischen Fragen haben das gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Sterbehilfe:"

Wenn zum Beispiel ein Katholik mit dem Heiligen Vater über die Anwendung der Todesstrafe oder auf die Entscheidung, Krieg zu führen, im Widerspruch stehen würde, wäre er aus diesem Grund nicht für unwürdig, sich der Heiligen Kommunion zu präsentieren. Während die Kirche die Zivilbehörden ermahnt, Frieden, keinen Krieg zu suchen und Diskretion und Barmherzigkeit bei der Verhängung von Strafen auf Kriminelle auszuüben, kann es immer noch zulässig sein, die Waffen zu ergreifen, um einen Angreifer zu vertreiben oder auf Todesstrafe zurückzugreifen. Es kann auch eine legitime Meinungsvielfalt auch bei den Katholiken geben, um den Krieg zu führen und die Todesstrafe anzuwenden, aber nicht im Hinblick auf Abtreibung und Sterbehilfe.
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican
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https://www.lgdj.fr/auteurs/laurent-fonbaustier.html

von esther10 15.03.2017 00:38

Ein ausgezeichnetes Buch für Paare, die sich auf die Ehe vorbereiten
Von Francis Phillips
Gesendet Mittwoch, 15 Mär 2017


Ein neu verheiratetes Paar ist von Papst Franziskus gesegnet (Fotokredit sollte FILIPPO MONTEFORTE / AFP / Getty Images lesen)
"Der Weg zur Ehe: Daring zu sagen" Ich werde "durch den Glauben" ist eine weise Zusammenfassung der kirchlichen Lehre

Ignorieren der Kontroverse über bestimmte Unklarheiten in Papst Franziskus Apostolische Ermahnung Amoris Laetitia, zwei Priester mit einer langen Erfahrung der Lehre in römischen Hochschulen haben eine klare Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe geschrieben. Mgr Markus Graulich und Pater Ralph Weimann haben den Pfad zur Ehe veröffentlicht : Daring zu sagen "Ich werde" durch den Glauben (Gracewing) .

http://www.catholicshop.ca/books/the-pat...ml#.WMlSOm_hCUk

Dedicated to "Paare, die dem Pfad des Glaubens und der Treue folgen", ist das Buch, nur 70 Seiten, an all jene gerichtet, die heiraten oder die Heiratsvorbereitungskurse verfolgen, mit dem Ziel, ihnen zu zeigen, wie, indem sie dem zeitlosen der Kirche folgen Lehre, sie können einen lebenslangen Erfolg ihrer Ehe machen.

Die Bibliographie gibt einen Hinweis auf die Haltung der Autoren: Es umfasst den Katechismus der katholischen Kirche, Papst Paul VI. Enzyklika Humanae Vitae und Johannes Paul II. Apostolische Ermahnung Familiaris Consortio unter anderen Dokumenten.

Obwohl das Buch auf die beiden jüngsten Synoden über die Familie verweist, ist es im Rahmen der Förderung einer ordnungsgemäßen und nachhaltigen Heiratsvorbereitung - etwas, das von vielen der Synodenväter, insbesondere den afrikanischen Bischöfen, von Kardinal Sarah von Guinea geleitet wird, gefordert wird.

Englisch: www.goethe.de/ins/jp/tok/prj/aku/akm/en30973.htm In der heutigen Gesellschaft sind beide "viel wichtiger als früher", erklären die Autoren den Unterschied zwischen weltlichen Formen des Zusammenlebens und dem Sakrament der Ehe ", die persönliche Vereinigung von Mann und Frau für die Ganzes Leben. "Sie betonen, dass die Ehe keine symbiotische Beziehung ist, noch eine Suche nach" perfekter Verschmelzung ".

Anstatt einen perfekten Partner zu suchen, bringt die sakramentale Ehe Gott direkt in die Beziehung: Wenn dies geschieht, "kann seine Gegenwart die Grundlage für die Entschädigung sein und kann diese Erfüllung geben, welche Paare oft nicht in der Lage sind, durch ihre eigene Kraft zu sorgen." Für In diesem Grund werden die Paare aufgefordert, gemeinsam zu lernen, während ihrer Ehe zu beten.

Angesichts der geschlechtsspezifischen Ideologie als "Problem der Postmoderne" machen die Autoren deutlich, dass "Menschen als Frau oder Mensch vorbestimmt sind; Sie können nicht eine neue sexuelle Identität für sich selbst umarmen, sondern müssen akzeptieren, was sie sind ... Die Natur des Menschen kann nicht nach Belieben manipuliert werden. "

Das Buch warnt auch vor zwei modernen Einstellungen gegenüber Kindern: die Entscheidung, sie gar nicht zu haben oder sie als Rohstoffe zu sehen, die durch Technik manipuliert werden können.

Kritiker werden das Buch als altmodisch oder "traditionalistisch" entlassen. Tatsächlich ist es eine kluge Zusammenfassung der unveränderten Lehre der Kirche. Fragen sind am Ende jedes Kapitels enthalten, die Paare herausfordern, um ihr Verständnis der Ernsthaftigkeit ihres vorgeschlagenen Engagements zu klären.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...g-for-marriage/
Es würde einen ausgezeichneten ergänzenden Text zur Ehevorbereitung machen

von esther10 15.03.2017 00:36

Kardinäle bitten Papst um Klärung zu Wiederverheirateten



Amoris Laetitia - AP

14/11/2016 12:17SHARE:
Vier Kardinäle haben offenbar an Papst Franziskus appelliert, mehr Klarheit über den kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen zu schaffen. Nach dem päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ gebe es „eine ernste Verunsicherung vieler Gläubiger und eine große Verwirrung“, heißt es in einem Brief, den mehrere Online-Medien am Montag im Wortlaut veröffentlichten.

Auch unter Theologen und Bischöfen gebe es einander widersprechende Interpretationen. Die Unterzeichner bitten den Papst, „die Ungewissheiten zu beseitigen und Klarheit zu schaffen“. Sie selbst lassen Zweifel daran erkennen, dass eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen nun möglich sei.

Die angeblich vier Unterzeichner sind der frühere Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller, der frühere Erzbischof von Bologna, Carlo Caffarra, und US-Kardinal Raymond Leo Burke, der geistliche Patron des Malteserordens. Das im April veröffentlichte päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ bildete den Abschluss der beiden Bischofssynoden über Ehe und Familie.

Die Unterzeichner betonen, dass sie keine „Gegner des Heiligen Vaters“ seien. Ihre Anfrage entspringe vielmehr „der tiefen kollegialen Verbundenheit mit dem Papst und aus der leidenschaftlichen Sorge für das Wohl der Gläubigen“. Sie legen dem Papst insgesamt fünf Punkte mit Bitte um Klärung vor. Hierbei geht es neben dem Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene auch um grundsätzliche Fragen, etwa ob die von Johannes Paul II. (1978-2005) verkündete Lehre von ausnahmslos gültigen absoluten moralischen Normen weiter Bestand hat.
(kna 14.11.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/11/...ateten_/1272089

von esther10 15.03.2017 00:36

14. MÄRZ 2017

FR. MICHAEL KERPER
Sind wir verpflichtet, jedem zu geben, der fragt?


Lieber Vater Kerper: In den Evangelien scheint Jesus zu verlangen, dass wir jedem Bettler Geld geben, der mitkommt. Sollten wir seine Worte wörtlich nehmen? Ich bin nicht reich, und einige dieser Leute schlagen mich für eine Spende, wenn ich die Straße hinuntergehe. Ich fühle mich schuldig, wenn ich ihnen nichts gebe. Bin ich sündigen, indem ich nicht auf ihre Berufung antworte?
*
In einer wunderbaren Weise, Ihre Frage offenbart Ihre eigene grundlegende Güte. Sie haben sorgfältig auf die Worte Jesu zugehört, und Sie erkennen an, dass seine Worte Anspruch auf Ihr ganzes Leben haben, einschließlich Ihrer Umgang mit Menschen in Not. Sie erleben auch die Spannung zwischen den scheinbar unmöglichen Forderungen des Herrn und Ihren eigenen begrenzten Ressourcen.

Lasst uns mit der Frage beginnen, die Worte Jesu buchstäblich zu nehmen. Die Evangelien sagen uns tatsächlich, dass Jesus Dinge wie folgt sagte: "Gib jedem, der von dir bittet; Und von dem, der deine Güter wegnimmt, frage sie nicht wieder "(Lukas 6:30) und" verkaufe deinen Besitz und gib Almosen "(Lukas 12:33).

Auch die Forderung, den Armen zu helfen, wird durch zwei der Gleichnisse Jesu kraftvoll verstärkt.


Dieser Artikel stammt aus "Ein Priester antwortet 27 Fragen, die du niemals zu fragen suchst." Klicke auf die Vorschau zur Vorschau / Bestellung.
Die erste ist die Darstellung des letzten Urteils des Herrn (Matthäus 25, 31-46). Hier sagt Jesus, dass das einzige Kriterium für die Rettung oder Verdammnis die Antwort einer Person auf die Hungrigen, die Bedürftigen, die Trauernden und so weiter ist. Seine Worte sind scharf: "Wahrlich, ich sage euch, wie ihr es nicht zu einer der wenigsten getan habt, ihr habt es nicht getan" (Mt 25,45).

Das zweite ist das Gleichnis vom Lazarus und dem Reichen (Lukas 16: 19-31). Jesus malt ein schreckliches Bild eines Mannes, der für immer verurteilt ist, anscheinend wegen einer einzigen Sünde: Vernachlässigung eines armen Mannes in Not

Diese Passagen, besonders wenn sie mit zahlreichen anderen Texten in beiden Testamenten kombiniert werden, lehren uns eindeutig, dass jeder Gläubige den Bedürftigen frei geben muss. Dies ist eine nicht verhandelbare, wenn auch oft übersehene Forderung des Evangeliums. Warum?

Jesus beharrt auf die Almosen als Mittel, um unsere Vision von anderen Menschen und uns selbst zu verändern. In der Tat, wahre Umwandlung bedeutet, die gesamte Perspektive auf die Realität zu ändern.

Wenn Christen einem Fremden frei Almosen geben, sehen sie die Person, egal wie unattraktiv, als lebendiges Bild von Christus. Dies geschieht durch das Geheimnis der Menschwerdung, die Einheit der Göttlichkeit und der Menschheit in der Person Jesu Christi. Weil die Menschheit eine wesentliche Einheit hat, hat jeder - unabhängig von Glauben oder moralischem Zustand - eine Verbindung mit Christus. Der Akt der Almosen, dann anerkennt und ehrt Christus in der anderen.

Hier müssen wir über konkrete Situationen hinaus zu allgemeinen Verhaltensweisen übergehen. In Anbetracht der zitierten biblischen Passagen, vor allem Matthäus 25 und des Lazarus-Gleichnisses, muss man schließen, dass eine Art persönliche Hilfe für bedürftige Menschen unbedingt erforderlich ist. Wie man das tut, ist eine andere Sache.

Welcher Teil meines Einkommens geht an Wohltätigkeit? Hier würde ich nicht nur Beiträge zu Gruppen geben, die den Armen helfen, sondern auch finanzielle Geschenke an bedürftige Nachbarn, Verwandte, Mitarbeiter und sogar Fremde auf der Straße. Almosen, die ganz aus dem Überschuss kommen, ist schön, aber wahres Almosenleben sollte die Verminderung und Vereinfachung des eigenen Lebensstils beinhalten. Zum Beispiel könnte ich meine Drei-Dollar-Latte überspringen, indem ich das Geld einem Bettler gab?

Manche Menschen entschuldigen sich von Panhandlern zu helfen, indem sie argumentieren, dass das Geld missbraucht wird. Bitte denken Sie daran, dass der Herr karitative Handlungen erfordert, keine wirksame soziale Arbeit. Ein Geschenk, das in der Liebe gegeben wird, hat großen Wert, auch wenn es einem Con-Künstler verliehen wird.


hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/required-give-everyone-asks

von esther10 15.03.2017 00:35

15. März 2017 - 13.30 Uhr
Papa Francesco vier Jahre später



(Von Roberto de Mattei ) Der vierte Jahrestag der Wahl von Papst Francis die katholische Kirche sieht von tiefen Spaltungen zerrissen. " Es ist eine ganz neue Seite in der Geschichte der Kirche - sagt er mit einem besorgten Ton oben Prälat Vatikan - und niemand kann sagen , was das Ergebnis dieser beispiellosen Krise ."

Die Massenmedien, die von Anfang an massive Unterstützung von Papst Bergoglio zum Ausdruck gebracht hatte, beginnen einige Zweifel zu äußern. " Noch nie haben viele Opposition gegen den Papst, nicht einmal zur Zeit des Paul VI gesehen " , gibt er zu der Historiker Andrea Riccardi, wonach jedoch " die päpstliche Führung ist stark " ( Corriere della Sera , den 13. März, 2017). Zu stark für viele , die den Papst von Autoritarismus beschuldigen und wer die Bestätigung des Klimas der Angst zu sehen , die in anonymen Beschwerden im Vatikan herrscht durch Plakate ausgedrückt, Epigramme, Videos , die auf dem Netz laufen. Sarkasmus und Anonymität sind die Merkmale des Dissenses , die in totalitären Regimen produziert wird, wenn niemand aus Angst vor Repressalien der Macht zu kommen wagt.

Und heute in der Kirche Papst Bergoglio Widerstand wächst. Die Website Lifesitenews veröffentlicht eine Liste der Bischöfe und Kardinäle , die öffentlich ihre Unterstützung oder ihre Opposition gegen "dubia" vorgestellt 16. September zum Ausdruck gebracht haben, 2016 an den Papst durch die vier Kardinal. Nicht wenige, und sie müssen die Stimme derer , die, wie Kardinal Joseph Zen hinzugefügt werden, bergogliano das Papsttum für ihre Politik zugunsten der chinesischen kommunistischen Regierung kritisiert , die "definiert den Dialog mit Herodes ' .

Die gläubige Katholiken ausdauernde Lehre der Kirche verurteilte die Neuheit eines Pontifikats , dass de facto , traditionelle Moral stört. Die Innovatoren sind unzufrieden mit einem "" Offenheit ", die in einem nur implizit nimmt, materialisieren keine Gesten in echten Bruch mit der Vergangenheit. Der Korrespondent der Spiegel Walter Mayr, zuletzt am 23. Dezember berichtet , einige Worte , die der Papst zu einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern anvertrauen würde: " Es ist möglich , dass ich in die Geschichte als eine passieren, die die katholische Kirche geteilt ."

Das Gefühl ist am Vorabend einer internen Lehr Konfrontation mit der Kirche zu sein, die umso heftiger der mehr sein werden sie versuchen , es zu vermeiden oder sie zu verschieben, unter dem Vorwand , nicht kirchlichen Einheit zu knacken , die aufgelöst lang ist. Aber es gibt einen zweiten Krieg droht, diesmal nicht metaphorisch. Der vierte Jahrestag des Pontifikats fiel mit schweren Bedrohungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Holland, schuldig nicht seinen Plätzen zu den Propagandisten des Sultans von Ankara an. Erdogan selbst, im November letzten Jahres, drohte Europa mit Millionen von Migranten zu überfluten , wenn Brüssel die Verhandlungen für einen raschen Beitritt der Türkei in die Europäische Union zu unterbrechen. Aber Franziskus diese wandernden Massen sind eine Chance und eine Herausforderung.

Migranten zu schützen , ist ein " moralischer Imperativ " in den letzten Tagen bekräftigte der Papst, dass nach der Gründung der Päpstlichen Kongregation für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, sich die Delegation für Migranten gehalten hat. Eine brillante Französisch Schriftsteller Laurent Dandrieu, veröffentlichte einen Essay mit dem Titel Église et Einwanderung. Le grand Malaise (Presses de la Renaissance, Paris 2016) , in dem er die politische Haltung des Papstes Bergoglio denunziert, ein Kapitel seines Buches Betitelung: Von Lepanto in Lesvos, die Kirche in der Rezeption Abgötterei? Während Europa von einer Welle der Migration beispiellos verschlungen hat Papst Francis den "gemacht Recht, auszuwandern " und die " Pflicht zur Aufnahme " die Eckpfeiler ihrer Politik, zu vergessen , das Recht der europäischen Nationen ihre religiöse Identität zu verteidigen und kulturelle. Dies ist die "pastorale Bekehrung" , dass er von der Kirche verlangt: der Verzicht auf die christlichen Wurzeln der Gesellschaft, zu denen sich so viel Johannes Paul II und Benedikt XVI darauf bestanden, die christliche Identität in einer verwirrenden Kessel multi - ethnischen und multi - religiösen aufzulösen.

Der Favorit Theologe des Papstes, Víctor Fernández, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, erklärt , dass die " pastorale Bekehrung " sollte als eine Transformation zu verstehen " Beendigen Selbst , das die ganze Kirche zu einem führen wird" ", zu schauen auf sich selbst zentriert " oder zu einem Verzicht auf die Kirche , um ihre eigene Identität und ihre eigene Tradition, um mehrere Identitäten annehmen von den Umfängen der Welt vorgeschlagen.

Aber die wandernde Invasion produzieren notwendigerweise eine öffentliche Reaktion, in der Verteidigung , dass alle jetzt nicht nur die kulturelle Identität bedroht ist, aber die wirtschaftliche, Lebensqualität, die Sicherheit von Familien und die Gesellschaft. Im Angesicht einer Reaktion , die sich in Form manchmal erbittert manifestieren kann, sollte die katholische Kirche eine ausgleichende Rolle spielen, die gegnerischen Fehler Warnung, als er März 1937 Pius XI, mit den beiden Enzykliken hat, die den achtzigsten Jahrestag markiert, die Divini Redemptoris, und Mit brennender Sorge, verurteilt bzw. Kommunismus und Nationalsozialismus. Heute wie gestern in der Tat, eine falsche Wahl hervorgeht .

Auf der einen Seite Menschen mit einem starken Glauben, gegensätzlich zum Katholizismus, was ist der Islam. Andere Verteidiger gleich stark un'irreligione, Relativismus. Die Relativisten versuchen, die Richtung der Identitätsbewegungen zu nehmen, ihnen eine antichristliche Färbung zu geben. Die bergoglismo wird das Tempo in diesen Positionen fremdenfeindlich und neuheidnisch, so dass Relativisten die Kirche von Absprachen mit dem Islam zu beschuldigen. Der Papst sagt, dass Einwanderer ist ein Akt des Krieges ablehnen. Aber sein Appell Empfang wahllos Brennstoffe der Krieg. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/

von esther10 15.03.2017 00:35

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung
15. März 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Nachrichten,

- Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.

"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf.

Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben. Alexander De Croo ist flämischer Liberaler (open VLD), Minister für Entwicklungszusammenarbeit und Vizepremier.

(Brüssel) Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, daß die Europäische Union die Finanzierung für den weltgrößten Abtreibungskonzern International Planned Parenthood Federation (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA garantieren und damit zumindest teilweise die Finanzlücke schließen werde, die durch das Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen der neuen US-Regierung aufgerissen wurde.

Trump dreht Abtreibungsorganisationen den Geldhahn ab

An seinem ersten regulären Arbeitstag als US-Präsident hatte Donald Trump am 23. Januar die Mexico City Policy wieder in Kraft gesetzt. Diese sieht seit 1984 ein Finanzierungsverbot aus Steuermitteln für Abtreibungsorganisationen vor. Unter das Finanzierungsverbot fallen alle Nichtregierungsorganisationen oder auch UNO-Agenturen, die Abtreibung fordern oder fördern. Damit sind davon auch Entwicklungshilfeorganisationen und internationale Hilfswerke betroffen. Dazu zählen faktisch ausnahmslos alle linken, aber auch zahlreiche „neutrale“ Organisationen in diesem Bereich. Für manche Kinderhilfswerke scheinen die Hilfe für Kinder und die Tötung von Kindern nur zwei Seiten ein und derselben Medaille zu sein, ohne daß der darin steckende, fundamentale Widerspruch erkannt wird.

Trumps Finanzierungsverbot wird von den US-Bürgern von einer übergroßen Mehrheit von 83 Prozent gutgeheißen. Die beiden demokratischen US-Präsidenten Bill Clinton (1993-2001) und Barack Obama (2009-2017) setzten die Mexico City Policy am Beginn ihrer Amtszeit außer Kraft. Die weltweite Förderung der Abtreibung war für beide Teil ihres Regierungsprogramms.

UNO-Agenturen wie UNFPA (Weltbevölkerungsfonds), UN Women (UN Einheit für Geschlechtergleichstellung und Frauenförderung), aber auch das Kinderhilfswerk UNICEF setzen sich in unterschiedlicher Form für Abtreibung und Geburtenkontrolle ein.

Aufschrei der Abtreibungslobby und die She Decides-Konferenz in Brüssel

Das Finanzierungsverbot führte zu einem Aufschrei linker und lebensfeindlicher Kreise. Unterstützt werden sie dabei von den Mainstream-Medien, die auf politischer Ebene zum Thema Lebensrecht und Abtreibung schon lange keine kritische oder differenzierte Berichterstattung bieten. Die Tötung ungeborener Kinder gilt als „Frauenrecht“ und wird zu den (neuen) „Menschenrechten“ gezählt. Ein solches „Recht“ in Frage zu stellen, wurde in Westeuropa mit einem Tabu belegt und für geradezu denkunmöglich erklärt. Wer das „Unmögliche“ dennoch denke, mache sich eines skandalösen Angriffs auf die „Werte“ unserer Gesellschaft schuldig, tönt es vom roten Wien bis zum roten Paris. Eine verquere Sprache bringt das verquere Denken zum Ausdruck, das sich in der EU der Politik bemächtigt hat.


Neven Mimica, kroatischer Sozialdemokrat und EU-Kommissar
Neven Mimica machte seine Ankündigung am 2. März im Rahmen der in Brüssel abgehaltenen Konferenz She Decides (Sie entscheidet). Gemeint ist mit dem Titel das in der Abtreibungsfrage für die Frauen reklamierte Selbstbestimmungsrecht, exklusiv über Leben und Tod des eigenen Kindes verfügen zu können.

Die Tagung wurde von NGO-Vertretern und Politikern aus über 40 Staaten besucht. Das Abtreibungsnetzwerk hatte sich mobilisiert. Ein Motivationsschub stellt derzeit die Ablehnung des neuen US-Präsidenten dar, der vom linksliberalen Establishment zum aktuellen Weltfeind Nummer Eins erklärt wurde. Das Feindbild Trump spielt eine starke Rolle, dennoch ist das eigentliche Motiv, ein regelrechter Wille zur Tötung ungeborener Kinder, nicht zu unterschätzen. Das große Blutbad, das jährlich Millionen Kindern das Leben kostet, sei ein „Kollateralschaden“, der in Kauf genommen werden müsse, um ein höheres Ziel zu erreichen, das hehr und edel sei: die Reduzierung der Weltbevölkerung. Denn, so die Begründung, der Mensch sei sich und dem Planeten selbst zum Feind geworden im Kampf um die Ressourcen, den Lebensraum und die Luft zum Atmen.

Die Neomalthusianer

Man könnte es auch prosaischer ausdrücken: Die führenden Neomalthusianer, Angehörige der kleinen Elite der Superreichen und deren bezahlte Angestellte, sehen in der großen Zahl ihrer Mitmenschen eine nutzlose Last. Als Konsument gewünscht, als Mensch aber lästig. Weniger sei doch viel mehr. Daher scheinen sie sich zu fragen, ob im Vorstand des Club of Rome, der Elders, des UN-Weltbevölkerungsfonds oder der IPPF, wozu so viele Menschen leben, essen, Treibstoff, Trinkwasser und Sauerstoff verbrauchen sollen. Sie seien Konkurrenz, führen zur Verringerung der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt, verhindern unberührte Landschaften und sind letztlich für die reiche Oberschicht schlicht und einfach überflüssig.

Um dem Volk, schließlich lebt der Westen im Genuß der Demokratie, die Idee zu verschleiern und dennoch irgendwie schmackhaft zu machen, wird einerseits umweltpolitische Katastrophenmacherei betrieben und gleichzeitig der „sacro egoismo“, der „sakrosankte Egoismus“ des Individuums propagiert, wozu das Selbstbestimmungsrecht gehört, ein Kind töten zu können. Beide Bewegungen entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg, nicht von ungefähr, parallel zueinander. Der aggressive Sozialdarwinismus hatte sich nach den Katastrophen des Krieges häuten, teilweise korrigieren müssen, um in neuem Gewand, mit einer neuen Sprache und neuen vorgespiegelten Illusionen seine alten Ideen von einer Menschheitsauslese weiterverfolgen zu können.

Der feministische Totentanz

Zugleich wurde, meist von denselben Kreisen (die IPPF ist das beste Beispiel dafür), die Enthemmung der Sexualität gefördert und damit die eigene Bevölkerungspolitik eigentlich konterkariert. Daß beide Stränge dennoch ungerührt bis zum heutigen Tag weiterverfolgt werden, läßt erahnen, zumindest jedenfalls den Verdacht aufkommen, daß die Tötung ungeborener Kinder vielleicht doch mehr als nur ein billigend in Kauf genommener Kollateralschaden ist. In Teilen der Feministenbewegung wird seit Ende der 60er Jahre die Tötung eines ungeborenen Kindes regelrecht als ultimativer Akt der Befreiung von „Geschlechts- und Rollenzwängen“ empfohlen, und die Tötung eines Menschenlebens wie ein Initiationsritus für eine höhere Seinsstufe angepriesen.


Planned Parenthood
Im Juni 1971 bezichtigten sich mehrere Frauen in der Zeitschrift Stern öffentlich des Mordes an ihrem eigenen Kind. Ähnliche Aktionen folgten in anderen Staaten. Der kafkaeske Zug an diesem feministischen Totentanz, nur 26 Jahre nach Kriegsende, aufgeführt durch die weiblichen Mitglieder einer Generation, die der Vätergeneration gerade lautstark und gewaltsam Versagen vorwarf, blieb unbeachtet.

Das irritiert um so mehr, wenn man weiß, daß die Realität für die Frauen sowohl vor als auch nach einer Abtreibung meist ganz anders aussieht, als vom Feminismus und der Abtreibungslobby suggeriert. Vorher, weil die Frau häufig keineswegs „exklusiv“ und „selbstbestimmt“ entscheiden kann, sondern Spielball der Interessen von Männern, Familie oder Umfeld ist. Danach, weil sich „Befreiung“ und „Initiation“ als hohle und lügenhafte Parolen erweisen, während die Frauen, die abgetrieben haben, von Depressionen, Isolation und Finsternis eingeholt werden. Die Dämonen ihrer dunklen Tat wollen nicht mehr von ihnen ablassen.

Diese Mischung aus getürkten „hehren“ Zielen und niedrigen bis niedrigsten Beweggründen erwies sich mit Hilfe der veröffentlichen Meinung, der eine zentrale Aufgabe in der Kontrolle der Massen, in der Weitergabe verzerrter Informationen und der Vorspiegelung falscher Tatsachen zukommt, in den vergangenen 50 Jahren allerdings als erschreckend „erfolgreich“. Die Bilanz ist das schrecklichste Blutbad, das in der Menschheitsgeschichte angerichtet wurde. Und ein Ende ist noch nicht absehbar.

Das Ausscheren der USA und die geballte Frontstellung dagegen

Ein Ausscheren der US-Regierung aus der Abtreibungsagenda wird daher von der Abtreibungslobby als besonders gefährlich angesehen, ja sogar als tödliche Gefahr wahrgenommen. Die USA sind die einzige verbliebene Weltmacht, ihr Einfluß auf die internationalen Institutionen ist enorm. Das erklärt das geballte Aufbäumen gegen die ersten lebensfreundlichen Maßnahmen der Regierung Trump. Die EU stellt derzeit den lebensfeindlichen Gegenpart dar. Herrschte unter Obama ein Gleichklang zwischen USA und EU hat sich nun der Atlantik auch im gnadenlosen Gegensatz Abtreibung-Lebensrecht in einen Graben verwandelt. Um das Handeln der Financiers und eigentlichen Promotoren der Abtreibungslobby zu verstehen, ist das übernationale Denken der kleinen, aber superreichen Schicht der Warren Buffets und Bill Gates zu berücksichtigen.

Das Geld für die Abtreibungsagenda muß irgendwo herkommen. In den USA kommt es von einigen Superreichen, vorwiegend aber jenseits und vor allem diesseits des Atlantiks aus dem Steuertopf. Für die politische Linke ist der Staat das Sparschwein, das geschlachtet werden soll.

Trump streicht Gelder, EU-Staaten springen ein

Die Promotoren der Brüsseler Konferenz waren dementsprechend vier EU-Mitgliedsstaaten: Belgien, Dänemark, Niederlande und Schweden.

She Decides war eine Art Fundraising-Veranstaltung. Ziel war es, Gelder zu finden, um das durch Trumps Abtreibungsfinanzierungsverbot entstandene Loch zu stopfen. Regierende europäische Politiker mißbrauchen die verfassungsmäßigen Institutionen ihrer Länder und der EU, um privaten Vereinigungen Gelder zu verschaffen, die ihnen ein anderer, souveräner Staat gekürzt hat. Die EU behauptet das Gegenteil, fördert aber weltweit fleißig die Abtreibung, will sie ihren eigenen Mitgliedsstaaten aufzwingen und gilt seit Jahren als größter Abtreibungsfinancier der Welt. Pikanterweise gehört dabei die Abtreibung gar nicht zu ihren Zuständigkeiten. EU-Kommissar Neven Mimica hätte daher allen Grund, den EU-Bürgern zu erklären, was er überhaupt in offizieller Funktion auf der Konferenz zu suchen hatte. Doch mit solchen formalen „Kleinigkeiten“ halten sich Ideologen bekanntlich nicht auf. Sie haben schließlich eine „Mission“.

Neven Mimica ist Kroate. Den Grundstein seiner politischen und beruflichen Karriere legte er im kommunistischen Jugoslawien und in Titos Bund der Kommunisten (BdKJ), dessen Nachfolgepartei sich seit 1993 Sozialdemokratische Partei Kroatiens (SDP) nennt. Für die SDP war Mimica von 2011-2013 stellvertretender kroatischer Ministerpräsident. Seither sitzt er in der EU-Kommission in Brüssel, obwohl seine Partei in Kroatien 2015 abgewählt wurde und dort seither eine christdemokratisch geführte Mitte-rechts-Koalition regiert.

Die schmutzigen Geschäfte von Planned Parenthood

Mimica hätte den EU-Bürgern vor allem auch zu erklären, warum die EU Euro-Millionen an Steuergeldern zur Finanzierung von Abtreibungskonzernen wie IPPF ausgibt, deren Kerngeschäft die Tötung ungeborener Kinder ist. Die IPPF ist ein Tötungskonzern, der in den USA unter schwerer Anklage steht. 2015 wurde bekannt, daß die US-Mutterorganisation PPFA einen illegalen Handel mit Organen abgetriebener Kinder betrieb. Dem Konzern wird vorgeworfen, absichtlich bestimmte, besonders grausame Tötungsmethoden zu praktizieren, um mit den unversehrten Körperteilen ein Zusatzgeschäft machen zu können.

Reggie Littlejohn: IPPF ein Komplize der chinesischen Zwangsabtreibung
Reggie Littlejohn: IPPF ein Komplize der chinesischen Zwangsabtreibung
Ein Untersuchungsausschuß des US-Kongresses formulierte nach Ermittlungen Anklagepunkte gegen Planned Parenthood und andere Abtreibungskonzerne. Auf eine Anfrage des EU-Parlamentsabgeordneten Luigi Morgano, der nach Bekanntwerden des Organhandelsskandals forderte, eine Blockierung der IPPF-Finanzierung durch die EU zu prüfen, wurde von Mimica damals nur teilweise und oberflächlich beantwortet. Die Abtreibungsideologen wollen sich bei ihrem schmutzigen Geschäft nicht auf die Finger schauen lassen. Wie die EU-Kommission einige Wochen später bekanntgab, was an der Medienöffentlichkeit jedoch spurlos vorüberging, wird die IPPF von der EU jährlich direkt mit rund zwei Millionen Euro gesponsert.

Die IPPF zeigt auch keine Scheu bezüglich Ideologien, Staatsgrenzen oder tatsächlichen oder vermeintlichen „Achsen des Bösen“. Mehr als 30 Jahre lang arbeitete der Abtreibungslobbyist mit dem kommunistischen Regime der Volksrepublik China in der Ein-Kind-Politik zusammen. Diese traute Zusammenarbeit zwischen einer kommunistischen Diktatur und einem US-Unternehmen bietet Einblick, was hinter den Kulissen öffentlicher Fassaden alles möglich ist. Seit 2015 unterstützt die IPPF mit unveränderten Mitteln, Verhütung und Abtreibung, die chinesische Zwei-Kind-Politik. Reggie Littlejohn, die Vorsitzende von Women’s Rights Without Frontiers meinte daher:

„Ich denke, es ist unmöglich, so eng mit der Zwangsabtreibungsmaschinerie der Kommunistischen Partei Chinas zusammenzuarbeiten, ohne Komplize ihrer Greueltaten zu werden“.

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2017/03/eu-...der-abtreibung/


von esther10 15.03.2017 00:28

Der Rosenkranz ist unsere geistige Waffe der Massenvernichtung gegen Satan
RÖMISCH-KATHOLISCHE SPIRITUELLE RICHTUNG


http://catholicexchange.com/tag/conversion
http://www.fatima.org/essentials/opposed/frfuentes.asp

++++++++++++++++++++++++++

Haben gelesen bei Facebook


+
Papst Franziskus spricht...
:
"Der Islam ist nicht gewalttätig"
Der Papst wehrt sich gegen eine pauschale Verurteilung des Islams. Ihn als terroristisch zu bezeichnen, sei nicht gerecht. Fundamentalisten gebe es auch bei den Christen.

1. August 2016, 4:37 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, AP, dpa, AFP, KNA, mp 610 Kommentare
Papst Franziskus hat nach dem islamistischen Anschlag auf eine katholische Kirche in Nordfrankreich davor gewarnt, den Islam mit Gewalt gleichzusetzen. "Es ist nicht richtig und nicht wahr, dass der Islam gewalttätig ist", sagte das katholische Kirchenoberhaupt während seines Rückflugs vom Weltjugendtag in Krakau in den Vatikan vor Journalisten.

Den Islam als terroristisch zu bezeichnen, sei nicht gerecht, sagte Franziskus. Zuvor war er gefragt worden, warum er niemals den Begriff Islam verwende, wenn er extremistische Taten verurteile.

hier geht es weiter

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...ranziskus-islam


Medjugorje
http://www.ncregister.com/blog/jimmy-aki...-know-and-share

https://traditionundglauben.wordpress.com/

von esther10 15.03.2017 00:25

Die Mitglieder der „mysteriösen“ Liturgiekommission von Papst Franziskus – „In Summe äußerst besorgniserregend“
15. März 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus

Kardinal Sarah, vom Papst in seiner eigenen Kongregation isoliert und bei der Errichtung der neuen Liturgiekommission übergangen. Hat Franziskus ein neues Bugnini-Consilium geschaffen?


Kardinal Sarah, vom Papst in seiner eigenen Kongregation isoliert und bei der Errichtung der neuen Liturgiekommission übergangen. Hat Franziskus ein neues Bugnini-Consilium geschaffen?

(Rom) Vergangene Woche gab der katholische, spanische Kolumnist Francisco José Fernández de la Cigoña die Zusammensetzung der neuen Kommission bekannt, die Papst Franziskus vor kurzem im Rahmen der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung errichtet hatte. Fernández de la Cigoña sprach in diesem Zusammenhang von einer „mysteriösen“ Kommission, die die Gerüchteküche brodeln lasse. Aus diesem Grund soll versucht werden, etwas Klarheit in die Sache zu bringen.

Die neue Kommission, Liturgiam authenticam und ein „Betriebsunfall“

Offizieller Zweck der Kommission sei es, die Instruktion Liturgiam authenticam „über den Gebrauch der Volkssprachen bei der Herausgabe der Bücher der römischen Liturgie“ zu überarbeiten. Diese Instruktion von 2001 bezieht sich auf die „ordnungsgemäße Ausführung der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie“. Die neue Kommission habe sich dabei besonders an die Instruktion Varietates legitimae von 1994 über die liturgische Inkulturation zu halten.


Konzelebration Novus Ordo

Papst Franziskus errichtete die Kommission völlig am zuständigen Kardinalpräfekten der Gottesdienstkongregation, Kardinal Robert Sarah, vorbei. Der Kardinal erfuhr von der Existenz der Kommission erst mit dem Errichtungsdekret. Er wurde weder vorher informiert noch dazu gehört. Papst Franziskus beläßt Kardinal Sarah, zumindest vorerst, auf seinem Posten, um sich Diskussionen über eine weitere Absetzung zu ersparen. Gleichzeitig demonstriert der Papst, daß er die Meinung des Kardinals für völlig entbehrlich hält.

Kardinal Sarah gilt nämlich als „Betriebsunfall“ des aktuellen Pontifikats. Franziskus wollte den Ratzingerianer Antonio Kardinal Cañizares als Präfekt der Gottesdienstkongregation ablösen und einen geschmeidigeren Vertreter einsetzen, der sich aus Überzeugung oder zumindest aus Dankbarkeit der päpstlichen Agenda anpaßt. So wurde Kardinal Robert Sarah unerwartet zum Kardinalpräfekten ernannt, wobei auch seine afrikanische Herkunft eine gewisse Rolle gespielt haben dürfte. Einmal im Amt erwies sich der Kardinal aber keineswegs als biegsam und schon gar nicht als Bergoglianer. Sein Buch „Gott oder nichts“ wurde zum Bestseller, der den Bücher von und über Franziskus Konkurrenz machte.


Mitte 2016 kam es schließlich zum offenen Konflikt. Kardinal Sarah rief auf einer Tagung in London die katholische Priesterschaft auf, künftig wieder ad orientem zu zelebrieren und das nicht irgendwann, sondern ab dem Ersten Adventssonntag 2016 zu tun.

Die Ankündigung sorgte im Vatikan für helle Aufregung. Das Presseamt überschlug sich mit Dementi. Papst Franziskus selbst trat an die Öffentlichkeit, um zu versichern, daß es „keine Änderungen“ gebe und keine solchen beabsichtigt seien. Kardinal Sarah beharrte auf seiner Aufforderung und wiederholte sie noch einmal.

Der Papst hatte Sarah bereits zuvor kühl behandelt, nun verwandelte er das Arbeitsumfeld des Kardinals in eine Kühlzelle.


Ein neues Bugnini-Consilium?

Entgegen der gängigen Praxis führt der Kardinal weder den Vorsitz noch ist er überhaupt Mitglied in der neuen Kommission. Zum Vorsitzenden ernannte Franziskus die Nummer Zwei der Kongregation, Kurienerzbischof Arthur Roche, dem nachgesagt wird, im Auftrag des Papstes Kardinal Sarah neutralisieren und marginalisieren zu sollen.


Annibale Bugnini

Da die neue Kommission in den Medien wie unsichtbar blieb und ihre Mitglieder nicht bekanntgegeben wurden, wuchsen auch die Verdachtsmomente, daß im sensiblen Bereich der Liturgie eine neue Bugnigni-Kommission installiert werden soll.

Kurienerzbischof Annibale Bugnini (1912-1982) war Sekretär der Liturgischen Vorbereitungskommission des Zweiten Vatikanischen Konzils und ab 1964 Sekretär des von Papst Paul VI. eingesetzten Consilium zur Durchführung der Liturgiekonstitution. Im Anschluß daran war er ab 1969 Sekretär der Gottesdienstkongregation. Bugnini gilt als „Architekt“ und treibende Kraft hinter den Liturgiereformen von 1965, besonders aber jener von 1969, die zur Einführung des Novus Ordo führte. Schließlich fiel er wegen seiner zahlreichen Eigenmächtigkeiten bei Paul VI. in Ungnade, der ihn 1976 als Vertreter des Heiligen Stuhls in den Iran abschob. Der Zeremonienmeister von Papst Johannes Paul II., der nunmehrige Kurienerzbischof Piero Marini, ist ein enger Schüler Bugninis, dessen Sekretär er war. Den Einfluß dieser Richtung auf die Liturgie wollte Benedikt XVI. zurückdrängen und ersetzte Piero Marini als Zeremonienmeister mit Guido Marini.

Auftrag: Liturgiam authenticam versenken

Laut Fernández de la Cigoña bestehe die eigentliche Aufgabe der Kommission darin, Liturgiam authenticam zu versenken. Diese Instruktion gilt als grundlegender Text für eine liturgische „Restauration“:


„Damit dieses so große Erbe und die so großen Reichtümer bewahrt und durch die Jahrhunderte hindurch überliefert werden, soll man vor allem den Grundsatz beachten, dass die Übersetzung der liturgischen Texte der römischen Liturgie nicht in erster Linie ein kreatives Werk ist, sondern vielmehr erfordert, die Originaltexte in die Volkssprache getreu und genau zu übertragen. […] Doch muss der Originaltext, soweit möglich, ganz vollständig und ganz genau übertragen werden, das heißt ohne Auslassungen und Zusätze, was den Inhalt betrifft, und ohne Paraphrasen oder Erklärungen. Die Anpassungen an die Eigenart und den Charakter der verschiedenen Volkssprachen müssen besonnen sein und behutsam vorgenommen werden. (20)“

Der Bedeutung wegen soll der verbindliche lateinische Text wiedergegeben werden:


„Ut tantum patrimonium tantaeque divitiae serventur et per saecula transmittantur, ad principium in primis attendatur versionem textuum liturgicorum Liturgiae romanae opus esse non tam artificii quam potius textus primigenios in linguam popularem fideliter et accurate reddendi. Licet debita concedatur facultas verba componendi atque syntaxim et stylum statuendi ad textum popularem profluentem et orationis popularis cursui idoneum exarandum, textus vero originalis seu primigenius oportet ut, quantum fieri potest, integerrime et peraccurate transferatur, nullis scilicet interpositis omissionibus vel additamentis, quoad argumentum rerum, nec paraphrasibus aut glossis inductis; accommodationes ad proprietates seu indolem variorum sermonum popularium oportet sint sobriae et caute efficiantur.“

„Ideologisierte Übersetzungen korrigieren“

Für die Präfekten der Gottesdienstkongregation seit Jorge Arturo Kardinal Medina Estévez, der 2001 das Dikasterium leitete, „war die Korrektur der ideologisierten liturgischen Übersetzungen die erste Etappe“ auf dem Weg, die „verwüstete Liturgie“ wieder zu ordnen, wie Riposte Catholique zur neuen Kommission schreibt. Benedikt XVI. verstärkte diese Bestrebungen, möglichst nahe an das verbindliche lateinische Original heranzukommen. Darin bestand ein Herzstück seiner „Reform der Liturgiereform“.


Zelebration Vetus Ordo

Kardinal Sarah ist, wie gesagt, ein Betriebsunfall, weshalb ihm zumindest die Hände gebunden werden sollten. Die Nummer Zwei der Kongregation, Kurienerzbischof Roche, gilt als gemäßigter Bugnini-Anhänger. Ihm wurde mit Pater Corrado Maggioni ein Untersekretär zur Seite gestellt, der ein entschiedener Bugnini-Anhänger ist. Der Montfortaner Maggioni hielt einen Einzug in sein neues Amt wie er für die Amtsführung von Papst Franziskus nicht untypisch ist.

Am Morgen des 5. November 2014 teilte Msgr. Roche den beiden damals amtierenden Untersekretären, Msgr. Anthony Ward und Msgr. Juan Miguel Ferrer, um 8.30 Uhr mit, daß sie abgelöst wurden und ihren Platz zu räumen hätten. Um 12 Uhr mittags verließen beide ihr Büro ohne Wiederkehr.


Als nächsten Schritt nahm Papst Franziskus eine völlige Umbesetzung der Mitglieder vor, also der Kardinäle und Bischöfe, die in der Vollversammlung der Kongregation stimmberechtigt sind. Zuletzt wurden am 28. Oktober 2016 die Kardinäle Raymond Burke und George Pell entfernt und durch Kardinal Gianfranco Ravasi und Kurienerzbischof Piero Marini ersetzt.

Vom neuen „Consilium“ erfuhr Kardinal Sarah durch ein Schreiben des Papstes, mit dem er die Errichtung mitteilte. Eine Kommission, die hinter dem Rücken des zuständigen Dikasterienleiters errichtet wird und diesen ausgrenzt, kann nur eines bedeuten, daß sie jedenfalls nicht die liturgische Sensibilität von Kardinal Sarah vertritt.

Die Mitgliederliste

Offiziell gab der Vatikan bis heute keine Zusammensetzung der neuen Kommission bekannt. Diese lieferte inzwischen Francisco José Fernández de la Cigoña:

Msgr. Arthur Roche, Sekretär der Gottesdienstkongregation, Präsident;
Pater Corrado Maggioni SMM, Untersekretär der Gottesdienstkongregation, Vizepräsident;
Msgr. Dominic Jala, SDB, Erzbischof von Shillong (Indien);
Msgr. Mark Benedict Coleridge, Erzbischof von Brisbane (Australien);
Msgr. Piero Marini, Vorsitzender des Komitees für die Internationalen Eucharistischen Kongresse, ehem. Sekretär von Annibale Bugnini, ehem. Päpstlicher Zeremonienmeister;
Msgr. Bernard-Nicolas Jean-Marie Aubertin, Erzbischof von Tours (Frankreich);
Msgr. Julian López Martin, Bischof von León (Spanien);
Msgr. Arthur Joseph Serratelli, Bischof von Paterson (USA);
Msgr. Friedhelm Hofmann, Bischof von Würzburg (Bundesrepublik Deutschland);
Msgr. Jean-Pierre Kwambamba Masi, Weihbischof von Kinshasa (Demokratische Republik Kongo);
Msgr. John Bosco Chang Shin-Ho, Bischof von Daegu (Südkorea);
Msgr. Domenico Sorrentino, Bischof von Assisi (Italien);
Msgr. Jérémy Driscoll, OSB, Päpstliches Athenaeum Sant’Anselmo, Rom, Benediktinerabtei Mount Angel (Oregon, USA);
Pater Matias Augé, Caretiner, Honorarprofessor, Päpstliches Liturgisches Institut;
Don Giacomo Incitti, Professor für Kirchenrecht an der Päpstlichen Universität Urbaniana;
Pater Mario Lessi-Ariosto, Jesuit (Italien);
Pater Christoph Ohly, Diözesanpriester, Erzbistum Köln, Professor der Theologie in Trier (Bundesrepublik Deutschland);
Valeria Trapani, Professorin der Theologischen Fakultät von Palermo, Mitglied der Liturgiekommission des Erzbistums Palermo.
Giovanni Maria Vian, Chefredakteur des Osservatore Romano.
Fernández de la Cigoña merkte dazu an:

„Die Liberalen sind stark vertreten. Ihnen sind exklusiv zuzurechnen: Roche, Marini, Colerdige, Sorrentino, Lopez … Was Vian von Liturgie versteht, muß sich erst noch zeigen, aber ohne Zweifel ist er ein Vertreter des Establishments.“
Riposte Catholique fügte zu Vian hinzu:


„Niemand wußte bisher, daß er über irgendeine liturgische Kompetenz verfügt, während hingegen sicher ist, daß er über um so solidere ideologische Kompetenzen verfügt.“

Riposte Catholique erinnert an ein Schreiben, das Kurienerzbischof Roche 2014 der Kanadischen Bischofskonferenz übermittelte, und das einen Einblick in sein Denken gewährt. Darin unterscheidet er zwischen einer „dynamischen und funktionalen Äquivalenz“ vor Liturgiam authenticam und einer „formalen Äquivalenz“ seit Liturgiam authenticam. Der Vorwurf des „Formalismus“ und der „Starrheit“ funktioniert im Pontifikat von Papst Franziskus offenbar als eine Art Generalanklage, die beliebig und überall einsetzbar ist.

Deutscher Sprachraum

Seit 2013 ist im deutschen Bereich „alles blockiert“, so Riposte Catholique. Die Bischöfe haben die Arbeit der Kommission Ecclesia celebrans, die Benedikt XVI. im Rahmen der Gottesdienstkongregation errichtet hatte, zurückgewiesen. Sie erklärten, sich „einer Sprache der Liturgie“ zu widersetzen, die „nicht die Sprache des Volkes“ sei. Schon zuvor hoch zu Roß unterwegs, scheint ihnen unter Franziskus der Kamm gestiegen zu sein. Sie gehen davon aus, ihre Vorstellungen auch in Sachen Liturgie in Rom durchsetzen zu können. Einer der wichtigsten Knackpunkte ist die Übersetzung der Wandlungsworte pro multis. Die deutschen Bischöfe wollen an der Übersetzung „für alle“ festhalten. Die Inklusions-Rhetorik von Papst Franziskus liefert ihnen die Argumente zur Hand.

Seit der Emeritierung von Kardinal Joachim Meisner diktieren die Progressiven Marx (München-Freising), Ackermann (Trier) und Koch (Berlin) vollends das Programm und werden von Rom aus fleißig von Kardinal Kasper unterstützt.

Angelsächsischer Raum

Durch die Mitarbeit der Kardinäle Pell und Arinze konnte die Überarbeitung der Volksübersetzung erfolgreich und verhältnismäßig zügig abgeschlossen werden. Verantwortlich dafür zeichnete das Komitee Clara Vox, das unter dem Vorsitz von Kardinal Pell arbeitete. Dieses Komitee war an der Gottesdienstkongregation als Gegengewicht zur progressiven International Commission on English in the Liturgy (ICEL) geschaffen worden, die als Koordinationsstelle zwischen den englischsprachigen Bischofskonferenzen dient. Das neue Missale in englischer Sprache wurde veröffentlicht und im englischen Raum eingeführt. Papst Franziskus zelebrierte in den USA nach diesem Missale und gebrauchte auch die Wandlungsworte „für viele“. Mit dem Führungswechsel auf dem Papstthron in Rom setzte aber eine neue Welle der Kritik an der Neuübersetzung des Missale ein. Seit drei Jahren ist ein kontinuierliches Kesseltreiben gegen die von Benedikt XVI. gewollte Verbesserung im Gange. Es wird behauptet, daß „die Hälfte“ der Gläubigen und sogar „71 Prozent der Priester“ die neue englische Übersetzung wegen des „zu formalen“ und „pompösen“ Stils ablehne. „Die neue Kommission wird diese Klagen sicher hören“, so Riposte Catholique.

Frankophoner Bereich

Das Übersetzungsprojekt von Kardinal Sarah wurde mit einer Dreiviertelmehrheit der französischen Bischöfe bei deren Hauptversammlung im März 2016 gutgeheißen. Liturgiam authenticam sieht eine Mehrheit von mindestens zwei Dritteln vor. Die Neuübersetzung sollte, so die Planung, mit der Fastenzeit 2017 in Kraft treten.

Die Zustimmung wurde jedoch von einer Resolution begleitet, die bis heute das Inkrafttreten verhindert. Die Bischöfe gaben ihre Zustimmung mit dem Zusatz, der Bischöflichen frankophonen Kommission für die liturgischen Übersetzungen (CEFTL) den letzten Schliff zu übertragen. Diese Kommission wollte plötzlich aber mehr als nur einen „letzten Schliff“ geben. Beim Confiteor besteht Kardinal Sarah auf den Worten:

„Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld“, während die Kommission ein: „Ja, ich habe wirklich gesündigt“ haben möchte. Im Credo fordert Kardinal Sarah die Worte „eines Wesens mit dem Vater“, die Kommission möchte aber „von gleicher Natur“, und weitere Stellen mehr. Die Franzosen möchten, daß die alte „offene“ Übersetzung ad libitum bleibt, was Kardinal Sarah ablehnt.
In Belgien, der Schweiz und Kanada haben die frankophonen Bischöfe sich nicht einmal die Mühe gemacht, abzustimmen. Sie teilten direkt mit, die von Kardinal Sarah gewünschten Änderungen abzulehnen. Im frankophonen Afrika ist ausschließlich die Missale-Ausgabe von Frankreich in Gebrauch, weshalb sie zur Gänze von der französischen Entscheidung abhängen. Solange sie sich davon nicht entkoppeln, werden sie nicht einmal um ihre Meinung gefragt.

Der CEFTL gehören die frankophonen Bischöfe von Frankreich, der Schweiz, Belgiens, Kanadas, Monacos und Luxemburgs an, nicht aber jene Afrikas und Haitis.

„Ein seltsames neokoloniales Kriterium das gegenüber Bischofskonferenzen angewandt wird, die ohne Zweifel als zu konservativ gelten.“

Italien

Italien leistete zusammen mit Deutschland Widerstand gegen die Übersetzung der Wandlungsworte mit „für viele“ statt „für alle“. In Wirklichkeit geht es den Bischöfen dabei aber weniger darum, als vielmehr um die Beibehaltung der zahlreichen Optionen, von denen ihr Missale voll ist. „Die Welt der italienischen Liturgiker ist gut organisiert in einer effizienten Pressure-Group“, so Riposte Catholique. Das gilt vor allem für die Vereinigung der Liturgieprofessoren, die an der Benediktinerhochschule Sant’Anselmo, an den Liturgischen Instituten von Padua, Palermo, Bologna und Mailand sowie an den diözesanen Priesterseminaren unterrichten. Das Liturgische Amt der Italienischen Bischofskonferenz befindet sich fest in ihrer Hand. Gleiches gilt für die liturgischen Fachzeitschriften La Rivisita di pastorale liturgica und La Rivista liturgica.

Spanien

Spanien ist liturgisch ruhig und angepaßt an die Liturgiereform von 1969. Die Neuübersetzung des Missale Romanum wurde von Bischof Lopez Martin überwacht und trat mit dem ersten Fastensonntag in Kraft. Bischof Lopez Martin findet sich auch unter den Mitgliedern der neuen Kommission wieder, wo er der Bugnini-Fraktion angehört.

Fernandez de la Cigoña, der im Gegensatz zu Riposte Catholique nicht zum traditionsverbundenen Teil der Kirche gehört, schrieb abschließend:

„In Summe ist diese Kommission äußerst besorgniserregend.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique/New Liturgical Mov
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http://www.katholisches.info/2017/03/die...orgniserregend/

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