Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 05.03.2017 00:35

Meditation mit dem Rosenkranz im Fatima-Jahr: Die schmerzreichenGeheimnisse


Eine Pilgerin betet den Rosenkranz auf dem Petersplatz am Ostersonntag, 5. April 2015

04 March, 2017 /
2017 feiern Katholiken in aller Welt den 100. Jahrestag der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima. Es ist ein "marianisches Jahr", das uns an die Bitten der Mutter Gottes erinnert, täglich den Rosenkranz zu beten, damit endlich Frieden werde. In besonderer Weise empfiehlt sie die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens – Sinnbild der vollkommenen Liebe – und verheißt allen, die an fünf ersten Monatssamstagen beichten (auch einige Tage vorher oder nachher), würdig die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten und 15 Minuten über eines seiner Geheimnisse nachdenken, um so Maria zu trösten und Sühne zu leisten, den Himmel. Ein größeres Versprechen – so zu sterben, dass man das Ziel seines Lebens, die ewige Seligkeit, nicht verliert – gibt es nicht.

CNA veröffentlicht aus diesem Anlaß im Fatimajahr mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus: "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien" (Dominus-Verlag, Augsburg).

Die schmerzreichen Geheimnisse

Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat

"Du littest wie dein Sohn, nur mit dem Unterschied, dass bei ihm die Wunden über den Körper verteilt waren, bei dir aber im Herzen gebündelt" (hl. Bernhard von Clairvaux)

Es begann in einem Garten: Gott hat den Menschen geschaffen und ihn zur Krone seiner Schöpfung gemacht. Es war alles gut, bis Adam das einzige Gebot brach, das der Herr ihm gegeben hatte: "Von allen Früchten der Bäume im Garten dürft ihr essen, nur von dem Baum, der in der Mitte des Gartens steht dürft ihr nicht essen, sonst werdet ihr sterben." (vgl. Gen 3, 3). Mit dieser Tat stürzt die gesamte Menschheit in ihr Unglück, denn "durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten" (Röm 5, 12).

Wieder beginnt es in einem Garten: Jesus, der "neue Adam", betet in Gethsemene. Die Angst vor dem bevorstehenden Leiden, um das er genau weiß, presst ihm Schweiß und Blut aus den Poren. Ist da nicht wieder die Schlange, die ihm die süße Frucht der Freiheit zeigt und ihm zischelnd zuflüstert, dass sein Tod ohnehin für so viele sinnlos sein wird, weil sie seine Liebe ablehnen werden? Jesus will wiedergutmachen, was Adam und seine Kinder getan haben, die sich im Ungehorsam über Gottes Willen gestellt haben, um "wie Gott zu werden" (cfr. Gen 3, 5). Er dagegen, der Gott ist, wollte Mensch sein, um den Willen des Vaters zu erfüllen. Statt nach der köstlichen Frucht zu greifen, will er den bitteren Kelch trinken. Und doch ist es so schwer. Wie jeder Mensch schreckt Christus vor dem Leiden und dem Tod zurück. Als Gottes Sohn erkennt er mit vollkommener Klarheit, was ihm in den nächsten Stunden bevorsteht, und er weiß, im geheimnisvollen Vorauswissen, das nur Gott hat, dass sein Blut für manche umsonst vergossen sein wird und für sie daher sinnlos ist, was er tut. Es ist nicht nur die Angst vor Schmerz und Leid, die ihn martert, sondern auch die Versuchung der Verzweiflung und Traurigkeit. Der allmächtige Gott, der alles erschaffen hat, zittert als schwacher Mensch vor dem Werk der Erlösung, dessen Sinn abhängen wird vom "Ja" jedes einzelnen. In dieser Stunde in Gethsemane sieht er jeden Einzelnen und weiß um seine Entscheidung. Er sieht – in göttlicher Vorausschau – auch mich. Und weil er mich liebevoll anblickt, willigt er ein, das Kreuz anzunehmen. Er ist bereit zu sterben; nicht einfach nur für alle Menschen, eine anonyme Masse ihm unbekannter Geschöpfe, sondern für jeden einzelnen, den er von Ewigkeit her kennt, für mich.

Maria, die Jesus wie kein anderer hätte trösten können, ist nicht im Garten. Und doch denkt der Herr in diesem Moment der Entscheidung auch an sie. Sie ist die "neue Eva" an seiner Seite, die – als der Engel zu ihr kam – ihr "Fiat" - "Mir geschehe, wie Du es gesagt hast" gesprochen hat. Sie wird dieses Wort auch in den furchtbaren Stunden, die schon bald anbrechen werden, nicht zurücknehmen. Wie gerne würde sie ihm all das Leid abnehmen! Was er an Leib und Seele erduldet – Angst, Schmerz und Tod – das alles erträgt sie in ihrem Herzen. Als nun zu Jesus ein Engel kommt, um ihm neue Kraft zu geben (Lk 22, 43) – war es vielleicht sogar jener himmlische Bote von Nazareth? - wiederholt der Herr das Wort seiner Mutter : "Fiat!" - "Es soll geschehen!".

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist

"Durch das Blut, das von Maria kommt, ist die Welt erlöst worden. Ohne Maria gäbe es kein Paradies. Ohne Maria gäbe es für mich Gott nicht. Ohne Maria gäbe es nicht den herrlichen Himmel, denn so viele Plätze wären leer geblieben" (hl. Maria Magdalena de’ Pazzi).

Pilatus weiß, dass Jesus unschuldig ist, aber er wagt es nicht, ihn freizulassen. Als er befiehlt, Jesus zu geißeln, hofft er so, den Blutdurst der Menge zu stillen, die eine Verurteilung zum Tode fordert. Die Feigheit des Statthalters, die in falschen Kompromissen eine Lösung sucht, bringt den Herrn nicht nur ans Kreuz; sie lässt ihn noch vor Beginn der eigentlichen Hinrichtung Unsägliches erleiden. Eben noch hatte Jesus dem Statthalter gesagt, dass er "in die Welt gekommen sei, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen" (Joh 18, 37). Der römische Staatsbeamte aber stellt sich gegen diese Wahrheit und mit ihm all die vielen, die meinen, eine "kleines Übel" könne ein größeres verhindern oder eine "geringe Ungerechtigkeit" eine schlimmere vermeiden. Wie oft tarnt sich seit den Tagen des Pilatus die Furcht vor der öffentlichen Meinung als Diplomatie und Kompromissbereitschaft?

Die heidnischen Henker greifen zu ihren Peitschen, die ihren Gefangenen spüren lassen sollen, dass er kein König ist, schon gar kein Gott, sondern nur ein erbärmlicher Mensch. Bald schon zerreissen die Hiebe der Soldaten erbarmungslos den Leib Jesu. Immer wieder trifft das knallende Leder seinen Rücken und seine Beine. Er steht an der Geißelsäule wie ein Lamm, das sein Schlachter nicht schonen wird (vgl. Offb 5, 6). Warum nur muss er auch diese Folter erleiden? Warum all diese entsetzlichen Schmerzen? Ist sein Tod – zumal jener schreckliche am Kreuz – nicht furchtbar genug? Der gepflasterte Hof der Kaserne färbt sich rot von Blut. Ein einziger Tropfen hätte genügt, die Welt zu erlösen, aber Jesus will sich ganz geben. Im Schrecken der Geißelung zeigt sich das Geheimnis göttlicher Liebe, die immer mehr schenkt als das Geschöpf verdient. Gefesselt an die Säule, will er uns "mit den Ketten der Liebe" (Hos 11, 4) an sich binden. Jede der unzähligen Wunden des Gegeißelten ist ein Schrei dieser Liebe, die all das erdulden will, um endlich geliebt zu werden: "Schaut, so sehr liebt Euch Gott!".

Die Jungfrau Maria, die mit dem ganzen Volk auf die Verkündigung des Urteils wartet, hört von Ferne die Schreie ihres Sohnes, der sich unter furchtbaren Schmerzen krümmt. Sie weiß, was sie mit ihm machen. Sie kann ihn nicht losreißen und aus der Hand seiner Peiniger befreien. Jeder Hieb, der Jesus trifft, zerreißt ihr Herz. Und doch kennt sie das größere Geheimnis, das sich in all diesem Leid verbirgt, und dem sie um unserer Rettung willen zustimmt. Sie weiß, vielleicht als Einzige in dieser Stunde, dass die Schmerzensschreie ihres Kindes der letzte Ruf eines Gottes sind, der wirklich alles tut, um seine Geschöpfe an sich zu ziehen.

Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist

"Gott schenkt dem, den er retten will, die Gnade einer besonderen Andacht zu Maria" (hl. Johannes von Damaskus)

Lachend und johlend drücken die römischen Soldaten Jesus eine Dornenkrone auf's Haupt. Sofort rinnt Blut aus unzähligen Wunden seines Kopfes und entstellt sein Gesicht, in das die Legionäre Spott und Speichel spucken. "Heil Dir, König der Juden" (Joh 19, 3) rufen sie ihm zu und beugen dabei das Knie vor ihm. Schriftgelehrte und Pharisäer haben Jesus vor Pilatus bezichtigt, dass er sich selbst zum König gemacht habe (vgl. Joh 19, 12). Nun greifen die Soldaten diese Anklage auf, um die armselige Gestalt vor ihnen zu verhöhnen und zu demütigen. Keiner – weder Juden noch Römer – glaubt, dass dieser Mann aus Nazareth wirklich ein König ist, mehr noch, der Herr aller Herren. Der Dornengekrönte, vor dem die Henkersknechte spöttisch knieen, ist Derselbe, vor dem sich Moses niedergeworfen hat, als er im brennenden Dornbusch zu ihm sprach. Er ist "ehe Abraham wurde" (Joh 8, 58). Er ist Gottes Sohn. Er ist König.

Jesus lässt es geschehen, dass man ihn schlägt und bespuckt, beleidigt und verhöhnt. Noch ist die Stunde nicht gekommen, in der er sich "auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen" und als König Gericht halten wird, um den Seinen zuzurufen: "Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für Euch bestimmt ist" (Mt 25, 34). Dann wird er das Urteil darüber sprechen, was ihm in den Geringsten seiner Brüdern getan wurde (vgl. Mt 25, 40). In dieser Welt wird der Schwache missbraucht, der Hilflose verstoßen, der Unschuldige verlacht. Jesu Reich ist aber nicht von dieser Welt, sonst würde er all das Leid und die bittere Häme nicht ertragen, sondern seinen Leuten befehlen, ihn mit Gewalt aus der Haft des Pilatus zu befreien (vgl. Joh 18, 19). Wer im Hof des Prätoriums in der blutenden Gestalt des Nazareners, der sich selbst zum Geringsten machen wollte, den Allerhöchsten erkennt, der gehört zu ihm. Wer im Blick auf den Dornengekrönten zu ahnen beginnt, dass dieser König sein Reich nicht mit brutaler Gewalt, sondern mit der Macht der Liebe erobern will, der wird seinen Ruf hören und verstehen: "Wer mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach" (Mt 16, 24). Unter den Augen des Pilatus beginnt der Spottkönig seine Armee zu rekrutieren.

Seine Mutter sieht nicht, was die Soldaten Jesus im Innenhof der Kaserne antun. Erst als der römische Statthalter den zum Tode Verurteilten der Menge zeigt - "Ecce homo!", "Seht den Menschen!" - erblickt sie ihn. Ihr erstickter Schrei - "Schaut doch, mein Kind!" - geht im Gebrüll der Masse unter. Wie kein anderer leidet sie beim Anblick ihres gegeißelten Sohnes und doch ist sie, die Mutter, jetzt auch Gefährtin. Sie begleitet den Dornenkönig und geht mit jedem, der ihm auf dem Kreuzweg nachfolgt. Wer ihr folgt, auch auf der schmerzensreichen Strasse, findet Heil und Rettung.

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat

"Euch beiden steht ein ganzes Kriegsherr von Leiden bevor, die ganze Welt wird sich gegen euch verschwören. Es schien Gott gut so, dass ihr beide den Kelch trinkt, und die Mutter soll die Schmerzen, denen sie bei der Geburt des Sohnes entging, anderswo spüren. Sie soll gleichsam mit ihrem Sohne sterben müssen." (hl. Petrus Canisius)

Die Soldaten laden Jesus das Kreuz auf seine Schultern. Taumelnd beginnt er seinen Weg, der mit dem Tod enden wird. Die Last auf ihm ist unendlich schwer. Er trägt nicht nur den rohen Balken aus Holz, sondern die gesamte Menschheit, jeden einzelnen - auch mich. Die Menge, die am Straßenrand steht, sieht einen Verbrecher, der seiner Hinrichtung entgegenwankt. Und doch ist er der Erlöser, dem, wie die Propheten vorhergesagt haben, das Kreuz als "der Schlüssel zum Hause Davids auf die Schultern gelegt wurde" (Jes 22, 22). Mit diesem Schlüssel, mit dem Kreuz, wird er er den Himmel aufschließen. Jesus geht nicht dem tragischen Ende eines Verurteilten entgegen, sondern dem Opfer, das er selbst zum Heil der Welt darbringen will. Er zieht hinauf nach Golgotha, um als "Hoherpriester einzutreten in das Heiligtum, nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut, und um so eine ewige Erlösung zu bewirken" (vgl. Hebr 9, 12).

Immer wieder fällt Jesus auf diesem Weg. Die Liturgie, die er als Hoherpriester feiern wird, bis endlich der Vorhang im Tempel des Alten Bundes zerreißt, ist verborgen unter Schweiß, Blut und Tränen. Wer könnte auf dem Kreuzweg Jesu verstehen, was er wirklich tut? Ja, er selbst – obwohl er den Willen des Vaters erfüllen will - ist angewiesen auf die Hilfe eines Fremden, der sein Kreuz mit ihm trägt. Ohne ihn, ohne mich, der mit ihm seine Last trägt, kann er sein Ziel nicht erreichen. Auf dieser steilen Straße hinauf nach Kalvaria ist das Leiden, gerade jenes, das so bitter schmeckt, weil es nicht mit dem Gleichmut eines strahlenden Helden oder der stoischen Ruhe eines Asketen getragen werden kann, zum Schlüssel geworden, das den Himmel öffnen kann. Seit Jesus das Kreuz auf seine Schultern genommen hat, gibt es keinen sinnlosen Schmerz mehr, wenn er nur mit ihm geteilt wird. Die Frauen von von Jerusalem stehen am Wegrand und weinen, weil sie der Anblick des Verurteilten erschreckt. Vielleicht denken sie an ihre eigenen Kinder, denen sie ein solch furchtbares Los ersparen wollen. Sie bleiben Zuschauer. Ihre Tränen können Jesus nicht trösten, denn sie gehen nicht mit ihm. Sie tragen nicht sein Kreuz. Dürres Holz sind sie, durch das nicht der Saft leidenschaftlicher Liebe und tatkräftigen Erbarmens schießt. "Weint um Euch und Eure Kinder", damit Eure Herzen aufbrechen und wahrhaft mitleidend werden. "Liebe will ich" (Hos 6,6), nicht nutzloses Klagen und aufgeregtes Schreien, das verstummt, sobald das grausame Schauspiel der Hinrichtung zu Ende ist.

Maria begegnet Jesus auf dem Kreuzweg. Schweigend wiederholt sie die Worte, die sie ihm damals gesagt hat, als sie ihn nach drei Tagen im Tempel wiedergefunden hat: "Kind, warum hast Du uns das angetan?" (Lk 2, 48). Sie ist eine Frau, die leidet, weil sie ihren einzigen Sohn zur Hinrichtungsstätte gehen sieht. Sie weiß, dass er nur noch wenige Stunden leben wird, und das unter unvorstellbaren Qualen und Schmerzen. Sie geht mit ihm, weil er sie braucht; doch nicht nur als Mutter, die immer zu trösten weiß, sondern als Begleiterin des Erlösers, die in jener Stunde an seiner Seite stehen soll, die er in Kanaa verheißen hat (vgl. Joh 2, 4). Wenn der Hohepriester am Kreuz den Wein des neuen Bundes vergießen wird, soll sie dabei sein, um ihn an die auszuteilen, die mit ihm den steilen Weg nach Golgotha gegangen sind.

Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist

"O Maria, Lichtbringerin, Maria, Säerin der Frucht, Maria, Erlöserin des Menschengeschlechts, indem Du dem Wort Dein Fleisch zur Verfügung gestellt hast, hast Du die Welt erlöst. Christus erlöste sie mit seiner Passion, du mit dem Leiden Deines Leibes und Deines Sinnes." (Hl. Katarina von Siena)

Die Soldaten reißen Jesus die Kleider vom Leib, zerren ihn auf das rohe Kreuz und schlagen ohne Mitleid Nägel in seine Hände und Füße. Dann richten sie den Marterpfahl auf, an dem der Herr sterben wird. "Verflucht ist, wer am Holze hängt" (Dt 21, 23) sagt das Gesetz des Moses. Die Schriftgelehrten spucken verächtlich aus vor dem vermeintlichen Messias, der vor ihren Augen am Kreuz seine letzten Atemzüge tut. Jesus ist in ihren Augen ein gescheiterter Betrüger, dessen Ende offenbart, wer er wirklich war: ein von Gott Verfluchter. Es ist die im ersten Buch der Bibel genannte Schlange, die jetzt nach Jesus schnappt und unerbittlich zubeißt. Und doch trifft sie nur seine Ferse (vgl. Gen 3, 15). Gerade in dem Moment als alles verloren erscheint, und der Himmel sich buchstäblich verdunkelt (vgl. Mt 27, 45), erfüllt der Herr seine Mission auf Erden, die Erlösung der Welt.

Alles ist dunkel. Es ist so finster, dass Jesus nicht einmal mehr den Vater sehen kann, und voller Schmerz ausruft: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" (Mt 27, 46). Schlimmer als als die Wunden seines geschunden Leibes, ist dieser Schmerz seiner menschlichen Seele, die durchleidet, was es heißt, fern von Gott zu sein. Und doch ist es wiederum so, dass gerade in dieser Nacht der scheinbaren Gottverlassenheit das "aufstrahlende Licht aus der Höhe" hereinbricht "um allen zu leuchten, die in Finsternis und im Schatten des Todes sitzen" (Lk 1, 79). Jesus Liebe geht so weit, dass er die Ferne der Sünder auf sich nimmt, um sie wieder in die Nähe des Vaters zu bringen. Sein Schrei nach Gott ist der ihre, der um seinetwillen nicht unerhört bleibt. Die Umstehenden verstehen nicht, was Jesus auf Hebräisch, der Kultsprache des Tempels, ausruft : "Eli, Eli, lema sabachtani!" (Mt 27, 46) und meinen, er bitte Elija um Hilfe. Dabei ist es der erste Vers des Psalms 22, der das Leiden des Messias beschreibt. "Viele Hunde umlagern mich, eine Rotte von Bösen umkreist mich. Sie durchbohren mir Hände und Füße" (Ps 22, 17). Jetzt geschieht, was der Prohet David im Lied besungen hat: "Sie teilen unter sich meine Kleider, und werden das Los um mein Gewand". Der Herr ist nicht als armseliger Wanderprediger auf Golgotha erschienen, sondern gekleidet als König, als Hoherpriester, dessen kostbarer Leibrock ohne Naht gewebt war. Vielleicht betet Jesus still Psalm 22 als Abendgebet des einzig wahren Leviten. Das letzte Wort während des irdischen Lebens des Herrn "Es ist vollbracht" (Joh 19, 30) entspricht zumindestens dem Schluss eben dieses Gebetes: "denn er hat das Werk getan." (Ps 22, 32), das Werk unserer Erlösung.

Die Schmerzensmutter steht bei Jesus unter dem Kreuz. Auch von ihr spricht der Psalm 22: "Du bist es, der mich aus dem Schoß meiner Mutter zog, mich barg an der Brust der Mutter" (Ps 22, 10). Wenn der Herr diese Worte tatsächlich bei seinem Sterben im Sinn hatte, so mag er in eben diesem Moment auf Maria geschaut haben. Sie, die ihm das Liebste auf Erden war und ihn so oft in ihren Armen gehalten hat, schenkt er nun als Mutter dem Johannes und mit ihm auch mir. Er gibt seine Mutter, das letztes Geschenk seines irdischen Lebens, damit ich mich immer an ihrer Brust bergen kann. Das ist sein Testament, sein "letzter Wille", der Maria heilig ist. Sie will allen Mutter sein, wie sie es für ihren einzigen Sohn ist.

Lesen Sie bereits veröffentlichten Betrachtungen der freudenreichen und lichtreichen Geheimnisse.
http://de.catholicnewsagency.com/article...eheimnisse-0074

von esther10 05.03.2017 00:34

Angriffe auf vier Kardinäle wollen die Wahrheit zum Schweigen bringen, sagt Bischof Schneider


Hilfsbischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan und US Kardinal Raymond Burke im März für das Leben in Rom (CNS Foto / Paul Haring)
Der kasachstanische Bischof bekommt "mutige" Kardinäle, die an Papst Franziskus schrieben, um Klarheit zu bitten

Ein kasachstanischer Bischof hat eine starke Verteidigung der vier Kardinäle herausgegeben, die an den Papst schrieben, um Klarheit über Amoris Laetitia zu bitten und zu sagen, dass sie Opfer von "Hush-up-Strategien und Verleumdungskampagnen" sind.

In einem Artikel für die Website Rorate Caeli schien Bischof Athanasius Schneider auf einen offenen Brief vom Bischof Fragkiskos Papamanólis, dem pensionierten Bischof von Syros, zu antworten , der die Kardinäle Raymond Burke, Carlo Caffarra, Walter Brandmüller und Joachim Meisner von Ketzerei, Skandal, beschuldigte und riskieren eine Spaltung .

Nach der Veröffentlichung des Briefes von Bischof Papamanólis warnte Bischof Schneider: "Die negativen Reaktionen auf die öffentliche Aussage der vier Kardinäle ähneln der allgemeinen Lehre von der arischen Krise im vierten Jahrhundert."

Er fuhr fort: "Heute sind die Bischöfe und Kardinäle, die um Klarheit bitten und die versuchen, ihre Pflicht zu erfüllen, heilig zu bewahren und die übertragene göttliche Offenbarung über die Sakramente der Ehe und der Eucharistie zu deuten, nicht mehr so ​​verbannt wie bei der Nicene Bischöfe während der arischen krise

"Im Gegensatz zur Zeit der Arian-Krise, heute, wie Rudolf Graber, der Bischof von Regensburg, 1973, wurde das Exil der Bischöfe durch Hush-up-Strategien und durch Verleumdungskampagnen ersetzt."

Bischof Schneider lobte die vier Kardinäle, mutig auf ihr Gewissen zu antworten, indem sie die Lehre Christi auf die Unauflöslichkeit der Ehe verteidigte und sagte: "Wegen ihrer mutigen Stimme werden ihre Namen im Jüngsten Gericht hell erscheinen. Denn sie gehorchten der Stimme ihres Gewissens und erinnerten sich an die Worte des heiligen Paulus: "Wir können nichts gegen die Wahrheit tun, sondern nur für die Wahrheit" (2Kor 13,8). "

Aber er fügte hinzu: "Sicherlich, im Jüngsten Gericht, werden die oben erwähnten, meist klerikalen Kritiker der vier Kardinäle keine leichte Antwort auf ihren gewalttätigen Angriff auf eine so gerechte, würdige und verdienstvolle Handlung dieser vier Mitglieder des Heiligen Kollegs haben Der Kardinäle. "

In einer Referenz, die Bischof Fragkiskos Papamanólis auszudrücken schien, sagte Bischof Schneider, dass die Reaktion auf den Brief der vier Kardinäle "ungewöhnlich gewalttätig und intolerant" sei. "Er fuhr fort:" Unter solchen intoleranten Reaktionen konnte man auch Behauptungen lesen, wie zum Beispiel : Die vier Kardinäle sind witzlos, naiv, schismatisch, ketzerisch und sogar vergleichbar mit den arischen Ketzern.

"Solche apodiktischen gnadenlosen Urteile zeigen nicht nur Intoleranz, Ablehnung des Dialogs und irrationaler Wut, sondern zeigen auch eine Hingabe an die Unmöglichkeit, die Wahrheit zu sprechen, eine Hingabe an den Relativismus in Lehre und Praxis, im Glauben und im Leben. Die oben erwähnte klerikale Reaktion gegen die prophetische Stimme der vier Kardinäle zieht letztlich Ohnmacht vor den Augen der Wahrheit ein. Eine solche heftige Reaktion hat nur ein Ziel: die Stimme der Wahrheit zum Schweigen zu bringen, die die scheinbar friedliche, nebulöse Zweideutigkeit dieser klerikalen Kritiker beunruhigt und ärgerlich macht. "

Der Bischof argumentierte auch, im Gegensatz zu dem, was Bischof Papamanólis in seinem Brief sagte, dass es für Kardinäle erlaubt sei, einen Papst öffentlich herauszufordern, wenn sie glaubten, er sei irrtümlich gewesen. Er sagte: "Wenn wir dem Papst einen öffentlichen Appell ansprechen, sollten die Bischöfe und Kardinäle durch die echte kollegiale Zuneigung für den Nachfolger Petri und den Vikar Christi auf Erden nach der Lehre des Vatikanischen Konzils II (vgl. Lumen gentium, 22 ); Damit machen sie dem primatialen Dienst des Papstes "Dienstleistung" (vgl. Verzeichnis für das Hirtenministerium der Bischöfe, 13).

"Die ganze Kirche in unseren Tagen muss darüber nachdenken, dass der Heilige Geist nicht vergebens den Paulus dazu inspiriert hat, in den Brief an die Galater über den Vorfall seiner öffentlichen Korrektur von Peter zu schreiben. Man muss darauf vertrauen, dass Papst Franziskus diesen öffentlichen Appell an die vier Kardinäle im Geiste des Apostels Petrus akzeptieren wird, als der hl. Paulus ihm eine brüderliche Korrektur für das Gute der ganzen Kirche anbot.

"Mögen die Worte dieses großen Doktors der Kirche, des hl. Thomas von Aquin, uns alle beleuchten und trösten:" Wenn es eine Gefahr für den Glauben gibt, sind die Untertanen verpflichtet, ihre Prälaten sogar öffentlich zu verurteilen. Da Paulus, der Petrus unterworfen war, aus der Gefahr des Skandals, öffentlich vorwarf, Und Augustinus kommentiert: "Peter selbst hat den Vorgesetzten ein Beispiel gegeben, indem er nicht verunsichert ist, um von seinen Untertanen korrigiert zu werden, als es ihnen einfiel, dass er von dem richtigen Weg gegangen war." (Summa theol., II-II, 33, 4c) .
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...shop-schneider/


von esther10 05.03.2017 00:32



Jürgen Kantner im Jahr 2009
Mehr
Nach der Ermordung des deutschen Seglers Jürgen Kantner durch die philippinische Islamistengruppe Abu Sayyaf ist seine Leiche gefunden worden. Soldaten hätten die Leiche am Samstagabend in der Abu-Sayyaf-Hochburg Sulu gut tausend Kilometer südlich von Manila entdeckt, teilte die Armee mit. Die Behörden bereiten nun die Überführung der Leiche nach Deutschland vor.

Die Bundesregierung hatte am Montag bestätigt, dass der entführte 70-jährige Deutsche von Abu-Sayyaf-Kämpfern "barbarisch ermordet" worden sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einer "abscheulichen Tat". Das US-Unternehmen Site, das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisiert ist, hatte zuvor mitgeteilt, ein Video von Abu Sayyaf zeige, wie einer der Geiselnehmer den Deutschen enthaupte.

Kantner war fast vier Monaten zuvor während einer Fahrt mit seinem Segelschiff entführt worden. Auf seiner Yacht wurde damals die Leiche seiner offenbar erschossenen Partnerin Sabine Merz gefunden.

In einem Mitte Februar veröffentlichten Video drohte Abu Sayyaf mit Kantners Enthauptung. Darin sagte der 70-Jährige selbst, sollte seinen Entführern nicht binnen zwölf Tagen das geforderte Lösegeld in Höhe von umgerechnet knapp 570.000 Euro gezahlt werden, werde er getötet. Kantner bat die Bundesregierung in der Videobotschaft eindringlich um Hilfe.

Nach dem Bekanntwerden von Kantners Tod entschuldigte sich der philippinische Präsident Rodrigo Duterte dafür, die Hinrichtung nicht verhindert zu haben. Zugleich rechtfertigte er die Weigerung seiner Regierung, Lösegeld an Abu Sayyaf zu zahlen, weil dies die Islamistengruppe gestärkt hätte.

hier geht es weiter

https://de.nachrichten.yahoo.com/armee-l...-195635931.html


von esther10 05.03.2017 00:31

BETRACHTUNG
Die Versuchung Christi in der Wüste
05/03/17durch Meditation Day



Zum ersten Fastensonntag

Rückzug in die Wüste fastete Christus vierzig Tage und wurde vom Satan in Versuchung gierig und Appetit der Ehren und Reichtum bieten, von denen alle Versuchungen mit seiner Tugend gewonnen; und seine Anwesenheit der Teufel ins Leben gerufen zu haben, Engel kamen zu dienen.

ITEM . In diesem Kampf, der Christus mit dem Dämon hatte und der Sieg erreicht ihn, haben Sie viel nachzudenken. Der erste betrachtet der Teufel es gewagt , den Retter der Welt zu versuchen, warum Sie nicht Findest desconsueles ja versucht, mehr sein Beispiel jubeln , zu leiden und Krieg führen , bis der Sieg, seinen Gunsten gegen diesen schlauen Feind zu fragen; schauen Verhinderungen Christus tat die Schlacht zu ziehen , um den Ruhestand der Wüste, das Fasten mit so großer Strenge, was die Stille, Kasteiung und Gebet, das die Waffen , mit denen der Sieg des Feindes erreicht ist. Überlegen Sie, ob Sie sich mit, mit Blick auf einen nach dem anderen, und bitten für sie zu dem Herrn, denn ohne sie nicht gewonnen werden kann.

POINT II. Er glaubt , dass Christus Hunger zeigt, Satan ihn mit der Versuchung der Völlerei angegriffen, als der Kapitän Stärke zu schlagen von der Partei sieht die Wand wanken; und Sie Hunger nach Waren und temporäre Schwäche in der Tugend zeigt, verpflichten Sie sich Satan. Er legt seine Hand auf die Brust und sehen , ob Schwingern von irgendwo, und bitte den Herrn , Ihnen nicht überwunden werden , stärken. Beachten Sie, wie der Dämon Kriege mit Christus, versuchten ihn als erste Adam mit Völlerei; und wie Christus gewinnt mit Vertrauen in Gott, der sein Wort gab nicht auf seine Menschen in Not im Stich lassen; vertrauen Ihre Freundlichkeit nicht verlassen werden Sie auf eigene Faust; wenn Sie zurückhält Völlerei wollen , um den Feind zu schlagen.

POINT III. Überlegen Sie, wie der Teufel nahm die Zinne des Tempels zu Christus , und es überredete ihn , in den Boden geworfen zu werden., Im Vertrauen auf die Vorsehung göttliche mit vergeblichen Vermutung , dass seine Engel senden ihn Palmen zu bringen, wurden nicht falsch gemacht. Lernen Sie die Tricks des Teufels und nicht durch ihre Beziehungen täuschen, auf der Flucht , wie Christus von Prahlerei und Überheblichkeit mit wahrer Demut , wenn Sie wollen zu sein , die Gewinner.

POINT IV. Überlegen Sie, wie aus dem Tempel , den Dämon führte angehoben Christus zu einem Berg und bot ihm , weil er alle Ehren verehrt und Reichtum der Welt, die den Heiland verschmäht, und dem Sieg über die Dämonen Engel kam der Sieger zu krönen. Siehe hier die Möglichkeit , den Teufel Christus zu verleiten, für bis zweimal hat nicht seinen Versuch aufgeben und stürzte die dritte mit größerer Wut, weil man darauf aufmerksam sind , die nie aufgibt, und Sie sollten immer bereit sein , zu widerstehen. Betrachten wir eine andere , wie starke Waffe die Gier der zeitlichen Güter ist, weil sie den Dämon in der Lage vertraut zu überwinden mit anderen Versuchungen versagt zu haben, und halten Sie Ihr Herz von seinen Fans frei , weil nicht in ihre Bande fallen; Er sieht aus wie Christus alle mit so großen Wert verachtet und ruft Ihre Schwäche und Ihre Bosheit oft das Knie gebeugt haben den Teufel durch menschliche Interessen einer Schätzung. Schauen Sie, wie sie den Dämon laufen floh , weil meidet, der ihn mit Mut wider ihn überwindet , und er wird von euch fliehen; in letzter Zeit kommen hierher mit Engel und Christus gibt parabién Sieg: jubeln Ihre gekrönt Kapitän zu sehen, froh sein Glück und lernen zu überwinden , wenn Sie wollen , um die Krone erreichte der Retter erreichen.

Am selben Tag

Von den Umständen in dem des Lammes beteiligt .

ITEM. Er ist der Ansicht , dass, wie der heilige Bonaventura sagt, die Jungfrau und St. Maria Magdalena und anderen frommen Frauen den Heiland gefolgt und ging von Bethanien nach Jerusalem, und fanden sich im gleichen Haus und feierten das Passah in seiner Firma, sondern an verschiedenen Tischen, nach der Brauch der Hebräer; welche sie würden alles vorzubereiten, war zu werden , auf den Tisch legen. Erwägen Sie die Liebe , die Christus ihnen nicht erlaubt hatte , sich um einen Punkt auf ihrer Seite, ruft der kleine du hast, weil du so leicht aus den Augen verlieren und lassen Sie Ihre heiligen Unternehmen. Sehen Sie die Königin des Himmels mit den heiligen Frauen in häuslichen Arbeiten beschäftigt, und die Zuneigung und Hingabe zu dienen , Christus und seine Apostel, und lernt , in Kontakt zu bleiben all die Dinge , die Sie da .

POINT II. Er ist der Ansicht , dass, wie Justin sagt, verwendet , um das Lamm in einem Kreuz in einem eisernen Schultern besser sazonarle gekreuzt braten; und zieht die Schmerzen , die durch das Herz der Jungfrau Maria geschnitten, auf der Suche in den Spiegel seinen kostbaren Sohn am Kreuz durchbohrt , die so bald zu erwarten; obwohl es würde seine Trauer verschleiern trauern nicht die heiligen Frauen. Das tritt Cenacle und Konsolen wie der allerseligsten Jungfrau kanst zu, Mitleid Ihre Schmerzen, schauen Sie in den Spiegel und bieten ihren Service.

POINT III. Überlegen Sie, was Simon sagt Metaphrastes, Christus vom Tisch ein Teller mit Lamm , das seine Gottesmutter und die frommen Frauen für das Passah mit ihm gesandt; sieht Hingabe dieses Geschenk zu empfangen, und wie man mit diesem heiligen Unternehmen und Gnaden , die Rückkehr zu seinem seligen Sohn brechen würde; und gehen in dieser Tabelle, erhalten in Gegenwart der Jungfrau fromm wie Kinder zu ihrer Mutter, ihr Mund oder Hand zu geben; mit Herz und Augen fragen , anstatt mit Worten, die meisten fest in seiner immensen Mitleid angewiesen , dass Sie wird verwenden, und schauen Sie sich die Dank schulde ihm diesen Gefallen zurück.

POINT IV. Er hält , was das Gesetz erforderlich , nicht sein Knochen Lamm gebrochen, aber das alles eins zu eins gingen; sie lehrt uns , dass wir wie meditieren sollte. Unterrichtet St. Bonaventure, alle Geheimnisse Christi und seiner Heiligen Leidenschaft ohne zu verlassen: Setzen Sie die Seele diese Hingabe und schlägt in seiner Gegenwart betrachtet und alle grübeln, sorry Herr Gefühl, ihn zu begleiten in ihren Stationen und Tränken mit Tränen auf den Straßen Regare mit ihrem Blut.
http://adelantelafe.com/la-tentacion-cristo-desierto/
Pater Alonso de Andrade, SJ

von esther10 05.03.2017 00:31

Papst Franziskus fordert, so oft in die Bibel zu schauen wie man aufs Handy schaut
"Das Wort Gottes ist wie ein Schild gegen die giftigen Pfeile des Teufels"



VATIKANSTADT , 05 March, 2017 / 6:43 PM (CNA Deutsch).-
Am ersten Sonntag der Fastenzeit hat der Papst dazu aufgerufen, die Heilige Schrift so oft zur Hand zu nehmen wie das Mobiltelefon.

Das Wort Gottes so zur Hand zu haben, wie der moderne Mensch sein Smartphone, sei notwendig, so Franziskus, wenn wir gegen die Versuchungen der Sünde kämpfen wollen. Der Heilige Vater sagte wörtlich zu den auf dem Petersplatz zum Angelus-Gebet versammelten Pilgern:

"Während der vierzig Tage der Fastenzeit sind wir als Christen aufgerufen, in den Fusstapfen Jesu zu folgen und den geistlichen Kampf gegen das Böse mit der Macht des Wortes Gottes anzugehen".
Doch dazu müsse man auch mit der Bibel wirklich bestens vertraut sein: "Sie oft lesen, über ihr meditieren, sie assimilieren".

"Jemand sagte: Was würde geschehen, wenn wir die Bibel wie unser Mobiltelefon? Wenn wir sie immer bei uns hätten; oder zumindest ein kleines, in die Tasche passendes Neues Testament, was würde dann geschehen?"

Papst Franziskus verglich vor den Gläubigen auf dem Petersplatz die Aufmerksamkeit, welche die meisten Menschen ihrem Handy schenken mit der Aufmerksamkeit, welche die meisten Katholiken der Bibel schenken. Tragen wir diese immer bei uns? Lesen wir sie, wann immer wir können? Kehren wir noch einmal um, wenn wir merken, dass wir sie zuhause liegen lassen haben?

"Du hast Dein Mobiltelefon vergessen - oh! Wenn ich es nicht bei mir habe, gehe ich zurück, um es zu suchen; wenn Du die Botschaften Gottes in der Bibel liest, wie wir die Botschaften am Handy lesen...", so Franziskus.

Gehorsam und Demütigung besiegen das Böse

Der Papst sprach über die Tageslesung aus dem Evangelium nach Matthäus, in dem die Versuchungen Jesu durch den Teufel in der Wüste geschildert werden. "Durch diese dreifache Versuchung will der Teufel Jesus vom Pfad des Gehorsams und der Demütigung abbringen - denn er weiß, dass auf diesem Weg das Böse besiegt werden wird", so der Heilige Vater.

Das Wort Gottes sei wie ein Schild gegen die giftigen Pfeile des Teufels, so Franziskus weiter. Jesus verwende nicht einfach irgendwelche Worte, sondern die Worte Gottes, und so komme der Sohn Gottes, voll des Heiligen Geistes, siegreich aus der Wüste.

So gehe es auch uns, erklärte der Papst. Daher der "komische, aber ernüchternde" Vergleich zwischen Smartphone und Bibel: Wer die Bibel so mit sich - und in sich - trage, der wisse, wie die täglichen Versuchungen besiegt werden können.

Der Papst abschliessend: Bitten wir die Jungfrau Maria, die vollkommende Ikone des Gehorsams gegenüber Gott und des absoluten Vertrauens seines Willens", uns zu helfen, während der Fastenzeit dem Wort Gottes in der Bibel zu lauschen und uns zu bekehren. "Und bitte vergesst nicht: (...) Haben wir die Bibel immer dabei, griffbereit!"

VIDEO
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...ndy-schaut-1660




von esther10 05.03.2017 00:30

Wiederverheiratete Geschiedene dürfen nicht zur Kommunion zugelassen werden


„Amoris laetitia” hebt can. 915 CIC/1983 nicht auf. Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte nennt Bedingungen für die Nichtzulassung.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 10. Februar 2017 um 16:46 Uhr
Kelch
Von Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt:

Das päpstliche Schreiben “Amoris laetitia” enthält keinerlei rechtliche Regelung. Darum findet sich dort keine Bestimmung, nach der geltendes Kirchenrecht geändert wird. Denn „Amoris laetitia“ ist von seinem Selbstverständnis her kein Rechtstext. Es will vielmehr unveränderliche moralische Prinzipien einer pastoralen Lösung zuführen, wobei es immer die zahllosen Unterschiede konkreter Einzelfälle zu berücksichtigen gilt. Darum „kann man verstehen, dass man von einer Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte“, erläutert Papst Franziskus in Nr. 300 von „Amoris laetitia“.

Die Geltung des can 915 CIC/1983 über die Nichtzulassung zur heiligen Kommunion
Das aber heißt, dass auch can. 915 des Kirchlichen Gesetzbuches (CIC/1983) über die Nichtzulassung von Gläubigen, „die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“, nach wie vor Geltung beansprucht und von Kommunionspendern beachtet werden muss. Hätte der Papst die geltende Praxis der Nichtzulassung wiederverheirateter Geschiedener ändern wollen, hätte er diesen Kanon ändern müssen, was er aber nicht getan hat. Näherin hätte er in Bezug auf die Nichtzulassung von wiederverheirateten Geschiedenen den Zusatz mit Relativsatz am Ende des Wortlautes des Kanon („…sowie andere, die…..“) streichen müssen. Eine Derogation des Kanon findet sich in „Amoris laetitia“ jedoch nicht (Derogation ist die teilweise Änderung/Aufhebung eines Gesetzes im Gegensatz zur Abrogation, der gänzlichen Aufhebung eines Gesetzes). Darum gilt dieser Kanon 915 CIC/1983 nach wie vor unverändert. Er lautet:

„Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden Exkommunizierte und Interdizierte nach Verhängung oder Feststellung der Strafe sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren.“

Es geht nicht um die subjektive Anrechenbarkeit der schweren Sünde
Adressat dieses Kanon ist der Kommunionspender. Er darf Gläubigen, „die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“ nicht zur Kommunion zulassen. Dabei ist das richtige Verständnis dessen, was mit „schwere(r) Sünde“ gemeint ist, entscheidend. Der Gesetzgeber meint hier nicht die subjektive Seite der Sünde. Über diese Seite der Sünde eines Gläubigen kann der Kommunionspender nicht urteilen. Sie ist wie der Münchner Pastoraltheologe Prof. Wollbold jüngst in einem Beitrag der „Tagespost“ zutreffend sagte „der geschützte Raum von Gewissen, Beichte und Seelsorge, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt“ ist. Er gehört zum inneren Gewissensbereich (forum internum) und ist dem alten römischen Rechtsgrundsatz verpflichtet: De internis non iudicat praetor (wörtlich: Über Inneres – über innere Vorgänge – urteil kein Richter).

Gemeint ist die objektive Seite der schweren Sünde
Daneben hat aber jede Sünde naturgemäß eine äußere objektive Seite. Bei der Sünde des Ehebruches ist dies die Nichtübereinstimmung dieser Lebenssituation (Status) mit dem Gebot Gottes: Du sollst nicht die Ehe brechen. Es handelt sich um eine objektiv, im äußeren Bereich (forum externum) wahrnehmbare schwere Abweichung vom Sittengesetz. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sich sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Diese objektiv schwere Sünde des Ehebruches besagt nichts über die subjektive Anrechenbarkeit dieses sittenwidrigen Lebensstatus. Diese steht auf einem anderen Blatt, und das herauszustellen ist ein Grundanliegen des päpstlichen Schreibens „Amoris laetitia“. Unter seelsorglicher Begleitung, vor allem des Beichtvaters, geht es darum, den Betroffenen, von der Sünde abzuwenden und zu helfen, ein Leben zu führen in Vereinigung mit dem Willen Gottes und dessen Geboten. Auf diesem Weg hin zur Heiligkeit bedürfen auch die Unvollkommenen der sakramentalen Hilfen, so Papst Franziskus.

„Familiaris Consortio“ gilt nach wie vor
Der Empfang der Sakramente der Beichte und der Eucharistie ist daher möglich, wenn jene Bedingungen beachtet werden, die schon Papst Johannes Paul II. in seinem Schreiben „Familiaris consortio“ Nr. 84 genannt hat: „Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, daß, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, ‚sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind‘.“ Unter dieser Prämisse kann der Priester die Absolution erteilen und ist der Empfang der Kommunion möglich.

Allerdings nur dort, wo der äußere Lebensstand der Wiederverheirateten nicht bekannt ist, damit durch den Kommunionempfang kein Anstoß (scandalum) bei den Gläubigen in Bezug auf die Unauflöslichkeit der Ehe geweckt wird. Denn „die Tatsache, dass diese Gläubigen nicht more uxorio (= wie Eheleute) zusammenleben, (ist) naturgemäß verborgen, während ihre Lebenssituation als geschiedene Wiederverheiratete naturgemäß bekannt ist“. Darum „können diese nur remoto scandalo (= unter der Bedingung, dass kein Anstoß entsteht) das Sakrament der Eucharistie empfangen“. So die authentische Interpretation des can. 915 durch den Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten von 24.06.2000, eine Interpretation, die weiterhin gilt, da „Amoris laetitia“ can. 915, wie gesagt, nicht aufgehoben hat.

Keine Zulassung zur Kommunion
Auch wenn wiederverheiratete Geschiedene unter der in „Familiaris Consortio“ genannten Bedingung, die durch „Amoris laetitia“ ebenfalls nicht aufgehoben wurde, die Absolution erhalten, können sie dennoch dort, wo ihre „Lebenssituation als geschiedene Wiederverheirate …. bekannt ist“, nicht zur Kommunion gehen und dürfen sie nach can. 915 CIC/1983 nicht zur Kommunion vom Kommunionspender zugelassen werden. In diesem Falle haben wiederverheirate Geschiedene nicht das in can. 912 verbürgte Recht eines Getauften „zur heiligen Kommunion zu gelassen zu werden“, denn die in can. 843 § 1 verlangte „rechtliche“ Voraussetzung für den Empfang von Sakramenten (hier der heiligen Kommunion) sind bei Getauften, die „hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“ (can. 915) nicht gegeben.

Drei Bedingungen für die Nichtzulassung

Für die rechtmäßige Nichtzulassung wiederverheirateter Geschiedener zur heiligen Kommunion nennt der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte folgende drei Bedingungen, die alle zugleich erfüllt sein müssen

„Die schwere Sünde, im objektiven Sinn, denn die subjektive Anrechenbarkeit könnte der Kommunionspender nicht beurteilen.“
Ehebruch ist eine (objektiv) schwere Sünde.„Das hartnäckige Verharren, das heißt das Bestehen einer objektiven Situation der Sünde, die in der Zeit fortdauert und die der Gläubige nicht aus der Welt schaffen will; es sind keine anderen Erfordernisse notwendig (herausforderndes Verhalten, vorausgehende Ermahnung usw.), damit die Situation in ihrer grundsätzlichen kirchlichen Schwere eintritt.“
„Der offenkundige Charakter der Situation der schweren habituellen Sünde.“
Allerdings mahnt der Päpstliche Rat zugleich zu pastoraler Klugheit in der Anwendung des can. 915 CIC/1983:

„Natürlich rät die pastorale Klugheit mit Nachdruck, Fälle öffentlicher Verweigerung der hl. Kommunion zu vermeiden. Die Seelsorger müssen den betreffenden Gläubigen den wahren kirchlichen Sinn der Norm zu erklären suchen, damit diese sie verstehen oder wenigstens respektieren können. Wenn es jedoch zu Situationen kommt, in denen solche Vorsichtsmaßnahmen keine Wirkung erzielt haben oder nicht möglich waren, muss der Kommunionspender die hl. Kommunion demjenigen verweigern, dessen Unwürdigkeit öffentlich bekannt ist. Er wird das mit großer Liebe tun und wird versuchen, in einem günstigen Moment die Gründe zu erklären, die ihn dazu verpflichtet haben. Er muss es allerdings auch mit Festigkeit tun, im Bewusstsein des Wertes, die solche Zeichen der Festigkeit für das Wohl der Kirche und der Seelen haben. Das Urteil in den Fällen des Ausschlusses vom Kommunionempfang von Gläubigen, die sich in der beschriebenen Situation befinden, steht dem verantwortlichen Priester der jeweiligen Gemeinschaft zu. Dieser wird dem Diakon oder dem eventuellen außerordentlichen Kommunionspender genaue Anweisungen geben, wie sie sich in den konkreten Situationen verhalten sollen.“
http://www.kathnews.de/wiederverheiratet...gelassen-werden
Foto: Kelch – Bildquelle: C. Steindorf, kathnews


von esther10 05.03.2017 00:29

Chef der Bundesärztekammer kritisiert BVerwG-Urteil zur „Sterbehilfe“/Euthanasie
Veröffentlicht: 5. März 2017 | Autor: Felizitas Küble |
r
„Die Büchse der Pandora geöffnet“

Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, hat scharfe Kritik an dem vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gefällten Urteil (BVerwG 3 C 19.15) geübt, nachdem Patienten in „extremen Ausnahmesituationen“ ein Recht auf Betäubungsmittel zur Selbsttötung hätten. Medizin



„Dass eine so grundsätzliche ethische Frage wie die der ärztlich assistierten Selbsttötung auf einen bloßen Verwaltungsakt reduziert werden soll, ist mir völlig unverständlich“, erklärte Montgomery:

„Man muss sich doch die Frage stellen, ob das Bundesverwaltungsgericht Leipzig tatsächlich die wirklich grundlegenden Diskussionen im Deutschen Bundestag wie auch die entsprechenden Beschlüsse zur Sterbebegleitung wahrgenommen hat.

Zu welchen Verwerfungen dieses Urteil in der Praxis führen wird, zeigt allein die Frage, ob das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nun zu einer Ausgabestelle für Tötungsmittel degradiert werden soll. Und welcher Beamte im BfArM soll denn dann entscheiden, wann eine ,extreme Ausnahmesituation’ vorliegt? Eine solche Bürokratieethik ist unverantwortlich.“

Am vergangenen Donnerstag hatte das Bundesverwaltungsgericht entschieden, „das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasse auch das Recht eines schwer und unheilbar kranken Patienten, zu entscheiden, wie und zu welchem Zeitpunkt sein Leben beendet werden soll, vorausgesetzt, er kann seinen Willen frei bilden und entsprechend handeln.“

Das RECHT hilft der JUGENDDaraus könne sich „im extremen Einzelfall ergeben, dass der Staat Zugang zu einem Betäubungsmittel nicht verwehren darf, das dem Patienten eine würdige und schmerzlose Selbsttötung ermöglicht“, heißt es in einer Pressemitteilung des Gerichts.

„Schlag ins Gesicht der Suizid-Prävention“



Nach Einschätzung der Deutschen Stiftung Patientenschutz ist das Urteil „ein Schlag ins Gesicht der Suizidprävention in Deutschland“. Deren Vorstand Eugen Brysch sagte der KNA, Leiden sei weder objektiv messbar noch juristisch allgemeingültig zu definieren.

Im MDR erklärte Brysch, die Richter hätten den Staat de facto verpflichtet, Sterbehilfe für Patienten zu organisieren: „Das Gericht hat die Büchse der Pandora geöffnet.“

Kritik kam auch von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU): „Staatliche Behörden dürfen nicht zum Handlanger der Beihilfe zur Selbsttötung werden. Das untergräbt unser Bemühen, Selbsttötung durch Hilfe und Beratung zu verhindern“, zitiert die KNA den Minister.

Würde und Selbstbestimmungsschutz seien ohne Lebensschutz nicht denkbar. Gröhe kündigte an, sein Ministerium werde die noch ausstehende schriftliche Urteilsbegründung genau prüfen und „alle Möglichkeiten nutzen, den Tabubruch staatlicher Selbsttötungshilfe zu verhindern“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ilfeeuthanasie/
Quelle: Newsletter der ALfA (Aktion Lebensrecht für alle)

von esther10 05.03.2017 00:28

Amoris laetitia“ ändert weder die Lehre der Kirche noch das Kirchenrecht

Moraltheologe Josef Spindelböck: „Selbst wenn der Vorsatz zur Enthaltsamkeit vorliegt, muss öffentliches Ärgernis bei der Spendung der Sakramente vermieden werden.“


Erstellt von kathnews-Redaktion am 12. Februar 2017 um 16:18 Uhr
Hochzeitsbank

„Amoris laetitia“ ändere weder die Morallehre der Kirche noch das Kirchenrecht. Diese Erkenntnis wiederholte der der österreichische Moraltheologe Josef Spindelböck jüngst auf seiner Homepage „St. Josef.at“. Auch nach „Amoris laetitia“ befänden sich Paare in einer „irregulären Situation“ (sog. wiederverheiratete Geschiedene) und damit weiterhin in einem objektiven Stand schwerer Sünde und dürften daher nicht zur Eucharistie hinzutreten, so Prof. Spindelböck.

Keine Änderung des Kirchenrechts

Er verweist dabei auch auf den Kirchenrechtler Dr. Gero Weishaupt, der in einem am vergangenen Freitag veröffentlichen Beitrag auf Kathnews u. a. erläuterte:

„Das päpstliche Schreiben ‚Amoris laetitia‘ enthält keinerlei rechtliche Regelung. Darum findet sich dort keine Bestimmung, nach der geltendes Kirchenrecht geändert wird. Denn Amoris laetitia ist von seinem Selbstverständnis her kein Rechtstext. Es will vielmehr unveränderliche moralische Prinzipien einer pastoralen Lösung zuführen, wobei es immer die zahllosen Unterschiede konkreter Einzelfälle zu berücksichtigen gilt. Darum ‚kann man verstehen, dass man von einer Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte“, erläutert Papst Franziskus in Nr. 300 von Amoris laetitia‘.“

Ärgernis vermeiden

Die Kirche fälle überhaupt kein Urteil über die subjektive Schwere einer Sünde, die durch verschiedene Faktoren gemindert sein kann, betont Spindelböck. Doch „(s)elbst wenn der Vorsatz zur Enthaltsamkeit vorliegt, muss öffentliches Ärgernis bei der Spendung der Sakramente vermieden werden.“ Darum gilt can. 915 des Kirchenrechts nach wie vor, nach dem Gläubige, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren, nicht zur Kommunion zugelassen werden können.
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-a...as-kirchenrecht
Foto: Hochzeitsbank – Bildquelle: Alexander Hauk / www.bayern-nachrichten.de

von esther10 05.03.2017 00:27

Mittwoch, 15. Februar 2017


Beliebtheit in Rom zurückgeht
Papst Franziskus scheint über eine anonyme Plakatkampagne, die seine Gnade in Frage stellte, Am 4. Februar wachten die Römer auf mehr als 200 Plakate eines sterngesichtigen Papstes, der überall in der Stadt verputzt war, mit einer Beschriftung, die fragt: "Aber wo ist deine Gnade?"

Die nicht identifizierten Plakate beschuldigten Franziskus, "Kardinäle ignoriert" zu haben und den Orden von Malta zu enthaupten - Verweise auf einen bitteren Streit zwischen dem Befehl und dem Vatikan, der einen konservativen Kardinal beherrschte.

Beleidigungen sind in der Tat ernste Sünden gegen Wohltätigkeit, vor allem Beleidigungen gegen den Glauben. Allerdings waren die anonymen Plakate nicht als Beleidigungen für den Papst gedacht, sondern waren ernsthafte Erkundigungen darüber, wo seine Gnade ist. Immerhin hat er Barmherzigkeit für liberale UN-Anti-Life-Agenten gezeigt, die seinen Vatikan benutzen, um einen "nachhaltigeren" Planeten durch die Bevölkerungskontrolle (Abtreibung) zu fördern und Menschen wie Albrecht von Boseselager der Ritter des Ordens von Malta entlastet zu haben Wurde zu Recht von seinem überlegenen Fra 'Matthew Festing für die Verteilung von $ Millionen im Wert von Verhütungsmitteln und abortifacient Drogen entlassen, während Festing wiederum wurde vom Papst gefeuert. Wo ist die Barmherzigkeit des Papstes?

Er hat seine Barmherzigkeit gegenüber Tätern wie der Abtreiber Emma Bonino gezeigt, die er "eine der Großen von Italien" nannte, Und zu Fidel Castro, der von der Erschießungskommanda gelebt hat, während er sich für die herausragenden vatikanischen Prälaten wie die Kardinäle Burke und Sarah für ihre demütigen und unerschütterlichen Zeugen des katholischen Glaubens verurteilte und zeigte.

Schlimmer noch, er hat sich über junge Katholiken lustig gemacht, die es vorziehen, an der traditionellen lateinischen Messe teilzunehmen, und ging so weit, zu sagen, dass der Grund, warum junge Menschen an dieser "starren" Form der Messe teilnehmen, "ihr Übel zu verbergen". In einem Interview von Papst Franziskus zu seinem engen Vertrauten Fr. Antonio Spadaro SJ, der Chefredakteur von Civiltà Cattolica ist, drückte er "Wunder" darüber aus, warum junge Menschen, die nicht mit der lateinischen Messe aufgewachsen waren, es trotzdem vorziehen. "Und ich frage mich: Warum so viel Starrheit? Graben Sie, graben Sie, diese Starrheit verbirgt immer etwas, Unsicherheit oder gar etwas anderes. Steifigkeit ist defensiv. Die wahre Liebe ist nicht starr. " Worte wie diese sind" die umweltschädlichen Keime von Ego, Neid und Verleumdung ", die von der Kirche gereinigt werden müssen. Als Christus sagte:" Du sollst nicht töten ", bedeutete es auch, den Geist nicht zu töten Von jungen Leuten, die nach viel Gebet, Überlegung und Kampf sich entschlossen haben, etwas im Leben zur Freude ihres Schöpfers zu tun, ein Verbrechen ist es, dass sie auf diese Weise für ihren Glauben "beleidigt" werden sollen. In-Chef betrachtete seine eigene Starrheit gegen ihre Güte, wenn Franziskus von Herzen wahr wäre, würde er Tränen der Dankbarkeit weinen, dass diese jungen Leute, die ihre Zeit nutzen könnten, sich in Popkultur und Sünde einzubringen, sich eher aufwachsen lassen Sich Gott in der alten Messe zu befreien. Und er würde sofort verstehen, dass es Christus selbst ist, der diese kostbaren Seelen sanft in die traditionelle Messe zieht. Warum sollte Francis Wonder? Er scheint eine Phobie über die Güte Gottes zu haben. Diese Güte zeigte sich im Laufe der Zeit durch die Ruhm der Tradition, womit Gott seine Kirche bereichert hatte. In seiner Barmherzigkeit erweiterte er uns die Juwelen der heiligen Tradition und der lateinischen Messe, daß es eine Freude und eine Reinigung für sein Volk sein könnte. Warum also verkehrt Franziskus diese Schätze, während er die Kirche mit Veränderung verfälscht? Frauen-Diakone? Lege Eucharistische Minister? Kommunion zu Ehebrechern? Respekt für "Homosexuelle Orientierung?

" Jugendmesse am Strand mit Gitarren, Beachwear, Und schwule tänzer Welche Art von Skandal drückt er auf die Jugend? Er verwirft Regeln und Vorschriften und neckt dann die Herde mit dieser sozialistischen Fröhlichkeit, dass er Barmherzigkeit nennt! "Wehe der Welt wegen Skandalen!" (Matthäus 18: 7) Nein, die Plakate in Rom waren keine Beleidigung für den Papst, sondern wurden vorsätzlich für seine Unterweisung arrangiert. Lasst uns beten, dass Franziskus diese Angelegenheit wiederbesehen und dadurch lernen wird. Und lass ihn "graben, graben", dass er seine eigene "Starrheit" entdecken könnte, die ihn "defensiv" gegen die Tradition macht. Quelle :

https://www.yahoo.com/news/pope-francis-...mail&soc_trk=ma Die Plakate in Rom waren keine Beleidigung für den Papst, sondern wurden vorsätzlich für seine Unterweisung arrangiert. Lasst uns beten, dass Franziskus diese Angelegenheit wiederbesehen und dadurch lernen wird. Und lass ihn "graben, graben", dass er seine eigene "Starrheit" entdecken könnte, die ihn "defensiv" gegen die Tradition macht. Quelle : https://www.yahoo.com/news/pope-francis-...mail&soc_trk=ma Die Plakate in Rom waren keine Beleidigung für den Papst, sondern wurden vorsätzlich für seine Unterweisung arrangiert. Lasst uns beten, dass Franziskus diese Angelegenheit wiederbesehen und dadurch lernen wird. Und lass ihn "graben, graben", dass er seine eigene "Starrheit" entdecken könnte, die ihn "defensiv" gegen die Tradition macht. Quelle :
https://www.yahoo.com/news/pope-francis-...mail&soc_trk=ma
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...n-rome-declines
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...ebruary-20-2017

von esther10 05.03.2017 00:25



Samstag, 4. März 2017
Jetzt sind Gebete gefordert.

Phil Lawler, seit über 30 Jahren katholischer Journalist und Autor mehrerer Bücher, hat sein Urteil gefällt - auch wenn der Pontifex in den letzten Tagen nach Frömmigkeit, Umkehr zu Gott & Buße und - man staune - der Rückkehr zur traditionellen Kirchenmusik verlangt, was natürlich unabweislich den Eindruck der Schadensbegrenzung erweckt. Und das teilt er seinen Lesern bei Catholic Culture mit.
Hier geht´s zum Original: klicken


"DIESES KATASTROPHALE PONTIFIKAT"
Irgendetwas rastete am vergangenen Freitag ein, als Papst Franziskus die Tageslesung aus dem Evangelium als weitere Gelegenheit benutzte, seine eigene Sicht von Scheidung und Ehe zu propagieren. Er verdammte Heuchelei und "Logik des Kasuistik" und sagte, daß Jesus den Standpunkt der Rechtsgelehrten verwerfe.
Wahr genug. Aber was sagt Jesus in seiner Zurückweisung der Pharisäer?

"So sind sie nicht länger zwei, sondern ein Fleisch. Deshalb - was Gott vereinigt hat soll der Mensch nicht scheiden."
und
"Wer immer seine Frau verstößt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie. Und wenn sie ihren Ehemann verstößt und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch."

Tag um Tag - in seinen Predigten bei den morgendlichen Messen in St. Marta im Vatican denunziert Papst Franziskus die "Doktoren des Rechts" und die "rigide" Anwendung der Katholischen Morallehre.
Manchmal interpretiert er die Lesung des Tagesevangeliums mit Gewalt; oft ist seine Beschreibung traditionell gesinnter Katholiken beleidigend. Aber in diesem Fall hat der Papst die Lesung des Evangeliums komplett auf den Kopf gestellt. Liest man die Wiedergabe dieser erstaunlichen Predigt bei Radio Vatican kann man nicht länger behaupten, daß Papst Franziskus lediglich eine neue Interpretation der Katholischen Lehre anbietet. Nein. Es ist mehr als das. Er bemüht sich ganz gezielt, das zu verändern, was die Kirche lehrt.

Ich habe jetzt mehr als 20 Jahre täglich über päpstliche Äußerungen und Gesten berichtet und manchmal den Hl. Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI kritisiert, wenn ich dachte, daß ihre Handlungen unvorsichtig waren.
Aber es ist mir nie in den Sinn gekommen, daß einer dieser Päpste eine Gefahr für die Integrität des Katholischen Glaubens darstellen könnte.
Schaue ich in der Kirchengeschichte weiter zurück, stelle ich fest, daß es schlechte Päpste gegeben hat, Männer deren persönliche Handlungen durch Gier, Neid und Machthunger geprägt waren.
Aber hat es jemals zuvor einen Römischen Pontifex gegeben, der eine solche Geringschätzung für das gezeigt hat, was die Kirche immer gelehrt, geglaubt und praktiziert hat - bei solchen Grundsteinen wie der Natur der Ehe und der Eucharistie?

Vom Tag seiner Wahl zum Nachfolger Petri an, hat Papst Franziskus Kontroversen ausgelöst. Aber in den vergangenen letzten Monaten ist die Kontroverse so intensiv geworden, die Verwirrung unter den Gläubigen so weit verbreitet, die Administration des Vaticans so willkürlich, daß heute die Universale Kirche auf eine Krise zusteuert.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/03...rdert.html#more


+++
hier geht es weiter
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/03...rdert.html#more
https://www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=1207
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...ous-papacy.html
+

von esther10 05.03.2017 00:24

Dt. Bundesrat begrüßt einen internationalen Fond zur Abtreibungsfinanzierung
Veröffentlicht: 5. März 2017 | Autor: Felizitas Küble

Auch Bill Gates ist mit 20 Mill. Euro dabei

Bei einer Geberkonferenz mit Vertretern von Regierungen und Stiftungen am 2. März in Brüssel kamen 181 Millionen Euro für Abtreibungsorganisationen zusammen. Kleidung USA



Hintergrund ist ein Erla des US-Präsidenten Donald Trump, der Entwicklungshilfemittel für Organisationen verbietet, die im Ausland Abtreibungen finanzieren oder fördern.

Dadurch verlor u.a. die „International Planned Parenthood Federation“ – der Dachverband des größten Abtreibungsanbieters der USA, Planned Parenthood – seine US-Finanzhilfe für Projekte im Ausland.

Daraufhin rief die niederländische Entwicklungsministerin Lilianne Ploumen die Initiative „She Descides“ (Sie entscheidet) ins Leben.

Ziel ist es, die durch Trumps Entscheidung entstandene Finanzlücke von 560 Millionen Euro zu schließen.

Die erste „She decides“-Geberkonferenz wurde von der belgischen Bundesregierung gemeinsam mit Schweden, den Niederlanden und Dänemark sowie einigen regierungsunabhängigen Organisationen und Unternehmen organisiert. Die Niederlande, Dänemark und Belgien sagten in Brüssel je zehn Millionen Euro zu, Kanada 20 Millionen und die Regierung Schwedens 21 Millionen.

Die Stiftung von Microsoft-Gründer Bill Gates und seiner Frau Melinda stellte 20 Mill. Euro zuBündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svgr Verfügung. Knapp 48 Mill. Euro will ein anonymer Privatspender beisteuern.



Deutschland machte auf der Veranstaltung zwar keine Finanzzusagen, der Bundesrat hält den Fonds aber für richtig. Er hat auf Initiative der nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) einen Antrag verabschiedet, in dem er sich für eine Beteiligung an der Initiative ausspricht.

Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, „alle hierfür notwendigen Schritte zu unternehmen und ihrerseits auch bei den anderen EU-Mitgliedsstaaten für eine Beteiligung zu werben“.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail...nen-100132.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...gsfinanzierung/


von esther10 05.03.2017 00:23

Mitten in Deutschland: Wie Frauen und Mädchen vor der Zwangsehe fliehen


Sonntag, 05.03.2017, 07:45
Sommer 2015 in München: Die Sonne scheint, als sich Fatmah auf den Weg in die Schule macht. Mit dabei hat sie ihren kleinen Stoff-Teddybären und ein Fotoalbum. Bücher oder ein Federmäppchen hat Fatmah an jenem Montagmorgen nicht in ihren Rucksack gepackt.

Denn die 15-Jährige geht dieses Mal nicht zum Lernen in die Realschule im Herzen der bayerischen Hauptstadt. Fatmah wird von dort aus fliehen – vor ihrer eigenen Familie.

Rund 3400 Menschen sind von Zwangsehen betroffen

Sozialpädagogin Anastasia Baumtrog sitzt an ihrem Schreibtisch in der Goethestraße, als sie Fatmahs Geschichte erzählt. Seit drei Jahren arbeitet die 29-Jährige mit der braunen Kurzhaarfrisur und den eisblauen Augen für die Münchner Hilfsorganisation „IMMA e.V.“. Mit seiner Einrichtung „Wüstenrose – Fachstelle Zwangsheirat/FGM“ unterstützt der Verein Frauen und Mädchen seit 2013 bei ihrer Flucht vor Zwangsehen.

VUDEO
http://www.focus.de/politik/videos/hilfs...id_6271747.html

Rund 3400 Menschen sind laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums von der unfreiwilligen Verheiratung deutschlandweit betroffen. So auch Fatmah, die Baumtrog einst betreut hat.

Doch die Dunkelziffer der Zwangsehen liegt vermutlich deutlich höher: Nur in den seltensten Fällen suchen die Opfer Beratungsstellen auf – oder bringen die Tat zur Anzeige. Und das, obwohl schon der Versuch der Zwangsverheiratung seit 2011 unter Strafe steht. Bis zu fünf Jahre Freiheitsentzug kann den Eltern drohen, die ihre Tochter und Söhne zur Ehe nötigen.

„In München ist die Zahl der von uns betreuten Fälle zwischen 2013 und 2015 von 95 auf 187 pro Jahr gestiegen“, erzählt Baumtrog, während sie an ihrer bunt geblümten Kaffeetasse nippt. Die fügt sich in das farbenfrohe Büro des Vereins ein: Pinker Teppich im Eingang, rosa Cremedöschen auf dem Gäste-WC.

Doch so fröhlich wie die „IMMA“-Beratungsstelle gestaltet ist, so tragisch sind die persönlichen Geschichten, die Frauen und Mädchen hier den insgesamt sechs Pädagoginnen tagtäglich schildern. Die Opfer sind laut Baumtrog im Durchschnitt zwischen 18 und 25 Jahre alt und stammen mehrheitlich aus Afghanistan, der Türkei und dem Irak. Alle Betreuten hatten bislang einen Migrationshintergrund.

Bei Mehmets Prügelattacken sahen Fatmahs Eltern einfach nur zu

Das gilt auch für Fatmah. Das Mädchen aus Afghanistan ist Anfang 2015 einer Sozialarbeiterin an ihrer Schule aufgefallen: Mit gesenktem Blick soll die sonst so aufgeweckte Schülerin plötzlich durch den Schulflur geschlurft sein. Gegrinst hat die 15-Jährige kaum noch. Vielmehr fing Fatmah an, ihr Gesicht hinter ihren langen schwarzen Haaren zu verstecken – bis sie mit Hilfe der Sozialarbeiterin in die Obhut der „Wüstenrose“ kam.

Dort offenbarte das Mädchen Baumtrog den Grund für ihr verändertes Verhalten: Fatmahs älterer Bruder kontrollierte jeden ihrer Schritte. Regelmäßig hat Mehmet nach ihr im Klassenzimmer gesehen und sie anschließend zu Hause an den Haaren durch den Flur geschleift - wenn sie mal wieder ein schulterfreies Top trug. Die Eltern duldeten die Prügelattacken. „Du bringst Schande über unsere Familie“, soll der Vater seine Tochter wiederholt angebrüllt haben. „Auch psychische Gewalt war für Fatmah an der Tagesordnung. Sie fürchtete eine Zwangsheirat, da sie in ihrer Verwandtschaft üblich war“, erinnert sich die Münchner Sozialpädagogin mit belegter Stimme.

Wenn sich Familien für ihre Frauen ändern

Bei dem Gedanken an eine andere Klientin fangen Baumtrogs Augen plötzlich an zu funkeln. Die Türkin Azra begleitet die Sozialpädagogin seit mehreren Monaten. „Azras Fall ist ein Beispiel dafür, dass sich die Verwandten nach der Flucht positiv verändern können“, erzählt Baumtrog. So brachte Azras Ausstieg die Familie in Bedrängnis: Freunde und Bekannte wollten wissen, warum die damals 21-Jährige plötzlich verschwunden war.

„Meine Tochter ist im Urlaub“, soll der bärtige Vater dann immer mit hochrotem Kopf geantwortet haben. Azras Mutter hingegen setzte die Flucht ihrer Tochter psychisch so sehr zu, dass die junge Türkin zurückkehrte. Zu groß waren ihre Schuldgefühle. Doch anstatt Azra wie angedroht in eine Zwangsehe mit einem Deutsch-Türken zu schubsen, empfingen die Eltern sie mit offenen Armen. „Endlich durfte sie mit Freundinnen ausgehen und Informatik studieren“, berichtet Baumtrog. Sie sieht Azra noch sporadisch. Der Kontakt zu einer Klientin kann Jahre andauern oder sofort enden. Das entscheidet die Betroffene selbst.

Im Video: Wegen Zwangsehen: Immer mehr Frauen in Deutschland wollen vor ihren Familien fliehen

Wegen Zwangsehen: Immer mehr Frauen in Deutschland wollen vor ihren Familien fliehen

FOCUS Online/Wochit Wegen Zwangsehen: Immer mehr Frauen in Deutschland wollen vor ihren Familien fliehen
Fatmah auf der Flucht

Auch Fatmah hat die Flucht gewagt: Im Juli 2015 fing die 15-Jährige an, jeden Tag einen persönlichen Gegenstand in die Schule zu bugsieren. Heimlich unter den Büchern im Schulranzen transportiert. Fünf Wochen später, als sie alle ihre Schulnoten hatte, füllte sie ein letztes Mal zu Hause ihren Rucksack: Mit einem Stoff-Teddybären und dem Familienalbum.

„In der Schule angekommen brachte sie die Sozialarbeiterin dann samt ihrer Habseligkeit zur ‚Wüstenrose‘“, schildert Baumtrog. Ihre blauen Augen ziehen sich währenddessen zu schmalen Strichen zusammen. Sie lächelt. „Ich habe dem Mädchen eine Zufluchtstelle in Norddeutschland gesucht und die ganze Bürokratie mit dem Jugendamt geklärt“, so die Beraterin weiter. Fatmah sei nun in einer Jugendhilfe – umsorgt und zufrieden. Sie möchte Abitur machen, aber anders als Azra nicht mehr zu ihrer Familie zurück.

Die Zwangsehe jenseits kultureller Tradition

Im Gegensatz zur arrangierten Ehe hat die Zwangsehe keine kulturelle Tradition. Vor allem in patriarchal geprägten Ländern ist es Brauch, dass der enge Familienkreis für eine junge Frau den geeigneten Ehemann sucht. Der feine definitorische Unterschied: Bei einer arrangierten Hochzeit sind Braut und Bräutigam mit der Eheschließung einverstanden. Praktisch birgt das aber ein Problem: Frauen, die in einem strengen Patriarchat aufwachsen, können oder dürfen oft nicht Nein sagen. Daher kann aus einer arrangierten Hochzeit schnell eine Zwangshochzeit werden.

„Mit Religion hat das nichts zu tun. In keiner heiligen Schrift ist diese Form der Nötigung festgehalten“ – ein Irrtum, mit dem Baumtrog aufräumen möchte.

Die Motive für arrangierte Ehen und damit auch für Zwangshochzeiten sind unterschiedlich: Mal ist es eine Rückbesinnung auf die Kultur des Herkunftslandes, in anderen Fällen geht es um materielle Interessen, denn das Brautgeld ist oft üppig.

Manchmal geht es auch darum, durch die Heirat mit einer deutschen Staatsbürgerin einen Aufenthaltsstatus zu bekommen. „Mädchen und junge Frauen werde nicht nur während des Sommerurlaubs im Heimatland verheiratet. Zwangsheirat findet mitten in Deutschland, mitten in München statt. Nicht immer kann ein Standesbeamter unterscheiden, ob eine Braut vor Freude oder Verzweiflung weint“, sagt Baumtrog. Ihre Stirn legt sich in Falten.
IMMA e.V. - Initiative für Münchner Mädchen

Der Zweck des Vereins ist die Verbesserung der Situation von Mädchen und jungen Frauen und die Förderung der Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen. Übergeordnetes Ziel ist es, Mädchen und junge Frauen in verschiedenen Problemlagen so zu unterstützen, dass sie selbstbestimmt und gleichberechtigt ihren Platz in allen öffentlichen und privaten Lebensbereichen einnehmen können.
Ihnen gefällt der Verein und Sie wollen für ihn spenden?

Begünstigter: IMMA e.V.
Kreditinstitut: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE207 00205 00000 7803801
BIC: BFSWDE33MUE

„Es kommt häufig vor, dass Frauen in letzter Sekunde einen Rückzieher machen“
Die Sozialpädagogin hat bei ihrer Arbeit auch schon Rückschläge hinnehmen müssen. „Es kommt häufig vor, dass die Frauen und Mädchen in letzter Sekunde einen Rückzieher machen – weil sie Angst davor haben, alleine zu sein. Oft müssen sich die Betroffenen, um ein eigenes Leben zu leben, von allen Freunden, Verwandten und Bekannten trennen oder gar ihre Identitäten ändern.“

Andere ziehen die Reißleine zwar, hadern danach aber mit ihrer Entscheidung. So wie Enita. Nachdem die gebürtige Kosovarin 2014 in ein Münchner Frauenhaus vermittelt wurde, quälten sie Selbstmordgedanken. Psychologische Unterstützung lehnte die damals 21-Jährige allerdings ab. „Ich bin doch nicht krank!“, blockte die junge Frau immer wieder Baumtrogs Hilfe ab. Daraufhin wechselte Enita in die Wohnungslosenhilfe. Den Kontakt zur „Wüstenrose“ brach sie ab – die Kosovarin ist laut der Münchner Pädagogin „einfach im System verschwunden“.

Trotzdem lässt sich Baumtrog nicht kleinkriegen: „Was mich immer wieder aufs Neue antreibt, sind die Frauen. Einige von ihnen sind die stärksten Persönlichkeiten, denen ich je begegnet bin. Sie brechen ohne soziales Netz, das sie auffangen könnte, aus – dazu gehört unfassbar viel Mut und eben auch das Risiko des Rückschlags.“ Außerdem helfen ihr interne Teambesprechungen und Supervisionen, mit dem Erlebten umzugehen. „Auch wir Berater brauchen eben mal Beistand“, erklärt Baumtrog, während sie sich eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht streicht.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6736085.html
Im Video: Rechtsstaat müsse entschlossener sein: FDP-Vize Kubicki kritisiert Zwangsehen von Minderjährigen

von esther10 05.03.2017 00:23

Die deutschen Bischöfe zur Ehe: Es ändert sich nichts, es ändert sich alles
Peter Winnemöller kommentiert das jüngste Schreiben der deutschen Bischöfe zur Ehepastoral nach "Amoris laetitia".
Erstellt von kathnews-Redaktion am 3. Februar 2017 um 13:37 Uhr


Kommentar von Peter Winnemöller:

(kathnews/Germanz). Die deutschen Bischöfe haben am Mittwoch dieser Woche ihr Schreiben zu Amoris Laetitia veröffentlicht. Das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus hatte seit seinem Erscheinen für viele Diskussionen gesorgt. Insbesondere die Frage, ob geschiedene Katholiken, die zivil erneut geheiratet haben, die Kommunion empfangen können, sorgte für zahlreiche Kontroversen. Das Schreiben aus dem Vatikan bleibt da sehr unklar. Papst Franziskus will den Ortskirchen mehr Verantwortung zumuten. Außerdem zeigt sich zunehmend, daß der Papst offensichtlich der Pastoral einen Primat notfalls auch auf Kosten der Lehre einräumt.

Bereits andere Bischofskonferenzen hatten nach Amoris laetitia Regelungen für ihren Bereich konkretisiert. In Malta oder auch auf den Philipinen haben die Bischöfe diese Frage komplett an das Gewissen der Gläubigen delegiert. In Malta haben sich Laienorganisationen bereits gegen die Regelung gewehrt. Weltkirchlich hatten vier Kardinäle den Papst um Konkretisierung gebeten. Der Papst hielt es für richtig, nicht zu antworten. Allerdings erklärte der Präfekt der Glaubenskongregation, man könne Amoris Laetitia nur in der Tradition der Lehre lesen und interpretieren.

In der katholischen Kirche ist die Ehe ein Sakrament. Das ist ein Zeichen auf das kommende Heil. Damit ist die Ehe eben kein weltliches Ding. Sie bindet nicht nur die Eheleute aneinander, sie bindet auch Gott in den Lebensbund mit ein. Gott geht diese Bindung ein, damit kann sie nicht mehr gelöst werden. Sie gilt bis der Tod die Eheleute scheidet. Diese Lehre hat Amoris laetita bestätigt. Auch das Schreiben der deutschen Bischöfe betont die Unauflöslichkeit der Ehe. Dennoch findet sich in beiden Schreiben eine unscharfe Variante dazu.

Der Text der Bischöfe gliedert sich in vier Punkte: die Ehevorbereitung, die Ehebegleitung, die Stärkung der Familie als Lernort des Glaubens und den Umgang mit Zerbrechlichkeit. Der letzte Punkt nimmt den breitesten Raum ein. Während die ersten drei Punkte sehr grob und allgemein abgehandelt werden, walzen die Bischöfe den letzten Punkt des Scheiterns breit aus.

Man gewinnt den Eindruck, die Bischöfe möchte sich nicht allzu sehr mit der Frage beschäftigen, wie eine gute und sinnvolle Ehevorbereitung aussehen müßte. Dazu gäbe es weitaus mehr zu sagen als zu allen anderen Punkten. Immerhin ist die Ehe das Fundament einer gesunden Familie, die wiederum die Keimzelle einer gesunden Gesellschaft ist. Gut auf die Ehe vorbereitete junge Leute haben zudem als Eltern weniger Probleme, den Glauben der Kirche an die nächste Generation weiter zu geben. Sie leben ihre Ehe ohnehin mit der Kirche. Begleitung ergibt sich hier von ganz allein. Statistiken belegen, daß in Deutschland jede dritte Ehe geschieden wird. Es wird jedoch nur ungefähr jede tausendste Ehe geschieden, wenn die Eheleute miteinander den Glauben in Gebet und Tat leben. Einen solchen Aspekt sucht man in dem Schreiben vergebens.

Dabei wäre es in der Tat wichtig, diesen Punkt einmal gründlich zu beleuchten, erheblich wichtiger sogar als die Frage nach Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene. Diese ist nämlich, das kann jeder wissen, der Sonntag für Sonntag in die Kirche geht, ein marginales Problem.

Die katholische Eheschließung ist längst zu einem romantischen Event verkommen. Für die perfekte Hochzeit braucht es eben am besten die Barockkirche und den Pfarrer im Brokatgewand. Wen interessieren die Inhalte? Das Ehetestat macht man halt, weil es die Kirche so will. Was man antworten muß, kann man im Internet nachlesen. Bis der Tod uns scheidet? Na, sehn wie mal …

Man ahnt bereits, daß eine wirklich gute Ehevorbereitung den Menschen viel abverlangen müßte. Der Anspruch würde wachsen, was dazu führte, daß junge Paare eher auf den Segen verzichteten. Verzichten müßte dann allerdings auch die Kirche: nämlich auf die üppige Kirchensteuer. No service, no money. Das sollte klar sein. Die Kirchensteuer ist ein wesentlicher Aspekt des Problems.

Darum wird auch die Frage nach den Sakramenten in der Zweit- oder Drittehe so virulent. Es sind nämlich oft die zahlungskräftigen bürgerlichen Katholiken mittleren Alters, die noch an der Kirche hängen. Irgendwo in der Biografie findet sich dann mal eine Scheidung. Macht ja nix, hat doch heute jeder. Und eigentlich ist es doch eine unhaltbare Situation, daß sich die Kirche nicht angepaßt hat. Dem ist jetzt Abhilfe geschaffen. Zwar gibt es eigentlich keinen Freibrief, doch wehe dem Priester, der sich womöglich an die Lehre der Kirche hält.

Die Bischöfe versuchen nämlich erst gar nicht zu erklären, wie sich das jetztige Prozedere mit der Lehre der Kirche vereinbaren läßt. Es bleibt festzustellen, daß hier ein Bruch mit der Lehre der Kirche vorliegt. Erfolgt keine Korrektur aus Rom, dann haben wir es hier mit einem einmaligen Vorgang zu tun.

Es nützt wenig, wenn Kardinal Müller als Präfekt der Glaubenskongregation immer wieder klarstellt, daß Amoris Laetitia nur im Einklang mit der Lehre gelesen werden darf. Abhilfe schafft – nicht nur in Deutschland – eine neue Art von Glaubensdialektik, die betont, daß die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe weiterhin gilt. Für den Fall, daß eine Ehe scheitert und jemand erneut heiratet, gilt die Lehre die aber gilt, dann aber eben unter Umständen doch nicht. Wir haben also in der Ehelehre den Fall, daß die Ehe zwar unauflöslich bleibt, diese Unauflöslichkeit im Falle des Scheiterns plötzlich keine Rolle mehr spielt. Es stellt sich dann nur die Frage, warum man in dem Falle nicht erneut kirchlich heiraten kann.

Wie auch andere Schreiben nationaler Bischofskonferenzen zu Amoris laetitia stehen hier mehr Fragen offen, als beantwortet sind. Es ändert sich nichts <–> es ändert sich alles. Das ist die neue Form der kirchlichen Lehrverkündigung. Eine gewisse Beliebigkeit und Bandbreite der persönlichen Interpretation könnte künftig auch in anderen Bereichen der Lehre interessante Konstellationen hervorbringen. Ein großer Wurf in der Ehepastoral ist das Schreiben wahrlich nicht. Es gibt in dem ganzen Chaos nur einen Trost: Wer sich weiterhin an den Katechismus hält, macht zumindest nichts falsch. Immerhin etwas!
http://www.kathnews.de/die-deutschen-bis...dert-sich-alles
Foto: Bischofsweihe, Stefan Heße – Bildquelle: Erzbistum Hamburg/Kathrin Erbe

von esther10 05.03.2017 00:22


Exorzisten warnen vor Gefahren von Wiccan 'Zauber zu binden Donald Trump'


Henry Fuseli, "Die seltsamen Schwestern oder die drei Hexen", 1783
BLOGS | 28. FEBRUAR 2017

Exorzisten warnen vor Gefahren von Wiccan 'Zauber zu binden Donald Trump'
"Sie sollten erkennen, dass wir den Teufel nicht benutzen können; Der Teufel benutzt uns. "
Patti Armstrong
Hexen in den USA bieten eine Lösung für diejenigen, die sagen, Donald Trump ist nicht ihr Präsident: einen Zauber auf ihn. Es ist eine geplante monatliche Veranstaltung, die Freitag, 23. Februar bei dem Schlag der Mitternachts-Ostzeit begann.

Hexen aus dem ganzen Land werfen einen Massenzauber, um Trump vom Büro zu fahren. Der Plan ist, jede Nacht eines abnehmenden Halbmondes fortzusetzen, bis er nicht mehr Präsident ist.

Die Organisatoren richten eine Facebook-Seite ein, die "Ein Zauberspruch zum Binden von Donald Trump und all denen, die ihn vertrauen". Der Zauber wird im Internet veröffentlicht und enthält eine Versorgungsliste wie ein schmeichelhaftes Foto von Trump, eine Tarot-Karte, einen Stub von Eine orange Kerze und Erde.



Das Böse wird nicht gut

Das Ritual ruft die Geister auf, die die "Dämonen der höllischen Reiche" beinhalten, und befiehlt, Donald J. Trump zu binden, damit er völlig scheitern kann ... "

Die Worte in den Zauber: "Dass er nicht schaden kann", zieht die Realität, dass der Teufel die Zerstörung der Menschheit will und niemals unser bestes Interesse am Herzen hat.

Der Teufel zeigt seine Hand denjenigen, die Augen haben, nach Fr. Patrick (nicht sein richtiger Name) ein Exorzist, der auch Pfarrer ist und nicht mit seiner Identität öffentlich werden will.

"Das zeigt, dass, wenn Sie an das Böse glauben, dass das Böse gegen Trumpf ist", sagte Patrick Patrick. "Es lasst uns wissen, dass er auf der Seite gegen das Böse sein muss. Auch wenn wir fragen, wo er als ein Mann des Glaubens oder des Gebetes oder des Christentums ist ... Trump ist ein Mann, der darauf hinweist, dass er sich entscheidet und den Unterschied zwischen richtig und falsch kennt und richtig wählt. Die Menschen sollen weiterhin beten, wie sie gebetet haben. Er scheint da zu sein, weil des Gebets. "



Die Macht der Zauber

Zaubersprüche können nach Pater Vincent Lampert , der designierte Exorzist für die Erzdiözese Indianapolis seit 2005 und auch der Pfarrer für St. Malachy in Indianapolis haben. "Ich glaube, es gibt Macht, aber es kommt nicht von Gott", sagte Pater Lampert. "Wer wagte zu sagen, dass sie herausfordern wollen, dass Gott zuständig ist, nutzt die Macht des Bösen als ihre eigenen. Sie sollten erkennen, dass wir den Teufel nicht benutzen können. Der Teufel benutzt uns. Die Menschen können es nicht kontrollieren und der Teufel endet mit ihnen für seine eigenen Zwecke. "


Zauber, nach Pater Lampert, haben nur eine Wirkung in Menschen, die geistig schwach sind. Wenn wir in Gott verankert sind, sagte er, dass die Schrift uns sagt, dass wir nichts zu befürchten haben. "Setz dich auf die ganze Rüstung Gottes, damit du gegen die Wüsten des Teufels stehen kannst. Denn wir ringen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer gegen die Mächte gegen die Herrscher der Finsternis dieses Zeitalters, gegen die geistigen Heerscharen der Bosheit in den himmlischen Orten "(Epheser 6,10-18).

Pater Lampert wies darauf hin, dass in Deuteronomium 18: 10-12, mit Hexerei ist als verabscheuungswürdig für Gott verurteilt. Er hat ein paar Leute gekannt, die ein Gefühl der Macht ableiten und Geld von den Leuten verdienen, die bezahlen, um Zaubersprüche zu haben. Hunderte von Menschen sind zu Pater Lampert gekommen, um Hilfe zu machen, nachdem Zaubersprüche auf sie geworfen wurden.



Die Lösung

"Du kannst nicht aufhören, einen Fluch zu setzen, sondern als Christ, wenn du zu Gott betet und zu ihm gehst, wird der Fluch keine Macht haben", sagte Pater Lampert. Für Katholiken sagte er, zur Messe zu gehen, die Eucharistie zu empfangen und zur Beichte zu gehen, ist starker Schutz vor dem Bösen. "Flüche sind wirksam, wenn die Menschen schwach sind", erklärte Pater Lampert. "Die Leute fürchten den Teufel mehr als Gott zu vertrauen."

Für den Aufruf für diejenigen, die den Zauber werfen, sagte Pater Lampert, dass sie sich auf das Böse verlassen, das auf Wut und Rache füttert. "Das Endergebnis von all dem für die Menschen wird sein, sich tiefer mit dem Teufel verwickelt zu finden", sagte er. "Ihr Leben wird weiterhin außer Kontrolle geraten, weil sie nicht Gott als Anker haben."

Gebete für den Schutz sind sehr effektiv, so Pater Lampert, aber wir sollten nicht nur reaktionär sein. "Wir sollten immer in unserem Glauben aktiv sein und für unsere Führer - sowohl bürgerlich als auch religiös - als einen normalen Teil unseres alltäglichen Handelns beten", sagte er. "Ich würde es hassen zu denken, dass unser Glaube reaktionär ist. Die Schrift sagt uns, unaufhörlich zu beten. "



Ausgehen in der offenen

Msgr. John Esseff , ein Priester für 63 Jahre und ein Exorzist in der Diözese Scranton, Pa. Seit über 40 Jahren, sagte das Gesicht des Teufels, der immer deutlicher in der Öffentlichkeit zu sehen ist. Zuvor sagte er, wir hätten mehr von dem gesehen, was er einen apathischen Dämon nennt, der die geringeren Schwächen der menschlichen Natur anspricht wie die sexuelle Revolution und alles, was mit ihm kommt.

"Dann kam der abtrünnige Dämon," Msgr. Esseff sagte, "das leugnet die Opfer Natur des menschlichen Lebens ist möglich. Wir werden gesagt, dass wir diese Art von Heiligkeit oder Güte oder Einheit niemals erreichen können - es kann einfach nicht getan werden ", sagte er. "Das ist ein echter Abfall; Nicht nur in der Politik, sondern auch in den Kirchen, überzeugende Menschen, dass die Heiligkeit unerreichbar ist. "

Nun, nach Msgr. Esseff, wir sehen die Bühne des Antichristen, wo der Böse keine Angst hat, sich der Menschheit zu zeigen. Msgr. Esseff verwies auf die Schrift: "So kannst du den Geist Gottes erkennen: Jeder Geist, der anerkennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, ist von Gott, aber jeder Geist, der Jesus nicht anerkennt, ist nicht von Gott. Dies ist der Geist des Antichristen, den du gehört hast, kommt und ist auch jetzt schon in der Welt. "(1 Johannes 4: 2-3)

"Es ist nicht Trumpf, dass sie gegen Jesus sind", Msgr. Esseff sagte. "Der Teufel sagt," kein Weg, in dem du in diesem Land regierst, wir kommen gegen dich! "

Der Zauber ist nichts zu befürchten, wenn unser Vertrauen und unsere Hoffnung in Gott ist, Msgr. Esseff sagte. "Wer überhaupt anfängt, Gott wieder an die Stelle zu bringen, wird die Kräfte der Hölle gegen sie haben", sagte er. "Unsere Dame von Fatima hat uns den Schlüssel gegeben, um damit umzugehen: Erhöhe das Gebet und die Wiedergutmachung [wie das Fünf erste Samstags ].

"Es ist die Fatima-Botschaft und es kommt zu dieser Zeit des 100-jährigen Jubiläums viel deutlicher" Msgr. Esseff sagte. "Unsere Frau warnte uns davor in Fatima, wo sie sagte, dass die letzte Schlacht gegen die Ehe und die Familie sein wird. Es geht nicht um Politik, es geht um Gott.
http://www.ncregister.com/blog/armstrong...nd-donald-trump

"

von esther10 05.03.2017 00:21




Erzbischof von Oregon ausgezeichnet katholischen Lehre über die Ehe zu verteidigen

Die Ruth-Institut hat ein Empfehlungsschreiben und 24 weißen Rosen Erzbischof Alexander Probe Gratulieren und danken ihm für seine Verteidigung der katholischen Lehre über die Ehe geschickt.

3/5/17
( LSN / InfoCatólica ) Die Ruth - Institut hat ein Empfehlungsschreiben und 24 weiße Rosen Alexander Probe Erzbischof von Portland, Oregon, schickte gratulierte und dankte ihm für seine Verteidigung der katholischen Lehre über die Ehe.

In seinem Hirtenbrief " Eine lebendige und wahre Ikone " , hatte der Erzbischof sagte: " Die Unauflöslichkeit der Ehe eine wertvolle und wichtige Lehre der Kirche ist , offenbart durch Jesus und liebte es, in unserer katholischen Tradition intakt ... Die Ehe ist unauflöslich weil das Bündnis zwischen dem Evangelium ist untrennbar miteinander verbunden, und weil das Sakrament bedeutet die permanente Verbindung Christi mit seiner Kirche . "

Die Ruth - Institut ist eine globale Non - Profit - Organisation , die sich Christian Lösungen für die Probleme der Zusammenbruch der Familie zu finden . Gegründet von renommierten Autor, Sprecher und akademische, Dr. Jennifer Roback Morse , die Ruth - Institut hat Jahrzehnte der Forschung angesammelt Einzelpersonen und Familien , die von Scheidung und andere Formen der Familie Zerfall betroffen zu unterstützen.

Dr. Morse sagte: "Wir sind besonders ermutigt durch die Tatsache , dass der Erzbischof Probe adressiert drei mögliche Fehlinterpretationen von Laetitia Amoris . Ein erster Missbrauch ist zu sagen , dass Sensibilisierungsmaßnahmen gegen Gottes Gebote legitimiert. Ein zweiter Missbrauch behauptet , dass unter bestimmten Umständen gibt es Ausnahmen von den göttlichen Verbote sind. Und der dritte Missbrauch: dass die menschliche Gebrechlichkeit lehnt die Gebote zu halten ".

Jennifer Johnson, Direktor von "Children of Divorce" Ruth Institut Projekt: "Wir sind sehr dankbar für die klare Lehre des Erzbischofs Probe auf der Unauflöslichkeit der Ehe. Wir hörten von Menschen , die durch das Zerbrechen von Familien beschädigt wurden, buchstäblich jeden Tag. Abweichend von den Lehren von Jesus auf der Unauflöslichkeit der Ehe hat Millionen von verlassenen Kindern und Männern am Boden zerstört . Wir wollen , dass der Erzbischof wissen , dass diese verwundeten Seelen deine Worte tief zu schätzen wissen. "


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs