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von esther10 16.03.2017 00:32

MIGRATION

Polizeipräsident von Rosenheim: Extreme Zunahme an Straftaten



Redet Klartext, ohne Panik zu schüren - der Polizeipräsident von Rosenheim (c) Screenshot youtube
Datum: 16. März 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Erstaunlich offen,aber ebenso sachlich hat sich der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Rosenheim (Bayern), Robert Kopp, zur extremen Zunahme an Straftaten in seinem Bereich geäußert.

Der Anstieg der Straftaten im Bereich des Polizeipräsidiums Rosenheim ist tatsächlich erschreckend – jedenfalls wenn man sie mit dem Vorjahr und nicht mit Verhältnissen, wie sie in Berlin oder NRW herrschen, vergleicht. Die Zahlen sprechen hier eine eindeutige Sprache:

„Im Jahr 2016 wurden 213.354 Straftaten in der Kriminalstatistik erfasst – doppelt so viele wie im Vorjahr. Das bedeutet einen überproportionalen Anstieg um 116,9 Prozent.“

Das Erstaunliche: Als Grund gab der Polizeipräsident „den starken Zuwachs durch Asylbewerber“ an.

Dabei waren es nicht nur die Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz, die die Zahlen so exorbitant erhöht haben, sondern auch andere Delikte.

An der Spitze stehen hier Körperverletzungen, die vor allem auf Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Flüchtlingsgruppen zurückzuführen seien. Erwartungsgemäß haben sich auch die Sexualdelikte mit insgesamt 49 Fällen erhöht.

https://philosophia-perennis.com/2017/03...t-asylbewerber/

von esther10 16.03.2017 00:32

Die „Erbsünde des Protestantismus“ – Eine Erinnerung an Hugo Balls Polemik gegen Luther, aus gegebenem Anlass
Ein Gastbeitrag von Thomas Keith.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 13. März 2017 um 14:34 Uhr
Dr. Martin Luther


1924 erschienen „Die Folgen der Reformation“ des Schriftstellers Hugo Ball als Bearbeitung und Kürzung seiner „Kritik der deutschen Intelligenz“ (1919). Beide Bücher wollen erklären, wie es dazu kommen konnte, dass das Deutsche Reich einen Weltkrieg entfachte (die Kriegsschuld liegt für Ball klar auf deutscher Seite) und in diesem Krieg bislang unvorstellbare Gräuel beging. Die Erklärung geriet zu einem Rundumschlag, zu einem kompromisslosen Buch, vehement und ungemütlich, wie sein Verfasser später selbst einräumte. Übersteigerungen werden als künstlerisches Ausdruckmittel eingesetzt, Urteile herausgeschleudert. Durch die resoluten, ja teilweise maßlosen Wertungen können freilich Zusammenhänge erschlossen und Bögen geschlagen werden, an die eine sich absichernde Argumentation in kleinen Schritten kaum heranzuführen vermöchte.

Am Anfang steht Luther, mit dem konsequenterweise das erste der vier Kapitel der „Folgen der Reformation“ abrechnet. Im Jubiläumsjahr, in dem uns die Reformation als „Teil der Freiheitsgeschichte der Neuzeit“ verkauft werden soll (so die „Theologische Botschaft des Leitungskreises Reformationsjubiläum 2017“), kann ein Relektüre von Balls Text den Blick auf den Wittenberger Theologieprofessor zu klären helfen.

Der ist mindestens selbstwidersprüchlich, janusköpfig: neben exemplarisch christlichen Aussagen über z.B. Gottes Barmherzigkeit stehen Schriften, die genau das Gegenteil der Botschaft Christi ausdrücken. Den zitierfähigen Teil wollen wir Margot Käßmann überlassen, der Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum, oder Nikolaus Schneider, dem ehemaligen Ratsvorsitzenden der EKD, Pater Anselm Grün oder Walter Kardinal Kaspar – sie alle (und noch einige mehr) haben zum Reformationsjahr Publikationen auf den Markt gebracht, in denen sie Luther anschlussfähig machen wollen für Religion und Gesellschaft heute. Von den Politikerinnen & Politikern, die sich 2017 in diesen Chor mischen, sei besser geschwiegen. Mit Ball dagegen soll an den anderen, finsteren Luther erinnert werden, denn er war historisch der wirkmächtigere.

Auch er ist längst erforscht und keineswegs unbekannt. Schon der Kirchenhistoriker Heinrich Denifle zeichnete in seinem Monumentalwerk „Luther und Luthertum in der ersten Entwickelung; quellenmässig dargestellt“ (1904-09, 2. Band postum fertiggestellt von Albert Maria Weiß) in einer energischen, zum Teil polemischen Sprache – darin Ball vergleichbar – mit großer Gelehrsamkeit und in unerbittlicher Logik und Konsequenz ein neues Luther-Bild, das mit der Legende vom bibeltreuen Rebellen gegen päpstliche Autokratie und für die Freiheit des Gewissens aufräumte.

Wenn Luther sich hasserfüllt und demagogisch gegen das Papstamt und die hierarchisch-sakramentale Verfassung der Kirche richtete, sah er sich als einen von Gott gesandten Konfessionsstifter. Sein Ziel waren eben keine Reformen in der Kirche, sondern ein fundamentaler Umsturz der Kirche, in dem das private Urteil zur obersten Glaubensinstanz erhoben wird, in letzter Konsequenz eine Laienreligion, während in Jahrhunderten gewachsene und auf Konzilen beratene und beschlossene Traditionen verworfen werden.

So habe mit dem selbst ernannten „Propheten der Deutschen“ die deutsche Barbarei begonnen. Ball zitiert den russischen Schriftsteller Dmitri Mereschkowski, der die Reformation einen zweiten „Einfall der Barbaren“ nannte: wie bei der Zerstörung des Imperium Romanum galt dieser Angriff, so Mereschkowski, wieder einer „weltumfassenden Vereinigung“, nämlich der Kirche, die in eine Menge nationaler und lokaler Kirchen zersprengt wurde. „Der Christus des Herrgottschnitzlers von Wittenberg war (…) nicht der Stifter der Kirche, sondern vielmehr ein Mittel zum Kampf gegen sie“, so Denifle. Nach seiner Einschätzung hat die Reformation „den Gesamtcharakter des deutschen Volkes bedeutend umgestaltet“: „Alle jene zarten Tugenden, die der Apostel unter dem Namen der Sanftmut und der Bescheidenheit Christi zusammenfasst (2. Kor. 10, 1), (…) bezeichnet man heute verächtlich als passive, als unmännliche, als weibische Tugenden.“ Durch, mit und in Luther kam es zu einem „germanischen Atavismus“, zum „Wiedererwachen der im deutschen Charakter von Urzeit her grundgelegten Fehler“; die vom Übernatürlichen „bisher im Zaum gehaltene wilde Natur“ brach „in barbarischer Roheit hervor“. Fortgesetzt wurde dieser Atavismus, was Ball anschaulich macht, im Preußentum; durch Bismarcks Reichsgründung sei er dann zur gesamtdeutschen Ideologie geworden, die in den I. Weltkrieg führte. (Den zweiten musste Ball nicht mehr miterleben.)

Luthers neue Konfession unterwarf sich der Herrschaft deutscher Fürsten anstelle der des Papstes und seiner Bischöfe. „Man hat wieder eine Kirche, aber eine weltliche Kirche unter weltlicher Oberhoheit, selbstverständlich keine allgemeine Kirche, sondern lauter Landeskirchen, Territorialkirchen, Winkelkirchen“, so Denifle/Weiß. Luther verlieh, schreibt Ball, dem Staat eine „furchtbare, dem Mittelalter unbekannte Macht“: „Gott ist Werkzeug der Monarchie geworden. Moral und Religion sind der omnipotenten Staatsgewalt untergeordnet.“ Mit dem von ihnen ernannten Klerus konnten die lutherischen Landesherren ihre Untertanen kontrollieren und disziplinieren. So wurde laut Ball „ein großes reales Freiheitserlebnis von der Art der englischen und französischen Revolution“ verhindert.

Denn weit entfernt davon, ein Freiheitskämpfer zu sein, trat Luther vielmehr für die Unterwerfung der Untertanen unter die Obrigkeit ein. Nach ihm führt der Christ quasi ein Doppelleben, nämlich ein geistliches und ein weltliches, die unterschiedlichen Moralen folgten. Der weltlichen Macht sei grundsätzlich Gehorsam geschuldet. Mit solchen Proklamationen verlieh Luther, so urteilt Ball „regierenden Autokraten das absolute Gewissen, macht er die Deutschen zum geflissentlich unterwürfigen Volk […] Er hat Gott verraten an die Gewalt. […] Die Umkehr der Moralbegriffe, die Luther vornahm, indem er der Brutalität deutscher Fürsten des 16. Jahrhunderts die päpstliche Würde, der Obrigkeit und dem Staate göttliche Kraft verlieh, bestätigte die Erbsünde unserer Nation: ihren paradoxen Freiheitsbegriff, das Wohlbehagen im Zustande der Wildheit.“ Statt sich wie in Frankreich oder England individuelle Freiheits- und Menschenrechte zu erkämpfen, sei in deutschen Landen im Anschluss an Luther Freiheit in einen „intelligiblen“ Bereich verlegt worden.

Luther rechtfertigt in seiner Schrift „Ob Kriegsleute auch im seligen Stande sein können“ (1526) auch die Beteiligung an Kriegen: wenn die Obrigkeit Krieg befiehlt, müsse gehorcht, gekämpft, gebrannt und getötet werden.

Exemplarisch artikuliert sich diese Unterwürfigkeit unter fürstliche Macht und kriegerische Gewalt in der schwer erträglichen Kampfschrift gegen den Aufstand der Bauern „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ (1525): „man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss“. „Die hatten ihn schlecht gekannt, die geglaubt hatten, er verstehe die Worte von der Gleichheit aller Christen und von der christlichen Freiheit so, daß nun wirklich alle gleich und frei sein sollten“, schrieb Denifle. Ein Bauer, der rebellierte, stand für Luther außerhalb des göttlichen Gesetzes. Sein Pamphlet wurde in erschreckender Geschwindigkeit umgesetzt. Geschätzt 100.000 Bauern wurden nach seinem Aufruf auf teilweise bestialische Weise hingerichtet. Dazu bekannte er sich in einer abstoßenden Mischung aus Stolz, Heuchelei und Blasphemie in einer seiner Tischreden: „Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals. Aber ich schiebe es auf unseren Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden“.

Ein Punkt, den Ball in seinen Argumentationen übergangen hat, ist Luthers extremer Judenhass. Die einschlägige Kampfschrift trägt den Titel „Von den Juden und ihren Lügen“ (1543) und enthält alle Versatzstücke neuzeitlicher europäischer antisemitischer Dekrete: die Annahme einer jüdischen Weltverschwörung, die Behauptung, die Juden seien der Christen Unglück, nicht nur Wucherer, sondern auch Brunnenvergifter oder Kindsentführer, kurz: Teufel. Luthers Anordnungen, was mit den Juden zu tun sei, nämlich Enteignung, Verpflichtung zur Zwangsarbeit, Vertreibung und Liquidierung, lesen sich nach der historischen Erfahrung der Schoah besonders schrecklich.

Die zitierten und genannten Scheußlichkeiten können nicht als ‚Ausrutscher‘ eines Mannes mit einem aufbrausenden, zu maßlosem Zorn neigenden Charakter abgetan werden. Zu Grunde liegt ihnen viel mehr ein spirituelles, nämlich sakral-ästhetisches Defizit, auf das bereits der Frühromantiker Novalis in seiner Rede „Die Christenheit oder Europa“ (1799) hinwies: „Luther behandelte das Christenthum überhaupt willkührlich, verkannte seinen Geist, und führte einen andern Buchstaben und eine andere Religion ein, nemlich die heilige Allgemeingültigkeit der Bibel, und damit wurde leider eine andere höchst fremde irdische Wissenschaft in die Religionsangelegenheit gemischt – die Philologie – deren auszehrender Einfluß von da an unverkennbar wird.“ Ball zitiert diese Luther-Kritik zustimmend. Novalis spricht weiter von einer „Vertrocknung des heiligen Sinns“; „das Weltliche hat die Oberhand gewonnen, der Kunstsinn leidet sympathetisch mit“. Die protestantischen Bilderstürmereien wollen die sinnlich-künstlerischen Spuren des Heiligen tilgen und den Sinn für Mysterien und Allegorien, in denen es gezeigt werden kann, abschaffen. Dadurch depravierte Luther die Religion, indem er sie einer für den Menschen wie auch für die Offenbarung Gottes wesentlichen Dimension beraubte.

Ball versuchte als konstruktive Weiterführung seiner Kritik in „Byzantinisches Christentum. Drei Heiligenleben“ (1923) diese Dimension wieder zum Vorschein zu bringen. Mit literarischen Mitteln gestaltete er ein Triptychon mit dem Mönch Johannes Klimakos und dem Säulenheiligen Symeon Stylites auf den Seiten und mit dem Theologen und Geistlichen (Pseudo-)Dionysius Areopagita in der Mitte. Die drei Heiligengestalten aus der kirchlichen Tradition des 4. bis 7. Jahrhunderts werden vorgestellt als Vorbilder für eine metanoetische Erneuerung der Gesellschaft aus dem Inneren der Individuen. Sie zeugten von Christus, von absoluter Hingabe an ihn, und stünden für ein Verständnis der Sprache Gottes, das der nachlutherische Mensch verloren habe und das es wiederzufinden und dem „furor teutonicus“ entgegenzusetzen gelte. Die „berauschte Theologie“ (Ball) dieses Buches sei als Gegenlektüre zum Reformationsjubiläum wärmstens empfohlen.
http://www.kathnews.de/die-erbsuende-des...egebenem-anlass
Thomas Keith

Foto: Dr. Martin Luther – Bildquelle: Kathnews

von esther10 16.03.2017 00:28

Der Terror ist da – oder: Die letzten 48 Stunden in Deutschland


Bilder vom Düsseldorfer Hauptbahnhof kurz nach dem Amoklauf (c) Screenshot youtube
Datum: 12. März 2017
Autor: davidbergerweb
50 Kommentare
ErstKarin Gräfin von Kageneck hat auf Facebook die Meldungen der letzten 48 Stunden aufgezeichnet:

Axtanschlag in Düsseldorf mit vielen Verletzten und widersprüchlicher Berichterstattung
Machetenangriff in Düsseldorf, ein Opfer
Axtangriff in Magdeburg mit Verletzten
Zwei Tote liegen auf offener Strasse in Minden und Meckenheim
Machetenangriff und Messerstecherei in Berlin
Essen Einkaufszentrem Limbecker Platz wegen Bombenalarm geschlossen
Oberhausen: Einkaufszentrum Centro mit extremer Polizeipräsenz, da Zusammenhang mit Essen vermutet.
Eschborn: psychisch Kranker sticht Passanten nieder
FÜNF AKW’s gesperrt wegen Flugzeug
„Jugendlicher“ zerschneidet Frauen das Gesicht mit Messer in Konz
Massenschlägerei mit Messereinsatz vor Einkaufszentrum in Stuttgart. Ein Schwerverletzter.
***


Jetzt wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Vera Lengsfeld in ihrem sehr empfehlenswerten Blog auf die Fälle genauer eingeht: ⇒⇒ VIELE, VIELE BUNTE EINZELFÄLLE

https://philosophia-perennis.com/2017/03...in-deutschland/

von esther10 16.03.2017 00:27

Alarm im Bundesfinanzministerium
Verdächtiges Paket mit Sprengstoff-Gemisch abgefangen

Das Bundesministerium der Finanzen in Berlin

https://www.gatestoneinstitute.org/10060/roe-wade-abortion

Mittwoch, 15.03.2017, 21:43
Im Bundesfinanzministerium ist in der Poststelle ein gefährliches Paket mit einem explosiven Gemisch entdeckt worden. Das sogenannte Blitzknallgemisch hätte beim Öffnen zu erheblichen Verletzungen führen können, teilte die Polizei mit.
Der Zünder sei scharf gewesen und von Spezialisten noch in der Poststelle entschärft worden, das explosive Gemisch wurde auf einem Sprengplatz in Berlin unschädlich gemacht.
Offenbar an Schäuble adressiert
Das verdächtige Paket war am Vormittag entdeckt worden. Verletzt wurde niemand. Ob das Paket an Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) adressiert war, wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Die "Bild"-Zeitung und die "B.Z" berichtete, es sei direkt an den Minister adressiert gewesen. Das Ministerium wollte sich dazu nicht äußern.

–– ADVERTISEMENT ––


Paket kam offenbar aus Griechenland
Wie die "Bild"-Zeitung am Abend unter Berufung auf griechische Polizeikreise berichtete, soll das Paket aus der griechischen Hauptstadt Athen gekommen sein. Die Absender des Pakets hätten den Namen des griechischen Abgeordneten Adonis Spyridon Georgiadis als vermeintlichen Absender missbraucht.
„Es ist leider wahr. Das ist meine Adresse. Der oder die Terroristen haben wohl meinen Namen genommen, weil ich in Griechenland als Freund Deutschlands und von Herrn Schäuble gelte“, zitiert die "Bild" den Politiker.
Poststelle wurde nach Fund geräumt
Laut Polizei kann der entdeckte Stoff zur Herstellung von Pyrotechnik verwendet werden. Nach dem Fund mussten Mitarbeiter die Poststelle und umliegende Räume des Hauses nahe dem Potsdamer Platz am Vormittag umgehend verlassen. Mitarbeiter der Poststelle hatten das Paket geröntgt und einen verdächtigen Gegenstand festgestellt.
Die Polizei rückte an. Spezialisten des Kriminaltechnischen Instituts untersuchten das Paket. Da auch nach dem erneuten Röntgen noch nicht eindeutig geklärt werden konnte, was sich in ihm befindet, wurde es zu weiteren Untersuchungen auf einen Sprengplatz im Grunewald gebracht.

http://www.focus.de/politik/videos/bei-s...id_6664866.html
Video: Schäuble warnt: Machen wir den Grenzen-Fehler, droht eine Katastrophe


von esther10 16.03.2017 00:22

Im Licht der Tradition: Regensburger Bischof legt Handreichung zu Amoris Laetitia vor
Bischof von Regensburg intepretiert "Amoris laetitia" im Licht von "Familiaris consortio":




Geschiedene Wiederverheiratete müssen im Bistum Regensburg auch weiterhin enthaltsam "wie Bruder und Schwester" leben, wenn sie zur Kommunion zugelassen werden wollen.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 14. März 2017 um 16:11 Uhr
Dom zu Regensburg

Regensburg (kathnews/CNA Deutsch). Mit einer „Handreichung für die Seelsorge mit wiederverheirateten Geschiedenen“ hat sich der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer an Betroffene und Seelsorger seiner Diözese gewandt. Geschiedene Wiederverheiratete müssen im Bistum Regensburg auch weiterhin enthaltsam „wie Bruder und Schwester“ leben, wenn sie zur Kommunion zugelassen werden wollen. Doch auch sie werden nach wie vor somit nicht ausgeschlossen, sondern gehören zur Kirche, und sollten die Messe besuchen und sich gegebenenfalls segnen lassen, stellt Bischof Rudolf Voderholzer in seiner differenzierten Handreichung klar. Auch an die päpstliche Absage jeder Form der Gender-Theorie in Amoris Laetitia erinnert der Regensburger Oberhirte. Hier der Wortlaut der Handreichung.
http://www.kathnews.de/im-licht-der-trad...is-laetitia-vor

von esther10 16.03.2017 00:20

Fastenzeit kommt: Zeit, die
Audio-Mission auf den Tod, das Urteil, den Himmel und die Hölle vorzubereiten

Die Fastenzeit kommt nächste Woche. Wir sind aus der Zeit, um uns vorzubereiten.


In der Vergangenheit konnte man in vielen Pfarreien eine traditionelle Lentenmission finden. Nun, wenn du nicht in der Nähe einer traditionellen Pfarrei bist, sind sie fast ausgestorben - oder wertlos.

Glücklicherweise sind wir nicht dazu bestimmt, in der Vergangenheit zu leben, wir sollen im Jetzt leben. Und jetzt haben wir das Internet. Und es gibt eine Fülle von gut im Internet, zusammen mit dem Schlechten.

Wie wir jedes Jahr tun, bringen wir Ihnen diese wunderbare, traditionelle, fünfteilige Lentenmission von der heiligen und gelernten Fr. Isaac Mary Relyea . Während es nicht kurz ist, geht es sehr schnell und ist leicht zu folgen und zu verstehen. Es ist klar, prägnant und kühn .

Als sich die Saison nähert, würdest du gut daran tun, darauf zu hören, auf sie zu beten und sie zu benutzen, um sich auf eine fruchtbare Fastenzeit vorzubereiten - und bereit sein, sie zum Besseren zu ändern. Klicken Sie auf jedes der fünf Themen der Mission: Präludium zur Mission * Auf Tod * Auf Urteil * Auf Hölle * Auf dem Himmel Bitte erwägen Sie Fr. Isaac Wenn diese Predigten am Ende so bedeuteten, wie Sie es uns angetan haben, bitte erwähnen Sie, was auch immer Sie können, um die Kosten des Vaters zu decken. Um zu spenden, senden Sie bitte Ihren Beitrag an die untenstehende Adresse. Sie können auf Rorate verweisen, wenn Sie schreiben . Keine Spende gilt als zu klein.
- See more at: http://rorate-caeli.blogspot.com/search/...h.vItZSULI.dpuf
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http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...ares-novus.html
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http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...trous-pope.html




von esther10 16.03.2017 00:17

FORWARD FAITH

Wichtige Informationen Wallfahrt nach Fatima mit Mons. Schneider 14. Juli
15/03/17von Adelante Glaube


Glauben vorwärts

Geschrieben von : Adelante Glaube

Wir diskutieren praktische Reiseinformationen für alle Spanier , die wollen , um nächsten 14. Juli bei uns in Fatima sein zusammen mit Mons. Schneider.

Angesichts der Vielfalt der Punkte von Spanien Stakeholder es unmöglich ist , zu einer kollektiven Bus organisieren, also haben wir einfach gewählt , weil jeder die Reise auf eigene Faust und Unterkunft organisieren, die am besten in Betracht ziehen. Wir beachten Sie, dass die Hotelzimmer in Fatima sind sehr selten und die Auslastung wird voraussichtlich zu 100% bald erreichen, so beraten alle , die ein Hotel buchen gehen wollen dringend . Wir empfehlen, die Web - http://www.booking.com , in dem Sie nun , ohne zu zahlen , bis der Zeitpunkt Ansätze reservieren können. Im Idealfall Reserve für die Nächte vom 13. bis 14. Juli ankommen am meisten in Fatima am 13..

Der Plan vollständig fest am 14. bestätigt: Es wird eine Messe von Bischof Schneider für unsere Gruppe von Assistenten, die wahrscheinlich in der Kapelle der Erscheinungen des Heiligtums, und dann ein Gespräch mit ihm gefeiert werden .. Wir hoffen, bald die genauen Zeiten und Orte zu geben.

Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit, lassen Sie vermissen in den centenerario Erscheinungen von Fatima zu sein, um zu sehen, uns wieder und stehen Mons. Schneider.
http://adelantelafe.com/informacion-impo...medium=facebook

von esther10 16.03.2017 00:13

11.03.2017 CHRISTLICHER FEIERTAG
Aldi erklärt Ostern



Bild NDR.de

Das Werbeprospekt von Aldi-Süd vermittelt die christliche Bedeutung der Osterfeiertage und die Hintergründe zu traditionellen Bräuchen. Dabei macht der Lebensmitteldiscounter auf die biblische Botschaft von Jesu Tod und Auferstehung aufmerksam.

Auch in diesem Jahr klärt das Kundenmagazin des Lebensmitteldiscounters Aldi-Süd wieder über die christliche Bedeutung von Ostern auf. Die kurzen Infotexte in der Broschüre geben Antwort auf die Frage, warum wir Ostern feiern und wo die Ursprünge von Osterhase, Eiersuche und anderer Osterbräuchen liegen. In kindgerechter Sprache wird erklärt, warum Ostern grundsätzlich ein christliches Fest ist und auf welchen biblischen Hintergründen es beruht.

„An Ostern feiern Christen auf der ganzen Welt die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.“
Die Feiertage von Palm- bis Ostersonntag werden der Reihe nach aufgeführt. Sie erzählen die Geschichte Jesu von seinem Einzug in Jerusalem, über den Tod am Kreuz, bis hin zu seiner Auferstehung. Auch biblische Zusammenhänge, wie die Bedeutung des Passahfestes, werden einfach dargestellt: „Damals haben die Menschen zum Passahfest für Gott ein Lamm geopfert. Dass wir heute ein Osterlamm backen, soll uns an diese Tradition erinnern.“

Daran schließen sich Basteltipps und weitere wissenswerte Informationen rund ums Osterfest an, zum Beispiel wie Ostern in anderen Ländern gefeiert wird, oder warum ein Osterhase ausgerechnet Eier in den Gärten verteilt. Schon im vergangenen Jahr hat der Lebensmitteldiscounter Aldi in seinem Prosekt über den christlichen Hintergrund von Ostern aufgeklärt. (pro)
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https://www.pro-medienmagazin.de/wirtsch...rklaert-ostern/
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Erstaunlich christlich: Aldi Süd erklärt Ostern
Im Lebensmitteleinzelhandel gehört der Discounter Aldi Süd zu den Marktführern der Branche. Rechtzeitig zu Ostern erklärt das Unternehmen seinen Kunden die Bedeutung des christlichen Festes.

Die Tochterunternehmen Aldi Nord und Aldi Süd gehören mit weltweit zusammen rund 10.000 Filialen und gemessen an den Umsätzen in Deutschland zu den Top-Five im Lebensmitteleinzelhandel. In einem Kundenmagazin unter dem Titel „Ostern einfach erklärt“ beschreibt Aldi Süd, was es „mit den Tagen von Karfreitag bis Ostermontag auf sich hat“ und „dass das Osterfest für die Christen noch wichtiger ist als Weihnachten“.

Das Magazin ist nach Art der Aufmachung und dem Inhalt nach für Kinder abgestimmt. Die 16 Seiten schildern die Hintergründe des Osterfestes, erklären Bräuche und Traditionen in verschiedenen Ländern und geben Kindern Spiel-, Freizeit und Basteltipps. Einzig die Rückseite des Magazins nutzt das Unternehmen erkennbar der Verkaufsförderung. Auch auf seiner Webseite erklärt das Unternehmen in der Rubrik Ratgeber die Hintergründe von Ostern sowie verschiedene Traditionen und nationale Osterbräuche.

Auf was in der Fastenzeit verzichtet werden kann
Die Frage, warum Christen Ostern feiern, beantwortet das Magazin so: „Ostern feiern Christen auf der ganzen Welt jedes Jahr die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Es ist das wichtigste Fest der christlichen Kirche – sogar noch wichtiger als das Weihnachtsfest.“ Darüber hinaus erläutert das Magazin auch die Bedeutung von Palmsonntag, Gründonnerstag und Karfreitag. Auf seiner Intetnetseite erklärt das Unternehmen zudem, wie der genaue Ostertermin errechnet wird und was die Fastenzeit „40 Tage ohne ...“ mit dem christlichen Fest verbindet. „Christen gedenken in der Fastenzeit des Leidens und Sterbens Jesu“, und diene dazu, dass sich „die Gläubigen durch den Verzicht wieder stärker auf den Glauben konzentrieren und sich Gott annähern sollen“.

Das Handelsunternehmen schreibt dazu: „Heute wählen viele Menschen den Verzicht auf bestimmte Nahrungs- und Genussmittel ganz individuell, zum Beispiel Süßigkeiten, Kaffee, Nikotin oder Alkohol“. Die Fastenzeit solle Menschen dabei helfen, „die für Leib und Seele manchmal ungesunde Lebensweise zu überdenken und umzukehren“. Gegenüber pro teilte Aldi Süd am Dienstag mit, sich mit der Broschüre bewusst an seine „kleinen Kunden“ wenden zu wollen. Auf konkretere Fragen zum Hintergrund der Broschüre ging der Konzern nicht ein. (pro)
https://www.pro-medienmagazin.de/wirtsch...rklaert-ostern/
Von: amu

von esther10 16.03.2017 00:11

15. März 2017 - 13.30 Uhr
Papa Francesco vier Jahre später


(Von Roberto de Mattei ) Der vierte Jahrestag der Wahl von Papst Francis die katholische Kirche sieht von tiefen Spaltungen zerrissen. " Es ist eine ganz neue Seite in der Geschichte der Kirche - sagt er mit einem besorgten Ton oben Prälat Vatikan - und niemand kann sagen , was das Ergebnis dieser beispiellosen Krise ."

Die Massenmedien, die von Anfang an massive Unterstützung von Papst Bergoglio zum Ausdruck gebracht hatte, beginnen einige Zweifel zu äußern. " Noch nie haben viele Opposition gegen den Papst, nicht einmal zur Zeit des Paulus VI gesehen " , gibt er zu der Historiker Andrea Riccardi, wonach jedoch " die päpstliche Führung ist stark " ( Corriere della Sera , 13. März 2017). Zu stark für viele , die den Papst von Autoritarismus beschuldigen und wer die Bestätigung des Klimas der Angst zu sehen , die in anonymen Beschwerden im Vatikan herrscht durch Plakate ausgedrückt, Epigramme, Videos , die auf dem Netz laufen. Sarkasmus und Anonymität sind die Merkmale des Dissenses , die in totalitären Regimen produziert wird, wenn niemand aus Angst vor Repressalien der Macht zu kommen wagt.

Und heute in der Kirche Papst Bergoglio Widerstand wächst. Die Website Lifesitenews veröffentlicht eine Liste der Bischöfe und Kardinäle , die öffentlich ihre Unterstützung oder ihre Opposition gegen "dubia" vorgestellt 16. September zum Ausdruck gebracht haben, 2016 an den Papst durch die vier Kardinal. Nicht wenige, und sie müssen die Stimme derer , die, wie Kardinal Joseph Zen hinzugefügt werden, bergogliano das Papsttum für ihre Politik zugunsten der chinesischen kommunistischen Regierung kritisiert , die "definiert den Dialog mit Herodes ' .

Die gläubige Katholiken ausdauernde Lehre der Kirche verurteilte die Neuheit eines Pontifikats , dass de facto , traditionelle Moral stört. Die Innovatoren sind unzufrieden mit einem "" Offenheit ", die in einem nur implizit nimmt, materialisieren keine Gesten in echten Bruch mit der Vergangenheit. Der Korrespondent der Spiegel Walter Mayr, zuletzt am 23. Dezember berichtet , einige Worte , die der Papst zu einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern anvertrauen würde: " Es ist möglich , dass ich in die Geschichte als eine passieren, die die katholische Kirche geteilt ."

Das Gefühl ist am Vorabend einer internen Lehr Konfrontation mit der Kirche zu sein, die umso heftiger der mehr sein werden sie versuchen , es zu vermeiden oder sie zu verschieben, unter dem Vorwand , nicht kirchlichen Einheit zu knacken , die aufgelöst lang ist. Aber es gibt einen zweiten Krieg droht, diesmal nicht metaphorisch. Der vierte Jahrestag des Pontifikats fiel mit schweren Bedrohungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Holland, schuldig nicht seinen Plätzen zu den Propagandisten des Sultans von Ankara an. Erdogan selbst, im November letzten Jahres, drohte Europa mit Millionen von Migranten zu überfluten , wenn Brüssel die Verhandlungen für einen raschen Beitritt der Türkei in die Europäische Union zu unterbrechen. Aber Franziskus diese wandernden Massen sind eine Chance und eine Herausforderung.

Migranten zu schützen , ist ein " moralischer Imperativ " in den letzten Tagen bekräftigte der Papst, dass nach der Gründung der Päpstlichen Kongregation für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, sich die Delegation für Migranten gehalten hat. Eine brillante Französisch Schriftsteller Laurent Dandrieu, veröffentlichte einen Essay mit dem Titel Église et Einwanderung. Le grand Malaise (Presses de la Renaissance, Paris 2016) , in dem er die politische Haltung des Papstes Bergoglio denunziert, ein Kapitel seines Buches Betitelung: Von Lepanto in Lesvos, die Kirche in der Rezeption Abgötterei? Während Europa von einer Welle der Migration beispiellos verschlungen hat Papst Francis den "gemacht Recht, auszuwandern " und die " Pflicht zur Aufnahme " die Eckpfeiler ihrer Politik, zu vergessen , das Recht der europäischen Nationen ihre religiöse Identität zu verteidigen und kulturelle. Dies ist die "pastorale Bekehrung" , dass er von der Kirche verlangt: der Verzicht auf die christlichen Wurzeln der Gesellschaft, zu denen sich so viel Johannes Paul II und Benedikt XVI darauf bestanden, die christliche Identität in einer verwirrenden Kessel multi - ethnischen und multi - religiösen aufzulösen.

Der Favorit Theologe des Papstes, Víctor Fernández, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, erklärt , dass die " pastorale Bekehrung " sollte als eine Transformation zu verstehen " Beendigen Selbst , das die ganze Kirche zu einem führen wird" ", zu schauen auf sich selbst zentriert " oder zu einem Verzicht auf die Kirche , um ihre eigene Identität und ihre eigene Tradition, um mehrere Identitäten annehmen von den Umfängen der Welt vorgeschlagen.

Aber die wandernde Invasion produzieren notwendigerweise eine öffentliche Reaktion, in der Verteidigung , dass alle jetzt nicht nur die kulturelle Identität bedroht ist, aber die wirtschaftliche, Lebensqualität, die Sicherheit von Familien und die Gesellschaft. Im Angesicht einer Reaktion , die sich in Form manchmal erbittert manifestieren kann, sollte die katholische Kirche eine ausgleichende Rolle spielen, die gegnerischen Fehler Warnung, als er März 1937 Pius XI, mit den beiden Enzykliken hat, die den achtzigsten Jahrestag markiert, die Divini Redemptoris, und Mit brennender Sorge, verurteilt bzw. Kommunismus und Nationalsozialismus. Heute wie gestern in der Tat, eine falsche Wahl hervorgeht .

Auf der einen Seite Menschen mit einem starken Glauben, gegensätzlich zum Katholizismus, was ist der Islam. Andere Verteidiger gleich stark un'irreligione, Relativismus. Die Relativisten versuchen, die Richtung der Identitätsbewegungen zu nehmen, ihnen eine antichristliche Färbung zu geben. Die bergoglismo wird das Tempo in diesen Positionen fremdenfeindlich und neuheidnisch, so dass Relativisten die Kirche von Absprachen mit dem Islam zu beschuldigen. Der Papst sagt, dass Einwanderer ist ein Akt des Krieges ablehnen. Aber sein Appell Empfang wahllos Brennstoffe der Krieg. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/papa-...ttro-anni-dopo/


von esther10 16.03.2017 00:11



Bergoglio zerstört die Kirche und keiner tut was. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.



Der Stand der Dinge

Wie heute gloria.tv in Berufung auf anonimi della croce informierte, wird es keine öffentliche Ermahnung des Papstes geben, weil sich keine ausreichende Mehrheit der unterstützenden Kardinäle gefunden hat. Im Klartext bedeutet das, dass sich niemand traut öffentlich oder auch nicht gegen Bergoglio vorzugehen. Da der Blog anonimi della croce von römischen Priestern mit Insider-Informationen geleitet wird, so ist davon auszugehen, dass es sich um Kurienmitarbeiter handelt oder um jemanden, der Kontakte zu ihnen hat. Laut anonimi hat vor drei Wochen ein Treffen in Rom stattgefunden,

währenddessen die Dubia-Kardinäle sich ihre Machtlosigkeit eingestehen mussten. Diese Entwicklung ist mehr als wahrscheinlich, da die angedrohte formelle Korrektur des Papstes wegen der Häresien von Amoris Laetitia, von der Kardinal Burke noch Mitte Dezember 2016 sprach auf sich warten lässt. Burke ist auf den Guam-Gulag verbannt worden und als Patron des Malteserordens praktisch entmachtet, der Orden und ein souveräner Staat gleich mit. Der Bergoglio Antipapst macht weiter, denn in der nächsten Zeit, so wird berichtet, kommt:

Eine neue „Einheitsmesse“ mit den Protestanten,[1]
Die Aufhebung des Zölibats,
Interkommunion mit den Protestanten,
Das dritte Vatikanische Konzil.


Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies ist kein Witz und keine Übertreibung unserer Redaktion. Dies berichten seriöse Nachrichtenseiten wie onepeterfive oder Journalisten mit guten Quellen im Vatikan, wie Hilary White. Die Letztere gibt an, dass innerhalb der nächsten neun Monate die folgenden Änderungen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, eintreffen werden:

irgendein nicht-kanonisches „Frauendiakonat“, welches nicht so genannt werden wird;

Wiedereinstellung von Priesters, welches sich laizisieren ließen, um später zu heiraten;
Formelle Erlaubnis der Interkommunion mit Nicht-Katholiken;

Dekrete, welche doktrinelle Entscheidungen den nationalen Bischofskonferenzen überlassen werden;
Erklärung einer konzilsähnlichen Versammlung von Anführern aller Weltreligionen, das eine vorher angefertigte Deklaration über ein globales, humanistisches, christenfreies Christentum verabschieden soll.

Und was ist das? Die Zerstörung der katholischen Kirche und zwar nicht, „wie wir sie kennen“, wie Ihre Pastoralassistentin um die Ecke es ausdrücken würde, sondern die Zerstörung der Kirche als solchen. Genauso wie die Massenimmigration von Muslimen Europa zerstört und dies in der eigentlichen christlichen Identität dieses Kontinents, denn ohne Christentum kein Europa, sondern West-Orient. Die Massenimmigration wird, wie alles Destruktive, von Papst Franziskus befürwortet. Das Problem besteht zurzeit nicht nur darin, dass wir einen schlechten häretischen Antipapst –

Bergoglio – haben, welcher mit seinen Mannen Vatikan besetzt hält, sondern dass wir überhaupt über keine guten Kardinäle, Bischöfe oder Priester verfügen, die sich ihm wiedersetzen. Und wir schreiben nicht „widersetzen würden“, denn gäbe es welche, so hätten sie es bereits getan, inter esse et posse est illatio. Warum gibt es keine? Weil, wie Ann Barnhardt, die auch über Kontakte im Vatikan verfügt, Franziskus die Kardinäle, Kurienbischöfe und Bischöfe erpresst und zwar mit schmutzigen homosexuellen Geschichten. Da jeder Bischof und höher, wenn er nicht gerade selbst homosexuell ist und viele sind es, in seiner Diözese Pädophile Priester hat, die er nicht rechtzeitig absetzte oder andere Skandale vorweisen kann, so ist buchstäblich jeder erpressbar, da die Leute Bergoglios Zugang zu den Daten der Bischofskongregation oder der Glaubenskongregation haben und einfach wissen, wer sich wo, wann, über wen beschwert hatte.

Sie wissen auch wieviele Pädophilen-Delikte wo strafrechtlich verfolgt werden. Daher ist es ihnen ein Leichtes den Hebel dort anzusetzen, wo es weh tut. Leider passiert es gerade unter Franziskus, dass diejenigen Mitarbeiter der Glaubenskongregation, welche die Pädophilen im Franziskus-Umkreis zu streng verfolgten, nach Hause geschickt wurden und Strafen gegen verurteile pädophile Priester reduziert worden sind. Es findet also eine Zerstörung der Kirche auf allen Ebenen statt, welche uns klar macht, dass das Novus- Ordo-Gift dermaßen jegliches Rückgrat aufgeweicht und zersetzt hat, dass wir keine Geistlichen haben, denn andernfalls hätten sich welche gemeldet, besonders jene in den Machtpositionen.

Deswegen sind solche Versuche der konservativen Portale wie katholisches.info oder onepeterfive starke katholische Hierarchen als Beispiele des wahren Glaubens zu konstruieren, bei katholisches.info ist es erstaunlicherweise immer wieder Kardinal – der Feigling – Müller oder natürlich der gute, alte Benedikt XVI., der dieses Schlamassel erst möglich gemacht hat. Onepeterfive oder lifesitenews handeln verhaltener, doch nicht anders. Wie richtigerweise Ann Barnhardt feststellt, muss man von der richtigen Prämisse ausgehen, dass Franziskus kein Papst ist und zwar nicht deswegen, weil die dämonische Prophetie der Mary of Divine Mercy es voraussagte, liebe Leser aus der Schweiz, sondern weil Benedikt nicht gültig zurückgetreten ist. Unserer Meinung nach spielte außer dem wesentlichen Irrtum auch der Zwang eine Rolle, da wir davon ausgehen, dass er zu seinem Rücktritt erpresst worden ist, eine These, die neuerdings andererseits wie es scheint bestätigt wurde. Und was hatte Benedikt getan? Etwas Unehrenhaftes, was ihn erpressbar machte.

Wir wissen es nicht und sind froh darüber, da es recht ekelhaft sein gewesen muss. Deswegen hat Franziskus keine Standesgnade, weil er kein Papst ist, da Benedikt immer noch der Papst ist, ob er will oder nicht. Deswegen sind Entscheidungen von Franziskus nicht gültig und bindend, zumal viele, siehe Amoris Laetitia, häretisch sind. Er hat uns also nichts zu sagen!

Warum sagt es keiner laut? Aus Angst um sein Einkommen, wie bei kommerziellen Internetseiten und Blogs, wo man fürchtet, dass keine Anzeigen mit bspw. Benedikt-Memoiren oder dem Müller-Buch geschaltet werden, siehe katholisches.info oder die Spenden ausbleiben, wie bei fast allen, da die Leser wenigstens an Benedikt hängen. Theologen und Priester fürchten nicht nur um ihr Einkommen und das „akademische Ansehen“, was es auch sein mag, siehe Hitler-Deutschland und die Stalin-Ära, wer da alles angesehen war, sie fürchten auch als „fundamentalistische Spinner“ gebrandmarkt zu werden, sodass sie ihre Thesen dermaßen vage, schwammig und verklausuliert formulieren, siehe Klaus Obenauer oder Markus Büning, dass wirklich kein Mensch weiß, was sie wirklich meinen. Man weiß es deswegen nicht, weil man zu ungebildet und dumm ist, sondern weil der Text missverständlich formuliert ist, siehe Amoris Laetitia, dass er für jede Interpretation offen bleibt und sich der Schreiber immer herauswinden kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir derzeit in der Kirche:

Keine Männer in leitenden Positionen mit katholischen Ansichten haben.

Keine Männer in leitenden Positionen mit Mut haben (No balls, sorry!).

Die Verweiblichung der Männer, über die sich ständig Ann Barnhardt aber auch der Blogger mundabor beklagen, ist eine Tatsache. Novus Ordo hat durch die hegelianische Dialektik des sowohl-als-auch des dennoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-Sie-wissen-schon-etc. nicht nur die Hirne, sondern auch das Rückgrat der Kirchenmänner aufgeweicht, da die meisten leider auch in Sünde leben, so sehen sie vieles theologisch und geistlich auch nicht. Wir müssen aber sagen, dass alle Päpste seit dem Konzil, obwohl sie gültige Päpste waren, immer mehr von der Wahrheit abirrten, dennoch versuchten sie den Zick-Zack-Kurs zwischen der überlieferten Lehre und der Neuen Religion zu wahren. Wenige haben es gemerkt, weil es dermaßen verklausuliert formuliert war und vieles auf dem Papier einen rechtgläubigen Eindruck machte. Wie verkaufte und die Presse, aber vor allem der Vatikan diese Päpste?

Johannes XXIII. war „der Gute“
Paul VI. war der humanistische „Konzilspapst“
Johannes Paul II. war „der Populäre“
Benedikt XVI. war „der Intellektuelle“


Franziskus wird auf dem Cover des Rolling Stones-Magazins abgebildet, was jeden Kommentar erübrigt.

Sie haben alle auf Franziskus hin gearbeitet, am meisten leider Johannes Paul II. und es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie demselben Netzwerk angehörten oder wenigstens von diesem gefördert wurden. Welchem Netzwerk? Einer Mischung aus Geheimgesellschaften, siehe die Pecorelli-Liste, welche viele hochstehende Hierarchen zeigt, die der Freimaurerei angehörten, aus Geheimdiensten und anderen einflussreichen Leuten, darunter sicherlich auch Satanisten und Okkultisten, denn solche gibt es auch unter den Hierarchen, wie glaubwürdige Quellen angeben: Rorate Caeli, Eponymous Flower oder Ann Barnhardt.

Das Ziel der „Franziskus-Revolution“

Was ist ihr Ziel? Die Schädigung des mystischen Leibes Christi hier auf Erden. Was ist die Kirche? Sie ist der mystische Leib Christi mit Christus als Haupt. Da Christus als Gott-Mensch nicht leidensfähig, da er verklärt zur rechten Vaters sitzt, so kann ihm der Teufel nichts anhaben. Deswegen wütet er gegen die irdische Präsenz des Erlösers:

Gegen die irdische Kirche,
Gegen die Eucharistie
Gegen die Priester
Ad a. Gegen die irdische Kirche


Da die katholische Kirche die Arche ist, welche die sündige Menschheit durch die wahre Lehre und die Sakramente retten soll, so stürzt die Versenkung dieser Arche, welcher seit dem Vat. II alle Schleusen geöffnet wurden, nicht nur Katholiken, sondern auch die ganze Welt ins Chaos, da sehr viele Seelen dadurch in die Hölle gehen, siehe Fatima und es keine spirituelle Wehr gegen den Ansturm Satans, den Fürsten dieser Welt, gibt. Daher der enorme Anstieg des Satanismus und Okkultismus sein 1965. Die Church of Satan wurde 1966 gegründet, was kein Zufall ist.

Ad b. Gegen die Hl. Eucharistie

Wie wir bereits schrieben, führt die Umsetzung von Amoris Latitia, wie sie, Gott sei’s geklagt, schon von der DBK vorgenommen wurde, dazu, dass unzählige sakrilegische Kommunionen gespendet und sakrilegische Beichten gehört werden, sodass:

Die Empfänger dieser Sakramente eine Todsünde begehen und zwar des Sakrilegs.

Die Spender dieser Sakramente, sprich die Priester, ebenfalls die Todsünde des Sakrilegs begehen.

Aber auch der eucharistische Christus, welcher wirklich, tatsächlich, wesentlich, real, substantiell und sakramental in jeder gültigen Messe unter den eucharistischen Gestalten anwesend ist, wird dadurch verunehrt und geschändet. Er wird durch die dreckigen Pfoten des sündigen Priesters in die Kloake des Gewissens des sündigen Kommunionempfängers geworfen. Es ist eine satanistische Messe mit Hostienschändung im Kleinformat.

Ad c. Gegen die Priester

Durch das Sakrament der Priesterweihe ist Christus ontisch, d.h. seinsmäßig, mit jedem gültig geweihten Priester verbunden. Der Priester wird zu einem alter Christus – zu einem anderen Christus. Es ist Christus, welcher in diesem Priester wirkt, predigt, segnet, opfert, die Sünden vergibt. Die Priester verlängern quasi die körperliche Anwesenheit Christi in der Welt, wie sehr schön die Exerzitiengedanken oder gar eine Privatoffenbarung des belgischen Redemptoristen Pater Schrijvers CSSR Message de Jésus à son prêtre. Pensées de retraite. (Bruxelles

, Ed. Universelle, 1933) theologisch korrekt darlegen. Deswegen soll ja ein Priester heilig und keusch leben, damit er dieser Ehre würdig wird, da jede seine Sünde Christus beleidigt und verunehrt, der sich ontisch mit dem Priester vereinigt hat. Daher ist die sexuelle Sünde eines Priesters gleichzeitig ein Sakrileg, d.h. ein Gottesraub, da man Gott sein Eigentum – den Priester – raubt. Die Gnade, welche Gott durch den Priester leitet und die hauptsächlich durch die sakramentale Gnade der gespendeten Sakramente anderen, nicht dem Priester selbst, zugutekommt, lässt sich mit einem kristallklaren Bergwasser vergleichen, welches in eine Kloake gepumpt wird. Das Wasser kommt schon durch, wird aber verunreinigt durch die Sünde des Priesters. Ähnlich stellt es hl. Thomas dar (Summ. Theol. III, q. 64, a. 5, corp.):

Ich antworte, die Diener der Kirche seien wie Werkzeuge beim Spenden der Sakramente. Das Werkzeug aber wirkt nicht vermöge der eigenen Kraft, sondern auf Grund der Kraft desjenigen, von dem aus es in Bewegung oder Tätigkeit gesetzt wird. Dies ist also dem Werkzeuge unwesentlich, was es außer der Kraft, die demselben als einem Werkzeuge entspricht, an sich hat; wie es unwesentlich ist, ob der Leib des Arztes als Werkzeug der die Kunst besitzenden Seele krank oder gesund und ob die Röhre, durch die das Wasser geht, von Silber oder von Blei sei. Also wenn auch die Diener der Kirche schlecht sind, können sie gültig die Sakramente spenden.[2]

Das Sakrament ist gültig, es findet also statt, aber es ist gleichsam verdreckt. Stellen Sie sich vor Ihnen würde jemand eine Oblate mit dermaßen vor Schmutz verkrusteten Fingern reichen, dass diese Oblate selbst schmutzbeladen und verkrustet wird. Sie genießen die Oblate trotzdem, aber den Dreck gleich mit. So in etwa sind Sakramente der in Sünde lebenden Priester zu betrachten: gültig, aber nicht würdig. Wenn die Priesterehe über eine Hintertür eingeführt werden wird, wenn die Priester ihre Konkubinate legalisieren oder wenn verheiratete Männern zu Priestern geweiht werden, dann werden wir es ständig mit einer Dreckkruste zu tun haben, obwohl Christus möchte, dass seine Priester rein sind und nur ihm gehören und was die Kirche immer so sah.
Diese Lösung oder eher die „Endlösung“ würde dazu führen, dass noch mehr Priester ihr Amt aufgeben würden, weil die Gläubigen nicht für „Priesterfamilien“ zahlen würden, der „Markt würde es verifizieren“ und zwar dadurch, dass die Gläubigen zu den wenigen zölibatär lebenden Priestern reisen würden. Die anderen würden kurz oder lang Pleite gehen und sich weltliche Berufe suchen müssen, „um die Familie zu ernähren“, die sie gezeugt haben. Wir schätzen, dass nach solch einer Änderung wohl 90% aller Katholiken die Sonntagspraxis aufgeben werden, denn verheiratet sind die meisten selbst und wollen nicht für die „Priesterfrauen“ zahlen. Die vorhandene Priesterschaft würde sich weltweit wohl um 90% reduzieren und dadurch reinigen.

Wem haben wir aber paradoxerweise die geistliche Erneuerung im Nachrevolutionären Frankreich des 19 Jhdts. zu verdanken? Denjenigen Priestern, welche zuerst, entgegen der Weisung des Papstes, den Eid auf die Zivilkonstitution des Klerus (1790) geschworen hatten und dadurch zum clergé assermenté wurden. Dies betraf 24.000 von 29.000 Priestern und 21 Bischöfe von 83, wobei 10 Bischöfe sogar heirateten, wie Romano Amerio angibt.[3] Anders ausgedrückt nur 5.000 und 62 Bischöfe fielen nicht vom Glauben ab, d.h. 17,3% aller Priester und immerhin 75,6% Bischöfe blieben dem Glauben treu. Durch die Revolution und die nachfolgende Kirchenverfolgung schrumpfte sich die katholische Kirche in Frankreich gesund, da die humanistischen Revolutionäre viele guillotinierte Schrumpfköpfe hinterließen, was der späteren Entwicklung der Kirche bis zum unseligen Vat. II zugutekam. Diesmal wird es viel drastischer werden und die gesamte Kirche betreffen.

Was tun?

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden? Halten Sie sich im Gnadenstand, opfern Sie und sühnen Sie für die Sünden, denn jemand muss ja, trösten Sie den Herrn bei der Eucharistischen Anbetung, denn er ist verraten und einsam. Vielleicht wird sich Gott der gläubigen Seelen erbarmen und die Zeit der Prüfung abkürzen? Hilary White phantasiert über die Ermordung Caesars, deren Übertragung auf Franziskus unwahrscheinlich erscheint, denn die Römer waren Männer, unsere Kardinäle sind verweichlichte Weicheier, zu keinem Kampf fähig. Zitieren wir dennoch das witzige Zitat, das Hilary White anführt, welches im Original angeführt werden wird, damit es seine Würze nicht verliert:

People are losing the spirit of the Ides of March. It’s not about just stabbing. It’s about coming together to stab in groups.
Sie müssen selbst etwas schreiben. Schreiben Sie Beschwerdebriefe an Ihre Ordinariate, Bischöfe, den päpstlichen Nuntius, die vatikanischen Kongregationen. Diese feigen Kirchenmänner wissen, dass Franziskus nicht ewig ist und sich irgendwann alles zum Guten ändern wird, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben. Dann werden sie als „die heimlichen Verteidiger des Glaubens“ vor uns treten und uns vorjammern, wie schwer sie es hatten und welchen Widerstand sie im Geheimen übten.

Deswegen werden sie Ihre Briefe nicht zerstören, um für die Zukunft etwas in der Hand zu haben, um sich verteidigen zu können. Ändert sich die kirchliche Wetterlage, dann werden sie von diesen Informationen Gebrauch machen, aber diese müssen erst vorliegen. Also schreiben Sie! Sie werden sich Ihren Frust vor der Seele schreiben, was schon an sich nicht schlecht ist. Sie können aber auch an die weltliche Presse schreiben. „Die Sorgen eines Katholiken“ an Peter Seewald oder Matussek vom Spiegel. Journalisten sind immer auf der Suche nach einer interessanten Human interest story, weil echte Emotionen verkaufsfördernd wirken. So hatte die New York Times zum Erhalt der Tridentinischen Messe in Holy Innocent beigetragen, da sie sinngemäß schrieb:

Die Leute zahlen dafür und wollen es. Lass sie! Schreiben Sie Leserbriefe an Die Zeit nach dem letzten Franziskus-Interview und kündigen Sie die Kündigung Ihres Abos an, falls Sie welches besitzen oder damit, dass Sie diese Zeitung nie wieder kaufen werden. Es geht darum, dass diese Leute sehen, dass man Ihnen Ihr Heiligstes mit den Füssen zertrampelt, dass man ihr Ich schädigt. Sie müssen subjektivistisch argumentieren, nach dem Motto:

„Mir ist es wichtig und ich zahle meine Kirchensteuer, ohne dass ich dafür eine Leistung erhalte“.
Falls Sie ein pensionierter Beamter sind, so haben Sie viel Zeit und den richtigen Wortschatz. Tun Sie es. Jemand muss ja. Wir sind auf uns selbst gestellt. Amen.

[1] http://www.katholisches.info/2017/03/fal...-nicht-wichtig/ http://www.katholisches.info/2017/03/his...rgiekommission/

[2] http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel770-5.htm

[3] Amerio, R., Iota Unum. Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Stuttgart 2011, 189.

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Getaggt mitAmoris laetitiaAntipapstBenedikt XVIKirchenkrisePapst FranziskusSakrilegSatanismusVatikanum II
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Tridentinische Messe (für Februar) für alle Wohltäter am 17. März um 6.30.

https://traditionundglauben.wordpress.co...standsaufnahme/

...

von esther10 16.03.2017 00:11

BISCHÖFE FORDERN "GERECHTE STRAFE" FÜR DIEJENIGEN, DIE FÜR DEN TOD VON 40 MÄDCHEN IN DER GUATEMALTEKISCHEN PFLEGEHEIM VERANTWORTLICH SIND, DA SEIN DIREKTOR WEGEN VERDACHT AUF TOTSCHLAG VERHAFTET WIRD
16. März 2017 | Von Rose Gamble
Es gibt neue Beweise, die darauf hindeuten, dass die Mädchen dem Feuer nicht entkommen konnten, weil sie in einen Schlafsaal eingesperrt waren

Bischöfe fordern "gerechte Strafe" für diejenigen, die für den Tod von 40 Mädchen in der guatemaltekischen Pflegeheim verantwortlich sind, da sein Direktor wegen Verdacht auf Totschlag verhaftet wird
Die katholische Kirche in Guatemala forderte die "gerechte Strafe" für diejenigen, die für den Tod von 40 Mädchen verantwortlich waren, die im Haus eines Kinderhauses getötet wurden, da drei Personen, die für die Beaufsichtigung des staatlichen Schutzes verantwortlich waren, wegen Mordes wegen Mordes verhaftet wurden.

Der ehemalige Sozialwissenschaftler Sekretär Carlos Rodas, der letzte Woche von seinem Posten zurücktrat, wurde am 15. März mit dem stellvertretenden Sekretär Anahi Keller und dem Regisseur Santos Torres festgenommen.

Neben dem Verdacht auf Mord war auch das Trio auf Verdacht auf Misshandlung von Minderjährigen und Missachtung der Pflicht.

"Die Tragödie an der Rezeption von Hogar Virgen de la Asunción war kein einfacher Unfall, sondern das tragische Ende einer unregelmäßigen Situation, die so oft verurteilt worden war", sagte der Präsident der Bischofskonferenz von Guatemala, Mgr Gonzalo de Villa y Vásquez, in einer Erklärung am 15. März veröffentlicht.

"Gemeinsam mit der gesamten guatemaltekischen Gesellschaft bitten wir um eine Untersuchung, die gerechte Bestrafung der Verantwortlichen und dringenden Präventivmaßnahmen, so dass ähnliche Situationen nicht wiederholt werden", setzte die Bischofserklärung fort.

In der vergangenen Woche haben sich neue Beweise ergeben, die darauf hindeuten, dass die Mädchen dem Feuer im Pflegerheim im Osten der Stadt Guatemala nicht entkommen konnten, weil sie in einen Schlafsaal eingesperrt waren.

Nach einer Mannschaft von 16 Staatsanwälten, die mit der Untersuchung umgehen, ist die Gruppe in den kleinen Raum als Strafe eingesperrt worden, nachdem sie aus dem Tierheim entkommen waren und von der Polizei einen Tag früher wiedererobert worden waren. Die Polizei sagt, das Feuer brach aus, als die Mädchen eine Matratze in Protest setzten.

"Es waren 52 Mädchen in diesem Raum, und wenn jemand die Türen verschlossen hat, sind die Konsequenzen ernst", sagte Hilda Morales, der Adjunktierte Staatsanwalt für Menschenrechte in Guatemala.

Obwohl die verschlossenen Türen immer noch eine "Vermutung" sind, ist der Nachweis der Fahrlässigkeit im Haus montiert.

Guatemalas Menschenrechtsanwalt Jorge de Leon hat letzte Woche angekündigt, dass die jüngeren Kinder aus dem Tierheim geflohen waren, weil sie von älteren Bewohnern missbraucht wurden.

Die Legislatoren hörten, dass nur drei der 64 Sicherheitskameras im Unterstand arbeiteten, in dem rund 750 Kinder in einem Raum für 500 Personen untergebracht waren.

Es wurden auch Fragen über die Reaktion der Feuerwehr und der Polizei gestellt. Im Gespräch mit einem Kongress-Panel letzte Woche, Polizei und Feuer Beamten beschuldigt einander für eine 40-minütige Verzögerung bei der Erreichung der Opfer.

Das Pflegeheim nahm Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren auf, die obdachlos waren oder Opfer von Missbrauch waren, aber auch als Jugendstrafanstalt tätig waren.

Im Jahr 2013 wurde ein 14-jähriges Mädchen von einem anderen Bewohner erwürgt, laut lokalen Medien.

Tausende von Menschen protestierten gegen die Regierung in den Straßen von Guatemala-Stadt am 11. März und lasen die Namen und Alter der toten Mädchen.

Am Sonntag betete Papst Franziskus für die Opfer auf dem Petersplatz.

Er sagte, er habe gebetet und andere gebeten, auch "für alle Mädchen und Jungen zu tun, die Opfer von Gewalt, Misshandlung, Ausbeutung und Krieg" in der Welt sind.

Der Papst sagte: "Das ist eine Plage, ein verborgener Schrei, der von uns allen gehört werden muss. Wir können nicht weiter vorgeben, nicht zu sehen und nicht zu hören. "


BILD: Eine Frau wird von Sanitätern in der Nähe der Szene eines Brandes in einem Pflegeheim in San Jose Pinula, in der Nähe von Guatemala City, die 40 junge Mädchen getötet behandelt
http://www.thetablet.co.uk/news/6870/0/b...ion-of-homicide-


von esther10 16.03.2017 00:06

FORWARD FAITH

Prada: die Kirche von heute geht in die Knie und schmeichelt der Welt, um zugelassen zu werden
03/09/15von Adelante Glaube

Glauben vorwärts


Geschrieben von : Adelante Glaube

[ Laprensa.com.ar ] Juan Manuel De Prada bekräftigt , dass es anti ist - Christian Ordnung , die hat bereits akzeptiert worden. Und das Denken und katholische Kunst sind Produkte der Vergangenheit an . Auch ist die Kirche heute setzen die Knie und schmeichelt der Welt zugelassen Reue zu sein.

Durch Agustin De Beitia

Juan Manuel de Prada, dem berühmten spanischen Schriftsteller und Kolumnist, ist ein leidenschaftlicher Katholik Apologet, vielleicht das bekannteste der aktuellen Spanien. Seine Artikel, die Rebellen gegen die Welt und gegen die Tyrannei der herrschenden Kultur werden seit über zwanzig Jahren in der spanischen Tageszeitung ABC veröffentlicht.

Prada (Baracaldo, 1970) ist ein seltener Fall. Nicht nur für seine prägnanten Blick auf die Realität und seine Verteidigung der katholischen Lehre, sondern weil die Verachtung, die er manchmal aus diesem Grund erlitten hat, wird durch den Erfolg seiner Romane und Kritikerlob gedämpft. In einem Interview mit dieser Zeitung, der Autor, der seinen Roman gerade veröffentlicht hat in Spanien sterben unter dem Himmel heute die Gestalt des katholischen Intellektuellen in der Welt untersucht.

- Die katholischen Intellektuellen verdienen oft Ächtung, aus den Katakomben zu sprechen. Sie müssen nicht. Warum?

- Nun, ich hatte einen ersten Impuls als Schriftsteller und Geschichte heute mit ein paar Leser, denen ich bin sehr dankbar, die in meiner Arbeit und sehen glauben, dass ich das System nicht wie die meisten der sogenannten spanischen Intellektuellen bin dienen. Aber das System hat mich langsam worden Putting einen Zaun.

- Wie ist das?

- Die liberale und progressive Welt hat versucht, mich zu stürzen und zu diskreditieren mich auf viele verschiedene Arten. Wenn Sie sich anmelden Sie links oder rechts gehandelt werden, ermöglicht es dem System, das Sie Ihren Platz in der Sonne zu finden. Was nicht unterstützt wird, ist eine radikale Kritik tiefer. Dass man geächtet. Für mich jung sah mich als konservativer Schriftsteller. Da wir haben erkannt, dass es keinen Widerstand und Überzeugungen wachsen. Doch für mich das härteste, was war die Ächtung, die mich von der katholischen Medien verurteilt hat.

undenkbar

- Anfang des letzten Jahrhunderts gab es eine Welle von Umwandlungen zum Katholizismus unter den Intellektuellen scheint heute undenkbar. Was ist das?

- Ich denke, dass dann die Intellektuellen immer noch in einer Welt beteiligt, die katholisch war. Eine christliche Ordnung, die ernährten. Probleme, es ist wahr. Mit sogar Verfolgungen. Denken Sie an England, wo die katholische auf in bürgerlichen Kreisen verpönt war. Das Problem heute ist eine andere. Das Problem ist, dass die Globalisten Ideologie hat Neuformatierung Köpfen gelungen. Damit nicht mehr existiert eine christliche Ordnung. Und die neue anti-christliche Ordnung und wurde als natürliche akzeptiert. Ich denke, dass der Kapitalismus, wie der Kommunismus, enthält eine anthropologische Sicht, und die grassierende Konsum, Hedonismus, Religionsfreiheit, haben tote Menschen aus spiritueller Sicht erstellt. In der aktuellen anti-christliche Ordnung, ein katholischer Intellektueller so schwierig finden, da es, dass eine am Nordpol Palme erscheint.

- Die katholische intellektuelle kraftvolle Stimme, in der Lehre verwurzelt ist, ist eine aussterbende Rasse?

- Ich denke schon. Nicht so sehr, weil es kann nicht gedeihen, denn das kommt natürlich aus, aber da das System unterdrückt, Schweigen verurteilt.

- Gibt es zu viel Anpassung in der Welt sind?

hier geht es weiter
http://adelantelafe.com/de-prada-la-igle..._pos=0&at_tot=1

http://fssp.org/de/index.htm

von esther10 16.03.2017 00:05




Dschihadis Leben auf Kosten des Sozialstaats des Europas, das sie zu zerstören gelobt haben
von Giulio Meotti
16. März 2017

https://www.gatestoneinstitute.org/10060/roe-wade-abortion

Englischer Originaltext: Jihadis Living on Support Payments from the Europe They Vowed to Destroy
Übersetzung: Daniel Heiniger

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Die Geschichte von Al Harith enthüllt die Tiefe eines der größten Skandale Europas: dem Missbrauch von europäischen von-der-Wiege-bis-zur-Bahre-Rundumversorgungssystemen, um ihren "heiligen Krieg" zu finanzieren.

Europa hat ihnen alles gegeben: Arbeitsplätze, Häuser, öffentliche Unterstützung, Arbeitslosenhilfe, Entlastungszahlungen, Kindergeld, Invaliditätszahlungen, Bargeldunterstützung. Diese muslimischen Extremisten sehen dieses "Abhängigkeitistan", wie Mark Steyn den Wohlfahrtsstaat genannt hat, jedoch nicht als Zeichen der Großzügigkeit, sondern der Schwäche. Sie verstehen, dass Europa reif ist, zerstört zu werden.

Erfüllt mit religiöser Gewissheit und ideologischem Hass gegenüber dem Westen, nicht verpflichtet, die Werte und Normen Europas zu assimilieren, scheinen viele europäische Muslime zu fühlen, als ob sie dazu bestimmt seien, eine erschöpfte Zivilisation zu verschlingen.

Die Ziele der Politik müssen stattdessen sein, die Menschen von der Wohlfahrt wegzubringen - erwiesenermassen das Gegenteil eines Anreizes für die Arbeitssuche - und zu persönlicher Verantwortung. Es müssen gesetzliche Grenzen für die Verwendungszwecke der Wohlfahrtsgelder festgesetzt werden können - zum Beispiel sollten Wohlfahrtsfonds nicht für den Kauf illegaler Drogen, für Glücksspiel, Terrorismus oder, da es in Europa keine freie Rede gibt, für die Förderung des Terrorismus verwendet werden dürfen. Man könnte eine solche Liste erstellen und verfeinern. Die Nichtbeachtung der Einschränkungen könnte zu Leistungseinstellungen führen. Dies würde dazu beitragen, die Ghettoisierung und die Islamisierung der europäischen Muslime zu bekämpfen. Der Zyklus von Wohlfahrt und Dschihad muss gestoppt werden.

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/10063/...ten-sozialstaat

von esther10 15.03.2017 00:58

Kommentar: Schwarzer Peter für Pfarrer
Von Regina Einig

13. März 2017
15:30 Uhr


Regina Einig. Foto: DT

So bedenkenswert Bischof Osters Wortmeldung für eine bessere Ehevorbereitung ist, so praxisfern scheint der Gedanke, sakramentale Eheschließungen in bestimmten Fällen durch schlichte Segnungen zu ersetzen. Solange das Kirchenrecht Getauften ein Recht auf Sakramente zubilligt, bliebe der schwarze Peter dort, wo er sowieso liegt: bei den Pfarrern. Sie bekommen die Anspruchshaltung des Kirchensteuerzahlers in Form des Sakramententourismus und Kirchenaustrittsdrohungen zu spüren, wenn sie auf einer gründlichen Ehevorbereitung bestehen. Auch dürfte das Interesse an Segnungsfeiern überschaubar sein. Wer von einer großen Hochzeit träumt, gibt sich kaum mit einer einfachen Zeremonie zufrieden, weil er den Glaubens-TÜV nicht bestanden hat. Der pflichtbewusste Pfarrer gälte rasch als sturer Hardliner, der Gang zu einem weniger engagierten Seelsorger wäre unausweichlich

Selbst wenn ein in der Glaubenslehre uninformiertes, aber lernwilliges Paar eine Segnung als Alternative akzeptierte, bliebe offen, wie es den dogmatischen Graben einer solchen Feier überspringen soll. Welche Beziehung will es segnen lassen? Ein Verlöbnis? Eine Ehe auf Probe oder eine eheähnliche Beziehung? 1980 hat der heilige Johannes Paul II. klargestellt, warum die Kirche hier nicht Ja sagen kann. Es mag in der liberalen Konsequenz des deutschen Hirtenworts zu Amoris laetitia liegen, Sexualität außerhalb der Ehe nicht nur wiederverheirateten Geschiedenen, sondern auch unverheirateten Paaren als akzeptabel darzustellen. Doch die katholische Lehre ist keine andere. Von einer Segensfeier gingen Signale aus, die das Ehesakrament verdunkelten: „Für die Kirche sind viele Formen der Zweierbeziehung ganz ok.“ Dem Paar bliebe man Auskünfte schuldig: Welches Gewicht misst die Kirche ihrem Seelenheil überhaupt bei? Wie intensiv bemüht sie sich um eine aufrichtige Katechese? Und warum sollte eine Vorbereitung auf die sakramentale Trauung mit gutem Willen unmöglich sein? Das Ehesakrament ist keine Prämie für Hochbegabte, sondern die Lebensform, zu der Gott viele beruft.
http://www.die-tagespost.de/politik/Komm...r;art315,176972



+

Papst Franziskus hatte bekanntlich auch schon geäußert, dass die meisten (später von ihm korrigiert in "viele") katholischen Ehen eigentlich ungül-
tig seien, weil den Paaren die Bedeutung der Eheschließung nicht in aller Konsequenz klar gewesen sei.
Ob das, was Bischof Oster hier quasi als eine Art Befreiungsschlag andenkt, aber wirklich das Gelbe vom Ei ist? - Oder schafft es vielleicht gar neue Probleme, katholische Paare erster und zweiter Klasse?

von esther10 15.03.2017 00:54

Papst Franziskus - vier Jahre nach seiner Wahl ist die Kirche durch Spaltungen zerrüttet wie noch nie. Sie steht am Vorabend eines harten, internen Konfliktes, während draußen ein Krieg aufzieht, der zwei falsche Alternativen sich gegenüberstehen sieht: den Islam und den Relativismus. Papst Franziskus neutralisiert in diesem Konflikt die Kirche durch eine einseitige politische Parteinahme selbst.
von Roberto de Mattei*

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1127247.html



Der vierte Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus sieht die katholische Kirche von tiefen Spaltungen zerrüttet. „Das ist ein nie dagewesenes Kapitel in der Kirchengeschichte“, sagt mir mit besorgtem Tonfall ein hoher Prälat des Vatikans, „und niemand kann sagen, wie diese beispiellose Krise enden wird.“

Die Massenmedien, die von Anfang an Papst Bergoglio massiv unterstützt haben, beginnen die eine oder andere Irritation zu zeigen.

„Nie gab es soviel Widerstand gegen den Papst, nicht einmal zu Zeiten von Paul VI.“,
so das Eingeständnis des Historikers Andrea Riccardi, 1) laut dem dennoch „die päpstliche Leadership sehr stark“ sei (Corriere della Sera, 13. März 2017). Zu stark für viele, die den Papst des Autoritarismus beschuldigen und in dem anonymen Widerspruch, der in Plakaten, Epigrammen und Videos im Internet zum Ausdruck kommt, die Bestätigung für ein Angstklima sehen, das im Vatikan herrscht. Sarkasmus und Anonymität sind Wesensmerkmale des Widerspruchs, der sich in totalitären Regimen artikuliert, wenn niemand sich aus Angst vor Verfolgung durch die Machthaber aus der Deckung traut.

Heute wächst in der Kirche der Widerstand gegen Papst Bergoglio. Die Internetseite LifeSiteNews veröffentlichte eine Liste von Bischöfen und Kardinälen, die öffentlich ihre Zustimmung oder ihren Widerspruch zu den Dubia (Zweifeln) geäußert haben, die von vier Kardinälen am 19. September 2016 dem Papst übermittelt wurden. Es sind nicht wenige. Zudem sind ihnen noch jene Stimmen zuzurechnen, die wie Kardinal Joseph Zen das Bergoglio-Pontifikat wegen der zu freundlichen Politik gegenüber dem kommunistischen Regime der Volksrepublik China kritisieren, die der Kardinal als „Dialog mit Herodes“ bezeichnete.


Die gläubigen Katholiken, die der immerwährenden Lehre der Kirche treu sind, klagen über die ungewöhnliche Situation eines Pontifikats, das de facto die überlieferte Moral auf den Kopf stellt. Die Neuerer hingegen sind unzufrieden über eine „Öffnung“, die nur auf indirekte Weise geschieht, ohne sich in einem offenen Bruch mit der Vergangenheit zu äußern. Der Spiegel-Korrespondent Walter Mayr berichtete am 23. Dezember 2016 eine Aussage, die der Papst einer Gruppe enger Mitarbeiter anvertraut haben soll:

„Nicht ausgeschlossen, dass ich als derjenige in die Geschichte eingehen werde, der die katholische Kirche gespalten hat.“
Der Eindruck ist, als befände sich die Kirche am Vorabend zu einem internen Lehrstreit, der um so härter sein wird, je mehr man ihn zu vermeiden und aufzuschieben versucht unter dem Vorwand, die kirchliche Einheit nicht gefährden zu wollen, die es in Wirklichkeit schon lange nicht mehr gibt.

Es ist aber noch ein zweiter Krieg im Anmarsch, der nicht metaphorisch gemeint ist. Der vierte Jahrestag des Pontifikats fiel mit den massiven Drohungen des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen die Niederlande zusammen, weil diese ihre Plätze den Propagandisten des Sultans von Ankara verweigern. Derselbe Erdogan hatte im vergangenen November damit gedroht, Europa mit Millionen von Einwanderern zu überschwemmen, falls Brüssel die Verhandlungen über einen absehbaren Beitritt der Türkei zur Europäischen Union abbrechen sollte. Für Papst Franziskus sind diese Migrantenmassen hingegen eine Chance und eine Herausforderung.


Der Schutz der Einwanderer ist ein „moralischer Imperativ“ bekräftigte er in den vergangenen Tagen. Im August 2016 hat er ein neues päpstliches Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen errichtet und den Zuständigkeitsbereich Migranten sich selbst vorbehalten. Laurent Dandrieu, ein brillanter französischer Autor, veröffentlichte im vergangenen Januar das Buch „Église et immigration. Le grand malaise“ (Kirche und Einwanderung. Das große Unbehagen, Presses de la Renaissance, Paris 2017).

Darin kritisiert er die politische Haltung von Papst Bergoglio und überschrieb ein Kapitel seines Buches mit dem Titel: „Von Lepanto nach Lesbos. Die Kirche in einer Willkommens-Idolatrie?“ Während Europa von einer Einwanderungswelle ohnegleichen überschwemmt wird, hat Papst Franziskus das „Recht auszuwandern“ und die „Pflicht aufzunehmen“ zu den Eckpfeilen seiner Politik erklärt. Dabei hat er die Rechte der europäischen Nationen vergessen, die eigene religiöse und kulturelle Identität zu verteidigen. Das ist die „pastorale Wende“, die er von der Kirche fordert: den Verzicht auf die christlichen Wurzeln der Gesellschaft, auf die Johannes Paul II. und Benedikt XVI. so beharrt haben, um die christliche Identität in einem wirren multiethnischen und multireligiösen Eintopf aufzulösen.

Der bevorzugte Theologe des Papstes, Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, erklärte, daß die „pastorale Wende“ als Transformationsprozeß zu verstehen sei, „der die ganze Kirche zu einem ‚Hinausgehen aus sich selbst‘ führen soll, indem sie darauf verzichtet, sich auf sich selbst zu konzentrieren“. Anders ausgedrückt: ein Verzicht der Kirche auf ihre eigene Identität und ihre eigene Tradition, um eine Vielzahl von Identitäten anzunehmen, die von den Rändern der Welt vorgebracht werden.

Die Migranteninvasion fordert zwangsläufig eine Reaktion der öffentlichen Meinung zur Verteidigung von allem heraus, was heute bedroht ist: nicht nur der kulturellen Identität, sondern auch der wirtschaftlichen Interessen, der Lebensqualität, der Sicherheit der Familien und der Gesellschaft. Eine solche Reaktion kann manchmal verzweifelte Formen annehmen, weshalb die katholische Kirche eine ausgleichende Rolle einnehmen sollte, indem sie vor den gegensätzlichen Irrtümern warnt, wie sie das 1937 getan hat, als Papst Pius XI. mit zwei Enzykliken, deren Veröffentlichung sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt, Divini Redemptoris und Mit brennender Sorge, den Kommunismus und den Nationalsozialismus verurteilte. So wie damals zeichnet sich nämlich auch heute eine falsche Alternative ab.

Auf der einen Seite die Fahnenträger einer starken, der Katholizität entgegengesetzten Religion, des Islams. Auf der anderen Seite die Verfechter einer nicht minder starken Irreligiosität, des Relativismus. Die Relativisten versuchen sich inzwischen der identitären Bewegungen zu bemächtigen, um diesen eine antichristliche Färbung zu verpassen. Der Bergoglionismus bereitet diesen fremdenfeindlichen und neuheidnischen Positionen den Weg, indem er es den Relativisten ermöglicht, die Kirche der gemeinsamen Sache mit dem Islam bezichtigen zu können. Der Papst sagt, die Einwanderer abzuweisen, sei eine Kriegshandlung. Sein undifferenzierter Willkommensappell ist es aber, der den Kriegsausbruch fördert.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

Bild: Il Foglio (Screenshot)



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