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von esther10 01.01.2020 00:35

Präsident Trump: "Ich will keinen Krieg mit dem Iran"



Präsident Trump: "Ich will keinen Krieg mit dem Iran"

Ich will und erwarte keinen Krieg mit dem Iran - erklärte Präsident Donald Trump am Dienstagabend. Zuvor schrieb er in Social Media auf eindringliche Weise über die Verantwortung des Landes für die jüngst erlittenen Verluste der Amerikaner.

"Der Iran haftet für jedes Leben oder jeden materiellen Schaden an irgendeinem Teil unserer Infrastruktur in Bagdad", schrieb der Präsident der Vereinigten Staaten am Dienstag (Dienstag) auf Twitter. Diese Ankündigung sei "keine Warnung, sondern eine Bedrohung". Er erklärte auch, dass Teheran einen "hohen Preis" zahlen würde.

Ein paar Stunden später machte der US-Führer in einem direkten Gespräch mit Journalisten die Botschaft weicher.

- Will ich das [Krieg mit dem Iran] ? Nein, ich will Frieden. Ich mag Frieden. Und der Iran möchte wahrscheinlich mehr Frieden als jedes andere Land. Deshalb glaube ich nicht, dass dies passieren würde - bewertete er.

Trumps Äußerungen haben vor kurzem den Tod eines Angestellten einer Militärmission zur Folge gehabt, und am Dienstag begann eine gewaltsame Demonstration um das Hauptquartier der diplomatischen Vertretung Washingtons in Bagdad (Teilnehmer marschierten in die Botschaft ein). Die Amerikaner machen Teheran für die Unruhen verantwortlich. Medien aus Übersee zufolge wurden sie von lokalen pro-iranischen schiitischen Milizen initiiert.

Der Angriff auf die Einrichtung steht im Zusammenhang mit dem sonntäglichen Überfall des US-Militärs auf die Position der vom Iran unterstützten Hisbollah-Organisation Kataib im Irak und in Syrien. Die Amerikaner machen sie für den Raketenangriff am Freitag auf eine Militärbasis in der Nähe von Kirkuk verantwortlich.

Als das Pentagon von der Demonstration erfuhr, leitete es 750 Soldaten der 82. Luftlandedivision, die in Fort Bragg stationiert war, in den Irak. Der Präsident sprach mit dem irakischen Premierminister Adil Abd al-Mahdi, der zugab, dass "der Angriff auf ausländische diplomatische Vertretungen die Interessen des Landes verletzt und seinen Ruf auf der internationalen Bühne untergräbt".

RoM

DATUM: 2020-01-01 11:57

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/prezydent-trump--nie...l#ixzz69mHNYlOS

von esther10 01.01.2020 00:30




Nocturnale Romanum: Vollständiges Stundengebet der Tradition erschienen
Das vollständige Stundengebet in der außerordentlichen Form ist nun in lateinisch-deutscher Ausgabe verfügbar.

27 December, 2019 / 8:20 AM
Mit der soeben erfolgten Veröffentlichung der lateinisch-deutschen Ausgabe des Nocturnale Romanum ist das große Übersetzungswerk von Pater Martin Ramm FSSP bis auf Weiteres abgeschlossen. Auf mehr als 3.000 Seiten enthält das Nocturnale die Matutin, also das Nachtgebet der Kirche, in der sogenannten außerordentlichen Form des römischen Ritus.

Obwohl das Buch erst in diesem Jahr gedruckt wurde und erschienen ist, so stammt das Geleitwort von Bischof Vitus Huonder aus dem Jahr 2016. Damals war Huonder noch der Diözesanbischof von Chur in der Schweiz, wo Pater Ramm seit vielen Jahren als Pfarrer einer der überlieferten Liturgie verbundenen Personalpfarrei wirkt. Auch die Imprimatur ist – merkwürdigerweise – von 2016. Leider wird nicht klar, warum es drei Jahre gedauert hat, bis die vorliegende Ausgabe kürzlich von der Priesterbruderschaft St. Petrus verlegt wurde.

In seiner Einleitung schreibt Pater Ramm: "Es ist mir eine große Freude, […] [das Nocturnale] nach einjähriger intensiver Arbeit nun vorlegen zu können, um nach denselben Prinzipien, wie sie im Diurnale angewandt wurden, einen möglichst wortgetreuen Schlüssel zum Verständnis der Texte der Matutin anzubieten." Kleriker, die zum Breviergebet verpflichtet sind, müssen selbstverständlich weiterhin das gesamte Stundengebet in lateinischer Sprache verrichten.

Vor dem Nocturnale war zunächst 2011 das Diurnale Romanum in lateinisch-deutscher Version erschienen. Während das Nocturnale also das Nachtgebet enthält, umfasst das Diurnale die Gebetszeiten, die während des Tages verrichtet werden, angefangen bei den Laudes, über die kleinen Horen der Prim, Terz, Sext und Non, bis hin zu Vesper und Komplet am Abend. In der ersten Auflage war das Format des Gebetbuches noch etwas kleiner gewesen. Mit der zweiten Auflage von 2016 wurde das Schriftbild vergrößert. Jenes größere Schriftbild wurde nun auch für das Nocturnale übernommen.

Zwischenzeitlich, im Jahr 2015, hatte Pater Ramm auch noch eine Übersetzung des Missale Romanum, des römischen Messbuchs, angefertigt und als "Volksmissale" wiederum in lateinisch-deutscher Ausgabe veröffentlicht. Bislang hatten traditionsverbundene Gläubige über Jahrzehnte auf Nachdrucke des alten "Schott" zurückgegriffen oder alte Bücher aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren verwendet. Inzwischen benutzen immer mehr Gläubige das "Volksmissale".

Der Aufbau des Nocturnale wie auch des Diurnale folgt dem Aufbau des römischen Breviers. Auf die Rubriken, die zuletzt 1960 verändert worden waren, folgt das Temporale, "worin", wie Pater Ramm in einer kurzen Einführung in den Gebrauch des Nocturnale schreibt, "alle dem Kirchenjahr zugeordneten Texte vom ersten Adventssonntag bis zum letzten Sonntag nach Pfingsten enthalten sind". Es schließt sich an das Ordinarium sowie das Psalterium, also die gleichbleibenden Teile des Stundengebets, die sich täglich bzw. wöchentlich wiederholen. "Der dritte Abschnitt ist das Sanctorale […], welches den Heiligenkalender enthält". Viele Heiligenfeste haben gemeinsame Texte, etwa Feste der Apostel oder die Feste der Märtyrer.

Die Einführung in den Gebrauch des Nocturnale ist enorm wichtig, da der einfache Gläubige von einem 3 000 Seiten umfassende Buch womöglich eher abgeschreckt wird. Wenn man aber die Regeln einmal verinnerlicht hat, ist das Stundengebet nicht mehr kompliziert, und man kann sich tatsächlich auf das andächtige Gebet in der herrlich tiefen Tradition der Kirche fokussieren.

Unvermeidlich ist wohl, dass die Benutzer des Nocturnale auf so vielen Seiten auch den einen oder anderen Tippfehler finden, was aber kein Kritikpunkt ist. Wie schon beim Diurnale, so ist auch beim Nocturnale die Spalte mit dem deutschen Text vom Schriftbild her etwas kleiner als jene mit dem lateinischen. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Menschen, die eine lateinisch-deutsche Ausgabe benutzen, wohl den deutschen Text beten wollen – sonst könnte man ja schlicht auf das römische Brevier im Original, also auf Latein, zurückgreifen –, ist diese Gestaltung nicht unbedingt nachzuvollziehen. Immerhin ist das Schriftbild aber groß genug, um trotzdem vernünftig lesen und beten zu können.

Der Preis des Nocturnale ist ebenfalls über jede Kritik erhaben. Zwar sind knapp 100 Euro eine stattliche Menge Geld, aber das Stundengebet liest man ja nicht nur einmal, sondern man betet es über Jahre und Jahrzehnte hinweg regelmäßig. Gleiches gilt für das Diurnale (65 Euro) und das "Volksmissale" (50 Euro).

Das Zweite Vatikanische Konzil sagte in seiner Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium: "Die Seelsorger sollen darum bemüht sein, daß die Haupthoren, besonders die Vesper an Sonntagen und höheren Festen, in der Kirche gemeinsam gefeiert werden. Auch den Laien wird empfohlen, das Stundengebet zu verrichten, sei es mit den Priestern, sei es unter sich oder auch jeder einzelne allein." Vielleicht ist die nun hergestellte Verfügbarkeit des Breviers in deutscher Sprache einigen Gläubigen ein Ansporn, diese Maßgabe des Konzils umzusetzen.

Pater Ramm, seit fast 25 Jahren Priester bei der Petrusbruderschaft, ist ein besonders umtriebiger traditionsverbundener Priester. Neben einem umfangreichen Schriftenapostolat, das Werke etwa zum Thema Berufung, zur Tugend der Keuschheit oder zur Beichte umfasst, organisiert er auch schon viele Jahre Ferienlager für Kinder und Jugendliche. Natürlich ist er auch Seelsorger – wie bereits erwähnt als Leiter einer Personalpfarrei in der Schweiz. Man darf gespannt sein, welchem Projekt sich Pater Ramm als Nächstes widmen wird. Gleichzeitig wird man es ihm bestimmt nicht verübeln, wenn er sich erst einmal ein bisschen ausruht und auf sein Wirken als Pfarrer konzentriert.

hier geht es weiter

https://de.catholicnewsagency.com/articl...erschienen-0752

von esther10 01.01.2020 00:20

Unser katholisches Sonntagsglück – Eine Anregung fürs Jahr 2020


Offene Kirchentüre und Menschen beim Gebet

Vor fast fünfzig Jahren hat Joseph Ratzinger, Professor für Dogmatik in Regensburg, in geistlichen Meditationen zwar nicht eine neuheidnische Kalenderreform erwogen, aber darüber nachgedacht, ob wir eigentlich "vor" oder "nach Christus" leben.

Unser ganzes Leben hindurch gehen wir auf Ihn zu. Bis in die Sterbestunde hinein können wir uns zu Ihm bekehren und zu Seiner Kirche bekennen. Ratzinger gab seinerzeit auch zu bedenken:

"Es gibt viele Menschen, die nach Christus leben – die ihn gesehen haben und weggegangen sind."

Die Pfarrkirche St. Elisabeth in Hannover, der ich mich zugehörig weiß, begeht im Jahr 2020 das 125. Kirchweihfest. Ende der 1950er-Jahre besuchten etwa 2.800 Gläubige die Sonntagsmessen. Heute versammeln sich an den Sonntagen im Kirchenjahr noch vielleicht etwa 100 Christen, um die heilige Messe mitzufeiern.

Damals gab es die "Sonntagspflicht", würden vielleicht einige zu bedenken geben, und der Glaube lebte in den Familien. Dieses Gebot, diese "Sonntagspflicht", gibt es natürlich noch immer. Mich stört allerdings – und es mag der einen oder dem anderen von Ihnen ähnlich ergehen – die Bezeichnung: "Sonntagspflicht"? Ist das etwas wie die "Schulpflicht"? Der Wappenspruch des heiligen Antonius Maria Claret könnte uns helfen: "Caritas Christi urget nos.", also: "Die Liebe Christi drängt uns." Die Liebe Christi drängt, bewegt und beflügelt uns. Vielleicht auch zum Messbesuch am Sonntag? Dieser Heilige hat mich im nun ausklingenden Jahr besonders begleitet. Warum ausgerechnet er? So mögen Sie sich vielleicht fragen. Am Neujahrstag 2019 ist allen Gläubigen am Ende der heiligen Messe, die ich mitgefeiert habe, ein Heiliger zugelost worden: Gewünscht hätte ich mir einen von meinen Lieblingsheiligen – den heiligen Augustinus, die heilige Theresia oder auch den heiligen Bruder Konrad –, zugelost bekommen habe ich den heiligen Antonius Maria Claret. "Die Liebe Christi drängt uns." Der Herr ruft uns. Er lädt uns ein. Und dass wir sonntags die heilige Messe mitfeiern dürfen, mag vielleicht eine Pflicht sein. Diese "Sonntagspflicht" ist doch vor allem ein "Sonntagsglück". Wir dürfen die heilige Messe mitfeiern – ist das nicht wunderschön? Pflicht und Glück haben etwas gemeinsam: Wir können uns den Pflichten entziehen, und wir können genauso gut vor dem Glück davonlaufen. Wir können die Einladung zum Sakrament ausschlagen. Wir können sagen: Ach nein, heute nicht, muss das sein? Solche Phasen und Stadien erleben viele Christen im Lauf ihres Lebens. Zu manchen Zeiten sind sie mit Leidenschaft dabei. Später ziehen sie sich zurück, manche sogar für immer. Wir können nicht in die Herzen der anderen sehen, aber wir können alle mit in unser Gebet hineinnehmen. Ganz besonders jene Seelen, die Seiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.

Wir dürfen hoffen und darauf vertrauen, dass auch für uns selbst gebetet wird, und wir wissen auch, wie sehr wir das nötig haben. Die römisch-katholische Kirche ist ihrem Wesen nach auch keine streitende oder synodale Kirche, sondern eine betende Kirche, die alle Zeiten und Orte umschließt. Die "DNA der Kirche", ihre Herzmitte, ist Christus. Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche ist vom Herrn gestiftet. In Christus sind alle Glieder der Kirche mit und untereinander verbunden.

Trotzdem sind einige gegangen, trotzdem möchten möchte einige gehen, und trotzdem werden einige gehen. Wir können dazu Prognosen erstellen und soziologische Erhebungen veranstalten. An Unheilspropheten und Prophetien wird es nie mangeln. In meinem Junkmailfilter sammelten sich im Jahr 2019 reichlich solche Bekundungen. Im Jahr 2020 beginnt für die Kirche in Deutschland etwa der "Synodale Weg". Einige verbinden damit große, teilweise wunderliche Erwartungen, welcher Art auch immer, andere hegen nicht weniger merkwürdig anmutende, geradezu apokalyptisch kolorierte Ängste.

Katholiken müssen aber nicht wie Don Quichotte gegen Windmühlen kämpfen – und sich auch nicht vor allen Winden und Wirbeln dieser Welt fürchten. Der Herr bleibt seiner Kirche treu. Er geht den verlorenen Schafen nach, nicht weil Er die Sünde, sondern die Sünder liebt. Mitten in der Weihnachtszeit gehen wir alle in ein Neues Jahr hinein. Es liegt vor uns. Wie wird es werden, was wird uns erwarten? Alles Wesentliche steht längst fest: Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat. Darum dürfen wir beten und singen: Te Deum laudamus. Denken Sie 2020 an das ganz normale katholische Sonntagsglück – es ist real. Feiern Sie einfach dankbar und freudig die heilige Messe mit.

https://de.catholicnewsagency.com/articl...-jahr-2020-0750

von esther10 01.01.2020 00:19

Nein, Kardinal Marx, die Kirche kann nicht gleichgeschlechtliche Paare segnen



Die Verhaftung Jesu (The Judas Kiss) von Giotto di Bondone, c. 1305 [Scrovegni-Kapelle, Padua]. Dies ist eines von vielen Bildern in Giottos Leben Christi, die die Wände der Kapelle säumen.
Von The Catholic Thing | 30. Dezember 2019
Von Eduardo J. Echeverría

Der deutsche Erzbischof, Kardinal Reinhard Marx, antwortete erneut positiv auf die Frage: "Was machen Sie, wenn ein homosexuelles Paar Sie um einen bischöflichen Segen bittet?" öffentlicher und allgemeiner liturgischer Segen für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Und weigert sich sogar, diese Beziehungen als Ehe zu bezeichnen. Er sagt jedoch, "die Entscheidung muss 'vor Ort und unter Berücksichtigung des Individuums, das pastoral betreut wird' getroffen werden".

Ein weiterer Deutscher, diesmal Johannes zu Eltz, Dekan der Stadt Frankfurt am Main, widmet sich der pastoralen Arbeit von Homosexuellen. Er sagt: «Die Frage ist, ob die Kirche lernen kann, dass in diesen Beziehungen gute Dinge geschehen. dass homosexuelle Paare ... durch ihre Gemeinschaft moralische Güter für sich und für andere hervorbringen: Liebe, Loyalität, Engagement, Fruchtbarkeit, Keuschheit. Wenn dies zutrifft, besteht die Möglichkeit, diese Güter zu bestätigen und um Gottes Vorsehung und Führung für diese Paare zu bitten. Das nennen wir einen Segen ».


Eine ähnliche Begründung stammt von Bischof Franz-Josef Bode de Osnabrück, Vizepräsident des deutschen Episkopats.

Sie sprechen von "segnenden" schwulen Paaren. Der anglikanische Theologe Ephraim Radner hat Recht: «Wie wir wissen, werden letztere [gleichgeschlechtliche Paare], wenn sie in der Schrift und in der Überlieferung erwähnt werden, gerade im Kontext der Fruchtbarkeit abgelehnt, der die biblischen Behauptungen über den Charakter der Segen (zum Beispiel Lev 18-19, Röm 1) ».

Da Gott die Quelle und das Ende aller Segnungen ist, stellt sich hier die anthropologische Frage nach der Besonderheit des Willens und der Absicht Gottes, den Menschen als Mann und Frau zu erschaffen (1. Mose 1,27; 2,24). Diese Schöpfung von Mann und Frau erhält das Urteil der Güte von Gott, was sein Segen ist. Die Kirche hat immer verstanden, dass sexuelle Beziehungen zwischen Menschen gleichen Geschlechts nicht mit der Schrift, der Tradition, den Begründungen des Naturrechts und insbesondere mit der christlichen Anthropologie vereinbar sind, die lehrt, dass Sexualmoral und damit Die Ehe ist eine in sich männliche und weibliche Vereinigung.

Gegen Marx und andere ist die Vereinigung eines einzigen Fleisches von Mann und Frau daher nicht nur ein Postulat des kirchlichen Rechts. Jesus war kein kirchlicher Positivist oder Konventionalist. Es ruft uns vielmehr zum Gesetz der Schöpfung (Markus 10: 6-7), das einem untrennbaren Zusammenhang von Beständigkeit, Verbiegung und sexueller Differenzierung für die Ehe zugrunde liegt.

Wie der heilige Johannes Paul II. Zu Recht ausführt: "Das Gesetz muss daher als Ausdruck göttlicher Weisheit betrachtet werden: Unterwerfung unter das Gesetz, Freiheit unterwirft sich der Wahrheit der Schöpfung." (Veritatis Splendor §41) Insbesondere ist die Ehe so beschaffen, dass sie eine sexuelle Differenz erfordert, den sexuellen Akt des Körpers, als Grundvoraussetzung, und tatsächlich als Grundvoraussetzung für eine Vereinigung eines einzelnen Fleisches von Mann und Frau. "Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch." (Markus 10: 8)

Der Katechismus der katholischen Kirche kommentiert:

Basierend auf der Heiligen Schrift, die homosexuelle Handlungen als Handlungen schwerwiegender Verderbtheit darstellt, hat die Tradition immer erklärt, dass "homosexuelle Handlungen von Natur aus ungeordnet sind". Sie verstoßen gegen das Naturgesetz. Sie schließen den sexuellen Akt mit dem Geschenk des Lebens ab. Sie kommen nicht aus einer echten affektiven und sexuellen Komplementarität. In keinem Fall können sie genehmigt werden. (CCC §2357).

Aber genau das tun Marx und andere: gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zu genehmigen.

Nützlicherweise fragt Efrain Radner tiefer als Marx. Nehmen wir an, wir gehen davon aus, dass es in diesen Beziehungen "Güter" als solche gibt - "Liebe", "Verpflichtung", "Treue", "Gegenseitigkeit". Wir sollten sie jedoch nicht als neutrale Güter behandeln, die von einem bestimmten sexuellen Verhalten, das die Kirche eindeutig ablehnt, und von der breiten Kultur der Homosexualität abstrahiert sind - ganz zu schweigen von der Weltanschauung (der sexuellen Revolution!), Die der Interpretation zugrunde liegt dieser Waren.

Einmal in diesen interpretativen Kontext gestellt, entsprechen diese "Güter" nicht "dem Evangelium in seiner Gesamtheit, geschweige denn in seiner Fülle", dh "der Fülle der Wahrheit Gottes in Christus Jesus".

Darüber hinaus muss die Kirche, so der heilige Paulus, gegen alle Arten von sexueller Sünde eintreten, indem sie die beleidigenden Gläubigen warnt, dass sie das Reich Gottes nicht erben werden, wenn sie weiterhin an sexueller Unmoral festhalten. Wir sollten auch Kardinal Marx und andere Befürworter dieses pastoralen Ansatzes fragen, wie sie diesen beleidigenden Gläubigen helfen wollen, "am Tag des Herrn vor dem Gericht" "gerettet" zu werden. (1 Kor 5: 5)

Was ist mit der Lehre des hl. Paulus, dass serielle und reuelose Sexualpraktiken das Risiko bergen, das ewige Reich Gottes nicht zu erben? (1 Kor 6, 9-10; 2 Kor 12, 21; Gal 5, 19-21; Rom 1, 24-27; 6, 19-23; Kol 3, 5-10; Eph 5, 3-6, 4 17-19; 1 Ts 4, 2-8)

Theologisch gesehen, gäbe es keine Rechtfertigung, wenn der endgültige Ursprung des homosexuellen Zustands unsere gefallene menschliche Natur ist, Homosexualität aus der Schöpfungsordnung als eine kreative Tatsache, eine normale Variante der Sexualität zu betrachten, und daher gäbe es keine Parität zwischen Homosexualität und Heterosexualität im Lichte dieser Ordnung.

Daher gehört die Verurteilung der Homosexualitätsschriften nicht nur zu den äußeren Handlungen, sondern auch zu den inneren Wünschen und Neigungen, die den Zustand selbst ausmachen. Denn nach der Heiligen Schrift sind nicht nur Handlungen falsch, sondern auch der Wunsch, solche Handlungen auszuführen. (Siehe Mt 5: 27-29; Röm 13:14; Col 3: 5-6; 1 Pet 2:11)

Dieser Punkt muss aus der Tatsache deutlich gemacht werden, dass Jesus die Forderungen des Sittengesetzes verinnerlicht und nicht nur die äußeren Handlungen des Ehebruchs, sondern auch den "Ehebruch des bloßen Begehrens" verurteilt. (Katechismus der katholischen Kirche §2380) "Und Jesus sagte: 'Was aus einem Menschen kommt, ist was ihn verunreinigt.' Denn von innen kommen böse Gedanken, sexuelle Unmoral, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Gier, Übel, Täuschung, Sinnlichkeit, Neid, Verleumdung, Arroganz, Dummheit. Alle diese Übel kommen von innen und verschmutzen die Person ». (Markus 7: 20-23)

Wie kann in Anbetracht dieser ständigen Lehre der Kirche ein privater oder öffentlicher Ort des Segens für ein homosexuelles Paar im Kontext der Kirche gefunden werden? Wie kann ein homosexuelles Paar einen Weg finden, um Gemeinschaft zu erlangen, wenn es in Todsünde lebt?

Nein, Kardinal Marx, die Kirche kann gleichgeschlechtliche Gewerkschaften nicht segnen.

Über den Autor:

Eduardo J. Echeverria ist Professor für Systematische Philosophie und Theologie am Sacred Heart Major Seminar in Detroit. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Papst Franziskus: Das Erbe des Zweiten Vatikanischen Konzils (2015) und Divine Election: Eine katholische Orientierung in dogmatischer und ökumenischer Perspektive (2016).

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https://infovaticana.com/blogs/the-catho...del-mismo-sexo/
drei

von esther10 01.01.2020 00:12

"Unterwegs und doch verwurzelt": 15.000 Jugendliche aus der ganzen Welt bei Taizé-Treffen



BRESLAU , 31 December, 2019 / 10:21 AM (CNA Deutsch).-
Vom 29. Dezember 2019 bis 1. Januar 2020 sind junge Christen aus aller Welt im polnischen Wrocław (deutsch: Breslau) dabei: Seit drei Tagen findet in der niederschlesischen Hauptstadt das zum 42. Mal von der christlichen Taizé-Gemeinschaft organisierte Europäische Jugendtreffen statt.

Auch der katholische Fernsehsender EWTN.TV überträgt LIVE aus Polen.
VIDEO
https://de.catholicnewsagency.com/story/...ze-treffen-5546

Mit einem Gebet am Samstagabend, am 28. Dezember, hat das große internationale Jugendtreffen begonnen, bei dem die jungen Menschen gemeinsam mit den Brüdern von Taizé und Vertretern anderer Glaubensgemeinschaften dabei sind.

Für die Jugendlichen gibt es ein umfangreiches Programm. Jeden Vormittag treffen sich die Teilnehmer in kleinen Gruppen in ihren Gastpfarreien zum Morgengebet, um das Leben der dortigen Gemeinschaft kennenzulernen, Erfahrungen zu sammeln, Freundschaften zu schließen.

Ab Mittag bieten die Organisatoren Diskussionsrunden und Workshops in den Bereichen Spiritualität, Kirche, Solidarität/Gesellschaft sowie Kunst und Glaube mit 30 verschiedenen aktuellen Themen an. Am Abend finden gemeinsame Gebete in der Jahrhunderthalle und in mehreren Kirchen im Stadtzentrum statt.

Rund 15.000 Jugendliche aus allen Ländern Europas und anderen Teilen der Welt nehmen an der fünftägigen ökumenischen Begegnung in Wrocław teil, die sich heuer auf das Thema "Unterwegssein" bezieht.

Die Grundlage des Jugendtreffens basiert vor allem auf dem gemeinsamen Gebet und auf der Begegnung der Ortskirche mit ihren Gemeinden. Über hundert Pfarrgemeinden in Wrocław und Umgebung beteiligen sich an der Organisation und beherbergen die jungen Menschen, die alle in Familien aufgenommen wurden. Die Beteiligung der Menschen vor Ort ist sehr groß und herzlich. Das ist einer der guten Gründe, weshalb die niederschlesische Hauptstadt bereits zum dritten Mal für die Ausrichtung des internationalen Jugendtreffens ausgewählt wurde.

"Wir sind aus vielen verschiedenen Völkern und mit ganz verschiedenen Lebenserfahrungen hier zusammengekommen", erklärte der Prior der Taizé-Gemeinschaft Alois den Tausenden Teilnehmern in der Jahrhunderthalle am Samstagabend und fügte hinzu:

"Diese Vielfalt hindert uns aber nicht daran, eine Erfahrung von Gemeinschaft zu machen. Im Gegenteil, diese Vielfalt hat zweifellos viel mit dem Willen Gottes für uns zu tun: Gott will uns in die Einheit zusammenführen, durch Christus, der Gemeinschaft ist. Und diese Einheit in der Vielfalt ist ein Zeugnis, das über die Kirche hinausgeht. In den Herausforderungen der heutigen Welt, in den unruhigen Zeiten, die der europäische Kontinent durchlebt, können wir versuchen, diese Botschaft der Gemeinschaft immer weiterzutragen".

Der Prior der Taizé-Gemeinschaft, Alois Löser, hat für die jungen Pilger in Wrocław fünf Ideen für konkrete Handlungen für die Zukunft zusammengefasst:

"Bereit, neu anzufangen";
"mit offenen Augen für die Menschen in unserer Umgebung";
"zusammen mit all denen, die ihre Heimat verlassen mussten";
"in Einklang mit der gesamten Schöpfung";
"mit einem festen inneren Halt".
Diese werden während der täglichen Gottesdienste vorgestellt und erörtert.

Als Titel für die "Vorschläge für das Jahr 2020" wählte er das Motto "Unterwegs und doch verwurzelt bleiben", das stark mit Polen verbunden ist: Mit diesen Worten wurde vor langer Zeit das Leben der polnischen Ordensschwester Urszula Ledochówska beschrieben.

Die im niederösterreichischen Loosdorf geborene, von Papst Johannes Paul II. 2003 heiliggesprochene Gründerin der Kongregation der Ursulinen vom Herzen Jesu im Todeskampf "war eine Bürgerin Europas und ihrer Zeit voraus" – erinnerte Bruder Alois, und fasste ihr Leben kurz zusammen:

"Sie besuchte viele Länder, in denen sich Schwestern ihrer Kongregation, die der Ursulinen, sich niederließen. Einige dieser Schwestern leben heute in Taizé und helfen uns zusammen mit den Schwestern von St. André, junge Menschen aufzunehmen und zu begleiten."

In Bezug auf dieses Motto nannte Bruder Alois als Beispiel das Land Polen, in dem der Glaube vielen Menschen tiefe Wurzeln gegeben habe. Dadurch konnten sie auch in der Notsituationen einen außergewöhnlichen Mut zeigen.

"Wir möchten auch unser eigenes Leben immer tiefer im Glauben verwurzeln und die Liebe Gottes zu jedem von uns annehmen", betonte er.

Bereits im Vorfeld der Begegnung in Breslau wies Papst Franziskus in seiner Botschaft an die Teilnehmer des 42. Taizé-Jugendtreffens darauf hin, dass das diesjährige Treffen in der Heimat seines Vorgängers, des hl. Johannes Paul II., stattfindet, und erinnerte die Jugend Europas an das Zeugnis des polnischen Glaubens.

Der Heilige Vater betonte, dass Polen ein Land sei, das seine Wurzeln im Glauben habe. Er deutete darauf hin, dass es diese Wurzeln waren, die es dem polnischen Volk ermöglichten, "in schweren Zeiten standzuhalten, als es keine Hoffnung gab. Ihr werdet entdecken, dass man viel von Menschen lernen kann, die Christus in Stunden treu geblieben sind, in denen die Versuchung bestand, einen einfachen Ausweg zu nehmen. Diese Christen wagten es, an eine andere Zukunft zu glauben."

Papst Franziskus versicherte den Jugendlichen, dass er sie mit seinem Gebet begleiten werde, und ermutigte sie, gemeinsam mit Christen in Polen das Thema des Treffens in Wrocław zu erkunden.

"Unterwegs und doch verwurzelt bleiben" soll helfen, daran zu glauben, dass Gott uns von der Angst zum Vertrauen führt. "Der Glaube an Christus gibt uns nicht nur Gewissheit, sondern auch den Mut, uns auf den Weg zu machen. Dies ist zunächst eine interne Pilgerreise, um Angst abzuweisen und den Weg des Vertrauens in Gott einzuschlagen. Gott ist auch bei uns, auch dann, wenn unsere Ängste zunehmen."

Das Jugendtreffen in Wrocław zeigt schon jetzt deutlich, dass junge Menschen nach dem Glauben leben möchten, der sie dazu bringt, sich auf den Weg oder auf eine Reise zu begeben, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Sie sehnen sich nach dem Glauben, der Freundschaft schafft – sowohl zwischen den Jungen als auch zwischen allen Generationen.

"Wir möchten Gott dafür danken und beten, dass der Heilige Geist diese Arbeit im Herzen der Menschen fortsetzt", sagte Prior Alois.

Die Idee, zur Jahreswende ein großes internationales Jugendtreffen in einer der europäischen Städte zu organisieren, stammt vom Gründer der Taizé-Gemeinschaft Bruder Roger Schutz.

Die jährliche Veranstaltung hat zum Ziel, junge Menschen durch gemeinsame Gebete, Diskussionsrunden in kleinen Gruppen sowie Workshops zu religiösen, kulturellen und sozialen Themen zusammenzubringen. Das Taizé-Treffen ist auch eine Gelegenheit, das christliche Leben in verschiedenen Teilen des alten Kontinents kennenzulernen, zu erleben und gemeinsam für den Frieden zu beten. Die Europäischen Jugendtreffen der Gemeinschaft Taizé finden seit 1978 statt. Sie wurden bisher viermal in Polen abgehalten: zweimal in Wrocław (1989 und 1995) und je einmal in Warschau (1999) und Posen (2009). Diese Treffen werden auch als Etappen der "Pilgerreise des Vertrauens" auf Erden bezeichnet.
+
hier geht es weiter

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ze-treffen-5546

von esther10 01.01.2020 00:11

31. Dezember 2019, 10:07 Uhr
Lernen Sie das "Wunder" kennen, das diesen eucharistischen Anbeter trieb, bevor er starb



Leandro Loredo, Verehrer von La Plata. Kredit: Anbeter La Plata
Leandro Loredo war ein leidenschaftlicher Förderer der Kapellen der ewigen Anbetung in La Plata (Argentinien), und vor seiner Abreise in den Himmel motivierte er eines der letzten Werke, die seine Nachbarn als "Wunder" betrachteten.

https://www.aciprensa.com/noticias/bendi...ata-fotos-76005

Dies ist die 24-stündige eucharistische Anbetung, die ab Januar 2020 an jedem Ende des Monats in der Kapelle des Krankenhauses San Martín de La Plata stattfinden wird.

Dieses „Wunder“, wie ihn seine Freunde und engsten Freunde nennen, begann am 5. November 2019, als Leandro (45) wegen akuter Leukämie im selben Krankenhaus eingeliefert wurde.

Bei der Aufnahme wurden drei der Pfarrgemeinden, an denen Leandro teilnahm, organisiert, um im Krankenhaus zu beten und um ihre Verbesserung zu bitten. Die erste Instanz war eine 24-Stunden-Anbetung am letzten Samstag und Sonntag im November.

Der Kaplan des San-Martin-Krankenhauses, der um 6 Uhr morgens Messen durchführte, sagte, dass vier Jahre lang keine Menschen an der Messe teilgenommen hätten. Aus dem spontanen Gebet von Leandros Freunden erwachte die Kapelle zum Leben.

https://www.aciprensa.com/noticias/por-p...-en-chile-20224

Während die Menschen für Leandro um ein Wunder beteten, zeigte er Stärke und Mäßigkeit. Er zeichnete sogar häufig Botschaften auf und sandte sie auf Whatshapp, um zu kommentieren, dass er "die Zeit des Betens ausnutzte", seinen Schmerz anbot und sich auf die Begegnung mit dem Herrn vorbereitete.

"Es ist eine Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten, jetzt oder später in die Hände Gottes zu gelangen." "Das Gebet und diese Liebe, die von Gott kommt, gibt mir Kraft und Ermutigung", "das Wichtigste ist, den Umständen gerecht zu werden und mich seiner Liebe hinzugeben", sagte Leandro.

Der Biologieprofessor und überzeugte Verteidiger des Lebens ermutigte auch andere Patienten, nicht unter Schmerzen zu bleiben, sondern "das sich wandelnde Kreuz Christi zu besteigen".

Bevor Leandro am 19. Dezember verstarb, wurde er von Familienmitgliedern begleitet, die Freunde und Priester anbeteten. Sogar der Weihbischof von La Plata, Mons. Nicolás Baisi, besuchte ihn, um ihn zu treffen.

https://www.aciprensa.com/noticias/capil...ura-beata-49539

Aber Leandros Vermächtnis endete nicht dort. Danach wurde die Kapelle des Krankenhauses San Martín ermächtigt, am 28. und 29. Dezember 24 Stunden lang eucharistische Anbetung zu vollziehen.

Die Online-Registrierung, um die Schichten zu vervollständigen, umfasste mehr als 80 Personen, und Fachkräfte und Mitarbeiter wurden hinzugefügt. In beiden Tagen dankte er für das Leben von Leandro, er bat um die Kranken und um die Früchte der Kapelle.

Mit diesem positiven Empfang und in der Hoffnung, dass es bald eine Kapelle der ewigen Anbetung sein wird, werden die Organisatoren am letzten Samstag und Sonntag eines jeden Monats eine 24-Stunden-Anbetung durchführen.

Diese Kapelle schließt sich einer weiteren der Perpetual Adoration im San Juan de Dios Hospital und fünf weiteren Gemeindemitgliedern der Erzdiözese La Plata an, in der Leandro zusammen mit anderen Gläubigen als Förderer auftrat.

https://www.aciprensa.com/noticias/conoc...-de-morir-38235

Leandro war auch sehr beliebt und anerkannt für sein Engagement für die Betreuung von behinderten Menschen, ein Vermächtnis, das 1992 mit der Gründung des Esperanza Farm Home verwirklicht wurde und Erwachsene mit geistigen Behinderungen aufnimmt, die von ihren Familien verlassen wurden.

Registrierung als Eucharistiefeier HIER .

Tags: Argentinien , Wunder , Allerheiligstes Sakrament , Eucharistische Anbetung , Tod , Kapelle der ewigen Anbetung , Erzbischof von La Plata , Vermächtnis , Anbeter

https://www.aciprensa.com/noticias/conoc...-de-morir-38235

von esther10 01.01.2020 00:07




Da Christen von allen Seiten angegriffen werden, bietet uns nur Christus der Erlöser Hoffnung und Sicherheit
Weihnachten , Weihnachtsreflexion , Religionsfreiheit , Nordkorea , Christenverfolgung , Saudi-Arabien

24. Dezember 2019 ( LifeSiteNews ) - In Nordkorea feiern diese Woche winzige Gruppen von Christen Weihnachten unter strengster Geheimhaltung, gehen in den Wald oder treffen sich in Ruhe in ihren Häusern. Sie werden ein Todesurteil riskieren - Kim Jong-un verbannte Weihnachten 2017 und forderte, dass seine Untertanen stattdessen seine Großmutter, Kim Jon-suk, „die heilige Mutter der Revolution“, feiern, die am Heiligabend geboren wurde. In Saudi-Arabien riskieren Konvertiten zum Christentum auch die Hinrichtung zum Gedenken an Weihnachten (und laut Open Doors wächst ihre Zahl).

Dasselbe gilt für viele Nationen auf der ganzen Welt, in denen die Geburt des Herrn Jesus Christus nur im Verborgenen und in großer Gefahr gefeiert werden kann. In Somalia, Tadschikistan, Brunei und anderswo drohen Christen hohe Geldstrafen, Inhaftierungen oder der Tod, wenn sie es wagen, einen christlichen Feiertag zu begehen, den Millionen auf der ganzen Welt für selbstverständlich halten. Wie ich letztes Jahr feststellte, sind die sogenannten „Weihnachtskriege“, die in den amerikanischen Medien jedes Jahr ausbrechen, leichtfertig im Vergleich zu dem, was viele riskieren müssen, wenn sie die Ankunft des Erretters auf der Erde vor 2000 Jahren feiern wollen.


Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass das vergangene Jahrzehnt, das mit dem bevorstehenden Eintreffen von 2020 zu Ende gehen wird, eine kulturelle Veränderung im gesamten Westen darstellt. Im Oktober 2010 befasste sich Präsident Barack Obama immer noch mit der Frage der Neudefinition der Ehe, um gleichgeschlechtliche Paare einzubeziehen. Am Ende des Jahrzehnts löst die bloße Behauptung, dass es nur zwei Geschlechter gibt, eine Welle von Empörung aus, die den Vorwurf erhebt, "Trans-Menschen zu töten", und fordert, dass der beleidigte Beobachter aus dem öffentlichen Leben verdrängt wird. Die LGBT-Bewegung hat es glasklar gemacht: Wer sich ihrer Zahl widersetzt, muss zum Schweigen gebracht und bestraft werden.

In den Vereinigten Staaten hat das Trump-Phänomen einen kurzen Aufschub gewährt, und seine Regierung stärkt die Firewall, die christliche Gemeinschaften in den kommenden Jahren dringend benötigen werden. In Kanada schreitet die sexuelle Revolution unaufhaltsam voran, und es ist schwierig, eine Zukunft zu sehen, in der es für diejenigen, die Religionsfreiheit, Erziehungsrechte und Redefreiheit wahren wollen, nicht viel, viel schlimmer wird. Das vergangene Jahrzehnt hat die Präzedenzfälle verwüstet, die viele dieser Rechte geschützt haben - und in den meisten Fällen wurden die Richter, die diese Präzedenzfälle aufheben, von keinem anderen als dem sogenannten konservativen Premierminister Stephen Harper ernannt.

Viele Leser haben bemerkt, dass einige meiner Kolumnen in diesem Herbst eine ausgesprochen deprimierende Prognose für Kanada darstellen, und ich gebe zu, dass die letzten eineinhalb Jahre viel dazu beigetragen haben, mein Vertrauen in die Wahrscheinlichkeit einer erheblichen politischen Opposition und zu schwächen Jede wirksame Verteidigung wird aufgebaut, um die Rechte der christlichen Gemeinschaften zu schützen. (Obwohl ich mich wie immer darüber freuen würde, wenn ich das Gegenteil beweisen würde.) Angesichts der deprimierenden Wahlkampfleistung von Scheer in sozialkonservativen Fragen scheint es, dass sozialkonservative Politiker auch dann verlieren, wenn wir gewinnen.

Und deshalb ist Weihnachten eine so wichtige Erinnerung. Es erinnert uns wirklich daran, dass es nur eine Hoffnung für uns und unsere Familien gibt, und das ist der Herr Jesus Christus, an dessen Geburt wir diese Woche denken.

Es gibt viele Kämpfe und viel zu tun, aber am Ende des Tages sind wir alle ohne Ihn verloren, und vielleicht ist es das, was die schockierenden Erfolge der Feinde des Christentums in den letzten zehn Jahren lehren sollen uns. Unsere Gemeinschaften werden uns nicht schützen, unsere Kirchen werden uns nicht schützen, unsere Zahlen werden uns nicht schützen und unsere Strategien werden uns nicht schützen.

Wenn alles gesagt und getan ist, kann nur Er uns beschützen, und nur in Ihm sind wir sicher.

Es mag uns so erscheinen, als ob das Böse heute gewinnt. Das scheint mir auf jeden Fall so zu sein. Aber diese Erkenntnis sollte uns noch einmal an die einzige wirkliche Hoffnung erinnern, die wir haben: den Retter, der Gott ist, und der in Form eines Kindes auf die Erde gekommen ist, um uns einen Ausweg anzubieten.
https://www.lifesitenews.com/news/as-chr...hope-and-safety

von esther10 01.01.2020 00:07




In der Kirche ist jetzt Winter, und gute Priester bereiten sich auf das Martyrium vor
Katholisch , Martyrium , Priestertum , Seminaristen , St. Joseph

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

23. Dezember 2019 ( LifeSiteNews ) - Endlich wurde die Last der Semesterabschlussprüfungen für die Seminaristen aufgehoben, sodass die Atmosphäre im Retreat-Haus in Virginia, das im Herzen toter Wintermaisfelder begraben liegt, ausgelassen und festlich war. Als eingeladener Gast, der gegen Mitternacht nach Schlaf suchte, sang ein Seminarist, der Gitarre spielte, mit vollmundiger Begeisterung die Cranberries, „Zombie“ aus dem Großen Saal den Flur hinunter. Dann kam Pearl Jam. Ich stelle mir vor, Wallache und Stuten wurden unter dem Sternenhimmel, der uns umgab, geweckt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/martyrdom

Die rund 50 jungen Männer aus verschiedenen Seminaren waren von ihrem örtlichen Gewöhnlichen eingeladen worden, um sich zu treffen und sich zu entspannen, bevor sie Weihnachten zu Hause mit der Familie verbrachten. Es machte mir also nichts aus, dass der nächtliche Soundtrack vor meiner Tür aus dem Stuhl gefallen war und vor Lachen zuckte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/priesthood

Vielleicht schien deshalb die Geräuschlosigkeit am nächsten Morgen zu erschrecken. Zehn Minuten vor der Messe war die von Seminaristen überfüllte Kapelle leiser als die gegenüberliegende Seite von Pluto. Ihre Feierlichkeit schien aus der Seele einer Karawane von Wüstenmönchen geschnitzt zu sein.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/seminarians

Dann nahm ich zwei Dinge zur Kenntnis, die sich gleichzeitig abspielten - diese jungen Männer starrten auf einen festen Punkt im Raum, während sie ihre Augen auf zwei Gegenstände richteten - das Kruzifix und das Tabernakel.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/st.+joseph

Und der heilige Josef kam mir in den Sinn.

Unter der kalten Decke der Sterne auf dem Weg nach Bethlehem hielt die neue Eva die Eucharistie in ihrem Leib. Ohne es überhaupt zu wissen, dachte ich an diesem Morgen, Joseph sei der Patriarch der zukünftigen Kirche, der auf einem verprügelten Maultier im Seitensattel saß. In diesem Mutterleib befand sich die Kaschmirdecke aus Dogma, Lehre und Erlösung der Menschheit.

Diese ernstgesichtigen Seminaristen - die wenige Stunden zuvor überschwänglich waren - schienen jetzt eine ritterliche Armee von wortlosen St. Josephs zu sein. An diesem kalten frühen Morgen schienen sie sich im Schutzmodus mit stählernen Augen zu befinden. Während dieser späten Stunde der Adventszeit schienen diese Männer quijotic Beschützer des verletzlichen Säuglingskönigs zu sein, des noch nicht gesehenen Lichts zur Welt.

Gleichzeitig schienen mir diese Männer auch Beschützer einer verletzlichen Kirche zu sein. In diesen dunklen und verwirrenden Tagen der groben Mittelmäßigkeit und einer gedämpften prophetischen Stimme schienen mir diese jungen Männer die Fänger des zurückweichenden Lichts zu sein. Und die Stärkeren - die wohlgeformten Seminaristen, die am Starttor wie ein Sekretariat wirkten (Sie sehen es am Licht in ihren Augen) - wissen, dass sie das Stückchen, das aus Tenebrae-Kerzen in der katholischen Kirche bläst, aufhalten müssen. Diese giftige, unsichtbare Bewegung, wie das schleichende, tödliche Ausbreiten stiller deutscher Gase aus dem Zweiten Weltkrieg - unterirdisches Pfarrböses, aktive Homosexualität der Geistlichen, Liebe zu Geld und Trost, Trägheit, Junggesellenmentalität - muss beseitigt werden. Ein verlassener und gebrochener Laie muss geheilt werden. Marias Tränen müssen gestoppt werden.

Und ob diese Männer es schätzten oder nicht, ich teilte ihnen mit, was mir an diesem Morgen in den Sinn kam. Anders als der heilige Josef, der kein Märtyrer war, sagte ich ihnen, es sei an der Zeit, darüber nachzudenken.

„Eine Ikone des Martyriums muss jetzt in deine Seele eingebaut werden. Und während Sie sich durch das Seminarleben bewegen, sollte dieses Symbol täglich besucht werden. Es sollte genährt werden “, schlug ich vor. "Wenn Sie also als Priester Gottes in die Haut Christi kriechen, können Sie leichter sagen: 'Jetzt ist es Zeit für mich zu sterben.'"

Der heutige wohlgeformte Seminarist versteht diesen notwendigen Sterbeprozess; Der Gedanke daran fließt durch ihren Blutkreislauf. Deshalb sollten Katholiken in der ganzen Welt in dieser Winterzeit in der Kirche sowohl ermutigt als auch hoffnungsvoll sein. Absichtliche Seminaristen - diejenigen, die lachen und singen und sich von Freundinnen trennen und einen angenehmen Lebensstil und gut bezahlte Jobs hinterlassen - kennen ihre Rolle: Wenn der Anker fällt und sie Priester werden, wissen sie, dass sie sterben müssen.

Und deshalb scheinen sie absichtlich ins Leere zu starren und den Blick auf die Stiftshütte zu richten. Richten Sie die Augen auf das Kruzifix.

Der heilige Josef beschützte die Kirche, die im Mutterleib Marias lebte. Der starke Seminarist würde es nicht wagen, es zu erwähnen, aber er weiß, dass seine Arbeit ausgeschnitten ist. Weil so viele moderne Josephs - Väter, Hirten, Geistliche und solche im und um den Vatikan - die Kirche so kläglich nicht schützen konnten, weiß er, dass er die Kultur als einen Bauern betrachten muss, der seine Hektar nicht gepflügten Felder übersieht.


Der Engel befahl Joseph im Traum: "Nimm sie mit nach Hause", und ob er nun den Boten des Himmels vollständig verstand oder nicht, Joseph wusste, dass er etwas Besonderes und Einzigartiges beschützen sollte. Ob er nun seine väterliche Rolle in einem Stall übernahm, nach Ägypten floh oder in Simeons Tempel präsentierte - Joseph blieb im Schutzmodus. Jesus Christus, der Retter der Welt, war in Reichweite. Also blieb er nah - arbeitete an seiner Seite - so lange er konnte. Sohn, könnten Sie den Hammer greifen und auf die Mitte dieses Gelenks zwischen Tischbein und Schürze klopfen?

Der starke Seminarist weiß, dass er aufgrund der spirituellen Amnesie, in der die heutige unruhige Welt lebt, in die Realität eintreten wird. Als Joseph in der heißen Sonne von Nazareth in der Nähe von Jesus blieb, blieb der weise Seminarist in der Stille der Anbetungskapelle seines Seminars in der Nähe. Er weiß, dass seine spirituelle Kindheit zu einer spirituellen Vaterschaft wird, die das Martyrium umfasst.

„Der Priester, der mit der Liebe Christi brennt, erleidet ein tägliches Martyrium“, sagte mir ein betender Priester letzte Woche. "Das Kreuz, das er trägt, ist sein eigenes schwaches Fleisch, die Dornen in seiner Krone sind die grausamen Versuchungen des Bösen - und der Speer, der sein Herz durchbohrt, sind die Schafe, die nicht folgen werden."

Der weise Seminarist weiß, dass sein Martyrium weiß sein muss, bevor es rot sein kann. Er weiß, dass sein Sterben nicht frontal sein wird. Im Moment wird es das Martyrium der Verfügbarkeit und der geistigen Vaterschaft sein, während er versucht, eine Welt der Unordnung in Ordnung zu bringen. Um dies zu erreichen, weiß er, dass er jeden Morgen in der Dunkelheit aufwachen muss, damit der Rest seines Lebens in das Gebet fällt, das ihn unterstützen, leiten und heiligen wird. Danach - Augenblick für Augenblick für Augenblick - weiß er, dass er sich täglich den Pflichten eines wahren geistigen Vaters stellen muss. Sein Handy wird nie ausgeschaltet. Wenn also der Notruf um 3 Uhr morgens kommt, ist er aus der Tür, wo eine Verwüstung, der Tod oder ein mögliches Wunder auf ihn warten.

Also wird für eine Weile alles weiß sein, bis die Dinge anfangen, rot zu werden.

Ich war letztes Jahr mit einem dieser kürzlich ordinierten Seminaristen auf einem Retreat. Er erzählte eine kurze Geschichte, die ich nicht vergessen werde. Und ich stelle mir vor, die über 90 anderen Männer werden es auch nicht vergessen.

"Neulich hatten wir eine tolle Zeit am Geburtstag meines Vaters", sagte der junge Priester. „Ich wünschte meinem alten Mann alles Gute zum Geburtstag. Also kommt er später auf mich zu und sagt, er möchte, dass ich noch ungefähr 40 Jahre bei ihm bin, damit ich eines Tages ein guter alter Priester sein kann. Ich sagte: "Ich werde es nicht bis ins hohe Alter schaffen, Dad." Er sagte: »Wovon redest du? Ihrer Gesundheit geht es gut. ' Ich sagte: ‚Bis dahin werde ich den Märtyrertod erleiden. '“

Der Priester sprach dies wie jemand, der nach Sahne für seinen Kaffee bat. Und ich kenne den Grund für seine Lässigkeit. Er ist lustig, gutaussehend, sportlich und im wahrsten Sinne des Wortes männlich.

Aber hier ist der Grund, warum er weiß, dass er sterben muss: So wie der heilige Josef seinen muskulösen Arm um Jesu Schulter legt, hat sich dieser Priester verpflichtet, lange und trockene Tage zu arbeiten und gleichzeitig in der Heiligen Stunde in der Nähe von Jesus zu bleiben. In seiner kleinen Pfarrkapelle verwandelt Gott ihn täglich in einen Heiligen. Er wird gestärkt, als Jesus ihm die Tugenden des Hohenpriesters aufdrückt. Ihm wird Sein Heiliges Herz gegeben, damit sein eigenes Herz in das verwandelt werden kann, das er verehrt.

Dieser Priester braucht diese Ausgießung von Christi Blut und Sein. Weil er weiß, dass er in eine Welt hineingeht, die sich zunehmend gegen ihn richtet; Ich hasse ihn sogar und alles, wofür er steht.

Kevin Wells ist der Autor von " Die Priester, die wir brauchen, um die Kirche zu retten" , das 2019 von Sophia Institute Press veröffentlicht wurde.
https://www.lifesitenews.com/opinion/its...g-for-martyrdom

von esther10 01.01.2020 00:07

Kardinal Müller: Kirchenkrise ist "von Menschen gemacht", und Verweltlichung keine Lösung



Kardinal Gerhard Ludwig Müller
Foto: EWTN.TV / Paul Badde

Von CNA Deutsch/EWTN News

PHOENIX , 01 January, 2020 / 4:45 PM (CNA Deutsch).-
Die Krise der Kirche ist von Menschen gemacht und kann nur durch das einzig wahre "Gegengift" zur Verweltlichung geheilt werden: Die Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi. Das hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller laut seiner vorbereiteten Neujahrs-Predigt gesagt, die CNA Deutsch vorliegt.

Mit großer Schärfe warnt der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation vor einer aggressiven "Selbstsäkularisierung" der Kirche und einer machtpolitisch agierenden, scheinheiligen Elite.

Nicht wenige "Kirchenfürsten" lechzten heute nach einer "Zivilreligion", nach einem Katholizismus ohne Dogmen und Sakramente, so Müller laut der deutschen Fassung der Predigt.

"Die friedlichen Agnostiker von heute, die dem einfachen Volk die Illusion einer Religion gönnen, würden sich gerne des sinnstiftenden Potentials der Kirche bedienen. Denn wenn sie den geoffenbarten Glaube auch nicht für wahr halten, möchten sie ihn dennoch als Baumaterial für eine Welteinheitsreligion verwenden".

Wer aus diesem Grund der Kirche vorwerfe, sie hinke 200 Jahre hinter der Zeit her, erhebe einen falschen Vorwurf. Statt diesen jedoch auszuräumen, denunzierten die "Modernisierer" katholische Positionen als "rechts" oder "traditionalistisch", um ihre Fortschrittsideologie durchzusetzen, so Müller weiter.

Gleichzeitig spielten andere Katholiken "Musterschüler der Aufklärung", die sogar "versprechen, die versäumten Lektionen der atheistischen Religionskritik schnell nachzuholen".

Der Preis für den Eintritt der Kirche in die "Internationale der Weltreligionen" sei aber "der Verzicht auf ihren Wahrheitsanspruch".

Der deutsche Kurienkardinal feierte am heutigen Festtag der Gottesmutter Maria die heilige Messe mit jungen Katholiken im Rahmen einer fünftägigen Konferenz der Fellowship of Catholic University Students (FOCUS) im US-amerikanischen Phoenix.

CNA Deutsch veröffentlicht die der Redaktion vorliegende, redigierte deutschsprachige Fassung der Predigt mit freundlicher Genehmigung.

"Das Gift, das die Kirche lähmt"

Von Gerhard Card. Müller

Lieber Brüder und Schwestern in "Jesus dem Christus, dem Sohne Gottes" (Mk 1,1).

Wenn wir uns am ersten Tag des Neuen Jahres begegnen, wünschen wir uns wechselseitig ein Glückliches Neues Jahr. Als Christen sehen wir das in dem tieferen Zusammenhang, dass wir alle Gottes geliebte Söhne und Töchter sind.

Als Katholiken verbinden wir unser Wohlwollen für die Mitmenschen mit der wunderbaren Erfahrung, dass alles Vergangene, Gegenwärtige und Zukünftige im Licht Gottes einen Sinn hat. Wenn in der hl. Messe das Opfer Christi für das Heil der Welt gegenwärtig wird, danken wir Gott dafür.

Wir danken Gott, dass er die Welt erschaffen hat und uns alles gibt, was wir zum Leben brauchen. Wir danken ihm, dass er um unseres Heiles willen Mensch geworden ist und dass er uns den Heiligen Geist geschenkt hat. Wir danken ihm für die Kirche, die im Glauben unsere Mutter geworden ist. Sie ist der Leib Christi, in den wir durch die Taufe und das Bekenntnis des katholischen Glaubens eingegliedert worden sind. Wir danken ihm für die Familie, in der wir heranwachsen durften und für unsere Freunde, die uns im Leben treue Begleiter sind. Und wenn Gott uns zur Lebensform der Ehe berufen hat, danken wir für unseren Ehemann beziehungsweise unsere Ehefrau sowie die Kinder, die wir lieben, weil sie Gottes Geschenk an ihre Eltern sind.

Wir Christen haben ein musikalisches Lebensgefühl. In unserem Herzen singt und klingt das Danklied der Erlösten.

Unser Leben ist ein Opfer für Gott nach dem Vorbild Jesu, der auf dem Altar des Kreuzes sein Leben hingab zur Vergebung der Sünden. Aber es ist derselbe Christus, der uns durch seine Auferstehung das Tor um ewigen Leben geöffnet hat. Das ist unser Glaube.

Doch mit tiefer Besorgnis fragen sich viele Christen, ob angesichts der Krise der christlich geprägten Gesellschaften des Westens und sogar der Skandale in der Kirche, das Christentum überhaupt noch in unser Zeit passt. Wankt der Fels, auf den Jesus seine Kirche gebaut hat?

Die von Menschen gemachte Krise ist in der Kirche entstanden, weil wir uns bequem dem Zeitgeist eines Lebens ohne Gott anpassten. Deshalb ist soviel Unerlöstheit in unseren verwundeten Herzen, die nach Ersatzbefriedigungen verlangen! Doch wer glaubt, braucht keine Ideologie. Wer hofft, greift nicht zu Betäubungsmitteln. Wer liebt, sucht nicht die Lust der Welt, die mit ihr vergeht. Wer Gott und den Nächsten liebt, findet sein Glück im Opfer der Selbsthingabe. Er wird froh und frei, wenn er im Geist der Liebe die Lebensform annimmt, zu der Gott ihn ganz persönlich berufen hat: in der sakramentalen Ehe, im zölibatären Priestertum oder im gottgeweihten Leben nach den drei evangelischen Räten der Armut, des Gehorsams und der ehelosen Keuschheit um des Himmelreiches willen.

Ich möchte erinnern an eine berühmte Weihnachtspredigt des hl. Papstes Leo des Großen, mitten im Chaos der Völkerwanderung und des Zusammenbruchs aller Ordnungen. Er spricht jeden Katholiken persönlich an, und seine Worte möchte ich jedem Katholiken zurufen in der gegenwärtigen Krise der Kirche: "Christ, erkenne deine Würde! Kehre nicht, nachdem du der göttlichen Natur teilhaftig geworden bist, durch verwerfliche Sitten zur alten Erniedrigung zurück. Denke daran, welchen Hauptes und welchen Leibes Glied du bist! Vergegenwärtige dir, dass du der Macht der Finsternis entrissen und in Gottes lichtvolles Reich versetzt worden bist! Durch das Sakrament der Taufe wurdest du zu einem Tempel des Heiligen Geistes. Vertreibe nicht durch schlechte Handlungen einen so hohen Gast aus deinem Herzen!" (Sermo 21,3).

Dem tödlichen Gift der Schlange entkomme ich nicht, wenn ich Freundschaft mit ihr schließe, sondern wenn ich mich klug von ihr fernhalte oder für alle Fälle immer das Gegengift griffbereit habe.

Das Gift, das die Kirche lähmt, ist die falsche Meinung, man müsse sie dem Zeitgeist anpassen, die Gebote Gottes relativieren und die Glaubenslehre umdeuten. Man will aus der "Kirche des lebendigen Gottes, die Säule und Grundfeste der Wahrheit" (1 Tim 3, 15) ist, eine bequeme Zivilreligion machen.

Die Zustimmung einer nachchristlichen Gesellschaft und der antichristlichen Meinungsmacher in den Mainstream-Medien zu dieser Selbstsäkularisierung der Kirche verwechseln selbst höhere kirchliche Autoritäten mit der Zustimmung zum Glauben Jesus den Christus. Nicht wer um den Vatikan herumschleicht, um den Papst für seine Agenda vom Klimawandel bis zur Geburtenkontrolle einzuspannen, kommt wieder nahe an die Kirche heran, sondern nur wer mit Petrus auf Jesus schaut und bekennt: "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes." (Mt 16,18).

Das Gegengift gegen die Verweltlichung der Kirche ist die "Wahrheit des Evangeliums" (Gal 2,14) und "das Leben aus dem Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich dahingegeben hat." (Gal 2,20).

Das Zauberwort des Versuchers ist die notwendige Modernisierung, so dass jeder der dieser Ideologie entgegentritt als ihr Feind bekämpft und des Traditionalismus bezichtigt wird. Ich möchte nur ein Beispiel nennen für die Perversion der Logik: Man diffamiert den Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum Tod als eine konservative und rechte Position, während man die Tötung eines unschuldigen Kindes im Mutterleib für ein Menschenrecht reklamiert und sich deswegen für fortschrittlich hält. In der Politik und den Medien geht es um die Macht über die Köpfe und das Geld in unseren Taschen. Darum muss man die Menschen mit den Kampfparolen von konservativ oder zeitgemäß konditionieren. Im Glauben an Gott geht es hingegen um den Gegensatz von wahr und falsch und in der Ethik geht es um die Unterscheidung von gut und böse.

Kardinal Martini hatte gegen die katholische Kirche kurz vor seinem Tod den zweideutigen Vorwurf erhoben, sie hinke 200 Jahre hinter der Zeit her. Auf dieses Diktum berufen sich die Atheisten rechthaberisch und schadenfroh. Die progressiven Katholiken spielen hingegen die Musterschüler der Aufklärung und versprechen die versäumten Lektionen der atheistischen Religionskritik schnell nachzuholen.

War mit diesem Slogan gemeint, dass die Kirche sich die Ablehnung der geschichtlichen Offenbarung Gottes in Jesus Christus zu eigen machen müsse? Bleibt die Kirche ihrem Grund und Gründer treu, wenn sie zu einer Humanitätsreligion mutiert? Die friedlichen Agnostiker von heute, die dem einfachen Volk die Illusion einer Religion gönnen, würden sich gerne des sinnstiftenden Potentials der Kirche bedienen. Denn wenn sie den geoffenbarten Glaube auch nicht für wahr halten, möchten sie ihn dennoch als Baumaterial für eine Welteinheitsreligion verwenden. Der Preis für den Eintritt der Kirche in die Internationale der Weltreligionen sei lediglich der Verzicht auf ihren Wahrheitsanspruch. Der Relativismus lehnt sowieso die Erkennbarkeit der Wahrheit ab und präsentiert sich als Garanten des Friedens aller Religionen und Weltanschauungen. Und in der Tat: Ein Katholizismus ohne Dogmen und Sakramente und ohne das unfehlbare Lehramt ist die Fata Morgana, nach der nicht wenige Kirchenfürsten lechzen.

Wenn Gott aber in der "Fülle der Zeit" seinen Sohn gesandt hat, der von einer Frau geboren wurde (Gal 4, 4), und den die Hirten von Betlehem finden als "das Kind, das in der Krippe lag" (Lk 2, 16), dann ist jede Zeit unmittelbar zu Gott. Jesus kann nicht überholt werden durch den Wechsel der Zeiten, weil Gottes Ewigkeit alle Epochen der Geschichte und die Biographie jedes einzelnen Menschen umgreift. In dem konkreten Menschen Jesus von Nazaret ist die universale Wahrheit Gottes konkret jetzt und hier gegenwärtig -in Raum und Zeit der Geschichte. Jesus Christus ist nicht die Veranschaulichung einer überzeitlichen Wahrheit, sondern "Weg und Wahrheit und Leben" in Person (Joh 14, 56).

Die Kirche geht mit der Zeit in ihren gesellschaftlichen Veränderungen. Und die Theologie formuliert im Dialog mit dem modernen Weltbild der Wissenschaften und Technik die Vereinbarkeit von Glauben und Vernunft. Sie stellt heraus, dass der Glaube eine Erkenntnis der Wahrheit Gottes ist und ein Licht, in dem wir uns selbst und die Welt in ihrem innersten Ursprung und Ziel verstehen. Diese Erkenntnis verdankt sich aber nur dem Wort Gottes, das Fleisch geworden ist, und das unter uns gewohnt hat (Joh 1, 14). Doch die Wahrheit des geoffenbarten Glaubens kann weder durch innerweltliche Vernunftgründe bewiesen noch widerlegt werden.

Die Kirche weiß, dass wir ohne das Evangelium Christi verloren sind. Maria hat in ihrem Schoß Gott selbst empfangen, der aus ihr geboren werden wollte: Jesus Christus – wahrer Gott und wahrer Mensch, der einzige Retter der ganzen Welt.

Und so beten wir am Hochfest der Gottesmutter Maria: Barmherziger Gott, lass uns auch im neuen Jahr immer und überall die Fürbitte der gnadenvollen Mutter erfahren, die uns den Urheber des Lebens geboren hat, Jesus Christus, deinen Sohn unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...sakramente-5548

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von esther10 01.01.2020 00:00




Ein frohes, gesegnetes und gesundes Neues Jahr, wünsche ich von Herzen, allen Gästen,
Freunden und Bekannten.

Eure
Anne (Esther)

von esther10 31.12.2019 00:58

DOUG MAINWARING

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE , HOMOSEXUALITÄT Mi 27.11.2019 - 20:06 EST



Die Petition fordert Fr. James Martin gilt nicht als Erzbischof von Philadelphia
Charles Chaput , Donna Bethell , Homosexualität , James Martin , Lgbt Tyrannei , Philadelphia , Franziskus , Robert McElroy

27. November 2019 ( LifeSiteNews ) - Eine nationale Diskussion wurde ausgelöst, nachdem letzte Woche eine an den US-amerikanischen Papst Nuntius gerichtete Petition gestartet wurde, in der er aufgefordert wurde, die Ernennung von Pater Dr. James Martin, SJ als Erzbischof von Philadelphia.

Die Petition wurde von Donna Bethell, einer katholischen Anwältin und ehemaligen Unterstaatssekretärin des US-Energieministeriums, eingeleitet, die kürzlich als Vorsitzende des Board of Directors des Christendom College zurückgetreten ist.

In der Petition , die in weniger als einer Woche über 4.000 Unterschriften gesammelt hat, heißt es:


Es gibt einen glaubwürdigen Bericht, dass Fr. James Martin, SJ, wird zur Ernennung zum Erzbischof von Philadelphia in Betracht gezogen. Er würde den pensionierten Erzbischof Charles Chaput ersetzen. Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass Martin die katholische Doktrin über Sexualität genau wiedergibt. Erzbischof Chaput gab eine Erklärung heraus, in der er fünf Punkte aufführte, zu denen Pater Dr. Martin kollidiert mit der Lehre der Kirche. Zum Beispiel sagt er, dass P. Martin "weckt die Hoffnung, dass die Lehren der Kirche zur menschlichen Sexualität geändert werden können."

Nach Erzbischof Chaput die Warnung, auch andere Bischöfe wogen : Fr. Martin antwortete, er widerspreche niemals der Lehre der Kirche. Das mag wörtlich wahr sein, aber Erzbischof Chaput weist darauf hin, dass dies nicht ausreicht: „Es geht nicht darum, das, was die Kirche über die menschliche Sexualität glaubt, nicht in Frage zu stellen, sondern es mit Zuversicht, Freude und Zuversicht zu predigen und zu lehren Eifer. Die biblische Wahrheit befreit; es ist nie ein Grund zur Verlegenheit. "

Wir brauchen Bischöfe, die klare und starke Lehrer des gesamten katholischen Glaubens sind. In den USA gibt es eine Tendenz, wichtige Persönlichkeiten zu ernennen, die die homosexuelle Agenda unterstützen, wie Kardinal Cupich in Chicago und Kardinal Tobin in Newark. Kann irgendjemand daran zweifeln, dass ein Erzbischof Martin in Philadelphia ihrer Führung folgen und sehr bald den roten Hut bekommen würde, der Erzbischof Chaput verweigert wurde?

Auf Drängen von LifeSiteNews, die Identität der Person preiszugeben, die ihr mitteilte, dass Martin vom Vatikan auf die Position des Prälaten von Philadelphia überprüft wurde, erklärte Bethell, dass er aufgrund seiner Position anonym bleiben müsse.

„Seine Quelle sind Jesuiten und er hörte, dass Erzbischof Pierre Referenzen für Pater Pierre sucht. Martin als Erzbischof von Philadelphia “, sagte Bethell gegenüber LifeSiteNews. "Wie Sie wissen, ist dies ein normaler Schritt in der Entwicklung von Kandidaten."

"Aber die Geschichte dieses Pontifikats ist, dass normale Prozesse oft kurzgeschlossen werden, so dass dieser Termin jederzeit stattfinden kann", fügte sie hinzu. „Deshalb habe ich mich entschlossen, mit dem Wenigen, das ich weiß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sobald ein Termin feststeht, ist es zu spät, ihn zu beenden. “

„Vor einem Jahr haben unsere katholische Laiengruppe und andere, insbesondere der Journalist George Neumayr, lautstark Einwände gegen die Ernennung von Kardinal Tobin nach Washington erhoben. Wir haben nicht mehr als das getan, was wir hier haben, ein unbestätigter privater Bericht, und doch hat Kardinal Tobin Herrn Neumayr innerhalb weniger Wochen gesagt, dass er in Newark bleibt “, erzählte Bethell.

"Haben wir etwas bewirkt?", Fragte sie sich. „Sie werden es niemals zugeben. Aber meine Aufgabe ist es, mir darüber keine Sorgen zu machen. Es ist zu tun, was ich kann, wenn ich die Kirche verteidigen kann. “

"Die Leute sagen mir, dass dies nicht passieren kann, er ist nicht einmal Bischof, er hat keine pastorale Erfahrung, er kann nicht nur von einem Priester zum Erzbischof gehen", fuhr Bethell fort. "Ja wirklich? Der Papst machte gerade einen einfachen Priester, Pater. Czerny, SJ, ein Kardinal «, wies sie darauf hin. „Anscheinend hilft es, wenn Sie ein Jesuit sind. Oh ja, es ist Pater. Martin, SJ Diese Leute haben gerade ein Idol im Petersdom verankert. Wir sollten besser mit den neuen Regeln aufwachen. “

John Zmirak , katholischer Autor und leitender Herausgeber von The Stream , sieht die Sache anders.

"Wahrscheinlich hat jemand Martins Namen durchgesickert, damit wir ein wenig erleichtert wären, wenn der Bolschewik McElroy ihn stattdessen bekommen würde", twitterte Zmirak.

Jemand hat wahrscheinlich Martins Namen durchgesickert, also wären wir ein bisschen erleichtert, wenn der Bolschewik McElroy ihn stattdessen bekam.

- John Zmirak (@JZmirak), 21. November 2019
Hier ist noch etwas zu bedenken: Wenn McElroy oder jemand anderes Erzbischof Chaput in Philadelphia nachfolgt, ist der Atlanta See nach Wilton Gregorys Abreise nach Washington, DC, immer noch offen. Wenn Martin bald Bischof werden soll, ist Atlanta ein weiterer Ort für ihn Land.

Bedenken Sie Folgendes: Es ist möglich, dass wir eines Morgens mit der Nachricht aufwachen, dass wir plötzlich Erzbischof Robert McElroy in Philadelphia und einen neu geprägten Erzbischof James Martin, SJ in Atlanta haben. Oder umgekehrt.

Hat der Vatikan das Ziel, das Deck mit Pro-LGBT-Prälaten in den USA aufzustocken?
In den USA gibt es bereits zwei liberale, für LGBT aktive Kardinäle: den Chicagoer Kardinal Blase Cupich und den Newarker Kardinal Joseph Tobin.

Alle drei - Cupich, Tobin und McElroy - haben P. Martins Arbeit.

Hinzufügen von Martin als Erzbischof von Philadelphia oder Atlanta würde eine mächtige Kabale errichten, um die Normalisierung von Homosexualität und Transgenderismus innerhalb der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten zu erzwingen.

Nachdem der frühere päpstliche Nuntius der USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, sein explosives Zeugnis veröffentlicht hatte , in dem er die Komplizenschaft hochrangiger Kirchenbeamter mit dem Sexmissbrauchsskandal von Theodore McCarrick aufdeckte, versuchten Cupich, Tobin und McElroy, Vigans Glaubwürdigkeit zu untergraben .

Viganò sagte in seinem Zeugnis:

Pater James Martin, SJ ... zum Berater des Sekretariats für Kommunikation ernannt, ein bekannter Aktivist, der für die LGBT-Agenda wirbt und sich dafür einsetzt, die jungen Leute zu korrumpieren, die sich bald in Dublin zum Weltfamilientreffen versammeln werden, ist nichts als traurig jüngstes Beispiel für diesen abgewichenen Flügel der Gesellschaft Jesu.

Kein Wunder, dass das Zeugnis von Viganò die drei Prälaten so rachsüchtig machte: Er sprach die Wahrheit über den pro-homosexuellen Pater. James Martin.

Die vielleicht bedeutendste Verbindung, die dieses Trio verbindet - Cupich, Tobin und McElroy - ist, dass jeder seinen Aufstieg schwindelerregenden Höhen in der römisch-katholischen Hierarchie dem blamierten ehemaligen Kardinal McCarrick verdankt.

"Die Ernennungen von Blase Cupich nach Chicago und Joseph W. Tobin nach Newark wurden von McCarrick orchestriert", bemerkte Erzbischof Viganò in seinem Zeugnis.

"Die Ernennung von McElroy in San Diego wurde auch von oben orchestriert", sagte Viganò, "mit einem verschlüsselten Befehl an mich als Nuntius von Kardinal Parolin:" Reservieren Sie den Sitz von San Diego für McElroy. "

"McElroy war sich auch McCarricks Missbrauchs bewusst", fügte Viganò hinzu.

Die Petition kommt zu folgendem Schluss:

Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie dem päpstlichen Nuntius, Erzbischof Pierre, mit, der Berichten zufolge Referenzen für Pater Dr. Martin, dass seine Ernennung unerträglich wäre. Sagen Sie ihm, wir wollen würdige Hirten, die führend darin sind, den Katholizismus zu lehren und zu praktizieren, und nicht mehr Männer, die die unbequemen Wahrheiten verschleiern und verdunkeln und vermeiden.
https://www.lifesitenews.com/blogs/petit...phia-archbishop
Martin M. Barillas hat zu diesem Beitrag beigetragen.

von esther10 31.12.2019 00:57

Vatikan: Frauen fordern Machtgleichheit, sie wollen nicht ordiniert werden



Vatikan: Frauen fordern Machtgleichheit, sie wollen nicht ordiniert werden

Die Vatikanische Vereinigung „Donne in Vaticano“ (polnisch: Frauen im Vatikan) fordert, dass Frauen mehr Führungspositionen im Heiligen Stuhl und in der gesamten Kirche erhalten. Die Gruppe sieht auch davon ab, über die Ordination von Frauen zu diskutieren.

"Man muss nicht über die Ordination von Frauen sprechen, sondern über die dringende Notwendigkeit, die Mauer der Ungleichheit zwischen Männern und Frauen in der Kirche niederzureißen", schreiben die Gründer des Vereins in der vatikanischen Monatszeitschrift Donne Chiesa Mondo, einem Add-On zu L'Osservatore Romano .

Die Autoren des Textes sind zwei Italiener und eine Österreicherin: Romilda Ferrauto, Adriana Masotti und Gudrun Sailer.

In seinem Artikel mit dem Titel "Die Mauer der Ungleichheit niederreißen" lässt vermuten, dass Papst Franziskus zwar eine Reihe von Frauen in verschiedene vatikanische Institutionen berufen hat, aber in der Kirche noch viel Arbeit für eine echte Gleichstellung von Frauen und Männern zu leisten ist. Aus ihrer Sicht ist es wichtig, sich von den "ideologischen Anforderungen an die Geschlechterrollen" zu entfernen, die sich ausdrücken "in dem Versuch, einen weiblichen Klerikalismus zu schaffen".

Auf diese Weise distanzieren sich die Autoren von den Postulaten der Weihung von Frauen.

Ferrauto, Masotti und Sailer weisen darauf hin, dass von den 950 im Vatikan tätigen Frauen nur wenige leitende Funktionen ausüben. Die meisten Laien, die ein Amt bekleiden oder in wichtigen Positionen beschäftigt sind, sind Männer, und dies widerspricht nach Ansicht der Autoren der elementaren Gleichheit beider Geschlechter.

Ihrer Ansicht nach sind sich die Frauen im Vatikan ihrer Rechte oft nicht bewusst und haben Angst, laut darüber zu sprechen. Außerdem würden Frauen im Kirchenstaat oft als "von geringem intellektuellen und beruflichen Wert" angesehen.

Die Zeitschrift "Donne Chiesa Mondo" erscheint seit 2016. Es wird kürzlich von der Italienerin Rita Pinci geleitet. Sie ersetzte die bisherige Chefredakteurin Lucetta Scaraffia, die mit den Behörden von L'Osservatore Romano in Konflikt geriet. Im Jahr 2018 ernannte Papst Franziskus seinen Chefredakteur prof. Andrea Mond. Scaraffia warf ihm vor, die Idee der weiblichen Zeitung des Vatikans zerstören zu wollen.

Quelle: kathpress.co.at

DATUM: 2019-12-31 07:10

GUTER TEXT

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von esther10 31.12.2019 00:52



Kardinal Schönborn zum Islam in Europa: "Es ist normal, sich bedroht zu fühlen"

Von Carlos Esteban | 31. Dezember 2019
Kardinalerzbischof von Wien, Christoph Schönborn, warnt in Äußerungen gegenüber der deutschen Zeitung Die Welt vor der wachsenden demografischen Dominanz der Muslime in Europa, die Papst Franziskus mit seiner Verteidigung der uneingeschränkten Einwanderung rechtzeitig und pünktlich vorantreibt.
In dreißig Jahren, wenn die derzeitige Wachstumsrate beibehalten wird, wird ein Drittel von Wien - die kaiserliche Hauptstadt, die vor mehr als drei Jahrhunderten in die Hände der Türken fiel - Muslime sein. Und der Kardinalerzbischof der Diözese und Präsident des österreichischen Episkopats warnt in Die Welt: Die erschreckende Demografie Europas ist eine reife Frucht für den Islam.

"Es gibt keinen Mangel an Stimmen unter Muslimen, die behaupten, Europa sei eine reife Frucht des Islam", sagt Seine Eminenz und fügt hinzu, "es ist normal, sich bedroht zu fühlen."

Schon vor zwei Jahren, anlässlich des 333. Jahrestages der Belagerung von Wien und ihres Aufstands dank des Vorsorgeakts des polnischen Königs Jan Sowieski, hat Schönborn Alarm geschlagen über die Möglichkeit einer "islamischen Eroberung Europas", die er als der dritte islamische Versuch, den Alten Kontinent zu erobern.


"Viele Muslime erwarten es und sagen, dass Europa bereits bereit ist", sagt Schönborn. Der Kardinal ist sich bewusst, dass die Waffe der Eroberung heute nicht das Schwert, sondern die Demografie ist, und weist darauf hin, dass es notwendig ist, die demografischen Ströme zu kontrollieren, eine Meinung, die ihn direkt mit dem obsessiven Bestehen seiner Heiligkeit konfrontiert, damit Europa und der gesamte Westen aufrechterhalten öffnen ihre Türen für die massive Ankunft von Einwanderern aus der Dritten Welt, vor allem von Muslimen.

https://infovaticana.com/2019/12/31/card...irse-amenazado/

von esther10 31.12.2019 00:52

PETER KWASNIEWSKI


Götzendienst, sexuelle Verwirrung und mehr: Ein Vortrag über die Amazonas-Synode
Amazon Synode , Katholisch , Abgötterei , Pachamama , Heidentum , Papst Francis

PETITION: Fordern Sie den Vatikan auf, alle "heidnischen" Symbole aus dem Besitz des Petersdoms und des Vatikans fernzuhalten! Unterschreiben Sie die Petition hier.

10. Dezember 2019 ( LifeSiteNews ) - Am Sonntag, dem 24. November, hielt ich in der Pfarrei Regina Caeli in der Erzdiözese Galveston-Houston einen Vortrag mit dem Titel „Eine theologische Überprüfung der Amazonas-Synode“ das erste Gebot, das im Vatikan stattfand; zweitens und dicht gefolgt von der Verwechslung von Inkulturation und Synkretismus; drittens der Vorschlag zur Abschaffung des obligatorischen kirchlichen Zölibats; und viertens der Vorschlag, Diakonissen zu ordinieren. Ich habe versucht, den Faden aufzuzeigen, der all dies miteinander und mit den Reformen und Tendenzen der postkonziliaren Zeit verbindet.

Die Veranstaltung wurde von etwa 150 Personen besucht und gefilmt, so dass noch viele andere sie sehen konnten. Ein Redakteur bereitete eine Version vor, die einen laufenden visuellen Kommentar in Form von Filmmaterial und Fotos der verschiedenen Ereignisse oder der genannten Personen bietet:



Hier einige Highlights der Vorlesung (den vollständigen Text finden Sie hier ).

Im Auftrag des Götzendienstes:

Die Zehn Gebote sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit aufgelistet. Denken Sie darüber nach, was das bedeutet: Falsche Götter zu haben ist eine schlimmere Sünde als Ehebruch oder Mord. Aus diesem Grund habe ich nicht gezögert, meine Unterschrift unter die Unterschriften von hundert anderen Gelehrten und Pastoren zu dem jüngsten „Protest gegen die sakrilegischen Handlungen von Papst Franziskus“ vom 9. November und dem 12. November zu setzen. Bevor wir fortfahren, müssen wir einen Schlüsselbegriff definieren . "Pachamama" ist eine südamerikanische Fruchtbarkeitsgöttin oder Göttin, die seit Jahrhunderten von Heiden, von schlecht evangelisierten oder katechisierten Christen und in jüngerer Zeit von einigen New-Age-Kulten verehrt wird. Einige Kommentatoren haben den Vorwurf des Götzendienstes und des Sakrilegs zurückgewiesen und argumentiert, dass die Holzfiguren keine Idole seien; dass sie nicht als Götter, Geister oder Naturgewalten verehrt wurden; und sogar, dass sie die Jungfrau Maria darstellen sollten (wie offensiv auch immer dargestellt). Diese Argumente halten jedoch einer kritischen Prüfung nicht stand.

Da die Pachamama-Bilder nicht den wahren Gott, die Gottesmutter oder einen anderen christlichen Heiligen darstellen, sind die religiösen Handlungen, die sie betreffen, durch die katholische Lehre verurteilt. Der Abschnitt mit dem Titel "Götzendienst" im Katechismus der katholischen Kirche lehrt in n. 2112 , dass das erste Gebot, Polytheismus in der Verurteilung, „man weder glauben erfordert, noch andere Gottheiten als den einen wahren Gott zu verehren.“ Beachten Sie, wie der Katechismus verwendet die allgemeinere Worte „venerate“ und „Gottheiten“ statt "Verehren" und "Götter": Die Kirche legt die Messlatte für das, was Götzendienst ausmacht, relativ niedrig . Während der Niederwerfungen empfing sie stark Latrienoder Anbetung, es ist unbestritten, dass Pachamama zumindest in diesen päpstlich bevormundeten Zeremonien verehrt wurde . Die Sprache des Katechismus macht auch die hitzige Debatte darüber, ob Pachamama im gegenwärtigen amazonischen Gebrauch (im Gegensatz zu Inkas) wirklich als "Göttin" angesehen wird oder nicht, irrelevant. Denn das Wort „Göttlichkeiten“ ist weiter gefasst als „Gott“ und „Göttin“. Es umfasst auch den animistischen und / oder pantheistischen Glauben, dass bestimmte Gegenstände und Orte an sich heilig, numinös und heilig sind und religiös verehrt werden sollen. Die religiöse Ehre, die Pachamama in Rom und anderswo zuteil wurde, macht deutlich, dass „sie“ oder die „Erdmutter“, die durch ihre Bilder dargestellt wird, von ihren Anhängern als eine Art „Göttlichkeit“ angesehen wird - und sicherlich nicht als „die wahre“ Gott."

Schließlich der nächste Absatz des Katechismus , n. 2113, spricht von "Götzendienst" in ganz allgemeinen Begriffen als von falsos paganismi cultus ("falsche heidnische Anbetung"). Da die religiösen Riten in Pachamama in Rom eindeutig nicht monotheistisch (dh christlich, jüdisch oder muslimisch) waren, folgt, dass sie heidnisch waren. Die Tatsache, dass Jesus, Maria oder ein oder zwei christliche Heilige neben traditionellen Stammesgottheiten verehrt werden, was technisch als „Synkretismus“ bekannt ist, würde solche Kulte nicht davon abhalten , heidnisch zu sein. Hindus und einige andere Heiden sind oft glücklich genug, Jesus als einen Gott unter anderen in ihre verschiedenen Pantheons aufzunehmen, wie es die alten Römer gewollt hatten.

All dies hat nichts mit der sogenannten „Inkulturation“ zu tun. es ist Synkretismus , die bewusste Vermischung von heidnischer und christlicher Anbetung, gegen die die Kirche und ihre Missionare seit zwanzig Jahrhunderten kämpfen. Missionare nehmen kein heidnisches Idol und verkleiden es wie die selige Jungfrau Maria. Sie neigen eher dazu, Götzenbilder zu verbrennen und zu zerstören, wie wir häufig im Leben der Heiligen lesen.

Bischof Erwin Kräutler, eine Schlüsselfigur der Synode, erklärte am 30. Oktober, die Pachamama-Statuen seien „eine Ausdrucksform der indigenen Bevölkerung“, die „in unsere [katholische] Liturgie integriert werden könne. Und wenn es für viele eine Göttlichkeit ist, dann ist es ein Angriff auf die Seele eines Volkes, sie in den Tiber zu werfen. “Dies ist ein erstaunliches Paar von Aussagen, während man zugibt, dass viele immer noch Pachamama als Göttlichkeit wahrnehmen und behandeln, er plädiert dennoch dafür, es als wertvolles Symbol in den vorgeschlagenen amazonischen Messritus zu integrieren. Ich weiß nicht, ob ich mich mehr über die Gotteslästerung oder die bloße intellektuelle Inkohärenz wundern soll. Symbole sind wichtig; sie bedeuten etwas. Symbole sind keine zufälligen Dinge, die so interpretiert werden können, wie wir es wollen.

Zur Inkulturation:

Die im Arbeitsdokument beschriebene und im Schlussdokument der Synode bekräftigte „Inkulturation“ ist ein falscher Ansatz, der auf religiöser Gleichgültigkeit, dogmatischem Relativismus und liturgischem Experimentalismus beruht. Ironischerweise würde dieser Ansatz keine neuen Strömungen der Kultur im Amazonasgebiet anregen, sondern lediglich die Nicht-Europäer mit der modernen europäischen Angst vor ex-christlichem Selbsthass kolonisieren - ein Hass, der sich ausschließlich gegen die eigene Vergangenheit Europas und gegen die eigene Kirche richtet Traditionen.

In Wirklichkeit sind es heidnische Kulturen, die der Bekehrung und Erhebung bedürfen. Alle Elemente, die aus diesen Kulturen stammen und ordnungsgemäß von Sünde und Irrtum gereinigt wurden, sind für die „Form“ von Bedeutung, die der lebensspendende katholische Glaube vermittelt. Es ist die Kirche, die die Handelnde, Form und das Ziel in jeder wahren Inkulturation ist, während die Empfängerkultur die Sache ist, die die Form von der Handelnden zum Wohle der Erlösung in Christus erhält. ... Es ist nie notwendig, als Ziel zu suchen ,Elemente einer heidnischen Kultur zu nehmen und sie in die heilige Kultur zu integrieren. Wenn es Elemente gibt, die es wert sind, in die sakrale Domäne erhoben zu werden, geschieht dies langsam, subtil und mit Unterscheidung. Diesen Elementen in einer Art verzweifelter Jagd nach Relevanz nachzulaufen, ist zum Scheitern verurteilt. Es ist eine Art Prostitution für die Gegenwart und ihren böswilligen Prinzen. Ein sogenannter „amazonischer Ritus“, der vom Komitee verfasst und vom Bischofsamt auferlegt wird, widerspricht den Gesetzen der organischen liturgischen Entwicklung und dem Primat des Evangeliums über alle Kulturen, denen es zukommt. Inkulturation, wie sie von liturgischen Revolutionären verstanden und praktiziert wurde, ist ein weiterer Trick Satans, die Kirche Gottes zu destabilisieren und zu denaturieren, ihre Besonderheit zu verwässern, ihren göttlichen Kult zu vergiften und zu verschmutzen und menschliche Kultur.

Vielleicht ist die verblüffenden Fehler in der Instrumentum laboris und in den Synoden Diskussionen sind die Idee der Welt als eine vollständigere göttliche Offenbarung als die in dem gefunden lex orandi und lex credendides Christentums. In einem Interview mit Ross Douthat, das am 9. November veröffentlicht wurde, bemerkt Raymond Cardinal Burke: „Was in dem Arbeitsdokument vorgeschlagen wurde. . . ist ein Abfall vom katholischen Glauben. Eine Leugnung der Einheit und Universalität der erlösenden Inkarnation des Heilswerks unseres Herrn Jesus. . . . Ich meine die Idee, dass die Gnade Jesu ein Element im Kosmos ist - aber es ist der Kosmos, die Welt, die die ultimative Offenbarung ist. Und selbst wenn Sie sich in eine Region wie die gesamte Amazonasregion begeben, würden Sie keine Sorge haben, das Evangelium zu predigen, da Sie dort bereits die Offenbarung Gottes erkennen. Dies ist eine Abkehr vom christlichen Glauben. “

Unsere Religion kommt von Gott, greift entscheidend in die Geschichte der Menschheit ein und gibt uns die Botschaft der Erlösung, zu der jede Kultur wie jeder Einzelne in einem Prozess der Bekehrung das Knie beugen muss. Es ist der Mensch, der sich der Wahrheit von oben unterwerfen muss - im Glauben, in der Taufe, in der kirchlichen Ordnung, in der Liturgie. Es ist nicht die Wahrheit , die sich dem Menschen unterwerfen und seine inneren Bestrebungen, Gefühle oder Ideen widerspiegeln muss. Diese letztere Ansicht wurde von dem Modernisten des 19. vermählt ten und Anfang der 20. - ten Jahrhundert und ihr neuzeitlichen Jünger, einschließlich Franziskus. Es sollte uns nicht überraschen, dass er sich für so viele Häresien ausgesprochen hat, Dutzende von ihnen. Denn die Moderne selbst wurde von Pius X. als „Synthese aller Häresien“ definiert.

Der Angriff auf das geistliche Zölibat:


Es ist wichtig zu verstehen, dass dieser Angriff nichts mit einem Mangel an Geistlichen zu tun hat. In den Missionsgebieten herrschte schon immer ein Mangel an Geistlichen, aber niemand vor unserer Dekadenz hat jemals gedacht, dass die Abschaffung des Zölibats die richtige Lösung sei. Vielmehr hat die Kirche Christus gehorcht, indem sie ihre Gebete an den Herrn der Ernte verdoppelte, ihn aufforderte, mehr Arbeiter in den Weinberg zu schicken, und indem sie sich von Korruption reinigte, damit sie für würdig befunden wurde, ihre Gebete erhören zu lassen.

Wir wissen es auch, wie Bischof Athanasius Schneider in seinem herausragenden Buch Chrisus Vincit sagt, dass es zu allen Zeiten heldenhafte Christen gab, die trotz sakramentaler Entbehrung ausharrten, weil ihnen der Glaube beigebracht worden war und sie ihm treu blieben. Er führt insbesondere das Beispiel der japanischen Katholiken an, die mehr als 200 Jahre lang am orthodoxen Glauben festhielten, ohne Geistliche zu sein oder auf Sakramente außer der Taufe zurückzugreifen. Als die französischen Missionare wieder Kontakt zu diesen Christen aufnahmen, waren sie „erstaunt darüber, dass sie das Apostolische Glaubensbekenntnis und viele Gebete kannten, darunter das Vaterunser, die Hagel-Maria und die [anderen Gebete des] Rosenkranzes, sowohl in japanischer als auch in lateinischer Sprache. Ehrlich gesagt ist dies nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in fast jedem Land eine bessere Bilanz als in den Ortskirchen, obwohl es vergleichsweise viele Bischöfe und Priester gibt.

Das Zölibat ist eines der Kronjuwelen des lateinischen Christentums. Die Wurzeln sind in vielen Abschnitten des Neuen Testaments zu finden und werden durch zahlreiche Zeugnisse der Kirchenväter bestätigt. Die Ehe ist nicht absolut unvereinbar mit heiligen Befehlen, da die Macht der Ordnung ein übernatürliches Geschenk ist, das jedem begabten Mann durch Handauflegen verliehen werden kann. Die Ehe ist jedoch relativunvereinbar mit heiligen Ordnungen, was erklärt, warum seit der apostolischen Zeit beständige Anstrengungen unternommen werden, um eine beständige Kontinenz unter den Geistlichen durchzusetzen. Der christliche Osten bezeugt diesen Zusammenhang in dreierlei Hinsicht: Erstens halten sie das klösterliche oder geweihte Leben für die höchste Berufung; Zweitens dürfen Bischöfe nur aus Zölibaten ausgewählt werden. und drittens müssen auch verheiratete Geistliche am Tag vor dem Opfer der göttlichen Liturgie auf eheliche Beziehungen verzichten, was einer der Gründe ist, warum eine tägliche eucharistische Liturgie im Osten außerhalb von Klöstern oder Kathedralen selten ist. In Wahrheit passt der Zölibat zutiefst zum klerikalen Staat. und Angemessenheit ist in der katholischen Tradition oft das höchste und stärkste Argument für das, woran wir glauben und was wir tun.

Die Empfehlung der Amazonas-Synode trifft daher auf die Nachahmung Christi durch die katholische Kirche , auf ihr Festhalten an der biblischen Lehre und am patristischen Zeugnis sowie auf ihre Treue zu einem beständigen Lehramt seit den frühesten Zeiten bis heute. Diese Neuheit der Synode ist ohne Einschränkung abzulehnen.

Zu den Ministerien für Frauen:

Alle traditionellen eucharistischen Liturgien, ob des christlichen Ostens oder des christlichen Westens, sind hierarchisch strukturiert: Die Rollen des Bischofs, Priesters, Diakons, Subdiakons, Lektors, Ministranten usw. sind klar abgegrenzt. In diesen Rollen sind nur Männer tätig, da sie alle die Ausübung des königlichen Priestertums Christi im Fleisch darstellen. Die anwesenden Gläubigen haben auch eine Rolle, die nicht mit der eines Ministers zu verwechseln ist. ...

Es ist klar, dass Diakonissen niemals einen ordnungsgemäßen liturgischen Dienst ausgeübt haben - einen, der mit der Verwaltung der Sakramente, insbesondere der Opferung des heiligen Messopfers, befasst ist. Um also heute von „Diakonen“ und „Diakonissen“ in einem Atemzug zu sprechen ist einfach zu zweideutig, als würde man von den Kanons einer Kathedrale und dem römischen Kanon sprechen. Das griechische Wort bedeutet einfach "Diener", und sicherlich dienten sowohl Männer als auch Frauen in verschiedenen Funktionen. Aber so wie die Praxis, Gemeinschaft in der Hand zu geben, vor über tausend Jahren erloschen ist, ist es auch die Praxis, Diakonissen zu beschäftigen. und es ist ein weiteres Beispiel für falschen Antiquarismus, sie in einen völlig anderen Kontext zurückzubringen.

Es war zweifellos die Einführung des Novus Ordo, der selbst ein Produkt des falschen Antiquarismus ist und den gegenwärtigen Druck auf die liturgischen Dienste der Frauen ausgelöst hat.… Für die gegenwärtige Verwirrung haben wir Paul VI. Und Johannes Paul II. Zu danken, da der erstere das Gesetz abgeschafft hat langjährige minderjährige Orden, letztere erlaubten weibliche Altaraufseher und beide erlaubten außerordentliche Minister der Heiligen Kommunion. Der neue Ritus der Messe ist horizontal und demokratisch in seiner Art zu praktizieren: Die hierarchischen Ämter werden entweder aufgehoben oder verwirrt, die Unterscheidung zwischen Geistlichen und Laien wird verwischt, die Rollen von Männern und Frauen werden auf eine Weise vermischt, die nach dem Sexuellen nur vorstellbar ist Revolution, und anstelle der Vertikalität des gleichzeitigen Handelns, das auf Gott gerichtet ist, gibt es eine lineare, modulare, sequentielle Liturgie im Dienst des publikumsorientierten Rationalismus. Die Symbolik der Trennung und Artikulation innerhalb des Kirchengebäudes wird vom Ritus oder seinen Rubriken nicht respektiert. In einem solchen Umfeld gibt es keinen überzeugenden Grund, Frauen aus Ministerien auszuschließen, da das gesamte Konzept der Liturgie von der Tradition abgekoppelt, homogenisiert und für nützliche und soziale Funktionen genutzt wurde, nicht für symbolische und theologische.

Es ist sicherlich nicht unvernünftig zu glauben, dass die Dämonen während der gesamten Synode, davor und danach, stillschweigend angerufen wurden, um die kirchliche sexuelle Revolution voranzutreiben, die in der immer größeren Verwirrung oder Verleugnung des männlichen und weiblichen Geschlechts und des weiblichen Geschlechts besteht Verunglimpfung der Gabe der ewigen Kontinenz. Auf diese Weise stellt sich das vatikanische Regime sowohl gegen die Schöpfung am Anfang, die durch die fortpflanzende Dualität der Geschlechter repräsentiert wird, als auch gegen die Neuschöpfung in Christus, die durch die jungfräuliche Geburt und den jungfräulichen Hohepriester repräsentiert wird.

Über die Auswirkungen der Synode und wie wir reagieren sollten:

Was können wir unter diesen Umständen tun? Was sollen wir tun? Die Antwort lautet einfach: Wir müssen dem Abfall von der Kirche entgegenwirken, indem wir den einen wahren Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist so fromm und inbrünstig wie möglich anbeten. Wir müssen an dem einzigen katholischen Glauben festhalten, der aus der Tradition hervorgegangen ist, und dürfen ihn unter keinerlei Druck oder Bedrohung aufgeben. Wir sollten unsere Teilnahme an der Messe und unsere Rosenkränze erhöhen. erneuere unsere Weihe an die selige Jungfrau Maria; Buße tun und Wiedergutmachung leisten, besonders durch Fasten und Gehen zur eucharistischen Anbetung. Als die Apostel einen bestimmten Dämon nicht austreiben konnten, sagte der Herr zu ihnen: „Diese Art kommt nur durch Gebet und Fasten heraus“ (Mt 17:21). Stellen wir uns nicht der Arbeit von Dämonen - nicht länger im Verborgenen, sondern offen?

Christian Realismus ist übernatürlicher Realismus, der von Hoffnung und Zuversicht durchdrungen ist. Wir erkennen, dass Gott selbst diese Dunkelheit zugelassen hat, da nichts Seinem Willen entgeht, und dass Er verantwortlich ist und immer verantwortlich sein wird, wie Christus, während er im Boot schlief, für den Sturm verantwortlich blieb. Wenn Gott das Böse zulässt, tut Er dies, um die Heiligen zu erwecken und die Werke der Dunkelheit für ihre Hässlichkeit freizulegen. Solange ein geeigneter Kompromiss zwischen der Kirche und der Welt verborgen bleibt, bleibt er bestehen. aber wenn die Hässlichkeit dieses Kompromisses sichtbar wird, dann ist sein Untergang auf ihm. Jede Zeit der Krise in der Geschichte der Kirche hat dank der vertrauensvollen Gebete und der anstrengenden Bemühungen der Heiligen zu einer Zeit des Friedens und des Lichts geführt. Solche Perioden des Friedens und des Lichts sind und bleiben in diesem Tal der Tränen relativ und vorübergehend. „Wir haben hier keine bleibende Stadt, aber wir suchen eine, die kommen wird“ (Hebr 13,14).

Für mich ist dies ein großer Trost, denn es hilft mir, zweimal darüber nachzudenken, bevor ich etwas sage wie: "Die Kirche bröckelt vor unseren Augen" oder "Die Kirche wird zerstört". Nein. Teile der Kirche auf Erden fallen ab , weil diejenigen, die noch in diesem sterblichen Leben leben, sich zum Schlechten verändern können; aber die Kirche Christi in ihrer jetzt existierenden Vollkommenheit im Himmel ist unsterblich, makellos, außerhalb der Reichweite der Sünde oder des Teufels - und wir sind Mitglieder derselben Kirche, gestützt von ihren Gebeten, eingehüllt in ihre Gnade, angezogen von ihrer Ruhm. Die Pforten der Hölle können nicht siegen.

Volltext hier .

von esther10 31.12.2019 00:51

DER UNO-PAPST: Die Katholiken der Welt beschließen, sich 2020 gegen Franziskus zu wehren
Geschrieben von Michael J. Matt | Herausgeber Montag, 30. Dezember 2019
Neujahrsvorsatz vom Restfernsehen ...



Während Papst Franziskus unter den praktizierenden Katholiken auf ein neues Tief fällt, veröffentlicht RTV ein Neujahrsvideo, das schwört, ihm zu widerstehen

Als die Popularität von Papst Franziskus unter den gläubigen Katholiken weiter sinkt, hat er es geschafft, die Popularität einer einzigen Bevölkerungsgruppe aufrechtzuerhalten: Pro-Abtreibungs-Demokraten. Eine Umfrage von Pew Research aus dem letzten Jahr ergab, dass der Anteil der Katholiken, die eine positive Meinung zum Papst haben, "unter Demokraten 22 Punkte höher ist als unter Republikanern".

Es bleibt abzuwarten, um wie viel sich diese Zahl im Jahr 2019 erhöhte, als Papst Franziskus der Politiker deutlich machte, dass Trump the Wall Builder im Jahr 2020 besiegt werden muss.
https://remnantnewspaper.com/web/index.php
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