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von esther10 11.06.2016 00:49

Krakow WJT 2016: was ist mit dem Papst Francis?
Überqueren Sie auf 2016.06.10 um 17:58 Uhr
Am Weltjugendtag in Krakau vom 20. bis 31. Juli 2016, wird kommen Franziskus zu dem Treffen der zwei Millionen junge Menschen in dieser Woche erwartet. Unabhängig davon, ob Sie in den WJT teilnehmen, welche Botschaft möchten Sie den Papst zu vermitteln, wenn Sie getroffen haben?


Vor seiner Abreise nach WJT in Krakau, haben junge Französisch Menschen das Video anvertraut, was sie Franziskus sagen würde ....
http://www.la-croix.com/Religion/Pape



von esther10 11.06.2016 00:43

Afrika an Europa: "Haben keine Lehren zu erteilen, aber einen Glauben zu verteidigen"
Wie sieht die Kirche in Afrika eigentlich Europa und seine Situation? Antworten eines Professors und Priesters aus Benin


Afrikanische Priester in Rom
Foto: CNA/Daniel Ibanez


Das Innere der Kathedrale von Cotonou

Von CNA Deutsch/EWTN News

COTONOU , 19 November, 2015 / 10:02 AM (CNA Deutsch).-
In wenigen Tagen reist Papst Franziskus nach Afrika. Doch längst ist die Weltkirche – und so mancher deutscher Theologe – aufmerksam geworden auf diesen Kontinent, auf die Lebendigkeit des Glaubens dort, und auf das starke Zeugnis der Katholiken seiner Länder. Das hat auch die Familiensynode mehrfach gezeigt, wie CNA berichtete. Aufsehen erregt hatte etwa der Priester und Professor Edouard Ade mit seiner Warnung vor “Trojanischen Pferden”, über die das “Vatican Magazin” berichtete.

Aber wie sieht die Kirche Afrika eigentlich sich selbst? Wie sieht sie Europa und seinen Glauben? Und die Situation nach der Synode?

Professor Ade hat Antworten auf diese Fragen. Der Priester der Erzdiözese Cotonou in Benin ist Soziologe und Theologe, Generalsekretär der Westafrikanischen Katholischen Universität und Leiter des dortigen Forschungszentrums Notre Dame de l’Inculturation. Der Geistliche hat Doktorgrade der Sorbonne in Paris und der Gregoriana in Rom. Auf der Website seines Institutes hat er den Text veröffentlicht, den wir in deutscher Übersetzung hier dokumentieren.



Afrika hat keine Lehren zu erteilen, aber einen Glauben zu verteidigen

„Ein Ferkel fragt die Sau, warum sie einen so ausgeprägten Rüssel hat. Und die Sau antwortet: ‚Mein Kleiner, wenn du groß bist, wirst du das verstehen.“ (Westafrikanisches Sprichwort). Müßte man die Aussagen, die Kardinal Godfried Danneels in seinem Interview „Die Reform der Kirche und die ‚apostolischen Leiden‘ des Franziskus“ (vollständiger Text) zu Afrika gemacht hat, in einem Bild zusammenfassen, ist es das, was man im wesentlichen dazu sagen kann. Vielleicht ist es besser, den Alt-Erzbischof von Malines-Brüssel selbst zu Wort kommen zu lassen:

Der kritische Blick eines europäischen Prälaten auf Afrika
„Manche afrikanischen Bischöfe sagen uns: ‚Ihr seid Heiden. Ihr habt alles ausgelöscht. ‘ Ich aber erinnere mich, daß Belgien einmal sehr viele Berufungen hatte und man sehr große Seminare und Noviziate baute, bis in die 60er Jahre hinein. Die christlichen Familien taten alles, um den Kindern den Sinn der Zugehörigkeit zur Kirche zu vermitteln. Doch dann sahen sie, daß der Glaube der Kinder im Alter zwischen 17-20 erlosch. Und es war für sie eine Verletzung, ein großes Leiden. Kann man sagen, daß es ihre Schuld war, daß die Eltern keine anständigen Christen waren? Nein, so liegen die Dinge nicht. Christ zu werden und im Glauben treu zu bleiben, dies bleibt ein Geheimnis und ist nicht die Wirkung irgendwelcher Bildungs- oder soziologischen Mechanismen. Und dann kommt mir in den Sinn, daß die Reden über die ‚soliden‘ Kirchen, die den übrigen Katholizismus retten sollen, vor allem dazu dienen, Kirchenpolitik zu machen. Was an diesen Reden auffällt, ist ihre Abstraktion.“

Und der Prälat präzisiert, von welcher Abstraktion er spricht:

„Die europäischen Kirchen wurden von Phänomenen der Säkularisierung heimgesucht, die auch eine Entwicklung des Individualismus verursacht haben. Aber derselbe Individualismus kann früher oder später auch Afrika erreichen: das Phänomen, an sich selbst als Individuum zu denken, nicht nur als Teil einer Gruppe, einer Gemeinschaft oder einer Masse. Es ist möglich, daß diese Krise, die wir gehabt haben, auch dort ankommen wird, mit allem, was dazugehört. Vielleicht werden sie in Afrika eines Tages eine Situation erleben können, die der unseren ähnlich ist. Und dann werden sie uns vielleicht anrufen um zu erfahren, wie wir uns verhalten haben. Um einen guten Rat zu erhalten.“

Zu Beginn der Synode brachte ein deutscher, Kardinal Kasper nahestehender Theologe seine Gereiztheit über die Stellungnahmen der afrikanischen Bischöfe auf der Synode zum Ausdruck und erklärte, Afrika habe den anderen keine Lektionen zu erteilen, wenn es nicht bereit sei, selbst welche entgegenzunehmen. Im polemischen Kontext der „Medien-Synode“ verdiente diese Bemerkung eigentlich keine weitere Beachtung. Aber das, was nun von Kardinal Danneels gesagt worden ist, verlangt nicht nach einer Antwort, sondern nach einer Erklärung, die wir aus der Verpflichtung zur Wahrheit heraus in Demut vorlegen wollen.

Die Zurückhaltung der afrikanischen Bischöfe nach der Synode
Seit dem Ende der Synode und trotz der gegensätzlichen Interpretationen der Relatio Synodi, haben sich nur wenige afrikanische Bischöfe zu Wort gemeldet. Der Grund: Liegt er darin, daß sie nun alle wieder zu ihren sehr in Anspruch nehmenden seelsorgerischen Aufgaben zurückgekehrt sind? Liegt er darin, daß sie es leid sind, als „Papstgegner“ eingestuft zu werden? Beides könnten Gründe sein. Tatsächlich vermuten wir aber als Grund für ihre Haltung ein geschätztes Prinzips afrikanischer Weisheit: was die afrikanischen Synodenväter ihren Brüdern im Bischofsamt zu sagen hatten, haben sie gesagt. Der Heilige Vater hat es gehört. Sie haben nicht mehr viele Kommentare zu geben. Sie warten und beten, der Heilige Vater möge uns allen sagen, was der Geist des Herrn ihm eingeben wird. Es ist nicht ihre Aufgabe, Druck zu machen. Sie haben nicht die Kultur des Druckausübens. Aber während sie sich auf diese Weise der traditionellen Weisheit fügen, hindern sie nicht Theologen, Geistliche und gläubige Laien daran, in der Debatte Position zu beziehen. Sie werden wieder sprechen, wenn der Moment des Wortes gekommen ist. Und dieses Wort kann durchaus wieder Schweigen sein. Sagt nicht ein Meister der antiken griechischen Weisheit: „Sprich, wenn Du Worte hast die stärker als die Stille sind, andernfalls, schweige.“ (Euripides)?

Afrika, die Zukunft der Kirche?
In einer der Veröffentlichungen zur Vorbereitung der Synode hatte ein afrikanischer Prälat daran erinnert, daß einer der Gründe, der die afrikanischen Bischöfe dazu bewegte, deutlich Stellung zu nehmen, das Drama der arabisch-islamischen Invasion mit dem Verschwinden jener blühenden Kirche aus Nordafrika war, welche Augustinus und Cyprian noch kannten. Jener Prälat lud auch dazu ein, zu ermessen, was heute unter dem Druck der postmodernen Kultur geschieht (vgl. Mgr Barthélemy Adoukonou in L'Afrique, la nouvelle Patrie du Christ, Ed. Paulines, 2015, p. 37-39). Die Kirche in Afrika wähnt sich nicht in Sicherheit gegenüber dem, was in Europa passiert, und dies ist der Grund, weshalb sie aufschreit und ihre Schwesterkirchen bittet, die Probleme, die sich ihnen stellen, nicht in einem abgeschotteten Raum zu lösen, in autonomen Bischofsregionen, zu einem Zeitpunkt, wo die Welt ein planetarisches Dorf geworden ist und die Menschen über eine große Mobilität verfügen. Daß solche Abschottungen nicht möglich sind, zeigt auch der aktuelle Flüchtlingsstrom nach Europa. Die Kirche in Afrika sagt nur Eines: gemeinsam werden wir die Lösung finden. Gewohnt, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, und belehrt durch La Fontaine (ein Schmeichler lebt auf Kosten dessen, der ihn anhört), hat sie keine angeschwellte Brust, nur weil viele – und es sind nicht zuerst die Afrikaner selbst – sagen, daß die Zukunft der Kirche in Afrika liege. Sie weiß richtig einzuschätzen, was mit größerem Ernst der selige Papst Paul VI. gesagt hat: „Nova Patria Christi, Africa“, und das, was Papst Benedikt XVI. zur Eröffnung der Zweiten Sondersynode für Afrika äußerte, als er Afrika mit einer „spirituellen Lunge für die Menschheit“ verglich. Aber die Kirche von Afrika schreibt sich keinerlei messianische Rolle zu. Sie bewahrt vielmehr das Bewußtsein dafür, daß das Abenteuer des Glaubens ein Staffellauf ist, und daß wenn dem einen der Atem ausgeht, ein anderer den Staffelstab weiterträgt. Das ist das Bewußtsein dafür, daß wir in der Kirche alle immer getragene Träger sind: denn weil jemand euch schon trägt, habt ihr die Kraft, einen anderen zu tragen. Und die andere Regel, die die Kirche in Afrika nicht vergißt, daß dann, wenn man eine Periode der Tröstung zu durchleben scheint, man sich auf den Moment der Trostlosigkeit vorzubereiten hat. In der Verwobenheit der Verbindungen, die uns in der Kirche einen, seien wir nun eine ältere Kirche oder eine jüngere und anscheinend „solidere“, darf niemand sich als sich selbst genügend verhalten. Der hl. Paulus hat uns das Bild vom Leib und seinen Gliedern geschenkt und gesagt, daß es gerade die schwächeren sind, die wir am meisten ehren sollen.

Der klare Blick der Kirche in Afrika auf sich selbst
Die Kirche in Afrika steht vor vielfältigen Herausforderungen. Und die beiden diesem Kontinent gewidmeten Sondersynoden haben diese Herausforderungen vor aller Welt aufgezeigt. Daher lebt diese Kirche nicht in einer Illusion über sich selbst. Sie weiß, womit sie auf ihrem Terrain konfrontiert ist: radikaler Islamismus, Proselytismus der evangelikalen Gemeinschaften, politische Diktaturen, ethnische Konflikte mit ökonomischem Beigeschmack (Ausplünderung der Ressourcen durch multinationale Konzerne), von den Weltmächten ausgeübter Druck, destruktive Ideologien mit Bezug auf die Familie aufzuoktroyieren und Gegensätze heraufzubeschwören, wo es keine gegeben hat. Ein eindrückliches Beispiel ist die Frage der Homosexualität. Afrika hatte wie alle anderen Gesellschaften auch Homosexuelle. Aber sie befanden sich im Sozialkörper ohne besondere Stigmatisierung. Doch seit es bestimmte Lobbygruppen im Zusammenhang mit dem Sextourismus – der oft auch mit Pädophilie einhergeht – unternommen haben, daraus eine Form „quasi religiösen Proselytismus“ zu machen, wer konnte da überrascht sein, daß souveräne Staaten es wagten, Gesetze zu verabschieden, nicht gegen die Menschen mit homosexuellen Neigungen, sondern gegen diese Form von Propaganda und mit dem Ziel, ihre Jugend zu schützen? Kein Afrikaner hat den Vorschlag von Barak Obama in Dakar vergessen und die postwendende Antwort, die ihm Macky Sall zur Frage der Homosexualität gemacht hat. In dem Moment, wo der Papst sich auf seine erste Afrikareise vorbereitet, was für eine Idee der amerikanischen Regierung, einen Sondergesandten in den Vatikan zu entsenden, um die Anliegen der afrikanischen Homosexuellen zu verteidigen! (Vgl. La Croix).

Solcher Art sind also die Herausforderungen, vor denen der Kontinent steht. Für Afrika ist der einzige standfeste Schutzwall der katholische Glaube. Das ist der Grund, warum es den katholischen Glauben in seiner Reinheit verteidigen will, so wie es ihn von den tapferen Missionaren empfangen hat, die aus Europa kamen und also auch aus Belgien. Aber mögen Kardinal Daneels und andere europäische Prälaten erlauben, daß Afrika dies in der Überzeugung tue, die der hl. Paulus den Galatern vermitteln wollte: „Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.“ Immer vorausgesetzt, daß die Scharen von Missionaren nicht gekommen sind, um in unseren Ländern für ein Evangelium zu sterben, das nicht das wahre ist!

Der wahre Blick der afrikanischen Bischöfe auf Europa
Zum Drama, das Europa derzeit durchlebt, hat sich ein Bischof aus Benin geäußert, der die tiefe Haltung aller seiner afrikanischen Mitbrüder wiedergibt: „Der Apostel Paulus hat recht, wenn er sagt, daß da, ‚wo die Sünde mächtig wurde, die Gnade übergroß geworden ist‘. Wir [die Afrikaner] können hinzufügen, daß da, wo die christlichen Wurzeln reiche Frucht getragen haben, Satan, der Vater der Lüge, erbittert um die Zerstörung kämpft. Der Westen ist wirklich tief christianisiert worden, er hat große Heilige hervorgebracht, viele Märtyrer, berühmte Ordensgründer und –gründerinnen, eine beachtliche Zahl von Missionaren mit dem Ziel, den einzigen Herrn kennen und lieben zu lehren. Angesichts dieses Erfolges des Evangeliums rächt sich der Satan. Aber er wird nicht das letzte Wort haben.“ (Msgr. Pascal N’Koué, Erzbischof von Parakou, Benin) (vollständiger Text).

Afrika ist weit von der gefährlichen Versuchung entfernt, sich als Lehrmeister aufzuspielen. Es will schlicht und einfach den Glauben und die katholische Lehre verteidigen zum echten Heil der Seelen. Und seine Hirten stehen mit den Füßen fest auf dem Boden der Seelsorge. Möglich, daß Afrika sich nicht der rechten Mittel bedient. Es ist immer noch bereit, sich von seinen älteren Geschwistern belehren zu lassen, immer vorausgesetzt, diese verbleiben in dem von den Aposteln empfangenen Glauben!

Professor Edouard Ade

von esther10 11.06.2016 00:43



In Ihren Reden in Europa, verweisen auf die "Wurzeln" des Kontinents, ohne sie jemals als Christ zu beschreiben. Vielmehr definieren Sie "europäische Identität" als "dynamisch und multikulturell." Ihrer Meinung nach ist der Ausdruck "christlichen Wurzeln" unangemessen für Europa?

Papst Francis: Wir brauchen Wurzeln im Plural zu sprechen, weil es so viele sind. In diesem Sinne, wenn ich die Rede von den christlichen Wurzeln Europas zu hören, ich fürchte manchmal den Ton an, die triumphierenden oder sogar rachsüchtig erscheinen können. Es dauert dann auf kolonialistische Unterton. Johannes Paul II jedoch darüber gesprochen in einer ruhigen Art und Weise.

Ja, hat Europa die christlichen Wurzeln und es liegt in der Verantwortung Christentum diese Wurzeln zu bewässern. Aber dies muss in einem Geist des Dienstes , wie in der Fußwaschung erfolgen. Christentum Pflicht nach Europa ist ein Service. Als Erich Przywara, lehrt der große Meister von Romano Guardini und Hans Urs von Balthasar, uns , Christentum Beitrag zu einer Kultur ist , dass in der Fußwaschung Christi. Mit anderen Worten, der Service und das Geschenk des Lebens. Es muss nicht ein Kolonialunternehmen geworden.

> L'Interview mit Papst François

- Am 16. April haben Sie eine leistungsstarke Geste durch die Flüchtlinge aus Lesbos nach Rom zurückzubringen. Allerdings hat Europa in der Lage, so viele Migranten zu akzeptieren?

Franziskus: Das ist eine faire und verantwortungsvolle Frage , weil man nicht die Tore weit unangemessen öffnen können. Allerdings ist die tiefere Frage , warum es jetzt so viele Migranten sind. Als ich vor drei Jahren nach Lampedusa ging, hatte dieses Phänomen bereits begonnen.

Die anfänglichen Probleme sind die Kriege im Nahen Osten und in Afrika sowie die Unterentwicklung des afrikanischen Kontinents, der Hunger verursacht. Wenn es Kriege gibt, ist es, weil es Waffenhersteller existieren - die für defensive Zwecke gerechtfertigt werden kann - und vor allem Waffenhändler. Wenn es so viel Arbeitslosigkeit ist, ist es wegen der fehlenden Investitionen fähig Beschäftigung zu schaffen, von denen Afrika so ein großes Bedürfnis hat.

Generell stellt sich die Frage nach der Weltwirtschaftssystem, das in die Vergötterung des Geldes abgestiegen ist. Die große Mehrheit der Menschheit Reichtum in den Händen einer Minderheit der Bevölkerung gesunken.

Eine völlig freie Markt funktioniert nicht. Märkte sind an sich gut, aber sie erfordern auch einen Drehpunkt, einen Dritten oder einen Zustand, sie zu überwachen und zu balancieren. Mit anderen Worten, [was wir brauchen, ist] eine soziale Marktwirtschaft.

Kommen wir zurück zu den Migranten Frage, die schlimmste Form der Begrüßung ist zu "ghettoize'them. Im Gegenteil, es ist notwendig, sie zu integrieren. In Brüssel waren die Terroristen Belgier, Kinder von Migranten, aber sie wuchs in einem Ghetto. In London, der neue Bürgermeister (Herausgeber: Sadiq Khan, der Sohn des muslimischen Pakistanis) nahm seine Vereidigung in einer Kathedrale und wird zweifellos die Königin treffen. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit, dass Europa seine Fähigkeit neu zu entdecken zu integrieren.

Ich denke hier von Papst Gregor dem Großen (Herausgeber: Papst 590-604), die mit den Menschen als Barbaren bekannt ausgehandelt, der später integriert. Diese Integration ist umso notwendiger, heute da, als Ergebnis einer egoistischen Suche nach Wohlbefinden, ist Europa das Grab Problem einer sinkenden Geburtenrate zu erleben. Eine demographische Leere entwickelt. In Frankreich, zumindest ist dieser Trend weniger stark ausgeprägt, weil der familienorientierten Politik.

- Die Angst vor der Annahme von Migranten ist zum Teil auf der Grundlage einer Angst vor dem Islam. Ihrer Ansicht nach ist die Angst, dass diese Religion Funken in Europa gerechtfertigt?

Franziskus: Heute, ich glaube nicht, dass es eine Angst vor dem Islam als solcher ist aber von ISIS und seine Eroberungskrieg, die zum Teil aus dem Islam gezogen wird. Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islam inhärent ist. Es ist jedoch auch möglich, das Ziel im Matthäusevangelium zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern sendet, in Bezug auf die gleiche Idee der Eroberung.

Im Angesicht des islamischen Terrorismus wäre es daher besser sein, uns in eine allzu westliche Modell der Demokratie über die Art und Weise in Frage zu stellen ist in Länder wie Irak exportiert worden, wo eine starke Regierung zuvor existierte. Oder in Libyen, wo ein Stammesstruktur vorhanden ist. Wir können nicht voranbringen, ohne diese Kulturen zu berücksichtigen. Als libysche vor kurzem sagte: "Wir haben ein Gaddafi zu haben, jetzt haben wir fünfzig."

Letztlich Koexistenz zwischen Christen und Muslimen ist weiterhin möglich. Ich komme aus einem Land, in dem sie Kohabitation auf gutem Fuß. Muslime kommen, um die Jungfrau Maria und St. George zu verehren. In ähnlicher Weise sie mir sagen, dass für das Jubiläumsjahr Muslime in einem afrikanischen Land eine lange Schlange an der Kathedrale gebildet durch die Heilige Pforte zu betreten und an die Jungfrau Maria zu beten. In Zentralafrika, vor dem Krieg, Christen und Muslime verwendet, zusammen zu leben und müssen lernen, es wieder tun. Lebanon zeigt auch, dass dies möglich ist.

- Die Bedeutung des Islam in Frankreich heute, wie die christliche historische Grundlage der Nation, wirft wiederkehrend Fragen an die Stelle der Religion in der Öffentlichkeit über. (: 'Laizität' bezieht sich auf die Französisch-System der Trennung von Kirche und Staat Editor) Wie würden Sie eine positive Form der Laizität charakterisieren?

Franziskus: Die Staaten müssen säkular sein. Confessional Staaten enden schlecht. Das geht gegen den Strich der Geschichte. Ich glaube, dass eine Version von Laizität von einem festen Gesetz begleitet garantiert Religionsfreiheit, einen Rahmen für den Gang nach vorn bietet. Wir sind alle gleich als Söhne (und Töchter) Gottes und mit unserer persönlichen Würde. Allerdings muss jeder die Freiheit, seinen eigenen Glauben zu externalisieren haben. Wenn eine muslimische Frau einen Schleier zu tragen will, muss sie in der Lage sein, dies zu tun. Und falls ein Katholik wünscht ein Kreuz zu tragen. Die Menschen müssen frei sein, ihren Glauben in den Mittelpunkt der eigenen Kultur nicht nur an seinen Rändern zu bekennen.

Die bescheidene Kritik, die ich nach Frankreich in dieser Hinsicht ansprechen würde, ist, dass es Laizität übertreibt. Dies ergibt sich aus einer Art und Weise der Religionen als Subkulturen und nicht als vollwertige Kulturen in ihrem eigenen Recht berücksichtigen. Ich fürchte, dass dieser Ansatz, der als Teil des Erbes der Aufklärung verständlich ist, bestehen bleibt. Frankreich muss einen Schritt nach vorn zu diesem Thema zu ergreifen, um diese Offenheit für die Transzendenz ist ein Recht für alle zu akzeptieren.

- In einer säkularen Umgebung, wie sollen die Katholiken verteidigen ihre Anliegen zu gesellschaftlichen Themen wie Sterbehilfe oder gleichgeschlechtliche Ehe?

Franziskus: Es ist an das Parlament zu diskutieren, argumentieren sie, erklären, Grund [diese Fragen]. Das ist, wie eine Gesellschaft wächst.

Sobald jedoch ein Gesetz angenommen wurde, muss der Staat auch respektieren [Menschen] Gewissen. Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung muss in jeder Rechtsform anerkannt werden , weil es ein Menschenrecht ist. Einschließlich für einen Regierungsbeamten, der eine menschliche Person ist. Nehmen Der Staat muss auch Kritik zu berücksichtigen. Das wäre eine echte Form der Laizität sein.

Sie können nicht die Argumente der Katholiken beiseite fegen, indem Sie einfach ihnen zu sagen, dass sie "wie ein Priester sprechen." Nein, sie stützen sich auf die Art von Christian denken, dass Frankreich so bemerkenswert entwickelt.

- Was bedeutet Frankreich für Sie?

Franziskus: Es ist die älteste Tochter der Kirche, nicht aber der treueste! (Lacht) Aber in den 1950er Jahren, sie sprach auch von "Frankreich, das Missionsland." In diesem Sinne bleibt es ein Peripherie evangelisiert werden. Um jedoch nach Frankreich Messe, hat die Kirche eine echte kreative Kapazität.

Frankreich ist auch ein Land der großen Heiligen, große Denker wie [Jean] Guitton, [Maurice] Blondel, [Emmanuel] Levinas, der nicht katholisch war, und [Jacques] Maritain. Ich denke auch an die Tiefe ihrer Literatur.

Ich schätze auch , wie Französisch Kultur mit Jesuit Spiritualität im Vergleich zu den mehr Asket spanischen Strom imprägniert ist. Der Französisch Strom, der mit Pierre Favre begann, gab es einen anderen Geschmack, während sie weiterhin Unterscheidung der Geister zu betonen.

Es gab auch große Französisch geistigen Figuren wie (Louis) Lallemant, oder (Jean-Pierre) de Caussade gewesen. Und die großen Französisch Theologen, die die Gesellschaft Jesu so viel dazu beigetragen, nämlich Henri de Lubac und Michel de Certeau. Ich mag die beiden letzten. Zwei Jesuiten, die kreativ sind.

Insgesamt ist es das, was mich über Frankreich fasziniert. Auf der einen Seite, das übertrieben Laizität, das Erbe der Revolution Französisch, und auf der anderen Seite, so viele große Heilige.

- Wer ist dein Favorit?

Franziskus: St. Therese von Lisieux.

- Sie haben versprochen, nach Frankreich zu kommen. Wann könnte eine solche Reise möglich sein?

Franziskus: Vor kurzem erhielt ich eine Einladung von Präsident François Hollande. Die Bischofskonferenz hat mich auch eingeladen. Aber ich weiß nicht, wann die Reise stattfinden wird, weil im nächsten Jahr ein Wahljahr in Frankreich, und im Allgemeinen, die Politik des Heiligen Stuhls ist nicht solche Reisen in diesen Zeiträumen zu organisieren.

Im vergangenen Jahr entstanden einige Hypothesen , eine solche Reise in Bezug auf , einschließlich eines Besuchs in Paris und seinen Vororten, nach Lourdes und zu einer Stadt , die kein Papst noch besucht hat, wie Marseille, die auf der Welt eine offene Tür darstellt.

- Wie an anderer Stelle wird die Kirche in Frankreich erlebt eine schwere Krise der Priesterberufungen. Wie ist es möglich, mit so wenigen Priester heute zu verwalten?

Franziskus: Korea ein historisches Beispiel. Das Land wurde von Missionaren aus China evangelisiert, die später verließ. Dann seit zweihundert Jahren wurde Korea von Laien evangelisiert. Es ist ein Land der Heiligen und Märtyrer, die jetzt eine starke Kirche hat.

So ist es nicht unbedingt notwendig, für die Priester, um zu evangelisieren. Die Taufe stellt die Kraft zu evangelisieren. Und der Heilige Geist bei der Taufe empfangen, fordert ein, gehen mit Mut und Geduld, um die christliche Botschaft zu nehmen. Der Heilige Geist ist der Protagonist, was auch immer passiert, in der Kirche, sein Motor. Zu viele Christen sind von dieser unwissend.

Auf der anderen Seite ist das Gegenteil der Gefahr für die Kirche Klerikalismus. Dies ist eine Sünde von zwei Parteien begangen, wie der Tango! Der Priester will Laien klerikalisieren und Laien clericalized zu beantragen, weil es einfacher ist.

In Buenos Aires, wusste, dass ich viele gute Priester, die, wann immer sie einen fähigen Laien sah, sofort rief "geben wir ihm ein Diakon machen!" Nein, lassen Sie ihn ein Laie bleiben.

Klerikalismus ist von besonderer Bedeutung in Lateinamerika. Wenn die Volksfrömmigkeit stark ist, ist es gerade, weil es die einzige Laieninitiative ist, die clericalized worden ist. Dies ist nicht durch die Geistlichkeit verstanden.

- Die Kirche in Frankreich, vor allem in Lyon, wurde von historischen Pädophilie-Skandale vor kurzem erschüttert. Was sollte über diese Situation getan werden?

Franziskus: Es ist wahr, dass es nicht einfach ist, die Fakten Jahrzehnte später in einem anderen Kontext zu beurteilen. Die Realität ist nicht immer so klar. Dennoch kann es in diesem Bereich für die Kirche keine Verjährung sein. Als Folge dieser Mißstände, ein Priester, dessen Berufung ist, ein Kind zu Gott zu führen, zerstört ihn. Er verbreitet das Böse, Groll, Not. Als Benedikt XVI sagte, muss es null Toleranz geben.

Basierend auf den Informationen , die ich habe, glaube ich , dass Kardinal Barbarin in Lyon , die notwendigen Maßnahmen ergriffen hat , und dass er Dinge unter Kontrolle hat. Er ist mutig, kreativ, ein Missionar. Wir müssen jetzt das Ergebnis zu erwarten den Zivilgerichtsverfahren ( Editor: Im Gegensatz zu den kanonischen Rechts Verfahren).

- So Kardinal Barbarin muss nicht zurücktreten?

Papst Francis: Nein, das wäre ein Widerspruch, unvorsichtig. Wir werden nach dem sehen Abschluss des Falles . Im Moment würde jedoch , dass zu einem Eingeständnis von Schuld betragen.

- Am 1. April erhalten Sie Bischof Bernard Fellay, superior-General der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Reintegration der Lefebvristen in die Kirche wieder in Betracht gezogen wird?

Papst Francis: In Buenos Aires, ich sprach oft mit ihnen. Sie begrüßte mich, hat mich gebeten, auf den Knien um einen Segen. Sie sagen, sie katholisch sind. Sie lieben die Kirche.

Bischof Fellay ist ein Mann, mit dem kann man den Dialog. Das ist nicht der Fall für andere Elemente, die ein wenig seltsam, wie Bischof Williamson sind oder andere, die radikalisiert wurden. Verlassen diese beiseite, glaube ich, als ich in Argentinien, sagte, dass sie Katholiken sind auf dem Weg zur vollen Gemeinschaft.

In diesem Jahr der Gnade, fühlte ich, dass ich ihre Beichtväter zu ermächtigen, notwendig, um die Sünde der Abtreibung zu begnadigen. Sie dankten mir für diese Geste. Zuvor Benedikt XVI, den sie sehr respektieren, hatte die Verwendung des tridentinischen Ritus Masse liberalisiert. So gut, den Dialog und die gute Arbeit statt.

- Wären Sie bereit, ihnen den Status einer Personalprälatur zu gewähren?

Franziskus: Das wäre eine sein mögliche Lösung , aber vorher wird es notwendig sein , eine grundsätzliche Übereinstimmung mit ihnen herzustellen. Das Zweite Vatikanische Konzil hat seinen Wert. Wir werden langsam und geduldig vorantreiben .

- Sie haben bereits zwei Synoden auf die Familie einberief. Ihrer Ansicht nach hat dieser lange Prozess der Kirche verändert?

Franziskus: Dieser Vorgang wurde von dem Konsistorium (Herausgeber: Konsistorium vom Februar 2014), wo er von Kardinal Kasper, vor einer außerordentlichen Synode im Oktober des gleichen Jahres eingeführt wurde, die von einem Jahr der Reflexion und eine ordentliche Synode folgte.

Ich denke, dass wir alle aus den verschiedenen Prozessen kam anders, als die wir eingegeben. Mich eingeschlossen.

In der post-synodale Ermahnung (Herausgeber: Amoris Laetitia , im April 2016), suchte ich die Synode auf das Maximum zu respektieren. Sie werden nicht kanonischen Vorschriften gibt über das finden , was man kann oder nicht tun können.

Es ist eine ruhige, friedliche Reflexion über die Schönheit der Liebe, wie die Kinder zu erziehen, für die Ehe vorzubereiten ... Er betont, Aufgaben, die vom Päpstlichen Rat für die Laien in Form von Richtlinien entwickelt werden könnten.

Jenseits dieses Prozesses müssen wir über echte Synodalität zu denken, oder zumindest die Bedeutung der katholischen Synodalität. Die Bischöfe sind cum Petro, sub Petro (Herausgeber: mit Peter und unter Peter). Dies unterscheidet sich von orthodoxen Synodalität oder dass der griechisch - katholischen Kirchen, wo der Patriarch nur als eine einzelne Stimme zählt.

Das Zweite Vatikanische Konzil festgelegt ein Ideal der synodalen und bischöflichen Gemeinschaft aus. Dies muss noch entwickelt werden, auf Gemeindeebene, in Bezug auf das, was erforderlich ist. Es gibt Gemeinden, die nicht noch einen Pastoralrat haben, noch einen Rat für Wirtschaft, obwohl diese Verpflichtungen aus kanonische Recht. Synodalität ist auch auf dieser Ebene relevant.

Übersetzung Stefan GIGACZ für la CroixInterviewed von Guillaume Goubert und Sébastien Maillard (in Rom)
http://www.la-croix.com/Religion/Pape/IN...5-17-1200760633


von esther10 11.06.2016 00:43


Geplante Elternschaft gefangen Vertuschung Kind Vergewaltigung in Philadelphia

Die Pro-Life Action - Liga hat einige beunruhigende Informationen in Philadelphia entdeckt . Die Pennsylvania Department of Health veröffentlicht Inspektionsberichte vor kurzem, die der Pro-Life - Action - Liga dann überprüft. Was sie fanden , war nicht nur verabscheuungswürdig und ekelhaft, sondern auch kriminell.

Am 29. August 2013 durchgeführt Department of Health Inspektoren eine jährliche Registrierungs Umfrage [PDF] von Planned Parenthood der Locust Street Health Center, während der sie sich die Einrichtung Politik der externen Berichterstattung zuständigen Stellen wie an der Pennsylvania-Verbrechen-Code und der Child Protective zusammenhängt prüft Dienstgesetz.

Die geplante Elternschaft Locust Street Health Center Politik, aktualisiert Dezember 2012, erklärte:

Gesetzliche sexueller Nötigung ( "statutory rape") ist Geschlechtsverkehr, wenn eine Person unter 16 Jahren ist und der andere ist 4 oder mehr Jahre alt sind. Es ist ein Verbrechen, aber es ist nicht ein Mandat berichtspflichtigen Vorfall ist.

Das ist natürlich falsch. Und der Pennsylvania Department of Health Inspektoren festgestellt, dass für sechs der bei Planned Parenthood unter dem Alter von 16 Mädchen gesehen, niemand bei Planned Parenthood keine Dokumentation hatte bewiesen, dass sie das Alter der Person überprüft hatte, die Geschlechtsverkehr mit den Mädchen hatte.

Aber es kommt noch schlimmer:

Von diesen sechs Mädchen waren zwei Alter von 14 Jahren und vier waren 13 Jahre alt.


... Zwei der 13-jährigen Mädchen bekannt waren, vor dem Alter Geschlecht hatte einen 13 zu haben berichtet, ihren ersten Geschlechtsverkehr im Alter von 11. Ein weiterer ihren ersten Geschlechtsverkehr berichtet im Alter von 12. Es ist in ihren medizinischen Unterlagen war. Auch eigene Politik der geplanten Elternschaft anerkannt, dass Sex mit einem Kind unter 13 Jahren immer ist per Definition Vergewaltigung.

Unter Pennsylvania Gesetz kann ein Kind unter 13 Jahren nicht zustimmen. Diese Vorfälle von sexuellem Missbrauch von Kindern sollte von Planned Parenthood Mitarbeiter berichtet worden, aber sie waren nicht.

Dies ist ein ständiges Problem bei Planned Parenthood, und es sollte von den Dächern schrien, bis alle Amerikaner wissen , dass dies ist die "Gesundheitsversorgung" , die unsere Töchter bei Planned Parenthood bekommen. Ihre Berater egal, wenn jemand ein Opfer von Vergewaltigung oder Menschenhandel ist. Es kümmert sie nicht , wenn die Abtreibung gezwungen wird. Was zählt , ist die Dollar , die das Mädchen in bringt - so lange , wie das Geld fließt, Planned Parenthood die anderen aussehen wird.

Live - Action - hat sich dies in unseren Untersuchungen bewiesen und immer wieder, Planned Parenthood Fang vertuschen Unzucht und Kinderhandel zu sexuellen Zwecken . Und während Abtreibung Apologeten gerne behaupten , dass unsere Untersuchungen sind manipulative und falsch, Planned Parenthood und der Abtreibungsindustrie haben wiederholt gezeigt , dass unsere Untersuchungen sind leider extrem genau. Ein abortionist in Indiana wurde gefangen die gesetzliche Vergewaltigung Vertuschung eines 13-jährigen Mädchens. Und es gibt mehr reale Beispiele , wie die 13-jährige von ihrem Stiefvater imprägniert und in einer Abtreibung gezwungen oder das 11-jährige Mädchen vergewaltigt von ihrem 17-jährigen Freund und eine Abtreibung gegeben. 40-jährige Adam Gault entführten Teenager Danielle Cramer und hielt sie gefangen seit über einem Jahr, imprägniert sie und brachten sie zur geplanten Elternschaft für eine Abtreibung. Sie töteten das Kind und dann gab Cramer zurück zu Gault. Es gibt mehr, natürlich, aber alle diese Verbrechen haben eine Sache gemeinsam: Die Klinik - Mitarbeiter wusste und tat nichts.

Diese Geschichten werden auch weiterhin so lange geschehen, wie die Abtreibungsindustrie auf das Gesetz zu brechen, ohne Folgen fortgesetzt wird. Mädchen missbraucht und schikaniert, und die abortionists zeigen immer wieder, dass sie in die andere Richtung schauen. Was wird es dauern, bis wir nicht mehr zu sprechen und zu sagen? Wie lange können wir diese Grausamkeiten erlauben fortzusetzen?
http://liveactionnews.org/planned-parent...n-philadelphia/
http://prolifeaction.org/hotline/2014/phillypredators/

von esther10 11.06.2016 00:39

Warum dieser Mann als "Maximilian Kolbe der Deutschen" bezeichnet wird


Der "Engel von Dachau", Pater Engelmar Unzeitig
Foto: Missionare von Mariannhill (CMM)

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 27 January, 2016 / 4:30 PM (CNA Deutsch).-
Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus ihn als Märtyrer der katholischen Kirche anerkannt: Pater Engelmar Unzeitig. Am 21. April 1941 wurde er von der Gestapo verhaftet. Sein Verbrechen? Er predigte gegen das "Dritte Reich", vor allem gegen die Behandlung der Juden. Seine Schäfchen ermutigte er, Gott treu zu bleiben und den Lügen der Nazi-Diktatur nicht zu glauben.

Ein KZ als "größtes Kloster der Welt"

Zur Strafe wurde der junge Priester an einen Ort geschickt, der heute als das "größte Kloster der Welt" bezeichnet wird: Das Konzentrationslager Dachau, bekannt für die große Zahl Pfarrer und Menschen geweihten Lebens, die dort eingesperrt waren. Allein 2700 Priester, die meisten aus Polen, kamen nach Dachau. Das KZ wurde dadurch eines der größten Aufenthaltsorte für katholische Priester in der Geschichte der Kirche; daher der Begriff.

Engelmar Unzeitig war gerade 30 Jahre alt, und erst seit zwei Jahren Priester. Geboren in Greifendorf (heute Tschechien), im Jahr 1911, war er mit 18 Jahren ins Seminar eingetreten und war Mitglied der Gemeinschaft der Mariannhiller Missionare in Reimlingen bei Augsburg.

Im KZ brachte sich Pater Unzeitig Russisch bei, um den vielen Gefangenen helfen zu können, die aus Osteuropa ins Lager kamen. Die Behandlung Geistlicher im KZ Dachau war unvorhersehbar. Manchmal wurden sie sehr schlecht behandelt, manchmal nicht. An einem Karfreitag etwa wurden dutzende Priester zur Folterbehandlung bestimmt, um "das Datum zu würdigen".
Trotz schlechter Behandlung konnte der junge Priester mehrere Jahre seine Gesundheit bewahren. Doch dann fegte im Jahr 1945 eine Fleckentyphus-Epidemie durch das Lager.

Zusammen mit 19 anderen Priestern meldete sich Unzeitig als Freiwilliger um das zu tun, was sonst niemand tun wollte: Sich um die Kranken und Sterbenden in den Baracken zu kümmern. Der selbstlose Einsatz kam nicht selten einem Todesurteil gleich. Er und seine Gefährten pflegten die Menschen, badeten sie, beteten mit ihnen, und spendeten ihnen die Sakramente. Andere Häftlinge rettete er vor dem Hungertod, indem er ihnen sein Essen gab. Unter diesen Umständen fand der Priester Hoffnung und Freude durch seinen Glauben, wie die Briefe an seine Schwester aus dem KZ noch heute belegen.

Schließlich starb er selbst am Typhus am 2. März 1945.

2009 unterzeichnete Papst Benedikt XVI. ein Dekret der Heiligsprechungskongregation, das Unzeitig den "heroischen Tugendgrad" zuerkennt. Nun bestätigte Papst Franziskus das Martyrium, womit die entscheidenden Voraussetzungen für die Seligsprechung erfüllt sind: Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Heiligsprechung des "Engels von Dachau", er auch als "Maximilian Kolbe der Deutschen" bezeichnet wird.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...chnet-wird-0432

von esther10 11.06.2016 00:36

Sonntag, 29. Mai 2016
Progressisten streiten über Nutzen von Amoris Laetitia


Erzbischof H. Koch Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0

Auf dem Katholikentag in Leipzig zeigte sich der Reformkatholizismus unsicher über den praktischen Nutzen des Apostolischen Schreibens „Amoris laetitia“ für ihre Zwecke. Wie „Domradio“ berichtet, wurde auf einer Podiumsdiskussion darüber diskutiert, was nun folgen sollte. Die einzelnen Stellungnahmen sind recht disparat.

Als Vertreter des „Kirchenvolkes“ sprach Tim-Oliver Kurzbach, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln und gleichzeitig SPD-Oberbürgermeister von Solingen. (Diese Ämterhäufung ist typisch für die Sprecher des sog. Reformkatholizismus. Eigentlich müsste jeder erkennen, dass zwischen dem politischen und dem kirchlichen Amt ein Konflikt besteht, doch das ist den ZdK-Katholiken offenbar egal.)

Kurzbach zeigte sich ungeduldig und forderte sofortige Liberalisierungen in jeglicher Art: „Es ist an der Zeit, Klartext zu sprechen und zu konkreten Handlungen zu schreiten“. Endlich müsse sich was hinsichtlich Homosexueller und wiederverheirateter Geschiedener ändern. An die Bischöfe appellierte er: „Ihr habt die Option, zu handeln, dann handelt auch“, so Kurzbach laut Domradio. Aus seiner Sicht müssten die Bischöfe für Klarheit sorgen.

Einen ganz anderen Ton schlug Erzbischof Heiner Koch von Berlin ein und gab sich recht vorsichtig. Erzbischof Koch kündigte auf dem Katholikentag an, dass es möglicherweise gar nicht zu einer rechtlichen Regelung bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene kommen werde. Das macht hellhörig, denn eine erste Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz gab zu verstehen, dass ganz konkrete Richtlinien folgen würden.

Erzbischof Koch war neben Kardinal Marx und Bischof Bode einer der Delegierten der Bischofskonferenz für die Familiensynode im Vatikan im Herbst 2015. Von den dreien war er der gemäßigste, was Forderungen nach Pseudo-Reformen anbelangt.

Kochs Einschätzung ist beachtenswert und zeigt, dass die Reformkatholiken möglicherweise realisiert haben, dass sich aus „Amoris Laetitia“ keine konkrete pastorale Maßnahmen für Personen in sogenannten „irregulären Situationen“ direkt ableiten lassen. Und sollte das die Bischofskonferenz trotzdem versuchen, so müsste sie sich auf einen langen Argumentationskampf einlassen. Zu viele Stellungnahmen erschienen, die der Auffassung sind, „Amoris Laetitia“ ließe eine Änderung in der Handhabe der wiederverheirateten Geschiedenen nicht zu.

Die Vertreterin des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ bei der Podiumsdiskussion, die Münsteraner Theologie-Professorin Dorothea Sattler, forderte die Errichtung von Expertenkommissionen auf diözesaner Eben. In diesen soll die Lebenssituation der Betroffenen untersucht werden. De facto wären das Gerichtsinstanzen, die, um wirksam arbeiten und entscheiden zu können, eine Art Gerichtsgewalt erhalten müssten. Die konkrete Ausgestaltung dürfte sehr kompliziert werden.

Man darf eine einzelne Podiumsdiskussion natürlich nicht überbewerten. Doch möglicherweise setzt sich die Einsicht durch, dass „Amoris Laetitia“ doch nicht das Dokument ist, welches das Lehramt im Sinne des Progressismus verändern wird, wie das am Anfang viele progressistische Theologen angekündigt haben.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nutzen-von.html
Wir beobachten weiter.

von esther10 11.06.2016 00:36

Voderholzer: 5:1-Regel sorgt für gelingende Ehe
Paartipp vom Bischof


Ein Paar im Rosengarten

Die Regel erinnert an ein Fußballergebnis, aber sie soll Paaren helfen. Die Regel "5:1" bedeute, dass erst auf fünf Worte des Dankes ein Wort der Kritik folgen dürfe, so Bischof Voderholzer.


Bischof Vorderholzer

Die Regel habe er kurz zuvor von einer Eheberaterin in einer Caritaseinrichtung erfahren. Voderholzer hatte sie nach dem Geheimnis einer gelingenden Ehe gefragt. Hinter der Regel "5:1", so der Bischof, verstecke sich nicht ein erhofftes Fußballergebnis der Deutschen Nationalmannschaft bei der diesjährigen Europameisterschaft, sondern eine Erfahrung, die sicher so manches Ehepaar auch schon gemacht habe: Erst auf fünfmal Worte des Dankes, der Ermutigung und Wertschätzung dürfe ein Wort der Ermahnung und der Kritik folgen. "5:1. Merken wir uns das", so Voderholzer am Sonntag bei einem Gottesdienst mit mehr als 650 Ehejubilaren in Regensburg.

"Bitte, Danke und Verzeih!"

Diese Regel ähnelte in gewisser Weise dem, was Papst Franziskus immer wieder das "Geheimnis eines guten Zusammenlebens in der Familie". Voderholzer unterstrich drei Worte, die Wunder wirkten: "Bitte, Danke und Verzeih! Nicht nur Entschuldigung, sondern wirklich Verzeih mir."

"In Verbindung mit '5:1', darin so scheint mir, besteht tatsächlich eines der Geheimnisse einer gelingenden Beziehung", so Voderholzer. Darüber hinaus dankte der Regensburger Oberhirte allen Jubilaren für ihr leuchtendes Beispiel für ein gelingendes Eheleben. Sie gäben mit der Treue zu ihrem Eheversprechen damit gerade auch den jungen Menschen, die auf der Suche sind, auf ihrem Weg ein ermutigendes Beispiel.

In seiner Predigt zitierte der Bischof das nachsynodale Schreiben "Amoris laetitia" von Papst Franziskus: "Das Sakrament ist weder eine Sache noch eine Kraft. In Wirklichkeit begegnet Christus selbst durch das Sakrament der Ehe den christlichen Gatten. Er bleibt bei ihnen und gibt ihnen die Kraft, ihr Kreuz auf sich zu nehmen und ihm so nachzufolgen, aufzustehen, nachdem sie gefallen sind, einander zu vergeben, die Last des andern zu tragen. Die christliche Ehe ist ein Zeichen, das nicht nur darauf hinweist, wie sehr Christus seine Kirche in dem am Kreuz besiegelten Bund geliebt hat, sondern das diese Liebe in der Gemeinschaft der Gatten gegenwärtig werden lässt."
https://www.domradio.de/themen/ehe-und-f...-gelingende-ehe
(KNA, dr, Bistum Regensburg)

von esther10 11.06.2016 00:36

FATIMA LIVE
http://watchonstream.blogspot.de/2015/10...ive-stream.html...



von esther10 11.06.2016 00:31

USA/Türkei: Protest gegen Koranlesung in Hagia Sophia


Hagia Sophia - EPA

11/06/2016 11:47SHARE:
Das griechisch-orthodoxe Erzbistum der USA ist bestürzt darüber, dass in der Hagia Sophia von Istanbul während des Ramadan tägliche Lesungen aus dem Koran stattfinden. Das Erzbistum schließt sich Protesten aus Griechenland und Deutschland an.

Die Türkei müsse „die Hagia Sophia in einer Weise erhalten, die ihre Tradition und auch ihre komplexe Geschichte respektiert“. Das Bauwerk sei UNESCO-Weltkulturerbe; es müsse „auf eine Weise genutzt werden, die diesen Status nicht infrage stellt“.

Das griechisch-orthodoxe Statement verurteilt scharf „diesen Akt, der darauf zielt, den international anerkannten Status der Hagia Sophia zu verändern“. Die Verantwortlichen für die Koranlesungen lüden, wenn sie diese Praxis fortsetzten, „eine riesige Verantwortung“ auf ihre Schultern.

Die Anfänge der Hagia Sophia gehen auf Kaiser Konstantin (330 n.Chr.) zurück; der heutige Bau wurde vom byzantinischen Kaiser Justinian im Jahr 537 eingeweiht, er war lange die größte Kirche der Christenheit. Bis zum Fall Konstantinopels 1453 war die Hagia Sophia auch Sitz des Ökumenischen Patriarchen. Von 1453 bis 1934 wurde sie als Moschee genutzt; seit 1934 ist sie Museum.

Unlängst wurde überraschend bekannt, dass während des Ramadan Koranlesungen aus der Hagia Sophia übertragen werden. Das bedeutet einen Bruch mit einer jahrzehntelangen Praxis und sorgt bei Christen weltweit für Unruhe.
(rv 11.06.2016 sk
http://de.radiovaticana.va/news/2016/06/..._sophia/1236467


von esther10 11.06.2016 00:25

"Die Tränen der Jesus über Amoris Laetitia"
DURCH STEVE SKOJEC AUF 10, JUNI 2016 BESONDERE , NACHRICHTEN


Gethsemane-1
Im April haben wir berichtet , dass Sie , dass Robert Spaemann, die bekannteste katholische Philosoph in Deutschland und ein enger Freund von Papst Benedikt XVI, sagte , dass Amoris Laetitia katastrophale Folgen für den Katholizismus haben würde:

Das Chaos wurde in ein Prinzip gedreht - mit einem Federstrich. Der Papst hätte wissen müssen, dass er die Kirche mit einem solchen Schritt aufgespalten wird, und dass er sie in Richtung einer Spaltung führt - eine Spaltung, die nicht an der Peripherie sein würde, aber in der Mitte der Kirche. Möge Gott uns helfen, dies zu vermeiden.

[...]

Jeder einzelne Kardinal, sowie jeder Bischof und jeder Priester heißt jetzt die katholische sakramentale Ordnung in seinem Bereich der Autorität zu bewahren und öffentlich zu bekennen. Wenn der Papst nicht bereit ist, eine Korrektur zu machen, ist es zu einem anderen Pontifikats bis offiziell, um die Dinge wieder in Ordnung.

Nun ein anderer berühmter Philosoph aus dem deutschsprachigen Raum - und anderen päpstlichen Freund - hat mit ebenso vernichtende Kritik trat vor. In Österreich geborene katholische Philosoph Josef Seifert, ein Freund von Papst Johannes Paul II, hat einen Artikel in einer italienischen Zeitschrift mit dem Titel veröffentlicht: "Die Tränen von Jesus über Amoris Laetitia." Darin vergleicht er die Worte des Herrn im Evangelium diejenigen, Franziskus 'post-synodale apostolischen Schreiben gefunden.

Seifert erreicht die unausweichliche Schlussfolgerung: "Wie kann Jesus und seine allerheiligste Mutter lesen und diese Worte des Papstes mit denen von Jesus und seiner Kirche zu vergleichen, ohne zu weinen? Lassen Sie uns deshalb mit Jesus weinen, mit tiefem Respekt und Zuneigung für den Papst, und mit tiefer Trauer, die von der Verpflichtung entsteht, seine Fehler zu kritisieren! "
http://www.onepeterfive.com/tears-jesus-amoris-laetitia/
Die guten Leute von Gloria.tv haben einen vollständigen Bericht über Seifert Artikel:

Top-katholische Philosoph: Amoris Laetitia Will "Split die Kirche" 16

Professor Robert Spaemann | Foto © Marijan Murat dpa / lsw
Heute, 28. April ein wichtiges Exklusiv - Interview mit einem bekannten katholischen Philosophen hat in Deutschland veröffentlicht worden. Die wichtigen Aussagen von Professor Robert Spaemann könnte auch zeigen , dass der Wind jetzt gegen die "Francis Revolution" dreht.

Spaemann - der ein persönlicher Freund von Papst Benedikt XVI Emeritus ist - sagt über Amoris Laetitia , dass es einige Möglichkeiten, das Dokument gegen die ständige Lehre der Kirche zu interpretieren. Er fährt dann fort:

Allerdings ist der Artikel 305 - zusammen mit der Fußnote 351 , wo es die Gläubigen "in der Mitte einer objektiven Situation der Sünde" gesagt und "wegen mildernde Umstände" kann zu den Sakramenten zugelassen werden - steht in direktem Widerspruch zu dem Absatz 84 des Dokuments Familiaris consortio von Johannes Paul II.

Spaemann erklärt ein wenig weiter diesen Punkt:

Er [Johannes Paul II] formuliert sehr deutlich in Absatz 84, der Geschiedenen von sexuellen Beziehungen haben zu verzichten , heiratete wieder , wenn sie zum Abendmahl gehen wollen. Eine Änderung in der Praxis der Austeilung der Sakramente wäre daher nicht um eine "Weiterentwicklung sein Familiaris consortio " , wie Kardinal Kasper sagt, aber ein Bruch mit seinen wesentlichen anthropologischen und theologischen Lehre über die menschliche Ehe und Sexualität. Die Kirche hat keine Autorität - ohne vorherige Umwandlung - positiv auf, Sanktionen mit Hilfe der Sakramente, ungeordneten sexuellen Beziehungen und damit vor der Barmherzigkeit Gottes zu bekommen. Unabhängig davon , wie diese Situationen in der Human- und moralisch zu beurteilen haben - hier die Tür geschlossen ist , ebenso wie in dem Fall mit weiblichen Priestern.

Die katholische Philosoph kritisiert auch die Idee der Ehe wie in präsentierte Amoris Laetitia , wenn er sagt , dass das christliche Leben ist "nicht eine pädagogische Veranstaltung , wo man langsam in Richtung Ehe bewegt sich als ideal, da Amoris Laetitia in mehreren Passagen zu schlagen scheint." Jede Verletzung in diesem Bereich der Gesetze Gottes ist, in seinen Augen eine "Verletzung der Heiligkeit Gottes" , die "eine Umwandlung." erfordert von solchen gewöhnlichen Sünder zu den Sakramenten zuzulassen, würde man "verletzen die Barmherzigkeit Gottes."

Robert Spaemann betont auch, dass es "absolut gerechtfertigt", dass so viele Kritiker jetzt auf diesen beunruhigendste Teile des Dokumentes konzentrieren. Er sagt:

Man kann nicht erwarten, wenn sie mit einem päpstlichen Dokument magisterial tun haben, dass die Menschen über einen schönen Text freuen und dann die entscheidenden Sätze ignorieren, die die Lehre der Kirche zu ändern. Es ist in der Tat nur die klare Ja-oder-Nein-Entscheidung. Es gibt keine dritte Möglichkeit, zwischen der heiligen Kommunion zu geben oder nicht. "

Speamann Frage stellt auch die Forderung des Papstes, dass man nicht die Menschen in diesen Bereichen des moralischen Verhaltens beurteilen sollte. Natürlich, sagt der deutsche, nicht die persönlichen Gewissen der Menschen, die wir nicht beurteilen. "Aber wenn es um sexuelle Beziehungen geht", fährt er fort, ", die auf die christliche Ordnung des Lebens in der objektiven Widerspruch sind, würde Ich mag vom Papst zu wissen, nach welchem ​​Zeitraum der Zeit und unter welchen Bedingungen eine solche objektiv sündiges Verhalten ein Verhalten wird bei dem es sich angenehm zu Gott. "

Wenn zu der Frage gebeten , ob es in gefunden werden Amoris Laetitia ein Bruch mit der Kirche traditionelle Lehre, antwortet Spaemann: "Es ist für jeden denkenden Menschen klar ist , wer die Texte kennt , die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind , dass eine Verletzung ist."

Der deutsche Philosoph weist die "Situationsethik" , die in zu finden ist Amoris Laetitia . Er zeigt , dass die Folgen dieses Dokuments Er weiß von Priestern , die sagen , dass es der allgemeine Eindruck ist , dass niemand in einer "irregulären Situation" leben , werden nun nicht mehr von den Sakramenten ausgeschlossen sein "Unsicherheit und Verwirrung." - Und das " ohne Konvertierung. "

Spaemann zeigt auch, dass der Papst nun eine Spaltung innerhalb der Kirche fördert:

Das Chaos wurde in ein Prinzip gedreht - mit einem Federstrich. Der Papst hätte wissen müssen, dass er die Kirche mit einem solchen Schritt aufgespalten wird, und dass er sie in Richtung einer Spaltung führt - eine Spaltung, die nicht an der Peripherie sein würde, aber in der Mitte der Kirche. Möge Gott uns helfen, dies zu vermeiden.

Er endet mit Nachdruck sein Interview mit den folgenden Folge Worten:

Jeder einzelne Kardinal, sowie jeder Bischof und jeder Priester heißt jetzt die katholische sakramentale Ordnung in seinem Bereich der Autorität zu bewahren und öffentlich zu bekennen. Wenn der Papst nicht bereit ist, eine Korrektur zu machen, ist es zu einem anderen Pontifikats bis offiziell, um die Dinge wieder in Ordnung.

Wir haben vielleicht den Wendepunkt jetzt in der Kirche erreicht. viele Stimmen kann die Mutigen von Professor Spaemann folgen
http://www.onepeterfive.com/catholic-phi...lit-the-church/


http://www.onepeterfive.com/catholic-phi...lit-the-church/



http://www.onepeterfive.com/the-bishop-s...tion-distilled/

von esther10 11.06.2016 00:20

Papst Franziskus: „‚Alles oder nichts‘ ist nicht katholisch, sondern häretisch“
10. Juni 2016 4


Papst Franziskus in Santa Marta: "'Alles oder nichts' ist nicht katholisch, sondern häretisch"

(Rom) Papst Franziskus zelebriert während seiner Anwesenheit in Rom am Morgen der Werktage in Santa Marta die Heilige Messe. Die Predigten werden nicht offiziell veröffentlicht, sondern unabhängig voneinander durch Radio Vatikan und den Osservatore Romano zwei Zusammenfassungen publiziert. Am gestrigen Donnerstag sprach der Papst über einen „gesunden Realismus“, den Jesus den Jünger gelehrt habe. Ein „Alles oder nichts“ dagegen sei „nicht katholisch, sondern häretisch“. Jesus stelle ein Ideal „vor Augen“ und begleite zu diesem Ideal, er „befreit“ aber aus der „Haft der Gesetzesstrenge“ und vom „Idealismus“, der ebenfalls „nicht katholisch ist“, so die Wiedergabe von Radio Vatikan.

„Dieser gesunde Realismus der katholischen Kirche – sie sagt niemals ‚entweder – oder’. Das ist nicht katholisch. Die Kirche sagt: ‚sowohl als auch’. Versöhne dich mit deinem Bruder. Beleidige ihn nicht. Liebe ihn. Aber wenn es doch ein Problem gibt, dann bemüh dich wenigstens um eine Einigung mit ihm, damit nicht Krieg ausbricht. Dieser gesunde Realismus des Katholizismus. Es ist nicht katholisch, zu sagen: ‚Alles oder nichts’ – das ist nicht katholisch, das ist häretisch. Jesus geht immer mit uns, er stellt uns ein Ideal vor Augen, begleitet uns hin zu diesem Ideal, befreit uns aus dieser Haft der Gesetzesstrenge und sagt uns: Aber macht es doch wenigstens, so gut ihr könnt. Das ist unser Herr, das ist es, was er uns lehrt.

Jesus bittet uns, keine Heuchler zu sein: Wir sollten nicht Gott mit derselben Zunge loben, mit der wir den Bruder oder die Schwester beleidigen. ‚Tut, was ihr könnt‘, wiederholte der Papst, ‚das ist die Aufforderung Jesu. Vermeidet wenigstens den Krieg unter euch, indem ihr euch untereinander ins Benehmen setzt.‘

Und ich erlaube mir, euch dieses Wort zu sagen, das ein bißchen seltsam klingt: das ist die Mini-Heiligkeit des Verhandelns. ‚Nein, ich kann nicht ganz so weit gehen, aber ich will doch das Mögliche versuchen, einigen wir uns doch untereinander, so daß wir uns wenigstens nicht gegenseitig beleidigen, daß wir keinen Krieg gegeneinander führen und alle in Frieden leben… Jesus befreit uns aus all unserem Elend. Auch von diesem Idealismus, der nicht katholisch ist. Bitten wir den Herrn, daß er uns erstens lehre, aus jeder Strenge herauszutreten und höher zu zielen, um Gott anbeten und loben zu können; daß er uns lehre, uns untereinander zu versöhnen; und daß er uns auch lehre, uns bis zu dem Punkt zu einigen, bis zu dem wir gehen können.“

Was von dieser Meinung abweicht, so der Papst, sei „häretisch“. Ob der heilige Paulus gleich dachte? Ob der Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung auch so denkt? Im vergangenen Jahr legte er ein Buch mit dem bezeichnenden Titel „Gott oder nichts“ vor, das zum Bestseller wurde.

Papst Franziskus und die „Erreichbarkeitsmoral“ – frontaler Widerspruch gegen das Evangelium?

Auffallend ist der Gebrauch des Wortes „häretisch“. Der Begriff „Häresie“ und seine Ableitungen gehören nicht zum Vokabular des Papstes. Die wenigen Male, da er sie gebrauchte, geschah dies mehr scherzhaft („Ah, Häretiker“, „gestern Häretiker, heute Seliger“) oder in unbestimmter Form, so in den morgendlichen Predigten in Santa Marta am 15. Dezember und am 18. September 2014 oder in seiner Rede in Caserta an die versammelten Pfingstler und Evangelikalen am 28. Juli desselben Jahres, aber äußerst selten im eigentlichen Wortsinn, wie ihn die katholische Kirche versteht. Eine Ausnahme war das Priestertreffen von Caserta, am 26. Juli 2014, als Franziskus auf die Frage eines Priesters antwortete: „Die Gnosis war die erste Häresie der Kirche“.

Dramatischer ist, daß Papst Franziskus in seiner gestrigen Morgenpredigt der sogenannten „Erreichbarkeitsmoral“ das Wort redete („Tut, was ihr könnt“). Mit seiner impliziten Kritik am „Idealismus“, gemeint ist die Erreichung des von Christus aufgezeigten Ziels, das der Papst als „Ideal“ bezeichnete, und damit in quasi unerreichbare Ferne rückte, scheint sich das Kirchenoberhaupt geradezu frontal gegen das Evangelium zu stellen. Vor allem widersprach er damit wohl den ausdrücklichen Worten Jesu Christi (Mt 5,17-20, ebenso bei Lukas):

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“

Die „Erreichbarkeitsmoral“, beispielweise gelehrt vom Moralphilosophen Roger Burggaeve SDB, bildete das pseudomoralische Fundament, mit dem die katholische Sexualmoral ausgehöhlt und sexuelles Fehlverhalten in der katholischen Kirche salonfähig gemacht werden sollte und in Teilen der Kirche, vor allem der Jugendarbeit auch gemacht wurde.

Die „Erreichbarkeitsmoral“, das „Ideal“, das so fern ist, daß es gar nicht erreicht werden muß, erinnert ebenso an die Gradualitätsthese von Kardinal Christoph Schönborn, die im Zusammenhang mit der „Liebe zwischen zwei Personen“ kein moralisches Fehlverhalten mehr erkennen will, sondern nur mehr eine graduell abgestufte Verwirklichung des Ideals sieht, wobei jede Stufe, egal welche, als positiv anzuerkennen sei.

http://www.katholisches.info/2016/06/10/...ern-haeretisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 11.06.2016 00:20

Samstag, 11. Juni 2016
Phänomen Kinderehen in Deutschland
Hunderte Flüchtlingskinder sind verheiratet


Mädchen unter 16 Jahren an ältere Männer zu verheiraten, ist in Ländern wie Afghanistan nicht unüblich. Dabei geht es auch darum, ob ein Mann für seine Frau sorgen kann.

Unter den vielen Hunderttausend Flüchtlingen und Neuankömmlingen in Deutschland sind einem Medienbericht zufolge auch viele Hundert verheiratete Minderjährige. Das stellt die Justiz vor Probleme: Wie umgehen mit Kindern, die Ehepartner sind?

Die Behörden haben nach einem Zeitungsbericht unter den Hunderttausenden Flüchtlingen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, Hunderte Kinderehen registriert. In den allermeisten Fällen seien minderjährige Mädchen bereits in ihrem Heimatland mit einem Erwachsenen verheiratet worden, anschließend machten sie sich auf den Weg nach Deutschland, schreibt die "Bild"-Zeitung. Das Blatt beruft sich auf Zahlen aus den Bundesländern und Informationen der Justizministerkonferenz.

So hätten die Behörden in Bayern bis Ende April 161 Fälle von verheirateten Asylbewerbern unter 16 Jahren und 550 Fälle von Verheirateten unter 18 Jahren registriert. In Baden-Württemberg seien 117 Fälle festgestellt worden. In Nordrhein-Westfalen habe eine Auswertung der Bezirksregierung Arnsberg mindestens 188 Fälle von verheirateten minderjährigen Mädchen ergeben.

Laut "Bild" prüft die Justizministerkonferenz von Bund und Ländern nun auf Antrag von NRW-Ressortchef Thomas Kutschaty, ob die Ehemündigkeit in Deutschland generell auf 18 Jahre angehoben werden soll. Geklärt werde zudem, ob nach ausländischem Recht geschlossene Ehen die Anerkennung in Deutschland versagt werden soll, wenn keine Ehemündigkeit nach deutschem Recht bestehe.

14-jährige Ehefrau wird nicht wie andere Minderjährige behandelt

Erst gestern hatte der Familiensenat des Oberlandesgerichts Bamberg den Fall einer 14-jährigen, verheirateten Syrerin verhandelt. Demnach unterliegt das Mädchen nach ihrer Flucht nach Deutschland anders als andere Flüchtlinge ihres Alters nicht der Aufsicht des Jugendamts. Auf Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuchs entschied der Senat, dass ein verheirateter Minderjähriger selbst entscheiden kann, wo er sich aufhalten und mit wem er Umgang haben möchte.

Das OLG Bamberg sieht in dem Fall eine grundsätzliche Bedeutung und ließ deshalb Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zu. Dieser habe sich nämlich bislang noch nicht dazu geäußert, ob eine Eheschließung im Ausland bei Unterschreitung des in Deutschland geltenden Ehemündigkeitsalters von mindestens 16 Jahren eines Partners die Nichtigkeit der Ehe zur Folge habe.

Die damals 14-Jährige war mit ihrem damals 20 Jahre alten Ehemann im August nach Deutschland gekommen. Der Jugendlichen war nach den Worten eines OLG-Sprechers ein Vormund bestellt worden, der dann an Stelle ihrer Eltern das Sorgerecht übernehmen sollte. Weil die Jugendliche aber verheiratet ist, falle in ihrem Fall nach der Entscheidung des Senats diese Vormundschaft weg.

Quelle: n-tv.de , shu/dpa
http://www.n-tv.de/politik/Hunderte-Flue...le17913901.html

von esther10 11.06.2016 00:13

Bergoglio, ein General, der siegen will, ohne zu kämpfen? – Fernández: „Das Projekt Franziskus“
11. März 2014


"Projekt Franziskus", die Linie eines Pontifikats, dargelegt vom engsten argentinischen Mitarbeiter von Papst Franziskus, Erzbischof Victor Manuel Fernández(Rom) Sandro Magister sieht in Papst Franziskus einen „General, der siegen will, ohne zu kämpfen“. In seinem jüngsten Interview am Aschermittwoch mit dem Corriere della Sera sagte der argentinische Papst: „Ich habe den Begriff nicht verhandelbare Werte nie verstanden“. In einem Buch erklärt sein engster argentinischer Mitarbeiter, der von ihm zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und zum Titularerzbischof gemachte Victor Manuel Fernández, warum Papst Franziskus so penibel den Konflikt mit der vorherrschenden Kultur meidet.

Victor Manuel Fernández ist der erste Argentinier, den Jorge Mario Bergoglio nach seiner Wahl zum Papst zum Bischof ernannte. Fernández wurde von Bergoglio, als Erzbischof von Buenos Aires, zum Rektor der Pontificia Universidad Católica Argentina gemacht, gegen harte Widerstände von innerhalb und außerhalb der Kirche. So wurde Fernández bereits 2009 Rektor, konnte seinen Eid aber erst 2011 ablegen. Nachwehen dieses Konfliktes reichen bis in die Besetzung der Römischen Kurie, wo der nunmehrige Papst einige Mitglieder der Bildungskongregation wegen ihres damaligen Widerspruchs aus ihren Ämtern entfernte. Am 13. Mai 2013 zeichnete Bergoglio Rektor Fernández mit der persönlichen Ehre eines Titularerzbischofs aus. Ein demonstratives Zeichen der Anerkennung für seinen engen Mitarbeiter und ein Signal für die argentinischen Gegner der Linie Bergoglio/Fernández, wer nun das Sagen hat.



http://www.katholisches.info/category/papst-franziskus/

Erzbischof Bergoglio mit Rektor FernandezVictor Manuel Fernández ist seit Jahren auch der treueste Mitarbeiter Bergoglios, vor allem bei der Abfassung von wichtigen Texten. Das gilt für das Schlußdokument der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz von Aparecida von 2007, wo ihn Bergoglio als Peritus in die Schlußredaktion nahm, bis zu Evangelii gaudium von Ende 2013, das als programmatisches Schreiben dieses Pontifikats bezeichnet werden kann.

Tatsächlich gibt die Richtung, die Papst Franziskus verfolgt, nach wie vor Rätsel auf. Angefangen davon, daß niemand recht sagen kann, worin diese Richtung eigentlich besteht und noch weniger wohin sie führen soll. Das mag damit zusammenhängen, daß Argentinien weit entfernt und daher über die Theologie des Papstes vor seiner Wahl so gut wie nichts bekannt ist.

Das Gesprächsbuch „Das Projekt Franziskus. Wohin er die Kirche führen will“, verspricht Antworten und ist am 4. März in Italien erschienen. Das Gespräch führte der Vatikanist Paolo Rodari. Fernández erklärt und kommentiert darin das päpstliche Programm und ist damit der bisher erste authentische Fährtenleser, um diesen Papst und seine Zielsetzung zu verstehen.

„Verfolgungskampagnen von sehr konservativen Teilen der Kirche“

Es gibt eine Stelle im Buch, wo Fernández auf die Metamorphose anspielt, die in Bergoglio durch seine Wahl stattfand:

„Als er Erzbischof war, begann er sich langsam zurückzuziehen und zog es vor, immer weniger in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Zudem gab es zu viele gelenkte Verfolgungskampagnen von einigen sehr konservativen Teilen der Kirche und ich glaube, daß ihn das sehr beunruhigte. Heute, Papst geworden, mit dem neuen Geschenk, das ihm der Heilige Geist gespendet hat, hat er diese Befürchtungen aufgegeben und es zugelassen, daß seine besten Seiten zum Vorschein kommen. Das hat seine Begeisterung und seine Energie erneuert.“
An anderer Stelle erklärt Fernández Vorbehalte gegen den damaligen Erzbischof von Buenos Aires folgendermaßen:

„Es gab Teile, die einen starken Akzent auf die doktrinäre Sicherheit legten, auf die Ehre der Kirche und auf ihre Selbsterhaltung, und die sich durch einige kirchliche Autoritäten vertreten fühlten. Die Teile, die auch nur ein leicht von diesen Letzteren verschiedenes Projekt hatten, wie Kardinal Bergoglio und viele andere, respektieren diese Entscheidungen oder begleiteten sie zumindest im Stillen.“
Es wäre interessant zu erfahren, warum es angeblich „gelenkte Verfolgungskampagnen“ gab, und weshalb Erzbischof Bergoglio sie fürchtete. Doch Fernández sagt nicht mehr. Um mehr über jene Zeit im Leben Bergoglios zu erfahren, gibt es ein anderes Buch, das vor wenigen Monaten in Argentinien und Italien erschienen ist. Geschrieben wurde es von der argentinischen Vatikanistin Elisabetta Piqué, die bisher die bestinformierte und – auch mangels Alternativen – glaubwürdigste Biographin des derzeitigen Papstes ist. Das Buch trägt den Titel „Franziskus. Leben und Revolution“. Wobei man mitdenken muß, daß das Wort „Revolution“ in Lateinamerika deutlich beliebter zum allgemeinen Wortschatz gehört als in Europa.

Auf der Bergoglio kritisch gegenüberstehenden Seite standen demnach im Vatikan die Kardinäle Angelo Sodano und der Argentinier Leonardo Sandri. Während in Buenos Aires der Apostolische Nuntius Adriano Bernardini die Fäden der Widersacher Bergoglios gezogen hätte, der von 2003 bis 2011 im südamerikanischen Land Dienst tat. Die argentinischen Widersacher Bergoglios waren die zahlreichen, in der Zeit Bernardinis ernannten Bischöfe, die sich fast immer in offenem Widerspruch zu den Richtungsvorgaben und Erwartungen des damaligen Kardinals und Erzbischofs von Buenos Aires befanden.

Nuntius: Benedikt XVI. bei Verteidigung der Wahrheit im Stich gelassen

Am 22. Februar 2011, dem Fest Petri Stuhlfeier, hielt Nuntius Bernardini eine Predigt, die allgemein als Verteidigungsrede für Benedikt XVI. verstanden wurde. Tatsächlich handelte es sich gleichzeitig auch um einen harten Angriff auf Bergoglio.

Der Apostolische Nuntius erhob öffentliche Anklage gegen jene Priester, jene Ordensleute und vor allem jene Bischöfe, die durch eine Haltung des Wegduckens den Papst in seinem öffentlichen Kampf zur Verteidigung der Wahrheit im Stich ließen.

„Wir müssen feststellen, daß Jahr um Jahr unter den Theologen und Ordensmännern, unter den Ordensfrauen und Bischöfen die Gruppe jener größer geworden ist, die überzeugt sind, daß die Zugehörigkeit zur Kirche nicht auch die Anerkennung und Zustimmung zu einer objektiven Doktrin bedeutet.“

Bemerkenswerte Worte und eine erstaunliche Anklage. Genau das aber war der Vorwurf, der Bergoglio gemacht wurde: sich der kirchenfeindlichen Offensive nicht entgegenzustellen und sich ihr zu widersetzen, nicht die Lehre der Kirche und ihre „nicht verhandelbaren“ Grundsätze zu verteidigen. Der Kardinal duckte sich in der Öffentlichkeit lieber weg. Und da er nicht verteidigen wollte, was er verteidigen sollte, zog er es vor, sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

Bergoglio kann „versessene Strenge“ zur Sexualmoral „nicht leiden“

Der damalige Erzbischof von Buenos Aires konnte die „versessene Strenge“ bestimmter Kirchenvertreter in Fragen der Sexualmoral „nicht leiden“. „Er war überzeugt“, schreibt Elisabetta Piqué, „daß es das schlimmste wäre, auf diese Themen zu beharren und den Konflikt zu suchen.“

Ein Beispiel, das Piqué berichtet, veranschaulicht die Linie Bergoglios:

„2010, mitten im Kampf der Bischöfe gegen die Legalisierung der Homo-Ehe in Argentinien, kam die Idee auf, eine Gebetsvigil vor dem Parlament abzuhalten. Esteban Pittaro von der Universidad Austral des Opus Dei von Argentinien schickte daraufhin eine E-Mail an die erzbischöfliche Kanzlei von Buenos Aires, um diese darüber zu informieren. Am Tag darauf sah er auf seinem Telefon, daß ein Anruf vom Erzbistum eingegangen war. Er rief zurück und es antwortet ihm Bergoglio persönlich. ‚Mir scheint es eine wunderschöne Sache, daß ihr betet. Aber daß ihr die ganze Nacht auf dem Platz bleiben wollt … Es wird kalt sein. Geht nach Hause, betet zu Hause, in der Familie!‘, sagte ihm der Kardinal. ‚Er unterstützte den Marsch, hatte aber recht, von der Vigil abzuraten, weil am nächsten Tag Kundgebungen für die Homo-Ehe stattfanden. Er wollte den Gegensatz vermeiden‘ erzählt Pittaro.“

„Wenn das die Präzedenzfälle sind, dann erstaunt es nicht, daß Bergoglio, zum Papst geworden, dieselbe Linie der gesamten Kirche als Verhaltensweise diktiert“, so Magister. „Es ist die Linie, die Evangelii gaudium der Welt dargelegt hat. Und die das Gesprächsbuch von Bischof Fernandéz noch ausdrücklicher unterstreicht mit der demonstrativen Sicherheit dessen, der das Denken des Papstes gründlich kennt.“ Das Gesprächsbuch bietet tiefe Einsicht in das Denken hinter Papst Franziskus und darüber, was die nächste Generation Bergoglio denkt. Aussagen, die an das erinnern, was der am Sonntag verstorbene Rechtsphilosoph Mario Palmaro über die Rede von Kardinal Kasper vor dem Kardinalskonsistorium sagte: Die Rede sei aus dem Stoff der Weißen Fahne gemacht, die man zur Kapitulation schwenkt (siehe eigenen Bericht Mario Palmaros letzter Aufsatz – „Kaspers Rede aus Stoff für weiße Fahne der Kapitulation gemacht“).

Einige Leseproben mit den Aussagen von Bischof Victor Manuel Fernández.

„Nicht verhandelbare“ Grundsätze

Papst Franziskus ist nicht blauäugig. Er vermittelt uns, uns auf sehr realistische Weise in den kulturellen Kontext von heute einzutauchen. Er lädt uns ein, anzuerkennen, daß die Schnelligkeit der Kommunikation und die Selektion der von den Medien verbreiteten Inhalte, uns vor eine neue Herausforderung stellt. […] Wenn die Kirche übermäßig über philosophische Fragen oder das Naturrecht spricht, dann tut sie das vermutlich, um mit der Welt der Nicht-Glaubenden über moralische Themen zu sprechen. Auf diese Weise überzeugen wir allerdings einerseits mit den philosophischen Argumentationen anderer Zeiten niemanden, und andererseits verlieren wir die Gelegenheit, die Schönheit Jesu Christi zu verkündigen und die „Herzen zu entzünden“. Das bedeutet, daß diese philosophischen Argumentationen das Leben von niemandem ändern. Wenn es hingegen gelingt, die Herzen zu entzünden, oder zumindest zu zeigen, was am Evangelium anziehend ist, dann werden die Menschen bereiter sein, zu sprechen und auch in Bezug auf eine Antwort, die die Moral betrifft, nachzudenken. […]

Zum Beispiel nützt es nicht viel gegen die Homo-Ehe zu sprechen, weil die Menschen dazu neigen, uns zu sehen, als wären wir Zornige, Grausame, wenig verständnisvolle Menschen oder sogar solche die übertreiben. Eine andere Sache ist es, wenn wir über die Schönheit der Ehe und der Harmonie sprechen, die sie durch die Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau schafft, und in diesem positiven Kontext taucht dann, fast ohne daß man es erwähnen muß, auf, wie unangemessen es ist, „Ehe“ auch eine Verbindung von zwei homosexuellen Menschen zu nennen. […]

Es gibt zwei Gründe, die den Papst drängen, uns zu bitten, nicht „immer“ und „nur“ über bestimmte moralische Grundsätze zu sprechen: um die anderen nicht zu ermüden, zu übersättigen und einen Ablehnungseffekt zu erreichen, und vor allem um nicht die Harmonie unserer Botschaft zu zerstören.

Priesterzölibat

Wir beharren darauf, daß viele verheiratete Personen pädophil sind. Dennoch, so sehr wir es auch zu erklären versuchen, glaubt uns die Gesellschaft nicht. Es gibt eine allgemeine Überzeugung, daß der Pflichtzölibat und das priesterliche Ambiente, das nur aus Männern besteht, nicht nur die homosexuelle Neigung erleichtern, sondern sogar den Mißbrauch. Auch wenn diese Überlegung nicht überzeugen sollte, glaube ich, daß wir mehr auf das Volk Gottes hören müssen, und soweit möglich eine große Debatte über den Pflichtzölibat beginnen müssen. […]

In Wirklichkeit denke ich, daß die Gewohnheiten stärker wiegen als die Überzeugungen, weil der Zölibat nicht vom Priestertum untrennbar ist und es gibt katholische Priester im Orient, die glücklich verheiratet sind. Zu dem allen hat der Papst dennoch einige sehr interessante und destabilisierende Dinge gesagt, an die es lohnt zu erinnern: „In ihrem bewährten Unterscheidungsvermögen kann die Kirche auch dazu gelangen, eigene, nicht direkt mit dem Kern des Evangeliums verbundene, zum Teil tief in der Geschichte verwurzelte Bräuche zu erkennen, die heute nicht mehr in derselben Weise interpretiert werden und deren Botschaft gewöhnlich nicht entsprechend wahrgenommen wird. Sie mögen schön sein, leisten jedoch jetzt nicht denselben Dienst im Hinblick auf die Weitergabe des Evangeliums. Haben wir keine Angst, sie zu revidieren!“ [Evangelii gaudium, 43]. Es ist daher notwendig, sich zu fragen, ob die Gründe um verheiratete Priester im Orient zu akzeptieren, heute nicht auch für den Westen gelten.

Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene

Es wird ein Thema sein, das bei den nächsten Synoden diskutiert wird und der Papst wird die verschiedenen Meinungen anhören. […] In Evangelii gaudium hat er uns eine wichtige Orientierung für unser Nachdenken geliefert, die wir nicht unberücksichtigt lassen können. Er gelangt zur Aussage: „auch die Türen der Sakramente dürften nicht aus irgendeinem beliebigen Grund geschlossen werden“, und daß die Eucharistie „nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen“ ist. Er legt uns nahe, nie aufzuhören, die Worte des heiligen Ambrosius und des heilige Kyrillus zu lesen, die in der Fußnote 51 zitiert werden, die uns einladen, in der Verwaltung der Eucharistie nie streng zu sein. Wir können auch nicht seine Einladung zur Besonnenheit ignorieren, ebensowenig zum Wagemut, diese Themen anzugehen, und seine Aufforderung, uns nicht wie „Kontrolleure der Gnade“ zu benehmen.

Soweit die Zitate aus den Antworten von Bischof Fernández im soeben erschienenen Gesprächsbuch. Als Nachtrag sei erwähnt, was in der Fußnote 51 des Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium steht, an dem Fernández offensichtlich maßgeblich mitgearbeitet hat:

Vgl. Ambrosius, De Sacramentis, IV, 6, 28: PL 16, 464: „Ich muss ihn immer empfangen, damit er immer meine Sünden vergibt. Wenn ich ständig sündige, muss ich immer ein Heilmittel haben“; ebd., IV, 5, 24: PL 16, 463: „Wer das Manna aß, starb; wer von diesem Leib isst, wird die Vergebung seiner Sünden erhalten.“

Cyrill von Alexandrien, In Joh. Evang. IV, 2: PG 73, 584-585: „Ich habe mich geprüft und erkannt, dass ich unwürdig bin. Denen, die so reden, sage ich: Und wann werdet ihr würdig sein? Wann werdet ihr also vor Christus erscheinen? Und wenn eure Sünden euch hindern, näherzukommen, und wenn ihr niemals aufhört zu fallen – wer bemerkt seine eigenen Fehler, sagt der Psalm – werdet ihr schließlich nicht teilhaben an der Heiligung, die Leben schenkt für die Ewigkeit?“
Und abschließend noch die Angaben zu den erwähnten Büchern:

Víctor Manuel Fernández in dialogo con Paolo Rodari, „Il progetto di Francesco. Dove vuole portare la Chiesa“ (Victor Manuel Fernández im Gespräch mit Paolo Rodari: Das Projekt Franziskus. Wohin er die Kirche führen will), EMI, Bologna, 2014
Elisabetta Piqué: Francisco. Vida y Revolucion, El Ateneo, Buenos Aires 2013; ital. Ausgabe: Francesco. Vita e rivoluzione, Lindau, Torino, 2013
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Familia Cristiana/Em
http://www.katholisches.info/2014/03/11/...ekt-franziskus/



von esther10 11.06.2016 00:12

Wie Sie sich vielleicht erinnern, bedeckt Rorate einige der wichtigsten Ereignisse der größten liturgische Werkstatt der traditionellen Riten der lateinischen Kirche zur Zeit in der Welt, die Kunst des Feierns, in 2015 .

Rorate Caeli ist sehr stolz auf sein offizieller Partner von Ars celebrandi 2016, von denen wir die folgenden Release erhalten:



"Ars celebrandi" traditionelle Liturgie Workshops, Flechte 2016

Die dritte Ausgabe der "Ars celebrandi" traditionelle Liturgie Workshops finden in der Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau in Licheń, Polen, vom 4. bis 11. August 2016. Dies ist die größte Veranstaltung dieser Art in Mittel- und Osteuropa. Registrierung der Teilnehmer hat gerade erst begonnen.

Rund 150 Teilnehmer aus dem In- und Ausland, ein paar Dutzende von Priestern unter ihnen, erzielen oder Feinabstimmung ihrer Fähigkeiten Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus zu feiern, dienen sie an, oder singen liturgischen Gesang (gregorianischen und polyphone) unter Richtung von erfahrenen Praktikern. Darüber hinaus werden Vorträge und Begegnungen mit besonderen Gästen geplant.

Feste von Lese-, gesungen oder feierliche Messen in römischen oder Dominikaner Rites sowie Gebetes wird das Herz des täglichen Lebens in den Workshops bilden. Es ermöglicht die Teilnehmer und Mitarbeiter-Workshops wie die Zeit des Rückzugs zu erleben und spirituelles Wachstum. Menschen bereit, in tiefer Rückzug eingehen können an den liturgischen Feiern nur zu nehmen und Rest ihrer Zeit an private Gebet oder Meditation zu widmen.

Ehren Schirmherrschaft der Liturgie Workshops Ars celebrandi wird durch Seine Exzellenz Bischof Wieslaw Mering, Diözese Włocławek sowie 31. Weltjugendtag, Krakau 2016. Una Voce Polonia Verband ist verantwortlich für die gesamte Veranstaltung genommen.

Weitere Informationen, Fotogalerien von früheren Ausgaben und Anmeldeformular: www.arscelebrandi.pl
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail: media@arscelebrandi.pl
http://arscelebrandi.pl/



von esther10 11.06.2016 00:09

Der 1947 geborene Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller ist seit dem Jahr 2012 der Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan. Vorher war er zehn Jahre Bischof von Regensburg.

09.06.2016


Kardinal Müller widmet sich Charismatikern
Wie ungeplante Kinder

Wenige Tage vor der Veröffentlichung eines vatikanischen Schreibens zu charismatischen Bewegungen hat ein Interview von Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller weitere Spekulationen über den Inhalt des Papiers genährt.

In der vatikanischen Tageszeitung "Osservatore Romano" verglich der Präfekt der Glaubenskongregation charismatische Bewegungen mit "ungeplanten Kindern". Sie seien Geschenke für die Kirche, auch wenn sie oft eine "explosive Neuheit" auszeichne und sie der "Reinigung" bedürften, zitierte die Zeitung Müller.

Aber, wer wirklich Vater und Mutter sei, liebe seine Kinder und sorge für sie, betonte der deutsche Kurienkardinal. Papst Franziskus könne gar nicht anders, als charismatische Bewegungen zu lieben. Dass sich der Präfekt der Glaubenskongregation vor der Veröffentlichung eines Schreibens seiner Behörde überhaupt in einem Interview dazu äußert, gilt als ungewöhnlich. Konkrete Inhalte des Schreibens nannte Müller jedoch nicht.

Hierarchie und Charisma

Das vatikanische Presseamt hatte am Dienstag mitgeteilt, dass Kardinal Müller am nächsten Dienstag ein Schreiben an die katholischen Bischöfe über "das Verhältnis zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben für Leben und Mission der Kirche" vorstellt. Das Dokument der Glaubenskongregation trägt den lateinischen Titel "Iuvenescit Ecclesia" ("Die Kirche verjüngt sich").

Laut einem Bericht der französischen Tageszeitung "La Croix" will die Glaubenskongregation künftig charismatische Bewegungen stärker beaufsichtigen und Privatoffenbarungen, von denen Mitglieder charismatischer Bewegungen gehäuft berichten, sorgfältiger prüfen lassen.

Mehr Aufsicht

"La Croix" zitierte am Dienstag in seiner Online-Ausgabe einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter der Glaubenskongregation mit der Aussage, bislang sei es für Bischöfe oft schwierig, die Authentizität von Privatoffenbarungen zu beurteilen. Es gehe darum, einen Mittelweg zu finden und Privatoffenbarungen weder von vornherein gänzlich abzulehnen noch vorbehaltlos zu akzeptieren.

Charismatische Bewegungen entstanden in der katholischen Kirche vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Kennzeichnend für diese Gruppen sind die starke Betonung einer unmittelbaren persönlichen Erfahrung des Heiligen Geistes und ein ausgeprägtes geistliches Eigenleben. Das Verhältnis zwischen Ortsbischöfen und diesen Bewegungen ist oft gespannt, weil die Charismatiker sich schwer in kirchliche Strukturen einbinden lassen. Dies dürfte ein zentrales Thema des neuen vatikanischen Schreibens sein.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-charismatikern
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...apst-franziskus
(KNA)

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