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von esther10 28.01.2019 00:32

Kaja Godek trat der national-libertären Koalition bei. "Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern"



Kaja Godek trat der national-libertären Koalition bei. "Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern"
Fig. Michał Dyjuk / FORUM

Der Pro-Life-Aktivist Kaja Godek schloss sich der politischen Koalition mit Robert Winnicki, Grzegorz Braun und Janusz Korwin-Mikk an. "Heute wird ein großer Marsch für das Leben für Wahlen benötigt. Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern. "

Auf Robert Winnickis Facebook-Notizbuch wurde über die Einbeziehung von Kaji Godek in die national-libertäre Koalition berichtet, die eine Pressekonferenz im Sejm ausstrahlte.

„Vor über ein Jahr brachten wir das Parlament als Bürger mehr als eine Million Unterschriften für das Projekt“ Stop Abtreibung " , im Rahmen des Projektes für die Tötung behinderter Kinder zu stoppen. Wir haben Zeugen einer bewussten und konsequenten Verlangsamung der Arbeiten gesehen, bis sie im Parlamentsausschuss eingefroren wurden, der sieben Monate lang keinen Bericht über seine Arbeit vorlegte ", sagte der Bevollmächtigte des Ausschusses der Legislativinitiative" Stop Abtreibung "und" Stop Abtreibung ".

"Eine einfache Schlussfolgerung folgt, die PiS-Stimme ist die Stimme einer Abtreibung", fügte sie hinzu und kommentierte die Parteidisziplin, die für die Regierungspartei hinsichtlich des Verhaltens des Abtreibungskompromisses gilt. "Die Europäische Union, in die wir 2004 eingetreten sind, unterschied sich von der, die wir kennen (...). Die Ankündigungen der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten in Bezug auf Moral haben nicht funktioniert."

"Heute ist ein großer Marsch für das Leben für die Wahl erforderlich (...) Vergeuden Sie nicht Ihre Stimme für die Abtreiber. Verpassen Sie nicht Ihre Stimme über Abtreibungsparteien - ob aus oder ohne Erklärung ", betonte sie und sagte," er tritt der Koalition mit der Nationalen Bewegung, der Freiheitspartei und Herrn Grzegorz Braun bei ".

Quelle: Facebook.com/ Robert Winnicki
DATUM: 2019-01-28 11:06

Read more: http://www.pch24.pl/kaja-godek-dolaczyla...l#ixzz5dtugt9l6

von esther10 28.01.2019 00:30

Ungarn plant, "große, stabile Familien" zu fördern und zu unterstützen
Kultur Des Lebens , Ungarn , Große Familien , Viktor Orbán



BUDAPEST, Ungarn, 31. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Die ungarische Regierung will ihren demografischen Niedergang auf altmodische Weise umkehren: indem sie es den eigenen Bürgern der Nation leichter macht, größere Familien zu haben.

Zu diesem Zweck beginnt die Regierung von Premierminister Victor Orbán eine formelle Konsultation mit den Ungarn, um ihre Ideen dazu zu erörtern, wie der Staat Familien effektiver unterstützen kann. Umfrageformulare werden im nächsten Monat an geschätzte 8 Millionen Haushalte gesendet . Die parlamentarische Staatssekretärin Csaba Dömötör sagt, zu den diskutierten Themen gehören die Unterstützung junger Ehepaare, Möglichkeiten, Paare zu mehr Kindern zu ermutigen, und flexible Arbeitszeiten für berufstätige Mütter.

Laut der Pro-Orbán- Website „About Hungary“ hat die demografische Politik Ungarns - die Massenmigration zugunsten von einheimischen Babys verhindert - bereits eine stärkere Wirkung auf die Familien der Nation:

„Seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Orbán im Jahr 2010 hat die demografische Politik Ungarns echte Ergebnisse gezeigt : Bis 2017 waren die Abtreibungszahlen von 40.449 auf 28.500 um mehr als ein Drittel zurückgegangen. In den Scheidungen gab es einen deutlichen Rückgang (von 23.873 im Jahr 2010 auf 18.600) 2017) und die Zahl der Eheschließungen sei um rund 42 Prozent gestiegen. “

Im Jahr 2010 gab es 35.520 ungarische Ehen und im Jahr 2017 50.600.

"About Hungary" berichtete auch, dass seit der Wahl von Orbán 83.000 ungarische Familien Subventionen für den Kauf von Eigenheimen erhalten haben, Steuern gespart haben und 50 Prozent mehr Plätze für die Kinderbetreuung entdeckt haben.

Der ungarische Universitätsstudent Alexander Masir, 22, sagte gegenüber LifeSiteNews, die Politik von Orbán habe sich tatsächlich auf die Nation ausgewirkt.

"Ich denke, seine Reformen sind ein mäßiger Erfolg", sagte er. "Die Geburtenrate steigt, und seine Steuerreform bedeutet, dass Familien mit vier oder mehr Kindern so gut wie keine Einkommensteuer oder andere Beiträge zahlen."

Masir, der an der Glasgow University studiert, sagt, dass die Politik auch seiner eigenen Familie geholfen hat.

„Meine Familie, auch wenn sie kleiner ist, profitiert von der jüngsten Gesetzgebung, die hauptsächlich meinen kleinen Bruder unterstützt.“

Orbáns Politik steht im Widerspruch zu derjenigen der Europäischen Union, die poröse Grenzen und Massenmigration anstelle nationaler Identitäten betont. Im Juli hielt Orbán eine Rede, in der er fünf politisch unkorrekte Grundsätze für den "Aufbau" mitteleuropäischer Länder darlegte, beginnend mit einer Verteidigung der europäischen christlichen Kulturen und der traditionellen Familie.

"Die erste ist, dass jedes europäische Land das Recht hat, seine christliche Kultur zu verteidigen, und das Recht, die Ideologie des Multikulturalismus abzulehnen", sagte er.

"Unser zweiter Grundsatz ist, dass jedes Land das Recht hat, das traditionelle Familienmodell zu verteidigen, und zu Recht behaupten kann, dass jedes Kind ein Recht auf Mutter und Vater hat", fuhr er fort. "Der dritte mitteleuropäische Grundsatz lautet, dass jedes mitteleuropäische Land das Recht hat, die national strategischen Wirtschaftssektoren und Märkte zu verteidigen, die für dieses Land von entscheidender Bedeutung sind."

"Der vierte Grundsatz lautet, dass jedes Land das Recht hat, seine Grenzen zu verteidigen, und es hat das Recht, die Einwanderung abzulehnen."

„Und der fünfte Grundsatz lautet, dass jedes europäische Land das Recht hat, auf dem Prinzip einer Nation zu bestehen, eine Stimme in den wichtigsten Fragen zu haben und dass dieses Recht in der Europäischen Union nicht geleugnet werden darf. Mit anderen Worten, wir Mitteleuropäer behaupten, dass es ein Leben jenseits des Globalismus gibt, der nicht der einzige Weg ist. Mitteleuropas Weg ist der Weg eines Bündnisses freier Nationen “, schloss Orbán.

Orbáns Ideen seien auch eine deutliche Abweichung von den früheren ungarischen Regierungen, sagte Masir gegenüber LifeSiteNews.

"Frühere Regierungen, vor allem vor 2010, betonten die Autonomie des Einzelnen und nicht die vernünftige Pflicht, zu der Gemeinschaft beizutragen, die uns aufgezogen hat", sagte der gebürtige Kecskemét . „Über Zehntausende junge Menschen, die ins Ausland gezogen waren, um dort zu arbeiten, Dörfer und das Land wurden entvölkert, wurde überhaupt nichts gesagt.“

„Neben den wichtigen Reformen, die jüngste wichtige ist CSOK, ein Vorsorgeprogramm für den Bau oder Erwerb eines ersten Heims für neue Familien, sind die Jugendlichen eingeladen, sich im Land aufzuhalten, sich niederzulassen und große, stabile Familien zu haben. " er machte weiter. „Es wird deutlich gemacht, dass der Arbeitsplatz nur eine von vielen Optionen für Frauen ist. Es gab jedoch auch eine Antwort auf das eher westliche Stadtmodell, das einige Familien verfolgen, und so begann die Regierung auch mit dem Bau vieler neuer Baumschulen. “

Inzwischen glaubt Masir, dass Orbán die demographische Wende noch nicht getan hat.

"Ich würde sagen, das Programm zeigt in die richtige Richtung", sagte der Student. „Es ist jedoch bisher nicht gelungen, den demografischen Verlust umzukehren [obwohl] sich auch in diesem Bereich eine Verbesserung ergibt. Sie tun viel für große Familien, sowohl in Armut als auch in der Mittelschicht. Es ist jedoch weniger erfolgreich, wenn junge Berufstätige ihr erstes oder zweites Kind bekommen. “

Wenn er gefragt wird, wie Ungarn noch familienfreundlicher gemacht werden kann, schlägt Masir vor, dass die Regierung enger mit der katholischen Kirche zusammenarbeitet.

"Es gibt immer noch eine offensichtliche Verbindung, die zwischen Glauben und Familien vernachlässigt wird", sagte er. „Die größten und gesündesten Familien in meinen Klassen waren alle praktizierende Christen und die meisten dieser Katholiken. Ich würde ihm raten, das Handeln der Regierung in das der Kirche zu integrieren.
https://www.lifesitenews.com/news/hungar...table-families1

von esther10 28.01.2019 00:29

28. JANUAR 2019

Kölner Übergriffe – Vorahnung dessen, was uns bevorsteht
7. Januar 2016 162


Verordnen die Medien nach den Kölner Übergriffen den Deutschen eine Verhaltenstherapie, statt über die Täter zu sprechen?
ein Kommentar von Andreas Becker

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Köln ist zum neuen Inbegriff geworden. Zu einem häßlichen Inbegriff. Zu einer Vorahnung dessen, was Deutschland und Europa bevorsteht, wenn die zersetzende „Willkommens“-Politik fortgesetzt wird. Die explosive Kraft kultureller Konflikte von unten hätte kaum brisanter offenkundig werden können, als dies durch sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht in Köln geschehen ist. Da stand keine Organisation Pate, keine von der Politik lenkbare Entwicklung, sondern der nackte, primitive Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen.

Und wie sich herausstellt, war das nicht nur in Köln so, sondern auch in zahlreichen anderen Städten. Das Szenario wird weitgehend deckungsgleich geschildert. Das Täterprofil lautet auf junge Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Islamische Männer. Moslems. Die Religionszugehörigkeit haben sie nicht auf ihre Stirn geschrieben, doch ist der logische Rückschluß zwangsläufig. Er ist daher, unabhängig von der rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung, auch von Politik, Polizei und Medien zu ziehen. Die Bürger tun dies, aus dem sicheren Überlebensinstinkt heraus, ohnehin.

Täterschaft wird verschleiert, vertuscht, schöngeredet

In Wirklichkeit bemüht sich der Troß politisch korrekter Zwangserzieher der Nation, die Täterschaft zu verschleiern, zu vertuschen oder schönzureden. Man beachte, wie die Medien berichten, ob und wann sie – wenn überhaupt – ein Wort über die Täter verlieren. Man beachte auch, welche Bilder veröffentlicht werden. Die größte deutsche Presseagentur schickte pflichtschuldig ein Foto in Umlauf, das eine offensichtlich als Ausländerin erkennbare, wenn auch nicht aus der mutmaßlichen Täterregion stammende Frau zeigt, die eine Spruchtafel mit der Aufschrift „Nein zum Sexismus, Nein zum Rassismus“ hochhält. Die Botschaft ist ebenso eindeutig, wie wirklichkeitsfremd. Zum Thema Ausländer berichten die Medien nicht, sondern machen Meinung. Ob ihnen dazu jemand einen Auftrag erteilt hat oder warum sie es alle, einhellig, von selbst tun, bleibt eines der größten Rätsel.

Da die Übergriffe zu zahlreich und die Betroffenen zu empört waren und in den sozialen Netzwerken zu lautstark darüber berichteten, konnte der Vorfall Köln, der sich inzwischen zu zahlreichen Vorfällen erweitert hat, nicht mehr vertuscht werden. Es sieht aber alles danach aus, als habe genau das die offizielle Politik vorgehabt. Die Polizei ist weisungsgebunden und muß den Politikern hinterher trotten. Allein dieser Umstand spricht Bände über den Abbau der inneren Sicherheit in Deutschland und den erbärmlichen Zustand seiner politischen Klasse.

Einwanderung in das Land des „Simsalabim“-Geldes

Der Schutz der eigenen Bürger und die Rechtssicherheit, zwei Hauptaufgaben, die das Wesen staatlicher Autorität ausmachen, wurden durch ideologische Traumgebilde verdrängt. Linke Seilschaften haben spätestens seit dem Ende des Ostblocks die Einwanderung als ideales Mittel zur Verdrängung der eigenen Kultur und des eigenen Volkes entdeckt. Sie haben die deutsche, die französische, die englische Kultur mit dem Begriff Multikulti überpinselt. Das klingt, als würden auch sie über Kultur sprechen, vielleicht sogar eine höhere Form von Kultur. In Wirklichkeit ist das Wort nur ein Platzhalter für eine antikulturelle, zumindest aber eine aktulturelle Haltung.

Und wo die Seifenblase dieser Traumwelt zerplatzt, wird vertuscht und verschleiert und notfalls der eigene Bürger mit Denkverboten bedroht, denn schließlich habe er gefälligst das eigenständige Denken zu unterlassen. Denn wo käme man da hin, wenn im freiesten deutschen Staat der Geschichte die Menschen begännen, mit dem eigenen Kopf zu denken.

Die Täter von Köln, Leverkusen, Duisburg, aber auch Salzburg sind unschwer unter den Horden ausfindig zu machen, die in den vergangenen Monaten meist illegal, doch von der genannten Politikerkaste – unter Rechtsbruch – geduldet ins Land geströmt sind. Sie werden mit dem Geld der Bürger ausgehalten, die sich zum Dank dafür in der Silvesternacht belästigen lassen mußten. Das deutsche Fernsehen zeigte im Herbst eine Hurra-die Einwanderer-Kommen-Doku mit – sicherheitshalber – genauen Denkanleitungen, was man davon zu halten habe. Dabei war ein Ausländerbeauftragter zu sehen, der einem islamischen Einwanderer seine neue Unterkunft zeigte und ihm eine Bankomatkarte aushändigte. Alles steuergeldfinanziert. Den Gebrauch der Bankomatkarte erklärte er dem verdutzten Migranten mit den Worten: „Und nun sagen Sie ‚Simsalabim‘ und das Geld kommt raus“.

Heuchlerisches Verhalten und Politikern und Medien

Man stelle sich nun die Kölner Szene einmal andersrum vor. Junge deutsche Männer würden ausländischen Frauen auflauern, sie sexuell bedrängen und – soweit sich die Gelegenheit bot – sogar vergewaltigen. Die Medien würden sich mit Schaum vor dem Mund in einen Anklagerausch schreiben. In Österreichs Medien verirrte sich in den vergangenen Tagen die Meldung, daß drei junge Österreicher in der Silvesternacht in Steyr am Nachhauseweg von einer Gruppe von 20 bis 25 Ausländern mit Feuerwerkskörpern attackiert wurde. Als sie sich darüber beschwerten, wurden sie verprügelt. „Die Täter sind flüchtig.“ Die Meldung war wenigen Medien gerade einmal einen Dreizeiler wert und das erst auf Seite 20. Auch hier gilt: Wären Täter-Opfer verkehrt, hätte man die Meldung wahrscheinlich auf den Titelseiten lesen können.

Der Zusammenhang zwischen der zügellosen Massenzuwanderung des vergangenen Jahres und den Vorfällen ergibt sich allein schon aus dem einfachen Grund, daß es in den Jahren zuvor keine annähernd vergleichbaren Vorfälle dieser Art gegeben hatte.

Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Masseneinwanderung sträflich vernachlässigt

Natürlich können die Politiker so verantwortungslos sein, sich dumm zu stellen, und vor der Wirklichkeit die Augen zu verschließen. Sie werden aber unverfroren unverschämt, wenn sie versuchen, auch den Bürgern die Augen vor der Realität zuzuhalten.

Natürlich rennt nicht jeder illegale moslemische Zuwanderer notgeil durch Deutschlands Straßen. Die Politik hat aber offensichtlich und sträflich Folgen, Risiken und Nebenwirkungen ihrer Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik vernachlässigt. Will sie sich nicht spätestens jetzt dem Verdacht aussetzen, solche Vorfälle, wie jenen Köln, die Vorboten kommenden Unheils sind, als Kollateralschäden billigend in Kauf zu nehmen, muß sie handeln und das Thema Migration von den seichten Höhen linker Luftschlösser und Dumpinglohnträumen der Unternehmerverbände auf den Boden der Wirklichkeit zurückholen. Und sie wird nachholen müssen, was sie im vergangenen Jahr versäumt hat, indem etwa eine Bundeskanzlerin Merkel die schrankenlose Masseneinwanderung für „alternativlos“ erklärte und den Deutschen verordnete, dies gefälligst zu „schaffen“ zu haben, ohne daß jemals konkret über die Folgen gesprochen wurde.

1999 hieß es, der Rinderwahn sei besiegt. Denkt man an Deutschland bei Nacht (nicht nur der Silvesternacht), möchte man meinen, der Rinderwahn sei vielmehr leise vom Rind auf den Menschen übergesprungen. Wie anders sollte man die „Willkommenskultur“ im Land des „Simsalabim“-Geldes erklären? Das große Problem sind noch nicht einmal moslemische Täter, die sich ohne jede Organisation innerhalb kurzer Zeit zu großen Horden zusammenrotten und zum Sicherheitsproblem ersten Ranges werden können. Das große Problem ist die offenkundige Realitätsverweigerung der deutschen Politik. Einer Politik, die das freie Denken der Bürger niederzuhalten versucht und es am liebsten ganz verbieten würde.

Politik und Medien schieben sich nun gegenseitig die Schuld zu und beide gemeinsam der Polizei, die ein stets willkommener Prügelknabe ist. Die Polizei versagt aber nur, weil die Politik versagt, der sie weisungsgebunden ist. Was soll die Polizei denn tun, wenn die Innenminister „multikulturelle“ Freibriefe ausstellen, die den täglichen Rechtsbruch hunderttausendfach zur Regel machen? Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin und ihr Innenminister mögen doch alle Dienstanweisungen und Richtlinien auf den Tisch legen, mit denen für die Kategorie „Flüchtlinge“, die heute jeder redlichen Definition entzogen ist, Straffreiheit gilt, wo Einheimische belangt werden. Die Bürger werden staunen und zurecht den Aufstand proben.

So aber haben wir die Situation, daß zwar alle, die Deutschland die Kölner Übergriffe eingebrockt haben, dazu Stellung nehmen, doch zielsicher die falschen Fragen stellen. Die erste Frage ist doch nicht, ob die Polizei Fehler gemacht hat. Die erste Frage muß lauten: Wie konnte es überhaupt zu den Übergriffen kommen? Wie konnte es überhaupt soweit kommen, daß sich mitten in Deutschland spontan Horden von Tätern zusammenrotten konnten? Täter, die obwohl Gäste in unserem Land, demonstrative Verachtung für uns zeigen. Was haben diese Leute überhaupt in Köln und anderen deutschen Städten verloren?

Erst wenn die Politik bereit ist, diese Fragen zu stellen und ehrliche Antworten zu suchen, wird in diesem Land ein freier, einer Demokratie würdiger öffentlicher Diskurs wiederhergestellt sein.

„Frau Bundeskanzlerin Merkel: Köln haben Sie zu verantworten“

Spätestens am 3. Januar hätte zumindest ein Bürger vor dem Kölner Dom mit einem Transparent stehen müssen, auf dem geschrieben steht: „Frau Bundeskanzlerin Merkel, das haben Sie zu verantworten“. Noch ist nichts dergleichen geschehen. Es liegt aber an den Bürgern, den anscheinend irre gewordenen Politikern, den Weg zu weisen, schließlich sind sie ja deren Repräsentanten. Nichts mehr und nichts weniger. Ein sizilianischer Kollege sagte zu mir, nachdem er kopfschüttelnd vom Kölner Vorfall gehört hatte: „Und wo wart Ihr deutschen Männer? Habt Ihr Eure Frauen nicht beschützt? Wenn das bei uns passiert wäre, hätten die Glocken geläutet, und alle wären zusammengerannt. Dann hätten wir sie vertrieben.“

Doch was geschieht im Land der Schuldkomplexe? Die Oberbürgermeisterin von Köln, dermaßen in selbstgestrickten politischen Korrektheiten gefangen, weiß nichts Besseres zu tun, als den Frauen Verhaltensempfehlungen zu erteilen. Ja ist denn Deutschland eine Bananenrepublik? Man stelle sich auch nur annähernd Vergleichbares durch deutsche Täter vor und eine Oberbürgermeisterin würde als einzige Maßnahme den Opfern Verhaltensunterricht erteilen. Sie wäre die längste Zeit Oberbürgermeisterin gewesen.

Bürger müssen den irre gewordenen Politikern den Weg weisen

Wenn deutsche Medien und die von ihnen konsultierten „Experten“ nun dem erschrockenen deutschen Publikum das Phänomen „Masse“ theoretisierend erklären wollen, oder von der Polizei „neue Einsatzpläne“ fordern, ist das nur eine andere Form, den Kopf in den Sand zu stecken, um nicht über die Täter sprechen zu müssen. Die deutschen Bischöfe sind die ersten, die sich dagegen verwehren, das Thema Islamisierung durch Einwanderung auch nur irgendwie aufs Tapet zu bringen.

„Wo wart Ihr deutschen Männer?“, fragte der sizilianische Journalist. Wo also sind die Bürger, die auf die Straßen gehen, Leserbriefe an die Medien und Protestbriefe an die Politiker schreiben, um dem gesunden Hausverstand Stimme zu verleihen, von dem eigentlich jeder Volksvertreter, der dieses Namens würdig ist, geleitet sein sollte? Werden sie sich nach den Vorfällen von Köln Gehör verschaffen? Wird 2016 in Deutschland, in Österreich, in Europa offen über das Für und Wider der Masseneinwanderung gesprochen werden können? Und über die Folgen, die sich daraus ergeben? Eine Folge davon ist eine neue Dimension des unwägbaren Zusammenpralls der Kulturen von unten. Einer Ebene, auf der schöne, theoretische Dialogdiskurse wenig bringen. Eine andere Folge, die ausgesprochen werden muß, ist die Islamisierung Europas. Wer will das?
https://katholisches.info/2016/01/07/koe...uns-bevorsteht/
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https://katholisches.info/tawato/uploads...he-Kapelle3.jpg
Text: Andreas Becker
Bild: bild.de (Screenshot)

von esther10 28.01.2019 00:26

In Kuba wurde die erste Kirche seit 1959 geweiht. Ein neuer Anfang für kubanische Katholiken?



Die Kirche, die dem Heiligen Herzen Jesu in Sandino gewidmet ist, ist der erste katholische Tempel, der seit 1959 in Kuba gebaut wurde - der Moment des Ausbruchs der kubanischen Revolution. Die kirchliche Weihezeremonie wurde als Zeichen der Hoffnung auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Havanna und Washington gelesen.

Tempel der Gemeinde Das Herz Jesu in Sandino ist eine der drei Kirchen, die von den Behörden des Regimes autorisiert wurden. Dies war dank der Aufwärmung der vatikanisch-kubanischen Beziehungen in den letzten Jahren möglich. Dies ist die erste Kirche, deren Bau bald enden wird. Ein erheblicher Teil des Geldes (95.000 US-Dollar) wurde von der Pfarrgemeinde St. gestiftet. Wawrzyńca aus Tampa (Florida).

Im Zusammenhang mit der Verschärfung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem kubanischen kommunistischen Regime wird der Bau der Kirche als "Brücke zwischen Tampa und Kuba" gelesen. Donald Trump kündigte die Verhängung von Sanktionen auf der Insel an, falls diese weiterhin die Diktatur von Nicolas Maduro in Venezuela unterstützt.

Die Kirche in Kuba litt sehr unter dem kommunistischen Regime. Während der Revolution von 1959 war er einer der heißesten Gegner der kommunistischen Kräfte. 1990 kündigte Fidel Castro in Kuba ein religiöses Tauwetter an. Seit dieser Zeit besuchten Johannes Paul II., Benedikt XVI. Und Franciszek die dortigen Katholiken.

Die Einweihung der neuen Kirche hat auch eine symbolische Dimension. Es befindet sich in der Gegend von Escambray, wo die Bewohner einige Jahre nach der Revolution gegen die neuen Behörden kämpften. "Dies sind historische Ereignisse für die Kirche" - sagte Fr. Hidalberto Hernandez. "Viele Familien und ihre Nachkommen haben ihren Glauben aufgegeben, weil sie keine Kirche hatten, in der sie beten konnten", fügte er hinzu.

Quelle: cruxnow.com
DATUM: 2019-01-28 15:16

Read more: http://www.pch24.pl/na-kubie-poswiecono-...-dla-kubanskich-
katolikow-,65776,i.html#ixzz5duronjBv

von esther10 28.01.2019 00:25

Der Menschenhandel floriert. Jedes dritte Opfer von Kriminellen ist ein Kind



Der Menschenhandel floriert. Jedes dritte Opfer von Kriminellen ist ein Kind

Tunesien, in dem der arabische Frühling um die Jahreswende 2010 und 2011 begann, kann immer noch keine innere Ordnung schaffen und den Menschenhandel wirksam verhindern. Die Zusammenfassung des letzten Jahres zeigt, dass es in diesem Land 780 Fälle von illegalen Aktivitäten von Menschenhändlern gab. Laut den UN-Daten auf globaler Ebene steigt die Zahl der Opfer von Menschenhandel an "lebender Ware", jedes dritte Opfer ist ein Kind.

Die tunesischen Behörden registrieren jedes Jahr mehr und mehr Fälle von Menschenhandel. Das nationale Amt zur Bekämpfung dieses Verfahrens, das auf Daten uniformer Dienste basiert, berichtete, dass die Hälfte der Straftaten darauf zurückzuführen sei, dass die Arbeitnehmer zu diesem Zweck zur Arbeit gezwungen und "gekauft" wurden. In Tunesien, das sich zu einem Transitland für einige Migrationsbewegungen von Afrika nach Europa entwickelt hat, sind Opfer von Menschenhandel mit "lebenden Gütern" in 84 Prozent. Bürger anderer Länder.

Na Ukrainie od czasu wybuchu rewolucji Euromajdanu w 2014 roku do 2017 roku zanotowano 418 ofiar handlu ludźmi. W tej liczbie było 209 mężczyzn, 169 kobiet i 40 dzieci. Dane z pierwszych sześciu miesięcy 2018 roku mówiły już o 30-procentowym wzroście skali handlu ludźmi – zarejestrowano 186 przestępstw tego typu i zatrzymano członków 14 zorganizowanych grup przestępczych. Przestępstwami często powiązanymi z handlem „żywym towarem” jest nielegalny przemyt ludzi przez granice – takich przypadków zanotowano w pierwszej połowie 2018 roku na Ukrainie aż 126.

Revolutionen und bewaffnete Konflikte sowie politische Destabilisierung erleichtern kriminelle Organisationen, die neben dem Menschenhandel auch andere illegale Aktivitäten ausüben - sie zwingen, Zwangsarbeit, Zuhälter und Drogenhandel zu erzwingen. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden von 2003 bis 2016 225.000 Opfer von Menschenhandel haben um Hilfe bei der Verteidigung ihrer Rechte gebeten. Über 70 Prozent Darunter sind Kinder und Frauen, die Opfer von Zuhältern waren, betteln oder in Fabriken und Farmen arbeiten. Einige der Opfer des Menschenhandels werden ins Ausland in reiche Länder verkauft, wo ihnen innere Organe entnommen werden. Besorgnis erregend ist, dass das Ausmaß illegaler Praktiken trotz der zunehmenden rechtlichen und technischen Möglichkeiten von Polizei und Sonderdiensten ständig zunimmt. UN-Statistiken zeigen das dass es im Jahr 2016 25.000 gab Fälle von Menschenhandel, und in einigen Ländern gab es in diesem Kriminalitätsbereich (verglichen mit 2011) mehr als 39 Prozent.

Quellen: Islam Today, UNIAN, PressOrg24

DATUM: 2019-01-28 09:04
Read more: http://www.pch24.pl/handel-ludzmi-kwitni...ml#ixzz5dtszcF7

von esther10 28.01.2019 00:22

28. JANUAR 2019


Päpstliches Lob für Kasper und progressiver Bannstrahl gegen die Glaubenslehre
12. April 2014 20



Kardinal Kasper und Papst Franziskus: Welche Absichten werden zur Bischofssynode mit Blick auf die wiederverheiratet Geschiedenen gehegt?Was braut sich bei der Vorbereitung der Bischofssynode hinter den Kulissen zusammen? Ist die Einberufung der Bischofssynode nur der Vorwand, um das Ehesakrament zu kappen? Sind die wiederverheiratet Geschiedenen nur der erste Schritt zu einer „neuen Moral“? War das Thema wiederverheiratet Geschiedene einer geheimen Wahlkapitulation Jorge Mario Bergoglios? Auf diese Fragen ist eine gesicherte Antworrt nicht möglich. Möglich ist jedoch eine Zusammenfassung der Ereignisse der vergangenen anderthalb Monate.

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(Rom) Vor wenigen Tagen ernannte Papst Franziskus einen Untersekretär der Bischofssynode und verband dieses Amt erstmals mit der Bischofswürde. In einem Begleitschreiben an den Sekretär der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, betonte der Papst, die „Kollegialität“ in der Kirche als „Zeichen der Zeit“ stärken zu wollen. Eine Intention, die auch durch die Erhebung des Sekretärs in den Kardinalsstand und die Ernennung des Untersekretärs zum Bischof deutlich zum Ausdruck kommt. Auch das ist ein Schritt zur Vorbereitung der ersten Bischofssynode dieses Pontifikats, die Anfang Oktober stattfinden wird und auf die in der Kirche mit gemischten Gefühlen geblickt wird. Es geht die Befürchtung um, in einem synodalen Handstreich könnten, wenn nicht in diesem ersten Teil der Bischofssynode, dann im zweiten Teil, der für Herbst 2015 vorgesehen ist, Teile der katholischen Ehelehre ausgehebelt und das Ehesakrament unterminiert werden. Die Formel dazu lieferte der deutsche Theologe und Kardinal Walter Kasper. Sie lautet verständlich wiedergegeben: Die formal unangetastete Lehre durch eine neue Praxis verändern. Konkret auf dem Programm Kaspers steht die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. Da die Betroffenen in einem Dauerzustand der öffentlichen Sünde leben, sind die wiederverheiratet Geschiedenen vom Kommunionempfang ausgeschlossen. Geht es nach den Bischofskonferenzen Deutschlands und der Schweiz soll der Kommunionempfang auch für sie über die eine oder andere neue Formel möglich werden.

Welche Rolle spielt Papst Franziskus?

Am meisten beschäftigt die Unsicherheit, welche Haltung Papst Franziskus in der Frage einnimmt und welche Rolle er bei der Bischofssynode zu spielen gedenkt. Die Tatsache, daß die Haltung eines Papstes unklar ist, stellt ein ungewöhnliches Novum in der Kirchengeschichte dar, die in jüngerer Zeit nur mit der Konzils- und unmittelbaren Nachkonzilszeit vergleichbar scheint. Tatsächlich suchen die „Veränderer“ krampfhaft die Rückkoppelung an ein „virtuelles“ Konzil (Benedikt XVI.), dessen Wiederauferstehung sie geradezu mantrahaft beschwören.

Die bisherigen Signale von Papst Franziskus in der Frage der wiederverheiratet Geschiedenen sind objektiv betrachtet wenig beruhigend. Zur Frage nahm der Papst bisher inhaltlich nicht Stellung. Einige führende Kirchenmänner, wie der nordamerikanische Vertreter im C8-Kardinalsrat Kardinal O’Malley sind zwar der Meinung, daß es unter Papst Franziskus keine Zulassung öffentlicher Sünder zu den Sakramenten geben werde. Andere Kirchenvertreter blicken unter genau umgekehrten Vorzeichen zuversichtlich auf die nahenden Bischofssynoden.

Kaspers päpstliches Privileg

Papst Franziskus ist allerdings, trotz inhaltlichen Schweigens, derjenige, der die Bischofssynoden zum Thema Familie eingebrufen hat. Mit seiner Zustimmung richtete der von ihm ernannte neue Sekretär der Bischofssynode, der nunmehrige Kardinal Baldisseri, einen Fragebogen an alle Bischöfe der Welt. Der Umgang mit dem Fragebogen machte die Entschlossenheit progressiver Pressure Groups sichtbar, die katholische Morallehre kippen zu wollen. Selbst das führte jedoch zu keinem Umdenken in Rom. Der eingeschlagene Weg wird fortgesetzt. Statt dessen beauftragte Papst Franziskus ausgerechnet Kardinal Walter Kasper mit dem einzigen Referat beim Kardinalskonsistorium Ende Februar. Neutralität sieht anders aus. Für eine angemessene Debatte und um Ausgewogenheit zu signalisieren, hätte der Papst zwei Referenten unterschiedlicher Richtung beauftragen können. Für die pflichtgemäße Verteidigung der katholischen Ehelehre, hätte er einen orthodoxen Verferchter der Glaubenslehre beauftragen müssen. Doch nichts dergleichen. Der Papst entschied sich für Kardinal Kasper, dessen unorthodoxe Position in der Frage zumindest seit den 90er Jahren bekannt ist. Eine Position, die sowohl von Papst Benedikt XVI. als zuvor auch von Joseph Kardinal Ratzinger verworfen wurde. So wie sie nun vor dem Konsistorium bereits vom heutigen Glaubenspräfekten Gerhard Ludwig Kardinal Müller verworfen worden war. Man darf in der päpstlichen Entscheidung zugunsten Kaspers eine einseitige Parteinahme erkennen und in Kardinal Kasper wenn nicht das Sprachrohr des Papstes, so zumindest einen Versuchballon, den man aufsteigen ließ, um die Reaktionen und Widerstände zu testen.

Überschwengliches Lob des Papstes, um Kritik der Kardinäle zu dämpfen

Die Parteinahme erfuhr eine unzweideutige Unterstreichung im überschwenglichen Lob für Kasper, das Papst Franziskus am Morgen nach dessen Rede vor den Kardinälen formulierte. Die Reaktion der Kardinäle auf Kaspers Redekünste, ihnen eine listige Formel schmackhaft zu haben, war ziemlich energisch. Gegen die Roßtäuscherei, die der deutschen Theologe vorgeschlagen hatte (so zu tun, als bleibe alles gleich, während sich in Wirklichkeit alles ändert), erhob sich lauter Protest. Die meisten Wortmeldungen der Kardinäle in der Diskussion widersprachen Kasper.

Mit dem schwämerischen Lob wollte der Papst dem deutschen Kardinal offenkundig zu Hilfe eilen. Die geradezu verzückte, aber wenig glaubhafte Behauptung, daß ausgerechnet die von Kasper formulierte Strategie, sich der kirchlichen Ehelehre in einem entscheidenden Punkt zu entledigen, eine „Theologie auf den Knien“ sei, macht es schwer, eine Nähe des Papstes zu dem von Kasper vertretenen neuen Kurs abzustreiten.

Der Ghostwriter des Papstes und der freie Markt der Ideen

Die Parteinahme für Kasper und die Förderung seiner Position fand damit aber noch nicht ihr Ende. Der Ghostwriter von Papst Franziskus und damit einer seiner engsten Vertrauten, Victor Manuel Fernandez, den er zuerst zum Rektor der Katholischen Universität von Argentinien machte und dann zum Erzbischof ernannte, sagte vor kurzem, daß es eines der großen Verdienste dieses Papstes sei, „die Kirche in einen von Ängsten freien Ort des Ideenaustausches zu verwandeln, wo alle ihre Meinung sagen können und Berücksichtigung finden“. Die Kirche als freier Markt der Ideen?

Maulkorb für Kardinäle ausgenommen Kasper

Betrachtet man neutral, was beim Konsistorium am 20. und 21. Februar geschehen ist, dann wurde die Rede Kaspers dem Anspruch eines Marktes der Ideen gerecht. Nicht aber, daß jeder seine Meinung sagen kann und diese berücksichtigt wird. Die Kirche ist aber kein Ort verfahrenstechnischer Wertneutralität. Den in Rom versammelten Kardinälen, in deren Reihen ein maßgeblicher Kirchenvertreter, Benedikt XVI., fehlte, wurde vom Kardinalsdekan Angelo Sodano ausdrücklich im Namen des Papstes strikte Schweigepflicht auferlegt. Die Verpflichtung über das, was im Konsistorium gesprochen wird, Stillschweigen zu bewahren, wurde mehrfach in Erinnerung gerufen, wie jüngst auch der Vatikanist Sandro Magister bestätigte.

Diese Verpflichtung wurde jedoch von Kardinal Kasper gebrochen und zwar mit Zustimmung des Papstes. Kaum hatte der Kardinal seine umstrittene Rede im Konsistorium gehalten, kündigte er bereits in Deutschland beim Herder-Verlag deren Veröffentlichung an und ebenso in Italien beim Verlag Queriniana in Brescia die Drucklegung der Rede und seiner ihm zusätzlich beim Konsistorium eingeräumten Schlußreplik auf die Kritik der Kardinäle .

Roberto de Matteis artikulierter Widerspruch

Es war die Tageszeitung Il Foglio, die der Strategie des Kardinals (und des Papstes?) einen Strich durch die Rechnung machte und die Rede weltweit exklusiv veröffentlichte und gleich mit einem kritischen Widerspruch des katholischen Historikers Roberto de Mattei ergänzte, der Kaspers Argumentation unter Berufung auf die Kirchenväter und eine angebliche frühchristliche Praxis zerpflückte. Der Handstreich war dem Chefredakteur von Il Foglio zu verdanken, der sich bewußt war, daß jener, der als Erster kommt, die Richtung der weiteren Diskussion mitbeeinflussen kann. Kasper sollte nicht allein die Kontrolle über die Diskussion überlassen werden. Mit Roberto de Mattei wurde ein katholisches Großkaliber in Stellung gebracht. Wer die Kasper-Rede lesen wollte, kam an der von de Mattei treffsicher und überlegen formulierten Gegenposition nicht vorbei.

Kaspers Zorn und die Exklusivstellung im Osservatore Romano

Kasper schäumte. Noch Tage später ließ er in einem Interview mit Radio Vatikan seinem Ärger freien Lauf. Offenbar in Abwandlung der ursprünglichen Absicht und als Gegenmaßnahme zum Foglio-Streich veröffentlichte nun auch der Osservatore Romano, die offiziöse Tageszeitung des Vatikans, die Schlußreplik Kaspers und das Vorwort zur bereits in Druck befindlichen Rede.

Der Osservatore Romano konnte sich dabei auf das kräftige Lob von Papst Franziskus für Kasper berufen, nachdem zahlreiche Kardinäle gegen dessen Position zu den wiederverheiratet Geschiedenen Stellung bezogen hatten. Dieses Lob öffnete dem deutschen Kardinal das Privileg, im Osservatore Romano abgedruckt zu werden, was kaum ohne Zustimmung des Papstes so denkbar gewesen wäre.

Der Position Kaspers sollte damit innerkirchlich Sichtbarkeit und Autorität verliehen werden. Die Geheimhaltungsverpflichtung galt und gilt nach wie vor offensichtlich für alle Kardinäle und ihre Diskussionsbeiträge im Konsistorium, mit einer einzigen Ausnahme: Walter Kasper. Nur für ihn hob Papst Franziskus die Verpflichtung zum Stillschweigen auf. Warum ein solches Privileg, wenn alle „Meinungen“ berücksichtigt werden? Der Papst hängte damit allen Kardinälen, die die katholische Glaubenslehre zum Ehesakrament verteidigten, einen Maulkorb um und erlaubte einzig der abweichenden Meinung Rederecht. Das kommt einer einseitigen Bevorzugung einer bestimmten Position und der Behinderung einer anderen gleich.

Die Folge war, daß sich nicht nur der Osservatore Romano, sondern auch andere offizielle kirchliche Medien, vor allem die Zeitungen einiger Bischofskonferenzen verpflichtet fühlten, Kasper abzudrucken. Im Gegensatz zu Il Foglio fehlte allerdings jede Gegenposition. Der Einzige, dem damit das exklusive Recht eingeräumt wurde, seine Stimme in der Tageszeitung des Heiligen Stuhls zu erheben, war Kasper. Über alle anderen Kardinäle und ihre Wortmeldungen im Konsistorium herrscht bis heute Stillschweigen.

Zwei Kardinäle wehren sich: Brandmüller und Caffarra widersprechen Kasper

Nur zwei Kardinäle unter den zahlreichen, die Kasper widersprachen, meldeten sich nach dem Konsistorium öffentlich zu Wort und formulierten damit eine Position außerhalb des Konsistoriums: der Deutsche Walter Brandmüller und der Italiener Carlo Caffarra. Beide mußten dies außerhalb der offiziellen kirchlichen Medien tun: Kardinal Brandmüller mit dem Aufsatz „Den Vätern ging es um die Witwen“ in der Tageszeitung Die Tagespost, Kardinal Caffarra mit dem Interview „Widerverheiratet Geschiedene – Caffarra warnt: „Hört auf!“ in der Tageszeitung Il Foglio.

Brandmüllers Aufsatz erschien am 27. Februar, Caffarras Interview am 15. März. Der Erzbischof von Bologna sagte darin: „Rührt die von Christus gestiftete Ehe nicht an. Man beurteilt nicht Fall für Fall und man segnet nicht die Scheidung. Heuchelei ist nicht Barmherzigkeit“. Doch im Osservatore Romano fand sich weder ein Hinweis auf den Aufsatz noch auf das Interview.

Das ungleiche Gewicht

Erstaunlicherweise veröffentlichte der Avvenire, die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, schließlich doch auch den Brandmüller Aufsatz. Allerdings erst 40 Tage nach Kasper, nur in einer Zusammenfassung und auf einer Seite und in einer Aufmachung, die wenig Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Die Veröffentlichung schien der Redaktion durch innerkirchlichen Druck abgerungen worden zu sein.

Kardinal Brandmüller zerlegte in seinem Aufsatz vor allem die Glaubwürdigkeit der Hauptquelle, auf die Kasper seine Rede stützte, das Buch von Giovanni Cereti: Divorzio, nuove nozzi e penitenza nella chiesa primitiva (Scheidung, neue Ehe und Buße in der frühen Kirche), das in seiner Erstausgabe 1977 erschienen ist und erstaunlicherweise genau in der zweite Hälfte 2013 eine Neuauflage erlebte.

Brandmüller zerpflückt Hauptstütze für Kaspers Position

Für Kardinal Brandmüller gibt es nicht den geringsten Beweis, daß die Kirche in den ersten Jahrhunderten zum Kommunionempfang zuließ, wer nach einer Bußzeit eine zweite Ehe einging, obwohl der erste Ehepartner noch lebte. Eine Position, die bereits Benedikt XVI. vertrat. Zeitgleich mit der etwas versteckten Zusammenfassung des Brandmüller Aufsatzes im Avvenire, nahm Cereti in der progressiven Zeitschrift Il Regno Stellung und zeigte sich wenig einsichtig. Auf die Kritik fundierte Kritik Brandmüllers an einer haltlosen Behauptung ging Cereti erst gar nicht ein. Zu willkommen scheint seine These für den „neuen Kurs“, den Kasper im Konsistorium formuliert hatte. Cereti wörtlich:

„Ich danke Kardinal Kasper, der – ich denke in Übereinstimmung mit dem Wunsch des Papstes – genau im Zusammenhang mit dieser Praxis der frühen Kirche meine diesbezügliche Studie zitierte. Persönlich bin ich dem Herrn dankbar, mir ermöglicht zu haben, zu sehen, daß das Ergebnis meiner Forschung, für die ich in gewisser Weise mein ganzes Leben eingesetzt habe, ernsthafte Berücksichtigung finden. Wenn sie als gültig anerkannt werden, sollten sie es einerseits ermöglichen, sich der Praxis anderer christlicher Kirchen anzunähern und andererseits die Rückkehr unzähliger Menschen in allen Teilen der Erde zur Kirche und zum sakramentalen Lebens.“

Ceretis progressives Anathem gegen Verteidiger der Orthodoxie

Cereti schloß seine Wortmeldung mit einem progressiven Anathem gegen alle Andersdenkenden:

„Mich begleitet die Hoffnung, daß niemand von jenen, die dich heute der von Papst Franziskus gewünschten Wende widersetzen, einer novatianischen Position anhängen, indem sie die Vollmacht der Kirche leugnen, alle Sünden vergeben zu können und damit riskieren, sich außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft zu stellen.“

Die Novatianer waren in den ersten Jahrhunderten eine nach dem Gegenbischof Novatian (200-258) benannte puritanische Strömung, die leugnete, daß die Kirche die Vollmacht hat, Sünden wie die Apostasie, Mord und Ehebruch zu vergeben, weshalb Menschen, die sich eines solchen Sünde schuldig gemacht hatten, für immer von den Sakramenten und aus der Kirche ausgeschlossen waren. Eine Position, die von der Kirche verworfen wurde, ihre Anhänger galten als Ketzer. Novatian selbst wurde 251 exkommuniziert. Ceretis Versuch, die Verteidiger der immergültigen kirchlichen Lehre mehr als 1700 Jahre später in die Nähe einer Häresie zu richten, läßt erkennen, mit welchen Bandagen jene, die die katholische Ehelehr umstürzten wollen, im Vorfeld der Bischofssynode kämpfen.

Zum Abschluß sei somit nur am Rande, aber keineswegs unbedeutend, darauf hingewiesen, daß Kaspers Lockerungsformel sich nicht nur auf die Frage der wiederverheiratet Geschiedenen anwenden läßt, sondern theoretisch als Universalschlüssel zur Aushebelung der gesamten Glaubenslehre durch eine „neue Praxis“.
https://katholisches.info/2014/04/12/pae...-glaubenslehre/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio/Fanpage

von esther10 28.01.2019 00:20




New Yorker Bischof: Gouverneur Cuomos Abtreibungsaktivismus „kann… zur Exkommunikation führen“
Abtreibung , Andrew Cuomo , Canon 915 , Katholisch , Edward Scharfenberger , Exkommunikation , New York

PETITION: Sagen Sie "NEIN", um die Abtreibung zu feiern, indem Sie das One World Trade Center erleuchten! Unterschreiben Sie die Petition hier.

NEW YORK, 28. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Ein New Yorker Bischof wies darauf hin, dass Exkommunikation ein letzter Ausweg sei, Gouverneur Cuomos kürzlich festgeschriebene praktisch unbegrenzte Abtreibung im Staat als "Grundrecht" und dann das neue Gesetz öffentlich feiern könne ein Wendepunkt, der der Kirche keine andere Wahl lässt.

"Exkommunikation ist ein letzter Ausweg, und da der Gouverneur sich weiterhin von unserer [katholischen] Gemeinschaft distanziert, kann dies leider dazu führen", sagte der Bischof von Albany, Edward Scharfenberger, in einem Fernsehinterview vom 26. Januar über Fox & Friends.

"Ich hoffe, dass er, weil sein Glaube für ihn wichtig ist, die Wichtigkeit der Aufrechterhaltung dieser Gemeinschaft noch einmal überdenken wird und sich nicht weiter distanziert", sagte Scharfenberger.


"Man kann sich in die Position bringen, dass sie moralisch keine Gemeinschaft an der Altarleiste empfangen können", fügte er hinzu. "Und ich denke, der Gouverneur ist gerade in dieser Situation."

Bischof Scharfenberger schließt sich anderen Bischöfen an, die angedeutet haben, dass die Exkommunikation von Cuomo die geeignete Antwort sein könnte, um das sogenannte Reproductive Health Act (RHA) am letzten Jahrestag von Roe v. Wade zu unterstützen und zu unterzeichnen. Die radikale Abtreibungsgesetzgebung kodifizierte die gesetzlich vorgeschriebene Abtreibung bis zur Geburt im Gesetz des Staates New York, ein Akt der Bewahrung von Pro-Abtreibungen, falls Roe v. Wade vom Supreme Court aufgehoben werden sollte.

Knoxville, Tennessee, Bischof Richard Stika und Tyler, Texas, Bischof Joseph Strickland, beide deuteten an, wenn Cuomo in ihrem Hoheitsgebiet leben würde, würden sie Maßnahmen ergreifen.

"Jemand hat mich heute gefragt, ob ich eine Exkommunikation eines katholischen Gouverneurs unter meiner Gerichtsbarkeit ausstellen würde, wenn der Gouverneur das gleiche tut wie in New York", twitterte Stika letzte Woche. "Ich denke, ich könnte das für jeden katholischen Gesetzgeber tun, der unter meiner Gerichtsbarkeit steht, sowie für den Gouverneur für die Gesetzesvorlage." Bischof Strickland folgte diesem Tweet und sagte, dass er "bei Bischof Stika" sei, obwohl er eine Exkommunikation ausstelle er war "nicht in der Lage, Maßnahmen zu ergreifen". Strickland sagte, das neue Gesetz sei "Kindstötung".

Der Erzbischof von New York, Kardinal Timothy Dolan, sagte jedoch am Freitag über einen Sprecher, Exkommunikation sei "keine angemessene Antwort", und fügte hinzu, "Exkommunikation sollte nicht als Waffe verwendet werden."

Bischof Scharfenberger sagte im Interview mit Fox & Friends, das neue Gesetz entmenschlichte eine Personengruppe und verstoße gegen die Wissenschaft.

"Es ist die Entmenschlichung einer ganzen Klasse von Menschen in unserer Gesellschaft - dem Kind im Mutterleib -, der eindeutig ein menschliches Subjekt vom Moment der Empfängnis ist", sagte er und fügte hinzu: "Die Wissenschaft beweist das."

"Obwohl es als Gesetz vorgeschlagen wurde, das mehr Gleichheit für Frauen schafft, schließt es eine bestimmte Klasse von Frauen aus, die ungeboren sind", sagte Scharfenberger. "Die Hälfte aller Abtreibungen sind Frauen."

In Bezug auf die Behauptung von Gouverneur Cuomo, dass seine Differenzen mit dem Lehren der Kirche ihm "schmerzt", weil ihm der katholische Glaube wichtig ist, sagte Scharfenberger: "Viele Katholiken haben in einer Reihe von Fragen Unterschiede mit der Kirche, aber dies ist eine sehr radikale Trennung von der Katholische Gemeinschaft in der Art und Weise, wie er dies präsentiert. “

„Dies ist nicht nur eine Angelegenheit des Gesetzes, sondern auch etwas, das Gouverneur Cuomo tatsächlich von einer der grundlegenden moralischen Lehren unserer Kirche entfernt“, sagte Scharfenberger, „und das ist die Heiligkeit aller Menschen Leben."

Der Bischof sagte, es sei verständlich, dass Gouverneur Cuomo sich weiterhin mit Papst Franziskus und der Kirche verbünden will, aber seine Haltung zur Abtreibung sei "Lichtjahre entfernt" vom Papst und der Kirche.

Bischof Scharfenberger sagte, er könne Cuomos Denkweise nicht verstehen, die es dem Gouverneur erlaube, die Abtreibung bis zur letzten Minute vor der Geburt zu unterstützen.

"Die Art von Verfahren, die jetzt in New York State möglich sind, würden wir nicht einmal mit einem Hund oder einer Katze machen", sagte der Bischof. "Es ist Folter."
https://www.lifesitenews.com/news/new-yo...ource=onesignal
Mit Dateien von Lisa Bourne.

von esther10 28.01.2019 00:17

"Ich verehre dich auf meinen Knien", es sei denn, sie sind in Panama Weltjugendtag [FOTO]


"Ich verehre dich auf meinen Knien", es sei denn, sie sind in Panama Weltjugendtag [FOTO]

"Oh mein Jesus, in der Hostie versteckt, ich bete dich auf meinen Knien an ...". Leider finden die Wörter dieses bekannten Liedes nicht immer eine Abdeckung in der Realität. Denn wir kennen so viele, schmerzlich verletzende katholische Herzen, Beispiele dafür, dass das Allerheiligste Sakrament nicht verehrt wird. Bilder, die wir aus unseren Tempeln kennen, wenn die heilige Kommunion "in der Hand" gegeben wird, oder die bizarren Pseudo-Rätsel, die vor dem in der Monstranz gezeigten Allerheiligsten stattfanden, bleiben lange Zeit in Sicht ... Ähnlich ist es sicherlich mit dem Foto, das während der Weltjugendtage in Pananam gemacht wurde .



Daher ist es sicherlich lohnenswert, auf einige der im Portal veröffentlichten Materialien über den Teil des Sakraments hinzuweisen, der veröffentlicht werden soll:

https://www.pch24.pl/czesc-dla-najswiets...c-,51934,i.html

6 Dinge, die wir oft vor dem Allerheiligsten vergessen

Der Glaube an die reale Präsenz wird von Jahr zu Jahr schwächer. Immer mehr Menschen (einschließlich sogar erklärte Katholiken) haben ein sehr schlechtes oder gar kein eucharistisches Bewusstsein. Und doch ist der auferstandene Christus in diesem Brot!

Der Sturz der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten - eine Manifestation der Krise der Zivilisation

Der Umgang mit dem Allerheiligsten ist auch durch Empörung gerechtfertigt. Manchmal, besonders bei Massenmessen, die draußen gefeiert werden, wird es in Plastikbechern aufbewahrt oder auf den Köpfen der Gläubigen ohne elementare Vorsicht verteilt. Mehr und mehr während der Feier ist das Erntedankfest nach der Kommunion begrenzt.

St. Franziskus über das Allerheiligste

Lassen Sie alle Stewards dieser heiligsten Dienste, vor allem diejenigen, die verantwortungslos handeln, darüber nachdenken, wie schwach die Kelche, Unteroffiziere und Tischdecken sind, die dem Opfer des Leibes und Blutes unseres Herrn dienen.

Ehre für das Allerheiligste Sakrament kann keine Grenzen haben!

Jeder Mann, selbst ohne eine theologische Ausbildung, weiß und spürt in seinem Herzen, dass die Haltung des Knies höher ist als das Stehen und ein respektvolleres Stehen, als wenn der Sitzende Respekt ausdrückt. Die Sprache der Gesten ist nicht nur aus der Kirche bekannt. Die Schüler stehen auf, wenn ein Lehrer den Raum betritt. Ein ähnliches Etikett ist bei den Gerichten.

ME CATHOLIC: "Intercomunia" und andere Macken. Wer in der Kirche respektiert noch immer das Allerheiligste?



Verletzlichkeit

DATUM: 2019-01-28 15:25
Read more: http://www.pch24.pl/na-kolanach-wielbie-...l#ixzz5dupcpElD

von esther10 28.01.2019 00:17

Kardinal Farrell: „Amoris laetitia braucht keine Korrektur“
KRITIKER VON FRANZISKUS „WOLLEN WIEDERVERHEIRATETE GESCHIEDENE VON DER ERLÖSUNG AUSSCHLIESSEN“

28. Januar 2019



Kardinal Farrell mit Papst Franziskus: „Kritiker von Franziskus wollen wiederverheiratete Geschiedene von der Erlösung ausschließen“
(Rom) Der katholische, britische The Tablet, eine Wochenzeitung von progressiver Ausrichtung, veröffentlichte in der aktuellen Ausgabe vom 25. Januar einen Artikel, der sich auf ein Interview mit Kardinal Kevin Joseph Farrell, Präfekt des neuen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, stützt. Der Kardinal, der wegen seiner Nähe zu Ex-Kardinal McCarrick in der Kritik steht, verteidigt darin mit Nachdruck das Lehramt von Papst Franziskus.

„Amoris laetitia wird gut angenommen“
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Kardinal Farrell aus den USA, von Papst Franziskus zum Purpurträger kreiert und an die Spitze des neuen Dikasteriums berufen, ist nachdrücklich bemüht, sich als Verteidiger des Lehramtes von Franziskus zu zeigen. Seine Kernaussage lautet:

„Es gibt nichts in Amoris Laetitia, das dem Evangelium widerspricht. Was macht Franziskus? Er geht zum Evangelium.“

https://katholisches.info/2016/11/14/vie...tal-in-den-weg/

Diese Aussage meint der „führende Kardinal“, so The Tablet, mit weitreichender Konsequenz, denn die Zeitschrift schreibt:

„Ein hochrangiger Kardinal sagt, daß die Lehre von Papst Franziskus über die Familie von den Ortskirchen ‚überwiegend gut aufgenommen‘ wurde, und keine ‚Korrektur‘ erforderlich ist.“

Seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia wurde Kritik daran laut. Vier Kardinäle forderten von Papst Franziskus im Sommer 2016 mit ihren Dubia Antwort zu offenen Fragen, ohne aber bisher eine solche zu erhalten. Im Herbst 2017 reagierte eine internationale Initiative namhafter katholischer Persönlichkeiten mit einer beispiellosen Aktion auf eine „beispiellose Krise“ in der Kirche. Mit einer Correctio filialis de haeresibus propagatis forderten sie eine Korrektur gegen „die Verbreitung von Häresien“, von denen sie sieben in Amoris laetitia ausfindig gemacht haben.

https://katholisches.info/2017/09/27/rob...ectio-filialis/

Wiederum reagierte Papst Franziskus nicht. Dafür wurden mehrere der couragierten Unterzeichner aus kirchlichen Anstellungen entlassen, aus kirchlichen Gremien entfernt oder zumindest verwarnt. Das Signal war klar: Konkrete Kritik wird nicht geduldet, allgemeine Kritik ignoriert.

„Korrektur von Amoris laetitia nicht erforderlich“
Laut Kardinal Farrell ist eine „Korrektur“ von Amoris laetitia „nicht erforderlich“, weil das Schreiben von den Ortskirchen „überwiegend gut aufgenommen“ wurde.

Farrell wird noch deutlicher:

„Es ist keine Korrektur vorzunehmen. Es gibt nichts in Amoris laetitia, das dem Evangelium widerspricht. Was macht Franziskus? Er geht zum Evangelium. Schauen Sie sich jedes Kapitel an, es ist direkt einem der Evangelien oder den Briefen des heiligen Paulus entnommen.“

https://katholisches.info/2017/09/26/zur...schen-wortlaut/

The Tablet bohrt nach: Mit den Dubia sei von Kardinälen Kritik am Papst in einer Form geübt, wie es sie seit Jahrhunderten nicht mehr gab. Kardinal Raymond Burke, einer der Unterzeichner der Dubia, habe mehrfach öffentlich angekündigt: Sollte Franziskus die notwendigen Änderungen an Amoris laetitia nicht vornehmen, könnte es zu einer Zurechtweisung kommen.

Farrell antwortet, bald drei Jahre nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, mit einer Offenheit, die es bisher weder von Franziskus noch von seinem Umfeld gab.

Die Lehre von Franziskus sei eindeutig, so der Kardinal. In seiner Zusammenfassung schreibt Christopher Lamb:

„Der Papst eröffnet den Katholiken, die sich scheiden lassen und wiederverheiratet sind, die Möglichkeit, nach einem Unterscheidungsprozeß und von Fall zu Fall wieder in die Gemeinschaft zurückzukehren.“

https://www.thetablet.co.uk/features/2/1...pe-s-family-man

Um eine solche Aussage drückt sich Franziskus noch heute herum, um Widerstände möglichst gering zu halten. Heute scheint man sich in seinem Umfeld allerdings so sicher zu fühlen, daß ein Kardinal aus diesem Umfeld so offen formuliert.

Farrell betont den „Prozeß“, der stattfinden soll, der „zwei Jahre, oder drei Jahre dauern kann. Das hängt von den Menschen ab. Prinzipiell geht es aber darum, den Menschen zu begegnen, wo sie stehen.“

Was der Kardinal nicht sagt: Es könnte auch viel schneller gehen. Die vermeintlich lange Dauer soll, wie aus dem Zusammenhang der Diskussion um Amoris laetitia hervorgeht, vor allem Bedenken zerstreuen, sagt aber wenig über die wirkliche Praxis aus.

Kritiker wollen „von Erlösung ausschließen“
Skurril werden die Aussagen Farrells, wenn er den Eindruck erweckt, die Kritiker wollten wiederverheiratete Geschiedene von der Erlösung ausschließen:

„Sind sie für immer außerhalb der Kirche? Es gibt überhaupt keine Erlösung. Keine? Sie wollen mir sagen, daß die Erlösung durch Christus und Christus für diese Menschen nicht erfolgt ist? Nein.“

Jeder Hinweis fehlt, daß die Kirche immer die Erlösungsfähigkeit eines jeden Menschen lehrte. Ebenso fehlt in der Aussage des Kardinals jeder Hinweis auf Familiaris consortio von Papst Johannes Paul II., der darin die Situation der wiederverheirateten Geschiedenen ausdrücklich behandelt.

Stattdessen betont Farrell, daß die „Opposition gegen Amoris laetitia von einer Minderheit in der Kirche“ komme, während sein Dikasterium wisse, daß die Lehre von Franziskus „angenommen wird“.

Er wisse das durch Informationen, die von den Bischofskonferenzen und von Laiengruppen „aus aller Welt“ kommen, die im Bereich Ehe und Familie tätig sind.

Kardinal Farrell wörtlich:

„Es gibt einige Elemente in den Vereinigten Staaten, auf dem afrikanischen Kontinent und einige hier in Europa – aber nicht sehr stark -, die die Vorstellung haben, zu einer Kirche zurückzukehren, von der ich glaube, daß sie nie existiert hat.“

Mit einem enthüllenden Nachtrag:

„Tief im Inneren ist dies ein ideologischer Konflikt.“

Wirft der Kardinal vielleicht der Gegenseite vor, was er selbst verfolgt?

„Wußte nichts von McCarricks Verfehlungen“
Im Tablet-Interview bekräftigte Farrell zudem erneut, nichts von den sexuellen Verfehlungen von Ex-Kardinal Theodore McCarrick gewußt zu haben, obwohl er von 2002 bis 2007 dessen Weihbischof in Washington war und im selben Haus mit ihm wohnte.

Schließlich sagte Kardinal Farrell, worin er die große Leistung von Papst Franziskus sieht:

„Ich würde sagen, daß er die Kirche auf einen evangelischen Weg gebracht hat. Ich meine nicht ‚nicht-katholisch‘, ich meine evangelisch wie das Evangelium.“
https://katholisches.info/2019/01/28/kar...eine-korrektur/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 28.01.2019 00:16

28. JANUAR 2019

Die Warnung an Benedikt XVI. von einem … Kasper – Anti-Ratzinger-Pontifikat in Planung
7. März 2013 49
Kardinal Walter Kaspers Warnung an Benedikt XVI. Bewegungen hinter den Kulissen für ein Anti-Ratzinger-Pontifikat(Rom) Kardinal Walter Kasper wird am Konklave teilnehmen, obwohl er seit zwei Tagen 80 Jahre alt ist. Er wird damit der älteste Papstwähler sein. Der deutsche Kurienkardinal spinnt derzeit als gewichtigster Vertreter der progressiven Kardinäle die Fäden für ein Anti-Ratzinger-Pontifikat.

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Der frühere Assistent von Hans Küng wurde 1999 von Johannes Paul II. als Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart abgezogen und nach Rom befördert, wo er bis 2010 Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen war. Die Beförderung war Teil eines sanften Umbaus des deutschen Episkopats durch Zurückdrängung des progressiven Einflusses. Als „Minister“ des Heiligen Stuhls mäßigte Kasper zwar seine Haltung, aufgegeben hat er sie nicht. Innerhalb der Römischen Kurie war er theologisch gesehen der eigentliche Gegenspieler Benedikts XVI. Seit dessen Rücktrittsankündigung fiel es dem Kardinal nicht schwer, zum wichtigsten Vertreter des progressiven Lagers unter den Konklaveteilnehmern zu avancieren. Eine Richtung, die zahlenmäßig unter den Papstwählern zwar nicht mehr groß ist, aber Verbündete sucht.

Assistent von Hans Küng als Kopf der progressiven Kardinäle
Wenig verwunderlich also, daß die linksliberale italienischen Tageszeitung La Repubblica den Kardinal um ein Interview bat. Jenes Blatt, von dem das dubiose Gerücht von einem angeblich erschreckend skandalösen Inhalt des Vatileaks-Abschlußberichts verbreitet wurde, der angeblich Papst Benedikt zum Rücktritt bewogen habe. Das unbewiesene Sex-Crime-and-Vatican-Gerücht fand weltweite Verbreitung. La Repubblica gehört derzeit zu jenen Blättern ähnlicher politischer Ausrichtung, die maßgeblich das Konklave von außen zu beeinflussen versuchen.

Die Zeitung fragte Kardinal Kasper, was er Benedikt XVI. sagen wird, wenn er ihn nach dem Konklave besuchen werde. Der Kardinal entblödete sich nicht, über die Medien bereits heute bekanntzugeben, was er dem gewesenen Papst, aber immerhin Papst, irgendwann persönlich zu sagen gedenkt. Weniger Respekt kann man kaum an den Tag legen. Kaspers Wortmeldung läßt eine gewisse Nervosität erkennen, daß Benedikt XVI. den Kardinälen vielleicht einen Wunschkandidaten für seine Nachfolge zu erkennen oder zumindest das Anforderungsprofil seines Nachfolgers zu verstehen geben könnte.

Ein „Ratschlag“ als Warnung – Kaspers revolutionäre Pläne
Kaspers Antwort wirkt daher mehr auf das Konklave, als auf ein Gespräch mit Benedikt XVI. nach dem Konklave gemünzt und ist ein „Ratschlag“, der mehr einer Warnung entspricht. Was also möchte der Kardinal seinem deutschen Landsmann sagen?

„Viele Sachen. Die erste ist ein Ratschlag. Ich würde ihm empfehlen, sich von niemandem gebrauchen zu lassen. Die Gefahr ist zu groß, daß die Kirchenführung seinen Einfluß erleidet. Das darf nicht geschehen. Er hat seine klare Entscheidung getroffen, die einen Schritt zurück verlangt. Er muß sich daher Zurückhaltung auferlegen. Er muß es vermeiden, sich in Fragen, die Kirchenleitung und Kirchenpolitik betreffen, einzumischen. Dann würde ich mit ihm noch, freundschaftlich, darüber sprechen, was uns beiden am meisten liegt, die Theologie.“

Die Zeitung betont dann, daß die deutsche Ortskirche im Papst vor allem eine autoritäre Figur sehe, die von oben diktiere, weshalb man in Deutschland besonders wert auf Unabhängigkeit von Rom lege. Auf die Frage, ob Kasper das auch so sehe, widerspricht der Kardinal nicht, sondern fordert eine nicht näher definierte Demokratisierung der katholischen Kirche nach protestantischem Vorbild:

„Es braucht eine neue Form der Ausübung der Kirchenleitung. Diese Form heißt Kollegialität, eine horizontalere Regierung. Die Kollegialität muß sich von den Bischöfen durch Vertretungsformen auf alle Teile des Gottesvolkes ausdehnen. Eine solche Kollegialität ginge in Richtung des Zweiten Vatikanischen Konzils von der Einheit in der Vielfalt zwischen allen, die an das Evangelium glauben und einem größeren Dialog mit den anderen Religionen. Es ist notwendig von der Trockenheit des römischen Zentralismus wegzukommen durch die Überzeugung, daß Zentrum nicht Zentralismus bedeutet.

Die Reform der Kurie ist eine Priorität. Gleichzeitig ist sie auch ein großes Problem, denn heute fehlt es an der Römischen Kurie an internem Dialog. Die Dikasterien sprechen nicht miteinander, es gibt keine Kommunikation. Dieser Zustand ist zu ändern.

In den Generalkongregationen haben wir noch nicht über Vatileaks gesprochen. Ich denke, daß die Kurie generell und auch unabhängig von Vatileaks revolutioniert werden muß. Ich bin der Meinung, daß neben dem Wort Reform noch ein zweites Wort zu gebrauchen ist: Transparenz. Die Kurie muß damit beginnen, die Transparenz nicht zu fürchten.“

„Zölibat, Frauenpriestertum, Homosexualität“ und das Schweigen Kaspers
Laut La Repubblica bewegen „Zölibat, Frauenpriestertum, Homosexualität […] „die Gewissen vieler Gläubigen“, Themen, die „mit Nachdruck in die öffentliche Debatte zurückkehren“. Kardinal Kasper widerspricht auch in diesem Fall mit keinem Wort, wenn er in seiner Antwort auch auf ein weiteres Stichwort eingeht:

„Das Verbot wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu geben, ist eine Wunde. Ich will nicht den zu gehenden Weg vorgeben, aber eines steht fest: Es braucht ein ernsthaftes Umdenken bei diesem Thema. Es braucht die Demut, das Argument von Fall zu Fall anzugehen. Die Bestimmung kann je nach Verschiedenheit der Situation geändert werden.“

Kardinal Kasper äußert keinen Wunschkandidaten als nächsten Papst: „Ich möchte, daß es keine Vorbehalte gegen niemanden gibt. Wir müssen offen für alles sein, für jede Nationalität und jede geographische Herkunft.“

Brasilianische Bischöfe haben progressive Medien aufgefordert, Stimmung für Kardinal Scherer zu machen
Unterdessen wurde bekannt, daß starke Bewegungen im Gange sind, den Erzbischof von Sao Paulo, Odilo Kardinal Scherer als Kandidaten des „linken“ Lagers in Stellung zu bringen. Bewegungen, in die auch die Progressiven klassischen Typs wie Lehmann und Kasper eingebunden sind. Wie die größte brasilianische Tageszeitung Folha de Sao Paulo am 5. März berichtete, hat die brasilianische Bischofskonferenz nicht nur die Kardinäle des größten lateinamerikanischen Landes aufgefordert, für Scherer zu stimmen, sondern auch ausdrücklich die progressiven Massenmedien aufgefordert, Stimmung für die Wahl Scherers zu machen.

Um Scherer sammeln sich nicht nur die zehn Prozent der alten Progressiven im Konklave, sondern alle „liberaleren“ Kardinäle, denen die Stufe des kirchlichen Wiederaufbaus von Papst Benedikt XVI. zu weit ging. So wird an einer Anti-Ratzinger-Nachfolge gezimmert, das das Pontifikat Benedikts XVI. in seinen „restaurativen“ Teilen annullieren soll. Eine Allianz, die auch Teile der Römischen Kurie einschließt. Jener Kurie, die unter Papst Paul VI. und Johannes Paul II. durch zahlreiche neue Räte, Akademien und Kommissionen stark vergrößert wurde. Die Leiter einiger Dikasterien möchten möglichst ein Eigenleben führen, weshalb diese traditionell mit den Progressiven an einem schwachen Papst interessiert sind, wie es Kardinal Kasper indirekt zum Ausdruck bringt. Wer ihn kennt, ist überzeugt, daß Kardinal Kasper neben Scherer, auch an einen Plan B denkt.
https://katholisches.info/2013/03/07/die...kat-in-planung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Screenshot Romereporters

von esther10 28.01.2019 00:11

Fatima

blog-e90496-Erneut-Sonnenwunder-Mai-in-Fatima-das-hat-eine-Bedeutung-damals-sah-man-das-Nordlicht-am-Himmel-es-wurde-von-der-Mutter-Gottes-damals-gesagt-es-kommen-andere-Zeiten.html

https://www.domradio.de/video/erinnerung...tjugendtag-2005

Die beiden VIDEOS haben nix mit der Synode 2005 zu tun...Dieses Sonnenwunder waren 2017...wieder eine Mahnung vom Himmel...2017 waren ja 100 Jahre seit der Marienerscheinung in Fatima/Portugal...Dieses kam wahrhaftig nicht zum Spaß, sondern erneut zur Mahnung vom Himmel, dass die Menscheit sich bekehren soll, sonst kann die Gottesmutter den Arm ihres Sohnes nicht länger halten und kommen Strafgerichte...ja wir sehen ja, stehen schon mitten drinnen....weil die Menschen sich nicht bekehren..

https://youtu.be/ZvVeLyds8FU
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http://www.kathweb.de/papstbesuch/benedi...koeln-2005.html


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Das Motto bei der Jugendsynode mit Papst Benedikt, waren über eine Million Besucher.
Wunderbar.

"Wir sind gekommen, IHN anzubeten."

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005

Warten auf Papst Benedikt 2005 Weltjugendtag

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln, mit Papst Benedikt, Motto, wir sind gekommen IHN anzubeten, abends bei der Schlußandacht, zeigte sich Jesus in der Monstranz...Hostie



Das Motto bei der Jugendsynode mit Papst Benedikt, waren über eine Million Besucher.
Wunderbar.

"Wir sind gekommen, IHN anzubeten."

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005

In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.


https://gloria.tv/video/cFy7K73AJMGd1WwH3BweawwsG

Köln / Deutschland 2005 In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als …Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.



Sonnenwunder in Fatima
https://www.youtube.com/watch?v=ZvVeLyds8FU&feature=youtu.be

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Benedikt XVI. - WJT in Köln 2005
Der Papst trifft die Jugend aus aller Welt
Zahlen und Höhepunkte vom Papstbesuch/Weltjugendtag:
800.000 registrierte Pilger aus 193 Ländern
759 Bischöfe (darunter 60 Kardinäle und 10.000 Priester)
8.000 internationale Journalisten

zur Abschlussmesse kamen 1,1 Millionen Menschen (die größte zelebrierte Messe in Deutschland)
Willkommensfeier auf einem Schiff in Köln - Die Begrüßungsrede im Wortlaut
Besuch der Kölner Synagoge - Ansprache in Wortlaut

Begegnung mit Vertretern der Muslime - Ansprache in Wortlaut

Abschlussgottesdienst auf dem Marienfeld im Rhein-Erftkreis - Predigt in Wortlaut
Dem Weltjugendtag ging für viele Pilger eine mehrtägige Wallfahrt voraus. So wurde in den Tagen vom 8. Juli bis 15. August das so genannte Weltjugendtagskreuz, welches von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1984 gestiftet wurde, in einer 40-tägigen Pilgerwanderung von Dresden über den Ökumenischen Pilgerweg im Verlauf der historischen Straße »Via Regia« nach Köln getragen.


https://www.domradio.de/video/erinnerung...tjugendtag-2005

Programmablauf des Papstbesuches in Köln:
Donnerstag, 18. August

10:00 Uhr Abflug vom Flughafen Rom/Ciampino nach Köln (Deutschland)
12:00 Uhr Internationaler Flughafen Köln/Bonn. Begrüßungszeremonie, Ankunft.
Ansprache des Hl. Vaters
12:45 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln
16:30 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus in Köln zum Anleger Rodenkirchenbrücke
16:45 Uhr Beginn der Rheinfahrt auf dem Schiff "RheinEnergie".
17:00 Uhr Feier der Jugendlichen zur Begrüßung Schifffahrt auf dem Rhein.
Aufenthalt auf der Höhe der Poller Rheinwiesen.
Ansprache des Hl. Vaters
18:00 Uhr Ankunft Hohenzollernbrücke in Köln
18:15 Uhr Besuch des Kölner Doms. Roncalliplatz
Grußworte des Hl. Vaters
19:00 Uhr Fahrt im Papamobil zum Erzbischöflichen Haus Köln.
19:20 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln

Freitag, 19. August

10:00 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus Köln nach Bonn zur Villa Hammerschmidt
10:30 Uhr Ankunft Villa Hammerschmidt Bonn,
Höflichkeitsbesuch beim Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland in der Villa Hammerschmidt in Bonn
09:45 Uhr Ankunft in der Sakristei auf der Neuen Messe
10:00 Uhr Hl. Messe auf dem Gelände vor der Neuen Messe Predigt des Papstes
Angelus auf dem Gelände vor der Neuen Messe
Grußworte des Papstes
12:00 Uhr Besuch der Kölner Synagoge
Ansprache des Hl. Vaters
13:15 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln,
Mittagessen mit Jugendlichen
16:30 Uhr Fahrt vom Erzbischöflichen Haus zur Kirche Sankt Pantaleon in Köln.
17:00 Uhr Treffen mit den Seminaristen in der Kirche Sankt Pantaleon in Köln.
Ansprache des Hl. Vaterss
18:00 Uhr Fahrt im Auto von der Kathedrale zum Erzbischöflichen Palais
18:15 Uhr Ankunft im Erzbischöfliches Haus Köln

Samstag, 20. August

10:00 Uhr Audienz für einige Autoritäten des politischen und gesellschaftlichen Lebens in Deutschland im Erzbischöflichen Haus Köln:
Herr Gerhard Schröder, Bundeskanzler
Herr Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident
Frau Angela Merkel, Parteivorsitzende der CDU
Herr Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
lokale Autoritäten
18:00 Uhr Audienz für Vertreter einiger muslimischer Gemeinschaften im Erzbischöflichen Haus Köln,
Ansprache des Hl. Vaters
19:30 Uhr Ankunft Marienfeld
20:30 Uhr Vigil mit den Jugendlichen auf dem Marienfeld
Vigil mit den Jugendlichen auf dem Marienfeld
22:30 Uhr Fahrt im Wagen vom Marienfeld zum Erzbischöflichen Haus Köln

Sonntag, 21. August

08:45 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus zum Marienfeld
09:15 Uhr Ankuft Marienfeld
10:00 Uhr Hl. Messe auf dem Marienfeld
Predigt des Hl. Vaters
Angelus auf dem Marienfeld, Worte des Hl. Vaters
12:45 Uhr Rückkehr zur Sakristei auf dem Marienfeld
13:30 Uhr Ankunft, Erzbischöfliches Haus Köln
17:00 Uhr Begegnung mit den deutschen Bischöfen im Piussaal des Kölner Seminars
Ansprache des Hl. Vaters
18:00 Uhr Grußworte an das Vorbereitungskomitee des WJT 2005 und Abschied von der Erzbischöflichen Residenz im Innenhof des Erzbischöflichen Hauses Köln
18:45 Uhr Ankunft, Internationaler Flughafen Köln/Bonn
Abschiedszeremonie, Grußworte des Hl. Vaters
21.15 Uhr Ankunft, Flughafen Ciampino (Rom)

Bildergalerien vom Weltjugendtag/Papstbesuch:
Allgemeine Bildergalerien

Bildergalerie von »Spiegel« Teil I
Bildergalerie von »Spiegel« Teil II
Bildergalerie von »www.vatican.va«
Bildergalerie von »Süddeutsche Zeitung«

Videos vom Papstbesuch:

von esther10 28.01.2019 00:10


Junge Einwanderer wollen nicht in Europa arbeiten. Sie ziehen es vor, mit Vorteilen zu leben

Der Plan der reichen europäischen Länder, die Lücke auf dem Arbeitsmarkt mit Einwanderern zu füllen, wurde ruiniert. Neue Einwohner Westeuropas wollen nicht nur nicht lernen und arbeiten, sondern erwarten auch Hilfe und Unterhalt durch die Verwaltungen der Länder, in denen sie sich niedergelassen haben.




Die Warnungen, die die Kritiker der deutsch-französischen Politik einer offenen Tür für Zuwanderer seit Jahren geben, haben sich als Hit erwiesen. Neuankömmlinge aus Afrika und Asien möchten weder arbeiten noch lernen, sie können ihre Ausbildung nicht dokumentieren und können nicht in Positionen mit starkem Personalmangel arbeiten. Nach Angaben der OECD arbeitet die Hälfte der jungen Einwanderer aus islamischen Familien nicht in Frankreich. In diesem Land studieren oder arbeiten etwa 2,85 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 23 Jahren nicht. Da demografische Daten die Geburtenrate in islamischen Migrantenfamilien bestätigen, wird geschätzt, dass die Hälfte der jungen Menschen von 2,85 Millionen ist Arbeitslose und Nicht-Lernende aus Migrantenfamilien. In Deutschland, der Schweiz und Schweden ist die Situation ähnlich.


In Malmö, wo der Anteil der Einwanderer aus schwedischen Städten am höchsten ist, ist die Arbeitslosenquote doppelt so hoch wie in anderen schwedischen Städten. In Deutschland erklären sich die meisten "neuen" Einwanderer, die in den letzten Jahren gekommen sind, aufgrund des anhaltenden Krieges als Syrer, was ihnen fast die Sicherheit gibt, am Rhein zu bleiben.


Von der "syrischen" Einwanderergruppe sind die Begünstigten des deutschen Sozialsystems und die Unterstützung für Arbeitslose fast 600.000. Menschen. Deutschland ist für Zuwanderer attraktiv, weil für sie die Hälfte der Unterstützung für Arbeitslose berechnet wurde. Unter den Einwanderern, die sich nach 2015 in Deutschland niederließen, fanden drei Viertel keinen Arbeitsplatz.

Die Pakistaner sind am effektivsten bei der Suche nach einer Beschäftigung, von denen etwa 40 Prozent sind. er arbeitet bereits permanent. Ähnliche Ergebnisse bei der Jobsuche haben Iraner und Nigerianer, während diejenigen, die die Syrer aufgegeben haben, zweimal seltener einen Job finden als die Pakistaner.


Die neue Zuwanderung aus Asien und Afrika beliefert den Produktionssektor jedoch nicht, da es keine Qualifikationen für den Betrieb von Maschinen und Anlagen gibt. Die Einwandererpartei Alternative für Deutschland, die auf ihrer Website über die Rolle der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt schreibt, fragt, ob "zu viele von ihnen zu dumm und / oder zu faul sind, um die Arbeitsbedingungen in Deutschland zu erfüllen?".


Ein anderes Problem ist die Zurückhaltung der jungen Migrantengeneration, sich in Europa aufzuklären und ohne Kontrolle des Wohnsitzes in Europa zu bleiben. Im Bundesstrafamt werden jedes Jahr mehrere tausend Jugendliche auf die Liste der vermissten Personen gesetzt, die ohne Arbeit bleiben und den Rhein lernen.

DATUM: 2019-01-28 09:04

Read more: http://www.pch24.pl/mlodzi-imigranci-nie...l#ixzz5du4mDaMp
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...erichtsbuettel/

von esther10 28.01.2019 00:10

Katholische Familiennachrichten



Vaterschaft und die Hauskirche: Die Wiederherstellung beginnt zu Hause
27.
JANUAR

Anmerkung des Herausgebers: Im Folgenden finden Sie eine bearbeitete Abschrift eines Vortrags, den Matt Gaspers, Managing Editor von CFN, bei der Catholic Identity Conference im vergangenen Herbst (2.-4. November, 2018) hielt (abonnieren Sie hier den Zugriff auf das vollständige Video). Es erscheint in der aktuellen Printausgabe (Januar 2019) von CFN ( hier für den sofortigen Zugriff auf die E-Edition abonnieren ). Wir stellen es hier im Hinblick auf den Gipfel der Missbrauchskrise im Vatikan nächsten Monat zur Verfügung - „ Jugendschutz in der Kirche “ (21.-24. Februar 2019). Denn Herr Gaspers betont in seinem Vortrag: „Das ist eindeutig eine tiefe Krise der Vaterschaftsowohl die Kirche als auch die Familie verkrüppeln “, deren Ursachen er ausführlich diskutiert und ihre miteinander verbundene Natur zeigt (einschließlich der Plage der Homosexualität innerhalb der klerikalen Reihen).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...lic+Family+Life

Durch die Fürsprache des hl. Joseph, des Oberhauptes der Heiligen Familie, und des hl. Johannes Chrysostomos, dessen Fest die Kirche heute feiert (27. Januar, traditioneller römischer Kalender), kann dieses Gespräch als hilfreiche Quelle für alle dienen, die weiterhin beten und eifrig daran arbeiten, die Kirche der Heiligen Mutter in ihrem rechtmäßigen Zustand wiederherzustellen.

*****

Einführung

Sehr geehrte Väter, Brüder, Schwestern und Freunde in Christus, es war mir eine Ehre und eine große Freude, an diesem Wochenende bei der Catholic Identity Conference dabei zu sein! Je mehr ich an diesen Konferenzen teilnehme, desto mehr bin ich von deren Wert und Wichtigkeit überzeugt. Wie Michael Matt in seiner Begrüßungsrede gesagt hat, brauchen wir uns wirklich, um „im Glauben fest zu stehen, sich aufrichtig zu verhalten und gestärkt zu sein“ (1. Korinther 16,13), wie Paulus sagt.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Domestic+Church

Zunächst möchte ich mich bei Michael Matt und Eric Frankovitch für die Einladung bedanken, Katholische Familiennachrichten bei diesem wichtigen Ereignis zu sprechen und zu vertreten . Den lang besetzten Platz unseres liebevoll verstorbenen Freundes und Bruders John Vennari zu besetzen, ist eine Verantwortung, die ich sehr ernst nehme, "mit Angst und Zittern" (Philip. 2:12), und ich hoffe, dass ich heute meine Worte hier widme, die ich widme Ihm zu Ehren wird seinem mächtigen Erbe ein gewisses Maß an Gerechtigkeit widerfahren.

Während dieses Gespräch vorbereitet, war ich über John zu denken und ich erinnerte etwas , das er Michael kurz vor seinem Tod gesagt (was Michael geteilt auf The Remnant Website). John sagte am Telefon, während er in seinem Krankenhausbett lag: „Bitte, mach weiter so. Sie müssen den Kampf um die Sache fortsetzen. “

https://www.crisismagazine.com/2018/soro...ic-universities

Dies sind die Worte eines wahren Soldaten von Christus dem König und unserer Unbefleckten Königin, einem Mann, der in vielerlei Hinsicht das Thema der diesjährigen Konferenz verkörperte: "Familie und Tradition: Den alten Glauben in einer neuen Weltordnung halten"; Ein Mann, der das Thema, auf das ich heute noch eingehen werde, besonders verkörpert - „Vaterschaft und die häusliche Kirche: Die Wiederherstellung beginnt zu Hause.“ John wusste, dass der Glaube es wert ist zu kämpfen , und er verstand es besser als die meisten anderen, dass der Kampf zur Hand war es beginnt mit "ganz und unbefleckt" (Athanasian Creed) im häuslichen Bereich , dh in der Familie .

Die Schlacht, der wir uns stellen

Der heilige Paulus erzählt uns in seinem Brief an die Epheser ausführlich von dieser Schlacht, in der wir uns befinden, die „nicht gegen Fleisch und Blut ist, sondern gegen Fürstentümer und Mächte, gegen die Herrscher der Welt dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit auf den hohen Plätzen “(Eph 6,12) - mit anderen Worten gegen den Teufel und seine Diener. "Deshalb", fährt er fort,

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...gy+Sexual+Abuse

„Nimm dir die Rüstung Gottes , damit du am bösen Tag widerstehen und in allem vollkommen sein kannst. Stehen Sie daher mit Ihren Lenden in der Wahrheit und auf dem Brustpanzer der Gerechtigkeit . Und deine Füße beschlagen mit der Vorbereitung des Evangeliums des Friedens . In allen Dingen, die den Schild des Glaubens nehmen , womit du in der Lage bist, alle feurigen Pfeile des bösartigsten zu löschen. Und nimm dir den Helm der Erlösung und das Schwert des Geistes (welches das Wort Gottes ist ) . Bei allem Gebetund Bittgebet zu allen Zeiten im Geiste; und in derselben Beobachtung mit aller Instanz und Flehen ... “(Eph. 6: 13-18, Hervorhebung hinzugefügt)

https://newmansociety.org/category/navig...college-search/

Die Rüstung Gottes: Wahrheit , Gerechtigkeit , Frieden , Glaube , Erlösung , das Wort Gottes und Gebet . Dies sind einige der "Waffen unseres Krieges", Waffen, die "mächtig für Gott sind, um Festungen niederzureißen, Ratschläge zu vernichten und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt" (2. Korinther 10,4). 5). Wie bekommen wir diese Waffen? Und von wem lernen wir, wie wir sie einsetzen können? Letztendlich kommen sie natürlich von Gott. aber Gott hat in Seiner unendlichen Weisheit und Vorsehung angeordnet, dass die Seelen sie durch die Kirche empfangen und lernen, sie in der Familie einzusetzen .

Diese beiden Gesellschaften - die Kirche und die Familie - wurden beide von Gott gegründet und sind durch seinen Plan eng miteinander verbunden. Folglich beeinflusst die Gesundheit und Vitalität eines Menschen die Gesundheit und Vitalität des anderen. Die Kirche als übernatürliche und vollkommene Gesellschaft ("perfekt" im Sinne von "alle Ressourcen, die zur Erreichung ihres Endes erforderlich sind") [1]) ist von Natur aus der Familie überlegen und streng genommen nicht auf sie angewiesen (im Gegenteil, die Familie benötigt dringend die Kirche der Heiligen Mutter, ihre Sakramente und ihre unfehlbaren Lehren zur Unterstützung). Da die Universalkirche jedoch aus einzelnen Familien besteht, ist es naheliegend, dass, wenn eine Mehrheit dieser Familien geistig und moralisch schwach ist, die Kirche (in ihrem menschlichen Element) ebenfalls geschwächt und bei der Erfüllung ihres Göttlichen weniger wirksam sein wird Mission, alle Nationen zu bekehren.

Die Familie befindet sich, wie wir alle wissen, in einer schweren Krise, besonders in den Ländern, die früher den christlichen Westen bildeten, aber seit dem Glauben vom Glauben abgeschwächt sind. die Kirche) zugunsten von undichten Rettungsbooten aus eigener Herstellung. Die Familie wird zusammen mit ihrem Eckpfeiler der Ehe von außen und sogar von innerhalb der Kirche angegriffen ! Schwester Lucia von Fatima schrieb Anfang der achtziger Jahre an den verstorbenen Kardinal Carlo Caffarra: "Im letzten Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft Satans geht es um Ehe und Familie."

Wir müssen uns jedoch fragen: Wie wurde die Familie - und sogar die katholische Familie - so anfällig für die Angriffe des Bösen? Wie wurden ihre Verteidigungsanlagen so radikal beschädigt, um der Welt, dem Fleisch und dem Teufel den Eintritt und die freie Herrschaft zu ermöglichen? Die Antwort wird durch die folgende Frage gefunden: Wer ist für den Schutz der Familie zuständig? Väter Sowohl in der Familie als auch in der Kirche sind Väter - ob biologisch, adoptiv oder priesterlich - die von Gott ernannten Vormünder, und aufgrund der Erfolgsgeschichte der letzten Jahrzehnte gibt es eindeutig eine tiefe Krise der Vaterschaft, die sowohl die Kirche als auch die Kirche lähmt Familie.

Krise in der Kirche - Bekannte Ursachen

Die Vaterschaftskrise in der Kirche wurde im vergangenen Sommer in erschreckendem Detail aufgedeckt. Nachdem ich so viel vom Pennsylvania Grand Jury Report gelesen hatte, wie ich konnte, war eine der Fragen, die ich im Kopf hatte schreien: Wie in aller Welt wurden diese bösen Männer so durcheinander gebracht?

Ein paar Wochen später, nachdem ich Erzbischof Viganòs mutige Zeugenaussage über „die homosexuelle Strömung“ in der Hierarchie gelesen hatte, die „die katholische Doktrin von Homosexualität unterlaufen“ wollte, fragte ich mich erneut: Wie in der Welt geschah dies? Wie wurde die Hierarchie der Kirche von Sodomiten befallen?

Ich glaube, die Antwort auf diese Fragen hat zwei Teile oder Ursachen , wenn Sie so wollen - eine strategische Ursache (vorgebeizt, absichtlich) und eine familiäre Ursache (spontan, weniger absichtlich), die miteinander zusammenhängen.

Strategische Ursache: Kommunistische Infiltration

Beginnen wir mit der strategischen Sache. Wir wissen aus dem Zeugnis von Insidern wie Bella Dodd (1904-1969), dass die Reihen der Kleriker in Amerika und anderswo erfolgreich von kommunistischen Agenten infiltriert wurden. John Vennari schrieb darüber in seiner Broschüre Die Offenbarungen des Heiligen Antlitzes wie folgt:

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rical-sex-abuse

"DR. Bella V. Dodd war ein hochrangiger Kommunist in den Vereinigten Staaten. Sie war Generalstaatsanwalt der Kommunistischen Partei. Schließlich kehrte sie zu dem katholischen Glauben zurück, den sie zuvor im Leben verlassen hatte. In den fünfziger Jahren hielt sie jedoch nach ihrer Bekehrung zahlreiche Vorträge über die erfolgreiche kommunistische Infiltration religiöser Institutionen und insbesondere der katholischen Kirche.

Sie erklärte, dass in den 1930er und 40er Jahren Befehl vom kommunistischen Hauptquartier kam, Radikale in die Seminare zu schicken, um die Kirche von innen heraus zu unterdrücken. Kommunistische Agenten begannen dies überall in der westlichen Welt. Bella Dodd sagte, dass sie persönlich über 1.000 junge Radikale für katholische Seminare rekrutierte. Und sie war nur eine Kommunistin. “(S. 40-41)

John erzählt in seinem Heft auch etwas über seine Bekanntschaft, die er während einer ihrer Vorträge Anfang der fünfziger Jahre von Bella Dodd gehört hatte: „In 10 bis 15 Jahren werden Sie die katholische Kirche nicht erkennen.“ Es gibt mehr Möglichkeiten, als wir denken - nicht nur die Veränderungen in der Messe, sondern auch die Veränderungen in der Theologie und der Seele der Kirche und des Priestertums.

Was hat der Kommunismus mit homosexuellen Geistlichen zu tun? Die erstaunliche Verbindung wurde von Dr. Alice von Hildebrand offenbart, die sich nach ihrer Bekehrung mit Dodd anfreundete. In einem Interview mit Michael Voris von Church Militant im Jahr 2015 teilte Dr. Von Hildebrand die folgenden persönlichen Informationen von ihr und ihrem Ehemann, Dr. Dietrich von Hildebrand, im Jahr 1965 von Bella Dodd selbst mit. Alice erinnert sich :

Kurz nach seiner Machtübernahme befahl Stalin seinen Kumpanen, in katholische Seminare einzudringen ... mit jungen Männern, die weder Glauben noch Moral hatten. Nun ... die idealen Fälle: homosexuell. …" (Betonung hinzugefügt)

Außerdem wissen wir aus einem Buch namens The Naked Communist von W. Cleon Skousen (ehemaliger FBI-Spezialist), das 45 " Aktuelle kommunistische Ziele " ("aktuelle", dh 1958, als das Buch erstmals veröffentlicht wurde) aufführt. Dieses strategische Ziel des Kommunismus bestand darin, "Homosexualität, Entartung und Promiskuität als" normal, natürlich, gesund "darzustellen (Nr. 26), um Ehe und Familie zu zerstören, was beide den Kommunismus behindern. Interessanterweise lautet das Ziel, das unmittelbar nach dem Ziel zur Förderung der sexuellen Unmoral aufgeführt wurde, wie folgt: „Infiltrieren Sie die Kirchen und ersetzen Sie die offenbarte Religion durch eine„ soziale “Religion. Ignoriere die Bibel und betone die Notwendigkeit einer intellektuellen Reife, die keine "religiöse Krücke" braucht "(Nr. 27). So sehen wir diesen Abfall(Verlust des Glaubens) geht Hand in Hand mit moralischer Verkommenheit . Die Verfälschung der Sitten beginnt mit dem Verlust des Glaubens. Es beginnt im Intellekt, weil der Intellekt (wo der Glaube lebt) den Willen führt. Wenn Ihr Intellekt korrumpiert ist, wird schließlich auch Ihr Wille (die Fähigkeit, mit der wir handeln) korrumpiert.

Familiäre Ursache: Schlechter Vater zu Hause

Auf der Grundlage dieser Quellen ist es ziemlich offensichtlich, wie das Priestertum mit so einem "Schmutz" befallen wurde, wie es Kardinal Joseph Ratzinger (später Benedikt XVI.) Im Jahr 2005 nannte . Aber eine tiefere, grundlegendere Frage bleibt: Was verursacht Homosexualität? Was veranlasste die jungen Kommunisten, die zum Beispiel die Kirche infiltrierten, die Störung der gleichgeschlechtlichen Anziehung (SSA) zu entwickeln und den Lebensstil überhaupt anzunehmen? Oder, als ich mich fragte, nachdem ich den Bericht der Pennsylvania Grand Jury gelesen hatte: Wie sind diese Männer so durcheinander gekommen?

Um diese komplexere Frage zu beantworten - was ich früher als "familiäre Ursache" der Krise bezeichnet hatte, wenden wir uns jetzt an Dr. Richard Fitzgibbons , einen bekannten katholischen Psychiater und Direktor des Institute of Marital Healing außerhalb von Philadelphia. Als Vertreter der Catholic Medical Association (CMA) schrieb Dr. Fitzgibbons im Mai 2002 in einem offenen Brief an die Bischöfe der Vereinigten Staaten nach der sogenannten „langen Fastenzeit“, in der der Skandal des Klerus gegen sexuellen Missbrauch gesprengt wurde offen durch den Boston Globe:

„Als Katholiken Psychiater und Psychologen, hat [ sic ] eine bedeutende Anzahl von Priestern aus verschiedenen Diözesen und Ordensgemeinschaften in den letzten 25 Jahren für gleichgeschlechtliche Anziehung behandelt (SSA oder Homosexualität) und für Pädophilie und Ephebophilie (homosexuelles Verhalten bei Jugendlichen) Wir glauben, dass unser besonderes Know-how und das unserer Kollegen in der Catholic Medical Association den amerikanischen Bischöfen helfen kann, da sie langfristig wirksame Strategien entwickeln wollen, um die Wiederholung der Probleme zu verhindern, mit denen die katholische Kirche in den Vereinigten Staaten konfrontiert ist Staaten sind jetzt verstrickt.

Viele haben darauf hingewiesen, dass die Lösung des Problems des sexuellen Missbrauchs durch Kleriker zwangsläufig die Behebung des Problems der SSA unter Priestern erfordert. Bischof Wilton D. Gregory, Präsident der US-amerikanischen katholischen Bischofskonferenz, gab am 23. April auf einer Pressekonferenz in Rom zu, dass ein fortwährender Kampf dafür besteht, dass das katholische Priestertum nicht von homosexuellen Männern dominiert wird.

Mit dem Bekanntwerden der Offenbarungen des Missbrauchs wurde immer deutlicher, dass fast alle Opfer heranwachsende Männer und keine präpubertären Jungen sind. Das Problem von Priestern mit gleichgeschlechtlichen Attraktionen (SSA), die Jugendliche oder Kinder belästigen, muss angegangen werden, wenn zukünftige Skandale vermieden werden sollen.

Bei der Behandlung von Priestern, die an Pädophilie und Ephebophilie beteiligt waren, haben wir beobachtet, dass diese Männer fast ausnahmslos an einer Sündenverweigerung in ihrem Leben litten. Sie waren nicht bereit, den tiefen emotionalen Schmerz, den sie in der Kindheit der Einsamkeit hatten, zuzugeben und anzusprechen, oft in der Vaterbeziehung, der Ablehnung durch Gleichaltrige, dem Mangel an männlichem Selbstvertrauen, einem schlechten Körperbild, Traurigkeit und Wut. Dieser Ärger, der meistens aus Enttäuschungen und Verletzungen bei Gleichaltrigen und / oder Vätern entstand, richtete sich oft an die Kirche, den Heiligen Vater und die religiösen Autoritäten. “(Hervorhebung hinzugefügt)

In Bezug auf die entscheidende Rolle von Vätern in der frühkindlichen Entwicklung legt Dr. Fitzgibbons zusammen mit zwei Kollegen von CMA in einer Broschüre mit dem Titel " Homosexualität und Hoffnung " (zuletzt aktualisiert im Jahr 2010) ein ähnliches Zeugnis ab :

„Diejenigen, die SSA als Störung verstehen, haben längst erkannt, dass die schlechte Identifikation mit dem Vater bei der Entwicklung von SSA bei Männern eine Rolle spielt. Irving Bieber, der eine umfassende Studie über Männer mit SSA in der Therapie durchgeführt hat, schrieb:

" Wir haben zu dem Schluss gekommen , dass ein konstruktiver, unterstützend, warm im Zusammenhang Vater schließt die Möglichkeit eines homosexuellen Sohns ...“ (Hervorhebung hinzugefügt)

Und schließlich schrieb Dr. Fitzgibbons in seinem Beitrag zur Wahrheit über Homosexualität: Der Schrei der Gläubigen (ein Buch von Fr. John Harvey, Gründer von Courage):

„ Wenn das Bedürfnis nach Wärme, Zustimmung, körperlicher Zuneigung und Lob eines Vaters nicht erfüllt wird, entsteht eine innere Leere , die heute oft als„ Vaterhunger “bezeichnet wird. In einem Versuch, diesen Schmerz zu überwinden, suchen einige Jugendliche und junge Erwachsene Trost, wenn sie von einem anderen Mann festgehalten werden. “ [2] (Hervorhebung hinzugefügt)

Als Vater von zwei kleinen Kindern treffen diese Worte direkt ins Herz. Sie sind eine kraftvolle Erinnerung an meine lebenswichtige Rolle. Wie ich mit ihnen spreche , wie ich sie engagiere , wie ich sie liebe (oder nicht tue), macht den Unterschied in der Welt. Es wird sie buchstäblich für den Rest ihres Lebens und möglicherweise für die Ewigkeit beeinflussen. Die Vaterschaft ist wie die Mutterschaft eine sehr ernste Angelegenheit, und wenn wir jemals hoffen, dass die Hierarchie der Kirche ihren rechtmäßigen Zustand wiederherstellt, bin ich überzeugt, dass eine Wiederherstellung der wahren Vaterschaft in der Familie eine grundlegende Rolle spielen muss, nur weil die heutigen Väter dies sind die Priester und Bischöfe von morgen bilden.

Wiederherstellung der Kirche durch authentische Vaterschaft

Nehmen wir uns ein paar Momente, um uns mit diesem Thema der Wiederherstellung der Kirche zu beschäftigen, indem wir die wahre Vaterschaft wiederherstellen. Anfang dieses Jahres stieß ich auf ein Buch namens The Three Marks of Manhood von Dr. GC Dilsaver, einem katholischen Psychologen, der die Männer aufruft, ihre gottgegebene Rolle als Leiter und Führer ihrer Familien anzunehmen. Er schreibt in der Einleitung des Buches:

„ Die christliche Familie ist eine patriarchalische Hierarchie. So lehrt die katholische Kirche in der Schrift, im römischen Katechismus und in modernen Enzykliken. Als patriarchalische Hierarchie spiegelt sie die Hierarchie der Kirche wider; es spiegelt auch die Hierarchie der göttlichen Regierung selbst wider, die sich nicht nur in Gottes Herrschaft über seine Schöpfung manifestiert, sondern auch in den Beziehungen der Dreieinigkeit, deren absolute Einheit von der Unterordnung des Sohnes unter den Vater herrührt. “ [3] ( Betonung hinzugefügt)

Dr. Dilsaver fragt weiter, warum „diese Lehre für heutige Ohren ein so hartes Sprichwort ist“ und zitiert Hyper-Egalitarismus und Feminismus als zwei Hauptfaktoren. Er bietet dann einige sehr raffinierte und rechtzeitige Kommentare an:

„ Es ist für Laienkatholiken charakteristisch, dass sie traditionell oder konservativ auf der Suche nach einer erklärenden Analyse dessen sind, was mit der Gesellschaft und der Kirche schief gelaufen ist. Die meisten Erklärungen, die sie für gültig halten, beziehen sich auf Bereiche, die außerhalb ihres Einflusses oder ihrer Kompetenz liegen, wie etwa liturgische oder ekklesiologische Fragen. Daher ist es auch für solche Katholiken charakteristisch, eine tiefe Frustration zu empfinden. Es gibt jedoch einen Bereich, den die Laien uneingeschränkt befähigen, sich zu reformieren und die Katholiken nach ihren Wünschen zu gestalten , und dieser Bereich ist der Schlüssel zu allen anderen belastenden Problemen. Es ist die Familie. Bestellen Sie das Haus und der Rest wird folgen. “ [4] (Hervorhebung hinzugefügt)

Ein paar Seiten später, in Kapitel 1, wird er genauer:

„Wenn es für den Westen eine gesunde Zukunft geben soll, wenn das Christentum wieder in eine heidnische Welt vordringen soll, muss die christliche Familie auf wundersame Weise wiederhergestellt werden. Denn es ist die Familie, die die Heiligen von morgen hervorbringen wird: ob Bischöfe, Priester, Ordensleute, Väter oder Mütter. Und es ist die christliche Familie, die an der Front des heutigen Konflikts zwischen Gut und Böse steht: Sie trägt die Hauptlast dieses Kampfes („der letzte Kampf“, um die Worte der Muttergottes zu gebrauchen) als die letzte Verteidigung gegen die totale Herrschaft von das weltliche und das profane. …

Obwohl viele Faktoren die Zerstörung der Familie begünstigt haben, liegt die endgültige und unmittelbare Ursache in der Beseitigung ihrer wesentlichen strukturellen Ordnung. das ist die Ablehnung der patriarchalischen Hierarchie der Familie im Namen von Emanzipation und Egalitarismus. Daher ist die Wiederherstellung der Familie, in der Tat die Wiederherstellung der kirchlichen Führung und der Christenheit selbst, nur mit dem Aufkommen einer neuen christlichen patriarchalen Ordnung möglich: der väterlichen Herrschaft von Familie, Gemeinschaft und Kirche. ” [5] (Hervorhebung hinzugefügt)

Die Familie ist die Hauskirche

Zu Beginn dieses Jahres [2018] auf der Catholic Family News Conference hielt ich einen Vortrag mit dem Titel "Heiligkeit zu Hause: Die Bedeutung der Familie" ( Teil 1 und Teil 2 ), in dem ich beschrieb, wie die Familie die ecclesia domestica ist ("inländisch") Kirche “) unter Berufung auf die Schrift, den römischen Katechismus und die Kirchenväter. Leider habe ich heute keine Zeit, all dieses Material mit Ihnen zu teilen, aber um das zentrale Thema schnell zusammenzufassen: Die katholische Kirche ist die Familie Gottes ; Die katholische Familie wiederum ist die Hauskirche - eine Art Mikrokosmos oder eine Erweiterung der Universalkirche.

Dies bedeutet nicht , dass die Familie die Kirche irgendwie ersetzen oder auslassen kann (wie ich zu Beginn sagte, hängt die Familie von der Kirche für die Sakramente, die solide Lehre und die allgemeine Unterstützung ab). Es ist jedoch bedeuten, dass die Familie, als eine hierarchische Gesellschaft von Getauften (Vater, Mutter und Kindern), genannt wird die hierarchische Struktur und das Leben der Kirche in der Heimat zu reflektieren, einschließlich der Rolle des Vaters als Leiter und Führer

Ein Mann nach Gottes eigenem Herzen

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Saint+Joseph

Um für uns Väter „Mut zu nehmen und sich einen Mann zu zeigen“ (4 Könige 2: 2), während König David seinen Sohn Salomon ermahnt hat, müssen wir zunächst eine klare Vorstellung davon haben, wie es aussieht, „a der Mensch nach [Gottes] eigenem Herzen “(Apg 13,22). Zum Glück gibt es in der Heiligen Schrift Beispiele und Ermahnungen. Männer müssen sie einfach kennen und ihnen folgen.

Für den Anfang muss jeder Mensch anerkennen, dass Gott der Vater die Quelle „aller Vaterschaft in Himmel und Erde“ ist (Eph. 3:15) und daher der Bezugspunkt für alle echte Vaterschaft ist. Wie offenbart er seinen Kindern sein väterliches Herz und seinen Charakter? Erstens zeigt er sich als liebevoller Versorger. „Jedes beste Geschenk und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben und kommt vom Vater der Lichter herunter, mit dem es keine Veränderung oder Schatten der Veränderung gibt“ (Jam. 1:17). Von Anfang an, als Gott Adam und Eva schuf, sorgte er auf überreiche Weise für alle ihre geistigen, emotionalen und körperlichen Bedürfnisse. Und selbst nachdem sie seinem Gebot nicht gehorcht und gegen ihn gesündigt hatten, versprach der Herr unseren ersten Eltern, eines Tages einen Erlöser zur Verfügung zu stellen, und auch eine Frau, die den Kopf Satans zerquetschen würde (vgl. Gen 3, 15). In Genesis wird uns auch gesagt, dass der Herrgott nach dem Fall „Adam und seiner Frau Kleider von Fellen angezogen und sie angezogen hat“ (Gen 3,21), was zeigt, dass ihr himmlischer Vater sie trotz ihres Vergehens immer noch liebte und wollte auf sie aufpassen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Church+Fathers

Dies bedeutet nicht, dass er sie nicht wegen ihres Fehlverhaltens bestraft hat. Im Gegenteil, Gott hat neben dem Verlust der heiligmachenden Gnade bestimmte zeitliche Strafen verhängt (vgl. Gen 3, 16-19), um Adam und Eva und dem Rest der Menschheit durch die Jahrhunderte hindurch das Böse zu verstehen und destruktive Natur der Sünde. Gott bestraft Seine Kinder nicht aus Grausamkeit oder aus unkontrollierbarem Zorn, sondern aus Liebe zum Zweck der Korrektur, wie Unser Herr selbst bezeugt: „So sehr ich auch liebe, ich tadele und züchtige. Seid deshalb eifrig und tut Buße “(Apok. 3,19).

Väter müssen die Geduld, das langweilige Leiden und die Barmherzigkeit Gottes in ihren Beziehungen zu ihren Kindern nachahmen und dabei gleichzeitig den „Stab der Korrektur“ (Prov. 22:15) verwenden - einschließlich eines ruhigen, aber festen Schlagens, falls erforderlich verwirklichen den gleichen liebevollen Zweck. „Und du, Väter, provozierst deine Kinder nicht zum Zorn; aber bringe sie in die Zucht und Korrektur des Herrn “(Eph 6,4). Eine solche Disziplin und Korrektur, die mit väterlicher Liebe durchgeführt wird, wird wesentlich dazu beitragen, dass ein Kind an Tugend und Heiligkeit wächst.

Neben der göttlichen Disziplin, die in erster Linie die Verantwortung des Vaters ist, benötigen Kinder dringend den Segen und die Anerkennung ihres Vaters. Erinnern wir uns daran, dass Gott der Vater bei der Taufe unseres Herrn öffentlich verkündete: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich sehr erfreut bin“ (Mt 3,17). Er sagte dasselbe während der Verklärung, kurz bevor Unser Herr Seine Passion ertragen sollte (vgl. Matthäus 17: 1-9). Der Sohn Gottes in seiner heiligen Menschheit wurde zweifellos durch die bestätigenden Worte seines Vaters gestärkt und zur Erlösung seiner rettenden Mission angeregt. Das ist die Kraft der Worte, wie es im Buch der Sprüche heißt: „Tod und Leben liegen in der Macht der Zunge“ (Spr. 18:21). Kinder müssen hören und wissendass ihr Vater sich an ihnen erfreut, so wie „der Herr mit seinem Volk gut zufrieden ist“ (Ps. 149: 4). Eine solche Bestätigung, die vom Vertreter der göttlichen Autorität in der Heimat ausgeht, wird Kinder ebenfalls stärken und sie in ihrer Identität als geliebte Söhne und Töchter, letztendlich von Gott, unserem himmlischen Vater, sichern.

In Bezug auf den Glaubensunterricht sind Eltern die primären Erzieher ihrer Kinder; und der Vater als der von Gott bestellte Führer hat die besondere Verantwortung, der „Meisterkatechist“ seiner Familie zu sein. Der heilige Johannes Chrysostomos (gest. 407), der eine Zeit lang als Patriarch von Konstantinopel gedient hat und von unseren katholischen Brüdern aus dem Osten als einer der drei Heiligen Hierarchen verehrt wird, beschreibt, wie die Katechese der Familie in seiner zweiten Predigt über Genesis aussehen sollte :

„... wenn Sie von hier nach Hause gehen (in Bezug auf die göttliche Liturgie oder die heilige Messe im Sinne des römischen Ritus), legen Sie mit Ihrer Mahlzeit auch eine spirituelle Mahlzeit zusammen. Der Familienvater könnte etwas von dem wiederholen, was hier gesagt wurde (beachten Sie die Rolle des Vaters als Lehrer ); Seine Frau konnte es dann hören, auch die Kinder konnten etwas lernen und sogar die Bediensteten wurden unterrichtet. Kurz gesagt, der Haushalt könnte eine Kirche werden, so dass der Teufel vertrieben wird und der böse Geist, der Feind unserer Erlösung, in die Flucht geht; Die Gnade des Heiligen Geistes würde stattdessen dort ruhen, und alle Bewohner würden von Frieden und Harmonie umgeben sein. ” [6] (Betonung)

Augustinus (gest. 430), der vielleicht berühmteste katholische Bekehrte nach St. Paul, der viele Jahre als Bischof von Hippo in Nordafrika diente, betonte ebenfalls die geistige Führung des Vaters in seiner Familie. In seiner Predigt 94 (Über ausgewählte Lektionen des Neuen Testaments, manchmal auch mit Predigt 44 nummeriert ) schrieb der heilige Augustinus:

„Entlassen Sie unser Büro in Ihren eigenen Häusern. Ein Bischof wird von daher gerufen, weil er die Oberaufsicht hat, weil er sich um andere kümmert. Jedem Mann sollte dann, wenn er der Chef seines eigenen Hauses ist, das Amt des Bischofs gehören, darauf zu achten, wie sein Haushalt glaubt, dass keiner von ihnen in die Ketzerei fällt, weder Frau noch Sohn noch Tochter… Vernachlässigen Sie also nicht die geringsten, die Ihnen gehören; Sorge für die Rettung deines ganzen Haushalts mit aller Wachsamkeit. ” [7] (Hervorhebung hinzugefügt)

Bedeutung der Pflege unseres eigenen spirituellen Lebens
Also, Väter, wie leben wir diese Ermahnung? Erstens können wir nicht das geben, was wir nicht haben. Wenn wir als Menschen unser eigenes spirituelles Leben nicht ernst nehmen, werden wir unseren Frauen und Kindern nichts Wertvolles bieten können.

Wir müssen treu und leidenschaftlich das sakramentale Leben der Kirche leben. Die heilige Messe muss die Sonne sein, um die sich das Leben der Familie dreht. Padre Pio pflegte zu sagen: „Es wäre leichter für die Erde, ohne die Sonne zu existieren als ohne das heilige Messopfer!“ Dasselbe gilt für das geistige Leben unserer Familien.

https://www.franciscan.edu/chapel/schedu...aordinary-form/

In Verbindung mit der heiligen Messe und den Sakramenten werde ich schnell drei weitere wichtige Mittel erwähnen, die wir alle anwenden müssen: 1) tägliches Gebet (insbesondere der Rosenkranz und geistiges Gebet), 2) Opfer (insbesondere Treue zu unseren täglichen Pflichten) und 3) wahre Hingabe an Maria . Dies sind die einfachen, aber mächtigen Mittel, die so schnell die drei kleinen Hirten von Fatima heiligten. Daher müssen wir unseren eigenen Kindern die vollständige Botschaft von Fatima beibringen und sie in die Praxis umsetzen (z. B. täglicher Rosenkranz, Wiedergutmachung, Fünf ersten Samstag, Gebete für den Heiligen Vater, Russland zu weihen).

Eine Ressource, die ich dringend empfehle, um Erwachsenen beim Gebet, beim Opfer und der wahren Hingabe an Maria zu helfen, ist ein Buch namens Divine Intimacy (ursprünglich 1953 veröffentlicht) von Fr. Gabriel von St. Mary Magdalen, OCD, ein Karmeliterpriester und berühmter spiritueller Leiter. Der Untertitel des Buches sagt alles: Meditationen über das innere Leben für jeden Tag des liturgischen Jahres . Ein Freund von mir hat mir vor etwa eineinhalb Jahren eine Kopie geschenkt, und ich werde für immer dankbar sein! Ich kann dir nicht sagen, wie oft die Meditation an einem bestimmten Tag direkt zu etwas in meinem eigenen Leben gesprochen hat. Ich garantiere Ihnen, dass Sie dieses Buch nicht bereuen werden!

Sei stark, sei mutig

Im Herbst 2011, als meine Tochter (die ältere meiner beiden Kinder) gerade ein Jahr alt war, gingen meine Frau und ich zu einem kraftvollen Film namens Courageous (natürlich wurde er von Protestanten produziert, aber die Botschaft über die Vaterschaft) ist hervorragend). Die Geschichte dreht sich um eine durchschnittliche amerikanische Familie und insbesondere um den Vater, der der Stellvertreter eines Sheriffs ist. Die Familie ist erschüttert, als die Tragödie zuschlägt, und Adam (der Vater) muss eine Bestandsaufnahme der eher mittelmäßigen Arbeit machen, die er als Vater gemacht hat. Er sucht spirituelle Führung von seinem Pastor, beginnt sich in die Schrift einzuarbeiten, und produziert daraus eine schriftliche Verpflichtung für sich, die er die Resolution nennt (den vollständigen Text hier ).

Die letzte Szene des Films zeigt, wie Adam sein Zeugnis abgibt und die Männer seiner Gemeinde ermahnt, sich mit ihm und seiner kleinen „Bande von Brüdern“ (die Jungs auf der Bühne mit ihm) zu bekennen, um sich für die Resolution zu engagieren.



Fazit - Gebet zum heiligen Joseph
Lassen Sie uns zum Abschluss den heiligen Joseph, den ruhmreichen Oberhaupt der Heiligen Familie, den Schrecken der Dämonen und den Beschützer der Heiligen Kirche anrufen:

„Zu dir, oh gesegneter Joseph, fliegen wir in unserer Trübsal, und nachdem wir die Hilfe deines heiligsten Gatten angefleht haben, bitten wir mit Zuversicht auch um deine Fürsprache. Durch die Zuneigung, die Sie mit der Unbefleckten Jungfrau Mutter Gottes und durch die väterliche Liebe, mit der Sie das Kind Jesus umarmten, vereint, bitten wir Sie, auf das Erbe, das Jesus Christus durch Sein kostbares Blut und mit Ihren Mächtigen erworben hat, gütig zu schauen Hilfe, um uns in unseren Bedürfnissen zu helfen.

Beschütze, oh wachsamer Hüter der Heiligen Familie, das auserwählte Volk Jesu Christi. Bewahre uns, liebender Vater, vor jeglicher Irritation und Korruption. Sei von deinem Platz im Himmel barmherzig mit uns, dem mächtigsten Beschützer, in diesem Krieg mit den Kräften der Finsternis; und wie Sie einst das Kind Jesus aus der unmittelbaren Todesgefahr gerettet haben, verteidigen Sie jetzt die heilige Kirche Gottes vor den Fallen des Feindes und vor allen Widrigkeiten. Hüte jeden von uns durch dein beständiges Patronat, damit wir, gestützt auf dein Beispiel und deine Hilfe, ein heiliges Leben führen, einen heiligen Tod sterben und das ewige Glück des Himmels erlangen können. Amen."

Anmerkungen

[1] Fr. Austin Fagothey, SJ, Recht und Grund: Ethik in Theorie und Praxis , Zweite Ausgabe (Rockford: TAN Books and Publishers, Inc., 2000), S. 18 . 352.

[2] Fr. John F. Harvey, OSFS, Die Wahrheit über Homosexualität: Der Schrei der Gläubigen (Ignatius Press, 1996), p. 309.

[3] GC Dilsaver, Die drei Male der Männlichkeit: Wie wird man Priester, Prophet und König Ihrer Familie ? (Charlotte: TAN Books, 2010), p. vii.

[4] Ebenda. p. viii.

[5] Ebenda. S. 2, 3.

[6] Robert C. Hill (trans.), Die Kirchenväter , Vol. 74 (St. John Chrysostom, Homilies on Genesis 1-17) (Washington, DC: Catholic University of America Press, 1986), p. 37.

[7] Philip Schaff (Hrsg.), Nicene und Post-Nicene-Väter , First Series, Vol. 6 (Peabody, MA: Hendrickson Publishers, Inc., fünfter Druck - Januar 2012), p. 406.
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...domestic-church

Vaterschaft , Hauskirche , Sexueller Missbrauch des Klerus , Saint Joseph , Saint Augustine , Saint John Chrysostom , Kirchenväter , katholische Familienleben , mutiger Film

von esther10 28.01.2019 00:06


Katholische Gymnasiasten geben im März für das Leben außergewöhnliche Zeugnisse ab

Einige der besten katholischen High Schools der USA werden an diesem Freitag ihren starken katholischen Glauben zeigen, indem sie sich am March for Life in Washington, DC beteiligen.

Dies sind Schulen, die von der Kardinal Newman Society und unserer katholischen Ehrenliste anerkannt wurden . Sie erklären sich damit einverstanden, die wichtigsten Prinzipien der katholischen Identität zu wahren. Die Teilnahme am March for Life ist eine hervorragende Möglichkeit, die Menschenwürde zu bezeugen und eine christliche Weltanschauung zu vermitteln.

Viele Schulklassen legen große Entfernungen zurück, um den diesjährigen März zu erreichen, einschließlich der Atonement Academy in San Antonio, Texas; Everest Collegiate High School und Akademie in Clarkston, Michigan; Bischof Thomas K. Gorman Gymnasium in Tyler, Texas; John Paul der Große Akademie in Lafayette, Louisiana; Das Lyceum in South Euclid, Ohio; St. Francis Xavier Gymnasium in Appleton, Wisconsin; St. James Academy in Lenexa, Kans .; St. Joseph Gymnasium in South Bend, Indiana und westkatholisches Gymnasium in Grand Rapids, Michigan

Diese Schulen machen das Beste aus ihrer Zeit in DC St. Francis Xavier, zum Beispiel, hat sie ein beeindruckendes Programm! Die Schüler werden vor dem Marsch an der Pro-Life-Jugend-Rallye und -Messe teilnehmen, die Messe in der Basilika des Nationalheiligtums der Unbefleckten Empfängnis besuchen und feiern, das Holocaust-Museum (eine großartige Pro-Life-Aktivität) besuchen, die Messe in St. Matthews feiern Besuchen Sie das St. John Paul II National Shrine, beten Sie außerhalb eines Planned Parenthood Center, nehmen Sie an der Eucharistie und an der Beichte teil und tauschen Sie ihre Erfahrungen und Eindrücke in Sitzungen und Gesprächen in kleinen Gruppen aus. Auf dem Heimweg halten sie am Mundelein Seminary for Mass, einer Tour und einem Frühstück, die vom Diözese Green Bay Vocations Office gesponsert werden.

Schüler der Schola Cantorum in The Lyceum werden Palestrinas Missa Brevis während einer außerordentlichen Messe in der St. Dominic's Church in DC vor dem Marsch singen. Sie werden auch das Holocaust Museum und den Mount Vernon von Präsident George Washington besuchen.

Neben mehreren Standorten in Washington macht die John Paul the Great Academy ihre lange Reise von Louisiana aus zu einer Pilgerreise. Sie hält am Heiligtum des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, Alabama. die Grotte Unserer Lieben Frau von Lourdes an der Mount St. Mary's Universität in Emmitsburg, Maryland; und der Schrein St. Elizabeth Ann Seton in Emmitsburg.

Schüler aus Schulen in der Nähe von Washington können leichter teilnehmen und ihre Anzahl ist beeindruckend. Mehr als 250 Schüler der Paul VI. Katholischen High School in Fairfax, Virginia, werden dieses Jahr marschieren, nachdem sie am Vormittag an der Pro-Life-Rallye und der Messe mit Bischof Michael Burbidge von der Diözese Arlington teilgenommen haben.

Das Bishop O'Connell Gymnasium in Arlington, Virginia, schließt am Freitag seine Türen, um einer Gruppe von mehr als 150 Schülern und Begleitern die Möglichkeit zu geben, den Marsch persönlich zu besuchen - und viele andere sind geistig dabei. Im Rahmen ihrer Initiative "Marsch für mich" besuchten Schüler des Pro-Life-Clubs der Schule Gemeinden in der Umgebung und forderten die Namen von Gemeindemitgliedern an, die den Marsch nicht besuchen konnten. Die Schüler tragen die Namen mit und beten beim Marschieren um ihre Absichten.

Andere Schulen schaffen es vielleicht nicht bis zum March for Life in Washington, aber das hindert sie nicht daran, an anderen Pro-Life-Veranstaltungen im ganzen Land teilzunehmen. Studenten der St. Anne Catholic School in Rock Hill, South Carolina, haben sich mit der Jugendgruppe der Pfarrei zusammengetan, um am März und der Rallye am vergangenen Wochenende in Columbia, South Carolina, teilzunehmen. Und im Frühling, Texas, sponsert der Culture of Life Club der Frassati Catholic High School am 26. Januar eine eintägige Pilgerfahrt zur Texas Rally for Life in Austin.
Gläubige katholische Schulen tragen nicht zuletzt zur Erneuerung unserer Kultur bei, vor allem, wenn sie von der Würde allen menschlichen Lebens zeugen. Das Opfer und Zeugnis dieser Schüler und ihrer Familien ist eine Inspiration und ein Segen.

https://newmansociety.org/

von esther10 28.01.2019 00:06

Deutlich weniger Teilnehmer beim Weltjugendtag



Junge Pilger auf dem Camp San Juan Pablo II beim Weltjugendtag in Panama am 26. Januar 2019
Foto: Daniel Ibanez / CNA Deutsch


Von Jonah McKeown

PANAMA-STADT , 28 January, 2019 / 8:17 PM (CNA Deutsch).-
Mit der Feier der heiligen Messe ist der 15. internationale Weltjugendtag am gestrigen Sonntag zu Ende gegangen. Hunderttausende Jugendliche aus aller Welt nahmen an der Eucharistiefeier mit Papst Franziskus teil.

Am Ende der Messe wurde bekannt gegeben, dass der nächste Weltjugendtag 2022 im portugiesischen Lissabon stattfinden wird. Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa nahm ebenso teil wie mehrere andere politische Führer aus ganz Mittelamerika.

Die offizielle Zahl der Teilnehmer an der Abschlussmesse ist noch nicht veröffentlicht, aber der Park hatte eine offizielle Kapazität von 700.000.

Trotz der großen Menschenmassen waren bei der Messe weit weniger Personen anwesend als bei den Weltjugendtagen zuvor.

Beim Treffen in Krakau im Jahr 2016 wurde die endgültige Teilnehmerzahl an der Messe auf 2,5 Millionen Personen geschätzt. Noch mehr Katholiken kamen zur Abschlussmesse am Strand von Copacabana in Rio de Janeiro - etwa 3 Millionen.

Ola, eine Pilgerin aus Polen, sagte gegenüber CNA nach der Abschlussmesse in Panama, dass es ihr nicht so vorkomme, als wäre dieser Weltjugendtag "kleiner" als der in ihrem Heimatland, und dass sie die Unterschiede in den Kulturen Panamas und Polens genoss.

"In Krakau war es ganz anders, weil ich eine Freiwillige war, und jetzt kann ich es als Pilgerin erleben", sagte sie zu CNA.

"Es gibt hier viele verschiedene Leute... Ich glaube nicht, dass es sich kleiner anfühlt."

So ging es auch Raphael Volcof. Der 27 Jahre alte Pilger sagte, dass es sich trotz der geringeren Besucherzahlen nicht allzu anders anfühlt als in den Vorjahren.

"Ich habe den Weltjugendtag in Rio de Janeiro und in Krakau erlebt, jetzt bin ich hier in Panama, und ich werde zum nächsten gehen, nach Portugal", sagte er CNA.

"Brasilien hatte mehr Leute, aber hier ist es fast das Gleiche. Sehr organisiert, das Essen ist gut, die Sprache ist kein Problem für mich, ich denke, jeder genießt das.... In Polen war es fast dasselbe. Ich glaube, weil die Leute hier die gleichen Ideen haben."

Papst Franziskus betete die eucharistische Anbetung mit den Jugendlichen am Samstagabend, und später beteten die Pilger die freudigen Geheimnisse des Rosenkranzes, bevor sie die ganze Nacht lang auf dem Parkgelände verbrachten. Insgesamt 600.000 Menschen nahmen nach offiziellen Angaben an der Nachtwache teil.

Die Jugendlichen wurden gegen 6 Uhr morgens mit lauter Musik und Rufen von "Buenos dias" geweckt. Die Messe begann gegen 8 Uhr morgens.

Der am meisten besuchte Weltjugendtag fand 1995 in Manila statt; rund 5 Millionen Menschen nahmen an der Abschlussmesse mit dem Heiligen Johannes Paul II. teil.

Beim letzten Weltjugendtag mit Papst Benedikt XVI. im Jahr 2011 in Madrid waren zwischen 1,4 und 2 Millionen Menschen anwesend.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...tjugendtag-4242
Übersetzt aus dem englischen Original.
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https://www.journalistenwatch.com/2019/0...en-scientology/



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