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von esther10 07.10.2015 00:13

Eine Verletzung der christlichen Ehe



Nichtigkeit der Ehe(Von Roberto de Mattei) Die beiden Motu proprio des Papstes Franc Mitis iudex Domins Iesus für die lateinische Kirche und Mitis et Misericors Jesu für die Ostkirchen, kündigte am 8. September 2015 und verursacht eine schwere Wunde, um die christliche Ehe.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttlich und unveränderliche Gesetz von Jesus Christus. Die Kirche kann nicht "Undo" im Sinne der Auflösung einer Ehe. Es kann durch eine Erklärung der Nichtigkeit, um die Abwesenheit zu überprüfen, durch das Fehlen dieser Voraussetzungen, die ihre Richtigkeit zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass in einer kanonischen Prozess Priorität der Kirche ist nicht das Interesse der Ehegatten bei der Erlangung einer Nichtigerklärung, aber die Wahrheit über die Gültigkeit der Ehe.

Pius XII erinnert uns hier, dass "in den Prozess das Doppelte der Bestellung ein Urteil nur mit der Wahrheit und des Gesetzes über den Prozess der Nichtigkeit die angebliche Nichtbestehen der Ehe" (Ansprache an die Römische Rota, 2. Oktober 1944). Die Gläubigen kann die Kirche die Nichtigkeit durch die Verwendung von Falschaussage zu betrügen, zum Beispiel, aber die Kirche kann Gott nicht täuschen und hat die Pflicht, die Wahrheit klar und streng zu prüfen.

In der kanonischen Prozess muss vor allem die höchsten Interessen einer göttlichen Institution, die die Ehe verteidigt werden. Die Anerkennung und den Schutz dieser Realität sind im Rechtsbereich mit dem Kunstausdruck formuliert zugunsten matrimonii, nämlich die Vermutung, bis zum Beweis , die Gültigkeit der Ehe. Johannes Paul II hat erklärt, dass Unauflöslichkeit wird vom Lehramt als das allgemeine Recht von jeder Ehe gefeiert vorgestellt, da angenommen wird, die Gültigkeit, unabhängig vom Erfolg des Ehelebens und der Möglichkeit, in bestimmten Fällen die Nichtigerklärung (Ansprache an die Römische Rota, den 21. Januar 2000).

Wenn der Aufklärung versuchte, auf die christliche Ehe zu schlagen, Papst Benedikt XIV, mit dem Dekret von miseratione der 3. November 1741 bestellt wurde, dass in jeder Diözese ein ernannte defensor vinculi und eingeführt, auf Feststellung der Nichtigkeit des Grundsatzes der notwendige Übereinstimmung der Urteile in den beiden Verfahren. Das Prinzip der beiden konformen Entscheidungen wurde vom Codex des kanonischen Rechts von 1917 geweiht und hat im von Johannes Paul II am 25. verkündet Januar 1983 In der eingeflossen Motu Proprio des Franziskus-Optik Es wird aufgehoben. Das Interesse der Ehegatten die Vorrang vor, dass der Ehe. Es ist das gleiche Dokument mit dem gleichen Anspruch, fasst diese Punkte die grundlegenden Kriterien der Reform: Abschaffung der beiden konformen Entscheidungen, durch ein einziges Urteil zugunsten der Nichtigkeit Executive ersetzt; Zuordnung der Einzelrichter Macht an den Bischof, als Einzelrichter beschrieben; Einführung einer kurzen Prozess, und tatsächlich unkontrollierbar, die Absetzung der wesentliche Rolle der Römischen Rota.

Wie anders zu interpretieren, zum Beispiel die Abschaffung der doppelten Satz? Was sind die Hauptgründe, warum, nach 270 Jahren wird dieses Prinzip aufgehoben? Kardinal Burke erinnert sich, wie in der Art und Weise eine katastrophale Erfahrung vorhanden ist. In den Vereinigten Staaten, von Juli 1971 bis November 1983 in Kraft getreten ist sie die so genannten provisorischen Normen, die die obligatorischen zwei konforme Entscheidungen wirksam eliminiert. Das Ergebnis war, dass die Bischofskonferenz nicht einen Antrag auf Befreiung von den Hunderttausenden und Einnahmen in der öffentlichen Meinung zu verweigern der Prozess begann, "katholische Scheidung" (aufgerufen werden, in der Wahrheit Christi. Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche bleiben, Cantagalli Siena 2014 pp. 222-223).

Noch gravierender ist die Zuordnung zu den Diözesanbischof der Fakultät, als Einzelrichter Ermessen eine Trial-Brief unterweisen und zu erhalten, um das Urteil. Der Bischof kann seine richterliche Gewalt persönlich ausüben oder delegieren sie an einen Ausschuss, die nicht unbedingt aus Juristen gemacht. Eine Kommission in seinem Bild, das natürlich folgen wird seine pastorale Anweisungen, wie dies bereits der Fall bei den "Diözesanzentren zu hören", um keine rechtliche Kompetenz datieren gebildet. Die Kombination zwischen der Dose. 1683 und Artikel 14 der Geschäftsordnung in dieser Hinsicht eine Explosionsbereich. Entscheidungen unweigerlich soziologischen Überlegungen wiegen: der wiederverheirateten Geschiedenen müssen aus Gründen der "Barmherzigkeit", eine schnelle Strecke. "Die Kirche der Barmherzigkeit - beobachtet Giuliano Ferrara - sie begann zu laufen," ("Il Foglio", 9. September 2015). Es läuft auf einer Straße nicht administrative, sondern "gerichtliche", in dem die Justiz ist nicht mehr viel übrig.

In einigen Diözesen, die Bischöfe zu suchen, um die Zuverlässigkeit des Verfahrens zu gewährleisten, aber es ist leicht vorstellbar, dass in vielen anderen Diözesen, wie dem Central Europe, wird die Erklärung eine reine Formsache zu werden. Im Jahr 1993 Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg im Br. Karl Lehman, der Bischof von Mainz und Walter Kasper, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, ein Dokument zu Gunsten von diejenigen, die bestimmte im Gewissen der Nichtigkeit ihrer Ehe waren, aber nicht über die Elemente, um sie vor Gericht zu beweisen (Bishops dell'Oberrhein, Begleitung Seelsorge geschieden, "Das Reich Documents", 38 (1993), pp. 613-622).

Die Kongregation für die Glaubenslehre, sagte der Brief Annus Internationalis Familiae vom 14. September 1994, die besagt, dass dieser Weg nicht möglich war, weil die Ehe ist eine öffentliche Wirklichkeit: "nicht, diese wesentlichen Aspekt erkennen würde in der Tat bedeuten, zu leugnen, dass die Ehe ein Wirklichkeit der Kirche, das heißt, ein Sakrament. " Aber der Vorschlag wurde vor kurzem durch das Ministerium der Diözese Freiburg genommen (Richtlinien für die Seelsorge der geschiedenen, "Das Reich Documents", 58 (2013), pp. 631-639), dass die wiederverheirateten Geschiedenen, im Anschluss an die "Nichtigkeit des Gewissens" der früheren Ehe können die Sakramente zu empfangen und zu erhalten, die Positionen in der Pfarrgemeinderäte.

Zu begünstigen matrimonii Austausch der nullitatis Gunst, die auf das primäre Element der rechten Seite ist, während der Unauflöslichkeit ist mit einem "idealen" nicht praktikabel. Reduziert Theoretische Bejahung der Unauflöslichkeit der Ehe geht Hand in Hand, in der Praxis die Rechts die Nichtigerklärung jeder Einschränkung fehlgeschlagen. Nur gewissenhaft glauben, ihre Ehe ungültig zu machen, zu erkennen, wie null von der Kirche. Es ist das gleiche Prinzip, dass einige Theologen betrachten "tot" eine Ehe, in der nach den beiden oder ein Ehepartner, "Liebe ist tot".

Benedikt XVI, 29. Januar 2010 warnte das Gericht der Rota Romana, nicht in der Aufhebung der Ehe hingeben für "Aufnahme der Wünsche und Erwartungen der Parteien oder auch die Aufbereitung des sozialen Umfelds." Aber in den Diözesen in Mittel- und Europa für die Erklärung wird ein Akt der reine Formsache zu werden, wie sie in den Vereinigten Staaten zum Zeitpunkt der passiert Vorläufige Normen. Für die bekannten Gesetz, wonach "schlechtes Geld verdrängt gutes", in dem Chaos, das zu bestimmen, wird das " schnelle Scheidung "ist verpflichtet, auf der unauflöslichen Ehe maßgebend.

Seit mehr als einem Jahr werden sie zu latenten Schisma in der Kirche zu sprechen, aber jetzt sagen, es ist die Karte. Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für den Glauben, in einer Rede in Regensburg hat sich das Risiko einer Spaltung in der Kirche erhoben, lädt uns ein, sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lektion der evangelischen Kirchenspaltung, die Europa vor fünf Jahrhunderten entzündet.

Am Vorabend der Synode über die Familie im Oktober, wird die Reform des Franziskus nicht löschte einem Brand, sondern er nährt und ebnet den Weg für weitere Innovationen katastrophal. Stille ist nicht mehr möglich. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/una-f...onio-cristiano/


von esther10 07.10.2015 00:07

Mittwoch, 7. Oktober 2015
Kardinal Marx hält Synodenteilnehmer und Kirchenvolk zum Narren


„Marx: Spaltung ist nur inszeniert“. Mit dieser Überschrift resümierte das Portal der Deutschen Bischofskonferenz, Katholisch.de, die Äußerungen von Kardinal Marx gegenüber der Presse zu Beginn der Familiensynode.

Laut Katholisch.de ist Kardinal Marx der Meinung, die „Berichte über ein konservatives und ein progressives Lager seien eine "Inszenierung der Medien"“.

Kardinal Marx schiebt damit die Schuld an der vergifteten Atmosphäre zwischen den Synodeteilnehmern gleichsam der „Lügenpresse“ zu.

Da kann man sich nur die Augen reiben.

Kardinal Reinhard Marx ist einer der profiliertesten Persönlichkeiten des sog. liberalen Flügels innerhalb des Weltepiskopats. Seit Beginn der jüngeren Debatten bezüglich Ehe, Familie und Sexualmoral innerhalb der katholischen Kirche hat er vehement die liberale Position in der Öffentlichkeit verteidigt: Zulassung zur Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen, Neubewertung homosexueller Partnerschaften usw.

Einen radikal kirchlich-nationalen (Irr-)Weg peilt er in der Pastoral an. Mit seinem Ausspruch „Wir sind keine Filiale von Rom“ kündigte er einen deutschen Sonderweg an, sollte die Synode nicht zu den Ergebnissen kommen, die er sich wünscht.

Mit diesen Positionen hat Kardinal Marx weltweites Entsetzen provoziert. Insbesondere aus Afrika und aus Polen wurde Widerstand gegen diese deutsche Arroganz hervorgerufen.

Kardinal Marx ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass es zu einer harten Lagerbildung im Episkopat gekommen ist. Es ist unfassbar, dass Kardinal Marx nun quasi der „Lügenpresse“ diese Verantwortung zuschiebt.

Das Verhalten des Erzbischofs von München ist auch gegenüber dem Kirchenvolk unverantwortlich: Seit vielen Monaten erweckt er den Eindruck, dass er bloß taktiert, um irgendwann seinen Willen durchzusetzen. Was Lehramt und Weltkirche behaupten, erscheint dabei nebensächlich.

So kann es in Deutschland nicht weitergehen: Die Gläubigen brauchen Hirten, zu denen sie uneingeschränktes Vertrauen haben können. Sie brauchen Hirten, die zweifelsfrei zum katholischen Lehramt stehen und es gegen die Feinde der Kirche verteidigen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:26
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...teilnehmer.html

von esther10 07.10.2015 00:06

Caritas: Flüchtlings-Abweisung in Traiskirchen "beschämend"



Generalsekretär Schwertner: "Bis zu 50 Menschen werden täglich vor den Toren in die Obdachlosigkeit entlassen"

07.10.2015, 12:58 Uhr Österreich/Kirche/Flüchtlinge/Soziales/Jugendliche/Caritas/Traiskirchen
Wien, 07.10.2015 (KAP) Große Sorge angesichts rasch sinkender Temperaturen und der jüngsten Entwicklungen rund um das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen hat der Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien, Klaus Schwertner, geäußert. Bis zu 50 Menschen würden täglich vor den Toren des Lagers aufgefordert, "sich wegen Überfüllung selbst eine Bleibe zu suchen", was "beschämend und rechtswidrig" sei, kritisierte Schwertner am Mittwoch in einer Aussendung. Zwar werde Obdachlosigkeit im Lager wirksam bekämpft, dadurch aber eine neue Obdachlosigkeit vor dem Lager produziert.

In den letzten Tagen waren in Traiskirchen nicht beheizbare Zelte abgebaut und der Belag von 4.500 auf 2.300 Plätze reduziert worden, wobei laut offiziellen Angaben nun nur noch Dublin-Fälle und minderjährige Flüchtlinge aufgenommen werden. Dennoch sei die Caritas laut Schwertner am Dienstag auf einen 17-jährigen Syrer aufmerksam geworden, der seit fünf Tagen keinen Zutritt ins Erstaufnahmezentrum erhalte. Somit verstoße der Bund nicht nur gegen geltendes österreichisches Recht - die Grundversorgungsvereinbarung - sondern auch gegen geltendes EU-Recht und die UN-Kinderrechtskonvention.

Zuflucht finden die vom Lager abgewiesenen Menschen in der katholischen und der evangelischen Pfarre vor Ort sowie beim türkisch-islamischen Kulturverein. In der Nacht auf Mittwoch hätten im Notquartier der katholischen Pfarre neun Männer übernachtet, zu Spitzenzeiten wären es in den letzten Tagen bis zu 23 Menschen - darunter auch Familien mit Kindern - gewesen, berichtete der Traiskirchner Pfarrer Jochen Häusler gegenüber "Kathpress". Die Flüchtlinge bleiben für eine Nacht und werden mit einem Abendessen und Frühstück versorgt.

Als Beitrag auch zur Weitervermittlung von Asylwerbern aus dem Erstaufnahmezentrum will die Caritas bis Ende des Jahres mindestens 500 neue Quartierplätze in der Grundversorgung anbieten, kündigte Schwertner an. "Wir sind hier mit vielen Gemeinden im guten Gespräch." Derzeit betreut die Caritas österreichweit im Rahmen der Grundversorgung etwa 40 Prozent der Asylwerber - 19.500 Personen, davon mehr als 5.400 in Quartieren, die anderen werden mobil betreut. 320 der in Quartieren untergebrachten Flüchtlinge sind minderjährig und ohne Begleitung.

von esther10 07.10.2015 00:03

Mahnung Benedikts XVI. an die Synode: „Unbedingt an die Lehre halten!“

7. Oktober 2015 05:07 | Mitteilung an die Redaktion
Benedikt XVI. Aufforderung: "In der Lehre



Benedikt XVI. Aufforderung: „Halten Sie sich unbedingt an die Lehre!“
(Rom) Edward Pentin, Vatikanist der EWTN nahestehenden Wochenzeitung National Catholic Register, sieht gegenüber dem Vorjahr einige Verbesserungen in der Geschäftsordnung der Synode. Pentin hatte im Oktober 2014 Kardinal Walter Kasper mittels Tonband der Lüge überführt, als dieser zunächst bestritten hatte, rassistische Äußerungen gegen afrikanische Bischöfe getätigt zu haben. In seinem jüngsten Artikel zitiert er eine Mahnung und Aufforderung von Benedikt XVI., die dieser nach der Bischofssynode 2014 geäußert hatte.
Die neue Geschäftsordnung, so Pentin, könnte die Synode weniger manipulierbar machen. Allerdings mangle es auch weiterhin nicht an Gründen, besorgt zu sein. Der Vatikanist listet eine ganze Reihe auf. Vier Kritikpunkte seien genannt.

Unter anderem sind nach Sprachen getrennte Circuli minores als Arbeitsgruppen vorgesehen. Die verstärkte Gewichtsverlagerung zu kleineren Gruppen ziele, so Pentin, auf die Schwächung einiger Synodenteilnehmer ab. Dies sei besonders deutlich bei den afrikanischen Synodalen, die im Vorfeld erklärt hatten, geschlossen aufzutreten, nun aber aufgrund ihrer Sprache aufgeteilt werden.

Ein noch größerer Teil der Synodenarbeit als im Vorjahr wird daher durch Sprecher der Circuli minores gefiltert, von denen einige für ihre abweichenden Meinungen bekannt sind.
Der Umstand, daß das Instrumentum laboris trotz der vorgebrachten Kritik an einigen Teilen, wie philosophische Ungenauigkeiten, Unterminierung der kirchlichen Lehre über die menschliche Sexualität, Aushebelung der Enzyklika Humanae vitae, weiterhin Diskussionsgrundlage bleibt.

Die nach wie vor ausstehende Bestätigung, daß es ein nachsynodales Dokument geben wird, läßt die Möglichkeit offen, daß die Synode letztlich zu keinem Schluß kommt, die umstrittenen Fragen offen bleiben und damit letztlich zum Spielball willkürlicher Interpretationen oder sogar der Verantwortung der Bischofskonferenzen überlassen werden.

Pentin ruft am Ende seines Artikels eine Mahnung und Empfehlung von Benedikt XVI. in Erinnerung, die dieser privat und in deutscher Sprache nach der Bischofssynode 2014 ausgesprochen hatte: „Halten Sie sich unbedingt an die Lehre!“ Ein Wort, das unter den Synodalen in persönlichen Gesprächen bereits herumgereicht wird.
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/10/07/...e-lehre-halten/
Bild: Chiesa e postconcilio

von esther10 07.10.2015 00:02

„Geschiedene aufnehmen, aber keine Kommunionzulassung. Respekt vor Homosexuellen, aber keine Ehe. Zum Thema Verhütung sei auf Paul VI. verwiesen“
Im einleitenden Bericht von Kardinal Erdő stehen folgende Themen im Vordergrund: Unauflöslichkeit der Ehe, wiederverheiratete Geschiedene, Fortpflanzung, Abtreibung, Sterbehilfe und eingetragene Partnerschaften


Rom, 5. Oktober 2015 (ZENIT.org) Salvatore Cernuzio | 341 klicks


Im Beisein von Papst Franziskus präsentierte der Generalrelator der Synode Péter Erdő heute den einleitenden Bericht. Der Erzbischof von Esztergom-Budapest bot einen Überblick über jene verschiedenen Themen, auf die sich die Aufmerksamkeit der 270 Väter und etwa 90 Experten, Hörer und Delegierten anderer christlicher Kirchen bis zum kommenden 25. Oktober konzentrieren wird.

Anthropologische Veränderungen

Der ungarische Erzbischof begann mit einer Betrachtung zur Aktualität, in der sich die diversen sozio-ökonomischen Herausforderungen in Bezug auf die Familie verflechten. Ebenso beleuchtete er das Phänomen der sogenannten „anthropologischen Veränderung“, die Gefahr laufe, sich in einem „anthropologischen Reduktionismus“ aufzulösen.

Laut dem Kardinal vollzieht sich somit eine „Flucht der Institutionen“. Diese erkläre das „zahlenmäßige Wachstum jener Paare, die auf Dauer zusammenleben, jedoch weder eine religiöse noch eine zivile Ehe eingehen möchten“. Andererseits werden auch Menschen, die sich vermählen möchten, von anthropologischen Veränderungen aufgesogen, die „die tiefsten Schichten des Menschen berühren“. So sei es laut Erdő zu einer Mode geworden, die Hochzeit bis in die kleinsten Details zu planen (…). So beobachte man zukünftige junge Ehegatten, die Ängsten und der Sorge um die bestmögliche Umsetzung dieser Details völlig ausgeliefert sind, zugleich jedoch die wahre Bedeutung der Ehe vernachlässigen.

Eingetragene Partnerschaften und Vorbereitung auf die Ehe

Die Kirche müsse den nur in ziviler Ehe zusammenlebenden Gläubigen insofern mit „barmherziger und realistischer“ Aufmerksamkeit begegnen, als sie sich für die sakramentale Feier nicht bereit fühlen. Laut dem Kardinal bedarf es einer „gesunden Pädagogik“. Indem diese „die Wahrheit der Ehe klar vor Augen führt, kann sie diesen Gläubigen bei der Entscheidung für die sakramentale Ehe behilflich sein“. Die Unauflöslichkeit der Ehe sei nicht als den Menschen auferlegtes „Joch“ zu verstehen, sondern als „Geschenk“.

Aufnahme und Nähe für Ehen und Familien in der Krise

Die kirchliche Gemeinschaft, so Erdő ergänzend, habe die Pflicht, sich auch jener Menschen anzunehmen, die in einer Lebensgemeinschaft oder ehelichen und familiären Situationen leben, die nicht zu einer gültigen, geschweige denn sakramentalen Ehe führen können.

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

„Die Barmherzigkeit Gottes schenkt dem Sünder Vergebung, verlangt jedoch Umkehr.“ Dennoch sei die Sünde nicht das Scheitern der ersten Ehe, sondern vielmehr „das Zusammenleben in der zweiten Beziehung.“ Dieses sei, was den Zugang zur Eucharistie verhindere.

Der Weg der Buße; Zurückhaltung für wiederverheiratete Geschiedene

Bezüglich des sogenannten Weges der Buße verwies Erdő auf die „Familiaris consortio“ des hl. Johannes Paul II. und erläuterte daraufhin den Ausdruck. Dieser beziehe sich auf „jene wiederverheirateten Geschiedenen, die aufgrund der Bedürfnisse der Kinder oder der eigenen das gemeinsame Leben nicht unterbrechen, jedoch kraft der Gnade Zurückhaltung üben können, indem sie ihre Beziehung als gegenseitige Hilfe und Freundschaft leben“. „Diese Gläubigen haben auch Zugang zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie, wobei die Verursachung von Skandalen jedoch zu vermeiden ist.“

Hilfe für in Trennung Lebende und nicht wiederverheiratete Geschiedene; Kinder als „Opfer“

Erwähnung fanden darüber hinaus Getrennte und nicht wiederverheiratete Geschiedene. Diesen Menschen könne die Kirche „auf dem Weg der Vergebung und nach Möglichkeit der Versöhnung“ helfen. Vor allem müsse die kirchliche Gemeinschaft einen Beitrag für die Anhörung der Kinder – „den Opfern dieser Situationen“ – leisten und „die nach einem derartigen Scheitern alleine zurückgelassenen Ehepartner zur Beharrlichkeit im Glauben und im christlichen Leben ermutigen.“

Materielle Unterstützung für „arme“ Familien

Der Kardinal ermahnte dazu, neben der geistlichen Unterstützung „Strukturen der wirtschaftlichen Unterstützung“ zu schaffen, die insbesondere von Armut, Arbeitslosigkeit, prekären Arbeitsverhältnissen usw. betroffenen Familien zugutekommen. „Die gesamte kirchliche Gemeinschaft muss versuchen, den von Kriegen und Verfolgung heimgesuchten Familien Beistand zu leisten.“

Homosexualität: Ja zu Aufnahme und Respekt…

In Bezug auf die Themen Aufnahme und Nähe verlagerte Erdő die Aufmerksamkeit auf die Frage der Menschen homosexueller Orientierung. In diesem Zusammenhang bekräftige die Synode den Standpunkt, wonach „jede Person in ihrer Würde zu achten sei; unabhängig von der sexuellen Orientierung.“

… Nein zu Bindungen zwischen Personen des gleichen Geschlechtes

Dennoch bemerkte der Kardinal, dass die Assimilation oder Festlegung selbst entfernter Analogien zwischen homosexuellen Bindungen und dem göttlichen Plan für Ehe und Familie jeglicher Grundlage entbehre. Homosexuelle Männer und Frauen seien „mit Respekt und Feingefühl“ aufzunehmen. Dennoch sei es „inakzeptabel“, dass „Hirten der Kirche in dieser Frage Druck ausgesetzt werden.“

Ausbeutung des weiblichen Körpers; Verstöße gegen die Elternschaft

Im einleitenden Bericht fand auch eine Kritik gegen „die Ausbeutung und auf dem Körper der Frauen ausgetragene Gewalt“ Platz, die sich in den Entwicklungsländern in „Abtreibungen und Zwangssterilisation“ zeige. In anderen Ländern seien dies die „negativen Folgen der Praktiken in Zusammenhang mit Fortpflanzung.“

Gefühlsmäßige Unreife und Vermarktung des menschlichen Körpers

In diesem Kontext schilderte der ungarische Erzbischof auch die Problematik der gefühlsmäßigen Unreife und Zerbrechlichkeit, die „eine Auswirkung eines wahren Mangels an effektiver und gefühlsmäßiger Erziehung in der Familie“ darstelle.

Fortpflanzung und Geburten

Der Kardinal ermahnte, dass diese Schwächung auch durch eine individualistische Anschauung der Fortpflanzung verursacht werden könne. Die Folge sei ein drastischer Rückgang der Geburtenrate. Erdő wies darauf hin, dass „die Öffnung für das Leben eine intrinsische Notwendigkeit der ehelichen Liebe“ sei. Der Kardinal forderte eine stärkere Verbreitung der lehramtlichen Dokumente, „die die Kultur des Lebens angesichts einer immer weiter verbreiteten Kultur des Todes fördert.“

Verhütung und Adoption

In Zusammenhang mit der verantwortlichen Zeugung betonte der Kardinal die Notwendigkeit, „die Botschaft der Enzyklika ‚Humanae Vitae‘ des seligen Paul VI. wiederzuentdecken, die die Erfordernis der Achtung der menschlichen Würde in der moralischen Bewertung der Methoden zur Geburtenregulierung unterstreicht“. Ebenso bezeichnete er „die Adoption von Kindern, Waisen und Verlassenen, die wie eigene Kinder aufgenommen werden“ als „eine besondere Form des Familienapostolates.“

Abtreibung und Sterbehilfe: Das menschliche Leben ist heilig

In Bezug auf die Tragödie der Abtreibung bekräftige die Kirche den unantastbaren Charakter des menschlichen Lebens, biete den Schwangeren Beratungen, unterstütze junge Mütter und ausgesetzte Kinder und stehe jenen bei, die eine Abtreibung erlitten haben und sich ihres Fehlers bewusst geworden sind. Zugleich bekräftige die Kirche das Recht auf den natürlichen Tod, wobei zur selben Zeit sowohl die therapeutische Beharrlichkeit als auch die Sterbehilfe zu vermeiden seien. Der Tod sei in der Realität kein privates und individuelles Faktum, so der Kardinal.

Schlussfolgerung: Möge uns der Heilige Geist den Weg weisen

Indem er die Arbeiten der Heiligen Familie von Nazareth anvertraute, rief der Kardinal zu einem gemeinschaftlichen Erwachen auf und bat „um das Licht des Heiligen Geistes, auf dass er uns auch die konkret zu gehenden Schritte erkenntlich mache.“

( 5. Oktober 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 06.10.2015 23:39

Familien voller Leben einerseits – und hilflose US-Elitestudenten andererseits…
Veröffentlicht: 6. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. med. Edith Breburda

Eine sechsköpfige Familie aus Argentinien liess es sich nicht nehmen, mit ihrem VW-Bus nach Philadelphia zum Weltfamilientreffen zu reisen: Für die 20.921,5 km brauchten sie 194 Tage. dr-breburda1



Der 41-jährige Catire Walker und seine 39-jährige Frau Noel Zemborian gaben ihre Stellen auf, um ihren Kindern (Carmin 3; Mia 5; Dimas 8 und Cala 12) eine unvergessliche Reise zu ermöglichen. Sie wollten zum Weltfamilientag. Ein Ereignis, das den Familienzusammenhalt festigen sollte.

“Dieses Treffen ist gedacht, andere Familien kennenzulernen. Dies ist genau das, was wir auf unserer Pilgerreise nach Philadelphia erleben wollten. Das Motto der Veranstaltung ist: Liebe ist unsere Mission: Familie voller Leben. – Genauso fühlen wir uns als Familie“, sagt Noel.

Viele Familien nahmen die Pilgernden während ihrer Fahrt auf. In Panama feierte Cartire seinen 41. Geburtstag. Nach der hl. Messe in New Orleans ging die Familie mit neuen Freunden zum Frühstück. Ihr VW-Bus “Franziska”, der 1980 gebaut wurde, blieb oft stehen, doch dann hatte der Schutzengel dafür gesorgt, dass immer jemand kam, der wusste, wie man das Gefährt wieder flott bekommt.

Eigentlich war es eine schwere Entscheidung, ob die Familie wirklich diese lange Fahrt wagen sollte. Schließlich war es riskant, alle Ersparnisse in diese Pilgerreise zu stecken. Daneben mussten noch die Kinder unterrichtet werden. „Es sprach eigentlich viel dagegen und wir machten uns große Sorgen, ob wir das tun sollen. Dann entschieden wir uns, dass es die Sache wert ist, Risiken auf sich zu nehmen.“ Foto von Elstrud Consoir



Andrea Blanco und ihr Mann hat die Familie aufgenommen, als sie in North Carolina waren. In Philadelphia haben sie sich wiedergetroffen.

Für Andrea ist die argentinische Familie genau das, wie man sich eine katholische Familie vorstellt: „Sie verbringen jeden Moment ihres Lebens, wie es der Herrgott von uns erwartet. Sie lassen alles liegen und stehen und leben als eine richtige Familie, die Werte und Tugenden gemeinsam teilt.”

Die argentinische Familie wird noch bis November unterwegs sein. Sie will von Miami aus wieder nachhause fliegen. Ihren VW-Bus wollten sie erst verschiffen, aber dann bot sich ein Verwandter an, ihn nach Buenos Aires zu fahren (1).

Unkritisch, technikgläubig, ängstlich und unsicher

Nur noch selten hört man, dass Eltern alles tun, um ihre Kinder auf das Leben vorzubereiten. Die heutigen Studenten von US-Elite-Universitäten wissen nicht mehr, wie man Schwierigkeiten bewältigt.

Milleniumskinder sind sehr technikgläubig. Sie glauben alles, was ihnen die modernen Biowissenschaftler erklären und wägen nicht ab, ob es überhaupt stimmt. Diese Informationen veranlassen die Jugendlichen, sehr ängstlich zu reagieren. So riefen neulich Studenten der Harvard-Universität den Notdienst, als eine Maus in ihrem Studentenwohnheim herumlief. Sie waren so hilflos, dass sie sich zu Tode erschreckten, als sie eine Maus sahen.

Bisher wurden sie von ihren Eltern total umsorgt. Sie leben in ständiger Angst, dass es stimmen könnte, was die Nachrichten sagen. Irgend etwas sei da draußen, das sie und den Planeten, auf dem sie leben, zerstört. Wie man auch nur auf so eine Idee kommen kann, scheint unbegreiflich. MSN Stud



Neulich war auf der Internetseite „Gizmodo“ folgender Bericht zu finden: “Meanwhile in the future to stop climate change, we must genetically engineer humans.” (2) ( = Um den künftigen Klimawandel zu stoppen, müssen wir genetisch veränderte Menschen schaffen).

BILD: Studenten am Campus, der am See liegt (Foto: Dr. E. Breburda)

Manche Wissenschaftler denken, ein Leben nach dem Klimawandel könne nur dann möglich sein, wenn man Tiere und Lebensmittel genetisch verändert.

Obwohl es in den letzten 19 Jahren kein bisschen wärmer geworden ist und viele Wissenschaftler eher davon ausgehen, dass wir in einem Interglazial, einer Zwischeneiszeit leben. Das Klima in den Interglazialen war etwa so wie heute oder etwas wärmer. Das große Interglazial zwischen Mindel- und Risseiszeit dauerte rund 200.000 Jahre. Das Ende der letzten Würm/Weichsel Vereisung liegt 10.000 Jahre zurück.

Panik aufgrund einer angeblichen Erderwärmung

Dennoch glauben US-Elite-Studenten, dass sich unsere Erde unweigerlich erwärmt. Man müsse anfangen, Vorbereitungen zu treffen, denn in 30 Jahren werden wir alle davon betroffen sein. Dabei sind die einzigen Beweise, die es für ein Global Warming gibt, Computermodelle.

Wenn ein Hurrikan im Anmarsch ist, wie z.B. „Joaquin“ im Oktober 2015, gibt es große Vorhersagen, aber keiner weiß wirklich, wann und wo genau der Sturm auf das Land trifft. Das sind aber Vorhersagen, die den nächsten Tag betreffen. So kann man nicht wirklich annehmen, dass Prognosen über eine globale Erwärmung, die in 20 – 50 Jahren auftreten soll, akkurat sind.



Die heutigen US-Jugendlichen nehmen hingegen das, was die Wissenschaft prophezeit, nicht nur unkritisch, sondern auch bitter ernst auf. Alles, was sie hören, jagt ihnen einen Schrecken ein.

BILD: Graduierung von Medizinern in Phoenix (Foto: Dr. E. Breburda)

Zu all dem scheint es keinen Weg zu geben, um dem zu entkommen, was man selber gar nicht verschuldet hatte. Problemlöser sind gefragt, egal wie utopisch ihre Ratschläge klingen und zu welchen Mitteln sie greifen.

Wenn man jungen Leute erzählt, dass sie keine Zukunft haben und es sinnlos ist. etwas dagegen zu unternehmen, weil geheime unkontrollierbare Mächte hinter allem stehen und uns alles aufoktroyieren, dann setzten die Jugendlichen all ihre Hoffnung und Vertrauen auf diejenigen, die eine Antwort auf all das haben.

Gentechnik als vermeintliche Lösung globaler Probleme

Sie hören auf Wissenschaftler, die ihnen sagen, dass unsere Überlebenschance in der Gentechnik liegt. Man redet von einer 30-jährigen Zeitspanne, weil bis dorthin wohl keiner mehr von den Propheten lebt.

Ganz neu ist die Idee, die Menschen genetisch zu manipulieren. 2012 sprach der Philosoph Matthew Liao das Thema in einem Artikel das erste Mal an. Er schlug vor, dem Klima-Wandel entgegen zu wirken, indem die menschliche Natur verändert wird. 51CbuMSEzzL__BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_SX385_SY500_CR,0,0,385,500_SH20_OU03_

BILD: Sachbuch von Dr. Breburda: GLOBALE CHEMISIERUNG



Um dem Planeten zu helfen, soll der neue Mensch weniger CO2 ausatmen. Er soll in der Dunkelheit sehen können, womit Elektrizität eingespart wird. Er soll auf Rindfleisch allergisch reagieren. Dadurch wird es weniger Rinder und am Ende weniger Methan geben. Auch soll der genetisch veränderte Mensch kleiner sein, um der Umweltverschmutzung entgegenzuwirken.

Als der aufsehenerregende Bericht erschien, meinten dann doch einige, es handle sich um einen Aprilscherz. Bill McKibbon, ein berühmter Umweltadvokat, findet, dass man die Vorschläge ernst nehmen muss. Viele Studenten sind derselben Meinung (3).

So unterliegen US-Elite-Studenten Ängsten, wenn sie eine Maus im Zimmer haben:

„Sie fühlen sich hilflos. Es wurde ihnen bisher erzählt, sie seien die Besten. Nun sind sie an der Harvard oder Purdue- Universität und merken, dass auch andere gut sind und sie nicht mehr weiterhin auffallen.

Amerikanische Universitätsstudenten sind unreife Schlappschwänze. Jedes Mal, wenn sie mit einem Problem konfrontiert werden, versagen sie und brauchen eine psychologische Beratung.

Das Problem ist, dass US-Harvard-Studenten im Jahr 63.000 US Dollars Studiengebühren pro Jahr bezahlen müssen. Sie erwarten eine entsprechende Gegenleistung. Für sie bedeutet es ein Versagen, wenn sie keine Bestnoten erzielen. Das geht soweit, dass die Professoren Angst haben, schlecht bewertete Studenten könnten Selbstmord begehen. Sie denken, durch eine schlechte Note sei ihr Leben vorbei. Sie bitten den Professor um bessere Noten. Oft schreien die Studenten ihre Dozenten auch an, weil ihrer Meinung nach die Prüfungsfragen nicht klar genug gestellt wurden.

Es ist so schlimm, dass junge Professoren den Studenten nur noch Bestnoten geben. Manchmal auch aus Angst, selber von den Studenten schlecht beurteilt zu werden und dann ihre Stelle zu verlieren“, erläutert Prof. Gray vom Boston-College in einem Artikel in der Zeitschrift: „Psychology Today“.BookCoverImage

Im Grunde sind die Studenten nur so geworden, weil ihre sogenannten Helikoptereltern sie für das Leben unfähig machen. Die Eltern breiten bildlich gesprochen den roten Teppich vor ihrem Kind aus. So nahmen in den letzten fünf Jahren die Notfallanrufe und psychologischen Beratungen deutlich zu. Eine Studentin suchte ihren Psychologen auf, weil ihre Zimmernachbarin sie eine Hexe nannte (4).



Quellenangaben:

Limbaugh R.: Helicopter Parents produce helpless kids. LifeLock, 30. September 2015
Matheson K.: Argentine family of 6 completes pilgrimage. Wisconsin State Journal, Friday Sept. 25, 2015
Eveleth R.: Meanwhile in the future: to stop climate change, we must genetically engineer humans. Gizmodo, 29. Sept. 2015
Limbaugh R.:Lunatic Libs want to genetically engineer human beings to stop climate change. LifeLock, 30. September 2015
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 06.10.2015 23:38

Dienstag, 6. Oktober 2015

Schleswig-Holstein zieht Sex-Schulmaterial für Grundschulen zurück

(Junge Freiheit) Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat den Einsatz von Schulmaterial gestoppt, das Grundschüler mit Homo- und Transsexualität konfrontieren sollte. Dieses sei „nicht geeignet für die Schulen“, teilte das Landessozialministerium nach Angaben der Kieler Nachrichten mit.

Ein erster Entwurf, der sich an Kinder bis zehn Jahre richten sollte, war zuvor bei Eltern auf Kritik gestoßen. Unter dem Motto „Echte Vielfalt unter dem Regenbogen“ sollten die Grundschüler dazu angehalten werden, keine Vorbehalte gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle zu entwickeln. Zudem sollten die Kinder über Geschlechtsumwandlungen, Leihmutterschaften sowie Polygamie informiert werden. Nun soll geprüft werden, in welcher Form diese Themen künftig im Unterricht behandelt werden sollen.

Anfang 2014 hatte der Landtag beschlossen, Kinder müßten über „unterschiedliche sexuelle Identitäten“ als „selbstverständliche Lebensweise“ aufgeklärt werden. In der nun verworfenen Textsammlung hieß es unter anderem: „Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. … Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war.“

von esther10 06.10.2015 23:37

Dienstag, 6. Oktober 2015
Studie zu Fernsehkonsum: Klassisches Fernsehen bevorzugt



Trotz der zunehmenden Vielfalt und zahlreichen Möglichkeiten von Mediennutzung sieht die Mehrheit der Deutschen am liebsten klassisches Fernsehen. Das geht aus einer Studie des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) zum Medienkonsum der Zukunft hervor. Für die Studie wurden mehr als 11000 Personen repräsentativ befragt.

66 Prozent nutzen die Mediatheken öffentlich-rechtlicher Sender, 62 Prozent Youtube (Google) und 51 Prozent die Mediatheken privater Sender. Andere folgen mit Abstand. Die Nachfrage nach den Mediatheken und Youtube steigt übrigens am stärksten: 15 bis 24 Prozent nutzen diese Angebote mehr als bisher. 82 Prozent der Befragten haben einen Flachbildschirm, 30 Prozent ein internetfähiges Gerät (Smart-TV) und 27 Prozent einen Röhrenfernseher.

Auch unter den jüngeren Menschen schaut die Mehrheit Fernsehen, allerdings gaben 24 Prozent der Befragten im Alter von 18 bis 29 Jahren eine sinkende Nutzung an, 12 Prozent sehen gar nicht mehr und 12 Prozent kaum noch. Insgesamt haben sich nur 14 Prozent aller Befragter vom klassischen Fernsehen abgewendet. Auch die Möglichkeiten von Streamingportalen findet immer mehr Anhänger, immerhin 40 Prozent gaben an, ein Konto bei Netflix, Amazon und Co. zu haben. Das sind doppelt so viele wie noch im vergangenen Jahr.

Unabhängig von Zeit und Raum

Gerade junge Nutzer wollen sich nicht an feste Zeiten oder Endgeräte fesseln, sondern nutzen immer schnellerer Internetzugänge mobil und jederzeit online. Mobile Geräte werden immer wichtiger: Bereits jetzt nutzen über die Hälfte der Studien-Teilnehmer Smartphone, Tablet oder Laptop, um sich TV-Sendungen anzusehen, die auch immer häufiger parallel zum laufenden Fernsehprogramm genutzt werden, wie 56 Prozent bestätigten.
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/
Mit Angaben der FAZ

von esther10 06.10.2015 23:36

Dienstag, 6. Oktober 2015

Überbehütet: Die (zu) gut gemeinte Erziehung

Eltern geben sich mit der Kindererziehung so viel Mühe wie nie zuvor. Und doch sind die therapeutischen Praxen voll mit verhaltensauffälligen Kindern. Woran liegt das? Kinderpsychiater sind sich einig: Überbehütete Kinder werden ebenso krank wie vernachlässigte.

Es gab noch nie so viele verhaltensauffällige Kinder in den Praxen der Familientherapeuten. Immer mehr Eltern verzweifeln, fühlen sich mit der Erziehungsaufgabe überfordert. An gutem Willen fehlt es in den Familien nicht - doch woran dann? Kinder-Psychiater sind sich einig: Überbehütung kann ähnlichen Schaden in einer Kinderseele anrichten wie Vernachlässigung.

In ihrer Erziehungsarbeit nehmen immer mehr Eltern ihre Kinder zu wichtig. Sie konzentrieren sich sklavisch auf alles: Die wechselnden Launen des Kindes - auf spontane Ängste und materielle Forderungen, sie intervenieren bei Schulleitern und Lehrern, übernehmen sogar die Hausaufgaben am Wochenende und bügeln Fehler ihrer Kinder aus, bevor diese daraus lernen können. Dieses fixierte Verhalten kann so anstrengend sein, dass alle Beteiligten die Freude am Familienleben verlieren.

Der Druck auf die Kinder steigt mit den Erwartungen der Eltern

Die Kinder werden Bettnässer, entwickeln Essstörungen, ADHS oder massive Schulprobleme. Gleichzeitig üben diese Eltern ungeheuren Bildungsdruck aus. Leistungen in der Schule und im Sport werden als wichtiges Familienerzeugnis interpretiert. Sie überfrachten das Kind mit einem Berg von Qualifikationen und spornen es zu Konkurrenz an.

Hinzu kommt, dass die Kinder mit Lob und Tadel überhäuft werden. Pass auf, das kannst du noch nicht, das ist viel zu gefährlich, sind typische Aussagen vieler Eltern. Aber andererseits bekommen die Kinder bei jeder Kleinigkeit ein Lob. Im späteren Leben schützt sie aber niemand mehr vor den Gefahren der Welt und gelobt wird auch nur noch sehr selten. Die Kinder brauchen dadurch später eine Menge an Bestätigung, welche sie meist nicht bekommen. Sie brauchen Kollegen die ihnen zuarbeiten und Rückendeckung geben. Freunde die immer da sind und helfen. Meistens bekommen sie wenig davon, sie kommen in eine für sie völlig fremde Welt. Sie werden unglücklich. Es ist im Übrigen erwiesen, dass überbehütete Kinder im Leben eher unglücklicher sind, als Kinder die viele Probleme selbst lösen mussten.

Familientherapeutin Wendy Mogel beschreibt in einem Buch als Ausweg die Erziehung zu emotionaler Stabilität, Widerstandsfähigkeit und Selbstständigkeit. Sie befürwortet feste hierarchische Familienstrukturen, empfiehlt Eltern aber gleichzeitig mehr Zurückhaltung in der Erziehung. Zudem sollen Erwachsene ihr Kind nicht als Partner ansehen, sondern ihm Widerstand entgegensetzen. Dies würde die "natürliche Hierarchie" zwischen Vater, Mutter und Kind wieder herstellen, so Kinderpsychiater Michael Winterhoff.

"Kinder wollen sich in einem möglichst geordneten Umfeld zurecht finden und diese äußeren Ordnungen verinnerlichen, sie wollen sich in den Eigenarten, Gesten, Blicken, Stimmen ihrer Eltern wieder erkennen. Das Gefühl jedoch, dass sich die ganze Welt im Wesentlichen um sie dreht, raubt ihnen dieses Gegenüber."
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/
Mit Informationen aus Praxis Jugendarbeit

von esther10 06.10.2015 23:35

Dienstag, 6. Oktober 2015

Ungesunde Lebensmittel für Kinder: Zucker macht nicht nur dick

Dass Zucker dick macht, ist hinlänglich bekannt. Doch macht er auch krank? US-Forscher von der University of California behaupten genau das: Ihre Analyse von mehr als 8000 wissenschaftlichen Untersuchungen zeige einen deutlichen Zusammenhang zwischen Zuckerzusätzen und chronischen Krankheiten.

Zucker macht dick und krank. Aber auch ohne Adipositas, Hyperaktivität und ADS macht Zucker unsere Kinder abhängig vom süßen Geschmack und entfremdet sie von einer gesunden Ernährungsweise.

Die Experten: Der deutliche Anstieg von Fettlebererkrankungen, eine Epidemie von Typ-2-Diabetes bei Kindern und eine dramatische Zunahme von Stoffwechselerkrankungen seien direkt auf den erhöhten Zuckerkonsum zurückzuführen.

Bereits jedes 3. Kind in Deutschland ist übergewichtig. Denn unsere Kinder ernähren sich falsch. Sie essen zu viele Süßigkeiten, fettige Snacks, ungesunde Fleischprodukte und trinken zu viele süße Getränke.

Übergewicht und sogar Adipositas sind nur der sichtbare Teil der schädlichen Auswirkungen von Zucker auf unsere Kinder. Übermäßiger Konsum von Zucker wird darüber hinaus für eine Reihe von ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes, Zahnerkrankungen, chronische Darmentzündungen, Depressionen, Sodbrennen, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Schlafstörungen und allgemeine Konzentrationsschwäche verantwortlich gemacht. Aus Kindern werden Erwachsene und bereits jetzt sind laut Kinderärzten und Gesundheitsforschern der University of California über 35 Millionen Todesfälle weltweit allein auf übermäßigen Konsum von Zucker zurückzuführen. Außerdem gibt es deutliche Nachweise zum Zusammenhang von Zuckerkonsum und Aufmerksamkeitsdefiziten sowie Hyperaktivität. Und das bereits im Vorschulalter.

Abhängigkeit von zuckerhaltigen Lebensmitteln

In Deutschland fängt die Diskussion um die Schädlichkeit von Zucker gerade erst an und bereits jetzt wehrt sich die starke Zucker-Lobby der Lebensmittel-Hersteller vehement mit Image- und PR-Kampagnen pro Zucker dagegen. Nicht ohne Grund, denn Zucker ist in nahezu allen künstlich weiterverarbeiteten Lebensmitteln erhalten und die machen den Konsumenten, vor allem die Kinder, über ihren angenehmen Geschmack gefügig. Die Vermarktung zuckerhaltiger Lebensmittel fördert nachweislich die Entwicklung ungesunder Präferenzen und Gewohnheiten in Bezug auf die künftige Ernährung. Und leider wird der Grundstein für die schlechte Ernährung bereits im Vorschulalter durch gezielte Werbung gelegt. Bereits 4-Jährige kennen sich bestens in der Markenwelt der zuckerhaltigen Produkte aus.

Die Organisation Foodwatch fordert hierzu schon seit langem, die Lebensmittelindustrie stärker in die Verantwortung zu nehmen und ein Verbot von Kindermarketing und -Werbung durchzusetzen. Denn die Verantwortung für die schädlichen Auswirkungen von Zucker kann nicht allein den Eltern zugeschoben werden.

Doch selbst Eltern, die bereits sehr bewusst mit der Ernährung ihrer Kinder umgehen: Dem alltäglichen Bombardement von zuckerhaltigem schlechten Essen oder Süßigkeiten in Kindergärten und Schulen können sie ihre Kinder nicht entziehen. Und gutes Kindermarketing, ob als Schleichwerbung an Schulen und Kindergärten, oder in Form von verspielter Werbung auf dem Computer oder dem Smartphone, wird bewusst an den Eltern vorbei gesteuert. Daher wäre es im Sinne der zukünftigen Gesundheit unserer Kinder mehr als wünschenswert, wenn sich ein Werbeverbot für zuckerhaltige und für Kinder schädliche Lebensmittel durchsetzt.
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/
Mit Angaben aus evidero.de und der WHO

von esther10 06.10.2015 23:34

DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 11. Oktober 2015

DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"



am Sonntag, 11. Oktober 2015
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr

Bündnispartner:
Agens e.V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern21 – www.eltern21.net
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
Familienallianz – www.familienallianz.at
Familienforum Österreich – www.familienforum.at
Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Konservativer Aufbruch. CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit – www.konservativer-aufbruch.de
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Rhein-Neckar – www.mit-rhein-neckar.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
Zukunft Europa e.V. – www.ZwieZukunft.de
Zukunft–Verantwortung–Lernen e.V. – www.bildungsplan2015.de

http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/

von esther10 06.10.2015 23:04

Familien voller Leben einerseits – und hilflose US-Elitestudenten andererseits…
Veröffentlicht: 6. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. med. Edith Breburda

Eine sechsköpfige Familie aus Argentinien liess es sich nicht nehmen, mit ihrem VW-Bus nach Philadelphia zum Weltfamilientreffen zu reisen: Für die 20.921,5 km brauchten sie 194 Tage. dr-breburda1



Der 41-jährige Catire Walker und seine 39-jährige Frau Noel Zemborian gaben ihre Stellen auf, um ihren Kindern (Carmin 3; Mia 5; Dimas 8 und Cala 12) eine unvergessliche Reise zu ermöglichen. Sie wollten zum Weltfamilientag. Ein Ereignis, das den Familienzusammenhalt festigen sollte.

“Dieses Treffen ist gedacht, andere Familien kennenzulernen. Dies ist genau das, was wir auf unserer Pilgerreise nach Philadelphia erleben wollten. Das Motto der Veranstaltung ist: Liebe ist unsere Mission: Familie voller Leben. – Genauso fühlen wir uns als Familie“, sagt Noel.

Viele Familien nahmen die Pilgernden während ihrer Fahrt auf. In Panama feierte Cartire seinen 41. Geburtstag. Nach der hl. Messe in New Orleans ging die Familie mit neuen Freunden zum Frühstück. Ihr VW-Bus “Franziska”, der 1980 gebaut wurde, blieb oft stehen, doch dann hatte der Schutzengel dafür gesorgt, dass immer jemand kam, der wusste, wie man das Gefährt wieder flott bekommt.

Eigentlich war es eine schwere Entscheidung, ob die Familie wirklich diese lange Fahrt wagen sollte. Schließlich war es riskant, alle Ersparnisse in diese Pilgerreise zu stecken. Daneben mussten noch die Kinder unterrichtet werden. „Es sprach eigentlich viel dagegen und wir machten uns große Sorgen, ob wir das tun sollen. Dann entschieden wir uns, dass es die Sache wert ist, Risiken auf sich zu nehmen.“ Foto von Elstrud Consoir



Andrea Blanco und ihr Mann hat die Familie aufgenommen, als sie in North Carolina waren. In Philadelphia haben sie sich wiedergetroffen.

Für Andrea ist die argentinische Familie genau das, wie man sich eine katholische Familie vorstellt: „Sie verbringen jeden Moment ihres Lebens, wie es der Herrgott von uns erwartet. Sie lassen alles liegen und stehen und leben als eine richtige Familie, die Werte und Tugenden gemeinsam teilt.”

Die argentinische Familie wird noch bis November unterwegs sein. Sie will von Miami aus wieder nachhause fliegen. Ihren VW-Bus wollten sie erst verschiffen, aber dann bot sich ein Verwandter an, ihn nach Buenos Aires zu fahren (1).

Unkritisch, technikgläubig, ängstlich und unsicher

Nur noch selten hört man, dass Eltern alles tun, um ihre Kinder auf das Leben vorzubereiten. Die heutigen Studenten von US-Elite-Universitäten wissen nicht mehr, wie man Schwierigkeiten bewältigt.

Milleniumskinder sind sehr technikgläubig. Sie glauben alles, was ihnen die modernen Biowissenschaftler erklären und wägen nicht ab, ob es überhaupt stimmt. Diese Informationen veranlassen die Jugendlichen, sehr ängstlich zu reagieren. So riefen neulich Studenten der Harvard-Universität den Notdienst, als eine Maus in ihrem Studentenwohnheim herumlief. Sie waren so hilflos, dass sie sich zu Tode erschreckten, als sie eine Maus sahen.

Bisher wurden sie von ihren Eltern total umsorgt. Sie leben in ständiger Angst, dass es stimmen könnte, was die Nachrichten sagen. Irgend etwas sei da draußen, das sie und den Planeten, auf dem sie leben, zerstört. Wie man auch nur auf so eine Idee kommen kann, scheint unbegreiflich. MSN Stud



Neulich war auf der Internetseite „Gizmodo“ folgender Bericht zu finden: “Meanwhile in the future to stop climate change, we must genetically engineer humans.” (2) ( = Um den künftigen Klimawandel zu stoppen, müssen wir genetisch veränderte Menschen schaffen).

BILD: Studenten am Campus, der am See liegt (Foto: Dr. E. Breburda)

Manche Wissenschaftler denken, ein Leben nach dem Klimawandel könne nur dann möglich sein, wenn man Tiere und Lebensmittel genetisch verändert.

Obwohl es in den letzten 19 Jahren kein bisschen wärmer geworden ist und viele Wissenschaftler eher davon ausgehen, dass wir in einem Interglazial, einer Zwischeneiszeit leben. Das Klima in den Interglazialen war etwa so wie heute oder etwas wärmer. Das große Interglazial zwischen Mindel- und Risseiszeit dauerte rund 200.000 Jahre. Das Ende der letzten Würm/Weichsel Vereisung liegt 10.000 Jahre zurück.

Panik aufgrund einer angeblichen Erderwärmung

Dennoch glauben US-Elite-Studenten, dass sich unsere Erde unweigerlich erwärmt. Man müsse anfangen, Vorbereitungen zu treffen, denn in 30 Jahren werden wir alle davon betroffen sein. Dabei sind die einzigen Beweise, die es für ein Global Warming gibt, Computermodelle.

Wenn ein Hurrikan im Anmarsch ist, wie z.B. „Joaquin“ im Oktober 2015, gibt es große Vorhersagen, aber keiner weiß wirklich, wann und wo genau der Sturm auf das Land trifft. Das sind aber Vorhersagen, die den nächsten Tag betreffen. So kann man nicht wirklich annehmen, dass Prognosen über eine globale Erwärmung, die in 20 – 50 Jahren auftreten soll, akkurat sind.



Die heutigen US-Jugendlichen nehmen hingegen das, was die Wissenschaft prophezeit, nicht nur unkritisch, sondern auch bitter ernst auf. Alles, was sie hören, jagt ihnen einen Schrecken ein.

BILD: Graduierung von Medizinern in Phoenix (Foto: Dr. E. Breburda)

Zu all dem scheint es keinen Weg zu geben, um dem zu entkommen, was man selber gar nicht verschuldet hatte. Problemlöser sind gefragt, egal wie utopisch ihre Ratschläge klingen und zu welchen Mitteln sie greifen.

Wenn man jungen Leute erzählt, dass sie keine Zukunft haben und es sinnlos ist. etwas dagegen zu unternehmen, weil geheime unkontrollierbare Mächte hinter allem stehen und uns alles aufoktroyieren, dann setzten die Jugendlichen all ihre Hoffnung und Vertrauen auf diejenigen, die eine Antwort auf all das haben.

Gentechnik als vermeintliche Lösung globaler Probleme

Sie hören auf Wissenschaftler, die ihnen sagen, dass unsere Überlebenschance in der Gentechnik liegt. Man redet von einer 30-jährigen Zeitspanne, weil bis dorthin wohl keiner mehr von den Propheten lebt.

Ganz neu ist die Idee, die Menschen genetisch zu manipulieren. 2012 sprach der Philosoph Matthew Liao das Thema in einem Artikel das erste Mal an. Er schlug vor, dem Klima-Wandel entgegen zu wirken, indem die menschliche Natur verändert wird. 51CbuMSEzzL__BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_SX385_SY500_CR,0,0,385,500_SH20_OU03_

BILD: Sachbuch von Dr. Breburda: GLOBALE CHEMISIERUNG



Um dem Planeten zu helfen, soll der neue Mensch weniger CO2 ausatmen. Er soll in der Dunkelheit sehen können, womit Elektrizität eingespart wird. Er soll auf Rindfleisch allergisch reagieren. Dadurch wird es weniger Rinder und am Ende weniger Methan geben. Auch soll der genetisch veränderte Mensch kleiner sein, um der Umweltverschmutzung entgegenzuwirken.

Als der aufsehenerregende Bericht erschien, meinten dann doch einige, es handle sich um einen Aprilscherz. Bill McKibbon, ein berühmter Umweltadvokat, findet, dass man die Vorschläge ernst nehmen muss. Viele Studenten sind derselben Meinung (3).

So unterliegen US-Elite-Studenten Ängsten, wenn sie eine Maus im Zimmer haben:

„Sie fühlen sich hilflos. Es wurde ihnen bisher erzählt, sie seien die Besten. Nun sind sie an der Harvard oder Purdue- Universität und merken, dass auch andere gut sind und sie nicht mehr weiterhin auffallen.

Amerikanische Universitätsstudenten sind unreife Schlappschwänze. Jedes Mal, wenn sie mit einem Problem konfrontiert werden, versagen sie und brauchen eine psychologische Beratung.

Das Problem ist, dass US-Harvard-Studenten im Jahr 63.000 US Dollars Studiengebühren pro Jahr bezahlen müssen. Sie erwarten eine entsprechende Gegenleistung. Für sie bedeutet es ein Versagen, wenn sie keine Bestnoten erzielen. Das geht soweit, dass die Professoren Angst haben, schlecht bewertete Studenten könnten Selbstmord begehen. Sie denken, durch eine schlechte Note sei ihr Leben vorbei. Sie bitten den Professor um bessere Noten. Oft schreien die Studenten ihre Dozenten auch an, weil ihrer Meinung nach die Prüfungsfragen nicht klar genug gestellt wurden.

Es ist so schlimm, dass junge Professoren den Studenten nur noch Bestnoten geben. Manchmal auch aus Angst, selber von den Studenten schlecht beurteilt zu werden und dann ihre Stelle zu verlieren“, erläutert Prof. Gray vom Boston-College in einem Artikel in der Zeitschrift: „Psychology Today“.BookCoverImage

Im Grunde sind die Studenten nur so geworden, weil ihre sogenannten Helikoptereltern sie für das Leben unfähig machen. Die Eltern breiten bildlich gesprochen den roten Teppich vor ihrem Kind aus. So nahmen in den letzten fünf Jahren die Notfallanrufe und psychologischen Beratungen deutlich zu. Eine Studentin suchte ihren Psychologen auf, weil ihre Zimmernachbarin sie eine Hexe nannte (4).



Quellenangaben:

Limbaugh R.: Helicopter Parents produce helpless kids. LifeLock, 30. September 2015
Matheson K.: Argentine family of 6 completes pilgrimage. Wisconsin State Journal, Friday Sept. 25, 2015
Eveleth R.: Meanwhile in the future: to stop climate change, we must genetically engineer humans. Gizmodo, 29. Sept. 2015
Limbaugh R.:Lunatic Libs want to genetically engineer human beings to stop climate change. LifeLock, 30. September 2015
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 06.10.2015 20:14



https://demofueralle.wordpress.com/infor...den-unterricht/...

https://demofueralle.files.wordpress.com...material-ev.pdf...


https://demofueralle.files.wordpress.com...a-merkel_sw.pdf


AUFRUF VON BIRGIT KELLE AN DIE CDU IN BADEN-WÜRTTEMBERG


Birgit Kelle ruft die CDU zum Handeln auf - Demo für Alle - Stuttgart,
https://demofueralle.files.wordpress.com...g-in-europa.pdf

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Broschüre zu „Regenbogenfamilien“ kein Thema mehr
vom 6. Oktober 2015 Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts
Die schleswig-holsteinische Landesregierung stoppt die Schul-Broschüre „Echte Vielfalt unterm Regenbogen“.



KIEL | Die Landesregierung hat die Pläne zur Einführung umstrittener Unterrichtsmaterialien über „Regenbogenfamilien“ auf Eis gelegt. Das dazu präsentierte Papier sei „in der vorliegenden Form“ nicht geeignet für die Schulen in Schleswig-Holstein, erklärte ein Sprecher des Sozialministeriums auf Anfrage.

Adressat des Lehrmaterials waren Schüler im Alter bis zehn Jahre. Die Überlegungen sind Teil eines unter Federführung des Lesben- und Schwulenverbandes Schleswig-Holstein laufenden Aktionsplans „für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten – Echte Vielfalt“.

Das Land unterstützte die Aktion mit angeblich 20.000 Euro. Grundlage war ein Landtagsbeschluss mit dem Titel „Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen“.

Doch bereits der erste Entwurf des „Methodenschatzes“ war zu Jahresbeginn durchgefallen. In dem Papier mit dem Titel „Echte Vielfalt unterm Regenbogen“ geht es um Homosexualität ebenso wie um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung oder Polygamie. In einer Passage waren Familien aus Vater, Mutter und Kind gleichsam als Randerscheinung dargestellt worden. „Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama“, heißt es in dem Diktattext.

Kritik an dem Papier war auch vom Schwulen- und Lesbenverband gekommen. Der hatte den Auftrag zur Ausarbeitung eines Broschürentextes an das Kieler Petze-Institut für Gewaltprävention weitergereicht. Zum Frühjahr sollte eine neue Fassung vorliegen. Die aber verzögerte sich immer wieder mit dem Hinweis auf eine Prüfung des Materials durch Experten aus dem Sozial- und dem Bildungsministerium.

Was aus dem Parlamentsauftrag von Anfang 2014 wird, ist offen. „Das Bildungsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium erarbeiten, in welcher Form das Thema an den Schulen behandelt wird“, hieß es dazu von der Landesregierung. Details dazu sind noch nicht bekannt.

*

Ein Kommentar von Annette Schnoor

Keine Frage – wollen wir künftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen, brauchen wir eine tolerante Gesellschaft. Wir brauchen Menschen, die mutig auf Fremde und Fremdes zugehen, Männer und Frauen, denen die Integration von Flüchtlingen keine Angst macht, die weniger Hindernisse als viel mehr Potenziale sehen und sich nicht darum scheren, wie andere leben und lieben, solange es dabei allen gut geht.

Wir können mit Überalterung, Fachkräftemangel und Flüchtlingsintegration fertig werden, wenn wir so mutig sind, auch ungewöhnliche Lösungswege zu gehen.

Und: Früh übt sich, wer mutig und tolerant werden will. Insofern mag es ein gut gemeinter Gedanke gewesen sein, mit speziellen Lehrmaterialien schon bei Grundschülern den Grundstein zu Toleranz gegenüber jeglicher sexueller Ausrichtung wecken zu wollen. Doch Diktat-Sätze wie „Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war“, eignen sich allenfalls als Realsatire.


Nein, es gibt keine zwei Mamas und es gibt auch keine zwei Papas. Das sollte wissen, wer Kinder zu Mut und Toleranz erziehen will. Kinder brauchen Sicherheit und Identität. Sie brauchen das Wissen um ihre Wurzeln, also ihre biologischen Eltern. Und sie brauchen zuverlässige Bindungen. Das gilt unabhängig davon, ob die Jungs und Mädchen bei gleichgeschlechtlichen Partnern aufwachsen oder in einer traditionellen Familie. Wer so – wo und wie auch immer – gelernt hat, sicher auf dem Boden der Realität zu stehen, kann es sich leisten, mutig und tolerant zu sein. Alle anderen brauchen ihre Angst, um sich dahinter verstecken zu können.

Familien wie staatliche Bildungseinrichtungen – Kindergärten und Schulen – tragen eine große Verantwortung, wollen sie die ihnen anvertrauten Kinder wirklich zur Toleranz ermutigen. Für eine auf ihre Weise Angst besetzte Klientelpolitik ist da kein Platz.

http://www.shz.de/schleswig-holstein/pol...id10886441.html

von esther10 06.10.2015 18:10

Einladung zum Rosenkranz #Synod15 #Familiensynode
von Cicero | 4. Oktober 2015 - 17:49 | Familiensynode2015, katholisches



IMGP5266Heute Abend um 20 Uhr lädt bonifatius.tv ein, den Rosenkranz besonders für die Synode und die Teilnehmer der Synode zu beten.

Der Rosenkranz beginnt um 20 Uhr und wird live aus Rom übertragen.

Zahlreiche Gebetsinitiativen haben sich zum Ziel gesetzt, die Synodenväter mit ihrem Gebet während der Synode zu begleiten. Der tägliche Rosenkranz aus Rom von bonifatius.tv reiht sich hier ein.

Das Team von bonifatius.tv lädt herzlich ein, gemeinsam auch über die große Entfernung hinweg für die Synode und die Synodenväter zu beten. Wegen der zahlreichen Veranstaltungen in Rom wird der Rosenkranz zu unterschiedlichen Zeiten gebetet. Die Uhrzeit der Liveübertragung wird jeweils hier im Blog, auf Facebook und im Newsletter von bonifatius.tv angekündigt.

Im Anschluß an das heutige Rosenkranzgebet senden wir die Predigt des Papstes mit deutscher Übersetzung. Die Predigt wird dann später auch in der Mediathek abrufbar sein.

Morgen geht das Programm von bonifatius.tv aus Rom weiter mit der Liveübertragung der Synodeneröffnung. Es folgen dann in den kommenden Tagen weitere Sendungen mit Informationen rund um die Familiensynode.

Alle Liveübertragungen können auch hier im Blog angesehen werden.
http://www.bonifatius.tv/...
http://www.bonifatius.tv/home/ansprache-...tzung_5239.aspx



von 06.10.2015 17:54

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Seite 1 / 13. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich immer noch zuschauen muss,
dass viele meiner Priestersöhne ins Unglück gehen.
Ja, Viele haben den Glauben verloren und sie erfüllen ihren Auftrag nicht mehr so,
wie ihn GOTT gegeben hat.
Viele Bischöfe, ja Viele unter ihnen, haben ihren HERRGOTT im Stich gelassen.
Diese schauen zu, wie durch das Verderben so viele Schafe dahingerafft werden.
Und dann fragen sie noch: „Warum lässt GOTT das zu?“ Nein, GOTT lässt das nicht zu.
Alles verursacht der Mensch selbst.
Der HERR wartet nur darauf, dass endlich Bekehrung stattfindet !
Von dem Augenblick an, da die Bischöfe und Priester wieder die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und dass sie besorgt sind, dass diese auch gehalten werden; ja, dann, werden wieder Ordnung und Friede einkehren !

Ja, GOTT hat Geduld.
Doch, was muss noch Alles kommen, bis diese Bekehrung endlich stattfindet?
Dazu bin ich doch gekommen und habe immer wieder darauf hingewiesen,
dass allein Umkehr und Busse retten können !
Ja, die Bischöfe und Priester haben den Auftrag erhalten, die Herden zu führen, sie zu nähren, und sie zu stärken. Doch, Viele schauen zu, wie das Unkraut wuchert und den neuen, guten Samen zu ersticken droht. Ja, sie schauen zu, anstatt dass sie helfen wür-den, diesen Samen zu hegen und zu pflegen, damit er aufgehen kann und nicht erstickt.

Ja, viel Furchtbares geschieht:
Unglück, Not, Feuer, Wasser. Alles, was ich sagte, das kommen würde, wenn keine Reue
und Umkehr stattfinden. Doch, wer hört darauf? Wer achtet auf diese Zeichen? Solange es
nicht an das eigene Leben geht, wird zugeschaut. Doch, wehe, wenn es Einem selbst trifft.
Dann, herrscht grosses Wehklagen.

Meine geliebten Kinder: Auch Viele, die noch den Glauben haben, beginnen zu zweifeln, und fragen sich, wo ist GOTT, und warum lässt ER Dies zu? Nein! Nicht ER lässt das zu, sondern der Mensch verursacht dies Alles selbst. Die Sünde, diese furchtbaren Sünden, gegen GOTT, diese Gottlosigkeit. Alles strebt nur nach Reichtum und Macht. So Viele wollen sein, wie GOTT. Doch, denken diese auch daran, dass, wenn sie einst vor GOTTES-Thron stehen werden, nicht Reichtum und Macht zählen; sondern der Glaube, die Demut und die Liebe für den Nächsten?
Nichts ist grösser, als wenn ein Mensch sein Leben gibt, für seinen Nächsten !
Welcher meiner Priestersöhne wäre dazu bereit? Es sind nur Wenige und diese tragen ein sehr schweres Kreuz. Denn, sie tragen auch noch die Kreuze ihrer Mitbrüder, die es wegwerfen, weil sie nur noch den Sinn haben, für die Annehmlichkeiten dieser Welt.

Deshalb bitte ich euch, meine treuen Priestersöhne:
Harrt aus. Ich, eure MUTTER, bin stets mit euch, wenn ihr mich darum bittet. Euer Kreuz ist schwer, aber ich helfe mittragen. Denn, eine liebende MUTTER, verlässt ihre Kinder nicht. Ja, betet in dieser Zeit. Denn es wird noch finsterer werden und so Vieles wird noch geschehen! Aber, viele Bischöfe und Priester sind mitschuldig, weil sie ihren Auftrag nicht mehr erfüllen.

Wie ich gesagt habe: Die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und besorgt sein, dass sie gehalten werden. Dazu braucht es Mut. Und dieser Mut würde gegeben, wenn sie den Heiligen GEIST bitten würden. Doch, sie lassen ihre Herden im Stich und schauen zu, wie diese umher-irren und nicht mehr wissen, was recht und was nicht recht ist.

Ja, meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet. Kehrt um und tut Busse. Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester. Denn, ihre Rechenschaft ist gross, die sie einst vor GOTT geben müssen Ja, betet, kehrt um und tut Busse. Denn, die Zeit dazu geht bald zu Ende ! Betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm
des VATERS zurückhält. Oh GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

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