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von esther10 05.02.2016 00:20

Nigeria: Neuer Massenmord von Boko Haram
Veröffentlicht: 5. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Es handelt sich um eine Herausforderung an die Adresse der nigerianischen Armee”, sagt der katholische Bischof Oliver Dashe Doeme von Maiduguri. In der Nähe der Hauptstadt des nigerianischen Bundesstaates Borno, im Norden des Landes, befindet sich das Dorf Dalori, das am 30. Januar von den Islamisten der “Boko Haram” überfallen wurde. 305fe9127f



“Indem sie ein Dorf in nur vier Kilometer Entfernung von Maiduguri überfallen, wo sich das Hauptquartier der Operationen gegen Boko Haram befindet, wollten die Islamisten zeigen, dass sie trotz der erlittenen Niederlagen noch fähig sind, in der Nähe von Maidugiuri zuzuschlagen, wo diese Sekte gegründet wurde”, erläutert Bischof Doeme.

“In Dalori befanden sich zum Zeitpunkt des brutalen Überfalls keine Sicherheitskräfte. Die Kämpfer der Boko Haram töteten unzählige Menschen (mindestens 86 nach offiziellen Angaben, Anm. d. Red.) und steckten die meisten Häuser in Brand, während an zwei Orten im Dorf Selbstmordattentate verübt wurden”, so der Bischof weiter.

“Der Überfall dauerte vier Stunden, obschon das Dorf nur vier Kilometer vom Hauptquartier der Armee entfernt ist”, betont der katholische Oberhirte und fügt hinzu:

“Ich glaube, dass Boko Haram die mangelnde Koordinierung der Gegner ausnutzt. Unsere Armee hat Schwierigkeiten, in die Wälder von Sambisa vorzudringen, wo sich die wichtigsten Stellungen dieser Islamisten befinden. Solange diese nicht erobert werden, können Kämpfer der Boko Haram im Norden Nigerias zuschlagen, wo immer sie wollen”.

“Das Problem besteht auch darin, dass unsere Soldaten nicht gut ausgerüstet sind“, so Bischof Doeme; er erklärte abschließend:

„Ich habe gehört, wie Soldaten sich darüber beklagen, dass sie nicht genug Waffen haben, um Boko Haram erfolgreich bekämpfen zu können. Daran muss also mit gemeinsamer Anstrengung etwas geändert werden.”

https://charismatismus.wordpress.com/201...von-boko-haram/
Quelle: Fidesdienst

von esther10 05.02.2016 00:18

"Kein Haus ohne Tote": Der Völkermord an Christen durch den Islamischen Staat


Luftangriff auf Stellungen des selbst-ernannten Islamischen Staates bei der Schlacht um die syrische Stadt Kobane, Oktober 2014
Foto: VOA News/Scott Bobb via Wikimedia (Gemeinfrei)

NAVARRA , 05 February, 2016 / 11:54 AM (CNA Deutsch).-
Krieg, Terror, Völkermord an Christen: In Syrien sei es "normal", dass christliche Jugendliche von radikalen Muslimen erschossen würden, und Mütter verabschiedeten Kinder auf dem Weg zur Schule, "als wäre es das letzte Mal", sagt der Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien in Spanien. In Syrien gebe es kein Haus, das keine Toten hätte. Und er warnt: Auch Europa ist in Gefahr.

Während seines Vortrags an der Universität von Navarra in Spanien erklärte das syrisch-orthodoxe Oberhaupt, es wäre in Syrien nun "normal", dass jeden Tag christliche Jugendliche getötet würden, und dass Mütter ihre Kinder, wenn sie zur Schule gehen, so verabschieden als "wäre es das letzte Mal". Er selbst habe den Verlust eines Neffen erlitten, der von einem muslimischen Extremisten mit Kugeln durchlöchert wurde.

Der Erzbischof erläuterte ferner die Art und Weise des Vorgehens des Islamischen Staates: "Zuerst entfernen sie jegliches Symbol des Christentums, dann zwingen sie die Gläubigen, ihre Religion zu wechseln, um sich zu retten; zwingen sie, große Mengen an Gold auszuliefern oder ihr Haus zu verlassen - nur mit dem, was sie am Leibe tragen. Dann, wenn sie diese Bedingungen nicht akzeptieren, kommt als Letztes der Tod."

Auch hob er hervor, dass einige syrische Christen in ihren Häusern Personen aufnehmen würden, die in ihrem eigenen Land verfolgt werden. Doch hätten jene, denen es gelinge, in die Türkei zu fliehen nicht selten nur "einen Tod, der sie im Meer erwartete" gefunden, beklagte er.

Zuletzt warnte Abd Alahad, dass sich "dieses Krebsgeschwür IS" schon nahe an Europa befände. Auch dank des Umstandes, dass in vielen europäischen Ländern der radikale Islam dadurch angefacht werde, dass er "seine Interessen über jene der Gesellschaft" stellen könne. Daher rufe er zu Klugheit auf, mahnte der Patriarch die Zuhörer.

Auch Europa-Parlament spricht von Genozid

Am Mittwoch hat die Vollversammlung des Europäischen Parlaments eine Resolution verabschiedet, welche den Massenmord und die Vertreibung von Christen und anderen Religionsgruppen, etwa Jesiden, durch Islamisten in Syrien und im Irak als "Akte eines Völkermordes" klassifiziert. Aus der Begründung:

"Menschen werden getötet, abgeschlachtet, verprügelt, erpresst, entführt und gefoltert, Christen versklavt (insbesondere Mädchen und Frauen, die zudem anderen Formen sexueller Gewalt ausgesetzt waren), zur Konvertierung gezwungen, zwangsverheiratet und zu Opfern von Menschenhandel gemacht“
Die Resolution wurde von allen Fraktionen und Gruppen des Europäischen Parlaments präsentiert und unterstützt. Darin wird die "entschiedene Verurteilung des sogenannten Daesh und seiner grauenhaften Verletzungen der Menschenrechte, die Verbrechen gegen die Menschheit und Kriegsverbrechen darstellen", ausgedrückt. Daesh ist eine andere Bezeichnung für den Islamischen Staat.

Die Kirche von Antiochien ist, nach der Urgemeinde in Jerusalem, die älteste christliche Kirche überhaupt.

Der Bürgerkrieg in Syrien, der 2011 begann, zusammen mit der religiösen Verfolgung durch den Islamischen Staat, hat Millionen von Menschen in die Flucht getrieben. Die meisten leben in Lagern in Jordanien, der Türkei und dem Libanon, drängen aber nach Europa, unter anderem weil arabische Staaten ihnen keine Zuflucht gewähren, und traditionelle Einwanderungsländer wie die USA, Kanada und Australien ebenfalls sehr strenge Auflagen haben – und auch einhalten
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...sen-werden-0465

von esther10 05.02.2016 00:16

Theologin: Ablass ist Geschenk Gottes


Die Augsburger Dogmatikprofessorin Gerda Riedl empfiehlt Gläubigen, im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit einen Ablass zu erwerben. Der Ablass sei "schlicht und einfach ein Grund zu spiritueller Freude", sagte sie der Augsburger "Katholischen SonntagsZeitung" (Wochenende). Wer diesen Weg beschreite, werde von Gott geheiligt, mit ihm versöhnt und von ihm beschenkt. Dies könne ein "echtes Erlebnis" sein, fügte die Hauptabteilungsleiterin für Grundsatzfragen in der Diözese Augsburg hinzu. Man übe Gemeinschaft ein und traue sich, dieses Geschenk an andere weiterzugeben.

Der Ablass ist ein Nachlass zeitlicher Bußstrafen für die Sünden, die man gebeichtet hat und die hinsichtlich der Schuld schon vergeben sind. Entstanden aus verschiedenen Elementen des spätantiken und frühmittelalterlichen Bußwesens, stellt er eine besondere Form des Umgangs mit dem Büßer dar, die nur die katholische Kirche kennt. Im 16. Jahrhundert führte der Streit um den käuflichen Erwerb des Ablasses zu Reformation und Kirchenspaltung. Seit dem Konzil von Trient (1545-1563) ist die Verbindung von Geld und Ablass verboten.

Die heutige katholische Ablasslehre wurde von Papst Paul VI. 1967 neu festgelegt. Papst Franziskus hat im April 2015 in der Bulle für das Außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit den Ablass bestätigt und im September durch zusätzliche Anweisungen erweitert. Demnach unterscheidet die Kirche zwischen einem teilweisen und einem vollkommenen Ablass. Letzteren kann zu bestimmten Anlässen - etwa zu einem Heiligen Jahr - jeder Katholik erwerben, der nach Beichte, Eucharistie und Gebeten bestimmte Werke der Buße tut.

Lesen Sie hier das Interview in voller Länge!
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von esther10 05.02.2016 00:13

Papst fordert neuen Elan für Ökumene - "Die Taufe verbindet uns"



Papst Franziskus hat zum Einsatz für die Einheit von Katholiken, Protestanten und Orthodoxen aufgerufen. Die drei Konfessionen seien durch die Taufe miteinander verbunden, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Anlass war die jährliche Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am Montag begonnen hat. Das Ereignis lade alle Christen ein, die Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kirchen wiederzuentdecken und die Gräben zu überwinden.

"Wir sind ein heiliges Volk, auch wenn wir aufgrund unserer Sünden noch nicht völlig geeint sind. Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unsere Spaltungen", sagte Franziskus vor 6.000 Besuchern in der vatikanischen Audienzhalle. Wegen der derzeitigen Winterkälte in Rom fand die wöchentliche Begegnung nicht auf dem Petersplatz statt.

Egoismus habe zu Spaltungen, Abschottung und sogar Verachtung zwischen den Konfessionen geführt, führte Franziskus aus. Es gelte, von der Taufe ausgehend einen neuen Anlauf für die Ökumene zu unternehmen. Dazu müssen die Kirchen aus seiner Sicht vor allem durch barmherzige Taten für die Armen und Ausgeschlossenen ihre Einheit als Verkünder des Evangeliums bezeugen.

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen steht dieses Jahr unter dem Motto "Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden". Zum Abschluss der Gebetswoche feiert Franziskus am kommenden Montag eine ökumenische Vesper in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern.
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von esther10 05.02.2016 00:06

Malteser fordern mehr Geld für Hospizbetreuung Jugendlicher

Die Malteser fordern mehr Geld für die Hospizbetreuung Jugendlicher. Dank medizinischen Fortschritts lebten auch Kinder mit unheilbaren Krankheiten immer länger und erreichten häufiger als früher Pubertät und Erwachsenenalter. Für Eltern, Angehörige und professionelle Begleiter stelle dann der Wunsch junger Erwachsener etwa nach eigenständigerem Wohnen und Arbeiten eine Herausforderung dar, erklärte am Donnerstag in Köln der Leiter der Malteser Fachstelle Hospiz- und Palliativarbeit, Dirk Blümke. Er äußerte sich zum Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit am Mittwoch (10. Februar).

"Das Sterben dauert länger, die Mädchen und Jungen erreichen Lebensphasen, die vor wenigen Jahrzehnten unbekannt waren", sagte Blümke. Dennoch müsse die soziale und medizinische Versorgung auf sehr hohem Niveau auch bei jungen Erwachsenen weiter erfolgen, so die Malteser. Dabei sei die Versorgung etwa im Rahmen der Speziellen Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) für Kinder und Jugendliche noch schlechter als für Erwachsene. Es gebe zu wenige Kinderärzte mit palliativer Qualifikation, bemängelte Blümke. Gerade im ländlichen Raum fehle es an Unterstützung für die Familien.

Die ehren- und hauptamtlichen Hospizbegleiter stellten sich auf immer längere Begleitung und Entlastung der Familie ein, so die Malteser. Sie dauere bisher in der Regel einige Monate bis wenige Jahre. Angesichts steigender Herausforderungen müsse die Qualifizierung der Hospizbegleiter ausgebaut werden. Die Kosten für die hauptamtliche Koordinierungsstelle würden jedoch nur zu 70 Prozent von den Krankenkassen übernommen. Daher müssten die fehlenden Mittel anderweitig akquiriert werden. "Spendensammeln kostet viel Zeit, die zulasten der Betreuung verloren geht", gab Blümke zu bedenken.
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http://sankt-ulrich-verlag.pageflow.io/d...erzigkeit#35026

von esther10 05.02.2016 00:00

Kampf gegen Gewalt, Verwahrlosung und Armut
20 Millionen Kinder müssen auch 2016 in Europa in Armut leben - Allein in Bulgarien, dem ärmsten Land der EU, ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen


Das kleine Städtchen Banya liegt im Süden Bulgariens. Fast 90 Prozent der 4.000 Einwohner Banyas gehören der Volksgruppe der Roma an. Einen fixen Job hat kaum jemand. Die meisten Erwachsenen versuchen, sich und ihre Familien mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Viele Kinder in Banya wachsen bei ihren Großeltern auf. Sie leben in einer Hütte oder in einfach gemauerten Häusern ohne Fließwasser und Strom. Die Eltern der Kinder sind im Ausland und arbeiten beispielsweise als Erntehelfer, in Griechenland oder Spanien.

Brigitte Kroutill-Krenn von der Caritas Steiermark kennt sich inzwischen in Banya gut aus. Seit 1998 unterstützt die steirische Caritas die Caritas vor Ort in ihrer Arbeit. Caritasdirektor Franz Küberl war damals erstmals vor Ort und erschüttert von den katastrophalen Zuständen der Häuser und vor allem auch der Schule.

"Roma werden ausgegrenzt und mit Vorurteilen behaftet, sie leben in Ghettos, daher ist für uns Bildung ein wichtiger Ansatz", so Kroutill-Krenn. Und so wird ein Tageszentrum mit Mittagsverpflegung und Lernförderung, das die bulgarische Caritas führt, von der steirischen Caritas unterstützt.

Die Caritas führt in Banya ein Tageszentrum und unterstützt die örtliche Schule. In der Schulkantine erhalten die Kinder auch eine warme Mahlzeit. "Das ist für viele die einzige Mahlzeit am Tag", erzählt Direktorin Elena Alexandrova Michael Landau bei seinem Besuch.. Mittlerweile besuchen fast alle der über 300 schulpflichtigen Kinder die Grundschule in Banya. Nach der Schule wird im Tageszentrum gelernt, die Caritas-Mitarbeiter organisieren aber auch verschiedene Freizeitaktivitäten, manchmal auch Ausflüge in die Umgebung oder gar in den Zirkus. "Diese gemeinsamen Aktivitäten tragen auch wesentlich dazu bei, dass die Kinder in der Schule bessere Leistungen bringen", zeigt sich die Direktorin zufrieden.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1454705961


von 04.02.2016 23:48

Die „Schwarzmalerei“, die Kirche und der Glaube an den lebendigen Gott sei ein Auslaufmodel, mag ich überhaupt nicht! In der katholischen Kirche kann man in die Heilige Messe gehen, ohne eine Mitgliedskarte vorzuzeigen. In der protestantischen Kirche gibt es Ortsgemeinden in denen man eine Abendmahl-Karte braucht, um dort zugelassen zu werden. Schon in den 50ern haben manche Priester das für die Ka-tholische Kirche verlangt. Ich befürchte, dass dies sich durchsetzt, wenn der sehr ängstliche Flügel der Kirche sich durchsetzt. Oder das andere Extrem, dass die „Wir sind die Kirche“ den Glauben aushöhlen!
Als ich jung, noch nicht 18 war, habe ich teils mit dem Fahrrad, teils getrampt, fast alle angrenzenden Europäischen Länder bereist. Überall wo Kirche war, war ich zu Hause, obwohl die Sprache des Evangeliums und der Predigt Landessprache war, wußte ich meistens, wovon es handelte und die gleichbleibenden Texte waren in Latein. Es wäre sehr schade gewesen, wenn ich nicht zur Kommunion hätte gehen können. Wenn unsere Kinder und Enkel kein Glaubenswissen haben, sind das Erziehungsprobleme und Versäumnisse der Bischöfe und Priester. Was im Argen liegt, hat etwas mit der Historisch-Kritischen-Methode zu tun. In allen pastoralen Bereichen gilt es Neu-Evangelisierungswege zu gehen. In unserem Seelsorgebereich gehen in diesem Jahr 68 Kinder mit zur Ersten-Heiligen-Kommunion. Schon jetzt Januar 016 können die alle Grundgebete bis hin zum Glaubensbekenntnis. Schon im Kindergarten hat unser Diakon sie unterwiesen. Es gibt auch Erwachsenen-Seminare vor Ort die den Glauben stärken und erneuern. Probleme haben die Gemeinden in den großen Städten, wo Seelsorge nur noch bei Kirchgängern möglich ist. Hier muß die Kirche
auf die Straße gehen, wie das die Freikirchler machen. Unsere Gebetsgruppe die fast 40 Jahre alt ist und die „Gemeinschaft bereitet den Weg des Herrn“ ist schon vor 30 Jahren in Bonn auf die Straße gegangen, um zu evangelisieren. Wenn die, die "la- mentieren", endlich handeln, wird Jesus selbst mit ihnen gehen. Was uns hilft,
ist Gottvertrauen und Zuversicht!
Dann brauchen wir keine Angst um die Kirche zu haben, rät:
„Joseph, der Hoffnungsvolle“ allen!

von 04.02.2016 16:01

Ich bin im 80ten Lebensjahr in habe ein visuelles Gedächtnis. In dem Ort wo ich wohne, kenne ich alle Alt-Eingesessene. Wenn mir jemand auf der Straße begegnet, weiß ich direkt wer das ist, aber die Namen fallen mir oft nicht ein. In den 80ern gab es eine Reklame, in der ein gut aussehender, älterer Mann, begegnende Passanten mit „Hallo“ ansprach. Es ging da um ein Medikament, das alte Menschen wieder munter machen sollte. Wir nannten diesen Mann den „Hallomann!“ Nun bin ich selber der Hallomann. Je älter ich werde, umso weiter reicht mein Gedächtnis zurück, bis in mein viertes Lebensjahr. Ich sehe Begebenheiten wie im Film vor Augen; kann ich solchen Erinnerungen trauen? Zwei meiner Geschwister sind 2-5 Jahre älter, können sich aber nicht daran erinnern. Wenn die Erinnerung schmerzlich ist, sagen sie:
„Du mit deinen negativen Erinnerungen!“
Oft denke ich aber bei solchen „Bildern“, sie kommen von Gott, weil ich noch etwas zu verzeihen habe. Gerade im Jahr der Barmherzigkeit ist das Verzeihen doch sehr wichtig. Jesus sagt doch im „Vater unser“: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!“
Mit meinen bildhaften Erinnerungen bin ich „ Joseph der Träumer“ und der heilige Joseph und der „Ägyptische Josef“ haben ja auch Gott vertraut, der ihnen im Traum Weisung gab!

von esther10 04.02.2016 00:59

04.02.2016

Kardinal Maradiaga: Abtreibung bei Zika-Infektion keine Lösung
"Morde verschleiern"


Foto des Unternehmens Euroimmun aus Lübeck zeigt Kulturzellen, die mit dem Zika-Virus infiziert wurden
© Dr. Erik Lattwein (dpa)

Der von Moskitos übertragbare Zika-Virus lässt werdende Mütter aus Angst vor einer Infektion einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen. Auch Mediziner raten zum Abbruch. Kardinal Maradiaga kritisiert dies.

Der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga hat Mediziner kritisiert, die Schwangeren im Falle einer Zika-Infektion zur Abtreibung raten. "Ich sage dazu ganz klar: Es gibt keine therapeutische Abtreibung", wird der Geistliche von lateinamerikanischen Medien am Donnerstag zitiert. Der Begriff sei ein Widerspruch in sich, der dazu diene, "einen Mord zu verschleiern".

Das vor allem durch Mücken übertragene Zika-Virus breitet sich derzeit besonders in Lateinamerika aus und steht im Verdacht, durch eine Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) bei Neugeborenen zu verursachen. "Wir sind mit einem Gesundheitsnotstand konfrontiert", so der Kardinal weiter. "Zika" sei nicht bloß ein Wort, sondern ein Aufruf.

"Wir können dem nicht gleichgültig gegenüberstehen." Maradiaga rief alle Katholiken dazu auf, die Krankheit zu bekämpfen.
http://www.domradio.de/themen/kirche-und...n-keine-loesung
(KNA)

von esther10 04.02.2016 00:56

Vorsitzender der Bischöfe Polens warnt: „Gender-Ideologie gefährlicher als Kommunismus"
Erzbischof Stanislaw Gadecki im exklusiven Interview mit EWTN Deutschland – Zweiter Teil heute (Sonntag) Abend


Erzbischof Stanislaw Gadecki
Foto: EWTN – Katholisches Fernsehen

(CNA Deutsch).-
Die Gender-Ideologie ist gefährlicher als der Kommunismus: Das sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki in seinem Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN Deutschland. Dessen zweiter Teil wird am heutigen Sonntag Abend um 20 Uhr ausgestrahlt.

Neben der Auseinandersetzung mit dem „Gender-Mainstreaming” geht der Erzbischof von Posen auf das richtige Verständnis des Begriffs der Barmherzigkeit ein, besonders mit Blick auf christliche Familien. Der Bibelwissenschaftler warnt vor einer Reduktion der Theologie auf Soziologie; und er fordert mehr Rücksichtnahme und Augenmerk auf die Kinder in Situationen von Scheidung und ähnlichen Krisen.

Im ersten Teil hatte der Erzbischof unter anderem gefordert, dass homosexuelle Beziehungen überhaupt nicht Thema der Familiensynode sein sollten.

Mit Blick auf die Gender-Agenda sagt Erzbischof Gadecki gegenüber EWTN Deutschland, dass diese, indem sie subtiler als der Kommunismus vorgehe, auch gefährlicher sei: „wenn der Genderismus den Raum betritt, dann handelt es sich um eine reine Ideologie, die eigentlich versucht die ehelichen und familiären Beziehungen zu zerstören”.

Die Kirche sei aufgerufen, dieser gefährlichen Entwicklung hin zu einer „Pulverisierung” der Gesellschaft entgegen zu wirken. Ein Mittel hierfür sei die klare Verkündung des katholischen Verständnisses von Mann und Frau, sowie der Ehe – auch und gerade in der Ehe-Vorbereitung, so Erzbischof Gadecki. Diese müsse allerdings die Verzerrungen der Bilder in weltlichen Medien im Blick haben: „Das Bild von Ehe und Familie in den Medien ist eine Tragödie. Das, was man zumeist in den Medien als Ehe darstellt, hat nichts mit dem Christentum zu tun.”

An die Adresse derer, die meinen, es gebe Barmherzigkeit ohne Wahrheit und Gerechtigkeit, sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz gegenüber Robert Rauhut von EWTN Deutschland: „Das ist ein großer hermeneutischer Fehler. Eigentlich sind die ‘Gerechtigkeit’ und die ‘Barmherzigkeit’ untrennbar miteinander verbunden, denn sie zeigen sozusagen zwei Gesichter einer Situation. Die Gerechtigkeit ist, dem anderen Menschen das zu geben, was ihm recht zusteht. Die Barmherzigkeit ist, dem anderen Mensch das zu geben, was ihm recht und gerecht nicht zusteht”, so der Bibelwissenschaftler und Erzbischof. Diesen beiden Wirklichkeiten stünden scheinbar in Opposition zueinander. Nach dem Verständnis der katholischen Lehre seien sie aber untrennbar verbunden, betonte Gadecki, der auch Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre ist.

Daher sei es auch nicht die Aufgabe der Kirche, der Welt nachzulaufen, sondern die Welt zu führen, der Welt den Weg zu zeigen: „Die Kirche nimmt in gewisser Weise die Rolle der GPS-Navigation für den Menschen ein, das heißt wo auch immer sich der Mensch befindet, wohin er sich auch immer verirren mag, genügt es, dass er sich an die Kirche anschließt, und die Kirche zeigt ihm den Weg zum Ziel, von welchem Ort auch immer in der Welt und aus welcher auch immer geistigen Situation, in der er sich befindet."

Weitere Informationen: www.ewtn.de

von esther10 04.02.2016 00:55

04.02.2016

Zahl der evangelischen Christen in Deutschland sinkt....ohne Zöllobat schwindet es.
Schmerzlicher Schwund



Von den rund 81 Millionen Deutschen sind knapp 30 Prozent evangelisch. Im Jahr 2014 verlor die evangelische Kirche allerdings rund 410.000 Mitglieder, davon fast zwei Drittel durch Austritte.

Ende 2014 zählten die 20 Landeskirchen der EKD rund 22,63 Millionen Mitglieder, Ende 2013 waren es noch rund 23 Millionen gewesen. Mit 55 Prozent ist der leichte Frauenüberschuss geblieben. Das geht aus der Statistik der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) für das Jahr 2014 hervor.

Stark gestiegen ist die Zahl der Austritte: Von den 410.000 Menschen, die die Kirche verloren hat, sind 270.000 ausgetreten, im Jahr 2013 waren es 176.500. Als Grund für den starken Anstieg hatten Kirchenvertreter immer wieder die neue Regelung beim Einzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge genannt. Seit Jahresbeginn 2015 werden die Kirchensteuern auf Kapitalerträge automatisch von den Banken an die Finanzämter weitergeleitet. Die Banken hatten ihre Kunden seit Anfang 2014 darüber informiert.

Damit haben beide großen Kirchen in Deutschland mehr Mitglieder verloren als in den Jahren zuvor. Die katholische Kirche hatte schon im Juli 2015 einen Rückgang von 230.000 Gläubigen für 2014 gemeldet, davon 218.000 Austritte. Demnach zählte die katholische Deutsche Bischofskonferenz Ende 2014 rund 23,94 Millionen Mitglieder in ihren 27 Diözesen.

Norden und Osten besonders betroffen

Die Quote der Austritte in der EKD wuchs von 0,8 Prozent im Jahr 2013 auf 1,2 Prozent im Jahr 2014. Überdurchschnittlich viele Menschen verließen die Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Nordkirche (jeweils 1,7), unterdurchschnittliche Kirchenaustritte melden die Reformierten (0,6) und die Landeskirchen Westfalen, Lippe und Kurhessen-Waldeck mit jeweils 0,8 Prozent.

Gesunken ist auch die Zahl der Menschen, die in die evangelische Kirche eingetreten sind: Von mehr als 50.000 im Jahr 2013 auf rund 44.000 im Jahr 2014. Darunter sind knapp 8.500 ehemalige Katholiken und rund 16.300 Menschen, die zuvor aus der evangelischen Kirche ausgetreten waren.

Leicht gestiegen ist die Zahl der Trauungen: 45.500 Paare gaben sich in einer evangelischen Kirche das Jawort, 2013 waren es 45.250 gewesen. Getauft wurden im Jahr 2014 knapp 178.000 Menschen, davon waren 90 Prozent (161.000) Kinder bis zu 14 Jahren. 2013 hatten sich 183.000 Menschen taufen lassen.
http://www.domradio.de/themen/%C3%B6kume...utschland-sinkt
(epd)

von esther10 04.02.2016 00:54

Der Kinderstar von Diseney, Rowan Blanchard, erklärt ihre Fluidität



Die "genderfluidità" als Ausdruck der zeitgenössischen sexuellen Chaos
http://osservatoriogender.famigliadomani...idita-sessuale/

von esther10 04.02.2016 00:54

Anschlag auf Alexanderplatz geplant! Jagd auf IS-Verdächtige nach Terror-Razzien!
Quelle: Dirk Vorderstraße


Terror-Alarm in Deutschland: Was als Razzia heute Morgen in drei Bundesländern begann, hat sich nun zu einer Jagd auf Terroristen entwickelt.

Wie die ARD und „Bild“ übereinstimmend berichten, hatten die Ermittler vier Anhänger der Terror-Organisation „Islamischer Staat“ im Visier. Diese sollen der Zeitung zufolge einen Anschlag auf dem Berliner Alexanderplatz geplant haben.

Ein 35-jähriger Algerier wurde offenbar im nordrhein-westfälischen Attendorn in einem Flüchtlingsheim verhaftet. Er gilt als Hauptverdächtiger, wie aus Sicherheitskreise bekannt wurde. Der Mann war regelmäßig nach Brüssel gereist, wie die ARD berichtet, und hatte sich dort auch in Molenbeek, dem islamistischen Hotspot der belgischen Hauptstadt, aufgehalten.

Näheres soll nun die Auswertung der sichergestellten Handys und Computer ergeben.

Der Mann ist offenbar im Herbst 2015 als Flüchtling nach Deutschland eingereist. Er kam über die sogenannte Balkanroute und wurde in Bayern als Flüchtling registriert. Die Polizei hatte ihn wegen einer möglichen Mitgliedschaft in der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Visier. Der Anlass für die Razzia war der "Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in Deutschland".

In Berlin nahm die Polizei einen zweiten Algerier fest. Die Suche nach einem 26-jährigen Verdächtigen in Hannover und einem 31-Jährigen in Berlin blieb aber bislang erfolglos. Nach den beiden wird weiter gefahndet.

Der 26-Jährige soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge Kontakt in die belgische Islamistenszene gehabt haben. Er sei demnach mehrmals nach Brüssel-Molenbeek gereist, wo auch der getötete mutmaßliche Haupt-Attentäter von Paris, Abedelhamid Abaaoud, lebte. Der Stadtteil in der belgischen Metropole gilt als Islamistenhochburg.

Wie „Bild“ weiter berichtet, wollten sich die Algerier in Berlin treffen, um Attentate vorzubereiten. Wie weit diese Pläne fortgeschritten waren, ist nicht bekannt.
Seniorbook



von esther10 04.02.2016 00:51

TUGENDWÄCHTER IN DAMASKUS

Mit Liebe gegen die ISIS-Mentalität
VON RIHAM ALKOUSAA2. FEBRUAR 2016


Valentinstag in Damaskus

In Syrien stellt eine Internetseite Paare, die öffentlich ihre Zuneigung zeigen, an den Pranger. Während selbsternannte Tugendwächter die Offenheit bekämpfen, bricht sich eine neue sexuelle Freizügigkeit Bahn

1 Kommentar


Es sieht aus wie in einer mexikanischen Seifenoper: Ein sonniger Wintertag wird durch den Kuss eines Liebespaares noch um ein paar Grad wärmer. Obwohl es scheint, als hätten die beiden einen geschützten Platz in einem der öffentlichen Parks in Damaskus aufgesucht, wurden sie heimlich fotografiert. Ein Bild, das nicht nur bei Facebook die Gemüter erregt.

Die Seite, die solche Fotos veröffentlicht, heißt „Akhbar Al Hawen Bi Dimashq“ (Nachrichten von Mörsergranaten in Damaskus). 2014 von Aktivisten gegründet, diente sie ursprünglich als Informationsplattform, um Syrer davor zu warnen, wo die Bomben in der Stadt einschlagen werden. Der Seite folgten bald 230.000 Menschen. Doch sie hat sich von einer Bürger-Journalismus-Nachrichtenplattform zu einem Portal für selbsternannte Tugendwächter – einer Art Sittenpolizei gewandelt, zur Wahrung der „Keuschheit“ und der „guten Sitten“. Die Seite fordert gezielt Jugendliche auf, junge Paare anzuprangern, die es wagen, ihre Liebe auf den Straßen, Parks und öffentlichen Plätzen zu zeigen.

Die Jagd nach lüsternen Paaren

„Diejenigen, die es wagen, Liebe zu machen, sich zu küssen, Händchen zu halten oder sich auf der Straße zu umarmen, verdienen es, dass von ihnen Bilder gemacht werden, um sie öffentlich zu diffamieren“, schreiben die Initiatoren. Die Identität des Administrators ist genauso anonym wie jene der Betreiber der Facebook-Seite. In seinen Kommentaren gibt er sich als junger, spontaner, aber unerbittlicher Mann. Er erklärt, dass er eine Pause machen werde. Kündigt aber an, dass er seinen Kampf gegen diejenigen, die „sich nicht scheuen, Nähe in der Öffentlichkeit zu zeigen“, weiterführen werde, sollte er weiterhin solche Szenen sehen. Gleichzeitig wird auf der Seite betont, dass es nicht darum gehe, Personen zu schaden, sondern solche Verhaltensweisen zu bekämpfen. Die Gesichter der Paare würden unkenntlich gemacht. Niemand solle auf diesen Fotos die „Täter“ identifizieren können. Liebesstraftäter.

Einige Kommentatoren ermutigen den Administrator der Seite, die Kampagne weiterzuführen. Andere beteiligten sich an der Jagd, posten Fotos von jungen Paaren, die sich vermeintlich „lüstern“ auf den Straßen von Damaskus begegnen.
Die meisten User lehnen die Kampagne ab

Die neue Freizügigkeit sei eines von vielen sozialen Dilemmas, die sechs Jahre Krieg erzeugten, kommentieren andere Nutzer. Auf der anderen Seite verurteilen Hunderte Syrer unter dem gleichen Hashtag „Kamashtak“ die Kampagne. Niemand habe das Recht, Fotos von Passanten zu machen. „Wir brauchen Liebe und keine ISIS-Mentalität“, sagen die Gegner. Armut, Obdachlosigkeit, Korruption und das tägliche Leid seien das Problem und nicht die jungen Paare, die versuchen, die wenigen glücklichen Momente in diesem Krieg zu genießen. Ein Mann verspottet die Kampagne: Er werde mit seiner Freundin in einen öffentlichen Park gehen und Selfies machen. Die meisten Kommentare und Posts lehnen den Eingriff ins Privatleben der Menschen ab.

hier geht es weiter
http://www.cicero.de/weltbuehne/tugendwa...ntalitaet/60445

von esther10 04.02.2016 00:48

Papst Franziskus: "Ich will ein Werkzeug des Friedens sein"


Papst Franziskus mit einer Taube, dem Symbol des Friedens, am Petersplatz
Foto: L‘Osservatore Romano

VATIKANSTADT , 04 February, 2016 / 11:39 AM (CNA Deutsch).-
Das Mexiko der Gewalt, der Korruption, des Rauschgifthandels und der Drogenkartelle sei nicht das Mexiko, das sich die heilige Jungfrau von Guadalupe wünsche: Das hat Papst Franziskus in einem Interview erklärt, das gestern veröffentlicht wurde, und wies darauf hin, dass er ein Werkzeug sein wolle, um diesem Land den Frieden zu erlangen - Hand in Hand mit der gesamten Bevölkerung.

Bis zum Beginn der Reise nach Mexiko fehlt weniger als eine Woche und der Heilige Vater macht darauf aufmerksam, dass dieses Land einen Teil des "Kriegsklimas" erlebe, unter dem die Welt leidet.

"Wenn ich dorthin reise, so ist es, um das Beste von euch zu empfangen und mit euch zu beten, damit die Probleme der Gewalt, der Korruption und all das, von dem ihr wisst, dass es passiert, gelöst werden, denn das Mexiko der Gewalt, das Mexiko der Korruption, das Mexiko des Rauschgifthandels, das Mexiko der Drogenkartelle ist nicht das Mexiko, das unsere Mutter will."



"Ich will freilich nichts davon vertuschen, im Gegenteil, ich möchte euch zum täglichen Kampf gegen die Korruption, gegen den Drogenhandel, gegen den Krieg, gegen die Spaltung, gegen das organisierte Verbrechen und gegen den Menschenhandel auffordern" äußerte er gegenüber Notimex.



Der Heilige Vater erläuterte, dass der Friede täglich erarbeitet werden müsse, "mehr noch - ich benutzt jetzt ein Wort, das ein Widerspruch zu sein scheint - den Frieden muss man täglich erkämpfen! Man muss jeden Tag für den Frieden kämpfen, nicht für den Krieg."

"Ich möchte ein Werkzeug des Friedens in Mexiko sein, aber zusammen mit euch allen. Es ist offensichtlich, dass ich das allein nicht kann, es wäre ein Irrsinn, wenn ich so etwas sagen würde, aber gemeinsam mit euch allen - ein Werkzeug des Friedens" heißt es weiter.

Der Pontifex insistierte, dass "der Friede ein Handwerk ist, eine Arbeit, die jeden Tag mit eigenen Händen durchgeführt werden muss, vom Erziehen eines Kindes bis zum Streicheln eines alten Menschen; das sind alles Samenkörner des Friedens. Liebkosungs-Wort.

Reise nach Mexico


hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...edens-sein-0459
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=twsrc%5Etfw



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