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von esther10 04.08.2018 00:28

5 Jahre nach dem Rücktritt Benedikts: Ein Interview mit Papstkenner Paul Badde


Benedikt XVI. an seinem letzten Osterfest als Papst im Jahr 2012.
Foto: EWTN / Paul Badde

VATIKAN , 10 February, 2018 / 2:30 PM (CNA Deutsch).-
Am 11. Februar 2013 – vor fast genau fünf Jahren – gab Papst Benedikt XVI. während eines Konsistoriums bekannt, zum 28. Februar „auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri" zu verzichten.

Aus nächster Nähe hat über Jahre der bekannte EWTN-Romkorrespondent Paul Badde den heutigen Papst emeritus begleitet. Julius Müller-Meiningen hat mit dem Historiker und Autor gesprochen.

Herr Badde, wie nahe waren Sie an Benedikt dran?

Wir waren Nachbarn und sind es immer noch. Er war mir aber auch davor schon sehr vertraut. Seine Welt war meine Welt. Seine „Einführung in das Christentum“ hat den Glauben auch bei mir neu grundgelegt. Natürlich war er mir auch von seiner Sprache her nahe, das heißt: von unserer Sprache. Er war mein Papst und mein Schicksal.

Wie geht es Benedikt heute?

Gut und natürlich dem hohen Alter und den nachlassenden Kräften entsprechend. Er liest viel, lässt sich auch gerne vorlesen, hört Musik und hat in den letzten Jahren zahlreiche Gäste empfangen. Dem aber setzen seine nachlassenden Kräfte nun immer engere Grenzen. Das heißt: die Gäste werden weniger, die Korrespondenz wird weniger, die Bewegung wird weniger, zu der er immer den Rollator benutzt, manchmal auch den Rollstuhl. Nur sein Geist ist immer noch hellwach.

Wie sieht sein Alltag aus?

Sein Leben ist vom liturgischen Rhythmus geprägt. Bei ihm ruht jeder Tag auf dem Fundament der heiligen Messe, die der alte Priester jeden Morgen mit seinem Privatsekretär und im kleinsten Kreis in der Früh feiert, und dem nachmittäglichen Rosenkranz. Der Tag endet mit der Komplet vor der Nachtruhe, dem letzten Gebet der Kirche.

Was sind die tatsächlichen Gründe für seinen Rücktritt vor fünf Jahren?

Gespielt hat er mit dem Gedanken eines Amtsverzichts wohl von Anfang an. Im Laufe des Jahres 2012 wurde ihm aber felsenfest klar, er kann nicht mehr und hat sich wohl selbst nur noch ein knappes halbes Jahr gegeben. Vergessen Sie auch nicht, welchen zerstörten Eindruck er nach seinem Rücktritt machte.

Der Vatileaks-Skandal mit den von seinem Kammerdiener an die Presse weiter gegebenen Dokumenten oder Machtkämpfe im Vatikan spielten auch psychologisch keine Rolle?

Nicht direkt für den Rücktritt. Es war eine große persönliche Enttäuschung mehr für Benedikt, das stimmt. Den Entschluss zur Resignation selbst aber haben sie nicht mehr wirklich begründet. Zu diesem Skandal erzählen die besonderen Stücke meines Buches, mit denen ich sein Pontifikat in jenen Jahren begleitet habe, eigentlich fast schon alles. Es gab zwar Versuche, diese Deutung mit Briefen an die Chefredaktion der WELT zu unterbinden und zu verhindern, jedoch ohne jedes Ergebnis.

Wie sehr mischt sich Benedikt XVI. heute noch ein?

Überhaupt nicht. Gar nicht. Er wird sich hüten und hat natürlich auch Papst Coelestin V. (1209 – 1296) vor Augen, der von Bonifaz VIII. (1235 – 1303) in den Kerker von Fumone gesteckt wurde, damit er nicht hinter dem Rücken seines Nachfolgers eine Art Gegenpontifikat entfaltete.

Was vermissen Sie an Benedikt?

Dazu eine kleine Anekdote. Als ich ihn das letzte Mal in den Vatikanischen Gärten traf, sagte ich: „Darf ich Ihnen sagen, heiliger Vater, wie sehr ich Sie vermisse?“ Darauf er, wie aus der Pistole geschossen: „Nein, das dürfen Sie nicht!“ – Was ich an ihm also vermisse ist dies: Seine freundliche Bescheidenheit, seine zurückhaltende Geistesgröße, seine gewinnende Milde.

Was denkt Benedikt über Papst Franziskus und den Zustand der Kirche?



Dazu wird er kein Sterbenswort sagen. Er wird schon genug mit dem Staunen zu tun haben, und mit dem Hören, und mit dem, was ihm sein Bruder Georg alles am Telefon erzählt.

Aber man kann doch davon ausgehen, dass er nicht mit allem einverstanden ist?

Kann man, ja. Aber er ist es auch gewohnt, sich unter das Amt zu stellen, und sich selbst nicht so wichtig zu nehmen.

Wie kommt Benedikt mit der Tatsache zurecht, dass er den nicht zu leugnenden Wandel in der Kirche unter Bergoglio mit seinem Rücktritt ausgelöst hat?

Auch das wird er wohl eher in seinem Herzen bewegen: dass er diese Folgen nicht alle bedacht hat und einfach auch nicht alle bedenken konnte. Gewiss ist ihm dabei auch mehr als einmal die Erkenntnis des Propheten Jesaja in den Sinn gekommen: “Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, spricht der Herr, und eure Wege sind nicht meine Wege.“

Was würden Sie als das geistige Erbe Benedikt XVI. bezeichnen?

Seine Trilogie über Jesus von Nazareth, sein Ringen um die Versöhnung von Glaube und Vernunft (und der Reinigung von beiden) und seine Riesenschritte auf das Judentum zu - und natürlich sein Amtsverzicht, an dem er sich aber wohl eher an dem Rücktritt von Kaiser Karl V. im Jahr 1555 orientierte als an den des Abruzzeser-Papstes Coelestin V. im Jahr 1294.

Dann die Rettung der Liturgie aller Zeiten für die katholische Kirche. Doch nicht zuletzt seine Kniebeuge vor dem Antlitz Christi in der „Vera Icon“ von Manoppello am 1. September 2006 als erster Papst nach 476 Jahren, das er mit einem leisen Gebet zurück in die Geschichte holte. Diese Begegnung mit demSanctissimum Sudarium ist das Siegel seines Pontifikats. Seine Bücher werden in hundert Jahren wohl nur noch von wenigen Gelehrten gelesen werden. Dieses Bild wird von ihm bleiben – für alle Welt.

Welches waren Seine größten Versäumnisse und Fehler?

Er hatte nicht immer eine glückliche Hand in Personalentscheidungen und war zuweilen auch recht ängstlich oder zu vorsichtig. Oder anders, problematisch wurde bisweilen auch seine freundliche Milde.

Warum tat sich die Öffentlichkeit so schwer mit Benedikt? Und inwiefern ist er für andere hingegen eine Figur der Orientierung?

Vor allem aus zwei Gründen: Erstens, weil er einerseits wie ein Fels in der Brandung stand und ganz fest und entschlossen in einer Welt ständiger Relativierungen am Begriff einer unwandelbaren Wahrheit festgehalten hat. Zweitens weil er über solch einen überlegenen und souverän-luziden Geist verfügte, dass er von Anfang an den Neid und Ablehnung zahlloser Professoren auf sich zog, wie Kardinal Meisner einmal sagte. Unvergessen bleibt mir etwa ein Auftritt Kardinal Ratzingers in Rom bei einem Podiumsgespräch zur Identität Europas im Palazzo Colonna im Oktober 2004 mit Ernesto Galli della Loggia, einem der führenden Intellektuellen Italiens, wo der arme Professor fast schon resignierte und seufzte, egal was er sage, ahne er immer schon die überlegene Antwort Ratzingers vorweg. Das war aber sehr nobel und souverän ausgedrückt. Häufiger ging es in den Debatten mit ihm weniger nobel und auch durchaus gehässig zu.

Ist mit Benedikt eine Epoche in der katholischen Kirche zu Ende gegangen?

Ich denke schon. Als eine seiner ersten Amtshandlungen schaffte er kurz nach seiner Wahl von den ursprünglich neun traditionellen Titeln des Papstes jenen ab, der da hieß: Patriarch des Abendlandes. Bis dahin war er es aber noch. Für kurze Zeit war er der letzte Patriarch des Abendlandes, und zwar als ein umfassend gebildeter homo historicus. In die Geschichte wird er wohl eingehen als der letzte Europäer auf dem Thron Petri.

Was ist er eigentlich für ein Mensch?

Dazu hat sein Privatsekretär ein sehr schönes Wort Conrad Ferdinand Meyers zitiert. „Er ist kein ausgeklügelt Buch. Er ist ein Mensch mit seinem Widerspruch.“

Hat die Macht ihn verändert?

Überhaupt nicht. Sie war ihm immer eher unangenehm.

Wie sind seine oder die öffentlichen Äußerungen seines Privatsekretärs in letzter Zeit einzuschätzen, der von einer „kontemplativen Amtsführung“ sprach? Sind Benedikts lobende Worte über die Kardinäle Müller oder Sarah, denen ein kompliziertes Verhältnis zu Jorge Bergoglio nachgesagt wird, einzuschätzen?

Dazu zweierlei. Erstens hat Georg Gänswein in seiner fast schon berühmten Vorstellung einer Benedikt-Biographie im Mai 2016 vor allem die Worte von dessen letzter Generalaudienz am 27. Februar 2013 korrekt und sehr wortgetreu ausgelegt. Und in dieser Audienz hat Benedikt auch schon das Bild des Bootes bemüht, das in schwere Wasser gerät und dennoch nicht kentern wird. Zweitens bleibt Benedikt Kardinal Müller und Kardinal Sarah einfach treu. Das ist schließlich ein weiterer Punkt seines Charakters, die Stärke und Schwäche in einem ist: das ist seine unbedingte Treue und Loyalität zu Personen, denen er einmal sein Vertrauen geschenkt hat.

Wird es demnächst oder irgendwann drei Päpste geben?

Theoretisch ja, praktisch eher nicht, jedenfalls nicht mehr in diesem Pontifikat. Dazu liebt Franziskus die Fülle seiner Macht als letzter absoluter Monarch der Erde doch zu sehr. Außerdem werden die vielen Unwägbarkeiten des Rücktritts und die Schaffung des eher professoralen Emeritus-Status beim Amt des Papstes den Rücktritt in Zukunft wohl doch eher ein Einzelfall bleiben lassen - wie schon bei Coelestin V. im Mittelalter.


https://de.catholicnewsagency.com/story/...paul-badde-2858


von esther10 04.08.2018 00:23

Warum die Zelebration zu GOTT hin besser ist

Veröffentlicht: 4. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Altar, alte Messe, altorientalisch, Andacht, Ausrichtung, Überlieferung, Frühkirche, Gebetsausrichtung, Geistlicher, Gemeinschaft, Kardinal Sarah, Kirchenvolk, koptisch, Orthodox, Ostung, Priester, Tradition, Vatikanum, wiederkommender Christus, Zelebrant, Zelebration ad Deum
Von Felizitas Küble

Als Kurienkardinal Sarah – Präfekt der Gottesdienstkongregation – vor zwei Jahren einige liturgische Klarstellungen vornahm, war die Aufregung groß.

Der römische Würdenträger aus Afrika (siehe Foto) ermutigte die Priester, die heilige Messe „ad Deum“ (zu Gott hin) zu feiern; man spricht auch von der Zelebration „versus orientem“ (zum Osten hin) bzw. von einer Ausrichtung des Priesters „zum Altar hin“.



Die heute meistverbreitete Praxis ist hingegen jene „versus populum“ – also zum Volk hin, der Priester wendet sein Angesicht dabei der Gemeinde zu.

Manchmal hört man die Behauptung, diese neue Ausrichtung sei vom 2. Vatikanum beschlossen worden bzw. sie sei eine Vorschrift der Liturgiereform nach dem Konzil.

Diese These ist in beiden Varianten falsch. Das Vatikanische Konzil hat sich zu dieser Frage überhaupt nicht geäußert, geschweige zum Bau von „Volksaltären“ aufgefordert. Durch die Liturgiereform wurde die Ausrichtung „versus populum“ zwar erlaubt, aber nicht vorgeschrieben. Auch nach dem NOM (neuen Meßbuch) ist die frühere Zelebration zum Altare hin weiter möglich.

Es wäre auch gleichsam „verrückt“, wenn es anders wäre, denn immerhin besteht diese klassische Priester-Orient-ierung seit zweitausend Jahren, sie war schon in der frühen Kirche die übliche Gebetsausrichtung des Priesters, der Diakone, der Meßdiener – und der Gemeinde.

Wohlgemerkt: Auch die Gläubigen wandten sich gemeinsam mit dem Geistlichen „zum Altar hin“, der meist „geostet“ war, also nach Osten hin ausgerichtet. Das hatte eine symbolische Bedeutung, denn es galt das Leitwort, das bereits die alttestamentlichen Juden kannten: „Aus dem Osten kommt das Licht“. Von dort erwarten wir den einst wiederkommenden Christus auf den Wolken des Himmels, der für uns Gläubige das „Licht der Welt“ ist.

Obwohl das nachkonziliare neue Meßbuch also auch die frühere Zelebrationsrichtung gestattet, findet sie in der Praxis kaum noch statt – natürlich mit Ausnahme der „alten Messe“ nach dem überlieferten Ritus, dort ist diese Meßfeier „zum Altare hin“ ohnehin selbstverständlich und verpflichtend zugleich.

BILDER: Traditionelle hl. Messe in der Kapelle von Schloß Assen beim Sommerfest 2018

Was ist nun theologisch und liturgisch besser, aber auch „pastoral“ geeigneter?

Zunächst sind folgende Fakten zu bedenken:

Die Ausrichtung „ad Deum“ (zu Gott, zum Altar hin) ist die frühchristliche und seit fast zweitausend Jahren übliche Form der Zelebration. Sie besitzt somit den Vorzug des Ursprungs und der beständigen Überlieferung. Diese kommt nicht von ungefähr, sondern beruht wiederum auf theologischen Gründen.
Auch die Ostkirchen – sowohl die unierten Kirchen wie die orthodoxen Konfessionen – praktizieren diese Liturgie-Ausrichtung „ad Deum“ bis heute, ebenso die altorientalische koptische Kirche (Ägypten, Äthiopien).
Wie steht es nun mit dem Einwand, durch die neue Zelebrationsrichtung „zum Volk hin“ sei eine stärkere Gemeinsamkeit zwischen dem Priester und seiner Gemeinde erkennbar, da sie sich sozusagen „einander zuwenden“?



Der Gleichklang des Betens und Feierns besteht aber doch gerade in einer gemeinsamen (!) Gebetsrichtung, nämlich daß sowohl der Geistliche wie die Ministranten und das Kirchenvolk einmütig zum Altar hin ausgerichtet sind.

Im Mittelpunkt der heiligen Messe steht nicht der Mensch, auch nicht der Priester, sondern GOTT – und daher wenden sich b e i d e dem Höchsten zu, dessen Erhabenheit und Gegenwart durch den Altar versinnbildlicht wird.

Das Mindeste ist aber ein Kreuz auf dem Altar, so daß sich Priester und Gemeinde wenigstens zu diesem Kreuz als dem symbolischen Zentrum der Feier hinwenden. Aber in vielen Kirchen finden wir kein Kreuz auf dem Volksaltar.



Die Ausrichtung „zum Altar hin“ gilt konkret für das sakramentale Meßopfer, also für die Eucharistiefeier im engen Sinne. Der Wortgottesdienst wurde auch früher größtenteils zum Volk hin vollzogen, etwa die Lesungen in deutscher Sprache oder auch die Predigt. Hier geht es nicht um Gebete, sondern um das Hören auf Gottes Wort und des Priesters Auslegung.

Somit dürfte klar sein, daß gerade die neuzeitlich so beliebte Argumentation hinsichtlich der „Gemeinschaft“ von Volk und Priester für die Zelebration zum Altare hin spricht, denn hierbei findet eine einheitliche Gebetsausrichtung statt, man schaut gemeinsam in dieselbe Richtung – nicht jedoch bei der neu-liturgischen Variante „versus populum“.

Zudem wollte man doch angeblich von der Priester-Zentrierung abkommen, also eine allzu starke Betonung des Zelebranten vermeiden, auf daß das „wandernde Gottesvolk“ nicht zu kurz komme etc.

Auch hierbei ist das Gegenteil erreicht worden: Durch die Zelebration zum Volke hin steht der Priester weitaus mehr Mittelpunkt als früher, seine Gestik ist ständig gegenwärtig, sein Gesicht unentwegt sicht-bar, was vor allem bei der heiligen Wandlung unangemessen wirkt, denn der Liturge am Altar ist lediglich Statthalter Christi, der eigentliche Opferpriester (und auch die Opfergabe selbst) ist aber unser HERR.



Die Gläubigen sollen sich nicht auf die (Privat-)Person des Priesters, sondern auf den „ewigen Hohenpriester“ konzentrieren, auf Christus also!

Dazu kommt, daß es vermutlich für die innere Sammlung und Andacht des Geistlichen auch nicht sehr förderlich ist, wenn er ständig im Blickkontakt zu seiner Gemeinde stehen muß. Nicht einmal beim Höhepunkt der heiligen Messe darf er mal kurz alleine sein, auch dort wird ihm vom Kirchenvolk ins Gesicht geschaut.

Es ist also für die Andacht und Frömmigkeit sowohl des Priesters wie der Gemeinde besser, wenn der Zelebrant zum Altare hin zelebriert!

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MiT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...hin-besser-ist/

von esther10 04.08.2018 00:22




Doktrinelle Änderung der Todesstrafe, freut sich die schwule Lobby
EINGESTELLT 4. August 2018

Für die Schwulenlobby, die sich dem Katechismusangriff der Kirche verschrieben hat, ist die Entscheidung des Papstes über die Todesstrafe ein großer Sieg. Die Nachricht ist, dass "die Lehre sich ändern kann" und sich je nach der Mentalität der Welt verändern kann. Deshalb wird das Welttreffen der Familien in Dublin noch wichtiger, ein entscheidender Test, um zu verstehen, in welche Richtung der Papst gehen möchte.

von Riccardo Cascioli (04-08-2018)

Wir sollten den Katechismus ändern, sagte vor ein paar Monaten Pater James Martin, ein bekannter Verteidiger der LGBT-Sache in der Kirche, weil die Verurteilung der Homosexualität viele junge LGBT-Leute zum Selbstmord treibt. Die Idee , dass die Saunen von der LGBT - Gemeinschaft frequentierten können zerknitterte Exemplare des Katechismus der Katholischen Kirche zu finden ist zweifellos beeindruckend, aber ehrlich gesagt unwahrscheinlich. Aber der Vater sortie Martin, ernannt vom Papst im April 2017 Konsultor des Sekretariats für die Kommunikation und als Redner bei den nächsten Welttreffen der Familien in Dublin benannt wurde, ist nicht improvisiert. Wie wir bereits dokumentiert haben ( klicken Sie hier) Die großen Manöver der Schwulenlobby in der Kirche für den Angriff auf den Katechismus dauern seit einiger Zeit an, und es ist bemerkenswert, dass dieser Angriff auch vom täglichen italienischen Bischof Avvenire flankiert wird .

Dies ist genug, um zu verstehen, welche Konsequenzen die Entscheidung von Papst Franziskus haben könnte, den Artikel des Katechismus über die Todesstrafe zu ändern. Die irreformability der Lehre, die Unmöglichkeit , Katechismen, die bisher im Widerspruch hat das Bollwerk gewesen , weil die Kirche, Sprecher von dem, was ewig ist , nicht vergänglich abdanken, zu weltlicher Mentalität. Jetzt wurde dieses Bollwerk abgerissen. „Die Lehre der Kirche kann geändert werden “ , kündigt das festliche Neue Wege Ministerium , amerikanische Website , die Instanzen von LGBT in der Kirche sammelt. Und es ist eine gute Nachricht, dass die Schwulenlobby in der Kirche seit einiger Zeit arbeitet.

Es besteht kein Zweifel , dass die Änderung des Katechismus für die Todesstrafe wird einen großen Schub für die Homosexuell Lobby in der Kirche geben, und es ist neue Wege Ministerium zu erklären , warum. Wir fassen die wichtigsten ist: Erstens, es ist ein „klares, eindeutiges aktuelles Beispiel einer Änderung in der Lehre der Kirche, und auch , wie es getan werden kann: mit einer Änderung des Katechismus durch den Papst». Zweitens haben jahrzehntelange Diskussionen und theologische Diskussionen Jahrzehnte gebraucht, um Veränderungen herbeizuführen. Dies bedeutet, dass die derzeitigen kirchlichen Debatten in Schlüssel-LGBT eine große Chance haben, das gleiche Ergebnis zu erzielen. Der Hinweis liegt auf der Hand: die theologische und kirchliche Debatte zu intensivieren. Drittens ist die Verletzung der Menschenwürde das Argument, das der Verurteilung der Todesstrafe zugrunde liegt; Es ist das gleiche grundlegende Argument, auf dem die Lgbt-Behauptungen beruhen. Und wieder sehr wichtiges Thema: ein Erklärungsschreiben , die die Papst-Entscheidung in Bezug auf die Änderung des Katechismus begleitet „ erklärt einer der Gründe für die Änderung der Lehre ist das neue soziale Umfeld , die ein neues Verständnis für die Bedeutung der Strafe hat“. Aber in der Gesellschaft ist heute noch stärker die Veränderung in der Haltung gegenüber Homosexualität, und dann auf die gleiche Art und Weise kann man eine Änderung des Katechismus erwarten, wo intrinsisch ungeordnete homosexuelle Handlungen betrachtet.

So, jetzt die eigentliche Frage ist, ob Papst Francis ist in völligen Harmonie mit den Anhängern der LGBT Ursache, wie es mit der Gemeinschaft Sant'Egidio, die seit vielen Jahren den Kampf gegen die Todesstrafe gemacht haben, seine Daseinsberechtigung. Einige sehr klare Äußerungen über die Ehe und die Geschlechterideologie würden uns zu einem Nein führen, aber gleichzeitig werfen bestimmte Gesten, gewisse Witze und viele Verabredungen viele Zweifel auf.

Umso mehr wird das Welttreffen der Dubliner Familien ein entscheidender Test sein, um die Orientierung in diesem Bereich zu verstehen. Wie wir gesagt haben , zu einer solchen Versammlung ist nicht denkbar , die Anwesenheit von Pater James Martin als Sprecher oder der „Parade alle Arten von Familien“ mit dem Papst akzeptabel wäre. Vater Martin im Programm lassen und fortfahren in der Darstellung der verschiedenen Familientypen wäre dies ein klares Signal in Richtung Homosexualität.

Ebenso ist es nicht mehr tolerierbar , dass die Kongregation für die Familie, das Leben zu gehen und den Laien bleibt der Kardinal Kevin Farrell, dessen Wunder kirchliche Laufbahn - wie zu Recht von Sandro Magister wieder aufgebaut - eng vor allem an den Kardinal Theodore McCarrick, Leiter verbunden ist , von ungezügelter homosexueller Aktivität und sexuellem Mißbrauch bei Erwachsenen und Minderjährigen, mit denen Kardinal Farrell mehrere Jahre in Washington lebte. Nur aus Vorsicht, ohne auch nur Farrells persönliche Moral zu untersuchen, sollte man vermeiden, die Familie zu verteidigen, eine Figur, die zumindest von dem homosexuellen Kreis, der in der Kirche eine so große Macht angenommen hat, leicht manipuliert werden kann.

Worte sind nicht genug, nur die Tatsachen werden uns sagen, welches die Adresse ist, die der Papst zu diesem Thema geben will.
https://anticattocomunismo.wordpress.com...a-la-lobby-gay/
+


Änderung der Todesstrafe freut sich die schwule Lobby.
http://www.lanuovabq.it/it/cambio-sulla-...ta-la-lobby-gay



(Quelle: lanuovabq.it )

von esther10 04.08.2018 00:21

Ewigkeit - die Hoffnung der Gläubigen und die Verzweiflung der Sünder



Ewigkeit - die Hoffnung der Gläubigen und die Verzweiflung der Sünder


Vier Dinge sind das Glück eines guten Christen: die Kürze des Lebens, der Gedanke an Tod, Gericht und Ewigkeit. Die gleiche Wahrheit erschreckt jedoch die Gottlosen, die sich nur mit der Welt und ihren Angelegenheiten beschäftigen.


Und vor allem füllt die Kürze des Lebens das Herz eines guten Christen mit Trost und erinnert daran, dass seine Nöte, Leiden, Verfolgungen, Versuchungen und Trennung von Gott nicht lange dauern wird. Was für eine Freude für uns, Brüder, wenn wir denken, dass wir bald diese Welt verlassen werden, wo es so leicht ist, den guten Gott zu beleidigen und den barmherzigen Erlöser zu betrüben, der so viel für uns gelitten hat! Wird dieser Gedanke uns erlauben, an ein Leben voller Elend anzuknüpfen?


Zweitens ist es für einen Mann glückselig, an den Tod zu denken. Gute Nachrichten! - ruft St. an Jerome, als ihm gesagt wurde, dass sein Tod kommen würde. Gute Nachrichten - wiederholte er - weil ich mich für immer mit Gott vereinigen werde.


Ich behaupte weiter, dass der Gedanke an den Hof uns nicht mit Verzweiflung erfüllt, ja, er bringt dem treuen Christen nicht beseelte Freude. Für ihn ist Gott kein strenger Richter, sondern ein Vater, der ihm die Eingeweide seiner Barmherzigkeit zeigt und ihn in seinem Schoß akzeptiert. Gott für die Frommen ist ein Retter, der sein ganzes Leben hindurch Tränen, Buße und gute Taten der ganzen Welt offenbaren wird.


Der Gedanke an die Ewigkeit ist die Krone seines Glücks, weil er ihn daran erinnert, dass seine Herrlichkeit und sein Glück niemals enden werden. Dieser Gedanke sollte uns auf Gottes treuen Dienst und Geduld in Unglücksfällen aufwärmen. Denn sobald wir den Himmel haben, werden wir ihn nie wieder verlieren.


Ach, Brüder, der irdische Schmerz dauert nur einen Augenblick, und die Belohnung ist ewig. Deshalb geben uns die Schriften Mut und Ermutigung und erinnern uns daran, dass wir bald zum Ziel unserer Pilgerreise werden.


Im Gegenteil, der Gedanke, dass das Leben kurz ist, ist eine beträchtliche Sorge und ein unangenehmer Wurm unter dem alltäglichen Gebrauch.


Zweitens erschreckt ihn die Erinnerung an den Tod. So nutzt er die Verteidigung verschiedener Drogen und Medikamente, wenn der Tod naht. Er glaubt immer noch, dass er Glück in diesem Schrei finden kann. Leider liegt er sehr falsch! Eines Tages würde er sich eingestehen müssen, dass er vergeblich die Glückseligkeit verfolgt hatte, die ihm schnell entging. Weg von Gott gibt es nur Schwierigkeiten, Leiden ohne Trost und Belohnung. Er müsste zur Todesstunde rufen, als einer der Könige, die wir in der Heiligen Schrift lesen: "Wehe mir, ich muss sterben und meine Besitztümer aufgeben, eine herrliche Wohnung und Gärten, und in ein völlig unbekanntes Land gehen. Der Tod, der den Tröster der Gerechten erfüllt, ist die Ursache der Verzweiflung für die Gottlosen. Er muss das Leben aufgeben, woran er nie gedacht hat.


Das Gericht, welches die Rechnung mit einer langen Kette von Sünden vergangen ist, füllt perverse schreckliche Traurigkeit und Angst, weil sie nicht selbst in der Stunde des Todes in guten Werken sieht deutlich zu wissen, dass der Zweck seines Lebens war Gott und das Heil der Seele zu dienen. In der Zwischenzeit beleidigte er den barmherzigen Gott und verlor seine schöne Seele.


Die Erinnerung an die Ewigkeit erfüllt den Sünder mit einer schrecklichen Verzweiflung, denn in der Stunde des Todes wird er in die Hölle geworfen werden. Ah, der düstere Gedanke, dass du ein Leben in der Hölle beginnen musst, das niemals enden wird. Er wird dort einen unglücklichen Kain sehen, der seit dem Beginn der Welt gebrannt hat und nichts ist jemals aus seiner Ewigkeit verschwunden. Der böse Geist wird ihm die Augen aller vergeudeten Gaben vor Augen stellen, die von der Qual und dem Tod Jesu Christi erschöpft sind. Er wird dann wissen, dass er auf der Erde viel glücklicher sein würde, wenn er für die Rettung der Seele arbeiten würde. Gleichzeitig wird er wissen, wie gut und lieb Jesus Christus für diejenigen ist, die ihn lieben. Der Sünder wird aus dem Zornbecher des beleidigten Gottes trinken müssen, der der Gegenstand seiner Glückseligkeit sein sollte. Es ist ein trauriges Spiegelbild, dass der Verurteilte Zeit verschwendet, seine Seele verloren und Gott verloren hat, wird ein unerträgliches Leiden für ihn sein. Hier ist was passiert


Diese unglückliche Ewigkeit wird an vielen Stellen der Bibel deutlich erwähnt. St. Johannes der Täufer, der die Juden auf das Kommen des Erlösers vorbereiten will, erinnert sie an das Gericht Gottes, auf dem sie das gute Korn vom Bösen trennen; der himmlische Vater, dh der Gerechte, wird den himmlischen Vater in seinen Getreidespeicher legen, d. h. in den Himmel; im Gegenteil, üble Samen und Spreu, das heißt schlechte, werden gebunden und ins Feuer der Hölle geworfen. Jesus Christus selbst spricht von einem rücksichtslosen reichen Mann in der Hölle, wo er unsägliche Qual erleidet. Im Gegenteil, Lazarus ist im Schoß Abrahams, wo er glückseligen Frieden benutzt. An anderer Stelle sagt Heiland, dass für die Sünder beim Jüngsten Gericht hören von Gott: „Geht ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel.“ Ebenso lehren die Väter der Kirche St. Augustinus sagt dem Sünder. „Geh weg, verflucht, denn du hast Gott und seine Gunst im Leben verachtet; Er wird dich für alle Ewigkeit in den Schwefelsee werfen. "Jedes Kind weiß, was der Katechismus gelernt hat.
St. Jan Maria Vianney, Kazania , Wydawnictwo Diecezjalne, Sandomierz 2010, S. 28-30.

Read more: http://www.pch24.pl/wiecznosc---nadzieja...l#ixzz5NBx2jd4a
https://www.pch24.pl/wiecznosc---nadziej...ow,12364,i.html

+++++++++++++++++++++++++++++

https://philosophia-perennis.com/2018/08...ie-arme-nehmen/

von esther10 04.08.2018 00:18

(David Berger) Papst Franziskus und Angela Merkel haben nicht nur eine Neigung zum Islam-Appeasement und zur Refugees-welcome-Ideologie gemeinsam. Auch die Tatsache, dass sie für die Treuesten der Treuen als Verräter an den Grundideen der Institutionen, für die sie stehen, gelten, vereint sie zunehmend.

hier klicken

https://philosophia-perennis.com/2018/04...uszuschliessen/

Die katholische Tageszeitung „Die Tagespost“ berichtet nun von einer Art Rebellion, die sich in der katholischen Kirche gegen Franziskus abzeichnet. Einen Höhepunkt erlebte diese „Franziskus muss weg“-Bewegung vor einer Woche im römischen Tagungszentrum „The Church Village“. Etwa 400 besorgte Katholiken waren in das Tagungszentrum gekommen.

Unter ihnen auch die beiden für ihren strengen Katholizismus sehr bekannten und bei überzeugten Katholiken als Helden geltenden Kardinäle Walter Brandmüller (Augsburg) und Kardinal Burke (Foto rechts). Im Geiste mit dabei war Kardinal Meisner mit seinem Diktum, dass die Lehren von Papst Franziskus die Kirche ins Schisma (Kirchenspaltung) stoßen. Und dem man daher von dem Umfeld des Papstes aus den Entzug der Kardinalswürde angedroht hatte. Einige gehen sogar davon aus, dass ihn das gesundheitlich so mitgenommen hatte, dass er unerwartet verstarb.



Zu einem Höhepunkt kam die Veranstaltung, als Kardinal Burke das Wort erhob. Guido Horts schildert in der „Tagespost“ was dann geschah:

„Kardinal Burke legte in seinem Vortrag über die Korrektur eines Papstes, der seine Vollmacht missbraucht habe, dar, dass man diesem keinen Prozess machen könne, aber die Situation entsprechend des Naturrechts, des Evangeliums und der kanonischen Tradition in zwei Schritten bereinigen müsse. Als er vom ersten Schritt, der an den römischen Papst direkt gerichteten Aufforderung, den Fehler zu korrigieren, zum zweiten Schritt, der öffentlichen Verurteilung der päpstlichen Häresie, überleitete, explodierte in dem fensterlosen Kellersaal der mit den Händen zu greifende Unmut: eine Gruppe von Frauen – meist jung, einige mit Rosenkränzen in den Händen, keine Nonnen, aber dank züchtiger schwarz-weißer Kleidung einer geistlichen Gemeinschaft zuordenbar – fing an zu schreien:

„Macht es“, „Wir kommen in die Hölle“, „Wir stehen hinter euch“, „Er ist häretisch“.

Nach einer Pause fuhr Burke fort und zitierte schließlich den heiligen Paulus: Und wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel etwas anderes als das verkünden würden, was euch verkündet worden ist,

„anathema sit“. Tobender Applaus.“

„Anathema sit“, das heißt so viel wie: Papst Franziskus soll aus der Kirche ausgeschlossen werden.

Das dürfte es in der katholischen Kirche schon lange nicht mehr gegeben haben, dass ein Kardinal der Kirche, der zudem bei den einflussreichen US-Katholiken in sehr hohem Ansehen steht, im Schatten des Petersdoms dazu auffordert, den Papst wegen seiner Irrlehren aus der Kirche auszuschließen.

Die APO 2018 ist also auch in der katholischen Kirche angekommen. Und das ist auch gut so. Denn keiner hat der katholischen Kirche und damit dem christlich-jüdischen Abendland durch sein unüberlegtes, teilweise tatsächlich den Glauben verratendes Agieren seit dem Zweiten Vatikanum solchen Schaden zugefügt wie Franziskus.
https://philosophia-perennis.com/2018/04...uszuschliessen/
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https://philosophia-perennis.com/2016/11...ardinalswuerde/
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„Papst Franz muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst aus der Kirche auszuschließen
Veröffentlicht am 15. April 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
Von David Berger *)

(c) Christoph Wagener [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, from Wikimedia Commons

Der letzte Weg der Märtyrer

(David Berger) Papst Franziskus und Angela Merkel haben nicht nur eine Neigung zum Islam-Appeasement und zur Refugees-welcome-Ideologie gemeinsam. Auch die Tatsache, dass sie für die Treuesten der Treuen als Verräter an den Grundideen der Institutionen, für die sie stehen, gelten, vereint sie zunehmend.

Die katholische Tageszeitung „Die Tagespost“ berichtet nun von einer Art Rebellion, die sich in der katholischen Kirche gegen Franziskus abzeichnet. Einen Höhepunkt erlebte diese „Franziskus muss weg“-Bewegung vor einer Woche im römischen Tagungszentrum „The Church Village“. Etwa 400 besorgte Katholiken waren in das Tagungszentrum gekommen.

Unter ihnen auch die beiden für ihren strengen Katholizismus sehr bekannten und bei überzeugten Katholiken als Helden geltenden Kardinäle Walter Brandmüller (Augsburg) und Kardinal Burke (Foto rechts). Im Geiste mit dabei war Kardinal Meisner mit seinem Diktum, dass die Lehren von Papst Franziskus die Kirche ins Schisma (Kirchenspaltung) stoßen. Und dem man daher von dem Umfeld des Papstes aus den Entzug der Kardinalswürde angedroht hatte. Einige gehen sogar davon aus, dass ihn das gesundheitlich so mitgenommen hatte, dass er unerwartet verstarb.

Zu einem Höhepunkt kam die Veranstaltung, als Kardinal Burke das Wort erhob.Guido Horts schildert in der „Tagespost“ was dann geschah:

„Kardinal Burke legte in seinem Vortrag über die Korrektur eines Papstes, der seine Vollmacht missbraucht habe, dar, dass man diesem keinen Prozess machen könne, aber die Situation entsprechend des Naturrechts, des Evangeliums und der kanonischen Tradition in zwei Schritten bereinigen müsse. Als er vom ersten Schritt, der an den römischen Papst direkt gerichteten Aufforderung, den Fehler zu korrigieren, zum zweiten Schritt, der öffentlichen Verurteilung der päpstlichen Häresie, überleitete, explodierte in dem fensterlosen Kellersaal der mit den Händen zu greifende Unmut: eine Gruppe von Frauen – meist jung, einige mit Rosenkränzen in den Händen, keine Nonnen, aber dank züchtiger schwarz-weißer Kleidung einer geistlichen Gemeinschaft zuordenbar – fing an zu schreien:

„Macht es“, „Wir kommen in die Hölle“, „Wir stehen hinter euch“, „Er ist häretisch“.

Nach einer Pause fuhr Burke fort und zitierte schließlich den heiligen Paulus: Und wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel etwas anderes als das verkünden würden, was euch verkündet worden ist,

„anathema sit“. Tobender Applaus.“

„Anathema sit“, das heißt so viel wie: Papst Franziskus soll aus der Kirche ausgeschlossen werden.

Das dürfte es in der katholischen Kirche schon lange nicht mehr gegeben haben, dass ein Kardinal der Kirche, der zudem bei den einflussreichen US-Katholiken in sehr hohem Ansehen steht, im Schatten des Petersdoms dazu auffordert, den Papst wegen seiner Irrlehren aus der Kirche auszuschließen.

Die APO 2018 ist also auch in der katholischen Kirche angekommen. Und das ist auch gut so. Denn keiner hat der katholischen Kirche und damit dem christlich-jüdischen Abendland durch sein unüberlegtes, teilweise tatsächlich den Glauben verratendes Agieren seit dem Zweiten Vatikanum solchen Schaden zugefügt wie Franziskus.

(https://philosophia-perennis.com/2018/04...uszuschliessen/)

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von esther10 04.08.2018 00:16




Unwirksame Krebsmedikamente? Skandal um deutsches Pharma-Unternehmen - Spuren führen zur Mafia

Beitrag von News Team
Der Medikamenten-Skandal um das brandenburgische Pharma-Unternehmen Lunapharm zieht immer weitere Kreise. Mitte Juli war bekannt geworden, dass der Medizin-Großhändler gestohlene Krebsmedikamente aus Griechenland bezogen und an Apotheken vertrieben hatte. Das Unternehmen mit Sitz in Mahlow beteuerte, davon nichts gewusst zu haben. Doch jetzt führt eine weitere Spur zur Mafia nach Italien.

Laut "Tagesspiegel" gebe es einen internen E-Mail-Verkehr der Gesundheitsbehörden beider Länder, aus dem hervorgeht, dass Lunapharm zumindest bei den italienischen Medikamenten gewusst haben muss, dass es sich um Diebesgut handelte.

VIDEO! Wegen Krebsgefahr: Riesen-Rückruf von Blutdruck-Senker mit Valsartan



Wegen Krebsgefahr: Riesen-Rückruf von Blutdruck-Senker mit Valsartan

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...hmen---spuren-f

Herceptin auf der roten Liste der EU

Denn nach massiven Diebstählen des betroffenen Krebsmedikaments "Herceptin" aus italienischen Krankenhäusern 2014, wurde das Präparat auf die rote Liste im Warnsystem der EU-Gesundheitsbehörden gesetzt. In einer E-Mail heißt es:

Es bestand keine Möglichkeit, Herceptin auf legalem Weg aus Italien einzuführen.
Jeder Händler in Europa wisse das. Demnach sei jeder, der Herceptin aus Italien in den Verkehr bringe, "fraglos Teil des kriminellen Netzwerkes". Denn für die Diebstähle im großen Stil wurde damals wie heute die italienische Mafia verantwortlich gemacht.

Auch auf Grundlage des sicher gestellten E-Mailverkehrs soll das Verwaltungsgericht Potsdam kommende Woche in einem Eilverfahren über die Betriebserlaubnis des Pharma-Unternehmen entscheiden. Diese wurde Lunapharm nach Auffliegen des Skandals entzogen, das Unternehmen geht gerichtlich dagegen vor.

Medikamente möglicherweise wirkungslos

Das größte Problem trifft aber die Patienten. Denn sowohl bei den griechischen als auch bei den italienischen Importen wird angezweifelt, dass die Medikamente nach Vorschrift gelagert wurden. Griechische Behörden teilten mit, dass die Arzneimittel aus Krankenhäusern gestohlen, auf einem Fischmarkt oder in Privatwohnungen deponiert und schließlich per Flugzeug in Koffern nach Deutschland transportiert wurden.

Es ist daher fraglich, ob die betroffenen Medikamente, in vollem Umfang oder überhaupt noch wirksam waren, als sie durch Lunapharm an Apotheken weiterverkauft und von diesen an Patienten weitergegeben wurden.

Gesundheitsbehörde im Kreuzfeuer

Laut dem ARD-Politikmagazin "Kontraste" handelt Lunapharm schon seit 2013 mit Krebsmitteln aus Griechenland. Dem "rbb" zufolge wurden zwischen 2015 und 2017 Pharmahändler und Apotheken in NRW, Bayern, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt beliefert.

Eine Durchsuchung des Unternehmens habe zudem ergeben, dass Lunapharm noch kurz vor dem Auffliegen des Skandals Mitte Juli Herceptin aus Italien bezogen hatte. Im Kreuzfeuer stehen auch Brandenburgs Gesundheitsbehörde um Gesundheitsministerin Diana Golze (Die Linke). Denn bereits seit 2016 soll es Hinweise auf illegale Machenschaften gegeben haben.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ehren-zur-mafia

von esther10 04.08.2018 00:14

Freitag, 3. August 2018
Fünf Fakten über die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen Heranwachsender

Mathias von Gersdorff

Es gibt immer noch zu viele, die nicht wissen, welche Schäden Pornographie im Gehirn von Heranwachsenden verursacht. Deshalb ist es wichtig, dass wir diese Fakten verbreiten:



Fakt 1: Der präfrontale Kortex befindet sich bei Jugendlichen noch in der Entwicklung.
Erläuterung: Die Fähigkeit des Gehirns, Signale von pornographischem Inhalt abzulehnen, tritt im präfrontalen Kortex auf. Dort finden alle rationalen Denkmuster und Selbstbeherrschung statt. Aber dieser Bereich des Gehirns ist erst in den frühen bis mittleren Zwanzigern vollständig entwickelt. Das heißt, wenn Kinder Pornografie ausgesetzt sind, haben sie nicht immer die natürliche Fähigkeit, selbst sichere und gesunde Entscheidungen zu treffen. Vor allem, wenn sie von Pornographie geprägt sind.

Fakt 2: Überproduktion an Dopamin
Erläuterung: Die nächste Hürde, die ein junges Gehirn überwinden muss, ist das System, das Vergnügen sucht und empfängt (oft als Belohnungsweg oder Dopamin-System bezeichnet). Wenn Kinder in die Pubertät kommen, läuft dieses System auf Hochtouren! Jugendliche, die der Pornographie ausgesetzt sind, erhalten einen Dopaminstoß, der üblicherweise wesentlich größer als der eines Erwachsenen ist. Der Heißhunger nach Dopamin kann wiederum zu einer Sucht führen.

Fakt 3: Unausgeglichene Stressreaktion
Erläuterung: Wenn das heranwachsende Gehirn reift, wird sein Stressreaktionssystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Dadurch reagiert das System nach dem Auslösen schneller und länger. Pornographie ist ein Experte für Stress! Eine Freisetzung von Cortisol setzt das System in die Tat um. Dies hat eine doppelte Wirkung auf das Gehirn. Zum einen beeinträchtigen große Mengen Cortisol das "denkende Gehirn" (präfrontaler Kortex) und zum anderen können Angst- oder Depressionsgefühle zunehmen.

Fakt 4: Das organisatorische Fenster der Adoleszenz
Erläuterung: Wiederholter Kontakt mit Pornographie erhöht die Produktion von Testosteron und Cortisol. Diese Steroidhormone haben einen signifikanten Einfluss auf das sogenannte organisatorische Fenster der Adoleszenz (eine sehr sensible Periode der Gehirnentwicklung). Zu viel Exposition gegenüber Pornografie, wenn sie jung sind, erlaubt diesen Stresshormonen, das Gehirn subtil neu zu verkabeln. Veränderungen, die in der Adoleszenz auftreten, können die emotionalen Reaktionen des Gehirns bis ins Erwachsenenalter deutlich beeinflussen.

Fakt 5: Erhöhte Testosteronspiegel
Erläuterung: Die Testosteronspiegel sind während der Pubertät auf ihrem natürlichen Höhepunkt. So auch die sexuelle Erwartung. Das heißt, wenn junge Menschen, insbesondere Teenager, pornografischen Inhalten ausgesetzt sind, wird ihre sexuelle Reaktion darauf viel höher sein als die eines Erwachsenen. Sie werden auch verstärkt Gefühle darüber haben, was sie sehen - was ihre sexuelle Vorfreude weiter erhöht.

Mit Informationen aus: https://protectyoungminds.org/2018/07/17...sceptible-porn/
https://kultur-und-medien-online.blogspo...ien+-+online%29


von esther10 04.08.2018 00:13

«Wir sind die Soldaten Christi»



"Wir sind die Soldaten Christi, durch die er die Kultur der Lüge und des Todes gewinnt": Karte. Raymond Leo Burke eucharistische Anbetung in Wiedergutmachung für die Verbrechen der Abtreibung, geführt von ihm am 18. Mai in der Kirche Santa Maria in Campitelli, Rom, am Vorabend der achten Ausgabe des Marsches für das Leben. Wir bieten Ihnen den vollständigen Text seiner wertvollen Intervention.
RC Nr.135 - Juli 2018 der Karte. Raymond Leo Burke
"Wir sind die Soldaten Christi, durch die er die Kultur der Lüge und des Todes gewinnt": Karte. Raymond Leo Burke zur Eucharistischen Anbetung in der Wiedergutmachung für die c [...]

https://www.radicicristiane.it/2018/07/f...dati-di-cristo/
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von esther10 04.08.2018 00:13





Hunderte argentinische Ärzte schließen sich massiv gegen die Abtreibung an
Abtreibung , Argentinien , Pro-Life-Ärzte , Abstimmen

BUENOS AIRES, Argentinien, 2. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Nicht alle argentinischen Ärzte denken an das Töten von ungeborenen Kindern.

Hunderte von argentinischen Pro-Life-Ärzten sind auf die Straße gegangen, um gegen das Übel der Abtreibung zu protestieren, bevor der Senat über einen Gesetzesentwurf abstimmt, der das Verfahren legalisieren würde.

Wenn die Maßnahme in Kraft tritt, wird sie das Leben aller ungeborenen Kinder bis zur 14. Schwangerschaftswoche gefährden. Darüber hinaus wird es die Ermordung behinderter Kinder, von Kindern, die in Vergewaltigung gezeugt wurden, und von Kindern, die das Leben ihrer Mütter physisch oder psychisch bis zur Geburt gefährden, ermöglichen. Derzeit handelt es sich um legale Abtreibungsbabys, die in Vergewaltigung aufgezogen wurden oder eine körperliche Bedrohung für die Gesundheit ihrer Mutter darstellen, jedoch nur bis zur 14. Schwangerschaftswoche.

Die Journalistin Almudena Calatrava schrieb für die Associated Press, dass einige der Pro-Life-Doktoren "fötusförmige Puppen" und Schilder mit der Aufschrift "Ich bin ein Arzt, kein Mörder" getragen haben. Bei einem kürzlichen Protest schrieb sie: " Sie legten weiße medizinische Mäntel auf dem Boden vor dem Präsidentenpalast. "

Diese Ärzte repräsentieren nur eine kleine Anzahl von Pro-Life-Demonstranten in Argentinien. Während einer landesweiten Pro-Life-Rally im März marschierten 50.000 Menschen in der Hauptstadt Buenos Aires auf Lebenszeit. Menschenmengen von bis zu 20.000 Menschen kamen in anderen Städten zusammen. Ein Teilnehmer twitterte, dass es im ganzen Land "buchstäblich Millionen von Pro-Life-Demonstranten" gebe.

Die medizinischen Assoziationen in der Heimat von Papst Franziskus sind in der Frage der Abtreibung gespalten. Die argentinische Ärztekammer will eine legale Abtreibung, die angeblich Frauen davon abhält, illegale Abtreibungen zu betreiben. Argentiniens National Academy of Medicine glaubt jedoch an das Recht auf Leben des ungeborenen Kindes und das Recht des medizinischen Personals, Abtreibungen zu verweigern.

In einem Statement 2011 erklärte die Academia Nacional de Medicina (ANM): "Nichts Gutes kommt aus der Gesellschaft, wenn der Tod als Lösung gewählt wird." Sie unterstrich auch die Unterstützung von Fachleuten, die aus ethischen oder religiösen Gründen den ungeborenen Menschen ablehnen Leben.

Der damalige Präsident der ethischen Gesellschaft, Juan M. Ghirlanda, der das Dokument unterzeichnete, erklärte, dass das öffentliche Gesundheitswesen in Argentinien Vorschläge brauche, die sowohl das Leben einer schwangeren Frau als auch das Leben ihres ungeborenen Kindes schützen. Abtreibungen zu legalisieren und Ärzte dazu zu zwingen, sie auszuführen, sind keine akzeptable Lösung für die wachsende Zahl von Abtreibungen auf der Hintergasse.

"Die ANM ist der Ansicht, dass das ungeborene Kind, wissenschaftlich und biologisch, ein Mensch ist, dessen Existenz im Moment der Empfängnis beginnt", heißt es in dem Dokument.

Es zitiert auch den Hippokratischen Eid, den argentinische Ärzte versprechen. In dem ursprünglichen Schwur gelobten die Ärzte: "Ich werde die Behandlung anwenden, um den Kranken nach meinen Fähigkeiten und meinem Urteil zu helfen, aber niemals im Hinblick auf Verletzungen und Unrecht tun. Ich werde auch niemandem ein Gift geben, wenn ich dazu aufgefordert werde, noch werde ich einen solchen Kurs vorschlagen. Ebenso werde ich einer Frau kein Pessar geben, um Abtreibung zu verursachen. "

Das ANM-Dokument kam zu dem Schluss: "Medizinisches Denken, das auf der hippokratischen Ethik beruht, hat das menschliche Leben als unveräußerliches Recht von der Empfängnis an verteidigt. Deshalb ruft die Nationale Akademie der Medizin alle Ärzte des Landes dazu auf, die Treue gegenüber dem zu wahren, was sie unter Eid getan haben."

Darüber hinaus hat die argentinische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe beklagt, dass sie nicht zu dem Gesetz konsultiert wurde und dass Ärzte, die Abtreibungen ablehnen, bestraft werden. Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen müssten sich registrieren lassen und deshalb von Krankenhäusern, die nur potentielle Abtreiber anwerben möchten, auf die schwarze Liste gesetzt werden.

Eine weitere Sorge ist die Forderung der Rechnung, dass ein Baby innerhalb von fünf Tagen nach der Anfrage seiner Mutter abgebrochen werden sollte. Gynäkologen stellen fest, dass dies zur Strafverfolgung von Ärzten führen könnte, die die Abtreibung nicht wegen der Sicherheit der Mutter vornehmen wollen, oder wenn es nicht möglich ist, schnell einen willigen Arzt zu finden.

Schließlich gibt es das Gespenst grassierender Spätabtreibungen und Abtreibungen nur, weil die Mutter ihre Schwangerschaft stressvoll oder peinlich findet.

Ernesto Beruti, Leiter der Geburtshilfe am Australischen Universitätskrankenhaus in Buenos Aires, sagte Calatrava, dass er bereit sei, ins Gefängnis zu gehen, anstatt Abtreibung zu begehen.

"Selbst wenn das Gesetz verabschiedet wird, werde ich das Leben eines Menschen nicht eliminieren", sagte er. "Das wichtigste Recht ist das Recht zu leben."
https://www.lifesitenews.com/news/argent...-senate-abortio

von esther10 04.08.2018 00:13

Maria Goretti
Gedenktag katholisch: 6. Juli
Gedenktag in Polen: 5. Juli



Name bedeutet: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)

Jungfrau, Märtyrerin
* 16. Oktober 1890 in Corinaldo bei Ancona in Italien
† 6. Juli 1902 in Le Ferriere bei Nettuno in Italien


Marias Mutter beraten wurde; ein Foto von Maria gibt es nicht

Maria war das dritte von sechs Kindern einer Bauernfamilie. Die Familie zog, weil sie dort neues Land gepachtet hatte, 1897 in das Dorf Le Ferriere bei Nettuno um, als Maria neun Jahre alt war. Dort betrieben sie zusammen mit der Familie Serenelli eine landwirtschaftliche Genossenschaft. Nach einem Jahr starb Marias Vater an Malaria, sie versorgte nun zusammen mit der Mutter ihre Familie. Als Maria sich - wenige Wochen nach der Erstkommunion - den Annäherungsversuchen des Sohnes der Partnerfamilie, Alessandro, mehrfach widersetzte, verletzte der sie - gekränkt und wütend durch die mehrfache Zurückweisung - durch vierzehn Messerstiche. Nach einer erfolglosen Notoperation im Krankenhaus in Nettuno starb sie am folgenden Tag. Sterbend verzieh sie ihrem Mörder: Ich verzeihe ihm; ich will ihn bei mir im Himmel haben.


Alessandro vor einem Bild Marias, Foto im Geburtshaus in Corinaldo

https://www.heiligenlexikon.de/Literatur...ia_Goretti.html

Alessandro wurde zu dreißig Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Die Überlieferung berichtet, dass er durch Visionen, in denen sein Opfer ihm erschien und ihm Blumen schenkte, reumütig wurde; er wurde an Weihnachten 1928 wegen guter Führung vorzeitig aus der Haft entlassen, bat Marias Mutter um Vergebung, die sie ihm gewährte, und trat bald darauf als Laienbruder in den Kapuzinerorden ein.


Bild in der Kathedrale in Terni
Marias Grab ist in der nach ihr benannten Kirche in Nettuno südlich von Rom.

https://www.heiligenlexikon.de/Literatur...ia_Goretti.html

Kanonisation: Am 27. April 1947 wurde Maria Goretti durch Papst Pius XII. seliggesprochen, die Heiligsprechung erfolgte am 24. Juni 1950 nach einem der aufsehenerregendsten Kanonisierungsverfahren der Kirchengeschichte durch denselben Papst im Beisein von Marias Mutter und vor einer halben Million Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom. Maria wurde damit zur jüngsten Heiligen der katholischen Kirche; zum ersten Mal fand eine Feier zur Heiligsprechung auf dem Petersplatz stat
https://www.heiligenlexikon.de/Literatur...ia_Goretti.html

von esther10 04.08.2018 00:11

«Wir sind dazu bestimmt worden zu predigen, was die Kirche lehrt und wir müssen praktizieren, was wir predigen und lehren

Hier IST EINE TIEFE SPIRITUELLE KRISE»




Bischof Scharfenberger: Viele Gläubige fühlen sich besonders von den Bischöfen betrogen
Bischof Edward B. Scharfenberger, Bischof von Albany (New York, USA), hat anlässlich der jüngsten Nachricht von sexuellen Skandalen, die die Kirche betreffen, einen Hirtenbrief geschrieben.

8/3/18 9:31 Uhr

( Gaudium Press / InfoCatólica ) "Wie Jesus im Garten Gethsemane fühlen sich viele unserer Gläubigen von ihren geistlichen Vätern, besonders den Bischöfen, betrogen und verlassen . Vielleicht teilen Sie auch dieses Gefühl ", sagte der Bischof, der nicht direkt auf einen konkreten Fall Bezug nahm, sondern beklagte die Auswirkungen, die die jüngsten Nachrichten auf die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten haben.

Bischof Scharfenberger bekräftigte, dass der erlittene Schaden weder durch Worte repariert oder wiederhergestellt wird noch durch neue Normen, Verpflichtungen und bürokratische Veränderungen vollständig geändert werden kann. " Ich sehe nicht, wie wir vermeiden können, was wirklich an der Wurzel dieser Krise liegt: Sünde und die Trennung von der Heiligkeit, speziell die Heiligkeit einer ganzheitlichen und wahrhaft menschlichen Sexualität", bekräftigte er.

"In negativer Hinsicht und so klar und direkt, wie ich die Lehre unserer Kirche wiederholen kann, ist es eine ernste Sünde, außerhalb einer echten Ehe sexuell aktiv zu sein ." Diese Lehre hat innerhalb der Kirche keine Ausnahmen, erklärte der Prälate. " Dies ist es, was unser Glaube lehrt und was wir in der Praxis aufrechterhalten müssen. Es gibt keinen "dritten Weg" ». Der Bischof sagte, dass die durch die Medien bekannten Tatsachen in keiner Weise minimiert oder rationalisiert werden können.

Bischof Scharfenberger bekräftigte seine persönliche Unterstützung für alle Mitglieder des Klerus und der Gläubigen in dieser schwierigen Zeit und verpflichtete sich, alle Befugnisse seines Amtes zu nutzen, um sich für den Schutz der Gläubigen einzusetzen. "Lassen Sie mich jedoch klarstellen, dass ich fest davon überzeugt bin, dass dies im Kern viel mehr ist als eine Krise der Politiken und Verfahren. Wir können - und ich bin mir sicher, dass wir es tun werden - die Regeln und Vorschriften und Sanktionen gegen jeden, der versucht, dem Radar zu entkommen oder solche destruktiven und bösen Verhaltensweisen durchzuhalten, stärken, aber in ihrem Herzen ist dies viel mehr dass eine Herausforderung der Strafverfolgung, das ist eine tiefe spirituelle Krise ».

" Wir sind dazu bestimmt worden zu predigen, was die Kirche lehrt und wir müssen praktizieren, was wir predigen und lehren ", sagte der Bischof. "Wir müssen auch bewahren, was unser Glaube über die Gabe und Schönheit der menschlichen Sexualität verkündet, wenn sie in ihrem ehelichen Sinn gelebt wird. „Eine Kultur der Tugend und Keuschheit (oder persönlicher Heiligkeit) in eine Beziehung verwurzelt mit Jesus Christus ist der Weg zur Rettung und Integrität, auch wenn wir die bösen Verhaltensweisen unter uns in den Schoß der Kirche entfernen verfolgen.“

Der Bischof forderte den Klerus auf, die Vorbereitung auf den nächsten eucharistischen Kongress zu nutzen, der am 22. September im Heiligtum Unserer Lieben Frau, Königin der Märtyrer, als eine Zeit der geistlichen Erneuerung gefeiert wird, "für alle, die die Schritte befolgen wollen von unserem Herrn und Meister, der von seinen engsten Freunden betrogen wurde, aber für uns starb, um uns vor uns selbst zu retten und uns einen Weg anzubieten, unsere Menschlichkeit in diesem Leben und im Himmel voll zu leben


http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32816

von esther10 04.08.2018 00:03

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld
https://i0.wp.com/philosophia-perennis.c...jpg?w=938&ssl=1



Menschen, um die sich die guten Deutschen kümmern: Ein schwerstkrimineller Afghane wird abgeschoben und er erhängt sich in Afghanistan. Es gibt Lichterketten und Mahnwachen vor dem Kanzleramt. Politiker äußern ihr Entsetzen.

Menschen, um die sich die guten Deutschen nicht kümmern: Allein in NRW töteten sich letztes Jahr 41 Polizisten, weil sie in ihrem Job überfordert waren und auch in ihrer Tätigkeit keinen Sinn mehr erkennen konnten. Es bleibt eine Randnotiz. Im Dienst verletzte Polizisten werden von Politikern mit keiner Äußerung bedacht, geschweige denn, im Krankenhaus besucht.

GERÄT OHNE DEN LEIBWÄCHTER BIN LADENS IN DEUTSCHLAND DER RECHTSSTAAT IN GEFAHR?
Menschen, um die sich die guten Deutschen kümmern: Der Leibwächter von Osama Bin Laden, Sami Idoudi wird nach Tunesien abgeschoben. Er bezog in Deutschland seit 2008 etwa 150.000 Euro an staatlicher Unterstützung. Außerdem kostete seine ständige Überwachung als islamistischer Gefährder einen Millionenbetrag. Nun setzen sich deutsche Spitzenpolitiker für seine Rückkehr ein. Angeblich gerate ohne Sami der Rechtsstaat in Gefahr.

Menschen, um die sich bunte Deutsche nicht kümmern: Den Opfern und Angehörigen des islamistischen Terroranschlags vom Breitscheidplatz in Berlin – also jenes Terrors, den auch Sami Idoudi verbreitet hat – wird bis heute jede Unterstützung und Anerkennung verwehrt. Selbst eine Gedenkminute wurde ihnen monatelang verweigert. Nun erhalten Angehörige eine Opferrente von 140 Euro im Monat – aber nur, falls sie ihre Traumatisierung auch nachweisen können.

WIR LEBEN DOCH IM BESTEN DEUTSCHLAND ALLER ZEITEN!
Und dann liest man: “Die AfD ist auf dem Weg zur zweitstärksten politischen Kraft in Deutschland”. Und die guten Deutschen fragen sich: “Wie konnte das nur passieren? Wir leben doch im besten Deutschland aller Zeiten, ist doch alles so schön bunt hier.“

https://philosophia-perennis.com/2018/08...ie-kriminellen/

https://philosophia-perennis.com/2018/08...ie-kriminellen/

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nach aktueller Kriminalstatistik sind Diebstalsdelikte in Deutschland erheblich zurückgegangen!“

bleibt nur noch die Frage offen, was sich Modertoren/innen dabei denken, wenn sie unerschrocken Fake-Nachrichten proklamieren müssen; noch dazu, wenn sie wissen, dass nicht an ein Gängelband gekettete Kanäle genau Gegenteiliges berichten.
https://philosophia-perennis.com/2018/08...urueckgegangen/

von esther10 04.08.2018 00:03

St. Alfons: "... Die öffentliche Gewalt hat die Macht, Täter zu töten, und das nicht zu Unrecht..."


St. Alfons, Heiliger Doktor des Glaubens

Insofern Papst Franziskus den 2. August für das traditionelle Denkmal des hl. Alfons Maria de Liguori, des Bischofs und Beichtvaters, des Kirchenlehrers, wählte, um seinen Versuch, das Gedächtnisloch zu zerschlagen, die unwiderlegbare Wahrheit " die traditionelle Lehre der Kirche schließt den Rückgriff auf die Todesstrafe nicht aus , "es ist nur angemessen, dass die Gläubigen sich daran erinnern, was dieser bedeutende Doktor der Wahrheit zu diesem Thema zu sagen hatte.


Aus St. Alfons 'Theologia Moralis, mit freundlicher Genehmigung des Lex Christianorum Weblog:

"Dubium II
An et quomodo liceat occidere malefactorem. 376. Ein liceat occidere Proscriptos propria auctoritate? . . . . Bzw. Extra casum necessariae defensionis, de quo infra, nulli id ​​licet, nis auctoritate publica, und juris ordine servato, ut patet Exod. 22 et Rom. 13. . . . Secus est de proscristis quos occidendi cuius acutoritas publica datur: idque non injuste, cum ad Reiblóbalam defensionem sit necessarium. (Modo occisio non fiat extra territorium procribentis: nis praesumatur licentia alterius principis. Sal. De V Praec. C. 2 n. 19 Vide. N. 380. Vers. Decius) Peccant tamen qui no ex zelo juistitae, sed odio, aut privatae vindicate causa id faciunt. Vide Laym. lc Peccat Princeps, vel Magistrat (regulärer loquendo) siehe unten. 4. c. 3 d. 1 quicoccidi juebst reso non citatos, vel keine auditios, vel non damnatos, etsi privata scientia conte eos esse nocentes; quia ex jure naturae actu publicus fieri debet ex scientia et auctoritate publica. Vide Caj. V. Homicidium, Füllen. Tr. 29. C. 2 q. 6 n. 27. Bon. Lcp1 n.7 Vide et infra l.4.c.3.d.1. (Excipe 1. Si crimen set notorium. 2. Si esset periculum seditionis, aut esset dedecus Regis, si juridice procederetus. Salm. Ebd. Num. 18)


"Frage II
Ob und in welcher Weise ist es erlaubt, einen Übeltäter zu töten 376. Ob es rechtmäßig ist, einen Kriminellen richtig zu töten? 376. - Antwort: Abgesehen von dem Fall der notwendigen Verteidigung, von dem weiter unten nichts anderes als die öffentliche Gewalt dies tun darf, und nur dann, wenn die Reihenfolge des Gesetzes eingehalten wurde, wie es in 2. Mose 22 und Römern deutlich wird 13. . . . . Die Behörde erhält die Befugnis, Täter zu töten, und zwar nicht zu Unrecht, da dies zur Verteidigung des Gemeinwesens notwendig ist.(Das Töten darf nicht außerhalb des Territoriums des Kriminellen geschehen, und es wird auch nicht vermutet, dass ein anderer Prinz dieses Recht hat.) Sie sündigen auch, die nicht aus dem Eifer der Gerechtigkeit töten, sondern aus Hass oder privater Rache. Vide Laym lc Ähnlich, ein Prinz oder Magistrat sündigt (normalerweise gesprochen) siehe unten l. 4. C. 3. D. 1, der einen Übeltäter anordnet, ohne richtig zitiert, angehört oder verurteilt zu werden (durch öffentliche Verhandlung), auch wenn er persönliche Kenntnis von der Schuld dieser Person hat, weil als Nach dem Naturgesetz sollte ein öffentlicher Akt aus dem Wissen und der Autorität der Öffentlichkeit abgeleitet werden. Es gibt eine Ausnahme von dieser Regel, wenn: (1) das Verbrechen berüchtigt ist oder (2) wenn die Gefahr der Aufwiegelung oder der Schande des Königs besteht, wenn die Sache juristisch verläuft. "


In seiner Lehre hier folgt der hl. Alfons der unveränderlichen und unfehlbaren Lehre der Kirche hinsichtlich der Todesstrafe, wie sie in der Heiligen Schrift, in der Lehre Unseres Herrn und der Heiligen Apostel, in der einstimmigen Zustimmung der Väter und im Lehramt der Heiligen Kirche bezeugt ist . Gott bewahre, dass niemand weniger tun sollte!



O Gott, der durch den brennenden Eifer für das Heil der Seelen des seligen Alfons Maria, Deiner Beichtvater und Bischof, Deine Kirche mit frischem Nachwuchs bereichert hat, gönne uns, wir bitten Dich, getränkt mit seiner heilsamen Lehre und gestärkt durch sein Vorbild Wir können durch deine Gnade glücklich zu dir kommen.
Durch unseren Herrn Jesus Christus, der mit dir lebt und regiert, in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott, der Welt ohne Ende. Amen.

- Sammeln Sie für die traditionelle Messe von St. Alfons Maria de Liguori

Labels: Bergoglian Meilensteine , Kapitalstrafe
Von Confitebor am Freitag, 3. August 2018


von esther10 04.08.2018 00:00

Die Erinnerung an verfolgte Katholiken geht weiter. In Japan wurde an 12 Orte ihrer Hinrichtung gedacht

Zwölf Orte, die mit der Geschichte der japanischen Kirche in Verbindung stehen, wurden auf die UNESCO-Liste gesetzt. Sie erinnern an die blutige Verfolgung der Katholiken von 1597-1873.



Zu den Gedenkstätten gehört die älteste japanische Kirche "Haus Gottes" in Oura. Im Seminar neben ihm referierte er über die Philosophie des heiligen Maksymilian Kolbe. Das Fischerdorf Sakitsu wurde ebenfalls in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. An der Stelle der Verfolgung wurde dort eine Kirche gebaut. Es gab auch Kirchen auf den Goto-Inseln, wo die Christen erfolglos versuchten, die japanischen Behörden zu schützen.



Der heilige Franz Xaver begann 1549 mit der Evangelisierung Japans. Dank seiner Aktionen zum Christentum konvertierten 700.000 Einwohner. Doch am Ende des 16. Jahrhunderts versetzten die Herrscher des Landes der aufgehenden Sonne die Missionare hinaus und begannen mit der Verfolgung. Die ersten Märtyrer wurden 1597 getötet.



Im Jahr 1614 verboten die Tokugawa Shogune das Christentum vollständig. Die Japaner verbrannten die Asche der Märtyrer und warfen sie ins Meer, um den Kult der Reliquien zu verhindern. Christen stapelten sich auf Pfählen, unter denen langsam brennendes Stroh lag. Manchmal dauerte das Leiden der Nachfolger Christi Monate.



Um Christen aufzuspüren, befahlen die japanischen Behörden, Bilder zu zertrampeln, die den Herrn Jesus oder die Mutter Gottes darstellen. Die Ablehnung der Entweihung bedeutete, das Christentum zuzulassen und zu quälen.



Als sich im 19. Jahrhundert Japan der Welt öffnete und die Position zum Christentum abschwächte, stellte sich heraus, dass verborgene Gruppen von verborgenen Christen überlebten. Nach etwa 250 Jahren Verfolgung schien es ziemlich unwahrscheinlich. Der Selige Pius IX. Beschrieb es als das Wunder des Orients - schreibt Beata Zajączkowska.



Die Geschichten der Christen in Japan erinnern uns an die außerordentliche Tapferkeit der Nachfolger Christi. Sie zeigen, dass selbst die größte Verfolgung die Flamme des Glaubens nicht auslöschen kann.

Quelle: Gast Sonntag, 5. August 2018

DATUM: 2018-08-03 13:20
Read more: http://www.pch24.pl/pamiec-o-przesladowa...l#ixzz5NDZD73Du


von esther10 03.08.2018 00:59

Priestertum und Zölibat (3 von 12): Die Notwendigkeit des Zölibats.
3. August 2018Traditio et Fides



Ja, Gott ist anders – totum aliud. Er ist transzendent, er ist transmundan (überweltlich), er ist abgehoben und heilig. Und alle, die Gott nahe kommen, werden automatisch anders als die Welt. Deswegen sollen Sie sich keine Sorgen darum machen, dass Sie die Welt verlassen müssen, wenn Sie zu Christus finden. Die Welt wird Sie verlassen, weil Sie mit Ihnen nichts gemein haben wird. Deswegen sind die Priester, die dieses Namens würdig sind, anders. Deswegen sollen sie sich anders kleiden, bewegen und aussehen, was eigentlich automatisch passiert. Denken Sie an Heiliges, so reden Sie anders, bewegen sich anders und sehen anders aus. Der Zölibat hat damit zu tun, dass man als Priester kein weltliches Leben führen kann oder darf mit Frau Kinder, Schulaufgaben, Sonntagsbraten, Schwiegerelternbesuch etc. Denn Sex ist immer ein Gesamtpaket mit „Beziehung“ und letztendlich Familie (Sonntagsbraten).

4. Die Notwendigkeit des Zölibats

Da den primären Gegenstand der priesterlichen Berufung und des daraus resultierenden Priesterberufs der Gotteskult bildet, welcher eine ganzheitliche Lebenshingabe erfordert, daher lässt sich der Priesterberuf mit keinem anderen Beruf vergleichen. So wie sich der Bereich des Göttlichen und Übernatürlichen vom Bereich des Weltlichen und Natürlichen abgrenzt, so muss sich das gesamte Leben des Priesters, in welchem sich sein Priestertum verwirklicht, vom Leben anderer Menschen unterscheiden.

Schon im AT bedeutet eine Zugehörigkeit zum Heiligen zugleich ein Getrennt-Sein von der Welt, da das hebräische Wort qadowsh (קָדוֹשׁ) oder qadosh (קָדֹשׁ), welches für „heilig“ steht zugleich auch „abgesondert“ bedeutet. Diese Wechselbeziehung zwischen Heilig-Sein und Abgesondert-Sein ist in den ältesten, alttestamentlichen Texten präsent (vgl. Lev 11,44; Lev 20,24; 1 Sam 2,28; Is 48,8-10 a.): „Seid mir heilig, denn ich der Herr, bin heilig (hagios) und ich habe euch von all diesen Völkern ausgesondert, damit ihr mir gehört“ (Lev 20,26).

Somit stellt gerade das Abgesondert-Sein und das damit verbundene Anders-Sein das Kennzeichen einer wahren, göttlichen Berufung dar, was man am Beispiel der Naziräer (Ri 4,5; Mk 1,6) und der Propheten (Is 20,2-3; Jer 27, 2 Hos 3,1-5) ablesen kann. Im Gegensatz dazu wird die Sorge um das weltliche Wohlergehen, welches leiblicher Art, wie im Falle der Söhne Helis (1 Sam 2,12-17) oder politischer Art, wie im Falle der Hofpropheten beim Niedergang der beiden Königreiche (1 Kön 22, 10-13; 2 Chron 18,9-12; 1 Kön 18,19; Jer 23,13-14; Jer 27,14) sein kann durch das Alte Testament verurteilt.

4. Im Neuen Testament wird die Andersartigkeit der Jünger Jesu, im Vergleich zum Volk des Alten Bundes, noch gesteigert, indem die Kirche – ekklesia – als die Gemeinschaft derer, aus der Welt heraus gerufenen (ἐκ-καλέω), dargestellt wird, da das Leben nach den Maßstäben dieser Welt mit der Lehre des Evangeliums unvereinbar ist (Joh 15,19; Joh 17,6.14-15; 1 Kor 1,27-28; 2 Kor 10,2; Eph 2,1-4; Kol 2,20; Jak 1,27; Jak 4,4; 1 Joh 2, 15-17 u.a.).

5. Da diese Andersartigkeit der Welt gegenüber alle Christusgläubigen auszeichnen sollte, so ist sie erst recht von den Priestern, welche in persona Christi handeln, zu erwarten. Obwohl alle Christen zur Selbstheiligung und Askese berufen sind, so ist im Falle des Priesters „die Aufgabe zur Selbstheiligung“ (Sacerdotalis caelibatus 29)[1] geradezu eine Verpflichtung, da er ansonsten nicht nur in seinem Dienst unfruchtbar wird, sondern auch seine eigentliche Identität verliert.

6. Die Selbstheiligung des Priesters schließt, neben Gebet, Verzicht und Nächstenliebe, (Presbyterorum ordinis 15, Direktorium 38-40),[2] auch den Zölibat, d.h. die, auf der Keuschheit fußende, Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen (vgl. Mt 19,12), ein. Der Zölibat stellt die Konsequenz der ganzheitlichen Hingabe an Christus dar und bildet, in der Westkirche, eine Forderung der Kirchendisziplin (CIC Can 277 § 1; Can 599; Can 1037).

[1] Paul VI, Sacerdotalis caelibatus: Rundschreiben über den priesterlichen Zölibat, Trier: Paulinus Verlag 1968. http://www.vatican.va/holy_father/paul_v...dotalis_lt.html

[2] Direktorium für Dienst und Leben der Priester, Hg. von der Kongregation für den Klerus, http://www.vatican.va/roman_curia/congre...rectory_ge.html Dokumentation zum Priesterjahr 2009 http://www.vatican.va/special/anno_sac/priests_doc_ge.html
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https://traditionundglauben.com/2018/08/...-des-zoelibats/


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