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von esther10 26.01.2017 00:58

Der Papst und der Malteserorden: Ein Pyrrhussieg? Das nächste Opfer scheint der Kardinalpatron Raymond Leo Burke zu sein,
25. Januar 2017


Papst Franziskus und Großmeister Matthew Festing: Kein "Dialog", der Papst ließ sie Muskeln spielen und verlangte Festings Rücktritt.

Von Roberto de Mattei*

Der Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens, Matthew Festing, von Franziskus am 24. Januar gefordert, droht für letzteren zum Pyrrhussieg zu werden. Papst Bergoglio hat erreicht, was er wollte, mußte dafür aber die Muskeln spielen lassen, indem er sowohl dem Recht als auch dem gesunden Menschenverstand Gewalt antat. Und das ist dazu bestimmt, schwerwiegende Konsequenzen nicht nur innerhalb des Malteserordens zu haben, sondern unter den Katholiken der ganzen Welt, die immer perplexer und desorientierter sind wegen der Art, in der Franziskus die Kirche leitet.


Der Papst wußte, daß er über keinen Rechtstitel verfügt, um in innere Angelegenheiten eines souveränen Ordens eingreifen, erst recht nicht, um den Rücktritt des Großmeisters verlangen zu können. Er wußte auch, daß der Großmeister dem moralischen Druck einer Rücktrittsforderung, so illegitim sie auch sein mochte, nicht widerstehen würde können. Auf diese Weise übte Papst Bergoglio seine Vollmacht in offenem Widerspruch zum Geist des Dialogs aus, der das Leitmotiv des Jahres der Barmherzigkeit war. Schwerwiegender ist, daß der Eingriff erfolgte, um jene Richtung im Orden zu „bestrafen“, die am treuesten zum unveränderlichen Lehramt der Kirche steht, und um den säkularen Flügel zu unterstützen, der die Ritter von Malta in eine humanitäre NGO verwandeln möchten, in einen Verbreiter von Kondomen und Abtreibung „um Gutes zu tun“.

Das nächste Opfer scheint der Kardinalpatron Raymond Leo Burke zu sein, der die doppelte Schuld hat, die katholische Rechtgläubigkeit innerhalb des Ordens verteidigt zu haben und einer der vier Kardinäle zu sein, die die theologischen und moralischen Irrtümer des Bergoglianischen Schreibens Amoris laetitia kritisiert haben.

Am 20. Juni 2014 schien noch eine traute Dreisamkeit zu herrschen: Papst Franziskus und Freiherr von Boeselager (links), der wenige Woche zuvor zum Großkanzler des Ordens aufgestiegen war. In der Mitter Großmeister Fra Matthew Festing, den Papst Franziskus nun über die Klinge springen ließ, weil er Boeselager wegen "Vertrauensbruches" abgesetzt hatte.


Am 20. Juni 2014 schien noch eine traute Dreisamkeit zu herrschen: Papst Franziskus und Freiherr von Boeselager (links), der gerade zum Großkanzler aufgestiegen war. In der Mitte Großmeister Fra Matthew Festing, den Papst Franziskus nun über die Klinge springen ließ, weil er Boeselager wegen „Vertrauensbruches“ abgesetzt hatte, schließlich ging es „ja nur um Kondome“.

Bei seiner Begegnung mit dem Großmeister, kündigte ihm Papst Franziskus seine Absicht an, den Orden zu „reformieren“, das heißt, den Willen dessen religiösen Charakter zu verfälschen, obwohl er im Namen der päpstlichen Autorität die Emanzipierung von den religiösen und moralischen Normen einleiten will. Es handelt sich um ein Projekt zur Zerstörung des Ordens, das natürlich nur dank der Kapitulation der Ritter stattfinden kann, die bedauerlicherweise ihren kämpferischen Geist verloren zu haben scheinen, der sie bei den Kreuzzügen und in den Gewässern von Rhodos, Zypern und Lepanto ausgezeichnet hat. Auf diese Weise hat Papst Bergoglio jedoch viel von seiner Glaubwürdigkeit verloren, nicht nur in den Augen der Ritter, sondern in einer immer größer werdenden Zahl von Gläubigen, die den Widerspruch zwischen seiner gewinnenden und honigsüßen Art zu sprechen und seiner intoleranten und einschüchternden Art zu handeln wahrnehmen.

Vom Zentrum an die Ränder, die für Papst Bergoglio viel wichtiger sind als das Zentrum: Wenige Tage vor dem Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens, hat eine andere Nachricht, die auf derselben Linie liegt, die katholische Welt erschüttert. Msgr. Rigoberto Corredor Bermùdez, Bischof von Pereira in Kolumbien, hat mit Dekret vom 16. Januar 2017 den Priester Alberto Uribe Medina a divinis suspendiert, weil er – laut Erklärung der Diözese – „öffentlich und privat seine Ablehnung des doktrinellen und pastoralen Lehramtes des Heiligen Vaters Franziskus vor allem bezüglich der Ehe und der Eucharistie zum Ausdruck gebracht“ habe. Die Erklärung der Diözese fügt hinzu, daß der Priester sich durch diese seine Haltung „öffentlich von der Gemeinschaft mit dem Papst und der Kirche getrennt habe“.

Don Uribe wurde also beschuldigt, ein Häretiker und Schismatiker zu sein, weil er jene pastoralen Vorgaben von Papst Franziskus ablehnt, die in den Augen vieler Kardinäle, Bischöfe und Theologen im Geruch der Häresie stehen, gerade weil sie sich vom katholischen Glauben zu entfernen scheinen. Das bedeutet: ein Priester, der sich weigert, wiederverheirateten Geschiedenen oder praktizierenden Homosexuellen die Kommunion zu spenden, wird a divinis suspendiert oder exkommuniziert, während jene, die das Konzil von Trient und Familiaris consortio ablehnen, zu Bischöfen befördert oder vielleicht sogar zu Kardinälen ernannt werden, wie es sich wahrscheinlich Msgr. Charles Scicluna, der Erzbischof von Malta, erwartet, einer der beiden maltesischen Bischöfe, die wiederverheirateten Geschiedenen, die more uxorio leben, den Kommunionempfang erlauben.

Der Name der kleine Mittelmeerinsel scheint jedenfalls in einem seltsamen Zusammenhang mit der Zukunft von Papst Bergoglio zu stehen, die weniger ruhig zu werden scheint, als man sich vorstellen könnte.

Wer ist heute rechtgläubig, und wer ist häretisch und schismatisch? Das ist die große Debatte, die sich am Horizont abzeichnet: Ein faktisches Schisma, wie es die deutsche Tageszeitung Die Tagespost genannt hat, also ein Bürgerkrieg in der Kirche, für den der stattfindende Krieg innerhalb des Malteserordens nur ein blasser Vorgeschmack ist.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische
Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2017/01/25/...in-pyrrhussieg/
Bild: Vatican.va (Screenshots)

+++++++++

hier geht es weiter...sehr viele Links zum Anklicken

https://www.ncronline.org/news/theology/...-law-conference


Kardinal Raymond Burke verlässt ein Publikum unter der Leitung von Papst Francis 22. Dezember 2016 in der Clementine Hall des Apostolischen Palastes im Vatikan. (CNS / Paul Haring)
https://www.ncronline.org/news/theology/...-law-conference
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https://restkerk.net/2-pausen/

von esther10 26.01.2017 00:55

Vierfache Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen: Bewährungsstrafe wegen „Fluchttraumata“
nafris-youtube
Date: 26. Januar 2017
(Peter Helmes/CONSERVO)


Das Urteil ist absolut skandalös! Da wurde ein 14-jähriges (!) Mädchen von „Willkommenskultur-Trägern“ bestialisch vergewaltigt – auch mit Einsatz von Flaschen etc. – und unserer Justiz fällt nichts anderes ein, als den Tätern eine Bewährungsstrafe aufzubrummen.

Der Tenor ist immer der gleiche, z.B.: „schwere Kindheit“, hier „schwere Fluchttraumata“ o.ä, gute Sozialprognose (!), „aufgewachsen in einem anderen Kulturkreis“ usw., usw.) Man kann es nicht mehr hören, weil man es nicht mehr ertragen kann und will.

Da stellt sich die Frage nach dem Wert eines 14-jährigen Kindes, aber auch die Frage nach dem Wert unserer Justiz. Ich bin deshalb dankbar, dass mir „change.org“ den folgenden Petitionstext zugesandt hat, den ich sofort unterschrieben habe, da mir dieses Thema sehr wichtig ist.

Diese Petition richtet sich an die Justizorgane in Deutschland und besonders an die Justizminister des Bundes und der Länder. Den Text des Schreibens von Stefan Martens (change.org) habe ich weiter unten eingefügt.

Könnten Sie die Petition bitte auch unterschreiben?

***

„Im Namen des Volkes“?

Von Stefan Martens Bremen, Deutschland (97.281 Unterstützer/innen auf Change.org)

(Update: Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat bereits am Freitag, den 21.10.2016, Revision eingelegt! Dadurch wird klar, dass wir mit unserer Ablehnung dieses Urteils nicht alleine dastehen.)

Es kann nicht sein, dass eine vierfache Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen, mit dem Einführen von Flaschen und Taschenlampen und der Abladung des geschundenen Körpers in der Kälte, mit einer Bewährungsstrafe endet. Was ist die sexuelle Unversehrtheit einer 14-Jährigen in unserer Gesellschaft wert?

Gerichte und Behörden sind weitgehend unabhängig in unserem Land. Das ist richtig so und schützt uns vor uns selbst.

Aber wenn sich eine Rechtsprechung abzeichnet, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch, Urteile „Im Namen des Volkes“ zu sprechen.

Der Zauberstab der „Zukunftsprognose eines Täters“ und des erzieherischen Gedankens im Jugendstrafrecht kann und darf nicht dazu führen, dass eine brutale Gruppenvergewaltigung an einer hilflosen 14-Jährigen beiseite gewischt wird.

Die sexuelle Selbstbestimmung und Unversehrtheit einer Frau muss hier mehr Gewicht haben als die Sorge um den Täter.

Da wir keine Juristen sind, können wir nur unsere Meinung formulieren. Kein unabhängiges Gericht und keine Staatsanwaltschaft Deutschlands muss dem folgen.

Aber es ist nicht nur unser Recht, diesem empfinden Ausdruck zu verleihen, sondern in diesem Fall einfach unsere Pflicht!

Ich möchte erreichen, dass in Zukunft angemessene Urteile getroffen werden und sich Richterinnen und Richter bewusst sind, welche Wirkung ihre Urteile in der Gesellschaft haben.

Daher lasse ich diese Petition auch nach der Revision online, um ein Zeichen zu setzen und die Staatsanwaltschaft Hamburg in der Revision soweit zu unterstützen, wie es uns möglich ist.

Mein Name ist Stefan Martens. Ich befürworte eine wertorientierte Flüchtlingspolitik, mir sind die Nationalitäten der Angeklagten völlig gleichgültig, und ich distanziere mich klar vom rechten Rand. Mir geht es um die Akzeptanz der Justiz in unserer Gesellschaft.
https://philosophia-perennis.com/2017/01...g-fluechtlinge/

Hier geht es zur Petition: CHANGE.ORG
https://www.change.org/p/urteil-im-namen...ruiter=66156054
***
Foto: Symbolbild (c) Screenshot youtube

von esther10 26.01.2017 00:49

vor 3 Stunden sk Endingen
Mord an junger Joggerin: Wahrscheinlicher Zusammenhang mit ähnlichem Fall in Österreich
Laut Polizei weisen kriminaltechnische Spuren des Täters in Endingen und Kufstein in Tirol "mit hoher Wahrscheinlichkeit" auf dieselbe Person hin. Als Tatwaffe wurde in beiden Fällen eine Eisenstange benutzt. Wohl kein Zusammenhang mit Mord an einer Studentin in Freiburg.



Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler der Soko "Erle" davon aus, dass das Tötungsdelikt an der 27-jährigen Joggerin aus Endingen am 6. November 2016 im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 20-jährigen Studentin in der Nacht zum Sonntag, 12. Januar 2014, im österreichischen Kufstein (Tirol) steht. Dies geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Freiburg hervor.

Einen Zusammenhang zu einem Sexualmord an einer 19 Jahre alten Studentin Mitte Oktober in Freiburg sehen die Ermittler nicht. Verdächtig in diesem Fall ist ein junger Flüchtling aus Afghanistan. Er sitzt seit seiner Festnahme Anfang Dezember in Untersuchungshaft.

Beim Opfer in Tirol handelt es sich um eine damals 20-jährige französische Austausch-Studentin aus Lyon. Sie war laut der Pressemitteilung damals alleine gegen Mitternacht an der Inn-Ufer-Promenade zu Fuß unterwegs gewesen und wollte zwei Freundinnen besuchen. Daraufhin wurde sie von einem Unbekannten angegriffen und mit einer Eisenstange erschlagen. Auch sie wurde Opfer eines Sexualdeliktes. Die Polizei veröffentlichte kurz darauf ein Phantombild eines 35 bis 40 Jahre alten Mannes, der sich zum Zeitpunkt des Verbrechens am Tatort befunden haben könnte. Auch in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" wurde der Fall beleuchtet.


Mit hoher Wahrscheinlichkeit der gleiche Täter
Trotz intensiver Ermittlungsarbeit gelang es den österreichischen Fahndern bislang nicht, einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Nun ergaben kriminaltechnische Abgleiche der Täter-Spuren aus den beiden bisher ungeklärten Fällen in Endingen und Kufstein eine deutliche Übereinstimmung. Die Ermittler aus Deutschland und Österreich gehen deshalb laut der Pressemitteilung davon aus, dass beide Taten "mit hoher Wahrscheinlichkeit vom gleichen Täter begangen wurden".

Die Behörden fahnden nun nach dem möglichen Bezug der unbekannten Täter zu den beiden Tatorten. Bei der Tat in Österreich vor drei Jahren benutzte der Täter als Tatwaffe eine Eisenstange, die bei hydraulischen Hebesystemen zum Einsatz kommt, zum Beispiel bei Hubwagen oder zum Abkippen von Lkw-Führerkabinen. Auch das 27-jährige Opfer in Endingen wurde mit einem Gegenstand - vermutlich einer Eisenstange - erschlagen. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen nun in enger Zusammenarbeit zwischen den deutschen und den österreichischen Behörden.

Wer Hinweise auf Personen oder Umstände geben kann, die einen Bezug zu den beiden Tatorten Endingen am Kaiserstuhl und Kufstein (Tirol) oder zu deren näherer Umgebung haben könnten, wird gebeten, sich mit der Soko "Erle" unter der Telefonnummer 07641-582-114 in Verbindung zu setzen. Die zuständige Dienststelle in Österreich ist das LKA Tirol - dessen Journaldienst für Hinweise ist von Deutschland aus unter der Telefonnummer 0043-591-3370-3333 erreichbar.

http://www.suedkurier.de/nachrichten/bad...t417930,9103262

http://wize.life/themen/kategorie/fahndu...fall-timo-kraus

von esther10 26.01.2017 00:49





März für Lebensleiter auf Trumps Unterstützung: "So etwas haben wir noch nie gesehen"

Abtreibung , Donald Trump , Für Das Leben Marschieren , Für Das Leben 2017 Marschieren , Pro-Life

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...arenthood-forei

Vielen Dank Präsident Trump für die Verteidigung der International Planned Parenthood. DIE PETITION UNTERSCHREIBEN. Klick hier.

WASHINGTON, DC, 26. Januar 2017 ( Lifesitenews ) - Der Präsident der Marsch für das Leben ist "begeistert" von der beispiellosen Unterstützung der neuen Trump Verwaltung in dieser Woche den jährlichen Marsch für das Leben gibt.

"Wir sind so begeistert von dem, was wir in weniger als einer Woche von der Trump-Regierung gesehen haben", erklärte Jeanne Mancini, Präsidentin des March for Life Education und Defense Fund, in einem Interview mit LifeSiteNews.

"Wir haben die Mexiko-City-Politik wieder aufgenommen, sie haben den März für das Leben in Pressekonferenzen und in Interviews die ganze Woche erwähnt, so etwas haben wir noch nie in unserem ganzen Leben gesehen", sagte sie.

An seinem ersten Tag der Arbeit im Weißen Haus, Trump unterzeichnet eine Executive Order der "Mexico City Policy" wieder einzusetzen , die staatliche Förderung der ausländischen Pro-Abtreibungsgruppen wie die International Planned Parenthood Federation verboten.

Am folgenden Tag, dem republikanisch kontrollierten Repräsentantenhaus stimmten in großer Mehrheit dauerhaft Steuerzahler Finanzierung der Abtreibung verbieten auf US - Boden. Noch am selben Tag versprach Trumps Pressesprecher im März für das Leben eine "schwere Präsenz der Administration". Heute brach die Nachricht, dass Vice President Mike Pence auf dem März zu sprechen, das erste Mal ein Vizepräsident wird dies in der Veranstaltung der 44-jährigen Geschichte zu tun.

Letzte Nacht, President Trump gestrahlt Mainstream - Medien in einem Interview mit ABC News zur Abdeckung der pro-Abtreibung März für Frauen während historisch die viel größere jährliche Marsch für das Leben zu ignorieren.

"Du wirst auch am Freitag eine große Menge haben, die meistens Pro-Life-Leute sind. Sie werden am Freitag eine Menge Leute kommen, und ich werde das sagen, und ich habe es nicht erkannt, aber ich wurde gesagt, dass Sie eine sehr große Menschenmenge haben werden. Ich weiß nicht, wie groß oder größer, einige Leute sagen, es wird größer sein. Pro-Leben Menschen. Und sie sagen, die Presse deckt sie nicht ab ", sagte er.

RELATED: Präsident Trump fordert Mainstream - Medien aus , damit das Nicht für das Leben März zur Deckung

Mancini nannte die Trump-Administration die Pro-Life-Aktionen und Gesten auf die Pro-Life-Bewegung "unglaublich spannend."

"Hoffentlich zeigt es, was wir in den kommenden Wochen und Monaten erwarten können", sagte sie.

Mancini bedankte sich dafür, dass die Mainstream-Medien dem March for Life nicht die Mühe machen, die sie verdient hat, und dankte LifeSiteNews dafür, dass sie im März immer wieder "hier" war.

"Ihr seid immer hier. Wir werden noch viele andere Leute hier haben, aber ihr seid wirklich wichtig, weil ihr immer hier seid und ihr die Wahrheit sagt. Deshalb möchte ich mich bei Ihnen bedanken ", sagte sie.

Auf die Frage nach ihren Gedanken über Pro-Life-Marschler, die an ihrer 44. Demonstration gegen Roe v. Wade, dem Obersten Gerichtshof von 1973, die die Abtreibung in Amerika legalisierten, antworteten, antwortete Mancini: "Ich denke nur, schau, wir machen das schon seit 44 Jahren Jahre. Wir werden morgen mit der Gnade Gottes das Gleiche tun. Wir sind nur die bescheidenen Instrumente der Botschaft Gottes für das Ungeborene. Also, lasst uns das tun.
https://www.lifesitenews.com/news/march-...-never-seen-any

von esther10 26.01.2017 00:48

MIGRATION
Deutschland oder Doitschland?



Ein Gastbeitrag von Andrea Berwing

Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen, so hieße es Wulst. Friedrich Wilhelm Nietzsche

n.tv am 23.01.2017: Drei Männer filmen und vergewaltigen eine junge Frau und übertragen die Videoaufnahmen live auf Facebook. Die eintreffende Polizei zieht den Stecker. In Uppsala, Schweden. Die junge Frau kommt in ein Krankenhaus, die Männer sitzen erstmal in Haft.

Metropolico berichtet , daß die Facebooknutzer der geschlossenen Gruppe vorsorglich Fotos der jungen Männer veröffentlichen, die keine herkömmlichen Schweden sind. Die Facebooknutzer misstrauen den Medien:

grafik-1Etliche Twitter-Usern, die Bilder der mutmaßlichen Täter veröffentlichten, gaben an, dies deshalb zu tun, da sie davon ausgehen würden, dass die Medien die Identität der Vergewaltiger nicht nennen werde. (SB)

Dies aktuelle Vorkommnis läßt auch einen Post von Spiegel-Autorin Hatice Ince wieder lebendig werden (s.u.).

Es gibt sie, die Neandertaler in deutschen Landen und auch die Neandertalerinnen. Ohne Empathie wird über Geschehnisse geredet, über die manche nicht einmal Lust haben, nachzudenken oder nachzuempfinden, welch Schmach das für ein Land ist, hier und da Opfer zu generieren, die meisten sind die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Dazu gehören Kinder, Jugendliche, Frauen, alte und kranke Menschen. Junge wehrlose Männer. Ist ein Mensch jung und wohlsituiert, dann sind ihm diese Dinge oft nicht bewußt.

Von Schweden lässt sich auch auf Deutschland schließen. Die Problematik ist dieselbe. Überall erzählen sich Frauen, welche Sorgen sie jetzt begleiten. Der Verlust der Leichtigkeit, des Frohsinns und der Freude auf öffentlichen Plätzen, wenn die Angst mitläuft. Wenn plötzlich wildfremde Menschen in Horden einem begegnen.



https://philosophia-perennis.com/2017/01...er-doitschland/


von esther10 26.01.2017 00:45

Ritter von Malta Führer resigniert, Papst zu nennen Delegierten, um Ordnung zu führen


Papst Franziskus betet mit Albrecht Freiherr von Boeselager, dem damaligen Großkanzler des Souveränen Malteserordens, und Fra Matthew Festing, dem Großmeister des Ordens, bei einem privaten Publikum im Vatikan in diesem 23. Juni 2016 . (ZNS / Maria Grazia Picciarella, Pool)

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ROM Der Showdown zwischen dem Vatikan und den Ritter von Malta ist zu einem brusque Ende gekommen, mit dem Führer der historischen souveränen Ordnung, die auf die offensichtliche Bitte von Papst Francis zurücktritt.
In einer Erklärung Mittwoch, sagte der Vatikan der Papst würde auch die Kontrolle über den Auftrag mit der Ernennung eines neuen päpstlichen Delegierten in den kommenden Tagen.

Nachrichten des Großmeisters Der Rücktritt von Matthew Festing wurde erstmals am späten Dienstagabend von der Nachrichtenagentur Reuters berichtet, die besagte, dass Francis nach einem Rücktritt von Festing in einem Treffen im Vatikan an diesem Tag gefragt habe.

Die Resignation verschliesst einen ungewöhnlich angespannten Monat für die prestigeträchtige katholische Laienordnung, die sich offen gegen eine vatikanische Untersuchung von Festings Entlassung eines ihrer Spitzenbeamten widersetzte. Manchmal schien es, dass eine der am stärksten organisierten Organisationen des Katholizismus die Autorität und Macht des Papstes herausforderte.

Festings Rücktritt schien das Hauptquartier des Ordens zu überraschen, das bis Mitte des Mittwochmorgens nicht in der Lage war, Fragen über den Status des Führers mit der Gruppe zu beantworten. Die Website des Auftrags war den ganzen Vormittag untergegangen, wobei die Besucher eine Nachricht erhalten haben, dass der Server, auf dem sich die Website befindet, überlastet war.

Der Streit zwischen dem Vatikan und den Rittern konzentrierte sich auf Festings Entscheidung, seinen Großkanzler Albrecht Boeselager zu entlassen. Nach Francis einen Vatikan Kommission ernannt , um die Situation rund um das Brennen zu studieren, kämpfte Festing gegen die sich bewegen , seine Bestellung historischen Status sagen , als ein souveräner Einheit der Vatikan keine rechtlichen Gründe gab zu stören.

Verwandte: "Francis Vatikan Kommission schafft Ritter von Malta zu untersuchen" (22. Dezember 2016)

Festing machte auch unbegründete Anschuldigungen, dass Mitglieder der Kommission Interessenkonflikte hatten, was den Vatikan dazu veranlasste, eine ungewöhnlich spitze Aussage zu verkünden, die das Vertrauen in die Gruppe bestätigte.

Eine vatikanische Quelle mit Kenntnis von der Situation sagte Francis beschlossen, für Festings Rücktritt am Dienstag in Sorge um die Gesundheit des geistlichen Lebens des Ordens nach der anhaltenden Kontroverse zu fragen.

Die Erklärung des Vatikans am Mittwoch schien das normale Verfahren für den Rücktritt eines Großmeisters außer Acht zu lassen, das Festing dazu verpflichten würde, dem Regierungsrat des Ordens Nachricht zu erstatten und ihre Zustimmung zu diesem Schritt zu suchen.

Der Vatikan stellte einfach fest, daß der Papst die Kündigung akzeptiert hatte, und der Befehl würde für den Augenblick von Festings zweitem Oberbefehlshaber, "in Erwartung der Ernennung des päpstlichen Delegierten", geführt werden.

Die Ritter werden normalerweise nicht von einem päpstlichen Delegierten geführt, da sie als souveräne, vom Vatikan unabhängige Ordnung gelten. Es ist unklar, welche Autorität Francis dem Delegierten geben kann und wie ihre Rolle in die Regierungsstruktur der Ritter passen würde.

Am Mittwochnachmittag hatte der Orden eine Erklärung auf seiner Internetseite mitgeteilt, dass Festing eine Sitzung ihres Regierungsrates für den Samstag »zur Annahme seines Rücktritts aus dem Amt des Großmeisters« einberufen habe.

Die angespannte Saga begann am 6. Dezember, als Festing Boeselager bat, nach Berichten zurückzutreten, dass unter seiner Führung eine Ritter-unterstützte Nächstenliebe Kondome in Myanmar verteilt hatte. Berichten zufolge wurde Boeselager für seinen Rücktritt in einer Sitzung, die auch von US-Kardinal Raymond Burke, dem geistlichen Gönner des Ordens besucht wurde, gefragt.

In einer persönlichen Erklärung an Mitglieder des Ordens Dec. 23 verteilt, sagte Boeselager, dass er sich weigert, zurückzutreten, weil es "keine gültigen Gründe" für seine Entlassung. Er sagte, dass die Entscheidung, Kondome zu vertreiben, von lokalen Führern ohne sein Wissen im Rahmen von drei laufenden Projekten zur Verhinderung der Ausbreitung von HIV / AIDS gemacht wurde.

Der Kanzler sagte zwei der Projekte wurden sofort geschlossen, während die dritte wurde nach Überprüfung der entsprechenden Ethik-Ausschuss geschlossen.

Zu der Kontroverse gehörten Berichte, während der Befehl seinen Mitgliedern erklärte, dass das Feuer "im Einklang mit den Wünschen des Heiligen Stuhls sei", hatte der Vatikanische Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin an Festing vorher geschrieben, dass Francis Boeselager nicht enttäuscht sehen wollte .

"Diese Maßnahmen dürfen nicht gegen den Willen des Papstes oder seiner Richtlinien zugeschrieben werden" , schrieb Parolin in einem 21 Brief Dezember, wie zuerst von berichtete The Tablet .

Der souveräne Militärorden der Ritter von Malta, wie er offiziell bekannt ist, ist eine religiöse Ordnung, die Ende des 11. Jahrhunderts gegründet wurde, um den Glauben zu verteidigen und den Armen zu helfen.

Der Auftrag umfasst derzeit 12 Länder, 47 nationale Verbände, 133 diplomatische Vertretungen, 1 weltweite Hilfsorganisation und 33 nationale Freiwilligenkorps.

[Joshua J. McElwee ist NCR Vatikan - Korrespondent. Seine E - Mail - Adresse ist jmcelwee@ncronline.org . Folgen Sie ihm auf Twitter: @joshjmac ].
https://www.ncronline.org/news/vatican/k...-catholic-order
+
https://www.ncronline.org/organization/knights-m
https://www.ncronline.org/person/albrecht-boeselager
https://www.ncronline.org/social-tags/pietro-parolin

von esther10 26.01.2017 00:42

Der Vatikan hat die Souveränität des Ordens von Malta zerstört. Was ist, wenn Italien das gleiche für den Vatikan macht?


Fra 'Matthew Festing beim Orden von Maltas traditionellem neuen Jahr Publikum (Auftrag von Malta)
Die Kurie bleibt ein Ort, wo Cliquen mehr Autorität haben als das Gesetz. Es ist nicht gut

Die bemerkenswerteste Sache über die Malta-Kontroverse ist nicht, dass der Großmeister, Fra 'Matthew Festing, resigniert hat. Das ist außergewöhnlich genug, zumal es offenbar auf Einladung von Papst Franziskus war. Nein, das erstaunlichste Merkmal der Geschichte ist die heutige Ankündigung , dass der Papst wird ein Apostolischer Delegat installieren , um den Auftrag auszuführen . In der Tat, dies beseitigt den Orden als souveräne Einheit. Nach internationalem Recht ist das, was wir sehen, effektiv die Annexion eines Landes durch ein anderes.

Wie kam es dazu? Die kleine Clique, die sich um den ehemaligen Großkanzler Albrecht Boeselager gesammelt hat, hat es geschafft, eine Frage der eigenen internen Regierungsführung des Ordens zu einer vollen diplomatischen Krise zwischen den beiden ältesten und prominentesten souveränen Einheiten der westlichen Welt zu machen.

Die Clique hatte nie viel von einem Fall. Wie ich schon geschrieben habe , gibt es keine Frage , dass rechtlich gesehen die Kommission auf , der Empfehlung des Heiligen Stuhls Staatssekretariat eingerichtet, um seine Entlassung von Boeselager untersuchen war und bleibt völlig illegitim.

Es ist klar, dass Boeselager entlassen wurde, nach seiner Ablehnung des Rücktritts, nach dem zugelassenen Prozess des Ordens. Es wurde behauptet, dass Fra 'Festing "entgegnete" Papst Francis durch Entlassung Boeselager. Aber jede mögliche Meinung, die der Papst vor dem Ereignis ausgesprochen haben könnte, wäre in dem vielgerühmten Brief über die Angelegenheit des Papstes direkt an Kardinal Burke, dem Gesandten des Heiligen Stuhls an den Orden, gewesen. Dieser Brief ist noch nicht einmal formal bestätigt worden, geschweige denn durchgesickert. Ihre angeblichen Inhalte bleiben die große unbeantwortete Frage im Mittelpunkt dieser ganzen Angelegenheit.

Soweit man aus den verschiedenen Berichten erzählen kann, gab der Papst eigentlich keinen Hinweis darauf, daß er gegen den Brand von Boeselager war. Tatsächlich scheint der Heilige Vater zutiefst besorgt über die Schwere der Vorwürfe gegen Boeselager und sogar über die Möglichkeit der Freimaurer-Infiltration der Mitgliedschaft und der Aktivitäten des Ordens gewesen zu sein. Die Tatsache, dass der eigentliche Text dieses Briefes völlig vertraulich geblieben ist, spricht Bände über die Diskretion und die Achtung des Heiligen Vaters des Kardinals und des Großmeisters, auch wenn sie öffentlich vom Gegenteil beschuldigt wurden.

Fra 'Festings Demut und Höflichkeit sind typisch für den Mann. Er hat dem Orden und dem Papst gut gedient, mit völliger Hingabe und Achtung vor den Pflichten des Gesetzes und seiner Position. Und jetzt ist er gezwungen worden, aus seiner Position für seine Pflicht zu tun. Doch Boeselager - der sich weigerte, einen direkten Befehl von seinem Souverän zu befolgen - und seine Verbündeten triumphierten.

Diese Verbündeten haben eine schmutzige Kampagne ausgesandter Briefe von Kardinal Parolins Abteilung durchgeführt, die dem traurigen und offensichtlichen Ende der Gestaltung einer öffentlichen Erzählung diente, in der Fra 'Festing den expliziten Wünschen des Papstes "widersprach". In der Tat, auch nach dem verworrenen und veränderlichen Zeitplan von seinen Freunden gebaut, war es klar, dass Boeselager wurde weit vor Kardinal Parolin offensichtlich (und immer noch illegitimen) Intervention entlassen.

Die traurigen und schwerwiegenden Folgen dieser Kette von Ereignissen sind beträchtlich. Die internationale Legitimität des Malteserordens ist nun in Ruinen, seine konstitutionelle Integrität und sein diplomatisches Ansehen scheinen jetzt nicht mehr zu reparieren.

Die heutige Ankündigung eines Apostolischen Delegierten, der vom Papst ernannt werden soll, stellt im wesentlichen die völlige Aufhebung der Souveränität des Ordens dar. Dennoch können die Konsequenzen für den Heiligen Stuhl auf längere Sicht gleich oder sogar stärker sein. Die Missachtung der gegenseitig souveränen Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Orden setzt einen Präzedenzfall im Völkerrecht, das nun unter dem Staatssekretariat im Umgang mit anderen Regierungen wie eine nicht explodierte Bombe lauert.

Wenn der Heilige Stuhl so unverschämt in die innere Regierungsgewalt eines anderen souveränen Staates eindringen kann, dessen Legitimität aus einer gegenseitigen Einigung nach dem Völkerrecht entspringt, hat es nun keine Rechtsverteidigung, sollte ein anderes souveränes Gremium, sagen die Regierung der Italienischen Republik, sich dafür entscheiden Die Unabhängigkeit des Heiligen Stuhls als eine ähnlich anachronistische Formalität. Kardinal Parolin sollte sich darauf vorbereiten, die heutigen Aktionen als legitimen Präzedenzfall zu sehen, wenn die IOR, die gemeinhin als die Vatikanische Bank bezeichnet wird, ihre Souveränitätsfreiheit unter erneuertem Druck von anderen Ländern oder internationalen Gremien findet. Papst Benedikt XVI sagte, dass "eine Gesellschaft ohne Gesetze eine Gesellschaft ohne Rechte" ist; Hat die nackte Missachtung des in den letzten Wochen gezeigten Gesetzes eine bittere Ernte für das diplomatische Korps des Heiligen Stuhls gesät, um in Zukunft zu ernten.

Für diejenigen, die weniger mit den diplomatischen und rechtlichen Aspekten dieser Situation zu tun haben, gibt es eine übergehende Wahrheit, die aus all dem hervorgegangen ist. Es ist nun klar, dass der Vatikan für alle großen Hoffnungen der kurzlebigen Reform, die die Wahl von Papst Franziskus begleitete, ein Ort bleibt, wo Cliquen und persönliche Netzwerke mehr Autorität haben als das Gesetz, und wo Lecken und Schmieren Teil des alltäglichen Handelns bleiben Verwaltung.

Der Papst selbst ist, wie er oft erwähnt hat, kein Rechtsanwalt und auch nicht das Gesetz, von dem man weiß, daß er viel Interesse hat. Diejenigen, die ihn in dieser Kurie veranlaßt haben, haben ihm bewußt das Amt des Papsttums gedient , Die internationale Souveränität des Heiligen Stuhls, und natürlich die Männer und Frauen des Ordens von Malta, unglaublich schlecht. Ich vermute, es ist jetzt nur eine Frage der wann, nicht wenn, sie kommen, es zu bereuen
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...to-the-vatican/


von esther10 26.01.2017 00:40

De Mattei: De facto Schisma oder innerkirchlicher Bürgerkrieg?

Roberto de Mattei stellt sich und uns angesichts der aktuellen Geschehnisse in der Kirche und des Umgangs von Papst Bergoglio mit dem Malteser Orden und Kardinal Burke und Prälaten, die seinen Aussagen zu Ehe und Eucharistie widersprechen, die Frage ob es ein de facto Schisma oder einen innerkirchlichen Bürgerkrieg geben wird.

Hier geht´s zum Original bei Corrispondenza Romana
"DER PAPST UND DER MALTESER ORDEN: EIN PYRRHUSSIEG?"


Der Rücktritt des Großmeisters des Malteser Ordens Matthew Festing, am 23. Januar von Franziskus angeordnet, droht für letzteren ein Pyrrhussieg zu werden. Papst Bergoglio hat tatsächlich das erreiht, was er wollte, aber er mußte Kraft aufwenden und sowohl dem Recht als auch dem gesunden Menschenverstand Gewalt antun.

Und das wird schwerwiegende Konsequenzen nicht nur im Inneren des Ordens sondern auch bei den Katholiken der ganzen Welt haben, die immer verwirrter und desorientierter über die Art sind, in der Franziskus die Kirche regiert.

Der Papst wußte, daß er keinerlei juristisch Berechtigung hatte, um ins Innenleben eines souveränen Ordens einzugreifen und noch viel weniger den Rücktritt seines Großmeisters zu fordern.

Er wußte auch, dass eben dieser Großmeister dem moralischen Druck einer Rücktrittsforderung, wie illegitim auch immer, nicht würde widerstehen können.

Malta Matthew Festing

Indem er so handelt, hat Papst Bergoglio einen offen herrschaftlicher Akt ausgeführt, der im Widerspruch zum Geist des Dialogs steht, der das Leit-Motiv des Jahres der Barmherzigkeit bildete.

Aber was schwerwiegender ist, die Intervention wurde unternommen, um die Strömung im Orden zu bestrafen, die dem unveränderlichen Lehramt der Kirche am treusten ist und statt dessen den säkularistischen Flügel zu unterstützen, der die Malteser Ritter in eine humanitäre NGO umwandeln möchte, die zum guten Zweck Präservative und Abortiva verteilt.

Das nächste vorgesehene Opfer ist der Kardinal-Patron des Ordens Raymond Burke, der die doppelte Schuld hat, die katholische Orthodoxie im Inneren des Ordens verteidigt zu haben und einer der vier Kardinäle zu sein, die die theologischen und moralischen Irrtümer der Bergoglio-Exhortation Amoris Laetitia kritisiert haben.

Bei seinem Treffen mit dem Großmeister hat Papst Franziskus ihm seine Absicht angekündigt, den Orden zu "reformieren", also seinen Willen, den religiösen Charakter zu verändern, auch wenn gerade er im Namen der päpstlichen Autorität eine Emanzipation von den religiösen und moralischen Normen voranbringen will.

Es handelt sich um ein Projekt zur Zerstörung des Ordens, die natürlich- nur Dank der Kapitulation der Ritter geschehen könnte, die ihren Kampfgeist verloren zu haben scheinen, der sie auf den Schlachtfeldern und in den Gewässern der Kreuzzüge vor Rhodos, Zypern und Lepanto auszeichnete.

Indem er so handelte hat Papst Bergoglio aber nicht nur in den Augen der Ritter sondern bei einer immer größeren Zahl von Gläubigen seine Glaubwürdigkeit verloren, die immer mehr den Widerspruch zwischen seiner Art zu sprechen- eingängig und süß- und zu handeln- intolerant und bedrohlich-, feststellen.

Gehen wir vom Zentrum zur Peripherie, die für Bergoglio wichtiger ist als das Zentrum.
Wenige Tage vor dem Rücktritt des Großmeisters des Malteser Ordens hat eine Meldung, die auf gleicher Linie liegt, die katholische Welt erschüttert.

Msgr. Rigoberto Corredo Bermudéz, Bischof von Pereira in Kolumbien hat mit einem Dekret vom 16. Januar 2017 den Priester Alberto U. Medina a divinis suspendiert , weil er- nach dem Kommuniqué der Diözese- öffentlich und privat das doktrinale und pastorale Lehramt des Hl. Vaters Franziskus abgelehnt hat, besonders was die Ehe und die Eucharistie angeht"

Das Kommuniqué der Diözese fährt dann fort, daß der Priester sich wegen seiner Einstellung "öffentlich von der Kommunion mit dem Papst und der Kirche getrennt hat."

Don Uribe wurde also beschuldigt, häretisch und schismatisch zu sein, weil er jene pastoralen Anweisungen von Papst Bergoglio abgelehnt hat, die in den Augen vieler Kardinäle, Bischöfe und Theologen nach Häresie riechen, besonders weil sie sich vom Katholischen Glauben zu entfernen scheinen.

Das bedeutet, daß ein Priester, der sich weigert, wiederverheirateten Geschiedenen oder praktizierenden Homosexuellen die Kommunion zu spenden, a divinis suspendiert oder exkommuniziert wird, aber der, der das Konzil von Trient und Familiaris Consortio ablehnt, zum Bischof ernannt wird und vielleicht zum Kardinal kreiert, so wie es wahrscheinlich Msgr. Charles Sicluna, Erzbischof von Malta erwartet, einer der zwei Malteser Bischöfe, die die Kommunion für "more uxorio" lebenden wiederverheirateten Geschiedenen erlaubt haben.

Der Name der kleinen Insel im Mittelmeer scheint auf seltsame Weise mit der Zukunft von Papst Franziskus verbunden zu sein- weniger ruhig, als man sie sich vorstellen kann.

Wer ist heute orthodox und wer ist Häretiker und Schismatiker? Da ist die große Debatte, die sich am Horizont abzeichnet. Ein de-facto Schisma, wie es die deutsche Zeitung "Die Tagespost" definiert hat, oder ein Bürgerkrieg innerhalb der Kirche, von dem der gerade innerhalb des Malteser Ordens stattfindende Krieg nur ein blasser Vorläufer ist. (Roberto de Mattei).
http://beiboot-petri.blogspot.de/
Quelle: Corrispondenza Romana, Roberto de Mattei

von esther10 26.01.2017 00:36

Kirche muss begleiten Paare vor, nach der Heirat, sagt Papst


01.23.2017 Papst Francis posiert mit Mitgliedern der römischen Rota während einer Besprechung, die das juristische Jahr der römischen Rota im Vatikan einweiht Jan. 21. Die römische Rota ist das höchste Berufungsgericht in der katholischen Kirche; Es behandelt hauptsächlich Heiratsfälle. (ZNS-Foto L'Osservatore Romano)

VATIKANSTADT Um sicherzustellen, dass engagierte Paare in eine vollkatholische Ehe eintreten und sich weiterhin für ihr Gelübde verpflichten, müssen sie vorher ordnungsgemäß vorbereitet und danach unterstützt werden, so Papst Francis.
Ansprache von Mitgliedern der römischen Rota, einem Tribunal, das vor allem Heiratsfälle behandelt, sagte der Papst, dass die Kirche nicht ignorieren kann, dass es eine "weit verbreitete Mentalität" gibt, die überzeugt ist, dass ewige Wahrheiten nicht existieren und daher viele junge Menschen sich der Heiratskirche nähern Nicht verstehen, was das Sakrament ist und dass es für das Leben ist.

"Ein solcher Kontext, der an religiösen Werten und Glauben fehlt, kann nicht umhin, die eheliche Zustimmung zu erteilen", erklärte der Papst den Mitgliedern der Rota am 21. Januar, "eine der wesentlichen Voraussetzungen für eine katholische Ehe.

Die Reaktion der katholischen Kirche, sagte er, muss es sein, eine ernsthafte Vorbereitung für engagierte Paare und Unterstützung, die Neuvermählten würde reifen in ihrer Berufung zu helfen.

"Das Ziel dieser Vorbereitung besteht darin, engagierten Paaren zu helfen, die Wirklichkeit der Ehe zu kennen und zu leben, die sie beabsichtigen zu feiern, damit sie dies nicht nur gültig und rechtmäßig, sondern auch fruchtbar tun können", sagte er.

Unter Berufung auf die letzte Adresse des Papstes Benedikt XVI. An die römische Rota - in der er die Beziehung zwischen Liebe und Wahrheit hervorhob - sagte der Papst, dass einige, die die Ehe suchen, aktiv an der Kirche teilnehmen, während andere "von einer allgemeineren religiösen Stimmung geleitet werden."

Erziehung junger Menschen, so dass sie Ehe und Familie nach Gottes Plan wiederentdecken, sagte er, ist ein erstes "Heilmittel" für Situationen, in denen ausreichende Vorbereitung fehlt.

"In diesem Sinne möchte ich erneut auf die Notwendigkeit eines" neuen Katechumenats "für die Heiratsvorbereitung hinweisen", sagte er.

Papst Franziskus erklärte, dass die Ehevorbereitung, wie eine Katechumenatsperiode zur Vorbereitung auf die Taufe als Erwachsener, ein integraler Bestandteil des gesamten sakramentalen Heiratsverfahrens werden kann, als Gegenmittel, das das Wachstum von null oder inkonsistenten ehelichen Feiern beeinträchtigt.

Ein zweites Heilmittel, fuhr er fort, ist die Präsenz der Kirche und ihre Ausbildung nach der Heirat, um Jungvermählten in ihrem Leben zusammen zu ermutigen.

Die christliche Gemeinde ist "aufgerufen, junge Paare zu begrüßen, zu begleiten und zu unterstützen" und für ihr spirituelles Leben durch das pastorale Amt der Gemeinde zu sorgen, sagte er.

"Oft sind junge Paare sich selbst überlassen, vielleicht für die einfache Tatsache, dass sie weniger in der Gemeinde gesehen werden, dies gilt besonders nach der Geburt von Kindern", sagte der Papst.

In den "ersten Momenten des Familienlebens", so sagte er, müsse die Kirche noch jungen Paaren näher sein, um "die Schönheit der christlichen Familie zu bekämpfen, trotz der zerstörerischen Fallen einer Kultur, die von den kurzlebigen und Die vorläufigen. "

"Wie ich schon mehrfach gesagt habe", sagte der Papst, "ist großer Mut nötig, in der Zeit, in der wir leben, verheiratet zu sein. Und diejenigen, die die Kraft und Freude haben, diesen wichtigen Schritt zu erfüllen, müssen die Liebe und das Betonte fühlen Nähe der Kirche in ihrer Nähe. "

Vor ihrem Treffen mit Papst Franziskus feierten die Mitglieder der römischen Rota die Messe mit dem Erzbischof Angelo Becciu, einem Spitzenbeamten im Staatssekretariat des Vatikan, um das Justizjahr des Vatikanischen Gerichts einzuweihen.

In seiner Predigt sagte Erzbischof Becciu, dass, wie Jesus, die Hofbeamten von echten Menschen umgeben sind, die gehört werden sollen und die eine "Erfahrung des Scheiterns, des Schmerzes" gehabt haben.

"Das Ministerium, das Sie im Tribunal des Papstes erfüllen, bringt Sie täglich nicht nur mit Briefen, sondern mit Menschen, die durch menschliches und eheliches Scheitern gekennzeichnet sind, und warten auf Antworten der Wahrheit und Gerechtigkeit durch die Kirche", sagte der Erzbischof.
https://www.ncronline.org/news/vatican/c...riage-pope-says

von esther10 26.01.2017 00:29

Der Papst und der Kommissar – Richtungsstreit um Malteserorden: Orden oder humanitäres Hilfswerk
26. Januar 2017 1
Philippe de Villiers nimmt für den Orden Besitz von Malta


Großmeister Jean de la Valette nach der siegreichen Abwehr der Türken vor Malta

(Rom) „Eine Nachricht, zwei Presseerklärungen, die sich grell unterscheiden“, mit diesen Worten beschreibt der Vatikanist Sandro Magister, was gestern rund um den Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens geschehen ist. Fest steht, daß Papst Franziskus mit einem Kraftakt eine Entscheidung erzwungen hat. Nun will er auch den altehrwürdigen Ritterorden unter kommissarische Verwaltung stellen. Dem steht die Ordensverfassung entgegen, die Franziskus nicht gewillt scheint, zu respektieren. Hinter dem Konflikt zwischen dem Noch-Großmeister Festing und dem Ex-Großkanzler Boeselager geht es jedoch um mehr.

Religiöser Orden oder säkulare humanitäre NGO mit Diplomatenstatus

Es geht im Konflikt auch um die Gesamtausrichtung des Malteserordens: Soll er, wie seit bald 1000 Jahren, ein religiöser Orden bleiben oder in ein humanitäres Hilfswerk, eine NGO, mit einzigartigem, diplomatischem Sonderstatus umgewandelt werden. Dabei geht es auch um einen Machtkampf. Die Vollmitglieder des religiösen Ordens mit Ewigen Gelübden sind an Zahl etwa 60. Laut Ordensverfassung halten sie die Leitung des Ordens in der Hand. Der Orden zählt heute allerdings 13.500 Mitglieder, die aber von den höchsten Ämtern ausgeschlossen sind, weil sie keine Ordensgelübde ablegen. Und nicht zuletzt geht es um viel Geld, Ansehen und internationalen Einfluß. Vor allem der deutsche Teil des Ordens, aus dem auch Boeselager stammt, empfindet den religiösen Charakter des Ordens als hinderlich, um aus den Maltesern eine effizient-perfekte und weltweit führende humanitäre NGO zu machen, die als einzige ein souveränes Völkerrechtssubjekt wäre, deren Aktionen und Vertreter unter diplomatischer Immunität stünden. Eine NGO mit dem Recht, eigene Briefmarken auszugeben und eigenes Geld in Umlauf zu bringen.

Was der verdienstvolle religiöse Orden seit Jahrhunderten aufgebaut hat, der heute mit rund 100 Staaten der Welt offizielle diplomatische Beziehungen unterhält, sollte mit deutscher Gründlichkeit in einer säkularisierten Form zur Hochleistungs-NGO verwandelt werden. Natürlich im Sinne der Humanität. Die Absichten sind gewiß löblich. Eine solche Umwandlung käme aber dennoch einer Art von „feindlicher Übernahme“ gleich, da sie den Charakter und das Charisma des Ordens beseitigen würde. Und schließlich ist da noch eine grundsätzliche Sache, wie der Fall Boeselager zeigt. Das Ergebnis der Umwandlung wäre eine NGO, wie die Verhütungsmittelverteilung zeigt, die nicht bereit scheint, sich an die Morallehre der Kirche zu halten, was allerdings derzeit an höchsten Stellen des Vatikans nicht zu stören scheint.

Die Presseerklärung des Malteserordens

Die erste Nachricht gestern kam vom Pressesprecher des Ordens, der mitteilte, daß Großmeister Fra Matthew Festing, 2008 auf Lebenszeit gewählt, am Nachmittag des 24. Januar von Papst Franziskus in Audienz empfangen worden war. Der Papst, so der Ordenssprecher, „hat ihn zum Rücktritt aufgefordert, und er hat akzeptiert“. Die Rollen wurden klar benannt. Souveränität hin, Souveränität her, der Papst verlangte als Papst Festings Rücktritt. Welcher Katholik in irgendeinem Amt könnte sich einer so unmißverständlich und bedingungslos artikulierten Forderung des Kirchenoberhauptes entziehen? Festing kapitulierte und folgte im Gehorsam. Er stand nicht mehr als Staatsoberhaupt einem Staatsoberhaupt gegenber. Papst Franziskus war nicht bereit, eine solche Position Festings zu respektieren. Franziskus forderte als Papst, und er forderte nicht von einem Staatsoberhaupt, nicht von einem Fürsten und Großmeister, sondern von einem zu Gehorsam verpflichteten Ordensmann und gläubigen Katholiken. Papst Bergoglio setzte damit das moralische Brecheisen an, mit dem sich jeder katholische Panzer brechen läßt. War der Papst damit unfair? Hat er Foul gespielt? Solche Fragen scheinen ihn nicht zu bekümmern.


Großmeister Pierre d‘Aubusson läßt während der Abwehr der Türken von Rhodos seine Verletzung behandeln.

Dabei geht es in der Sache nicht „nur um Kondome“, wie man in den letzten Tagen mehrfach hören konnte. Es geht auch nicht nur um Freiherr von Boeselager, der in der derzeitigen Führungsspitze des Vatikans wohlgelitten ist, jedenfalls deutlich besser als Großmeister Festing und sowieso besser als der Kardinalpatron des Malteserordens, Raymond Burke. Daß Themen wie Verhütung und Abtreibung den argentinischen Papst nicht sonderlich bewegen, jedenfalls keine Priorität in seinem Denken und Handeln darstellen, das tat er ab dem ersten Tag nach seiner Wahl kund. Zunächst durch ein bedrückendes Schweigen, dann durch eine noch bedrückendere Offenheit. Daß ein bald 1000 Jahre alter, verdienter Orden durch seine massiven Eingriffe Schaden nehmen könnte, bereitet ihm ebenfalls keine schlaflosen Nächte. Das beweist seit Juli 2013 seine Behandlung des bis dahin aufblühenden Ordens der Franziskaner der Immakulata. Die Vergangenheit, mag sie auch „glorreich“ sein, interessiere ihn nicht. Was zählt, sei nur die Gegenwart. Und zur Gegenwart scheint ein Verhütungsmittel „verteilender“ Boeselager besser zu passen, als ein die kirchliche Morallehre verteidigender Festing.

Vielleicht meint es der Papst gar nicht so? So aber kommt es rüber. Die vergröberte Botschaft für die Öffentlichkeit ist eindeutig. Es genügte, gestern die Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anzuschauen, die nie ein katholisches, aber immerhin ein konservatives Blatt war. „Machtkampf im Malteserorden“, „es geht um Kondome“, „Intrigen“, „konservative Hardliner“, „erbitterter Streit“, „Machtwort des Papstes“, „Rauswurf“. Die Etikettierungen sind eindeutig wie einseitig. Großmeister Festing wird, nach Standardschablone und Vokabular, zum „Erzkonservativen“ und Boeselager und dessen Richtung zu „humanitären“ Gutmenschen. Der Vorsitzende der bundesdeutschen Malteser-Assoziation, Prinz zu Lobkowicz, sprach es offen im Tonfall der Sieger aus:

„Es ging um den Kampf zwischen all dem, was Papst Franziskus wichtig ist und einer Clique ultrakonservativer Hardliner.“
So einfach ist das, und der mediale Beifall ist sicher. Boeselager und Franziskus können sich der medialen Unterstützung sicher sein, und das nicht nur im deutschen Sprachraum.

Magister versichert, daß Papst Franziskus den Großmeister, nach dessen Einwilligung in den Rücktritt, aufgefordert habe, gemäß Ordensverfassung vorzugehen, was die Übergangsregierung und die Wahl des Nachfolgers angeht. Entsprechend fiel die offizielle Presseerklärung des Ordens aus, in der es heißt, daß der Großmeister gemäß Ordensverfassung für den 28. Januar eine außerordentliche Sitzung des Souveränen Rates einberufen hat, weil dieser, so steht es im 16. Verfassungsartikel, den Rücktritt des Großmeisters annehmen muß, damit dieser Rechtsgültigkeit erhält. Mit anderen Worten: Bis zum 28. Januar hat der Orden formalrechtlich noch einen Großmeister, und dieser heißt Fra Matthew Festing.

Die Presseerklärung des Vatikans

Papst Franziskus muß es sich dann anders überlegt haben. Vielleicht war er in jenem Augenblick eines menschlich erschütternden Machtkampfes ungleicher Kontrahenten einfach nur zufrieden mit seinem Sieg und zeigte sich gegenüber dem Unterlegenen gönnerhaft. Andere werden ihn anschließend auf die genauen Regeln der Ordensverfassung hingewiesen haben, die einen einseitigen Rücktritt des Großmeisters nicht anerkennen.

Einige Zeit nach der Presseerklärung des Ordens folgte auch eine Presseerklärung des vatikanischen Presseamtes. Der Rücktritt des Großmeisters war im gestrigen Tagesbulletin des Vatikans, das um die Mittagszeit veröffentlicht wurde, noch nicht unter der Rubrik „Rücktritte und Ernennungen“ verzeichnet worden.

Erst Stunden nach dem Bulletin folgte eine gesonderte Erklärung:

„Gestern, 24. Januar, hat Seine Hervorragendste Hoheit Fra Matthew Festing in der Audienz mit dem Heiligen Vater seinen Rücktritt vom Amt des Großmeisters des Souveränen Malteserordens eingereicht.

Heute, 25. Januar, hat der Heilige Vater diesen Rücktritt angenommen und Fra Festing Wertschätzung und Anerkennung zum Ausdruck gebracht für die Gefühle der Loyalität und Anhänglichkeit gegenüber dem Nachfolger des Petrus und die Bereitschaft, demütig dem Wohl des Ordens und der Kirche zu dienen.

Die Leitung des Ordens wird ad interim vom Großkomtur übernommen, bis ein Päpstlicher Legat ernannt wird.“
Soweit die vatikanische Presseerklärung, in der es „mindestens zwei grelle Punkte“ gibt, so Magister.


Das Hauptschiff des Malteserordens (vorne links) in der Schlacht von Lepanto, umgeben von kaiserlichen und österreichischen Schiffen.

Zunächst fällt der überschwengliche Tonfall über den Rücktritt des Großmeisters und die Betonung, daß Papst Franziskus ihn bereits angenommen habe, auf. Dabei ist der Rücktritt vom Souveränen Rat noch gar nicht abgesegnet und damit noch nicht rechtskräftig. Laut Ordensverfassung, die den Punkt genau regelt, muß der Souveräne Rat den Rücktritt annehmen, dann erst kann er dem Papst mitgeteilt werden.

Zweitens gibt der erwähnte „Päpstliche Legat“ Rätsel auf. Auch in diesem Punkt ist die Ordensverfassung eindeutig. Vom Moment an, da der Rücktritt des Großmeister rechtskräftig sein wird, was er noch nicht ist, übernimmt der Großkomtur, die zweithöchste Charge des Ordens, die Leitung bis zur Neuwahl eines Großmeisters. Ein „Päpstlicher Legat“ sprich Kommissar ist nicht vorgesehen. Dem Heiligen Stuhl steht kein solches Eingriffsrecht gegenüber dem Orden zu. Papst Franziskus scheint, wie die vatikanische Presseerklärung ankündigt, allerdings auch nach der Rücktrittserklärung Festings nicht gewillt, die Souveränität des Ordens zu respektieren.

Die „Reformpläne“ für den Orden: Achse Boeselager-Franziskus?

De Mattei gab gestern bekannt, daß Papst Franziskus bei der Begegnung vom 24. Januar Festing mit Deutlichkeit gesagt habe, daß er den Malteserorden „reformieren“ wolle. Eine Ankündigung, die der Großmeister, angesichts der jüngsten Ereignisse, nur als Drohung verstehen konnte.


Briefmarke des Ordens zum 400. Jahrestag der Schlacht von Lepanto

Der „Machtkampf“ zwischen der legitimen Führung des Malteserordens, eines souveränen Völkerrechtssubjekts, und dem Heiligen Stuhl war am 6. Dezember ausgebrochen. Großmeister Festing hatte an jenem Tag den Rücktritt des Großkanzlers Albrecht Freiherr von Boeselager gefordert. Festing warf Boeselager Vertrauensbruch vor, nachdem eine interne Untersuchung ergeben hatte, daß Boeselager in seiner Zeit als Großhospitalier des Ordens in Krisengebieten Verhütungsmittel, darunter auch solche mit abtreibender Wirkung, habe verteilen lassen oder diese Verteilung nicht unterbunden habe. Boeselager weigerte sich, und so setzte ihn der Großmeister ab und suspendierte ihn von allen Ämtern im Orden.

Der Vatikan stellte sich aber hinter Boeselager und Papst Franziskus ernannte eine Untersuchungskommission, die Boeselager-freundlich zusammengesetzt wurde. Diese Kommission sollte offensichtlich nicht zu den Vorwürfen gegen Boeselager ermitteln, sondern gegen Großmeister Festing, der es gewagt hatte, einen „Freund des Papstes“ abzusetzen. Der Vatikan sprach dementsprechend nicht von einem Fall Boeselager, sondern von einer „Krise der Ordensleitung“.

Großmeister Festing lehnte eine Zusammenarbeit mit der vatikanischen Untersuchungskommission ab, weil es sich bei dieser um eine unrechtmäßige Einmischung in interne Angelegenheiten eines souveränen Völkerrechtssubjekts handelt.

„Der Konflikt rührt jedoch tiefer“, so der Vatikanist Magister. „Es geht um den Konflikt zwischen den Verteidigern des ursprünglichen religiösen Profils des Ordens, die heute nur mehr wenige Dutzend Mitglieder mit Ewigen Gelübden sind, und den Verfechtern einer ‚Säkularisierung‘“, die den Orden in ein humanitäres Hilfswerk mit diplomatischem Sonderstatus umwandeln möchten. Letztere Richtung „ist besonders im deutschen Teil des Ordens stark“, der im Bereich „humanitärer Hilfeleistungen am zahlreichsten und aktivsten tätig ist“.
http://www.katholisches.info/2017/01/26/...eres-hilfswerk/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/orderofmalta (Screenshots)
+++++++++++++

Hier ein Zusatz, kann jeder denken was er will...
Es kehre jeder vor seiner Tür...auch Vatikan....
https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point



von esther10 26.01.2017 00:27

Die Zahl der Tötungsdelikte in Ciudad Juarez Zusammenbruch nach der Eröffnung der Kapellen der ewigen Anbetung


Ciudad Juarez, Mexiko Bevölkerung von 1,3 Millionen, war einer der gewalttätigsten Städte der Welt. Dies ist die Eröffnung der Kapellen der ewigen Anbetung Aber etwas Ungewöhnliches geschieht, die die Ursache für niedrigere Mordrate von 3.766 im Jahr 2010 auf 256 2015 sein kann.

01/26/17 09.17
( Gaudium Presse / Religion de Libertad ) Gewiß ist die Wirkung der verschiedenen Behörden und ein Erwachen der Gesellschaft, haben ihre Wirkung gemacht. Aber wenn Sie möchten , um eine zu finden tiefere Erklärung, ist dies bei der Ausbreitung der ewigen Anbetung Kapellen in der Stadt. Es ist , was es sagt Patricio P. Hileman, deren Aufgabe es ist, in ganz Lateinamerika Kapellen der Anbetung schaffen. "Wenn eine Gemeinde Gott Tag und Nacht anbeten, ist die Stadt verwandelt , " sagt der Vater Hileman.

In der Tat Geschichte zu Radio Maria Argentinien stellte der Priester , dass im Jahr 2013 die Missionare die erste Kapelle der Ewigen Anbetung in Ciudad Juarez eröffnet. Zu dieser Zeit "40 Menschen pro Tag sterben, weil sie die Stadt zwei Gruppen von Drogenhändlern stritten Drogen zu bewegen den Vereinigten Staaten."

Hileman Vater sagt , dass "Parsons sagte , dass der Krieg war nicht nur , weil eine Gruppe von Soldaten waren mit (einer Gruppe von) narcos und die Bullen waren mit der anderen Gruppe. Sie töteten Menschen, verbrannte Häuser für sie zu verlassen , um die Stadt zu bestreiten . "

Einer der "verzweifelt" Parsons bat die Missionare zu einer Kapelle der Ewigen Anbetung öffnen, weil sie dafür gesorgt , dass " nur Jesus uns von diesem zu retten, nur Jesus uns Sicherheit geben kann ." Die Missionare nahmen nur drei Tage , um die erste Kapelle der Ewigen Anbetung in Ciudad Juarez zu bilden.

Eine schöne Geschichte

Bereits Kultstätte etabliert, eine Dame Eines Tages ging ihr heilige Stunde, um einen Zeitplan zu erfüllen, die für die Welt, 03.00 unerwartet ist. Dann inhaftierten ein mililtares, fragten sie ihn, wo er war und glaubte nicht viel, dass sie begleitet.

Wenn Sie die Kapelle erreichen, fand das Militär "6 Frauen bei 3 Uhr morgens die Heilige Stunde tun" . Damals sagte die Dame , die Soldaten , "Glauben Sie , dass wir uns schützen? Wir sind 24 Stunden am Tag für Sie beten. " Einer der Soldaten fiel "mit seinem Gewehr vor dem Allerheiligsten zu weinen . Am nächsten Tag um 3 Uhr morgens, sah ihn der Heilige Stunde Zivil tun ihre Augen in Tränen aus " , sagte der Priester.

"Wir haben zehn Kapellen in einem Jahr" , sagt der Vater Hileman.

Der Priester im Gottesdienst lobt besonders Morgenstunden: "Es ist, wenn Sie sind ruhiger, wenn man Gott besser zu hören, dein Geist ist ruhiger, dein Herz, du allein mit Gott. Wenn Sie mit Jesus großzügig ist er tausendmal mehr großzügig mit Ihnen "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28391

von esther10 26.01.2017 00:27

Der „Anti-Bergoglio-Kardinal“: Kardinal Burke und die „Empfehlungen“ aus Santa Marta,Kardinal Burke warf den Kasperianern, empört über deren Machenschaften hinter den Kulissen zur Manipulation der Synode, „Verrat“ an der Kirche vor.
26. Januar 2017 0


Papst Franziskus löste Konflikt mit dem Malteserorden auf seine Weise, in den Minuten und Hauruck. Inzwischen wurde Kardinal Burke eine "Empfehlung" übermittelt.
(Rom) Nach dem vom Papst verlangten Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens, der am kommenden Samstag noch vom Souveränen Rat des Ordens angenommen werden muß, steht der Kardinalpatron des Ordens, Raymond Burke, im Fokus eines erhöhten Interesses.

Der Kardinal befindet sich seit Beginn des Pontifikats von Franziskus auf Konfrontationskurs mit dem Papst, der „aus der Ferne kam“. Im Umfeld des Kardinals formuliert man die Sache etwas anders: Der Kardinal verteidigt die Glaubenslehre der Kirche gegen jene, die auf Konfrontationskurs mit der überlieferten Lehre sind.

Bei der ersten Bischofssynode über die Familie im Oktober 2014 wuchs ihm die Rolle des Wortführers der Synodalen zu, die sich der von Franziskus unterstützten „neuen Barmherzigkeit“ von Kardinal Walter Kasper entgegenstellten. Kardinal Burke warf den Kasperianern, empört über deren Machenschaften hinter den Kulissen zur Manipulation der Synode, „Verrat“ an der Kirche vor.

Papst „regelt“ rechtlich aussichtslosen Konflikt mit einer Hauruckaktion

Wenige Wochen nach dem Ende der Synode wurde der couragierte Kardinal von Papst Franziskus in aller Öffentlichkeit abgestraft. Er setzte ihn als Präsidenten des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur ab und entfernte ihn aus der Römischen Kurie. In jenem November 2014 wurde Burke von Franziskus auf den Posten eines Kardinalpatrons beim Souveränen Malteserorden abgeschoben. Ein prestigeträchtiger Posten, aber ohne jeden Einfluß auf die Kirchenleitung. Ein Posten, auf dem der brillante Kirchenrechtler, „keinen Schaden“ anrichten könne, wie es damals aus dem päpstlichen Umfeld nicht ohne Genugtuung hieß.


Kardinal Burke kommt Papst Franziskus immer „in die Quere“. Oder ist es andersrum?

Kardinal Burke akzeptierte Absetzung und Demütigung, ohne öffentlich je ein Wort darüber zu verlieren. In seiner neuen Aufgabe fand er sich bald zurecht. Mit dem Großmeister Fra Matthew Festing, einem Engländer, wurde der Umgang nicht nur durch die gemeinsame Muttersprache erleichtert. Daher wird vermutet, daß der Jurist Burke hinter der Vorgehensweise und den Erklärungen des Großmeisters im Fall Boeselager steht. Rechtlich, das wurde im Vatikan schnell klar, gab es in der Sache wenig Aussichten. Selbst der beste Jurist ist aber machtlos, wenn Mächtigere die Regeln überrollen und vollendete Tatsachen schaffen, und Papst Franziskus ist bekannt dafür, Regeln mißtrauisch zu beäugen und informelle Wege zu bevorzugen. Mit einer Hauruckaktion überwand er am Dienstag in weniger als einer halben Stunden eine rechtlich aussichtslose Situation, indem er den darauf nicht gefaßten Großmeister, der auf eine ehrliche Konfrontation und „Dialog“ mit Papst hoffte, mit einer knallharten Rücktrittsforderung überraschte. Ob sich Papst Franziskus anschließend wie ein Ernest Hamingway in der Pose eines triumphierenden Großwildjägers gefiel, ist nicht überliefert. Einiges scheint darauf hinzudeuten. Vielleicht war er selbst erstaunt über die Machtfülle, die sein Amt bei jenen auszuüben vermag, die es ernstnehmen.

„Der Anti-Bergoglio-Kardinal“

Nun steht Kardinal Burke im Fokus, weil er bereits zum dritten Mal dem Papst in die Quere gekommen ist. Beobachter gehen mit Recht davon aus, daß dies auch dem Papst nicht entgangen ist. Nach dem ersten Mal wurde Burke gnadenlos degradiert. Das zweite Mal ist ein noch nicht ausgestandener Konflikt. Burke ist einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Seit dem 19. September, dem Tag der Einreichung, weigert sich Franziskus auf die fünf Fragen der Kardinäle zu antworten und die erhoffte und erbetene Klärung zu zweideutigen Stellen von Amoris laetitia herbeizuführen. Die Weigerung eines Papstes, zu Glaubensfragen Rede und Antwort zu stehen, dürfte schwerlich lange durchzuhalten sein, ohne dem Amt schwersten Schaden zuzufügen.

Nun kam, drittens, auch noch der Konflikt mit dem Malteserorden dazu. Dabei kann der Kardinal dafür herzlich wenig. Franziskus hatte ihn als seinen Botschafter zwangsweise zum Orden versetzt. Also solcher handelte Burke, indem er sich, wie immer, genau an die Vorschriften hielt. Er berichtete an den Vatikan, was zu berichten war. Daß man die Dinge dort anders sah, hat ein Botschafter nicht zu kommentieren. In der Sache Malteserorden meldete sich der Kardinal auch nie zu Wort. Als Kardinalpatron nahm er auch seine Aufgabe war, den Großmeister, soweit gewünscht, zu beraten. Daß Boeselager, den der Großmeister als Großkanzler absetzte, so gute persönliche Kontakte ins vatikanische Staatssekretariat und damit auch zum Papst unterhält, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Inzwischen ist es allgemein bekannt, daß der deutsche Freiherr sich mit Fug und Recht „Freund des Papstes“ nennen kann.

Die Tatsache, daß Kardinal Burke auch noch einer der traditionsfreundlichsten Purpurträger der Kirche ist, der meist in der überlieferten Form des Römische Ritus zelebriert, also laut Papst Franziskus eine „nur vorübergehende Mode“ pflegt, die zudem „ideologisch“ motiviert und „semi-pelagianisch“ sei, scheint angesichts der anderen Konflikte nur mehr eine Draufgabe. Zufällig ist der Kontext allerdings nicht.


Welche Zukunft für den Malteserorden nach der „Operation Franziskus“?
Wie immer, wenn zwei sich streiten, gibt es weitere, die im Hintergrund schüren. Nicht immer aus lauteren Motiven. Seit Ausbruch des Konflikts im Malteserorden gibt es welche, die gegen Kardinal Burke schüren. Faktenwidrig wird kolportiert, der Papst habe Burke gebeten, zu vermitteln, dieser habe aber den Konflikt noch angeheizt. Jemand könnte jedenfalls eine Gelegenheit gekommen sehen, Kardinal Burke „in die Wüste“ zu schicken. Der Dekan der Rota Romana, Msgr. Pio Vito Pinto, ein erklärter Papst-Vertrauter, hatte bereits am 28. November 2016 wegen der Dubia mit der Aberkennung der Kardinalswürde durch Papst Franziskus gedroht. Pintos Eifer hatte allerdings mehr dem Image des Papstes geschadet, weshalb er kurz darauf zurückrudern mußte. Kardinal Burke mußte sich seither viele Betitelungen gefallen lassen. Gestern schrieb die Frankfurter Allgemeine von „ultrakonservativer Hardlinern“, heute bezeichnete ihn Il Messaggero als „Anti-Bergoglio-Kardinal“. Eine solche Rollenzuschreibung wurde vom Kardinal mehrfach entschieden zurückgewiesen.

„Einen Schritt zurück zum Wohl der Kirche“

Seither weiß man in Santa Marta jedenfalls, daß keine Degradierung Kardinal Burke wirklich treffen würde. Ämter und Würden sind dem Papst ohnehin ziemlich egal. Kardinal Burke auch, wenn auch auf eine ganz andere Weise und vor allem mit größtem Respekt vor jedem Amt und jeder Würde. Es gibt aber einen anderen Punkt, wo man von Burke etwas haben möchte. Der Jurist gilt, so sieht man es jedenfalls in der päpstlichen Entourage, als Hauptakteur hinter den Dubia. Würde man ihn dazu bringen, seine Unterschrift zurückzuziehen, oder sonst irgendwie „zum Wohl der Kirche“ einen „Schritt zurück“ zu machen, würde der Dubia-Widerstand zusammenbrechen. So denkt man es bis in die nächste Nähe des Papstes. Die Dubia sind derzeit das größte Ärgernis für Santa Marta. Sie stecken wie ein Stachel in der Flanke dieses Pontifikats. Der Ausgang dieses Konflikts ist ungewiß, nicht zuletzt für Papst Franziskus. Mit einem Hintergrundbericht in der römischen Tageszeitung Il Messaggero in dessen Redaktion es traditionell gute kirchliche Kontakte gibt, wurde Burke heute diese Botschaft übermittelt: „Burke, der Anti-Bergoglio-Kardinal, könnte einen Schritt zurück machen“. So lautete die Überschrift. des Sechsspalters. Der Konjunktiv bezieht sich weniger auf entsprechende Überlegungen des Kardinals, sondern meint eine Empfehlung an ihn. Wörtlich heißt es im Artikel: „Nun könnte Franziskus es sein, der darauf wartet, daß Burke einen Schritt zurück machen könnte zum Wohl der Kirche.“

Soweit das derzeitige Wunschdenken im Gästehaus des Vatikans. Es scheint allerdings ausgeschlossen, daß Kardinal Burke, nur weil Franziskus sauer auf ihn ist, die Dubia aufgeben wird. Die Francisceische Säuerlichkeit gegenüber dem US-amerikanischen Kardinal ist spätestens seit dem Februar 2014 ein Dauerzustand. Das hat weit mehr mit Papst Franziskus als mit Kardinal Burke zu tun. Nichts deutet darauf hin, daß der Kardinal auf solche „Empfehlungen“ eingehen könnte. Noch in der ersten Monatshälfte bekräftigte der Farmersohn aus Wisconsin seine Entschlossenheit, weil es bei den zweideutigen Formulierungen in Amoris laetitia nicht um Gefühle, Stimmungen, Launen oder Nuancen gehe, sondern um grundlegende Fragen, die den Kern des christlichen Glaubens betreffen. Am 8. Januar sagte Kardinal Burke in einem Fernsehinterview: „Brüderliche Zurechtweisung wird kommen, wenn Franziskus Verweigerung fortsetzt“. Am 11. Januar präzisierte er in einem Zeitungsinterview: „Kein Ultimatum an den Papst, aber der Glaube ist in Gefahr“.

Auf einem ganz anderen Blatt steht das Leiden geschrieben, das der Kardinal wegen der innerkirchlichen Konflikte und wegen der Gesamtlage der Kirche und des Glaubens durchmacht. Aber davon wird man vielleicht nie öffentlich erfahren.
http://www.katholisches.info/2017/01/26/...us-santa-marta/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/MiL/orderofmalta (Screenshots)

von esther10 26.01.2017 00:24

Redakteur mit Kindern verliert Arbeit an Heiligabend für Kritik Amoris Laetitia



Henk Rijkers, der Herausgeber der katholischen Wochenzeitung Katholiek Nieuwsblad, wurde am Weihnachtsabend gezwungen, Amoris Laetitia zu befragen. Rijkers war vier Jahre lang Redakteur und ist ein 59-jähriger Vater von drei Jugendlichen. Katholiek Nieuwsblad ist als unabhängige, traditionelle katholische Zeitung bekannt, aber seit dem Zwang von Rijkers Huub Vromen, dem neuen Präsidenten des Papierführungsrates, hat eine Richtungsänderung angekündigt: "Der Ton muss positiver werden, mit weniger Aufmerksamkeit Auf Lehre und mehr auf pastorale Fragen ".

Lifesite Nachrichten berichtet:

"Unter der Leitung von Rijkers veröffentlichte Katholik Niewsblad (KN) mehrere Artikel, die eine kritische Stellungnahme zur Kommunion für die Geschiedenen und" Wiederverheirateten "vorlegten. An diesem Punkt war die Spannung mit Vromen, einem ehemaligen Schuldirektor, der dem widersprach Sahen als zu harte Kritik gegenüber dem Papst.

Vromen wurde kritischer von Rijkers 'Führung, führte der 59-jährige Vater von drei Jugendlichen zu erkennen, konnte er nicht in gutem Gewissen weiterhin als Leiter der Redaktion. Am Tag vor Weihnachten gab es eine vertragliche Kündigung seines Arbeitsvertrages.

Nach niederländischem Recht konnte Rijkers nicht in Ermangelung einer objektiven Ursache entlassen werden, die zur Begründung eines Arbeitnehmers erforderlich war, weil er stets seine beruflichen Pflichten zur Zufriedenheit des KN-Regierungsrates erfüllt hatte.

Aber er hatte keine andere Wahl als seine Abreise zu verhandeln. Rijkers war für die Aufrechterhaltung der "katholischen Wahrheit", sagte er zu LifeSiteNews faulted, wenn die neue Führung von KN wollte das Papier auf der Suche nach dem "guten" in anderen Punkten. Unter den von Vromen vorgebrachten Gründen war Katholiek Nieuwsblads Verlust von Abonnenten seit 2013, was darauf hindeutet, daß die Leser auf den rigiden Ansatz des Papiers reagierten.

Viele konservative Printmedien in Europa verlieren die Leser wegen der Konkurrenz durch freie Nachrichtenquellen im Internet, was im KN-Fall durch das wachsende Interesse an seiner aktiven Website bestätigt wurde, die im vergangenen Jahr 200.000 Besucher besuchte.

Darüber hinaus Rijkers unterstrichen, verurteilt Katholiken sind eine schnell verschwindende Spezies in den Niederlanden. Laut einer Umfrage im Jahr 2014 sagten 49 Prozent der Holländer, sie hätten überhaupt keine Religion und nur 24 Prozent proklamierten sich Katholiken, weniger als die Hälfte des im Jahr 1900 registrierten Anteils. Von diesen selbst erklärten Katholiken sind weniger als 5 Prozent Regelmäßige Kirchgänger.

Rijkers ist davon überzeugt, dass die einzige Möglichkeit, katholische Medien weiterhin bestehen können, ist, indem sie für diejenigen, die noch am Glauben befestigt sind.

Während er und die Redaktion vom KN-Leitungsgremium zu starr und traditionell angeklagt wurden, heißt es viel über Holland, dass Katholiek Nieuwblad aus liturgischer Sicht keineswegs "traditionalistisch" sei, auch wenn man gelegentlich Aufmerksamkeit erlebe Durch die wöchentliche zu Initiativen in dieser Richtung von Gruppen treu zu Rom. "

Lesen Sie das gesamte Lifesite Zeitungsartikel, "Dutch katholischen Redakteur befragt Franziskus, und jetzt ist er aus einem Job heraus .
https://www.ewtn.co.uk/news/latest/edito...amoris-laetitia

Und jetzt ist er aus seinem Job heraus...
https://www.lifesitenews.com/news/dutch-...es-out-of-a-job


"

von esther10 26.01.2017 00:21

Gastvorlesung in Mainz: Dr. Eckart von Hirschhausen „Warum Worte Medizin sind“
Veröffentlicht: 26. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Eine Veranstaltung zugunsten der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN

„Bei allem technischen Fortschritt sind und bleiben kluge Fragen und einfühlsame Gesprächsführung die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Instrumente des Arztes!“, so die Überzeugung von Dr. Eckart von Hirschhausen. 978-3-498-09187-3



Sein aktuelles Buch „Wunder wirken Wunder“ ist seit Erscheinen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und zeigt, wie groß das Bedürfnis nach verständlichen und fundierten Gesundheitsinformationen in Deutschland ist.

Hirschhausen ist es eine Herzensangelegenheit, die Ärzte dieser und der nächsten Generation zu inspirieren, Worte als Medizin wertzuschätzen und bewusster einzusetzen. „Der Placebo-Effekt wird oft missverstanden als eine Täuschung des Patienten. Dabei geht es im Kern darum, positive Erwartungen zu wecken und professionell zu nutzen, statt die Menschen frustriert der Alternativmedizin zu überlassen.“

Die Vorlesung für Studierende und Lehrende des Fachbereichs Universitätsmedizin findet auf Einladung des Wissenschaftlichen Vorstands der Universitätsmedizin Mainz und der Teddyklinik Mainz statt.

Vor Ort wird es die berühmten roten Nasen gegen eine kleine Spende geben. Mit der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN fördert Dr. v. Hirschhausen seit Jahren die Clownsvisiten in der Mainzer Kinderklinik, Fortbildungen für Pflegekräfte und Studien, warum Lachen tatsächlich die beste Medizin ist.
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-medizin-sind/
Gastvorlesung von Dr. Eckart von Hirschhausen
am Dienstag, dem 31. Januar 2017, von 11 bis 13 Uhr,
im Hörsaal Chirurgie (Geb. 505H),
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Langenbeckstr. 1 in 55131 Mainz.


von esther10 26.01.2017 00:19

IS-Attacke in Hannover: Sechs Jahre Haft für Safia S.



Sechs Jahre Haft für Safia S.: Das Oberlandesgericht Celle hat die 16-Jährige wegen versuchten Mordes verurteilt. Sie hatte im Hauptbahnhof von Hannover einem Bundespolizisten ein Messer in den Hals gerammt. Für Safia war das der vorläufige Schlusspunkt einer langen islamistischen Radikalisierung.
Mit dem Urteil entsprach das Gericht der Forderung der Bundesanwaltschaft. Diese hatte sechs Jahre Haft wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung sowie Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für die Schülerin gefordert. Der 34 Jahre alte Polizist hatte den Angriff Ende Februar 2016 schwer verletzt überlebt.
STATIONEN IM LEBEN VON SAFIA S.

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02.07.2000: Safia wird als Tochter eines deutschen Vaters und einer marokkanischen Mutter in Hannover geboren. Die Eltern trennen sich schon früh, die Mutter erzieht ihre Kinder nach Darstellung des Vaters streng religiös.
Die Tat war aus Sicht der Anklage eine Märtyreroperation für den IS. Ermittler werten den Angriff als die erste von der Terrorgruppe in Deutschland in Auftrag gegebene Tat. Safia hat die Attacke eingeräumt und sich in einem Brief aus der Untersuchungshaft bei dem Polizisten entschuldigt. Die Verteidigung forderte eine milde Strafe und plädierte für eine Verurteilung der Schülerin ausschließlich wegen gefährlicher Körperverletzung, ohne ein konkretes Strafmaß zu nennen.
Safia soll im Auftrag des IS gehandelt haben

Der Prozess am Oberlandesgericht Celle fand wegen des jugendlichen Alters der Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Nach Überzeugung der Anklage machte Safia sich das Gedankengut des IS zu eigen und wollte nach Syrien. Im Januar 2016 sei sie nach Istanbul geflogen und habe Kontakt mit IS-Mitgliedern aufgenommen. An der Weiterreise habe sie ihre Mutter gehindert, die sie zurückholte.
Aus Istanbul brachte Safia nach Erkenntnis der Bundesanwaltschaft den Auftrag des IS für eine "Märtyrertat" mit. Sie habe über einen Internet-Nachrichtendienst Kontakt zu IS-Mitgliedern gehalten. Auf dem Hauptbahnhof Hannover habe sie dann eine Personenkontrolle durch Polizisten provoziert und mit einem Messer zugestochen.
http://www.heute.de/messerangriff-auf-po....-46406322.html
+
http://www.heute.de/verfassungsschutz-is...e-44807690.html


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