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von esther10 31.10.2017 00:53

Marco Vannini: "Luther-Kritik nicht 'in', weil katholische Welt protestantische Thesen übernommen hat"
Vergessene Luther-Kritik von Jorge Mario Bergoglio
30. Oktober 2017


Luther-Statue mit Blickrichtung Papst Franziskus (Oktober 2016, Audienzhalle, Vatikan)

(Rom) Seit Papst Franziskus regiert, ist das Lob für Luther, bisher eine Spezialität bestimmter deutscher Kirchenkreise, an höchster Stelle angekommen. In Lund rühmte Franziskus den von seinem Priestertum und seinen Ordensgelübden abgefallenen Luther als „Medizin für die Kirche“. Das war nicht immer so.

Die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und der Osservatore Romano, die Zeitung des Papstes, folgen dem päpstlichen Lob für den Mann, der in der Kirche 500 Jahre lang als Erz-Häresiarch galt.

„Allerdings hüten sie sich, nachzudrucken, was Jorge Mario Bergoglio vor seiner Wahl zum Papst über Luther und Calvin schrieb.“


Franziskus als Luther: Humor à la Die Zeit

Der Vatikanist Sandro Magister macht mit diesen Worten auf den einzigen bekannten Text von Bergoglio zur Reformation aufmerksam, den der heutige Papst vor rund 30 Jahren verfaßt hatte. Angesichts der derzeitigen Annäherungsversuche in Richtung Reformation wirkt es fast kurios, daß dieser Text noch 2014 von Antonio Spadaro, einem der engsten Papst-Vertrauten, in der römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica abgedruckt wurde, und das ohne irgendein Wort der Distanzierung von den „scharfen antiprotestantischen“ Aussagen.

Noch 2014 hieß es: „Mit so jemand ist gemeinsames Reformationsgedenken unmöglich“

Als Paolo Ricca, der bekannteste waldensische (calvinistischen) Theologe in Italien das damals las, schrieb er im Leitartikel der waldensischen, methodistischen und baptistischen Zeitschrift „Riforma“:

„Ich frage mich, wie es möglich ist, daß man heute noch, oder auch vor 30 Jahren, eine so verzerrte, entstellte, verquere und substantiell falsche Sicht der protestantischen Reform haben kann. Das ist eine Sichtweise, mit der man keinen Dialog beginnen kann, nicht einmal eine Polemik, weil sie so weit von der Realität entfernt ist.“
Ricca bezweifelte damals, ob man mit einem solchen Papst gemeinsam ein Reformationsgedenken feiern könne.

„Eine Sache ist sicher: Mit einer solchen Sichtweise scheint eine ökumenische Feier des 500. Jahrestages der Reformation 2017 buchstäblich unmöglich.“
Das genaue Gegenteil ist eingetreten, wie Magister anmerkte:

„Wie man weiß, ist es Papst Franziskus gelungen, die Fäden des Dialogs wiederanzuknüpfen und in der öffentlichen Meinung das Bild einer katholischen Kirche zu verankern, die mehr denn je eine Freundin Luthers und diesem dankbar für das ist, was er getan hat“.
Der Preis: ein versteckter Text

Natürlich hatte dieser Paradigmenwechsel seinen Preis. Einer davon, wenn auch nicht der wichtigste ist, daß der 30 Jahre alte Bergoglio-Text in der Versenkung verschwunden ist. Das spanische Original: „Lutero: una ‚idea loca‘ que ha evolcionado en herjía y cisma” (sowie eine englische und italienische Übersetzung) wurde im Oktober 2016 von Magister auf seinem Blog veröffentlicht. 2013 war der Text noch mit päpstlicher Erlaubnis, also nach Bergoglios Wahl zum Papst, im Sammelband eines spanischen Jesuitenverlages abgedruckt worden: J. M. Bergoglio – Francisco: Reflexiones espirituales sobre la vida apostólica, Grupo de Comunicación Loyola, Bilbao 2013.

Das sei nicht die einzige Folge des spektakulären Sinneswandels vom „antilutherischen Bergoglio“ zum Lutherfreund Franziskus, so Magister, der auf Marco Vannini verweist. Vannini gehört zu den Hauptautoren des Osservatore Romano und gilt als exzellenter Kenner der deutschen Mystik und Luthers.

Vanninis verschwiegene Luther-Kritik


Marco Vanninis Anti-Luther-Buch
Am 9. Februar 2017 erschien Vanninis Buch „Contro Lutero e il falso Evangelo“ (Gegen Luther und das falsche Evangelium, LdM Press). Vannini selbst bezeichnet sich als „vielleicht häretisch, aber römisch katholisch“. 2004 warf ihm die römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica noch vor, die Transzendenz und grundlegende Wahrheiten des Christentum zu leugnen, „weshalb er über den Neoplatonismus zwangsläufig in einer modernen Gnosis landet“.

Das war 2004, als noch Johannes Paul II. auf dem Stuhl Petri saß. Jetzt schreiben wir das Jahr 2017 und in Rom regiert Franziskus. Heute ist Vannini eine „Edelfeder“ des Osservatore Romano und die Civiltà Cattolica würde sich hüten, ein ähnliches Urteil über ihn zu wiederholen.

Die Linie des Francisceischen Vatikans ist aber immer eine Frage der Inhalte. Franziskus verschenkt keine Gunst. Seine Frage lautet immer, „für oder gegen mich“. Für Vanninis lutherkritisches Buch gab es daher kein Wort, keine Zeile, keine Spalte in den Papstmedien. Kritik an Luther paßt 2017 nicht in die Linie von Franziskus. Auch dann nicht, wenn sie aus der Feder Vanninis stammt.

„Reformation verantwortlich für eines der größten Übel unserer Welt: die Selbstliebe“

Die bekanntestes progressive Zeitschrift Italiens, die Dehonianer-Schrift Il Regno (Das Reich) veröffentlichte ein Interview mit Vannini.

Marco Vannini: „Meine Beschäftigung mit Luther-Texten geht auf meine Jugend zurück; dann bin ich zu meinem Hauptinteresse übergegangen: die vor- und nach-protestantische, deutsche Mystik. Die Polemik gegen Luther ist heute sicher ‚nicht aktuell‘, weil meines Erachtens die katholische oder ex-katholische Welt sich die Thesen, Tendenzen und Seinsweisen der protestantischen, lutherischen Welt zu eigen gemacht hat. Das Luthertum und die Reformation generell sind verantwortlich für eines der größten Übel unserer Welt: den Individualismus, den Primat des Subjekts, der die Selbstliebe in den Mittelpunkt stellt, die radix omnis mali et peccati ist, die Wurzel aller Übel und Sünden, wie der heilige Augustinus sagte und es von Meister Eckart mehrfach wiederholt wurde. Das ist der Grund für meine Ablehnung des Luthertums. Es ist kein Zufall, daß Luther von den selbsternannten Laizisten, die weder eine Zuneigung für Christus noch für das Christentum haben, so geliebt wird.“
An einer anderen Stelle des Interviews sagte Vannini zu Luther:

Marco Vannini: „Sie verlieren wirklich nicht den Gebrauch, den Luther nach seinem Gefallen von der Schrift machte, um beispielsweise einen Text absolut als Wort Gottes zu definieren, indem er ihn von allem anderen trennt, oder wenn er aus der Schrift das nimmt, was ihm nützt und den Rest wegwirft. Als ich vor Jahren die Vorwörter zur Luther-Bibel studierte, fand ich seine Manipulationen gegen den Papst unerträglich.“
Und weiter:

Marco Vannini: „Das wahre Evangelium besteht darin, daß das Licht Gottes, das ewige Licht, immer und in jedem Fall auf jedem Menschen ruht. In Luther finde ich hingegen etwas Diabolisches, es herrscht ein Geist der Lüge, der mit dem Edlen des Geistes, mit der Wahrheit und der tiefen Ehrlichkeit kontrastiert, den man beim Lesen der großen Philosophen atmet. Wenn Luther gegen die große Philosophie auftritt, die er als „Hure des Teufels“ bezeichnet, spüre ich eine radikale Feindseligkeit: Hier ist sein falsches Evangelium stark spürbar. Es ist falsch, weil es nicht der Welt der Vernunft entspringt, dem Kostbarsten was wir besitzen, sondern das Ergebnis seiner speziellen Auswahl ist.“
Reformation: ein oder kein Ereignis des Heiligen Geistes?


Papst Franziskus als Luther: Humor à la Radio Vatikan.

Vannini stößt sich, soweit ist klar, vor allem an Luthers Abneigung gegen die klassische Antike. An dieser Stelle ist nicht näher auf Fehler im Denken Vanninis einzugehen, wenn er die antike Philosophie über das Christentum zu erhöhen scheint.

Bemerkenswert ist aber die Tatsache, daß jemand von zweifelhaften Überzeugungen wie Vannini heute gerngesehener Autor des Osservatore Romano ist, ihm aber dort kein Platz eingeräumt wird, weil nicht einmal er der Linie von Papst Franziskus folgen kann. Seine Luther-Kritik paßt natürlich nicht ins Bild, wenn ein Papst-Vertrauter wie Nunzio Galantino, Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, die Reformation als „Ereignis des Heiligen Geistes“ rühmt.

Kardinal Müller wies Galantinos Aussage zurück, indem er feststellte, daß Luthers Reformation mit Sicherheit „kein Ereignis des Heiligen Geistes“ war. Dem von Franziskus entlassenen Glaubenspräfekten stand dafür aber kein vatikanisches Medium mehr zur Verfügung. Er mußte für seine Stellungnahme auf eine katholische, aber unabhängige, italienische Internetzeitung ausweichen.

In der Tat gilt, wie jüngste Vorfälle zeigen: je unabhängiger von der kirchlichen Hierarchie, desto freier kann derzeit im Medienbereich die katholische Lehre vertreten und verteidigt werden.
http://www.katholisches.info/2017/10/ver...ario-bergoglio/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Periodista digital/Settimo Cielo/Radio Vatikan (Screenshots)

von esther10 31.10.2017 00:53

"Es ist alles Gott": Tanzen mit der wundersamen Erholung des Sternenwettbewerbers aus einem "vegetativen Zustand"



Tanzen Mit Den Sternen , Permanenter Vegetativer Zustand , Victoria Arlen


HOLLYWOOD, 30. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Es ist die Kraft von Jesus Christus, die eine junge Frau vier Jahre lang aus einem "vegetativen" Staat zu Dancing With The Stars brachte, der Mutter von Tanzstar Victoria Arlen, die sie mit LifeSiteNews teilte.

"Gott ist hundertprozentig derjenige, der Victoria durchgebracht hat", sagte Jacqueline Arlen. "Diese Reise ist das Erstaunlichste, was unserer Familie jemals passiert ist."

Nachdem Victoria Arlen vier Jahre in einem "vegetativen" Zustand gelebt hatte, hatten viele im medizinischen Establishment sie aufgegeben. Jetzt wirbelt sie über eine Bühne, die auf ABCs "Dancing with the Stars" spielt.

Im Alter von 11 Jahren zeigte Arlen Anzeichen von zwei seltenen Erkrankungen, die zu einer Schwellung im Gehirn und im Rückenmark führten. Aber Ärzte konnten nicht herausfinden, was falsch war.

Unbehandelt verlor sie ihre Beine, dann ihre Hände und Arme. Sie konnte nicht schlucken und konnte nicht an die Worte denken, die sie sagen wollte. Letztendlich wurde ihr Körper komplett geschlossen. Sie fiel in einen permanenten vegetativen Zustand (PVS).

"Unbemerkt von meinen Liebsten war ich in einem 'vegetativen' Zustand gefangen, buchstäblich 'eingeschlossen' in meinem eigenen Körper", teilte Victoria mit. "Ich höre ständig, dass Ärzte meiner Familie sagen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich überlebe und wenn ich überlebe. Ich wäre für den Rest meines Lebens ein "Gemüse". "

"Ich wusste nie, wie wertvoll das Leben war, bis ich eines Tages vollkommen in Ordnung war und in einem Augenblick lag ich in einem Krankenhausbett, konnte nicht gehen, reden, essen, sich bewegen und um mein Leben kämpfen", teilte Victoria auf Instagram mit. ..

Von ihren Eltern Larry und Jacqueline als Christin aufgezogen, war Jesus immer ein Teil von Victorias Leben. Dieser Glaube brachte sie aus der absoluten Dunkelheit eines "permanenten vegetativen Zustandes" (PVS) in die hellen Lichter einer Fernsehtanzfläche.

Nach außen PVS noch innerlich-bewusst für zwei Jahre, war Gott buchstäblich die einzige Person, mit der Victoria kommunizieren konnte.

"Als sie eingesperrt war, hatte sie niemanden außer Gott, der sie hören konnte", erklärte Mutter Jacqueline gegenüber LifeSiteNews. "So ist das, mit dem sie täglich zusammenkommt."

Während ihrer langen Tortur, vielleicht ihrer niedrigsten und bereit, aufzugeben, sagt Victoria, sie habe "eine Epiphanie", was "eine Manifestation Gottes" bedeutet.

"Ich habe Gott etwas versprochen", verriet Victoria. "Wenn du mir diese zweite Chance im Leben gibst, verspreche ich dir, dass ich keinen einzigen Moment verschwende."

Gleichzeitig stärkte Victorias Tortur den Glauben ihrer Familie.

Jacqueline erinnerte sich, wie sie mitten in der Nacht im April 2006 versuchte, ihre Tochter zu trösten, während Victoria vor Schmerzen aufschrie. "Ich habe sie geschaukelt, und es ist einfach aus mir herausgekommen. Ich sagte: "Victoria, wir machen eine Reise, und wir werden die Welt beeinflussen."

"Zu diesem Zeitpunkt war sie erst elf Jahre alt", sagte Jacqueline, aber "ich habe all die Jahre daran festgehalten, als es so schlimm war. Weil die Worte gerade herauskamen, war ich es nicht. Es war wie Gott sagte: "Bleib dran. Du gehst auf eine Reise, und du wirst die Welt beeinflussen. '"

Ein entscheidender Moment unter vielen war, als ugandische katholische Priester Fr. John Bashobora betete inbrünstig für Victoria.

"Pater John Bashobora aus Uganda hat 2009 über Victoria gebetet", fügte Jacqueline hinzu. "Er ist so ein guter Teil ihrer Heilung. Und so viele andere Gebete auf dem Weg. " Bashobora, der charismatische Heilkreuzzüge führt, meidet Öffentlichkeit.

"Wir glauben wirklich, dass Gott den ganzen Weg gearbeitet hat", fügte Jacqueline hinzu.

Als völlig hoffnungslos diagnostiziert, kam Victoria dennoch langsam aus dem PVS, immer noch von der Taille abwärts gelähmt. Mit der allgegenwärtigen Unterstützung ihrer Familie arbeitete sie jeden Tag unermüdlich in der Hoffnung, den Gebrauch ihrer Beine wiederzuerlangen.

"Ich habe nie meine Hoffnung und Vision verloren, aus diesem Stuhl herauszukommen", sagte Victoria.

In einem Gurtzeug über einem Laufband geschnürt, bewegten die Trainer von Project Walk ihre Beine in der Hoffnung, dass die ständige Aktivität ihren Unterkörper stimulieren würde, aufzuwachen.

Wie die erstaunliche Geschichte von Victoria zeigt, hat es funktioniert. Ihre langen Jahre der täglichen intensiven Bemühungen haben sich ausgezahlt, und obwohl sie immer noch nicht ihre Beine spüren kann, konkurriert sie bei ABC-TV's Dancing With The Stars .

Victoria fasste auf Facebook zusammen: "Ich vertraute auf Gottes Plan und glaubte an etwas Größeres, und ich bin nicht mehr dankbar, dass ich heute hier stehen und meine Geschichte teilen kann."

Victorias Prozess brachte ein tieferes Vertrauen in ihre Familie. "Durch diese Reise bin ich vom Glauben zum Wissen gegangen", vertraute Jacqueline in LifeSiteNews und betonte, dass "Religion eine Beziehung mit Gott hat".

Nach dem "Aufwachen" und dem langsamen Wiedererlernen der motorischen Fähigkeiten begann Victoria 2012, in den sozialen Medien zu teilen. Sie wollte nicht nur anderen dabei helfen, körperliche Hindernisse zu überwinden, sondern auch spirituell stärken und inspirieren.

Ich suchte ein Beispiel zu sein , anstatt ein Prediger, Victoria oft enthielt ein biblisches Zitat -Just biblische referenz in ihren Instagram Beiträgen. Ein Zitat, das sie als "Mein Lieblingsvers , das mich weitergeht" beschrieb.

Es ist Philipper 4:13, wo es heißt: "Ich kann alles durch Christus tun, der mich stärkt."

Sowohl Victoria als auch ihre Mutter sagen, dass all diese Tragödie aus einem gottgewollten Grund geschah. "Ich würde dieses Leben nicht wählen", sagte Victoria, "aber ich würde es nicht ändern."

"Es ist alles Gott", sagte ihre Mutter zu LifeSiteNews und bezog sich dabei auf Victorias Heilung, ihre paralympischen Schwimmgewinne, ihren wachsenden Ruhm als ESPN-Analytikerin, ihren Wettbewerb bei DWTS und ihr Buch über die "Reise".

Victoria unterzeichnete im April einen Buchvertrag mit Howard Books, der Glaubensabteilung von Simon und Schuster. "Locked In" soll im Mai 2018 erscheinen.

"Gott hat dieses Buch geschrieben. Dieses Buch ist mächtig ", sagte die stolze Mutter gegenüber LifeSiteNews.

"Darum macht Victoria das, was sie gerade macht", fügte Jacqueline hinzu. "Ich glaube, Gott wollte die Welt über sie wissen lassen, weil dieses Buch die Welt im großen Stil verändern wird."

Jacqueline erklärte ihren Glauben, dass Gott "Victoria ins Rampenlicht stellte und ihr Glaube kommt durch, weil sie Jesus am Ende des Tages treu ist."

Victoria sagt, dass sie DWTS als "Leuchtfeuer der Hoffnung" betreibt. "Mir ist die ganze Welt von mir weggerissen worden, aber ich habe es zurückbekommen und ich habe die Stücke aufgehoben", erzählte sie E-Online. .. "Ich habe mein Leben aus einem bestimmten Grund zurückbekommen. Ich habe meine Stimme aus einem bestimmten Grund zurückbekommen. Ich sollte nicht hier sein, nach medizinischen Standards. "

"Ich denke, es gibt eine Menge Leute, die verschiedene Dinge durchmachen, bei denen man das Gefühl hat, die ganze Welt sei implodiert und man hat das Gefühl, alles verloren zu haben, egal ob körperlich, emotional oder was auch immer man durchmacht", sagte Victoria . "Wenn ich ein Hoffnungsträger für Menschen sein kann, die es am meisten brauchen, durch Tanzen und durch unser Geschichtenerzählen, dann habe ich meinen Job gemacht."

Und wie hofft Jacqueline, dass Victorias Geschichte "die Welt beeinflusst"?

"Bring sie zu Jesus!" Rief Jacqueline. "Das wollen wir tun, um sie dazu zu bringen, Gottes Licht und Liebe zu finden, Glauben und Hoffnung zu geben und zu erkennen, dass nicht alles verloren ist. Dass du alles durch Christus tun kannst, der dich stärkt. Das wollen wir am Ende des Tages wirklich. "

In einem anderen ihrer allgegenwärtigen Instagram-Posts listet Victoria Epheser 3:20 auf: "Nun zu Ihm, der durch die Macht, die in uns wirkt, in der Lage ist, weitaus mehr zu tun, als alles, was wir bitten oder denken. die Kirche und in Christus Jesus für alle Generationen, für immer. Amen."
https://www.lifesitenews.com/news/she-wa...th-the-stars-th

von esther10 31.10.2017 00:52

100 Jahre Oktoberrevolution: Ein unbekanntes Kapitel der Kirchengeschichte
Das Martyrium der katholischen Kirche in der Sowjetunion
31. Oktober 2017



Mit der von Lenin angeführten Oktoberrevolution begann die Schreckensherrschaft und die Kirchenverfolgung in Rußland. Sie traf nicht nur die orthodoxe Kirche, sondern ebenso die römische- und die griechisch-katholische Kirche. Deren Schicksal ist heute im Westen kaum bekannt.
Mit der von Lenin angeführten Oktoberrevolution begann die Schreckensherrschaft und die Kirchenverfolgung in Rußland. Sie traf nicht nur die orthodoxe Kirche, sondern ebenso die römische- und die griechisch-katholische Kirche.

Deren Schicksal ist heute im Westen kaum bekannt.
(Moskau) Das Buch des Historikers Jan Mikrut schildert das Martyrium der lateinischen und byzantinischen Katholiken unter der atheistischen Sowjetdiktatur. Das Buch erscheint aus Anlaß des 100. Jahrestages der bolschewistischen Oktoberrevolution und soll die Schrecken des „realen Sozialismus“ in Erinnerung rufen, die heute Gefahr laufen, zu schnell in Vergessenheit zu geraten oder als eine Art „Betriebsunfall“ gesehen zu werden.

In der Nacht vom 7. auf den 8. November 1917 ernannten die Bolschewiken unter der Führung von Lenin eine Revolutionsregierung (laut Julianischem Kalender war das noch im Oktober, daher „Oktoberrevolution“). Die Kommunisten setzten damit nicht nur dem Zarenreich definitiv ein Ende, sondern errichteten mit der Sowjetrepublik die „Diktatur des Proletariats“. In Wirklichkeit schufen sie die Diktatur der kommunistischen Partei, die als totalitäres Regime gedacht war und auch als solches umgesetzt wurde.


Neues Buch schildert die Geschichte der katholischen Kirche in der Sowjetunion
Am 8. November, 100 Jahre nach diesen Ereignissen, die die Welt auf schreckliche Weise veränderten und Abermillionen Menschen das Leben kosteten, wird an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom das Buch des Historikers Jan Mikrut „Die katholische Kirche in der Sowjetunion von der Revolution 1917 bis Perestrojka“ (La Chiesa cattolica in Unione Sovietica dalla Rivoluzione del 1917 alla Perestrojka, Gabrielli Editori, Verona 2017) vorgestellt.

Jan Mikrut ist außerordentlicher Professor der Geschichte an der Gregoriana. Bekannt wurde er durch seine Mitarbeit am Martyrologium des 20. Jahrhunderts.

Zusammen mit Beiträgen von Historikerkollegen schildert Mikrut, die die Katholiken von den Kommunisten „regelrecht durch den Fleischwolf“ gedreht wurden. Das Buch schildert Schrecken und Verfolgung, aber auch das heldenhafte Zeugnis der Märtyrer. Berichtet wird auch das Leben der einfachen Gläubigen unter eingeschränkten Möglichkeiten und verfolgten Gemeinschaften. Das Buch behandelt das Schicksal der römische-katholischen und der griechisch-katholischen Christen der Sowjetunion.

Das Vorwort stammt von Msgr. Tadeusz Kondrusiewicz, dem Erzbischof von Minsk-Mahiljou in Weißrußland, der von einer Via Crucis der Katholiken spricht, die unter sowjetischer Herrschaft erlitten haben. Er selbst mußte sein Studium an der Fakultät für Physik und Mathematik in Hrodna abbrechen, weil ihm sein Kirchenbesuch zum Vorwurf gemacht wurde.

Im Vorwort spricht er aber nicht von sich, sondern erinnert an seinen Vorgänger, Kazimierz Kardinal Świątek (1914-2011), der verhaftet und ins Gefängnis nach Brest gebracht worden war. Seine einzige Gesellschaft „war eine Fliege“, doch irgendwann gab auch sie kein Lebenszeichen mehr, „und ich wurde nach Sibirien deportiert“.

Kondrusiewicz erzählt auch eine heitere Geschichte, die sich in der Ukraine zugetragen habe: Als Juri Gagarin zum Mond flog, wollten die Kommunisten die Gelegenheit nützen, um für den Atheismus zu werben. Ein Parteifunktionär ging zum orthodoxen Dorfpfarrer und verlangte, daß dieser am Ende der Sonntagsmesse bekanntgebe, daß Gagarin hinter den Mond geblickt und keinen Gott gesehen habe, also Gott nicht existiere. Dem Priester wurde mit der Schließung der Kirche gedroht, sollte er sich weigern. Am Ende der heiligen Liturgie tat der Priester also, wie ihm unter Drohung befohlen worden war und verkündete: „Liebe Gläubige, Juri Alexejewitsch Gagarin, ist in das Weltall geflogen und hat Gott nicht gesehen. Der Herr aber hat ihn gesehen, ihn gesegnet und so ist Gagarin wieder unversehrt auf die Erde zurückgekehrt“.

Kondrusiewicz berichtet auch ein persönliches Erlebnis. Anfang der 90er Jahre, nach dem Ende der Sowjetunion, nahm er die Grundsteinlegung und Segnung eines Kirchenneubaues in Marxstadt an der Wolga vor. Die Stadt war im 18. Jahrhundert von Rußlanddeutschen als Katharinenstadt (Jekaterinstadt) gegründet worden und von den Kommunisten 1920 nach Karl Marx in Marxstadt umbenannt worden. 1941 hatte unter Stalin auch der deutsche Namensbestandteil „Stadt“ zu verschwinden, als er – wegen der Feindschaft zum Deutschen Reich – eine Million Rußlanddeutsche nach Sibirien und Zentralasien deportieren ließ.

Als Kondrusiewicz den Grundstein legen wollte, baten ihn örtliche Gläubige einen anderen Stein als „Eckstein“ zu nehmen. Er sei ganz erstaunt gewesen über eine so ungewöhnliche Bitte. Man habe sie ihm aber erklärt und er sei davon „tiefbewegt“ gewesen. Die Kommunisten hatten unter Stalin die alte Kirche von Marxstadt zerstört. Gläubige retteten einzelne Steine, die sie mit nach Hause nahmen. In der harten Verfolgungszeit, als religiöse Darstellungen schon eine Gefahr waren, beteten sie vor diesen Steinen aus der Kirche, da sie ein Teil des Gotteshauses waren.

Sie baten Kondrusiewicz einen dieser Steine, den sie so viele Jahrzehnte aufbewahrt hatten und den sie ihm nun brachten, als „Eckstein“ für die neue Kirche einzusetzen, was er auch tat.

Heute verfügt die katholische Kirche in Rußland über eigene Strukturen „und entwickelt sich, trotz vieler Schwierigkeiten, auf dynamische Weise und ist im pastoralen Bereich sehr aktiv“, so der Erzbischof von Minsk. Hunderte von russischen Büchern behandeln die Geschichte und Entwicklung der katholischen Kirche in der Sowjetunion, während es im Westen kaum Literatur und Beachtung dafür gebe.

Deshalb sei das Buch von Professor Jan Mikrut von „großer Bedeutung“, weil es dem Westen die „schwierige Geschichte der Kirche in der Sowjetunion“ schildert. „Hätte es nicht die Märtyrer und Glaubenshelden in der Zeit der Verfolgung geben, wäre das schnelle Wiederaufblühen der Kirche, die der Vernichtung preisgegeben war, undenkbar“, so der Erzbischof. Der Wort Tertullians könnte sich kaum deutlicher bewahrheiten, daß das Blut der Märtyrer zum Samen der Christen wird, so Msgr. Kondrusiewicz.

„Ich hoffe, daß dieses Buch eine Zeugnis des Glaubens in der Verfolgungszeit wird, das unsere moderne Welt so dringend notwendig hat.“
http://www.katholisches.info/2017/10/das...er-sowjetunion/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews

von esther10 31.10.2017 00:49




Für Seelen beten, anstatt sie zu kanonisieren
Dom Cingoranelli • 31. Oktober, AD2017 • 0 Comments

Messe, Gebet, Petition, Beerdigung, Gottesdienst

Warst du in letzter Zeit bei einer katholischen Beerdigung? Wenn ja, war es eine Heiligsprechung, oder war es die Messe des christlichen Begräbnisses für die getreuen Gläubigen? Es scheint, dass die Predigt bei vielen katholischen Begräbnissen etwas in dem Sinne beinhaltet, dass ", er 'oder, sie' jetzt im Himmel ist." In der Tat, der Homilist sagt oder impliziert, dass die Seele des Verstorbenen das Fegefeuer übersprungen und direkt gegangen ist zum Himmel. Dies ist in gewisser Weise das eschatologische Äquivalent für das Spielen der Karte "Leben ohne Gefängnis". Es ist leicht anzunehmen, dass die Seelen unserer verstorbenen Lieben es bereits zur ewigen Glückseligkeit geschafft haben. Aber haben sie? Vielleicht, vielleicht nicht.

Der Status der Seelen und der Zustand der trauernden Überlebenden

Auf der einen Seite gibt es Traurigkeit und ein tiefes Gefühl des Verlustes unter den Verwandten und Freunden der Verstorbenen. Daher ist es eine pastorale Sache, ihnen etwas Trost und einen spirituellen Glaubenskontext zu geben, um ihnen in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Zugleich ist die Messe eine Fürbitte für die Seele des Verstorbenen. Die Erlangung des ewigen Lebens mit Gott durch die Seele hat oberste Priorität.

Wenn Menschen hören, dass der Verstorbene im Himmel ist, ist es leicht, nach der Beerdigung selbstzufrieden zu werden. Wir können unbeabsichtigt die Notwendigkeit von Gebeten für die Seele dieser Person übersehen - schließlich sind sie im Himmel, nicht wahr? Das ist es, was wir schließlich von der Ambo gehört haben. Wenn wir die arme Katechese vieler Katholiken betrachten, ist die Sache noch ernster - kein Wortspiel beabsichtigt. Wie viele der Gläubigen verstehen, dass, wenn jemand stirbt, sie nicht unbedingt direkt in den Himmel gehen? Selbst wenn der Verstorbene ein guter alter Junge oder ein gutes Mädchen wäre, könnten sie nicht in diesem Augenblick bei Gott und allen seinen Engeln und Heiligen sein.

Was geschieht mit den Seelen der Gläubigen?

Der Katechismus der Katholischen Kirche sagt uns: "Diejenigen, die in Gottes Gnade und Freundschaft sterben und vollkommen gereinigt sind, leben für immer mit Christus. Sie sind für immer wie Gott, denn sie sehen ihn so, wie er ist, von Angesicht zu Angesicht ... ( KKK 1023 ). Wenn wir in einem Zustand der Gnade sterben, werden wir am Ende Gott sehen. In einem Zustand der Gnade zu sterben bedeutet, dass wir zur Zeit unseres Todes nicht in einem Zustand der Todsünde sind. Todsünde schneidet uns von Gott und seiner Gnade ab. "Die Todsünde zerstört die Liebe im Herzen des Menschen durch eine schwerwiegende Verletzung des Gesetzes Gottes; es wendet den Menschen von Gott ab, der sein letztes Ende und seine Seligkeit ist, indem er ihm ein untergeordnetes Gut vorzieht "( KKK 1855 ).

Wenn wir Todsünde begehen, müssen wir unsere Wege beichten, bereuen und ändern. Als Ergebnis können wir uns irgendwann auf das ewige Leben mit Unserem Herrn freuen. Eines Tages kann es sein, dass wir dieses Leben verlassen, oder es könnte ein Hinweis auf die Zukunft sein, abhängig von der Reinheit unserer Seele.

Warum brauchen wir "vollkommen gereinigte" Seelen?

Die Lehre der Kirche besagt, dass wir uns reinigen müssen, entweder auf Erden oder nach dem Tod, bevor wir Gott sehen. Der Grund ist, uns "... die Heiligkeit zu ermöglichen, die notwendig ist, um in die Freude des Himmels einzutreten ..." ( KKK 1030 ). Wir wollen mit Gott vereint sein - dem Gott der unendlichen Liebe, Barmherzigkeit, Güte und Reinheit. Wie können wir das tun, wenn wir nicht für die Sünden gesühnt haben, die wir begangen haben?

Pater Wade Menezes erklärt in seinem Buch Die vier letzten Dinge dieses Konzept sehr gut. Ich werde es hier umschreiben. Wenn Sie auf dem Parkplatz wieder in mein Auto steigen, tut es Ihnen vielleicht leid, dass Sie das getan haben. Sie können gestehen, dass Sie es getan haben. Ich kann dir dafür vergeben, aber du bist immer noch am Haken für den Schaden, den du verursacht hast. Für den Schaden zu bezahlen ist die Metapher für die Reinigung, um in Gottes Gegenwart zu kommen. Wir alle, als unvollkommene Menschen, haben etwas Sühne zu tun, entweder jetzt oder in der Zukunft.

Reinigung von Seelen jetzt eher als später

Pater Wade erklärt, dass wir nicht warten müssen und Zeit nach dem Tod im Fegefeuer verbringen müssen, um die Reinigung zu erlangen. In der Tat können wir in diesem gegenwärtigen Leben die Reinigung unserer Seelen zu einem gewissen Grad erreichen. Um dies zu tun, müssen wir unsere Kreuze umarmen und unser Leid und unsere Leiden anbieten. So verwandeln wir jene Dinge, die wir lieber vermeiden würden, in ein erlösendes Leiden, indem wir sie mit dem Kreuz Christi vereinen. Wir können uns durch Gebet, Fasten und Almosen in Echtzeit läutern. Ebenso können wir die körperlichen und spirituellen Werke der Barmherzigkeit ausführen und an den Sakramenten teilnehmen. Ablässe sind an diese Aktivitäten gebunden, und Pater Wade empfiehlt, dass wir routinemäßig jene Ablässe verfolgen, die uns zur Verfügung stehen.

Ablässe-Geschenke für unsere Seele

Eine Nachsicht ist keine Befreiung von irgendwelchen Geboten oder Vorschriften, noch ist es die Erlaubnis, eine Sünde zu begehen. Es ist sicherlich kein Mittel, sich den Weg in die Erlösung zu bahnen. Eine Nachsicht ist "... eine Vergebung ... der zeitlichen Bestrafung wegen Sünden, deren Schuld bereits vergeben wurde ... Eine Nachsicht ist partiell oder im Plenum, da sie entweder die zeitliche Strafe aufgrund der Sünde ganz oder teilweise beseitigt. Die Gläubigen können Ablässe für sich selbst erlangen oder sie auf die Toten anwenden "( KKK 1471 ).

Das vom USCCB herausgegebene Manual of Indulgence s enthält eine vollständige Liste der Ablässe, die den Gläubigen zur Verfügung stehen. Wenn wir den Rosenkranz zu Hause mit unserer Familie oder in einer Kirche mit anderen Gläubigen beten, können wir zum Beispiel einen vollen Ablass erzeugen. Anmut vor den Mahlzeiten kann uns einen teilweisen Genuss verschaffen. Wir können darum bitten, dass jeder dieser Ablässe entweder für uns selbst oder für andere, einschließlich unserer verstorbenen Brüder und Schwestern, angewendet wird.

Die apostolische Begnadigung und die Seelen der Gläubigen gingen

Es gibt eine Zeit, in der wir annehmen könnten, dass die verstorbene Seele wirklich im Himmel ist. Dies ist, wenn diese Person einen Apostolischen Segen von einem Priester vor ihrem Tod erhalten hat. Im Ablaßhandbuch Nr. 12, § 1 heißt es: "Ein Priester, der einem todgefährdeten Menschen die Sakramente anvertraut, sollte es nicht unterlassen, den apostolischen Segen mitzuteilen, an den ein vollkommener Ablass geknüpft ist."

Mit anderen Worten, es tritt eine vollständige Remission der Wirkungen der vergebenen Sünden ein. Außerhalb eines apostolischen Segens können wir nicht mit Sicherheit wissen, dass der Verstorbene tatsächlich im Himmel ist. Sogar mit einem Apostolischen Segen haben einige Kommentatoren vorgeschlagen, dass wir immer noch für die Seelen der verstorbenen Gläubigen beten sollten. Wenn sie nicht unsere Gebete brauchen, können einige andere Seelen davon profitieren.

Das Kanonisierungssyndrom vermeiden

Wenn es meine Zeit ist, mich dem bestimmten Urteil zu stellen, will ich nicht, dass irgendjemand irgendetwas annimmt - außer der Tatsache, dass ich ihre Gebete brauche. Ich plane, mit meinem Pastor über zwei Schlüsselwünsche zu sprechen, die ich in dieser Hinsicht habe. Zum einen , wenn ich im Krankenhaus bin und in Todesgefahr ist, dass er oder ein anderer Priester die letzten Riten, das Vaticum , die Gebete für die Anerkennung der Sterbenden und den apostolischen Segen erteilt. Der andere ist, dass bei meiner Beerdigung einige kurze Erklärungen des katholischen Glaubens in dieser Angelegenheit erwähnt werden und dass Gebete für meine Seele verlangt werden. Letzteres ist umso wichtiger, wenn die Bedingungen so sind, dass ich vor meinem Abschied von diesem Leben keinen apostolischen Segen bekommen könnte.

Heilige Messe - kein "Service"

Meine Frau und ich ließen in unserem Testament Anweisungen, um bei jedem unserer Tode eine Messe zu feiern. Wir wollen den wirklichen Deal - die Messe des christlichen Begräbnisses - nicht nur als "Dienst" und Beisetzung. Heutzutage hören wir von zu vielen Situationen, in denen die Überlebenden aus dem einen oder anderen Grund aus einer Messe ausgetreten sind. Wir wollen nicht, dass das in unserem Fall passiert.

Außerdem haben wir Anweisungen für Gregorianische Messen für uns hinterlassen. Die Mariens der Unbefleckten Empfängnis erklären diese Praxis:

Gregorianische Messen sind eine Reihe heiliger Messen, die traditionell an 30 aufeinanderfolgenden Tagen so bald wie möglich nach dem Tod eines Menschen angeboten werden ... Der Brauch, einer bestimmten Seele gregorianische Messen anzubieten, erkennt, dass nur wenige Menschen unmittelbar nach dem Tod bereit sind. unendliche Fürbitten des Opfers Christi, die in der heiligen Messe gegenwärtig sind, kann eine Seele beständig in der Gnade vervollkommnet werden und endlich in die Vereinigung mit der Heiligsten Dreifaltigkeit - unserem Gott, der die Liebe selbst ist - eintreten.

Diese Tradition begann im 6. Jahrhundert mit Papst Gregor dem Großen. Obwohl es eine anerkannte Tradition ist, ist es keine offizielle Tradition. Ich habe Meinungen sowohl für als auch für Gregorianische Messen gehört. Aus meiner Sicht kann es sicher nichts verletzen und könnte vielleicht etwas Gutes für eine oder mehrere Seelen tun. Wenn ja, warum nicht ausnutzen? Es gibt eine Vielzahl religiöser Orden, die gregorianische oder seraphische Massen hervorbringen. Sie können sie über eine Internetsuche finden.
++
Jetzt vorbereiten - jetzt beten

Wie Jesus uns sagt, "wissen wir weder den Tag noch die Stunde" unseres Todes ( Mt 25,13 ). Da wir das wissen, müssen wir diese Dinge ernst nehmen. Wir alle möchten wahrscheinlich unsere Chancen, es in den Himmel zu schaffen, optimieren, während wir die Abtötung nach dem Tod vermeiden oder minimieren. Es ist ein guter Anfang, zu leben, wie Jesus fragt, indem er dem " größten Gebot " folgt , Nächstenliebe und Barmherzigkeit zu zeigen. Die Aufrechterhaltung eines robusten Gebetslebens und der häufige Empfang der Sakramente werden uns helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.

Wir müssen unaufhörlich für die Seelen unserer verstorbenen Familie, Freunde, Priester und Ordensleute beten, die wir kannten. Bieten Sie Messen an, einschließlich gregorianischer Messen für sie. Behalte sie in deinen täglichen Gebeten, einschließlich des Rosenkranzes . Wir sollten auch aktiv für die Gnade der Bekehrung, der Umkehr oder der tieferen Bekehrung für unsere Familie, Freunde, Priester und Ordensleute und für uns selbst beten.

Als letzte Anmerkung, zu dieser Zeit des Jahres, würden wir alle gut tun, um für alle Seelen im Fegefeuer zu beten, besonders für diejenigen, die niemanden haben, der für sie beten würde. Bete für sie und bitte Gott, ihnen Barmherzigkeit zu zeigen und sie zu ihm nach Hause zu bringen. Die heilige Gertruda, eine Benediktinermystikerin aus dem 13. Jahrhundert, bot das folgende Gebet für die Seelen im Fegefeuer an:

Ewiger Vater, ich biete dir das kostbarste Blut deines göttlichen Sohnes, Jesus, in Einheit mit den Massen, die heute überall in der Welt gesagt werden, für alle heiligen Seelen im Fegefeuer, für die Sünder überall, für die Sünder in der universalen Kirche, die in meinem eigenes Zuhause und in meiner Familie.
Amen.


Der Überlieferung zufolge versprach unser Herr der Heiligen Gertrud, dass jedes Mal, wenn es fromm gesagt wird, 1000 Seelen aus dem Fegefeuer befreit werden. Auf jeden Fall sind alle Gebete gut. Vergessen wir nicht unsere verstorbenen Brüder und Schwestern, und nehmen wir nichts an; lieber, beten wir für sie.....Wunderbar für die Armen Seelen...

http://www.catholicstand.com/praying-sou...ead-canonizing/

von esther10 31.10.2017 00:49

Dienstag, 31. Oktober 2017
Ein Remnant Halloween Special: Die Praxis des Bösen: Papst Franziskus, Fr. James Martin und Befreiungstheologie Hervorgehoben
Geschrieben von Dr. Jesse Russell, Ph.D. | Restliche Kolumnistin

Im vergangenen Jahr hat Fr. James "gruselig" Martin SJ hat sich vom Autor wohlfühlender katholischer Bettlektorbücher für "Take it easy" verabschiedet. Amerikanische Babyboomer-Katholiken wie Der Jesuitenführer zu (Fast) alles und mein Leben mit den Heiligen sowie gelegentliche Besucher auf der Colbert Report (wo er den "Hail Satan" 1970er-Jahre-Rock-Konzert-Teufelshorns höhnisch gab, um die alternden Mitglieder von Metallica vorzustellen), zu dem nervös lächelnden öffentlichen Gesicht der "LGBT-Rechtebewegung" in der katholischen Kirche in Amerika.

http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=3...campaign=navnot

Während seines Buches, Fr. Martin musste einen Ansturm von Übergriffen von traditionalistischen und konservativen Katholiken ertragen, die das Ende ihrer Kräfte mit der "Franziskanerkirche" erreicht haben und entschieden haben, dass es Zeit für das Imperium ist, zurückzuschlagen - hart.

Fr. Martins fortwährende Argumentation lautet, dass die katholische Kirche mit Mitgefühl das Spukhaus der "praktizierenden" Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, "Queers" und "Befragenden" (LGBTQQ), die sich traditionell von der Kirche ausgeschlossen fühlten, mitfühlen müsse.

Michael Voris von Church Militant TV, trotz seiner eigenen beängstigenden Unzulänglichkeiten, war mutig genug, um P. zu fragen. Martin, welcher Buchstabe in der Buchstabensuppe Akronym für psycho-sexuelle Störungen er sich selbst als Teil betrachtet.

Angesichts dieser Angriffe, seltsam (oder vielleicht nicht), Fr. Martin hat wiederholt betont, dass er nicht versucht, die Lehre der katholischen Kirche zu ändern. In Amerika Magazine, Fr. Martin, der auf die Kritik von Kardinal Sarah an seinem Buch reagierte, erklärte: "Building a Bridge ist kein Buch der Moraltheologie und kein Buch über die Sexualmoral von LGBT-Leuten. Es ist eine Einladung zum Dialog und zum Gebet, und ich bin sicher , dass Kardinal Sarah auf die Bedeutung der beiden zustimmen würde.“

Fr. Martin gibt hier an, dass er nicht versucht, die Lehre der römisch-katholischen Kirche zu ändern; er ändert einfach die Art und Weise, wie die Kirche handelt, indem er Katholiken, die an gleichgeschlechtlicher Anziehung und Geschlechtsdysphorie leiden, implizit sagt, dass es in Ordnung ist, weiterhin ihre selbstzerstörerische Lebensweise zu leben.

In Fairness zu Fr. Martin, Papst Franziskus hat den Präzedenzfall für die schlaue Taktik der hart schaukelnden Jesuiten geschaffen, nicht zu versuchen, das zu ändern, was die Kirche lehrt, sondern die Art und Weise zu verändern, wie die Kirche handelt. Als er 1996 über Humanae Vitae sprach, sagte Papst Franziskus: "Es geht nicht darum, die Lehre zu ändern, sondern in die Tiefe zu gehen und dafür zu sorgen, dass die pastoralen Bemühungen die Situationen der Menschen berücksichtigen, und das, was möglich ist. Menschen zu tun. "

Wie Fr. Martin, Papst Franziskus erklärt ausdrücklich, dass er die kirchliche Lehre nicht ändern wird, aber gleichzeitig impliziert, dass es für die Menschen in Ordnung ist, etwas "zu tun", was der Lehre der Kirche widerspricht.

Es scheint, dass Fr. Martin und Papst Franziskus lesen aus demselben Zauberbuch: Beide geben ihnen den Eindruck, dass etwas, das der kirchlichen Lehre widerspricht, nicht schlecht ist (aufgrund der historischen, kulturellen, persönlichen Situation usw.).

Woher haben diese beiden netten Männer diese gruselige Idee?

Fr. Martin und Papst Franziskus tauchen in die Trickkiste voller verrotteter Leckereien ein, die Fr. Gustavo Gutierrez OP, der Begründer der Befreiungstheologie. Fr. Gutierrez, jetzt bequem an der Universität von Notre Dame eingenistet, wo er Kürbis gewürzte Lattes schlürfen und beobachten kann, wie die Blätter sich von jeder Armut in der Dritten Welt abwenden, schrieb er in seinem 1984 erschienenen Werk "Wir trinken aus unseren eigenen Brunnen" aus, und orientiert sich an dem christlichen Leben der Gemeinschaft. "

Diese gruselige Idee ist in marxistischen Kreisen als Praxis bekannt, die Karl Marx in seinen Thesen zu Feuerbach zusammenfasst: "Die Philosophen haben die Welt nur auf verschiedene Weise interpretiert; der Punkt ist, es zu ändern. "

Die Befreiungstheologie wird, wie jede Theologie des linken Flügels, "Marxismus für Dummies", wenn sie in die Hände von Theologen wie Fr. Gustavo Gutierrez OP. Jedoch bleibt die gleiche Idee in Fr. Gutierrez 'Lehre: Die Ideen eines Volkes zu ändern ist eine sinnlose Zeitverschwendung, wenn die Praxis oder Praxis der Menschen nicht verändert wird. Für einen Marxisten könnte eine solche revolutionäre Praxis erreicht werden, indem man Mülltonnen in Brand setzt und mit Antifa (für die der Alltag Halloween ist) durch die Straßen schreit. In der Kirche wird die Revolution jedoch durch unmoralische Aktivitäten, die gegen das Naturgesetz verstoßen, sowie durch Missbrauch und Veränderung der Liturgie beeinflusst (die immer Hand in Hand gehen). Wenn die Menschen einmal das ändern, was sie tun, was macht es dann aus, was die Kirche lehrt?

Die radikale Avantgarde in der Kirche, geführt von Fr. Martin, Papst Franziskus und die Halloween-Linie von Francis ernannten in der Kirche wie Blase Kardinal Cupich haben die marxistische Methode der Praxis verwendet, die in die Kirche durch Befreiungstheologie eingespritzt ist, um viele Katholiken zu überzeugen, dass sexuelle Umschreibungschirurgie, homosexuelle Ehe, Geburtenkontrolle OK (solange man den demografischen Selbstmord seiner oder Zivilisation durch "Flüchtlings" -Umsiedlung unterstützt!), Obwohl sich keine kirchliche Lehre tatsächlich geändert hat.

Während die Horrorgeschichte der Franziskus-Ära weitergeht und bittere Konsequenzen in der ganzen Kirche und Welt verbreitet (Google, wie viele christliche Länder die Homo-Ehe seitdem legalisiert haben, und teilweise wegen der berüchtigten "Wer bin ich zu richten" Rede)? Seien Sie versichert, dass wir durch unsere reaktionäre Praxis, den uralten Glauben unserer Väter und Mütter zu leben, den Glauben am Leben erhalten und diesem unheimlichen Sturm trotzen werden.
Veröffentlicht in Restartikeln
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Lutheranerinnenbischof "Ordiniert" in der katholischen Kathedrale

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von esther10 31.10.2017 00:49

Attentäter glücklich für die Seligsprechung der indischen Clarist Nonne



Samandar Singh, der Attentäter, der 1995 die Clarist-Schwester Rani Maria Vattalil Maria erstochen hat, betet 2015 in Udainagar, Indien, an ihrem Grab. Schwester Rani Maria wird am 4. November seliggesprochen. (CNS Foto / Anto Akkara)
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Von Anto Akkara • Katholischer Nachrichtendienst • Veröffentlicht am 31. Oktober 2017

BANGALORE, Indien (CNS) - Eine indische Nonne, die 1995 erstochen wurde, wird am 4. November seliggesprochen, und eine von denen, die feiern werden, ist ihr Mörder.

Clarissa Schwester Rani Maria Vattalil, 41, wurde vor mehr als 50 Busfahrgästen auf einer abgelegenen Dschungelbahn im Bundesstaat Madhya Pradesh erstochen, als sie auf dem Heimweg nach Kerala war, um sie zu besuchen.

Samandar Singh, damals 22 Jahre alt, ermordete sie im Namen von Geldverleihern, die mit der Arbeit von Schwester Rani Maria, die Selbsthilfegruppen in der Diözese Indore gründete, aufgebracht wurden. Singh wurde seitdem von der Familie der Nonne vergeben und wurde aus dem Gefängnis entlassen.


"Was auch immer passiert ist, ist passiert. Ich bin traurig und tut mir leid, was ich getan habe. Aber jetzt bin ich froh, dass die Welt Schwester Rani erkennt und ehrt ", sagte Singh, ein Hindu, am 30. Oktober in einem Telefoninterview aus seinem Dorf Semlia gegenüber dem Catholic News Service.

Singh wurde wegen des Mordes verurteilt und zunächst zum Tode verurteilt; Das Urteil wurde später in ein Gefängnis umgewandelt. Er sagte Schwester Schwester Rani Marias jüngere Schwester - Clarist Schwester Selmy - akzeptierte ihn offiziell als ihren "Bruder" während er im Gefängnis war und erleichterte seine vorzeitige Entlassung. Gerichtsbeamte stimmten der Freilassung im Jahr 2006 zu, nachdem die verbindlichen Erklärungen von Schwester Selmy, ihren Eltern und Kirchenvertretern unterzeichnet worden waren.

Als Schwester Selmy sich darauf vorbereitete, im Januar 2007 nach Süd-Kerala zurückzukehren, um ihren kranken 82-jährigen Vater Paul Vattalil zu besuchen, begleitete Singh die Nonne und entschuldigte sich bei ihren Eltern.

"Ich warte jetzt gespannt auf den großen Tag", sagte Singh CNS.

Bischof Chacko Thottumarickal von Indore sagte CNS, dass die Seligsprechung von Schwester Rani Maria "eine Inspiration für diejenigen sein wird, die Bedürftigen und Armen unter schwierigen Umständen im Land dienen."

"Schwester Rani Maria fordert alle auf, ihre Arbeit weiterzuführen, auch wenn es Widerstand gibt und sich nicht durch Hindernisse entmutigen lässt", fügte Bischof Thottumarickal hinzu.

Schwester Selmy nannte die Seligsprechung "ein Wunder".

"Schwester Rani fordert uns alle auf, furchtlos vorwärts zu gehen", sagte Schwester Selmy, die in einem abgelegenen Dorf im Bundesstaat Uttar Pradesh dient.

Kardinal Angelo Amato, Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, wird die Seligsprechung leiten. Erzbischof Giambattista Diquattro, Apostolischer Nuntius in Indien, wird die Danksagungsmesse am 5. November in Udainagar, 25 Meilen von Indore entfernt, leiten.
http://catholicphilly.com/2017/10/news/w...an-clarist-nun/

von esther10 31.10.2017 00:48




]Papst Franziskus weigert sich, die Dubia zu beantworten - Was geschieht als nächstes? (Teil II)
OnePeterFive OnePeterFive 26. Oktober 2017 40 Kommentare
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Teil zwei einer zweiteiligen Serie

Teil I - Teil II

In Teil I dieser Funktion, sahen wir , dass Franziskus Weigerung , auf die reagieren dubia ihm durch die vier Kardinäle (Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner) am 16. September 2016 als außergewöhnliche ausgegeben , wie es war nicht beweisen Franziskus ist ein "formaler Ketzer". Um sich des Verbrechens der Ketzerei schuldig zu machen, müsste der Papst sich weigern, seine Fehler nach zwei offiziellen Warnungen der Kardinäle zu korrigieren , oder, wie Kardinal Burke es beschrieben hat, einen "formalen Akt der Korrektur". von einem ernsten Fehler. "In diesem Teil II behandeln wir, was geschieht, wenn solch ein beispielloser Umstand vorkommen sollte.

Eine Erklärung des Verbrechens der Ketzerei

Wenn Papst Franziskus in seiner Häresie beharrte, nachdem die Kirche die beiden notwendigen Warnungen herausgegeben hatte, ist die allgemeine theologische Meinung, dass die Kirche dann offiziell erklären müsse , dass der Papst sich des Verbrechens der Ketzerei schuldig gemacht hat, bevor er sein Amt verlor ( und genau wann er würde sein Amt verlieren, wenn dies geschieht, wird diskutiert, wie unten diskutiert). Die Erklärung wäre notwendig, weil die Hartnäckigkeit des Papstes vielleicht nur privat festgestellt worden ist und das Verbrechen der Häresie eine öffentliche Angelegenheit für die Kirche ist (und daher der Kirche mitgeteilt werden muss). Es bietet auch einen "point of no return" für den ketzerischen Papst, dessen Reue nach der Deklaration es ihm nicht erlauben würde, sein Amt wiederzuerlangen. Wiederum ist dies die gängige Meinung unter den Theologen, die sich mit einem ketzerischen Papst beschäftigt haben.

Zum Beispiel sagt Suarez:

"Ich bestätige: Wenn er ein Ketzer und unverbesserlich wäre, würde der Papst aufhören, Papst zu sein, gerade als eine Strafe gegen ihn wegen seines Verbrechens durch die legitime Gerichtsbarkeit der Kirche verhängt wurde . Das ist die gängige Meinung unter den Ärzten. " [1]

Johannes von St. Thomas bestätigt auch die Notwendigkeit der Erklärung des Verbrechens:

"Durch welche Macht sollte eine Absetzung in Bezug auf den Papst geschehen? Die ganze Frage hängt von zwei Punkten ab, nämlich einem, einem deklarativen Satz, durch den sie erklärt wird. .. .. dass der Papst das Verbrechen begangen hat ... und zwei, die Absetzung selbst, die nach dem deklarativen Urteil des Verbrechens erfolgen muss . " [2]

Und wenig später sagt er:

"Die Kirche ist in der Lage , das Verbrechen eines Papstes zu erklären und ihn nach dem göttlichen Gesetz den Gläubigen als einen Ketzer vorzuschlagen, der vermieden werden muss. (...) die Absetzung des Papstes in Bezug auf die Erklärung des Verbrechens bezieht sich in keiner Weise auf die Kardinäle, sondern auf einen allgemeinen Rat. " [3]

Wie wir sehen können, ist das formale Urteil der Kirche, das den Papst offiziell für das Verbrechen der Ketzerei verantwortlich macht, so wichtig und notwendig, dass Johannes von St. Thomas sagt, dass diese Erklärung von einem Generalrat kommen muss. Der brillante Dominikaner Theologe verwendet auch historische Beispiele, um seinen Fall zu beweisen:

" Es muss gesagt werden, dass die Erklärung des Verbrechens nicht von den Kardinälen, sondern von einem Generalrat stammt . Das zeigt sich erstens an der Praxis der Kirche. Denn im Fall von Papst Marcellinus, der den Götzen Weihrauch darbot, wurde eine Synode zusammengestellt, um den Fall zu diskutieren, wie es in Unterabschnitt 21, Kapitel 7 (" Nunc autem ") festgehalten ist. Papst Symmachus, ein Rat wurde in Rom versammelt, um den Fall gegen ihn zu behandeln, wie berichtet von Antione Augustine, in seinem Epitome Juris Pontifice Veteris (Titel 13, Kapitel 14); und die oben zitierten Abschnitte des kanonischen Rechts zeigen, dass die Päpste, die sich gegen die ihnen zugeschriebenen Verbrechen verteidigen wollten, dies vor einem Konzil getan haben... Zweitens ist es allgemein anerkannt, dass die Befugnis, die Fälle von Päpsten zu behandeln, und das, was zu seiner Absetzung gehört, den Kardinälen nicht anvertraut worden ist. Denn die Absetzung gehört der Kirche, deren Autorität von einem Generalrat vertreten wird ; in der Tat wird nur die Wahl den Kardinälen anvertraut und nicht mehr, wie deutlich gezeigt werden kann, wenn man die Dinge liest, die wir aus dem Gesetz herausgezogen haben ... "

Die naheliegende Frage lautet: Wie kann die Kirche einen Generalrat einberufen, um die Absetzung eines ketzerischen Papstes zu überwachen, wenn ein Generalrat von einem Papst persönlich oder durch seine Legaten einberufen und überwacht werden muss ? Bei der Beantwortung dieser Frage macht Cajetan die klassische Unterscheidung zwischen einem perfekten Rat und einem unvollkommenen Rat; oder, wie er es ausdrückt, ein absolut perfekter Rat und ein vollkommener Rat in Bezug auf den gegenwärtigen Zustand der Kirche .

Cajetan erklärt, dass ein vollkommener Rat absolut derjenige ist, in dem der Körper mit seinem Haupt vereinigt ist und daher aus dem Papst und den Bischöfen besteht. [5] Ein solcher Rat hat die Autorität, Dogmen zu definieren und Erlasse zu erlassen, die die universale Kirche regeln. [5] Cajetan erklärt dann, dass "ein vollkommener Rat gemäß dem gegenwärtigen Zustand" der Kirche (dh ein "unvollkommener" Rat) nur aus jenen Mitgliedern besteht, die gefunden werden können, wenn die Kirche in einem gegebenen Zustand ist (zB mit einigen zweifelhaften Päpsten oder mit einem anscheinend häretischen Papst) und kann sich nur bis zu einem gewissen Punkt "mit der Weltkirche befassen." [6] So kann ein unvollkommener Rat keine Doktrinen definieren oder Verordnungen erlassen, die die universale Kirche regeln, sondern nur die Autorität besitzen, über die Angelegenheit zu entscheiden, die seine Einberufung erforderlich machte. Cajetan merkt an, dass es nur zwei Fälle gibt, die es rechtfertigen, einen solchen Rat einzuberufen: "... wenn es einen einzigen ketzerischen Papst gibt, der abgesetzt werden soll, und wenn es mehrere zweifelhafte oberste Priester gibt."

In solchen Ausnahmefällen kann ein Generalrat ohne Zustimmung oder sogar gegen den Willen des Papstes einberufen werden. Cajetan erklärt:

" Ein vollkommener Rat nach dem gegenwärtigen Zustand der Kirche [dh ein unvollkommener Rat] kann ohne den Papst und gegen seinen Willen vorgeladen werden , wenn er selbst, obwohl er gefragt wird, ihn nicht beschwören will; aber es hat nicht die Autorität, die universale Kirche zu regulieren, sondern nur, um das Problem auf dem Spiel zu haben . Obwohl menschliche Fälle auf unendliche Weise variieren ... gibt es nur zwei Fälle, die aufgetreten sind oder jemals auftreten können, in denen, wie ich erkläre, ein solcher Rat vorgeladen werden sollte. Der erste ist, wenn der Papst wegen Häresie abgesetzt werden muss ; Denn wenn er sich weigerte, so könnten die Kardinäle, der Kaiser oder die Prälaten, obgleich sie gefragt werden, einen Rat zusammensetzen, der nicht die Sorge für die universale Kirche, sondern nur die Macht hat, den Papst absetzen . " [7]

Wie wir gesehen haben, bezog sich Johannes von St. Thomas auf das Konzil von Sinuesso als ein Beispiel für einen "unvollkommenen Rat", der von den Bischöfen einberufen wurde, um die Absetzung von Papst Marcellinus zu überwachen (gest. 304). [8] Nachdem Papst Marcellinus die schwere öffentliche Sünde gegen den Glauben beging, indem er am Altar des Jupiter Weihrauch opferte, wurde ein Rat einberufen, und der kompromittierte Papst setzte sich durch Schande ab . [9] Und obwohl der Rat ursprünglich gegen den Willen von Papst Marcellinus gerufen wurde, brachte er große Früchte, weil er von seiner Sünde Buße tat. In der Tat waren die Bischöfe so erbaut, dass sie ihn nach seinem Rücktritt wieder ins Papsttum wählten. Papst Marcellinus starb als Märtyrer für den Glauben und ist nun ein heiliger Kanoniker. Wie anders sein Ende vielleicht gewesen wäre, wenn sein Schicksal dem privaten Urteil einzelner Katholiken überlassen worden wäre, die ihn einfach als Gegenpapst abgeschrieben hätten, oder seine Handlungen als ein großer Akt des "Ökumenismus" gepriesen wurden, wie es viele in der heutigen modernen Kirche getan hätten. ..

Eine andere Frage für die Katholiken ist, wie viele Kardinäle und Bischöfe gebraucht würden, um einen unvollkommenen Generalrat einzuberufen, der das Verbrechen von Papst Franziskus erklären würde, da viele von ihnen (z. B. die klerikalen Mafiosi aus der "St. Gallen" -Gruppe konspiriert, Franziskus zu wählen) sind überzeugte Anhänger des Papstes und würden sich energisch gegen seine Entfernung stellen? Würde eine Mehrheit der Kardinäle und Bischöfe einen solchen Rat einberufen müssen? Oder würde eine Minderheit ausreichen? Und würde die Weigerung, sich an denen zu beteiligen, die Papst Franziskus unterstützen, zu einer formellen Spaltung in der Kirche führen?

Das sind beunruhigende Fragen für beunruhigende Zeiten. Tatsächlich scheint sich innerhalb der Kirche bereits ein materielles Schisma unter den Kardinälen und Bischöfen über Franziskus 'Angriff auf Lehre und Moral zu entwickeln, so wie es die Muttergottes von Akita prophezeit hat. [10] Es gab Berichte von hochrangigen Prälaten, die sich öffentlich widersetzten, wie zum Beispiel der kürzliche Austausch zwischen dem US-Kardinal-designierten Kevin Farrell und dem Erzbischof Charles Chaput aus Philadelphia. [11] In einem Interview mit TV Libertes gab Bischof Athanasius Schneider klar zu, dass "wir heute eine seltsame Form des Schismas erleben" und dass "eine gewisse Art von Spaltung in der Kirche existiert" über die Lehre von Papst Franziskus in Amoris Laetitia . [12]

Es wäre jedoch nicht notwendig, dass sogar eine Mehrheit, geschweige denn alle, der Kardinäle und Bischöfe erklären müssten, was die Unberührbarkeit des Papstes bereits bewiesen hätte, nämlich dass er sich des Verbrechens der Ketzerei schuldig gemacht hat. Weil ein legitimer, unvollkommener Rat die Autorität hat, die Gläubigen ohne die Zustimmung des Papstes zu binden, folgt daraus, dass er auch nicht die Zustimmung oder Teilnahme jedes einzelnen Bischofs oder gar einer Mehrheit von ihnen erfordern würde. Erinnert euch daran, dass Cajetan diese Art von Rat als "nach dem gegenwärtigen Zustand der Kirche zusammengerufen" beschreibt. Das bedeutet, dass der Rat nur aus den Mitgliedern besteht, die in der gegenwärtigen Verfassung gefunden werden können, die sich hier versammeln, "nur um das Problem zu behandeln." dann auf dem Spiel, "zu erklären, dass der Papst des Verbrechens der Ketzerei schuldig ist.

Um es noch einmal zu wiederholen, denn in diesem Stadium des Verfahrens wäre die Hartnäckigkeit des Papstes bereits von den Kardinälen festgelegt worden, es würde keine Mehrheit der Kardinäle oder Bischöfe brauchen , um zu erklären, was bereits geschehen ist. von den kirchlichen Behörden bewiesen worden. Weiter, wie Cajetan erklärt, wird dieser Rat "nicht für seinen Bereich die Fürsorge der Universalkirche haben", und müsste daher nicht "universal" in seiner Darstellung sein, wie es ein "absolut perfekter Rat" wäre. Es ist wichtig, ob eine beträchtliche Anzahl von Kardinälen und Bischöfen sich dem Rat widersetzen würde; die öffentliche Häresie des Papstes wäre bereits von der Autorität der Kirche festgelegt worden und müsste von diesen Behörden lediglich erklärt (offiziell anerkannt und kommuniziert) werden. Darüber hinaus würden diejenigen Prälaten, die sich weigern würden, sich dem Feststellungsbeschluß des Konzils zu unterwerfen und den häretischen Papst zu meiden, sich von der Kirche durch formales Schisma absetzen, indem sie in Gemeinschaft mit einem Ketzer blieben.

Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass diejenigen, die Franziskus letztlich unterstützen und sich seiner Entfernung widersetzen würden, in der Minderheit wären . Das ist, weil es Berichte gibt, die anzeigen, dass es zurzeit eine offene Revolte unter der Kurie und dem Kardinalskollegium über die Lehre von Francis in Amoris Laetitia gibt . Zum Beispiel enthüllte Seine Exzellenz Bernard Fellay in einer kürzlichen Erklärung über die gegenwärtigen Beziehungen der Gesellschaft des hl. Pius X. mit Rom Folgendes:

"Die Exzesse des gegenwärtigen Papstes haben eine überraschte Reaktion ausgelöst. Es ist jetzt offen. Es ist nicht länger verborgen, oder sagen wir, Leute, die sich versteckten, jetzt haben Sie Kardinäle, Sie haben Bischöfe, die dieser neuen Tendenz offen widersprechen , dieser neuen Tendenz, die Moral und sogar die Lehre zu treffen. Wir haben gezählt, dass es zwischen 26 und 30 Kardinäle gibt, die offen diese modernen Positionen angegriffen haben. Und zahlreiche Bischöfe. " [13]

Vatikan-Reporter Edward Pentin kommentierte auch die Reaktion auf die Weigerung des Papstes, auf die Dubia zu antworten, und spekulierte, dass die Mehrheit der Kardinäle und der Kurie Francis nicht unterstützt :

"Die Reaktion war bisher interessant: Fast das gesamte Kardinalskollegium und die römische Kurie haben geschwiegen, weder die Kardinäle unterstützt, noch, was noch wichtiger ist, sich für den Papst eingesetzt und seine Entscheidung, nicht zu antworten. Wenn Schweigen als Zustimmung für die Dubia verstanden wird , dann könnte man argumentieren, dass die überwiegende Mehrheit für die vier Kardinäle ist . Das kann natürlich nur spekulativ sein, aber es könnte durchaus wahr sein, dass man monatelang von einem bedeutenden Teil der Kurie gehört hat, dass sie großes Unbehagen über das, was geschieht, empfinden. Die Ausdrücke "Schreckensherrschaft" und "Kriegsrecht des Vatikans" sind häufig verbreitet. " [14]

In einem kürzlich erschienenen Tweet sagte Pentin auch, er habe von einer zuverlässigen Quelle erfahren, dass Papst Franziskus verschiedene Verbündete gebeten habe, Amoris Laetitia öffentlich zu unterstützen und sich gegen die Dubia zu stellen , offensichtlich frustriert durch ihr Schweigen. [15] Das alles deutet darauf hin, dass Franziskus vielleicht nicht die Unterstützung der Mehrheit der Kardinäle und Bischöfe hat. Und so, wenn und wenn die vier Kardinäle die formelle Warnung vor der Korrektur an Franziskus aussprechen, wie es Kardinal Burke angedroht hat, können sie von anderen Bruderkardinälen und Bischöfen unterstützt werden, was den Druck auf den Papst verstärken wird. Wenn der Papst die erste Warnung ignorieren würde, wie er die DubiaEs scheint wahrscheinlich, dass der Prozess an Dynamik gewinnen würde, und er könnte sich einer zweiten Warnung gegenübersehen, die von vielen weiteren Prälaten unterstützt wird. Und wenn er die zweite Warnung ignoriert oder sich weigert, seine Irrlehren widerrufen zu wollen, ist es möglich, dass sogar eine Mehrheit von Kardinälen und Bischöfen dann den nächsten Schritt machen und sein Verbrechen in einem allgemeinen (unvollkommenen) Rat erklären würde. Wir werden sehen. Gott weiß.

Was passiert, wenn die Kirche Franziskus zum Ketzer erklärt?

Was offensichtlich sein sollte, ist, dass wir noch einen Weg gehen müssen, bis Papst Franziskus nach dem Urteil der Kirche als öffentlicher Ketzer betrachtet wird, obwohl Kardinal Burke gesagt hat, dass der Prozess auf uns zutrifft. Dennoch bleibt Franziskus bis zu seiner Vollendung Papst, und kein Katholik kann etwas anderes behaupten, ohne gegen den Glauben zu sündigen. Selbst wenn die Kirche Francis letztendlich für das Verbrechen der Ketzerei verantwortlich machen sollte, nachdem er sich geweigert hatte, seine Irrtümer zu korrigieren, wird er genau dann, wenn er nach einer solchen Erklärung das Papsttum verliert , einer komplexen theologischen Debatte unterzogen. Absichten und Zwecke. In unserem Buch Wahrer oder falscher Papst?, erklären wir die beiden Hauptmeinungen zu dieser Frage, die wir die Jesuiten-Stellungnahme nennen (gehalten von Bellarmine und Suarez), und die Dominikanische Meinung (gehalten von Cajetan und John of St. Thomas).

Beide Meinungen stimmen darin überein, dass (1) die Kirche den Papst des Verbrechens der Ketzerei für schuldig erklären muss, bevor er sein Amt verliert; und (2) Christus stellt den Papst als effiziente Ursache aus (weil die Kirche keine Zwangsgewalt über einen Papst hat), wobei die Kirche nur die dispositive Ursache des Amtsverlusts ist (aber deren Handlungen notwendigerweise der Absetzung Christi als effiziente Ursache vorausgehen ) .. Die Meinungen unterscheiden sich nur darüber, wann Christus tatsächlich den Papst abgesetzt hat. [16] Welcher Akt der Kirche dient als dispositiver Grund für die Deposition? Ist es die Erklärung der Kirche zum Verbrechen? Oder ist die zusätzliche Handlung der Kirche, die den Gläubigen befiehlt, den Ketzer zu vermeiden, wie es der hl. Paulus Titus befiehlt? Nachdem er bestätigt hat, dass beide Schulen zumindest eine Erklärung des Verbrechens benötigen, stellt Johannes von St. Thomas genau den Kern dieser Debatte fest:

"Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Papst, selbst wenn er ein Ketzer ist, vor einer Erklärung der Kirche nicht mehr Papst sein würde. (...) Was wirklich umstritten ist, ist, ob der Papst, nachdem er von der Kirche zum Ketzer erklärt wurde , ipso facto von Christus dem Herrn [ Jesuitenmeinung ] abgesetzt wird , oder wenn die Kirche ihn absetzen will [ Dominikanische Meinung ]. Auf jeden Fall muss der Papst, solange die Kirche keine juristische Erklärung abgegeben hat, immer als Papst angesehen werden. " [17]

Um weiter zu erklären, behauptet die von Bellarmine und Suarez gehaltene Jesuiten-Stellungnahme, dass der ketzerische Papst ipso facto (sofort und "durch die Tatsache") aus dem Pontifikat auf die Erklärung der Kirche fällt (die als die dispositive Ursache dient). [18] Zum Beispiel sagt Suarez:

"Wenn er ein Ketzer und unverbesserlich ist, hört der Papst auf, Papst zu sein, sobald ein deklaratives Urteil seines Verbrechens gegen ihn durch die legitime Rechtsprechung der Kirche ausgesprochen wird. Das ist der gemeinsame Standpunkt der Ärzte. "Und noch einmal:" Deshalb würde die Kirche, wenn sie einen ketzerischen Papst absetzte, nicht als ihm überlegen auftreten, sondern rechtlich und durch die Zustimmung Christi würde sie ihn zu einem Ketzer erklären und deshalb unwürdig sein. Päpstliche Ehren; er würde dann ipso facto und sofort von Christus abgesetzt werden. " [19]

Johannes von St. Thomas bestätigt, dass Bellarmine und Suarez glauben, dass der Papst sofort vom Amt fällt, nachdem die Kirche das Verbrechen erklärt hat:

"Bellarmine und Suarez glauben jedoch, dass der Papst durch die Tatsache, dass er ein offenbarer Ketzer ist und für unverbesserlich erklärt wurde [Verbrechen der Ketzerei], sofort von Christus dem Herrn und nicht von irgendeiner Autorität der Kirche abgesetzt wird." [21]

Die dominikanische Meinung von Cajetan und John von St. Thomas behauptet, dass der Papst fällt aus dem Amt, nicht, wenn die Kirche feststellt und erklärt das Verbrechen, sondern nach einem zusätzlichen Schritt. Dieser zusätzliche Schritt geschieht, wenn die Kirche, nachdem sie das Verbrechen erklärt hat, auch die Gläubigen durch die Autorität eines Konzils befiehlt, den Ketzer ( Vitandus ) zu vermeiden , gemäß der Anweisung des Paulus an Titus (Titus 3:10). Dieser Befehl, der im göttlichen Gesetz verwurzelt ist, ist eine juristische Handlung (die dispositive Ursache der Absetzung), die Zwangsgewalt über die Gläubigen hat. So wie die Kirche (die ecclesia docens ) unbedingt die Gläubigen erzählt (die ecclesia discens ) , die erhalten als Papst muss es auch den Gläubigen, die als Papst (ein ketzerischer Papst, von der Kirche als solcher verurteilt) ausweichen müssen . In den Worten von Johannes von St. Thomas:

"Es ist notwendig, dass, so wie die Kirche den Menschen bestimmt und ihn den Gläubigen als zum Papst gewählten vorschlägt, es auch notwendig ist, dass die Kirche ihn zu einem Ketzer erklärt und ihn als einen vorzuziehenden vorschlägt. Daher sehen wir aus der Praxis der Kirche, dass dies so gemacht wurde. denn im Fall der Hinterlegung eines Papstes wurde seine Sache in einem allgemeinen Rat behandelt, bevor er als nicht Papst betrachtet wurde, wie wir oben erwähnt haben. Deshalb ist es nicht, weil der Papst ein Ketzer ist, sogar öffentlich, dass er ipso facto aufhören wird, Papst zu sein, vor der Erklärung der Kirche und bevor sie ihn als "von den Gläubigen zu vermeiden" ausruft. " [21]

Kurz gesagt, nach der jesuitischen Meinung trennt sich der Papst von der Kirche durch die Deklaration des Verbrechens der Kirche, und nach der Dominikanischen Meinung trennt sich die Kirche vom Papst durch den Befehl der Kirche zu den Gläubigen, um ihn als ein Vitandus , nach der Erklärung des Verbrechens. Aber diese Unterschiede betreffen Fragen der spekulativen Theologie; beide Meinungen erfordern die Kirche zu beurteilen und zu erklären der Papst, der vor dem Verbrechen der Ketzerei vor Christus schuldig war, würde ihn aus dem Amt entfernen. Und praktisch gesehen scheint es klar zu sein, dass die Kirche alles auf einmal erledigen könnte, das heißt, ein Rat könnte ein einziges Dokument herausgeben, das: 1) erklärt, dass der Papst des Verbrechens der Ketzerei schuldig ist; 2) befiehlt der Kirche, dass er vermieden werden muss ( vitandus ); und 3) erklärt den Stuhl für vakant und unterdrückt öffentlich den ehemaligen Papst. Natürlich würde der genaue Ablauf von den Autoritäten der Kirche bestimmt werden, die zweifellos auf die Weisheit einiger ihrer größten Theologen zurückgreifen werden.

Was das bedeutet, ist, dass wir noch einen Weg gehen müssen, bevor Francis als öffentlicher Ketzer betrachtet werden kann, der sein Amt verloren hat. Wie lang? Solange es nötig ist, dass die Kirche die beiden Warnungen ausspricht und dann einen Rat einberuft, der sein Verbrechen erklärt und den Gläubigen befiehlt, ihn zu meiden, wenn er die Korrektur ablehnt. Wir beten offensichtlich, dass Papst Franziskus entweder auf seine Häresien verzichtet oder sein Amt niederlegt, bevor es so weit geht. Doch da wir nun mit den Geboten der Muttergottes, die immer noch unbeachtet sind, in die Hundertjahrfeier der Fatima-Erscheinungen eintreten, ist es wahrscheinlich, dass die größte Verwirrung, Spaltung und Leiden der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil noch bevorsteht.
https://onepeterfive.com/pope-francis-re...ens-next-pt-ii/
Ursprünglich bei The Remnant veröffentlicht . Nachdruck mit Genehmigung

von esther10 31.10.2017 00:44

„Ärzte für das Leben“ gegen jede Lockerung des Embryonenschutz-Gesetzes

Veröffentlicht: 31. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Ärzte für das Leben, biologische Abstammung, Eizell-Adoption, Eizellspenden, Embryonen-Selektion, Embryonenschutzgesetz, Leihmutterschaft, Lockerung, Münster, Nationale Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Paul Cullen, Rechtsschutz, Reproduktionsmedizin |Hinterlasse einen Kommentar
Leihmutterschaft und Embryonen-Selektion abgelehnt



Die „Ärzte für das Leben“ haben die Forderung von Wissenschaftlern, der Bundestag müsse das Embryonenschutzgesetz in dieser Legislaturperiode durch ein Fortpflanzungsmedizingesetz ersetzen, kritisiert.

„Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich an ihrem Umgang mit den Schwachen“, erklärte der Vorsitzende, Professor Dr. Paul Cullen, in einer Pressemitteilung des Vereins. Diese dürften nicht zur „Verfügungsmasse der Reichen und Starken“ werden.

16 Forscher hatten in einem von der Nationalen Akademie der Wissenschaften herausgegebenen Diskussionspapier bemängelt, das deutsche Embryonenschutzgesetz erlaube „keine angemessene Reaktion auf die medizinische Entwicklung und den gesellschaftlichen Wandel“ auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin – und sie haben seine Ersetzung durch eine Fortpflanzungsmedizingesetz gefordert.

Wie die „Ärzte für das Leben“ schreiben, schlage die sechszehnköpfige Grupp“ in ihrem zehnseitigen Papier eine „vollständige Verschiebung der rechtlichen Perspektive vor“. Anders als bisher sollten künftig nicht mehr die Rechte der ungeborenen Kinder Vorrang genießen, sondern die der sogenannten „Wunscheltern“.

Entscheidend solle auch nicht mehr die biologische Abstammung sein, sondern die „Wünsche der zahlenden Kundschaft“. Die „rechtliche Zuordnung des Kindes“ solle erst „mit oder nach der Geburt“ erfolgen.

Dieser Logik folgend fordere das Papier die „Freigabe“ der Embryonenselektion (Single-Embryo-Transfer), der Eizellspende, der Embryonenspende und -adoption sowie der Leihmutterschaft.

Quelle: ALFA-Newsletter
https://charismatismus.wordpress.com/201...chutz-gesetzes/

von esther10 31.10.2017 00:40

Also foltern und ermorden sie unsere Brüder im Irak und in Syrien



WARNUNG: BEEINTRÄCHTIGUNG VON GEWALT GEWALZEN GEGEN CHRISTEN IN IRAK UND SYRIEN.

Schreckliche Bilder

https://infovaticana.com/2014/08/19/asi-...rmanos-en-irak/

In den letzten Monaten haben muslimische Mehrheiten, die mit dem Islamischen Staat sympathisieren, schreckliche Verbrechen gegen Christen im Mittleren Osten verewigt . Wie warnte Kardinal Filoni , „wir sind jetzt die drittgrößte Verfolgung“ (verewigte von Muslimen auf Christen im letzten Jahrhundert). Der Sondergesandte des Papstes in den Irak machte deutlich, dass dies nicht die erste Verfolgung in den letzten hundert Jahren war und nach seinen eigenen Worten nicht einmal das Schlimmste war.

Es ist schwer, sich etwas Schlimmeres vorzustellen als derzeit im Irak und in Syrien. Die Bilder, die uns erreichen, können uns nur erschrecken. Jedoch ständig steigen sie die von den Kameras erfasst Grausamkeiten, und werden von den Kriminellen auf verbreiten das Internet und soziale Netzwerke , um zu gewinnen die Sympathie jener muslimischen Gläubigen, die unter der Leitung des Korans, sind verpflichtet, „die Kehlen durchgeschnitten“ , die den Islam (nicht folgen Koran 8,12) . Grausamkeit und Barbarei der Islamisten ist unübertroffen, und von Infovaticana eine Verpflichtung fühlt unsere Leser die Realität , dass unsere Brüder im Glauben leben in Kommunikation des Mittleren Osten.

Die Bilder sind schockierend, so ist Vorsicht vor der Veröffentlichung, aber wir glauben, es ist wichtig, sie das Bewusstsein jener „Menschen guten Willens“ zu wecken bekannt zu machen, die sich bewegt fühlen auf diese Barbarei zu reagieren.

Die Bilder unten sind hohe Show GEWALT grafisch VERPFLICHTET gegen den islamistischen BARBARIE CHRISTEN IM IRAK UND SYRIEN:

hier geht es weiter

https://infovaticana.com/2014/08/19/asi-...rmanos-en-irak/


von esther10 31.10.2017 00:39



Die neue katholische Formation ist "Die Einführung in den Islam"...In Spanien: Jesuitenpriester unterrichten katholische Vereine über den Islam....wir brauchen Kurse , keine Einführung des Islams...Kurse, Bibel, Katholische Theologie, Katechismus, Stundengebet, Rosenkranz-



Die neue katholische Formation ist "Die Einführung in den Islam"...In Spanien: Jesuitenpriester unterrichten katholische Vereine über den Islam....wir brauchen Kurse Bibel, Katholische Theologie, Katechismus, Stundengebet, Rosenkranz-

Papst Franziskus ist "der Papst des Islam": Islam-Experte

Islamismus , Jihad-Uhr , Papst Franziskus , Robert Spencer


28. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Bevor jemand beginnt, Lifesite anzuklagen, "den Papst anzugreifen", um dieses Video und diesen Artikel vorzustellen, möchte ich den Kontext erläutern. Außerdem muss ich hinzufügen, dass die im Video geäußerten Meinungen die von Robert Spencer sind. Sie repräsentieren nicht notwendigerweise die Ansichten von LifeSiteNews.

Spencer ist jedoch kein "Islamophob" oder Hasser von Muslimen oder von Papst Franziskus und der katholischen Kirche. Er ist ein Christ, der ein östlicher Melkite Katholik war, aber vor kurzem zur östlichen Orthodoxie konvertiert hat.

Darüber hinaus hat Pater John McLosky im National Catholic Register geschrieben, dass Robert Spencer "vielleicht der wichtigste katholische Experte für den Islam" in den Vereinigten Staaten ist und er in vielen katholischen und nicht-katholischen christlichen Publikationen und Programmen geschrieben hat. Deshalb sollte zumindest das, was Robert Spencer in Bezug auf den Islam zu sagen hat, ernsthaft in Betracht gezogen werden.

Robert Spencer präsentiert gut recherchierte, nachprüfbare Fakten, um Lesern und Zuhörern zu helfen, die Wahrheit über die große Gefahr islamischer Dschihadisten und Scharia in der Welt zu erfahren. Es gibt unglaubliche Ignoranz und Naivität im Westen. Spencer hat versucht, unter großem Risiko für seine persönliche Sicherheit diesen Mangel an öffentlichem Bewusstsein für den schnell wachsenden, teuflischen islamistischen Dschihadismus zu beheben.

Im Fall dieses Videos zeigt Spencer gelassen legitime Bedenken über die seiner Meinung nach logischen Implikationen oder realen Wahrnehmungen der Aussagen und Handlungen des Islam durch Islamisten und die ungezügelte massive Invasion islamistischer junger Männer in nicht-islamische Nationen. .. In Anbetracht dessen, wie tief er jeden Tag in die Berichterstattung über islamistische Massaker, Verstöße gegen Frauen und Kinder und viele andere dschihadistische Verkommenheiten eintaucht, ist es kein Wunder, dass Spencer bei der Diskussion von Papst und Islamismus eher hart oder unverblümt wirken kann.

Ein Muss ist die " Über Robert Spencer " Seite auf seiner Jihad Watch Webseite, die Spencer als "einen Versuch beschreibt, das Bewusstsein über die Aktivitäten der globalen Dschihadisten zu schärfen".

Spencer verurteilt nicht alle Muslime. Im Gegenteil, wie in Wikipedia erwähnt,


"Spencer glaubt nicht, dass traditioneller Islam" inhärent terroristisch "ist, sondern er kann beweisen, dass" traditioneller Islam gewalttätige und rassistische Elemente enthält ", und dass" seine verschiedenen Schulen einmütig Krieg gegen die Unterjochung von Ungläubigen lehren ". [16] er lehnt die Vorstellung ab, dass alle Muslime notwendigerweise gewalttätige Menschen sind. [16] Er hat gesagt, dass unter den gemäßigten Muslimen, "es gibt einige, die wirklich versuchen, eine Theorie und Praxis des Islam zu gestalten, die ein friedliches Zusammenleben mit Ungläubigen als gleichberechtigte ermöglichen wird . "
Die Robert Spender About-Seite präsentiert eine sehr eindrucksvolle, lange Liste seiner früheren, hochrangigen US-Militär- und Regierungsberatung und Vorträge. Außerdem sind die zahlreichen Mainstream-Veröffentlichungen aufgeführt, die von ihm publizierte Artikel und eine lange Liste von Mainstream-Medien enthalten, auf denen er erschienen ist.

Hier ist nur ein Absatz,

Spencer leitete Seminare über Islam und Dschihad für das FBI, das United States Central Command, das United States Army Command und das General Staff College, die Asymmetric Warfare Group der US Army, die Joint Terrorism Task Force (JTTF) und das Anti-Terrorism Advisory des Justizministeriums. Rat und die US-Geheimdienste. Er hat in einem Workshop des US-Außenministeriums und des deutschen Außenministeriums über Dschihad, Islam und Terrorismus gesprochen. Er ist Berater beim Zentrum für Sicherheitspolitik.
Um den notwendigen Kontext für Spencers Kommentare in diesem Video zu schaffen, habe ich auch eine Reihe von früheren LifeSite-Artikeln hinzugefügt, die ebenfalls auf glaubwürdiger Forschung beruhen. Der Schwerpunkt liegt auf Fakten, nicht auf Voreingenommenheit, Vorurteilen oder ungerechter Diskriminierung.

Wenn man bedenkt, wie schnell sich der gewalttätige Dschihadismus in der Welt und in Europa und Nordamerika verbreitet hat, ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich die LifeSite-Leser die Zeit nehmen, sich dieser Informationen bewusst zu werden. Unkenntnis der Realitäten des Islam könnte zu katastrophalen Freiheitsverlusten und sogar zu vielen Leben in westlichen Ländern führen. Gemäßigte, Scharia gegenüberstehende Muslime würden mindestens ebenso bedroht sein wie Nicht-Muslime, die sich weigern, sich den Dschihadisten "zu unterwerfen".

Ich füge eine Warnung hinzu, nicht alle Muslime zu verurteilen, wie es einige zu Unrecht getan haben. Diese Kneipenreaktion kann nur Feinde von denen schaffen, die viel lieber Verbündete bei der Reform des Islam wären.

Es gibt viele Muslime, die vor unterdrückerischen, autoritären und rückständigen islamistischen Nationen geflohen sind. Sie haben versucht, ihre Familien in die Freiheit, Sicherheit und Chancen der Nationen zu emporheben, zu denen sie ausgewandert sind.

Wir müssen sie nicht nur mit den gewalttätigen Islamisten in Verbindung bringen, sie brauchen unsere Freundschaft und helfen, den Einschüchterungen und Drohungen zu widerstehen, die sie oft von jihadistischen Muslimen erfahren, die ebenfalls in die Nationen ziehen, vor denen sie geflohen sind.

Schließlich gab es glaubwürdige Berichte, dass eine große Anzahl von Muslimen sich ( aus gutem Grund ) still und leise zur wahren Religion des "Friedens" bekehrt hat, die das Christentum ist. Franziskus widersetzt sich entschieden dem Proselytismus oder führt die Nichtchristen aktiv dazu, die tiefgreifenden, lebensverändernden Gaben zu erfahren, die sich daraus ergeben, dass wir Jesus Christus und seiner wahren Kirche das Leben geben.

Dies geschieht offensichtlich in sehr großer Zahl dank der liebevollen Evangelisierungsbemühungen mutiger katholischer und nichtkatholischer Christen,


hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/blogs/watch...-pope-of-islam1
+
https://infovaticana.com/2017/10/31/500-...catolico-saber/

.

von esther10 31.10.2017 00:38




Für den Seminaristen schrieb Gott gerade mit krummen Linien - oder Schlagzeilen


Anthony Federico, ein Seminarist aus der Erzdiözese Hartford, Connecticut, posiert für ein Foto im Erholungsraum des Theological College in Washington am 25. Oktober. 2015 war der ehemalige Sportjournalist der Dart-, Pool- und Tischtennisweltmeister des Colleges. (CNS Foto / Tyler Orsburn)
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Von Mark Pattison • Katholischer Nachrichtendienst • Veröffentlicht am 31. Oktober 2017

WASHINGTON (CNS) - Anthony Federico ist einer von drei Seminaristen aus der Erzdiözese Hartford, Connecticut, die am Theological College in Washington studieren. Aber er ist der einzige von ihnen, der unabsichtlich einen Internet-Aufschrei verursacht.

Federico, 33 Jahre alt und im dritten Jahr seines Theologiestudiums am Theologischen College, wuchs in Connecticut auf, einem großen Fan der Hartford Whalers der National Hockey League, die seitdem nach Charlotte, North Carolina, aufbrach. Er war möglicherweise ein noch größerer Fan der New York Yankees von Baseball - so sehr, dass er das Eröffnungsspiel der World Series nicht sehen konnte, da er immer noch den Playoff-Ausgang der Bronx Bombers in der Woche zuvor trauerte.

Federico war nicht nur ein Fan, er war auch Teilnehmer: Hockey, Baseball, Fußball, Schwimmen und Tennis, von Jugendligen bis zur High School in Notre Dame in West Haven, Connecticut. Im Providence College studierte Federico Theologie - nicht die beste Wahl für eine Arbeit in der großen, weiten Welt.


Seine Leidenschaft für den Sport brachte ihm jedoch einen Job bei ESPN in seinem Heimatland ein. In einem Interview mit Catholic News Service sagte Federico, er sehe es als "Rechtfertigung", dass er trotz seines Theologie-Hauptfaches eine Erwerbstätigkeit bekommen könnte. Er arbeitete dort sieben Jahre lang, zuerst im Tape-Lagerhaus, wo er Vintage-Aufnahmen fand und brachte, wohin sie gehen mussten.

Dann bekam Federico einen Auftrag in der "mobilen Gruppe" von ESPN in der digitalen Medienarbeit - eine Arbeit, die er als Pflaume betrachtete. "Es war der richtige Ort zur richtigen Zeit", sagte er, als die Nutzung von Mobiltelefonen explodierte.

Dann kam der Vorfall, der Federico seinen Karriereweg veränderte.

Im Jahr 2012 begann ein wenig angekündigter Wächter namens Jeremy Lin, ein taiwanesischer Amerikaner, einen großartigen Basketball für die New York Knicks zu spielen und erlangte internationale Berühmtheit. Die Erfahrenen schwärmten von Lins Auftauchen.

Schließlich verdunkelte sich Lins Stern. ESPN hatte eine Geschichte parat. Es war Federicos Aufgabe, die Überschrift zu schreiben. Er schrieb "Chink in the Armor" und wollte es nie, wie er sagte, als ethnische Verleumdung gegen Lin bezeichnen.

Aber der Schaden war angerichtet, der Rückstoß war sofort und intensiv, und die Folgen waren unvermeidlich. Federico wurde innerhalb von Tagen von dem einzigen Job gefeuert, den er in seinem Erwachsenenleben gehabt hatte.

Federico, der älteste von fünf Geschwistern, zog zurück zu seinen Eltern, die ihr Bestes taten, um ihn vor den "täglichen Hassbriefen und Morddrohungen" zu schützen, sagte er.

Mit der Zeit rappelte sich Federico auf. In einem Treffen, das er mit Vertretern eines Start-ups in Stamford, Connecticut, besuchte, um Ratschläge zu geben, ging er mit einem Jobangebot als Berater.

Im Gegensatz zur Arbeit bei ESPN, die fast immer die Spätschicht beinhaltete, arbeitete Federico Tage für das Startup. Er erzählte CNS, er würde in seiner Mittagspause in Hartford herumlaufen und die Sehenswürdigkeiten in Augenschein nehmen.

Er stieß auf eine Kirche, die um 12:10 Uhr eine wochentägliche Messe hatte. Nachdem er den Gedanken zuerst mit "Ich bin kein täglicher Massgoer" abgetan hatte, ging Federico eines Tages hinein und wurde süchtig. Bald fragten ihn die Kollegen, was er während seiner Mittagspause mit sich selbst machte. "Komm und sieh", war seine Antwort.

Also gingen sie. Und sah. Und diskutiert. Nur wenige von ihnen waren katholisch, und sie stellten ernsthafte Fragen über den katholischen Glauben und die katholische Praxis. "Das sind großartige Leute", sagte er. "Ich musste nach Hause gehen und mir den Katechismus (der katholischen Kirche) ansehen, um passende Antworten für den nächsten Tag zu finden.

Bei einem anderen Besuch bemerkte er den "Kampf" des Pfarrers, der vor der Mittagsmesse im Beichtstuhl war, aber nicht genug Zeit hatte, um jedermanns Geständnis zu hören, bevor er sich auf die Messe vorbereiten musste. "Ich dachte:" Wenn wir hatten einfach mehr Priester ... ohhhh, ich verstehe, Herr ", erinnerte sich Federico.


Das war der Moment, in dem er seine Berufung kannte.

"Ich hatte viel. Ich verdiente viel Geld und reiste viel. Ich dachte, ich hätte das Leben, das ich haben sollte ", sagte Federico. "Ich war zufrieden mit meinem Leben, aber nicht glücklich." Er fügte hinzu, Familie und Freunde seien "überrascht, aber nicht schockiert" mit seiner Entscheidung.

Federico sagte, er habe bereits im Alter von 15 Jahren das Priestertum in Erwägung gezogen, distanziere sich aber immer von der Idee. Als er in das Berufungsamt der Erzdiözese von Hartford ging, kannte ihn das Personal bereits - nicht von seiner Bekanntheit als ESPN, sondern weil er sich vor ein paar Jahren beworben hatte, nur um "nervös, ängstlich, ängstlich" zu sein. "Ich habe es durch das Nein gesehen, nicht das Ja", fügte er hinzu. Diesmal "mache ich das in Freiheit", sagte er.

Dies markiert Federico's fünftes Jahr am Theologischen College, das das nationale Diözesanseminar der Katholischen Universität von Amerika ist und von den Priestern der Gesellschaft von St. Sulpice geleitet wird. Seine ersten zwei Jahre waren für einen Bachelor-Abschluss in Philosophie, sowie für das Seminarleben zu akklimatisieren.

Und während er in den Sommermonaten seine Arbeit verrichtet, in Pfarrhäusern lebt und von Pfarrern lernt, hat Federico seine Liebe zum Sport nicht aufgegeben.

Er sagte, er und seine Seminaristen hätten vier intramurale Meisterschaften an der Katholischen Universität gewonnen, die sich gegenüber vom Priesterseminar befindet. Theological College gewann auch den Vianney Cup, ein Fußballturnier für vier Ostküsten-Seminare.

Und während einige Laien an "Iron Man" -Triathlons teilnehmen - Schwimmen, Radfahren und Laufen - gewann Federico 2015 den "Eisernen Seminaristen" -Wettbewerb, der die ganz unterschiedlichen Aktivitäten von Darts, Billard und Tischtennis beinhaltet.

"Die Leute denken, Seminaristen leben in einem dunklen Gebäude und gehen so", sagte er und ahmte einen langsamen, geraden Gang nach, dessen Handflächen auf Brusthöhe zusammengepreßt waren. "Wir haben hier eine großartige Kultur."

Und wenn alles nach Plan verläuft - sofern es Gottes Plan ist - wird Federico im Frühjahr 2019 zum Priester geweiht.
http://catholicphilly.com/2017/10/news/n...s-or-headlines/

von esther10 31.10.2017 00:35

Es ist nicht 'abweichend', 'verwirrende Kaskade von päpstlichen Neuheiten' zu kritisieren: Theologe

Katholische , Kindliche Korrektur , Papst Franziskus


Theologe Fr. Brian Harrison antwortet auf Kritiker der Filialkorrektur und gibt Richtlinien, um Katholiken zu helfen, Papst Franziskus 'schwieriges Papsttum zu navigieren.

ROM, 31. Oktober 2017 ( Lifesitenews ) - Zu Beginn dieses Jahres eine Gruppe von mehr als 60 Wissenschaftlern herausgegeben eine fast beispiellose ‚kindliche Korrektur‘ an Papst Francis, ihn mit ermöglicht die Ausbreitung von sieben Häresien auflädt. Diese Maßnahme, die seit dem vierzehnten Jahrhundert nicht mehr gesehen wurde, hat weltweit zu Kontroversen geführt, während die Zahl der Unterzeichner seit der Veröffentlichung am 24. September auf 250 Professoren und Priester gestiegen ist.

Einige Autoren haben jedoch die Unterzeichner der Filialkorrektur beschuldigt, die Forderung nach einem Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre von 1990 - Donum Veritatis - verletzt zu haben, in dem die Umstände dargelegt werden, unter denen Gelehrte die Aufmerksamkeit des Heiligen auf legitime Weise lenken können. Siehe "Mängel" in einem offiziellen Lehrdokument. Auf dieser Grundlage beschuldigen diese Kritiker die Autoren und Unterzeichner der Filialkorrektur, "Andersdenkende" zu sein.

Wir sprachen mit dem berühmten Theologen Pater Brian Harrison, der sich selbst weigerte, die Filialkorrektur zu unterschreiben, über die Vorzüge dieser Anschuldigung. In diesem Interview Harrison sagt, er sei weit davon entfernt, überzeugt zu sein, dass solche Vorwürfe legitim sind. Er sagt, sie verraten eine Auffassung von der Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit, die die Autorität der päpstlichen Äußerungen "bis zur Absurdität übertreibt", und behaupten, die zeitgenössischen Theologen seien mit einer fast nie da gewesenen "Alptraum" -Situation konfrontiert (völlig unerwartet 1990). "Ein energischer und autoritärer Erneuerer" hat den Thron von St. Peter in Besitz genommen.

Hier ist unser Interview mit Fr. Harrison.

LifeSite : Fr. Harrison, können Sie bitte unseren Lesern die Natur und den Zweck von Donum Veritatis erklären ? Können Sie ein Beispiel für einen prominenten Fall von Theologen geben, die sich von der Lehramt-Lehre distanzieren, die DV behandeln würde? Hätte es zum Beispiel auf die abweichende Antwort auf Humanae Vitae angewendet ?

Fr. Harrison : Ja, das galt sicherlich dafür und für andere weit verbreitete Dissens aus katholischen Doktrinen.

Die Instruktion Donum veritatis wurde von der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) im Jahr 1990 mit dem allgemeinen Zweck der Erläuterung die Beziehung zwischen dem Theologen der Berufung und der Rolle des Lehramts veröffentlicht; aber der besondere historische Kontext, in dem es herausgegeben wurde, ist sehr wichtig für das Verständnis und die Anwendung seiner spezifischeren Normen. Die zwei Jahrzehnte nach Humanae Vitae(1968) Zeuge eines Ausbruchs von anhaltendem Widerspruch gegen die ewige Lehre der Kirche über das menschliche Leben und die Sexualität von sehr prominenten Theologen wie Charles Curran, Richard McCormick, Bernard Haering, Joseph Fuchs und vielen anderen. Sie wollten, dass sich die ewige Lehre der Kirche grundlegend ändert, um nicht nur unnatürliche Geburtenkontrolle zuzulassen, sondern auch, zumindest in einigen Fällen, direkte Sterilisation, Masturbation, homosexuelle Handlungen, vorehelichen Sex, Frauenordination und Kommunion für geschiedene und ungültig wiederverheiratete Katholiken. Auf einer grundlegenderen Ebene verleugneten diese dissidenten Theologen die Existenz von eigentlich bösen Handlungen - Handlungen, die unter keinen Umständen gerechtfertigt werden können - und drängen auf die Ersetzung dieser grundlegenden Lehre durch die schädlichen Alternativen, die als Konsequentialismus und Proportionalismus bekannt sind.Veritatis Splendor und Evangelium Vitae in den 1990er Jahren.

Muss ein Katholik die Lehre seines Diözesanbischofs religiös und geistig unterwerfen?

Das Vatikanische Konzil beantwortet diese Frage in Lumen Gentium # 25 zwar positiv , aber der vorstehende Satz macht deutlich, dass dies voraussetzt, dass der Diözesanbischof "in Gemeinschaft mit dem Papst lehrt".

Aber ein Diözesanbischof kann sich irren?

Gewiss, und für den Fall, dass seine Lehre im Widerspruch zum päpstlichen Lehramt steht, bedarf es laut Vatikanum II dieser religiösen Unterwerfung von Geist und Willen nicht. In früheren Zeiten, als es Massenanalphabetismus, wenige oder keine Zeitungen, kein Radio, Fernsehen oder Internet gab, hatte diese Norm der Unterwerfung unter die Lehre des örtlichen Bischofs wahrscheinlich größere praktische Relevanz als heute, weil er der einzige Vertreter des Lehramtes war. zu dessen Lehre die meisten Katholiken Zugang hatten - meist über ihren Pfarrer. Aber heute, außer in sehr armen Ländern, können Katholiken ohne weiteres mit ihren Smartphones oder Laptops und dem Katechismus der Katholischen Kirche herausfinden , was der Papst selbst über fast jede doktrinäre Frage lehrt.

Die religiöse Unterwerfung von Geist und Willen setzt also an sich nicht die Richtigkeit der betreffenden Lehre voraus?

Es setzt voraus, dass die Lehre gesund ist - oder zumindest sehr wahrscheinlich . Aber wie ich schon sagte, gilt die Pflicht zur Unterwerfung einfach nicht in Bezug auf eine bestimmte Lehrfrage, über die der Diözesanbischof selbst nicht "in Gemeinschaft mit dem Papst lehrt" (eigentlich nur sehr wenige Bischöfe offen und ausdrücklich lehren heterodoxe Doktrin: Wenn sie Andersdenkende sind, untergraben sie die Orthodoxie viel eher indirekt, indem sie es nicht klar unterrichten, Missbräuche nicht korrigieren, Andersdenkende in Schlüsselpositionen befördern, diejenigen, die ausgesprochen orthodox sind, entlassen oder marginalisieren und orthodoxe Kandidaten aussortieren. für das Priestertum unter dem Vorwand ihrer angeblichen "Starrheit".)

Aber was sollte ein Katholik tun, wenn der Papst selbst etwas lehrt, was der gesunden Lehre widerspricht? Ist das überhaupt möglich?

Es ist möglich, aber während des größten Teils der Kirchengeschichte war es selten. Die berühmten Beispiele von Papst Honorius 'Brief, der die monothelitische Häresie und die Predigten von Johannes XXII, die einen Irrtum über die seligmachende Vision lehren, zitierten, wurden oft als Beweis dafür zitiert, dass nicht alles, was die Päpste über Glauben und Moral sagen, unfehlbar ist. Aber leider hat Papst Franziskus bereits in seinen ersten vier Jahren viele Äußerungen gemacht, die nicht gut zur Lehre seiner Vorgänger passen - zum Beispiel seine kürzlichen Reden und Briefe, die behaupten, dass die Todesstrafe als solche immer eine "Todsünde" ist und ist "an sich gegen das Evangelium."

Diese verwirrende Kaskade päpstlicher Neuheiten ist natürlich der Kontext der Filialkorrektur, über die wir in diesem Interview sprechen. Glücklicherweise gibt uns das Lehramt selbst einige hilfreiche Anhaltspunkte für die Beurteilung der mehr oder weniger großen Autorität verschiedener päpstlicher Aussagen über Glauben und Moral (die manchmal im Grunde nur Meinungsäußerungen sind). Das II. Vatikanische Konzil besagt, dass wir, um den Geist und die Absicht des Papstes zu verstehen, "den Charakter der fraglichen Dokumente, die Häufigkeit, mit der eine bestimmte Lehre vorgeschlagen wird, und die Art und Weise, in der die Lehre formuliert wird, berücksichtigen müssen". "( Lumen Gentium,25). Wenn zum Beispiel Papst Franziskus in einem Flugzeuginterview sagte, dass ein Ehemann ein Kondom benutzen darf, um die Übertragung des Zika-Virus an seine Frau zu verhindern, kann diese Art spontaner, informeller Kommentare unsere Pflicht nicht außer Kraft setzen, dem viel autoritativeren zuzustimmen. widersprüchliche Lehre der Enzyklika Humanae Vitae , in der Paul VI. lehrt, dass jede einzelne Ehe " an sich für die Übertragung des Lebens offen sein muss " (Nr. 11).

Was halten Sie von der Behauptung, die im letzten Artikel von Emmett O'Regan gemacht wurde, wonach Donum Veritatis die Filialkorrektur "illegitimiert"?

Erstens sollte ich erwähnen, dass ich, obwohl ich eingeladen wurde, die Filialkorrektur ( FC ) zu unterschreiben, die an Papst Franziskus als Antwort auf Amoris Laetitia gerichtet war , dies ablehnte. Während ich größtenteils dem Inhalt von FC zustimme und ich bin froh, dass das " cri-de-coeur" seiner Autoren schnell weltweite Aufmerksamkeit erlangt hat, denke ich, dass einige ihrer Klagen über die Worte, Taten und Unterlassungen des Heiligen Vaters übertrieben sind und nicht ganz fair. Wenn Mr. O'Regan sich in dem Posting des Vatikan-Insiders vom 3. Oktober auf Sie bezogen hat, hat er sich darauf beschränkt, auf solche Fehler in FC zu verweisen.Ich hätte keinen Streit mit ihm. Er geht jedoch viel weiter und klagt gegen die Autoren an, die meiner Meinung nach nicht begründet sind.

Zum Beispiel übertreibt er die Autorität päpstlicher Äußerungen, die wie Amoris Laetitia keine ex cathedra (unfehlbare) Definition enthalten , bis zur Absurdität . Er wirft den FC- Autoren vor, "eine der wesentlichen Wahrheiten hinter der Lehrautorität des Papstes zu leugnen, der göttliche Hilfe gewährt wird, die ihn daran hindert, in Fragen des Glaubens und der Moral zu irren , selbst wenn er nicht unfehlbar lehrt." in diesem Satz nicht kursiv geschrieben sind, finden sich nicht in den einschlägigen Lehrdokumenten (vgl. Donum Veritatis , # 17, Katechismus der Katholischen Kirche,# 892). Indem sie sie hinzufügt, macht Herr O'Regan in der Tat die unsinnige, sich selbst widersprechende Behauptung, dass wenn Päpste über Glauben und Moral sprechen, sie unfehlbar lehren, selbst wenn sie nicht unfehlbar lehren. In der Tat, die begrenzte "göttliche Hilfe", die dem Papst in seinem nicht unfehlbaren ordentlichen Lehramt gewährt wird, "hindert" ihn nicht notwendigerweise daran, zu irren; es macht es nur sehr unwahrscheinlich, dass er irren wird. Das ist genau der Grund, warum eine solche Lehre nur eine "religiöse Zustimmung des Geistes und Willens" erfordert und nicht die absolute, unwiderrufliche Zustimmung aufgrund der unfehlbaren Lehre.

Im selben Artikel argumentiert Emmett: "Da die Autoren der Filialkorrektur sich direkt an die Massenmedien gewendet haben, um Amoris Laetitia (die zum ordentlichen Lehramt von Papst Franziskus gehört) ihre Ablehnung zu präsentieren , ist diese Aktion wurde in direktem Widerspruch zu den in Donum Veritatis ( DV ) abgelegten Richtlinien für abweichende Theologen gemacht und sollte daher als illegal angesehen werden. "Die Autoren wandten sich jedoch nicht direkt den Massenmedien zu, sondern übergaben die Filialkorrektur an die Residenz des Papstes. Santa Marta am 11. August 2017. Hat ihre Handlung gegen die Richtlinien für abweichende Theologen in DV verstoßen ?

Sie haben recht, dass die FC- Autoren nicht "direkt" im Sinne von "sofort" ihre Einreichung im Internet posten. Aber schließlich haben sie diesen Schritt getan und damit den FC für die Massenmedienöffentlichkeit geöffnet . Und ich denke, das ist die Hauptsache, dass Mr. O'Regan denkt, sie "illegitimiert" ihre Aktion. Dr. Robert Fastiggi, ein alter Freund von mir, und Dawn Eden Goldstein (die ich auch kennengelernt und bewundert habe) haben eine weitere Kritik an der FC mitverfasst , die den gleichen Anspruch erhebt. Aber ob diese und andere gleichgesinnte Kritiker im Wesentlichen Recht haben, werde ich, glaube ich, von weiteren Überlegungen abhängig machen, insbesondere davon, ob die FC- Autoren als "Dissenters" bezeichnet werden können und wie relevant und anwendbar DV ist.ist die Art von Unterwerfung, die sie jetzt 2017 gemacht haben, in einem ganz anderen historischen und kirchlichen Kontext als dem, in dem DV vor mehr als einem Vierteljahrhundert verkündet wurde.

Kannst du etwas mehr über diesen ursprünglichen Zweck von Donum Veritatis sagen ?

Dieses CDF-Dokument bekräftigt einige bekannte Lehrlehren über Glauben und Vernunft und die Autorität des Lehramtes; aber ich verstehe ihren Hauptzweck darin, pastorale, aufsichtsrechtliche Normen dafür zu liefern, wie katholische Theologen bei der Ausübung ihrer wissenschaftlichen Rolle mit den Pastoren der Kirche, die ihre offiziellen Lehrer sind, interagieren sollten und können. DV erlässt keine neuen Gesetze und gibt keine neuen Lehrentscheidungen über Glaubens- und Sittenpunkte ab.

Was ihren historischen Kontext angeht, haben Sie die Frage aufgeworfen, inwieweit ihre disziplinären Normen auf die Filialkorrektur in einer neuen Situation anwendbar sind , die fünfundzwanzig Jahre später entstanden ist. Können Sie das näher ausführen?

Nun, wie ich am Anfang dieses Interviews erwähnte, kam DV als Reaktion auf die Epidemie des Vatikans II gegen viele authentische oder sogar unfehlbare katholische Lehren, insbesondere moralische Lehren, heraus. Und dieser Kontext hat den Inhalt des Dokuments und die zugrunde liegenden Annahmen beeinflusst. Immer wieder macht DV die grundlegende, "ohne weiteres zu sagen" Prämisse der CDF deutlich, dass die Lehren der Päpste und Bischöfe zu dieser Zeit (1990) wie immer in Kontinuität mit dem sind, was aus der Vergangenheit überliefert wurde, während die divergierenden theologischen Meinungen, um die es sich kümmert, sind es nicht. Im Gegenteil, letztere sind eindeutig innovativ in der Natur - sie drängen die Kirche dazu, ihre "überholte" Doktrin im Einklang mit angeblichen modernen "Einsichten" und der öffentlichen Meinung zu "korrigieren".

Kannst du ein paar Beispiele davon aus DV zitieren ?

Klar, es gibt viele davon. Ich füge kursiv die Worte hinzu, die den Weg zeigen, den die CDF als selbstverständlich ansieht, dass diejenigen, die mit hoheitlicher Autorität unterrichten, die katholische Tradition aufrechterhalten, während die Theologen, die Besorgnis erregen, Befürworter von Neuheit und Veränderung sind:

In Artikel 11 lesen wir, dass Theologen dem Volk Gottes "eine Lehre anbieten müssen, die der Lehre des Glaubens in keiner Weise schadet . .. .. .. Während also der Theologe oft den Drang verspürt, in seiner Arbeit wagemutig zu sein , wird dies keine Frucht bringen oder "erbauen", es sei denn, es wird von jener Geduld begleitet, die Reifung zulässt. "
Theologie ist "eine rationale Disziplin, deren Gegenstand durch die Offenbarung gegeben ist, die in der Kirche unter der Autorität des Lehramtes weitergegeben und interpretiert wird" (Art. 12).
(Der folgende einleitende Satz in DVs Abschnitt über die Rolle des Lehramtes zitiert die Verfassung des Vatikanischen Konzils über die göttliche Offenbarung): "Gott sorgte gnädig dafür, dass die Dinge, die er einst zur Errettung aller Völker offenbart hatte, in ihrer Gesamtheit bleiben sollten. Alter, und zu allen Generationen übertragen werden "(Art. 13, zitieren Dei Verbum , 7).
"Von Natur aus hat das [Magisterium] die Aufgabe , die Hinterlassenschaft der göttlichen Offenbarung ( in ihrer ganzen Integrität und Reinheit ) religiös zu bewachen und loyal darzulegen " (Art. 16).
"Die pastorale Aufgabe des Lehramtes ist Wachsamkeit . Sie will sicherstellen, dass das Volk Gottes in der Wahrheit bleibt, die frei wird "(Art. 20).
"Das lebendige Lehramt der Kirche und der Theologie hat zwar verschiedene Gaben und Funktionen, hat aber letztlich das gleiche Ziel: das Volk Gottes in der Wahrheit zu bewahren, die frei macht" (Art. 20).
Indem er "öffentliche Opposition gegen das Lehramt der Kirche", auch "Dissent" genannt, zurechtweist, identifiziert " DV als einen seiner Hauptfaktoren" die Ideologie des philosophischen Liberalismus, die das Denken unserer Zeit durchdringt .... [und nach der] die Freiheit des Denkens sich der Autorität der Tradition entgegenstellt, die als Ursache der Knechtschaft angesehen wird. Eine überlieferte und allgemein erhaltene Lehre ist a priori verdächtig und ihre Wahrheit bestritten "(Art. 32).
"[Unter Andersdenkenden] wird besonders die Ansicht vertreten, dass die Kirche ihr Urteil nur zu jenen Themen äußern sollte, die die öffentliche Meinung für wichtig hält, und nur dann, wenn sie ihr zustimmen. Das Lehramt könnte zum Beispiel in wirtschaftliche oder soziale Fragen eingreifen, sondern die Sache der ehelichen und familiären Moral dem individuellen Urteil überlassen " (Art. 32).
Ist es nicht wahr, aber, dass zum Zeitpunkt DV ausgegeben wurde auch ‚besteht anti- liberalen‘ Dissens aus bestimmten magisterial Lehren? Zum Beispiel behaupteten Erzbischof Lefebvre und die Gesellschaft des hl. Pius X., dass einige Lehren des II. Vatikanischen Konzils der traditionellen Lehre widersprechen.

Das ist sicher wahr, aber solche Anti-Vatikan-II-Traditionalisten werden in Donum Veritatis gar nicht erwähnt . Immerhin waren und sind sie eine winzige Minderheit - vielleicht 1% aller Katholiken -, während der Tsunami des liberalen, neuartigen Dissens, den die CDF in DV anpackt, unsere theologischen Fakultäten, Seminare, Kanzleien und katechetischen Programme tief durchdrungen hat. in der ganzen Welt und verdarb gesunden Glauben und Moral unter Hunderten von Millionen Katholiken. In jedem Fall hat die CDF immer Vorwürfe zurückgewiesen, dass einige Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils und die nachkonziliare Liturgie in Konflikt mit der traditionellen Lehre der Kirche stehen.

Warum ist also der historische Kontext von DV und seine überwältigend anti-liberale Betonung für die Bewertung der jüngsten Filialkorrektur relevant ?

Ich würde sagen, es ist sehr relevant, weil, offen gesagt, 2013 in Rom eine "Palastrevolution" stattfand, die Erdbeben in der ganzen Kirche ausgelöst hat und die Art und Weise, wie das Lehramt in der Praxis funktioniert, ernsthaft verändert hat. Um es einfach auszudrücken, das Szenario des Vatikans von 1990 war das altehrwürdige, in dem die Hauptvertreter des Lehrbüros der Kirche, der Papst und der CDF, Konservative waren, und diejenigen, die ihren Strengen Widerstand leisteten, waren die Innovatoren. Jetzt sind die Tische so dramatisch gedreht worden, dass das oberste Lehramt selbst in den Händen eines energischen und autoritären Innovators ist! Es gibt keine Zeit oder keinen Raum, um die lange und ständig wachsende Liste von anti- traditionellen Aussagen, Gesten und Entscheidungen von Papst Franziskus anzuführen, die so viele treue Katholiken tief erschüttert haben. Für Starter,die "A bis Z" der Sorgen um den jetzigen Heiligen Vater .

Als sie 1990 Donum Veritatis verkündeten , hätten Johannes Paul II. Und der damalige Kardinal Ratzinger niemals in ihren schlimmsten Alpträumen geträumt, dass bald ein Mann den Thron von Petrus besteigen würde, der als Erzbischof bereits seine Farben gezeigt hatte, indem er aktiv förderte Dissens und Ungehorsam gegenüber ihrer beharrlichen Beharrlichkeit, dass Katholiken, die öffentlich in illegalen sexuellen Beziehungen leben, niemals heilig empfangen werden dürfen. (Die Priester von Buenos Aires haben bezeugt, dass damals Kardinal Bergoglio sie ermächtigte, dies zu tun, als sie die Messe in den armen "Peripherien" der Erzdiözese feierten.) Nun scheint mir diese radikal neue Situation die gegenwärtige Anwendbarkeit in Frage zu stellen. von DVDie Norm, dass diejenigen, die nicht mit der päpstlichen Lehre einverstanden sind, ihre Anliegen nicht den Massenmedien bekannt machen sollten, wie es die Autoren der Filialkorrektur getan haben. Das altehrwürdige Prinzip von Epikeia in der katholischen Moraltheologie erlaubt es, dass eine Norm des menschlichen Rechts nicht unbedingt unter außergewöhnlichen Umständen befolgt werden muss, die vom Gesetzgeber nicht vorgesehen waren. Gehorsam gegenüber einem höheren Gesetz kann dann Vorrang haben; und es scheint mir, dass dies das Recht und die Pflicht von Priestern und Theologen einschließt, die Lehre des ewigen Lehramtes, die Papst Franziskus über Amoris Laetitia und ihre Nachwirkungen wirksam in Frage gestellt hat, offen zu verteidigen . Die FC- Autoren selbst appellieren zu Recht an die Lehre von Thomas von Aquin in derSumma, dass Untertanen ihre Vorgesetzten sogar öffentlich korrigieren können und sollten, wenn der Glaube selbst in Gefahr ist. Und C. 212 §3 des Codex des kanonischen Rechts erlaubt es den zuständigen Gläubigen, respektvoll ihre Ansichten über das Gute der Kirche nicht nur gegenüber "den heiligen Hirten", sondern auch gegenüber "anderen Gläubigen" zu äußern - was auch die Öffentlichkeit einschließen würde. Verbreitung dieser Ansichten.

Wenn also, wie Sie sagen, die FC- Autoren tatsächlich versuchen, die traditionelle, orthodoxe Doktrin zu verteidigen, ist es dann richtig, sie, wie Emmett O'Regan, als "Andersdenkende" darzustellen?

Nein, ich denke solche Kritik ist ungenau und unfair. Die Idee des Lehrdissens setzt nämlich erstens eine klare Lehre des Lehramtes voraus, und zweitens eine ebenso deutliche Meinungsverschiedenheit mit ihr. Aber diese Klarheit scheint mir zu fehlen, sowohl in der Sprache von Papst Franziskus in Amoris Laetitia, als auch in einem der Vorschläge, die die Verfasser des FC ihm vorwerfen, dass er "aufrechterhält" und "propagiert" (sie sagen nicht "lehren"). Ich stimme zu, dass diese sieben Sätze den unfehlbaren katholischen Lehren widersprechen (vorausgesetzt, dass in Nr. 2 das Wort "Natur" bedeutet "schwere Sündhaftigkeit"), so dass, wenn Papst Franziskus sie klar lehren würde, er derjenige der öffentlichen Dissidenten schuldig wäre , nicht sein FCKritik. Auf jeden Fall ist ihre Art eine Art "Dachreklamation": Sie erheben keinen Anspruch darauf, dass er formell und eindeutig irgendeine dieser heterodoxen Propositionen ausspricht; vielmehr "propagiert" er sie "direkt oder indirekt" und "durch Worte, Taten und Versäumnisse". (Mein Klammerkommentar bei der Beantwortung von Frage 4 oben scheint hier relevant zu sein.) Ich denke, dass diese Beanstandung größtenteils gerechtfertigt ist, wenn auch nicht vollständig. Aber während ich die Initiative der FC- Autoren nur qualifiziert unterstützen kann, denke ich, dass Herr O'Regan völlig ungerechtfertigt ist, sie als die Art von "Dissidenten" zu bezeichnen, die von Donum Veritatis getadelt werden .
https://www.lifesitenews.com/news/its-no...lties-theologia

von esther10 31.10.2017 00:34




Nationale Nachrichten
Dominikanische Schwester hörte Berufung zur eucharistischen Anbetung


Schwester Anna Wray, eine Dominikanerin von St. Cecilia, posiert am 24. Oktober für ein Foto auf dem Campus der Katholischen Universität von Amerika in Washington. (CNS Foto / Tyler Orsburn)
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Von Carol Zimmermann • Katholischer Nachrichtendienst • Veröffentlicht 31. Oktober 2017

WASHINGTON (ZNS) - Schwester Anna Wray ist ein großer Fan der eucharistischen Anbetung.

Da ist etwas an der stillen Zeit im Gebet, die ihr im Laufe der Jahre kraftvoll gesprochen hat, damit sie Gott ein wenig mehr versteht und auch einen klareren Sinn für ihren Lebensweg bekommt.

Es ist, wo - als ein selbstbeschriebener "nicht besonders frommer" Teenager - sie sagte, dass sie Gottes Liebe tief empfand, obwohl sie gerade einige Highschool-Freunde für die frühmorgendliche Anbetung an der Woche begleitete, ohne wirklich zu wissen, was es war. Sie wurde von der Gruppe und dem Appell des Frühstücks angezogen, bevor die Schule begann.


Es war auch der Ort, an dem sie einige Abende am College verbrachte und sich, wie sie sich ausdrückte, eines Abends in ihrem letzten Jahr parkte, verzweifelt nach der Richtung suchend. Zu der Zeit war sie verabredet und hatte bereits eine religiöse Berufung in Betracht gezogen und beide fühlten sich nicht richtig. Dort, in der stillen Kapelle zwischen Klassenzimmern, bekam sie ein klares Gespür dafür, was Gott von ihr wollte, nicht mit bestimmten Details oder mit einer donnernden Stimme, sondern eine Antwort auf das, was sie gesucht hatte: ein Gefühl des Friedens und eine Verwirklichung. Sie sollte das religiöse Leben verfolgen.

Und jetzt, 15 Jahre nach diesen College-Tagen, findet sich Schwester Anna, eine Dominikanerin von St. Cecilia, häufig in der Kapelle an der Katholischen Universität von Amerika in Washington wieder, während sie auf dem Schulgelände an ihrer Doktorarbeit in Philosophie arbeitet. Als Hauptstudentin unterrichtet sie eine Philosophie-Klasse für Neulinge, während sie eine Dissertation über Aristoteles schreibt, den antiken griechischen Philosophen, der in den 300er Jahren v.Chr. Lebte.

Als Studentin vor fast zwei Jahrzehnten hätte sie vielleicht nicht geglaubt, dass sie eines Tages wieder auf dem Campus sein würde, als eine Schwester, nicht weniger, gekleidet in einen langen weißen Anzug und einen schwarzen Schleier.

Als sie an die Katholische Universität kam, hatte sie keinen Sinn für religiöse Frauen. Sie hatte keine Schwestern aus ihrer Heimatstadt New Canaan, Connecticut oder von der öffentlichen Highschool, die sie besuchte, gekannt. Als sie aufs College kam, war sie so geschockt, einen dominikanischen Mönch in einem langen, fließenden weißen Gewand zu sehen, dass sie ihm folgte und schließlich fragte, wer er sei.

Er lud sie zu einer Vesper mit den Dominikanern ein, und Schwester Anna, dann einfach Andrea Wray, war von den Gebeten verblüfft und beobachtete die Priester und Brüder. "Ich will das", dachte sie, und als sie herausfand, dass der Dominikanerorden auch Schwestern hatte, schien es ihr natürlich zu passen.


Aber sie wollte auch nicht tun, was so offensichtlich schien.

Schwester Anna besuchte während einer Frühlingspause die Dominikaner von St. Cecilia in ihrem Mutterhaus in Nashville, Tennessee. Nach ihrem Aufenthalt, der viele Fragen aufgeworfen hatte, entschied sie, dass die Gemeinschaft nichts für sie war.

Sie fragte sich, ob sie für das Ordensleben ausgeschnitten war, ob sie eine andere Gemeinschaft finden musste oder ob sie eine Beziehung und sogar eine Ehe anstreben sollte.

In der Verwirrung Jahre später stellte sie einfach die Frage: "Herr, was willst du?" In dieser Nacht in der Kapelle. Die Antwort, die sie fühlte, war einfach, aber ergreifend. Sie fühlte, Gott wollte, dass sie ihm folgte oder wie sie es beschrieb: Er wollte ihr Herz. Als sie das erkannte, fühlte sie sich in Frieden.

"Es war eine große Gnade, dass Gott mich rief", sagte sie.

Schwester Anna ging zurück zu den Dominikanern, wo sie 2009 ihr letztes Gelübde ablegte. Sie nahm sogar Unterricht an - ein Charisma der Dominikaner, das sie sich anfangs fragte, ob sie es tun könnte. "Als ich einmal im Klassenzimmer war, habe ich es geliebt", sagte sie über ihre Erfahrungen im Kindergarten- und Schulunterricht.

Sie sagte, der Job bringt Sie "näher zu Seelen" als die meisten anderen Rollen, außer Eltern, und fügt hinzu, dass "Bildung ein Missionsfeld ist".

Sie sagte auch, dass Dominikaner "dorthin gehen, wohin wir geschickt werden", was für sie im Jahr 2008 bedeutete, als Teil einer Delegation nach Australien zu reisen, um bei den Vorbereitungen für den Weltjugendtag zu helfen.

Ihre eigene Weltjugendtags-Erfahrung im Jahr 2000 in Rom hat auch dazu beigetragen, zu beeinflussen, wer sie heute ist. Sie sagte, sie habe sich die Botschaft von Johannes Paul II. Zu Herzen genommen, die sagte: "Habt keine Angst, das Evangelium direkt zu leben."

"Das ist etwas, was ich seitdem versucht habe", sagte sie vor neun Jahren in einem Interview mit CNS.

Und in diesen Tagen ist Schwester Anna nicht überrascht, als die Zahl der jungen Frauen, die den Nashville Dominikanern beitreten, weiter zunimmt.

Als sie es sieht: "Der stetige Strom junger Frauen wird von der Stimme Gottes und der Gegenwart des Heiligen Geistes in uns angezogen."
http://catholicphilly.com/2017/10/news/n...stic-adoration/

von esther10 31.10.2017 00:32


Papst Franziskus ist "der Papst des Islam": Islam-Experte

Islamismus , Jihad Uhr , Franziskus , Robert Spencer

28. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Bevor jemand Lifesite beschuldigt, "den Papst angegriffen zu haben", um dieses Video und diesen Artikel zu präsentieren, lassen Sie mich einen Kontext geben. Außerdem muss ich hinzufügen, dass die im Video geäußerten Meinungen die von Robert Spencer sind. Sie repräsentieren nicht notwendigerweise die Ansichten von LifeSiteNews und einige von Spencers Schlussfolgerungen sind etwas härter, als jeder LifeSite-Mitarbeiter schreiben würde.

Spencer ist jedoch kein "Islamophobe" oder Hasser von Muslimen oder von Papst Franziskus und der katholischen Kirche. Wikipedia erklärt, dass Spencer "ein Mitglied der Melkitischen Griechisch-Katholischen Kirche , der katholischen Antiochisch- griechisch-katholischen Gegenstück der antiken griechisch-orthodoxen Kirche von Antiochien " ist.

Mehr noch, er ist einer der führenden Experten für den Islam im englischsprachigen Raum geworden. Was Robert Spencer in Bezug auf den Islam zu sagen hat, sollte daher zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden.

Wenn Sie mit diesem kurzen Videobericht nicht einverstanden sind, greifen Sie, wie gewöhnlich, die Person von Robert Spencer, seinen Ruf oder seine Motive nicht an. Die einzig glaubwürdigen Kritikpunkte müssen diejenigen sein, die sich mit spezifischen Fragen und Fakten befassen.

Robert Spencer präsentiert gut erforschte, nachprüfbare Fakten, um Lesern und Zuhörern zu helfen, die Wahrheit über die große Gefahr islamischer Dschihadisten und der Scharia in der Welt zu erfahren. Im Westen gibt es unglaubliche Ignoranz und Naivität. Spencer hat versucht, mit großem Risiko für seine eigene Sicherheit dieses mangelnde öffentliche Bewusstsein für den sich rasch ausweitenden, teuflischen islamistischen Dschihadismus zu beheben.

In diesem Video stellt Spencer ruhig legitime Bedenken dar, was er für die logischen Implikationen oder die Auswirkungen der Aussagen und Handlungen des Papstes zum Islam und die unkontrollierte massive Invasion islamistischer junger Männer in nicht islamische Nationen halten würde. Wieder ist die Art und Weise, in der Spencer diese Bedenken vorstellt, sein Ansatz, nicht der von LifeSite. Trotzdem ist es nicht verwunderlich, dass er nicht besonders diplomatisch in der Diskussion über den Islamismus ist, obwohl er jeden Tag in Berichten über islamistische Massenschlachten, Verletzungen von Frauen und vielen anderen Depravitäten eingetaucht ist.

Ein Muss ist die Seite " About Robert Spencer " auf seiner Jihad Watch-Website, die Spencer als "einen Versuch beschreibt, das Bewusstsein über die Aktivitäten der globalen Dschihadisten zu schärfen".



Spencer verurteilt nicht alle Muslime. Im Gegenteil, wie in Wikipedia erwähnt,

"Spencer glaubt nicht, dass der traditionelle Islam" inhärent terroristisch "ist, sondern beweist, dass" der traditionelle Islam gewalttätige und supremacistische Elemente enthält "und dass" seine verschiedenen Schulen einstimmig den Krieg gegen und die Unterwerfung der Ungläubigen unterrichten. "[16] er lehnt die Vorstellung ab, dass alle Muslime notwendigerweise gewalttätige Menschen sind [16]. Er sagte, dass unter moderaten Muslimen "einige versuchen, eine Theorie und Praxis des Islam zu gestalten, die ein friedliches Zusammenleben mit Ungläubigen als Gleichberechtigte ermöglichen . "
Die Robert Spender About-Seite stellt eine sehr beeindruckende, langwierige Liste seiner vergangenen, hochrangigen US-Militär- und Regierungsberatungs- und Sprachverpflichtungen vor. Ebenfalls aufgeführt sind die zahlreichen Mainstream-Publikationen, die Artikel von ihm veröffentlicht haben und eine lange Liste von Mainstream-Medien, auf denen er erschienen ist.

Hier ist nur ein Absatz,

Spencer leitete Seminare zum Islam und zum Dschihad für das FBI, das United States Central Command, das United States Army Command und General Staff College, die Asymmetric Warfare Group der US Army, die Joint Terrorism Task Force (JTTF) Rat und die US-Geheimdienste. Er hat den Dschihad, den Islam und den Terrorismus in einem vom US-Außenministerium und dem Auswärtigen Amt geförderten Workshop diskutiert. Er ist Berater des Zentrums für Sicherheitspolitik.

Um Spencers Kommentare in diesem Video besser zu verstehen, habe ich auch eine Reihe vergangener LifeSite-Artikel hinzugefügt, die ebenfalls auf glaubwürdiger Forschung basieren. Der Schwerpunkt liegt auf Fakten, nicht auf Vorurteilen, Vorurteilen oder ungerechter Diskriminierung.

In Anbetracht dessen, wie schnell sich der gewalttätige Dschihadismus in der Welt und in Europa und Nordamerika verbreitet hat, ist es entscheidend, dass LifeSite-Leser sich Zeit nehmen, sich dieser Informationen bewusst zu werden. Unkenntnis der Realitäten des Islam könnte zu einem katastrophalen Verlust von Freiheiten und sogar vieler Leben in westlichen Ländern führen. Moderate Muslime würden mindestens genauso wenig bedroht wie Nicht-Muslime, die sich weigern, Islamisten zu "unterwerfen".

Ich füge eine Warnung hinzu, nicht alle Muslime zu verurteilen, wie manche zu Unrecht getan haben. Diese Kneejerk-Reaktion kann nur Feinde von denen erschaffen, die vielmehr Verbündete in der Bemühung sein würden, den Islam zu reformieren.

Es gibt viele Muslime, die aus autoritären, rückständigen islamistischen Nationen geflohen sind. Sie haben versucht, ihre Familien im Rahmen der Freiheit, der Sicherheit und der Chancen der Nationen, in die sie ausgewandert sind, zu erziehen.

Nicht nur müssen wir sie nicht mit den gewalttätigen Islamisten in Verbindung bringen, sie brauchen unsere Freundschaft und helfen, den Einschüchterungen und Drohungen zu widerstehen, die sie oft von jihadistischen Muslimen erfahren, die auch in die Nationen ziehen, in die sie geflohen sind.

Schließlich gab es glaubwürdige Berichte, dass eine große Anzahl von Muslimen leise ( aus gutem Grund ) zur wahren Religion des "Friedens" konvertiert wurde, die das Christentum ist. Francis widersetzt sich stark dem Proselytismus oder leitet aktiv Nichtchristen dazu, die tiefgreifenden, lebensverändernden Gaben zu erfahren, die daraus entstehen, dass man sein Leben Jesus Christus und seiner wahren Kirche gibt.

Dies geschieht scheinbar leise in sehr großer Zahl dank der liebevollen Evangelisationsbemühungen mutiger katholischer und nicht-katholischer Christen, die sich auf die Kraft und Gnade des Heiligen Geistes verlassen. Das wird die ultimative Lösung für die weltweite Bedrohung des militanten Islam sein.

hier geht es weiter im Original

https://www.lifesitenews.com/blogs/watch...-pope-of-islam1


von esther10 31.10.2017 00:26

Magister: "Franziskus hat die Neigung, das Gericht verschwimmen zu lassen"
Tod, Gericht, Himmel oder Hölle – Die „Letzten Dinge“ nach Papst Franziskus
20. Oktober 2017 9


"Jüngstes Gericht" (Kuppelmosaik), Baptisterium San Giovanni, Florenz, um 1260.

(Rom) „Quattuor novissima“, das sind die vier letzten Dinge im Sein des Menschen: der Tod, das Gericht und Himmel oder Hölle. Was aber lehrt Papst Franziskus über die letzten Dinge, denen jeder Menschen unentrinnbar zustrebt und von denen die Kirche lehrt, daß das irdische Leben über das Seelenheil eines Menschen entscheidet, das heißt, ob er in den Himmel kommt und ewiges Leben in der Glückseligkeit der Anschauung Gottes erlangt oder ewige Verdammnis in der Hölle?

Scalfari: „Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“

Am 9. Oktober trat Eugenio Scalfari in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica als Papstsprecher auf. Scalfari, bekennender Atheist aus freimaurerischem Haus, ist der Gründer der Repubblica. Diese wiederum ist die einzige Tageszeitung, die Papst Franziskus laut eigenen Angaben regelmäßig liest. Laut Scalfari sind er und der Papst „Freunde“ geworden. Seit dem Sommer 2013 stehen sie in mehr oder weniger regelmäßigem Kontakt, ob schriftlich, telefonisch oder bei persönlichen Gesprächen.

Vor elf Tagen berichtete Scalfari aus den Spalten seiner Zeitung:

„Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft.“

Bei den gemeinsamen Gesprächen habe Papst Franziskus folgendes gesagt:

„Papst Franziskus – ich wiederhole es – hat die Orte einer ewigen Wohnstatt der Seelen im Jenseits abgeschafft. Die von ihm vertretene These ist, daß die vom Bösen beherrschten und nicht reuigen Seelen aufhören zu existieren, während jene, die sich vom Bösen befreit haben, in die Seligkeit aufgenommen werden, wo sie Gott schauen.“

Scalfari fügte scharfsinnig hinzu, was für einen revolutionären Schnitt das bedeute:

„Das ist die These von Franziskus […]. Hier füge ich eine Anmerkung ein: Das Jüngste Gericht, das zur Tradition der Kirche gehört, wird sinnlos. Die Seelen, die das Böse gewählt und praktiziert haben, verschwinden, und das Jüngste Gericht bleibt eine bloße Vorlage für großartige Bilder der Kunstgeschichte.“
Zweifel an dieser Darstellung äußerte nun der Vatikanist Sandro Magister:

„Es ist ernsthaft zu bezweifeln, daß Papst Franziskus wirklich die ‚novissima‘ in dem von Scalfari genannten Sinn abschaffen will.“
Magister: „Franziskus hat Neigung, das Gericht verschwimmen zu lassen“

„Allerdings“, äußert Magister auch einen Zweifel, habe Franziskus in seinen Aussagen „schon eine Neigung, das Gericht am Ende der Tage tatsächlich verschwommen“ darzustellen. Das gelte vor allem, was das „gegensätzliche Schicksal der Seligen und der Verdammten“ betreffe.


Generalaudienz, 11. Oktober 2017
Ein weiterer Aspekt ist, Magister nennt ihn nicht, daß weder diese noch andere sehr konkrete Aussagen Scalfaris „im Namen des Papstes“ in der Vergangenheit vom Vatikan dementiert wurden. „Qui tacet, consentire videtur.“

Der Vatikanist nennt Belege für die „Verschwommenheit“, mit der Papst Franziskus über die Letzten Dinge spricht. Am 11. Oktober sagte Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz, daß niemand das Gericht fürchten müsse:

„Wann das geschehen wird, weiß niemand, aber der Gedanke, dass am Ende unserer Geschichte der barmherzige Jesus steht, genügt, um Vertrauen zu haben und das Leben nicht zu verfluchen. Alles wird gerettet werden. Alles.“

Franziskus sagt zwar nicht, daß „alle“ gerettet werden, aber da es nicht um Objekte, sondern Subjekte geht, ist aus dem Kontext unzweideutig zu schließen, daß „alles“ „alle“ meint. Und in der Tat hat es Franziskus so gemeint, wie gleich zu zeigen sein wird.

Daß es Franziskus bewußt um das Wort „alles“ geht, weiß Magister zu bestätigen:

„Dieses letzte Wort ‚alles‘ war in dem vom vatikanischen Presseamt an die akkreditierten Journalisten verteilten Text fett hervorgehoben.“
„Gott wird alle Menschen aufnehmen, für immer“

Ähnlich hatte sich Franziskus bereits bei der Generalaudienz am vergangenen 23. August geäußert. Vom Ende der Geschichte zeichnete er ein völlig und ausschließlich tröstliches Bild. Er sprach von einer „unermeßlichen Wohnung“:

„in die Gott alle Menschen aufnehmen wird, um für immer bei ihnen zu sein“.
„Alle“ Menschen?

Das Bild hat Franziskus aus der Geheimen Offenbarung (Offb 21,3) übernommen, sich dabei aber gehütet, die nachfolgenden Worte zu zitieren:

„Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Von „allen“ ist also nicht die Rede.

Das abgewürgte Herrenwort

"
„Jüngstes Gericht“, Baptisterium di San Giovanni, Florenz, um 1260

Am vergangenen Sonntag, 15. Oktober, kündigte Franziskus in seiner kurzen Ansprache vor dem Angelus die Einberufung einer Sondersynode für Amazonien an. Zugleich kommentierte er das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl (Mt 22,1-14), das an diesem Tag in allen Kirchen verlesen wurde. Auch in diesem Fall hütete sich Franziskus, die ernsten und mahnenden Stellen zu zitieren, die da lauten:

„Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen.“
Ebensowenig erwähnte Franziskus die Stelle vom Mann „ohne Hochzeitsgewand“. Und schon gar nicht, was dann geschieht:

„Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“
„Gott rächt sich nicht“

Bereits am Sonntag davor, dem 8. Oktober, als es um die bösen Winzer ging (Mt 21,33-46), erlebte das Gleichnis beim Angelus eine sehr selektive Darstellung durch das Kirchenoberhaupt. Franziskus erwähnte nicht, was der Gutsbesitzer denen tut, die seine Knechte geprügelt, ermordet und gesteinigt haben. Jesus selbst fragt im Gleichnis die Hohenpriester und Ältesten des Volkes:

„Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?“
Sie antworteten ihm:

„Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten.“
Auch die Worte Jesu über den „Eckstein“ erwähnte Franziskus nicht:

„Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen.“
Franziskus beharrte hingegen darauf, Gott vor dem Vorwurf zu verteidigen, zu vergelten, denn Gott „rächt sich nicht!“

Und noch einmal:

„Darin liegt die große Neuheit des Christentums: ein Gott, der – zwar enttäuscht von unseren Fehlern und von unseren Sünden – nicht sein gegebenes Wort vergißt, nicht haltmacht und vor allem sich nicht rächt! Brüder und Schwestern, Gott rächt sich nicht! Gott liebt, er rächt sich nicht, er wartet auf uns, um uns zu vergeben, um uns zu umarmen.“
Verkürzung der Worte Jesu mit System?

Zu Pfingsten, am 4. Juni, polemisierte Franziskus wie so oft gegen jene, „die urteilen“. Als er dazu die Worte des auferstandenen Jesus an die Apostel und ihre Nachfolger in der Kirche zitierte (Joh 20,22f), würgte er sie zur Hälfte ab. „Bewußt“, wie Magister meint.

„Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlaßt, denen sind sie erlassen;“
Die Worte des Herrn hören damit aber nicht auf. Das war nur der erste Teil des Satzes, auf den ein zweiter folgt:

„wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“
„Daß das Abwürgen der Herrenworte willentlich geschieht, wird dadurch belegt, daß es schon wiederholt so geschehen ist“, so Magister. Genau denselben Schnitt bei denselben Herrenworten nahm Franziskus am vergangenen 23. April, in seiner Ansprache zum Regina Coeli, am ersten Sonntag nach Ostern vor.

Warnung vor falschem Marienbild – in Fatima

Am vergangenen 12. Mai war Papst Franziskus zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima. Auch dort, vielleicht gerade dort, ging es ihm darum, Jesus Christus vom Ruf zu „befreien“, am Ende der Zeiten ein unbeugsamer Richter zu sein. Deshalb warnte Franziskus, wohlgemerkt in Fatima, vor einem falschen Marienbild:

„Eine Maria nach subjektiven Empfindungen gezeichnet, die sie zeigen, wie sie den Richterarm Gottes zurückhält, der zur Bestrafung ausholt. Eine Maria, die besser ist als Christus, der als grausamer Richter gesehen wird.“1)
Magister fügt noch einen Nachtrag hinzu:

„Es ist anzufügen, daß die Freiheit, mit der Papst Franziskus die Worte der Heiligen Schrift schneidet und zusammensetzt, nicht nur das Weltgericht betrifft. Ohrenbetäubend ist zum Beispiel das Schweigen, in das er immer die Verurteilung gehüllt hat, die Jesus gegen den Ehebruch richtet (Mt 19,2-11 und parallele Stellen).“
Jesus verurteilt den Ehebruch – Franziskus kehrt es unter den Teppich

"
„Jüngstes Gericht“, Baptisterium, Florenz, rechts unten der erhängte Judas Iskariot mit einem Dämon; vgl. das Kapitell von Ste-Marie-Madeleine (Vézelay), um 1130.

Als ganz erstaunlicher Zufall ist zu erwähnen, daß genau diese Stelle des Evangeliums an jenem Sonntag, dem 4. Oktober 2015, in allen Kirchen der Welt verlesen wurde, an dem die zweite Bischofssynode über die Familie eröffnet wurde. Das kann als Wink der Vorsehung gesehen werden. Doch Papst Franziskus war imstande, sie an jenem Tag weder in seiner Predigt noch in seiner Ansprache zum Angelus zu erwähnen.

Ebensowenig erwähnte er sie, als dieselbe Stelle am Sonntag, dem 12. Februar 2017 erneut in allen Kirchen vorgelesen wurde. Es geschieht also mit System.

Obwohl es an dieser Stelle überflüssig scheint, muß es dennoch erwähnt werden. Das Herrenwort gegen den Ehebruch fand sich in keinem einzigen Synodenbericht, die von Papst-Vertrauten wie Antonio Spadaro und Bruno Forte verfaßt wurden, ebensowenig im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Und das, obwohl die wiederverheirateten Geschiedenen erklärtermaßen im Mittelpunkt des ganzen Aufwandes standen.

Oder sollte man besser sagen, gerade weil dem so war?

Die verschwundene Verurteilung der Homosexualität

„Gleiches gilt für die erschütternden Worte, mit denen der Apostel Paulus im ersten Kapitel des Römer-Briefes die Homosexualität verurteilt“, so Magister.
Auch diese Stelle des Neuen Testamentes, „was für ein Zufall“, wurde in der zweiten Synodenwoche 2015 gelesen (so wie erst vor wenigen Tagen). Allerdings ist hier der Schnitt schon früher vollzogen worden, da die Verurteilung selbst nicht in die Leseordnung aufgenommen wurde. Tatsache ist, daß weder der Papst noch andere hohe Kirchenvertreter diese Worte zitiert haben, obwohl die Synode auch darüber diskutierte. Nicht nur in Sachen Ehebruch, Scheidung und Zweitehe, sondern auch in Sachen Homosexualität sollte ein Paradigmenwechsel vollzogen werden.

Die erwähnte Stelle im Römerbrief 1,26-32 lautet:

„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodaß sie tun, was sich nicht gehört:
Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.

Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.“
Magister: „Manchmal schreibt Franziskus die Bibel sogar um“

„Manchmal“, so Magister, geht Franziskus soweit, daß er sich „auch die Freiheit nimmt, mit seinen Worten die Heilige Schrift umzuschreiben“.

Ein solcher Vorfall ereignete sich am 4. September 2014. In seiner morgendlichen Predigt in Santa Marta legte er wörtlich dem heiligen Paulus folgende Worte in den Mund, „die Ärgernis erregen“:

„Ich prahle nur mit meinen Sünden.“
Franziskus forderte zugleich die Gläubigen auf, ebenfalls mit ihren Sünden „zu prahlen“, da sie durch den gekreuzigten Jesus vergeben seien.

Die Wortwahl erinnert an Martin Luther, der seine Anhänger lehrte: „Sündige kräftig“.

Denn in keinem Paulusbrief findet sich die von Franziskus genannte Stelle. Im Zweiten Brief an die Korinther (2 Kor 11,30) steht etwas ganz anderes:

„Wenn schon geprahlt sein muß, will ich mit meiner Schwachheit prahlen.“



Jüngstes Gericht, die Scheidung der Lämmer.

Die Stelle schließt die Auflistung seiner Qualen ab, die der Apostel des Glaubens wegen zu erleiden hatte (Gefängnis, Folter, Steinigung, Schiffbruch…).

Dieselbe Aussage findet sich auch im 12. Kapitel des Zweiten Korintherbriefes, auch in diesem Fall in Zusammenhang mit Mühsal und Verfolgung, die Paulus erlitten hatte.

Sollte Franziskus die Schwachheit mit Sünde verwechselt haben? Dergleichen hat tatsächlich jemand getan, nämlich Martin Luther, der die Begierde bereits als Sünde betrachtete. Sind das Lob von Franziskus für Martin Luther und die Luther-Statue im Vatikan mehr als nur eine Höflichkeit gegenüber den Lutheranern und ihrem „500 Jahre Reformation“- Gedenken? Reicht das protestantische Denken wesentlich tiefer? Und wenn ja, woher kommt es? Mit Sicherheit weiß man, das ist durch Franziskus selbst belegt, daß er Kardinal Kaspers Luther-Buch gelesen hat.

Benedikt XVI.: „In der Neuzeit verblaßt der Gedanke an das Letzte Gericht“

Benedikt XVI. erkannte, daß das Verständnis vom Gericht verblaßt. Das Verblaßen setzt er im großen Zeitraum der Neuzeit an. Auch damit hat Luther als Initialzünder zu tun. In der Enzyklika Spe salvi, die zur Gänze von ihm persönlich verfaßt wurde, sagt er:

„Der Ausblick auf das Gericht hat die Christenheit von frühesten Zeiten an als Maßstab des gegenwärtigen Lebens, als Forderung an ihr Gewissen und zugleich als Hoffnung auf Gottes Gerechtigkeit bis in das alltägliche Leben hinein bestimmt. Der Glaube an Christus hat nie nur nach rückwärts und nie nur nach oben, sondern immer auch nach vorn, auf die Stunde der Gerechtigkeit hingeblickt, die der Herr wiederholt angekündigt hatte. Dieser Blick nach vorn hat dem Christentum seine Gegenwartskraft gegeben. In der Gestaltung der christlichen Kirchenbauten, die die geschichtliche und kosmische Weite des Christus-Glaubens sichtbar machen wollten, wurde es üblich, an der Ostseite den königlich wiederkommenden Herrn – das Bild der Hoffnung – darzustellen, an der Westseite aber das Weltgericht als Bild der Verantwortung unseres Lebens, das die Gläubigen gerade auf ihrem Weg in den Alltag hinaus anblickte und begleitete.“

Dabei verschweigt er nicht in der Vergangenheit eine Verzerrung in die falsche Richtung:

„In der Entwicklung der Ikonographie des Gerichts ist dann freilich immer stärker das Drohende und Unheimliche des Gerichts hervorgetreten, das die Künstler offenbar mehr faszinierte als der Glanz der Hoffnung, die von der Drohung wohl oft allzusehr verdeckt wurde.“
Heute droht jedoch eine Verzerrung in die entgegengesetzte falsche Richtung:

„In der Neuzeit verblaßt der Gedanke an das Letzte Gericht. […] Eine Welt, die sich selbst Gerechtigkeit schaffen muß, ist eine Welt ohne Hoffnung.“
Und schließlich:

„Nur Gott kann Gerechtigkeit schaffen. Und der Glaube gibt uns die Gewißheit: Er tut es. Das Bild des Letzten Gerichts ist zuallererst nicht ein Schreckbild, sondern Bild der Hoffnung, für uns vielleicht sogar das entscheidende Hoffnungsbild. Aber ist es nicht doch auch ein Bild der Furcht? Ich würde sagen: ein Bild der Verantwortung. Ein Bild daher für jene Furcht, von der der heilige Hilarius sagt, daß all unsere Furcht in der Liebe ihren Ort hat. Gott ist Gerechtigkeit und schafft Gerechtigkeit. Das ist unser Trost und unsere Hoffnung. Aber in seiner Gerechtigkeit ist zugleich Gnade.

Das wissen wir durch den Blick auf den gekreuzigten und auferstandenen Christus. Beides – Gerechtigkeit und Gnade – muß in seiner rechten inneren Verbindung gesehen werden. Die Gnade löscht die Gerechtigkeit nicht aus. Sie macht das Unrecht nicht zu Recht. Sie ist nicht ein Schwamm, der alles wegwischt, so daß am Ende dann eben doch alles gleich gültig wird, was einer auf Erden getan hat. Gegen eine solche Art von Himmel und von Gnade hat zum Beispiel Dostojewski in seinen Brüdern Karamasow mit Recht Protest eingelegt. Die Missetäter sitzen am Ende nicht neben den Opfern in gleicher Weise an der Tafel des ewigen Hochzeitsmahls, als ob nichts gewesen wäre.“
http://www.katholisches.info/2017/10/tod...pst-franziskus/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

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