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von esther10 05.04.2018 00:16

Wissenschaftlicher Mitarbeiter erschießt gezielt Personal an Universität



https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...h_05042018_1455

von esther10 05.04.2018 00:16

Vergewaltigungen nehmen weiter zu: Werden Frauen auf dem Asyl-Altar geopfert?

Veröffentlicht: 5. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asyl, Denkfabrik, Gatestone-Institut, islam, Kanzlerin Merkel, Kriminalstatistik, Mainstream-Medien, Männer, Migration, neokonservativ, Polizei, sexuelle Nötigung, Think-Thank, US-amerikanisch, Verbrechen, Vergewaltigung, Vergewaltigungskrise, Zuwanderer

Das US-amerikanische Gatestone-Institut ist ein politisch-strategischer Think-Thank bzw. hochrangiger Expertenrat mit Sitz in New York.

Das von prominenten Juden, Diplomaten und Politikwissenschaftlern geprägte Institut veröffentlicht regelmäßig fundierte Analysen in vielen Sprachen aus einer liberal-konservativer Sicht, wobei auch die Asylpolitik von Kanzlerin Merkel seit Jahren ebenso kritisch durchleuchtet wird wie die Verharmlosung des Islam in Medien und Politik.



Am 5. April erschien vom Gatestone-Mitarbeiter Soeren Kern ein faktenstarker Artikel über die Vergewaltigungskrise in Deutschland, die vor allem durch den Migrantenzustrom der letzten drei Jahre entstanden ist.
Wir bringen hier einige Auszüge aus diesem Bericht:
.
Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch eine milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Deutschlands Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Zuwanderer im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.



Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.

Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.



Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf Zuwanderer und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“.

Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.

Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von deutschen Behörden und Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.

Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.

Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt –

die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.

Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.

Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien.

Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei voriges Jahr 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.



Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.



Deutschlands Problem mit Zuwanderern, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt.

Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

.Migranten verhalten sich der Polizei gegenüber oft extrem respektlos:

Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.

Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.

Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.

Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.

Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstream-Medien über diese Vergewaltigungskrise. Lediglich über die krassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

Quelle und vollständiger Bericht (mit dutzenden von weiteren Fällen) hier: https://de.gatestoneinstitute.org/12123/...waltigung-krise
https://charismatismus.wordpress.com/201...altar-geopfert/

von esther10 05.04.2018 00:15

Vorwärts zum Glauben



Papst Franziskus und das ewige Schicksal der Seelen

04/04/18 17:30 UHR von Roberto de Mattei
Der Zweck der Kirche ist die Ehre Gottes und das Heil der Seelen. Speichern Sie sie vor was? Von der ewigen Verdammnis, das ist das Schicksal, das die Menschen erwartet, die in der Todsünde sterben. Unser Herr hat seine erlösende Passion für die Rettung der Menschheit angeboten.

Die Jungfrau erinnerte sich daran in Fatima: das erste Geheimnis, das sie den Kuhhirtenjungen mitteilte, dass der 13. Juli 1917 mit der schrecklichen Vision des feurigen Meeres der Hölle beginnt. Schwester Lucia schreibt, ohne das Versprechen, sie in den Himmel zu bringen, wären die Seher an Gefühlen und Angst gestorben.

Die Worte Unserer Lieben Frau sind traurig und ernst: "Du hast die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder gehen. Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz begründen ». Ein Jahr zuvor hatte der Engel von Fatima dieses Gebet den Hirten gelehrt: "Mein Jesus, vergib unsere Fehler. Erlöse uns von dem Feuer der Hölle. Nimm alle Seelen in den Himmel, besonders diejenigen, die deine Gnade brauchen. "

Jesus spricht immer wieder von Gehenna oder ewigen Feuer (Mt 5,22; 13,42 ;. Markus 9: 43-49) für diejenigen reserviert, die bis zum Ende seines Lebens bestehen in der Ablehnung Umwandlung. Das erste Feuer, das spirituelle, besteht darin, den Besitz Gottes zu verlieren. Es ist der schrecklichste von Strafen, die im Wesentlichen der Hölle ist, weil der Tod durch Magie Bande der Seele, als ob rückgängig gemacht, dass Gott wieder zu vereinigen sehnt, aber es ist unmöglich, wenn Sie frei von ihm zu trennen gewählt haben mit Sünde

Die zweite ist eine geheimnisvolle Trauer, für die die Seele ein echtes, nicht metaphorisches Feuer erleidet, das mit dem Verlust Gottes einhergeht. Und da die Seele unsterblich ist, dauert die Strafe wegen der Todsünde, von der der Sünder nicht bereut hat, so lange wie das Leben der Seele: für immer, für die Ewigkeit. Diese Lehre wurde vom IV. Lateranrat, dem II. Von Lyon, dem von Florenz und dem von Trient definiert.

In der Verfassung Benedictus Deus vom 29. Januar 1336 , mit dem dem Fehler seines Vorgängers Johannes XXII auf der seligen Schau verurteilt, sagte Benedikt XII: „Wir definieren , dass nach gemeinsamer Ordnung Gott, als auch Seelen , die Welt zu verlassen Strom Sünde tödlich, unmittelbar nach seinem Tod in der Hölle, wo sie mit höllischer Strafe gepeinigt werden. (Denz 531)

Am 29. März, dem Gründonnerstag, erschien in der italienischen Zeitung La Repubblica ein Interview mit Papst Franziskus. Sein bereits gewohnter Gesprächspartner, Eugenio Scalfari, fragte ihn: «Heiligkeit, du hast nie von den Seelen gesprochen, die in der Sünde sterben und in die Hölle kommen, um für die Ewigkeit zu bezahlen. Er hat stattdessen zu mir von den guten Seelen gesprochen, die zur Kontemplation Gottes zugelassen wurden. Und die bösen Seelen? Wo werden sie bestraft? »

Darauf antwortet Papst Franziskus mit diesen Worten: "Sie werden nicht bestraft. Diejenigen, die Buße tun, empfangen die Vergebung Gottes und schließen sich den Seelen derer an, die darüber nachdenken, aber diejenigen, die nicht umkehren und daher nicht vergeben werden können, verschwinden. Es gibt keine Hölle. da ist das Verschwinden der sündigen Seelen. »

Diese Worte, wie sie klingen, sind Häresie. Und es begann das Gerücht zu verbreiten, wenn die Presse Vatikan Büro mit einer Erklärung interveniert , die zu lesen: „Der Heilige Vater hat vor kurzem den Gründer der Zeitung erhielt La Repubblica in einem privaten Treffen auf dem Anlass von Ostern, aber ohne Angabe Interview Welche Artikel veröffentlicht heute in seinem Autor ist das Ergebnis der Rekonstruktion, in der die genauen Worte von Papst verzichtet gesprochen. Daher kann kein Zitat des erwähnten Artikels als eine getreue Wiedergabe der Worte des Heiligen Vaters angesehen werden. »

So haben Sie ein Interview nicht ausprobiert, aber ein privates Gespräch , dass der Papst sehr gut wusste , dass Interview werden würde , weil er das gleiche in den letzten vier Interviews Scalfari gewesen war. Und wenn trotz der Kontroverse über die vorangegangenen Interviews mit dem Journalisten von La Repubblica, noch ihre bevorzugten Partnern bedenkt, das bedeutet , dass der Papst beabsichtigt zu durch diese Gespräche eine Art Medien Lehre mit unvermeidbaren Folgen ausüben.

Kein Satz sagt der Heilige Stuhl muss eine originalgetreue Transkription in Betracht gezogen werden, aber hat keine Inhalte des Interviews verweigert, so haben wir keine Möglichkeit zu wissen, ob es die bergogliano Gedanken an einem gewissen Punkt verzerrt hat. In seinen fünf Jahren Pontifikat hat Franziskus nicht einmal von der Hölle gesprochen als ewige Strafe für Seelen, die in Sünde sterben. Um ihr Denken deutlich zu machen, sollte der Papst oder der Heilige Stuhl die katholische Lehre in allen Punkten des Interviews, in denen es abgelehnt wurde, öffentlich bekräftigen.

Leider haben sie dies nicht getan, und es scheint, dass das, was La Repubblica bestätigt hat, kein journalistischer Schwindel ist, sondern eine bewusste Initiative, die darauf abzielt, die Verwirrung unter den Gläubigen zu erhöhen. Die These, wonach das ewige Leben den Seelen der Gerechten vorbehalten sei, während die der Bösen verschwinden würden, ist eine uralte Häresie, die nicht nur die Existenz der Hölle leugnet, sondern auch die Unsterblichkeit der Seele, definiert als Wahrheit des Glaubens durch die V. Lateran Rat (Denz. 738).

So extravagant Meinung nach die Socinians, liberalen Protestanten ausgedrückt wurde, einige Sekten Adventist Gericht und in Italien, den Waldenser Pastor Ugo Janni (1865-1938), Theoretiker pancristianismo und große Meister der Freimaurerloge Sanremo Mazzini. Für diese Autoren ist Unsterblichkeit ein Privileg, das Gott nur den Seelen der Gerechten gewährt.

Das Schicksal derer, die in Sünde stinkend sind, wäre kein ewiger Schmerz, sondern der totale Verlust des Seins. Diese Lehre wird auch als fakultative Unsterblichkeit oder Konditionalismus bezeichnet, weil sie der Ansicht ist, dass Unsterblichkeit durch moralisches Verhalten bedingt ist. Das Ende des tugendhaften Lebens ist die Ewigkeit des Seins; der Schuldige, die Selbstvernichtung.

Der Conditionismus verbindet den Evolutionismus, weil er besagt, dass die Unsterblichkeit eine Eroberung der Seele ist, in einer Art menschlichen Aufstiegs, analog zur natürlichen Auslese, die es den niederen Organismen erlaubt, sich in Vorgesetzte zu verwandeln. Wir stehen vor einem zumindest implizit materialistischen Konzept, denn der Grund für die Unsterblichkeit der Seele ist ihre Spiritualität: Das Geistige kann sich nicht auflösen, und wer immer die Möglichkeit solcher Zersetzung behauptet, schreibt der Seele eine materielle Natur zu.

Eine einfache und spirituelle Substanz wie die Seele konnte sie nur durch das Eingreifen Gottes verlieren, aber dies wird von den Konditionalisten abgelehnt, weil dies bedeuten würde, die Sanktionen eines gerechten Gottes zu akzeptieren, der in der Zeit und in der Ewigkeit belohnt und bestraft wird. Sein Konzept eines gerechten barmherzigen Gottes schreibt im Gegenteil dem Willen des Menschen die Fähigkeit zur Selbstbestimmung zu und entscheidet sich dafür, zu einem Funken zu werden, der sich im göttlichen Feuer auflöst oder im absoluten Nichts erlischt.

Die einzigen Optionen, die dem Menschen in dieser Kosmologie bleiben, die nichts mit dem katholischen Glauben oder dem gesunden Menschenverstand zu tun haben, sind Pantheismus und Nihilismus. Und ein Atheist, bereits davon überzeugt , dass es nach dem Tod nichts ist, Konditionalismus beseitigt jede Möglichkeit der Umwandlung, die herkommt timor Domini: die Furcht des Herren, Quelle aller Weisheit (Psalm 110, 10) nach dessen Urteil niemandem entkommen wird. Nur indem wir an die unfehlbare Gerechtigkeit Gottes glauben, können wir uns seiner unermesslichen Barmherzigkeit überlassen.

Nie zuvor war das Predigen des endgültigen Schicksals der Seelen notwendiger gewesen, was die Kirche in den vier neuesten zusammenfasst: Tod, Gericht, Hölle und Ruhm. Die Jungfrau selbst erinnerte sich in Fatima daran, dass sie die Desertion der Hirten der Kirche voraussah, aber garantierte, dass uns niemals die Hilfe des Himmels fehlen wird.
https://adelantelafe.com/el-papa-francis...o-de-las-almas/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada)
+

von esther10 05.04.2018 00:12




"Denn die Waffen unserer Kriegsführung sind nicht fleischlich, sondern gewaltig für Gott, um Festungen niederzureißen." (2. Korinther 10: 4)
Die diesjährige Konferenz wird im Hyatt Regency in Deerfield , Illinois, 17 Minuten vom Chicago O'Hare International Airport (ORD) entfernt stattfinden.
https://www.catholicfamilynews.org/

Komm und genieße:

Traditionelle lateinische Messe und Rosenkranz jeden Tag

Weltbekannte Lautsprecher
Große katholische Kameradschaft

Eine Vielzahl von traditionellen katholischen Verkäufern



Für weitere Informationen rufen Sie CFN gebührenfrei unter: 1 (800) 474 8522, oder
International, 1 (905) 871-6292.
https://www.catholicfamilynews.org/conference

von esther10 05.04.2018 00:07

Neues Mega-Islamzentrum in Köln verhindern!
Grüß Gott und guten Tag



zwischen den verschiedenen Islamverbänden ist offensichtlich ein Wettlauf darum entbrannt, wer das größte Symbol islamischen Herrschaftsanspruchs in Deutschland errichtet. Nachdem die Pläne für Erdogans neue DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe veröffentlicht wurden, zieht nun der fundamentalistische „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) nach und will in Köln ein noch größeres Hauptquartier errichten.

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...n-muengersdorf/

Die Pläne für das neue Islamzentrum in Köln-Müngersdorf klingen gewaltig: Auf dem 16.000 Quadratmeter großen Areal soll ein gigantischer Veranstaltungs- und Verwaltungskomplex entstehen. Neben einer Moschee für knapp 1.000 Mohammedaner, riesigen Veranstaltungsräumen, einer Bibliothek, sowie türkischen Läden und Restaurants, ist vor allem ein Ausbildungszentrum für angehende Imame mit angeschlossenem Wohnheim für 222 Menschen geplant. Dazu kommt ein großes Gästehaus mit einer Tiefgarage für 160 Autos.

https://www.patriotpetition.org/2018/04/...eln-verhindern/

Der Spatenstich für das Mega-Projekt soll 2019 stattfinden. Woher die Investitionssumme von 70 Millionen Euro stammt, lässt der VIKZ – der nach eigener Aussage „großen Wert auf Transparenz“ legt – völlig offen.

Der „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) ist selbst in etablierten Politik- und Medienkreisen hoch umstritten. In einem Gutachten im Auftrag des hessischen Sozialministeriums heißt es, die Schüler in den Heimen des VIKZ würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum, wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert, wie gegen unser Grundgesetz“. Laut einem Dossier der Kölner Polizei sei der VIKZ absolut antiwestlich, antidemokratisch und antichristlich ausgerichtet. Kinder würden in den Koranschulen des VIKZ geschlagen, der „heilige Krieg“ und das Märtyrertum würden in Predigten verherrlicht und ein „Strategiepapier“ gebe umfassende Anweisungen zur „Verdunkelung“ illegaler Umtriebe.

https://www.patriotpetition.org/2018/04/...eln-verhindern/

Wie kann es sein, dass ein Islamverband, gegen den seitens der Polizei und der Sicherheitsbehörden derartig Besorgnis erregende Erkenntnisse vorliegen, mitten in Köln ein solch gigantisches Prestigeprojekt realisieren darf? Dieses Bauprojekt muss sofort gestoppt werden! Lassen wir nicht zu, dass mitten in Köln ein Zentrum radikalislamischer Indoktrinierung entsteht.

Wer den Dschihad predigt, illegale Machenschaften systematisch deckt und Terrorismus verherrlicht, hat in deutschen Städten nichts zu suchen! Bitte unterzeichnen deshalb auch Sie die anbei stehende Petition an die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

https://www.patriotpetition.org/2018/04/...eln-verhindern/

von esther10 05.04.2018 00:06

Zerwürfnis über Frage der Kommunion unter deutschen Bischöfen?

Sieben deutsche Bischöfe, darunter Kardinal Rainer Maria Woelki, haben sich mit einem "Brandbrief" zur Frage des Kommunionempfangs an den Vatikan gewandt – ohne Absprache mit Kardinal Reinhard Marx. Dieser hat in einem Schreiben darauf reagiert.


Kardinäle Marx (li.) und Woelk

KÖLN/ROM , 04 April, 2018 / 4:44 PM (CNA Deutsch).-

Mit der Bitte um eine Klarstellung haben sich sieben deutsche Bischöfe in einem direkten Brief an Kardinal Kurt Koch, Präsident des Rates der Einheit der Christen, und an Kurienerzbischof Luis Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, gewandt – ohne vorherige Absprache mit dem Vorsitzenden der DBK, Kardinal Reinhard Marx, der wiederum mit einem eigenen Schreiben reagierte.

Es gehe um eine Klarstellung, ob die Frage des Kommunionempfangs konfessionsverschiedener Ehepartner im Rahmen einer nationalen Bischofskonferenz entschieden werden kann, oder ob eine Entscheidung der Universalkirche notwendig ist, so das Erzbistum Köln gegenüber CNA Deutsch in einer Stellungnahme zum Schreiben nach Rom.

"Das Ziel in einer so zentralen Frage des Glaubens und der Einheit der Kirche muss es aus Sicht der Unterzeichner sein, nationale Sonderwege zu vermeiden und in einem ökumenischen Gespräch zu einer weltweit einheitlichen und tragfähigen Lösung zu kommen", hieß es aus Köln.

Auslöser der Geschichte ist der zum Abschluss der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 20. Februar angekündigte Vorstoß in Sachen Interkommunion für Diözesen in Deutschland: Eine Handreichung für Seelsorger soll darlegen, wie dort "unter bestimmten Umständen" und "in Einzelfällen" evangelischen Ehepartnern der Empfang der Heiligen Kommunion möglich sein soll.

Am 22. März 2018 haben sich nun der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sowie die Hirten fünf bayerischer Bistümer – der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick sowie die Bischöfe Konrad Zdarsa von Augsburg, Gregor Maria Hanke von Eichstätt, Stefan Oster von Passau und Rudolf Voderholzer von Regensburg – sowie Bischof Wolfgang Ipolt von Görlitz direkt an den Vatikan gewandt.

Die angekündigte Orientierungshilfe wurde zum Abschluss der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 20. Februar mit Zwei-Drittel-Mehrheit der Teilnehmer beschlossen.

Ob und wie die nun an den Vatikan gestellten Fragen offen sind, darüber scheint es keine Einigkeit zu geben: Kardinal Marx schreibt in seinem am heutigen Mittwoch veröffentlichten Brief an die Mitbrüder, es "bestehen bei Euch so große Zweifel, ob der in der pastoralen Handreichung über konfessionsverschiedene Ehen und eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie 'vorgelegte Lösungsentwurf mit dem Glauben und der Einheit der Kirche vereinbar ist', dass Ihr den Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen 'um Hilfe' bittet."

Wie Rom den "Brandbrief" beantworten wird, ist nun die entscheidende Frage; historische Präzedenzfälle gibt es dafür praktisch keine, auch wenn der laut "Kölner Stadt-Anzeiger" an den zwischen den deutschen Bischöfen und Papst Johannes Paul II. über Abtreibung erinnert: Der Kölner Kardinal Joachim Meisner wandte sich im Jahr 1999 direkt an den damaligen Heiligen Vater – nachdem die deutschen Bischöfe mehrheitlich dafür gestimmt hatten, in der "Konfliktberatung" zu bleiben – mit der Konsequenz, dass der Papst die deutschen Bischöfe anwies, als Kirche eine solche zu unterlassen.

CNA dokumentiert das Schreiben des Erzbischofs von München und Freising, wie ihn die Website der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht hat.

"Hochwürdigste Herren, liebe Mitbrüder,

am 28. März 2018 erreichte mich das Schreiben des Erzbischofs von Köln vom 23. März 2018, mit dem er mir – persönlich/vertraulich – einen Brief an den Präsidenten des Päpstlichen Rats für die Einheit der Christen vom 22. März 2018 zur Kenntnis gibt.

Trotz der ausführlichen und auch kontroversen Aussprache in der Vollversammlung und des mit weit überwiegender Mehrheit der Mitglieder der Bischofskonferenz gefassten Beschlusses bestehen bei Euch so große Zweifel, ob der in der pastoralen Handreichung über konfessionsverschiedene Ehen und eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie ‚vorgelegte Lösungsentwurf mit dem Glauben und der Einheit der Kirche vereinbar ist‘, dass Ihr den Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ‚um Hilfe‘ bittet. Dabei geht Ihr von dem Entwurfstext aus, der ja nach dem Beschluss der Vollversammlung noch eine Modiphase durchläuft.

Zu den im Brief vorgebrachten Hintergründen möchte ich nur anmerken:

Anders als im Brief beschrieben wird nicht ‚in der Konfessionsverschiedenheit der Ehe‘ die gravis spiritualis necessitas angenommen, sondern es wird dargelegt, dass ein schwerwiegendes geistliches Bedürfnis aus dem gemeinsamen Eheleben in einer konfessionsverschiedenen Ehe im Einzelfall entstehen kann.

Es wurde mehrfach und deutlich dargelegt, dass es selbstverständlich einer nationalen Bischofskonferenz (und nach c. 844 § 4 CIC sogar einem Diözesanbischof) möglich ist, Kriterien zu formulieren, die die Kommunionspendung an nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindlichen Christen erlauben, und auch auf bereits bestehende Regelungen in anderen Teilen der Kirche verwiesen.

Die Vollversammlung hat ihre Entscheidung vor dem Hintergrund theologischer und ökumenischer Bezugstexte und kirchenrechtlicher Regelungsmöglichkeiten getroffen und sieht deshalb die Rückbindung mit der Universalkirche als klar gegeben an, zumal nach der Ermutigung von Papst Franziskus zu weiteren Schritten in der Ökumene, auch in der Seelsorge. Die Handreichung setzt diesen Wunsch behutsam um mit der Absicht, für die Seelsorger und die Eheleute eine größere Klarheit zu schaffen.

Da dieser Brief den Beschluss der Vollversammlung betrifft und er nicht nur mir, sondern auch Erzbischof Ladaria, Bischof Arrieta und dem Apostolischen Nuntius zur Kenntnis gegeben wurde, halte ich es für geraten, alle Mitglieder der Bischofskonferenz darüber in Kenntnis zu setzen.
Oremus pro invicem.

Mit herzlichen Grüßen

Reinhard Kardinal Marx"
https://de.catholicnewsagency.com/story/...-bischofen-3042

von esther10 05.04.2018 00:04

De Mattei: Papst Franziskus und das ewige Schicksal der Seelen
Roberto de Mattei
Corrispondenza Romana
4. April 2018



Der Zweck der Kirche ist die Ehre Gottes und das Heil der Seelen. Erlösung von was? Ewige Verdammnis, das ist das Schicksal, das auf diejenigen wartet, die in der Todsünde sterben. Für die Errettung der Menschen hat Unser Herr Seine leidende Leidenschaft angeboten. Unsere Liebe Frau erinnerte uns an das in Fatima: das erste Geheimnis, befördert zu den drei Hirtenkindern am 13. Juli th 1917 begann mit der Schreckensvision eines Meeres Höllenfeuer. Wenn es nicht das Versprechen der Muttergottes gewesen wäre, sie in den Himmel zu bringen - schreibt Schwester Lucy -

Die Visionäre wären an Schock und Angst gestorben. Die Worte der Mutter Gottes sind erschütternd und schwerwiegend: "Du hast die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder hingehen. Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt die Verehrung für mein unbeflecktes Herz errichten. "Ein Jahr zuvor hatte der Engel von Fatima den drei Hirten dieses Gebet gelehrt:" O mein Jesus, vergib uns unsere Sünden, rette uns vor den Feuern von Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders diejenigen, die deine Barmherzigkeit am meisten brauchen. "


Jesus spricht wiederholt von "Gehenna" und dem "unstillbaren Feuer" ( Mt 5, 22; 13, 42; Mk. 9, 43-49), das jenen vorbehalten ist, die sich auch am Ende ihres Lebens weigern, sich zu bekehren. Dieses erste Feuer, das spirituelle, ist die Enteignung Gottes. Dies ist die schrecklichste Strafe und was grundsätzlich die Hölle darstellt, denn der Tod löst die irdischen Bande der Seele, die sich mit aller Kraft danach sehnt, Gott zu erreichen, aber sie kann es nicht tun, wenn sie frei gewählt hat, sich von Ihm durch die Sünde zu trennen.

Die zweite Strafe ist jene mysteriöse, bei der die Seele nicht metaphorisch leidet, sondern echtes Feuer, das unauslöschlich von dem geistigen Verlust Gottes begleitet wird. Darüber hinaus, da die Seele unsterblich ist, dauert die angemessene Bestrafung der Todsünde ohne Reue solange, wie das Leben der Seele dauert, dh für immer, für die Ewigkeit. Diese Lehre wird vom IV. Lateranrat II und von Lyon, Florenz und Trent definiert. In der Verfassung Benedictus Deus vom 29. Januar th 1336 verurteilt Papst Benedikt XII die Fehler seines Vorgängers Johannes XXII auf der Beatific Vision bekräftigt: «Wir definieren , dass nach der allgemeinen Anordnung Gott, die Seelen die , die in der tatsächlichen sterblichen sterben die Sünde geht gleich nach dem Tod in die Hölle und dort leidet der Höllenschmerz »(Denz-H 1002).

Am Gründonnerstag, dem 29. März 2018, erschien in dieser Zeitung ein Interview von Papst Franziskus mit der Tageszeitung La Repubblica. Sein üblicher Interviewer, Eugenio Scalfari, fragt ihn: " Du hast nie mit mir über die Seelen gesprochen, die in der Sünde gestorben sind und in die Hölle gehen werden, um sie für die Ewigkeit zu ertragen. Du hast jedoch zu mir von guten Seelen gesprochen, die zur Betrachtung Gottes zugelassen sind. Aber was ist mit schlechten Seelen? Wo werden sie bestraft? "

Papst Franziskus antwortet so: " Sie werden nicht bestraft, die Bußfertigen erlangen die Vergebung Gottes und treten in den Rang der Seelen ein, die ihn betrachten, aber diejenigen, die nicht umkehren und daher nicht vergeben werden können, verschwinden. Es gibt keine Hölle, da ist die Verschwinden sündiger Seelen. "

Die Art, wie diese Worte klingen, ist eine Häresie. Der Aufruhr hatte bereits begonnen, sich zu verbreiten, als das Pressebüro des Vatikans mit einem Kommuniqué intervenierte, in dem wir lesen: Papst Franziskus hat kürzlich den Gründer der Zeitung La Repubblica anlässlich eines privaten Treffens anlässlich des Osterfestes empfangen ohne ihm jedoch ein Interview zu gewähren. Was der Autor im heutigen Artikel berichtet, ist die Frucht seiner Rekonstruktion, in der die genauen Worte des Papstes nicht zitiert werden. Keine Zitate in dem oben genannten Artikel sollten daher als eine getreue Übertragung der Worte des Heiligen Vaters betrachtet werden. "

Es handelt sich nicht um ein Interview, sondern um ein privates Gespräch, das der Papst jedoch gut gekannt hätte und in ein Interview verwandelt hätte, wie dies in seinen vier früheren Treffen mit Scalfari geschehen war. Und wenn der Papst trotz der Kontroversen, die durch die früheren Interviews mit dem Journalisten aus La Repubblica entstanden sind, ihn weiterhin als seinen bevorzugten Gesprächspartner betrachtet, so bedeutet dies, dass der Papst durch diese Interviews eine Art katholisches Lehramt über die Massen ausüben will. Medien, die zu unvermeidlichen Konsequenzen führen.

Kein Satz - sagt der Heilige Stuhl - muss als eine getreue Transkription betrachtet werden , aber kein spezifischer Inhalt des Interviews wird abgelehnt; auf diese Weise wissen wir nicht, ob oder welcher Aspekt des Bergoglianschen Denkens falsch interpretiert wird. In den fünf Jahren des Pontifikats von Franziskus hat er nie die Hölle als ewige Strafe für die Seelen erwähnt, die in der Sünde sterben. Um seine Gedanken zu klären, sollte der Papst oder der Heilige Stuhl dies tun um die Lehre der Kirche öffentlich zu bestätigen und alle Punkte des Interviews zu behandeln, in denen es abgelehnt wurde. Dies ist leider nicht geschehen und wir hatten den Eindruck, dass die Nachrichten von La Repubblica keine falschen Nachrichten sind, sondern ein bewusster Plan, um die Verwirrung der Gläubigen zu erhöhen.

Die These, in der das ewige Leben den Gerechten vorbehalten ist, während die Gottlosen verschwinden, ist eine uralte Häresie, die nicht nur die Existenz der Hölle leugnet, sondern auch die unsterbliche Seele, die vom V. Lateranrat als Wahrheit des Glaubens definiert wurde (Denz- H, N. 1440). Diese bizarre Meinung wurde von den Adventistischen Sekten, den liberalen Protestanten, und in Italien vom Waldenser Pastor Ugo Janni (1865-1938), Theoretiker des Panchristentums und Großmeister der Freimaurerloge Mazzini in Italien, vertreten Sanremo.

Für diese Autoren ist Unsterblichkeit ein Privileg, das Gott nur den Seelen der Gerechten gewährt. Das Schicksal der Seelen, die in Sünde stinkend sind, ist keine ewige Strafe, sondern der totale Verlust des Seins. Diese Lehre wird auch als "fakultative Unsterblichkeit" oder "Konditionalismus" bezeichnet, da sie festhält, dass Unsterblichkeit durch moralisches Verhalten bedingt ist. Das Ende eines tugendhaften Lebens ist die Ewigkeit des Seins; Das Ende eines schuldigen Lebens ist Selbstvernichtung.

Der "Conditionismus" passt gut zum Evolutionismus, denn er trägt dazu bei, dass die Unsterblichkeit die Eroberung der Seele ist, in einer Art menschlichen Aufstiegs, ähnlich der "natürlichen Selektion", die minderwertige Organismen dazu bringt, sich in überlegene Organismen zu verwandeln. Wir sehen uns einer zumindest implizit materialistischen Idee gegenüber, denn der Grund für die Unsterblichkeit der Seele ist ihre Geistigkeit: Das Geistige kann sich nicht auflösen und diejenigen, die die Möglichkeit ihrer Zersetzung behaupten, schreiben der Seele eine materielle Natur zu. Eine einfache und spirituelle Substanz wie die Seele konnte nur durch das Eingreifen Gottes verloren gehen, aber dies wird von den "Konditionalisten" bestritten, da dies bedeuten würde, die Sanktion eines gerechten Gottes zuzulassen, der in Zeit und Ewigkeit belohnt und bestraft wird.

Ihre Vorstellung von einem ausschließlich barmherzigen Gott bestätigt stattdessen den Willen des Menschen mit der Fähigkeit zur Selbstbestimmung, indem er sich entschließt, ein Funke zu werden, der sich im göttlichen Feuer verliert oder in das absolute Nichts ausgelöscht wird. Pantheismus oder Nihilismus sind die Möglichkeiten, die dem Menschen in dieser Kosmologie bleiben, die nichts mit dem katholischen Glauben und dem gesunden Menschenverstand zu tun hat. Für einen Atheisten, der bereits davon überzeugt ist, dass es nach dem Tod nichts gibt, entfernt Conditionismus diese Möglichkeit der Bekehrung, die durch Timor Domini gegeben wird : das Prinzip der Weisheit (Psalm 110, v.10) die Furcht des Herrn, dessen Urteil niemand wird entkommen. Nur wenn wir an die unfehlbare Gerechtigkeit Gottes glauben, werden wir in der Lage sein, uns Seiner immensen Gnade zu überlassen.

Die Verkündigung des endgültigen Bestimmungsortes der Seelen, die die Kirche in den vier letzten Dingen (Tod, Gericht, Hölle und Himmel) einschließt, war niemals notwendiger als zur Zeit der Gegenwart. Die Muttergottes selbst wollte uns in Fatima daran erinnern, dass sie Pastoren abtrünnig gemacht hat, aber uns versichern, dass wir niemals vom Himmel abgeschnitten sein werden
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...nd-eternal.html

von esther10 04.04.2018 00:57

RÖMISCHE CORRISPONDENZA

Pius XII, Botschaft "Urbi et Orbi" von Ostern 1957...Es ist Ostern. Der Tag, den der Herr zu unserer Freude und zu unserer Freude gemacht hat:

Et nox sicut stirbt illuminabitur
04/03/18 11:00 UHR von Corrispondenza Romana


Es ist Ostern. Der Tag, den der Herr zu unserer Freude und zu unserer Freude gemacht hat: " Haec stirbt quam fecit Dominus: exultemus el laetemur in ea " (in Off Domin. Resurrect.).

Die Anklänge an das Pessach Praeconium sind kaum verblasst, und ein bestimmtes Motiv bleibt noch in unseren Köpfen, unter den vielen, die einander folgen und sich in glühender Harmonie verflechten und verschmelzen. Nachdem die himmlische Menge der Himmel, die Erde und die heilige Mutterkirche und alle Völker zur Freude eingeladen sind, hört die Aufmerksamkeit des liturgischen Gesangs in der Nacht auf, die der Auferstehung des Herrn voranging. Wahre Nacht, Nacht der Leidenschaft, der Angst, der Dunkelheit; aber mit allem, gesegnete Nacht; vere beata nox ; weil sie die einzige war, die das Verdienst hatte, die Zeit und die Stunde zu kennen, in der Christus von den Toten auferstanden ist; aber vor allem, weil es geschrieben wurde: " et nox sicut stirbt illuminabitur". Eine Nacht, die die Morgendämmerung und die Pracht eines hellen Tages vorbereitete; eine Qual, eine Finsternis, eine Schande und eine Leidenschaft, die die Freude, das Licht, die Herrlichkeit und die Auferstehung bereiteten.

Betrachte, geliebte Kinder, was in einer stürmischen Nacht passiert. Es scheint, dass die gestörte Natur ihre letzte Stunde ohne Hoffnung erreicht hat. Der Wanderer hat nicht einmal das schwache Licht der fernen Sterne verloren, um Vertrauen und Richtung zurückzugewinnen; die Pflanzen, die Blumen und jedes Herzklopfen des Lebens ist wie im Schatten des Todes versunken. Wie schafft man es, das Lied und das Parfüm zu wecken? Jede Anstrengung scheint nutzlos: Wesen unterscheiden sich nicht in der Dunkelheit; Es ist nicht möglich, den Pfad erneut zu finden. Die Worte sind im wütenden Sturm verloren.

Alles in allem gibt es alle Elemente; in den Erdklumpen des Feldes ist ein Schauer der Erwartung; die Samen stöhnen vor Schmerzen; die Vögel der Lüfte haben noch ihre Flügel, begierig, in einem freien Flug aufzusteigen: aber nichts kann sich bewegen.

Aber siehe, gegen Osten erscheint ein schwaches Licht; das Donnergrollen beruhigt sich; der Wind zerstreut die Wolken und die Sterne erscheinen lächelnd; Es ist die Aurora. Der Pilger hält an; ein Lächeln erscheint wieder auf seinem müden Gesicht, während sein brennendes Auge mit Hoffnung leuchtet. Der Himmel ist geschwollen; die Farben folgen einander mit einem schnellen Rhythmus, sie werden nach und nach weiß; ein letzter Schauer, ein Blitz, ein Glühen: Es ist die Sonne. Die Erde bewegt sich, das Leben erwacht, ein Lied erhebt sich.

Auch die Nacht vor der Auferstehung Jesu war eine Nacht der Verzweiflung und des Weinens, es war Nacht der Finsternis. Seine Feinde waren froh, endlich den "Verführer der Stadt" im Grab eingesperrt zu haben. Verwundete den Hirten, die kleine Herde war zerstreut worden. Die trostlosen und verwirrten Freunde Jesu sind gezwungen, sich aus Angst vor den Schriftgelehrten und Pharisäern zu verstecken. Jesus ist im Grab. Seine sterblichen Überreste liegen auf dem kalten Felsen und sein ganzer Körper ist immer noch verletzt; Seine Lippen verstummten. Was bleibt von seinen Worten, die zu beleben, zu trösten und zu erleuchten wussten, Worte voller Majestät und Weisheit? Wo ist dein Reich über die Winde und Stürme? Wo ist seine Macht, der diabolischen Heimtücke seiner Feinde zu entgehen oder sich tapfer seinem Zorn zu stellen? Wo ist seine Kraft, die Kranken zu heilen, die Toten auferwecken? Alles (scheint) ist vorbei; und mit Ihm sind nicht nur die ehrgeizigen Projekte einiger, sondern auch die diskreten Hoffnungen vieler im Grab begraben worden. Es ist alles vorbei ", murmelten die Männer," und in ihren Stimmen ist der Ausdruck verzweifelter Traurigkeit. Alles ist vorbei, die Dinge scheinen zu reagieren.

Wer auch immer über den Stein, der das Grab schloss, hätte blicken können, hätte den Eindruck gehabt, dass die Augen Jesu nicht durch den Tod, sondern durch den Traum verschlossen waren; Es gab keine Anzeichen von Korruption in seinen Gliedern und sein Gesicht zeigte immer noch sehr deutlich die Zeichen seiner übermenschlichen Schönheit, seiner unendlichen Güte. Nach seinem Tod blieb der Leib Jesu wie seine Seele mit dem Wort verbunden, mit der Gottheit, die in diesen Gliedern lebt und arbeitet. Nicht weit entfernt, in einem bescheidenen und stillen Haus, brennt eine Flamme des Glaubens, die niemals verblasst: Maria hofft voller Vertrauen auf Jesus.

Siehe, die Erde bebt; der Engel kommt vom Himmel herab, entfernt den schweren Stein, der das Grab schließt, und sitzt majestätisch und gelassen darauf. Die Soldaten fliehen, und sie werden den Feinden Jesu schlagartig den ersten Beweis für ihre feurige Niederlage geben. Es ist schon die Morgendämmerung.

Maria Magdalena rennt fast ohne zu wissen wohin, bewegt von einer Liebe, die keine Pausen oder Reflexionen einläßt: da ist sie plötzlich wie ohnmächtig vor Jesus, der sie mit unendlicher Zärtlichkeit begrüßt. Die frommen Frauen treffen mit ihren Herzen, die durch die Ankündigung des Engels aufgeregt sind, auch Jesus und fliegen, um den Aposteln die Auferstehung zu verkünden, um mit ihnen ihre Freude, ihren Frieden zu teilen. In der Zwischenzeit hat Petrus vom Herrn mit einem unaussprechlichen Zeichen die Gewissheit seiner Vergebung erhalten. Und Jesus tritt mit geschlossenen Türen in den Zönakulum und findet die Apostel; tröstet sie, beruhigt sie, lässt ihnen ihre Ruhe. Dann kommt er zurück, um Tomas Glauben wiederzubeleben. Acht Tage zuvor, auf dem Weg nach Emmaus, hatte er zwei Jünger begleitet, die trostlos waren und sie beim Brotbrechen manifestiert hatten.

Die Nacht endete: Mit ihr war die Angst vorüber, die Angst war vorüber; Zweifel verschwanden; die Dunkelheit erhellte sich; Die Hoffnung ist zurückgekehrt. Die Sonne scheint wieder. Ein festliches Lied erhebt sich: Resurrexit, Halleluja .

Oh Maria, die ihn auferstehen sah; Maria, der die erste Erscheinung Jesu die unaussprechliche Angst genommen hat, die durch die Nacht der Passion verursacht wurde; Maria, wir bieten dir die ersten Früchte dieses Tages! Für dich, Ehepartner des göttlichen Geistes, unser Herz und unsere Hoffnung. Also sei es!

Pius XII, Botschaft "Urbi et Orbi" von Ostern 1957
https://adelantelafe.com/pio-xii-mensaje...de-pascua-1957/

von esther10 04.04.2018 00:56

04 April 2018 - 14:27
Papst Franziskus und das ewige Schicksal der Seelen



(von Roberto de Mattei ) Das Ende der Kirche ist die Ehre Gottes und das Heil der Seelen. Erlösung von was? Von der ewigen Verdammnis, das ist das Schicksal, das die Menschen erwartet, die in der Todsünde sterben. Für die Rettung der Menschen hat Unser Herr seine erlösende Passion angeboten.

Die Muttergottes erinnerte ihn an Fatima: Das erste Geheimnis, das den drei Hirten am 13. Juli 1917 mitgeteilt wurde, beginnt mit der erschreckenden Vision des Feuermeeres in der Hölle. Wenn nicht die Verheißung der Muttergottes sie in den Himmel bringen würde, schreibt Schwester Lucia, wären die Visionäre an Gefühlen und Angst gestorben.

https://www.corrispondenzaromana.it/wp-c...aStampa.it_.jpg

Die Worte Unserer Lieben Frau sind traurig und streng: " Du hast die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder fallen. Um sie zu retten, möchte Gott die Hingabe an Mein Unbeflecktes Herz in der Welt begründen ". Ein Jahr zuvor hatte der Engel von Fatima den drei jungen Hirten dieses Gebet gelehrt: " Mein Jesus, vergib uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, bringe alle Seelen in den Himmel, besonders diejenigen, die deine Gnade am meisten brauchen ".

Jesus spricht oft von „ Gehenna “ und „ ewigem Feuer “ ( Matt 5, 22, 13, 42;. . Mk 9, 43-49) , die für diejenigen reserviert ist , die bis zum Ende ihres Lebens zu konvertieren verweigern. Das erste Feuer, das geistige, ist der Entzug des Besitzes von Gott. Es ist die schlimmste Strafe, eine , die im Wesentlichen die Hölle darstellt, denn der Tod ist wie ein Zauber Schnürsenkeln Land Seele schmilzt, die mit allen sehnt seine Kräfte, um mit Gott vereint zu werden, aber er kann es nicht tun, wenn er durch die Sünde frei entschied, sich von ihm zu trennen.

Der zweite Satz ist mysteriös, warum die Seele ein echtes Feuer leidet, nicht metaphorisch, die inestinguibilmente zum geistigen Verlust von Gott begleitet. Und da die Seele ist unsterblich, die Strafe wegen Todsünde ohne Reue, hart wie dauert das Leben der Seele, das ist für immer, für die Ewigkeit. Diese Lehre wird durch die Lateranräte IV, II von Lyon, Florenz und Trient definiert.

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/eugenio-scalfari/

In der Verfassung Benedictus Deus vom 29. Januar 1336 , die die Fehler seines Vorgängers Johannes XXII auf der seligen Schau verurteilt, sagt Papst Benedikt XII: " Wir definieren , dass nach der allgemeinen Anordnung Gottes, die Seelen derer , die in der tatsächlichen Todsünde sterben, gelitten nach ihrem Tod steigen sie in die Hölle hinab, wo sie von höllischen Torturen gequält werden "(Denz-H 1002).

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/eugenio-scalfari/

Am 29. März 2018 erschien am Gründonnerstag ein Interview von Papst Franziskus in der Zeitung la Repubblica . Sein inzwischen bekannter Gesprächspartner, Eugenio Scalfari, fragt ihn. " Sie hat nie mit mir über Seelen gesprochen, die in Sünde gestorben sind und in die Hölle gehen, um sie für immer als selbstverständlich hinzunehmen. Du hast mit mir anstelle von guten Seelen gesprochen und zur Kontemplation Gottes zugelassen. Aber die bösen Seelen? Wo werden sie bestraft? ».

Franziskus so antwortet: " Sie nicht bestraft werden, denen , die bereuen und Gott um Vergebung sind in den Reihen der Seelen erhalten , die beobachten, aber diejenigen , die nicht umkehren und deshalb nicht verschwinden vergeben werden kann. Es gibt keine Hölle, da ist das Verschwinden sündiger Seelen ".

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/papa-francesco/

Diese Worte stellen, wie sie klingen, eine Häresie dar. Das Geschrei breitete sich bereits aus, als der Vatikanische Presseraum mit einer Aussage intervenierte, in der wir lesen: Papst Franziskus "hat kürzlich den Gründer der Zeitung La Repubblica in einem privaten Treffen anlässlich des Osterfestes empfangen , ohne ihm jedoch Interviews zu geben. Wie in dem Artikel heute vom Autor berichtet ist das Ergebnis der Rekonstruktion, in der die genauen Worte des Papstes. Keine Anführungszeichen in dem obigen Artikel gesprochen muss angeführt werden dann nicht als treue Transkription der Worte des Heiligen Vaters angesehen werden . "

Es war also kein Interview, sondern ein privates Interview, von dem der Papst wusste, dass es in ein Interview umgewandelt werden würde, weil es in den vorherigen vier Treffen mit demselben Scalfari passiert war. Und wenn, trotz der Kontroverse von früheren Interviews mit dem Journalisten von verursachten die Republik , er bleibt als seinen Lieblingspartner bei der Betrachtung, was bedeutet , dass der Papst mit diesen Gesprächen auszuüben beabsichtigt, eine Art Lehre Medien, von den unvermeidlichen Folgen.

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/

Kein Satz - sagt den Heiligen Stuhl - sollte als treue Transkription des Interviews aber kein spezifischer Inhalt verweigert angesehen werden, so dass wir nicht wissen, ob und in welchem ​​Umfang die bergogliano dachten falsch dargestellt wurden. In fünf Jahren Pontifikat hat Franziskus nie einen einzigen Hinweis auf die Hölle als ewige Strafe für Seelen, die in Sünde sterben, gemacht. Um sein Denken zu verdeutlichen, sollte der Papst oder der Heilige Stuhl die katholische Lehre in allen Punkten des Interviews, in denen er abgelehnt wurde, öffentlich bekräftigen.

Dies ist leider nicht geschehen und man hat den Eindruck, dass de la Repubblica keine falsche Nachricht ist, sondern eine bewusste Initiative, um die Verwirrung unter den Gläubigen zu erhöhen. Die These, wonach das ewige Leben den Seelen der Gerechten vorbehalten sei, während die der Bösen verschwinden würden, ist eine uralte Häresie, die neben der Existenz der Hölle die Unsterblichkeit der Seele leugnet, die vom Laterankonzil als Glaubenswahrheit definiert wird V (Denz-H, Nr. 1440).

Diese extravagante Stellungnahme der Socinians ausgedrückt wurde, von der liberalen Protestanten, Adventisten durch bestimmte Sekten und in Italien, der Waldenser Pfarrer Ugo Janni (1865-1938), Theoretiker der „pancristianesimo“ und masonic Großmeister der Loge Mazzini von San Remo. Für diese Autoren ist Unsterblichkeit ein Privileg, das Gott nur den Seelen der Gerechten gewährt.

Das hartnäckige Schicksal der Seelen wäre keine ewige Strafe, sondern der totale Verlust des Seins. Diese Lehre wird auch als "fakultative Unsterblichkeit" oder "Konditionalismus" bezeichnet, da sie der Ansicht ist, dass Unsterblichkeit durch moralisches Verhalten bedingt ist. Das Ende eines tugendhaften Lebens ist die Ewigkeit des Seins; Selbstvernichtung beendet den Täter.

Der Conditionismus verbindet sich mit dem Evolutionismus, weil er behauptet, dass die Unsterblichkeit eine Eroberung der Seelen in einer Art menschlichen Aufstiegs ist, analog zur "natürlichen Selektion", die die niederen Organismen zu höheren Organismen führt. Wir stehen vor einer zumindest implizit materialistischen Auffassung, denn der Grund für die Unsterblichkeit der Seele ist ihre Spiritualität: Was geistig ist, kann nicht aufgelöst werden, und wer die Möglichkeit dieser Zersetzung bejaht, schreibt der Seele eine materielle Natur zu.

Eine einfache und geistige Substanz als die Seele verlieren könnte sie nicht für das Eingreifen Gottes, aber dies wird durch condizionalisti verweigert, weil es bedeuten würde, die Sanktion eines gerechten Gott Einlassen der belohnt und bestraft, in Zeit und Ewigkeit. Ihre Vorstellung von einem Gott barmherzig statt den Willen des Rechts auf Selbstbestimmung zugeschrieben, indem Sie einen Funken werden, die im göttlichen Feuer verloren geht oder ins Nichts abgehend.

Pantheismus und Nihilismus sind die Möglichkeiten, die der Mensch in dieser Kosmologie hat, die nichts mit katholischem Glauben und gesundem Menschenverstand zu tun hat. Und ein Atheist, bereits davon überzeugt , dass nach dem Tod nichts ist, entfernt die condizionalismo die Möglichkeit der Umwandlung, die durch die gegeben ist Timor Domini : die Furcht des Herrn, der Anfang der Weisheit ( Psalm 110: 10), auf das Urteil niemand entrinnen . Nur indem wir an die unfehlbare Gerechtigkeit Gottes glauben, können wir uns seiner unermesslichen Barmherzigkeit überlassen.

Nie zuvor ist die Verkündigung des endgültigen Schicksals der Seelen, die die Kirche in den vier Romanen Tod, Gericht, Hölle und Paradies enthält, notwendig geworden. Die Madonna selbst hat Fatima erinnert, die Lossagung von Pastoren bieten, sondern, indem sichergestellt wird, dass wir nie die Unterstützung des Himmels fehlt. (Roberto de Mattei)
https://www.corrispondenzaromana.it/papa...no-delle-anime/


von esther10 04.04.2018 00:54




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Samaritan Ministries (Credit: Schwimmen Upstream)
4. APRIL 2018
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http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ople-synods-and
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https://liturgyguy.com/2018/03/27/exorci...the-roman-rite/
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Flucht aus dem Krankenversicherungssystem, dem römischen Ritus, den Jugendsynoden und weiteren guten Verbindungen!
Das Beste im katholischen Blogging
Tito Edwards
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Exorzisieren Bugnini aus dem römischen Ritus
27. MÄRZ
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https://www.catholic.com/projects
http://wdtprs.com/blog/2018/03/of-dc-gun...ano-sacrifices/
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Gepostet von Brian Williams
90609019-5BC4-4111-91BA-3314379F6689

In den letzten vierzig Jahren wurde viel über Annibale Bugnini und seinen Einfluss auf den römischen Ritus geschrieben. Pater Bugnini, der Architekt der Novus Ordo-Messe, war Sekretär des Consilium, das 1964 von Papst Paul VI. Gegründet worden war und beauftragt wurde, Sacrosanctum Concilium einzuführen . Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat Pfr. Bugnini war maßgeblich an den Reformen der Karwoche von 1955 beteiligt, die während des Pontifikats von Papst Pius XII. Verkündet wurden. Diese "Reformen" waren der sprichwörtliche Fuß in der Tür für die volle liturgische Revolution, die im Gefolge des Konzils stattfand.

Vorankommen auf 2007. Nach vier Jahrzehnten der liturgischen Zerstörung veröffentlichte Papst Benedikt XVI. Sein Motu Proprio Summorum Pontificum , das den Gläubigen und den Priestern, die es anbieten wollten, eine größere Verfügbarkeit der traditionellen Messe des römischen Ritus gewährte. Als Summorum der Kirche die weitgehend juristischen Begriffe Gewöhnliche Form (für die Neue Messe) und Außerordentliche Form (für die Alte Messe) vorstellte , ist es ganz klar, dass Benedikts Taten eher die eines Hirten waren, der eher korrigierte als einen revolutionären Blick wechseln. Es war auch sein Versuch, sich mit traditionellen Priestern und Laien zu versöhnen, die jahrzehntelang entweder vernachlässigt oder direkt von ihrem örtlichen Hausherrn misshandelt worden waren.

Betritt den Heiligen Geist und den Sensus Fidelium. Im Gegensatz zu den diktatorisch auferlegten "Reformen" von nachkonziliaren Progressiven von oben nach unten, deren Umsetzung den römischen Ritus aus seiner eigenen Tradition fast unkenntlich machte, war das Wiederaufleben des Alten Ritus eine Laienbewegung, die oft von einer Handvoll unterstützt wurde von verleumdeten Priestern und (noch weniger) Bischöfen. Die Messe der Zeitalter war wirklich die Messe, die nicht sterben würde, obwohl die Revolutionäre jahrzehntelang gnadenlos versucht haben, sie zu töten.

In den letzten zehn Jahren hat eine zunehmende Zahl von Katholiken Bugnini langsam methodisch aus ihren Erfahrungen mit dem römischen Ritus ausgetrieben, unabhängig davon, ob sie überhaupt wissen, wer er war oder nicht. Die Gläubigen, die die ehrwürdige Messe mit den liturgischen Büchern von 1962 feierten, erlebten wie ihre Vorfahren die Messe, das heilige Opfer des Kalvarienbergs. Diejenigen, die an der wöchentlichen Sonntagsmesse in der außerordentlichen Form teilnehmen können, nehmen an der Liturgie teil, wie es die Katholiken seit Jahrhunderten und nicht nur Jahrzehnten tun. Die eilige und ökumenisch motivierte Arbeit von Bugnini und dem Consilium wurde für sie durch die organisch entwickelte Messe der Heiligen ersetzt.

Jetzt kommen wir zur Karwoche 2018, und wieder sehen wir das Werk des Heiligen Geistes. Wie allgemein berichtet wurde, hat die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei mehreren traditionellen priesterlichen Gesellschaften die Erlaubnis erteilt, die Liturgie der Karwoche anzubieten, so wie sie vor den Bugnini & Pius XII. Reformen von 1955 existierten. Mit anderen Worten, zwischen den wöchentlichen Messen, die das ganze Jahr über angeboten wurden die liturgischen Bücher von 1962 und die Feier der Karwoche mit Büchern aus der Zeit vor 1955, es gibt katholische Gemeinden und Gemeinschaften, die ein Bugnini-freies Jahr 2018 haben werden.

Der herausragende katholische Schriftsteller Martin Mosebach hat kürzlich festgestellt:

Der römische Ritus wird in Hunderten von kleinen Kapellen unter improvisierten Umständen in der ganzen Welt zurückgewonnen, von jungen Priestern mit Gemeinden, die viele kleine Kinder haben, gefeiert, oder sie wird überhaupt nicht zurückgewonnen.

Was wir in den diesjährigen Karwoche-Liturgien sehen, ist Mosebachs prophetisches Statement. Wir sehen die Austreibung von Bugnini aus dem Ritus, der im Gefolge des Konzils und seiner Arbeit mit dem Consilium so verwüstet wurde. Niemand muss sich über den begrenzten Umfang dieser ersten Implementierung Sorgen machen. Die Wiederherstellung der Authentizität wird in einem Ausmaß und Umfang fortgesetzt, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Alles, was wir tun müssen, ist, mit Demut und Dankbarkeit zu antworten.
https://liturgyguy.com/2018/03/27/exorci...the-roman-rite/
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https://rorate-caeli.blogspot.com/2015/0...years-1951.html
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Diakonissen, niemals Diakone, niemals Priesterinnen

http://www.catholicstand.com/deaconesses...er-priestesses/

von esther10 04.04.2018 00:51

04. April 20189
Ist die Kirche im Umgang mit dem Islam zu naiv?


Geht die Kirche zu naiv mit dem Islam um? Foto: pixabay.com

Wetzlar (idea) – Für Kritik hat ein Besuch lutherischer Bischöfe bei der Islamischen Gemeinde Nürnberg gesorgt. Sie wird vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet und soll Verbindungen zur radikal-islamischen Muslimbruderschaft haben. Es stellt sich die Frage: Ist die Kirche im Umgang mit dem Islam zu naiv? In einem Pro und Kontra dazu antworten der Politikwissenschaftler Johannes Kandel (Berlin) und der Nürnberger evangelische Regionalbischof Stefan Ark Nitsche.

Pro: Die Kirche zeigt oft ein defizitäres Verständnis vom Islam

Kandel zufolge verhält sich die Kirche gegenüber dem Islam zu naiv. Ein substanzieller Dialog sei nur sinnvoll, wenn die Partner über den jeweils anderen gut unterrichtet sind: „Das wird in der Kirche unzureichend geleistet und führt dann zur Auswahl der falschen Partner und inhaltlichen Fehlentscheidungen.“ Die Kirche zeige oft ein defizitäres Verständnis vom Islam. Dieser erhebe nicht nur einen religiösen Wahrheitsanspruch, sondern zugleich einen politisch-ideologisch begründeten Herrschaftsanspruch. Die Dominanz des Islam solle weltweit durchgesetzt werden, wobei die Methoden breit gefächert seien. Kandel: „Sie reichen von friedlicher Mission („da´wa“) bis zum militärischen Dschihad.“ Vor diesem Hintergrund sei es für den interreligiösen Dialog unbedingt notwendig, sich über die Ziele, Inhalte, Strukturen und Methoden der jeweiligen Dialogpartner zu unterrichten. Dazu gebe es viele öffentlich zugängliche Quellen und Experten, darunter auch die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. „So ließen sich gemeinsame Auftritte (wie in Nürnberg) und partielle Kooperationen mit mutmaßlich islamistischen Verein vermeiden“, schreibt Kandel.

Kontra: Keine Gespräche mit Muslimen zu führen, das wäre naiv

Regionalbischof Nitsche vertritt die Gegenmeinung. Nach seinen Worten wäre es naiv, sich nicht auf Gespräche mit Muslimen einzulassen. Es gebe islamische Theologen, die im Geist der Aufklärung an einer theologisch lauteren Darstellung des Islam arbeiteten. Sie mache es möglich, „aus der Mitte der eigenen Glaubensüberzeugung heraus in unserer Gesellschaft anzukommen“. Dieser Weg sei nicht leicht, und nicht wenige islamische Gemeinden und Verbände täten sich schwer, sich dieser neuen Theologie zu öffnen: „Wenn wir wollen, dass Frieden sein kann in unserem Land, dann sollten wir unseren Beitrag dazu leisten, dass dieses innerislamische Suchen gelingt.“ Dazu brauche es eine klare Position in der eigenen christlichen Glaubensüberzeugung. Notwendig sei ferner eine ebenso klar formulierte Erwartung im Blick auf die unverhandelbaren, tragenden Werte der Gesellschaft. Auf dieser Grundlage müsse man mit allen reden, die sich darauf einlassen.
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/i...aiv-104826.html

von esther10 04.04.2018 00:50

WIR HABEN GESEHEN
Martha Pelloni: Der Papst hätte das Kondom empfohlen



03/04/18 19:00 UHR von Wir haben gesehen
InfoCatólica

Martha Pelloni, Professor, Dekan und religiöse Argentinien der Kongregation der Karmeliter Missionsschwestern, sprach sich gegen Abtreibungaber wiederum hat dafür gesorgtdass der Papst den Gebrauch von Kondomen und Tubenligatur für Frauen vorgeschlagendienicht Sie wollen schwanger werden.

Pelloni sagt in einem Interview mit Radio Cut: "Für das Leben der Mutter und des Babys. Die Debatte ist notwendig, damit wir alle Aufmerksamkeit, die einer Frau geschenkt werden muss, sehen, damit sie keine Abtreibung erreicht. "

Im Dialog mit Crónica Anunciada versicherte die Ordensschwester, dass sie "die beiden Leben, das der Mutter und das des Sohnes" verteidige und fügte hinzu, dass "es verantwortliche Vaterschaft geben müsse, Planung ".

Nichtsdestoweniger wird die Kontroverse vor der folgenden Bestätigung gedient:

" Papst Franziskus sprach zu diesem Thema drei Worte: Kondom, flüchtig und reversibel . Ein Zwerchfell, und im letzten Fall, was wir Frauen auf dem Gebiet raten ... Tubenband . "

Und es fügt hinzu:
https://radiocut.fm/audiocut/martha-pell...-es-muy-grande/

" Wenn es eine sexuelle Erziehung und Verantwortung des Staates gibt , sich um Frauen in ihrer Armutssituation zu kümmern, brauchen wir die Abtreibung nicht zu entkriminalisieren, weil es nicht notwendig ist abzubrechen ."

Die Worte des Ordens über Abtreibung und die dem Papst zugeschriebenen Worte stammen aus Minute 7:50.
https://radiocut.fm/audiocut/martha-pell...-es-muy-grande/

Magisterium der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln

Enzyklika Humanae Vitae, des Seligen Paul VI., Papst

Katechismus der Katholischen Kirche

2370 Periodic Kontinenz, Methoden der Geburtenregelung basiert auf Selbst - Beobachtung und die Verwendung von unfruchtbaren Perioden ( HV 16) entsprechen den objektiven Kriterien der Moral. Diese Methoden respektieren den Körper der Ehegatten, fördern die Zuneigung zwischen ihnen und fördern die Bildung einer authentischen Freiheit. Im Gegenteil, es ist in sich schlecht „jede Handlung , die, sei es in Erwartung des ehelichen Aktes oder in seiner Vollendung, oder in der Entwicklung seiner natürlichen Folgen, wie schlägt ein Ende oder als ein Mittel, die Fortpflanzung unmöglich zu machen“ ( HV 14) :

«In der natürlichen Sprache, die die wechselseitige Gesamtspende der Ehegatten ausdrückt, stellt die Empfängnisverhütung eine objektiv widersprüchliche Sprache dar, dh die, dem Anderen nicht ganz zu geben: Es gibt nicht nur die positive Ablehnung der Lebensoffenheit, sondern auch eine Verfälschung der inneren Wahrheit der ehelichen Liebe, berufen, sich in persönlicher Fülle zu ergeben. [...] Diese anthropologischen und moralischen Unterschied zwischen Empfängnisverhütung und der Rückgriff auf periodische Rhythmen beinhaltet [...] zwei Vorstellungen von der Person und der menschlichen Sexualität unvereinbar mit einander „( FC 32).
https://adelantelafe.com/martha-pelloni-...ura-de-trompas/

von esther10 04.04.2018 00:50

4. APRIL 2018


Family Faith Schnappschüsse: Jason Craig

"Ich kann nicht" machen ", dass meine Kinder Glauben haben, aber ich kann sie kultivieren und unterrichten. Gott ist treu und macht den Rest. "
Katie Warner
Wer bist du?

Mein Name ist Jason Craig und ich bin ein Bauer und Schriftsteller in Western, North Carolina. Unsere Farm verkauft Handwerksjoghurt durch " Once Upon a Cow Micro Dairy" , und wir machen Exerzitien für Väter und Söhne, wobei wir uns auf die traditionelle Kunst und die Landwirtschaft konzentrieren, obwohl St. Joseph's Farm . Ich bin der Mitbegründer von Fraternus , Blog-Redakteur von The Catholic Men und The New Catholic Land Movement , und habe bald ein Buch von Our Sunday Visitor über Übergangsriten und die Krise des katholischen Mannes herausgebracht.

Erzähl mir ein wenig über deine Familie.

Meine jetzige Frau Katie war meine High-School-Freundin, und wir sind schwanger mit unserem sechsten Kind. Wir beide hatten in unseren Teenagerjahren Bekehrung zu Christus durch protestantische Dienste und traten 2006 gemeinsam in die Kirche ein. Unser ältestes, das einzige Mädchen, ist acht und der Rest sind eher wilde Jungen von 1 bis 7.

Was ist die Gebetsroutine Ihrer Familie an einem durchschnittlichen Tag?

Das ist ein bewegliches Ziel, wenn es je eines gab. Natürlich beten wir beim gemeinsamen Essen und schleichen uns nach Möglichkeit in den Angelus ein. Die Abende sind unsere wichtigste Zeit des Gebets, und wir springen zwischen dem Rosenkranz und dem traditionellen kleinen Büro der Seligen Jungfrau Maria. Ich liebe das Little Office, weil es täglich die gleichen Psalmen wiederholt und die Kinder sich diese schnell merken. Wir beten im Wohnzimmer, wo wir Ikonen von Jesus, dem König der Könige, und dem Großen Hohepriester und Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe haben. Beleuchtung Kerzen hilft, weil kleine Jungs Feuer lieben. Ich knie und langsam beginnen die älteren Kinder mit mir zu knien (wir zwingen es nicht). Auf diese Weise wird das Gebet als das gesehen, was Männer tun, was bei so vielen Jungen wichtig ist.


Hast du eine besondere Hingabe, die dir als Familie besonders wichtig ist?

Wir hatten immer eine besondere Hingabe an das Herz Jesu. Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe war uns auch wichtig, weil es das erste religiöse Bild war, das ich hatte, nachdem ich katholisch wurde. Das braune Skapulier und Rosenkranz sind immer in der Nähe.

Hat deine Familie einen Schutzpatron?

Wir waren zwei Jahre unfruchtbar, und während dieser Zeit hatten wir eine besondere Hingabe an St. Anna und St. Antonius von Padua. Unsere anderen himmlischen Freunde sind diejenigen, deren Schriften einen großen Einfluss auf unsere Lebensweise hatten, darunter der Heilige Benedikt, der heilige Augustinus, der heilige Thomas von Aquin, der heilige Franz von Sales und der heilige Josefmaria.

Wir hatten eine erstaunliche und offensichtliche Antwort auf das Gebet von einer Novene nach St. Therese, also sind wir einer ihrer vielen Anhänger. Es war während unserer unfruchtbaren Zeit, und meine Frau hatte St. Therese gebeten, uns wissen zu lassen, ob wir bald ein Baby bekommen würden. Aber sie wurde spezifischer. Sie sagte, wenn es eine rote Rose wäre, wäre die Antwort "nein", aber wenn wir eine weiße bekamen, war die Antwort "ja". An dem Tag, an dem die Novene endete und die Tradition sagt, dass wir eine Rose erhalten würden, sagte ich zu meiner Frau für eine spirituelle Rose und nicht nach solchen Besonderheiten fragen. An diesem Tag waren wir bei meiner Großmutter und jemand schrie uns zu, dass ein Nachbar uns Rosen gebracht hatte! Es sah so aus, als würde eine spezifische Antwort kommen. Wir gingen hinauf und sahen, dass es ein Strauß frisch geschnittener Rosen in allen möglichen Farben war. Sie fragten Katie, welche Farbe sie wollte und natürlich sie wollte nicht wählen, weil sie eine Antwort wollte - rot oder weiß. "Du wählst", sagte sie. Also drehten sie sich um und arrangierten eine Vase für meine Frau und überreichten ihr einen Blumenstraußrosa Rosen, die wir als "ja, aber nicht jetzt" interpretierten. Es stellte sich heraus, dass es genau so war, wie es endete. Wir waren eineinhalb Jahre später schwanger.

Wie inspirieren deine Kinder dich , im Glauben zu wachsen?

Zu sehen, dass ihre Frömmigkeit wächst, ist immer ein Segen, weil es ihr eigenes ist. Oft merkt man, dass seine Gnade auf eine Weise wirkt, die man nicht sieht, und es sind nicht deine Bemühungen oder deine strategische Formation. Es ist Gott. Er liebt sie und bewegt sich in ihnen. Du kannst dich hinüber beugen und in der Messe ihnen etwas Heiliges zuflüstern und sie antworten einfach: "Dein Atem stinkt." Aber später findest du deine Tochter privat kniend und betet oder dein Sohn wird plötzlich von einem Verlangen nach der Eucharistie überwältigt seine erste Kommunion. Ich kann keinen Baum "bauen" und ich kann nicht "machen", dass meine Kinder Glauben haben, aber ich kann sie kultivieren und lehren. Glückselig ist Gott treu und macht den Rest. Dies inspiriert mich, weil es mich daran erinnert, dass Heiligkeit keine Anstrengung allein ist, sondern ein Leben, das völlig einem guten Vater übergeben wird, der tut, was Er sagt, dass Er es tun wird.

Gibt es ein bestimmtes Buch oder eine bestimmte Ressource, die dir dabei geholfen haben, eine heilige Familie zu gründen oder ein Haus voller Glauben zu haben?

Die Autoren, die den größten Einfluss auf unsere Art zu leben als Homesteader und Homeschooler hatten, sind John Senior, Stratford Caldecott, Dorothy Day, Peter Maurin, Josef Pieper, Joseph Pearce, St. Benedict und Wendell Berry. Wir schätzen auch Poesie und Literatur, aber meine Frau erinnert mich viel besser an den Wert der Literatur. Wir lieben Wendell Berrys Romane und andere Autoren aus dem Süden, wie Flannery O'Conner; Wir lesen die Kurzgeschichten gerne nachts miteinander.

Hast du eine schriftliche oder ungeschriebene Mission für deine Familie? Was ist es?

Wir diskutieren häufig die Prinzipien, die uns leiten. John Senior nannte seine Erziehungsmethode die "poetische Form", die den Menschen mit guten und schönen Dingen in Verbindung bringt, der Macht und dem Ort voll erwachter Sinne vertraut und zum Realismus des richtigen Denkens führt. Indem wir die Imagination bilden und die Sinne lebendig halten, können wir höhere Wahrheiten erfassen und aufsteigen. Dafür streben wir - in der Welt so leben und lieben, wie sie wirklich ist. Wir glauben daran, an einem Ort verwurzelt zu sein und Ihre tatsächlichen Nachbarn großzügig zu lieben. Freizeit im Sinne von Josef Pieper ist ein übergreifendes Prinzip. Wir wollen, dass unser Körper und unser Geist sich mit guten Dingen beschäftigen, die wir vereinfachen, indem wir die bedeutungsvolle Arbeit der Männer (Heimarbeit, Handwerk und Viehzucht) und das Lesen der großen Werke der Männer (die Klassiker und das Lohnenswerte) tun.

Was sind deine DOs und DON'Ts, wenn es um Technologie und Medien geht?

Als Eltern machen wir keine Smartphones oder Tablets und haben kürzlich experimentiert, von zwei Computern auf einen Laptop zu gehen. Ich denke, es macht es den Kindern leichter, wenn wir diese Dinge nicht haben. Ich arbeite von zu Hause aus und sie sehen mich oft auf meinem Computer, also versuchen wir nicht mit anderen Leuten auf den Bildschirmen zu sein. Mit dem Bauernhof und dem Landleben im Allgemeinen ist es nicht schwer, "so beschäftigt zu sein", dass man sich keine Bildschirmzeit wünscht.

Es mag extrem klingen, aber wir denken, dass ein "verborgenes Leben", wie Jesus es getan hat, die Mühe wert ist. Wir wollen nicht, dass sie denken, dass Erfahrungen auf einen Bildschirm "übersetzt" werden müssen, um sich zu lohnen. Wir schauen Filme und benutzen den Computer für einige Schulsachen, aber wir haben definitiv eine techno-skeptische Haltung gegenüber den Medien im Allgemeinen eingenommen. Wir sind nicht im Gegensatz dazu, aber Forschung und Erfahrung häufen sich, um zu zeigen, dass es bei den Medienproblemen nicht nur um den Inhalt geht, sondern um die "Form" des Bildschirms selbst.

Kannst du ein Wort der Weisheit teilen, das dir in deinem katholischen Familienleben besonders geholfen hat?

Die wichtigste Weisheit, die uns gegeben wurde, ist die Fähigkeit zu kommunizieren und sich als Paar zu versöhnen. Die meisten Argumente handeln nicht von der Sache, über die gestritten wird, sondern von tieferen Verwirrungen und Misstrauen. In der Lage zu sein,

durchzuarbeiten, ist von unschätzbarem Wert. Es erfordert Demut, aber wenn Spannungen zwischen den Eheleuten kommen, sollte der Vater immer der Erste sein, der Versöhnung sucht, indem er um Vergebung bittet (nicht nur "Entschuldigung" zu sagen). Das rinnt auch zu unseren Kindern. Das Familienleben ist unordentlich, also ist es wichtig, die Gewohnheit, umzukehren und zu vergeben, kritisch zu halten, um die Herzen vereint zu halten
http://www.ncregister.com/blog/kwarner/f...ots-jason-craig

von esther10 04.04.2018 00:44



Papst Bergoglio spricht die vernichtende Häresie ... wieder aus

04.03.18 20:19 UHR von Christopher A. Ferrara

Am Gründonnerstag erwachte die Welt und stellte fest , dass während der fünften Interview mit seinem Freund Eugenio Scalfari, der Italien ‚s berühmteste Atheist, Papst Bergoglio die Existenz der Hölle für verweigert das zweite Mal war das erste Mal in einem Interview mit dem gleichen Scalfari im Jahr 2015 . Das Interview vom 28. März in La Repubblica , einer von Scalfari gegründeten Zeitung, schreibt Bergoglio folgende Worte zu:

[Scalfari:] Eure Heiligkeit, in unserem letzten Treffen haben Sie gesagt, dass irgendwann unsere Spezies verschwinden wird und dass Gott durch seine schöpferische Kraft eine neue Spezies erschaffen wird. Er hat nie mit mir über die Seelen gesprochen, die in der Sünde sterben und in die Hölle gehen, um für alle Ewigkeit zu leiden. Er sprach jedoch von guten Seelen, die zur Kontemplation Gottes zugelassen waren. Was passiert mit schlechten Seelen? Wo werden sie bestraft?

[Francisco:] " Sie werden nicht bestraft. Diejenigen, die umkehren, empfangen die Vergebung Gottes und gehen in die Reihen der Seelen, die darüber nachdenken, aber diejenigen, die nicht umkehren und daher nicht vergeben werden können, verschwinden. Es gibt keine Hölle, da ist das Verschwinden sündiger Seelen. "

[Es gibt eine Reihe von Präzedenzfällen in meinem Buch, die Sie auf der Suche nach einem bestimmten Punkt und einem Punkt, und Sie werden glauben, dass die Art. Lei nicht mi ha mai parlato di anime für sono morte nel peccato und vanno all'inferno per scontarlo in eterno. Lei mi parlato invee di anime buone und ammess alla contemplazione di Dio. Ma anime Katze? Dove venngono punite?

„Non vengono punite, quelle che si pentono ottengono yl Ich vergebe di Dio und vanno delle anime Reihe tra le che lo contemplano, ma che non quelle wenn pentono und nicht possono essere scompaiono quindi selbst vergeben. Du bist kein Inferno, du bist der Scomparsa delle anime peccatrici. "

Bergoglio Denial - of - Hölle nimmt die Form der Ketzerei „Vernichtungs“ , dass die katholische Enzyklopädie beschreibt als „willkürlich und vergeblich Ausflüchte, wird nicht von einem berechtigten Grund“ , mit denen das Dogma der ewigen Bestrafung der Verdammten verweigert. Als Enzyklopädie Notizen Annihilationismus: „Wenn die Menschen wussten , dass ihre Sünden würden nicht folgen sie leiden, die bloße Drohung der Vernichtung im Tod ... nicht genug davon abzubringen , sie von der Sünde.“

Bergoglio hat in einigen öffentlichen Kommentaren die Hölle erwähnt, aber diese scheinen den rhetorischen Zwecken des Augenblicks gedient zu haben. Zum Beispiel, als er erklärte, dass die Mitglieder der Mafia in der Hölle landen werden, wenn sie es nicht bedauern, Mafiosi zu sein. Die Frage ist , ob Francisco in privaten Gastgeber der Meinung zweimal von Scalfari veröffentlicht , dass es wirklich ist keine Hölle und nach seinem Tode verurteilt, nur aufhören zu existieren, was wäre , dass ihre Öffentlichkeit sind für die breite Öffentlichkeit erwähnt der Hölle bedeuten .

Während Scalfari zugegeben , dass Interviews von Bergoglio bereits veröffentlicht sind Rekonstruktionen und keine Zitate, hat dies den Vatikan veröffentlichte man auf der Vatikan Website nicht verhindern später entfernt , während der Vatikan gab zu, dass „das Interview zuverlässig war allgemeines Niveau ... „Auch der Vatikan gehörte zwei Interviews Scalfari in einer Zusammenstellung von den Vatikanischen Gesprächen zwischen Bergoglio und mehr Journalisten, darunter ein Interview , in dem er sagte Scalfari veröffentlicht verhindert“ Proselytismus ist dumm „und "Ich glaube an Gott, aber nicht an einen katholischen Gott. Es gibt keinen katholischen Gott. "( Intervise und Conversazione con i Giornalisti [Libreria Editrice Vaticana, 2014], S.109).

An diesem Punkt, es ist vernünftig zu vermuten , dass privat Francisco den ketzerischen Glaube Gastgeber , dass die Seelen der Verdammten ewig nicht bestraft , sondern einfach vernichtet. Der einzige Weg , entsorgen von solchen begründeten Verdacht wäre zu veröffentlichen, mit dem ausdrücklichen Autorität Bergoglio, eine eindeutigen Aussage , dass unter keine Umständen erwähnt Vernichtungs Ketzerei Scalfari, das Zitat ihm zugeschrieben ist eine absolute Erfindung , und er behauptet , voll Strafe ewig der Verdammten in der Hölle. Auf der anderen Seite jede zweideutige Verweigerung würde ergibt eine stillschweigende Anerkennung , dass die Ernennung von Bergoglio von Scalfari auf diesem korrekt ist, zumindest im Wesentlichen.

Aber es ist genau eine zweideutige Leugnung , die der Sprecher des Vatikans, Greg Burke, vor Schlagzeilen auf der ganzen Welt veröffentlichte, die berichteten, dass der Papst erklärt, dass es keine Hölle gibt . Die von der PR-Maschinerie des Vatikans veröffentlichte Negation ist sehr schwer fassbar:

"Der Heilige Vater Francisco hat kürzlich den Gründer der Zeitung La Repubblica in einem privaten Treffen zu Ostern empfangen, ohne ihm irgendwelche Interviews zu geben. Was der Autor im heutigen Artikel berichtet, ist das Ergebnis seiner Rekonstruktion, in der die textlichen Worte des Papstes nicht zitiert werden. Daher sollte kein Zitat aus dem oben genannten Artikel als eine getreue Wiedergabe der Worte des Heiligen Vaters betrachtet werden. "

Er leugnet nicht kategorisch, dass der Papst an Vernichtung glaubt. Daher gesteht Burke stillschweigend, dass das Zitat - das zweite von diesem von Scalfari veröffentlichte Stil - im Wesentlichen korrekt ist, obwohl es kein Texttranskript ist.

Bedenken Sie auch die Aussage, dass Bergoglio bei dieser speziellen Gelegenheit Scalfari kein Interview gewährt hatte, sondern dass es sich um ein inoffizielles privates Gespräch handelte. Dies ist ein Eingeständnis, dass Bergoglio privat geäußert hat, was er wirklich glaubt und nicht erwartet hat, dass es veröffentlicht wird. Aber diese Erwartung der Privatsphäre kann nur als lächerlich angesehen werden, weil Bergoglio zum fünften Mal die Fragen des gleichen Journalisten beantwortete, der alle früheren Gespräche in La Repubblica veröffentlicht hatte .

Von Francisco selbst gibt es kein Wort, das die Geschichte seines Freundes über seine Unterhaltung korrigiert. Man würde denken, dass der Stellvertreter Christi würde eilen zu leugnen, was als ketzerisch Ansicht gutgeschrieben wird, die die Grundlagen des Glaubens trifft, einschließlich dem Dogma der Erlösung der ganzen Kirche ist in diesem Moment zu gedenken.

Ich werde mit dieser Angelegenheit nach dem Triduum fortfahren. Am Ende der nächsten Woche sollten wir wissen, ob der Vatikan Burkes verstohlene "Leugnung" verbessern könnte. Wenn nicht, werden wir sicher wissen, dass wir einen privaten Papst haben, der eine eindeutige Häresie hat. Dann wird es von der bisher unbeweglichen Hierarchie abhängen, zu verlangen, dass Francisco seinen Fehler zurückzieht, zusammen mit den anderen Fehlern, mit denen dieser fehlgeleitete Papst das gesamte moralische Gebäude der Kirche untergräbt.

Möge der gute Gott bald die Kirche von diesem Pontifikat befreien.

https://adelantelafe.com/el-papa-bergogl...nista-otra-vez/


von esther10 04.04.2018 00:40




Der Malteserorden suspendiert den Autor des Buches "The Dictator Pope"
04.03.18 23:53 von Corrispondenza Romana

Der Malteserorden hat einen seiner eigenen Ritter suspendiert, weil er ein Buch gedruckt hat, das Papst Franziskus kritisch gegenübersteht. In den letzten Tagen zirkuliert , um die Nachricht , dass das Buch ‚s Autor Diktator Pope - " Der Diktator Papst: The Inside Story of the Francis Papsttum " veröffentlicht essen E-Book, bei der Ende 2017 unter dem Pseudonym es Marcoantonio Colonna ist in Realität der Schriftsteller und Historiker Englisch Henry Sire. Wurde anscheinend die gleichen Vater, Mitglied des Ordens der Ritter von Malta und Autor mehrerer Bücher und Biographien über die Geschichte der Kirche, die sich entschlossen zu seiner Identität öffentlich die zweite Auflage des Buches in Frage zu berücksichtigen zu machen, diesmal gedruckt, die im April erscheinen wird.

Das Buch „ The Dictator Papst “ ist die Frucht von vier Jahren Arbeit, 2013-2017, während der Vater in Rom besucht, in denen er verschiedene Vertreter des Heiligen Stuhls, darunter Kardinäle und Offiziere Kurie trafen, als auch Vatikanische Journalisten. Im Spiel, Sire, in Zusätzlich zur Bereitstellung von Details über die Vergangenheit von Kardinal Bergoglio , als er Erzbischof von Buenos Aires war, zeigt einige Hintergründe und Anekdoten über den aktuellen Pontifex, sowie seinen starken jähzornig und autoritären Charakter enthüllt als die entscheidende Rolle gespielt in seiner Wahl die sogenannte "Mafia di San Galo", ein kleiner Kreis progressiver Kardinäle, die sich im gleichnamigen Schweizer Kanton trafen, um die Nachfolge von Papst Johannes Paul II. zu planen.

Das Buch rekonstruiert auch den Fall von „comisariamiento“ außerordentlich -Administration der Franziskaner der Unbefleckten und der Skandal, der innerhalb des Ordens von Malta ausgebrochen, wenn ein Mitglied des Rates, Bundeskanzler Boeselager wurde erlaubter angeklagt Prophylaktische Verteilung durch den Orden. Der Malteserorden, die zu einer Art Sonderverwaltung des Vatikan zur Zeit ausgesetzt ist, die lange versucht hat, die Identität des Autors des Buchs zu entdecken, ausgesetzt hat, sofort den englischen Historiker, mit einer Strenge nie in Bezug auf dem gezeigten Mitglieder des Ordens schuldig von finanziellen und moralischen Skandalen von einem viel ernsteren Umfang.

( Originalartikel )

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