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von esther10 18.02.2016 00:55

Papst: Schreiben zu Familie dürfte noch vor Ostern kommen


Pressekonferenz am Flug von Mexiko nach Rom thematisierte u.a. Wiederverheiratete, Pädophile, Migration, Empfängnisverhütung und Ökumene - Kritik an Mauerbau-Vorschlag durch Donald Trump, "Neugründung" für EU gefordert

"FLIEGENDE PRESSEKONFERENZ" 18.02.2016, 18:50 Uhr Italien/Mexiko/Papst/Kirche/Migration/Ökumene/Missbrauch/Politik
Rom, 18.02.2016 (KAP) Das Lehrschreiben des Papstes zu Ehe und Familie wird vermutlich noch vor Ostern veröffentlicht, und es wird ein Kapitel über "verletzte Familien" enthalten. Entsprechende Andeutungen machte Papst Franziskus am Donnerstag auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom in seiner "fliegenden Pressekonferenz". Das Schlüsselwort werde die Integration der betroffenen Paare und Familien in das Leben der Kirche sein, erklärte Franziskus vor den mitreisenden Journalisten. Diesen Aspekt habe bereits die Familiensynode im Oktober 2015 betont.

Auf die Frage, ob dazu auch die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion gehöre, erklärte Franziskus, diese könne vielleicht am Ende eines Wegs der Integration eines solchen Paares in das Leben der Kirche stehen. Es gebe aber auch andere Formen der Kommunion, so der Papst, der hier auf das Beispiel eines wiederverheirateten Paares verwies, das bei dem Treffen mit Familien im mexikanischen Tuxtla Gutierrez von seinem Werdegang berichtet hatte. Franziskus lobte dessen Einbezug in der kirchlichen Seelsorge, die jedoch nicht gleichbedeutend mit der Sakramentenzulassung sei.

Das wiederverheiratete Paar Humberto und Claudia hatte am Montag bei ihrem Zeugnis angegeben, zunächst unter dem Ausschluss von den Sakramenten gelitten zu haben. Später hatten die beiden sich erneut der Kirche angenähert und begonnen, sich ehrenamtlich um Randgruppen zu engagieren; wie sie erklärten, könnten sie auf diese Weise durch die Begegnung mit den Benachteiligten und im Dienst an ihnen "an der Kommunion teilhaben".

Zu der in Italien derzeit laufenden Diskussion um die gesetzlichen Regelung der Adoption durch gleichgeschlechtlicher Partnerschaften erklärte der Papst, er mische sich nicht in italienische Politik ein und habe den Bischöfen Italiens gesagt, sie sollten den Umgang diesbezüglich unter sich ausmachen. Er vertrete bei dem Thema das, was die Kirche insgesamt dazu denke, so der Papst und erinnerte auf Nachfrage daran, dass Politiker - zumal katholische Politiker - ihrem Gewissen entsprechend abstimmen sollten; dieses müsse natürlich "gut gebildet" sein.

Missbrauch "monströses Verbrechen"

Von Bischöfen, die sexuellen Missbrauch durch Kleriker vertuschen, erwarte er den Rücktritt, erklärte der Papst. Jeder Bischof, der einen Missbrauchstäter lediglich in eine andere Pfarrei versetze, zeige dadurch, dass er keine Ahnung davon habe, worum es gehe. Missbrauch sei ein "monströses Verbrechen".

Ausdrücklich lobte Franziskus den Beitrag des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger zur Aufklärung und Bestrafung eines der schlimmsten Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche. Ratzinger hatte seinerzeit als Zuständiger in der römischen Glaubenskongregation und später als Papst dafür gesorgt, dass der vielfache Missbrauchstäter und Ordensgründer Marcial Maciel (1920-2008) die letzten Jahre seines Lebens ohne kirchliche Würden zurückgezogen in einem Kloster verbringen musste.

Verhütung bei Zika verantwortbar

Den Gebrauch von Verhütungsmitteln angesichts der Zika-Seuche bezeichnete der Papst als moralisch prinzipiell verantwortbar. Bei diesem Thema gebe es einen grundsätzlichen Unterschied zur Abtreibung, denn diese sei immer ein "absolutes Übel", erklärte Franziskus. Verhütung hingegen könne in Ausnahmefällen erlaubt sein.

Franziskus erinnerte in diesem Zusammenhang an eine Entscheidung von Paul VI. in den 1960er Jahren. Dieser hatte Ordensfrauen im damaligen Belgisch-Kongo den Gebrauch von Verhütungsmitteln gestattet, um sich gegen unerwünschte Schwangerschaften als Folge drohender Vergewaltigungen durch Soldaten im Kongokrieg zu schützen. Nach katholischer Lehre ist der Gebrauch von Verhütungsmitteln zur Verhinderung von Schwangerschaften eine Sünde. Paul VI. hatte dies 1968 in der Enzyklika "Humanae vitae" festgelegt.

Trump "nicht christlich"

Seinerseits kritisierte der Papst den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump scharf. Dessen Vorschlag, eine Mauer zwischen Mexiko und den USA zu bauen und elf Millionen Immigranten auszuweisen, nannte er "nicht christlich". Er wolle sich nicht in die US-Politik einmischen und sagen, ob man Trump wählen solle oder nicht, betonte Franziskus. Aber er könne sehr wohl sagen, dass es nicht christlich sei, um jeden Preis Mauern zu bauen und keine Brücken.

hier geht es weiter

https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...or-ostern-komme

Weitere Beiträge zur Mexikoreise unter www.kathpress.at/mexiko



von esther10 18.02.2016 00:54

Zur Weiterentwicklung der Bischofssynode: Eine Tagung


Auf dem Weg zur Synode: Papst Franziskus - L'Osservatore Romano

18/02/2016 09:00SHARE:
Bei der Vorbereitung von Bischofssynoden soll auch künftig immer das Volk Gottes befragt werden. Das ist eines der Ergebnisse der Studientagung, die vom Sekretariat der Bischofssynode vom 6. bis zum 9. Februar in Rom abgehalten wurde. Unter dem Titel „Die Bischofssynode im Dienst an einer synodalen Kirche“ hatten Theologen, Kirchenrechtler und andere Fachleute über das Thema diskutiert.

http://w2.vatican.va/content/francesco/d...rio-sinodo.html

Ausgangspunkt der Tagung sei die Ansprache von Papst Franziskus zum Jubiläum der Bischofssynode im Oktober vergangenen Jahres gewesen, heißt es in einer Pressemeldung des Sekretariats. Diese Ansprache sei der programmatische Text, der auch die theologischen Hausaufgaben für die Kirche beschreibe.

http://press.vatican.va/content/salastam...0127/00282.html

Von den Teilnehmern der Tagung wurde insbesondere die Teilnahme von Experten und anderen Auditoren hervorgehoben, die gemäß der antiken Tradition der Synode auch in den Unterscheidungs- und Entscheidungsprozessen eine größere Rolle spielen sollten, auch wenn sie selber kein Stimmrecht haben.

Ein weiteres Thema war die Zusammenarbeit der Synode mit den Bischofskonferenzen, den Synoden der orientalischen Kirchen und mit den kontinentalen Zusammenschlüssen der Konferenzen, um die gefassten Entschlüsse dann in die sozio-kulturellen Situationen umsetzen zu können.
Debattiert wurde ebenfalls, wie das weltweite Bischofskollegium adequat repräsentiert werde könne, außerdem ging es um den Stellenwert der abschließenden Dokumente. Man wünsche sich außerdem eine theologische Einordnung der Synode in eine „synodale Ekklesiologie“, wie es in der Pressemeldung heißt.

Synodalität soll aber nicht auf weltkirchlichem Niveau stehen bleiben, ein weiteres Thema war deswegen die Synodalität der Ortskirchen, beginnend mit den Pfarreien, über die Bischofskonferenzen bis hin zur römischen Kurie.

(rv 18.02.2016 ord)

von esther10 18.02.2016 00:50

Papst kommt 2016 und 2017 nicht nach Deutschland


Kardinal Reinhard Marx - REUTERS

18/02/2016 14:39SHARE:

Vermutungen über einen möglichen Papstbesuch in Deutschland noch in diesem laufenden Jahr beziehungsweise 2017 haben sich vorerst nicht bestätigt. Im Rahmen der Abschlusspressekonferenz zur Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz betonte der Vorsitzende Kardinal Reinhard Marx, dass der Vatikan in Gesprächen mit den deutschen Bischöfen deutlich gemacht habe, dass Franziskus‘ Terminplan einfach zu voll sei. Damit sei ein Besuch in Deutschland vorerst kein Thema mehr sei, so Marx.

In Bezug auf aktuelle Krisen in Europa betonte Marx, der zugleich Vorsitzender der Europäischen Bischofskonferenzen (COMECE) ist, dass es Risse im Haus Europas gebe und die europaskeptischen Stimmen stärker würden.

Erst am Donnerstag kritisierte die Vorsitzende der europakritischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AFD), Frauke Petry, eine Verlogenheit der deutschen Kirche im Umgang mit Flüchtlingen, da sie das Gespräch mit der AFD verweigere. Kardinal Marx entgegnete auf diese Kritik, dass es der Flüchtlingsdebatte im Land - ungeachtet jeglicher Parteizugehörigkeit - nicht dienlich sei, zu polarisieren. „Das sind Debatten, die die Probleme verschärfen und emotionalisieren. Wir brauchen hingegen eine Versachlichung der Diskussion.“

Sicher müssten die Sorgen der Bürger ernst genommen werden, aber der Austausch müsse in einem Stil des Respektes und des Dialogs stattfinden, in Anerkennung der Schwachen, also der Flüchtlinge, fuhr Marx fort. Die Priorität müsse ihre Not sein. Marx appellierte hier an alle politisch Verantwortlichen: „Unsere Bitte an die Politik ist hier zusammenzustehen, mit Alleingängen innerhalb der EU ist die Aufnahme der Flüchtlinge nicht zu bewerkstelligen.“

Auf den Vorwurf der AFD-Chefin, die deutsche Kirche kümmere sich mehr um Muslime als um ihre eigenen Glaubensbrüder, entgegnete Marx: „Ich kann nicht erkennen, dass wir als Kirche nicht allen helfen, auch in der Seelsorge für Christen aus Nahost.“

Im Rahmen ihrer Frühjahrsvollversammlung kündigten die deutschen Bischöfe an, ihr Engagement für die Flüchtlinge fortsetzen und ausweiten zu wollen. Entsprechend verabschiedeten sie am Donnerstag Leitsätze, die sowohl die christliche Solidarität mit Flüchtlingen unterstreichen sowie einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen und eine sachliche Debatte über das Thema fordern. Des Weiteren werden praktische Schritte erörtert wie etwa der Wohnungsbau, berufliche Qualifikation von Flüchtlingen, sowie medizinische und psychotherapeutische Versorgung. Auch interreligiöse Projekte in Zusammenarbeit mit jüdischen und muslimischen Religionsgemeinschaften seien denkbar.

Neben dem großen Themenblock Flüchtlinge erörterten die Bischöfe Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ethische Herausforderungen angesichts aktueller Entwicklungen in den Bereichen Reproduktionsmedizin und Gentechnik sowie Thesen zum Selbstverständnis und Auftrag Katholischer Schulen, die im April vorgestellt werden sollen.
(rv 18.02.2016 cz)

von esther10 18.02.2016 00:48

Papstrede zum Abschied aus Mexiko


Am Flughafen: Papst Franziskus grüßt - AFP

18/02/2016 00:14SHARE:
Im Wortlaut: Die Verabschiedung von Papst Franziskus aus Mexiko auf dem Messegelände Ciudad Juárez, 17. Februar 2016

Verehrter Herr Bischof von Ciudad Juárez José Guadalupe Torres Campos,

liebe Brüder im Bischofsamt,
sehr geehrte Vertreter des öffentlichen Lebens,

meine Damen und Herren,
liebe Freunde,

vielen Dank, Herr Bischof, für Ihre herzlichen Worte zum Abschied. Es ist der Augenblick, unserem Herrn dafür zu danken, dass ich diesen Besuch in Mexiko machen durfte.

Ich möchte nicht fortgehen, ohne denen, die diese Pilgerreise möglich gemacht haben, für ihre Mühen zu danken. Ich danke allen Einrichtungen auf föderaler und lokaler Ebene, für die Anteilnahme und die eifrige Hilfe, mit der sie zum Gelingen dieses Vorhabens beigetragen haben. Von ganzem Herzen möchte ich all denen danken, die ihrerseits auf verschiedene Weise an diesem Pastoralbesuch mitgearbeitet haben. Danke den vielen ungenannten Helfern, die in Stille ihr Bestes gegeben haben, so dass diese Tage ein Fest in der Familie waren. Ich fühlte mich empfangen und aufgenommen von der Herzlichkeit, der Festlichkeit, der Hoffnung der großen mexikanischen Familie. Danke, dass sie mir die Türen ihres Lebens, ihrer Nation geöffnet haben.

Der mexikanische Autor Octavio Paz sagt in seinem Gedicht Hermandad [Brüderlichkeit]:

„Mensch bin ich: Kurz währe ich und gewaltig ist die Nacht.
Doch schaue ich nach oben: Die Sterne schreiben.
Ohne zu verstehen begreife ich: Auch ich bin Schrift
und in eben diesem Augenblick entziffert mich jemand.“[1]

Diese schönen Worte aufgreifend, wage ich nahezulegen, dass jenes, was uns entziffert und unseren Weg kennzeichnet, die geheimnisvolle und zugleich wirkliche Gegenwart Gottes im konkreten Fleisch aller Menschen ist, besonders in den Ärmsten und Bedürftigsten in Mexiko. Die Nacht mag uns gewaltig und sehr dunkel erscheinen. In diesen Tagen jedoch konnte ich feststellen, dass es im mexikanischen Volk viele Lichter gibt, die Hoffnung verkünden; ich konnte in vielen seiner Zeugen, in vielen seiner Gesichter die Gegenwart Gottes sehen, der weiter auf dieser Erde geht, sie lenkt und die Hoffnung erhält. Viele Männer und Frauen machen es mit der Mühe jeden Tages möglich, dass die mexikanische Gesellschaft nicht dunkel wird. Sie sind Propheten von Morgen, Zeichen eines neuen Tagesanbruchs.

Auf dass Maria, die Mutter von Guadalupe, sie weiter besuche, weiter über dieses Land gehe, ihnen weiter helfe, Missionare und Zeugen der Barmherzigkeit und der Versöhnung zu sein.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._mexiko/1209502
Nochmals vielen Dank!

von esther10 18.02.2016 00:48



Das Märchen von der gemeinsamen europäischen Flüchtlingspolitik



http://www.neopresse.com/...



von esther10 18.02.2016 00:45

17. Februar 2016 - 17.26 Uhr
Mit neuen Minister zunehmend die Freimaurer Valls Regierung

Regierung Valls



(Von Mauro Faverzani ) Maurerarbeiten, in Frankreich es wird immer schlimmer. Oder besser gesagt, in Frankreich wird immer deutlicher, (mehr als irgendwo sonst) die Mischung von Loggien und Kräfte. Das macht die Position derjenigen, (viel bezahlen äußerst oberflächlich und naiv), um das Phänomen zu minimieren, diejenigen, die behaupten, dass die verschiedenen Gehorsam fürchten sollte nicht von denen, die der Auffassung sind, dass sie den Einfluss einer Zeit in den Lounges verloren haben zählen, wie viele Wörter, die sie getäuscht (einschließlich Katholiken, die Karte. Ravasi docet), dass mit ihnen ist es möglich, Financo "sprechen" ...

Die Chroniken sagen, noch einmal, genau das Gegenteil. Es ist die Vereinigung Civitas auf alle expliziter Fotos ein Foto veröffentlicht, das zeigt, wie sich im Laufe der Jahre hat sich die Präsenz der Freimaurer in der Französisch Regierung schwere und entscheidend. Thema, das geritten auch von der Agentur Medien-Presse-Info und der Wochen Le Nouvel Observateur , von der Wahl der neuen Minister zu kommentieren, von Präsident François Hollande.

Eine einzigartige Auswahl: Jean-Michel Baylet, Leiter der Abteilung für Raumplanung, des ländlichen Raums und Kommunalverwaltung; Jean-Vincent Place, neue Staatssekretär zuständig für Reform und Vereinfachung. Sie teilen sich beide nur eins: ihre Zugehörigkeit zu den Freimaurern. Sowie Premierminister Manuel Valls, der Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian und dem Staatssekretär zuständig für Verkehr, Alain Vidalies, wurden alle in eingeleitet insbesondere Baylet und Ort, GODF oder an der Grand Orient de France , die es ist nicht nur vergleichbar mit einem Bowling-Club ist in der Tat der erste Freimaurer Gehorsam in Frankreich mit 52.000 " Brüder " und " Schwestern ".

sie wissen, dann, im Detail. Jean-Michel Baylet, 69, in seinem vierten Ministerposten, Profess linksradikal, die jedoch hält ihn nicht davon, dass der Geschäftsführer der Verlagsgruppe La Dépêche de Toulouse und zu den reichsten 500 Fachleute zu sein Französisch. Medien-Presse-Info erinnert sich, wie 13. März 2003 er durch das Berufungsgericht von Toulouse für den Missbrauch von Gesellschaftsvermögen verurteilt wurde. Jean-Vincent Place, 47: Ja radikalen Linken erklärten, bevor die Gruppe Eingabe EELV oder in Europa Ökologie Grünen . Er besuchte die Lange der Tempel der Hütte Der Grundstein . Jetzt Ko-Vorsitzenden der Verein Erel-Ökologie, Republik und Freiheit zusammen mit Senator Esther Benbassa. Auch ihm die Agentur Medien-Presse-Info erinnert sich an eine Verurteilung wegen Verleumdung gegen Mr. Christian Vanneste: Sie wurde 2012 von der Pariser Strafgerichtshof ausgestellt.

Im Jahr 2014 erklärte er der Emittent RTL die Konten von etwa 18.000 € für Verkehrsdelikte angepasst haben sich verpflichtet, das Auto zur Verfügung gestellt Der Regionalrat Beamten mit. Gerüchten zufolge die wöchentliche filmen L'Express , auch Ericka Bareigts, der sozialdemokratische Abgeordnete de La Réunion, neue Staatssekretär heute verantwortlich für die wahre Gleichheit, würde von Französisch Freimaurerei umkreisen; sowie der neue Minister für Kultur und Kommunikation, Audrey Azoulay, 43, von seinem Vater André, gilt er als sehr nah an den Club globalistischen das Jahrhundert . Also am Ende scheint es, dass sich der Kreis schließt. Bei allem Respekt für diejenigen, die jetzt un'ininfluente Freimaurerei philanthropische Vereinigung fühlen ... (Mauro Faverzani)
http://www.corrispondenzaromana.it/coi-n...-governo-valls/


von esther10 18.02.2016 00:43

Papst Franziskus zurück in Rom



18/02/2016 08:00S
Papst Franziskus ist zurück in Rom. Nach einem zwölf-Stunden Flug kam er gegen 15 Uhr aus Mexiko in Rom an.

Damit endet die zwölfte Auslandsreise Papst Franziskus, die ihn fünf Tage nach Mexiko und zuvor noch zu einem kurzen Stop nach Kuba geführt hatte.

Am Mittwoch Abend hatte er in Ciudad Juárez eine Messe direkt an der Grenze zu den USA gefeiert, hunderttausende Gläubige waren dazu gekommen. Danach begab er sich zum Flughafen der Stadt, wo er von Staatspräsident Enrique Pena Nieto und von den Bischöfen des Landes verabschiedet wurde, auch hierher waren Tausende jubelnder Zuschauer gekommen. „Ich habe mich gut empfangen und aufgenommen gefühlt von der Zuneigung und Hoffnung dieser großen mexikanischen Familie. Danke, dass ihr mir die Türen eures Lebens geöffnet habt!“, so die Abschiedsworte des Papstes, die auch über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet wurden.

Üblicherweise legt Franziskus nach der Landung nach einer Auslandsreise beim Weg in den Vatikan noch einen Zwischenstopp in der Basilika Santa Maria Maggiore ein, um dem dort verehrten Marien-Gnadenbild „Salus Populi Romani“ mit einem Blumen-Mitbringsel für die Reise zu danken.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._in_rom/1209528
(kna 18.02.2016 ord)

von esther10 18.02.2016 00:41

Donnerstag, 18. Februar 2016
Pornographie erhöht Gewaltbereitschaft


Foto: Gunnar Richter - selbst fotografiert, lizenziert unter CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons
Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in Köln in der Silvesternacht sind sehr viele Analysen erschienen, die alle möglichen Ursachen dieser entsetzlichen Enthemmung beschrieben haben. Doch auf den Einfluss von Pornographie auf die Bereitschaft von Männern, Gewalt bei Frauen anzuwenden, ist kaum hingewiesen worden.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Dabei ist dieser Zusammenhang schon seit längerem bekannt. In seinem Buch „Ausverkaufte Würde“ aus dem Jahr 2000 hat Professor Thomas Schirrmacher auf mehrere Studien zum Thema „Pornographie und Gewalt“ hingewiesen.

Schirrmacher resümiert: „Wird Menschen, die bereits aggressiv sind, pornographisches Material gezeigt, steigert sich ihre Aggressivität in der Regel. Sex und Gewalt in einem >normalen< Kinofilm steigert die Bereitschaft und den Wunsch, Gewalt gegen Frauen anzuwenden, und zwar mit oder ohne sexuelle Handlungen.“

Wenn Pornographie zudem noch ein gewisses Maß an Gewalt enthält, ist die enthemmende Wirkung noch viel höher.

Im Jahr 1986 hat das US-amerikanische Gesundheitsministerium eine Untersuchung durch 30 führende Ärzte und Hochschullehrer in Auftrag geben, die die Wirkung von Pornographie untersuchen sollten. Schirrmacher: „Alle Mitglieder stimmten in einem Punkt überein: In kontrollierten Untersuchungen unter Laborbedingungen, die natürlich nur kurzfristige Effekte erfassen können, lässt sich eindeutig zeigen, dass das Anschauen von Gewaltpornographie zu gesteigertem gewaltbereitem und aggressivem Verhalten gegenüber Frauen führt.“

Die Untersuchung des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums ist aus dem Jahr 1986. Inzwischen ist nicht nur die Produktion von Gewaltpornographie enorm angestiegen. Aber nicht nur das: Wie Gail Dines in ihrem Buch „Pornland: Wie die Pornoindustrie uns unserer Sexualität beraubt“ (Wir empfehlen das Lesen nicht unbedingt, weil die Schilderungen zum Teil extrem krude sind) Wie sich zeigt, haben sich die Genres, in denen Frauen gedemütigt, entwürdigt und misshandelt werden, vervielfacht. Ein wichtiges Segment der modernen Pornographie soll offenbar den Zuschauer in einen Gewaltrausch versetzen.

Neuere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen diesen empirischen Befund. So schreibt Professorin Mary Anne Layden von der Abteilung Psychiatrie der Universität von Pennsylvania in einer Untersuchung über „Pornographie und Gewalt“, das Pornographie so was wie ein Lehrer ist, was die Verhaltensweisen, Haltungen und Neigungen betrifft, und zwar bei Männern, Frauen, Kindern, Verheirateten und Ledigen. Es betrifft ebenso pathologische und illegale Verhaltensweisen. Pornographie wirkt geradezu wie eine Droge, die den Konsumenten in einen Rausch versetzt. Mit allen negativen Folgen inklusive.

Literatur:

Christa Meves, Thomas Schirrmacher: Ausverkaufte Würde. Der Pornographie-Boom und seine psychischen Folgen. Holzgerlingen 2000

Mary Anne Layden: Pornography and Violence: A New Look at Research. Abrufbar unter http://www.socialcostsofpornography.com/...nd_Violence.pdf
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:19

von esther10 18.02.2016 00:29

Priester der Tradition ist tot – „Richtig verstanden kann alter Ritus gar nicht Grund für Spaltungen sein“
17.2.2016


Don Pierangelo Rigon (1957-2016)
(Vicenza) Am südlichen Fuß der Alpen ist mit Don Pierangelo Rigon ein Priester der Tradition gestorben. Ein Ereignis, von dem die Welt kaum Notiz nehmen wird, weshalb zumindest an dieser Stelle dieses Dieners des Herrn gedacht werden soll, der an dem ihm zugewiesenen Platz mit großer Demut und unermüdlichem Einsatz seiner Verpflichtung als Priester und Hirte nachgekommen ist und nun, zu früh, im Alter von 58 Jahren aus dieser Welt abberufen wurde. Er gehörte zu jener kleinen Schar von Einzelkämpfern, die verstreut über den ganzen Kontinent leben und auf die man häufig ganz unerwartet stößt.

So erging es auch mir bei Don Rigon. Es war eine kleine Zeitungsnotiz über eine Heilige Messe im überlieferten Ritus, die meine Aufmerksamkeit geweckt hatte. Ein Blick auf die Landkarte zeigte, daß sich die angegebene Kirche an den Ausläufern der immensen Po-Ebene befindet. Kurzentschlossen und trotz Sommerhitze machte ich mich auf den Weg in die Diözese Vicenza. Wer den normalen Dunst über der Po-Ebene kennt, weiß, wie eintönig die Fahrt war und wie sehr es an Anhaltspunkten fehlte, an denen man sich orientieren hätte können.

Mustergültig renovierte Pfarrkirche ohne Volksaltar

Nach einiger Suche stand ich vor der kleinen, dem heiligen Pankratius geweihten Kirche von Ancignano. Darum herum befanden sich einige Häuser, bestenfalls ein Weiler. Am Ende stellte sich zudem heraus, daß die abgedruckte Zeitangabe falsch war. Die liebevoll gepflegte und mustergültig renovierte Kirche atmete dafür schon am Schriftenstand jenen gläubigen Geist, den man nicht selten am Kircheneingang vermißt. Hier lagen Schriften über Eucharistische Anbetung, die Letzten Dinge und sogar über die Armen Seelen, die vielen längst aus jedem Bewußtsein entfallen scheinen. Im Altarraum fiel sofort der freie Blick zum Hochaltar auf. Kein Volksaltar, keine unnötige Altardoppelung im Presbyterium verstellte den Blick.


Kirche zum heiligen Pankratius in Ancignano
Die Pfarrei umfaßt ein größeres Gebiet und zählt mehr als tausend Gläubige. Ancignano ist ein Ortsteil von Sandrigo mit seiner mächtigen Pfarrkirche, die wegen ihrer Größe im Volksmund „Dom“ genannt wird. Sandrigo bildet einen einzigen Pfarrverband. Trotz vergeblicher Fahrt, was die Heilige Messe betraf, war die ländliche Ruhe ein Genuß und die Begegnung mit einem Priester, hier, für mich gewissermaßen „am Ende der Welt“, der einsam die Tradition hochhält, etwas ausgesprochen Erfreuliches. Doch von „Einsamkeit“ hätte man an ihm nichts feststellen können. Die göttlichen Tugenden Glauben, Hoffnung und Liebe waren in ihm lebendig und für sein Gegenüber spürbar.

Die Liebe zur Liturgie und eine „Ahnung“

Hier in Sandrigo wurde Don Rigon 1957 geboren, das war seine Heimat. Er besuchte das bischöfliche Gymnasium in Vicenza und trat nach der Matura in das diözesane Priesterseminar ein. Sein besonderes Interesse galt früh der Liturgie, weshalb er sein Studium am Päpstlichen Liturgischen Institut der Päpstlichen Benediktinerhochschule Sant’Anselmo in Rom fortsetzen durfte.

Am 9. April 1983 wurde er vom damaligen Bischof von Vicenza, Msgr. Arnoldo Onisto in seiner Heimatpfarrkirche von Sandrigo zum Priester geweiht. 1986 schloß er sein Liturgiestudium mit dem Lizentiat ab und kehrte in seine Heimatdiözese zurück, wo er Sekretär des Liturgischen Amtes der Diözese und Hilfspriester in verschiedenen Pfarreien wurde. Mehrere Jahre erteilte er zudem Religionsunterricht an mittleren und höheren Schulen von Marostica.

Schon damals verteidigte er die Lehre der Kirche, wo andere schwiegen, oder sich der Welt andienen wollten. Die Liturgie aber ließ ihn nicht los. Er spürte Defizite in der neuen Form des Römischen Ritus, obwohl er nur als Kind Erinnerung an die alte hatte. Seine innere Unruhe beschrieb er selbst mit den Worten:

„Eine ferne Erinnerung an meine Kindheit koppelte sich mit einer Ahnung.“
Doktorat in Rom und Entdeckung der Tradition

2002 ging er wieder nach Rom und war Gast bei den Benediktinern an der Patriarchalbasilika von St. Paul vor den Mauern. Im Wechsel zwischen der Teilnahme am Stundengebet der Mönche und dem Aufenthalt in der Bibliothek verfaßte er seine Doktorarbeit „Per ritus et preces … consummentur in unitatem cum Deo“ über das liturgische Werk von Kardinal Ildefons Schuster. Am 11. Mai 2005 verteidigte er seine Arbeit in Sant’Anselmo.

Nach Vicenza zurückgekehrt, wurde er zum Pfarradministrator von Ancignano ernannt. Das war eine Degradierung, nachdem er nun mit seinem Doktorat zum kleinen Kreise jener Priester gehörte, die formal sogar die Kriterien für die Ernennung zum Bischof erfüllten. Während seiner Abwesenheit hatte ein Bischofswechsel stattgefunden und sich einiges geändert. Manchem war er schon vorher lästig geworden.

Ihn kümmerte das nicht. In Rom hatte er sich das Tragen der Soutane angewöhnt und als angemessenes und vorgeschriebenes Kleid des Priesters erkannt. Allein schon damit hob sich der junge, hochgewachsene Priester von den meisten seiner Mitbrüder ab. Ihm ging es aber nicht darum, sich abzuheben oder gar zu distanzieren. Er hatte für sich eine Entdeckung gemacht: die Tradition. Damit tat sich für ihn eine ganz neue Welt auf, von der er bisher nur geahnt hatte.

Die Suche nach den alten Paramenten


Die mustergültig renovierte Pfarrkirche von Ancignano mit ihren drei Marienaltären
Er machte sich in seiner Pfarrei auf die Suche nach den alten Paramenten und liturgischen Geräten und sammelte Gegenstände der Volksfrömmigkeit. Ein Teil davon kann in einer kleinen Ausstellung im Pfarrhaus besichtigt werden. Mit Eifer erlernte er die überlieferte Form des Römischen Ritus, in der er jene Fülle der Liturgie fand, die ihm gefehlt hatte.

Tatkräftig schritt er zu einer umfassenden Renovierung der Pankratiuskirche, die zum „Juwel im Grünen“ wurde. Mit Inkrafttreten des Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. im September 2007 schritt er zur Umsetzung und zelebrierte erstmals öffentlich die Heilige Messe im überlieferten Ritus.

„Die Menschen brauchen Zeit, die lateinische Messe wiederzuentdecken, so wie ich sie auch gebraucht habe.“
Seit dem Beginn des neuen Kirchenjahres im Advent 2011 zelebrierte Don Rigon in der Pankratiuskirche von Ancignano an jedem Sonn- und Feiertag die Heilige Messe im überlieferten Ritus. Am Vormittag feierte er weiterhin im Neuen Ritus, am Nachmittag um 17 Uhr im Alten Ritus. Auch in der ordentlichen Form des Römischen Ritus zelebrierte er versus Deum.

Besuch des Bischofs und Seelsorge für die Gläubigen im überlieferten Ritus


Don Rigon bei der Zelebration zu seinem 30. Priesterjubiläum am Hochaltar des „Doms“ von Sandrigo (2013)
Schnell sammelte sich eine treue Schar von Gläubigen aus dem Ort und der näheren und weiteren Umgebung, die regelmäßig in die Pankratiuskirche kam. Am 1. Dezember 2013 war es sogar der neue Bischof, Beniamino Pizziol, der in Ancignano der Heiligen Messe im überlieferten Ritus beiwohnte. Don Rigon hatte den einzigen Meßort der Diözese Vicenza geschaffen, an dem regelmäßig die alte Messe zelebriert wurde. Dafür ernannte ihn Bischof Pizziol offiziell zum Seelsorger für die Gläubigen des alten Ritus.

2013 feierte Don Rigon sein 30. Priesterjubiläum. Zu diesem Anlaß erbat er die Erlaubnis, in der Pfarrkirche von Sandrigo, in der er zum Priester geweiht worden war, eine Dankmesse im überlieferten Ritus zelebrieren zu dürfen. Die Bitte wurde ihm vom Erzpriester gewährt und sein Priesterjubiläum ein großes Ereignis, zu dem Gläubige aus der ganzen Diözese zusammenkamen.

Auch zu diesem Anlaß wurde der Volksaltar für die Zelebration entfernt. Don Rigon begründete in seiner Predigt, warum er Wert darauf legte.

„In dieser prächtigen Kirche wurde ich getauft und gefirmt. In dieser Kirche ist meine Berufung gereift, wo ich als Kind den Priester die Stufen zum Altar hinaufsteigen sah. Dieselben Stufen, die mir heute zur Brücke werden zwischen Himmel und Erde, um einen anbetenden Ritus zu vollziehen durch den sich beständig das Opfer Jesu am Kreuz erneuert und vergegenwärtigt, ohne das wir der Majestät Gottes nichts wirklich Annehmbares anzubieten hätten.“
Und weiter:

„Der Priester ist weder ein Psychologe noch ein Soziologe, weder ein Philanthrop noch ein Freizeitanimateur. Er ist ein Fürsprecher, der sich innig mit Christus, dem einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen vereint, dessen Diener er ist.“
„Richtig verstanden, kann der tridentinische Ritus gar nicht Grund für Diskussionen und Spaltungen sein“

In einem Interview sagte er:

„Wenn der sogenannte tridentinische Ritus richtig verstanden wird, kann er gar nicht Grund für Diskussionen oder Spaltungen in der Kirche sein.“
Don Rigon drängte sich nicht vor, doch zögerte er nicht, wo es darum ging, Christus und die Kirche zu verkünden oder zu verteidigen. Für Aufsehen sorgte 2009 sein Streitgespräch in der größten Tageszeitung von Vicenza mit dem Leiter des diözesanen Ehe- und Familienamtes zu Fragen von Ehe und Familie.

Er entfaltete ein reiches publizistisches Schaffen. Seit 2008 war er eingetragenes Mitglied der Journalistenkammer. Auf der von ihm geschaffenen Internetseite der Pfarrei veröffentlichte er eigene Artikel und übernahm Artikel von anderen Seiten, die ihm interessant und wichtig schienen. Am Montag veröffentlichte er als letzten Eintrag den Artikel „Die linke Utopie einer multiethnischen und multikulturellen Gesellschaft und die Verantwortlichkeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils“, der auf der traditionsverbundenen Seite Chiesa e postconcilio erschienen war.

Am vergangenen 6. Februar zelebrierte Don Rigon in der Krypta der Kathedrale von Vicenza eine Gedenkmesse im Alten Ritus für Msgr. Ferdinando Rodolfi, der von 1911-1943 Bischof von Vicenza war. Am 14. Februar zelebrierte er wie gewohnt die Sonntagsmesse unter großer Beteiligung des Volkes in seiner Pfarrkirche in Ancignano.

Heute ist Don Pierangelo Rigon an einem plötzlichen Herzinfarkt gestorben.

Auf der Internetseite der Pfarrei heißt es zusammen mit einem Wort des Apostels Paulus: „In großer Trauer und mit immensem Schmerz geben wir bekannt, daß unser geliebter Hirte, wahrer Priester Christi, in das Haus des Vaters zurückgekehrt ist.“

Mihi vivere Christus est et mori lucrum.
Requiescat in pace
http://www.katholisches.info/2016/02/17/...paltungen-sein/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: parrocchiasanpancrazio.org

von esther10 18.02.2016 00:23

APOSTOLISCHE REISE VON Franziskus NACH MEXIKO

Kein Dialog mit dem Teufel.

Orginaltext
http://w2.vatican.va/content/francesco/e...o-ecatepec.html



(12-18 Februar 2016)
Predigt von
Sonntag 14. Februar 2016


http://www.photogallery.va/content/photo...essico2016.html

Am vergangenen Mittwoch haben wir mit der liturgischen Fastenzeit, in der die Kirche uns die große Osterfest zu feiern vorzubereiten einlädt. besondere Zeit das Geschenk unserer Taufe zu erinnern, wenn wir Kinder Gottes sind. Die Kirche lädt uns ein, das Geschenk zu entfachen, die uns nicht gegeben wurde, schlafen wie etwas aus der Vergangenheit zu lassen oder in einem "Feld der Erinnerungen". Diese Fastenzeit ist eine gute Zeit Freude zu erholen und hoffen, dass macht Kinder liebten Vater fühlen. Dieser Vater erwartet, dass wir unsere Kleidung Müdigkeit, Apathie, Misstrauen und gut angezogen mit der Würde ausziehen, die nur eine wahre Eltern wissen, wie sie ihre Kinder zu geben, Kleidung von Zärtlichkeit und Liebe geboren.

Unser Vater ist der Vater einer großen Familie, es ist unser Vater. Sie wissen, dass eine einzigartige Liebe haben, aber man kann nicht erzeugen und erhöhen "nur Kinder." Er ist ein Gott, der nach Hause, Brüderlichkeit, Brot gebrochen und geteilt kennt. Es ist der Gott, unserem Vater, nicht "mein Vater" und "Ihr Stiefvater."

In jedem von uns wohnt, lebt, dass Traum von Gott in jedem Ostern, feiern jeden Eucharistie wenden wir uns an, wir sind Kinder Gottes. Ich träume davon, dass viele unserer Brüder haben im Laufe der Geschichte bewohnt. Traum vom Blut so vieler Märtyrer von gestern und heute erlebt.

Fastenzeit, eine Zeit der Umkehr, weil wir jeden Tag in unserem Leben erleben, wie dieser Traum vom Vater der Lüge im Evangelium ständig bedroht wird -escuchamos, was er mit Jesus tat, denn wer, Gründung einer Familie zu trennen sucht geteilt und gegenüber. Und eine geteilte Gesellschaft. Eine Gesellschaft von wenigen und einigen. Wie oft erleben wir in unserem eigenen Fleisch, oder die unserer Familie, unseren Freunden und Nachbarn, den Schmerz, dass Würde fühlen sich aus den nicht in allen von uns anerkannt kommt. Wie oft haben wir für realisieren zu beklagen hatte und bereuen, dass wir diese Würde in anderen nicht erkannt haben. Wie oft schmerz und ich sage, was sind blind und immun gegen die mangelnde Anerkennung der eigenen und fremden Würde.

Fastenzeit, eine Zeit, die Sinne zu setzen, öffnen unsere Augen für so viele Ungerechtigkeiten, die direkt den Traum und den Plan Gottes bedrohen. Zeit, diese drei Hauptformen von Versuchungen zu demaskieren, die brechen, unterteilen das Bild, dass Gott einfangen wollte.

Die drei Versuchungen Christi.

Drei Versuchungen des christlichen Absicht auf ruinieren, die Wahrheit zu dem wir berufen sind.



Drei Versuchungen sucht abbauen und erniedrigen.

Erstens, Reichtum, Punkt Eigentümer der Waren, die sie zu jedem und verwenden nur für mich gemacht oder "für meine." Es ist das "Brot" basiert zu haben auf dem Schweiß der anderen, oder sogar sein eigenes Leben. Das Vermögen ist das Brot, gewürzt Schmerz, Bitterkeit und Leid. In einer Familie oder in einer korrupten Gesellschaft, das ist das Brot, das er ihre eigenen Kinder-Feeds. Zweite Versuchung, Eitelkeit, das Streben nach Prestige basiert auf dem kontinuierlichen und konstanten, die "nicht als eine" Disqualifikation sind. Verschärft Suche nach diesen fünf Minuten Ruhm, die den "Ruhm" von anderen nicht vergeben, und "durch ein totes Pferd zu schlagen" Weg in die dritte Versuchung gibt, das Schlimmste, mit Stolz, das heißt, erhalten in pauschal Überlegenheit war, das Gefühl "gemeinsame Leben der Sterblichen nicht geteilt wird, und betet jeden Tag:" ich danke dir, Herr, denn ich habe nicht wie sie getan haben. "

Drei Versuchungen Christi.

Drei Versuchungen, die Christen täglich konfrontiert.

Drei Versuchungen abzubauen sucht, zu zerstören und bringen Freude und Frische des Evangeliums. Dass wir in einem Zyklus von Zerstörung und Sünde gesperrt.

Es lohnt sich die Frage:

Wie weit sind wir Kenntnis von diesen Versuchungen in unserem Volk, in uns selbst?

Wie weit sind wir daran gewöhnt, einen Lebensstil, der Meinung sind, dass Reichtum, Eitelkeit und Stolz die Quelle und Kraft des Lebens?

Wie weit sind wir der Meinung, dass für andere zu sorgen, unsere Sorge und Beruf für Brot, den Namen und die Würde des anderen sind eine Quelle der Freude und der Hoffnung?

Wir haben Jesus und den Teufel nicht entschieden. Wenn wir uns daran erinnern, was wir im Evangelium gehört haben, Jesus antwortet nicht den Dämon ohne eigenes Wort, sondern antwortete mit den Worten Gottes, in den Worten der Schrift. Denn, Brüder und Schwestern, metámoslo im Kopf, mit dem Teufel nicht Dialog, kann man nicht sprechen, weil wir immer gewinnen wird. Nur die Kraft des Wortes Gottes zu besiegen. Wir haben Jesus und nicht vom Teufel gewählt; Wir wollen in seine Fußstapfen zu treten, aber wir wissen, dass nicht einfach ist. Wir wissen, was es bedeutet, von Geld, Ruhm und Macht verführt zu werden. Deshalb gibt uns die Kirche dieses Mal ist es uns mit einer Sicherheit zur Umkehr einlädt: Er wartet auf uns und will unsere Herzen aller zu heilen, die, degradiert oder verschlechtert andere abbaut. Es ist der Gott, der einen Namen hat: Gnade. Sein Name ist unser Reichtum, seinen Namen unserer Ruhm, sein Name unserer Macht steht, und in seinem Namen noch einmal sagen, dass wir mit dem Psalmisten: ". Du bist mein Gott und das Vertrauen in Sie" Sie werden ermutigt, sie zusammen zu sagen? Dreimal: "Du bist mein Gott und das Vertrauen in Sie." "Du bist mein Gott und das Vertrauen in Sie." "Du bist mein Gott und das Vertrauen in Sie."

In dieser Eucharistiefeier der Heilige Geist in uns die Gewissheit zu erneuern, dass sein Name Barmherzigkeit ist, und uns jeden Tag machen erleben, dass zu wissen, "das Evangelium die Herzen und Leben derer, die mit Jesus sind füllt", dass mit ihm und in er "immer geboren und wiedergeboren Freude" ( Evangelii Gaudium , 1).
http://www.photogallery.va/content/photo...ecoste2015.html


von esther10 18.02.2016 00:22

"Eine verwundete Familie ist besser als isoliert zu sein" – Papst Franziskus


Familien bei der Begegnung mit Franziskus am 16. Februar 2016 in Tuxtla Gutiérrez, Chiapas, Mexiko.
Foto: CNA/Alan Holdren

TUXTLA GUTIÉRREZ , 16 February, 2016 / 12:28 PM (CNA Deutsch).-
Eine bewegende Begegnung mit Familien war es, die Papst Franziskus zum Ausklang seines dritten Besuchstages in Mexiko feiern konnte: Im überfüllten Stadion der "Jaguare" vergewisserte der Papst tausenden Familien, dass diese nach wie vor die grundlegende Beziehung unseres Lebens ist; auch wenn die Familie "an vielen Fronten geschwächt und in Frage gestellt" werde.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...franziskus-0515...
https://twitter.com/CNAdeutsch...



von esther10 18.02.2016 00:21

Ein letzter Segen aus dem Flieger



https://twitter.com/CNAdeutsch

https://twitter.com/hashtag/PapaEnMex?src=hash

*****

Zum Abschluß an die Jugend
http://w2.vatican.va/content/francesco/e...co-giovani.html
APOSTOLISCHE REISE VON Franziskus NACH MEXIKO
(12-18 Februar 2016)

TREFFEN MIT JUGEND

ADRESSE VON PAPST

Stadion "Jose Maria Morelos y Pavon" Morelia
Dienstag 16. Februar 2016

Guten Tag an Sie, junge Menschen aus Mexiko, die hier sind, die im Fernsehen ansehen, sie hören, und wollen einen Gruß und ein Segen für die Tausende von jungen Menschen zu schicken, in der Erzdiözese Guadalajara, gesammelt in der Plaza San Johannes Paul II nach dem, was hier vor sich geht und wie sie viele andere; aber sie geschickt Ankündigung, dass es Tausende waren und sammelten, zu hören. Wir sind also zwei Stufen, die Plaza Juan Pablo de Guadalajara und wir hier, und dann überall viele andere.

Ich wusste, dass die Anliegen von Ihnen, weil ich von dem Entwurf informiert worden war, die etwa sagen würde; es ist wahr, was ich zu liegen werde! Aber wie sie sprach, war auch der Dinge zur Kenntnis nehmend, die wichtig schien nicht in der Luft bleiben ....

Ich sage ihnen, dass, wenn ich in dieses Land kam ich mit einem herzlichen Empfang begrüßt wurde, und ich war in der Lage genau dort etwas zu sehen, ich die ganze Zeit wusste: die Vitalität, Freude, den festlichen Geist des mexikanischen Volkes. "Im Moment" ... nach dem Abhören, sondern vor allem nach ihnen sehen, stelle ich fest, wieder eine andere Sicherheit, sagte etwas, das ich mit dem Präsidenten der Nation in meinem ersten Begrüßung. Einer der größten Schätze dieser mexikanischen Erde ist jung Gesicht ihrer jung sind. Ja, Sie sind der Reichtum dieses Landes. Watch out! Ich sagte, das Land der Hoffnung, sagte: "Sein Reichtum".

Der Berg kann reichen Mineralien sein, die für den Fortschritt der Menschheit dienen wird ihr Vermögen ist, aber das Vermögen muss in der Hoffnung auf Arbeit verwandelt werden, wie die Bergleute zu tun, wenn sie diese Mineralien nehmen. Sie sind der Reichtum, haben Sie es in Hoffnung zu verwandeln. Und Daniela, nahm am Ende, eine Herausforderung und auch gab uns auch den Schlüssel zu hoffen. Aber alle, die sprach, wenn die Schwierigkeiten Markierung, die Dinge, die passiert ist, sagte, dass sie eine große Wahrheit, dass "alle leben können, aber wir können nicht ohne Hoffnung leben." Spüren Sie den Morgen, können wir nicht am Morgen fühlen, wenn eine erste Beurteilung ausfällt, kann nicht das Gefühl, dass ihr Leben, ihre Hände, ihre Geschichte, ist es wert. Spüren Sie, dass Alberto sagte, dass "mit den Händen, mein Herz und mein Geist Hoffnung aufbauen können." Wenn ich nicht das Gefühl, dass die Hoffnung nicht in mein Herz kommen. Hoffnung geboren wird, wenn Sie erleben es ist nicht alles verloren, und dafür Übung "zu Hause" zu starten, beginnen von selbst notwendig ist. Es ist nicht alles verloren. Ich bin nicht verloren, bin ich wert, ich bin viel wert. Ich frage jetzt ruhig, jeder in seinem Herzen beantwortet: Ist es wahr, dass nicht alles verloren ist? Bin ich verloren oder bin ich dabei? Bin ich wert? ¿Ich bin wenig wert, ich bin viel wert? Die größte Bedrohung für hoffen, dass die Reden, die Sie entwerten, sie werde den Wert gefallen Saugen und Sie wie unten landen, ist es nicht? Und faltig, mit schwerem Herzen. Reden, die Sie fühlen zweiten, wenn nicht vier. Die größte Bedrohung zu hoffen ist, wenn Sie das Gefühl, dass niemand kümmert oder die vernachlässigt werden. Das ist die große Schwierigkeit für die Hoffnung: wenn eine Familie oder ein Unternehmen oder eine Schule oder eine Gruppe von Freunden Sie sich wie Sie fühlen sich über das egal. Und das ist schwer schmerzhaft ist, aber es funktioniert, oder ist es wichtig? Ja oder nein? [Sie antworten: "Ja"] Ja, es passiert! Es tötet, tötet uns, und das ist das Tor so viel Schmerz zu. Aber es ist eine andere große Gefahr für die Hoffnung, dass Reichtum -a hoffen, Sie sind, zu wachsen und seine Obst- tragen und Sie glauben, dass Sie wertvoll sein starten, wenn Sie Kleidung anziehen, um die neueste Mode oder wenn Sie volvés Prestige wichtig, Geld zu haben, aber tief unten, dein Herz denkt nicht Sie der Liebe würdig sind, liebenswert und dass Ihr Herz kann es spüren. Hoffnung ist, so haben geknebelt Sie glauben, lassen Sie es nicht auftauchen. Die größte Bedrohung ist, wenn Sie das Gefühl haben, Geld zu haben, alles zu kaufen, einschließlich der Liebe der anderen. Die größte Bedrohung ist, dass zu glauben, von einem großen "Streitwagen" SOS glücklich haben. Ist dies der Fall, dass eine große car're glücklich haben? [Sie antworten: "Nein."].

Sie sind der Reichtum von Mexiko, du bist der Reichtum der Kirche. Lassen Sie mich Ihnen sagen, ein Satz aus meinem Land, "Nein, ich bin Reiben der Rückseite." Ich bin nicht schmeichelhaft. Und ich verstehe, dass oft schwierig, den Reichtum zu fühlen, wenn wir ständig mit dem Verlust von Freunden oder der Familie in die Hände von Drogenhändlern ausgesetzt sind, Drogen, kriminelle Organisationen, die Terror säen. Es ist schwer, den Reichtum einer Nation zu fühlen, wenn es keine menschenwürdiger Arbeitsmöglichkeiten Alberto sind, was man deutlich zum Ausdruck gebracht Möglichkeiten des Studiums und der Ausbildung, wo Rechte an sich zu extremen Situationen enden führende nicht anerkannt fühlen. Es ist schwer, den Reichtum eines Ortes zu spüren, wo zum jung zu sein, sie für selbstsüchtige Zwecke verwendet werden, so dass sie mit dem Versprechen gelockt, die letztlich nicht real sind, sind Blasen. Und es ist schwer und reich zu fühlen. Reichtum erfolgt in und hoffen, dass die Führung in; aber es ist nicht einfach, das alles, was ich euch sage, dass das, was Sie gesagt haben, Möglichkeiten fehlt, zu arbeiten und zu studieren und Alberto Roberto sagte.

Aber trotz all dieser, ich werde nicht müde zu sagen: Sie sind der Reichtum von Mexiko.

Robert, sagte Sie eine Phrase oder entkam mir, wenn ich Ihren Hinweis lesen oder ... aber ich möchte zu stoppen. Vos sprach man etwas verloren, und Sie sagte: "Ich habe das Telefon verloren, verlor ich meine Brieftasche mit Geld, ich mein Zug verloren, weil ich zu spät war." Sie sagte: "Wir verloren den Reiz, das Spiel zu genießen." Wir verloren den Reiz des Zusammen Gehen wir den Charme der Traum zusammen verloren und dass dieser Reichtum, von der Hoffnung getrieben, nach vorne zu gehen, müssen wir gemeinsam gehen, müssen wir sein, müssen wir träumen. Sie nicht den Charme der Traum verpassen! Wage zu träumen! Traum, der nicht dasselbe wie schläfrig ist, das nicht, oder?

Und glaube nicht, ich sage das-dass Sie die Fülle von Mexiko sind und hofft, dass Reichtum ist unten, weil ich gut bin, oder weil ich klar haben, keine Liebe Freunde, es ist nicht. Ich sage das, und ich bin überzeugt; Und wissen Sie, warum? Weil, wie Sie, ich glaube an Jesus Christus. Und ich denke, Daniela sehr stark war, als wir dies diskutiert. Ich glaube an Jesus Christus, und das ist, warum ich das sage. Er ist derjenige, der ständig die Hoffnung in mir erneuert, er ist es, mein Blick immer wieder erneuert. Er ist es, der in mir erwacht, das heißt, in jedem von uns den Zauber zu genießen, den Charme der Traum, den Charme der Zusammenarbeit. Er ist es, fragt mich ständig um das Herz zu konvertieren. Ja, meine Freunde, ich sage das, weil ich Jesus zu ihm festgestellt, dass in der Lage, das Beste aus mir zu machen. Und es deiner Hand ist, dass wir so tun kann, seine Hand ist immer wieder können wir anfangen, ist der Hand können wir eine Lüge sagen, dass der einzige Weg des Lebens, von jung zu sein, so dass das Leben ist in die Hände von Drogenhändlern oder solche, die alles, was sie tun, ist Zerstörung und Tod säen. Das ist eine Lüge, und wir sagen zu der Hand von Jesus. Es ist auch in die Hände von Jesus Christus, dem Herrn, können wir sagen, dass eine Lüge ist, dass die einzige Möglichkeit für junge Leute, hier zu leben ist Armut, Ausgrenzung; die Marginalisierung von Möglichkeiten, Ausgrenzung von Räumen, die Ausgrenzung von Bildung und Ausbildung, Marginalisierung der Hoffnung. Es ist Jesus Christus, der alle Versuche, bestreitet sie nutzlos oder Ambitionen über die bloße Söldner zu machen. Es ist über die Ambitionen, die Sie für den Einsatz in allen diesen Dingen marginalisieren ich sagte, die Zerstörung Know und endet. Und der einzige, der mich sehr starke Hand nehmen kann, ist Jesus Christus; Er macht diese Fülle Hoffnung wird.

Ich habe für ein Wort der Hoffnung aufgefordert, die ich muss Ihnen sagen, die die Grundlage von allem ist, ist Jesus Christus genannt. Wenn alles scheint schwer, wenn es scheint, dass in der ganzen Welt kommt, umfassen sie ihr Kreuz, umarme ich sie ihm und bitte, nie ließ seine Hand los, obwohl es sie schleppt führt; und wenn sie einmal fallen, lassen Sie sich in den Los Kletterer aufstehen haben ein sehr schönes Lied, Ich mag es zu wiederholen, um für junge Menschen -. beim Singen-up van "Auf dem Gebiet der Sieg Klettern ist nicht in nicht fallen aber nicht unten bleiben. " Das ist Kunst, und wer ist der einzige, der Sie an die Hand greifen kann, um nicht gefallen bleiben: Jesus Christus allein. Jesus Christus sendet man manchmal einen Bruder zu Ihnen zu sprechen und Ihnen helfen. Sie Ihre Hand nicht verstecken, wenn du unten bist, sag ihm nicht, "Do not look Ich bin schlammig oder schlammig. Ich schaue nicht auf mich, dass ich keine andere Wahl. " Nur, lassen Sie die Hand nehmen und die Hand greifen, und der Reichtum, die Sie in haben, schmutzig, schlammig, verloren gegeben, beginnt, durch die Hoffnung, Früchte zu tragen. Aber immer Hand in Hand von Jesus Christus. Das ist der Weg, vergessen Sie nicht: "In der Kunst Sieg des Kletterns ist nicht in nicht fallen, aber nicht nach unten zu bleiben." belassen werden nicht nie gefallen! Stimmt! Und wenn sie einen Freund oder eine Freundin zu sehen, dass ein Schlupf im Leben stecken und fiel, zu gehen und seine Hand bieten, aber ofrecésela mit Würde. Ponete neben ihm, sich neben sie, hören, sag ihm nicht, "ich Ihnen das Rezept zu bringen." Nein, wie ein Freund, langsam, Kraft geben, um Ihre Worte, Kraft geben, um zu hören, dass die Medizin vergessen wird: die "escuchoterapia '. Lassen Sie ihn reden, lassen Sie mich Ihnen sagen, und dann, nach und nach etwas, werden Sie gehen streckte seine Hand aus, und Sie werden ihn im Namen von Jesus Christus helfen. Aber wenn man auf einmal gehen, und Sie beginnen zu predigen und zu geben und geben, dann, das arme Ding, werde ich es lassen, wie es schlimmer war. Ist das klar? [Sie antworten: "Ja"]. Nie lassen Sie die Hand von Jesus Christus niemals wenden sich von ihm; und wenn sie sich abkehren, aufstehen und weitermachen, er versteht, was es ist. Wegen der Hand von Jesus Christus voll leben können, Ihre Hand möglich ist, dass das Leben zu glauben, wert ist, lohnt es sich, ihr Bestes zu geben, Sauerteig, Salz und Licht in der Mitte von Freunden, in der Mitte die Nachbarschaft, in der Mitte der Gemeinde, in der Mitte des familien nach, Rosario, werde ich ein wenig darüber sprechen, dass Sie der Familie sagte. In der Mitte der Familie. Deshalb, liebe Freunde, mit der Hilfe von Jesus bitte ich Sie, nicht ausgeschlossen werden, lassen Sie sich nicht entwerten, nicht als Ware behandelt werden. Jesus gab uns einen Tipp für diese, so lassen Sie uns nicht ausschließen, nicht zu lassen, selbst entwerten, nicht zu lassen, selbst als Ware behandelt werden: "Sei klug wie die Schlangen und bescheiden wie die Tauben." Die beiden Tugenden zusammen. Junge Menschen mangelt es nicht an Lebendigkeit manchmal die Schlauheit fehlt, so dass sie nicht naiv sind. Die zwei Dinge: klug, aber einfach, Art. Es ist wahr, dass auf diese Weise kann nicht das letzte Auto in der Tür haben, werden sie ihre Taschen voller Geld haben, aber etwas, das niemand kann sie überhaupt aus, was die Erfahrung, geliebt ist, angenommen und unterstützt. Ist der Reiz, das Spiel zu genießen, der Charme der Traum all begegnen. Ist die Erfahrung des Seins Familie, Gemeinschaft zu fühlen. Und die Erfahrung in der Lage, mit hoher Stirn, die Welt in die Augen sehen, ohne das Auto, kein Silber, sondern mit der hohen Stirn: Würde. Drei Worte, die wiederholt: Reichtum, weil es gegeben wurde; Hoffnung, weil wir uns zu öffnen, zu hoffen wollen; Würde. Wir wiederholen: Reichtum, Hoffnung und Würde. Der Reichtum, den Gott dir gegeben hat. Sie sind der Reichtum von Mexiko. Die Hoffnung, dass Jesus gibt ihnen Würde und gibt ihnen nicht "Reiben der Rückseite" und sein Waren für die Taschen anderer zu werden.

Heute ist der Herr weiterhin zu nennen, die Berufung geht weiter, wie es mit dem indischen Juan Diego tat. Lädt sie ein Heiligtum zu bauen. Ein Heiligtum, das nicht ein physischer Ort, sondern eine Gemeinschaft, ein Heiligtum genannt Gemeinde, ein Schutzgebiet genannt Nation. Gemeinschaft, Familie, Bürger fühlen, ist einer der Hauptgegenmittel gegen alles, was uns droht, weil es uns ein Teil dieser großen Familie Gottes fühlen. Nichts für Zuflucht selbst zu sperren, zu entkommen aus der lebensbedrohlichen oder anspruchsvoll, statt, zu gehen und andere einladen; zu gehen und verkünden es andere in Mexiko, jung zu sein ist der größte Reichtum und kann daher nicht geopfert werden. Und weil Reichtum kann uns Hoffnung und Würde geben. Auch hier sind die drei Worte: Reichtum, Hoffnung und Würde. Aber Reichtum, den Gott gab uns und wir wachsen müssen.

Jesus, der uns Hoffnung gibt, nie laden uns ein Mörder zu sein, aber ruft uns Jünger ruft uns Freunde. Jesus schickt uns nie zu sterben, aber alles in ihr ist eine Einladung zum Leben. Das Familienleben, Lebensgemeinschaft; eine Familie und eine Gemeinschaft für die Gesellschaft. Und hier, Rosario, kehre ich zu dem, was Sie gesagt haben, so eine schöne Sache: "In der Familienzusammen gelernt wird." Solidarität wird gelernt, zu lernen, zu teilen, zu erkennen, die Probleme voneinander durchgeführt werden, und machen Sie sich bereit zu kämpfen, zu diskutieren und zu umarmen, und küssen. Die Familie ist die erste Schule in der Nation und in der Familie ist, dass Reichtum Sie haben. Die Familie ist wie die Depot dass Reichtum in der Familie Hoffnung zu finden, weil Jesus ist, und die Familie Würde haben. Nie, nie die Familie beiseite legen; die Familie ist der Grundstein für den Bau einer großen Nation. Sie sind reich, haben Hoffnung und Traum von Rosario, auch von Sonar sprach. Träumen Sie eine Familie zu haben? [Sie antworten: "Ja"]

Liebe Freunde, Sie sind der Reichtum dieses Landes und wenn Zweifel daran, dass, Blick auf Jesus Christus, der die Hoffnung ist, die alle Versuche, bestreitet sie unbrauchbar zu machen, oder Ambitionen über die bloße Söldner.

Ich danke Ihnen für dieses Treffen und bitten Sie, für mich zu beten. Danke.

Papst-Einladung an die Jungfrau am Ende des Treffens mit jungen Menschen zu beten

Ich lade Sie zu Unserer Lieben Frau von Guadalupe um gemeinsam zu beten und Sie bitten, uns von der Fülle bewusst zu machen, die Gott uns gegeben hat, wollen wir in uns wachsen, in unseren Herzen, Hoffnung in Jesus Christus und dass wir durch das Leben mit Würde der Christen ging.

[Ave Maria Gebet Apostolischen Segen]

Und bitte vergessen Sie nicht, für mich zu beten. Danke.

© Copyright - Vatikanischen Verlagsbuchhandlung

von esther10 18.02.2016 00:21

PRO-FAMILIE KATHOLIKEN GESTÖRT, NACHDEM BERICHTE ÜBER PAPST-KOMMENTARE ÜBER DIE EMPFÄNGNISVERHÜTUNG


18. Februar 2016: Katholische Aktivisten für die Werte der Familie werden von unbestätigten Berichten gestört Kommentare angeblich von Franziskus auf Empfängnisverhütung vorgenommen wurden.



Catholic News Service (CNS), der Nachrichten-Agentur der US-Bischöfe, behauptet der Papst Journalisten auf dem Rückflug nach Rom aus Mexiko gesagt, dass Verhütungsmittel ", die kleinere von zwei Übeln" für Eltern sein kann, ein Kind zu bekommen deaktiviert zu vermeiden wollen durch die Zika-Virus. Der Papst soll in den 1960er Jahren am Beispiel des belgischen Kongo verwendet haben, wenn behauptet wird, dass Papst Paul VI Nonnen geraten hatte, dass sie Verhütungsmittel verwenden könnte Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung zu vermeiden. (Siehe Hinweise für Redakteure 1 unten).

Maria Madise, Geschäftsführer der Stimme der Familie http://voiceofthefamily.com/~~V eine internationale Koalition von katholischen pro-life / Pro-Familiengruppen, sagte: "Der Vatikan hat noch Franziskus Kommentare zu bestätigen, aber was auch immer die Bedeutung dieser Kommentare, hat die Lehre der Kirche nicht verändert und nicht ändern kann. Die katholische Lehre bleibt, dass Verhütungsmittel unter allen Umständen falsch ist. "

"Was auch immer Papst Paul VI angeblich gesagt haben, in Bezug auf Nonnen im belgischen Kongo, in Humanae Vitae , wiederholte er die Kirche deutlich beständige Lehre, dass die Trennung der Fortpflanzung und die einigende Aspekte des ehelichen Aktes immer falsch ist." (2)

"Wir haben großes Verständnis für Eltern, die ein behindertes Kind vorstellen kann, aber Empfängnisverhütung ist weder eine ethische noch eine wirksame Antwort auf die Gefahren der Zika-Virus." (3) Fräulein Madise fügte hinzu: "Es sollte auch, dass hormonelle Formen der darauf hingewiesen werden, Empfängnisverhütung können frühzeitig Fehlgeburten verursachen. "

Stimme der Familie kann kontaktiert werden über:

Mobile +44 (0) 7507 742957
Festnetz: +44 (0) 20 7820 3148
E-Mail enquiry@voiceofthefamily.com
Hinweise für Redaktionen:

(1) "In Zika Ausbruch, Verhütungsmittel sein kann" kleinere Übel ", Papst sagt:" Cindy aus Holz, CNS https://cnstopstories.com/2016/02/18/in-...evil-pope-says/

(2) Papst Paul VI, Humanae Vitae (1968), Nummer 14, "Unlawful Verhütungsmethoden":

"Deshalb orientieren wir unsere Worte zu den Grundprinzipien des menschlichen und christlichen Lehre von der Ehe, wenn wir gezwungen sind, noch einmal zu erklären, dass die direkte Unterbrechung des generativen Prozess bereits begonnen, und vor allem jede direkte Abtreibung, auch aus therapeutischen Gründen, werden sollen absolut als rechtmäßig Mittel zur Regulierung der Zahl der Kinder ausgeschlossen. Ebenso verurteilt zu werden, da das Lehramt der Kirche mehrfach bestätigt hat, ist der direkte Sterilisation, ob der Mann oder der Frau, ob dauerhaft oder vorübergehend.

Ebenso ausgeschlossen ist jede Aktion, die entweder vor, zum Zeitpunkt des oder nach dem Geschlechtsverkehr, und zwar soll Zeugung-sei es als Ende oder als ein Mittel zu verhindern.

Es ist auch nicht gültig als Rechtfertigung für den Geschlechtsverkehr zu argumentieren, die absichtlich Verhütungsmittel ist, dass das kleinere Übel zu einer größeren vorgezogen werden soll oder dass eine solche Geschlechtsverkehr würde verschmelzen mit Zeugungsakte von Vergangenheit und Zukunft eine Einheit zu bilden, und so um genau den gleichen moralischen Güte, da diese qualifiziert werden. Obwohl es stimmt, dass manchmal ist es erlaubt, eine geringere moralische Übel, um zu tolerieren ein größeres Übel oder um einen größeren Nutzen zu fördern ", zu vermeiden, ist es niemals erlaubt, auch für die schwerwiegendsten Gründen, Böses zu tun, dass eine gute kommen kann davon (18) mit anderen Worten, zu beabsichtigen, direkt etwas, das seiner Natur nach die moralische Ordnung widerspricht, und die daher des Menschen unwürdig beurteilt werden muss, auch wenn die Absicht, zu schützen oder das Wohlbefinden eines Individuums zu fördern ist, von eine Familie oder der Gesellschaft im allgemeinen. Folglich ist es ein schwerwiegender Fehler zu glauben, dass ein ganzes Eheleben der sonst normalen Beziehungen kann Geschlechtsverkehr rechtfertigen, die absichtlich Verhütungsmittel und so eigen falsch ist. "

(3) "Zika Virus gibt keinen Grund für die Abtreibung oder Empfängnisverhütung, sagt Pro-Life-Gruppe", Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder (SPUC) www.spuc.org.uk , den 4. Februar wurde die katholische Kirche sollte Paare erlauben künstliche Verhütungsmittel zu verwenden, um das Risiko zu begreifen Kinder zu vermeiden, die durch das Virus vorgeschlagen, dass betroffen sein. Dies scheint ein verlegtes Vorschlag auf einem Missverständnis der möglichen Weg der Krankheit basiert.
http://voiceofthefamily.com/pro-family-c...-contraception/
http://voiceofthefamily.com/vatican-endo...nborn-children/

von esther10 18.02.2016 00:19

Die Welt braucht noch ein paar mehr Männer wie Richter Antonin Scalia


von P. Dwight Longenecker 2016.02.17 Kommentare (1)

Richter Antonin Scalia sagte: "Gott ist von Anfang an davon ausgegangen, dass die Weisen der Welt, die Christen...man als Narren sehen würde ... Wenn ich eine Nachricht heute gebracht habe, ist es das: Haben Sie den Mut Ihre Weisheit zu haben...sie gilt on der Welt als Dummheit ... Seien Narren um Christi Willen. Und haben den Mut , die Verachtung der anspruchsvollen Welt, zu leiden.

Scalia selbst war von der Welt ausgesehen....ein Schuft, ein boshafter Intellektueller, der die Wahrheit sah und deutlich erklärt. Er war eine Art Don Quijote des Obersten Gerichts-ready ein Narr für Christus zu sein, an den Windmühlen von säkularen Idiotie kippen und Risiko für die Welt.
Was hat der Westens es notwendig? Noch ein paar Narren um Christi Willen..

Wir sind in einer Situation, die, die Kirche nie gehabt hat, zu stellen: ein Großteil der Bevölkerung, die die Luft von einer christlichen Gesellschaft geatmete hat, aber nicht erkennen, welche Luft sie atmet.

Unsere Annahmen über Moral (auch wenn wir sie ablehnen) sind tief im Christentum verwurzelt , aber das isz uns nicht mal bewußt..

Folglich ist der katholische Glaube, der tief relevant ist (weil alles in unserer Gesellschaft - auch unser Atheismus - darauf gebaut wird) scheint die irrelevant, was zu der großen Mehrheit der Weltmenschen. Wie dann, fangen wir noch an,eine Welt zu evangelisieren,

Darüber hinaus diejenigen, die Katholizismus ablehnen, weiterhin in einem System der Moral, die "Güte" oder "Spiritualität" oder "guten Benehmens" -all davon aus tief katholischen Annahmen zu leben und zu arbeiten kommt würdigt. Daher ein großer Teil der Bevölkerung eine Religion folgen, die eine vage ist, abgeschwächte Form des Christentums eine blasse, Milch und Wasser Variation eine reale Sache.

Diejenigen, die diesen verwässert, vage und spindeldürren Glaubenssystem folgen (Ich kann nicht einmal nennen es eine Religion) daher immun scheinen echte Christentum, weil sie das Gefühl haben, sie nicht benötigen. Es ist, als ob sie gegen den Katholizismus geimpft wurden durch eine winzige Dosis der reale Sache ist. Sie sind daher unempfindlich gegenüber der Wahrheit.

Wie können wir ein solches Volk evangelisieren? Ich glaube, der einzige Weg, durch radikale Nachfolge ist. Mit anderen Worten, wir brauchen mehr Narren um Christi. Wir brauchen vorsätzliche Jünger, die den Kopf der Welt wieder verwandeln.

Die Welt braucht heute zu sehen, was der heidnischen Welt in den frühen Christen sah. Sie müssen sehen, strahlend, mutig, fröhlich und kompromisslos Katholiken. Sie müssen sehen, und solche Katholiken hören, die aufstehen und kämpfen für die Wahrheit mit dem Eifer und gute Laune der Märtyrer.

Wo kann solche Katholiken in solchen weich und dekadent Alter gefunden werden? Sie sind hier. Ich sehe sie von Tag zu Tag und von Woche zu Woche. Sie sind hier in unserer Kirchenbänken, in unseren Schulen, in unseren Gemeinden. Sie werden stehen für den Glauben, wenn sie Führer haben, und sie werden mit großen Opfern vorwärts und Mut, wenn sie eine Ursache haben.

Diese Katholiken marschieren vorwärts in voller Kenntnis, dass die Welt sie zu Narren hält. Sie werden Don Quijote Katholiken-Kippen sein gegen Windmühlen, das Lesen der alten Bücher, eine Bettpfanne für einen Helm tragen und schwingend wie ein Schwert der Schrift und als Dolch der Katechismus. Sie werden die Schwachen verteidigen, unterstützen die Armen und den Sünder lieben. Sie werden eine schöne Liturgie, bauen schöne Kirchen feiern und schöne Musik zu singen. Sie werden leben einfach und freudig als beeindruckende Zeugen einer gierigen Welt.

Diese Art von Don Quijote Katholizismus soll der Westen wieder evangelisieren...

Read more: http://www.ncregister.com/blog/longeneck.../#ixzz40XMKDy85

von esther10 18.02.2016 00:17

Georg Gänswein im InterviewVergisst Europa sein christliches Erbe, wird es anfällig und schwach


Georg Gänswein mit dem Papst-Buch des Journalisten Peter Seewald
Donnerstag, 18.02.2016, 07:50 · von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz und FOCUS-Online-Chefredakteur Daniel Steil

In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs heute über die Zukunft Europas. Erzbischof Georg Gänswein, Sekretär von Benedikt XVI. und Präfekt des Päpstlichen Hauses von Franziskus, mahnt im Interview: Wenn das jüdisch-christliche Erbe versandet, ist Europa "anfällig und schwach".

FOCUS Online: Papst Benedikt hat noch als Kardinal Ratzinger mit Blick auf Europa von einem „Sündenfall" gesprochen, den er in der totalen Emanzipation vom christlichen Erbe sieht. Ist die aktuelle Krise Europas auch eine Folge dieser Loslösung von den religiösen Grundlagen?

Georg Gänswein: Kardinal Ratzinger sollte leider Recht behalten. Und jeder „Sündenfall“ hat Folgen. Wenn Europa in erster Linie nur als gemeinsamer Finanz- und Wirtschaftsraum funktionieren soll, dann ist das zu wenig für Europa. Es fehlt die Seele. Europa lebt von seinem jüdisch-christlichen Erbe. Darin wurzelt seine tiefste Identität. Wo diese Identität versandet, ist Europa anfällig und schwach.

FOCUS Online: Das heißt, Europa kann nur als Gemeinschaft der Völker erfolgreich sein, wenn es auf gemeinsamen Werten aufbaut?

Gänswein: Ja, und die Werte haben christliche Wurzeln. Wenn ich nicht ein gutes Fundament lege, besteht für das Haus Europa latente Einsturzgefahr. Biblisch gesprochen: Europa muss auf Fels gebaut werden, nicht auf Sand. An der gegenwärtig großen Herausforderung der Migration wird sich zeigen, ob Europa seiner Verantwortung gerecht zu werden vermag oder nicht. Die christliche Grundüberzeugung lautet: Menschen, die in großer Not sind, brauchen Hilfe, jetzt und hier, sie haben ein Recht auf Hilfe.



FOCUS Online FOCUS-Online-Chefkorrespondentin Martina Fietz, Erzbischof Georg Gänswein und FOCUS-Online-Chefredakteur Daniel Steil im Vatikan
FOCUS Online: Ratzinger hat 2005 geschrieben, Europa seien die geistigen Grundlagen abhandengekommen. Darum gebe es ein "neu gewachsenes Selbstbewusstsein" des Islam. Dieser gehe davon aus, in die Lücke stoßen zu können. Sind die Einschätzungen aus dem Jahre 2005 heute schwierige Realität?

Gänswein: Diese Sorge hatte er bereits lange vor dem Jahr 2005 geäußert. Heute ist sie in der Tat auf ungeahnte Weise Realität geworden, auch in Deutschland. Es ist an der Zeit, auf diese Frage eine überzeugende Antwort zu geben.

FOCUS Online: Papst Franziskus lässt keinen Zweifel daran, dass Europa ihm zu behäbig ist. Mit Blick auf Deutschland hat er von einer Erosion des Glaubens gesprochen. Ist es vielleicht auch eine Chance für die christlich-abendländische Kultur und die Religion, dass nun viele Menschen muslimischen Glaubens nach Deutschland kommen?

Gänswein: Es wäre die gute Seite der Medaille, wenn durch die große Flüchtlingswelle, die mehrheitlich muslimisch ist, ein Weckruf, eine Rückbesinnung auf die eigenen religiösen Wurzeln erfolgen würde. Ich bezweifle, dass das so ist. Muslime erleben doch überwiegend, dass der Glaube bei den Christen, die sie hier antreffen, kaum eine Rolle spielt. Verschlimmert wird die Lage noch, wenn christliche Symbole aus dem Alltagsleben verbannt werden mit dem Hinweis, das könne man Menschen mit muslimischem Glauben nicht zumuten. Genau das Gegenteil ist der Fall: Ein Muslim, der einem überzeugten Christen begegnet, hat mehr Respekt als ein Muslim, der Christen erlebt, die ihre Religion nicht ernst nehmen. Das gilt auch für die christlichen Symbole. Die Achtung vor der anderen Religion nimmt nicht zu, wenn ich meine eigene verleugne. Die Achtung nimmt vielmehr zu, wenn mein Gegenüber erlebt, da hat jemand einen Glauben, zu dem er steht, der ihm wichtig ist. Tolerant kann nur sein, wer eine klare Überzeugung hat und diese auch lebt.

FOCUS Online: Also ist es nicht klug, aus dem Weihnachtsmarkt den Wintermarkt zu machen?

Gänswein: Ich halte das für gefährlich, für widersinnig. Man manipuliert absichtlich ein in seinem Ursprung urchristliches Ereignis. Damit führt man Menschen in die Irre. Das ist bewusste Verwässerung der eigenen Identität, Säkularisierung pur. Davor kann ich nur warnen.

FOCUS Online: Unsere Redakteure haben an den Weihnachtstagen in den verschiedensten Kirchen aufgepasst, was gesagt wurde zum Thema „den Glauben leben“. Die Einlassungen der Geistlichen waren extrem zurückhaltend. Vergibt man da eine Chance?

Gänswein: Wenn die Verkündigung nicht mehr klar und eindeutig ist, vergibt man eine riesengroße Chance. Jeder, der das Wort Gottes verkündigt, muss sich sehr bewusst sein: Ich verkündige nicht mich selbst. Ich verkündige Jesus Christus und sein Evangelium, die „frohe Botschaft“. Wer in die Kirche kommt, soll wissen, wovon die Rede ist. Ich schöpfe nicht aus dem Eigenen, sondern spreche im Auftrag der Kirche von dem, was ich selbst empfangen habe. Die Dominikaner haben das schöne Motto „contemplata aliis tradere“, das selbst Bedachte anderen weitergeben. Das heißt, sie verkündigen, sie geben den Glauben weiter, den sie zuvor im Gebet und in der Meditation bedacht haben. Dieses Grundprinzip ist mir persönlich sehr wichtig geworden. Ich kann überzeugend nur weitergeben, wovon ich selbst zutiefst überzeugt bin.

FOCUS Online: Angela Merkel beruft sich in ihrem Grundsatz "Wir schaffen das" auf die Pflicht zur christlichen Nächstenliebe. Ist das Sache des Staates?
Gänswein: Christliche Nächstenliebe ist etwas sehr Persönliches. Ich verhalte mich meinem Nächsten gegenüber so wie es mich das Evangelium lehrt. Nächstenliebe beruht auf Freiwilligkeit. Staatliches Handeln hingegen ist hoheitliche Anordnung. Natürlich kann der Staat, können Politiker, an die christliche Nächstenliebe der Bürger und Bürgerinnen appellieren, aber er kann Nächstenliebe nicht anordnen. Christliche Überzeugungen in gute Politik umzusetzen verlangt Mut und ist eine hohe Kunst.

FOCUS Online: Ist die in Deutschland gegeben?

Gänswein: Soweit ich das von hier aus zu beurteilen vermag, ja. Und ich sehe auch die große Bereitschaft vieler Menschen, zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Allerdings hat diese Bereitschaft durch den immer größer werdenden Zustrom von Flüchtlingen Einbußen erlitten; ja es ist Angst aufgekommen, die Aufgaben könnten nicht mehr bewältigt werden.

FOCUS Online: Können Sie die Angst verstehen?

Gänswein: Durchaus. Offensichtlich hatte das Geschehen in der Silvesternacht in Köln eine spürbare Veränderung in der Flüchtlingsfrage zur Folge. Die Sorge der Menschen ernst zu nehmen und gleichzeitig der Verpflichtung zur Hilfe treu zu bleiben, das ist die Herausforderung der Stunde. Ich hoffe, dass es den politisch Verantwortlichen gelingt, diese Herausforderung zu meistern.

FOCUS Online: Wie erklären Sie sich den starken Zulauf zu populistischen politischen Kräften wie der AfD?

Gänswein: Populistisches Handeln hat immer dann große Anziehungskraft, wenn Menschen den Eindruck gewinnen, dass ihre Sorgen und Ängste nicht oder nicht ausreichend ernst genommen werden. Dann ist die Anfälligkeit, populistischen Strömungen auf den Leim zu gehen, besonders groß, weil mit markigen Worten schnelle Abhilfe aller Probleme versprochen wird. Die Tatsache, dass eine Partei bei Umfragen innerhalb kürzester Zeit zweistellige Werte zu erzielen vermag, muss die Alarmglocken läuten lassen.

FOCUS Online: Im März finden Landtagswahlen statt. Wie wichtig ist eine hohe Wahlbeteiligung?

Gänswein: Das vornehmste Recht eines Bürgers in einem demokratischen Land ist das Wahlrecht, aber es ist auch seine Pflicht zu wählen. Es ist zu hoffen, dass viele Bürger von diesem Recht Gebrauch machen, sich aber nicht von Stimmungen oder von Stimmungsmache vereinnahmen lassen.
FOCUS Online: Die Union trägt das „C“ im Namen. Gibt es einen Austausch mit Ihnen? Wenn nicht, würden Sie sich wünschen, dass die Kirche stärker von der Politik gehört würde?

Gänswein: Das „C“ ist ein Markenzeichen, das die Union in Pflicht nimmt, wenn sie es ernst nimmt. Jeder Politiker treibt Politik aus persönlicher Überzeugung, weil er politisch umsetzen will, was er persönlich für richtig hält. Ich kann nur hoffen, dass die „C“-Politiker aus ihrer christlichen Grundhaltung keinen Hehl machen und aus dieser Überzeugung mutig und entschieden handeln. Die Kirche selbst macht keine Politik, hat aber das Recht und die Pflicht, ihre Stimme zu erheben, wenn wichtige Fragen um den Menschen und seine Bestimmung auf dem Spiel stehen. Natürlich steht es ihr nicht zu, Parteipolitik zu treiben.

FOCUS Online: Sehen Sie eine Europa-Skepsis im Vatikan? Ist Papst Franziskus interessiert an Europa. Oder liegt sein Fokus mehr auf den Regionen der Welt, in denen das Christentum eine größere Rolle spielt.

Gänswein: Er hat ja einmal etwas humorvoll gesagt, Europa sei eine Großmutter. Europa sei alt und müde, eben großmütterlich geworden. Es fehlen die Kinder, das junge quirlige Leben, die Zukunft. Damit hat er den Finger auf einen wunden Punkt gelegt. In Straßburg hat er im vergangenen Jahr eine alle beeindruckende Rede gehalten. Am 6. Mai wird ihm im Vatikan der Karlspreis verliehen. Ich gehe davon aus, dass er bei dieser Gelegenheit noch einmal kräftige Worte zum Thema Europa finden wird. Auf der anderen Seite ist es klar, dass einem Papst aus Südamerika, der erste in der Geschichte überhaupt, sein Heimatkontinent sehr am Herzen liegt.

FOCUS Online: Gerade in der Überzeugung, Barmherzigkeit zu leben, geht Papst Franziskus vielen im katholischen Milieu in Deutschland angesichts der Flüchtlingskrise zu weit.

Gänswein: Papst Franziskus spricht in der Flüchtlingsfrage eine deutliche Sprache, ob das gefällt oder nicht. Seiner Überzeugung nach darf barmherziges Handeln weder an nationalen Grenzen noch an politischen Widerständen scheitern. Barmherzigkeit gilt über jedwede Grenze hinweg. Mit dieser Grundüberzeugung hat er das Papstamt angetreten, davon lässt er nicht ab. Und er erhebt dafür seine Stimme - gelegen oder ungelegen.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5294103.html



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