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von esther10 09.03.2018 00:44

Panama „darf kein Anhängsel einer internationalen Lobby werden“


Großkundgebung gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie
9. März 2018 0

Gender-Ideologie
Mit einer Großkundgebung sagte die Bevölkerung von Panama Nein zum Versuch, die Ehe zu unterminieren und die „Homo-Ehe“ zu legalisieren.
(Panama) Die Bevölkerung von Panama hat eine klare Antwort von sich gegeben: Ja zur einzigen, wahren Familie, die auf der Ehe von einem Mann und einer Frau gründet. Und Nein zur „Homo-Ehe“ und zur Gender-Ideologie, die von einer internationalen Lobby auch im mittelamerikanischen Land durchgesetzt werden sollen.

Die große Beteiligung der Bevölkerung an der Volkskundgebung vom 6. März war ein kräftiges Signal. Junge Menschen, Familien, Eltern mit ihren Kindern. Sie alle brachten zahlreiche Transparente und Spruchtafeln mit, um ihren Willen kundzutun. „Wir haben gesprochen: laut und deutlich“, nennt sich das Video über den Marsch, das von den Organisatoren inzwischen veröffentlicht wurde. In der Hauptstadt des Landes versammelten sie sich in großer Zahl zur Kundgebung „Für das Panama, das wir verdienen“. Der Marsch führte durch die Straßen der Hauptstadt und enthielt auch einen Moment des Gebets für Volk und Land, für Ehe und Familie. Mit der Kundgebung protestierten die Panamaer gegen den „Homo-Angriff auf die Verfassung“ des Landes. Parallel fanden solche Kundgebungen auch in anderen Provinzen statt.

Juan Francisco De La Guardia, der Vorsitzende der Panamaischen Allianz für das Leben und die Familie (Alianza Panameña para la defensa de la vida y la familia), die zum Marsch aufgerufen hatte, gab bekannt, daß er erneut auf die Straße gehen werde, sollte die Botschaft des Volkes bei der Regierung und den Höchstrichtern nicht angekommen sein.

Im Klartext, wie De La Guardia, sagte, erwarten sich die Kundgebungsteilnehmer, daß der Oberste Gerichtshof die Versuche zur Einführung der „Homo-Ehe“ endlich gemäß Verfassung und Familienkodex beurteilt, und nicht nach den „Empfehlungen“ der Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (IAKMR), einer OAS-Einrichtung.

„Der Oberste Gerichtshof hat die Entscheidung in seiner Hand, die die Definition der wichtigsten Institution der ganzen Gesellschaft ändern könnte“, so De La Guardia.

Mit dem Marsch haben die Panamaer dem Gerichtshof deutlich gesagt, worauf sich seine Entscheidung zu stützen habe und worauf nicht, nämlich auf verbindliches, geltendes panamaisches Recht und nicht auf irgendwelche „Empfehlungen“ einer internationalen Vereinigung.

Die Befürchtungen der Allianz sind nicht unbegründet. Im vergangenen Jahr ließ der Gerichtshof eine Klage auf Verfassungswidrigkeit der Rechtsanwaltskanzlei Morgan & Morgan gegen den Panamaischen Familienkodex zu. Die Klage richtet sich gegen die Artikel 26 und 34. Sie definieren Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, „die sich verbinden, um ein gemeinsames Leben zu führen“ und schließen aus, daß zwei Personen desselben Geschlechts eine Ehe eingehen können.

Morgan & Morgan fordert, daß das Verbot gestrichen und Artikel 26 umformuliert wird in „zwei Personen“. Unklar sei, wer genau hinter dem Mandat für die international tätige Rechtsanwaltskanzlei mit Hauptsitz in London steht.

Die Klage übergeht, daß mehrere Artikel der Panamaischen Verfassung die Ehe unter besonderen Schutz stellen und die Verfassung selbst die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau definiert.

Laut einer jüngsten Umfrage für TVN lehnen 78 Prozent der Bevölkerung die Legalisierung der „Homo-Ehe“ ab. Lediglich 16 Prozent sprachen sich dafür aus.

Die Regierung von Staatspräsident Juan Carlos Valera stützt sich im Parlament auf eine Minderheit seiner Liberalkonservativen und der kleinen Gruppe der Christdemokraten. Dennoch gibt sich die Regierung bisher taub gegenüber dem Volkswillen. Vielmehr fördert sie in den Schulen und der Staatsverwaltung die Interessen der Homo-Lobby.

„Die Regierung scheint mehr ein Ableger internationaler Organismen als eine Institution des panamaischen Staates“, so De La Guardia.

Die Alianza spielt damit auf ein Interessengeflecht auf hoher Ebene an und nimmt eine massive Einflußnahme internationaler Institutionen und Organisationen an.

Die Stellungnahme der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte wird von der Alianza Panameña als Einmischung in innere Angelegenheiten des Landes zurückgewiesen. Sie sei ein Beispiel dafür, wie landesfremde Kräfte dem Volk eine bestimmte Position aufzwingen wolle.

Die Teilnahme am Marsch „Für das Panama, das wir verdienen“ wurde vom katholischen Erzbistum Panama aktiv unterstützt.

https://www.katholisches.info/2018/03/gr...nder-ideologie/

Text: Andreas Becker
Bild: Youtube (Screenshot)
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Humanae+Vitae

von esther10 09.03.2018 00:40



DA SIE ES NICHT HABEN, DAS SAKRAMENT DER ORDNUNG ZU ÄNDERN

Kardinal Müller: Kein Papst hat die Autorität, die Lehre von Humanae Vitae zu ändern
Am Mittwoch, erinnerten Kardinal Müller in Rom, dass kein Papst Autorität Stand die Lehre der Kirche über künstliche Empfängnisverhütung zu ändern oder zu entspannen hat, so wie es nicht zuzulassen, dass hat Frauen ordiniert werden.

3/9/18 10.52 Uhr

( InfoCatólica ) emeritierter Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre präsentiert das Buch „Karol Wojtyla und‚Humanae vitae‘. Contributo dell'Arcivescovo Il Gruppo di Krakow und teologi di di Paolo VI all'enciclica Polacchi „Pawel Stanislaw Galuszka.

In seiner Rede sagte er , dass die von Papst Paul VI in Humanae Vitae angegeben Lehre ist unabänderlich , eine Behauptung , die von Professor Livio Medina, Präsident des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie für 10 Jahre bestätigt ( 2006-2016).

Die These von Kardinal Müller basiert auf , was in seiner Zeit , sagte Benedikt XVI, noch Kardinal Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre unter Hinweis darauf, dass die Päpste sind Hüter der Lehre und haben keine Autorität zu ändern , wenn es bereits gewesen ist vom vorherigen Lehramt festgelegt . Während der Präsentation von Mulieris dignitatem , von Johannes Paul II., Sagte Ratzinger über die Frage der möglichen Ordination von Frauen zum Priestertum:

Wer den katholischen Glauben an den von Christus eingesetzten Sakramenten nicht teilen kann, sollte auch nicht die Form beschreiben wollen, die das katholische Priestertum annehmen sollte. Es ist daher falsch auch der Brief an die Frage der Frauenordination des Papstes reduzieren: der Papst ist in keinem Fall ein absoluter Monarch, dessen Willen hat Grit Er ist die Stimme der Tradition; und nur daraus ist seine Autorität begründet.

Müller wendet diese Wahrheit über die Grenzen der päpstlichen Autorität auf die Verhütungslehre der Kirche an.

Gerade zu den Dokumenten, die zum ersten Mal im vorliegenden Buch veröffentlicht wurden, hebt ein Brief von Karol Wojtyla an Paul VI. Im Jahre 1969 hervor , nachdem einige Bischofskonferenzen und heterodoxe Theologen sich kritisch gegen die "Humanae vitae" ausgesprochen hatten. In diesem Brief bat der damalige Erzbischof von Krakau Papst Montini, dringend eine Anweisung gegen die "schädlichen Meinungen" zu veröffentlichen, in der die Lehre der Enzyklika noch stärker bekräftigt wurde. Paul VI. Hat seine Bitte nicht beachtet , und der öffentliche Widerstand des Heterodoxen gegen Humanae Vitae blieb in der Kirche frei.

Abgelegt unter: Humanae Vitae

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Humanae+Vitae



von esther10 09.03.2018 00:39

Leserfrage Nr. 6: Sind private Gelübde immer bindend und unter welchen Umständen ggf. nicht?
von Traditio et Fides



Heute stellen wir unseren vierten Podcast der Reihe vor:

"Alles über Katholizismus wissen wollten, aber nicht fragen wagten?"

Eine Reihe also, welche darin besteht die Leserfragen ab 20 EUR pro Frage in mindestens 15 Minuten zu beantworten. Sie überweisen uns Geld, schicken Ihre Frage und diese wird per Podcast öffentlich beantwortet, wobei sich die Beantwortungs- und Bearbeitungszeit nach dem Arbeitsaufwand richtet. Heute die zweite Frage eines Leser mit dem Psedonym Ricco, welche den Bereich der Aszetik, angewandter Dogmatik, insbesondere der katholischen Gnadenlehre betrifft.

Mehr von diesem Beitrag lesen
https://traditionundglauben.wordpress.co...n-3/#more-10390

von esther10 09.03.2018 00:34




Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen
Veröffentlicht am 8. Februar 2018 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Mannheimer *), mit einer Einführung von Peter Helmes


+++++
Der geheime Schwur...

https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
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Die Jesuiten und Papst Franz

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Von Peter Helmes
Eidformung des ewigen Bösem....
https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
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Der weiter unten folgende Beitrag von Michael Mannheimer befaßt sich mit zwei Themenkreisen – jeder für sich eine Herausforderung zur kritischen Betrachtung und Wertung. Allerdings wäre eine „Würdigung“ der Person des Benedikt-Nachfolgers Bergoglio (Franz I.) ohne eine Einbeziehung der „Societas Jesu“ (SJ) unvollständig und wohl auch irreführend. Das Kennenlernen des einen, Franziskus, ist ohne das Wissen um die Rolle der Jesuiten nicht möglich.

Oberflächlich betrachtet, haben beide in ihrer Geschichte Mißverständnisse und Ärger provoziert. Dazu später mehr. Geschichten, Gerüchte und Tatsachen zu den Jesuiten sind schon seit dem Bestehen der SJ vor fast 500 Jahren (!) Gegenstand widersprüchlicher Meinungen und Vermutungen, wobei – wie Michael Mannheimer treffend herausgearbeitet hat – der sog. „Geheime Schwur der Jesuiten“ dazu die Munition geliefert hat und weiter liefert. Denn „bösen“ Taten, die den Jesuiten nachgesagt werden, stehen in ihrer langen Geschichte jedenfalls eine große Zahl positiver Werke entgegen (z. B. Stichwort Bildung).

Was hier Dichtung und Wahrheit ist, kann ich nicht entscheiden. Mannheimer formuliert vorsichtig, daß „der Schwur mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit echt ist.“

https://conservo.wordpress.com/

Wie auch immer, ich halte die Frage nicht für den zentralen „Juckelpunkt“ für die kritische Betrachtung der SJ, aber sie trägt immerhin einen wichtigen Teil zur Orientierung Fragender an der SJ bei.

Papst Franz – eine „reizvoller“ Jesuit

Dieser Bergoglio scheint alle Klischees über „die Jesuiten“ zu bestätigen. Er ist flinken (Un-) Geistes, aber man kann ihn nicht fassen. Das käme einem Versuch gleich, einen Pudding an die Wand zu nageln. Nüchtern ausgedrückt, dieser Papst „reizt“ – zu Jubel bei seinen (oft sehr) linken Anhängern und zu Ärger und Kritik bei den traditionell Eingestellten. Wir wissen wenig über seine theologische Grundüberzeugung, hören von Zeitgenossen, er sei eher der (lateinamerikanischen) „Befreiungskirche“ zuzurechnen.Die „Befreiungstheologie“ versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zur „Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen“. Bergoglio macht von dieser „Stimme der Armen“ reichlich Gebrauch und trägt sie fast aufdringlich wie eine Monstranz vor sich her – sozusagen ein päpstlich veredelter Pauperismus: Fährt demonstrativ Kleinwagen, wohnt in einer Klause im Vatikan und trägt durchgelatschte Schuhe.

Ein Ärgernis – und eine Bestätigung der Kritik an ihm – sind freilich seine doktrinären Äußerungen über die Wirtschaft. Wenn man so ein Wort hört wie „Wirtschaft tötet“, ist man zunächst einmal fassungslos und fragt sich, wie Franziskus so offensichtlich seine Ignoranz in ökonomischen Fragen zu Markte tragen kann.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt.

Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit!

(Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“! Papst Franz glaubt wohl an diese Mär. Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“

Dabei entgeht dem Papst eine Binsenweisheit: Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität.

Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk!

„Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten. (Das erleben wir derzeit in „maasloser“ Form erneut.)

(https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/)

Der „Ein-Ohr-Papst“ der „Befreiungstheologie“

Daß sich z. B. Deutschland nach einem verlorenen Krieg und andere ehemals sozialistische Staaten – z. B. die Mehrheit der ehem. Ostblockstaaten – nach Einführung der Marktwirtschaft dank der freien Marktwirtschaft selbst hochgerappelt haben, all das scheint Franziskus nicht zu wissen. Er sieht die Welt durch die Brille der Armut – und nicht der Möglichkeiten, diese anders als durch sozialistische Rezepte zu bekämpfen. Er erweist sich stets als „Ein-Ohr-Papst“: Das linke Ohr ist frei, das rechte wird nicht benötigt.

Franziskus ist einfach von seinen Erfahrungen in Argentinien geprägt. Was heißt das? Das Land der Gauchos war bis 1945 wohlhabender als Deutschland, aber Korruption und Nepotismus in Verbindung mit verkrusteten Strukturen sorgten für den unaufhaltsamen Niedergang. Inzwischen gab es zwei Staatspleiten. Daß sich Erzbischof Bergoglio so sehr um die Armen in Buenos Aires gekümmert hat, ist ungeheuer anrührend, taugt aber nicht zur Lösung der tiefen Wirtschaftskrise des Landes – aber „macht was her“. Die (unausgesprochene) Botschaft: Kapitalismus erzeugt Armut, Sozialismus rettet die Armen.

Warum schaut Franziskus nicht auf Deutschland, wo die großen, marktwirtschaftlichen Förderprogramme erfunden und umgesetzt worden sind? Er war doch eine gewisse Zeit zum Studium in St. Georgen. Ludwig Erhards Grundgedanke war nicht, wie die Sozialisten mißverstanden haben, den „Reichen“ etwas wegzunehmen und dann an die Ärmeren zu verteilen, sondern die Wirtschaft wachsen zu lassen und am Zugewinn Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglichst gerecht zu beteiligen.

Und dieses Rezept war ungeheuer erfolgreich. Es hat, wie Ludwig Erhard versprach, Wohlstand für alle gebracht. Der Sozialismus jedoch, da wo er praktiziert wird, bringt Armut für alle. Das aber haben die lateinamerikanischen Befreiungstheologen bis heute nicht begriffen, für die der Glaube ein Instrument zur Durchsetzung sozialer oder gar sozialrevolutionärer Reformen ist. Bergoglio ist einer von ihnen.

Kurz: Völlig egal, ob Bergoglio ein auf den Jesuiteneid verschworener Zeitgenosse ist oder nicht: Die Kernfrage heißt: Ist die Kirche sozial – auch wirtschaftlich – oder sozialistisch? Bergoglio scheint diese Frage beantwortet zu haben.

Peter Helmes, 8.2.2018

———-

Hier nun der Artikel von Michael Mannheimer:

Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.

Dass der Papst ein Jesuit ist, ist vielen bekannt. Was den Jesuitenorden auszeichnet, das dürfte jedoch den wenigsten Zeitgenossen bekannt sein.

Es gibt wenig bis nichts, was den Jesuiten nicht vorgehalten worden ist. So sollen sie angeblich die „heimliche Weltregierung“ stellen, wahlweise in Kooperation mit „den“ Juden, „den“ Kommunisten oder „den“ Freimaurern. Und natürlich soll es ein Jesuitenpater gewesen sein, der Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst habe. Solche Gerüchte fußten im Erfolg des Ordens, der zu Diskreditierungen einlud. (Quelle)

Nicht alles an diesen Gerüchten ist falsch. Der Jesuitenorden hat eine innere Geheimstruktur, die jener anderer Geheimbünde sehr ähnlich ist. Und alle Jesuiten müssen einen Schwur leisten, der es in sich hat – und der sich nicht mehr mit dem Christentum als einer friedlichen und verzeihenden Religion vereinbaren lässt:
https://conservo.wordpress.com/2018/02/0...es-ewig-boesen/

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

DEN GANZEN SCHWUR KÖNNEN SIE HIER LESEN
https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/

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Der geheime Schwur der Jesuiten
Schlagwort-Archive: Vereidigung neuer Jesuiten
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https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
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https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
https://julius-hensel.ch/
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Links/Rechts 9.3.18
8. März 2018Blogjo


https://julius-hensel.ch/
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Schweden ein islamischer Staat
http://new.euro-med.dk/20180306-schweden...abgeschafft.php

von esther10 09.03.2018 00:33

Hör auf, Häresie zu sagen, bittet Kardinal Kasper
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Dienstag, 6. März 2018



Kardinal Walter Kasper (CNS Foto / Paul Haring)
Der Kardinal sagte, Tradition sei "kein stehender See"

Kardinal Walter Kasper hat Ansprüche gegen "Häresie" gegen seinen Vorschlag der Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten entlassen.

Im Gespräch mit dem Vatikan sagte Kardinal Kasper, dass "eine sehr bittere Debatte, viel zu stark, mit Vorwürfen der Häresie" seinem Vorschlag folgte. Er machte es erstmals im Jahr 2014, nachdem Papst Franziskus ihn eingeladen hatte, mit dem Kardinalskollegium zu sprechen.

http://www.vaticannews.va/de/papst/news/...om-predigt.html

Es folgte eine heftige Debatte, die in den Familiensynoden von 2014/15 und den Nachwirkungen der Amoris Laetitia des Papstes fortgesetzt wurde, was zu vielen widersprüchlichen Interpretationen geführt hat.

hier Papst Newsletter...neu.
http://www.vaticannews.va/de/newsletter/...s-9-3-2018.html

Papst Johannes Paul II. Bekräftigte die Lehre der Kirche, dass die Wiederverheirateten die Kommunion nicht empfangen können, außer wenn sie versuchen, als "Bruder und Schwester" zu leben. Kardinal Kasper hat diese Lehre in den 1990er Jahren in Frage gestellt, aber sie wurde wiederholt von Papst Johannes Paul II. Und erneut von Papst Benedikt XVI bekräftigt.

Kardinal Kasper sagte: "Tradition ist kein stehender See." Er sagte auch, dass "das Volk Gottes sehr zufrieden" mit Amoris Laetitia ist.

Ein anderer Kardinal griff jedoch letzte Woche ebenfalls in die Debatte ein. Kardinal Willem Eijk sagte Il Timone, dass die Kommunionsdebatte "die Kirche auseinander spaltete", und dass die Lehre von Johannes Paul und Benedikt die Antwort war.

"Die Verletzung des Gesamtgeschenks der ersten Ehe, das noch als gültig anzusehen ist, und das Fehlen des Willens, dieses Gesamtgeschenk zu halten, macht den Betroffenen unwürdig, an der Eucharistie teilzunehmen, was die totale Hingabe Christi an Christus darstellt die Kirche ", sagte der holländische Kardinal
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ardinal-kasper/
+
http://www.catholicherald.co.uk/tag/cardinal-walter-kasper/
+
http://www.catholicherald.co.uk/tag/amoris-laetitia/
+
https://onepeterfive.com/vatican-special...-celibacy-next/

+++++++++++++++++

Zum vierten Todestag des Rechtsphilosophen Mario Palmaro



Fünf Jahre Papst Franziskus: „Dieser Papst gefällt uns nicht“
9. März 2018

hier geht es weiter
https://www.katholisches.info/2018/03/fu...ellt-uns-nicht/
+
https://www.katholisches.info/2017/11/ve...immt-fahrt-auf/

von esther10 09.03.2018 00:30

Bergoglio Popularität erreicht Tiefs
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 07/03/2018 • ( 3 REAKTIONEN )


Bergoglios Popularität ist nicht mehr das, was es einmal war. Seit 2015 hat sein Bild alle möglichen Beulen bekommen. Bergoglio kann die großen Massen nicht mehr hinter sich bringen.

https://restkerk.net/2018/03/07/bergogli...t-dieptepunten/

Beginnen wir mit den Wahlen in Italien. Die Mitte-Links-Koalition mit der (linken) demokratischen Partei wurde von Bergoglio während der Regierungszeit 2013-2018 voll unterstützt. Vor allem ihre liberale Einwanderungspolitik wurde von Bergoglio sehr gelobt. Als Katholiken gegen die Einführung von Schwulenehen und Euthanasie protestierten, wurden sie von Bergoglio ignoriert. Bei den Wahlen hat die demokratische Partei die volle Niederlage erlitten, und die rechten Einwanderungsgegner haben stark gewonnen. Das bedeutet auch einen Schlag der Italiener angesichts von Bergoglio: genug!

Die Tatsache, dass die Katholiken in Italien Bergoglio überdrüssig sind, macht sich auch in der geringen Zuschauerzahl bemerkbar. Während im Durchschnitt 32.000 Menschen zu Johannes Paul II. Und 33.000 zu Benedict kamen, beträgt der Durchschnitt der letzten zwei Jahre in Bergoglio nur 9041 Teilnehmer. Am 31. Januar dieses Jahres gab es sogar die niedrigste Wahlbeteiligung aller Zeiten. Dies steht in krassem Gegensatz zu den Jahren 2013-2014 , als die großen Massen nach Rom zogen es nur einen Blick auf dem „heiligen Vater“ zu fangen fast konstant pede wurde heilig gesprochen. Erst im Jahr 2015 begann die Wahlbeteiligung. Jetzt ist der St-Pietersplein fast leer, und die Kamera des Vatikan-TVs muss heranzoomen, damit nur die vorderen Reihen in Sicht sind und nicht bemerkt wird, dass es tatsächlich kaum eine Katze gibt.

Letzten Monat gab es ein weiteres hochrangiges Militär in Italien , das auf Facebook schrieb: " Es hat gereicht, Bergoglio! Wir haben einen Feind im Haus und viele Menschen tun so, als sei nichts falsch ", so Bergoglio, der den Zustrom muslimischer Migranten fördert, und fügte hinzu:" Ist Ihnen auch aufgefallen, dass der Petersplatz immer halb am Sonntag ist? ist leer und das Fernsehen rahmt heute die Bilder unten ein (um das weniger auffällig zu machen)? "Er sagte auch, dass Bergoglio wandert, zu politisch ist und dass er" ein Eindringling ist, ist Ratzinger der einzige echte Papst. "

Die Zahlen bei der Generalaudienz vom 14. Februar dauern an. Foto: vatikanische Nachrichten


Es ist weniger auffällig, dass es nicht viele Menschen gibt. Foto: Vatikanische Nachrichten.


Zum Vergleich die letzte Generalaudienz von Papst Benedikt am 27. Februar 2013. REUTERS / Stefano Rellandini

Wenn Bergoglio nach Chile zu Beginn dieses Jahres tendierte höhnte er von wütenden Katholiken und er wurde sogar ein Tuch vors Gesicht gegeben. Das ist , weil er seine Hand über einen Bischof gehalten hatte, der einen Pädophiler Priester beschützt hatte und dass er gesagt hatte , dass er nichts weiß, während man ihn sicherlich bewusst die Tatsachen gestellt hatte. Dann beschuldigte er die sexuell missbrauchte Verleumdung , die in Chile große Empörung auslöste.







Eine Massenfeier am Strand stellte sich als großer Flop heraus. Fast keine Katze tauchte auf.

Die Anzahl der Fans ist sehr gering. Foto: AFP

Foto: AFP

In Kolumbien war es im letzten September genau so: Die Massen blieben weg. Foto: Getty Bilder



Es ist sogar so schlimm, dass sie auf der katholischen Website Gloria.tv einen Cartoon darüber gemacht haben :


Würden die Statuen der Heiligen von Bergoglio noch verkauft werden?


Doch eine neue Charme - Offensive in der Herstellung: Bergoglio wird am 17. März Besuch zu Pietrelciena und San Giovanni Rotondo, wo er eine Messe in der Hauptkirche widmen wird, anlässlich des 100. Jahrestages der Stigmatisierung von Fr. Pio, und der 50. Jahrestag seines Todes.








Bergoglio hatte zuvor auch die Leiche von St. Pio Pio nach Rom gebracht, um Touristen für sein Jubiläumsjahr der "Barmherzigkeit" zu locken, das schließlich zum Flop wurde. Die Zahl der Pilger blieb deutlich unter der vom Vatikan erwarteten Zahl von 33 Millionen. Die Restaurantbesitzer und Souvenirhändler beklagten sich dann über die geringe Anzahl an Touristen: "Die Anzahl der Menschen scheint die gleiche wie im letzten Jahr zu sein. Es ist klar, dass die Menge, die wir erwarten könnten, von der uns gesagt wurde, nicht auftauchte. "

Wir erwarten, dass keine Katze in San Giovanni Rotondo auftaucht.

Es ist klar, dass das subkutane Schisma größer wird und immer mehr Menschen Bergoglio müde werden. Aber lasst uns jetzt keine Blasen täuschen. Ein Diktator muss bei seiner eigenen Bevölkerung nicht populär sein, dies ist nur vorübergehend notwendig, um die Macht zu ergreifen und fest im Sattel zu sitzen. Zu der Zeit des Zweiten Weltkrieges hatte Hitler viel von ihrer Popularität verloren, dito mit der russischen Führung in der Sowjetrepublik, als die Bevölkerung von Nahrungsmittelknappheit und die Menschen erlitten wurde en masse zu den Gulags oder Mao Tse Tung dieser Menschen durch Importe verhungert geschickt von allen möglichen idiotischen Maßnahmen (wie die Bekämpfung der "Spatzen", die eine Heuschreckenplage hervorbrachten, die die Ernte zerstörte und 40 Millionen Menschen tötete).

Bergoglio muss nicht mehr populär sein, um seine "Reformen" durchzusetzen. Solange er in Rom ist und die Kardinäle nichts tun, zieht er weiter die Fäden. Die meisten betrachten ihn immer noch als den heiligen Vater. Von Kardinal Burke und seiner "formalen Korrektur" hören wir, wie erwartet, nichts mehr. Eine ohrenbetäubende Stille seinerseits. Keine Interviews mehr. Es ist jetzt Kardinal Müller, der überraschenderweise wieder einmal Widerstand läutet, besonders gegenüber seinen deutschen Kollegen, die alle möglichen Reformen selbst einführen wollen. Aber gegen Bergoglio bleibt der Widerstand der kirchlichen Hierarchie extrem klein ... Er schreit mit der Kappe.

Wir können nur warten und beten.
https://restkerk.net/2018/03/07/bergogli...t-dieptepunten/


von esther10 09.03.2018 00:29

Nicole (5) und Jessica (2) werden sterben - Ihre Mama hat noch eine letzte Hoffnung



Wenn sie ihre beiden Töchter Prinzessin spielen sieht, fühlt sich Gail Rich wie jede andere Mutter: happy, vor allem aber sorgenfrei für den Moment. Denn Nicole (5) und Jessica (2) haben einen potenziell tödlichen Gendefekt. Womöglich werden die Schwestern über das Teenager-Alter nicht hinauskommen. Eine Therapie in Hamburg könnte Jessicas Leben retten.


Die 40-jährige Mutter von insgesamt drei Kindern aus Newcastle upon Tyne in England berichtet im „Best Magazine" vom verzweifelten Kampf gegen neuronale Ceroid-Lipofuszinose (Kinderdemenz). Nicole und Jessica werden in absehbarer Zeit nicht mehr reden, sich an nichts mehr erinnern, nicht mehr laufen können. Vermutlich werden sie auch erblinden und unter epileptischen Anfällen leiden. Ihr Tod ist nur eine Frage der Zeit.

Dieses Video zerreißt einem das Herz


https://wize.life/themen/kategorie/gesun...letzte-hoffnung

Doch damit wollen sich Gail Rich und ihr Mann nicht abfinden. Die beiden tun alles, um ihre geliebten Töchter zu retten. In den Gehirnen der Fünf- und Zweijährigen fehlt ein wichtiges Enzym. Dadurch sterben gesunde Zellen ab.

Ein Medikament gibt es. Es ist seit 2017 zugelassen. Zwar ist vollständige Heilung ausgeschlossen, doch es könnte den Krankheitsverlauf verzögern, den Mädchen vielleicht ermöglichen, eines Tages von einem netten Jungen ausgeführt zu werden.

Therapie in Hamburger Klinik
Die Ältere erhält das Mittel, das direkt ins Hirnwasser gespritzt wird, in einer Klinik in London. Jessica wird in Deutschland behandelt. Das Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf zählt auf diesem Gebiet zu den ersten Adressen.

In Deutschland leiden laut Uniklinikum Hamburg-Eppendorf rund 700 Kinder an der seltenen Krankheit, bei der nach und nach alle motorischen und geistigen Fähigkeiten verloren gehen. Die Kinderklinik hat sich auf die Erforschung und Behandlung spezialisiert und sucht mit Hochdruck nach Therapiemöglichkeiten.

Nicoles und Jessicas Mama gibt unterdessen nicht auf: "Wir glauben fest daran, dass es unsere tapferen Kinder schaffen", sagt Gail Rich.

Wie Sie helfen können, erfahren Sie auf den Seiten der Nicole-Rich-Stiftung.

https://wize.life/themen/kategorie/gesun...letzte-hoffnung

von esther10 09.03.2018 00:27

Er spuckte aus, wer zur Messe ging. Jetzt ist er ein Priester
ACI Digital | Mar 09, 2018

Provinz St. Joseph | CC BY-NC-ND 2.0
Aktie 229 Rezension



Für ihn war die Kirche ein multinationales Unternehmen mit Zweigstellen in jeder Nachbarschaft, um den Gläubigen Geld wegzunehmen
Nach einer Kindheit und Jugend antiklerikal und Hass gegenüber der Kirche markiert, was Juan José Martínez nun der Priester zeigt, wie er entdeckte, dass Gott existiert und wollte ihn als Priester.

"Am Sonntagmorgen schaute ich aus dem Fenster nach Hause und meins, und als sie an Menschen vorbeikamen, um zur Messe zu gehen, spuckte ich auf sie. Ich habe ihnen gesagt, dass die Kirche eine Sekte ist, die ihr Geld wollte ", gestand der Presbyter der spanischen Diözese Almería.

Seine Eltern waren nicht gläubig, und er hatte keine religiöse Ausbildung erhalten, aber es sorgt dafür, dass ich nicht in Intoleranz erzogen wurde, bekennende nicht zu wissen, wo sie von diesen seine Ideen kamen, weil die Wahrnehmung, dass er und die Kirche Gottes zu ein "multinationales Unternehmen mit Niederlassungen in jeder Nachbarschaft, um Geld zu entfernen, wie ein Kult".

"Ich war absolut antiklerikal", erinnert er sich. "Ich war der erste Schüler meiner Schule in der Stadt Carboneras in Almería, der nie Religion studiert hatte, weil ich mit 8 oder 9 Jahren das alternative Fach Ethik wählte. In den folgenden Jahren begann ich, meine Freunde davon zu überzeugen, die Religionsklasse zu verlassen, um mit mir nach Etica zu kommen. Am Ende hat meine ganze Klasse gelernt Ethik zu studieren, niemand hat Religion gewählt ".

Aber was er nie gedacht hätte, war, dass das Ziel seiner Reise sein würde, seinen Freunden zu helfen, in die Kirche zurückzukehren.

Pater Juan José erinnert sich perfekt an den ersten Tag, an dem er eine katholische Kirche betrat: "Ich ging dorthin, um über die Leute zu lachen, die mich eingeladen hatten".

"Im Januar 1995 luden mich einige Freunde meiner Klasse zu einer Gruppe katholischer Charismatischer Erneuerung in der Pfarrei ein. Natürlich sagte ich, ich wollte nicht gehen, weil ich nicht wollte, dass sie mich einer Gehirnwäsche unterziehen. Sie haben einen Monat lang eingesetzt, und am Donnerstag, im Februar 1995, ging ich in die Kirche. Es war das erste Mal, dass ich in eine Kirche ging. "
https://it.aleteia.org/2018/03/09/sputav...m=notifications
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von esther10 09.03.2018 00:24

Vier weitere Todesfälle aufgetaucht - Polizei rekonstruiert Spur von Grzegorz Stanislaw Wolsztajn



Vier weitere Todesfälle aufgetaucht - Polizei rekonstruiert Spur von Grzegor ...

Beitrag von News Team
Die Spur des Todespflegers zieht sich durch ganz Deutschland. Und täglich kommen neue Orte hinzu, an denen Grzegorz Stanislaw Wolsztajn lebte und arbeitete. Der 36-Jährige wird dringend verdächtigt, einen 87-jährigen Mann nahe München totgespritzt und ausgeraubt zu haben.


Bei der Obduktion fielen mehrere Einstichstellen am Körper des Rentners auf. Der schreckliche Verdacht: Der Pole spritzte seinem Opfer eine tödliche Dosis Insulin, um anschließend an sein Geld zu kommen.

Auf einen Zeugenaufruf melden sich viele Menschen, die Angaben über Grzegorz Stanislaw Wolsztajn und seine früheren Aufenthaltsorte machen können. Der Pole wechselte oft nach kurzer Zeit seine Stellen, er galt als unzuverlässig, die von ihm zu Pflegenden mussten mehrfach ins Krankenhaus verlegt werden

Deutschlandweite Mordserie befürchtet - Wer kennt den Todespfleger?

Jetzt gibt es laut Polizei Hinweise zu vier weiteren Fällen, „in denen das Ableben einer betreuten Person in einem unmittelbaren zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Aufenthalt des Tatverdächtigen stand“, wie "Bild" berichtet.


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Polizei München

Neues Update zur aktuellen #Öffentlichkeitsfahndung nach Mord an einem 87-Jährigen: aus den bisherigen #Hinweisen ergaben sich inzwischen 16 weitere konkrete Aufenthalts- und Tätigkeitsorte des Tatverdächtigen (Orange Pins).
Bitte RT. http://www.polizei.bayern.de/muenchen/fa...dex.html/275956

13:40 - 8. März 2018
51
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Die Polizei teilte mit, dass sie bisher 35 tiefergehende Hinweise verzeichnen konnte, die zu intensiven Ermittlungen in den Landkreisen Kitzing, Tuttlingen, Forchheim und Hannover führten.

Neues Update zur aktuellen #Öffentlichkeitsfahndung nach Mord an einem 87-Jährigen: aus den bisherigen #Hinweisen ergaben sich inzwischen 16 weitere konkrete Aufenthalts- und Tätigkeitsorte des Tatverdächtigen (Orange Pins).
Bitte RT. http://www.polizei.bayern.de/muenchen/fa...dex.html/275956 … pic.twitter.com/RvgieuQEHu

Polizei München

Bislang konnten wir 35 tiefergehende Hinweise verzeichnen, die u.a. zu intensiven Ermittlungen im LK Kitzing, LK Tuttlingen, LK Forchehim und Hannover führen. Mit ersten belastbaren Ergebnissen ist erst nach weiteren, umfangreichen Ermittlungen zu rechnen.

Zeugenaufruf:

Wer kann Angaben zu Grzegorz Stanislaw WOLSTAJN machen? Wer kennt Aufenthaltsorte von ihm bzw. kann Personen nennen, die von ihm betreut wurden?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, 80333 München, Ettstraße 2, Tel. 089/2910-0 oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen

VIDEO

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Unbekannter schlägt Joggerin (47) mit Stein ins Krankenhaus - Kripo sucht nach diesem Mann
Unbekannter schlägt Joggerin (47) mit Stein ins Krankenhaus - Kripo sucht na ...
Bildquelle: Polizei
News Team
vor 11 Minuten
Beitrag von News Team
Attacke aus dem Nichts: Ein Unbekannter hat am Donnerstag in Heidelberg eine Joggerin angegriffen und schwer am Kopf verletzt. Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Auswertungen von Zeugenaussagen konnte nun ein Phantombild des Tatverdächtigen gefertigt werden.

Wie die Polizei mitteilte, lief die 47-Jährige entlang des Neckarkanals auf dem zum Teil unbefestigten Leinpfad. Unmittelbar am Kanal sah sie einen Mann, der vorgab, Dehnübungen zu machen. Nachdem sie ihn passierte hatte, folgte ihr der Unbekannte.

Auf Höhe einer Hundeschule griff er zwischen 12.40 und 12.50 Uhr an. Der Mann schlug ihr so fest auf den Kopf, dass sie zu Boden ging - mehrmals mit einem faustgroßen Stein.

"Die Frau setzte sich massiv gegen den Angriff zur Wehr, worauf der unbekannte Täter stadteinwärts auf dem Leinpfad flüchtete", so die Polizei. Die Joggerin konnte sich nach der Tat zwei Passantinnen anvertrauen, die sie in eine Klinik brachten. Die 47-Jährige erlitt eine Kopfverletzung. Lebensgefahr bestand nicht.

von esther10 09.03.2018 00:18

Fastenzeit: Verbinden Sie unser Leiden mit dem von Christus
Bob Kurland • 9. März, AD2018 • 0 Kommentare



Die Zeugen des Kreuzes und der Auferstehung Christi haben der Kirche und der Menschheit ein bestimmtes Evangelium des Leidens übergeben. Der Erlöser selbst hat dieses Evangelium geschrieben, vor allem durch sein eigenes in Liebe angenommenes Leiden, damit der Mensch nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe. Dieses Leiden, zusammen mit dem lebendigen Wort seiner Lehre, wurde zu einer reichen Quelle für all jene, die an Jesu Leiden teilnahmen unter der ersten Generation seiner Jünger und Beichtväter und unter denen, die im Laufe der Jahrhunderte nach ihnen gekommen waren.
Papst Johannes Paul II. ( Salvifici Doloris, VI: 25 ).

EINFÜHRUNG
In einem Beitrag vor vier Jahren (" Leiden: Eine katholische | Jüdische Perspektive ") diskutierte und verglich ich "die jüdische und die katholische Theologie des Leidens. Vor ein paar Wochen wurde ich dazu bewegt, darüber mit einer neuen Perspektive nachzudenken, ausgelöst durch eine Geschichte, die ich in einer Zwölf-Schritte-Männergruppensitzung erzählt habe, an der ich kürzlich teilgenommen habe.

Ein Junge, der neu in der Gruppe war, dessen Sohn gerade den Boden erreicht hatte - verhaftet mit Drogen, Nadeln und anderem Zeug - fragte sich, warum das mit seiner Familie passieren musste. Ein anderes Mitglied brachte das folgende Zitat vor:

" In gewisser Weise ist alles, was mir passiert, ein Geschenk Gottes. Ich kann Enttäuschungen übel nehmen, mich gegen eine Reihe von Unglücksfällen auflehnen, die ich als unverdiente Strafe ansehe. Aber mit der Zeit werde ich vielleicht verstehen, dass dies als Gaben der Erleuchtung betrachtet werden kann. " - Ein Tag nach dem anderen in Al-Anon, 4. Mai

Es gab dann, sagen wir, einen hitzigen Meinungsaustausch. Ich nahm nicht teil, aber ich erinnerte mich an eine Rede, die ein Priester, der sich gerade vom Alkoholismus erholte, gegeben hatte, in dem er dasselbe wie das Zitat formulierte: Dem Alkoholiker und seiner Familie wurde ein Geschenk von Gott gegeben, ein Geschenk, das es ermöglichen wird Sie wachsen im Glauben und in der Spiritualität.

Seitdem habe ich über dieses Problem nachgedacht. Es ist ein Teil des allgemeinen Problems der Theodizee , warum Gott dem Bösen erlaubt zu existieren. Was mich selbst betrifft, so hat das Leiden, das ich wegen der Sucht / des Alkoholismus erlitten habe, einen guten Zweck erfüllt: Es hat mich zu meinem katholischen Glauben geführt. Was ich in diesem Beitrag zu zeigen versuche, ist, wie unser katholischer Glaube tatsächlich zeigt, dass Leiden Zwecken dienen kann, die wir nicht wahrnehmen, und dass wir dieses Leiden in - nicht gerade Freude - Frieden verwandeln können.

LEIDEN WIRD DIE EXISTENZ GOTTES NICHT BESEITIGEN
Ein gängiges Argument, mit dem Atheisten versuchen, die Existenz eines allmächtigen, allmächtigen Gottes zu widerlegen, ist, dass ein solcher Gott die Existenz von Leiden nicht zulassen würde. Es gibt Variationen zu diesem Argument (eines in Sean O'Carrols neuer Entschuldigung für atheistischen Naturalismus, "The Big Picture", stützt sich auf Bayessche Wahrscheinlichkeitsanalyse). Ich werde solche Vorschläge in diesem Beitrag nicht diskutieren. Die Gegenargumente zu Atheisten wurden von besseren Theologen und Philosophen gegeben, als ich zum Beispiel das Hörbuch von Professor Peter Kreeft " Glaube und Vernunft " und sein CERC-Kapitel "Glaube und Vernunft" gesehen habe.

Wir als Katholiken akzeptieren die Dogmen und Lehren des Lehramtes und haben somit eine rationale Grundlage, um (zumindest teilweise) zu verstehen, warum "guten Menschen schlechte Dinge geschehen". Als Katholiken müssen wir an den freien Willen und die Erbsünde glauben, dass der Mensch fehlerhaft ist und dass wir uns selbst böse sind. Wir glauben auch, wie im Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus, dass, wenn uns in diesem Leben schlimme Dinge passieren, ein anderes Leben im Himmel das gegenwärtige Unglück überschatten wird.

DIE HEILIGEN ERKLÄREN UNS, SIE MIT CHRISTUS ZU LEBEN
Es gibt eine besondere katholische Perspektive auf das Leiden: dass wir durch unser eigenes Leiden das heilbringende Leiden Christi für uns teilen. Wir sollten daher nicht versuchen, Leiden zu vermeiden, sondern es zu begrüßen. Zitate der Heiligen bestätigen dies:

St. Augustinus von Hippo:

Prüfungen und Bedrängnisse bieten uns eine Chance, unsere vergangenen Fehler und Sünden wieder gut zu machen. Bei solchen Gelegenheiten kommt der Herr wie ein Arzt zu uns, um die Wunden zu heilen, die unsere Sünden hinterlassen haben. Drangsal ist die göttliche Medizin.

St. Franziskus von Assisi

... unser Herr Jesus, dessen Schritte wir folgen sollten, nannte seinen Verräter "Freund" und bot sich bereitwillig seinen Henkern an. Darum sind all jene, die uns Unrecht Leid, Qual, Schande und Verletzungen, Leiden und Qualen, Martyrium und Tod zufügen, unsere Freunde, die wir sehr lieben sollten, weil wir ewiges Leben bekommen durch die Dinge, die sie uns leiden lassen. Und lasst uns unseren Körper mit seinen Lastern und Sünden hassen, denn wenn er in Vergnügungen lebt, möchte er uns die Liebe unseres Herrn Jesus Christus und das ewige Leben rauben und sich mit allem anderen in der Hölle verlieren.

St. Ignatius von Loyola:

Wenn Gott dir eine reiche Ernte von Prüfungen gibt, ist das ein Zeichen großer Heiligkeit, die er wünscht, dass du es erreichst. Willst du ein großer Heiliger werden? Bittet Gott, euch viele Leiden zu senden. Die Flamme der göttlichen Liebe erhebt sich niemals höher als wenn sie mit dem Holz des Kreuzes gefüttert wird, welches die unendliche Liebe des Erretters benutzte, um sein Opfer zu beenden. Alle Freuden der Welt sind nichts verglichen mit der Süße, die in der Galle und dem Essig gefunden wird, die Jesus Christus angeboten werden.

St. Teresa von Avila:

Man darf nicht denken, dass eine leidende Person nicht betet. Er opfert Gott seine Leiden, und oft betet er viel wahrhafter als jemand, der allein fortgeht und seinen Kopf wegdenkt, und wenn er ein paar Tränen herausgequetscht hat, denkt er, dass das Gebet ist.

Johannes vom Kreuz:

Wann immer dir etwas unangenehmes oder unangenehmes passiert, erinnere dich an den gekreuzigten Christus und sei still.

St. Rafqua Al-Rayes:

O Christus, ich vereinige meine Leiden mit dir, meine Schmerzen mit deinen Schmerzen, wenn ich deinen von Dornen gekrönten Kopf betrachte.

St. John Vianney:

Ob wir wollen oder nicht, wir müssen leiden ... Es gibt zwei Arten zu leiden - mit Liebe zu leiden und ohne Liebe zu leiden. Die Heiligen litten alles mit Freude, Geduld und Ausdauer, weil sie liebten. Was uns betrifft, leiden wir mit Ärger, Ärger und Müdigkeit, weil wir nicht lieben. Wenn wir Gott lieben, sollten wir Kreuze lieben, wir sollten ihnen wünschen, wir sollten uns an ihnen erfreuen.

Und hier ist, was mein Lieblingspapstheiliger Papst Johannes Paul II. Über Leiden als Weg zur Errettung sagt:

PAPST ST. JOHANNES PAUL II. "SALVIFICI DOLORIS"
Aus dem Geheimnis der Erlösung im Kreuz Christi geboren, muss die Kirche versuchen, dem Menschen in besonderer Weise auf dem Weg seines Leidens zu begegnen. In diesem Treffen wird der Mensch "der Weg für die Kirche", und dieser Weg ist einer der wichtigsten. - Papst Johannes Paul II. , Salvifici Doloris.

1984 veröffentlichte Papst Johannes Paul II. Seine Enzyklika Salvifici Doloris, drei Jahre nachdem er von einem Möchtegern-Attentäter erschossen worden war. Obwohl ich keine historischen Berichte gefunden habe, um meine Vermutung zu bestätigen, dass er während seiner Genesung große Schmerzen hatte, scheint es wahrscheinlich, da er zwei Darmabschnitte entfernt hat. Es ist daher anzunehmen, dass sein Apostolisches Schreiben im Zusammenhang mit seinem körperlichen Leiden geschrieben wurde, wenn nicht als Folge dieses Leidens.

Papst Johannes Paul II. Erforscht die Dimensionen des menschlichen Leidens, von seiner Beziehung im Alten Testament zur Gerechtigkeit Gottes und den Folgen des Bösen, des guten Menschen, der leidet (Hiob), bis zum Neuen Testament, in dem Christus uns trägt unser Kreuz und folge Ihm. Papst Johannes Paul II. Betont, dass Leiden ein Mysterium ist, aber dass wir erkennen können, dass Christus gelitten hat, unsere Sünde und unseren Tod angenommen hat, können wir Gottes Absicht, Leiden zuzulassen, besser verstehen. Indem wir uns dem Leiden mit Christus anschließen, können wir unsere menschliche Not mit dem erlösenden Leiden Christi vereinen. Ich mache der Enzyklika durch diese kurze Zusammenfassung eine Ungerechtigkeit und bitte den Leser, den Brief in seiner Gesamtheit zu lesen. Zwei Zitate sind in Reihenfolge:

Im Kreuz Christi wird nicht nur die Erlösung durch Leiden vollbracht, sondern auch das menschliche Leid selbst erlöst. Christus, ohne eigenes Verschulden, nahm sich "das totale Übel der Sünde" an. Die Erfahrung dieses Übels bestimmte das unvergleichliche Ausmaß des Leidens Christi, das zum Preis der Erlösung wurde. Salvifici Dolores 18

Diejenigen, die an Christi Leiden teilhaben, haben vor ihren Augen das Ostergeheimnis des Kreuzes und der Auferstehung, in dem Christus in einer ersten Phase zu den äußersten Grenzen menschlicher Schwäche und Ohnmacht herabsteigt: Er stirbt tatsächlich am Kreuz genagelt. Wenn aber gleichzeitig in dieser Schwachheit seine Erhebung durch die Kraft der Auferstehung bestätigt wird, dann bedeutet dies, dass die Schwächen aller menschlichen Leiden mit der gleichen Kraft Gottes, die sich im Kreuz Christi manifestiert, erfüllt werden können. In einem solchen Konzept bedeutet Leiden zu besonders empfänglich zu werden, besonders offen für das Wirken der Heilkräfte Gottes, die der Menschheit in Christus angeboten werden. In ihm hat Gott sein Verlangen bestätigt, besonders durch Leiden zu handeln, welches die Schwäche des Menschen und die Entleerung seines Selbst ist. und er will seine Kraft gerade in dieser Schwäche und Entleerung des Selbst erkennen lassen. ebd. 23

DAS VIERTE SORROWFUL MYSTERY, NEHMEN SIE IHR KREUZ AUF
Nicht nur während der Fastenzeit, sondern während des ganzen Jahres ist das Ernten von Leiden eine harte Hacke. Ich kann jedoch nur der katholischen Lehre folgen. Wenn ich den traurigen Rosenkranz bete und zum vierten Mysterium komme, trägt Jesus sein Kreuz, ich bete darum, dass ich meine Sünden, meine Fehler, mein Leiden annehmen, sie anbieten und dadurch die Last Seines Kreuzes erleichtern kann. Wir können nicht wissen, was Gott für uns will, sondern müssen annehmen, dass es zu unserem letztendlichen Guten ist. Und wenn wir jetzt leiden, müssen wir auf das Gleichnis von Lazarus und dem reichen Mann schauen, um uns den letzten Lohn vorzustellen, den der Glaube uns verspricht.
http://www.catholicstand.com/lent-people-crucifixion/
http://www.catholicstand.com/are-catholi...rection-people/

von esther10 09.03.2018 00:17

Tausende Euro für jede Vergewaltigung des Sohns (9)! LKA: Schwerwiegendster Fall, den wir je hatten


Tausende Euro für jede Vergewaltigung des Sohns (9)! LKA: Schwerwiegendster ...
News Team
12.01.2018, 18:27 Uhr
Beitrag von News Team
Der deutschen Polizei ist ein großer Schlag gegen Pädophile gelungen!


Es gab mehrere Festnahmen im In- und Ausland, wie am Donnerstag bekannt wurde.

Nach Eingang eines anonymen Hinweises am 10. September 2017 hatten das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Zentralstelle für Internetermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts des anhaltenden schweren sexuellen Missbrauchs eines neunjährigen Jungen aufgenommen.

Die Mutter (47) aus dem Raum Freiburg soll ihren Sohn über Jahre hinweg für Vergewaltigungen an Kinderschänder verkauft haben.

Die Täter sollen der Mutter des Opfers jeweils mehrere tausend Euro für den Missbrauch gezahlt haben, wie der "Spiegel" erfuhr.

„Es handelt sich in diesem Komplex um den schwerwiegendsten Fall des sexuellen Missbrauchs von Kindern, der vom LKA in Baden-Württemberg bislang bearbeitet wurde“, teilte die Behörde laut "Bild" mit. „In dieser Dimension ist mir kein vergleichbarer Fall in Baden-Württemberg in Erinnerung“, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamts dem Portal.

Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg ermöglichten die Identifizierung von zunächst zwei tatverdächtigen Personen mit Wohnorten im Raum Freiburg. Es handelt sich um einen einschlägig vorbestraften Mann im Alter von 37 Jahren sowie um die 47-jährige Mutter des Jungen.

Die beiden sollen als Paar zusammengelebt haben und den Jungen sexuell ausgebeutet haben.

Gegen beide wurden auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Haftbefehle erwirkt, sie befinden sich inzwischen seit Mitte September in Untersuchungshaft.

Seit 2015 sexuell missbraucht

Bereits fünf Tage nach Eingang des ersten Hinweises konnte damit der nach derzeitigem Ermittlungsstand bereits seit 2015 andauernde schwere sexuelle Missbrauch des neunjährigen Kindes beendet und der Junge in staatliche Obhut genommen werden. Das Ermittlungsverfahren wurde sodann seitens der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. an die Staatsanwaltschaft Freiburg abgegeben. Hier wurden die Ermittlungen fortgeführt. Noch im September 2017 konnte ein weiterer, ebenfalls einschlägig vorbestrafter 40 Jahre alter Mann aus dem Großraum Freiburg identifiziert und festgenommen werden.

Der Mutter des Jungen und ihrem 37 Jahre alten Lebensgefährten werden nicht nur eigene, mit Gewalt und Drohung einhergehender Missbrauch an dem Jungen zur Last gelegt. Ihnen wird auch vorgeworfen, den Jungen anderen Männern gegen Geld für Missbrauchshandlungen überlassen sowie teilweise sexuellen Missbrauch mit diesen gemeinsam begangen zu haben.

Hierzu gehören der 40-jährige Tatverdächtige aus dem Großraum Freiburg sowie die drei im Ausland festgenommenen Tatverdächtigen. Jeder dieser drei Personen wird vorgeworfen, den Jungen wiederholt - an verschiedenen Tatorten im Großraum Freiburg - missbraucht und vergewaltigt zu haben.


Er befindet sich seit Ende September aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Freiburg erwirkten Haftbefehls in Haft. Ebenfalls in Untersuchungshaft befinden sich ein 49 Jahre alter Soldat deutscher Staatsangehörigkeit, ein 37 Jahre alter Schweizer Staatsbürger sowie ein 32 Jahre alter spanischer Staatsangehöriger. Der Soldat deutscher Staatsangehörigkeit wurde an seinem Standort bei der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen, der Schweizer Staatsangehörige in Österreich und der spanische Staatsangehörige in seinem Heimatland. Diese Tatverdächtigen wurden mittlerweile an die Bundesrepublik Deutschland überstellt und befinden sich hier in Untersuchungshaft.


Nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen, die von der Staatsanwaltschaft Freiburg gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Freiburg fortgeführt wurden, besteht gegen diese Tatverdächtigen u.a. der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Vergewaltigung in einer Vielzahl von Einzelfällen.
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Das sind Deutschlands vermisste Kinder
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https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...paedophilenring


von esther10 09.03.2018 00:16




Kardinal Müller: Der Papst hat keine Macht, Humanae Vitae zu verändern
Katholisch , Empfängnisverhütung , Human Vitae , Papst Franziskus

ROM, 8. März 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Papst hat keine Macht, das Verbot der künstlichen Verhütung durch die Kirche zu ändern oder zu lockern, so wie Kardinal Gerhard Müller am Mittwoch die Weihe von Frauen verboten hat.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre hielt eine Buchvorstellung an der Lateranuniversität in Rom. Der Start wurde vom Päpstlichen Johannes-Paul-II-Institut ausgerichtet und von wichtigen Persönlichkeiten des Vatikans besucht.

Seine Bemerkungen über die Unfehlbarkeit von Humanae Vitae ‚s Lehre wurden durch Kommentare auf der gleichen Veranstaltung von Professor Livio Melina gemacht unterstützt, der als Präsident des Institut Johannes Paul II in Rom von 2006-2016 diente.

Prof. Melina sagte, dass das Verhütungsverbot der Kirche zwar nie dogmatisch definiert worden sei , die Lehre aber "zum allgemeinen ordentlichen Lehramt gehört" und daher unfehlbar sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/contraception

Er nannte auch die Versuche der Medien, Karol Wojtyła (Johannes Paul II.) Als "starren" Traditionalisten zu reformieren, im Gegensatz zu einem "offeneren" Paul VI., "Fake News".

Ein nie zuvor veröffentlichter Brief
Das neue Buch von Fr. Paweł Stanisław Gałuszka, mit dem Titel "Karol Wojtyła und Humanae vitae ", untersucht den Beitrag, den Karol Wojtyła und die polnischen Bischöfe zur Bearbeitung und Rezeption von Humanae Vitae geleistet haben, als Wojtyła Erzbischof von Krakau war. Das Buch enthält mehrere nie zuvor veröffentlichte Dokumente, darunter einen Brief, den Wojtyła 1969 an Papst Paul VI. Sandte, nachdem sich zahlreiche Episkopate kritisch zu Humanae Vitae geäußert hatten .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/humane+vitae

In dem Brief an Papst Montini schlägt Wojtyła vor, dass der Heilige Stuhl "eine Reihe von Bestimmungen in Betracht zieht, die Priester und Laien helfen sollen", die Schwierigkeiten zu lösen, die sich aus "schädlichen" Interpretationen des Papstdokuments ergeben.

Zu diesem Zweck schließt Wojtyła mit dem Brief mehrere detaillierte Vorschläge für eine "Anweisung an die im Dienst stehenden Priester - vor allem Beichtväter, Katecheten und Prediger" ein.

Der Spin
Im Vorfeld zu Mittwoch Buchvorstellung, News Bericht s in Rom über den Inhalt des Schreibens in Umlauf gebracht.

Der Chefredakteur von Avvenire , Luciano Moia - ein klarer Abweichler von Humanae vitae - sagte, der "Ton" der von Wojtyła vorgeschlagenen Richtlinien stelle eine "wesentliche Versteifung" ( irrigidimento ) in Bezug auf das, was Paul VI. In Humanae vitae schrieb, dar . Er fügte hinzu, dass die Richtlinien " ausdrücklich" im Widerspruch zu den damals von "der Hälfte der Weltbischöfe" geäußerten Gedanken stünden, die von "Respekt, Begrüßung und Verständnis" geprägt seien.

Moia sagte, der "überraschendste Aspekt des Briefes" sei, dass Wojtyła Paul VI. Bat, den "unfehlbaren und unumkehrbaren" Charakter der Enzyklika zu verkünden, obwohl Moia die Tatsache ignoriert, dass das Wort " irreformabile " niemals in dem Brief erscheint.

"Ist es möglich, dass Wojtyła nicht wusste, dass Paul VI Msgr. Ferdinando Lambruschini ... auf der Pressekonferenz, die die Enzyklika präsentiert, erklären, dass der Text weder als unfehlbar noch als unumstößlich betrachtet werden darf? ", Fragte Moia.

Moia hat offen für eine Lockerung des Verbots der künstlichen Verhütung durch die Kirche eingetreten. Die Leser können sich auch erinnern, dass Avvenire - die offizielle Zeitung der italienischen Bischöfe - prominent hervorgehoben und P. gepriesen hat. Maurizio Chiodis umstrittener öffentlicher Vortrag, in dem er sagte, dass verantwortliche Elternschaft Ehepaare zur künstlichen Empfängnisverhütung verpflichten kann.

Enthüllen gefälschten Nachrichten
Während der Frage-und-Antwort-Sitzung bei der Buchveröffentlichung wurde das Panel nach den in dem Avvenire- Artikel gemachten Behauptungen gefragt . Ein Herr fragte: "Wenn es wahr ist, dass Karol Wojtyla Papst Paul VI. Aufgefordert hat, Humanae vitae für unfehlbar zu erklären , und Papst Paul VI. Seine Bitte nicht bewilligt hat, warum hat er das dann nicht selbst während seines 27-jährigen Pontifikats getan?"

Prof. Melina begrüßte die Gelegenheit, die Angelegenheit zu klären, und sagte:

Ich denke, dass all dies heute modisch "Fake News" genannt wird. Man muss den Brief, den der Erzbischof von Krakau 1969 an Paul VI. Schrieb, nur aufmerksam und kritisch lesen, um zu erkennen, dass er tatsächlich nicht t mache diese Anfrage.

Der Krakauer Erzbischof unterscheidet zwei Dinge scharf: Er unterscheidet eine dogmatische Definition ex cathedra, die nicht in Humanae vitae gegeben ist , und die Anwesenheit einer Lehre, die in Humanae vitae mit der Autorität des gewöhnlichen universalen Lehramts bestätigt wird.

Und da der Erzbischof von Krakau auf der Grundlage dessen, was Humanae vitae selbst sagt, denkt, dass die Morallehre der Kirche keine willkürliche Entscheidung ist, dass das Lehramt keine Ausübung der Macht ist, sondern ein Dienst für die Wahrheit, der Erzbischof von Krakau ist überzeugt, dass die Lehre von Humanae vitae eine Wahrheit über das Gute ausdrückt, die die Kirche nicht hat, nicht die Anmaßung hat, sie zu definieren oder zu ändern, sondern die sie lediglich als Depot und Zeuge hält.

In diesem Sinne lädt der Brief von 1969 Papst Paul VI. Einfach ein, zu bestätigen, was die Enzyklika Humanae vitae sagt, das heißt, dass die Lehre zum allgemeinen ordentlichen Lehramt gehört, das nach den Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils in Lumen Gentium , 25 , ist unfehlbar. Daher nicht die Definition ex cathedra einer neuen dogmatischen Wahrheit nach der Lehre des Vatikanums, sondern die Anerkennung der Wahrheit als gewöhnliches universales Lehramt für das, was in Humane vitae selbst geschrieben ist.

Darüber hinaus hat Johannes Paul II. Bei verschiedenen Anlässen, insbesondere in seiner Ansprache im Juni 1987, anerkannt, dass nach Humanae Vitae die Interventionen der Bischöfe, die Interventionen bei der Synode 1980 und Familiaris Consortio sowie die Interventionen von sein eigenes Lehramt hatte diese Lehre nicht mehr - das sind die präzisen Worte - zu einem "Objekt möglicher theologischer Diskussion" gemacht, das ist die Formel, nach der einmal gesagt werden kann, dass sie zum gewöhnlichen universellen Lehramt gehört. Natürlich ist dies keine Definition ex cathedra, sondern eine Bewertung, die Theologen verantwortungsvoll in Bezug auf die theologische Note dieser Lehre machen können.

Kardinal Müller unterstützt Prof. Melinas Kommentare, sagen „es absolut nicht notwendig ist , eine zu machen ex cathedra Definition“ zu Humanae vitae ‚s Verbot der Empfängnisverhütung.

"Materiell ist es unfehlbar, denn es gehört zur christlichen Anthropologie und enthüllten Anthropologie und natürliche Anthropologie", sagte Müller. "Gott ist der Schöpfer und die Eltern sind die Diener der göttlichen Vorsehung, die die Existenz von Menschen einschließt", fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Wir haben das gleiche Problem in der Ordinatio Sacerdotalis , in der Unmöglichkeit der Kirche, einer Frau das Sakrament der Ordination zu geben", fuhr der ehemalige CDF-Präfekt fort. "Es ist klar ... der Papst hat nicht die Macht, diese Lehre zu ändern."

Auf der Podiumsdiskussion war auch Professor Stanisław Grygiel zu sehen, ein polnischer Laie, der den Karol Wojtyła-Lehrstuhl für philosophische Anthropologie am JP II-Institut in Rom innehat. Prof. Grygiel war ein enger persönlicher Freund von Papst Johannes Paul II. Und erzählte zwei Ereignisse aus seinem Leben und seine Freundschaft mit Wojtyła.

Er sagte:

In den achtziger Jahren, an einem Abend, als ich mit Johannes Paul II. Sprach, zeigte er mir einen Brief, den ein sehr bekannter Moraltheologe in Europa geschrieben und an ihn gerichtet hatte. In diesem Brief bat der Theologe den Papst, die moralische Lehre bezüglich des Sexuallebens in der Ehe, Humane vitae , zu ändern , weil "wir die Gläubigen verlieren." Es ist zu schwierig, also müssen wir uns ändern - nicht weil es falsch ist, nein - weil es ist zu schwer. Der Papst gab mir diesen Brief und fragte mich, was ich dachte. Ich las es sofort und etwas unvorsichtigerweise kam ein Wort aus meinem Mund. Ich sagte: "Dieser Brief ist dumm." Und der Papst sah mich an und sagte: "Ja, es ist wahr. Aber wer wird es ihm sagen? "

Prof. Grygiel erzählte von einem weiteren Ereignis, an dem Papst Johannes Paul II. Beteiligt war:

Da war ein Priester, der ihm sagte, dass Leute gehen, weil es zu schwierig ist; sie brauchen Kondome; Sie brauchen die Pille. Was machen wir? Nach einer kurzen Pause sagte der Papst: "Lieber P. [X], sag mir, haben ich und Paul VI. Die in Humanae Vitae enthaltene Lehre erfunden ? Ich kann es nicht ändern. Niemand kann es ändern. Niemand. Nicht einmal die Kirche, mein lieber Priester. Denk darüber nach."

Der Priester antwortete nicht. Er senkte den Kopf und das Gespräch endete. Ich denke, diese beiden Ereignisse geben uns etwas zum Nachdenken ", sagte Grygiel.

Die Buchvorstellung am Mittwoch wurde von einer überfüllten Halle empfangen. Unter den Anwesenden waren wichtige Persönlichkeiten des Vatikans wie der deutsche Kardinal Walter Brandmüller, der Theologe des Päpstlichen Hauses, der polnische Dominikaner Wojciech Giertych und der ehemalige Vizepräsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Bischof Jean Laffitte
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...e-humanae-vitae

von esther10 09.03.2018 00:13

Hl. Leonard: Die kleine Anzahl derer, die gerettet werden (3 von 10)
von Traditio et Fides



Ja, die Heilige Schrift sagt es selbst. Die Kirche betet und berachtet oft die Geschichte Israels, insbesondere im Tridentinischen Brevier, um die Vorgehensweise Gottes zu lernen und auf sich selbst, das Neue Israel, zu übertragen. Und wie ist diese Vorgehensweise? Reinigen und ausmerzen lassen, sodass zu Lebzeiten Christi nur die ganz treuen der Treuen überhaupt übrig geblieben sind von denen, die aus Ägypten auszogen und deren Nachfahren im Laufe der Jahrhunderte nicht als Israeliten überlebten, weil sie entweder vom Glauben abfielen, die nachkonziliaren Theologie würde sagen, weil sie "mit der Umwelt einen ergebnisoffenen Religionsdialog pflegten" oder im Zuge der Strafe Gottes umgebracht wurden. Gott hat sein Volk wie einen Weinberg gepflegt, d.h. diejenigen Reben, die keine Frucht brachten, abgeschnitten. Das passiert auch jetzt. Franziskus macht das Ausmaß der Apostasie sichtbar. Es kommt kein Widerstand, weil sie nicht daran glauben.

Die Worte der Heiligen Schrift
Aber warum die Meinung der Väter und Theologen herausfinden, wenn die Heilige Schrift die Frage so klar regelt? Schaut in das Alte und das Neue Testament, und ihr werdet eine Menge an Zahlen, Symbolen und Worten finden, die ganz klar diese Wahrheit aufzeigen: sehr wenige werden gerettet werden. In den Zeiten Noahs wurde die gesamte menschliche Rasse von der Flut überschwemmt, und nur acht Personen wurden in der Arche gerettet. Der Heilige Petrus sagt:

„Diese Arche war ein Bild der Kirche“ (vgl. 1 Petr 3, 20 - 21),

während der Heilige Augustinus hinzufügt:

„Und diese acht Menschen, die gerettet wurden, deuten an, dass sehr wenige Christen gerettet werden, weil es sehr wenige gibt, die sich ernsthaft von der Welt abkehren, und jene, die sich von ihr nur mit Worten abkehren, gehören nicht zu dem Geheimnis, das durch die Arche dargestellt wird.“

Die Bibel sagt uns auch, dass nur zwei von zwei Millionen Hebräern das Verheißene Land betraten, nachdem sie aus Ägypten ausgezogen waren, und dass nur vier dem Feuer von Sodom und den anderen brennenden Städten, die mit ihr untergingen, entflohen. All dies bedeutet, dass die Anzahl der Verdammten, die wie Stroh in das Feuer geworfen werden, viel größer ist als die der Geretteten, die der himmlische Vater eines Tages wie kostbaren Weizen in Seine Scheunen aufnehmen wird.

Ich käme zu keinem Ende, wenn ich alle Symbole aufzeigen müsste, mit denen die Heilige Schrift diese Wahrheit bestätigt; lassen Sie uns damit begnügen, dass wir auf das lebende Orakel der Fleischgewordenen Weisheit hören. Was hat Unser Herr dem neugierigen Mann im Evangelium geantwortet, der Ihn fragte:

„Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“ (Lk 13, 23).

Bewahrte Er Stillschweigen? Antwortete Er zögernd? Hielt Er Seine Gedanken verborgen aus Furcht, die Menge zu erschrecken? Nein. Von nur einem gefragt, wendet Er sich an all jene, die anwesend sind. Er sagte zu ihnen: „Ihr fragt mich, ob es nur wenige sind, die gerettet werden?“ (Lk 13, 24)“. Hier ist Meine Antwort:

„Bemüht euch, durch die enge Pforte einzutreten. Denn ich sage euch: Viele werden einzutreten suchen, es aber nicht vermögen.“ (Lk 13, 24).

Wer spricht hier? Es ist der Sohn Gottes. Ewige Wahrheit, die bei einer anderen Gelegenheit sogar noch klarer sagt:

„Viele sind berufen, wenige aber auserwählt.“ (Mt 20, 16; 22, 14).

Er sagt nicht, dass alle gerufen sind und dass aus allen Menschen wenige auserwählt sind, sondern das viele berufen sind; was bedeutet, wie der Heilige Gregor erklärt, dass aus allen Menschen viele zum wahren Glauben berufen sind, aber von diesen wenige gerettet werden. Brüder, dies sind die Worte Unseres Herrn Jesus Christus. Sind sie klar? Sie sind wahr. Sagt mir nun, ob es euch möglich ist, Glauben in euren Herzen zu haben und nicht zu zittern.
https://traditionundglauben.wordpress.co...raedestination/
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https://traditionundglauben.wordpress.co...3-von/#comments

von esther10 09.03.2018 00:10



GEDENKEN AN DAS ENDE VON FATIMAS 100. GEBURTSTAG



http://www.infocatolica.com/blog/reforma...13-x-1917-el-in



Hunderttausende Polen werden den Rosenkranz beten, der die Grenze schützt und um den Schutz der Jungfrau bittet
Katholiken werden sich an der Grenze von 2000 Meilen in Polen versammeln, um während des "Rosenkranzes der Grenzen" für ihr Land zu beten.

26.09.17 18:43 Uhr

( Katholischer Herold / InfoCatólica ) Die Bischöfe Polens haben die Katholiken aufgefordert, an einem Gemeinschaftsgebet entlang der Landesgrenze teilzunehmen , um an das Ende des hundertsten Jahrestages von Fatima zu erinnern und für die Rettung ihres Landes zu beten .

Die Organisatoren hoffen, dass am 7. Oktober, dem Fest Mariä Himmelfahrt und dem Jahrestag der Schlacht von Lepanto, in der "die christliche Flotte" Europa vor der "Islamisierung" rettete, bis zu einer Million Menschen dem " Rosenkranz " beitreten werden. der Grenzen ».

"Wir glauben, dass, wenn der Rosenkranz von fast einer Million Polen an den Grenzen des Landes gebetet wird, dies nicht nur eine Veränderung im Verlauf der Ereignisse herbeiführen , sondern auch die Herzen unserer Landsleute für die Gnade Gottes öffnen kann. », Sagen die Veranstalter auf ihrer Website .

Die polnische Bischofskonferenz hat die Veranstaltung unterstützt und alle Katholiken gebeten, sich dem Rosenkranzgebet anzuschließen, auch wenn sie die Grenze nicht erreichen können.

"Familien können in ihren Häusern beten , ebenso wie kranke Menschen in Krankenhäusern und Pfarrgemeinden in ihren Kirchen", sagten sie.

"Vor hundert Jahren gab Maria drei portugiesischen Kindern eine Botschaft der Errettung:" Buße, repariere die Sünden gegen mein Unbeflecktes Herz und bete den Rosenkranz ", fügten die Bischöfe hinzu. Dieser "Rosenkranz in den Grenzen" ist eine besondere Gelegenheit , diesen Ruf zu erfüllen.

Abgelegt in: Hundertjahrfeier von Fatima
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima
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AUF DEM HUNDERTJAHRTREFFEN VON FATIMA

Kardinal Burke: "Die Welt hat niemals das klare und mutige Zeugnis der Kirche gebraucht"
In einer kürzlichen Rede hat Kardinal Raymond Burke die Botschaft der Muttergottes von Fatima als Gegenmaßnahme hervorgehoben, um den gegenwärtigen Stand der Dinge zu heilen.

19.11.17 17.42 Uhr

( NCR / InfoCatólica ) In einer kürzlich gehaltenen Rede hat Kardinal Raymond Burke die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima als die markierte Gegen den aktuellen Zustand zu heilen Dinge.

"Zu einer Zeit, als die Welt das klare und mutige Zeugnis der Kirche nie gebraucht hat, scheint sie sich selbst , ihre Identität in Christus, die durch die ununterbrochene apostolische Tradition zu uns kommt, nicht zu kennen ", sagte Kardinal Raymond Burke. .

"Die dringende Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung der Welt, die dank einer neuen Evangelisierung der Kirche selbst möglich ist , war noch nie so dringend. Die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima war nie aktueller . "

Der Patron des Souveränen Malteserordens hat diese Erklärung während seiner Grundsatzrede auf dem Fatima Centennial Summit in Dallas, Texas, abgegeben. Das Thema des Gipfels: " Himmlische Lösung für unsere heutige Krise ".

"Der Gipfel war das größte Treffen anlässlich des hundertjährigen Bestehens von Fatima in den Vereinigten Staaten", sagte Thomas McKenna in einer offiziellen Ankündigung. «Ich bin der Gottesmutter dankbar. Sie hat das möglich gemacht. " McKenna ist Gründer und Präsident von Accion Católica para la Fe y la Familia, der die Veranstaltung vom 6. bis 7. Oktober organisierte. Das Laienapostolat der Katholischen Aktion leitet auch die Operation "Rosenkranzkreuzzug des Sturm-Himmels" (Kreuzzug des Rosenkranzes, Sturm des Himmels).

Diese große Hundertjahrfeier von Fatima zog fast 700 Menschen an, um unsere Muttergottes von Fatima zu ehren und einer Gruppe von überregional bekannten Sprechern zu lauschen, die Informationen über Themen im Zusammenhang mit Fatima und seiner Botschaft austauschen.

Unter der Leitung von Kardinal Burke sprachen Pater John Anthony Broughton, Generalvikar der Franziskaner der Erneuerung; Pater John Trigilio, Moderator des Web of Faith der EWTN; David Carollo, Exekutivdirektor des Weltapostolats von Fatima, der Blauen Armee; Karl Keating, Gründer von Catholic Answers; John-Henry Westen, Mitbegründer und Chefredakteur von LifeSiteNews; und Dick Lyles, CEO von Origin Entertainment.

Als Hauptredner, Kardinal Burke, der auch einer der Direktoren des Laienapostolat Bischofs Katholische Aktion für Glauben und Familie ist, gab die programmatische Rede auf dem Bankett am Samstagabend.

Abgelegt in: Hundertjahrfeier von Fatima
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=30970

von esther10 09.03.2018 00:05

Stiftung Jérȏme Lejeune gegen Vorstoß zur Legalisierung der Euthanasie in Frankreich

„Verbot zu töten, ist das einzige Argument gegen die Euthanasie“
8. März 2018 0

Euthanasie



Euthanasie: Eine Gruppe von französischen Abgeordneten der Macron-Mehrheit und der Linksparteien fordern die Legalisierung der Euthanasie.
„Das Verbot zu töten, ist das einzige Argument, das sich von Natur aus der Euthanasie widersetzt. Es wurde von den Euthanasie-Gegnern noch nicht ausreichend eingesetzt.“

Jean-Marie Le Méné, Richter am französischen Rechnungshof und Präsident der Fondation Jérȏme Lejeune, in einem Interview von Le Boulevard Voltaire, mit dem er auf 156 französische Parlamentsabgeordnete reagierte, die mit einem Appell im Le Monde unter Verweis auf die Loi Veil von Simone Veil, mit der 1975 die Abtreibung legalisiert wurde, die Legalisierung der Euthanasie forderten.
https://www.katholisches.info/2018/03/ve...die-euthanasie/

Bild: Wikicommons

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