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von esther10 01.12.2017 00:18

Italienischer Enthüllungsjournalist mit neuem Buch
Die Macht der Homo-Lobby im Vatikan
30. November 2017



Nuzzis neues Buch über die Homo-Lobby im Vatikan und ihre Macht.
(Rom) Das neue Buch von Giancarlo Nuzzi „Peccato originale“ (Erbsünde), erschienen am 9. November im Mailänder Verlag Chiarelettere, liefert „ein erschütterndes Bild über die Macht der Homo-Lobby im Vatikan“, wie Emanuele Barbieri in der Corrispondenza Romana schrieb.

Nuzzis Enthüllungen

Nuzzi ist kein unbeschriebenes Blatt. Er selbst sieht sich in der Position des Enthüllungsjournalisten, dem Dokumente und Informationen zugetragen werden, die er durch hartnäckige, eigene Recherche vertieft und in Buchform vorlegt. Dies alles, um den Papst bei seinen Reformbemühungen zu unterstützen, wie er 2015 bei der Herausgabe seines Buches „Via Crucis“ erklärte. An dieser Darstellung ist viel Wahres, aber nicht alles trifft genau so zu, wie auf dieser Seite bereits geschrieben wurde.

Tatsache ist, daß Nuzzi von der Strafverfolgungsbehörde des Heiligen Stuhl vor Gericht gestellt, aber freigesprochen wurde. Dabei ging es um Dokumentenklau und Geheimnisverrat.

Das neue Buch ist der vierte Band seiner „Enthüllungen“ über den Vatikan, über „Geheimkonten, verborgene Wahrheiten, Erpressung“. Erneut stellt sich Nuzzi und sein Buch in den Dienst des Papstes, wenn er nun über „den Machtblock“ berichtet, „der die Revolution von Franziskus behindert“.

Wir wollen Nuzzis teils zweifelhafte Methoden der Dokumentenbeschaffung und die vielen „Schlagwörter“ beiseite lassen, die mehr verkaufsstrategischen Aspekten geschuldet sind, und uns auf das Wesentliche des neuen Buches konzentrieren. Wenn es Anstoß für Verbesserungen ist, sei auch Nuzzis Sensationshascherei mit Geduld ertragen.

Die Ministranten des Papstes

Ausgangspunkt von allem sind Beschwerden eines ehemaligen Studenten eines vatikanischen Vorseminars. Kamil Tadeusz Jarzembowski gibt an, Zeuge von sexuellem Mißbrauch geworden zu sein, der sich innerhalb der Leoninischen Mauern zugetragen hat. Ebenso gibt er an, zahlreiche Sachverhaltsdarstellungen darüber an kirchliche Stellen verschickt zu haben, ohne daß etwas geschehen sei.

Die Einrichtung, um die es geht, wurde von Don Giovanni Folci (1890 – 1963), einem Priester des Bistums Como, gegründet worden, der als junger Feldkurat am Ersten Weltkrieg teilgenommen hatte. 1926 errichtete Don Folci in Valle Calorina in seinem Heimatbistum, wo er Pfarrer war, Jesus dem Göttlichen Gefangenen (in Anspielung an Jesus als Gefangenen der Liebe im Tabernakel) ein Heiligtum. Neben diesem Heiligtum wollte er ein Institut gründen für Jugendliche, die auf der Suche nach ihrer Berufung sind, und um sie auf den Eintritt in das Priesterseminar vorzubereiten.

Die Gründung erfolgte als diözesane Priestervereinigung, die an das Bistum Como gebunden ist. Das Werk wurde von Papst Pius XII. so geschätzt, daß er ihm 1956 den liturgischen Dienst der Altardiener im Vatikan anvertraute. Papst Paul VI. gewährte 1971 dem Vorseminar den Palazzo San Carlo als Sitz, heute nur wenige Schritte von Santa Marta entfernt.

Das Vorseminar beherbergt Jungs der schulischen Oberstufe, die sich über ihre Berufung zum Priestertum Klarheit verschaffen wollen und in der Regel zwischen 14 und 19 Jahre alt sind. Sie gehen am Institut Sant’Apollinare zur Schule, das Teil des Kleinen Römischen Seminars ist, also ein Gymnasium, und leisten gleichzeitig liturgischen Dienst im Petersdom. Deshalb sind sie als „Ministranten des Papstes“ bekannt.

Der Gründer Don Folci, der sein ganzes Leben heiligen Priestern und der Heiligung der Laien gewidmet hatte, starb 1963.

„Nie hätte er sich vorstellen können, daß sein Proseminar, das als Pflanzstätte der Heiligkeit entstanden war, eine Brutstätte der moralischen Verkommenheit werden würde“, so Barbieri.

Klima der Komplizenschaft und Vertuschung

Noch besorgniserregender als die unappetitlichen Episoden, die nun enthüllt wurden, ist das Klima aus Komplizenschaft und Vertuschung, mit dem bisher alles zugedeckt wurde. Die Verantwortlichkeiten werden zu klären sein. Die italienische Fernsehshow Le Iene (Die Hyänen) befaßte sich nach dem Erscheinen des Nuzzi-Buches in zwei Folgen am 12. und 20. November mit dem Thema. Man könnte es für einen seltsamen Zufall halten, daß die Idee für diese Fernsehshow aus Argentinien stammt. Le Iene zeigten mit dem Finger auf den Rektor des Proseminars, Msgr. Eugenio Radice, den emeritierten Bischof von Como, Msgr. Diego Coletti, und auf Kardinal Angelo Comastri, weil dieser als Erzpriester die Verantwortung für den Petersdom trägt.

Der Kardinal widersprach am Tag nach Ausstrahlung der Sendung, am 21. November, energisch mit einer öffentlichen Stellungnahme. Er habe am Ende des Studienjahres 2012/2013 einen anonymen Hinweis auf „schlimme Vorfälle“ im Vorseminar erhalten. „Ich habe nichts vertuscht, sondern drei Untersuchungen eingeleitet und weitere Maßnahmen gesetzt.“ Der Kardinal habe zunächst den zuständigen Rektor um eine Untersuchung und eine Stellungnahme gebeten. Der habe ihm mitgeteilt, daß es sich um Verleumdungen handle. Dann habe er unabhängig davon den Oberen der Priester am Vorseminar um Untersuchungen gebeten, der ihm ebenfalls mitgeteilt habe, daß es sich um Verleumdungen handle. Dann habe er sicherheitshalber den zuständigen Bischof von Como um Untersuchungen gebeten. Das Ergebnis wurde ihm Anfang 2014 vorgelegt: nur Verleumdungen. Er habe, so der Kardinal, dennoch einen namentlich genannten Schüler aus Rom nach Como zurückschicken lassen, wo seine Reifung genau beobachtet werden sollte. Und schließlich habe er das Führungspersonal am Proseminar austauschen lassen.

Das vatikanische Presseamt

Auch das vatikanische Presseamt meldete sich mit einer Presseerklärung zu Wort, in der festgehalten wurde, daß „die beklagten Fälle einige Gleichaltrige untereinander betroffen“ habe. Tatsächlich sind das die konkretesten Dinge, die Nuzzi berichten kann, daß ältere Schüler, sich sexuell an jüngeren Schülern vergingen oder Gleichaltrige homosexuelle Handlungen begingen.

Es geht aber um den Tenor der vatikanischen Presseerklärung, der in etwa so klingt: Es handle sich „nur“ um homosexuelle Beziehungen unter Minderjährigen und nicht um Mißbrauch Erwachsener gegen Minderjährige oder gar um Fälle von Pädophilie.

„Die vorherrschende relativistische Mentalität ist leider auch in den Vatikan eingedrungen und scheint sexuelle Überschreitungen zu dulden, solange keine Gewalt oder kein Mißbrauch im Spiel sind“, so Corrispondenza Romana.
Die moralische Unordnung wurde vom vatikanischen Presseamt nicht verurteilt. Eine solche scheint nur dann zu folgen, wenn damit ein staatliches Gesetz verletzt wird. Das moralische Gesetz ist demnach sekundär. Genau so denkt ja auch ein Großteil der Welt. Da die Homosexualität vom staatlichen Gesetz inzwischen nicht mehr verurteilt wird, sondern vielmehr durch immer neue Gesetze geschützt und gefördert wird, zeigt man sich auch im vatikanischen Presseamt offenbar auch dahingehend „gesetzestreu“.

Keine Ruhestörung gefälligst

Was bedeutet das konkret, heute und noch immer? Wenn kirchliche Stellen Kenntnis von unmoralischen Zuständen in einem Seminar, in einem Studentenheim, in einer Pfarrei, in einer Vereinigung oder in einer Diözese erhalten, gehen sie häufig nicht gegen die Verantwortlichen der unmoralische Tat vor, sondern gegen jene, die sie gemeldet haben. Der Grund? Letztere haben die herrschende Ruhe gestört. Ein Skandal verlangt von den Vorgesetzten Handeln und sorgt für Unruhe, möglicherweise für einen Ansehensverlust und könnte die angepeilte Karriere behindern. Und überhaupt ist die unaufgeregte Ruhe für viele eine „heilige Kuh“.

So hat es auch den ehemaligen Spiritual des Proseminars getroffen. Ihm hatte sich Jarzembowski anvertraut. Und der Spiritual wurde aktiv, allerdings vergeblich, wie Nuzzi berichtet. Anstatt ihn anzuhören und zu handeln, wurde er von den Vorgesetzten in sein heimatliches Veltlin zurückgeschickt. Der homosexuelle Seminarist wurde hingegen zum Priester geweiht und ist heute im Bistum Como tätig.

Die Macht der Homo-Lobby

Das ist die „Macht der Homo-Lobby“ von der Nuzzi in seinem Buch spricht. Eine Lobby, die im Vatikan „seit fast einem halben Jahrhundert existiert und alle hatten immer Kenntnis davon“ (S. 279). „Bereits zur Zeit von Paul VI. waren homosexuelle Verhaltensweisen an der Kurie bekannt, aber man sprach nicht darüber“ (S. 289). „Gruppen, die in der Lage sind, Ernennungen und Arbeitszuteilungen zu bedingen, die imstande sind, die Personalentscheidungen einiger Purpurträger zu beeinflussen, und fähig sind, zu unangemessener ‚Protektion‘ und zu unrechtmäßigen Privilegien zu gelangen, die ihren Mitgliedern führende Positionen sichern“ (S. 280).

Nuzzi verallgemeinert wahrscheinlich zu sehr im Vergleich zu den Beweisen, die er anführen kann. Tatsache ist aber, daß sich eine „Homo-Lobby“ gebildet hat und in einem bestimmten Bereich, und sei er noch so klein, Personalentscheidungen beeinflussen, sich gegenseitig absichern, Ihresgleichen fördern und auch eigene Schandtaten zudecken kann. Allein schon, daß es zu einer solchen Lobbybildung kommen konnte, zeigt, welche Unachtsamkeit in den vergangenen Jahrzehnten zu diesem Thema im Vatikan herrschte und herrscht.

Nuzzi erinnert an die Klagen von Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus über die Existenz einer „Homo-Lobby“. Er erinnert auch an die Aussagen des ehemaligen Kommandanten der Schweizergarde, Oberst Theodor Mäder, der von einer „so mächtigen Homo-Lobby sprach“, daß sie sogar „für die Sicherheit des Papstes gefährlich“ sei.

„Die Mörderkuh“ der römischen Homo-Szene

Nuzzi berichtet von Monsignori, von denen die bekannteste Party der römischen Homo-Szene besucht wird, „La mucca assassina“ (Die Mörderkuh). Eine Party, die jeden Freitag steigt. Zunächst fand sie in einem aufgelassenen Rotlichtkino in der Nähe des Vatikans statt, inzwischen in der größten Diskothek der Stadt, an der Peripherie von Rom. Nuzzi erinnert auch an die Homo-Feste mit Kokain, die von Msgr. Luigi Capozzi, dem persönlichen Sekretär von Kardinal Francesco Coccopalmerio, in einem Appartement im Palast des ehemaligen Heiligen Offizium gefeiert wurden. Die Vatikanpolizei setzte ihnen vor wenigen Monaten in flagranti ein Ende, indem sie Capozzi in entsprechender Begleitung und bei unangemessenen Handlungen erwischte. Kardinal Coccopalmerio ist seit 2007 Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte und wurde 2012 von Benedikt XVI. in den Kardinalsrang erhoben. Er ist heute ein tatkräftiger Unterstützer der Linie Bergoglio.

Diese Erwähnung ist deshalb notwendig, weil Nuzzi Coccopalmerio unverständlicherweise den „Feinden“ von Papst Franziskus zuordnet. Offenbar um seine schwarz-weiße Grundbehauptung aufrechterhalten zu können, daß er an der Seite des Papstes und seiner „Reform“ steht, den er vor den Feinden und Beschmutzern des Stuhles Petri schützen will. Dazu zählt er auch die „Homo-Lobby“. Doch die Sexualität, vor allem jene auf Abwegen, folgt da wohl ganz anderen Gesetzmäßigkeiten. Und noch etwas, woran Emanuele Barbieri erinnert: „‘Wer bin ich, um zu urteilen?‘ ist zum Schlüsselwort der Gay friendly-Kreise in der Kirche geworden, in- und außerhalb des Vatikans.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Chiarelettere (Screenshot)

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von esther10 01.12.2017 00:18

+ Wir trauern um Kaplan René Pfeiffer +
Veröffentlicht: 1. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Berlin, Christoferuswerk, Felizitas Küble, Freund, Geistlicher, Heimgang, jugendbewegt, Kaplan, KOMM-MIT-Freund, konservativ, Marsch für das Leben, Münster, Norbertuswerk, Potsdam, Priester, R.I.P., René Pfeiffer, Seminarist, Tod, traditionsverbunden, verstorben, Wiener Sängerknaben |Hinterlasse einen Kommentar
Vor genau 16 Jahren zum Priester geweiht

Wir konnten es kaum fassen, als wir kürzlich durch einem befreundeten Kaplan erfuhren, daß ein Mitbruder überraschend verstarb bzw. tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde – nämlich unser jahrzehntelanger Freund: Kaplan René Pfeiffer aus Berlin.

Noch wenige Tage zuvor hatte ich ihm zu seinem Geburtstag und Namensfest gratuliert, wobei er gesundheitliche Probleme nicht erwähnte. Auch sonst schien er mir guter Dinge zu sein und wir führten wieder einmal ein gutes Telefonat.



Bei seinem vorletzten Anruf plante er, uns in Münster wieder für einige Tage zu besuchen, wofür der kommende Winter aber nicht so passend war, daher verschoben wir dies aufs nächste Frühjahr.

Der Geistliche – geboren am 11. November 1970 in Potsdam – wurde am 1. Dezember 2001 in der Hedwigs-Kathedrale zu Berlin von Kardinal Sterzinsky zum Priester geweiht – also auf den heutigen Tag genau vor 16 Jahren.

Wenn unser Verlagsleiter und Jugendschriftsteller Günter Stiff Leserbriefe durchstudierte, die ihm besonders gefielen, schrieb er mit einem dicken Filzschreiber Ia (Eins-A) darüber – so geschah es auch bereits bei Renès erster Zuschrift vom 2.9.1990.



„Konservativ, aber dennoch nicht verstaubt“

Er bestellte darin einiges aus unseren Angeboten sowie unsere Jugend-Zeitschrift KOMM-MIT. Unsere KM-Schriften bekam er von seinem Heimatpfarrer geschenkt und war „sehr erfreut“ darüber.

Zudem schrieb uns der 19-Jährige: „Bei vielen anderen christlichen Jugendzeitschriften hatte ich bis jetzt fast immer den Eindruck, daß dort mehr der „zeitliche Ungeist“ statt dem Heiligen Geist zum Zuge kam. So kann ich euch nur gratulieren: Ihr seid konservativ, aber dennoch nicht verstaubt, sondern spritzig und aktuell.“

Sodann berichtete er, daß er von Potsdam nach Magdeburg zog, um dort „meine Ausbildung zum katholischen Priester zu beginnen“. Er holte dort sein Abitur nach – und später kam er ins Priesterseminar nach Erfurt.

Unser KOMM-MIT-Freund hat im Mageburger Norbertuswerk wieder die Schulbank gedrückt, denn von Haus aus war er Facharbeiter für Werkzeugmaschinen. Sein Vater arbeitete als Maurer, seine Mutter stammte aus Oberschlesien. Gefirmt wurde René von Kardinal Meisner, der zu kommunistischen Diktatur-Zeiten als Oberhirte von Berlin amtierte (später Erzbischof von Köln).

Traditionsbewußt und jugendbewegt zugleich

Unser erstes FOTO zeigt René in jungen Jahren beim Zelten am Lagerfeuer. Unser Freund war sehr jugendbewegt, sportlich, unternehmungslustig, kontaktfreudig – und zugleich traditionsbewußt. Er liebte konservative Inhalte in zeitgemäßen Formen – so wie er dies in unserem KOMM-MIT-Verlag und Christoferuswerk vorfand.



Das zweite FOTO stammt von einem der ersten Besuche des jungen Priesteranwärters bei uns in Münster – er hat unsere KOMM-MIT-Jugendzeitschrift in der Hand und sitzt auf unserem Redaktionstisch.

Wir haben uns mit René wegen seiner frischen, unkomplizierten, freundlichen und aufrichtigen Art immer prima verstanden – es gab nie Streit, nicht einmal Unstimmigkeiten, nur in Nebensachen manchmal andere Ansichten, was aber keinen störte.

Auch er war grundsatztreu und tolerant zugleich. Einer seiner besten Freunde war ein jüngerer evangelischer Kamerad.

René fühlte sich der katholischen Tradition verbunden, ohne dabei jedoch verbissen oder gar fanatisch zu sein. Er schätzte persönlich die klassische, überlieferte Liturgie (sog. „alte Messe“), zelebrierte aber im Normalfall die übliche Meßfeier, was in den üblichen Pfarrgemeinden auch gar nicht anders möglich war.

Präfekt bei den Wiener Sängerknaben

Besonders gefreut hat René sich darüber, daß er am Ende seines Theologiestudiums 1996 zu den Wiener Sängerknaben übersiedeln konnte – aber nicht, um dort im Chor mitzusingen, sondern als Präfekt, als geistlicher Leiter der etwa hundert Jungen. Diese Zeit in der österreichischen Hauptstadt war eine der schönsten Phasen seines Lebens, denn die Jugendarbeit lag ihm besonders am Herzen.



Einige Jahre später, als er Priesteramskandidat war, gehörte er mehrfach zur Leitung von Familienfreizeiten der Petrusbruderschaft in Obertauern.

Sowohl über seine Wiener Sängerknaben-Zeit wie auch über seine Freizeit-Einsätze in Obertauern haben wir bewegende Berichte in unserer KOMM-MIT-Jugendzeitschrift veröffentlicht, zudem seine Fahrtenberichte und Stellungnahmen zu aktuellen Themen.

Auch hier im CHRISTLICHEN FORUM hat sich René zu Wort gemeldet. So äußerte er sich z.B. kritisch über die Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zur Bundestagswahl 2013: https://charismatismus.wordpress.com/201...bundestagswahl/

Im Jahre 2009 beteiligte er sich als Kaplan am Marsch für das Leben in Berlin und hielt darüber eine Predigt: http://www.dvck-sosleben.de/nachrichten/news_81.html

Auf sein Primizbild nach der Priesterweihe setzte er die bescheidenen Worte: „Ein Priester muß sein ganz groß und ganz klein…ein Held, der sich selbst bezwungen, ein Mensch, der mit Gott gerungen. Feststehend in sich. Ganz anders als ich. Betet für mich!“

„Betet für mich!“ – Ja, diese Bitte gilt auch nach seinem Heimgang in die Ewigkeit: R.I.P. – Unser unvergeßlicher Freund René möge eingehen in die Freude des HERRN!
https://charismatismus.wordpress.com/201...-rene-pfeiffer/

von esther10 01.12.2017 00:16

Bis in der Kirche der Rauch der Mehrdeutigkeit die Klarheit der Wahrheit trüben wird?

Ein Leser schreibt, dass der Genehmigungsbrief von Franziskus an die argentinischen Bischöfe offiziell in der Acta Apostolicae Sedis von 2016 veröffentlicht wurde. Und fügt hinzu: Ergo ist das Lehramt. Und das ist die echte Antwort auf die Dubia! Wir erhalten auch per E-Mail das Bild, von dem (nebenbei) ich den Titel des Anhangs zum Apostolischen Brief ausgeschnitten habe , der ebenfalls veröffentlicht wurde.

http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/

Heute lernen wir von der Website stilum Curiae , dass die Veröffentlichung des Schreibens an Acta durch eine kurze Notiz von dem Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin begleitet wird, dass mit einem „ Rescriptum ehemaligen audientia Allerheiligste “ von Juni 2017 gibt die Nachricht , dass der Papst selbst will dass die beiden Dokumente - die Richtlinien und der Brief - auf der elektronischen Website der Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht werden .

http://www.marcotosatti.com/2017/12/01/v...mons-gaenswein/

Das Mittel ist ziemlich offensichtlich. jedoch abnormal (die Anomalie ist das Vorrecht dieses Pontifikats) einem Furnier der Formalität zu einem Dokument zu einem Mitglied einer Bischofskonferenz angesprochen zu geben, während es keine Antwort für ist Dubia der Kardinäle und für die unzähligen Briefe, Petitionen und andere Initiativen von Gelehrten, Theologen und einfachen Gläubigen, die durch die absichtliche Mehrdeutigkeit des Dokuments desorientiert sind. [siehe Artikel zum Thema].

Wie nicht zu schockiert für willkürliche zwingen und ungesund für die indirekte Kommunikation, um das zu erhalten religiosum obsequium zu einer pseudo-Lehre wie in schräger und mehrdeutig Formen ausgedrückt?

Geschrieben von mic um 11.30 Uhr 19 Kommentare: Links zu diesem Post
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/

von esther10 01.12.2017 00:13

Nächste ungewöhnliche Entlassung
30. November 2017 0


Neue Entlassung in der Vatikanbank IOR
(Rom) Auch die Nummer Drei der Vatikanbank IOR wurde entlassen.


Giulio Mattietti

Die stellvertretende Vatikansprecherin, Paloma Garcia Ovejero, bestätigte gegenüber der Presseagentur ANSA, daß der Dienst von Giulio Mattietti, Stellvertreter des Generaldirektors der Vatikanbank IOR, mit 27. November geendet hat.

Mattietti war im November 2015 vom derzeitigen Generaldirektor, Gian Franco Mammì, in dieses Amt berufen worden. Die Gründe für das Ende der Zusammenarbeit „sind derzeit nicht bekannt“, so ANSA.

Deutlicher wurde heute die Presseagentur Notimex. Sie spricht davon, daß Mattietti „überraschend entlassen wurde, auch wenn der Heilige Stuhl keine näheren Erklärungen dazu abgibt“.

„Am vergangenen Montag, 27. November mußte die rechte Hand von Generaldirektor

sein Büro verlassen und wurde von einigen seiner Kollegen bis zur Tür begleitet.“
Im vergangenen Juni war der Generalrevisor des Heiligen Stuhls, Libero Milone, unter ungewöhnlichen Umständen aus der Vatikanstadt entfernt worden. Er wurde beschuldigt, andere Personen im Vatikan ausspioniert zu haben. Ein Vorwurf, der von Milone entschieden zurückgewiesen wurde.

Die Serie von Entlassungen und überraschender Rücktritte setzte im Mai 2012 ein, als der damalige Präsident der Bank, Ettore Gotti Tedeschi, faktisch von den anderen Verwaltungsratsmitgliedern vor die Tür gesetzt wurde.

Ihm folgte Ernst von Freyberg, der nach nur kurzer Zeit das Handtuch warf.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/SMM (Screenshots)

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von esther10 01.12.2017 00:11



Das verdächtige Paket, das auf dem Weihnachtsmarkt auf der Brandenburger Straße in Potsdam gefunden wurde, war nicht zündfähig, in der Büchse mit Nägeln war allerdings ein Polen-Böller. Wir berichten live.

Laut "Potsdamer Neueste Nachrichten" warteten tausende Besucher an den Absperrungen. Der Zeitung zufolge ist ein Restaurant in einer Nebenstraße der Brandenburger Straße geräumt worden.

Denn gegen 14.30 Uhr wurde ein sprengstoffverdächtiger Gegenstand - offenbar ein Paket - in der an den Weihnachtsmarkt angrenzenden Dortustraße vor einer Apotheke gefunden. Daraufhin wurde der Bereich aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt!


Polizei Brandenburg

@PolizeiBB
Bitte folgen Sie den Anweisungen der Polizei in #Potsdam! Weitere Informationen i.Z.m. dem verdächtigen Gegenstand folgen auf unserem Einsatzkanal @PolizeiBB_E unter dem Hashtag #0112pdm.
16:10 - 1. Dez. 2017

19.07 Uhr: Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) bedankt sich bei der Polizei und den Anwohnern.

OB Jakobs dankt der Polizei und den Anwohnern für ihr Verständnis. Bei der Evakuierung gab es keine Zwischenfälle. #0112pdm #potsdam
19:06 - 1. Dez. 2017

19 Uhr: Laut Angaben von Innenminister Schröter war das Paket nach ersten Erkenntnissen nicht zündfähig. Es lag nach ersten Erkenntnissen kein Zünder bei. In der Dose mit den Nägeln war allerdings ein Polenböller beigelegt.

Weiteres Statement der Polizei zur Situation in der Potsdamer Innenstadt. #0112pdm @PNN_de https://twitter.com/reporter_flash/status/936654165308297217
19:00 - 1. Dez. 2017

18.56 Uhr: Die Anwohner vor Ort werden zunehmend ungeduldig.

Die Anwohner sind zunehmend erbost, sie wollen zurück in ihre Wohnungen. "Ein Affenzirkus ist das hier", sagt eine Bewohnerin der #dortustraße . #0112pdm #potsdam #weihnachtsmarkt
18:55 - 1. Dez. 2017

18.52 Uhr: Die Polizei meldet, dass ein "zylindrischer Gegenstand mit Kabeln, Batterien, und Nägeln" gefunden wurde. Weiter heißt es: "Derzeitig wurde keine Zündvorrichtung aufgefunden." Noch immer bestehen die Sperrungen.

18.44 Uhr: Derzeit ist laut Polizeiangaben die Spurensicherung am Fundort bei der Arbeit. Wann die Sperrung aufgehoben wird, sei noch unklar. Für die Anwohner wird aber eine schnelle Lösung versprochen. Bisher dürfen sie aber noch nicht zurück in ihre Wohnungen.

Noch sind Spurensicherung und auch ein Spürhund im Einsatz. #0112pdm #potsdam #weihnachtsmarkt @PNN_de
18:48 - 1. Dez. 2017

18.40 Uhr: Die Betreiberin eines Obst- und Gemüsestandes direkt neben der Apotheke musste ihren Stand um 14.30 Uhr räumen. Beunruhigt ist sie nicht. "Wieso soll ich Angst haben? Die Polizei hat das doch gut gemacht."

18.38 Uhr: Im Moment ist noch ein Sprengstoffspürhund im Einsatz, meldet die Polizei.

18.36 Uhr: Laut Polizei sollen die Anwohner bald wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können.

18.35 Uhr: Das Paket wurde durch einen Kurier zugestellt, heißt es.

Erste Stellungnahme von der nach der kontrollierten Entschärfung mit weiteren Einzelheiten zum Inhalt des Pakets und dem weiteren Vorgehen#0112pdm #potsdampic.twitter.com/SDE4LiN2ZX

— pnn.de (@PNN_de) 1. Dezember 2017
18.33 Uhr: Unser Reporter Henri Kramer berichtet, dass die Polizei ausdrücklich noch keinen Sprengstoff in dem verdächtigen Paket bestätigt - die Substanz, die außer der Büchse mit Nägeln in dem Paket war, muss erst im Labor untersucht werden.


PolizeiBrandenburg_E

WICHTIG! Wir bitten noch einmal jegliche Spekulationen um den gefundenen Gegenstand zu vermeiden. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen.
18:31 - 1. Dez. 2017



hier geht es weiter

http://www.pnn.de/potsdam/1238693/

von esther10 01.12.2017 00:09

Die Gründe für die Rückkehr des Lateinischen in die Kirche
29/11/2017



Seit Jahrtausenden ist die offizielle Sprache der römisch-katholischen Kirche lateinisch, wie von der Kirche von Konstantinopel ist der alte Grieche, der des Moskauer kirchlichen Sklaven, der Lutheraner das mittelalterliche Deutsch. Latein ist daher auch die Sprache der römischen Liturgie, wie andere westliche Liturgien: ein Zeichen der kirchlichen Einheit, die Zeit und Raum hinausgeht, weil es Generationen von Christen aus den ersten Jahrhunderten bis heute verbindet, und weil es alle Katholiken in einem verbinden erlaubt Solostimme; es ist die universale Kirche, die ohne Unterschied von Rasse und Kultur im Mund ihrer Kinder betet.

Was ist mit der Liturgiereform geschehen? So viel sie auch in die gesprochenen Sprachen übersetzt wurden, konnten viele liturgische Texte nicht mit der gleichen Wirksamkeit ausgeführt werden; ganz zu schweigen von Gregorianischem und polyphonem Gesang. Darüber hinaus ist die positive Selbstbehauptung der Inkulturation der Liturgie an einem Ort und in einer Kultur, für die die Legitime Varietates Instruction verkündet wurde , neben Liturgiam authentisch zu lesen. - Kann den anderen, der ihm vorausgeht und folgt, nicht schlucken: Die Liturgie muss die Einheit und Katholizität der Kirche zum Ausdruck bringen. Joseph Ratzinger stellte fest, dass die Übersetzung der Liturgie in die gesprochenen Sprachen eine gute Sache ist, weil wir sie verstehen müssen, wir müssen auch an unserem

Denken teilnehmen, aber eine stärkere Präsenz einiger lateinischer Elemente würde helfen, eine universelle Dimension zu verleihen, alle Teile der Welt können sagen: "Ich bin in der gleichen Kirche" ... um mehr Erfahrung in der Universalität zu haben, nicht um die Möglichkeit auszuschließen, unter Sprechern verschiedener Sprachen zu kommunizieren, die in gemischten Gebieten so kostbar sind. Mit Latein können Priester für jede Gemeinschaft in der Welt eine Messe halten und verstanden werden.

Überraschenderweise wurde die These jedochvon der Unkommunikabilität der Liturgie der mehrhundertjährigen Liturgie, die sie von der anderen These abhängig macht, dass Latein in den Tagen von Trient von fast allen Priestern nicht verstanden wurde. Es ist absichtlich vergessen worden, die Arbeit der Bildung des Klerus und der Katechese der Gläubigen, die von diesem Rat initiiert wurden, der die Situation seit vier Jahrhunderten verändert hat. Dies meint, dass unsere Väter das eucharistische und liturgische Geheimnis viel tiefer als wir heute gelebt haben und letztendlich das Wirken des Heiligen Geistes leugnen.

Das Geheimnis zu verstehen ist nicht derjenige, der die Gegenwart Christi auf dem Altar erkennt und auf die Knie fällt, vernichtet als Petrus, ausrufend: "Geh weg von mir, dass ich ein Sünder bin"? Trotz Redenmesse ist die Zahl der Gläubigen in den Kirchen stark zurückgegangen: vielleicht sogar, weil einige sagen: was sie verstanden haben, hat es nicht gefallen. Divo Barsotti sagte: "Glaubst du, du verstehst mehr als das Wesen und das Geheimnis der Eucharistie, wenn du nur und immer italienisch sprichst? Das Problem ist nicht nur auf intellektueller Ebene zu verstehen, sondern eine echte Begegnung mit Christus zu machen . "

All dies trug jedoch nicht dazu bei, in kurzer Zeit oft widersprüchliche Dokumente zu veröffentlichen. Wie die Lücke zwischen dem beurteilen Motu Proprio Sakramenten Liturgiam vom 25. Januar 1964 , in dem Papst Paul VI zugelassen Landessprachen nur für die Lesungen und das Evangelium der Messe des Paares, und die Instruktion Inter Oecumenici vom 26. September 1964 von der Kongregation verkündet für den Gottesdienst mit dem Consilium zu Costitutionem de heiligen Liturgie exsequendam (der Körper eingerichtet „run“ der Text des Rates), die die Umgangssprache als auch in den Lesungen und in der universalen Gebet autorisierte, auch in den ordentlichen der Messe, Was ist von Sacrosanctum Concilium nicht vorgesehen ?

Dann, wenn auch die Bildung, No. 57 schreibt vor, dass die Messbücher und Gebet Bücher in der Volkssprache enthielt auch den lateinischen Text, 31. Januar 1967 begann er in der Volkssprache wirkt auch die römischen Canon. Aber 13. Juli 1967 Paul VI - wie in der Tat das - hatte durch den Staatssekretär auf die geschrieben werden Consilium , dass die nationalen missals zweisprachig Latein und Volkssprache waren. Doch nur einen Monat zuvor, am 21. Juni, hatte Consilium einen Rundbrief an seinen Vorsitzenden geschickt. Lercaro, in dem es heißt, dass man bei Feierlichkeiten nicht von einer Sprache in eine andere wechseln muss.

So wurde am 10. August 1967 das Consilium Wunsch des Heiligen Vaters , dass die missals, sowohl täglich als auch Ferien, ganz oder teilweise Ausgabe, immer auf die Freigabeseite führen: eine Mitteilung an die Präsidenten der nationalen Bischofs „Es Konferenzen, über die Übersetzung der römischen Canon, in dem er erklärte , " abgezweigt vernacular lateinischer Text, oder Dual-Spalte Seiten ansprechbar und nicht in separaten Dateien oder Büchern in Übereinstimmung mit Bildung Inter Oecumenici und der S.Congregazione Verordnung vom Rites De Editionibus librorum liturgicorum , vom 27. Januar 1966“.

Im Jahr 1969 ging Paul VI sogar die italienische Nationale Liturgischen Kommission zu fragen , zurück , um die Übersetzung vorgenommen werden „ den August und streng heilig, ehrwürdig, enorme Einhausung der eucharistischen Gebete“ durchdringen -, die den Kern der Messe bilden, der Moment der Weihe von Brot und Wein - wo ermahnt, „mit Geduld vorgehen, ohne Eile, und vor allem mit einem gewissen Demut“ (n . 11). Der Ausdruck wird buchstäblich in der Dritten Liturgischen Instruktion von 1970 aufgenommen, mit Ausnahme der Andeutung von Demut! Aber der Papst verhallte ungehört, ist sowohl zweisprachig Einstellung auf Übersetzungen, unter dem Vorwand der übermäßigen Sperrigkeit, die das Missale erreichen würde, nach dem Sekretär des Consilium, Mons.Bugnini. Wenn er die aktuelle italienische Ausgabe hätte sehen können, was würde er sagen? Manzoni würde sagen, es gab Schreie, aber sie wurden nicht beobachtet.

Vor der unaufhaltsamen Verbreitung von übersetzungs Interpretation , hatte im Jahr 1974 die Kongregation für die Glaubenslehre , die angegeben eingreifen: „ Die Bedeutung für sich bestimmt ist, im Geist der Kirche, die man von dem ursprünglichen lateinischen Text zum Ausdruck .“ Ergebnis: Das lateinische Original verschwand und verhinderte damit, dass Priester und Gelehrte die authentische Bedeutung des übersetzten Textes verstehen. wenn Sie vergleichsweise das Lexikon und Syntax der tridentinischen Missale studieren verkündet von St. Pius V und die von Paul VI finden Sie viele Überraschungen in der Tat.

Zum Beispiel sagt ein Gebet des alten Missale : Deus, hier mundi crimina für Gewässer abluens nocentis, regenerationis speciem in ipsa diluvii Ausgießung signasti (Gott, dass astergendo mit den Gewässern Verbrechen einer sündigen Welt, in der gleichen Flut der Flut hat vorgeburtliche Wiedergeburt); im aktuellen Meßbuch wird es gemacht so: „ Deus, hier regenerationis speciem in ipsa diluvii Ausgießung signasti “ (Gott, in der gleiche Flut der Flut die Wiedergeburt vorgezeichnet hat) Ausdrücke sind verschwunden, die auf den menschlichen Zustand der Sünde beziehen, die Gefahren und Teufel und Weltteufel. Warum? Vielleicht nicht "choc zum gegenwärtigen christlichen Sinn" verursachen (sehen Consiliums Ausbildung von 1969). Diese Situation ist ein Symptom jenes romantischen Optimismus, der von Joseph Ratzinger in der Beziehung zum Glauben stigmatisiert wurde und heute zum theologischen Relativismus geführt hat.

Es ist bezeichnend , weil sagte Johannes Paul II , der anerkannt , dass die lateinische Sprache „war auch ein Ausdruck der Einheit der Kirche, und durch seinen gediegenen Charakter ein tiefes Gefühl des eucharistischen Geheimnisses hervorgerufen.“ Papst Johannes Paul II zugelassen, auch in demselben Dokument , dass „die römische Kirche besondere Verpflichtungen gegenüber Latein hat, die herrliche Sprache des alten Rom, und müssen sie manifestieren , wenn sich die Gelegenheit dazu.“

Was denkst du und was machst du? Uwe M.Lang bemerkt: "Die Konzilsväter haben sich nicht vorgestellt, dass die heilige Sprache der westlichen Kirche durch die Volkssprache ersetzt würde. Die sprachliche Zersplitterung des katholischen Gottesdienstes in der nachkonziliaren Zeit hat sich so sehr verschoben, dass die Mehrheit der Gläubigen heute kaum noch einen Pater noster spielen kann. zusammen mit anderen, wie Sie auf internationalen Treffen in Rom oder Lourdes sehen können. In Zeiten großer Mobilität und Globalisierung, eine gemeinsame liturgische Sprache könnte als das Band der Einheit zwischen den Völkern und Kulturen, abgesehen von der Tatsache dienen , dass liturgisches Latein ist ein einzigartiger spiritueller Schatz, der das Leben der Kirche viele Jahrhunderte lang genährt hat. Schließlich ist es notwendig , den sakralen Charakter der liturgischen Sprache in der Volkssprache Übersetzung zu erhalten, nimmt die Erklärung des Heiligen Stuhls Liturgiam authenticam 2001“.

Für jeden, der nicht zulässt, dass die lateinische Sprache mitteilt und an der Liturgie teilnimmt, muss darauf hingewiesen werden, dass Latein als heilige Sprache eine kommunikative Kraft hat, wie sie in einer heiligen Handlung verwendet wird; Darüber hinaus sind die kulturellen Erbes der Tradition, Universalität und Unveränderlichkeit - , dass diejenigen des Kerns des Glaubens parallel - machen es besonders geeignet , um die Liturgie, die das ist res sacrae Aeterne : Latin reagiert auf die Sendung der Kirche von Rom. Sogar afrikanische und asiatische junge Kirchen brauchen eine einheitliche und universelle Sprache, besonders in bedeutenden Momenten ihres Lebens wie der Liturgie.

In vielen Teilen der Welt wieder auf Latein: von Oxford nach Cambridge, in Seattle ... warum Rückständigkeit in Betracht ziehen? Für ein europäischen , das Englisch lernen muss , mit der Welt zu kommunizieren, weil es nicht hilfreich sein kann , um das Latein unsere Muttersprache zu kennen , die in der katholischen Liturgie mit ihren Brüdern im Glauben zu kommunizieren und weiß auch , wie das musikalische und künstlerisches Erbe der Kirche zu entziffern, den wir angehören ohne die Figur des Unwissenden zu machen? Alle Religionen verwenden eine heilige Sprache: alter Araber für Moslems, Sanskrit für Hindus. So müssen Sie keine Angst vor Latein haben: Jugendliche verstehen und strömen die Messe in Latein.

Wir müssen ernsthaft in Frage zu haben , abgeschafft, in der Tat , und alle, über den Ungehorsam des Zweiten Vatikanischen Konzils, die lateinischen in der Liturgie und der Sakramente, einen Gefallen zu Säkularismus und Partikularismus zu tun. „Es ist eine Verleugnung des Glaubens“ und „die Einheit des römischen Ritus“ , das zum Ausdruck bringt (cfr: Im Vergleich zu der Zeit, die die liturgische Verfassung veröffentlicht wurde, ist die Situation viel ernster in verschiedenen Teilen der Welt, vor allem im Westen. Sacrosanctum Concilium , Nr. 37-38).
(FINE - 2) Bereits veröffentlicht: Stornierung von Hierarchien

http://lanuovabq.it/it/le-ragioni-del-ri...atino-in-chiesa

von esther10 01.12.2017 00:07

Linke und Grüne stören sich bei Werbung für Abtreibung nicht am Gewinnstreben

Veröffentlicht: 1. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble Gewinnstreben, Grüne, Kapitalismus, Katrin Göring-Eckardt, Linke, Mathias von


Gersdorff, prostitution, Sexismus, Tierschutz, Werbung für Abtreibung |Ein Kommentar
Mathias von Gersdorff

Gegenwärtig wettern Grüne und die Linkspartei (etwas moderater auch die SPD) gegen den Paragraphen 219a StGB, der Werbung für Abtreibung verbietet. Kürzlich wurde eine Ärztin in Gießen zu einer Geldbuße verurteilt, weil sie auf ihrer Internetseite damit geworben hat, Abtreibungen durchzuführen.

Dieses Urteil nutzen nun Abtreibungsaktivisten, medial angeführt durch die linksalternative „taz“ aus Berlin und die „Süddeutsche Zeitung“, um gegen den § 219a StGB zu wettern.

Dabei wird nie erwähnt, dass „Werbung“ nicht vollkommen verboten ist, sondern nur dann, wenn dies „eines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise“ geschieht.

Abtreibung ist laut deutscher Rechtsprechung eine rechtswidrige Tat, die unter gewissen Voraussetzungen (Drei-Monats-Frist, Beratungsschein) nicht bestraft wird.

Rechtswidrige Handlungen dürfen nicht beworben werden, was ziemlich naheliegend ist.

Doch nicht nur die „Rechtswidrigkeit“ setzt der Werbung Hindernisse. Auch sittenwidrige Handlungen dürfen nicht beworben werden. Dazu gehörte bis zur Bundesregierung Schröder/Fischer die Prostitution.

BILD: Gebetszug für ungeborene Kinder in Münster (von Polizisten begleitet zum Schutz vor linksextremen Chaoten)

Obwohl Prostitution (rein rechtlich) nicht mehr als sittenwidrig gilt, kann sie nicht uneingeschränkt beworben werden. Vor allem der Jugendschutz setzt da Grenzen.

In letzter Zeit empören sich Linke und Grüne vor allem über „sexistische Werbung“ (Frauen in Bikini auf teuren Autos). Der Werberat hat deshalb diverse Rügen ausgesprochen, die in der Regeln von den Werbetreibenden befolgt werden.

Wenn es um Abtreibung geht, dann soll für Grüne und Linke aber der Manchester-Liberalismus herschen; also auf Regeln verzichtet werden. Dann ist der Kapitalismus plötzlich gut.



Grünen-Chefin Katrin Göring-Eckart hat kürzlich gesagt: „Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“

Damit meint sie, dass Auswüchse des wilden Kapitalismus wie etwa Schreddern von Küken, Tierversuche, Vernichtung von Unkraut etc. zu beseitigen seien.

Etwas über den Einsatz für die ungeborenen Kinder sucht man bei den Grünen vergebens. Für Grüne und Linken soll sich der Staat hier völlig raushalten, den ungeborenen Kinder jeglichen Schutz verweigern und sogar die Werbung dafür zulassen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht hier seine aktuellen Kommentare zum Zeitgeschehen: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

https://charismatismus.wordpress.com/201...-gewinnstreben/

von esther10 01.12.2017 00:04

DER PREIS DES GLAUBENS
Priester im Alter von 52 Jahren: "Ich war ohne Gott, aber meine Mutter hat gebetet"
2017.01.12



Er betete täglich für seinen Sohn, nahm täglich an der Messe teil und ging den ganzen Dienstag zum Bostoner Sanktuarium, das dem Heiligen Antonius gewidmet war und um das Wunder der Bekehrung bat. All das, seit 25 Jahren, hört nie auf, trotz der Momente der wahrscheinlichen Entmutigung. Die Ergebnisse am Ende haben und übertrafen jede mögliche Erwartung oder sogar wunderbaren Gedanken über das Kind, das am Ende Gott im Alter von 52 Jahren vollständig aufnahm. Diese Woche wurde Anthony Cipolle in Anwesenheit seiner Mutter Louise, die jetzt 91 Jahre alt ist, zum Priester der katholischen Kirche in der Diözese Portland ordiniert.

So hat der Glaube einer Frau Abhilfe geschaffenauch die Tendenzen der nachkonziliaren Kirche, was beweist, dass es keine Gemeinheit oder Schwere der stärkste Zeit der Allmacht ist von Gott berufen und betete, vor allem aus dem Herzen einer Mutter. Don Anthony, wurde in Massachusetts zusammen mit seinen drei Brüdern in der Bibel und der Bibel aufgewachsen. Die Mutter der Kindern die Liebe zu Jesus und der Jungfrau Maria im Gebet gelehrt, während sein Vater, David, die von zu Hause weg arbeitet und wieder spät in der Nacht kam, las er ihnen die Bibel, bis die kleinen nicht einschlafen war nach wach Warten auf den Aufenthalt seine Rückkehr. "Ich erinnere mich, als er mich dazu gebracht hat, unseren Vater, das Vaterunser, zu lernen", erklärte der Priester. Am Sonntag ging die Familie zur Messe, aber nachdem sie die Sakramente erhalten hatte, fing Anthony an, sich für den Glauben zu interessieren, als wäre es eine leblose Sache.

Sein Fokus lag stattdessen auf Erfolg,so beschloss er, trotz der hohen Schulnoten im Alter von 17 Jahren, seine Studien zu verlassen, um in den Automobilmarkt einzusteigen. Und nachdem sie schwanger war, zog die Freundin, die kurz nach der Heirat mit ihr und ihrem Sohn Mark nach Chicago zog, um ein Geschäft zu gründen, das mit Hydraulik verbunden war und dank dessen sie viel Geld verdiente. Seine Beziehung mit seiner Frau brach bald zusammen, so dass Anthony schließlich geschieden wurde. Die Frau kehrte dann mit ihrem Sohn nach Massachusetts zurück, der einzigen Schwachstelle in dem Mann, für den sie schließlich, während sie ihr erlaubte, bei ihrem Vater aufzuwachsen, ihre Farm schloss, um in seiner Nähe zu leben. Die Ehe wurde später als null und nichtig anerkannt, weil die beiden Teenager im Rathaus ohne die Anwesenheit eines katholischen Priesters geheiratet hatten.

Drei Jahre lang lebte Anthony, indem er alles verdiente, was er verdiente:"Ich war wie ein Rockstar: Ich habe das ganze Geld weggerissen." Der Mann hatte kein Interesse am Glauben, aber seine unvollkommene Mutter betete weiter. Als das Geld jedoch endete, musste der Mann zur Arbeit zurückkehren und in den Automobilsektor zurückkehren. Einer seiner Klienten war ein Mann, John Kilmartin, der ihm sehr nahe kam und dann entdeckte, dass er ein katholischer Priester war. Seine Freundschaft mit Anthony war faszinierend und so begann er ihn immer mehr zu frequentieren. Und die Zuneigung wuchs so sehr, dass Anthony ihm bei der Verwaltung der Pfarrei half. Oft hörte er mit ihm auf, als er auf Tv Billy Graham (ein berühmter evangelischer Prediger, der im öffentlichen Kampf um die Verteidigung des Glaubens und "nicht verhandelbare Prinzipien" eingesetzt wurde) zusah. Und dann habe ich gesehen, wie er die Sakramente den Kranken und Sterbenden gebracht hat.

All dies funktionierte im Herzen des Menschen, dass "ich eines Tages, an einem Tiefpunkt in meinem Leben, noch einmal von vorne anfangen wollte. Ich wollte die Vergebung Gottes, aber ich dachte: Ich erinnere mich nicht einmal an all die Sünden, die ich getan habe. Ich kann nicht von dieser Vergebung profitieren. " Aber zu diesem Zeitpunkt kam die zu Hause empfangene Erziehung wieder auf: Anthony fing an, unseren Vater zu rezitieren, lernte von seinem Vater und "zahlte uns unsere Schulden zurück, als wir sie unseren Schuldnern zurückgaben", er begann einen nie endenden Frieden zu erleben : "Alles änderte sich in meinem Leben, als dieser Frieden zu mir kam: Wie ich sprach, wo ich ging, was ich sagte, die Leute, zu denen ich ging."

Die zweite Wendung war der Tod des Priesters. Während der Beerdigung kam eine unbekannte Frau auf ihn zu und sagte: "Ich weiß, dass Sie ein Priester sein müssen", und er war nicht der Einzige, denn ein anderer Unbekannter erzählte es ihm. Eine Idee, die wieder auftauchte und Anthony bereits mit einem Blick auf Pater John berührt hatte. So trat er kurz darauf in das Priesterseminar ein, wo er zehn Jahre lang seine außergewöhnliche Reise machte.

Während der Bestellung seines Vaters, Sohn Mark,jetzt 33, anwesend mit seiner Frau und Kindern, las die Massenlesung. Nach der Feier begrüßte Anthony die Gegenwart und drängte darauf, den neuen Priester zu segnen. Unter ihnen Louise, die in Tränen kniete platzt auf der Brust seines Sohnes neigte den Kopf zu segnen ruht auf seine Mutter, dass nicht nur das Leben und die Berufung, sondern Heil. Während sie, die wahre Berufung eines Christen Eltern machen, die Kinder in dem Himmel zu geben, in 91 Jahren den Lohn seiner langen Treue mit Simeon hat genossen in der Lage, den Song zu spielen: „Nun lassen Sie uns, o Herr, geht dein Knecht in Frieden, nach deinem Wort. für meine Augen hannno dein Heil gesehen, das du vor einem Licht, zu erleuchten die Heiden und Herrlichkeit für dein Volk Israel zu allen möglichen Völkern bereitet haben "
http://lanuovabq.it/it/prete-a-52-anni-e...a-madre-pregava

von esther10 01.12.2017 00:02

Disziplin, Doktrin und Amoris
James Hooper •
1. Dez. 2017



Es ist sehr leicht, sich in der Komplexität des katholischen Glaubens zu verlieren. Unter den Gläubigen und denjenigen, die außen oder nicht so treu sind, ist es leicht zu verstehen, warum sich einige Dinge im katholischen Glauben im Laufe der Jahre verändert haben, während andere dies nicht getan haben. Manchmal ist es verwirrend, warum etwas, das in den ersten Jahrhunderten geglaubt wurde, in späteren Jahrhunderten ausführlicher erklärt wird.

Ich bin denen begegnet, die sich weigern, ernsthaft unveränderliche dogmatische Lehren zu nehmen, weil sie fälschlicherweise glauben, dass es sich in Zukunft ändern könnte, wie die Disziplinen und Praktiken, die die Messe nach dem Vatikan 2 umgeben. In den letzten Kontroversen mit der zweideutigen Sprache von Papst Franziskus 'Amoris Latitiae sind in die Falle des Glaubens gefallen, dass früher eindeutige und verbindliche Lehre umgekehrt werden kann. Wir werden in diesem Artikel versuchen, die verschiedenen Arten des Glaubens in der katholischen Kirche zu erklären, was sich ändern kann und was nicht, und was Katholiken glauben müssen.

Disziplin

Beginnen wir mit der Disziplin der Kirche , die oft austauschbar verwendet wird, wenn auch ungenau mit Praktiken und Bräuchen . Unsere Sonntagsbesucher-Katholische Enzyklopädie definiert "Disziplin" als eine "Anweisung, ein System der Lehre oder des Gesetzes, gegeben unter der Autorität der Kirche [die] mit Zustimmung der richtigen Autorität geändert werden kann, im Gegensatz zur Lehre, die unveränderlich ist" .. Das größte Beispiel dafür ist natürlich die Messe, die sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil dramatisch verändert hat. Unter der autoritären Leitung des Papstes und der Bischöfe kann die Kirche ihre Disziplin ändern, um die Gläubigen in der Zeit, in der wir leben, besser zu erreichen.

Es gab einen Glauben, dass die Schaffung des Novus Ordo, der die Volkssprache und ein stark vereinfachtes Ritual anwandte, besser unsere getrennten Brüder und Schwestern (die Protestanten) erreichen und die Messe für die katholischen Gläubigen "relevanter" machen würde. Es ist das Thema eines anderen Artikels, um zu diskutieren, ob dies eine effektive Veränderung war oder nicht, aber leider hatte die Kirche die Autorität, diese Änderung vorzunehmen, und sie taten es. Viele Traditionalisten bestehen darauf, dass Pius V eine unveränderliche Doktrin schuf, als er Quo Primum schrieb, das verschiedene Aspekte des Tridentinischen Ritus (pre-Vatican 2 Mass) mit den Worten "in Ewigkeit" vereinigte. Das ist natürlich falsch, weil das Dokument nicht war wollte mit Glauben und Moral sprechen, nur DisziplinDas Dokument wurde von einem anderen Papst geändert. Auch dies ist ein Thema, über das immer noch viele Argumente wüten.

Andere kleinere Beispiele von Disziplinen, die geändert worden sind, umfassen die Aussetzung eines 24-Stunden-Fastens vor der Messe und die allgemeine Anforderung, an Freitagen auf Fleisch zu verzichten. Im Endeffekt haben sich die Disziplinen und Praktiken in der Kirche verändert und werden sich in Zukunft ändern.

Lehre

Die Lehre hingegen kann sich nicht ändern, auch nicht im Auftrag des Papstes. Es ist die Lehre der Kirche über den Glauben und die Moral, die uns von den Bischöfen und dem Papst von Jesus und den Aposteln überliefert wurde, und sie ändert sich nie. Alle Christen müssen der Kirchenlehre glauben. Der hl. Judas sagt in seinem Brief, dass die Lehre "der Glaube ist, der einst für alle den Heiligen überliefert wurde" ( Judas 1: 3 ). Jesus selbst versprach, dass diese Wahrheiten durch den Heiligen Geist geschützt und detaillierter enthüllt würden, so dass wir mit Zuversicht wissen, was überliefert wurde, nicht verfälscht wurde, wie bei einem Spiel mit "Telefon". Die Kirche identifiziert durch ihr Lehramt Doktrin sowohl aus der Heiligen Tradition als auch aus der Heiligen Schrift, die beide weitergegeben wurden. Doktrinen werden definitiv vorgeschlagen von der Kirche, weil sie eng mit feierlich definierten Lehren verbunden sind.

Dogma

Eine wichtige Klassifikation der Lehre ist Dogma , das ist feierlich definierte Lehre. Das Dogma kann durch eine päpstliche Verkündigung (Himmelfahrt Marias) oder durch einen Generalrat (Chalcedon: Christus ist zwei Naturen in einer göttlichen Person) oder durch das ordentliche und universale Lehramt (das Töten eines unschuldigen Menschen ist schwer unmoralisch) definiert werden. (Danke, Colin Donovan, von EWTN für Ihre klaren Definitionen.) Im Falle einer feierlichen päpstlichen Verkündigung: (1) Der Papst muss als Pastor und Lehrer der ganzen Kirche sprechen; (2) er muss in der Fülle seiner apostolischen Autorität handeln; (3) er muss klar zum Ausdruck bringen, dass er beabsichtigt, eine Lehre des Glaubens oder der Moral als geoffenbarte Wahrheit zu binden. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, hat der Papst ein "feierliches Urteil" gefasst, das unfehlbar ist. ( Pastor Aeternus, Erstes Vatikanisches Konzil).

Wenn das Dogma als Teil des Ordentlichen Universellen Lehramtes erklärt wird, (1) wird die Lehre als offenbare Wahrheit vorgeschlagen und (2) stimmt mit der Universalität der katholischen Tradition überein. Vincent von Lerins in seinem Commonitorium (AD 434) legt diese Kriterien dar, wenn er schreibt: "Was alle Menschen zu allen Zeiten und überall geglaubt haben, muss als wahr angesehen werden." {John Salza}

Dogmen beginnen als definitiv vorgeschlagene Doktrin, aber oft durch historische Notwendigkeit (eine Häresie oder Kontroverse innerhalb der Kirche) werden als die feierlich definierte Offenbarung Gottes erklärt. Ein Beispiel dafür ist die Unbefleckte Empfängnis, die von allen Katholiken als Teil des universellen ordentlichen Lehramtes geglaubt wurde, aber von Papst Pius XI. Zum Dogma erklärt wurde. Definitiv vorgeschlagene Lehren, die eines Tages zu Dogmen werden könnten, umfassen das männliche Priestertum oder Maria als Mittlerin aller Gnaden. Auch dies sind Dinge, die wir glauben müssen, die aber in der Zukunft zum Dogma erhoben werden könnten, wenn die Notwendigkeit es verlange.

Es gibt über 300 feierlich definierte Dogmen in der katholischen Kirche. Einige von ihnen können hier erforscht werden .

Was wir glauben sollen

Nach Dei Filius vom Ersten Vatikanischen Konzil lehren, dass beide oben beschriebenen Arten der Glaubenslehre unfehlbar sind und wir die Pflicht haben, mit dem göttlichen und katholischen Glauben diese Lehren zu glauben, die die Kirche als angebliche Wahrheit an feierliches Urteil oder durch ihr gewöhnliches und universales Lehramt. "

"Beide Arten von Lehre erfordern die Zustimmung des Glaubens. Beide werden unfehlbar von der Kirche gelehrt. Dogmen verlangen es, weil sie von Gott formell offenbart werden. Doktrinen, die definitiv von der Kirche vorgeschlagen werden, erfordern es, weil die Unfehlbarkeit der Kirche in Fragen des Glaubens und der Moral selbst göttlich offenbart wird. "( Colin Donovan)

Der Katechismus der Katholischen Kirche (CCC 88) formuliert es erneut:

"Das Lehramt der Kirche übt die Autorität, die es von Christus hat, in vollem Umfang aus, wenn es Dogmen definiert, das heißt, wenn es vorschlägt, in einer Form, die das christliche Volk zu unwiderruflichem Glaubensbekenntnis verpflichtet, zu Wahrheiten der göttlichen Offenbarung. schlägt auf eine definitive Weise Wahrheiten vor, die eine notwendige Verbindung mit diesen haben. "

Ordentliches Lehramt

So weit oben haben wir die Doktrin besprochen, die definitiv vorgeschlagen wird, und eine Art von Lehre, nämlich das Dogma, das feierlich entweder durch päpstliche Verkündigung oder durch das gewöhnliche und universale Lehramt definiert wird (immer von Christen überall geglaubt). Wir müssen diesen beiden Lehren unsere Zustimmung zum Glauben geben. unser Gewissen kann diesen Lehren nicht widersprechen. Aber was ist mit den Lehren aus dem Ordentlichen Lehramt ? Das Ordentliche Lehramt ist im Grunde genommen das tägliche Lehren, das oft in päpstlichen Dokumenten wie Enzykliken (wie Amoris Latitiae und Familius Consortio) erscheint.

Solche Lehren müssen immer noch "interne religiöse Zustimmung" (obsequium religiosum) gegeben werden, es sei denn, eine ausreichende Studie zeigt objektive Gründe, Korrekturen an der Lehre vorzuschlagen. Mit anderen Worten, wenn eine solche Lehre nicht mit der früher zum Ausdruck gebrachten Lehre der Kirche übereinstimmt, kann sie in Frage gestellt werden.

Wie trifft das auf Amoris Latitiae zu?

Amoris ist eine Enzyklika und fällt in die Kategorie der Lehre aus dem Ordentlichen Lehramt. Wie Kardinal Burke darauf hinwies, erklärt die Sprache des Dokuments es nicht als eine feierliche Erklärung (Dogma), noch eignen sich die umstritteneren Zweideutigkeiten dem gewöhnlichen universalen Lehramt an (das "von allen, immer und überall" geglaubt wird). eine Lehre muss immer noch "interne religiöse Zustimmung" (obsequium religiosum) gegeben werden, es sei denn, eine ausreichende Untersuchung zeigt objektive Gründe, um Korrekturen und Korrekturen an der Lehre vorzuschlagen.

Diese fehlende Übereinstimmung ist natürlich der Grund, warum die vier Kardinäle ihre Zweifel (Dubia) an den Heiligen Vater, über seine Lehre über die Eucharistie, vorgeschlagen haben. Sie suchen nach einer Verbindung zurück zur ewigen Lehre der Kirche und wollen, dass der Papst dies bestätigt. Die Zweideutigkeiten und die Spaltung innerhalb der Kirche (viele Bischöfe, die den geschiedenen und "wiederverheirateten" die Kommunion geben, wegen Amoris haben zu den jüngsten Dokumenten geführt, die den Heiligen Vater korrigieren

Lasst uns beten, dass diese Kontroverse und Spaltung innerhalb der Kirche schnell gelöst werden, die Dissidenten korrigiert werden und dass der Heilige Vater klarstellt, dass Amoris in der Tat im Lichte einer definitiven und feierlich definierten früheren Lehre ausgelegt werden sollte.
http://www.catholicstand.com/discipline-doctrine-and-amoris/


von esther10 01.12.2017 00:00


Katholiken werden von Gott verurteilt, weil sie Papst nicht bitten, die Verwirrung zu beenden



Bischof: Katholiken werden von Gott verurteilt, weil sie Papst nicht bitten, die Verwirrung zu beenden

27. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Einer der am meisten offenen Bischöfe der Welt in Bezug auf die aktuelle Krise in der Kirche hat gesagt, dass Gott am letzten Gericht die heute lebenden Katholiken bitten wird, die Krise zu ignorieren, warum sie den Papst nicht gebeten haben, das Ende des Krieges zu beenden Verwirrung in der Kirche.

VIDEO

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-to-pope-franci

27. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Einer der am meisten offenen Bischöfe der Welt in Bezug auf die aktuelle Krise in der Kirche hat gesagt, dass Gott am letzten Gericht die heute lebenden Katholiken bitten wird, die Krise zu ignorieren, warum sie den Papst nicht gebeten haben, das Ende des Krieges zu beenden Verwirrung in der Kirche.

Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, sagte in einem Interview mit Michael Matt von der Zeitung The Remnant, dass "die wahren Freunde des Papstes" jene Kardinäle sind, die Bischöfe und Laien "ihre öffentliche Besorgnis über diese sehr wichtigen Themen zum Ausdruck bringen der Zustand der Verwirrung in der Kirche. Sie sind wirklich die Freunde des Papstes.
"
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Er rief die Sorgen auf und forderte Klarheit, "eine Wohltätigkeit gegenüber dem Papst". Er fügte hinzu, dass er davon überzeugt sei, dass der Papst vor seinem Gericht vor Gott "den Kardinälen, Bischöfen und Laien dankbar sein wird forderte ihn auf, Klarheit zu bieten.

Bischof Schneider sagte, dass jene, die die "Schmeichelei des Papstes" durchführen und "die Beweise leugnen", dass Zweideutigkeiten in den Lehren des Papstes Verwirrung stiften, dem Papst und sich selbst nicht helfen, wenn sie ihrem endgültigen Urteil gegenüberstehen.

In Bezug auf diejenigen, die dem Papst sagen: "Es ist alles in Ordnung", trotz der "katastrophalen Situation", warnte der Bischof, dass Gott sie bei ihrem Urteil fragen wird: "Was hast du getan, als es Verwirrung gab, warum hast du deine Stimme nicht erhoben? die Wahrheit?"

Bischof Schneider sieht die Kirche als eine "große Familie Gottes", und innerhalb der Familie müssen wir die Möglichkeit haben, "ohne Angst vor Bestrafung oder Isolation" zu sprechen. Er stellte fest, dass dieser "Familiengeist" betont wurde, dass die 2. Vatikanisches Konzil "und dass ein" Klima der Familie "in der Kirche gefördert werden sollte.

Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, sagte in einem Interview mit Michael Matt von der Zeitung The Remnant, dass "die wahren Freunde des Papstes" jene Kardinäle sind, die Bischöfe und Laien "ihre öffentliche Besorgnis über diese sehr wichtigen Themen zum Ausdruck bringen der Zustand der Verwirrung in der Kirche. Sie sind wirklich die Freunde des Papstes. "

Er rief die Sorgen auf und forderte Klarheit, "eine Wohltätigkeit gegenüber dem Papst". Er fügte hinzu, dass er davon überzeugt sei, dass der Papst vor seinem Gericht vor Gott "den Kardinälen, Bischöfen und Laien dankbar sein wird forderte ihn auf, Klarheit zu bieten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Bischof Schneider sagte, dass jene, die die "Schmeichelei des Papstes" durchführen und "die Beweise leugnen", dass Zweideutigkeiten in den Lehren des Papstes Verwirrung stiften, dem Papst und sich selbst nicht helfen, wenn sie ihrem endgültigen Urteil gegenüberstehen.

In Bezug auf diejenigen, die dem Papst sagen: "Es ist alles in Ordnung", trotz der "katastrophalen Situation", warnte der Bischof, dass Gott sie bei ihrem Urteil fragen wird: "Was hast du getan, als es Verwirrung gab, warum hast du deine Stimme nicht erhoben? die Wahrheit?"

Bischof Schneider sieht die Kirche als eine "große Familie Gottes", und innerhalb der Familie müssen wir die Möglichkeit haben, "ohne Angst vor Bestrafung oder Isolation" zu sprechen. Er stellte fest, dass dieser "Familiengeist" betont wurde, dass die 2. Vatikanisches Konzil "und dass ein" Klima der Familie "in der Kirche gefördert werden sollte.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-to-pope-franci

von esther10 30.11.2017 00:59

„Nordkorea bedroht die gesamte Welt“
Nach Nordkoreas Raketentest richten USA Appell an Deutschland



Nordkorea betreffe nicht nur die USA, sagt Heather Nauert, Sprecherin des US-Außenministeriums. Es bedürfe gemeinsamer weiterer Anstrengungen, um die Führung in Pjöngjang an den Verhandlungstisch zu bewegen. Dafür richtet sie sich direkt an Deutschland.
Die USA haben das Auswärtige Amt in Berlin aufgefordert, seinen Botschafter aus Nordkorea abzuziehen. Länder mit diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea sollten diese abbrechen, um den Druck auf Nordkorea im Atomstreit mit dem kommunistischen Land zu erhöhen, sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, am Mittwoch in Washington. „Ruft Euren Botschafter zurück“, sagte sie mit Blick auf Deutschland.

Die Bundesrepublik gehört anders als die USA zu den Ländern, die bisher ihre diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea trotz dessen Atomprogramm aufrechterhalten haben. Deutschland wird gegenwärtig von dem Diplomaten Thomas Schäfer in Nordkorea repräsentiert.
Deutschland habe sich im Kampf gegen das System nordkoreanischer Zwangsarbeiter im Ausland bereits als hilfreicher Partner erwiesen, sagte Nauert.

Das Problem Nordkorea betreffe nicht nur die USA, fügte sie hinzu. „Nordkorea bedroht die gesamte Welt.“ Es bedürfe gemeinsamer weiterer Anstrengungen, um die Führung in Pjöngjang an den Verhandlungstisch zu bewegen. China und Russland stünden besonders in der Verantwortung. Einer Verhandlungsgrundlage, dass die USA im Gegenzug für einen Verzicht Nordkoreas auf die Raketen- und Nuklearprogramme auf gemeinsame Manöver mit Südkorea in der Region verzichten könnten, erteilte sie erneut eine Absage.
Auch im Video: Trump sendet Wut-Tweet Richtung London - erst danach bemerkt er seinen Fehler
http://www.focus.de/politik/videos/

von esther10 30.11.2017 00:59

+++ ISIS-Terror im News-Ticker +++
IS-Terroristen sollen Anschläge mit ferngesteuerten Autos geplant haben



Irak, Isis, Jemen, Syrien, USA, Terrormiliz, Islamischer Staat
dpa/Militant PhotoEin IS-Kämpfer in Mossul mit einem ferngesteuerten Fahrzeug, das mit Minen beladen ist.
Aktualisiert am Donnerstag, 16.11.2017, 07:43

Irak, Syrien, Libyen – in diesen Ländern wütet die Terrormiliz "Islamischer Staat" besonders brutal. Die Anti-IS-Koalition hat ihre Angriffe gegen den IS intensiviert. Deutschland beteiligt sich auch: mit Aufklärungsflugzeugen und Soldaten. Die Islamisten haben mittlerweile 96 Prozent ihres Herrschaftsgebietes in Syrien und im Irak verloren.

Bericht: IS-Terroristen planten Anschläge mit ferngesteuerten Autos

Donnerstag, 16. November, 07.34 Uhr: Eine Gruppe deutscher IS-Terroristen soll Zeitungsberichten zufolge Sprengstoffanschläge mit ferngesteuerten Autos geplant haben - auch in Deutschland. Das gehe aus Ermittlungsakten vor, schreiben der "Kölner Stadt-Anzeiger" und der Kölner "Express". Es handele sich um eine Gruppe deutscher Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) um die Brüder Ömer und Yusuf D. aus Herne. Sie sollen bei US-Luftangriffen getötet worden sein.

Die Terroristen hätten sich Baupläne für ein ferngesteuertes Auto zukommen lassen. Den Ermittlern zufolge kursierten in IS-Kreisen auch Trainingsvideos, die zeigen, wie solche mit Sprengstoff gefüllten Autos ins Ziel gesteuert werden können.

Nach Recherchen beider Zeitungen stammten die Brüder aus einer Familie militanter Islamisten. Diese sei in der IS-Szene "in Gesamtdeutschland gut vernetzt" gewesen, habe ein Insider beim Landeskriminalamt NRW zu Protokoll gegeben.

Nach den Erkenntnissen der Strafverfolger in Düsseldorf unterhielten die getöteten Brüder aus Herne auch enge Kontakte zum mutmaßlichen IS-Deutschland-Chef Abu Walaa, der derzeit in Celle vor Gericht steht.
http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_7853109.html

von esther10 30.11.2017 00:58

Mittwoch, 29. November 2017
Weihnachten: Zu viele Geschenke für Kinder verringern das Selbstwertgefühl



Christiane Jurczik

Berge von Geschenken unter dem Weihnachtsbaum! Kinder träumen davon, aber für ihre Entwicklung sind diese Spielzeugmassen eher ungünstig.

Jedes Jahr vor Weihnachten steigen die Umsatzzahlen der Spielzeugindustrie. Immer teurer werden die Geschenke für die Kleinen – und: Es werden immer mehr. Früher gab es zum Geburtstag oder zu Weihnachten Holzspielzeug und vielleicht ein bisschen Lego, heute Tablets und Smartphones – zwischendurch.

Aus psychologischer Sicht sind sehr viele Geschenke eher nicht gut für das Kind. In dem Magazin “Psychology Today“ hat der Psychotherapeut Sean Grover beschrieben, was passiert, wenn Kinder zu viele Geschenke bekommen – sei es an Weihnachten oder an anderen Festtagen.

Sean Grover ist Psychotherapeut seit 20 Jahren und Autor von When Kids Call the Shots, schreibt von den drei Gründen, warum Eltern wirklich aufpassen sollten, bevor sie ihr Kind mit Zeug überschütten. (Die Zitate sind bymonk.de entnommen):

1. Es kann schlecht fürs Selbstwertgefühl sein
Eltern wollen ihren Kindern mit den Geschenken zeigen, wie wertvoll es für sie ist. Ja, das mag sein. Aber merkt das Kind das wirklich anhand der zehn teuren Playmobil-Sets oder dem neuesten Smartphone? Oder doch eher im Alltag, durch liebevolle Gesten und Gespräche? Es gibt viele Umfragen, die zeigen dass materieller Besitz keinen Einfluss auf das Glück und das Selbstwertgefühl eines Menschen hat. Gleichzeitig fanden Studien heraus, dass Kinder mit wenig Besitz, aber guten Beziehungen zu den Eltern das beste Selbstwertgefühl haben.

2. Es fördert destruktives Verhalten
Wer viele Geschenke bekommt, spürt ein ungeheures Glücksgefühl. Doch das ist nur von kurzer Dauer – durch die schiere Masse geht der Wert des einzelnen Geschenks verloren und schnell ist das Verlangen nach NOCH mehr da. Das gilt vor allem, wenn mit den Geschenken zwischenmenschliche Defizite ausgeglichen werden sollen. Forscher der Universität Missouri haben laut Grover sogar herausgefunden, dass Kinder, die über die Maßen beschenkt wurden, noch im Erwachsenenalter darunter leiden. Sie neigten eher zu Schulden, Glücksspiel und Kaufsucht.

3. Es kann dafür sorgen, dass sie weniger empathisch sind
Wenn ein Kind daran gewöhnt ist, alle Wünsche erfüllt zu bekommen, wird es das Bekommen von Geschenken wahrscheinlich mehr wertschätzen als das Geben von Geschenken. Doch die Forschung zeigt, dass es Menschen mehr befriedigt, anderen etwas zu schenken, als selbst Geschenke zu bekommen. Wenn man sein Kind also reich beschenkt, sollte man darauf achten, dass es gleichzeitig auch lernt, wie schön es ist, andere zu beschenken. "Wenn Eltern ihren Kindern zu Großzügigkeit verhelfen, wird es einen gesunden Sinn für Verbundenheit und persönliches Glück entwickeln", so Grover.

Grover empfiehlt Eltern, eine Zahl an Geschenken festzulegen. Viele Familien schwören zum Beispiel auf die 3-Geschenke-Regel. Das führt auch dazu, dass sich Eltern mehr Gedanken darüber machen, was sie ihren Kindern schenken. Außerdem sei es gut, Dinge zu schenken, mit denen sie neue Talente entdecken können - etwa Musikinstrumente, Sportgeräte oder Spielzeug, das die Kreativität fördert.

Erinnern Sie sich an das was Sie als Kind erlebt haben und Weihnachten für Sie unvergesslich gemacht hat - geben Sie es Ihren Kindern weiter damit das Fest nicht zum Fest der Geschenke wird. Das schönste Geschenk ist eine entspannte und gemütliche Atmosphäre; machen Sie Kerzen an, backen Sie Plätzchen mit ihren Kindern und sagen Sie ihnen wie sehr Sie sie lieben!
Labels: Erziehung, Kindheit, Weihnachten
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von esther10 30.11.2017 00:58




Über 60 Gelehrte korrigieren Papst Franziskus wegen "Propaganda von Irrlehren"

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Filialkorrektur , Formelle Korrektur , Papst Francis

Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus, um "Häresien zu propagieren". Die Petition unterschreiben!

ROM, 23. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Katholische Geistliche und Laiengelehrte aus der ganzen Welt haben "Papst Franziskus" eine "Filialkorrektur" genannt, weil sie "tiefe Trauer" und "kindliche Hingabe" ausdrücken und "Ketzerei propagieren".

Die Filialkorrektur , in Form eines 25-seitigen Briefes, trägt die Unterschriften von zweiundsechzig katholischen Akademikern, Forschern und Gelehrten in verschiedenen Bereichen aus zwanzig Ländern. Sie behaupten, dass Papst Franziskus ketzerische Positionen über die Ehe, das sittliche Leben und die Eucharistie unterstützt hat, die eine Vielzahl von "Irrlehren und anderen Irrtümern" in der gesamten katholischen Kirche verbreiten.

Die Korrektur wurde dem Papst am 11. August 2017 in seiner Residenz in Santa Marta übergeben. Seit dem Mittelalter, als Papst Johannes XXII wegen Irrtümern, die er später auf dem Sterbebett widerrief, ermahnt wurde, hat es innerhalb der katholischen Kirche keine ähnlichen Aktionen gegeben.

"Mit tiefer Trauer, aber bewegt von der Treue zu unserem Herrn Jesus Christus, von der Liebe zur Kirche und zum Papsttum und von kindlicher Hingabe an dich selbst, sind wir gezwungen, wegen der Verbreitung von Häresien eine Korrektur an deine Heiligkeit zu richten. durch die apostolische Ermahnung Amoris laetitia und mit anderen Worten, Taten und Versäumnisse Deiner Heiligkeit ", schreiben die Unterzeichner im Brief.

"Als Untertanen haben wir nicht das Recht, Ihrer Heiligkeit jene Form der Korrektur zukommen zu lassen, durch die ein Vorgesetzter seine Untertanen mit der Androhung oder der Anwendung von Strafen bedrängt", erklären sie.

"Wir erlassen diese Korrektur eher, um unsere Mitkatholiken zu schützen - und diejenigen außerhalb der Kirche, von denen der Schlüssel des Wissens nicht weggenommen werden kann - in der Hoffnung, die weitere Verbreitung von Doktrinen zu verhindern, die von sich selbst zur Profanierung aller Sakramente und die Subversion des Gesetzes Gottes ", fügen sie hinzu.

Die Unterzeichner bestehen respektvoll darauf, dass Papst Franziskus die Häresien verurteilt, die er "direkt oder indirekt aufrecht erhalten" hat, und dass er die Wahrheit des katholischen Glaubens in seiner Integrität lehrt.

Sie sagen, dass sie "kein Urteil" über die Schuld des Papstes machen, die sieben Ketzereien zu propagieren, die sie auflisten. Sie fügen hinzu, dass es nicht ihre Aufgabe sei zu "urteilen, ob die Sünde der Häresie begangen wurde", wodurch eine Person "vom Glauben abweicht, indem sie eine geoffenbarte Wahrheit mit einer vollständigen Wahl des Willens anzweifelt oder leugnet".

Der Brief wurde heute veröffentlicht, sechs Wochen nachdem die Unterzeichner keine Antwort vom Papst erhalten hatten.

Pflicht zur Korrektur

Die 62 Geistlichen und Laiengelehrten erklären, dass sie als gläubige und praktizierende Katholiken das Recht und die Pflicht haben, dem Papst eine solche Korrektur "durch das Naturgesetz, durch das Gesetz Christi und durch das Gesetz der Kirche" zuzusprechen und dass die Korrektur untergräbt in keiner Weise die katholische Lehre über die Unfehlbarkeit des Papstes.

Die katholische Kirche lehrt, dass der Papst unfehlbar ist (durch eine besondere Gabe des Heiligen Geistes nicht in der Lage, Fehler zu begehen), wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Er lehrt unfehlbar in seiner gewöhnlichen Eigenschaft, wenn eine Lehre konsistent, konstant und universell ist in Bezug auf das, was die Kirche und andere Päpste immer gelehrt haben. Oder in einer außergewöhnlichen Eigenschaft lehrt er unfehlbar, wenn er "ex cathedra" spricht, das heißt, wenn er in der Funktion seines Amtes als Apostolischer Pastor und Lehrer spricht, um eine "Glaubens- oder Morallehre" zu definieren, die von die ganze Kirche. "Der Papst ist in anderen Dingen nicht unfehlbar, etwa wenn er ein Interview von der Stange gibt oder seine persönliche Reflexion über ein bestimmtes Thema vorstellt.


"Wir halten uns uneingeschränkt an die Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit", erklären die Unterzeichner und fügen hinzu, dass weder Amoris Laetitia noch irgendeine der Aussagen, die dazu dienten, die Häresien zu verbreiten, die diese Ermahnung unterstellt, durch diese göttliche Garantie der Wahrheit geschützt sind. "Die Meinung der Unterzeichner, dass die Ermahnung nicht unfehlbar ist , wird von führenden Kirchenleuten wie Kardinal Raymond Burke unterstützt.

Die Unterzeichner führen ein Dutzend Passagen aus Amoris Laetitia auf , von denen sie sagen, dass sie "dazu dienen, sieben häretische Propositionen zu verbreiten".

In der Liste ist die "rauchende" Fußnote 351 enthalten, in der der Papst schreibt, dass diejenigen, die in einer objektiven Situation der Sünde leben, die "Hilfe der Sakramente" erhalten können, um im Leben der Gnade und der Liebe zu wachsen. Viele haben dies so interpretiert, dass zivil geschiedene und wiederverheiratete Katholiken, die im Ehebruch leben, die Heilige Kommunion empfangen können, und der Papst hat Richtlinien gebilligt, die dies zulassen. In der Liste ist auch der Text über Ehepaare enthalten, die im Ehebruch leben und die, wie der Papst schreibt, ihre Situation als "das, was Gott selbst verlangt", sehen, obwohl sie das "objektive Ideal" nicht einhalten.

Die Gelehrten sagen, dass diese Passagen zusammen mit einer Reihe von "Worten, Taten und Versäumnissen" des Papstes "dazu dienen, Häresien innerhalb der Kirche zu verbreiten".

Laut den Unterzeichnern beinhalten die "Worte, Taten und Unterlassungen" von Papst Franziskus, die die Ketzerei fördern:

Er weigert sich, die von den vier Kardinälen (von denen zwei jetzt verstorben sind) vorgelegte Dubia (fünf Ja-Nein-Fragen) zu beantworten, und bittet ihn zu bestätigen, dass Amoris Laetitia nicht fünf Lehren des katholischen Glaubens abschafft.

Zwangsweise bei der Familiensynode 2015 intervenieren, wo er darauf bestand, in einem Zwischenbericht einen Vorschlag (der nicht genügend Stimmen erhielt) einzufügen, um die Gemeinschaft für Ehebrecher zu ermöglichen, und einen Vorschlag, dass Pastoren die "positiven Aspekte" des Lebensstils hervorheben sollten. schwer sündige, einschließlich zivile Wiederverheiratung nach Scheidung und vorehelichen Zusammenleben.

Eine Interpretation der Ermahnung durch den Wiener Kardinal Christoph Schönborn befürworten, die es erlaubt, den Ehebrechern das Abendmahl zu geben.

Die Aussage der Bischöfe der Region Buenos Aires bestätigend, die es erlaubten, den Ehebrechern die Kommunion zu überlassen, und feststellten, dass "es keine anderen Interpretationen gibt".

Ernennung von Einflussstellen innerhalb der Kirche, die sich öffentlich von der katholischen Lehre über die Sakramente abwenden, einschließlich Erzbischof Vincenzo Paglia und Kardinal Kevin Farrell.

Es können Richtlinien für die Diözese Rom erlassen werden, die es Ehebrechern gestatten, unter bestimmten Umständen die Kommunion zu empfangen.

Die Veröffentlichung in L'Osservatore Romano , der offiziellen Zeitschrift des Heiligen Stuhls, bleibt unkorrigiert. Die Interpretation der Amoris Laetitia durch die maltesischen Bischöfe erlaubt die Kommunion für Ehebrecher.

Sieben Häresien

Der katholische Klerus und Laiengelehrte führen sieben "falsche und ketzerische Sätze" auf, von denen sie sagen, dass Papst Franziskus "direkt oder indirekt" durch seine "Worte, Taten und Versäumnisse" aufrechterhält. Diese sieben Sätze sind Zusammenfassungen der Positionen, die sie dem Papst Franziskus zuschreiben und für ketzerisch halten.

Eine gerechtfertigte Person hat nicht die Kraft mit Gottes Gnade, die objektiven Forderungen des göttlichen Gesetzes zu erfüllen, als ob eines der Gebote Gottes für den Berechtigten unmöglich wäre; oder, was bedeutet, dass Gottes Gnade, wenn sie in einem Individuum Rechtfertigung erzeugt, nicht immer und von ihrer Natur Bekehrung von allen ernsten Sünden hervorbringt, oder nicht genügt für die Bekehrung von allen schweren Sünden.

Christen, die eine zivilrechtliche Ehescheidung von dem Ehegatten erhalten haben, mit dem sie gültig verheiratet sind und eine zivile Eheschließung mit einer anderen Person während der Lebenszeit ihres Ehegatten abgeschlossen haben, die mit ihrem Lebenspartner mehr uxorio [als Ehemann und Ehefrau] leben und sich dafür entscheiden, in diesem Zustand in voller Kenntnis der Natur ihrer Handlung und der vollen Zustimmung des Willens zu dieser Handlung zu bleiben, sind nicht notwendigerweise in einem Zustand der Todsünde und können heiligende Gnade empfangen und in der Liebe wachsen.

Ein christlicher Gläubiger kann volles Wissen von einem göttlichen Gesetz haben und freiwillig beschließen, es in einer ernsten Angelegenheit zu brechen, aber nicht in einem Zustand der Todsünde infolge dieser Handlung zu sein.

Ein Mensch ist in der Lage, während er einem göttlichen Verbot gehorcht, durch diesen Akt des Gehorsams gegen Gott zu sündigen.

Das Gewissen kann wahrheitsgemäß und richtig beurteilen, dass sexuelle Handlungen zwischen Personen, die eine zivile Eheschließung miteinander abgeschlossen haben, obwohl eine oder beide sakramental mit einer anderen Person verheiratet sind, manchmal moralisch richtig oder von Gott gefordert oder sogar befohlen werden können.

Moralische Prinzipien und moralische Wahrheiten, die in der göttlichen Offenbarung und im Naturgesetz enthalten sind, enthalten keine negativen Verbote, die bestimmte Arten von Handlungen absolut verbieten, insofern diese wegen ihres Gegenstandes immer schwerlich ungesetzlich sind.

Unser Herr Jesus Christus will, dass die Kirche ihre ewige Disziplin aufgibt, den Geschiedenen und Wiederverheirateten die Eucharistie zu verweigern und den Geschiedenen und Wiederverheirateten, die keine Reue für ihren Lebenszustand und einen festen Änderungszweck in Bezug auf sie äußern, die Absolution zu verweigern. ..

Der Klerus und die Gelehrten sagen, dass diese "Sätze alle Wahrheiten widersprechen, die göttlich offenbart sind, und dass Katholiken mit der Zustimmung des göttlichen Glaubens glauben müssen."

Sie fügen hinzu, dass es "notwendig" sei, dass solche Häresien "von der Autorität der Kirche verurteilt werden", wegen der "großen und unmittelbaren Gefahr", die sie den Seelen zufügen.

Als einer der Unterzeichner erklärte LifeSiteNews, dass der heilige Thomas von Aquin gelehrt hat, dass gläubige Katholiken die Pflicht haben, einen irregeleiteten Prälaten zu korrigieren. Er zitierte die folgende Passage aus der berühmten theologischen Arbeit Summa Theologiae des Heiligen :

Wenn der Glaube gefährdet wäre, müßte ein Untertan seinen Prälaten sogar öffentlich zurechtweisen. Paulus, der Petrus Untertan war, tadelte ihn deshalb in der Öffentlichkeit wegen der drohenden Skandalgefahr des Glaubens und wie der Glanz Augustins auf Gal sagt. 2:11, Peter gab den Vorgesetzten ein Beispiel, dass, wenn sie irgendwann zufällig vom geraden Weg abweichen sollten, sie nicht verachten sollten, von ihren Untertanen zurechtgewiesen zu werden.
Die Unterzeichner schließen den Brief und schreiben: "In dieser kritischen Stunde wenden wir uns daher der cathedra veritatis [Sitz der Wahrheit] zu, der römischen Kirche, die durch göttliches Gesetz Vorrang vor allen Kirchen hat und von der wir und wir wollen immer loyale Kinder bleiben, und wir bestehen respektvoll darauf, dass Eure Heiligkeit diese Sätze öffentlich ablehnt und damit das Mandat unseres Herrn Jesus Christus erfüllt, das dem hl. Petrus und durch ihn an alle seine Nachfolger bis ans Ende der Welt gegeben wurde. Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht scheitert. Und du, einst bekehrt, bestätige deine Brüder. "

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Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus, um "Häresien zu propagieren". Die Petition unterschreiben!

https://lifepetitions.com/petition/petit...gating-heresies
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Ein bedeutender Name in der Liste der Unterzeichner ist der von Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der traditionalistischen Gesellschaft von St. Pius X. (SSPX). Er unterschrieb den Brief, nachdem er bereits dem Papst vorgelegt worden war. Es bleibt abzuwarten, wie sich Fellays Einverständnis mit dem Inhalt der kindlichen Korrektur auf die jüngsten Bemühungen von Papst Franziskus auswirken wird, die SSPX legal in die katholische Kirche zu integrieren.

Zeichen der Zeit

Die kindliche Korrektur kommt nach mehr als einem Jahr, in dem der Papst nicht mit gläubigen Katholiken im Dialog steht oder sich mit ihnen auseinandersetzt, die ihn direkt mit ernsthaften Bedenken darüber angesprochen haben, wie er die Barke von Peter, der Kirche, lenkt. Dem Papst wurden Briefe, Petitionen, Videobotschaften und offizielle Fragen (die Dubia ) geschickt, aber alles ohne Erfolg. Wichtige Daten der Versuche, mit dem Papst zu sprechen, sind:

29. September 2015 - 791.000 Katholiken (darunter 8 Kardinäle, über 200 Bischöfe und zahlreiche Priester, Ordensleute und Laien, die 62 familienfreundliche Organisationen repräsentieren) appellieren an Papst Franziskus , die "weit verbreitete Verwirrung zu beenden, die sich aus der Möglichkeit einer Verletzung ergibt" geöffnet innerhalb der Kirche, die Ehebruch akzeptieren würde ... und würde praktisch sogar homosexuelle Verbindungen annehmen. "

13. Juli 2016 - 16 internationale Anwälte des Lebens und der Familie bitten den Papst , "die Wahrheit des katholischen Glaubens eindeutig zu sagen, die Glaubensverwirrung zu beenden, die Klarheit wiederherzustellen und der Heilige Vater zu sein, den die Katholiken brauchen."

11. Juli 2016 - 45 katholische Gelehrte reichen einen Brief an die Kardinäle und die östlichen Patriarchen der Kirche ein, um sie zu bitten, den Papst zu bitten, "eine Liste irrtümlicher Sätze zurückzuweisen", die von Amoris Laetitia stammen kann .

19. September 2016 - Vier Kardinäle (von denen zwei jetzt verstorben sind) unterbreiten dem Papst fünf Ja-oder-Nein-Fragen ( dubia ) und fragen, ob die Ermahnung der ewigen katholischen Lehre über das sittliche Leben entspricht. Die Fragen wurden nie beantwortet.

18. Januar 2017 - Drei osteuropäische Bischöfe starten einen "spirituellen Kreuzzug" , der den Papst auffordert, "pastorale Richtlinien, die von Amoris Laetitia stammen und die Ehebrecher das Abendmahl empfangen können, auf eindeutige Weise zu widerrufen" .

25. April 2017 - Die vier Dubia-Kardinäle bitten den Papst erfolglos um eine private Audienz , um "Verwirrung und Desorientierung" innerhalb der Kirche nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia zu diskutieren .

Die kindliche Korrektur kommt als "formale Korrektur" des Papstes von Kardinälen möglicherweise unmittelbar bevor.

Kardinal Raymond Burke, einer der Dubliner Kardinäle, berichtete The Wanderer im vergangenen Monat, dass diese "formelle Korrektur" eine klare Darstellung der Lehre der Kirche über die Punkte, um die es geht, und darüber, was der Papst tatsächlich zu diesen Punkten sagt, beinhalten würde. "Wenn es einen Widerspruch gibt, ist der Papst dazu berufen, seine eigene Lehre im Gehorsam gegenüber Christus und dem Lehramt der Kirche anzupassen", sagte er.

"Es geschieht sehr einfach durch eine formelle Erklärung, zu der der Heilige Vater verpflichtet wäre zu antworten", sagte er.

Burke sagte, er und die anderen drei Kardinäle - Walter Brandmüller, Joachim Meisner und Carlo Caffarra (die beiden letzten verstorbenen) - gaben die Dubia heraus, "um [Papst Franziskus] die Gelegenheit zu geben, die unveränderliche Lehre der Kirche darzulegen".

"Papst Franziskus hat beschlossen, nicht auf die fünf Dubia zu antworten, daher ist es jetzt notwendig, einfach anzugeben, was die Kirche über die Ehe, die Familie, Handlungen, die an sich böse sind, und so weiter lehrt", erklärte er. "Dies sind die Punkte, die in den gegenwärtigen Lehren des Papstes nicht klar sind; deshalb muss diese Situation korrigiert werden. Die Korrektur würde sich dann hauptsächlich auf diese Lehrpunkte richten."

In einem Interview dieser Woche mit Australiens katholischem Outlook, sagte Burke, dass die Notwendigkeit für eine Antwort auf die Dubia dringend wegen des "Schadens ist, der den Seelen durch die Verwirrung und den Irrtum zugefügt wird".

"Die Dringlichkeit lastet sehr schwer auf meinem Herzen", sagte er.

Die Filialkorrektur und ihre Unterzeichner sowie eine Zusammenfassung und Pressemitteilung können unter www.correctiofilialis.org eingesehen werden .

Anmerkung des Herausgebers: Diane Montagna hat zu diesem Bericht beigetragen.

+++

Signatories of the Filial Correction

Note: The letter delivered to Pope Francis on August 11 contained 40 names. 22 more names have been added since that date.

Dr. Gerard J. M. van den Aardweg
European editor, Empirical Journal of Same-Sex Sexual Behavior

Prof. Jean Barbey
Historian and Jurist, former Professor at the University of Maine

Fr Claude Barthe
Diocesan Priest

Philip M. Beattie BA (Leeds), MBA (Glasgow), MSc (Warwick), Dip.Stats (Dublin)
Associate Lecturer, University of Malta (Malta)

Fr Jehan de Belleville
Religious

Dr. Philip Blosser
Professor of Philosophy, Sacred Heart Major Seminary, Archdiocese of Detroit

Fr Robert Brucciani
District superior of the SSPX in Great Britain

Prof. Mario Caponnetto
University Professor, Mar de la Plata (Argentina)

Mr Robert F. Cassidy STL

Fr Isio Cecchini
Parish Priest in Tuscany

Salvatore J. Ciresi M.A.
Director of the St. Jerome Biblical Guild, Lecturer at the Notre Dame Graduate School of Christendom College

Fr. Linus F Clovis Ph.D., JCL, M.Sc., STB, Dip. Ed
Director of the Secretariat for Family and Life in the Archdiocese of Castries

Fr Paul Cocard
Religious

Fr Thomas Crean OP STD

Prof. Matteo D'Amico
Professor of History and Philosophy, Senior High School of Ancona

Dr. Chiara Dolce PhD
Research doctor in Moral Philosophy at the University of Cagliari

Deacon Nick Donnelly MA

Petr Dvorak
Head of Department for the Study of Ancient and Medieval Thought at the Institute of Philosophy, Czech Academy of Sciences, Prague
Professor of philosophy at Saints Cyril and Methodius Theological Faculty, Palacky University, Olomouc, Czech Republic

H.E. Mgr Bernard Fellay
Superior General of the SSPX

Christopher Ferrara Esq.
Founding President of the American Catholic Lawyers’ Association

Prof. Michele Gaslin
Professor of Public Law at the University of Udine

Prof. Corrado Gnerre
Professor at the Istituto Superiore di Scienze Religiose of Benevento, Pontifical Theological University of Southern Italy

Dr. Ettore Gotti Tedeschi
Former President of the Institute for Works of Religion (IOR), Professor of Ethics at the Catholic University of the Sacred Heart, Milan

Dr. Maria Guarini STB
Pontificia Università Seraphicum, Rome; editor of the website Chiesa e postconcilio

Prof. Robert Hickson PhD
Retired Professor of Literature and of Strategic-Cultural Studies

Fr John Hunwicke
Former Senior Research Fellow, Pusey House, Oxford

Fr Jozef Hutta
Diocesan Priest

Prof. Isebaert Lambert
Full Professor at the Catholic University of Louvain, and at the Flemish Katholieke Universiteit Leuven

Dr. John Lamont STL DPhil (Oxon.)

Fr Serafino M. Lanzetta STD
Lecturer in Dogmatic Theology, Theological Faculty of Lugano, Switzerland; Priest in charge of St Mary’s, Gosport, in the diocese of Portsmouth

Prof. Massimo de Leonardis
Professor and Director of the Department of Political Sciences at the Catholic University of the Sacred Heart in Milan

Msgr. Prof. Antonio Livi
Academic of the Holy See
Dean emeritus of the Pontifical Lateran University
Vice-rector of the church of Sant'Andrea del Vignola, Rome

Dr. Carlo Manetti
Professor in Private Universities in Italy

Prof. Pietro De Marco
Former Professor at the University of Florence

Prof. Roberto de Mattei
Former Professor of the History of Christianity, European University of Rome
Former Vice President of the National Research Council (CNR)

Fr Cor Mennen
Lecturer in Canon Law at the Major Seminary of the Diocese of ‘s-Hertogenbosch (Netherlands)
Canon of the cathedral chapter of the diocese of ‘s-Hertogenbosch

Prof. Stéphane Mercier
Lecturer in Philosophy at the Catholic University of Louvain

Don Alfredo Morselli STL
Parish priest of the archdiocese of Bologna

Martin Mosebach
Writer and essayist

Dr. Claude E. Newbury M.B., B.Ch., D.T.M&H., D.O.H., M.F.G.P., D.C.H., D.P.H., D.A., M. Med;
Former Director of Human Life International in Africa south of the Sahara
Former Member of the Human Services Commission of the Catholic Bishops of South Africa

Prof. Lukas Novak
Faculty of Arts and Philosophy, Charles University, Prague

Fr Guy Pagès
Diocesan Priest

Prof. Paolo Pasqualucci
Professor of Philosophy (retired), University of Perugia

Prof. Claudio Pierantoni
Professor of Medieval Philosophy in the Philosophy Faculty of the University of Chile
Former Professor of Church History and Patrology at the Faculty of Theology of the Pontificia Universidad Católica de Chile

Father Anthony Pillari J.C.L., M.C.L

Prof. Enrico Maria Radaelli
Philosopher, editor of the works of Romano Amerio

Dr. John Rao
Associate Professor of History, St. John’s University, NYC; Chairman, Roman Forum

Dr. Carlo Regazzoni
Licentiate in Philosophy at University of Freiburg

Dr. Giuseppe Reguzzoni
External Researcher at the Catholic University of Milan and former editorial assistant of Communio, International Catholic Review (Italian edition)

Prof. Arkadiusz Robaczewski
Former Professor at the Catholic University of Lublin

Fr Settimio M. Sancioni STD
Licence in Biblical Science

Prof. Andrea Sandri
Research Associate, Catholic University of the Sacred Heart in Milan

Dr. Joseph Shaw
Tutor in Moral philosophy, St Benet’s Hall, University of Oxford

Fr Paolo M. Siano HED (Historiae Ecclesiasticae Doctor)

Dr. Cristina Siccardi
Historian of the Church

Dr Anna Silvas
Adjunct research fellow, University of New England, NSW, Australia

Prof. Dr Thomas Stark
Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI, Heiligenkreuz

Rev. Glen Tattersall
Parish Priest, Parish of Bl. John Henry Newman, archdiocese of Melbourne; Rector, St Aloysius’ Church

Prof. Giovanni Turco
Associate Professor of Philosophy of Public Law at the University of Udine
Member Correspondent of the Pontificia Accademia San Tommaso d'Aquino

Prof. Piero Vassallo
Former editor of Cardinal Siri’s theological review Renovatio

Prof. Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira
Former Professor at the Pontifical University of São Paulo, Brazil

Mons. José Luiz Villac
Former Rector of the Seminary of Jacarezinho
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...gating-heresies

von esther10 30.11.2017 00:56



Gott hat gewonnen": Arzt für Pro-Life-Haltung gefeuert gewinnt großen Prozess in Norwegen

Iud , Katarzyna Jachimowicz , Norwegen , Arzt , Polen

SKIEN, Norwegen, 29. November 2017 (LifeSiteNews) - Letzte Woche hat sich ein norwegisches Gericht auf der Seite von Katarzyna Jachimowicz, der Ärztin aus Polen, die ihre Arbeit verloren hat, weil sie sich geweigert hat, Intrauterinpessare (IUDs) einzusetzen.

Im Jahr 2016 wurde sie die erste Ärztin in Norwegen, die wegen der Ausübung ihrer Gewissensrechte entlassen wurde. Am 24. November entschied das Berufungsgericht, dass ihre Entlassung eine Verletzung der Menschenrechte gewesen sei.

Jachimowicz verklagte, weil sie das Gefühl hatte, dass ihre Rechte verletzt wurden und dass ihre Entlassung durch das staatliche Gesundheitssystem illegal war. Das Berufungsgericht in Skien stimmte ihr zu und hob die vorherige Entscheidung des Gerichts in Notodden auf. Das Berufungsgericht entschied, dass ihr Arbeitgeber, die Gemeinde Sauherad, ihre Anwaltskosten in Höhe von 600.000 Norwegischen Kronen (etwa 73.000 Dollar) zahlen musste.

"Gott hat gewonnen", sagte Jachimowicz der polnischen katholischen Zeitschrift gosc.pl. Sie zitierte den berühmten polnischen König Johann Sobieski III., Der nach seinem Sieg in der Schlacht von Wien gegen die osmanischen Türken sagte: "Veni, vidi, Deus vicit!" ("Ich kam, ich sah, Gott eroberte").

So wie Sobieskis Kampf ein Wendepunkt in der Geschichte war, ist Jachimowicz 'Fall ein Meilenstein in Norwegen, der den ersten legalen Sieg des Landes für die Gewissensfreiheit darstellt.

Jachimowicz erzählte LifeSiteNews, dass sie ihren Sieg den Gebeten zahlreicher Menschen zuschreibt. Konkret erwähnte sie mehrere katholische kontemplative Orden in Polen sowie eine orthodoxe. Ein Trappistenmönch, der in Telemark in Norwegen lebte, bot ebenfalls spirituelle Unterstützung an.

Jachimowicz sagte, unzählige Priester hätten für sie gebetet, ebenso wie Jugendgruppen und Pro-Lifter. Die Rosenkranznovene zu Unserer Lieben Frau von Pompeji war besonders nützlich, sagte sie.

Glücklich und überrascht über den Sieg, war sie auch ihrem Anwalt, Håkon Bleken, sehr dankbar, der qualifizierte Rechtsvertretung mit persönlicher Unterstützung verband. Sie nannte Bleken und den Chef der norwegischen christlichen Ärzteschaft Magnar Kleiven "ein Traumteam".

Jachimowicz ist eine außerordentlich gebildete und erfahrene katholische Ärztin, die ihre Karriere in Polen begann. Im Jahr 2010 zog sie mit ihrer Familie in die Gemeinde Sauherad in Norwegen, um auf den Mangel an medizinischen Fachkräften zu reagieren. Mit mehr als 20 Jahren im Beruf passte sie gut in die örtliche Familienklinik. Als Ärztin mit Integrität und hervorragender Ethik hatte sie gute Beziehungen zu Patienten und konnte mit ihnen auf Polnisch, Russisch und Norwegisch kommunizieren.

Sie bezog sie nicht auf Abtreibungen und setzte keine Intrauterinpessare (IUDs) ein, die als Abortivatoren wirken können. Dies störte jedoch das Funktionieren der Klinik nicht einmal in ihren vier Jahren. Ihr Arbeitgeber wusste von ihren Einwänden und akzeptierte sie, bevor er sie einstellte. Jachimowicz sorgte dafür, dass diese Probleme klar waren, da sie wusste, dass die norwegische Familienpraxis einige gynäkologische und chirurgische Fähigkeiten mitbringt.

Im Jahr 2015 verschlechterte sich die Situation für Hausärzte in Norwegen, nachdem die Regierung den Gewissensschutz für Hausärzte abgeschafft hatte. Seitdem wurde es für sie illegal, jede Form der Geburtenkontrolle abzulehnen, einschließlich der Einführung von IUDs, die von der Regierung nicht als Abtreibungsmittel angesehen werden.

Bevor sie entlassen wurde, versuchte ihr Arbeitgeber, die Gemeinde Sauherad, angeführt von Cecilie Stangeby von der Gesundheitsabteilung, sie dazu zu drängen, ihr Wertesystem zu brechen. Ihren Patienten und ihrem Gewissen treu, wollte Jachimowicz nicht gehen oder gefeuert werden. Und mit der Unterstützung ihrer Patienten aus verschiedenen Religionen, Kollegen der norwegischen christlichen Ärztekammer (Kristelig Legeoforening), einiger Medien und der katholischen Kirche in Norwegen ging sie vor Gericht.

Im Februar sie verlor ihren ersten Kampf um die Gewissen Schutz und Toleranz für Hausärzte. In der Entscheidung des Richters erklärte er, dass die Regierung nicht den Wunsch habe, das Gewissen in diesem Fall weiter zu schützen als unbedingt notwendig gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention. Damit hat das Gericht das Interesse der Frauen nach "traditionellen norwegischen Werten" in den Vordergrund gestellt.

Was noch schockierender ist, das norwegische Gericht sah die Handlungen von Jachimowicz als eine Form der Diskriminierung von Frauen. Sie schrieb, dass wegen anatomischer Unterschiede "Männer nicht ... zu einem anderen Arzt als ihrem Hausarzt gehen müssen, weil der Arzt aus Gewissensgründen gegen diese Art der reproduktionspräventiven medizinischen Behandlung verstößt."

Bleken fand die Erklärung des Hofes "sehr merkwürdig" und war von seiner Begründung überrascht. Aber mit der jüngsten Entscheidung konnte er zwei von drei Richtern davon überzeugen, dass er Recht hatte.
https://www.lifesitenews.com/news/god-wo...-case-in-norway

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