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von esther10 08.11.2015 22:45

Umwandlungskatalysatoren
Bruder und Schwester Bringen ganze Familie in die Kirche

von Katie Warner, Register Korrespondent Sonntag,, 8. November 2015 06.45 Uhr


Artikel Bild
Adam Lewis, 25, und Rachael Lewis, 22, wuchs in einer frommen christlichen Elternhaus, noch nie selbst den Umgang mit einer bestimmten Konfession.

"Der Schatz des Glaubens überliefert, die mir von meinen Eltern geformt meine Liebe zu Jesus, Gebetsleben und Hingabe zu ihm in dem Wort", erklärte Adam.

Auch so, in ihrem jungen Erwachsenen-Leben, sie beide das Gefühl, etwas fehlte.
Wie Rachael es formulierte: "Meine Erfahrung aufwachsen und in der Schule mitgeprägt meiner Stiftung und der Liebe zu Christus, aber ich hatte immer einen Mangel an Frieden. Ich wurde von Einsamkeit und Unzufriedenheit mit meinem geistlichen Leben in Frage gestellt, aber ich weiterhin an einer lokalen Kirche. "

Adam trat Graduiertenschule und tauchte tiefer in geistliche Lesung, Meditation, kontemplatives Gebet und andere Aktivitäten, die der Glaube tief bereichert sein geistliches Leben. Er fand sich Bücher zu lesen, die Heiligen, Mönchsväter und anderer Mystiker zitiert, und das weckte sein Interesse an der Katholizismus. Dann passierte Adam auf etwas, das ihm um mehr ernsthaft in der katholischen Kirche gemacht.

"Der Katalysator, der wirklich schickte mich über den Rand zur katholischen Lehre mit intellektueller Redlichkeit zu erkunden war Scott Hahn. An Ostern 2014 eine meiner katholischen Freunden geschrieben Dr. Hahn Vortrag 'Die Vierte Cup' [auf ihrer Facebook-Seite]. "

Adam wurde der katholischen Lehre verliebt, als er sich "an einem fremden Ort der ruhigen Überzeugung, und das Misstrauen," kämpfen, um mit seinem falschen Vorstellungen des katholischen Glaubens zu bewältigen.

"In den nächsten sechs Monaten hörte ich Hahn und anderen Dozenten. Ich fand die Verträge von Catholic Answers sehr hilfreich, aber ich habe nicht wirklich wissen, was sie mit all diesen neu entdeckten Theologie zu tun. Ich war allein und verängstigt, um zu teilen. "

Der Direktor der Glaubensbildung in St. Columbkille in Wilmington, Ohio, lud Adam Dan Burke, Geschäftsführender Direktor der Register zu hören, zu sprechen. "Ich liebte es", sagte Adam. "Ich erinnere mich an ihn sagen:" Sie haben die Brücke der Liebe bauen, um nach der Wahrheit zu übergeben. "

Adam erkannte nicht nur die intellektuelle Reise, die ihn an diesen Punkt gebracht, aber der Überlauf der Liebe Christi scheint in und durch so viele andere Menschen eine Brücke zwischen ihm und der Kirche.

Und eine neue katholische Freund von ihm, Spencer führte Adam, um mehr Schriften über die Eucharistie. "Ich erkannte, an dieser Stelle, dass, wenn die Lehre der Kirche auf dem Brot des ewigen Lebens wahr sei, und dass dies in der Tat seinem Leib und Blut, dann keinen anderen Ort zu gehen, sondern nach Hause hatte ich", gestand er.

Adam fort brütete über Bücher, zu merken "immer und immer wieder, dass die ersten Christen in der Eucharistie geglaubt und waren einstimmig katholisch."

Er begann die Teilnahme an Messe und schwelgte in seiner Schönheit. Selbst inmitten des Zögerns zu verlassen Freunden in seiner evangelischen Gemeinde, fühlte er sich so viel Frieden. "Ich wollte nichts anderes tun, als die Messe gehen wollte." Adam wusste, es war nur eine Frage der Zeit, bevor er katholische geworden.

In der Zwischenzeit wurde Rachael in die Stadt ein paar Tage später kommen. Im März 2015 den Bruder und Schwester waren auf einer Rucksacktour im südlichen Ohio. "Wir haben ein Feuer in der Wildnis und begann zu plaudern," Rachael erinnert. "Das Chat endete als Stunden lang. Adam sagte: "Rachael, ich habe dir etwas zu sagen." Ich könnte sagen, dass es etwas Ernstes war, weil er kämpfte, um die Worte zu finden. Dann sagte er: "Ich werde katholisch zu werden. '"

"Ich habe nur gehofft, sie würde nicht frustriert oder sogar böse auf mich sein", sagte Adam. "Ich wusste wirklich nicht, was sie erwartet."

Über Licht ihrer Lagerfeuer, sagte Adam Rachael über seine neu gewonnene katholischen Glauben. Sie räumte ein, dass seine Argumente machte Sinn, und sie willigte ein, um mehr zu erfahren.

"Ich ging zurück in die Schule und gab es nicht eine ganze Menge Gedanken", sagte Rachael.
"Ich habe in eine Buchhandlung laufen abholen Rome Sweet Home von Scott Hahn, der Adam schlug mir. Ein paar Wochen vergingen, und ich fuhr fort, zu diesem katholische Sache zu denken. "

Über Telefonanrufe, fragte sie Adam, seine Gründe für die Umwandlung zu wiederholen, und studierte sie mit Inbrunst. Drei Wochen nach ihrer Camping-Ausflug, rief sie Adam, zu weinen und sagte ihm: "Ich habe, um katholisch zu werden."

Ein paar Tage später, trat Rachael von ihrer Position als Berater für eine gemeinnützige protestantischen Lager Ministerium, jetzt einen Schritt näher zu katholisch.

"Ich habe nie ganz in Frieden in meinem Leben gewesen, aber da ich sagte, ist meine Zufriedenheit, die nur kommt vom Herrn," Ja "der Kirche unermesslich," Rachael gestand.
Was Adam und Rachael nicht zu der Zeit wusste, war, dass Gott größere Pläne für ihre eigene Familie, in der Heiligkeit in seinem katholischen Kirche wachsen musste.

Adam und Rachael eingeladen, ihre Eltern und jüngere Schwester zu einem Brunch, ihre Umwandlung Erfahrungen zu teilen. Über einen langen Mahlzeit, erklärte die Geschwister ihren Wunsch, katholisch zu werden.

"Wir luden sie zu uns in RCIA anzuschließen, damit sie verstehen, was wir tun und was wir wirklich geglaubt. Sie willigte ein, und an diesem Punkt, die ganze Familie bewegt sich in Richtung der Osternacht [2016] mit der Absicht, die von Mutter Kirche empfangen, "Adam angekündigt.

"Ich freue mich sehr darauf, unsere RCIA Erfahrung und begierig, mehr über die katholische Kirche zu lernen. Ich habe immer von der katholischen Kirche aus der Ferne fasziniert und von seiner Authentizität fasziniert ", sagte Adam und Rachael Vater, Kerry Lewis. "Meine ersten Gedanken zu Adam und Rachael Bekehrung war:" Wow, was für ein Segen! Wir (Robyn und ich) haben gewidmet Jahre Führungs unsere Kinder auf die Wege des Herrn, und jetzt unsere erwachsenen Kinder sind uns führt. Selig! '"

Zusätzlich wird Adam und Rachael Großmutter auch der Rückkehr in die Kirche. Sie wuchs katholischen hat aber nicht die Eucharistie in der Messe seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil erhalten, so dass sie den Lehren der Kirche wieder lernen will.

Die ganze Familie begann RCIA 23. August am Unbefleckten Empfängnis in Dayton, Ohio.
Rachael ist begeistert, mehr über die vielen Möglichkeiten für Wachstum und Gemeinschaft in der katholischen Kirche zu erfahren: "Die Förderung von anderen katholischen Familien ist so ein Segen. Als ich in den katholischen Glauben geben, ich bin so aufgefordert, zu wissen, dass es auch andere Familien, die Heiligkeit und ein tieferes Verständnis der Christus und seine Liebe durch seine Braut [die Kirche]. "

Katie Warner schreibt aus Florida. Sie ist die Autorin von
Head & Heart: Becoming Spirituelle Leiter für Ihre Familie (Emmaus Straße Publishing)


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/c.../#ixzz3qwGJU7WU

von esther10 08.11.2015 22:34

Sorge um sexuelle Übergriffe: Alice Schwarzer über die “Wurzeln des Problems”
Veröffentlicht: 8. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die bekannte Frauenrechtlerin und EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer warnt seit langem und in letzter Zeit besonders vor Vergewaltigungen und sexuellem Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen in Asylbewerber- und Flüchtlingsheimen.

Sie verweist darauf, daß das Frauenbild im Islam bzw. Koran völlig anders aussieht als hierzulande, ganz zRTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpgu schweigen von der im Grundgesetz garantierten Gleichberechtigung.



Daß ihre Mahnungen nicht aus der Luft gegriffen sind, geht auch aus einem Artikel der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” vom 5. November hervor. Unter dem Titel “Das Grundgesetz gilt auch im Lager” schreibt die FAZ:

“In zu vielen Flüchtlingseinrichtungen gehört Gewalt zum Alltag. Ursache ist der Mangel an Regeln. Opfer sind vor allem Frauen. Das Deutsche Rote Kreuz zieht jetzt Konsequenzen.”

Weiter heißt es dort: “Die Missstände, das geben Hilfsorganisationen inzwischen offen zu, haben ein inakzeptables Ausmaß erreicht. Von einer hohen Dunkelziffer sexueller Gewalt ist die Rede. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat daraus jetzt Konsequenzen gezogen. Aus dem Generalsekretariat wurden in den vergangenen Tagen „Empfehlungen“ zum „Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt“ an die Einrichtungen verteilt, die vom Roten Kreuz allein oder mit anderen Hilfsorganisationen betrieben werden.”

Alice Schwarzer sagte bereits vor zwölf Jahren in einem Interview mit der Schweizer “Weltwoche” vom 4.12.2003 folgendes:

“Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? – Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.”

Siehe hierzu auch unseren vorigen Artikel: https://charismatismus.wordpress.com/201...echtlingswelle/

von esther10 08.11.2015 22:30

Frank Schäffler: Geordnete Zuwanderung ja, aber ungebremsten Zuzug stoppen

Veröffentlicht: 8. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
FDP-Politiker kritisiert Merkels Asylpolitik


Der FDP-Politiker Frank Schäffler (siehe Foto) ist ein Vertreter des klassischen Liberalismus und führend im “Liberalen Aufbruch” innerhalb der FDP. Er war von 2005 bis 2013 im Deutschen Bundestag. In dieser Zeit wandte er sich gegen die Griechenland-“Rettung” bzw. den ESM und stimmte gegen alle Maßnahmen der Schuldenvergemeinschaftung. Prometheus-Team-Frank_Schaeffler

Am 2. November 2015 erschien auf der Webseite des Prometheus-Instituts ein bemerkenswerter Artikel von Schäffler zur aktuellen Flüchtlingskrise unter dem Titel “Scheitert Europa, denn scheitert Angela Merkel”. – Wir dokumentieren hieraus einige wesentliche Abschnitte:



“Der 4. September ist ein geschichtsträchtiger Tag. 1989 fand an diesem Tag die erste Montagsdemonstration in Leipzig statt, die entscheidend zum Sturz des DDR-Regimes beigetragen hat. Auch der 4. September 2015 ist ein geschichtsträchtiger Tag. Er könnte das Ende der Amtszeit von Angela Merkel einläuten.
.
Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann und seine deutsche Kollegin Angela Merkel haben an diesem Tag den entscheidenden Schritt getan, den in Ungarn festsitzenden Flüchtlingen die Einreise nach Deutschland und Österreich zu erlauben.(…)
.
Die eigenmächtige Entscheidung der beiden Regierungs-Chefs vom 4. September hebelte jedoch das Dubliner Abkommen, also verbindliches europäisches Recht, endgültig aus. Es war zwar schon vorher löchrig wie ein Schweizer Käse, aber seit diesem Tag schicken nahezu alle Staaten entlang der Balkan-Route die ankommenden Flüchtlinge ohne Registrierung direkt nach Österreich und diese wiederum nach Deutschland (und Schweden) weiter. be2004_38_551
.
Innerhalb von nicht einmal zwei Monaten (!) ist damit eine Situation entstanden, die dieses Land und seine staatlichen Ebenen an die Kapazitätsgrenze gebracht hat.Was hier stattfindet ist keine Zuwanderung, wie sie klassische Einwanderungsländer kennen. Nicht der Arbeitsvertrag zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer ist die Grundlage für die Einwanderung, sondern der Wunsch der Migranten, in das Land einzuwandern, das die langwierigsten Asylverfahren und die höchsten Sozialleistungen hat. Das ist für den Einzelnen verständlich. Dennoch muss ein Gemeinwesen diesen ungebremsten Zuzug stoppen, weil die damit gesetzten Anreize sonst die Gesellschaft aus den Angeln heben.

Es ist auch kein Asylgrund, denn die Einreise erfolgt über sichere Drittstaaten. Und auch die Genfer Flüchtlingskonvention kennt keine unbegrenzte Einwanderung. Diese Einwanderung hat auch nichts mit dem Konzept offener Grenzen zu tun, für die ich sehr bin. Hier findet eine Einwanderung in das Sozialsystem statt, eben nicht in einen Arbeitsmarkt, der die Einwanderer erwartet, weil er sie sofort aufnehmen will und kann.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Frank Schäffler hier: http://prometheusinstitut.de/scheitert-e...-angela-merkel/

von esther10 08.11.2015 21:54

Nigeria: Boko-Haram-Geiseln befreit


Nigerias Armee hat Boko Haram-Geiseln befreit - AP

08/11/2015 14:25SHARE:
Im Nordosten Nigerias hat die Armee eigenen Angaben zufolge 20 Geiseln befreit. Sie waren von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram gefangen gehalten worden, wie die staatliche Nachrichtenagentur NAN berichtete. Unter den Geiseln waren demnach 14 Kinder und sechs Frauen. Ein Sprecher der Armee sagte, die Menschen seien während einer Razzia im Bundesstaat Borno befreit worden und würden nun medizinisch versorgt. Bei dem Einsatz seien außerdem zwei mutmaßliche Terroristen verhaftet worden, weitere seien ums Leben gekommen. Die Armee habe in den vergangenen Tagen bereits mehrere Camps der Terrorgruppe aufgespürt; Waffen und Sprengstoff seien sichergestellt worden.
(pm 08.11.2015 mg)

von esther10 08.11.2015 21:40

08.11.2015

Papst äußert sich erstmals öffentlich zu Geheimnisverrat
"Beklagenswerter Akt"


Papst Franziskus
© Ettore Ferrari (dpa)

Papst Franziskus hat sich erstmals öffentlich zum Skandal um die Weitergabe vertraulicher Dokumente aus dem Vatikan an Journalisten geäußert. Dies sei ein "beklagenswerter Akt, der nicht hilfreich ist", sagte er am Sonntag nach dem traditionellen Angelus-Gebet auf dem Petersplatz.

Es werde ihn jedoch "gewiss nicht von seiner Arbeit an der Reform abbringen", die er "mit seinen Mitarbeitern und der Unterstützung von euch allen" derzeit vorantreibe, betonte Franziskus. Er forderte die Gläubigen auf, sich durch diesen Vorfall nicht beunruhigen zu lassen und weiter für ihn und die Kirche zu beten.

Der Papst verwies darauf, dass er selbst die Untersuchungen veranlasst habe, über deren Ergebnisse in diesen Akten berichtet werde. Er habe daraufhin Maßnahmen eingeleitet, deren erste Früchte schon sichtbar seien. Am Donnerstag waren zwei Enthüllungsbücher italienischer Journalisten über Misswirtschaft, Korruption und Intrigen im Vatikan erschienen. Sie stützen sich auf zahlreiche vertrauliche Dokumente. "Ich weiß, dass viele von euch betroffen sind angesichts der in diesen Tagen kursierenden Nachrichten über vertrauliche Dokumente des Heiligen Stuhls, die unterschlagen und veröffentlicht wurden", sagte Franziskus weiter.

Der Vatikan nahm am vergangenen Wochenende einen ranghohen Geistlichen der römischen Kurie und eine italienische PR-Fachfrau wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat fest. Die Italienerin ist seit Montag wieder auf freiem Fuß, gilt aber weiterhin als Verdächtige.
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...geheimnisverrat

(KNA)

von esther10 08.11.2015 20:02

St. Petrus Bruderschaft...

http://www.konfraternitaet.eu/pages/aktu...-wigratzbad.php

Die Konfraternität St. Petrus ist eine Vereinigung von katholischen Laien und Priestern, die durch Gebet und Opfer die Priesterbruderschaft St. Petrus unterstützen möchten.



Die Idee zur Gründung der Vereinigung entstand aufgrund zahlreicher Anfragen von Gläubigen, die den Wunsch äußerten, ihre Verbundenheit zur Petrusbruderschaft und deren Apostolat durch einen organisierten Zusammenschluss zu festigen und zu intensivieren. So wurde die Konfraternität St. Petrus am 22. Februar 2007, dem Thronfest des hl. Apostels Petrus, ins Leben gerufen.
http://www.konfraternitaet.eu/pages/seel...ner.php?lang=DE
Weltweit gibt es inzwischen rund 4000 Mitglieder, die meisten davon sind im englischsprachigen Teil der Konfraternität eingeschrieben. Für jeden Sprachraum (zur Zeit: englisch, deutsch, französisch) gibt es einen Seelsorger der Priesterbruderschaft St. Petrus, der sowohl die monatlichen hl. Messen für die Mitglieder seines Sprachraums zelebriert, als auch Einkehrtage oder Exerzitien für seine Mitglieder organisiert.
http://www.kpe.de/
Die Konfraternitätsmitglieder haben durch ihr regelmäßiges Gebet und ihre Opferbereitschaft großen Anteil an dem fruchtbaren Apostolat der Priesterbruderschaft St. Petrus. Nicht zuletzt seit dem Motu Proprio "Summorum Pontificum" ist das Apostolat der Priesterbruderschaft gerade im deutschen Sprachraum im stetigen Wachstum begriffen. Bitten wir den Herrn um Arbeiter in Seinen Weinberg, um heiligmäßige Priester in Seiner Kirche und um gute Familien, die das Erkennen und Ergreifen der göttlichen Berufung ihrer Kinder ermöglichen und fördern.


Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Petrus, P. John Berg FSSP,
anlässlich einer Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. im Juli 2007.
http://www.konfraternitaet.eu/pages/ueber-uns.php?lang=EN

FOTOS

https://plus.google.com/photos/116773484...=CKed9M79wcabUg


von esther10 08.11.2015 19:45



Artikel von P. Franz Karl Banauch FSSP



Die Ablässe der katholischen Kirche

Zu Beginn des Monats November besteht gleich mehrfach die Möglichkeit, Ablässe zu gewinnen. Grund genug, ganz allgemein darüber ein paar Erwägungen anzustellen. Ablassordnung für Allerheiligen und Allerseelen (siehe unten)

Was ist ein Ablass?
Ein Ablass ist der Nachlass zeitlicher Sündenstrafen.

Ist der Ablass also ein Ersatz für das Bußsakrament?
Nein, denn der Ablass kann nur Sündenstrafen tilgen von Sünden, deren Schuld schon nachgelassen worden ist.

Was bedeutet das?
Wir unterscheiden bei den Sünden einerseits die Schuld, die man vor Gott auf sich lädt, wenn man eine Sünde begeht und andererseits die sogenannte Sündenstrafe. Die Schuld betrifft direkt das Unrecht, das der Sünder Gott gegenüber anrichtet. Sie macht den Sünder vor Gott zum "Schuldigen". Nachlass dieser Schuld nennt man demnach die Verzeihung der Sünde. Das bedeutet, dass Gott das Verhältnis des Sünders zu Ihm wieder in Ordnung gebracht hat. Davon bleibt zunächst einmal unberührt, dass jede Sünde durch die Auflehnung gegen Gott an sich auch Strafe verdient. Einem reuigen Sünder wird Gott bei der Beichte für gewöhnlich auch einen Teil dieser Strafe erlassen. Ebenso trägt die vom Beichtvater auferlegte Buße zur Tilgung der Sündenstrafe bei, wenn man sie erfüllt.

Was geschieht nun mit diesen Sündenstrafen, wenn sie nicht in der Beichte nachgelassen werden?
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, für seine Sünden Buße zu tun, um diese Strafen zu tilgen. Dazu gehören vor allem die klassischen Mittel von Fasten, Gebet und Almosen. In diesem Sinne kann jedes gute Werk dazu beitragen, für die eigenen Verfehlungen Genugtuung zu leisten und die verdienten Strafen abzubüßen. Strafen, die man vor dem Tod nicht abgebüßt hat, verbleiben für das Fegefeuer.

Was aber ist dann die Rolle des Ablasses?
Der Ablass gründet sich auf die Überzeugung der Kirche, dass Christus ihr mit der Sorge für die Seelen auch eine gewisse Vollmacht über die Heilsmittel anvertraut hat. Daher kann der Papst in seiner Binde- und Lösegewalt auch auf außerordentliche Weise zum Nachlass von Sündenstrafen beitragen, wenn er einen Ablass einsetzt. Hier kommt die Kirche mit dem von Christus und den Heiligen erworbenen Gnadenschatz den einzelnen zu Hilfe. Grundlage dafür ist die Verbindung der Getauften im mystischen Leib Christi, in dem ein Glied für das andere eintreten und stellvertretend Gutes tun kann, sofern dem die Haltung des Empfängers nicht entgegensteht.

Also funktioniert der Empfang eines Ablasses nicht einfach automatisch?
Richtig, es handelt sich zwar um ein Gnadengeschenk, das die Kirche den Menschen zuwenden kann, aber man muss dafür auch empfangsbereit sein. Deshalb gibt es die Ablass-Bedingungen. Diese gelten für denjenigen, der den Ablass gewinnen will. Wenn man aber einen Ablass jemandem anderen zukommen lassen will, wie es bei den Ablässen für die Verstorbenen im Monat November vorgesehen ist, wird gewiss von Gott auch die Empfangsbereitschaft des Empfängers eine Rolle spielen, die uns freilich unbekannt ist. So tun wir gut daran, unseren lieben Verstorbenen, aber auch den übrigen uns unbekannten Seelen im Fegfeuer mit dem fürsprechenden Gebet in diesen Tagen auch Ablässe zuzuwenden!


Ablassmöglichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen



am Allerseelentag (bzw. bereits ab 12 Uhr des Allerheiligentags):
vollkommener Ablass bei Besuch einer Kirche sowie Gebet von Glaubensbekenntnis und Vater Unser unter den gewöhnlichen Ablass-Bedingungen (siehe unten).

täglich vom 1. bis zum 8. November: vollkommener Ablass für die Verstorbenen bei Friedhofsbesuch mit Gebet für die Verstorbenen unter den gewöhnlichen Bedingungen.

Gewöhnliche Bedingungen für einen vollkommenen Ablass: Sakramentale Beichte (eine kann für mehrere Ablässe gelten), Empfang des Altarsakraments, Gebet nach der Meinung des Hl. Vaters (z.B. Vater Unser, Gegrüßet seist Du Maria und Ehre sei dem Vater), vollständige Abkehr von der Anhänglichkeit an jegliche Sünden. Täglich ist nur ein vollkommener Ablass möglich. Wenn eine Bedingung fehlt, ist dennoch ein Teilablass möglich. Ebenso können an sich mehrere Teilablässe täglich gewonnen werden.
http://petrusbruderschaft.de/

von esther10 08.11.2015 19:34

Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp



Papst Benedikt XVI. ernannte den Kölner Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp am 24. Februar zum Weihbischof in Köln und Titularbischof von Frigento . Schwaderlapp war seit 2004 Generalvikar des Erzbischofs von Köln. Als Weihbischof wird er in der Nachfolge des heutigen Berliner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki für den Pastoralbezirk Nord mit den Städten Düsseldorf, Wuppertal, Solingen und Remscheid sowie für die Kreise Rhein-Kreis Neuss, Mettmann und den Oberbergischen Kreis zuständig sein.

Dominikus Schwaderlapp wurde am 4. Mai 1967 in Selters/Westerwald geboren und wuchs in Ransbach-Baumbach auf. Nach dem Theologiestudium in Bonn und Augsburg empfing er 1993 in Köln die Priesterweihe; von 1993 bis 1996 war er Kaplan an den Neusser Pfarrgemeinden St. Marien und St. Barbara. 1996 ernannte ihn Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zu seinem Kaplan und Geheimsekretär. 2002 wurde Schwaderlapp an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg mit einer moraltheologischen Arbeit unter dem Titel „Erfüllung durch Hingabe – Die Ehe in ihrer personalistischen, sakramentalen und ethischen Dimension nach Lehre und Verkündigung Karol Wojtylas / Johannes Pauls II.“ zum Doktor der Theologie promoviert. 2004 wurde er zunächst stellvertretender Generalvikar und ab 1. Juni 2004 Generalvikar. Dem Kölner Domkapitel gehört er ebenfalls seit 2004 an. Im gleichen Jahr verlieh ihm der Papst den Titel eines Päpstlichen Ehrenprälaten. 2009 ernannte ihn das Domkapitel von Schweidnitz/Polen zu seinem Ehrendomherrn.

Den kirchlichen Regeln entsprechend werden Weihbischöfe immer auf den Titel eines untergegangenen Bistums geweiht (Titularbistum). Das nicht mehr existente Bistum Frigento liegt in der italienischen Provinz Avellino in der Region Kampanien westlich von Neapel. Der Ortsgeschichte zufolge bestand hier ein Bischofssitz seit dem 5. Jahrhundert. Das Bistum Frigento wurde Ende des 15. Jahrhunderts mit dem Bistum Avellino vereint und verlor seinen Titel 1818 endgültig
http://www.koelner-dom.de/index.php?id=19829


.

von esther10 08.11.2015 19:27

Ignatius seinen Konklave

Geheiligt werde dein Name..


..
2. NOVEMBER 2015~ GKIRKUK

Halloween, dem Daily Telegraph berichtet, ist jetzt in Amerika größer als Weihnachten.

Und das, sicher ist, wie es sein sollte. Die Vereinigten Staaten sind das Land der weißen Hitze der Aufklärung geschmiedet, und teilt alle Vorteile seiner günstigen Ursprungs natürlich. Unter den Vorteilen, natürlich, ist unbegründet Aberglaube.

Seitdem Herr Jefferson riss das Übernatürliche aus dem Neuen Testament (fast wörtlich - es war eine einfache Schere und Kleister Job *) die Suche auf eine völlig bedeutungslos Unter theologischen Fest gewesen. Nicht zufrieden damit, Ausnehmen von der Menschwerdung (zu einem Winterfestival mit Schnee bedeckt degradiert - 'White Christmas') und das Sühnopfer (als Mode Gelegenheit neu erfunden - "Easter Parade") Amerika hat seine eigenen ein sinnloses Feier am Tag vor einer Veranstaltung gemacht die jeder ignoriert. Es ist ideal: es nahtlos verbindet die nachchristlichen mit dem Post rational.

Gott schütze Amerika! (wie sie zu sagen pflegte).

*. "Ich habe diesen Vorgang für meinen eigenen Gebrauch durchgeführt, indem Vers für Vers aus dem gedruckten Buch, und Anordnen der Angelegenheit, die offenbar Sein ist, und die als leicht zu unterscheiden, wie Diamanten in einem Misthaufen ist. Das Ergebnis ist eine Oktav von sechsundvierzig Seiten, der reinen und unverfälschten Lehren. "

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Amerikanischer Staatsbürger feiert die religiöse Bedeutung von Halloween
http://ignatiushisconclave.org/2015/11/0...ed-be-thy-name/




von esther10 08.11.2015 19:12


"Wir schaffen das!" - Eine ganz ähnliche Parole war in der DDR im Umlauf

Ist das nicht die junge Angela Merkel? Nein, könnte sie aber sein.
Foto: Archiv


"Ist das nicht die junge Angela Merkel?", fragt sich Henryk M. Broder in seinem Kommentar in der Zeitung Die Welt.

Es zeigt eine Frau mit einer graublauen Latzhose. Sie ist kräftig gebaut, hat eine Bubikkopffrisur – und sieht der Kanzlerin zum Verwechseln ähnlich. Herr Broder kommt zum Schluss: "Ja, so könnte Angela Merkel vor 34 Jahren ausgesehen haben." Die Frau, die da aussieht wie die heutige deutsche Bundeskanzlerin, ziert ein SED-Plakat zum X. Parteitag 1981, auf dem folgender Text zu lesen ist: "Das schaffen wir!"

Krise losgetreten

Der Satz "Das schaffen wir!" ist die fast wörtliche Vorwegnahme eines Satzes, den Angela Merkel Anfang September gesagt – "Wir schaffen das!" – und damit eine Krise losgetreten hat, welche nicht nur die Bundesrepublik lähmt, sondern auch viele andere Staaten. Österreich zum Beispiel hat durch den Einlass wildfremder Personen, die nicht einmal registriert wurden, seine Souveränität komplett aufgegeben. Das jetzige Hickhack in der Regierung, ob man eine künftige Absperrung an der österreichischen-slowenischen Grenze in Spielberg Grenzzaun oder anders nennen soll, ist nur noch Kasperltheater. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat was gegen die Bezeichnung "Zaun", weil er nur wenige Wochen zuvor den ungarischen Premierminister Viktor Orbán dafür auf das Schlimmste beschimpft hat.

Weglügen von Problemen

Als Angela Merkel den verheerenden Satz "Wir schaffen das!" gesagt hat, bekam sie von Faymann und seinem Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) Applaus. Nichts ahnend, was die deutsche Kanzlerin damit angerichtet hat. Merkel war wahrscheinlich nicht bewusst, dass ihre Aussage eine Parallele zum Slogan der Kommunisten war, sonst hätte sie diese Peinlichkeit vermutlich vermieden. Es zeigt jedoch, dass sie, was die Agitation betrifft, noch unbewusst von der DDR-Maschinerie geprägt ist. Das Plakat entstand übrigens zu einer Zeit, als sich der wirtschaftliche Untergang im Arbeiter- und Bauernstaat, die Verwahrlosung der Infrastruktur und das verstärkte Weglügen von Problemen bereits abzeichnete.

Bundesrepublik auf DDR-Spuren

Kühn bemerkt Henryk M. Broder in seinem Kommentar, dass die Bundesrepublik auf dem gleichen Weg wie die DDR ist:

"Das schaffen wir!" galt den Arbeitsnormen, den Fünfjahresplänen und der Versorgung der Bevölkerung mit so kostbaren Konsumgütern wie Bananen, Bohnenkaffee und echter Schokolade. "Wir schaffen das!" bezieht sich heute auf die Energiewende, den Verzicht auf fossile Energien, die Rettung der Regenwälder, die Produktion bzw. den Absatz von Elektroautos und die Absorption von Millionen von Flüchtlingen aus Afrika, Arabien und Asien, die uns helfen sollen, ein buntes, offenes und tolerantes Land zu werden oder zu bleiben.

Derweil steht der öffentliche Nahverkehr "vor dem Kollaps", weil kein Geld da ist, um die Strecken und die Fahrzeuge entsprechend zu warten. Es ist eben einfacher, Utopien zu planen, als ein paar marode Brücken im Ruhrgebiet zu erneuern.

Es sieht danach aus, als wäre die Bundesrepublik nun auf dem gleichen Weg, auf dem die DDR in den Abgrund der Geschichte geschliddert ist. Die Politik der Kanzlerin ist die späte Rache der DDR an der BRD. Das mag ihr nicht bewusst sein, aber gerade das Unbewusste zeichnet sich durch besondere Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit aus.
https://www.unzensuriert.at/content/0019...r-DDR-im-Umlauf

von esther10 08.11.2015 19:05



Merkel gesteht: Der innere Friede ist in Gefahr

Der Stehsatz "Wir schaffen das" ist nun auch bei Merkel Geschichte.


Foto: FNDE - Own work/ Wikimedia CC BY-SA 4.0
Nachdem der Landshuter Landrat, Peter Dreier (Freie Wähler), Angela Merkel in einem Telefonat vorwarnte, ihr bei einer weiteren Zunahme an Immigranten in seinem Landkreis, Busse direkt zum Kanzleramt zu schicken, gestand die Deutsche Bundeskanzlerin ein, dass die Politik mit den Menschenmassen überfordert ist.

Laut die Welt informierte Landrat Dreier Merkel zuvor:

Wenn Deutschland eine Million Flüchtlinge aufnimmt, entfallen rechnerisch auf meinen Landkreis 1800. Die nehme ich auf, alle weiteren schicke ich per Bus weiter nach Berlin zum Kanzleramt

Merkel gibt zu: Wir schaffen das doch nicht

Auf seine Warnung hin, der Innere Friede sei in Gefahr, gestand Merkel ein, dass sie das auch so sehe. Merkel habe auch zugegeben, dass die Worthülse „Wir schaffen das“, die die Kanzlerin in den vergangenen Wochen mantraartig wiederholte, allein nicht ausreiche.

Würde ihr Dreier die Busse zum Bundeskanzleramt schicken, so müsse sie die Busse gleich nach Griechenland weiterleiten, soll Merkel außerdem in dem Telefonat erklärt haben. Das aber mache ihrer Meinung nach keinen Sinn, denn von dort aus kämen die Einwanderer erst recht wieder zurück. Merkels neuer Stehsatz lautet nun: „Wir schaffen das nur gemeinsam mit der EU“.

Türkei soll Asylanten aufnehmen

Auch mit der Türkei befindet sich die Bundesrepublik Deutschland derzeit in Verhandlungen und erhofft sich einer stärkere Aufnahme der Menschen, die sich in einer regelrechten Völkerwanderung über die Kontinente befinden, durch Erdogans Staat.
https://www.unzensuriert.at/content/0019...it-Mord-bedroht

von esther10 08.11.2015 19:04

8.10.2015
Busfahrer schlagen Alarm: Werden von Asylanten mit Mord bedroht!

Niemand zählt, wie viele Immigranten in einen Bus einsteigen und schon gar nicht, wie viele von ihnen an der deutschen Grenze ankommen.


Foto: FPÖ-TV
Keine zwei Wochen ist es her, dass der Chefredakteur der Steierkrone sich aus der Redaktion zurückzog (oder zurückziehen musste), nachdem er in einem Kommentar die zahlreichen unglaublichen Vorfälle thematisierte, mit denen die derzeit massenhaft hereinströmenden Migranten den Österreichern die „Willkommenskultur“ gründlich vermiest haben. Dass er die Vorwürfe – auch weil sie systematisch vertuscht werden – nicht einzeln beweisen konnte, kostete Christoph Biró – zumindest vorübergehend – seinen Job.

Heute bringt die Kronen Zeitung einen großen Artikel, der einen Teil der Anschuldigungen untermauert. Aus Basis der Schilderungen von zwei Busfahrern – sie wollen angesichts der herrschenden „Kündigungskultur“ aus verständlichen Gründen anonym bleiben – wird deutlich, unter welch gefährlichen Umständen sie den Asylantentransport durchzuführen haben.

Bei jeder Fahrt gehen Asylanten „verloren“

Völlig ungeschützt kutschieren sie die vollgepferchten Busse, in denen es nicht selten zu Prügeleien zwischen den verschiedenen Völkern kommt. Sogar zu Morddrohungen soll es kommen, etwa wenn der Fahrer einen Zwischenhalt einlegen will und die Einwanderer anhand der Karten auf ihren Handys bemerken, dass die Grenze zu Deutschland noch nicht erreicht ist. Zudem gingen bei jeder Fahrt einige Insassen „verloren“, was aber die Polizei nicht stören soll, zumal sie die Immigranten beim Zusteigen nicht abgezählt habe.

Noch dramatischer erscheint jedoch die durch die Regierung angeordnete Außerkraftsetzung einer EU-weit gültigen Ruhezeitenverordnung für Berufskraftfahrer, die – neben der Bekämpfung der Ausbeutung der Fahrer – auch dezidiert der Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit dient.

Asylantantransporte als „Notfälle“ deklariert

Das Verkehrsministerium hat diese Verordnung für die Asylantentransorte unter Bezug auf Artikel 3d außer Kraft gesetzt, in dem es heißt:

Diese Verordnung gilt nicht für Beförderungen im Straßenverkehr mit folgenden Fahrzeugen:

d) Fahrzeuge — einschließlich Fahrzeuge, die für nichtgewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe verwendet werden —, die in Notfällen oder bei Rettungsmaßnahmen verwendet werden

„Am riskantesten für alle Autofahrer ist, dass wir gezwungen werden, total übermüdet unterwegs zu sein“, beklagt daher einer der beiden Buslenker gegenüber der Kronen Zeitung. Vermutlich werden sowohl das Ministerium als auch alle potentiell betroffenen Busunternehmen die Vorwürfe dementieren.
https://www.unzensuriert.at/content/0019...it-Mord-bedroht


von esther10 08.11.2015 18:34

Sonntag, 8. November 2015


Antifa denkt über „Notwendigkeit terroristischer Gruppierungen“ nach
Das "Antifa Netzwerk" macht per Twitter auf eine Veranstaltung in Mannheim aufmerksam.

Thema: "Die Notwendigkeit für terroristische Gruppierungen innerhalb der Linken. Heute (8. November 2015) Diskussionsrunde in Mannheim".

https://twitter.com/hashtag/Nazis?src=hash
Das Posting bei Twitter:


Printscreens:


http://www.n-tv.de/politik/RAF-4-0-bedro...le16304341.html

Im dritten hier gezeigten Posting, einige Stunden älter als die beiden darüber, wird zur Diskussion gestellt, ob eine "RAF 4.0" notwendig sei: "#RAF 4.0: Was haltet ihr davon?" Dann wird ein Satz eingefügt, in welchem die Entstehung einer solchen Terrorgruppe positiv gesehen wird: "Tut sich endlich was?" Eine sich so nennende Gruppe hat in mehreren Schreiben Massenerschießungen angedroht.

Entsprechend einer Meldung in "Linksunten" scheinen die Linksextremen weitere Anschläge auf Beatrix von Storch (AfD: Europaabgeordnete) ausüben zu wollen: "Wir wollen hiermit die Antifaschistische Gegenoffensive weiterführen." Von Storch ist schon Opfer von drei Anschlägen in den letzten beiden Wochen und ungezählten anonymen, aber sehr gerne ernstzunehmenden Bedrohungen geworden.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...foerde-ist.html

Vor etwa einer Woche wurde auch ein Anschlag auf die Koordinatorin der "Demo für Alle", Hedwig Freifrau v. Beverfoerde, ausgeübt. Dabei wurde ein Kleinbus völlig zerstört, ein Gebäude erlitt erhebliche Brandschäden.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/...
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:55



von esther10 08.11.2015 09:01

AfD-Streit: Bundesverfassungsgericht zeigt Bildungsministerin Wanka die “rote Karte”

Veröffentlicht: 8. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Recht auf Chancengleichheit verletzt”
http://www.bundesverfassungsgericht.de/S.../bvg15-080.html



Das Bundesverfassungsgericht (BVG) in Karlsruhe erließ am Samstag, den 7. November 2015, einen Beschluss (2 BvQ 39/15), wonach das Bundesbildungsministerium verpflichtet ist, eine Pressemitteilung unter dem Titel “Rote Karte für die AfD” aus seinem Internetauftritt zu entfernen. Laut Medienberichten ist die Löschung inzwischen erfolgt. untitled

Wir dokumentieren nachfolgend die Pressemitteilung des BVG:

Einstweilige Anordnung auf Entfernung einer Pressemitteilung aus dem Internetauftritt des Bundesbildungsministeriums

Mit Beschluss vom heutigen Tage hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, aufgegeben, die Pressemitteilung mit dem Titel „Rote Karte für die AfD“ aus dem Internetauftritt ihres Bundesministeriums zu entfernen.

Ein entsprechender Antrag der Partei „Alternative für Deutschland“ auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat damit Erfolg.

Insbesondere vor dem Hintergrund des Urteils des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Dezember 2014 ist nicht auszuschließen, dass die Antragsgegnerin durch Nutzung der Ressourcen ihres Ministeriums für den politischen Meinungskampf das Recht der Antragstellerin auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb aus Art. 21 Abs. 1 GG verletzt hat.

Die Entscheidung des Senats beruht daher auf einer Folgenabwägung, bei der die Gründe für den Erlass der einstweiligen Anordnung auch bei dem anzulegenden strengen Maßstab überwiegen.

Sachverhalt und Verfahrensgang:

Antragstellerin des Verfahrens ist die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD). Sie ist Veranstalterin einer in Berlin für den 7. November 2015 um 13:00 Uhr angemeldeten Versammlung unter dem Motto: „Rote Karte für Merkel! – Asyl braucht Grenzen!“. Antragsgegnerin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Sie hat am 4. November 2015 auf der Homepage ihres Ministeriums (www.bmbf.de) folgende Pressemitteilung Nr. 151/2015 veröffentlicht:

„Rote Karte für die AfD: Johanna Wanka zur geplanten Demonstration der AfD in Berlin am 07.11.2015

‚Die Rote Karte sollte der AfD und nicht der Bundeskanzlerin gezeigt werden. Björn Höcke und andere Sprecher der Partei leisten der Radikalisierung in der Gesellschaft Vorschub. Rechtsextreme, die offen Volksverhetzung betreiben wie der Pegida-Chef Bachmann, erhalten damit unerträgliche Unterstützung.‘“

Wesentliche Erwägungen des Senats: Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat Erfolg.

FORTSETZUNG der Pressemeldung HIER: http://www.bundesverfassungsgericht.de/S.../bvg15-080.html

von esther10 08.11.2015 00:59

„Das Maß ist nicht die Menge, sondern die Fülle“
Die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet vom Sonntag, dem 8. November 2015 -- Volltext


Vatikanstadt, 8. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 212 klicks


Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 8. November 2015.

***

[Vor dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag unter strahlendem Sonnenschein!

Das Tagesevangelium zum heutigen Sonntag besteht aus zwei Teilen: Im ersten wird beschrieben, wie die Jünger Christi nicht sein sollten; der zweite stellt uns beispielhaft das Ideal eines Christen vor.

Beginnen wir mit dem ersten Teil: Wie sollen wir uns nicht verhalten? Darin legt Jesus den Schriftgelehrten, den Meistern und Gesetzeshütern, drei Fehler zur Last, die sich in ihrem Lebensstil bemerkbar machen: Hochmut, Geiz und Scheinheiligkeit. Laut Jesus „lieben sie es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben“ (Mk 12, 38-39). Hinter so erhabenen Erscheinungen verbergen sich jedoch Falschheit und Ungerechtigkeit. Während sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren, verwenden sie ihre Autorität dazu, „die Witwen um ihre Häuser zu bringen“ (vgl. V. 40), die neben den Waisen und Ausländern als die wehrlosesten und am wenigsten geschützten Menschen betrachtet wurden. Letztendlich „beten“ die Schriftgelehrten „lange, um sich sehen zu lassen“ (vgl. V. 40). Auch heute laufen wir Gefahr, diese Verhaltensweisen anzunehmen. Zum Beispiel dann, wenn wir das Gebet von der Gerechtigkeit trennen, denn man kann nicht den Gotteskult praktizieren und gleichzeitig den Armen Schaden zufügen. Ebenso sagen wir, dass wir Gott lieben, stellen ihn jedoch hinter unsere Eitelkeit und den persönlichen Vorteil.

In diese Spur fügt sich der zweite Teil des heutigen Evangeliums ein. Schauplatz der Erzählung ist der Tempel von Jerusalem; konkret der Ort, an dem die Menschen Geld als Opfergabe zurückließen. Viele Reiche warfen viele Münzen hinein. Unter ihnen befand sich eine arme verwitwete Frau, die nicht mehr als zwei kleine Geldstücke spendete. Jesus beobachtete die Frau genau und machte die Jünger auf den in der Szene enthaltenen Kontrast aufmerksam. Während die Reichen mit großer Zurschaustellung das für sie Überflüssige gegeben hatten, handelte es sich bei der Frau um „alles, das sie zum Überleben besaß“ (vgl. V. 44). Deshalb, sagt Jesus, hat sie mehr als alle anderen gegeben. Aufgrund ihrer großen Armut hätte sie ein Geldstück im Tempel lassen und das zweite selbst behalten können. Sie wollte Gott jedoch nicht nur die die Hälfte geben: Sie ließ alles zurück. In ihrer Armut hat sie begriffen, dass sie Gott und daher alles besitzt; sie fühlt sich vollkommen von ihm geliebt und liebt ihn vollkommen. Welch schönes Beispiel ist diese alte Frau!

Heute sagt Jesus auch uns, dass das Maß nicht die Menge, sondern die Fülle ist. Zwischen Menge und Fülle besteht ein Unterschied. Du kannst viel Geld besitzen, innerlich jedoch eine Leere verspüren: In deinem Herzen ist keine Fülle. Denkt in der kommenden Woche an den Unterschied zwischen Menge und Fülle. Es geht nicht um die Geldbörse, sondern um das Herz. Zwischen der Geldbörse und dem Herzen besteht ein Unterschied… Es gibt Herzkrankheiten, die das Herz auf die Größe der Geldbörse reduzieren… Und das ist nicht in Ordnung! Gott „mit ganzem Herzen zu lieben“ bedeutet, ihm zu vertrauen, auf seine Vorsehung zu vertrauen, und ihm in den ärmsten Brüdern zu dienen, ohne uns eine Gegenleistung zu erwarten.

Ich erlaube es mir, euch eine Anekdote zu erzählen, die sich in meiner vorigen Diözese zugetragen hat. Eine Mutter und ihre drei Kinder saßen bei Tisch; der Vater war bei der Arbeit. Sie aßen Mailänder Schnitzel. Plötzlich klopft es an der Tür und eines der Kinder – sie waren klein, im Alter von 5, 6 und 7 Jahren – meldet: „Mutter, ein Bettler bittet um etwas zu essen.“ Die Mutter, eine gute Christin, fragt sie: „Was sollen wir tun?“ – „Geben wir ihm etwas, Mutter…“ – „In Ordnung“. Sie nimmt Gabel und Messer und schneidet jedem die Hälfte seines Schnitzels weg. „Nein, Mutter, so doch nicht! So nicht! Öffne den Kühlschrank“ – „Nein! Belegen wir drei Brötchen!.“ Und die Kinder haben gelernt, dass die wahre Barmherzigkeit nicht aus Überbleibseln besteht, sondern aus dem Notwendigen. Sicherlich hatten sie an diesem Nachmittag ein wenig Hunger… Aber so soll man handeln!

Angesichts der Not des Nächsten sind wir dazu aufgerufen, wie diese Kinder mit dem halben Schnitzel etwas Unabdingbares und nicht nur das Überflüssige abzutreten; wir sind dazu aufgerufen, die nötige Zeit zu schenken; nicht nur die übrige; wir sind dazu aufgerufen, sofort und ohne Abstriche etwas von unserem Talent zu verschenken und nicht erst dann, wenn wir es zu unseren persönlichen oder kollektiven Zwecken eingesetzt haben.

Bitten wir den Herrn darum, uns in der Schule dieser armen Witwe aufzunehmen, die Jesus inmitten der entrüsteten Jünger auf den Lehrstuhl steigen lässt und als lebendige Meisterin des Evangeliums vorstellt. Durch die Fürsprache der Jungfrau Maria, der armen Frau, die ihr gesamtes Leben Gott und uns geschenkt hat, erbitten wir das Geschenk eines armen Herzens, das jedoch reich an freudiger und unentgeltlicher Großzügigkeit ist.

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

mir ist bewusst, dass die Meldungen der vergangenen Tage bezüglich entwendeter und dann veröffentlichter vertraulicher Dokumente des Heiligen Stuhls Erschütterung in vielen von euch ausgelöst haben.

Daher möchte ich euch sagen, dass der Diebstahl dieser Dokumente ein Verbrechen ist. Diese Handlung ist verwerflich und nicht hilfreich. Ich selbst habe diese Untersuchung in Auftrag gegeben und diese Dokumente waren mir und meinen Mitarbeitern bereits gut bekannt. Es wurden Maßnahmen ergriffen, die erste und zum Teil sichtbare Früchte hervorgebracht haben.

Aus diesem Grund versichere ich euch, dass dieser traurige Umstand mich sicherlich nicht von der von mir und meinen Mitarbeitern mit der Unterstützung von euch allen vorangebrachten Reformarbeit fernhalten wird. Ja, wir erhalten Unterstützung von der gesamten Kirche, denn die Kirche erneuert sich mit dem Gebet und der täglichen Heiligkeit eines jeden Getauften.

Somit danke ich euch und bitte euch, weiterhin für den Papst und die Kirche zu beten, ohne euch beunruhigen zu lassen. Setzt euren Weg vielmehr vertrauens- und hoffnungsvoll fort.

* * *

Heute wird in Italien das Erntedankfest begangen. Das diesjährige Thema lautet „Der Boden – ein allgemeines Gut“. Ich verbinde mich mit der Hoffnung der Bischöfe, dass alle Menschen als verantwortungsbewusste Verwalter eines kostbaren allgemeinen Gutes – der Erde – handeln, deren Früchte eine universale Bestimmung haben. Mit Dankbarkeit erweise ich der Welt der Landwirtschaft meine Nähe und ermutige zu einer Form der Bebauung der Erde, die deren Fruchtbarkeit bewahrt, sodass heute und für die künftigen Generationen Nahrung für alle hervorgebracht werden kann. In diesem Zusammenhang findet in Rom der „Diözesane Tag für die Behütung der Schöpfung“ statt, der in diesem Jahr um den „Marsch für die Erde“ bereichert wird.

Morgen vollzieht sich in Florenz der 5. Landesweite Kirchenkongress, an dem die Bischöfe und Delegierte aus allen italienischen Diözesen teilnehmen werden. Es handelt sich um einen wichtigen Moment der Gemeinsamkeit und der Besinnung, an dem ich mit Freude teilnehmen werde: am kommenden Dienstag nach einer kurzen Etappe in Prato.

Mit Zuneigung begrüße ich euch alle, ihr Römer und Pilger, insbesondere die französischen Studenten aus der Region Paris, die Gläubigen aus Japan und Polen sowie jene aus Scandicci. Ich begrüße die Vertreter des Ordens der Prediger – Dominikaner – die gestern den 800. Gedenktag ihrer Gründung eröffnet haben. Auf dass der Herr euch anlässlich dieses Jahrestages viel Segen zuteilwerden lasse. Und ich danke euch für all euer Tun in und für die Kirche!

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Vergesst bitte nicht, für mich zu beten! Gesegnete Mahlzeit und auf Wiedersehen!

( 8. November 2015) © Innovative Media Inc.

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