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von esther10 06.04.2016 00:43

Dienstag, 5. April 2016


Kardinal Robert Sarah übt scharfe Kritik an Gender

Foto von François-Régis Salefran - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
Der in Guinea geborene Kurienkardinal Robert Sarah hat seine Kritik an der Gender-Ideologie während einer Präsentation seines Buches „Gott oder Nichts“ bekräftigt.

Kardinal Sarah erklärte sein Unverständnis über die Bereitschaft der Europäer, die gleichgeschlechtliche Ehe, die Gender-Theorie und die Verwischung der Unterschiede zwischen Mann und Frau zu akzeptieren. Diese Haltung sei auf dem Hintergrund ihrer christlichen Geschichte und Kultur unverständlich.

Jeder normale Mensch könne leicht erkennen, dass Männer und Frauen komplementär zueinander geschaffen seien, sie wären aufeinander angewiesen. Gender leugnet somit essentielle und offensichtliche Wahrheiten der menschlichen Natur.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...bt-scharfe.html


von esther10 06.04.2016 00:37

Äthiopien: Mehr als 10,2 Millionen Menschen von Hungersnot bedroht

Der stellvertretende Generalsekretär der Äthiopischen Katholischen Bischofskonferenz, Pater Haile Gabriel Meleku, hat im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT eindringlich vor den Folgen der herrschenden Dürre gewarnt. Inzwischen seien 10,2 Millionen Menschen von der Hungersnot betroffen. Dies seien rund zwei Millionen mehr als noch vor einem Monat. KIRCHE IN NOT gewährt Nothilfe über CHF 500'000. Interview vom 13.01.2016 über Äthiopien mit Ivo Schürmann auf Radio Life Channel.


Es sei jedoch zu befürchten, dass diese Zahl in Wirklichkeit höher liege, erklärte er. Es sei dringend notwendig, den Notleidenden zu helfen, bevor es zu Todesopfern komme. Die Regierung versuche, aus ihren eigenen Lagern Lebensmittel zu verteilen. Die Lage sei jedoch „ohne Hilfe von aussen nicht zu bewältigen“.

Flucht vor der Dürre



In der Folge der Dürre werde das Vieh sterben, viele Menschen würden ihre Dörfer verlassen, um in anderen Gegenden, die weniger betroffen sind, Nahrung zu finden, und Nomaden würden auf der Suche nach Weiden für ihr Vieh in Gebiete ziehen, in denen es zu Konflikten mit der ansässigen Bevölkerung kommen könnte, so Meleku. Eine weitere Folge sei, dass mehr Kinder die Schule nicht mehr besuchen würden.

Meleku erklärte, es sei „wichtig, dass die Menschen in ihren Dörfern bleiben und die Hilfe dorthin gelangt.“ Die Katholische Kirche in Äthiopien habe einen Nothilfeplan erarbeitet. Da die Strukturen gut organisiert seien, können die Notleidenden schnell erreicht werden. Zwar seien nicht alle Gebiete gleich stark von Dürre und Hunger betroffen, aber „die Katastrophe ist überall zu spüren.“

Katecheten leiden auch

Auch das Leben der Kirche sei in Mitleidenschaft gezogen, denn die Hungersnot führe dazu, dass viele Gläubige nicht mehr in die Kirche kommen könnten, da dies oftmals Fussmärsche von drei bis vier Stunden erfordere. Hilfe bräuchten vor allem die Katecheten, die mit ihren Familien mehrheitlich von der Landwirtschaft lebten.

KIRCHE IN NOT gewährt eine Nothilfe für 1,415 Katecheten in 13 von der Hungersnot betroffenen Diözesen. Die Hilfe beträgt CHF 500'000 und entspricht damit rund CHF 350 pro Familie für das ganze Jahr.

Äthiopien ist eines der Länder, in denen KIRCHE IN NOT am meisten Hilfe leistet. 2014 wurden dort Projekte im Wert von mehr als CHF 1,3 Millionen unterstützt.

Fotos: Impressionen aus Äthiopien (Bilder: KIRCHE IN NOT)

http://www.kirche-in-not.ch/index.php?id...e8278fb63a6&L=0

von esther10 06.04.2016 00:34

Serben verlassen die Heimat: „Jetzt gehen die 40- bis 50-Jährigen, Menschen im besten Alter“

06/04/16


KiN Jugendliche der Pfarrei
Der katholische Bischof von Zrenjanin, Ladislav Nemet, weilt auf Einladung von Kirche in Not Schweiz vom 9.-17. April 2016 in der Schweiz. In diversen Pfarreien geht er auf die Situation der Katholiken in Serbien ein und wie das Hilfswerk vor Ort den Menschen zur Seite steht.


Bischof Nemet erklärt: „Serbien ist sichtbar arm geworden. Kriege zu führen kostet viel, mehr noch aber bombardiert zu werden. Jahrelange internationale Sanktionen und die Schäden der NATO-Bombardierung von 1999, die bis heute nicht beseitigt sind, haben die ökonomische Basis schwer getroffen, vor allem die Industrie und die Verkehrsinfrastruktur. Serbien ist um mindestens 50 Jahre zurückgefallen.“

Diverse Auswanderungswellen

Die erste Auswanderungswelle erlebte das südosteuropäische Land nach den Worten des Bischofs 1991. Damals gingen vor allem junge Serben, die nicht in den Krieg wollten. Im Zuge der Bombardements von 1999 erfolgte die zweite Welle. Laut Volkszählung von 2011 hat Serbien gegenwärtig 7,16 Millionen Einwohner. In den letzten zehn Jahren verlor das Land nach Angaben der Weltbank rund 300.000 Einwohner.

Die Folgen der Auswanderung spürt auch die Kirche. „Das Bistum Zrenjanin in der Vojvodina im Norden Serbiens hat heute rund 65.000 Gläubige. 1991 waren es noch 99.000“, so Bischof Nemet. Weil in der Vojvodina viele Gläubige ungarische, rumänische, kroatische oder deutsche Wurzeln haben, ist ein Umzug in ein Land der Europäischen Union vergleichsweise leicht möglich. Die meisten Serben gehen nach den Worten des Bischofs nach Österreich, Deutschland und in die Vereinigten Staaten. Chicago gilt demnach „bereits als zweitgrösste serbische Kommunität nach Belgrad“.



Fünf serbische Bistümer

Kirche in Not unterstützt die pastorale Arbeit der katholischen wie der griechisch-katholischen Kirche in den insgesamt fünf serbischen Diözesen – eine Seelsorge in der Diaspora – seit Jahren. 2014 wurden vor allem gefördert: Pastoralprogramme für Kinder und Jugendliche, Renovierungs- wie Bauprojekte, die Beseitigung von Hochwasserschäden, Mess-Stipendien zur Existenzsicherung von Seelsorgern sowie die Anschaffung von Personenwagen für die Seelsorge in den Diasporagebieten. Das Hilfswerk finanziert Projekte im Umfang von jährlich rund CHF 350‘000.
http://www.kirche-in-not.ch/index.php?id...e8278fb63a6&L=0
Spenden mit dem Vermerk «Serbien» können gerichtet werden an:

KIRCHE IN NOT
Schweiz/Fürstentum Liechtenstein

Cysatstrasse 6, 6004 Luzern, Telefon 041 410 46 70
E-Mail: mail@kirche-in-not.ch; Internet: www.kirche-in-not.ch
Konto PC 60-17200-9; IBAN 55 0900 0000 6001 7200 9

von esther10 06.04.2016 00:33

Flüchtlinge sind „Personen“ und keine „Postpakete“
| 06/04/16

Kardinal Antonio Maria Vegliò, Präsident des Päpstlichen Rates der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs, hat das Abkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei zum Transfer von Flüchtlingen kritisiert. Am Tag des Inkrafttretens dieser Vereinbarung, am Montag dieser Woche, gab er dazu Radio Vatikan ein Interview.

„Abgesehen von der Tatsache, dass Flüchtlinge keine Pakete sind, handelt es sich um Menschen, die mit Bedacht behandelt werden müssen“, sagte Erzbischof Vegliò. Es liege ein internationales Abkommen vor, unterzeichnet von den am weitesten entwickelten Ländern, in denen diese sich verpflichtet haben zu versuchen, ihnen die Möglichkeit zu geben, außerhalb ihres Landes, aus dem sie geflohen sind, zu leben.

Der Kardinal kritisierte, die Situation, in der sich die Flüchtlinge befinden, sei nicht unter Kontrolle. Jeden Tag würden Gruppen aus der Türkei zurück nach Syrien geschickt. „Und wer überwacht das in der Folge? Sie verstehen, dass dies ernst ist!“ Jemand komme aus Syrien in die Türkei und dann nach einer Woche oder einem Monat finde er sich in seinem eigenen Land, aus dem er geflohen war, wieder.

Kardinal Vegliò zufolge gebe die Vereinbarung Anlass zu großer Besorgnis. „Vor allem, weil sie den Menschen fast das Recht abspricht auszuwandern“, sagte er. Sie wollen zum Beispiel nach Deutschland gehen und finden sich in der Türkei wieder. „Und mit welchen Garantien? Wir wissen, was die Türkei ist! Die Türkei ist kein Beispiel für Liberalismus und Demokratie.“ Der Kardinal betonte, dass die Türkei mit der Vereinbarung wirtschaftlich gewinne. Die politische Führung tue dies alles, um in die Europäische Union zu kommen. Die Vereinbarung kläre zudem überhaupt nicht das Thema der Familienzusammenführung.

Seit Montag werden die ersten Transporte von den griechischen Inseln Lesbos und Chios in die Türkei durchgeführt. Es handelt sich um 135 Personen unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen, wie Radio Vatikan berichtete. Inzwischen sind die ersten Flüchtlinge, denen das Recht auf internationalen Schutz gewährt wurde, aus der Türkei nach Deutschland und Finnland transferiert worden. Über 4.000 Einwanderer sitzen seit dem 20. März auf den griechischen Inseln fest.
https://de.zenit.org/articles/fluechtlin...ine-postpakete/


von esther10 06.04.2016 00:30

Reise von Papst Franziskus nach Lesbos
06/04/16


Papst Franziskus wird voraussichtlich zusammen mit dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I., auf die griechische Insel Lesbos

reisen. Dies bestätigte die griechische Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras am gestrigen Dienstag. Die beiden Kirchenoberhäupter wollen den Migranten und Flüchtlingen ihre Nähe bezeugen. Geplant sei die Reise für den 14. und 15. April.

Premierminister Tsipras und das Oberhaupt der autokephalen orthodoxen Kirche von Griechenland, Athens Erzbischof Hieronymos II., sollen den Papst und den Patriarchen Bartholomäus beim Besuch begleiten.

Die Initiative geht auf den Papst zurück, der den Wunsch geäußert hat, mit einem Kurzbesuch auf der griechischen Insel nahe der türkischen Küste (sie ist tatsächlich nur acht Kilometer von der Küste von Çanakkale entfernt) den Flüchtlingen seine Solidarität zu zeigen. Das Leitungsgremium der griechisch-orthodoxen Kirche – die „Heilige Synode“ – unterstützte die Initiative.

In einem kurzen Kommuniqué bestätigte der vatikanische Pressesprecher, Pater Federico Lombardi SJ, gestern Abend, dass es diesbezüglich Kontakte mit zivilen und religiösen Autoritäten gibt. Aber die endgültige Entscheidung, sowie der genaue örtliche und zeitliche Rahmen, stehe noch nicht fest, so betonte der Direktor des vatikanischen Pressebüros. Der Jesuitenpater bat darum, entsprechende offizielle Mitteilungen abzuwarten.
Vatican

von esther10 06.04.2016 00:29



Mutter Angelica Gestartet eine "Evangelische Revolution" Reaching Millionen von Seelen
EWTN hat sich weltweit in 35 Jahren von 60.000 US-Haushalte auf 260 Millionen Haushalte gewachsen, darunter zuletzt Indonesien - das bevölkerungsreichste islamische Land der Welt.

2016.04.05

ROM - exponentielle globale Expansion des EWTN hat sich zu einem der bemerkenswertesten Kunststücke, seit Mutter Angelica den Sender-Schalter in einer umgebauten Garage in Birmingham, Ala schnippte, im Jahr 1981 zurück..

Von einem Publikum von 60.000 zu Beginn erreicht das Netzwerk jetzt mehr als 260 Millionen Haushalte weltweit, darunter zuletzt Indonesien - das bevölkerungsreichste islamische Land der Welt. Millionen haben mehr Zugriff auf EWTN-Programme im Internet.

In diesem Jahr, in der Tat, markiert den 20. Jahrestag seit EWTN jenseits der Grenzen der USA deutlich gewagt, allein 1996 ein globales AM / FM-Radio-Dienst starten und das Netzwerk in ganz Europa, Asien und Ozeanien erstreckt.

Aber als Mutter Angelica zu sagen pflegte: Was ist wichtig. "Ist nicht das, was wir getan haben, ist es, wie wir es getan haben" Für sie war das Netzwerk dort dem Herrn zu dienen, und alle Kredit zu ihm gehen sollte und sein Vorsehung. Jenseits der Zahlen, liegt daher ein interessanter Faktor: das Leben Gottes durch EWTN und die Millionen von Menschen hat sich der Dienst an Christus gebracht berührt hat, transzendiert Kulturen, Religionen und Konfessionen.

Schon vor der Verabschiedung der Mutter Angelica am Ostersonntag, EWTN regelmäßig Zeugnisse von Menschen aus der ganzen Welt erhalten würde, zu erklären, wie die Programme des Netzes ihr Leben zum Besseren verändert hatte, führte zu ihrer Umsätze und verstärkt ihren Glauben.
"Ich habe gute Beweise dafür, wie der Kanal hat dazu beigetragen, Millionen von Afrikanern" Bischof Emmanuel Badejo, Vorsitzender der Kommunikation für das Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar, sagte dem Register 30. März Er sagte, er Briefe von Familien in abgelegenen erhalten hat Bereiche, in denen "würde man nicht vorstellen können, sie auf den Dienst zugreifen würde", und doch sind sie "viel von ihrer Familie Gebet mit EWTN durchführen."

Bischof Badejo, die Nigerias Oyo Diözese führt, sagte der Kanal in Afrika "ist so großer Zahl zu erreichen", dass er ging so weit, wie es so zu beschreiben, "eine evangelische Revolution, von der katholischen Sicht." EWTN, sagte er, hat "erheblich dazu beigetragen, die pro-Leben zu projizieren, pro-Familie Kultur und Weltanschauung der afrikanischen Völker als gültige und geprüfte Alternative zu modernen Verhütungs Kultur und anti-Familie Tendenzen und Bewegungen."

Indien und Lateinamerika

Auch in Indien hat das Netzwerk einen erheblichen Einfluss hatte. Bischof Henry D'Souza, Präsident des Amtes für Jugend der Katholischen Bischofskonferenz von Indien, sagte dem Register 31. März, dass Mutter Angelica fast geworden war "ein Begriff" im Land.
EWTN Fernsehen war besonders wichtig für ältere Menschen und Kranke, sagte er, liturgischen Feiern und Öffnung zu bringen "die Schätze des Wortes Gottes zu ihrem Wohnzimmer und Schlafzimmer."

"Ein großer Teil der Menschen in Indien diesen Kanal beobachten, und vor allem Menschen schätzen es, weil es ein katholischer Kanal ist, wo so viele andere Kanäle zur Verfügung:" Bischof D'Souza sagte. "Es ist von großer, immense Einsatz, würde ich sagen."

Er fügte hinzu, er sei "bewusst von Menschen, die an den Herrn gekommen sind und erlebt die Kraft des Heiligen Geistes durch EWTN." Sie dürfen noch nicht aus der katholischen Kirche beitreten, sagte er, aber es "auf jeden Fall macht sie offen" zu tun so, weil es hilft, sie zu "erleben sie die Kraft des Wortes Gottes" und dem "Handeln des Heiligen Geistes durch diese Programme."

Zu einer Zeit, als Papst Francis die Notwendigkeit unterstreicht, um "zu den Umfängen gehen" EWTN wurde macht große Einbrüche in die entlegensten Länder der Welt, wo Christen eine Minderheit sind. Im August 2015 begann das Netzwerk-rechtlichen Rundfunk in Indonesien sowohl durch das größte TV-Kabelnetz des Landes und einer der indonesischen größten Satelliten-Dienstleistern direct-to-home.

EWTN war das Wachstum besonders stark in Lateinamerika. Ab Ende des Jahres 2015 hatte das Netzwerk weit über 2.000 TV-Tochtergesellschaften in Lateinamerika und Spanien und erreichte fast 34 Millionen Abonnenten und einem potenziellen Publikum von etwa 135 Millionen Menschen. Die Funk Reichweite des Netzwerks wurde auch stark, mit 102 Radio Tochtergesellschaften in Lateinamerika, rund 23 Millionen Hörer erreicht.

Internet Apostolate
Obwohl Satelliten- und Kabelsendungen auf dem chinesischen Festland nicht möglich sind, hat Online-Technologie Evangelisierung Chancen auch dort eröffnet. "Während die Regierung gewarnt hat, dass es mehr als 100.000 Internet-Polizei beschäftigt hat, die Gläubigen, vor allem diejenigen, U-Bahn, jetzt EWTN Zugriff besser als zuvor", sagte Edwin Lopez, EWTN des Asien-Pazifik-Regionalmanager.

Das Netzwerk auch jetzt in der vietnamesischen Sprache übersetzt kommunistischen Vietnam über das Internet im vergangenen Jahr, wo einige seiner englischen Programmen eingedrungen. Vietnam "ist vor der Tür auf dem Festland China," Lopez sagte, und er ist sicher, dass Taiwan, wo ähnliche Übersetzungen von Episoden stattfinden, auch EWTN wird ermöglicht, über das Internet auf das chinesische Festland zu erreichen, und Social Media.

Kardinal Joseph Zen, emeritierter Bischof von Hong Kong, sagte dem Register 1. April war er dankbar, dass EWTN für ihn lange Interview-Hosting, so konnte er "Aktie mit einem großen Publikum meine Sorgen über die Kirche in China und bitten um ihre Gebete. "Er wies darauf hin, es war ein" wunderbarer Zufall in den Himmel am Ostersonntag genannt "Mutter Angelica wurde".
"
Das Netzwerk ist auch besonders beliebt in den Philippinen. Kardinal Antonio Tagle von Manila gab eine Video Kondolenzschreiben auf die Nachricht von Mutter Angelica Ableben, in dem er Dankbarkeit im Namen der Menschen auf den Philippinen für ihr Leben zum Ausdruck gebracht.

Kardinal George Pell, dann wird der Erzbischof von Melbourne, instrumental war im Jahr 1996. Das Netzwerk EWTN nach Australien zu bringen ist seit dringend benötigte Gleichgewicht angeboten, sagte Bischof Gerard Hanna von Wagga Wagga. Sprechen im Februar dieses Jahres, sagte er, dass das Gleichgewicht in einem Land besonders willkommen ist, wo die katholische Kirche "überhaupt nicht viel Berichterstattung erhalten, und in der Regel, wenn sie es tut, ist es in einer negativen Art und Weise." Es Zuschauer erlaubt zu sehen der Kirche "gut, gesund und wohltuend" Beitrag zur breiteren Gesellschaft, sagte er.


Middle-East-Präsenz
Es ist nicht einfach, wie viele Uhren EWTN im Nahen Osten zu messen, aber die Zahl ist potenziell sehr groß, wegen der vielen christlichen Haushalte, die mit Sat-TV und so EWTN empfangen kann der Hotbird Satelliten aus, nach Ian Murray, EWTN Regional Manager für Europa und den Mittleren Osten.
Elisabetta Valgiusti, die Dokumentationen über die Christen im Irak, der Türkei und Syrien, die übertragen wurden, auf EWTN, sagte dem Register, dass die Arbeit für EWTN produziert hat, hat ihren wertvollen Zugang zu religiösen Führern in der Region gebracht, die alle von dem Netzwerk gehört haben.
Noch wichtiger ist, sind sie und die katholischen Gläubigen im Allgemeinen für die Aufmerksamkeit dankbar. "In der Regel andere Netzwerke in der Region nur decken, wenn es eine Tragödie", sagte sie. "Aber die Ostkirchen westliche Christen verbunden fühlen wollen, und EWTN hat auf diese Weise geholfen", sagte sie.

Westeuropa
Drüben in Europa, trotz - oder gerade wegen - einer tiefen Krise des Glaubens in Deutschland, macht EWTN erhebliche Einbrüche. Der Kanal jetzt mehr als 20 Millionen Haushalte in den deutschsprachigen Ländern erreicht, und nach Programmführer sind "ständig wächst", sagte Martin Rothweiler, Büroleiter von EWTN Deutschland. "Die Menschen sind dankbar zu hören, die Dinge über den Glauben und die katholische Kirche sie seit Jahrzehnten nicht mehr gehört", sagte er.

Eine wachsende ältere und oft immobile Bevölkerung nicht in der Lage die Messe zu besuchen auch die Programme zu schätzen weiß, sagte er, und fügte hinzu, dass EWTN Berichterstattung der jüngsten Synode über die Familie besonders gut angenommen wurde. "Eltern und Lehrer sagen uns, dass mit unseren Kinderprogramme, wir ihnen helfen, den Glauben an die Jungen zu vermitteln. Und es gibt auch Bekehrungsgeschichten ", sagte Rothweiler.

Im Allgemeinen haben EWTN die Kabelfernsehsendungen begrenzt das Eindringen in andere westeuropäische Nationen hatte, aber Murray sagte er Anfragen nach Programm-Updates aus Frankreich, den Niederlanden, Belgien und sehr stark von Skandinavien erhalten hat. Mit der Umstellung des Gründers der größten schwedischen evangelischen Kirche und das Wachstum der katholischen Wanderarbeiter in Skandinavien, die katholische Kirche in der Region "ist die Samen der Revitalisierung Aufblühen zu sehen", sagte Murray.

Gemeinsam mit dem übrigen Westeuropa, hat das Vereinigte Königreich erlebte "einen großen Rückgang der Massenbesuch und auch einen großen Rückgang in der Spiritualität der noch Massen teilnehmen", sagte Andy Pollock, Geschäftsführer der St. Clare Medien, EWTN der Liebe in der Großbritannien.

"In den meisten Ländern, darunter Großbritannien, kämpfen wir 5% der Masse Anwesende zu erreichen", sagte er, aber die "Internet und Smartphones eröffnen neue Kanäle für uns." Auch trotz dieser Herausforderungen ist EWTN erweitert es: Dank ein großzügiges Vermächtnis, es kaufte vor kurzem ein Haus in Little Walsingham, die lokale Produktionen ermöglichen sollte.

EWTN Haupt Erfolg auf dem Kontinent hat sich jedoch in Mittel- und Osteuropa gewesen. Murray sagte, dass in den letzten vier Jahren hat sich die Netzausbau in der Tschechischen Republik, Ungarn, Slowenien, der Slowakei, Kroatien und Polen wurde. EWTN Ukraine erreicht nun 58 Städte über Kabel und Internet-Fernsehen (IPTV). Mutter Angelica inspiriert auch die Schaffung von Laudato Fernsehen in Kroatien, die live ihre Totenmesse übertragen.

Bekehrungsgeschichten

Aber es ist die Geschichten, wie EWTN einen Einfluss auf das Leben der Menschen gehabt hat, auf der ganzen Welt, die auffallen, ob sie Bekehrungsgeschichten sein oder solche, bei denen die Zuschauer großen Trost im Kanal gefunden zu haben.

Eine Umwandlung Geschichte Rothweiler sagte, er wird nie einen Anruf von einem Zuschauer beteiligt vergessen, die viele schlechte Erfahrungen gemacht hatte, als er noch jung war und fühlte sich immer unter Druck gesetzt, um die unrealistischen Erwartungen seiner Eltern zu erfüllen. Es hatte ihn nahe gebracht ins Gefängnis zu gehen, aber eines Tages, während die Kanäle auf seine Satellitenschüssel blätterte, hörte er einen Priester auf EWTN jungen Leuten zu sagen: "Es ist nicht wichtig, was wir im Leben erreichen, sondern dass Gott jeden von uns liebt. "

"Nur, dass kleine Aussage, in diesem Moment, ihn geschlagen und machte ihn unser Büro mit der Absicht, rufen jetzt nach Hause in die Kirche zurückkehren und wollen mit einem Priester in Kontakt zu treten", sagte Rothweiler.

Eine weitere denkwürdige EWTN Bekehrungsgeschichte - man kann auch mit EWTN Deutschland verbunden - stammt aus deutscher Mutter und ehemalige Hollywood Filmemacher Christian Peschken. Während dem Fernseher , wenn in Pacific Palisades, Kalifornien lebt., Im Jahr 2007, Peschken, dann ein evangelischer, kam in The Journey Home Programm. Der Gast auf dieser speziellen Show bezeichnet die katholische Kirche als die wahre Kirche , dass Jesus selbst, durch Petrus als erster Papst, gegründet.

"Das war nicht nur neu in meinen Ohren, sondern warf mich in einen Glauben Krise", erinnert sich Peschken. Er und seine mormonischen Frau, Patricia, hielt dann EWTN beobachtete und lernte mehr über den katholischen Glauben. "Es dauerte nicht lange danach, dass meine Frau und ich erkannte, dass, wenn wir unseren Glauben ernst zu nehmen waren und wirklich glauben, Jesus, mussten wir Katholiken zu werden."

Er begann mit der Produktion Programme für EWTN, wurde seine Frau getauft, und sie waren , erhielten beide in der Kirche im Jahr 2011. Heute betreibt Peschken die Pax Presse - Agentur in Genf und produziert Sendungen auf EWTN. Sowohl er als auch Patricia wurden in der Osternacht in diesem Jahr bestätigt, die gleiche Ostern , dass Mutter Angelica starb. "Wenn es nicht für sie waren, und EWTN, würden wir nicht Katholiken sein und wahrscheinlich nicht einmal in Genf die katholische Kirche durch die Medien dienen" , sagte Christian Peschken.

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/mot...cal-revolution/
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/mot.../#ixzz454mPfN3o


von esther10 06.04.2016 00:28

Vergeben und die Welt mit Güte betrachten
06/04/16


Papst Franziskus befasste sich in der heutigen Generalaudienz, die auf dem Petersplatz unter strahlendem Sonnenschein stattfand, mit der Barmherzigkeit Gottes und begann eine neue Katechesenreihe zur Frage, wie Jesus die Barmherzigkeit umgesetzt habe.

Jesus stehe für eine große Liebe, die allen zugänglich sei und niemanden ausschließe. Er sei in aller Einfachheit zu den Menschen gekommen und habe Solidarität und Mitgefühl mit ihnen gezeigt. Jesus habe den Menschen vermittelt, dass Gott Freude, Vergebung und ein neues Leben bedeute, und gezeigt, dass er der Beginn der Zeit der Barmherzigkeit für die Menschen sei.

Am Kreuz habe Jesus um Barmherzigkeit für die Sünden der Menschen gebeten. Wir alle seien Sünder, daher sollten wir nicht über unseren Nächsten urteilen; uns allen werde vergeben, wir dürften uns nicht fürchten, die Beichte abzulegen. Die Liebe des Gekreuzigten kenne keine Hindernisse und erlösche nicht. Abschließend forderte Papst Franziskus die Gläubigen auf, um die Gnade zu bitten, die Kraft des Evangeliums erfahren zu dürfen, das uns vergeben und die Welt mit Güte betrachten lasse.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der heutigen Katechese. Der Volltext ist hier abrufbar.

***

Liebe Brüder und Schwestern, Jesus Christus ist die fleischgewordene Barmherzigkeit Gottes. Jeder Moment in seinem irdischen Leben bringt die grenzenlose Liebe, die allen offensteht und im Kreuzesopfer ihren Höhepunkt findet, zum Ausdruck. So ist das Evangelium wirklich das „Evangelium der Barmherzigkeit“. Die Taufe im Jordan am Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu verleiht seiner Sendung eine entscheidende Prägung. Jesus stellt sich in eine Reihe mit den Sündern; er offenbart sich als Messias, der aus Solidarität und Mitleid zu uns das ganze Menschsein auf sich nimmt. Die Sendung des Sohnes ist es, allen die rettende Liebe Gottes zu bringen. Die Tiefe des Geheimnisses dieser Liebe schauen wir im gekreuzigten Herrn. Jesus bietet am Kreuz die Sünde der Welt und damit alle unsere Sünden der barmherzigen Liebe des Vaters dar. Nichts und niemand bleibt von seiner Hingabe, von seinem Opfer und Gebet ausgeschlossen. Daher brauchen wir uns nicht zu fürchten, uns als Sünder zu bekennen. Wenn wir reumütig unsere Sünden bekennen und uns Christus anvertrauen, dürfen wir uns der Vergebung gewiss sein. Das Sakrament der Buße und der Versöhnung macht für einen jeden die Kraft der Vergebung wirksam, die aus dem Kreuz hervorgeht. Die Macht der Liebe des Gekreuzigten kennt keine Hindernisse und erschöpft sich nie.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Sehr herzlich grüße ich die Pilger deutscher Sprache, vor allem die vielen Jugendlichen und Schüler, insbesondere die Gruppe der Liebfrauenschule Dießen. Bitten wir den gekreuzigten und auferstanden Christus, dass er uns immer mehr in sein Evangelium der Barmherzigkeit eintreten lässt. Die Kraft seiner Liebe gestalte unser Leben und mache uns fähig, seine Vergebung weiterzuschenken. Das Licht von Ostern erfülle euch mit Hoffnung und Zuversicht auf eurem Weg.

© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

von esther10 06.04.2016 00:15

Polnische Bischofskonferenz stellt sich offiziell gegen Kasper-Vorschlag
20. März 2015 4


Polnische Bischofskonferenz
(Warschau) Die Polnische Bischofskonferenz hat den Kasper-Vorschlag zu den „wiederverheirateten“ Geschiedenen offiziell abgelehnt. Bei der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz verwarfen die polnischen Bischöfe die „These“ des deutschen Kardinals, Katholiken könnten zur Kommunion zugelassen werden, obwohl sie in einer illegitimen und sündhaften Beziehung leben.

Mit ihrer Stellungnahme stellten sich die Bischöfe Polens offiziell gegen die innerkirchliche, von Papst Franziskus bisher geförderte Fraktion, die zugunsten des Ehebruchs die katholische Praxis und damit indirekt auch die katholische Lehre verändern möchte. Eine Position, die im „skandalösen und häretischen“ (Rorate Caeli) Zwischenbericht der Bischofssynode von 2014 sichtbar wurde.

Die polnischen Bischöfe betonen ihre Treue zur Lehre von Jesus Christus von der Unauflöslichkeit der Ehe, die wegen ihrer Bedeutung eines der sieben Sakramente der Kirche sei. Die Bischöfe berufen sich dabei unter anderem auf das Apostolische Schreiben Familiaris Consortio von 1981, das die „unveränderte und unveränderliche Wahrheit“ über die christliche Ehe bekräftigte. „Eine Wahrheit, die kein Mensch, auch nicht der Papst ändern könne“, so Rorate Caeli.

Die Bischöfe betonen in ihrer Erklärung die Bedeutung, die dem Ehesakrament und der Familie immer für das Wachsen im christlichen Glauben und für das christliche Leben der Kirche zugesprochen wurde. Aus diesem Grund sei eine Familienpastoral zu fördern, die die Gläubigen im Verständnis und in der Umsetzung des Ehesakraments als heiligem und unauflöslichem Bund zwischen einem Mann und einer Frau stärke.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: piskopat.pl
http://www.katholisches.info/2015/03/20/...sper-vorschlag/

von esther10 06.04.2016 00:14

Dienstag, 05. April 2016


Nach Vergewaltigungsvorwurf
Porno-Star stirbt rätselhaften Tod

Meghan Wren ist tot. Als Amber Rayne drehte sie zehn Jahre lang Pornos, doch 2015 stieg sie aus der Branche aus. Wie sie ums Leben kam, ist noch nicht geklärt - Gerichtsmediziner haben jedoch einen Verdacht.

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Porno-Star Amber Rayne ist im Alter von nur 31 Jahren in Los Angeles gestorben. Das berichtet die Branchenseite "AVN". Demnach verstarb die Darstellerin im Schlaf. In den kommenden Tagen soll eine Autopsie angesetzt sein. Der Gerichtsmediziner geht der Zeitung "The Guardian" zufolge von einem Unfall oder einer Überdosis aus. Ein Freund soll bei Rayne gewesen sein und den Notruf gewählt haben. Als die Helfer gegen drei Uhr morgens in ihrer Wohnung im Stadtteil Sun Valley ankamen, konnten sie Rayne nur noch für tot erklären.


Rayne, die sich aus der Sex-Film-Branche 2015 zurückgezogen hatte, gehörte zu einer Gruppe Frauen, die Porno-Star James Deen beschuldigten, sie sexuell angegriffen zu haben. Zuvor hatte dessen Ex-Freundin Stoya ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Der 30-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Bryan Matthew Sevilla heißt, hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.

Rayne war daraufhin mit ihrer eigenen Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen, um Frauen zu unterstützen, die ebenfalls Opfer geworden waren. 2006 sei Deen beim ersten gemeinsamen Dreh völlig unvermittelt ausgerastet. "Ich wurde ins Gesicht geschlagen, während er noch in meinem Arsch war", erzählte Rayne dem Portal "The Daily Beast". "Und dann ist er durchgedreht und hat mich extrem brutal gefickt." Rayne riss dabei der Schließmuskel. "Ich habe überall geblutet", erinnerte sie sich.

Chico Wang, der Regisseur des Films gab später im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Films in einem Forumeintrag zu, es "mit einem Mädchen ein bisschen übertrieben zu haben". Sie habe jedoch darauf bestanden, die Szene - wenn auch etwas anders als geplant - zu Ende zu bringen. Von ihrem Agenten habe sie damals trotzdem Ärger bekommen, erinnerte sich Rayne später gegenüber "The Daily Beast". "Ich war eine Gelddruckmaschine und ich war nicht einsatzbereit."

"Ich habe überall geblutet"

Rayne wurde als Meghan Wren in Detroit geboren. 2005 hatte sie begonnen, in der Porno-Branche zu arbeiten und drehte etwa 500 Streifen. Sie galt als beliebte Darstellerin, wohl auch, weil sie laut "AVN" einen Hintergrund als professionelle Schauspielerin hatte. Kollegen bezeichneten sie etwa als "eine der süßesten Personen in der Branche".

http://www.n-tv.de/leute/Porno-Star-stir...le17394726.html
Quelle: n-tv.de , ame/spot


von esther10 06.04.2016 00:14

BRD: 500.000 Migranten nicht registriert

Veröffentlicht: 6. April 2016 | Autor: Felizitas Küble
Es sind bedenkliche Zahlen, die das deutsche Bundesinnenministerium schätzt:

1,2 Millionen Flüchtlinge sollen in den letzten drei Jahren nach Deutschland gekommen sein, wobei allerdings etwa eine halbe Million überhaupt nicht registriert sein sollen. Die “Willkommenskultur” der deutschen Kanzlerin Angela Merkel dürfte mehr Ankömmlinge angelockt haben, als man zunächst vermutet hat.

„Viele Migranten melden sich nicht bei den Behörden aus Angst, abgewiesen zu werden“, zitiert die Bildzeitung aus Ministeriumskreisen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0020...cht-registriert
https://charismatismus.wordpress.com/201...ht-registriert/


von esther10 06.04.2016 00:11

Anderes Land, andere Bischöfe – Polens Bischöfe fordern Abtreibungsverbot
4. April 2016


Lebensrecht statt Abtreibung
(Warschau) Die polnischen Bischöfe fordern zusammen mit der Lebensrechtsbewegung einen umfassenden Schutz des Lebens und ein völliges Abtreibungsverbot.

Derzeit ist die Tötung ungeborener Kinder in Ausnahmefällen erlaubt, so bei Vergewaltigung bis zur 12. Schwangerschaftswoche, bei schwerer Mißbildung des Fötus und bei Lebensgefahr für die Mutter. Das geltende Gesetz geht auf das Jahr 1993 zurück und beendete die vom kommunistischen Regime eingeführte „Freiheit“ zur Tötung ungeborener Kinder. Selbst während der kommunistischen Diktatur hatte Polen das restriktivste Abtreibungsgesetz unter den sozialistischen Volksrepubliken des Ostblocks. 1956 wurde die Tötung ungeborener Kinder legalisiert. die höchsten Abtreibungsraten gab es laut Statistiken in den 1960er Jahren. Die Sowjetunion war 1920 das erste Land der Welt, das per Gesetz die Tötung ungeborener Kinder erlaubte.

Nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen des vorigen Jahres, die einen Regierungswechsel brachten, legten Lebensrechtsorganisationen nun einen Gesetzentwurf vor, der die Unterstützung der neuen nationalkonservativen PiS-Regierung besitzt, wie Ministerpräsidentin Beata Szydlo und der PiS-Vorsitzende Jaroslaw Kaczynski bestätigten.

„Man kann nicht beim Kompromiß von 1993 stehenbleiben“

„Wenn es darum geht, das Leben ungeborener Kinder zu schützen, kann man nicht beim Kompromiß von 1993 stehenbleiben”, erklärte die Polnische Bischofskonferenz. Ein gemeinsamer Hirtenbrief der Bischöfe wurde gestern, am Weißen Sonntag (Barmherzigkeitssonntag), in allen Pfarreien des Landes verlesen. Die Bischöfe fordern die Gläubigen auf, den Kampf gegen das Übel der Abtreibung zu unterstützen und für einen umfassenden Schutz des ungeborenen Lebens einzutreten. Der Schutz des Lebens schutzloser, unschuldiger Kinder müsse in Polen Geltung haben. Es sage viel über eine Nation aus, wie sie mit ihren ungeborenen Kindern umgehe.

Der neue Gesetzentwurf sieht vor, daß die Tötung des ungeborenen Kindes nur mehr bei Lebensgefahr der Mutter möglich sein soll. Wer an eine illegale Abtreibung durchführt oder sie unterstützt soll künftig mit fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Derzeit sind zwei Jahre vorgesehen, die somit auf Bewährung ausgesetzt werden können.

Laut Gesundheitsministerium haben sich unter der wirtschaftsliberalen Vorgängerregierung die legalen Abtreibungen fast vervierfacht auf 1.812 Fälle im Jahr 2014. Feministische Organisationen reden hingegen von 200.000 Abtreibungen jährlich, wenn man die Frauen berücksichtigen würden, die zur Abtreibung ins Ausland gehen. Beweise für diese horrenden Zahlen werden allerdings nicht vorgelegt. Seit den frühen 1970er Jahren gehört es zum Standard der Abtreibungslobby nachweislich völlig überhöhte illegale Abtreibungszahlen zu behaupten, um damit die „Notwendigkeit“ einer legalen Regelung, sprich, die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder, zu rechtfertigen. Neutrale Beobachter gehen von derzeit 7.000-10.000 illegalen Abtreibungen aus.

Internationale Institutionen versuchen Polen unter Druck zu setzen

Feministische und abtreibungsbefürwortende Organisationen agitieren für die Freigabe des Kindermordes. Die Feministengruppe Feminoteka demonstrierte mit skrupellosen Parolen für ein „Recht“ auf Tötung ungeborener Kinder: „Mein Körper gehört mir“, „Abtreibung ist heilig“ und „Vade retro Pro Vita“.

Internationale Institutionen wie EU und UNO üben Druck gegen Polen aus, den Kindermord zu legalisieren. Im November 2015 kam es zum perversen Paradox, daß das UNO-Komitee für die Rechte des Kindes, zuständig für die Einhaltung der UNO-Kinderrechtskonvention von 1989, von Polen im Namen der Kinderrechte die Legalisierung der Abtreibung forderte.
http://www.katholisches.info/2015/03/20/...sper-vorschlag/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: ipco (Screenshot)

von esther10 06.04.2016 00:08

Sechs Tipps, wie die eigenen Kinder Dankbarkeit lernen


Dankbarkeit zu lernen ist nicht nur für Erwachsene wichtig.
Von CNA Deutsch/EWTN News

EXIKO-STADT , 06 April, 2016 /

Das Informationssystem des Erzbistums Mexiko (SIAME) hat einen Artikel veröffentlicht, in dem sechs Ratschläge gegeben werden, um die eigenen Kinder zu lehren, dankbar zu sein.

Im Text von Dulce María Fernández wird daran erinnert, dass "es die Welt von heute nötig hat, den Wert der Dankbarkeit wieder neu zu lernen. Wir versinken in dieser Welt, die nur auf Taten ausgelegt ist, die Erfolg bringen."

Anschließend führt sie sechs Empfehlungen an, die helfen sollen, zur Dankbarkeit zu erziehen.

Durch unsere Dankbarkeit im Gebet zeigen, dass Gott uns mit unendlicher Liebe liebt, über unsere Verdienste hinaus: Deshalb schenkt er uns die Sonne, die jeden Tag aufgeht, den Mond, der unsere Nächte erhellt, die Sterne, die den Himmel schmücken, eine Landschaft, die sich im Jahreslauf ändert, einen Fluss , einen Bach, einen Strand, ein Meer, sowie Kälte und Wärme, Regen, Wind und Schnee. Er schenkt und alles, damit wir darüber staunen und in der Natur und den Menschen Vielfalt finden.

Durch das Danken Dankbarkeit lehren: Im täglichen Miteinander jene schlechte Gewohnheit vermeiden, alles als selbstverständlich anzusehen. Die Kinder sollen sehen, dass wir uns bedanken, wenn uns jemand den Vortritt lässt, wenn man uns das Essen reicht, wenn man uns im Krankenhaus behandelt oder wenn ein Lehrer uns Wissen mitteilt.

Ihnen im Alltag ein gutes Beispiel geben: In unserem "kleinen heiligen Haus", werden wir für alles, was wir füreinander tun und für die Erfüllung unserer Pflichten, unsere Dankbarkeit ausdrücken, auch wenn kein Besuch da ist. Danken lernt man dankend.

Dem Ehemann, der Ehefrau und den Kindern so nahe wie möglich sein, vor allem wenn wir leidvolle Zeiten durchstehen müssen: Das ist ein besonderer Moment, Zärtlichkeit zu verströmen, die berühmte "Zuneigungstherapie" anzuwenden, die Papst Franziskus empfiehlt und diese Situation zu nutzen, um uns in der Familie daran zu erinnern, dass Jesus uns liebt und immer an unserer Seite steht, komme, was wolle und dass wir ihm sogar in schlimmen Augenblicken danken müssen, denn sie können uns dazu führen, Gott und seine Barmherzigkeit in unserem familiären Leben zu erkennen. So groß ist seine Liebe. Wie der heilige Paulus sagt: Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt (Röm 8,28).

In der Familie anerkennen, dass uns alle Gaben und Talente, die wir von Gott empfangen haben, umsonst geschenkt worden sind: die Einheit, die Freude, die Intelligenz, der Sinn für Humor, die Freundlichkeit, die Empathie, die guten Gespräche, die Liebenswürdigkeit, sportlich sein, reif sein, persönliches Charisma haben und viele andere Gaben. Wir können von den anderen nichts als Gegenleistung erwarten. Wie viel kostet eine Umarmung oder ein Lächeln? Was ist der Preis dafür, dass man einem anderen eine halbe Stunde zuhört? Was kostet es, einen Alten oder Kranken zu besuchen? Was berechnen wir für die Minuten, die Gott uns gratis geschenkt hat?

Uns nicht bevorzugt fühlen, weil wir "etwas" haben, das andere nicht haben: Und was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen? (1 Kor 4,7). Und unter allem, was wir umsonst empfangen haben, ist das Größte die Liebe Gottes, die Christus uns verdient hat. Und Christus bittet uns nun, dass auch wir den anderen umsonst geben und in der Familie tun wir das auf konkrete Weise. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.

http://de.catholicnewsagency.com/story/s...eit-lernen-0663



von esther10 06.04.2016 00:07

VIDEO: Papst erfüllt erblindendem Mädchen ihren Herzenswunsch

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 06 April, 2016 / 11:07 AM (CNA Deutsch).-
Die 5 Jahre alte Lizzie Myers aus den USA leidet an einer seltenen genetischen Erkrankung, die ihr das Augenlicht raubt. Heute hat sich ihr Herzenswunsch, den Papst zu sehen, bevor sie erblindet, erfüllt.



Bei der Generalaudienz am heutigen 6. April 2016 nahm sich Franziskus Zeit für das kleine Mädchen aus Lexington (Kentucky), begrüßte und segnete sie vor über 40.000 Gläubigen auf dem Petersplatz.

Auch der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär von Papst Franziskus wie von Papst emeritus Benedikt XVI., Erzbischof Georg Gänswein, segnete Lizzy, wie das Video zeigt.

Mädchen weiß nichts von seiner Krankheit

Lizzy weiß nicht, dass sie am "Usher's Syndrom" leidet, einer Krankheit, die sie taub machen wird und dann blind. Als die Eltern von der Diagnose erfuhren, nahmen sie sich vor, ihrer Tochter so viel "wunderbare Dinge wie möglich" sehen zu lassen, wie sie nur könnten, so der Vater gegenüber Medien.

Der Flug war der amerikanischen Familie durch das Geschenk einer Luftfahrtgesellschaft möglich geworden: Ein Manager hatte vom Schicksal des Mädchens erfahren und der Familie spontan anboten, sich ein Flugziel irgendwo auf der Welt auszusuchen. Das Mädchen und seine Eltern entschieden sich für Rom.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...zenswunsch-0664


von esther10 06.04.2016 00:04

Priestergemeinschaft Sankt Martin bestätigt Generaloberen
5. April 2016


Priestergemeinschaft Sankt Martin
(Paris) Das Generalkapitel der Priestergemeinschaft Sankt Martin (Communauté Saint-Martin) bestätigte Abbé Paul Préaux für ein weiteres Mandat von sechs Jahren als Generalmoderator (Generaloberen). Das Generalkapitel tagte am 4./5. April.

Ein vordringliches Ziel der neuen Amtszeit sei die von Rom gewünschte Einführung eines Propädeutikums, um die Seminaristen auf ihre Eignung zu prüfen. Zudem sollen die Bedürfnisse der Bischöfe stärker bei der Priesterausbildung berücksichtigt werden, um den „internationalen Charakter der Gemeinschaft mittelfristig“ auszubauen, wie es in einer Erklärung der Priestergemeinschaft heißt.

Vier Bischöfe, 94 Priester, 104 Diakone und Seminaristen

Die Priestergemeinschaft Sankt Martin wurde 1976 von Abbé Jean-François Guérin (1929-2005) gegründet. Guérin war Priester des Erzbistums Tours in Frankreich, aber auch Oblate der altrituellen Benediktinerabtei Fontgombault. Das erklärt das Charisma der von ihm gegründeten Priestergemeinschaft. Sie zelebriert im neuen Ritus jedoch in lateinischer Sprache mit Gregorianischem Choral und ad Deum, also ohne Volksaltar. Die Gemeinschaft stellt damit eine Sonderform unter den neurituellen Gemeinschaften dar. Zur besonderen Pflege der Liturgie gehört auch das gemeinschaftliche Chorgebet. Obwohl es sich um eine Gemeinschaft von Weltpriestern handelt, ist die Spiritualität stark benediktinisch geprägt.

Die erste kirchliche Anerkennung erfolgte 1979 durch den damaligen Erzbischof von Genua, Giuseppe Kardinal Siri. Das Generalhaus wurde 1993 nach Frankreich verlegt. 2000 erfolgte die päpstliche Anerkennung. Die Gemeinschaft untersteht der Kleruskongregation. Das Schwergewicht der Gemeinschaft liegt in Frankreich, wo sie in fünfzehn Diözesen vertreten ist. Weitere Niederlassungen gibt es in Italien und auf Kuba.

Die Gemeinschaft zählt heute 94 Priester und mehr als 100 Seminaristen. Vier Angehörige der Priestergemeinschaft wurden zu Bischöfen geweiht, darunter der amtierende Bischof von Bayonne, Msgr. Marc Aillet, der amtierende Bischof von Pamiers, Msgr. Jean-Marc Eychenne, und Titularbischof Msgr. Nicolas Thevenin, derzeit Apostolischer Nuntius für Guatemala.

Interesse an der Abtei Weingarten

2009 wollte die Gemeinschaft die von den Benediktinern aufgelassene Abtei Weingarten besiedeln. Das Kloster mit der Blutreliquie liegt auf einem Martinsberg. Mit ein Grund, weshalb die französische Priestergemeinschaft Interesse bekundet. Die entsprechenden Verhandlungen mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind seither zwar nicht abgebrochen, haben aber noch kein Ergebnis erbracht. Im Bistum „gibt es Zweifel“ an der „Eignung“ der Gemeinschaft, erklärte 2012 Bischof Gebhard Fürst. Das habe mit dem französischen Charakter der Gemeinschaft zu tun. Mehr noch wird der „konservative“ Charakter der Gemeinschaft und ihre liturgische Besonderheit als Grund für die schleppenden Gespräche vermutet.

Unterdessen dienen die leeren Mönchszellen seit August 2015 zur Unterbringung von Asylanten. Kloster Weingarten hat vorerst den Status einer Bedarfsorientierten Erstaufnahmeeinrichtung (BEA).

Wegen ihrer Nähe zur benediktinischen Spiritualität bemüht sich die Priestergemeinschaft Sankt Martin um die Übernahme und Wiederbelebung aufgelassener Benediktinerklöster. Seit 2014 befinden sich das Priesterseminar und das Generalhaus in der ehemaligen Benediktinerabtei von Évron. Im 7. Jahrhundert gegründet, fiel sie Ende des 18. Jahrhunderts der Französischen Revolution zum Opfer. 1803, als sich die Stürme abgeschwächt hatten, konnte die Kongregation der Schwestern der christlichen Liebe die ehemalige Abtei übernehmen und nach der Zerstreuung durch das Jakobinerregiment wieder sammlen, was von der Revolution noch übrig gelassen worden war. 2012 verkauften die Schwestern die ehemalige Abtei an die Priestergemeinschaft.

Abbé Paul Préaux ist der dritte Generalmoderator der Gemeinschaft.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Gemeinschaft Sankt Martin (Screenshot)

von esther10 06.04.2016 00:04

Lizzy Myers – Ein Beispiel für gelebte Barmherzigkeit


Welle an Hilfsbereitschaft für das kleine Mädchen, das Papst Franziskus treffen wollte

6. APRIL
Schermata-2016-04-05-

An der heutigen Generalaudienz nahm ein ganz besonderer Gast teil: die sechsjährige Lizzy Myers, die mit ihren Eltern eigens aus Ohio (USA) angereist war, um Papst Franziskus zu begegnen. Papst Franziskus segnete während der Begegnung die Augen des Mädchens, das an einer seltenen genetischen Krankheit, dem Usher-Syndrom Typ B, leidet. Die Krankheit wird im Verlauf der nächsten Jahre das Augenlicht und Gehör Lizzys unwiederbringlich zerstören.

Als den Eltern, Steve und Christine, die schreckliche Diagnose der Krankheit mitgeteilt wurde, gaben sie sich nicht der Trauer hin, sondern beschlossen, Lizzy so viel Schönes sehen zu lassen wie möglich und erstellten eine Liste.

Eine Reise nach Rom sprengte die finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Lizzy hatte aber ausdrücklich um eine Begegnung mit dem Papst gebeten, und der Traum wurde dank der großzügigen Hilfe von UNITALSI (Nationale Italienische Union für den Transport der Kranken nach Lourdes und zu Heiligtümern weltweit), der Turkish Airlines und des Appia Antica Resort möglich. Die Hilfsbereitschaft war riesig. Eigentlich hätte die kleine Lizzy Papst Franziskus schon in der letzten Woche mit der gesamten Familie treffen sollen, doch verpassten sie in Chicago den Anschlussflug nach Rom.

Heute konnte die kleine Lizzy endlich Papst Franziskus treffen: Für die Eltern und Lizzy sind die Begegnung mit dem Papst und die Welle an Hilfsbereitschaft ein Zeichen, dass sie nicht allein mit der Krankheit sind, sondern auf die Solidarität ihrer Mitmenschen zählen können. Jetzt hoffen sie, auch die Einladung der UNITALSI nach Lourdes annehmen zu können. Papst Franziskus erhielt von den Eltern ein ganz besonderes Dankeschön, ein Meteoritenfragment aus Ohio.
https://de.zenit.org/articles/lizzy-myer...barmherzigkeit/


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