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von esther10 18.12.2017 00:10

Interview mit Roberto de Mattei über die Kirchenkrise

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“
14. Dezember 2017


Roberto de Mattei: In der Kirche ist eine völlig neue Situation eingetreten. Erstmals geht die Häresie einem Schisma voraus.

Die Deutsch-Amerikanerin Maike Hickson veröffentlichte auf OnePeterFive ein Interview mit dem bekannten katholischen Intellektuellen und Historiker Roberto de Mattei zur neue Lage, die in der Kirche entstanden ist, nachdem bekannt wurde, daß Papst Franziskus mit ausdrücklicher Anweisung sein bisher privat gehandeltes Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in den Acta Apostolicae Sedis (AAS) veröffentlichen ließ.

Das Interview bedarf eines erklärenden Vorspanns, um die Zusammenhänge und ihre Bedeutung zu erkennen. Mit der Veröffentlichung in den AAS ist seine uneingeschränkte Zustimmung zur Interpretation des umstrittenen Achten Kapitels des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia offizieller Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Laut dem Papst, kann es „keine andere Interpretation“ geben, wie er in dem Brief schreibt.

Die „Interpretation“ der Bischöfe von Buenos Aires folgt dem Kurs von Kardinal Kasper und erlaubt wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu den Sakramenten. Es handelt sich also um eine Interpretation, die der Papst zur Lehre der Kirche erhoben hat, die von namhaften Theologen und Philosophen in den vergangenen 20 Monaten nicht nur wiederholt kritisiert wurde, sondern auch unter Häresie-Verdacht steht.

Von denkbar schlechtem Führungsstil zeugt es, daß Papst Franziskus offensichtlich von Anfang an – das heißt von dem Moment, als er die Doppelsynode über die Familie ankündigte, wenn nicht sogar schon vom ersten Angelus als Papst, bei dem er Kardinal Walter Kasper und dessen Buch „Barmherzigkeit“ lobte –, genau diesen Bruch mit der kirchlichen Praxis und Lehre beabsichtigt hatte, es aber jahrelang dem Kardinalskollegium, den Synodalen von zwei Bischofssynoden und der gesamten gläubigen Welt geheimgehalten hat.

Selbst bis zum heutigen Tag hatte er weder den Mut noch den Anstand, offen zu bekennen, was er hintenrum seit Jahren angestrebt hat. Die Acta Apostolicae Sedis mit dem umstrittenen Brief sind bereits im vergangenen Juni veröffentlicht worden, aber unbeachtet geblieben. Hätte nicht vor wenigen Tagen ein Medium diesen Umstand veröffentlicht, wäre die Änderung von Praxis und Lehre der Kirche noch immer geheim. Von Transparenz keine Spur. Von der Erfüllung der Aufgaben und Pflichten eines Petrus seinen Brüdern gegenüber schon gar nicht.

Zudem wurde bisher von den Kasperianern und Bergoglianern, die in Wirklichkeit immer eins waren, mit Vehemenz bestritten, daß die Lehre geändert werden solle. „Nur“ die pastorale Praxis würde sich ändern. Mit der Veröffentlichung der unmißverständlichen Zustimmung des Papstes zu einer Interpretation von Amoris laetitia in den Acta Apostolicae Sedis geht es nicht nur um die Praxis, sondern auch um die Lehre.

Der damalige Jesuitengeneral Hans-Peter Kolvenbach schrieb 1991 in einer Stellungnahme zur Ernennung von Jorge Mario Bergoglio zum Weihbischof des Erzbistums Buenos Aires, dieser habe einen „hinterlistigen Charakter“. Das von Kolvenbach gebrauchte Wort könnte auch mit „heimtückisch“ übersetzt werden.

Dies ist zu berücksichtigen, wenn man bedenkt, daß Franziskus nicht die Richtlinien irgendwelcher Bischöfe zu Amoris laetitia zur „einzigen authentischen“ Interpretation erklärte, sondern genau jene der Kirchenprovinz Buenos Aires, wo ein von ihm handverlesener und treu ergebener Nachfolger eingesetzt wurde. Deshalb wurde bereits im September 2016, als der Brief bekannt wurde, gemutmaßt, die dortige Richtlinien seien in Wirklichkeit direkt im päpstlichen Umfeld in Rom ausgearbeitet worden.

https://www.katholisches.info/2017/12/je...chof-zu-werden/

Bisher hatten die Kardinäle der Dubia um Klärung zweideutiger Stellen in Amoris laetitia gebeten und waren vom Papst einfach ignoriert worden. Nun liegt die Antwort vor und ist die denkbar schlechteste, die sich die Kardinäle erwarten konnten. Auch für sie ergibt sich damit eine neue Situation. Wie werden sie darauf reagieren?

Nun das vollständige Interview der verdienten Maike Hickson mit Professor Roberto de Mattei:

Roberto de Mattei über die Krise der Kirche
Maike Hickson: Viele Katholiken hofften, daß die Kardinale der Dubia eine öffentliche Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen seines nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia veröffentlichen. Was sagen sie jenen Gläubigen, die enttäuscht und sogar entmutigt wurden durch das Schweigen der Kirchenfürsten? Mit welchen Worten würden sie ermutigen, ihre Hoffnung und ihren Glauben zu bewahren?

Prof. Roberto de Mattei: Die aktuelle Krise in der Kirche ist nicht erst mit Papst Franziskus entstanden und konzentriert sich nicht allein auf seine Person, sondern reicht bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und noch weiter zurück bis in die Jahres des Modernismus. Heute sind breite Teile des Kardinalskollegiums, des Episkopats und allgemein des Klerus vom Modernismus angesteckt. Die wenigen Kardinäle, Bischöfe und Priester, die standhalten, müssen diese Situation berücksichtigen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen. Vor allem aber darf man nicht meinen, daß eine einzelne Handlung von einem von ihnen, zum Beispiel die von Kardinal Burke angekündigte Correctio fraterna gegenüber dem Papst, allein schon die Krise lösen könnte. Der sensus fidei empfiehlt den Kardinälen, Bischöfen, Ordensleuten und einfachen Laien, wie sie zu handeln haben. Die Bedeutung der Correctio filialis, die von 250 Gelehrten, Ordensleuten und Laien, unterzeichnet wurde, liegt gerade darin, diesen sensus fidei zum Ausdruck zu bringen. Die Reaktion kann von Land zu Land, von Diözese zu Diözese verschieden sein, aber die Wesensmerkmale sind immer, die Wahrheit zu bekennen und die Irrtümer anzuprangern, sie sich ihr widersetzen.

Maike Hickson: Wie wird sich die Situation aber lösen?

Prof. Roberto de Mattei: Es werden nicht die Menschen sein, die die Kirche retten. Die Situation wird durch einen außergewöhnlichen Eingriff der Gnade erfolgen, der jedoch durch einen aktiven Einsatz der katholischen Gläubigen begleitet werden muß. Angesichts der aktuellen Krise denken einige, daß das einzige, was man machen könne, in Stille und Gebet ein Wunder abzuwarten. Dem ist aber nicht so. Es stimmt, daß wir eines Göttlichen Eingriffs bedürfen, aber die Gnade setzt die Natur voraus, und jeder von uns muß das Maximalste von dem tun, was er nach seinen Möglichkeiten tun kann.

Maike Hickson: Der Brief von 2016, mit dem Papst Franziskus den Bischöfen der Kirchenprovinz Buenos Aires zu ihren Richtlinien [zur Umsetzung von Amoris laetitia] gratulierte, wurde in den Acta Apostolicae Sedis zusammen mit einer Note des Kardinalstaatssekretärs Pietro Parolin veröffentlicht, laut der es der selbst wollte, daß die beiden Dokumente, die Richtlinien und sein Brief, in den Acta veröffentlicht werden.

Prof. Roberto de Mattei: Die Tatsache, daß die Richtlinien dieser argentinischen Bischöfe und die Zustimmung des Papstes in den Acta veröffentlicht wurden, hat offiziell gemacht, daß zu Amoris laetitia „andere Interpretationen nicht möglich sind“ als jene der argentinischen Bischöfe, die wiederverheiratete Geschiedene, die sich objektiv im Stand der Todsünde befinden, zur Kommunion zulassen. Der Brief war privat, aber die Veröffentlichung in den Acta macht aus der Position von Papst Franziskus einen Akt des Lehramtes. Mir scheint, daß das die These von Pater Giovanni Scalese bestätigt, daß wir damit in eine neue Phase des Pontifikats von Papst Franziskus eingetreten sind: der Übergang von der pastoralen Revolution zur offenen Neuformulierung der Glaubenslehre. Die Rede vom 11. Oktober, anläßlich des 25. Jahrestages des neuen Katechismus, scheint eine Neuinterpretation des Katechismus der Katholischen Kirche im Licht von Evangelii gaudium und von Amoris laetitia einzuleiten.

Maike Hickson: In Ihrem jüngsten Aufsatz über den Versuch, Luther wieder in die katholische Kirche zu integrieren, haben Sie geschrieben: „Bald ist jeder Katholik aufgerufen, sich zu entscheiden: zwischen Papst Franziskus und den Jesuiten von heute oder den Jesuiten von gestern und den Päpsten von immer. Es ist eine Zeit der Entscheidung, und gerade die Meditation des heiligen Ignatius über die beiden Banner (Geistliche Übungen, Nr. 137) hilft uns, sie in diesen schwierigen Zeiten zu treffen.“ Könnten Sie unseren Lesern diese Worte erklären, nicht nur was Luther betrifft, sondern auch bezüglich Amoris laetitia?

Prof. Roberto de Mattei: Es gibt Momente in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, in denen man gezwungen ist, zwischen zwei Feldern zu entscheiden, wie der heilige Augustinus sagt: ohne Zweideutigkeiten und ohne Kompromisse. Unter diesem Aspekt führt die jüngste Veröffentlichung in den Acta des Briefes von Papst Franziskus an die Bischöfe von Buenos Aires die beiden Positionen auf zwei sich frontal gegenüberstehende Gegensätze. Die Linie jener Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die eine Interpretation von Amoris laetitia in Kontinuität mit Familiaris consortio Nr. 84 und anderer Dokumente des Lehramtes für möglich halten, wurde pulverisiert. Amoris laetitia ist ein Dokument, das nur zwei Möglichkeiten zuläßt: entweder es wird in toto akzeptiert oder abgelehnt. Eine dritte Position gibt es nicht, und dem Einfügen des Briefes von Papst Franziskus an die argentinischen Bischöfe in die Acta kommt das Verdienst zu, dies klargestellt zu haben.

Maike Hickson: Manche bestreiten, daß die Veröffentlichung des Briefes an die argentinischen Bischöfe ein Akt des Lehramtes sei, weil es eine irrige, wenn nicht sogar häretische Position vertritt…

Prof. Roberto de Mattei: Wer das denkt, geht meines Erachtens von einer falschen Voraussetzung aus: daß das päpstliche Lehramt niemals irren kann. In Wirklichkeit ist dem Lehramt nur unter bestimmten Bedingungen eine Garantie der Irrtumslosigkeit vorbehalten, die von der Konstitution Pastor aeternus des Ersten Vatikanischen Konzils mit großer Klarheit benannt werden. Das Vorhandensein von Fehlern in nicht unfehlbaren Dokumenten des päpstlichen Lehramtes ist möglich, vor allem in Zeiten großer Krisen. Es kann einen authentischen und feierlichen, aber irrigen Akt des Lehramtes geben. Das gilt meines Erachtens zum Beispiel für die Konzilserklärung Dignitatis Humanae, die trotz ihres pastoralen Charakters zweifellos ein lehramtlicher Akt ist und ebenso sicher widerspricht sie, jedenfalls auf indirekte und implizite Weise, der kirchlichen Lehre über die Religionsfreiheit.

Maike Hickson: Sehen Sie ein formales Schisma näherrücken, und wie könnte ein solches praktisch erfolgen? Wer betreibt ein solches Schismas, und was würde es für die einfachen Gläubigen bedeuten?

Prof. Roberto de Mattei: Das Schisma ist eine Spaltung innerhalb der Kirche, wie es in Europa für 40 Jahre zwischen 1378 und 1417 der Fall war, wo es so schien, als könne man nicht mit absoluter Sicherheit sagen, wo sich die rechtmäßige Autorität der Kirche befindet. Dieser Bruch, der als Großes Abendländisches Schisma bekannt wurde, kannte keine Häresie. Generell aber folgt auf das Schisma die Häresie, wie es unter Heinrich VIII. in England der Fall war.
Heute befinden wir uns in einer völlig neuen Situation, in der die Häresie, die schwerer wiegt als ein Schisma, diesem vorausgeht und nicht hinterher. Es gibt noch kein formales Schisma, aber es gibt die Häresie in der Kirche. Es sind die Häretiker, die das Schisma der Kirche vorantreiben, gewiß nicht die gläubigen Katholiken. Und die gläubigen Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können auch sicher nicht als Schismatiker bezeichnet werden.

Maike Hickson: Es scheint, Sie wollen sagen, daß der Papst das Schisma und die Häresie in der Kirche fördert. Was wären die Konsequenzen dieser schwerwiegenden Situation? Würde der Papst damit nicht sein Pontifikat verlieren?

Prof. Roberto de Mattei: Ein so wichtiges und komplexes Problem kann man nicht in wenigen Worten zusammenfassen. Zu dieser Frage ist eine theologische Diskussion notwendig. Ich verweise auf das Buch von Robert J. Siscoe und John Salza „True or False Pope“ (Wahrer oder falscher Papst), auf die Schriften von Abbé Jean-Michel Gleize im Courrier de Rome und vor allem auf die Studie von Arnaldo Xavier da Silveira „Hipótese teológica de um Papa Hereg“ (Theologische Hypothese eines häretischen Papstes), für deren italienische Ausgabe ich 2016 als Herausgeber fungierte, und von der demnächst eine englische Ausgabe erscheinen wird. Der Autor, dessen Grundthese ich teile, entfaltet darin die These der mittelalterlichen Dekretisten, des heiligen Robert Bellarmin und moderner Theologen wie Pietro Ballerini, laut der – obwohl es an der Wurzel eine Unvereinbarkeit zwischen Häresie und päpstlicher Jurisdiktion gibt – der Papst sein Amt nicht verliert, solange seine Häresie nicht für die ganze Kirche sichtbar wird.

Maike Hickson: Welche Vorschau und Ermutigung geben Sie unseren Lesern am Ende des 100. Jahres nach den Marienerscheinungen von Fatima?

Prof. Roberto de Mattei: Die Entmutigung ist kein Gefühl, das sich ein kämpfender Katholik erlauben kann. Man muß kämpfen, indem man die Waffen der Logik gebraucht, über die jeder Gläubige verfügt, und indem man auf die unbesiegbare Hilfe der Gnade zurückgreift. Unser Herr hat verheißen, an jedem Tag bis zum Ende der Welt bei uns zu sein (Mt 28,20). Was könnten wir mehr wollen?
https://www.katholisches.info/2017/12/am...on-eingetreten/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: OnePeterFive/Corrispondenza Romana/MiL


von esther10 18.12.2017 00:09

Die Pro-Life Leaders der Welt versprechen sich gegen Papst, Pastoren in Ehe und Familie

Pro-life Führer versprechen Treue zur katholischen Lehre; folge nicht irren Pastoren




"Wenn es einen Konflikt zwischen den Worten und Handlungen irgendeines Gliedes der Hierarchie gibt, sogar dem Papst und der Doktrin, die die Kirche immer gelehrt hat, werden wir der ewigen Lehre der Kirche treu bleiben", heißt es in einem "Versprechen der Treue" "Heute veröffentlicht von siebenunddreißig Lebens- und Familienführern auf der ganzen Welt.

Die Führer, deren Organisationen Millionen von Katholiken repräsentieren, veröffentlichten das "Versprechen der Treue zur authentischen Lehre der Kirche" auf der Website fidelitypledge.com .

Das Versprechen drückt die Position der Pro-Life-Führer in dieser Zeit aus, wenn ihre Arbeit durch Aussagen und Aktionen bestimmter Kirchenführer - darunter auch Papst Franziskus - geschädigt und behindert wird, die der katholischen Lehre widersprechen. Auf diese Weise versuchen die Unterzeichner, ihre Verantwortung gegenüber denen wahrzunehmen, die sie zu schützen verpflichtet haben, insbesondere ungeborenen Kindern und solchen, die durch den Zusammenbruch der Familie besonders gefährdet sind.

Die Pro-Life-Leiter / innen heben zahlreiche Äußerungen und Aktionen hervor, die ihre Arbeit für den Schutz von ungeborenen Kindern und der Familie in den letzten Jahren besonders schädlich beeinflusst haben. Zu den Themen, die unter Protest in die Liste der schädlichen Aussagen aufgenommen werden, gehören Empfängnisverhütung, Homosexualität, Scheidung, Sexualerziehung und mehr.

Das Versprechen listet in verkürzter Form verschiedene Prinzipien der traditionellen katholischen Lehre zu Fragen des Lebens, der Ehe und der Familie auf, die die Führer niemals aufgeben wollen.

Lesen Sie die Verpflichtung und sehen Sie Signaturen unten:


Treue zur Treue zur authentischen Lehre der Kirche durch Pro-Life- und Pro-Familien-Führer

Die Anzahl der unschuldigen Kinder, die im letzten Jahrhundert durch Abtreibung getötet wurden, ist größer als die aller Menschen, die in allen Kriegen der aufgezeichneten Geschichte gestorben sind. In den letzten fünfzig Jahren kam es zu einer ständigen Eskalation der Angriffe auf die von Gott entworfene und gewollte Struktur der Familie, die das beste Umfeld für das Gedeihen der Menschen und insbesondere für die Erziehung und Bildung von Kindern bietet. Scheidung, Verhütung, die Annahme homosexueller Handlungen und Vereinigungen und die Verbreitung der "Geschlechterideologie" haben der Familie und ihren schwächsten Mitgliedern unermesslichen Schaden zugefügt.

In den letzten fünfzig Jahren ist die pro-life und pro-family Bewegung in Größe und Umfang gewachsen, um diesen schwerwiegenden Übeln, die sowohl das zeitliche als auch das ewige Wohl der Menschheit bedrohen, entgegenzutreten. Unsere Bewegung besteht aus Männern und Frauen guten Willens aus den unterschiedlichsten religiösen Hintergründen. Wir sind vereint in unserer Verteidigung der Familie und der verletzlichsten unserer Brüder und Schwestern, durch Gehorsam gegenüber dem Naturgesetz, das auf alle unsere Herzen geschrieben ist (vgl. Rm 2,15). Die pro-life und pro-family Bewegung hat sich in diesem letzten halben Jahrhundert jedoch in besonderer Weise auf die unveränderliche Lehre der katholischen Kirche gestützt, die das moralische Gesetz mit größter Klarheit bestätigt.

Mit großem Bedauern sind wir in den letzten Jahren Zeuge doktrinärer und moralischer Klarheit geworden, in Fragen des Schutzes des menschlichen Lebens und der Familie, die zunehmend durch Mehrdeutigkeit ersetzt wurden, und sogar durch Lehren, die der Lehre Christi und der Vorschriften des Naturgesetzes.

Ein Filial-Appell, der Papst Franziskus im September 2015 übergeben wurde, wurde von rund 900.000 Menschen aus aller Welt unterzeichnet und 2016 wurde eine "Treue-Erklärung zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe" vorgelegt. Am 19. September 2016 vier Kardinäle legte fünf dubia an Papst Franziskus und an die Kongregation für die Glaubenslehre vor und bat um die Klarstellung bestimmter Punkte der Lehre in der nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia . Im Juni 2017 veröffentlichten die Kardinäle ihre Bitte um eine Audienz, die Kardinal Carlo Caffarra am 25. April 2017 dem Papst überreicht hatte, die aber wie die dubia keine Antwort erhalten hatte.

Am 23. September 2017 wurde eine Correctio filialis de haeresibus propagat wurde von 62 katholischen Theologen und Akademikern herausgegeben "wegen der Verbreitung von Häresien, die durch die apostolische Ermahnung Amoris Laetitia und durch andere Worte, Taten und Unterlassungen" von Papst Franziskus bewirkt wurden . Bis zum 4. November 2017 hatten 250 Theologen, Priester, Professoren und Gelehrte aller Nationalitäten ihre Unterstützung für die Correctio zugesagt . Die Unordnung in der Kirche nimmt zu, wie ein kürzlich von einem prominenten Theologen an Papst Franziskus gesandter Brief bezeugt, der, wie der Autor sagte, von "Unruhen in der Kirche heute, einem Chaos und einer Ungewissheit, die Papst Franziskus empfunden habe, ausgelöst wurde selbst verursacht. " 1

Als katholische Pro-Life- und Pro-Family-Leader sind wir verpflichtet, zahlreiche weitere Aussagen und Aktionen hervorzuheben, die unsere Arbeit zum Schutz von ungeborenen Kindern und der Familie in den letzten Jahren besonders stark beeinträchtigt haben. Repräsentative Beispiele umfassen:

Aussagen und Handlungen, die der Lehre der Kirche vom intrinsischen Übel der kontrazeptiven Handlungen widersprechen 2 ;

Aussagen und Handlungen, die der Lehre der Kirche über das Wesen der Ehe und das ihnen innewohnende Übel sexueller Handlungen außerhalb der Eheeinheit widersprechen 3 ;

die Verabschiedung der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, die die Mitgliedstaaten tatsächlich dazu auffordern, bis 2030 einen universellen Zugang zu Abtreibung, Verhütung und Sexualerziehung zu erreichen 4 ;

der Ansatz in Bezug auf die Sexualerziehung, insbesondere in Kapitel 7 von Amoris Laetitia und in dem vom Päpstlichen Rat für die Familie 5 erstellten Meeting Point Programm .

Als Führer innerhalb der pro-life und pro-family Bewegung oder als Führer von Laienbewegungen, die sich mit der Verteidigung und Verbreitung der katholischen Moral- und Soziallehre befassen, haben wir aus erster Hand den Schaden und die Verwirrung gesehen, die durch solche Lehren und Handlungen verursacht werden. Um unsere Verantwortung gegenüber denen zu erfüllen, die wir zu schützen verpflichtet haben, insbesondere bei ungeborenen Kindern und solchen, die durch den Zusammenbruch der Familie besonders gefährdet sind, müssen wir Klarheit über unsere Position in diesen Fragen schaffen. Wir müssen auch denjenigen in unserer Bewegung Führung geben, die uns um Rat und Rat bitten.

Aus diesem Grund möchten wir unsere unveränderte Einhaltung der folgenden grundlegenden moralischen Positionen verdeutlichen:

es gibt bestimmte Handlungen, die an sich böse sind und denen es immer verboten ist 6 zu begehen ;

das direkte Töten eines unschuldigen Menschen ist immer schwer unmoralisch; folglich sind Abtreibung, Euthanasie und assistierter Suizid intrinsisch böse Handlungen 7 ;
die Ehe ist die ausschließliche und unauflösliche Vereinigung eines Mannes und einer Frau; Alle sexuellen Handlungen außerhalb der Ehe, einschließlich aller Formen der nichtehelichen Lebensgemeinschaft, sind von Natur aus böse und schädlich für Einzelne und für die Gesellschaft 8 ;

Ehebruch ist eine schwere Sünde, und diejenigen, die in Ehebruch leben, können nicht zu den Sakramenten der Buße und der heiligen Kommunion zugelassen werden, bis sie ihr Leben bereuen und ändern 9 ;

Eltern sind die primären Erzieher ihrer Kinder, und die Bereitstellung von Sexualerziehung muss von den Eltern oder, unter bestimmten Umständen, "in Bildungszentren, die von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden, durchgeführt werden" 10 ;

die Trennung der Fortpflanzungs- und Vereinheitlichung des Sexualaktes durch Verhütungsmethoden ist von Natur aus böse und hat verheerende Folgen für die Familie, für die Gesellschaft und für die Kirche 11 ;

Methoden der künstlichen Fortpflanzung sind schwer unmoralisch, da sie die Fortpflanzung vom sexuellen Akt trennen und in den allermeisten Fällen direkt zur Zerstörung des menschlichen Lebens in seinen frühesten Stadien führen 12 ;

es gibt nur zwei Geschlechter, männlich und weiblich, von denen jede die komplementären Eigenschaften und Unterschiede besitzt, die ihnen eigen sind 13 ;
homosexuelle Handlungen sind von Natur aus böse, und es kann keine Form der Vereinigung zwischen Personen des gleichen Geschlechts in irgendeiner Weise zugelassen werden 14 .

Als katholische Pro-Life- und Pro-Familien-Führer müssen wir unserem Herrn Jesus Christus treu bleiben, der seiner Kirche den Glauben anvertraut hat. Wir sind verpflichtet, Gott, dem Offenbarer, volle Unterordnung des Verstandes und des Willens durch den Glauben zu geben. " 15

Wir stimmen voll und ganz zu all dem zu, was in dem Wort Gottes enthalten ist, wie es in der Schrift und der Überlieferung steht Kirche als Dinge, die man als göttlich offenbarte, sei es durch ihr feierliches Urteil oder in ihrem gewöhnlichen und universellen Lehramt. " 16

Wir verpflichten uns, der Hierarchie der katholischen Kirche in der legitimen Ausübung ihrer Autorität zu gehorchen. Nichts wird uns jemals dazu überreden oder dazu zwingen, einen Artikel des katholischen Glaubens oder eine endgültig festgestellte Wahrheit aufzugeben oder ihm zu widersprechen. Wenn es einen Konflikt zwischen den Worten und Handlungen irgendeines Gliedes der Hierarchie gibt, selbst dem Papst, und der Lehre, die die Kirche immer gelehrt hat, werden wir der ewigen Lehre der Kirche treu bleiben. Wenn wir vom katholischen Glauben abweichen würden, würden wir von Jesus Christus abweichen, zu dem wir für alle Ewigkeit vereint sein möchten.

Wir, die Unterzeichner, versprechen, dass wir weiterhin die oben genannten moralischen Prinzipien und jede andere authentische Lehre der katholischen Kirche lehren und propagieren werden und niemals aus irgendeinem Grund von ihnen abweichen werden.

12. Dezember 2017
Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe

hier geht es weiter
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...iage-and-family


von esther10 18.12.2017 00:06





Vorhersehbar: Papst Franziskus weist Kritiker seiner Lehren zurück

Wie erwartet, distanziert sich Franziskus von den vier Kardinälen Dubia gegen Amoris Laetita und greift auf persönliche Beleidigungen zurück: "Sie handeln in böser
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...f-his-teachings
Absicht , um Spaltungen zu schüren." Bericht unten - John Vennari

( National Catholic Reporter ) - Papst Franziskus schießt auf die Feinde seiner Bemühungen zurück, die katholische Kirche in ihrem Dienst offener und pastoral zu machen und einem Interviewer zu sagen: "Sie handeln in böser Absicht, um Spaltungen zu schüren."

Das lange Interview des Pontifex Avvenire , die offizielle Zeitung der italienischen Hierarchie, wurde am Freitag veröffentlicht und es folgten Tage der Berichterstattung über Forderungen von vier Hardliner-Kardinälen, die große Sorgen über Francis Vorgehen haben .

Die vier sagen, dass die Konzentration auf den Dienst an den Menschen in ihren besonderen Umständen die absoluten Werte der Kirche untergräbt und dass Franziskus jegliche Unklarheiten beseitigen oder ernsthafte Konsequenzen haben muss.

Die vier Kritiker, angeführt von US-Kardinal Raymond Burke, einem in Rom ansässigen Prälaten und langjährigen Gegner der Politik des Papstes, hatten im September privat an Francis geschrieben.

Sie erkundigten sich beim Pontifex, ob Passagen in einem wegweisenden Dokument über die Betreuung von Familien, die er im April herausgegeben hatte, so ausgelegt werden könnten, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken in einigen Fällen die Kommunion empfangen könnten.

Am Montag gingen die Kardinäle mit dem Brief an die Öffentlichkeit, weil sie erfuhren, dass Franziskus nicht auf ihre Forderungen antworten würde, dass er fünf spezifische Fragen zu dem Dokument beantwortete, eine Ermahnung namens Amoris Laetitia oder "Die Freude der Liebe".

Die Kardinäle sagten, er müsse ihre Fragen beantworten, um ihre Zweifel auszuräumen, ob das Dokument die Lehre der Kirche über die Sünde und die Dauer der Ehe untergrabe.

In einem Interview, das am Dienstag im National Catholic Register veröffentlicht wurde, hob Burke die Frage auf: Wenn Francis keine Klarstellung anbieten würde, wäre der nächste Schritt "eine formelle Korrektur eines schwerwiegenden Fehlers" - ein Satz, den manche machen Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...37&Itemid=32

Avvenires Interview mit Franziskus konzentrierte sich weitgehend auf den Ökumenismus und die Beziehungen des Katholizismus zu anderen Kirchen.

Aber der Papst nutzte auch die Gelegenheit, seine Kritiker zurückzudrängen - er nannte sie nicht -, die den Glauben durch die Brille "eines gewissen Legalismus, der ideologisch sein kann", betrachten.

"Manche Leute - ich denke an bestimmte Antworten auf Amoris Laetitia - weiterhin falsch verstehen ", sagte Francis. "Es ist entweder schwarz oder weiß [zu ihnen], auch wenn man im Fluss des Lebens unterscheiden muss."

Nach Kritikern gefragt, die den Papst der "Protestantisierung" der katholischen Kirche beschuldigen - ein Einwand, der von konservativen Katholiken in den USA oft vorgebracht wurde - Franziskus sagte: "Ich verliere nicht den Schlaf darüber."

Er beharrte darauf, dass er dem Modell des Zweiten Vatikanischen Konzils der 1960er Jahre folgt, das die Kirche auf den Weg zu einer inneren Reform und einer stärkeren Auseinandersetzung mit der Welt brachte.

"Was die Meinungen anderer angeht", sagte er, "müssen wir immer den Geist unterscheiden, in dem sie gegeben werden. Wenn sie nicht in böser Absicht gegeben werden, helfen sie mit dem Weg nach vorn. In anderen Zeiten sehen Sie sofort, dass die Kritiker Teile auswählen." von hier und dort aus, um einen vorbestehenden Standpunkt zu rechtfertigen, sie sind nicht ehrlich, sie handeln in böser Absicht, um Spaltungen hervorzurufen. "

"Man sieht sofort, dass ein bestimmter 'Rigorismus' aus dem Mangel an etwas entsteht, aus dem Wunsch, sich in der Rüstung der eigenen traurigen Unzufriedenheit zu verstecken."

Das päpstliche Dokument Amoris Laetitia war Francis 'Zusammenfassung von zwei außerordentlichen vatikanischen Treffen der Bischöfe der Welt, die in den Jahren 2014 und 2015 stattfanden und die den Ansatz der Kirche von der Konzentration auf Lehrformulierungen und die Wiederholung von Regeln und auf die Begleitung von Menschen in schwierigen oder ungewöhnlichen Situationen ablenkten.

Aber das Dokument ist zu einem Brennpunkt für einen zunehmend offenen Kampf zwischen den Hardlinern der alten Garde und den Anhängern von Francis geworden.

Einer der drei amerikanischen Prälaten, die Franziskus am Samstag zusammen mit 14 anderen Kirchenmännern in den Kardinalsrang erheben sollte, schob Burkes Kampagne in einer ungewöhnlich starken Sprache zurück und nannte die Bemühungen "mühsam".

Kardinal Joseph Tobin, der Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1996/02/16.html Der Erzdiözese Newark vorstossen, sagte The Tablet of LondonAmoris Laetitia kann nicht einfach auf eine Frage von "Ja oder Nein" in einer bestimmten pastoralen Situation reduziert werden. "

Er sagte, dass die Herausforderung durch die vier Kardinäle" im besten Fall naiv ist ".

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...f-his-teachings
+

Kath. Familien Nachrichten

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...4966b3da0bed93b


von esther10 18.12.2017 00:03

Idans Familie erhält Todesdrohungen nach einem Selfie-Foto mit Miss Israel

Veröffentlicht: 18. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Arabisch, Auswanderung, Foto, islam, Miss Israel, Selfie, Todesdrohungen, USA, Ynet |Hinterlasse einen Kommentar
Die Familie der Miss Irak Sarah Abdali Idan sah sich Medienberichten zufolge gezwungen, das Land zu verlassen, nachdem sie ein Selfie mit Miss Israel, Adar Gandelsman gepostet hatte.

Idan und Gandelsman hatten das Bild im November bei einem Schönheitswettbewerb in Las Vegas aufgenommen. „Als Adar mir anbot, sich gemeinsam zu fotografieren, sagte ich: klar, warum nicht“, so Idan laut Internetportal Ynet.

Idan lebt in den USA – und am vergangenen Wochenende erklärte ihre Familie, sie sei ihr nun dorthin gefolgt. Nachdem das Foto im Irak und dem Rest der arabischen Welt sehr häufig geteilt worden sei, habe die Familie Todesdrohungen erhalten.



Es ist nicht das erste Mal, dass ein Selfie mit einer Miss Israel für arabische Schönheitsköniginnen zum Problem wird: Bereits zwei Mal in den vergangenen zehn Jahren wurden allein die Gewinnerinnen des libanesischen Miss-Wettbewerbs bedroht, weil sie sich mit israelischen Amtskolleginnen gezeigt hatten.

hier geht es weiter
https://charismatismus.wordpress.com/201...it-miss-israel/
Quelle: Israelische Botschaft, Ynet

von esther10 18.12.2017 00:01


Eine Erzieherin packt aus: Das passiert wirklich, nachdem ihr euer Kind in der Kita abgegeben habt
Das ist Kinderbetreuung heute.


17/12/2017 12:53 CET | Aktualisiert vor 11 Stunden



Eine Zusammenfassung seht ihr im Video oben
Wenn Du glaubst, es sei schwer, sich um ein Kleinkind mit schlechter Laune zu kümmern, dann probiere es mal mit elf von ihnen. In einem Raum.

hier sind VIDEO
http://www.huffingtonpost.de/entry/erzie...0881beb473f?15s

Und sie alle zahnen, schreien, beißen, kratzen, weinen und haben volle Windeln. So viele stinkende, volle Windeln.

https://www.youtube.com/watch?v=UWONPM46j1U&t=250s

Und jetzt müssen diese Kinder gefüttert, schlafen gelegt und gewaschen werden. Sie brauchen frische Windeln und wollen dann glücklich und zufrieden den Eltern wieder übergeben werden - und zwar mit all ihren Besitztümern, die sie ständig aus ihren Taschen holen und im Bücherregal und den Schränken verstecken.

Klappt das nicht, dann stell dich auf wütende Eltern ein, die dich für eine verlorene Puppe oder eine Beule am Kopf ihres Kindes verantwortlich machen, die einfach daher rührt, dass das Kind eben ein Kind ist.


Es lastet ein immenser Druck auf uns Erziehern
Das ist Kinderbetreuung heute. Ein Berufsfeld, auf das die meisten Menschen inzwischen eher herabblicken. Was viele dabei vergessen oder einfach übersehen ist die Tatsache, dass wir Erzieher sind.

Es lastet ein immenser Druck und die Verantwortung auf uns, jeden Tag für jedes Kind zu sorgen und uns um seine komplizierten und individuellen Bedürfnisse zu kümmern.

In meiner Gruppe alleine habe ich Kinder mit Gluten- und Laktoseunverträglichkeit, Vegetarier, Kinder mit ADHS und Kinder mit einer schweren Allergie gegen Eier, Nüsse und Soja.

Und dann sollen wir den Kindern natürlich auch noch etwas beibringen - was nicht immer einfach ist.

➨ Mehr zum Thema: Kita-Betreuung: Der Staat lässt Eltern in Deutschland im Stich - ein Vater klagt an

Kleinkinder müssen Zahlen lernen, Buchstaben, Formen, Farben, Tiere, bestimmte Ausdrücke, Manieren, Selbsthilfe, motorische Fähigkeiten (grob und fein), Hygiene, Zahnhygiene, Empathie, Emotionen... und das ist erst der Anfang.

Anders als in anderen Erziehungssektoren müssen wir in der Kleinkindbetreuung nicht nur wissen und verstehen, wie wir die individuellen Bedürfnisse und Interessen eines Kindes verstehen können - wir müssen auch auf diese Interessen eingehen, indem wir für jedes Kind individuelle Aktivitäten zusammenstellen. Jeden Tag.

Wir müssen planen. Wir müssen mit den Kindern arbeiten. Kennt ihr die schreienden, beißenden, widerwilligen Kinder? Genau die meine ich.

Jetzt hast du also endlich elf Kleinkinder soweit, dass sie ruhig sind und für einen Moment zusammen sitzen, selbst wenn das bedeutet, dass Bubby, Fluffy, Blankie, Nanny, Dummy, Ellie und Baba zum Einsatz kommen (Schnuller).

Ja, wir arbeiten auch am Abend und an den Wochenenden. Unbezahlt
Du beeilst dich und fängst schnell mit den Übungen an, hältst die Kinder konzentriert und bei Laune. Aber Moment, da klingelt grade das Telefon. Schon wieder.

Es ist Tims Mutter, die fragt, ob Tim auch alles aufgegessen hat. Ja, hat er. Wir haben sogar genau aufgeschrieben, was und wie viel er zu Mittag gegessen hat. Es steht auf der Mahlzeiten-Karte, die wir jeden Tag für jedes Kind ausfüllen und den Eltern überreichen.

➨ Mehr zum Thema: Erzieherin klagt an: Ich erlebe jeden Tag, wie wenig Kinder in diesem Land wert sind

Habe ich die Dokumentierung erwähnt? Wir müssen alles dokumentieren. Und ich meine damit wirklich alles.

Nicht nur, damit Tims Eltern genau wissen, was er den ganzen Tag lang gemacht hat (er hat mit einem Flummy gespielt, er hat gelernt bitte zu sagen, um 11.13 Uhr war er auf dem Töpfchen), sondern damit wir auch belegen können, dass unsere Arbeit erfolgreich ist.

Jeden Tag schreiben wir eine Tagesreflektion auf. Damit soll belegt werden, dass unsere Arbeit Kultur, Nachhaltigkeit, die Kinderinteressen, internationalen Unterricht, Eltern- und Gemeindearbeit, Prinzipien, bestimmte Praktiken und eine gewisse Philosophie abdeckt und die gesetzten Lernziele erreicht werden.

➨ Mehr zum Thema: Ein Hirnforscher erklärt: Wie Eltern ihren Kindern den wichtigsten Aspekt ihrer Kindheit stehlen

Diese Dokumentation muss jedes Kind erfassen und natürlich jede Menge fröhliche Fotos beinhalten.

Macht der Lehrer mit Hochschulabschluss das auch? Unsere Erwartungen an einen Lehrer in der Schule sind die, dass er einen vom Kultusministerium festgelegten Lehrplan plant und umsetzt, aber wusstet ihr, dass wir das auch tun? Das sind die Frühlernrichtlinien.

Ich brauche jeden Tag eine Stunde, um diese Reflektion zu schreiben und ich schreibe schnell. Und wir müssen diese Reflektion schreiben, während die Kinder schlafen.

Wir machen in dieser Zeit also nicht einfach eine lange Pause. Tatsächlich ist das sogar besonders stressig, dann das ist die einzige Zeit des Tages, in der wir den Bericht schreiben können und die Kinder in meiner Gruppe schlafen meist nur ca. 40 Minuten. Jeden Tag nehme ich einen Berg von Arbeit mit nach Hause.

Ja, wir arbeiten auch am Abend und an den Wochenenden. Unbezahlt. Denn wie sonst könnten wir die drei Lernberichte für jedes einzelne Kind detailliert dokumentieren - und das jeden Monat?

Erzieher haben eine harte Ausbildung durchlaufen
Ich habe vielleicht elf Kinder in meiner Gruppe, aber die Arbeit fühlt sich an wie für 23 Kinder. Wann in meinem Acht-Stunden-Tag bleibt mir Zeit dafür, wenn ich den Kindern in dieser Zeit auch noch etwas beibringen und auf sie eingehen soll?

Und dazu kommen noch die tägliche Reflektion, eine kritische Reflektion und ein individueller Wochenplan für jedes Kind. Außerdem muss ich Material für die Aktivitäten zusammenstellen und diese planen.

https://www.youtube.com/watch?v=UWONPM46j1U&t=311s

➨ Mehr zum Thema: “Wir arbeiten Vollzeit und können trotzdem nicht davon leben” - Appell einer Erzieherin

Es gibt noch viel mehr, dass dokumentiert werden muss - jeden Tag - aber der Gedanke daran macht mich schon müde.

Erzieher haben eine harte Ausbildung durchlaufen und auch wir halten Elternabende ab, ganz genauso wie Lehrer an einer Schule.

Auch müssen wir alle zwei Monate außerhalb der Arbeitszeiten in unserer Freizeit eine unbezahlte Fortbildung belegen, um zu garantieren, dass wir in der sich ständig ändernden Politik und den damit verbundenen Vorschriften und Richtlinien auf dem neusten Stand sind.

Wir wischen, wir saugen, wir waschen einen Berg von Geschirr, wir desinfizieren das Spielzeug
Um zu garantieren, dass wir die Besten auf diesem Gebiet sind. Kinderschutz, sicheres Schlafen, ganzheitliches Lernen, ein inspirierendes Lernumfeld, Epilepsie. Wir haben das alles schon durch.

Und das Saubermachen! Wir wischen, wir saugen, wir waschen einen Berg von Geschirr, wir desinfizieren das Spielzeug, wir machen die Toiletten sauber, wir machen die Wäsche, kümmern uns um den Garten, wir fegen, wir füttern die Tiere der Kita. Wir halten die gesamte Einrichtung selbst in Stand. Jeden Tag.

Aber das Wichtigste an unserer Arbeit? Wir kümmern uns.

Wir lieben die Kinder als wären es unsere eigenen. Und das ist der einzige Grund, aus dem ich jeden Tag wieder zur Arbeit erscheine.

An unseren Händen klebte der Speichel, das Erbrochene, der Kot, der Urin und der Rotz deines Kindes. Wir haben uns bei deinem Kind mit Krankheiten angesteckt. Wir haben die Arztrechnungen und die Medikamente selbst bezahlt und glaub’ mir, die Krankentage in diesem Jahr waren eine ganze Menge.

Der Stress wirkt sich auf unser Privatleben, unsere Beziehung und unser Energielevel aus
Und das alles hat auch an meinem Körper Spuren hinterlassen. Der Stress wirkt sich auf unser Privatleben, unsere Beziehung und unser Energielevel aus.

Und ich bitte dich, einmal einen Erzieher oder eine Erzieherin zu finden, die noch kein eigenes Geld für Material aufgebracht hat, weil die Gelder für die Kinderbetreuung so niedrig sind.

Unsere Einrichtung bekommt monatlich 250 Dollar (umgerechnet etwa 235 Euro), das nur so zur Info. Aber wir sind hier, weil wir unsere (eure) Kinder lieben. Wir wollen, dass ihre ersten Schritte im Leben stark und voller Selbstvertrauen sind, dass sie geliebt werden und sich in der Welt zurechtfinden.

Aber du kannst nicht abstreiten, dass wir total überarbeitet, ignoriert und vor allem massiv unterbezahlt sind.

Ich kannte mal einen Mann, der den ganzen Tag nur auf einer Baustelle die Türen des Aufzugs für die Arbeiter aufhielt. Er bekam fast 300 Dollar pro Tag. Er nannte es einen “netten Zeitvertreib”. Fast 300 Dollar am Tag, fünf Tage die Woche.

Und jetzt frag mich mal, wie viel ich verdiene.

Dieser Artikel erschien zuerst in der Huffington Post Australien und wurde von Cornelia Lüttmann aus dem Englischen übersetzt.



von esther10 18.12.2017 00:01

Georg Gänswein und Guido Marini im Amt bestätigt?



Gorbatschow war Glasnost. Papst Franziskus ist es nicht
18. Dezember 2017


Msgr. Guido Marini und Msgr. Georg Gänswein im Amt von Papst Franziskus bestätigt?
(Rom) In der Vergangenheit gab es Spekulationen, daß zwei weitere der engsten Mitarbeiter von Papst Benedikt XVI. ihre Ämter verlieren könnten. Laut Guido Horst von Der Tagespost sei dem nicht so, doch die Transparenz lasse unter Papst Franziskus zu wünschen übrig. Glasnost herrsche im argentinischen Vatikan nicht.

https://www.katholisches.info/2014/04/gu...chen-liturgien/

Bei den beiden engen Vertrauten des vormaligen Papstes, der seit bald fünf Jahren ein zurückgezogenes Leben im Vatikankloster Mater Ecclesiae führt, handelt es sich um Kurienerzbischof Georg Gänswein und Msgr. Guido Marini. Gänswein, der langjährige Erste Sekretär von Benedikt XVI., wurde von diesem kurz vor seinem Amtsverzicht zum Präfekten des Päpstlichen Hauses ernannt. Seither dient er damit Papst Franziskus. Einige Zeit blieb er auch noch persönlicher Sekretär Benedikts.

https://www.katholisches.info/2015/09/pi...die-ostkirchen/

Guido Marini wurde 2007 von Benedikt XVI. zum Päpstlichen Zeremonienmeister ernannt. Er stand dem liturgischen Verständnis des deutschen Papstes weit näher als der Bugnini-Schüler Piero Marini, der zuvor dieses Amt innehatte. Mit Guido Marini begann Benedikt seine „Reform der Liturgiereform“ umzusetzen, die durch seinen Rücktritt unvollendet blieb.

In Rom gingen zuletzt Gerüchte um, Franziskus könnte beide nach Ablauf ihres Mandates vor die Tür setzen, wie er es mit Kardinal Gerhard Müller als Präfekt der Glaubenskongregation getan hatte.

In der Freitagsausgabe schrieb Guido Horst, der Rom-Korrespondent der Tagespost, über das neue Nachrichtenportal des Vatikans, VaticanNews, das am Samstag in Netz ging.

https://www.katholisches.info/2017/07/en...zeptabler-stil/

„Wird aber nun das Geheimnis Vatikan transparenter? Die Technik wird moderner. Aber Glasnost heißt das noch lange nicht. Drei Beispiele: Im Internet war darüber spekuliert worden, ob der Papst die Amtszeit von Erzbischof Georg Gänswein als Präfekt des Päpstlichen Hauses und die des Zeremonienmeisters Guido Marini verlängern wird. Wie nun Insider mit Sicherheit bestätigen, hat Franziskus das getan.“

Die Kritik ist eindeutig. Glasnost herrscht unter Papst Franziskus im Vatikan nicht. Daher Horst zu den offiziell noch nicht bestätigten Bestätigungen von Msgr. Gänswein und Msgr. Marini weiter:

https://www.katholisches.info/2017/12/va...ws-im-weltnetz/

„Warum erfährt man das nicht? Eine Notiz im Vatikan-Bulletin würde reichen und die Gerüchte hätten ein Ende.“

Die neue Nachrichtenplattform des Vatikans ist da. Sie wird den Informationsfluß technisch verbessern und optisch gefälliger „ins Bild rücken“. Transparenz ist aber ein Wort, das Papst Franziskus sehr restriktiv und vor allem einseitig auslegt. Das Versteckspiel um den tatsächlich gewollten Inhalt von Amoris laetitia, mit dem das Kirchenoberhaupt die katholische Welt jahrelang genarrt hat, steckt seit wenigen Wochen – seit bekannt wurde, daß ein Privatschreiben des Papstes an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires vom September 2016, mit dem er deren Richtlinien zu Amoris laetitia zur „authentischen“ Interpretation erklärte („es kann keine andere geben“), bereits im Juni in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht und damit Teil des päpstlichen Lehramtes wurde – vielen in der Kirche, vom einfachen Gläubigen bis zum höchsten Kirchenfürsten so tief in den Knochen, daß sie noch nicht einmal wissen, wie sie darauf reagieren sollen.

https://www.katholisches.info/2017/12/am...on-eingetreten/

Glasnost war Michael Gorbatschow. Papst Franziskus ist es nicht.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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von esther10 17.12.2017 00:59

Liebe geplante Elternschaft: Meine Fehlgeburt war nichts wie eine Abtreibung
Abtreibung , Fehlgeburt



14. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Ich saß auf dem Boden meines Schlafzimmers mit Freunden, die Monopoly spielten, als ich es fühlte. Etwas stimmte nicht. Angst, aber ich wollte so aussehen, als ob alles normal wäre, ich behielt meine Fassung bei. Ich würde mein bestes Pokerface tragen, selbst wenn ich nur ein Brettspiel spielen würde.

Höflich entschuldigte ich mich von den Hut- und Fingerhüten und überquerte die kurze Strecke von meinem Boden bis zum Badezimmer auf der anderen Seite der Halle. Es war hinter der Privatsphäre der verschlossenen Tür, dass ich zuerst bestätigen konnte, was ich schon befürchtet hatte - mit 17 Jahren und sechs Wochen schwanger litt ich an einer Fehlgeburt.

Und das ist die erste Erinnerung, die mir letzte Woche zukam, als ich eine Meinung des Pro-Abtreibungs-Aktivisten las, die Fehlgeburt mit Abtreibung gleichsetzte. In dem Artikel beschreibt sie ihre persönlichen Erfahrungen mit Fehlgeburten und Abtreibungen - sie werden "Schwestern" genannt - und behauptet, es gebe keinen Unterschied zwischen einer Frau, die misshandelt, und einer Person, die eine Schwangerschaft absichtlich beendet.

Als Frau, die den Herzschmerz einer Fehlgeburt ertragen hat, kann ich nicht ausdrücken, wie schockiert und beleidigt ich durch die Absurdität des Vergleichs war. Wie kann sie es wagen zu unterstellen, dass der Verlust eines Kindes durch einen Akt der Natur einer achtsamen Entscheidung ähnelt, ein Baby im Mutterleib zu töten? Die meisten Frauen, die Fehlgeburten hatten, liebten ihre Babys und waren bereit, Opfer für sie zu bringen. Unabhängig davon, ob sie planen, das Kind selbst zu erziehen oder Adoptivdienste zu nutzen, wären beide Entscheidungen ein Akt selbstloser Liebe gewesen - etwas, was eine Abtreibung niemals sein kann.

Ich werde nie vergessen, auf dem Tisch im schwach beleuchteten Ultraschallraum zu liegen, ein verängstigtes 17-jähriges Mädchen, das versucht herauszufinden, was in ihr passiert und warum. Das Leuchten des Ultraschallmonitors erhellte den Ausdruck der Trauer auf dem Gesicht der Krankenschwester und sie versicherte mir, dass sie nach meinem Baby suchte. Der Raum war schwer von Stille, als sie suchte. Ich war mir nicht sicher, was ich auf dem Bildschirm sehen sollte, aber alles, was ich wissen musste, verstand ich durch die Vermeidung von Augenkontakt, was mir sagte, dass es vorbei war, bevor ich überhaupt die mitfühlenden Töne gehört hatte. Es gab keinen Herzschlag, und Entschuldigung, das Baby ist weg.

Wo war meine Wahl?

Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, haben keine Wahl, während Frauen, die eine Abtreibung haben, absichtlich beschlossen haben, das Leben ihres Kindes zu beenden.

Absicht ist alles. Wenn ein Mann an einem Herzinfarkt stirbt, behandeln wir die Situation anders als wenn ein Mann stirbt, nachdem er in das Herz gestochen wurde. Und wir sollten sie anders behandeln: Einer ist ein natürlicher Tod, der andere ein Mord. In ähnlicher Weise ist eine Fehlgeburt ein Ergebnis natürlicher Ursachen, die über die Wahl oder Kontrolle der Mutter hinausgehen, während Abtreibung eine Gewalttat gegen ein unschuldiges menschliches Wesen ist, was zu dem Tod dieses Babys mit der Zustimmung der Mutter führt.

Ich habe den Verlust meines Kindes um Tage, Wochen, Monate gekümmert - die Art von Trauer, die ein Bettlägeriges, Ungezähmtes und emotional Zerstörtes hinterlässt. Es fühlte sich an, als wäre alles Licht in meiner Welt ausgesaugt worden. Ich trauerte um den Verlust einer Zukunft mit meinem Kind - eine Zukunft, die ich niemals der Abtreibung überlassen hätte, aber durch Fehlgeburten von mir genommen hatte.

Ich hatte mir schon vorgestellt, wie er oder sie aussehen würde, ihr neugeborener Geruch, das Baby kicherte, erste Schritte und Fahrradtouren, gemeinsam Hausaufgaben machen. Ich fragte mich, ob sie Ananas auf Pizza lieben würden, oder ob sie es für verrückt hielten.

In meinen Gedanken hatte ich bereits ein Leben mit diesem Kind gelebt.

Während die Zukunft, die ich mir vorgestellt habe, möglicherweise nur ein Potential gewesen ist, war das Kind in meinem Bauch nicht. Er oder sie war real, lebte und entwickelte bereits alle notwendigen Organe und besonderen kleinen Eigenschaften, die diese Zukunft ermöglichen würden.

Der Tod meines Babys war auch eine Art Tod für mich. Die Vorfreude auf Schmetterlings-Küsse und gequetschte Knie war verschwunden, ersetzt durch einen nagenden Schmerz und eine anhaltende Angst, die mich in späteren Schwangerschaften weiter verfolgte. Bei jedem pränatalen Ultraschalltermin hielt ich immer unbewusst den Atem an und stellte mich darauf, was der Bildschirm zeigen könnte - oder auch nicht -, bevor der Ultraschallstab sogar auf meinen geschwollenen Bauch gelegt wurde.

Abtreibungspropaganda würde mir sagen, dass ich das Glück hatte, eine Fehlgeburt zu haben. Ein 17-jähriges Mädchen hat nichts damit zu tun, Mutter zu werden, oder? Sie hat ihr ganzes Leben vor sich, College und Karriere - und lasst uns nicht einmal in ihre ungesunde Beziehung mit dem Vater des Kindes und in die finanzielle Instabilität kommen, die mit der Arbeit an Teilzeit- und Wartetischen einhergeht.

Zum Glück habe ich mir nie die entmutigende Angst vor einer Broschüre über geplante Eltern gekauft .

Ich wusste, dass der Weg zur Mutterschaft nicht einfach sein würde, und ich hatte Angst, eine Teenagermutter zu werden. Aber ich wusste auch, dass Frauen stark und widerstandsfähig sind und dass Frauen in der gesamten Geschichte in weitaus schlimmeren Umständen zu Müttern geworden sind als ich.

Ich begegnete einer Menge erschreckender Unbekannter, aber die Dinge, die ich wusste, wusste ich mit absoluter Gewissheit: Ich wusste, dass ich einen Weg finden könnte, es zu tun, ich wusste, dass ich mein Baby liebte, und ich wusste, dass es nichts gab. t opfern, um das Leben eines anderen Menschen zu schonen, besonders wenn dieser Mensch mein eigenes Kind war. Ich war bereit, alles in einem Akt der selbstlosen Liebe niederzulegen, der die Schönheit und das Geschenk der Mutterschaft umfasst.

Wenn ich ehrlich bin, ist der Schmerz, ein Kind zu verlieren, die anhaltende. Ich weiß nicht, dass es jemals ganz verschwindet.

Aber ich glaube nicht, dass es so ist.

Der Verlust von Menschenleben ist tragisch, ungeachtet der Umstände in der Umgebung. Das wissen wir einfach von Haus aus. Wir fühlen es. Es gibt etwas Hässliches, Tragisches und Falsches in Bezug auf den Tod, und niemand braucht diese Unrichtigkeit erklärt.

Abtreibungsbefürworter behaupten jedoch gerne, dass der Tod eines abgetriebenen Kindes eine andere Art von Tod ist . Ein weniger wichtiger Tod. Nicht, weil das abgetriebene Baby irgendwie weniger menschlich ist als sein fehlgebendes Gegenüber, sondern einfach weil die Mutter sich dafür entschieden hat, dass ihr Kind stirbt.

Nicht zuletzt bin ich froh, dass ein Abtreibungsbefürworter einräumt, dass in beiden Fällen von Fehlgeburten und Abtreibungen das Leben eines Menschen verloren geht und die Zukunft, die sie vielleicht gelebt haben, mit ihnen einhergeht.

In Fehl- und Abtreibungsfällen trauern wir um den Verlust des Lebens. Wir trauern um ein Kind, das wir nie kennen gelernt haben. Wir trauern um diese verlorenen "Stücke einer Zukunft, die du nur in deinem Kopf erlebt hast", wie der Autor zu Recht anerkennt - und hier enden die Gemeinsamkeiten zwischen Fehlgeburt und Abtreibung.

Eine Abtreibung ist eine Wahl, wie jeder Befürworter der Abtreibung Ihnen sagen wird. Sich für eine Abtreibung zu entscheiden bedeutet, bewusst einer Gewalttat gegen das Kind im Mutterleib zuzustimmen, was zur Ermordung dieses Kindes führt. Es gibt kein Entkommen vor dieser Realität, indem man vorgibt, dass es sich um einen Unfalltod handelt. So wie jemand, der erstochen wurde, niemals als Herzinfarkt-Opfer bezeichnet werden kann, kann ein abgetriebenes Baby niemals aus natürlichen Gründen als tot eingestuft werden.

Fehlgeburt und Abtreibung sind keine Schwestern, sie sind nicht einmal in der gleichen Familie.
https://www.lifesitenews.com/opinion/i-m...ike-an-abortion
+
https://www.youtube.com/watch?v=eFqePaL7SMk&t=521s

von esther10 17.12.2017 00:57

Sonntag, 17. Dezember 2017


Wegen Vaterunser-Vorschlag: Deutscher Theologe Görlach fordert die Absetzung von Papst Franziskus!

Humor ist ja bekanntlich,
wenn man trotzdem lacht.

Mein Humor hilft mir auch, diese aktuelle Medienmeldung zu lesen: Der deutsche Theo-
loge und Publizist Dr.Dr. Alexander Görlach hat
laut "BILD"-Zeitung die Absetzung von Papst Fran-
ziskus verlangt.

Dessen neuer Vorschlag zur Änderung des deutschen Vaterunsers zeige auf's
Neue, dass er "den Anfor-

derungen seines Amtes nicht gewachsen" sei, soll Görlach (angeblich)
der Zeitung mit den Großbuchstaben mitgeteilt haben.

Papst Franziskus sei ein Populist, der sich mit seiner neuen Idee "einen einfachen Gott zurechtbasteln" würde, "wie er ihm gerade passt".
Mit seinen Reden sorge dieser Papst unter den Gläubigen für "Streit
und Polarisierung", und daher müssten die Verantwortlichen in der
Kirche "nun handeln, um schweren Schaden von der Kirche abzu-
wenden" ---> HIER !

Ich habe ja, wie nicht zu übersehen ist, auch des öfteren Kopfweh we-
gen päpstlicher Äußerungen, aber die Rücktrittsforderung gerade an
seiner Vaterunser-Idee festzumachen, die man pro und contra sehen
kann, ist schon "kreativ", um von mir aus möglichst vornehm zu
umschreiben, was ich davon halte.

Aber wir kennen Herrn Dr.Dr. Görlach ja bereits, sodass sich eigentlich angesichts seiner neuen Wortspende Gelassenheit empfiehlt. Und im übrigen gilt immer: Wer zu spät auf einen fahrenden Zug auf-

springen will, der kommt nicht an...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
+
hier steht alles genau, einfach anklicken...

http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/12/w...tscher.html?m=1

*****************************

https://www.lifesitenews.com/news/world

von esther10 17.12.2017 00:52

Interview mit Prof. Dr. Roberto de Mattei: "Die Menschen werden die Kirche nicht retten".
EINGESTELLT 14. Dezember 2017 von cronicasdepapafrancisco



Correspondence Romana veröffentlicht die italienische Übersetzung des Interviews, das Professor Roberto de Mattei der amerikanischen Journalistin Maike Hichson für die OnePeterFive Website veröffentlicht hat . Wir schlagen es auch wieder vor, weil wir jedes einzelne Wort teilen.

von Maike Hichson (11-12-2017)

Viele Katholiken auf der ganzen Welt hofften, dass die Kardinäle von Dubia ihre öffentliche Korrektur für seine postsynodale Ermahnung, Amoris Laetitia, an Papst Franziskus veröffentlichen würden. Was würden Sie den Gläubigen sagen, die vom Schweigen der Prinzipien der Kirche enttäuscht und sogar entmutigt sind? Mit welchen Worten würden Sie sie ermutigen, in ihrer Hoffnung und ihrem Glauben zu beharren?

Die gegenwärtige Krise in der Kirche ist nicht mit Papst Franziskus geboren und nicht in einer Person konzentriert, sondern geht zurück auf das Zweite Vatikanische Konzil und weiter zurück auf die Jahre der Moderne. Heute ist ein großer Teil des Kardinalskollegiums, des Episkopalkorps und im allgemeinen des Klerus mit der Moderne infiziert. Die wenigen Kardinäle, Bischöfe und Priester, die Widerstand leisten, müssen diese Situation berücksichtigen und unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen. Vor allem aber dürfen wir uns nicht vorstellen, dass es einen einzigen Akt von ihnen gibt, zum Beispiel die brüderliche Berichtigung des Papstes, die von Kardinal Burke angekündigt wurdekann, allein, die Krise lösen. Es bedarf einer Konvergenz und einer Synergie verschiedener Initiativen, die aus dem Klerus und den Laien kommen, jeder auf seiner eigenen Ebene und nach seinen eigenen Möglichkeiten. Die sensus fidei schlägt vor , die Kardinäle, Bischöfe, religiöse, einfachen Laien , wie sie zu reagieren, was die Bedeutung von correctio filialis , unterzeichnet von 250 Wissenschaftlern, Ordensleute und Laien, war genau dieses auszudrücken sensus fidei . Die Reaktion kann von Land zu Land verschieden sein, von Diözese zu Diözese, aber ihre Eigenschaften sind immer die des Bekenntnisses der Wahrheit und die Anprangerung von Irrtümern, die dieser Wahrheit entgegenstehen.

Aber wie wird sich die Situation lösen?

Männer werden die Kirche nicht retten. Die Situation wird durch eine außerordentliche Intervention der Gnade gelöst werden, sondern muss durch das Engagement der militanten gläubigen Katholiken begleitet werden. Angesichts der aktuellen Krise gibt es einige, die denken, dass man nur auf ein Wunder in Stille und Gebet warten muss. So ist es nicht. Es ist wahr, dass wir eine göttliche Intervention benötigen, sondern die Gnade setzt die Natur voraus, und jeder von uns muss das Beste aus dem machen, was sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten tun können.


Der prof. Roberto de Mattei während einer Konferenz im Angelicum.
Der Brief von 2016 , in dem Franziskus die Richtlinien von den Hirten in der Region Buenos Aires entwickelt gratulierte in AAS veröffentlicht worden , mit einem Vermerk, der Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, wonach der Papst selbst wer wollte, dass die zwei Dokumente - die Richtlinien und der Brief - in Acta veröffentlicht werden.

Die Tatsache , dass die Richtlinien der argentinischen Bischöfe und des Papstes Genehmigung in die veröffentlichte worden Acta, machte es offiziell , dass „keine andere mögliche Interpretationen‚ von‘ Amoris laetitia unterscheidet sich von der argentinischen Bischöfe, die die Gemeinschaft ermächtigen , geschieden - in einer objektiven Situation der Todsünde. Der Brief war privat, aber die Veröffentlichung in Acta verwandelt die Position von Papst Franziskus in einen Akt des Lehramtes. Es scheint mir, dass dies die These bestätigt, die sein Vater Giovanni Scale in seinem Blog gemacht hatnach denen wir in eine neue Phase des Pontifikats von Papst Franziskus eintreten: den Übergang von der pastoralen Revolution zur offenen Neuformulierung der Doktrin. Die Rede vom 11. Oktober, anlässlich des fünfundzwanzigsten Jahrestag der Verkündung des neuen Katechismus, scheint eine Neuinterpretation des Katechismus der Katholischen Kirche zu beginnen zu leuchten Evangelii Gaudium und Amoris laetitia .

In einem kürzlichen Essay, in dem Luther nun in die katholische Kirche reintegriert wird, sagte sie: "Kurz gesagt, jeder Katholik ist aufgerufen, zu entscheiden, ob er heute bei Papst Franziskus und den Jesuiten steht oder bei den Jesuiten von gestern und heute ist der Päpste aller Zeiten. Es ist an der Zeit, die beiden Normen des hl. Ignatius zu wählen und zu meditieren ("Exerzitien", 137), die uns helfen werden, in diesen schwierigen Zeiten Entscheidungen zu treffen ". Können Sie diese Zeilen unseren Lesern erklären, nicht nur im Hinblick auf die Frage zu Luther, sondern auch im Lichte von Amoris laetitia?

Es gibt Momente in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, in denen wir gezwungen sind, zwischen zwei Lagern zu wählen, wie es Augustinus behauptet , ohne Zweideutigkeiten und Kompromisse. Von diesem Standpunkt aus führt die kürzliche Veröffentlichung des Briefes von Papst Franziskus an die Bischöfe von Buenos Aires in der Acta zu zwei entgegengesetzten Polen. Die Linie dieser Kardinäle, Bischöfe und Theologen glaubt, dass es möglich ist, Amoris Laetitia in Kontinuität mit Familiaris Consortio n zu interpretieren . 84 und andere Dokumente des Lehramtes werden pulverisiert. Amoris laetitiaEs ist ein Dokument, das die Felder diskriminiert: es muss akzeptiert oder abgelehnt werden. Es gibt keine dritte Position, und die Aufnahme des Briefes von Papst Franziskus an die argentinischen Bischöfe hat das Verdienst, es deutlich zu machen.

Einige leugnen, dass die Veröffentlichung des Briefes an die argentinischen Bischöfe eine Handlung des Lehramtes ist, weil sie eine falsche, wenn nicht ketzerische Position vorschlägt ...

Wer glaubt diesen Teil meiner Meinung nach von einer falschen Annahme: die Idee, dass das päpstliche Lehramt niemals irren kann. In Wirklichkeit ist die Garantie der Ineranza dem Lehramt nur unter bestimmten Bedingungen vorbehalten, die die Verfassung Pastor aeternus des Vatikan I eindeutig festlegt. Die Existenz von Fehlern in den unfehlbaren Dokumenten des Lehramts, auch päpstlich, ist möglich, vor allem in Zeiten großer Krisen. Es kann einen authentischen und feierlichen Akt des Lehramtes geben, aber falsch. So war zum Beispiel meiner Meinung nach die konziliare Erklärung Dignitatis Humanae, die über ihren pastoralen Charakter hinaus zweifellos eine hoheitliche Handlung ist und ebenso sicher, zumindest indirekt und implizit, der Lehre der Kirche über die Religionsfreiheit widerspricht.

Er sieht ein formelles Schisma kommen, und wie könnte es in der Praxis passieren? Wer wäre der Befürworter dieses Schismas und was würde es für einfache Laien bedeuten?

Das Schisma ist eine Spaltung innerhalb der Kirche, wie es in Europa seit vierzig Jahren zwischen 1378 und 1417 geschah, als es schien, dass man sich nicht mit absoluter Sicherheit identifizieren konnte, wo die Autorität der Kirche gefunden wurde. Diese Träne, bekannt als das "Große Schisma des Westens", kannte Häresie nicht. Im Allgemeinen folgt jedoch der Häresie das Schisma, wie es in Heinrichs VIII. England geschah . Heute befinden wir uns in einer beispiellosen Situation, in der die Häresie, die an und für sich ernster ist als das Schisma, ihr vorausgeht und ihr nicht folgt. Es gibt immer noch kein formelles Schisma, aber in der Kirche gibt es eine Häresie. Es sind die Ketzer, die das Schisma in der Kirche fördern, schon gar nicht die treuen Katholiken. Und treue Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können sicherlich nicht als schismatisch bezeichnet werden.

Sie scheinen darauf hinzuweisen, dass der Papst Schisma und Häresie in der Kirche fördert. Was wären die Folgen dieser sehr ernsten Situation? Würde der Papst sein Pontifikat nicht verlieren?

Wir können nicht in so wenigen Worten ein wichtiges und komplexes Problem zusammenfassen. In diesem Punkt eine theologische Debatte ist notwendig, von denen ich beziehen sich auf das Volumen von Robert J. Siscoe und John Salza , Wahr oder Falsch Papst , auf die Schriften von ' Abbé Jean-Michel Gleize auf dem Courrier de Rome , und vor allem die Studie von Arnaldo Xavier da Silveira , theologische Hypothese einer ketzerischen Papst , von denen ich im Jahr 2016 die italienische Ausgabe herausgegeben und ist nächste Ausgabe in deutscher Sprache. Der Autor, dessen Anteil an der Position des Fonds, entwickelt die These der mittelalterlichen Dekretisten, von St. Robert Bellarmin und modernen Theologen wie Peter Ballerini, Das, obwohl es eine Inkompatibilität in der Wurzel der Ketzerei und päpstliche Gerichtsbarkeit ist, hat der Papst seinen Posten nicht verlieren, bis seine Häresie an die ganze Kirche nicht deutlich geworden.

Und schließlich, was ist Ihre Vorhersage und Ihre Ermutigung für unsere Leser, am Ende des 100. Jahrestages der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima?

Entmutigung ist ein Gefühl, das sich der militante Katholik nicht leisten kann. Wir müssen kämpfen, mit den Waffen der Logik, die jeder Gläubige hat, und immer auf die unbesiegbare Hilfe der Gnade zurückgreifen. Unser Herr hat versprochen, jeden Tag bis zum Ende der Welt bei uns zu sein (Mt 28,20). Was können wir mehr verlangen?

(Quelle:https://www.corrispondenzaromana.it/inte...i-della-chiesa/
https://cronicasdepapafrancisco.com/2017...lvare-a-chiesa/


)

von esther10 17.12.2017 00:50

IS-Terroranschlag auf Kirche in Pakistan: acht Tote und über 40 Verletzte

Veröffentlicht: 17. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung | Tags: Anschlag, Attacke, Ermordete, IDEA, IS, Islamische Staat, Methodistenkirche, Pakistan, Polizei, Selbstmordattentat, Terror, Verfolgte Christen, Verletzte |Hinterlasse einen Kommentar
In Pakistan sind am 17. Dezember bei einem Selbstmordanschlag auf eine christliche Methodistenkirche mindestens acht Menschen ermordet und mehr als 40 verletzt worden.


Die Tat ereignete sich in der Stadt Quetta (Provinz Belutschistan) im Südwesten des Landes. Die Region grenzt an Afghanistan und hat in den vergangenen Jahren eine deutliche Zunahme an religiös motivierter Gewalt erlebt.

Laut Behördenangaben griffen zwei Attentäter mit Sprengstoffwesten während des Gottesdienstes an. Es kam zu einer Schießerei mit vor der Kirche postierten Sicherheitskräften. Das Gebäude wurde bewacht, weil Islamisten bereits zuvor christliche Einrichtungen in der Region angegriffen hatten.

Die Polizisten sollen einen der Täter erschossen haben, der zweite sprengte sich beim Hauptportal der Kirche in die Luft. Zwei mutmaßliche Komplizen befinden sich auf der Flucht.

Zu der Tat bekannte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) über ihr Sprachrohr Amak.

Quelle und vollständige IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail...che-103648.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-40-verletzte/

von esther10 17.12.2017 00:49

Radio Vatikan bestätigt Popes durchgesickerten Brief über Amoris Laetitia als authentisch
Amoris Laetitia , Katholisch , Papst Franziskus



12. September 2016 ( LifeSiteNews ) - Am Freitag veröffentlichte LifeSiteNews durchgesickerte Dokumente, die zum ersten Mal die eigene Meinung des Papstes zum Thema des Heiligen Abendmahls für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken zeigen, die nicht für eine Annullierung in Frage kommen. Der Brief löste eine Explosion von Kommentaren aus, da viele der Ansicht waren, dass der Papst nicht mit der These von Kardinal Walter Kasper übereinstimmte, dass in bestimmten Fällen die heilige Kommunion für solche Paare verwaltet werden könnte. Viele Kommentare deuten darauf hin, dass der Brief nicht authentisch sein könnte.

Nun hat jedoch Radio Vatikan den Brief selbst als authentisch bezeichnet, insbesondere in seinen kontroversesten Aspekten, nämlich in einigen Fällen die Gemeinschaft mit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken zuzulassen, und dass es "keine andere Interpretation" als diese gibt.

Der Bericht des Vatikanischen Rundfunks: "Papst Franziskus hat einen Brief an die Bischöfe der argentinischen Region Buenos Aires geschrieben und sie für ihr Dokument gelobt, das die Wege beschreibt, auf denen die Priester die Lehren seiner apostolischen Ermahnung" Amoris Laetitia "anwenden sollen."
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ia-as-authentic
https://www.lifesitenews.com/news/pope-n...g-communion-for

von esther10 17.12.2017 00:47

Nur eine Mutter: Mein Ruf, meine Berufung und mein Zeuge
Melanie Jean Juneau • 12. Dezember, AD2017 • 2 Comments



Die Existenz einer fröhlichen Mutter von neun Kindern scheint die Menschen zu verwirren. Ein veralteter Lebensstil auf einer traditionellen, kleinen Familienfarm zu pflegen, war ein Kampf durch Verwirrung, Schuld und sogar öffentliche Verurteilung. Ich habe endlich den Punkt erreicht, an dem ich jetzt laut schreien kann,

"Das ist meine Berufung, das ist meine Berufung, dies ist mein Zeugnis für die Welt!"

Jede moderne Frau, deren Herzenswunsch es ist, eine Mutter zu werden, fühlt sich oft entlassen und lächerlich gemacht, weil sie diese heilige, natürliche Rolle annehmen möchte. Noch vor vierzig Jahren, in den späten siebziger Jahren, wurde es kaum ein lohnendes Lebensziel, Mutter zu werden. Ich stimmte diesem Gefühl als junger Mensch zu und bemühte mich, anders zu sein als meine Mutter zu Hause. Nachdem ich zum Katholizismus konvertiert war, wollte ich in der Welt einen Unterschied machen, indem ich für eine bedeutungsvolle Karriere studierte. Ich nahm ein Jahr Vorbereitungs- und dann einen Englisch-Abschluss mit dem Schwerpunkt auf dem Unterrichten, weil ich mich bemühte herauszufinden, wie ich auf irgendeine Weise dienen sollte, wie auch immer ich konnte. Ich habe mich nicht einmal mit jemandem verabredet. Was war der Sinn? Ich wollte nur mein Leben Gott und anderen widmen.

Wie auch immer, Gott hat mich überrascht. Er warf mein Leben an einem einzigen Tag auf, als ich Michael, meinen zukünftigen Ehemann, kennenlernte. Michael sagt, dass er ein Feuerwerk gesehen hat, als er mich das erste Mal gesehen hat und sofort wusste, dass ich derjenige für ihn war. Für mich war ich insgeheim enttäuscht, dass ich keine heroische Berufung hatte. Obwohl ich ohne Zweifel wusste, dass die Ehe mit diesem Mann der Wille Gottes war, war ich für mich selbst gestorben, als ich meine grandiosen Träume aufgab. Meine Entscheidung verblüffte meine Kommilitonen, Profs, Freunde und Familie. Ungläubig fragten sie nach WHO, die ich heiratete, nachdem meine abrupte Kehrtwendung passiert war. Ich wusste nichts über meinen neu gewählten Lebensstil und erkannte, dass ich völlig ignorant war und keine grundlegenden Fähigkeiten besaß, um überleben zu können.

Rückblickend muss ich lachen, weil ich bald die Wahrheit entdeckte: Eine christliche Ehe ist eine heroische, anspruchsvolle Berufung, die Glauben, Gebet und Opfer erfordert. Es ist eine Berufung, die das Potenzial hat, Paare in Heilige zu verwandeln und die Welt um sie herum zu verändern, wenn sie Gott die Erlaubnis geben.

Eine Mutter werden
Ich wurde vor unserem ersten Hochzeitstag schwanger und geriet sofort in Panik, weil ich wusste, dass ich völlig unvorbereitet war. Ich hatte noch nie ein Neugeborenes gehalten. Also bereitete ich mich auf die einzige Weise vor, wie ich es wusste und las jedes Buch, das ich über Schwangerschaft, Geburt und Babypflege finden konnte.

Doch all meine Lektüre trug wenig dazu bei, ein fragiles, völlig abhängiges Neugeborenes zu erziehen. Zum Beispiel, als ich mein Baby zum ersten Mal in einer kleinen Badewanne hielt, war ich sehr nervös. Erraten Sie, was? Ich hatte ein Buch mit einem Ellenbogen geöffnet und hielt es ungeschickt auf der rechten Seite, während mein Baby in einer Badewanne auf dem Tisch lag. Das Buch war meine Sicherheitsdecke. Als Michael in die Küche spähte, fiel sein Kiefer herunter. "Melanie, einige Dinge, die du einfach nicht aus Büchern lernen kannst", sagte er weise, als er den Kopf schüttelte.

Dann sind wir nach unserem ersten Baby nach Osten gezogen, was mich vom täglichen Kontakt mit Freunden und Familie abgeschnitten hat.

Obwohl ich es genoss, auf dem Land zu leben, eigenes Gemüse anzubauen und später sogar unser eigenes Fleisch, war es ein isoliertes Dasein. Ich fühlte mich wie Ruth in einem fremden Land, aber ohne familiäre Unterstützung, weil Michaels Mutter mit einer riesigen Großfamilie beschäftigt war. Außerdem hatte mein Mann mit Depressionen zu kämpfen. Weltliche Meinung schrie, wir sollten keine Kinder mehr haben.

Mein Großvater hat meine Mutter gefragt, nachdem ich entdeckt habe, dass ich nicht nur Katholikin bin, sondern jetzt mit einer Katholikin heirate: "Mein Gott, wie hat sie sich in dieses Durcheinander gebracht? Sag ihr, sie soll wenigstens nicht viele Kinder haben. "

Ich hatte nicht die Absicht, eine Baby-Maschine zu werden, "Oh, Mutter, natürlich nicht!" So fürchtete ich mich jahrelang, meine Mutter wissen zu lassen, dass ich schwanger war.

Ungeplante Schwangerschaften
Die Frage, mit der wir jahrelang zu kämpfen hatten, war: "Wie können wir der Lehre der Kirche treu bleiben, wenn die natürliche Familienplanung nicht für uns zu funktionieren scheint?"

Intuitiv wusste ich bereits, dass ein Ruf, Gott zu vertrauen, nicht nur eine intellektuelle Zustimmung sein konnte, sondern auch, dass ich meine Fruchtbarkeit Gott anvertraute. Katholische Lehre erklärte, dass Paare ihre Kinder mit Enthaltsamkeit ausräumen sollten, aber wir entdeckten langsam, dass ich einer jener seltenen Leute war, die lange vor Eisprung empfangen konnten und wir waren gegen das Leben, Abtreibung war keine Wahl.

Nachdem ich eine weitere ungeplante Schwangerschaft in Erwägung gezogen hatte, erzählte uns unser Arzt: "Ah, ich erinnere mich, vor zwei Jahren über eine Frau in Neuseeland gelesen zu haben, die fünf Tage vor dem Eisprung schwanger war."

Ich hob meine Hand und zwitscherte: "Nun, du kannst mich zu dieser Liste hinzufügen!"

Dann, an unserem 6. Hochzeitstag, saß ich in einem belebten Pizzarestaurant und blätterte in unserer örtlichen Diözesanarbeit, als ein Artikel auf mich lossprang. Ich war begeistert, als ich eine Aussage von Papst Johannes Paul II. Las, in der es hieß, dass die Verwendung von Verhütungsmitteln nicht nur die Intimität eines Paares beschädigte, sondern auch deren Spiritualität verletzte. Wir waren beide stumm und fühlten eine mächtige Gegenwart Gottes, als diese Wahrheit unsere Herzen durchdrang.

Der proaktive Aspekt
Michael und ich versuchen, nichts unsere Reise in Gottes Herz behindern zu lassen, also bedeutete diese Wahrheit jetzt künstliche Verhütung war definitiv keine Option. Natürlich kann ich nicht die genauen Zitate finden, die wir an diesem Tag gelesen haben, aber Folgendes ist nah genug:

Im ehelichen Akt ist es nicht erlaubt, den vereinigten Aspekt vom prokreativen Aspekt zu trennen, weil beide, der eine und der andere, sich auf die intime Wahrheit des ehelichen Aktes beziehen. ... In solch einem Fall hört der eheliche Akt, der seiner inneren Wahrheit beraubt ist, weil er seiner Fortpflanzungsfähigkeit künstlich beraubt ist, auch auf, ein Akt der Liebe zu sein .
(Johannes Paul II., Generalaudienz, 22. August 1984 , 6; Hervorhebung im Original)

Obwohl wir uns nicht vorstellen konnten, wie groß unsere Familie werden würde, fanden die Worte von Johannes Paul II. Sowohl bei meinem Mann als auch bei mir seit Jahren Anklang. Dann, eines Tages, als ich erschrocken war, war ich schwanger mit unserem fünften, ich spürte diese Worte innerlich davon, eine Ehefrau und eine Mutter zu sein,

"Das ist dein Ruf. Das ist deine Berufung. Das ist dein Zeugnis für die Welt. "

Ich war erstaunt, weil ich mich verachtet und missverstanden fühlte: "Was für ein Zeugnis ist das?", Verlangte ich.

Die Antwort war: "Vertrau mir. Ich bin bei dir."

Das war es für mich; Ich war in "Schloss, Lager und Fass".

Schuld löste sich von uns, und eine Welle der Aufregung, ein Sinn für Zweck kam von innen heraus.

Wenn ich schwach bin, bin ich stark
In den folgenden Jahren gaben achtzehn schwangere und / oder stillende Babys aus, ich schlief nie durch die Nacht. Bei so vielen Kindern war jemand immer am Zahnen, krank oder hatte einen bösen Traum. Ich war erschöpft und überlebte mit starken Tassen Tee, der Gnade Gottes und einem bösen Sinn für Humor. Ich lernte bald eine tiefe spirituelle Wahrheit - wenn wir schwach sind, sind wir stark. Ich fand spirituelle Erfüllung, als Gott Seine Mutter in mein Herz legte und mir die wilde Liebe und Geduld einer Mutter schenkte.

Paulus sagt uns, dass alles außer Liebe vergehen wird. Ich habe gelernt, für die Weisheit der Mütter zu lächeln, die praktisch, intuitiv, einfach und klar sein kann. Ich habe ein schmerzliches Bedauern für unsere hektische, moderne Gesellschaft, die nach Glanz, Effizienz und Erfolg sucht, während sie die Weisheit der Mütter an den Rand des Einflusses treibt. Es ist an der Zeit, dass Mütter ihre einzigartige Weisheit, Freude und Stärke einer abgestumpften, zynischen Welt offenbaren - eine Welt, die alles vergessen hat, ist vergänglich, bis auf die Liebe.

Mutterschaft:
http://www.catholicstand.com/just-mother...cation-witness/
"Das ist meine Berufung, das ist meine Berufung, dies ist mein Zeugnis für die Welt!"
+
https://www.youtube.com/watch?v=lSJ0VuEG48s

von esther10 17.12.2017 00:47

D/Österreich: Neue Bibel-Apps verfügbar



Die neue Einheitsübersetzung immer dabei: Das ermöglicht eine neue App, die vom Bibelwerk in Stuttgart entwickelt worden ist.
Schnell und unkompliziert kann man Bibelstellen in der neuen Übersetzung finden und wird durch die einzelnen Lesejahre begleitet. Auch eine Bibelstellensuche über Sprachbefehl ist in der App „Die Bibel – Einheitsübersetzung 2016“ integriert; die lizensierte Ausgabe ist durch einen stilisierten blauen Baum gekennzeichnet .

Ein ähnliches Angebot kommt dieser Tage von der Österreichischen Bischofskonferenz mit der App „Glauben.Leben“. Ob man im Evangelium des Tages blättern oder sich über den Tagesheiligen informieren möchte – die App bietet diese und andere Funktionen. Auch die am häufigsten gestellten Fragen etwa zum Thema Sakramente kann man dort nachschlagen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, ein Gebetsanliegen zu formulieren, das andere User mit einem Kommentar wie „Jemand betet für dich“ unterstützen können. Zu Weihnachten bietet die App außerdem eine eigene Gottesdienst-Suchfunktion für ganz Österreich. Das Angebot wurde vom Medienreferat der Bischofskonferenz in Kooperation mit den österreichischen Diözesen entwickelt.
http://www.vaticannews.va/de/kirche/news...verfuegbar.html
+
http://www.vaticannews.va/de/kirche/news...franziskus.html

von esther10 17.12.2017 00:43

Nur eine Mutter: Mein Ruf, meine Berufung und mein Zeuge
12. Dezember, AD2017 • 2 Comments



Die Existenz einer fröhlichen Mutter von neun Kindern scheint die Menschen zu verwirren. Ein veralteter Lebensstil auf einer traditionellen, kleinen Familienfarm zu pflegen, war ein Kampf durch Verwirrung, Schuld und sogar öffentliche Verurteilung. Ich habe endlich den Punkt erreicht, an dem ich jetzt laut schreien kann,

"Das ist meine Berufung, das ist meine Berufung, dies ist mein Zeugnis für die Welt!"

Jede moderne Frau, deren Herzenswunsch es ist, eine Mutter zu werden, fühlt sich oft entlassen und lächerlich gemacht, weil sie diese heilige, natürliche Rolle annehmen möchte. Noch vor vierzig Jahren, in den späten siebziger Jahren, wurde es kaum ein lohnendes Lebensziel, Mutter zu werden. Ich stimmte diesem Gefühl als junger Mensch zu und bemühte mich, anders zu sein als meine Mutter zu Hause. Nachdem ich zum Katholizismus konvertiert war, wollte ich in der Welt einen Unterschied machen, indem ich für eine bedeutungsvolle Karriere studierte. Ich nahm ein Jahr Vorbereitungs- und dann einen Englisch-Abschluss mit dem Schwerpunkt auf dem Unterrichten, weil ich mich bemühte herauszufinden, wie ich auf irgendeine Weise dienen sollte, wie auch immer ich konnte. Ich habe mich nicht einmal mit jemandem verabredet. Was war der Sinn? Ich wollte nur mein Leben Gott und anderen widmen.

Wie auch immer, Gott hat mich überrascht. Er warf mein Leben an einem einzigen Tag auf, als ich Michael, meinen zukünftigen Ehemann, kennenlernte. Michael sagt, dass er ein Feuerwerk gesehen hat, als er mich das erste Mal gesehen hat und sofort wusste, dass ich derjenige für ihn war. Für mich war ich insgeheim enttäuscht, dass ich keine heroische Berufung hatte. Obwohl ich ohne Zweifel wusste, dass die Ehe mit diesem Mann der Wille Gottes war, war ich für mich selbst gestorben, als ich meine grandiosen Träume aufgab. Meine Entscheidung verblüffte meine Kommilitonen, Profs, Freunde und Familie. Ungläubig fragten sie nach WHO, die ich heiratete, nachdem meine abrupte Kehrtwendung passiert war. Ich wusste nichts über meinen neu gewählten Lebensstil und erkannte, dass ich völlig ignorant war und keine grundlegenden Fähigkeiten besaß, um überleben zu können.

Rückblickend muss ich lachen, weil ich bald die Wahrheit entdeckte: Eine christliche Ehe ist eine heroische, anspruchsvolle Berufung, die Glauben, Gebet und Opfer erfordert. Es ist eine Berufung, die das Potenzial hat, Paare in Heilige zu verwandeln und die Welt um sie herum zu verändern, wenn sie Gott die Erlaubnis geben.

Eine Mutter werden
Ich wurde vor unserem ersten Hochzeitstag schwanger und geriet sofort in Panik, weil ich wusste, dass ich völlig unvorbereitet war. Ich hatte noch nie ein Neugeborenes gehalten. Also bereitete ich mich auf die einzige Weise vor, wie ich es wusste und las jedes Buch, das ich über Schwangerschaft, Geburt und Babypflege finden konnte.

Doch all meine Lektüre trug wenig dazu bei, ein fragiles, völlig abhängiges Neugeborenes zu erziehen. Zum Beispiel, als ich mein Baby zum ersten Mal in einer kleinen Badewanne hielt, war ich sehr nervös. Erraten Sie, was? Ich hatte ein Buch mit einem Ellenbogen geöffnet und hielt es ungeschickt auf der rechten Seite, während mein Baby in einer Badewanne auf dem Tisch lag. Das Buch war meine Sicherheitsdecke. Als Michael in die Küche spähte, fiel sein Kiefer herunter. "Melanie, einige Dinge, die du einfach nicht aus Büchern lernen kannst", sagte er weise, als er den Kopf schüttelte.

Dann sind wir nach unserem ersten Baby nach Osten gezogen, was mich vom täglichen Kontakt mit Freunden und Familie abgeschnitten hat.

Obwohl ich es genoss, auf dem Land zu leben, eigenes Gemüse anzubauen und später sogar unser eigenes Fleisch, war es ein isoliertes Dasein. Ich fühlte mich wie Ruth in einem fremden Land, aber ohne familiäre Unterstützung, weil Michaels Mutter mit einer riesigen Großfamilie beschäftigt war. Außerdem hatte mein Mann mit Depressionen zu kämpfen. Weltliche Meinung schrie, wir sollten keine Kinder mehr haben.

Mein Großvater hat meine Mutter gefragt, nachdem ich entdeckt habe, dass ich nicht nur Katholikin bin, sondern jetzt mit einer Katholikin heirate: "Mein Gott, wie hat sie sich in dieses Durcheinander gebracht? Sag ihr, sie soll wenigstens nicht viele Kinder haben. "

Ich hatte nicht die Absicht, eine Baby-Maschine zu werden, "Oh, Mutter, natürlich nicht!" So fürchtete ich mich jahrelang, meine Mutter wissen zu lassen, dass ich schwanger war.

Ungeplante Schwangerschaften
Die Frage, mit der wir jahrelang zu kämpfen hatten, war: "Wie können wir der Lehre der Kirche treu bleiben, wenn die natürliche Familienplanung nicht für uns zu funktionieren scheint?"

Intuitiv wusste ich bereits, dass ein Ruf, Gott zu vertrauen, nicht nur eine intellektuelle Zustimmung sein konnte, sondern auch, dass ich meine Fruchtbarkeit Gott anvertraute. Katholische Lehre erklärte, dass Paare ihre Kinder mit Enthaltsamkeit ausräumen sollten, aber wir entdeckten langsam, dass ich einer jener seltenen Leute war, die lange vor Eisprung empfangen konnten und wir waren gegen das Leben, Abtreibung war keine Wahl.

Nachdem ich eine weitere ungeplante Schwangerschaft in Erwägung gezogen hatte, erzählte uns unser Arzt: "Ah, ich erinnere mich, vor zwei Jahren über eine Frau in Neuseeland gelesen zu haben, die fünf Tage vor dem Eisprung schwanger war."

Ich hob meine Hand und zwitscherte: "Nun, du kannst mich zu dieser Liste hinzufügen!"

Dann, an unserem 6. Hochzeitstag, saß ich in einem belebten Pizzarestaurant und blätterte in unserer örtlichen Diözesanarbeit, als ein Artikel auf mich lossprang. Ich war begeistert, als ich eine Aussage von Papst Johannes Paul II. Las, in der es hieß, dass die Verwendung von Verhütungsmitteln nicht nur die Intimität eines Paares beschädigte, sondern auch deren Spiritualität verletzte. Wir waren beide stumm und fühlten eine mächtige Gegenwart Gottes, als diese Wahrheit unsere Herzen durchdrang.

Der proaktive Aspekt
Michael und ich versuchen, nichts unsere Reise in Gottes Herz behindern zu lassen, also bedeutete diese Wahrheit jetzt künstliche Verhütung war definitiv keine Option. Natürlich kann ich nicht die genauen Zitate finden, die wir an diesem Tag gelesen haben, aber Folgendes ist nah genug:

Im ehelichen Akt ist es nicht erlaubt, den vereinigten Aspekt vom prokreativen Aspekt zu trennen, weil beide, der eine und der andere, sich auf die intime Wahrheit des ehelichen Aktes beziehen. ... In solch einem Fall hört der eheliche Akt, der seiner inneren Wahrheit beraubt ist, weil er seiner Fortpflanzungsfähigkeit künstlich beraubt ist, auch auf, ein Akt der Liebe zu sein .
(Johannes Paul II., Generalaudienz, 22. August 1984 , 6; Hervorhebung im Original)

Obwohl wir uns nicht vorstellen konnten, wie groß unsere Familie werden würde, fanden die Worte von Johannes Paul II. Sowohl bei meinem Mann als auch bei mir seit Jahren Anklang. Dann, eines Tages, als ich erschrocken war, war ich schwanger mit unserem fünften, ich spürte diese Worte innerlich davon, eine Ehefrau und eine Mutter zu sein,

"Das ist dein Ruf. Das ist deine Berufung. Das ist dein Zeugnis für die Welt. "

Ich war erstaunt, weil ich mich verachtet und missverstanden fühlte: "Was für ein Zeugnis ist das?", Verlangte ich.

Die Antwort war: "Vertrau mir. Ich bin bei dir."

Das war es für mich; Ich war in "Schloss, Lager und Fass".

Schuld löste sich von uns, und eine Welle der Aufregung, ein Sinn für Zweck kam von innen heraus.

Wenn ich schwach bin, bin ich stark
In den folgenden Jahren gaben achtzehn schwangere und / oder stillende Babys aus, ich schlief nie durch die Nacht. Bei so vielen Kindern war jemand immer am Zahnen, krank oder hatte einen bösen Traum. Ich war erschöpft und überlebte mit starken Tassen Tee, der Gnade Gottes und einem bösen Sinn für Humor. Ich lernte bald eine tiefe spirituelle Wahrheit - wenn wir schwach sind, sind wir stark. Ich fand spirituelle Erfüllung, als Gott Seine Mutter in mein Herz legte und mir die wilde Liebe und Geduld einer Mutter schenkte.

Paulus sagt uns, dass alles außer Liebe vergehen wird. Ich habe gelernt, für die Weisheit der Mütter zu lächeln, die praktisch, intuitiv, einfach und klar sein kann. Ich habe ein schmerzliches Bedauern für unsere hektische, moderne Gesellschaft, die nach Glanz, Effizienz und Erfolg sucht, während sie die Weisheit der Mütter an den Rand des Einflusses treibt. Es ist an der Zeit, dass Mütter ihre einzigartige Weisheit, Freude und Stärke einer abgestumpften, zynischen Welt offenbaren - eine Welt, die alles vergessen hat, ist vergänglich, bis auf die Liebe.
http://www.catholicstand.com/detached-cu...ld-us-back-god/
Mutterschaft:
"Das ist meine Berufung, das ist meine Berufung, dies ist mein Zeugnis für die Welt!"

von esther10 17.12.2017 00:38

REFLEKTIERE KARDINAL MÜLLER


Was es bedeutet zu sagen: "Ich entbinde dich"

Dies ist der erste einer Reihe von Überlegungen von Kardinal Müller, Präfekt emeritus der Kongregation für die Glaubenslehre, zu Fragen von aktueller Bedeutung im Leben der Kirche.

17.12.17 17:36 Uhr

( Erste Dinge / InfoCatólica ) Viele schlagen heute vor, dass sakramentale Absolution an Büßer gegeben werden kann, die aufgrund mildernder Umstände als frei von subjektiver Schuld vor Gott bezeichnet werden können, obwohl sie weiterhin in einem objektiven Zustand der Sünde leben ernst . Die Unterscheidung zwischen einem objektiven Zustand der Sünde und einer subjektiven Schuld wird allgemein von der katholischen theologischen Tradition anerkannt. Umstrittener ist die Anwendung auf die sakramentale Ordnung . Ist es möglich, die wahrscheinliche Abwesenheit subjektiver Schuld als Kriterium für die Absolution zu verwenden? Wäre das nicht die Umwandlung der Sakramente in subjektive Realitäten?, die ihrer eigenen Natur als wirksame, sichtbare und daher objektive Zeichen der Gnade entgegenstehen?

Um diese Frage zu beantworten, ist es notwendig, zu den Wurzeln des Sakraments der Versöhnung zu gehen. In seiner Liebe zu uns nimmt Gott uns Menschen so ernst, dass wir seinen eingeborenen Sohn dem schrecklichsten und beschämendsten Tod am Kreuz übergeben (Johannes 3,16), damit unsere Sünden vergeben werden und wir uns versöhnen können Er (2 Kor 5,19). Wenn dies der Preis unserer Errettung ist, dann können Bischöfe und Priester die Autorität, die sie von Christus selbst erhalten haben (Mt 18,18; Joh 20,22), nicht leichtfertig vergeben, um jene Sünden zu vergeben, die ein Büßner bekannt hat und was bereut hat

Weil der Apostel mit göttlicher Autorität das Wort der Versöhnung an die Gläubigen richtet (2 Kor 5,20). Das Sakrament der Versöhnung mit Gott und mit der Kirche als Leib Christi erfordert das Bekenntnis aller schweren Sünden in ihrer Gesamtheit . Dieses Bedürfnis ergibt sich aus der Sorge um das ewige Heil und ist als solches von größerer Bedeutung als der vorübergehende Sinn des Trostes eines Christen, den der Beichtvater zu fürchten fürchten mag. Um zu beurteilen, ob jemand die Sünden vergeben oder behalten soll (Joh 20,23), muss der Priester wissen, welche schweren Sünden der Büßende begangen hat.. Dies sind die öffentlichen und privaten Sünden, die in seinen Gedanken, Worten, Handlungen und Versäumnissen begangen werden und die die Gebote Gottes verletzt haben, welche die Offenbarung seiner heiligen und heiligmachenden Gestaltung der Liebe für uns sind.

Es genügt nicht, sich einfach als Sünder zu bezeichnen. Das könnte eine Entschuldigung sein: Man ist wie jeder andere der menschlichen Schwäche unterworfen. Sünden werden als allgegenwärtige menschliche Defekte relativiert. In Wirklichkeit ist der getaufte Christ jedoch nicht in Luthers Dialektik von simul iustus et peccator ("gleichzeitig eine gerechte und sündige Person") gefangen .

Durch die Taufe wurden wir wirklich wiedergeboren . Wir sind nicht länger Sklaven der Sünde, sondern wir sind Freunde und Kinder Gottes geworden. Wir sind in einem Zustand der heiligmachenden Gnade . Es ist nicht notwendig, dass Sünde von der verbleibenden Schwäche (Begehren) losgelöst wird. Vielmehr ist Sünde das Ergebnis einer Handlungbewusst und bewusst gegen die Heiligkeit Gottes und die Liebe Christi, der sein Blut am Kreuz für die Vergebung der Sünden vergoss. Indem wir den Glauben und die Gnade frei annahmen, wurden wir Kinder Gottes. Auf die gleiche Weise müssen wir mit dem Kommen des Königreichs zu dieser Welt kooperieren und der Erfüllung des Willens Gottes auf Erden dienen, so wie es im Himmel ist. Das ganze Leben des Christen ist eine fortwährende Nachahmung des gekreuzigten und auferstandenen Herrn. Durch schwere Sünden trennen wir uns von Gott und schließen uns vom Erbe des ewigen Lebens aus.

Liebe macht die Erfüllung der Gebote Gottes nicht überflüssig

Liebe macht die Erfüllung von Gottes Geboten nicht überflüssig, aber es ist ihre tiefste Form der Erfüllung . Die Gebote sind keine externen Rezepte, die denen, die sich verpflichten und denen zu drohen drohen, denen, die sie nicht befolgen, eine Belohnung versprechen. Sie sind vielmehr die Offenbarung von Gottes Heilsplan, der den Weg seiner Liebe anzeigt. Jede Todsünde ist ein bewusster und vorsätzlicher Widerspruch des Willens Gottes . Dies ist der formale Aspekt, der aus einer schlechten Tat eine Todsünde macht, deren materieller Aspekt der Inhalt der Handlung ist. Daher kann der Apostel Paulus kategorisch sagen: " Weder das Unmoralische noch die Götzendiener noch die Ehebrecher. . . Sie werden das Reich Gottes erben "(1 Kor 6,9-10).

Das Konzil von Trient (1551) lehrt, dass Todsünden uns Feinde Gottes machen und uns zur ewigen Verdammnis führen, wenn wir nicht umkehren, unsere Sünden bekennenund mit den Werken der Wiedergutmachung erlangen Sie Absolution und Wiederherstellung zum Zustand der heiligmachenden Gnade. Der Büßende muß daher seinem Beichtvater alle öffentlichen und privaten Todsünden bekennen, die ihm nach einer ernsthaften Gewissensprüfung bekannt sind (DH 1680). Er oder sie muss auch jene Umstände angeben, die die Natur der Sünde verändern können (DH 1681). Was hier angesprochen wird, sind keine mildernden Umstände, die die Schwere der Schuld verringern und uns weniger Strafe verdienen lassen. Gemeint sind vielmehr die Umstände, die die Art der Tat verändern und daher eine andere Art der Buße und Bestrafung verlangen, die der Beichtvater, der als Richter handelt, bestimmen muss.

Deshalb hat der Rat völlig zu Recht die protestantische Polemik abzulehnen, die in der Forderung nach einem vollständigen Sündenbekenntnis eine Art "Gewissensqualen" im Beichtstuhl sieht (DH 1682). Was passiert, wenn der Büßende aus Mangel an Wissen oder Verantwortung nicht für seine Sünden verantwortlich ist? Die Freiheit einer Person kann aufgrund von Ignoranz beeinträchtigt werden. Nur Gott ist in der Lage, die subjektive Schuld eines Menschen zu beurteilen . Der Beichtvater kann dem Beichtenden nur behutsam bei der Gewissensprüfung helfen. Aber selbst der Büßende kann nicht entscheiden, inwieweit Gott ihn für die Sünde verantwortlich macht. Der Versuch, es einfach zu tun, würde Rechtfertigung bedeuten.

Selbst wenn ich mir keiner Schuld bewusst bin, kann ich mir meiner Erlösung nicht absolut sicher sein und ich muss mich immer dem Gericht der Gnade Gottes anvertrauen. Die Kirche kann nicht weiterkommen, um in das Gericht Gottes einzugreifen. Die Apostel und somit die Bischöfe und Priester sind nur Diener Christi und Verwalter seiner Sakramente. Sie können die Sakramente als Mittel der Gnade nur gemäß der Art, wie Christus sie eingesetzt hat, und gemäß ihrem Auftrag an die Kirche verwalten.

Sich ohne Reue zu verabreden, bestätigt den Sünder irrtümlich

Wir müssen auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Unwissenheit an sich selbst schuld ist, als wenn sie als Entschuldigung dafür dient, die Lebensart nicht ändern zu müssen. Erinnern wir uns an die Lehre des Rats der Sinne, nach der man sündigen kann, auch wenn man mit Unwissenheit handelt (DH 730). Auch wenn ein Beichtvater Gründe finden kann, die für die verminderte Verantwortlichkeit eines Büßers sprechen, sollte der Beichtvater nicht vergessen, dass die gleichen Gründe die Person daran hindern, ihre Situation vor Gott in der richtigen Weise zu erkennen. In jedem Fall käme es in der Tat darauf an, den Fehler zu bestätigen, in dem die Person lebt , ein Irrtum, der ihrer Fähigkeit, nach Gottes liebendem Plan zu leben, zutiefst abträglich ist.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Sakramente keine privaten inneren Versammlungen der Gläubigen mit Gott sind, sondern sichtbare Ausdrucksformen des Glaubens der Kirche . Dies ist der Grund, warum die kirchliche Disziplin, die die Zulassung zu den Sakramenten regelt, immer verlangt hat, dass die Gläubigen nicht im Widerspruch zur christlichen Lebensweise stehen . Der hl. Thomas sagt, dass jemand, der zu den Sakramenten gehört, die weiterhin in Sünde leben, " eine Falschheit in die sakramentalen Zeichen " einführt (S. III, 68). Daher könnte man ohne Schuld vor Gott sein wegen der unbesiegbaren Unwissenheit und immer noch nicht in der Lage sein, Absolution zu empfangen .

Die Worte "Ich entbinde dich von deinen Sünden" bestätigen nicht den Mangel an Verantwortung des reuigen Menschen vor Gott. Sie drücken vielmehr ihre Versöhnung mit Gott aus und erreichen ihre Wiederaufnahme in den sichtbaren Leib Christi, der die Kirche ist. Damit diese Worte bedeutungsvoll sind, muss der Büßende einen festen Entschluss fassen, gemäß der Lebensweise zu leben, die Christus uns gelehrt hat und die die Kirche in der Welt bezeugt. Etwas anderes zu tun wäre, die sakramentale Ökonomie der Kirche "zu subjektivieren" und sie in eine Funktion unserer unsichtbaren Beziehung mit Gott zu verwandeln. Es würde bedeuten, die Sakramente des sichtbaren Fleisches Christi und seines Körpers, der Kirche, zu verwerfen.

Es gibt einen ganz anderen Fall, wenn es aus äußeren Gründen nicht möglich war, den Status einer bestimmten Union kanonisch zu klären, und beispielsweise ein Mann den Beweis hat, dass seine beabsichtigte Ehe mit einer Frau ungültig war, obwohl er dies aus irgendeinem Grund nicht tat Sie können diese Tests im kirchlichen Forum präsentieren. Dieser Fall unterscheidet sich völlig von dem einer rechtmäßig verheirateten Person, die das Sakrament der Buße verlangt, ohne eine stabile sexuelle Beziehung mit einer anderen Person aufgeben zu wollen, entweder als Konkubinat oder als eine bürgerliche "Ehe", die vor Gott und der Kirche nicht gültig ist. . In dieser letzten Situation gibt es einen Widerspruch zur sakramentalen Praxis der Kirche (eine Angelegenheit des göttlichen Rechts), in der ersten konzentriert sich die Diskussion darauf, wie man feststellen kann, ob eine Ehe null war oder nicht (eine Angelegenheit des Kirchenrechts).

Der rechtschaffene Christus gegen den barmherzigen Jesus

Theologisch sind die Dinge sehr klar. Die Worte Christi, die Lehre der Apostel und damit das Dogma der Kirche bilden einen klaren Leitfaden für jede pastorale Bemühung, den einzelnen Christen bei seiner Pilgerfahrt zu Gott zu unterstützen. Es waren die alten Pharisäer (deren Name heute zu oft als abwertender Begriff verwendet wird), die versuchten, Jesus an die Stelle der Unauflöslichkeit der Ehe zu stellen. Auf der einen Seite möchte jeder an der ehelichen Unauflöslichkeit als Teil des Plans des Schöpfers für die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau festhalten.

Auf der anderen Seite versuchen einige, das Gebot Christi zu vermeiden. Sein Vorwand ist, dass es neben dem "strikten Christus" als Gesetzgeber des Neuen Bundes auch den "barmherzigen Jesus" des Evangeliums gibtMit der Tatsache vertraut, dass das Ideal der konkreten gelebten Wirklichkeit der Menschheit gegenübersteht, die durch die Sünde Adams unterbrochen wird, antwortet Jesus nicht als Pharisäer, sondern gegen die Pharisäer und sogar gegen den Einwand der Apostel, die behaupten zu wissen menschliche Praxis und Realität besser als Jesus selbst, " wer sich von seiner Frau scheidet und einen anderen heiratet, begeht Ehebruch ", was auch für eine Frau gilt, die einen Mann heiratet, der nicht ledig oder verwitwet ist (Mc 10,11-12).

Nach dem Apostel Paulus, wenn die Ehegatten sich getrennt haben, sollten sie sich bemühen, versöhnt zu werden. Wenn Versöhnung nicht möglich ist, sollten sie bis zum Tod des legitimen Begleiters unverheiratet bleiben (1 Kor 7,11,39). Es ist für alle wahr, dass die sakramentale Rezeption der heiligen Kommunion nur fruchtbar ist, wenn man sich im Zustand der heiligmachenden Gnade befindet. Aber auch unabhängig von der Frage nach dem subjektiven Gnadenstand, in dem letzten Endes nur Gott der Richter ist, ist es notwendig, dass diejenigen, die in einem objektiven Widerspruch zu den Geboten Gottes und der sakramentalen Ordnung der Kirche leben, die Entschlossenheit dazu haben ändern ihre Lebensweise, um Versöhnung mit Gott und der Kirche im Bußsakrament zu empfangen.

In vielen schwierigen Situationen, mit Blick auf der Ehe Ideologien feindlich, und in einem Kontext, in dem die Übertragung des Glaubens zu oft oberflächlich gewesen, suchen die klugen Verwalter der göttlichen Gnade sanft die Christen führen, die ernsthaft ein Leben Glaube, um ihre Familiensituation im Lichte des Evangeliums Christi zu sehen. In Fällen, in denen es schwerwiegende Gründe dafür gibt, dass die Anleihe nicht aufgelöst wird und eine Nichtigkeitserklärung der ersten Ehe nicht erreicht werden kann, besteht das Ziel dieser oft schwierigen und langen Reise darin, dass die Menschen als Brüder und Schwestern zusammenleben und haben somit auch Zugang zur Heiligen Kommunion.

Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass der katholische Glaube das Geheimnis der Eucharistie nicht auf den Empfang der Heiligen Kommunion reduziert. Entscheidend ist in erster Linie die Teilnahme am eucharistischen Opfer. Das Hauptanliegen der Hirten der Kirche sollte die Erfüllung der Sonntagsverpflichtung der Gläubigen sein. Gott wird seine Liebe gewiss nicht denen verweigern, die trotz wiederholten Fehlverhaltens demütig um seine Gnade bitten, damit sie die Gebote erfüllen können. Gerade im Hinblick auf unsere eigenen Sünden müssen wir in unserer gemeinsamen Pilgerfahrt jene unserer Brüder und Schwestern liebevoll respektieren und unterstützen, die sich in Familiensituationen in einem Dilemma befinden und dies trotz ihres guten Willens nicht tun Sie schaffen es immer, gemäß den Geboten Gottes zu leben. Es ist wahr, dass Beichtväter auch Richter sind. Aber sie erfüllen diese Rolle nicht aus menschlichem Stolz, um den Sünder zu verurteilen. Vielmehr ist sein Urteil wie die Diagnose eines weisen Arztes,

Kardinal Müller ist ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31189
+
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
Abgelegt unter: Amoris Laetitia

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