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von esther10 24.11.2015 00:08

Homo-Zeitschrift „Out“ kürt Barack Obama zum „Homo-Verbündeten des Jahres“

23. November 2015 17:23 | Mitteilung an die Redaktion


Homo-Zeitschrift kürt Obama, „Unser Präsident“, zum „Homo-Verbündeten des Jahres“
(Washington) „Unser Präsident. Ally.Hero.Icon“ steht auf der Titelseite der US-amerikanischen LGBT-Zeitschrift „Out“. Die Zeitschrift kürte den amerikanischen Präsidenten Barack Obama zum „Verbündeten des Jahres“ für die sogenannten „Homo-Rechte“.
Die Ehrung verwundert nicht, da Obama seit seinem Amtsantritt im Januar 2009 der einflußreichste Unterstützer der Homo- und Gender-Ideologie ist. Eine Unterstützung, die ihren Höhepunkt mit dem Urteil des Obersten Gerichtshofes vom 26. Juni 2015 erlebte, mit dem das Bundesgesetz Defense of Marriage Act (DOMA) von 1996 für verfassungswidrig erklärt wurde. Damit wurden homosexuellen Paaren dieselben Rechte eingeräumt wie heterosexuellen Paaren. Eine Gleichstellung, die Präsident Obama mit Nachdruck unterstützte.
Erster homosexueller Verteidigungsminister der USA ernannt

Um jedes Mißverständnis auszuräumen, begründet die Zeitschrift ihre Entscheidung mit einer genauen chronologischen Auflistung der „Verdienste“ des US-Präsidenten für Homosexuelle. „Out“ betont dabei die „enormen Fortschritte“, die in den vergangenen Jahren unter Obama erzielt worden seien. Als jüngste „Errungenschaft“ wird die Ernennung des Homo-Aktivisten Eric Fanning zum Verteidigungsminister angeführt, die am 3. November 2015 erfolgte.
Sollte der US-Senat der Ernennung zustimmen, wäre Fenning der erste bekennende Homosexuelle als vorgesetzter Minister der Streitkräfte der Vereinigten Staaten.
Matthew Shepard Act

Der erste Schritt zugunsten der LGBT wird Obama mit dem 28. Oktober 2009 angerechnet. Damals erließ Obama den Matthew Shepard Act, der offiziell als Matthew Shepard and James Byrd, Jr. Hate Crimes Prevention Act bekannt ist. Dabei handelt es sich im Rahmen des National Defense Authorization Act um eine Anti-Homophobie-Bestimmung. Mit ihr wurden die Hate crimes in the United States von 1969 auf „Verbrechen“ aufgrund des „Geschlechts, der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität“ ausgeweitet.
Aufhebung der Regel „Don’t ask, don’t tell“

Am 22. Dezember 2010 wurde von Obama die Regel „Don’t ask, don’t tell“ aufgehoben. Sie untersagte es Homosexuellen, in die US-Streitkräfte eintreten zu dürfen. Homo-Verbände kritisierten die Regel als „Zwang zur Selbstverleugnung“.
DOMA verfassungswidrig erklären lassen

Im Februar 2011 legte Obama die Grundlage für die Demolierung des Defense of Marriage Act (DOMA), den sein demokratischer Amtsvorgänger Bill Clinton in Kraft gesetzt hatte. Das Bundesgesetz definierte die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Obama ordnete an, daß die Regierung das Bundesgesetz nicht mehr vor den Gerichtshöfen zu verteidigen habe. Die Nachricht gab am 23. Februar 2011 der Generalstaatsanwalt Eric Holder bekannt, der den Willen des Präsidenten erläuterte, einer „Klassifizierung aufgrund der sexuellen Orientierung“ ein Ende setzen zu wollen. Holder kündigte auch den Weg an, den Obama dafür gehen wollte: das Bundesgesetz DOMA sollte für verfassungswidrig erklärt werden.
„Unsere Reise zur Freiheit“

In seiner Rede zur Einführung in die zweite Amtsperiode bekannte sich Obama am 21. Januar 2013 unumwunden zur Einführung von „Homo-Rechten“: „Unsere Reise zur Freiheit kann nicht als vollendet gelten, solange unsere homosexuellen Brüder und Schwestern vor dem Gesetz nicht wie alle behandelt werden. Wenn es stimmt, daß wir alle gleich geschaffen wurden, dann muß auch die Liebe zwischen uns gleich behandelt werden.“
Die Legalisierung von „Homo-Rechten“ begründete Obama mehrfach mit seinem „Wunsch“ eine „gerechtere und gleichere Welt künftigen Generationen als Erbe“ übergeben zu wollen. „Für meine Töchter und ihre Freunde hat jede Form von Diskriminierung gegen andere keinen Sinn. Sie denken nicht, daß ihre homosexuellen Freunde oder die homosexuellen Eltern ihrer Freunde anders als die anderen behandelt werden sollten. […] Die nächste Generation spornt nicht nur die künftigen Generationen zum Wandel an, sondern auch meine Generation. Das läßt mich stolz sein als Präsident und als Vater. Es läßt mich für die Zukunft hoffen.“
„Gender-neutrale“ Toilette im Weißen Haus – Richtlinien für gesamte Bundesverwaltung

In logischer Fortsetzung dieser ideologischen Sichtweise stellt Obama seit dem 8. April 2015 den Besuchern und Mitarbeitern im Weißen Haus eine „gender-neutrale“ Toilette zur Verfügung. Die Initiative wurde von Präsidentensprecher Jeff Tiller vorgestellt, der die Eröffnung eines „all-gender restroom“ im Weißen Haus bekanntgab, in dem jeder nach seinem persönlichen Geschlechtsempfinden die Toiletten benutzen könne.
Die Maßnahme gilt nicht nur für das Weiße Haus. Am selben Tag traten neue Bestimmungen zum Thema für die gesamte US-Bundesverwaltung sowie für Unternehmen, die Dienste im Auftrag der Bundesverwaltung übernehmen, in Kraft.
Ächtung von Therapien für Minderjährige mit Identitätsproblemen

Zu den Homo-Maßnahmen der Regierung Obama gehört auch die Ankündigung von Juli 2015, Therapien zur Heilung von Homosexualität zu ächten. Zwei Monate zuvor hatte die Homo-Bewegung eine Kampagne gestartet, um beim Obersten Gerichtshof ein Verbot der Therapierung von Minderjährigen mit sexuellen Identitätsproblemen zu erreichen. Damit soll sogar die Möglichkeit einer Heilung unterbunden und damit Jugendliche um die Chance einer normalen Entwicklung gebracht werden. Die Homo-Lobby will jede Kritik an ihrer „Orientierung“ verbieten lassen und sich natürlich nicht um jungen „Nachschub“ bringen lassen.
„Während der Präsidentschaft Obama hat der homosexualistische Vormarsch eine schwindelerregende Beschleunigung erlebt“, so Rodolfo de Mattei auf Gender-Observatorium. Als Höhepunkt wurde von Obama und der Homo-Lobby das Urteil des Obersten Gerichtshofs gefeiert, mit dem bundesweit die Einführung der Homo-Ehe durchgesetzt wurde.
Und sind Volk und Parlamente nicht willig, zwingen sie Richter

Mit Hilfe von ideologisch sympathisierenden Richtern wurde innerhalb weniger Jahre die Gesetzgebung in den USA zum Schutz von Ehe und Familie aus den Angeln gehoben und die Gewaltenteilung schwer beschädigt. Nicht die Parlamente in indirekter Form als Repräsentanten des Souveräns oder das Volk in direkter Form durch Volksabstimmungen haben das Sagen, sondern Einzelrichter, die sich über Parlament und Volk, über Staatsgesetze, Volksentscheide und Verfassungen mit ideologisch begründeten Willkürentscheidungen hinwegsetzen. Ein Weg, den Obama unterstützte, nachdem klar geworden war, daß das Volk die „Homo-Wende“ nicht gewillt war, mitzutragen.
2009 war Vermont der erste Staat der USA, der die „Homo-Ehe“ einführte. In mehr als 30 Staaten fanden Volksabstimmungen statt, die sich alle gegen die „Homo-Ehe“ wandten. Dank richterlicher Entscheide ist heute in 37 von 50 Staaten und in der Bundeshauptstadt Washington die „Homo-Ehe“ legal.
Obama in Sachen „Homo-Rechte“ ein „wirklich großer Amerikaner“

Der finanzkräftigen Homo-Lobby gelang dieser Durchmarsch nur dank des mächtigen Verbündeten im Weißen Haus, weshalb die Ehrung für Barack Obama durch die Homo-Zeitschrift „Out“ mehr als berechtigt ist. Die Zeitschrift schrieb dazu:
„Ohne den aktiven Einsatz des 44. Präsidenten der USA, der es möglich machte, daß die Rechte der amerikanischen LGBT-Gemeinschaft garantiert werden, würden wir noch daran arbeiten, unsere Träume zu erfüllen. In dieser Sache ist er wirklich ein großer Amerikaner.“

von esther10 23.11.2015 21:43

Montag, 23. November 2015
Grüne Gendersprache: Auf dem Weg zum Sprach-Totalitarismus


Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter CC-Lizenz freigegeben: CC BY 3.0
Die Grünen haben bei ihrem Parteitag am Wochenende die sogenannte Gender-Sprache in offiziellen PArteidokumenten zur Pflicht gemacht.

Im Regelfall soll das sog. Gendersternchen verwendet werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw.

Zugelassen sind Alternativen wie etwa die Erwähnung der weiblichen und männlichen Form: Terroristen und Terroristinnen.

Mit dieser Maßnahme machen sich die Grün*innen zu einer wahren Sprachsekte, die eine eigene Sprache und Schrift erfindet.

In allen Kulturen entwickelte sich die Sprache organisch, langsam und ohne eine politisch oder ideologisch motivierte Lenkung.

Erst totalitaristische Ideologien versuchten, die Sprache zu verunstalten, um eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung herbeizuführen.

Vor allem der Kommunismus führte Sprachregeln ein, anhand derer man sofort feststellte, ob jemand regimekonform dachte oder sich zumindest regimekonform ausdrückte. Im Spielfilm „Goodbye Lenin“ wird diese regelrechte Sprachdiktatur humoristisch dargestellt.

Was aber die Grünn*innen am Wochenende beschlossen haben, ist alles andere als lustig, denn sie wollen eine Stimmung in der Gesellschaft schaffen, in der die Menschen nicht mehr das Gefühl haben sollen, so sprechen und schreiben zu dürfen, wie sie es wollen. Durch diverse Techniken der Massenmanipulation wird man versuchen, die Menschen in eine Art Schizophrenie zu drängen.

Es ist empfehlenswert, das Buch von Stefan Wolle „Die heile Welt der Diktatur“ zu lesen, in welchem die Sprache der DDR beschrieben wird. Die Menschen in der DDR waren praktisch gezwungen, zwei Persönlichkeiten zu haben, um nicht verfolgt zu werden: „Ebenso besaß in der DDR jeder mindestens zwei Gesichter. Der >chronische Dualismus< betraf jedoch nicht nur die Individuen, sondern auch die Gesellschaft und das gesamte Land. Es gab eine gespaltene Öffentlichkeit, eine >offizielle< und eine >inoffizielle< Meinung, ungeschriebene Gesetze, die jeder einhielt, und ein >formales< Recht, das niemand beachtete.“

Deutschland bewegt sich rapide in diese Richtung, weil sich die Politik – die Grünen vorneweg – nach Ideologien und politischen Vorstellungen orientiert, die der Vernunft und der menschlichen Natur widersprechen.

Dies führt zwangsläufig zu einer Diktatur, denn auf eine andere Weise ist ein solcher Zustand in einer Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 23.11.2015 19:55

Synodus Episcoporum
Publiziert 22. November 2015 | Von admin
XIII. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode 7. – 28. Oktober 2012


Frau am Brunnen

Botschaft an das Volk Gottes

Schwestern und Brüder,

“Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus” (Röm 1,7). Wir, Bischöfe aus aller Welt, versammelt auf Einladung des Bischofs von Rom, Papst Benedikt XVI., um über “die Neuevangelisierung zur Weitergabe des christlichen Glaubens” nachzudenken, möchten uns vor unserer Rückkehr in unsere Heimatdiözesen an euch alle wenden, um den Dienst am Evangelium in den verschiedenen Kontexten, in denen wir heute unser Zeugnis ablegen, zu stützen und zu orientieren.

1. Wie die Samariterin am Brunnen

Wir lassen uns von einer Stelle des Evangeliums erleuchten: der Begegnung Jesu mit der Samariterin (vgl. Joh 4,5–42). Es gibt keine Frau und keinen Mann, der sich in seinem Leben nicht wie die Samariterin mit einem leeren Gefäss neben einem Brunnen befindet, in der Hoffnung, nicht irgendeine Antwort auf die eigenen Wünsche, sondern die Erfüllung des tiefsten Herzenswunsches zu finden, jenes Wunsches, der allein der eigenen Existenz vollen Sinn verleihen kann.

Weiterlesen →
http://www.vatican.va/roman_curia/synod/...e-synod_ge.html

von esther10 23.11.2015 19:55

Das wahre Evangelium der Familie

Publiziert 20. November 2015 |
Das wahre Evangelium der Familie – Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit


Das Buch möchte einen Beitrag zu der von Papst Franziskus gewünschten offenen Diskussion zu den Bischofssynoden über die Familie leisten. Es werden einige dokumentierte, kritische Vorbehalte gegenüber der von Kardinal Kasper gewählten Argumentation vorgebracht, auch wenn einige der dort enthalten Elemente durchaus geschätzt werden. Noch mehr aber geht es darum, einen positiven Beitrag zu leisten und eine alternative Weise aufzuzeigen, wie man einen von Barmherzigkeit geleiteten pastoralen Ansatz verstehen kann. Hierbei orientiert es sich an der Lehre und am Zeugnis Johannes Pauls II., den Papst Franziskus der ganzen Kirche als Papst der Familie vorgestellt hat.

Ein solcher Ansatz sucht wahrhaft die Wunden zu heilen und eine authentische Bekehrung zu fördern. Auf diese Weise werden Pastoral und Lehre, Wahrheit und Barmherzigkeit, Treue zu den Worten Jesu und Aufmerksamkeit für die konkrete Person auf Engste miteinander verbunden.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Juan José Pérez-Soba, geb. 1964 in Madrid, ist er ordentlicher Professor für Pastoraltheologie am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie in Rom. Bis November 2012 war er ordentlicher Professor für Fundamentalmoral an der Theologischen Fakultät San Dámaso in Madrid, wo er auch heute noch Gastvorlesungen hält. Prof. Dr. Stephan Kampowski, geb. 1972 in Kaufbeuren, ist ordentlicher Professor für philosophische Anthropologie am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie in Rom.Er studierte am Internationalen Theologischen Institut in Gaming, Österreich, an der Franciscan University of Steubenville, USA, und in Rom.

Rezension amazon (2)

Das wahre Evangelium der Familie – Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit

Autoren: Juan-José Perez-Soba, Stephan Kampowski
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Media Maria (9. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3945401038

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von esther10 23.11.2015 19:53

»Die EU kann auseinanderbrechen«
Luxemburgs Außenminister warnt vor dem vermeintlich Schlimmsten
23.11.15


Hatten Probleme, sich in der Flüchtlingspolitik zu einigen: Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beim Flüchtlingsgipfel vergangenen Monat in Brüssel Bild: Getty
„Die europäische Integration ist irreversibel.“ Dieser Satz galt quasi als in Stein gemeißeltes Gesetz. Doch die Staatengemeinschaft scheint an ihrer Belastungsgrenze angekommen zu sein: Ukraine-Konflikt, Euro-Krise und jetzt auch noch die ungelöste Flüchtlingsproblematik.


„Die Europäische Union kann auseinanderbrechen. Das kann unheimlich schnell gehen, wenn Abschottung statt Solidarität nach innen wie nach außen die Regel wird“, sagte der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn der Deutschen Presse-Agentur. Das kleine Großherzogtum führt derzeit turnusgemäß den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Im luxemburgischen Ort Schengen kam es vor 30 Jahren zu einem Abkommen, der den Grundstein des grenzenlosen Personenverkehrs im vereinten Europa legen sollte. Nun fürchtet ausgerechnet der Außenminister Luxemburgs einen Rück­fall in die Vor-Schengen-Zeit. „Deutschland und die meisten EU-Länder haben verstanden, dass die Genfer

Flüchtlingskonvention gilt“, erklärte er in Brüssel. In der EU seien aber leider auch „einige dabei, die haben wirklich die Werte der Europäischen Uni­on, was ja nicht nur materielle Werte sind, nicht richtig verinnerlicht“, sagte Asselborn, „und dieser falsche Nationalismus kann zu einem richtigen Krieg führen.“ Um die Probleme Europas zu lösen, bliebe nicht mehr viel Zeit: „Wir haben vielleicht noch einige Monate. Mehr nicht.“

Und der Luxemburger ist nicht der einzige Politiker, der das Projekt Europa vor dem Scheitern sieht. „Europa befindet sich in einer Existenzkrise. Was bisher unvorstellbar war, wird jetzt vorstellbar: Die Desintegration des Projekts Europa“, sagte der Erste Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans aus den Niederlanden.

Der Bruch wurde vor rund einem Monat deutlich. Am 15. Ok­tober versammelten sich die 28 EU-Staats- und Regierungschefs zu einem Flüchtlingsgipfel. Heraus kam dabei nichts Produktives. Vielmehr wurde klar, wie sehr die Fronten verhärtet sind. Eine gemeinsame Linie in Sachen Einwanderung gibt es nicht. Die Turbulenzen der Einheitswährung sind zwar noch nicht ausgestanden, aber fanden kaum noch Erwähnung. Und dann war da noch der britische Regierungschef David Cameron, der Ernst macht mit dem Referendum über den EU-Austritt seines Landes. Sein Land werde sich nicht an einer immer engeren Integration der Europäischen Union beteiligen, kündigte Cameron schließlich an.

Die Vielfalt der Nationalstaaten sei Europas größte Stärke. Europa müsse sehen, dass die Lösung für jedes Problem nicht immer mehr Europa sei. „Manchmal ist es weniger Europa.“ Großbritannien will die Freizügigkeit innerhalb der EU einschränken, die Niederlassungsfreiheit nicht für Staatsangehörige neuer EU-Mitgliedsstaaten gelten lassen. „Unsere Europäische Union ist nicht in einem guten Zustand. Es gibt nicht genug Europa in der Union, und es gibt nicht genug Union in der Union“, erklärte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Sein Landsmann Asselborn beklagt das Erstarken von Rechtsparteien in den Mitgliedsstarken.

Zuletzt legten die EU-Kritiker in Polen und Dänemark stark zu. Morten Messerschmidt, EU-Abgeordneter der rechtskonservativen Dänischen Volkspartei (DF) nennt die Union sogar „ein Auslaufmodell“. Es gebe Politiker und Parteien, die das Thema Migration „bewusst ausschlachten“, um Ängste zu schüren, sagte Asselborn daraufhin, und dieser „Irreführung“ müsse man entgegenwirken. Er warnte vor verheerenden Folgen: „Wenn wir keine europäische Lösung für diese Migrationskrise bekommen, wenn immer mehr Länder glauben, dass sie nur national an diese Sache herangehen können, dann ist Schengen tot.“

Doch in den Mitgliedstaaten wächst der Druck. Es gibt kaum eine Wahl, bei der die EU-Kritiker nicht zulegen. In Frankreich könnte Marine Le Pen bei den Regionalwahlen mit ihrem Front National zur stärksten Kraft werden. Die Juristin hat keinen Hehl daraus gemacht, dass sie lieber heute als morgen aus der EU austreten würde. In Österreich laufen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) mit Heinz-Christian Strache die Wähler in Scharen zu.

Doch so weit wie in England ist man auf dem Festland noch nicht. Getrieben von der Angst, EU-Gegner Nigel Farage mit seiner Unabhängigkeitspartei könnte ihm den Rang ablaufen, hat sich der Konservative Cameron an die Spitze der Skeptiker gesetzt. In der vergangenen Woche stellte er in einem Brief an EU-Ratspräsident Donald Tusk seine Forderungen für eine EU-Reform, welche die Kommission zum Teil als „hoch problematisch“ einstufte. Tusk bezeichnete das Risiko eines EU-Austritts Großbritanniens vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“ als „real“.

Spätestens 2017 sollen die Briten über den Verbleib in der EU abstimmen dürfen. Wenn er in Brüssel und bei den EU-Partnern mit seinen Forderungen „auf taube Ohren“ stoße, „dann müssen wir noch mal darüber nachdenken, ob diese Europäische Union richtig für uns ist“, erklärte Cameron. Großbritannien will künftig die Sozialkassen entlasten und auch Leistungen für EU-Bürger wie Kindergeld streichen, Dinge, die bisher aus EU-Sicht als unverhandelbar galten. Aber in Straßburg und Brüssel ist ohnehin nichts mehr, wie es mal war. Peter Entinger
http://www.preussische-allgemeine.de/nac...-millionen.html


von esther10 23.11.2015 19:52

Bis zu 16 Millionen!
»Zusammenbruch der Versorgung«: Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an
07.10.15
Flut schwillt weiter an: Zuwanderer auf dem Weg zur Erstaufnahme in München am 12. September Bild: pa



Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. In den Asyllagern heizt sich die Stimmung auf.


Die Zahlen schrecken auf: Laut einem vertraulichen Bericht erwarten die deutschen Behörden angeblich, dass allein in den letzten drei Monaten dieses Jahres weitere 920000 Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Einreisende nach Deutschland kommen. Mit den bis Ende September bereits registrierten 573000 kommt das Papier auf rund 1,5 Millionen.

Dabei scheint bereits diese astronomische Zahl überholt zu sein: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass sich zudem rund 290000 Personen bereits im Land aufhalten, die noch nicht registriert sind. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 1,8 Millionen – mehr Menschen, als Mecklenburg-Vorpommern Einwohner hat.

Aber selbst das ist erst ein Zipfel der Wahrheit. Laut dem bekannt gewordenen Papier rechnen die Behörden damit, dass jeder Asylant zwischen vier und acht Familienangehörige nachholen werde, sobald sein Asylantrag angenommen worden sei. Die PAZ berichtete bereits am 1. August über einen Syrer, der seine zwei (!) Frauen und elf Kinder nach Südhessen nachholte.
Damit erhöht sich die Zahl derer, die maximal erwartet werden, auf neun bis 16 Millionen, die Einwohnerzahl aller neuen Bundesländer. Zu 90 Prozent handelt es sich um Moslems.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) pocht bereits darauf, dass vor allem die Frauen und Kinder unter den Nachzüglern „bevorzugt“ zu behandeln seien.

Das Behördenpapier warnt schon jetzt vor einem möglichen „Zusammenbruch der Versorgung“ in den Asyllagern. Dort heizt sich die Atmosphäre bedrohlich auf, obwohl der Zustrom offenbar gerade erst begonnen hat. Gewaltexplosionen häufen sich.

Einen Grund für die explosive Stimmung in den Lagern hat die Politik, allen voran Kanzlerin Merkel, selbst gelegt. Gegenüber „Spiegel TV“ beklagte ein Syrer: Die Deutschen sagten, die Unruhen entstünden wegen der vielen Menschen in den Lagern. Warum aber, fragte der Mann, „holen sie dann immer noch mehr Menschen nach?“ Ein anderer äußerte Zweifel, ob es die Deutschen mit ihrem „Willkommen“ überhaupt ernst gemeint hätten. Er fühlt sich augenscheinlich betrogen.

Im Wort „holen“ steckt die Wahrheit über den dramatischen Anstieg der Flut. Es ist die hinausposaunte „Willkommenskultur“, welche die Millionen regelrecht ansaugt. Wenn diese dann in schäbigen Massenlagern enden, wachsen in ihnen Enttäuschung, Wut und Aggression. Hinzu kommen die Konflikte ihrer Heimatländer, die sie mitbringen, und Hass auf Nichtmuslime.

Die Deutschen erschrecken zunehmend vor der kaum noch zu bemessenden Fehlleistung ihrer politischen Führung. Bei Pegida „spazieren“ schon wieder bis zu 20000 Menschen. Auch das dürfte erst der Anfang sein. Hans Heckel
http://www.preussische-allgemeine.de/nac...-millionen.html


von esther10 23.11.2015 19:51

Der Papst küsst ein krankes Baby - was dann passiert, können wir kaum glauben






http://www.oe24.at/welt/Papst-kuesst-Bab...r-weg/213259593

Egal wo Papst Franziskus hinreist - immer warten mehrere tausend Menschen auf ihn, um ihn mit eigenen Augen zu sehen und seinen Worten zu lauschen. Sie glauben an die Kraft seiner Predigten und schöpfen Kraft daraus, wenn er ihnen Segen spendet.

Auch von Wundern, die er und seine Vorgänger vollbracht hätten, sprechen die Anhänger von Papst Franziskus. Lynn Cassidy aus Phoenix behauptet jetzt gegenüber „12News.com“, dass sein Kuss und Segen ihr Kind sogar geheilt hätten.

Ave kam mit Down-Syndrom und einem schwachen Herzen auf die Welt

Im Januar 2014 kam Cassidys Tochter Ave mit Down-Syndrom zur Welt, doch bei dieser Diagnose allein sollte es nicht bleiben. Von Geburt an musste sie viele Untersuchungen über sich ergehen lassen. Die Ärzte stellten fest, dass sie Probleme mit den Augen und den Ohren hatte.

Am schlimmsten allerdings war ihr kleines Herz betroffen, in dem die Ärzte zwei Löcher fanden. Diese sollten in einer riskanten Operation geschlossen werden.

Trotz allem beschlossen die Cassidys, an Ostern in den Vatikan zu reisen. Lynn, die gläubige Katholikin ist, hatte die Hoffnung, dort auf Papst Franziskus zu treffen. Die Ärzte gaben ihr Einverständnis.

Franziskus nahm das Kind entgegen und küsste es

So kam es, dass Lynn Cassidy und die gesamte Familie stundenlang im Regen hinter den Absperrungen am Petersplatz auf das Erscheinen des Papstes warteten.

Als Papst Franziskus schließlich in seinem Papamobil den Platz erreichte, streckte Lynns Mann das Baby einem der Bodyguards entgegen, der es tatsächlich an Franziskus weiterreichte. Auf die Frage des Papstes hin nannte er ihm Aves Namen und Alter und erzählte von ihrem Herzproblem. Franziskus küsste und segnete das Kind.


Einen Monat nach ihrer Rückkehr aus Rom geschah dann etwas unglaublich Schönes. Ein Loch in Aves Herz hatte sich komplett geschlossen, das andere war nur noch halb so groß.

Lynn Cassidy ist sicher, dass der Papst ihr Kind geheilt hat: „Es scheint wirklich so, als wäre es vorherbestimmt gewesen. Und ich bin mir sicher, dass wir nie wieder etwas erleben werden, das so sehr an ein Wunder grenzt", sagte sie.

Ob es nun der göttliche Segen war, oder doch medizinische Gründe hatte: Das Wichtigste ist, dass es der kleinen Ave besser geht

von esther10 23.11.2015 18:55

Die Unionsparteien weiterhin auf Abwegen

Veröffentlicht: 23. November 2015 | Autor: Felizitas Küble |


Von Peter Helmes

„Seehofer brüskiert Merkel“, „Seehofer schulmeistert Merkel“ usw. – solcherlei Überschriften über Berichte nach dem CSU-Parteitag am 20./21. November in Münpeter-helmes-227x300chen scheinen wohlfeil, und der schon etwas zahnlos gewordene bayerische Löwe Horst feiert – zumindest medial – fröhliche Urständ´: Er, der Held gegen den Zeitgeist, der Hero, der der eisernen Kanzlerin „Schmackes“ eintunkte.

Zugegeben, das Verhalten Seehofers seinem Gast (!) Merkel gegenüber war wenig charmant. Doch was viele übersehen, solche Muskelspiele gehören zum parteipolitischen Instrumentarium. Man darf es getrost belächeln. Und ob der oder die Eine eine „Begrenzung der Zuwanderung auf europäischer Ebene“, der oder die Andere aber eine „Kontingentierung oder Begrenzung nach oben“ fordert, macht noch keine Trennung zwischen den Schwesterparteien aus.

Aber was auf diesem Parteitag viel auffälliger in Erscheinung trat, war eine tiefe Kluft zwischen der herrschenden Politkaste und „dem Volk“. Seehofer macht sich stark für eine Kontingentierung, nennt aber keine Zahl, obwohl das Volk eine solche Zahl hören will. Ob Begrenzung der Zuwanderung auf 1 Million jährlich oder zwei Millionen oder…, das sagt der CSU-Vorsitzende nicht. Merkel auch nicht, die von einer „Lösung auf europäischer Ebene“ spricht. Also nur heiße Luft!

Merkel war an diesem Tag schlecht beraten. Immerhin war sie in der Nacht zuvor nach einem zweistündigen Telefonat mit Seehofer vorgewarnt. Aber sie kam mit leeren Händen. Seehofer, der das wußte, holte die Kanzlerin nicht wie üblich am Auto ab, sondern ließ sie buchstäblich im Regen stehen. Ein Zeuge hörte, wie er laut sagte: „Für die Frau lasse ich mich nicht naßmachen…“032_29A



Sie kam ohne Geschenk und blieb merklich blaß. Etwas verkrampft versuchte sie, auf die Christsozialen zuzugehen: „Wir müssen an unseren nationalen Grenzen alles daran setzen, die Abläufe zu ordnen und zu steuern …“ Dreimal sagte sie „ordnen und steuern“. Doch ein Wort sagte sie nicht: Obergrenze! Aber darauf hatten die Delegierten gewartet. Gerade mal zwanzig Minuten dauerte ihre Rede. Von Applaus war wenig zu hören. Das war die Strafe des Parteivolkes.

Noch am Tage zuvor war ihr Kabinettsmitglied, Innenminister de Maizière, wesentlich deutlicher geworden, so daß die Delegierten durchaus mit einer Annäherung hätten rechnen dürfen: Im Streit zwischen CDU und CSU über die Begrenzung der Flüchtlingszahlen setzt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nämlich klar auf eine Kontingentlösung.

„Ein Kontingent bedeutet automatisch eine Begrenzung der Anzahl von Flüchtlingen. Ich freue mich darüber, dass dieser Vorschlag zwischenzeitlich immer mehr Zustimmung findet“, sagte de Maizière der „Bild am Sonntag“. Er habe sich schon im September dafür ausgesprochen, daß Europa „ein großzügiges Kontingent von Flüchtlingen“ aufnimmt, die gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingswerk ausgewählt werden. (Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluec...e-13925581.html)

Seehofer in seiner Antwort auf Merkel: „Wir sind der festen Überzeugung, daß die große historische Aufgabe der Integration der Flüchtlinge nur mit der Zustimmung der Bevölkerung und nur mit einer Obergrenze zu haben ist.“ – Das bringt ihm tosenden Applaus! Seehofer legt nach: „Es geht nicht ohne Begrenzung. Wir wollen ordnen, wir wollen steuern, aber wir wollen auch eine Begrenzung.“ fahne1



Weiteres Abrücken von bewährten Positionen

Nein, die Kluft in der Union geht viel tiefer. Es deutet sich an, daß Merkel und die sie verehrenden Teile der Union immer weiter von den überkommenen Grundsätzen beider Parteien abrücken. Instinktiv scheint „das Volk“, auch das Parteivolk, zu spüren, daß wir auf dem Weg zu einem ganz anderen Deutschland – und Bayern ist immerhin (noch) ein Teil davon – sind.

Die Spirale nach unten ist lang: Abschied von der Wehrpflicht, Atomausstieg, Liberalisierung der Familienpolitik, die Verteidigung der Euro-Stabilität – vernebelnd „Eurorettung“ genannt –, die Aufgabe eines Wesensteils der Union (nämlich das Konservative), eine scheinbar kritiklose Übernahme libertinärer Zeitgeist-Positionen (LSBTTIQ, Frühsexualisierung, Feminismus etc.) – all das ist weit von den Wurzeln der CDU und der CSU entfernt.

Franz Josef Strauß hätte, klüger als Seehofer, die Kanzlerin auf dem Parteitag nicht abgebürstet – sowas tat er gerne in kleinem Kreise –, sondern den Finger genau in diese Wunden gelegt und von Merkel argumentativ eine Kursumkehr verlangt. Was bei Seehofer wie klein/klein klingt, wäre bei Strauß eine Generalab- und aufrechnung geworden. So haftet dem jetzigen „Streit“ eher der Verdacht machtpolitischer Profilierung an.

Hat Merkel es schon soweit geschafft, mit ihrer Politik der behaupteten Alternativlosigkeiten den politischen Diskurs im Lande eingeschläfert zu haben? Das hätte Seehofer aufgreifen müssen. Das tat er aber nicht, weil sich die gleiche Frage auch an ihn richten könnte – was das erkennbare Manko nur noch größer gemacht hätte.


Basisbewegung “Konservativer Aufbruch” in der CSU

Daß sich Seehofer so intensiv mit dem Thema Flüchtlinge – auch schon weit vor dem Parteitag – beschäftigen mußte, „verdankt“ er vor allem den immer offensiver auftretenden „Jungrebellen“ vom image„Konservativer Aufbruch“ (KA) – die Basisorganisation, die in der CSU immer mehr Zulauf findet. Der KA war bereits vor dem Parteitag zum Thema Asylpolitik deutlich geworden: Er forderte eine “Umkehr und Rückkehr zu einer verfassungskonformen Asylpolitik“. Die „täglich zehntausendfache illegale Einwanderung“ müsse beendet werden.”

Es scheint so, daß die Bundeskanzlerin, die zuerst die Grenzen öffnete und zwei Monate später nicht mehr weiß, wie viele Flüchtlinge eigentlich ins Land gekommen sind, die Lage nicht mehr im Griff hat, vielleicht sogar schon die Kontrolle verloren? Sie klingt trotzig: „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff, auch die ganze Bundesregierung.“ Das klingt nach pfeifen im Kohlenkeller.

„…Beginnt gerade erst in diesen Tagen das Kapitel von Merkels Kanzlerschaft, das in den Geschichtsbüchern einmal Bestand haben wird? Oder markiert gerade das ungebrochene Ansehen auf der weltpolitischen Bühne jenen gefährlichen Punkt einer politischen Karriere, an dem die notwendige Bodenhaftung an der eigenen Machtbasis sich in eine fatale Abstoßungskraft verwandelt?

Eines ist im Zeichen Flüchtlingskrise und des Anschlages von Paris deutlich geworden: Das Schicksalhafte, das diesen Tagen und Wochen des Jahres 2015 anhaftet, verdichtet sich in der Person der deutschen Bundeskanzlerin. Zehn Jahre nach ihrem Amtsantritt ist Angela Merkel zu einer Symbolfigur an einer Wegescheide der europäischen Geschichte geworden“, schreibt Ulrike Guérot in einem höchst lesenswerten Beitrag im DLF v. 22.11.15 (Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/10-jahre-k...ticle_id=337583)

Özdemir liebäugelt mit Schwarz-Grün

Für die Grünen, die zur gleichen Zeit wie die CSU ihren Parteitag in Halle/Saale abhielten, war der Zwist in der Union offensichtlich eine Steilvorlage.

Während sich die Union als zerstrittener Haufen präsentierte, stellten sich die Grünen als potenzielle Alternative dar. Schwarz-Grün mit einer Kanzlerin Angela Merkel ist für viele Grüne offensichtlich keine Horrorvorstellung mehr.

Das zeigte auch das Auftreten ihres mit beachtlicher Mehrheit wiedergewählten Co-Vorsitzenden Cem Özdemir. Er profilierte sich insbesondere bei den Themen Flüchtlinge und Terror. Mit „guten Worten“ sei dem IS nicht beizukommen, und der Islam bestehe “nicht nur aus friedlichen Menschen“.

Also Vorsicht, CSU, wenn Özdemir die Grünen auf diese Linie einschwören kann, könnte er auch an Angela Merkels Kabinettstisch sitzen! Ausgerechnet diese Partei setzt die Grundregeln der (Partei-)Politik außer Kraft und bietet Merkel – der Vorsitzenden der CDU – politisches Asyl an. Das ist eine Blamage für CDU, CSU – und auch für Merkel; denn das läßt sie ebenfalls als geschwächt erscheinen. Welch´ ein Niedergang der Union!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union) und er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

von esther10 23.11.2015 15:49

5. NOVEMBER 2015

Wie Sie Ihren Tag in Heiligkeit starten

RÖMISCH-KATHOLISCHE GEISTLICHE LEITUNG
Beginnen Sie Ihren Tag in Heiligkeit



Wie Sie Ihren Tag in Heiligkeit starten
Wir lernen so viel von unseren Eltern, gute Gewohnheiten und schlechte. Vielleicht ist das der Grund, warum ich schon immer über dem Aufwachen am Morgen in Konflikt. Auf der einen Seite, hat mein Vater immer vor der Sonne angestiegen; er ist der früheste Riser in der Familie. Auf der anderen Seite, meine Mutter, nun, das ist eine andere Geschichte. Obwohl sie steht früh für die Arbeit, die Wahrheit ist, dass an den Wochenenden sie die Fähigkeit zu schlafen, bis ... sagen wir einfach, sie ziemlich spät schlafen können muss. Ehrlich gesagt, ich glaube, ich geerbt meiner Mutter schlafenden Gens. Ich habe es immer geliebt Schlaf und Aufstehen aus dem Bett neigte dazu, eine Anstrengung für mich; Noch habe ich fortwährend bemüht, früh aufzustehen. Darin lag der Konflikt.

Ich wirklich liebe die frühen Morgenstunden, und ich geworden bin eher ein Morgenmensch wie ich älter geworden. Da lebe ich im Priesterseminar Ich muss früh aufstehen, was bedeutet, dass ich ins Bett gehe ziemlich früh als gut. Wir beginnen unseren Tag mit Meditation in der Kapelle um 6:30. Das Gebet ist eine gute Möglichkeit, den Tag zu beginnen.

Ich glaube wirklich, dass die Art, wie wir starten unseren Tag hat viel mit, wie der Rest unserer Tage geht zu tun. Und wenn wir jeden Tag in Heiligkeit leben wollen, dann macht es Sinn, zu versuchen, einen heiligen Start in den Tag haben.

Hier sind einige Vorschläge für den Beginn Ihrer Tage in der Heiligkeit:
1. Dankbarkeit und das Morgen Offering

ElGrecoStDominicInPrayer [Spiegel]St. Paul sagte uns, dass wir durch die Erneuerung unseres Geistes verwandelt werden (Römer 12: 2). Davon abgesehen, was sind Ihre ersten Gedanken am Morgen? Wenn Ihre ersten Gedanken sind negativ, wenn Sie fürchten den Tag und nicht erwartet, Gottes Segen, dann ist das eine wirklich schlechte Start in den Tag. Allerdings, wenn Sie Ihre ersten Gedanken umkehren zum Herrn aus Dankbarkeit für einen neuen Tag, die Sie gewählt haben, um den Tag mit einem erhobenen Herzen und fröhlichen Geist beginnen. Sie haben sich für den Tag in der Gegenwart Gottes zu beginnen, und das ist ein heiliger Start.

Jeden Morgen, sobald Sie aufwachen, bieten ein Dankgebet zum Herrn für den neuen Tag und all die Segnungen, die er euch geben. Bieten Sie Ihren Tag, um ihn mit einem traditionellen Gebet oder einem Gebet in Ihren eigenen Worten. Man könnte sogar erwägen, auf die Knie und betete die Worte des heiligen Paulus: heute: "Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht" (Philipper 4,13).

2. Eine langsame, ruhige Start ist am besten

Menschen ständig überstürzen. Sie eilen aus dem Bett weil sie Snooze zu oft getroffen. Sie eilen, um zu duschen und Kleidung. Sie eilen ihr Frühstück. Und dann haben sie eilen aus der Tür nur zu mehr Eile, da sie zu fahren. Rushing ist eine wirklich schlechte Start in den Tag. Ich glaube nicht, dass der Herr will, dass wir eilen, obwohl es unvermeidlich, manchmal ist. Daran erinnern, die Früchte des Heiligen Geistes: Stress und eilen in der Liste nicht enthalten! Vielmehr Frieden und Sanftmut sind. Es ist viel besser, den Tag zu beginnen langsam, nachdenklich, Kenntnis von Gottes Gegenwart und der Friedens Er will dir geben, wie Sie diese neuen Tag zu beginnen.

Also nicht in den Tag hetzen. Versuchen zutiefst bewusst, der Gegenwart Gottes zu sein, sobald Sie wach. Gehen Sie langsam. Atmen.

3. Stehen Sie früh auf und beten

WhiteCupOfBlackCoffeeDie Evangelien sagen uns, dass Jesus erwachte am Morgen, um zu beten früh. Es ist etwas Heiliges am Morgen, eine heilige Stille. Um den Tag langsam zu beginnen, kann es bedeuten, Sie ein bisschen früher aufwachen müssen. Nun, ich kann ehrlich sagen, ich weiß, wie schwierig das ist. Aber es wird einfacher, und Sie sogar anfangen zu schauenEstudoStudyBibledarauf. Meine besten und produktivsten Tage sind die Tage, die ich früh aufstehen. Ich mag beginnen mein Tag mit einer Tasse Kaffee und Gebet. Ich genieße die Zeit in der Stille und dabei einige geistliche Lesung. Ich liebe es, aufmerksam auf die Morgenstille. Das Tolle ist, wenn ich früh genug, um zu beten, eine gewisse Zeit, um auf meine Aufgaben für den Tag zu konzentrieren, und vielleicht sogar Zeit haben, um zu schreiben.

4. Ihre erste Buße

Aufwachen früh kann nicht einfach sein, aber das Leben in Heiligkeit ist nicht immer einfach, entweder. Eine andere meiner Favoriten Heiligen Josemaría Escrivá, nannte es die heroische Minute. Wie wahr! Wenn der Wecker klingelt, es ist unsere Zeit heroischen zu sein und sagen, der Körper: Ich weiß, Sie schlafen wollen, aber es ist Zeit, aufzustehen und dem Herrn dienen. Das Leben in Heiligkeit bedeutet, dass wir brauchen, um die manchmal-Zumutungen des Körpers unter Kontrolle zu halten (eine der Früchte des Geistes ist Selbstkontrolle). Wenn wir heilig sein wollen, müssen wir Opfer zu lernen; und eine der besten Opfer können wir machen, ist aus dem Bett früh, und sobald der Alarm ausgelöst wird, oder sogar, bevor es erlischt.

Hier sind einige Dinge, die Sie tun können, sobald Sie sind:

BredeLilleBredeWritingDeskDetail2Zeit verbringen in stillen Gebet mit der Heiligen Schrift. Lesen Sie ein wenig des Evangeliums und nur einige Zeit in Ruhe darüber nachzudenken, was Sie gelesen haben.
Nehmen Sie 10-15 Minuten, um von einem spirituellen Buch zu lesen und verbringen Sie ein paar Augenblicke im Gebet über das, was Sie gelesen haben.
Verbringen Sie einige Zeit mit Dank an den Herrn. Schließen Sie die Augen und danken ihm: danke ihm für den Tag, für die Segnungen, die er dir geben, für Ihre Familie, was auch immer in den Sinn kommt. Dankbarkeit ist ein guter Weg, um Ihren Tag zu beginnen. "Danket dem Herrn, denn er ist gut" (Psalm 118).
Haben ein Gespräch mit dem Herrn über den Tag. Sprechen Sie mit ihm über Ihre Termine und Aufgabenliste. Sprechen Sie mit ihm darüber, was Sie freuen sich auf und was Sie fürchten sind. Bitten Sie ihn, damit Sie wissen, seine Gegenwart im Laufe des Tages zu sein.
Eine langsame, betenden Start in den Tag bedeutet nicht, dass Sie Tag wird perfekt sein oder, dass Sie zutiefst bewusst, der Gegenwart Gottes den ganzen Tag. Allerdings ist es sicherlich eine gute Möglichkeit, zu beginnen, und Sie werden mehr Ruhe und Kraft fühlen, wie Sie den Tag beginnen.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Fr. veröffentlicht Najim Blog http://liveholiness.com/ Verwendet mit Erlaubnis.

Art: Black Sea Sonnenaufgang, Bogdan, 2008-08-12, CC by SA; Mirror of St. Dominic im Gebet, El Greco, zwischen 1586-1590, PD-US; Eine einfache Tasse schwarzen Kaffee, Jon-Isac Lindberg, 16. November 2012 eigene Arbeit, CCO Universelle Public Domain; Persönliche Bible Study, Steelman, 15. April 2007, CCA-SA; Einzelheiten vom Hauptgebäude-Lille Brede-at Brede Værk, Twdk, 25. August 2012 eigene Arbeit, CCA-SA; alle Wikimedia Commons.
http://catholicexchange.com/how-to-start...65323e36eb2c8be



von esther10 23.11.2015 15:20

ETWA





Stimme der Familie ist eine Initiative der katholischen Laien von den wichtigsten Pro-Life und Pro-Familienorganisationen. Wir haben gebildet, um unser Know-how und Ressourcen vor, während und nach der Synode über die Familie 2014-15 bieten. Wir sind von (in alphabetischer Reihenfolge) unterstützt:

http://voiceofthefamily.com/about/
https://www.facebook.com/Accion-Vida-y-F...59073/timeline/
http://www.alfaszovetseg.hu/
http://www.all.org/
http://www.cqv.qc.ca/
http://www.catholicvoice.ie/
http://www.cenap.cz/
http://www.cultureoflifeafrica.org/
http://www.fli.org.nz/

hier geht es weiter..usw..
http://voiceofthefamily.com/about/
http://www.campaignlifecoalition.com/



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SYNODE NIMMT ALARMIERENDE SOZIOLOGISCHEN ANSATZ ANSTELLE DER KLAREN LEHRE
12. November 2015
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New Voice of the Family logo

Die Absätze 84,85, und 86 des Schlussberichts der Ordentlichen Synode über die Familie Genuss des "pastoralen Begleitung" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich". Diese Absätze haben eine Vielzahl von Reaktionen provoziert. Einige Mitglieder der Hierarchie, wie Kardinal Pell, haben die wichtige Tatsache, dass der Bericht nicht explizit erlauben der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich", um die heilige Kommunion zugelassen werden betont. Kardinal Pell wurde auch die Auffassung vertreten, dass es andere positive Aspekte des Berichts; er hat gesagt, dass es "zurückgewiesen, dass es irgendeinen Vergleich zwischen homosexuelle Ehe und gleichgeschlechtliche Partnerschaften" und dass es "war explizite Ablehnung der Theorie der Abstufung des Gesetzes."

. Andere haben den Bericht begrüßt, eben weil in ihren Augen, öffnet sie den Weg für Änderungen an der katholischen Lehre Kardinal Kasper bemerkte:

"Ich bin zufrieden; die Tür für die Möglichkeit des geschiedenen geöffnet und wieder geheiratet Gewährung Kommunion. Es hat sich etwas von einer Öffnung, aber die Folgen nicht diskutiert wurden. All dies ist jetzt in den Händen des Papstes, die entscheiden, was getan werden kann. Die Synode machte Vorschläge. Es hat eine Öffnung, aber die Frage noch vollständig aufgelöst werden, und muss mehr untersucht werden. "

Diese Position wird auch von Fr. gehalten Adolfo Nicolás Pachón, der Generalobere der Gesellschaft Jesu, die ein Mitglied der war päpstliche Kommission, die den Bericht verfasst. Er hat gesagt:

"In den Köpfen aller, die Kommission auf, war die Idee, ein Dokument, das die Türen verlassen würde offen, so dass der Papst konnten kommen und gehen, tun, was er für richtig hält vorbereiten."

Vincent Kardinal Nichols, der hat bereits einmal abgelehnt bestimmte Aspekte der katholischen Lehre über die menschliche Sexualität, wartet nicht auf weitere Wort von Franziskus. Er hat bereits eingesetzt Hirtenbrief über die Synode als Chance, dass viele find lehren "ein neuer Anfang, Stabilität und fruchtbare Liebe" in Beziehungen, die die Kirche ist der Auffassung, ehebrecherischen sein.

Bischof Athanasius Schneider, der orthodox-katholische Lehre hält, ist auch der Auffassung, dass die Synodendokument kann als eine Öffnung für den Empfang der heiligen Kommunion durch die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" interpretiert werden. In einem kürzlich erschienenen Artikel schrieb er:

"Doch während der Synode, erschien diese wirklich neue Jünger des Mose und die neuen Pharisäer, die in den Nummern 84 bis 86 des Schlussberichts öffnete eine Hintertür oder drohende Zeitbomben für die Zulassung von [der] geschieden und wiederverheiratet zu Heiligen Gemeinschaft."

Stimme der Familie, bei gleichzeitiger Anerkennung, dass das Dokument enthält einige positive Elemente, der Auffassung, dass den Randnummern 84, 85 und 86 enthalten, Mehrdeutigkeiten und ideologischen Verzerrungen, die der Bericht eine ernsthafte Bedrohung für die Integrität der katholischen Lehre und das Wohl der Familie und ihrer rendern am meisten gefährdeten Mitglieder. In diesem mehrteiligen Serie von Artikeln werden wir die Durchführung einer detaillierten Untersuchung dieser beunruhigenden Elemente des Berichts.

TEIL I: Wir sind berufen, nicht auf "INTEGRATION" Reue

Der Abschlussbericht der Synode ruft zur "Integration" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" in das Leben der Kirche und für die "Unterscheidungsvermögen", über die "Formen der Ausgrenzung" ihnen gegenüber sein kann "überwinden". Paragraph 84 heißt es:

"Die Getauften, die geschieden und wiederverheiratet sind höflich zu sein, in den christlichen Gemeinden in den verschiedenen Möglichkeiten, stärker integrierte Vermeidung jeder Gelegenheit von Skandal. Die Logik der Integration ist der Schlüssel zu ihrer pastoralen Begleitung, so dass sie sich bewusst sein, nicht nur, dass sie zu dem Leib Christi, der die Kirche ist, sondern dass sie eine fröhliche und fruchtbare Erfahrung haben können, gehören. "

Weiter heißt es:

"Ihre Beteiligung kann in verschiedenen kirchlichen Diensten ausgedrückt werden: es ist daher notwendig, zu erkennen, welche der verschiedenen Formen der Ausgrenzung derzeit in einer liturgischen, pädagogische, pastorale und institutionelle Rolle, die überwunden werden können praktiziert wird."

Die Sprache der "Integration" und "Ausgrenzung" ist ideologisch

Die Begriffe "Integration", "Ausgrenzung" und "soziale Ausgrenzung" werden mehrmals während des Abschlussberichts verwendet. Dies sind soziologische Begriffe, die sehr häufig verwendet werden, vor allem durch leistungsstarke internationalen Gremien wie den Vereinten Nationen. Die Vereinten Nationen, die eine hat Abteilung zu verfolgen "soziale Integration" gewidmet ist, definiert "soziale Integration" wie folgt:

"Das Ziel der sozialen Integration ist die Schaffung" eines stabileren, sicheren und gerechten Gesellschaft für alle ", in der jeder Einzelne, jede mit Rechten und Pflichten, hat eine aktive Rolle zu spielen. Nicht zu nötigen oder zwingen - - Eine solche integrative Gesellschaft muss auf den Grundsätzen der umfassenden basieren. Vielfalt und mit partizipativen Prozessen, die alle Beteiligten in der Entscheidungsfindung, die ihr Leben beeinflusst beinhalten "

Weiter heißt es:

"Soziale Integration stellt den Versuch nicht, um die Menschen anpassen, um die Gesellschaft, sondern um sicherzustellen, dass die Gesellschaft die Annahme aller Menschen."

Das Konzept der "sozialen Ausgrenzung" ist eng mit der "sozialen Integration" zusammen. Ein Haupt Englisch Wörterbuch folgendes sehr prägnante Definition des Begriffs "soziale Ausgrenzung":

"Das Scheitern der Gesellschaft auf bestimmte Einzelpersonen und Gruppen mit diesen Rechten und Vorteilen in der Regel zur Verfügung, um ihre Mitglieder, wie Beschäftigung, angemessenen Wohnraum, Gesundheitsversorgung, Bildung und Ausbildung, etc bieten"

Dieses Konzept wird häufig von den Vereinten Nationen und anderen Stellen verwendet wird, um die "Rechte Homosexueller" Agenda zu verfolgen und zu argumentieren beispielsweise, dass Homosexuelle haben ein Recht, zu heiraten oder Kinder zu adoptieren, mit der Begründung, dass diese Möglichkeiten offen sind an andere Mitglieder der Gesellschaft.

Die folgenden Anweisungen sind Beispiele für solche Nutzung:

"Viele der Leute, mit denen wir arbeiten sind ausgeschlossen von Entwicklungsmöglichkeiten speziell wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsausdruck, einen Beitrag zu den erstaunlichen Grad der Ungleichheit in der ganzen Welt." (Helen Clark, Leiterin des UN-Entwicklungsprogramm)

oder

"Ich bin empört, dass wir immer noch Vorurteile, Stigmatisierung, Diskriminierung, Kampf Ausgrenzung, Kriminalisierung von Homosexuell, Lesben, Bisexuelle und Transgender-Menschen, nicht nur in ihrer Heimat, aber in ihren Straßen, Polizeistationen und Gerichtsräume." (Michel Sidibé , Exekutivdirektor des Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen)

oder

"LGBT junge Menschen zu oft Ablehnung durch ihre Familien und Gemeinden, die von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu mißbilligen. Dies kann in hohen Raten von Obdachlosigkeit führen soziale Ausgrenzung und Armut. "(Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte, Vereinte Nationen)

Es ist zutiefst beunruhigend, dass die Autoren des Abschlussberichts sollte der Rückgriff auf diese Art von Sprache, die in einer Weise, im Gegensatz zur katholischen Lehre statt, der von der klaren und präzisen theologische Sprache, dass die Kirche immer verwendet interpretiert werden könnte, haben . Nirgendwo in diese Absätze begegnen wir die Worte: "Reue", "Sünde", "Geständnis", "Absolution" oder "Änderung des Lebens." In Ermangelung einer Klärung hinsichtlich der Bedeutung von Begriffen wie "Integration" und " Ausgrenzung ", und in Ermangelung einer klaren Restatement der katholischen Lehre, öffnet sich der Bericht die gefährliche Möglichkeit, die Lehre der Kirche, die durch die Linse der modernen Soziologie interpretiert, sondern als die nach der traditionellen Lehre der Kirche.

Die Verwendung der Worte "Integration" und "Ausschluss" in Randnummer 84 der Synode Bericht erinnert auffallend an der Art, wie es in Dokumenten, die von Organisationen wie der Vereinten Nationen hergestellt verwendet wird. Wir werden den Eindruck, dass die gegebene "geschieden und zivilrechtlich wieder geheiratet" werden als ausgeschlossen Gruppe, die in die Gemeinschaft integriert werden müssen, wie sie sind, nach der Weise der UN-Definition, die deutlich macht, dass Integration nicht darum, behandelt werden, "Menschen anpassen, um die Gesellschaft", aber darauf achten, dass "die Gesellschaft die Annahme aller Menschen".

Darüber hinaus die Behauptung, dass die Kirche practices "verschiedene Formen der Ausgrenzung" in ihrem "liturgischen, pädagogische, pastorale, institutionelle und" Leben, wird von vielen, dass die Kirche vorschlagen, bis zu diesem Zeitpunkt handelte ungerecht gegenüber der "geschieden und standesamtlich geheiratet ". Dies ist die vernünftige Schlussfolgerung der Forderung, dass es "notwendig" zu "erkennen", die dieser "Formen der Ausgrenzung" kann "jetzt überwunden werden". Beachten Sie, dass der Bericht nicht zu fragen, ob es irgendwelche "Formen der Ausgrenzung", die überwunden werden müssen, sondern die es zu überwinden gilt. In anderen Worten, übernimmt die Synode Bericht die Notwendigkeit, zumindest irgendeine Form von weiteren "Integration" der "geschieden und standesamtlich geheiratet" in den liturgischen, pädagogische, pastorale und institutionellen Leben der Kirche, um die "Formen der Ausgrenzung" zuvor korrigieren geübt. Vielleicht ist es in diesem Zusammenhang, dass wir Sinne der Entschuldigung von Kardinal Nichols in seiner angebotenen machen Hirtenbrief. Kardinal Nichols hat geschrieben:

"Unsere Abschlussdokument der Synode, die wir auf Franziskus präsentiert für seine Überlegung spricht oft von dieser" Weg der Begleitung ", jenes" ehrfurchts Zuhören ", die der erste Akt der Barmherzigkeit, der Arbeit der" Unterscheidung " , zu wollen, nahe an die Realität der so viele Menschenleben in ihren Schwierigkeiten und Prüfungen. Während der Synode Diskussionen, viele wollten, dass wir demütig zum Ausdruck bringen, ein Wort des Bedauerns und der Entschuldigung, dass dies oft war nicht der Weg, den wir getroffen haben. Ich bin froh, dies jetzt zu tun. "

Eine "Form der Ausgrenzung", die sofort in den Sinn für viele Leser des Berichts kommen wird, ist die "Ausgrenzung" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" vom Empfang der heiligen Kommunion. Franziskus selbst hat der Eucharistie in Bezug auf die "Aufnahme" gesprochen. Am Mittwoch Publikum am 11. November 2015, sagte er (unsere Hervorhebung):

"Weil Jesus gab uns die Eucharistie als Mahlzeit, gibt es eine enge Beziehung zwischen den Familien und der Messe. Die Zweisamkeit erleben wir in unseren Familien ist gemeint, in der Familie der Kirche, um zu allen als Zeichen von Gottes universelle Liebe zu verlängern . Auf diese Weise wird die Eucharistie wird eine Schule der Integration, in der wir lernen, aufmerksam auf die Bedürfnisse eines jeden zu sein. "

Daher ist es äußerst problematisch, dass die Autoren des Dokuments entschied sich nicht deutlich zu machen, dass die "Ausgrenzung" der "geschieden und standesamtlich geheiratet" vom Heiligen Kommunion kann nur "zu überwinden", indem ein Mittel: Umkehr von der Sünde und Änderung des Lebens .

Buße und der Versöhnung der einzige Schlüssel zur "Integration" in der katholischen Kirche

Die päpstliche Kommission für den Bericht zuständigen Synode haben entschieden, nicht den authentischen Ansatz für die Vereinbarkeit von folgen Sie der "wiederverheirateten Geschiedenen" mit der Kirche. Es wird hilfreich sein, also, wenn wir kurz auf diesen Ansatz hier.

Die katholische Kirche ist eine übernatürliche Gesellschaft. Sie besteht aus Personen, die gebracht worden, um im Leben der Heiligsten Dreifaltigkeit zu teilen, von heiligmachende Gnade, die durch ihre Eingliederung in den mystischen Leib Christi gemacht. Die Kirche führt Seelen in die ewige Freude an der seligen Schau Gottes.

Um in diesem göttlichen Leben zu teilen, ist es notwendig, von unseren Sünden umkehren. Johannes der Täufer bereitete den Weg für das Kommen des Messias durch "predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden" (Mk 1: 4). Unser Herr Jesus Christus begann sein öffentliches Wirken indem Männer und Frauen zur Buße:

"Und danach John wurde geliefert, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium von dem Reich Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tue Buße und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,14)

Durch die Taufe Männer und Frauen dazu gebracht werden, in das göttliche Leben der Dreifaltigkeit zu teilen; Dieses göttliche Leben wird durch Todsünde den Empfang des Bußsakramentes verloren und durch wahre Reue restauriert und, gewöhnlich,.

Wie bereits oben erwähnt, Randnummern 84, 85 und 86 schlagen die "Integration" der Menschen in öffentlichen Ehebruch, ohne jemals von "Reue" gesprochen, "Sünde", "Geständnis", "Absolution" oder "Änderung des Lebens." Doch ohne Reue und Besserung des Lebens kann es keine vollständige "Integration" eines jeden Menschen in die katholische Kirche zu sein.

Der Bericht vermittelt den Eindruck, dass die "geschieden und zivilrechtlich wieder geheiratet" werden nicht mehr als Personen, die in einem weiten der Vielzahl von Umständen haben in Sünde gefallen und müssen Gnade von Gott, sondern als einer Minderheit Leiden zu suchen gesehen werden " Ausgrenzung ", die muss sein" integriert "ohne Änderung des Lebens auf ihrem Teil.

Eine solche Vorgehensweise ist nicht möglich, mit dem einzigen authentischen "Schlüssel" auf die "pastorale Begleitung" von denen des Ehebruchs schuldig, die von unserem Herrn Jesus Christus zur Verfügung gestellt wurde, in Einklang zu bringen: "Weder ich will dich zu verurteilen. Gehen, und jetzt sündige hinfort nicht mehr. "(Joh 8,11)

von esther10 23.11.2015 14:16

Deutschland – wohin gehst du?
Veröffentlicht: 23. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Wohin gehst Du?

So ernst war es niemals zuvor,
denn sie, sie machte auf – das Tor;
sie fühlten sich wie eingeladen,
den weiten Weg zu uns zu wagen,
und Germany, so heißt‘s nun dort,
ist ein verheißungsvoller Ort.
Jetzt kommen sie, und zwar in Scharen,
wie sollen wir denn nun verfahren?
Verzweiflung macht sich langsam breit,
ganz Deutschland beinah tobt und schreit,
der grenzenlose Grenzenfall
hat Folgen nämlich – überall.
Verfahren ist die Situation,
nicht nur die Nachbarn sagen schon,
die Deutschen sind verrückt geworden,
und möglichst schnell neu einzunorden.
Was macht sie nur? Ist sie malad?
Die Frau von hinterm Stacheldraht.
„Wir schaffen das“ hört gar nicht auf,
sendet Signale noch zuhauf.
So komm’n sie auch in Herbst und Winter,
was steckt nur dieser Stirn dahinter?
In welche Richtung drückt sie dich?
Quo vadis, Deutschland, frag ich mich.

Dr. Detlef Malinkewitz

von esther10 23.11.2015 12:52

-[b]BossBlatter erzählt von Nahtoderlebnis mit Engeln und Teufel
Montag, 23.11.2015, 10:40



Vor wenigen Wochen wurde Sepp Blatter in eine Klinik eingeliefert. Nun hat der 79-Jährige erzählt, wie es wirklich um ihn stand. 48 Stunden zwischen Leben und Tod habe er erlebt: "Ich war zwischen singenden Engeln und dem Teufel, der das Feuer entzündete."

In seinem ersten Fernsehauftritt seit seinem Krankenhausaufenthalt sieht der 79-jährige Ex-Fifa-Patron Sepp Blatter müde aus, sein Gesicht zerfurcht. Dem Schweizer Sender RTS erzählt Blatter davon, wie schlimm es wirklich um ihn stand.

"Ich war dem Tod nahe", sagt Blatter, mit stockender Stimme, die man so gar nicht von ihm kennt. Dann wird er pathetisch, wie man es von ihm hingegen zu Genüge kennt: "Ich war 48 Stunden lang zwischen den Engeln, die sangen, und dem Teufel, der das Feuer entzündete. Aber die Engel haben gesungen."

"Der Druck auf mich war enorm"

Der Druck auf ihn sei zuletzt enorm gewesen, erzählt Blatter. In der Folge habe sein Körper gestreikt.

"Aber ich habe nie das Bewusstsein verloren, ich habe alles mitbekommen", sagt Blatter. Er sei psychisch stark genug gewesen, um alles zu überstehen. Das ganze Interview mit Blatter strahlt RTS am Mittwoch aus.

Blatter hält Platini weiterhin für guten Fifa-Chef

Der suspendierte Fifa-Präsident war am 7. Oktober für 90 Tage von der Fifa-Ethikkommission von allen Fußball-Ämtern suspendiert worden. Die Schweizer Justiz ermittelt wegen des Verdachts der "ungetreuen Geschäftsbesorgung".

Hintergrund ist eine Zahlung von zwei Millionen Franken an den ebenfalls suspendierten UEFA-Chef Michel Platini. Blatter bezeichnete die Vereinbarung über die Zahlung als "Arbeitsvertrag". Seinen einst engen Kollegen und heutigen Rivalen Platini hält er überraschend für einen guten potenziellen Fifa-Chef.

"Niemand verdient ihn mehr": Putin fordert Nobelpreis für Sepp Blatter


http://www.focus.de/sport/fussball/79-ja...id_5105014.html

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[b]

von esther10 23.11.2015 12:51

Bericht über NahtoderfahrungNeurochirurg: „Es gibt ein Leben nach dem Tod“

Neurochirurg Eben Alexander fiel in Folge einer Hirnhautentzündung ins Koma. Der für das Bewusstsein zuständige Gehirnteil setzte aus. Er überlebte. Doch das eigentliche Wunder sei geschehen, als er fast tot war.



Es ist der 10. November 2008, halb fünf morgens, als ein höllischer Schmerz durch die Wirbelsäule des 54-Jährigen Neurochirurgen Eben Alexander zuckt. Ob ihm der Virusinfekt so zusetzt, den er schon seit einer Woche mit sich herumschleppt? An Schlaf ist nicht mehr zu denken, er lässt sich ein heißes Bad ein. Kaum in der Wanne durchzuckt ihn ein weiterer intensiver Schmerz. Das kann definitiv nicht die Grippe sein. Stunden später ruft seine Frau Hilfe. Ein Krankenwagen bringt den mittlerweile Bewusstlosen ins Hospital nach Lynchburg, wo er selbst gelegentlich operierte. Diesmal trifft er auf der Krankenbahre ein, sein Körper gefangen in einem ausgeprägten epileptischen Krampfanfall.

Die Diagnose der Ärzte ist erstaunlich: Eine bakterielle Meningitis. Gewöhnlich rufen Viren Hirnhautentzündungen hervor. Dass Bakterien sie verursachen, ist nicht nur selten, sondern für den Betroffenen auch gefährlicher. Wird die Krankheit nicht behandelt, verläuft sie tödlich. Selbst mit geeigneten Antibiotika liegt die Mortalitätsrate zwischen 40 und 80 Prozent, schreibt Scott Wade, ein Spezialisten für Infektionskrankheiten und behandelnder Arzt von Eben Alexander.

Die Bakterien, die eine Hirnhautentzündung verursachen, greifen zunächst die äußere Oberfläche des Gehirns an und zerstören sehr effizient solche Strukturen, die laut Alexander für den „menschlichen Teil unseres Gehirns“ zuständig sind – den Neocortex. Die tieferen Gehirnstrukturen, die überlebenswichtig sind, bleiben zunächst intakt. Erst ganz zum Schluss schalten die Bakterien sie aus.



Alexanders Überlebenswahrscheinlichkeit lag bei weniger als drei Prozent

Eben Alexander fällt ins Koma, sein gesamter Neocortex funktioniert nicht mehr, schreibt der Arzt. Sein Zustand ist ernst. „Trotz einer sofortigen, aggressiven Antibiotika-Behandlung seiner E.-coli-Meningitis und kontinuierlicher Pflege auf der Intensivstation lag er sechs Tage im Koma, und die Hoffnung auf eine schnelle Genesung schwand“, schreibt Scott Wade. Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 97 Prozent sollte der Familienvater sterben. Wenn er es schaffte, dann als Pflegefall.

Doch Eben Alexander überlebt ohne bleibende Hirnschäden – ein medizinisches Mysterium, sagt der Arzt. Aber das eigentliche Wunder habe er in der Zeit erlebt, in der er fast tot war, erzählt der Amerikaner. In seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch „Blick in die Ewigkeit“ berichtet er von seiner Nahtoderfahrung. Er sei in eine Welt eingetaucht, die ihm erschreckend real vorgekommen sei. Eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...aid_932100.html

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Seite 2

Bericht über Nahtoderfahrung
Früher hätte der Neurochirurg seine Erlebnisse als Gaukelei des Gehirns abgetan



http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...aid_932101.html

Alexander war bis zu diesem Zeitpunkt überzeugt davon, dass es eine solche Welt – ein Bewusstsein außerhalb des Körpers – nicht geben könne. Als renommierter Neurochirurg und überzeugter Wissenschaftler, der unter anderem an der Harvard Medical School in Boston gearbeitet hatte, ging er davon aus, dass das Gehirn die Maschine sei, die das Phänomen Bewusstsein erzeugt:

„Wenn diese Maschine ihre Funktion einstellt, kommt auch das Bewusstsein zum Erliegen. So ungemein kompliziert und mysteriös die tatsächliche Mechanik der im Gehirn ablaufenden Prozesse auch sein mag, im Prinzip ist es einfach: Wenn man den Stecker zieht, geht der Fernseher aus“, lautete seine Erklärung.

Er betreute Menschen, die schwere Hirnschäden hatten und im Koma lagen. Manche davon waren dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen. Solchen, die von Begegnungen mit lieben Verstorbenen in einer anderen Welt redeten, die von Licht und Liebe dort sprachen, hörte der Wissenschaftler verständnisvoll zu und war sich indes sicher: Es musste sich um eine „von Kummer induzierte Fantasie“ handeln.


Hirnareale, die solche Erfahrungen hätten vorgaukeln können, fielen laut Alexander bei ihm vollständig aus

Doch während seiner Zeit im Koma will sich Eben Alexander selbst in dieser Welt wiedergefunden haben. Von Nahtoderfahrungen berichteten einige Menschen. Das Besondere an dem Erlebnis von Alexander: Wissenschaftler glauben, dass das Gehirn dem Menschen kurz vor dem Tod solche Erfahrungen vorgaukeln kann. Weil bei Alexander jedoch zumindest die Hirnfunktionen des Neocortex, die für das Bewusstsein zuständig sein sollen, komplett ausfielen, ist diese Erklärung seiner Ansicht nach nicht möglich. Als Neurochirurg kennt er sich besonders gut mit den Vorgängen im Gehirn aus. Er erklärt, was die Krankheit mit seinem Gehirn gemacht hat und auch, warum er nie an die Welt glaubte, die ihm nun erschreckend real vorkam.

Zudem gibt er mögliche wissenschaftliche Erkläransätze für seine Erlebnisse – etwa, dass das von Wissenschaftlern angenommene „Neustart-Phänomen“ in seinem Fall aufgetreten sein könnte. Demnach würde das Gehirn Ansammlungen von nicht zusammenhängenden Erinnerungen und Gedanken abspielen, bevor es sich letztlich verabschiedete. In seinem Buch widerlegt er alle Erklärungsansätze.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...aid_932101.html



von esther10 23.11.2015 00:54





Priester sind keine Pilze: Franziskus 'Reflexion über priesterlichen Dienst, Bildung



Vatikanstadt, 22. November 2015 / 06.02 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus am Freitag sprach zu einer Konferenz zum 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils Dekrete über Dienst und Leben der Priester und Priesterausbildung und stellt fest, Priester 'Rolle als aus der Gemeinschaft und dass für die Gemeinschaft.

http://www.vatican.va/archive/hist_counc...ordinis_en.html

Die Konferenz über Presbyterorum ordinis und Optatam totius wurde von der Kongregation für den Klerus organisiert und Franziskus begann seine 20. November Adresse Aufruf der beiden Dekrete "einen Samen, der vom Rat säte im Leben der Kirche", und welche haben " sich zu einer kräftigen Pflanze. "

Er wies darauf hin, wie wichtig die Kongregation für den Klerus, die Zuständigkeit für die Seminarausbildung (eine Innovation von Papst Benedikt XVI), denn "auf diese Weise das Dikasterium beginnen können, um mit dem Leben und Dienst der Priester von dem Zeitpunkt der ihrem Eintritt in Seminars beschäftigen, zusammen, um sicherzustellen, dass die Berufungen werden gefördert und gepflegt und kann in das Leben der heilige Priester blühen. Der Weg der Heiligkeit der Priester beginnt im Priesterseminar "

Franziskus begann seine Adresse, in der vatikanischen Sala Regia geliefert, von "die Beziehung zwischen Priestern und anderen Menschen ... da die Berufung zum Priestertum ist ein Geschenk, das Gott gibt, einige für das Wohl aller."

Er dachte über Presbyterorum ordinis Verwendung eines Textes aus dem Brief an die Hebräer ': "Die Priester, die aus den Menschen für die Menschen in den Dingen, die zu Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden gehören aufgenommen und zum Priester geweiht, doch leben Erde mit anderen Menschen als Brüder unter Brüdern ", und forderte:" Lassen Sie uns diese drei Momente zu berücksichtigen: "aus den Menschen gemacht", "für Männer ordiniert" und "unter anderem Männer anwesend. '"

Ein Priester, Franziskus sagte, "ist ein Mann, der geboren ist, in einem bestimmten menschlichen Kontext: Es lernt er die Grundwerte, absorbiert die Spiritualität der Menschen wächst daran gewöhnt, Beziehungen."

"Priester haben auch eine Geschichte, sie sind nicht" Pilze ", die in der Kathedrale am Tag ihrer Weihe sprießen plötzlich."


"Es ist wichtig für die Ausbilder und Priester selbst daran zu erinnern und zu wissen, wie zu berücksichtigen, die diese persönliche Geschichte auf dem Weg der Bildung nehmen ... das bedeutet, dass man ein Priester nicht zu werden, zu glauben, dass man in einem Labor erzeugt worden, nein; Er beginnt in der Familie mit der "Weitergabe" des Glaubens und mit all den Erfahrungen der Familie. "Er fügte hinzu, dass jede Berufung ist personalisiert," denn es ist die konkrete Person, die Nachfolge und das Priestertum genannt wird. "

Der Papst fügte hinzu, dass die Familie, die Hauskirche, ist das "Zentrum der Seelsorge" und die "firest und Grund Ort der Menschenbildung, die bei jungen Menschen keimen kann den Wunsch nach einem Leben als Berufspfad concieved, um beschritten werden mit Engagement und Großzügigkeit. "

"Ein guter Priester ist also in erster Linie ein Mann mit seiner eigenen Menschlichkeit, der seine eigene Geschichte kennt, mit seinem Reichtum und seiner Wunden, der gelernt hat, Frieden mit diesem zu machen, das Erreichen der grundlegenden Gelassenheit richtige zu einer der Lords Jünger. Menschenbildung ist daher eine Notwendigkeit für die Priester, damit sie lernen, nicht dominieren zu sein durch ihre Grenzen, sondern vielmehr ihre Talente zu nutzen, um setzen. "

Ein Priester ist "ein Mann in Frieden", die Gelassenheit diffundiert ", selbst bei anstrengenden Momente, die Übertragung der Schönheit einer Beziehung mit dem Herrn."

"Wir Priester sind Apostel der Freude: wir das Evangelium, das die Quintessenz der" gute Nachricht "ist bekannt zu geben; wir sicherlich nicht Kraft, um das Evangelium zu geben ... aber wir können zu begünstigen oder behindern die Begegnung zwischen dem Evangelium und den Menschen. Unsere Menschlichkeit ist das "irdene Gefäß", in der wir konservieren Gottes Schatz, einen Behälter müssen wir kümmern uns um, so wie auch zu übertragen, um ihre kostbaren Inhalt. "

Der Papst forderte die Priester gegen "verlieren ihre Wurzeln": ein Priester "bleibt immer ein Mann des Volkes und der Kultur, die ihn hervorgebracht haben; unsere Wurzeln helfen Sie uns zu erinnern, wer wir sind und wo Christus uns berufen hat. Wir Priester nicht von oben, sondern sind stattdessen von Gott, der uns "aus den Menschen 'dauert, um als" ordinieren uns für Männer. "

Der zweite Punkt, Franziskus gesagt, ist "für Männer": "Das ist Grundpunkt im Leben und Dienst der Priester. Als Antwort auf den Ruf Gottes, werden wir Priester, um unsere Brüder und Schwestern zu dienen. Die Bilder von Christus uns als Bezugspunkt für unsere Arbeit als Priester zu nehmen sind klar: er ist der "Hohepriester", zur gleichen Zeit in der Nähe zu Gott und in der Nähe von Menschen; er ist der "Diener", der die Füße wäscht und macht sich in der Nähe der schwächsten; und er ist der "gute Hirte", der immer kümmert sich um seine Herde. "

Diese drei Bilder der Papst reflektiert wird, zeigen, dass "wir nicht Priester für uns selbst und unsere eigene Heiligung ist eng mit der von unseren Mitarbeitern, unseren Salbung mit ihnen verbunden sind. Sie haben für Ihr Volk gesalbt. Zu wissen, und nicht vergessen, dass wir für die Menschen zum Priester geweiht, das heilige Volk Gottes hilft Priester nicht an sich selbst denken, autoritär, nicht autoritär zu sein; fest, aber nicht hart; fröhlich, aber nicht oberflächlich, kurz: Pastoren, nicht-Funktionäre ".

Er erinnerte daran, dass "St. Ambrose, im vierten Jahrhundert, sagte: "Wo ist die Gnade, es ist der Geist des Herrn; wo es Steifigkeit gibt es nur seine Minister ". Der Minister ohne den Herrn wird starr, und das ist eine Gefahr für das Volk Gottes. Pastoren, nicht-Funktionäre. "

Die Mission der Priester profitieren "das Volk Gottes und die ganze Menschheit", sagte Franziskus, fügte hinzu, dass "Menschenbildung sowie intellektuelle und geistliche Bildung, fließen natürlich in pastorale Ausbildung, die Bereitstellung von Tools, Tugenden und persönliche Dispositionen. Wenn all dies harmoniert und fügt sich mit einem echten missionarischen Eifer, auf dem Weg des Lebens, kann der Priester das von Christus seiner Kirche anvertraut Mission zu erfüllen. "

"Schließlich, was ist mit den Menschen geboren muss mit den Leuten zu bleiben. Die Priester ist immer "unter anderem für Männer: er kein professioneller des pastoralen Dienstes oder der Evangelisierung, der kommt und tut, was er zu tun hat - vielleicht auch, aber, als wäre es ein Beruf wie jeder andere -, bevor dann weg und ein Leben auseinander. Man wird ein Priester, um in der Mitte des Volkes zu bleiben ", sagte er.

Franziskus, dann spiegelt sich auf dem bestimmten Dienst der Bischöfe und sagte, dass man oft hören Priester reklamierte und er gab ihm den Bischof mit einem Problem, und "die Sekretärin, sagte mir der Sekretär er ist sehr beschäftigt ... er kann nicht mich sehen, für drei Monate. "


Als Antwort auf eine solche Situation, Franziskus hatte zwei Ratschläge für die Bischöfe: Zeit für eure Priester, und verbringen viel Zeit in Ihrer Diözese.

"Ein Bischof ist immer besetzt, Gott sei Dank, aber wenn Sie, ein Bischof, erhalten Sie einen Anruf von einem Priester, und kann es nicht, weil Sie so viel Arbeit haben, zumindest greifen Sie zum Telefon und rufen Sie ihn und sagen:« Ist es dringend? Nicht dringlich? Nun, kommen an diesem Tag ... ', so dass Sie fühlen sich in der Nähe. Es gibt Bischöfe, die von Priestern wegzubewegen scheinen ... Näherungs, mindestens einen Anruf! Das ist die Liebe eines Vaters, Brüderlichkeit. "

Seine zweite Punkt für die Bischöfe, verbringen viel Zeit in Ihrer Diözese, demonstrierte er durch karikiert einen Bischof sagte: "Nein, ich habe eine Konferenz in der Stadt und dann habe ich eine Reise nach Amerika, und dann ..." Aber Franziskus erinnerte sie daran, dass " schauen, das Dekret des Wohnsitzes von Trient ist immer noch gültig! Und wenn Sie nicht gerne in der Diözese zu bleiben, zurücktreten und reisen um die Welt tut ein weiteres sehr gutes Apostolat. Aber wenn man den Bischof dieser Diözese sind, haben Wohnsitz dort. Diese beiden Dinge, die Nähe und den Aufenthalt. Aber das ist für uns Bischöfe! Man wird einen Priester, um in der Mitte des Volkes zu sagen. "

"Das Gute, dass die Priester tun kann, ergibt sich vor allem aus ihrer Nähe und ihre zärtliche Liebe für die Menschen. Sie sind keine Philanthropen oder Funktionäre, aber Väter und Brüder. Die Vaterschaft des Priesters tut so sehr gut ", sagte Franziskus.

Er überlegte, wie die Priester sind berufen, die konkrete Liebe Gottes zu den Menschen zu machen, und wandte sich zur Beichte.

"Always Sie Möglichkeiten, um die Absolution geben können. Das ist gut. Aber manchmal kann man nicht freisprechen. Es gibt Priester, die sagen: "Nein, das kann ich nicht freisprechen, geh weg". Dies ist nicht die Art und Weise. Wenn Sie nicht die Absolution zu geben, zu erklären und sagen: "Gott liebt dich sehr, Gott wünscht Ihnen alles Gute. Zu Gott zu kommen, es gibt so viele Möglichkeiten. Ich kann Ihnen nicht die Absolution, aber ich geben Ihnen einen Segen. Aber zurück, immer hierher zurückkehren, denn wenn Sie zurückkommen werde ich als Zeichen, dass Gott liebt dich "geben Ihnen einen Segen. Und der Mann oder die Frau geht weg voller Freude, weil sie ein Symbol des Vaters, die noch nie verweigert gefunden; in die eine oder andere Art und Weise wurden sie angenommen. "

Der Papst als Gewissensprüfung für Priester angeboten wird, zu fragen: "Wo ist mein Herz? Unter den Menschen, beten mit und für die Menschen, in ihren Freuden und Leiden, oder besser gesagt unter den Dingen der Welt, weltlichen Angelegenheiten, meine privaten Raum beteiligt? "

Er schloss seine Rede, indem Sie die Konferenz, um ihre Arbeit für die Kirche als eine nützliche Reflexion auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Worte über das Priestertum zu bieten ", einen Beitrag zur Ausbildung der Priester ... zum Herrn konfiguriert immer."
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...ormation-23885/


von esther10 23.11.2015 00:52




Bischofssynode zur Familie: Ehe als Schatz neu erschließen

Publiziert am Oktober 7, 2015 von michaela
Bischof Oster erwartet neuen Blick auf den Glauben – keine Änderung der Lehre

Von Michaela Koller

PASSAU, 7. Oktober 2015 (Vaticanista/ZENIT.org).- Bischof Stefan Oster von Passau erwartet von der am Sonntag eröffneten Synode, angehenden Eheleuten einen neuen Blick auf die Ehe zu vermitteln. Eine Möglichkeit zur Änderung der Lehre im Kern sieht Oster jedoch nicht. „Es ginge darum, zukünftigen Eheleuten diesen Schatz in seiner ganzen Wahrheit und Tiefe auf ihrem gemeinsamen Weg intensiv zu erschließen und ans Herz zu legen – überall auf der Welt“, schreibt der Bischof auf seiner Facebook-Seite. Die Kirche habe nicht „die Verfügung über den Ehebund.“


Copyright: Monika Zieringer/ Pressestelle Bistum Passau

Als wichtigen Schritt bezeichnete Oster, dass Papst Franziskus die Eheannullierungsverfahren erleichtert hat. In glaubensärmer werdenden Zeiten sei die Frage berechtigter als sonst, inwiefern ein Paar überhaupt mit den Voraussetzungen für eine sakramentale Ehe vertraut ist. „Auch die Frage, wie intensiv der hier zum Ausdruck gebrachte Glaube als Voraussetzung für das Zustandekommen des Ehesakraments vorhanden sein müsste, wird noch vertiefte Klärung erfordern.“ Auch dazu erhoffe er sich von der Synode neue Impulse, denen er „mit Freude und Spannung“ entgegen sehe.

Diejenigen, die in ihrer Ehe Scheitern erfahren hätten, sollten „barmherzig und treu“ begleitet werden, damit sie auch in ihrem Erleben dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn und seinem Erlösungshandeln nahe blieben. Der Salesianer Don Boscos erinnert in seinen Ausführungen besonders an das Recht der Kinder auf ein „Leben mit Mama und Papa“. „Wir wissen heute aus allzu vielen Erkenntnissen aus Seelsorge und Psychotherapie um die zutiefst identitätsstiftende Rolle von Mutter und Vater und deren Beziehung untereinander für ihr Kind.“

Zum Thema Zulassung zur Kommunion für Geschiedene in neuen Verbindungen zieht Oster ein vergleichendes Bild heran: Der Vater einer verlassenen Frau richtet seiner Tochter ein Fest aus, zu dem plötzlich ihr Mann mit seiner neuen Partnerin auftaucht und sich am Buffet bedienen möchte, „weil er Hunger hatte oder weil er Sehnsucht hatte nach seiner Immer-noch-irgendwie-Verwandtschaft“. Oster bezeichnet die Situation als Provokation. Der Schritt wäre erst angemessen, wenn zuvor eine Versöhnung mit der ursprünglichen Ehefrau stattgefunden hätte oder zumindest der Entschluss feststehe, trotz Trennung ihrem „hochzeitlichen Akt der Vereinigung nicht untreu zu werden.“

Der Passauer Oberhirte betonte, dass die Ehe selbst ein eucharistisches Zeichen sei. „In ihr bildet sich die Vereinigung des ewigen Bräutigams mit seiner Braut der Kirche ab.“ Scheidung bedeute daher eine Verabschiedung aus diesem Bund und eine erneute Verpartnerung einen Widerspruch zum hochzeitlichen Geheimnis der Eucharistie, „immer neu vergegenwärtigende Feier der Hingabe des Herrn an seine Kirche.“

Vom Ungehorsam gegenüber Gott wurde auch die Ehe gezeichnet. Die Erneuerung des Bundes zwischen Gott und Mensch und damit zwischen Mann und Frau geschehe durch Jesus. „Die vom Sohn Heimgeholten sind als Eheleute im Herzen des Vaters selbst Zeichen für die Erneuerung und Heimholung der Kirche“, fährt er fort. Die Eheleute machten dabei deutlich, dass sie sich und ihr gemeinsames Leben dem Herzen des Vaters anvertraut und übereignet haben. Sie wachsen darin, wie es Oster ausdrückt, „in die Tiefe der Gegenwart des Vaters und die Weite, die aus dieser Tiefe folgt – als Einübung in immer absichtslosere Liebe füreinander und für die Vielen in der Welt.
http://www.vaticanista.info/2015/10/07/b...u-erschliessen/


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