Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von SaraWinter in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 21.07.2016 00:34

Neue Details zur Reise von Papst Franziskus nach Polen

Posted by Britta Dörre on 21 July, 2016


Gmg-Cracovia-Logo
Eineinhalb Millionen Pilger werden zum XXXI. Weltjugendtag nach Krakau reisen. Grund zur Besorgnis um die Sicherheit von Papst Franziskus und der Pilger gibt es, so P. Federico Lombardi, SJ, nicht. Auch nach den jüngsten Attentaten habe es keine Absagen von Pilgergruppen gegeben, erklärte der Direktor des vatikanischen Pressesaals bei der gestrigen Pressekonferenz zur anstehenden Reise des Papstes nach Polen vom 27. bis 31. Juli 2016. In dem Land herrsche ein ruhiges Klima.

Zum Reiseverlauf präzisierte P. Lombardi, dass Papst Franziskus seine zahlreichen Ansprachen und Homilien in italienischer, polnischer und spanischer Sprache halten werde. Das Reiseprogramm sieht neben den öffentlichen auch private Begegnungen vor, so mit dem polnischen Präsidenten Duda, mit den kleinen Patienten im Universitätskinderkrankenhaus (UCH) in Prokocim und mit den rund 130 Bischöfen Polens. Das Treffen mit den Bischöfen erfolge im privaten Rahmen, um in familiärer, offener Atmosphäre miteinander sprechen zu können; Geheimnisse gebe es nicht.

Zu den ergreifendsten Momente der Reise von Papst Franziskus werden mit Sicherheit die Besuche der Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau am 29. Juli zählen. Der Papst wird zu Fuß das Lager Auschwitz betreten und innerhalb des Lagers mit einem Elektromobil gefahren werden. In einem Gebets- und Schweigemoment wird er in der Zelle Maximilian Kolbes innehalten, der genau 75 Jahre zuvor sein Todesurteil empfing. In den beiden Konzentrationslagern wird Papst Franziskus keine Ansprache halten, sondern in Schweigen verweilen. Nur an eine Gruppe Überlebender in Auschwitz, darunter eine 101-jährige, und eine Gruppe 25 Gerechter unter den Nationen, die den Papst in Birkenau erwarten, wird sich Papst Franziskus mit einigen Worten wenden. Nach den Worten des Papstes wird ein Rabbiner den Psalm 130, „De Profundis“, anstimmen. Anschließend wird der Psalm in polnischer Sprache von einem Pfarrer verlesen, der aus dem Ort stammt, in dem eine katholische Familie mit ihren Kindern von den Nationalsozialisten ausgelöscht wurde, da sie Juden beherbergt und gerettet hatte. Der Seligsprechungsprozess für die Familie wurde eingeleitet.

In Polen leben rund 32 Millionen Menschen. Nahezu die gesamte Bevölkerung gehört der katholischen Konfession an; von 100 Einwohnern sind 97,6 Katholiken. 10.379 Gemeinden, 30.661 Priester betreuen die Gläubigen. Die katholische Kirche ist im Bildungs- und Erziehungssektor aktiv und leitet Kindergärten, Schulen und Universitäten. Auch im karitativ-sozialen Bereich stehen den Hilfesuchenden entsprechend viele Einrichtungen der katholischen Kirche zur Verfügung
Zenit.


.

von esther10 21.07.2016 00:31

Laurentius von Brindisi (1559-1619)

Posted by Britta Dörre on 21 July, 2016
Heilige und Selige


Benedikt XVI. erklärte, Laurentius von Brindisi zeichne sich dadurch aus, „dass seine ganze Tätigkeit von einer großen Liebe zur Heiligen Schrift

beseelt war, die er großenteils auswendig kannte, sowie von der Überzeugung, dass das Hören und das Annehmen des Wortes Gottes uns von innen her verwandelt und diese Verwandlung uns zur Heiligkeit führt. … Laurentius von Brindisi lehrt uns, die Heilige Schrift zu lieben, in der Vertrautheit mit ihr zu wachsen, täglich die freundschaftliche Beziehung zum Herrn im Gebet zu pflegen, damit unser ganzes Handeln, alle unsere Tätigkeiten in ihm ihren Anfang und ihr Ende haben. Aus dieser Quelle müssen wir schöpfen, damit unser christliches Zeugnis leuchten kann und fähig ist, die Menschen unserer Zeit zu Gott zu führen.“

Giulio Cesare Russo wurde am 22. Juli 1559 in Brindisi geboren. Als er das schulfähige Alter erreichte, wurde er in die Obhut der Franziskaner in seiner Heimatstadt gegeben. Seine Schullaufbahn setzte er in Venedig fort, nachdem zunächst sein Vater und dann auch seine Mutter verstorben waren. In der Lagunenstadt kam er mit dem Kapuzinerorden in Berührung und schloss sich diesem 1575 in Verona an. Fortan trug er den Ordensnamen Lorenzo, Laurentius. Seine Gelübde legte er 1576 ab. In Padua und Venedig studierte er Philosophie und Theologie. Der Heilige verfügte nicht nur über umfassende Kenntnissen der Heiligen Schrift, sondern auch über hervorragende Sprachkenntnisse. Neben den alten Sprachen Latein, Altgriechisch und Hebräisch begeisterte er sich u.a. für die deutsche, französische und spanische Sprache.

1582 empfing Laurentius die Priesterweihe. Auch das Talent zu überzeugenden und eindringlichen Predigten war ihm geschenkt. Er verfügte über die große Gabe, sich an ganz unterschiedliche Zuhörerkreise richten zu können, da er seine Ausdrucksweise perfekt an seine Zuhörer anzupassen wusste. Großes Vertrauen setzten seine Zeitgenossen in seine diplomatischen Fährigkeiten. Im Laufe seines langjährigen Wirkens beauftragten ihn Päpste und Angehörige des katholischen Adels immer wieder mit der Aufgabe, zwischen den streitenden Parteien zu vermitteln und Frieden zu stiften. Benedikt XVI. kommentierte mahnend: „Wie zur Zeit des hl. Laurentius hat die Welt auch heute einen großen Bedarf an Frieden, braucht sie Männer und Frauen, die den Frieden lieben und die Frieden vermitteln. Alle, die an Gott glauben, müssen immer ein Quell des Friedens und Friedensstifter sein.“

1586 wurde der Heilige zum Novizenmeister, 1590 zum Provinzial des Ordens in der Toskana, 1594 zum Provinzial in Venedig, 1596 zum Generaldefinitor ernannt. 1599 oblag ihm die Leitung der Kapuziner in der Schweiz, 1599 der Prager Niederlassung. Im selben Jahr bereiste er im Auftrag Papst Clemens‘ VIII. Deutschland und gründete 1600 in Österreich Niederlassungen. 1602 wurde Laurentius zum Ordensgeneral der Kapuziner gewählt und bereiste in den folgenden Jahren die Ordensniederlassungen in ganz Europa. Als er 1604 nach Brindisi zurückkehrte, gründete er auf dem väterlichen Gut das Kloster „Santa Maria degli Angeli“. 1606 reiste er im päpstlichen Auftrag nach Prag, wo er bis 1609 tätig war. Von 1610 bis 1613 vertrat er den Heiligen Stuhl in München. 1613 kehrte er nach Italien zurück und wurde zum Generaldefinitor gewählt und Provinzial der Kapuziner im Piemont und in Ligurien.

Laurentius von Brindisi starb am 22. Juli 1619 in Lissabon. Er wurde 1881 heiliggesprochen. 1959 wurde ihm von Papst Johannes XXIII. der Titel des Kirchenlehrers verliehen. „Diese Anerkennung wurde Laurentius von Brindisi auch deshalb zuteil, weil er Autor zahlreicher exegetischer und theologischer Werke sowie von Schriften war, die für die Predigt bestimmt waren. In ihnen bietet er eine in sich geschlossene Darlegung der Heilsgeschichte, bei der das Geheimnis der Menschwerdung im Mittelpunkt steht, die größte Offenbarung der göttlichen Liebe für die Menschen. Als hochkarätiger Mariologe und Autor einer Sammlung von Predigten über die Gottesmutter mit dem Titel ‚Mariale‘ hebt er die einzigartige Rolle der Jungfrau Maria hervor, deren Unbefleckte Empfängnis und deren Mitwirken am durch Christus gewirkten Heil er klar bestätigt. Mit feinem theologischem Gespür hat Laurentius von Brindisi auch das Wirken des Heiligen Geistes im Leben des Gläubigen hervorgehoben.“
Zenit.

von esther10 21.07.2016 00:29

Kardinal Urosa: Regierung Venezuelas hört weder den Papst noch die Bischöfe


Kardinal Jorge Liberato Urosa Savino

CARACAS , 21 July, 2016 / 12:17 AM (CNA Deutsch).-
Der Erzbischof von Caracas und Primas von Venezuela, Kardinal Jorge Urosa, teilte mit, dass die Regierung Nicolás Maduros "weder den Papst noch den venezolanischen Episkopat anhöre" und beklagte das Vorgehen des Regimes, nicht zu erlauben, dass die Hilfslieferungen von Medikamenten und Lebensmitteln ins Land eingeführt werden, um der Not der Bevölkerung Abhilfe zu leisten, die einer beständig zunehmend Krise gegenübersteht.

Seine Erklärungen wurden vorgestern, am 19. Juli, über Radio Vatikan verbreitet. Der kirchliche Würdenträger gab an, dass es "wahr sei", dass Papst Franziskus und der Heilige Stuhl mit großer Aufmerksamkeit die Situation im lateinamerikanischen Land verfolgten.

Die Regierung jedoch "hört weder auf den Papst noch das venezolanische Episkopat. Wir haben seit langer Zeit – mit einer positiven Einstellung und respektvollen Haltung – die Probleme, Fehler und Lösungen dargestellt, aber die Regierung hört nicht. Das ist ein schwerwiegendes Problem und ein Elend, denn die Situation im Land ist nur immer schlimmer geworden."

Der Erzbischof von Caracas erinnerte daran, dass die venezolanische Bischofskonferenz (CEV) am 12. Juli einen Appell veröffentlicht hatte, in der die "äußerst schwere Situation" angemahnt wurde, die das Land durchlebt – mit einem großem Mangel an Nahrungsmitteln und "gleichzeitig enormen Kosten für dieselben aufgrund einer Inflation, die gegenüber dem Vorjahr bereits um 400 Prozent gestiegen ist".

"In diesem Sinn haben wir die Landesregierung aufgefordert, dieses Problem zu lösen und dem venezolanischen Volk das Recht auf Nahrung zu garantieren."

Bedauernswerterweise aber, fügt er hinzu, "hört die Regierung auch nicht auf die Bitte der venezolanischen Ärzte, die durch die Kirche und den Papst bereit im Juni gefordert hatten, die Erlaubnis zur Einführung grundlegende Arzneimittel zu geben."


"Schon seit mehreren Monaten fordert die Kirche von der Regierung, dass sie erlaube, die Hilfsgüter ins Land bringen zu können – Lebensmittel sowie Medikamente –, die viele Personen von außen, Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen oder kirchlichen Organisationen, uns schicken wollen". "Die Regierung verweigert jedoch beständig diese Erlaubnis. Das ist erbärmlich und wir verstehen natürlich nicht, welches die Gründe der Regierung sind" sagte er.

Als Folge der Krise überquerten am Sonntag, den 17. Juli, mehr als 63.000 Venezolaner die Grenze zu Kolumbien – die nur von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet wurde – um in Cúcuta Lebensmittel zu kaufen. Es war das zweite Mal, dass Maduro zeitweise die Grenze öffnete. Das erste Mal war am 10. Juli, als 35.000 Personen die Grenze überschritten.

Auslöser war der Schritt von ungefähr 500 Frauen gewesen, die am 5. Juli gewaltsam ins Nachbarland eingedrungen waren, um Lebensmittel zu kaufen, und die ankündigten, diese Aktion zu wiederholen.

In ihrem Schreiben betont die CEV, dass die Episode vom 10. Juli "ein offensichtlicher Beweis für die Krise sei".

In seinem Interview mit Radio Vatikan sprach der Erzbischof auch die Gewalt an, die auf der Straße herrsche, die Plünderung von Lebensmittelgeschäften, sowie den Angriff auf eine Gruppe von Seminaristen am 1. Juli.

Er erklärte, dies sei "ein bedauernswerter Vorfall gewesen, verursacht durch eine Gruppe bewaffneter Personen, die in Merida versucht hatten, eine Demonstration der Opposition zu verhindern. Leider wurden die dort vorbeigehenden Seminaristen – nicht als solche erkennbar, da sie zivil gekleidet waren – angegriffen".

"Wirklich ärgerlich ist, dass die Regierung, statt sich der Dinge anzunehmen, statt zuzuhören und die Vorschläge, die wir venezolanische Bischöfe machen, in Betracht zu ziehen oder zu prüfen, die Bischöfe einfach mit absurden Argumenten angreift und "als Putschisten bezeichnet". Das sei "völlig falsch. Wir haben in uns in keinster Weise an Konspirationen gegen die Landesregierung beteiligt."

Der Erzbischof betonte, dass die Haltung der Bischöfe immer gewesen sei, zum Dialog aufzufordern. "In diesem Moment haben wir die Regierung gebeten, nicht nur den Aufruf der Bischöfe zu berücksichtigen, sondern auch um die große Anzahl von Personen, die in dieser Krise der Politik und des Lebensmittel- und Medikamentenmangels demokratische Lösungen fordern."

"Wir haben immer eine positive Haltung an den Tag gelegt und die Hand ausgestreckt, um dabei zu helfen, die Probleme des venezolanischen Volkes zu lösen" hebt er hervor.

Im Mai war eine Reise des Sekretärs für die Beziehungen des Vatikan zu den Staaten, Monsignore Paul Richard Gallagher, nach Venezuela geplant, um an der Bischofsweihe des Priesters Francisco Escalante teilzunehmen, der zum Apostolischen Nuntius für die Republik Kongo ernannt wurde.

Gallagher musste die Reise – auch wenn es keine diplomatische Mission gewesen wäre – jedoch wegen "Gründen, die vom Heiligen Stuhl abhängen" absagen.

Am 19. Mai erklärte der Parlamentspräsident der venezolanischen Nationalversammlung und Abgeordnete der Opposition, Henry Ramos Allup, auf Twitter, dass diese Absage "vom Regime Maduros gefordter worden war. Tragische Angst."

Das gesellt sich zur Entscheidung Maduros vom 7. Juni 2015, die geplante Audienz mit dem Papst abzusagen.

Der Regierende gab dabei gesundheitliche Probleme an und erklärte, nach einem neuen Termin für ein Treffen mit Franziskus zu suchen. Bis heute ist aber nichts bekannt, dass der venezolanische Präsident um eine weitere Audienz mit dem Papst ersucht hätte.

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...e-bischofe-0987



von esther10 21.07.2016 00:29

Kardinalstaatssekretär Parolin besorgt über Situation in der Türkei

Posted by Redaktion on 21 July, 2016


Cardinal Pietro Parolin

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin äußerte sich heute am Rande der Entlassungsfeier von Erzbischof Claudio Maria Celli besorgt über die aktuelle Situation in der Türkei. Der Respekt vor der Person und die Würde des Menschen müssten immer Mittelpunkt stehen, andernfalls wiederholten sich immer wieder Hass und Gewalt. Die Lage in der Türkei gebe allen Anlass zu Sorge. Die Spannung wachse, was der Lösung der Probleme nicht förderlich sei. Der Kardinalstaatssekretär sprach seine Hoffnung aus, dass Weisheit und Menschlichkeit überwiegen und helfen mögen, die richtige Lösung zu finden.

Erzbischof Celli wurde heute nach zehnjährigem Dienst als Präsident des Päpstlichen Rates für die sozialen Kommunikationsmittel im Sitz des Sekretariats feierlich verabschiedet. An der Feierlichkeit nahmen neben dem Kardinalstaatssekretär auch der Präfekt des Dikasteriums für Kommunikation, Msgr. Dario Edoardo Viganò, sowie Medienvertreter und Mitglieder des Pressesaals teil. (bd)
Zenit.


von esther10 21.07.2016 00:26

Es ist nicht das erste Mal, Franziskus hat sich distanziert von "konservativ" Bischöfe

Katholisch , Franziskus , Synode Über Die Familie


7. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Papst Francis sagte er nicht von "ultra-Konservativen" verlangsamt wird und sie nicht dazu führen , ihn zu "Blick über [seine] Schulter" in einem neuen Interview mit einem argentinischen Journalisten, schreibt für La Nacion.

Die Ausführungen haben für Aufsehen gesorgt , als der Papst selbst mit der "liberaleren" Flügel der Kirche in Einklang zu bringen schien, aber es war nicht das erste Mal , wenn er sich von "konservativen" Bischöfen distanziert hat.

Geschrieben Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche, ein Buch von fünf Kardinälen gegnerischen Kardinal Walter Kasper: Im Oktober 2014 das gleiche La Nacion Reporter, Joaquín Morales Solá, Franziskus gefragt , ob er sich Sorgen um die Veröffentlichung von Rest in der Wahrheit Christi war Vorschlag der Kirche sakramental Disziplin in Bezug auf die geschiedene zu liberalisieren und civilly wieder geheiratet. Morales Solá markierte das Buch im Gegensatz zu Franziskus Meinungen.

Laut Morales Solá, nicht Franziskus direkt diese Frage zu beantworten, sagte aber , "hat jeder etwas beizutragen. Ich genieße auch mit den sehr konservativ, aber intellektuell gut ausgebildeten Bischöfe debattieren. "

Der Papst neuesten Kommentare kam , als Morales Solá den Papst über den Widerstand gefragt "ultra-Konservativen."

"Sie machen ihren Job und ich meine" , antwortete Papst Francis. "Ich will eine Kirche , die offen ist, das Verständnis, die verwundeten Familien begleitet. Sie sagen nicht alles. Ich gehe voran, ohne mir über die Schulter schauen. "

Er deutete dann bei seiner Annäherung an solche "Konservativen" , sagte : " Die Nägel durch Druck nach oben entfernt werden ... oder Sie legen Sie sie beiseite zu ruhen , wenn das Rentenalter erreicht."

Viele fragen sich vielleicht , wenn Franziskus Äußerungen eine Antwort auf die traditionelle katholische Gruppe der Society of St. Pius X. (FSSPX) sind, die nicht kanonisch von der Kirche anerkannt wird , hat aber in den letzten Jahren näher schien Zoll Gemeinschaft mit Rom zu voller. Die Bemerkungen des Papstes kam als Nachrichten in Umlauf über eine 29 - Anweisung Juni von FSSPX Generaloberin Bischof Bernard Fellay die "große und schmerzhafte Verwirrung , die zur Zeit in der Kirche herrscht" klagend und die Förderung von Irrlehren "durch eine große Anzahl von Pastoren, einschließlich der Papst selbst."

Aber das kann kaum gegeben , dass die 2014 Bemerkungen des Papstes über die Familie im Hinblick auf die Bischöfe auf der Synode 2014 gemacht wurden, in denen die FSSPX eindeutig nicht beteiligt waren
https://translate.google.com/translate?h...gabriele-amorth


.

von esther10 21.07.2016 00:26

Foto und Video vom vermissten Pater Tom aus dem Jemen aufgetaucht

Posted by Michaela Koller on 21 July, 2016


Pater Tom Uzhunnalil vor seiner Entführung

ADEN. Von dem im Jemen verschleppten Salesianerpater Tom Uzhunnalil ist ein Video aufgetaucht. Nachdem auf seiner Facebookseite bereits ein Foto von ihm mutmaßlich aus der Zeit nach seiner Entführung seit dieser Woche zu sehen war, erinnert nun auch das neuste Dokument an den indischen Ordensmann. Beide liefern jedoch keine Beweise dafür, dass der Pater aktuell noch lebt. Sie zeigen ihn mit langem Bart und längeren Haaren sowie in einem zerbrechlichen Zustand.

Das Video zeugt von Misshandlungen, mit Aufnahmen, auf denen der 56-Jährige die Augen verbunden hat und von bewaffneten Männern geschlagen wird. Seine Familie hatte es erhalten und an die Medien weitergegeben. „Wir hoffen, dass er noch am Leben ist, wir wissen nicht, von wann das Video stammt, es liegen dazu keine genaueren Informationen vor“, sagte der zuständige Bischof Paul Hinder, Apostolischer Vikar des südlichen Arabien.

Auf die Frage zu dem Foto wurde Bischof Paul Hinder von Radio Vatikan mit den Worten zitiert: „Bis jetzt gibt es keine weiteren Elemente, die den Sinn und die Herkunft des Fotos entschlüsseln lassen. In jüngster Vergangenheit gab es keinen wesentlichen Fortschritt bei den Verhandlungen für die Freilassung von Pater Tom.“ Bei dem Angriff am 4. März, bei dem er entführt wurde, kamen insgesamt 16 Menschen ums Leben. Die Jihadisten, die dahinter stecken, sind mutmaßlich mit der Terrororganisation Islamischer Staat verbunden.
Zenit.


von esther10 21.07.2016 00:25

20. Juli 2016 - 16.41 Uhr
Die Haec Sancta (1415), ein Dokument des Rates, die von der Kirche verurteilt wurde
Rat-Konstanz

(Von Roberto de Mattei ) Der Rat von Konstanz (1414-1418) unter den 21 ökumenischen Konzilien der Kirche ist, aber sein Dekret, das Haec Sancta von 6. April 1415 als Ketzer betrachtet wird, weil es bestätigt die Überlegenheit des Rates über den römischen Papst . In Konstanz, die Haec Sancta hatte seine Anwendung im Dekret frequens vom 9. Oktober 1417 , dass ein Rat fünf Jahre später indiceva, nach den nächsten sieben Jahren und dann einmal alle zehn Jahre.



Mit diesem in der Tat dem Rat zugeschrieben die Funktion eines permanenten Kollegialorgan, das an den Papst und in der Tat verbunden war überlegen war. Martin V, zum Papst gewählt in Constanta im Jahre 1417, in der Bulle Inter cunctas vom 22. Februar 1418 erkannte die ökumenische Konzil von Konstanz, und alles , was sie beschlossen habe, wenn auch mit allgemein restriktive Formel " in favorem fidei et salutem animarum ».

Wir wissen nicht , ob der Papst teilte er zumindest teilweise die Konziliarismus Theorien oder wurden durch den Druck der Kardinäle zu dieser Haltung gezwungen , die ihn gewählt hatten. In der Tat verwarf er nicht das Haec Sancta und angewandt , um die Verordnung mit Strenge frequens , das Datum eines neuen Generalrats zur Festsetzung, die in Pavia-Siena gehalten wurde (1423-1424), und die Stadt Basel als Sitz der nächsten assizes bezeichnet. Allerdings, den 21. Februar starb 1431 und die Anordnung wurde unter seinem Nachfolger, Gabriele Condulmer eröffnet wurde , mit dem Namen Eugen IV 3. März 1431 zum Papst gewählt.

Da es im Rat von Basel brach den Kontrast zwischen zwei Parteien geöffnet: die Gläubigen des Papsttums und den Anhängern der Konziliarismus Theorien, die die Mehrheit der Konzilsväter konstituiert. Die Pattsituation genossen Momente wechseln. In einem ersten Schritt zog sich Eugen IV seine Zustimmung zu den Rebellen Väter Basel. Dann, wodurch man zu politischen und kirchlichen Druck, unterstützt er sich und die Blase Sacrum Duduum 15. Dezember 1433 widerrufen die Auflösung von ihm bereits den Rat verfügte, durch die Dokumente zu ratifizieren , die es hatte bis zu diesem Zeitpunkt ausgegeben wurden, und damit auch die Haec Sancta , die die Väter von Basel als ihre proklamierten magna charta .

Als er erkannte, dass sie nicht in ihren Ansprüchen verhaftet werden, verleugnet der Papst wieder die Arbeit des Rates, indem sie sie nach Ferrara (1438), Florenz (1439) und dann in Rom (1443) zu übertragen. Die Übertragung wurde jedoch von der Mehrheit der Konzilsväter abgelehnt, die in Basel blieb und setzte die Arbeit. An dieser Stelle öffnete er die Geschichte als kleines Abendländische Schisma eingegeben (1439-1449), um sie von der Großen (1378-1417), der ihm vorausgegangen war.

Der Rat von Basel abgesetzt Eugenius IV als Ketzer und wählte den Herzog von Savoyen Amadeus VIII antipope unter dem Namen Felix V. Eugenio IV, von Florenz, in denen der Rat hat die sull'antipapa Exkommunikation und die Abtrünnigen Väter Basel übertragen worden war . Christentum noch fand sich einmal geteilt, aber wenn in der Zeit der Großen Schisma hatte sich durchgesetzt Konziliaristen Theologen, in diesem Stadium der Papst von einem großen Theologen unterstützt wurde: die spanische Dominikaner Juan de Torquemada (1388-1468) (nicht zu verwechseln mit dem Inquisitor gleichen Namen).

Torquemada dekoriert von Eugen IV Titel Fidei Defensor ist der Autor eines Summa de Ecclesia , in dem er mit Kraft auf den Primat des Papstes und seine Zustände Unfehlbarkeit. In dieser Arbeit, er zieht mit großer Präzision die Missverständnisse , die im vierzehnten Jahrhundert entwickelt hatte , ausgehend von der Hypothese eines Ketzers Papst. Dieser Fall, nach dem spanischen Theologen, praktische Schritte sind möglich, aber die Lösung des Problems nicht in irgendeiner Weise in Konziliarismus gesucht werden muss, die die päpstliche Vorherrschaft bestreitet. Die Möglichkeit der Ketzerei, hat der Papst nicht das Dogma Kompromiss, denn wenn er Ketzerei zu definieren wollte ex cathedra , aus dem Amt in diesem Moment würde zerfallen (Pacifico Massi, unfehlbare Lehramt des Papstes in der Theologie des Johannes de Torquemada , Marietti , Turin 1957, S.. 117-122). Die Thesen von Torquemada wurden im folgenden Jahrhundert von seinem italienischen Kollegen, Kardinal Cajetan entwickelt.

Der Rat von Florenz war sehr wichtig , weil, 6. Juli 1439 ein Dekret erlassen Laetentur Coeli et exultet Land , das ein Ende der Spaltung des Ostens, doch vor allem , weil er auf jeden Fall Konziliarismus verurteilt, die Lehre von der höchsten Autorität des Papstes über die Kirche bestätigt. 4. September 1439, Eugen IV, feierlich definiert er " , dass der heilige Apostolischen Stuhl und der römische Papst Primat über die ganze Welt haben; dass die gleichen römischen Pontifex der Nachfolger des seligen Peter Prinz der Apostel ist, ist authentisch Stellvertreter Christi, Leiter der ganzen Kirche, Vater und Lehrer aller Christen; in seligen Peter, dass unser Herr Jesus Christus zu ihm in den Akten der ökumenischen Konzile und die heiligen Kanons volle Kraft zu ernähren, Regel und regeln die universale Kirche, wie bezeugt wurde gesendet "(DS-H, n. 1307 ).

In dem Brief Etsi dubitemus vom 21. April 1441 verurteilte Eugen IV die Basel Ketzer und " böse fundatores " der Konziliarismus Lehre: Marsilius von Padua, Johannes von Jandun und Wilhelm von Ockham ( Epistolae pontificiae zu Concilium Florentinum spectantes, Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom . 1946, S. 28 - pp . 24-35), aber gegen die Haec Sancta nahm eine abwartende Haltung, was in modernen Begriffen vorschlagen könnte ein aufgerufen werden "Hermeneutik der Kontinuität" . In dem Dekret vom 4. September 1439 erklärt Eugen IV , dass die Überlegenheit der Räte auf den Papst, von den Vätern von Basel auf der Grundlage des bekräftigte Haec Sancta , ist " eine schlechte Interpretation des Basler gegeben, die in der Tat die wahre Bedeutung Gegenteil erweist sich der heiligen Schriften, die Väter, und das gleiche Konzil von Konstanz "(Dekret vom 4. September 1439 in Conciliorum Oecumenicorum Dekreten , EDB, Bologna 2002, S.. 533).

Das gleiche Eugen IV des Konstanzer Konzils, als Ganzes ratifiziert und in seinen Dekreten, ohne " jede Beeinträchtigung der Rechte, die Würde und den Primat des Apostolischen Stuhls " , schreibt 22. Juli 1446 an seinen Legaten. Die hermeneutische Theorie der "Kontinuität" zwischen dem Haec Sancta und der Tradition der Kirche wurde bald aufgegeben. Die Haec Sancta ist sicherlich die authentische Handlung eines legitimen Ökumenische Konzil, das von drei Päpste ratifiziert, aber das ist nicht genug , um eine verbindliche Lehrdokument des Magisterium zu machen , die mit der ewigen Lehre der Kirche steht im Gegensatz. Heute glauben wir, dass wir alle und nur die Dokumente des Konzils von Konstanz akzeptieren können , die nicht die Rechte des Papsttums wirkt sich und nicht im Widerspruch mit der Tradition der Kirche. Diese Dokumente enthalten nicht die Haec Sancta , die ein Akt ist, formell ketzerisch versöhnen.

Historiker und Theologen erklären , dass die Haec Sancta kann verwarf werden , weil es nicht eine dogmatische Definition war, als sie die typischen Formeln in ihm als Mangel Anathema sit und Verben wie "Ordnung definiert, bestimmt, Verordnungen und Staat." Der wahre Umfang der Verordnung ist und pastoralen Charakter zu regulieren und Unfehlbarkeit bedeutet nicht (siehe zB Stimme. Concile de Constance , den Kardinal Alfred Baudrillart im Dictionnaire de Theologie Catholique , III, col 1221 -.. Coll 1200-1224 ).

Der Basler Schisma im Jahre 1449 beendet, wenn der Gegenpapst Felix V. eine Vereinbarung mit dem Nachfolger von Eugenius IV, Papst Nikolaus V. (1447-1455) erreicht. Glücklich feierlich er abgedankt und der Papst schuf ihn Kardinal und päpstliche Vikar. Die Verurteilung von Konziliarismus wurde von der V Laterankonzil, das Konzil von Trient und vom Vatikan I. bekräftigt Wer heute die Institution des Papsttums verteidigt muss die Untersuchung dieser dogmatischen Definitionen, mit der Vertiefung der Werke der großen Theologen des Ersten begleiten und der Zweite Scholastica, in diesem Lehr Mine zu finden alle notwendigen Elemente mit der aktuellen Krise in der Kirche zu bewältigen. (Roberto de Mattei
http://www.corrispondenzaromana.it/lhaec...o-dalla-chiesa/
*
http://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/
http://www.corrispondenzaromana.it/tag/concilio-di-costanza/
http://www.corrispondenzaromana.it/tag/roberto-de-mattei/


von esther10 21.07.2016 00:23

Erstmals Israelis bei der Deutsch-Olympiade
Veröffentlicht: 21. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Internationale Deutsch-Olympiade ist der weltweit größte Wettbewerb zur deutschen Sprache. Er findet alle 2 Jahre in Deutschland statt. Die Olympiade hat das Ziel, junge Menschen im Ausland für die deutsche Sprache zu begeistern und ihnen die Türen zur deutschen Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft zu öffnen.



In Berlin treten die Jugendlichen aus aller Welt in den Wettstreit um die Auszeichnung des besten Deutschlerners in drei Sprachniveaustufen.

Die Initiatoren der IDO sind der Internationale Deutschlehrer-Verband und das Goethe-Institut.

Zum ersten Mal nehmen zwei Israelis an der Internationalen Deutscholympiade teil, die vom 17. bis zum 30. Juli in Berlin ausgetragen wird. Maya Gafni und Tal Barak (siehe Foto) haben sich im April in Haifa im nationalen Vorausscheid deutschgesetzt.

Die Wettbewerbsteilnehmer wurden dabei in den Niveaus A2 (3 Teilnehmer) und B1 (8 Teilnehmer) in getrennten Räumen im Hör- und Leseverstehen geprüft.

Quellen: Goethe-Institut / Botschaft des Staates Israel

Weitere Infos: https://www.goethe.de/de/spr/unt/ver/ido.htm

von esther10 21.07.2016 00:13

Schwester Lucia: "Final Konfrontation zwischen dem Herrn und Satan wird über Familie und Ehe sein." 141
2016 HERVORGEHOBEN , EHE , DIE KIRCHE , DIE SYNODE


Rorate Caeli hat eine Übersetzung eines freigegebenen bemerkenswerten Interview , die ursprünglich im Jahr 2008 veröffentlicht wurde

, mit Kardinal Carlo Caffarra von Bologna. Darin verweist er Korrespondenz er mit Schwester Lucia hatte, das Prinzip Visionär Unserer Lieben Frau in Fatima:

F : Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos, von Fatima, die "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans" betrifft. Das Schlachtfeld ist die Familie. Das Leben und die Familie. Wir wissen , dass Sie Gebühr von Johannes Paul II gegeben wurden die Päpstlichen Institut für die Studien zu Ehe und Familie zu planen und zu etablieren.

> Ja, ich war. Zu Beginn dieser mir anvertrauten Arbeit der Diener Gottes Johannes Paul II, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima durch ihren Bischof, da ich nicht so direkt tun konnte. Unexplainably jedoch, da ich keine Antwort erwartet hatte, sah, dass ich nur für Gebete gebeten hatte, erhielt ich einen sehr langen Brief mit ihrer Unterschrift - jetzt in den Archiven des Instituts. In ihm finden wir geschrieben: die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe sein wird , und die Familie nicht, fügte sie keine Angst, weil jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet , wird immer behauptet werden. und in jeder Hinsicht entgegengesetzt, denn dies ist die entscheidende Frage ist. Und dann schloss sie: aber, Unsere Liebe Frau hat bereits den Kopf zerquetscht.


Im Gespräch auch Johannes Paul II, fühlte man sich auch, dass dies der Knackpunkt war, wie es die sehr Säule der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau unter den Generationen. Wenn die Gründungs ​​Säule ist die gesamte Gebäude kollabiert berührt und wir sehen dies jetzt, da wir an dieser Stelle sind, und wir wissen es. Und ich bin bewegt, wenn ich die besten Biographien von Pater Pio zu lesen, wie dieser Mann war so aufmerksam auf die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit der Ehegatten, auch mit vertretbarem Strenge bei Gelegenheit.

Kommt dieses wie jede Überraschung für diejenigen, die Ereignisse sehen gerade in der Kirche entfaltet? Wir haben verschiedene Erscheinungen in der Vergangenheit verwiesen , die im Zusammenhang mit dieser sind, beginnend mit Unserer Lieben Frau von Good Success , das im 17. Jahrhundert:

"So mache ich es Ihnen bekannt, daß aus dem Ende des 19. Jahrhunderts und kurz nach der Mitte des 20. Jahrhunderts ... die Leidenschaften ausbrechen wird, und es wird insgesamt Korruption der Moral ... Was das Sakrament der Ehe sein, die das symbolisiert Vereinigung Christi mit seiner Kirche, wird es angegriffen und tief entweiht werden. Freimaurerei, die dann in Kraft sein wird, mit dem Ziel die Abschaffung ungerechte Gesetze erlassen mit diesem Sakrament, so dass es für jeden leicht in Sünde zu leben, und die Förderung der Fortpflanzung unehelicher Kinder ohne den Segen der Kirche geboren ... In diesem letzten Augenblick von müssen für die Kirche, derjenige, der sprechen sollte verstummen. "

Wenn wir uns auf die Spaltung unter den Prälaten auf der Synode zu reflektieren, Unserer Lieben Frau von Akita in den Sinn kommt:

"Die Arbeit des Teufels wird infiltrieren sogar in die Kirche in einer Weise, die man sehen Kardinäle Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe widersetzen. Die Priester, die verehren mich verachtet und von ihren Mitbrüdern ... Kirchen und Altäre geplündert entgegengesetzt werden; die Kirche voll von denen, die Kompromisse eingehen und der Dämon werden viele Priester und geweihte Seelen drücken Sie den Dienst des Herrn zu verlassen. "


Katholiken sind nicht selbst in den genehmigten und verehrte Privatoffenbarungen zu glauben, erforderlich, aber viele von uns wählen, dies zu tun. Bezieht sich dieser Kampf auf dem berühmten Diskurs Papst Leo XIII wurde angeblich in einer Vision gehört zu haben , zwischen Christus und Satan, die ihn dazu brachte , das Gebet zu St. Michael zu komponieren? Wie lange wird die letzte Schlacht dauern, und was kommt danach?

Es ist unmöglich zu wissen. Aber die Vorstellung, dass es in diesem Moment ist ein Kampf Platz für das Herz der Kirche zu nehmen und die Seelen der Gläubigen ist nicht mehr umstritten

http://www.onepeterfive.com/sister-lucia...ge/#prettyPhoto

Bitte anklicken, wichtig!
https://translate.google.com/translate?h...gabriele-amorth


von esther10 21.07.2016 00:10

Gibt es in Belgien bald keine Religionslehrer mehr?


Eine Schule in Belgien.

BRÜSSEL , 18 July, 2016 /
Ab Oktober 2016 werden die Religionsstunden in den französischsprachigen Klassen der Grund- und Mittelschule in Belgien um die Hälfte reduziert und durch eine wöchentliche Stunde sogenannter Staatsbürgerkunde ersetzt werden.

Kritiker warnen, dass durch diesen Unterricht Abtreibung und andere Themen gefördert würden, die nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar sind – und warnen sogar, dass es dazu kommen könnte, dass es überhaupt keine Religionslehrer mehr an den Schulen gebe.

Die Entscheidung der belgischen Regierung wurde getroffen, obwohl 97 Prozent der Schüler angaben, weiterhin Religionsunterricht erhalten zu wollen.

2015 begann die Regierung damit, im Lehrplan die wöchentlichen Religionsstunden zu halbieren. Die neuen Stunden in Staatsbürgerkunde – genannt "Erziehung in Philosophie und Staatsbürgerkunde" (englische Abkürzung EPC) – werden im Oktober 2016 in der Grundschule und im Oktober 2017 in den weiterführenden Schulen beginnen.

Im Juni 2016, mitten in der Diskussion zum Thema, veröffentlichte die belgische Bischofskonferenz eine Mitteilung, in der sie die Bedeutung des Religionsunterrichts in den Schulen hervorhob.

Die Entfernung des katholischen Religionsunterrichts bedeute, "den religiösen Glauben in die Privatsphäre zu verbannen, was für einen demokratischen Staat eine Verarmung darstellen würden" heißt es.

Am 7. Juli hat die Regierung das entsprechende Dekret genehmigt, das nur auf französischsprachige Schulen in Belgien angewandt werden wird, da jede der drei Sprachengemeinschaften des Landes - französisch, flämisch, deutsch - die Bildungspläne eigenverantwortlich erstellt.

Der Lehrplan des belgischen Staates beinhaltet Religionsunterricht, normalerweise zwei Wochenstunden, bei dem die Schüler zwischen katholischer, orthodoxer, islamischer, jüdischer, protestantischer Religion oder "nicht-konfessioneller Ethik" wählen können.

Die Ankündigung der neuen Vorgehensweise hat Besorgnis bei einigen hervorgerufen, die im Schulsystem tätig sind.

Ein Religionslehrer, der anonym bleiben will, sagte CNA, dass "dieser Unterricht in Staatsbürgerkunde Teil einer echten ideologischen Indoktrination sind."

Statt einfach neutral zu sein "ist dieser Unterricht voll von ideologischen Themen: Gendertheorie, Homosexualität, Euthanasie, Abtreibung werden nicht neutral dargestellt."

Auch die belgische Presse hat die Inhalte dieses Unterrichts kritisiert, den sie als "cours de rien", "Unterricht über nichts" bezeichnet.

Der Wechsel ist auch deshalb umstritten, weil er dazu führen könnte, dass die Religionslehrer gezwungen werden, das Bildungssystem komplett zu verlassen.

Die Richtlinien besagen, dass der neue Unterricht in Staatsbürgerkunde von "neutralen Lehrern" erteilt werden müsse, sprich von Lehren ohne jeglichen bisherigen Hintergrund religiöser Erziehung, was auch Abschlüsse an katholischen Universitäten einschliesst.

Da viele Religionslehrer an katholischen Universitäten oder religiösen Instituten ihren Abschluss erworben haben, werden sie als "nicht neutral" eingestuft und somit als nicht geeignet, Staatsbürgerkunde zu unterrichten.

Die Vereinigung der Religionslehrer an öffentlichen Schulen in Belgien, CEREO, legte beim belgische Verfassungsgericht Berufung ein, mit dem Argument, dass der Religions- und Ethikunterricht staatsbürgerliche Themen bereits abdecke.

"Wir glauben, dass eine kritische, aber wohlwollende religiöse Erziehung, die von Lehrern erteilt wird, die einen Glaubensweg mit fachlicher Kompetenz verbinden, in der aktuellen Situation die sicherste Form für die Entwicklung bürgerlicher Tugend, sowie Hilfe in der Suche nach Sinn und Identität für unsere Schülern sei", betonen sie.
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...ehrer-mehr-0974


von esther10 21.07.2016 00:08

Kardinal Carlo Caffara:


Anmerkung der Redaktion: die folgenden ist ein exklusives Interview mit Kardinal Carlo Caffara, unter der Leitung von OnePeterFive Dr. Maike Hickson. Kardinal Caffarra ist emeritierter Erzbischof von Bologna und ehemaliges Mitglied des Päpstlichen Rates für die Familie. Es war in einem Brief an Kardinal Caffarra , die Schwester Lucia von Fatima zeigte , dass " die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein ."

Maike Hickson (MH): Sie haben gesprochen, kürzlich in einem Interview , über die päpstliche Ermahnung Amoris Laetitia , und Sie haben gesagt, dass vor allem Kapitel 8 unklar ist und bereits für Verwirrung gesorgt , auch unter den Bischöfen. Wenn Sie hatten die Chance , mit Franziskus über diese Angelegenheit zu sprechen, was würden Sie ihm sagen? Was wäre Ihre Empfehlung, was Franziskus könnte und sollte jetzt gegeben haben, dass es so viel Verwirrung?

Kardinal Caffarra (CC): In Amoris Laetitia [308] der Heilige Vater Francis schreibt: "Ich diejenigen verstehen , die eine strengere Seelsorge bevorzugen , die für Verwirrung keinen Raum lässt." Ich komme aus diesen Worten schließen , daß Seine Heiligkeit erkennt , dass die Lehren die Exhortation könnte zu Verwirrung in der Kirche geben. Persönlich wünsche ich - und das ist , wie so viele meiner Brüder in Christus (Kardinäle, Bischöfe und Laien gleichermaßen) auch denken - , dass die Verwirrung beseitigt werden sollte, aber nicht , weil ich eine strengere Seelsorge bevorzugen, sondern weil vielmehr ziehe ich einfach ein klarer und eindeutiger Seelsorge. Das heißt - bei allem Respekt, Zuneigung und Hingabe , die ich das Bedürfnis verspüren , in Richtung des Heiligen Vaters zu nähren - ich würde ihm sagen: "Eure Heiligkeit, bitte diese Punkte zu klären. a) Wie viel von dem, was Eure Heiligkeit in Fußnote 351 des Absatzes 305 an den geschiedenen und wieder verheirateten Paare anwendbar ist gesagt hat , die noch irgendwie wollen weiterhin als Mann und Frau zu leben; und damit , wie viel von dem, was durch gelehrt wurde Familiaris consortio No. 84, von Reconciliatio poenitentia No. 34, von Sacramenttum unitatis No. 29, durch den Katechismus der Katholischen Kirche Nr 1650, und durch die gemeinsame theologische Lehre, wird nun betrachtet werden außer Kraft gesetzt werden? b) Die ständige Lehre der Kirche - wie es auch in jüngster Zeit wiederholt wurde Veritatis splendor , Nr 79 - ist , dass es negative moralische Normen sind , die keine Ausnahmen zulassen, weil sie Handlungen verbieten , die an sich unehrenhaft sind und unehrlich - wie zum Beispiel Ehebruch. Ist das traditionelle Lehre noch um wahr zu sein glaubte, auch nach Amoris Laetitia ? "Das ist , was ich dem Heiligen Vater sagen würde.

Wenn der Heilige Vater in seiner höchsten Gericht, würde die Absicht haben, zu intervenieren, öffentlich um diese Verwirrung zu beseitigen, hat er zu seiner Verfügung viele verschiedene Mittel, dies zu tun.

MH: Sie sind auch ein Moraltheologe. Was ist Ihr Rat an verwirrten Katholiken über die moralische Lehre der katholischen Kirche über die Ehe und die Familie? Was ist ein autoritativ, gut gebildetes Gewissen , wenn es um Themen wie Empfängnisverhütung kommt, Scheidung und "Wiederverheiratung" sowie Homosexualität?

CC: Der Zustand , in dem die Ehe sich heute im Westen findet , ist einfach tragisch. Zivilgesetze haben die Definition geändert, weil sie die biologische Dimension der menschlichen Person ausgerottet haben. Sie haben die Biologie der Erzeugung aus der Genealogie der Person getrennt. Aber ich werde später darüber sprechen. Um katholischen Gläubigen , die über die Glaubenslehre über die Ehe verwirrt sind, sage ich einfach: "Lesen und meditieren über den Katechismus der Katholischen Kirche nn.1601-1666. Und wenn Sie etwas reden über die Ehe zu hören - auch getan , wenn durch Priester, Bischöfe, Kardinäle - und Sie dann sicher , dass es nicht in Übereinstimmung mit dem Katechismus ist, hört nicht auf sie. Sie sind der Blinde den Blinden führt. "

MH: Können Sie uns in diesem Zusammenhang erklären, das moralische Konzept , das nichts , das nicht eindeutig ist , auf der katholischen Gewissen verbindlich, und insbesondere dann , wenn nachgewiesen wird , absichtlich mehrdeutig sein?

CC: Logik lehrt uns , dass ein Satz nicht eindeutig ist , wenn es kann in zwei verschiedenen und / oder entgegen Bedeutungen interpretiert werden. Es ist offensichtlich , dass ein solcher Vorschlag weder unsere theoretischen Zustimmung noch unsere praktischen Zustimmung haben kann, weil es nicht eine sichere und klare Bedeutung hat.

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...-in-the-church/

http://www.onepeterfive.com/cardinal-caf...-in-the-church/

von esther10 20.07.2016 09:01

Gänswein: „Gewißheit, daß Papst als Fels in der Brandung galt, ist ins Rutschen geraten“
19. Juli 2016


Hendrik Groth im Interview mit Georg Gänswein: "Lehramtliche Aussagen müssen klar sein. Aussagen, die unterschiedliche Interpretationen ermöglichen, sind eine riskante Sache."
(Rom) Ein neues Interview mit Kurienerzbischof Georg Gänswein veröffentlichte die Schwäbische Zeitung. Das Interview mit dem persönlichen Sekretär von Benedikt XVI. und Präfekten des Päpstlichen Hauses von Papst Franziskus führte Chefredakteur Hendrik Groth in Rom.

Der langjährige Erste Sekretär von Papst Benedikt XVI. bestätigte dabei, daß der ehemalige Papst geistig in bester Verfassung ist: „Der Kopf ist klar, hell, in Ordnung. Die Beine sind etwas müder geworden.“

Auch nach drei Jahren des Pontifikats von Papst Franziskus würde Msgr. Gänswein die Aussage, es passe „kein Blatt Papier“ zwischen die beiden Nachfolger des Petrus:

„Die Frage habe ich mir auch schon gestellt; und ich bejahe sie nach wie vor nach all dem, was ich sehe, höre und wahrnehme. Hinsichtlich der Grundlinien ihrer theologischen Überzeugung gibt es auf jeden Fall eine Kontinuität. Natürlich bin ich mir auch bewußt, daß durch die unterschiedliche Art und Weise der Darstellungen und Formulierungen gelegentlich daran Zweifel aufkommen könnten. Doch wenn ein Papst in der Lehre etwas ändern will, dann muß er das deutlich sagen, damit das auch verbindlich ist. Wichtige Lehrauffassungen lassen sich nicht durch Halbsätze oder etwas offen formulierte Fußnoten verändern. Die theologische Methodenlehre hat diesbezüglich eindeutige Kriterien. Ein Gesetz, das in sich nicht klar ist, kann nicht verpflichten. Das Gleiche gilt für die Theologie. Lehramtliche Aussagen müssen klar sein, damit sie verpflichtend sind. Aussagen, die unterschiedliche Interpretationen ermöglichen, sind eine riskante Sache.“
Zur mehrfach kritisierten mißverständlichen Sprache von Papst Franziskus sagte Gänswein:

„Daß er im Reden im Vergleich zu seinen Vorgängern zuweilen etwas unpräzise, ja flapsig ist, muß man einfach hinnehmen. Jeder Papst hat seinen persönlichen Stil. Es ist seine Art, so zu reden, auch auf die Gefahr hin, daß das Anlaß zu Mißverständnissen, mitunter auch zu abenteuerlichen Interpretationen gibt. Er wird auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen.“
Zur Bischofssynode über die Familie meinte der Kurienerzbischof:

„Der Wahrheit halber ist aber auch hinzuzufügen, daß einige Bischöfe wirklich Sorge haben, daß das Lehrgebäude durch den Mangel an glasklarer Sprache Einbußen erleiden könnte.“
Zu den damit verbundenen Spannungen innerhalb der Kirche und die Richtung, die Papst Franziskus seinem Pontifikat gibt:

„Die Gewißheit, daß der Papst als Fels in der Brandung, als letzter Anker galt, ist in der Tat ins Rutschen geraten. Ob diese Wahrnehmung der Realität entspricht und das Bild von Papst Franziskus richtig wiedergibt, oder ob das mehr ein mediales Gemälde ist, kann ich nicht beurteilen. Unsicherheiten, gelegentlich auch Konfusionen und ein Durcheinander sind allerdings gewachsen.“
Das vollständige Interview von Hendrik Groth mit Kurienerzbischof Georg Gänswein auf schwäbisch.de

Text: Giuseppe Nardi
Bild: schwäbisch.de (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/07/19/...tschen-geraten/


von esther10 20.07.2016 00:57

Msgr. Forte zeigt eine Hintergrundgeschichte: "Sie wissen nicht, was für ein Chaos wir kombinieren"
Geschrieben am 2016.05.04



"Richtet nicht, sondern erreichen alle mit dem Blick der Barmherzigkeit, aber ohne die Wahrheit Gottes aufzugeben. Es ist einfach zu sagen:" Die Familie ist bankrott, "härter Hilfe versagen Sie nicht. Niemand sollte sich von der Kirche ausgeschlossen fühlen. " Das ist die Bedeutung der Ermahnung Amoris laetitia nach Mons. Bruno Forte, Bischof von Chieti-Vasto und Sondersekretär der Synode.

Er sprach kürzlich bei einer öffentlichen Sitzung am Teatro Rossetti von Vasto , wo er betonte , dass Amoris laetitia "ist keine neue Lehre, sondern die Barmherzigen Anwendung dieser" alten Wein " , die, wie Sie wissen , ist immer die gut ".

Kurz gesagt, nach Msgr. Forte, hält das Apostolische Schreiben alles zusammen, Barmherzigkeit und Wahrheit, Lehre und Seelsorge, auch wenn die Quer Look ist eine, für die "niemand ausgeschlossen fühlen sollte."

Aber Msgr. Forte hat enthüllt auch einen Hintergrund der Synode , die vielleicht eine politisch sehr korrekte Sprache zu überwinden hilft zu einem besseren Verständnis des Dokuments zu erhalten. Mindestens so weit als das wichtigste Problem , das von den Medien, oder die Disziplin der Sakramente geschieden und wieder verheiratet Paare.

"Wenn wir uns hiermit ausdrücklich von Gemeinschaft für geschiedene sprechen und wieder verheiratet -. Berichtete Mons Forte ein Witz unter Bezugnahme auf Franziskus - diese nicht wissen , was für ein Chaos , die wir kombinieren. Dann sprechen wir, nicht auf direktem Weg, stellt sicher , dass es die Bedingungen sind, dann werde ich die Schlussfolgerungen zu ziehen. "Nach der Meldung diesen Witz die gleiche Forte scherzte:". Typisch für ein Jesuit "

von esther10 20.07.2016 00:56

BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER: PÄPSTLICHE SCHREIBEN IST "OBJEKTIV FEHLERHAFT"
6. Juni 2016


Bischof Athanasius Schneider seine stärkste Kommentare vorhanden auf der "wirkliche geistige Gefahr" des Apostolischen Schreibens gestellt gemacht hat Amoris Laetitia. Der Bischof sagte , dass das Dokument Ausdrücke enthält , die "objektiv fehlerhaft" sind und "man kann sich kaum interpretieren ... nach dem heiligen unveränderliche Tradition der Kirche. "

Bischof Schneider Bemerkungen wurden in einem Brief an die katholischen Zeitung gemacht Die Remnant in Reaktion auf einen offenen Brief nach Anbieter Chris Ferrara, der den Bischof gebeten , "alles in seiner Macht Stehende zu tun , um seine Brüder im Episkopat zu überzeugen , ... zu montieren konzertierte und entschlossene öffentliche Opposition gegen die zerstörerischen Neuheiten von Amoris Laetitia. "

Unter den vielen wichtigen Punkten gemacht von Bischof Schneider in seiner Antwort, möchten wir auf folgendes hinweisen:

(i) dass die "die natürliche und logische Konsequenzen" von Amoris Laetitia wird "Lehr Verwirrung, die eine schnelle und einfache Verbreitung von heterodoxen Lehren" sind und "die Annahme und Konsolidierung der Praxis der geschiedenen Einlassen und heiratete wieder zum Abendmahl, eine Praxis das Produkt sei trivialisieren und profan, wie zu sagen, auf einen Schlag drei Sakramente: das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie "

(Ii) dass alle Katholiken ", die immer noch ernsthaft ihre Taufgelübde nehmen, mit einer Stimme sollte einen Beruf der Treue zu machen, enunciating konkret und klar alle jene katholischen Wahrheiten, die in einigen Ausdrücken in AL sind unterminiert oder zweideutig entstellt"

(Iii) die Ansichten der päpstlichen Unfehlbarkeit übertrieben sind "im Gegensatz zur Lehre von Jesus und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche totalitären Verständnis und die Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist nicht katholisch, ist letztlich weltlich, wie in einer Diktatur; es ist gegen den Geist des Evangeliums und der Väter der Kirche. "

(Iv) dass künftige Päpste "dankbar sein zu jenen Bischöfen, Theologen und Laien", die ihre Stimme in dieser Zeit der erhöhten "große Verwirrung."
https://translate.google.com/translate?h...vely-erroneous/
http://voiceofthefamily.com/bishop-athan...vely-erroneous/
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...amoris-laetitia

von esther10 20.07.2016 00:53

demaskiert die Synode
franciscus const

Lassen Sie uns klar sein: diejenigen , die immer noch der Meinung , dass diese Synode Frucht hervor gut zu bringen Ärger ist out. Sie hat nur ein Ziel. Einführen Gesetze , die Sünde verzeiht und untergraben die traditionelle Lehre der Kirche und diese Synode ist bereits gut in der Hand sehr gut vorbereitet. Denken Sie daran , dass auch Bergoglio bereits im Oktober 2013 (nach weniger als 7 Monate wurde zum Papst gewählt) auf der Familie , die Termine für die Sondersynode aufgezeichnet.

Am 1. November 2013 war der Vatikan, auf Befehl von Bergoglio, einen Fragebogen an alle Diözesen in die Welt gesandt hat , die sogar ihn zu füllen zu wollen wurde zu sein schien. "Bergoglio war auf der Suche nach einem Eingang" für die Synode. Was sie in diesem Fragebogen gefragt? Sie fragten , wie Homosexuell Ehe ist in dem Land anerkannt und wie Priester Gesicht Homosexuell Paare, darunter , wie Kirchen reagieren können , wenn Homosexuell Männer religiöse Erziehung oder Kommunion für ihre "Kinder" wünscht. Es fragte auch , wie die Barmherzigkeit Gottes zu scheiden und heiratete wieder Paare verkündet wird. Auch hob sie Fragen rund um die "Seelsorge" für Männer und Frauen , die zusammen leben , ohne Ehe. Der Gebrauch von Kondomen / Empfängnisverhütung diskutiert wurde. Es war auf der Suche für die Eingabe, wenn sie nicht mehr gut-Shirts wusste!

Umfrage-home-page

9. Mai 2014, sagte Kardinal Lorenzo Baldisseri, ernannt von Papst Francis als Generalsekretär der Bischofssynode, die Kirche nicht zu eng und muss seine Lehre über Ehe und Familie in der Zeit ändern.

Und die Tatsache , dass Bergoglio persönlich modernistischen Kardinäle (und beste Freunde) Danneels und Kasper zur Synode eingeladen sollten einen zusätzlichen Alarm läuten. Auch wenn Bergoglio neu gewählt wurde, äußerte er seine Sympathie für Kasper und sein Buch über "Barmherzigkeit" . Kasper ist seit langem für zB die Kommunion zu remarried Geschiedenen argumentiert. Kardinal Danneels mit der Wahl von Papst Benedikt im Jahr 2005 war sehr enttäuscht, weil sie "ihren Mann" nicht. Im Jahr 2013 rief sie "ihren Mann" und Danneels erschien sogar mit Bergoglio auf dem Balkon (siehe Foto).




1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs