Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • kommt zwar spät aber kann nicht schaden.In 90% der Fälle bei Taten von islamischen Hampelmännern versuchen die sich ins Ausland ab zu setzten.Bis Ihr Euch mit dem großen Scheunentor an der Grenze und im Inland beruhigt habt.Dann ändern die ihr Aussehen und kehren zurück.Natürlich ohne Pass. Aus meiner taktischen Ansicht gar nicht mal so dumm.Kleiner Hinweis jetzt haben wir 2020 und ja wir sind imm...
    von in Ich sterbe, ich sterbe“: „Nafr...
  • Das begrüße ich sehr, gerade Kardinal Marx ist einer der nach meiner Einschätzung mit viel größerem Eifer zu den Empfängen der israelischen Botschaft als zur Zelebration der Heiligen Messe eilt.
    von in Öffentlicher Akt des Gebets un...
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 11.12.2018 00:33




D:„Das wohl größte kirchliche Ereignis der kommenden Jahre“

In Frankfurt haben die Vorbereitungen zum dritten Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) begonnen. Am 7. Dezember wurde das Gemeinsame Präsidium ins Leben gerufen. Es soll das Christentreffen in der Mainmetropole im Jahr 2021 vorbereiten.
LESEN SIE AUCH

Wien: Solidaritätskundgebung für weltweit verfolgte Christen
11/12/2018
Wien: Solidaritätskundgebung für weltweit verfolgte Christen

Die evangelische ÖKT-Präsidentin Bettina Limperg betonte, vom dritten Ökumenischen Kirchentag solle ein „Zeichen der Hoffnung für diese Welt“ ausgehen. Sie bezeichnete Frankfurt als idealen Ort, um Zukunftsfragen der Gesellschaft zu verhandeln: „Frankfurt ist globalisierte Weltstadt, Wirtschafts- und Bankenstandort, in Frankfurt treffen ökonomischer Glanz und das Elend der Großstadt aufeinander,“ so die Präsidentin des Bundesgerichtshofs.

“ Weit über unser Land hinaus ”

Der katholische ÖKT-Präsident Thomas Sternberg nannte den Kirchentag „das wohl größte kirchliche Ereignis der kommenden Jahre in Deutschland.“ Es werde „weit über unsere Kirchen und über unser Land hinaus“ wahrgenommen. Dabei stehe nicht nur der Dialog zwischen den christlichen Konfessionen im Vordergrund. Es gelte auch, im Austausch mit dem Judentum ein „klares Zeichen gegen jede Form von Antisemitismus“ zu setzen, so der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Problematisch sei auch eine wachsende Ablehnung des Islam. Deswegen müsse auch das Gespräch mit den Muslimen „einen bedeutenden Platz“ beim ÖKT bekommen.

Gemeinsame Eucharistie weiter in der Diskussion

Das bundesweite Christentreffen wird vom ZdK sowie vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) veranstaltet. Die beiden Präsidenten ermunterten die Laien in der katholischen und evangelischen Kirche zu selbstbewusstem Auftreten. Zugleich dämpften sie Hoffnungen auf eine gemeinsame eucharistische Mahlfeier von Katholiken und Protestanten. „Diese Frage ist wichtig, und sie wird weiter zu bearbeiten sein, auch wenn wir 2021 noch nicht so weit sein sollten“, sagte Sternberg. „Wir haben bereits Zwischenlösungen und werden für die volle Gemeinschaft im Herrenmahl arbeiten, uns aber an den Stand der offiziell erreichten Übereinstimmung halten“, so der ZdK-Präsident.

“ Von meiner Kirche verlange ich, dass sie konsequent die Opferperspektive einnimmt ”

Limperg erklärte, die theologischen Differenzen in dieser Frage seien Laien nur „schwer vermittelbar“ und fügte hinzu: „Es mag und wird gemeinsame dritte Wege geben.“ Oft ergäben sich gerade dann ganz unverhoffte, tragfähige Lösungen, „wenn man sich der Unausweichlichkeit eines Konflikts bewusst geworden ist und ihn stehen lassen kann.“ Gleichwohl solle der Erfolg des Ökumenischen Kirchentages nicht auf die Frage nach dem Vollzug der gemeinsamen Eucharistie reduziert werden. Sternberg appellierte an den Zusammenhalt aller Christen. Ein Thema beim ÖKT soll auch der Umgang mit sexuellem Missbrauch in der Kirche sein. In diesem Zusammenhang forderte Limperg: „Von meiner Kirche verlange ich, dass sie konsequent die Opferperspektive einnimmt. Ich möchte daran mitarbeiten, erschüttertes Vertrauen zurückzugewinnen.“

(kna - hs)

Themen
DEUTSCHLAND
ÖKUMENE
KATHOLISCHE KIRCHE
https://www.vaticannews.va/de/taglist.pa...a.germania.html
+
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...en-radikal.html

von esther10 11.12.2018 00:28


Welche „einzige“ Tageszeitung liest Papst Franziskus nun wirklich?...Diese Tageszeitung liest der Papst



Am vergangenen Samstag nützte Papst Franziskus das Hochfest Mariä Empfängnis, um dem Hauptsitz der römischen Tageszeitung Il Messaggero einen Besuch abzustatten. Dabei erklärte das katholische Kirchenoberhaupt:

„Das ist die einzige Tageszeitung, die ich lese“.

Il Messaggero setzte dieses höchste Lob in der Sonntagsausgabe auf die Titelseite. Die Zeitung sprach von einem „historischen Besuch“. Die Botschaft des Papstes war die „zentrale Bedeutung der Presse“ und „die Information, die uns gut tut“.

Doch Halt: Hatte sich der Papst bei seinem Redaktionsbesuch vielleicht versprochen?

Am 24. Mai 2015 erklärte Papst Franziskus in einem Interview mit der argentinischen Tageszeitung La Voz del Pueblo:

„Ich lese nur eine Tageszeitung, La Repubblica.“

Die Aussage sorgte damals für einiges Aufsehen in der Medienwelt. Dabei erstaunte weniger der Inhalt, dafür umso mehr ein so offenherziges Bekenntnis, die auch als einseitige Parteinahme gewertet werden konnte. La Repubblica ist nicht nur das Flaggschiff des italienischen Linksjournalismus, sondern auch akzentuiert kirchenfern.

Abschaffung der Sünde
„Papst Franziskus hat faktisch die Sünde abgeschafft“ – Scalfaris neues Christentum, das Gott durch das Ich ersetzt
https://katholisches.info/2013/12/30/pap...as-ich-ersetzt/

Papst Franziskus: „Ich lese nur La Repubblica“ (2015).

Was bei jedem Papst Erstaunen ausgelöst hätte, erstaunte bei Papst Franziskus weniger.

Gegründet wurde La Repubblica 1976 von Eugenio Scalfari, dem Doyen des linken Journalismus in Italien, der aus einem freimaurerischen Haus stammt. Entsprechend ist auch sein Verhältnis zur Kirche und zum Glauben. Doch mit Papst Franziskus verbindet ihn seit dem Sommer 2013 eine Freundschaft. Die beiden pflegen einen ebenso unregelmäßigen wie umstrittenen Kontakt. Das Ergebnis sind Telefonanrufe, Interviews mit dem Papst und Kolumnen und Leitartikel aus der Feder Scalfaris mit Aussagen, die er dem Papst zuschrieb, die aber in offenem Widerspruch zur kirchlichen Lehre stehen wie zum Beispiel die Abschaffung der Sünde, die Leugnung der Hölle und der Unsterblichkeit der Seelen.

Eine Reaktion von damals gehört zu den zahlreichen Kuriositäten dieses Pontifikats. Am 29. Mai 2015 meldete sich Paloma Garcìa Ovejero auf Twitter zu Wort, die damals Rom-Korrespondentin der spanischen Senderkette COPE war, die sich im Besitz der Spanischen Bischofskonferenz befindet:

„Der Papst sagte in seinem jüngsten Interview, daß er die Tageszeitung Repubblica liest, in Wirklichkeit wollte er aber Il Messaggero sagen. Es war ein Lapsus!“

https://katholisches.info/2013/09/12/gib...genio-scalfari/

Papst Franziskus den Messaggero lesen zu lassen, statt La Repubblica, zudem noch als einzige Tageszeitung, ist eindeutig weniger verfänglich. Der Tweet der spanischen Journalistin war gewissermaßen gut gemeint, wurde allerdings nicht ernstgenommen.

Ihrer Karriere schadete ihr Twittereintrag jedenfalls nicht. Ein Jahr später wurde sie in den Vatikan berufen und zur stellvertretenden Direktorin des Presseamtes ernannt.

Zu erwähnen ist auch, daß ein eigenes Büro im Vatikan dem Papst täglich einen umfassenden Pressespiegel vorbereitet, der von Franziskus jedoch ebenso regelmäßig unbeachtet bleibt. Ihm genügt es, eine Tageszeitung zu lesen, nämlich La Repubblica.

Die römische Tageszeitung Il Messaggero ist nicht unbedingt katholischer. Sie ist ebenso seit den 70er Jahren links ausgerichtet, aber weniger links als La Repubblica. Seit 1996 gehört sie der Milliardärsfamilie Caltagirone. Mit einer Tochter des Hauses war in zweiter, inzwischen auch geschiedener Ehe der Ehrenvorsitzende der Christlich Demokratischen Internationale (IDU), Pier Ferdinando Casini, verheiratet. Der heute 63Jahre alte Senator gehört ununterbrochen seit seinem 28. Lebensjahr dem italienischen Parlament an.

Nun aber sagte es Papst Franziskus ganz offiziell. Die „einzige“ Tageszeitung, die er liest, ist der Messaggero.

Wörtlich sagte der Papst beim Redaktionsbesuch:

„Den Großteil der Informationen entnehme ich dem Messaggero. Er ist die einzige Tageszeitung, die ich lese. Manchmal wurde mir davon abgeraten. Es ist für mich leicht, ihn zu lesen, ich blättere ihn manchmal etwas eilig durch, und wenn ich etwas sehe, was mich interessiert, halte ich mich dabei ein bißchen auf. Normalerweise lese ich ihn zeitig am Morgen, dann arbeite ich.“

Unter dem Bericht über diese Aussage auf der Internetseite des Messaggero findet sich bislang der Kommentar eines Lesers, der etwas grob formuliert darin eine Höflichkeit gegenüber den Hausherren erkennen will:

„Auch der Papst lügt! Es stimmt allerdings, daß man im Haus anderer immer höflich sein soll.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Messaggero/La Voz del Pueblo (Screenshots)

https://katholisches.info/2018/12/10/wel...s-nun-wirklich/


von esther10 11.12.2018 00:27


Francis Allys Hilfsbischof lenkte Regierungsgelder ab, um homosexuelle Liebhaber zu belohnen: Bericht...schlimm, was da getrieben wird.



Francis Allys Hilfsbischof lenkte Regierungsgelder ab, um homosexuelle Liebhaber zu belohnen: Bericht...schlimm, was da getrieben wird.
Katholisch , Homosexualität , Honduras , Juan José Pineda Fasquelle , Óscar Rodríguez Maradiaga , Franziskus , Vatikan

5. Dezember 2018 ( LifeSiteNews.com ) - Ein Untersuchungsbericht der angesehenen honduranischen digitalen Publikation Confidencial HN enthält neue Details zu Anschuldigungen, die zuvor gegen den honduranischen Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga, den Hilfsbischof Juan José Pineda Fasquelle, und gegen den Kardinal selbst erhoben wurden Mitarbeiter von Papst Franziskus wegen Missbrauchs von Geldern und homosexuellem Fehlverhalten.

Der Bericht von Confidencial HN bestätigt die Anschuldigung, Pineda Fasquelle habe etwa 1,2 Millionen USD an für arme Gemeinden bestimmten Regierungsgeldern unterschlagen und das Geld für einen verschwenderischen Lebensstil für sich und seine homosexuellen Liebhaber ausgegeben. Es hebt auch die Behauptung hervor, dass der eigensinnige Weihbischof sich in Sichtweite von Kardinal Rodriguez Maradiaga befand, der auf demselben Grundstück wie der Bischof lebte.

"Um über die Vorhänge von Villa Iris, dem Wohnsitz von Kardinal Rodríguez, hinauszugehen, beginnt man sich der Existenz einiger gegenseitiger Bequemlichkeitsbeziehungen bewusst zu werden", schreibt der Autor . "Laut der Aussage eines geschützten Zeugen, die der vatikanischen Kommission angeboten wurde", praktizierten Pineda und seine Komplizen "sexuelle Beziehungen auf eine Art und Weise, die verkleidet war, aber die Fenster immer der Neugier und dem Misstrauen offen ließen."

Die Untersuchung von Confidencial HN über den Skandal hat in seinen Worten Berichte über „Orgien, homosexuelle Praktiken, Verschwörungen, Entlassungen aus der Führungsebene und Todesdrohungen“ ergeben, obwohl viele seiner Behauptungen unangemessen und vage bleiben. Es erwähnt auch die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs, die Pineda gegen Seminaristen begangen hat, ein Vorwurf, der im März dieses Jahres ebenfalls vom National Catholic Register gemeldet wurde .

Die Anklagen sind besonders bedeutsam für Kardinal Rodriguez Maradiaga, ein sehr enger Mitarbeiter von Papst Franziskus und Mitglied des "Rates der Kardinalberater" des Papstes.

Es wird berichtet, dass Rodriguez Maradiaga persönlich dafür gesorgt hat, dass Pineda nach seinem Ausschluss wegen homosexuellem Fehlverhalten im Jahr 2016 Zugang zum Seminar erhalten konnte. Er hat auch eine Gruppe von 48 Seminaristen, die ihre Beschwerden über weit verbreitetes homosexuelles Verhalten im Seminar von öffentlich bekannt gemacht haben, angeprangert Die Erzdiözese Tegucigalpa nannte sie "Tratschmacher", die ihren Seminaristen einen schlechten Eindruck machen wollen, so Quellen, die mit dem National Catholic Register gesprochen hatten .

Nach den anfänglichen heftigen Beschuldigungen berichtete Edward Pentin , der National Catholic Register , im August, dass Rodriguez Maradiaga und ein anderer Bischof trotz des Auftrages der Kongregation des Vatikan für den Klerus, mehrere Dutzend homosexuelle Seminaristen aus dem Seminar zu entfernen, die beschuldigten Seminaristen arrangiert hatte für ein Jahr in einer Pfarrei für „pastorale Arbeit“ geschickt werden

In Bezug auf die Veruntreuung von Geld wurde in den in dem Artikel genannten Quellen jedoch der Kardinal als Betrogener seines Hilfsbischofs dargestellt, der ihn dazu verführte, Dokumente zu unterschreiben, um die unerlaubten Geldtransfers zu genehmigen. Die Quellen behaupten, dass Rodriguez Maradiaga keine andere Beteiligung hatte. Die Erzdiözese hat nie ein Audit durchgeführt, berichtet die Publikation. Rodriguez Maradiaga wurde auch persönlich wegen Missmanagements von Geldern angeklagt , eine Anschuldigung, die er energisch als Verzerrung seiner finanziellen Aktivitäten bestritten hat.

Confidencial HN beschreibt auch detailliert die von Bischof Pineda und seinen Mitarbeitern eingesetzten Pläne, um die Regierung von Honduras dazu zu bringen, dem Bischof das Geld zu geben, und erklärt, wie er es für verschiedene Favoriten ausgegeben hat, mit denen er homosexuelle Beziehungen zu haben scheint.

Die Publikation sagt, dass ihre Informationen von anonymen Zeugen sowie einem Bericht über die Korruption stammen, der von Papst Franziskus in Auftrag gegeben und 2017 dem Papst übergeben wurde.

Geld für Geschenke, sexuelle Gefälligkeiten für Weihbischof
Der Autor des Artikels, David Ellner Romero, sagt, dass das Geld verwendet wurde, „um sexuelle Gefälligkeiten zu bezahlen, um ein Netzwerk von Liebhabern zu unterhalten, für das er verschiedene Formen von Immobilien, Autos, Reisen in andere Länder mit einem bezahlten Liebhaber, darunter, gekauft hat andere Dinge."

Als Beispiele nennt er einen Polizisten namens Ronny Cáceres, für den der Bischof ein Motorrad gekauft und ein Haus gebaut hat. Für seinen Assistenten Oscar, den der Bischof „Oscarito“ nannte, kaufte er einen Toyota Yaris, ein Motorrad und ein Haus. Er kaufte ein Motorrad und ein Haus für einen Wachmann, Luis Fernando Rodríguez, letzterer in derselben Nachbarschaft wie „Oscarito“. Er hatte angeblich ähnliche Vorteile für die Familienmitglieder seiner Favoriten.

Ellner Romero meldet auch Informationen aus Quellen über den angeblichen Erotiker Crickiot Farjado, der ebenfalls einen Toyota Yaris von Pineda erhielt. Er beschreibt Cravioto Farjado als "einen Laien mexikanischen Ursprungs, den Juan José Pineda nach Honduras brachte, und den er als Priester auszeichnete, aber die Realität ist, dass hinter der von ihm benutzten Soutane ein Mann versteckt war, der den Zeugenaussagen zufolge lautete Von verschiedenen Leuten, die dem Priester nahe standen, war der Ehemann von Bischof Fasquelle, für den er übrigens ein Fahrzeug des bekannten Modells Toyota Yaris gekauft hat. “

Das Geld wurde angeblich beschafft, nachdem verschiedene Vorschläge von Pfarrern von Pfarrgemeinden in der Erzdiözese, die von Pindea bei den Pfarrern erbeten wurden, der Regierung vorgelegt worden waren. Das Geld wurde jedoch nie für die Projekte verwendet und stattdessen für die private Nutzung von Pineda verwendet.

Berichten zufolge würde Pineda seine Beziehung zu "Oscarito" aufrechterhalten, indem er verschiedene Gemeinden mit seinem Freund im Schlepptau besuchte und nach einem Zimmer für die beiden fragte, so Ellner Romero.

Einige davon waren laut Kardinal Rodriguez Maradiaga bekannt - oder sollten bekannt gewesen sein - laut dem National Catholic Register , in dem zuvor Quellen zitiert wurden, die besagten, dass "Craviotos Zimmer" direkt neben dem Kardinal war ", der genau wusste, dass Pineda ihn ausgab Stunden und Stunden mit ihm und habe nie etwas gesagt, nie etwas getan.

Bedrohliche Botschaften auf einem Spiegel in rot gezeichnet
Als der Protestschrei gegen Pinedas Missetaten Rom erreichte, wurde der Bischof angeblich vor Wut über die Kleriker und Laien gerissen, von denen er glaubte, sie hätten ihn verraten, und hinterließ Drohbotschaften in Villa Iris, in der Nähe von Kardinal Rodriguez Maradiaga.

Pineda, überwältigt von allen Anschuldigungen gegen ihn, vor allem wegen sexuellen Missbrauchs im Hauptseminar der Muttergottes von Suyapa, suchte diejenigen aus, die sich seiner Schande schuldig gemacht hatten, und fand unter ihnen verschiedene Kollegen in der Kirche, die angeblich verschwörten ihn mit dem Kardinal und mit Papst Franziskus in ein schlechtes Licht zu setzen, indem er ihn für all das Übel anprangert, das er jahrelang unter seiner Soutane und seinem christlichen Eid versteckt hatte “, schreibt Ellner Romero.

Ellner Romero berichtet, dass der Bischof laut einer ungenannten Quelle in den "großen Fluren von Villa Iris" einen Spiegel benutzte, um seine Drohbotschaften gegen mehr als ein halbes Dutzend wahrgenommener Ankläger zu überbringen und seine Anklagen in Rot zu schreiben. "Alle drohten mit Worten", sagte Ellners Quelle. Zu den von Pineda Angeklagten gehörten Laien und Priester.

Papst Franziskus akzeptierte den Rücktritt von Pineda im Juli dieses Jahres, nachdem die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen in den italienischen und englischsprachigen Medien öffentlich bekannt wurden.

Damals bestritt Pineda , dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zutreffend waren. Er behauptete, er habe selbst die von Papst Franziskus eingeleitete Untersuchung beantragt, eine Tatsache , die vom National Catholic Register bestätigt wurde. Darin heißt es, dass sowohl Pineda Fasquelle als auch Rodriguez Maradiaga den Antrag gestellt hätten. Pineda fügte hinzu, er habe nichts zu verbergen, werde jedoch nicht auf Nachrichten oder Internetposts zu seinem angeblichen Verhalten reagieren und forderte seine Kritiker auf, ihn vor Gericht zu bringen.

Eine Quelle aus Honduras sagte dem nationalen katholischen Register, dass der Confidencial HN- Artikel eine "Bestätigung aller Dreck" sei.
https://www.lifesitenews.com/news/franci...reward-homosexu
+
Bischof Juan José Pineda verschwendete Geld für Liebhaber, Autos, Motorräder und Immobilien

+

hier geht es weiter...

https://confidencialhn.com/obispo-juan-j...-y-propiedades/


Schlimm, was da getrieben wird!

von esther10 11.12.2018 00:24

Bischof Schneider: Martin Luther ist kein Zeuge des Evangeliums (zum Vatikandokument)
CFN-Blog , John Vennari
CFN Intro : Am 16. Februar veröffentlichten Rorate Caeli und Adelante la Fe ein ausführliches Videointerview mit dem bekannten konservativen Bischof Athanasius Schneider aus Kasachstan, der etwa 48 Minuten dauert. Das Interview behandelte eine Vielzahl von Themen, aber CFN beleuchtet die großartige Antwort von Bischof Schneider in Bezug auf ein kürzlich veröffentlichtes Dokument des Vatikans, in dem der Häresiarch Martin Luther als Zeuge des Evangeliums genannt wird. Wir wissen, dass Sie von Bischof Schneiders direktem Kommentar (JV) profitieren werden.

Frage: Ein umstrittenes Dokument des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen setzt den Heiligen Ignatius von Loyola und den Heiligen Franz von Borgia mit Martin Luther gleich und nennt ihn einen Zeugen des Evangeliums. Als Katholiken sind wir uns der schweren Schäden bewusst, die Luther der Kirche angetan hat. Wie sollten wir uns positionieren, wenn unsere kirchlichen Behörden uns einladen, Luther als Zeugnis des Evangeliums zu betrachten?

Bischof Schneider: Nun, dieses Dokument wird vom Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen herausgegeben, dieser Rat hat keine Lehrbefugnis. Wir brauchen dieses Dokument nicht ernst zu nehmen, was objektiv falsch ist. Es ist gegen die Beweise. Wir können Luther und Saint Ignatius nicht auf eine Stufe stellen. Das ist ein Widerspruch. Luther kann kein Zeuge des Evangeliums sein, und die Kirche wird uns nicht darum bitten, dies zu akzeptieren, weil es nur eine Erklärung des Päpstlichen Rates ist und daher nicht ernst genommen werden muss.

Wenn wir Luther und seine Arbeit aufrichtig und ehrlich untersuchen, hat er das gesamte Christentum immens beschädigt. Er teilte das Christentum. Er ist kein Zeuge des Evangeliums. Er hat fast die gesamte frühere Tradition aus 1500 Jahren bestritten. Dies kann kein Zeuge des Evangeliums sein, der sich selbst als Autorität für die Auslegung des Wortes Gottes ansetzt. Dies ist gegen den Glauben, den Christus uns gegeben hat und den uns die Apostel auf eine grundlegende Weise übermittelt haben - die Heilige Tradition als Quelle der Offenbarung und das gesamte Denken der Kirche, das der Heilige Geist in den dogmatischen und lehrmäßigen Fragen geleitet hat, abzulehnen und das ist der Fall. Luther lehnte nicht nur die disziplinäre Tradition, die pastorale Tradition ab, sondern auch die grundlegende Lehre der Kirche. Und die Lehre der Kirche ist das Evangelium. Das ist Gospel. Und wenn ich die Substanz der gesamten apostolischen und unveränderlichen konstanten Tradition der Kirche (im Falle von Luther 1500 Jahre) ablehne, lehne ich das Evangelium ab.

Zum Beispiel in Kasachstan, wo ich lebe, gab es einen heiligen Märtyrer-Priester, der selig gesprochen wurde, die gesegnete Oleksa Zarytsky, die meine Eltern persönlich gekannt hatten. Er segnete mich als Kind. Dieser Priester war aus dem byzantinischen Ritus, aber katholisch. Und der Kommunist forderte sie auf, Christus nicht abzulehnen, die Sakramente nicht zu bestreiten, sondern nur einen Punkt des Evangeliums zu bestreiten: den Primat Petri, das Papsttum (das im Evangelium steht). Die gesegnete Oleksa sagte dem Tribunal: „Wenn ich diesen Punkt vor dem Vorrang von Petrus bestreiten würde, werde ich das gesamte Evangelium bestreiten. Ich werde der Anti-Zeuge des gesamten Evangeliums sein. “Dies ist in unserer Zeit, er starb 1963.

So lehnte er im Fall Luther das Herz der Kirche ab, die die Eucharistie ist. Er lehnte das aufopfernde Wesen und den Inhalt der Eucharistiefeier ab, und dies ist das Herz der Kirche - die Eucharistie. Dies ist nur ein Beispiel. Wie kann man also ein Zeuge des Evangeliums sein, wenn er das Herz der Kirche, das aufopfernde Wesen der Messe selbst, ablehnt?

Luther nannte die Messe eine Erfindung des Teufels, eine Blasphemie. Er nannte das Papsttum eine Erfindung des Satans. Wie können wir diese Person als Zeuge benennen? Wenn wir das tun, glauben wir nicht an den aufopfernden Charakter der Messe oder wir glauben nicht an den Vorrang von Petrus oder wir glauben nicht an die katholische Art und Weise der unveränderlichen Lehrestradition der Kirche oder Wir lügen und spielen nur ein Spiel politischer Korrektheit. Das ist sehr unehrlich. Oder wir haben eine intellektuelle Position des Relativismus, dass Wahrheit und Unwahrheit gleich sind. Wenn also in diesem Dokument des Päpstlichen Rates festgestellt wird, dass Luther mehr oder weniger mit dem heiligen Ignatius vergleichbar ist, stellen sie Wahrheit und Irrtum auf eine Stufe. Dies ist die Position des philosophischen und theologischen Relativismus. Und das ist sehr gefährlich.

Ich denke, wir müssen dieses Dokument nicht ernst nehmen, weil es keine Lehrbefugnis hat. Es ist an sich widersprüchlich und völlig falsch. Dieses Dokument wird nicht viele Jahre dauern. Weil die Kirche mächtiger ist, ist die unveränderliche Wahrheit mächtiger als dieses schwache und sehr falsche Dokument. Es wird mit der Zeit vergehen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...atican-document

Sehen Sie das gesamte Video unten:



+++


Martin Luther greift das Papstum an...
Greift die Messe an...usw.

Luthers Grausamkeit
Obwohl Luther von den Bauern seiner Zeit Gebrauch machte, um seinen Aufstand populär zu machen, der die armen Klassen unabsichtlich zu einer Rebellion auslöste, die in ihrem Herzen schon lange gestorben war, trat Luther mit den Fürsten gegen die Bauern auf. In einer Anzeige seiner unmenschlichen Grausamkeit riet Luther den Fürsten, dass die Bauern:

"Rauben und toben wie wütende Hunde ... zerschlagen Sie sie, würgen Sie sie und stechen Sie sie, genau wie man einen verrückten Hund töten muss." [15]
Zersplitterung der Christenheit
Pater Thomas Scott Preston umreißt in seiner Arbeit The Protestant Reformation die Konsequenzen der Behauptung Luthers, dass jeder Mann die Schrift nach seinem Belieben frei interpretieren kann. Vater Preston schreibt:

„In der Theorie zerstört das private Urteil sowohl den Glauben als auch die Möglichkeit des Glaubens. Es kann kein Glaubensbekenntnis geben, wo jeder Einzelne seinen eigenen Glauben schöpft. Es kann keine Einheit des Glaubens geben, wenn alle Glaubensfragen auf das individuelle Urteil bezogen werden. Ein Mann ist so gut wie ein anderer, um seinen eigenen Glauben herauszufinden und die Schrift oder Tradition oder Geschichte zu interpretieren. und mehr als das, dieses private Urteil ist nicht nur sein Privileg, sondern seine Pflicht. Alle, auch die Unwissenden und Nichtgebrannten, sind verpflichtet, für sich selbst zu entscheiden, wenn es keine göttliche Autorität und kein göttliches Zeugnis gibt, und daher gibt es so viele Glaubensbekenntnisse, wie es Einzelpersonen gibt. “[16]
Sogar der nichtkatholische Schriftsteller Friedrich Paulsen hat zu Recht bemerkt:

„Revolution ist der Begriff, mit dem die Reformation beschrieben werden sollte… Luthers Werk war keine Reformation, keine„ Neuformierung “der bestehenden Kirche durch ihre eigenen Institutionen, sondern die Zerstörung der alten Form, tatsächlich die grundlegende Negation von jeder Kirche überhaupt. “[17]
Das Endergebnis war das Zerreißen von Millionen von Seelen aus der einen wahren Kirche, die von Christus gegründet wurde, und das Zerreißen der Einheit der Christenheit.

Wie Msgr. Joseph Clifford Fenton, der berühmte amerikanische Theologe, stellte fest, Martin Luthers angebliche Reformation der Kirche bestand darin, „die Menschen dazu zu bringen, den katholischen Glauben aufzugeben und ihre Mitgliedschaft in dem einzigen wahren kirchlichen Kirchengegner des Neuen Testaments aufzugeben seine Lehre und treten in seine Organisation ein. “[18]

Trotz der sentimentalen ökumenischen Haltung hochrangiger Kirchenmänner gibt es keine Papiere über Luthers Arroganz und seine schwerwiegenden Irrtümer gegen den Glauben. Tatsächlich ist die gegenwärtige ökumenische Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Lutheranern, in den Worten von Papst Pius XI., Eine "gefälschte Einheit, die der einen Kirche Christi völlig fremd ist." [19]

Nichts zu feiern



https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ov0d56tlyfn8zps


von esther10 11.12.2018 00:21

Frankreich: Schießerei in der Innenstadt von Straßburg – mehrere Opfer

hier Video



Frankreich/Straßburg – Ein Unbekannter hat am Dienstagabend auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt das Feuer eröffnet und mindestens einen Menschen getötet. Nach Der Täter sei flüchtig, teilte die Präfektur des Départements Bas-Rhin mit. Die Polizei habe die Verfolgung aufgenommen. Mit Video.

VIDEO

In einer Nachricht bei Twitter appellierte ein Mitarbeiter des Bürgermeisters an die Bewohner, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. „Danke an alle, die zu Hause bleiben und auf die Klärung der Situation warten“, schrieb Alain Fontanel. Das Pariser Innenministerium sprach ohne weitere Details von einem „schwerwiegenden Ereignis der öffentlichen Sicherheit“.


Die Schüsse sollen laut übereinstimmender Medienberichte gegen 20 Uhr gefallen sein. Mehrere Orte in der Innenstadt von Straßburg sollen betroffen gewesen sein, darunter die Rue des Orfèvres, die Rue des Grandes-Arcades und die Grand’Rue. In der Nähe findet der Weihnachtsmarkt statt, einem der ältesten und größten Europas.

Wieder VIDEO
https://pbs.twimg.com/ext_tw_video_thumb...=jpg&name=small

Laut „Dernière Nouvelles d’Alsace“ geht die Polizei derzeit von einem Einzeltäter aus. Es gebe die Hypothese eines Attentats, berichte die Bildzeitung.

Eingebettetes Video

20:34 - 11. Dez. 2018

Die Polizei hat die Innenstadt rund um die Place Gutenberg abgesperrt. Überall in der Stadt sind Ambulanzen zu sehen, wie Anwohner berichten. Zudem sei das Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg abgeriegelt worden, wie ein AFP-Reporter berichtet. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...rei-innenstadt/
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
https://philosophia-perennis.com/2018/12...migrationspakt/

von esther10 11.12.2018 00:20





Pfarrer sind wütend, weil Bischof einen Priester überstellt hat, der geholfen hat, betrügerischen Pfarrer zu entlarven
Katholisch , Diözese Von Jackson , Vater Lenin Vargas , Vater Lenin Vargas Gutierrez , Homosexualität , Joseph Kopacz , Mississippi , Sexuellen Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche

STARKVILLE, Mississippi, 10. Dezember 2018 ( LifeSiteNews ) - Gemeindemitglieder, die von einem HIV + -Priester betrogen werden, der betrügerisch behauptete, dass er Spendengelder für die Krebsbehandlung aufbrachte, sind wütend darüber, dass sie den Priester verlieren, der ihn dazu gebracht hat.

Pater Rusty Vincent, stellvertretender Pastor der St. Joseph's Church in Starkville, Mississippi, wird von Bischof Joseph Kopacz nach Vicksburg verlegt.

Dem Mississippi Clarion Ledger zufolge war Vincent einer von mindestens zwei Priestern unter den vier vertraulichen Informanten, die während einer Untersuchung des Heimatschutzministeriums über Pater Lenin Vargas Auskunft erteilten. Vargas, der Pfarrer von St. Joseph und Corpus Christi in Macron, Mississippi, sammelte von Gemeindemitgliedern Tausende Dollar, um angeblich persönliche Wohltätigkeitsorganisationen und seine eigenen Krebsbehandlungen zu finanzieren, bevor bekannt wurde, dass er keinen Krebs hatte. Vargas gab angeblich das Geld für seine persönlichen Ausgaben aus, einschließlich einer Dating-Website für Männer mit HIV.

Vincent war Vargas Associate Pastor und informierte den Bischof zuerst über seine Besorgnis über die Finanzen von Vargas und St. Joseph im Jahr 2017. Nun, nach den Enthüllungen über Vargas und der Reaktion der Diözese auf sein zwielichtiges Fundraising, hilft Vincent seinen Pfarrkindern, zu heilen der Schock des Verrats.

Laut Clarion Ledger wurde Vargas seit der Razzia von Homeland Security nicht mehr in der Gemeinde gesehen, und Vincent fragte Bischof Kopacz, ob er als Pfarrer bleiben könne. Stattdessen hat Kopacz den Whistleblowing-Priester übertragen und drei „Hörsitzungen“ in St. Joseph und eine in Corpus Christi abgehalten, um Feedback von den Gemeindemitgliedern zu erhalten.



Die Gemeindemitglieder sind nicht glücklich. Garett LaFleur betonte im Clarion Ledger, wie wichtig es für Laien ist, dass Priester gegen die bischöfliche Verschleierung kämpfen.

"Die Entscheidung von Kopacz, Pater Rusty in den kommenden Wochen neu zu bestimmen, zeigt nur, dass er die Bedürfnisse unserer Pfarrgemeinde nicht versteht oder sich nicht um sie kümmert", sagte er.

https://eu.clarionledger.com/story/news/...lle/2194344002/

„Eines der wenigen Dinge, die meiner Familie Hoffnung geben, ist zu wissen, dass drei der vertraulichen Informanten Priester waren. Die Gewissheit, dass es immer noch Mitglieder des Klerus gibt, die bereit sind, für ihre Gemeindemitglieder aufzutreten und sie zu beschützen, wenn es unser Bischof nicht ist, ist es wert, dafür zu kämpfen “, fuhr er fort.

"In Pater Rusty hat unsere Pfarrei einen Priester mit unserem besten Interesse und jemanden, der uns vor Betrug und Vertuschung schützen will."

"Es sieht ganz so aus, als würden sie versuchen, es zu vertuschen und ... lassen Sie es nicht das Tageslicht sehen"
William Childers, Spezialist für die Heimatschutzbehörde, behauptete in seiner eidesstattlichen Erklärung, dass die Diözese Jackson bereits 2015 wusste, dass Vargas seine Gemeindemitglieder über Krebs angelogen hatte. Er behauptete, Kopacz habe die wirklichen Probleme des Priesters vertuscht. Ein „vertraulicher Informant“ teilte den Ermittlern der Regierung mit, dass Kopacz im Jahr 2014 über Vargas 'HIV-Status informiert worden war. Im März 2015 sandte der Generalvikar der Diözese von Jackson Diözesanpriester eine von Vargas verfasste E-Mail, in der er behauptete, er hätte Krebs Behandlung erhalten.

Childers schrieb, er glaube, "die E-Mail wurde verschickt, um die Krebsgeschichte zu verewigen, Vargas 'HIV-Zustand zu verbergen und die Diözese Jackson vor negativer Öffentlichkeit zu schützen."

Vargas erzählte seinen Gemeindemitgliedern, dass sein Krebs so selten war, dass er von Spezialisten in Kanada behandelt werden müsste, und dass er nach Kanada ging - aber zum Southdown Institute of Toronto , wo er angeblich wegen Sexsucht beraten wurde.

Bild
Pater Lenin Vargas Gutierrez Facebook
Gemeindemitglied Michael Nadorff drückte sein Unglück darüber aus, wie die Diözese Jackson die Situation von Vargas handhabte und sagte, er fühle sich "betrogen" und "sehr verwirrt über das, was zu tun ist".

"Ich denke, für viele von uns war es offensichtlich sehr beunruhigend, was [Vargas] getan hat", sagte Nadorff. „Ebenso, wenn nicht mehr störend, war die Antwort der Diözese. Es sieht ganz so aus, als ob sie versuchten, es zu verdecken und ihn weiterzubringen, ohne das Tageslicht sehen zu lassen. “

Ein dritter Gemeindemitglied hatte mehr Sympathie für Vargas als für Kopacz. Er sagte, der Bischof hätte mehr tun sollen, um dem gestörten Priester zu helfen, die Pfarrer, die er verlassen hatte, zu reinigen. Katie Buys, Mutter von drei Kindern, sagt, dass sie Pater Vargas immer noch liebt.

"Ich liebe Pater Lenin [Vargas] immer noch", sagte sie dem Clarion Ledger . "Er war mir und unserer Familie sehr lieb."

Sie und ihr Ehemann David waren von Kopacz 'Zusicherungen bei einer „Hörsitzung“ nicht beeindruckt, dass er Vargas zur „Behandlung“ in Kanada geschickt hatte und ihm sagte, er solle zu seinen Gemeindemitgliedern kommen.

"Es ist fast so, dass [Kopacz] denken würde, dass [Vargas] uns belügen würde, um Geld zu sammeln und zurückzukommen und uns dies ohne weitere Handhaltung oder Unterstützung mitzuteilen", sagte Katie Buys dem Ledger Clarion . "Kopacz hatte eine Gelegenheit, ihm zu helfen, aber stattdessen entschied er sich, ihn in der Gegend zu ermöglichen, in der er kämpfte oder sündigte."

David Buys betonte, dass es für die Gemeindemitglieder wichtig sei, Fr. Rusty Vincent hilft ihnen, ihre Enttäuschung und Zweifel nach dem Vargas-Skandal zu überwinden.

"Wir brauchen jemanden mit etwas Geschichte, der uns beim Wiederaufbau helfen kann, zumindest in dieser Phase akuter Schmerzen und Trauer und Trauer, die wir alle erleben", sagte er und bestand darauf, dass dies keine Ablehnung des gesandten Priesters war um den Whistleblower zu ersetzen.

"Dies ist keine gewöhnliche Phase des Übergangs zu einem neuen Priester", behauptete er. "Es ist wirklich eher eine Gelegenheit, zu trauern und zu trauern und diese Gefühle herauszufinden, die wir mit Pater Rusty fühlen."

Garett LaFleur erzählte dem Clarion Ledger, dass Kopacz durch den Umzug von Vincent den Gemeindemitgliedern das Vertrauen in den Bischof erschwere.

„Pater Rusty liefert uns, was wir gemeinsam heilen müssen. Er ist mit dem Geschehenen bestens vertraut und kann mit uns zusammenarbeiten, um die Trauer und den Heilungsprozess zu erleichtern, weil wir ihm vertrauen. Und Vertrauen ist Mangelware. Ihn zu entfernen, würde nur das Gefühl aufrechterhalten, dass Bischof Kopacz nicht daran interessiert ist, was die Gemeindemitglieder von St. Joseph brauchen “, sagte er.

"Bis zu diesem Punkt scheint es, als würde der Bischof an dem einzigen Interesse interessiert sein, diesen Skandal unter den Teppich zu kehren und die Schreie der Gemeindemitglieder und des Pfarrers zum Schweigen zu bringen, der versucht hat, sie zu schützen."

Dies ist nicht der erste Skandal gegen Kopacz. Er wurde mehrmals im Bericht der Großen Jury in Pennsylvania zu sexuellem Missbrauch und bischöflicher Vertuschung zitiert. Von 1998 bis 2006 war Kopacz der Vikar der Priester in der Diözese Scranton, einer der im Bericht untersuchten Diözesen. Die Grand Jury stellte fest, dass Kopacz auch nach einem Treffen mit Opfern keine Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs gegen Priester gemeldet hatte.

Anschließend spielte die Diözese Jackson die Rolle von Kopacz im Skandal herunter und erklärte die Gründe für seine Entscheidung, den Missbrauch nicht zu melden oder zu verzögern.

In einem der Fälle, in denen Kopacz es versäumte, klerikales Fehlverhalten zu melden, handelte es sich um den seriellen Täter Pater J. Peter Crynes. Kopacz argumentierte, dass er nicht über die Offenbarung einer Frau von Crynes 'Missständen berichtet hatte, dass er in der Vergangenheit ihre Geständnisse gehört hatte, obwohl sie ihm von Missbrauch außerhalb des Sakraments der Beichte erzählte.

Der Grand Jury-Bericht sagt:

Am 12. März 2006 traf sich Pater Kopacz mit Crynes über die Vorwürfe der ersten beiden Frauen. Er gab den sexuellen Kontakt zu. Er erklärte, dass er sein körperliches Verhalten bei Frauen immer als Geste der väterlichen Zuneigung empfand.

Am 29. März 2006 traf sich die dritte Frau mit Pater Kopacz und dem Koordinator der Diözesanopferhilfe. Es wurde entdeckt, dass sie 2002 erstmals mit Kopacz konsultiert wurde. Sie hatte Kopacz auf Anraten ihres Beichtvaters beklagt und hatte Schwierigkeiten zu verstehen, warum Kopacz ihre Bedenken nicht in das Personal der Diözesen brachte. Kopacz erklärte, er sei in der Vergangenheit ihr Beichtvater gewesen und habe das Gefühl, dass ihr Vertrauen in ihn bedeutete, dass er ihre Erfahrungen niemandem offenbaren würde. Er betonte, dass er ihr glaubte und nie vergaß, was sie offenbart hatte. Kopacz erklärte ihr ferner, dass es zu dieser Zeit keine definierten Richtlinien gab, die die Offenlegung solcher Angelegenheiten vorschreiben.
https://www.lifesitenews.com/news/parish...d-expose-fraudu
Kontaktinformationen für respektvolle Kommunikation:
Bischof Joseph Kopacz
katholische Diözese von Jackson
237 East Amite
Jackson, MS 39201
USA
joseph.kopacz@jacksondiocese.org
(601) 969-1880

Generalvikar: Sehr Rev. Kevin Slattery
kevin.slattery@jacksondiocese.org
(601) 969-2290

von esther10 11.12.2018 00:17


Erdogan...lässt der türkische Geheimdienst politische Gegner im Ausland und in der Türkei kidnappen, verschleppen und in geheimen Foltergefängnissen gefügig machen.



Von
Denis Huber
Aktualisiert am 11. Dezember 2018, 16:14 Uhr
Solch ein Verhalten kennt man eigentlich nur aus schlechten Agentenfilmen: Laut einer internationalen Medienrecherche unter Leitung von "Correctiv" lässt der türkische Geheimdienst politische Gegner im Ausland und in der Türkei kidnappen, verschleppen und in geheimen Foltergefängnissen gefügig machen.

Mehr aktuelle News finden Sie hier

Wenn es um seine erbittertsten Gegner geht, spielt Recep Tayyip Erdogan mit offenen Karten.

"Wir werden den Kampf gegen die Gülenisten so lange fortsetzen, bis wir sie komplett ausgemerzt haben. (…) Die Gülenisten, die geflohen sind und sich jetzt in Sicherheit wähnen, bringen wir einzeln zurück ins Land und übergeben sie der Justiz unseres Landes", erklärte der türkische Präsident am 7. Juli bei einer AKP-Sitzung im türkischen Parlamentsgebäude.

Weltweites Entführungsprogramm für politische Gegner
Und offenbar reicht der Arm der türkischen Regierung auch über die eigenen Staatsgrenzen hinaus.

Laut einer internationalen Medienrecherche unter Leitung des Rechercheverbunds "Correctiv" betreibt die Türkei offenbar ein Entführungsprogramm, um weltweit politische Gegner aufzuspüren und in türkische Gefängnisse zu verschleppen. Aus Deutschland ist das ZDF-Magazin "Frontal21" an den Recherchen beteiligt.

In der am Dienstag auf blacksitesturkey.com* veröffentlichten Recherche werden der Kosovo, Gabun, der Sudan, die Republik Moldau, Aserbaidschan, die Ukraine und Malaysia als Länder genannt, aus denen der türkische Geheimdienst MIT mutmaßliche Gülen-Anhänger entführt haben soll.

Die Betroffenen seien dann in geheime Folterzentren in der Türkei gebracht worden. Ziel der Verschleppung und der Misshandlung sei, falsche Zeugenaussagen für Prozesse gegen Gülen-Anhänger zu erpressen, so der Vorwurf des Recherche-Teams.

Wochenlange Folter: Schläge und Androhung sexueller Gewalt
Bei "Frontal21" berichteten zwei Opfer übereinstimmend - und unabhängig voneinander -, sie seien auf offener Straße in der Türkei in dunkle Transporter gezerrt und mit einem Sack über dem Kopf in ein Geheimgefängnis gebracht worden.

Beide Männer sagen, sie seien erst nach wochenlanger Folter freigelassen worden, nachdem sie sich zum Schein für Aussagen als "anonyme Zeugen" bereit erklärt hätten. Sie konnten sich jedoch ins Ausland absetzen.

Einer der Männer berichtet von Schlägen, Drohungen mit sexueller Gewalt. "Sie haben mich unterhalb der Gürtellinie ausgezogen und auf den Boden in eine Stressposition gelegt." Dann hätten sie gedroht: "Was wir mit dir machen, werden wir auch mit deiner Frau tun, mit deiner Mutter, mit deinem Vater."

Der zweite Zeuge will Elektroschläge und stundenlanges Stehen in einem engen Schrank erlebt haben. "Aus dem Lautsprecher kamen Anweisungen. Wenn man nicht mehr kann, fällt man auf den Boden und dann gab es Faustschläge und Tritte."

Menschenrechtsorganisationen sehen sich bestätigt
Die Ausführungen der beiden Opfer "Ali und "Tolga" - "Frontal21" und "Correctiv" kennen ihre wahren Identitäten – sind in den Augen mehrerer Menschenrechtsorganisationen glaubwürdig.

"Wir müssen davon ausgehen, dass das systematisch ist", sagt Wenzel Michalski, Direktor von Human Rights Watch Deutschland.

Auch dem türkischen Menschenrechtsverein IHD liegen Berichte von Angehörigen vor, wonach Opfer auf offener Straße verschleppt worden seien, "mit einem schwarzen Kleintransporter mit dunklen Scheiben", wie Öztürk Türkdogan, Vorsitzender des IHD, gegenüber "Frontal21" erklärte.
Die Betroffenen seien dann in geheime Folterzentren in der Türkei gebracht worden. Ziel der Verschleppung und der Misshandlung sei, falsche Zeugenaussagen für Prozesse gegen Gülen-Anhänger zu erpressen, so der Vorwurf des Recherche-Teams.

Wochenlange Folter: Schläge und Androhung sexueller Gewalt
Bei "Frontal21" berichteten zwei Opfer übereinstimmend - und unabhängig voneinander -, sie seien auf offener Straße in der Türkei in dunkle Transporter gezerrt und mit einem Sack über dem Kopf in ein Geheimgefängnis gebracht worden.

Beide Männer sagen, sie seien erst nach wochenlanger Folter freigelassen worden, nachdem sie sich zum Schein für Aussagen als "anonyme Zeugen" bereit erklärt hätten. Sie konnten sich jedoch ins Ausland absetzen.

Einer der Männer berichtet von Schlägen, Drohungen mit sexueller Gewalt. "Sie haben mich unterhalb der Gürtellinie ausgezogen und auf den Boden in eine Stressposition gelegt." Dann hätten sie gedroht: "Was wir mit dir machen, werden wir auch mit deiner Frau tun, mit deiner Mutter, mit deinem Vater."

Der zweite Zeuge will Elektroschläge und stundenlanges Stehen in einem engen Schrank erlebt haben. "Aus dem Lautsprecher kamen Anweisungen. Wenn man nicht mehr kann, fällt man auf den Boden und dann gab es Faustschläge und Tritte."

Menschenrechtsorganisationen sehen sich bestätigt
Die Ausführungen der beiden Opfer "Ali und "Tolga" - "Frontal21" und "Correctiv" kennen ihre wahren Identitäten – sind in den Augen mehrerer Menschenrechtsorganisationen glaubwürdig.

"Wir müssen davon ausgehen, dass das systematisch ist", sagt Wenzel Michalski, Direktor von Human Rights Watch Deutschland.

Auch dem türkischen Menschenrechtsverein IHD liegen Berichte von Angehörigen vor, wonach Opfer auf offener Straße verschleppt worden seien, "mit einem schwarzen Kleintransporter mit dunklen Scheiben", wie Öztürk Türkdogan, Vorsitzender des IHD, gegenüber "Frontal21" erklärte.


Erdogans Regierung geht seit dem gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 mit großer Härte gegen die Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen vor, die sie für den Umsturzversuch verantwortlich macht.

Seitdem wurden Zehntausende mutmaßliche Gülen-Anhänger festgenommen oder aus dem Staatsdienst entlassen. Tausende suchten Zuflucht im Ausland, insbesondere in Deutschland, wo die umstrittene Bewegung über ein dichtes Netzwerk verfügt.

Erdogans ehemaliger Verbündeter befindet sich seit 1999 im Exil in den USA. Bisherige Forderungen nach seiner Auslieferung hatten keinen Erfolg.

Bundesregierung hat Hinweise auf geheime türkische Folterstätten
Die türkische Regierung hat bislang nicht auf Nachfragen zu den aktuellen Vorwürfen reagiert. Und was sagt die Bundesregierung dazu?

Auf eine parlamentarische Anfrage der Linken im Bundestag antwortete sie im November 2018: "In den allermeisten Fällen dürfte es sich bei den zwangsweisen Rückführungen nach Kenntnis der Bundesregierung jedoch um offizielle Maßnahmen der jeweiligen Gastländer handeln, die von türkischer Seite zwar initiiert, von dieser aber nicht eigenständig auf fremdem Staatsgebiet durchgeführt wurden."

Die islamisch-konservative Partei für Entwicklung und Gerechtigkeit (AKP) von Präsident Erdogan war lange mit der Gülen-Bewegung des islamischen Predigers verbündet, bevor sich Gülen und Erdogan 2013 im Kampf um Posten und Macht überwarfen.

Heute wirft Erdogan der religiösen Bruderschaft vor, die staatlichen Institutionen unterwandert und versucht zu haben, ihn bei dem Militärputsch zu stürzen.

Seit dem gescheiterten Putschversuch und der anschließenden Säuberungs-Aktion hätte die Gülen-Bewegung durchaus Gründe, sich international als Opfer darzustellen und Berichte über Folter zu lancieren, um Erdogans Regierung zu diskreditieren.

Die an der Recherche beteiligten Medien hegen allerdings keine Zweifel an den Darstellungen von "Ali" und Tolga", ihre Glaubwürdigkeit wurde mehrfach auf die Probe gestellt.

Aus einem internen Papier des Auswärtigen Amtes zur Situation in der Türkei vom Februar 2017 geht zudem hervor, dass der Bundesregierung schon länger Hinweise auf geheime türkische Folterstätten vorliegen. (hub/afp/ZDF)

*BlackSitesTurkey ist eine Kooperation des ZDF-Magazins "Frontal 21", "Le Monde", "El Pais", "Il fatto quotidiano", "Addendum", "Haaretz", "TT", "Mandag morgen" koordiniert von "Correctiv".
https://www.gmx.net/magazine/politik/sch...gegner-33461430

von esther10 11.12.2018 00:15

EIN KARDIOLOGE BESUCHT JESUS

«Ein lebendiges Herz, das leidet» Die Eucharistie spricht die Wissenschaft
STROM25/11/2018

Der Kardiologe Franco Serafini analysiert alle 5 eucharistischen Wunder, die bei der Prüfung der Wissenschaft aufgegeben wurden, und vergleicht sie mit den wissenschaftlichen Dossiers auf den Passionsblätter Jesu. Das Ergebnis ist verblüffend: «Eine präzise, ​​pünktliche und detaillierte klinische Diagnose, die zeitweise kollimiert passt perfekt zu dem, was wir in den Evangelien lesen » . Und wenn der Mann des Glaubens am Ende keine Laboranalyse braucht, um zu glauben, "Jesus", die Eucharistie, in seiner unendlichen Demut, "ernährt" er den modernen Menschen, um sich total zu lieben und jedem seine Sünde zu geben Herz.



Geweihter Wirt, Wunder von Tixtla
"Ein blutendes Herz, das einem jungen Mann gehört, geschlagen und verurteilt, von schweren körperlichen und psychischen Belastungen belästigt und seit etwa zwei Tagen zwischen Leben und Tod suspendiert ist". Dies ist die konkrete Beschreibung, wie viel die katholischen Gläubigen erhalten, wenn der Priester die geweihte Hostie auf ihre Zunge legt. Nun, wir berichten nicht über die mystische Vision, die Gott einem seiner Heiligen gegeben hat. Um dies klar und unmissverständlich zu sagen, ist dies "einfach" Wissenschaft. Dies offenbart Dr. Franco Serafini in seinem Buch: "Ein Kardiologe besucht Jesus. Eucharistische Wunder auf die Probe der Wissenschaft" (Edizioni Studio Domenicano, 2018).

Ein unumgängliches Buch, das alle fünf heiligen Wunder der Eucharistie vereint: Lanciano (VIII. Jahrhundert), Buenos Aires (1992-1994-1996), Tixtla (2006), Sokółka (2008), Legnica (2013) . Hinzu kommt noch ein sechster Punkt - das Wunder von Bethany (1991) -, der jedoch aus Gründen der vom Autor erklärten Gründe bewusst aus der Behandlung verdrängt wurde. Auf der anderen Seite erscheinen die Dossiers auf den Passionsblättern auf den Seiten, deren Einfügung durch die gleichen wissenschaftlichen Ergebnisse auferlegt wurde, insbesondere die "Verstimmung gegen die Blutgruppe", erklärt Serafini.

Der Kardiologe stellt uns die enorme Menge an Arbeit vor, mit der er konfrontiert war, indem er alle Ermittlungen der letzten fünfzig Jahre in erster Linie wiederbelebte und, wo immer möglich, mit den Wissenschaftlern zusammenarbeitete, die an den Reliquien "behandelt" wurden. Was dabei herauskommt, ist ein erstaunliches Bild: "Eine präzise, ​​pünktliche und detaillierte klinische Diagnose, die nicht widerspricht, tatsächlich gut kollimiert und manchmal perfekt mit dem übereinstimmt, was wir in den Evangelien lesen und als Geschenk der katholischen Tradition erhalten" . Aber lasst uns mit der Ordnung fortfahren.



LAUNCH: EIN HERZ, DAS AUS 13 JAHRHUNDERTEN SCHAUT

Alles beginnt mit dem Wunder von Lanciano (Abruzzen, Provinz Chieti). In gewissem Sinne ist es ein „Außenseiter“ in Bezug auf all gegebenen eucharistische Wunder, aber vielleicht - auch für diesen - ist der geliebten Dr. Serafini: " Es ist ein geheimnisvolles Wunderkind, das einige wirklich erstaunliche Eigenschaften hat. Obwohl nicht sehr geschätzt, können wir mit Sicherheit sagen, dass wir mit einer der wichtigsten Überreste des Christentums konfrontiert sind, die aus 13 Jahrhunderten Geschichte überlebt hat. Außerdem, erklärt der Kardiologe, war es ein absolut großzügiges Wunder: Es ist kein Host, der etwas "geblutet" hat, aber an diesem Tag wurde alles Brot zu Fleisch und der Wein zu Blut » .Dieses Wunder kommt aus zwei Gründen aus dem Chor: Erstens ist es das einzige, das nicht im Zeitalter des 8. Jahrhunderts vor der Neuzeit gehört, und unterscheidet sich zweitens in der spezifischen Weise, in der es sich manifestiert. Die jüngsten eucharistischen Wunder wurden in der Tat fast alle nach der "Entsorgung" eines geweihten und unwiderruflich kompromittierten Wirtes überprüft.



Für die Unbekannten ist zu beachten, dass das kanonische Verfahren in diesen Fällen vorsieht, die Partikel bis zur vollständigen Auflösung oder einige Tage in einen Wasserbehälter zu füllen, wodurch das Waschwasser in den Schrein gegossen werden muss. Nun, in dieser Passage findet das Wunderkind statt, da sich die geweihte Hostie, anstatt sich aufzulösen, in Fleisch und Blut manifestiert: So geschah es in Buenos Aires, in Sokółka und in Legnica. In Lanciano war dies nicht der Fall: Das wundersame Ereignis ereignete sich prompt während der Eucharistischen Weihung und betraf in seiner Gesamtheit nicht nur die Hostie, sondern auch den Kelch. Darüber hinaus unterstreicht Serafini: « Ich mag es, weil es ein Wunder ist, das uns über 1.300 Jahre anhält und begleitet und ununterbrochen von Generation zu Generation weitergegeben wird: Das ist sehr beruhigend». Es gibt tatsächlich eine "Geschichte in der Geschichte": So wie im 18. Jahrhundert der Mönch von San Basilio an der wirklichen Präsenz Christi in der eucharistischen Spezies gezweifelt hatte - Zweifel, an denen das wundersame Ereignis begann - ebenso wie die Franziskanermönche der letzten Generation, ein wenig bekanntes und sehr "schwerfälliges" Relikt geerbt, wurden auch sie von schweren Unsicherheiten belästigt. Deshalb beauftragte der Ordensmann Professor Odoardo Linoli 1970 mit umfangreichen wissenschaftlichen Studien. Aus dem zweiten Zweifel wurde das zweite Wunder geboren, weil wir gerade als Ergebnis dieser Analysen eine beispiellose Entdeckung in der Geschichte erhielten: «Das untersuchte antike Gewebe - wir lesen im Bericht - weist typische und unverkennbare Eigenschaften von Herzmuskelzellen auf. Es ist nicht nur der mikroskopische Aspekt, der an den Herzmuskel erinnert, es ist die gesamte makroskopische Struktur des Fleisches, die an einen ganzen Abschnitt des Herzens erinnert. "



Mit anderen Worten: Am 11. Dezember 1970 schrieb Professor Linoli in Bezug auf die Mönche die ersten Ergebnisse seiner Studien: "Am Anfang war Verbum, et Verbum caro factum est!" (Am Anfang war das Wort und das Wort es wurde Fleisch gemacht, ed. Wenn die Untersuchungen abgeschlossen sind, gibt es keinerlei Zweifel: Die Hostie ist Fleisch und das Fleisch ist ein menschliches Herz. Schlag auf Schlag : In Buenos Aires, in Tixtla, in Sokolka, in Legnica werden die Ermittlungen immer bestätigen: Wir stehen vor einem menschlichen Herzen. Aber es ist noch nicht vorbei.

WISSENSCHAFT HAT KEINE DOUBTS: OSTIA SOUGH NOCH

Es gibt einen ganz besonderen Aspekt, in dem die Wissenschaft den Gläubigen, die sich dem eucharistischen Geheimnis nähern, einen echten Mehrwert verleihen kann und gleichzeitig einen echten Schock bei denjenigen erzeugt, die noch immer nicht glauben. Serafini beschreibt es so: «Das untersuchte Myokardgewebe hat eine Doppelcharakteristik: einerseits die Fragmentierungssegmentierung der Fasern und andererseits die Leukozyteninfiltration» . Übersetzt: "Diese exquisite medizinische Beschreibung - erklärt der Kardiologe - lässt uns verstehen, dass das Leiden Jesu keine generische Frage ist, das heißt, dass Jesus gelitten hat, überhaupt nicht vage oder abstrakt geistig ist. Im Gegenteil, dies führt zu klar definierten anatomopathologischen oder histopathologischen Konzepten, von denen, wie wir sehen werden, diagnostische Hypothesen abgeleitet werden können " .Aber es gibt noch mehr: Die untersuchten Leukozyten sind aktiv, was bedeutet, dass die Gewebeprobe zum Zeitpunkt der Analyse noch lebte! Wir haben es mit einem einfach unerklärlichen Ergebnis aus wissenschaftlicher Sicht zu tun, und Serafini erklärt, warum: " Leukozyten können nicht in Wasser überleben, ohne sich für mehr als einige Minuten, höchstens eine Stunde, aufzulösen, sobald sie vom lebenden Organismus getrennt wurden von dem sie kommen oder nach deren Tod » . Um das Erstaunen der Wissenschaftler zu verstehen, muss man nur daran denken, dass der untersuchte Stoff im Fall der Reliquie von Buenos Aires seit über drei Jahren in destilliertem Wasser und ohne Nährstoffe gelagert wurde!



Aber lass uns fortfahren. Sobald der Stoff lebt und leidet, stellt sich die Frage spontan: Mit welcher Art von Leiden sind wir konfrontiert? Auch in diesem Fall ist die Diagnose mit den Glaubensdaten absolut präzise und kohärent: " Was das Blut betrifft - die Angaben des Kardiologen - die Lymphozytose und die im Labor gefundene Hypogammaglobulinämie, stehen mit dem Krankheitsbild eines traumatisierten Patienten in Einklang : Eine Person, die geschlagen, geschlagen oder Opfer eines schweren Unfalls geworden ist, einem schweren Schock ausgesetzt ist, der sich in einer Situation akuter psycho-physischer Belastung oder subakuter Art befindet, bei der Sie den Zeitpunkt von einem / zwei Tagen von Anfang an angeben können » . Gleiches gilt für das Herzgewebe, das uns offenbart. «nicht so sehr eine Herzkrankheit oder einen Herzinfarkt, der von Koronardefekten abhängt, sondern eher ein schwerer Stressschaden, der durch Katecholamine vermittelt wird ... oder wir sprechen über all die Situationen, die wir in Biopsien oder Autopsien von Patienten mit schweren Erkrankungen feststellen Prostration eines psychischen oder pharmakologischen oder traumatischen Typs. Zum Beispiel Opfer eines Flugzeugabsturzes oder ... zum Tode verurteilt ".


DIE SANGUIGNO-GRUPPE UND ... DIE BOMBE VON GRACE

Unter den zahlreichen Aspekten, auf die sich die Forschung konzentriert hat, gibt es insbesondere einen Aspekt, vor dem die Wissenschaft fast keine Nachbildungen hat. Dies ist die Entdeckung der Blutgruppe, in der geforscht wurde - wir sprechen von Lanciano, Tixtla und den drei Hauptblättern der Passion: dem Turiner Grabtuch, dem Sudarium von Oviedo und der Tunika von Argenteuil.



Nun, fünfmal von fünf fand er ausnahmslos dieselbe Blutgruppe: AB. " Dieses Ergebnis, erklärt Serafini, ist schockierend, denn es wird durch eine mathematische Statistik gestützt, die fast jeden Zweifel an der Zufälligkeit und Richtigkeit dieser eucharistischen Wunderkinder ausräumt." Der Grund ist bald gesagt: «Fünf FundeBlutzellen, die aus verschiedenen Materialien stammten, von sehr weit entfernten historischen Epochen getrennt waren, auch aus geographischen Entfernungen transoceaniche, von denen vier aus Epochen überliefert wurden, in denen die Blutgruppen einfach unbekannt waren und daher ein Fortiori, der für einen möglichen Fälscher nicht vorhersehbar ist ... na ja Alle fünf, nach Angaben, die manchmal mehrmals mit unterschiedlichen Methoden wiederholt und von unabhängigen Laboratorien erhalten wurden, gehören immer zur Blutgruppe AB! " . Dies ist eine echte statistische Bombe, die - so erklärt uns der Wissenschaftler mit Zahlen - die Echtheit dieser Stoffe zu 99,99996875% belegen kann. Kurz gesagt, wir stehen vor einem Wunder in dem Wunder, das laut Serafini wenig bekannt und absolut unterschätzt wird.

Fazit: Wenn die fragliche Studie den Verdienst hat, eine wissenschaftliche Analyse auf höchstem Niveau zu liefern , hat das Buch von Dr. Serafini einen weiteren Verdienst. Beginnend mit einer Frage offenbar Rhetorik, aber eigentlich kritisch - „Der Mann des Glaubens , die wirklich wissenschaftliche Beweise braucht in dem Wunder der Eucharistie zu glauben? » - er kommt zu einer aufschlussreichen abschließenden Antwort: „Das eucharistische Wunder“ gibt der Gnade „ für den modernen Menschen, gibt sich und gibt es vorbehaltlos sein Schwanken Glauben zu unterstützen, ebenso wie das gebrochene Brot.“ Und das mit der unendlichen Demut und Zartheit Jesu Christi: "Das Licht, das von diesen Wundern ausgeht, ist niemals blendend. Da einige wissenschaftliche Ergebnisse schockierend sind, ist es klar , dass die eucharistische Wunder Refrains, selbstlimitierend und wollen sie nicht mit ihren Beweise "die fragile Schatz unseres Glaubens zu vernichten .Kurz gesagt: Wenn Gott es wollte, könnte er uns in seiner Allmacht zu wissenschaftlichen Beweisen führen, die ausreichen, um jemanden von Seiner Wahrheit zu überzeugen. Aber offensichtlich ist dies nicht der Wille unseres Herrn. Das sagt uns der Glaube und die Wissenschaft: Jesus möchte vom freien Mann, der Ihn mit voller Leidenschaft begehrt, geglaubt, geliebt und verehrt werden. Hier ist die lebendige Gemeinschaft mit dem Einen, der uns zuerst liebt: die Gabe Seines Herzens.
http://lanuovabq.it/it/un-cuore-vivo-che...arla-la-scienza
+++
Amerikanischer Bischof zerstört ein Wunder


https://anticattocomunismo.wordpress.com...lo-eucaristico/

von esther10 11.12.2018 00:12

Generalbundesanwalt: Mutmaßliche IS-Unterstützerin festgenommen
11. Dezember 2018 Brennpunkt


Symbolfoto: Durch meunierd/Shutterstock

Berlin – Der Islam-Terror kehrt zurück, oder besser: Er war nie weg. Und während sich der „neue“ Bundesverfassungsschutz jetzt anderen Aufgaben widmen muss, ist zumindest der Generalbundesanwalt noch aktiv. Er hat am Dienstag aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 2018 die deutsche Staatsangehörige Songül G. in Hamburg festnehmen lassen. „Die Beschuldigte ist dringend verdächtig, die ausländische terroristische Vereinigung `Islamischer Staat (IS)` in vier Fällen unterstützt zu haben (§§ 129b, 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5 Satz 1 StGB)“, teilte der Generalbundesanwalt am Dienstag mit. In Hamburg sei zudem die Wohnung der Beschuldigten durchsucht worden.

Die Maßnahmen seien von Beamten des Bundeskriminalamtes, der Bundespolizei sowie der Hamburger Polizei durchgeführt worden. In dem Haftbefehl werde der Beschuldigten im Wesentlichen folgender Sachverhalt zur Last gelegt: „Songül G. pflegte von Deutschland aus regelmäßigen Kontakt zu dem in Syrien lebenden mutmaßlichen Mitglied des `Islamischen Staates` Marcia M. Diese soll seit Mitte 2016 zusammen mit dem mutmaßlichen „IS“-Mitglied Oguz G. in Anschlagsplanungen eingebunden gewesen sein. Hiernach sollte in Deutschland ein Anschlag mit zahlreichen Todesopfern auf eine nicht näher konkretisierbare Großveranstaltung verübt werden“, so der Generalbundesanwalt weiter.

Zu diesem Zweck hätten anschlagsgeneigte Personen nach Deutschland geschleust werden sollen und dort auf nähere Instruktionen zur konkreten Durchführung des Anschlags warten sollen. „Um unverdächtig zu erscheinen, sollten sie in der Zwischenzeit von eingeweihten `Glaubensschwestern` beherbergt und geheiratet werden. Um dieses Anschlagsvorhaben zu unterstützen, registrierte Songül G. im September 2016 unter fiktiven Falschpersonalien eine Mobilfunknummer und legte mit ihr zwei Accounts bei Telegram sowie einen Account bei WhatsApp an. Anschließend übermittelte die Beschuldigte die Zugangsdaten an Marcia M.“, so der Generalbundesanwalt.

Diese habe die Kommunikationsmittel fortan zum konspirativen Nachrichtenaustausch mit der Beschuldigten sowie anderen Beteiligten an dem Anschlagsvorhaben genutzt. Ebenfalls noch im September 2016 habe sich die Beschuldigte gegenüber Marcia M. dazu bereit erklärt, einen der potentiellen Attentäter bei sich aufzunehmen und zu heiraten. „Vor dem Hintergrund dieser Zusage versuchten zwei anschlagsgeneigte Personen im November 2016 aus Syrien in Richtung Deutschland auszureisen. Im Ergebnis gelang es ihnen allerdings nicht, Syrien zu verlassen“, so der Generalbundesanwalt weiter. Die Beschuldigte werde spätestens am Mittwoch dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihr den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden werde.

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...utmassliche-is/
Interessant ist allerdings der Begriff „anschlagsgeneigt“, klingt irgendwie harmloser als „terrorverdächtig“. (Quelle: dts)

von esther10 11.12.2018 00:09

11. DEZEMBER 2018

100 Christen einer Untergrundgemeinschaft verhaftet
VOLKSREPUBLIK CHINA

11. Dezember 2018


Die protestantische Untergrundgemeinschaft von Pastor Wang Yi wurde am vergangenen Sonntag und Montag zum Ziel von Massenverhaftungen.
(Peking) In Chengdu (Sichuan) in der Volksrepublik China wurden am 9./10. Dezember rund 100 protestantische Christen und Theologiestudenten verhaftet. Einige von ihnen wurden freigelassen. Sie werfen der Polizei schweren Mißbrauch vor.

Anzeige

Unter den Festgenommenen befinden sich auch Pastor Wang Yi und dessen Frau Jiang Rong. Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen zu Hause vor, wobei die Kinder der Festgenommenen alleine zu Hause zurückblieben.

Die Namen weiterer Verhafteter sind: Jiang Ruolin, Ge Yingfeng, Zhu Hong, Xiao Hongliu, Ye Yin, Zhang Jianqing, Liu Yingxiu, Zhang Guoqing, Su und seine Frau, Xiao Yingshan und seine Frau, Song Engquang und seine Frau, Xiao Baoguang, Zhou Xiaojuan, Liu Daxuan und Zhou Yong.

Alle gehören einer protestantischen Untergrundhauskirche an. Im Gegensatz zu anderen protestantischen Untergrundgemeinschaften praktiziert die Gemeinschaft von Pastor Wang Yi ihren Glauben in der Öffentlichkeit. Wiederholt wurde Straßenmission betrieben. Die Gemeinde unterhält eine eigene Ausbildungsstätte für das Theologiestudium künftiger Pastoren und eine Grundschule für 40 Kinder.


Pastor Wang Yi und seine Frau

Bereits in der Vergangenheit war die Gemeinschaft Ziel von Verhaftungen und Polizeieinsätzen gewesen. Im vergangenen Juni, so AsiaNews, wurde ihr Sitz vorübergehend behördlich geschlossen, weil man mit einem Gedenkgottesdienst an die Opfer des Massakers von 1989 auf dem Tiananmen-Platz erinnern wollte. Einige Mitglieder wurden vor zwei Monaten verhaftet, weil sie in der Nähe des Bahnhofs von Chengdu missioniert hatten.

Die Polizei gab keine Auskunft über den Grund der Festnahmen. Laut AsiaNews stehen sie in Zusammenhang mit der härteren Haltung der Regierung gegen nicht registrierte religiöse Aktivitäten. Pastor Wang Yi bezeichnete die neuen, religionsfeindlichen Bestimmungen der Regierung als „Instrument, um die Religionsfreiheit zu ersticken“.

In jüngster Zeit wandte sich der Pastor auch gegen den vom Staat und der Kommunistischen Partei betriebenen Personenkult um Staats- und Parteichef Xi Jinping. Die staatlich anerkannten, regimehörigen, christlichen Vereinigungen sind oft gezwungen, ein Bild von Xi Jingping auf den Altären aufzustellen.

Li Yingqiang, ein Mitglied der Gemeinschaft, der sich der ersten Verhaftungswelle am 9. Dezember entziehen und auf Internet darüber berichten konnte, schrieb:

„Auch wenn wir nur zu fünft übrigbleiben sollten, gehen die Zusammenkünfte und die Liturgie weiter, weil unser Glaube lebendig ist. Die Verfolgung ist ein nur billiger Preis, der für den Herrn zu bezahlen ist. Wir ziehen es lieber so vor, als unseren Glauben zu verstecken. […] Wir hoffen, daß immer mehr chinesische Gemeinschaften diese Dinge anklagen und uns nahe sind.“

Am 10. Dezember wurde auch Li Yingqiang verhaftet.
https://katholisches.info/2018/12/11/100...haft-verhaftet/
Text: Andreas Becker
Bild: AsiaNews

von esther10 11.12.2018 00:06

Ein Gastbeitrag von Parviz Amoghli

Wie sehr die gängige Links-Rechts Schablone, eingesetzt als Macht- und Repressionsinstrument, Deutschland lähmt, ist vielfach beschrieben worden und kann tagtäglich in den Verlautbarungen der Herrschenden nachvollzogen werden.

https://philosophia-perennis.com/2018/12...ffen-das-nicht/

Wie unsinnig sie zudem ist, das beweist die unter anderem von der Künstlerin und UN Menschenrechtsaktivistin Rebecca Sommer initiierte „Initiative der Basis – Wir an der Basis mit Flüchtlingen und Migranten“, kurz Basisgruppe. In ihr engagieren sich Männer und Frauen, die als ehrenamtliche Pädagogen/innen, Sozialarbeiter/innen, Ärzte/innen, Psychologen/innen tagtäglich versuchen, ein wenig Ordnung in das von Mutti und ihrem Gesinde angerichtete Chaos zu bringen.

ERSCHEINUNGSBILD: LINKE REGENBOGEN-IDEALISTEN
Bei den Vertretern der Basisgruppe, die am 30.November im Haus der Bundespressekonferenz von ihren Erfahrungen aus dem Alltag berichten, handelt es sich offensichtlich um Idealisten, genauer gesagt: um linke Regenbogen-Idealisten. Jedenfalls ihrem äußeren Erscheinungsbild nach. Ihr Dresscode entspricht weitestgehend dem, der von der herrschenden Schablone als links-alternativ erfasst wird.



Allerdings hat das, was die Männer und Frauen, die bis auf wenige Lehrer und Ehrenamtliche sowie Rebecca Sommer (Foto: l.) anonym bleiben müssen, zu berichten haben, nichts mit den üblichen Regenbogen Träumereien zu tun. Unter der Überschrift: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das…nicht!“ zeichnen sie vielmehr das Bild einer Flüchtlingsbetreuung, die der Verfestigung kultureller Parallelgesellschaften zunehmend machtlos gegenübersteht und im Begriff ist, zu kollabieren.

WER „GESCHIEHT IHNEN GANZ RECHT“ RUFT, HAT NICHT VERSTANDEN, WAS AUF DEM SPIEL STEHT
Nun kann man natürlich Schadenfreude über die zerstörten Multikulti-Hoffnungen und Ideale empfinden, nach dem Motto: geschieht ihnen ganz recht, den linken Spinnern! Doch wer so denkt, hat immer noch nicht begriffen, was auf dem Spiel steht. Schlimmer noch, machen er oder sie sich damit zum Handlanger derer, die den Links-Rechts Konflikt immer neu befeuern, um darauf ihren bunten Einheitsmenschenbrei zu kochen.

Stattdessen sollte man der Basisgruppe zuhören. Einmal, weil ihr, wenn auch überwiegend anonymer Gang an die Öffentlichkeit echten Mut erfordert. Denn anders als die Gratismutigen aus dem juste milieu, haben die Basisgruppenmitglieder, vor allem die Lehrer unter ihnen, bei Bekanntwerden ihres Engagements tatsächlich Ausgrenzung und Repressionen seitens Kollegen, Vorgesetzten und Arbeitgebern zu befürchten. Wer bekundet: wir schaffen das nicht!, hat keinen guten Stand in der Wir-schaffen-das-Industrie.

Und weil in deren Reihen bekanntlich nicht sein kann, was nicht sein darf, wird dort auch nach Kräften verdrängt, verleugnet und nach Entschuldigungen für Verhaltensweisen gesucht, die nicht zu entschuldigen sind, zumindest aus Sicht eines länger hier Lebenden. Das betrifft nicht nur die Vorgesetzten der Basisgruppenmitglieder, von denen ist als merkel-bunte Zeitgeistritter ohnehin nichts anderes zu erwarten. Sie bekleiden ja nicht ohne Grund die Positionen, die sie bekleiden.

Daher können sie gar nicht anders, als auf die schlechten Nachrichten aus der Realität mit Verweigerung und Aggression gegenüber den Überbringern zu reagieren. Zudem aber, und dies ist wirklich beunruhigend, scheinen sich auch Verwaltungen, Polizei und Staatsanwaltschaften oftmals in einer nicht mehr zu verstehenden Untätigkeit zu üben. Von verloren gegangenen beziehungsweise irregeleiteten Akten ist die Rede, von wegschauenden Behörden und ignorierten Meldungen beziehungsweise Anzeigen zu potentiellen Gefährdern.

FLÜCHTLINGE, DIE IM SYSTEM MERKEL KEINE LOBBY BESITZEN
Die vielen kleinen und symbolischen Vorfälle und Ereignisse, die an diesem Nachmittag im Haus der Bundespressekonferenz zur Sprache gebracht werden, leiten überdies den Blick auf eine Gruppe von Flüchtlingen, die in der kakophonischen Flüchtlingsdebatte gemeinhin keine Lobby besitzt. Gemeint sind, neben den in deutschen Unterkünften aufs Übelste drangsalierten Christen, vor allem migrantische Mädchen und junge Frauen, die nur dann für Aufsehen sorgen, wenn mal wieder eine von ihnen irgendeiner Familienehre zum Opfer gefallen ist. Aber selbst sie ändern nichts an der Situation.

Der üblichen Betroffenheits- und Ankündigungsroutine der Bunten Republikaner folgt wie stets – nichts. Immer noch existieren laut Aussage einer Sozialarbeiterin kaum Maßnahmen und Möglichkeiten, um die vielen anderen bedrängten Mädchen und Frauen, die der Gewalt ihres männlichen Umfelds ohnmächtig ausgeliefert sind, wirkungsvoll zu schützen. Mit dem Ergebnis, dass diejenigen unter den Flüchtlingen, die in Deutschland tatsächlich Freiheit von ihren archaischen Traditionen und Bräuchen suchten, resignieren und sich eben diesen wieder unterwerfen.

„DEUTSCHLAND HAT MEINE TOCHTER WEGGESCHMISSEN!“
So wie bei dem Romamädchen G, die mit neun Jahren nach Deutschland kam. Ihr Martyrium begann vier Jahre später, als sie in die Fänge eines Bekannten der Brüder geriet. Dieser konnte ganz auf den Ehrbegriff seiner Kultur und die daraus resultierenden sozialen Mechanismen verlassen, als er sich über Facebook an G heranmachte, sie anschließend erpresste und letztendlich über Wochen zuerst alleine und später gemeinsam mit anderen Männern vergewaltigte.

Bis G kurz nach ihrem vierzehnten Geburtstag den Mut fand, Rebecca Sommer, die die Familie zu diesem Zeitpunkt fünf Jahre begleitete, um Hilfe zu rufen. Sommer nahm den Fall auf, recherchierte den Täter sowie die Umstände und leitete alles an die Behörden weiter. Dort fühlte sich zunächst aber keiner dafür zuständig. Als sich dann endlich ein Mitarbeiter fand, versandeten Sommer zufolge die Ermittlungen. Zeugen seien nicht oder zu spät befragt, Durchsuchungen nicht durchgeführt und Beweise nicht gesichert worden.

In der Zwischenzeit hatte der Täter Gelegenheit, Spuren zu verwischen, Beweise zu vernichten und kurz darauf ins Ausland zu fliehen. Im Übrigen keineswegs geheim, stattdessen hielt er seine Freunde über Facebook auf dem Laufenden. Der Täter kehrte bald nach Deutschland zurück und blieb unbehelligt, die „entehrte“ vierzehnjährige G wurde in Berlin, nun aber ohne Brautgeld, gemäß der Tradition verheiratet. Währenddessen ist die Berliner Roma-Familie gründlich enttäuscht und desillusioniert von der deutschen Exekutive. Ursprünglich hatten Gs Vater stets betont: „Wir machen das nicht so wie die Roma, sondern wir regeln wie richtige Deutsche, mit Justiz!“ Heute sagt er: „Deutschland hat meine Tochter weggeschmissen!“

Den Worten der Basisgruppe ist durchaus mehr Gewicht beizumessen, als so manchem anderen, aus sicherer Entfernung geleisteten Diskussionsbeitrag. Anders als die Apologeten des „historisch einzigartigen Experiments“ (Yasha Mounk) stecken die Ehrenamtlichen schließlich mittendrin in den damit einhergehenden Verwerfungen, die die Versuchsleiter so süffisant wie arrogant beiseite zu wischen verstehen.

TABU VERWANDTENEHEN UND DARAUS FOLGENDE BEHINDERUNGEN
Sie wissen, was auf die deutsche Gesellschaft zukommt und können ein Lied singen von körperlicher und seelischer Gewalt, von tribalen Familien-, Stammes- und Clanstrukturen aus dem afrikanischen und orientalischen Mittelalter, von Anspruchshaltung, Missbrauch, Verachtung, Misogynie und Ignoranz, von Islamisierung und Radikalisierung. Haltungen, die sicherlich nicht alle Flüchtlinge an den Tag legen, noch nicht einmal die meisten. Jedoch manifestieren sie sich, umso mehr Migranten aus dem afrikanischen oder muslimischen Kulturraum kommen.

Da ist zum Beispiel die Sache mit den Verwandtenehen. Eine Ärztin berichtet, dass sie mit ihren Warnungen vor den Folgen einer inzestuösen Ehe für die daraus entstehenden, eventuell erbkranken Kinder immer weniger durchdringt. So dass auch Frauen, die bereits ein oder mehrere behinderte Kinder zur Welt gebracht haben, immer „weiter schwanger werden, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“ Aus Gründen der Ehre, versteht sich. Allerdings nicht nur.

Behinderte Kinder haben auch noch andere Vorteile. Sie bringen zum einen Geld, in einem Falle rund 5000 €, und schützen zum anderen davor, vom Jobcenter behelligt zu werden. Ein anderes Beispiel sind die Zwangsverheiratungen von Mädchen, die nicht selten vom Balkan, aus der Türkei oder dem Nahen und Mittleren Osten nach Deutschland verkauft werden und hier eine Existenz außerhalb der Gesellschaft fristen. Sie sind nicht angemeldet, gehen nicht zur Schule und werden als rechtlose Sex-, Gebär- und Arbeitsmaschinen ausgebeutet.

WER HOMOSEXUELLE SCHÜTZEN WILL MUSS IN DER MIGRATIONSPOLITIK KOMPLETT UMDENKEN
Um sie oder auch Homosexuelle, die in den archaischen und auf Männlichkeit fixierten Parallelgesellschaften erst recht gefährdet sind, aus ihrem Leid zu befreien, wäre nach Rebecca Sommer ein grundsätzliches Umdenken notwendig. Bei aller Akzeptanz und Toleranz gegenüber fremden Kulturen, fordert sie die Wiederbesinnung auf die eigenen säkularen und freiheitlichen Standards, Werte und Normen.

Diese müssen Maßstab sein und im Sinne eines friedlichen und gedeihlichen Zusammenlebens Priorität genießen. Ein Anfang wäre, laut Sommer, die konsequente Durchsetzung bereits existierender Gesetze. Es gilt an alle Migranten dieselben, eindeutigen Kriterien anzulegen und darauf zu verzichten, mit zweierlei Maß zu messen.

Freilich ist das nicht zu erwarten. Dafür müsste es im Kreise der Verantwortlichen so etwas wie einen letzten Rest vom Willen zur Selbstbehauptung geben. Doch davon kann keine Rede sein, allein der Gedanke daran löst in deutschen Amts- und Redaktionsstuben die hinlänglich bekannten Abwehrreflexe aus.

NÖTIGE DIFFERENZIERUNG DARF NICHT ZUM SCHWEIGEN ÜBER DEN ISLAM WERDEN
Bei allem Ärger und aller Verzweiflung über die Ignoranz der Verantwortlichen gegenüber der tatsächlichen Situation, legt die Basisgruppe jedoch ausdrücklich Wert darauf, zu differenzieren. „All das heißt natürlich nicht …“ so das Gruppenmitglied Margit J., „dass alle Muslime so sind – zum Glück kenne ich durchaus auch aufgeschlossene und freie Menschen dieses Glaubens. Jedoch ist es sichtlich eine Neigung von der überwiegenden Anzahl der Anhänger dieser Religion, sich unkritisch den Forderungen ihres Islams zu überlassen und in Kauf zu nehmen, den Gastgeber zu beleidigen.“

Die Berichte aus den Flüchtlingsheimen sind leicht zu ertragen. Und fraglos emotionalisieren sie die Debatte. Das muss nicht unbedingt von Vorteil sein. Ein heißes Herz neigt zur Überreaktion. Andererseits aber kann es in Anbetracht eines Zeitgeistes, der seine Opfer mit einer solchen Kälte behandelt wie beispielsweise die Terrortoten vom Breitscheidplatz, nicht schaden, den vergessenen Opfern der willkommen geheißenen Parallelgesellschaft, über alle ideologischen Gräben hinweg, eine Stimme zu geben.
https://philosophia-perennis.com/2018/12...ffen-das-nicht/


von esther10 11.12.2018 00:06

Kardinal Burke: "Es ist nicht möglich, dass eine Synode Lehramt schafft"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 11/12/2018 • ( 1 REAKTION )



Kardinal Burke gab im Oktober 2018 ein Interview mit The Wanderer, das jedoch erst jetzt veröffentlicht wurde. In diesem Interview erzählt Kardinal Burke von der Krise in der Kirche, den Dubien, der neuen apostolischen Verfassung Episcopalis Communio und der Gefahr eines Schismas.

Kardinal Burke zufolge ist die Krise, in der sich die Kirche jetzt befindet, eine der schlimmsten, wenn nicht die schlimmste in der Geschichte. "Die Kirche hatte andere Perioden großen Skandals, aber sie hat Dimensionen, die gleich oder größer erscheinen als andere Skandale, die die Kirche durchgemacht hat."

"Der Hauptskandal ist die Situation mit Theodore McCarrick. Es ist klar, dass er sein Leben damit verbringen konnte, junge Menschen als Priester und als Bischof zu missbrauchen, weil er geschützt und gefördert wurde. Dies ist die Quelle des größten Skandals. Ich glaube, wir haben eine schreckliche Krise erreicht, die angegangen werden muss. "Burke verglich die gegenwärtige Krise mit der zur Renaissance, einer Zeit, in der sowohl finanzielle als auch sexuelle Skandale den Klerus korrumpierten. Aber schon St. Peter Damian (1007-1073) schrieb eine Abhandlung über die Pest der Homosexualität in der Kirche seiner Zeit. Burke zufolge besteht ein dringendes Bedürfnis nach Bewusstsein für diese Schwierigkeit homosexueller Aktivitäten in Seminaren, Geistlichen und sogar Hierarchien.

Burke sagte, dass sie herausgefordert werden sollten, weil sie in einer Welt leben, in der es auf sexueller Ebene sehr viel Unmoral gibt, und auch auf dem Gebiet der Drogen, aber sie erkennen eindeutig, dass dies sie nicht glücklich machen kann. "Sie suchen nach einem Leben, das ihnen nur Glück bringen kann, und das bietet natürlich nur Christus. Und deshalb wollen sie hören, was Christus in seiner Kirche lehrt. "Kardinal Burke sagte, eine der größten Schwierigkeiten sei, dass wir mehrere Generationen von sehr schlecht gelehrten Katholiken haben." Die Eltern von Jugendlichen kennen ihren Glauben wahrscheinlich nicht sehr gut. und die Kinder wurden nicht unterrichtet. Aber wenn du sie unterrichtest, denke ich, dass sie sehr aufgeschlossen sind. "

Über die neue apostolische Verfassung von Bergoglio, Episcopalis Communio - wo das am Ende einer Synode erstellte Dokument automatisch zu einem Lehramt oder einer authentischen "päpstlichen" Glaubensbekenntnis wird, die von allen angenommen werden soll - Burke war sehr klar: "Das Ganze Die apostolische Verfassung auf der Synode ist problematisch. Es muss komplett überarbeitet und kritisiert werden. Es ist für eine Synode nicht möglich, ein gewöhnliches Lehramt zu schaffen, und der Papst tut dies auch nicht alleine, abgesehen davon, dass der Papst dies immer selbst gelehrt und praktiziert hat, unabhängig davon, was die Kirche getan hat. Die Vorstellung, dass entweder der Papst allein oder die Synode gemeinsam mit dem Papst neues Magisterium schaffen kann, ist einfach falsch.Die Synode ist ein beratendes Gremium, das dem Papst dabei helfen soll, die Lehre der Kirche am besten in die moderne Zeit zu bringen. Es kann nicht einfach ein Lehramt geschaffen werden.

Die Frage der Berufungen, die in der Synode diskutiert wurde, war auch hier und dort problematisch. Kardinal Burke verurteilte den Brüsseler Weihbischof Jean Kockerols: "Eine der alarmierendsten Dinge in Bezug auf die Berufungen ist, dass ein Weihbischof von Brüssel eine Erklärung herausbrachte, in der er eine Änderung der kirchlichen Disziplin im Bereich der Ehelosigkeit forderte. Und es gab diese Rede in der Vorbereitungszeit, dass junge Menschen das Zölibat nicht akzeptieren, aber das ist auch nicht wahr. "

Burke sagte über ein Schisma in der Kirche: "Es gibt eine Gefahr, eine echte Gefahr. Ich weiß, wie sehr die Gläubigen leiden. Aber ein Schisma kann niemals richtig sein. «Burke hatte auch ein paar Worte über die Dubia zu sagen. Er sagte, es sei "sehr unwahrscheinlich", dass Jorge Bergoglio antworten werde. "Und in diesem Punkt geht es darum, dass die Gläubigen eine Antwort auf diese wichtigen Fragen verdienen. In gewisser Weise muss die Wahrheit in diesem Bereich erklärt werden. Das ist das Thema im Moment, aber die Dubia bleiben und die Tatsache, dass der "Papst" nicht antwortet, ändert nichts an der Tatsache, dass sie wahres Dubia sind und dass sie eine große Bedeutung für die Rettung der Seelen haben. "
https://restkerk.net/2018/12/11/kardinaa...terium-creeert/
Quelle: The Wanderer Press

von esther10 11.12.2018 00:06


Ecclesia
SACRILEGIO IN DEN USA

"Jesus? Er ist verflogen". So zerstört der Bischof das Wunder
ECCLESIA2018.12.11

Büffelkatholiken sind erstaunt über das Wissen, dass ihr Bischof möglicherweise einen Hostie zerstört hat, der möglicherweise ein eucharistisches Wunder führt. Das Teilchen fiel versehentlich während der Messe und der Pfarrer sammelte es ein und nachdem er es in das Wasser eingetaucht hatte, behielt er es in der Wohnung. Nach diesen Tagen war der ungefrorene Ostia rot gefärbt. Aber der Bischof befahl, alles zu vernichten, weil "Jesus nicht mehr da ist". Und an diesem Punkt sind die Gläubigen entstanden.

-LO SCIENTIATI: "EIN LEBENDES HERZ DAS SOFFRE" von Costanza Signorelli



Der Wirt fotografierte kurz vor seiner Zerstörung

Die Katholiken von Buffalo, einer Diözese im Westen des Bundesstaates New York, sind erstaunt: Sie haben erfahren, dass ihre Bischöfe absichtlich eine Hostie zerstört haben könnten, die vielleicht der Protagonist eines eucharistischen Wunders ist. Church Militant.com spricht darüber, eine sehr nachfolgende und kämpferische Seite unter der Regie von Michael Voris. Die Geschichte ist extrem einfach, wie Mary Ellen Sanfilippo, eine Katholikin aus der Pfarrei St. Vincent de Paul in Springrook, New York, erzählt. Sanfilippo sagte, dass eine Hostie während einer Messe aus Versehen auf den Kirchenboden gefallen sei. Ein Diakon erholte sie, stellte sie in eine Schüssel für die Waschungen mit Wasser und sperrte sie in die Wohnung ein. Am 30. November befand sich die Hostie noch im Gefäß, aber aus diesem strömte eine dicke rote Substanz aus, die wie Blut aussah.



Es wurden Fotos vom Gastgeber gemacht , die Sie sehen können. Und unmittelbar danach informierte Pater Karl Loeb, Pastor der Pfarrei, den Bischof Richard Malone und seinen Mitarbeiter Edward Grosz unverzüglich über den Vorfall. Anstatt eine Untersuchung des Phänomens anzuordnen - wie es richtig gewesen wäre -, sagten die beiden Bischöfe, die Ostia sei bereits aufgelöst worden und daher "Christus nicht mehr anwesend".

Sie bestellten Pater Loeb Den Eintopf und den Pfarrer loszuwerden, obwohl er äußerst zögerlich ist, gebunden durch seinen Gehorsamseid, gehorcht. In allen Vereinigten Staaten schwanken Diözesen nach der Diözese unter dem Gewicht moralischer Korruption und des Erbes sexuellen Missbrauchs. Die Diözese Buffalo, die von Skandal zu Skandal übergeht, hat sich jedoch als besonders problematisch herausgestellt. Sanfilippo gehört zu einer Gruppe besorgter Katholiken, die sich regelmäßig treffen, um zu beten und darüber zu diskutieren, wie sie die Krise bekämpfen können, die ihre Diözese überwältigt. Er erklärte, dass das Kollektiv, das etwa hundert Gläubige aus verschiedenen Pfarreien hat, versucht, die Faulen in Buffalo zu bekämpfen, die "unsere Stimmen Gehör finden lassen". Unter den Mitgliedern der Gruppe gibt es Gemeindemitglieder von St. Vincent de Paul,

"Sie haben keine Zeit damit verschwendet, die Hostie wegzuwerfen" , sagte er. "Dies ist ein weiterer Fall von Missbrauch - ein Missbrauch der Eucharistie". Sanfilippo bestreitet nicht, dass das rote Material, das aus dem geweihten Wirt austritt, eine rein natürliche Substanz gewesen sein könnte. Sie ist jedoch bestürzt darüber, dass den Büffelkatholiken die Möglichkeit verwehrt wurde, ihren Ursprung im Auftrag ihrer Bischöfe zu bestimmen.

"Ich bin absolut empört darüber, was in unserer Diözese passiert ist", sagte er. "Die Eucharistie ist das Zentrum des katholischen Glaubenssystems, etwas sehr Wichtiges, das nicht weggeworfen wird". Sanfilippo war so aufgebracht, dass er sich mit der Kanzlei der Diözese in Verbindung setzte, um eine Antwort zu erhalten. "Bischof Malone spricht mit niemandem", sagte er. "Es versteckt sich vor Menschen."

Aber Sanfilippo kennt den Bischof, der Grosz zwanzig Jahre lang helfen soll , und er bat ihn, zu fragen, warum er sich weigerte, den geweihten Wirt für die Untersuchung zu behalten. Grosz schrieb die endgültige Entscheidung Malone zu. Grosz sagte, er habe Sanfilippo gesagt, er sei "sehr zurückhaltend", seine persönliche Meinung über die Möglichkeit eines Wunders zu äußern, aber er sei gezwungen gewesen, Malones Entscheidung zu unterstützen.

Sanfilippo setzte ihn unter Druck und fragte, weshalb er nicht zu einer Untersuchung gedrängt hatte, weil er nicht einmal die Möglichkeit eines Wunders eingeräumt hatte. "Christus war nicht mehr anwesend", sagte Grosz und sagte, die Ostia sei bereits aufgelöst. Die Fotos zeigen jedoch, dass sich der geweihte Wirt nicht aufgelöst hatte. Er lehnte es sogar ab, sich die Fotos anzusehen.

Sanfilippo hofft, dass sich auch andere Katholiken mit dem Buffalo-Kanzleramt in Verbindung setzen werden, um Malone und Grosz zur Rechenschaft zu ziehen, dass sie ihre Herde ihrer vielleicht einzigartigen und schmerzlich notwendigen Gnade beraubt haben. Inzwischen arbeiten sie und andere in ihrer Gruppe daran, die Nachrichten über die Ereignisse der letzten zwei Wochen zu verbreiten.

"Alle Katholiken der Diözese müssen wissen, was passiert ist", sagte er. In der am Donnerstag erschienenen Ausgabe von The World Over interviewte Raymond Arroyo von EWTN zwei Büffelkatholiken über den Vorfall: Lisa Benzer, Leiterin des Religionsunterrichts in St. Vincent de Paul; und ehemaliger Gemeindemitglied Mike Denz, Direktor der Katechese und Evangelisierung am Schrein des Heiligen Herzens Jesu in Bowmansville, New York.

Benzer sah die scharlachrote Waffel aus nächster Nähe, bevor die Bischöfe die Zerstörung anordneten, und erzählte von seiner tiefgreifenden Wirkung auf ihn. "Ich kniete nieder und war beeindruckt", erinnert er sich. "Es war absolut fantastisch für mich, es war so einfach, aber so majestätisch." Denz hat die geistigen Auswirkungen des Phänomens beobachtet. "Es hat sich auf die Menschen ausgewirkt", sagte er und stellte fest, "dass es mehrere Leute aus St. Vincent gibt, die nur von den Bildern beeindruckt werden".

"Und alle Leute, mit denen ich persönlich und in den sozialen Medien gesprochen habe, waren sehr betroffen ... und ich war sehr enttäuscht, dass der Gastgeber zerstört und nicht untersucht wurde."

"Ein Bischof ist für die Untersuchung solcher Dinge in seiner Diözese verantwortlich ... das ist es, was Bischöfe normalerweise tun", bemerkte er. „Sie müssen sich alles ansehen, was wie ein glaubwürdiges Wunder wirkt, und es war erstaunlich, dass sie es nicht einmal sehen wollten.“ „Natürlich tut Christus etwas Ähnliches, um Menschen näher an ihn heranzuführen und den Glauben der Menschen zu stärken. ", erklärte er." Und wenn dies wirklich ein eucharistisches Wunder ist, dann ist dies eine verpasste Gelegenheit, und ich habe keine Ahnung, warum es nicht untersucht wurde. "

Einige vermuten, dass es nicht seltsam erscheint, dass in einer der unruhigsten Diözesen des Landes ein eucharistisches Wunder geschehen könnte. Als ein wachsender Zustrom von Katholiken die Kirche in Buffalo verlässt, sehen diejenigen, die noch übrig sind, die Hand Gottes im Phänomen von St. Vincent de Paul. Sanfilippo stimmt zu. "Viele Menschen verlieren den Glauben", sagte er gegenüber Church Militant. "Die wirkliche Präsenz zu enthüllen - der Körper, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Jesu Christi - Gott achtet hier auf seine Gegenwart". Sanfilippo wirft Malone und Grosz vor, es mangele an "spirituellem Glauben", weil er nicht einmal die Möglichkeit eines Wunders akzeptieren wollte.

"Er ist nicht nur in der Eucharistie präsent, er ist jeden Tag bei uns", fügte er hinzu. "Und er ist immer noch bei uns, hier in Buffalo." Seit dem achten Jahrhundert hat die Kirche mehr als 130 eucharistische Wunder erkannt, von denen das letzte im Jahr 2013 in Polen stattfand.

http://www.lanuovabq.it/it/gesu-e-evapor...gge-il-miracolo
+++
http://lanuovabq.it/it/un-cuore-vivo-che...arla-la-scienza

von esther10 11.12.2018 00:04

DAS SAMSTAG-PROFIL

Das 80er-Jahre-Partymädchen ist nun ein Verteidiger des katholischen Glaubens
Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis während der Messe in der Gruftkapelle in ihrem 500-Zimmer-St. Emmeram-Palast in Regensburg.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis während der Messe in der Gruftkapelle in ihrem 500-Zimmer-St. Emmeram-Palast in Regensburg. Credit Credit Ksenia Kuleshova für die New York Times
Von Jason Horowitz
7. Dezember 2018

REGENSBURG, Deutschland - Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis durchbrach ihren 500-Zimmer-Palast, Schlüssel in der Hand und ein Armband aus Rubinen und einen Charme der Jungfrau Maria an ihrem Handgelenk.

Sie blieb stehen, um die kunstvolle Kapelle zu bewundern, in der ihre Urgroßmutter Kronprinzessin Helene im Bett gestorben war und in der ihr Freund Benedikt XVI., Der emeritierte Papst , einmal die Messe sagte.

Dann ging sie hinunter zum mittelalterlichen Kreuzgang, wo sie es vorzog, ihre täglichen Gebete zu sprechen.

In der Krypta-Kapelle verstummte die winzige, geschwätzige und geschwätzige Prinzessin, als sie ihre rosafarbene Designerbrille abnahm, in ihrer Hose Comme des Garçons auf den gepolsterten Knie kniete und ihre Stirn fest gegen ihre geschnürten Finger drückte.

Farbiges Licht drang durch die sechs Glasfenster und auf die karierte Yves Saint Laurent-Jacke des 58-Jährigen als Msgr. Wilhelm Imkamp, ​​ein konservativer Prälat, der einst als möglicher Erzbischof Berlins von Konservativen angepriesen wurde, bot seine einzige Gemeinde an.

Die Fußsohlen ihrer Hermès-Schuhe - so weiß wie der Carrara-Marmor-Jesus von Altar - standen dem Gitter über der Krypta gegenüber, in der ihr verstorbener Mann und die Vorfahren seiner Adelsfamilie in polierten Särgen lagen.

Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis, die eine zwei Fuß lange, gestreifte Mütze trug, zusammen mit ihrem Ehemann Johannes 1987 auf einem Ball in New York.
Kredit
Tony Palmieri / Penske Media über Shutterstock



Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis, die eine zwei Fuß lange, gestreifte Mütze trug, zusammen mit ihrem Ehemann Johannes 1987 auf einem Ball in New York. Kredit Tony Palmieri / Penske Media über Shutterstock
"Amen", sagte sie.

Prinzessin Gloria - einst als "Prinzessin TNT" für ihre explosiven Jahre als hartnäckige, kunstsammelnde, punkhaarige Aristokratin getauft, hat sich zu einer Sonnenkönigin entwickelt, um die viele traditionalistische Katholiken gegen die Umlaufbahn von Papst Franziskus sind . Ihr Regensburger Schloss ist eine potenzielle „Gladiator-Schule“ für konservative Katholiken auf einem Kreuzzug, um kirchliche Traditionen zu bewahren.

Ihr römischer Palast mit Blick auf das antike Forum ist ein bevorzugter Salon für Kardinäle der Opposition, bittere Bischöfe und Populisten wie Stephen K. Bannon . Viele von ihnen hoffen, die Krise der sexuellen Misshandlung, die die größte existenzielle Bedrohung der Kirche seit Jahrhunderten darstellt, zu nutzen, um den 81-jährigen Papst zu stürzen, von dem er überzeugt ist, dass er den Glauben zerstört.

Prinzessin Gloria, die mit Hillary Clinton , dem ehemaligen Vogue-Redakteur André Leon Talley und Prominenten wie Quincy Jones eng verbunden ist , lehnte jeden Vorschlag ab, eine geheime Gesellschaft aus ihren Palästen zu führen könnte einen "Transvestiten oder eine Nonne" treffen.

Redakteurfavoriten

Niemand hat jemals die Antarktis überquert, jedoch nicht. Zwei Männer versuchen gerade jetzt.

Wie China Ihren Fernseher übernahm

Die verlorenen Kinder von Tuam

Sie sagte, sie dachte, der Papst würde "sein Bestes geben", fügte jedoch mit einem Lachen hinzu, "er singt nur" meine Lieblingshits nicht zuerst ".

Sie argumentierte, statt der Betonung des Papstes auf Inklusion müsse die Kirche ihre Gesetze und Lehren einhalten und sich einer spirituellen Bekehrung unterziehen, ähnlich wie sie es vor fast 30 Jahren erlebt hatte, als ihr Mann starb, zu einem missionarischen und orthodoxen Glauben.

In diesem Palastzimmer bietet Princess Gloria täglich rund 300 warme Speisen für die Armen.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



In diesem Palastzimmer bietet Princess Gloria täglich rund 300 warme Speisen für die Armen. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
"Wir müssen für die Kirche kämpfen", fügte sie hinzu und fügte hinzu, dass Benedict in ihr den Wunsch eingebracht habe, "für den Glauben zu kämpfen - nicht nur um die Tradition zu retten, den Glauben zu retten, sondern auch um Ihre Pflichten zu erfüllen."

Die Prinzessin sieht ihre Verantwortung darin, jeden Tag hunderte hungrige Menschen in ihrem Refektorium zu ernähren und zunehmend isolierte Priester zu unterstützen. Aber einige der Priester in ihrem Hof ​​haben den Ruf der Pflicht mit einem Krieg beantwortet.

Im August veröffentlichte Erzbischof Carlo Maria Viganò einen Brief, in dem er Francis vorgeworfen wurde, Missbrauch zu vertuschen. Seine Anklagen waren bislang unbegründet, aber Prinzessin Gloria nannte ihn einen "Whistleblower".

Sie erinnerte sich an ein "fabelhaftes Gespräch", das sie während des Sommers mit ihm bei einer Dinnerparty in Roms Residenz von Kardinal James Harvey, einem amerikanischen Erzbischöflichen, geführt hatte.

Melden Sie sich für den Dolmetscher an
Abonnieren Sie originelle Einblicke, Kommentare und Diskussionen zu den wichtigsten Nachrichten der Woche von den Kolumnisten Max Fisher und Amanda Taub.

ANMELDEN
Der Abend wurde vom Napa Institute gesponsert, einer wohlhabenden konservativen amerikanischen katholischen Gruppe, die von Timothy Busch geleitet wird , der im Vorstand der konservativen katholischen Medienunternehmen sitzt, in denen der Brief von Erzbischof Viganò veröffentlicht wurde. Sie sagte, dass sie nicht mit Erzbischof Viganò über seinen Bombenschalenbrief gesprochen habe, hoffte jedoch, dass es "ein Weckruf für die Kirche" sein würde.

Prinzessin Gloria arbeitet mit Stephen K. Bannon, dem ehemaligen populistischen Berater von Präsident Trump, und konservativen katholischen Führern zusammen, um Papst Franziskus zu unterminieren.
Gutschrift
Massimo Percossi / ANSA, über Associated Press



Prinzessin Gloria arbeitet mit Stephen K. Bannon, dem ehemaligen populistischen Berater von Präsident Trump, und konservativen katholischen Führern zusammen, um Papst Franziskus zu unterminieren. Gutschrift Massimo Percossi / ANSA, über Associated Press
Später in diesem Monat sandte Erzbischof Viganò einen Brief an seinen Freund Kardinal Raymond Burke, den amerikanischen Anführer des Widerstandes gegen Franziskus, und bedauerte, dass er die Geburtstagsfeier des Kardinals nicht in einem Seminar der Toskana besuchen konnte.

Der Grund, erklärte Prinzessin Gloria, war, dass er sich versteckte. "Er hatte eine gute Ausrede", sagte sie.

Trotzdem war es eine Schande, denn es war eine tolle Party. Kardinal Burke - aus nächster Nähe, sagte sie als "Familienpriester" - aß Geburtstagskuchen in Form einer roten Kardinalmütze, hielt Champagner in einem Glas und segnete Seminaristen mit dem anderen, sah Feuerwerker den Himmel erleuchten seine Ehre

"Die guten Leute wissen, wie man feiert", sagte sie mit einem Lachen und fügte hinzu, Kardinal Burke habe es verdient, "weil er so verfolgt wurde."

Einige enge Freunde von Prinzessin Gloria hatten unter Papst Franziskus eine schwere Zeit. Im vergangenen Jahr feuerte der Papst Gerhard Ludwig Müller , den deutschen Kardinal und Kritiker, der Doktrinär der Kirche. In ihrem Rom-Palast stellte sie den Kardinal Herrn Bannon vor, der anschließend den Deutschen in sein Washingtoner Hauptquartier, bekannt als Breitbart-Botschaft, einlud.

Herr Bannon, der Kardinal Burke nahe gekommen ist , sieht den Papst selbst als zerstörerische Kraft in der Kirche.

Die Prinzessin, die in den achtziger Jahren das Leben auf der Überholspur genossen hatte, rast jetzt in einem Golfwagen durch das Gelände ihres Palastes.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Die Prinzessin, die in den achtziger Jahren das Leben auf der Überholspur genossen hatte, rast jetzt in einem Golfwagen durch das Gelände ihres Palastes. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
Er stellt sich eine Gladiatorenschule für die theologische und mediale Ausbildung von Franziskanern feindlichen rechten Katholiken vor. Und er hat versucht, die Prinzessin zu überzeugen, in einem Kloster in der Stadt Trisulti, fast zwei Stunden außerhalb Roms, zu investieren, das vom Dignitatis Humanae Institute, einer von seinem Freund Benjamin Harnwell geleiteten Abtreibungsgruppe, betrieben wird. Kardinal Burke ist Vorsitzender des Beirats.

In einem kürzlich geführten Interview sagte Herr Bannon, dass er einen Wendepunkt für eine von Krisen belagerte Kirche verspürte und dass er plante, das Schloss von Prinzessin Gloria in Regensburg für eine Sommerschule zu nutzen, während andere prominente katholische Spender das Trisulti-Projekt finanzieren würden.

Auf die Frage, ob Prinzessin Gloria zu diesen prominenten Spendern gehörte, hob er eine wissende Augenbraue und sagte: "Ich kann keinen der Spender offenlegen."

In einem nachfolgenden Interview bestätigte er, dass er und Herr Harnwell am Fuße des Petersdoms in der Vatikanstadt als Standort für seine politische Bewegung „Wahl an populistischen Politikern in ganz Europa “ gesucht hätten . "Es kann aber auch der örtliche Brückenkopf der Gladiator School sein", sagte er.

Prinzessin Gloria sagte, dass sie die Beiträge von Herrn Bannon zur orthodoxen Bewegung willkommen geheißen und ihn als exzellenten Kommunikator, politischen Stratege und „Hollywood-Typ“ empfunden habe.

Prinz Gloria musste sich nach dem Tod ihres Mannes schnell bewegen, um das Familienvermögen und den Palast zu retten.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Prinz Gloria musste sich nach dem Tod ihres Mannes schnell bewegen, um das Familienvermögen und den Palast zu retten. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
Aber sie machte klar, dass sie keine Kontrollen ablegte.

„Wir wollen alle großartige Dinge, aber wer wird dafür bezahlen?“, Fragte Prinzessin Gloria, die eine Kette von Perlen in Form einer Mumball-Kugel trug, und fragte rhetorisch.

Sie machte sich über die Möglichkeit lustig, 100 Millionen Dollar zu investieren, um das Kloster, in dem sie eine Fledermauskolonie getroffen hatte, zu einer Schule zu machen.

"Manchmal sind Männer Träumer und wir Frauen sind praktischer", sagte sie. "Deshalb sagte ich:" Gute Idee, fang klein an. "

(Herr Bannon sagte am Freitag, er hoffe, einen kleinen "Prototyp" -Kurs im Frühjahr starten zu können. Er erklärte Prinzessin Gloria "einen Schlüsselspieler in Rom") und fügte hinzu, er habe sie nicht gebeten, zu spenden. " Katholisches Projekt in Rom. ”)

Aber bevor Herr Bannon der Sache half, schlug Prinzessin Gloria vor, musste er zunächst sein eigenes geistiges Haus in Ordnung bringen.

Prinzessin Gloria betritt die Familiengruft, in der ihr Mann begraben liegt.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Prinzessin Gloria betritt die Familiengruft, in der ihr Mann begraben liegt. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
„Ich bin da, um zu helfen, aber ich bin sehr streng und sage:‚ OK, lass uns zuerst zur Kirche gehen. Ändere dein Leben “, sagte sie. Insbesondere gefragt, ob sie wollte, dass Mr. Bannon regelmäßig in die Kirche gehen sollte, bevor er es reparieren wollte, lächelte sie. „Ich möchte, dass alle meine Freunde zuerst treue Katholiken sind. Und dann können wir anfangen. “

Prinzessin Gloria spricht aus Erfahrung.

Obwohl eine Katholikin aufgewachsen war, die im Sommer mit ihrer Großtante, einer Benediktinerin, im Schwarzwald verbrachte, war sie als junge Frau weniger ernst mit der Religion. Mit 19 Jahren traf der junge Adelige den elften Fürsten von Thurn und Taxis, den 53-jährigen Johannes, vor einem Supertramp-Konzert in München.

1980 heiratete sie den exzentrischen und bisexuellen Edelmann, dessen Familie als Postdienst für das Heilige Römische Reich ein Vermögen machte. Sie wurde dann das It Imperial Girl der 80er Jahre und war in den Clubs mit Mick Jagger und Andy Warhol (er ging jeden Tag in die Kirche gegangen) und wirklich jedem, den man sich vorstellen kann.

1990 starb ihr Mann und hinterließ sie als junge Witwe und dreifache Mutter mit mehreren hundert Millionen Dollar Schulden. Sie machte eine kaufmännische Ausbildung, brachte den Ahnenpalast an die Öffentlichkeit, versteigerte Silber, Juwelen, Wein und einige der Kunstwerke und rettete das Vermögen der Familie.

Sie schreibt die Wende als "die Gnade Gottes" an, die sie überzeugte, "dass ich etwas zurückgeben muss." Sie wurde frommer und befreundeter Geistlicher, einschließlich Joseph Ratzinger, dem zukünftigen Papst Benedikt. Aber sie war noch lange nicht im Kloster .

Sie blieb eine New Yorker High Society, die dieses Jahr das Oktoberfest mit den Clintons feierte, und gehörte zu den rund Dutzend Frauen, die an der Geburtstagsparty von Frau Clinton vor dem Wahltag vor 2016 teilnahmen. ("Eine großartige Frau", sagte die Prinzessin und lehnte es ab, Details zu teilen. "Es ist zu früh in zehn Jahren.")

Und Prinzessin Gloria geht immer noch gerne schnell.

In einem Golfwagen (obwohl nicht „der Rolls Royce der Golfwagen“, den sie in Rom aufbewahrt), fuhr sie durch die üppigen Gärten, das mittelalterliche Pfarrhaus, in dem sie die Armen speist, die stattlichen Innenhöfe und die kürzlich renovierten Flügel ihres Schlosses .

Sie sagte, dass, wenn eine örtliche Universität die Rechnung bezahlen würde, ihr Platz weitaus bessere Klassenzimmer für eine Gladiator-Schule schaffen würde als ein kaltes Kloster außerhalb von Rom.

"Sehen Sie diese, hier ist viel Platz für eine Schule", sagte sie. "Und es ist heiß!"

https://www.nytimes.com/1993/10/14/arts/...l?module=inline
+++
https://www.nytimes.com/2018/12/07/world...world&smtyp=cur

von esther10 11.12.2018 00:03

Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


[b][schwarz]Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


Katholisch , Raymond Burke , Synodalität , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Limerick, Irland, ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke kritisierte das Konzept der "Synodalität", das während der kürzlich abgeschlossenen "Jugend-Synode" kaum diskutiert wurde, fand jedoch seinen Weg in das Schlussdokument und überraschte viele von ihnen Synodenväter.

"Es ist wie ein Slogan geworden, der auf eine Art neuer Kirche hinweist, die demokratisch ist und in der die Autorität des Papstes relativiert und vermindert wird - wenn nicht sogar zerstört", sagte Kardinal Burke in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

„Dies ist heute typisch für viele Dinge in der Kirche. Die Enthusiasten für "Synodalität" reden immer wieder darüber, aber ich kann keine Definition finden, was es ist ", sagte er.


Während der Konferenz „CatholicVoice“ von Lumen Fidei am vergangenen Wochenende in Irland beantwortete der Kardinal Fragen aus LifeSiteNews zu Themen wie geistiger Krieg, Angriffe auf die Ehe und die umstrittene Vorstellung von „Synodalität“.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

Als er darauf drängte, warum er der Meinung war, der Begriff „Synodalität“ sei im gesamten Abschlussdokument der „Jugendsynode“ zu finden gewesen, als Burke nie angesprochen wurde, antwortete Burke: „Es ist typisch für die Bischofssynode in diesen letzten Zeiten, dass sie verwendet wird als eine Art politisches Instrument, um plötzlich Ideen zu fördern, die in der Synode selbst nicht diskutiert wurden - und das ist nicht ehrlich. “

Auf die USCCB-Konferenz in Baltimore, MD, wo der Vatikan die Bischöfe aufgefordert hatte, die Abstimmung über zwei Maßnahmen zur Bewältigung der sexuellen Missbrauchskrise zu verzögern, wurde er gefragt, ob das Prinzip der „Synodalität“ auf die USCCB-Konferenz angewandt werde : „Es ist schwer zu sagen ob es angewendet wurde oder nicht, weil es keine Definition des Begriffs gibt. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Kardinal Burke erklärte, warum eine Synode historisch genannt wird, und erklärte, dass Bischofssynoden geschaffen wurden, um die Lehren der Kirche zu bekräftigen und niemals eine neue Lehre zu diktieren.

„In der lateinischen Kirche hat es die Idee einer Synode gegeben - eine Synode wurde entweder in einer Diözese oder einer Provinz - oder sogar auf nationaler Ebene - gehalten, um Wege zu finden, den katholischen Glauben wirksamer zu lehren und die richtige Disziplin zu fördern die Kirche. Das ist im Grunde eine Bischofssynode - das ist ihre Definition. Es ist eine Versammlung von Bischöfen, die dem Papst dabei helfen soll, herauszufinden, wie man den Glauben wirksamer lehren und ein treueres christliches Leben gemäß der Disziplin der Kirche fördern kann. Aber jetzt, scheinbar, wird der Begriff "Synodalität" verwendet, um darauf hinzuweisen, dass Bischofskonferenzen Doktrinärbehörde hätten ", sagte er.

"Es ist alles ziemlich verwirrt, und ich würde sagen, sehr gefährlich. Leute, die den Begriff einer Synode nicht richtig verstehen, könnten beispielsweise denken, dass die katholische Kirche jetzt zu einer Art demokratischem Organ mit einer neuen Verfassung geworden ist", fügte er hinzu .

Burke wandte sich an dieses Konzept der "kirchlichen Dekonstruktion" - Teil dessen, was einige in der Hierarchie als "neues Paradigma" bezeichnet haben -, indem er die Petriner Gründung der katholischen Kirche bekräftigte.

„Die katholische Kirche ist eine organische Gnadenrealität, die von uns selbst, unserem Herrn, kommt. Er konstituierte die Kirche ein für alle Mal gleich: Ein Glaube an die Sakramente, eine Disziplin, eine Regierung. Diese Dinge müssen jetzt sehr deutlich gemacht werden “, sagte er.

Bischof Athanasius Schneider äußerte sich auch besorgt über das Konzept der Synodalität . Er sagte, dass er im vergangenen Monat von einigen hochrangigen Geistlichen auf der Jugendsynode benutzt wurde , um „ihre eigene Agenda zu fördern“.

"Durchdringung des Themas" Synodalität "im endgültigen Dokument unter Missachtung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der an das Synodal gegeben wurde Bischöfe nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten Klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche durch ständige Diskussionen und Abstimmungsprozesse in Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung stehen, in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/cdl.-b...-popes-authorit

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz