Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 15.10.2015 11:17

Don Davanzo (Caritas Ambrosiana): "Es nimmt Gestalt an, einen Plan der Gastfreundschaft nicht nur weit verbreitet, sondern auch gemeinsam genutzte"

AUSARBEITUNG
TURIN


(© AP) MIGRANTEN

Für einen Monat und eine Hälfte von den Appellen des Franziskus und dem Erzbischof von Mailand, Kardinal Angelo Scola, sind 80 l und Gemeinden bereit verfügbaren lokalen und Apartments, um für die Aufnahme von Flüchtlingen in den ambrosianische Diözese. Zusätzlich zu den Pfarrern haben nach vorne auch 14 Institute kommen und Organisationen religiöser Diözesan, die sie bereit sind, die Türen zu öffnen waren, sagte. Schließlich wird auch berichtet, die Reaktion des einzelnen, die direkt von den Worten des Papstes und des Kardinals herausgefordert fühlte: liegen noch fünf die Familien, die angeboten haben, um Caritas kostenlos leerstehende Häuser.

Wenn Genossenschaften Caritas, in der die Priester Immobilien gegeben wird die öffentliche Bekanntmachung, dass Milan wird am 20. Oktober in der Nähe zu gewinnen, werden die ersten Gäste zu bekommen. Weiter mittlerweile Analyse auf den Rest der Immobilien von der Gemeinschaft gewährten Kirche und zugleich die Suche nach neuen Verfügbarkeit.

Der Plan sieht vor, dass der Diözesan alle Eigenschaften - jene der Pfarreien, Ordensgemeinschaften und einzelnen Bürgern - sind frei, Genossenschaften von Caritas verliehen Ambrosiana. Sie werden dann die Gewerkschaften - nach den Vereinbarungen abgeschlossen mit den zuständigen lokalen Präfekturen - zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen vorgesehen: Bereitstellung von Nahrung und Kleidung., Rechtliche Unterstützung, Lesen und Schreiben, Schritte in Richtung Arbeits Dies wird die Säule, auf der dann ein Netzwerk von Schlüsselinitiativen zur Begrüßung und effektiv in die Gebiete, in Freiwilligengruppen ohne öffentliche Beteiligung gemäß einer im Jahr 2011 bereits in früheren Gelegenheiten von Notfällen getestet, zum Beispiel die nordafrikanischen Modell vorgesehen betraut zu fördern.

Während startet den Plan für eine breite Akzeptanz in der Anfang September nannte der Kardinal selbst zu entwickeln und vorschlagen, eine Notfall-Antwort auf die Herausforderung durch die neue Migrationsströme; setzt die Aufnahme von Flüchtlingen in den Zentren von Genossenschaften Caritas verwaltet. Ein System, das auf 781 Sitze im Diözesanstrukturen zählen kann (456 Plätze - in 25 Einrichtungen aufgeteilt - im Einvernehmen mit den Präfekturen, 325 - in 18 Einrichtungen - im Schutzsystem für Asylbewerber nationalen SPRAR).

"Das Engagement der Kirche Ambrose für Flüchtlinge nicht jetzt auftreten. Aber angesichts dieser neuen Welle der Migration außergewöhnliche, wenn auch vollkommen vorhersehbar, sind wir sehr beeindruckt von dem Gefühl der Verantwortung von der kirchlichen Gemeinschaft dargestellt, die es uns ermöglichen, weitere konkrete bieten wird Beitrag zur zivilen Institutionen - sagte Don Roberto Davanzo, Direktor der Caritas Ambrosiana -. "Was nimmt Gestalt ist nicht nur eine Eintrittsplan diffus in, sondern auch neue Teile in, das wollte und dachte, die von Priestern zusammen mit ihren lag Kollegen, die auf der zu sitzen Pastoralräten. Ein Job, der seine Zeit braucht, aber das ist das einzige, das d ermöglicht i überwinden, Misstrauen und Angst und schließlich auch um effektive Programme der Integration für die Gäste zu initiieren und somit, um ein Problem in eine Ressource für drehen alle ", schließt Don Roberto Davanzo, Direktor der Caritas Ambrosiana.
http://vaticaninsider.lastampa.it/news/d...igrantes-43956/


von esther10 15.10.2015 10:34

Erzbischof Chaput (Philadelphia) auf Synode: Nein zu Nationalkirchen

Angesichts des desolaten Zustands der deutschen Theologie ist klar, wohin mehr Unabhängigkeit führen würde: Zu einer schismatischen deutschen Nationalkirche.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 14. Oktober 2015 um 22:37 Uhr


Petersdom

Vatikan (Kathenws) Eine deutliche Absage erteilte Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia, USA, der Vorstellung, wonach Entscheidungen, die Dogma und Lehramt tangieren, auf lokaler Ebene zu treffen seien.

Insbesondere die deutsche Delegation pocht auf mehr Selbstständigkeit, um beispielsweise Entscheidungen zu Sachverhalten wie etwa die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion auf lokaler Ebene, bzw. auf der Ebene der Bischofskonferenzen, zu treffen.

„Wir leben in Zeiten großer globaler Umwälzungen, in der Verwirrung und Rastlosigkeit herrscht. Wir brauchen dringend Einheit und die größte Gefahr für uns ist die Fragmentierung“, so Chaput auf der Synode.

Der Ratschlag des Erzbischofs von Philadelphia an die Synodenväter: “In den nächsten Tagen müssen wir uns auf den großen Nutzen und auf die Bedeutung der Einheit besinnen. Wir müssen uns bewusst sein, was Uneinigkeit hinsichtlich substantieller Angelegenheiten bedeutet“.

Auch auf die Notwendigkeit einer klaren Sprache wies Erzbischof Chaput hin: „Ungenaue Sprache führt zu einem verwirrten Denken“.

Die deutsche Delegation unternimmt auf der Familiensynode eine wahre Kampagne, um in wichtigen Sachverhalten, wie etwa die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, unabhängig entscheiden zu können.

Auch Gruppen wie das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“, der „Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)“ und andere wollen mehr Unabhängigkeit von Rom und der Weltkirche.

Angesichts des desolaten Zustands der deutschen Theologie ist klar, wohin mehr Unabhängigkeit führen würde: Zu einer schismatischen deutschen Nationalkirche.
http://www.kathnews.de/erzbischof-chaput...nationalkirchen



Änderungen speichern Vorschau

von esther10 15.10.2015 00:56

Gibt es unter den Synodenvätern noch einen Sinn für die Sünde?
14. Oktober 2015 16:09 | Mitteilung an die Redaktion


Bischofssynode in Rom
von Roberto de Mattei*

Die Synodenarbeiten bestätigen innerhalb der katholischen Kirche die Existenz eines starken Konflikts zwischen zwei Minderheiten. Auf der einen Seite ein Manipel von Synodenvätern, das entschlossen ist, die überlieferte Morallehre zu verteidigen. Auf der anderen Seite eine Gruppe von „Neuerern“, die den katholischen Glauben verloren zu haben scheinen. Zwischen den beiden Minderheiten gibt es, wie immer, eine schwache und schwankende Mitte, die aus jenen besteht, die es weder wagen die Wahrheit zu verteidigen noch sie anzugreifen und die von Überlegungen angetrieben sind, die mehr mit ihren persönlichen Interessen verbunden sind als mit der Debatte über die Lehre.
Die „Neuerer“ unter den Bischöfen haben in der Diskussion über den ersten Teil des Instrumentum laboris vor allem in zwei der 13 Circuli minores ihre Stimme hören lassen: im Anglicus C und im Germanicus. Betrachten wir für den Moment eine zentrale Stelle im Bericht des Circulus germanicus, der als Relator den neuen Erzbischof von Berlin, Msgr. Heiner Koch, und als Moderator den Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn hatte.
Deutsche Bischöfe wollen keine „normativ verurteilende Sprache“

Die deutschen Bischöfe hoffen, daß im Schlußdokument nicht „eine negativ abgrenzende und normativ verurteilende Sprache (forensischer Stil) vorherrscht“, sondern „eine positive, die christliche Position entfaltende Sprache, die damit implizit zur Sprache bringt, welche Positionen christlich inkompatibel sind“. Und weiter: „Dazu gehört auch die Bereitschaft (vgl. Gaudium et Spes), von der Gesellschaft positive Entwicklungen aufzugreifen“.


Kardinal Christoph Schönborns Gradualitäts-These

Um zu verstehen, was sich hinter dieser zweideutigen Sprache verbirgt, muß man die zentralen Passagen des Interviews nachlesen, das Kardinal Christoph Schönborn am 26. September Pater Antonio Spadaro für die Civiltà Cattolica gegeben hat. Der Erzbischof von Wien bekräftigte darin, daß es erforderlich ist, „sich der geschichtlichen und sozialen Dimension der Ehe wie auch der Familie bewußt zu werden“. Dazu erklärte er: „Zu oft vergessen wir Theologen und Bischöfe, Hirten und Bewahrer der Lehre, daß sich das menschliche Leben unter den von der Gesellschaft gesetzten Bedingungen ereignet: psychologische, soziale, wirtschaftliche, politische Bedingungen in einem historischen Rahmen. Das hat bisher gefehlt, in der Synode. […] Wir sollten die zahlreichen Situationen des Zusammenlebens nicht nur aus dem Blickwinkel dessen betrachten, was fehlt, sondern auch unter dem Blickwinkel dessen, was bereits Versprechen ist, was bereits vorhanden ist. […] Jene, die die Gnade und die Freude haben, die sakramentale Ehe im Glauben, in der Demut und dem gegenseitigen Verzeihen, im Vertrauen auf Gott, der täglich in unserem Leben handelt, leben zu können, wissen in einem Paar, in einer eingetragenen Partnerschaft, in Zusammenlebenden die Elemente des wahren Heldentums, wirklicher Nächstenliebe, wirklicher gegenseitiger Hingabe zu sehen und zu unterscheiden. Auch wenn wir sagen müssen: ‚Es handelt sich noch nicht um eine volle Wirklichkeit des Sakraments‘. Doch wer sind wir, um zu urteilen und zu sagen, daß es in ihnen keine Elemente der Wahrheit und der Heiligung gibt? […] Ich verhehle in diesem Zusammenhang nicht, daß ich schockiert war von der Art, wie ein rein formalistisches Argumentieren das Beil des intrinsece malum schwingt […]. Die Fixierung auf das intrinsece malum hat dermaßen die Debatte verkümmern lassen, daß wir uns einer breitgefächerten Argumentation zugunsten der Einzigartigkeit, der Unauflöslichkeit, der Offenheit für das Leben, des menschlichen Fundaments der Lehre der Kirche beraubt haben. Wir haben den Gefallen am Diskurs über diese menschlichen Wirklichkeiten verloren. Eines der zentralen Elemente der Synode ist die Wirklichkeit der christlichen Familie, nicht aus einem exklusiven Blickwinkel, sondern einem inklusiven. […] Es gibt Situationen, in denen der Priester, der Begleiter, der die Personen innerlich kennt, dazu kommen kann, zu sagen: ‚Eure Situation ist so, daß ich laut Gewissen, eurem und meinem als Hirten, euren Platz im sakramentalen Leben der Kirche sehe‘. […] Ich weiß, daß ich jemand empöre, indem ich das sage… Aber man kann immer etwas lernen von Personen, die objektiv in irregulären Situationen leben. Papst Franziskus will uns dazu erziehen“ (Matrimoni e conversione pastorale; dt. Übersetzung: Ehen und pastorale Umkehr. Interview mit Kardinal Christoph Schönborn von Antonio Spadaro SJ, in: Civiltà Cattolica, Heft Nr. 3966 vom 26. September 2015, S. 449-552).
Synoden-Sondersekretär Bruno Forte: „unvollkommene Positivität erkennen“


Erbsünde
Dieses Interview gilt es zusammen mit dem eines anderen Synodenvaters mit deutscher kultureller Prägung zu lesen, von Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, Sondersekretär der ordentlichen Generalversammlung der Synode. In seinen Erklärungen gegenüber dem Avvenire vom 19. September 2015 sagte Msgr. Forte, das Instrumentum laboris zeige „Sympathie gegenüber allem, was an Positivem existiert, auch wenn wir, wie im Fall des Zusammenlebens, einer unvollkommenen Positivität gegenüberstehen. Die Kriterien der Sympathie gegenüber Zusammenlebenden sind bestimmt vom Vorhandensein des Wunsches nach Treue, Stabilität und der Offenheit für das Leben in ihren Partnerschaften. Und wenn man wahrnimmt, daß dieser Wunsch vom Ehesakrament gekrönt werden könnte. Es ist daher richtig, diesen Weg der Reifung zu begleiten. Wenn das Zusammenleben hingegen nur Episode bleibt, erscheint alles viel schwieriger und es wird dann wichtig, den Weg zu finden, um zu neuen Schritten in Richtung einer bedeutungsvolleren Reifung anzuregen. […] Wenn es ein irreversibles Zusammenleben gibt, vor allem wenn Kinder vorhanden sind, die aus der neuen Verbindung geboren sind, würde ein Zurückkehren bedeuten, den eingegangenen Verpflichtungen nicht nachzukommen. Und diese Verpflichtungen bringen moralische Pflichten mit sich, denen Folge zu leisten ist im Geist des Gehorsams gegenüber dem Willen Gottes, der von dieser neuen Verbindung Treue verlangt. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, dann kann eine immer tiefere Integration in das Leben der christlichen Gemeinschaft in Betracht gezogen werden. Bis zu welchem Punkt? Wir haben es bereits gesagt. Der Synode wird es zukommen, vorzuschlagen, und dem Papst zu entscheiden.“
Rein soziologischer Zugang – Für Circulus germanicus existiert die Sünde nicht mehr

Wie aus den zitierten Interviews hervorgeht, ist der Zugang zu den Problemen der Familie rein soziologischer Art ohne jeden Hinweis auf die transzendenten Prinzipien der Geschichte. Die Ehe und die Familie sind für Kardinal Schönborn und Erzbischof Forte natürliche Institutionen, die das Leben des Menschen seit den frühesten Zeiten der Zivilisation begleiten: Institutionen, die natürlich in der Geschichte entstehen und wachsen, die aber, da sie in der Natur des Menschen selbst verwurzelt sind, dazu bestimmt sind, in allen Zeiten und an jedem Ort als Grundzelle des menschlichen Zusammenlebens zu überleben. Sie sind der Meinung, daß die Familie der dialektischen Evolution der Geschichte unterworfen ist, je nach historischer Epoche neue Formen anzunehmen, und den „positiven Entwicklungen der Gesellschaft“.
Die „positive Sprache“, von der der Circulus germanicus spricht, bedeutet, daß die Kirche keine Verurteilung aussprechen soll, weil der positive Charakter des Bösen und der Sünde wahrgenommen werden sollen. Um genau zu sein, existiert für sie die Sünde nicht, weil jedes Böse ein unvollkommenes und unvollständiges Gutes ist. Aus philosophischer Sicht ist nämlich klar, daß Gott der das Gute ist, nichts Schlechtes oder Unvollkommenes im Universum erschaffen hat. Zu den erschaffenen Dingen gehört aber auch die menschliche Freiheit, die ein moralisches Sich-Entfernen der rationalen Kreatur von Gott möglich macht. Diese aversio a Deo der rationalen Kreatur ist ein Übel, das eben als Sünde bezeichnet wird. Doch der Begriff der Sünde fehlt in der Perspektive des Kardinals, wie auch in jener des Sondersekretärs der Synode.
Kardinal Schönborn leugnet sittliche Wahrheit und in toto die Enzyklika Veritas Splendor


Vertreibung aus dem Paradies
Indem er die Existenz des intrinsece malum leugnet, leugnet Kardinal Schönborn sittliche Wahrheiten wie jene, daß es Handlungen gibt, „die durch sich selbst und in sich, unabhängig von den Umständen, immer schwerwiegend unerlaubt sind wegen ihres objektiven Inhaltes“ (Johannes Paul II.: Reconciliatio et paenitentia, Nr. 17), und lehnt in toto die Enzyklika Veritas Splendor ab, die gerade gegen die wieder auftretende „Situationsethik“ die Existenz der Absolutheit der sittlichen Ordnung bekräftigt. In dieser Sichtweise löst sich nicht nur der Begriff des göttlichen und natürlichen Gesetzes als Wurzel und Fundament der sittlichen Ordnung auf, sondern auch der Begriff der menschlichen Freiheit. Die Freiheit ist nämlich die erste subjektive Wurzel der Sittlichkeit, so wie das natürliche und göttliche Gesetz ihre objektive Form darstellt. Ohne göttliches und Naturrecht gibt es weder Gut noch Böse, weil das Naturrecht es der Intelligenz ermöglicht, die Wahrheit zu erkennen und dem Willen das Gute zu lieben. Die Freiheit und das Gesetz sind zwei untrennbare Momente der sittlichen Ordnung.
Sünde ist ein absolutes Übel, weil sie sich dem absolut Guten widersetzt

Die Sünde existiert, weil es die Absolutheit der sittlichen Ordnung gibt. Die Sünde ist ein absolutes Übel, weil sie sich dem absolut Guten widersetzt, und sie ist das einzig Böse, weil es sich Gott, dem einzig Guten widersetzt. Die Ursprünge jeder Situation des Elends und des Unglücks des Menschen sind nicht politischer, wirtschaftlicher oder sozialer Natur, sondern gehen auf die von den Menschen begangene Sünde zurück, Ursünde und aktuelle Sünde. Der Mensch „sündigt schwer […], wenn er bewußt und frei aus irgendeinem Grund sich für etwas entscheidet, was einen schweren Verstoß gegen die sittliche Ordnung darstellt“ (Kongregation für Glaubenslehre: Erklärung Persona humana vom 7. November 1975, Nr. 10, Absatz 6).1 Unter den Sünden gibt es jene, die laut Heiliger Schrift nach Vergeltung zum Himmel schreien, wie die Sünde des widernatürlichen Sexualverhaltens der Sodomiten (Genesis 18,20; 19,13). Es gibt aber auch die Verletzung des Sechsten Gebots, das jede sexuelle Verbindung außerhalb der Ehe verbietet. Keine „positive Sprache“ ist erlaubt, um diese Verbindungen zu segnen. Pius XII. sagte: „Vielleicht ist heute die größte Sünde der Welt, daß die Menschen begonnen haben, den Sinn für die Sünde zu verlieren“ (Allokution vom 26. Oktober 1946). Was aber geschieht, wenn die Männer der Kirche den Sinn für die Sünde verlieren, und mit ihm den Glauben?
*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Schriftleiter der Monatszeitschrift Radici Cristiane und der Online-Nachrichtenagentur Corrispondenza Romana, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/wikicommons
http://www.katholisches.info/2015/10/14/...uer-die-suende/

von esther10 15.10.2015 00:50

ERZBISCHOF PETA: WIR KÖNNEN DEN "HÖLLENRAUCH" IN SYNODE WAHRNEHMEN
14. Oktober 2015


Tomasz_PetaStimme die Familie hat die gnädige Erlaubnis Seiner Exzellenz Erzbischof

Tomash Peta, Erzbischof von Astana, um den Text der Intervention er an der Ordentlichen
Synode über die Familie am 10. Oktober 2015 machte veröffentlichen empfangen.

Blessed Paul VI im Jahre 1972:

"Von einem gewissen Riss der Rauch des Satans hat der Tempel Gottes eingedrungen".

Ich bin davon überzeugt, dass diese prophetischen Worte des heiligen Papstes, der Autor von "Humanae vitae". Während der Synode im vergangenen Jahr ", der Rauch Satans" versuchte, die Aula Pauls VI eingeben.

Nämlich:

Der Vorschlag, die heilige Kommunion diejenigen, die geschieden sind und leben in neuen Lebenspartnerschaften zugeben;
Die Bestätigung, dass das Zusammenleben ist eine Vereinigung, die in sich selbst einige Werte haben kann;

Das Plädoyer für die Homosexualität als etwas, das angeblich normal ist.
Einige Synodenväter haben nicht richtig die Attraktivität des Franziskus für eine offene Diskussion zu verstehen und begann, Ideen, die bi-tausendjährigen Tradition der Kirche, in der ewigen Wort Gottes verwurzelt wider nach vorne zu bringen. Leider kann man immer noch der Geruch wahrnehmen dieser "Höllenrauch" in einige Elemente des "Instrumentum laboris" und auch in den Interventionen einiger Synodenväter dieses Jahres.


Meiner Meinung nach die Hauptaufgabe einer Synode besteht wiederum darauf hinweist, an das Evangelium von der Ehe und der Familie und das bedeutet, der Lehre unseres Erlösers. Es ist nicht erlaubt, um das Fundament zu zerstören -, um den Felsen zu zerstören.

Möge der Heilige Geist, der immer gewinnt in der Kirche, beleuchten alle von uns bei der Suche die wahre gut für die Familien und für die Welt.

Maria - die Mutter der Kirche, bitte für uns!

+ Tomash Peta

Erzbischof von Astana (Kasachstan)
http://voiceofthefamily.com/archbishop-p...-interventions/



von esther10 15.10.2015 00:50




Sind diejenigen, die für die Tugend streben die neue Minderheit? Kardinal Dolan so denkt


Kardinal Timothy Dolan von New York in einer Masse von Diakonenweihe sagte bei der Basilika St. Peter, am 1. Oktober 2015 Credit: Bohumil Petrik / CNA.

Vatikanstadt, 13. Oktober 2015 / 01.05 (CNA / EWTN Nachrichten) .-

Verheiratete Paare, die Schwierigkeiten gemeinsam zu ertragen; Homosexuell Männer und Frauen versuchen, keusch zu leben; Brautpaare, die nicht zusammenleben zu wählen. Was haben all diese Menschen gemeinsam?

Sie sind alle das Streben nach Heiligkeit und, nach Kardinal Timothy Dolan, sie sind die "neue Minderheiten", denen ist es wichtig, die Aufnahme in die Kirche zu erweitern.

"... Diese wunderbaren Menschen heute oft das Gefühl, sich eine Minderheit, sicherlich in der Kultur, aber auch, zu Zeiten in der Kirche!", So der Erzbischof von New York, sagte in seinem 12. Oktober Blog-Post. "Ich glaube, es gibt viel mehr von ihnen, als wir denken, aber, angesichts der heutigen Druck, sie fühlen sich oft ausgeschlossen."

Der Kardinal, der sich derzeit in Rom für die Synode über die Familie, sagte, dass die Aufnahme entstanden als "sehr erfrischend, konsistente" Thema auf der diesjährigen Synode diskutiert.

Er zählte Immigranten; Menschen mit gleichgeschlechtlichen Anziehung; Alleinstehende; Menschen mit Behinderungen; rassische Minderheiten; die geschieden oder verwitwet; ältere Menschen und ans Haus gefesselt, die alle als wesentlich für das Leben der Kirche.

"Wir in der Familie der Kirche lieben, begrüßen sie, und sie brauchen", sagte er.

Es gibt jedoch eine andere Gruppe von Menschen, die bei der Diskussion diejenigen, die von der modernen Gesellschaft ausgeschlossen fühlen daran erinnert werden sollte - und sogar die Kirche - sagte er.

"Ich denke an diejenigen, die sich auf Gottes Gnade und Barmherzigkeit, streben Tugend und Treue", Kardinal Dolan sagte.


Dies beinhaltet Paare, die nicht wählen, um vor der Ehe zusammenleben; Ehegatten, die Schwierigkeiten in der Ehe zu ertragen; Homosexuell Männer oder Frauen, die Keuschheit zu umarmen; eine Mutter, die ihre Karriere für ihre Kinder opfert; und Ehepartner, die liebevoll willkommen Kinder in ihre Ehe.

"Sie sind mit der Kirche auf der Suche, um uns für die Unterstützung und Ermutigung, ein warmes Gefühl der Eingliederung", sagte er. "Wir können uns nicht im Stich lassen!"


Kardinal Dolan Kommentare kamen kurz nach Philadelphia Erzbischof Charles Chaput adressiert die Synode, fordern präzise Sprache, vor allem wenn man über Inklusion und "Einheit in der Vielfalt."

"Brüder, wir müssen sehr vorsichtig sein in zufall wichtigen disziplinäre und Lehrfragen zu nationalen und regionalen Bischofskonferenzen - vor allem, wenn der Druck in dieser Richtung wird durch eine implizite Geist der Selbstbehauptung und Widerstand begleitet", so Erzbischof Chaput gesagt hatte.
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...hinks-so-78462/

von esther10 15.10.2015 00:46

Papst: Liebe Gottes steht über der Lehre


Die Papstmesse in der Kappelle Santa Marta - OSS_ROM

15/10/2015 12:57SHARE:
Papst Franziskus hat in seiner Morgenmesse in Santa Marta an diesem Donnerstag betont, dass die Liebe Gottes über der Lehre stehe. Er warnte vor den Hütern der Gesetze und Vorschriften, die den Horizont Gottes schmälern und seine Liebe begrenzen wollten.

Jesus habe sich über die Gesetzeshüter geärgert, die dachten, sie könnten durch die bloße Befolgung der Regeln gerettet werden. Und wer sich an diese Regeln nicht halte, der sei verdammt. Somit aber schmälerten sie den Horizont des Herrn und seine Liebe und reduzierten sie auf menschliches Maß. Jesus wie Paulus hingegen hätten dagegen gekämpft, zugunsten der wahren Lehre: dem bedingungslosen Heil Gottes.

Sicher gebe es in der Lehre bestimmte Regeln, aber letztendlich gehe es darum, Gott und den Nächsten zu lieben. Der Papst wörtlich: „Wenn ich sage, ich liebe dich, erwarte aber gleichzeitig etwas dafür, dann ist das keine Liebe, dann vertritt man nur eigene Interessen.

Deshalb sagt Jesus: ‚Die größte Liebe ist es, Gott mit dem ganzen Leben zu lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Kraft, und den Nächsten zu lieben wie dich selbst.‘ Dies sei die einzige Vorschrift, die dem bedingungslosen Heil Jesu entspreche. Hierin steckten alle anderen Regeln. Jesus sagt: Die Quelle ist die Liebe. Hast du die Türe zugeschlagen und den Schlüssel weggeworfen, so wirst du nicht das bedingungslose Heil empfangen.‘ Dieser Kampf um das Heil ist nicht mit Jesus und Paulus vorbei.“

Franziskus erinnerte an die Heiligen Teresa von Avila und Jeanne d’Arc. Diese Frauen hätten den Horizont der Liebe des Herrn verstanden und seien deshalb von den Lehrmeistern ihrer Zeit verurteilt und verfolgt worden. Dieser Kampf höre auch heute nicht auf, „wir tragen ihn in uns“, so der Papst. „Wir müssen uns heute fragen: Glaube ich, dass mich der Herr bedingungslos gerettet hat? Und weiter: Glaube ich, dass ich dieses Heil verdiene? …Lassen wir uns nicht von jenen täuschen, die die Liebe Gottes begrenzen wollen.“

(rv 15.10.2015 cz)

von esther10 15.10.2015 00:43




Nur durch eine Rückbesinnung auf unsere christlich-abendländische Identität kann Integration der Flüchtlinge gelingen

Bischof Rudolf Voderholzer beim traditionellen Rosenkranzgebet in Regensburg am vergangenen Freitag.

http://www.bistum-regensburg.de/?utm_cam...tm_term=Classic

Von Redaktion
Regensburg, 14. Oktober 2015 (Bistum Regensburg)
Angesichts der zunehmenden Flüchtlingswelle lenkt Bischof Dr. Rudolf Voderholzer den Blick auf die großen Herausforderungen, vor denen die Menschen in Deutschland derzeit stehen. Die größte Herausforderung sei die Stärkung der eigenen Identität und der Glaubenssubstanz. Nur dann könne Integration gelingen, so der Regensburger Bischof: „Nur ein Land mit starker eigener Glaubenssubstanz und kultureller Identität kann andere integrieren.

Sorgen macht mir hier weniger eine möglicherweise drohende islamische Überfremdung, als vielmehr die eigene Lauheit, die abnehmende Glaubenssubstanz in unserem christlichen Abendland, das merkwürdigerweise dort am lautesten beschworen wird, wo Glaube und Kirche seit Generationen an den Rand gedrängt wurden“, erklärte Bischof Rudolf während des traditionellen Rosenkranzgebets in Regensburg am vergangenen Freitag.

Flüchtlinge sind Opfer verbrecherischer Ideologie

Die Menschen, die aus den genannten Ländern fliehen, kämen erst einmal nicht, um das Abendland zu erobern, sondern weil sie Opfer eines Krieges seien, eines Bürgerkrieges, verursacht durch fanatische islamistische Gruppen. Diese Gruppen brächten den Gottesglauben in Verruf. Die verbrecherischen Gruppen der Taliban und des ISS schreckten auch nicht davor zurück, ihre eigenen Glaubensbrüder und -schwestern zu ermorden. Die Flüchtlinge aber seien zuerst Opfer und nicht Protagonisten dieser Ideologie, stellt Bischof Voderholzer fest und verweist gleichzeitig auf die ausdrückliche Verfolgung von Christen in diesen Ländern, worüber sich die zivilisierte Welt viel zu wenig empöre.

Bischof Rudolf Voderholzer unterstützt die Aussage von Bundespräsident Joachim Gauck, der anlässlich des Tags der deutschen Einheit gesagt hatte, die Möglichkeiten der Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland seien endlich, begrenzt und wohl auch mittlerweile erschöpft. „Die meisten der Flüchtlinge sind in islamischen Ländern unterwegs oder in notdürftigen Unterkünften untergebracht: in der Türkei, Jordanien, im Libanon – und die allermeisten sind in den Kriegsländern selbst. Dort muss zuallererst geholfen werden! Dort müssen Wohnungen gebaut, und zuvor die Wasserversorgung und die Versorgung mit den wichtigsten Lebensmitteln sichergestellt werden, sonst wird der Flüchtlingsstrom nicht abreißen und die Menschen an die Grenzen Europas drängen“, so das Appell von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer. Und weiter: „Es bleibt jetzt schon die große Herausforderung der Integration der Kriegsflüchtlinge, die bislang gekommen sind und wohl ein Bleiberecht bekommen.
Begreifen der eigenen Identität ermöglicht gelingende Integration

Mit Blick auf die Identität der christlich-abendländischen Kultur lenkt Bischof Voderholzer den Blick auf die Festkultur, die im Kirchenjahr gründet und stellt die Fragen: Werden die Muslime, die zu uns kommen, erfahren, was wir an Weihnachten feiern, wenn sie in den vor uns liegenden Wochen von Mitte November bis zum 24. Dezember durch unsere Städte gehen? Verstehen sie, dass wir uns beschenken, weil zuvor Gott uns beschenkt hat? Was bewegt dieses Volk, wovon ist es getragen, woran glaubt es, dass es so gastfreundlich ist und Opfer für die Fremden aufzubringen bereit ist, die wir in islamischen Ländern nicht erleben?

Unser Land, so Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, ist aufgebaut und unsere Kultur ist geprägt worden von Menschen, denen heilig waren: Der Sonntag, die Bibel als Gottes Wort, die Ehe und alle Sakramente, die 10 Gebote, mit dem ersten voran: der Heiligung des Gottesnamens. Wenn wir Christen alle das vermitteln und froh leben, werden wir auch die Kraft zur Integration haben!

Lesen Sie hier die gesamte Predigt von Bischof Rudolf Voderholzer im Wortlaut.
http://www.bistum-regensburg.de/news/bis...tm_term=Classic
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 14.10.2015)

von esther10 15.10.2015 00:37

Die Engel der Kinder sind Spiegel des göttlichen Blicks“



Generalaudienz von Mittwoch, dem 14. Oktober 2015, auf dem Petersplatz -- Volltext
Von Redaktion
Vatikanstadt, 14. Oktober 2015 (ZENIT.org)
Im Folgenden dokumentieren wir in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz.
Am Ende der Audienz erging anlässlich des Welttags gegen Armut ein Aufruf des Papstes.
***
Die Familie 29. – Versprechen an die Kinder
Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! Aufgrund der etwas unsicheren Wetteraussichten für heute und des befürchteten Regens wird die heutige Audienz zugleich an zwei Orten stattfinden: Wir befinden uns hier auf dem Petersplatz, während 700 kranke Menschen im Saal Pauls VI. über Großbildschirme mit uns verbunden sind. Wir alle sind vereint und begrüßen sie mit einem Applaus.
Jesu Wort erklingt heute lautstark: „Wehe der Welt mit ihren Skandalen!“. Jesu Haltung ist realistisch und er sagt: „Skandale sind unvermeidlich. Wehe jedoch dem Menschen, aufgrund dessen der Skandal entsteht“. Vor dem Beginn der Katechese möchte ich euch im Namen der Kirche um Vergebung für jene Skandale zu bitten, die sich zuletzt sowohl in Rom als auch im Vatikan zugetragen haben. Ich bitte euch um Vergebung.
Heute möchten wir über ein sehr wichtiges Thema nachdenken: unsere Versprechen an die Kinder. Ich spreche nicht so sehr von den hier und dort, im Laufe des Tages gegebenen Versprechen, um ihnen eine Freude zu bereiten, gutes Benehmen zu erreichen (vielleicht unter Anwendung harmloser Tricks: Ich gebe dir ein Bonbon und ähnliche Versprechen…), sie zum Lernen für die Schule zu motivieren oder von bestimmten launenabhängigen Verhaltensweisen abzuhalten. Ich spreche von anderen Versprechen, wichtigeren, die für ihre Erwartungen vom Leben, ihr Vertrauen gegenüber den Menschen und ihre Fähigkeit ausschlaggebend sind, den Namen Gottes als Segen zu begreifen. Dies sind Versprechen, die wir ihnen geben.
Wir Erwachsene bezeichnen Kinder sehr rasch als ein Versprechen des Lebens. Wir alle sagen: Kinder sind ein Versprechen des Lebens. Sehr leicht fühlen wir uns bewegt und sagen zu den jungen Menschen tatsächlich, dass sie unsere Zukunft sind. Manchmal frage ich mich jedoch, ob wir es mit ihrer Zukunft ebenso ernst meinen; mit der Zukunft der Kinder und jener der jungen Menschen! Wir sollten uns öfter fragen, wie sehr wir uns an die Versprechen an die Kinder halten, die wir in unsere Welt eintreten lassen? Wir lassen sie zur Welt kommen und dies ist ein Versprechen. Was versprechen wir ihnen?
Aufnahme und Sorge, Nähe und Aufmerksamkeit, Vertrauen und Hoffnung sind die grundlegenden Versprechen und lassen sich in einem einzigen zusammenfassen: Liebe. Wir versprechen Liebe, d.h. Liebe in Form von Aufnahme, Sorge, Nähe, Aufmerksamkeit, Vertrauen und Hoffnung. Das große Versprechen ist jedoch die Liebe. Diese ist die geeignetste Art und Weise der Aufnahme eines zur Welt kommenden Menschen. Wir alle lernen dies, bevor uns dies bewusst wird. Ich finde es sehr schön, wenn ich Väter und Mütter sehe, wenn ich unter euch komme, wenn ich einen kleinen Jungen oder ein kleines Mädchen trage und dann frage: „Wie alt ist er bzw. sie?“ – „Drei Wochen, vier Wochen“ und bitte um den Segen des Herrn. Auch dabei handelt es sich um Liebe. Die Liebe ist das Versprechen, das Mann und Frau jedem Kind geben: ab dem Zeitpunkt seiner Empfängnis im Geiste. Kinder kommen zur Welt und erwarten sich eine Bestätigung dieses Versprechens: Ihre Erwartung ist unbegrenzt, vertrauensvoll, wehrlos. Ein Blick auf sie genügt: Sie existieren in allen Ethnien, allen Kulturen, allen Lebenslagen! Wenn das Gegenteil eintritt, werden Kinder durch einen „Skandal“ verletzt, der unerträglich und umso schwerwiegender ist, als sie nicht die Mittel für seine Entschlüsselung besitzen. Sie können nicht begreifen, was geschieht. Gott wacht vom ersten Augenblick an über dieses Versprechen. Erinnert ihr euch an Jesu Worte? Die Engel der Kinder sind Spiegel des göttlichen Blicks und Gott verliert die Kinder nie aus den Augen (vgl. Mt 18,10). Wehe jenen, die ihr Vertrauen missbrauchen, wehe ihnen! Ihre vertrauensvolle Hingabe an unser Versprechen verpflichtet uns von Beginn an; wir werden beurteilt.
An dieser Stelle möchte ich mit ebenso großer Achtung wie Aufrichtigkeit allen gegenüber einen anderen Aspekt berühren. Ihr spontanes Vertrauen auf Gott sollte niemals verletzt werden; vor allem, wenn dies aufgrund einer gewissen (mehr oder weniger bewussten) Anmaßung unsererseits geschieht, ihn durch uns zu ersetzen. Die zärtliche und geheimnisvolle Beziehung zwischen Gott und der Seele eines Kindes sollte niemals verletzt werden. Es handelt sich um eine reale Beziehung, die Gott will und von Gott behütet wird. Das Kind ist seit seiner Geburt dazu bereit, sich von Gott geliebt zu fühlen, dazu ist es bereit. Sobald es fähig ist, sich um seinetwillen geliebt zu fühlen, spürt ein Kind auch, dass es einen die Kinder liebenden Gott gibt.
Die neugeborenen Kinder erhalten als Geschenk gemeinsam mit der Nahrung und der Pflege die Bestätigung der geistlichen Qualitäten der Liebe. Sichtbare Zeichen dieser Liebe sind das Geschenk des persönlichen Namens, das Teilen der Sprache, die Absichten der Blicke, das Leuchten des Lächelns. So lernen sie, dass die Schönheit der Bindungen zwischen den Menschen auf unsere Seele abzielt, unsere Freiheit sucht, die Verschiedenheit des anderen annimmt, ihn anerkennt und ihn als Gesprächspartner achtet. Ein zweites Wunder, ein zweites Versprechen: Wir – Vater und Mutter – schenken uns dir, damit du dich dir schenkst! Dies ist die Liebe, die einen Funken dieses Gottes bringt! Ihr Väter und Mütter habt diesen göttlichen Funken, den ihr den Kindern gebt. Ihr seid Werkzeuge der Liebe Gottes und dies ist schön, schön, schön!
Nur wenn wir die Kinder aus den Augen Jesu betrachten, können wir tatsächlich verstehen, inwiefern wir durch die Verteidigung der Familie die Menschheit schützen! Die Sichtweise der Kinder ist die Sichtweise der Kinder Gottes. Die Kirche selbst macht den Kindern bei der Taufe große Versprechen, mit denen die Eltern und die christliche Gemeinde verpflichtet werden. Die heilige Mutter Jesu – durch die der Sohn Gottes unter uns gelangt ist und wie ein Kind geliebt und gezeugt wurde – möge der Kirche die Fähigkeit verleihen, den Weg ihrer Mutterschaft und ihres Glaubens zu verfolgen. Der hl. Joseph – der richtige Mann, der ihn aufgenommen und beschützt hat, indem er den Segen und das Versprechen Gottes mutig ehrte – möge uns alle dazu fähig und würdig machen, Jesus in jedem von Gott in die Welt gesandte Kind zu aufzunehmen.
[Aufruf:]
Am kommenden Samstag, dem 17. Oktober, begehen wir den Welttag gegen Armut. An diesem Tag gedenken wir der Erhöhung der Anstrengungen für die Beseitigung äußerster Armut und der Diskriminierung, sowie der Gewährleistung der vollkommenen Ausübung der Rechte für alle Menschen. Wir alle sind dazu aufgerufen, diese Intention zu beherzigen, damit die Barmherzigkeit Christi die ärmsten und verlassensten Brüder und Schwestern erreiche und aufrichte.

von esther10 15.10.2015 00:32

Bode: Synode bringt Extreme zusammen


Ganz rechts: Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode - AP

15/10/2015 09:29SHARE:

0:00

Die deutsche Sprachgruppe setzt sich für Einzelfalllösungen ein, das wird bereits in ihrem zweiten Bericht zur theologischen Basis von Ehe und Familie deutlich. Gruppenübergreifend gibt es in der zweiten Woche der Synode einen Konsens darüber, dass die Sprache positiver sein muss, dass mehr Bibelzitate verwendet werden sollen und dass auch diejenigen von der Kirche begleitet werden müssen, die zum Beispiel durch voreheliches Zusammenleben noch nicht 100 Prozent mit der Kirche gehen. Dennoch gibt es auch Kontroversen, wie der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode in den vergangen Tagen in der Synodenaula beobachtet hat. Schwierig wird es laut Bode wohl, wie man im Einzelnen auf Situationen reagiert, gerade wegen der kulturellen Vielfalt: „Ich denke, wenn dieser Raum, den der Papst immer offen hält zwischen Wahrheit und Liebe, zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, wenn der offen gehalten wird, und wir nach den verschiedenen Kulturen einen Weg gehen können, dann wäre ein Weg zu erkennen, aber der wird sicher noch zu Auseinandersetzungen führen, weil je konkreter man wird, desto schwieriger wird es.“

Aber um sich dem zu stellen, habe man die vergangen Wochen eine gute Diskussionskultur eingeübt. Bereits in der ersten Woche hat Bode angemerkt, dass genau diese Differenzen wichtig und auch gut seien, denn nur wenn man miteinander ringe, kann man auch zu Lösungen kommen. „Ich habe den Eindruck, dass die ganze Synode ein Prozess ist auch miteinander. Das die Extreme, die manchmal aufkommen, vielleicht doch sich gegenseitig in die Mitte bewegen. Da wird auch der Papst ein Stück für sorgen.“

Deutschsprachige Kleingruppe theologisch einstimmig

In der deutschen Sprachgruppe, zu der Bischof Bode gehört, sitzt eine theologische Bandbreite, die teils auch miteinander um Wörter gerungen hat, doch am Ende haben sich die verschiedenen Positionen laut Bode angenähert: „Aber das wir am Ende ein einmütiges und einstimmiges Ergebnis abliefern konnten, ist schon etwas sehr gutes, weil doch die Bandbreite der Meinungen in unserer Gruppe auch groß ist. Und jetzt geht es mehr darum, wie Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe miteinander im Verhältnis stehen

Einzelfalllösungen mit Rom und der Ortskirche

Bereits im Bericht über die theologische Basis ist in der deutschsprachigen Gruppe auch schon der dritte Teil des Arbeitspapieres, indem es um die Verbindung von Lebensrealität und Theologie geht, im Blick. Schon im zweiten Bericht spricht sich die Gruppe um Bode für Einzelfalllösungen aus. Hier solle es nicht um Ausnahmen gehen, sondern um die konkrete Lebenssituation der Menschen. Dafür müsse es nach Bode einen Mittelweg geben zwischen römischer Verantwortung und lokaler: „Die Grundsätze über Ehe, die Lehre und die biblischen Grundsätze müssen klar sein. Dann kann man in bestimmten Einzelfälle, wofür man aber Kriterien auch nennen muss, also unter welchen Umständen Gespräche geführt werden können und das wird vielleicht nach Ländern, nach Kulturen verschieden sein. Da könnte dann die Verantwortung stärker bei den Bischöfen liegen, aber wir können nicht sagen, wir geben diese Fragen einfach in die Verantwortung der Ortskirchen. Dafür geht es um zu wichtige Dinge.“ Denn es geht hier auch um Sakramente, Kernaussagen des Glaubens, wie Bode es formuliert, die weltweit einmütig sein müssten. Doch die konkrete Anwendung zum Beispiel eines Kriterienkatalogs, wie Bode ihn angesprochen hat, die könne auf Ebene der Ortskirche behandelt werden.
Zu wenige Frauen in der Synodenaula

Es diskutieren um die 350 Synodenteilnehmer miteinander, mehrheitlich sind es Männer. Ein Umstand, den Bischof Bode in Anbetracht des Themas kritisiert. „Was ich schwierig finde ist, dass unter 370 Leuten so wenige Frauen sind, bei einem Thema ganz und gar Frauen stark betrifft – über die Ehe oder die Geburt der Kinder. Sodass ,also die wenigen Ehepaare und die wenigen Frauen, die zum Teil auch Schwestern sind, meiner Meinung nach einer solchen Gruppe noch nicht genug von ihren Erfahrungen einbringen können.“ Für ihn ist ein gewisser Ersatz zum einen die Vatikanumfragen, bei denen sich viele Frauen weltweit beteiligt haben und die Möglichkeit mit den Frauen in den Kleingruppen, in seinem Fall das Ehepaar Buch, intensiv ins Gespräch zu kommen. Und dennoch brauche es für Bode mehr weibliche Teilnehmer, damit sich auch ihre Meinung in der Synodenaula bemerkbar machen könne.

Menschen wertschätzend begleiten

Menschen begleiten, die nicht komplett kirchenkonform leben, auch das ist für Bodes Gruppe von Bedeutung. Damit lenken sie den Blick bewusst auch auf die Phase von Paaren, die unverbindlich eine Beziehung führen oder auch unverheiratet zusammenleben. Auch diese Menschen müssen von der Kirche pastoral begleitet werden, das könne auch ohne Abwertung geschehen, indem man nicht zuerst den Blick darauf richtet, was nicht der Lehre der Kirche entspricht. „Sondern die Verantwortung wahrzunehmen mit der sie leben. Denn ich denke, wenn Menschen ernsthaft und verantwortlich einen Weg gemeinsam gehen wollen, dann haben sie vor miteinander zu leben, haben vor füreinander Verantwortung zu übernehmen, haben vor später Kinder zu bekommen.“ Eben jene Werte müssen positiv gewertschätzt werden, damit man auch in einen Dialog treten könne.
(rv 15.10.2015 pdy)

.“

von esther10 15.10.2015 00:31

Die Kirche lebt und sie ist jung.




(Papst Benedikt XVI. zu seiner Amtseinführung)
Das kannst Du alle vier Monate in St. Eberhard, mitten in Stuttgart, erleben.

Um 18:00 Uhr beginnt der Abend mit der Heiligen Messe, gestaltet von jungen Leuten mit Neuen Geistlichen Liedern.

Im Anschluss öffnen wir bis 23 Uhr die Türen der Kirche. Jeder ist eingeladen, in die Kirche zu kommen, einige Zeit bei Kerzenlicht und Musik zu verweilen, selbst eine Kerze anzuzünden und mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Bei Nightfever wollen wir einen Raum schaffen, der anregt zum Nachdenken, zum Beten und zur Begegnung – mit Gott und mit anderen jungen Christen.

Inspiriert hat uns der Weltjugendtag 2005. Was wir selbst erfahren haben, wollen wir weitergeben: Die Erfahrung von Gottes Gegenwart, die Begeisterung für den Glauben und die Freude, dies mit anderen zu teilen.

Du bist herzlich eingeladen! Komm und bleib so lange, wie Du Lust und Zeit hast.

Die Kirche lebt und sie ist jung.



Du bist herzlich eingeladen! Komm und bleib so lange, wie Du Lust und Zeit hast.
http://stuttgart.nightfever.org/?i=992
http://regensburg.nightfever.org/?i=201

von esther10 15.10.2015 00:29

Synode: Kardinal Sarah warnt vor neuen Totalitarismen


Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah - RV

14/10/2015 14:12SHARE:
Der westafrikanische Kurienkardinal Robert Sarah hat in einer am Mittwoch veröffentlichten Synodenintervention neue gegen die Familie gerichtete Angriffe aus der liberalen und der religiös-fundamentalistischen Sphäre angeprangert. Er erwähnte den „islamischen Fanatismus“ und die „westliche Homosexuellen- und Abtreibungs-Ideologie“. Man könne bei beiden „fast von apokalyptischen Bestien“ sprechen.

Der Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongregation äußerte sich bereits in der Vorwoche. Sein auf Italienisch vorgetragenes Statement lag am Mittwoch auch in anderen Sprachen vor. Sarah sprach wörtlich vom „Götzendienst der westlichen Freiheit und des islamischen Fundamentalismus“.

Beide Phänomene zeigten das Aufkommen neuer Totalitarismen, ähnlich wie Nationalsozialismus und Kommunismus. Der guineische Kardinal rief die Kirche auf, die „verwandelnde Kraft des Glaubens und des Evangeliums“ klar und ohne Furcht zu verkünden.
Islamistische Massaker und neu erhobene libertäre Forderungen seien „regelmäßig und sogar gleichzeitig auf den Titelseiten der Zeitungen zu finden“, sagte der frankophone Kardinal.


Er verwies auf die Topmeldungen des 26. Juni dieses Jahres. An diesem Tag habe es sowohl die sogenannten Ramadan-Terroranschläge in Frankreich, Kuwait, Somalia und Tunesien mit Hunderten Toten gegeben, gleichzeitig habe an diesem Tag aber auch die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA stattgefunden, durch die die gleichgeschlechtliche "Ehe" bundesweit erlaubt wurde.

„Aus diesen beiden Radikalisierungen entstehen die beiden größten Bedrohungen für die Familie: ihr subjektivistischer Zerfall im säkularisierten Westen durch die schnelle und einfache Scheidung, Abtreibung, homosexuelle Lebensgemeinschaften, Euthanasie und so weiter“, sagte Kardinal Sarah. Als weitere Beispiele erwähnte er Gender-Theorie, „Femen“ und die LGBT-

Lobby. „Auf der anderen Seite“, sagte er, „gibt es die Pseudo-Familie des ideologisierten Islam - mit Polygamie, weiblicher Unterwürfigkeit, sexueller Sklaverei und Kinderheirat, die legitimiert wird.“ Sarah alarmierte, dass diese Praktiken bei Gruppen wie Al-Qaida, IS, Boko Haram und ähnlichen zur Anwendung kämen. Der westafrikanische Kardinal sagte, „mehrere Hinweise“ erlaubten, die „dämonische Herkunft“ dieser beiden Bewegungen intuitiv zu erkennen.

(kna 14.10.2015 sk)

von esther10 15.10.2015 00:22

Donnerstag, 15. Oktober 2015
Riss durch die Synode



Die Bemühungen der Progressisten, ein Auseinanderplatzen der Gegensätze zu verhindern, haben nicht gefruchtet: In der zweiten Sitzungswoche der Familiensynode im Vatikan (5. – 25. Oktober) scheint der Riss durch die Synodenväter unüberwindlich zu sein.

Der liberale Flügel kann inzwischen nicht mehr glaubhaft machen, es ginge ihm nur um eine neue Pastoral für Probleme wie die von wiederverheirateten Geschiedenen oder von Personen mit homosexuellen Neigungen. Kaum jemand glaubt noch, sie wollten keine Änderungen in der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualität.

Vor allem das Verfahren zum Redigieren und die Besetzung des Redaktionskomitees des Schlussberichtes schlug Alarm bei etlichen Kardinälen: Das Gremium ist mehrheitlich von Prälaten besetzt, die nicht nur als liberal gelten, sondern ihre Positionen hinsichtlich Homosexualität usw. unmissverständlich in der Öffentlichkeit geäußert haben.

Das ist besonders bei der laufenden Synode problematisch, denn es soll am Ende nur ein schriftliches Dokument vorliegen, der Schlussbericht eben. Dieser wird am 24. Oktober - ein Tag vor Abschluss - dem Plenum zur Abstimmung präsentiert werden. Das Redaktionskomitee ist völlig frei in seiner Arbeit, für große Änderungen gibt es gar keine Zeit mehr.

Der Brief etlicher Kardinäle unter Federführung von Kardinal George Pell an Papst Franziskus hat auf diesen Umstand aufmerksam gemacht. Die Veröffentlichung des eigentlich privaten Briefes (Kardinal Müller sprach von einem neuen Fall von Vatileaks) hat in den letzten Tagen zu einer wahren Flut von Anschuldigungen und Verdächtigungen geführt.

Die Tageszeitung „Avvenire“, die sich stets um einen moderaten Ton bemüht, schrieb am 13. Oktober: „Es wird von Tag zu Tag offensichtlicher, dass es zwei Tendenzen [in der Synodenaula] gibt.“

Linksgerichtete Zeitungen sind jedoch dazu übergegangen, die Konservativen anzugreifen und ihnen vorzuwerfen, sie führten ein Komplott gegen Papst Franziskus im Schilde. Der „Corriere dell Sera“ spricht sogar von einer „Traditionalistischen Internationale“ gegen Papst Franziskus, die ihn zu einem Rücktritt drängen will!

Das gegenwärtige Chaos hat einen eindeutigen Startpunkt: Die Rede von Kardinal Kasper vor dem Konsistorium Anfang des Jahres 2014.

Mit seinem Vorschlag, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion unter gewissen Voraussetzungen zu spenden, hat er wahrlich eine Büchse der Pandora geöffnet. Seitdem drohen alle Maximen der sexuellen Revolution à la 1968 in die Kirche einzudringen. Prälaten aus dem liberalen Flügel fühlen sich frei, das auszusprechen, was ihnen in den Kopf kommt, egal wie stark sie damit der kirchlichen Lehre widersprechen.

Es ist kaum abzusehen, dass sich diese Büchse wieder schließt, ohne dass es zuvor einen Knall gibt.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:00
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 15.10.2015 00:21

Pakistan: Nach islamischem Übergriff auf christlichen Rektor sind Angehörige verängstigt
Veröffentlicht: 14. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Nachdem der christliche Schulleiter Siddique Azam im Dorf Pernawa (Kasur, Punjab) von muslimischen Lehrern seines Kollegiums angegriffen wurde, fühlt sich nun auch seine Familie bedroht. foto-dcubillas-www_freimages_com_



Azam befindet sich derzeit noch nur Behandlung im Krankenhaus. Die Angehörigen des Rektors befürchten, dass es zu weiteren Übergriffen kommen könnte und dass auch einschüchternde Maßnahmen gegenüber der Familie nicht auszuschließen sind.

Nabila, die Ehefrau, unterrichtet an der Convent High School St. Mary im benachbarten Bhai Pheru. Das Ehepaar hat sechs Kinder: die 16jährigen Zwillinge Mishal und Sharjeel, Izen (14); die 10jährigen Zwillinge Shameer und Aleena und Mishma (7). “Die Familie hat seit drei Nächten nicht geschlafen und ist traumatisiert”, so der Anwalt Sardar Mushtaq Gill. Deshalb bitten die Angehörigen nun um polizeilichen Schutz.

“Der Fall Azam ist nur einer von vielen, der zeigt, wie Christen in Pakistan diskriminiert und misshandelt werden. Oft werden die Fälle gar nicht bekannt. Wir müssen gegen eine extremistische und sektiererische Mentalität in der Gesellschaft vorgehen“, erklärte der Anwalt abschließend.

Quelle: Fidesdienst

von esther10 15.10.2015 00:21

Asylkrise: Experte rechnet mit „massiven Steuererhöhungen“


Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen warnt vor Steuererhöhungen
Kritik an Einwanderungspolitik

Asylkrise Foto: picture alliance/dpa

ROSTOCK. Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen erwartet wegen der Asylkrise „massive Steuererhöhungen“. Die Sozialsysteme seien nicht auf die hohe Zahl der nach Deutschland kommenden Asylsuchenden vorbereitet. Bereits jetzt gebe es Hunderttausende schlecht ausgebildete Arbeitslose in der Bundesrepublik.

„Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind“, sagte Raffelhüschen nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa auf einer Tagung in Rostock. Deutschland sei „das einzige Einwanderungsland der Welt ohne Regeln“. Eine Vorgabe müsse lauten: „Zuwanderung gerne, aber bitte in den Arbeitsmarkt.“

Kosten von 45 Milliarden Euro im Jahr

Bereits seit Jahrzehnten sei klar, daß Einwanderung gesteuert werden müsse, „aber da traut sich keiner, weil Steuerung etwas mit Selektion zu tun hat“, betonte der Professor für Finanzwissenschaft.

Auch Matthias Lücke vom Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet infolge der Flüchtlingskrise mit zusätzlichen Belastungen für die Steuerzahler. Diese seien „mittelfristig wahrscheinlich“, sagte er auf dem weltwirtschaftlichen Symposium in Kiel, das am Mittwoch zu Ende ging. Die jährlichen Kosten für Deutschland beliefen sich auf 45 Milliarden Euro. Die Zahlen setzten jedoch voraus, daß Asylbewerber nach drei Jahren in den Arbeitsmarkt integriert werden. (fl)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...uererhoehungen/

______________________________

14. Oktober 2015
Politik » Deutschland
Kanzlerin verliert an Zustimmung131
Deutsche lehnen Merkels „Wir schaffen das“ ab


Angela Merkel: Union verliert in Wählergunst Foto: dpa
BERLIN. Die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Asylkrise findet in der Bevölkerung immer weniger Unterstützer. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov stimmen 64 Prozent der Deutschen Merkels Aussage „Wir schaffen das“ nicht zu. Die Zahl der Menschen die der Kanzlerin hier recht geben, sank innerhalb eines Monats von 43 auf 32 Prozent.

Demnach ist mittlerweile auch eine Mehrheit von 51 Prozent der Grünen-Anhänger der Meinung, daß Deutschland mit der hohen Zahl an Asylbewerbern überfordert sei. Auch Merkels Aussage, es werde keinen Aufnahmestopp geben, stößt mehrheitlich auf Ablehnung. 54 Prozent stimmten dieser Aussage nicht zu. Überdurchschnittlich oft sagten dies Sympathisanten der Linkspartei (58 Prozent). Insgesamt sind nur noch 19 Prozent der Befragten der Meinung, die Bundesrepublik könne noch mehr Asylsuchende aufnehmen.

Merkel in der Fraktion „vorgeführt“

Auch innerhalb der Union wächst der Widerstand gegen die Politik der Kanzlerin. Ein offener Brief von CDU-Funktionären, der anfangs 34 Unterstützer hatte, wurde mittlerweile von 128 Politikern unterschrieben, darunter zahlreichen Landtagsabgeordneten.

Bereits am Dienstag abend war die Kanzlerin auf einer internen Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag zum Teil heftig kritisiert worden. So soll der Abgeordnete Clemens Binninger die CDU-Chefin nach Angaben der Welt regelrecht „vorgeführt“ haben. Als die Kanzlerin gefragt habe: „Oder glaubt hier jemand ernsthaft, daß wir Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen können?“, sollen mehrere Abgeordnete spontan „Ja“ gerufen und dafür Applaus erhalten haben.

Auch in der Wählergunst verliert die Union an Boden. Die Union kommt laut einer Umfrage des Insa-Instituts im Auftrag der Bild-Zeitung derzeit auf 38 Prozent. Dies ist der niedrigste Wert seit der Bundestagswahl. Profitieren könnte dagegen die AfD, die 6,5 Prozent erreichen würde. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...chaffen-das-ab/

von esther10 15.10.2015 00:21


Kardinal Gerhard Ludwig Müller
© Romano Siciliani ...

15.10.2015

Deutschsprachige Synodenarbeitsgruppe zeigt Weg zur Einigung auf
Theologische Vorreiter
Es ging noch nicht um das kontroverse Thema wiederverheiratete Geschiedene. Doch die Kardinäle Walter Kasper und Gerhard Ludwig Müller scheinen ein gemeinsames theologisches Fundament gefunden zu haben.

Der britische Kardinal Vincent Nichols hat ausgesprochen, was unübersehbar war: Die Stellungnahme der deutschsprachigen Arbeitsgruppe der Bischofssynode ist ganz offensichtlich die theologisch ausgefeilteste von allen. Bemerkenswert fand der Erzbischof von Westminster in der vatikanischen Pressekonferenz am Mittwoch nicht ohne Grund auch, dass die Stellungnahme einstimmig beschlossen wurde. Denn mit den Kardinälen Walter Kasper, Reinhard Marx und Christoph Schönborn auf der einen Seite und dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, auf der anderen sind in dieser Gruppe prominente Wortführer in der Debatte über eine Aktualisierung der kirchliche Ehelehre.

Die anderthalbseitige deutschsprachige Stellungnahme zum zweiten Teil des Arbeitspapiers der Synode ist ein theologische Abhandlung auf höchstem Niveau. Sie kreist um die Frage: Wie verhalten sich Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, Seelsorge und kirchliche Lehre, konkrete Situation und allgemeine Norm zueinander.


Einfluss Kardinal Kaspers

Wer hat sich nun durchgesetzt, Kardinal Kasper, der Vordenker eines "Wegs der Barmherzigkeit", oder Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, der bislang auf eine strikte Anwendung des Unauflöslichkeitsprinzips für die Ehe pochte? Diese Frage stellten sich am Mittwoch viele Beobachter. Besonders aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang die theologische Schlüsselstelle des Textes, in der Thomas von Aquin (1225-1274) zitiert wird. Kasper veröffentlichte im Juni einen Aufsatz, in dem er seinen Vorschlag, im Einzelfall wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen, just mit diesem bedeutendsten mittelalterlichen Kirchenlehrer umfassend theologisch untermauerte. Seine damalige Argumentation findet sich nun in verkürzter Form in der Stellungnahme wieder.

Die Kernaussage lautet: Man darf nicht jede konkrete Situation nach einem allgemeinen Prinzip beurteilen, ohne die jeweiligen Umstände angemessen zu würdigen. Denn Gerechtigkeit und Barmherzigkeit seien keine Gegensätze, sondern müssten "mit Klugheit und Weisheit" auf die jeweilige, oft komplexe Situation angewendet werden. Die deutschsprachige Gruppe betont zugleich, dass ein "Spannungsverhältnis" zwischen einer "notwendigen Klarheit der Lehre von Ehe und Familie" und der seelsorgerischen Aufgabe "unausweichlich" sei.

Allgemeine Vorschläge und konkrete Änderungswünsche

Die zwölf weiteren Zwischenberichte bieten hingegen einen bunten Strauß allgemeiner Vorschläge und konkreter Änderungswünsche. Mehrfach findet sich die Forderung nach einer verständlicheren und positiveren Sprache der Kirche. Wiederholt wird etwa die Redeweise von der "Unauflöslichkeit der Ehe" als zu negativ kritisiert.

Die von Kardinal George Pell geleitete englischsprachige Gruppe wünscht sich ein Abschlussdokument des Papstes nach dem Ende der Synode. In die Richtung der deutschsprachigen Stellungnahme geht der Vorschlag der spanischsprachigen Gruppe, die von Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga gleitet wird: "Man sollte den Akzent auf die Gradualität und Prozesshaftigkeit setzen", heißt es darin mit Blick auf Ehe und Familie. Der spanische Sprachzirkel vermisst im Arbeitspapier "Themen wie Keuschheit, Jungfräulichkeit, Heiligkeit und Spiritualität" der Familie.

Wiederverheiratete Geschiedene werden in der deutschsprachigen Stellungnahme zwar nicht ausdrücklich erwähnt. Die Rede ist nur allgemein von Menschen, "die in ihrer Lebensführung nur teilweise mit den Grundsätzen der Kirche übereinstimmen". Ausdrücklich auf der Tagesordnung steht das Thema erst in den kommenden Tagen. Doch das theologische Fundament für eine mögliche Einigung in der Debatte um den kirchlichen Umgang mit Wiederverheirateten dürfte damit gelegt sein. Aufhorchen ließ eine Aussage Müllers zu diesem Thema in einem Zeitungsinterview: "Man kann über die Umstände in Einzelfällen diskutieren, eine generelle Regelung ist nicht möglich." Das hatte Müller öffentlich so noch nicht gesagt. Dementiert hat er diese Äußerung bislang nicht.

Thomas Jansen
(KNA)

http://www.domradio.de/themen/bischofssy...ur-einigung-auf

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz