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von esther10 12.05.2016 00:20



Tagespost-Interview bringt der Salesianerpater Markus Graulich kritische Anmerkungen zum Papstschreiben Amoris laetitia vor. Graulich ist ein hochrangiger Kurienmitarbeiter im Bereich des Kirchenrechts.

Amoris laetitia – Barmherzigkeit ausstreuen wie Helikoptergeld
12. Mai 2016 0


Amoris Laetitia - Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr

Sündenvergebung ohne Umkehr? Barmherzigkeit ohne Bereitschaft, nach Gottes Geboten zu leben? In einem Tagespost-Interview bringt der Salesianerpater Markus Graulich kritische Anmerkungen zum Papstschreiben Amoris laetitia vor. Graulich ist ein hochrangiger Kurienmitarbeiter im Bereich des Kirchenrechts.

Der Prälat weist darauf hin, welchen Anspruch Papst Franziskus selbst an den Text eines nachsynodalen Schreibens stellt: Der Papst soll als oberster Zeuge des Glaubens der gesamten Kirche sprechen, als Garant der Übereinstimmung der Kirche (…) mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche. Graulich ergänzt: Im Hinblick auf Lehre und Moral bedarf es der Einheitlichkeit. Denn katholisch ist nach der Definition des Vinzenz von Lérins, was überall, immer und von allen geglaubt wurde.

In der Anlage und in einigen Teilen verstößt das päpstliche Schreiben gegen diese Prinzipien der Katholizität.

Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr

Markus Graulich bemängelt, in der Kirche werde die Realität der Sünde nicht beachtet: In der Verkündigung kommt der Begriff ‚Sünde’ kaum noch vor. Alles scheint erlaubt. Die klare Botschaft Jesu, dass zur Annahme des Glaubens die Umkehr und die Bereitschaft gehören, Gottes Gebot zu leben, wird zum großen Teil unter den Tisch fallen gelassen.


Pater Markus Graulich SDB

Auch in dem nachsynodalen Schreiben werden Begriff und Realität der Sünde ausgeblendet. Der Papst hat sich der Forderung der deutschen Sprachgruppe angeschlossen, nicht mehr in normativen und negativ abgrenzenden Wendungen zu sprechen. Unter dieses Verdikt fallen dann auch die Verbote des Dekalogs – etwa: Du sollst nicht ehebrechen! Bei den ‚Liebesfreuden’ von Mann und Frau wird ebenfalls nicht mehr von Defiziten oder gar Sünde gesprochen. Man findet in dem Schreiben zahlreiche Worte von Ermutigung, Wertschätzung und Verständnis für die Schwächen und Fehler der Menschen – aber die Warnung vor der Sünde des Ehebruchs nicht. Und die Mahnung Christi zur Umkehr will man den Christen auch nicht mehr zumuten. Der Papst öffnet Türspalte und konstruiert Schlupflöcher für Menschen in ehebrecherischen Beziehungen. Dagegen fallen die klaren Worte Christi gegen Ehebruch und Wiederverheiratung unter den Tisch: Wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch (Mt 5,32). Der Papst schärft den Priestern ein, Ehebrecher und Ehebrecherinnen nicht zu verurteilen. Aber das Folgewort Jesu unterschlägt er: Gehe hin und sündige nicht mehr! Der Papst zitiert das Evangelium selektiv.

Jesus sagt, der Ehebruch fängt mit dem begehrlichen Blick an (Mt 5,27). Und: Die Sünden wie Ehebruch und Hurerei kommen aus dem Herzen der Menschen (Mt 5,19). Deshalb sind sie dafür verantwortlich. Franziskus dagegen erklärt die Sünden zu äußeren Verwundungen. Für die Verletzungen von außen aber hat der Mensch keine Verantwortung. Die Priester werden zu Krankenpflegern degradiert. Denn die Aufgabe der Kirche gleicht dem des Feldlazaretts (Nr. 291). In solchen Wendungen und weiten Teilen seines Schreibens bricht der Papst mit der biblischen und kirchlichen Überlieferung.

Nach päpstlichem Neusprech steckt in jeder Unvollkommenheit graduelle Positivität

Christus mahnt seine Jünger im Evangelium, nach der Vollkommenheit des göttlichen Vaters zu streben (vgl. Mt 5,48). Entsprechend lehrt die Kirche seit jeher, dass alle Christen zur Heiligkeit berufen sind.

Der Papst relativiert diesen evangelischen Lebensansatz von Christen und Kirche. Die bisherige moraltheologische Unterscheidung von Sünde und Gutsein wird als Schwarzweiß-Denken desavouiert. An die Stelle tritt das neue Konzept der positiven Gradualität. Das wurde von Kardinal Schönborn entwickelt. Danach ist jede sündige Situation mit positiven Elementen der Wahrheit und Heiligkeit vermischt – mal mehr und mal weniger, eben graduell. Das Leben der Christen bewege sich in moralischen Grautönen. Sünde (schwarz) und Heiligkeit (weiß) werden zu Extrempolen ohne Relevanz für die Christen erklärt. Das nachsynodale Schreiben marginalisiert selbst die sakramentale Ehe zum allzu abstrakten theologischen Ideal. Damit wird sie als Maßstab für den Normalchristen irrelevant.

Schönborns neue Lehre von der moralischen Grauheit passt zu Franziskus’ neuer Barmherzigkeitsmoral. So könnte die Kirche in jeder Sünde die ‚Positivität der Unvollkommenheit’ entdecken. Dazu dient die dialektische Begrifflichkeit, wie sie auch von Erzbischof Bruno Forte gebraucht wird, als Synoden-Sondersekretär Vertrauter des Papstes. Der kuriale Neusprech ebnet den Weg für die neue Positiv-Pastoral – etwa bei vorehelichem Zusammenleben. Und auch in der Zweitehe könnte man nun die Paare ermutigen, in den positiven Dimensionen ihrer Liebe, Verantwortung und zeitweiligen Treue fortzuschreiten. Es entspricht der Logik dieses Ansatzes, dass damit auch die positiven Elemente von Homo-Paaren gewürdigt werden könnten. Das ist zwar noch nicht im Synodenpapier geschehen, aber Kardinal Schönborn lässt das in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktizieren. Vor der weiteren Argumentation, auch im gelegentlichen Fremdgehen eine positive Bestärkung der ehelichen Liebe zu sehen, wird man hoffentlich zurückschrecken.

Ohne Maßstäbe und Regeln verkommt die kirchliche Pastoral zu Willkür

Prälat Graulich kritisierte einige Passagen des päpstlichen Schreibens, da sie zur Aufweichung jeder moralischen Norm genutzt werden können. Insbesondere die Aussagen im Hinblick auf irreguläre Situationen können einer Interpretation Vorschub leisten, die sich von der Lehre der Kirche entfernt. Außerdem würden bei den Ausnahmen weitergehende Konkretisierungen fehlen. Die Pastoral der Priester könnten daher in mitleidigem Verständnis nur von subjektiven Kriterien geleitet werden.

Die neue Lehre der grau-vermischten Gradualität macht die bisherige Unterscheidung von regulären und irregulären Situationen obsolet. Mit der durchgehenden Qualifizierung von ‚sogenannter’ Irregularität will Franziskus offensichtlich den sündigen Zustand der ehebrecherischen Beziehungen verwischen und relativieren.

In diesem Punkt wird der Kontinuitätsbruch besonders deutlich. Franziskus zitiert zunächst Papst Johannes Paul II., dass es bei Gesetzen und Geboten keine Gradualität gebe. Klar, denn bei Abtreibung, Ehebruch, Diebstahl und Lüge gibt es kein ‚mehr Abtreibung’ oder ‚weniger Ehebruch’. Doch Franziskus macht genau das, was logisch und lehrmäßig nicht geht: Er wendet bei der Bewertung ehebrecherischer Beziehungen die Regeln der Gradualität an.

Auch in diesem Fall wird die Veränderung der Doktrin mit einer barmherzigen Pastoral übertüncht. Das Zauberwort heißt hier: pastorale Unterscheidung der sehr unterschiedlichen Situationen. Der Ort der Verwischung ist das Forum internum. Das Gespräch mit dem Priester soll das Mehr oder Weniger des Ehebruchs abwägen.

Der Papst weiß um die schwerwiegende Gefahr falscher Auskünfte und dass die Priester schnell Ausnahmen gewähren können (Nr. 300). Aber genau das fördert er durch sein Schreiben. Seine Weisungen führen zu uneinheitlichen Entscheidungen:

Franziskus erklärt die biblischen und kirchlichen Normen bei irregulären Beziehungen wie Zweitehen für nicht relevant. Aber nach welchen Kriterien soll die pastorale Unterscheidung getroffen werden, wenn der Papst ausdrücklich Regeln, Konkretisierungen und Orientierungen für diesen Unterscheidungsprozess ablehnt?

Im Forum internum sowie im Gewissen sollen klärende Rechtfertigungen und Entscheidungen getroffen werden. Doch ohne Bezug auf biblische und kirchliche Normen bleibt den Priestern nur subjektives Meinen. Auch das Gewissen der Betroffenen verkommt ohne Orientierung an allgemeinen und kirchlichen Normen zur Beliebigkeit der Situationsethik.

In den vielfach unklaren Aussagen zu ‚Forum internum’ und ‚Gewissensentscheidung’ (Nr. 300) können Priester und Betroffene einen Blankoscheck für Selbstexculpationen herauslesen.

Wenn keine Maßstäbe der Anwendung gelten, dann herrscht in der pastoralen Praxis Willkür: der eine Priester so, der andere anders; der eine Bischof hü, in der anderen Ortskirche hott.

Dieser Subjektivismus in der Pastoral stellt die Lehre der Kirche auf den Kopf: Die gültige Lehre der Kirche lautet seit jeher, dass ein Christ bei schwerer Sünde ohne Umkehr den Stand der Gnade verliert. Nun verbreitet Franziskus die Ansicht: Es sei möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde, die subjektiv nicht oder nicht völlig schuldhaft ist, in der Gnade Gottes zu leben (Nr. 305). Philosophisch ausgedrückt: Es gibt ein gutes Leben im schlechten.

Auch die Logik der rationalen Ethik spricht gegen Franziskus’ Kehrtwende. Denn die folgende Einsicht ist logisch unabweisbar: Innerhalb von irregulären Organisationen – etwa bei Räuberbanden oder der Mafia – erhalten Verhaltensweisen wie Treue, Verschwiegenheit, Zusammenhalt, Verantwortung, Solidarität etc. ein negatives Vorzeichen. Die rationale Regel dazu lautet: Umstände und Konstellationen können die Natur einer positiven Handlung ins Gegenteil verkehren.

Dagegen soll man nach der neuen jesuitischen Franziskus-Regel von der graduellen Positivität aller Handlungen und Haltungen von den bösen Rahmenbedingungen einer Tat absehen können. Anders gesagt: Auch in der mit einem ethischen Minuszeichen bewerteten Tat will Franziskus ein Plus entdecken können – wenn auch nur graduell oder ein klitzekleines. Darüber hinaus vernachlässigt der Papst die Ethiklehre der Kirche seit Augustinus, dass bestimmte Handlungen intrinsisch (also in sich) schlecht sind – etwa Abtreibung oder Ehebruch. Sie können demnach weder durch subjektives Gutmeinen noch durch objektive Umstände in erlaubte Taten verdreht werden.

Der Papst verwässert die kirchliche Lehre

Prälat Graulich verweist auf kirchliches Recht und Tradition zu den Bischofssynoden, die dem Papst bei Bewahrung von Glaube und Sitte sowie der Wahrung der kirchlichen Disziplin hilfreich beistehen.

Die kirchliche Lehre besteht etwa darin, dass Gläubige, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren, vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind. Zu dieser Gruppe zählen nach Familiaris consortio von Johannes Paul II. die Christen, die bei Gültigkeit einer sakramentalen Ehe im Ehebruch einer Zweitehe leben. Graulich gibt zu bedenken, dass die im päpstliche Schreiben aufgeführten mildernde Umstände die Bedingungen für den Kommunionempfang nicht aufheben könnten.

Doch genau darauf läuft das nachsynodale Schreiben hinaus. Der Papst verwässert und durchlöchert an mehreren Stellen die kirchliche Lehre:

Ehebruch wird von Franziskus nicht mehr wie von Jesus und der Kirche als ‚Ehebruch’ und ‚Sünde’ benannt, sondern zur ‚sogenannten irregulären Situation’ banalisiert.

Bei den zahllosen Unterschieden der konkreten Situationen (Nr. 300) sollen zahllose Türen zu Ausnahmen und Auswegen geöffnet werden für den, der das so haben will.

Die Logik der päpstlichen Relativierungen von Normen und Regeln laufen auf subjektive Selbstrechtfertigungen hinaus, die dann als Gewissensentscheidungen ausgegeben werden.

Die Warnung des Apostels Paulus vor dem unwürdigen Kommunionempfang wird beiseite geschoben. Franziskus ignoriert die ernsthafte Verletzung der Gottesgemeinschaft durch die schwere Sünde. Das Altarsakrament wird bedingungslos als Glaubensstärkung für alle hingestellt.
Der Papst benutzt Äußerungen von Synodenbischöfen, um die Bewahrung von Glaube und Sitte zu konterkarieren und die Wahrung der kirchlichen Disziplin zu untergraben. Er ist kein Zeuge für die Einheitlichkeit des katholischen Glaubens, sondern ein Förderer der Zersplitterung.

Ehebruch und Ehebrecher verstehen, verzeihen, begleiten und eingliedern

Der Kurienprälat wird gefragt: Lässt sich Amoris laetitia so weit auslegen, dass damit die bisher in Deutschland vielfältig geübte Praxis gerechtfertigt würde – etwa im generellen Zuteilen der Kommunion an Gläubige in Zweitehen oder der Segensfeier für Paare im Ehebruch?
Pater Graulich hält solche Segensfeiern, wie sie die Freiburger Handreichungen erlauben, für nicht gedeckt durch das päpstliche Schreiben. In der Tat: Papst Franziskus hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei den unendlichen Differenzierungen der ehelichen und außerehelichen Situationen keine generellen Regelungen anzuwenden seien. Andererseits ist in dieser Auflösung aller Handlungsnormen eine neue Generalregel versteckt: Gegenüber allen geschiedenen Zweitverheirateten und Ehebrechern soll die Kirche verstehen, verzeihen, begleiten und vor allem eingliedern (Nr. 312). Am Ende hinterlässt die Lektüre von Amoris laetitia den Eindruck, dass die Barmherzigkeit eben doch wie Helikoptergeld über alle ausgestreut werde.

Ein weiteres pastorales Zauberwort heißt ‚ Integration’ in die kirchliche Gemeinschaft: Es geht darum, alle einzugliedern in das Leben der Gemeinde (Nr. 296). Selbst ein Ehebrecher, der eine objektive Sünde zur Schau stellt, als sei sie Teil des christlichen Ideals, soll in einfache Aufgaben der Kirchengemeinde eingebunden werden. Die alte Kirche hatte für öffentlich bekannte Sünder Zeichen und Zeiten der Buße auferlegt. Franziskus dagegen will solche pharisäische Sünder mit Integration belohnen. Bei irregulären Situationen der Sünde betont er stets eine differenzierte Unterscheidung für die Betroffenen. Zum sechsten Gebot dagegen scheint er die zentrale Unterscheidung zwischen gebotener ehelichen Treue und Ehebruch für weniger wichtig zu halten.

Franziskus hat Kardinal Schönborn zum offiziellen Vorsteller seines Schreibens gemacht. Der Papst übernahm viele Gedanken von ihm. Daher hat er ihn als großen Theologen geadelt. Insofern darf Schönborn als authentischer Interpret des Papst-Textes angesehen werden. Der Wiener Kardinal hat mit einem gewissen selbstgefälligen Stolz herausgestellt, der Papst habe in seinem Schreiben bestätigt, was er in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktiziere: Die offizielle Zulassung von Zweitverheirateten zum Altarsakrament – bis hin zur Segnung von Paaren in einer Zweitehe, wie ein enger Mitarbeiter Schönborns nachschob. Der 15jährige Ungehorsam des Kardinals gegenüber der Lehre der Kirche sei durch den Papst belohnt worden. Diese Praxis des vorauseilenden (Un-)Gehorsams wolle man in Wien fortschreiben für andere Themenfelder z. B. die Segnung von Homo-Paaren. Diese entwaffnend offenen Vorstellungen des Wiener Theologe Wolfgang Bergmann werden mit einer entlarvenden Deutung des nachsynodalen Papiers begründet: Der Papst habe auf normative Vorgaben verzichtet. Damit habe er seinen Abschied vom Lehramt genommen.

Die Unklarheiten durch widersprüchliche Passagen scheinen Strategie zu sein

Prälat Graulich, Bischof Athanasius Schneider und andere Kirchenmänner bemängeln die Unklarheiten im päpstliche Schreiben sowie die daraus folgende Verwirrung in der kirchlichen Lehre und Disziplin. Auch weltliche Kommentatoren bezeichnen das Dokument als chaotisch oder schwammig .

Bei einer genauen Analyse des einschlägigen achten Kapitels ergibt sich, dass der Eindruck von Unklarheit durch widersprüchliche Aussagen erzeugt wird. Möglicherweise steckt darin zugleich eine Strategie, wie der Text auf unterschiedliche kirchliche Gruppen wirken soll:

Zur Beruhigung der konservativen Bischöfe und glaubenstreuen Katholiken sollen sicherlich Texteinschübe beitragen wie:
Die allgemeinen Normen stellen ein Gut dar, dass man nie vernachlässigen darf. Oder:

Auf die unverkürzte Vollständigkeit der Morallehre der Kirche ist zu achten. Und: Barmherzigkeit darf die Gerechtigkeit und Wahrheit nicht ausschließen. Außerdem beteuert Franziskus seine Treue gegenüber dem Evangelium und dessen Wahrheit. Diese Worte spiegeln Kontinuität in der kirchlichen Lehre vor.

Die Progressiven dürfen solche Sätze getrost überlesen. Sie scheinen auch wohl eher eine Feigenblattfunktion zu haben. Denn in den folgenden Textaussagen spricht der Papst vielfach das Gegenteil aus wie: Barmherzigkeit ist die Fülle der Gerechtigkeit und Wahrheit. Oder: Die Orientierung an klaren Normen und Regeln führe zu einer kalten Schreibtischmoral und unerbittlichen Pastoral. Hinweise auf die kirchlich-moralischen Gesetze bei den sogenannten irregulären Situationen seien wie Felsblöcke, die man auf das Leben der Menschen werfe.

Beichtväter, die sich an die kirchliche Disziplin halten, rückt das Schreiben in die Nähe von Folterknechten. Franziskus selbst schmälert die Anforderungen des Evangeliums, wenn er bei seinen 391 Zitaten nicht Christi Gebote und Verbote zur Ehe, seine Mahnungen zur Umkehr und seine Wehe-Rufe gegen Sünde und verstockte Sünder erwähnt. Der Papst verkürzt Christi biblische Lehre auf Barmherzigkeit. Das dürfte eine Rückprojektion seiner willkürlichen Pastoral auf das Evangelium sein.

Die bisherige kirchliche Lehre wird für irrelevant erklärt

Aus dem Text kann sich jeder aus unterschiedlichen Passagen herauslesen, was er an Interpretationen hineinlesen will. Nach einer quantitativen und qualitativen Textanalyse wird allerdings auch klar, was die authentische Interpretationsabsicht des Papstes ist: Er hat die bisherigen kirchlichen Lehren und moralische Normen zwar nicht ausdrücklich aufgehoben. Aber für die Lebenspraxis der Kirche werden sie als irrelevant erklärt, ja sogar davor gewarnt. Mit dem Abschied von der Unterscheidung zwischen regulär und irregulär (Schönborn) hat der Papst die biblisch-kirchlichen Regeln als Maßstab des pastoralen Handelns abgeschafft. Im Übrigen trifft das Signal der Irrelevanz auch die Kurienmitarbeiter, die sich um die Lehre der Kirche und rechtlichen Regeln kümmern – wie etwa Kardinal Müller oder Prälat Graulich. Der Glaubenspräfekt sieht seine Rolle darin, das Pontifikat von Franziskus theologisch zu strukturieren. Bei dem nachsynodalen Schreiben zeigt sich, dass sich der Papst auf andere große Theologen stützt. Für Kardinal Müller blieb nur die nachträgliche Kommentierung übrig. Netter Versuch, spottete Christian Geyer in der FAZ, das Dokument nur auf die Lesart der Glaubenskongregation festzuklopfen.

Hoffen auf eine Kurskorrektur durch einen späteren Steuermann der Kirche

Amoris laetitia verstößt in Teilen gegen die Aufgabe des Papstes, Garant der Übereinstimmung der Kirche mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche zu sein – und damit Einheit und Katholizität zu wahren. Dieses Schreiben wird die praktische Spaltung der Kirche vertiefen:

Die Progressiven, Weltoffenen und Opportunisten werden mit Berufung auf den Papst und nach dem Vorbild von Kardinal Schönborn die biblisch-kirchliche Lehre bis zur Unkenntlichkeit verbiegen. Im Bistum Freiburg etwa wird man sich bestärkt fühlen, die Zweitehe von Geschiedenen weiterhin liturgisch abzusegnen. Das Bistum Trier will diese kirchenöffentliche Anerkennung von ehebrecherischen Zweitehen neuerdings einführen.

Auf der Gegenseite werden sich die glaubenstreuen Bischöfe, Priester und Katholiken weltweit an die (wenigen) Stellen im päpstlichen Schreiben halten, in denen die überlieferte kirchliche Lehre zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus kann man die umstrittenen Stellen und Fußnoten notdürftig im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität interpretieren, wie das Kardinal Müller kürzlich bei seinem Vortrag in Spanien getan hat. Jedenfalls werden die konservativen Kräfte in Treue zum Evangelium festhalten an der bisherigen kirchlichen Lehre und insbesondere auf die Einhaltung der kirchlichen Sakramentenordnung achten. Die Bestärkung dieser Katholizität sollten sich die glaubenstreuen Kurienkardinäle zur Aufgabe machen. Für sie hat Christus gebetet, dass ihr Glaube nicht wanke. Und sie sollen ihre Brüder im Glauben stärken (vgl. Lk 22,32).

Wenn Franziskus selbst seine widersprüchlichen und umstrittenen Aussagen nicht zurücknimmt, bleibt mit Prof. Spaemann nur zu hoffen, dass ein späterer Steuermann der Kirche die derzeitige Kursabweichung korrigiert.

Text: Hubert Hecker
Bild: MiL/Wikicommons

*
http://voiceofthefamily.com/category/news-articles/

von esther10 12.05.2016 00:16



Kardinal Müller koppelt „Amoris laetitia“ an die bisherige Ordnung – „Zu spät“, so der Vatikanist Magister



Kardinal Müller koppelt „Amoris laetitia“ an die bisherige Ordnung – „Zu spät“, so der Vatikanist Magister
11. Mai 2016 0

Kardinal Müller in Oviedo
„Mit einer monumentalen Rede in Spanien stellte der Präfekt der Glaubenskongregation das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia in den Fluß der bisherigen Ordnung der Kirche. Zu spät, weil Franziskus es so geschrieben hat, daß man das Gegenteil davon versteht.“
Der Vatikanist Sandro Magister über einen Vortrag von Kardinal Gerhard Müller am 4. Mai in Oviedo.

Bild: MiL

von esther10 12.05.2016 00:15




Polizei verhaftet Abtreibung Aktivisten in heftigen Zusammenstoß am Vorabend des kanadischen Marsch für das Leben.

OTTAWA, 11. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Dutzende von pro-Abtreibung Aktivisten gestört einen jährlichen Pro-Life - Mahnwache am Mittwochabend am Vorabend des kanadischen Marsch für das Leben, und die Polizei mindestens drei nach einem heftigen Konfrontation verhaftet.



Kampagne Leben Koalition die friedliche Mahnwache an der kanadischen Menschenrechte Denkmal zu Ehren der Millionen ungeborener Kinder durch Abtreibung getötet organisiert, da es im Jahr 1969. Nach einer Pro-Life-Messe in einer Innenstadt von Ottawa Gemeinde legalisiert wurde, gehen Mahnwache Pfleger in einer Prozession zum Denkmal, wo sie singen Lieder preisen und Zeugnisse hören.

Aber wenn die Pro-Life-Mahnwache Bewahrer dieses Jahr ankamen, fanden sie die Abtreibung Aktivisten die Stufen des Denkmals zu besetzen und Zeichen hält die Plattform zu blockieren.

Die Polizei war bereits auf der Hand, aber weigerte sich mit der Begründung, zu intervenieren, dass die pro-Abtreibung Seite ihr Recht auf freie Meinungsäußerung ausübte. Wenn ein Veranstalter festgestellt, dass Kampagne Leben Koalition eine Genehmigung für die Nutzung des Raumes erhalten hatte, sagte ein Offizier sie mit der Stadt wurden überprüft. Dennoch blieb die Abtreibung Kontingent an Ort und Stelle durch die gesamte Veranstaltung.


Neben der Bühne zu blockieren, verwendet die Demonstranten verschiedene Manöver die Mahnwache zu stören, einschließlich Schreien, Singen und sogar die Mikrofone trennen.

Die Festnahmen erfolgten nach mehreren Demonstranten ein Polizist aus Entfernen eines Mitglieds ihrer Gruppe zu stoppen versucht. Der Grund, warum der Offizier interveniert, ist unklar.

Als er sie weg nahm, versuchte ein anderer Demonstrant sie weg zu ziehen, und dann schließlich eine andere trat. Da der Handgemenge folgte, eine Reihe von Menschen von der Bühne und auf in der Nähe Gras und Barrikaden fiel.

Es dauerte mehrere Minuten für die Polizei sie zu bezwingen, und an einem Punkt, drei andere Demonstranten in einem Versuch, konvergierte eine der pro-Abtreibung Mädchen von der Polizei weg zu ziehen. Die Polizei reagierte mit Pfeffer sie sprühen. Mit einiger Mühe, sie schließlich mindestens drei von ihnen verhaftet.

Kampagne Leben Koalition Jugendkoordinator Christina Alaimo sagte Lifesitenews, dass trotz des Protestes, die Mahnwache "wunderbar" war, und sie haben in den kommenden Jahren jede Absicht des Vorgehens als normal.

"Wir hatten eine wunderbare Nachtwache, und wir hatten einige Personen, die kamen, die mit uns und unsere Botschaft des Lebens und der Hoffnung und des Glaubens und sie versuchten, nicht einverstanden sind auf verschiedene Weise unsere Botschaft zu schließen, indem schreien und zu schreien und auf die Bühne zu blockieren," sie sagte.

"Es wird unsere Veranstaltung nur so sehr beeinflussen, wie wir mehr bereit sind, und wir haben eine bessere Strategien, so dass es weniger störend ist. Aber wir werden auch weiterhin wie gewohnt und es ist ein Geschäft wie üblich, wie es ist, die Wahrheit zu teilen. "

Vater Jim Zettel, der an der Mahnwache trotz der Buhrufe von Demonstranten sprach, sagte, dass er Lifesitenews "sehr viel Hoffnung", während auf der Bühne zu spüren.

"Ich dachte, sie sind hier und sie hören. Sie hören auf eine Nachricht, dass sie möglicherweise nicht gehört haben, "sagte Zettel. "Hier sind sie eine echte authentische Botschaft von Männern und Frauen erhalten, die wirklich das Leben lieben."

Schwester Teresa Catherine, eine katholische Ordensschwester, die Teil der Maria Königin der Gemeinschaft ist, sagte, dass sie Lifesitenews diejenigen, die waren störend und Protest gegen die Wache zu wissen ", dass sie geliebt werden, auch dort, wo sie sich auf.", Wollte

"Gott ist gnädig", sagte Zettel. "Egal, wie gebrochen, wie ängstlich, wie viel Angst, wie sündig Sie auch sein mag, es gibt immer Gnade."

Schwester Teresa Catherine hallte Zettel die Botschaft der Barmherzigkeit.

"Sie stehen dort wegen Wunden, wegen ... Entscheidungen und Entscheidungen, die sie zu diesem Punkt gebracht haben", sagte sie. Schwester Teresa Catherine sagte, dass sie betet die pro-Abtreibung Demonstranten durch Gespräche mit Pro-Life-Aktivisten ", dass Gott zu berühren, wäre in der Lage".

"Ich bin für Umkehr der Herzen zu beten", sagte sie.






https://www.lifesitenews.com/news/watch-...eve-of-canadian

https://www.lifesitenews.com/news/thousa...l-march-for-lif
http://www.marchforlife.ca/


von esther10 12.05.2016 00:11


EXKLUSIV: "Ein Bruch mit der Lehrtradition" – Robert Spaemann über Amoris Laetitia


ROM/STUTTGART , 28 April, 2016 / 9:05 AM (CNA Deutsch).-

Der heilige Johannes Paul II. schätzte ihn als Berater, Benedikt XVI. schätzt ihn als Freund, und er gilt als der wichtigste katholische deutsche Philosoph der letzten Jahrzehnte: Robert Spaemann. Im exklusiven Interview mit CNA Deutsch äußert der emeritierte Philosophie-Professor eine deutlich kritische Lesart von Amoris Laetitia, dem fast 300 Seiten umfassenden nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus, das am 8. April vorgestellt wurde.

Professor Spaemann, Sie haben die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI mit Ihrer Philosophie begleitet. Viele Gläubige diskutieren nun, wie Amoris Laetitia von Papst Franziskus in Kontinuität mit der Lehre der Kirche und dieser Päpste zu lesen ist. Wie sehen Sie das?

Zum größten Teil ist das möglich, wenngleich die Richtung Folgerungen zulässt, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können. Der Artikel 305 zusammen mit der Anmerkung 351 allerdings, in dem festgestellt wird, dass Gläubige "mitten in einer objektiven Situation der Sünde", "auf Grund mildernder Faktoren" zu den Sakramenten zugelassen werden können, widerspricht direkt dem Artikel 84 des Schreibens Familiaris Consortio von Johannes Paul II.

Worum ging es Papst Johannes Paul II. denn?

Johannes Paul II. erklärt die menschliche Sexualität als "Realsymbol für die Hingabe der ganzen Person" und zwar "ohne jede zeitliche oder sonstige Begrenzung". Er formuliert daher in Artikel 84 ganz klar, dass wiederverheiratete Geschiedene auf Sexualität verzichten müssen, wenn sie zur Kommunion gehen wollen. Eine Änderung in der Praxis der Sakramentenspendung wäre daher keine "Weiterentwicklung von Familiaris Consortio", wie dies Kardinal Kasper meint, sondern ein Bruch mit ihrer wesentlichen anthropologischen und theologischen Lehre über die menschliche Ehe und Sexualität. Die Kirche hat keine Vollmacht, ohne vorherige Umkehr, ungeordnete sexuelle Beziehungen durch die Spendung von Sakramenten positiv zu sanktionieren und damit der Barmherzigkeit Gottes vorzugreifen. Ganz gleich wie diese Situationen menschlich und moralisch zu beurteilen sind. Die Tür ist hier — wie beim Frauenpriestertum — verschlossen.

Könnte man nicht einwenden, dass die von Ihnen genannten anthropologischen und theologischen Überlegungen zwar richtig sind, Gottes Barmherzigkeit aber nicht an solche Grenzen gebunden ist, sondern an die konkrete Situation jedes einzelnen Menschen anknüpft?

Die Barmherzigkeit Gottes betrifft den Kern des christlichen Glaubens an die Menschwerdung und Erlösung. Natürlich hat Gott jeden einzelnen Menschen in seiner konkreten Situation im Blick. Er kennt ihn besser, als dieser sich selber kennt. Das christliche Leben ist aber nicht eine pädagogische Veranstaltung, bei der man sich auf die Ehe als einem Ideal zubewegt, wie das Amoris Laetitia an vielen Stellen nahezulegen scheint. Der ganze Bereich der Beziehungen, insbesondere der Sexualität betrifft die Würde des Menschen, seine Personalität und Freiheit. Er hat etwas mit dem Leib als einem "Tempel Gottes" zu tun (1 Kor 6,19). Jede Verletzung dieses Bereichs, mag sie noch so oft vorkommen, ist daher auch eine Verletzung der Beziehung zu Gott, zu der die Christen sich berufen wissen, eine Sünde gegen seine Heiligkeit, und bedarf immer wieder der Reinigung und Umkehr.

Gottes Barmherzigkeit besteht gerade darin, diese Umkehr immer neu zu ermöglichen. Natürlich ist sie nicht an bestimmte Grenzen gebunden, aber die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun. Das wäre vermessen. Klerikern, die sich an die bestehende Ordnung halten, verurteilen deshalb niemanden, sondern berücksichtigen und verkünden diese Grenze zur Heiligkeit Gottes. Eine heilsame Verkündigung. Ihnen zu unterstellen, sie würden "sich hinter der Lehre der Kirche verstecken" und "sich auf den Stuhl des Moses setzen", um "Felsblöcke … auf das Leben von Menschen" zu werfen (Artikel 305) will ich nicht weiter kommentieren. Es sei nur angemerkt, dass hier missverständlich auf die entsprechende Stelle im Evangelium angespielt wird. Jesus sagt zwar, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten auf dem Stuhl des Moses sitzen, betont aber ausdrücklich, dass sich die Jünger an das halten sollen, was sie sagen. Sie sollen nur nicht so leben wie sie (Matt 23,2).

Papst Franziskus hat freilich betont, dass man sich nicht auf einzelne Sätze seines Lehrschreibens fokussieren soll, sondern das Ganze im Auge behält.

Die Konzentration auf die genannten Textstellen ist in meinen Augen völlig berechtigt. Man kann bei einem päpstlichen Lehrschreiben nicht erwarten, dass sich die Menschen an einem schönen Text erfreuen und über entscheidende Sätze, die die Lehre der Kirche verändern, hinwegsehen. Es gibt hier tatsächlich nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung. Kommunion geben oder nicht geben, dazwischen gibt es kein Mittleres.

Der Heilige Vater unterstreicht in seinem Schreiben wiederholt, dass niemand auf ewig verurteilt werden darf.

Es fällt mir schwer zu verstehen, was er damit meint. Dass die Kirche niemanden persönlich verurteilen darf, schon gar nicht ewig, was sie ja Gott sei Dank auch gar nicht kann, ist ja klar. Wenn es aber um sexuelle Verhältnisse geht, die objektiv der christlichen Lebensordnung widersprechen, so würde ich gerne vom Papst wissen, nach welcher Zeit und unter welchen Umständen sich eine objektiv sündhafte, in eine gottgefällige Verhaltensweise verwandelt.

Handelt es sich hier also tatsächlich aus Ihrer Sicht um einen Bruch mit der kirchlichen Lehrtradition?

Dass es sich um einen Bruch handelt ergibt sich zweifellos für jeden denkenden Menschen, der die entsprechenden Texte kennt.

Unabhängig davon, ob man nun zustimmt: Stellt sich die Frage, wie es dazu gekommen ist.

Dass Franziskus seinem Vorgänger Johannes Paul II. mit kritischer Distanz gegenübersteht, zeichnete sich schon ab, als er ihn zusammen mit Johannes XXIII. heiliggesprochen hat, für den er eigens das, für Heiligsprechungen erforderliche, zweite Wunder fallen ließ. Dies wurde von vielen zurecht als manipulativ empfunden. Es hatte den Anschein, als wollte der Papst die Bedeutung von Johannes Paul II. relativieren.

Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. Die vom Papst in Amoris Laetitia angeführten Zitate von Thomas von Aquin scheinen diese Richtung zu stützen. Hier wird aber übersehen, dass Thomas objektiv sündhafte Handlungen kennt, für die es keine situativen Ausnahmen gibt. Zu ihnen gehören auch alle sexuell ungeordneten Verhaltensweisen. Wie zuvor schon Karl Rahner in den 1950-iger Jahren in einem Aufsatz, der alle wesentlichen, noch heute gültigen Argumente enthält, hat Johannes Paul II. die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendor verurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es Johannes Paul II. war, der sein Pontifikat unter das Thema der göttlichen Barmherzigkeit gestellt hat, ihr seine zweite Enzyklika widmete, in Krakau das Tagebuch der Schwester Faustyna entdeckte und sie später heiligsprach. Er ist ihr authentischer Interpret.

Welche Folgen sehen Sie für die Kirche?

Die Folgen sind jetzt schon abzusehen: Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald. Vor wenigen Tagen drückte mir gegenüber ein Priester aus dem Kongo seine Ratlosigkeit angesichts dieses Lehrschreibens und des Fehlens klarer Vorgaben aus. Nach den entsprechenden Textstellen von Amoris Laetitia können bei nicht weiter definierten "mildernden Umständen" nicht nur die Wiederverheiratet Geschiedenen, sondern alle, die in irgendeiner "irregulären Situation" leben, ohne das Bemühen ihre sexuellen Verhaltensweisen hinter sich zu lassen, das heißt ohne Beichte und Umkehr, zur Beichte andrer Sünden und zur Kommunion zugelassen werden. Jeder Priester, der sich an die bisher geltende Sakramentenordnung hält, kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, dass nur noch "barmherzige" Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben. Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten.

Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden. Ein Säkularisierungsschub und ein weiterer Rückgang der Priesterzahlen in weiten Teilen der Welt sind auch zu erwarten. Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben. Man wird an die Worte des heiligen Paulus im Korintherbrief erinnert "wenn die Trompete keinen deutlichen Klang gibt, wer wird dann zu den Waffen (des Heiligen Geistes) greifen?" (1 Kor. 14,8).

Wie soll es Ihrer Meinung nach weitergehen?

Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.

von esther10 12.05.2016 00:07

London: Auf die Wahl eines moslemischen Bürgermeisters folgt Werbung für den Islam und Allah
12. Mai 2016 2


Islamwerbung in London - Eroberung eines Territoriums?

(London) Einst pflegte man zu sagen „ad maiorem Dei gloriam“, „zur größeren Ehre Gottes“, eine Formulierung, die sich bereits in den „Dialogen“ des heiligen Gregors des Großen (Papst 590-604) findet. Heute zieht man in London die Formulierung „Subhan Allah“, auf arabisch „Ehre sei Allah“ vor. Was nicht gerade dasselbe ist.
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In drei Wochen beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Aus diesem Anlaß wurden die 640 roten Doppeldeckerbusse der öffentlichen Verkehrsbetriebe von London, Manchester, Bradford und Birmingham mit Islamwerbung bestückt. Der Ramadan dauert 2016 vom 6. Juni bis 6. Juli.

Die Allah-Werbung sorge, so die Times, unter Christen und Nicht-Christen für Erstaunen, Irritation und auch Verärgerung. Dies nicht zuletzt, weil sie nur wenige Tage nach der Wahl des Moslems Sadiq Khan zum Bürgermeister von London auftauchte. London zählt knapp 8,6 Millionen Einwohner. Der Anteil einheimischer Briten beträgt nur mehr 44 Prozent. Im Großraum London leben heute drei Millionen Moslems.

Ist es nur Zufall, oder handelt es sich um eine Taktik zur schrittweisen Veränderung des Images eines ganzen Gebietes und seiner Übernahme? Diese Frage wird derzeit in England diskutiert. London ist die erste europäische Hauptstadt in der Geschichte, die von einem Moslem geführt wird. Eine ganze Medienmaschinerie versichert, daß Sadiq Khan ein „gemäßigter“, ein „liberaler“ Moslem sei. Islam-Experten geben sich zurückhaltender und hegen einige Zweifel.

Islamic Relief Worldwide

Die Islamwerbung auf den öffentlichen Bussen geht von der islamischen Organisation Islamic Relief aus. Islamic Relief Worldwide (IRW) mit Sitz in Birmingham ist eine 1984 gegründete islamische Hilfsorganisation. Sie ist Mitglied im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (Ecosoc) und verfügt nach aktuellen Angaben über einen Jahreshaushalt von mehr als 100 Millionen Euro. Fünf Millionen Euro erhält die Organisation jährlich direkt vom britischen Entwicklungshilfeministerium, weitere Millionen sind projektbezogen. Die Nichtregierungsorganisation ist in die Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele eingebunden.

Israel untersagte 2014 Islamic Relief jede Tätigkeit in seinem Land, wegen des Vorwurfs, die IRW finanziere die Hamas. Einige Monate später wurde IRW von den Vereinigten Arabischen Emiraten auf die Schwarze Liste der Terrororganisationen gesetzt. Die britische Regierung hielt jedoch an der Zusammenarbeit fest.

In Deutschland wurde 1996 ein Ableger als Islamic Relief Deutschland (IRD) mit Sitz in Köln gegründet. Sie ist Partner des deutschen Auswärtigen Amtes und der Europäischen Kommission. IRD geriet ebenfalls 2014 in die Kritik wegen ihrer syrischen Partnerorganisation IHH. Die Niederlanden sperrten 2011 die Konten der IHH wegen des Verdachts, Hams zu finanzieren. 2012 wurde IHH vorgeworfen, Waffen an die Muslimbrüder geliefert zu haben. 2014 tauchte die Frage auf, ob IHH neben Hamas auch Kontakte zum Islamischen Staat (IS) unterhält. Bekannt ist, daß IHH die anti-israelische Gaza-Flotille unterstützt, aber auch die Terrormiliz al-Shabaab in Somalia.

Sowohl IRW als auch IRD werden mit nationalen und internationalen Auszeichnungen überhäuft.

Ungleichbehandlung von Moslems und Christen

Das vordergründige Ziel der IRW-Werbung ist es, die Öffentlichkeit zu Spenden für syrische Flüchtlinge aufzurufen. Geworben wird jedoch eindeutig für den Islam: „Subhan Allah“. Die Geschäftsordnung der TFL-Transport for London verbietet lediglich direkte Werbung für politische Parteien, nicht aber religiöse Werbung. Für Diskussionen sorgt jedoch, warum im öffentlichen Bereich mit unterschiedlichem Maß gemessen wird.

Erst im vergangenen Dezember wurde ausdrücklich das Zeigen eines Werbespots in Londons Kinos verboten, mit dem die christliche Internetseite JustPray beworben werden sollte, die sich dafür einsetzt, daß die Briten mehr beten.

2008/2009 hatte der Atheist und Pädophilenversteher Richard Dawkins, um den es inzwischen sehr leise geworden ist, die roten Doppeldeckerbusse für Werbung mit der Aufschrift „Gott existiert nicht“ genützt. 2012 wurde es hingegen einer christlichen Gruppe, die sich erfolgreich für das Therapieren von Homosexuellen einsetzt, untersagt, auf den Bussen zu werben.

Den Moslems scheint grundsätzlich alles erlaubt zu sein. Diese Ungleichbehandlung wird von nicht wenigen Engländern als ungerecht und diskriminierend empfunden. Die offizielle Politik, ob von Labour oder Konservativen, treibt jedoch faktisch eine Entchristlichung bei gleichzeitiger Islamisierung des Landes voran.

Die Tageszeitung Daily Mail zitiert Simon Calvert, Direktor von The Christian Institute, zur Islamwerbung mit den Worten: „Das ist der Beginn einer neuen Ära“, in der das Christentum, besser gesagt, Christus „zur persona non grata geworden ist“.
http://www.katholisches.info/2016/05/12/...slam-und-allah/
Text: Andreas Becker
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 12.05.2016 00:06

Prags Erzbischof: „Papst versteht Europas Migrationkrise nicht, weil er aus Lateinamerika stammt“
12. Mai 2016 0


Prags Erzbischof, Kardinal Duka, kritisiert Papst Franziskus wegen seiner Einwanderungspolitik

(Prag) Harte Kritik an der Migrationspolitik von Papst Franziskus übte der Erzbischof von Prag, Dominik Kardinal Duka. Franziskus verstehe die Einwanderungskrise, in der sich Europa befindet, deshalb nicht, weil er lateinamerikanischer Herkunft ist. Anders als in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich, unterstützen die Kirchenvertreter der Visegrád-Gruppe nicht die „Willkommenspolitik“ von Brüssel und Berlin.

Am 7. Mai veröffentlichte die tschechische Tageszeitung Lidové noviny ein Interview mit dem Prager Erzbischof. Darin sagte der Kardinal, daß die Art, wie Papst Franziskus die Migrationskrise verstehe, in der sich Europa befinde, seine lateinamerikanische Herkunft widerspiegle. Die unterscheide sich grundlegend von der europäischen Sichtweise zur Frage.

Denken von Franziskus unterscheidet sich von Vorgängern, „die Europäer waren“

Die Gesellschaft und die Geschichte Südamerikas habe einen großen Einfluß auf das Denken des Papstes, „das sich deutlich von jenem von Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. unterscheide, die Europäer waren“.

Das Interview mit Kardinal Duka wurde einen Tag nach der Verleihung des Karlspreises an Papst Franziskus veröffentlicht. Im Vorfeld der Verleihung hatte Martin Schulz (SPD), der Präsident des Europäischen Parlaments, die Verleihung damit begründet, daß Papst Franziskus ein „großer Europäer“ sei.

Wörtlich sagte Kardinal Duka: „Die Sensibilität von Papst Franziskus in sozialen Fragen ist verschieden von unserer in Europa.“

Eine Erklärung dafür könne sein, „daß die Kluft zwischen Reichen und Armen in Lateinamerika, als Folge seiner indigenen Kulturen, viel größer ist“.


Dominik Kardinal Duka Primas von Böhmen

Der Wunsch des Papstes, den Menschen zu helfen, sei „bewundernswert, doch ist er manchmal nicht realistisch“, so Prags Erzbischof. „Ich an seiner Stelle würde wahrscheinlich auch in Tränen ausbrechen, aber sagen: Ich möchte allen diesen Personen helfen, aber es gibt keine totale Lösung.“

Islamische Einwanderung kann zu einer „enormen Katastrophe“ führen

Kardinal Duka wandte sich gegen die von Papst Franziskus geforderte undifferenzierte Aufnahme aller, die kommen wollen, seien es „Gute“ oder „Schlechte“. Er sprach sich vor allem dagegen aus, eine größere Zahl von moslemischen Migranten aufzunehmen, die aus einer „ganz anderen Kultur und Zivilisation“ kommen. Europa sei nicht imstande, sie zu integrieren, weshalb die Folge „eine enorme humanitäre und wirtschaftliche Katastrophe“ sein könnte.

Es sei nur logisch, daß „wir in erster Linie und vor allem darauf achten, die Christen aufzunehmen, denn sie sind die am meisten verfolgte Gruppe, die um ihr Leben fürchten muß“. Zudem teilen die Christen mit den Europäern eine gemeinsame Tradition und Kultur, was ihre Assimilierung erleichtere.

Der Primas von Böhmen betonte, daß es „die beste Lösung für viele Migranten wäre, die staatliche Ordnung in ihren Heimatländern wiederherzustellen, um ihnen zu Hause ein Leben in Würde zu garantieren“.

Besonders scharf kritisierte der Kardinal die Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wörtlich sagte der Prager Erzbischof: „Sie untergräbt eine ganze Reihe zentraler Grundsätze der Europäischen Union in Sachen Sicherheit, sozialem Frieden und Schengen-Abkommen.“

Vor Kardinal Duka hatte bereits Antonio Kardinal Cañizares, der Erzbischof von Valencia und ehemalige Präfekt der römischen Gottesdienstkongregation, die europäischen Regierungen aufgefordert, die Einwanderungsfrage zu überdenken, da die Masseneinwanderung für die europäischen Völker zu einem „Trojanisches Pferd“ werden könne. Der spanische Kardinal warnte vor einer „Migranteninvasion“ und forderte die EU und die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, „nicht mit der Geschichte und der Identität der Völker spielen“.


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Lidové noviny/Wikicommons (Screenshot)


von esther10 12.05.2016 00:05

Erzbischof Bruno Fortes Enthüllung über die Hintergründe von „Amoris Laetitia“
9. Mai 2016

Die Frage, ob wiederverheiratet Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war mit Billigung von Papst Franziskus durch Kardinal Walter Kasper, „Ein Betrug“


Erzbischof Bruno Forte entthüllt Hintergründe zu Amoris Laetitia, Teatro Rossetti, Vasto, 2. Mai 2016

(Rom) Der Sondersekretär der Doppel-Bischofssynode über die Familie von 2014 und 2015, Erzbischof Bruno Forte, enthüllte ein Hintergrunddetail über Amoris Laetitia und die „jesuitische“ Mentalität des Papstes. Die Absicht des Erzbischofs, der zu den Papst-Vertrauten zählt, war es, das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia in seiner tatsächlichen Intention besser verstehen zu lassen.

Erzbischof Forte erklärte Amoris Laetitia seinem Bistum Chieti-Vasto in den italienischen Abruzzen. Dazu lud die Erzdiözese ins Teatro Rossetti von Vasto. Die Vorstellung erfolgte nach den vatikanischen Empfehlungen an alle Diözesanbischöfe. Anwesend war der Leiter der Abteilung Familienpastoral der Diözese, Don Nicola Del Bianco, ein Ehepaar und der Erzbischof, wie die Vasto-Ausgabe von Zonalocale.it berichtete.

Die Botschaft von Amoris Laetitia: „Nicht urteilen“

Erzbischof Forte sprach ausführlich über die „Krise der Familie“, deren Ursachen er im „Mangel an Arbeit, Wohnproblemen, Migrationsphänomenen und materiellem und menschlichem Elend“ ausmachte. Papst Franziskus habe darauf mit dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia geantwortet. Dessen Botschaft laute: „Nicht urteilen, sondern alle mit dem Blick der Barmherzigkeit erreichen, jedoch ohne auf die Wahrheit Gottes zu verzichten. Es ist leicht zu sagen, ‚diese Familie ist gescheitert‘, aber schwer zu helfen, damit sie nicht scheitert.“ Niemand dürfe sich „von der Kirche ausgeschlossen fühlen“.

Amoris Laetitia verkünde „keine neue Lehre, aber eine barmherzige Anwendung des ‚alten Weins‘, der – wie man weiß – immer der beste ist“, so Msgr. Forte.

Das habe aber natürlich „praktische“ Auswirkungen im Bereich der „direkten“ Richtungsvorgaben für die „Hirten und die kirchliche Gemeinschaft“. In diesem Zusammenhang enthüllte Erzbischof Forte bisher unbekannte Details der Bischofssynode und ihrer „Auswirkungen“.

„Typisch für einen Jesuiten: „Wir reden deshalb nicht direkt davon …“

Erzbischof Forte im Teatro Rossetti
Konkret erzählte der Erzbischof eine Episode, bei der Papst Franziskus zu ihm gesagt habe:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“
Das sei „typisch für einen Jesuiten“, wie Erzbischof Forte scherzend hinzufügte und die Aussage des Papstes als „Weisheit“ lobte, die es erlaubt habe, zu Amoris Laetitia zu gelangen.

„Ein Betrug“


Msgr. Forte habe vielmehr „einen Betrug“ enthüllt, so Secretum meum mihi. Erzbischof Forte sei bereits bei den Bischofssynode eine der „führenden antikatholischen Stimmen“ gewesen. Aus seiner Feder stammte der umstrittene Zwischenbericht der Bischofssynode 2014 zur Homosexualität.

Erzbischof Forte habe mit seiner Enthüllung „Einblick in die Mentalität des Papstes gegeben“. Die Frage, ob wiederverheiratet Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war mit Billigung von Papst Franziskus durch Kardinal Walter Kasper im Februar 2014 zum eigentlichen Thema der Bischofssynode gemacht worden. Erzbischof Forte habe nun die Taktik enthüllt, wegen der innerkirchlichen Widerstände gegen die Aufweichung des Ehesakramentes nicht von der Zulassung zur Kommunion zu sprechen, diese aber in der Praxis umzusetzen. Das sei nicht nur in der Sache „antikatholisch“, sondern auch noch „Betrug“, so Secretum meum mihi.

Die auf Youtube veröffentlichte Videoaufzeichnung der Ausführungen von Erzbischof Forte wurde inzwischen entfernt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: zonalocale.it (Screenshot)

von esther10 12.05.2016 00:02

"Integrieren durch die Sakramente": Kardinal Marx ruft zu "anspruchsvoller Seelsorge" auf



FÜRSTENFELDBRUCK , 17 April, 2016 / 2:23 PM (CNA Deutsch).-
Kardinal Reinhard Marx hat zu einer "anspruchsvollen Seelsorge" aufgerufen, und dabei auch zu einem "integrieren durch die Sakramente" ermutigt.

Bezugnehmend auf das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus sagte der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, es sei "eine Ermutigung" zu einer solchen Seelsorge, "nicht nur von Seiten der Seelsorger, der Priester, die hinführen zu den Sakramenten, auch integrieren durch die Sakramente", sondern "auch anspruchsvoll für den, der seine eigene Lebensgeschichte ehrlich anschaut und in das Sakrament der Versöhnung hineinnimmt".

"Wunden anschauen, nicht verdrängen"

Es gehe darum, dass jemand seine eigenen Wunden nicht verdränge, sondern anschaue, sagte Kardinal Marx bei einem Gottesdienst in der Klosterkirche Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck: "Aber man kann ja nur die Wunden des Herzens und des Lebens anschauen, wenn man nicht in einer Sackgasse ist, wenn einem ein Weg gewiesen wird in die Barmherzigkeit, in die Versöhnung, in die Aufnahme in die Gemeinschaft."

In seiner Predigt betonte der Erzbischof, "dass es keine Situation gibt, in der ich von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werde, wenn ich mich dieser Barmherzigkeit öffne". Kardinal Marx sagte: "Es gibt keinen Zustand, in dem jemand für immer ausgeschlossen ist. Wenn er sich selbst auf den Weg macht und sich öffnet", erfahre er eine Barmherzigkeit, "die nicht einfach oberflächlich ist", sondern "mit voller Wucht, mit einer großen Intensität, mit einer großen Kraft, uns umarmt und so verwandelt und befähigt, dass wir uns ändern, auch dann, wenn wir in Situationen leben, die wir selbst gar nicht verändern können. Das betrifft nicht nur die Familie, das betrifft berufliche Situationen, verschiedene andere Gegebenheiten, in die wir hineingestellt sind, die wir so nicht ändern können, ohne uns selbst neu schuldig zu machen, verwirrende Situationen, Unübersichtlichkeiten."
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...lsorge-auf-0699


von esther10 12.05.2016 00:00

Mittwoch, 11. Mai 2016
Bischof Schneiders Wort zu Amoris Laetitia gibt Orientierung im Chaos


Weihbischof Athanasius Schneider Foto: Jorge Saidl

Wenige päpstliche Dokumente der letzten Jahrzehnte wurden derart häufig kommentiert wie das Apostolische Schreiben „Amoris Laetitia“ von Papst Franziskus.

Dieses Dokument ist das Ergebnis einer öffentlichen Debatte, die über zwei Jahre anhielt. Diese Debatte nahm ihren Anfang mit einer Rede von Kardinal Walter Kasper, in welcher er die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion unter gewissen Voraussetzungen empfahl. Ein solcher Schritt hätte entscheidende Konsequenzen für die Christologie, für die Gnadenlehre, für die Moraltheologie und für das Verständnis des römisch-katholischen Lehramtes. Aus diesem Grund entzündete sich eine heftige Debatte, an der viele Kardinäle, Bischöfe, Theologen und auch viele Laien teilnahmen. Eine Unterschriftensammlung mit dem Namen „Ergebene Bitte an Papst Franziskus“, die sich gegen die Reformvorschläge von Kardinal Kasper wandte, sammelte über 80.000 Unterschriften.

Die Kommentare zu „Amoris Laetitia“ lassen sich in drei Gruppen einteilen:

1. Die progressiven Kräfte, die sich seit langem eine Lockerung der Sexualmoral wünschten (als ob die Kirche diese zu ändern befugt sei), loben das Dokument, weil es angeblich die Sexualethik liberalisiert.

Wichtig zu beachten ist, dass diese Gruppen in Amoris Laetitia den Anfang eines Prozesses sehen. Dieses Spektrum ist der Auffassung, dass die Sprache und die Behandlung moralischer Sachverhalte sich nun völlig verändert hätte. Amoris Laetitia sei also so etwas wie der Beginn eines endlosen Dialogprozesses über moralisch relevante Themen.

2. Es gibt viele konservative Kleriker, die der Auffassung sind, Amoris Laetitia hätte nichts an der Lehre geändert. Das Dokument sei völlig im Einklang mit der Tradition der Kirche, insbesondere mit dem Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahre 1981. In diesem wurde die Lehre der katholischen Kirche zu Ehe und Familie bekräftigt. Ebenso wurde erneut die Nichtzulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion erläutert (FC Nummer 84). Für diese Gruppe ist Amoris Laetitia also so etwas wie „Papstdokument as usual“.

Insbesondere von Publizisten im Laienstand kam sehr viel Kritik gegen diese Lesart des Dokuments. Sie werfen den Autoren vor, dass sie die Irrtümer im Dokument nicht sehen wollten, etwa nach dem Motto: "Es darf nicht sein, was nicht sein soll.“ So hat sich eine dritte Gruppe von Kommentatoren gebildet:

3. Manche Theologen, aber auch Laien, sind der Auffassung, dass Amoris Laetitia Irrtümer enthält. Amoris Laetitia würde eine Situationsethik [also die sagt, die Lebensumstände seien bei der Beurteilung von moralischen Verfehlungen entscheidend] vertreten, den Gradualismus [gemäß dem auch uneheliche Partnerschaften Gutes enthielten und eine Art Weg hin zur sakramentalen Ehe seien] absegnen usw.

Die zweite und die dritte Gruppe eint, dass sie im Grunde ein schnelles Ende der Diskussion erreichen möchten: Die einen meinen, Amoris Laetitia ist "o.k." und wir können zum Alltag übergehen. Die anderen sagen, Amoris Laetitia würde Irrtümer enthalten und gegen diese Irrtümer müsse Widerstand geleistet werden.

Unnötig zu sagen, dass für den normalen Gläubigen diese Situation regelrecht chaotisch und verwirrend aussieht. Er gewinnt den Eindruck, jeder interpretiert das Schreiben, wie es ihm gefällt.

Empfehlenswert für diese Gläubigen ist die Lektüre der Stellungnahme von Weihbischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan.

Seine Hauptaussage: Amoris Laetitia ist verwirrend und solange diese Irritation durch eine Klärung des Papstes oder der Glaubenskongregation nicht beiseitegeschoben wird, wird diese Verwirrung fortdauern.

Weihbischof Schneider zeichnet also ein Szenario, das zwar nicht erfreulich, aber durchaus realistisch ist. Im Grunde befindet sich die Kirche – was die Sexualmoral und die Lehre der Kirche über die Ehe betrifft – in dieser Lage seit etwa zweieinhalb Jahren, also seit der oben erwähnten Rede von Kardinal Walter Kasper. Papst Franziskus wollte bislang kein klärendes Wort aussprechen und nichts spricht dafür, dass er seine Haltung ändert.

Weihbischof Schneider schildert im Detail die Krise des Arianismus in der Kirche des vierten Jahrhunderts. Diese Krise war auch eine Folge einer allgemeinen begrifflichen Verwirrung, die sehr lange anhielt. Die Partei, die sich eine Klärung wünschte, musste nicht nur recht lange darauf warten, sondern wurde auch verfolgt.

Der Katalog von Punkten in Amoris Laetitia, die laut Weihbischof Schneider geeignet sind, Verwirrung zu stiften, ist lang. Entsprechend lang kann also die Zeit dauern, die wir warten müssen, bis alle diese Punkte ausgeräumt sind.

Wieso lässt Gott eine solche Verwirrung in Seiner Kirche zu? Will er uns prüfen? Will Er unseren Glauben und unsere Treue auf die Probe stellen? Wir können es nicht wissen, denn die Wege des Herrn sind unergründlich.

Demut ist die Tugend, wie wir brauchen, um in dieser Situation zu bestehen. Und Geduld, denn es liegt nicht an uns zu entscheiden, wann diese Prüfung vorüber geht.

Diese Geduld bedeutet aber nicht, dass wir uns mit dem Vordringen von Irrtümern abfinden dürfen: Wir müssen entschlossenen Widerstand gegen diejenigen leisten, die die katholische Lehre zu verfälschen suchen.

Richten wir in dieser Stunde unsere Gebete zur Allerseligsten Jungfrau Maria, makelloses Beispiel an Demut und Geduld. Auch sie musste Situationen durchleben, die sie nicht verstand: Die Worte des Erzengels Gabriel bei der Verkündigung des Herrn, der Verlust des Jesus-Knaben im Tempel, das äußerlich wahrnehmbare Nichtbeachtetwerden durch ihren Sohn in Kafarnaum. Stets blieb sie ruhig, gehorsam und treu, ohne den leisesten Hauch von Auflehnung.

Trotz all dieser Verwirrung können wir zuversichtlich hoffen: Nichts lässt Gott zu, ohne dass es am Ende zur größeren Verherrlichung Seines Sohnes dient: Auch aus dieser Krise wird die Kirche in neuem Glanz und neuer Herrlichkeit hervortreten. Daran dürfen wir felsenfest glauben.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:46 1 Kommentar:


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von esther10 11.05.2016 00:59

11.05.2016

Erstmals muslimische Landtagspräsidentin möglich
Novum in Baden-Württemberg?


Erstmals kann am Mittwoch eine Muslimin zur Präsidentin eines deutschen Parlaments gewählt werden. Die baden-württembergischen Grünen nominierten die 50-jährige Muhterem Aras für das Amt.

Sie setzte sich in einer Kampfabstimmung mit 27 von 46 Stimmen gegen die bisherige Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch durch, die 19 Stimmen erhielt.
Grüne stärkste Landtagsfraktion

Die Grünen stellen nach den Wahlen im März die stärkste Fraktion und haben damit den Anspruch, einen Politiker für das Amt zu benennen. Im Südwesten hatte bislang auch noch nie eine Frau das Amt inne. Aras wurde in der Türkei als Tochter alevitischer Kurden geboren und lebt seit 1978 in Deutschland. Nach dem Abitur studierte sie Wirtschaftswissenschaften in Hohenheim. 1999 gründete sie ein Steuerberatungsbüro in Stuttgart.
domradio.de
(KNA)

von esther10 11.05.2016 00:59

11. Mai 2016 - 17.24 Uhr
Marsch für das Leben: Eucharistische Anbetung das Geheimnis des Erfolgs


Marsch für das Leben
(Von Cristina Siccardi ) Geistiges Herz für das Leben März ist die eucharistische Anbetung in Wiedergutmachung für die Verbrechen der Abtreibung, in der Folge , dass es vorangeht. Auch in seiner sechsten Auflage, deshalb wurde dieses Ereignis mit Kardinal Raymond Leo Burke, feierte die Anwesenheit von Kardinal George Pell, in der Basilika von Santa Maria sopra Minerva in Rom.

Die Basilika beherbergt die Überreste von zwei großen Heiligen: der Doktor der Kirche St. Katharina von Siena und dem mystischen Malers Fra Angelico. Zwei wichtige Bezugspunkte für unsere Zeit schmerzhaft: sie , die, mit Christian und katholischen karitativen Leidenschaft, lernte er an den Papst zu sprechen, ihn an seine Pflichten und seine Pflichten als Stellvertreter Christi erinnert, und derjenige, der würdig Herrlichkeit auf Erden gemacht, durch die ' figurativen Kunst, Gott, die Quelle der Wahrheit und Schönheit. Hier sind die Gräber von mehreren Päpsten (Paul IV, Leo X., Clemens VII, Benedikt XIII Stadt VII), sondern auch von Kardinälen, Bischöfen, sind Intellektuelle auch gehalten. Nicht nur aus diesen Gründen, die Basilika ist der Sitz der Anbetung relevant. Es ist auch Insula sapientiae .

Im achten Jahrhundert dort ein Oratorium war hier mit dem Namen der Jungfrau gewidmet Minervum : zuerst den Basilian Nonnen aus Constantinople gegeben, im Jahre 1266 es dem Orden der Dominikaner über, der im Jahre 1275 den Besitz des heiligen Brunnen nahm; dann trat in die Kirche bekannt als Teil eines Dominikanerkloster in der Tat zu sein , der Insula sapientiae . Im Jahre 1280 begann der Bau der größten gotischen Dominikanerkirche, mit Mitteln gestiftet von Papst Bonifatius VIII und von vielen Gläubigen; aber unvollendet blieb bis 1725, als das Gebäude von Papst Benedikt XIII abgeschlossen wurde.

Die Titelkirche der Kirche von 1557 und der erste Besitzer war Kardinal Michele Ghislieri, die Zukunft St. Pius V. Von all dem , wenn auch nur kurz vorgestellt, kann er das Erbe zu sehen, dass diese Kirche, die die eucharistische Mahnwache am 7. Mai statt, sendet . " Aus unserer Meditation und vor allem durch die wirkliche Gegenwart des Herrn " , sagte Kardinal Burke in seiner Predigt an diesem Abend, " wir nehmen neue Begeisterung und Energie für den täglichen Kampf in Verteidigung und Förderung der unantastbaren Würde des menschlichen Lebens. Zur gleichen Zeit, wir Inspiration nehmen immer mehr großzügig die schwerste Vergehen tödlichen Angriff auf unschuldige und wehrlose Leben eines Bruders oder einer Schwester zu reparieren, wird das Kind noch nicht geboren, in der Gebärmutter, die die aufgrund geschwächt die Jahre der Krankheit oder Behinderung . Wir haben den höchsten Akt der Liebe seitens Gottes in der Gegenwart des Göttlichen Liebe Sacramento, im Bewusstsein unserer Taufweihe meditierte. Für das Sakrament der Taufe haben wir die Teilnahme an der gleichen Geheimnis der göttlichen Liebe, rein, selbstlos und ausdauernd erhalten. Nur göttliche Liebe überwindet alles Böse und die vielen Vergehen gegen Gott durch unsere Hartnäckigkeit in Sünde verursacht reparieren, und vor allem in den schwersten Sünden gegen das menschliche Leben, in dem Bilde Gottes geschaffen und durch die Heilig - Blut - Preis menschgewordenen Sohn Gottes erlöst ".

Das Leben für den Menschen ist das höchste Geschenk Gottes, denn es ist ein ewiges gut ist. Es ist für den Menschen zu entscheiden, ob sie in ihrer Gesamtheit zu übernehmen, von der Konzeption bis zur Ewigkeit, die Wahl in Christus, dem Α und Ω zu bleiben. Die Gräuel der Abtreibung (Mord) kappt von Anfang an von der Existenz der Kreatur von Gott auf der Erde genannt. Der Marsch für das Leben, dank der Anwesenheit von Kardinal Burke, und in diesem Jahr der Bischof Athanasius Schneider, und Monsignore Luigi Negri, dank der Teilnahme von Zehntausenden von Menschen, Familien, Priester, Ordensmänner und -frauen, Dank Reden von Wissenschaftlern in Wert, wie es der Fall in dieser Frage während der nationalen Tagung und des internationalen Rechts war will solide Präsenz, und jetzt etabliert zu sein, der Wunsch, die Wahrheit über die Existenz, seit seiner ersten Schein, weil keine Person zu verkünden und kein Staat kann das Recht Anspruch auf das Leben anderer zu entscheiden: den Tod nicht sollte das Leben wegnehmen, aber das Leben hat über den Tod zu gewinnen! Prinzipien, die normal ist, sollte klar sein, üblich, haben sich stattdessen Ziele werden zu bekämpfen und zu unterdrücken, und selbst kämpft die Kirche an sie zu erinnern, weil sie schwach und unterwürfig geworden ist, unter dem Fuß des modernen Denkens zu sein, die aufgezehrt hat und verletzt durch seine eigene Wahl, wenn während des Pastoral Vatikanischen Konzils, wurde beschlossen, nicht mehr die Fehler verurteilen.

In der nationalen Tagung vom 7. Mai Anca Maria Cernea, Präsident der Vereinigung katholischer Ärzte in Rumänien (Tochter eines christlichen politischen Führer von den Kommunisten seit 17 Jahren im Gefängnis), der im Jahr 2015 auf der Synode für die Familie eingeladen wurde, erinnerte sich, wie ein die besten Interventionen während der Synode war die von Msgr. Tomash Peta (Kasachstan), der Paul VI zitiert, sagte er , dass die " Rauch Satans " auch in den Reden einiger Synodenväter gefällt werden konnte. " Diese beiden Interventionen unser Problem zusammenfassen. 1. Der Krieg gegen die Familie und unschuldige Menschenleben ist ein spiritueller Krieg. 2. Dieser Krieg ist nun im Gange , auch innerhalb der Mauern der Kirche (...) leider die meiste Zeit, die sie heute zwei Arten von Kirche Predigten fühlen: Die eine ist völlig ideologische, grundsätzlich zugunsten der "Mächte und Gewalten ". Die andere ist ausschließlich gegen die sexuelle Unmoral, materielle Korruption, Konsumismus, Hedonismus und anderen irdischen Sünden gerichtet, was bedeutet , dass Sie nur "Fleisch und Blut", nicht die "Fürstentümer kämpfen und Kräfte ' '.

Die Ideologie ist ein religiöser Fehler: so zu tun , eine Erklärung der Wirklichkeit zu haben und zu bieten "Heil" in dieser Welt, mit menschlichen Mitteln, ohne Gott . " Es gibt nichts Neues oder" progressiv "in diesem. Es ist die alte gnostische Fehler, in einer zeitgenössischen Form. Gnosis wurde seit den ersten Jahrhunderten des Christentums von der Kirche bekannt. Es ist ein Versuch , durch den Menschen die Kontrolle zu gewinnen, mit den Werkzeugen des Wissens, mit denen er an die Stelle Gottes zu nehmen ", korrigieren , was offensichtlich ist" falsch "in Gottes Schöpfung. Viele Männer der Kirche, leider ich bin zur Zeit als Geisel von dieser Ideologie statt. Sagte Bischof Athanasius Schneider während der internationalen Konferenz: " Die Lehren des Rationalismus, Naturalismus, Anthropozentrismus heute die Stimmung der Welt bilden. Die Französisch Revolution hat fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens erobert und hat in progressiven Phasen des Lebens der Kirche große Gebiete überflutet. Das einundzwanzigste Jahrhundert, gab es einen Abfall in der Zivilgesellschaft gewesen, die wie eine direkte und fast apokalyptischen Aufstand gegen Gott und gegen die niedergelassenen Gott in dem Naturgesetz sieht (...). Der Heilige Evangelium erzählt , dass , wenn Jesus gekreuzigt wurde " , war eine Finsternis über die ganze Erde" (Mt 27, 45); eine erschreckende Symbol dessen , was passiert ist, und was passiert , immer noch geistig wo immer Ungläubigkeit, blind und stolz auf sich, sie Christus aus dem modernen Leben auszuschließen verwaltet, vor allem aus dem öffentlichen Leben, und untergraben den Glauben an Gott und den Glauben an Christus. Die Folge davon ist , dass moralische Werte, mit denen in anderen Zeiten war die öffentliche und private Verhalten gemessen, haben in Vergessenheit geraten; und die viel gepriesene Zivilisation der Gesellschaft, die immer schneller Fortschritte gemacht, zum Rücktritt Mann, der Familie und den Staat durch die positiven und regenerierende Wirkung der Idee Gottes und der Lehre der Kirche, das erneute Aufkommen verursacht, in den Regionen die seit vielen Jahrhunderten schien die Pracht der christlichen Zivilisation, so dass mehr und mehr klar, deutlicher, je mehr belastend, die Zeichen eines korrupten und korrumpierenden Heidentum » .

Heute Christus wird von seinen Gegnern und von Abtrünnigen gekreuzigt. Es ist dunkel über die ganze Erde. Allerdings wird das Licht der Wahrheit, wenn auch dunkel, nie ausgelöscht werden , weil Christus so auf das Kreuz durch moderne Hohepriester genagelt wird, von Pilatus, Herodes, der von Juda, durch die Sünden der Menschen, die von unwissenden Menschen, die in die Brise der Kräfte schwankend (religiöse oder Zivilisten , die sind), aber ich lebe wegen der Ressourcen Tod. In der Tat, " Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt " ( Mt 28, 20). Der Ruf der Wahrheit von den jetzt, geknebelt liegt wieder starke Stimme dank derer sein , die weiterhin die Stürme und dank denen zu widerstehen , die bei der Verteidigung Leben beharren, wie erfolgreich in den drei Tagen in Rom geschehen ist und wie Sie weiter im nächsten Jahr tun, wenn Marcia, echo mehr und mehr international, wird am Samstag fallen (Marian Tag) 13. Mai genau 100 Jahre seit den Erscheinungen unserer Lieben Frau von Fatima. (Cristina Siccardi)
http://www.corrispondenzaromana.it/marci...o-del-successo/


von esther10 11.05.2016 00:58

Gast Op-Ed: Amoris Laetitia und Kardinal Kasper Ordinary Christian Modell
Von Veronica A. Arntz





Mit dem gipfelte Dokument der beiden letzten Synoden auf Ehe und Familie, Amoris Laetitia , sind wir mit Blick auf vielleicht eine noch größere Schlacht als wir erwartet hatten. Es ist schon viel geschrieben und gesagt worden ist über dieses Dokument, aber in diesem Essay, würde Ich mag an Kardinal Walter Kasper die grundlegenden Prämissen zurück und zeigen , wie diese in den post-synodale Apostolische Schreiben gefiltert haben.

In einem Interview mit Commonweal, die ich in einem diskutierten Artikel von der Wahrheit und der Liebe Forum veröffentlicht wurde , spricht Kasper über dem Durchschnitt oder gewöhnlichen, Christian und seine Fähigkeit keusch nach Wiederverheiratung zu leben , wenn eine gültige Ehe noch existiert. Er bespricht , was soll ich den gewöhnlichen christlichen Modell nennen: "Zu leben zusammen wie Bruder und Schwester? Natürlich habe ich hohen Respekt für diejenigen , die dies tun. Aber es ist ein heroischer Akt, und Heldentum ist nicht für den durchschnittlichen Christen. "

Er fährt fort: "Ich würde sagen, dass die Menschen müssen tun, was in ihrer Situation möglich ist. Wir können uns nicht als Menschen tun immer das Ideal, das Beste. Wir müssen das Beste tun, in einer bestimmten Situation. "So wird in den Worten von Kasper, der" gewöhnlichen "Christian ist nicht in der Lage die sexuelle Befriedigung aus Gründen der höheren Berufung der Kirche zu opfern, die verheiratete Paare nennt sein Spiegel der Liebe Christi zu seiner Kirche. Da der gewöhnlichen christlichen Lebens so unfähig ist, glaubt Kasper, dass es moralisch und doktrinär akzeptabel ist die Lehre der Kirche zu ändern, um diese Personen aufzunehmen.

Dieser Denkprozess ist nicht neu für Kasper. Wir haben es auch in seiner Ansprache, das Evangelium der Familie , die die Adresse , an die außerordentliche Konsistorium der Kardinäle am 20. und 21. Februar 2014 für die 2014 außerordentliche Synode über die Familie in der Vorbereitung gegeben war. Hier stellt Kasper das Heldentum derer , die allein leben , nach der Trennung oder Scheidung. Aber er fährt dann fort: ". Allerdings sind viele verlassene Partner, im Interesse der Kinder, abhängig von einer neuen Partnerschaft und einer Zivilehe, die sie ohne neue Schuld nicht wieder verlassen kann" [1]

Sicher, dies ist der Fall: viele Menschen nach der Scheidung wieder geheiratet haben, so dass die Kinder können sowohl mit einer Mutter und einem Vater erzogen werden. Aber Kasper Vorschlag zu dieser Situation, wie stark diskutiert worden ist, ist im Gegensatz zu der Lehre der Kirche.

Kasper schreibt paradoxerweise, dass die Kirche nicht ihre Lehre über die Unauflöslichkeit widersprechen, aber zugleich kann sie Raum für Entwicklung in ihrer Lehre machen, die für den geschiedenen erlauben würde, und heiratete wieder zusammen zu bleiben und die Kommunion empfangen. Er sagt, dass die Zulage von geschiedenen und wieder verheirateten Paare geistig zu erhalten Kommunion, eine Zulage gemacht von Papst Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI Emeritus, ist ein "neuer Ton."

Wenn das der Fall ist, dann : "Ist das nicht eine Weiterentwicklung möglich im Hinblick auf unsere Frage allzu eine Entwicklung, die nicht die Bindung Glauben Tradition nicht aufzuheben, sondern trägt nach vorn und vertieft jüngeren Traditionen?" [2] Die Entwicklung , dass Kasper vorschlägt , ist die ordentliche Christian Modell:

hier geht es weiter
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/05...ia-and.html?m=1
http://www.truthandcharityforum.org/category/veronica-arntz/


von esther10 11.05.2016 00:57

10.05.2016


Kölner Weihbischof appelliert an europäische Bischofskonferenzen
Vom Schoß der Regierung herunterklettern

Nachdem Papst Franziskus bei seiner Europarede zum Karlspreis seinen Traum von einem weltoffenen Europa geschildert hat, fordert Kölns Weihbischof Ansgar Puff ein gemeinsames Vorgehen von den europäischen Bischofskonferenzen.

Was ist eigentlich mit Europa los, fragt sich der Kölner Weihbischof Ansgar Puff in seinem aktuellen Videoimpuls. Es gebe Streit um Geld, Misstrauen in der Flüchtlingsfrage, geschlossene Grenzen, neue Mauern und immer mehr nationale Alleingänge. Bezugnehmend auf die Europarede des Papstes, in der Franziskus seinen Traum von einem gerechten Europa geschildert hatte, gibt Puff zu bedenken: "Wenn einer alleine träumt - selbst wenn es der Papst ist - dann bleibt das nur ein Traum." Wenn aber alle europäischen Bischöfe "vom Schoß ihrer Regierungen herunterklettern würden - auf dem sie gerade sitzen - und gemeinsam ihre Regierungen auffordern würden", diesen Traum zu leben und dementsprechend zu regieren, wäre das "der Anfang einer neuen Wirklichkeit", so Puff weiter.

Der Weihbischof kritisierte dabei Alleingänge nationaler Bischofskonferenzen und forderte ein geschlossenes Eintreten für die Verwirklichung des von Franziskus formulierten Traumes. Allerdings räumt Puff auch ein, dass dafür noch sehr viel gebetet werden müsse.

Appell für einen neuen europäischen Humanismus

Papst Franziskus hatte bei der Verleihung des Internationalen Karlspreises am vorigen Freitag gefordert, die Europäische Union müsse sich verstärkt um Integration und Dialog bemühen. "Gerade in dieser unserer zerrissenen und verwundeten Welt ist es notwendig, zur Solidarität der Tat zurückzukehren", erklärte Franziskus im Vatikan. Die Fähigkeit, sich immer wieder aufzurichten, gehöre zur "Seele Europas", auch wenn der Wunsch, die Einheit aufzubauen, immer mehr erloschen zu sein scheine, sagte Franziskus in seiner Dankesrede vor europäischen Amtsträgern und nationalen Politikern. Ziel von Integration müsse eine Solidarität sein, die "nie mit Almosen verwechselt werden darf", mahnte der Papst.

Seine Rede schloss er mit einem hymnischen Appell für einen neuen europäischen Humanismus: "Ich träume von einem Europa, in dem Migrant zu sein kein Verbrechen ist, sondern vielmehr eine Einladung zu einem größeren Einsatz mit der Würde der ganzen menschlichen Person. (...) Ich träume von einem Europa, von dem man nicht sagen kann, dass sein Einsatz für die Menschenrechte an letzter Stelle seiner Visionen stand." Angesichts der Flüchtlingskrise träume er von einem Europa, "in dem Migrantsein kein Verbrechen ist". Das aktuelle Wirtschaftssystem fördere Korruption zur Erzielung von Gewinnen. Es müsse durch eine soziale Wirtschaft abgelöst werden, die Zugang zu Arbeit für alle garantiere.

(dr)

von esther10 11.05.2016 00:55



Pro-Life-College-Studentin hatte genug mit "Sex Woche." Sie organisiert ihr eigenes Leben...

Sex Woche , Studenten Für Das Leben Von Amerika , Universität Von New Mexico

ALBUQUERQUE, New Mexico, 10. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Angewidert von dem wachsenden Trend an den Universitäten von jährlich einen "Sex - Woche" ein Student an der Universität von New Mexico Holding beschlossen , proaktiv in diesem Jahr zu reagieren.

UNM Students For Life Präsident Sade Patterson nach zwei Jahren war empört UNM der "Sexuality Week" zu beobachten, selbstzerstörerischen Promiskuität und andere Perversitäten verherrlichen.

"Das Muster der Objektivierung und ein Mangel an Verantwortung wurde klar" , schrieb Patterson in The College Fix . "Es war klar Organisatoren hatten eine Agenda: meine Kollegen lehren , dass alles möglich ist, und es gibt keine Konsequenzen."

Sie war nicht die einzige empört. Es gab viele, anständige Studenten durch sie verärgert. Der Unterschied mit Patterson ist, sie die Sache in ihre eigenen Hände nahm. Im März dieses Jahres, sie lief "The Real Sex Week" mit Positivität und Ehrlichkeit über Sex aus einer moralischen Perspektive.


Im Rahmen der "echten Sex Woche" an der Universität von New Mexico, hatten die Organisatoren eine mobile Einheit Tests STD und Schwangerschaft bietet.

Sexuelle Biologie diskutiert. Wie Sex wirkt sich unser Geist und Beziehungen. Die chemischen Verbindungen, die sex buchstäblich im Gehirn des Teilnehmers erzeugt. Abstinenz. Die verschiedenen Mittel der natürlichen Familienplanung, die Fakten der künstlichen Empfängnisverhütung Ausfallraten und wie hormonelle Kontrazeption wirkt sich negativ auf den Körper einer Frau. CareNet gab freie Schwangerschaft und STD-Tests, und riet verwirrt, getrieben-by-the-world müde Frauen, zu jung für ihre eigenen tragischen Erfahrungen.

Zusätzlich Sitzungen wurden für schwangere Frauen und Kindererziehung Studenten gehalten und bietet Hoffnung und Hilfe und Informationen darüber, wo Unterstützung zu finden. Fast 4,8 Millionen Studenten sind Eltern. Sade selbst gebar als Junior ihrem Sohn Daniel. Andere Frauen, die Geburt gab, während geht aufs College teilten ihre Geschichten.

Weitere Themen waren die Heilung von Vergewaltigung und sexueller Nötigung und Sitzungen, in denen nach einer Abtreibung Frauen ihre Geschichten des Bedauerns geteilt, und der Vergebung und Heilung, und ein Selbstverteidigungskurs für Frauen. Mehr als zwanzig Organisationen stellen Tische Informationen über die Gesundheit Kliniken, Schwangerschaft Zentren, Elternprogramme, Kinderbetreuung Unterstützung, Berater, sexueller Nötigung Bewusstsein anbieten und vieles mehr.

Sades "The Real Sex Week" von Feministinnen gekündigt wurde, die Werbeplakate rissen, gemobbt Studenten in nicht teilnehmen, gegründet im Wettbewerb pro-Abtreibung Sitzungen, die so genannte Ereignis "homophob" und verlangte, dass der Präsident der Universität der Veranstaltung geschlossen. Sie setzen eine Tabelle als Genitalien verkleidet, und verteilte Kondome.

"Aber die lohnendsten Ergebnis unserer Woche war Zeuge Studenten glücklich unsere Informationen erhalten und mit einem positiven Ausblick auf Sex, Schwangerschaft und ihren Wert als Frauen verlassen", schrieb Sade in der College-Fix. "Es war eine Zeit der Heilung, Hoffnung, Empowerment und Liebe."

Patterson sagte Lifesitenews: "Meine Motivation in meiner Unzufriedenheit mit den beiden vorangegangenen 'Sex Wochen' auf meinem Campus verwurzelt war. Beide Veranstaltungen wurden objektiviert, fehlte sexuelle Aufklärung und Unterstützung, und gefördert Abtreibungen und Orgien ... Ich fühlte mich verantwortlich Alternativen zu bieten Studenten."

"Ich wurde ausgewählt, ein Wilberforce Fellow (Students For Life America Führer Gemeinschaft) im Sommer 2015 zu sein", erklärt Sade. "Wir haben zu kommen mit unserem eigenen Projekt aus der Kultur auf unserem Campus zu verändern Tod zu fördern, um das Leben der Bewertung. Ich wählte die Real Sex Woche Gastgeber, weil die Studenten lebensbejahende Optionen verdienen, wenn sie sich in schwierigen Situationen zu finden."

Sie sagte, dass sie einfach Themen gewählt, die ihre Erfahrung nahe waren. "Viele der Themen spiegeln meine eigenen persönlichen Erfahrungen oder von denen, mit denen ich arbeite. Du wirst sehen, ich schwanger und Erziehungshilfe Nacht gehalten, weil ich ein Erziehungs Student selbst bin und ich andere Männer und Frauen wollten die Unterstützung und die Möglichkeiten zu wissen, dass sie haben ", erklärte sie. "Sexuelle Nötigung Heilung war mir wichtig, weil ich in der Vergangenheit angegriffen worden und haben nicht die Heilung von meiner Erfahrung erhalten. Ich weiß, dass viele Frauen in der Dunkelheit und Schande nach einem Angriff verstecken und müssen befähigt werden, die Heilung zu finden und zu sehen als Sieger, sondern als ein Opfer. "

Auf praktischer Ebene, hatte Sade freien Zugang zu den Festsälen in der Student Union Building, die die Stühle, Tische, Tontechnik zur Verfügung gestellt, und Raum. Sie kaufte Lebensmittel durch UNM Catering, die von einer Universität Mittel bezahlt wurde. Sade und ihr Team erstellt Anzeigen in der Schulzeitung (bezahlt von der Universität Mittel), auf TV-Bildschirmen in der Studenten Union Building (kostenlos) und zwanzig Studenten für das Leben Mitglieder verteilt Plakate und Flyer.

Line-Up-Lautsprecher, erreicht Sade Freunden aus, Mitarbeiter, Fachleute sie in Kontakt gewesen ist, und Kollegen Freiwilligen bei ihrer Schwangerschaft Zentrum lokale Krise. Organisationen geholfen ", weil wir Partner mit ihnen bereits oder weil ich ihre Dienste selbst verwendet und wissen, wie wichtig sie sind", Sade erklärt.

Sade hat Ratschläge für andere, die eine positive Alternative zur vorherrschenden Kultur der Promiskuität zu starten möchten. "High Schulen und Hochschulen sollten Studierende Kontakt für das Leben von Amerika, um zu sehen, wie sie ein Pro-Life-Club starten kann", riet sie. "Ich würde vorschlagen, eine Woche oder einen Monat oder sogar eine Nacht-Hosting, sexuelle Erziehung zu Studenten."

Sie ermutigt alle prolife Organisationen kennen zu lernen, Freiwillige und Partner mit lokalen lebensbejahende Organisationen. "Der Grund, warum wir hatten so viele Organisationen und Referenten ist, weil wir mit Organisationen auf die Partnerschaft auf und außerhalb des Campus für das letzte Jahr konzentriert haben", sagte Sade. "Erfahren Sie, wie Beziehungen zu machen, mit anderen Gruppen und Organisationen und sehen, ob sie abgesehen von Ihrer Mission zu sein möchten!"

Sade hat für The Real Sex Woche an einem anderen Projekt, ein "Starter-Kit" genommen, andere prolife Organisationen in der ganzen Nation zu helfen.

Patterson räumt ein, dass die Schaffung, Organisation und Sponsoring Die Real Sex Woche eine schwierige Aufgabe war. "Sex Woche Hosting war ein Riese von einem Projekt. Ich schlief oder aß kaum, ich hinten für eine Woche in der Schule gefallen", vertraute sie, "aber wenn es vorbei war, konnte ich zurückblicken, was wir hinter sich gelassen und lächeln mit einem Sieg. "

"Ja, es war schwer, ja, wir hatten Opposition und spiel Aber wir haben einen Einfluss auf unsere Campus und konnten sexuelle Aufklärung und Unterstützung für Studenten aus verschiedenen Bereichen des Lebens zu bieten, die sich zwischen den Rissen zu fallen scheinen.."

"Unser Campus fördert wirklich und unterstützt eine Kultur des Todes", klagte Patterson. "Ich hatte eine Verpflichtung, das zu ändern, und ich nahm Aktion in der beste Weg, ich wusste, wie."

von esther10 11.05.2016 00:55

VIDEO: JOHN SMEATON LIEST OFFENEN BRIEF AN PAPST FRANCIS
11. Mai 2016



Die Video in voller Länge und den vollständigen Text von John Smeaton Ansprache an der 3. Internationalen Rom Leben Forum am 7. Mai 2016 sind ebenfalls erhältlich.


http://voiceofthefamily.com/votf-co-foun...tance-movement/

http://voiceofthefamily.com/bishop-athan...e-church-today/

http://voiceofthefamily.com/gender-ideol...w-global-order/

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