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von esther10 21.08.2018 00:33




Laien-Petition Atlanta Erzbischof, um Pro-Homosexuell Priester aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen

Katholisch , Klerus Sexuellen Missbrauchs - Skandal , Homosexuell Mafia , Henry Gracz , Homosexualität , Lavendel Mafia , Wilton D. Gregor

https://www.lifesitenews.com/news/histor...ay-pride-parade

Atlanta, Georgia, 21. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Katholiken ersuchen den Atlanta-Erzbischof Wilton Gregory, pro-homosexuelle Priester vom öffentlichen Ministerium innerhalb seiner Erzdiözese zu entfernen, nachdem Nachrichten letzte Woche der Erzbischofs Ernennung eines LGBT-bestätigenden Priesters in der Rolle von Offizieller Diözesan-geistlicher Leiter für Opfer des klerikalen Sexmissbrauchs.

https://www.lifesitenews.com/news/us-arc...-clerical-sex-a

„ Die Nachfrage Erzbischof Wilton Gregory stoppt in der Erzdiözese von Atlanta Übel zu unterstützen“ , die Schlagzeile eines Change.org Petition Staaten .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Fordern Sie Erzbischof Wilton Gregory auf, aktiv schwule Priester aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen, Pfarreien zu stoppen, die LBGT-Lebensstile, Aktivitäten und Verhaltensweisen offen unterstützen, die der Lehre der Kirche widersprechen", heißt es in der Petition, "und hören auf, wegzuschauen" Erzdiözese!"

https://archatl.com/ministries-services/...itual-guidance/

Die Petition, die von Kate Sell of Suwanee, GA, erstellt wurde, richtet sich an Erzbischof Gregory und die Erzdiözese.

https://www.change.org/start-a-petition?...n=petition_show

LifeSiteNews berichtete letzte Woche über Erzbischof Gregory, der Monsignore Henry Gracz, Pastor des Pro-LGBT- Schreines der Unbefleckten Empfängnis in Atlanta, als "Spiritual Director for Victims" für die Erzdiözese benannte.

https://www.lifesitenews.com/news/sex-ab...y-not-pedophili

Die Webseite der Erzdiözese von Atlanta sagt Missbrauchsopfern folgendes: "Erzbischof Wilton D. Gregory hat eine Gruppe von Priestern als spirituelle Führer ernannt, um Sie zu erreichen, da Sie in Ihrer Beziehung zur katholischen Kirche Verwirrung und Verletzungen erfahren könnten."
https://www.change.org/p/archdiocese-of-...cese-of-atlanta

https://www.lifesitenews.com/news/we-mus...oral-theologian

Gracz ist einer der drei geistlichen Leiter der Erzdiözese für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Erzdiözese Atlanta. Es gibt geistliche Direktoren, die von der Erzdiözese sowohl für Opfer sexuellen Missbrauchs als auch für diejenigen, die des Missbrauchs beschuldigt werden, ernannt werden.

Die Erzdiözese von Atlanta reagierte nicht auf eine Anfrage von LifeSiteNews, in der Gracz beauftragt wurde, spirituellen Anweisungen für Opfer von sexuellem Missbrauch zu geben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cl...x+abuse+scandal

Wort der Ernennung kam unter fortgesetzten Missbrauchsoffenbarungen, die die Kirche in den letzten Monaten zuerst im Juni gegen Erzbischof Theodore McCarrick und dann mit dem Penny Grand Jurybericht folgend letzte Woche wieder schaukelten, der Jahrzehnte des klerikalen Sexmissbrauchs dort ausführlich beschreibt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cl...x+abuse+scandal

Die eigenen Studien der US-Kirche haben gezeigt, dass die überwältigende Mehrheit des Missbrauchs in der sexuellen Missbrauchskrise der Kirche von homosexuellen Geistlichen verursacht wurde. Die Daten im Pennsylvania-Bericht bestätigen dies ebenfalls.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

Der Heilige Stuhl hat mehr als einmal Richtlinien erlassen, die die Ordination von Männern mit tief sitzender gleichgeschlechtlicher Anziehung verbieten.

Vor diesem Hintergrund und den Statistiken, Theologen und andere Experten haben begonnen Aufruf zur Anerkennung und Aufhebung eines langjährigen mutmaßlich homosexuellen Netzwerk innerhalb der katholischen Geistlichkeit , die Macht über Priester und Seminaristen ausübt, begünstigt diejenigen , die entlang gehen und benachteiligen andere die dies nicht tun.

https://www.lifesitenews.com/news/us-arc...-clerical-sex-a

Die Katholiken werden zunehmend durch den Skandal frustriert und beginnen zunehmend, Rechenschaftspflicht unter den Kirchenführern zu fordern .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/gay+mafia

Der Katholik, der LifeSiteNews kontaktierte, bat um Anonymität und sagte über Gracz 'Ernennung: "Das ist sehr bedenklich. Sprechen wir nicht mit McCarrick? "

Die Schreinpfarrei ist bekannt als " schwule Pfarrei " der Erzdiözese, nach Angaben des katholischen Ortsvorstehers, der auch sagte, dass Mons. Gracz "gibt alles, was in Atlanta schwul ist".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/lavender+mafia

Die Pfarrei hat eine "Pride Outreach", betreibt einen Stand in der Gay Pride Week von Atlanta und schickt jedes Jahr eine Pfarreigruppe zum Marsch in die Pride Parade in Atlanta.

Die Pfarrei beherbergt auch GLBT-Socials und Socials speziell für LGBT-Paare. Es ist als "sehr Homosexuell freundlich" auf der Reise-Website Trip Advisor bewertet.

Die Petition kann HIER abgerufen werden .
https://www.change.org/p/archdiocese-of-...cese-of-atlanta
Um respektvoll Sorge auszudrücken:

Erzbischof Wilton D. Gregory
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/wilton+d.+gregory

Die römisch-katholische Erzdiözese von Atlanta
2401 Lake Park Dr. SE,
Smyrna, GA 30080

Tel .: 404-920-7800
E-Mail: erzbischof@archatl.com

https://www.lifesitenews.com/news/laity-...from-public-min

von esther10 21.08.2018 00:29





Mister X., Egal wie Sie darüber denken, wie schlimm die Korruption ist, es ist noch schlimmer.
21. August 2018Traditio et Fides
6db839227045de5f00047710b4e23528

„We are beating this horse to death“, sagt der Amerikaner, nicht mit flogging a dead horse, zu verwechseln.

Das Erstere könnte man auf Deutsch bildungssprachlich und tierfreundlich mit „wir wollen das Thema vertiefen“ übersetzen. Ja, wir sind es auch leid über sodomitische Prälaten und ihre Skandale in der nachkonziliaren Kirche berichten zu müssen, weil es aber außer uns kaum jemand tut, so müssen wir dieses Los auf uns nehmen. Aber zum Erwachsenwerden gehört die Welt zu betrachten, wie sie nun mal ist. Die frommen Seelen, welche dauernd auf gloria.tv oder ähnlichen Foren ständig posten:

„Es ist von der Presse aufgebauscht und antikatholisch.“
„Es ist nicht bewiesen und vermeintlich.“
„Man soll nicht richten.“
„Es sind gute Priester, die es so schwer haben.“
„Es ist unsere Schuld, weil wir zu wenig für sie gebetet haben.“
wollen sich einfach der Wirklichkeit nicht stellen. Warum? Weil ihre innere heile Welt es ihnen ermöglicht katholisch zu bleiben und anderen mit erhobenen Zeigefinger moralisch zu belehren. Originalton gloria.tv:

„Ausdrücke wieder „Der gescheiterte Priester“ sollte man bitte schön nicht verwenden. Der Herr kann auch auf krummen Linien gerade schreiben! Uns ist nicht erlaubt zu richten!“

Die äußere und tatsächliche Wirklichkeit der Kirche ist zu schrecklich. Ja, sehr viele werden während des Bergoglio-Pontifikats und später den Glauben verlieren, der Herr wird uns durchsieben wie Weizen. Je mehr man aber in die Tiefen des klerikalen Lebens vordringt, desto schlimmer und dunkler wird es. In der Hölle gibt es auch Schattierungen des Grauens, da Höllenleiden auch hierarchisch abgestuft sind. Der unten angeführter Text in der kongenialen Übersetzung von davillatollkuehn stammt sicherlich von jemanden mit einem tiefen Insiderwissen über das Kirchenleben und zwar nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt besitzt. Es ist dennoch sehr tröstlich, dass jemand, wie der Autor dieses Textes, den wir Mister X. nennen möchten, der diese Einblicke hat seinen Glauben bewahrt hat. In ihrem letzten Beitrag schreibt Hilary White, dass jetzt offensichtlich wird, dass die Sodomiten vor allem Apostaten waren, dass sie in allem, was den Glauben anbelangt, gelogen haben, wie sie über ihr Privatleben logen. Manche wird es aufrütteln, die meisten leider in ihrer eigenen Dekadenz bestärken. Man hat ja die Wahlfreiheit und einen freien Willen.

Warum ist es so?

Weil 90% der Katholiken die Religion zur Rechtfertigung ihres Lebens verwendet und nicht umgekehrt.

„Ich bin gut, denn ich bin katholisch, denn ich gehöre der ältesten und erfolgreichsten Religion der Welt an und kann daher mit erhobenen Zeigefinger herumstolzieren.“

Man macht die Religion zum Helfershelfer seiner selbst. Dabei sollte es gerade umgekehrt sein. Die McCarrick-Affäre und der Pennsylvania-Report zeigen die traurige Wahrheit wohin die welt- und umweltfreundliche Wohlfühlreligion, d.h. der nachkonziliare Katholizismus, wirklich führt: in den Abgrund der Dekadenz und des Verbrechens. Sicherlich gab es in der Kirchengeschichte schon Zeiten, wo ganze Orden degenerierten: (1) die Tempelritter, die sich der Sodomie und dem Satanskult hingaben, (2) der Deutsche Ritterorden im XIII bis XV Jhdt, der seine Nachbarländer Polen und Litauen überfiel und versklavte, wo in der Burgstadt Marienburg es sogar ein Bordell für die (heterosexuellen, na Gott sei Dank!) Mönchsritter gab. Ja, alles wahr. Der Templerorden erholte sich nach seinem Verbot 1312 nicht und sein okkultes Wissen existierte im Untergrund weiter bis es von Freimaurern und anderen ausgekramt wurde, die Reformation hingegen setzte 1525 dem Deutschen Ritterorden, den es nominell noch gibt, in Osteuropa ein praktisches Ende. Aber es waren trotzdem Einzelfälle. Jetzt betrifft es die ganze Kirche. Dieses Ausmaß hat es noch nie gegeben, denn es ist dieselbe Krankheit des Deuterovatikanismus, die sich im ganzen Körper verbreitet.

Zuerst die Zweideutigkeit der Liturgie.
Dann die Zweideutigkeit der Dogmatik.
Anschließend die Zweideutigkeit der Moral und der persönlichen Moral.
Anything goes! Gott liebt Dich so wie Du bist!

Weiß man es im Vatikan denn, wie es wirklich steht?

Natürlich weiß man es, man wird ja dauernd informiert, man hat seine Leute und Diplomaten, die manchmal einen sehr guten Dienst tun und dazu noch gläubig sind. Wenn man es aber so weiter laufen lässt, unter Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI. so bedeutet es, dass man es so haben will. Punkt. Man bringt bewusst sein Ende herbei. Unter Bergoglio kann diesbezüglich kein Zweifel bestehen. DSDZ glaubt, dass für Gott dieses ganze Novus Ordo Gedöns so beleidigend ist, dass er die ganze irdische Kirche in Schutt und Asche legen wird, bevor er auf den Ruinen etwas Alt-Neues wieder sprießen lässt. So ist es im AT gewesen, so war es nach 1945 in Deutschland. Erst der völlige Untergang, die nachfolgende Besetzung machte vielen, bislang gläubigen NS-Anhänger klar, wie schlimm die Nazi-Ideologie, eine Gegenreligion natürlich, wirklich war.

Hätte Deutschland auf wundersame Weise einen Separatfrieden geschlossen, hätte es sich diplomatisch aus der Affäre gezogen, so wäre dieses NS-Denken niemals eingebrochen. Eine ähnliche Entwicklung hat es im Ostblock nach 1989 gegeben, so wird es auch dem Novus Ordo-Paradigma ergehen. DSDZ glaubt, dass wir uns im Novus Ordo Land in der früher Andropow-Ära, so um 1983 befinden. Bis zum Mauerfall wird es noch einiges brauchen. Es waren die Tiefen des Kriegsrechts in Polen, wo wirklich niemand daran glaubte, dass schon sechs Jahre später, in 1989, der ganze Spuk zu Ende sein wird. Niemand! Wie unter Andropow nur die Minderheit an Kommunismus geglaubt hatte, es ging den Meisten um den nackten Machterhalt, so verhält es sich auch in der heutigen Kirche. Kaum jemand glaubt an Gott, an die „Früchte des Konzils“, man möchte seine Macht erhalten, welche das meistens sodomitische Lotterleben ermöglicht.

Man könnte die amerikanischen Namen mit deutschen, österreichischen oder schweizerischen Bischofsnamen ersetzen, doch wir haben zu wenig Insiderwissen, um es tun zu können. Warum sollte es bei uns besser sein als in den USA? Aber in Deutschland und in Österreich kommt nichts raus, weil der staatskirchliche Deckel darauf ruht und ein Sodomit outet einen anderen Sodomiten höchst selten. Das ist eine Todsünde, die nicht vergeben wird, außerdem ist man froh jemanden erpressen zu können. Ja, es ist schrecklich und deswegen muss jemand Gott für all das, was passiert Gebet, Buße und Sühne bringen und zwar nicht, um „den armen sodomitischen Prälaten, die es so schwer haben, weil wir zu wenig für sie beten“ zu helfen, denn sie haben sich selbst ihren eigenen Strick gedreht, sondern um der Gerechtigkeit Gottes, so gut es geht, Genugtuung zu leisten. Und in diesem Sinne lesen wird den folgenden Artikel und vergessen nicht für den Übersetze davillatollkuehn zu beten: Ave Maria...

Quelle: Peter Kwasniewski 15. August 2018

Jemand, der die kirchliche Szene seit langen Jahren beobachtet, schrieb mir, um seine Perspektive auf die umfassendere Bedeutung des McCarrick-Skandals zu teilen. Mit seiner Erlaubnis mache ich hier seine Gedanken bekannt, die für die Veröffentlichung leicht bearbeitet wurden.

Die meisten Kommentatoren verstehen nicht im Ansatz die wahre Natur des Problems.

Die Bande der kriminellen Nancy Boys [Slangausdruck für Homosexuelle] ist dasselbe Syndikat, das jahrzehntelang unermüdlich daran gearbeitet hat, die Integrität der lehrmäßigen, moralischen, sakramentalen, liturgischen Kirche zu untergraben. Diese Männer – McCarrick, McElroy, Wuerl, O’Malley, Mahony, Cupich, Tobin, Farrell, Lynch, Weakland, Paglia, Maradiaga, deren liebenswertes Sprachrohr James Martin, Thomas Rosica, und viel zu viele andere, auch diejenigen, die ihr ewiges Schicksal angetreten haben, wie Lyon, Boland, Brom – sind die gleichen, die Katechese, Theologie, Liturgie und – am offensichtlichsten – das Bekenntnis der Kirche zum unveränderlichen moralischen Gesetz, wie wir im Amoris Laetitia Debakel und all dem, was damit verbunden war und dem folgte, destabilisiert und verfälscht haben. Wir müssen die Punkte verbinden und dürfen nicht vorgeben, geschockt zu sein, wenn wir beispielsweise Versuche sehen, Humanae Vitae durch eine irrige Lehre über das Gewissen „neu zu interpretieren“, oder den klerikalen Zölibat abzuschaffen, oder weibliche Diakone einzuführen.

Die Sünden dieser Bande von Verschwörern als nichts anderes als ein erneutes Wiederauftreten der Sexskandale der Vergangenheit zu behandeln, würde bedeuten, ihre wahre Ungeheuerlichkeit aus den Augen zu verlieren. Dies sind nicht nur Männer von schlechtem moralischen Charakter; Sie sind vom Glauben Abgefallene, und sie versuchen, die Kirche nach dem Bild ihres eigenen (Glaubens)abfalls zu erneuern. Die Kirche ist seit Jahrzehnten vor unseren Augen in Zeitlupe zertrümmert worden, und nur wenige können beginnen zuzugeben, das wir jetzt mit einer zersplitterten Kirche in wirklichen Bruchstücken konfrontiert sind. Die Nancy Boys haben ihren Vernichtungsfeldzug mit einer Art hierarchischen Gewalt geführt. Es ist nicht dieser oder jener Aspekt der Kirche, der korrupt ist; Die Verwesung ist jetzt überall. Es ist eine Fäulnis, auf der noch immer die McCarrick Bande diniert, wie Maden, die sich an einer Leiche gütlich tun. Um zu hören, was gut meinende Menschen sagen, muss Bergoglio ein Aufklärungsgremium zur Neuordnung der Dinge einsetzen, was Alice im Wunderland Wahnsinn ist. Es ist, als würde Himmler die Verantwortung für Nürnberg übernehmen.

Wir brauchen keine Bischöfe, die öffentlich Buße tun (obwohl es eine gute Idee für ihre Seelen wäre und längst überfällig ist); Wir brauchen keine bischöflichen Untersuchungen; Wir brauchen keine neuen Verfahren und neuen Richtlinien. Dies alles schreit nach entlastendem Freispruch. Bischöfe, die sich an ihre Brust schlagen und zurückkehren, um nichts gegen den offensichtlichen Abfall im Herzen der Kirche zu tun, werden die Probleme nicht lösen. Was wir brauchen ist die Identifikation, die Anklage und die Beseitigung der Apostaten. Wir brauchen eine Beteuerung des Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Glaubens. Um dieses Durcheinander zu bereinigen, müssen wir mehr aufräumen als den Skandal der Homosexualität mit all den damit verbundenen Ungeheuerlichkeiten. Wir müssen die Apostasie brandmarken und ablehnen, die mächtige und einflussreiche Homosexuelle und ihre Freunde über Jahrzehnte in die Kirche eingeschmuggelt haben.

Nehmen Sie ein Beispiel, das für viele andere stehen kann: Rembert Weakland [Benediktiner, Erzbischof, der Umsetzer der liturgischen Vat. II-Reformen in den USA].

Der Mann, der eine halbe Millionen Dollar an einen ehemaligen männlichen Partner in einem Rechtsstreit zahlte, der sagte, die Reporter, die über sexuellen Missbrauch berichteten „quietschten“, sie würden Berichte über diese Schmähung zerfetzen und in seiner Autobiografie behaupten, dass er nicht wisse, dass Kindesmissbrauch ein Verbrechen ist – Derselbe Mann, der gegen die traditionelle geistliche Musik (Gesang und Polyphonie) arbeitete und moderne Stile und liturgischen Tanz forderte; der, wie eine Quelle, die in Rom zu der Zeit lebt, berichtete, einen zögernden Paul VI dazu überredete, den Novus Ordo Missae voranzutreiben; der das Dokument der Glaubenskongregation Dominus Jesus kritisierte, das das katholische Dogma über die Notwendigkeit des Glaubens an Christus und die Mitgliedschaft in der Kirche für das Heil bekräftigte; und der die historische Kathedrale vom Heiligen Johannes dem Evangelisten in Milwaukee durch einen nachkonziliaren Umbau buchstäblich verwüstete, der nur als satanisch beschrieben werden kann.

Es ist ein alles umfassender Umbau. Vor allem das ist es, was die Menschen sehen müssen. Die moralische Verdorbenheit, die lehrmäßige Häresie, die liturgische Verwüstung – all das zusammen. Wenn Sie den Mut haben, jedweder Spur zu folgen, werden Sie feststellen, dass irgendein Angriff auf einen Teil der Kirche, auf einen Aspekt ihres Lebens, auf einen Bestandteil ihrer Tradition, schon bald auch mit einem Angriff auf die anderen Teile verbunden ist oder sein wird. Das wirklich „nahtlose Gewand“ ist der Katholizismus in seiner Gesamtheit. Entweder Du hast ihn ganz oder gar nicht.

Das geistliche Leben zu leben – das von Christus inspirierte Leben der Gnade – ist nicht nur eine „Option“ für die katholischen Gläubigen, noch weniger für den katholischen Klerus. Das geistliche Leben zu leben, ist eine feierliche Verpflichtung vor dem allmächtigen Gott, vor der Kirche und vor dem eigenen Gewissen. Diejenigen, die dieses Leben ablehnen oder versuchen, es vorzuspielen, werden notwendigerweise in Apostasie fallen. Wir alle, nicht nur die Homosexuellen.

Der Unterschied zu den klerikalen Sodomiten besteht darin, dass diese professionelle Apostaten werden. Es genügt ihnen nicht, an die Sakramente nicht zu glauben; Sie müssen andere dazu bringen, ebenfalls nicht an sie zu glauben. Sie werden nicht aufhören, die Kirche zu verdrehen und zu verstümmeln, bis diese ihre Sünde absegnet, zusammen mit vielen anderen Sünden. Um ihre Ziele zu erreichen, müssen sie das verheerende Chaos auch bis in letzten Winkel der Kirche tragen. Das ist es, was die Gläubigen beenden müssen – vergessen Sie die verachtenswerte Bürokratie der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten mit ihren wohlhabenden Anwälten und cleveren Händlern. Um die Verwüstung zu stoppen fangen wir damit an, ihren Ursprung mit seinem richtigen Namen zu benennen. McCarrick war nicht nur ein raubtierhafter Sodomit, sondern ebenfalls ein Apostat und all seine „Bischofsbrüder“, die von dem Doppelleben wussten und sich immer noch mit ihm ablichten ließen, lachend über den neuesten Schleier, der die Augen der Menschen vernebelte – wissen Sie, diejenigen, die die Videos darüber veröffentlichten, wie bedauerlich das auch alles ist, was für ein Durcheinander, und wissen Sie, es ist nicht halb so schlimm, wie es die Leute darstellen – all diese sind ebenfalls Apostaten. Sie sind Angestellte mit Dienstwagen, die in einer langen Schlange auf dem Weg zu ihrer eigenen Bestattung auf dem ökumenischen Friedhof unterwegs sind.

Man sollte meinen, die kollaborierenden Bischöfe würden es sich zweimal überlegen, bevor sie ihre Bunker verlassen. Doch wie jüngste Tweets, Videos und Artikel gezeigt haben, sind sie seltsam leichtsinnig – ein Beweis dafür, dass sie das Ausmaß unterschätzen, in dem ihre „Narrative“ (wer und was sie sind) nicht mehr überzeugend oder gar wichtig sind. Die Flut wendet sich gegen die privilegierte klerikale Elite und gegen ihre verschwenderischen Rosa [Orig. lavender – steht für Homosexualität] -Lebensstile.

Man muss sich über die absurde Hartnäckigkeit der häufigen Leugnungen in so vielen Fällen wundern, und über den irrwitzigen Umfang, den Menschen bei dem Versuch betreiben, offensichtliche Probleme „wegzuerklären“. Wann wurden die Katholiken so gutgläubig, so wirklichkeitsresistent, eher bereit, alles Mögliche zu tun, anstatt die Trümmer zu betrachten, die ihnen ins Gesicht starren? Warum haben so viele von uns ein Problem eine Schaufel eine Schaufel zu nennen? Die einzige Lösung ist es, wenn Köpfe, viele Köpfe rollen, frei rollen. Mistet den Dreck aus und lasst frische Luft und Sonnenlicht herein!

Die katholische Kirche wird durch den Skandal eines Modernistischen Glaubensabfalls von erschütterndem Ausmaß bis zu ihren Fundamenten hin erschüttert. Wir sind im „2 + 2 = 5“ -Gebiet, und die „konservativen“ Apologeten haben keine wirkliche Antwort darauf, weshalb sie darauf bestehen, die McCarrick-Geschichte als Sex-Skandal zu behandeln. Sie sind mehr wegen eines lügnerischen, maroden, unverantworlichen Episkopat besorgt als über die täglichen Angriffe auf die Grundlagen des Glaubens, so wie es seit der Zeit war, in der die progressiven Europäischen Bischöfe sich in die Kontrolle des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinmövriert hatten, Halbwahrheiten und Mehrdeutigkeiten in dessen Dokumenten ausstreuten, und deren Umsetzung insbesondere im liturgischen Bereich dominierten – was uns alle direkt in die Jauchegrube des Frevels und der Häresie geführt hat, in der wir jetzt schmoren.

Wir halten ein kolossales Problem in unseren Händen, aber es ist nicht unüberwindbar. Die obige Analyse mag hoffnungslos erscheinen, aber ich bin nicht einer von denen, die glauben, dass das kirchliche Verderben gleich um die Ecke lauert. Das Papsttum kann mit einem würdigen Papst in Ordnung gebracht werden. Das Episkopat kann gestärkt werden, wenn dieser würdige Papst Maßnahmen ergreift, um Bischöfe auf der ganzen Welt abzusetzen und zu entmachten und sie durch Männer zu ersetzen, die ihres Amtes würdig sind. Die Seminare können reformiert werden. Die Messe aller Zeiten kann wiederhergestellt werden. Katholische Bildung kann wiederbelebt werden. Die Katechese kann erneuert werden (natürlich nicht mit der neuesten Version des Katechismus).

Sie mögen sagen: All das, irgendetwas davon wäre ein Wunder, eine Menge von Wundern! Und ich sage: Ja, das stimmt. Wunder geschehen, und wir brauchen sie jetzt mehr denn je. Für Menschen ist es unmöglich; aber für Gott ist nichts unmöglich – nicht einmal die Reform des Papsttums, des Episkopats und des Kardinalskollegiums.

Die Reform beginnt dort, wo sie in der Geschichte der Kirche seit jeher begann: mit treuen-gläubigen Laien, treuen Priestern und Diakonen, treuen-gläubigen Ordensbrüdern, treuen-gläubigen Bischöfen – Männern und Frauen, die sich ganz unserem Herrn und dem von ihm gegebenen katholischen Glauben in all seiner lehrmäßigen Integrität, moralischen Stärke und liturgischen Fülle verpflichtet haben.

Ich möchte Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems – und das sollten Sie, jeder Laie, Ordensangehöriger und Kleriker, den Gott in seiner Vorsehung genau zu dieser Zeit in die Welt gestellt hat, auch sein, damit wir zur Gesundung beitragen können. Niemand muss sich in einen permanenten Widerstand stürzen oder in bewegungsloser Verzweiflung erstarren. Es ist Zeit, wie nie zuvor für eine göttliche Intervention zu beten und mit all unserer Kraft und Geschicklichkeit daran zu arbeiten, das Kommen des Herrn vorzubereiten.
https://traditionundglauben.com/2018/08/...noch-schlimmer/

von esther10 21.08.2018 00:29

Katholik gegen den Skandal des sexuellen Missbrauchs durch den Klerus...Nichts ist dreckiger als ein Büro, eine Position ...



Nichts ist dreckiger als ein Büro, eine Position oder eine einflussreiche Position, um eine schwächere Person zu unterdrücken oder auszunutzen. Dies gilt insbesondere für Fälle von sexuellem Missbrauch. Noch schlimmer sind jene Taten, die nicht nur die Gesetze der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit verletzen, sondern auch die Naturgesetze. Insbesondere ist es monströs, wenn ein Amt oder eine einflussreiche Position religiöser Natur ist.

Übergriffe, die Empörung hervorrufen und eine vollständige Verurteilung verdienen

Daher können keine Worte unsere mangelnde Akzeptanz für den sexuellen Missbrauchsskandal durch Mitglieder des katholischen Klerus adäquat ausdrücken. Sie verrieten ihre heiligen Gelübde und verunreinigten das Sakrament, das sie während der Priesterweihe erhalten hatten. Vor allem beleidigten sie mit ihren Taten Gott und seine Kirche ernsthaft. Viele betrachten diese Handlungen nicht als das höchste Verbrechen, das sich mit dieser Angelegenheit befasst.

Es ist verständlich, dass wiederholte Berichte über sexuellen Missbrauch durch Geistliche berechtigte und gesunde Empörung auslösen. Diese Empörung sollte jedoch vorsichtig und vernünftig zum Ausdruck gebracht werden. Wir haben dafür zu bemühen, nicht diese Gelegenheit zu nutzen , das Sakrament der Priesterweihe, die heiligen Gelübde , dass die hierarchische Struktur der Kirche zu verringern. Das tun sowohl die säkularen Medien als auch ihre liberalen katholischen Kollegen.

Wir dürfen nicht vergessen , dass diese Krise ist noch ein weiterer Aspekt der größer und schrecklicher Krise, die - für die Zulassung von Gott - die Kirche geht, von ständigen Angriffen von Feinden sowohl internen als auch externen leiden.

Die Komplexität des Problems

Wir müssen die Komplexität des Problems berücksichtigen. Wie Papst Leo XIII. Darauf hingewiesen hat, hat die Kirche keine Angst vor der Wahrheit, selbst wenn es notwendig ist, die Schwäche und den Skandal ihres menschlichen Faktors zu erkennen. Unser Herr sagte uns jedoch, dass wir genauso unkenntlich sein sollten wie Tauben, aber weise wie Schlangen.

Daher müssen wir sehr vorsichtig sein, wenn wir uns mit den Fakten des Missbrauchs durch den Klerus befassen und zwei Vereinfachungen vermeiden. Die erste Vereinfachung ist die Weigerung zu erkennen, dass solche Fälle von Missbrauch auftreten - es wäre naiv. Die zweite ist eine Reaktion in einer Weise, die diejenigen begünstigt, die solche Skandale benutzen, um die Strukturen und Lehren der Kirche zu verändern.

Wie man Naivität und Rücksichtslosigkeit vermeidet

Um sowohl Naivität als auch Rücksichtslosigkeit zu vermeiden, sollten wir mehrere Faktoren in dieser Krise berücksichtigen.

Vor allem können wir sehen, dass solche beschämenden Fälle auch in vielen anderen Situationen in einer Welt vorkommen, die ihren Sinn für Moral, Gerechtigkeit und Nächstenliebe verloren hat. Wir müssen fragen, warum die Medien im Allgemeinen Aufruhr provozieren, wenn die Täter Mitglieder des katholischen Klerus sind.

Zweitens müssen wir auf die Haltung der Säkularisten und katholischen Liberalen hinweisen, die in diesen Fällen widersprüchlich ist. Gewöhnlich sind sie tolerant gegenüber der Ausübung von homosexuellen Straftaten, aber sie hören auf, tolerant zu sein und verlangen Bestrafung, wenn diese Tatsachen bedauerlicherweise mit dem katholischen Klerus zusammenhängen.

Eine weitere wichtige Beobachtung ist, dass in dem anhaltenden Medienlärm über Skandale, an denen der Klerus beteiligt ist, Säkularisten und katholische Liberale für gewöhnlich die hierarchische Struktur der Kirche als Ursache dieser abscheulichen Taten verantwortlich machen. Indem sie auf diese Weise vorgehen, geben sie an oder schlagen vor, dass Missbräuche aufhören oder nicht existieren würden, wenn die Struktur verändert würde, und so die Ungleichheit beendet würde. Das ist natürlich nicht wahr, denn solche Missstände treten auch in protestantischen Kirchen auf, die vor langer Zeit die hierarchische Kirchenstruktur abgeschafft und die Gleichheit zwischen den Gläubigen und den Hirten begründet haben.

Auf dieser Grundlage können wir sehen, wie sehr wir vorsichtig sein müssen. Wir können unsere berechtigte Empörung nicht auf eine Weise offenbaren, die eine egalitäre Mentalität fördern würde, die wirklich darauf abzielt, die von unserem Herrn Jesus Christus geschaffene Kirchenordnung zu zerstören.

Lass uns nicht in die Falle gehen

Wir müssen uns also der Gefahr bewusst sein, dass wir uns unbeabsichtigt denen anschließen, die die moralische Korruption von Mitgliedern der Hierarchie und des Klerus nutzen, um die heiligen Strukturen der Heiligen Mutter - der Kirche - zu zerstören.

Wir schlagen vor, das Melden von Tatsachen nicht aufzuhören oder sogar aufzuhören, mit Skandalen empört zu sein. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass wir im Zentrum eines religiösen "Krieges" stehen, der Teil unseres Kulturkrieges ist. Als Ergebnis müssen wir eine Strategie wählen, die den Gegnern nicht zuträglich ist, unter denen es sowohl innere als auch äußere Feinde der Kirche gibt.

"Einfache Formel" - die Übung der Tugend der Vorsicht.

Es scheint, dass es keinen einfachen Weg gibt, die Krise zu lösen. Das Üben der Tugend der Vorsicht ist jedoch eine echte und "einfache Formel", weil es uns ermöglicht, die Komplexität der gegenwärtigen Krise zu analysieren und Probleme klug zu behandeln.

In der Tat konzentriert sich ein weiser Mann immer auf Manöver und versteckte Absichten des Gegners. Er weiß, wie man das Risiko einer unbeabsichtigten Kooperation mit dem Feind vermeiden kann. Es funktioniert so, dass die Pläne und geheimen Absichten des Gegners verhindert werden.

Lass unsere Empörung von Vorsicht geleitet werden. Dann wird es wirklich heilig sein. Ein Teil der Definition der Vorsicht ist "recta ratio agibilium", das richtige Kriterium für das Handeln. Auf diese Weise führt die Klugheit uns dann in der Ausübung anderer moralischer Tugenden.

Wir müssen ruhig bleiben und zu betrauen, wenn man bedenkt, dass, obwohl unser Herr Jesus Christus, scheinbar schlafend in Peter das Schiff, nicht über den Sturm sich Gedanken, die ihr Waschbecken scheint, es ist bewaffnet und wird zu gegebener Zeit die Winde stoppen und den See beruhigen (cf bestellen .. Mt 8, 23-37).

Bitten wir die Gottesmutter, den Heiligen Stuhl, um Hilfe, damit wir unter den gegenwärtigen Umständen angemessen handeln können.

Luiz Sérgio Solimeo
Quelle: tfp.org
Menschenmenge. Jan J. Franczak

Lesen Sie auch:
http://www.pch24.pl/katolik-wobec-skanda...l#ixzz5OncJqxJz
https://www.pch24.pl/biskup-morlino--mus...ow,62277,i.html
https://www.pch24.pl/kardynal-burke--kul...a-,62272,i.html


von esther10 21.08.2018 00:26


Tödliche Entscheidung des Außenministeriums. Polen ist nicht länger die Hoffnung auf eine normale Welt!


Tödliche Entscheidung des Außenministeriums. Polen ist nicht länger die Hoffnung auf eine normale Welt!

Wenn jemand zu hoffen, dass unter dem polnischen Recht und Gerechtigkeit weltweit führend auf dem Gebiet des Schutzes der Familie werden kann, dass Donnerstags der Entscheidung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten zerstreuten alle Zweifel. Resort unter der Regie von Jack Czaputowicz hat andere Prioritäten als den Schutz der Mutter und Kind vor dem allmächtigen Wohlfahrtsstaat.

Obwohl ein paar Monate, das polnische Amt. Ausländer zugelassen, dass internationale Recht geschützt Familienleben auf dem gefährdeten Norweger Silje Garmo ist, sagte ein Außenministerium am Donnerstag, dass der Schutz der Mutter und ihrem Kindes ... nicht im Interesse der Republik.

Und das, obwohl die skandalösen Praktiken des norwegischen Kinderbüros weithin bekannt sind. Barnevernets bewusstes Handeln wird nicht nur von den rechten Medien, sondern auch von den polnischen Institutionen, die Teil der Gesellschaft im skandinavischen Land sind, und sogar von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates für diese Fragen sensibilisiert. In der Entschließung wurde auf das Ausmaß der Verletzungen der Kinder- und Familienrechte durch das norwegische Pflegeversorgungssystem hingewiesen.

Trotzdem wird Silje Garmo, die wegen Verleumdung damit gedroht hat, ihre Tochter aus ihrem Land zu holen, in Polen kein Asyl bekommen - entschied das Jacek Czaputowicz Resort. Es waren wahrscheinlich die wirtschaftlichen Gründe und die politischen Beziehungen zwischen Polen und Norwegen, die unser Land zu einem der "wichtigsten Partner" machten. Unsere Energieunternehmen sind im skandinavischen Land tätig, und Warschau zählt nicht nur auf "norwegische Fonds", sondern auch auf die Diversifizierung der Rohstoffversorgung, in der Norwegen ein wichtiger Partner ist.

Hat das PiS-Ministerium Geld statt eines Familienrechts gewählt?

Und nicht nur die zahlreichen norwegischen Familien, die in Polen Zuflucht suchen und die letzte Zuflucht in Polen suchen, ein Refugium für Normalität. Immerhin leben Tausende unserer Landsleute in Norwegen! Auch sie sind vom allmächtigen Barnevernet-Apparat bedroht. Können sich Polen nach der Entscheidung von Czaputowicz am Donnerstag sicher fühlen? Können sie erwarten, dass die Republik ihnen im Falle von Schwierigkeiten helfen wird? Oder vielleicht wird dann "Good Change" das Gute aus der Erkundung des norwegischen Kontinentalschelfs wählen, und der Schutz der Familie wird dem politisch verstandenen Interesse des Staates widersprechen?

Und was sind wir, Polen in Polen, jetzt sicher, dass die Herrschenden im Interesse eines unserer angeblich rechtsextremen Energiekonzerne dem internationalen Druck nicht erliegen und keine homosexuellen Arrangements oder Kindestötungen legalisieren? Seit dem Beschluss des Außenministeriums vom Donnerstag ist nichts mehr dasselbe. Wir sehen eine starke Zersplitterung des "Interesses", das von der PiS der Republik und der Moral, Ethik und katholischen Prinzipien der lateinischen Zivilisation regiert wird.

Czaputowicz Resort ist dieser Aufgabe nicht gewachsen. Er wählte den einfachen Weg des Mainstreams, finanzierte statt der Idee. Es gab keine ernsthafte Reflexion, langfristige Sichtweise und Ehrgeiz. Ja - es ist der Ehrgeiz, dass Polen schließlich ein globaler Führer wird!

Wenn wir wollen, dass unser Land in Übereinstimmung mit den nationalen Bestrebungen eine Rolle in der Welt spielt, müssen wir eine tragende Säule der Tradition und Normalität werden, ein Staat, der das Leben und die Familie schützt und seine Aktionen auf katholische Prinzipien stützt. Nur dann können wir ein wahrer Führer sein, eine Insel auf dem Meer der Absurdität, zu der Länder, die ihren eigenen Weg suchen, und die Bürger der westlichen Länder, die hungrig nach gesundem Menschenverstand sind, streben.

In anderen Bereichen werden wir nicht erfolgreich sein, wir werden unsere Erzählung nicht aufdrängen. In der Wirtschaft laufen wir Gefahr, zu einer "mittleren Einkommensfalle" zu werden, und selbst wenn wir uns davon befreien, werden wir für lange Zeit ein globaler Durchschnitt im Bereich des Wohlstands oder des Handels bleiben. Im Gegenzug möchte Polen nicht, dass Polen zur Hauptstütze der sozialen Revolution wird. Aber selbst die Befürworter moralischer Entgleisung wissen, dass in diesem Bereich die Länder dominieren und dominieren, die diesen Weg bereits vor Jahrzehnten gewählt haben. Auf diesem Weg kann Polen bestenfalls ausländische Muster reproduzieren.

Wir können nicht nur aus der moralischen Perspektive, sondern auch aus dem ganz gewöhnlichen Pragmatismus heraus eine globale Führungskraft nur auf dem Gebiet des Schutzes des Lebens, der Familie und der verfolgten Christen werden. Der Grund? Diese "Handlung" bleibt immer noch frei und entspricht unserer nationalen Tradition und - am wichtigsten - dem Gesetz Gottes.

Leider beschließt uns die Entscheidung des polnischen Außenministeriums vom Donnerstag, diesen Weg zu wählen. Wir haben in den Augen von Menschen verloren, die es als Beschützer der Normalität gesehen haben. Wir haben uns aus wirtschaftlichen Gründen entschieden, obwohl wir nicht viel Gelegenheit haben, den globalen Gipfel in diesem Bereich zu erklimmen. Daher werden wir der ehrenvollste Name eines globalen Potentaten in der Produktion von schwarzer Johannisbeere bleiben.

DATUM: 2018-07-27 11:54AUTOR: MICHAŁ WAŁACH

http://www.pch24.pl/fatalna-decyzja-msz-...l#ixzz5OoKmsC7z

von esther10 21.08.2018 00:23

]Papst Franziskus Brief über Missbrauch war nicht genug. Wir brauchen Maßnahmen
von Christopher Altieri
Gesendet Dienstag, 21. August 2018


Der Papst muss einen konkreten Plan zur Bewältigung der Krise vorlegen

Papst Franziskus hat nach den Enthüllungen über den sexuellen Missbrauch von Geistlichen in Pennsylvania einen weiteren Brief geschrieben . Von Anfang bis Ende ist sein letzter "Brief an das Volk Gottes" voll von Sprache, die wir vorher gesehen haben, oder von kleinen Variationen über Themen, die zu Klischees geworden sind - wenig mehr als das, was Leute im Fach "Boilerplate" nennen.

Es fehlen praktische Überlegungen zur weltweiten Reform der klerikalen Führung, die viele innerhalb und außerhalb der Kirche heute allgemein als notwendig und dringend anerkennen.

Der Brief ist, mit einem Wort, unzulänglich: wie die Aussage des USCCB-Präsidenten Daniel Cardinal DiNardo, eine Übung in der Irreführung, Schuldzuweisung und Verschleierung.

Der Brief ist übersät mit Klischees.

Sein Incipit nimmt ein Zitat aus dem ersten Brief des heiligen Paulus an die Korinther (12,12-26) und wendet es falsch an - denn obwohl die Kirche tatsächlich ein Leib ist, ist ihre Krankheit im Kopf. Sein nächster Satz ist eigennützig, da er versucht, mit all der Subtilität eines Hammerschlags den Leser an all die Zeiten zu erinnern, in denen die Päpste und andere Führer der Kirche uns hochtrabende Worte der Verleumdung für die Übel gegeben haben, die das waren Lauf der Mühle auf ihre Wache.

"Diese Worte des heiligen Paulus wiederholen sich in meinem Herzen, als ich noch einmal das Leiden vieler Minderjähriger durch sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und Gewissensmissbrauch durch eine beträchtliche Anzahl von Klerikern und Personen des geweihten Lebens anerkenne", so Papst Franziskus schreibt.

Eine "signifikante Zahl", in der Tat, und er sagte, dass er nicht "Bischöfe" sagt - eine Unterlassung, auf die Greg Burke, der Direktor des Presseamts des Heiligen Stuhls, aufmerksam machte, als er versuchte, es zu korrigieren. Burke hat angeboten: "Papst Franziskus sagt, dass mehr Rechenschaftspflicht erforderlich ist, nicht nur für diejenigen, die diese Verbrechen begangen haben, sondern auch für diejenigen, die sie vertuscht haben, was in vielen Fällen Bischöfe bedeutet", sagte Burke.

Papst Franziskus sagt, dass er sich die Worte des damaligen Kardinals Ratzinger zu eigen macht:

Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche und selbst unter denen, die im Priestertum ganz zu [Christus] gehören sollten! Wie viel Stolz, wie viel Selbstgefälligkeit! Der Verrat Christi durch seine Jünger, ihr unwürdiger Empfang von Leib und Blut ist sicherlich das größte Leiden, das der Erlöser ertragen hat; es durchbohrt sein Herz. Wir können ihn nur aus tiefstem Herzen anrufen: Kyrie eleison - Herr, rette uns! (vgl. Mt 8,25)

Das war 2005, das ist jetzt. Dreizehn Jahre sind vergangen, seit wir das erste Mal den cri de coeur gehört haben und immer noch das Volk Gottes auf die Reinigung des Hauses wartet. In der Zwischenzeit werden wir ernährt von dem, was man als Euphemismus bezeichnen könnte: "Wir haben die Anwendung dieser Aktionen und Sanktionen, die so notwendig sind, verzögert", schreibt Papst Franziskus, "aber ich bin zuversichtlich, dass sie dazu beitragen werden, eine größere Versorgungskultur zu gewährleisten Gegenwart und Zukunft. "Solche Worte sind in diesem Moment eine groteske Parodie auf Johannes den Seher:

[Der Engel] sprach zu mir: Nimm das Buch und iß es auf, und es wird deinen Bauch bitter machen, aber in deinem Mund soll es süß sein wie Honig. Und ich nahm das Buch aus der Hand des Engels und aß es auf; und es war in meinem Mund, süß wie Honig; und als ich es gegessen hatte, war mein Bauch bitter.

Die hierarchische Führung der Kirche hat "Aktionen" verzögert, die die Gläubigen gefordert haben und die sie selbst versprochen haben. Die hierarchischen Führer haben sich so lange - ohne vernünftige Begründung - aufgeschoben, dass die Gläubigen nun den Grund für die Verzögerung der Bischöfe wissen wollen. Die Bischöfe scheinen nicht bereit zu sein, gegen ihre eigenen Interessen zu handeln - die Interessen sind vielfältig und vielfältig, aber alle konvergieren in eine wahnsinnige Kultur von klerikaler Macht, Privilegien und Isolierung von Konsequenz.

"Mit Scham und Reue", schreibt Papst Franziskus, "erkennen wir als kirchliche Gemeinschaft an, dass wir nicht dort gewesen sind, wo wir hätten sein sollen, dass wir nicht rechtzeitig gehandelt haben und das Ausmaß und die Schwere des Schadens erkannt haben Viele Leben. "Wenn sich Papst Franziskus zurückhält, um die Macht der Regierung zu teilen, die nötig ist, um die Krise anzugehen und die Kirche zu reparieren - wie es scheint, angesichts seiner mangelnden Bereitschaft, seinen Verstand in diesen Fragen sogar jenseits von platten Gemeinheiten zu offenbaren - dann ist er es dennoch bereit, die Schuld mit dem ganzen Körper der Gläubigen zu teilen.

"Der herzzerreißende Schmerz dieser Opfer, der zum Himmel schreit, wurde lange ignoriert, still gehalten oder zum Schweigen gebracht", schreibt Papst Franziskus. "Aber ihr Aufschrei war mächtiger als alle Maßnahmen, die ihn zum Schweigen bringen sollten, oder er versuchte sogar, es durch Entscheidungen zu lösen, die seine Schwere erhöhten, indem sie in Komplizenschaft fielen."

Der erste Satz dieser Passage ist Bromid: bloße Wiederholung der Fakten, ohne auch nur einen Versuch, die altbackenen Deskriptoren zu erwärmen.

Die zweite ist eine Übung in sprachlicher Gymnastik, die das Ministerium für Wahrheit erröten lassen würde. Die Kleriker, die beratend zur Verfügung standen und die Entscheidungen trafen, die "versuchten, es durch Vertuschung zu lösen", versuchten nicht, die Missbrauchskrise überhaupt zu lösen. Sie versuchten, eine Bedrohung für ihre Position zu beseitigen - also für ihre Macht, ihr Prestige und ihren Platz. Solche Kleriker "fielen" nicht in die Komplizenschaft: Sie tauchten mit Kopf voran. Um das Böse unter Verschluss zu halten, benutzten sie Mittel, die ebenso verabscheuungswürdig waren wie die Taten, die sie vertuschen wollten: Bestechung, Einschüchterung, Drohungen und Charaktermord. Andere haben dem Programm zugestimmt.

Der Brief enthält keine praktischen Überlegungen zur Reform

Papst Franziskus hatte reichlich Gelegenheit, die Rolle der Bischöfe bei der Aufrechterhaltung eines Systems anzuerkennen, das bis heute die wahnsinnige moralische Kultur des gesamten Klerus, hoch und niedrig, nicht nur erlaubt, sondern fördert. Bis jetzt hat er es nicht einmal benannt. Während wir hoffen, dass nur sehr wenige Bischöfe der schlimmsten Verbrechen und Sünden schuldig sind, bleiben sie als ein Gremium, das sich der Aufrechterhaltung der Kultur verschrieben hat, die es den Frevlern ermöglicht hat, zu gedeihen. Die allgemeine Verurteilung des "Klerikalismus" durch den Papst und die Forderung nach "Reue" sind daher ebenfalls unbefriedigend:

Es ist wesentlich, dass wir als Kirche mit Trauer und Schande die Gräueltaten erkennen und verurteilen können, die von gottgeweihten Personen, Klerikern und all jenen begangen werden, die mit der Aufgabe betraut sind, die am stärksten gefährdeten Menschen zu überwachen und zu versorgen. Bitten wir um Vergebung für unsere eigenen Sünden und die Sünden anderer. Das Bewusstsein der Sünde hilft uns, die Fehler, die Verbrechen und die Wunden, die in der Vergangenheit verursacht wurden, anzuerkennen und erlaubt uns in der Gegenwart, auf einer Reise der erneuerten Bekehrung offener und begangen zu werden.

Alle Gläubigen haben die Pflicht, Buße für ihre eigenen Sünden und für die Sünden der Welt zu tun, da sie in der Liebe zur Fürsorge für die Rettung der Seelen ihrer Bischöfe verpflichtet sind. Mehr öffentliche Buße ist notwendig. Es reicht nicht aus. Es gibt einen Krebs im Kopf, den wir entfernen müssen. Das bedeutet, dass wir bereit sein müssen, die Operation zu riskieren, auch wenn der Körper krank und schwach ist. Wir brauchen den Rat eines erfahrenen Chirurgen. Die Rezepte von Papst Franziskus sind von der homespunktischen Kur für die Erkältung nicht zu unterscheiden.

Der Brief ist unzureichend.

Wie es der Fall war, als er beschloss , an die Gläubigen in Chile zu schreiben , gab es wahrscheinlich keinen Brief, den der Papst hätte schreiben können, der zur Bewältigung der Krise angemessen gewesen wäre. Es ist sicher, dass kein Brief an das gleiche breite Thema, das an das ganze Volk Gottes gerichtet ist, irgendeine Hoffnung haben könnte, alleine etwas Gutes zu tun. Das Beste, was ein solcher Brief hätte tun können - was er tun musste - war, die Krise klar zu benennen, offen die spezifische Art von Versagen der Führung zu erkennen, die die Kirche plagt, und zumindest einen breiten Überblick über die praktischen Schritte zu geben, die er in Erwägung zieht der Weg der Reform. Der Brief, den wir von Papst Franziskus haben, macht keinen einzigen von diesen Dingen.

"Die einzige Möglichkeit, auf dieses Übel zu reagieren, das so viele Leben verdunkelt hat", schreibt Papst Franziskus, "ist es, es als eine Aufgabe für uns alle als das Volk Gottes zu sehen." Er muss anfangen, so zu handeln er glaubt es. Wenn er selbst die Grundlagen eines Planes hat, hat er das Volk Gottes - besonders die Laien - nicht so weit in sein Vertrauen gebracht, als es es zu teilen oder irgendeinen Teil davon. Wenn er keine praktischen Mittel hat, hat er kein Interesse an Hörempfehlungen gezeigt.

Der letzte Brief des Heiligen Vaters ist ein noch größerer Fehler als sein Brief an die Gläubigen in Chile. Wenn Papst Franziskus diese letzte Chance, die Gläubigen so zu behandeln, als ob sie ein verantwortungsvoller Teil der Kirche wären, nicht verschwendet hätte, anstatt zu sagen, dass sie es sind und so tun, als ob sie es nicht wären, müsste er nahe daran sein, es zu verschwenden.

Die Gläubigen haben allen Grund zu bezweifeln, dass die Bischöfe auf ihrer Seite stehen. Ende April dieses Jahres sagte der Papst offenbar zu Opfern, denen er schon vor ein paar Monaten wiederholt vorgeworfen hatte, "ich war ein Teil des Problems". Dieser Brief deutet darauf hin, dass er es immer noch ist. Wenn Papst Franziskus uns glauben machen möchte, dass er - ein Bischof - auf unserer Seite ist, dann muss er es beweisen. Dieser Brief neigt eher dazu, den Status quo zu bestätigen. Das ist inakzeptabel
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...we-need-action/
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https://us1.campaign-archive.com/?e=fefc...8&id=6796adf1a3

von esther10 21.08.2018 00:23

Grüner Politiker Palmer beklagt Morde und Messerangriffe von Asylbewerbern

Veröffentlicht: 21. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Tagesschau, Asylbewerber, Mord, Offenburg, Tübingen, Arzt, grüner Politiker, Oberbürgermeister, Kriminalstatistik, OB, Boris Palmer, Messerangriffe, nichtdeutsch |2 Kommentare
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat die ausbleibende Berichterstattung der „Tagesschau“ über den Mord an einem Arzt in Offenburg scharf kritisiert.

Es sei nicht irgendein Mord gewesen, schrieb der realo.grüne Politiker auf Facebook: „Wenn ein Mensch, der im Beruf anderen Menschen hilft, ohne erkennbaren Grund mit dem Messer erstochen wird, dann ist das kein gewöhnlicher Raubmord, sondern ein Fall von besonderer Abscheulichkeit.“



Daß Asylbewerber bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert seien, könne mittlerweile als gesichert angesehen werden. „Bei Mord und Totschlag sind rund 40 Prozent der Tatverdächtigen nicht deutsch“, erklärte der in seiner eigenen Partei umstrittene Oberbürgermeister.

Gleichzeitig würden die Angriffe mit Messern zunehmen, wofür „Asylbewerber wesentlich verantwortlich sind“.

Der Chefredakteur der „Tagesschau“, Kai Gniffke, hatte die Nichtveröffentlichung des Mordfalls mit der zu geringen gesellschaftlichen Relevanz begründet. Man könne nicht „über jeden Mordfall berichten“.

Strittig sei jedoch die Frage, „ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt“. Dies sei erst erforderlich, „wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ichterstattung/


von esther10 21.08.2018 00:19

Keine Gender-Schule in Deutschland!!



Die Gender-Lobby lässt nichts unversucht, um aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten zu machen, und ruht nicht, bis sie es geschafft hat.

Umso wichtiger ist es, dass wir uns heute für den Schutz der Kinder und ihrer Zukunft einsetzen.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

ttps://www.aktion-kig.org/kampagnen/flye...-gender-schule/


von esther10 21.08.2018 00:18

Montag, 6. August 2018
Die Todesstrafe, von Gott selbst eingeführt (Die biblische Grundlage für die katholische Lehre über die Todesstrafe)



Es gibt Dinge, die schlimmer sind als der Tod

Anmerkung der Redaktion: Als Teil unserer fortwährenden Bemühungen, zu zeigen, dass Franziskus, weit davon entfernt, ein schelmischer päpstlicher Einzelgänger zu sein, tatsächlich Teil der tief verwurzelten konziliaren Revolution in der katholischen Kirche ist, präsentieren wir diesen ausgezeichneten Remnant-Artikel, dessen geschätzter Autor sah Francis 'jüngsten Skandal bereits vor zwanzig Jahren am Horizont. Dieser Artikel aus dem März 2001 wurde von früheren und subtileren päpstlichen Versuchen angeregt, die Lehren der Kirche über die Todesstrafe zu untergraben. Natürlich hat Papst Franziskus es viel weiter gebracht, aber die verworrene modernistische Auffassung von der Todesstrafe ist sicherlich nichts, was Franziskus erfunden hat. Sein Verbot der Todesstrafe wurde lange auf sich warten lassen, und seine Vorarbeit wurde zurückgenommen, als Jorge Bergoglio noch in kurzen Hosen war.MJM

Gegen die Todesstrafe zu argumentieren heißt, mit konstituierter Realität zu kämpfen. Seit Adam und Eva die Erbsünde begangen haben, unterliegt jedes Lebewesen dem. Jeder von uns wird im Todestrakt geboren und lebt seine zugewiesene Lebenszeit in seinem Schatten ohne Hoffnung auf Aufschub. Gott hat das deutlich gemacht, als er Adam sagte, dass "an welchem ​​Tag" er seinen eigenen Willen über seinem Schöpfer bevorzugte, "du sollst den Tod sterben" und ihn früher oder später zu "der Erde zurückkehren, aus der du genommen wurdest: denn du bist Staub, und zu Staub wirst du zurückkehren "(Gen. 3:19). Mit anderen Worten, es gab immer eine Todesstrafe. Gott hat es eingeführt, und Er war der Erste, der es auferlegte und es in das Gewebe des Naturgesetzes einbettte.

Als Kain es auf sich nahm, seinen Bruder Abel "auf dem Felde" zu töten, erfuhr er bald, dass Gott sich die Ausübung dieses Rechts nur für sich selbst vorbehalten hat. Kain wird gesagt: "Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde, "und Gott verflucht ihn für seine Anmaßung, indem er ihn zu Obdachlosigkeit und unproduktiver Arbeit verurteilt. Wenn Kain sich beschwert, ein "Landstreicher" zu sein. . . Auf der Erde wird mich jeder, der mich findet, töten. "Gott legte fest:" Wer Kain tötet, wird siebenfach bestraft werden. "Er hat ihm ein geheimnisvolles Erkennungszeichen gegeben, um ihn vor der Rache anderer zu schützen. Das fünfte Gebot, das später an Moses geliefert wurde: "Du sollst nicht töten", stammt daher aus adamischen Zeiten, als es als ausschließliches Vorrecht Gottes wirkte und keine Ausnahmen erlaubte.

Obwohl sich die Menschen in einer Gesellschaft, die in der Tat so böse wurde, dass alle Gedanken ihres Herzens zu allen Zeiten auf das Böse gerichtet waren, einander fortwährend töteten, taten sie dies als Mörder, außerhalb des Gesetzes Gottes ohne legales Recht. Erst nach der Sintflut, als Noah und seine Söhne die Erde neu bevölkerten, delegierte Gott der menschlichen Gesellschaft Seine ausschließliche Vollmacht, die Todesstrafe aus gerechtem Grund aufzuerlegen. Er sagte zu Noah: "Denn ich werde das Blut deines Lebens an der Hand jedes Tieres verlangen, und an der Hand des Menschen, an der Hand jedes Menschen und seines Bruders werde ich das Leben des Menschen verlangen. Wer das Blut des Menschen vergißt, wird sein Blut vergießen; denn der Mensch wurde zum Ebenbild Gottes gemacht. "Mit anderen Worten, von diesem Punkt in der Geschichte wird gesetzmäßiges Töten zur Sühne, um das Leben eines anderen zu nehmen, von Gott bestätigt.

Nach der großen Theophanie auf dem Sinai kodifizierte Moses die Todesstrafe als Teil des alten Gesetzes der Talion, das in strenger Gerechtigkeit "Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß" (Deut. 19:21). Die höchste Strafe wurde nicht nur für Mord, sondern auch für viele andere schwerwiegende Vergehen verhängt: für Ehebruch, Vergewaltigung, Sodomie, Entführung, für streikende oder verfluchte Eltern, für das Opfern eines Kindes an Moloch. Götzendienst, Wahrsagen, als Medium agieren, Apostasie predigen oder in irgendeiner Weise versuchen, einen anderen aus dem Glauben herauszulocken, wurden ebenso mit dem Tod bestraft, wie Blasphemie, eine so abscheuliche Beleidigung, dass das Gesetz bestimmte: "Der den Namen lästert des Herrn, der stirbt, der stirbt; alle Menge wird ihn steinigen, ob er ein Einheimischer oder ein Fremder ist "(Lev. 24,16).

Eine wegen Unzucht verurteilte Priestertochter wurde zu Tode verbrannt (3. Mose 21: 9), aber meist wurde die Strafe durch Steinigung ausgeführt, an der die ganze Gemeinde als Beweis teilnahm, dass keine privaten Parteien ermächtigt waren, einen Verbrecher zu exekutieren, sondern nur die Gesellschaft als Ganzes, nach dem gebührenden Urteil. Jeder war außerdem verantwortlich für die Versöhnung Gottes wegen eines Verbrechens, dessen böse Folgen sie sonst alle getroffen hätten: "Die Hände der Zeugen sollen zuerst auf ihn sein, um ihn zu töten, und danach die Hände des übrigen Volkes; damit du das Böse aus deiner Mitte wegnimmst "(5Mo 17,7). Das Gesetz lautet: "Verfluche nicht das Land deiner Wohnung, das mit dem Blut der Unschuldigen befleckt ist; denn es kann auch nicht geopfert werden, sondern durch sein Blut, das das Blut eines anderen vergossen hat" (Num 35:33).

Um die Tatsache hervorzuheben, dass Gott und nicht der Mensch immer die Hauptpartei ist, um gerächt zu werden, wurde vorgesehen, dass eine Färse im Falle eines ungelösten Mordes, dessen Täter nicht gefunden werden konnte, als Besänftigung getötet wurde ( Deut. 20: 1-9). Schließlich ist es nicht die Verletzung von Verwandten oder irgendeine andere menschliche Überlegung, die den Mord zur schweren Sünde macht, die es ist, sondern wie Gott selbst auf Noah hingewiesen hat, ist es die Tatsache, dass "der Mensch zum Bild Gottes gemacht wurde" macht einen Angriff auf ihn gleichbedeutend mit einem Angriff auf Gott. Es ist daher Gott, und nicht Seinen Geschöpfen, dass die Wiedergutmachung in erster Linie fällig ist. Dieser Punkt wurde von Papst Pius XII. In einer Ansprache an italienische katholische Juristen am 12. Mai 1954 aufgegriffen, als er sagte:

Eine Strafe ist die Reaktion, die Gesetz und Justiz als Reaktion auf einen Fehler erfordern: Strafe und Fehler sind Aktion und Reaktion. Eine durch einen schuldhaften Akt verletzte Handlung verlangt die Reintegration und Wiederherstellung des gestörten Gleichgewichts. . . . Ein Wort muss über die volle Bedeutung der Strafe gesagt werden. Die meisten modernen Strafrechtstheorien erklären die Strafe und rechtfertigen sie letztlich als Mittel zum Schutz, das heißt Verteidigung der Gemeinschaft gegen kriminelle Machenschaften, und gleichzeitig ein Versuch, den Täter zur Einhaltung des Gesetzes zu bringen . In diesen Theorien kann die Strafe Sanktionen wie die gesetzlich garantierte Verringerung einiger Güter enthalten, um die Schuldigen zu lehren, ehrlich zu leben, aber diese Theorien berücksichtigen nicht die Sühne des begangenen Verbrechens, das die Verletzung des Gesetzes bestraft als Hauptfunktion der Strafe. . . . In der metaphysischen Ordnung ist die Strafe eine Folge der Abhängigkeit vom höchsten Willen, der Abhängigkeit, die in den tiefsten Tiefen des geschaffenen Seins existiert. Wenn es jemals notwendig ist, die Revolte des freien Seins zurückzuhalten und das verletzte Gesetz wieder herzustellen, dann wird dies vom höchsten Richter und der höchsten Gerechtigkeit verlangt.



Heute wird die Todesstrafe immer seltener verhängt, selbst bei nachgewiesenem vorsätzlichen Mord. Trotz der Tatsache, dass es von Gott selbst eingeführt wurde, betrachten immer mehr Katholiken es als unmoralisch. Johannes Paul II., Der kurz davor steht, es im Prinzip falsch zu erklären, hat erklärt, dass er sehr selten, wenn überhaupt, verhängt werden sollte. Aber verlangt die Strafe nicht grundsätzlich, dass sie in die Praxis umgesetzt wird? In den USA beginnen die Gläubigen nach der Führung des verstorbenen Kardinals Bernardin von Chicago und gleich gesinnten Prälaten, die die neue konziliare Religion des Menschen gewinnen, Abtreibung, Atomkrieg und Todesstrafe als gemeinsame "Bedrohungen der Heiligkeit des Menschen" gleichzusetzen Leben "ohne jegliche Bezugnahme auf die Unschuld oder Schuld, die damit verbunden ist.

Die Umstände unserer Zeit würden daher eine Neubewertung der Todesstrafe diktieren, die die neue auf den Menschen konzentrierte Theologie darauf beharrt, fast ausschließlich vom Standpunkt der kriminellen und menschlichen Gesellschaft und nicht von Gott aus zu sehen. Gleichzeitig wird mehr und mehr über die Verantwortung der Gesellschaft diskutiert, überhaupt Kriminelle hervorgebracht zu haben, zusammen mit unserer moralischen Verpflichtung, sie zu rehabilitieren, anstatt eine Form von fruchtloser, schuldiger "Rache" anzurichten . Die Idee, dass der Mensch von Natur aus gut und vervollkommbar ist, darf alle dokumentierten Beweise außer Kraft setzen, dass hartgesottene Kriminelle tatsächlich fast unmöglich zu rehabilitieren sind und dass diejenigen, die lebenslängliche Haftstrafen erhielten, selten von ihrem Fehlverhalten bereuen.

Nach einer weit verbreiteten Meinung hat sich die Todesstrafe in keinem Fall als wirksames Abschreckungsmittel erwiesen und sollte als unbrauchbar verworfen werden. Welcher Beweis dafür kann möglicherweise angeboten werden? Wie können wir das wissen? Abschreckung vor dem Bösen ist nicht der primäre Zweck der Bestrafung in jedem Fall, aber die Schrift bestätigt Abschreckung als einen wichtigen Nebeneffekt jeglicher Strafe. Zu einem Mann, der bewiesen hat, falsch gegen einen anderen Zeugnis gegeben zu haben, legte Deuteronomy fest: "Sie sollen es so machen, wie er seinem Bruder tun wollte. . . dass andere, die hören, Angst haben und sich vielleicht nicht trauen, solche Dinge zu tun. Du sollst ihn nicht bemitleiden, sondern Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß. "(Deut. 19,19-21). Und der Prediger stellt fest, dass wenn "das Urteil nicht schnell gegen das Böse ausgesprochen wird,

Um zu verdeutlichen, wie oberflächlich das katholische Denken über die Todesstrafe geworden ist und wie weit es von der uralten Lehre der Kirche abgewichen ist, schreibt ein Priester einer vermutlich traditionellen katholischen Bruderschaft als Antwort auf eine Frage, die an ihn gerichtet ist :

Die Todesstrafe basiert auf den gemeinsamen Lehren der Theologen, ist aber selbst kein erklärtes Dogma. Daher ist es nicht erlaubt, diejenigen, die sie besitzen, als unmoralische Ketzer zu bezeichnen. Dies als eine dogmatische Lehre anzugehen, ist unklug. Diejenigen, die sich für ihre Abschaffung aussprechen, stellen die Gesellschaft nicht unbedingt in Gefahr, wenn sie die Möglichkeiten von Strafsystemen in Betracht ziehen. Jene jedoch, die seine fortgesetzte Verwendung beibehalten, sehen es oft mehr als ein Mittel zur Rache. Bitte bedenken Sie, dass in Rache und Tragik der Wunsch nach Rache die Vernunft und eine ehrliche Antwort auf die Frage "Muss das Leben dieser Person genommen werden, um die Gesellschaft zu erhalten, meist außer Kraft setzt". Der Wunsch nach schnellen und festen Überzeugungen hat viele in den Tod geschickt, die es nie verdient haben eine Strafe, noch war eine solche Strafe wirklich notwendig für die Sicherheit der Gesellschaft. Ich glaube nicht, dass die Todesstrafe in 90 Prozent der Fälle, in denen sie angewendet wird, notwendig ist. Also um ein Moratorium zu fordern. . . ist nicht ungerecht oder falsch.

Dass die Todesstrafe zu einem Instrument der Rache werden kann und dass manchmal ungerechtfertigte Urteile verhängt werden, kann für die Argumentation als irrelevant abgetan werden. Angesichts der gefallenen menschlichen Verfassung müssen solche Ungerechtigkeiten in jedem Rechtssystem auftreten, und alle stimmen zu, dass sie rücksichtslos beseitigt werden sollten. Nicht irrelevant ist, dass der Autor des Briefes genau in den Fehler fällt, vor dem Pius XII. Warnt. In Anbetracht der physischen Sicherheit der Gesellschaft als einzig wahrem Grund für die Vollstreckung eines Verbrechers glaubt er, dass die Todesstrafe nun sicher verworfen werden kann, angeblich mit der Begründung, dass wir nun über viele bessere Möglichkeiten verfügen, Menschen vor ihm zu schützen. Dass die Strafe in erster Linie als Sühne für Gott in Gerechtigkeit und nur sekundär für den Menschen gilt, ist völlig aus den Augen verloren worden.
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https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ital-punishment

von esther10 21.08.2018 00:15

Erfolgreiche Sommerakademie über Islam, Christentum und die Wahrheitsfrage

Veröffentlicht: 21. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Dr. Heinz Lothar Barth, Dr. Udo Hildenbrand, Gewalt, Inge Thürkauf, islam, Kardinal Kusanus, Kirche, muslime, Pater Firmin Udressy, Piusbruderschaft, Priorat Bonn, Raphaela Barth, Sommerakademie, Terrorismus, wissenschaftlich

Vom 4. bis 6. August tagte zum 20. Mal die von den Eheleuten Dr. Heinz-Lothar und Rafaela Barth (siehe Foto) organisierte Sommerakademie. Die Tagung mit 150 angemeldeten Teilnehmern fand diesmal im Bonner Priorat der Priesterbruderschaft St. Pius X. statt.



Der nahegelegene große Festsaal der ehem. „Rheinischen Kliniken“ diente der sachlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Unterschieden zwischen Christentum und Islam.

In seinem Einführungsvortrag erinnerte Dr. Heinz-Lothar Barth an die Notwendigkeit der Wahrheitsfrage in der Debatte um die Religion der Anhänger Mohammeds.

Schon Papst Pius II. (1458–1464) in seiner „Epistula ad Mahumetum [II.]“ oder Kardinal Cusanus in seiner „Cribratio Alcorani“ (1401–1464) hätten dies getan, um nur zwei Zeugnisse aus der kirchlichen Tradition zu zitieren. Trauriger Höhepunkt des „Paradigmenwechsels“ in der Kirche seit dem II. Vatikanum sei der verstörende Korankuss Johannes Pauls II. gewesen.

Der Bamberger Patristiker und Priester Prof. Dr. Peter Bruns sprach über die vermeintliche Toleranz des Islam am Beispiel der Märtyrer von Córdoba im 9. Jahrhundert.


Pfarrer Dr. Udo Hildenbrand (siehe Foto) gab eine fundierte Einführung in die Ausbreitung des Islam und stellte die Frage nach der „Gewalt als Konstitutive“.

Mag. Gertrud Wally berichtete über eine wichtige katechetische Initiative zur Evangelisierung der Muslime, die leider in der aktuellen kirchlichen Hierarchie so gut wie keine Resonanz findet.

Inge M. Thürkauf verwies auf politische Versäumnisse bei der Begegnung Europas mit den Anhängern Mohammeds.

Pfarrer Peter Fuchs, Geschäftsführer des Hilfswerkes CSI, referierte über die heutige Lage der Christen im Orient und schilderte den Kreuzweg so vieler Katholiken unter dem Schwert des mit der islamischen Frühzeit begründeten Terrorismus.

Der Neupriester Christoph Maas zelebrierte in der Prioratskirche für die Teilnehmer seine erste hl. Messe und spendete den Primizsegen.



Die Geheimnisse der Menschwerdung, des Kreuzesopfers und leiblichen Auferstehung, die in der Liturgie so wunderbar verkündet werden, sind dem Islam ein Greuel. Daran muss in dem die Glaubenswahrheiten verschleiernden Dialog wieder deutlich erinnert werden.

Pater Firmin Udressy war aus Stuttgart angereist, um an der Tagung teilzunehmen. Er beglückwünschte die Organisatoren und Helfer um die Eheleute Barth und Pater Michael Weigl zu dieser glaubensstärkenden Veranstaltung.

Quelle: https://fsspx.de/de/news-events/news/chr...lt-werden-39999

Webseite von Dr. Barth: https://www.heinz-lothar-barth.de/
https://charismatismus.wordpress.com/201...wahrheitsfrage/

von esther10 21.08.2018 00:01


Wo ist der heilige Papst Pius X von heute?
FR. JOHN A. PERRICONE



Zu Beginn der Zeit schlängelte sich eine Schlange in einen Garten namens Eden. Er trat leise und ziemlich unauffällig ein, wie es ihm Gewohnheit ist. Und er hat die Menschheit verheerend getroffen.

Diese Schlange schlüpfte in den abnehmenden Jahren des 19. Jahrhunderts in den übernatürlichen Garten Eden, die heilige katholische Kirche. Wieder unbemerkt und ganz natürlich in die menschliche Landschaft übergehend. Diese Antike Schlange war seit diesem ersten Augenblick oft in die heiligen Bereiche der heiligen Kirche gekrochen. Aber diesmal war es anders. Dramatisch anders. Seine Verwüstung würde dieses Mal tausend Schläge auf den mystischen Leib Christi auslösen. Das waren Schläge, die tiefer geschnitten wurden als in den zwei Jahrtausenden, als der Leib Christi die Erde betrat. Um ehrlich zu sein, wurden diese Wunden in einer grausamen Wendung des Einfallsreichtums dieser Schlange wiedereröffnet.0



Pius X., der Papst, der die Feinde innerhalb der Kirche identifiziert
http://www.lanuovabq.it/it/pio-x-il-papa...entro-la-chiesa
Jugend als Vorbereitung auf die Reife und nicht als Zeit für sich, als Jugend. In der Synodenzeit für die Jugend wird es gut für alle sein, diese Worte noch einmal zu lesen.


Im Jahr 1907 besaß ein Mann die Gnade, die Schlange zu entdecken. Dieser Mann war ein Priester und ein Papst. Noch wichtiger, er war ein Heiliger. Giuseppe Melchiore Sarto wurde am 8. Juni 1835 getauft und im August 1903 als Papst Pius X. zum Papst gekrönt und starb am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Vier Jahrzehnte später erhob Papst Pius XII. Papst Pius X. zu den Altären, dem ersten Papst seit Papst Pius V. 1712 heilig gesprochen werden.

Dieser Heilige nannte die Schlange: Modernismus. Der Titel wird leicht als Kritik an allem Gegenwärtigen missverstanden, aber er wurde gewählt, weil diese neue Häresie ein wahres Füllhorn philosophischer und theologischer Fehler war, die seit der Aufklärung schwärteten. Er verschwendete keine Zeit, um am 8. September 1907 eine heftige und eindeutige Verurteilung in einer Enzyklika, Pascendi Dominici Gregis (Die Herde unseres Herrn), zu verkünden . Der Titel der Enzyklika fasste das gesamte Amt des Papstes und tatsächlich jeden Nachfolgers der Apostel zusammen. Die "Kleinen" ernähren, beschützen und verteidigen, wie du und ich . Dieser Heilige verstand, trotz seiner bescheidenen und zurückhaltenden Art, dass unser Herr ihn dazu aufrief, ein starker Vater zu sein, der eifersüchtig das depositum fidei bewachtewelches allein die Seelen der Menschen nährt. Papa Sarto erkannte, dass die "Kleinen" nicht in der Lage sein würden, auf die Höhe der Heiligen Nächstenliebe zu gelangen, wenn ihre Seelen von Giftstoffen der Häresie durchdrungen wären.

Papst Pius X. verstand, dass die einfache Religion, die der Modernismus vorschlug, die Ohren des modernen Menschen kitzeln würde wie die Sirenen, die Odysseus 'Soldaten verführten. Die Moderne hat das Leben vom Katholizismus befreit und nur eine einbalsamierte Kirche hinterlassen. Unter dem Deckmantel, "freundlicher" gegenüber der Welt zu werden, würde die Moderne die Kirche mit der Welt vermählen und ihren Erretter als nur eine edle historische Fußnote hinterlassen. Der große Papst wollte nichts davon und machte sich daran, die Kirche zu reinigen. Von Peters Thron aus warf er Blitze, die die Kirche von Osten nach Westen, von Norden nach Süden erschütterten.

Die dichten 87 Seiten der Enzyklika enthüllten eine Häresie von erstaunlicher Tiefe, die den Papst veranlasste, sie als "Synthese aller Irrlehren" zu bezeichnen. Wo andere Fehler in der Kirchengeschichte Zweige der übernatürlichen Rebe bedroht hatten, griff die Moderne Stamm und Wurzel an. Immer wieder protestierten die modernistischen Partisanen, dass ein obskurantistisches Rom den Fortschritt erneut behindert. Einem bäuerlichen Papst fehlte die Raffinesse, um ein revidiertes Evangelium, das den volljährigen Männern sympathischer ist, aufs neue zu analysieren. Als der exkommunizierte Pater Alfred Loisy (einer der Begründer und brillantesten Verteidiger des Modernismus) am Ende seines Lebens für die Letzten Riten und die Annäherung an die Kirche angesprochen wurde, sagte er: "Versöhnt mit der Kirche von Rom? Zu Pius X? Ein Mann, dümmer und peinlicher als die Heilung von Ars? Nein!"

Die reiche Analyse der Enzyklika von Pius X. zu destillieren wäre ebenso eine Fehlgeburt wie die Empfehlung von Cliff Notes für Hamlet. Ein paar Highlights müssen genügen. Der Modernismus bestand darauf, dass Religion einfach eine Frage der subjektiven Bewegung des menschlichen Elans ist. Idiomatisch, eine Transaktion von Gefühlen. Gott war nicht "draußen", ausschließlich von einer paternalistischen Kirche verwaltet. Gott war "innen" oder in Bergsons Worten, der Elan des Menschen . Diese modernistische Neuerung verdiente Chesterton zu den besten Worten: "Die schrecklichste aller Religionen ist die Religion des Gottes im Innern. Wenn Mr. Jones sagt, dass er mit dem Gott im Inneren spricht, spricht Mr. Jones nur mit Mr. Jones. "

Die Moderne hörte nicht damit auf. Er vertrat die Ansicht, dass die Lehren der Kirche in einer leblosen ahistorischen Irrelevanz mumifiziert worden waren, wie ein Floh in Bernstein. Der Modernist schrieb "historisches Bewusstsein" vor, so dass jede Doktrin nur als nützlich für die Zeit angesehen wird, in der sie geschrieben wurde. Christus und seine Wahrheit müssen sich entwickeln. Ihre Bedeutung muss vom Zeitgeist jedes Zeitalters abhängen. Schließlich war der Leitstern des Modernismus die Betonung der individuellen menschlichen Erfahrung. Dies sollte das gravamen der Offenbarung werden. Ein neu gestalteter Christus sollte in das Bild jedes einzelnen Mannes umgestaltet werden. Nicht länger wurde der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen; Gott wurde im Menschen wiedergeboren. Oder, in den Worten des gewissen Theologen der 1960er Jahre, John Robinson von Honest To GodRuhm, "Damit Christus gerettet werden kann, muss das Christentum sterben."

Wahrlich, die "Synthese aller Irrlehren". Nicht ein Aspekt des Glaubens wurde bedroht, sondern der Glaube selbst. Nicht ein Aspekt der Wahrheit Gottes ist verschwunden, sondern Gott selbst. Kein Wunder, dass Pius X. wusste, dass er keine Kosten zu hoch zählen musste, um diese Malignität anzugehen. Er beauftragte jeden seiner Bischöfe auf der ganzen Welt, diese Häresie zu jagen und zu vernichten. Der Heilige befahl, dass jeder Priester feierlich einen Eid gegen die Moderne als Voraussetzung für die Aufnahme der Weihe verkündet. Dieser Eid blieb bis 1978 in Kraft, als man es für ein peinliches Fossil aus einer kauernden und paranoiden katholischen Vergangenheit hielt, ein Relikt einer Festungskirche. Heute hallt das Echo der Moderne in nicht wenigen Pfarreien und Hörsälen wider.

Während der Krise der Moderne wurden Papst Pius X. von einigen Kardinalberatern aufgefordert, seine Verurteilung der modernistischen Häresie zu überdenken. Sollte er nicht einen versöhnlicheren Ton anschlagen? Wäre die Kirche nicht besser durch fruchtbaren Dialog gedient? Der bescheidene, aber herkulische Papst entgegnete berühmt: "Sie wollen, dass sie mit Öl, Seife und Liebkosungen behandelt werden. Aber sie sollten mit Fäusten geschlagen werden. In einem Duell zählst du nicht oder machst die Schläge, du schlägst, wie du kannst. "Ist es nicht so, wie wir es erwarten, dass Väter klingen, wenn seine Kinder in Gefahr sind? Besonders Heilige Väter? Wäre es nicht schön zu denken, dass Winston Churchill von diesem Vorwurf von Pius X. inspiriert wurde, als er angesichts von Beratern, die Verhandlungen mit Hitler befürworteten, brüllte: "Man argumentiert nicht mit einem Tiger, wenn man den Kopf im Mund hat!"

https://www.crisismagazine.com/2018/wher...pe-pius-x-today

Jemand, erzähl mir bitte an diesem Festtag, wo ist Pius X heute?

( Fotokredit : Sirilusmaxii / Wikicommons)

Markiert als Fr. Alfred Loisy , Ketzerei , Modernismus , Pascendi Domenici Gregis (1907) , Papst St. Pius X

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von esther10 21.08.2018 00:01

Der Vertreter des Papstes in den USA ruft zu einer "Krise auf allen Ebenen" auf
I.Media für Aleteia | 21. August 2018



https://aleteia.org/2018/08/21/popes-rep...m=notifications

ALEJANDRO ANCONA / NOTIMEX
TXL00422157. Christophe Pierre, Nuntius Apostólico en México, asistió a la zeremonia de clausura de la Exposition, "El cielo de Tlaxcala Diócesis antigua y joven nueva luces ... otros resplandores", ist der Verein der Gouverneur Héctor Ortiz Ortiz, in der Stadt Tlaxcala .
NOTIMEX / FOTO / ALEJANDRO ANCONA / FRE / REL /

https://it.aleteia.org/web-notifications...m=notifications

Erzbischof Pierre: Diejenigen, die am verletzlichsten sind, tragen die Hauptverantwortung der Bischöfe
Die Bischöfe sind dafür verantwortlich, alle "besonders die Schwächsten" zu schützen, sagte Bischof Christophe Pierre, Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten, am 20. August nach der Veröffentlichung des Briefes von Papst Franziskus über sexuellen Missbrauch zu Radio Vatikan.


Weiterlesen:
Papst schreibt Brief über sexuellen Missbrauch: An das Volk Gottes ...
Obwohl das Böse nicht vollständig beseitigt werden kann, so der französische Bischof, müssen die Verantwortlichen der Kirche die Priester "erziehen und begleiten", damit sie ihre Aufgabe wahrhaft erfüllen können.

Und wenn ein Bischof von Fällen sexuellen Missbrauchs erfährt, so Pierre, müsse er "auf allen Ebenen handeln". Die Pastoren der Diözesen müssen besonders auf diese Art von Situation achten
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Der Vertreter des Papstes in den USA ruft zu einer "Krise auf allen Ebenen" auf


von esther10 20.08.2018 23:01




Was schwarz war, ist jetzt weiß: Der Papst ändert den Katechismus, um zu erklären, dass die Todesstrafe "unzulässig" ist
02/08/18 17:47 von RORATE CÆLI

Jetzt stellt sich heraus, dass die Kirche in einer Sache des Lebens oder des Todes falsch war (nie besser gesagt)

Ist der Papst eine Art Prophet oder die Erste Präsidentschaft der Mormonen, und erhält er neue Lehren, die dem seit der Zeit der Apostel gelehrten Lehramt völlig widersprechen?

Dies ergibt sich offenbar aus der Änderung des Katechismus der Katholischen Kirche von 1992, der vom heutigen Pontifex gefördert wurde :

Todesstrafe

2267. Für eine lange Zeit, um das Gemeinwohl einer angemessene Antwort auf die Schwere einiger Straftaten und ein zulässiges Mittel ist die Verwendung der Todesstrafe durch die legitime Autorität, nachdem ein ordnungsgemäßes Verfahren, in Betracht gezogen wurde, obwohl extrem, zu schützen .

Heute ist immer lebendig das Bewusstsein, dass Würde auch nicht nach Begehung schwerer Verbrechen verloren. Darüber hinaus wurde ein neues Verständnis über die Bedeutung von strafrechtlichen Sanktionen durch den Staat erweitert. Schließlich wurden Systeme effektiver Haft, die Gewährleistung der notwendigen Schutz der Bürger umgesetzt werden, aber zur gleichen Zeit, nehmen Sie nicht den Angeklagten auf jeden Fall die Möglichkeit der Erlösung entfernt.

Deshalb lehrt die Kirche im Lichte des Evangeliums, dass "die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie die Unverletzlichkeit und Würde der Person untergräbt" [1] und sich entschlossen zur weltweiten Abschaffung verpflichtet.

[1] Francisco, Diskurs des Heiligen Vaters Francisco anlässlich des XXV. Jubiläums des Katechismus der Katholischen Kirche, 11. Oktober 2017: L'Osservatore Romano, 13. Oktober 2017, 5.

Man bleibt sprachlos mit dem anachronistischen Kühnheit eines solchen eine Entscheidung: es war nur eine modernistische Mentalität säkularisierte Europa wird eine ganz neue Lehre, unabhängig auch die aktuelle Weltlage ist nicht immer gleich. Als ob die aktuelle Situation des stabilen und friedlichen Europas war immer die gleiche sein, wie wenn das, was immer üblich, da die Welt in der Tat war begann , nicht mehr aus möglich zu sein. Es ist die Kühnheit, dass eine persönliche Meinung zu einer völlig beispiellosen Doktrin wird .

Eine solche Lehre der Kirche (die Möglichkeit der Todesstrafe, zumindest in einigen Fällen), von Christus selbst in der Schrift erklärt , wenn auf die Interpellation des Pilatus antwortet, der behauptet haben das Recht die Todesstrafe anzuwenden Er sagte: "Du hättest keine Autorität über Mich, wenn es nicht von oben gegeben worden wäre". Dies wird festgestellt , dass eine Behörde erteilte den obwohl Staat, wie jede Regierungsbehörde illegitim ausgeübt werden kann und zu Unrecht; Wenn sich eine solche Lehre ändern kann, dann kann sich alles ändern. Eine Entwicklung die Lehre, die eigentlich eine vorgespannte Anlage Lehre ist, kann unerwartete Folgen haben: da Homosexualität nicht mehr an sich durch naturelaza ungeordnet, wie definiert, in die Ordination von Frauen durch, dass in einigen Fällen übernehmen die gehen Das lutherische Konzept der Realpräsenz in der Eucharistie als mögliche Interpretation dessen, was die Kirche immer geglaubt hat, und so weiter.

Der aktuelle Pontifex wurde unsagbar überschritten seine Autorität: seine Autorität, die Lehre, die von Christus schützen soll und die Apostel, es nicht ändern nach Ihren persönlichen Vorstellungen. Wir ernten die Früchte einer unkontrollierten hiperclericalismo: hiperclericalismo es Mißbräuche von Menschen wie Theodore McCarrick Auge zudrücken, um sie geduldet hat und sie ungestraft verlassen und erlaubt nun die Unvorsichtigkeit eine unveränderliche geerbt Lehre Christi und der Apostel zu ändern. Francisco hat sich radikal die Bedingungen für das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit definiert durch das Vatikanum I. Einhaltung verletzt einen Missbrauch der Autorität von einigen als mit Befugnissen es fehlt begangen hat.

Update: Als ob es möglich wäre, eine lächerlichere Entschuldigung für die oben erwähnte Veränderung zu finden, finden wir den folgenden Absatz im Brief an die Bischöfe von Kardinal Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre:

Die neue Formulierung von n. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche möchte ein Anstoß für ein festes Engagement sein, auch durch einen respektvollen Dialog mit den politischen Autoritäten, damit eine Mentalität, die die Würde jedes menschlichen Lebens anerkennt, begünstigt und die Bedingungen geschaffen werden, um sie zu beseitigen heute die gesetzliche Institution der Todesstrafe, wo es noch in Kraft ist.
Es ist die Höhe der Spott, eine echte Schande der Entschuldigung. Der Katechismus ist kein Instrument zur Lobbyierung und Änderung von Gesetzen: Er soll eine Zusammenstellung der ewigen Lehre der Kirche sein.
https://adelantelafe.com/lo-que-era-negr...es-inadmisible/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )

von esther10 20.08.2018 00:56

20. AUGUST 2018
Weltliche Proteste des Papstbesuchs in Irland
JOHN P. MCCARTHY



Je näher wir dem Besuch von Papst Franziskus in Irland und speziell dem Welttreffen der Familien in Dublin kommen, desto größer scheint die Kritik, dann das Misstrauen und die offene Feindseligkeit gegenüber der Kirche und sogar gegenüber dem Papst.

Zweifellos ist ein Großteil davon der akkumulierte Effekt des dramatischen Glaubensverlusts durch einen so großen Teil der irischen Bevölkerung, der sich in der sinkenden Besucherzahl der Kirche widerspiegelt, im Gegensatz zu der enthusiastischen Aufnahme, die Papst Johannes Paul II. Bei seinem Besuch im Jahr 1979 empfing. Der Verlust ist auf viele Dinge zurückzuführen - wirtschaftlichen Wohlstand, Medienatmosphäre und akademischen Säkularismus (zuerst auf der Universitätsebene, aber zunehmend auf allen Bildungsebenen trotz der nominellen Verwaltung der meisten Grundschulen der Kirche).

Was jedoch den Niedergang, der gerade in vollem Gange war, besonders entzündete, waren verschiedene Skandale, die mit kirchlichen Persönlichkeiten verbunden waren, die von Bischöfen über Priester bis hin zu Ordensleuten reichten. Diese Skandale reichten von persönlichen sexuellen Angelegenheiten, sexuellem Missbrauch von Jugendlichen und sogar Kindern, Grausamkeit bei der Behandlung von Kindern in Schulen und Waisenhäusern bis hin zu Misshandlungen von Mädchen und jungen Frauen, die unehelich geworden waren.

Exposés von diesen erschienen in den späten achtziger Jahren, in den neunziger Jahren und in diesem Jahrhundert und gipfelten sowohl in von der Kirche verwalteten als auch in öffentlichen Untersuchungen. Die schuldigen Parteien spiegelten eine zugegebenermaßen kleine Zahl von Klerikern und Ordensleuten wider, und ein großer Teil war historisch - das gilt für Jahrzehnte zuvor. Das schämte die Schande, die es der Kirche gebracht hatte, kaum und sicherte dem zunehmenden Desinteresse der Religion an der Kirche eine Verstärkung.

Das wahrscheinlich wichtigste Anzeichen für die geschwächte Position der Kirche in Irland waren zwei Verfassungsreferenda, bei denen die Wähler mit überwältigender Mehrheit für diese angenommenen Fragen stimmten, die im Gegensatz zu den katholischen moralischen Positionen standen. Im Jahr 2015 wurde die gleichgeschlechtliche "Ehe" genehmigt, und in diesem Jahr wurde eine bestehende Verfassungsänderung gegen Abtreibung aufgehoben, die es dem irischen Gesetzgeber ermöglichte, Gesetze zu erlassen, die den Schwangerschaftsabbruch ermöglichen.

Es wurde angenommen, dass der Besuch des Papstes eine starke Manifestation eines anhaltenden Engagements für den Glauben durch eine große Anzahl von Iren auslösen könnte, selbst unter vielen, die in den jüngsten Referenden positiv gestimmt hatten. Jedoch zeigten sich sehr früh Anzeichen dafür, dass sowohl das Familientreffen als auch der päpstliche Besuch Gegenstand einer Kontroverse sein sollten.

Eine führende Figur, die dies provoziert, war die ehemalige irische Präsidentin Mary McAleese, die von 1997 bis 2011 diente. Anschließend absolvierte sie ein Studium des Kirchenrechts in Rom. Einige Kommentatoren schlugen vor, dass sie die erste Frau sein könnte, die von dem scheinbar liberalen und innovativen Papst Francis zum Kardinal ernannt wurde. Sie wurde jedoch nicht als Teilnehmerin an einer Konferenz zum Internationalen Frauentag Anfang dieses Jahres in die Vatikankonferenz einbezogen, über die sie sich ohne Befriedigung beschwerte.

Ein Verdächtiger McAlees Ausschluss war eine Folge ihrer Befürwortung der gleichen sexuellen Referenden in Irland im Jahr 2015. (Sie unterstützte auch die jüngere Maßnahme zur Förderung der Abtreibung.) Neben Befürwortung der Änderung der Kirche Position zu Homosexualität, sie befürwortete auch die Ordination von Frauen und hat die kirchliche Praxis der Taufe von Kindern kritisiert und argumentiert, dass sie bis zum Zeitalter der Vernunft reserviert sein sollte.

Sie fühlte sich auch gekränkt, dass ihre Bitte um ein Treffen mit Papst Franziskus vor seiner Ankunft in Irland nicht anerkannt wurde und beschwerte sich in jüngerer Zeit über einen Vorschlag des damaligen päpstlichen Außenministers, Kardinal Angelo Sodano, dass die Kirche und die Iren Regierung einigt sich auf die Zerstörung der kirchlichen Dokumentation in Bezug auf klerikalen sexuellen Missbrauch.

Sie teilte auch die Unruhe von LGBT-Gruppen, dass ihre Form der Familie nicht unter den Teilnehmern des bevorstehenden Weltfamilientreffens enthalten wäre.

Dementsprechend wird sie weder an dem Treffen teilnehmen, noch zu irgendeiner der Funktionen gehen, bei denen der Papst erscheint, und denkt, dass der Papst seinen geplanten Besuch des berühmten Marienheiligtums in Knock, County Mayo, mit einem längeren Besuch bei Opfern von klerikalen Sexmissbrauch.

Ein weiterer Kritiker von Papst Franziskus ist Ian Elliot, der von 2007 bis 2013 Generaldirektor des Nationalrats der irischen katholischen Kirche für den Schutz von Kindern war, der eine endgültige Aussage über das Ausmaß des Klerusmissbrauchs gemacht hatte und mit dem die irische Hierarchie zusammengearbeitet hatte . In jüngerer Zeit hat er Mängel in der bischöflichen Zusammenarbeit mit ihm festgestellt und ist zu dem Schluss gekommen, dass Papst Franziskus 'Bericht über den Schutz von Kindern "ein trostloser Fehlschlag gewesen ist".

Seine Arbeit über den Missbrauch von Geistlichen in Lateinamerika, Australien und mit der Kirche von England ließ ihn bezweifeln, "dass Bischöfe, die klerikalen Hierarchien, in der Lage sind, ein Urteil zu fällen, das notwendig ist, um dem verletzlichen Willen zu vertrauen Geschützt sein. "Seine Skepsis gegenüber Bischöfen und Hierarchien könnte teilweise mit seinem eigenen presbyterianischen Glauben zusammenhängen und könnte dazu beigetragen haben, dass er fünf Jahre nachdem er eine Untersuchung in Irland durchgeführt hatte, zu dem Schluss kam, dass das Problem nirgendwo von der Kirche effektiv gehandhabt würde . Der Grund war Ehrerbietung gegenüber der Hierarchie von innen.

Er schloss: "Das Kirchenrecht ist dringend reformbedürftig. Es ist archaisch, es ist unwirksam. Das gesamte kanonische Disziplinarsystem ist ineffektiv und muss verschrottet werden. Es muss eine obligatorische Berichterstattung geben, "und" Es muss eine unabhängige Kontrolle und unabhängige Überwachung geben. Wenn es nicht vom Staat gemacht wird, muss ein Körper geschaffen werden. "

Ein weiterer kritischer Kommentator des Papstbesuchs ist Colm O'Gorman, der Exekutivdirektor von Amnesty International Ireland, der selbst Opfer sexuellen Missbrauchs durch Geistliche war. Sein erster Instinkt war, dass er aus Irland käme, wenn der Papst kommen würde, weil er "es besonders ärgerlich finden würde, hier zu sein". Er behauptete, dass "kein Papst, einschließlich dieses Papstes, jemals die einfache bewiesene Tatsache anerkannt hat, dass der Vatikan Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...39&Itemid=32 Er organisierte und erleichterte die Vertuschung der Vergewaltigung und Misshandlung von Hunderttausenden von Kindern auf globaler Ebene. "Als Protest hat er eine Versammlung von Opfern klerikalen Missbrauchs im Garten der Erinnerung im Herzen Dublins gleichzeitig mit der Messe wird am Sonntag, den 26. April im Phoenix Park vom Papst gefeiert.

O'Gormans Organisation wurde von der George-Soros-Organisation, den Open Society Foundations, in beträchtlichem Umfang finanziell unterstützt und hat die Sache der gleichgeschlechtlichen "Ehe" und Abtreibung in Irland unterstützt. Die vorherrschende internationale Sichtweise von Amnesty International war eher ein Gegner totalitärer Regime, Völkermord und Kriegsverbrechen als die Bekämpfung von Klerusmissbrauch oder die Befürwortung gleichgeschlechtlicher "Heirat" und Abtreibung.

Je näher das eigentliche Datum des Papstbesuchs rückt, desto mehr scheinen irische Radio- und Fernsehsender die Transport- und Logistikprobleme zu betonen, vor allem ältere Menschen - die Altersgruppe, die sehr wahrscheinlich von der päpstlichen Messe im Phoenix Park angezogen wird. Natürlich wurde auch über die öffentlichen Kosten der Veranstaltung diskutiert, obwohl mindestens die Hälfte von der irischen katholischen Kirche und ihren Spezialsammlungen getragen wird, und der öffentliche Anteil ist vergleichbar, wenn nicht geringer als der, der bei den Besuchen in Irland entstanden ist von Präsident Obama und Königin Elizabeth.

Die Medien und das Establishment haben ihr Bestes getan, um den Empfang der Bevölkerung für den Papst zu dämpfen, und ihnen wurde durch die eigenen Fehler der Kirche geholfen. Nach Ansicht eines Historikers hat die Kirche jedoch sowohl ihre eigenen Skandale als auch äußere, oft gewaltsame Übergriffe ertragen. Die Wiederherstellung der institutionellen Kirche hat in der Vergangenheit stattgefunden, und Iren haben oft eine bedeutende Rolle dabei gespielt. Dies kann durchaus wieder passieren. Was am wichtigsten ist, ist, dass der Glaube sich durchsetzen wird.
https://www.crisismagazine.com/2018/secu...isit-to-ireland

Verschlagwortet mit Irland , Papstbesuch , Papst Franziskus , Säkularisierung , Sexmissbrauchsskandal

von esther10 20.08.2018 00:46

20. AUGUST 2018
Stärkung des Glaubens in einer Zeit der Krise



Eine Krise, die so zentral auf die Integrität der Kirche einwirkt, erfordert eine Antwort von jedem von uns. Es muss eine allgemeine Reform in der Kirche geben, aber ich würde gerne erkunden, wie jeder von uns auf die Krise der Kirche mit einer Verpflichtung zu stärkerem Glauben und persönlichen Reformen reagieren kann. Indem ich mich auf diese persönliche Antwort konzentriere, setze ich niemals die persönliche Sünde mit der tiefen Korruption gleich, die wir entdecken, und wir versuchen auch nicht, uns von den notwendigen Forderungen nach praktischer Veränderung zu entfernen. Die Krise, auf die ich reagiere, geht jedoch über die jüngsten Skandale hinaus auf die zugrunde liegende Glaubenskrise hinaus, die die Kirche als Ganzes geschwächt hat. Obwohl der Hauptstoß dieser Überlegungen den jüngsten Skandalen vorausging, biete ich sie nach einem Vortrag, den ich im Frühjahr gehalten habe, in der Hoffnung an, dass er uns dabei helfen könnte, uns auf unsere Antwort auf sie zu konzentrieren.

Wir müssen entscheiden, wie wir auf den Sturm reagieren werden. Jesus schaut jeden von uns an, wie wir von den Wellen erschüttert werden. Es gibt niemanden, den man ergreifen kann, der Wind peitscht auf und wir fangen an, entmutigend zu sinken. Behalten wir unsere Augen auf Jesus oder konzentrieren wir uns auf den Sturm, der uns umgibt? Gerade jetzt ertrinken viele von uns in der Verwirrung und dem Skandal, die von den Führern der Kirche verursacht werden. Muss Jesus uns sagen, wie Petrus: "Du Kleingläubiger, warum so ängstlich"? Der Teufel nutzt echte Probleme in der Kirche, um uns dazu zu verleiten, gegen den Glauben zu sündigen. Wenn wir unsere Augen vom Herrn abwenden, könnten wir versucht sein zu glauben, dass unser Glaube auf der menschlichen Dimension der Kirche beruht. Es gibt so viele Gründe, entmutigt zu sein, aber wir sind zu einer übernatürlichen Antwort auf Gottes Plan aufgerufen.

Es besteht kein Zweifel, dass die Kirche einer allgemeinen Krise gegenübersteht. Es ist nicht schwer, Statistiken über den steilen Rückgang der Teilnahme an der Kirche und den Empfang der Sakramente zu finden, und es ist nicht nötig, sie hier zu wiederholen. Sogar viele Katholiken, die in die Kirche kommen, bekennen sich nicht vollständig zum Glauben an die Lehre der Kirche und können die Eucharistie unvorbereitet und in einem Zustand der Sünde empfangen. Wir sehen jetzt, dass unsere Führung in fundamentaler Weise umfasst ist. Und dennoch steht die Kirche immer einer schweren Krise gegenüber. Es ist in die Natur der Kirche als eine mystische Vereinigung von Gläubigen eingebaut, die Gottes heiligende Gnade empfängt, während sie schwache und sündige Menschen bleibt. Die Kirche enthält sowohl Sünder, die lebenslange Bekehrung erfahren, als auch Heuchler, die Gottes Gnade ablehnen, aber in der Kirche bleiben und sogar Autoritätspositionen innehaben.

Die Anerkennung der nie endenden Krise in der Kirche lenkt nicht von der Notwendigkeit wirklicher Reformen und der Rechenschaftspflicht der Menschen ab. Aber es zeigt uns das Herz von Jesu Berufung zum Glauben und Vertrauen in seine Vorsehung. Gott will, dass die Kirche schwach ist und leidet. Das mag in der Theorie nett klingen, aber die selbstverschuldete Natur dieses Leidens ist besonders schwer zu ertragen. Papst Benedikt XVI. Hat dies oft betont"Das Leiden der Kirche kommt aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert." Es ist verlockend, diese Aussage nur aus der Sicht des Klerus zu bewerten, besonders angesichts der schweren Skandale, aber auch die Laien müssen es erkennen dass wir Teil des Problems sind. Wir sind auch ein großer Teil der Lösung, wenn wir mit Gottes Gnade kooperieren. Mit Blick auf die Heiligen, die großen Reformer, müssen wir uns der Reform widmen und den Ruf des Herrn zur Bekehrung und Heiligkeit annehmen, damit wir mit erneuertem Glauben und neuer Kraft unseren Teil zur Sendung der Kirche beitragen können.

Art der Krise
Die Krise der Kirche hat drei Hauptfronten: Doktrin, Korruption und Säkularisierung. Wir könnten diese Punkte weiter so beschreiben, als würden wir nicht vollständig an göttliche Offenbarung und Dogma lehren und halten; den Ruf zur Heiligkeit und die moralischen Forderungen der Gebote Gottes aufgeben; und ein Zusammenbruch der katholischen Kultur und der christlichen Lebensweise. Allen drei Punkten liegt eine fundamentale Glaubenskrise zugrunde: Nicht am Glauben festhalten und nicht persönlich und sozial leben.

Es ist wahr, dass die Kirche ständig Herausforderungen für den Glauben und das moralische Leben stellt, aber die Säkularisierung bietet eine neue und einzigartige Herausforderung. Nie zuvor lebten Christen in einer säkularen Kultur, die Gott an den Rand der Gesellschaft drängt und das Leben so lebt, als existiere er nicht. Diese Säkularisierung hat die Kirche und die Gesellschaft vor nie gekannte Herausforderungen gestellt, da wir selbst die grundlegenden Realitäten des Lebens in Frage stellen: die Ehe, die Natur von Mann und Frau und die Würde des menschlichen Lebens selbst. Die Säkularisierung ist eine Herausforderung für die Kirche, weil sie ihre Mitglieder auf grundlegende Weise beeinflusst, die das Leben des Glaubens behindern und die Dynamik ihres geistlichen Lebens untergraben.

Wir können uns nicht der Kirche als einem sicheren Zufluchtsort unserer Kultur zuwenden, weil die Kirche in der Welt lebt und immer eine Krise der Kultur in die Kirche eindringt. Katholiken bringen ihre Kämpfe mit in die Kirchenbänke, weil wir in der Kultur selbst leben und von ihnen geprägt sind. Verwirrung und Meinungsverschiedenheiten über grundlegende Glaubens- und Moralvorstellungen sind in die Kirche eingetreten. Trotz des heldenhaften Zeugnisses einiger sind die Katholiken als Ganzes für die Krise der Kirche verantwortlich:

Sowohl der Klerus als auch die Laien waren dem Glauben nicht treu.

Klerus hat nicht auf seiner Integrität bestanden und es nicht vollständig und treu gelehrt.
Die Laien haben große Teile davon abgelehnt und sind in Relativismus verfallen.
Sowohl der Klerus als auch die Laien haben den Glauben nicht gelebt und sind dem Sittengesetz treu geblieben.

Viele Mitglieder des Klerus sind den Forderungen des Zölibats nicht treu geblieben oder sind in geistige Mittelmäßigkeit geraten.
Ein großer Prozentsatz der Verhütungsmittel der Laien ist geschieden und hat die Glaubenspraxis aufgegeben.
Gibt es eine Verbindung zwischen den übergreifenden Mängeln des Klerus und der Laien? Absolut, denn keiner hat den anderen zur Verantwortung gezogen, größtenteils aufgrund seiner eigenen Fehler.

Warum der Herr der Kirche erlaubt zu leiden?
Die Glaubenskrise der Kirche führt zu Skandalen, insbesondere durch die Förderung der Entmutigung. Da es der Kirche an Glauben und Heiligkeit mangelt, beginnen viele zu hinterfragen, ob sie real und möglich sind. Um Entmutigung zu bekämpfen, ist es wichtig darüber nachzudenken, warum der Herr Schwäche und Sünde in seiner Kirche bleiben lässt. Paulus beschrieb dies, indem er sagte: "Wir haben diesen Schatz in irdenen Gefäßen, um zu zeigen, dass die transzendente Kraft zu Gott und nicht zu uns gehört" (2. Kor. 4: 7). Gott möchte, dass die Kirche schwach ist, damit er uns mit Paulus sagen kann: "Meine Gnade genügt dir, denn meine Macht ist in der Schwachheit vollkommen" (2. Kor. 12: 9). Der Herr möchte den Dienst der Sünder durcharbeiten, damit wir erkennen, dass er allein die Quelle der Gnade und der Wahrheit ist. Die fortwährende Krise der Kirche geht weiter, wenn ihre Mitglieder selbstbezogen werden,

Fr. Thomas Weinandy wies darauf hinzu dieser Realität im Herzen der Krise der Kirche: "Ich habe mich oft gefragt: Warum hat Jesus das alles geschehen lassen? Die einzige Antwort, die einem einfällt, ist, dass Jesus zeigen möchte, wie schwach der Glaube vieler Menschen in der Kirche ist, selbst unter zu vielen Bischöfen. "Ironischerweise kann der Herr dann zulassen, dass die Krise unseren Glauben stärkt ihm. Er hilft uns immer wieder zu erkennen, dass wir nichts ohne ihn machen können. Das beständige Bedürfnis nach Bekehrung bringt es mit sich, dass wir uns für unsere Erlösung zu Christus wenden. Die Verwundung der Kirche setzt den Skandal des Kreuzes fort. So wie die Juden und Griechen sich gegen die Rettung durch die Auferstehung eines jüdischen Mannes, der als der Sohn Gottes anerkannt ist, wehrten, so spitzt sich die Welt verständlicherweise auf diese Erlösung zu, indem sie durch den Dienst sündiger Christen kommt.

Die Kirche muss sich jedoch vor der Selbstzufriedenheit gegenüber der Sünde ihrer Mitglieder schützen. Sonst können Katholiken, seien sie Kleriker oder Laien, wie der untreue Diener in Christi Gleichnis werden, der sagt: "Mein Meister hat Verspätung beim Kommen" und fängt an, die Knechte und Mägde zu schlagen und zu essen und zu trinken und zu holen betrunken, wird der Herr dieses Dieners an einem Tag kommen, an dem er ihn nicht erwartet und zu einer Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn bestrafen und ihn mit dem Untreuen begehen "(Lukas 12:45). Wir müssen ständig erkennen, dass wir Sünder sind, die Gott repräsentieren und ihm dienen, der immer größere Übereinstimmung mit dem Meister suchen muss. Sonst wird er uns verleugnen und bestrafen.

Nie endende Reform
Der Mangel an Glauben und der Verrat an der Sünde waren ein ständiges Problem in der Geschichte. Die Schwäche der Kirche - des Volkes Gottes - zu verfolgen, ist nicht nur eine Frage der Geschichte, sondern auch eine Frage des Zuhörens auf göttliche Offenbarung. Wir können sehen, wie sogar unser Vater im Glauben, Abraham, versuchte, Gottes Verheißung zu erzwingen, indem er eine Konkubine nahm, wie Israel Gott in der Wüste zurückwies, nachdem er seine Wunder gesehen hatte und wie Götzendienst ein ständiger Kampf im gelobten Land blieb. Am treffendsten können wir sehen, wie der König nach Gottes eigenem Herzen, David, auf die Verheißung Gottes reagierte, dass sein Thron für immer bestehen würde (2. Sam. 7), indem er die Sünden des Ehebruchs und des Mordes begeht (2. Sam. 11). Außerdem fiel sein Sohn Salomo, der von Gott außergewöhnliche Segnungen erhielt, in den Götzendienst, nur eine Minderheit von Davids Nachkommen war treu,

Die Apostel waren nicht viel anders. Gott machte Petrus ein weiteres außergewöhnliches Versprechen, ihn nur fünf Jahre später "Satan" zu nennen, weil er versuchte, Gottes Plan zu behindern (Mt 16,18-23). Derselbe Fels verleugnet Jesus dreimal, wenn sich alle Apostel zerstreuen, und einer von ihnen verrät seinen eigenen Meister. Später musste Paulus Petrus über seine Heuchelei gegenüber den Heiden korrigieren. Nichts könnte uns direkter zeigen, wie Gott durch Schwäche wirkt, wie er seine Kirche auf die Schwäche unserer Menschlichkeit gründete, um die Kraft seiner Göttlichkeit zu manifestieren. Jesus gab uns ein klares Zeichen, menschliche Schwäche in unseren Führern zu erwarten, selbst als er uns die Transformation zeigte, die er vollziehen konnte, wenn der Heilige Geist durch diese Schwäche, wie zu Pfingsten, wirkt.

Die Kirche hat viele schwere Krisen in der Geschichte erlebt: eine schwere Verfolgung, die nicht nur die Treue der Märtyrer einschließt, sondern auch viele, die den Glauben verraten haben; Häresien, die eine große Anzahl von Bischöfen, besonders Arianismus, überwältigten; die Zerstörung von Bildern Christi durch den Osten in den Ikonoklast-Kontroversen; die äußere Bedrohung durch den Islam, die das christliche Herzland überwältigte; die Ignoranz der Priester und die Korruption der Hierarchie im Mittelalter; Spaltungen in Ost und West; die protestantische Häresie, die das Christentum in zwei Teile spaltete; moderne Revolutionen, die das Priestertum und die Sakramente in ganzen Nationen beinahe ausgelöscht hätten; Verwirrung in der Liturgie und Lehre der Kirche; und der Säkularismus, der die westliche Zivilisation überwältigt hat.

Und was ist mit den Nachfolgern von St. Peter? Wir sehen sowohl die Kraft der Verheißung Gottes, Petrus zum Stein für die Bewahrung des Glaubens zu machen, als auch die Schwäche und Verderbtheit vieler Päpste, die als Satan zurechtgewiesen werden mussten, weil sie den Willen Gottes behinderten. Die Laien haben in entscheidenden Momenten zugunsten einer Reform interveniert. Selbst die monastische Bewegung begann weitgehend als Reaktion der Laien auf persönliche Bekehrung und Reform, die an Popularität gewann, sobald die Bedrohung durch die römische Verfolgung nachließ und die Kirche in die Mehrheitsgesellschaft eintrat. Die ersten ökumenischen Konzilien entstanden auf Initiative der römischen Kaiser. In ähnlicher Weise intervenierten frühe germanische Kaiser, um einige der korruptesten Päpste der Geschichte im zehnten Jahrhundert abzusetzen. Nichtsdestoweniger würde das Eingreifen weltlicher Herrscher auch die Kirche plagen,

Jede Krise bringt jedoch einen neuen Vorkämpfer des Glaubens hervor, wie Athanasius, der in der arianischen Krise gegen die Welt stand. Lediglich menschliche Reaktionen werden nicht erfolgreich sein und neue Probleme aufwerfen. Wir können uns nicht nur auf äußere Lösungen und Richtlinien konzentrieren, ohne auf eine Innenkonversion zu bestehen. Wir können korrupte Führer entfernen, aber wer wird sie ersetzen? Die Heiligen modellieren die authentische Reform, die mit sich selbst beginnt. St. Charles Borromeo führte die wahre Reformation durch Modellreform selbst, die dann institutionelle Reformen anregte. Heiligkeit - ausgedrückt in Gebet, Buße und Tugend - muss der Mittelpunkt jeder wahren Reform sein.

Den Glauben stärken
Wie ich bereits festgestellt habe, schafft eine Krise Entmutigung, kann aber auch Reformen anregen. Wenn wir nicht einfach wissen, was passiert, stehen wir vier möglichen Antworten gegenüber:

Aufgeben, indem man die Kirche verlässt.
Selbstgefälligkeit, einfach Dinge so zu akzeptieren, wie sie für besser oder schlechter sind.
Korruption im Widerstand gegen Reformen und in sündigen Praktiken zu bleiben.
Reform, indem du Heiligkeit über alles andere für dich selbst und andere suchst.
Option vier wird von uns verlangen, mit Chesterton zu fragen, "was ist mit der Welt falsch", einschließlich der Kirche, und auch mit ihm zu antworten: "Ich." Diese Antwort leugnet nicht die Fehler und die Korruption anderer, oder ein Auge zudrücken zur Notwendigkeit der Rechenschaftspflicht, erkennt aber an, dass meine Sünden Teil des Problems sind. Tatsächlich sind sie für jeden von uns zentral, weil sie der Teil des Problems sind, für das wir direkte Verantwortung tragen. Damit Reformen erfolgreich sein können, müssen von vielen Katholiken stärkerer Glaube, Umkehr und der Wille zur Veränderung ausgehen. Nur wenn ich mein "Ja" zur persönlichen Reform befolge, kann ich ein Teil der umfassenderen Lösung sein, indem ich Christus erlaube, durch mich zu handeln.

Versuche in der Kirche laden uns ein, unseren Glauben zu stärken. Sie laden uns ein, die Quelle unseres Glaubens zu untersuchen. Warum glauben wir? Weil wir katholisch aufgewachsen sind, uns von einem bestimmten Priester oder einem anderen Katholiken inspiriert haben, es genossen haben, in die Kirche zu kommen (so unwahrscheinlich das auch sein mag), oder ermutigt oder getröstet worden sind, katholisch zu sein? Diese Dinge mögen eine Rolle spielen, aber unser Glaube muss tiefer verwurzelt sein. Glauben wir, dass Jesus der Christus ist, der zu unserer Errettung in die Welt gekommen ist? Wir müssen uns daran erinnern, dass wir an Gott glauben, nicht an Menschen. Als Antwort auf die Krise der Kirche bestätige ich meinen Glauben an Gott und das Vertrauen, das ich in ihn habe, indem ich erkenne, dass er die Quelle meines Vertrauens ist, nicht ich selbst oder irgendein anderes menschliches Wesen.

Ich stelle die folgenden Punkte als meine eigene Antwort auf die Glaubenskrise vor:

Ich glaube, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der Mensch geworden ist, um die Wahrheit Gottes zu offenbaren und uns zur Erlösung zu führen.
Ich glaube, dass Jesus die Kirche gegründet hat, um seine Wahrheit mitzuteilen und seine Gnade in den Sakramenten zu vermitteln.
Ich glaube, dass Jesus sich dafür entschied, durch fehlerhafte und sündige Menschen zu arbeiten, einschließlich seiner eigenen Jünger, trotz des Skandals, der damit verbunden ist.
Ich glaube, dass Jesus die Kirche davor bewahren wird, Fehler im Glauben und in der Moral endgültig zu lehren, obwohl Christen in ihren eigenen Rollen versagen werden, den Glauben zu lehren und zu bezeugen.
Ich glaube, dass Gottes Vorsehung die Kirche weiterhin durch die Geschichte bis zur Wiederkunft führen wird, dass die Pforten der Hölle sich nicht gegen die Kirche durchsetzen werden und dass Gott unsere Schwäche für seine größere Herrlichkeit nutzen wird.
Ich glaube, dass Gott mich trotz aller Hindernisse in meinem Leben, in der Kirche und in der Gesellschaft zur Heiligkeit aufruft. Ich weiß, dass ich ein Sünder bin und dass der Herr mich jetzt zu einer tieferen Bekehrung und Beziehung mit ihm aufruft.
Wenn wir unseren Glauben erneuern, müssen wir auch unser Leben reformieren, damit sie verkörpern, woran wir glauben. Dies erfordert eine Steigerung der Demut, indem wir unsere eigene Schwäche und absolute Abhängigkeit von Gott erkennen. Wir müssen auch unser Leben im Gebet erhöhen, die eine Sache, die notwendig ist, suchen und erkennen, dass alles Gute aus dem Gebet kommt. Darüber hinaus müssen wir Abtötung und Buße praktizieren, um wahre Bekehrung des Lebens zu erreichen und Wiedergutmachung für unsere Sünden und die der Kirche zu leisten. Wir müssen an der Wahrheit in Liebe und Geduld festhalten, anderen Zeugnis geben und ihnen dienen. Letztendlich müssen wir in unserer Familie, in unserer Arbeit und in allem, was wir tun, eine christliche Kultur (oder Lebensweise) bilden und den notwendigen Boden für die Erneuerung schaffen.

Wahrer Glaube führt uns zur Hoffnung, besonders inmitten von Schwierigkeiten, die wiederum zu einer größeren Liebe zu Gott und zum Nächsten führen und unsere Antwort auf die Krise vervollständigen. Wenn wir wirklich auf Jesus vertrauen, können wir mit der heiligen Katharina von Siena sagen:

Dieses Verlangen war groß und beständig, aber es wuchs viel mehr, als die Erste Wahrheit ihr die Bedürftigkeit der Welt zeigte und in welchem ​​Sturm des Vergehens gegen Gott es lag. Und sie hatte das besser verstanden aus einem Brief, den sie vom geistigen Vater ihrer Seele erhalten hatte, in dem er ihr die Strafen und den unerträglichen Schmerz erklärte, die durch Vergehen gegen Gott und den Verlust von Seelen und die Verfolgungen von Heilige Kirche.

All das entzündete das Feuer ihres heiligen Verlangens mit Kummer für die Vergehen, und mit der Freude der lebhaften Hoffnung, mit der sie darauf wartete, dass Gott gegen solche großen Übel sorgt. Und weil die Seele in solcher Gemeinschaft sich lieblich an sich und an Gott bindet und ihre Wahrheit besser weiß, insofern die Seele dann in Gott und Gott in der Seele ist, wie der Fisch im Meer ist und das Meer im Fisch.

Anmerkung der Redaktion: Oben ist ein Foto der Statue von St. Athanasius auf Litchfield Cathedral, Staffordshire, England.

Getagged als Machtmissbrauch , katholische Erneuerung / Reform , Kirchenhierarchie , Klerus Sexualmissbrauch , Krise des Glaubens / Unglaubens , Säkularisierung
https://www.crisismagazine.com/2018/stre...-time-of-crisis

von esther10 20.08.2018 00:44





Die Jungfrau von Akita. Die Fortsetzung der Mission der Jungfrau von Fatima
8/20/18 4:09 PM von JA JA NEIN NEIN
Vorwort

Akita ist eine Stadt im Nordwesten Japans, in der Ereignisse stattfanden, die die Kirche offiziell als übernatürlich anerkannt hat.

Sie fanden in den siebziger Jahren im Kloster der Schwestern "Diener der Eucharistie" statt, das 5 km von Akita entfernt ist.

Der Protagonist der wunderbaren Ereignisse ist Schwester Agnes Sasagawa Katsuko, im Jahr 1931 geboren, die im Alter von 42 im Jahr 1973 im Kloster der Schwestern „Diener der Eucharistie“, in der Nähe Akita kam. Sie war völlig taub und unheilbare (cfr. I. Corona, Akita. Le apparizioni della Madonna zu Suor Agnese Sasagawa , hrsg. Segno, Tagnavacco di Udine, 2015, S.. 5).

Die Erscheinungen

Die Erscheinungen der Jungfrau begannen am 12. Juni 1973. Sr. Inés Sasagawa betrat die Kapelle zur eucharistischen Anbetung um 8.30 Uhr und sah plötzlich ein intensives Licht aus dem Tabernakel kommen; An den zwei aufeinanderfolgenden Tagen wiederholte sich das Phänomen und erfüllte die Schwester mit Benommenheit, Frieden und Gelassenheit. Am 28. Juni 1973 erhielt Sor Inés die Stigmata in Form eines Kreuzes auf ihrer linken Hand, was ihr sehr starke Schmerzen bereitete. Dann erschien ihm sein Schutzengel, der ihn einlud, für die Vergehen zu beten, die das Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens erhalten hatten.

Am 29. Juni 1973 Engel erschienen um den Altar der Klosterkapelle. Dann (6. Juli 1973) die Hände der Statue der Maria - aus Holz - begannen zu bluten. Schwester Agnes, im Jahr 1973, hat 3 „Revelations“ (privat) von Unserer Lieben Frau von Akita, die offiziell als Gegensatz zum Glauben und Moral im Jahr 1988 anerkannt wurde, nach der katholischen und echten Lehre, bis dahin Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger.

Wunder

Frau Chun 1981 (Korea), an einem Gehirntumor im Endstadium leiden, während vor der Statue der Jungfrau Akita sofort und vollständig geheilt zu beten. Die sofortige Heilung, natürlich unerklärlich, wurde von Dr. Tong-Woo-Kim des Seouler Krankenhauses bestätigt. Monsignore John Sojiro Ito, Bischof der Diözese, in der Akita autorisiert ist, dann der Kult der "Our Lady of Akita." Schwester Ines wurde 1973 und 1982 für immer von ihrer absoluten Schwerhörigkeit geheilt.

Lacrimación de Sangre

Unsere Liebe Frau von Akita, verehrt es als Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden, vergießen Tränen aus Blut um hundert Mal und blutete durch kreuzförmige Wunde an seiner rechten Hand.

Der erste Auftritt und die erste Botschaft (6. Juli 1973)

Am 6. Juli 1973, etwa 03.00 Uhr, „erschien Frau an Schwester Agnes und sagte ein , “ Fürchte dich nicht, ich bin der eine , der mit Ihnen und schützt Sie. Folge mir Die Welt von heute Wunden des Heiligsten Herz Jesu. Ihre Taubheit wird geheilt werden. Betet für den Papst, Bischöfe und Priester „(I. Corona, cit., S. 12).

Er erschien auch eine Wunde in einem Kreuz in der rechten Hand der Statue, die blutete jeden Freitag im Juli 1973 Zeit , in dem Bischof John Sojiro Ito, Bischof der Diözese von Akita im Kloster war von der Schwestern und konnten sehen viele der übernatürlichen Ereignisse in Person. In Außerdem analysiert er die Tränenflüssigkeit und Bluttropfen von der Medizinischen Fakultät der Universität Akita, der seine menschliche Natur erklärt (G. Hierzenberger - O. Nedomansky, Tutte le apparizioni anni della Madonna di Storia im Jahr 2000 , Milano, Piemme, 1996, S. 421).

Die Zweite Erscheinung und die Zweite Botschaft (3. August 1973): Die "Große Strafe"

In dieser zweiten Botschaft verkündete die Jungfrau ausdrücklich eine "große Strafe", die im Begriff war, auf die ganze Menschheit zu fallen. Der Zorn Gottes konnte jedoch immer noch mit Gebet, Buße und Opfern besänftigt werden.

Er bat besonders Inés Sor wurde „der Stein von Bauherr verworfen“, das „mit drei Nägeln ans Kreuz genagelt: Armut, Keuschheit und Gehorsam, in völligem Verzicht auf dem göttliche Vorsehung“ werden soll (I Corona, Zitat, S.19).

Die dritte und letzte Erscheinung und die dritte Botschaft (13. Oktober 1973): "ernster als die universelle Flut"

Am 13. Oktober 1973 wurde die Jungfrau, auf dem 56. Jahrestag der letzten Erscheinung in Fatima (13. Oktober 1917), geben Sie die Art der „großen Strafe“ und sagte, es wäre „eine Strafe größer als die große Flut von Noahs Zeit, die sich durch das Feuer des Himmels manifestieren wird, die einen großen Teil der Menschheit, gut und böse, vernichten wird, ohne weder die Ordensleute noch die Gläubigen zu retten. Die Lebenden werden so leiden, dass sie die Toten beneiden werden. Die einzigen Waffen werden der Rosenkranz und das Zeichen [des Kreuzes?, Ndr] sein. Virgin sagt voraus, auch Kämpfe in der Kirche (Kardinäle gegen Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe) in der Kirche wird Korruption und Böse zirkulieren es dauern wird, ihn geweiht auch viele. Es wird echte Verfolgungen geben, die vom Teufel ausgebrütet werden.Die Kirche wird voller derer sein, die Kompromisse akzeptieren. Der Teufel wird viele geweihte Menschen dazu bringen, den Dienst des Herrn zu verlassen, und er wird unerbittlich sein, besonders gegen die Gott geweihten Seelen "(I. Corona, aa O., S. 21-23).

Das Vertrauen in die heiligste Jungfrau Maria wird zusammen mit dem Gebet des täglichen Rosenkranzes die Waffe der Errettung sein (Zitat, S.24).

Am 13. Oktober 1974 heilte Sor Ines augenblicklich ihre Taubheit, das Wunder dauerte zunächst nur 6 Monate, wurde aber im Mai 1982 endgültig.

Am 4. Januar 1974 wurde die Statue der Virgen de Acita lacrimó reichlich bewundert. Am 29. September bemerkte die gesamte Gemeinschaft der Schwestern ein großes Licht, das von der Statue ausging und sich in Wasser verwandelte. Die Flüssigkeit wurde an das Labor für chemische Analyse der Universität von Akita geschickt und es stellte sich heraus, dass es "menschliche Sekretion" und genauer gesagt "Blut der Gruppe 0, Tränen und menschlicher Schweiß" war. Die Statue weinte 101 Mal im Laufe der 7 Jahre, die zwischen 1974 und 1982 vergingen. Außerdem gab das japanische Fernsehen einen Dienst auf den Veranstaltungen des Akita-Klosters ab, als die Statue zu reißen begann und somit 115 Millionen Japaner Sie konnten die Tränen der Jungfrau von Akita auf dem Fernsehschirm sehen, der die Bilder des Ereignisses für einige Tage übertrug (siehe I. Corona, cit., S.34).

Monsignore Ito, Bischof des Ortes, ernannte eine Kommission von Theologen und Wissenschaftlern, um die Wahrheit über die Fakten von Akita zu bestimmen. Die Ärzte erkannten das psychische Gleichgewicht von Sor Inés. Die Chemiker stellten fest, dass das von der klagenden Statue gesammelte Material menschliches Blut war, vermischt mit Schweiß und menschlichen Tränen.

Fazit: von Fatima nach Akita

Bischof Ito, in dem Hirtenbrief vom 22. April 1984, nach Absprache mit dem Heiligen Stuhl ermächtigt , die Verehrung Unserer Lieben Frau von Akita in seiner Diözese (Niigata), die besagt , dass „Die Botschaft von Akita ist die Fortsetzung der Nachricht Fatima! " (I. Corona, Zitat, P 43).

In Akita bat die Jungfrau eindringlich darum, den Rosenkranz jeden Tag aufs Neue zu beten, um von Gott anzunehmen, was sie uns im Laufe unseres Lebens schickt, und um die täglichen Leiden in der Wiedergutmachung für die vielen in dieser traurigen Zeit auf der ganzen Welt begangenen Sünden anzubieten.

Die Botschaften von Fatima und Akita haben einen gemeinsamen apokalyptischen Inhalt: Der moderne Mensch bringt Feuer auf die Erde. Lasst uns beten, lasst uns Buße tun und auf die neue universale Flut vorbereitet sein, die die Erde in Feuer tauchen wird.
https://adelantelafe.com/la-virgen-de-ak...rgen-de-fatima/
Marianus

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