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von esther10 28.04.2016 00:49

Keine Änderung – Die Weisungen von Johannes Paul II. bleiben auch nach „Amoris laetitia“ vollumfänglich in Geltung Kard. Marx und Kasper sagen anderes


http://www.kathnews.de/wp-content/upload....-Oberpfalz.jpg

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. April 2016 um 17:31 Uhr


Papst Johannes Paul II.

Nach dem österreichischen Moraltheologen Josef Spindelböck hat Papst Franziskus mit „Amoris laetitia“ die bisherige Praxis im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen nicht geändert. Darum kann „Amoris laetitia“ nur im Licht von „Familiaris Consortio“ und des bisherigen Lehramtes interpretiert und im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen in der Pastoral angewendet werden.

Kathnews stellt im Folgenden einen Auszug aus einem Kommentar zu „Amoris laetitia“ von Prof. Spindelböck seinen Lesern zur Verfügung, den er auf seiner Homepage jüngst veröffentlicht hat. Der Kommentar wird in Kürze auch in der Zeitschrift „Theologisches“ zu lesen sein.

Kommentar von Prof. Dr. Josef Spindelböck

Dieses (achte) Kapitel stellt eine Herausforderung für eine wahrhaft kirchliche Hermeneutik dar. Was hier zur Sprache kommt, sind nicht primär normtheoretische Überlegungen, die andernorts vom Lehramt der Kirche in aller Ausführlichkeit vorgelegt worden sind[37], sondern in der Perspektive des Guten Hirten, der sich um jedes einzelne seiner Schafe kümmert und besonders dem verloren gegangenen nachgeht, wird hier nach Wegen gesucht, Ehepaaren in Krisen sowie Menschen in irregulären Situationen, in die sie durch größere oder geringere Schuld gelangt sein mögen, die Nähe der Kirche zu bezeugen. Diese Integration all jener, die guten Willens sind, sieht nicht ab von den objektiven Forderungen der Gebote Gottes, deren zentralstes das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe ist, sondern will einen Weg der Bekehrung eröffnen, und zwar gerade auch dort, wo Betroffene vielleicht den Eindruck haben, sich in einer festgefahrenen Situation zu befinden.

Die Sünde des Ehebruchs stellt ein großes Unrecht dar und darf in keiner Weise gerechtfertigt oder verharmlost werden.[38] Während aber die Sünde zu verurteilen ist, ist der Sünder zu lieben. So heißt es einleitend zu diesem Kapitel: „Die Synodenväter haben zum Ausdruck gebracht, dass die Kirche, obwohl sie der Überzeugung ist, dass jeder Bruch des Ehebandes ‚Gottes Willen zuwiderläuft, (sich) auch der Schwäche vieler ihrer Kinder bewusst (ist)‘. Erleuchtet durch den Blick Jesu Christi, ‚wendet sich die Kirche liebevoll jenen zu, die auf unvollendete Weise an ihrem Leben teilnehmen. Sie erkennt an, dass Gottes Gnade auch in ihrem Leben wirkt und ihnen den Mut schenkt, das Gute zu tun, um liebevoll füreinander zu sorgen und ihren Dienst für die Gemeinschaft, in der sie leben und arbeiten, zu erfüllen.‘“[39] Dabei geht es stets um die nötige Umkehr zu Gott in der Erfüllung seiner Gebote.[40]

Das Neue: Hervorhebung des subjektiven Momentes

Die Betrachtungsweise dieses Kapitels stellt das subjektive Moment stärker hervor als in bisherigen lehramtlichen Stellungnahmen. „Amoris laetitia“ führt aus, dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können.[41]Dies ist keine neue Lehre; wohl aber dient sie dem Anliegen des Papstes, der die betreffenden Gläubigen im Rahmen geistlicher Begleitung und Unterscheidung verstärkt ins Leben der Kirche integrieren will, auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“. Allerdings ist dabei der Sakramentenempfang nicht das erste Ziel, sondern steht erst am relativen Abschluss eines echten Bekehrswegs, der auch eine Ordnung der objektiven Verhältnisse im Sinne der Gebote Gottes anzielt. Dass diese Ordnung in der Lehre und Disziplin der Kirche präsent bleiben muss, wird unbeschadet der pastoralen Ausrichtung des Dokuments anerkannt.

Die Unterscheidung der verschiedenen Situationen betroffener Menschen geschieht um der Liebe zur Wahrheit willen, wie dies schon „Familiaris consortio“ verlangt hatte.[42] Es geht im Hinblick auf eine solche Unterscheidung auch um ein Ausloten dessen, in welcher Form für solche Menschen ein Bekehrungsweg möglich ist. So heißt es: „Die Unterscheidung muss dazu verhelfen, die möglichen Wege der Antwort auf Gott und des Wachstums inmitten der Begrenzungen zu finden. In dem Glauben, dass alles weiß oder schwarz ist, versperren wir manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums und nehmen den Mut für Wege der Heiligung, die Gott verherrlichen. Erinnern wir uns daran, dass ‚ein kleiner Schritt inmitten großer menschlicher Begrenzungen … Gott wohlgefälliger sein [kann] als das äußerlich korrekte Leben dessen, der seine Tage verbringt, ohne auf nennenswerte Schwierigkeiten zu stoßen‘. Die konkrete Seelsorge der Amtsträger und der Gemeinden muss diese Wirklichkeit mit einbeziehen.“[43]

Wenn es in Bezug auf die Möglichkeit des Lebens und Wachsens in der Gnade Gottes in einer objektiven Situation der Sünde, „die nicht schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist“, heißt, es solle hier die „Hilfe der Kirche“ angeboten werden, merkt das Dokument in der Fußnote an: „In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein.“[44] Verschiedentlich wird gerade diese Fußnote je nach Standpunkt als problematisch oder als hochwillkommen empfunden.[45] Eine an sich unverfängliche Aussage wird in der gegenwärtigen Rezeption als Öffnung der Kirche über die bisher geltende Disziplin hinaus gedeutet, und zwar bei Personen, die trotz aufrechter Ehe in einer neuen zivilen Verbindung leben (sog. wiederverheiratet Geschiedene).[46]

Thomas von Aquin als Lehrmeister

Das päpstliche Schreiben nimmt in diesem Zusammenhang Bezug zu Darlegungen des heiligen Kirchenlehrers Thomas von Aquin. Er hatte unter anderem festgestellt, dass der Mensch im Geschehen der Rechtfertigung mit der heiligmachenden Gnade zugleich die göttlichen Tugenden erhält, aber auch alle übrigen Tugenden, und zwar in eingegossener Form. Dennoch sei es möglich, dass ein solcher Mensch, der im Stand der Gnade steht, bestimmte Tugendakte nicht verwirklichen kann, da dieser Betätigung zum Beispiel die Macht eingefleischter Gewohnheiten entgegensteht.[47]„Amoris laetitia“ setzt dies nun – über Thomas hinausgehend – in Beziehung zu Menschen, die sich in einer objektiv ungeordneten, also irregulären Situation in Hinblick auf ihre Ehe befinden: Es sei auch hier möglich, dass aufgrund schuldmindernder Faktoren die volle subjektive Verantwortlichkeit für ein Fortbestehen dieser Unordnung nicht gegeben sei und sich die betreffende Person daher im Stand der Gnade befinde. Freilich kann es sich hier nur um ein Wahrscheinlichkeitsurteil handeln, da dem Menschen ein sicheres Wissen über den eigenen Gnadenstand, aber auch über den Gnadenstand anderer Menschen im Normalfall nicht möglich ist.[48]

Für die Zulassung zur Kommunion gelten weiterhin die Bedingungen von Familiaris Consortio, Nr. 84

Folgt aus dem eine Zulassung zu den Sakramenten im Einzelfall, nach Prüfung der möglichen Verantwortlichkeit durch einen Priester im „forum internum“? Könnte eine solche Zulassung über den in „Familiaris consortio“, Nr. 84, beschriebenen Fall des Zusammenlebens mit Vorsatz zu sexueller Abstinenz hinaus erfolgen?[49] Lässt „Amoris laetitia“ eine solche Deutung zu, wenn angemerkt wird, „dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen“[50]? Oder muss man nicht vielmehr sagen: Da es sich um eine Änderung der geltenden Disziplin handeln würde, müsste eine solche auch ausdrücklich verlautbart werden? Dies aber tut der Papst an keiner Stelle, und so bleibt die Einschätzung legitim, sich auch weiterhin im betreffenden Fall genau auf jene Bedingung zu beziehen, wie sie in „Familiaris consortio“ beschrieben ist: dass eben ganz konkret und unverzichtbar neben allen sonstigen, auch individuellen Erfordernissen der zumindest ansatzweise gegebene Vorsatz zur sexuellen Enthaltsamkeit für sogenannte wiederverheiratete Geschiedene als Zeichen der Umkehr zu werten ist[51], aufgrund dessen eine sakramentale Absolution und der Empfang der Eucharistie – unter Vermeidung öffentlichen Ärgernisses – möglich sind.[52]

Die Autorität des heiligen Thomas von Aquin wird im Hinblick auf die gebotene Unterscheidung der Situationen nochmals herangezogen, da dieser im Hinblick auf die Erkenntnis und Anwendung konkreter Normen im Zusammenhang mit der praktischen Vernunft ausführt: „Obgleich es im Bereich des Allgemeinen eine gewisse Notwendigkeit gibt, unterläuft desto eher ein Fehler, je mehr man in den Bereich des Spezifischen absteigt … Im Bereich des Handelns … liegt hinsichtlich des Spezifischen nicht für alle dieselbe praktische Wahrheit oder Richtigkeit vor, sondern nur hinsichtlich des Allgemeinen; und bei denen, für die hinsichtlich des Spezifischen dieselbe Richtigkeit vorliegt, ist sie nicht allen in gleicher Weise bekannt … Es kommt also umso häufiger zu Fehlern, je mehr man in die spezifischen Einzelheiten absteigt.“[53]

Amoris laetitia schließt Bruch mit der Tradition aus

Würde man diese Aussage so deuten, dass die Lehre der Kirche im Hinblick auf die objektive sittliche Verwerflichkeit jedes geschlechtlichen Aktes außerhalb der Ehe Ausnahmen zulassen müsste und damit solche Akte nicht mehr als in sich schlecht betrachtet werden dürften, so wäre tatsächlich ein Bruch mit der Tradition gegeben.[54] Dies ist gemäß der Intention des Verfassers des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens und der Natur eines lehramtlichen Dokuments jedoch auszuschließen.

Thomas von Aquin geht es vielmehr um die „Verlängerung“ sittlicher und rechtlicher Normen ins Konkrete; dies kann nicht ohne Bezug auf den Einzelfall erfolgen, und unter Einbeziehung der Tugend der Klugheit. Hier ist es tatsächlich nicht möglich, a priori eine vollständige normative Beschreibung all dessen vorzulegen, was konkret in einer Situation zu tun ist.[55] Dennoch gibt es Handlungen, die immer in sich schlecht sind und deren objektive Qualität nicht von den Umständen und der Intention abhängt; sie sind daher nie zu rechtfertigen und jedenfalls zu unterlassen („semper et pro semper“). Bei Handlungen, die sittlich geboten sind, ist hingegen eine Einbeziehung der konkreten Umstände stets nötig. Sie sind „semper et non pro semper“ zu verwirklichen.[56]

Anliegen von Papst Franziskus

Dem Papst geht es um die Vermeidung vorschnellen Urteilens über die subjektive Situation von Menschen, die in einem objektiv ungeordneten Stand leben und auch um die Vermeidung einer lehramtlichen oder kanonistischen Vorgabe von Lösungen für den Einzelfall; denn hier hat das Gewissen, das freilich der Bildung und Formung bedarf, seinen unersetzbaren Ort.[57] Die geistliche Begleitung, d.h. all das, was ins „forum internum“ gehört, soll die einzelnen Christen dabei in kompetenter Weise unterstützen. In keiner Weise geht es um eine Relativierung der sittlichen Normen, sondern um ihre gleichsam punktgenaue Anwendung in komplexen Situationen.

Weisungen von Johannes Paus II. bleiben vollinhaltlich aufrecht

Da also nicht der Sakramentenempfang das erste Ziel ist, sondern die Ermöglichung von Bekehrung durch verstärkte Integration ins kirchliche Leben[58], bleiben die Weisungen Johannes Pauls II. in „Familiaris consortio“ vollinhaltlich aufrecht: „Zusammen mit der Synode möchte ich die Hirten und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen herzlich ermahnen, den Geschiedenen in fürsorgender Liebe beizustehen, damit sie sich nicht als von der Kirche getrennt betrachten, da sie als Getaufte an ihrem Leben teilnehmen können, ja dazu verpflichtet sind. Sie sollen ermahnt werden, das Wort Gottes zu hören, am heiligen Messopfer teilzunehmen, regelmäßig zu beten, die Gemeinde in ihren Werken der Nächstenliebe und Initiativen zur Förderung der Gerechtigkeit zu unterstützen, die Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und den Geist und die Werke der Buße zu pflegen, um so von Tag zu Tag die Gnade Gottes auf sich herabzurufen. Die Kirche soll für sie beten, ihnen Mut machen, sich ihnen als barmherzige Mutter erweisen und sie so im Glauben und in der Hoffnung stärken.“[59]
http://www.kathnews.de/keine-aenderung-d...lich-in-geltung
Bildquelle: Eric Draper, White House

von esther10 28.04.2016 00:45

Parteienlandschaft im Umbruch: Große Zustimmung für eine bundesweite CSU
Veröffentlicht: 28. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Ganze 28 Prozent der Bürger würden eine bundesweite CSU begrüßen, so informiert ein Studienbericht des Instituts für Demoskopie Allensbach, der in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 20. April 2016 abgedruckt ist. Podium5



Die Studie des Allensbach Instituts konnte teils dramatische Veränderungen in den Vorlieben der deutschen Wähler feststellen. Das Potential der sog. Volksparteien ist in den letzten sechs Monaten dramatisch gesunken.

So ist das Potential der Union auf 31 Prozent im Jahr 2016 geschrumpft, im August 2015 lag es noch bei 44 Prozent. (Mit Potential sind die Personen gemeint, die prinzipiell bereit sind, die Union zu wählen, ohne sich dessen sicher zu sein.)

Das Potential der SPD ist im Jahr 2016 auf 25 Prozent gesunken (2013: 37%, 2015: 32%).

Interessanterweise stellt die Studie aus Allensbach fest, dass auch die potentiellen Wähler der Grünen und der Linken abgenommen haben. Der Erfolg der Grünen in Baden-Württemberg verdeckt, dass diese Partei in den anderen Bundesländern an Popularität verloren hat.

Der Anteil derjenigen, die gar keine Angabe machen, ist von 12 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2016 gestiegen.

Lediglich FDP und AfD sind in der Wählergunst gestiegen: 8 bzw. 10 bis 11 Prozent würden zurzeit diese Parteien wählen.

Diese neue Vielfalt im deutschen Parteienspektrum wird von den Wählern begrüßt.

Was die CSU angeht, wünschen sich vor allem AfD- und FDP-Wähler eine bundesweite Ausdehnung, doch auch überdurchschnittlich viele CDUler.

46 Prozent der Wähler begrüßen es, dass die AfD erfolgreich bei den letzten Landtagswahlen war. Eine sehr hohe Zahl, die in Kontrast zu der meist negativen Medienberichterstattung steht.

Allerdings ist der Anteil der eigentlichen Sympathisanten mit 11 Prozent viel niedriger. Die AfD sei notwendig als Denkzettel für die anderen Parteien und wird als Protestpartei wahrgenommen, so die Studie. Die Tatsache, dass die Politik der etablierten Parteien zur Flüchtlingskrise nicht von der Mehrheit der Wähler unterstützt wurde, kam insbesondere der AfD zugute.

Ob sich auch langfristig die Einstellung der Wähler ändern würde, könne aus den letzten Umfragen nicht abgeleitet werden. Die Zustimmung für Union und SPD lag im Jahr 2009 bei nur 56,8 Prozent. Das ist fast genau der aktuelle Wert von 56 Prozent.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt ist katholischer Publizist und Leiter der Aktion “Kinder in Gefahr”; er schreibt aktuelle Beiträge hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 28.04.2016 00:42

Polen das christliche Erbe eine "starke Basis für die Zukunft"


Unserer Lieben Frau von Tschenstochau, der Patronin von Polen. Credit: viator.com via Flickr (CC BY-SA 2.0).

Poznan, Polen, 19. April 2016 / 00.02 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Die Macht der polnischen "invincible nationalen Geist" und Widerstandsfähigkeit gegen unzählige fremde Eindringlinge liegt nicht mit ihrer Regierung oder Militär, sondern in der Nation Christian Identität, sagte ihr Präsident am Freitag.

"Die Taufe von Mieszko I ist das wichtigste Ereignis in der Geschichte des polnischen Staates und der Nation. Ich sage nicht, es war, ich sage, es ist, für die von unseren ersten historischen Herrscher getroffene Entscheidung die gesamte Zukunft vorbestimmte war für unser Land zu kommen ", Andrzej Duda, Präsident von Polen, sagte 15. April.

Das war der Kern seiner Botschaft an die Sitzung der Nationalversammlung den 1050. Jahrestag der "Polens Bekehrung" zum Gedenken an : die Taufe Mieszko I am Karsamstag in 966. Mieszko als angesehen de facto Gründer der Nation.

Duda stellte fest, dass "Unser christliches Erbe, das Schicksal von Polen prägt und von jedem und jeder von uns, Polen, bis zu diesem Tag."

Der Staatssekretär des Heiligen Stuhls, Kardinal Pietro Parolin, das Jubiläum der Umwandlung Polens mit den Worten: Messe in Gniezno, die alten christlichen Hauptstadt der Nation, am 14. April.


Er traf sich mit den polnischen Bischöfen 15. April ihnen zu sagen, dass der Polen "Treue zu Gott, dem Evangelium und dem Heiligen Stuhl hat den Respekt und die Wertschätzung anderer Nationen sammelte, und machte die Kirche in Polen ein Bollwerk des christlichen Glaubens und Liebe und ein Licht in der Dunkelheit, die so Europa oft verhüllt hat. "

Auch nach unzähligen Invasionen, zuletzt durch Nazi-Deutschland und der Sowjetunion, Polens nationale Identität hat nicht nur überlebt, sondern noch stärker gewachsen.

Duda erklärte, dass "Ebenso die ehemalige und letztere arbeitete zu schwächen und die Bindung zwischen unserer Nation und der Kirche zu brechen. Sie erkannten, dass diese Art, wie sie die Grundlagen unserer Gemeinschaft erschüttern würde, dass eine Nation von ihrer geistigen Verankerung beraubt würde leicht in versklavten Massen umgebaut werden. "

Er lobte das christliche Erbe der Nation "als Haupt und letzte Schild der Freiheit und Solidarität."

Die Nazis, sagte er, auferlegt ihr Regime durch die Werke von "blutigen Terror", während die Kommunisten "gefördert eine atheistische Ideologie" in der Hoffnung, so dass die polnischen ihren christlichen Glauben aufgeben.

Es war Kardinal Stefan Wyszynski von Warschau, die "die polnische und die christliche Identität der Nation gegen Indoktrination und Repression" mit einem "Nationalen Retreat" und 9 Jahre Novene zur Vorbereitung das polnische Volk schützte den 1000. Jahrestag der Taufe im Jahr 1966, Duda zu feiern erinnerte.

Die Feierlichkeiten dauerten ein ganzes Jahr und wurden von denen nicht nur in Polen beobachtet, aber im Ausland lebenden Polen auf der ganzen Welt trotz der Bemühungen der Kommunisten Zugang zu den Feierlichkeiten zu blockieren, sogar so weit, "verhaften", um eine Kopie des Symbols gehen von Die Schwarze Madonna, Our Lady of Czestochowa.

"Die 1966 Tausendjahrfeier ... enthüllt die zeitlose Bedeutung der Taufe von Mieszko I. und die einigende Kraft des Christentums für unsere Gemeinschaft."

"Ein Baum gefällt werden kann", sagte Duda. "Man kann seine Wurzeln vergiften und beobachten sie verwelken. Dies gilt nicht viel Mühe nehmen oder zu viel Zeit. Um jedoch einen neuen Baum zu pflanzen und zu warten, bis es Früchte wachsen und bringen ein langer Prozess ist. "

Es ist aus diesem Grund, dass "der Preis für die Zerstörung der Grundlagen unserer Zivilisation und versucht, sie mit anderen Konzepten zu ersetzen, inkohärent und locker skizzierte, war schon immer und wird es immer enormes Leid und Verwüstung sein", sagte er.

"Wir haben immer genommen und wir werden immer stolz auf diese unbesiegbar nationalen Geist nehmen", sagte er. "Wir können und bereit sind, auf diesem großen Schatz von uns zu ziehen. Es ist auch eine Lehre für die Zukunft für uns, dass wir, das polnische Volk, können große, bedeutsame Dinge zu erreichen, wenn wir nur zusammen mit den Werten in Einklang arbeiten, die uns verbinden. Die Werte, die ihre Quelle in der untrennbaren Verbindung zwischen dem polnischen Geist und seine christlichen Wurzeln haben.

Heute steht Polen vor neue Herausforderungen als "natürliche Rivalität zwischen verschiedenen Zivilisationsmodelle" erreicht haben, "eine noch nie dagewesene Intensität."

Um sicher zu gehen, werden Debatten in ganz Europa auf etwa, wie man am besten begegnen diesen "neuen Herausforderungen."

Für ihren Teil, sagte Duda, sollte Polen "Vertrauen in die Stärke unserer Identität" und ziehen auf der "reichen Schatz an Ideen, Erfahrungen und Lösungen" entwickelt sowohl von der griechisch-römischen und jüdisch-christlichen Traditionen.

Die Sorge und Fürsorge für die "Würde, Rechte und Hoffnungen aller Bürger" hat Vorrang "über Rivalität und einem Spiel von Interessen", sagte er. Ebenso wichtig ist, dass Polen stützt sich auf ihr "Erbe der Toleranz und Offenheit", um sicherzustellen, dass "unsere Freiheit und unser Material sowie geistige Kraft erhalten bleiben und weiter zu wachsen."

Gestützt auf die Worte von Johannes Paul II, der am Vorabend sagte der Aufnahme des Landes in die Europäische Union, dass Polen eine Gelegenheit hatte, "den Westen bereichern das gleiche Westen geistig, die den christlichen Glauben zu uns gebracht", sagte Duda dass Polen "wird treu bleiben, um ihr christliches Erbe."

"Denn es ist in diesem Erbe ist, das wir haben eine gut getestet, starke Basis für die Zukunft.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...e-future-74636/


"

von esther10 28.04.2016 00:31


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von esther10 28.04.2016 00:23

Amoris Laetitia und die Reaktionen: Warnung vor "verkehrten Schlußfolgerungen
Professor Stephan Kampowski im Gespräch über berühmte Fußnoten, die verwirrte Debatte um bestimmte Punkte des Papstschreibens – und eine verheißungsvolle Zukunft für die Kirche



.......Was sind für Sie die Höhepunkte des Schreibens? Welche Anliegen des Heiligen Vaters sind Ihnen besonders wichtig?

Man sieht ganz klar, dass das Problem der "wiederverheirateten" Geschiedenen nicht das Hauptthema des Schreibens ist. Es geht Papst Franziskus vielmehr darum, die gegenwärtige Familienkrise anzugehen, die sich darin ausdrückt, dass die jungen Menschen immer seltener überhaupt heiraten, dass immer weniger Kinder geboren werden und dass da, wo Kinder sind, diese oftmals ohne ihre Eltern aufwachsen müssen – wenn zum Beispiel beide vollzeitig arbeitstätig sind. Ehe und Familie werden nicht mehr als gute Nachricht wahrgenommen. Dennoch bleiben diese ohne Alternative (vgl. AL 52). Hier möchte der Papst die Perspektive des Evangeliums aufzeigen. Die Familie ist nicht in erster Linie ein Problem, sondern eine Chance (vgl. AL 7). Das Hauptschwierigkeit liegt in der Vermittlung, und daher plädiert Franziskus für eine Bildungsoffensive, etwas, das er "Pädagogik der Liebe" (vgl. AL 211) nennt. Daher steht im Zentrum seiner Betrachtung die Reflexion über die Liebe und ihre Fruchtbarkeit (vgl. Kapitel 4 und 5) sowie das Thema der Erziehung, das sowohl ein eigenes Kapitel hat (Kap. 7), als auch das ganze Werk durchzieht. Hier schöpft Franziskus auch von der Weisheit der vom hl. Johannes Paul II. ausgearbeiteten Theologie des Leibes (vgl. AL 150-165), die die personale Bedeutung der Geschlechterdifferenz, die unauflösliche und treue Einheit von Mann und Frau und die Fruchtbarkeit ihrer Liebe in der Offenheit für neues Leben betont.

Die Synodenteilnehmer Kardinal Marx, Erzbischof Heiner Koch und Bischof Bode haben in einer Würdigung das Schreiben als "wirkliches Geschenk" bezeichnet. Ist es auch ein Geschenk, das nach einer nicht konfliktfreien Synode Klarheit und Frieden bringt? Zumal die Interpretationen der relatio finalis, also des Schlussberichtes, sich deutlich widersprachen?

Die ersten Wochen nach der Veröffentlichung des Dokuments haben gezeigt, dass es sehr unterschiedliche Interpretationen des Dokumentes gibt, und zwar besonders bei den Fragen, die dem Papst zufolge nicht im Zentrum seines Interesses standen, wenn auch gerade die kirchliche Öffentlichkeit sehr gerne eine Klärung erhalten hätte. So schreibt Franziskus ausdrücklich, dass nicht alle Fragen und Anliegen immer vom Lehramt entschieden werden müssen (vgl. AL 3). Das mag besonders für jene gelten, von denen das Lehramt ohnehin schon sehr klar gesprochen hat. Ob das Dokument nach einer, wie Sie sagen, "nicht konfliktfreien Synode Klarheit und Frieden bringt" hängt nicht zuletzt davon ab, ob diejenigen, die sich in einem für den Papst nicht zentralen Punkt eine fundamentale Veränderung wünschten, anerkennen, dass in den Buchstaben des Textes von einer solchen Veränderung nicht die Rede ist.

Im achten Kapitel wird, in einer Fussnote (351), auch die Zulassung zu den Sakramenten für geschiedene Wiederverheiratete (und andere) explizit als Möglichkeit offen gelassen, oder lesen Sie das anders?

*
Dem Argument liegt ein Eucharistieverständnis zugrunde, betont Papst Franziskus mit Verweis auf seine Enzyklika Evangelii Gaudium, dass die Heilige Kommunion als Heilsmittel betont. Kritiker weisen darauf hin, dass der heilige Paulus im ersten Korintherbrief davor warnt, sich das ewige Gericht anzutrinken und -essen.

*
Bleiben wir noch kurz beim Thema Sünde und Gewissen. In ihrer Würdigung zitieren die deutschen Synodenväter auch folgenden Satz: "Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten ‚irregulären‘ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben."

*
Die deutschen Synodenväter fügen in ihrer Würdigung hinzu: "Es reicht eben nicht für ein Urteil einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten". Dem scheint Kardinal Walter Brandmüller aber zu widersprechen. Er hat in einer öffentlichen Stellungnahme bereits vor der Publikation gemahnt: "Wer dennoch trotz bestehendem Eheband nach einer Scheidung eine neue zivile Verbindung eingeht, begeht darum Ehebruch. Solange ein Katholik nicht bereit ist, diesen Zustand zu beenden, kann er weder die Lossprechung in der Beichte noch die Eucharistie (Kommunion) empfangen".

*
Hinter diesem Widerspruch scheint nicht "nur" die Frage der Kommunion zu stecken, sondern des Verständnisses von objektiven Normen, oder?

*
In unserem letzten Interview hatten Sie davor gewarnt, dass diese Synoden auch riskant seien, und die Zeit um 40 Jahre zurückdrehen könnten. Nun liegt das lang erwartete Abschlussdokument vor. Geht es nun in die Zukunft, und wenn ja, in welche?

Hier geht es ausführlich weiter, in voller Länge...
http://de.catholicnewsagency.com/story/t...er-familie-0718
“Amoris laetitia”: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

*
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http://de.catholicnewsagency.com/story/1...s-laetitia-0687

***
Anmerkung privat:
Hoffentlich steckt keine Sabotage dahinter?
Wer weiß, ob ev. etwas von dem Schreiben herausgenommen.
Wie war es damals mit den unterschriebenen Briefen,
und im Geheimen, mit Synodenvätern, bei geschlossener Tür?

Admin.



von esther10 28.04.2016 00:23

Sie sind nicht "Gutsherren": Papst Francis 'harte Worte Kurie.... Papst Francis 'harte Worte Kurie. Die sollten auch heute noch gelten.


Franziskus in der Aula Paul VI am 16. März 2013 Credit: InterMirifica.net.

(Dieses sollte auch heute noch gelten und der fast aufkommenden Schisma sich wehren können.)Admin.

Vatikanstadt, 24. Dezember 2014 / 11.04 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Papst Francis gab eine starke Botschaft an die Mitglieder der Kurie in dieser Woche, um sie gegen careerism warnen und forderte sie auf, die Realität des Priestertums zu leben - als Diener.

"Manchmal", so der Papst, 22. Dezember Kurie Mitglieder "fühlen sich" Gutsherren "- überlegen alle und alles", zu vergessen, dass ihr Leben in Demut und Großzügigkeit verwurzelt sein sollte.

Der Pontifex machte seine Bemerkungen Montag während einer traditionellen Austausch von Weihnachtsgrüße mit Beamten des Vatikan. Während seiner Botschaft vertieft er sich schnell in die zahlreichen Zeichen der "Krankheit" Auflistung in der Kurie und was behindert seine Fähigkeit, die größere Mission der Kirche zu bedienen.

Die Nummer eins, sagte er, ist die "Krankheit der sich unter Berücksichtigung" unsterblich "," immun "oder" unverzichtbar ", die notwendigen und gewöhnlichen Kontrollen zu vernachlässigen."

"Eine Kurie, die nicht selbstkritisch ist, die nicht up-to-date ist bleiben, die sich nicht selbst versuchen, zu verbessern, ist ein kranker Körper ... Es ist die Krankheit der Reichen Narr, der denkt, dass er für alle Ewigkeit leben wird, und derjenigen, die sich in Herren verwandeln und glauben, sich den anderen überlegen, anstatt in ihren Dienst. "

Das zweite Zeichen der Krankheit, sagte er, " 'Martha-ism" oder übermäßige Betriebsamkeit; die Krankheit derer, die sich in der Arbeit einzutauchen, zu vernachlässigen zwangsläufig 'den größten Teil "zu Jesu Füßen zu sitzen."


"Daher benötigt Jesus seine Jünger ein wenig ruhen, wie die nötige Ruhe zu vernachlässigen, um Stress und Unruhe führt. Ruhe, wenn derjenige, der gebracht hat, seine Mission zu Ende, ist eine notwendige Pflicht und müssen ernst genommen werden: ein wenig Zeit mit Verwandten in verbringen und die Feiertage als Zeit für die geistige und körperliche Nachschub zu respektieren, ist es notwendig, zu lernen die Lehre des Predigers, dass "es gibt eine Zeit für alles."

Nummer drei ist: "die Krankheit der geistigen und seelischen Verhärtung: die derjenigen, die, auf dem Weg, verlieren ihre innere Ruhe, Lebhaftigkeit und Kühnheit und verbergen sich hinter Papier, das Arbeitsmaschinen eher als Männer Gottes ... Es ist gefährlich, zu verlieren die menschliche Sensibilität notwendig, um mit denen zu weinen, die weinen und mit denen sich zu freuen, die sich freuen! Es ist die Krankheit derer, die jene Gefühle verlieren, die in Jesus Christus anwesend waren. "

Ein weiterer Grund ist die "Krankheit der übermäßigen Planung und Funktionalismus: das ist, wenn der Apostel Pläne alles im Detail und ist der Ansicht, dass durch eine perfekte Planung Dinge effektiv voranschreiten, so dass eine Art Buchhalter zu werden ... Ein Opfer fällt zu dieser Krankheit, weil es einfacher und mehr ist bequem in statischen und unveränderlichen Positionen zu begleichen. Tatsächlich zeigt sich die Kirche in dem Maße auf den Heiligen Geist treu zu sein, dass sie es nicht zu regeln oder zu domestizieren nicht suchen. Der Geist ist Frische, Phantasie und Innovation. "

Es gibt auch die "Krankheit der schlechte Koordination entsteht, wenn die Gemeinschaft zwischen den Mitgliedern verloren, und der Körper verliert seine harmonische Funktionalität und seiner Mäßigung, ein Orchester von Kakophonie zu werden, weil die Mitglieder zusammenarbeiten, nicht und nicht mit einem Geist der Gemeinschaft arbeiten oder als Team."

"Spiritual Alzheimer-Krankheit, oder eher Vergesslichkeit der Heilsgeschichte, von der persönlichen Geschichte mit dem Herrn, der" erste Liebe ": Dies ist eine progressive Abnahme der geistigen Fähigkeiten, die über einen Zeitraum von Zeit schwerwiegenden Nachteilen führt, so dass ein autonom unfähig, bestimmte Tätigkeiten ausüben, auf die eigene oft imaginäre Ansichten in einem Zustand der absoluten Abhängigkeit leben. Wir sehen dies diejenigen, die ihre Erinnerung an ihre Begegnung verloren haben, mit dem Herrn ... in denen, die Mauern um sich herum aufbauen und die verwandeln sich zunehmend zu Sklaven zu den Götzen sie mit ihren eigenen Händen geformt haben. "

Und noch eine andere die "Krankheit der Rivalität und Prahlerei: wenn Erscheinungen, die Farbe seiner Roben, Abzeichen und Auszeichnungen das wichtigste Ziel im Leben geworden ... Es ist die Störung, die uns falsche Männer und Frauen zu werden, führt, leben in einer falsch ' Mystik 'und eine falsche' quietism. ' "

Es besteht auch die Krankheit der "existentiellen Schizophrenie. Die Krankheit von denen, die ein Doppelleben leben, Früchte der Heuchelei typisch für die mittelmäßig und die fortschreitende geistige Leere, die nicht von Grad oder akademischen Ehren gefüllt werden kann"

"Diese Krankheit befällt vor allem diejenigen, die pastoralen Dienst zu verlassen, sich zu bürokratischen Angelegenheiten zu begrenzen, damit Kontakt mit der Realität zu verlieren und mit echten Menschen. Sie schaffen eine parallele Welt der eigenen, wo sie beiseite stellen alles, was sie zu anderen mit Strenge lehren und leben eine versteckte, oft ausschweifendes Leben. "

Und dann gibt es die Krankheit von "Chatter, Murren und Klatsch: Das ist eine schwere Krankheit, die einfach beginnt, oft nur in Form einen Chat zu haben, und nimmt die Menschen über, um sie in sowers der Zwietracht drehen, wie Satan und in vielen Fällen kaltblütigen Mörder der Ruf ihrer Kollegen und Brüder. Es ist die Krankheit der feige, die nicht den Mut, sich direkt an die beteiligten Personen sprechen zu müssen, anstatt hinter dem Rücken zu sprechen. "

"Die Krankheit der deifying Führer ist typisch für diejenigen, die ihre Vorgesetzten, mit der Hoffnung auf Erhalt ihrer Güte Gericht. Sie sind Opfer von Karrierismus und Opportunismus, ehrt Menschen und nicht Gott. Sie sind Menschen, die Service-Erfahrung zu denken nur von dem, was sie könnten erhalten und nicht von dem, was sie geben sollte. Sie sind gemein, unglücklich und inspiriert nur durch ihre tödlichen Egoismus. "


"Die Krankheit der Gleichgültigkeit gegenüber anderen entsteht, wenn jeder nur an sich selbst denkt, und verliert die Aufrichtigkeit und Wärme der persönlichen Beziehungen", fügte er hinzu. "Wenn die meisten Experten setzen nicht sein Wissen in den Dienst der weniger erfahrene Kollegen; wenn aus Eifersucht ... erlebt man Freude in eine andere Person zu sehen (Herbst), anstatt ihn zu heben oder ihn zu fördern. "

"Die Krankheit der funereal Gesicht: oder besser gesagt, dass der schroffe und der grimmige, diejenigen, die das glauben, um ernst zu sein ist es notwendig, ihre Gesichter mit Melancholie und Schwere zu malen, und andere so zu behandeln - vor allem diejenigen, die sie betrachten inferior - mit Steifigkeit, Härte und Arroganz. In Wirklichkeit sind Theater Schwere und sterile Pessimismus oft Symptome von Angst und Unsicherheit. "

Noch eine andere die "Krankheit der Akkumulation., Wenn der Apostel sucht durch Akkumulieren materiellen Gütern, eine existenzielle Leere des Herzens zu füllen nicht die Notwendigkeit aus, sondern einfach sicher ... Akkumulation nur Belastungen zu fühlen und unerbittlich unseren Fortschritt verlangsamt"

"Die Krankheit von geschlossenen Kreisen: Wenn zu einer Gruppe gehören, stärker wird als zum Körper gehören, und, in einigen Situationen zu Christus selbst. Diese Krankheit ist auch kann von guten Absichten beginnen, aber, wie die Zeit vergeht, versklavt Mitglieder und wird zu einem "Krebs", die die Harmonie des Körpers bedroht und verursacht einen großen Schaden - Skandale -. Besonders auf unsere kleinen Brüder "

Es gibt auch "Krankheit der weltlichen Gewinn und Exhibitionismus: Wenn der Apostel seinen Dienst in Kraft verwandelt, und seine Macht in Waren weltliche Gewinne oder mehr Leistung zu erhalten. Dies ist die Krankheit von denen, die unersättlich versuchen, ihre Macht zu vermehren und sind deshalb in der Lage zu verleumden, diffamieren und andere zu diskreditieren, auch in Zeitungen und Zeitschriften, natürlich, um zu prahlen und zu zeigen, dass sie mehr als andere fähig sind. "

Nach seinem die zahlreichen Krankheiten Auflistung aus, die die Mentalität der Kurie Mitglieder zu infiltrieren bedrohen, betonte Papst Francis, dass sie "erforderlich" sind - vor allem während dieser Zeit von Weihnachten - " 'zu leben, die Wahrheit in der Liebe, sind wir in aufwachsen jeder Art und Weise in ihm, der das Haupt ist, Christus, von dem der ganze Körper, zusammengefügt und von jedem Gelenk gehalten, mit dem sie ausgestattet ist, wenn jeder Teil richtig funktioniert, macht den Körper so wachsen, dass sie sich in der Liebe aufbaut . ' "

"Ich habe einmal gelesen, dass die Priester wie Flugzeuge sind: sie nur die Nachrichten machen, wenn sie abstürzen, aber es gibt viele, die fliegen. Viele kritisieren sie und wenige beten für sie ", sagte er.

"Es ist ein sehr schöner Ausdruck, aber auch sehr wahr, wie es die Bedeutung und die Zartheit unseres priesterlichen Dienstes zum Ausdruck bringt, und wie viel Schaden nur ein Priester, der auf den ganzen Körper der Kirche verursachen fällt, kann."
http://www.catholicnewsagency.com/news/y...to-curia-12908/


von esther10 28.04.2016 00:19

Der progressistische Durchmarsch im Deutungs-Krieg von Amoris Laetitia


Kardinal W. Kasper Foto: Mathias von Gersdorff
Der katholische Gläubige steht gegenwärtig einem Panorama gegenüber, das besorgniserregender nicht sein könnte. Auf der Grundlage des neuen Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ ist das sogenannte „progressistische Lager“ dabei, einen wahren Durchmarsch zu vollziehen.

Die drei wichtigsten Fronten sind:

a. Bezüglich der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion wird das päpstliche Schreiben so interpretiert, dass Ausnahmen des generellen Verbots gestattet wurden. Eine solche Interpretation von Amoris Laetitia hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Christologie, für die Gnadenlehre, für die Moraltheologie, die Sakramentenlehre und für das lehramtliche Verständnis von Ehe. Aus diesem Grund war in den vergangenen Jahren die Diskussion über diese Frage so intensiv.

b. Die starke Betonung der Notwendigkeit der „Unterscheidung“ in der Pastoral wird vom Progressismus zum Anlass genommen, eine Moraltheologie in die Praxis zu setzen, die in großen Zügen eine situationsbedingte Moraltheologie beinhaltet oder ihr zumindest sehr stark ähnelt. Ein solcher Schritt wäre wahrhaftig revolutionär, denn es wäre die Abkehr von einer Moral, die vom Naturgesetz und den göttlichen Geboten ausgeht, hin zu einer subjektivistischen Situationsethik.

c. Parallel dazu wird eine weitgehende Dezentralisierung der römisch-katholischen Kirche angestrebt, auch in der Beurteilung von moraltheologisch relevanten Fragen, wie eben in den Fällen der wiederverheirateten Geschiedenen. In diesen sollen die Seelsorger im Beichtstuhl den Sachverhalt prüfen und sich dabei an den Richtlinien der Ortsbischöfe orientieren. Es gibt keinen vernünftigen Grund, wieso mit der Zeit diese Regelung nicht auf weitere moraltheologisch problematische Fälle ausgeweitet werden soll.

Für diesen Durchmarsch setzt der Progressismus seine schwersten Geschütze ein, wie etwa die Kardinäle Schönborn und Marx oder die weltweit anerkannte Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ und viele andere. Dass praktisch alle progressistischen Theologen dabei sind, diesen Durchmarsch voranzutreiben, muss kaum extra erwähnt werden.

Die Gläubigen reiben sich ungläubig die Augen, wenn sie sehen, wie dieses wahre Sperrfeuer auf das überlieferte Lehramt vom konservativen Lager nur ungenügend abgewehrt wird. Auf die Argumente der Progressisten wird kaum eingegangen. Stattdessen bemüht man sich zu zeigen, dass Amoris Laetitia keinen lehramtlichen Anspruch erhebt oder dass das Schreiben im Lichte des Lehramtes gelesen werden soll. In einigen Stellungnahmen flüchtet man geradezu in kirchenrechtliche Paragraphen oder Klarstellungen von Konzilien, um sich nicht inhaltlich mit dem neuen Apostolischen Schreiben auseinandersetzen zu müssen.

So löblich diese Stellungnahmen auch sein mögen: Gegenüber der oben beschriebenen weltweiten Kampagne gegen das traditionelle Lehramt sind sie ungenügend.

Wir haben es mit einer wahren theologischen Schlacht zu tun, die eine echte Verwüstung zu hinterlassen droht. Die Gläubigen sehnen sich nach Hirten, die diese historische Stunde erkennen und angemessen reagieren.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:09
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...hmarsch-im.html
“Amoris laetitia”: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

von esther10 28.04.2016 00:15

Koalitionsgespräche BaWü – Grüne pochen auf sexuelle Vielfalt in Schulen

Bei den stattfindenden Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg, lässt „Bündnis 90/Die Grünen“ nicht am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016.


Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU - ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager, unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl, hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für dieses Lager sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und es ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die stark in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung von Gender in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:03
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...une-pochen.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 28.04.2016 00:11

Robert Spaemann über Amoris laetitia: „Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“Ein Bruch mit der Lehrtradition" – Robert Spaemann über Amoris Laetitia
28. April 2016 0


Robert Spaemann zu "Amoris Laetitia": "Bruch mit Lehrtradition"

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730

*
Hier dem Papst seine engsten ...nicht (immer) guten Berater


Kardinal Marx mit seinen eigenen Thesen
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0732
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...astoral/1225826
Die Folgen sind jetzt schon abzusehen: Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald.

*


Kardinal Walter Kasper
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...hmarsch-im.html
Kardinal Walter Kasper ist der Kardinal, der bekanntlich die Debatte entzündet über die Gestattung geschieden und wieder verheiratet Katholiken zur Komunion zugelassen wird.

*

Top Vatikan Kardinäle kommentieren nicht auf Papstes Ermahnung
blog-e65341-Vatikan-Kardinaele-kommentieren-nicht-auf-Papstes-Ermahnung.html
https://www.lifesitenews.com/news/top-va...pes-exhortation


Müller und Sarah haben in der Vergangenheit über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe und das Lehren der Implikationen für die in der zweiten Gewerkschaften, deren früheren Ehen hat die Kirche nicht für nichtig erklärt wiederholt gesprochen.

.....um Müller Einwände - die dann in die Synode ging und schließlich in
"Amoris Lætitia,"und es wurde immer in dieser absichtlich zweideutigen Form, die aber jetzt Kasper den Sieg ermöglichte,
und Müller und die anderen auf ihrer Seite, eine Niederlage erleiden.
*

Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre und Erhebung zum Kardinal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 2. Juli 2012 berief Papst Benedikt XVI. Gerhard Ludwig Müller an die Römische Kurie und ernannte ihn als Nachfolger von William Joseph Levada zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre sowie zum Präsidenten der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission.[19] Zudem verlieh er ihm den Titel eines Erzbischofs ad personam.

Papst Franziskus bestätigte Gerhard Ludwig Müller am 21. September 2013 dauerhaft in seinem Amt[20] und nahm ihn im feierlichen Konsistorium vom 22. Februar 2014 als Kardinaldiakon mit der Titelkirche Sant’Agnese in Agone[21] in das Kardinalskollegium auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ludwig_M%C3%BCller

***

(Rom/Stuttgart) Das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus bewegt die Gemüter. Die katholische Kirche wirkt unruhiger denn je. In einem Interview mit CNA, nahm der bekannte deutsche Philosoph Robert Spaemann dazu Stellung und konstatiert einen „Bruch mit der Lehrtradition“. Das „Chaos“ sei „mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben“ worden. Das Interview führte Anian Christoph Wimmer

„Folgerungen, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können“

Spaemann stellte im CNA-Interview fest, daß Amoris laetitia „Folgerungen zulässt, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können“. Der Artikel 305 mit der Anmerkung 351, wonach Gläubige „mitten in einer objektiven Situation der Sünde“, dennoch „auf Grund mildernder Faktoren“ zu den Sakramenten zugelassen werden können, „widerspricht direkt dem Artikel 84 des Schreibens Familiaris Consortio von Johannes Paul II.“, so Spaemann.

Bischof Schneider, Kadaskan...spricht klare Worte
“Amoris laetitia”: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

Der deutsche Philosoph widerspricht der Behauptung von Kardinal Walter Kasper, eine Änderung der Praxis der Sakramentenspendung sei lediglich eine „Weiterentwicklung von Familiaris Consortio“. „Die Kirche hat“, so Spaemann, „keine Vollmacht, ohne vorherige Umkehr, ungeordnete sexuelle Beziehungen durch die Spendung von Sakramenten positiv zu sanktionieren und damit der Barmherzigkeit Gottes vorzugreifen. Ganz gleich wie diese Situationen menschlich und moralisch zu beurteilen sind. Die Tür ist hier — wie beim Frauenpriestertum — verschlossen.“

Gott kenne den Menschen besser „als dieser sich selbst kennt“. Das christliche Leben sei „aber nicht eine pädagogische Veranstaltung bei der man sich auf die Ehe als einem Ideal zubewegt, wie das Amoris Laetitia an vielen Stellen nahezulegen scheint.“ Der ganze Bereich der Beziehungen, „insbesondere der Sexualität betrifft die Würde des Menschen, seine Personalität und Freiheit. Er hat etwas mit dem Leib als einem „Tempel Gottes“ zu tun (1 Kor 6,19). Jede Verletzung dieses Bereichs, mag sie noch so oft vorkommen, ist daher auch eine Verletzung der Beziehung zu Gott, zu der die Christen sich berufen wissen, eine Sünde gegen seine Heiligkeit, und bedarf immer wieder der Reinigung und Umkehr.“

„Kirche hat nicht die Vollmacht bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun“

Gottes Barmherzigkeit bestehe gerade darin, „diese Umkehr immer neu zu ermöglichen. Natürlich ist sie nicht an bestimmte Grenzen gebunden, aber die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun. Das wäre vermessen. Klerikern, die sich an die bestehende Ordnung halten, verurteilen deshalb niemanden, sondern berücksichtigen und verkünden diese Grenze zur Heiligkeit Gottes.“

Spaemann wollte in Amoris laetitia angedeutet Unterstellungen gegen Priester, sie würden „sich hinter der Lehre der Kirche verstecken“ und „sich auf den Stuhl des Moses setzen“, um „Felsblöcke … auf das Leben von Menschen“ zu werfen (Artikel 305), „nicht kommentieren“. Er fügte jedoch hinzu, daß dabei „missverständlich auf die entsprechenden Stelle des Evangeliums angespielt wird.“

„Es gibt hier nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung, Kommunion geben oder nicht geben“

Entgegen dem Wunsch von Papst Franziskus, sei die Konzentration auf umstrittene Textstellen „völlig berechtigt“. „Man kann bei einem päpstlichen Lehrschreiben nicht erwarten, dass sich die Menschen an einem schönen Text erfreuen und über entscheidende Sätze, die die Lehre der Kirche verändern, hinwegsehen. Es gibt hier tatsächlich nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung. Kommunion geben oder nicht geben, dazwischen gibt es kein Mittleres“, so Spaemann.

Ihm falle es „schwer zu verstehen“, was Papst Franziskus mit der mehrfach in Amoris laetitia genannten Aussage meine, daß „niemand auf ewig verurteilt werden“ dürfe. „Dass die Kirche niemanden persönlich verurteilen darf, schon gar nicht ewig, was sie ja Gott sei Dank auch gar nicht kann, ist ja klar. Wenn es aber um sexuelle Verhältnisse geht, die objektiv der christlichen Lebensordnung widersprechen, so würde ich gerne vom Papst wissen, nach welcher Zeit und unter welchen Umständen sich eine objektiv sündhafte, in eine gottgefällige Verhaltensweise verwandelt. Dass es sich um einen Bruch handelt ergibt sich zweifellos für jeden denkenden Menschen, der die entsprechenden Texte kennt.“

Spaemann unterzieht auch die Hintergründe, die zu Amoris laetitia geführt haben, einer kritische Analyse:
„Dass Franziskus seinem Vorgänger Johannes Paul II. mit kritischer Distanz gegenübersteht, zeichnete sich schon ab, als er ihn zusammen mit Johannes XXIII. heiliggesprochen hat, für den er eigens das, für Heiligsprechungen erforderliche, zweite Wunder fallenließ. Dies wurde von vielen zurecht als manipulativ empfunden. Es hatte den Anschein, als wollte der Papst die Bedeutung von Johannes Paul II. relativieren.“

„Reine Situationsethik – bei Jesuiten schon im 17. Jahrhundert zu finden“

Das „eigentliche Problem aber“ sei eine „seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt“, so Spaemann.

Papst Franziskus habe hingegen auch mit der Enzyklika Veritatis Splendor von Johannes Paul II. gebrochen: „Die vom Papst in Amoris Laetitia angeführten Zitate von Thomas von Aquin scheinen diese Richtung zu stützen. Hier wird aber übersehen, dass Thomas objektiv sündhafte Handlungen kennt, für die es keine situativen Ausnahmen gibt. Zu ihnen gehören auch alle sexuell ungeordneten Verhaltensweisen. Wie zuvor schon Karl Rahner in den 1950-iger Jahren in einem Aufsatz, der alle wesentlichen, noch heute gültigen Argumente enthält, hat Johannes Paul II. die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendor verurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es Johannes Paul II. war, der sein Pontifikat unter das Thema der göttlichen Barmherzigkeit gestellt hat, ihr seine zweite Enzyklika widmete, in Krakau das Tagebuch der Schwester Faustyna entdeckte und sie später heiligsprach. Er ist ihr authentischer Interpret.“

Die „Folgen“ von Amoris laetitia seien „jetzt schon abzusehen: „Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald. Vor wenigen Tagen drückte mir gegenüber ein Priester aus dem Kongo seine Ratlosigkeit angesichts dieses Lehrschreibens und des Fehlens klarer Vorgaben aus. Nach den entsprechenden Textstellen von Amoris Laetitia können bei nicht weiter definierten „mildernden Umständen“ nicht nur die Wiederverheiratet Geschiedenen, sondern alle, die in irgendeiner „irregulären Situation“ leben, ohne das Bemühen ihre sexuellen Verhaltensweisen hinter sich zu lassen, das heißt ohne Beichte und Umkehr, zur Beichte andrer Sünden und zur Kommunion zugelassen werden.“

„Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“

Jeder Priester, der sich die bisher geltende Sakramentenordnung halte, „kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, dass nur noch ‚barmherzige‘ Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“

Der Papst hätte „wissen sollen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten“, so Spaemann.

„Anliegen, daß Kirche Selbstbezogenheit überwinden soll, ist durch Amoris Laetitia auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden“

„Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden.“ Es werde, so Spaemnann, zu einem weiteren Säkularisierungsschub und Rückgang der Priesterzahlen kommen. „Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben.“ Man werde an die Worte des heiligen Paulus im Korintherbrief erinnert „wenn die Trompete keinen deutlichen Klang gibt, wer wird dann zu den Waffen (des Heiligen Geistes) greifen?“ (1 Kor. 14,8).


„Jeder einzelne Kardinal, Bischof und Priester ist aufgefordert, die Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten“

Auf die Frage, wie den denn nun weitergehen solle, sagte Spaemann: „Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CNA (Screenshot)

von esther10 28.04.2016 00:10

Geschlechtsselektion durch Abtreibung breitet sich im Westen aus


SOS LEBEN an einer Pro-Life-Demo
Die vorwiegend in Asien praktizierte Selektion des Geschlechts breitet sich immer mehr auch im Westen aus, so berichtet die „Catholic News Agency“ unter Berufung einer Studie des „Charlotte Lozier Institute“.

In China beispielsweise werden pro 116 Buben 100 Mädchen geboren.

In etlichen asiatischen Gesellschaften werden Buben den Mädchen vorgezogen. Aus diesem Grund werden überwiegend Mädchen abgetrieben. Diese Praxis breitet sich nun auch im Westen aus, vor allem in Ländern mit starker asiatischer Einwanderung, wie etwa Großbritannien, den Vereinigten Staaten oder Kanada.

Insbesondere in Familien, die schon weibliche Kinder haben, wird Geschlechtsselektion betrieben. Mütter mit indischer Abstammung bekommen in Kanada als drittes Kind pro 138 Buben nur 100 Mädchen. Im Falle des vierten Kindes ist das Verhältnis 166 zu 100!

Geschlechtsselektion wurde vor allem durch die technologische Entwicklung der Präinmplantatiosdiagnostik und der Pränataldiagnostik ermöglicht.

Einzelne Länder versuchen durch Verbote diese Form der Geschlechtsdiskriminierung zu verhindern: Schweiz, Neuseeland, Vietnam und andere.

Doch das wird das Problem nicht lösen: Die wahre Ursache für die Geschlechtsselektion durch Abtreibung ist die Tatsache, dass Abtreibung erlaubt ist. Diese muss verboten werden, denn jegliche Abtreibung ist eine Diskriminierung von Menschen und ein Angriff auf das essentielle Recht auf Leben.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:59
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...abtreibung.html


von esther10 28.04.2016 00:06

Montag, 18. April 2016
Setzt CDU Linksruck in Bund und Ländern fort?



CDU beim Christopher Street Day in Berlin. Foto: Charmbook, Lizenz: CC BY 3.0 Wikimedia Commons
Ein Bericht in der „Welt“ macht wenig Hoffnung auf eine Kurskorrektur der CDU auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Die tonangebenden Figuren zur Zeit scheinen weder desolate Wahlergebnisse noch das Erstarken der AfD groß zu interessieren.

Die Zeitung schreibt: „Generalsekretär Peter Tauber verhehlt jedenfalls nicht, dass er jeder konservativen Renaissance eine klare Absage erteilen will: >Die CDU war immer die Volkspartei der Mitte und wird das auch in Zukunft bleiben. Wir fangen auch nach dem Aufkommen der AfD nicht an, unseren Standpunkt von anderen bestimmen zu lassen<, macht er seine Position im Gespräch mit der Welt deutlich.“

Die Christdemokraten befinden sich an einem Scheideweg: Sollen sie sich weiterhin nach links bewegen und damit Koalitionen mit den Grünen erleichtern? Oder soll die CDU auf ihre verbitterte konservative Basis zugehen, die immer mehr zur AfD abwandert?

Rat suchte die CDU beim Demoskopen Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen aus Mannheim. Dieser empfahl in einem Vortrag für die CDU-Baden-Württemberg klar die Marschrichtung nach links, so der Bericht in der „Welt“.

Interessanterweise wurde Matthias Jung vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl eingeladen. Strobl gehört eindeutig zum liberalen Flügel der Südwest-CDU, ist offen für Koalitionen mit den Grünen und auch offen für die völlige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der traditionellen Ehe.

Praktischerweise kritisierte der Experte aus Mannheim den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Guido Wolf.

Wolf, der dem konservativen Flügel angehört, setzte sich gegen Strobl in einer Abstimmung der CDU-Mitglieder als Spitzenkandidat durch. Während des Wahlkampfes konnte er kaum an Glanz gewinnen und war dem Spitzenkandidaten der Grünen, Winfried Kretschmann, völlig unterlegen. Kretschmann war selbst bei vielen CDU-Wählern populär. Bekanntlich sackte die CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in der Wählergunst ab und bekam gerade mal 27 Prozent der Stimmen.

Wird diese Niederlage und die existentielle Krise der ansonsten machtverwöhnten CDU in Baden-Württemberg benutzt, um einen Durchmarsch nach links durchzuführen?

Vielleicht. Jedenfalls dürften die Spannungen innerhalb der CDU weiter anwachsen – sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Die Positionierung für die Bundestagswahl 2017 wird wohl sehr früh das dominierende innerparteiliche Thema werden.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:19
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...und-lander.html


von esther10 28.04.2016 00:04

Die politische Religion Islam – im Widerspruch zu Religionsfreiheit und Grundgesetz
28. April 2016


Scharia für Frankreich, für Deutschland, für Europa?
Scharia für Europa?

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker

Kardinal Woelki liegt falsch mit seiner Ansicht zum Islam. Ein kritischer Blick auf Koran und Scharia zeigt viele Widersprüche zum Grundgesetz. Im Übrigen gilt das Grundrecht auf Religionsfreiheit nicht uneingeschränkt – etwa für die politischen Dimensionen des Islam.

Der Islam unterscheidet sich von allen anderen Religionen. Er ist von Ursprung und Geschichte her eine Staats-Religion. Die islamische Scharia soll Recht und Politik beherrschen. Mohammed war nicht nur ein Religionsstifter wie Jesus Christus oder Buddha, sondern auch der politische Herrscher eines islamischen Staates. Zugleich war er Heerführer, der im Namen Allahs Krieg gegen nicht-islamische Völker führte.

Der Islam als politische Religion in Geschichte und Gegenwart

In Deutschland propagieren die Salafisten den Scharia-Staat – etwa mit der Aktion: LIES doch im Koran nach! Darin habe Mohammed den Dschihad befohlen. Alle Ungläubigen sollen dem Gesetz Allahs unterworfen werden. Die altvorderen (arab. salaf) Gefährten und Nachfolger des Propheten sind die kriegerischen Vorbilder. Die hatten die damalige halbe Welt unter Allahs Knute gebracht. Hunderte Salfisten-Prediger nehmen sich den aggressiven Frühislam zum Vorbild. Sie eifern für die islamische Beherrschung unserer Gesellschaft. Zehntausende muslimische Jugendliche sind bereit, für den Scharia-Islam gegen Andersgläubige vorzugehen. Schon vor 20 Jahren waren nach der Heitmeyer- Studie ein Drittel aller muslimischen Jugendlichen gewillt, mit Gewalt und Erniedrigung Andersgläubige zu kämpfen. 2007 stellte eine Studie des Innenministeriums fest, dass 44 Prozent der muslimischen Jugendlichen aggressiv-fundamentalistisch orientiert ist. Die Bundesregierung kennt also das erschreckende Ausmaß des islamischen Extremismus in Deutschland. Deshalb sind die Beschwichtigungsreden von Politik und Medien unglaubwürdig.

Scharia und Streben nach muslimischer Oberherrschaft sind integraler Bestandteil des Islam. Auf diese Einsicht und Wahrheit haben kürzlich zwei AfD-Vorstände hingewiesen: Der Islam ist eine politisch-ideologische Religion. Als solche steht sie im Widerspruch zum Grundgesetz. Staat und Gesellschaft müssten der islamischen Durchdringung unseres Gemeinwesens klare Grenzen setzen.

Politik und Medien schlagen auf die ein, die die Probleme des Islam benennen

Noch vor einigen Jahren waren sich Merkel und die politische Klasse über den Grundsatz einig: In Deutschland herrscht das Grundgesetz und nicht die Scharia. Heute wollen sie von einem Widerspruch zwischen Islam und unserer politischen Leitkultur nichts mehr wissen. Vor dem politischen Islam verschließen sie die Augen. Einer sachlichen Diskussion um die Radikalisierung in islamischen Milieus weichen sie aus. Die Probleme werden ignoriert oder gar geleugnet. Stattdessen dreschen Politiker, Prälaten und Medien einmütig auf die Problemanzeige der AfD ein. Sie attackieren die Boten, um die Botschaft zu verdrängen. Erneut bestätigen die Mainstream-Medien einschließlich der Kirchenzeitungen, dass sie nicht unabhängig und realistisch über gesellschaftliche Problemzonen berichten.

Besonders demagogisch hat sich der SPIEGEL-Schreiber Jakob Augstein in die Riemen geworfen. Er setzt die islamkritischen Passagen der AfD mit Fremdenhass, Rassismus und Antisemitismus in Verbindung. Gleichzeitig beschimpft er alle prominenten Islamkritiker wie Broder, Giordano, Kelek, Sarrazin, Sloterdijk und Safranski als islamophobe Brandstifter.

Auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat die Nazi-Keule geschwungen: Die AfD sei vergleichbar mit der NSDAP. Dazu ein Konter-Kommentar: Die Äußerung sei ein Verstoß gegen die strafbare Verharmlosung des Nazi-Regimes. Bedeutungsvoller ist die Kritik vom Präsidenten der Immigrantenverbände, Ali Ertran Topak: Solche Vergleiche verhindern einen konstruktiven Diskurs über den Islam in Deutschland.

Merkel verschließt die Augen vor dem politischen Scharia-Islam

Auch die Regierung weicht einer ernsthaften Diskussion um die radikale Basis im Islam aus. Regierungssprecher Siebert zog sich auf die Garantie der Religionsfreiheit nach Artikel 4 Grundgesetz zurück. Aber kein Grundrecht gilt uneingeschränkt, wie der Fall Böhmermann bezüglich der Meinungs- und Pressefreiheit zeigt. Fragen drängen sich auf: Will die Regierung einen Freibrief für die islamischen Scharia-Regeln ausstellen? Soll der Artikel 4 auch für die minderrechtliche Stellung der Frau nach dem Koran gelten – einschließlich der Schläge für ungehorsame Ehefrauen? Deckt die Religionsfreiheit auch die islamische Propaganda für den Dschihad ab?

Siebert verwies auf Merkels Diktum, nach dem der Islam zu Deutschland gehöre. Auch dazu sind Fragen zu stellen: Will Frau Merkel den politischen Islam bei uns legitimieren? Warum stellt sie sich blind gegen die Schwertverse des Korans, nach denen Andersgläubige mit Gewalt bekriegt werden sollen? Darf Merkel die aggressiven und intoleranten Seiten des Islam ausblenden? Oder ist sie nicht vielmehr verpflichtet, den Anfängen des politischen Islam zu wehren, um damit Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Wann räumt Merkel ihren Fehler mit dem Islam-Spruch ein?

Der Islam verweigert Religionsfreiheit für Muslime

Die Islamverbände in Deutschland geben sich nach außen grundgesetzkonform. Sie beanspruchen das Grundrecht auf Religionsausübung für sich und den Islam. Aber für die einzelnen Muslime lehnen sie eine freie Entscheidung zum Übertritt in eine andere Religion ab. Jener Aiman Mazyek, der heute so vollmundig von den Religionsrechten spricht, hat schon vor 15 Jahren als Sprecher des muslimischen Zentralrats festgestellt, dass auch deutsche Muslime nicht aus dem Islam austreten dürfen. Für sie gilt die Religionsfreiheit des Artikels 4 nicht. Koran und Scharia bewerten muslimische Konvertiten als Abtrünnige. Sie werden mitten in Deutschland von der muslimischen Gemeinschaft drangsaliert, bedroht und verfolgt. Sehen Merkel und die Regierung denn nicht, dass die Religionsfreiheit von und für Muslime hundertfach mit Füßen getreten wird? Wo drängen Politik und Medien die muslimischen Gemeinden auf Einhaltung des Grundgesetzes Artikel 4?

Anerkennung der deutschen Rechtsordnung unter Vorbehalt des Scharia-Rechts

Im Jahre 2002 hat der Zentralrat von Muslimen in Deutschland eine Islamische Charta verabschiedet. Sie sollte eine Grundsatzerklärung zum deutschen Staat und zur hiesigen Gesellschaft sein. Darin stellen sich die Islam-Vertreter nur unter Vorbehalten hinter die lokale Rechtsordnung. Das Scharia-Recht bleibt für die Muslime gültig. Es ist nur ausgesetzt, solange die Muslime in der Minderheit sind. Daraus ergibt sich, dass sie langfristig den Scharia-Staat anstreben, wie der Koran es vorschreibt.

Auch die Grundrechte unserer Verfassung erkennt die islamische Charta nicht vorbehaltlos an. Sie macht gar nicht erst den Versuch, die westlichen Menschenrechte zu verstehen als unverletzlich und unveräußerlich. Das Recht auf Leben etwa und die Freiheit der Person sind von Natur aus oder von Geburt an gegeben. Sie werden weder von Gott noch vom Staat gewährt.

Der Unterschied zwischen westlichen Menschenrechten und islamischen Rechtsgaben

Mazyek und die Islamverbände stülpen das Scharia-Verständnis über die Grundrechte. Sie verdrehen die Menschenrechte zu gottgewährten Gaben und Geschenke. Das habe schon Mohammed im Koran verkündet. Ein libanesischer Muslim erklärte sein Verständnis von Grundrechten so: Allah habe dem Mann Vorrechte gegenüber der Frau gewährt. Er wiederum sei so großzügig, seiner Frau die gleichen Freiheitsrechte zu gewähren, wie sie Frauen in Europa hätten. Mit dieser vermeintlichen Gleichstellung hat er präzise den Unterschied zwischen westlichen Menschenrechten von Geburt an und islamisch gewährten Rechtsgaben ausgedrückt: Wer Rechte gewährt – sei es Allah oder der Mann –, kann sie jederzeit wieder entziehen.

Auch das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes und insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau (Artikel 3) bestreitet der Islam. Denn für Koran und Scharia stehen die Islam-Gläubigen rechtmäßig über den Ungläubigen, so wie der Mann über die Frau gestellt ist.

Erster Schritt zur Islamisierung

Muslime und Islam-Verbände beginnen schon damit, die Grundprinzipien unserer Rechtsordnung im Sinne der islamischen Scharia-Regeln umzudeuten. Das ist der erste Schritt zur Islamisierung der westlichen Gesellschaften. Davor verschließen Politik und Medien die Augen. Aber wenn Islam-Vertreter Lippenbekenntnisse zum Grundgesetz abgeben, werden sie von der politischen Klasse gehätschelt. Ausdruck dieser unerträglichen Umschmeichelungspolitik ist die Szene, in der sich Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck Arm in Arm mit dem Darsteller der islamischen Täuschungspolitik, Aiman Mazyek, vor der Öffentlichkeit präsentiert.


Text: Hubert Hecker
Bild: mif (Screenshot)

von esther10 28.04.2016 00:00

Donnerstag, 28. April 2016
Niederlande prüft Möglichkeit der Sterbehilfe bei Kindern ab einem Jahr


Foto: Sir James - Eigenes Werk, CC BY 3.0, Wikimedia Commons

Die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers lässt zurzeit die Zulassung von Euthanasie für Kinder ab einem Jahr prüfen. Das berichtet „de Volkskrant“ am 22. April 2016.

Die Bekanntmachung machte Ministerin Schippers als Antwort auf eine Anfrage des Verbandes der Kinderärzte. Diese wünschen sich eine Entkriminalisierung der Euthanasie an Kindern. Maßstab zur Tötung von Kindern soll ihre „mentale Kompetenz“ sein (werkelijke wilsbekwaamheid).

Das Gesundheitsministerium stellt für die Studie 400.000 Euro bereit.

Im Falle von Kindern, die nicht selber die Entscheidung treffen können (weil sie laut Gesetz keine „mentale Kompetenz“ besitzen), soll der Arzt in Absprache mit den Eltern entscheiden, ob das Kind getötet werden soll. Dies geschieht bereits bei Kindern im Alter zwischen 0 und 1. Die Ärzte sind aber der Auffassung, diese Regelung solle für Kinder bis 12 Jahren gelten.

Gegenwärtig dürfen Kinder von 12 bis 17 getötet werden, sofern sie geistig in der Lage sind, den Sachverhalt zu verstehen und wenn sie von den Eltern die Erlaubnis dazu bekommen.

Die niederländischen Kinderärzte (soweit man solche Personen als Ärzte bezeichnen kann) verweisen auf die Erfahrungen aus Belgien. Dort ist die Kindereuthanasie seit 2014 erlaubt.

Die Mehrheit im niederländischen Parlament (die Zweite Kammer) befürwortet eine solche Liberalisierung der Euthanasie, so die Lebensrechtlerin und Bloggerin Jeanne Smits in Lifesitenews.

Die gegenwärtige Debatte in den Niederlanden zeigt einmal mehr: Wenn gewisse Dämme brechen, ist die totale Katastrophe kaum noch zu verhindern. Die Euthanasie wurde anfangs für sehr wenige Fälle eingeführt. Nun wird sie auf immer mehr Fälle angewendet. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass Kinderärzte die „mentale Kompetenz“ einer Person zum Maßstab für die Anwendung von Euthanasie machen wollen.

Doch der eigentliche Dammbruch war die Legalisierung der Abtreibung: Damit wurde ein Recht, das alle Menschen besitzen, verletzt. Nun wird der Kreis der Menschen, deren Recht auf Leben nicht respektiert wird, immer größer.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:32


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 27.04.2016 00:57

Wir töten jedes Jahr offiziell 120 000 ungeborene Staatsbürger im Mutterleib , dies wird von unserem deutschen Staat subventioniert und von der deutschen moralischen Instanz „Kirche“ toleriert.

Uns fehlt die nächste Generation zum Überleben. Ein Staat sollte eigentlich alles fördern, was seinen Erhalt sichert, nicht mehr und nicht weniger. Dazu zählen nunmal die Familien, die Kinder in die Welt setzen und sie bestmöglich erziehen und fördern. Der Staat hat weder den Auftrag private sexuelle Vorlieben noch Tötungen von ungeborenen Menschen zu subventionieren!

Die Familien werden in Deutschland nicht nur finanziell benachteiligt, sie werden jetzt sogar noch diskriminiert durch die sexuelle Vielfalt , die Rot-Grün politisch losgetreten haben. Statt wie in Frankreich Familien ab dem 3. Kind steuerlich freizustellen, tragen bei uns Familien die ganze finanzielle Last der Republik ! Statt Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Ehepartner auch Eltern werden, wird dies durch eine linke Gesellschaftspolitik unterstützt von den linken Medien massiv verhindert!

An Kindern hängt aber die Zukunft und der Wohlstand eines Landes!

Wollen wir unseren Wohlstand weiterhin behalten, müssen wir uns auf Ausländer einstellen, denn ein vergreistes Land wird zum toten Land. Für die Kriegsflüchtlinge kann Deutschland zur Heimat werden, weil sie unvorstellbare Grausamkeiten erlebt haben und dankbar sind hier Schutz bekommen zu haben. Sie werden dadurch vielleicht entschiedener unsere Werte bejahen und sich anpassen wollen. Wichtig ist, dass wir sie integrieren und sie nicht in ein Ghetto abschieben und somit Parallelwelten fördern. Doch damit die Integration gelingt und wir nicht mit den Flüchtlingen Krieg und Terror importieren, bedarf es des Gebetes. Wir müssen den Rosenkranz beten, denn kein Gebet ist für den Frieden so wichtig und mächtig wie der Rosenkranz. Aber auch den Mut zu haben zu missionieren und für den wahren Glauben einzustehen, damit der Entchristianisierung in Europa Einhalt geboten wird, ist ein dringendes Gebot der Stunde! Bei all ihren Erscheinungen auf der ganzen Welt fordert die Muttergottes immer das Gleiche: Umkehr und Gebet! Wir dürfen nicht glauben, dass wir bei dem ganzen Flächenbrand von Kriegen , alleinige Insel der Glückseligen bleiben. Nur den Betern wird es gelingen die Welt zu verändern, denn jedes Gebet hat Folgen. Die Seeschlacht von Lepanto haben wir gewonnen, weil die damalige Christenheit den Rosenkranz gebetet hat, werden wir auch heute genug Beter finden, die den christlichen Glauben und damit unseren Frieden und Wohlstand erhalten? Beten Sie den Rosenkranz! Wo zwei oder 3 in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen…
hier geht es weiter

http://regina-zeiger.de/2015/der-anfang-vom-ende#more-2203

von esther10 27.04.2016 00:57

Dienstag, Mai 12, 2015
Gänsefüßchen für das »ZdK«!


Auf ihrer Frühjahrskonferenz hat das »Zentralkomitee der deutschen Katholiken« neben einigen (gewiß sehr ehrenwerten) Beschlüssen zu aktuell brisanten Themen zur Situation der Flüchtlinge und umweltethischen Themen auch den »Glaubenssinn des Gottesvolkes« gekapert, um wohlfeile und altbekannte Forderungen durchzusetzen, die letztlich eine radikale Abwendung von der Lehre und Praxis der Kirche zu Ehe und Familie darstellen.

Lediglich Bischof Oster aus Passau hat dazu eindeutig Stellung genommen. Im deutschen Episkopat – so scheint es – wird das »ZdK« immer noch als Sprachrohr der Laien wahrgenommen. Ich halte es für ratsam, in den sozialen Netzwerken eine spürbare Distanzierung vom sogenannten »Zentralkomitee« sichtbar werden zu lassen und rege dazu an, unter dem Label »Gänsefüßchen für das ZdK« dafür zu werben, den Namen der Organisation nur noch in Gänsefüßchen zu verwenden. Dadurch kann auf sehr einfache Weise deutlich gemacht werden, daß der Anspruch durch das »ZdK«, Vertretung der Katholiken zu sein, zu Unrecht besteht.

Auch andere Stimmen die gegen unseren Glauben , der uns schon vor 2000 Jahren , durch Jesus Christus uns lehrte, z.B von BKD usw...lassen wir uns nicht beirren.

Wir bleiben katholisch!

A.F.

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