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von esther10 23.10.2015 20:27

Hilfswerke warnen vor humanitärer Katastrophe auf Balkanroute


Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze. - AFP

22/10/2015 14:33SHARE:
Hilfswerke haben am Donnerstag vor einer Zuspitzung der Situation von Flüchtlingen an den Grenzen des Balkan gewarnt. Der Organisator der Care-Nothilfe vor Ort, Iljitsj Wemerman, warnte: „Die Menschen schweben hier in Lebensgefahr.“ Der Nothilfekoordinator der SOS-Kinderdörfer Igor Gilanji prognostizierte, die Verteilung von Decken werde demnächst nicht mehr ausreichen, „um Schlimmstes zu verhindern“. Um einer größeren humanitären Katastrophe vorzubeugen, appellierten beide an die Regierungen, für sichere Fluchtrouten zu sorgen. Auch baten sie um weitere Unterstützung für die Arbeit der Hilfswerke vor Ort.

Nach Care-Koordinator Wemermann kommen die Flüchtlinge in Sandalen, haben kein festes und warmes Schuhwerk bei sich oder warme Kleidung. Laut Angaben der beiden Hilfsorganisationen kommen 5.000 bis 6.000 Flüchtlinge täglich zur serbisch-kroatischen Grenze, um weiter in die Europäische Union zu reisen. Doch der Weg in die Grenzregion sei unsicher, es gebe keine planbaren Routen. Vor allem für Frauen sei der Weg gefährlich, da sie nicht nur der Witterung, sondern auch „Überfällen und sexualisierter Gewalt“ ausgesetzt seien, warnte Care.
(kap/kna 22.10.2015 cz)

von esther10 23.10.2015 20:21

Papstmesse: Die Zeichen der Zeit erkennen


Der Christ ändert sich mit der Zeit - aber immer mit Blick auf das Evangelium. Das sagte Franziskus am Freitag in der Morgenmesse in Santa Marta - OSS_ROM

23/10/2015 13:48SHARE:

0:00

Die Zeiten ändern sich, und ein Christ ändert sich mit ihnen, doch immer mit Blick auf das Evangelium. Denn die Wahrheit bleibt, die Welt ändert sich. Das betonte der Papst bei der Frühmesse an diesem Freitag in der Casa Santa Marta. Seine Predigt drehte sich um das Stichwort „Zeichen der Zeit“. Was sich ein Christ nicht leisten sollte: ein ruhiges angepasstes Leben, in dem alles still steht.

Der Paulus-Brief an die Römer aus der Tageslesung und das Tagesevangelium nach Lukas (vgl. Schott-Online) hätten eine besondere Gemeinsamkeit und zwar die Hervorhebung, dass der Mensch nur dank Christus frei sei.

„Wir haben diese Freiheit, Dinge zu beurteilen. Doch damit wir das tun können, müssen wir das zu Beurteilende auch kennen. Und wie geht das? Die Kirche bezeichnet das als das ,Erkennen der Zeichen der Zeit‘. Denn die Zeiten ändern sich. Und es gehört zur christlichen Weisheit dazu, diese Änderungen wahrzunehmen, zu verstehen, was das Ganze soll, ohne Angst davor zu haben und in völliger Freiheit.“

Das sei natürlich nicht einfach, so der Papst weiter. Zu viele externe Einflüsse könnten auch „gute Christen“ in Unruhe bringen.

„Dies ist eine Aufgabe, die wir sonst nicht übernehmen. Uns ist es lieber, uns anzupassen und zu beruhigen. Dann sagen wir uns: ,Na ja, die anderen haben das oder jenes gesagt‘ und sind dann ruhig. Wir fragen uns aber nicht, was die Wahrheit ist und was der Herr uns damit sagen will. Um richtig vorzugehen, muss man zuerst einmal still sein und beobachten.

Danach kommt die innere Überlegung. Ein Beispiel: Wieso gibt es derzeit so viele Kriege? Weshalb ist etwas passiert? Beginnen wir still zu sein, denken über die Fragen nach und beten und dann werden wir die Antworten finden und so die Zeichen der Zeit verstehen, sowie das, was uns Jesus damit sagen will.“

Die Zeichen der Zeit erkennen ist nicht nur Aufgabe einer Kultur-Elite. Jesus habe nicht gesagt, man müsse auf Universitätsleute und Doktoren schauen, vielmehr habe der Herr auf die einfachen Menschen hingewiesen, die die Spreu vom Weizen trennen könnten.

„Die Zeiten ändern sich und wir Christen müssen uns auch immer ändern. Wir müssen uns ändern, indem wir im Glauben in Jesus Christus festbleiben, fest in der Wahrheit des Evangeliums, doch unsere Haltung muss sich fortbewegen. Wir sind frei.

Wir sind frei, weil wir das Geschenk der Freiheit von Jesus bekommen haben. Unsere Aufgabe besteht nun darin, in uns zu schauen, uns von unseren Gefühlen und Gedanken zu lösen und zu beobachten, was außerhalb des Ichs geschieht. Denkt daran: in der Stille, in der Überlegung und im Gebet.“
(rv 23.10.2015 mg)

von esther10 23.10.2015 20:16

Deutschland: „Papsttreue Katholiken“ kritisieren deutsche Synodengruppe



Der „Zusammenschluss papsttreuer Vereinigungen“ hat das Positionspapier der deutschen Sprachgruppe der Familiensynode heftig kritisiert. Der Text sei „ein Paradebeispiel

sophistischer Verdrehung“, heißt es in einer am Freitag in Bonn veröffentlichten Erklärung. Zum Thema des Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen hat sich die deutschsprachige Gruppe für eine behutsame Öffnung der Kirche ausgesprochen. Der Beichtvater müsse anhand von bestimmten Kriterien im Gespräch mit dem Betroffenen klären, ob ein Zugang zu den Sakramenten möglich sei. Diese Position mache laut der Initiative den Eindruck einer „laissez-faire-Barmherzigkeit“ Gottes.

Der Dachverband sieht die Kirche in der Pflicht, die Menschen „nicht mit Sophisterei in die Irre zu führen“, da von der Übereinstimmung des Lebens nach dem Willen Gottes das ewige Heil des Menschen abhänge: Katholiken, die nach der Trennung eine weitere eheähnliche Verbindung eingehen, seien in einem „objektiv schwer sündhaften Zustand“, bei dem der Empfang von Sakramenten ausgeschlossen sei.

Der „Zusammenschluss papsttreuer Vereinigungen“ wurde 1998 gegründet und will „konsequent den katholischen Standpunkt in Glaubenslehre und Moral einnehmen“ und den „Weisungen des kirchlichen Lehramtes in der Treue zum Papst und zu den ihm folgenden Bischöfen“ folgen. Ihm gehören 14 Vereinigungen an, darunter das Fatima-Weltpostolat, der Kardinal-von Galen-Kreis und die Marianische Liga.

(kna 23.10.2015 vs)

von esther10 23.10.2015 20:02

Magister: „Synode der Medien hat – mit Hilfe des Papstes – bereits über wirkliche Synode gesiegt“
23. Oktober 2015 11:35 | Mitteilung an die Redaktion


Papst Franziskus in der Synodenaula

(Rom) Die Synode befindet sich in der Endphase. Gestern konnten die Synodenväter Änderungsanträge für die Relatio finalis einreichen. Heute haben die Synodalen tagungsfrei, während ein vom Papst ernanntes zehnköpfiges Redaktionskomittee das Schlußdokument formuliert, das den Synodenvätern morgen vorgelegt wird und über das sie noch morgen abzustimmen haben. Wie genau das geschehen wird, gilt noch immer als unsicher.

Bei den bisherigen Synoden wurde Paragraph für Paragraph einzeln abgestimmt. Dreizehn Kardinäle-Synodalen äußerten zu Synodenbeginn, auch im Namen „vieler anderer Synodenväter die Sorge, man zwinge ihnen eine Block-Abstimmung über das ganze Dokument auf. Die Signale in diese Richtung waren vatikanintern schon so stark gewesen, daß sie höchste Vertreter des Kardinalskollegiums mit einer solchen „Sorge“ an den Papst herantreten ließen. Immerhin handelt es sich um eine Kritik am Kirchenoberhaupt, da dieses die Verfahrensregeln festlegt.

Als die Sorge der Kardinäle öffentlich bekannt wurde, dementierte Synoden-Generalsekretär Kardinal Lorenzo Baldisseri. Doch wirkliche Klarheit wurde damit nicht geschaffen, da gleichzeitig andere Kardinäle, die dem Papst nahestehen, ganz in Frage stellten, ob es überhaupt ein Schlußdokument geben werde. Hinzu kamen weiter widersprüchliche Signale vom Papst selbst.

Der Vatikanist Sandro Magister, der das Beschwerdeschreiben öffentlich bekannt machte, schreibt in seinem jüngsten Artikel, daß die Medien – im Zusammenspiel mit dem Papst – die Deutungshoheit über die Synode hätten. Hier seine Analyse am Tag vor den Schlußabstimmungen:

Die Synode der Medien hat – mit Hilfe vieler Kirchenvertreter – bereits über die wirkliche gesiegt“

„Die Synode der Medien hat bereits über die reale gesiegt. Es ist nicht wichtig, wie diese wirklich endet. Die weltweite öffentliche Meinung hat bereits ihr Urteil gefällt. Mit Hilfe vieler Kirchenmänner.“ Mit dieser Feststellung beginnt der Vatikanist Sandro Magister seinen jüngsten Artikel.

Die „Bombe“ mit „automatischem Dementi“ vom „Fleck“ auf dem Gehirn des Papstes habe die Medien der ganzen Welt „explodieren“ lassen. Doch auch mit der Synode „wird nicht gescherzt“.

„Das hat es noch nie gegeben, daß eine solche Zusammenkunft von Bischöfen die Titelseiten der Tageszeitungen erobert und zum Thema der Breaking News im Fernsehen wird. Und doch, mit Franziskus geschieht das. Das ist eines der Meisterwerke dieses außergewöhnlichen Papstes“, so Magister.

Es genügten wenige Entscheidungen und wenige geschickt dosierte Formulierungen, angefangen mit jenem denkwürdigen „Wer bin ich, um zu urteilen?“, das inzwischen zum Markenzeichen dieses Pontifikats geworden ist, „um in der Kirche einen Konflikt ohnegleichen auszulösen und in der Weltöffentlichkeit ungeahnte Erwartungen in einen Umsturz der katholischen Paradigmen zu Schlüsselfragen wie Scheidung und Homosexualität zu entfachen“.
„Überdurchschnittliche Geschicklichkeit“ des Papstes, „auf zwei Registern zu spielen“

Das Geheimnis dieses Erfolgs in der Kommunikation „ist die überdurchschnittliche Geschicklichkeit von Jorge Mario Bergoglio, auf zwei Registern zu spielen“.

Zwischen der Synode von 2014 und jener von 2015 „tätigte Franziskus eine Kette von mehr als 50 öffentlichen Stellungnahmen, die perfekt mit der traditionellen Lehre der Kirche übereinstimmen: gegen die Gender-Ideologie, gegen die wiederverheirateten Geschiedenen, die die Kommunion ‚verlangen‘, und sogar zugunsten einer alten und vergessenen Tugend, wie der Keuschheit vor der Ehe.“ Wörtlich sagte er mehrfach vor Synodenbeginn: „Die katholische Lehre ist nicht anzurühren“.

„Doch all dieses Reden haben nicht den geringsten Widerhall in den Medien und auch nicht im Leib der Kirche, wo hingegen die ständigen Ermahnungen des Papstes gegen die ‚Kontrolleure‘ und ‚Zöllner‘ ohne Barmherzigkeit triumphieren und die unablässigen Appelle, die Türen für wiederverheiratete Geschiedene und Homosexuelle aufzustoßen“, so Magister.
Das Spiel mit Wirklichem und Gefühltem

Der Papst wisse um diesen „doppelten Medieneffekt zwischen Schweigen und Lärmen“ und er „will das so“. Und in seinem Schlepptau „sind es viele in der Kirche, die das Mantra wiederholen, daß man die Lehre nicht ändern wolle, sondern nur die ‚Disziplin‘“.

Genau das mache aber viele andere stutzig. „Es gibt auch viele, die dem mißtrauen. Der Erzbischof von Philadelphia, Charles Chaput, hat es im Wall Street Journal schwarz auf weiß zu Papier gebracht: „je mehr man fortfährt, mit den Worten die Treue zur Lehre zu behaupten, desto mehr nährt man den Verdacht, daß man sie mit den Taten ändern will.“ Denn, so Erzbischof Chaput, „die Praxis formt unweigerlich den Glauben“.

„Eine Revolution, die Franziskus bereits alleine angestoßen hat, indem er die Synode vor vollendete Tatsachen stellte, ist das neue Ehenichtigkeitsverfahren: leicht, kostenlos und superschnell. Technisch gesehen, haben sie nichts mit der Scheidung zu tun, doch die öffentliche Meinung hat sie bereits als solche klassifiziert und ihnen als solche applaudiert“, so der Vatikanist.

Und sollte „die Synode soweit kommen, die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zu beschließen, dann wäre das nach Meinung vieler das Ende für das Dogma der Unauflöslichkeit der Ehe“.

Zwei Drittel der Synodenväter gegen „Öffnung“ – doch was macht die Synodenregie?

Diese Hypothese sei zwar „irreal, weil zwei Drittel der Synodenväter dagegen sind. Wenn man aber darauf achte, wie man die Synode „funktionieren lasse“, wie das päpstlich ernannte Redaktionskomitee für das Schlußdokument zusammengesetzt ist und wie die Informationspolitik des Vatikans über die Synodenarbeit hinter verschlossenen Türen gehandhabt wird, „verwundert es nicht, daß dreizehn Kardinäle ersten Ranges schriftlich Papst Franziskus ihre ‚Sorge‘ zum Ausdruck gebracht haben“.1

Bannstrahl gegen die dreizehn Kardinäle – „Giftigster Angriff“ von Papst-Favorit Wuerl

Als das Beschwerdeschreiben noch nicht einmal öffentlich bekannt war, „startete bereits die mediale Gegenoffensive gegen die dreizehn Kardinäle“ und das mit Papst Franziskus persönlich an der Spitze, „der in der Synode intervenierte, um die ‚konspirative Hermeneutik‘ zu brandmarken und mit dem ihm am nächsten stehenden Vatikanisten und Freund, Andrea Tornielli von Vatican Insider, der mit dem Finger auf die dreizehn Kardinäle zeigte und in ihnen die ‚Verschwörer‘ benannte“.

Doch, so Magister, noch weit aufschlußreicher sei, was nach der Veröffentlichung des Beschwerdeschreibens geschehen ist. Denn weit mehr als gegen ihn selbst, der das Schreiben veröffentlichte, „richtete sich ein Sturm der Entrüstung gegen die dreizehn Unterzeichner des Schreibens, die immerhin unterhalb des Papstes die Spitze der kirchlichen Welthierarchie repräsentieren“ mit Kurienpräfekten und Erzbischöfen aus allen Kontinenten.

„Der giftigste Angriff gegen die dreizehn Kardinäle und seine Mitbrüder kam von einem anderen Papst-Favoriten unter den Kardinälen, dem Erzbischof von Washington Donald Wuerl, in einem Interview mit der progressiven New Yorker Jesuitenzeitschrift America“.
Die Informationspolitik des Vatikans

Pater Thomas Rosica, Assistent von Vatikansprecher Lombardi für die englischsprachigen Medien, „ließ das Wuerl-Interview sofort unter den Journalisten verteilen zusammen mit seiner begeisterten Zustimmung: ‚Ich mache mir die Aussagen Wuerls zur Situation in der Synode vollkommen zu eigen und möchte sie mit Ihnen teilen‘.“

Auf Manuel Dorantes, den Lombardi-Assistenten für die spanischsprachigen Medien, „geht hingegen der geniale Mediencoup mit dem Kind zurück, das bei seiner Erstkommunion einen Teil der Hostie seinem wiederverheirateten geschiedenen Vater gab. ‚Die Geschichte hat die Synodenväter gerührt‘, versicherte er den Journalisten. Und schaffte es damit pünktlich, die Titelseiten und Schlagzeilen zu erobern. Die Synode der Medien hat bereits über die wirkliche Synode gesiegt“, so Sandro Magister.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo

von esther10 23.10.2015 19:17

Bischofssynode geht in entscheidende Phase

Die Bischofssynode über Ehe und Familie geht in ihre entscheidende Phase. Am Donnerstagnachmittag erhielten die Synodalen den ersten Entwurf für das Schlussdokument des Weltkirchentreffens zur Diskussion. Nach Angaben des indischen Kardinals Oswald Gracias, Mitglied der vom Papst ernannten zehnköpfigen Redaktionskommission, hat der Text weniger als 100 Abschnitte. Entstanden ist er auf Grundlage von mehreren hundert Änderungsvorschlägen ("modi") zum ursprünglichen Arbeitspapier der Synode. Nach gründlicher Lektüre werden die Synodalen am Samstag über die einzelnen Paragrafen abstimmen.

Wie der Erzbischof von Mumbai (Bombay) bei der Pressekonferenz im Vatikan weiter mitteilte, seien die jeweiligen Abschnitte "eher allgemein" gehalten. Gracias betonte, der Entwurfstext wolle allen Positionen Raum geben, um für das Plenum möglichst akzeptabel zu sein.

Mit Blick auf die Frage nach der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten sagte der Kardinal, es gehe um das Gleichgewicht zwischen der unveränderbaren Lehre der Kirche und der veränderten Lebensrealität der Menschen. Seit dem Schreiben "Familiaris consortio" von Johannes Paul II. seien mehr als 30 Jahre vergangen. Gracias betonte, unter den Modi habe es diesmal weniger konträre Positionen gegeben als bei der Synode im Oktober 2014. Deshalb sei er zuversichtlich, dass es ein "guter Text" sei, so Gracias.

Der Erzbischof von Kapstadt, Stephen Brislin, sagte im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA): "Ich denke, dass Leute, die Änderungen hin zu einem Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene als unmittelbares Ergebnis erwarten, vermutlich enttäuscht sein werden."

Unterdessen kritisierte der syrisch-katholische Patriarch von Antiochien, Ignatius Joseph III. Younan, eine unzureichende Beteiligung von Familien an der Synode. Es handele sich um eine "Synode für Bischöfe mit weiteren eingeladenen Zuhörern", sagte der Patriarch der KNA. "Aber das reicht nicht aus".

Derweil sorgte die Falschmeldung vom Mittwoch, Papst Franziskus leide unter einem Hirntumor, für Mutmaßungen über möglicherweise dahinterstehende Absichten. Italienische Medien vermuteten Gegner seines Reformkurses als Hintermänner. Die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Donnerstag) schrieb: "Der gewählte Zeitpunkt offenbart die manipulative Absicht, die hinter dem Staubaufwirbeln steckt." Der deutsche Kardinal Walter Kasper kommentierte den Vorgang laut den Berichten mit den Worten: "Wahrscheinlich hat man damit die Synode stören wollen."

Kasper dementierte außerdem die Vermutung, bei den Debatten in der Synode gehe es letztlich um einen theologischen "Kampf der zwei Linien" zwischen ihm und Joseph Ratzinger, dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Er habe immer mit ihm zusammengearbeitet, auch wenn sie bisweilen unterschiedliche theologische Positionen vertreten hätten, sagte der Kardinal in einem Interview. Das sei in der Theologie "normal".
Bildpost

von 23.10.2015 17:42

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Seite 1 / 24. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Heute wende ich mich ganz besonders an meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt.
Viele von euch glauben an die Propheten; so, wie es in der Heiligen Schrift, im Alten Testament, steht.
Weshalb aber glaubt ihr jetzt den Propheten nicht, die heute gesandt sind;
ja, warum, besonders eurer MUTTER nicht ?
Viele von euch schweigen und schauen zu, anstatt die Stimmen zu erheben, wenn
eure Mitbrüder, um des Glaubens willen, umgebracht werden! Warum schweigt ihr?
Ja, und ihr schweigt auch, wenn das Ungeborene im Mutterleib unter furchtbaren
Schmerzen getötet wird. Solltet ihr nicht auch hier eure Stimmen erheben?
Denn, in beiden Fällen ist es Mord !
Wenn Umkehr stattfindet, dann ist die Barmherzigkeit GOTTES wohl gross.
Doch, es gibt nicht allein die BARMHERZIGKEIT GOTTES; es gibt auch Seine GERECHTIGKEIT.
Eine Waage ist nur im Gleichgewicht, wenn auf beiden Seiten dasselbe Gewicht aufgelegt ist.

Ihr Priestersöhne:
Warum schweigt ihr? Es ist doch euer Auftrag, die Schafe zu führen, zu leiten, sie zu be-
treuen. Aber, Viele von euch umgeben sich mit Mietlingen. Können diese denn heilen,
die Sünden nachlassen, die Seelen nähren und GOTT auf den Altar niederrufen? Nein!
Das können sie nicht. Der Opfer-Altar ist allein dem Priester vorbehalten!
Die Mietlinge sollen sich der Caritas widmen.

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht, was in diesen Tagen geschieht, ganz besonders in Europa !
Glaubt ja nicht, dass alle diese Menschen, echte Flüchtlinge sind. Nein !
Viele junge Männer kommen, um Anderes zu vollbringen !
Ja, es gibt Viele, die Gewalt anwenden und befehlen, was sie wollen !
Sind das echte Flüchtlinge? Und, weshalb suchen sie keinen Schutz
bei ihren Glaubensbrüdern, in den reichen Ländern ?
Der wahre Flüchtling nimmt demütig die Hilfe an. Er ist froh, dem Krieg entronnen zu sein.
Darum, warne ich euch, meine geliebten Kinder:
Seid wachsam !
Bittet die Hirten, dass sie ihre Stimmen erheben und für den christlichen Glauben einstehen!
Ja, die Verwirrung ist gross. Doch, ich habe schon lange gewarnt und gesagt, dass, wenn
keine Umkehr und keine Reue stattfinden, die Drangsale noch grösser werden würden.

Deshalb, wende ich mich jetzt an meine treuen Priestersöhne:
Bleibt standhaft und treu. Erfüllt den Auftrag GOTTES so, wie ER ihn gegeben hat. Seid gute Hirten. Geht zu euren Herden. Nährt und stärkt sie und weicht nicht zurück, wenn es Mitbrüder gibt, die euch verfolgen und Böses tun. Ja, ihr tragt das Kreuz auch von vielen Mitbrüdern. Doch, ich bin mit euch und helfe es tragen, wenn immer ihr mich darum bittet. Seid wachsam. Bleibt bei euren Herden. Helft ihnen und führt sie. Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. Weicht nicht zurück, wenn sie euch im Heiligtum GOTTES verdrängen wollen.
Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen !
Das gilt auch gegenüber untreuen Bischöfen, die in die Irre gegangen sind.
Betet für diese, dass sie wieder sehend werden und nicht ganz in ihrem Stolz erblinden.
Denn, sonst sind sie verloren und reissen ihre Herden mit in den Abgrund !
Betet. Betet. Seid nicht blind. Ihr seht, was geschieht. Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links. Streckt mir eure Hände entgegen. Ich habe euch versprochen, dass ich euch festhalte und durch die Finsternis führe. Bleibt treu. Harrt aus. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Furchtbar ist‘s. Wir sind feig; denn, auch wir schweigen, wo wir reden sollten.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 23.10.2015 15:54

Der Papst nutzt die Synode zur Fortsetzung der Kurienreform
Neue Behörde für Laien-Familie-Leben errichtet - Hintergrundbericht von Johannes Schidelko

23.10.2015, 14:33 Uhr Vatikan/Papst/Regierung/Kurienreform

Vatikanstadt, 23.10.2015 (KAP) Papst Franziskus macht ernst mit der Kurienreform, die er als eines der ersten Großprojekte seines Pontifikats eingeleitet hat. Noch vor Abschluss der auf mehrere Jahre angelegten Revision der Vatikan-Strukturen hat er eine dritte neue Behörde errichtet - nach den Sekretariaten für Wirtschaft und für Medien. Vor der Bischofssynode kündigte er am Donnerstagabend im Vatikan ein neues Dikasterium für den Bereich Laien-Familie-Leben an.

Die neue Behörde soll den bisherigen Laienrat und den Familienrat ersetzen, zudem wird ihr die Akademie für das Leben angegliedert. Damit soll der vatikanische Verwaltungsapparat verschlankt und besser organisiert werden. Eine eigene Kommission müsse zunächst noch die Aufgaben und Kompetenzen des neuen Dikasteriums zusammenstellen und kirchenrechtlich überprüfen, teilte der Papst mit. Das Ergebnis soll dann dem Kardinalsrat für die Kurienreform (K9-Rat) zu seiner nächsten Sitzung im Dezember vorgelegt werden.

Geklärt werden muss vorab unter anderem, ob das neue Ministerium für Laien-Familien-Leben den Rang einer Kongregation erhalten kann, wie bislang vermutet wurde. Ob es damit also auf gleicher Ebene wie die Glaubens-, Bischofs- oder Kleruskongregation rangieren kann. Dagegen spricht, dass in einer Kongregation nach den geltenden Normen nur Kardinäle und Bischöfe Mitglieder sein können, nicht aber Laien. Bislang bildeten dagegen im Laien- wie im Familienrat die Laien sogar die Mehrheit. Sie völlig außen vor zu lassen, wäre eine schwer vermittelbare Abwertung.

Zudem gelten Kongregationen als Beschlussgremien, während Räte meist nur beratende Funktion haben - wobei der Laienrat bereits bisher eine Ausnahmerolle spielte: Er wickelte etwa die Genehmigung der Statuten für Laienorganisationen ab. Der K9-Rat muss also entweder Ausnahmeregelungen für die Kompetenz von Kongregationen finden, oder er muss für den Bereich Laien-Familie-Leben eine neue Behördenform finden, etwa die eines Sekretariats oder eines Büros.

Unklar ist unterdessen, wie die neue Behörde aufgebaut und strukturiert sein soll. Da an der Spitze nur ein Präsident oder Präfekt stehen kann, muss der Papst zwischen dem polnischen Kardinal Stanislaw Rylko (70, Laienrat) und dem italienischen Erzbischof Vincenzo Paglia (ebenfalls 70, Familienrat) entscheiden. Wobei Beobachter dem dienstälteren Polen den Vorrang geben.

Weniger schwierig scheint die Entscheidung auf Ebene der Sekretäre - bislang der Deutsche Bischof Josef Clemens (68) und der Franzose Jean Clement Laffitte (63). Letzterer hat freilich bereits eine neue Aufgabe als Prälat des Malteserordens übernommen. Möglich ist freilich, dass ein Laie eine Leitungsposition in der neuen Behörde erhält, vermutlich nicht als Präsident, vielleicht aber als Untersekretär oder beigeordneter Sekretär.

Offen ist unterdessen, ob die römischen Mitarbeiter-Stäbe komplett in der neue Behörde übergehen, und wie die Akademie für das Leben organisatorisch angegliedert wird. Und ob die bisherigen Unterabteilungen (Verbände/Bewegungen, Frau, Jugend, Sport) bestehen bleiben oder eine komplett andere Struktur notwendig wird.

Die Zusammenführung der drei Behörden in ein neues Dikasterium setzt die bisherigen Koordinationsbemühungen an der Kurie fort. So hatte Papst Franziskus schon vor eineinhalb Jahren die weit gestreuten Finanz- und Wirtschaftszuständigkeiten im Vatikan in einer Hand zusammengefasst: Im Wirtschaftssekretariat unter Kardinal George Pell, dem der vom Münchner Kardinal Reinhard Marx koordinierte Wirtschaftsrat entsprechende Leitlinien liefert. Dann fasste er in diesem Sommer die neun verschiedenen Medieneinrichtungen des Vatikan im Kommunikationssekretariat zusammen.

Dann ist auch noch eine Zusammenlegung von vier weiteren Päpstlichen Räten in einer neuen Behörde für Caritas-Gerechtigkeit-Frieden geplant. Wann Franziskus sie auf den Weg bringt ist offen. So wie er die Familiensynode für den Start des Laien-Familien-Leben-Dikasteriums nutzte, so könnte das Heilige Jahr der Barmherzigkeit einen guten Anlass für die neue Sozialbehörde bieten.

von esther10 23.10.2015 15:51

Synode: Abschluss-Pressegespräch der deutschsprachigen Bischöfe

Deutschsprachige Bischöfe informieren am Samstag, 24. Oktober, 21 Uhr, im römischen Gästehaus Residenza Madri Pie über Ergebnisse

23.10.2015, 15:34 Uhr Vatikan/Österreich/Deutschland/Kirche/Familie/Synode/Pressekonferenz

Rom, 23.10.2015 (KAP) Die Beratungen der Bischofssynode im Vatikan enden am Samstagabend, 24. Oktober, mit der Abstimmung über das Schlussdokument und einem feierlichen Te Deum. Die deutschsprachigen Bischöfe halten danach um 21 Uhr im römischen Gästehaus Residenza Madri Pie (Via Alcide de Gasperi 4) ein Pressegespräch ab. Das teilten die Österreichische Bischofskonferenz und die Deutsche Bischofskonferenz am Freitag mit. Das offizielle Ende der Weltbischofssynode ist die Eucharistiefeier am Sonntag, 25. Oktober, im Petersdom.

An dem Pressegespräch am 24. Oktober nehmen folgende kirchliche Persönlichkeiten aus Deutschland und Österreich teil: Kardinal Reinhard Marx (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz), Kardinal Christoph Schönborn (Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz), Erzbischof Heiner Koch (Berlin), Bischof Franz-Josef Bode (Osnabrück), Bischof Benno Elbs (Feldkirch), Abtpräses Jeremias Schröder (Benediktinerkongregation von St. Ottilien/Bayern) sowie Petra und Aloys Buch (Auditoren der Synode).

von esther10 23.10.2015 15:48

Schönborn: Zu Wiederverheirateten gab es seit 1981 Vertiefung


Wiener Erzbischof erläutert, das dies auch auf das katholische Keuschheitsgebot in einer zweiten, zivil geschlossenen Ehe zutrifft

SYNODE 23.10.2015, 14:17 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Bischofssynode/Wiederverheiratete/Schönborn

Rom, 23.10.2015 (KAP) Kardinal Christoph Schönborn hat in einem Interview mit dem Vatikanisten der Tageszeitung "La Stampa", Andrea Tornielli, die guten und konstruktiven Diskussionen in der deutschen Sprachgruppe (Circulus Germanicus/CG) der Bischofssynode gewürdigt. Dabei sei man bei der Frage des Sakramentenempfangs für wiederverheiratete Geschiedene von zwei Grundsatzdokumenten aus den Jahren 1981 bzw. 1991 ausgegangen: dem Apostolischen Schreiben "Familiaris Consortio" und dem Weltkatechismus. Die Vorschläge, die dann in dem am Mittwoch veröffentlichen CG-Bericht einstimmig verabschiedet wurden, seien "eine Vertiefung und eine Fortsetzung" des damals Gesagten.

Der Wiener Erzbischof sagte, dies treffe auch auf das katholische Keuschheitsgebot in einer zweiten, zivil geschlossenen Ehe zu. In der Sicht der von ihm geleiteten CG-Gruppe sei dieses nicht zwingend erforderlich und nicht der einzige Weg. Deshalb sei in der Stellungnahme des deutschsprachigen Zirkels zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen davon auch nicht mehr die Rede.

Das Schreiben "Familiaris consortio" von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981 betont die Forderung, wiederverheiratete Geschiedene müssten "wie Bruder und Schwester" zusammenleben, um wieder die Sakramente wie die Kommunion empfangen zu können. Die deutsche Sprachgruppe, in der unter anderen der römische Glaubenspräfekt, Kardinal Gerhard Ludwig Müller mitdiskutierte, schlägt stattdessen eine Einzelfallprüfung vor, die nach bestimmten Kriterien auch die Wiederzulassung zu den Sakramenten vorsieht.

Schönborn bezweifelte in dem Interview, dass wiederverheiratete Geschiedene dauernd in schwerer Sünde leben. Der am Anfang stehende Ehebruch müsse zwar so benannt werden. Doch im Laufe der Zeit könnten sich "objektive Notwendigkeiten" ergeben, die eine zweite Ehe nicht mehr automatisch sündhaft machten. Dazu zählen nach seinen Worten etwa die Sorge um gemeinsame Kinder mit dem zweiten Partner oder auch der Fall, in dem eine alleinerziehende Mutter zum Wohl der Familie eine zweite Ehe eingeht.

von esther10 23.10.2015 10:43

Freitag, 23. Oktober 2015
Wagt Kardinal Marx den „deutschen Sonderweg“?



Katholisch.de., das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, berichtete nach der Veröffentlichung des dritten Berichts der Sprachgruppen (Circoli minori), Kardinal Kasper hätte sich in der deutschen Sprachgruppe am Ende durchgesetzt. Diese Auslegung ist gegenüber Kasper recht großzügig. Es lässt sich lediglich sagen, dass die Kasper-Vorschläge nicht definitiv der Vergangenheit angehören.

Auf die Tatsache, dass die Vorschläge des deutschen Kardinals generell auf wenig Gegenliebe stießen, ging das Portal der DBK kaum ein. Tatsache ist: Nur eine Minderheit der Sprachgruppen erwähnte überhaupt die Problematik der wiederverheirateten Geschiedenen in ihren Berichten. Das Thema „Homosexualität“ kam praktisch nicht vor.

Die deutsche Delegation der Deutschen Bischofskonferenz, die geschlossen dem progressistischen Lager angehört und geschlossen die Vorschläge den Kardinal-Walter-Kasper-Kurs unterstützte, hofft wohl, dass nun das Redaktionskomitee des Endberichtes (Relatio Finale), einen Text redigiert, der trotzdem die extravaganten Thesen Kaspers enthält. Zu dieser Vermutung besteht Anlass, denn dieses Komitee ist mehrheitlich von Kasper-Anhängern besetzt.

Ein arg neben der Spur liegender Text würde allerdings sehr negativ auffallen. Wahrscheinlicher ist, dass ein Bericht redigiert wird, der schwammig und in etlichen Stellen mehrdeutig ist. Diesen könnten die Ortsbischöfe nach ihrem Gusto interpretieren.

Sollte es so kommen, stellt sich die Frage, wie Kardinal Marx & Co. reagieren.

Eine Möglichkeit wäre, den Alleingang zu wählen: Sie interpretieren den Text nach ihrer liberal-progressistischen Auffassung und versuchen, diese auch durchzusetzen. Man kann davon ausgehen, dass es nicht bei der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen bliebe. Nein, mit der Zeit würde die gesamte Agenda der sexuellen Revolution eingeführt werden: Zulassung von allen möglichen „sexuellen Identitäten“ zu Kommunion, Segnung von allen möglichen Partnerschaften, Akzeptanz der künstlichen Verhütungsmittel usw.

Die deutsche Delegation bei der Familiensynode hat mehrmals klar gemacht, dass sie im Sinne der sexuellen Revolution agiert.

Einen, Weg, diese moraltheologische Revolution einzuführen, könnte zunächst die Veröffentlichung eines Dokumentes sein, das dem Gewissen des Einzelnen weitgehende Autonomie zulässt. Im Grunde wäre das eine Art Erweiterung der Königsteiner Erklärung auf sämtliche Punkte der Agenda der sexuellen Revolution entsprechend den Maximen der 1968er-Bewegung.

In einem zweiten Dokument würde man argumentieren, die Kirche müsse das Positive in allen existierenden Partnerschaften sehen und diese „pastoral“ begleiten, ohne sie zu kritisieren.

Die entscheidende Frage ist, wie lange der Papst und der Vatikan ein solches Spiel mitmachen würde.

In den letzten Jahrzehnten handelte Rom nach dem Prinzip, man müsse geduldig und verständnisvoll sein. Rom griff nur in Extremsituationen ein.

Eine solche Strategie ist aber nicht unfehlbar: Auch im 16ten Jahrhundert dachte man, es würde alles nicht so schlimm kommen. Doch irgendwann gab es kein Zurück: Spätestens mit der Verbrennung der Bannandrohungsbulle durch Martin Luther setzte ein Prozess ein, der zur endgültigen Spaltung führte.

Wir hoffen natürlich, dass es nicht wieder so weit kommt. Doch wir können nicht die Augen vor der Tatsache verschließen, dass manche unserer Bischöfe mit dem Feuer spielen.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:50

von esther10 23.10.2015 10:31

Deutsch-israelischer Judenchrist warnt vor einer weiteren Islamisierung

Veröffentlicht: 23. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble |
Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Es ist eine Tragik, wie ungebildet und unbedarft nicht nur Politiker, sondern bisweilen auch Theologen sind. Wenn Prof. Hans Küng und andere den Islam neben Judentum und Christentum als „die drei monotheistischen Religionen“ bezeichnen, dann impliziert dies den Eindruck, der Islam stünde paritätisch neben den Aussagen des Alten und Neuen Testaments.



Die Offenbarungsinhalte im Koran sind in keiner Weise deckungsgleich mit denen im Judentum (Torah) oder gar mit denen in der neutestamentlichen Bergpredigt, die sogar Feindesliebe predigt. Dabei enthält der Koran Aufrufe zu strafbaren Handlungen bis hin zu Mord, wenn ich allein an die sog. Ehrenmorde denke, die sogar in Israel mit nur einem halben Jahr Gefängnis bestraft werden – sozusagen als Zugeständnis an die „Scharia“.

Da der Koran bei den Muslimen höher gestellt ist als irdische Gesetze (und erst recht im Schoße der Kuffar-Völker), kann von diesen eine Integration in unsere Legislative nicht erwartet werden. Diese gesetzwidrige Auffassung hier noch in den Schulen einzuführen, steht sowohl unserer Ethik als auch unserem geltenden Gesetz entgegen. Es steht somit außer Frage, daß sich dadurch Parallelgesellschaften bilden.

Unter Berufung auf unser Grundgesetz können diese Menschen aus einem anderen Religions- und Kulturkreis eine freie Religionsausübung verlangen und Moscheen bauen einschließlich dem unverzichtbaren Ruf des Muezzins, der auch nachts sein „Allah hu-Akbar“ in die Nacht hinausschreit. foto-dcubillas-www_freimages_com_



Dies bedeutet, daß diese Menschen unter Berufung auf unser Grundgesetz sämtliche Privilegien unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates für ihre Zwecke einfordern können, andererseits wir (Christen) ihnen keine Vorschriften über ihre eigenen Religionsausübungen machen können, wie die Unterwerfung der Frau unter die Herrschaft des Ehemannes.

Synkretismus ist eine Irreführung der Bürger

Es ist daher unverständlich, daß Deutschland einer Million dieser Menschen einen Zuzug in unser Land zuläßt.

Leider gibt es hierzulande Theologen, die den Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed namens „Allah“ mit dem biblischen Gott und Vater Jesu Christi gleichsetzen. Dieser Synkretismus, diese Religionsvermischung ist eine Irreführung der Bürger unseres Landes.

Selbst das jüdische Volk weiß um diesen Unterschied, so daß die muslimischen Staaten den Untergang des jüdischen Staates herbeiwünschen. Deutlich erkennt man dies am iranischen System, wonach die USA als „großer Satan“ und Israel als „kleiner Satan“ bezeichnet werden. Ob dies Herr Steinmeier bei seinem jüngsten Besuch in Teheran angesprochen hat, mag bezweifelt werden.

Menschen, die sich von der jüdisch-christlichen abendländischen Ethik verabschiedet haben, gehören im Grunde genommen nicht in unser Land.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet den messianischen Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.

von esther10 23.10.2015 00:48

Wenn in Rom eine der katholischsten Stimmen die des Moskauer Patriarchats ist, sollte das ein Problem sein
23. Oktober 2015 08:16 | Mitteilung an die Redaktion


Metropolit Hilarion
(Rom) Wenn in Rom eine der katholischsten Stimmen die des Moskauer Patriarchats ist, sollte das ein Problem sein. Am vergangenen Dienstag überbrachte Metropolit Hilarion von Wolokolamsk dem Papst und der Bischofssynode die Grußbotschaft des Moskauer Patriarchats. Erzbischof Hilarion ist Leiter des Außenamtes der russisch-orthodoxen Kirche. Hier die vollständige Rede des Metropoliten. Die Hervorhebungen stammen von der Redaktion:
Heiligkeit,
Seligkeiten, Eminenzen und Exzellenzen,

im Namen Seiner Heiligkeit Kyrill, des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus, und der ganzen russischen orthodoxen Kirche richte ich unseren brüderlichen Gruß an euch alle anläßlich der XIV. Generalversammlung der Bischofssynode der katholischen Kirche, die dem Thema der Familie gewidmet ist.

In unserer turbulenten und beunruhigenden Welt, braucht der Mensch solide und unerschütterliche Grundlagen, auf die er sich stützen kann, um auf ihnen voll Vertrauen das eigene Leben aufbauen zu können. Die laizistische Gesellschaft, die in erster Linie auf die Befriedigung der individuellen Wünsche ausgerichtet ist, kann dem Menschen keine moralisch klaren Orientierungen geben. Die Krise der traditionellen Werte, die wir in der Konsumgesellschaft erleben, führt zu einem Widerspruch zwischen den verschiedenen Vorlieben, auch in den familiären Beziehungen. Wenn einerseits der extreme Feminismus in der Mutterschaft ein Hindernis für die Selbstverwirklichung der Frau sieht, wird andererseits der Kinderwunsch immer mehr als Recht betrachtet, das mit jedem Mittel verwirklicht werden kann. Immer häufiger wird die Familie als Verbindung zwischen zwei Personen unabhängig von ihrem Geschlecht gesehen, und man ist der Meinung, daß das Individuum die Zugehörigkeit zum einen oder zum anderen Geschlecht nach seinem persönlichen Geschmack wählen kann.

Andererseits treten neue Probleme auf, die direkt die Fundamente der traditionellen Familie betreffen. Die bewaffneten Konflikte der modernen Welt verursachen einen Massenexodus aus den vom Krieg betroffenen Regionen in Richtung den reicheren Ländern. Die Auswanderung führt häufig zum Bruch der familiären Bindungen und schafft gleichzeitig ein neues soziales Umfeld, in dem Verbindungen entstehen, die häufig interethnischen und interreligiösen Charakter haben.

Diese Herausforderungen und Bedrohungen sind für alle christlichen Kirchen gleich, die die Antworten suchen müssen, indem sie sich auf den ihnen von Christus anvertrauten Auftrag stützen, jenen, den Menschen zum Heil zu führen. Leider hören wir auch in christlichen Kreisen häufig Stimmen, die eine „Modernisierung“ des kirchlichen Gewissens fordern, also die Ablehnung der christlichen, scheinbar obsoleten Lehre über die Familie. Dennoch, wir dürfen die Worte des Apostels Paulus an die Christen in Rom nicht vergessen: „Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.“

Die Kirche ist gerufen, ein Licht und ein Leuchtturm im Dunkel dieser Welt zu sein, und die Christen sind gerufen, das „Salz der Erde“ und das „Licht der Welt“ zu sein. Wir alle dürfen nicht die erschütternde Ermahnung des Erlösers vergessen: „Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten“ (vgl. Mt. 5,13-14). Ein solches Salz, das die Kraft des eigenen Geschmacks verloren hat, werden in dieser unserer Zeit einige protestantische Gemeinschaften, die sich christlich nennen, aber moralische Ideale predigen, die mit dem Christentum unvereinbar sind. Wenn eine Gemeinschaft von dieser Art, den Ritus der Segnung homosexueller Verbindungen einführt, und eine lesbische Frau, die sich selbst als „Bischof“ bezeichnet, dazu auffordert, aus den Hafenkirchen die Kreuze zu entfernen und sie durch islamische Halbmonde zu ersetzen, kann eine solche Gemeinschaft als „Kirche“ bezeichnet werden? Vor unseren Augen wird das Christentum verraten von jenen, die bereit sind, das Spiel der säkularisierten, entklerikalisierten und gottlosen Gesellschaft zu spielen.

Die Staatsführungen verschiedener Staaten Europas und Amerikas verfolgen, trotz zahlreicher Proteste, auch durch katholische Gläubige, weiter eine Politik, die mit Absicht auf die Zerstörung des Verständnisses von Familie abzielt. Nicht nur die homosexuellen Verbindungen werden legal der Ehe gleichgestellt. Man geht soweit, jene strafrechtlich zu verfolgen, die wegen ihres christlichen Glaubens es ablehnen, diese Verbindungen zu registrieren. Gleich nach dem Ende des Besuches von Papst Franziskus, hat der amerikanische Präsident Barack Obama offen erklärt, daß die Rechte der Homosexuellen wichtiger sind als die Religionsfreiheit. Das zeigt deutlich die Absicht der säkularisierten Autorität, den Angriff gegen die gesunden Kräfte der Gesellschaft fortzusetzen, die die traditionellen Werte der Familie verteidigen. Die Katholiken stehen in vorderster Linie in diesem Kampf, und gerade gegen die katholische Kirche ist eine regelrechte Kampagne der Diskreditierung und der Lüge im Gange. Daher sind die Kraft im Verteidigen der christlichen Überzeugung und die Treue zur Tradition der Kirche heute besonders notwendig.

Heute wird die Gesellschaft immer ähnlicher dem dummen Mann, „der sein Haus auf Sand baute“ (vgl. Mt 7,26). Es ist Pflicht der Kirche, die Gesellschaft an ihren festen Grund zu erinnern – die Familie als Bund zwischen Mann und Frau, der die Geburt und die Erziehung der Kinder zum Ziel hat. Nur eine solche Familie, vom Herrn zum Zeitpunkt der Erschaffung der Welt selbst festgelegt, ist imstande, das Abgleiten der modernen Gesellschaft in den Abgrund des moralischen Relativismus zu verhindern, oder zumindest zu verlangsamen.

Die orthodoxe Kirche, so wie die katholische, ist in ihrer Lehre über die Familie immer der Heiligen Schrift und der Heiligen Tradition gefolgt und hat das Prinzip der Heiligkeit der Ehe bekräftigt, das auf den Worten des Erlösers selbst gründet (vgl. Mt 19,6; Mk 10,9). In unserer Zeit muß diese Position vereinter und einstimmiger sein. Wir müssen gemeinsam verteidigen im Dialog mit den gesetzgebenden und ausführenden Gewalten der einzelnen Länder und auf der Ebene der internationalen Institutionen, wie der UNO und dem Europarat. Wir können uns nicht nur auf Ermahnungen beschränken. Wir müssen den rechtlichen Schutz der Familie vollkommen sicherstellen.

Die Solidarität der Kirche und aller Menschen guten Willens ist unerläßlich zum Zweck, die Familie vor den Bedrohungen der laizistischen Welt zu schützen und so unsere Zukunft zu sichern. Ich hoffe, daß eine Frucht dieser Synodenversammlung eine Weiterentwicklung der katholisch-orthodoxen Zusammenarbeit in dieser Richtung sein wird.

Ich wünsche euch den Frieden, den Segen Gottes und Erfolg bei eurer Arbeit!
Übersetzung: Giuseppe Nardi

Bild: Il Timone
http://www.katholisches.info/2015/10/23/...n-problem-sein/

von esther10 23.10.2015 00:47




Blick in die Synodenaula.

Abschlussbericht der Arbeitsgruppe bei der Synode

Deutschsprachige Bischöfe: Ehe-Theologie reformieren
Vatikanstadt. Eine umfassende Reform der katholischen Ehe-Theologie durch das Lehramt regt die deutsche Sprachgruppe bei der Bischofssynode zur Familie an. "Wir empfehlen ein vertieftes Studium dieser Fragen mit dem Ziel einer lehramtlichen Neubewertung und einer größeren Kohärenz der dogmatischen, moraltheologischen und kirchenrechtlichen Aussagen zur Ehe mit der pastoralen Praxis", heißt es im Abschlussbericht der Gruppe.

Er wurde am Mittwoch (21.10.2015) veröffentlicht. Zur deutschen Sprachgruppe zählen unter anderem die Kardinäle Walter Kasper, Reinhard Marx, Gerhard Ludwig Müller und Christoph Schönborn.

Möglicher Zugang zu Sakramenten für Geschiedene

Für wiederverheiratete Geschiedene schlägt die Gruppe vor, ein Priester als Beichtvater solle im Gespräch mit Betroffenen klären, ob nach Schließung einer zweiten Zivilehe "ein Zugang zu den Sakramenten möglich ist". In dem Gespräch müsse die "objektive Situation" betrachtet werden. Dazu gehöre auch die Frage, wie es um den verlassenen Partner steht, und ob die neue Partnerschaft in der weiteren Familie oder der Gemeinde Ärgernisse verursacht. Eine solche "ehrliche Besinnung" könne "das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verweigert wird, der sein Versagen und seine Not vor Gott bringt".

Vergebungsbitte bei Homosexuellen und Wiederverheirateten

Zu Beginn ihres Berichts legen die Bischöfe der Gruppe ein Schuldbekenntnis ab. Sie beklagen, die Seelsorge habe durch "harte und unbarmherzige Haltungen" oft Leid über Menschen gebracht. Dazu zählten "ledige Mütter und unehelich geborene Kinder, Menschen in vorehelichen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften, homosexuelle Menschen sowie Geschiedene und Wiederverheiratete". Die Bischöfe bitten die Betroffenen um Verzeihung.

Mit Blick auf die "Gender-Theorie" erklären die Bischöfe, die Unterscheidung zwischen biologischem Geschlecht und soziologischer Geschlechterrolle sei zwar möglich. Eine Theorie, die das Geschlecht des Menschen als nachträgliches Konstrukt ansehe, sei aber als Ideologie abzulehnen.

Scharfe Kritik an polemischen Aussagen zur Synode

Scharf kritisieren die Bischöfe "öffentliche Äußerungen einzelner Synodenväter zu Personen, Inhalt und Verlauf der Synode". Ohne einzelne Vorgänge konkret zu nennen, schreiben die Bischöfe: "Die gebrauchten Bilder und Vergleiche sind nicht nur undifferenziert und falsch, sondern verletzend. Wir distanzieren uns entschieden."

Die Gruppe dürfte auf Polemiken einzelner Bischöfe reagieren. Sie hatten von einem manipulierten Verlauf der Synode gesprochen und insbesondere den deutschen Bischöfen kirchenspalterische Absichten unterstellt. Zudem hatte der afrikanische Kurienkardinal Robert Sarah postmoderne Sexualtheorien mit Nationalsozialismus und Stalinismus verglichen.
http://kirchensite.de/aktuelles/news-akt...assend-aendern/


von esther10 23.10.2015 00:44

Synode: Papst Franziskus und das „amerikanische Problem“
22. Oktober 2015 16:55 | Mitteilung an die Redaktion


Erzbischof Chaput mit Papst Franziskus in Philadelphia
(Rom) Die dreizehn am Mittwoch veröffentlichten Arbeitsgruppenberichte zum dritten Teil des Instrumentum laboris (mit den Themen wiederverheiratete Geschiedene und Homosexualität) lassen je nach Mehrheitsverhältnissen unterschiedliche Nuancierungen erkennen. Der Vatikanist Matteo Matzuzzi von Il Foglio stellte dazu einige Überlegungen an.

Es falle auf, daß die „Kasperianer“ in keiner Gruppe durchmarschieren konnten, nicht einmal in der deutschen, in der Kardinalpräfekt Müller Platz genommen hatte und das wohl nicht von ungefähr. An ihm kamen auch Marx und Kasper nicht vorbei. Kardinal Schönborn, dem „geborenen Diplomaten“ wie es in Wien heißt, fiel die Aufgabe zu, die gegensätzlichen Positionen so lange zu konjugieren, bis ein einstimmiges Dokument herauskam, das die „Kasperianer“ ziemlich schwach aussehen läßt.

Sie bringen alle ihre Anliegen vor, doch als einziger Hinweis zur konkreten Umsetzung wird nur die Nr. 84 aus Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II. genannt. Zwar wurde nur der erste Teil zitiert und der zweite, der wiederverheiratete Geschiedene, die sich aus „schwerwiegenden Gründen“ (wegen Kindern) nicht mehr trennen können, zur Josephsehe verpflichtet, weggelassen. Implizit ist er durch die Berufung auf die Nr. 84 jedoch mit dabei.

Haben „Kasperianer“ Synode bereits abgeschrieben und hoffen auf Franziskus?

Mit Kardinal Müller hatten die Kasperianer einen Gegenspieler, der sich nicht ins Bockshorn jagen läßt. Wie immer hinter verschlossener Tür die Dinge abgelaufen sein mögen, das deutsche Papier erklärt den Groll der Kasperianer, den sie gleich zu Beginn an Kardinal Pell abreagierten.
Wahrscheinlicher ist, daß die Kasperianer die Hoffnung, in der Synode einen Durchbruch zu erzielen, bereits aufgegeben haben. Sie blicken auf Papst Franziskus. Er könnte das Blatt noch zu ihren Gunsten ändern. Wird er es tun? Und wenn ja wie? Wege und Möglichkeiten wurden in den vergangenen Wochen mehrere angesprochen oder zumindest angedeutet.

Die Synode, auch nicht die Papiere der dreizehn Arbeitsgruppen, liefern keine Handhabe oder gar Stütze, um die katholische Ehe- und Morallehre aufzuweichen oder umzudrehen. Der Papst, so er es wollte, täte sich schwer, diese synodale Orientierung einfach zu ignorieren.
Das „amerikanische Problem“ des Papstes

Das größte Problem für das Kirchenoberhaupt kommt aus den USA, genau dem Land, dem er gerade einen Besuch abgestattet hatte. Das war absehbar. Es genügt, sich die Rede von Franziskus an die Bischöfe in der Kathedrale von Washington nachzulesen. Mit der Ernennung von Blaise Cupich zum Erzbischof von Chicago wurde die amerikanische Phalanx zwar etwas aufgelockert, mehr auch nicht. Cupich selbst, versuchte sich dankbar zu erweisen.

Auch außerhalb der Synode zeigt sich der US-Episkopat kämpferisch. Der Erzbischof von Newark, Msgr. John Myers, verschickte diese Woche an alle Priester seiner Diözese ein Schreiben, mit dem er ihnen strengstens untersagt, Gläubige, die sich in einer irregulären Position befinden (wie eben wiederverheiratete Geschiedene) oder Positionen im Widerspruch zur katholischen Lehre vertreten, zur Kommunion zuzulassen. Dazu gehören auch Abtreibungsbefürworter und Unterstützer von „Homo-Rechten“ oder „Homo-Ehe“.
Das Schreiben hängt zwar unmittelbar mit den beginnenden Vorwahlen zu den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im kommenden Jahr zusammen, fällt aber auch mitten in die Synodenarbeiten in Rom.

Erzbischof Myers teilte auch unmißverständlich mit, daß er in seinem Jurisdiktionsbereich es nicht duldet, daß kirchliche Einrichtungen oder katholische Organisationen „Personen oder Organisationen“ Gastfreundschaft gewähren, „die der Lehre der Kirche widersprechen“. Eine Absage an Zusammenarbeit und Aktionsbündnissen bis zu Räumlichkeiten, die in Pfarreien zur Verfügung gestellt werden.
Richtlinien, die helfen sollen, „den katholischen Glauben inmitten einer immer säkularisierteren Kultur zu bewahren und zu schützen“, so der Erzbischof.
Auch in Rom lassen die amerikanischen Synodalen, zusammen mit den polnischen und afrikanischen, ihre Stimme deutlicher hören als früher. Vor allem fehlt ihnen die häufig nebelhaft-verschwommene kirchendiplomatische Sprache der Westeuropäer.
Schärfste Kritik am Instrumentum laboris aus Nordamerika

Ein Beispiel ist der Erzbischof von Philadelphia, Msgr. Charles Chaput, der Gastgeber des jüngsten Weltfamilientreffens, an dem auch Papst Franziskus teilnahm. „Als oberster Hirte der katholischen Kirche“, so Chaput auf Papst Franziskus bezogen, „kann er auf den Rat [der Synodenväter] hören, ihn ignorieren oder etwas zwischen diesen beiden Wegen machen. Es wäre aber sonderbar, daß der Bischof von Rom nicht den Konsens seiner Brüder berücksichtigen würde“, da „die Synoden ja einen kollegialen Wert haben.“

Erzbischof Chaput war der Relator des Circulus Anglicus D, Moderator der kanadische Kardinal Collins, der zu den beiden Arbeitsgruppen gehört, die am schärfsten Kritik am päpstlich approbierten Instrumentum laboris übten. Die von Chaput und Collins geführte Arbeitsgruppe ließ den Papst und die Synode schwarz auf weiß wissen, daß „das Instrumentum laboris nicht die geringste Definition von Ehe bietet“ und, daß das „ein schwerwiegender Mangel ist, der den gesamten Text mehrdeutig“ macht. Eine vernichtendere Kritik am Papst und dem von ihm eingesetzten Synoden-Generalsekretariat ist kaum denkbar.

Daß die Synode sich letztlich auf eine Frage, die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion konzentriert, bestätigte einmal mehr Kardinal Marx, der im Plenum wiederholte, daß „die Möglichkeit, wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zum Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion zu erlauben, ernsthaft in Betracht gezogen werden sollte“, wenn er auch die Einschränkung hinzufügte, daß dies auf Einzelfälle bezogen und nicht als generelle Regelung zu verstehen sei. Der Dominikaner Jean-Paul Vesco, Bischof von Oran in Algerien, sekundierte. Es werde immer Ehen geben, die scheitern. Man müsse „der Realität in die Augen sehen“.

Der daraus abgeleiteten Schlußfolgerung widersprach energisch Kardinal Marc Ouellet, der Präfekt der römischen Bischofskongregation, ein Mann, der seine Worte genau wiegt und grundsätzlich wenig öffentliche Stellungnahmen abgibt. Doch in der Synodenaula wurde er deutlich und wiederholte seine Position auch gegenüber Radio Vatikan: „Die Position von Familiaris Consortio ist die überlieferte Lehre der Kirche, bestätigt von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. (…) Wenn ein Eheband sakramental und damit unauflöslich ist, dann können wir [wiederverheirateten Geschiedenen] nicht den Zugang zu den Sakramenten gewähren, ohne die Lehre zu ändern, weil das der zentrale doktrinelle Punkt ist.“

Westeuropa und Nordamerika bilden zwei Teile des sogenannten Westens, wie er durch bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist. Und doch unterscheiden sich die beiden Teile deutlich voneinander.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 23.10.2015 00:38

Synode: „Die Disziplin ändern, nicht die Lehre“



Javier Álvarez-Ossorio gemeinsam mit Papst Franziskus auf dem Weg in die Synodenaula. - ANSA

23/10/2015 12:50SHARE:

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Endspurt der vatikanischen Bischofssynode: Nach drei Wochen der Beratungen dröhnen vielen Teilnehmern die Köpfe. „Das sind wirklich sehr arbeitsreiche Tage“, sagt der Generalobere der ‚Arnsteiner Patres’, Javier Álvarez Ossorio, im Gespräch mit Radio Vatikan. Aber er findet, dass sich die Mühe lohnt, „praktische Lösungen“ seien in Sichtweite.
„Ich hoffe, wir finden aus unserem üblichen, etwas klerikalen Sprechstil heraus, der weit weg ist von der Realität des Volkes Gottes! Hoffentlich können wir den Papst auf ein paar offene Türen hinweisen, damit er dann weitergehen kann auf dem Weg der Annäherung der Kirche an alle Teile der Welt. Ich hoffe sehr auf neue Dynamiken in verschiedenen Weltgegenden – Kontinenten, Bischofskonferenzen –, weil die Lösungen für konkrete Probleme oft nur auf lokaler Ebene gefunden werden können!“
Da sei doch sehr vieles möglich, glaubt Pater Álvarez Ossorio, und zwar ohne gleich an den Grundpfeilern der Kirche zu rütteln. „Ich sehe da kein Problem der Lehre, wenn wir zeigen wollen, dass die Kirche offen ist, um alle aufzunehmen – zum Beispiel wenn wir über den Sakramentenempfang reden. Denken wir doch an Jesus selbst, wie er das machte: wie er sich hingeben hat, damit alle das Heil erlangen! Ich bin überzeugt, dass wir die Freiheit haben, die Disziplin zu ändern, ohne auch nur im geringsten an die Lehre zu rühren.“
Der Ordensmann hat genau zugehört, als Papst Franziskus bei einem Festakt am letzten Samstag vom Dezentralisieren sprach. „Das ist doch ein Aspekt davon! Ja, ich finde, dass Dezentralisieren bedeutet: Die Bischöfe haben die Freiheit, für ihre Gläubigen praktische, konkrete Lösungen zu finden, um das Leben des Evangeliums da, wo sie sind, zu erleichtern. Für die Disziplin sollten wir nicht mehr nur universelle Lösungen ob vom Papst oder vom Heiligen Stuhl erwarten – auch die Bischöfe haben die pastorale Macht, wenn ich das mal so formulieren darf, spezielle regionale Lösungen zu suchen!“
Der Spanier denkt bei den Worten „regionale Lösungen“ ausdrücklich auch an eine mögliche Erlaubnis auf ortskirchlicher Ebene, wiederverheiratete Geschiedene – natürlich unter gewissen Bedingungen – zur Kommunion zuzulassen. Er kennt natürlich von der Synode her auch die Gegenargumente und Bedenken. Würde eine solche Erlaubnis nicht das Sakrament beschädigen? „Ich finde, nein! Alle Sakramente zielen, führen zu einer eschatologischen Erfüllung: die Liebe Gottes, die Erfüllung im Reich Gottes. Wir sind auf einem Weg. Eine Diversität von Praktiken zuzulassen, solange wir auf diesem Weg sind, heißt doch, dass die Kirche ein Volk Gottes auf dem Weg durch die Geschichte ist. Es wäre zuviel verlangt, vom Ehesakrament zu erwarten, dass es eine perfekte und historische Realisierung dieses eschatologischen Ideals der Liebe Christi zur Kirche sein muss. Wir gehen zur Eucharistie, wir sind getauft, ich habe die Priesterweihe empfangen, aber wer von uns lebt denn das alles wirklich in seiner Fülle? Keiner! Wir alle sind Sünder. Darum sehe ich kein Problem, wenn es verschiedene Praktiken in der Kirche gibt. Wir haben doch alle denselben Blick auf Jesus gerichtet und auf Gottes Liebe, die immer größer ist als wir und als unsere historischen Realisierungen.“
Ob in dieser komplizierten Frage wirklich eine absolute Mehrheit der Synodenväter den Argumenten von Padre Álvarez Ossorio folgen wird? Abgestimmt wird an diesem Samstag, hinter verschlossener Tür. Der Generalobere hat keine Angst, dass Spaltungen auftreten könnten. „Fakt ist doch, dass die Gemeinschaft da ist. Ich verstehe die pastoralen Sorgen von vielen, die etwas ändern wollen, und vielen anderen, die nichts ändern wollen. Aus meiner Sicht ist es vielleicht gar nicht nötig, hier zu einer Einigungsformel zu kommen. Gut wäre, wenn diese Synode dem Volk Gottes einen etwas besseren Weg freimachen würde. Und sie ist ja nicht der Ende des Prozesses, sondern kann die Etappe auf einem Weg sein, der immer weitergehen muss.“
Pater Álvarez Ossorio ist Generaloberer der Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens und der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes, abgekürzt SS.CC.
(rv 23.10.2015 sk)

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