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von esther10 07.02.2017 00:45

Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige
18. Januar 2017 Dokumentation, Forum, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 4


Drei Bischöfe "aus der Peripherie" richten einen Gebetsaufruf an das gläubige Volk: Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

Drei Bischöfe "aus der Peripherie" richten einen Gebetsaufruf an das gläubige Volk: Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

(Astana/Rom) Drei Bischöfe „von den Rändern“ wenden sich mit einem Gebetsaufruf an das gläubige Volk, damit im Disput über das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia Papst Franziskus neben der unveränderlichen Lehre auch die daraus folgende unveränderliche Praxis der Kirche über die Wahrheit des Ehesakramentes bekräftigt. Der vollständige Wortlaut ihres Aufrufs:

Aufruf zum Gebet:

damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche
von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia wurden in einigen Teilkirchen Durchführungsbestimmungen und Interpretationen veröffentlicht, laut denen die Geschiedenen, trotz des sakramentalen Bandes, das sie an ihren rechtmäßigen Ehegatten bindet, dennoch die Ehe zivil mit einem neuen Partner geschlossen haben, zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zugelassen werden, ohne der von Gott vorgeschriebenen Pflicht nachzukommen, die Verletzung ihres sakramentalen Ehebandes zu beenden.

Das Zusammenleben more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige Ehegatte ist, stellt eine Beleidigung des Heilsbundes dar, dessen Zeichen die sakramentale Ehe ist (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2384), und ebenfalls eine Beleidigung des bräutlichen Charakters des eucharistischen Geheimnisses. Papst Benedikt XVI. hat auf diesen Zusammenhang mit Nachdruck hingewiesen: „Die Eucharistie stärkt in unerschöpflicher Weise die unauflösliche Einheit und Liebe jeder christlichen Ehe. In ihr ist die eheliche Bindung kraft des Sakraments innerlich verknüpft mit der eucharistischen Einheit zwischen dem Bräutigam Christus und seiner Braut, der Kirche (vgl. Eph 5,31-32)“ (Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 27).

Hirten der Kirche, die es dulden oder es sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen sogar erlauben – wenn auch in Einzelfällen oder ausnahmsweise – das Sakrament der Eucharistie zu empfangen, ohne dass sie das „Hochzeitsgewand“ tragen, obwohl Gott selbst in der Heiligen Schrift (vgl. Mt 22,11 und 1 Kor 11,28-29) es mit Blick auf eine würdige Teilnahme am eucharistischen Hochzeitsmahl vorgeschrieben hat, wirken auf diese Weise mit an einer ständigen Beleidigung des Bandes des Ehesakraments, der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Kirche und der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Seele, die Seinen eucharistischen Leib empfängt.

Mehrere Teilkirchen haben pastorale Richtlinien erlassen oder empfohlen mit dieser oder einer ähnlichen Formulierung: „Sollte dann diese Entscheidung [in Enthaltsamkeit zu leben] wegen der Stabilität des Paares schwierig zu praktizieren sein, schließt Amoris laetitia die Möglichkeit, zur Beichte und zur Eucharistie zu gehen, nicht aus. Das bedeutet eine gewisse Öffnung wie im Fall, wo die moralische Gewissheit vorhanden ist, dass die erste Ehe nichtig war, aber die Beweise fehlen, um dies vor Gericht beweisen zu können. Es kann also niemand anderes als der Beichtvater sein, der an einem bestimmten Punkt, nach reiflicher Überlegung und Gebet vor seinem Gewissen die Verantwortung vor Gott und dem Pönitenten zu übernehmen hat und der bittet, dass die Zulassung zu den Sakramente auf diskrete Wiese geschehe.“

Die erwähnten pastoralen Richtlinien widersprechen der universalen Tradition der katholischen Kirche, die, was die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe betrifft, durch den ununterbrochenen Petrusdienst der Päpste immer treu und ohne den Schatten eines Zweifels oder der Zweideutigkeit sowohl in der Lehre als auch in der Praxis bewahrt wurde.

Die obenerwähnten Bestimmungen und pastoralen Richtlinien widersprechen zudem in der Praxis den folgenden Wahrheiten und Lehren, die die katholische Kirche ununterbrochen und als sicher gelehrt hat.

Die Befolgung der Zehn Gebote Gottes, besonders des Sechsten Gebotes, ist ausnahmslos für jede Person immer und in jeder Situation verbindlich. In diesem Bereich können keine Ausnahmefälle oder -situationen zugelassen werden, ebenso wenig kann hier von einem vollkommeneren Ideal gesprochen werden. Der heilige Thomas von Aquin sagt: „Die Vorschriften des Dekalogs beinhalten die Absicht des Gesetzgebers selbst, nämlich Gottes. Daher lassen die Vorschriften des Dekalogs keine Dispens zu“ (Summa theol., 1-2, q. 100, a. 8c).

Die moralischen und praktischen Anforderungen, die aus der Befolgung der Zehn Gebote Gottes folgen, und besonders aus der Unauflöslichkeit der Ehe, sind nicht einfache Normen oder positive Gesetze der Kirche, sondern Ausdruck von Gottes heiligem Willen. Dementsprechend ist es nicht möglich, in diesem Zusammenhang vom Vorrang der Person gegenüber der Norm oder dem Gesetz zu sprechen. Es ist vielmehr vom Vorrang von Gottes Willen gegenüber dem Willen der sündigen menschlichen Person zu sprechen, damit diese gerettet werde, indem sie mit der Hilfe der Gnade Gottes Willen erfüllt.

An die Unauflöslichkeit der Ehe zu glauben, ihr aber durch die eigenen Handlungen zu widersprechen, und sich dabei sogar frei von schwerer Sünde zu betrachten, indem man das eigene Gewissen allein durch den Glauben an die Göttliche Barmherzigkeit beruhigt, stellt eine Selbsttäuschung dar, vor der bereits Tertullian, ein Zeuge des Glaubens und der Praxis der frühchristlichen Kirche, warnte: „Gewisse Leute behaupten jedoch, es genüge Gott, wenn man Seinen Willen im Herzen und im Geiste annimmt, auch wenn die Handlungen dem nicht entsprechen: und so glauben sie, dass die Gottesfurcht und der Glaube durch die Sünde nicht verletzt würden. Das wäre genau so, als würde einer behaupten, ohne Verletzung der Keuschheit Ehebruch begehen zu können“ (Tertullian, De paenitentia 5,10).

Die Befolgung der Gebote Gottes, und besonders der Unauflöslichkeit der Ehe, können nicht als ein vollkommeneres Ideal dargestellt werden, das nach dem Kriterium des Möglichen oder Machbaren zu erreichen ist. Es handelt sich hingegen um eine Pflicht, die Gott selbst unmissverständlich geboten hat, und deren Nichtbefolgung gemäß Seinem Wort zur ewigen Verdammnis führt. Den Gläubigen das Gegenteil zu sagen, hieße, sie zu täuschen und zu bewegen, den Willen Gottes zu missachten, wodurch ihr ewiges Seelenheil in Gefahr gebracht wird.

Gott gibt jedem Menschen die nötige Hilfe zur Befolgung Seiner Gebote, wenn dieser Ihn aufrichtig darum bittet, wie die Kirche es unfehlbar gelehrt hat: „Denn Gott gebietet nicht Unmögliches; sondern ermahnt durch das Gebieten, zu tun, was du kannst, und zu bitten um das, was du nicht kannst; und er hilft dir, dass du es kannst“ (Konzil von Trient, 6. Session, 11. Kapitel), und: „Wenn jemand sagt, die Gebote Gottes seien auch für den gerechtfertigten und im Stand der Gnade befindlichen Menschen unmöglich zu halten, der sei im Bann“ (Konzil von Trient, 6. Session, 18. Kanon). Dieser unfehlbaren Lehre folgend lehrte der heilige Johannes Paul II.: „Die Befolgung des Gesetzes Gottes kann in bestimmten Situationen schwer, sehr schwer sein: niemals jedoch ist sie unmöglich“ (Enzyklika Veritatis splendor, 102), und: „Alle Eheleute sind nach dem göttlichen Plan in der Ehe zur Heiligkeit berufen, und diese hehre Berufung verwirklicht sich in dem Maße, wie die menschliche Person fähig ist, auf das göttliche Gebot ruhigen Sinnes im Vertrauen auf die Gnade Gottes und auf den eigenen Willen zu antworten“ (Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 34).

Die sexuelle Handlung außerhalb einer gültigen Ehe, besonders der Ehebruch, ist objektiv immer eine schwere Sünde, und kein Umstand und kein Zweck kann sie zulässig und in den Augen Gottes wohlgefällig machen. Der heilige Thomas von Aquin sagt, dass das Sechste Gebot selbst dann verbindlich ist, wenn durch einen Ehebruch ein Land vor der Tyrannei gerettet werden könnte (De Malo, q. 15, a. 1, ad 5). Der heilige Johannes Paul II. lehrte diese immer gültige Wahrheit der Kirche: „Die negativ formulierten sittlichen Gebote hingegen, das heißt diejenigen, die einige konkrete Handlungen oder Verhaltensweisen als in sich schlecht verbieten, lassen keine legitime Ausnahme zu; sie lassen keinerlei moralisch annehmbaren Freiraum für die ‚Kreativität‘ irgendeiner gegensätzlichen Bestimmung. Ist einmal die sittliche Artbestimmung einer von einer allgemeingültigen Regel verbotenen konkret definierten Handlung erkannt, so besteht das sittlich gute Handeln allein darin, dem Sittengesetz zu gehorchen und die Handlung, die es verbietet, zu unterlassen“ (Enzyklika Veritatis splendor, 67).

Eine ehebrecherische Verbindung von zivilrechtlich „wiederverheirateten“ Geschiedenen, die „gefestigt“ ist, wie man so sagt, und die in ihrer ehebrecherischen Sünde durch sogenannte „erwiesene Treue“ gekennzeichnet ist, kann nicht die moralische Qualität ihrer Verletzung des sakramentalen Ehebandes, also ihres Ehebruches, ändern, der immer eine in sich böse Handlung bleibt. Eine Person, die den wahren Glauben und die kindliche Gottesfurcht hat, kann nie „Verständnis“ für in sich böse Handlungen haben, wie sie bei sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe der Fall ist, da diese Handlungen Gott beleidigen.

Die Zulassung der „wiederverheirateten“ Geschiedenen zur Heiligen Kommunion stellt in der Praxis eine implizite Entbindung von der Befolgung des Sechsten Gebots dar. Keine kirchliche Autorität hat die Macht, eine solche implizite Dispens zu gewähren, nicht einmal in einem einzigen Fall oder in einer außergewöhnlichen und komplexen Situation oder zur Erreichung eines guten Zweckes (wie zum Beispiel die Erziehung der gemeinsamen Kinder, die aus einer ehebrecherischen Verbindung geboren wurden), indem man sich für die Gewährung einer solchen Dispens auf das Prinzip der Barmherzigkeit beruft, auf die „via caritatis“, die mütterliche Fürsorge der Kirche oder indem man in diesem Fall behauptet, der Barmherzigkeit nicht viele Bedingungen stellen zu wollen. Der heilige Thomas von Aquin sagte: „Für keine Nützlichkeit sollte jemand Ehebruch begehen“ (pro nulla enim utilitate debet aliquis adulterium committere, De Malo, q. 15, a. 1, ad 5).

Eine Bestimmung, die die Verletzung des Sechsten Gebotes Gottes und des sakramentalen Ehebandes auch nur in einem einzigen Fall oder in außergewöhnlichen Fällen erlaubt, um vielleicht eine allgemeine Änderung der kanonischen Normen zu vermeiden, bedeutet nichtsdestotrotz immer einen Widerspruch gegen die Wahrheit und den Willen Gottes. Dementsprechend ist es psychologisch irreführend und theologisch falsch, in diesem Fall von einer restriktiven Regelung oder von einem kleineren Übel im Gegensatz zu einer Regelung allgemeinen Charakters zu sprechen.

Da eine gültige Ehe der Getauften ein Sakrament der Kirche und durch ihre Natur eine Realität öffentlichen Charakters ist, kann ein subjektives Urteil des Gewissens über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Widerspruch zum entsprechenden rechtskräftigen Urteil des kirchlichen Gerichts keine Konsequenzen für die sakramentale Ordnung haben, die immer öffentlichen Charakter hat.

Die Kirche und konkret der Beichtvater haben nicht die Zuständigkeit, über den Gewissenszustand des Gläubigen oder die Rechtschaffenheit der Absicht des Gewissens zu urteilen, da der Grundsatz gilt: „ecclesia de occultis non iudicat“ (Konzil von Trient, 24. Session, Kapitel 1). Der Beichtvater ist weder der Stellvertreter noch ein Vertreter des Heiligen Geistes, um mit Dessen Licht in die Falten des Gewissens eindringen zu können, da Gott allein sich den Zutritt zum Gewissen vorbehalten hat: „sacrarium in quo homo solus est cum Deo“ (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 16). Der Beichtvater kann sich vor Gott und dem Pönitenten nicht die Verantwortung anmaßen, ihn implizit von der Befolgung des Sechsten Gebotes und der Unauflöslichkeit des Ehebandes durch die Zulassung zur Heiligen Kommunion zu entbinden. Die Kirche hat nicht die Vollmacht, auf der Grundlage einer angeblichen Gewissensüberzeugung über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Forum internum, Konsequenzen für die sakramentale Ordnung im Forum externum abzuleiten.

Eine Praxis, die es den sogenannten zivilrechtlich geschiedenen und wiederverheirateten Personen erlaubt, die Sakramente der Buße und der Eucharistie zu empfangen, trotz deren Absicht auch in Zukunft weiterhin das Sechste Gebot und ihren sakramentalen Ehebund zu verletzen, wäre im Widerspruch zur Göttlichen Wahrheit und würde gegen das stets gleichbleibende Verständnis der katholischen Kirche und gegen die bewährte, aus der Zeit der Apostel empfangene und stets treu bewahrte Praxis verstoßen, die zuletzt auf sichere Weise vom heiligen Johannes Paul II. (vgl. Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 84) und von Papst Benedikt XVI. (vgl. Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 29) bekräftigt wurde.

Die erwähnte Praxis wäre für jeden vernünftigen Menschen ein offensichtlicher Bruch und würde daher nicht eine Entwicklung in Kontinuität mit der apostolischen und immerwährenden Praxis der Kirche darstellen, da gegen eine so offensichtliche Tatsache Argumente keine Gültigkeit haben: contra factum non valet argumentum. Eine solche pastorale Praxis wäre ein Gegen-Zeugnis zur Unauflöslichkeit der Ehe und eine Art von Mitwirkung von Seiten der Kirche an der Ausbreitung der „Geißel der Scheidung“, vor dem das Zweite Vatikanische Konzil gewarnt hatte (vgl. Gaudium et spes, 47).
Die Kirche lehrt durch das, was sie tut, und muss tun, was sie lehrt. Über das pastorale Handeln in Bezug auf Personen in irregulären Verbindungen sagte der heilige Johannes Paul II.: „Die Pastoral wird die Notwendigkeit einer Übereinstimmung zwischen der Lebenswahl und dem Glauben, den man bekennt, verständlich zu machen suchen und möglichst bemüht sein, diese Menschen dahin zu bringen, ihre eigene Situation im Licht christlicher Grundsätze in Ordnung zu bringen. Obwohl man ihnen mit viel Liebe begegnen und sie zur Teilnahme am Leben ihrer Gemeinden einladen wird, können sie von den Hirten der Kirche leider nicht zu den Sakramenten zugelassen werden“ (Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 82).

Eine authentische Begleitung der Personen, die sich in einem objektiven Zustand der schweren Sünde befinden, und ein entsprechender Weg der pastoralen Unterscheidung können sich nicht der Pflicht entziehen, diesen Personen mit Liebe die ganze Wahrheit über den Willen Gottes zu verkündigen, damit sie von ganzem Herzen die sündhaften Handlungen des Zusammenlebens more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige eigene Ehegatte ist, bereuen. Zugleich muss eine authentische Begleitung und pastorale Unterscheidung sie ermutigen, damit sie mit der Hilfe der Gnade Gottes aufhören, in Zukunft solche Handlungen zu begehen. Die Apostel und die ganze Kirche haben zweitausend Jahre lang den Menschen immer die ganze Wahrheit Gottes über das Sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe verkündet, folgend der Ermahnung des heiligen Apostels Paulus: „Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden“ (Apg 20, 27).

Die Pastoral der Kirche bezüglich der Ehe und des Sakramentes der Eucharistie hat solche Bedeutung und so entscheidende Konsequenzen für den Glauben und für das Leben der Gläubigen, dass die Kirche, um dem geoffenbarten Wort Gottes treu zu bleiben, in diesem Bereich jeden Schatten des Zweifels und der Verwirrung vermeiden muss. Der heilige Johannes Paul II. hat diese immerwährende Wahrheit der Kirche formuliert: „Mit diesem nachdrücklichen Hinweis auf die Lehre und das Gesetz der Kirche möchte ich bei allen das lebendige Gespür für die Verantwortung wachrütteln, die uns im Umgang mit den heiligen Dingen leiten muss, die – wie die Sakramente – nicht unser Eigentum sind oder – wie das Gewissen der Menschen – ein Anrecht darauf haben, nicht in Ungewissheit und Verwirrung belassen zu werden. Ich wiederhole: Beides sind heilige Dinge, die Sakramente und das Gewissen der Menschen, und sie fordern von uns, dass wir ihnen in Wahrheit dienen. Das ist der Grund für das Gesetz der Kirche“ (Apostolisches Schreiben Reconciliatio et Paenitentia, 33).

Trotz der wiederholten Erklärungen über die Unveränderlichkeit der Lehre der Kirche bezüglich der Scheidung wird sie inzwischen von zahlreichen Teilkirchen durch die sakramentale Praxis akzeptiert, und dieses Phänomen breitet sich aus. Nur die Stimme des Obersten Hirten der Kirche kann definitiv verhindern, dass in Zukunft die Situation der Kirche unserer Tage durch die folgende Aussage gekennzeichnet wird: „Es stöhnte der ganze Erdkreis und wunderte sich, dass er arianisch geworden war“ (ingemuit totus orbis et arianum se esse miratus est, Adv. Lucif., 19), um ein Wort des heiligen Hieronymus aufzugreifen, mit dem er die arianische Krise beschrieben hat.

Angesichts dieser realen Gefahr und der weiten Verbreitung der Geißel der Scheidung im Leben der Kirche, die implizit durch die erwähnten Durchführungsbestimmungen und Richtlinien zum Apostolischen Schreiben Amoris laetitia legitimiert wird;

angesichts der Tatsache, dass die genannten Bestimmungen und Richtlinien in einigen Teilkirchen in unserer globalisierten Welt öffentlich bekannt geworden sind;

angesichts der Wirkungslosigkeit zahlreicher Bittgesuche, die auf privater und vertraulicher Ebene seitens vieler Gläubigen und einiger Hirten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurden, sind wir gezwungen diesen Aufruf zum Gebet zu machen. Als Nachfolger der Apostel bewegt uns dazu auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben, wenn die heiligsten Dinge der Kirche und das ewige Heil der Seelen in Gefahr sind.

Die folgenden Worte des heiligen Johannes Paul II., mit denen er die ungerechten Angriffe gegen die Treue des kirchlichen Lehramtes beschrieb, mögen allen Hirten der Kirche in diesen schweren Zeiten ein Licht und ein Ansporn zu einem immer einträchtigeren Handeln sein: „Nicht selten wirft man dem kirchlichen Lehramt in der Tat vor, es sei bereits überholt und verschließe sich den Forderungen des modernen ‚Zeitgeistes‘; es entfalte ein Vorgehen, das für die Menschheit, ja für die Kirche selbst schädlich sei. Durch das hartnäckige Verharren auf ihren Positionen würde die Kirche – so heißt es – an Popularität verlieren, und die Gläubigen würden sich immer mehr von ihr abwenden“ (Brief an die Familien, Gratissimam sane, 12).

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Zulassung der sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie, ohne von ihnen die Erfüllung der Pflicht einzufordern, enthaltsam zu leben, eine Gefahr für den Glauben und für das Heil der Seelen und zudem eine Beleidigung des Heiligen Willens Gottes darstellt,

unter Berücksichtigung der Tatsache, dass eine solche pastorale Praxis folglich nie Ausdruck der Barmherzigkeit, der „via caritatis“ oder des mütterlichen Mitgefühls der Kirche für die sündigen Seelen sein kann,

machen wir in tiefer pastoraler Sorge diesen dringenden Gebetsaufruf, damit Papst Franziskus die oben erwähnten pastoralen Orientierungen, welche bereits in einigen Teilkirchen eingeführt wurden, auf unmissverständliche Weise widerruft.

Eine solche Handlung des sichtbaren Hauptes der Kirche würde die Hirten und die Gläubigen stärken, gemäß dem Auftrag, den Christus, der höchste Seelenhirte, dem Apostel Petrus und – durch ihn – allen seinen Nachfolgern erteilt hat: „Stärke deine Brüder!“ (Lk 22,32).

Die folgenden Worte eines heiligen Papstes und der heiligen Kirchenlehrerin Katharina mögen allen in der Kirche unserer Tage Licht und Stärkung sein:

„Der Irrtum, dem man nicht widersteht, wird gebilligt. Die Wahrheit, die man nicht verteidigt, wird unterdrückt“ (Hl. Papst Felix III, + 492).

„Heiliger Vater, Gott hat euch zur Säule der Kirche erwählt, auf dass Sie ein Werkzeug seien die Häresie auszurotten, die Lügen zu zerstreuen, die Wahrheit zu rühmen, die Finsternis zu vertreiben und das Licht kundzutun“ (Hl. Katharina von Siena, +1380).

Als Papst Honorius I. (625 – 638) eine zweideutige Haltung gegenüber der Verbreitung der neuen Häresie des Monotheletismus einnahm, sandte der hl. Sophronius, Patriarch von Jerusalem, einen Bischof aus Palästina nach Rom mit diesen Worten: „Geh zum Apostolischen Stuhl, wo sich das Fundament der heiligen Lehre befindet, und höre nicht auf zu beten, bis der Apostolische Stuhl die neue Häresie verurteilt“. Die Verurteilung erfolgte dann im Jahre 649 durch den heiligen Papst und Märyrer Martin I.

Wir machen diesen Gebetsaufruf im Bewusstsein, uns einer Unterlassung schuldig zu machen, wenn wir es nicht tun würden. Es ist Christus, die Wahrheit und der oberster Hirte, der uns richten wird, wenn Er erscheint. Ihn bitten wir in Demut und Vertrauen, dass Er alle Hirten und alle Schafe mit dem „nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit“ belohne (vgl. 1 Petr 5,4).

Im Geist des Glaubens und in kindlicher und ergebener Liebe erheben wir unser Gebet für Papst Franziskus:

„Oremus pro Pontifice nostro Francisco: Dominus conservet eum, et vivificet eum, et beatum faciat eum in terra, et non tradat eum in animam inimicorum eius. Tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam Meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam“.

Als konkretes Mittel empfehlen wir dieses altehrwürdige Gebet der Kirche oder einen Teil des heiligen Rosenkranzgebetes in der Meinung zu verrichten, dass Papst Franziskus auf eine unzweideutige Weise jene pastoralen Richtlinien verbieten möge, welche den sogenannten wiederverheirateten Geschiedenen den Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie erlauben ohne die Erfüllung der Pflicht eines Lebens in Enthaltsamkeit.
http://www.katholisches.info/2017/01/18/...he-bekraeftige/
18. Januar 2017, früheres Fest der Kathedra des heiligen Petrus in Rom

von esther10 07.02.2017 00:44

Deutschland: Amoris Laetitia für nicht verheiratete Paare und gleichgeschlechtlichen
Bruno , der 06/02/17 10.49 bis


Das Tagebuch der deutschen Diözese Hildesheim , Kirchenzeitung , die sich zuletzt um einen Artikel zu dem Apostolischen Schreiben Woche Amoris Laetitia und dem jüngsten Dokument der deutschen Bischöfe über ihre Umsetzung. Nach zu den Informationen, es ist ein Artikel geteilt mit Diözesanzeitungen Hamburg, Mainz, Berlin, Limburg, Dresden, Fulda, Osnabrück, Magdeburg und Aachen , unter anderem.

http://kiz-online.de/content/von-liebe-schuld-und-neubeginn
+
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28450

Dies ist eine interessante Schrift, denn nicht nur zweifellos die beherrschende Stellung unter den deutschen Bischöfe bekräftigt in einer neuen Partnerschaft geschieden betrifft, sondern auch verdeutlicht die Anwendung des Apostolischen Schreibens zur Scheidung ist nur der erste Schritt .

Angesichts der vielen Stimmen , die in den vergangenen neun Monaten haben darauf zu der Verwirrung , die durch die Apostolische Schreiben von Papst, die Interpretationen im Gegensatz zur Lehre der Kirche, führen könnte für Kirchenzeitung "die Frage ist klar , " weil die offensichtlich Interpretation der Lehre der Kirche gerade Gegenteil ist "in Amoris Laetitia, öffnet sich der Papst den geschiedenen und wieder verheirateten Zugang zu den Sakramenten der Beichte und Kommunion in einigen Fällen." Das gleiche haben vor kurzem behauptet , die deutschen Bischöfe, die "auch die Möglichkeit , zu sehen , die geschieden und wieder verheiratet Gemeinschaft erhalten" , nachdem "anwaltlich begleitet und ihr Gewissen zu prüfen". Als ein Ergebnis, verkündet der Artikel jubelnd , dass "der Ausschluss in die Geschichte eingegangen ist."

In diesem Sinne ist der Diözesanzeitung lobt die deutschen Bischöfe, die "fand eine gemeinsame Position haben , " im Gegensatz zu "seinen Brüdern in den Vereinigten Staaten und Italien, [dass] jedoch im Widerspruch zu einander" . Denken Sie auch daran , die Veränderung , die in Deutschland, wo aufgetreten "vor kurzem eine Minderheit der Bischöfe konnte den Weg nicht vorgestellt haben , die jetzt gefunden wurde." Tatsächlich es fällt auf, dass die wenigen deutschen Bischöfe , die Firma gezeigt hatte , in der Verteidigung der katholischen Lehre in enthaltenen Familiaris consortio, Veritatis splendor und andere Dokumente hinzugefügt wurden ohne Ausnahme das Dokument der Bischofskonferenz , die als gelehrt wird abgelehnt die traditionell von der Kirche. Was getreu der traditionellen Lehre an die deutschen Bischöfe geschehen? Haben sie genüsslich die Mehrheitsposition unter den deutschen Bischöfen als der Artikel legt nahe , begrüßt? Bisher gab es keine offiziellen Verlautbarungen.

In jedem Fall wird nach dem Dokument der vergangenen Woche von der deutschen Bischöfe veröffentlicht, sind diese Aussagen Diözesanzeitung nicht überraschend, weil sie fröhlicher erinnern , was passiert ist . Stattdessen es ist sehr interessant (aber leider nicht überraschend) Folgender Absatz des Artikel mit dem Titel "Ein Modell für andere sensible Fragen?" . Laut Kirchenzeitung " , die Lösung für die geschiedenen und wieder verheirateten ein Modell für andere schwierige Fragen Lösung sein kann. Die Diskussion wird sein , ob es sich bezieht ledig oder homosexuell "Ehen von Katholiken und Menschen anderen Glaubens .

http://w2.vatican.va/content/john-paul-i...-consortio.html
+
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28441

Sicherlich weder Amoris Laetitia noch die deutschen Bischöfe haben inzwischen diesen gleichen Kriterien auf die Situationen angewandt, aber letztlich die "Kriterien begleiten" in der Ermahnung und das Dokument der deutschen Bischöfe zu finden scheinen gleichermaßen anwendbar zu ihnen: "Schuld, Verhalten bei Kindern und die Frage, was die neuen Werte der Union zu charakterisieren." Wie der Artikel stellt fest : " Es gibt keine allgemeinen Regeln , sondern eine differenzierte Einsicht für Pastoren und für die Betroffenen. Für diejenigen , die wollen , um ihren Glauben in der Kirche leben, damit die Möglichkeit zum Öffnen eines neuen Anfangs, die den Beichtstuhl und die Gemeinschaft Schiene umfasst . "

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Es ist unmöglich , zu der Logik des Artikels bemängeln . Wenn es keine allgemeinen Regeln für die geschiedenen Lebens in Ehebruch sind, warum muss , wenn für gleiche - geschlechtliche Paare oder für Konkubinats? Und das , obwohl dies nicht der diözesanen Artikels nicht sagen, warum wir versuchen , anders als Pädophile, Vergewaltiger, Diebe, Mörder, Abtreibungsärzte, die Gangster, Erpressern, slavers, Folterer oder Terroristen , die unrepentant sind?

Ja, wenn es ist keine "allgemeinen Regeln", so folgt daraus zwangsläufig , dass Gott mit den Geboten falsch war, weil alles , was sie uns waren gut gegeben haben sollte - Anregungen und Anleitung, ohne wirkliche und wahre Inhalt Bedeutung. Zur Kirchenzeitung , gibt es nicht mehr "Regeln von Daumen" ist ein Sieg, denn das "Ausschluss in die Geschichte eingegangen ist." Vielmehr , so scheint es , dass mit diesem Ansatz hat sich auf die Geschichte , was passiert ist die Existenz der katholischen Moral ist , die bereits wird durch eine bloße Erklärung guter Absichten ersetzt, nicht von der herrschenden Moral in einer post - christlichen Gesellschaft.

http://infocatolica.com/blog/espadadedob...s-laetitia-para
Kategorien: Kirche in der Welt , Moral , Familie


von esther10 07.02.2017 00:44




Syrische Palästinenser: Ein Jahr voller Mord und Folter

7. Februar 2017
Englischer Originaltext: Palestinians of Syria: A Year of Killings and Torture

2016 war ein hartes Jahr für die Palästinenser. Nicht nur für die Palästinenser, die im Westjordanland unter dem Regime der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) oder unter dem der Hamas im Gazastreifen leben.

Wenn die Menschen im Westen von der "Not" und dem "Leiden" der Palästinenser hören, gehen sie automatisch davon aus, dass die Rede von den im Westjordanland oder dem Gazastreifen lebenden Palästinensern ist. Nur sehr vereinzelt hört die internationale Gemeinschaft etwas über das Schicksal der Palästinenser in den arabischen Ländern. Diese Informationslücke besteht ohne Zweifel deshalb, weil das Elend der Palästinenser in den arabischen Ländern nur schwer Israel in die Schuhe geschoben werden kann.

Die internationale Gemeinschaft und die Mainstream-Journalisten wissen nur von den Palästinensern, die im Westjordanland oder dem Gazastreifen leben. Selbstverständlich ist das Leben unter der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas kein Zuckerschlecken, auch wenn diese unbequeme Tatsache in den Ohren westlicher Journalisten und Menschenrechtsorganisationen eher unerfreulich klingen mag.

Auf alle Fälle scheinen es die Mainstream-Medienkanäle vorzuziehen, ihre Augen vor der Not der Palästinenser in arabischen Ländern zu verschliessen. Diese Ignoranz schadet in erster Linie den Palästinensern selbst und erlaubt arabischen Regierungen, ihre Politik der Verfolgung und der Unterdrückung auch weiterhin fortzuführen.

In den vergangenen Jahren hat man die schlimmsten Horrorgeschichten über die Zustände der Palästinenser in Syrien gehört. Wo bleibt die Medienaufmerksamkeit für die Palästinenser in diesem vom Krieg gebeutelten Land? Die in Syrien lebenden Palästinenser werden ermordet, gefoltert, verhaftet und vertrieben. Der Westen hat jedoch nur ein müdes Gähnen dafür übrig.

Ausländische Journalisten, die über den Nahen Osten berichten, schwärmen zu Hunderten durch Jerusalem und Tel Aviv. Sie tun so, als wären Palästinenser nur im Westjordanland und dem Gazastreifen zu finden. Diese Journalisten haben keine Lust, nach Syrien oder in andere arabische Länder zu reisen, um von dort über die Misshandlungen und Hausfriedensbrüche zu berichten, die von Arabern an ihren palästinensischen Brüdern verübt werden. Für diese Journalisten sind Nachrichten über Araber, die andere Araber ermorden und foltern, keine Nachrichten. Wenn jedoch israelische Polizisten einen palästinensischen Terroristen erschiessen, der mit seinem Lastwagen eine Gruppe Soldaten rammt und sie tötet und verletzt, eilen die Reporter aus dem Westen zur Familie des Terroristen, um sie zu interviewen und ihnen so eine Plattform zu bieten, auf der sie ihren Gedanken Ausdruck verleihen können.

Die in Syrien lebenden Palästinenser haben da weniger Glück. Niemand fragt sie, wie es ihnen angesichts der Zerstörung ihrer Familien, Gemeinschaften und Leben geht. Insbesondere nicht die Hunderte von Nahost-Korrespondenten in der Region.

"Die Palästinenser in Syrien erlebten im Jahr 2016 Mord, Folter und Vertreibung in all ihren Ausprägungen", berichteten jüngste Meldungen, die in einer Reihe arabischer Medienkanäle veröffentlicht wurden.

"Das vergangene Jahr war die Hölle für diese Palästinenser. Seine brutalen Folgen werden noch jahrelang zu spüren sein. Im Jahr 2016 mussten die in Syrien lebenden Palästinenser die grausamsten Arten von Folter und Entbehrung durch die Hände bewaffneter Banden und das herrschende syrische Regime erleiden. In ganz Syrien ist kaum eine Familie zu finden, die nicht betroffen ist."

Nach Auskunft der Berichte halten die syrischen Behörden die Leichen von mehr als 456 Palästinensern zurück, die unter der Folter und im Gefängnis gestorben sind. Niemand weiss genau, wo die Leichen aufbewahrt werden oder warum sich die syrischen Behörden weigern, sie an ihre Familien herauszugeben.

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/9910/s...estinenser-mord

von esther10 07.02.2017 00:42

WACHSENDE PHÄNOMEN
Dieser Inhalt ist in Englisch verfügbar
Exorzisten in Italien und in der Welt. Hier werden die beteiligten Priester im Kampf (schwer) gegen den Teufel

3. Dezember 2016

404 sind die Exorzisten in der Welt, an die 124 Hilfs- und eine unbekannte Zahl hinzugefügt werden, die nicht unter den Mitgliedern der Internationalen Vereinigung der Exorzisten (IEA), die einzige Institution im Bereich vom Vatikan anerkannt ist. In Italien gibt es 240 Exorzisten und 62 Hilfskräfte, die durch die Verbreitung von Okkultismus und Satanismus mit einer steigenden Nachfrage zu bewältigen haben. Ein Kult, letztere, die sehr beliebt in den großen Städten ist, mit umfangreichen Auswirkungen auf die starken Kräfte. Für Pater Francesco Bamonte, Exorzist der Diözese Rom und Präsident der IEA, ist von grundlegender Bedeutung "Eine ernsthafte ständige Weiterbildung und voller Treue zum liturgischen und pastoralen Normen", um sicherzustellen, dass keine Fälle wie die von dem Dokumentarfilm inszeniert "Deliver"



Es ist eine uralte Schlacht, die die katholische Kirche gegen den Teufel kämpft. Truppen Auswahl eines Zusammenstoßes zeitlos sind die Exorzisten, Priester, denen die Aufgabe der Bekämpfung der Aktion des Bösen anvertraut ist. Immer noch zu wenig, wenn man bedenkt, dass in der Internationalen Vereinigung der Exorzisten (IEA), die einzige Institution im Bereich vom Vatikan anerkannt, nicht erreichen, ein halbes Tausend eingeschrieben diejenigen.

404 sind die Exorzisten in der Welt, an die 124 Hilfs- und eine unbekannte Zahl von Exorzisten hinzugefügt werden außerhalb, dass die IEA berechnet.
Es gibt jedoch verlässliche Daten über die Menge von Menschen jedes Jahr auf ihre Pflege drehen. Sind frei von jeglicher Grundlage, auch, zeigt die Statistik eine süditalienische unwissend und abergläubisch in erster Linie für die Anforderung von Exorzismen, vor allem von Frauen mit einem mittleren bis niedrigen kulturellen Niveau. Die Realität ist ganz anders und es gibt keine erhebliche regionale Unterschiede.

Die Präsenz in den Diözesen. In Italien gibt es 240 Exorzisten und 62 Hilfskräfte. Dazu sollte ein paar Dutzend, die nicht IEA - Mitglieder hinzugefügt werden, stark unterstützt Vereinigung von Don Gabriele Amorth in den frühen neunziger Jahren und offiziell von der Kongregation für den Klerus im Jahr 2014 genehmigt.



Die kleine Gruppe von geweihten Amtsträger, der die 225 Diözesen überwacht, die das Gebiet umfassen, hat mit einer Frage zu befassen, die wegen der Verbreitung von Okkultismus und Satanismus besteigt. Ein Kult, letztere, die sehr beliebt in den großen Städten ist, mit umfangreichen Auswirkungen auf die starken Kräfte. Für Sie die dringende Notwendigkeit verstehen, ein Bollwerk gegen die Ausbreitung der Aktion Übel sind die Bischöfe zu errichten, die nicht in der Lage zu sein, aus erster Hand das Ministerium ausüben kaum zu, fast die Präsenz in jeder Diözese mit Lizenz von einem oder mehreren Priestern aus Exorzismus.

Außer ihnen arbeiten sie Hilfs- oder ausgebildete Laien und Priester ohne Haftbefehl. Die Haupthindernisse von den Bischöfen angetroffen befinden sich nicht so viel zu Verletzungen, weil die Schwierigkeiten bei der Identifizierung, manchmal die geeigneten Kandidaten. Für die Position, die auf zu spielen, in der Tat aufgerufen wurde, brauchen wir eine solide und gründliche geistliche Betreuung Person des Glaubens, der mit den Jahren des Dienstes hinter und die Bereitschaft, neben einem erfahrenen Exorzisten zu arbeiten.


Roman Ritual des Exorzismus
Geisterbeschwörer

Was geschieht in der Welt. Wenn in Italien ist das Bild nicht üppig, im Ausland die Situation nicht besser. Mit Ausnahme der Französisch Fall, in dem die Exorzisten sind zahlreich , aber wenig Exorzismus praktiziert wird , ist es Polens zweite europäische Land mit 120 Exorzisten (kein Mitglied der IEA, sondern direkt an die Bischofskonferenz im Zusammenhang). Im Anschluss an das Vereinigte Königreich (28 Exorzisten und 4 Hilfs), Spanien (15.09), die Tschechische Republik und die Slowakei (09.01), Litauen (08.06), Portugal (05.03). Neben der europäischen Grenze, Mexiko ist die Heimat von fast 120 Exorzisten und den Vereinigten Staaten von Amerika 21. Die anderen Nationen haben kleine Zahlen, zumindest unter den IEA - Mitglieder. Für Pater Francesco Bamonte , Exorzist der Diözese Rom und Präsident der IEA, ist von grundlegender Bedeutung "Eine ernsthafte ständige Weiterbildung und voller Treue zum liturgischen und pastoralen Normen". Keine Improvisation, dann, aber peinlich genau darauf, was von der Kirche erforderlich ist:



"Der Dienst des Exorzisten kann nicht mit Oberflächlichkeit und Annäherung oder als wäre es ein Hobby oder ein Spiel geübt werden. Exorzismus ist ein Kampf, manchmal sehr schwer, gegen die Macht des Satans: einen Kampf - so P. Bamonte - wir können nicht allein mit unseren eigenen Bemühungen zu unterstützen, erfordert aber eine tiefe Vereinigung mit dem Kreuz Christi ".



Richtlinien. Die Praxis des Exorzismus wird in dem Ritual "von Exorzismen und bestimmte Flehen" geregelt, in 2004 geändert, in denen besondere Effekte Raum oder granguignolesche Musik.

Die Zeichen der dämonische Besessenheit sind vier: fließend in unbekannten Sprachen oder die Person verstehen zu sprechen; Wissen versteckt Dinge; zeigen überlegene Kräfte des Alters oder körperlichen Zustand der Person; versuchen, eine Abneigung gegen die heiligen.
Entscheidend und von der IEA, die in der Praxis des Dienstes aufrechterhalten, dann die Zusammenarbeit mit Ärzten und Psychologen "kompetent auch in geistlichen Dingen." In vielen Fällen in der Tat sind die Symptome auf Erkrankungen zurückzuführen. Wenn die Regeln geschrieben werden, jedoch gibt es Schwierigkeiten, wenn sie mit der Realität konfrontiert. Um dies zu überwinden, wird die IEA die Vorbereitung der "Leitlinien für die ordnungsgemäße Ausübung des Dienstes des Exorzismus", die die Hauptelemente und sein ein zuverlässiges Handbuch zusammenfassen wollen, die in jedem Fall zu verweisen. Das Ziel ist es, das fragwürdige Verhalten von einigen Exorzist zu vermeiden, der seinen Dienst in einem bewusst spektakulär oder mehrdeutig, oder mit fragwürdigen Methoden und Haltungen Gebrauch gemacht hat, die den Normen nicht entsprechen, mit denen die Kirche die Ausübung des Dienstes regelt. Es ist der jüngste Fall des Dokumentarfilms "Befreie mich", schrieb sie in einer Notiz der IEA, "es ist weit entfernt von dem, was die Kirche Angebote gelegt und empfiehlt zum Thema Exorzismus".



Die Priester selbst Protagonisten des Films, in der Tat, "nicht repräsentativ sind entweder der katholischen Lehre, noch guter Praxis Exorzismus von der katholischen Kirche gegründet." Zu viele Szenen, in denen sie das Opfer an den Haaren packen, gießen ganze Eimer Weihwasser auf den Kopf der Bevölkerung oder Hände voll voll seliger Salz ins Gesicht zu werfen.
http://agensir.it/chiesa/2016/12/03/esor...tro-il-diavolo/

von esther10 07.02.2017 00:40

Blogeintrag..."Authentische Interpretation" von Vatikan II: Warten Sie nicht mehr!

"
Es wird oft in "konservativen" katholischen Kreisen vorgeschlagen, dass die Gläubigen - Klerus und Laien gleich - auf den Tag warten, an dem ein römischer Papst alle eine offizielle Auslegung des Textes des II. Vatikanischen Konzils betrifft.

In einem Interview mit Michael Voris im Jahre 2013, das Bischof Athanasius Schneider zum Ausdruck brachte, drückte Bischof Athanasius Schneider unter Berücksichtigung konziliärer Ambiguitäten die Notwendigkeit eines Lehrauftrags aus, der uns "deutliche, sehr deutliche Interpretationen einiger sehr spezifischer Themen vermittelt Aufrechtzuerhalten.

Dies war nicht das erste Mal, dass er einen solchen Vorschlag gemacht hatte. In einer Adresse im Jahre 2010 gegeben, die so genannte Bischof Schneider für eine "konziliaren Syllabus mit doktrinären Wert."

Er sagte weiter in derselben Adresse:

Im hermeneutischen Aufruhr kontrastierender Interpretationen und in der Verwirrung der pastoralen und liturgischen Anwendungen erscheint der Rat, der sich mit dem Papst vereinigt, als der authentische Interpret der konziliaren Texte.

Wie die meisten Dinge, die mit dem "Hermeneutik-der-Kontinuität" -Konservatismus verbunden sind, gibt es ein klaffendes logisches Loch in Bischof Schneiders Clarion, um konziliäre Klarheit zu fordern. Denken Sie daran , wie ein Elefant im Raum , dass entweder er nicht sehen oder erkennen wagt es nicht ... nein, machen , dass vier Elefanten im Raum, jeder trägt weiße - Männer mit den Namen von Paul VI, Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI Und Franziskus.

Der Widerspruch in Bishop Schneiders Argumentation sollte offensichtlich genug sein:

Einerseits ist er völlig richtig, wenn er sagt: "Der Rat selbst hat sich mit dem Papst vereinigt" ist die einsame Quelle einer "authentischen" Interpretation der konziliaren Texte. Mit anderen Worten, er weiß sehr wohl , dass die wahre Bedeutung der Lehren des Rates wird nur uns von den Päpsten bekannt gemacht werden, und durch die Erweiterung, die mit ihm Autorität in der Kirche in der Vereinigung auszuüben.

Die Lücke in seinem Vortrag ist aber einfach:

Jeder der vier vorgenannten Päpste hat bereits präzisiert, was Bischof Schneider und andere fordern.

Seit dem Zeitpunkt der Schließung des Rates bis zum heutigen Tag haben wir gegeben worden unzählige Enzykliken, Mahnungen, Verfassungen, Briefe und andere Dokumente verschiedener Art; Zusammen mit Zuweisungen, Reden, Predigten und verschiedenen Reflexionen; ergänzt durch eine beliebige Anzahl von Sitzungen, Symposien, Liturgien und Dienstleistungen mit freundlicher Genehmigung der Päpste (und diejenigen , die zu seinem Vergnügen in der römischen Kurie dienen) "klar, sehr klar, Interpretationen" der Bereitstellung von jedem einzelnen der umstrittensten Teile des konziliaren Texten.

Man fragt sich:

Hat es kam nie unsere "konservativ" Freunde , dass alle der oben genannten päpstlichen und Kurien Instrumente stark sind, und manchmal ausschließlich, auf den Text des Zweiten Vatikanischen Konzils mit Fußnoten versehen und andere nachkonziliaren so genannte "Magisterium" basiert weitgehend auf das Gleiche?

Haben sie nicht die Antrittsenzyklika von Papst Paul VI, lesen Ecclesiam Suam, die die Richtung seines Pontifikats latenten her unzählige Male auf den Schub des Rates bei der Festlegung; Selbst als es noch in der Sitzung war?

Der Ökumenische Rat wird uns neue und gewinnbringende Weisungen geben, und wir sollten uns jetzt darauf vorbereiten, sie zu begrüßen und zu verwirklichen. - Paul VI

Haben sie einfach vergessen, dass das gesamte Pontifikat von Johannes Paul II. Gezielt auf genau die Interpretation, dass sie behaupten, warten?

Für mich also, der die besondere Gnade hatte, daran teilzunehmen und in seiner Entwicklung aktiv mitzuwirken, war das Vatikanische Konzil schon immer und gerade in diesen Jahren meines Pontifikats der ständige Bezugspunkt meines jeden pastoralen Handelns im bewussten Einsatz Ihre Richtlinien konkret und treu auf der Ebene jeder Kirche und der ganzen Kirche umzusetzen. - Johannes Paul II

Wissen sie nicht, dass Benedikt XVI es zur Mission seines eigenen Pontifikats gemacht hat, dort fortzufahren, wo sein Vorgänger aufgehört hat?

Auch ich, wie ich im Dienst anfange, der dem Nachfolger Petri angemessen ist, möchte mit Bestimmtheit meinen entschiedenen Willen bekräftigen, das Engagement für das Vatikanische Konzil II ... - Benedikt XVI

Werden sie bestreiten, dass Papst Franziskus die konziliare Sache mit erneuter und beispielloser Kraft aufgenommen hat?

Der Rat war ein schönes Werk des Heiligen Geistes ... Aber nach 50 Jahren haben wir alles getan, was der Heilige Geist uns im Rat gesagt hat? - Papst Franziskus

Einer der Gründe , warum die Konservativen sich vorstellen , dass wir immer noch eine "offizielle" konziliaren Interpretation erwarten, so vermute ich, liegt in der Tatsache , dass nichts aus Rom so weit relativ zu den Neuheiten des Rates hat uns in einer solchen Art und Weise gegeben, da werden verbindlich .

In diesem Punkt warten sie vergeblich. Warum? Da der Rat selbst ist unverbindlich.

Da die Note im Anhang gefunden Lumen Gentium heißt es :

Unter Berücksichtigung konziliärer Gewohnheit und auch des pastoralen Zweckes des gegenwärtigen Rates bestimmt der heilige Rat für die Kirche nur die Dinge, die in Glaubens- und Sittenangelegenheiten verbindlich sind, die sie offen für verbindlich erklärt.

Da die meisten Leser dieser Raum sehr gut kennen, erklärte der Rat offen genau Null Sätze als verbindlich an . Das einzige , was in der konziliaren Text gefunden , die ordnungsgemäß als solche sind einfach Wiederholungen davon in Betracht gezogen werden können , die bereits auf der Gläubigen verbindlich vor dem Rat.

Wie für die konziliare Neuheiten (dh die Quellen der Kontroverse und Verwirrung im Text), können diese Dinge nie aus dem einfachen Grund , wie verbindlich die Gläubigen präsentiert werden , dass sie von der Tradition abweichen.

Als solche die meisten , dass die Päpste mit Respekt zu tun eine "authentische Interpretation" dieser konziliaren Neuheiten zu bieten ist , um ihre wahre Bedeutung über die verschiedenen Instrumente und Tätigkeiten , die zuvor ( mit dem Namen bekannt zu machen Enzykliken, Mahnungen, Verfassungen, Briefe ... Ansprachen, Reden , Predigten ... von einer beliebigen Anzahl von Sitzungen ergänzt, Symposien, Liturgien, etc .)

Hiermit erlauben Sie mir bitte, eine begrenzte Aufzählung über die wahre Bedeutung bestimmter konziliärer Neuheiten zu geben, wie sie mit klaren Worten sowohl durch den Text des Rates selbst als auch durch die Worte und Taten der Päpste bekannt sind, die in der Vergangenheit regiert haben Fünfzig oder so Jahre:

Ökumene: Was ist wirklich Unitatis redintegratio bedeuten?

Angesichts der Tatsache, dass die Gemeinschaften der Ketzer von nun an als "Heilsmittel" in sich betrachtet werden und ihre liturgischen Gottesdienste jetzt als "das Leben der Gnade hervorbringen" und "in der Lage sind, Zugang zur Heilsgemeinschaft zu geben", ist es nicht mehr Notwendig, ihre Umwandlung in die heilige katholische Kirche zu suchen. Diese Erkenntnis öffnet den Weg für alle Arten gemeinsamer Aktivitäten; Sogar so weit, das Leben von Martin Luther zu feiern!

Interreligiöser Dialog: Was bedeutet Nostra Aetate wirklich bedeuten?

Jetzt, da wir verstehen, dass Gott die Juden von heute und die Heiden Christi-Anhänger "in sich selbst" gemacht hat, können wir sagen, dass die Rettung der Juden nicht gefährdet ist, nur weil sie Jesus ablehnen. Als solche werden sie fortan als "Brüder" betrachtet, und die Kirche hat ihrerseits keinen Auftrag, sie zu bekehren.

Kommen Sie, um darüber nachzudenken, wird die Kirche, während sie in der Theorie die Sendung der Umwandlung anderer Nichtchristen zu Christus anerkennt, von nun an diesen Primat auf den Dialog stellen, um zu verhindern, dass wir explizite Einladungen zur Bekehrung ausstellen.

Kollegialität: Was bedeutet Lumen Gentium wirklich bedeuten?

Da die Bischöfe zusammen mit dem Papst die Kirche regieren, ist es gut, daß die Kirche die Bischofssynoden zusammenstellt, um die Vereinbarung über die wesentlichen Fragen der Lehre zu erleichtern. Es ist auch notwendig, die Umwandlung des Papsttums und die zentralen Strukturen der Universalkirche so in Gang zu setzen, daß sie die Lehrberechtigung der verschiedenen Bischofskonferenzen anerkennen; Ein Werk, das noch zu tun bleibt.

Liturgie: Was bedeutet Sacrosanctum Concilium wirklich bedeuten?

In Anerkennung unserer Pflichten zur Förderung, was die Vereinigung unter allen, die an Christus glauben (dh unter Katholiken und Ketzern), fördert, ist es notwendig, dass sich die Messe so eng wie möglich an den liturgischen Handlungen und den zugrundeliegenden Theologien der Ketzer orientiert. In der Praxis bedeutet dies, den Ritus der Masse jener Elemente zu strippen, die das protestantische Gewissen zwangsläufig stören; ZB jene heiligen Zeichen, die auf die Opfertätigkeit der Messe hinweisen, die Sühne der Sünde, die ihr Ziel ist, die besondere Rolle des Priesters, die wirkliche Gegenwart Christi usw.

Der neue Ritus muß von allen, auch (und vielleicht besonders) Nichtkatholiken leicht verstanden werden. Als solche soll sie verschiedene kulturelle Elemente einschließlich der Landessprache und der Musik annehmen.

Religionsfreiheit: Was bedeutet Dignitatis Humanae wirklich bedeuten?

Obwohl es fast zwei Jahrtausende gedauert hat, kommt es nun zu uns, dass der Mensch das Recht hat, seine Religion nach Belieben zu wählen, auszuüben und zu verändern, und dieses Recht bleibt bestehen, auch wenn er die Pflicht, religiöse Wahrheit zu suchen, vernachlässigt. Als solche wird die Kirche mit den Juden in der Verteidigung ihres Rechtes stehen, Christus, ebenso den Moslem, und sogar den Atheisten zurückzuweisen.

Das bedeutet zwangsläufig, dass das soziale Königtum Christi, wie es in Quas Primas gelehrt wird, nicht mehr würdig ist zu predigen.

Ich könnte weitermachen, aber hoffentlich reichen die "sehr klaren Interpretationen" der oben genannten "sehr spezifischen Themen" aus.

Denken Sie daran, sie kommen nicht von mir; Vielmehr sind diese Interpretationen in den Worten und Taten der nachkonziliaren Päpste und der Bischöfe, die mit ihnen in Einklang stehen, vollkommen klar geworden.

Tatsächlich kann man sagen, dass diese Päpste durchgeführt haben tadellos als "authentische Interpreten der konziliaren Texte," für Verwirrung kostbare kleine Zimmer zu verlassen, was sie wirklich bedeuten.

Da dies der Fall, nicht erwarten wir nicht, wie unsere "konservativen" Freunde halten, einen Papst, der eine authentische liefert Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils; wir warten auf den herrlichen Tag , wenn ein Papst wird verurteilen es!
https://akacatholic.com/authentic-interp...i-wait-no-more/

von esther10 07.02.2017 00:38




Von Lou Baldwin • veröffentlicht 7. Februar 2017

Wie ist es, in einer Familie mit 16 Kindern aufgewachsen zu sein? Mehr zu dem Punkt, was es braucht, um Eltern 16 Kinder?

Diese Fragen, vor allem letztere sind in einem schlanken Buch antwortete : "Jedes Kind, egal wie viele, ist etwas Besonderes" , geschrieben von Stephen F. Gambescia, Professor für Gesundheitsdienste Verwaltung an der Drexel University ( hier bestellen bei Amazon.com ).

Das Buch handelt von seiner eigenen Geburtsfamilie mit sieben Jungen und neun Mädchen (von denen er Kind Nummer 12 war) zwischen 1945 und 1964 geboren.

Neugierig, obwohl der Taufname jedes Kindes auf der letzten Seite aufgeführt ist, werden solche Details, einschließlich der Namen seiner Eltern, und wo sie lebten, nicht erwähnt, weil er glaubt, dass sie von der Erzählung ablenken würde. Seine Absicht ist es, alle Eltern großer Familien zu vertreten.

Da die meisten Leute diese Details finden würden, die andere Quellen, einschließlich eines anderen Buches über die Schriften seines Vaters und Material, das man leicht im Internet findet, finden, kann man sagen, dass sein Vater Dr. Joseph M. Gambescia (1919-1991) war, der Arzt war Und Professor für Medizin, und seine Mutter war Mary Elizabeth (Botto) Gambescia (1921-2000).


Sein Vater war italienisches Erbe, seine Mutter italienischer und irischer Abstammung. Beide waren fromme Katholiken. Es kam früh für Mary Elizabeth, aber für Joseph, frühe Schulbildung war in öffentlichen Schulen ohne formale religiöse Ausbildung. Aber als junger Erwachsener hatte er ein geistiges Erwachen. Während der Teilnahme an der Graduiertenschule in Villanova waren Kurse in der Religion erforderlich und zunächst nahm er sie einfach, weil er musste.

"Seine Neugierde war geweckt, und er interessierte sich plötzlich für Jesus, wie er in den Theologiestudien vorgestellt wurde", schreibt sein Sohn.

Joseph und Mary Elizabeth trafen sich am Hahnemann Medical College in Philadelphia, wo er seine Ausbildung absolvierte und sie war eine Krankenschwester. Sie heirateten 1944 und lebten für viel ihres Ehelebens in Bala Cynwyd.

Klar, mit einer Familie von letztlich 16 Kindern muss das Leben hektisch gewesen sein, obwohl das Porträt Stephen Gambescia Farben seiner Mutter ist eine ruhige, kompetente und sehr organisierte Frau. Es war eine glückliche Ehe, nach ihrem Sohn, und er hörte nie ein Kreuzwort zwischen seinen Eltern.

Lernen war wichtig im Haushalt. Jedes Kind in einem sehr jungen Alter würde nicht ein Fahrrad, sondern seinen eigenen Schreibtisch erhalten, und ihr Vater würde sie jeden Abend am Tisch aufsuchen, was sie lasen.

In ihrer Weisheit bereitete ihre Mutter die Teller jedes Kindes vor, weil sie ihre Vorlieben und Abneigungen kannte und dementsprechend dienen würde, damit ihr hartnäckiger Vater sie nicht beenden würde, was sie nicht mochten. Die Gebete vor den Mahlzeiten waren lang und abwechslungsreich, manchmal füllte man ein langes Blatt Papier und deckte eine Reihe von Themen ab.


Dr. Gambescia spielte auch durch sein medizinisches Wissen eine Rolle bei der Heiligsprechung des hl. Johannes Neumann. Er schrieb auch ausführlich über die technischen Aspekte des Grabtuchs von Turin.

Bei Gelegenheit wurde die Familie eingeladen zum Abendessen in der Residenz von Kardinal John Krol, der einer von Dr. Gambescia Patienten war. Dort waren die Gebete kürzer und der Esszimmertisch war eindrucksvoll, kleiner als der zu Hause.

Wahrlich, es gab sehr wenige andere Einladungen zum Abendessen. Wie viele Personen haben den Raum, eine Familie von 18 einzuladen?

Die eine Sache, die wirklich im Gambescia Haushalt heraussteht, war etwas allgemeines zu den meisten großen Familien. Das ist die Opferrolle, die die älteren Kinder gespielt haben, die bereitwillig für die Jüngeren geholfen haben, und als sie auf diese Aufgabe übergingen, fielen sie auf die mittleren Kinder.

Weil die Familie so groß war, war sie insular. Zum Beispiel hatten die Kinder keine Geburtstagsfeiern, zu denen sie Freunde eingeladen hatten, denn das Familientreffen reichte für eine Feier an sich aus.

Es gab Sommerferien am Jersey Shore, in der Regel ein anderer Ort jedes Jahr. Manchmal Vermieter könnte vorsichtig sein. Warum wollten diese Leute ein Haus mit so vielen Betten? Fanden Sie diese Bewertung hilfreich?

Spät in seinem Leben wurde Dr. Gambescia zum ordinierten ständigen Diakon, und es war ein lieber Wunsch der beiden Eltern, dass einige ihrer Kinder in das religiöse Leben eintreten würden.

Trotz vieler Hinweise ist dies nie passiert. Aber auf der anderen Seite gibt es jetzt eine Tonne Enkel und Ur-Enkel, ihre Erinnerungen und Werte lebendig zu halten.

Und wie Maria Elisabeth Gambescia ihren Kindern und der Welt sagen würde: "Jedes Kind, egal wie viele, ist etwas Besonderes."
http://catholicphilly.com/2017/02/news/l...67c08b-96051169

von esther10 07.02.2017 00:36

Ist das kirchliche Zölibat im Fadenkreuz? Louie 13. Juni 2016 21 Anmerkungen
Verheiratete PriesterNach einem verlässlichen Bericht der italienischen Nachrichtenagentur ANSA:

"Der Papst möchte die nächste Bischofssynode dem Thema des Friedens widmen."

Ich nehme an, es macht nur Sinn , dass der 100 - ten Jahrestag der Fatima Ansätze Erscheinungen und Gnade spitzt vielleicht an das Gewissen derer , die in Rom , die ignoriert wurden, heruntergespielt oder über Our Lady Wünsche gelogen, würde das Thema des Friedens zu der Um so mehr.


Auf jeden Fall, was für eine Erleichterung, nicht wahr?

Rumor auf einmal hatte es , dass die nächste Synode interessiert sein könnte Zölibat .

Whew, wechselten wir eine andere Kugel!

Nicht so schnell…

Was dies sagt mir, dass die blasphemisch argentinischen Ketzer in weiß hat andere Pläne für die Idee der verheiratete Priester Adressierung; etwas , was kein vernünftiger Beobachter glauben kann , dass er zumindest diskutieren nicht geöffnet ist, und vielleicht sogar noch wahrscheinlicher, zu fördern .

In der Tat wäre es geradezu töricht, sich vorzustellen , dass Zölibats irgendwie nicht in den Franziskaner-Fadenkreuz.

In den vergangenen dreieinhalb Jahren wurde klar, dass der gesamte Fokus dieses angeblichen "Pontifikats" Fragen zeitlich betrifft.

Genauer wissen wir sehr wohl, daß Franziskus Vision des Priestertums völlig erdgebunden ist; Die nichts mit dem Seelenheil zu tun haben, sondern mit dem »Dienst«, wie das, was jeder machen kann:

Das ministerielle Priestertum ist ein Mittel, das Jesus für den Dienst seines Volkes einsetzt, doch unsere große Würde leitet sich aus der Taufe ab, die für alle zugänglich ist. Die Gestaltung des Priesters zu Christus dem Kopf - nämlich als die Hauptquelle der Gnade - bedeutet nicht eine Erhebung, die ihn über andere stellen würde. (Evangelii Gaudium - 104)

Wahrlich, es gibt keinen Grund , über bloße Verweigerung zu glauben , dass alles , was jemals wirklich off-the-Tisch mit seinem Humbleness. Der "Gott der Überraschungen" (alias Jorge Bergoglio) macht mit anderen Worten alles, was ihm gefällt, und anscheinend erfreut ihn die Auslöschung der Tradition.

So, wenn nicht eine Synode, was könnten diese anderen Pläne in Bezug auf die Aufhebung der Disziplin des klerikalen Ehelosigkeit in der römischen Ritus sein?

Wie über ein Motu proprio machen Zölibat optional?

Er hat bereits die Bereitschaft zur Ausgabe von Entscheidungen demonstriert motu proprio , um seine Ziele zu erreichen, wie er in Bezug auf die Aufhebung Prozess tat. Gibt es einen guten Grund zu glauben , dass Francis nicht so etwas tun , wie auch in diesem Fall?

Fragte ein anderer Weg, hat Francis selbst haben keinen Grund , überhaupt eine konzertierte Push - Back auf Seiten der "Gläubigen" Kardinäle und Bischöfe zu befürchten (wenn Sie den Widerspruch in sich entschuldigen) sollte er gegen praktisch bewegen jede Lehre oder ehrwürdige Praxis in der Kirche , Einschließlich der klerikalen Ehelosigkeit?

Francis hat gedrückt und geschoben, und schob den modernistischen Umschlag an den Rand des endgültigen Abfall, und doch hat es nary eine sinnvolle Piepsen aus jeder der Apostel 'Nachfolger.

Er buchstäblich in erklärte Amoris Laetitia , dass Ehebruch nicht unbedingt eine Todsünde ist (und kann auch Gottes Wille sein!) Und das bemerkenswerteste bischöflichen Antwort bisher ein Aufruf für eine tiefere Analyse gewesen ist !

Während ich dies schreibe, ist es fast drei Wochen seit dem Erzbischof Gänswein bestätigt , möglich in die krasseste Bedingungen, dass Benedikt nicht die Absicht , das Petrusamt zu verlassen - der einzige Weg , der Stuhl Petri frei für einen Nachfolger zu machen - , sondern einfach zu Einen Teil davon aufgeben; Ein Satz, den kein ernsthafter Katholik auch nur entfernt in Betracht zieht.

Und immer noch nicht einer der mehr als 5.000 Bischöfe hat trat vor diese ernst wichtige Angelegenheit öffentlich anzusprechen.

Die Naiven, die Unwissenden und die Verworrenen sind, nachdem sie vaterlos geworden sind, einfach davon ausgegangen, dass die Schlüssel zum Königreich wirklich in den Händen dieses Verrückten sind, der den katholischen Glauben haßt. Darüber hinaus sind die meisten bereit zu folgen, wo immer seine Laune führen kann.

Lange Geschichte kurz, scheint der Teufel bewusst, dass die Zeit läuft kurz. Die Krise in der Kirche schreitet vor sich ...

So klammern Sie sich, meine Freunde; Die göttliche Intervention zu sperren, bin ich davon überzeugt, dass das klerikale Zölibat zu den nicht allzu fernen Opfern des unheiligen Kriegs der Franziskaner über die Tradition gehören sollte.

Ich hoffe, dass ich mich irre.


von esther10 07.02.2017 00:35

[b]Große Exorzismus im Vatikan
1. FEBRUAR 2017


Im vergangenen Jahr, Pater Gabriele Amorth, der Chef-Exorzist des Vatikans, verstorben nach vielen Jahren einen erbitterten Kampf gegen den Teufel und seine schädlichen Einflüsse durchgeführt zu haben. Dieser Priester zog viel Kritik gegen ihn wegen seiner kühl Anspruch, dass es satanische Kulte im Vatikan.

.http://www.katholiekforum.net/

Aber jetzt scheint seine Behauptung bestätigt durch einen seiner Gefährten Exorzisten geworden zu sein, Don Antonio Fortea, auch ein Experte auf dem Gebiet der Exorzismus und Dämonologie. Der Reverend der Tat, in einem Interview für die spanische Ausgabe von Newsweek haben die Hoffnung zum Ausdruck gebracht , dass eines Tages ein großer Exorzismus im Vatikan durchgeführt werden würde. Sehr starke Worte, aber das hat die Kirche durch seine ganz entschiedene Feinde infiltriert worden ist seit langem bekannt.
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Bella Dodd, prominente Ex-Kommunist in den Vereinigten Staaten, in Einklang gebracht mit der katholischen Kirche durch den enorm gefeierten Bischof Fulton Sheen, hatte angekündigt , dass es in den dreißiger Jahren geholfen hatte 1100 Männer wie Pflanzen in den Seminaren und bisdommelijke Organisationen zu infiltrieren während seiner Tätigkeit der Kommunistischen Partei. Ihre Worte während eines Bekenntnisses zum " Haus Un-American Activities Committee ":
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"In den 1930er Jahren haben wir elfhundert Männer in das Priestertum, um die Kirche von innen zu zerstören. Die Idee war, für diese Männer ordiniert werden, und dann klettern die Leiter von Einfluss und Autorität als Monsignores und Bischöfe. "
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In einem öffentlichen Bekenntnis:
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"In den späten 1920er und 1930er Jahren, aus Moskau Richtlinien wurden für alle Organisationen der Kommunistischen Partei gesendet. Um die katholische Kirche von innen heraus zu zerstören, hatte Parteimitglieder in diözesanen Seminare und innerhalb von Organisationen gepflanzt werden ... Ich selbst habe über 1.200 Männer in katholischen Seminaren gestellt. "
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Zu ihrem Freund, Alice von Hildebrand, die Witwe des berühmten katholischen Philosophen und Theologen Dietrich von Hildebrand, sagte sie, dass in der kommunistischen Tagen hatte Kontakt mit nicht weniger als vier Kardinäle im Vatikan, die für sie gearbeitet.
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Franziskus selbst gab in einem Interview im Jahr 2013 , dass es freimaurerischen Lobbys operant im alten Komplex der Vatikanstadt. Er sprach dann über "Lobbys von Gier, politische Lobbys, freimaurerischen Lobbys , so viele Lobbys."
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Die "Podesta Mails" vor kurzem von WikiLeaks durchgesickert, kann aber auch , dass die Wahl von Francis zum Petrijns Büro selbst durch die Kreise des stinkreich Verbrecher George Soros in der Demokratischen Partei in den USA beeinflusst wurde. Die Mails sprechen John Podesta, ein enger Mitarbeiter von der Clinton - Kampagne jetzt vergangenen Präsidentschaftswahlen, mit dem Präsidenten von " Voices for Progress " Sandy Newman, eine "katholische Frühling"; eine Revolution in der Kirche mit den unteren Prinzipien ihrer teuflischen Ideologie seiner Geistlichkeit mehr in Einklang zu bringen. Das Gespräch fand im Jahr 2012. Im nächsten Jahr Papst Benedikt XVI tritt, der einmal auf das Gebet der Gläubigen für sich selbst darum gebeten , dass er nicht aus Angst vor "Wölfe" off in alarmierenden Bedingungen, um Platz zu machen für Jorge Bergoglio fliehen sollte, Argentinischer revolutionär, der auch durch die Machenschaften , die bereits in Belgien berühmten "Mafia-Club" von Kardinal Danneels Papst von Rom gewählt wurde.
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Eine spätere Ladung durchgesickerten E - Mails zeigen , dass John Podesta und sein Bruder Tony Podesta, Verbindungen zu satanischen Gruppen hatten, genauer gesagt in der Person des bösen Hexe, Marina Abramovic, die beide hatten lud sie mit einem widerlichen satanischen Ritual zu leben . Hillary Clinton, dessen Diener John Podesta hat während der Präsidentschafts - Kampagne gewesen, persönliche Freunde mit der Herrin des verhasst ist Planned Parenthood , die Kinder zu töten, hat buchstäblich Stücke von Menschen verkauft, und so weiter.
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Die E-Mails zeigen, dass die Podestaten in Päderastie beteiligt, und sie verwendet, um den widerlichen Codesprache, wenn sie über ihre Opfer gesprochen. Es ist bekannt, dass Teenager-Sockel Rennen Netzwerke sind eng mit Satanismus in Verbindung gebracht.
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Das Auslaufen des Podesta Mails entfesselt eine Explosion von Social Media und Totenstille auf den Mainstream-Medien Schweigen fiel, zu erkennen, die dann dem rückwärts Mantra von "fake news" wandten sie sich gegen die gewaltige Bürger ihre Herrschaft geschleudert bedroht. Die genannten Offenbarungen haben auch den Weg für die Auswahl von Donald Trump als US-Präsident geebnet.
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Der italienische Priester Luigi Villa, verstorben im Jahre 2012, sprach schon lange über satanischen Infiltration innerhalb des Vatikans. Tatsächlich ist ein Exorzismus in seinem heiligen Strukturen äußerst notwendig; und anderswo gibt es große Netzwerke müssen zerkleinert werden. Die Kloake ist extrem tief und Libertines, die heuchlerisch Finger wegen der bösen Kleriker ihrer Qual der Kirche zeigt, täte gut daran zu erinnern, dass diese Halunken ihre Noten aus ihren verderblichen Welt des Liberalismus infiltriert, und nicht umgekehrt.
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Es kann nicht oft genug wiederholt werden , dass die Gläubigen für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens in der Kirche, dem Staat beten sollten, und in allen Bereichen der Gesellschaft; vor allem während dieser s'Heren Jahr, im Jahr 2017, Erscheinungen das Jahr des hundertsten Marian in Fatima. Katholiken müssen das Streben nach der Rechristianisierung der Gesellschaft unruhig, so dass die Knie der Herrscher der Erde wieder in die Heilig - Kreuz - Bogen. " Quare fremuerunt gentes et populi sunt meditati Inania? Astiterunt reges terrae et Prinzipien convenerunt in unum Dominum et adversus adversus Christum eius "Dirumpamus Vincula eorum et proiciamus ein iugum ipsorum nobis!" "; "Warum wütete Nationen und Völker sorgfältig Eitelkeiten betrachtet? Die Könige der Erde treten zusammen, und die Fürsten haben sammelten sich zusammen gegen den Herrn und gegen seinen Christus: "Wir brechen wir werfen ihre Fesseln et ihr Joch von uns '!" [Ps. 2.]
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Die leistungsstarke haben die Wahl: Entweder sie küssen das Zepter Seiner göttlichen Majestät, unser Herr Jesus Christus, oder sie werden in der Hölle brennen. Gott lässt sich nicht spotten, und sein Zorn ausbricht gegen diejenigen, die Kinder belästigen. Es ist gut für eine solche Person hat der Heiland ihm gesagt, ein Mühlstein den Hals gemacht, und er warf in die Tiefen des Meeres. [Mt. 18, 6.]
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Wir sehen die giftigen Früchte des Liberalismus und seiner demokratischen Fanatismus geboren sind die Bösen Feder von Voltaire, in all ihre Bitterkeit. Wir schneiden die morschen Baum der Revolution auf die Axt von St. Bonifatius, die Axt der Christianisierung, dass die soziale Kingship Christi in der kirchlichen Hierarchie wieder scheinen kann, in dem Staat, und in allen Herzen. Deus lo Füllung.

http://www.katholiekforum.net/2017/02/01...n-het-vaticaan/.

Mary hat zerschmettert bereits den Kopf der Schlange.

von esther10 07.02.2017 00:35

Kardinal Müller bezeichnet Hauptberater von Papst Franziskus als „häretisch“
10. Juni 2016 Hintergrund, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Top 10


Jorge Mario Bergoglio und Victor Fernandez in Buenos Aires vor dem Konklave von 2013
(Rom) Im jüngsten Interview mit der Herder Korrespondenz bezeichnete Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, den engsten Berater von Papst Franziskus als „häretisch“.

In der Juni-Ausgabe der Herder Korrespondenz (Heft 6/2006) bekräftigte der Kardinalpräfekt, daß „niemand“ die Lehre über das Papsttum als göttlicher Institution relativieren dürfe, denn das hieße, „Gott korrigieren“ zu wollen. Vor einiger Zeit sei jemand von „bestimmten Medien“ als einer der „engsten Berater“ des Papstes präsentiert worden, so der Kardinal. Dieser Berater habe gemeint, daß es kein Problem wäre, den Sitz des Papstes nach Medellin in Kolumbien oder sonstwohin zu verlegen, und die verschiedenen Kurienämter könnten auf die verschiedenen Ortskirchen aufgeteilt werden. Das, so Kardinal Müller, sei grundlegend falsch und „sogar häretisch“. Zu diesem Thema genüge es die dogmatische Konstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanischen Konzil zu lesen, um den ekklesiologische Unsinn solcher Gedankenspiele zu erkennen. „Der Sitz des Papstes ist die Peterskirche in Rom.“

Der Kardinal ergänzte, daß es der ausdrückliche Auftrag des heiligen Petrus ist, die gesamte Kirche als ihr oberster Hirte zu führen. Dieser Auftrag ging durch Petrus auf die Kirche von Rom und ihren Bischof über. Das sei nicht nur eine organisatorische Frage. Es gehe darum, die von Gott gegebene Einheit zu bewahren. Das gelte auch für die Aufgabe des hohen Klerus der römischen Kirche, die Kardinäle, die dem Papst bei der Ausübung seines Primats helfen.

Victor Manuel Fernández: Chefberater und Ghostwriter des Papstes


Kardinal Müller, Interview der Herder Korrespondenz
Wen der Glaubenspräfekt in seiner Anspielung „ins Visier nahm“, so der Vatikanist Sandro Magister, ist nicht schwer zu erkennen: Es handelt sich um den Titularerzbischof Victor Manuel Fernández, den Rektor der Katholischen Universität von Argentinien.

Fernández war bereits in Buenos Aires der bevorzugte Redenschreiber des damaligen Erzbischofs Jorge Mario Bergoglio. Fernández war damals, und ist es heute noch, der Vertrauenstheologe und der Ghostwriter der erzbischöflichen und nun päpstlichen Dokumente von Evangelii gaudium bis Amoris laetitia. Im besonders umstrittenen nachsynodalen Apostolischen Schreiben finden sich wortwörtlich ganze Passagen aus Aufsätzen, die Fernández bereits vor zehn Jahren veröffentlichte.

Kardinal Müller nannte den Papst-Berater nicht beim Namen. Wen er aber meinte, ist unzweideutig. Ebenso das Verdikt, das der Glaubenspräfekt fällte: „häretisch“.

Der Kardinal hatte ein Interview von Fernández im Corriere della Sera vom 10. Mai 2015 im Blick, wo der Redenschreiber des Papstes erklärte, „die vatikanische Kurie ist keine essentielle Struktur. Der Papst könnte auch außerhalb Roms leben, ein Dikasterium in Rom und ein anderes in Bogotá haben, und sich zum Beispiel mittels Videokonferenz mit Liturgieexperten in Deutschland verbinden. Das was rund um den Papst ist, im theologischen Sinn, ist das Bischofskollegium, um dem Volk zu dienen. […] Selbst die Kardinäle könnten verschwinden in dem Sinn, daß sie nicht wesentlich sind.“

Fernández‘ Angriff gegen Kardinal Müller

Fernández griff den Glaubenspräfekten sogar direkt an, weil dieser in einem am 29. März 2015 von La Croix, der Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz veröffentlichten Interview gesagt hatte, das Pontifikat von Papst Franziskus sei im Wesentlichen ein „pastorales“ Pontifikat, weshalb es Aufgabe der Glaubenskongregation sei, dieses Pontifikat „theologisch zu strukturieren“.

„Papas Liebling grummelt“, schrieb Jürgen Erbacher für das ZDF zur Replik von Fernández:

„Ich habe gelesen, daß einige sagen, daß die römische Kurie wesentlicher Teil der Mission der Kirche ist, oder daß ein Präfekt des Vatikans der sichere Kompaß ist, der die Kirche davor bewahrt, in ein Light-Denken zu verfallen; oder daß dieser Präfekt die Einheit des Glaubens sichert und dem Papst eine seriöse Theologie garantiert. Die Katholiken aber, die das Evangelium lesen, wissen, daß Christus den Papst und die Gesamtheit der Bischöfe einer Führung und einer besonderen Erleuchtung versichert hat, nicht aber einen Präfekten oder eine andere Struktur. Wenn man solche Dinge sagen hört, scheint es fast, als sei der Papst einer ihrer Vertreter, oder einer, der gekommen ist, um zu stören, und der kontrolliert werden muß.“

Seit der Argentinier seine Pfeile gegen den Glaubenspräfekten abgeschossen hat, ist mehr als ein Jahr vergangen. Pfeile, die der Papst nicht gutgeheißen haben muß, die ihn aber auch nicht gestört haben, denn Fernández ist nach wie vor der Chefberater an Franziskus‘ Seite.

Fernández im Visier, aber den Papst gemeint?

Der Konflikt zwischen Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Müller spitzt sich immer mehr zu, und jedes neue Dokument mit ambivalenten Formulierungen, das Papst Franziskus mit der tatkräftigen Hilfe seines argentinischen Souffleurs veröffentlicht, scheint Kardinal Müller mehr zu reizen.

Mit seiner Kritik in der Herder Korrespondenz tritt der Kardinalpräfekt dem Papst nach dem Interpretations-Schlamassel von Amoris laetitia sehr nahe. So nahe, daß er den engsten Mitarbeiter des Papstes als „Häretiker“ bezichtigte. Ein Verdikt, das Fernández meint, aber ebenso auf den Papst abstrahlt, denn von einem „wenig brillanten Theologen“ (Sandro Magister) in Argentinien würde ein Glaubenspräfekten kaum Notiz nehmen.

Der deutsche Kardinal ist ein kluger Mann. Er weiß, daß seine Frontalschelte gegen die rechte Hand des Papstes, sein Ansehen bei Franziskus Richtung Gefrierpunkt absinken läßt. Ein „Risiko“, das Kardinal Müller offensichtlich billigend in Kauf nimmt. Er weiß, daß Franziskus die Glaubenskongregation faktisch kaltgestellt hat, und sich um die Arbeit dieser Kurienbehörde und ihre Dokumente herzlich wenig schert. Genau so hatte er es bereits im Juni 2013 dem Präsidium des progressiven Dachverbandes lateinamerikanischer und karibischer Ordensleute empfohlen.

Neudefinition des Amtsverständnisses als Glaubenspräfekt?

Kardinal Müller scheint an einer Neudefinition seiner Aufgabe als Leiter der Glaubenskongregation zu arbeiten. Als bloßer Zuarbeiter des Papstes kann er kaum mehr etwas bewegen. Der Papst ließ es ihn erst vor wenigen Tagen wissen, als er zu verstehen gab, daß die authentische Interpretation von Amoris laetitia nicht etwa Müllers aufreibende Bemühung sei, die umstrittenen päpstlich-fernandez’schen Thesen doch irgendwie mit der kirchlichen Tradition in Einklang zu bringen, sondern die Auslegung des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn.

Kardinal Müller wird seine dem Stellvertreter Christi auf Erden verpflichtete Aufgabe als Glaubenspräfekt unabhängig vom derzeitigen Amtsinhaber verstehen und ausüben müssen. Dieses Pontifikat wird er damit zwar nicht „theologisch strukturieren“, aber 1,3 Milliarden Katholiken im Glauben stärken können. Und irgendwann endet auch dieses Pontifikat.
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...als-haeretisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Herder Korrespondenz (Screenshot)

von esther10 07.02.2017 00:34

Dienstag, 7. Februar 2017
FAZ: Nach DBK-Papier zu WVG werden Frauenpriestertum und Ende des Zölibats gefordert


Deutschland braucht einen neuen Hl. Bonifatius. Foto: Jorge Saidl
Eines muss man dem Progressisten lassen: Sie haben nicht den Hang, sich mit wenig zu begnügen und streben stets nach maximalen Zielen.

So auch nach der Veröffentlichung des Wortes der deutschen Bischöfe „,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“. Laut diesem sollen wiederverheiratete Geschiedene unter gewissen Bedingungen zur Kommunion zugelassen werden.

Dass das dem Progressismus nicht reichen würde, war aber von vornherein klar. Die Kirchenzeitung des Bistums Limburg hat wenige Tage nach der Veröffentlichung des DBK-Papiers die Frage aufgeworfen, ob nun nicht auch Ausnahmen für homosexuelle Paare und wilde Ehen gemacht werden müssten.

Aber das ist noch längst nicht alles in der "reformkatholischen" Agenda.

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ ist nun der Auffassung, Diakonat und Priesteramt müsse für Frauen geöffnet und das Zölibat abgeschafft werden.

Es wäre nämlich an der Zeit, „die Siebenmeilenstiefel zu schnüren, falls die Kirche wieder in Kontakt zu den Gläubigen treten will. Sonst sind nämlich bald keine mehr da“, prophezeit die FAS.

Das klingt zwar überheblich und anmaßend, doch so deutsche progressistische Kirchenleute selber argumentiert: Man müsse die Lehre mit der Realität in Harmonie bringen. Manche Bischöfe, katholische Medien, wie etwa katholisches.de (Internetportal von der Bischofskonferenz) und Organisationen wie auch das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ haben gebetsmühlenartig diese These wiederholt.


Kann man sich dann wundern, dass auch viele im Kirchenvolk – oder eben die FAZ – nicht mehr die christliche Wahrheit, sondern die abweichende Praxis in den Mittelpunkt stellen?

Jene deutschen Bischöfe, denen noch die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland am Herzen liegt, müssen jetzt handeln und zwar energisch.


Die Geschichte zeigt ganz klar: Wenn man hinsichtlich der Lehre kleine Zugeständnisse gewährt, kommt man nicht umhin, immer mehr und größere zu machen. Irgendwann ist vom katholischen Glauben nichts mehr übrig und es hat sich eine andere Denomination gebildet. Historische Beispiele gibt es genügend, gerade in Deutschland.

Es ist dringend nötig, dass in dieser Krisensituation glaubenstreue Bischöfe ihre Stimme gegen die rasante Zerstörung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens erheben.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:11
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 07.02.2017 00:33

SSPX: Sein oder Nichtsein "reguliert" Louie 6. Februar 2017 7 Anmerkungen
Fellay-csj


Mit Berichten, die darauf schließen lassen, dass die kanonische Regularisierung des SSPX nahe steht (was auch immer "nahe" bedeutet), läuft die Angst unter den sogenannten "Traditionalisten" (aka Katholiken) auf einem Allzeithoch.

https://akacatholic.com/sspx-to-be-or-not-to-be-regularized/

Ich habe meine Gedanken zu diesem Thema ziemlich klar in der Vergangenheit (zB aus HIER und HIER ),

https://akacatholic.com/anxiety-over-ssp...rization-grows/
https://akacatholic.com/is-the-sspx-prep...regularization/

aber der gegenwärtige Stand der Dinge in Bezug auf Francis im Lichte der gegebenen dubia und begründete Zweifel an seiner Gültigkeit, haben wir eine neue Falten zu betrachten .

Da regelmäßige Leser dieses Raumes sehr gut wissen, bin ich davon überzeugt, dass Jorge Bergoglio sich eindeutig als formaler Ketzer und daher als kein Papst beurteilt hat.

(Ernsthaft Leute, wurde der Mann öffentlich genannt nun für viele Monate für seine Irrlehren zu berücksichtigen, zuletzt über den dubia, und er hat sich verdoppelt nur auf seinen ausdrücklichen Widerspruch der dogmatischen Lehre nach unten.)

Zumindest kann man nicht umhin zu fragen, ob er tatsächlich ein legitimer Papst ist.

Als solche ist es vernünftig zu fragen, ob es für die Gesellschaft sinnvoll ist, eine kanonische Anerkennung aus den Händen des Franziskus zu akzeptieren, da er seinen fragwürdigen Status hat.

Um zu einer Antwort kommen, ist es notwendig, ein paar Schritte zurück ...

Die einfache und einfache Tatsache der Angelegenheit ist, dass die SSPX sich aus einem Grund und einem Grund allein in einem "unregelmäßigen" Zustand befindet; Die in der Autorität, bis einschließlich Päpste, ihre Macht missbraucht und ungerecht handelten.

Die Society of St. Pius X. hat nie etwas anderes gewesen als in "voller Gemeinschaft" mit der Kirche; Ihre Beziehung zum ewigen Rom unbestritten.

Es ist die Modernisten, die die Show im Rom von heute, die ihre eigene Beziehung mit der Heiligen Mutter Kirche verletzt.

Die Worte des hl. Athanasius sind hier vollkommen einsetzbar: "Sie haben die Gebäude; Wir haben den Glauben.

"Vollen Gemeinschaft" für die Gesellschaft gehört nicht zu jedem Papst; Dh es existiert nicht einfach, weil er oder jemand anderes in der Autorität es offiziell erklärt - nicht mehr als es aufhörte zu existieren, nur weil sie es verweigerten.

Wenn Rom den Kurs ändert und beschließt, formal zu erkennen, dass der SSPX den Glauben hat; Ihnen eine ordentliche Gerichtsbarkeit zu gewähren, so wird dies nichts weiter sein als eine Frage der Gerechtigkeit.

Der Wert dieser Akt des Regierens nicht so viel Ruhe auf der Person des Papstes (oder der Mensch als solcher gekleidet) , wie es auf dem tut objektive Wahrheit , dass die Gesellschaft und ihre Lehren ganz katholisch sind.

Die Sperrung der SSPX aus dem Gebäude (die sie formale Zuständigkeit verweigerten) wirkte sich nicht auf diese objektive Wahrheit aus, sondern wirkte zutiefst auf die Art und Weise, wie die Mehrheit der unterernährten Katholiken die Gesellschaft betrachtete (z , Mit fragwürdigen Lehren und ungültigen Sakramenten).

Reguläre Gerichtsbarkeit für die SSPX wird ein großer Vorteil für diese Seelen und ihre Rettung, egal, wer das Gebäude freigibt, und wie es oder nicht, sind die Schlüssel in den Händen der Modernisten gerade jetzt.

Können die Modernisten vertraut werden?

Auf keinen Fall!

Aber was ist das Schlimmste, was passieren kann?

Bischof Fellay hat darauf bestanden, dass er nur mit einer Personalprälatur vorankommen wird, wenn Rom eine "klare, unkomplizierte Erklärung bietet, dass diese Garantien (die die SSPX bleiben kann, wie sie sind) respektiert werden."

Wenn die Modernisten in Rom eine solche Garantie bieten und dann durch die Behauptung, dass die Gesellschaft in irgendeiner Weise Kompromisse eintrete, zu widerstehen, habe ich jedes Vertrauen, dass sie einfach ablehnen; Auch wenn dies wieder aus dem Gebäude geschlagen wird und wieder in den Zustand zurückkehrt, in dem sie sich heute befinden.

Ich weiß ehrlich nicht, was die ganze Panik ist. Die Herausforderung, dem Angesicht des Bösen treu zu bleiben, ist der tägliche Lebensunterhalt eines jeden Katholikers. wird immer sein.

Abschließend…

Ich muss sagen , dass eines der Dinge , die ich erwarten würde sehr kurz zu sehen , passieren nach der Regularisierung der Gesellschaft (sollte das geschehen) ist für Bischof Fellay in der Frage der Am sprechen öffentlich und mit Nachdruck zu beginnen oris Laetitia, die dubia und Francis 'Gültigkeit .

Ich halte es für gerecht, zu sagen, daß die öffentliche Aufmerksamkeit der Gesellschaft bis jetzt fehlt, sagen wir, die Art des apostolischen Eifers, den man hätte erwarten können angesichts der Offensivität der Häresien und Lästerungen in Frage.

Richtig oder falsch, vielleicht wurde die Entscheidung getroffen, um die Reaktion zu beherrschen, als ein Versuch, Klugheit auszuüben, da die formale Gerichtsbarkeit in der Nähe erscheint.

Ob man stimmt oder nicht, ich kann mir vorstellen, wie ein Fall für eine solche Entscheidung getroffen werden könnte.

Das heißt, sobald die Personalprälatur geschieht entweder, oder es wird deutlich , dass dieser Akt der Gerechtigkeit ist nicht so nahe schließlich kann es keinen Grund für Bischof Fellay länger abzusehen jede von deutlich verurteilt Amoris Laetitia in seiner Gesamtheit in unmissverständlichen Bedingungen; Insbesondere die spezifischen Ketzereien und Lästerungen, die sie enthält.

Im April verglich Bischof Fellay dieses schreckliche Dokument mit einem Boot, das in den Kapiteln 1 bis 7 vernünftigerweise gut konstruiert ist, hat aber ein klaffendes Loch unter dem Meeresstrich von Kapitel 8.

Trotz aller Forderungen , die Amoris Laetitia viel enthält , die "schön" , die reine Wahrheit ist, dass es absolut fügt hinzu, positiv nichts zu dem vollkommen gesund Schiff , das auf Ehe und Familie in der authentischen magisterium existiert bereits der Kirche. Nichts.

Das ist der Fall, bestand darauf , dass Francis das Loch in fixieren Amoris Laetitia mit "Präzisierungen" ist völlig nutzlos.

Dieser böse Text muss sofort verbrannt und zu Asche verkleinert werden, und das tatsächliche Verhältnis seines Autors zum Leib Christi muss klar und deutlich angesprochen werden.

Ich für einen freue mich auf den Tag, an dem die Gesellschaft von St. Pius X. und Bischof Fellay einen unmissverständlichen Aufruf dazu aussprechen wird. Ob das mit oder ohne ordentliche Gerichtsbarkeit geschieht, muss es bald geschehen.
https://akacatholic.com/sspx-to-be-or-not-to-be-regularized/
Das Heil der Seelen steht auf dem Spiel.
https://akacatholic.com/sspx-to-be-or-not-to-be-regularized/

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-aute...-bxvi-18861.htm

von esther10 07.02.2017 00:27

Heirat ist heilig: Ein Schweizer Bischof veröffentlicht 9 Punkte auf 'Amoris laetitia'


hur, Schweiz, 3. Februar 2017 / 10.51 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Mit Bezug ausgiebig zu Franziskus 'Schrift in Amoris laetitia , ein Schweizer Bischof am Donnerstag gab Richtung wie die Mahnung zu implementieren, betont Respekt für die Heiligkeit der Ehe.

"Die Aufgabe der Seelsorge ist es , den Menschen ein Bewusstsein für die Heiligkeit der Ehe zu vermitteln, oder um es wieder zu vermitteln" , schreibt Bischof Vitus Huonder von Chur in seinem 2. Februar Brief "Die Heiligkeit der Ehe" .

Nach einer umfangreichen Einleitung , die ausführlich von zitierte Amoris laetitia , fragte Bischof Huonder die Priester der Diözese Chur neun Punkte zu beachten, von denen die erste ist , dass "der Ausgangspunkt für Begleitung, Einsicht und die Integration der Heiligkeit der Ehe sein muss Bindung."

Er betonte die Heiligkeit der Ehe, in der natürlichen Ordnung präsent und in der sakramentalen gestärkt. "Die Bildung des Gewissens in Bezug auf diese Wahrheit ist eine dringende Aufgabe in unserer Zeit", bemerkte er.

"Das Eheband selbst ist eine Gabe der Liebe, Weisheit und Barmherzigkeit Gottes, die den Ehegatten Gnade und Hilfe gewährt. Daher muss der Bezug auf die Ehe Bindung der erste Schritt in Begleitung, Unterscheidung und Integration sein ", schrieb Bischof Huonder.

Der Bischof wies darauf hin, dass ein Priester, wenn er während eines Bekenntnisses sieht, dass es Fragen über den Zustand des bürgerlichen Lebens gibt, die geklärt werden müssen, den Bußpfleger bitten sollte, einen längeren Prozess der Buße und Integration zu beginnen.

"In der Seelsorge und Begleitung von geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Personen ist zunächst zu prüfen, ob der Ehevertrag (die" erste Ehe ") gültig war", sagte Bischof Huonder. "Diese Prüfung kann nicht durch den einzelnen Priester und vor allem nicht im Beichtstuhl gemacht werden", und er sprach auf die notwendige Rolle des Tribunals bei der Gültigkeitsforschung.


"Was auch immer über die Gültigkeit der Ehe herausgefunden wird, eine gescheiterte Ehe muss auf jeden Fall menschlich und treu behandelt werden", betonte er. "Dies bedeutet, dass ein längerer pastoraler Weg, der Geduld verlangt, verfolgt werden muss."

Bischof Huonder stellte fest, dass "die Aufnahme der heiligen Kommunion durch die geschiedenen und zivilen Wiederverheirateten nicht einer subjektiven Entscheidung überlassen werden darf" und es daher notwendig ist, auf objektive Bedingungen angewiesen zu sein.

"Für geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Personen ist die Achtung der bestehenden Ehebeziehung entscheidend."

Wenn ein geschiedener und wiederverheirateter Bußer die Absolution beantragt, muss der Beichtvater feststellen, dass sie, wenn sie sich nicht von ihrem Partner trennen können, bereit sind, als Bruder und Schwester zu leben, wie es das Apostolische Schreiben des hl. Johannes Paul II familiaris consortio .

"Das bleibt der Fall, weil die neue apostolische Ermahnung Amoris Laetitia nicht ausdrücklich einen" neuen Satz kanonischer Regeln "vorstellt (vgl. AL 300). Die Büßenden müssen zunächst eine feste Absicht haben, in Bezug auf die Ehe ihrer ersten Ehe zu leben.

Bischof Huonder schloß, indem er die Priester ermahnte, die Worte des hl. Paulus stets im Auge zu behalten: "Das ist ein großes Geheimnis. Ich spreche von Christus und der Kirche. "

Nachstehend finden Sie den vollständigen Text des Briefes von Bishop Huonder, übersetzt von CNA:



Die Heiligkeit der Ehe Bond - Ein Wort über die post-synodalen apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia

Liebe Brüder im Priesteramt,

In der Diskussion um die post-synodale apostolische Ermahnung Amoris Laetitia, das achte Kapitel konzentriert sich auf die Frage der geschiedenen und bürgerlich-remarried Personen. Aus diesem Grund gebe ich in meiner Verantwortung als Bischof einige Ratschläge dazu an Pastoren (Beichtväter).

Ich möchte Folgendes aussprechen: Der Heilige Vater sagt in der Einleitung zu Amoris Laetitia, "dass nicht alle Gespräche über Lehre, moralische oder pastorale Fragen durch Interventionen des Lehramtes beseitigt werden müssen" (AL 3). Diese Aussage hilft uns, das Niveau der Autorität der post-synodalen apostolischen Ermahnungen zu erkennen.

"Wenn wir die immense Vielfalt von konkreten Situationen betrachten ... es ist verständlich, dass weder die Synode noch diese Ermahnung erwartet werden konnte eine neue Reihe von allgemeinen Regeln, kanonisch in der Natur und auf alle Fälle zur Verfügung zu stellen. Was möglich ist, ist einfach eine erneute Förderung einer verantwortungsvollen persönliche und pastorale Unterscheidung der besonderen Fällen "(AL 300) zu übernehmen, sagt der Papst in Zusammenhang mit der Unterscheidung von irregulären Situationen. Dies bedeutet jedoch, dass der Bischof ist umso benötigt, um ein Wort von Richtung zu sprechen, weil die Priester die Aufgabe zu "begleiten haben [die geschieden und wieder verheiratet] in ihnen helfen, ihre Situation zu verstehen, nach der Lehre der Kirche und der Leitlinien des Bischofs "(AL 300). Weiterhin "müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um die Entwicklung eines erleuchteten Gewissens zu fördern, geformt und geführt von der verantwortlichen und ernsthaften Einsicht des Pfarrers, und ein immer größeres Vertrauen in die Gnade Gottes zu fördern" (303). Dies ist genau das, was der Heilige Vater in Amoris Laetitia 307 sagt: "Jugendliche, die getauft werden, sollten ermutigt werden, zu verstehen, dass das Sakrament der Ehe ihre Liebesperspektive bereichern kann und dass sie durch die Gnade Christi erhalten werden können Das Sakrament und die Möglichkeit, sich voll am Leben der Kirche zu beteiligen ". Eine lauwarme Haltung, jede Art von Relativismus oder eine unzumutbare Zurückhaltung, das Ideal vorzuschlagen, wäre ein Mangel an Treue gegenüber dem Evangelium und auch der Liebe der Kirche für die Jugend selbst. "Angesichts all dieser Passagen in Amoris Laetitia Ich bitte die Priester, folgendes zu beachten:

1. Ausgangspunkt für Begleitung, Unterscheidung und Integration ist die Heiligkeit der Ehe. Die Aufgabe der Seelsorge ist es, den Menschen ein Bewusstsein für die Heiligkeit des Ehebandes zu vermitteln oder es wieder zu vermitteln. Der Heilige Vater spricht von "Seelsorge ... auf das Eheband" (Seelsorge der Bindung) (AL 211, im Italienischen liest es Vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich ausdrücklich von der Bindung.


2. Da die eheliche Verbindung schon heilig ist von der Schöpfung (natürliche Ehe), um so mehr von der neuen Schöpfung (der Ordnung der Erlösung) bis zur sakramentalen Ehe (der übernatürlichen Ordnung). Die Bildung des Gewissens über diese Wahrheit ist eine dringende Aufgabe in unserer Zeit (vgl. AL 300).

3. Diese Gewissensbildung ist um so notwendiger, weil ein Pfarrer sich nicht damit begnügen kann, "moralische Gesetze nur an jene anzuwenden, die in unregelmäßigen Situationen leben, als wären sie Steine, um das Leben der Menschen zu werfen" (AL 305). Das Eheband selbst ist ein Geschenk der Liebe, Weisheit und Barmherzigkeit Gottes, die den Ehegatten Gnade und Hilfe gewährt. Daher muss der Bezug auf die Ehe Bindung der erste Schritt in Begleitung, Unterscheidung und Integration sein.

4. Wenn ein Beichtvater im Zuge eines Bekenntnisses mit einem unbekannten Büßer (bei einem "gelegentlichen Bekenntnis") Fragen über die Heiratsanleihe erkennt, die einer Klärung bedürfen, so wird er den Reuigen bitten, einem Priester zu vertrauen, der ihn begleiten kann Ein längerer Weg der Umkehr und Integration; Oder der Büßer wird sich selbst außerhalb des Bekenntnisses mit dem Beichtvater in Verbindung setzen.

5. Bei der Seelsorge und Begleitung von geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Personen ist zunächst zu prüfen, ob der Ehevertrag (die "erste Ehe") gültig war, ob eine Ehe wirklich existiert. Diese Prüfung kann nicht durch den einzelnen Priester und besonders nicht durch den Beichtstuhl erfolgen. Der Beichtvater hat die betreffende Person an einen Diözesanbeamten zu verweisen.

6. Was auch immer über die Gültigkeit der Ehe herausgefunden wird, eine gescheiterte Ehe muss auf jeden Fall menschlich und treu behandelt werden. Dies bedeutet, dass ein längerer pastoraler Weg, der Geduld verlangt, verfolgt werden muss. "Nützlich in diesem Prozess ist eine Untersuchung des Gewissens durch Momente der Reflexion und Reue. Die Geschiedenen und Wiederverheirateten sollten sich fragen, wie sie auf ihre Kinder reagierten, als die eheliche Vereinigung in die Krise geriet; Ob sie Versöhnungsversuche gemacht haben oder nicht; Was aus der verlassenen Partei geworden ist; Welche Konsequenzen die neue Beziehung auf den Rest der Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen hat; Und welches Beispiel für junge Menschen, die für die Ehe vorbereitet gesetzt werden. Eine aufrichtige Reflexion kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, das niemand verweigert wird "(AL 300). "Die Pfarrer der Kirche, wenn sie den Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und die Lehre der Kirche vorschlagen, müssen ihnen auch helfen, die Schwachen mit Barmherzigkeit zu behandeln, Verschlimmerungen zu vermeiden oder übermäßig harte oder voreilige Urteile" (AL 308).

7. Der Empfang der heiligen Kommunion durch die geschiedene und zivile Wiederverheiratung darf nicht einer subjektiven Entscheidung überlassen bleiben. Man muss sich auf die objektiven Bedingungen (auf die Rezepte der Kirche für den Empfang der Heiligen Kommunion) verlassen können. Bei geschiedenen und bürgerlich verheirateten Personen ist die Achtung der bestehenden Ehe wichtig.

8. Wenn während eines Gesprächs (im Fall der Beichte) die Absolution einer geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Person beantragt wird, muss festgestellt werden, dass diese Person bereit ist, die Verordnungen des Familiaris consortio 84 zu akzeptieren , Aus ernsten Gründen ... ein Mann und eine Frau können nicht satisty die Verpflichtung zu trennen (siehe AL 298), sind sie aufgerufen, als Bruder und Schwester zu leben. Das bleibt der Fall, weil die neue apostolische Ermahnung Amoris Laetitia ausdrücklich keine "neue Reihe kanonischer Regeln" vorstellt (vgl. AL 300). Die Büßer müssen zunächst eine feste Absicht haben, in Bezug auf das Eheband ihrer "ersten" Ehe zu leben.

9. In der Vorbereitung und Begleitung der Verlobten, Ehegatten und Familien, erinnern wir uns immer an die Worte des hl. Paulus: "Das ist ein großes Geheimnis. Ich spreche von Christus und der Kirche. (Eph 5:32) "- Sacramentum hoc magnum est, Ego autem dico in Christo und in Ecclesia.

Mit meinem Dank für Ihre Treue zu dem Herrn und seiner Mission begrüße ich Sie herzlich, zusammen mit meinem bischöflichen Segen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...laetitia-63511/
Chur, 2. Februar 2017
+ Vitus Huonder, Bischof von Chur
+
http://www.catholicnewsagency.com/tags/d...and-remarriage/

von esther10 07.02.2017 00:26




Antwort Mons. Stefan Oster das Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Hier sind einige Ideen, die Leitlinien für die Erklärung liefern, meiner Meinung nach problematisch, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK "Zentralkomitee der deutschen Katholiken ') an diesem Wochenende.

Die katholische Nachrichtenagentur KNA berichtete am Samstag, dass:

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) verlangt , dass Formen für beide Segen derselben geschaffen werden - geschlechtliche Paare als Paare trennen . Um dies sollte liturgischen Riten entwickelt werden, wie erwähnt in vergangenen Samstag einstimmig in Würzburg Generalversammlung, auf der Bischofssynode im nächsten Herbst Dokument. In Außerdem ist es erforderlich , um eine zu erreichen "bedingungslose Annahme des Lebens zusammen Konkubinats gleichen - . Geschlecht sowie eine klare Position gegen die Marginalisierung, noch vorhanden, von Homosexuellen" Der Ausschuss betont , dass die Katholiken auf andere Weise des Zusammenlebens , die Werte der Ehe geben kann, wie zum Beispiel "Ja" unerschütterlich zu der anderen Person oder die ständige Bereitschaft zur Versöhnung. "Diese Formen des Familienlebens und explizit bewertet werden sollte , wenn auch nicht die Form einer sakramentalen Ehe zu befriedigen " (KNA).

Bisher ist die Agentur KNA Informationen aus Würzburg. Bevor kommentieren einige Argumente diese Anforderungen beitragen würde ich sagen: jede Person , die eine einzigartige und individuelle Würde hat. Jeder Mensch hat ein Gewissen und das Recht , sein Leben zu organisieren nach zu seinen Willen, sein Wissen und Gewissen, so lange , wie es anderen nicht schaden. Dies gilt auch für die Organisation der Beziehungen und Sexualität. Diese Vorstellung von der bedingungslosen Anerkennung der einzelnen Person ab Würde, Freiheit und Gewissen gehört zu dem Fundament des Glaubens der Kirche und ist unwiderruflich. Nun , wenn jemand will , um nähere Informationen zu erhalten , was es sagt Glauben unserer Kirche über das Paar, Familie und Sexualität, wenn jemand will , um sein Gewissen in dem Glauben der Kirche bilden und will zu wissen , was aus der Standpunkt des Glaubens genommen in diesen Fragen richtig oder falsch, dann muss ich die Anforderungen der ZdK beantworten Sie die folgenden:

Wenn wir den Glauben der Kirche betrachten, wie immer gelebt worden und geteilt werden , basierend auf der Schrift, Tradition und Lehramt, dann eine positive Antwort auf die Anforderungen des ZdK Antwort würde sein viel eine dramatische Veränderung was in Bezug auf die Fragen der Ehe und Sexualität gültig. Tatsächlich findet die Kirche glaubt, basierend auf der Offenbarung, dass der Genuss der sexuellen Praxis seiner echten und letztlich die einzig legitime Ort in der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau , in dem sowohl zur Übertragung offen sind Leben und bis zum Tod von einem der beiden eine unauflösliche Vereinigung Verträge zur Gründung. Die Kirche ist sich bewusst , dass dies eine große Nachfrage ist und daher weiß , dass diese Anforderung nicht von einer Einzelperson oder Paar auf ihre eigene Kraft basierend erfüllt werden. Daher ist es zu dieser Vereinigung Sakrament genannt und gestärkt wird und in dem Glauben durch die ausdrückliche Zusage Gottes bestätigt , dass die dritte in dieser Vereinigung von zwei sein wird, den Bürgen der Anleihe, der Heiligkeit, der Unauflöslichkeit, die Quelle konstante Rettung für beide.

Darüber hinaus sind nach nach meinem Wissen und aus der Sicht der Schrift, jede andere Form der Vollendung der sexuellen Praxis außerhalb der Ehe betrachtet wird Unzucht oder Ehebruch , mit dramatischen Folgen für diejenigen , die in sie wagen. Tradition der Kirche hat sich immer in vollem Umfang das Urteil der Schrift angenommen und geteilt werden , aber nicht undifferenziert. Herkömmlicherweise wird angenommen , daß die Beobachtung von jedem Einzelfall für die Bildung von Beurteilungs immer wichtig ist. Ebenso ist es für die Kirche klar in den menschlichen Beziehungen dort ist auch Versagen und dass Menschen , die vor allem spirituelle Hilfe benötigen scheitern.

Wenn jedoch jetzt erforderlich , dass auch andere Formen des Zusammenlebens unter den Menschen , vor allem bewertet werden , da in ihnen Loyalität, die Bereitschaft zur Versöhnung und gegenseitige Verpflichtung besteht, müssen wir davon ausgehen , dann , dass diese Anforderung ZdK Praxis umfasst sexuelle und nicht ausgeschlossen, denn sonst würden wir uns über alle Beziehungen der Freundschaft und nicht ein paar sprechen. Meiner Meinung nach gibt es ist kein Problem , zu erkennen , dass die Kirche immer positiv geschaut hat und hat sogar die echte Freundschaft gesegnet. Statt dessen, was wir sehen, diskutieren wir diese Themen zwischen zwei Menschen im Wesentlichen auf das Geschlecht beziehen . Da diese "Werte des Lebens gemeinsam" sind auch in allen anderen Gruppen von Menschen, so gegeben wie zwischen Enkel und Großeltern, zwischen Mitarbeitern, zwischen den Mitgliedern eines Fußballvereins oder sogar unter den Mitgliedern einer Bande von Gangster . Auch in diesem Fall ist es üblich , dass wie Loyalität hoch Werte geschätzt werden, die gegenseitige Unterstützung und Loyalität.

Kurz gesagt, meiner Meinung nach sollte das ZdK ehrlich zu sein und darüber hinaus Fragen gehen diese "Werte" , dass jeder, jederzeit und von jedem beliebigen Standpunkt billigen kann, und umfassen offen die Forderung , dass auch segnen Praxis der Sexualität in Beziehungen außerhalb der Ehe . Für alle diese Reden über Werte scheinen sie zu mir, obwohl gut - gemeinten, nur eine Verkleidung , die uns argumentativ übernimmt das Wesen der Sache zu irren.

In Außerdem , wenn basierend auf "Werte", müssen wir Liturgien organisieren für Beziehungen aller anderen Art der sakramentalen Ehe Segen, kommt es zu mir die Frage: Warum nur zwei? Wenn zum Beispiel drei oder mehr gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts, während teilen das Bett wollen , um eine freundliche und verlässliche Rahmenbedingungen für die Kinder sein, warum segnen wir nicht auch diese Vereinigung? Sind "Werte" sind nicht dort leben? Und wie argumentieren Sie, basierend auf "Werte" , dass diese "unter Schutz" entsprechend gegeben werden , um zwischen nur zwei Personen in lebte Sexualität ZdK, unabhängig von ihrem Geschlecht, und nicht unter mehreren anderen, wenn unter ihnen getragen werden auch nicht nur sexuell , sondern im allgemeinen?

In diesem Beispiel sehen wir die Beurteilung dieser "Werte" gibt uns nicht eine zuverlässige Frist auf zwei die Zahl der Menschen in einer Beziehung Fundament zu segnen. Wir sehen auch , dass das Kriterium der "Werte", meiner Meinung nach , wir würden viele Probleme mit sich bringen , wie es müsste zunächst die Kriterien entwickeln für die Entscheidung , was diese Werte sind und warum. Der Glaube und die Schrift sind nicht primäre Weg Werten basiert, aber in der Offenbarung in Christus selbst. Er ist kein "Wert", sondern das Wort Gottes , ist der derjenige, der Mann persönlich liebt, berühren, frei, ermöglicht es ihm , ein anderes Leben zu erreichen und vor allem Liebe und Treue , daß der Mensch Es besitzt in sich selbst, sondern durch Christus. Nun, wenn das Kriterium der gleiche Christus ist, und wenn durch die Schrift, Tradition und Lehramt haben zuverlässige Erkenntnis seines Willens hatte (siehe zum Beispiel 1 Kor 7 : 10-11), dann, meiner Meinung nach , wir brauchen viel mehr als nur auf Werte Klärung ansprechen, die wir schlüssig argumentieren , warum gerade diese entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Sexualität den Willen Jesus nach 2000 Jahren zu ändern .

Meiner Meinung nach nicht die abgedroschenen als "Zeichen der Zeit" uns helfen , diese Fragen zu beantworten. Für wer entscheidet , was diese Zeichen und warum gerade dieses Thema neue Ergebnisse liefern sollte? Auf Im Gegenteil, ich denke , das ist die Frage , auf dem der Mensch sich selbst treu geblieben. Gerade war dieses Problem bereits Thema von großer Kontroverse in der frühen Kirche, denn sonst gäbe es in der Schrift Jesus sagen , so klar reflektiert wurden. Wie ich sehe , es wäre ein Zeichen der Zeit , heute zum Beispiel das Problem der Flüchtlinge, zu denen sowohl die Welt und die Kirche sollten Antworten zu finden, nicht auf die Frage, warum Sex außerhalb der Ehe erreicht , aus der Sicht des Glaubens sollte, plötzlich, ein Segen, wenn mehr als 2000 Jahren in Betracht gezogen werden, genau das Gegenteil war.

Aus diesen und anderen Gründen kann ich nicht wirklich verstehen, trotz seiner überwältigenden Klarheit, die Aussagen ZdK. Als ein Mann in der heutigen Welt leben, zunehmend säkularisierten, natürlich konnte ich verstehen sie . Denn , dass die Welt ist , leben wir in , und in diesen Fragen, in denen die Welt die Schrift geschrieben wurden , war bereits viel wie heute. Aber als ein Mann, der in der Mitte der heutigen Welt zum Glauben verpflichtet ist und durch die Welt ständig herausgefordert fühlen einfach nicht. Meiner Meinung nach , was es ZdK vorgeschlagen wird , ist diese Aussage zu hinter wesentlichen Aspekte des biblischen Bild des Menschen und der biblischen Offenbarung Wissen verlassen . Und ich finde es wirklich bedenklich , dass scheinbar diesen Weg mit der Unterstützung der großen Mehrheit ihrer Vertreter wagte nach unten.

Zwangs konstante Verweise auf Papst Francisco , das würde dieses neue Programm nicht unterstützt bei allen dramatischen Kurswechsel rechtfertigen Sie wollen zu führen. Der Papst hat eine Umfrage zu diesen Themen geordnet und hat eine Synode , in der Einberufung wird in eine offene Debatte über das Evangelium der Familie besprochen werden. Fantastisch! Und ja: Es muss und diskutieren können. Wie schön. Aber ich kann nicht eine einzige öffentliche Erklärung oder das Lehramt Papst Kraft bis zu dem Zeitpunkt noch ein wenig an die von der ZdK Anforderungen Annäherung finden. Es ist eine hohe Wahrscheinlichkeit , dass die nächste Synode uns zeigen , dass sowohl der Name und das Programm von Papst Francisco haben instrumentalisiert hier für die politische Agenda, nicht biblisch, das ZdK selbst. Ich denke , auch von Bedeutung , dass weder der Katalog noch ZdK Anforderungen in seiner Argumentation nicht erwähnt biblischen Argumente ist.

Die deutschen Bischöfe haben vor kurzem eine neue Version der Vorschriften für kirchliche Mitarbeiter angenommen. In dieser neuen Version ist es immer noch "schwere Verfehlung gegen die Treuepflicht" als gegen die Kirche als auch Arbeitgeber illegal eine Zivilehe immer wie in einer inländischen Partnerschaft zwischen Katholiken gefunden. Deshalb frage ich mich, wie ihre öffentliche Nachfrage ZdK Segen und liturgischen Riten Recht auf solche Verbindungen mit Loyalität gegenüber den Bischöfen ausgleichen kann und das Magisterium die sie erhalten haben.

In jedem Fall ist die Tatsache , dass viele Katholiken, nach Texten wie diese zu lesen, fühlen sich nicht wie von der ZdK vertreten nicht , dass es wegen dieser Katholiken ist. Und wenn heute in der Kirche viele über die Tendenz klagen Cliquen zu bilden, meiner Meinung nach ist es gerade mit solchen Aussagen wie diese Trends gefördert werden. Aber es gibt Leute , die, unparteiisch, sie die Position zu diesen Fragen des Glaubens durch die Tradition in der universalen Kirche auf reposed berichten würde die einerseits und ZdK auf der anderen Seite würde durch den Kontrast zwischen verwirrt werden die beiden Positionen. Liebe Mitglieder ZdK: Kann das Ihr Ziel sein?
http://infocatolica.com/?t=ic&cod=24046


+ Stefan Oster , Bischof von Passau (Deutschland).

Übersetzt ins Spanische von InfoCatólica.


von esther10 07.02.2017 00:23

Offenkundige Unterstützung für Dubia der Internationalen Bruderschaften des katholischen Klerus "
4. FEBRUAR 2017

Foto: Logo der Bruderschaft des katholischen Klerus "
Die "Internationale Confraterniteiten des katholischen Klerus" (International Bruderschaften des katholischen Klerus ") schrieb einen offenen Brief in der Verteidigung von Dubia , der vier Kardinäle geschrieben. All dies fügt sich in den Rahmen der wachsenden Uneinigkeit und Verwirrung gibt es um die Auslegung von Amoris Laetitia, insbesondere darüber , ob geschieden und wieder verheiratet Menschen, die nicht in Abstinenz erlaubt leben wollen sein kann die Gemeinschaft trotz der Tatsache , dass sie nach der Lehre der Kirche in einer Situation ständig und öffentlich Ehebruch Leben bekannt.

Die Malteser Bischöfe haben, gegen die Lehre der Kirche gelehrt, dass dies führt unter Hinweis auf Amoris Laetitia. Sie sagen , dass sie die volle Unterstützung des Papstes haben. Nach katholischer Nieuwsblad sagte sie folgendes: "Diese Bischöfe der Papst wissen sehr gut, nicht nur persönlich , sondern auch den Kopf und Herz, veröffentlicht ihre Richtlinien im September und schickte es an den Papst. Der Papst schickte einen Brief von ihm unterzeichnet , in dem er sagte: "Ich begrüße und danke für die Interpretation , die Sie zur Verfügung stellen ... es gibt keine andere Interpretation." Und mit diesem Schreiben wollte der Papst einen Hinweis zu geben , wie wir als Bischöfe handeln wir Leitlinien ausarbeiten. "( Lesen Sie hier )

Amoris Laetitia hat der onkatholieke Weg der Deutschen Bischofskonferenz interpretiert. Wie Sie hier lesen können, hat Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, gegen reagiert. Ihm zufolge sollte das Dokument mit der Kirche in Leder interpretiert werden und haben nicht das Recht , das Dokument auf ihre eigenen Bischöfe zu verteidigen. Er sagt: "Zum Beispiel, es kann nicht gesagt werden , dass es Umstände , unter denen ein Akt des Ehebruchs nicht eine Todsünde darstellt. Für die katholische Lehre ist unmöglich für Todsünde mit heiligmachende Gnade zu koexistieren. "

Es ist daher klar, dass es eine sehr verwirrende Situation entstanden ist. Daher geschrieben die vier Kardinäle Dubia zur Klärung in dieser verwirrenden Situation zu fragen. Diese Dubia sind aus der Liebe für die Kirche geschrieben. Nun ist die Internationale Bruderschaften des katholischen Klerus "So schrieb einen offenen Brief, in dem sie die Dubia unterstützen. Der vollständige Brief ist unten. Es ist klar, dass ein wahrer Zusammenstoß hier im Gange ist. Die Mehrdeutigkeit von Amoris Laetitia auf diese Frage hat sicherlich nicht gut für die Einheit der Kirche (und noch weniger an die Wahrheit). Also es ist zu hoffen, dass es eine autoriteitsvol Antwort sein kann, dass hier die ewige Lehre der Kirche bestätigt.

Erklärung der " Internationalen Bruderschaften des katholischen Klerus"

Als Mitglieder der " Internationalen Bruderschaften des katholischen Klerus" Wir sind davon überzeugt , dass großer Bedarf besteht für eine verbindliche Auslegung des Apostolischen Schreibens ist Amoris Laetitia in Übereinstimmung mit der ständigen Lehre und Praxis der Kirche. Diese Aussage kommt angesichts der immer größer werdenden Unterschiede bei der Auslegung und eine wachsende Spaltung in der Praxis. Eine Klärung ist eindeutig erforderlich , um den Missbrauch des Apostolischen Schreibens zu korrigieren , die die Heilige Tradition unterminiert. Wir danken den vier bedeutendsten Kardinäle vor kurzem ihre dubia dem Heiligen vorgelegt Siehe die eine solche Klärung Frage. Die Confraterniteiten erkennen , dass diese Aktion aus Liebe für die Kirche genommen worden und aus Sorge um das Heil der Seelen. Da die Kardinäle selbst haben deutlich gemacht , sie diesen Schritt mit tiefem Respekt für unseren Heiligen Vater, Papst Francis genommen haben, und sie sollten zu schaffen Spaltungen in der Kirche nicht verwendet werden. Ernsthafte Bedrohung für die Einheit der Kirche als Folge des moralischen Relativismus zu erhöhen werden müssen , konfrontiert ehrlich und klar aufgelöst.

Als Hirten der Seelen, sind wir sehr bewusst der vielen Herausforderungen , Männer und Frauen heute konfrontiert sind . Wir bemühen uns, unsere Gläubigen machen, die oft in komplexen Situationen leben, helfen , den Ruf Christi und seines Evangeliums zu hören. Diese Aufgabe wird erleichtert , wenn die Kirche mutig und klar seine Lehre verkündet. Es ist auch wichtig , dass die Disziplin der Kirche immer seine dogmatische Lehre folgt. Insbesondere - denn es gibt derzeit eine Menge Verwirrung der Öffentlichkeit ist , ist es notwendig , deutlich zu machen , dass die heilige Kommunion nicht an Dritte weitergegeben werden, die in einer sexuellen Beziehung mit einer anderen Person als seine oder rechtskräftig verheirateten Mann zu leben wählt Frau. Diejenigen , die es bekommen haben offensichtlich pastorale Unterstützung in einer solchen Situation und sollte geholfen werden , in das Leben der Kirche zu spielen , wie die Umstände , die möglichst vollständige Rolle ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen , dass das Gewissen an sich kein Gesetz ist , die das heilige Gesetz Gottes mit einem eigenen Urteil ersetzen könnte, sondern eher ein Echo der Stimme des Schöpfers. Die Würde des Gewissens sollte alle Unwissenheit zu überwinden , unterstützt werden und sie müssen , um nicht "praktisch blind durch die Gewohnheit der Sünde" zu schützen ( Gaudium et Spes 16 zu sein).

Stellen Sie für eine solche Klarstellung, die die ewige Lehre der Kirche wiederholen muss, ist ein Akt der kindliche Liebe durch die treuen Söhne der Kirche getan, die zu unserem Obersten Hirten wenden für seine väterliche Führung suchen. Es ist unser Wunsch, dass diese Klärungen uns und anderen katholischen Priester und Diakone helfen werden unsere Dienstleistungen in einer Weise durchzuführen, die treu und wirksam ist. Wir hoffen, dass diese Bitte um Klarstellung eine Gelegenheit für den Heiligen Vater auf die Herde zu ihm durch den Herrn füttern und zu füttern und uns anvertraut werden sollte, seine Geistlichen unterstützen, das Gleiche zu tun.

Ursprünglicher Text der Erklärung : http://www.confraternityccb.org.uk/CCCB/...lic_Clergy.html
http://www.confraternityccb.org.uk/CCCB/News/News.html
Autor: Jerome Van Hecke

von esther10 07.02.2017 00:19



TERRORGRUPPE VON FULANI HIRTEN GEBILDET
Achtzehn in der Plünderung der Kapuzinerkresse Mission in der Zentralafrikanischen Republik getötet
Kapuzinerkresse Mission Bocaranga, im Nordwesten der Zentralafrikanischen Republik wurde angegriffen. Der Restbetrag ist 18 Opfer, die in den Dreharbeiten oder geschlachtet wurden getötet, und fand zahlreiche Verletzungen an den örtlichen Krankenhäusern.

07/02/17 08.37
( AIN ) Laut zu einigen Missions Quellen berichtet , das Ereignis in den frühen Morgenstunden des 2. Februar um 05.45 Uhr war. Mindestens drei Rebellengruppen gebildet von insgesamt sechzig Menschen, griffen die Stadt von 15.000 Einwohnern, feuern wild und terrorisieren die Bevölkerung.

Fides berichtet , dass suchen, ist die Gruppe 3R ( "Retour, Urbarmachung et Réhabilitation") gebildet durch Fulani Hirten " , eine Rebellion , die dazu geführt hat , die Verschiebung nur in unserer Region, mehr als 30.000 Menschen." Das Schießen von Feuerwaffen dauerte etwa vier Stunden, während die Rebellen Geschäfte geplündert (mindestens 35), mehrere Wohnungen und Büros von zwei Nicht - Regierungs - Organisationen, dem Danish Refugee Council (DRC) und IRC ( international Rescue Committee) .n Nordwesten der Zentralafrikanischen afrikanischen~~POS=HEADCOMP Republik

Die Türen der Kapuziner Mission wurden von den Rebellen gezwungen, wo zwanzig Menschen Zuflucht gesucht hatten. Daher Computer, Bargeld und ein Motorrad wurden genommen. Die Schwestern der Nächstenliebe flüchtete sich in seine Mission mit etwa 200 Frauen und Kinder.

Nach den Ereignissen die Missionen fragen : " So , dass sechzig Menschen terrorisieren eine Bevölkerung von 15.000 Einwohnern , Vertriebene nicht mitgerechnet? Wo sind die Waffen, warum, warum? "Bitten Sie die Missionare
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28494


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