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von esther10 04.05.2016 00:30

Wird die Bischofskonferenz deutsche Priester zum Sakrileg zwingen?
Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 1. Mai 2016 um 10:32 Uhr


Mathias von Gersdorff
Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ hat sich die Mehrheit der Priester und Theologen, die dem sog. konservativen Lager zugeordnet werden, mit der Frage beschäftigt, ob das Schreiben ein Bruch mit der Tradition und dem römisch-katholischen Lehramt darstellt. Die herrschende Meinung ist, dass sich nichts verändert hätte und dass Papst Franziskus nichts an der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualmoral ändern wollte. Auch hinsichtlich der Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion nun zugelassen seien, hätte es keine Änderungen gegeben.

Diese Einschätzung von „Amoris Laetitia“ steht in Kontrast mit Aussagen diverser Bischofskonferenzen, sowie hoher Prälaten, wie etwa Kardinal Walter Kasper. Dieser letzte – ein enger Vertrauter des Papstes – behauptete in einem Interview, Franziskus hätte den wiederverheirateten Geschiedenen die Tür zur Kommunion geöffnet. Deshalb ist es erstaunlich, dass sich kein Vertreter des sog. „konservativen Lagers“ die Frage gestellt hat, was nun passiert, wenn sie von den deutschen Bischöfen gezwungen werden, gegen ihr vom katholischen Lehramt geprägtes Gewissen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen (Im Falle der Beichte würde die Erteilung der Absolution eine Simulation des Sakramentes bedeuten, die zur Exkommunikation des Priesters führt).

Diese Möglichkeit ist gar nicht so abwegig. Die Deutsche Bischofskonferenz hat nämlich gleich nach Erscheinen von Amoris Laetitia erklärt: „Diese prinzipielle Einsicht hat weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Es reicht eben nicht für ein Urteil, einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten. Angesichts dieser Überlegungen ist es nur konsequent, dass der Papst keine generelle Regelung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur sakramentalen Kommunion gibt. Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Offensichtlich schließt die Deutsche Bischofskonferenz nicht aus, entsprechende Richtlinien zu erlassen, die verbindlich werden sollen. Auf den Umstand, dass sich die Seelsorger nach den Richtlinien der jeweiligen Bischöfe zu richten hätten, hat auch Kardinal Lorenzo Baldisseri auf der Präsentation des apostolischen Schreibens am 8. April 2016 in Rom hingewiesen. „Amoris Laetitia“ sieht ebenfalls konkrete Schritte in der Pastoral vor: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, » um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten «“

Sollte die Deutsche Bischofskonferenz Pfarrer und sonstige Seelsorger anweisen, wiederverheirateten Geschiedenen (wenn auch in Einzelfällen) die Kommunion zu erteilen, stünden die konservativen Priester vor einer schweren Gewissensentscheidung. Im Grunde sähen sie sich gezwungen, ein Sakrileg, also eine besonders schwere Sünde, zu begehen. Sie könnten sich natürlich nach Rom wenden, doch nichts deutet darauf hin, dass sie von dort Hilfe erhalten würden. Der Papst selbst hat nach der Veröffentlichung nicht verlauten lassen, dass er sich erneut zu dieser Frage äußern wird. In einem Interview erklärte er, Kardinal Schönborn hätte „Amoris Laetitia“ richtig interpretiert. Der Wiener Kardinal gehört aber zu der Partei, die sich am meisten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion eingesetzt hat.

Den Seelsorgern, die in der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ein Sakrileg sehen, wird es nichts nützen, dass etliche Theologen in den letzten Wochen Stellungnahmen geschrieben haben, die eine Änderung in der Lehre der Kirche ausschließen. Sie stünden vor der Alternative, ein Sakrileg zu begehen oder offenen Widerstand gegen ihren Bischof zu leisten.

Foto: Mathias von Gersdorff – Bildquelle: privat

von esther10 04.05.2016 00:29

Dienstag, 3. Mai 2016
Niederlande prüft Möglichkeit der Sterbehilfe bei Kindern ab einem Jahr
Die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers lässt zurzeit die Zulassung von Euthanasie für Kinder ab einem Jahr prüfen. Das berichtet „de Volkskrant“ am 22. April 2016.

Die Bekanntmachung machte Ministerin Schippers als Antwort auf eine Anfrage des Verbandes der Kinderärzte. Diese wünschen sich eine Entkriminalisierung der Euthanasie an Kindern. Maßstab zur Tötung von Kindern soll ihre „mentale Kompetenz“ sein (werkelijke wilsbekwaamheid).

Das Gesundheitsministerium stellt für die Studie 400.000 Euro bereit.

Im Falle von Kindern, die nicht selber die Entscheidung treffen können (weil sie laut Gesetz keine „mentale Kompetenz“ besitzen), soll der Arzt in Absprache mit den Eltern entscheiden, ob das Kind getötet werden soll. Dies geschieht bereits bei Kindern im Alter zwischen 0 und 1. Die Ärzte sind aber der Auffassung, diese Regelung solle für Kinder bis 12 Jahren gelten.

Gegenwärtig dürfen Kinder von 12 bis 17 getötet werden, sofern sie geistig in der Lage sind, den Sachverhalt zu verstehen und wenn sie von den Eltern die Erlaubnis dazu bekommen.

Die niederländischen Kinderärzte (soweit man solche Personen als Ärzte bezeichnen kann) verweisen auf die Erfahrungen aus Belgien. Dort ist die Kindereuthanasie seit 2014 erlaubt.

Die Mehrheit im niederländischen Parlament (die Zweite Kammer) befürwortet eine solche Liberalisierung der Euthanasie, so die Lebensrechtlerin und Bloggerin Jeanne Smits in Lifesitenews.

Die gegenwärtige Debatte in den Niederlanden zeigt einmal mehr: Wenn gewisse Dämme brechen, ist die totale Katastrophe kaum noch zu verhindern. Die Euthanasie wurde anfangs für sehr wenige Fälle eingeführt. Nun wird sie auf immer mehr Fälle angewendet. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass Kinderärzte die „mentale Kompetenz“ einer Person zum Maßstab für die Anwendung von Euthanasie machen wollen.

Doch der eigentliche Dammbruch war die Legalisierung der Abtreibung: Damit wurde ein Recht, das alle Menschen besitzen, verletzt. Nun wird der Kreis der Menschen, deren Recht auf Leben nicht respektiert wird, immer größer.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
*
Kommentar...
Die Welt ist gerichtsreif, und das Gericht hat begonnen. Im Herbst 2015.Und das ist gut so
4. Mai 2016 um 07:25

von esther10 04.05.2016 00:26

Dienstag, 3. Mai 2016
Grün-schwarzer Koalitionsvertrag in BaWü – alle Optionen bleiben offen

Mathias von Gersdorff

Erstaunlich schnell waren CDU und Grüne in Baden-Württemberg in der Lage, ein Koalitionsvertrag zu entwerfen. Dieser wurde am 2. Mai 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Grünen werden am 6. Mai einen Parteitag abhalten, die CDU am 7. Mai. Auf diese Parteitagen muß die Parteibasis dem Koalitionsvertrag zustimmen.



Der Bildungsplan ist im Kapitel über Bildung behandelt: „Wir werden die Umsetzung der Bildungspläne auch aufgrund des Anspruches der hohen Qualität eng begleiten und bei der Umsetzung auftretende fachlich erforderliche Korrekturen vornehmen. Das Instrument der Leitperspektiven werden wir auf seine Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit hin überprüfen.

Um eine aktive Teilhabe junger Menschen in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft zu ermöglichen, wollen wir sicherstellen, dass wichtige Inhalte der politischen Bildung auch künftig in einem angemessenen Umfang und Tiefe vermittelt werden. Schülerinnen und Schüler sollen den Wert der Demokratie durch Teilhabe bereits in der Schule erfahren können.“

Mit andern Worten: Der Bildungsplan von Andreas Stoch wird zunächst so angewendet, wie er in Kraft gesetzt wurde. In diesem ist Gender in den Leitperspektiven vollständig enthalten. Doch man kündigt gleich an, gegebenenfalls Änderungen vornehmen zu wollen. Abgesehen davon sind die Leitperspektiven allgemeine Normen. Wie diese den tatsächlichen Schulalltag prägen sollen, muss näher definiert werden.

Außerdem ist entscheidend, wer Kultusminister wird. Das Ressort erhielt die CDU. Es sind zwei Namen im Gespräch. Georg Wacker, ausgesprochener Gegner des grün-roten Bildungsplans, und die Stuttgarter Schulbürgermeisterin Susanne Eisenmann. Frau Eisenmann hat sich bislang aus der Diskussion herausgehalten.

Unter diesen Voraussetzungen ergeben sich folgende Zukunftsszenarien.

Szenario 1: Es wäre denkbar, dass die neue Koalition auf „Gender in der Schule“ weitgehend verzichtet.

Die Zuständigkeit der Landesministerien ist so zugeschnitten, dass sich Minister der CDU und der Grünen nicht auf die Füße treten. Jede Partei kann sich also mehr oder weniger im Rahmen des Koalitionsvertrages frei entfalten. Schulpolitik ist ein klassisches CDU-Ressort. Dass nun die CDU die Einführung von Gender in die Schulen forciert, wäre geradezu selbstmörderisch.

Dagegen würden natürlich die LSBTIQ-Gruppen protestieren, doch diese werden großzügig im Koalitionsvertrag beachtet: „Der Aktionsplan 'Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg’ will die Öffentlichkeit für das Recht auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung sensibilisieren und Ausgrenzung und Benachteiligung entgegenwirken. Wir werden die Maßnahmen aus dem Aktionsplan auf ihre Eignung und Wirksamkeit hin prüfen und gegebenenfalls weiterentwickeln.“ Konkret heißt das: Genügend Geld für Aktivistengruppen aus diesem Milieu.

Sollte Georg Wacker Kultusminister werden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Gender in den Schulen gar nicht oder auf Sparflamme gehalten wird. Die Wahl von Frau Eisenmann wiederum wäre im Grunde eine Konsenslösung, die aber wenig aussagekräftig über die künftige Richtung wäre. Das Risiko, dass die Proteste nun weitergehen, bliebe hoch.

Eine Gangart, die eine große Harmonie zwischen CDU und Grünen zeigt, wäre auch einer schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene nach den Wahlen nächstes Jahr dienlich. Aufgrund der politischen Großwetterlage sehen beide Parteien die Notwendigkeit, solche Bündnisse schließen zu können.

Ein zweites Szenario ist auch möglich: Gender wird in den Schulen so eingeführt, wie das ursprünglich angedacht war. In diesem Falle würde man auf Konfrontation gegen die Bildungsplangegner setzen. Die CDU würde damit dokumentieren, dass sie auch in der Schulpolitik eine linke Politik favorisiert. Diese Strategie würde sich aber nicht nur gegen die Bildungsplangegner richten, sondern auch gegen den konservativen Flügel der CDU, der sich gegen Gender ausgesprochen hat.

Misstrauen seitens der Bildungsplangegner ist jedenfalls angebracht, egal was beschlossen wird. Es ist ziemlich klar, dass man am liebsten die Interessen der Eltern ignorieren würde. Es ist deshalb notwendig, die Protestbereitschaft aufrecht zu halten.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 04.05.2016 00:25

FÜR KARDINAL MÜLLER IST DIE GEFAHR EIN CHRISTENTUM VON GERINGER INTENSITÄT
So hat Jesus Christus nicht gepredigt.....



"Am 3. Mai um 12:30 ...2016...präsentierte Kardinal Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, in der
Aula Magna der De Vitoria Universität in Madrid sein Buch "Nachrichten über die Hoffnung" ein Interviewbuch mit dem Priester und Theologen Carlos Granados, Generaldirektor

Original
http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/l...-intensite.html

der Bibliothek für Christliche Autoren. Pater Granados betreut die spanische Ausgabe der Opera Omnia von Joseph Ratzinger.

Es gab 2 volle Tage Zeit für das Interview im Vatican, denen eine lange Vorbereitungszeit auf die geplanten Themen zwischen dem spanischen Priester und dem deutschen Kardinal vorausgegangen

war und eine intensive Nachbearbeitung folgte. Das Resultat ist ein wichtiger Text für die
zukünftige Kirche, wie es ein anderes Interview-Buch war, das vor 30 Jahren geschrieben wurde...

Es ist unvermeidlich an "Bericht über den Glauben" von Kardinal Ratzinger im Gespräch mit Vittorio Messori zu erinnern......

Der Titel ruft tatsächlich den dieser anderen Unterhaltung von Vittorio Messori und Joseph Ratzinger in Erinnerung, als er noch Präfekt der Glaubenskongregation war. Das soll sicher auch eine Hommage an den Papa emeritus sein, mit dem der derzeitige Präfekt gut bekannt und freundschaftlich verbunden ist. Aber vor allem soll es eine Art in Dialog mit der modernen Welt zu treten, aufzeigen, für die Kirche, die den Dialog vom Gesichtspunkt des Glaubens führt, dabei ihren Glauben nicht versteckt, als sei der ein Hindernis für den Dialog, sondern im Verständnis, daß der Glaube ein Licht ist, ein Licht, das auf den Leuchter gestellt werden muß, damit das ganze Haus erleuchtet wird. Daher dieses "Gespräch über den Glauben".

hier geht es weiter
http://beiboot-petri.blogspot.de/
http://www.religionenlibertad.com/para-e...-baja-49299.htm






von esther10 04.05.2016 00:23

Sarrazin: Deutsche bald Minderheit im eigenen Land


Thilo Sarrazin: Türken und Araber in Bildungsbeteiligung weit hinten Foto: picture alliance/Eventpress...3. Mai 2016

BONN. Der Publizist Thilo Sarrazin hat vor den Folgen der Masseneinwanderung für Deutsche gewarnt. „Wir haben eine Einwanderung, die kulturfremd ist. Wir sind geburtenarm und diese Gruppen heiraten durchschnittlich eher und haben mehr Kinder“, sagte der ehemalige Bundesbanker in der Phönix-Sendung „Unter den Linden“. Wenn das so weitergehe, „werden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land machen“.

Die Einwanderung der vergangenen fünf Jahrzehnte habe Deutschland zudem „wirtschaftlich geschadet“, beklagte der frühere SPD-Politiker. Türken und Araber seien in der Arbeitsmarkt- und Bildungsbeteiligung „ganz weit hinten“ und bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit „ganz weit vorne“. Deshalb kosteten sie die Gesellschaft mehr als sie ihr nützten.

Gegen islamkritischen AfD-Kurs


Thilo Sarrazin: Wunschdenken. Jetzt im JF-Buchdienst bestellen
Seine Überlegungen dürften aber nicht in bezug zum Islam verstanden werden, betonte Sarrazin. Er wende sich gegen entsprechende Beschlüsse des AfD-Parteitags am Wochenende. „Keine Religion gehört zu Deutschland. Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ In der Ausbreitung des Islamismus in Europa sehe er allerdings „ein großes Problem“.

Die AfD-Mitglieder hatten auf dem Programm-Parteitag mit großer Mehrheit für einen islamkritischen Kurs gestimmt. Der beschlossene Abschnitt im Parteiprogramm fordert unter anderem ein Verbot der Vollverschleierung, des Muezzinrufes und von Minaretten. Imame sollen an deutschen Universitäten ausgebildet werden. (ls)

von esther10 04.05.2016 00:21

Holland: Regierung erwägt Euthanasie auch bei Kindern von 1 bis 12 Jahren

Veröffentlicht: 4. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble |
Mathias von Gersdorff

Die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers lässt derzeit die Zulassung von Euthanasie für Kinder ab einem Jahr prüfen. Das berichtet „de Volkskrant“ am 22. April 2016. Podium5



Die Bekanntmachung war eine Reaktion der Ministerin auf eine Anfrage des Verbandes der Kinderärzte. Diese wünschen sich eine Entkriminalisierung der Euthanasie an Kindern. Maßstab zur Tötung soll ihre „mentale Kompetenz“ sein (werkelijke wilsbekwaamheid).

Das Gesundheitsministerium stellt für die Studie 400.000 Euro bereit.

Im Falle von Kindern, die nicht selber die Entscheidung treffen können (weil sie laut Gesetz keine „mentale Kompetenz“ besitzen), soll der Arzt in Absprache mit den Eltern entscheiden, ob das Kind getötet werden soll. Dies geschieht bereits bei Kindern im Alter zwischen 0 und 1. Die Ärzte sind aber der Auffassung, diese Regelung solle für Kinder bis 12 Jahren gelten.

Gegenwärtig dürfen Kinder von 12 bis 17 getötet werden, sofern sie geistig in der Lage sind, den Sachverhalt zu verstehen und wenn sie von den Eltern die Erlaubnis dazu bekommen. Die niederländischen Kinderärzte verweisen auf die Erfahrungen aus Belgien. Dort ist die Kindereuthanasie seit 2014 erlaubt.

Die Mehrheit im niederländischen Parlament (die Zweite Kammer) befürwortet eine solche Liberalisierung der Euthanasie, berichtet die Lebensrechtlerin Jeanne Smits in Lifesitenews.

Die gegenwärtige Debatte in den Niederlanden zeigt einmal mehr: Wenn gewisse Dämme brechen, ist die totale Katastrophe kaum noch zu verhindern. Die Euthanasie wurde anfangs für sehr wenige Schicksale eingeführt. Nun wird sie auf immer mehr Fälle angewendet. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass Kinderärzte die „mentale Kompetenz“ einer Person zum Maßstab für die Anwendung von Euthanasie machen wollen.

Doch der eigentliche Dammbruch war die Legalisierung der Abtreibung: Damit wurde das Lebensrecht, das alle Menschen besitzen, verletzt. Nun wird der Kreis der Menschen, deren Recht auf Leben nicht respektiert wird, immer größer.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-bis-12-jahren/


von esther10 04.05.2016 00:20

„Aktion Neue Nachbarn“: Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln


Kleiner Flüchtling - AFP

04/05/2016 08:00

Auf die „Flüchtlingskrise“ war das Erzbistum Köln schon vorbereitet, als es sie (fast) noch gar nicht gab: Schon im November 2014 lud der neue Erzbischof, Kardinal Woelki, sein Erzbistum zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge ein. „Und danach gab es dann ja erst diese richtig große Flüchtlingsbewegung hin nach Europa – und wir waren, als dann im Sommer 2015 die Flüchtlinge kamen, als katholische Kirche im Erzbistum Köln eigentlich schon gut aufgestellt!“

Das sagt Klaus Hagedorn, der Koordinator für Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln. „Wir hatten damals schon Unterstützungssysteme aufgebaut für die Gemeinden, die ehrenamtlichen und die hauptamtlichen Kräfte, so dass wir schon einigermaßen gerüstet waren für das, was sich 2015 dann abgespielt hat.“

Die neue Massenmigration brachte Zehntausende von Menschen ins Erzbistum, darunter viele aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten. Im Schatten der Domtürme reagierte man darauf mit der „Aktion Neue Nachbarn“: Hier werden die Initiativen für die Ankömmlinge gebündelt. Die Spannweite reicht von Willkommensfesten bis zu Ferienprogrammen, die von den Kirchengemeinden für Flüchtlinge auf die Beine gestellt werden.

„Es gibt Theaterprojekte –in Köln beispielsweise mit einem sehr bekannten Pantomimen, der hier mit Flüchtlingen arbeitet. Es gibt Tanztheaterprojekte, die sehr engagiert über Wochen mit den Flüchtlingen ein Programm einstudieren und dann zu Aufführungen gelangen. Es gibt Gartenbauaktionen – die finde ich auch besonders faszinierend – wo mit Flüchtlingen wirklich im Boden gewühlt, angepflanzt und am Ende des Jahres geerntet wird. Es gibt ganz viele Radfahrprojekte, also Steigerung der Mobilität von Flüchtlingen – und es gibt auch zahlreiche öffentlichkeitswirksame Aktionen, die in eine politische Richtung gehen, um Flüchtlingen in der Öffentlichkeit ein Gesicht zu geben.“
Nach der Silvesternacht: „Jetzt erst recht!“

Nach den Geschehnissen der unseligen Silvesternacht auf der Kölner Domplatte hat sich die Stimmung in den Medien und „in einer plötzlich wahrnehmbaren Öffentlichkeit“ gedreht, sagt Hagedorn. „Die Stimmung hat sich nicht gedreht bei den knapp 20.000 Engagierten in den Kirchengemeinden und nichtkirchlichen Initiativen, die hier im Erzbistum Köln engagierte Flüchtlingshilfe leisten. Die haben gesagt: Jetzt erst recht! Denn sie hatten mit ihren guten Erfahrungen in ihrer ehrenamtlichen Arbeit mit den Flüchtlingen überhaupt keine Veranlassung, jetzt zurückzustecken und zu sagen: Wir haben jetzt plötzlich eine andere Haltung.“ Wie man mit Flüchtlingen umgehe, das sei eine „Haltungsfrage“, formuliert Hagedorn. „Wir können nur konstatieren, dass unsere Gemeinden und die Ehrenamtlichen in den Gemeinden überhaupt nicht nachgelassen haben, sich zu engagieren!“

Die Angebote und Hilfen für Flüchtlinge richten sich ausdrücklich an alle ohne Unterschied der Religion. Auch muslimische Flüchtlinge nehmen sie offenbar sehr gerne an. „Wir können überhaupt nicht feststellen, dass Menschen irritiert sind, weil wir oder unsere Ehrenamtlichen mit einem christlichen Hintergrund auf alle Menschen gleichermaßen zugehen. Das ist nicht feststellbar.“ Die Offenheit sei auch die erklärte Politik des Kölner Generalvikariats: „Wir haben zum Beispiel selber im letzten Jahr einen Ausbildungsplatz mit einer Flüchtlingsfrau mit muslimischem Hintergrund eingerichtet und besetzt.“

In unserem Interview mit Klaus Hagedorn haben wir ihn natürlich auch zur Papstreise auf die griechische Insel Lesbos befragt. Es hat innerkirchlich auch etwas Unmut gegeben, dass Franziskus nur muslimische und keine christlichen Flüchtlinge mit nach Rom zurückgebracht hat. Hagedorn sieht das anders. „Als ich das gehört habe, habe ich gedacht: Was für ein tolles Statement!“ Das liege auf einer Linie mit der Einstellung des Kölner Erzbistums, dass man eben „nicht nur für christliche Flüchtlinge“ da sei. „Wir sorgen uns sehr um christliche Flüchtlinge;

es gibt hier Arbeitskreise, die daran arbeiten, wie wir Kontaktmöglichkeiten für Christen in Großunterkünften noch besser gestalten können, als wir das bisher machen. Wie können wir auch fremdsprachliche Angebote zu den Glaubensgemeinschaften tragen, die hier in Deutschland existieren, um dort Kontakte herzustellen?“ Trotzdem, das Signal des Papstes finde er „toll“, sagt Hagedorn: „Einfach als Christen offen auf alle Menschen zuzugehen, egal welcher Abstammung, Religion, sexuellen Orientierung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.“
„Na klar – macht mit!“

Insgesamt sei die katholische Kirche in den letzten Monaten angesichts der sogenannten Flüchtlingskrise „lebendiger geworden“, stellt Hagedorn fest: „Es gibt viele Leute, die sich den gemeindlichen Initiativen anschließen und die bei uns anrufen und sagen: Ich bin vor zwei Jahren aus der Kirche ausgetreten, aber das, war ihr in der Flüchtlingskrise macht, finden wir sensationell, und da wollen wir mitmachen! Und wir sagen: Na klar – macht mit!“ Die Kirche erreiche hier eine „Lebendigkeit“, die ihr bei vielen Menschen vielleicht längerfristig ein „gutes Gesicht“

zurückgebe. Und es zeige sich auch „eine neue Form der Ehrenamtlichkeit“: Die Menschen engagierten sich mit ihren jeweiligen Kompetenzen. „Es gibt die, die ehrenamtlich Sprachkurse anbieten; andere, die als Übersetzungshelfer tätig sind; wieder andere, die technisch versiert sind und schlicht und einfach eine Homepage für eine Flüchtlingsinitiative aufbauen und die betreuen.“ Manchmal sei die Arbeit der Ehrenamtlichen ganz schön fordernd – dafür hat das Erzbistum unter anderem ein Angebot spiritueller Begleitung für sie entwickelt.

Hagedorn ist nicht nur Koordinator für Flüchtlingshilfe: Er arbeitet im „Bischofsvikariat für die Armen und Caritas“. Und es ist ihm ein Anliegen, dass bei bedürftigen Deutschen jetzt nicht Neid aufkommt nach dem Motto: Für Flüchtlinge tun die alles, und für uns ist kein Geld da. „Wir achten darauf, dass wir beim Thema Wohnraumversorgung nicht nur Flüchtlinge in die Lage versetzen, ordentlichen Wohnraum beziehen zu können, sondern durchaus auch andere Personengruppen in den Blick nehmen, die am Rande der Gesellschaft stehen.“

Bei der in Deutschland tobenden Flüchtlingsdebatte wird Hagedorn „immer dann allergisch, wenn es Pauschalierungen gibt“. „Wenn man auf Flüchtlinge schaut, dann muss man auch immer die einzelnen Personen sehen. Sobald ein Mensch einen Flüchtling persönlich in seinem Umfeld kennenlernt, als Mensch kennenlernt, verfliegen sämtliche Vorurteile, die man gegenüber einer Masse möglicherweise hat.“
(rv 03.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...C3%B6ln/1227144


von esther10 04.05.2016 00:15

Rom und Piusbruderschaft „waren sich noch nie so nahe“
3. Mai 2016


Schmidberger-Brief: Einigung zwischen Rom und Piusbruderschaft auf der Zielgeraden?
(Rom) Seit Jahresbeginn häufen sich Stimmen, die von einer baldigen kanonischen Anerkennung der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) durch Rom sprechen. Lorenzo Bertocchi von Nuova Bussola Quotidiana unternahm den Versuch, den aktuellen Stand zusammenzufassen.

Neue Bewegung in die Sache brachte ein vertraulicher Brief von Pater Franz Schmidberger vom 19. Februar, der später im Internet auftauchte. Pater Schmidberger gehört zu den historischen Gestalten der von Erzbischof Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft. Er war einer der engsten Mitarbeiter von Erzbischof Lefebvre und stand der Bruderschaft bereits als Generaloberer vor. Derzeit leitet der Schwabe das internationale Priesterseminar der FSSPX im bayerischen Zaitzkofen.

Kirchenrechtliche Anerkennung

Um unnötigen Spekulationen vorzubeugen, erlaubte Schmidberger der traditionsverbundenen US-amerikanischen Seite Rorate Caeli, seinen Brief ins Englische zu übersetzen und zu veröffentlichen. Der Brief ist an den Generaloberen, Bischof Bernard Fellay, und andere führende Persönlichkeiten der Bruderschaft gerichtet. Er fand besonderes Interesse, weil er zusätzliche Indizien für eine mögliche Einigung zwischen dem Vatikan und der Bruderschaft enthält. Entsprechende Gerüchte hatten sich intensiviert, als Papst Franziskus Anfang April Bischof Fellay in Audienz empfing.

Im Mittelpunkt steht die Frage der kirchenrechtlichen Anerkennung der Priesterbruderschaft. Bisher vertrat Rom den Standpunkt, daß Katholiken nicht rechtmäßig die Sakramente durch Priester der Bruderschaft empfangen könnten. Papst Franziskus wischte entsprechende Zweifel beiseite, indem er im vergangenen Herbst Details zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit bekanntgab und erklärte, daß die Priester der Piusbruderschaft gültig und legitim die Beichte hören und von den Sünden lossprechen können. Die Anerkennung der legitimen Amtsausübung wurde damit nicht de jure entschieden, aber de facto vorweggenommen.

Als Form der kanonischen Anerkennung wird häufig eine Personalprälatur genannt, wie sie das Opus Dei hat „Das alles könnte paradox erscheinen, da gerade das Kirchenverständnis der Traditionalisten von Lefebvre und Papst Franziskus mit Sicherheit nicht dasselbe ist“, so der Autor. Doch gerade darin könnte der Schlüssel zu einer Einigung liegen, so Bertocchi.

Ebnet „Unberechenbarkeit und Improvisation“ von Papst Franziskus den Weg?


Pater Schmidberger mit Erzbischof Lefebvre

Doch zurück zum Schmidberger-Brief. Dieser legt der Bruderschaft nahe, das römische Angebot der kirchenrechtlichen Anerkennung anzunehmen. „Es ist vielleicht gerade Papst Franziskus mit seiner Unberechenbarkeit und Improvisation, der zu seinem solchen Schritt imstande sein könnte“, so Pater Schmidberger. Die Massenmedien würden ihm einen solchen Schritt verzeihen, den sie Benedikt XVI. nie verziehen hätten, so der ehemalige Sekretär von Msgr. Lefebvre.

„Mit seinem autoritären, um nicht zu sagen, tyrannischen Regierungsstil, wäre er mit großer Wahrscheinlichkeit imstande, eine solche Maßnahme auch gegen Widerstände durchzusetzen.“
Die von Pater Schmidberger in seinem Brief dargelegte Linie sei vorherrschend in der Piusbruderschaft, so Bertocchi. „Mit Sicherheit ist es auch die Linie, die der Generalobere Msgr. Fellay verfolgt, der sich bei der Begegnung mit dem Papst davon überzeugt habe, daß das Kirchenoberhaupt einen ehrlichen Willen habe, zu einer Versöhnung zu gelangen. Der Papst schätzt die Priester der Piusbruderschaft vor allem wegen ihres missionarischen Einsatzes, das er in Buenos Aires bei ihnen gesehen hatte.“

Bertocchi kommt daher zum Schluß: „Was sich letztlich abzeichnet, ist jetzt ein großer politischer Realismus von Seiten der Bruderschaft oder zumindest ihres wichtigsten Teils. Dabei sparte Schmidberger in seinem Brief nicht mit Kritik an den ‚liberalen Ideen‘ des Papstes und seiner daraus folgenden Amtsführung, die ‚viel Verwirrung in die Kirche bringen‘“.

Der wichtigste, in Rom registrierte Punkt sei zunächst jedoch, daß die Piusbruderschaft Franziskus als rechtmäßiges Papst anerkennt „und wir für ihn beten“, wie es im Schmidberger-Brief heißt.

„Christus hat es zugelassen, daß Franziskus auf dem Stuhl Petri sitzt“

Das umstrittene Kirchenoberhaupt, das im tiefsten Inneren der katholischen Kirche immer größere Bauchschmerzen verursacht, scheint sich für die kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft als „Wink der Vorsehung“ zu erweisen.

„Im Augenblick als Christus die Kirche errichtete, hat er die gesamte Reihe der Päpste durch die Kirchengeschichte vorhergesehen, auch einen Papst Franziskus. Und er hat zugelassen, daß er den Stuhl Petri besteigt.“
Als „Wink der Vorsehung“, so Bertocchi, könnte sich Franziskus auch erweisen, weil er, im Gegensatz zu Benedikt XVI., „eine Versöhnung ohne doktrinelle Bedingungen akzeptieren könnte.

Die Frage der Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils durch die Bruderschaft könnte sich in einer sehr allgemeinen Formulierung erschöpfen, wie jüngst Kurienerzbischof Guido Pozzo, der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei sagte. „Das Zweite Vatikanische Konzil kann im Kontext der gesamten Tradition der Kirche und ihres beständigen Lehramtes angemessen verstanden werden“, so Pozzo, der damit zu verstehen gab, daß von der Piusbruderschaft nicht mehr verlangt werde.

„Werden Irrtümer auch nach Anerkennung beim Namen nennen“

Pater Schmidberger betonte umgekehrt in seinem Brief, daß sich die Piusbruderschaft auch in Zukunft nicht den Mund verbieten lassen werde, wenn es darum geht, die Irrtümer aufzuzeigen und zu kritisieren, die sie in der Kirche erkennt.

„Wir nennen die Irrtümer vor einer Anerkennung beim Namen und werden das auch nach einer Anerkennung tun.“
Bertocchi glaubt eine neue „Realpolitik“ zu erkennen. Im Schmidberger-Brief heißt es:

„Wenn Gott Seiner Kirche, die aus tausend Wunden blutet, wirklich effizient zu Hilfe kommen will, hat er tausend Möglichkeiten, das zu tun. Zu diesen gehört auch eine offizielle Anerkennung der Priesterbruderschaft durch Rom.“
„Steht die Anerkennung wirklich unmittelbar bevor?“, fragt sich Bertocchi. „Einerseits kann man sagen, daß der Vorschlag konkret und auch in seinen rechtlichen Details bereits entworfen ist, vor allem aber, daß der Papst die Anerkennung wünscht. Die Bruderschaft hat sich Zeit genommen, vor allem um intern zu arbeiten, wo es ohne Zweifel Widerstände gegen die Anerkennung gibt. Einige Indiskretionen besagen, daß die Versöhnung schwerlich noch vor dem Herbst erfolgen könne. Interessant wird daher sein, die Reaktionen jener ‚liberalen‘ Welt zu sehen, von Bischöfen, Theologen und Massenmedien, die großen Gegendruck erzeugt haben, als Benedikt XVI. dasselbe Ziel angestrebte“, so Bertocchi.
http://www.katholisches.info/2016/05/03/...ch-nie-so-nahe/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: sspx (Screenshot)

von esther10 04.05.2016 00:11

Mit 4 Mai 2016 13:10
Papst Franziskus hält an der Lehre seiner Vorgänger fest

(die-tagespost.de) (Guido Horst) Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, nutzt einen Vortrag im Priesterseminar im spanischen Oviedo dazu, um zu den umstrittenen Stellen in dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia Stellung zu nehmen. Was den Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene angeht, hatte es nach der Veröffentlichung des Papstschreibens unterschiedliche Interpretationen gegeben – auch, dass Franziskus die Tür für die Sakramentenzulassung der Wiederverheirateten in Einzelfällen aufgestoßen haben. Der Präfekt der Glaubenskongregation ist anderer Meinung. Dem Redemanuskript seines Vortrages zufolge, das dieser Zeitung vorliegt, weist Kardinal Müller mit Entschiedenheit darauf hin, dass dort, wo sich Amoris laetitia auf Situationen im Allgemeinen beziehe, nicht aber ganz konkrete Umstände in den Blick nehme, so etwa Paare in einer zweiten, zivilen Ehe, wo bei einem oder beiden noch ein erstes Eheband bestehe, die bisherigen Aussagen des kirchlichen Lehramtes zu diesen konkreten Fällen nach wie vor Gültigkeit besäßen. Und dies gelte eindeutig für den Kommunionempfang der wiederverheirateten Geschiedenen. Was Johannes Paul II. in Familiaris consortio und Benedikt XVI. in Sacramentum caritatis gelehrt hätten, sei unverändert gültig. - Lesen Sie mehr im Bericht der Zeitung "Die Tagespost"!

von esther10 04.05.2016 00:08

Diese Zahlen belegen, dass die Rente mit 70 ein Hirngespinst ist


In Berlin fällt inzwischen gerne das Schlagwort von der Rente mit 70. Nur wenn das Eintrittsalter im Gleichklang mit Lebenserwartung und Alterung der Gesellschaft ansteige, sei das System noch zu retten – heißt es. Doch die Realität sieht anders aus. Bereits heute kommt für viele Menschen der vorgesehene Renteneintritt viel zu spät. Das belegen Zahlen, die der „Thüringer Allgemeinen“ vorliegen.

Im Jahr 2014 ist mit 23,9 Prozent etwa jeder vierte Rentner mit Abschlägen in die Altersrente eingetreten, wie die Zeitung schreibt. Deutschlandweit seien das etwa 200. 000 Personen gewesen.

Durchschnittlich gingen demnach die Frührentner 2014 zwei Jahre vor dem Erreichen ihres Renteneintrittsalters in den Ruhestand und nahmen entsprechende Abschlagsmonate in Kauf.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._04052016_1133h
Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Sabine Zimmermann, wertet die Zahlen als klare Botschaft gegen die Rente mit 70. „Die Menschen wollen so früh wie möglich in Rente gehen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben“, sagte Zimmermann gegenüber der Thüringer Allgemeinen.

von esther10 04.05.2016 00:06

Transplantation der Gebärmutter: Haben wir bald noch mehr Kinder aus dem Labor?

Veröffentlicht: 3. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

Babys, die nicht mehr von Müttern ausgetragen werden müssen – das ist ein Traum aller, die es als eine Ungerechtigkeit ansehen, dass Frauen die Benachteiligten sind, wenn es darum geht, Kinder auf die Welt zu bringen. dr-breburda1



Bereits heute arbeiten Wissenschaftler in Japan mit Hochdruck an einer künstlichen Gebärmutter (Artificial Wombs). Wenn man eine Schwangerschaft im Labor austragen könnte, werden selbst Leihmütter überflüssig. In 20 Jahren will man so weit sein. Dann soll endlich die Gleichberechtigung der Frauen gewährleistet und das Ziel der „reproduktiven Freiheit“ erreicht sein. Auch sollen bald Männer Kinder bekommen können [1].

Kann man sich unter diesem Aspekt vorstellen, dass Frauen dennoch die Unannehmlichkeiten einer Schwangerschaft weiterhin auf sich zu nehmen wollen? Neulich konnte man in der „New York Times“ von einer Frau lesen, dessen sehnlichster Wunsch es war, eine Schwangerschaft zu erleben:

“Solange ich mich daran erinnern kann, wünsche ich mir all die lästigen Nebeneffekte wie Schwangerschaftsübelkeit, geschwollene Beine, Rückenschmerzen. Diese Erfahrung ist zwar nicht lebensnotwendig, aber ich möchte sie dennoch unbedingt machen.”

Die neueste Errungenschaft moderner Reproduktions-Technologie besteht in der Transplantation einer Gebärmutter. Es gibt Frauen, bei denen keine Gebärmutter ausgebildet wurde, trotzdem wollen sie schwanger werden.

Die erste Frau in den USA, bei der eine Gebärmutter eingepflanzt wurde, war Lindsey. Sie erhielt den Uterus einer verstorbenen Spenderin. IMG_0873



Ende Februar 2016 erklärten Ärzte der Cleveland-Universitätsklinik, dass die Operation erfolgreich verlief. Einige Tage später stellten sich Komplikationen ein und das Transplantat musste wieder entfernt werden. Obwohl der erste Versuch fehl schlug, erhielten Ärzte der Cleveland-Klinik die Erlaubnis des Ethik-Komitees, mit der experimentellen Studie fortzufahren, und noch 9 weitere Frauen zu operieren.

Lindsey ist traurig, dass die Transplantation nicht erfolgreich war: „Es geht mir gut. Ich bedanke mich besonders bei den Ärzten, die so schnell reagiert haben. Ich habe mich sehr über die Gebete und guten Wünsche meiner Freunde gefreut.“

Die Gothenburg-Universität in Schweden hat bereits 9 Uterustransplantationen ausgeführt. 5 Kinder wurden dadurch geboren; zwei Transplantate mussten wieder entfernt werden.

Für Dr. Alexander Maskin von der Universität Nebraska gibt es verschiedene Gründe, warum das Transplantat abgestoßen wird: “Meistens ist es eine Reaktion des Immunsystems, aber auch eine Infektion kann daran schuld sein. Wenn die involvierten Arterien und Venen nicht richtig miteinander verbunden sind, ist die Zirkulation vermindert. Wir werden uns mit den anderen Teams zusammentun und mit ihnen diskutieren, wie man in Zukunft die Gebärmutter-Transplantation verbessern kann.“ – Drei andere medizinische US-Zentren wollen diesen Service auch anbieten [2].

Das Transplantat wird allerdings nur temporär im Körper der Frau verbleiben. Um die Abstoßung des fremden Organs zu verhindern, müssen Medikamente eingenommen werden, die das Immunsystem unterdrücken. Damit dies nicht zu lange erfolgt, darf eine Frau nur zwei Schwangerschaften austragen. Danach wird die Gebärmutter wieder herausoperiert. Ob zwei Schwangerschaften physiologisch überhaupt möglich sind, wird nicht hinterfragt. IMG_1072



Die Eileiter werden nicht mit der Gebärmutter verbunden. Eine Schwangerschaft kann also nur durch In-Vitro-Fertilisation erfolgen. Frauen, deren Uterus nicht ausgebildet wurde, haben meist keine eigenen Eizellen (siehe dazu das Buch: „Reproduktive Freiheit, free for what?“). Sie können deshalb nur über eine Eizellspenderin die biologischen Kinder ihres Partners austragen. Mit einer künstlichen Befruchtung geht eine Pränataldiagnostik einher. Embryos, die nicht den Vorstellungen der Mediziner entsprechen, werden vernichtet, tiefgefroren oder an die Forschung gespendet.

Die Uterusschleimhaut muss eine spezifische Konsistenz und Dicke besitzen, damit sich der Embryo einnisten kann. Bei vielen In-Vitro-Fertilisationen stirbt der Embryo, weil das Endometrium nicht optimal hormonell vorbereitet ist. Eine Schwangerschaft unter immunsuppressiven Bedingungen aufrecht zu erhalten, ist physiologisch gesehen äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich.

Forschungen, inwieweit die Gebärmutter und die Plazenta die Gesundheit des Menschen während seines ganzen Lebens beeinträchtigen, stehen noch am Anfang [3].

Die wenigen „Uterustransplantat-Kinder“ kamen über Kaiserschnitt als Frühchen auf die Welt. Artikel über die medizinische und psychologische Problematik, aber auch über die Sterberate dieser Babies nehmen zu.

Ein Uterustransplantat unterscheidet sich schon deshalb, weil der Uterus ein nicht lebensnotwendiges Organ ist. Die Entnahme von einem Verstorbenen sehen viele als unethisch an. Andere wiederum wollen nicht das Leben einer Spenderin für eine Operation, die nicht das Leben eines anderen rettet, aufs Spiel setzen. In Schweden operierten die Ärzte 10 – 12 Stunden, um das Organ zu entnehmen. Für die Empfängerin und vor allem für das Ungeborene kann die Hochrisikoschwangerschaft tödlich ausgehen. shutterstock_114300748-140x94



Die Empfängerin unterzieht sich neben der Erstoperation einem Kaiserschnitt und einer späteren Entnahme des Uterus. Das Ungeborene muss sich in einem Uterus entwickeln, der eigentlich vom Körper abgestoßen wird. Bei einem Baby begann dieser Prozess bereits in der 18. Woche. Medikamente konnten die Schwangerschaft bis zur 31. Woche aufrecht erhalten. Fraglich ist, ob der Blutfluss durch die Gebärmutter stark genug ist, um das Ungeborene adäquat zu ernähren.

Derya Sert, eine 22-jährige Frau, wurde nach einer Uterustransplantation schwanger. Allerdings erlitt sie bald eine Fehlgeburt. Inwieweit die Gebärmutter dazu beitrug, ist ungeklärt. Dr. Mats Brännström räumt ein, dass das Experiment einer Uterus-Transplantation nur dann als erfolgreich angesehen werden kann, wenn ein Kind entbunden wird. Handelt es sich wirklich um eine medizinische Errungenschaft, wenn man die Spenderin, die Empfängerin und ein Kind freiwillig lebensbedrohlichen Situationen aussetzt, nur um eine Schwangerschaft erleben zu können?

Ärzte und Ethikrat wissen, dass es sich bei einer Uterustransplantation um einen extrem riskanten Eingriff handelt. Dieses Experiment wird trotzdem weitergeführt werden, solange man Patient und Ärzte hat, die gewillt sind, es auszuführen. Book

Die nächsten Generationen waren in den letzten Jahren die Versuchskandidaten der modernen Reproduktions-Medizin. Die sogenannten „künstlichen Kinder“ wurden zum Maßstab, ob etwas funktionierte oder nicht. Momentan weiß keiner, inwieweit die so erzeugten Kinder gesundheitliche, psychische oder physische Probleme haben.

Die Leidtragenden sind die Frauen, die ausgebeutet werden. Für moderne Reproduktionstechniken braucht man Eizellen, Leihmütter und nun auch Spender-Gebärmütter. Um unfruchtbaren Frauen zum Kind zu verhelfen, nehmen Eizellspenderinnen in Kauf, selber unfruchtbar zu werden.

Kürzlich hörte man von der Leihmutter Brooke Brown aus Idaho. Sie und ihre Auftragskinder starben durch Komplikationen in der Schwangerschaft. Arme Frauen aus Drittländern fallen schon heute der Fruchtbarkeitsindustrie zum Opfer. Im „Journal für Reproduktive Biomedizin“ war neulich zu lesen, dass Dr. Rachel Brown und Joyce Harper zugaben, dass Reproduktionstechnologien kaum auf ihre Sicherheit geprüft werden, bevor sie zum Einsatz kommen [4].

Quellenangaben:
[1] E. Breburda Reproduktive Freiheit, free for what?
[2] Denise Grady: First Uterus Transplant in U.S. has failed. The New York Times, March 9, 2016
[3] Dr. Edith Breburda hat als Plazentologin viele wissenschaftliche Artikel über reproduktive Immunologie veröffentlicht.BookCoverImage
[4] Rebecca Taylor: Uterus Transpants are supremely risky. Nat. Cath. Register, 18.04.2016

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

Fotos Nr. 1 – 3: Dr. Edith Breburda

von esther10 04.05.2016 00:02

Exklusiv und gewalttätig: Der Monotheismus im Kreuzfeuer des „Osservatore Romano“?
4. Mai 2016


Monotheistische Religionen im Kreuzfeuer des "Osservatore Romano"?

(Rom) Um der monatlichen Frauenbeilage des Osservatore Romano größere Aufmerksamkeit zu verschaffen, „wurde kein Geringerer als Kardinalstaatsssekretär Pietro Parolin bemüht“, so der Vatikanist Sandro Magister. Die Frage ist jedoch, wie es insgesamt mit dem Tagblatt des Vatikans weitergeht. Unklar ist, wer bei der Tageszeitung des Papstes überhaupt das Sagen hat. Das Ergebnis zeigt sich in Artikel, die Ausdruck einer sich allgemein breitmachenden Verwirrung sind.

Welche Zukunft für den Osservatore Romano?

Am 3. Mai traten in der Filmothek im Palazzo San Carlo, direkt angrenzend an das Gästehaus Santa Marta, neben dem Kardinal, auch der Chefredakteur der offiziösen Vatikanzeitung, Giovanni Maria Vian, und die Koordinatorin der Frauenbeilage „Donne Chiesa Mondo“ (Frauen Kirche Welt), Lucetta Scaraffia, auf.

Anwesend war auch der Präfekt des neuerrichteten Kommunikationssekretariats, Msgr. Dario Edoardo Viganò. Obwohl er der ranghöchste Zuständige im Medienbereich wäre, „stand er seltsamerweise wortlos am Ende des Saals mitten im Publikum“.

Vor einem Monat hatte Msgr. Viganò dem Schweizer Vatikanisten Giuseppe Rusconi (Rossoporpora) ein Interview gegeben. Darin war er sehr zurückhaltend, was die Zukunft des Osservatore Romano betrifft. Er deutete starke Einsparungen an. Das Schwergewicht solle auf das Internet verlagert werden. Die Druckausgabe sollte in einigen Sprachen ganz eingestellt werden und die italienische Ausgabe auf ein Mitteilungsblatt für die römischen Kongregationen reduziert werden. Der freie Verkauf sollte nur mehr über Zeitungshändler rund um den Vatikan erfolgen.

„Für uns ist es ein bißchen wie ein Amtsblatt“, hatte Viganò die Rolle umrissen, die er dem Osservatore Romano beimißt. Hintergrundberichte und intellektuelle Beiträge der unterschiedlichen Disziplinen sollten als Wochenblatt erscheinen, wie es derzeit beispielsweise für die deutsche Ausgabe des Osservatore Romano der Fall ist. „Kein Wort sagte er über die Frauenbeilage, die mutmaßlich für Viganò in Zeiten der Kürzungen und angesichts ihrer Kosten eher zu schließen als zu bewerben wäre“, so Magister.

Der „Pasticcio“ der Frauenbeilage des Osservatore Romano

Kardinalstaatssekretär Parolin wurde im Palazzo San Carlo nach den Kosten der Frauenbeilage gefragt. Es gebe einen Mäzen, so der Kardinal, und das sei die Italienische Post.

Die Entscheidung über die Zukunft der Beilage scheint damit aber noch nicht gefallen. Das Ergebnis der derzeitigen Lage sei, „daß man in dieser unsicheren Übergangsphase weder versteht, wer im Medienbereich des Vatikans das Sagen hat, noch wer darüber wacht, was publiziert wird“, so Magister.

http://www.katholisches.info/2016/03/07/...rvatore-romano/

Gerade die Frauenbeilage sei das beste Beispiel für den derzeitigen „Pasticcio“. Die März-Ausgabe hatte mit Nachdruck das Predigtrecht für Frauen gefordert, obwohl die kirchliche Disziplin und die Tradition ein solches weder kennen noch billigen. Die Frauenbeilage setzte sich dabei sogar über das Verbot hinweg, das Papst Franziskus in dieser Frage am Beginn seines Pontifikats ausgesprochen hatte.

„Einer der Schuldigen, der Prior von Bose, Enzo Bianchi, machte dann im Osservatore Romano wieder öffentlich einen Schritt zurück“, so Magister.



„Aktueller Zustand der Verwirrung“

http://www.katholisches.info/2016/04/21/...chritt-zurueck/

Marco Vannini, zweifelhafter Autor des „Osservatore Romano“
Ein noch deutlicheres Beispiel für den „aktuellen Zustand der Verwirrung“, so Magister, ist ein Artikel, der am 26. April im Osservatore Romano erschienen ist. „Il disagio dei monoteismi“ (Das Unbehagen der Monotheismen) lautete sein Titel und bezog sich auf den bekannten deutschen Ägyptologen und Religionstheoretiker Jan Assmann.

„Bereits der Autor wirft manche Fragen auf“, so der Vatikanist. Es handelt sich um Marco Vannini, einen Mystik-Experten, dessen Positionen „meilenweit vom katholischen Bekenntnis entfernt sind“.

Die römische Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica hatte bereits 2004 aus der Feder von Pater Giandomenico Mucci SJ ein vernichtendes Urteil über Vannini abgegeben. Vannini „schließt die Transzendenz aus, unterdrückt die grundlegenden Wahrheiten des Christentums und endet über den neoplatonischen Weg unweigerlich in einer modernen Gnosis“.

Nichtsdestotrotz taucht Vannini seit 2014 immer häufiger als Autor im Osservatore Romano auf. Ausgerechnet ihm wurde nun der Artikel über Assmann anvertraut, einen Religionstheoretiker, für den die monotheistischen Religionen, vor allem das Judentum und Christentum gegenüber anderen Bekenntnissen ausschließend und gewalttätig seien, während die polytheistischen Religionen der Antike per definitionem friedlich gewesen seien.

Scalfaris Religions-Relativismus auf den Seiten des Osservatore Romano

Vannini ging in seinem Artikel mit keinem Wort auf Distanz zu Assmann, sondern machte sich vielmehr dessen These zu eigen.

„In einer Zeit erneuter Gewalt im Namen Gottes kann eine wahre religiöse Toleranz, die imstande ist die Relativität anzuerkennen, ohne in die Banalität abzurutschen, nur durch Überwindung der mosaischen Unterscheidung zwischen wahrer und falscher Religion bestehen.“
Richtig sei dagegen das angebliche Religionsverständnis Gandhis „von der Wahrheit in uns, die uns ständige reinigt.“

Und weiter:

„In unserer globalisierten Welt kann die Religion nur als ‚religio duplex‘, als Religion auf zwei Ebenen Platz finden, die gelernt hat, sich als eine unter vielen zu verstehen und sich mit den Augen der anderen zu sehen, ohne deshalb den verborgenen Gott aus dem Auge zu verlieren, dem gemeinsamen ‚transzendentalen Punkt‘ aller Religionen.“

Mit anderen Worten, so Magister, gibt Vannini jene Ideen wieder, die Eugenio Scalfari im Zusammenhang mit dem Verhältnis zwischen den Religionen Papst Franziskus zuschreibt. Scalfari interpretierte dabei den Papst auf seine Weise. Allerdings wurde diese Interpretation vom Vatikan nie wirklich dementiert. Nun ist es der Osservatore Romano, der derselben Idee des aus freimaurerischem Haus stammenden Atheisten Scalfari Raum verschafft.
http://www.katholisches.info/2016/05/04/...rvatore-romano/
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...agieren/1226681
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...aus-dem-vatikan
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/Youtube (Screenshot)

von esther10 04.05.2016 00:01

Expertin erklärt, wodurch sich Deutschland den Muslimen unterwirft


Die frühere Berliner Ausländerbeauftragte Barbara John (CDU) fordert im Umgang mit muslimischen Mitbürgern mehr Selbstbewusstsein und Gelassenheit von den Deutschen. Es müsse nicht auf „jede unwesentliche Eigentümlichkeit“ die es in allen Kulturen und in allen Religionen gebe, mit „gesellschaftlicher Verteufelung“ reagiert werden, sagte John im Interview der "Welt" mit Blick auf die Diskussion, ob muslimische Männer Frauen den Handschlag verweigern dürfen.

Deutsche verhalten sich wie in Stammesgesellschaften
Für sie sei beides „spleenig“: die Verweigerung des Handschlags, aber auch die empörten Reaktionen darauf. „Das sind Reflexe, wie sie in geschlossenen Stammesgesellschaften üblich sind“, sagte John, die heute Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin ist. In einer offenen Gesellschaft brauche es neue Maßstäbe, was wesentlich und was unwesentlich ist, forderte John. „Wie wollen wir verträglich zusammenleben, wenn jede unwichtige Normabweichung gleich als Integrationsverweigerung skandalisiert wird?“

Sie sei von der Attraktivität der persönlichen Freiheit, die offene Gesellschaften auszeichne, überzeugt. Die über Jahrtausende erkämpften Errungenschaften der Aufklärung und der Demokratie gingen durch einen verweigerten Handschlag nicht kaputt, konstatierte John. Die Deutschen stellten sich selbst ein Armutszeugnis aus, wenn sie sich „ängstlich und kleinmütig“ auf jeden Normabweichler stürzten.

Wir verhalten uns wie Pubertierende, unsicher. Dafür gibt es keinen Grund.

"Wer sich überfremdet fühlt, wenn jemand die Hand nicht zum Gruß reiche, unterwirft sich letztlich freiwillig", sagte John. „Wir sollten mehr auf die Traditionen offener Gesellschaften vertrauen. Sie sind das Beste, was Menschen bisher erreicht haben.“

Dazu gehöre auch das Grundrecht auf Religionsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht habe das strenge Kopftuchverbot für Lehrerinnen deshalb zu Recht gekippt, sagte John. Gerade die Schule sei der Ort, wo das Zusammenleben der Kulturen gelernt werden müsse, so John. „Die ethnisch oder religiös homogene Gesellschaft gibt es eben nicht mehr, fast nirgendwo. Deshalb brauchen wir eine neue soziale Verkehrsordnung. Dazu gehört der Vertrauensaufbau und nicht die permanente Ausgrenzung.“
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._04052016_1205h

von esther10 04.05.2016 00:00

Kardinal Müller bekräftigt die kirchliche Lehre zur Unauflöslichkeit der Ehe
Veröffentlicht: 4. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Wie die katholische Zeitung „Die Tagespost“ (DT) in ihrer Ausgabe vom 2. Mai 2016 berichtet, hat sich der Präfekt der Glaubenskongregation zur aktuellen kirchlichen Debatte um die Ehe und das jüngste Papstschreiben „Amoris Laetitia“ geäußert. 0022



Unter dem Titel „Kardinal Müller: Papst hält an der Lehre seiner Vorgänger fest“ schreibt Guido Horst, beim Kommunion-Empfang bleibe die pastorale Praxis wie bisher, nämlich keine Änderung bei den geschiedenen Wiederverheirateten. Dies stellt der oberste Glaubenswächter der katholischen Kirche klar, nachdem manche Auslegungen des nachsynodalen Schreibens von Franziskus zur Verwirrungen geführt haben.

Der Glaubenspräfekt betonte bei einem Vortrag im spanischen Oviedo, daß die klaren Aussagen der Papst-Vorgänger – inbesondere in „Familiaris consortio“ und „Sacramentum caritatis“ – uneingeschränkt weiter gelten.

Laut DT „weist Kardinal Müller mit Entschiedenheit darauf hin, dass dort, wo sich Amoris laetitia auf Situationen im Allgemeinen beziehe, nicht aber ganz konkrete Umstände in den Blick nehme“, sehr wohl die „bisherigen Aussagen des kirchlichen Lehramtes zu diesen konkreten Fällen nach wie vor gültig“ seien – und dies gelte „eindeutig für den Kommunionempfang der wiederverheirateten Geschiedenen“.

Die Betroffenen dürfen, so erklärte der Glaubenspräfekt die kirchliche Position, nur dann die Eucharistie empfangen, wenn sie ihre neue Verbindung aufgeben oder in ihr „als Bruder und Schwester leben“, also enthaltsam bleiben.

Diese beständigen Normen der Kirche, wie sie in FC Nr. 84 („Familiaris consortio“ von Joh. Paul II. ) und in SC Nr. 29 („Sacramentum caritatis“ von Benedikt XVI.) verdeutlicht würden, habe Papst Franziskus mit seinem jüngsten Schreiben keineswegs außer Kraft gesetzt, auch nicht durch die dortige Fußnote 351, die lediglich eine allgemeine Situationsbeschreibung beinhalte.

Kardinal Müller erläuterte zudem: „Der Grundsatz ist, dass niemand ein Sakrament – die Eucharistie – wirklich empfangen wollen kann, ohne gleichzeitig den Willen zu haben, den anderen Sakramenten, darunter dem Ehesakrament, gemäß zu leben. Wer auf eine dem Eheband entgegengesetzte Art und Weise lebt, widersetzt sich dem sichtbaren Zeichen des Ehesakraments.

Was seine Existenz im Leib betrifft, macht er sich zum ,Gegenzeichen‘ der Unauflöslichkeit, auch wenn ihn subjektiv keine Schuld trifft. Gerade deshalb, weil sich sein Leben im Leib dem Zeichen entgegenstellt, kann er nicht zum höchsten eucharistischen Zeichen gehören, in dem sich die menschgewordene Liebe Jesu manifestiert, indem er die Kommunion empfängt. Würde ihn die Kirche zur Kommunion zulassen, so würde sie das begehen, was Thomas von Aquin ,Falschheit in den sakramentalen Zeichen‘ nennt.“

Vollständiger DT-Bericht hier: http://www.die-tagespost.de/politik/Kard...t;art315,169182

Foto: Bistum Regensburg

von esther10 03.05.2016 00:54




Maria Sankt, war eine gesunde und begabte 17-jährige Tänzerin aus Rumänien, starb unerwartet von einem Blutgerinnsel.
27. April 2016 - 20.32 Uhr EST

17-jährige Ballerina Tod von Baby-Pille verursacht, Ärzte glauben das.

Blutgerinnsel , Empfängnisverhütung

MANCHESTER, England, 27. April 2016 ( Lifesitenews ) - Maria Sankt, ein gesundes und begabte 17-jährige Tänzerin aus Rumänien, starb an einem Blutgerinnsel unerwartet , dass die Ärzte von der Einnahme von oralen Kontrazeptiva wurde verursacht glauben.

Maria, die wurde mit einem Stipendium bei Manchester berühmten Northern Ballet School in England zu studieren, ging zu einem begehbaren in medizinischen Einrichtung klagt über starke Kopfschmerzen, erklärte ihr Vater Robert Sankt. Keine Tests wurden durchgeführt, um zu sehen, was los war, und Maria wurde nach Hause mit Antibiotika geschickt.

Aber Maria wurde nur noch schlimmer "Tag für Tag", sagte ihr Vater. Ein zweiter Besuch beim Arzt nicht helfen, entweder.

Maria begann jede Stunde Erbrechen, ohne zu essen oder zu trinken. Gehen zum Gesundheitszentrum zum dritten Mal im letzten Herbst, sagte sie, sie ist es schwierig, zu stehen oder sitzen zu finden; alles, was sie zu tun war, sich hinlegen wollte. Sie wurde wieder gegeben Pillen und nach Hause geschickt.

Zwei Tage später, am 11. November, beschwerte sich Maria, dass es fühlte sich an wie ihr Kopf explodieren würde, und sie konnte nicht ihr rechtes Bein fühlen. Sie wurde in das Krankenhaus mit dem Krankenwagen genommen.

Herr Sankt geteilt, dass, wenn der Arzt kam in ihrem Krankenzimmer, Maria "sprechen konnte, dann, als er kam zurück und fragte, wo die Kopfschmerzen war, sie nicht sprechen konnte."

"Der Arzt sagte uns keine Sorgen zu machen, weil sie müde war", sagte Herr Sankt. "Sie sprach nicht mehr, und sie brauchte Hilfe mit allem."

Später an diesem Morgen fand Marias Freund sie in ihrer Wohnung bewusstlos.

Maria wurde eilte zu Salford Royal Hospital, aber nie wieder zu Bewusstsein kam. Sie starb zwei Tage später.

Der Arzt, der Maria in der Klinik, Dr. Jonathan Green behandelt, sagte: "Sie war eine fit, junge Frau, und der einzige Risikofaktor wurde auf der Pille zu sein."

Er erklärte, dass das Risiko von Blutgerinnseln mit einer oralen Kontrazeption ist "sehr niedrig, aber wenn Sie die Pille nehmen dann Ihr Risiko erhöht sich leicht." Er sagte, ein medizinisches Risiko ist schwer zu identifizieren, "weil es so selten ist, und die Symptome können unspezifisch."

Maria Fall, sagte er, sei "nur bedauerlich und Pech."

"In Manchester und Umgebung, würde ich denke, wir drei oder vier Patienten pro Jahr mit diesem Problem sehen würde", schätzt Dr. Greenbaum.

Dr. Piyali Pal, ein Pathologe, sagte Maria Todesursache Blutgerinnsel im Gehirn war.

"Ursachen könnte Austrocknung, Unterernährung, Blutgerinnungsstörungen oder jemand sein, die orale Verhütungspillen genommen hatte. Es gab keine zugrunde liegenden pathologischen Ursache", sagte er. "Es ist sehr, sehr selten, dass jemand so jung, diesen Zustand zu haben. Eine Frau, die ein ähnliches Alter war, war auch auf irgendeine Form der oralen Kontrazeption. "
https://www.lifesitenews.com/news/17-yea...doctors-believe
Coroner Simon Nelson aufgezeichnet Maria Todesursache als "natürliche Ursachen."

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