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von esther10 12.12.2017 00:34


30 Vorsitzende von Organisationen der internationalen Lebensrechts- und Familienbewegung fordern katholisches Profil von Papst Franziskus

Treu der christlichen Lehre, nicht denen, die irren

12. Dezember 2017 1



http://www.correctiofilialis.org/

Führende Vertreter der internationalen Pro Life- und Pro Family-Bewegung haben eine Erklärung abgegeben, mit der sie das derzeitige Pontifikat von Papst Franziskus kritisieren.

https://katholisch-bleiben.de/

Seit vergangenem September sorgt eine Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, für Aufsehen. Sie wurde Papst Franziskus übermittelt und darin sieben Häresien aufgezeigt, die durch Amoris laetitia und dessen Interpretation in der von Franziskus geförderten Weise Verbreitung finden. Nun haben sich die Vorsitzenden von 30 Organisationen der internationalen Lebensrechts- und Familienbewegung zu Wort gemeldet. Sie nehmen nicht nur zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia Stellung, sondern auch zu den nicht verhandelbaren Grundsätzen, allen voran dem Lebensrecht der ungeborenen Kinder.


Die Pro Life- und Pro Family-Vertreter geben ein Treuebekenntnis zur katholischen Glaubens- und Morallehre ab und stellen zugleich klar, daß ihre Treue der unveränderlichen und unfehlbaren Lehre der Kirche gilt und nicht einzelnen Hirten gilt – und sollte es der Papst selbst sein -, wenn diese von der kirchlichen Lehre abweichen und sich irren.

Die Initiative wird von Katholisch bleiben unterstützt, wo auch Unterschriften gesammelt werden. Wer sich dem Anliegen des Lebensrechts und der Familie verpflichtet fühlt, kann dies mit seiner Unterstützungsunterschrift kundtun.

Die Erklärung im Wortlaut.

Treu der wahren Lehre, nicht den Hirten, die irren


In den vergangenen 50 Jahren ist die Pro Life- und Pro Familien-Bewegung in Ausmaß und Tragweite gewachsen, um diesen schwerwiegenden Übeln zu begegnen, die sowohl das zeitliche als auch das ewige Wohl der Menschheit bedrohen. Unsere Bewegung umfaßt Männer und Frauen guten Willens, die aus einer großen Varietät von religiösen Kontexten stammen. Wir sind alle vereint in der Verteidigung der Familie und schwächsten Brüder und Schwestern durch den Gehorsam zum Naturrecht, das in das Herz eines jeden eingeprägt ist (vgl. Röm 2,15). Andererseits hat sich die Lebensrechts- und Familienbewegung im zurückliegenden halben Jahrhundert auf besondere Weise der unveränderlichen Lehre der katholischen Kirche anvertraut, die das Moralgesetz mit maximaler Klarheit bekräftigt.

Mit großem Schmerz mußten wir daher in den vergangenen Jahren feststellen, daß die doktrinelle und moralische Klarheit zu Fragen, die mit dem Schutz des menschlichen Lebens und der Familie zusammenhängen, immer mehr von zweideutigen Lehren oder solchen ersetzt wurde, die direkt im Widerspruch zur Lehre Christi und den Vorgaben des Naturrechts stehen.

Eine Ergebene Bitte (Supplica filiale), die im September Papst Franziskus übergeben wurde und die von rund 900.000 Menschen aus der ganzen Welt unterzeichnet wurde. 2016 wurde ein Treuebekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe veröffentlicht. Am 19. September 2016 haben vier Kardinäle Papst Franziskus und der Glaubenskongregation fünf Dubia unterbreitet mit der Bitte, Klarheit zu einigen doktrinellen Punkten zu schaffen, die im nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia enthalten sind.

Im Juni 2017 haben die Kardinäle ihre Bitte öffentlich gemacht, in Audienz empfangen zu werden, die dem Papst von Kardinal Caffarra am 25. April 2917 vorgelegt wurde. Doch wie zu den Dubia, haben sie darauf keine Antwort erhalten. Am 23. September 2017 wurde von 62 Theologen und katholischen Akademikern eine Correctio filialis de haeresibus propagatis „bezüglich der durch das Apostolische Schreiben und andere Worte, Handlungen und Unterlassungen“ von Papst Franziskus „verursachte Verbreitung von Häresien“ veröffentlicht.

Am 4. November 2017 haben Theologen, Priester, Professoren und Gelehrte der verschiedensten Nationalitäten durch ihre Unterschrift ihre Unterstützung für die Correctio besiegelt. Die Turbulenzen in der Kirche nehmen zu, wie ein Schreiben bezeugt, das vor kurzem von einem bekannten Theologen an Papst Franziskus gerichtet wurde: „Es herrscht Chaos in Ihrer Kirche, und Eure Heiligkeit sind eine Ursache dafür“1).

Als katholische Pro Life- und Pro Family-Verantwortungsträger sind wir verpflichtet, auf zahlreiche weitere Erklärungen und Handlungen hinzuweisen, die eine besonders schädliche Auswirkung auf unsere Arbeit zum Schutz der ungeborenen Kinder und der Familie in den vergangenen Jahren hatten. Repräsentative Beispiele umfassen:

– Aussagen und Handlungen, die der Lehre der Kirche über das in sich Böse empfängnisverhütender Handlungen widersprechen;2)
Pater Federico Lombardi, Pressesprecher des Heiligen Stuhls, erklärte am darauffolgenden Tag die Bedeutung der Papstworte so: „Das Verhütungsmittel oder das Kondom können in besonderen, schwerwiegenden Notsituationen auch Gegenstand einer ernsten Gewissensunterscheidung sein. Das sagt der Papst. (P. Lombardi kommentiert die vom Papst mit den Journalisten behandelten Themen, Radio Vatikan, 19. Februar 2016).

– Aussagen und Handlungen, die der Lehre der Kirche über die Natur der Ehe und die in sich schlechten sexuellen Handlungen außerhalb des Ehebundes widersprechen;3)

– die Anerkennung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die mit Nachdruck von den Mitgliedsstaaten die Verwirklichung eines weltweiten Zugangs zu Abtreibung, zu Verhütung und zu Sexualerziehung bis 2030 fordern;4)

– der bezüglich der Sexualerziehung angewandte Ansatz, besonders im Kapitel 7 von Amoris laetitia und im Programm The Meeting Point, der vom Päpstlichen Familienrat ausgearbeitet wurde.5)

Als Anführer von Lebensrechts- und Familienbewegungen oder von Laienbewegungen zur Verteidigung und Verbreitung der katholischen Moral- und Soziallehre sind wir Zeugen aus erster Hand für den Schaden und die Verwirrung, die von solchen Lehren und Handlungen verursacht werden. Um unserer Verantwortung gegenüber jenen nachzukommen, die zu schützen wir versprochen haben, besonders die ungeborenen Kinder und jene, die durch das Zerbrechen der Familie besonders verwundbar sind, müssen wir unsere Position zu diesen Themen klar darlegen. Wir müssen zudem jenen eine Führung bieten, die sich in unserer Bewegung auf uns beziehen, um Richtlinien und Rat zu bekommen.

Aus diesem Grund wollen wir unsere unveränderte Anhänglichkeit zu den grundlegenden Moralpositionen bekräftigen, die wie folgt dargelegt werden:

– es gibt gewisse in sich böse Handlungen und es ist immer verboten, sie zu begehen;6)

– die direkte Tötung eines unschuldigen Menschen ist immer schwer unmoralisch. Darauf folgt, daß Abtreibung, Euthanasie und die Tötung auf Verlangen in sich schlechte Handlungen sind;7)

– die Ehe ist ein exklusiver und unauflöslicher Bund zwischen einem Mann und einer Frau und alle außerehelichen sexuellen Handlungen und alle Formen von widernatürlichen Verbindungen sind in sich schlecht und für die Individuen und die Gesellschaft schwer schädlich;8)
– der Ehebruch ist eine schwere Sünde und jene, die im Ehebruch leben, können nicht zu den Sakramenten der Beichte und der heiligen Kommunion zugelassen werden, solange sie nicht bereuen und ihr Leben nicht verändern;9)

– die Eltern sind die vorrangigen Erzieher ihrer Kinder und die Sexualerziehung muß von den Eltern durchgeführt werden oder in bestimmten Umständen „in den Erziehungszentren, die von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden“;10)

– die Trennung des Fortpflanzungszwecks und der eindeutigen sexuellen Handlung durch Verhütungsmethoden ist intrinsisch negativ und hat verheerende Folgen für die Familie, die Gesellschaft und die Kirche;11)

– die künstlichen Verhütungsmethoden sind schwer unmoralisch, da sie die Fortpflanzung von der sexuellen Handlung trennen und im Großteil der Fälle direkt zur Zerstörung des Menschenlebens in seinen frühesten Phasen führen;12)

– es gibt nur zwei Geschlechter, das männliche und das weibliche, von denen jedes komplementäre Eigenschaften besitzt und die ihm eigenen Unterschiede;13)

– die homosexuellen Handlungen sind in sich schlecht und keine Form der Verbindung zwischen Personen desselben Geschlechts kann auf irgendeine Weise anerkannt werden.14)

Als katholische Anführer der Pro Life- und Pro Family-Bewegung müssen wir Unserem Herrn Jesus Christus treu bleiben, der das Depositum fidei (Glaubensgut) Seiner Kirche anvertraut hat. „Da der Mensch in gänzlicher Abhängigkeit von Gott, seinem Schöpfer und Herrn steht, und der erschaffene Verstand der unerschaffenen Wahrheit vollständig unterworfen ist, so sind wir verpflichtet, wenn Gott sich offenbart, Ihm durch den Glauben vollen Gehorsam des Verstandes und Willens zu leisten.“15)

Wir halten an all dem fest, „was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, sei es in Ausübung ihres gewöhnlichen allgemeinen Lehramtes.“16)

Wir erklären unseren völligen Gehorsam gegenüber der Hierarchie der katholischen Kirche in ihrer legitimen Ausübung ihrer Autorität. Dennoch wird uns nichts je überzeugen oder zwingen können, irgendeinen Artikel des katholischen Glaubens oder der katholischen Moral aufzugeben oder ihm zu widersprechen. Wenn es einen Konflikt zwischen den Worten und den Handlungen irgendeines Mitgliedes der Hierarchie, einschließlich des Papstes, und der Lehre gibt, die von der Kirche immer gelehrt wurde, werden wir der ewiggültigen Lehre der Kirche treu bleiben. Würden wir den katholischen Glauben aufgeben, würden wir uns von Jesus Christus trennen, mit dem wir für die ganze Ewigkeit vereint sein wollen.

https://katholisch-bleiben.de/treu-der-c...denen-die-irren

Wir Unterzeichner versprechen, weiterhin die oben angeführten, moralischen Grundsätze zu lehren und zu vertreten und jede andere, authentische Lehre der katholischen Kirche, und daß wir uns niemals, aus keinem Grund, von ihnen entfernen werden.
Die Erstunterzeichner:


Bernard Antony
President of Chrétienté-Solidarité (France)

Dame Colleen Bayer, DSG
Founding Director of Family Life International NZ (New Zealand)

Judie Brown
President of American Life League (United States)

Patrick Buckley
Director of European Life Network (Ireland)

Georges Buscemi
President of Campagne Quebec Vie (Canada)

Giorgio Celsi
President of Associazione “Ora et Labora in Difesa della Vita” (Italy)

Dr. Anca-Maria Cernea, MD
Ioan Barbus Foundation (Romania)

Greg Clovis
Director of Family Life International UK (United Kingdom)

Rev. Linus F. Clovis
Spiritual Director of Family Life International St Lucia (St Lucia)

Virginia Coda Nunziante
President of Associazione Famiglia Domani (Italy)

Modesto Fernandez
President of Droit de Naître (France)

Richard P. Fitzgibbons, M.D.
Director of the Institute for Marital Healing (United States)

Mathias von Gersdorff
Director of Aktion Kinder in Gefahr (Germany)

Corrado Gnerre
National Director of Il Cammino dei Tre Sentieri (Italy)

Doug Grane
Chief Executive of Serviam (United States)

Michael Hichborn
President of the Lepanto Institute (United States)

Jason Jones
Founder of I am Whole Life
Founder of Movie to Movement (United States)

John Lacken
Founder of Legio Sanctae Familiae
Secretary of the Lumen Fidei Institute (Ireland)

François Legrier
President of Mouvement Catholique des Familles (France)

Vittorio Lodolo D’Oria
President of Famiglie Numerose Cattoliche (Italy)

Samuele Maniscalco
Director of Generazione Voglio Vivere (Italy)

Christine de Marcellus Vollmer
President of Asociacion Provida de Venezuela (PROVIVE)
President of Alianza Latinoamericana para la Familia (ALAFA)
President of Alive to the World, Education in Integrity (Venezuela)

Roberto de Mattei
President of Fondazione Lepanto (Italy)

Jean-Pierre Maugendre
President of Renaissance Catholique (France)

Thomas McKenna
President of Catholic Action for Faith and Family (United States)

Anthony Murphy
Director of Catholic Voice (Ireland)

Marisa Orecchia
President of Federvita Piemonte (Italy)

Philippe Piloquet
President of SOS Tout-petits (France)

Philippe Schepens M.D.
Secretary-General of the World Federation of Doctors Who Respect Human Life (Belgium)

John Smeaton
Chief Executive of the Society for the Protection of Unborn Children (United Kingdom)

Molly Smith
President of Bringing America Back to Life
Executive Director of Cleveland Right to Life (United States)

Guillaume de Thieulloy
Director of Le Salon Beige (France)

Yves Tillard
President of Action Familiale et Scolaire (France)

Dr. Thomas Ward
President of the National Association of Catholic Families (United Kingdom)

John-Henry Westen
Co-Founder and Editor-in-Chief of LifeSiteNews (Canada)

Mercedes Arzú Wilson
Founder and President of Family of the Americas Foundation (Nicaragua)

Diego Zoia
Director of SOS Ragazzi (Italy)

Unterschreiben

Bild: Wikicommons

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https://www.katholisches.info/2017/12/tr...enen-die-irren/

von esther10 12.12.2017 00:32

Gastkommentar: Zum Verständnis von Amoris laetitia



Kardinal Walter Kasper - RV

07/12/2017 15:23SHARE:
Beim Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene gilt der Mittelweg, dass in Einzelfällen die Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie möglich ist. Ein entsprechender Brief des Papstes vom September 2016 und eine Orientierungshilfe wurden nun im Amtsblatt des Heiligen Stuhls veröffentlicht. Ein Zusatz von Kardinalsstaatsekretär Pietro Parolin weist die Texte ausdrücklich als „authentisches Lehramt“ aus.
Dazu ein Gastkommentar von Kardinal Walter Kasper:

Durch die amtliche Veröffentlichung des Briefs von Papst Franziskus an die Bischöfe der Region Buenos Aires ist die leidige Auseinandersetzung um das Apostolische Schreiben Amoris laetitia hoffentlich beendet. Die große Mehrheit des Volkes Gottes hat dieses Schreiben schon bisher mit Freude dankbar aufgenommen und darf sich jetzt bestätigt fühlen.

Der Kardinalfehler der teilweise heftigen Kritik war, dass sie sich an einer einzigen Anmerkung festgebissen und diese aus dem Gesamtzusammenhang herausgerissen hat. Die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten in Einzelfällen ist in der Lehre der Tradition, besonders des Thomas von Aquin und des Trienter Konzils, begründet. Sie stellt keine Neuerung, sondern eine Erneuerung einer alten Tradition gegenüber neuscholastischen Verengungen dar. Wie ausgewiesene Fachleute der Lehre von Papst Johannes Paul II. aufgezeigt haben, besteht auch kein Widerspruch zur Lehre der beiden Vorgänger von Papst Franziskus.

Es ist feste Tradition der Kirche, dass die objektive Schwere eines Gebots, das selbstverständlich ausnahmslos gilt, nicht immer der Schwere der subjektiven Schuldhaftigkeit entspricht. Die schwere Sünde ist ein komplexer Begriff. Dazu gehört nicht nur der Verstoß gegen ein objektives Gebot sondern auch das subjektive Bewusstsein von der schweren Sündhaftigkeit und die bewusste Absicht gegen ein Gebot Gottes zu verstoßen. Ob dies im konkreten Fall gegeben ist, muss im Forum internum, also im Gewissen „vor Gott“ und im persönlichen Gespräch mit dem Seelsorger, normalerweise im Beichtgespräch geprüft werden.

Es ist die ausdrückliche Lehre des Konzils von Trient, das sich dabei auf Thomas von Aquin bezieht, dass der Empfang der Eucharistie, welche die Lebenshingabe Jesu zur Vergebung der Sünden vergegenwärtigt, die lässlichen Sünden, deren jeder Christ schuldig ist, wenn er sie bereut, tilgt und (den Christ) vor schweren Sünden bewahrt (Dekret über die hl. Eucharistie, Kap. 2, und Kanon 5; Thomas v. A., Summe der Theologie III, quaestio 79, Artikel 3, 4 und 6). Es ist also schwer einzusehen, dass es der Lehre der Kirche widersprechen soll, wenn die Anmerkung 351 von Amoris laetitia sagt, dass in gewissen Fällen, d.h. in Fällen, in denen keine schwere subjektive Schuldhaftigkeit vorliegt, die Sakramente eine Hilfe sein können.

Der Fehler der Kritik an Amoris laetitia ist ein einseitiger moralischer Objektivismus, der die Bedeutung des persönlichen Gewissens beim sittlichen Akt unterbewertet. Damit ist nicht geleugnet, dass das Gewissen auf die objektiven Gebote Gottes achten muss. Aber allgemeingültige objektive Gebote - wieder nach Thomas von Aquin - können nicht mechanisch oder rein logisch deduktiv auf konkrete, oft komplexe und perplexe, Situationen angewandt werden. Es ist vielmehr Sache der Kardinaltugend der von der Liebe geleiteten Klugheit zu fragen, welches in der konkreten Situation die rechte und billige Anwendung des Gebots ist. Das hat nichts mit einer Situationsethik zu tun, welche keine allgemeingültigen Gebote kennt, es geht auch nicht um Ausnahmen vom Gebot, sondern um die Frage der als Situationsgewissen verstandenen Kardinaltugend der Klugheit (Josef Pieper), wie das Gebot in der konkreten Situation „recht und billig“ anzuwenden ist.

Solche verantwortliche Anwendung eines Gesetzes geschieht auch im weltlichen Rechtsbereich. Dort wird bei jeder Tötung eines Menschen zwischen Mord und Todschlag unterschieden, und auch beim Mord werden Umstände und Motive (etwa Heimtücke) beim Strafmaß sorgfältig abgewogen. Das muss umso mehr in der Kirche gelten. Denn sie schaut bei ihrer nicht nur rechtlichen, sondern auch sittlichen Beurteilung des Maßes an subjektiver Schuld nicht nur auf die äußere Tat, sondern auch das innere Gewissen eines Menschen.

Papst Franziskus steht mit seiner Betonung der Bedeutung des Gewissens klar auf dem Boden des II. Vatikanischen Konzils, das gelehrt hat, dass das Gewissen die verborgenste Mitte und das Heiligtum im Menschen ist, wo er allein ist mit Gott, dessen Stimme in diesem seinem Innersten zu hören ist (Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 16). Zweifellos muss die Kirche das Gewissen der Menschen bilden, aber sie kann sich nicht an die Stelle des Gewissens setzen (Amoris laetitia, 37).

Kardinal Walter Kasper bereitet derzeit eine Schrift vor, die im Januar unter dem Titel „Die Botschaft von Amoris laetita. Eine freundlicher Disput“ erscheinen wird.
(rv 07.12.2017 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/12/...aetitia/1353535
http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/12/k...n-papst-da.html
http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/01/w...rg-vom-zdk.html
http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/11/n...-sternberg.html


von esther10 12.12.2017 00:32




IN DER STADT SAN LUIS VON VILLA MERCEDES
Gläubige argentinische Katholiken zeigen ihre Ablehnung einer weiteren unanständigen Provokation der LGBT-Gemeinschaft
Viele Menschen ihre Verurteilung einer neuen Beschwerde gegen die Jungfrau Maria zum Ausdruck Aktivisten der LGBT-Gemeinschaft am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis mit, machte eine „Travestie der Abtreibung“ der Mutter Gottes während eines Marsches für Sanluiseña Stadt der Villa Mercedes.

12/12/17 6:55 PM
( AICA ) Der Vorfall ereignete sich, als der Presbyter Ignacio Daminatto die Messe zum Marienfest in der Pfarrei Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit feierte .

„Mit einer Menge von Schmerzen heute bei der Messe unserer lieben Mutter Maria in ihrer Unbefleckten Empfängnis, er den Marsch‚Dissident Stolz‘Zeuge (LGBT) mit Plakaten leider spöttisch und die Unbefleckte Bild von unserer Mutter parodieren“ schrieb Priester auf der Seite, die die Pfarrei auf dem Facebook-sozialen Netzwerk hat.

„Diese Art von Verhalten, das ich das wahre Gesicht unserer Gesellschaft zeigen, die für Respekt und Toleranz fordert, sind aber nicht in der Lage, den Glauben eines jeden von uns zu respektieren“, sagte er.

Vater Daminatto davor gewarnt , dass „als Brüder in Christus und Kinder der Jungfrau, kann dieser Kampf nicht bleiben, aber ein Teil davon sein zu verteidigen Leben und unseren Glauben, müssen wir einen Anschlag auf all diese Untaten setzen “ .

Auch lud er für die „Umwandlung“ von denen , die diese Tatsache inszeniert , um zu beten und verteidigen „um den Namen unseres Herrn mit dem Wort, als Kinder Gottes sind wir aufgerufen , zu kämpfen , um diese Sache nach zu den heiligen Evangelien.“

„Die Gruppe Absichten waren von Anfang an klar für uns in diesem speziellen Datum zu marschieren, unsere Mutter verspotten, lassen Sie uns im Gebet vereinen diese Gewaltakte gegen unsere heilige Mutter Kirche zu beenden, und das Vertrauen, dass unsere Behörden einige instrumentalisieren Verordnung oder Dekret, damit diese wirklich beschämende Tat nie wieder in unserer geliebten Stadt, noch in unserer geliebten Provinz geschieht ", sagte er.

Der Priester forderte einen Tag der Wiedergutmachung, der Wiedergutmachung und des Gebetes und bat darum, " nicht mit Hass zu antworten, sondern Respekt vor unserer heiligen Mutter zu verlangen ".

Der Bürgermeister von Villa Mercedes, Mario Raúl Merlo, verpflichtete sich, "alle mir zur Verfügung stehenden Mittel umzusetzen, damit die Aggression gegen jedes Glaubensbekenntnis, keine soziale Gruppe nicht wiederholt wird".

Neuer Hintergrund

Ende November gab das Nationale Institut gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus (INADI) eine Stellungnahme zur Aktion von einer Gruppe von Jugendlichen genommen am 8. März vor der Kathedrale Unserer Lieben Frau von der Menschwerdung, von San Miguel de Tucumán, in dem eine Frau die Jungfrau Maria vertrat, die ein Baby abbricht.

Es sei "ein Angriffs- und Angriffsakt gegen Christen, insbesondere Katholiken, der den Rahmen einfacher Kritik an bestimmten Positionen der katholischen Kirche sprenge", betonte er in der Entscheidung.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31146

von esther10 12.12.2017 00:31

Neues Video gibt Einblick in SSPX Brothers, die Silent Angels der SSPX

2. DEZEMBER 2017 NACH DISTRIKT DER USA

hier das VIDEO

http://fsspx.news/en/news-events/news/ne...ent-angels-sspx
+
Sehen Sie sich das Video der Mission der SSPX-Brüder an, die das Priestertum unterstützt.
Das Leben der Brüder der Piusbruderschaft ist leider nicht bekannt. Der US-Distrikt hat dieses Video produziert, um seine Mission bekannter zu machen.

Der US-Distrikt der St. Pius-X.-Gesellschaft hat daher ein kurzes Video produziert, um alle über die entscheidende Mission, die Erzbischof Lefebvre ihnen anvertraut hat, zu informieren. Gott, gewähre uns viele heilige religiöse Berufungen!

Credidimus Caritati - das Motto von Erzbischof Lefebvre - wurde aus Eifer für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen gewählt. Von den Anfängen in Ecône, der Schweiz bis hin zu Wachstum und Expansion in Afrika, Asien, Amerika, Europa und darüber hinaus war das Lebensblut der Mission des St. Pius X. immer das katholische Priestertum.

Jedes Jahr schließen sich zahlreiche Priester der apostolischen Sendung der Gesellschaft an, deren Ziel es ist, den Seelen die Gnade zu geben, nach der sie dürsten - durch die traditionelle lateinische Messe, die traditionellen Sakramente und sogar durch die Ausbildung und Erziehung der Gläubigen.

Die Brüder des Piusbruderordens, die von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurden, arbeiten daran, diese apostolische Mission der Priester zu unterstützen.

Das Noviziat in den Vereinigten Staaten, genannt das Noviziat der Heiligen Engel, hat vor kurzem neue Wurzeln in der spirituell fruchtbaren und historisch prägenden Grundlage des ehemaligen Campus des St. Thomas Aquinas Seminary in Winona, Minnesota genommen.

Von den freiwilligen Gelübden der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams umgeben, ist die Berufung des Bruders der Gesellschaft sowohl einfach als auch erhaben.

Schau das VIDEO

http://sspx.org/en/media/video/what-sspx-brother-33899


SSPX Brothers nehmen an einer Prozession im St. Thomas Aquinas Seminar in Virginia teil

http://fsspx.news/en/news-events/news/ne...ent-angels-sspx
http://fsspx.news/en

von esther10 12.12.2017 00:30




James Tissot, "Das Vaterunser", ca. 1890
11. DEZEMBER 2017
Nein, Papst Franziskus ändert das Vaterunser nicht
Dies ist ein klassischer Fall, in dem der Papst etwas sagt und die Medien ihn verzerren.
Jimmy Akin
Zeitungen und Websites brachen am Wochenende mit Schlagzeilen wie:

Vaterunser: Papst Franziskus fordert Veränderung (BBC)
Papst Franziskus schlägt eine Änderung des Vaterunsers (AOL) vor
Papst Franziskus will das Vaterunser ändern - Das ist der Grund (Catholic.Org)
Papst Franziskus fordert, dass die Übersetzung des Vaterunsers geändert wird (Katholischer Herold)
Schande über alle von ihnen.

Der Papst hat keine Änderungen gefordert.

Dies ist ein klassischer Fall, in dem der Papst etwas sagt und die Medien wild werden und ihn völlig verzerren.

Wie hat das alles angefangen?

Das italienische Fernsehen strahlte ein einstündiges Interview mit Papst Franziskus aus, in dem er nach einer neuen Version des Vaterunsers in Frankreich gefragt wurde.

Sie können das Interview (auf Italienisch) hier sehen .

Was hat die französische Kirche getan?

Sie nahmen eine neue Übersetzung des Vaterunsers zur Verwendung in der Liturgie an. Es trat am ersten Adventssonntag in Kraft (darum wurde Papst Franziskus gefragt).

Im Grunde änderten sie die Zeile, die auf Englisch lautet "und führe uns nicht in Versuchung" zu einer, die bedeutet "Lass uns nicht in Versuchung fallen".

Was hat Papst Franziskus dazu gesagt?

Er sagte Berichten zufolge :

Die Franzosen haben den Text geändert und ihre Übersetzung sagt: "Lass mich nicht in Versuchung fallen". . . Ich bin es, der fällt. Es ist nicht Er, der mich in Versuchung treibt, als ob ich fiel. Ein Vater macht das nicht. Ein Vater hilft dir, sofort aufzustehen. Derjenige, der in Versuchung führt, ist Satan.

Verschiedene Berichte berichten auch, dass das "Führe uns nicht in Versuchung" Rendering keine gute Übersetzung ist, weil es für moderne Ohren irreführend ist.

Er will also nicht jedem eine neue Übersetzung aufzwingen?

Die Feststellung, dass eine Übersetzung irreführend sein kann, ist nicht dasselbe, wie eine neue zu verlangen. Die Menschen sind mit dem Vaterunser groß geworden, und es ist eine große Sache, sie zu ändern.

Die französischen Bischöfe meinten, es sei eine Veränderung wert, aber es ist Sache der örtlichen Bischofskonferenzen, was sie in dieser Hinsicht tun wollen.

Die New York Times berichtet jedoch, dass "der Papst vorgeschlagen hat, dass italienische Katholiken vielleicht folgen wollen".

Was bedeutet die Zeile "Führe uns nicht in Versuchung" wirklich?

Es hängt davon ab, welche Art von Übersetzung du tust.

Das griechische Verb in dieser Passage - eishpero - bedeutet "bringe", also "bringe uns nicht in Versuchung" oder "führe uns nicht in Versuchung" sind gute, wörtliche Übersetzungen.

Aber das ist nicht alles, was es in der Geschichte gibt.

Theologisch spricht Gott niemanden an. So sagt das Buch Jakobus:

Lass niemanden sagen, wenn er versucht wird: "Ich bin von Gott versucht"; denn Gott kann nicht mit Bösem versucht werden und er selbst lockt niemanden; aber jede Person wird versucht, wenn er durch sein eigenes Verlangen gelockt und gelockt wird (Jak. 1: 13-14).

Die Bitte im Vaterunser muss daher als eine Bitte verstanden werden, dass Gott uns vor Versuchungen schützt.

Der Katechismus der Katholischen Kirche sagt :

CCC 2846 Diese Bitte geht zur Wurzel des vorhergehenden, denn unsere Sünden ergeben sich aus unserer Zustimmung zur Versuchung; Deshalb bitten wir unseren Vater, uns nicht in Versuchung zu führen. Es ist schwierig, das von einem einzigen englischen Wort verwendete griechische Verb zu übersetzen: Das Griechische bedeutet sowohl "erlaube uns nicht, in Versuchung zu geraten" und "lass uns der Versuchung nicht nachgeben". "Gott kann nicht vom Bösen und von ihm selbst versucht werden lockt niemanden "; im Gegenteil, er will uns vom Bösen befreien. Wir bitten ihn, uns nicht den Weg zu nehmen, der zur Sünde führt. Wir sind in der Schlacht "zwischen Fleisch und Geist" engagiert; Diese Bitte beschwört den Geist der Unterscheidung und Stärke.

Sollten wir nicht so wortgetreu eine Übersetzung des Vaterunsers gebrauchen?

Das tun wir schon nicht.

Die vorherige Petition in der katholischen Standardversion lautet: "und vergib uns unsere Schuld, wie wir denen vergeben, die sich gegen uns auflehnen".

Das ist nicht das, was der Grieche wörtlich sagt.

Er sagt: "Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben" (Mt 6,12).

Schulden sind eine semitische Metapher für Sünden, und die englischen Übersetzer haben dies nicht wörtlich als "Übertretungen" dargestellt, um das Konzept für Englischsprachige klarer zu machen.

Lukas tat das Gleiche für griechisch sprechende Menschen in seiner Version des Vaterunsers, wo diese Bitte lautet: "Und vergib uns unsere Sünden, denn wir selbst vergeben jedem, der uns verpflichtet ist" (Lukas 11: 4).

Beachten Sie, wie Lukas den ersten Hinweis auf "Schulden" auf "Sünden" verschiebt, um die Bedeutung klarer zu machen.

Beachten Sie auch, dass Gott, da Lukas göttlich inspiriert ist, kein grundsätzliches Problem hat, weniger wörtliche Übersetzungen zu verwenden, um den Menschen das Verständnis zu erleichtern.

Wenn die katholische Kirche ihre Übersetzung ändern würde, wären wir mit anderen Christen nicht in Einklang. Sollten nicht alle Christen, die dieselbe Sprache sprechen, die gleiche Version des Vaterunsers verwenden?

Wir sind schon nicht.

Nicht nur Englisch sprechende Katholiken benutzen "Übertretungen", wo Protestanten "Schulden" verwenden, englischsprachige Protestanten fügen am Ende auch eine Coda hinzu:

Denn dein ist das Königreich und die Macht und die Herrlichkeit für immer.

Das ist nicht in den originalen griechischen Manuskripten und begann anscheinend in der Liturgie und schlich dann in einige spätere Kopien von Matthew, die schon früh von protestantischen Übersetzern benutzt wurden.

(Moderne protestantische Übersetzungen lassen diese Zeile in der Regel weg oder verweisen sie als Ergebnis auf eine Fußnote.)

Aber es ist sicher eine Verletzung des Willens Gottes, dass Christen verschiedene Versionen des Vaterunsers benutzen!

Du denkst das vielleicht, aber die Bibel sagt etwas anderes. Es gab Unterschiede darin, wie man sagt, dass das Vaterunser den ganzen Weg bis zum Anfang zurückgeht.

Wir wissen, dass im ersten Jahrhundert einige Griechischsprachige die Version von Matthew benutzten, die lautet:

Unser Vater, der im Himmel ist,
Geheiligt sei dein Name.
Euer Königreich komme.
Dein Wille geschehe, so wie es im Himmel ist.
Gib uns heute unser tägliches Brot;
Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben;
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen (Mt 6: 9-13).

Aber andere Griechischsprachige (besonders die von St. Paul evangelisierten) benutzten eine ganz andere und kürzere Version:

Vater,
geheiligt werde dein Name.
Euer Königreich komme.
Gib uns jeden Tag unser tägliches Brot;
Und vergib uns unsere Sünden, denn wir selbst vergeben jedem, der uns verpflichtet ist;
Und führe uns nicht in Versuchung (Lukas 11: 2-4).

Es könnte eine gewisse Erwünschtheit für alle Christen geben, die gleiche Version des gleichen Gebets zu sagen, aber denke darüber nach, was wir hier haben: Zwei verschiedene göttlich inspirierte Versionen des Gebets.

Was auch immer es für eine gemeinsame Rezitation des Vaterunsers sein mag, es ist keine grundlegende Priorität für Gott oder er hätte uns nicht zwei verschiedene inspirierte Versionen in der Bibel gegeben.

Machen die Franzosen etwas Innovatives und Unerhörtes, indem sie ihre Version der Übersetzung ändern?

Nein. Die spanischen und portugiesischen Standardübersetzungen haben bereits das Äquivalent von "Lass uns nicht in Versuchung fallen".

Die Franzosen machen jetzt dasselbe.

(Übrigens bedeutet die Tatsache, dass der Papst ein gebürtiger Spanier ist, dass er an die spanische Version gewöhnt ist mit "Lass uns nicht in Versuchung fallen", also könnte man erwarten, dass er eine Vorliebe dafür hat.)

Sollten Protestanten darüber aufgeklärt werden?

Nicht wirklich. Sie sollten in der Lage sein, die oben genannten Punkte zu erkennen, die nicht umstritten sind, und der Papst plant hier überhaupt nichts, und noch weniger etwas, das sie betreffen würde.

Protestanten haben auch unterschiedliche Versionen des Vaterunsers in ihren eigenen Gemeinschaften im Umlauf.

Einige verwenden die Version direkt aus dem King James - mit altmodischen Wörtern wie "Kunst" und "Thy". Andere verwenden jedoch modernere Sprachversionen mit Begriffen wie "ist" und "dein".

In der Tat variieren einige weniger wörtliche protestantische Übersetzungen bereits die letzte Petition entlang der oben diskutierten Linien. Hier sind einige Beispiele:

Und lasst uns nicht der Versuchung weichen, sondern rettet uns vor dem Bösen (New Living Translation).

Lass uns nicht versucht werden. Erlöse uns stattdessen von dem Bösen (GOTTES WORT Übersetzung).

Halte uns davon ab, versucht zu werden und beschütze uns vor dem Bösen (Contemporary English Version).

Lasst uns nicht versucht werden, sondern bewahrt uns vor der Sünde (New Life Version).

Wer ist also hier?

Niemand ist definitiv im Recht oder im Unrecht. Das göttlich inspirierte Wort Gottes gibt uns zwei sehr unterschiedliche Versionen des Vaterunsers, die uns zeigen, dass es Gott nichts ausmacht, dass verschiedene Versionen im Umlauf sind.

Darüber hinaus verwendet eine dieser inspirierten Versionen (Lukas) eine weniger wörtliche Übersetzung von Jesu ursprünglichem Aramäisch (dh "Sünden" statt "Schulden"), also hat Gott kein grundlegendes Problem mit weniger wörtlichen Übersetzungen als eine Möglichkeit Menschen helfen zu verstehen, was sie sagen.

Wir können die Vorteile einer gemeinsamen Version, die wir gemeinsam in der Liturgie verwenden, anerkennen, und persönlich würde ich es nicht bevorzugen, die englische Version davon zu ändern.

Aber das ist nichts, was irgendjemand vorschlägt - nicht der Papst und nicht die US-Bischöfe.

Lassen Sie uns also chillen und erkennen, was es ist: Noch ein Fall von Medien, die einen schlampigen, inkompetenten Job machen.

http://www.bbc.com/news/world-europe-42279427

http://www.ncregister.com/blog/jimmy-aki...he-lords-prayer

von esther10 12.12.2017 00:26

Wehe dir, untreue Pastoren und Übeltäter!
EINGESTELLT 12. Dezember 2017



Wehe dir, stolz, dass du in den Tiefen den Glauben der einfachen Leute beleidigt hast. Wehe dir, Demagogen, denen du alles versprochen hast. Wehe euch untreuen Hirten, die den Schatz Christi für einen Teller mit Linsen verkauft haben.

von Francesco Lamendola (12-12-2017)

Wehe dir, stolz, wen du in den Tiefen des Glaubens der einfachen Leute beleidigt hast; für Sie, Demagogen, die alles für alle versprochen haben, um Sie vor den Massen schön zu machen; und dir, armen und untreuen Hirten, die den Schatz Christi für einen Teller mit Linsen verkauft haben. Du wolltest die Modernen, die Emanzipierten, die Barmherzigen billig machen, das heißt die Lehre und Moral des Evangeliums ausverkaufen; du hast die Seelen getäuscht, du hast über das Wesentliche hinweggetäuscht: die ewige Bestimmung des Menschen, das Leben nach dem Tod, die Hölle und den Himmel; Du hast die Gute Nachricht als Picknick auf dem Rasen beschrieben, mit Getränken und Kuchenscheiben, und du hast nichts über das Kreuz, die Erlösung, die Gnade und die sühnerische und rettende Kraft des Leidens gesagt. Du hast deine Fähigkeit zum Dialog mit allen gezeigt aber nicht bekannt geben mehr die Wahrheit, in der Tat, vergognandovi dieses Wortes, und wenn man glaubt, und alle anderen Straßen, andere Religionen zu korrigieren, andere Lehren.

https://anticattocomunismo.wordpress.com...uita-rahner-co/

Sie haben die Paladine auf diese und jene von jeder getan, absolut jeder, auch die schlimmsten Feinde der Kirche, auch diejenigen, die Christus hassen und immer s'industriano das Evangelium aus den Köpfen auszusondern und Herzen von Millionen von Menschen : Sie haben mit ihnen Lächeln, Witze, Komplimente und Streicheleinheiten auf der Rückseite ausgetauscht: mit allen von ihnen haben Sie sich verbrüdert und sympathisiert, außer mit echten Katholiken. Du hast sie verachtet, sie in eine Ecke gelehnt, als starres, zweifaches Volk beschrieben, rachsüchtig, nicht in der Lage, mit der Zeit zu leben, der wahren Bedeutung des Evangeliums verschlossen. und alle anderen Wege, anderen Glauben und andere Lehren für gut und richtig zu nehmen. Sie haben die Paladine auf diese und jene von jeder getan, absolut jeder, auch die schlimmsten Feinde der Kirche, auch diejenigen, die Christus hassen und immer s'industriano das Evangelium aus den Köpfen auszusondern und Herzen von Millionen von Menschen : Sie haben mit ihnen Lächeln, Witze, Komplimente und Streicheleinheiten auf der Rückseite ausgetauscht: mit allen von ihnen haben Sie sich verbrüdert und sympathisiert, außer mit echten Katholiken. Du hast sie verachtet, sie in eine Ecke gelehnt, als starres, zweifaches Volk beschrieben, rachsüchtig, nicht in der Lage, mit der Zeit zu leben, der wahren Bedeutung des Evangeliums verschlossen. und alle anderen Wege, anderen Glauben und andere Lehren für gut und richtig zu nehmen.

Sie haben die Paladine auf diese und jene von jeder getan, absolut jeder, auch die schlimmsten Feinde der Kirche, auch diejenigen, die Christus hassen und immer s'industriano das Evangelium aus den Köpfen auszusondern und Herzen von Millionen von Menschen : Sie haben mit ihnen Lächeln, Witze, Komplimente und Streicheleinheiten auf der Rückseite ausgetauscht: mit allen von ihnen haben Sie sich verbrüdert und sympathisiert, außer mit echten Katholiken. Du hast sie verachtet, sie in eine Ecke gelehnt, als starres, zweifaches Volk beschrieben, rachsüchtig, nicht in der Lage, mit der Zeit zu leben, der wahren Bedeutung des Evangeliums verschlossen. auch diejenigen, die Christus hassen und immer s'industriano das Evangelium aus den Köpfen auszusondern und Herzen von Millionen von Menschen haben ihr Lächeln, Witze ausgetauscht, Komplimente und auf die Schulter geklopft: mit allen von ihnen verbrüdert haben und sympathisierte, mit Ausnahme mit wahren Katholiken.

Du hast sie verachtet, sie in eine Ecke gelehnt, als starres, zweifaches Volk beschrieben, rachsüchtig, nicht in der Lage, mit der Zeit zu leben, der wahren Bedeutung des Evangeliums verschlossen. auch diejenigen, die Christus hassen und immer s'industriano das Evangelium aus den Köpfen auszusondern und Herzen von Millionen von Menschen haben ihr Lächeln, Witze ausgetauscht, Komplimente und auf die Schulter geklopft: mit allen von ihnen verbrüdert haben und sympathisierte, mit Ausnahme mit wahren Katholiken. Du hast sie verachtet, sie in eine Ecke gelehnt, als starres, zweifaches Volk beschrieben, rachsüchtig, nicht in der Lage, mit der Zeit zu leben, der wahren Bedeutung des Evangeliums verschlossen.

Sie verkauft in wenigen Jahren aus, zwanzig Jahrhunderte der Geschichte, Theologie, Lehre, Liturgie, Pastoral, apostolisch, Eifer und Opfer für die Kirche Jesu; Sie haben alles genommen , und Sie haben in dem Papierkorb geworfen, mit Ihnen bold die Ankündigung , dass sie bekamen neue Zeit, eine Kirche , alle neue, reine, ehrlichen, näher an die Absichten ihres göttlichen Stifters: mit teuflischem Stolz, Sie Sie impancati Gerichte von zweitausend Jahren der Magisterium von zwanzig Räte von zweihundertsechzig Päpste, zu verkünden , dass erst jetzt die Kirche die richtige Richtung gefunden hat, dass nur über Ihre aus der Flaute der Strenge geht, von Formalismus, der bigotte Gemeinheit, die Pharisäischer Geist. Daredevils! Beschuldigen zwei Jahrtausende das Leben der Kirche, und damit implizit, das leuchtende Beispiel der Heiligen zu diskreditieren und Märtyrer, die Ärzte der Kirche und füllte Priester mit dem Glauben und der Liebe, haben Sie Ihre eigene Verurteilung erklärt! Sie haben eine falsche neochiesa und abgefallene gebaut, und haben auf sie ahnungslose Massen, wie Motten, in einer Sommernacht angezogen, werden sie durch das Licht der Lampe angezogen, bis Sie brennen und sterben; trage auf deinen Schultern eine ungeheure Verantwortung, die wir nicht mit dir teilen wollen und von der du nicht dem Gericht der Menschen, sondern dem von Gott Rechenschaft ablegen musst.

Im Gespräch mit Eugenio Scalfari, während dem berüchtigten Interview , dass sein Pontifikat in den Medien eröffnet, hatte Papst Francis zu erklären: „ Ich würde nicht reden, auch nicht für diejenigen, die absolute Wahrheit glauben ...“. Unglaublich: "schwacher Gedanke" sogar in der Kirche, sogar im päpstlichen Lehramt! Keine absolute Wahrheit, nicht einmal für Christen. Aber was meinte Jesus Christus, als er zu seinen Jüngern sagte: " Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben ?". Und als er sagte: " Wer hat mich gesehen, hat er den Vater gesehen ?" Machte er Witze? Er wollte sich verstecken? Weil die Fälle zwei sind, tertium non datur : entweder scherzte er Jesus Christus, oder er scherzt jetzt, Papst Franziskus. Aber es ist ein Witz, sie, in schlechten Geschmack: ein „Witz“ , die, wie viel zu oft, Unruhe säten, Not, Leiden, unter guten Katholiken , die gelesen oder gehört haben seine unverständlichen Worte. Und denjenigen, die um Klärung bitten, antwortet der Papst nicht; er antwortet nicht einmal seinen Kardinälen. Er läßt sie sterben - Caffarra, Meisner -, ohne sie für eine Antwort, für ein klärendes Gespräch, herabzuwürdigen. Jesus hat das nicht getan. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn, verläßt der Vater das Haus und geht auf den ältesten Sohn zu reden, ihn zu überzeugen , ihn zu bekommen: erklärt, versucht , seine Empörung zu beruhigen. Aber Papst Franziskus, der barmherzige Papst, nein: er antwortet nicht, er klärt nicht; Im Vatikan weiß jeder, dass sein Kommentar auf Bitte der Kardinäle lautet: Sie sind frisch!


"Viele werden zu mir an diesem Tag sagen:" Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele mächtige Werke gemacht? " Und dann erkläre ich ihnen: "Ich habe dich nie gekannt; Wende dich von mir ab, alles, was du als Übeltäter getan hast "(Mt 7,22-23).

Nun, dieser arrogante, rücksichtslose, perjured Neocler hat das Zeichen bestanden: und das Maß ist voll. Er schaffte es, die Mythen zu verärgern, das Einfache zu verschärfen, die Demütigen zu ärgern; hat es geschafft, in einer Geste der überwältigenden Ablehnung, eine ganze Welt der Menschen zu erhöhen, die nie den Wettbewerb versucht haben, die noch nie einen Geschmack für Kontroverse hatte, und wer nicht fragen, mehr als durch ihre Hirten geführt zu werden, aber nicht in jeder Richtung, aber in Wahrheit, wie es der Klerus in diesen zweitausend Jahren der Geschichte immer getan hatte. Es geschah ein Phänomen ähnlich zu dem, was die Empörung, Wut und den Willen in Millionen von Haushalten zu wieder geweckt hat, die von den Behörden aufgegeben und durch den Staat verraten, zu Orte der unaufhörlichen Invasion Gnade, aggressiv, unerträglich,

Das gefährdet den Frieden und die tägliche Sicherheit des Volkes und droht das Verschwinden Italiens und seiner tausendjährigen Zivilisation aus den Reihen der Realitäten dieser Welt zu erzwingen. Auch Millionen von Katholiken fühlten sich betrogen, verlassen, verraten, von der Geistlichkeit betrogen sie vertrauten, die wieder sanftmütig gestellt wurden, wie schon immer, von Generation zu Generation. Aber diesmal klickte etwas. Selbst die süßesten, die sanftesten, die leisesten, erhitzen sich. dieses Mal ist etwas geschnappt. Selbst die süßesten, die sanftesten, die leisesten, erhitzen sich. dieses Mal ist etwas geschnappt. Selbst die süßesten, die sanftesten, die leisesten, erhitzen sich. Wie kann man einem Papst zuhören, der wahre Blasphemien ausspricht, wenn er sagt: " Christus wurde ein Teufel, wurde eine Schlange, hässlich, die saugt" ? Dass die drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit den ganzen Tag gegeneinander kämpfen? Was macht Jesus Spaß , einen kleinen Idioten zu machen ? Dass Luther ein wohlmeinender Reformer war?

http://www.lanuovabq.it/it/quattro-cardi...-fare-chiarezza

Wie können wir ruhig bleiben, während ein Monsignore Paglia sagt, dass wir alle Marco Pannella als Lebensmodell nehmen müssen und uns zu seiner höchsten Spiritualität inspirieren? ? Wie können wir es ertragen, dass Monsignore Galantino bestätigt, dass Luther ein Geschenk des Heiligen Geistes war? Oder dass Pater Sosa Abascal erklärt, dass niemand weiß, was Jesus wirklich gesagt hat, weil es zu seiner Zeit keine Blockflöten gab? Wie kann man all diese Obszönitäten, diese Gotteslästerungen, diese unglaublichen Anstoß zum katholischen Glauben widerstehen, ohne einen Schauder der Empörung Gefühl, Aufstand, Rebellion von sakrosankt?

Persönlich hätten wir uns nichts Besseres gewünscht, als unserem ruhigen und geordneten Leben zu folgen, schüchtern, weg von jeglichem Lärm, von jeder öffentlichen Position. Wir hatten das Leben der philosophischen Studien gewählt: ein zurückgezogenes Leben, vollkommen innerlich, fremd von jedem Ehrgeiz, von jeder Versuchung, sich zu zeigen, gesehen zu werden, Aufmerksamkeit zu erregen. Philosophie und Stille; Philosophie und Erinnerung; Philosophie und sehr wenige Freunde, keine Suche nach Ruhm, keine Lust zu erscheinen. Und das Bewusstsein für die Natur, die Stimme des Windes und regt, die Farben der Jahreszeit, das Flüstern der Blätter, der Duft des Waldes, der Mond Glanz auf der gefrorenen Oberfläche des Sees, die Reflexionen von Licht Beweidung zwischen den Stämmen Bäume. Wie wunderbar, welch ein Frieden, welch eine unbezahlbare Ruhe: weit entfernt von den Ambitionen der Menschen, von der Wut der Ideologien. Und was ist passiert? Es geschah, daß die Worte und Gesten dieses Papstes, dieses Klerus, dieser falschen Theologen, dieser sogenannten Katholiken, die Stille, die Erinnerung, die Ruhe störten; sie gingen in die Tiefen der Seele hinunter, warfen schlammige Skizzen hinein und schallten wie verächtliches, unanständiges Gelächter. Das Ding hat uns schockiert, empört.

Es schien, als wenn eine Gruppe von Schurken lachend und gackernd auf den Friedhof kommt, ohne Respekt vor diesem heiligen Ort, für die Gefühle der Menschen, die ihre geliebten Toten besuchen gehen; es schien eine unerträgliche Schändung, die eine Antwort verdient hätte. Widerwillig, widerwillig und zunächst voller Zweifel und Beklommenheit, wir haben unsere Stimme gehört. Wir mussten es tun: zu viel Feigheit, zu viel Konformität von vielen; und in der Zwischenzeit ein zunehmend ernsthafterer Skandal für die Seelen, besonders für die Seelen der Kleinen und der Einfachen, die dem Herzen Jesu Christi am Herzen liegen. Wenn die anderen still waren, mussten wir reden. Und so sprechen, denken, mit dem Argument, stellten wir fest, dass es weit, weit über die dunkelsten Prognosen war: dass es war nicht leicht Fehlverhalten, Ignoranz von einfachen, leicht Oberflächlichkeit. Was viel schlimmer war.

Wir haben verstanden, und berichtete, das war und ist eigentlich ein dunkles Manöver, die Kirche zu zerstören, die Lampe des Glaubens zu löschen, Jesus Christus aus der Welt der Menschen zu jagen, mit Hilfe eines riesigen, stillen, verbreitet Abfall, sicherstellen, dass es nicht als solches wahrgenommen und erkannt wird. Wir schnappten uns die ungeheure Weite dieses Design, die teuflischen Verfeinerung dieser Strategie, und wir beschlossen, nicht zu stoppen: Übel zu denunzieren, freimütig, den ganzen Weg zu gehen, was die Kosten.

Und doch waren wir nicht zufällig in dieser unangenehmen, schmerzhaften, aber notwendigen Affäre gefangen und zerrissen. Philosophische Studien haben uns geholfen, auf welcher Weise moderne Menschen zu verstehen, weg von der Wahrheit, begannen sie zu bauen, mit ihrem Schaden, Elend und Gefahr, dass monströser anti-Zivilisation, die die so genannte moderne Zivilisation ist; während historische Studien hatten uns die spezifischen Stadien des Abstiegs in der Hölle gezeigt, die mit der sogenannten Renaissance und dieser Katastrophe in eine Katastrophe beginnt, Unrecht für Ungerechtigkeit, Horror Horror, kommen bis jetzt, die beiden Weltkriege, zu zeitgenössischen Genoziden, zu den Pilzen von Hiroshima, zu der Bedrohung durch nuklearen Holocaust für die gesamte Menschheit.

Unvermeidlich, nach einem solchen Abstieg in die Hölle, die Frage entstand, wenn es einen Ausweg gab, die Suche nach einer möglichen Erlösung; und alles hat darauf hingewiesen und bestätigt es gibt den Ausweg , dass das Heil existiert und dass wir es immer zur Hand hatten, aber seit mindestens vier Jahrhunderten haben sie sich von ihr abgewandt: die Erlösung Jesu Christi. Wir haben auch andere Vorschläge der Befreiung und der Erlösung, besonders der östlichen, studiert: aber keiner besaß die unwiderstehliche Kraft des Evangeliums, seine innere Kohärenz, seine Leuchtkraft, seine faszinierenden Beweise; Niemand besitzt seine Fähigkeit, alle menschlichen Phänomene,

alle menschlichen Probleme, alle menschlichen Ängste, alle menschlichen Fragen, alle menschlichen Aporien zu umfassen; Niemand kann seine Klarheit, seine Transparenz, seine ruhige Majestät, wie ein breiter und mächtiger Fluss rühmen, die zwischen zwei großen Banken fließt und tritt in das Meer mit unerschütterlicher Sicherheit, was immer war, ist und wird auch weiterhin zu sein. Und keine Philosophie, keine Form des Wissens kann mit der Schönheit, mit dem Ernst, mit der erhabenen Moral, von der es der Träger ist, konkurrieren: niemand setzt den Menschen so hoch,

Das heißt: nur wenn eine Lebensdauer von Studium und Reflexion uns zu dieser Schwelle geführt hatte, und wandten wir uns an unserer alten Mutter, die katholische Kirche, die seit zweitausend Jahren, all diese Wahrheiten gehalten, fanden wir uns vor einer Show schockierend, widerwärtig, abscheulich: der schöne Garten ein heikles Unterholz, himmlische Musik worden war in einem Quaken der Frösche, das sanfte Gesicht der Braut Christi worden war das hässliche Gesicht faltig, verschrumpelt und schminkte eine schreckliche hag verändert hatte, von eine freche Straßenfrau.

Und inzwischen war die Herde ohne Hirten, die sich selbst überlassen waren; und die Seelen liefen und gingen eine sehr ernste Gefahr, jeden Tag verführt durch Lügner und irreführende Worte durch ihre falschen Führer, ihre Wächter verkauft und Söldner. Wir haben es schon immer wieder erklärt, weil es nicht möglich ist, dass sie in gutem Glauben falsch handeln, so wie wir uns zuerst getäuscht haben, dass es sein könnte. Oder besser gesagt, dies ist für einen Teil des Klerus möglich, der Rohste, der Unbewußte; aber nicht für raffinierte Intelligenzen.

Für sie ist klar, dass dies eine vollkommen bewusste Entscheidung ist. Und wie soll es heißen und denunziert werden, wenn nicht wie der berüchtigste, der grausamste aller Verrat? Umso mehr berüchtigt und umso schrecklich, dass ihre eigenen Seelen der kleinen verrät und einfach, und wie die Menschheit subtrahiert die einzige Hoffnung auf Rettung, den einzig mögliche Ausweg aus der Tod Krise , in der zum gegenwärtigen Zeitpunkt man kämpft. Es ist, als ob jemand durch reine Bosheit versuchen würde, die einzige Quelle frischen Wassers in der Wüste zu vergiften, in einem Umkreis von Hunderten von Kilometern; oder als ob jemand das einzige Wasserreservoir zerstören wollte, durch das wir das Feuer bekämpfen können, das in der Stadt ausgebrochen ist und das die Häuser in den Flammen verschlingt. Es ist schwer zu glauben, dass es reine und einfache Dummheit, von reiner und einfacher Kurzsichtigkeit ist.

Im Gegenteil, wie können wir nicht in einer so gewaltigen und verheerenden Strategie den Hinweis auf ein Übel erkennen, das sogar die beträchtlichen Ressourcen der menschlichen Bosheit übersteigt? Deshalb müssen wir kämpfen; Kampf ohne Ersparnisse, ohne Nachbarschaft. Und deshalb müssen wir beten, viel beten. Gott wird uns nicht verlassen: Jesus hat es ihm versprochen. "Frage und es wird dir gegeben werden; Suche nach und du wirst finden; klopfen und es wird geöffnet. Denn wer fragt, wer sucht, wer klopft, wird offen sein. Welcher Vater unter euch, wenn der Sohn ihn um Brot bittet, wird er ihm einen Stein geben? " ( Lk 11, 9-11). Auch die Mitglieder des Neocere haben den Applaus der Welt; die Führung und Hilfe unseres Herrn Jesus Christus sind genug für uns ...



https://anticattocomunismo.wordpress.com...ri-di-iniquita/
(Quelle: http://www.accademianuovaitalia.it/index...3584-guai-a-voi

von esther10 12.12.2017 00:25

Judenfeindliche Hetze in Wien – Chef der konservativen FPÖ verteidigt Trump und Israel

Veröffentlicht: 12. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: antisemitismus, Österreich, Demonstration, FPÖ, Freiheitliche, Hauptstadt, Heinz-Christian Strache, Israel, Jerusalem, Judenhaß, national-konservativ, Neutralität, Polizei, US-Botschaft, US-Präsident Donald Trump, Wien |Hinterlasse einen Kommentar
Am vergangenen Freitag demonstrierten in Wien ca. 700 Personen vor der amerikanischen Botschaft gegen die Entscheidung des US-Präsidenten zu Jerusalem.



Laut österreichischen Medienberichten kam es dabei zu gewaltverherrlichenden Ausrufen wie etwa „Schlachtet die Juden“. Auch die Parole „Khaybar Khaybar ya-Yahud“ vom Massaker an den Juden bei der Schlacht von Khaybar wurde skandiert.

Gegen diese Judenfeindlichkeit haben vor allem Vertreter der nationalkonservativen FPÖ deutlich Stellung bezogen:

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus erklärte: „Dem Antisemitismus darf kein Raum gegeben werden, worauf gerade bei Kundgebungen besonders geachtet werden muss. Nun sind die Polizei und die Staatsanwaltschaft gefordert, sofort zu handeln und die Akteure ausfindig zu machen.“

Der österreichische FPÖ-Vorsitzende Heinz-Christian Strache zeigte Verständnis für Trumps Entscheidung zu Jerusalem als Hauptstadt Israels.
Er will ebenso wie der amerikanische Präsident die österreichischen Botschaft nach Jerusalem verlegen, aber wegen der Neutralität der Alpenrepublik keinen Alleingang unternehmen: „Ich kann dem Wunsch Israels etwas abgewinnen, weil viele politische Vertreter sagen: Unsere Hauptstadt ist Jerusalem, dort ist der Sitz der Knesset“, sagte Strache dem „Kurier“.
Der FPÖ-Chef fügte hinzu: „Doch wir Österreicher als neutrales Land haben darauf zu achten, keine Alleingänge zu unternehmen, sondern in der EU einen Gleichklang zu finden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ump-und-israel/

von esther10 12.12.2017 00:23

Stoiber: CSU soll in der Asylfrage standhalten – auch gegenüber der CDU

Veröffentlicht: 11. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylpolitik, Bayern, CDU; SPD, CSU-Ehrenvorsitzender, Edmund Stoiber, ehem. MInisterpräsident, Flüchtlinge, Integration, Migration, Standhalten |Hinterlasse einen Kommentar
Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber hat vor möglichen Koalitionsgesprächen mit der SPD eine harte Haltung der Union in der Flüchtlingsfragegefordert.

CSU-Ehrenvorsitzender Stoiber betonte:



„Die Begrenzung der Zuwanderung und die Aussetzung des Familiennachzugs bei subsidiär Schutzbedürftigen über März 2018 hinaus sind wesentliche Punkte, deren Umsetzung von der Mehrheit der Deutschen dringend erwartet wird.“

Oberster Maßstab müsse dabei die begrenzte Integrationskraft Deutschlands sein. Beim Familiennachzug fordert die Union für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus das Aussetzen des Nachzugs von Familienmitgliedern über März 2018 hinaus. Die SPD hingegen will die Aussetzung nicht verlängern.

Weiter stellte Stoiber das Standhalten der CSU in der Flüchtlingsfrage, auch gegenüber der CDU, heraus: „Hätten wir uns vor der Wahl mit der CDU auf das geeinigt, wozu die CDU nach der Wahl bereit war, dann hätten wir viele unserer Probleme nicht.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/deze...egrationskraft/


von esther10 12.12.2017 00:23

In der Schweiz werden junge Menschen zwischen "Individual Liberties" und "Traditional" zerrissen

12. DEZEMBER 2017 VON FSSPX.NEWS


Studenten an der Universität Fribourg

Die jüngste Studie "Bundesjugendbefragungen" zum Thema "Lebensstil, Konsumgewohnheiten und Zukunftsperspektiven junger Erwachsener in der Schweiz" zeigt, dass 84% ​​der jungen Schweizerinnen und Schweizer sagen, dass sie einer religiösen Konfession angehören.

Im Gegensatz dazu sagen nur 25% von ihnen, dass sie einen religiösen Glauben haben. Über die Hälfte von ihnen definiert sich als "nicht religiös" und ein Viertel als Atheisten.

Die Umfrage wurde an 30.000 Menschen in Rekrutierungszentren der Armee durchgeführt. Eine ergänzende Umfrage in 2.500 Städten mit 2.500 jungen Männern und Frauen im Alter von 19 Jahren trug dazu bei, die Ergebnisse präziser zu machen. Die vollständigen Ergebnisse wurden auf der Website chx.ch veröffentlicht . Sie zeigen nach Aussage der Befragten, dass "viele nicht mehr an einen persönlichen Gott glauben, sondern an die Existenz einer höheren spirituellen Kraft".

Genau wie die Religion "sind die Elemente des Glaubens, die traditionell als Aberglauben bezeichnet werden, für junge Erwachsene in der Regel unwichtig". Eine deutliche Mehrheit der Befragten sagt, sie "glauben nicht an Heiler, Wahrsager oder den Einfluss der Sternzeichen" auf das Leben. Doch "eine kleine Hälfte von ihnen glaubt, dass Glücksbringer wirklich Glück bringen." Diejenigen, die die Umfrage durchgeführt haben, ziehen daraus den Schluss, dass "dies ein Zeichen dafür ist, dass junge Erwachsene ihre eigenen Überzeugungen entwickeln, die nur teilweise verwurzelt sind institutionalisierte und traditionelle Praktiken und Rituale. "Wahrsager auf die gleiche Stufe zu stellen wie" institutionalisierte und traditionelle Riten "sagt viel über die voreiligen Schlussfolgerungen der Kommentatoren aus.


Traditionelle Familienmodelle

Diese Modelle bleiben dennoch "für die Mehrheit beneidenswert". 69% der befragten jungen Erwachsenen möchten heiraten. Das ideale Alter dafür liegt nach Meinung der meisten zwischen 25 und 30. "Eine gute Portion junger Erwachsener sieht die Ehe als etwas Romantisches und eine Voraussetzung für Kinder, aber nicht unbedingt als wesentliches Element eines glücklichen Lebens", schließt die Studie und fügt hinzu, dass "die Hälfte der Befragten die Bedeutung religiöser Motive in einer Heiratsentscheidung erwähnt".

Was die Organisation der Familie betrifft, "herrschen die traditionellen Familienmodelle vor". Wenn das Kind jung ist, "bevorzugte eine Mehrheit der befragten Männer und Frauen ein traditionelles oder modernisiertes Familienmodell der Mittelklasse, in dem der Mann Vollzeit arbeitet, um die Familie zu unterstützen, und die Frau vorzugsweise Teilzeit arbeitet oder sich ganz darauf konzentriert die Familie". Die Gutachter weisen darauf hin, dass "die individuellen Freiheiten bei den Werten betont werden, aber die traditionellen Familienmodelle sichtbar bevorzugt werden".

Kommentar


Die Schlussfolgerung, die wir aus diesem soziologischen Ansatz der Vermessungsingenieure ziehen können, ist, dass ohne den Glauben, die Lehre und die Moral, die von der Kirche treu gelehrt werden, die Seelen sich selbst überlassen sind, vom Zeitgeist beeinflusst und am Ende desorientiert sind. Der Vorrang der individuellen Freiheit gegenüber dem Glauben an die Offenbarung Christi hält jeden in seinem eigenen Gewissen gefangen, das zum modernen Idol geworden ist.

http://fsspx.news/en/news-events/news/sw...aditional-34189

von esther10 12.12.2017 00:23

USA: Kardinal Burke hat immer noch Zweifel


Kardinal Raymond Burke - REUTERS

15/11/2017 12:52SHARE:
Kardinal Raymond Burke erwartet von Papst Franziskus weiterhin eine eindeutige Bestätigung der kirchlichen Moral- und Sakramentslehre. Burke, der zu den Autoren des „Dubia“-Briefes an den Papst gehört, bemängelte in einem Interview mit der amerikanischen Zeitung „National Catholic Register", dass das Lehrschreiben „Amoris Laetitia“ unterschiedlich interpretiert werden könne.

Der Papst solle erklären, was er als Nachfolger von Petrus lehren wollte. Erläuterungen, die der Papst etwa in einem Brief an argentinische Bischöfe gegeben hat, bezieht Burke nicht ein.

(ncr 15.11.2017 sh)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/11/...zweifel/1349027
blog-e87024-Treu-der-christlichen-Lehre-nicht-denen-die-irren.html
+
hier steht es geschrieben
http://de.radiovaticana.va/news/2017/12/...2%80%9C/1353179

von esther10 12.12.2017 00:19

"Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Junge!" Oder, "Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Mädchen!"

https://www.lifesitenews.com/opinion/im-...e-he-was-a-girl



Als Kinderarzt seit fast 20 Jahren begannen so viele meiner Patientenbeziehungen. Unsere Körper erklären unser Geschlecht.

Biologischer Sex ist nicht zugeordnet. Sex wird bei der Empfängnis durch unsere DNS bestimmt und in jede Zelle unseres Körpers eingeprägt. Menschliche Sexualität ist binär. Sie haben entweder ein normales Y-Chromosom und entwickeln sich zu einem Mann, oder Sie nicht, und Sie werden sich zu einem Weibchen entwickeln. Es gibt mindestens 6500 genetische Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Hormone und Operationen können das nicht ändern.



Eine Identität ist nicht biologisch, sie ist psychologisch. Es hat mit Denken und Fühlen zu tun. Gedanken und Gefühle sind nicht biologisch fest verdrahtet. Unser Denken und Fühlen kann sachlich richtig oder sachlich falsch sein.

Amerikaner brauchen eine Alternative zu den Mainstream-Medien. Aber das kann nicht alleine gemacht werden. Erfahren Sie mehr >>

Wenn ich heute in die Praxis meines Arztes gehe und sage: "Hallo, ich bin Margaret Thatcher", wird mein Arzt sagen, dass ich wahnhaft bin und mir Antipsychotika gebe. Aber wenn ich stattdessen reinkam und sagte: "Ich bin ein Mann", würde er sagen: "Herzlichen Glückwunsch, du bist Transgender."

Wenn ich sagen würde: "Doc, ich bin selbstmörderisch, weil ich ein Amputierter bin, der in einem normalen Körper gefangen ist, bitte schneiden Sie mir mein Bein ab", dann wird bei mir eine Störung der Integrität der Körperidentität diagnostiziert. Aber wenn ich in das Büro dieses Arztes gehe und sage: "Ich bin ein Mann, melde mich für eine doppelte Mastektomie an", wird mein Arzt. Sehen Sie, wenn Sie ein Bein oder einen Arm abschneiden wollen, sind Sie psychisch krank, aber wenn Sie gesunde Brüste oder einen Penis abschneiden wollen, sind Sie Transgender.

Niemand wird als Transgender geboren. Wenn Geschlechtsidentität vor der Geburt im Gehirn fest verdrahtet wäre, hätten eineiige Zwillinge zu 100 Prozent die gleiche Geschlechtsidentität. Aber sie nicht.

Ich hatte einen Patienten, den wir Andy anrufen würden. Im Alter zwischen 3 und 5 Jahren spielte er zunehmend mit Mädchen und "Mädchenspielzeug" und sagte, er sei ein Mädchen. Ich habe die Eltern und Andy an einen Therapeuten verwiesen. Manchmal sind psychische Erkrankungen eines Elternteils oder der Missbrauch des Kindes Faktoren, aber häufiger hat das Kind die Familiendynamik falsch verstanden und einen falschen Glauben verinnerlicht.

In der Mitte einer Sitzung legte Andy den Spielzeugtruck ab, hielt eine Barbie fest und sagte: "Mama und Papa, du liebst mich nicht, wenn ich ein Junge bin." Als Andy 3 Jahre alt war, hatte seine Schwester etwas Besonderes Bedürfnisse wurde geboren und benötigt deutlich mehr Aufmerksamkeit seiner Eltern. Andy missverstand dies als "Mama und Papa lieben Mädchen. Wenn ich möchte, dass sie mich lieben, muss ich ein Mädchen sein. "Mit Familientherapie wurde Andy besser.

Heute würden Andys Eltern gesagt werden: "Das ist Andy wirklich. Du musst sicherstellen, dass alle ihn wie ein Mädchen behandeln, sonst wird er Selbstmord begehen. "

Als Andy sich der Pubertät nähert, würden die Experten ihn auf Pubertätsblocker setzen, damit er weiterhin ein Mädchen verkörpern kann.

Es spielt keine Rolle, dass wir Pubertätsblocker bei biologisch normalen Kindern nie getestet haben. Es spielt keine Rolle, dass wenn Blocker zur Behandlung von Prostatakrebs bei Männern und gynäkologischen Problemen bei Frauen eingesetzt werden, sie Gedächtnisprobleme verursachen. Wir brauchen keine Tests. Wir müssen jetzt seine körperliche Entwicklung aufhalten oder er wird sich selbst töten.

Aber das ist nicht wahr. Stattdessen werden die meisten geschlechts-verwirrten Kinder besser, wenn sie in ihrem biologischen Geschlecht durch natürliche Pubertät unterstützt werden. Dennoch kastrieren wir gender-verwechselte Kinder mit Pubertätsblockern chemisch. Dann sterilisieren wir viele von ihnen dauerhaft, indem wir ihnen Geschlechtshormone zufügen, die sie auch für Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Diabetes, Krebs und sogar die sehr emotionalen Probleme, die die Gender-Experten angeblich behandeln, riskieren.

PS Wenn ein Mädchen, das darauf besteht, dass sie männlich ist, seit einem Jahr täglich Testosteron einnimmt, ist sie im Alter von 16 Jahren für eine bilaterale Mastektomie gerüstet. Beachten Sie, dass die American Academy of Pediatrics kürzlich einen Bericht veröffentlicht hat, der Kinderärzte auffordert, Teenager zu warnen über Tattoos, weil sie im Wesentlichen dauerhaft sind und Narbenbildung verursachen können. Aber das gleiche AAP ist 110 Prozent für 16-jährige Mädchen, die eine doppelte Mastektomie erhalten, auch ohne elterliche Zustimmung, solange das Mädchen darauf besteht, dass sie ein Mann ist, und hat Testosteron täglich für ein Jahr genommen.

Alle Kinder vom Vorschulalter mit der Lüge zu indoktrinieren, dass sie im falschen Körper gefangen sein könnten, unterbricht die Grundlage der Realitätsprüfung eines Kindes. Wenn sie der Realität ihres physischen Körpers nicht vertrauen können, wem oder was können sie vertrauen? Transgender-Ideologie in Schulen ist psychologischer Missbrauch, der häufig zu chemischer Kastration, Sterilisation und chirurgischer Verstümmelung führt.

Ein Hinweis für unsere Leser:

Das Vertrauen in die Mainstream-Medien ist auf einem historischen Tiefstand - und zu Recht, angesichts des Verhaltens vieler Journalisten in Washington, DC

Seit Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde, ist es schmerzlich klar, dass die Mainstream-Medien Liberale glühend und Konservative kritisch behandeln.

Jetzt verbreiten Journalisten falsche, negative Gerüchte über Präsident Trump, bevor überhaupt Beweise vorgelegt werden.

Amerikaner brauchen eine Alternative zu den Mainstream-Medien. Deshalb gibt es das tägliche Signal.

Die Mission des Daily Signals besteht darin, den Amerikanern die wahre, ungeschminkte Wahrheit darüber zu geben, was in Washington geschieht und was getan werden muss, um unser Land zu retten.

Unser engagiertes Team von mehr als 100 Journalisten und Politikexperten verlässt sich auf die finanzielle Unterstützung von Patrioten wie Ihnen.

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Du verdienst die Wahrheit darüber, was in Washington vor sich geht.

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von esther10 12.12.2017 00:18

Öffentliche Konsultation zur Vorbereitung der Synode über junge Menschen

11. DEZEMBER 2017 VON FSSPX.NEWS



Mit einer enttäuschenden Antwort auf den Online-Fragebogen des Vatikans hat der Heilige Stuhl beschlossen, die Konsultation junger Menschen zur Vorbereitung der Synode im Oktober 2018 um einen weiteren Monat zu verlängern.

Ein Online-Fragebogen ist eine neuartige Methode zur Vorbereitung einer Synode. Dies ist das erste Mal, dass Rom eine direkte Konsultation zu den von den Diözesen gewohnten Konsultationen organisiert, wie es auch für die Familiensynode der Fall war.

Diese Konsultationen führen zu Berichten, die zur Erstellung des Instrumentum Laboris dienen , dem Arbeitsdokument, das als Grundlage für die Arbeit der Synode dient. In Frankreich wurde der Bericht der Bischofskonferenz von Frankreich im Oktober nach Rom geschickt und Anfang November veröffentlicht.

Dieser Ansatz war jedoch nicht so erfolgreich wie erhofft. Ende Oktober gab Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Synode, bekannt, dass der Fragebogen 65.000 Antworten erhalten habe; eine kleine Zahl, angesichts des Ehrgeizes des Vatikans, junge Menschen überall auf der Welt zu erreichen.

Die Konsultation, die am 30. November zu Ende gehen sollte, wurde bis zum 31. Dezember 2017 verlängert, um den sozialen Medien die Chance zu geben, eine Reaktion zu starten.

Diese Arbeitsmethoden entsprechen dem Dialog, den die Kirchenleitung seit über einem halben Jahrhundert nach dem Vorbild von Papst Paul VI. Und seiner Enzyklika Ecclesiam Suam vertritt. In einer Zeit, in der die Seelen mehr denn je hören müssen, dass die Kirche deutlich predigt und ihnen den Weg der Erlösung zeigt, hört sie lieber auf die Welt und ihre Bedürfnisse, sucht Erwartungen und Zeichen der Zeit zu erkennen, um sie zu erfüllen am demokratischsten. Der Online-Fragebogen ist nur der letzte Ausweg einer Kirche, die "sich selbst sucht", während die Welt daran stirbt, die rettenden Wahrheiten, die sie so dringend braucht, nicht zu hören
http://fsspx.news/en/news-events/news/pu...ng-people-34080
Quellen: cath.ch/La Croix - FSSPX.News

von esther10 12.12.2017 00:18


Ausstellungen, Modeschauen, Speiseaal, Tanzvorführung
Verlust des Sakralen führt zum Mißbrauch in den Kirchen
12. Dezember 2017


https://www.katholisches.info/2017/12/ve...in-den-kirchen/


Modeschau in der Kirche
(Rom) „Die Sau ist im Altarraum angekommen.“ So beschreibt Andrea Zambrano die Profanierung geweihter Kirchen durch den Verständnisverlust für das Heilige. Die Anspielung auf den grunzenden Vierbeiner ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen, zumindest in einem Fall, wie das Bild belegt.

Es geht um neue Formen der Kirchennutzung und „Kirchenbesetzung“. Womit wird die Kirche gefüllt. Erfüllt ist sie durch die Anwesenheit Gottes im Altarsakrament. Gefüllt wird sie in jüngster Zeit durch Spektakel und unheilige, rein weltliche Ereignisse. Das Spektrum reicht von Kunst- und Photoausstellungen über Zirkusvorführungen, Tanzvorführungen, Lesungen aus Büchern fremder Religionen, Modeschauen und vieles mehr.

Apropos Mode, die neueste „Mode“ ist die Nutzung der Kirche als Speisesaal. Eine haarsträubende Verwechslung mit dem „Mahl“ des Herrn. Zuerst kam die Agape der „Urgemeinde“, am Anfang vor der Kirche oder im nahen Pfarrheim, dann in der Kirche „hinten“, dann im Seiten- und auch im Hauptschiff. Schließlich wurde an manchen Orten aus der Agape ein regelrechtes Essen an Tischen und Stühlen, mit gedecktem Eßplatz. Natürlich für die Armen, denn die Armen rechtfertigen für manche offenbar alles. Bei den Armen ist es natürlich nicht geblieben. Vor allem Papst Franziskus faßt den Begriff sehr weit. In Paris gibt es schon ein Weihnachtsdinner in der Kirche mit bezahltem Eintritt. Natürlich ist der Erlös für einen „guten Zweck“. Einen bescheidenen religiösen Anstrich findet die „pastorale Spaßgesellschaft“ (Riposte Catholique) mit etwas Phantasie immer und überall.


Mittagessen von Papst Franziskus mit Migranten, Gefangenen, Armen in Bologna.
Papst Franziskus selbst machte es vor bei seinem Besuch in Bologna. Was der Papst kann, dürfen auch alle anderen. Oder etwa nicht?

Das Sakrale werde entsorgt, so Nuova Bussola Quotidiana, weil die Vermittlung zwischen einem immer ferneren oder inexistenten Gott und dem Menschen nicht mehr notwendig sei. An welche neue Aufgabe könne also für die Kirchen gedacht werden?

In Italien startete die katholische Internetzeitung Nuova Bussola Quotidiana die Initiative #Salviamolechiese (Retten wir die Kirchen). In einem ersten Aufruf wurden Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen zu berichten. Das Ergebnis sei „haarsträubend“. Es seien zahlreiche Hinweise auf den Mißbrauch von Gotteshäusern eingegangen. „Die Verwirrung zwischen Sakralem und Profanem hat inakzeptable Ausmaße erreicht“, so die Internetzeitung.

https://www.katholisches.info/2014/12/pa...er-jesu-geburt/

Essen in der Kirche
https://www.katholisches.info/2017/10/la...ibt-unerwaehnt/

Eine Meldung aus Rom lautet:

„Sehr geehrter Herr Chefredakteur, heute stellte bei RAI Radio Uno am Ende der Sendung Il cielo sopra S. Pietro (Der Himmel über St. Peter) ein Sprecher der Gemeinschaft Sant’Egidio die Initiative Stell noch einen Stuhl an den Tisch für Weihnachten vor.“
Die Gemeinschaft Sant’Egidio, der auch der neue Erzbischof von Bologna angehört, bei dem Papst Franziskus in der Hauptkirche der Stadt mit Hunderten Geladenen ein Mittagessen einnahm, organisiert seit vielen Jahren in ihrer Kirche in Trastevere in Rom ein Weihnachtsessen in der spätantiken Basilika. Diese Profanierung des Gotteshauses wird von der Gemeinschaft in die verschiedensten Länder exportiert.

Ausstellung über Mao Tse-tung


Mao in der Kirche
Eine andere Meldung aus Genua besagt:

„In Genua organisiert die Kurie seit Jahren Diskussionsveranstaltungen in der Kathedrale. Die Initiative nennt sich ‚Offene Kirche“. Es wird ein Tisch aufgestellt, wo die Leute mit dem Rücken zum Altar sitzen, Mikrophone, ein Kommen und Gehen, Geschwätz, Applaus, keiner, der sich bekreuzigt, jeder meint, sich in der Kirche wie in irgendeinem Tagungssaal zu befinden. Da die Kurie über einen schönen, großen Konferenzsaal verfügt, ist die Entscheidung ideologisch motiviert, manche behaupten sogar ‚pastoral‘. Man denkt, die Leute an die Kirche heranzuführen, indem man sie mit einem Trick verleitet, die Kirche zu betreten. Kann es sein, daß die erbärmlichen Ergebnisse die Hirten nicht zum Nachdenken veranlassen?“
In Roccasecca bei Rom wird in der Kirche zum heiligen Thomas eine Ausstellung über Mao Tse-tung durchgeführt. Gezeigt werden gigantische Bildern vom „Vater der chinesischen Revolution“. Mit dem kommunistischen Personenkult werden Fresken und Altarbilder aus dem 15. Jahrhundert zugedeckt. Nachdem es zu Kritik kam, beendete der zuständige Pfarrer vor wenigen Tagen die Ausstellung und entschuldigte sich bei den Gläubigen. Warum bedurfte es der Proteste, um das zu erkennen?

Die sprichwörtliche Sau


Sau am Grill in der Kathedrale

Die sprichwörtliche Sau wurde übrigens nicht in Italien durch die Kirche getrieben und dann am Spieß gegrillt, sondern in Hildesheim. 2013 wurde der Abschluß der Renovierungsarbeiten mit einem Grillfest in der Kirche gefeiert. Nach Protesten – wiederum erst danach – ließ Bischof Robert Telle das Bild der brutzelnden Sau von der Internetseite seines Bistums löschen. Das Ereignis hatte aber so stattgefunden.

Die Hildesheimer Allgemeine schrieb damals:

„Frevel oder nette Geste? Kölsch statt Kelch, Kartoffeln statt Kommunion: Mitten im leergeräumten Dom feierte das Bistum im Jahr 2011 mit allen Beteiligten an der Domsanierung ein Handwerkerfest. Der Anblick war gewöhnungsbedürftig, nicht nur für fromme Katholiken: Wo einst die Orgelempore stand, drehte sich ein aufgespießtes Spanferkel. Lange Biertische sorgten für Gemütlichkeit, auf Einladung von Bischof Norbert Trelle flossen 140 Liter Kölsch.“
Die Zeitung fragte die Leser in einer Online-Abstimmung um ihre Meinung. 60 Prozent nannte die Aktion von Bischof Trelle eine „pietätlose Sauerei“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ/In terris/Hildesheimer Allgemeine (Screenshot)

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von esther10 12.12.2017 00:16

Türkisches Netzwerk in Deutschland...12.12.2017.


Erdogans Vertrauter zündelt im Südwesten

Von Franz Feyder 12. Dezember 2017 - 16:00 Uhr

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (links) mit seinem engen Freund Metin Külünk
Foto: dpa

Dem ZDF-Magazin „Frontal 21“ und unserer Zeitung vorliegende Abhörprotokolle belegen: Ein AKP-Abgeordneter finanziert Maschinenpistolen für die rockerähnliche Gruppe Osmanen Germania. Sein Ziel: Kurden in Deutschland bekämpfen.

Stuttgart - Ein enger Vertrauter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan finanziert in Deutschland Waffenkäufe der rockerähnlichen Gruppierung Osmanen Germania Boxclub.

Das belegen gemeinsame Recherchen unserer Zeitung und des ZDF-Politikmagazins Frontal21, die sich auf Abhör- und Observationsprotokolle sowie Ergebnisberichte deutscher Sicherheitsbehörden, die beiden Medien vorliegen, stützen. Darin dokumentieren Ermittler, dass Metin Külünk, enger Freund Erdogans und Abgeordneter der türkischen Regierungspartei AKP, mehrfach Geld an Führungsmitglieder der Osmanen übergab oder übergeben ließ. Davon wurden auf Wunsch Külünks auch vollautomatische Schusswaffen wie Maschinenpistolen gekauft.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...80b9254d45.html
+
...Vertrauter Erdoğans zündelt in Deutschland
Ein enger Vertrauter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan finanziert in Deutschland Waffenkäufe der rockerähnlichen Gruppierung “Osmanen Germania Boxclub“. Das belegen gemeinsame Recherchen der Stuttgarter Nachrichten und von Frontal 21.

Kurden und Erdoğan-Kritiker Ziel möglicher Angriffe

Nach den Recherchen sind vor allem in Deutschland lebende Kurden sowie Kritiker des türkischen Staatspräsidenten Ziel möglicher Angriffe durch die “Osmanen Germania“. In Telefonaten forderte AKP-Mann Külünk laut Ermittlern seine Landsleute auf, Kurden “mit Stöcken auf den Kopf zu schlagen“, dies zu filmen und die Videos dem türkischen Staat zur Verfügung zu stellen. Diese sollten dann “zur Abschreckung“ möglicher Kritiker Erdoğans verwendet werden. Külünk reagierte nicht auf Anfrage der Redaktion.


Datum:12.12.2017

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/os...rmania-104.html



https://www.zdf.de/politik/frontal-21/in...gdelen-100.html

Nach Erkenntnissen der Ermittler habe Külünk in enger Absprache mit Erdoğan und dem türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu in Deutschland Proteste gegen die Armenien-Resolution organisiert. Diese hatte der Deutsche Bundestag am 2. Juni 2016 verabschiedet. Die Ermittler hörten am 1. Juni 2016 ein Telefonat ab, in dem sich Erdoğan ausdrücklich vorbehielt, über weitere Proteste in Berlin persönlich zu entscheiden. Mitglieder der rockerähnlichen Gruppierung “Osmanen Germania“ beteiligten sich an den Protesten gegen die Armenien-Resolution.

Kurden und Erdoğan-Kritiker Ziel möglicher Angriffe

Nach den Recherchen sind vor allem in Deutschland lebende Kurden sowie Kritiker des türkischen Staatspräsidenten Ziel möglicher Angriffe durch die “Osmanen Germania“. In Telefonaten forderte AKP-Mann Külünk laut Ermittlern seine Landsleute auf, Kurden “mit Stöcken auf den Kopf zu schlagen“, dies zu filmen und die Videos dem türkischen Staat zur Verfügung zu stellen. Diese sollten dann “zur Abschreckung“ möglicher Kritiker Erdoğans verwendet werden. Külünk reagierte nicht auf Anfrage der Redaktion.

Die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Sevim Dağdelen, fordert die Bundesregierung zum Handeln auf. Das türkische Netzwerk stelle eine große Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Deutschland dar. Eine Organisation wie die "Osmanen Germania" müsse verboten werden.

Auf Nachfrage von Frontal 21 erklärt das Bundesinnenministerium: Wenn bei Mitgliedern der "Osmanen Germania" Hinweise auf „eine Einbindung in nachrichtendienstliche Aktivitäten oder Einflussoperationen staatlicher türkischer Stellen vorliegen, geht das Bundesamt für Verfassungsschutz diesen mit Nachdruck nach."
Die rockerähnliche Gruppierung "Osmanen Germania Boxclub" entstand 2015 und wuchs innerhalb von nur einem Jahr auf etwa 1.500 meist türkischstämmige Mitglieder an.



https://www.zdf.de/politik/frontal-21/in...gdelen-100.html
Politik | Frontal 21
- "Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung"
Interview mit Sevim Dağdelen, Die Linke

von esther10 12.12.2017 00:16




12. DEZEMBER 2017

Die Amoris Laetitia-Richtlinien von Pope erhalten ein Upgrade



KOMMENTAR: Die jüngste Klärung wirft neue Fragen auf, schließt aber eindeutig die abenteuerlichen Interpretationen der apostolischen Ermahnung des Heiligen Vaters aus.
Pater Raymond J. de Souza
Die letzte Klärung der richtigen Interpretation von Amoris Laetitia (Die Freude der Liebe) wirft neue Fragen auf, mit vielleicht unerwarteten Antworten.

Im September 2016 veröffentlichten die Bischöfe der pastoralen Region von Buenos Aires Richtlinien für die Auslegung von Kapitel VIII der apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus, in der es um die Situation derer geht, die in einer sakramentalen Ehe leben, aber in ehelicher Gemeinschaft mit einer anderen, vielleicht zivil verheiratet sind.

Am selben Tag, als die Richtlinien veröffentlicht wurden, schrieb der Papst einen privaten Brief an die Bischöfe von Buenos Aires, in dem sie ihre Bemühungen lobte und sagte, dass es "keine anderen Interpretationen" gebe. Dieser Brief wurde zuerst an die Presse weitergegeben und dann auf die Website des Vatikans gebracht.

Papst Franziskus hat nun beschlossen, dass sowohl die Richtlinien von Buenos Aires als auch sein Brief in die Acta Apostolicae Sedis (Apostelgeschichte des Apostolischen Stuhls) als Akte des "authentischen Lehramtes" des Papstes aufgenommen werden. Die AAS ist wie das offizielle Amtsblatt einer Regierung, wo offizielle Vorschriften veröffentlicht werden. Nicht alles in der AAS ist eine Übung des Lehramtes, aber es werden dort auch hoheitliche Akte aufgezeichnet.

Die Richtlinien von Buenos Aires wurden weithin so gelesen, als erlaubten sie unter begrenzten Umständen, die mit einer verminderten Schuld verbunden waren, das Geständnis und die heilige Kommunion derjenigen zuzulassen, die in ehelichen Lebensgemeinschaften außerhalb einer gültigen Ehe lebten.

Die Richtlinien selbst könnten jedoch auch als konform mit der herrschenden Lehre der Kirche gelesen werden, wie sie in Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. Und dem Katechismus der Katholischen Kirche zu finden ist. Der Text von Buenos Aires hat also die Unklarheiten in Amoris Laetitia nicht gelöst . Zu der Zeit habe ich die Richtlinien im Detail untersucht .

Was das "Keine andere Interpretationen" Zustimmungsbrief von Papst Franziskus betrifft, war es private Korrespondenz. Ganz gleich, wie geschickt es der Presse zugespielt wurde, es war kein magistraler Akt.

Es ist wichtig zu wissen, was der Papst denkt, aber das ist nicht unbedingt relevant für das, was der Papst offiziell lehrt. Der päpstliche Brief hatte kein Ansehen. Jetzt tut es das. Was bedeutet das? Es gibt sechs Überlegungen, die mir in den Sinn kommen.


- Erstens ist es ein Novum. Der Brief an die Bischöfe von Buenos Aires erscheint nun in der AAS als formeller apostolischer Brief, wie ihn der Heilige Vater zum Abschluss des Jubiläums der Barmherzigkeit schrieb. Es war nie zuvor ein apostolischer Brief, nicht wann er geschrieben wurde, nicht wann er empfangen wurde und nicht, wenn er der Presse zugespielt wurde.

Ein apostolischer Brief ist keine private Korrespondenz. Doch was in den offiziellen Aufzeichnungen erscheint, ist etwas, das es vorher nicht gab. Seine eigentümliche rückwirkende Statusänderung beeinträchtigt seine Autorität jedoch nicht. Es ist jetzt ein apostolischer Brief, auch wenn Papst Franziskus ihn nicht geschrieben hat.

- Zweitens, was der Heilige Vater meinte, als er schrieb, dass "es keine anderen Interpretationen gibt", bedarf selbst weiterer Klärung. Bedeutet er, dass alle anderen Interpretationen außer den Richtlinien von Buenos Aires ignoriert werden sollten, wie beispielsweise die eigene Diözese Roms des Heiligen Vaters? Das kann unmöglich der Fall sein.

Wenn nur die Richtlinien von Buenos Aires zutreffen, würde es Papst Telephos eigenen Telefonratschlag für eine geschiedene und wiederverheiratete Frau in Argentinien - ohne jegliche pastorale Begleitung - ausschließen, die heilige Kommunion in einer anderen Gemeinde nach ihr zu empfangen Pastor riet ihr anders. Das bedeutet, dass nur die Richtlinien, die den Richtlinien von Buenos Aires entsprechen, genaue Aussagen von Amoris Laetitia sind .

- Drittens stellt sich die Frage, welche Richtlinien als mit Buenos Aires vereinbar angesehen werden könnten.

Die Richtlinien von Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia und der Bischöfe von Alberta und den Nordwest-Territorien widersprechen zwar Buenos Aires. Sie scheinen also gültig zu sein.

Dies ist bei den Bischöfen von Malta nicht der Fall, deren Richtlinien weit über Buenos Aires hinausgehen und ein völlig anderes Gewissensverständnis haben. Daher scheint es, dass der aktualisierte apostolische Brief Platz für Philadelphia und Alberta schafft, aber Malta ausschließt. Das ist kontraintuitiv, aber eine vernünftige Lektüre dessen, was "keine anderen Interpretationen" bedeutet.

- Viertens widerspricht der neue Apostolische Brief Amoris Laetitia selbst? Vielleicht, denn in Nr. 300 schreibt Papst Franziskus, dass "die Priester die Pflicht haben, [die Geschiedenen und wieder Verheirateten] zu begleiten, indem sie ihnen helfen, ihre Situation gemäß den Lehren der Kirche und den Richtlinien des Bischofs zu verstehen ..."

Wenn der Bischof Richtlinien aufstellen soll, aber die Leitlinien von Buenos Aires sind die einzig möglichen Richtlinien, worauf kommt es an?

Punkt 300 beginnt mit der Feststellung, dass "wenn man die immense Vielfalt konkreter Situationen wie die von mir erwähnten berücksichtigt, verständlich ist, dass weder die Synode noch diese Ermahnung zu einer neuen Reihe von allgemeinen, kanonischen und allgemeinen Regeln führen kann in allen Fällen anwendbar. "

Worin liegt dann der Unterschied zwischen Richtlinien, zu denen es "keine anderen Interpretationen" gibt, und allgemeinen Regeln, die nicht gegeben werden können? Sind die Richtlinien von Buenos Aires allgemeine Regeln oder lokale Regeln, die generell zu erlassen sind?

- Fünftens adressiert der apostolische Brief von Buenos Aires nicht direkt die Schlüsselfrage, die Amoris Laetitia aufgeworfen hat, nämlich die Lösung scheinbarer Konflikte zwischen ihr und früheren, klar ausgesprochenen Lehren.

Zum Beispiel lehrt Amoris Laetitia Nr. 303:

"Natürlich sollte jede Anstrengung unternommen werden, um die Entwicklung eines erleuchteten Gewissens zu fördern, das durch die verantwortliche und ernsthafte Unterscheidung des eigenen Pastors gebildet und geleitet wird und ein immer größeres Vertrauen in die Gnade Gottes fördert. Doch das Gewissen kann mehr tun als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Forderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was für eine großzügige Antwort Gott heute gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner eigenen Grenzen fragt, und doch nicht voll und ganz das objektive Ideal. "

Dies scheint mit der Lehre der Enzyklika Veritatis Splendor von Johannes Paul II. Von 1993 zu kollidieren , die besagt, dass eine intrinsisch sündhafte Handlung, wenn sie so verstanden wird, niemals getan werden kann, geschweige denn, was Gott selbst verlangt.

Die Leitlinien von Buenos Aires befassen sich nicht spezifisch mit dieser Frage, aber die Ausrichtung der Leitlinien widerspricht tatsächlich einer solchen "kreativen" Gewissensauffassung. Es ist daher möglich, dass die Richtlinien von Buenos Aires diskret der Lehre von Amoris Laetitia , 303, demuralisieren, dass sie nun offiziell vom Heiligen Vater bestätigt wird. Diese Verwirrung würde schwindlig werden.

- Sechstens, und weiter oben, versuchen die Richtlinien von Buenos Aires, die Unklarheiten in der Ermahnung des Papstes zu lösen, indem sie sich auf die Gründe verminderter Schuld beschränken, dh dass man sich einer Todsünde nicht schuldig machen kann, wenn es keine Freiheit dazu gibt etwas anderes tun. Dies steht nicht im Widerspruch zu früherer Lehre und ist ein pastorales Prinzip, das oft in Fragen der Keuschheit angewandt wird.

Kardinal Marc Ouellet hat in einer Rede im September 2017 an die kanadischen Bischöfe, die später im L'Osservatore Romano veröffentlicht wurde , ausdrücklich erklärt, dass dies nur so weit geht wie Amoris Laetitia :

"Die Neuheit von Amoris Laetitia besteht darin, Maßstäbe zu setzen, um mildernde Umstände zu bewerten, die die subjektive Zurechenbarkeit eines objektiven Zustandes der Sünde verringern und so ein Hindernis für das sakramentale Leben aufheben."

Die Neuheit ändert weder die Norm noch verändert sie die Rolle des Gewissens, sondern klärt vielmehr die Faktoren, die die Schuldhaftigkeit mindern.

Sollte sich Cardinal Ouellets sorgfältige Adresse in Zukunft in der AAS in den Status eines "authentischen Lehramtes" erheben, bietet sie eine Antwort - in einer Fußnote, passend genug! - zum offensichtlichen Konflikt zwischen Amoris Laetitia 303 und Veritatis Splendor . Kardinal Ouellet folgert knapp, dass Amoris Laetitia "sich nicht von Veritatis Splendor in Bezug auf die Frage der Bestimmung der objektiven Moral menschlicher Handlungen und der fundamentalen Rolle des Gewissens als Zeuge des göttlichen Gesetzes, das in den heiligen Tiefen von jede Person."

Die Leitlinien von Buenos Aires sind weniger explizit, lassen sich jedoch leicht in derselben Weise lesen wie Cardinal Ouellets Ansprache, nämlich dass Amoris Laetitia im Licht von Veritatis Splendor gelesen werden muss . Teilt der neue Apostolische Brief von Papst Franziskus diesen Punkt implizit zu?

Wenn wir annehmen, dass die Kommunikation zwischen den Kardinälen der Kurialen gut funktioniert, ist es wahrscheinlich, dass Kardinal Ouellet von der Aufwertung des Apostolischen Schreibens wusste, als er im September vor den kanadischen Bischöfen sprach.

Wohin führt uns das alles? An der gleichen Stelle, aber mit der Klarstellung, dass die abenteuerlichsten Interpretationen von Amoris Laetitia wie in Malta definitiv ausgeschlossen sind.

Pater Raymond J. de Souza ist der

Chefredakteur des Convivium Magazins.
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...-get-an-upgrade

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