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von esther10 24.04.2017 00:15

Vergewaltigt, gedemütigt, auf der Flucht: Die Geschichte des Mädchens Angelina

Heute, 08:16 Uhr
Beitrag von Jenny Schuckardt
Der Tag, an dem sich Angelinas Leben für immer ändern sollte, war ein Tag wie jeder andere. Es war Sommer in dem Land am Horn von Afrika und die Sonne brannte schon am Morgen so heiß, dass man besser den ganzen Tag im Schatten verbrachte, als sich der Gluthitze auszusetzen.

Auszug aus "Beyond Survival", Flüchtlingskinder erzählen ihre Geschichte.


Vierzehn Jahre alt war Angelina damals. Wie immer aß sie mit großem Appetit, was die Mutter gekocht hatte. Große Portionen waren es nicht, denn die anderen Familienmitglieder mussten auch satt werden.

2Meine Mutter hatte Canjeero gemacht, dazu Eier in einer Tomatensauce. Ich wusste, dass ich das lange nicht mehr essen können würde, deshalb habe ich ganz schön viel gegessen."

Angelina hatte sich entschlossen, an diesem Tag zu fliehen. Sie wollte Somalia verlassen, ihr Zuhause verlassen. Sie wollte nach Europa gehen und dort eine Chance auf ein gutes Leben haben.

Angelinas Familie ist arm, sie ist das älteste Kind, hat noch einen kleinen Bruder und fünf kleine Schwestern. Zu essen gab es immer nur das Nötigste, das Mädchen musste seiner Mutter mit den jüngeren Geschwistern helfen, dem Vater beim Hüten der wenigen Ziegen, die ihm geblieben sind.

"Viele Ziegen sind verdurstet, weil es nicht genug Wasser gibt." Angelina musste jeden Tag sehr früh aufstehen und mit einem Kanister zur Wasserstelle gehen, damit die Tiere verpflegt werden konnten. 2011 erlebte Somalia die schlimmste Dürreperiode seit sechzig Jahren. Damals flohen nach Schätzungen der Vereinten Nationen täglich fast viertausend Menschen vor der schweren Hungersnot aus dem Land. Brunnen versiegten, die Vorräte waren aufgebraucht, Tiere starben reihenweise. Besonders hart traf es die Viehzüchter, da sie zusehen mussten, wie ihre Tiere ihnen qualvoll verendeten.

Alle mussten mit anpacken, damit es irgendwie für die Familie zum Überleben reichte.

"Manchmal hat mich mein Vater losgeschickt, um Feuerholz zu holen. An eine Stelle, zu der ich sehr weit laufen musste. Und ich musste sehr vorsichtig sein vor Männern mit Macheten."

Zeit für Hausaufgaben, zum Spielen oder Träumen blieb Angelina nicht. Gerne wäre sie länger in die Schule gegangen und Lehrerin geworden, doch ihr Vater hat es nicht erlaubt. Schule, Arbeit, ein gutes Einkommen – von diesen Dingen konnte das Mädchen nur träumen.

Auch anzuziehen, was ihr gefiel, war für Angelina nicht möglich. Die islamistische Al-Shabaab-Miliz, die viele Regionen in Ostafrika terrorisiert, verbietet Kleider im westlichen Stil. Frauen müssen Kleidung tragen, die so weit geschnitten ist, dass die Körperkonturen nicht deutlich hervortreten, auch die Haare mussten bedeckt sein.

Was ist Flucht?

Die Al-Shabaab-Kämpfer verüben Anschläge in Kenia, Somalia und im Südsudan und kontrollieren mehrere ländliche Regionen. Sie gehören zum Terrornetzwerk Al-Qaida und haben sich zum Ziel gesetzt, ihre ostafrikanischen Landsleute gegen den Westen zu mobilisieren und einen islamischen Gottesstaat zu errichten.
Zudem wird Somalia seit dem Sturz des letzten Diktators Siad Barre 1991 von blutigen innerstaatlichen Konflikten erschüttert, insbesondere in Zentral- und Südsomalia herrschen Bürgerkrieg und Anarchie.

Ende 2013 waren über eine Million Somalierinnen und Somalier vor Krieg, Hunger und Elend auf der Flucht. Damit zählt Somalia nach Afghanistan und Syrien weltweit zu den Ländern mit der höchsten Flüchtlingsrate. Angaben des UNHCR zufolge sind eine weitere Million Menschen als Binnenvertriebene innerhalb der Landesgrenzen auf der Flucht.

Angelina wollte nicht mehr in Somalia leben, wollte keinen Hunger und keine Angst vor den vielen bewaffneten Männern mehr haben müssen. Ihr Vorbild war Leila, ein Mädchen aus dem Nachbardorf, das zwei Jahre zuvor aus Somalia geflüchtet war und seither auf Facebook allen, die es wissen wollen, sein schönes neues Leben beschreibt. Auch Angelina las diese Nachrichten.

"Leila hat geschrieben: ›Seht mal, meine schönen neuen Schuhe!‹ und: ›Ich habe jetzt ein Auto und eine schöne Wohnung und gutes Essen!‹ und dass sie jeden Tag ein anderes Kleid anziehen kann, was bei uns nicht geht", erzählt Angelina leise, als ich sie in einer Notunterkunft treffe, in der die sechzehnjährige Somalierin ein paar Tage bleiben wird, bis klar ist, in welchem Bundesland sie längerfristig leben können wird.

Denn Angelina, die man hier so nennt wegen ihrer auffälligen Ähnlichkeit mit Angelina Jolie, hat es tatsächlich bis nach Deutschland geschafft.

Erst vor Kurzem ist sie angekommen. Mit dünner Kleidung voller Sandflöhe, fast barfuß, mit abgewetzten, zusammengeflickten Sandalen an den Füßen. Ihre Kleider wurden gefriergetrocknet, minus dreißig Grad überleben die Flöhe nicht.

Angelina sitzt auf einem dunkelblauen Sofa. Sie trägt eine hellgrüne Strickmütze auf dem Kopf, darüber ein blaues Tuch, dazu Strickleggins mit Rentiermuster und einen dunkelblauen Strickpulli. Ihre Füße stecken in dicken, winterweißen Boots mit Kunstfellbesatz. Dennoch friert sie, zieht sich eine rote Wolldecke fast bis unter die Nase.

Um nach Deutschland zu kommen, ist Angelina durch die Hölle gegangen. Das Mädchen trägt unübersehbar schwer an seinen Fluchterlebnissen. Verschüchtert kuschelt es sich an seine Freundin Amira, die neben ihr sitzt.

Auch Amira ist sechzehn Jahre alt, auch sie ist aus Somalia nach Deutschland geflohen, als sie vierzehn war. Wie Angelina hat sie Dinge erleben müssen, die kein Mensch jemals erleben sollte. Auch Amira ist ein sehr hübsches Mädchen. Sie ist groß, zart, hat wache, dunkle Augen. Aus den Kleiderspenden in der Unterkunft hat sie sich eine Jeans ausgesucht, darüber trägt sie einen himmelblauen Pulli und ein Tuch in derselben Farbe. Ihre nackten Füße stecken in blauen Flipflops, ihr rechter Knöchel ist bandagiert, sie hat ihn sich auf der Flucht verletzt.

Dass minderjährige Mädchen allein nach Europa fliehen, kommt seltener vor, passiert aber laut Caritas seit einigen Jahren immer häufiger. Die überfüllte Notunterkunft, in der sich Angelina und Amira befinden, bestätigt diese These. Vor allem Mädchen aus Somalia nehmen die gefährliche Reise, die durch die Wüste führt, auf sich, in der Hoffnung, in Europa ein besseres Leben führen zu können.
Wir unterhalten uns mithilfe eines Dolmetschers, beide Mädchen sprechen kein Englisch.

Angelina zieht ihre dünnen Beine an und schlingt ihre knochigen Arme darum. Ihr müder Blick verrät, dass sie in der vergangenen Nacht nicht viel geschlafen hat. Nachts wirken die bösen Erinnerungen noch stärker nach als bei Tageslicht. Einige Zeit fixiert sie einen Punkt an der Decke des Raumes. Dann erzählt sie.

"Somalia ist kein gutes Land für Mädchen." Eine Erkenntnis, die ihr offenbar sehr schwerfällt. Sie stockt, schluckt, lehnt ihren Kopf auf die angezogenen Beine. "Ich habe gedacht, Mädchen wie Leila aus meinem Nachbardorf sagen die Wahrheit. Ich wollte nicht leben wie meine Mutter. Immer nur zu Hause, alles mit dem Wasser aus dem Brunnen waschen, immer so viel Arbeit, immer nur machen, was der Mann sagt, immer nur Angst, nie genug zu essen. Nein, das will ich nicht, habe ich gedacht. Also habe ich diesen Mann getroffen. Er hat zu mir gesagt: ›Du bist ein sehr schönes Mädchen, du siehst aus wie eine Prinzessin, du wirst ein gutes Leben in Europa haben. Ich bin sicher, du kannst als Model arbeiten, und dann kannst du viel Geld verdienen.‹ Er war sehr nett. Er hat gesagt: ›Es ist ganz einfach. Ich kann dich bis zur Wüste bringen.‹ Er sagte, dass ich dafür nicht viel bezahlen muss."

Angelina glaubte den Versprechungen des nigerianischen Schleppers, vertraute darauf, dass sie in Deutschland ein Leben führen können würde, wie sie es sich wünschte. Also lief sie von zu Hause weg.

"Meine Eltern haben nichts gewusst, aber eine meiner kleinen Schwestern hat etwas gespürt. Sie hat mich den ganzen Tag nicht mehr losgelassen. Als die Sonne untergegangen ist, bin ich zum Markt gegangen."

Auf dem staubigen Marktplatz in ihrem Dorf, neben Obst- und Gemüseständen, wartete tatsächlich, wie von dem Schlepper versprochen, ein Lastwagen, auf dem schon viele andere Menschen zusammengedrängt saßen. Die Stimmung war gut, die Mitfahrer lachten und scherzten.

"Der Fahrer war sehr nett, er hat sich gut um mich gekümmert, er hat mir Wasser gegeben und Fladenbrot."

Der Lastwagen fuhr über holprige Naturstraßen durch Somalia, vorbei an vielen Militärkontrollen.

"Das war kein Problem, der Fahrer hat ihnen Geld gegeben, sie haben gewunken und wir sind weitergefahren."

Mal wechselte der Fahrer, mal musste die Gruppe auf einen anderen Wagen umsteigen. Die Grenzen stellten kein Hindernis dar, die Polizisten waren von der Schleppermafia geschmiert – ein gut funktionierendes System.

Bis in die Sahara wurde Angelina auf diese Weise tatsächlich problemlos gebracht. Dann änderte sich ihre Situation.

"Sie haben uns mit einem Lastwagen in ein Lager in der Wüste gefahren, am Eingang waren Männer mit Messern und anderen Waffen. Sie haben ihr Gesicht vor uns versteckt, nur die Augen konnte man sehen. Sie sahen böse aus."

Angelina zieht die rote Decke noch enger an sich, so als könne sie sich dadurch vor den Erinnerungen schützen.

"In dem Lager mussten wir alle aussteigen. Es war viel Wind, der den Sand in meine Augen geweht hat. Das Auto ist weggefahren. Die Männer haben uns in das Lager getrieben und angebunden. Dort waren schon viele andere Menschen und sehr viele Mädchen. Die Männer haben gesagt, wir müssen jetzt hierbleiben und ihnen gehorchen, sonst töten sie uns."

Das Transportsystem der Schlepper, wie Angelina es erlebt hat, basiert meist auf denselben Abläufen: Bis in den Sudan werden die Afrikanerinnen von einer regionalen Menschenhändlerbande zur anderen weiterverkauft, was für die Mädchen weitgehend kostenfrei und problemlos verläuft. In den Wüstenlagern im Sudan ist dann erst einmal Endstation, Zahltag für die Schlepper. Die Mädchen werden hier in Lagern festgehalten, mit Schlägen und Vergewaltigungen zwingen die Menschenhändler sie, Lösegeld von ihren Familien anzufordern, egal wie arm sie sind. Der ganze Familienverband legt dann zusammen, macht alles zu Geld, was er besitzt, um das Lösegeld aufzubringen. Zu groß wäre die Schande für alle, würden sie ihre Töchter in der Wüste sterben lassen.

"Nachdem die Männer uns festgebunden hatten, haben wir im Sand geschlafen. Am Tag mussten wir viele Stunden unter der heißen Sonne sitzen, durften uns nicht bewegen und nur ganz wenig Wasser trinken«, schildert Angelina mit stockender Stimme. »Mein Mund war so trocken, dass meine Zunge festgeklebt ist. Ich konnte nicht mehr schlucken, überall war Sand, es gab keine Duschen."

Stumme Tränen laufen über Angelinas Wangen, für einen Augenblick kann sie nicht mehr weitersprechen. Amira legt den Arm um sie.
Dann holt Angelina tief Luft. "Noch schlimmer als der Tag in der Sonne war der Abend. Da sind die Männer zu uns gekommen mit Waffen und haben sich Mädchen ausgesucht, haben sie mitgenommen. Sie mussten alles tun, was die Männer wollten."

Angelina wurde geschlagen und vergewaltigt. Wieder und wieder. "Ich musste mich ausziehen und auf dem Bauch auf den Boden legen, dann haben sie mich mit der Peitsche geschlagen. Ich habe gesagt: ›Bitte, bitte, schlagt mich tot!‹ Aber sie haben mich nur ausgelacht."

Angelina zieht sich die Decke fest um die Schultern. In ihren Augen spiegeln sich Scham, Angst und Schmerz.

"Die Männer haben nach meiner Familie gefragt. Ich musste ihnen die Telefonnummer von meinen Eltern geben. Die haben sie dann angerufen. Sie haben mich geschlagen und mir das Handy hingehalten, als es zu sehr wehtat und ich geschrien habe. Ich wollte nicht schreien, aber es ging nicht. Zu meinem Vater haben sie dann gesagt: ›Wir schlagen deine Tochter jeden Tag, bis du für sie bezahlst!‹ Ich habe mich sehr geschämt, dass ich diese Schande über meine Familie bringen musste. Meine Eltern sind sehr arm, sie haben nicht gewusst, wie sie das Geld für mich auftreiben sollten. Diese Männer sind keine Menschen«, stößt Angelina mit Hass und Verachtung in der Stimme hervor. Das zarte Mädchen bebt vor Wut, Trauer, Hilflosigkeit. Drei Monate war Angelina in dem Lager in der Wüste gefangen. Ihr schönes Gesicht wurde ihr zum Verhängnis, immer wieder wurde sie am Abend von den vermummten Männern ausgesucht. Andere, weniger hübsche Mädchen wurden nicht so oft ausgewählt.

"Die anderen Mädchen waren froh, dass ich immer eine Extra-Flasche Wasser mitgebracht habe, wenn ich zu ihnen zurückkam. Die haben wir dann zusammen getrunken", sagt Angelina und lächelt leicht, als sie an eine der seltenen Situationen denkt, in denen sie dazu beitragen konnte, dass es ihr und den anderen ein bisschen besser ging.

Es dauerte über neunzig Tage, bis Angelinas Vater das Geld für die Auslöse seiner ältesten Tochter zusammenhatte. »Mein Vater ist zu allen gegangen, die er kannte. Jeder hat etwas gegeben. Die Männer sind dann zu mir gekommen und haben gesagt: ›Hau ab, Mädchen.‹ Da kam dann gerade ein Lastwagen an, er hat neue Menschen gebracht. Sie wurden alle im Lager abgeladen, mich haben sie rausgestoßen, vor den Zaun. Von dort habe ich noch gesehen, wie ein kleines Mädchen aus dem Lastwagen gehoben wurde. Ich habe sehr geweint um sie. Die Männer haben mich und andere Menschen mit einem Wagen durch die Wüste gebracht und über die Grenze zu Libyen. Dort haben schon andere Männer auf uns gewartet. Auch sie hatten Waffen
http://wize.life/themen/kategorie/reisen...dchens-angelina

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von esther10 24.04.2017 00:12

NACHRICHTEN FAMILIE , FREIHEIT Mon 13, 2017 -


Alberta unabhängige christliche Schulen Gesicht Verteidigung Bedrohungen von öffentlichen Gewerkschaften, Lehrer

, Katholische Schulen , Privatschulen , Privatschulen , Öffentliches Interesse Alberta , Schulwahl

EDMONTON, Alberta, 13. März 2017 (LifeSiteNews) - Eine Allianz der Gewerkschaften des öffentlichen Sektors in Alberta, der öffentlichen Schulbehörden und Lehrer hat die Verteidigung der 225 unabhängigen, meist christlichen Schulen, die 34.000 Studenten erziehen, gefordert.

"Öffentliche Finanzierung für Bildung sollte konzentriert werden auf den Aufbau der besten öffentlichen, katholischen und frankophonen Schulsysteme möglich", sagte Joel Französisch, Executive Director von Public Interest Alberta, die linke Lobby Gruppe führt den Angriff. "Private Schulen in Alberta erhalten einige der höchsten Subventionen in Kanada, während Kernregierung Kampagne Versprechen in Bildung bleiben unerfüllt. Wir brauchen eine Prioritätsänderung. "

Die Verringerung der Mittel, die auf das private System gehen, wird einen langen Weg zur Verringerung der finanziellen Belastung für Familien und Wiedervereinigung Unterstützung für die öffentliche Bildungssysteme ", fügte Carolyn Blasetti, Executive Director von Support Our Students Alberta.

Doch Donna Trimble, Chef der Eltern für die Wahl in der Bildung, sagte, alle Argumente der Allianz beruhen auf "falschen Voraussetzungen".

Zuerst sagte Trimble LifeSiteNews, das Geld auf dem Spiel steht kein "Subvention". "Das sind nicht die Regierungsdollar. Sie sind die Steuerzahler-Dollar, Albertas unabhängige Schuleltern sind auch Steuerzahler. "

Zweitens gab es keine Einsparungen für die Öffentlichkeit. In der Tat, "Es ist nicht Raketenwissenschaft zu erkennen, dass selbst wenn die Hälfte dieser Kinder in das öffentliche System zurückkehren würde, würde es die Steuerzahler mindestens $ 750 Millionen über fünf Jahre kosten", sagte Trimble. "Wie es steht, erhalten unabhängige Schulen rund $ 5.000 für jeden Schüler jedes Jahr, während die öffentlichen Schulkinder über $ 10.000 pro Jahr in ihre Schule bringen."

Drittens ist die Idee, dass diese Schulen voll von Kindern aus reichen Familien sind auch falsch. Die meisten sind "Mittelklasse und untere Mitte", sagte Trimble. Deshalb würden sie zu öffentlichen Schulen wechseln, wenn sie für die Schulbildung ihres Kindes bezahlen mussten.

Während es nicht wahr ist, dass die Verteidigung unabhängiger Schulen das Geld der Steuerzahler sparen würde, würde es mehr Geld in das öffentliche System bringen, sagte Trimble, das würde in die Alberta Teachers Federation und andere öffentliche Gewerkschaften gehen, die das System ansprechen.

Alberta's New Democratic Party Regierung und ihre Bildungsminister, David Eggen, haben bis vor kurzem Lippenbekenntnis zu den hoch pluralistischen Erziehung System sie geerbt vor zwei Jahren, als sie acht Jahrzehnte der konservativen Regierung beendet.

Doch seit dem Aufruf des letzten Monats zur Verleumdung hat Eggen seine Melodie geändert. Zuerst antwortete er unverbindlich auf Herausforderungen in der Legislatur auf die Frage letzten Monat. Dann, Anfang März, fragte ihn der Calgary Herald wieder über unabhängige Schulgelder. Er antwortete: "Um zu sagen, alles bleibt statisch für immer ist nicht realistisch zu sein. Ich bin immer auf der Suche nach Möglichkeiten, mit denen ich gute qualitativ hochwertige Ausbildung für die effizienteste Nutzung von öffentlichen Geldern bieten kann. "

Zusammen mit den unabhängigen Schulen und ihrer Teilfinanzierung gibt es 23 völlig staatlich unterstützte katholische Schulbezirke und das öffentliche System mit vielen Charterschulen mit jeweils eigener Leitphilosophie, einschließlich christlicher. Ebenso gibt es eine parallele frankophone öffentliche System und Tausende von Homeschoolers.

Die sozialistische NDP-Regierung ist auch in einen ideologischen Kampf mit katholischen und christlichen Schulen verwickelt. Es hat sich der internationalen Bewegung angeschlossen, um Schulen zu benutzen, um gleichgeschlechtliche Beziehungen, Geschlechtsfließfähigkeit und Transgenderismus zu normalisieren.

Bisher hat dies die Form gezwungen, christliche Schulen zu zwingen, homosexuelle Vereine und "trans" -Studenten zuzulassen, die Männer sind, um biologisch weibliche Waschräume zu benutzen und Räume zu wechseln. Allerdings ist die Regierung auch in einem mehrjährigen Projekt engagiert, um das gesamte Curriculum umzugehen, um sexuelle Minderheiten zu begünstigen und die nächste Generation von Albertans zu indoktrinieren.

Kolumnist Ted Byfield, Gründer der jetzt verstorbenen Alberta Report und Report Nachrichten Zeitschriften, ist sicher, dass der Angriff auf private Schulfinanzierung und die langfristige Angriff auf die Herzen und Köpfe der Alberta Studenten sind verbunden.

"Ich glaube, Eggen wusste nicht nur, dass dieser [Angriff auf eine unabhängige Schulfinanzierung] kam. Ich glaube, die Regierung hat es organisiert ", sagte Byfield zu LifeSiteNews. "Jetzt können sie tun, was sie sowieso tun wollen und sagen:" Wir antworten nur auf die populäre Meinung. "

Byfield sagte, dass der Streit der Notley-Regierung mit christlichen und katholischen Schulen ideologisch sei. "Die Ideologie ist, dass es keine objektive Wahrheit oder Moral gibt. Aber die Christen glauben: "Ja, ihr könnt etwas wissen, um wahr zu sein."

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Byfield sagte, es sei "unverschämt", dass die Alberta Teachers Association eine solche Selbstbedienungspolitik der Regierung empfehlen sollte, wenn diese von der ATA-Unterstützung für die Wiederwahl abhängt. Er fügte hinzu, dass es so aussah, als ob es sich um den Fall handelt.

Die Vereinigung der Unabhängigen Schulen und Hochschulen in Alberta sagte in einer Erklärung, dass es "stark ablehnt diesen Vorschlag, und die fehlerhafte Prämisse, auf die es basiert." Jeder unabhängige Schüler schuldete Steuerzahler $ 7.800 pro Jahr, sagte er. Unabhängige Schulen "bieten eine Auswahl an Auswahl, wie es in einer pluralistischen Gesellschaft angemessen ist."

Adriana LaGrange, Präsidentin der Katholischen Schule-Treuhänder-Vereinigung, sagte LifeSiteNews, dass ihre Gruppe das Recht der Eltern unterstützt, die Ausbildung auszuwählen, die ihre Kinder erhalten. Sie fügte hinzu: "Aus einer sozialen Gerechtigkeit Perspektive, die Steuer-Dollar müssten ihre Wahl zu folgen. Die Zeiten sind hart im Moment in Bezug auf die Finanzierung, aber das ist eine Zeit für verschiedene Schulsysteme, sich gegenseitig zu unterstützen, sich nicht gegenseitig zu vernichten. "

Jason Kenney, der Vorläufer des progressiven konservativen Führungsrennens, trat in den Kampf ein, indem er eine Petition zur Unterstützung von unabhängigen Schulen begann. Es hat bereits 4.000 Unterschriften gesammelt. Kenney kämpft, um die PCs mit Albertas anderer sozialer konservativer Partei, der Wildrose, zu vereinen. Die jüngsten Umfragen deuten darauf hin, dass sie die NDP leicht vereiteln könnten, wenn sie sich vereinen und ihr Experiment auf der Jugend der Jugend beenden.
https://www.lifesitenews.com/news/albert...ic-unions-teach


von esther10 24.04.2017 00:09

Laien-Konferenz in Rom wirft Bedenken über Amoris Laetitia auf


Kopien der apostolischen Ermahnung des Papstes Franziskus an der Familie, Amoris Laetitia, auf einem Tisch im Vatikan (ZNS)
Sechs Gelehrte gaben Gespräche über Aspekte von Amoris Laetitia und deren Nachwirkungen

Alberto Melloni, ein einflussreicher Kirchenhistoriker, hat die vier Kardinäle, die Papst Franziskus über seine Ermahnung Amoris Laetitia (AL) abgefragt haben, verurteilt und nennen sie "nur vier Kirschen, die glauben, dass sie die Hälfte des Kirschbaums sind." Aber auf einer internationalen Konferenz am Samstag in Rom, Laiengelehrte vertiefen die Fragen. Nicht nur vier Kirschen, sondern auch Experten aus vier Kontinenten, diskutierten das Dokument und seine Nachwirkungen.

Auf der Konferenz im Columbus Hotel, nur einen Steinwurf vom Vatikan entfernt, haben sechs Redner Bedenken über AL, einige sagen, dass das Dokument schädliche Verwirrung innerhalb der Kirche verursacht hat und könnte es schließlich teilen. Die Konferenz wurde von einem überwiegend gelegten Publikum von etwa 100 besucht.

https://www.lifesitenews.com/news/third-...milar-questions

Vor einem Jahr baten vier Kardinäle um päpstliche Antworten auf fünf Fragen , besonders über ALs Kapitel 8 und seine Fußnoten. Dieses Kapitel wurde auf verschiedene Weise interpretiert: manche haben geschiedene und wiederverheiratete Katholiken gesagt, auch wenn sie nicht als Bruder und Schwester leben, können die Eucharistie unter Umständen erhalten. Der Papst antwortete nicht auf die Kardinäle; Sie machten die Abfragen öffentlich und wurden kritisiert, um Zwietracht zu schaffen. Kardinal Carlo Caffarra, der ehemalige Erzbischof von Bologna und einer der vier, antwortete: "Die Fragen sind das Ergebnis der Zwietracht, nicht die Ursache dafür".

Einige Bischöfe haben AL begrüßt, um einen Prozess der Unterscheidung für "unregelmäßige Paare" zu fördern. Einige Bischöfe haben es geleugnet , dass es irgendwelche Leibungsprobleme aufwirft. Aber viele Katholiken sind besorgt , dass es als widersprüchliche kirchliche Lehre interpretiert werden könnte, darunter Johannes Paul II. Familiaris Consortio und Veritatis Splendor. Sie behaupten auch, dass die Öffnung der Möglichkeit der Kommunion für diejenigen, die wieder verheiratet haben, während ihr ursprünglicher Ehegatte noch am Leben ist, widerspricht der Bejahung der Unauflöslichkeit der Ehe.

Riccardo Cascioli, Direktor der Online-Katholischen Tageszeitung La Bussola Nuova (The New Compass), die die Konferenz zusammen mit dem monatlichen Il Timone (Helm) organisierte, sagte, sie hätten nicht beabsichtigt, dem Papst feindlich zu sein oder Ultimaten zu veröffentlichen. Douglas Farrow, Professor für christliches Denken an der McGill University in Kanada, sagte in seiner Ansprache : "Wie können wir uns nicht entgehen lassen, und den Ehrgeiz des Petrus, durch den Gott die Menschen auf jeden Kontinent bewegt hat, Oder wieder anfangen) auf das Evangelium Christi zu achten, besonders wenn es um die Armen geht? "

Aber einige der Redner waren schärfer. Anna Silvas aus Australien, ein Experte für die frühen Kirchenväter, argumentiert , dass Francis, über „eine schrittweise Änderung der Praxis„Revolution von Stealth erreichen“wollte, spielte mit dem Sirenengesang plausibler Zureden, bis die Praxis ausreichend gebaut wird über bis Zeit bis zu einem Punkt der Rückkehr ". Sie bezog sich auf Berichte , die Erzbischof Bruno Forte, der mit Papst Francis auf die Familie Synoden gearbeitet, den Papst zitiert hatte ihn als zu sagen: „Wenn wir ausdrücklich über die Gemeinschaft für die geschiedenen und wieder verheirateten sprechen, Sie wissen nicht , was eine Menge Ärger Diese werden für uns schaffen. Also werden wir nicht klar sprechen, es in einer Weise tun, dass die Räumlichkeiten dort sind, dann werde ich die Schlussfolgerungen ziehen. "In ihrer Schlussfolgerung adaptierte Silvas ein Diktum von Thomas von Aquin und sagte:

Claudio Pierantoni, ein Italiener, der die mittelalterliche Philosophie an der Universität Chile lehrt, sagte , dass AL den Begriff des göttlichen Gesetzes "untergraben" könnte, indem er die Subjektivität in einem übermäßigen Grad betont. Pierantoni inspirierte auch Applaus vom Publikum, als er einen amerikanischen Jesuiten, Herrn Thomas Reese, verspottete, der vor kurzem für eine neue Interpretation der Worte Jesu über die Scheidung argumentiert hat: "Glaubt er, dass das fleischgewordene Wort der Kirche nicht vorher mitgeteilt hat ? "

Andere Redner nahmen einen anderen Tack: Jürgen Liminski, der in Deutschland einen demografischen Think Tank trifft, behauptet, dass die eheliche Unauflöslichkeit für die Gesellschaft insgesamt gut sei. John-Paul Messina, ein Historiker der Kirche aus Kamerun, stellte Amoris Laetitia im Kontext der afrikanischen Kirchen auf und sagte, es gebe eine Gefahr, dass verschiedene nationale Kirchen verschiedene Ansätze zur Polygamie einnehmen, die er als "intrinsisch böse" Praxis bezeichnete Die Frau abbauen Thibaud Collin, ein französischer Philosoph, behauptete, dass die Unauflöslichkeit einfach ein "Ideal" sei, wie es AL zu tun scheint, macht es optional. Er stellte fest, dass "mit Gott" alles möglich ist "
.

Es gab keinen Redner, um den Fall zu setzen, dass AL in der Kontinuität mit der vorherigen Lehre ist und nur entworfen ist, um dem wachsenden Anteil zu helfen, dessen erste Ehe zusammengebrochen ist.

Es gab viele Verweise auf ähnliche Situationen in der Vergangenheit: von zwei frühen Päpsten, Honorius I und Liberius, die Lehre Fehler, aber wurden korrigiert, um die protestantische Reformation und modernistische Krise. Aber die häufigste Bezugnahme auf die Enzykliken von Johannes Paul II., Die die objektive Wahrheit gegen die Situationsethik verteidigen.

Claudio Pierantoni blickte zurück auf die Geschichte und ging zum Handeln vor. Er sagte, es gäbe jetzt eine Bewegung "nicht nur gegen besondere Dogmen wie die Unauflöslichkeit der Ehe und die Objektivität des Sittengesetzes, sondern auch gegen den Begriff der richtigen Lehre." Laut Pierantoni, "In solch einer ernsten Gefahrensituation für Den Glauben und den verallgemeinerten Skandal, ist es nicht nur legitim, sondern sogar obligatorisch, ehrlich gesagt eine brüderliche Korrektur an Peter zu nennen, für sein Gutes und die der ganzen Kirche. "Das wäre kein Ungehorsam oder Respektlosigkeit, sagte er, sondern nur eine Erklärung Der Wahrheit in der Liebe

Er fügte hinzu, daß die Bischöfe, die sich in den Diözesen der traditionellen Lehre bewahren, dem Beispiel des hl. Athanasius folgen, der während der arischen Krise nicht einfach die orthodoxe Lehre in seiner Diözese Alexandrien bewahrte, sondern mutig die Ketzerei verurteilte - für die er war Verbannt fünfmal.

Für Pierantoni haben Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien die Pflicht, sich gegen die gegenwärtige Lehre zu verständigen, die die grundlegende sakramentale Grundlage der Kirche schwächt. Er war einer der 45 Theologen , die im vergangenen Sommer an das College of Cardinals schrieben, und forderten, dass die Kardinäle um eine Klärung von AL bitten.

Riccardo Cascioli, Organisator der Konferenz, sagte, dass andere Veranstaltungen organisiert würden.

Soll das alles eine Antwort von Francis bringen? Auch das hat die Katholiken geteilt: Fr. Timothy Radcliffe, ehemaliger Chef der Dominikaner und Fränald O'Collins, ein australischer Jesuiten-Theologe, die in der Regel Franziskus unterstützen, geben verschiedene Antworten: O'Collins sagt Nein, Radcliffe Ja.

Es scheint, dass Francis indirekt reagiert, indem er die Bischofskonferenzen, wie Malta , unterstützt, die die Kommunion für die Wiederverheiratung genehmigt haben. Darüber hinaus haben ihn einige in der Nähe von ihm unterstützt: In einer im Februar veröffentlichten Broschüre sagte Kardinal Francesco Coccopalmerio , dass die von Gnade motivierte Kirche die Eucharistie den geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken verleihen könne, auch wenn sie nicht als Bruder und Schwester leben würden. Er ist Präsident des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Legislativtexten.

Wird das Schweigen von Franziskus fortsetzen, machen die Klagegründe für eine Antwort unwirksam?

"Wenn die Pläne unbeantwortet bleiben, aber nicht rausgehen", sagte ein römischer Kurator, der fragte, nicht genannt zu werden, "konnten sie Franziskus für den Rest seines Pontifikats hüten. Und sie könnten auch die nächste päpstliche Wahl beeinflussen.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...moris-laetitia/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/dubia/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/communion/
http://www.lastampa.it/2017/02/03/vatica...EvN/pagina.html

von esther10 24.04.2017 00:07

Päpstliche Verbal-Eskalation: Die neuen Konzentrationslager, der Islam als Opfer und die bedingungslose Masseneinwanderung
24. April 2017 Christenverfolgung, Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus, Top 0


Das Blut der Märtyrer (Aktion von KIrche in Not, Fontana di Trevi, April 2016).
(Rom) Papst Franziskus meinte es „gut“, schoß aus allen Rohren – und schoß weit über das Ziel hinaus. Und das gleich in jeder Hinsicht, wie die Kritik von unerwarteter Seite durch das American Jewish Commitee (AJC) zeigt.

Gedenken für die neuen Märtyrer

Am vergangenen Samstag gedachte er auf Einladung der Gemeinschaft von Sant’Egidio der „Neuen Märtyrer des 20. und 21. Jahrhunderts“, wie es der Vatikan offiziell formulierte. Die Liturgie fand in der Basilika di San Bartolomeo all’Isola Tiberina in Rom statt. Wegen des ökumenischen Charakters, den die Gemeinschaft von Sant’Egidio dem Ereignis geben wollte, weil die Märtyrer unterschiedlichen christlichen Konfessionen angehören, im Nahen Osten vor allem orthodoxen und altorientalischen, fand ein Wortgottesdienst statt.


Papst Franziskus bei seiner Ansprache in San Bartolomeo in Rom

Papst Franziskus bemühte sich in seiner Predigt, die bisher vom Heiligen Stuhl nur in italienischer Sprache veröffentlicht wurde, einen phänomenalen Spagat zu vollführen, der zwangsläufig scheitern mußte. Obwohl der Titel der Veranstaltung weiter gefaßt war, bestand kein Zweifel, daß sie den heute wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordeten Christen galt. Jenen christlichen Märtyrern, deren Opfergang im Nahen und Mittleren Osten in Nordafrika und in Europa der offiziellen Politik und dem vorherrschenden westlichen Denken so unangenehm ist, daß sie – peinlich berührt – ihn weitgehend vertuschen. Auch Papst Franziskus scheinen die neuen Märtyrer nicht sonderlich genehm zu sein. Die harten Fakten verschwimmen in seiner Darstellung und Amtsführung. Der Kontext wird weitgehend ausgeblendet.

Auch am vergangenen Samstag weigerte sich Papst Franziskus, einen Zusammenhang zwischen der grauenvollen Ermordung von unzähligen Christen und dem Islam herzustellen. Weder sei der Islam, so der Papst bereits mehrfach, für das Morden ursächlich, noch gebe es einen „islamischen“ Terrorismus, auch nicht im Zusammenhang mit den zahlreichen und offensichtlichen Attentaten der Dschihad-Milizen im Nahen Osten oder Europa.

Päpstliche Quadratur des Kreises

Diese politisch korrekte Weigerung mit ihrem selbstauferlegten Maulkorb macht das Gedenken an die Opfer, an die neuen Märtyrer, zu einer Quadratur des Kreises. Eine solche versuchte Papst Franziskus am 22. April in der Basilika di San Bartolomeo all’Isola Tiberina in Rom.

Wörtlich sagte er am Samstag:

„Ich möchte heute eine weitere Ikone in dieser Kirche hinzufügen. Eine Frau. Ich kenne ihren Namen nicht. Sie sieht uns aber vom Himmel aus. Ich war auf Lesbos, grüßte die Flüchtlinge und fand einen 30 Jahre alten Mann mit drei Kindern. Er schaute mich an und sagte zu mir: ‚Vater, ich bin Muslim. Meine Frau war Christin. Die Terroristen kamen in unser Dorf, sie haben uns angeschaut und uns nach der Religion gefragt und haben sie mit dem Kreuz gesehen und haben gesagt, sie soll es auf den Boden werfen. Sie hat es nicht getan, und sie haben ihr vor mir die Kehle durchgeschnitten. Wir haben uns so sehr geliebt!‘“
Und weiter:

„Ich weiß nicht, ob dieser Mann noch auf Lesbos ist oder es geschafft hat, anderswo hinzugehen. Ich weiß nicht, ob er es geschafft hat, aus diesem Konzentrationslager rauszukommen, weil die Flüchtlingslager – viele – sind Konzentrationslager für die Masse der Leute, die dort gelassen werden.“
Der Islam als Opfer und ein identitätsloser Terrorismus

Wenige Sätze, mit einer an realer Dramatik und nackter Grausamkeit kaum zu überbietenden Schilderung, die von Papst Franziskus einer an Perfektion kaum zu überbietenden politisch korrekten Lesart der aktuellen Ereignisse unterzogen wurde – trotz ihrer weitreichender Bedeutung.


Papst Franzikus mit Andrea Riccardi, Gründer und Ehrenvorsitzender der Gemeinschaft von Sant'Egidio

Papst Franzikus wird von Andrea Riccardi, Gründer und Ehrenvorsitzender der Gemeinschaft von Sant‘Egidio, begrüßt.

Der Islam tritt in Gestalt dieses einen Mannes nur als Opfer auf. Das Christentum begegnet im Narrativ auch als Opfer, wobei die Betonung auf dem relativierenden „auch“ liegt, tritt aber – da tot – hinter das eigentliche Opfer, dem noch lebenden muslimischen Mann, zurück, dem es zu helfen gilt. Die Frau, so der Papst weiter in seiner Predigt, wurde nämlich bereits durch „das Martyrium begnadet“. Der Islam, immer in Gestalt dieses einen Mannes, hat daher nichts mit den Tätern zu tun, die zusammenhangs- und identitätslos als „Terroristen“ auftreten. Ein regionsspezifischer Zusammenhang wird vom Papst bestritten, obwohl die Terroristen ausdrücklich nach der Religionszugehörigkeit fragen.

Das Schwergewicht der päpstlichen Lesart ist nicht das Martyrium der Christin, die durch islamische Terroristen getötet wurde. Dieses entscheidende Detail verschweigt der Papst, weil für ihn der „Geist der Welt“ für die Morde verantwortlich ist. Die Anerkennung der Schuld ist in der christlichen Lehre allerdings eine entscheidende Voraussetzung zur Umkehr.

Priorität Masseneinwanderung: „Flüchtlinge in Konzentrationslagern“

Die erstaunliche Priorität, die Papst Franziskus beim Märtyrergedenken setzte, ist die Behandlung der „Flüchtlinge“ durch die westlichen Staaten, die so skandalös sei, nach den Worten des Papstes jedenfalls weit skandalöser als das Martyrium der Christen, daß Franziskus die Unterbringung der „Flüchtlinge“ als „Konzentrationslager“ denunzierte. Ein Begriff, der in der Nachkriegszeit durch Verengung auf den Zweiten Weltkrieg und den nationalsozialistischen Herrschaftsbereich weitgehend als Ort der Vernichtung und der unmenschlichsten Behandlung verstanden wird.

Der Papst setzte am vergangenen Samstag eindeutige Prioritäten. Nicht das Martyrium der Christen bildete – trotz des Anlasses – die eigentliche Priorität, sondern eine geharnischte Anklage gegen den Westen, die vom Papst seit seinem Amtsantritt wiederholt verteidigte Masseneinwanderung zu behindern. Das sei der eigentliche, jedenfalls schwerwiegendste Skandal, so der Papst indirekt.

Brutale Anklage gegen den Westen – Genozid an Christen verblaßt dahinter

Die Anklage gegen Berlin, Wien, Rom, Paris, London, Madrid, Brüssel, Athen Konzentrationslager zu betreiben ist von einer solchen Härte, ja Brutalität, daß der Genozid der Dschihadisten an den Christen dahinter verblaßte. So wurden die Worte auch von den Medien weitergegeben. Mit keinem Wort ging Papst Franziskus bisher darauf ein, daß unter denen, die er politisch korrekt und summarisch als „Flüchtlinge“ bezeichnete, sich tatsächlich Flüchtlinge befinden, der weitaus größte Teil, auch von jenen, die er selbst bei seinem Besuch auf Lesbos gesehen hatte, aber keine Flüchtlinge sind.


Selfie mit Papst in einer „Flüchtlingsunterkunft“ bei Rom
Italien veröffentlichte erst jüngst die Zahlen für 2016 zu jenen, die mit Booten von Nordafrika aus Italien erreicht haben. Wie bereits 2015 wurden lediglich fünf Prozent als Flüchtlinge anerkannt, und das, obwohl von Seiten der italienischen Mitte-links-Regierung eine große politische Bereitschaft zu einer großzügigen Handhabung besteht. Papst Franziskus wiederholte jedoch, daß alle, die er auf Lesbos sah, „Flüchtlinge“ waren. Und alle in einem „Konzentrationslager“ festgehalten und damit implizit potentiell „vernichtet“ und „unmenschlichst“ behandelt werden. Und es besteht kein Zweifel, daß Lesbos und Lampedusa als Chiffren für alle Migranten zu verstehen sind.

Am Tag der neuen Märtyrer des 20. und 21. Jahrhunderts machte Papst Franziskus Europa und den Westen zu den eigentlichen Angeklagten. Die islamischen Täter verschwanden dahinter bis zur Unkenntlichkeit und waren nicht mehr greifbar.

Papst als maßgeblicher Impulsgeber des Migrations-Narrativs

Der italienische Wissenschaftler Marco Bruno von der römischen Universität La Sapienza untersuchte die Entwicklung in der medialen Darstellung der Masseneinwanderung über die Mittelmeer-Route. Er stellte fest, daß in gewissen Abständen, um eine „Abnutzung“ und ein Abflauen des Interesses zu verhindern, Änderungen im Narrativ vorgenommen werden, bei denen es sich in der Regel um Dramatisierungen im Sinne einer Eskalation handelt. Eine zentrale Rolle weist er dabei Papst Franziskus zu. Sein Lampedusa-Besuch im Juli 2013 sei erst der entscheidende Motor für die Medienaufmerksamkeit für die Einwanderung über die Mittelmeer-Route geworden. Eine ähnliche Wirkung ist seinem Lesbos-Besuch im April 2016 zuzuschreiben.

Am vergangenen Samstag versuchte Papst Franziskus dem Migrationsthema einen weiteren „Impuls“ zu geben und dem Lampedusa-Narrativ und dem ersten Lesbos-Narrativ eine neues, zweites Lesbos-Narrativ anzuhängen: jeweils mit einer deutlichen Eskalation an Dramatik, Anklage und Frontalmobilisierung der Gefühlsebene. Der Papst betreibt damit Politik und tut dies mit öffentlichkeitswirksamer Genialität unter Ausnutzung der offenkundigen oder zumindest latenten Bereitschaft des politischen Establishments und damit der führenden Medien ihm darin zu folgen.

Päpstliche Verbal-Eskalation und Kritik von unerwarteter Seite

Das vom Papst offensichtlich gezielt eingesetzte Mittel der narrativen Eskalation, der Zwang zur Steigerung, ging am vergangenen Samstag allerdings soweit, daß sie von unerwarteter Seite Kritik auslöste. Mit dem KZ-Vergleich griff Franziskus in das „Hoheitsgebiet“ einer anderen Interessensgruppe mit exklusivem Anspruch ein. Obwohl Franziskus als der „judenfreundlichste Papst der Geschichte“ gilt, so Secretum meum mihi, zeigte sich das American Jewish Commitee (AJC) in New York gar nicht begeistert vom päpstlichen Sprachgebrauch.

Die Lage der „Einwanderer und Flüchtlinge“ könne in „einigen europäischen Staaten“ derzeit zwar „schwierig“ sein und würde „mehr internationale Aufmerksamkeit“ verdienen, aber die Flüchtlingsunterbringung sei nicht mit „Konzentrationslagern“ zu vergleichen, so David Harris, der AJC-Vorsitzende. Die Wortwahl des Papstes sei, „bei allem Respekt“ gegenüber dem Papst, „bedauerlich“. Die „Präzision der Sprache“ sei bei „historischen Bezügen“, gerade wenn es sich um eine „so prominente und bewunderte internationale Gestalt handelt“ von „absoluter Wichtigkeit“, so Harris.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Vatican.va (Screenshots)

http://www.katholisches.info/2017/04/pae...eneinwanderung/

von esther10 24.04.2017 00:06

Ehe, dubia, Barmherzigkeit und Laien Klarheit Handbuch, die mit Offenheit spricht...24. April 2017
2017.04.24


Eines ist sicher. Die Veranstaltung von Columbus organisiert von The New BQ und Helm hat gezeigt , dass es eine Welt der Laien und die Gläubigen , die die Verantwortung zu übernehmen beschlossen , offen über die Probleme zu sprechen , dass die Kirche lebt. Ein Volk von Gott vorbereitet, frei, überhaupt nicht eingeschüchtert und vor allem der Liebe , die Kirche. Das hob die Hand zu sagen , dass mit Kapitel VIII der Amoris Laetitia geschah etwas , das nicht nur nicht verstehen, aber das ist wahrscheinlich das Wesen der drei Sakramente beeinträchtigen. In den Reden der sechs Lautsprecher dort saccenza, gibt es keinen Geist der Rache und dass auch suffragettismo liegt , mit dem würden viele eccelsiastici liquidieren , was kann nur artfully Dissens beschrieben.

Es ist ein sprechen offen vielmehr , über das, was am liebsten jedes Getauften, seine Zugehörigkeit zu Christus, und dass in der Welt aus sechs verschiedenen Ländern kommen die Lautsprecher als universelle Notwendigkeit zu zertifizieren und nicht eine Frage der Glocke oder eine Forderung nur in einem Teil der Katholiken, vielleicht in dieser oder jener Umgebung traditionalist begrenzt. Eine Mitgliedschaft , der Grund für das Leben ist, nicht gut für die weltlichen Interessen und Machtgier zu besitzen.

Im Hotelzimmer Columbus war ein Vertreter eines Volkes, das keinen Herren hat, noch einen Minderwertigkeitskomplex, aber in der Rede sucht und will das Lehramt zu haften und zu jener Lehre , die er vor allem in sein Leben als fruchtbar anerkannt nach der Lehre , die Sie, dass Erfahrung besitzen. Um das Vorrecht auf jeden Getauften Laien gegeben zu üben in der Welt zu leben und ihre Hirten zu warnen, falls notwendig , und mit Respekt, Unannehmlichkeiten und Fehlern , die Sie gehen zu treffen. Apropos Unauflöslichkeit der Ehe, des Erkennens, der Bildung, der Familie und der Ehe, Tradition. Und ‚die vielgerühmte parresia , die wie bereits erwähnt, ist offen zu sprechen und ohne Rabatte. Für das Wohl der Kirche ist, dass alle.

Fassen Sie die Inhalte der sechs Berichte von Anna Silvas, Jean Paul Messina, Jürgen Liminski, Thibaud Collin, Claudio Pierantoni und Douglas Farrow war nicht einfach. Die New BQ will seine Leser ein Handbuch Synthetic von Themen der wichtigsten Sätze von den Rednern der Konferenz geäußert geteilt bieten. Da ein Anreiz für die ganze Kirche in was für viele ist jetzt die Dringlichkeit der Aufklärung und die Wahrheit.

***

Unauflöslichkeit

• „Jeder Fall ist einzigartig, aber die indissolubiIità ist für die allgemeine Anwendung. Unterminieren das Prinzip bedeutet Humanisierung Gottes „(Liminski)

• „Nach verschiedenen Studien Leben in Ehe vermittelt greifbare Vorteile für die beiden Ehegatten“ (Liminski)

• „Die Ehe zwischen Mann und Frau ist eine Garantie für die Zukunft“ (Liminski)

• „Die Unauflöslichkeit bejaht, dann gibt es Renovierungsarbeiten in der Praxis, die im Widerspruch“ (Pierantoni)

• „Wenn die Ehe unauflöslich ist, sondern auch in einigen Fällen können Sie die Gemeinschaft geben geschieden und wieder verheiratet, so scheint es klar, dass dies nicht mehr absolute Unauflöslichkeit betrachtet, sondern nur eine allgemeine Regel, die Ausnahmen leiden. Nun ist diese, gut erklärt Kardinal. Caffara das Wesen des Sakramentes der Ehe widerspricht, die nicht nur ein Versprechen ist, wenn auch ernst, die vor Gott, sondern eine Aktion der Gnade, die richtig ontologische Ebene wirkt auf. Die Aktion, die ein Fleisch von zwei macht, hat endgültig und kann nicht gelöscht werden kann. Darüber hinaus diese Aktion der Gnade, auf die Ordnung der Schöpfung gegründet, ist gut an Menschen richtet, als ein Sakrament die Funktion bedeutet die unauflösliche Verbindung zwischen Christus der Bräutigam und seine Kirche annimmt. " (Pierantoni)

TREUE

• „Die dauerhafte Ehe sorgt für Vertrauen in emotionaler Bindung. Vertrauen ist der Kitt der Gesellschaft. " (Liminski)

• „Die stabilen Beziehungen sind ein kulturelles Kapital nützlich für die Gesellschaft und Wirtschaft“ (Liminski)

• „In den religiös Ehepaare und beten zusammen nur 1 von 1429 Ehe auflöst.“ (Liminski)

• „Die emotionale Stabilität des Kindes schafft Synapsen im Gehirn, argumentieren Entwicklungspsychologen, dass Befestigungs Verständnis und soziale Kompetenz voraus. Experten definieren „Emotionale Intelligenz“. Die Befestigung voraus Bildung. Eine erfolgreiche Bindung führt zu einer vollen menschlichen Würde. Die unauflösliche Ehe bietet die beste Umgebung für diesen. " (Liminski)

Familie und Ehe

• „Die Familie ist der geistige Gebärmutter, mit der in der Gesellschaft zu integrieren“ (Liminski)

• „Erkennen der menschlichen Natur ist es, was den Unterschied macht. Die Familie ist vor jeder Behörde. " (Liminski)

• „Wir müssen entscheiden, ob Sartre zu folgen, der sagte, dass die menschliche Natur nicht existiert oder ob es ein Masterplan ist und viel mehr von einem Fall aufgrund der Entwicklung. Dieser Masterplan ist die Liebe, ist die DNA des Humankapitals. Dies basiert auf Ehe und Familie. In der Tat, Giovanni Paolo II genannt Bildung ein Geschenk der Menschheit. " (Liminski)

• „christliche Moral auf Ehe und Familie ist jetzt zu einer schweren Belastung. Aber es ist das Herz der Evangelisierung. " (Messina)

• „Auch in Afrika ist die Familie in der Krise. Polygamie, Armut, freie Vereinigung, Scheidung sind Bedrohungen. " (Messina)

• „Polygamie ist ein großes Problem für die christliche Berufung in Afrika. Die Hauptopfer sind Frauen „(Messina)

• „AL kürzlich über das Thema Polygamie konzentriert hat, einen Blick vielleicht zu Eurocentric nehmen“ (Messina)

• „Unsere Kirchen müssen vorsichtig sein, divergent pastorale Lösungen vor ähnlichen Situationen zu vermeiden“. (Messina)

• „Viele Argumente während der Synode auf der Familie sind die gleichen verwendet Humanae Vitae zu begegnen“. (Collin)

• „Die Ehe zwischen Mann und Frau sorgt für die Zukunft der Gemeinschaft. Die Familie, die eine Solidarität erzeugt, die eine Wirkung hat, die in keinem anderen Teil der Gesellschaft zu finden ist. Die Ehe für den Staat von Vorteil ist, stabile Beziehungen die Armut zu verringern und .. Krankheit Soziologen über die Ehe des kulturellen Kapitals sprechen, Sozialsysteme und die Stärkung der Wirtschaft an der Wall Street und in Silicon Valley, ist die Scheidungsrate höher als hundertprozentig: Je mehr Zeit die Menschen, weil die Arbeit monopolisiert scheiden alles. „(Liminski)

• „Die sexuelle Revolution hat eine Generation produziert in die empfängnisverhütende Geisteshaltung absorbiert“ (Farrow)

• „In diesem Zusammenhang ist das Sakrament der Ehe in der Krise. Der Körper ist jetzt nur ein Spaß Artikel. " (Farrow)

KIRCHE

• „In der Kirche gibt es jetzt ein Krisenzentrum“. (Farrow)

• „Eine Krise der Kirche in einigen völlig neuen Aspekten.“ (Pierantoni)

• „Heute gibt es eine Lehr Verformung, die nicht heute, aber wir sehen in einigen mehrdeutigen Passagen AL“. (Pierantoni)

• „Moderne scheint ein Schlagwort in der Kirche zu werden. Obwohl es keine genauen Definitionen. " (Silvas)

• „Der Kult der Moderne wird wie ein Abgötterei Genehmigung zu bekommen.“ (Silvas)

• „Ich sehe einen Punkt gemeinsam zwischen dem Kloster und Laien heute versuchen, in das Wort Gottes zu halten.“ (Silvas)

• „Die Hobbits von Mittelerde waren nicht unter den Mächtigen, aber eine entscheidende Rolle gespielt. So Laien. " (Silvas)

• „Das Gebet als dringender politischer Akt“. (Silvas)

• „Die Kirche ist in der Krise, weil es wieder im Inneren sich die Frage seiner Treue zu Gott, dem Vater, und unser Herr Jesus Christus stellen müssen.“ (Farrow)

Gerechtigkeit und Barmherzigkeit

• „Es ist eine gnostische Gefahr in Dividieren Gott Richter von einem barmherzigen Gott.“ (Farrow)

• „Die Gnade ohne Wahrheit ist die Mutter der Auflösung.“ Silvas

• „Herausforderung für die Kirche von heute ist unsere Augen zu Gott zu erheben, die keine Gnade zu geben brauchen Gerechtigkeit zu mildern.“ (Farrow)

• „E‚in einem neo Marcionismus klar, dass Gerechtigkeit Barmherzigkeit entgegensetzt. Es ist fast immer ein Lehr Problem auf eine anhaltende moralische Frage angebracht: es typisch ist, von dem Mann fiel ". (Farrow)

• „In den Worten des heiligen Irenäus ist der Gegensatz zwischen diesen beiden großen Dinge Gottes, daß seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Eine Gnade, die die Judikative des Vorwurfs des Vaters ersetzen Denken hat er einen Gott ohne Zorn, einen Gott, so Richter und andere festgestellt, dass Gott rettet Dividende unbewusst die Intelligenz der Göttlichkeit leugnet die Götter endet, weil, wenn das Urteil nicht ist es kann diejenigen belohnen, die es verdienen nicht ein weiser Richter. Unsere neo Marcioniten sind subtiler: nicht sprechen von zwei der aber von einem Gott als Urteil fehlt oder als ob es durch seine Gnade nur erkennbar waren ". (Farrow)

CONSCIOUSNESS

• „Das Bewusstsein kann nicht die Gerichtsbarkeit über das Naturrecht übernehmen. Dies ist das Hauptanliegen der Dubia“. (Farrow)

• "n ° 303 Amoris Laetitia stellt sich das Problem, wie man das Bewusstsein in Bezug auf Veritatis splendor n ° 56 beabsichtigen". (Farrow)

• „Der Begriff des Bewusstseins kann nicht in ein schwarzes Loch der Subjektivität verschwinden.“ (Farrow)

TRADITION

• „Die Tradition kann sich nicht widersprechen.“ (Farrow)

• „Jesus ohne Recorder? Zu denken, dass das Wort, die göttliche Weisheit nicht in der Lage ist, die am besten geeignet, um den Körper seiner Kirche zu wählen, ist ein Widerspruch. Und ‚ein Arier Risiko für diejenigen, die denken, dass Jesus zu allen Zeiten zu sprechen, nicht in der Lage war. Es widerspricht seine fleischgewordenen Wort“zu sein. (Pierantoni)

• „Der General ist nicht durch die Reflexion berührt, dass, wenn die ewige Weisheit hatte gedacht, dass ein Tonbandgerät war der beste Weg, uns Ihre Worte wissen zu lassen, würde ich auf jeden Fall entschieden haben. Und mit dem Dünkel der homo technologicus, kommt es uns zu sagen, dass eine Maschine, ein leblose, wäre ein wirksameres Mittel zur Tradition des Menschen lebt, das durch das Herz und den Glauben der Apostel und ihre Nachfolger, die in dies sehr sie am Ende von ihm selbst gewählt wurden. " (Pierantoni)

• „Die Hinterlegung des Glaubens, der durch Tradition bewahrt, ist kein System des bloßen menschlichen Denkens, fehlbar, wo es in ein inkonsistentes oder fehlerhaftes Element brechen kann, die dann ohne Schaden behoben werden können, sogar mit Gewinn für die Wahrheit.“ (Pierantoni)

Dubia Und AMORIS LAETITIA

• Nr 303 „Das fünfte dubium kann nicht nur die AL bei der Klärung beantwortet werden“. (Farrow)

• „Ich Dubia selbst ungewöhnliche Art und Weise für etwas so zu stellen, die das Lehramt bereits gut etabliert hat“ (Pierantoni)

• „Bis Dubia findet nicht Antwort wird schwierig sein, die Verwirrung der AL Interpretationen zu vermeiden“. (Silvas)

• „Die Dubia relevant sind, unter Hinweis auf die widersprüchlichen Interpretationen, die auf Kapitel VIII gemacht werden kann“. (Collin)

• „Wie können wir sehen, die richtige Liebe für den Heiligen Vater? Die Situation hat sich so entwickelt, dass die Dubia erforderlich sind, und muss unbedingt eine Antwort haben. Meine Sorge ist, nicht so sehr in dem „Prozess“, sondern im Wesentlichen. " (Farrow)

• „Ich dubia ist ein Mittel, mit dem Sie die entsprechenden Berechtigung erforderlich zu klären. Die Besonderheit von Dubia ist, dass Sie etwas in Frage, die bereits deutlich von der Magisterium gemacht wird. Es ist eine Geste, dass die Kardinäle mutig, weil ohne sie direkt zu sagen sagen, dass Sie das Gegenteil von einem unfehlbaren Lehramt“sagen. (Pierantoni)

• „In dieser Situation Dubia diese fünf Fragen, die von vier Richtungen abgegeben, waren sicherlich ein entscheidender Wendepunkt, ein starkes Licht der Wahrheit, die auf diesem Chaos projiziert wurde, und für die wir sie tief danken.“ (Pierantoni)

• „Für wie wenige und scheinbar isoliert, ihre Fragen sind noch mutige Aussagen der Wahrheit. In der Tat sind sie nicht die einzigen, die sprechen, aber die gleichen Logos „aus dessen Mund geht ein scharfes Schwert.“ (Pierantoni)

• „Die Diskussion von AL für viele ist es nur wegen Fehlinterpretation des Textes. Aber der Text hat offensichtliche Löcher. " (Silvas)

• „Die Notiz 329 AL, die GS aufruft, auf die Ehegatten Bezug genommen wird, wird es für diejenigen angewandt, die nicht Ehegatten sind. Warum?“. (Silvas)

• „Warum in der letzten Relatio der Synode im Jahr 2014 wurden Vorschläge enthalten, die keine Mehrheit hatte?“. (Silvas)

• „Kapitel VIII von AL schaltet sanft von dem vorherigen Magisterium?“. (Collin)

• „Das Gesetz Gott kann nicht ein Problem unter anderem werden, um die Situation nach gewichtet werden“. (Collin)

• „Heute nicht überraschend, dass in verschiedenen Teilen der Humanae Vitae Kirche wird sie einfach ignoriert“. (Collin)

Ehe, Buße und vor allem der Eucharistie: • „Im Streit über Amoris Laetitia hat die Bedeutung der drei Sakramente verwickelt. Wir Bischofskonferenzen, einzelne Bischöfe, Priester zu den heikelsten Fragen geben Interpretationen und sogar entgegengesetzte Richtungen. Wir absurd, dass, nur als Beispiel, die Anweisungen an die Gläubigen den Zugang zu den Sakramenten nicht nur von Land zu Land ändern, sondern auch von Diözese zu Diözese und Pfarrei Pfarrei“. (Silvas)

• „Der Papst ist in einer Sackgasse zwischen dem Risiko formal Ketzerei verkeilt, und das explizit leugnen zu müssen.“ (Pierantoni)

Papistrei

• „Die affektive popery vieler Katholiken, richtige Gefühl, können einige Probleme AL verstecken“. (Silvas)

LEHRE UND LEHRE

• „Wenn das Gesetz Gott ist nur ein einfaches ideal, bleibt es nur eine Option unter anderem.“ (Collin)

• „Im Gegensatz zu diesen beiden Papi, dass für Druck von außen avallarono falschen Formeln ohne sich anhaftenden, ist es nun an Ort und Stelle eine ernsthafte Lehr Verformung ist, die von Luther und von den Modernen ableitet und das, ohne dass dies die Folge von Druck Ausdruck nell'Amoris Laetitia findet extern. " (Pierantoni)

• „Der Fehler dieser Haltung ist nicht nur und nicht so sehr zu leugnen, einen oder mehr bestimmten Punkte der katholischen Lehre, sondern nur noch die Natur der diskreditieren“ Lehre „und seine notwendigen Verbindung mit dem Grunde. In der Tat, wenn „die Realität ist besser als die Idee,“ Relevanz verliert nicht nur eine Lehre ist, aber die gleiche Lehre. " (Pierantoni)

• „Statt dem, was fängt das Auge in der aktuellen Situation ist genau die zugrunde liegende Lehr Verformung, die zwar geschickt im Ausweichen heterodoxe Formulierungen direkt, Manöver jedoch in kohärenter Weise einen Angriff auszuführen, nicht nur gegen bestimmtes Dogma als die Unauflöslichkeit der Ehe und die Objektivität des moralischen Gesetzes, sondern auch gegen das Konzept der rechten Lehre und damit auch die Person Christi als Logo. " (Pierantoni)

• „Die Lehre von Veritatis Splendor ist klar und etabliert. Es ist praktisch unfehlbar Magisterium“. (Pierantoni)

• „Klarheit ist wichtig, um sicherzustellen, dass fehlerhafte Interpretationen in Bezug auf die Kontinuität des Lehramts sind“. (Pierantoni)

• „JPII und BXVI gegen eine sehr genaue Lehre gegen die Verbreitung der Werte der Moderne in der Kirche“. (Silvas)

Urteilsvermögen

• „Nie Ignatius verwendet die Unterscheidung von Handlungen in sich schlecht betrachtet“. (Collin)

• „Die größte Herausforderung der Kirche ist von anspruchsvollen Situationen Unterscheidung von Gott zu gehen, einem Gott, der nicht Gerechtigkeit nicht mildert Barmherzigkeit zu bringen.“ (Farrow)

• „Es ist nun klar, dass ihre Unterscheidung und Begleitung direkt entgegen der Annahme, dass das Thema bleiben, auf unbestimmte Zeit, nichts von seiner Situation. Und der Redakteur, weit davon entfernt, diesen Widerspruch wahrnehmen, drückt weiter absurd zu behaupten, dass eine gründliche Einsicht den Gegenstand sicher sein, führen kann, dass seine Situation objektiv entgegen dem göttlichen Gesetz, ist genau das, was Gott von ihm will . Das heißt, der Modus der subjektiven Element, das sicherlich Verantwortung in vielen Fällen vermindern kann, hier wird paradoxerweise ein Element der Wissenschaft, wonach die Person kann mit Sicherheit festzustellen, bekommen, dass Gott will, dass er objektiv verhalten Statt allaSua gleiche Gesetz, das Gesetz, das von seiner ewigen und unfehlbare Weisheit ausgeht. " (Pierantoni)

• „Eine Sache ist das positive Gesetz, das die Zirkulation eines Autos in einem bestimmten Land regelt; andere Sache ist das Anleitungsheft vom Fahrzeughersteller geschrieben. Wenn ich durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung gehen, nehmen wir für den Notfall Leben kann auch moralisch gerechtfertigt sein, weil die Regel, Recht, sich jedoch nicht absolut ist, weil sie untrennbar mit dem Wesen des Fahrzeugs verbunden ist. Wenn contravvengo Angabe des Herstellers, die mir sagt, dass das Auto entworfen wurde, auf Benzin zu laufen, keinen Notfall oder eine Ausnahme, keine Einsicht, natürlich, wird dazu dienen, ja, dass die Auto-Funktionen mit Diesel. Setzen Sie das Öl daher keine schlechte Sache ist, weil es „verboten“ von einem externen Gesetz, sondern ist von Natur aus irrational, weil es der Natur des Fahrzeugs widerspricht. " (Pierantoni)

parresia

• „Der Papst hat das Recht zu erwarten, dass wir mit Offenheit sprechen würden, die in der griechischen bedeutet“ alles sagen „, auch auf Kosten der zu verlieren. Parresia bedeutet, etwas zu sagen, dass Peter verwendet es mit den Juden stört, wenn er sie daran erinnert, dass „der Messias Sie ihn gekreuzigt haben.“ Dies ist der parresia. Das gleiche gilt für Peter Paul verwendet“. (Pierantoni)

• „dieser Lehr das erste Opfer ist der Papst selbst bildet, dass es, wage ich anzunehmen, ist sehr wenig Bewusstsein, Opfer der allgemeinen Entfremdung und epochal Tradition, in großen Teilen der theologischen Lehre; Hinter ihm gibt es unzählige Opfer, die in Täuschung fallen. " (Pierantoni)

• „Eine brüderliche Zurecht schließlich ist weder ein Akt der Feindseligkeit, noch ein Mangel an Respekt, noch ein Ungehorsam. Es ist nichts anderes als eine Aussage der Wahrheit: caritas in veritate. Der Papst, der vor dem Papst zu sein, er ist unser Bruder, und dies ist daher eine primäre Aufgabe der Liebe zu ihm. Von seinem Schicksal werden wir als auch, dass alle die zu berücksichtigen, genannt, der auf seiner Führung verlassen. Der Schlechte, sagt Gott durch die Propheten Hesekiel, „er für seine Sünde sterben“, aber wenn Sie, Wächter, ihn nicht gewarnt: „Ich werde an der Hand seines Todes fragen“ (Ez. 33,8). (Pierantoni)

• „Schließlich ist aus der aktuellen Situation im Vergleich zu den früheren“ ketzerisch Päpsten“, zeigt es eine Ähnlichkeit, sondern auch einen deutlichen Unterschied. Die Ähnlichkeit ist die Tatsache, dass in allen drei Fällen, nach allem, was gesucht wird, ist ein Kompromiss, eine politische Lösung, die die meisten Stimmen sammeln kann, aber ohne Vertiefung ihre Wahrheitsgehalt und ihre Kohärenz mit Tradition. Die Geschichte zeigt, dass diese Versuche zum Scheitern verurteilt sind, weil die spätere Entwicklung der Reflexion unweigerlich an die Oberfläche kommen, die Widersprüche, die zu verbergen versucht hatten. " (Pierantoni)

• „Ohne mit der Schwere der alten Streitigkeiten trinitarischen und christo, oder das Drama der Ereignisse in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen, die Liberius und Honorius, noch ihre Aufgaben beteiligt ist, jedoch im Vergleich zu der aktuellen Situation, scheinen ihre doktrinären Abweichungen auf bestimmte Punkte beschränkt, wenn auch sehr wichtig, und zu einem großen Teil abgeleitet, anstatt die ketzerischen Gedanken der Pontiffs, aus politischer und theologischen Terminologie noch im Entstehen begriffen. " (Pierantoni)

• „In Anbetracht dessen ist es daher notwendiger denn je, ein weiterer Akt des Mutes, der Wahrheit und der Liebe, von den Kardinälen, sondern auch von den Bischöfen und dann alle qualifizierten Laien, die beitreten wollen. In einem solchen ernsten Situation der Gefahr für den Glauben und generali Skandal, ist nicht nur erlaubt, sondern sogar richtige für die untere brüderlich Korrektur der höher ist, vorausgesetzt, dass Sie in der Liebe zugewandt sind; sogar der hierarchische oder religiöser Gehorsam kann, die allgemeinen Gefahr in diesem Fall verwendet werden, als Vorwand, um die Wahrheit zum Schweigen zu bringen. " (Pierantoni)
http://lanuovabq.it/it/articoli-matrimon...resia-19643.htm
http://www.lastampa.it/2017/04/24/vatica...rkL/pagina.html

von esther10 24.04.2017 00:03

Von „Hobbit“ Nachfrage Wahrheit über die Sakramente, nicht Ausschreitungen
23/04/2017
Der Direktor Cascioli mit den Referenten des Morgens


„Wir sind nicht hier , um einen ideologischen Kampf“ , sagte der Regisseur Riccardo Cascioli, „sondern weil wir zu einer Verantwortung berufen fühlen.“ Mit dieser Aussage gestern geschlossen die Konferenz " laetitia Ein Jahr Amoris. Klarheit “, gehalten in Columbus Hotelzimmern um die Ecke vom Petersplatz durch organisiert und gefördert The New BQ und Ruder .

Eine Konferenz , die von Laien einberufen , lag mit Referenten aus der ganzen Welt. Viele Journalisten anwesend, erinnern wir uns nur einige große Namen der italienischen vaticanismo als Sandro Magister, Luigi Accattoli, Giuseppe Rusconi und Aldo Maria Valli. Unter den Ausländern Edward Pentin die National Catholic Register. Etwa 200 Menschen , die die Arbeit von einem langen Tag gefolgt.

Gerade die Rolle des Laien ist das bedeutendste Ereignis Unterstreicht das Hotel Columbus, wie zu Recht Valli in bemerkte seinem Artikel vor der Konferenz und auf seinem Blog veröffentlicht.

„Selten Ben“ , schrieb er „wird, sieht katholische Laien auf ihrem eigenen gesammelt , ohne die Führung eines Kardinal, einen Bischof, ein monsignor oder zumindest einen einfachen Priester, um Fragen zu erörtern , die Sorge zunächst die grundlegenden Inhalte des Glaubens . Es ist noch seltener Laien zu sehen , die entscheiden , mit einer Warnung an die Hirten ansprechen zu kommen , die lautet: „Entschuldigen Sie mich, aber schauen , was wir glauben, was man etwas produziert haben nicht funktioniert und das kann gefährlich werden nicht nur und nicht so sehr in einem abstrakten Sinne, sondern für das Heil der Seelen. "

Der Berichterstatter Anna Silvas , australischer Universitätsprofessor, hat in seiner Rede die große Saga von Tolkien beunruhigt zu erinnern , dass die Laien sind wie Hobbits von Mittelerde. „Nicht stark, aber mit einer grundlegenden Rolle im Kampf um den Sieg des Guten.“ Gerade der Cascioli Direktor erinnerte in der Einleitung , die Fragen von Belang sind, die die Organisation der Konferenz animiert haben. „Im Streit über Amoris Laetitia es , die Bedeutung der drei Sakramente gebracht hat: Ehe, Buße und vor allem der Eucharistie. Wir Bischofskonferenzen, einzelne Bischöfe, Priester zu den heikelsten Fragen geben Interpretationen und sogar entgegengesetzte Richtungen. Wir absurd , dass, nur als Beispiel, die Anweisungen an die Gläubigen den Zugang zu den Sakramenten ändern nicht nur von Land zu Land , sondern auch von Diözese zu Diözese und Pfarrei Pfarrei. " Daraus ergibt sich die Forderung nach einer Klarstellung , dass auf die fünf baut dubia , die vier Kardinäle zum Papst gemacht haben , um die Knoten auf grundlegende Fragen zu lösen , die die katholische Morallehre und pastoralen Praxis betreffen , die folgt.

Dieser prominente Redner, sagte Cascioli , „kommt aus verschiedenen Kulturen, aus verschiedenen kirchlichen Erfahrungen, sondern auch verschiedene Gefühle ausdrücken und auch , wie die aktuelle Situation zu adressieren nicht identisch ist. Aber gemeinsam haben wir alle die Wahrnehmung der Schwere der Krise der Kirche und dem Wunsch , unsere persönliche Verantwortung zu spielen voll auf das Wohl der Kirche beizutragen selbst, die Pastoren ihrer Pflicht zu nennen. "

Das Verfahren begann mit der Intervention von Jürgen Liminski , Direktor des " Instituts für Demografie, Soziales und Familie (Deutschland), der den sozialen Wert der Unauflöslichkeit der Ehe betont. „Die langfristige Ehe“ , sagte er, „garantieren ein Klima des Vertrauens in die Bande der Zuneigung und Vertrauen ist ein konkretes Unternehmen. Aus diesem Grunde stabil und nicht-Cash - Beziehungen sind ein kulturelles Kapital nützlich für die Gesellschaft und auch für die Wirtschaft. "

Sehr zu artikulieren , die die Beziehung von Douglas Farrow , Professor für christliche Philosophie in Montreal. Er erinnerte mich an ein „gnostisches Risiko gibt es in Gott einen Richter von einem barmherzigen Gott gespalten. Und die Herausforderung für die Kirche heute ist seine Augen zu einem Gott zu erheben , die nicht gerecht zu mildern braucht Gnade zu geben. " Wenn Tradition „sich nicht widersprechen kann, Absatz 303 Amoris laetitia stellt sich die Frage, wie man das Bewusstsein beabsichtigen als Absatz - Nr 56 der Enzyklika von Johannes Paul II, lehrt Veritatis Splendor “ .

Die Beziehung des Pariser Philosophen Thibaud Collin stellte fest , dass die Frage nach der Beziehung zwischen Naturrecht und Gewissen, zwischen objektiven und subjektiven Verantwortung Ordnung, im Herzen der fünf dubia ist , dass die Kardinäle den Papst gerichtet haben. „Das Gesetz Gott“ , sagte Collin : „Es ist kein Problem , unter anderem werden kann, je nach der Situation gewichtet werden.“ Der Bericht Collin, sehr gründlich, wird in Italienisch in den kommenden Tagen vollständig veröffentlicht werden, zusammen mit denen allen anderen Lautsprechern. Der Franzose hat sich auch mit der Frage der möglichen Entwicklung , die Amoris laetitia Kontinuität bringen würde Familiaris Consortio und Veritatis Splendor , überhaupt eine Reihe von Unstimmigkeiten aufgelöst Feststellung.

Die Silvas hatte auch in einem gewissen Geist der Moderne angedeutet , die von vielen Pastoren gejagt zu sein scheinen, wie ‚bekommen einfache Genehmigung», so scheint es, sagte er, ‚einen Hegelsche Geist schweben, den tiefen Geist der Moderne.‘ Er beendete seine Rede mit den Worten , dass , solange die dubia der vier Kardinal nicht finden „beantworten schwierig , die Verwirrung von Interpretationen zu vermeiden, weil der Text von Amoris laetitia , objektiv, offensichtlich Löcher verläßt.“ Unter anderem er die seltsame Fall der Note 329 auf den Text von laetitia Amoris erinnert „ , erinnert sich Guadium et Spes in einer Passage , um das Paar beziehen, aber es gilt auch für Paare , die nicht verheiratet sind. Warum?“.

Professor Claudio Pierantoni, Chile , festgelegt , dass in einem gewissen Sinne, die dubia neu sind, weil sie „etwas zu dem Magisterium fragt schon mehrfach deutlich zum Ausdruck gebracht hatte.“ In Amoris laetitia nach Pierantoni „ die Unauflöslichkeit der Ehe bestätigt wird, dann gibt es Renovierungsarbeiten in Praktiken , die sie widersprechen.“

Der Beitrag von Jean Paul Messina , Professor Kamerun, konzentrierte sich vor allem auf die Frage der Polygamie in Afrika ist ein echtes Risiko für das Evangelium der Familie und der christlichen Ehe.

„Diese Konferenz“ Cascioli bekräftigt „, ist es nicht ein Akt der Rebellion gegen den Papst, noch beabsichtigt sie setzen Ultimaten noch schismatische Absichten. Die Kritik an gewissen Stellen - vor allem in Kapitel enthalten VIII - dell'Amoris laetitia, sowie bestimmte Interpretationen von Bischofskonferenzen wie die deutsche und Maltesisch und auf einzelne Kardinäle, Bischöfe, religiös, sie sind einfach ein klares Zeugnis“.

von esther10 23.04.2017 15:12

OHNE EINEN GEMEINSAMEN GLAUBEN ... SIE KÖNNEN IN DIE DISPERSION UND SPALTUNG FALLEN“


Kardinal Sarah: „Es ist eine ernste Gefahr der Fragmentierung heute in der Kirche“

Die Päpstliche Hilfe für die Kirche in Need Foundation interviewt Cardenal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente. Der Kardinal befasst sich mit der Situation der Kirche in Afrika und der ganzen Welt.

22/04/17 08.23
( Gaudium Press ) in der letzten Monaten in ihrer universellen Entwicklung eine große Reflexion in der Kirche über den Beitrag von Afrika durchgeführt, vor allem auf dem anlässlich des theologischen Kongresses in Rom im Laufe des Monats März. In diesem Zusammenhang die Päpstlichen Hilfe für die Kirche in Not Foundation interviewt Cardenal Robert Sarah , Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente , und einen der Führer der Kirche in Afrika, ist ein gebürtiger Ghana und einer der wichtigsten afrikanischen Kardinäle im Vatikan.

Wenn man über die in Frage Beziehung zwischen der afrikanischen Kirche und der universalen Kirche , der Kardinal stellte klar , dass es ist keine Trennung dieser Art, weil alle Gläubigen zu einer einzigen universalen Kirche gehören, „Ihre Frage macht es scheinen , als ob die Ekklesiologie abhing eine Gemeinschaft zwischen den Kirchen, und das ist richtig , „erklärte er. „Aber wir müssen bedenken , dass die universale Kirche nicht eine Art Verband der lokalen Kirchen ist. Die Weltkirche wird von der Kirche von Rom, mit dem Papst an der Spitze, den Nachfolger von St. Peter und Leiter des Apostelkollegiums symbolisiert und vertreten. "

„ Ohne einen gemeinsamen Glauben, die Kirche von Verwirrung bedroht ist und dann allmählich in die Dispersion und Spaltung fallen “ , warnte Kardinal. Sarah. " Es ist eine ernste Gefahr der Fragmentierung in der Kirche heute , den mystischen Leib Christi zu brechen , indem sie auf nationale Identität der Kirchen beharren und damit ihre Fähigkeit, selbst zu entscheiden, vor allem in dem entscheidenden Bereich der Lehre und Moral“.

Auf dem Beitrag der Kirche in Afrika, betonte der Kardinal die neue Rolle der Gemeinden, in Einklang mit dem Brief an die Epheser: „Also dann Sie sind nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Familie.“ Während die Kirche in Nordafrika alt ist, in Sub - Sahara Afrika fühlt Tochter der Kirche des Westens und hängt immer noch auf Ihre Unterstützung und Ihr Zeugnis . „Für seinen Teil der Kirche in Afrika demütig dem Westen die Wunder anbieten kann , den Gott in ihm durch den Heiligen Geist gewirkt hat und die Schwierigkeiten , mit denen Jesus weiterhin auf die Leiden und materielle Bedürfnisse ihrer Gläubigen zu tragen , “ , sagte der Kardinal.

Zu den größten Herausforderungen für die Kirche in Afrika, identifizierte der Präfekt Krankheiten, Kriege, Hungersnot und andere Materialien Krise und den Einfluss fremder Ideologien wie Kommunismus und Gender - Ideologie. „ Afrika ist der Abladeplatz für Produkte der Empfängnisverhütung worden ist, Massenvernichtungswaffen “ , beklagten den Kardinal, der auch die Nutzung der lokalen Ressourcen für abgelehnte des Nutzen anderer Länder , die die Vorteile von Bildungs- und Technologielücken nehmen.

Auf der terroristische Bedrohung durch radikale Gruppen, sagte der Präfekt , dass es nicht nur eine Bedrohung für Afrika , sondern für die ganze Welt ist. „ In der Tat ist es in erster Linie eine Bedrohung für die Gesellschaften Europas , die allzu oft nicht über eine bestimmte Identität oder Religion haben “ , warnte er. „Alle , die die Werte ihrer eigenen Tradition, Kultur und Religion leugnen sind zum Scheitern verurteilt zu verschwinden, weil sie ihre Motivation verloren haben, all Ihre Energie und auch ihre Bereitschaft , ihre eigene Identität zu verteidigen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29166


von esther10 23.04.2017 00:57

Es sollte die Amoris laetitia korrigieren“
In Rom, eine post-synodale Ermahnung Konferenz, sechs Laien Wissenschaftler heben die Idee der „die Unauflöslichkeit der Ehe riaffarmare.“ „Der Papst gefangen zwischen dem Risiko und dem formalen Ketzerei, das zu widerlegen“



Die Nachsynodales Apostolisches Schreiben „Amoris laetitia“

Geschrieben am 2017.04.22
Zuletzt 22/04/2017 geändert um 19:32 Uhr

VATIKANSTADT
Ein Jahr nach der Veröffentlichung der Familie und behauptet , Francis ‚Klarheit‘ , weil zu sein „die Sakramente sind bedroht.“ Zwei Zimmer im Hotel Columbus Via della Conciliazione und einem Publikum von 150 Personen, ein Dutzend Priester und Ordensleute, einschließlich der sechs Lautsprecher zu hören , die heute in drei Sprachen bewegt haben auf die Kritik Amoris laetitia , das nachsynodale Dokument er hob die "dubia" Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffara und Meisner. In der aktuellen Phase der Kirche, die sie über den Mangel an „Konsistenz zwischen dem Magisterium und Tradition.“

Bei der Eröffnung heute Morgen bemerkt, der Organisator der Konferenz Riccardo Cascioli, Leiter der monatlichen „Il Timone“ und die Online - Zeitung „The New Compass Daily“ hat davor gewarnt , die Gefahr eines „sakramentalen Tourismus‘, das heißt von der Forschung durch treuer Priester, die die päpstliche Ermahnung als un'indistinta Zulassung von wiederverheirateten geschiedenen zu den Sakramenten zu interpretieren. Eine Gefahr entsteht, nach Cascioli, „von der Hektik und Verwirrung , dass es in der Kirche sind und welche drohen drei Sakramente: Ehe, Buße, Eucharistie“, erfordert dies , dass die Intervention Klärbecken Francesco aus den vier Kardinal gefragt ". Eine Anforderung , die „von der Liebe zur Kirche und die Kirche bewegt , wie es ist.“ Ist Tatsächlich „die Schwere der Krise der Kirche die Hirten in ihren Dienst zu nennen erfordert“ , erklärt Cascioli. Ein Ergebnis „eine Verzerrung der Lehre“ würde „Teile des achten Kapitels‚sein Amoris laetitia ‘. Es ist nicht die Treue zum Papst umstritten ‚ sondern‘ es die Notwendigkeit der Lehre der Kirche treu zu bleiben , ist in 2.000 Jahren überliefert. "


In seiner Rede Professor Thibaud Collin, Professor für Moralphilosophie und Politik am Collège Stanislas in Paris, stigmatisiert wie jetzt, als Folge von ' Amoris laetitia , auf der unauflösliche Ehe die Oberhand in der gleichen Pastoral Einstellung hat , dass war es nicht möglich die Enzyklika anzuwenden Paul VI „Humanae vitae“ , weil der Widerstand von Bischöfen und Theologen. Für seinen Teil, der kanadische Wissenschaftler Douglas Farrow, Professor für Christian Thought an der School of Religious Studies an der McGill University, weist darauf hin , dass die „dominante Kultur ist die Kirche verändert“ , und warnt davor , dass „heute das Sakrament der Ehe unter großem Druck „und dass“ in einigen Orten der Hälfte aller Ehen geschieden. " Für Farrow „die größte Herausforderung“ der Kirche ist daher „seine Augen von der Unterscheidung der verschiedenen Situationen auf die Unterscheidung von Gott zu erheben.“

Der deutsche Journalist Jürgen Liminski argumentiert , dass „das Böse Barmherzigkeit Paganisierung der Ehe interpretiert fördert“ , während „die Unauflöslichkeit der Ehe ist gut für die Gesellschaft“ und „kein Staat Solidarität kann ohne die Familie gebaut werden.“ Daraus ergibt sich die Berufung auf „die Gründe für die in der Kirche hat Bedenken und wird durch Desorientierung in gewisser Weise genommen , die vorgestellt wurde und angewendet Amoris laetitia ernst genommen werden von der ersten Top-Vatikan.“ Dies bedeutet , dass dubia „der Papst die erfüllt“ „von einigen Kardinälen formalisiert, die vier Unterzeichner des Briefes sowie einige andere.“

Es hat sich immer wieder von den Sprechern Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst unter den eher konservativen Kardinälen der Kurie zitiert. Die australischen Rumänisch-Englisch Herkunft Anna Silvas lehrt an der University of New England und beschäftigt sich insbesondere mit der Spätantike, mit auf die Geburt des Mönchtums Studien konzentrierten sich im Osten Kleinasien und Syrien. Sie glaubt nicht, dass der Papst auf „dubia“ reagiert der vier Kardinal oder eine formale Korrektur passieren. In seinem Bericht heißt es, dass die Kirche durch einen Sturm der Scheidung wurde geschüttelt und Wiederverheiratung Katholiken geraten, die Lösung in der Jahrhunderte von protestantischen und orthodoxen angenommen zu folgen. „Die koptische Kirche will ohne Ausnahme Unteilbarkeit der christlichen Ehe zurückzukehren“, sagt er.


Professor Claudio Pierantoni, Professor für mittelalterliche Philosophie an der Universität von Chile historischen Teil aus der Analyse der „kleineren“, dh die beiden Päpste der Antike (Liberius und Honorius) , die Ketzerei begünstigt. „ Im Gegensatz zu diesen beiden Papi , dass für Druck von außen avallarono falschen Formeln ohne sich anhaftenden, ist es jetzt an Ort und Stelle eine ernsthafte Lehr Verformung , die von Luther und von den Modernen ableitet und die finden ihren Ausdruck in" Amoris laetitia , ohne dass dies die Folge von Druck von außen zu sein ». Pierantoni Francesco Gemäß dem Dokument in der Anwendung beinhaltet die praktische Verleugnung der Unauflöslichkeit der Ehe als auch riaffermandola auf dem Papier. So „der Papst in einer Bindung ist, gefangen zwischen dem Risiko und dem formalen Ketzerei zu müssen ausdrücklich verweigern“ , so an dieser Stelle muss irgendwie stattfinden, „die formale Korrektur der Aussagen Amoris laetitia ‘.

Beim Vergleich der aktuellen Situation mit der bisherigen „ketzerisch Päpste“ entsteht „eine Ähnlichkeit, sondern auch einen deutlichen Unterschied.“ Die Ähnlichkeit ist „die Tatsache, dass in allen drei Fällen nach allem, was gesucht wird, ist ein Kompromiss, eine politische Lösung, die die meisten Stimmen sammeln kann, aber ohne seinen Wahrheitsgehalt zu vertiefen und ihre Übereinstimmung mit der Tradition. " Die Geschichte lehrt, nach Pierantoni in seiner Rede immer wieder von Applaus unterbrochen, „dass diese Versuche zum Scheitern verurteilt sind, weil die spätere Entwicklung der Reflexion unweigerlich an die Oberfläche kommen, die Widersprüche, die versucht hatten, zu verbergen.“ Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass „ohne Beeinträchtigung oder die Schwere der alten trinitarischen und christologischen Kontroversen, noch das Drama der Ereignisse, die Liberius und Honorius, noch ihre Aufgaben beteiligt sind, jedoch im Vergleich mit der aktuellen Situation, ihre doktrinäre Abweichungen begrenzt erscheinen auf bestimmte Punkte, wenn auch sehr wichtig, und zu einem großen Teil abgeleitet, anstatt die ketzerischen Gedanken der Pontiffs, aus politischer und theologischen Terminologie noch im Entstehen begriffen. "

Statt dem, was „springt auf das Auge in der aktuellen Situation ist genau die zugrunde liegende Lehr Verformung, die zwar geschickt im Ausweichen heterodoxe Formulierungen direkt, Manöver jedoch in kohärenter Weise einen Angriff auszuführen , nicht nur gegen bestimmtes Dogma als die Unauflöslichkeit der Ehe und die Objektivität des moralischen Gesetzes, sondern auch gegen das Konzept der rechten Lehre und damit auch die Person Christi als Logo . " Und Pierantoni „ , diese Lehre das erste Opfer bildet , ist der Papst selbst, dass es - ich zu spekulieren wagen - ist sehr wenig Bewusstsein, Opfer der allgemeinen Entfremdung und epochal Tradition, in großen Schichten der theologischen Lehre ; Hinter ihm gibt es unzählige Opfer , die in Täuschung fallen. "

Angesichts all dieser „ist es daher mehr denn je notwendig, sowie hatte zumindest von Kardinal Burke zunächst geplant, einen weiteren Akt des Mutes, der Wahrheit und der Liebe, von den Kardinälen, sondern auch Bischöfe und dann all qualifizierten Laien, die ihr beitreten wollen: in einer so ernsten Situation der Gefahr für den Glauben und generali Skandal, ist nicht nur erlaubt, sondern sogar richtige für die untere Korrektur brüderlich desto höher ist, vorausgesetzt, dass Sie in der Liebe konfrontiert, auch die ' hierarchischer oder religiöser Gehorsam kann, in diesem Fall der allgemeinen Gefahr, als Vorwand benutzt werden, um die Wahrheit zum Schweigen zu bringen. " Es ist notwendig, in der Tat „eine brüderliche Zurecht offen zu Petrus zu seinem eigenen Wohl und dem der ganzen Kirche“.
http://www.lastampa.it/2017/04/22/vatica...qPN/pagina.html
http://www.lastampa.it/2016/12/20/vatica...rke-a-francesco-fhyaGZtRvgYEyJRIWxBgiN/pagina.html
+
http://www.lastampa.it/vaticaninsider/ita


von esther10 23.04.2017 00:55




Islam im Herzen Englands und Frankreichs
Von Denis MacEoin
23. April 2017 um 5:00 Uhr
Https://www.gatestoneinstitute.org/10190...-england-france

"Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrasas in dieser Stadt, sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern zwingen sie uns mit sich wiederholenden Versen des Korans , Über Hass und Intoleranz. " - Ali, ein 18-jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

"In England sind sie frei zu sprechen, sie sprechen nur von Verboten, sie setzen auf ihre starre Vision des Islam, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem, vor allem diejenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind." - Yasmina, spricht von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

"Birmingham ist schlimmer als Molenbeek" - die Brüsseler Gemeinde, die der Guardian als "bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale" bezeichnet hat. - französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri neu veröffentlichen.

hier geht es weier
https://www.gatestoneinstitute.org/10190...-england-france


von esther10 23.04.2017 00:50

Die Einsamkeit des Mannes mittleren Alters Sowie seine Familie, braucht ein Mann Freunde. - See more at: https://www.mercatornet.com/family_edge#sthash.VnTej5BJ.dpuf


Drei amigos Simon Bleasdale / Flickr

Es machte für eine fette Schlagzeile, als die Boston Globe veröffentlicht Die größte Bedrohung vor Mittelalter Männer ist nicht Rauchen oder Fettleibigkeit . Es ist Einsamkeit.

Globe Reporter Billy Baker's Artikel erforschen, wie Männer lassen Freundschaften vergehen, wie sie älter werden - was zu Einsamkeit verursacht Gesundheitsrisiken - schlug einen Akkord um die Welt, und veranlasste einen Follow-up-Artikel nur zwei Wochen später veröffentlicht.

Er schrieb ausdrücklich über seine Erfahrung als Ehemann und Vater, die er als "typisch" der männlichen Erfahrung beschrieb:

Während der Woche dreht sich viel von meinem wachen Leben um Arbeit. Oder bereit für die Arbeit. Oder zur Arbeit fahren. Oder von der Arbeit nach Hause fahren Oder meine Frau zu schreiben, um ihr zu sagen, ich werde spät nach Hause kommen von der Arbeit.

Viel von allem anderen dreht sich um meine Kinder. Ich verbringe viel Zeit damit, sie zu fragen, wo ihre Schuhe sind, und sie verbringen viel Zeit damit, mich zu fragen, wann sie etwas "dada time" haben können. Es ist die süßeste Phrase der Welt, und es macht mich schuldig jedes Mal, wenn ich es höre , Weil sie es in Momenten fragen, wann sie wissen, dass ich es ihnen nicht geben kann - wenn ich von einer E-Mail auf meinem Telefon abgelenkt werde, oder ich beschäftige mich mit der ständigen, langweiligen Logistik, ein Haus zu führen.

Wir können in der Regel in einer Stunde "dada time" vor dem Bett quetschen - meistens Ringen oder Bücher lesen - und so passiert die echte "dada time" am Wochenende. Das ist mein versprechen "Ich muss zur Arbeit gehen, aber an diesem Wochenende", sage ich ihnen, "können wir" dada time "haben. "

Dr. Richard S. Schwartz, ein Cambridge-Psychiater und Autor, der in der Globe-Artikel zitiert wird, glaubt, dass der overscheduled moderne Lebensstil die Hauptursache für aktuelle oder eventuelle Einsamkeit ist:

"Wenn Leute mit Kindern verschoben werden, ändern sie ihre Kinder nicht kurz, sie ändern ihre Freundschaften. "Und die Gefahren der öffentlichen Gesundheit sind unglaublich klar", sagte er.

Nach der Forschung, sagte er, dieser Trend kann schlimme Ergebnisse haben:

"... diejenigen, die gesellschaftlich isoliert waren, waren viel häufiger während eines bestimmten Zeitraums zu sterben als ihre sozial verbundenen Nachbarn, auch nachdem Sie für Alter, Geschlecht und Lebensstil Entscheidungen wie Ausübung und Essen richtig korrigiert wurden. Die Einsamkeit ist mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall und die Progression von Alzheimer verbunden. Eine Studie fand heraus, dass es so viel von einem langfristigen Risikofaktor wie das Rauchen sein kann. "

Baker's Artikel weist auch auf die im Jahr 2015 durchgeführte Forschung hin:

[A] riesige Studie aus der Brigham Young University, mit Daten von 3,5 Millionen Menschen gesammelt über 35 Jahre, festgestellt, dass diejenigen, die in die Kategorien der Einsamkeit, Isolation oder sogar einfach nur auf eigene Faust zu sehen, ihr Risiko für vorzeitigen Tod steigen 26 Auf 32 Prozent.

Bakers erster Artikel über das Thema veranlasste ihn, über seine eigene Situation nachzudenken. Sein zweites, als Antwort auf die weltweite Antwort von Männern, die Freundschaften versagt hatten und auf dem Weg durften oder bereits eine tiefe Einsamkeit erlebten, ließ ihn erkennen, dass Freundschaft etwas ist, mit dem Männer im Allgemeinen arbeiten müssen.

Seine persönliche Offenbarung traf den Nagel auf den Kopf:

Mein Problem macht keine neuen Freunde. Es kümmert sich um die Beziehungen, die ich schon habe. Ich habe viele tolle Freunde aus der Schule und Sport und Arbeit und wo auch immer ... "Ich bin kein guter Freund. Und jetzt, wo ich merke, wie wichtig das für meine Gesundheit ist, gibt es keine Entschuldigung dafür, dass es nicht besser geht. "

Ich bin nicht allein. Noch nicht. Vielleicht ein bisschen traurig, dass ich meine Freunde nicht sehen werde. Aber was dieses [Artikel] tat, zwang mich zu erkennen, dass ich mich auf einen Weg legte, wo Einsamkeit unvermeidlich wäre.

Ein weiterer Artikel über das gleiche Thema zeigte einige wichtige Dinge für Männer, vor allem Ehemänner und Väter, um sich bewusst zu sein.

Ein Mann erkannte, dass kurzfristig seine eigene Einsamkeit das Leben härter machte für die Person, die er am meisten liebte:

Ich denke, dass es [nicht mit Freunden] eine Belastung für meine Ehe verursacht hat, weil ich Freund Zeit brauchte ...

Es wurde auch festgestellt, dass es langfristige Effekte gibt, wenn Männer nicht fangen, Freundschaften außerhalb des Hauses sowie Freundschaft mit ihren Söhnen zu pflegen:

Männer, die nicht nah an ihren Völkern wuchsen, waren eher im späteren Leben isoliert.

Hinzu kommt die Tatsache, dass Kinder die Gewohnheiten und Verhaltensweisen ihrer Eltern nachahmen und man schnell erkannt hat, wie wichtig ein gutes Beispiel für die Förderung und Pflege von Freundschaften ist.

Warum nicht ermutigen die Männer, die Sie wissen, um auf dem Band-Wagen zu springen und einige positive Änderungen in Bezug auf ihre Freundschaften zu machen? Sie und ihre Familien werden es Ihnen danken.

Für Anregungen, wie man anfängt, überprüfen Sie diese 4 Ideen vom Psychologen Jim Schroeder, um Männern zu helfen, sich weniger allein zu fühlen.

Helena Adeloju ist Herausgeberin von Family Edge. Sie schreibt aus Melbourne, Australien.

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von esther10 23.04.2017 00:44

19. APRIL 2017
Antonio Spadaro, SJ: "Bertrand Russell ist Papst!"
JOEL R. GALLAGHER


CNS-PAPST-FLUGZEUG (Paul Haring CNS)

Natürlich, Fr. Antonio Spadaro, SJ sagte nicht, was im Titel dieses Stückes erscheint, aber er kann auch haben. Zurück im Januar, Fr. Spadaro, ein enger Vertrauter von Papst Franziskus und das sogenannte "Mundstück" des Papstes, tweeted: "Theologie ist nicht # Mathematik. 2 + 2 in #Theologie kann 5. Weil es mit #God und echten #life von # Leuten zu tun hat ... "Wenn das in der Tat wahr ist, dann kann niemand leugnen, dass Bertrand Russell der Papst ist.

Die Geschichte geht: Während einer Vorlesung, Bertrand Russell sagte, wenn er eine falsche Aussage gegeben wurde, er die Wahrheit jeder Lüge beweisen konnte, weil eine unlogische Aussage impliziert jede Aussage. Er wurde sofort von einem Studenten unterbrochen, der sagte: "2 + 2 = 5. Jetzt beweisen Sie, dass Sie der Papst sind. "Russell schwieg und dachte für ein paar Momente. Dann antwortete er: "Wenn 2 + 2 = 5, dann 4 = 5. Subtrahiere 3 von beiden, und du bekommst 1 = 2. Der Papst und ich sind 2 Personen, und 2 = 1, also der Papst und ich sind 1. "Natürlich war Russell nicht der Papst, aber seine Schlussfolgerung war eine logische Konsequenz einer nachweislich falschen Prämisse und einer vorher festgelegten Verletzung Grund. Diese Geschichte selbst variiert, und anscheinend kann nicht bestätigt werden. Aber was ist wichtig, wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann?


Was ist interessant an Fr. Spadaros Tweeten aber ist, dass er nicht mit einer falschen Prämisse anfängt, wie auch Russell. Fr. Spadaro schrieb: "Theologie ist nicht # Mathematik", was eine wahre Aussage ist. Aber er folgt dieser Prämisse sofort mit einem völlig ungültigen und falschen Beispiel, mit der Mathematik selbst , um seinen Punkt zu beweisen. Wenn die Theologie NICHT Mathematik ist, dann kann er diese Aussage nicht mit einer mathematischen Aussage "in #Theologie" verteidigen (auch wenn sie gegen mathematische Prinzipien verstößt, um seinen Punkt zu beweisen).

Nach viel Kritik an seinem Tweet, Fr. Spadaro nahm dann einen weiteren unerklärlichen und unlogischen Sprung und bot einen mathematischen Beweis an, dass 4 = 5, um seinen Punkt zu beweisen. Er macht mindestens zwei Grundfehler. Erstens, er bietet das Argument, dass 4 gleich 5 "in Mathematik, "Als sein ursprünglicher Punkt war, dass 4 (2 + 2) 5" in #Theologie machen kann. "Er versucht jetzt zu beweisen, dass die Vernunft die Vernunft verletzen kann, nicht diese Vernunft kann den Glauben verletzen. Und zweitens ist sein mathematischer Beweis ungenau (eine kurze Erklärung: die Quadratwurzel von 4 ist sowohl -2 als auch 2, aber das bedeutet nicht, dass -2 gleich 2 ist).

Aber Fr. Spadaro macht einen gültigen Punkt in seinem ursprünglichen Tweet, auch wenn unbeabsichtigt. Ich stelle mir vor, dass viele Lehrer versucht haben, die Trinität den Schülern zu erklären und auf die erwartete Antwort eines neugierigen und skeptischen Studenten gestoßen zu haben: "Wenn der Vater Eins ist und der Sohn Eins ist und der Heilige Geist Eins ist und sie sind Jeder Gott, und es gibt nur einen Gott, dann 1 + 1 + 1 = beide 1 und 3, und das macht keinen Sinn - es verletzt die Vernunft. "Und natürlich macht es keinen Sinn, mathematisch . Aber das "Problem" ist nicht mathematisch in der Natur. Als Fr. Spadaro schrieb, Theologie ist nicht Mathematik! Der Student hat mit einer falschen Prämisse begonnen. Glaube und Vernunft sind kompatibel, sagt die Kirche, aber sie sind nicht dasselbe, und doch können sie sich nicht gegenseitig widersprechen. Der Glaube kann niemals der Vernunft widersprechen, obwohl die Vernunft selbst eine sehr notwendige Rolle in der Theologie spielt. Dies wurde oft in der Geschichte der Kirche erklärt, vor kurzem und vor allem in Johannes Paul II. Fides et Ratio und Benedikt XVI berühmten Regensburger Vortrag. Vielleicht sind diese Ideen das. Spadaro erreichte in gewisser Weise, obgleich er anscheinend seinen Ekel gegen die Starrheit in der Kirche und seine Vorliebe für eine angemessene, pastorale Antwort auf schwierige, konkrete, wirkliche Situationen aussprach.

Wenn ja ein mathematisches Problem ist, "Vernunft" zu repräsentieren, dann auch in der Theologie, widersprechende Fr. Spadaros tweet, 2 + 2 muss immer gleich sein 4. Aber Fr. Spadaros tweet ist nicht ganz ungenau, weil theologie in der Tat nicht immer Mathematik oder Vernunft ist. Zum Beispiel kann keine mathematische Aussage den Glauben, das Problem der Trinität oder die doppelte Natur Christi angemessen darstellen. Mit dem letzteren Beispiel, wenn X die menschliche Natur Christi ist und Y die göttliche Natur Christi ist, dann ist X nicht Y, sondern Christus ist sowohl ganz X als auch ganz Y. Dies scheint der Vernunft zu widersprechen. Aber wir können Fr. Spadaros Tweeten weiter und fordern unseren Intellekt heraus, Mathematik auf den Flügel des Glaubens zu bringen "in #Theologie." Sagen wir, dass der Glaube durch die Gleichung dargestellt werden kann: "2 + X = Y. "Den Wert der Variablen finden. Dies ist eine unlösbare mathematische Gleichung, weil wir den Wert von X oder Y nicht kennen. Aber das Problem ist auch unendlich lösbar, weil wir eine unendliche Anzahl von Werten in X und Y platzieren können, um die Aussage wahr zu machen.

Während es sowohl unlösbar und unendlich lösbar ist, verletzt es nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis! Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis! Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis!

Fr. Spadaros Tweet kann auch im Rahmen der Debatte über Amoris Laetitia betrachtet werden. Sein tweet ist emblematisch für die wachsende Verwirrung über AL und die Antwort auf seine Freilassung, die das Problem des Satzes hervorhebt, den 2 + 2 machen kann. 5. Es gibt jene in der Kirche, die glauben, dass AL nicht die Kommunion für die geschiedenen und Wiederverheiratet, während zur gleichen Zeit gibt es diejenigen, die nachdrücklich behaupten, dass AL in der Tat erlaubt Kommunion für die geschiedenen und wiederverheiratet.

Für jeden, der akzeptieren kann, dass 2 + 2 gleich 5 sein kann, können sie gleichermaßen akzeptieren, dass diese beiden absolut widersprüchlichen Schlussfolgerungen gleichzeitig wahr sein können. Für diejenigen von uns, die die Grundregeln akzeptieren, ist das natürlich unmöglich, Weshalb Papst Franziskus irgendwann Klarheit über dieses Thema geben wird (hoffentlich). Ebenso beunruhigend ist das Argument in AL , dass jene in einem objektiven Zustand der Sünde die Kommunion empfangen können (wenn ja das ist es, was sie lehrt), während gleichzeitig die Kirche verkündet hat, dass nur die in einem Zustand der Gnade Kommunion empfangen können. Können beide wahr sein Wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann, warum dann nicht?

Das alles führt zu einer vernünftigen Frage: Wie beteiligt war Fr. Spadaro in der Schrift von AL ? Hat er selbst Teile geschrieben? Das Dokument, oder zumindest die Antwort auf das Dokument, scheint von einigen der gleichen Probleme wie Fr. Spadaros Vorschlag, dass 2 + 2 machen kann 5. Es ist jetzt bekannt, dass Erzbischof Victor Fernandez war der Ghostwriter für AL und dass Abschnitte des umstrittenen Kapitel Acht wurden direkt aus Fernandez 'eigene Arbeit, ohne Zitat aufgehoben . Man kann zu Recht fragen, ob diese Abschnitte als maßgebliche Lehren des Papstes akzeptiert werden können, wenn sie nur die Worte des Ghostwriters sind, die vor Jahren geschrieben und in AL eingefügt wurden .

Wir werden dann in der mühsamen und anhaltenden Frage über legitime, Maßgebliche Lehren in päpstlichen Dokumenten selbst, und ob oder nicht spezifische Abschnitte als Teil der authentischen, lehrreichen Lehre betrachtet werden sollten, wenn sie tatsächlich von jemand anderem als dem Papst geschrieben wurden, auch wenn er das Dokument unterschrieb.

Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil! Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst.

Beweise mir das Gegenteil! Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil!

(Fotokredit: Paul Haring / CNS)
http://www.crisismagazine.com/2017/anton...nd-russell-pope
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http://www.crisismagazine.com/tags/amoris-laetitia
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http://www.crisismagazine.com/tags/amoris-laetitia

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http://www.crisismagazine.com/tags/fides-et-ratio
http://www.crisismagazine.com/2017/new-black-list

von esther10 23.04.2017 00:40

Bischof Schneider: Martin Luther ist kein Zeugnis für das Evangelium (im Vatikanischen Dokument)
17/02/17
Schneider_luther_



Martin Luther ist kein Zeuge des Evangeliums Bischof Schneider auf dem Vatikanischen Dokument CFN Intro : Am 16. Februar veröffentlichten Rorate Caeli und Adelante la Fe ein umfassendes Videointerview mit dem bekannten konservativen Bischof Athanasius Schneider aus Kasachistan, der etwa 48 Minuten dauert. Das Interview deckte eine Vielzahl von Themen ab, aber CFN zeigt die großartige Resonanz von Bischof Schneider in Bezug auf ein aktuelles Vatikanisches Dokument, das den Erbrecher Martin Luther als Zeugnis des Evangeliums nennt. Wir wissen, dass Sie von Bischof Schneiders aufrichtigem Kommentar (JV) profitieren werden. Frage:

Ein umstrittenes Dokument vom Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen entspricht dem Heiligen Ignatius von Loyola und dem Heiligen Franz von Borgia mit Martin Luther, Nannte ihn ein Zeugnis für das Evangelium. Wir als Katholiken sind sich der schweren Schäden bewusst, die Luther der Kirche verursacht hat, was sollte unsere Position sein, wenn unsere kirchlichen Behörden uns auffordern, Luther als Zeugnis für das Evangelium zu betrachten? Bischof Schneider. Nun, dieses Dokument wird vom Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen herausgegeben, dieser Rat hat keine doktrinäre Autorität.

Wir müssen dieses Dokument nicht ernst nehmen, was objektiv falsch ist. Es ist gegen die Beweise. Wir können nicht auf dem gleichen Niveau Luther und Saint Ignatius. Das ist ein Widerspruch. Luther kann kein Zeugnis für das Evangelium sein, und die Kirche wird uns nicht bitten, dies zu akzeptieren, weil es nur eine Aussage vom päpstlichen Rat ist, also muss es nicht ernst genommen werden. Wenn wir in Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit Luther und seine Arbeit untersuchen, Er verursachte dem ganzen Christentum immense Schäden. Er teilte das Christentum. Er ist kein Zeuge des Evangeliums. Er leugnete fast die ganze vorherige Tradition von 1500 Jahren.

Dies kann kein Zeugnis für das Evangelium sein, das sich als die Autorität ansetzt, das Wort Gottes zu interpretieren. Das ist gegen den Glauben, den Christus uns gegeben hat und den uns die Apostel in einer grundlegenden Weise übermittelten - die heilige Tradition als wirklich eine Fülle der Offenbarung und das ganze Denken der Kirche, die der Heilige Geist in den dogmatischen und lehrhaften Fragen leitete, zurückzuweisen , Und das ist der Fall. Luther verweigerte nicht nur die disziplinäre Tradition, die pastorale Tradition, sondern er lehnte die grundlegende Lehre der Kirche ab. Und die Lehre Tradition der Kirche ist das Evangelium . Das ist Gospel.

Und wenn ich die Substanz der gesamten apostolischen und unveränderlichen konstanten Tradition der Kirche ablehne (im Falle von Luther, 1500 Jahre), lehne ich das Evangelium ab. Zum Beispiel in Kasachistan, wo ich wohne, war ein heiliger Märtyrerpriester, der selig gesprochen wurde, Gesegneter Oleksa Zarytsky, den meine Eltern persönlich gekannt hatten, er segnete mich, als ich ein Kind war. Dieser Priester war aus dem byzantinischen Ritus, aber katholisch. Und der Kommunist bat sie, Christus nicht zu leugnen, die Sakramente nicht zu leugnen, sondern nur einen Punkt des Evangeliums zu leugnen: den Primat des Petrus, das Papsttum (das im Evangelium ist). Gesegnete Oleksa sagte dem Tribunal:

"Wenn ich diesen Punkt auf den Primat des Petrus leugnen würde, werde ich das ganze Evangelium verleugnen. Ich werde das Zeugnis des ganzen Evangeliums sein. "Das ist in unserer Zeit, er starb 1963. So, im Fall von Luther, Er verwarf das Herz der Kirche, die die Eucharistie ist. Er lehnte das Opfer-Wesen und die Substanz der Eucharistiefeier ab, und das ist das Herz der Kirche - die Eucharistie.

Das ist nur ein Beispiel. Wie könnte man also ein Zeugnis für das Evangelium sein, wenn er das Herz der Kirche ablehnt, das Opfer der Messe selbst? Luther nannte die Messe eine Erfindung des Teufels, eine Gotteslästerung. Er nannte das Papsttum eine Erfindung von Satan. Wie können wir diese Person als Zeuge nennen? Wenn wir das tun, glauben wir nicht an den Opfercharakter der Messe, oder wir glauben nicht an den Primat des Petrus, oder wir glauben nicht an die katholische Weise der unveränderlichen Lehre Tradition der Kirche, oder Wir begehen eine Lüge und spielen nur ein Spiel der politischen Korrektheit. Das ist sehr unehrlich. Oder wir haben eine intellektuelle Position des Relativismus, dass Wahrheit und Unwahrheit gleich sind. Und so in diesem Fall, wenn dieses Dokument aus dem Päpstlichen Rat erklärt, dass Luther mehr oder weniger das gleiche Niveau wie der heilige Ignatius ist, setzen sie Wahrheit und Irrtum auf die gleiche Ebene.

Dies ist die Position des philosophischen und theologischen Relativismus. Und das ist sehr gefährlich. Also ich denke, wir brauchen dieses Dokument nicht ernst zu nehmen, weil es keine doktrinäre Autorität hat. Es ist an sich widersprüchlich und völlig falsch Dieses Dokument wird nicht lange dauern. Weil die Kirche mächtiger ist, ist die unveränderliche Wahrheit mächtiger als dieses schwache und sehr falsche Dokument. Es wird mit der Zeit vergehen. Text wird für eine leichtere Lesbarkeit leicht bearbeitet. Sehen Sie das gesamte Video unter http: //rorate-caeli.blogspot. Com / 2017/02 / new-bishop-athanasius-schneider-video.html Siehe auch: Sollte ein Katholik Martin Luther feiern?

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von esther10 23.04.2017 00:40

Nicht scheiden: kraftvolle Argumente für die Rettung und Wiederbelebung Ihrer Ehe
Ein Kliniker hat keinen unvergesslichen Blick auf die eheliche Aufgabe.
Hilary Towers | Apr 21 2017 | Kommentar 4
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Ruth war mit Joel verheiratet. Sylvia war mit Christopher verheiratet. Die beiden Paare waren die besten Freunde, bis Sylvia und Joel eine Affäre hatten. Bald nachdem Ruth den Verrat ihres Mannes von 15 Jahren entdeckt hatte, Joel

"Nahm seine Koffer in das Haus seiner Eltern. Immer noch auf dem Grundstück wohnhaft, wo er aufgewachsen war, hatten sie ein separates Eingang Gästehaus, das Joel übernahm ... Joel lebte in seinem Gästehaus Gästehaus seit drei Jahren frei.

"Sieben Jahre nach den beiden Scheidungen haben Sylvia und Joel endlich geheiratet."

Verständlicherweise litt Ruth unter "tiefer Depression", während "Christopher einen Hass für seine Ex-Frau und den ehemaligen Freund trug".

Aber obwohl Joels Eltern "durch das schändliche Verhalten ihres Sohnes erschüttert wurden" fühlten sie sich "verpflichtet, ihn zu unterstützen".

So schließt man eines der Dutzende von wahren Geschichten der ehelichen Verlassung in Dr. Diane Medved's neues Rezept, nicht Scheidung : Kraftvolle Argumente für die Rettung und Revitalisierung Ihrer Ehe.

Ein klinischer Psychologe, der seit über zwei Jahrzehnten mit unruhigen Ehen gearbeitet hat, nimmt Medved einen unnötigen, klaren Blick auf die "Scheidungsdynamik" (ihre Phrase), die unser Alter charakterisiert. Ihr Buch ist eine willkommene Pause von der Anthologie der Scheidung Apologetik Auskleidungen der Regale der meisten öffentlichen Bibliotheken (und viele Büros der Ehe Therapeuten) in Amerika heute.



Nicht Scheidung: Starke Argumente für die Rettung und Revitalisierung Ihrer Ehe | Von Diane Medved | Regnery, Mrz 2017 | Gebundene Ausgabe 256 Seiten | ISBN: 1621575217

Die Arbeit ist auch ungewöhnlich, da es nicht in erster Linie ein breiterer philosophischer, religiöser oder datengesteuerter Fall gegen die Scheidung ist (obwohl er auch Elemente enthält). Stattdessen spricht Medved in ihrer Eigenschaft als Kliniker zu zwei Untergruppen von Menschen in nicht-missbräuchlichen Ehen: diejenigen, die ernsthaft die Scheidung nachdenken, aber die offen bleiben, um die Idee, es auszuschalten, und diejenigen, deren Ehegatten bedrohen Scheidung sind.

"Wenn du entschlossen bist zu gehen ... du kannst dich zivilhaft verhalten, aber du hast eine grausame Hürde für den Schmerz und die Schmerzen des hinterlassenen verstanden. Der Ehegatte, der eine "Chop and Run" Scheidung ausführt, hat die emotionale Verbindung, die einst die Familie gebunden hat, abgetrennt. Wenn du es bist ... Ich habe viel von meiner Karriere verbracht, die dem hilft, das du emotional aufgegeben hast. "

Medveds Versuch, Ehegatten zu erreichen, die "hacken und laufen", ist eine würdige Anstrengung und dringend benötigte Ressource nicht nur für Ehegatten selbst, sondern für Befürworter, die ihr wahres Wohlergehen im Auge haben.

Familien, Freunde, Kleriker und Therapeuten können authentische Sorgfalt ausstellen, indem sie einen Sohn oder eine Tochter, ein Elternteil, einen besten Freund, ein Geschwister oder einen Klienten, der in die Irre gegangen ist, Um dies zu tun bedeutet, dem Drang zu widerstehen, das narzisstische Verhalten im Kern von so vielen Scheidungen heute zu sehen oder zu rechtfertigen.

Das Buch ist voll von Gründen, um zu vermeiden, was ein Forscher die "Umstehende Antwort" zur Scheidung nennt:

"Verwandte und Freunde, die sich nicht in deine Ehe verwickeln wollen, können einfach zurücktreten und nichts tun, als zu intervenieren. Geschwister, Freunde und Familien eines scheidenden Paares bieten die Entschuldigung, dass eine Ehe privat ist . "

In einer Kultur , in der Treue in der unternommenen Schritte der eigenen Ehe zu gewährleisten , können „ in Betracht gezogen werden sexistisch für diejenigen , die rehabilitieren lebenslange Einehe scheint steil bergauf“ , die Aufgabe - und es ist sicher.

Aber ein konkreter Schritt, den jeder von uns nehmen kann, ist, zu erlangen Ehepaar in unserem eigenen Leben, in einem Geist der wahren Nächstenliebe für jeden Beteiligten zu erreichen. Wir können ihm helfen, die schwierige, aber dringende (und gänzlich mögliche) Aufgabe der Umkehr, der ehelichen Versöhnung und der Familienerneuerung zu umarmen.

Um ein katholisches Schlagwort zu verwenden : Wir können unseren Freund wieder zur Wahrheit seiner Berufung begleiten .

Ach, wie Medved richtig in einem Abschnitt über die hohe Wahrscheinlichkeit des Peer-Drucks beobachtet, um einen Ehegatten aus irgendeinem Grund zu verlassen (oft durch Facebook und andere soziale Medien ausgeübt): "In einer Kultur, die überwiegend Scheidung akzeptiert, müssen Sie Suche Befürworter für die harte Arbeit des Wiederaufbaus ... Hütet euch wohlmütige Freunde! "

Das Kapitel mit dem Titel "The Ruinous Ripples of Divorce", insbesondere, ist ein Muss für jeden, der noch nicht überzeugt ist von dem tiefen Einfluss des sozialen Unterstützungsnetzes auf die Entscheidung, ein Ehegelübde zu behalten oder zu brechen.

Aus meiner eigenen Perspektive als Entwicklungspsychologe , die die Ehe Verzicht studiert, zumal innerhalb der katholischen Kirche behandelt, nicht Scheidung ist in einer wichtigen Hinsicht nicht beschränkt , die katholischen Leser geben soll (vor allem Klerus und Pfarramt Führer) - und andere , die die halten Ehebindung als verbindlich - Pause.

Das Hauptproblem ist die theologische und ontologische "Linse", durch die die Frage der Scheidung - und vielleicht noch wichtiger die Natur der Ehe selbst - betrachtet wird. Medveds Perspektive, die eines aufmerksamen Juden, ist ähnlich wie bei vielen protestantischen Konfessionen. Die Ehe ist ein heiliger Bund, der von Gott ordiniert und unterstützt wird, der aus gutem Grund legitim gebrochen werden kann. Mit anderen Worten, obwohl Permanenz zu wünschen und zu suchen ist, können die Ehen "scheitern" und manchmal "enden".

In einem Kapitel namens "Wenn es Zeit ist, aufzustehen", Medved listet mindestens fünf Szenarien, in denen "Leben mit einem anderen wird so deprimierend und bestraft, dass nach Jahren der Verschleiß und Desintegration, die Ehe zu beenden hat." Dazu gehören ein Ehegatte Unwilligkeit zu ändern, auf Kommunikation zu reagieren oder Therapie zu suchen. Interessanterweise ist das "Chop and Run" -Veranstaltungsszenario, das in ihrem Buch so prominent erscheint, ebenfalls enthalten.

Das Problem ist natürlich, dass diese Liste allein die Gründe für so viele Scheidungen heute darstellt. Amerikanische Zivil-Scheidung (wie Medved hebt immer wieder) braucht nicht die Zustimmung der beiden Ehegatten. Ein Ehegatte kann die 20 Jahre emotionalen, psychologischen, geistigen und finanziellen Investitionen in die Ehe und das Familienleben in einer Angelegenheit von Wochen zerschmettern.

Also, was zu tun Wenn die Antwort in diesen Szenarien Scheidung bleibt, scheint es mir, dass wir nicht viel Fortschritte in unserem Ziel gemacht haben, die Scheidungsdynamik umzukehren. Irgendwo, irgendwann, sogar Opfer von Untreue, Missbrauch, emotionaler Verzicht und einseitiger Scheidung müssen den Ruf der Kultur verweigern, "weiterzugehen", stehen in ihren Stationen fest und halten ihre Hochzeitsbands an.

Hier ist das eigentliche Dilemma aus meiner Sicht, deren Bedeutung wird derzeit für die ganze Welt gespielt um zu sehen katholischen und nichtkatholischen gleichermaßen Medien. Die römischen Katholiken bleiben im Zuge der zivilen Scheidung verheiratet. Eine Scheidung und eine physische Trennung können notwendig sein, um gesetzliche Ansprüche zu sichern oder die physische Sicherheit zu gewährleisten. Aber nichts davon bedeutet, dass die Ehe vorbei ist oder "gescheitert" ist oder dass die Zeit gekommen ist, "aufzugeben".

Diese sakramentale Wirklichkeit, die direkt aus dem Verständnis der Kirche als eine Reflexion unseres Verhältnisses zu Gott selbst fließt (wer niemals auf uns verlässt oder unsere Beziehung zu ihm ausspricht) ist keine willkürliche Regel, die die verheirateten Gläubigen in ein Leben des Elends.

Unter anderem irdischen und spirituellen Nutzen ist die theologische Sicht der Ehe als dauerhaft die sicherste Sicherung, die zur Verfügung steht, um unsere eigene sexuelle Integrität in der Mitte des Tragens eines sehr schweren Kreuzes zu erhalten. Die Versuchung, sich in der Mitte des ehelichen Streits vor und nach der Scheidung zu bewegen, ist stark und leider (wie oben beschrieben) von vielen Kollegen ermutigt, die in ihren Bemühungen zu helfen sind.

Vielleicht am wichtigsten ist die ehrliche Treue in Zeiten der ehelichen Krise auch zum Schutz der beteiligten Kinder - nicht nur von den physischen und psychologischen Risiken, die mit dem Umzug auf neue Partner verbunden sind, sondern das Risiko einer künftigen Scheidung selbst.

Kinder der Scheidung, deren Eltern wieder heiraten oder zusammenleben, haben ein erhebliches Risiko, sich als Erwachsene zu scheiden. (Anmerkung: Für eine mächtige Behandlung der ontologischen Konsequenzen der Scheidung für Kinder empfehle ich dringend den neu erschienenen " Torn Asunder: Kinder, den Mythos der guten Scheidung und die Wiederherstellung der Ursprünge" .)

Nichts davon steht als Kritik an Dr. Medved, der selbst viel Zeit damit verbringt, die Phantasie der Scheidung und der Wiederverheiratung als "Neustart" zu widerlegen. Es ist vielmehr eine Chance für Katholiken und andere, die die katholische Ansicht der Ehe teilen können, Mit Stolz und Hoffnung auf die standhaften Lehren der Kirche zu reflektieren. Denn die Position der Kirche zur lebenslangen Ehe ist eine der Hoffnung, gerade weil sie die Möglichkeit der ehelichen Versöhnung offen lässt.

Schon früh in Do not Scheidung , beschreibt Medved mit einer gewissen Faszination eine seltene Rasse , die tatsächlich in der Unauflöslichkeit der Ehe glauben:

"Hast du jemals jemanden getroffen, der diese Ehe hält bis zum Tod, egal was? Jemand, der auch in unbefriedigenden Umständen heiraten würde? Es gibt solche Leute, und da war früher viel mehr. "

In der Tat werden sie Katholiken genannt. Und mit einer gewissen Ermutigung, die alte Weisheit der Kirche in dieser Angelegenheit neu zu entdecken und zu umarmen, können wir sehen, dass ihre Zahl in den kommenden Jahren wieder aufsteigt.

Dr. Hilary Towers ist ein Entwicklungspsychologe und Mutter von fünf Kindern. Ihre Arbeit in der Verhaltensgenetik erscheint in einer Vielzahl von akademischen Zeitschriften und Büchern. Sie schreibt für viele populäre Publikationen und spricht häufig über die Themen der Heirat und Ehegattenverlassung, zumal diese Themen innerhalb der katholischen Kirche behandelt werden.

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von esther10 23.04.2017 00:36

Hochzeiten und Scheidungen in Baden-Württemberg
Und wie lange hält Ihre Ehe?
Von Jan Georg Plavec 21. April 2017 - 17:19 Uhr


Was süß beginnt, endet oft bitter – damals wie heute. 
Foto: dpa
Eine in diesem Jahr geschlossene Ehe wird mit 38 Prozent Wahrscheinlichkeit geschieden. Und auch sonst lässt der Blick in die Statistik tief blicken – auch in Ihre Ehe.

Stuttgart - Am 9.9.99 herrschte, man kann es kaum anders sagen, Ausnahmezustand in den Standesämtern. Die Schnapszahl als Hochzeitsdatum versetzte das ganze Land ins Hochzeitsfieber und verlangte Extraschichten in zahlreichen Ämtern. In Stuttgart waren die Beamten zwar nicht wie anderswo rund um die Uhr im Einsatz, sondern nur von kurz vor 9 Uhr bis 18 Uhr. Weil allein im Standesamt in der Eberhardstraße in Stuttgart-Mitte 41 Ehepaare das besondere Datum nutzen wollten, wurde dort aber immerhin in Doppelbesetzung und im Zwanzig-Minuten-Takt verheiratet. „Es musste unbedingt an diesem Tag sein, damit ich den Hochzeitstag nicht vergesse“, sagte der pünktlich um 9 Uhr getraute Peter Schwarz zu den Reportern­ der Stuttgarter Zeitung.

Insgesamt 4166 Jaworte wurden an diesem Donnerstag im September 1999 gesprochen. Das ist absoluter Rekord in Baden-Württemberg, sagt die amtliche Statistik. In den Zahlen, die das Statistische Landesamt in der Böblinger Straße in Stuttgart über die Jahrzehnte gesammelt hat, finden sich viele interessante Einblicke, wie das Land heiratet – und wie es sich scheiden lässt. Beispielsweise haben die Statistiker exklusiv für uns errechnet, wie hoch die Scheidungswahrscheinlichkeit einer in diesem Jahr geschlossenen Ehe ist – sie liegt bei 38 Prozent. Das wiederum ist nur der Landeswert; weil Ehen auf dem Land tendenziell stabiler sind, prognostizieren die Statistiker im Main-Tauber-Kreis nur 35 Prozent Wahrscheinlichkeit – und für die Stadtkreise Pforzheim und Mannheim 42 Prozent.

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Dabei handelt es sich, so Werner Brachat Schwarz vom Statistischen Landesamt, natürlich nur um eine grobe Schätzung, die individuelle Einflüsse und auch das Umzugsverhalten im Land nicht berücksichtigen kann. Und doch lohnt sich die Übung, weil das Statistische Landesamt auch für die vergangenen Jahre errechnet hat, wie wahrscheinlich eine Ehe nicht durch den Tod, sondern einen der beiden Ehepartner geschieden wird.

Daraus lassen sich Trends ablesen – etwa der, dass nur 15 von 100 im Jahr 1960 geschlossenen Ehen später geschieden wurden. Wer 1995 heiratete, hat statistisch die höchste Scheidungswahrscheinlichkeit (39,4 Prozent), seither geht die Scheidungsneigung etwas zurück.

Heiraten ist wieder in – oder?

Noch ein Trend, über den viele sprechen: Heiraten ist wieder in. So ähnlich lautete vergangenes Jahr eine Überschrift im „Zeit-Magazin“; auch die Freude an opulenten Hochzeitsfeiern selbst unter Normalverdienern deutet darauf hin. Werner Brachat-Schwarz hat die Zahlen dazu. Sie zeigen, dass die Heiratsneigung besonders in der Altersgruppe 30 Plus in den vergangenen Jahren in Baden-Württemberg gestiegen ist. Der Anstieg kommt aber nur zustande, weil die Berechnungsmethode infolge des Zensus 2011 umgestellt wurde. „Wird dieser Effekt herausgerechnet, kann ein Anstieg der Heiratshäufigkeit nicht mehr festgestellt werden“, schreibt Brachat-Schwarz in einem Fachbeitrag.

Weitere Hochzeitstrends sind nicht gefühlt, sondern der Statistik zu entnehmen – etwa, dass das Heiratsalter immer weiter steigt. In den Siebzigerjahren waren Männer bei ihrer (ersten) Hochzeit im Schnitt 26 Jahre alt, heute besuchen sie das Standesamt mit durchschnittlich 33 Jahren; bei Frauen gab es einen ähnlichen Anstieg auf ein Heiratsalter von zuletzt durchschnittlich 30,2 Jahren.

Statistiker und Familienforscher führen das darauf zurück, dass Paare heutzutage vor der Hochzeit viel länger zusammenwohnen als früher – was wiederum auf eine Entkopplung der Ehe von Familie, Elternschaft und Sexualität hindeutet. „Familie heute zeichnet sich nicht nur durch eine Vielfalt von Familienformen aus, sondern auch durch Diskontinuitäten“, heißt es in einem aktuellen Report des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Zwar verstehen die meisten Bürger unter Familie weiterhin das Zusammenleben von Erwachsenen mit deren eigenen Kindern. Vor allem Jüngere zählen mittlerweile immer häufiger auch gleichgeschlechtliche Paare, Alleinerziehende, kinderlose Paare oder Patchworkbeziehungen als Familie.

Die Mann-Frau-Ehe als „historische Ausnahme“

Dass in Westdeutschland das Modell der klassischen Mann-Frau-Ehe samt Kindern nach dem Krieg so dominant war, sei eine den Umständen geschuldete „historische Ausnahme“, glaubt der Direktor des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, Norbert Schneider. Sowohl vor 1939 wie auch in zunehmendem Maße in der heutigen Zeit „ist die Vielfalt im Zusammenleben größer“. Familie versteht der Soziologe als „lebenslangen Prozess“, von dem die Ehe nur ein kleiner Teil sei – zumal „viele Ehen nur stattfinden, weil sie steuerlich gefördert werden“. So sagte es Schneider bei einer Fachtagung im Hospitalhof in Stuttgart im vergangenen November.

Manche Ehen werden auch deshalb nur nicht geschieden, weil die Kinder noch im Haus sind. Anders gesagt: seit der Jahrtausendwende steigt der Anteil der Ehen, die nach 16 oder mehr Ehejahren geschieden werden, deutlich an – wohingegen tendenziell weniger Ehen in den ersten Jahren nach der Hochzeit in die Brüche gehen.

Gibt es ein „verflixtes siebtes Jahr“?

Dennoch ist das „verflixte siebte Jahr“ keine Legende, wie die Statistik zeigt. Auf die Ehedauer zum Zeitpunkt der Scheidung gerechnet, finden im siebten Ehejahr die meisten Scheidungen statt. Noch 1990 hätte man jedoch vom „verflixten fünften Jahr“ sprechen müssen.

Nun sind beim Thema Heiraten und Scheidung viele Menschen selbst betroffen und sehen die hier vorgetragenen Zahlen vor ihrem individuellen Hintergrund. Deshalb haben wir parallel zur Zeitungsserie ein Online-Tool entwickelt, das aus den vielen Zahlen und Statistiken jene auswählt, die auf das vom Benutzer eingegebene Hochzeits- oder Scheidungsjahr passen.

Wer sich durchklickt, entdeckt vielleicht einen weiteren Trend im Heiratsverhalten der Baden-Württemberger: Noch bis weit in die achtziger Jahre hinein fand der Löwenanteil aller standesamtlichen Hochzeiten an einem Freitag statt. Dass der 8.8.88, ein Montag übrigens, mit 2789 Eheschließungen in der ewigen Schnapszahlstatistik auf Platz zwei liegt, deutete dann schon an, wohin die Reise seither geht: Heiraten nach Wunschdatum, sei es an einem Schnapszahltag oder wann es eben passt. Die Hochzeitstermine verteilen sich spätestens seit der Jahrtausendwende viel gleichmäßiger übers Jahr. Auch deshalb ist der Mai schon seit 2006 nicht mehr der Monat mit den meisten Eheschließungen, zudem heiratet man inzwischen ganzjährig, gerne vor Feiertagen oder an Samstagen – was wiederum erst möglich wurde, weil sich die Standesämter dafür öffneten.

Aus dieser Entwicklung lässt sich auch erklären, warum der 10.10.10 unter den Schnapszahltagen so abgeschlagen hinten liegt – er fiel auf einen Sonntag. Angesichts dessen ist es fast schon erstaunlich, dass an diesem Tag landesweit trotzdem 525 Ehen geschlossen wurden
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...376aed184a.html


von esther10 23.04.2017 00:36

Nur Buße vermeidet Strafe



Die Botschaft von Fatima warnt vor drohender Strafe, und lädt uns ein, es zu vermeiden zur Umkehr. Weil die Welt diese Strafe zu vermeiden, muss er den Geist verändern, aber er kann es nicht tun, wenn Sie die Ungeheuerlichkeit der Sünden begangen nicht verstehen,

mit der Einführung in den Gesetzen des Massenmordes und den homosexuellen Lebensgemeinschaften beginnen, sowohl für Sünden gegen Gott, den Schöpfer. Sünden, die, wie der Katechismus lehrt, schreien nach Rache vor Gott, die eine höchste Strafe zu gewinnen. Buße ist Umkehr und ohne Reue hebt nicht die Strafe.

RC 122 - März 2017 Roberto de Mattei
Das Jubiläum der Erscheinungen von Fatima gibt uns die Gelegenheit, die Bedeutung einer Nachricht zu vertiefen, die die Krise unserer Zeit beleuchtet.

Schwester Lucia sagt, dass, nach den Enthüllungen Unserer Lieben Frau, den 13. Juli 1917 drei Hirtenkinder „auf der linken Seite der Madonna sah und etwas über einem Engel mit einem Flammenschwert in der linken Hand; blinkt, gab es große Flammen schien zündeten die ganze Welt hatte; aber sie starben in Kontakt mit dem Glanz aus, die Unsere Liebe Frau von seiner rechten Hand auf ihn eingestrahlt; der Engel, indem er auf die Erde mit seiner rechten Hand, mit lauter Stimme: ‚Buße, Buße, Buße!‘ ".

In Theologischen Kommentar zum dritten Geheimnis von Fatima, die vom Heiligen Stuhl veröffentlichte im Jahr 2000, der damalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Josef Ratzinger, kommentiert: „Als Schlüsselwort des ersten und zweiten Teils des Geheimnisses entdeckten wir, dass die“ Alvare Seelen „so das Schlüsselwort dieses Geheimnisses ist der dreifache Ruf:“ Buße, Buße, Buße ‚!.

Es kommt den Anfang des Evangeliums in den Sinn: "Paenitemini et Kredit evangelio" (Mk 1, 15). Um die Zeichen der Zeit zu verstehen bedeutet, die Dringlichkeit der Buße zu akzeptieren - der Umwandlung - des Glaubens. Das ist die richtige Antwort auf den historischen Moment, der von großen Gefahren aus, die auch in den Bildern skizziert werden. Der Engel mit dem Flammenschwert auf der linken Seite der Mutter Gottes, erinnert sich ähnliche Bilder. Dies stellt die Gerichtsdrohung, die über die Welt erhebt. Die Aussicht, dass sich die Welt in einem Meer von Feuer verbrannt werden konnte nicht mehr scheint ganz als reine Fantasie: der Mensch selbst, mit seinen Erfindungen das Flammenschwert ".

Das Schlüsselwort „Buße“ kann sowohl an die christlichen Tugenden Sacramento beziehen. Buße ist die moralische Tugend, durch die der reuige Sünder will Gott für die Zukunft nicht beleidigen. Unrecht Sünde zu sein, muss der Sünder auch gewillt sein, um die Schädigung zu Gott durch Bußübungen, beginnend mit sakramentaler Beichte zu reparieren. Geständnis in Einklang bringt den Sünder mit dem Herrn und öffnet die Türen der Gnade, durch die Sünde geschlossen. Das Sakrament der Beichte ist vielleicht der am meisten gehassten vom Teufel und Ketzer aller Zeiten, nicht nur weil sie die Wahrheit der Sünde, dessen Vater ähnelt, ist der Teufel, „von Anfang an gesündigt“ (1 Joh 3,8), sondern weil es gibt der Sünder kann ewige Verdammnis entrinnen und das Paradies verdienen.

Am 13. Mai 1917, das Sonnenwunder in Fatima...und dennoch keine Buße, wie verlangt wurde, dehalb kam der schlimme 2. Weltkrieg.


Sowohl das Sakrament der Buße, daß die Tugend eines ernsthaften und aufrichtigen Hass für Sünde bedeuten. Vernunft und Glaube zeigen, dass Sünde das größte aller Übel ist, das einzige wirklich schlecht, weil sie beleidigt Gott und nimmt uns die wertvollsten Vermögenswerte, die jene übernatürliche sind. Buße macht uns bewusst von der Schwere der Sünden begangen, und es macht sie mit ganzem Herzen verabscheuen. „Die Verabscheuung - Mgr. Antonio Piolanti - ist Hass und Abneigung der Sünde nämlich die Disposition der Seele begangen, so dass der Sünder nicht die Sünde begangen hat „(Sakraments Editrice Vaticana Libreria, Rom 1990. S. 383.). Buße Far erste Mittel dh von ihren Sünden umkehren wandeln und reparieren sie mit Werken der Buße. „Der Geist der Buße - sagt ein anderer Theologe Pater Paul Galtier - nichts anderes als der innere Akt der Buße in den Zustand der Gewohnheit vergangen ist“ (die Sünde und Buße, veröffentlicht von Paulist Press, Rom 1952, S. 213.).

Wenn die Sünden sind nicht die eines einzelnen Individuums, sondern eines Volkes, ist es die ganze Nation, die zur Umkehr aufgerufen wird, wie in Ninive geschah. Gott gesandt, um die Leute von Ninive, der Prophet Jona, der die Zerstörung ihrer Stadt bedroht, wenn sie nicht umgesetzt wurden. „Die Leute von Ninive glaubten Gott und riefen ein Fasten und setzen auf Sackleinen, vom Größten bis zum Geringsten. Gott sah ihre Werke, daß sie von ihrem bösen Weg, und Gott bereute das Übel, das er gedroht hatte, sie zu tun und er tat es nicht „(Jona 3: 5-10). Die Leute von Ninive verstand die Schwere ihrer Sünden, detestarono sie und tat Buße. Penance rettete sie vor der Strafe.


„Strafe“ ist das zweite Schlüsselwort der Botschaft von Fatima. Vor dem Aufruf des endgültigen Engels zu Buße, enthüllen Our Lady Schwester Lucia, dass „Gott im Begriff ist, die Welt für ihre Verbrechen zu bestrafen, durch Krieg, Hunger und Verfolgungen der Kirche und der Heiligen Vaters.“ Sie hallen die gleichen Worte, die Jesus an die Bewohner von Jerusalem gerichtet: „Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle zugrunde gehen, so viele“ (Lukas, 13, 3).

Nicht nur dann, ein allgemeiner Aufruf zur Umkehr. Wenn Sie nicht die Botschaft von Fatima seiner Bedeutung leeren möchten, ist es auch notwendig, sich daran zu erinnern, dass eine schreckliche Strafe über die Menschheit Sünder hängt. Die dramatische Alternative ist zwischen Reue und göttlicher Strafe.

[Tweet_box = "Standard Design" float = "none"] penitence vermeidet nur die Strafe #radicicristiane [/ tweet_box]

Der Begriff der Strafe, die oft durch die einen verfehlten Barmherzigkeit ersetzt, ist abstoßend zu unseren Zeitgenossen, in Relativismus getaucht. Doch die Lehre der Kirche lehrt ein bestimmtes Urteil nach dem Tod eines jeden, mit dem unmittelbaren Lohn der Seelen, und einem Jüngsten Gericht, wo sie die Engel und Menschen zu Gedanken, Worten, Werken und Unterlassungen beurteilt werden.

Die Theologie der Geschichte sagt uns auch, dass Gott belohnt und straft nicht nur Menschen, sondern Gemeinden und soziale Gruppen: Familien, Nationen, Kulturen. Aber, während der Männer haben ihren Lohn oder ihre Strafe sowohl auf der Erde und im Himmel, nationen, kein ewiges Leben, sie werden bestraft oder nur in dem Boden belohnt. Pius XII lehrte, dass der Herr „als gerechter Richter, obwohl straft oft privaten Sünden erst nach dem Tod, aber manchmal wirkt sich auf die Herrscher und die Völker sich selbst in diesem Leben für ihre Ungerechtigkeiten, wie die Geschichte uns lehrt“ (Enzyklika . Datis nuperrime vom 5. November 1956).

Eine grosse Frecheit...Gott gegenüber.Meine persönliche Meinung...

Für viele zeitgenössischen Theologen und Bischöfe, die Idee eines Gottes, der die sündige Menschheit straft müssen entfernt und durch die eines unendlich barmherzig und nachsichtig Gott ersetzt werden. Hölle, in dieser Ansicht, existiert es nicht und wenn es vorhanden ist, ist leer. Und wenn Sie nicht von Strafe für einzelne Seelen sprechen können, noch weniger können wir sprechen für die Völker des Schicksals. So stimmen heute nicht, dass ein Erdbeben oder eine andere Naturkatastrophe kann eine Strafe in Betracht gezogen werden.

Aber Gottes Gnade ist mit Buße und Vergeltung ist unausweichlich, wenn die Welt, Buße weigert, zieht auf sich keine Gnade, sondern die göttliche Gerechtigkeit. Heute ist das göttliche und natürliches Gesetz übertritt nicht nur von Individuen, sondern dem Kopf in der Öffentlichkeit, in einer systematischen und organisierten Art und Weise. Keine historische Studie erforderlich ist, oder soziologische Analyse, auf der die Menschheit lebt in Sünde zu verstehen, Sünde theoretisiert, sie in einem Zustand der Sünde ist größer, als es jemals in der Geschichte gewesen ist.

Und weil auch jetzt keine Buße über unsere Sünden, steht der 3. Weltkrieg vor der Türe!!!Menschenkinder bedenkt und wacht endlich asuf....

Die Botschaft von Fatima warnt vor drohender Strafe, und lädt uns ein, es zu vermeiden zur Umkehr. Weil die Welt diese Strafe vermeiden, muss er den Geist verändern, aber er kann es nicht tun, wenn Sie die Ungeheuerlichkeit der Sünden nicht verstehen, die begangen werden, in den Gesetzen des Massenmordes mit der Einführung beginnen und den homosexuellen Lebensgemeinschaften. In beiden Fällen handelt es sich direkt Sünden gegen Gott, der Schöpfer der Natur; Sünden, wie der Katechismus lehrt, schreien nach Rache vor Gott aus, die eine höchste Strafe zu gewinnen. Buße ist Umkehr und ohne Reue hebt nicht die Strafe. Dies ist die dramatische Wahrheit, die verstanden werden müssen und im Lichte der Botschaft von Fatima meditierte


https://www.radicicristiane.it/2017/03/e...-evita-castigo/

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2017, der Dritte Krieg?

Ist es möglich, dass nur im Jahr 2017, das hundertjährigen Jubiläum der Erscheinungen von Fatima, Ausbrüche eines neuen Weltkrieg? Um dies zu verhindern, ist es angebracht, mit der Weihe Russlands gehen Sie wie von Our Lady angefordert? Die faszinierende und realistische Fiktion von Richard Shirreff, ehemaliger stellvertretender Kommandeur der NATO stellt sich die Frage, zumindest ...
RC 118 - Oktober 2016 Gianandrea de Antonellis

Ist es möglich, dass nur im Jahr 2017, das hundertjährigen Jubiläum der Erscheinungen von Fatima, Ausbrüche eines neuen Weltkrieg? Um dies zu verhindern, ist es angebracht,auch mit der Weihe Russlands zu gehen, je nach Bedarf durch, und wir alle Buße tun, wie die Gottesmutter in Fatima verlangte! ...Sünde meiden, Rosenkranz beten, Beichte gehen und Sünde bereuen.... [...]



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