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von esther10 22.04.2016 00:01

Den Glauben erneuern
Papst begrüßt 600.000 Jugendliche auf dem Petersplatz

Rom (AP) Vor mehr als 600.000 begeisterten Jugendlichen hat Papst Johannes Paul II. am Dienstag auf dem Petersplatz in Rom den Weltjugendtag eröffnet. Die jungen Leute ließen weiße Blütenblätter auf das "Papamobil" niederregnen, als das Oberhaupt der katholischen Kirche zur Basilika fuhr. Weil in diesem Jahr so viele Pilger nach Rom kamen, die nicht alle auf dem Peterplatz Platz fanden, veranstaltete der Vatikan zwei Begrüßungszeremonien. Etwa 300.000 Jugendliche warteten in der Hitze auf den zweiten Auftritt des Papstes, der am frühen Abend begann.

Der Papst forderte seine Zuhörer auf, zu Beginn des neuen Jahrtausends ihren Glauben zu erneuern. "Viva il papa", riefen ihm die Jugendlichen zu. Der Papst begann die Tradition des Weltjugendtags vor 15 Jahren. 1995 kamen aus diesem Anlass bei einem Besuch des Papstes auf den Philippinen vier Millionen Menschen zusammen.

Der Vatikan erwartet für kommenden Samstag weitere 600.000 Pilger in Rom, wenn der Papst auf dem Gelände einer Universität ein nächtliches Gebet leitet. Während der 80-Jährige Pilger oft nur kurz begrüßt, nimmt er sich für junge Gläubige mehr Zeit. Die Zeremonie am Dienstag dauerte länger als geplant. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtete, Rettungsdienste hätten wegen der hohen Temperaturen zahlreiche Pilger versorgen müssen.
http://www.rp-online.de/panorama/papst-b...z-aid-1.2061122
(RPO Archiv)

von esther10 21.04.2016 00:59

Glaubenspräfekt Müller

Woher wissen wir, was die Wahrheit ist?

Die Kirche sei kein Philosophenclub, sagt der römische Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller. Wie kann der Theologe seinen Glauben bewahren, ohne darüber den Verstand zu verlieren? Über eine verzwickte Wahrheit.
05.01.2016, von CHRISTIAN GEYER


Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller

Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche und seit 2012 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre: Gerhard Ludwig Müller
Das Dilemma, in welches Leute geraten können, die ihre Weltanschauung zum Beruf machen, wird besonders beklemmend von Theologen vorgeführt. Was, wenn man lohnabhängig bei einem kirchlichen Betrieb angestellt ist, als Hochschullehrer eine theologische Disziplin vertritt - und der Glaube längst verflogen ist (oder auch nur die Leidenschaft für ihn, ohne welche sich Kierkegaard den Glauben nicht vorstellen konnte)?

Christian Geyer-Hindemith

Autor: Christian Geyer-Hindemith, Redakteur im Feuilleton.
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Nicht jedem dieser Ritter von der traurigen Gestalt gelingt der Jobwechsel oder auch nur die Sublimierung des religiösen Triebs ins Humanitäre. So wird man zur verzwickten Existenz, nicht zu verwechseln mit jener fröhlichen Verzwicktheit, die nun einmal die Halbheiten des Lebens ausmachen, nein: Hier sind wir bei einer tragischen Verzwicktheit, die je nach Temperament ins Stumpfe oder Zynische geht. Ist es stets ein Desaster, wenn die Leidenschaft abhandenkommt, so gilt das doch namentlich in Glaubensdingen, wo, wie ein theologischer Gemeinplatz behauptet, das Beste zum Schlimmsten werden kann (corruptio optimi pessima).

Faszinierender Wechsel im Zeitbezug

Das sagt auf seine Art auch der römische Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller in dem lesenswerten Interview mit der „Zeit“, dessen ausführliche Online-Fassung zugleich die Abgründe dogmatischer Selbstbehauptung beleuchtet. „Die Kirche ist kein Philosophenclub, der sich der Wahrheit annähert, sondern die Offenbarung ist uns gegeben, um sie zu bewahren und treu auszulegen.“ Schade eigentlich. Ist es nicht erst die Annäherung (statt das „Haben“ von Wahrheit), welche die Leidenschaft freizusetzen vermag? Und wo wäre solche Leidenschaft kenntnisreicher und schöner beschreibbar als im Philosophenclub? (Wittgensteins Plädoyer etwa, die Rede vom „Glauben an Christus“ ganz unter den Tisch fallen zu lassen und stattdessen nur noch von „Liebe zu Christus“ zu sprechen: „Nicht dass man nun sagen könnte: Ja, jetzt ist alles einfach - oder verständlich. Es ist gar nichts verständlich, es ist nur nicht unverständlich.“)

Was an Müllers Leitsatz („Die Kirche ist kein Philosophenclub“) so kompakt wirkt (und aufreizend dem „Zeitgeist“ widerraten soll), wird vom Präfekten selbst dann freilich wieder auf ein Maß gebracht, das sich im Denken orientiert - und ebendeshalb der Philosophie im weitesten Sinne gar nicht entraten kann. An dem Interview fasziniert der beständige Wechsel zwischen brüsker Überzeitlichkeit und eher unwillig zugestandener, aber doch unvermeidlicher Zeitbezogenheit. Auf die Frage: „Woher wissen Sie, was die Wahrheit ist?“ erklärt Müller: „Indem wir die Heilige Schrift als Wort Gottes nach den Regeln einer theologischen und historischen Hermeneutik auslegen.“

Ein antiintellektueller Sperrgürtel

Natürlich holt sich Müller mit solch korrekter Dienstbeschreibung den eben noch vom Hals gehaltenen Philosophenclub wieder ins kirchliche Haus hinein, mitsamt seinen geschichts- und literaturwissenschaftlichen Ablegern. Und natürlich ist damit trotz aller Bollwerkrhetorik auch festgehalten, dass Wahrheit nicht anders als im Modus der Annäherung zu haben ist - erst recht, so möchte man sagen, wenn wie im Falle des Christentums die Wahrheit eine Person ist, wenn also zutrifft, was Joseph Ratzinger im zweiten Band seiner Jesus-Trilogie schreibt, „dass Johannes (in seinem Evangelium) nicht einen abstrakten Begriff von Wahrheit vor Augen hat, sondern darum weiß, dass Jesus in Person die Wahrheit ist“.

Mehr zum Thema

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Religiöse Apokalypse: Bitte recht friedlich

Wo bleibt der große Eiferer? Das Kinder-Sachbuch „Wie heißt dein Gott eigentlich mit Nachnamen?“

Zwei ganz unterschiedliche Weisen von Hermeneutik müssen demnach zusammenkommen, damit der Theologe seinen Glauben bewahren kann, ohne darüber seinen Verstand zu verlieren. Anders gesagt: damit er seinen Job machen kann, ohne dabei (in einem durchaus auch psychopathologischen Sinne) Schaden an seiner Seele zu nehmen. Der Absturz ins nur Geschichtliche des Glaubens ist für den redlichen Exegeten ein naheliegendes Risiko (mit allen berufsethischen Nebenwirkungen, siehe oben). Warum bekennt sich Müller nicht bereitwillig zu dieser offenen Flanke seines Christus-Projekts? Warum zieht er vorderhand um die prekäre, ja nie endgültig zu sichernde Stelle des Glaubens einen antiintellektuellen Sperrgürtel? „Die Glaubenslehre ist keine von Menschen konstruierte Theorie“, sagt er und fährt fort: „So bedeutsam die Philosophie und die wissenschaftliche Forschung für das Verständnis der geoffenbarten Wahrheit Gottes auch sein mögen: Jesus ist in seiner Person Lehrer und Lehre vom Reich Gottes.“

Ebendrum, so möchte man paradoxerweise mit Ratzinger dagegenhalten. Ebendrum (weil die Wahrheit eine Person ist) sollte man das unentrinnbare konstruktivistische Moment der Glaubenslehre offenlegen - statt es wie Müller als Ausdruck „feinsinniger Distanz“ bloßzustellen oder „als bloße Spiegelung des sich wandelnden subjektiven Bewusstseins von Personen und Kollektiven“ unter Relativismusverdacht zu stellen. Ist die christologische Prämisse nicht notwendig auf historische Befundsicherung angewiesen? Wer, wenn nicht der Philosoph, könnte den auftrumpfenden Historiker zähmen, wenn der sich zum alleinigen Ausleger der heiligen Schriften aufwirft - als wären diese bloß Schriften unter Schriften? N
ur als Philosophenclub bleibt die Kirche bei sich selbst.[/b]

von esther10 21.04.2016 00:55

Organtransplantation und Sterbehilfe
Matthew Hanley

DONNERSTAG, 21. APRIL 2016

Es mußte geschehen, sobald die Euthanasie in den Niederlanden im Jahr 2002 legalisiert wurde Wenn ein Patient gesetzlich durch die Giftspritze getötet werden können wählen, warum kann nicht die unmittelbare Ursache des Todes statt die chirurgische Entfernung der lebenswichtigen Organe, so dass sie sich für jemanden, der Transplantation sonst? Zumindest diese Weise wird etwas Gutes von ihm kommen - oder so geht die Rationalisierung.

Das ist genau das, was ein Team von niederländischen und belgischen Ärzte im letzten Monat in der vorgeschlagenen Journal of Medical Ethics. Das Konzept schlägt immer noch viele als kühlen, und es kann in der Tat ein neues Tief getroffen. Trotzdem muss man auch sagen, dass die Vorschläge und die laufenden Praktiken dieser Art haben in der Hauptsache , wurde mit viel zu viel Apathie kollektiv begrüßt. Carnage auf dieser bioethischen Front ist, darüber nachzudenken , nicht angenehm, hat aber leider so vorhersehbar wie die letzte Runde des islamistischen Terrors in den Niederlanden.

Apropos, gab es Berichte vor einigen Monaten , dass ISIS eine löschte Fatwa gegen Kinder mit Down - Syndrom. Unabhängig davon , ob dieser Bericht untermauert wird, kann es wenig Zweifel, dass ISIS und Konsorten würden so wenig Hemmungen , haben über die deaktivierte Disposition , wie sie andere Unschuldige zu tun.

Man könnte denken, dass ein solcher Bericht erhebliche Pause geben würde, zu sagen, die Aktivisten und Behörden Ziel Downs zu machen Dänemark völlig Syndrom frei innerhalb der nächsten paar Jahrzehnte. Wer bei klarem Verstand würde wollen mit den Gleichen von ISIS solchen unflatteringly Geringschätzung für ganze Klassen von Personen zu teilen? Und wo eine solche Geringschätzung für unsere Mitmenschen kommen?

Merkwürdigerweise ignorieren diejenigen, die oft so interessiert zu sein scheinen in den "Ursachen" der sozialen Probleme der ganzen Bereich der zugrunde liegenden Überzeugung, auf diese Art von Fragen. Wie sich herausstellt, die postmodern Götter (dh Fortschritt, Auswahl, Toleranz) haben großen Hunger, wie es die primitiven alten Götter taten. Nachdem dem Rücken auf dem Gott abgewendet, die buchstäblich die gefallene Menschheit mit seinem Leib und Blut ernährt, gesellt der postmodernen und angeblich "aufgeklärte" Westen mit Göttern, die mit menschlichem Blut ernährt werden verlangen. Schlechte Schnäppchen, dass.

Für den Augenblick binden Euthanasie und Organentnahmen scheint zusammen außerhalb der Grenzen hier in den Vereinigten Staaten, auch wenn es an anderer Stelle über den Missbrauch der Sprache voran - wichtiger Worte wie Mitgefühl und Barmherzigkeit, die Rechte und die Freiheit. Aber was, wirklich, das ist zu verhindern, schließlich hierher zu kommen?


Die Beihilfe zum Suizid ist bereits auf die Bücher in mehreren Staaten.

hier geht es weite
r
https://www.thecatholicthing.org/2016/04...and-euthanasia/

Vor ein paar Jahren, ein umstrittener Vorschlag von der Brown University ausgehen sanktioniert die Entfernung von beiden Nieren von einem potenziellen Spender vor lebenserhaltende Therapie entzogen wird. Der Umschlag, so scheint es, immer geschoben wird.

schnell Prinzip halten, ist der einzige Weg, um die Hand zu bleiben, die das menschliche Leben niederschlagen würde. In Bezug auf die Organtransplantation hat die ethische linchpin seit langem die toten Spenders Regel: lebenswichtige Organe nur licitly von denen getroffen werden können, die bereits gestorben sind. Und doch gibt es Methoden der Organbeschaffung, die viel weniger ungeheuerlich als aktive Sterbehilfe sind, aber dass dennoch die toten Spenders Regel Rock - oder zumindest kommen viel zu nah für Komfort.

Die meisten Organbeschaffung stammt von Spendern, die hirntot erklärt wurden. Die losere Protokolle verwenden, um die Durchblutungs Kriterien für den Tod zu bestimmen. Das Problem ist, dass wir das notwendige Vertrauen nicht, dass der Patient in der Tat starb, als Organe ein paar kurze Minuten geerntet werden, nachdem die Zirkulation aufhört. (Es ist möglich, beispielsweise eine Person nach viel längere Zeit wiederzubeleben.)

Viele Praktizierende sind tief mit diesem Verfahren unbequem; die Öffentlichkeit ist von ihnen weitgehend unbekannt. Es gab ein paar Anrufe gewesen, diese Protokolle zu stoppen (oder bestehende Gesetze zu ändern, um den bestehenden Konflikt zu umgehen) in verschiedenen Gegenden, aber sie scheinen sicher im Moment verankert werden.

Die Kirche, meines Wissens, hat sich auf diese spezifischen Praxis nicht gewogen. Sie hat die Legitimität des Hirntodes, dass erkannt wird, wie Johannes Paul II gelehrt, es "scheint nicht mit Ton Anthropologie in Konflikt geraten." (Der Tod in der klassischen katholischen anthropologische Vision gründete offiziell am 1312 Rat von Vienne, bezieht sich zur Trennung der Seele vom Körper;., dass, kann natürlich nicht sein, direkt beobachtet) Pius XII und Johannes Paul II betonte, dass die Kirche nicht den technischen Entscheidungen zu treffen, sondern erkennt die spezifische Kompetenz der medizinischen Behörden.

Aber hier ist der Haken: die vordersten medizinischen Behörden offen zugeben, dass die Spender durch die Durchblutungskriterien für tot erklärt kann nicht wirklich sagen, tot zu sein zu dem Zeitpunkt Organe extrahiert werden. Dies ist nicht das, was sie in Bezug auf den Hirntod sagen. So sind die medizinischen Behörden nehmen eine ethische Position, dass die toten Spender-Regel kann nicht in diesem Szenario übersehen werden, als zu behaupten, dass diese Methode des Todes Aussprechen ist objektiv, technisch einwandfrei.

hier geht es weiter

https://www.thecatholicthing.org/2016/04...and-euthanasia/


von esther10 21.04.2016 00:54

Dienstag, 19. April 2016


"Neue Dimension des Terrors"
Bericht: IS plant Attentate an Urlaubszielen

Die Vergangenheit hat gezeigt: IS-Terroristen wählen in der Regel weiche - also ungeschützte - Ziele für ihre Attentate. Einem Medienbericht zufolge haben sie es nun besonders auf Urlauber abgesehen. Europas Strände sollen zum Schlachtfeld werden.

Islamistische Terroristen sollen die Urlaubsziele der Deutschen ins Visier genommen haben. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Ermittlerkreise beim Bundesnachrichtendienst (BND) berichtet, sollen IS-Kämpfer nach Europa eingeschleust werden, um an Stränden mit automatischen Waffen um sich zu schießen und Sprengsätze zwischen Liegestühlen zu zünden. Entsprechende Informationen seien dem BND vom italienischen Geheimdienst zugespielt worden. "Es könnte sein, dass so eine neue Dimension des Terrors von ISIS erzeugt werden soll", zitierte das Blatt einen Beamten. "Die Urlaubsstrände sind kaum zu schützen."

VIDEO
http://www.n-tv.de/politik/Bericht-IS-pl...le17501026.html
Wie groß ist die Gefahr durch Terroranschläge wirklich?
Tatsächlich hatte es zuletzt im Juni 2015 ein IS-Kämpfer geschafft, einen bei Touristen beliebten Strand im tunesischen Sousse zu stürmen und mit einer Maschinenpistole 38 Menschen zu ermorden - die meisten Opfer waren Briten. Ähnliches würden die Terroristen nun auch an Küstenregionen in Spanien, Frankreich und Italien planen, heißt es in dem Bericht weiter.

Konkret könnten Anhänger der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram nach Europa einreisen - und das völlig legal. Laut italienischen Medien sollen Männer aus dem Senegal hinter den Attentatsplänen stecken. Diese würden regelmäßig zwischen Italien und Afrika hin und her reisen, um Waren zu transportieren. Weil sie als Händler im Besitz von regulären Papieren und Visa seien, sei eine Einreise nach Europa kein Problem.

Gefahr kommt auch von innen

Deutschland steht bereits seit Längerem im Fadenkreuz der Terrormiliz - und die Gefährder kommen laut Verfassungsschutz nicht nur von außen, sondern auch aus dem Inneren. "Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen", warnte Behörden-Präsident Hans-Georg Maaßen erst vor wenigen Tagen in der "Welt am Sonntag". Das islamistisch-terroristische Potential hierzulande liege bei etwa 1100 Personen. In der IS-Propaganda würden Anhänger ausdrücklich dazu aufgerufen, auf eigene Faust Anschläge auch in Deutschland durchzuführen.

Aber auch unter den Flüchtlingen versuchten radikale Salafisten und kriminelle Clans demnach, neue Anhänger zu rekrutieren. Maaßen sagte, der Verfassungsschutz habe bereits rund 300 Anspracheversuche bei Flüchtlingen gezählt. Die tatsächliche Zahl dürfte aber weitaus höher liegen. "Wir sehen durch die Ansprachen ein immenses Radikalisierungspotential", sagte er.
Deutschland steht bereits seit Längerem im Fadenkreuz der Terrormiliz - und die Gefährder kommen laut Verfassungsschutz nicht nur von außen, sondern auch aus dem Inneren. "Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen", warnte Behörden-Präsident Hans-Georg Maaßen erst vor wenigen Tagen in der "Welt am Sonntag". Das islamistisch-terroristische Potential hierzulande liege bei etwa 1100 Personen. In der IS-Propaganda würden Anhänger ausdrücklich dazu aufgerufen, auf eigene Faust Anschläge auch in Deutschland durchzuführen.

Aber auch unter den Flüchtlingen versuchten radikale Salafisten und kriminelle Clans demnach, neue Anhänger zu rekrutieren. Maaßen sagte, der Verfassungsschutz habe bereits rund 300 Anspracheversuche bei Flüchtlingen gezählt. Die tatsächliche Zahl dürfte aber weitaus höher liegen. "Wir sehen durch die Ansprachen ein immenses Radikalisierungspotential", sagte er.
http://www.n-tv.de/politik/Bericht-IS-pl...le17501026.html
Quelle: n-tv.de , jug/rts


von esther10 21.04.2016 00:49

Papst Franziskus und die Bischofsernennungen: „Er sucht nach den progressivsten Kandidaten“
20. April 2016


Papst Franziskus und Kardinal Ouellet gehen kurz vor dem Konklave 2013 über den Petersplatz

(Rom) Kardinal Gerhard Müller, der römische Glaubenspräfekt ist nicht der einzige Kurienkardinal, der von Papst Franziskus marginalisiert wird (siehe Papst Franziskus und die Marginalisierung der Glaubenskongregation). Das gilt auch für einen weiteren „Ratzingerianer“, den Frankokanadier Kardinal Marc Ouellet, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe.

http://www.katholisches.info/2016/04/17/...s-ja-und-punkt/

In seinem ersten Interview mit dem Atheisten Eugenio Scalfari , das am 1. Oktober 2013 in der Tageszeitung La Repubblica veröffentlicht wurde, sagte Papst Franziskus mit Blick auf einige Mitglieder der Römischen Kurie: „Der Hofstaat ist die Lepra des Papsttums“.

Franziskus scheint aber „die Aussätzigen und nicht den Aussatz zu bekämpfen“, so Secretum meum mihi. Die Tageszeitung Le Journal de Montréal titelte in ihrer gestrigen Ausgabe: „Kardinal Ouellet hat nicht mehr das Ohr des Papstes“. Kardinal Ouellet ist als Präfekt der Bischofskongregation für die Ernennungen der Bischöfe zuständig. Sein Dikasterium bereitet die Bischofsernennungen durch den Papst vor, holt die nötigen Informationen ein und empfiehlt Kandidaten.

Papst Franziskus „wirft Ouellets Empfehlungen in den Papierkorb“

Unter Papst Franziskus habe sich das grundlegend geändert: „Papst Franziskus hat seine Empfehlungen für die Ernennung neuer Bischöfe in den Papierkorb geworfen“, so die frankokanadische Zeitung.

„Es ist beunruhigend, weil es die Aufgabe von Kardinal Ouellet in Rom ist, dem Papst die Namen vorzuschlagen, er aber ignoriert sie und entscheidet sich für ganz andere Kandidaten“, so der Quebecer Religionsspezialist Alain Pronkin.

Die französische Tageszeitung La Croix berichtete vor wenigen Tagen, daß „es bereits geschehen ist, daß Papst Franziskus alle drei Namen ablehnte, die ihm von Kardinal Marc Ouellet, dem Präfekt der Bischofskongregation vorgelegt wurden, […] und selbst andere von seiner Richtung suchte.“

Laut dem Wochenmagazin L’Espresso war das zum Beispiel bei der Neubesetzung von drei wichtigen Bischofssitzen der Fall: von Chicago, Madrid und Sydney.

Die Ernennungen sind für Franziskus nicht nur eine Frage der Eignung, sondern eine Richtungsfrage. Die wirkliche Revolution von Papst Franziskus erfolgt durch Ernennungen.

Papst Franziskus sucht „nach den progressivsten Kandidaten“

Laut Le Journal de Montréal sei es sogar „sehr selten“, daß der Papst den Empfehlungen des Kardinals folgt, obwohl das dessen Aufgabe ist und Kardinal Ouellet durch seine Mitarbeiter den besten Überblick über die Lage in einer Diözese hat.

Der Papst bedient sich jedoch seiner eigenen Kanäle, nicht der offiziellen, sondern informeller, und die können auch ganz zufällig zustande kommen. Laut Alain Pronkin ist Papst Franziskus auf der Suche nach den „progressivsten Kandidaten“. Dafür ist er auf Empfehlungen angewiesen. Was er von Kardinal Ouellet ablehnt, akzeptiert er aus dem Kreis seiner Papst-Vertrauten. Mit anderen Worten, das Glaubens- und Kirchenverständnis von Kardinal Ouellet, einem Ratzingerianer, mißfällt dem Papst.

„Ein konkretes Beispiel: Der Papst ist dafür, daß die wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion empfangen dürfen, Kardinal Ouellet brachte hingegen seine Ablehnung zum Ausdruck“, so Alain Pronkin.

Dasselbe gelte zum Thema Homosexualität.

Aus diesem Grund meide Franziskus alles, was ihm von Kardinal Ouellet vorgelegt wird und verlasse sich lieber auf labile Zufallsempfehlungen.

Empfehlung eines progressiven Vertrauten genügt, um Bischof zu werden

Ganz zufällig seien diese aber nicht. Der Papst bediene sich zum Teil des Jesuitenordens, um Informationen einzuholen. Entscheidend für Franziskus sei die progressive Gesinnung des Kandidaten, die ihm durch einen Vertrauten bestätigt werden müsse. Das genügt. Der Papst brauche dann keine Dossiers und Berichte, wie sie ihm von der Bischofskongregation vorgelegt werden. Die Empfehlung einer Person, der er vertraut genüge, um jemanden zum Bischof zu machen.

Der Erzbischofsstuhl von Chicago gehört zu den einflußreichsten der USA. Papst Franziskus lehnte alle drei Kandidaten ab, die ihm von Kardinal Ouellet in Zusammenarbeit mit dem Apostolischen Nuntius und dem bisherigen Erzbischof Kardinal Francis George vorgelegt wurden. Stattdessen ernannte er Bischof Blaise Cupich, der wegen seiner progressiven Ansichten als größter Außenseiter im Episkopat der USA galt. Damit trieb Franziskus nicht nur einen Splitter, sondern einen regelrechten Pfahl mitten ins Herz der katholischen Kirche in den USA. Erzbischof Cupich sprach sich bereits für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und die Anerkennung der Homosexualität aus.

Kurz vor seinem Tod sagte Kardinal George über die Bischofsynode in Rom:

„Der Papst hat gesagt, daß er jede Frage gestellt sehen will, und so geschah es, also hat er bekommen, was er wollte, und nun muß er das in Ordnung bringen. […] Es stellt sich die Frage, warum er diese Dinge nicht selbst klarstellt. Warum ist es notwendig, daß Apologeten die Bürde haben, die beste Interpretation zu finden? Realisiert er nicht die Konsequenzen einiger seiner Stellungnahmen, oder sogar seiner Handlungen? Realisiert er nicht die Auswirkungen?“

Bekanntlich brachte auch das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia nicht die päpstliche Klarstellung. Dafür sind die „Apologeten“ wieder fleißig unterwegs, „die beste Interpretation zu finden“.

Ernennungen: Hier vollzieht sich die „Revolution“ Franziskus am nachhaltigsten

Papst Franziskus arbeite mit Akribie an einem neuen personellen Netzwerk auf der Entscheidungsebene, das die Kirche strukturell auch über seinen Tod hinaus in eine bestimmte Richtung führen soll. Vielleicht sei seine Personalpolitik, die meist ganz im Stillen geschehe, sogar das wichtigste Betätigungsfeld, auf dem er seine Kirchenvision umsetze. Hier vollziehe sich seine „Revolution“ am nachhaltigsten.

Laut Pronkin könnte Kardinal Ouellet demnächst von Papst Franziskus abgelöst werden. Der Frankokanadier, so Pronkin, wäre nicht der erste hohe Kurienmitarbeiter, der wegen seiner Kritik am päpstlichen Kurs abgesetzt würde. Allerdings habe Franziskus einen Weg gefunden, die Ernennung nach seiner Wahl zu treffen, obwohl die zuständige Kongregation in der Hand von Personen ist, deren Überzeugung er ablehnt. Die informellen, semi-klandestinen Ernennungen an den offiziellen Stellen vorbei sei nicht nur eine Notlösung, sondern entspreche wahrscheinlich dem Naturell des Papstes und seiner Aversion gegen Regeln und Gesetze.

Für die „Revolutionierung“ der Bischofsernennungen habe es sogar Vorteile, daß ein Ratzingerianer weiterhin offiziell an der Spitze der Bischofskongregation steht. Das erwecke in der Kirche den Eindruck, daß es ein ausgleichendes Gegengewicht gebe, das es in Wirklichkeit aber nicht gibt.
http://www.katholisches.info/2016/04/20/...ten-kandidaten/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 21.04.2016 00:39

Priester auf päpstliche Ermahnung: Wir müssen an die Tradition festhalten


Fr. Linus Clovis of Family Life International diskutierten über die "Auswirkungen des neuen Pontifikats auf der Pro-Life-und Pro-Familie Bewegung"

20. April 2016 (Familien - Life International NZ) - Papst Francis 'Apostolisches Schreiben über die Familie, Amoris Laetitia (AL) wurde mit sehr gemischten Reaktionen reichen von positiven Jubels zu der respekt Reservierung erhalten. Es ist ein 60.000 Word - Dokument , die Zeit, zu studieren und gebets Reflexion erfordern , um alle seine Auswirkungen zu entwirren.

Während die Nuancen, Implikationen und Anwendungen von AL entwirrt werden, scheint es mir, dass sollten wir ruhig und nehmen zu bleiben, um den scharfsinnigsten Rat von St Paul einfach im Anschluss an die gut etablierte katholische Regel halten fest, was wir erhalten haben, und immer daran geglaubt, . In der Praxis und in der Tat, im Einklang mit Papst Benedikt XVI Hermeneutik der Kontinuität bedeutet dies, dass AL verstanden werden muss, und im Lichte der vorherigen magisterial Lehren interpretiert.

Die wichtigsten Bereiche, in denen AL gleichzeitige Reaktionen von jubilance und Reservierung sind Sexualerziehung (§§280-285), Empfängnisverhütung (§222) und die Aufnahme einiger civilly remarried geschiedene Katholiken zu den Sakramenten, ohne eine Verpflichtung zur Kontinenz provoziert hat, wenn die Trennung nicht möglich (Kapitel 8).

Insbesondere scheint AL zu vermuten, dass die Klassenzimmer der Haupt ist, wenn nicht nur, Ort, an dem der Sexualerziehung für Kinder vermittelt werden soll, was natürlich ganz auf die konstante Lehre der Kirche widerspricht, dass dies die primäre Verantwortung der Eltern ist ( familiaris consortio, die Wahrheit und Sinn der menschlichen Sexualität 1995 Gravissimum Educationis, etc). Im Hinblick auf die Verhütung, spielt der Brunnen Kopf eines großen Teils der zeitgenössischen Familie Dysfunktion und sexuelle Devianz, AL nur indirekt mit ihr und dass ohne sie tatsächlich zu erwähnen. Ferner Glossen AL nicht nur über die Schwere der Sünden gegen die Keuschheit, sondern auch eine starke Betonung auf die Rolle des individuellen Gewissens in sexuellen Dingen ohne entsprechende Bestätigung der Pflicht gibt, mit der Kirche magisterium das Gewissen nach der Bildung. Der umstrittenste Punkt ist jedoch die Ausnahmen für einige von denen in unregelmäßigen sexuellen Beziehung gemacht werden leben, die Sakramente, ohne durch Änderung des Lebens zu nähern. Hier scheint es, dass AL aus der Kirche klar bimillennial Lehre verlassen hat, wie in Schrift und Tradition gefunden, wie durch zahlreiche Päpste bestätigt worden, darunter Johannes Paul II und wie sie im Katechismus der Katholischen Kirche und der Codex des kanonischen Rechtes artikuliert .

Dies sind zweifellos sehr schwierigen Zeiten , in denen wir leben. Vatikan II dogmatische Konstitution Dei Verbum, jedoch lädt zu einem sicheren Hafen von uns daran erinnert , dass "die Apostel, Gabe auf , was sie selbst empfangen hatte, warnen die Treue zu den Traditionen festhalten , die sie entweder mündlich gelernt haben , oder durch Brief (. 2 Thess siehe 02.15), und ein für alle Mal überliefert in der Verteidigung des Glaubens zu kämpfen (siehe Jude 1: 3). Was wurde nun von den Aposteln überliefert , enthält alles , was gegen die Heiligkeit des Lebens und der Erhöhung der Glauben der Völker Gottes beiträgt; und so die Kirche in Lehre, Leben und Kult, die Zeiten weiter und übermittelt allen Geschlechtern alles , was sie selber ist, alles , was sie glaubt. "§8 Dei Verbum bestätigt auch , dass" die Aufgabe , authentisch , das Wort Gottes zu interpretieren, ob schriftlich oder weitergegeben wurde im Namen von Jesus Christus nur dem lebendigen Lehramt der Kirche, (das Lehramt) , dessen Autorität anvertraut ausgeübt wird . Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm, lehrt nur , was weitergegeben wurde, um es zu hören andächtig, heilig bewahrt und erklärt , sie treu in Übereinstimmung mit einem göttlichen Auftrag und mit der Hilfe des Heiligen Geistes, es zieht aus diesem einen Schatz des Glaubens alles , was es für den Glauben stellt sich als von Gott geoffenbart. §10.

In einem Gebet und karitativen Geist, lassen Sie uns zu lesen, zu studieren, zu erkennen, zu interpretieren und anzuwenden, wenn und soweit möglich die Lehren Amoris Laetitia.
https://www.lifesitenews.com/opinion/pri...o-the-tradition
Vater Linus Clovis ist der geistliche Leiter und Vorsitzender des Vorstandes für Familie Life International NZ. Dieser Artikel ist mit freundlicher Genehmigung abgedruckt.


von esther10 21.04.2016 00:27

Hochkarätige Rom Exorzist: 'ISIS ist Satan'


Kruzifix. Credit: Bluekdesign via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0).

Rom, Italien, 15. April 2015 / 02.25 ( CNA ) .- In einer aktuellen Facebook posten, bekannten römischen Exorzisten Pater Gabriele Amorth , sagte der islamische Staat (ISIS) "Satan ist" , und er stellte auch die mangelnde der Antwort von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Dinge zuerst in den spirituellen Bereichen geschehen, dann werden sie auf dieser Erde konkretisiert werden ", sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.


Pater Amorth fort, "gibt es nur zwei geistigen Welten. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"

Er sagte, die dämonischer tritt in "weil das Böse auf verschiedene Weise getarnt: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ kämpfe ich das Tier geistig. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen zu fehlen scheint, müssen auch ISIS kämpfen und es wird es auf eine andere Art und Weise zu tun. Wenn es Fortschritte, wie es zu tun scheint, fragen wir uns, was der Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte getan hat. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer wieder, dass die Welt in seiner Macht ist, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier arbeitet wütend. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, Zehntausende von Menschen verursacht zu fliehen.

Die Terrorgruppe hat verfolgt und ermordet Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen in den letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil ein Exorzismus Durchführung können mehrere Sitzungen erfordern und jedes Mal, wenn der Ritus es verabreicht wird, wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die von den Menschen in den Teufel, sowie einen Mangel an Exorzisten zu glauben, nicht mehr gestellt Gefahr gesprochen
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...is-satan-31600/


von esther10 21.04.2016 00:23

Dieses 100-jährige Pfarrer hat immer noch eine sehr wichtige Aufgabe: Kampf gegen Satan


Pater Francisco Acevedo. Credit: Malaga Diözese Website.
Durch Blanca Ruiz

Madrid, Spanien, 5. August 2015 / 14.01 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am 1. August der älteste Priester in der Diözese von Malaga, wandte sich Spanien 100 Jahre alt sind . Nach einem Jahrhundert des Lebens, sagt Pater Francisco Acevedo er noch wichtige Arbeit zu tun hat.

"St. Peter sagt: "Seid nüchtern und Wache halten, denn der Teufel, wie ein brüllender Löwe geht und sucht, wen er verschlingen kann", sagte Fr. Acevedo in einem Interview mit dem Bischof von Malaga veröffentlicht.


"Ich habe immer noch den Teufel widerstehen, aber es ist nicht einfach. Der Teufel nicht dort heilige Priester sein will, und es ist gefährlich, das nicht ernst nehmen ", sagte er, als über seine ständige Aufgabe gefragt.

Jetzt in residence Pfarrei St. Patrick leben, sagt der Priester er ein normales Leben geführt hat und hat keine "Tricks" auf eine so lange Lebensdauer.

Nachdem der größte Teil des letzten Jahrhunderts als Priester verbrachte, Fr. Acevedo bot einige Ratschläge Seminaristen und jungen Priestern: "Gott allein suchen."

Er betonte auch die Bedeutung des Gebetes und sagte, dass es ihm "alles" und ist "eine permanente Wache."

Fr. Acevedo versuchte im Gebet treu zu sein, und hervorgehoben Mary Treue in immer für ihre Kinder zu beten.

Diejenigen, die Gebetszeit sehen, wie Wegnehmen von anderen Tätigkeiten "nicht wissen, was es bedeutet, Christ zu sein", fuhr er fort. "Sie könnten etwas von ihm gehört, aber sie wissen, Jesus nicht. Wenn sie ihn kannten, würden sie suchen. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...ng-satan-54409/


von esther10 21.04.2016 00:22

Die Gefahr der Verweltlichung
Was heute für Christen dazugehört, beispielsweise das Nichteinhalten der kirchlichen Feiertage bzw. des Sonntages, wäre zumindest für ein Großteil der ersten Christen unvorstellbar gewesen.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 21. April 2016 um 18:14 Uhr


Papst Franziskus
Von Markus Lederer

Eine soziale Isolation kann entweder selbstgewählt oder aufgezwungen werden. Beispielsweise
kann es zu einer Profilierung der eigenen Gruppe gegenüber Fremden kommen. Dies ist für
mich greifbar, wenn zwei Fußballmannschaften mit unterschiedlicher Tradition,
unterschiedlichen Trikots versuchen, sich voneinander abzugrenzen. Jedoch kann eine Isolation
auch aufgezwungen werden, wenn man gesagt bekommt, dass man zu dieser Gruppe nicht
dazugehört. „Hier gehörst du bestimmt nicht hin!“ Die Folgen sind Ghettoisierung und
Marginalisierung.

Die frühste Jesus-Gruppe war zunächst eine jüdische Gruppe unter vielen. Durch die Wahl der
12 sollten die zerstreuten Stämme Israels wieder gebündelt werden, sodass zunächst keine Rede
von einer Isolation sein kann; dies änderte sich jedoch mehr und mehr. Insbesondere versuchte
man sich gegenüber der heidnischen Umwelt abzugrenzen. Für die Heiden waren die Anhänger
Jesu nicht mehr, als eine jüdische Sekte, eine Splittergruppe. Als die Christen nicht mehr als
jüdische Sekte wahrgenommen wurden, genossen sie nicht mehr 5 die religiöse Toleranz des
römischen Staates. Die Folge waren heftige Auseinandersetzungen und Marginalisierung. Indes
kann man sagen, dass die ersten Christen sich eher selbstgewählt von der römischen Welt und
Kultur distanzierten. Natürlich änderte sich dies durch die Konstantinische Wende und
insbesondere, als das Christentum 380 n. Chr. zur Staatsreligion wurde.

Werfen wir jedoch einen kurzen Blick auf Paulus und seiner Haltung gegenüber dieser Welt.
„Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr
prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige und der vollkommene Gotteswille.“ (Röm 12,2)

Diese Entschlossenheit Pauli begeistert mich zutiefst „stellt euch nicht dieser Welt gleich,
sondern verändert euch (…)“. Die ersten Christen durchdrangen vom Glauben entfacht diese
Welt. Sie stellten sich gegen all das, was nicht mit der Lehre Christi vereinbar war. Ein Christ
ging damals im Gegensatz zu den Römern beispielsweise nicht in das Lusthaus. Man hielt die
christlichen Feiertage, obwohl man sich dadurch großen Gefahren aussetze. Ich denke, dass wir
heute wieder neu uns ein Beispiel an der Entschlossenheit der frühen Christen nehmen können
bzw. sollten. Was heute für Christen dazugehört, beispielsweise das Nichteinhalten der
kirchlichen Feiertage bzw. des Sonntages, wäre zumindest für ein Großteil der ersten Christen
unvorstellbar gewesen. Durchdringen wir heute noch diese Welt? Sind wir heute noch das
„Gewürz“ für eine dem Nihilismus, Relativismus und einer „Mir-egal-Einstellung“ verfallene
Welt?

Der heilige Augustinus formulierte einmal treffend, „was du willst in anderen entzünden, das
muss in Dir brennen!“ Eventuell „brennt“ die Flamme des Glaubens oftmals nur auf
Sparflamme, sodass wir nicht mehr diese Welt und ihre Einstellungen durchdringen können.
Stellen Sie sich vor, der Bischof würde ihnen verbieten, dass sie in der Adventszeit, welche
eine Fastenzeit ist, den Weihnachtsmarkt besuchen. Würden sie folgen? Würde ein Bischof dies
noch wagen auszusprechen?

Es ist keine Besonderheit mehr, dass Bischöfe zu staatlichen, säkularen Belangen Stellung
beziehen. Beispielsweise ist es für keinen mehr verwunderlich, wenn die deutschen Bischöfe
gerade öffentlich zur „Flüchtlingskrise“ sich positionieren. Des Weiteren schaltete der Kölner
Erzbischof Woelki als Zeichen gegen Pegida die Lichter des Domes ab. Um nicht falsch
verstanden zu werden, ich finde gut, dass die Bischöfe zu Ungerechtigkeiten, Gefahren in der
heutigen Zeit sich äußern bzw. warnen, aber befinden wir uns nicht in einer tiefen, spirituellen
Krise?

Papst Franziskus hat in seiner Rede an die Deutsche Bischofskonferenz im Rahmen des
„adlimina“ Besuches am 20. November 2015 deutliche Worte gegen eine reines in der Welt
verhaftet sein – der Verweltlichung, gefunden:

„Es herrscht eine gewisse Weltlichkeit vor. Die Weltlichkeit verformt die Seelen, sie erstickt das Bewusstsein für
die Wirklichkeit. Ein verweltlichter Mensch lebt in einer Welt, die er selbst geschaffen hat. Er umgibt sich
gleichsam mit abgedunkelten Scheiben, um nicht nach außen zu sehen.“

Als gläubiger Christ kommen mir immer wieder die Worte des Erlösers in den Sinn: „Ich habe
die Welt besiegt!“ (Joh 16,33). Auch Papst Benedikt XVI. formulierte in seiner Rede – die er
2011 in Freiburg hielt – treffend:

„Um ihren eigentlichen Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich
von dieser Verweltlichung zu lösen und wieder offen auf Gott hin zu werden. Sie folgt damit den Worten Jesu:
‚Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.‘ (Joh 17,16).“

Ein möglicher Versuch wäre also, dass die Kirche und auch jeder Christ (!) sich wieder neu auf
das Himmlische konzentrieren sollte, denn dieser Fixpunkt – der Himmel – führt hinaus in das
Weite. Eine feste Verwurzelung in den Sakramenten, dem Gebet, ermöglicht erst ein
tatkräftiges Eintreten gegenüber den Ungerechtigkeiten in dieser Welt. Wenn dieser
transzendente Überbau, die Abgrenzung, die Distanz zur Welt fehlt, geht man völlig in dieser
Welt auf. Man droht von ihr „verschlungen“ zu werden. Papst Benedikt XVI. beklagt, dass
oftmals der christliche Glauben völlig verweltlicht zu sein scheint. Hilfreich wäre, dass die
Christen – insbesondere die Deutschen – wieder neu von ihrer Lauheit befreit werden, sodass
sie wahrhaft wieder „Salz der Erde“ sind. Oftmals erscheinen Christen heutzutage wie Politiker
oder Funktionäre, aber viel hilfreicher, strahlender wären beispielsweise Christen, die sich wie
der Hl. Augustinus – als echte Kämpfer für das Evangelium verstehen. Brennt das Feuer der
Begeisterung für den Glauben noch in unserem Land? Herrschen die Freude und auch die
Entschlossenheit der ersten Christen noch vor?
http://www.kathnews.de/die-gefahr-der-verweltlichung
Bildquelle: Kathnews

von esther10 21.04.2016 00:21

[b]Schreiben erlaubt Kommunion für geschiedene / remarried auf Fall-zu-Fall-Basis, Anspruch 3 deutschen Bischöfe

15. April 2016 ( Lifesitenews ) - Papst Franziskus Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia geschieden Genehmigungen und civilly wieder geheiratet Katholiken die Sakramente auf einer Fall-zu-Fall - Basis für den Zugriff auf drei deutschen Bischöfe fordern.


Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Dr. Heiner Koch und Bischof Franz-Josef Bode

alle zitierten Fußnote 351 der umstrittene Fußnote , dass Kritiker befürchten untergräbt die Lehre der Kirche , indem in bestimmten Fällen erlaubt die heilige Kommunion für die in objektiv sündigen Situationen in ihrem Lob der Ermahnung .

Die Bischöfe geschrieben , dass es nicht ausreichend ist für eine Beurteilung einfach zu bestimmen , dass eine zweite Union " im Widerspruch zu den ersten, die sakramentale Ehe und ist damit im Gegensatz zur objektiven Norm." Stattdessen sagte sie, es notwendig ist , die besondere Situation zu "prüfen Die jeweils betroffenen. "

Dies, sagte sie, ist, warum der Papst ein "allgemeines System von Regeln" nicht vorgeschlagen hat, für den geschiedenen Rückübernahme und heiratete wieder auf die Eucharistie: stattdessen auf die "Frage der Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Gemeinschaft" schlägt er eine Unterscheidung der Einzelfälle auf der Grundlage "der Biographie eines Menschen und seine Bemühungen um ein christliches Leben zu leben."

RELATED: Franziskus: "Ich erinnere mich nicht" umstritten Fußnote in Ermahnung

"Wir bitten vor allem die Priester im Geiste dieser Aussage zu erreichen, um die Menschen, zu denen, die auf dem Weg zur Ehe, die Ehepartner, sondern auch auf solche, deren eheliche Beziehungen sind nicht erfolgreich und die fühlen sich oft von der Kirche aufgegeben ," Sie schrieben. "Der Tenor dieses Schreibens ist: Niemand ist von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werden."

Dieser Fall-zu-Fall - Ansatz ist krass unterscheidet sich von dem genommen von Papst Johannes Paul II in Familiaris consortio . In seiner Ermahnung, schrieb Johannes Paul II mit unverkennbarer Klarheit:

... Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.

Deutsch Kardinal Karl Lehmann schrieb am der Deutschen Bischofs offizielle Website , die den Ansatz der Aufforderung an die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen ein "großer Schuss (war " Wurf " )."

Lehmann, der Bischof der Diözese Mainz und dem ehemaligen Präsidenten der Deutschen Bischofskonferenz, schrieb, dass Papst Franziskus "drei Grundhaltungen" in Richtung remarried Geschiedenen "sind die Zerbrechlichkeit zu begleiten; zu erkennen; und zu integrieren. "Lehmann sagte, dass Franziskus Priester gedrängt und Katholiken wieder geheiratet Geschiedenen in einer Weise zu begleiten", die weit über unsere vorhandenen Fähigkeiten geht. "

In seiner Erklärung auf seiner Diözese Webseite, Lehmann auch lobte das Fehlen des Dokuments Aufmerksamkeit auf Homosexualität trotz seiner Verurteilung der gleichgeschlechtlichen "Ehe" .

Dr. Maike Hickson bei OnePeterFive schrieb : "Kardinal Lehmann betont in seiner Erklärung ... , dass der Papst sagt jetzt, im Hinblick auf die Paare, die in irregulären Situationen" leben, man kann nicht einfach mehr sagen , dass sie in "den Zustand der sterblichen leben Sünde " , und dass sie das auf diese Weise verloren haben" heiligmachende Gnade. " Lehmann betont die Bedeutung , jeden Fall einzeln zu erkennen und zu unterscheiden, und er geht dann zu behaupten , dass es keine explizite Änderung der Norm der Kirche ist, weil dieser verbesserten Notwendigkeit zur Differenzierung. "

In einem Interview mit Die Tagespost , Schweizer Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, sagte, "die Frage nach der Zulassung wieder geheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten nicht in einer prinzipien Weise entschieden, aber die Antwort auf die genannten" internes Forum. "

Cordes hat getadelt zuvor seine Kollegen deutschen Bischöfe für die Erklärung, sie würden möglicherweise offiziell verlassen die Lehre der Kirche in ihrer pastoralen Sorge für die geschiedenen und wieder verheirateten artig.

Bischöfe in anderen Teilen der Welt erschienen zu interpretieren Amoris Laetitia in einer Weise ähnlich wie Marx, Koch, und Bode.

Erzbischof Mark Coleridge, der Bischof von Brisbane, Australien, tweeted, "Nie genug, um eine Situation zu sagen ist" objektiv sündigen ", ohne auf die subjektiven Faktoren teilnehmen. #AmorisLaetitia Nicht; andere tun. "

hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/exhort...by-case-basis-c
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...hreaten-faith-a...

von esther10 21.04.2016 00:18

20. April 2016 - 19.11 Uhr


Die Gender-Ideologie teilt die CDU Bündnis mit Grünen
Schule

Italien führte der Weg mit der hässlichen Geschichte des " historischen Kompromiss ". Und heute sind die "Enkel" politischer Anomalie scheinen weit verbreitet in ganz Europa. Vor der Volkspartei in Spanien. Nun ist die CDU in Deutschland, vor allem in Baden-Württemberg. CDU ist pat in zwei auf der Vereinbarung mit den Grünen für die Bildung der Landesregierung. Grün, die, wie von der berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 18. April sind kaum bereit , ihre Trainingspläne aufgeben Geschlecht für Schulen, auch in Eingangs Getriebe im "Nervenzentrum". Mit einer Hartnäckigkeit , dass durch die Platzierung CDU in wirkliche Schwierigkeit.

Liberal-Bereich, durch den regionalen Präsidenten von Thomas Strobl Partei führte, würde kein Problem haben, das Archipel iperambientalista in der Leitung Koalition intruppare. Diese Fraktion glaubt, nur wirklich wichtige wirtschaftliche Fragen, für die auch ein Auge zudrücken, auf der Schulpolitik machen könnte.

Der andere Bereich, die konservative, massiv in das Parlament, nicht Stattdessen Gründe hören und bereit ist , die Tabelle mit den Grünen zu sprengen, das christliche Wesen der zum Schutz der CDU : Es wäre äußerst unwahrscheinlich , in der Lage sein, ihre Basis zu erklären , ein ähnlich verstanden und noch mehr so sein würde , um die "verdauen" Gender in der Schule, dass gegen die mehr als zwei Jahren öffentlich Familien und Organisationen kämpfen. Die Kritik würde überwältigen riskieren , um die CDU , deren Bild in der Öffentlichkeit würde zerschmettert kommen, deren Glaubwürdigkeit Allzeittief und Wahl deren Folgen würde berühren könnten katastrophal sein.

Die Quadratur des Kreises ist in einem offensichtlichen Kompromiss erfasst wurde, können Trainingspläne verwandeln Geschlecht der Grünen in einem allgemeinen, still, aber vielleicht nur für diesen tödlichsten " Erziehung zur Toleranz und die Unterbringung der Vielfalt " totipotent oder ein Kessel , in dem alles und das Gegenteil von allem aufzunehmen. Eine erhitzte Suppe, in der Tat, da ruft eine alte "Idee" des ehemaligen Regionalminister für Kultur, Andreas Stoch von ' SPD . Ein Trick "dirty", in der Lage sein , das Gewissen zum Schweigen zu bringen, aber nicht mehr in der Lage , die Wähler zu verzaubern. Das zum Zeitpunkt der Abstimmung, werden sie zu Wort kommen (Quelle: Gender Observatory ).
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...anza-coi-verdi/

von esther10 21.04.2016 00:15

Mittwoch, 20. April 2016
28 Prozent der Bundesbürger für bundesweite CSU


Foto von Bundesarchiv, B 145 Bild-F049272-0002 / Storz / CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
Deutsche Parteilandschaft im Umbruch: Ganze 28 Prozent der Bürger würden eine bundesweite CSU begrüßen, so informiert ein Studienbericht des Instituts für Demoskopie Allensbach, der in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 20. April 2016 abgedruckt ist.

Die Studie des Allensbach Instituts konnte teils dramatische Veränderungen in den Vorlieben der deutschen Wähler feststellen.

Das Potential der sog. Volksparteien ist in den letzten sechs Monaten dramatisch gesunken.

So ist das Potential der Union auf 31 Prozent im Jahr 2016 geschrumpft, im August 2015 lag es noch bei 44 Prozent. (Mit Potential sind die Personen gemeint, die prinzipiell bereit sind, die Union zu wählen, ohne sich sicher zu sein.)

Das Potential der SPD ist im Jahr 2016 auf 25 Prozent gesunken (2013: 37, 2015: 32).

Interessanterweise stellt die Studie aus Allensbach fest, das auch die potentiellen Wähler der Grünen und der Linken weniger geworden sind. Der Erfolg der Grünen in Baden-Württemberg verdeckt, dass diese Partei in den anderen Bundesländern an Popularität verloren hat.

Der Anteil derjenigen, die gar keine Angabe machen, ist 12 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2016 gestiegen.

Lediglich FDP und AfD sind in der Wählergunst gestiegen. 8 bzw. 10 bis 11 Prozent würden zurzeit diese Parteien wählen.

Diese neue Vielfalt im deutschen Parteienspektrum wird von den Wählern begrüßt.

Was die CSU angeht, wünschen sich vor allem AfD- und FDP-Wähler eine bundesweite Ausdehnung, doch auch überdurchschnittlich viele CDUler.

46 Prozent der Wähler begrüßen es, dass die AfD erfolgreich bei den letzten Landtagswahlen war. Eine sehr hohe Zahl, die in Kontrast zu der meist negativen Medienberichterstattung steht. Allerdings ist der Anteil der eigentlichen Sympathisanten mit 11 Prozent viel niedriger. Die AfD sei notwendig als Denkzettel für die anderen Parteien und wird als Protestpartei wahrgenommen, so die Studie. Die Tatsache, dass die Politik der etablierten Parteien zur Flüchtlingskrise nicht von der Mehrheit der Wähler unterstützt wurde, kam insbesondere der AfD zugute.

Ob sich auch langfristig die Einstellung der Wähler ändern würde, könne aus den letzten Umfragen nicht abgeleitet werden. Die Zustimmung für Union und SPD lag im Jahr 2009 bei nur 56,8 Prozent. Das ist fast genau der aktuelle Wert von 56 Prozent.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:46

von esther10 21.04.2016 00:14

20. April 2016 - 16.26 Uhr
Keuschheit, diese Tugend fehlt bei...dall'Amoris Laetitia


(Von Cristina Siccardi ) Im Apostolischen Amoris laetitia Franziskus zitiert den Begriff Keuschheit nur einmal als " wertvolle Voraussetzung für echte Liebe inter Wachstum ." Nichts mehr. Diese Tugend ist eine außergewöhnliche Verteidigung , und es wäre für die Kirche sehr geeignet sein, ohne Scham, kehrte er über sie in einer christlichen Weise zu sprechen weit verbreiteten Missbrauch und dem herrschenden Heidentum zu korrigieren, zu erinnern , was die Kirche in Fragen von Ehe und Familie immer bestätigt.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttliches Gesetz und als solche auch in der Zwangstrennung eines Paares, ist es nicht zulässig, entweder Ehebruch oder Konkubinat (geschieden und wieder verheiratet), die die Person führen, sicher zu sein, nicht mehr in einem Zustand der Gnade , wesentlich, um würdig zu sein, Kommunion zu empfangen.

Der Zustand der Gnade erlaubt die Kraft Gottes durch die Sakramente, in unruhigen Leben zu brechen, hilft kleinen und großen Kreuzungen zu bringen " Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Mein Joch ist sanft , und meine Last ist leicht "( Mt 11, 29-30) im Gegensatz zu der Todsünde , die Geröll horrenden zur Verfügung stellt.

Je mehr die Kirche verwendet eine trügerische gooders, eine falsche Gnade und Sünde frisst die Seelen weg und je mehr schwächt es die Menschen und die Gesellschaft. " Angenommen , es ist ein Garten voller Obstbäume und andere aromatische Pflanzen, gut gepflegt und in allen seinen Teilen geschmückt, auch für eine Schutz niedrige Mauer vorgesehen. Nehmen wir also an , dass es einen kleinen Fluss, der nächste fließt: das, obwohl schlechte Wasser und knallte gegen die Wand der niedrigen Mauer und korrodieren; Erweiterung nach und nach in den Garten in einen Schlitz zu brechen, endet das Wasser bis überwältigt und zu beseitigen alle Pflanzen, alle Kulturen zu zerstören und die Erde unfruchtbar zu machen. Nun, auch sonst geschieht es im menschlichen Herzen "(St. Makarios der Große, Spiritual Homilien , 43, 6). Sanare, Beschneiden, Wurzel aus dem Unkraut, heben niedrigen Mauern und Wände , die die Seelen der Menschen zu befreien , ist die segensreiche Aufgabe der Hirten der Kirche. Keuschheit ist ein wunderbares Werkzeug für die Reinigung der Garten eines jeden Menschen und jede Familie.

Promiskuität der heutigen Gesellschaft, von der Schule zum Arbeitsplatz; der Mangel an Bescheidenheit bei Frauen; die uneinheitliche väterliche Autorität; die Laxheit der Mütter, die für sich und ihre Kinder; die unflätigen Sprache; die schädlichen Einflüsse der Werbung und pornografischen und homosexuellen Kultur Reichweite; die Gesetze der westlichen Staaten sind sicherlich nicht die " Humus ideal für den Anbau von reinen Gedanken; aber genau aus diesem Grund sind die Gläubigen in hektischen Warten auf gerechten evangelischen Lehre auf dem Teil der Geistlichkeit, die unterschiedlichen Interessen von dem Glauben zu haben scheinen und ihre Verantwortung vor Gott und für die Seelen.

Schauen Sie zu weit nach unten die Übel der Gesellschaft, ohne Schüler übernatürliche Leben keuchend, ist die moderne Krankheit der Arten Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Krankheit , die nicht die Verwendung der richtigen Behandlung nicht zulässt. Pius XI, vor der Institution der Familie Schändung und Säkularisierungs Bedrohungen, schrieb 1930 eine denkwürdige Enzyklika Casti connubii , um den "entgegen perverse Moral. Und da sie auch unter den Gläubigen dieser verderblichen Fehler begonnen zu verbreiten, und diese verkommene Moral, die versuchen , unmerklich zu kriechen , aber immer tiefer, glaubten wir die Pflicht unseres Büros als Stellvertreter Jesu Christi auf Erden als oberster Hirte und Lehrer, aufstehen unsere apostolische Stimme , die Schafe zu uns durch vergifteten Weiden und, soweit in uns, das Immunsystem zu schützen ihnen anvertrauten abzuwehren ".

Effektive und Früchte Heiligen kamen aus dieser Enzyklika, trotz , dass die Innovatoren , mit ihren unheilvollen Theologie, disseminassero das Unkraut, die gleiche , die im Zweiten Vatikanischen Konzil gefunden wird. Wie können wir die wütenden Reaktionen zu vergessen Humanae vitae von Papst Paul VI? Mehr als 200 Theologen unterzeichnet , um die New York Times einen Aufruf alle Katholiken zur Teilnahme an der päpstlichen Enzyklika ungehorsam zu sein. Einige Protagonisten des Rates, im Gegensatz zu der Enzyklika, traf hinter verschlossenen Türen in der Stadt Essen eine Strategie der Opposition gegen das päpstliche Dokument zu erstellen, die verspottet wurde, abgelehnt, zurückgewiesen hart von ganzen Episkopat, der das besser hatte: die Lehre von " Humanae vitae wurde nicht gefolgt und Universitäten und Seminaren , die Texte zu studieren , wurde die von der Redemptoristen Bernhard Haring, moralischen Vater der dogmatischen Konstitution Gaudium et Spes 1968 und erbitterter Feind der Enzyklika.

Sehr lange Zeit der Vorbereitung Amoris laetitia , Tonnen von geschriebenen Worten, Vorträge, Konferenzen, Pastoralräten ... und dann auf die beiden letzten Synoden und jetzt Apostolischen Schreiben.

Wieder war Anthropozentrismus der unbestrittene Star und mit ihm die historischen Umstände, soziale und kulturelle Rechte, die, die die Richtung des Kompasses der zeitgenössischen Kirche bestimmen, wie in der gleichen Ermahnung erklärte: " Unzählige Analysen , die gemacht haben auf Ehe und Familie, über ihre Schwierigkeiten und die aktuellen Herausforderungen. Es ist gesund Aufmerksamkeit auf die Wirklichkeit zu zahlen, weil "und Forderungen und Anrufe des Geistes auch in den gleichen historischen Ereignisse erschallen", mit der "die Kirche kann auch zu einem tieferen Verständnis des Geheimnisses der Ehe und der Familie geführt werden" (II, 31). "

Wann hören wir die Worte der ernsten Disziplin wieder an die Lehren Christi und nicht auf die der revolutionären Theologie und Pastoral revolutionär? Nur in den Regeln und in solide Ausbildung gebildet sind starke Männer und Frauen sind in der Lage starke Familien für verantwortungsvolle Zivilisation selbst und künftigen Generationen zu bilden, zeigt wunderbare Beispiele dafür, was in der Makro-how in der Mikro ist. Und Keuschheit ist vollständig an die richtige Erziehung der Kinder Gottes.

Keuschheit ist ein Prisma der Exzellenz , dass die Kirche verpflichtet ist , darin zu unterrichten , so dass sie das Licht der Wille nicht von Menschen brechen kann, sondern von Gott " , weil das Gute des Glaubens leuchten in der erforderlichen Reinheit, die gleichen gegenseitigen Demonstrationen der Vertrautheit zwischen den Ehegatten müssen durch den Wert der Keuschheit gekennzeichnet werden, so dass die Ehegatten in allen Dingen nach der Herrschaft Gottes und den Gesetzen der Natur verhalten, und Sie sollten immer zu folgen, mit großer Ehrfurcht vor dem Werk Gottes zu studieren, höchst weise und heilige Schöpfer "( Casti connubii I). (Cristina Siccardi)
http://www.corrispondenzaromana.it/casti...moris-laetitia/

von esther10 21.04.2016 00:14

Amoris Laetitia: Euthanasie des Geistes oder vom „süßen Tod“ der Kirche
21. April 2016 0


Papst Franziskus und die Einheit des Volkes Gottes.
Ein Kommentar von Don Elia*

https://w2.vatican.va/content/francesco/...s-laetitia.html...

Systematischer Angriff gegen Sakramente, die Säulen des christlichen Lebens sind

Durch die Zerstörung des Glaubens an die Sakramente und das übernatürliche Leben, wird unweigerlich auch der – davon nicht trennbare – Glaube an die beiden Hauptgeheimnisse des christlichen Credos zunichte gemacht: die Menschwerdung, das Leiden, der Tod und die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus und die Dreieinigkeit Gottes. Auch wenn der Katechismus in umgekehrter Reihenfolge vorgeht, müssen wir hier die Dingen von Grund auf betrachten: die Sakramente schenken den Seelen der Gläubigen tatsächlich die Früchte des Heilsgeheimnisses Christi, was nicht möglich wäre, wenn Jesus nicht der Sohn Gottes und eins wäre mit dem Vater und dem heiligen Geist. In letztendlicher Analyse also: wer die Wirkkraft der Gnade leugnet, leugnet den Gott der Offenbarung; er ist mit anderen Worten Apostat und Atheist, weil es in seinen Erwägungen nichts als den Menschen gibt. Ein würdiger Erbe und Fortsetzer jenes prominenten Purpurträgers also, der sich durch freiwillige Euthanasie ausgelöscht hat und der seit langem gesagt hatte, er wisse nicht, warum der Vater den Sohn leiden hat lassen! Die Bibel zu lesen hätte ihm genügen können, der er doch als Großmeister unter den Schriftgelehrten gehandelt wurde.

In Anbetracht dessen, daß die doktrinelle und pastorale Zertrümmerung der katholischen Kirche, die in Wirklichkeit seit Jahrzehnten im Gange ist, nunmehr offiziell bestätigt wurde, beten wir ohne Unterlaß für sie, deren Erbfeinde versuchen die Einheit zu unterminieren, um sie zu dominieren und zu vernichten. Divide et impera: der „revolucionero“ hat, trotz seiner beschränkten kulturellen Bildung, wenigstens eine Sache gelernt – und wendet sie staunenswerter Weise an – und pulverisiert dabei die Einheit des Volkes Gottes. Beten wir auch füreinander um die richtige Unterscheidungsfähigkeit: für die Priester in der Seelsorge angesichts der schweren Entscheidungen, die sie zu treffen haben; für die Gläubigen angesichts des Verhaltens, daß sie in „pfarrliche Kommunen“ zeigen müssen, in denen Mißbrauch und Sakrilegien zur gängigen Praxis werden, wenn sie es nicht schon sind. „Ein Bruder, dem sein Bruder hilft, ist wie eine uneinnehmbare Festung“ (Spr 18, 19): ich kann aus persönlicher Erfahrung garantieren, daß das hilfreiche Eingreifen anderer es ermöglicht, auch die schwersten Prüfungen mit einer unerklärlichen Fröhlichkeit und Heiterkeit zu bestehen. Der Herr wird mit der Wohltat liebender Treue auch jene belohnen, die für den armen Priester betet, der diese Zeilen schreibt.

*Don Elia ist das Pseudonym eines katholischen Priesters, der 1995 geweiht wurde und in einer italienischen Diözese wirkt, die der Kirchenregion Latium angehört und direkt dem Heiligen Stuhl untersteht. Um seine priesterliche Tätigkeit „in Ruhe und zum Wohl auch jener Gläubigen fortsetzen zu können, die meine Positionen zur Lage der Kirche nicht teilen“, betreibt er unter seinem Pseudonym zusammen mit anderen Priestern den Blog La Scure (Die Axt. Iam enim securis ad radicem arborum posita est, Mt 3, 10). Die Zwischentitel wurden von der Redaktion eingefügt.
http://www.katholisches.info/2016/04/21/...tod-der-kirche/
Erstveröffentlichung: Chiesa e postconcilio
Übersetzung: K.H.
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 21.04.2016 00:09

20. April 2016 - 16.36 Uhr


moralische Probleme aufgeworfen dall'Amoris Laetitia
amoris laetitia
(Von Thomas Scandroglio )


Wir lesen die § 305 des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia : " Wegen der Konditionierung oder mildernde Umstände ist es möglich , dass innerhalb einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldig ist oder dass es nicht so voll - Sie können in der Gnade Gottes leben, können Sie lieben, und es kann auch im Leben der Gnade und der liebe, empfängt zu diesem Zweck die Hilfe der Kirche wachsen ".

An dieser Stelle finden Sie das Dokument nicht zu beachten. 351: " In einigen Fällen kann es auch die Hilfe der Sakramente sein. Aus diesem Grund " , dass die Priester Beichtstuhl zu erinnern , kein Folterraum , sondern der Ort der Barmherzigkeit des Herrn sein sollte " (ebenda, N.. Evangelii Gaudium (24. November 2013), 44: AAS 105 [2013], 1038) » . " Ebenso weise ich darauf hin , dass die Eucharistie " ist nicht eine Auszeichnung für perfekt, aber eine großzügige Mittel und ein Essen für die Schwachen " (ebenda, 47. 1039)."

Absatz und die Note sind in Kapitel VIII gewidmet enthalten - so definiert - " irregulären Situationen ", die mit Zusammenleben und vor allem auf neue Zivilanschlüße nach der Scheidung ist , wo die frühere Ehe kanonisch gültig ist. In dem Text, dann auf der einen Seite beschreibt eine Situation objektiv ungeordnet (die geschiedene, der hat wieder geheiratet civilly) , aber in denen die subjektive Verantwortung wieder verheiratet geschieden fehlt oder ist nicht voll, und der andere als pastoral Werkzeug für diese besondere Bedingung wird angezeigt Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie.

§ 305 scheint auf eine Situation zu verweisen, wo die Scheidung wieder geheiratet in Gnade, weil keine subjektive Verantwortung seines Zustandes leben konnte. Es könnte der Fall sein, wenn die wieder geheiratet geschieden völlig überzeugt ist, dass eine zweite Ehe lebt, ist eine Bedingung, mit der Moral entspricht. Ohne vollem Bewusstsein über die ernste Angelegenheit, wäre es nicht in einem Zustand der Todsünde sein ergo die geschiedenen wieder geheiratet kommunizieren konnte.

Diese Interpretation könnte durch § 302 dell'Amoris Laetitia validiert werden " ist nicht mehr möglich , zu sagen , dass alle , die in irgendeiner Situation sind so genannte" irreguläre "sie in einem Zustand der Todsünde leben, beraubt heiligmachende Gnade. Die Grenzen nicht einfach auf eine mögliche Unkenntnis der Regel ab. Ein Thema, auch die Norm zu kennen, kann sehr schwer zu verstehen "Werte , die in der moralischen Norm haben " (Johannes Paul II, aaO, N.. Familiaris consortio - 22. November 1981, 33: AAS 74 (1982), 121).

Wir versuchen, diesen Einwand zu beantworten. In erster Linie sollte in jedem Fall überprüft werden, ob die Person tatsächlich zahlt in einem Fehlerzustand zu seinem Zustand. Die Rechtmäßigkeit Meinung von geschiedenen remarried über seinen Zustand ausgedrückt konnte offensichtlich sein.

Zweitens muss die unbesiegbar Ignoranz immer nachgewiesen werden.

Drittens kann die unbesiegbare Ignoranz schuld sein: die Wiederholung des Bösen Entscheidungen frei gemacht (Vize-) kann die Person in dieser unbesiegbar Ignoranz führen und damit den guten Glauben ist ein negativer Effekt der Fehler Schuldigen in der Vergangenheit selbst von der Person gemacht. So ist die Verantwortung existiert und nicht in der Gnade Gottes.

Viertens - und wir kommen zu den wichtigsten, die von der Kasuistik und Scharniere auf einem unübertroffenen Prinzip freigegeben wird - auch zugegeben, dass die unbesiegbare Ignoranz ist unschuldig (mehr theoretisch als wirkliche Argument) ist die Bedingung, dass objektiv - außerhalb "moralische Schuld, die, die subjektive Sicht - ist unvereinbar mit Abendmahl. Empfangen von Christus verlangt eine Bedingung des Lebens der Person, die an die Heiligkeit Christi objektiv entspricht. Obwohl die Person nicht bewusst ist, ist die wieder geheiratet geschiedenen Zustand Grab Materie und bleibt so. Wir verwenden ein Beispiel: ein Barkeeper ohne seine Schuld (Zustand der Unwissenheit) gibt trinken Gift an einen Kunden. Wer ist sich bewusst, dass es Gift in das Glas muss der Barkeeper verhindern, dass Wasser zu geben, weil objektiv - jenseits der Barkeeper Bewusstsein - das Handeln ist schädlich für die Kunden. Sie muss sogar verhindern, wenn der Barkeeper nicht zur Vernunft zu hören will und ist überzeugt, dass er jedes Recht hat, dass Glas Wasser zu verabreichen. Es ist daher notwendig, Konkubinats und wieder verheirateten Geschiedenen zu verhindern, die Leben nicht keusch (oder keusch leben, aber sollten ihre Beziehung zu beenden, weil sie nicht bestimmte moralische Verpflichtungen nicht beeinträchtigt), um die Gemeinschaft zu nähern, weil solche Bedingungen für Gott objektiv schädlich sind, Kirche und selbst geschieden und wieder verheiratet.

Es gibt eine ordo (Führung) von Gott gewollt (zB sexuelle Beziehungen eigen sind nur in der ehelichen Beziehung.) Und es gibt Handlungen, die objektiv - das heißt, für das Objekt bewusst und über die Illegalität Profess von Bewusstsein 'agent - widersprüchliche Natur aus mit dieser ordo und die Stelle , die Person in einem Zustand unvereinbar mit dieser ordo .

Dies zwingt den Priester nicht nur den Zugriff auf die Eucharistie zu verbieten, sondern auch die geschiedene wieder verheiratet zu erfüllen, die nicht die Absicht hatte, seine Situation zu ändern. Um wirksam Absolution Tatsache verabreichen würden zwei Bedingungen vermissen: die klare Reue und die Bereitschaft zu ändern. Die erste Anforderung fehlen würde, gerade weil es unmöglich ist, von einer Bedingung zur Umkehr (oder eine einzige Sünde), die gut hält.

Daher die bereuen nicht von ihrem Zustand der wieder verheiratet geschieden entscheidet nicht die Beziehung mit seiner zweiten Frau zu trennen und tastete mit den legitimen und nur Frau zurückzukehren. Zusätzlich dazu sollte sein, dass die Büßer mit Bestimmung vorgeschlagen wurden, die Schäden an der rechtmäßigen Ehegatten, den späteren Nachkommen, Partner, die in Sünde geführt, und die ganze christliche Gemeinschaft begangen zu reparieren, die Skandal gebracht hat.

Es ist in der Tat zu beachten , dass die Schwere der Erkrankung des geschiedenen nicht , dass in der besonderen Schwere und Aufmerksamkeit gereichen wieder heiraten kann durch den Beichtvater erforderlich. Dieser Zustand ist nicht die Summe von mehr Sünden das sechste Gebot in Bezug auf und nicht konfiguriert nur ein Laster, das heißt, die Wiederholung der bösen Taten , die einen zu bauen , gehen Gewohnheit der Sünde, aber es ist eine freie Wahl in der Zeit eines Status im Gegensatz zu dem göttlichen Willen. Ist das die Wahl in einem Zustand der strukturell und formal unvereinbar mit dem christlichen Leben das Leben , die angeben konnte, obwohl der Ausdruck nicht mehr aktuell ist aber nach wie vor richtig, mit der Qualifikation des öffentlichen Sünder. So fehlen diese beiden Bedingungen - die aus einer theologischen Sicht der Materie des Sakraments - es ist verboten , die Absolution zu geben , weil rechtswidrig und ungültig.

Für den Fall, dass der Beichtvater würde auch verleihen, weil das Fest des guten Glaubens der Büßer, die sich nicht im Bewusstsein der Ernsthaftigkeit seines Zustandes ist, wäre ein Sakrileg zu begehen. Der Priester aber in dem Interview in der Beichte, sollten die Bewegungen des Bewußtseins der Büßer wecken, ihn von seiner geistigen und moralischen Erstarrung erwachen und ihm die Augen öffnen ihre wirklichen geistigen Zustand werfen zu machen. Vergesslich zu den ernsthaften krank seiner Krankheit heilen wir zu sagen haben, oder er wird sterben.

Zusammengefasst wiederverheiratet die geschiedene Gemeinschaft einzutreten müssen aufrichtige Reue und feste Entschlossenheit zeigen , nicht mehr zu sündigen, dann plötzlich die etablierten öffentlichen Ehebruch mit seiner zweiten Frau zu unterbrechen (Kohabitation nur auf bestimmte und ernst , wenn angewendet zulässig moralischen Verpflichtungen Partnern wie wie Kinder, vorausgesetzt natürlich , leben keusch und nicht Skandal, anderen zu geben) zu erhöhen. Jesus, dann rechts auf einen ehebrecherisch, in der Tat befahl : " Va 'und von nun an nicht mehr sündigen "Keusch, wie Bruder und Schwester...leben. ( Johannes 8, 11). (Thomas Scandroglio)
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