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von esther10 24.12.2018 00:16




WEIHNACHTEN UND ABENDLAND

(David Berger) Mit dem vielleicht bekanntesten und schönsten lateinischen Weihnachtslied, dem „Adeste fideles“, möchte ich allen Lesern von Philosophia Perennis frohe und gesegnete Weihnachten wünschen.



Auch wenn die Musikforschung inzwischen diese Tradition anzweifelt: Der Legende nach stammen Text und Melodie dieses vielleicht europäischsten Weihnachtsliedes überhaupt vom portugiesischen König Johann IV. (+ 1656) – Ein König, der nicht nur solche prachtvollen Kunstwerke schuf, sondern auch für den Erhalt der katholisch-abendländischen Kultur seiner Heimat kämpfte …

WEIHNACHTEN ALS AUSDRUCK ABENDLÄNDISCHER KULTUR
Wie niemals zuvor in meinem Leben habe ich an diesem Weihnachtsfest das Gefühl, dass es ein wichtiger Teil unserer abendländischen, meiner Kultur ist.

Die uns – völlig unabhängig davon, ob wir gläubig sind oder nicht – zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Und nur wenn wir uns erneut auch auf diese Wurzeln zurückbesinnen, können wir erneut jene Standhaftigkeit gewinnen, um gegen die derzeit über Europa hereinfallende Flut der Barbarei bestehen.

„ET HOMO FACTUS EST“ – INKARNATIONSIDEE ALS GEGENENTWURF ZUM ISLAM
Ist die tiefste Botschaft von Weihnachten doch: „Et homo factus est“ – Gott ist Mensch geworden. Und hat durch die Inkarnation den Menschen nicht nur wunderbar neu geschaffen, sondern im Licht der Gnade als seinen Freund angenommen. Erst in diesem Zusammenhang konnte sich die zutiefst abendländische Idee der Menschen- und Personrechte entwickeln, wenn sie auch anfangs im Ringen mit der Kirche geboren wurde.

Die christliche Inkarnationsidee ist der absolute Gegenentwurf zu einem blutrünstigen Gott der Barbaren, der die Menschen nur als Sklaven duldet, die unter Anrufung seines Namens den Glauben mit Hass auf die Ungläubigen und unter Blutvergießen ausbreiten sollen.
https://philosophia-perennis.com/2018/12...nd-abendland-2/

von esther10 24.12.2018 00:14

Der Metropolit Sydney, Erzbischof Anthony Fisher OP, verwies auf die Bedrohung der Religionsfreiheit in seinem Heimatland im Zusammenhang mit der von den radikalen Behörden geförderten Laizisierung .



Der Metropolit von Sydney merkte an, dass Weihnachten zwar die Zeit des Treffens und der Feier der Geburt Jesu ist, gleichzeitig aber auch die Weihnachtszeit "eine der wenigen Gelegenheiten ist, in denen der öffentliche Ausdruck des Glaubens geduldet wird".

Die Hierarchie behauptete, die Behörden des Landes hätten trotz der Versprechungen nichts unternommen, um die Religionsfreiheit zu schützen. In einigen Bereichen wurde Diskriminierung aufgrund des Glaubens eher akzeptiert. Die Hierarchie bezog sich indirekt auf die Pläne der Regierung von Premierminister Scott Morrison, wonach es gesetzeswidrig wäre, Personen, die sich gegen die Grundsätze der Religion oder kirchlichen Schulen verstoßen, zu verbieten, um Homosexualität und damit zusammenhängende Unfälle öffentlich zu demonstrieren.

-Radikaler Säkularismus würde den Glauben und die Gläubigen vom öffentlichen Leben ausschließen , warnte Erzbischof Fisher.

Metropolitan von Sydney erinnerte unter anderem über die Schritte, die die Behörden gegen das Geständnis des Geständnisses unternommen haben, Schulen von materiellen Ressourcen beraubt und dem Erzbischof vorwerfen, diskriminierend zu sein, weil er über Ehe und Familie unterrichtet hat.

Quelle: KAI
RoM
DATUM: 2018-12-23 20:38
Read more: http://www.pch24.pl/arcybiskup-sydney-pr...l#ixzz5aYGaxS8A

von esther10 24.12.2018 00:11

Nahost
"Okay, es gehört alles dir, wir sind fertig": USA unterzeichnen Truppenabzugsbefehl aus Syrien



US-Verteidigungsminister James Mattis hat einen Befehl unterzeichnet, der die Details und den Zeitrahmen für den US-Truppenabzug aus Syrien festlegt. US-Präsident Trump erklärte, dass die Türkei die Reste des "Islamischen Staates" (IS) in dem Land ausrotten werde.
"Der Ausführungsbefehl für Syrien wurde unterzeichnet", berichtete die Nachrichtenagentur AFP und zitiert einen Sprecher des US-Militärs. Verteidigungsbeamte bestätigten den Abzug ebenso gegenüber verschiedenen US-amerikanischen Medien. Informationen über den Zeitplan oder konkrete Einzelheiten des bevorstehenden Abzugs von rund 2.000 Soldaten sind in der Öffentlichkeit nicht bekannt geworden.

US-Panzerfahrzeug begleitet YPG/SDF-Konvoi in Syrien.
Mehr lesen:"Dolchstoß in den Rücken": US-Partner in Syrien fühlen sich "verraten"
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Streitkräfte aus der Region abzuziehen, stieß bei Verbündeten im In- und Ausland, allen voran bei Frankreich und der Kurden-Miliz YPG, auf wenig Unterstützung. Sowohl Paris als auch die YPG werden ohne US-Unterstützung nicht mehr imstande sein, ihre militärischen Ziele in Syrien wie bislang gewohnt durchzusetzen. Sie griffen den Schritt zum Abzug als verfrüht und schlecht durchdacht an.

Mainstreammedien gingen weiter und beschuldigten Trump, den Iran zu ermutigen und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein "Weihnachtsgeschenk" zu machen. Der US-Präsident selbst beklagte sich über die ungerechte Behandlung durch die Medien und argumentierte, dass jeder andere Politiker Lob für die Beendigung eines Krieges erhalten hätte.

Er twitterte, dass er sich jetzt auf die Türkei verlasse, um "das zu vernichten, was vom IS in Syrien übrig ist".


Donald J. Trump

@realDonaldTrump
President @RT_Erdogan of Turkey has very strongly informed me that he will eradicate whatever is left of ISIS in Syria....and he is a man who can do it plus, Turkey is right “next door.” Our troops are coming home!

55,7 Tsd.
05:54 - 24. Dez. 2018
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Ankara ist der einzige NATO-Verbündete der USA, der sich für die umstrittene Entscheidung ausgesprochen hat. Nach der Ankündigung sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, dass die Türkei ihre geplante Operation in Nordostsyrien auf Eis legen werde, und versprach, "etwas länger zu warten". Der türkische Staatspräsident, der sowohl den "Islamischen Staat" als auch die von den USA unterstützten kurdische Milize YPG als terroristische Kräfte betrachtet, betonte:

Natürlich bedeutet dies keine unbefristete Wartezeit.

Der Sinneswandel wurde angeblich durch ein Telefonat zwischen Trump und Erdoğan am 14. Dezember ausgelöst, bei dem der US-Präsident Berichten zufolge die Entscheidung traf, die Truppenzahl unmittelbar zu reduzieren.

AFP PHOTO / TÜRKISCHER PRESSEDIENST DES PRÄSIDENTEN / KAYAN OZER
Mehr lesen:Zufrieden mit Trump: Türkei legt Offensive gegen US-Verbündeten in Syrien fürs Erste auf Eis
Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf türkische und US-amerikanische Beamte, dass hochrangige Beamte von Trump forderten, dass er sich einer drohenden türkischen Invasion in Syrien hätte widersetzen und der Türkei "etwas anbieten sollen, das ein kleiner Sieg ist, etwas wie Territorium an der Grenze".

Trump scheint jedoch das Drehbuch aus den Augen verloren zu haben, Erdoğan zu widersprechen, als der türkische Präsident ihn fragte, warum US-Truppen noch in Syrien verblieben, obwohl das einzige Ziel – die Zerschlagung des IS – erreicht sei.

Erdoğan habe Trump alle Probleme mit der US-Präsenz im Irak und in Syrien erklärt und den US-Präsidenten irritiert, gab ein hoher Regierungsbeamter gegenüber dem US-Fernsehsender CNN an.

Okay, es gehört alles dir. Wir sind fertig", sagte Trump laut der Quelle.

Ohne das Telefon aufzulegen, stellte Trump seinem Nationalen Sicherheitsberater John Bolton die gleiche Frage und zwang ihn Berichten zufolge zuzugeben, dass der türkische Präsident Recht habe und Hadschin, eine kleine Stadt am Euphrat, die einzige noch bestehende IS-Hochburg sei, die ebenfalls größtenteils eingenommen wurde.

Nachdem Trump Erdoğan versprochen hatte, die US-Streitkräfte abzuziehen, versuchten die Berater des Präsidenten und hochrangige Vertreter, ihn davon zu überzeugen, den Rückzug zumindest zu verzögern, jedoch ohne Erfolg.

Mehr zum Thema - Israel will nach US-Truppenabzug weiter gegen Irans Präsenz in Syrien kämpfen

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/81...h_notifications
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von esther10 24.12.2018 00:11

Ein Opfer, viele Täter
24. Dezember 2018 Brennpunkt, Satire 0 Kommentare


Ein neuer Tätertyp? (Symbolfoto: Durch Bangkoker/Shutterstock)
twittern
Der Mann war übel zugerichtet, musste mit Blaulicht ins Krankenhaus, direkt auf die Intensivstation gebracht werden. Doch trotz mehr-stündiger Notoperation war Nichts mehr zu machen. Unzählige Messerstiche hatten zu hohem Blutverlust geführt, der Schädel war durch mehrere Fußtritte zertrümmert und die Haut an den meisten Stellen so verbrannt, dass keine Transplantation mehr sinnvoll war.


Kurz: Die Ärzte gaben dem Mann noch höchstens eine Stunde. Auf dem Patientenblatt stand: „David St., 32 Jahre, Student, wohnhaft in Berlin-Neukölln.“

Die Polizei informierte die Angehörigen.

Und die Presse.

Auch über den mutmaßlichen Täter. Ein Lebewesen, Details sollten später erörtert werden.

Der Reporter verkleidete sich als Krankenschwester und schlich sich unbemerkt in das Zimmer des sterbenden Patienten, der nicht sprechen, nur die Finger seiner rechten Hand bewegen konnte.

Der Reporter meinte, die Öffentlichkeit habe noch vor der Staatsanwalt ein Recht zu erfahren, wer denn nun wirklich als Täter in Frage komme. Also legte er dem Sterbenden ein Blatt Papier aufs Bett, drückte den Zeigefinger in ein Tintenfass und befahl ihm, den Täter mit ein paar Strichen wenigstens zu beschreiben.

Das Opfer malte einen Kreis. Nur fünf Minuten später war dieser Kreis online auf allen Medien verbreitet, denn irgendwie sah dieser Kreis aus wie ein Mann mit Glatze.

Keine zwei Minuten später wurden die ersten Kommentare verfasst und O-Töne von Politikern veröffentlicht.

Von einer Schande für Deutschland war die Rede, von der rechten Gefahr, die das Land im Griff habe und wenn die Demokraten sich jetzt nicht endlich wehrhaft zeigten, wäre auch die gesellschaftliche Mitte in Gefahr, von Neo-Nazis aufgefressen werden. Kübelweise wurden Begriffe wie „Rassismus“, „Ausländerfeindlichkeit“, „Islamophobie“, und „Xenophobie“ auf die BÜRGERsteige geschüttet.

LINKE, SPD und GRÜNE forderten ein Verbot sämtlicher Organisationen rechts von der SPD, den GRÜNEN und der LINKEN sowie ein Arbeitslager für alle Kahlgeschorenen und deren Barbiere, einen nationalen Trauertag, mindestens zwei Plätze in den Großstädten der Republik, die den Namen des armen Opfers tragen sollten und ein Mahnmal für alle „immer noch“, „schon wieder“ und „demnächst“ Verfolgten.

Doch dann malte der Sterbende im Bett noch einen Kreis. Einen kleinen Kreis unten in den großen Kreis, sodass man hätte meinen können, der Täter wäre ein Bartträger.

Auch von dieser Zeichnung machte der Reporter schnell ein Foto und schickte es über sein Smartphone an die Medien, die natürlich mit einem gehörigen Mut zur Wahrheit das alte Bild gegen dieses neue austauschten.

Das soziale Netz explodierte, gebar einen Shitstorm und jede Menge tollwütige Verschwörungstheorien. Auf Twitter verwandelten sich Hashtags zu Hasstags, in der offenen Psychiatrie, also auf Facebook, gründeten sich neue Solidarität-mit-Allem-und-Jedem-Gruppen im Sekundentakt.

Die SPD, die GRÜNEN und die LINKSPARTEI schlugen Kapital aus der schändlichen Tat, indem sie der politischen Konkurrenz vorwarfen, Kapital aus der schändlichen Tat zu schlagen, doch Alle waren sich darin einig, dass es sich hierbei lediglich um einen Einzeltäter handele und die Bevölkerung jetzt aufgerufen werden müsse, menschliche Schutzwälle vor Gotteshäusern zu bilden und kostenlos Impfstoff gegen die Schweinegrippe zu verteilen, um weitere Anschläge zu verhindern.

Inzwischen aber hatte das Opfer noch zwei weitere kleine Kreise oben in den großen Kreis gezeichnet und diesen mit zittrigem Zeigefinger schwarz gemalt, sodass der Täter jetzt aussah, als ob er eine schwarze Gesichtsmaske trage, so wie sie die Linksterroristen immer tragen.

Da zerknüllte der Reporter das Blatt, warf es in den Papierkorb und verließ auf leisen Sohlen die Intensivstation. Das Opfer aber streckte noch einmal den Mittelfinger in die Höhe und segnete dann das Zeitliche.
https://www.journalistenwatch.com/2018/12/24/ein-opfer-taete

von esther10 24.12.2018 00:10

Schwarz-Grün in Hessen beschließt eine Bannmeile gegen Lebensrechts-Aktionen
Veröffentlicht: 24. Dezember 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, Bannmeile, Demonstrationen, für das Leben, Frankfurt, Gebetswache, Gerichtsurteile, Mathias v. Gersdorff, Pro familia, Wiesbaden |


Mathias von Gersdorff

Am 20. Dezember 2018 präsentierten CDU und Grüne ihren Koalitionsvertrag für die nächsten fünf Regierungsjahre. Beide Parteien wollen nach der hessischen Landtagswahl am 28. Oktober 2018 ihre Koalition fortsetzen.

Auch die Demonstrationen der Initiative „40 Tage für das Leben“ vor Beratungsstellen von „Pro Familia“ wurden in den Koalitionsgesprächen offenbar erörtert.

Zur Erinnerung: In den Jahren 2017 und 2018 organisierte die Aktion „40 Tage für das Leben“ in Frankfurt am Main jeweils in der Fastenzeit und im Herbst 40-tägige Gebetsaktionen vor Beratungsstellen der abtreibungsfreundlichen Pro Familia. Auch in Wiesbaden fanden solche Mahnwachen statt.

Diese Aktionen führten zu erhitzten Debatten im Stadtparlament. Vor Ort organisierten radikalfeministische Gruppen fast täglich Proteste gegen die Gebetsaktionen.

Wichtigste politische Forderung der Abtreibungsbefürworter war die Errichtung einer Bannmeile von 150 Metern. Dieses Ansinnen wurde von den Frankfurter Grünen unterstützt. Im Falle Frankfurts würde dies dazu führen, dass die Beter außer Sichtweite von der Beratungsstelle stehen müssten.

Die CDU lehnte die Forderung ab, nicht zuletzt aufgrund erheblicher juristischer Bedenken. Eine Bannmeile würde das Versammlungsrecht der Lebensrechtler einschränken. Ohnehin dürfe eine solche Regelung – wenn schon – nicht für eine spezifische Gruppe gemacht werden, sondern müsse generell gelten.

Entsprechende gerichtliche Aussagen gibt es bereits. Beispielsweise liegt ein Beschluss des Verwaltungsgerichts Karlsruhe vor, das über einen identischen Fall in Pforzheim geurteilt hat. Die Richter erklärten: „Die Versammlung hat vielmehr das Recht, unter den geltenden Auflagen vor der Beratungsstelle abgehalten zu werden.“

Aufgrund der Aussichtslosigkeit zog die dortige Niederlassung von Pro Familia ihren Antrag zur Schaffung einer Bannmeile schließlich zurück.

Das scheint den Koalitionären in Hessen egal zu sein. Im Koalitionsvertrag haben sie nun den Willen bekundet, eine Bannmeile von 150 Metern rund um Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen einzurichten.

Eine solche Maßnahme wäre ein direkter Angriff auf die Versammlungsfreiheit von Lebensrechtlern und eine klare Privilegierung von Abtreibungsaktivisten.

Quelle und FORTSETZUNG des Berichts hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.co...grun-geht-gegen.
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...echts-aktionen/
html

von esther10 24.12.2018 00:10

Gloria TV trennt sich von den deutschen Bischöfen

Kirchliche Nachrichten Die Krise der Kirche Christian Moral Panoramix Nachrichten

Beginn eines Schismas ... der deutschen Bischöfe?
Die deutsche Seite von Gloria.TV schreibt:

Gloria.TV betreibt eine Sektion in deutscher Sprache, wir möchten jedoch dem international besetzten Publikum versichern, dass wir in keiner Weise mit den deutschen Bischöfen verbunden sind - denjenigen, die weggezogen sind Katholische Morallehre durch Einführung der Abtreibungspille am nächsten Tag in katholischen Krankenhäusern.

Gloria.TV distanziert sich öffentlich von den Bischöfen und von der Zustimmung der Pille danach. Wir werden weiter international kämpfen, damit dieser beispiellose Skandal, der das Zeugnis der Kirche verdeckt und seine Glaubwürdigkeit untergräbt, beseitigt wird. Wir hoffen, dass die Kardinäle, die sich bald vor dem Konklave treffen werden, die Ernsthaftigkeit dieser Situation erkennen.

Wir bitten die deutschen Bischöfe, sich am nächsten Tag von der Pille zu distanzieren und nicht von Gloria.TV.
Siehe hier: http://es.gloria.tv/?media= 403244

+++


 22. Dezember
Bild. katholisch.de

Papst Franziskus hat mit der apostolischen Tradition gebrochen - Kardinal Burke

Wenn die Bischöfe des chinesischen Regimes, versöhnt mit dem Vatikan, Konkubinen und Kinder haben, hat die Kirche [zum Beispiel Papst Franziskus] "mit der apostolischen Tradition gebrochen", die die Bischöfe niemals heiraten ließ, sagte am 21. Dezember. bei NcRegister.com Kardinal Raymond Burke.

Burke bezweifelt die kanonische Gültigkeit der Aufhebung der Exkommunikation dieser Bischöfe.

Im September wurde der Vatikan mit sieben Bischöfen des chinesischen Regimes versöhnt.

Laut dem Kardinal Joseph Zen aus Hongkong sind zwei von ihnen, Paul Lei Shiyin und Joseph Liu Xinhong, weithin bekannt, Kinder zu haben: "Dies ist so wahr, es ist seit langem öffentliches Wissen."

Bild: Raymond Burke, #newsEnteipvztu
https://gloria.tv/article/4PvHFiVBruMnCGEtxsMe3gqLw

+++++

Die Kirche wird sich keine Mühe geben, Missbrauch zu beenden, Gerechtigkeit zu bringen, sagt Papst Franziskus gegenüber Curia

https://www.catholicregister.org/home/in...cis-tells-curia

von esther10 24.12.2018 00:05

(Zugeschnittenes Buchcover)
23. DEZEMBER 2018



Maria durch die Linse der Bibel sehen
Umdenken von Maria im Neuen Testament

Charles Lewis
Maria im Neuen Testament neu denken

Was sagt uns die Bibel über die Mutter des Messias?

Von Edward Sri

Ignatius Press, 2018

320 Seiten, 17,95 $

Bestellung: ignatius.com oder (800) 651-1531



Unsere schöne Maria tritt leicht ins Neue Testament ein, hinterlässt jedoch tiefe Eindrücke in unserer Seele. Wir hören in den Evangelien relativ wenig von ihr, aber ihre wenigen Worte haben sich kraftvoll durch die Zeitalter bis heute durchgesetzt.

Als sie den Dienern auf der Hochzeit von Kana sagte: „Tu, was immer er dir sagt“, es war wie ein heiliger Ruf, immer ihrem Sohn zu folgen.

Ihr atemberaubender Lobgesang, das Magnificat , inspirierte musikalische Genies wie Bach, Palestrina, William Byrd - und viele andere.

Könnte ein anderes Lebewesen es wagen zu singen: „Meine Seele macht den Herrn groß…“ und meint es wörtlich?

Was wir jedoch über Mary wissen, wird oft wiederholt. Wir gehen davon aus, dass die Dinge, die sie sagt, biblisch einzigartig sind - etwas Neues für das Neue Testament. Gleichzeitig akzeptieren wir bestimmte Vorstellungen von Maria als außerbiblisch, mit Wurzeln in der Tradition mit einem großen „T“. Diese Überzeugungen wurden an die Bibel weitergegeben, die von den Aposteln stammten und mündlich und durch nicht-kanonische Schriften geführt wurden.

Wir sehen Maria natürlich als Mutter Christi, aber vielleicht vermissen wir die Verbindungen, die sie in dieser Rolle zwischen dem Alten und dem Neuen Testament hergestellt hat.

Nun hat der Theologe und Autor Edward Sri ein ehrgeiziges Buch geschrieben, das neue Einblicke in die Frau bietet. Offenbarung ruft: "Die mit der Sonne bekleidete Frau, mit dem Mond unter den Füßen und auf ihrem Kopf eine Krone aus 12 Sternen."

Beim Umdenken von Maria im Neuen Testament pflügt Sri einem vertrauten Boden einen neuen Weg, über die Muttergottes nachzudenken und zu enthüllen, wie viel von dem, was sie im Alten Testament vorausgesagt wurde, vorhergesagt wurde. Er argumentiert auch stark, dass diese Vorstellungen von Maria, die oft nur in der Tradition wurzelten, starke biblische Wurzeln haben.

„Maria ist ein gutes biblisches Modell dafür, wie wir uns dem Wort Gottes in der Schrift nähern sollten. Ihr eigenes Beispiel sollte unser Studium dessen, was die Bibel über sie sagt, leiten“, schreibt Sri in der Einleitung. "Mit anderen Worten, wenn wir richtig verstehen wollen, was das Neue Testament über Maria offenbart, dann sollten wir in Gottes Wort so eingebettet sein, wie sie es war."

Sri gräbt sich in diese Worte unserer Muttergottes ein und bietet neue Wege, über ihre Bedeutung nachzudenken. Er zeigt ein Bild von Mary, als würde er durch ein Prisma schauen, wobei jede Facette etwas Neues enthüllt.

Jedes christliche Kind weiß aus der Weihnachtsgeschichte, dass "es keinen Platz für sie in der Herberge gab".

Sri bietet eine neue Interpretation an: Die „sie“ waren nicht Joseph und Maria, sondern Maria und das Christkind. Joseph wird in dieser Szene von Lukas nicht einmal erwähnt.

Sri interpretiert die Bedeutung dieses einen Wortes neu und schreibt: "Luke offenbart subtil, wie Maria an der Geburt Christi bereits am Leid und der Ablehnung ihres Sohnes teilnimmt."

Sogar der einfache „Hagel“ in „Hagel, voller Gnade“ kann geprüft werden. Sri merkt an, dass das ursprüngliche Griechisch in "Freude" übersetzt worden sein könnte. Es mag wie ein kleiner Punkt, nur ein anderes Wort erscheinen, aber für diejenigen, die Mary lieben und ihre Rolle in der Heilsgeschichte verstehen, macht "Freude" nicht nur Sinn, sondern auch erweitert auf die Freude, die zu Maria und der Welt kommen soll.

In Bezug auf das Thema des Alten Testaments vergleicht Sri Marias Magnificat in Lukas mit einem anderen "hymnenartigen Loblied" aus 1 Samuel, dem Lied von Hannah.

Es war Hannah, die den Herrn um eine Prüfung bat und versprach, dass sie das Kind in den Dienst Gottes stellen würde, falls sie sich vorstellen würde.

Hannah singt: "Die Bögen der Mächtigen sind gebrochen, aber die schwachen Gürteln sind stark."

Sri bittet seine Leser, das Echo in Marias Lied zu hören: „Er hat die Stärke seines Arms gezeigt; Er hat die Stolzen in die Fantasie ihrer Herzen zerstreut. “

Sri zeigt, dass Marias Lied rückwärts auf Hannah zeigt und auf eine Zeit vorgeht, in der Christen "die Größe des Herrn proklamieren".

„Als solche ist Maria ein Vertreter aller Gläubigen und geht als erster und vorbildlicher Schüler vor uns her und derjenige, der auf einzigartige Weise erhält, was Gott seinem ganzen Volk geben will: seine barmherzige Liebe.“
Charles Lewis
schreibt aus Toronto.
Edward Sris neue Spalten auf Mary kann lesen bei
NCRegister.com
http://www.ncregister.com/daily-news/see...ns-of-the-bible

von esther10 24.12.2018 00:01

Der Papst zwingt die Frage: Was ist der neue Katechismus?
onepeterfive.com / pope- frage -katechismus
Peter Kwasniewski 21. Dezember 2018

Das Problem des Wechsels von Papst Franziskus zum Katechismus in Bezug auf die Legitimität der Todesstrafe - eine Entscheidung, gegen die sich der einzige Opposition von theologisch gebildeten Katholiken stellt , dass die Rolle eines Katechismus anders einschätzt.

Ein Katechismus ist ein Instrument, das eine neue Lehre einführt oder die „Entwicklung der Lehre“ voranzutreibt. Die Funktion eines Katechismus ist viel bescheidener als die bisherige Lehre weiterzugeben der Kirche. Ihr Wert besteht in einer pädagogisch gut organisierten Neuformulierung, die das Magisterium autoritär lehrt. Wie Johannes Paul II. Bei der Verkündung des katholischen Kirchens in Erinnerung gerufen haben, haben die einzelnen Bestimmungen dieses Buches nur die Autorität, ihre Quellen in der Schrift, in der Tradition und im Lehramt bereits vor. Vielleicht könnte man sagen, dass das Befinden einer Aussage im Katechismus zusätzliche "Schlagkraft" bedeutet, aber ihre intrinsische Autoritativität wird auf andere Weise gemessen.

Ein Katechismus ist ein praktischer Leitfaden für das, was die Kirche lehrt. es ist nicht so viel Amtsgericht, als eine Zusammenfassung des Lehramtes. Ein guter Katechismus ist wie ein sauberer, glatter, unberührter Spiegel, der den Inhalt des katholischen Glaubens widerspiegelt. Ein schlechter Katechismus (wie der berüchtigte niederländische Katechismus von 1966 , der nach dem Konzil so viel Ärger verursacht wird) ist im Gegenteil ein trüber, zerkratzter, verbogener oder abgebrochener Spiegel.

Vatikanisches Konzil in allen Sprachen veröffentlicht? Hat schon mal jemand gezählt? Zweihundertfünfzig? Fünfhundert? Eintausend? Sogar mehr? Jetzt denken Sie daran: jeder dieser Katechismen hätte irgendwo festgestellt, dass die Todesstrafe legitim [i] ist . Dann kommt Franziskus, und ein Schlag des päpstlichen Stiftes wird von vielen anderen Katechismen an einen nicht unwichtigen Punkt verfälscht. Denken Sie daran: Im gegensatz zu Jedem Katechismus Von dem Erste in Deutschland in Höhe von 16 veröffentlichten zehnJahrhundert bis in die Ära von Johannes XXIII., Die „neue neue“ Katechismus spricht allein. Ich behaupte, das ist ein Zeichen von Größenwahn, von seinem Büro und von der Realität getrennt.

Es kann nichts anderes als ein Grund zu Besorgnis geben, wenn ein Katechismus als System zur Lieferung neuer Ideen ausgenutzt wird, die weitere an eine einzige Adresse gerichtet sind, die der Papst an eine von Kurien gesponserte Versammlung hat ein Kontext, der von allen als gering eingestuft wird. Dies ist übrigens Völlig unabhängig von der Frage des Widerspruch between dm, war der Papst in of this Ansprache gesagt hat, und dm, war immer von Seinen Vorgängern gelehrt Wird, sich recently als "das Primat der Barmherzigkeit Gesetz über die Gerechtigkeit Ignoriert" abgetan Hut auf sterben of this Erstaunlich arrogant Aussage, Fr. John Hunwicke sagte: „Sehr geehrter Schatz.Ziemlich böse, das. Was für dumme Kerle war, war ein Irrtum zu begehen. Aber mach dir keine Sorgen. Alle können anscheinend durch "Entwicklung" erklärt. "Es macht nichts aus, dass seine Autorität unterminiert ist .

Franziskus 'Wechsel zum neuen Katechismus fordert einen anderen Gedankengang auf. Was ist dieser Katechismus eigentlich wert?

Vor JAHREN Würde mir gesagt, that der Katechismus Die Lehre des Neuen Testaments über Leitung des Ehemannes in der Ehe nicht Erwähnt sterben - trotz der tatsache, that this Lehre im Neuen Testament mehrmals gegeben Wird , mit Einer Klarheit, sterben Grösser ist als von Viele sterben halten wir normalerweise für kristallklar und trotz der Tatsache, dass die Lehre vom Magisterium benötigt wird, zumindest bis zu Pius XI. der klassischen Enzyklika Casti Connubii , wo sie eine überzeugende und differenzierte Interpretation erhielt. Warum wurde dieser Aspekt der christlichen Lehre in einem angeblich glaubwürdigen Leitfaden für den katholischen Glauben ausgelassen?Oh, Feminismus und solche Sachen. Woher wissen wir? Weil der Katechismus tanzt um Frage herum sterben, zitiert NT-Texte NEBEN den "anstößigen" und tut alles, um das Thema nicht zur Sprache zu bringen.

Sollte uns das stören? Absolut Wenn Wir nur entdecken Eine Lehre Wichtige, sterben Aus einem Katechismus fehlen nach Entwurf und nicht Durch redaktionelle Aufsicht, Dann grundsätzlich sterben Zuverlässigkeit of this Katechismus in Frage Gestellt Wird. Es wird gesehen, dass es bis zu einem gewissen Grad unter dem Fluch der politischen Korrektheit steht - wie viel wäre ohne ausführliches Studium schwer zu sagen, aber der Keim des Zweifels ist bereits gesetzt. Wir haben das Gefühl, dass dieser Leitfaden nicht absolut vertrauenswürdig ist [ii] .

Dann erinnert man sich daran, wie sich der neue Katechismus vor dem Trocknen seiner Tinte geändert hatte . Die zweite Ausgabe hatte einige grundlegende Änderungen, wie Johannes Paul II. Darüber nachdachte. Eine weitere Änderung der homosexuellen Neigungen war, wie die alte Redaktion, angeführt von Christoph Kardinal Schönborn, den Punkt anfangs so schlecht. Dies schöpft kein Vertrauen in die Verfasser.

Zumindest seit Dignitatis humanae Gab es eine Tendenz, stirbt Doktrin nach den Launen des amtierenden Papst oder den Konsens der bien pensanten Theologen zu formulieren . Damals versuchten konservative Katholiken mit der Soziallehre, als sie sich weigerten, die Kapitalismus-Kritik von Johannes Paul II. In Centesimus Annus zu akzeptieren . Jetzt sind die Liberalen an der Reihe und rangieren gegen die Todesstrafen, aber es ist allgemein üblich, dass alle modernen katholischen Schulen dieses Spiel spielen.Die ultimative Quelle dieser Tendenz ist eine schlechte Philosophie und eine schlechte Philosophie Mutation und Evolution, egal wie viele Jahrhunderte wir damit verbringen, über seine unerschöpfliche Wahrheit nachzudenken.

Ein Freund erzählte mir, wie ein Devotee von Hans Urs von Balthasar, ein schillernder Synthesizer aus der Orthodoxie und Moderne, der einst erzählte, mein Balthasars Konzept, war unser Herr während seiner Grabzeit am Heiligen Samstag getan hat, nicht 'Ich komme gerade jetzt in den Katechismus , Weil er noch nicht "EMPFANGEN" wurde, aber mit der Zeit Könnte es geschehen. Theologe eine brillante Idee; es kommt bei anderen Theologen durch; und nach einer Weile, siehe da! Wir haben eine neue Lehre .Oder vielleicht nur ein „tieferes Verständnis“ eines Doktrin, auch wenn dies eigentlich alles widerspricht. Man erinnert sich an die Laudatio, an einem seiner Schüler, Henri Rambaud, auf Teilhard de Chardin ausgesprochen wurde: „Er dachte schon damals, woran die Kirche noch nicht geklappt hat. … Anstatt mit der Kirche von heute übereinzustimmen, stimmt mit der Kirche von morgen überein “ [iii] .

Wenn irgendetwas davon wahr ist, wäre nichts im Glauben Unser Haus würde auf sich bewegenden Sand gebaut werden, nicht auf festem Stein . Wir wissen, dass das falsch ist, weil alle zwanzig ökumenischen Räte vor dem generischen Experiment des II. Vatikanischen Konzils im Namen Gottes feierlich Dogmen der Wahrheit und Verurteilungen von Irrtümern erklärten. Wer den Weg der Neuheit beschreitet, wird nicht in die Zukunft gehen, sondern verlässt einfach den katholischen Glauben. Wie das alte "Athanasian" Creed donnert:Quicumque vult salvus esse, omni opus est, utatic catholicam fidem: quisque integram inviolatamque servaverit, absque dubio in Aeternum peribit. „Wer gerettet wird, muss vor allem den katholischen Glauben bewahren; wenn jemand diesen Glauben nicht mitbekommt, wird er zweifellos für immer verloren sein. “

Ich habe nie gedacht, dass der neue Katechismus der katholischen Kirche in den neunziger Jahren war. Man hätte sich schämen Können, solche Bedenken in der Kirche zuzulassen neblige Tage Wadenfänger Verkündigung, als der Katechismus nach jahrzehntelangem Doktrin-Chaos und schnell keiner Anleitung von Rom auf der katechetischen Ebene Wie Lazarus aus dem Grab - hervorging. Und Vielleicht ist es Krieg so etwas Wie ein Wunder in den Frühen neunziger jahren.

Auf jeden Fall war das damals und das ist jetzt. Wie mein Freund es nüchtern formuliert:

Das CCC war eine lauwarme Reaktion, die ein Vierteljahrhundert für die kapillare Verbreitung von ketzerischen Katechismen in der ganzen Kirche gemacht wurde. Nach 50 Jahren der Erosion der Grundlagen durch die Stille und Komplizenschaft hat das Papsttum die Gänge leicht verändert, durch seine eigenen Proklamationen über Positiva erodiert wurde .

Papst Franziskus getan hat, wird nach hinten losgehen, wie die Hybris des Protagonisten in einer griechischen Tragödie. Eine neue Idee, eine neue Einladung, den neuen Katechismus , den "Spiegel der regierenden Narzissen" und das Instrument des gesellschaftlichen Wandels, in den Mülleimer zu werfen und für den Katechismus des Konzils von Trient zu erreichen , der Baltimore-Katechismus , oder Dutzende andere Books, the genauer, umfassender und zweifellos katholischer Leitfaden für das sind, war die Kirche während ihrer 2000-jährigen Pilgerreise durch dieses Tal geglaubt und gelehrt.

Das einheitliche Zeugnis katholischer Katechismen ist ein ungetrübtes Licht der dunklen Lehren der Kirche. Wie Flüstern der Wiederherstellung erinnert uns :

„Alle zwei Jahre alt, nur ein Jahr alt, sondern auch jahrhundertelange katholische Katechismen und theologische Handbücher durchschauen und auf alle eine harmonische Übereinstimmung und ungebrochene Kontinuität suchen des Glaubens und der Moral. Und finde es kann man; Wenn sich katholische Bischöfe in der ganzen Welt ausbreiten und über die Zeit hinweg an ihrem Lehramt sind, ist das ein authentischer Ausdruck des universellen gewöhnlichen Lehramtes, Ein Organ der Unfehlbarkeit und eines wirksamen Gegenstands in unserer eigenen Zeit gegen die falsche Vorstellung.

Und in einem anderen Artikel auf: Website:

Für einen Durchschnittskatholiken, der seinen Glauben an einen Zeitplan weitergeben möchte, wird das nur durch das Lesen traditioneller Katechismen bestätigt. Die Kontinuität, die in ihren Studien gefunden wird, ist sowohl klar als auch überzeugend und kein Wunder. denn es zeigt die Lehre des universellen gewöhnlichen Lehramtes.

Whispers of Restoration hat zwanzig traditionelle Katechismen und drei weitere Nachschlagewerke zum günstigen Download zur Verfügung gestellt . Alle diese Katechismen glauben an die katholischen Kirche in einem so bedeutsamen Bereich wie diese:

dass Ehebruch niemals unter Strafe gestellt wird;
die Situation, die von jemandem erwartet wird, Sünde zu vermeiden;
dass der Ehemann das Familienoberhaupt ist und die Ehefrau ihm rechtmäßig und vernünftigen Gehorsam schuldet;
dass der Staat göttliche Vollmacht hat, die Todesstrafe auszusprechen;
dass Christus die selige Vision während des ganzen irdischen Lebens hatte, auch in seiner bittersten Passion;
Dieser Abstieg in der Hölle war ein Sieg und eine Befreiung, keine Fortsetzung der Leidens.
Was die Verwirrung unserer Tage betrifft und die vielgepriesene Würde des Menschen verdient, ist nicht der neue und der bessere Katholizismus des immer neuen Katechismus , sondern der erleuchtende Glaube unserer Väter. 3).

[i] Die Website Whispers of Restoration bietet hilfreiche Beispiele für diesen Punkt.

[ii] Wie ich hier und anderswo argumentiert habe, Kann man das GLEICHE von der absichtlichen Unterlassung von 1 Kor sagen. 11: 27-29 in der gesamten Liturgie und damit in der gesamten Liturgie in ihrer Gesamtheit, obwohl sie in der alten Liturgie vertreten ist und daher einen Teil der bereits bestehenden liturgischen Tradition der Kirche bildete. In ähnlicher Weise bedeutet die Auslassung vieler Psalmverse aus der Stundenliturgie, derjenige, der diesen liturgischen Büchern folgt. Diese Versäumnisse stellen vor dem Hintergrund einer bisher ununterbrochenen Praxis den Wert der Legitimität der gesamten Projekte dar.

[iii] Aus dem bevorstehenden Buch von Gerard Verschuuren, Der Mythos einer Anti-Wissenschaftskirche: Galileo, Darwin, Teilhard, Hawking, Dawkins (Brooklyn: Angelico Press, 2018), 120
https://onepeterfive.com/pope-question-catechism/

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von esther10 23.12.2018 12:31


Der Rosenkranz ist die ultimative Waffe für diese Zeiten



Marine-Veteran: Der Rosenkranz ist die ultimative Waffe für diese Zeiten
Jungfrau Maria , Katholisch , Relativismus , Rosenkranz

"Der Rosenkranz ist die Waffe für diese Zeiten." - St. Pio von Pietrelcina.

29. November 2018 ( Diese katholischen MännerIch bin ein 29-jähriger Katholik mit einer Frau, einer elf Monate alten Tochter und einem Sohn auf dem Weg. Wenn Sie wie ich sind, schauen Sie auf die Welt, in der wir leben, und sind wirklich besorgt um die Familie, für die Sie verantwortlich sind. Während wir in einem Zeitalter unglaublicher medizinischer und technologischer Fähigkeiten leben, haben "Fortschritt" und "Erleuchtung" auch Dunkelheit und Verwirrung gebracht: Die Dunkelheit des Todes und die Verwirrung der relativen Wahrheit. In unzähligen Büchern und Artikeln wurden die Gründe für diesen Verfall diagnostiziert, die Johannes Paul II.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Als "Kultur des Todes" bezeichnete. Der Grund für die "-ismen", mit denen wir die kulturelle Malaise beschreiben - Relativismus, Nihilismus, Hedonismus, Modernismus - ist der Versuch des Satans, die Botschaft des Evangeliums zu verschleiern und zu verbergen: Jesus Christus, der Sohn Gottes, litt, starb und sind von den Toten auferstanden, um uns von unseren Sünden zu retten und uns zu erlauben, zum Vater zurückzukehren. Für uns Laien ist es leicht, auf die Hierarchie der Kirche und unserer politischen Führer zu schauen, um die Kultur zu „fixieren“. Aber wir haben eine Waffe, mit der wir gegen Dunkelheit und Verwirrung kämpfen können, und diese Waffe ist der Rosenkranz der Jungfrau Maria.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blessed+virgin+mary

Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen und in die katholische Schule gegangen, daher hatte ich immer eine gute Vorstellung von der Bedeutung des Rosenkranzes als Gebet. Aber ich habe es nicht regelmäßig gebetet, bis nach der Taufe meiner Tochter Madeline ein Moment war, der nicht nur für sie eine Bekehrung war, sondern auch für mich. Der Katechismus der katholischen Kirche sagt: „Die zweite Bekehrung ist eine ununterbrochene Aufgabe für die gesamte Kirche“ (1428) und vergleicht sie mit dem heiligen Petrus, der Jesus dreimal leugnete, aber „von der Gnade angezogen und bewegt wurde“, um zu bereuen und zu bestätigen seine Liebe zum Herrn (1429).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/relativism

Vor Madelines Taufe hatte ich nach Sinn und Antworten aus weitgehend säkularen Quellen gesucht: Ich hatte kürzlich kürzlich Dr. Jordan Petersons beliebte Zwölf Regeln für das Leben und Marcus Aurelius Meditations gelesen . Aber nach der Taufe fand ich bei einem Besuch im Haus meiner Eltern eine Kopie der Fremden von Erzbischof Charles Chaput in einem fremden Land . Erzbischof Chaput beschreibt die Ungerechtigkeit unserer Kultur hervorragend und stellt eine Lösung für die Korrektur vor: Erleben Sie ein katholisches Leben, indem Sie dem Beispiel von Jesus folgen. Dieses Buch ließ mich mein Gebetsleben untersuchen, wobei mir klar wurde, dass es schwach und abgestanden war. Ich brauchte unter anderem Struktur, also beschloss ich, einen täglichen Rosenkranz zu beten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/relativism

Was hat der Rosenkranz mit den Problemen in unserer Kultur zu tun? Der Rosenkranz ist wie unsere Muttergottes, die unseren Herrn empfangen und geboren hat, ein Gebet, das uns zu Jesus führt. Alle Marienverehrung verherrlicht und preist ihren Sohn, genau wie Maria selbst. Wir sind aufgerufen, die gute Nachricht von Jesus zu allen Menschen zu bringen, und der Rosenkranz ist ein Gebet, das sich auf Jesus konzentriert! Es beinhaltet die Meditation über seine Menschwerdung, sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung - und diese Ereignisse sind der Sinn und die Antwort auf alles und die Antwort auf das, was unsere Welt braucht. Junge Männer suchen nach Sinn und Zweck in allen möglichen Ideologien. Aber wir Katholiken wissen, dass die Welt die Kirche braucht, den mystischen Leib Christi, dessen Aufgabe es ist, aus allen Nationen Jünger zu machen (Mt 28,19), und deren Zweck die Erlösung der Seelen ist. Der Rosenkranz bewirkt, dass wir uns auf diese Mission konzentrieren.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rosary

Warum ist der Rosenkranz eine Waffe? Wir, die Kirche auf Erden, sind der militante der Kirche . Katholische Männer können das schätzen. Wir brauchen einen Zweck und wir wollen handeln. Wir führen täglich einen spirituellen Krieg in unserem Leben. Der Rosenkranz wurde von der Muttergottes zum heiligen Dominikus gegeben, um gegen die Albigens-Häresie zu kämpfen, und es war der Grund für den Sieg der Heiligen Liga über die Türken bei Lepanto. Maria wird oft als die Neue Eva bezeichnet und sie zeigt, wie sie den Kopf der Schlange zerquetscht. Sie zu bitten, für uns einzutreten, ist ein starkes Gebet für unsere eigenen Kämpfe gegen Versuchung und Sünde.

https://www.lifesitenews.com/news/califo...e-heart-of-mary

Der Rosenkranz führt uns dazu, ein Leben in der Kirche und den Sakramenten zu suchen. Und dies ist der wirkungsvollste Zweck: Die Jungfrau Maria bringt uns zu ihrem Sohn, der im Heiligen Geist in der Kirche lebt. Marias Fürsprache tut dies und sie beweist es, wenn sie "in Eile" geht, um der Cousine Elizabeth die gute Nachricht von der Verkündigung zu verkünden (Lk 1,39). Marias Fürsprache war das erste Wunder Jesu, als er bei der Hochzeit in Kana Wasser in Wein verwandelte. Sie brachte den Herrn zur Welt und bringt uns jetzt zu ihm. Wenn wir den Rosenkranz zu einem konstanten Teil unseres Gebetslebens machen, veranlaßt Marias Gebet für uns, dass wir häufig zu ihrem Sohn kommen und im Sakrament der Versöhnung seine Gnade empfangen, ihn in der Messe anbeten und in der Eucharistie empfangen und verehre ihn im Allerheiligsten.

https://www.lifesitenews.com/news/britis...osary-every-day

Die Zeiten ändern sich, aber eines bleibt konstant: Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6). Während seines Aufenthalts in Athen predigte Paulus den Stoikern und Epikuräern die gute Nachricht von Jesus und der Auferstehung. Sie fragten Paulus: „Was kann dieser Papagei bedeuten?“ (Apg 17:18 NJB). Wir können daraus schließen, dass Paulus die Botschaft mehr als ein paar Mal wiederholt haben muss, um als „Papagei“ bezeichnet zu werden. Das Evangelium ist Wahrheit und ändert sich nie. Aus diesem Grund und weil der Rosenkranz eine konstante und sich wiederholende Meditation des Evangeliums ist, ist er die perfekte Waffe für unsere Zeit.

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...vism-being-crea

Eine frühere Version dieses Artikels erschien bei Those Catholic Men . Es wird hier mit Genehmigung nachgedruckt.

Matthew Bosnick lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Monroe, NC. Er ist Mitglied der Lukas-Gemeinde und der Rosenkranz-Bruderschaft. Er arbeitet als Feuerwehrmann und ist ein Marine-Veteran, der in Afghanistan gedient hat.

https://www.lifesitenews.com/opinion/the...for-these-times

von esther10 23.12.2018 00:59

Tsunami-Monsterwelle: 168 Tote in Indonesien
23. Dezember 2018 Aktuell, Ausland



Java -Mindestens 168 Tote und über 700 Verletzte sind die Folge einer Tsunami-Monsterwelle, die sich in der Sundastraße zwschen Java und Sumatra zu einer Höhe von drei Metern auftürmte und die Küsten der indonesischen Inseln überflutete. Hotels und Häuser wurden weggespült. Ein Rockkonzert ist ebenfalls betroffen. Einer der Musiker soll ums Leben gekommen sein. Etwa 30 Personen werden noch vermisst, wie der örtliche Katastrophenschutz mitteilte.

Wissenschaftler des indonesischen Instituts für Meteorologie, Klimatologie und Geophysik vermuten, der Tsunami könne verursacht worden sein durch einen unterseeischen Erdrutsch, ausgelöst durch eine Eruption auf der Insel Anak Krakatau, die durch den in der Nähe gelegenen Krakatau-Vulkan entstanden ist. Womöglich habe der Vollmond die Welle begünstigt.

Am heftigsten traf die Welle die Region Pandeglang in der Provinz Banten auf Java, wo sich der Ujung Kulon Nationalpark und beliebte Strände befinden. Dort allein gab es 33 Tote. In der Stadt Bandar Lampung im südlichen Sumatra suchten Hunderte Einwohner Schutz im Amtssitz des örtlichen Gouverneurs. (ME)

von esther10 23.12.2018 00:59

Der Päpstliche Rat für Kultur gibt nach der Konferenz vom letzten Monat Richtlinien zu verlassenen Kirchen heraus. Alles wie erwartet: Sie werden zu Museen oder "Sozialzentren". Aber es ist die Frucht einer genauen Theologie einer Kirche, die zur Welt wird. Und es zieht einen Glauben mit sich, der zur Sozialethik wird. Wenn die Aufgabe der Kirche darin bestand, stattdessen zu evangelisieren, sollten verlassene Kirchen verzweifelte Fragen aufwerfen.



Was tun bei den "stillgelegten" Kirchen? Der Päpstliche Rat für Kultur unter Vorsitz von Kardinal Ravasi hat Richtlinien für den Umgang mit diesem Phänomen veröffentlicht. Der Niedergang der Bevölkerung - sagen die Linien - die Überalterung historischer Zentren, Kirchen, die nicht mehr von den Realitäten, die sich aufgebaut und erhalten haben, nicht mehr unterstützt werden, der Rückgang des Klerus, die Einzelteilung ... eine Reihe von Ursachen wirft das Problem der Kirchen nicht mehr als einen Ort der liturgischen Verwendung auf. Wie kann man verhindern, dass sie zu Klubs oder Pizzerien werden? Das ist, kurz gesagt, das Problem.

Der Päpstliche Rat nimmt diese Situation zur Kenntnis und hält sie für selbstverständlich und unwiderruflich. Nachdem er erklärt hat, dass eine Kirche ihre Funktion nicht nur als liturgischer Sitz erschöpft, sondern auch andere Werte hat, schlägt sie einen Dialog mit der Zivilgesellschaft für das Ziel vor genau "sozial" der Kirchen.

Alle praktischen Fragen, denen sich die Kirche stellen mussauch die der "stillgelegten" Kirchen hängen von einer theologischen Vision ab. Wenn es die Aufgabe der Kirche ist, die Welt zu evangelisieren und sie mit der Kraft des Todes und der Auferstehung Christi zu erneuern, dann sollte die Verminderung der "Orte", in denen dieses kosmische und wundersame Geheimnis stattfindet, schmerzlich sein. Und es sollte uns fragen, wo diese Säkularisierung entsteht, die die Menschen nicht mehr zur Messe gehen lässt. Weil das Problem da ist und nicht in dem demografischen Niedergang oder in der Überalterung der historischen Zentren, sind dies nicht die wesentlichen Gründe für die Außerbetriebnahme der Kirchen. Wenn es jedoch die Aufgabe der Kirche ist, die Welt als Altar zu betrachten, die Armen als Sakrament, soziale Solidarität als Nächstenliebe, soziale Ungerechtigkeit als Ursache der Sünde und nicht Sünde als Ursache der Ungerechtigkeit ... dann sind Kirchen wenig nützlich oder dienen nicht einmal und das Phänomen der Säkularisierung ist als positive und Frucht des Christentums selbst zu sehen. Es wäre das Christentum selbst, zu verlangen, dass Kirchen durch soziale oder kulturelle Strukturen ersetzt werden.

Heute ist der Proselytismus verurteilt , die Beobachtung des Sonntagsgebots gilt als veraltet, es gibt Sonntagsfeiern auch ohne Messen in der Stadt mit einer großen Präsenz von Priestern und die Synode auf dem Amazonas wird in autorisierter und systematischer Form erwartet. Wir verstehen also, dass die Sorge nicht das ist, was wir mit verlassenen Kirchen tun, sondern was machen wir mit Kirchen? Abgesehen von verschiedenen historischen Gründen gibt es viele verlassene Kirchen, weil wir nicht mehr wissen, wie sie die Frage beantworten sollen, was die Kirchen (noch) nicht verlassen haben.

Sobald die Säkularisierung akzeptiert wirdAls unumkehrbares und positives Phänomen, selbst als Frucht des Christentums, sehen wir nicht, warum wir uns um das Verschwinden der Kirchen sorgen müssen, das Ergebnis einer konsequent vollständigen Säkularisierung. Dieses Verschwinden ist als Gutes zu verstehen, als Ausweg in die Welt, als Symbol einer armen Kirche, die zu einer Welt wird, zu einer Kirche, die keine Privilegien oder Vermutungen der Überlegenheit hat und die Welt ihre eigene eucharistische Ideologie nicht überlagern möchte Wenn das Schicksal der Welt von der Weihe von Brot und Wein abhing, die von einem nutzlosen Priester gemacht wurde, dann ist eine Kirche, die endlich erkennt, dass Gott sich in der Menschheit offenbart, und daher die Gründung einer Vereinigung oder einer Vereinigung gegen den Frauenhandel wichtiger ist die Messe vor einer Handvoll Menschen feiern, angesichts des demographischen Niedergangs und der Überalterung historischer Zentren. Es würde bedeuten, nicht zu erkennen, dass die Welt erwachsen ist und sich selbst fähig ist und dass die Welt und nicht die Kirche der Ort der Selbstkommunikation Gottes als der Theologie ist, die heute die wichtigste ist.

Aber zumindest würden die Kirchen keine Pizzerien werdensagt jemand zusammen mit den Richtlinien des Päpstlichen Rates für Kultur. Sie würden soziale Zentren, Kulturstätten, Amateurtheater, Sitz von Vereinen werden. Noch deutlicher ist der Weg einer Kirche, die zur Welt wird. Die Nächstenliebe, die zur Solidarität wird, der Friede Christi, der zum Pazifismus wird, die Liturgie, die zur theatralischen Darstellung wird, die Liebe Christi zu den Kleinen, die zur Tanzschule wird, die kirchliche Gemeinschaft, die zu Assemblearismus wird, der Glaube, der zur bürgerlichen Religion wird. die einzige Erlösung in Jesus Christus, die zu einer interreligiösen Versammlung wird. Es wird ständig (falsch) gesagt, dass der christliche Glaube keine Ethik ist, und dann wird er auf die Sozialethik reduziert, indem er die liturgischen Räume als Orte sozialer und kultureller Aggregation nutzt.

In einer italienischen Diözese hat ein Erbe dem Bischof den Besitz einer Kapelle in der Innenstadt verliehen, die jetzt stillgelegt und aufgegeben wurde. Der Bischof hat nie daran gedacht, es zu einem sozialen Zentrum zu machen. Er dachte sofort daran, es dem Gottesdienst zurückzugeben und es zu einem Zentrum der Spiritualität für junge Menschen zu machen. Die Aufgabe jedes Bischofs und der Wiederherstellung jeder Kirche in Anbetung und zur Eucharistiefeier. Nichts weniger kann vom Päpstlichen Rat für Kultur befriedigen und auch nicht weniger geplant werden.
http://www.lanuovabq.it/it/chiese-dismes...fede-che-non-ce

von esther10 23.12.2018 00:58

Beamte fingen ihn bei Einreise ab


Fünfter Terrorverdächtiger aus Nordbaden festgenommen

Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Polizei
Marius Becker/dpaEinsatzkräfte des SEK (Symbolbild)
Sonntag, 23.12.2018, 17:31

Die Polizei am Flughafen Frankfurt hat bei den Ermittlungen im Zusammenhang mit der möglichen Vorbereitung eines Terroranschlags einen fünften Verdächtigen festgenommen.

Der 53 Jahre alte Mann sei den Beamten bei seiner Einreise am Flughafen ins Netz gegangen, teilte das Landkriminalamt (LKA) Baden-Württemberg am Sonntag mit. Es habe Haftbefehl gegen ihn bestanden. Am Mittwochabend hatte die Polizei eine 39 Jahre alte Frau sowie zwei 33 und 49 Jahre alte Männer verhaftet. Zudem war zwischenzeitlich ein weiterer Mann festgenommen, der später aber wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

Insgesamt sitzen nun vier Verdächtige in Untersuchungshaft. Den Angaben zufolge wird ihnen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. Zudem bestehe der Verdacht des illegalen Waffenbesitzes. Details nannten die Ermittler nicht. Auch zu ihrer Nationalität machte die Behörde keine Angaben. Ob ein islamistischer Hintergrund vorliegt, ist ebenfalls unklar.

+

Bruder eines bereits Festgenommenen
Der am Flughafen Frankfurt Festgenommene sei der Bruder des am Mittwoch verhafteten 49-Jährigen, hieß es beim LKA Baden-Württemberg und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Er stehe im Verdacht, an der Übergabe einer Kriegswaffe beteiligt gewesen zu sein oder diese gelagert zu haben.

Mit den mutmaßlichen Ausspähversuchen am Stuttgarter Flughafen habe dieses Verfahren nichts zu tun, erklärte das Landeskriminalamt in Stuttgart: "Da besteht überhaupt kein Zusammenhang." Wegen des Verdachts der Flughafen-Ausspähungen waren in Baden-Württemberg ebenfalls Wohnungen durchsucht worden. Der Verdacht hatte sich nicht erhärtet.

Verdächtiger wieder auf freiem Fuß
Die Frau und die beiden Männer waren am Mittwochabend bei vier Wohnungsdurchsuchungen in Mannheim und im Rhein-Neckar-Kreis festgenommen worden. Dabei hatten Beamte in einem Anwesen in Plankstadt eine Kalaschnikow samt Munition sichergestellt. Die vollautomatische Waffe fällt unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Am Freitag wurde Haftbefehl gegen die drei Verdächtigen erlassen. Am späten Samstagabend folgte die Festnahme des 53-Jährigen und damit die fünfte Festnahme und der vierte Haftbefehl.

Eine weitere Wohnungsdurchsuchung und eine vierte Festnahme am Freitagabend in Mannheim hatte die Polizei nicht weitergebracht. Der am Freitag in Mannheim festgenommene Mann sei am frühen Samstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt worden, sagte der LKA-Sprecher. Demnach gibt es keinen Zusammenhang zwischen ihm und dem unter Terrorverdacht stehenden Verdächtigen.

Video: Dramatische Szenen: Während Konzert bricht Tsunami über Publikum herein

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VIDEO
https://www.focus.de/panorama/welt/saeng...d_10108243.html

https://www.focus.de/panorama/welt/saeng...d_10108243.html

Nach einem Vulkanausbruch vor der Küste Indonesiens sind bei einer Tsunami-Katastrophe mehr als 220 Menschen getötet worden, 30 werden noch vermisst.

Rund 700 Menschen seien verletzt worden, als die Flutwellen ohne Vorwarnung über Küstenregionen und Touristenstrände an der Straße von Sunda zwischen den Inseln Sumatra und Java hereinbrachen, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Sonntag in Jakarta mit.

Hunderte Gebäude wurden den Angaben zufolge zerstört. Die Flutwellen trafen im Süden Sumatras und im Westen Javas am späten Samstagabend (Ortszeit) an Land, ohne dass die Menschen dort vorab gewarnt worden wären, wie ein Behördensprecher sagte.

Welle bricht bei Rockkonzert über Publikum herein
Ein dramatisches, in den sozialen Medien veröffentlichtes Video zeigte eine Wasserwand, die in ein Konzert der Popband Seventeen hereinkracht, die Band von der Bühne schleudert und sich ins Publikum ergießt. Der Bassist und der Manager sterben, auch viele Musikfans fallen der Welle zum Opfer. Auf Instagram postet der Sänger der Band ein emotionales Video. Er weint um seine Freunde und bittet seine Follower, für die noch vermissten Personen, zu denen auch seine Ehefrau gehört, zu beten.

Ausgelöst wurde der Tsunami möglicherweise durch einen unterseeischen Erdrutsch nach einer Vulkaneruption.

Viele Tote nach Tsunami-Katastrophe: Video zeigt Ausmaß der Zerstörung

Video zeigt dramatische Szenen: Während Konzert bricht Tsunami über Publikum herein
VIDEO
https://www.focus.de/panorama/welt/saeng...d_10108243.html
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https://www.focus.de/panorama/welt/saeng...d_10108243.html

von esther10 23.12.2018 00:56

SALVIAMOLECHIESE
Mittagessen und Märkte, Richtlinien wurden bereits ignoriert. Wie erwartet
22/12/2018

Ein paar Schritte von seinem römischen Hauptquartier entfernt, wo es sicherlich keine Hallen für Empfänge gibt, setzt der Malteserorden in die Kirche für die Armen. In Belgien wird die alte Kirche jedoch zu einem überdachten Markt. Angesichts der Richtlinien, die der Vatikan gerade erlassen hat: Der Startschuss für die kreativsten Zwecke ist der endgültige.



Zwei Fotos von Kirchen. Der erste ist Sant'Alessio all'Aventino, der nach einer Art und Weise verwendet wurde, die wir Ihnen überlassen, nach dem "ersten" während des Besuchs des Pontifex von San Petronio in Bologna. Der Malteserorden bot den Armen ein Festmahl an, unterstützt von Rittern. Jetzt befindet sich Sant'Alessio im Aventin und einige Dutzend Meter von der Kirche entfernt, deren erste Gründung auf das 3. bis 4. Jahrhundert zurückgeht. Dort befindet sich der Palast des Malteserordens, in dem es sicherlich Salons gibt, in denen Tische aufgestellt werden können das Weihnachtsessen der Armen ...

Die zweite ist von der Kirche Sant'Anna nach Gent . Es ist eine der letzten neo-byzantinischen Kirchen Westeuropas. Es hat die Besonderheit, sich in einem einzigen Volumen zu entwickeln - es hat also keine seitlichen Korridore. Dieses prestigeträchtige Erbe stellt jedoch eine schwere Belastung für die Kirche dar, deren Reihen in Flandern in den letzten zwei Jahrzehnten mit großer Geschwindigkeit zergehen mussten. Die Frontfassade wurde restauriert. Aber nicht die Rückseite. Weder die Fresken im Inneren des Gebäudes benötigen ein dringendes Facelift

Die Diözese Gent und die Stadtverwaltung zogen es vor, sich von der massiven finanziellen Belastung zu erheben. Es wurden fünf Projekte zur Neuzuordnung eingereicht. Und es ist das der Marke Delhaize, die ausgewählt wurde. Die bekannte Vertriebsmarke beabsichtigt, einen überdachten Markt zu schaffen, der Gemüse und Bioprodukten ausreichend Raum gibt

Ein Restaurant wird im Chor hinter dem Altar eingerichtet . Und eine Weinbar, in der heute die Orgel steht. Es wäre kein Platz für Kunden, um ihre Autos zu parken - der Friedhof ist ziemlich eng und die neuen Besitzer des Platzes beabsichtigen, den kleinen Platz außerhalb zu nutzen, um Wohnungen zu bauen.

Viele Kirchen wurden in Flandern bereits entweiht. Aber bis jetzt hatte keiner von ihnen ein solches Schicksal gewusst. Einige Gemeindemitglieder beschwerten sich nicht, dass der Ort, an dem sie sich trafen, ein Kaufhaus werden könnte. Diese Gegner hatten jedoch wahrscheinlich nicht erwartet, dass die unwahrscheinlichste der Alliierten, die Arbeiterpartei Belgiens (PTB), die eifrige Unterstützung erhielt. Die marxistisch inspirierte Partei hat eine Petition eingereicht, in der die Stadt aufgefordert wird, das Projekt zu überdenken und der Kirche von Sant'Anna ein Kultur- oder Gemeindeziel zu geben. In 24 Stunden hat die Petition über 1.700 Unterschriften gesammelt. Einige Zeitungen schreiben, die PTB verpasse nie die Gelegenheit, die Händler zu verfolgen. Selbst wenn es notwendig ist, sie an einem Ort zu verfolgen, an dem seine Gläubigen eher wenig teilnehmen

Die Diözese Gent hat ihrerseits erklärt, dass es vorgezogen hätte, die Kirche für kulturelle oder soziale Projekte zu nutzen. In Anbetracht des Wertes der Immobilie kann jedoch nicht immer verhindert werden, dass die entweihten Kirchen eine kommerzielle Funktion ausüben. Dies ist ein Beweis für den Irrtum der Richtlinien, die vor einer Woche vom Päpstlichen Rat für Kultur im Vatikan erlassen wurden : Sie sind nichts anderes als der Startschuss für die kreativsten Zwecke, denn sobald sie verkauft werden, wird sich niemand gegen die kommerziellen Zwecke der jetzt ehemaligen Kirchen wehren
http://www.lanuovabq.it/it/pranzi-e-merc...e-come-previsto

von esther10 23.12.2018 00:55




Historische Perspektive der Krise der Kirche

22.11.18 18:36 von Roberto de Mattei
Die von uns veröffentlichte Konferenz wurde am 10. November von Professor Roberto de Mattei auf der Jahreshauptversammlung von Una Voce Canada in der Pfarrgemeinde Sagrada Familia in Vancouver abgehalten, die wir mit freundlicher Genehmigung von Una Voce Canada wiedergegeben haben.

Das Jahrhundert der Revolutionen.

https://unavocecanada.org/?p=1850

Die Kirche ist der mystische Leib Christi: eine Realität, die über die Geschichte hinausgeht, aber in der Geschichte lebt und kämpft und daher militante Kirche genannt wird. Aus diesem Grund können wir nicht über die Kirche sprechen, ohne über den historischen Horizont nachzudenken, in dem sie sich bewegt. Im Jahr 2017 wurden drei Revolutionen gefeiert, die den Lauf der Geschichte veränderten: die Protestanten, die Franzosen und die Kommunisten. Drei Revolutionen, die Teil desselben revolutionären Prozesses sind. [1]

2018 sind Jubiläen von Ereignissen, die in denselben revolutionären Prozess integriert sind: den 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs und den 50. Jahrestag der Revolution von 68 Jahren. Zwei Jubiläen, die uns helfen, die Krise der Kirche in ihrem historischen Kontext zu erfassen.

Der Erste Weltkrieg störte die Geographie Europas. Mit dem Verschwinden des österreichischen Reiches verlor der europäische Kontinent seinen Schwerpunkt und ebnet den Weg für den zweiten Weltkrieg. Die Nachkriegszeit des frühen zwanzigsten Jahrhunderts war jedoch vor allem eine Revolution in der Kultur und Mentalität des europäischen Menschen. Es war das Ende einer Ära.

Es ist günstig, die Memoiren des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig (1881-1942), Die Welt von gestern zu lesen .

Zweig schreibt: "Wenn ich nach einer geeigneten Formel suche, um die Epoche vor dem Ersten Weltkrieg zu beschreiben - das ist der Zeitpunkt, zu dem ich aufgewachsen bin -, würde ich sagen, dass der prägnanteste Weg, es zusammenzufassen, die Zeit der Gewissheit wäre. In ihrer fast tausendjährigen Geschichte schien unsere österreichische Monarchie ewig und der Staat selbst die höchste Garantie für seine Kontinuität (...). Alles schien so sicher und unbeweglich in diesem festen Reich zu sein, dessen höchste Position von einem alten und ehrwürdigen Herrscher besetzt wurde ( ...) Niemand dachte an Kriege, Revolutionen oder Störungen. Ein Akt des Radikalismus oder der Gewalt schien im Zeitalter der Vernunft unmöglich zu sein. "[2]

Alles schien ewig, sicher, unveränderlich. Hinter diesen scheinbar stabilen und unzerstörbaren Institutionen, in denen die Gesellschaft von der Familie bis zur Monarchie zementiert wurde, gab es jedoch ein Weltbild, das auf einer Reihe von unveränderlichen Werten beruhte. Der Hüter dieser absoluten Werte war und ist die katholische Kirche.

Stabilität, Ordnung, Gleichgewicht sind Güter, aber es gibt kein Gut auf dieser Welt, das nicht von der Kirche kommt, die einzige göttliche Institution und immer vollkommen, wie auch immer die Männer, die sie repräsentieren, vollkommen sein.

Am Vorabend des Ersten Weltkrieges standen zwei Heilige an der Spitze des Bootes von San Pedro: Pius X. und sein Außenminister Rafael Merry del Val. Der heilige Pius X. starb einen Monat nach dem Ausbruch des Feuers und war sich seiner katastrophalen Bedeutung bewusst.

Während des Ersten Weltkrieges brach die Sowjetrevolution aus, die als Vorbild für alle darauf folgenden sozialen und politischen Revolutionen diente. Die Totalitarismen des zwanzigsten Jahrhunderts zerstörten die alte Ordnung, bauten jedoch keine neue auf. Das Wesen des Totalitarismus liegt nicht in der Hypertrophie des Staates, wie viele glauben, sondern in der Zerstörung der natürlichen und sozialen Ordnung. Totalitarismus zerstört alle Prinzipien und Institutionen und entzieht dem Menschen jeglichen sozialen Schutz, um die Diktatur des Chaos zu etablieren. Die Veränderung der politischen, intellektuellen und sozialen Ordnung war der Faden des zwanzigsten Jahrhunderts, des Jahrhunderts der Revolutionen, Weltkriege und Völkermord. Das blutigste Jahrhundert in der westlichen Geschichte. [3]

Die Revolution von '68 war nicht blutig wie die vorigen, aber wenn sie kein Blut vergoss, verschüttete sie etwas Schlimmeres: die Tränen einer Generation, die nicht nur den Körper, sondern auch die Seele verlor. Die sechziger Jahre waren verheerender als die der Revolution vorausgegangenen Revolutionen, weil sie das Chaos im täglichen Leben des westlichen Menschen festschrieben.

Von einer flüssigen Gesellschaft zu einer flüssigen Kirche

Soziologen wie Zygmunt Baumann sprechen bei der Definition unserer Zeit von einer flüssigen Gesellschaft, in der alle Formen der gesellschaftlichen Aggregation, selbst die elementarsten, aufgelöst werden. Das flüssige Leben, über das Baumann schreibt, ist die ephemere und prekäre Existenz des heutigen Menschen: ein Leben, das Wurzeln und Grundlagen fehlt, da er nur für die Gegenwart lebt und in die Verflüssigung aller Werte und Institutionen eingetaucht ist. Alles, was angesiedelt wird, wird verbraucht, oder besser gesagt, alles, was konsumiert wird, wird liquidiert, von den Lebensmittelprodukten bis zum Leben eines jeden. [4] Alles ist flüssig, denn alles ändert sich, alles wird im Werden. Wir könnten unsere Gesellschaft in philosophischen Begriffen als Triumph des reinen Werdens definieren, als radikalste Negation des Primats des Wesens, das in der Geschichte existiert hat.

Die liquide Gesellschaft kann nicht mit einem Fluss verglichen werden, der fließt, weil der Fluss aus einer lebenden Quelle stammt und ein Ziel hat: Die Unendlichkeit des Meeres erwartet es. Andererseits hat die liquide Gesellschaft kein Ziel: Sie beschränkt sich darauf, das Steinbett zu erodieren. Sobald es die Oberfläche auflöst, löst es die Inkrustationen auf und verwandelt alles in Schlamm. Der Stein ist unzerstörbar. Nichts kann mit dem Sein sein.

Der erste Name Gottes soll sein, wie er sich Mose im brennenden Busch offenbart hat (Exodus 3:14). Alle Attribute Gottes fließen von diesem Wesen als von einer Urquelle aus. Alle Vollkommenheit in der Realität wird in einem Grad des Seins zusammengefasst, der sich auf ein absolutes Wesen ohne Grenzen oder Bedingungen bezieht.

Die Kirche hat seit seiner Gründung dieses philosophische Primat des Seins vermittelt. Hat die Kirche eine Lehre und absolutes und unveränderliches Gesetz, das das Naturgesetz widerspiegelt, der Gott ist. Dieses Gesetz und diese Lehre sind in den Heiligen Schriften und in der Tradition enthalten; Die Aufgabe des Lehramtes ist es, es zu erhalten und weiterzugeben. Kein Teil dieser Prinzipien kann geändert werden. Es ist nicht zu leugnen, dass Christen sich im Laufe der Geschichte in ihrem persönlichen Leben manchmal von der Wahrheit und den Geboten der Kirche distanziert haben. Dies sind dekadente Zeiten, die tiefgreifende Reformen erfordern, dh die Rückkehr zu den Prinzipien, die aufgegeben wurden. Wenn dies nicht geschieht, besteht die Versuchung, unmoralisches Verhalten in Prinzipien umzuwandeln, die den christlichen Wahrheiten widersprechen.

Der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils

Vatikan II war eine kulturelle Revolution, die den 68er Slogan voraus , dass der Geist von 68 synthetisiert ist verboten zu verbieten, die zu Mengen verboten bestätigen. Jede Aussage, wenn sie klar, fest und kategorisch ist, setzt effektiv die Negation der gegenteiligen Behauptung voraus. Verbot zu verbieten bedeutet, dass keine kategorialen Zusicherungen, absoluten Regeln oder nicht verhandelbaren Prinzipien vorliegen. Dieser Mann arbeitet nicht, indem er Regeln beachtet, sondern Impulsen, Gefühlen und Wünschen gehorcht.

Johannes XXIII. Drückte diese Idee zum ersten Mal in seiner Antrittsrede des Rates am 11. Oktober 1962 aus. Papst John erklärte, der Rat sei nicht dazu berufen worden, Fehler zu verurteilen oder neue Dogmen zu verkünden, sondern in einer an ihn angepassten Sprache vorzuschlagen die neuen Zeiten, die beständige Lehre der Kirche. [5] Man sagt uns, dass sich die Lehre der Kirche nicht ändert, sondern nur die Art und Weise, in der diese Lehre übermittelt wird. Was wirklich geschah, war, dass eine Revolution in der Sprache, der Mentalität und dem Leben der Kirche stattfand, indem der Primat der pastoralen Dimension zugeschrieben wurde.

Das Motto des Rates lautete: Es ist verboten zu verurteilen, weil das Verurteilen eine negative Einstellung ist, die zu aggressiven Reaktionen in der verurteilten Person führt. Verbot der Verurteilung bedeutet, dass es nicht nötig ist, das Böse zu bekämpfen, da das Böse uns sonst bekämpft. Es ist ein Motto, das den Rat vorwegnahm; Es war nicht nach ihm.

Für fortschrittliche Theologen haben die Ablehnung gegen die Kirche und der Antiklerikalismus des 19. und 20. Jahrhunderts ihren Ursprung in der intoleranten Haltung der Kirche gegenüber ihren Feinden. Die Feinde würden mit dem Übergang zu einer neuen Pastoral besänftigt und eine Ära des Friedens und der Zusammenarbeit mit der Kirche eröffnet. Friedliches Zusammenleben, Ostpolitik, historischer Kompromiss und gegenwärtiges Abkommen mit dem kommunistischen China haben ihren Ursprung in dieser pastoralen Revolution. Entgegen den Erwartungen war die Folge nicht der Rückgang, sondern die exponentielle Zunahme der antichristlichen Haltung in der Welt. In ihren sichtbaren Strukturen verlor die Kirche ihre kämpferische militante Identität und wurde verflüssigt.

Die Pastoral ist das, was ständig aktualisiert, modifiziert und transformiert wird. Der Seelsorge Priorität einzuräumen, bedeutet, die Grundsätze und Institutionen der Kirche zu verflüssigen. Die feste und dauerhafte Kirche mit Mut wurde durch eine flüssige Kirche ersetzt , wie die Gesellschaft, in der wir leben. Diese neue Kirche basiert auf dem Primat des Werdens und der Evolution über der Tradition.

Die Prinzipien, Wahrheiten und Gewissheiten sind fest, weil sie ein Kanal sind, der verhindert, dass das Wasser des Flusses zerstreut wird. ein Damm, der verhindert, dass der See überläuft. Wenn der Damm gebrochen ist, wird das Wasser die Gesellschaft überfluten.

Pater Roger Thomas Calmel sagte: "Die Lehren, Riten und das innere Leben unterliegen einem so radikalen und verfeinerten Verflüssigungsprozess, dass wir Katholiken nicht mehr von denen unterscheiden können, die es nicht sind. Da das Ja und Nein aus der Mode gekommen ist, das Konkrete und das Sicherste, stellt sich die Frage, was verhindert, dass nichtchristliche Religionen Teil der neuen Universalkirche sind, die ständig mit ökumenischen Interpretationen aktualisiert wird ». [6]

Dies ist der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Revolution und Tradition

Dieser Prozess der Verflüssigung von Kirche und Gesellschaft ist ein revolutionäres Unternehmen, das vor langer Zeit begann.

Wir kennen die permanente Unterweisung der Alta Venta , ein geheimes Dokument vom Anfang des 19. Jahrhunderts, das ein vorläufiges Projekt der Subversion der katholischen Kirche skizzierte. Die ganze Welt hat in der Kirche auf internationaler Ebene einen radikalen Wandel erlebt, der sich im Rhythmus der modernen Welt bewegt. [7]

Die antichristliche Revolution, die sich durch die Geschichte zieht, birgt in all ihren Ausdrucksformen Selbsthass. Weil es dem Sein widerspricht, lehnt es alles ab, was in der Realität stabil, dauerhaft und objektiv ist, beginnend mit der menschlichen Natur. Die Kirche, die Familie, das Privateigentum und der Staat werden in ihren Wurzeln geleugnet, weil behauptet wird, dass soziale Institutionen, die ihre Wurzeln in der menschlichen Natur haben, nicht existieren: Alles ist das Ergebnis eines historischen Prozesses. Es wird gesagt, dass dem Menschen selbst die wahre Natur fehlt; Der Mensch ist eine amorphe Substanz, die nach Belieben geformt und angepasst werden kann. Die Geschlechterideologie ist die Frucht dieser evolutionären Mentalität, nach der der Mensch weder Natur noch Wesen hat.

Die einzige Alternative zu der nihilistischen Revolution, die heute nicht nur die Kirche, sondern auch die natürliche Ordnung und nicht nur die natürliche Ordnung, sondern auch die menschliche Natur selbst angreift, besteht darin, die Fülle des Seins in all seinen Formen wiederzuentdecken. Dies bedeutet auch, die Stabilität und Dauerhaftigkeit der Realität in all ihren Formen sowohl individuell als auch sozial wiederzuentdecken. Wir müssen uns gegen jeden flüssigen Begriff der Welt stellen, der auf dem Primat des Werdens basiert, basierend auf einem axiologischen Konzept, das auf dem Primat des Seins basiert.

Axiologie ist die Wissenschaft der Werte. Der Wert ist, was eine Sache wert ist. Wert ist daher das, was ihm Realität, Sinn und Perfektion verleiht. Werte sind Prinzipien, deren Perfektion im obersten Prinzip aller Realität wurzelt. Vor allen Prinzipien gibt es ein universelles Prinzip, das ausnahmslos Zentrum und Ursprung jedes Gesetzes ist. Es handelt von Gott, dem vollkommensten Wesen, dem ersten Prinzip, der Wahrheit zuerst, wie von Thomas [8] definiert, auf der die endgültigen Prinzipien, absoluten Werte und universellen Wahrheiten basieren. Nur Gott ändert sich nicht, und nur das, was auf Gott basiert und in ihm wohnt, ist es wert, erhalten, übertragen und gepflegt zu werden.

Die Kirche, unveränderlich in ihrer göttlichen Verfassung, ihren Lehren und Riten, stellt auf der Erde ein Abbild der Vollkommenheit des Seins dar. In der Kirche spiegelt sich das göttliche Sein in der Tradition wider. Tradition ist das stabile Ding im ewigen Werden der Dinge. Es ist das, was sich in einer sich verändernden Welt nicht ändert, und dies deshalb, weil es die Ewigkeit widerspiegelt.

Wie die Heiligen Schriften ist die Tradition der Kirche die Quelle der Offenbarung, die vom Heiligen Geist göttlich unterstützt wird. Tradition ist das Wort, das Jesus Christus vor und nach seiner Passion, seinem Tod und seiner Auferstehung lehrt. In den vierzig Tagen zwischen der Auferstehung und der Himmelfahrt erschien er mehrmals seiner Mutter und den Aposteln und erläuterte klar und detailliert die Bedeutung der Mission, die er der von ihm gegründeten Kirche anvertraut hatte. Er erklärte die Bedeutung des letzten Abendmahls und des göttlichen Opfers, die sie verewigen würden. Die erste Messe, die vom hl. Petrus gefeiert wurde, folgte den Anweisungen von Jesus Christus zu dem Brief und wurde uns in dem Ritus übermittelt, den wir traditionell nennen.

Wir wissen, dass die göttliche Offenbarung mit dem Tod der letzten Apostel endete, das heißt dem heiligen Johannes. Nun, diese Offenbarung ist nicht auf die vier Evangelien und die Heiligen Schriften beschränkt. Es ist auch in den Lehren, die die Apostel durch den Mund Christi selbst empfangen haben. Wir können uns ein Bild davon machen, inwieweit die Muttergottes all diese Wahrheiten und Riten in ihrem reinen Herzen aufbewahrt und auswendig gelernt hat, und mit welcher Treue. Und dann übertrug er sie den Aposteln. San Juan war nicht der einzige, der persönlich übermittelte, was er erhalten hatte. Dank der engen Beziehung zur Muttergottes war es wahrscheinlich auch derjenige, der das größte Licht der Tradition erhielt. Er starb am Ende des ersten Jahrhunderts und wenige Jahre nach seinem Tod der Lex Orandi und der Lex Credendi der Kirche war unveränderlich definiert worden.

In den folgenden Jahrhunderten erklärte, erklärte und definierte die Kirche diese Wahrheiten. Und zu keiner Zeit hat es sie erneuert oder transformiert. Die Mission der Kirche besteht darin, die Tradition zu schützen, zu verteidigen und weiterzugeben. Pater Calmel betonte, dass es einen Zusammenhang zwischen der unveränderlichen und der dauerhaften Natur der Kirche einerseits und der menschlichen Natur andererseits gibt, die ebenso stabil und objektiv ist. "Was die Kirche endgültig und unveränderlich macht, ist nicht nur die Perfektion, die ihre göttlichen Ursprünge bieten", sagt Pater Calmel. Dies gilt auch für die stabilen Merkmale der menschlichen Spezies, die die Kirche zur Aufklärung und die Vollmacht dazu hat. "[9] Stabilität in den Riten zum Schutz der Sakramente; Lex Orandi und Lex Credendi.

Tradition ist etwas mehr als die regula fidei, die Herrschaft des Glaubens der Kirche; Es ist auch das Fundament der Gesellschaft. Die Kirche ist sicherlich unser Führer nicht nur im Glauben, sondern auch in der Moral. Die Moral der Gesellschaft drückt sich in Praktiken und Gebräuchen aus, dh in einer spezifischen historischen Tradition, die die göttliche und natürliche Tradition widerspiegelt. Die Tradition beurteilt die Geschichte nicht selbst, sondern im Namen der sie übersteigenden Wahrheiten.

Tradition und Sensus fidei

Was unser Gewissen, das vom ewigen und unveränderlichen Lehramt der Kirche erleuchtet ist, stimuliert, ist Tradition, jene Tradition, die von einer entfernten Regel zur nächsten übergeht, wenn das lebende Lehramt schwankt. Sicherlich ist die endgültige Regel des Glaubens an die Kirche in den Epochen, in denen die Menschen sie verlassen, nicht das zeitgenössische Lehramt, das in seinen unschlüssigen Aspekten lebt, sondern das ewige Lehramt, das zusammen mit der Heiligen Schrift eine der Quellen von ist das Wort Gottes [10]

Diese Position hat nichts Subjektives oder Protestantes. Was Subjektivisten und Protestanten tun, ist, das Lehramt der Kirche durch ein anderes Lehramt zu ersetzen. Sie leugnen das Recht der Kirche, die Wahrheit zu lehren und die Wahrheiten, die sie lehrt, durch ihre eigenen Wahrheiten zu ersetzen. Unser in hat nichts davon. Wir beabsichtigen nicht, das Lehramt der Kirche durch ein anderes zu ersetzen. Wir betrachten uns als einfache Mitglieder der Kirche, als einfache Gläubige, die nur die Kirche das Recht und die Pflicht haben, zu unterrichten.

Mit einfachen Gläubigen sagen wir aus, wie wenig wir sind, aber auch das Ganze. Die lehrende Kirche ist nicht der Lehrer, aber es wird immer die Kirche sein, die vom Heiligen Geist unterstützt wird. Als einfache Gläubige sind wir Mitglieder des mystischen Körpers. Selbst wenn wir kein Recht haben zu unterrichten, haben wir das Recht, unsere Pastoren zu bitten, uns im Glauben zu bestätigen.

Dies wird von unserem Gewissen geleitet, das nicht subjektiv ist, sondern im Glauben verwurzelt ist. Das Bewusstsein fordert uns auf, nicht zurückzutreten, sondern die Flagge der Tradition zu erheben. Wir sind durch das Sakrament der Taufe, das sich in der Konfirmation erfüllt, in die Kirche integriert. Mit der Taufe betreten wir die militante Kirche, aber die Firmierung macht uns zu wahren Soldaten Christi. Die Taufe erfüllt den Glauben, und die Bestätigung verlangt, dass wir ihn öffentlich bekennen und verteidigen. Taufe und Konfirmation erfüllen uns mit dem Sensus fidei, dem gemeinsamen Gewissen der Gläubigen. Es besteht im Festhalten an den Wahrheiten des Glaubens durch übernatürliche Instinkte statt durch theologische Argumentation.

Die Kirche pflegt und überträgt die Tradition nicht nur durch das Lehramt, sondern durch alle Gläubigen, von den Bischöfen bis zu den Laien, nach der berühmten Formel des Heiligen Augustinus. Der Arzt von Hippo ermahnt insbesondere die Menschen des Glaubens, die kein Lehramt ausüben, aber mit ihrem Sensus fidei die Kontinuität der Weitergabe der Wahrheit gewährleisten. [11]

Der Sensus fidei spielt eine entscheidende Rolle in Krisenmomenten, in denen ein spürbarer Widerspruch zwischen dem subjektiven und dem objektiven Magisterium, zwischen den lehrenden Behörden und den Glaubenswahrheiten entsteht, die sie bewahren und weitergeben müssen. Der Sensus fidei fordert den Gläubigen auf, jede Zweideutigkeit und Fälschung der Wahrheit abzulehnen, die auf der unveränderlichen Tradition der Kirche beruht, die das Lehramt nicht ablehnt, sondern diese einschließt.

Als Kardinal Walter Brandmüller einen Vortrag in Rom am April gab 7 daran erinnert , dass die sensus fidei Funktionen als eine Art geistigen Immunsystems , die die Gläubigen instinktiv erkennen und ablehnen jeden Fehler erlaubt. Anders als in der göttlichen Verheißung, in diesem sensus fidei passive Unfehlbarkeit der Kirche ruht, das heißt, die Gewissheit , dass die ganze Kirche wird nie Ketzerei entstehen.

Es waren die Sensus fidei , die treue Katholiken während der arianischen Krise des vierten Jahrhunderts leiteten. Und das war , als Jerome prägte den Satz „die ganze Welt stöhnte in Erstaunen , als er aufwachte und sah , dass sie Arian worden waren.“

Wichtig ist, darauf hinzuweisen, dass es sich nicht um einen reinen Lehrstreit zwischen Theologen oder um eine Meinungsverschiedenheit zwischen Bischöfen handelte, in denen der Papst als Schiedsrichter auftreten musste. Es war ein Religionskrieg, an dem alle Christen teilnahmen, vom Papst bis zu den letzten Gläubigen. Niemand sperrte sich in einen spirituellen Bunker ein, niemand war darauf beschränkt, Zuschauer der Aktion zu sein. Jeder war in den Gräben und kämpfte auf der einen oder anderen Seite.

Zu dieser Zeit war es nicht leicht, klar zu sein, ob Ihr Bischof orthodox war, aber der Sensus fidei diente als Kompass, um sich zu orientieren.

Der heilige Hilary sagt, dass während der arianischen Krise die Ohren der Gläubigen, die die mehrdeutigen Aussagen der Semiarrianos richtig interpretierten, heiliger waren als die Herzen der Priester. Christen, die sich seit drei Jahrhunderten den Kaisern widersetzt hatten, widersetzten sich nun ihren eigenen Pastoren, und in einigen Fällen war der Papst selbst schuldig, wenn nicht geradezu Häresie, zumindest grob fahrlässig.

Es gibt Zeiten, in denen ein Katholik zwischen Feigheit und Heldentum, zwischen Abfall und Heiligkeit zu entscheiden hat. Dies war das vierte Jahrhundert, und das passiert heute. Kardinal Willem Jacobus Eijk, Erzbischof von Utrecht, formulierte die Frage vor einigen Monaten mit folgenden Worten: "Weder die Bischöfe noch der Nachfolger des Heiligen Petrus pflegen und übermitteln das Deposit of Faith treu." Es sind sehr harte Worte, die denselben Nachfolger von San Pedro, Pope Francisco, in Frage stellen.

Es ist eine Situation, die in der Geschichte einmalig ist. Aber die Geschichte der Kirche ist immer neu, obwohl sie sich immer wiederholt. Es ist immer neu, weil die äußeren Verfolgungen und die inneren Krisen, unter denen es leidet, unterschiedlich sind: Es hat unterschiedliche Motivationen, verschiedene Protagonisten, variiert in Umfang und Intensität. So ernst diese Krisen auch sind, es gibt auf jeden Fall etwas, das sich nie ändert: die Kraft der Tradition, die dazu bestimmt ist, jede Revolution zu besiegen, die sich ihr widersetzt.

Erfolg und Misserfolg der Revolution

Die Philosophie der Revolution ist eine Philosophie des reinen Werdens. Das Werden, das die Bindungen, die es an das Sein gebunden haben, gelöst hat, drängt sich unwiderruflich zum Nichts, und zerstört sich daher selbst. Es ist der Weg der Revolution.

Tatsächlich fehlt der Revolution wie dem Bösen die eigene Natur. es existiert nur als Mangel und Entzug des Guten. "Das Sein des Bösen", erklärt der heilige Thomas, "besteht gerade in der Enteignung des Guten". [12] Das Böse, das der Mangel an Gut ist, kann sich ausbreiten wie die Dunkelheit in der Nacht, wenn die Sonne untergeht. Die Dunkelheit hat jedoch nicht die Fähigkeit, das Licht endgültig und vollständig zu besiegen, da die Dunkelheit ihre eigene Existenz aus dem Licht herleitet. Das unendliche Licht, das Gott ist, existiert. "Gott ist Licht, und in Ihm gibt es überhaupt keine Dunkelheit", sagt Johannes (1 Joh 1,5). Totale Dunkelheit existiert nicht, weil nichts Radikales existieren kann. Unsere Existenz ist eine lebendige Leugnung des Nichts. Das Böse schreitet voran, wenn das Gute zurückgeht. Der Fehler wird bestätigt, wenn die Wahrheit erlischt. Die Revolution siegt nur, wenn sich die Tradition ergibt.

Wenn es eine Dynamik des Bösen gibt, gibt es auch eine Dynamik des Guten. Ein noch so geringer Rest des Lichts kann nicht gelöscht werden, und dieser Rest hat die unwiderstehliche Kraft der Morgenröte, die Möglichkeit des Sonnenaufgangs, der einen neuen Tag bringt. Dies ist das Drama des Bösen: Es kann nicht mit dem letzten verbleibenden Licht, das überlebt hat, enden. Es ist dazu bestimmt, durch das kleine verbleibende Licht zerstört zu werden. Das Böse unterstützt nicht das geringste Gute, das überlebt, weil es seine Niederlage im Guten, das es gibt, erkennt. Die Dynamik des Bösen kann zerstört werden, indem gegen das Restliche gestoßen wird, das in einer Gesellschaft mit voller Verflüssigung solide bleibt. Daher

Das Unvermeidliche ist also nicht der Triumph der Revolution, sondern ihre Niederlage, die dank der Dynamik des Guten stattfinden wird, das der Dynamik des Bösen in der Geschichte gegenübersteht.

In Wirklichkeit ist die Revolution ein Parasit, der von den übrig gebliebenen Krumen der Wahrheit und des Guten lebt und bleibt, die in der Reihenfolge überleben, die sie zerstören will. So klein diese Krümel auch sein mögen, sie sind immer Samen, die sich vermehren und ausbreiten können, während die Revolution ihrer Natur nach steril und unfruchtbar ist. Und wenn die Revolution nicht vernichtet werden kann, bedeutet das, dass ihre Dynamik dazu bestimmt ist, gegen den Rest der Wahrheit zu stoßen und das Gute daran, dass sie das Prinzip und die Voraussetzung seiner Niederlage sind.

Die Revolution von 1968 war erfolgreich, weil ihre Schöpfer Schlüsselpositionen in Politik, Medien und Kultur besetzten. Es hat gesiegt, weil es die Mentalität und Lebensweise des Westens verändert hat.

Die Revolution der sechziger Jahre war jedoch gescheitert, weil sie aus einem Protest gegen eine eindimensionale Gesellschaft, die bürgerliche Gesellschaft des Wohlstands und des Wohlstands entstand. Aber die Gesellschaft, die aus dieser Gesellschaft hervorgegangen ist - die heutige Gesellschaft - ist die Gesellschaft, in der Konsum und Hedonismus par excellence sind. Eine relativistische Gesellschaft, die das Feuer des Idealismus völlig ausgelöscht hat. Heutzutage wird die Realität als ein System von Macht interpretiert, vor allem von wirtschaftlicher Bedeutung, nicht von Werten. Macht - Macht ohne Wahrheit - ist der einzige Wert unserer Zeit. Alle Werte, sagt der Philosoph Augusto del Noce, sind dazu bestimmt, in die Kategorie der Vitalität aufgenommen zu werden. Aber eine Gesellschaft, die sich eines anderen Prinzips als der reinen Ausdehnung der Vitalität nicht bewusst ist, kann nicht helfen, sich aufzulösen. [14]

Die Revolution von '68 ist gescheitert, weil ihr Motto "verboten wurde". Aber die heutige Gesellschaft ist eine Diktatur des Relativismus, eine psychologische und moralische Diktatur, die den Körper nicht zerstört, sondern die Seele derjenigen, die sich dagegen wehren, isoliert, diskriminiert und tötet.

In ähnlicher Weise war die Revolution der Kirche erfolgreich, weil die fortschrittlichen Theologen des Rates und ihre Erben die gegenwärtige Kirche beherrschen. Es ist gelungen, weil es die Art und Weise verändert hat, wie Katholiken glauben, beten und lieben.

Einerseits ist die Revolution der Kirche gescheitert, weil sie als große pastorale Reform dargestellt wurde, die im Gegenteil zur Verfälschung von Glauben und Moral geführt hat; Eine beispiellose Korruption, die so weit gegangen ist, dass Homosexualität an der Spitze der kirchlichen Hierarchie steht. Es ist gescheitert, weil das Verbot verboten war, und das hat der Kirche nicht mehr Freiheit gebracht, sondern zu einem bisher unbekannten diktatorischen Regime geführt, so dass ein katholischer Historiker, Henry Sire, Francisco als Diktator bezeichnet hat. [15]

Meiner Meinung nach befindet sich das Pontifikat von Francisco in einer Sackgasse. Der Widerspruch, dem er gegenübersteht, ist folgender: Um die Revolution in der Kirche durchsetzen zu können, muss sie unfehlbar sein. Aber er kann nicht, weil der Heilige Geist es nicht zulässt. Er will es auch nicht, weil jede definierende Handlung, die er ausführt, dem Grundsatz des Primats der Seelsorge gegenüber der Lehre widerspricht, über die er spricht. Papst Franziskus kann das Schwert der Wahrheit nicht durch das des Irrtums ersetzen, da die Erben des Rates den Kampf mit dem Ökumenismus ersetzt haben. Auf der anderen Seite hat sich die Traditionskirche nicht ergeben. Er hört nicht auf, das Schwert der Wahrheit zu schwingen, und der erste Akt des Papstes der Tradition, der eines Tages gewählt wird, wird die Ausübung des Munus sein der Unfehlbarkeit, die heute verleugneten Wahrheiten feierlich zu definieren und die Fehler, die sich in der jetzigen Kirche verbreitet haben, mit derselben Feierlichkeit zu verurteilen.

Die Stunde des Sieges

Sicherlich wird der gesegneten Stunde des Sieges eine große Strafe vorausgehen, weil die heutige Welt das Beispiel der Einwohner von Ninive nicht nachgeahmt hat, die bekehrt wurden und gerettet wurden, sondern von denen von Sodom und Gomorrah, die die Bekehrung ablehnten und ablehnten ausgerottet Die Theologie der Geschichte sagt uns, dass Gott nicht nur einzelne Personen belohnt und bestraft, sondern auch Gesellschaften und soziale Gruppen: Familien, Nationen und Zivilisationen. Obwohl einzelne Menschen in dieser Welt manchmal ihren Lohn oder ihre Strafe erhalten, aber immer in der Ewigkeit, werden Nationen, denen das ewige Leben nicht fehlt, nur in dieser Welt bestraft.

Der revolutionäre Prozess besteht aus einer Verschwörung gegen Gott, die im Laufe der Jahrhunderte eine einzige kollektive Sünde, einen Abfall von Völkern und Nationen, bildet. Und da alle Sünden die entsprechende Bestrafung haben, lehrt die christliche Theologie der Geschichte, dass auf die Sünden große historische Katastrophen folgen, mit denen die öffentlichen Sünden der Nationen gesühnt werden. In solchen Katastrophen weicht die Gerechtigkeit Gottes niemals von seiner Barmherzigkeit ab, und da Gottes Barmherzigkeit mit der Umkehr verbunden ist, wird die Bestrafung unvermeidlich, wenn die Welt sich weigert, umzukehren und Buße zu tun; es bringt keine Gnade über sich, sondern die Gerechtigkeit Gottes. In jedem Fall hört Er nicht auf, unendlich barmherzig zu sein und gleichzeitig unendlich,

Sünde der Revolution, die im Laufe der Jahrhunderte die Entwicklung der christlichen Zivilisation vereitelt hat und führte uns zum geistigen und moralischen Ruin der Zeit wir leben, können nicht umhin, eine Reaktion, aufrechterhalten durch die göttliche Gnade provozieren, zur historischen Erfüllung des großen Plans der göttlichen Vorsehung führen.

Wir sind die Verteidiger der Tradition, und wir müssen zwei Tugenden haben: Stärke und Vertrauen. Stärke ist die Tugend derjenigen, die Widerstand leisten, ohne sich zurückzuziehen. Vertrauen Sie auf diejenigen, die auf den Sieg hoffen, den Fatima Our Lady den gläubigen Katholiken versprochen hat. Unser Kampf muss durch den Kampfgeist derer gekennzeichnet sein, die sich widersetzen und vertrauen.

Das Herz der Tradition liegt in Gott, dessen eigentliches Wesen das unveränderliche und ewige Sein ist. In Gott und nichts als Gott und in Seinem vollkommenen Echo kann die gesegnete Jungfrau Maria die Verteidiger der Tradition die übernatürlichen Kräfte finden, die sie zur Bewältigung der gegenwärtigen Krise benötigen.

Wir sind Soldaten ohne Kraft. Soldaten ohne Waffen vor einem gigantischen Goliath. Aus menschlicher Sicht ist ein Kampf ohne Stärke oder Waffen nicht gewonnen. Aber Gott freut sich über unsere Schwäche und alles, was er von uns verlangt, ist, dass wir einen Kampfgeist haben. Er wird es durch die Jungfrau Maria sein, die uns die Waffen und die Kraft gibt, um eine Schlacht zu führen, die nicht unsere ist, sondern seine. Und Gott triumphiert immer, in der Zeit und in der Ewigkeit.


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[1] Vgl. Plinio Correa de Oliveira, Rivoluzione und Contro-Rivoluzione , Sugarco, Mailand 2009.

[2] Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europaers , tr. es Il mondo di ieri, Arnoldo Mondadori, Mailand 1994, pp. 9, 27-28.

[3] Robert Conquest, Überlegungen zu einem verwüsteten Jahrhundert , WW Norton & Company, New York 2001.

[4] Zygmunt Bauman, La vita liquida , tr. es Laterza, Rom 2006, p. IX.

[5] Johannes XXIII., Allocution Gaudet Mater Ecclesiae vom 11. Oktober 1962 in AAS, 54 (1962), S. 27. 792

[6] Roger T. Calmel op., Kurze Apologia della chiesa di sempre , Editrice Ichtys, Albano Laziale 2007, p. 10-11.

[7] John Vennari, Die permanente Unterweisung des Alta Vendita, Fatima Center, Buffalo, NY 2018.

[8] Summa Theologiae , II-IIae. q. 1, a. 1

[9] R. Th. Calmel, op., Brève apologie pour l'Eglise de toujours , Editions Difralivre, Maule 1987, p. 23

[10] Vgl. R. de Mattei, Apologia della Tradizione , Lindau, TUrin 2011.

[11] Augustinus, De Praedestinatione sanctorum , 14, 27, in PL, 44, col. 980

[12] Hl. Hieronymus, Dialogus adversus Luciferians , n. 19, in PL, 23, col. 171.

[13] Summa Theologiae , ich, q. 14, a. 10 bzw.

[14] Augusto Del Noce in Aa. Vv., La crisi della società permissiva, Ares, Mailand 1972.

[15] Marcantonio Colonna (Henry Sire), der Papst des Diktators. Die Geschichte des Papsttums von Francis , Regnery Publishing, Washington 2017.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe. Originalartikel )

https://adelantelafe.com/perspectiva-his...-de-la-iglesia/

von esther10 23.12.2018 00:53





Papst Franziskus griff während des Erzbischofs von Buenos Aires Opfer von sexuellem Missbrauch an
Katholisch , Julio César Grassi , Franziskus , Sexueller Missbrauch Krise , Vatikan

12. September 2018 ( LifeSiteNews ) - Die Welt konzentriert sich derzeit auf die Beteiligung von Papst Franziskus an der Affäre des klerikalen Sexualverbrechers Kardinal Theodore McCarrick. Die jüngsten Behauptungen des ehemaligen apostolischen Nuntius Erzbischof Carlo Maria Viganò gegen Papst Franziskus in dieser Angelegenheit sind jedoch nur der Anfang einer langen Geschichte von Vertuschungen von Sexualmissbrauch durch Papst Franziskus und Kardinal Jorge Bergoglio, die Jahrzehnte zurückreichen.

Obwohl Francis in seinem Buch On Heaven and Earth aus dem Jahr 2010 bekanntermaßen behauptet hat , Sexualmissbrauch durch Kleriker habe "nie in meiner Diözese stattgefunden" und "in der Diözese ist es mir nie passiert", weisen die bisherigen Beweise darauf hin, dass Papst Franziskus an mehreren Deckungen beteiligt ist von klerikalen sexuellen Raubtieren in Südamerika, einschließlich seiner eigenen Erzdiözese. Seine Beteiligung an mindestens zwei dieser Fälle hat sich während seines Papsttums fortgesetzt.

In einem Dokumentarfilm der französischen Nachrichtensendung Cash Investigation aus dem Jahr 2017 sagten sechs verschiedene Personen, die behaupteten, Opfer von Sexualmissbrauch in der Erzdiözese Buenos Aires zu sein, gegenüber den Reportern, dass sie dort von Geistlichen sexuell missbraucht worden seien und dass sie Kardinal Jorge Bergoglio zur Information darüber geschrieben hätten ihm aber, dass er ihre Beschwerden nie beantwortet hatte (siehe Video unten).


Bis zum heutigen Tag hat Papst Franziskus nur Bedauern über eine dieser Vertuschungen geäußert , die Barros-Affäre, nachdem in Chile ein massiver öffentlicher Aufschrei über seine Taktiken mit starken Armen gegen die Opfer geäußert wurde . Die anderen Fälle werden weiterhin vertuscht, ignoriert und blockiert.

Der Papst erklärte kürzlich den Überlebenden von sexuellem Missbrauch in Irland, dass diejenigen, die sexuellen Missbrauch vertuschen, „Caca“ (Kot) seien, und sagten kürzlich, dass solche Priester entfernt und ihre Ankläger vor den Zivilgerichten begleitet werden sollten. Franziskus hat jedoch genau das Gegenteil getan und weigert sich weiterhin, Opfer zu treffen, die er nicht nur begleitet, sondern die er jahrelang bestrebt war, Richter zu diskreditieren.

LifeSite enthält Links zu seinen Quellen in den spanischsprachigen und französischen Medien zu diesen Fällen, damit die Öffentlichkeit ihre Richtigkeit überprüfen und die Berichterstattung anderer Journalisten zu diesem Thema erleichtern kann.

Der Fall von Julio César Grassi, ein von Bergoglio verteidigter Kinderschänder
Der schlimmste Fall von Verstopfung, Überwindung und Nachlässigkeit von Jorge Bergoglio in Bezug auf einen klerikalen sexuellen Missbrauch von Kindern war der von Julio César Grassi, einem Priester, der in ganz Argentinien für seine Arbeit mit armen und verwaisten Kindern berühmt wurde und zum Thema wurde von zahlreichen Anklagen von Teenagern in seinen Einrichtungen, die zu seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen im Jahr 2013 sowie weiterer Anklagen und einer mehr als 15-jährigen Haftstrafe führten.

Während Kardinal Jorge Bergoglio sich weigerte, mit den Opfern von Grassi zu sprechen, führte er eine Kampagne durch, um die Opfer zu diskreditieren und die Richter in dem Fall zu beeinflussen, was dazu geführt haben könnte, dass einige der Anklagen abgewiesen wurden. Trotz dieser Bemühungen wurde Grassi im Fall eines Opfers verurteilt , der versteckte Spuren und andere Merkmale von Grassis Körper erkennen konnte. Seine Verurteilung wurde von mehreren Berufungsgerichten bestätigt, einschließlich eines abschließenden Urteils des Obersten Gerichtshofs von Argentinien im März Trotzdem lässt Papst Franziskus weiterhin zu, dass Grassi als Priester tätig ist. Trotz laufender Bitten hat sich Francis noch nicht mit Opfern getroffen oder sich bei ihnen nicht entschuldigt.

Fr. Julio Cesar Grassi ist ein Priester der Diözese Morón, die als Erzbischof von Buenos Aires unter Bergoglios städtischer Autorität stand. Dort beaufsichtigte Grassi persönlich eine Wohnanlage mit ungefähr 400 Kindern. Die Bemühungen des Priesters, Geld für seine "Happy Children Foundation" (Fundación Felices los Niños) zu sammeln, die siebzehn Einrichtungen im ganzen Land für über sechstausend Kinder betreute, machten ihn zu einer nationalen Berühmtheit und generierten jährlich Spenden in Höhe von Millionen Dollar.

Grassis Image als Kreuzfahrer für eine humanitäre Sache machte ihn zum Nationalstolz und gab ihm eine immense Glaubwürdigkeit, als er enge Beziehungen zu einigen der reichsten und mächtigsten Persönlichkeiten der argentinischen Gesellschaft knüpfte . In den späten 1990ern war er ein Priester, der unantastbar schien.

Das gemeinnützige Imperium von Grassi begann jedoch 2002 zusammenzubrechen, als in einer Reihe von Ermittlungsberichten in den argentinischen Medien insgesamt fünf Anklagen gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs von ehemaligen Bewohnern seiner Pflegeeinrichtungen aufgedeckt wurden, von denen einige bei der Polizei verhandelt worden waren 2 Jahre. Die angeblichen Opfer sagten, Grassi habe Versuche unternommen, sie sexuell zu verführen und an ihnen perverse sexuelle Handlungen begangen zu haben. Die Fernsehsendung Telenoche Investiga, die erstmals über den Fall berichtete, berichtete, dass Grassi 1997 als Vizerektor eines Priesterseminars wegen sexueller Räuberung gegen Seminaristen angeklagt worden war. Das Land war von den Behauptungen fasziniert, und die Argentinier waren hinsichtlich ihrer Wahrhaftigkeit gespalten .

Als Ergebnis der Medienermittlung wurde Grassi bald für über ein Dutzend Anklagen wegen sexuellen Missbrauchs von drei der angeblichen Opfer strafrechtlich verfolgt. Es folgte eine 15-jährige Geschichte in den argentinischen Gerichten, in der Grassi und sein Team von mehr als zwanzig Anwälten mit hoher Macht wiederholt versucht haben, Grassis Ankläger einzuschüchtern und zu diskreditieren.

„Gabriel“, das Opfer, dessen Aussage Grassis Verurteilung auslöste, sagt, dass die Belästigung gegen ihn und die Versuche, Beweise von ihm zu stehlen, so stark wurden, dass er in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen werden musste. Seine Geschichte wird bestätigt durch seinen Psychiater und Anwalt, Enrique Stola, die immer wieder an die Presse erklärt hat , dass er sich bedroht war und dass sein Haus hatte mehrere Male von Menschen eingegeben , die ihn über seine Verwicklung in dem Fall geschlagen hatten.

Einer von Grassis Anwälten, Miguel Angel Pierri, wurde zweimal inhaftiert, nachdem er sich fälschlicherweise als Anwalt für eines der angeblichen Opfer dargestellt hatte, um das Opfer vor Gericht zu bringen und ihn dazu zu drängen, seine Aussage zurückzuziehen. Der "Rückzug" wurde später vom Gericht verworfen, als die Täuschung entdeckt wurde.

Zu dieser Machtdemonstration der mächtigen Grassi kam das vierköpfige Exekutivkomitee der argentinischen Bischofskonferenz, darunter Kardinal Jorge Bergoglio als zweiter Vizepräsident der Konferenz, der die Anklage von Grassi als antikatholische Verschwörung darstellen wollte. eine Linie, die der von Grassis juristischem Team ähnelt.

In einem leicht verschleierten Verweis auf den Fall Grassi behauptete das Exekutivkomitee der Bischofskonferenz , es sei "verblüfft über die anhaltenden Angriffe, die in unserer heutigen Zeit das Bild der Kirche verschmieren wollen." Zwar räumt ein, dass Priester sündigen können Der Ausschuss drückte den Wunsch aus, die Wahrheit zu erreichen, und fügte hinzu: „Es kann sein, dass die verborgene Seite dieser Kampagne der Wunsch ist, dass die Kirche ihr Vertrauen verliert, das die Gesellschaft in sie setzt, oder dass sie aufhört, sich mit der Moral auseinanderzusetzen und sozialen Konsequenzen seiner Prinzipien. “

Es war dieser Ansatz der Verschwörungstheorie für den Fall, den Kardinal Bergoglio fortsetzen würde, nachdem er 2005 zum Präsidenten der argentinischen Bischofskonferenz gewählt worden war, trotz der wachsenden Beweise und wiederholten Verurteilungen von Grassi im Laufe der Jahre.

Bergoglios Stealth-Kampagne gegen Grassis Opfer
Bergoglio war jedoch nicht mit vagen Vorwürfen hinter Hintergründen der Anklage zufrieden. Es scheint, dass weder Bergoglio noch der Bischof von Morón eine kanonische Untersuchung von Grassi unternommen haben und Bergoglio die Anfragen der Opfer ignoriert hat, um ihre Anschuldigungen mit ihm zu erörtern den Fall und sichern Sie sich ein Unschuldsurteil.

Die Bemühungen von Bergoglio, die Verurteilung von Grassi zu verhindern, gingen so weit, dass er die Beauftragung einer Serie von vier Büchern beinhaltete, die sich dem Zweifel an den Aussagen der angeblichen Opfer widmen und die Opfer selbst angreifen. Die Bücher wurden vom berühmten Juristen Marcelo Sancinetti für Bergoglio und die argentinische Bischofskonferenz produziert. Die Serie hatte den Titel „Studien zum Fall Grassi“ und füllte über 2.600 Seiten.

Die Bücher versuchen, die angeblichen Opfer von Grassi zu diskreditieren, sie offen als "falsche Ankläger" zu bezeichnen und sogar zu implizieren, dass sie ihre eigenen homosexuellen Wünsche auf Grassi projizieren. In Anlehnung an die Argumente von Grassi und der argentinischen Bischofskonferenz wird vermutet, dass die Verfolgung von Grassi aus einer Verschwörung gegen seine "Happy Children Foundation" mehrerer Medienunternehmen, die die Organisation zerstören wollten, entstanden ist. In einem Epilog geht Sancinetti so weit, Grassi mit dem Propheten Daniel zu vergleichen, der sich in einer Löwengrube befindet.



Die Bücher wurden im Geheimen veröffentlicht und niemals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sie enthielten kein redaktionelles Impressum. Das letzte der vier Bände, das 2013 veröffentlicht wurde, enthielt jedoch auf der ersten Seite vom Juli 2013 folgenden Text : „Mit diesem [Band] werden diese„ Studien über den Grassi-Fall “abgeschlossen und die Arbeitskräfte von der Argentinische Bischofskonferenz, insbesondere von Kardinal Bergoglio, dann dessen Präsident und heute Seine Heiligkeit Franziskus. “

Die Verteidiger des Projekts haben behauptet, die Bücher seien nur für die Bischöfe der argentinischen Bischofskonferenz gedacht, aber die Beweise zeigen, dass sie die Richter in dem Fall beeinflussen sollten. Der argentinische Nachrichtendienst Infobae berichtete im Jahr 2016, dass seine Quellen beim Obersten Gerichtshof der Nation bestätigt hätten, dass die Bücher den Mitgliedern des Gerichts übergeben worden seien. Der Anwalt der beiden Ankläger von Grassi, „Luis“ und „Ezequiel“, Juan Pablo Gallego, bestätigte die Behauptung auch in einem Interview mit Infobae.

"Die Bücher kamen bei den Richtern des Obersten Gerichts an, vermutlich von angeblichen Abgesandten des Franziskus", sagte Gallego gegenüber Infobae. „Sicher ist, dass wir festgestellt haben, dass sie von jedem Richter, der über den Grassi-Fall entscheiden musste, empfangen wurden. Sie wurden nicht nur dem Obersten Gerichtshof übergeben, wo sie beispielsweise von Ricardo Lorenzetti festgehalten werden; Sie wurden auch den Richtern des Berufungsgerichts der Provinz übergeben. “

"Ich bin sicher, dass die Richter des Obersten Gerichtshofs diese Bücher haben und dass sie im Namen der Kirche zu ihnen kamen", schloss Gallego. Infobae sagt, dass Vertreter des Obersten Gerichtshofs die Behauptung abgelehnt haben, als sie um eine Stellungnahme gebeten wurden.

Die Behauptung, dass den Richtern Kopien des Buches gegeben wurden, wurde öffentlich von mindestens einem Richter, Carlos Mahiques, bestätigt, der dem französischen Nachrichtenmagazin Cash Investigation im Jahr 2017 gegenüber mitteilte, er habe die Bücher persönlich erhalten ( siehe Programmprotokoll hier ).

"Sie haben diese Gegenanfrage erhalten?", Fragte der Cash Investigation-Reporter. "Ja, das habe ich", antwortete Mahiques.

"Hat es Ihr Urteil beeinflusst?", Fragte der Reporter. "Absolut nicht", antwortete Mahiques. „Die Studie ist ein bisschen wie ein Kriminalroman. Ich denke, dass es in einigen Bereichen teilweise und in anderen extrem ist. Es ist eindeutig für Pater Grassi. Sie haben versucht, einen subtilen Druck auf die Richter auszuüben. “

Heute weigert sich Sancinetti, seine Autorschaft mit der argentinischen Presse zu diskutieren. Er hat 2016 wiederholt auf die Interviewanfragen von Infobae nicht reagiert, aber ein Kollege sagte der Medienbranche: "Der Arzt [Sancinetti] will kein Interview zum Thema Grassi geben."

Nach seiner Meinung über die Buchreihe gefragt, sagte Grassis „Hauptopfer“ (vermutlich „Gabriel“, dessen Aussage zu Grassis Verurteilung führte) zu Cash Investigation ( siehe Protokoll ): „Ich werde nie vergessen, was Pater Grassi in seinem Prozess wiederholt hat : 'Bergoglio hat mich nie losgelassen.' Nun, Bergoglio ist Papst Franziskus, aber er hat sich nie gegen Grassis Worte gewandt. Ich bin mir sicher, dass er Grassis Hand nie losgelassen hat! “

Infobae berichtet , dass Grassi verwendet den gleichen Satz , wenn im Jahr 2009 zu dieser Nachrichtenagentur sprechen.

„[Bergoglio] ließ meine Hand nie los. Er ist wie immer an meiner Seite “, sagte Grassi.

Grassis Opfer wurden seit über einem Jahrzehnt von Bergoglio gemauert
Juan Pablo Gallego sagte gegenüber Infobae, er habe 2003 wiederholt versucht, mit Bergoglio zu sprechen, als Zeugen wiederholt von Anwälten und Partisanen von Grassi bedroht und eingeschüchtert wurden, um ihn zu bitten, Grassi und sein Team von solchen Taktiken abzubringen. Er erhielt jedoch nie eine Antwort. Letztendlich wurde Gallego vom damaligen Bischof von Morón, Justo Laguna, und dem argentinischen Präsidenten Nestor Kirchner empfangen, "der die Anfrage günstig erhielt".

Der Psychiater Enrique Stola, der zwei derjenigen behandelte, die Grassi wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt hatten, erklärte gegenüber einer Nachrichtenagentur der Regierung, die angeblichen Opfer "Luis" und "Ezequiel" hätten versucht, ebenfalls Bergoglio zu kontaktieren, und bestätigte, dass keiner von ihnen eine Antwort erhielt. Seine Aussage wird von der Leiterin des argentinischen Komitees für die Überwachung der Rechte des Kindes, Nora Schulman, bestätigt, die der argentinischen Publikation Clarin gegenüber sagte, dass Franziskus "niemals die Opfer von Fr. Julio César Grassi. “Sie fügte hinzu, dass sie nach der Ratifizierung des Urteils des Obersten Gerichtshofs gegen Grassi von den Opfern erwartete, dass sie sich an den Vatikan gewandt hätten, um Papst Franziskus Intervention anzufordern und die Aussetzung von Grassi aus dem Priestertum zu verlangen.

Miriam Lewin, die Journalistin, die ursprünglich die Geschichte von Grassi im Jahr 2002 brach, erzählte kürzlich El Pais, dass sie sich persönlich an den Papst gewandt habe, um ihn um ein Treffen mit Grassis Opfern zu bitten.

"Im November 2015 ging ich in den Vatikan und sprach einige Minuten mit dem Papst, um ihn zu bitten, den Opfern eine Geste zu machen", sagte Lewin . „Er hat mir zugehört und ich dachte, dass er es tun würde, aber er hat sie nie angerufen. Seine Rhetorik gegen Pädophilie ist sehr hart, sollte sich aber in konkreten Handlungen widerspiegeln. Die Opfer brauchen Wiedergutmachung, eine Entschuldigung. Es wird nicht verstanden, wie Grassi weiterhin ein Priester sein kann. “

Francis 'Vatikan schützt Grassi weiterhin im Gefängnis und ignoriert weiterhin die Opfer
Nach einem neunmonatigen Gerichtsverfahren, an dem über 130 Zeugen beteiligt waren, wurde Grassi 2009 verurteilt, eines der drei Kinder missbraucht zu haben, das in den Medien mit dem Namen „Gabriel“ bezeichnet wurde. Drei verschiedene Berufungsgerichte bestätigten die Verurteilung von Grassi, darunter den Obersten Gerichtshof von Argentinien. Er begann seine 15-jährige Haftstrafe im Jahr 2013 zu verbüßen. Er wurde außerdem wegen des Missbrauchs öffentlicher Gelder für den Betrieb seiner Stiftung verurteilt und verlängert seine Haftzeit um zwei Jahre.

Untersuchungsjournalisten enthüllten 2015, dass Grassi sein eigenes Zimmer im Gefängnis mit eigenem Büro, eigenem Bad, Kabel-TV, 21-Zoll-Farbfernseher, Computer mit Internetzugang, Heizung und Minibar genießen kann. Ihm wird vorgeworfen, für diese Annehmlichkeiten zu zahlen, indem er ganze LKW-Ladungen mit Lebensmittelspenden von seiner „Happy Children Foundation“ an die Gefängnisbeamten weiterleitet. Er wird nun ein drittes Mal wegen solcher Misshandlungen strafrechtlich verfolgt .

Trotz seiner immer wieder bestätigten Verurteilungen vor den säkularen Gerichten Argentiniens scheint es, als sei Grassi noch nie vor einem kirchlichen Gericht vor Gericht gestellt worden. Darüber hinaus wurde er nie seines Priestertums beraubt, obwohl ihm die öffentliche Feier der Sakramente verboten ist. Er trägt weiterhin seinen Kragen im Gefängnis. Noch im August 2017 wurde er aufgeführt unter Diözesanklerus, was bedeutet , dass die Diözese Morón priesterliche Fähigkeiten ihn zu verlängern fortsetzte, so dass er Geständnisse hören und andere Sakramente auszuführen , die andernfalls für ungültig erklärt werden würden. Die aktuelle Liste der Diözesan-Kleriker enthält nicht seinen Namen.

In Bezug auf Grassis Status als katholischer Priester hat die Diözese Morón öffentlich erklärt, dass der Fall in den Händen des Vatikans liegt, dh in den Händen von Jorge Bergoglio, jetzt Papst Franziskus.

Im März 2017, nachdem der Oberste Gerichtshof einstimmig die Verurteilung von Grassi ratifiziert hatte, gab die Diözese Morón eine Pressemitteilung heraus, in der es heißt: „Der Heilige Stuhl hat zu Recht eine Voruntersuchung bezüglich der Anschuldigungen über das Verhalten dieses Priesters angeordnet“ Dies hatte „einen Bericht zur Folge, der an die Kongregation für die Glaubenslehre geschickt wurde“ und fügte hinzu, dass die Diözese „in Übereinstimmung mit den vorherrschenden kanonischen Prozessen handeln wird, die vom Heiligen Stuhl festgelegt wurden.“ Allerdings hat der Heilige Stuhl noch nicht stattgefunden zu handeln und Grassi mit seinen priesterlichen Fähigkeiten intakt zu lassen.

Laut der spanischen Zeitung El Pais gibt eine Quelle, die Papst Franziskus nahe steht, zu, dass Francis Grassi Geständnisse gemacht hat, aber behauptet, Grassi übertreibe ihre Beziehung. Die Quelle behauptete auch, dass die Verantwortung im Fall nicht bei Papst Franziskus liegt, sondern bei der Diözese Morón, was der Behauptung der Diözese, dass der Papst die Verantwortung trägt, widerspricht. Trotzdem versuchte dieselbe Quelle, Grassi als Opfer einer komplizierten Verschwörung zu verteidigen, und bezweifelte die Schuld von Grassi.

"[Bergoglio] hat Grassi nicht unterstützt", sagte eine Quelle in der Nähe von Bergoglio gegenüber El Pais . "Er besuchte ihn nicht im Gefängnis, aber er sprach nicht [darüber], weil er nicht sein Bischof war und weil seine Schuld sehr bezweifelt wurde."

„Hinter diesem Skandal [der Grassi-Staatsanwaltschaft] gab es eine wirtschaftliche Operation der Rivalen von Grassi in wichtigen Unternehmen. Es war nicht klar, ob es sich um eine Geheimdienstoperation handelte “, wurde El Pais erzählt.

Laut dem Pressesekretariat des Vatikans, das ebenfalls mit El Pais sprach, interveniert Papst Franziskus nicht, weil der Fall von einem weltlichen Gericht behandelt wurde. Das Sekretariat behauptete auch, dass Franziskus eine "absolute Unterstützung" für Opfer von Sexualmissbrauch befürwortet.

"Die Antwort des Papstes ist immer klar: Maximaler Respekt vor der Ziviljustiz, Nulltoleranz der Schuldigen und absolute Unterstützung der Opfer", erklärte die Presseagentur. "Die Kongregation für die Glaubenslehre gibt gerade in diesen Tagen die erforderlichen Anhaltspunkte und beendet eine Untersuchung der Situation, um eine endgültige Resolution zu verabschieden."

Die Erklärung wurde gegenüber El País spätestens im April 2017 abgegeben, als der Artikel veröffentlicht wurde. Seitdem wurde keine Entscheidung von Papst Franziskus oder der Kongregation für die Glaubenslehre bekannt gegeben.

Im März desselben Jahres, nach monatelangen vergeblichen Versuchen, Papst Franziskus über den Grassi-Fall zu befragen, konfrontierte die französische Journalistin Élise Lucet vom Fernsehnachrichten-Magazin Cash Investigation Papst Franziskus persönlich wegen seiner Beteiligung am Grassi-Fall (siehe Video hier ; Die vollständige Dokumentation finden Sie hier .

Auf die Frage von Lucet, ob er versucht habe, die Justiz im Fall Grassi zu beeinflussen, wandte sich Francis mit einem finsteren Blick zu ihr und winkte mit den Armen. "Überhaupt nicht!", Sagte er. Nachdem er weggegangen war, drehte er sich um und wiederholte die Behauptung eindringlich: „Überhaupt nicht!“ Sein finsterer Blick wurde zu einem Lächeln, er winkte und ging davon.

Das Presseamt ​​des Heiligen Stuhls antwortete nicht auf unsere Bitte um einen Kommentar nach Pressetermin. LifeSite hat jedoch versehentlich eine Antwort auf unsere E-Mail erhalten, die für einen anderen Empfänger bestimmt war, und wir können daher bestätigen, dass sie unsere Anfrage erhalten haben.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-sex-abuse-case



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