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von esther10 07.03.2018 00:52

Was ist der Schutzengel nach unserem Tod?
Antonio Maria Cardenas | 2017.01.19



Die Mission deines Schutzengels endet nicht mit deinem Tod. Es mag faszinierend sein zu entdecken, was er für uns tut, nachdem wir auf diese Seite gegangen sind.
Der Katechismus der Katholischen Kirche in Punkt 336 über die heiligen Engel lehrt: "Das menschliche Leben von der Kindheit bis zum Tod ist vom Schutz und der Fürsprache der Engel umgeben."

Daher die Schlussfolgerung, dass jeder Mensch von seinem Engel geschützt und bewacht wird, sogar im Moment des Todes . Deshalb begleiten uns Engel nicht nur in diesem Leben, sondern ihr Handeln umfasst auch unseren Tod, unseren Übergang zum ewigen Leben.

Lesen Sie auch: Ihr Schutzengel - ein privater Wachmann?
Schutzengel-Mission

Um die Beziehung zwischen Engeln und Menschen in der Zeit ihres Übergangs zur anderen Welt zu verstehen, ist es wert zu erkennen, dass Engel "gesandt werden, um denen zu helfen, die gerettet werden sollen" (Hebr 1, 14).

Die Hauptaufgabe des Schutzengels ist es, den Menschen zu retten, ihm zu helfen, in das Leben der Gemeinschaft mit Gott einzutreten . Diese Mission besteht darin, die Seelen im Augenblick ihres Todes zu begleiten, wenn sie Gott gegenüberstehen.

Die Kirchenväter betonen die besondere Mission der Engel, die sie spielen. Sie begleiten die Seelen in der Todesstunde und schützen sie vor den jüngsten Angriffen der Dämonen. Der heilige Ludwik Gonzaga (1568-1591) lehrt, dass in dem Moment, in dem die Seele den Körper verlässt, sie von ihrem Schutzengel unterstützt und getröstet wird, so dass sie zuversichtlich in Gottes Gericht erscheinen kann.

Dem Heiligen zufolge zeigt der Engel die Verdienste Christi, damit die Seele sie in der Zeit seines persönlichen Urteils unterstützen kann. Nachdem der göttliche Richter ein Urteil gefällt hat, besucht ihr Schutzengel sie oft, tröstet sie und erhebt sie , bringt die in ihrer Absicht vorgetragenen Gebete und versichert ihr die zukünftige Befreiung. Die Mission der Schutzengel dauert so lange, bis die Seele mit Gott vereint ist.

Lesen Sie auch: Padre Pio bringt Ihnen bei, wie man mit einem Schutzengel umgeht
Zanosi beten für die Lebenden
Beachten Sie, dass nach dem Tod erwartet uns persönliches Urteil, in dem die Seele - stehen vor Gott - du zwischen Öffnung bis zu der Liebe Gottes und die endgültige Ablehnung seiner Liebe und Vergebung, die Ablehnung damit für immer freudige Gemeinschaft mit ihm wählen kann (vgl .. John Paul II, Generalaudienz vom 4. August 1999).

Wenn die Seele beschließt, mit Gott zu kommunizieren, wird sich ihr Engel mit ihr verbinden, um ewig Lob an Gott zu singen . Wenn die Seele durch das Fegefeuer gehen muss, tritt ihr Engel für sie auf Gottes Thron ein und sucht Hilfe für sie unter den Menschen auf der Erde und bringt ihre Gebete zu ihrer Gemeinde. Auf diese Weise hilft es der Seele, das Fegefeuer so schnell wie möglich zu verlassen.

Seelen, die sich entscheiden würden, Gottes Liebe und Vergebung definitiv abzulehnen, würden auch die ewige Freundschaft ihres Schutzengels ablehnen. In diesem schrecklichen Ereignis lobt der Engel Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit.

Lasst uns nicht vergessen, dass wir für die Fürsprache der Engel unseres geliebten Verstorbenen eintreten können, damit sie unsere Gebete vor Gottes Thron bringen und dass der Herr ihnen seine Gnade zeigt.
https://pl.aleteia.org/2017/01/19/co-por...naszej-smierci/

Lesen Sie auch: Suchen Sie männliche Inspiration? Frag deinen Schutzengel! Er hat schon überlebt ...
Der Text erschien in der portugiesischen Ausgabe von Aletei
Stichworte: ENGEL FEGEFEUER HIMMEL TOD
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https://pl.aleteia.org/tag/aniol/
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https://pl.aleteia.org/tag/czysciec/
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https://pl.aleteia.org/tag/niebo/
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https://pl.aleteia.org/tag/smierc/

von esther10 07.03.2018 00:48

Sanchez Sorondo: „Die Volksrepublik China fördert das Allgemeinwohl mehr als alle anderen“

Berater des Papstes: „Demokratien sind durch Plutokratie korrumpiert“
7. März 2018 0


Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus, am 3. März 2018 mit Pablo Moyano, dem mächtigsten Gewerkschaftsboß Argentiniens.

(Buenos Aires) Bereits am 2. Februar hatte es Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus, gesagt. Nun wiederholte er seine Aussage: „Die Chinesen fördern das Allgemeinwohl mehr als alle andere“. Gemeint ist die kommunistische Volksrepublik China, in der seit 69 Jahren eine bedingungslose Diktatur der Kommunistischen Partei herrscht. Wie paßt das mit einem so einflußreichen Mann der katholischen Kirche zusammen?

China als „Vorbild“ zur Umsetzung der christlichen Soziallehre
Anfang Februar ließ Sanchez Sorondo, der Kanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und Päpstlichen Akademien der Sozialwissenschaften, die interessierte Welt aufhorchen. Der Argentinier ist nicht wegen dieser Ämter einflußreich, sondern weil er der politische Berater von Papst Franziskus ist. Über ihn laufen die Fäden der päpstlichen Agenda zur UNO, ebenso zum politischen Linksspektrum von gemäßigt bis radikal – und auch zum Regime in Peking.

Mit seinem Namen ist der Einzug der Abtreibungs-, Überbevölkerungs-, Klima– und Euthanasielobby in den Vatikan verbunden.


Militärparade Rotchinas

In einem Interview mit der spanischen Ausgabe von Vatican Insider sagte der Sproß der argentinischen Oberschicht, als gerade ein Doppelspiel von Papst Franziskus in der vatikanischen China-Politik aufgeflogen war, davon ungerührt und unbeirrt:

„In diesem Moment sind jene, die die Soziallehre der Kirche am besten verwirklichen, die Chinesen“.

Der Politberater des Papstes lobte das kommunistische Arbeiter- und Bauernparadies als eine Art „Paradies auf Erden“. In Rotchina herrsche „Respekt für die Umwelt“, dort gelte „Arbeit für alle als Priorität“, es gebe „keine Slums“ und „keine Drogen“.

Bereits im Sommer 2017 hatte er die Volksrepublik als „Modell“ und „Antwort“ auf die kapitalistische Globalisierung bezeichnet.

Nun wiederholte er seine Aussage innerhalb weniger Monate zum dritten Mal.

Sanchez Sorondo und der mächtige Gewerkschaftsboß Argentiniens
In den vergangenen Tagen hielt sich Sanchez Sorondo in seiner Heimat Argentinien auf. Seine Anwesenheit wurde von den dortigen Medien als als weiteres Signal gesehen, daß Papst Franziskus nicht daran interessiert ist, den Bruch mit Staatspräsident Mauricio Macri zu überwinden.


Sanchez Sorondo, Moyano und Gustavo Vera

Der Kurienbischof trat am Sitz der Gewerkschaft der LKW-Fahrer SCC auf, die als erklärte Gegner Macris bekannt ist. In der Biblioteca Eva Peron, die sich am Sitz der Gewerkschaft befindet, nahm Sanchez Sorondo an einer Tagung teil. Referent neben ihm war der Sozialaktivist Gustavo Vera, der bei der Kontaktaufnahme des Vatikans zur radikalen Linken im spanischsprachigen Raum zur Hand geht.

Vor allem aber war da Pablo Moyano, der stellvertretende SCC-Vorsitzende und zugleich Gewerkschaftssekretär der Confederación General del Trabajo de la República Argentina (CGT). Der CGT ist der größte Gewerkschaftsbund des Landes, zu dem sich 1930 Sozialisten, Kommunisten und revolutionäre Syndikalisten zusammengeschlossen hatten. Bis 1945 war die Mehrheitsströmung in der Gewerkschaft sozialistisch, seither peronistisch, womit die vereinte Linke gemeint war.

Pablo Moyano ist stellvertretender SCC-Vorsitzender, sein Vater Hugo Moyano der Vorsitzende. Die Moyanos gelten als „mächtigste Gewerkschafter“ Argentiniens. Laut Angaben des Transportministeriums kontrollieren sie faktisch die gesamte Logistik des Landes. Wenn die Moyanos wollen „steht der Gütertransport in Argentinien still“, so ein Vertreter des Ministeriums. Hugo Moyano war von 2004–2016 auch CGT-Vorsitzender. Zudem ist er Präsident eines der bekanntesten argentinischen Fußballclubs Club Atlético Independiente, 16 Mal Sieger der argentinischen Höchstliga, Rekordsieger der Copa Libertadores und derzeitiger Inhaber der Copa Sudamericana.

Hugo Moyano war peronistischer Landtagsabgeordneter in Buenos Aires und argentinischer Parlamentsabgeordneter. Obwohl mehrfach im Gespräch, schaffte es der heute 74-Jährige nicht, peronistischer Präsidentschaftskandidat zu werden. Das könnte seinem Sohn Pablo noch gelingen. Durch dessen harte Linie gegenüber Staatspräsident Macri versucht er sich in der öffentlichen Wahrnehmung zu dessen Gegenspieler und eigentlichem Herausforderer zu machen. Auf den rechten Unterarm hat sich Pablo Moyano den Spruch tätowieren lassen: „Wenn Gott mit mir ist, wer ist dann gegen mich?“

Der Papst und die Chinesen – „Weltenergiematrix muß geändert werden“
Das Thema der Tagung vom vergangenen Samstag lautete:

„Die Herausforderungen der Enzyklika Laudato si“.

Laut dem Pressedienst der Gewerkschaft SCC sagte der Kurienbischof:

„Im Punkt 23 von Laudato si hat der Papst nicht dem furchtbaren Druck nachgegeben, sondern argumentiert, daß die Weltenergiematrix auf der Grundlage von Erdöl und Kohle, die unser einziges Haus zerstört, geändert werden muß“.

Und weiter:

„Alle Päpste haben mich überrascht, aber dieser ist Argentinier, und wir müssen ihn unterstützen. Das muß von allen verstanden werden. Franziskus hat die Seligpreisungen als Programm und in seinem Herzen, in seinen Genen, hat er den Kampf gegen die neuen Formen der Sklaverei wie die sexuelle Zwangsarbeit ̶ keine Frau will der Prostitution unterworfen sein ̶ , der Organhandel und die Drogen. Deshalb bitte ich Euch, die Enzyklika Laudato si zu lesen und dafür zu arbeiten, daß sie umgesetzt wird. Der argentinische Papst hat bereits die Unterstützung der religiösen Führer und der UNO. Deshalb müßt ihr mehr als alle anderen die Menschheit vor der Plutokratie retten. Pluto heißt Geld, und die Demokratien sind korrumpiert wegen der Wahlkampagnen, die zum Beispiel von den Erdölkonzernen für Präsidenten wie Trump bezahlt werden. Deshalb fördern die Chinesen das Allgemeinwohl mehr als alle anderen, weil dort die Politik die Wirtschaft kontrolliert und nicht umgekehrt.“

Die argentinische Wirtschaftszeitung Ambito Financiero berichtete über die Tagung und sprach in Anspielung auf das Thema von einem „Plan“ des Vatikans und der Moyanos, Argentinien zu „laudatisieren“. Sanchez Sorondo wird mit den Worten zitiert:

„Argentinien muß die Fahne des Papstes vorantragen, und wer sie in diesem Moment voranträgt, das sind die Gewerkschaftsbewegungen“.

„Pluto heißt Geld“
Ob der Kurienbischof und der Papst in Argentinien auf die richtige Karte gesetzt haben, wird sich zeigen. Der Moyano-Clan hatte am 21. Februar ohne Mandat des CGT-Gewerkschaftsbundes eine Großkundgebung gegen Staatspräsident Macri durchgeführt. Deshalb kam es gestern zum Bruch. Die von Moyano und seinem Vater kontrollierte Gewerkschaft SCC hat den CGT verlassen und will den Kampf gegen Macri allein fortsetzen.

Am 28. Februar gab die Staatsanwaltschaft zudem bekannt, gegen Hugo und Pablo Moyano wegen des Verdachts der Geldwäsche zu ermitteln. Sie sollen Grundstücke zum fünffachen Schätzwert verkauft haben. „Pluto heißt Geld“, hatte Sanchez Sorondo in seinem Vortrag erklärt. Pablo Moyano neben ihm nickte zustimmend.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: nfocamioneros.com.ar/NaS (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2018/03/be...ie-korrumpiert/

von esther10 07.03.2018 00:46


Sie wollen SOS Leben aktuell nicht mehr erhalten? Unsubscribe

++dringend++ Eine schockierende Nachricht erfordert unseren Protest




Frankfurt am Main, den 07.03.2018


Liebe Freunde!

ich war regelrecht erschüttert, als ich heute diese Nachricht in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" las:

Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag, gewährte der SPD die Möglichkeit, einen eigenen Gesetzesvorschlag zur Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen (§ 219a) einzubringen und dafür die erforderliche Mehrheit bei den Grünen, den Linken und der FDP zu bilden.

Hinsichtlich des Rechts auf Leben der Ungeborenen und des Werbeverbotes für Abtreibungen wurde also die Koalitionsdisziplin preisgegeben.

Wir dürfen diesen Verrat der Union an den Ungeborenen so nicht stehen lassen.

Deshalb bitte ich Sie, eine Protest-Mail an Volker Kauder zu schicken (Unser Textvorschlag unten).

Weil man eine solche Vorgehensweise seitens Volker Kauders kaum für möglich hält, zitiere ich die FAZ von heute:

"Der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Volker Kauder, hat in Gesprächen mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles eine Ausnahme von dem Grundsatz akzeptiert, die künftigen Koalitionsfraktionen dürften im Bundestag nicht versuchen, mit anderen Fraktionen eine Mehrheit zu organisieren. Die SPD-Fraktion brachte daraufhin, wie am Dienstag bekannt wurde, einen Gesetzentwurf im Bundestag ein, der das im Paragraphen 219a des Strafgesetzbuches geregelte 'Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche' aufheben will".

Diese Nachricht ist aus zwei Gründen schockierend:

Dieser Schritt der Union ist ein Verrat am Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder. Werbung für Abtreibung (in Deutschland nach wie vor eine illegale Tat) ist ungeheuerlich.
Offenbar haben Volker Kauder bzw. CDU/CSU nichts von der SPD als Gegenleistung verlangt. Es handelt sich also um ein Geschenk an die Abtreibungslobby im Bundestag.

Dass die Fraktion der Union immer noch das Werbeverbot aufrechthalten und gegen jegliche Änderung des § 219a StGB stimmen will, entschuldigt das Vorgehen Kauders in keiner Weise.

Gegen diese Ungeheuerlichkeit müssen wir unsere Stimme erheben und protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine Protest-E-Mail an MdB Volker Kauder zu verschicken.

Die Kontaktdaten von Volker Kauder MdB sind:

Berlin
Platz der Republik 1
11011 Berlin
volker.kauder@bundestag.de
Telefon: 030/227-74401, -74402

Unser Text-Vorschlag (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Sehr geehrter Herr Kauder,


ich bin erschüttert über die Tatsache, dass Sie die SPD aus der Koalitionsdisziplin entlassen haben, damit diese einen eigenen Gesetzesentwurf im Bundestag einbringen kann, der das Werbeverbot für Abtreibungen aufheben soll. Zudem darf sie mit den Grünen, der Linken und der FDP eine Mehrheit zur Aufhebung des § 219a StGB bilden.

Dieses Entgegenkommen der Union gegenüber der SPD ist aus zwei Gründen schockierend:

1. Dieser Schritt der Union ist ein Verrat am Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder.

2. Offenbar haben Sie bzw. die Union nichts als Gegenleistung verlangt. Es handelt sich also um ein Geschenk an die Abtreibungslobby im Bundestag.

Ich bitte Sie, unverzüglich diese Entscheidung zu revidieren.

Ebenso bitte ich Sie, mit ihrem Koalitionspartner SPD Projekte auszuarbeiten, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder effektiv schützen. Angesichts der höheren Abtreibungszahlen im vergangenen Jahr ist dies dringend nötig.

Mit freundlichen Grüßen
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg
SOS Leben online

von esther10 07.03.2018 00:46

Sie kennen den Akt der Hingabe an den Heiligen. Michał Erzengel? Drei Gebete zu einem starken Verbündeten
Redakteure | 2017.09.19

Für den großen Fürsten des Himmels, verteidige mich gegen alle satanischen Versuchungen, hauptsächlich gegen diejenigen, die den Glauben und die Reinheit angreifen, und in der Stunde des Todes bete für den Frieden meiner Seele und führe mich in die ewige Heimat ...
Der heilige Michael ist ein Engel, der dafür bekannt ist, dem Heiligen die Botschaft Gottes zu geben. Jan, schreibe das Buch der Offenbarung, die Apokalypse. Er ist auch bekannt als der Verteidiger der Kirche gegen alles Böse, und zweifellos war seine berühmteste Aufgabe, den rebellischen Engel Luzifer vom Himmel zu vertreiben. Hier sind drei Gebete für diesen mächtigen Verbündeten.

Lesen Sie auch: 5 Dinge, die Sie über Erzengel wissen müssen


1. Der Akt der Hingabe an den Heiligen. Michał Erzengel
O großer Prinz blau, der treueste Hüter der Kirche St. Michael der Erzengel, hier bin ich, [ dort seinen Namen auszusprechen ], wenn auch sehr unwürdig Gesicht, aber in deiner Güte zu vertrauen, verursacht einen starken Einfluss Ihre Gebete und zahlreiche Thy Segen, ich stehe vor Ihnen in der Firma mein Schutzengel und in Gegenwart all der himmlischen Engel, die ich als Zeugen meiner Hingabe an dich nehme.

Ich wähle dich heute für meinen besonderen Fürsprecher und Fürsprecher. Ich entscheide mich, Sie immer und eifrig zu verehren, um Ihre Ehre zu verbreiten. Sei mein ganzes Leben lang meine Stärke, dass ich den Herrn Gott niemals mit einem Gedanken, einem Wort oder einer Tat beleidigen darf.

Verteidigen Sie mich gegen alle satanischen Versuchungen, vor allem gegen diejenigen, die den Glauben und die Reinheit angreifen, und in der Stunde des Todes für den Frieden meiner Seele erhalten und führen mich in die ewige Heimat. Amen.



2. Gebet zum Heiligen. Michael der Erzengel
Dies ist ein Gebet, das an den Heiligen gerichtet ist. Michael Archangel, vor dem Exorzismus von Papst Leo XIII.

Heiliger Michael, Erzengel!
Unterstütze uns im Kampf
und gegen die Bosheit und Hinterhalte eines bösen Geistes
oder unsere Verteidigung.
Möge Gott ihm trotzen,
demütig darum bitten,
und du, der Anführer der himmlischen Heerscharen,
Satan und andere böse Geister,
die den Verlust von Menschenseelen durch diese Welt umkreisen, zu
Gottes Macht, in die Hölle zu gehen.
Amen.

Lesen Sie auch: Gebet zum Heiligen. Michael der Erzengel. Warum hat Johannes Paul II. Sie ermutigt, es zu sagen?


3. Litanei zum Heiligen. Michael der Erzengel
Kyrie eleison, Christ eleison, Kyrie eleison.
Christus, erhöre uns, Christus, erhöre uns.
Vater des Himmels, Gott, erbarme dich unser!
Sohn des Erlösers der Welt, Gott,
Heilige Geist, Gott,
Heilige Dreieinigkeit, Ein Gott,
Heilige Maria, Königin der Engel - bete für uns!

St. Michael der Erzengel,
St. Michael Prinz von glorreichen,
heiligen Michael tapfer im Kampf,
St. Michael Sieger von Satan,
St. Michael bösen Geister erschrecken,
St. Michael, Chef der himmlischen Heerscharen,
St. Michael Anhänger Herrlichkeit Gottes,
St. Michael die Freude der Engel,
St. Michael Ehre des Himmels,
St. Michael Supreme unsere Gebete zeigt,
St. Michael, Beschützer der Seelen der Gerechten,
St. Michael posłanniku Gott,
St. Michael, unser Führer im Gebet,
St. Michael das Schild unserer Versuchungen,
St. Michael warownio Volk Gottes,
St. Michael - Kirche, Wächter und Mäzen,
Heiliger Michael, Wohltäter der Nationen, der dich lobt,
Heiliger Michael, Fähnrich der Rettung,
Heiliger Michael, Friedensengel,
Heiliger Michael, Führende Seelen zum ewigen Licht,
Heiliger Michael der Vorgesetzte im Himmel,

Lamm Gottes, die die Sünden der Welt wegnehmen,
verschone uns, Herr!
Lamm Gottes, die die Sünden der Welt wegnehmen,
erhöre uns, Herr!
Lamm Gottes, die die Sünden der Welt wegnehmen,
erbarme dich unser!

- Bete für uns, den Erzengel Michael,
- dass wir den Verheißungen Christi würdig werden.

Lasst uns beten. Allmächtiger ewiger Gott, der Heilige. Du hast Erzengel Michael als den Beschützer der Kirche und das Haupt des Paradieses gegründet, dankst seiner Fürsprache für die Kirche des Wohlstands und des Friedens, und gib uns Gefallen in diesem Leben und Ruhm in der Ewigkeit. Durch Christus, unseren Herrn.
Amen.

Lesen Sie auch: Was ist der Schutzengel nach unserem Tod?
Stichworte: ERZENGEL DES GEBETS FÜR VERSCHIEDENE ANLÄSSE
+
https://pl.aleteia.org/tag/archaniolowie/


von esther10 07.03.2018 00:42

Dobrint (CSU) setzt auf eine „konservative Revolution der Bürger“
Veröffentlicht: 7. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Alexander Dobrint, Bürger, christlich, CSU, CSU-Landesgruppe, Familie, Heimat, konservative Revolution, Mitte der Gesellschaft, Sicherheit |Hinterlasse einen Kommentar

In einem Gastkommentar in der Tageszeitung „Welt“ hat der CSU-Landesgruppenchef im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt, die Debattenkultur in Deutschland kritisiert. Sie weise eine Diskrepanz zwischen konstruierten Realitäten linker Mainstreameliten und dem alltäglichen Empfinden einer bürgerlichen Mehrheit aus.

.

„Diese Diskrepanz aufzulösen ist ein demokratischer Auftrag“, schreibt Dobrindt: „Dabei geht es darum, wieder eine Annäherung herzustellen zwischen den Debatten der Eliten und dem Alltag der Menschen, zwischen dem, was die Mehrheit lebt, und dem, was mehrheitlich diskutiert wird. Nur so überwinden wir in unserem Land Tendenzen der Spaltung und schaffen wieder mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“
Die politische Umsetzung sei laut Dobrindt Aufgabe von CSU und CDU. Die vermeintliche Richtungsdebatte zwischen konservativ und christlich führe dabei in die Irre: „Das Konservative und das Christliche sind keine Gegensätze, sondern bilden eine unauflösbare Einheit, denn das Christliche ist für das Konservative geradezu konstitutiv.“

Konservative Politik stelle den Einzelnen und die Familie ins Zentrum, setze auf Freiheit durch Sicherheit, Heimat durch Bewahrung der Schöpfung und kulturelle Stabilität, Gerechtigkeit durch Eigenverantwortung, Chancen und Solidarität, auf ein klares Bekenntnis zu Fortschritt, Wachstum und Modernität in Verpflichtung auf das Gemeinwohl. „Das Konservative beschreibt sich aus seinem christlichen Wurzelgeflecht“, so Dobrindt.

Dies sei ein Teil des Werteprogramms einer bürgerlich-konservativen Politik, das von den Menschen in Deutschland mehrheitlich eingefordert und unterstützt werde. Gerade in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung, in einer sich immer schneller wandelnden Welt würden sich die Menschen stärker nach Heimat, Sicherheit und Freiheit sehnen.

Diese Besinnung auf Tradition und Werte in der Mitte unserer Gemeinschaft nennt Dobrindt „eine konservative Revolution der Bürger“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...on-der-buerger/
Quelle: Pressemitteilung der CSU

von esther10 07.03.2018 00:42

Neuer Übersetzungsvorschlag der Civiltà Cattolica

Vaterunser-Bitte: „Und stelle uns nicht auf die Probe“
7. März 2018 0


Papst Franziskus löste kurz vor Weihnachten eine Dikussion über die letzte Vaterunser-Bitte aus, die ihm "nicht gefällt". Die römische Jesuitenzeitschrift hat einen neuen Vorschlag vorgelegt.

(Rom) Papst Franziskus hat den ersten Stein angestoßen, als er am 6. Dezember 2017 in einer Fernsehsendung über das Vaterunser sagte: „Diese Übersetzung ist nicht gut“. Der Dominoeffekt will sich noch nicht so recht einstellen, doch Unruhe ist entstanden.

Die „tentatio“
Es geht um die Schlußbitte des Herrengebets:

„Et ne nos inducas in tentationem“.

„Und führe uns nicht in Versuchung“.

Genau an dieser Übersetzung in die Volkssprachen stößt sich das Kirchenoberhaupt. Im Sender der Italienischen Bischofskonferenz machte der Papst eine Mimik und Gestik zu seinen Worten, als wollte er sagen: Nein, nein, das sei nicht mein Gott, der mit in solchen Worten zum Ausdruck kommt. Die Gestik war, als wolle der Papst ein solches Gottesbild weit von sich wegschieben. Um was für ein Gottesbild geht es aber dabei? Liegt der Übersetzung in so viele Sprachen, wie sie seit so vielen Jahrhunderten gilt, wirklich ein irriges Verständnis zugrunde, oder schaut Papst Franziskus durch die falsche Brille auf das Gebet der Gebete?

Sogar die deutschen Bischöfe antworteten ihm, man solle nicht an Dingen rühren, die so in Ordnung seien.

Schließlich hat die Bitte noch einen zweiten Teil: „sed libera nos a malo“, „sondern erlöse uns von dem Bösen“.

Papst Franziskus kann sich mit der „Versuchung“ aber nicht anfreunden. Der Teufel sei es, der in Versuchung führe, aber doch nicht Gott. In der Tat spricht Franziskus seit seinem Amtsantritt viel über den Teufel. Weit öfter als seine Amtsvorgänger. Im Gegensatz zu diesen sieht er aber gleichzeitig die Hölle so ziemlich leer. Auch das ist einer jener zahlreichen Widersprüche dieses Pontifex, oder zumindest eine Haltung, die rätselhaft erscheint.

Nach Frankreich und Argentinien folgt Italien

Der Pfeil gegen die gebräuchlichen Übersetzungen wurde vom Papst zeitgleich mit einer Änderung abgeschossen. Die französischen Bischöfen führte eine Neuformulierung eben dieser Stelle des Vatersunsers ein. „Et ne nous laisse pas entrer en tentation“, heißt es nun in Gallien und meint soviel wie: „Und laß uns nicht in die Versuchung gehen“. So ähnlich klingt die Volksübersetzung auch in Argentinien: „Y no nos dejes caer en la tentación“.

Die Italienische Bischofskonferenz steht dem Papst besonders nahe. Als Bischof von Rom ist er automatisch ihr Vorsitzender, nimmt aber in der Regel nicht an den Sitzungen teil. Dafür ernennt er Vertraute, die seine Vorgaben in der Bischofskonferenz umsetzen.

Vom 12.–24. November wird sich die Bischofskonferenz zu einer außerordentlichen Vollversammlung zusammenfinden, um über die Einführung einer neuen Version der letzten Vaterunser-Bitte in der heiligen Liturgie zu beraten. Die Frage der Liturgie bezieht sich auf den Novus Ordo. Sie stellt sich erst seit der Liturgiereform der 60er Jahre mit ihrem Verzicht auf die Kirchensprache und der Einführung der Volkssprachen, denn an eine Änderung des lateinischen Originals denkt niemand.

In der neuen italienischen Bibelübersetzung, die von der Italienischen Bischofskonferenz veröffentlicht wurde, ist die Stelle bereits umformuliert. Dort heißt es: „E non abbandonarci nella tentazione“. Das wiederum heißt soviel wie: „Und verlaß uns in der Versuchung nicht“.

Papst Franziskus sagte, Gott führe nicht in Versuchung. Das mache der Teufel. Es gehe um eine Bitte an Gott. „Das Gebet das wir sprechen besagt: Wenn der Teufel uns in Versuchung führt, dann reich Du uns bitte eine Hand.“

Was bedeutet es nun aber, daß die Italienische Bischofskonferenz eine eigene Vollversammlung zum Thema ansetzt. Ist die Entscheidung schon gefallen: Roma locuta causa finita? Das fragt sich der Vatikanist Sandro Magister. Werde man also demnächst auch in Italien in der Heiligen Messe und bei Andachten eine neue Formulierung hören, wie sie bereits in der Volksbibel steht und wie sie dem Papst sicher besser gefällt?

Ein neuer Vorschlag der römischen Jesuitenzeitschrift
„Eben nicht“, so der Vatikanist. Es sei keineswegs gesagt, „daß es so enden muß. Inzwischen hat Rom nämlich ein weiteres Mal gesprochen und eine andere Lösung vorgeschlagen“.

Dieses Mal war es nicht der Papst höchstpersönlich, aber eine Stimme, durch die letztlich er spricht: die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica. Jeder dort veröffentlichte Artikel muß zuvor in den Vatikan, um die Druckerlaubnis zu erhalten. Papst Franziskus macht das bei allen Themen, die ihm wichtig sind, selbst. Was in der Zeitschrift erscheint, erscheint mit Zustimmung von Santa Marta.

Ein bekannter Exeget, der Jesuit Pietro Bovati, widmete dem Thema nun einen Aufsatz:

„‘Stelle uns nicht auf die Probe.‘ Zu einer schwierigen Bitte des Vaterunsers“.1)
Im ersten Teil des Aufsatzes zeigt Pater Bovati auf, daß diese Bitte in der Geschichte der Christenheit wiederholt zu Interpretationsschwierigkeiten führte. Zugleich legt er dar, wie die wichtigsten Kirchenväter, der Heilige Ambrosius, der heilige Augustinus und der heilige Hieronymus, sie ausgelegt haben:

„Laß nicht zu, daß wir in die Versuchung kommen und/oder ihr erliegen“.

Oder auch:

„Laß uns nicht in die Versuchung fallen oder verlaß uns nicht in der Versuchung“.

Die Kirchenväter hätten es also auch schon so verstanden, wie es die neuen Übersetzungen sagen.

„Und prüfe uns nicht“
„Doch an dieser Stelle unternimmt Bovati eine unerwartete Wende“, so Magister. Der Jesuit schlägt eine neue Übersetzung vor, die nicht mit der übereinstimmt, die drauf und dran scheint, in Italien Eingang in die Liturgie zu finden, und auch nicht mit jener neuen in Frankreich oder Argentinien und in anderen Ländern.

Die neue Übersetzung von P. Bovati lautet:

„Und stelle uns nicht auf die Probe“. Im Deutschen könnte man auch sagen: „Und prüfe uns nicht“.

Das, so der Jesuit, sei die eigentliche Aussage der Bitte. So hätten es auch die Kirchenväter verstanden. Vor allem sei diese Formulierung, wenn man eine neue suche, angemessener, als die jüngst diskutierten oder eingeführten.

Der Begriff „Prüfung“, lateinisch probatio, entspreche, so Bovati, mehr dem griechischen πειρασμóς als der Begriff tentatio. Im Neuen Testament habe der Begriff tentatio eine negative Konnotation. Das sei das Gegenteil dessen, was Gott mache, wenn er uns „prüft“. In der ganzen Heiligen Schrift „prüft“ Gott den Menschen und stelle ihn auf die Probe. Jesus selbst habe das im Garten von Gethsemane vor seinem Leiden erlebt:

„Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst“ (Mt 26,39).

Es gehe also darum, so der Jesuit, zum Vater zu bitten, imstande zu sein, den Versuchungen des Bösen und der Verführung durch den Bösen zu widerstehen. Es gehe aber auch darum, den guten Gott zu bitten, daß er jenen seine Hilfe schenkt, die klein und schwach sind, damit sie sich in der Dunkelheit der Nacht nicht verlieren. Eine Vielzahl von Bitten sei also in dieser einen Bitte zusammengefaßt, und die lasse sich am besten mit den Worten „Und stelle uns nicht auf die Probe“ wiedergeben.

Magister verweist darauf, daß die von Pater Bovati vorgeschlagene Übersetzung sich auch für den Gesang besser eigne, weil sie aus gleich viele Silben besteht, wie die bisherige Übersetzung. Zumindest das gilt auch für die Übertragung ins Deutsche.
https://www.katholisches.info/2018/03/va...-auf-die-probe/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Civiltà Cattolica (Screenshot)



von esther10 07.03.2018 00:37

Schiffspunkt zum Übereinkommen von Rom am 7. April

Wir haben Informationen mit dem Dropper und wir passen uns an, warten darauf, mehr sagen zu können. Die angekündigte Internationale Konvention von Rom [ hier ], unter Beteiligung von Geistlichen und Laienkatholiken aus der ganzen Welt, wird ihren Titel haben: " Katholische Kirche, wohin gehst du? "Und wird am Samstag, den 7. April 2018 - beginnend um 15 Uhr - stattfinden, um die Situation der katholischen Kirche zu diskutieren. Ein Satz von Kardinal Carlo Caffarra wurde in einer seiner letzten Reden als Untertitel gewählt: " Nur ein Blinder kann leugnen, dass es in der Kirche große Verwirrung gibt ". Und es ist offensichtlich, dass der Name des Kardinals darin besteht, seine leidenschaftliche und erleuchtete Lehre nicht nur über die Seelsorge für die Familie zu teilen.



Eines der verschiedenen angesprochenen Themen betrifft die Grenzen der Macht des Papstes innerhalb der Kirche, insbesondere in Fragen der Lehre. Ein spontan auf die jüngste substantielle Diskussion des ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller genannt: die päpstliche Autorität und das Lehramt der Kirche , erschien in der ersten Sachen , und wir vollständig übersetzt hier . Aber wir dürfen nicht um es zu stoppen, wenn wir ein vollständigeres Bild der Situation haben wollen und müssen wir erwähnen, zusätzlich zu und in Bezug auf die gleichen, die Texte von Paul Pasqualucci: Reflexionen über die Frage päpstlichen Unfehlbarkeit und die Spaltungen in der Kirche [ hier] und Cesare Baronio: Die kollegiale Versuchung, die Exzesse dieses Papsttums einzudämmen. Eine gefährliche Täuschung, [ hier ] zu vermeiden . Ѐ damit es eine authentische und beteiligte Zusammenarbeit gibt, in der Hoffnung, dass es keinerlei Bedenken gibt. Das Problem wäre nicht so sehr unser, dass wir uns mit Aufmerksamkeit und Parrhesia, so viel von der ganzen Kirche, in der leider verschiedene Nischen entstehen, auch wenn sie traditionell genannt werden, darum kümmern.

Selbstverständlich werden wir auch über die Rolle der Bischofskonferenzen - und damit der Kollegialität - sprechen, insbesondere auf dem Gebiet der Lehre [ich habe hier darüber gesprochen : bischöfliche Kollegialität oder untergeordneter Episkopat? Die Auswirkungen in Amoris Laetitia und hier : Konsolidierung von Kollegialität und Konziliarismus? ].

Wir werden auch über Humanae Vitae sprechen , nicht nur, weil wir am 50. Jahrestag seiner Veröffentlichung sind, sondern vor allem wegen der sensationellen Versuche, es im Lichte von Amoris Laetitia neu zu lesen . zum Thema Verhütung. Wir prompt haben wir einen Vorgeschmack hier ; wir fanden Bestätigung in den Aussagen des Akademikers für Leben Nails hier ; und eine Antwort von prof. Seifert qu .

Alle Themen, die an verschiedenen Fronten eine hitzige Debatte auslösen werden.

Dies ist vorerst unser Schiffspunkt der Situation, der auf weitere Details wartet. Ich hätte einen vollmundigeren Artikel machen können; aber ich beschränkte mich, je nach meiner Zeit und Energie, die Verflechtung von Themen zu verknüpfen und zu zitieren und sie durch die Links zu dokumentieren. Die Geduld, sie zu konsultieren, gehört dir. Während ich zum Wohle der ganzen Kirche hoffe, dass andere Kontexte, unter denen, die am gemeinsamen Engagement beteiligt sind, Fehler anzuprangern und katholische Wahrheiten zu bekräftigen, nicht nur die Informationsebene berücksichtigen, sondern auch ihren Beitrag zum Teilen und Reflexion: die berühmten Synergien , die unserem Nicht-Zuschauer-Sein, aber den Cooperatores veritatis , mehr Effektivität und Gewicht verleihenzusammen mit unseren Freunden, die diesen Namen gewählt haben, und einigen anderen (Maria Guarini)


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Hier sind alle Links im Original

http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...rancescani.html

von esther10 07.03.2018 00:37

Dubias Kardinal: "Böser Trick" der deutschen Bischöfe drängt auf "Interkommunion mit Nichtkatholiken"


Kommunion Für Protestanten , Dubia , Deutsche Bischöfe , Interkommunion , Walter Brandmüller

DEUTSCHLAND, 7. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Einer der beiden lebenden dubischen Kardinäle kritisierte die "völlig unehrlichen Machenschaften" seiner Landsmannbischöfe, protestantische Ehepartner von Katholiken zum Heiligen Abendmahl zuzulassen.

Kardinal Walter Brandmüller warnte davor, dass die Normalisierung von "Notfällen", die im Kirchenrecht erlaubt seien, ein "böser Trick" sei.

Brandmüller, der 89 ist, erzählte dies einem kath.net-Journalisten. Bei One Peter Five übersetzte Dr. Maike Hickson die Bemerkungen des Kardinals .

Die deutschen Bischöfe , von denen die meisten die Gemeinschaft der Ehebrecher bekehren, kündigten letzten Monat an, dass sie einigen protestantischen Eheleuten erlauben werden, die heilige Kommunion zu empfangen.

Die katholische Kirche lehrt, dass die Eucharistie der buchstäbliche Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Jesu ist. Man muss in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche sein, um die Eucharistie zu empfangen. Katholiken müssen auch frei von Todsünden sein, um empfangen zu können.

Canon 844 § 4 des Codex des Kanonischen Rechtes erlaubt es Nicht-Katholiken, die Heilige Kommunion in begrenzten Notfällen zu empfangen.

Dieser Kanon sagt:

Wenn die Gefahr des Todes besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs oder der Bischofskonferenz eine andere ernste Notwendigkeit es fordert, so verwalten die katholischen Minister diese Sakramente auch für andere Christen, die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben Ich kann mich nicht an einen Geistlichen ihrer eigenen Gemeinschaft wenden und diesen selbst suchen, vorausgesetzt, dass sie in Bezug auf diese Sakramente den katholischen Glauben manifestieren und angemessen disponiert sind.

"Wenn nun das Dokument der deutschen Bischöfe über Einzelfälle spricht, in denen dies möglich ist, dann ist das an und für sich nur ein taktischer Schritt zur generellen Interkommunikation mit Nichtkatholiken", sagte Brandmüller. "Einen solchen Ansatz nennt man auch Salamitaktik." Und: Konstantes Tropfen trübt den Stein. Es ist ein völlig unehrlicher Trick, um zum wahren Ziel zu gelangen. "

Dieses "wahre Ziel" sei die Öffnung der katholischen Gemeinschaft für viele Nicht-Katholiken, sagte er und warnte vor der Ermahnung des Paulus, dass diejenigen, die das Brot essen oder "den Kelch des Herrn in unwürdiger Weise trinken, sich der Entweihung schuldig machen werden Leib und Blut des Herrn "(1. Korinther 11:27).

"Ein Christ, der sich wirklich nach der Heiligen Kommunion sehnt und weiß, dass es keine Eucharistie ohne die Kirche und keine Kirche ohne Eucharistie gibt, wird um Aufnahme in die katholische Kirche bitten", sagte Brandmüller. "Alles andere wäre zweifelhaft und unehrlich."

Brandmüller sagte, dass die Vorstellung, es gäbe protestantische Ehepartner, die sich wirklich für die Eucharistie "sehnen", die aber nicht Teil der katholischen Kirche sein wollen, "ein Fall ist, der mit ziemlich viel Aufwand ausgelegt wird", "eine peinliche Melodramatik" und "Schluchzen".

Hickson berichtete:

Kardinal Brandmüller erörtert auch die Bezugnahme der deutschen Bischöfe auf das kanonische Recht 844 § 3 und 4, die von Notfallsituationen handeln, in denen ein orthodoxer Katholik (§ 3) oder ein Christ aus anderen Konfessionen (§ 4) auf die Kirche zurückgreifen ...

kann Sakramente bei drohender Todesgefahr oder Haftstrafe, und nur für den Fall, dass der einzelne Christ "auf dem richtigen Weg ist", dh "von Todsünde frei zu sein und den ehrlichen Wunsch zu haben empfange das Sakrament ", so der Kardinal. Er wiederholt auch seine Frage, warum solch eine Person, "die diese Bedingungen erfüllt und sich nicht in einer Notsituation befindet, nicht einfach darum bitten sollte, in die Kirche aufgenommen zu werden"

https://www.lifesitenews.com/news/dubia-...for-protestants
https://www.lifesitenews.com/news/world
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von esther10 07.03.2018 00:35

Satans Rauch


Die Veröffentlichung eines Buches - die Enzyklika Humanae Vitae - dokumentiert die entscheidende Hilfe des damaligen Erzbischofs von Krakau, eine Gelegenheit Avvenire vor einen Angriff Enzyklika 50 Jahre veröffentlicht wiederzubeleben. Ziel: Umgehung des Verhütungsverbots. Die Strategie ist es, den seligen Paul VI (gut und flexibel) von St. Johannes Paul II (starr und doktrinär) zu unterteilen.
- AUF DEM ALLIANCE WOJTYLA-Humanae Vitae Paul VI , Livio Melina


In Cauda Venenum . So wird es gebraucht, wenn das Ende eines Diskurses den vorher vertheilten polemischen Charakter preisgibt. Ich beziehe mich auf die Überprüfung von Luciano Moia, ça va sans dire, erschien am vergangenen Sonntag von Avvenire , das Buch des polnischen Theologe Don Stanislaw Pavel Galuszka von Cantagalli veröffentlicht, mit dem Titel „Karol Wojtyla und Humanae Vitae - Der Beitrag des Erzbischofs von Krakau von der Gruppe der polnischen Theologen zur Enzyklika Paul VI. ".

Der Chefredakteur von Avvenire konzentriert sich auf einige Auszüge dieser Text von 550 Seiten , die unter anderem beschreiben, ein Brief von dem damaligen Erzbischof von Krakau Wojtyla Papst Montini , in dem er war fest Rebellen mit dem so genannten „parallel Magisterium“ der Bischofskonferenzen zu befassen angesprochen vorgeschlagen. Durch pastorale Dokumente wurde der Inhalt der Enzyklika Humanae vitae geleertUntergraben der Einheit des Glaubens an einem entscheidenden Punkt für das moralische Leben der Gläubigen. Ein erstes Element der persönlichen Komfort kommt von der Tatsache , dass die Reaktion der Erzählung der Bischofskonferenzen der Enzyklika von Paul VI in meinem Aufsatz enthalten : ‚Die Gifte der Empfängnisverhütung‘ (Edizioni Studio Dominikaner), mit dem man zusammenfällt , die aus der Korrespondenz der Zukunft Papst hervor Polnisch. In meinem Buch habe ich über die parallele Magisterium als „reverse Magisterium“ und damit eine echte „verkehrten Lehren“, aber für die gute Moia Wormtongue die Sprache der Rebellen Bischöfe bezeichnet „Respekt, Akzeptanz und Verständnis.“

In Wirklichkeit die Erklärungen von über 40 BischofskonferenzenAls "verschiedentlich kritische Anwendungserklärungen und Dokumente" liefert Moia eine verzerrte Darstellung, die nahe legt, dass alle Bischöfe der Welt darin übereinstimmen, Humanae vitae zu kritisieren . Natürlich gab es die Dokumente der Bischofskonferenzen von Österreich, Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich und den kanadischen, deren Zustimmung Aktivismus von Bischof Remi de Roo instrumental war (Erinnerte von Kardinal Ratzinger, Präfekt für die Unterstützung der Ordination von Frauen, in 2000 wurde er gezwungen, sich öffentlich für Ausgaben zu entschuldigen, die nicht vom Vatikan genehmigt worden waren und die in seiner Diözese ein Loch von 12 Millionen Dollar ausmachten.

hier geht es weiter
Quelle:
http://www.lanuovabq.it/it/contraccezion...o-e-dottrinario
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https://anticattocomunismo.wordpress.com...-e-dottrinario/

von esther10 07.03.2018 00:34

Sein neues Buch über Amoris laetitia

Kardinal Kasper: „Schluß mit dem Häresievorwurf gegen Papst Franziskus“
7. März 2018 0

Amoria laetitia Kardinal Kasper Franziskus


Kardinal Kasper wurde 85 und legte ein Buch über Amoris laetitia war. Kasper: Papst Franziskus vertritt keine Häresie. Schluß mit dem Häresievorwurf.

(Rom) Kardinal Kasper verteidigt in einem Interview mit dem neuen vatikanischen Nachrichtenportal Vatican News das umstrittene, nachsynodale Schreiben Amoris laetitia. Die Gläubigen hätten das Schreiben genau verstanden. Es müsse Schluß sein mit „Häresievorwürfen“ gegen Papst Franziskus.

Das Interview wurde anläßlich des 85. Geburtstages des deutschen Kardinals geführt, den der Purpurträger am 5. März beging. Es waren diese fünf Tage, da Benedikt XVI. am 28. Februar zurückgetreten war, die es Kasper 2013 erlaubten, noch am Konklave teilzunehmen, bei dem Papst Franziskus gewählt wurde. Als die Wahlversammlung eröffnet wurde, hatte er das 80. Lebensjahr bereits überschritten, das als Altersgrenze für die Papstwähler gilt.

Die Wahlordnung nennt jedoch als Stichtag nicht den Beginn des Konklaves, sondern den Beginn der Sedisvakanz. Kardinal Kasper spielte als Mitglied des Team Bergoglio bei der Wahl eine zentrale Rolle. Das Team hatte im Auftrag des Geheimzirkels von Sankt Gallen die Wahl von Jorge Mario Bergoglio vorbereitet. Gegen Benedikt XVI. sprach Kasper in dieser Zeit der Sedisvakanz vor fünf Jahren zugleich eine ernste Warnung aus, sich nicht in das Konklave und die Wahl seines Nachfolgers einzumischen. Etwas, was Kasper dafür um so eifriger tat.

Unmittelbarer Anlaß für das Interview war neben dem Geburtstag auch das neue Buch, das Kasper zusammen soeben mit einem anderen Papst-Vertrauten, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, veröffentlicht hat. Es heißt „Die Botschaft von Amoris laetitia. Eine brüderliche Diskussion“1) und ist im Verlag Queriniana des kleinen, italienischen Ordens Congregatio Sacrae Familiæ a Nazareth herausgegeben worden.

„Amoris laetitia steht in der Tradition des Konzils von Trient“



Kardinal Kasper wurde 85 und legte ein Buch über Amoris laetitia war. Kasper: Papst Franziskus vertritt keine Häresie. Schluß mit dem Häresievorwurf.
Vatican News: Kardinal Kasper, auf den ersten Seiten Ihres Buches, betonen Sie, daß Amoris laetitia keine neue Doktrin, sondern eine kreative Erneuerung der Tradition ist. Können Sie diesen Punkt erklären?

Kardinal Kasper: Die Tradition ist kein stehendes Gewässer, sondern wie eine Quelle, ein Fluß: Sie ist etwas Lebendiges. Die Kirche ist ein lebender Organismus, und so muß sie die immergültige katholische Tradition in die aktuelle Situation übersetzen. Das ist der Sinn des Aggiornamento, von dem Papst Johannes XXIII. gesprochen hatte.

Vatican News: Der Untertitel Ihres Buches lautet: „Eine brüderliche Diskussion“. Sie schreiben auch, daß man keine Angst vor Diskussionen haben brauche, fügen aber hinzu, daß „kein Platz für den Vorwurf der Häresie“ ist. Was berührt Sie an dieser so angefachten Debatte, die auf die Veröffentlichung von Amoris laetitia gefolgt ist?

Kardinal Kasper: Zunächst möchte ich sagen, daß die Debatten in der Kirche notwendig sind. Man braucht keine Angst davor zu haben! Es gibt aber eine zu harsche, zu harte Debatte, mit dem Vorwurf der Häresie. Eine Häresie ist eine hartnäckige Haltung, die ein formuliertes Dogma leugnet. Die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe wird von Papst Franziskus nicht in Frage gestellt! Bevor man sagt, daß es sich um eine Häresie handelt, sollte man sich immer fragen, wie2) der andere seine Aussage meint. Und vor allem sollte man voraussetzen, daß der andere katholisch ist, und nicht das Gegenteil vermuten!

Vatican News: Gerade zur umstrittenen Fußnote 351 von Amoris laetitia über die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten sagen Sie im Buch, daß diese Fußnote im Licht des Dekrets über die Eucharistie des Konzils von Trient zu lesen sei. Aus welchem Grund?

Kardinal Kasper: Das Konzil von Trient sagt für den Fall, daß keine schwere Sünde vorliegt, sondern eine läßliche, die Eucharistie diese Sünde tilgt. Sünde ist ein komplexer Begriff. Da ist nicht nur die objektive Vorschrift, sondern auch die Absicht, das Gewissen der Person, und man muß – im Bußsakrament – im Forum internum schauen, ob wirklich eine schwere Sünde vorliegt oder vielleicht eine läßliche Sünde oder vielleicht gar nichts.

Wenn es sich nur um eine läßliche Sünde handelt, kann die Person losgesprochen und zum Sakrament der Eucharistie zugelassen werden. Das entspricht bereits der Lehre von Papst Johannes Paul II., und in diesem Sinne steht Papst Franziskus in voller Kontinuität in der Spur des Vorgängerpapstes. Ich sehe also keinen Grund, zu sagen, daß das eine Häresie sei.
https://www.katholisches.info/2018/03/ka...pst-franziskus/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican News/Quiriniana (Screenshots)


von esther10 07.03.2018 00:31



Rodriguez Carballo hat "den Sack geleert": "Loyalität gegenüber dem Rat ist nicht verhandelbar"

Inzwischen kam voll ins Freie: wir im extremsten sind Konziliarismus wenn die umstrittenen Punkte des Zweiten Vatikanischen Konzils in Frage zu stellen, ist eine Ausbildung nicht nur vor zu geben, aber anti-konziliaren und dies würde bedeuten , "nicht nur aus der Geschichte sein ‘, aber eigentlich " Leugne die Gegenwart des Heiligen Geistes in der Kirche ". Das ist sehr ernst. Vor allem, weil es eine apodiktische Aussage ohne Motivationen und verheerende Folgen ist, die wir sehen, und dann, weil es zusammenfassend als gegenkonziliär bezeichnet wird, sogar als konstruktive Kritik, die jede Debatte ausschließt.

Aber die Kirche kann - ja muss- Debatte nur dann ausschließen, wenn sie in dogmatischer Form ausgesprochen wird. Es kann nicht, nachdem er die Dogmen abgesagt und sich in ein neues, unzweifelhaftes Superdogma verwandelt hat, ein Rat, der "pastoral" genannt wird. Die Gründe sind allzu bekannt und wir werden nicht aufhören, sie zu bestätigen.



Es ist, als ob ein neuer Artikel zum Credo hinzugefügt worden wäre!

Veränderte der Papst änderte auch "die nicht verhandelbaren Prinzipien" ...

Ich erinnere mich, was mit der Karte gesagt wurde. Ratzinger an die Bischöfe von Chile 1988: «...Das Zweite Vatikanische Konzil wurde nicht als Teil der gesamten lebendigen Tradition der Kirche behandelt, sondern als ein Ende der Tradition, ein neuer Anfang von Grund auf. Die Wahrheit ist, dass dieser besondere Rat überhaupt kein Dogma definiert hat und sich bewusst dafür entschieden hat, auf einem bescheidenen Niveau zu bleiben, als bloß pastoraler Rat; aber viele behandeln es, als ob es in eine Art Superdogma umgewandelt würde, das die Bedeutung von allem anderen wegnimmt ".

(Barcelona / Rom) Ist die Ordenskongregation Opfer einer schlechten Traditionsidee? Diese Frage steht seit dem letzten Wochenende aus. Der Franziskaner José Rodríguez Carballo, ein einjähriger Sekretär der Kongregation für Institute des geweihten Lebens und Gesellschaften des apostolischen Lebens, nahm an einer Konferenz der Ordensleute von Katalonien teil. In der Ansprache vom vergangenen Samstag, ohne den Orden direkt zu erwähnen, gab er eine erste offizielle Erwähnung über den Grund, warum die Franziskaner der Unbefleckten wieder von seiner Kongregation vor Gericht gestellt wurden. Der Grund ist sehr viel über den jungen Orden, und er ist von grundlegender Natur.

In seiner Rede sagte Erzbischof Rodriguez Carballo, dass die Treue zum Zweiten Vatikanischen Konzil einen zentralen Punkt für das religiöse Leben darstellt. Wörtlich, die Nummer zwei der religiösen Versammlung, sagte er. "Für die Ordensleute ist der Rat ein nicht verhandelbarer Punkt". Wer in den " Reformen " des II. Vatikanischen Konzils alle Übel sieht , die das religiöse Leben bedrohen, "leugnet die Gegenwart des Heiligen Geistes in der Kirche".

Die Kongregation ist „ sehr Worry ata ‚: Training nicht nur“ vorkonziliaren ‚ sondern‘ anti-konziliaren ".

Der Erzbischof betonte, dass die Kongregation der Ordensleute "besonders besorgt" sei über das Thema: "Lasst uns die wahren Unterschiede sehen". Vor allem, weil "viele Institute" ihren Mitgliedsgewerkschaften "nicht nur vorkonziliare, sondern auch antikonziliare" ausbilden, sagt Rodriguez Carballo. "Das ist nicht erlaubt, es würde bedeuten, außerhalb der Geschichte zu sein. Das ist etwas sehr Besorgnis für uns in der Kongregation ». Eine "Sorge", die offensichtlich der Präfekt der Kongregation für die Religionen, Kardinal João Braz de Aviz, teilt.

Auch von Papst Franziskus? Es gibt einige Hinweise.
Die Konferenz wurde von der Unión de Religiosos de Cataluña (URC) organisiert. Letzten Samstag war es für alle Ordensleute in Katalonien geöffnet. Der Präsident und der Provinzial der Claretiner von Katalonien, Maxim Muñoz, beschrieb die Ernennung von Rodriguez Carballo als Sekretär der Kongregation für religiöse als „besondere Anerkennung von Franziskus.“

Papst Franziskus hatte am 6. April 2013, drei Wochen nach seiner Wahl, den spanischen Franziskaner Rodriguez Carballo ernannt.
Text: Giuseppe Nardi
[Quelle: Eponymische Blume - Übersetzung der Kirche und des Postrats ]
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...il-segreto.html

von esther10 07.03.2018 00:31



Terrorist von ISIS versteckt in Polen inhaftiert. Er diente als ein kleiner Syrer
Quelle: abw.gov.pl

#TERRORYZM #ISIS # Islamischer Staat #ARESZTOWANIE # SERVICE #ABW #MOURAD T. # PRISON #ZAMACH PARIS # Dschihadisten
"Der Islamische Staat hatte seinen eigenen Mann in Polen. Er ist ein Kollaborateur von Paris Bombern. Die ABW hat es erwischt ", sagte die Tageszeitung Rzeczpospolita vom Mittwoch.

Es geht um den Marokkaner Mourada T., der 2016 in unsere Heimat kam und vorgab ... ein kleiner Flüchtling aus Syrien mit einem polnisch klingenden Namen. Es wurde dank der Zusammenarbeit der Agentur für innere Sicherheit mit den US-Diensten eingefangen. Der Gefangene hatte eine Verbindung mit Dschihadisten, einschließlich Abdelhamid Abbaouda, der für die Organisation vieler blutiger Angriffe in Westeuropa verantwortlich ist.

- Das Telefon gefunden Mourad T. Ermittler eine Fotodatei Anweisungen für Sprengkörper zu schaffen - eingeleitet mit einem Mobiltelefon, von Hütte Bomben hergestellt, sowie Bilder von Objekten, für die die Sprengstoffe verwendet werden sollten - erzählt „Rzeczpospolita“ Ankläger Arkadiusz von Jaraszek. Staatsanwaltschaft.

Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Mourad T. vor seiner Reise nach Polen mit gefälschten Dokumenten durch Europa reiste. Er berichtete am häufigsten, dass er Mourad Sultan genannt wurde und am 11. November 1995 in Halab geboren wurde. Tatsächlich wurde er am 22. Januar 1990 in Casablanca, Marokko, geboren.

Laut den Forschern ist Verjüngung eine standardmäßige und zielgerichtete Behandlung von ISIS-Mitarbeitern. - Er wusste ganz genau, dass das Verfahren zur Überprüfung minderjähriger Personen, die nach Europa kommen, milder ist als für Erwachsene. Er bezog sich auch bewusst auf den Syrer - Flüchtlinge aus einem vom Krieg zerrissenen Land werden mit offenen Armen empfangen. (...) Dies war bei illegalen Einwanderern allgemein bekannt. Deshalb hat T., als er reiste, seinen Reisepass in der Türkei verlassen - einer der Ermittler sagte Rzeczpospolita.

Ähnlich ging es nach der Ankunft des polnischen Mourad T, mit der Ausnahme, dass in unsere Heimat kommen, verjüngte Marokkanische für die nächsten Jahre, und außerdem änderte seinen Namen in polnisch klingenden, vermuten, dass es ein syrischen mit polnischen Wurzeln ist.

Ein Kollaborateur der Pariser Angreifer ist der erste Terrorist des IS in Polen. Er wird in Katowice vor Gericht gestellt werden. - Mourad T. wurde wegen Beteiligung an einer organisierten kriminellen Vereinigung einer bewaffneten Figur - einer internationalen terroristischen Organisation namens ISIS - angeklagt. Ihr Ziel war unter anderem Einschüchterung von vielen Menschen aus EU-Ländern - sagt Premierminister Jaraszek. - Die Untersuchung war international. T.s Ziel war Deutschland. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass er in Polen einen Mord plante - Ermittler stellen.

Read more: http://www.pch24.pl/terrorysta-z-isis-uk...l#ixzz594NEnDmH
http://www.pch24.pl/terrorysta-z-isis-uk...ka,58736,i.html

von esther10 07.03.2018 00:31

Bergoglio Popularität erreicht Tiefs
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 07/03/2018 • ( 3 REAKTIONEN )


Bergoglios Popularität ist nicht mehr das, was es einmal war. Seit 2015 hat sein Bild alle möglichen Beulen bekommen. Bergoglio kann die großen Massen nicht mehr hinter sich bringen.

https://restkerk.net/2018/03/07/bergogli...t-dieptepunten/

Beginnen wir mit den Wahlen in Italien. Die Mitte-Links-Koalition mit der (linken) demokratischen Partei wurde von Bergoglio während der Regierungszeit 2013-2018 voll unterstützt. Vor allem ihre liberale Einwanderungspolitik wurde von Bergoglio sehr gelobt. Als Katholiken gegen die Einführung von Schwulenehen und Euthanasie protestierten, wurden sie von Bergoglio ignoriert. Bei den Wahlen hat die demokratische Partei die volle Niederlage erlitten, und die rechten Einwanderungsgegner haben stark gewonnen. Das bedeutet auch einen Schlag der Italiener angesichts von Bergoglio: genug!

Die Tatsache, dass die Katholiken in Italien Bergoglio überdrüssig sind, macht sich auch in der geringen Zuschauerzahl bemerkbar. Während im Durchschnitt 32.000 Menschen zu Johannes Paul II. Und 33.000 zu Benedict kamen, beträgt der Durchschnitt der letzten zwei Jahre in Bergoglio nur 9041 Teilnehmer. Am 31. Januar dieses Jahres gab es sogar die niedrigste Wahlbeteiligung aller Zeiten. Dies steht in krassem Gegensatz zu den Jahren 2013-2014 , als die großen Massen nach Rom zogen es nur einen Blick auf dem „heiligen Vater“ zu fangen fast konstant pede wurde heilig gesprochen. Erst im Jahr 2015 begann die Wahlbeteiligung. Jetzt ist der St-Pietersplein fast leer, und die Kamera des Vatikan-TVs muss heranzoomen, damit nur die vorderen Reihen in Sicht sind und nicht bemerkt wird, dass es tatsächlich kaum eine Katze gibt.

Letzten Monat gab es ein weiteres hochrangiges Militär in Italien , das auf Facebook schrieb: " Es hat gereicht, Bergoglio! Wir haben einen Feind im Haus und viele Menschen tun so, als sei nichts falsch ", so Bergoglio, der den Zustrom muslimischer Migranten fördert, und fügte hinzu:" Ist Ihnen auch aufgefallen, dass der Petersplatz immer halb am Sonntag ist? ist leer und das Fernsehen rahmt heute die Bilder unten ein (um das weniger auffällig zu machen)? "Er sagte auch, dass Bergoglio wandert, zu politisch ist und dass er" ein Eindringling ist, ist Ratzinger der einzige echte Papst. "

Die Zahlen bei der Generalaudienz vom 14. Februar dauern an. Foto: vatikanische Nachrichten


Es ist weniger auffällig, dass es nicht viele Menschen gibt. Foto: Vatikanische Nachrichten.


Zum Vergleich die letzte Generalaudienz von Papst Benedikt am 27. Februar 2013. REUTERS / Stefano Rellandini

Wenn Bergoglio nach Chile zu Beginn dieses Jahres tendierte höhnte er von wütenden Katholiken und er wurde sogar ein Tuch vors Gesicht gegeben. Das ist , weil er seine Hand über einen Bischof gehalten hatte, der einen Pädophiler Priester beschützt hatte und dass er gesagt hatte , dass er nichts weiß, während man ihn sicherlich bewusst die Tatsachen gestellt hatte. Dann beschuldigte er die sexuell missbrauchte Verleumdung , die in Chile große Empörung auslöste.







Eine Massenfeier am Strand stellte sich als großer Flop heraus. Fast keine Katze tauchte auf.

Die Anzahl der Fans ist sehr gering. Foto: AFP

Foto: AFP

In Kolumbien war es im letzten September genau so: Die Massen blieben weg. Foto: Getty Bilder



Es ist sogar so schlimm, dass sie auf der katholischen Website Gloria.tv einen Cartoon darüber gemacht haben :


Würden die Statuen der Heiligen von Bergoglio noch verkauft werden?


Doch eine neue Charme - Offensive in der Herstellung: Bergoglio wird am 17. März Besuch zu Pietrelciena und San Giovanni Rotondo, wo er eine Messe in der Hauptkirche widmen wird, anlässlich des 100. Jahrestages der Stigmatisierung von Fr. Pio, und der 50. Jahrestag seines Todes.








Bergoglio hatte zuvor auch die Leiche von St. Pio Pio nach Rom gebracht, um Touristen für sein Jubiläumsjahr der "Barmherzigkeit" zu locken, das schließlich zum Flop wurde. Die Zahl der Pilger blieb deutlich unter der vom Vatikan erwarteten Zahl von 33 Millionen. Die Restaurantbesitzer und Souvenirhändler beklagten sich dann über die geringe Anzahl an Touristen: "Die Anzahl der Menschen scheint die gleiche wie im letzten Jahr zu sein. Es ist klar, dass die Menge, die wir erwarten könnten, von der uns gesagt wurde, nicht auftauchte. "

Wir erwarten, dass keine Katze in San Giovanni Rotondo auftaucht.

Es ist klar, dass das subkutane Schisma größer wird und immer mehr Menschen Bergoglio müde werden. Aber lasst uns jetzt keine Blasen täuschen. Ein Diktator muss bei seiner eigenen Bevölkerung nicht populär sein, dies ist nur vorübergehend notwendig, um die Macht zu ergreifen und fest im Sattel zu sitzen. Zu der Zeit des Zweiten Weltkrieges hatte Hitler viel von ihrer Popularität verloren, dito mit der russischen Führung in der Sowjetrepublik, als die Bevölkerung von Nahrungsmittelknappheit und die Menschen erlitten wurde en masse zu den Gulags oder Mao Tse Tung dieser Menschen durch Importe verhungert geschickt von allen möglichen idiotischen Maßnahmen (wie die Bekämpfung der "Spatzen", die eine Heuschreckenplage hervorbrachten, die die Ernte zerstörte und 40 Millionen Menschen tötete).

Bergoglio muss nicht mehr populär sein, um seine "Reformen" durchzusetzen. Solange er in Rom ist und die Kardinäle nichts tun, zieht er weiter die Fäden. Die meisten betrachten ihn immer noch als den heiligen Vater. Von Kardinal Burke und seiner "formalen Korrektur" hören wir, wie erwartet, nichts mehr. Eine ohrenbetäubende Stille seinerseits. Keine Interviews mehr. Es ist jetzt Kardinal Müller, der überraschenderweise wieder einmal Widerstand läutet, besonders gegenüber seinen deutschen Kollegen, die alle möglichen Reformen selbst einführen wollen. Aber gegen Bergoglio bleibt der Widerstand der kirchlichen Hierarchie extrem klein ... Er schreit mit der Kappe.

Wir können nur warten und beten.
https://restkerk.net/2018/03/07/bergogli...t-dieptepunten/


von esther10 07.03.2018 00:28

Kardinal Sarah: Hochrangige Prälaten versuchen, die christliche Moral zu ändern


Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente (CNS)
Der Kardinal sagte auch, der Westen begehe Selbstmord, indem er seinen christlichen Glauben verlor

Obere Kirchenmänner unterminieren die Lehre der Kirche über Leben, Ehe und Familie, sagte Kardinal Robert Sarah.

In einer Rede in Belgien beschuldigte der Kardinal hochrangige Prälaten aus "opulenten Nationen", die christliche Moral zu ändern, und griff Druckgruppen an, die "mit starken finanziellen Mitteln und Verbindungen zu den Medien den natürlichen Zweck der Ehe angreifen und sich verpflichten um die Familieneinheit zu zerstören. "

Kardinal Sarah machte die Bemerkungen - berichtet in La Nuova Bussola Quotidiana und übersetzt von Giuseppe Pellegrino - vor mehreren hochrangigen belgischen Geistlichen, darunter Kardinal Josef De Kesel, der Apostolische Nuntius und Abt Philippe Mawet.

Abt Mawet hatte Kardinal Sarah nur wenige Tage zuvor in einem Artikel für Libre Belgique kritisiert.

Der Kardinal sagte:

Einige hochrangige Prälaten, vor allem aus opulenten Nationen, arbeiten daran, die christliche Moral in Bezug auf den absoluten Respekt vor dem Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, die Frage nach den geschiedenen und wieder verheirateten Familienangehörigen und anderen problematischen Familiensituationen zu verändern . Diese "Hüter des Glaubens" sollten jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass das Problem der Zersplitterung der Enden der Ehe ein Problem der natürlichen Moral ist.

Er machte weiter:

Die großen Ableitungen zeigten sich, als einige Prälaten oder katholische Intellektuelle anfingen, ein grünes Licht für die Abtreibung zu sagen oder zu schreiben, ein grünes Licht für die Euthanasie. Von dem Augenblick an, in dem die Katholiken die Lehre Jesu und das Lehramt der Kirche aufgeben, tragen sie zur Zerstörung der natürlichen Institution der Ehe und der Familie bei, und jetzt ist die gesamte menschliche Familie durch dieses Neue gebrochen Verrat seitens der Priester.

Während seines Besuchs in Belgien gab Kardinal Sarah auch ein Interview mit dem katholischen Medienvertreter Cathobel, in dem er seine Kritik an anderen Geistlichen wiederholte.

"Der Glaube ist nicht nur auf der Ebene des Volkes Gottes, sondern auch unter den Verantwortlichen der Kirche verloren gegangen", sagte er. "Manchmal können wir uns fragen, ob wir wirklich Glauben haben."

Dieser Mangel an Glauben beeinflusst auch die weitere Kultur, fügte er hinzu:

"Der Westen verliert nicht nur seine Seele, sondern begeht Selbstmord, weil ein Baum ohne Wurzeln zum Tode verurteilt ist. Ich denke, dass der Westen nicht auf seine Wurzeln verzichten kann, die seine Kultur und seine Werte geschaffen haben. "

Der Kardinal sagte, im Westen seien "chillende Dinge" passiert, und westliche Nationen hätten diese Dinge in die Entwicklungsländer exportiert.

"Ich denke, dass ein Parlament, das den Tod eines unschuldigen Babys ohne Verteidigung erlaubt, eine schwere Gewalttat gegen die menschliche Person begeht.

"Wenn eine Abtreibung verhängt wird, vor allem für die Nationen in den Entwicklungsländern, sagen sie, dass sie, wenn sie es nicht akzeptieren, keine Hilfe mehr bekommen, es ist ein Akt der Gewalt. Und es ist keine Überraschung.

"Wenn Gott verlassen wird, ist auch der Mensch verlassen; Es gibt keine klare Vorstellung davon, wer der Mensch ist. Dies ist eine große anthropologische Krise im Westen. Und es führt dazu, dass Menschen wie Objekte behandelt werden. "
http://catholicherald.co.uk/news/2018/02...stian-morality/
+
http://catholicherald.co.uk/tag/cardinal-robert-sarah/

von esther10 07.03.2018 00:27

07. März 2018 | durch katholischen Nachrichtenservice
BISHOP FORDERT DIE BUNDESREGIERUNG AUF, SICH FÜR DIE RETTUNG GEKIDNAPPTER MÄDCHEN EINZUSETZEN



Bishop fordert die Bundesregierung auf, sich für die Rettung gekidnappter Mädchen einzusetzen
"Meine Forderung ist, dass die Regierung die Politik beiseite lässt und diese Mädchen zurückholt; Politik verlassen und Leben schützen

Bischof Hilary Dachelem von Bauchi hat an die nigerianische Regierung und Sicherheitsbehörden appelliert, im Februar für die Rettung der 110 Schulmädchen zu arbeiten, die von mutmaßlichen Boko-Haram-Aufständischen entführt wurden.

Der Bischof sagte, die Regierung solle nicht parteipolitisch mit dem Thema spielen, sondern den Eltern der entführten Mädchen ein Lächeln auf die Gesichter bringen, indem sie sie rettete und sie mit ihren Lieben wieder vereinte.

"Meine Forderung ist, dass die Regierung die Politik beiseite lässt und diese Mädchen zurückholt, die Politik verlässt und das Leben schützt. Sie politisieren nicht das Leben, um Himmels willen", sagte Bischof Dachelem am 3. März.

"Ich muss nicht wissen, wer Sie sind, politische Zugehörigkeit oder religiöse Überzeugungen, aber alles, was ich weiß, ist, dass das Leben heilig ist und von jedem geschützt und respektiert werden muss."

Die Mädchen wurden am 19. Februar in Dapchi im Bundesstaat Yobe, der an Bauchi grenzt, entführt.

Diese Entführung geschah vier Jahre nachdem Boko Haram eine Mädchenschule in Chibok, Bundesstaat Borno, überfallen und 276 Mädchen entführt hatte. Bis heute sind 195 der jungen Frauen immer noch bei den Entführern, trotz wiederholter Zusagen der Regierung, ihre Freilassung zu gewährleisten.

Am 4. März forderte Gloria Shoda, Präsidentin des Nationalen Rates für Frauengesellschaften, die Bundesregierung auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die entführten Dapchi-Schülerinnen zu retten.

In einem Appell von Abuja sagte Shoda, die Entführungen seien eine nationale Verlegenheit, und sie riet Präsident Muhammadu Buhari, schnell zu handeln, um eine Wiederholung der 2014 Chibok-Saga zu vermeiden.

"Wir werden als Mütter gequält, um zu sehen, wie eine andere Gruppe unserer Kinder von der Sekte entführt wird. Es ist bedauerlich, dass es nach der Chibok-Erfahrung wieder geschieht", sagte Shoda.

"Wir müssen die Entführung von Chibok noch überwinden, und eine andere ist ein sehr trauriges Ereignis in unserem Leben als Mütter.

"Wie lange werden wir weiter in der Angst leben, dass unsere Kinder von der Sekte entführt werden?" Shoda fragte. "Wir werden unsere Hände nicht falten, um zuzusehen, wie die Sekte das Leben unserer Töchter zerstört."

Sie forderte auch nigerianische Frauen auf, für die sichere Rückkehr der Mädchen zu beten.

BILD: Ein Verwandter einer der vermissten Schulmädchen aus Nigeria reagiert am 23. Februar in Dapchi im Bundesstaat Yobe nach einem Angriff auf das Dorf durch mutmaßliche Boko-Haram-Aufständische. (CNS Foto / Afolabi Sotunde, Reuters)
http://www.thetablet.co.uk/news/8685/bis...kidnapped-girls

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