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von esther10 27.01.2016 00:32

Israel: Kind entwickelt System zur Produktion von Sauerstoff im Weltall
Veröffentlicht: 27. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die 13 Jahre alte Roni Oron (siehe Foto) aus Ramat Hasharon hat ein System zur Produktion von Sauerstoff im All erfunden, wie die hebräische Jugendzeitschrift Ma’ariv L’Noar berichtet.



Das Mädchen hat vor kurzem für ihre Erfindung BioSat den „Satellite is Born“-Preis der israelischen Weltraumbehörde gewonnen. Mit ihrer Erfindung wollte sie „ein Problem für Astronauten lösen und beweisen, dass ein Leben auf dem Mars möglich ist.“

Die kindliche Roni beschreibt den von ihr erfundenen Satellit als eine “große Blase mit einem Spiegel auf der einen Seite, die auf der anderen Seite transparent ist, wodurch Licht hineinkommen kann. In der Mitte ist eine Kapsel, die aus einer Membran gemacht werden wird, durch die Luft hindurch kann, aber kein Wasser. Innerhalb der Kapsel werden Wasser und Algen sein und außerhalb Kohlendioxid. Durch den Prozess der Photosynthese wird der Satellit Sauerstoff produzieren.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 27.01.2016 00:31

Warum dieser Mann als "Maximilian Kolbe der Deutschen" bezeichnet wird


Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 27 January, 2016 / 4:30 PM (CNA Deutsch).-
Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus als Märtyrer der katholischen Kirche anerkannt: Pater Engelmar Unzeitig. Am 21. April 1941 wurde er von der Gestapo verhaftet. Sein Verbrechen? Er predigte gegen das “Dritte Reich”, vor allem gegen die Behandlung der Juden. Seine Schäfchen ermutigte er, Gott treu zu bleiben und den Lügen der Nazi-Diktatur nicht zu glauben.

Ein KZ als “größtes Kloster der Welt”

Zur Strafe wurde der junge Priester an einen Ort geschickt, der heute als das “größte Kloster der Welt” bezeichnet wird: Das Konzentrationslager Dachau, bekannt für die große Zahl Pfarrer und Menschen geweihten Lebens, die dort eingesperrt waren. Allein 2700 Priester, die meisten aus Polen, kamen nach Dachau. Das KZ wurde dadurch eines der größten Aufenthaltsorte für katholische Priester in der Geschichte der Kirche; daher der Begriff.

Engelmar Unzeitig war gerade 30 Jahre alt, und erst seit zwei Jahren Priester. Geboren in Greifendorf (heute Tschechien), im Jahr 1911, war er mit 18 Jahren ins Seminar eingetreten und war Mitglied der Gemeinschaft der Mariannhiller Missionare in Reimlingen bei Augsburg.

Im KZ brachte sich Pater Unzeitig Russisch bei, um den vielen Gefangenen helfen zu können, die aus Osteuropa ins Lager kamen. Die Behandlung Geistlicher im KZ Dachau war unvorhersehbar. Manchmal wurden sie sehr schlecht behandelt, manchmal nicht. An einem Karfreitag etwa wurden dutzende Priester zur Folterbehandlung bestimmt, um “das Datum zu würdigen”.
Trotz schlechter Behandlung konnte der junge Priester mehrere Jahre seine Gesundheit bewahren. Doch dann fegte im Jahr 1945 eine Fleckentyphus-Epidemie durch das Lager.

Zusammen mit 19 anderen Priestern meldete sich Unzeitig als Freiwilliger um das zu tun, was sonst niemand tun wollte: Sich um die Kranken und Sterbenden in den Baracken zu kümmern. Der selbstlose Einsatz kam nicht selten einem Todesurteil gleich. Er und seine Gefährten pflegten die Menschen, badeten sie, beteten mit ihnen, und spendeten ihnen die Sakramente. Unter diesen Umständen fand der Priester Hoffnung und Freude durch seinen Glauben, wie die Briefe an seine Schwester aus dem KZ noch heute belegen.

2009 unterzeichnete Papst Benedikt XVI. ein Dekret der Heiligsprechungskongregation, das Unzeitig den "heroischen Tugendgrad" zuerkennt. Nun bestätigte Papst Franziskus das Martyrium, womit die entscheidenden Voraussetzungen für die Seligsprechung erfüllt sind: Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Heiligsprechung des “Engels von Dachau”, er auch als “Maximilian Kolber der Deutschen” bezeichnet wird

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...chnet-wird-0432

von esther10 27.01.2016 00:21

Exsurge Domine
Verurteilung der Fehler der Martin-Luther-
Papst Leo X.
Bull abgegeben 15. Juni 1520
***
Ihre Geschwätzigkeit, wird nicht von der Autorität der Heiligen Schrift, wie Jeremia sagt, würde nicht gewinnen Glaubwürdigkeit, wenn sie nicht erschienen, um ihre perversen Lehre auch mit der göttlichen Zeugnisse jedoch falsch interpretiert zu unterstützen. Aus ihrer Sicht Furcht Gottes hat nun vergangen.

Auf Grund unserer Hirtenamt, die von der göttlichen Gnade können wir unter keinen Umständen zu dulden oder übersehen, nicht länger die schädlichen Gift der oben genannten Fehler, ohne Schande für die christliche Religion und die Schädigung des orthodoxen Glaubens verpflichtet. Einige dieser Fehler haben wir beschlossen, im vorliegenden Dokument gehören; ihrer Substanz ist wie folgt:

***

29. Eine Möglichkeit für uns für die Schwächung der Autorität der Räte gemacht worden, und für frei zu widersprechen ihre Aktionen, und die Beurteilung ihrer Verfügungen und mutig zu bekennen, was auch immer scheint wahr, ob sie genehmigt wurde oder von einem Rat auch immer abgelehnt.

30. Einige Artikel des Johannes Hus, in dem Konstanzer Konzil

hier geht es weiter
https://www.ewtn.com/library/PAPALDOC/L10EXDOM.HTM
*
39. Die Seelen im Fegefeuer Sünde ohne Pause, solange sie suchen Ruhe und verabscheuen Strafe.
*
hier geht es weiter...
https://www.ewtn.com/library/PAPALDOC/L10EXDOM.HTM

von esther10 27.01.2016 00:18

Wer mordete im KZ Auschwitz?


dpa Tor zur Gedenkstätte Auschwitz: Zehntausende Häftlinge starben durch Zwangsarbeit.

Heute, am 27. Januar, begehen wir den Tag zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz. In der DDR waren es „die Faschisten“, die das Todeslager betrieben und an den Fäden „des Monopolkapitals“ hingen. In der alten Bundesrepublik schob man die Verantwortung auf „die SS-Schergen“, „den Diktator“ oder „das NS-Regime“. Die übergroße Mehrheit der Deutschen stand ja, hätte sie aufgemuckt, „mit einem Bein im KZ“ – so die beliebteste Ausrede.

Gegenwärtig schwatzen Journalisten, Historiker und Politiker einhellig davon, es seien „die Nationalsozialisten“ gewesen. Das geschieht in einem Ton, als handele es sich um Marsmenschen, die keiner kennt. All diese Kollektivbegriffe schaffen Distanz, schieben die Schuld an Krieg, Zerstörung und Massenmord auf nicht mehr existente Personen, Gruppen, Institutionen und politische Programme, die uns fremd sind. Wer ist schon mit einem Rassenantisemiten, Ideologen, Diktator oder Monopolkapitalisten verwandt oder verschwägert?

Die Wirklichkeit war anders. Auf Drängen Himmlers ordnete Hitler am 9. Mai 1944 an, 10.000 Soldaten und Offiziere aus den gerade von der Krim abgezogenen Truppen zum KZ-Wachdienst abzugeben. 1945 stammten mehr als die Hälfte der etwa 40.000 KZ-Wachmänner aus der Wehrmacht. Sie waren durch Zufall und ausdrücklich „zur Erholung“ zum KZ-Dienst abgestellt worden – und funktionierten.

Sätze, die einem die Sprache verschlagen

Im Fall des mörderischen KZ-Frauenlagers in Hessisch-Lichtenau wurden im Juni 1944 die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden auf mögliches Personal angesprochen. Die dortigen Arbeitsämter gewannen daraufhin 40 Frauen, die vom 16. Juli bis zum 3. August im KZ Ravensbrück einen Schnellkurs für den Dienst als KZ-Aufseherinnen absolvierten. Im KZ-Außenlager Stadtallendorf wurden leistungsschwache vollarische Fabrikarbeiterinnen und überflüssige Angestellte zu Aufseherinnen weitergebildet.

Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, bemerkte dazu, dass „die Firmen nicht das beste Material abgaben“. Zuvor, 1941/42, gerieten vor allem frisch umgesiedelte, von niemandem zuvor indoktrinierte volksdeutsche Männer aus Bessarabien, aus der Bukowina oder aus Wolhynien in den KZ-Dienst, und das aus einem einfachen Grund: Sie waren die Einzigen, die auf dem angespannten Arbeitsmarkt zur Verfügung standen.

Ein Leser dieser Zeitung schickte mir Feldpostbriefe seines Vaters an seine Mutter, die Sätze enthielten, die ihm die Sprache verschlugen. 1942 schrieb der Vater: „Der Krieg ist nun hart und man muss auch hart werden. Ich bin erst so richtig zum Judenfeind in Polen geworden, denn hier sieht man die richtigen dreckigen Typen.“ Anschließend schilderte dieser einfache Soldat zustimmend, wie Juden verhungerten, wie er an frischen Massengräbern vorbeimarschierte und „aufgedunsene jüdische Kinderleichen“ sah. Das ging der Adressatin zu weit. Sie antwortete: „… aber dass wir die Juden auf solche grausame Art und Weise umkommen lassen, finde ich nicht richtig. Dann sollen sie ihnen Spritzen geben, wie sie es mit den Nervenkranken machen.“ Was so alles auf deutschen Dachböden schlummert!

Wer präzise beschreiben will, was in Auschwitz geschah, muss um der Wahrheit willen sagen: Dort ermordeten Deutsche eine Million Menschen.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pol...witz/ar-BBoKSvk


von esther10 27.01.2016 00:17

RegensburgRSS-Feed RSS
03.11.2015 Regensburg
Predigt

Regensburger Bischof legt in Kritik an Deutscher Bischofskonferenz in Gender-Frage ...und Frau Beverfoerde:
zur Gender Ideoligie


Bischof Rudolf Voderholzer und Papst Franziskus
Foto: L'Osservatore Romano Bischof Rudolf Voderholzer und Papst Franziskus

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat seine Kritik a
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

zum Hirtendienst, den der heilige Wolfgang vor über 1000 Jahren in so vorbildlicher Weise in dem ihm übertragenen Bistum Regensburg ausgeübt hat, dass wir ihn heute noch als unseren Bistumspatron verehren,
zum Hirtendienst, den er ausübt als Fürsprecher vom Himmel her,
zu diesem Hirtendienst gehört auch das Wächteramt und die Aufgabe, gegebenenfalls die Stimme zu erheben, um auf Unstimmigkeiten oder Irrtümer hinzuweisen, sei es gelegen oder ungelegen. Ein solcher Fall ist jüngst wieder einmal aufgetreten.

„Die Gendertheorie ist dämonisch“3, sagt Papst Franziskus. Er zählt den Genderismus zu den grundlegenden Gefahren unserer Zeit, sieht sein Bedrohungspotential auf einer Ebene mit Nuklearwaffen und der Genmanipulation und beschreibt ihn als Haltung, mit der der Mensch eine neue Sünde schaffe, die gegen Gott den Schöpfer gerichtet sei.4 Während der Generalaudienz vom 15. April dieses Jahres fragt sich der Heilige Vater, ob die sogenannte Gender-Theorie nicht auch Ausdruck von Frustration und Resignation sei, die darauf abziele, den Unterschied zwischen den Geschlechtern auszulöschen, weil sie sich nicht mehr damit auseinanderzusetzen versteht. Und er fährt fort: „Ja, wir laufen Gefahr, einen Rückschritt zu machen. Denn die Beseitigung des Unterschieds ist das Problem, nicht die Lösung. Um ihre Beziehungsprobleme zu lösen, müssen Mann und Frau vielmehr miteinander sprechen, einander besser zuhören, einander besser kennenlernen, einander mehr lieben. Sie müssen einander respektvoll behandeln und freundschaftlich zusammenarbeiten.“5 Gleichzeitig beklagt er während seiner Philippinenreise die „ideologische Kolonisierung“6, die darin bestehe, dass die reichen Länder zwischenstaatliche Darlehensvergaben mit der Auflage verknüpften, Gendertheorie-Schulbücher einzuführen.

Die Bischöfe von Puerto Rico warnt Papst Franziskus anlässlich ihres Ad limina-Besuches im letzten Juni, dass Gender-Ideologien die Schönheit der Ehe gefährden und lädt sie ein, Distanz zu Ideologien zu nehmen, die die traditionelle Familie untergraben.

„Die Hirten der Kirche stehen in der Pflicht, nicht nur die Katholiken, sondern alle Menschen guten Willens und rechter Vernunft vor diesen Verirrungen zu warnen. Es handelt sich nämlich um ein negatives Abdriften des Menschen, selbst wenn sich dies mit guten Gefühlen im Zeichen des angeblichen Fortschritts, angeblicher Rechte oder eines vorgeblichen Humanismus tarnt.“13
Als Bischof, der die Fackel des Glaubens und die Hirtenverantwortung auch von einem heiligen Wolfgang übernommen hat, darf und kann ich zu diesem Thema also nicht schweigen, und ich bitte Sie, in dieser Sache mit mir zu streiten, damit das biblische Menschenbild in seiner ganzen Strahlkraft und Tiefe gerade auch den jungen Menschen unserer Tage Orientierung geben kann. Amen.

hier geht es weiter

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/re...;art1172,334550

***
Frühsexualisierung manipuliert und verführt unsere Kinder( Ausschnitt von , die freie Welt)


Beverfoerde:
zur Gender Ideoligie

Nein. Aufklärungsunterricht ist längst abgelöst durch eine fächerübergreifende Sexualerziehung. Schon bei Erstkläßlern wird damit begonnen! Grundschüler sollen Fragen diskutieren wie: „Was ist, wenn dein Freund oder deine Freundin Sex haben wollen, du aber nicht?" Kinder ab der siebten Klasse sollen dann Begriffe wie „Sadomaso", „Selbstbefriedigung", „Orgasmus", „Homosexualität" und „Darkroom" interpretieren und darstellen. All das hat mit Aufklärungsunterricht nichts zu tun, das ist Frühsexualisierung der Kinder.

Wir leben im 21. Jahrhundert - kann es sein, daß Ihre Einwände nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit sind?

Beverfoerde: Im Gegenteil. Es zeigt sich, daß die Folge staatlicher Sexualerziehung nicht ein Rückgang, sondern ein Anwachsen der Probleme ist. Amerikanische Studien belegen, daß seit Einführung der „Sex Education" in den USA etwa Teenager-Schwangerschaften dort nicht weniger werden, sondern zunehmen und daß immer mehr Jugendliche immer früher Sexualkontakte suchen.

Beverfoerde: Meinen Sie? De facto heißt das, daß Kindern im Grundschulalter zugemutet wird, einen klaren Willen zu haben und zu äußern, bezüglich Dingen, die ihre werdende Persönlichkeit zutiefst, im intimsten Inneren, betreffen. 6- bis 13jährige sollen ihre sexuellen Gefühle klären und standfest gegenüber anderen, wie etwa der Klasse, und gegenüber Erwachsenen, Eltern, Lehrern, Erziehern behaupten. Eine völlig abwegige Vorstellung! Kinder werden so, im Gegenteil, manipuliert und verführt. Sie werden schon frühzeitig an sexuelle Themen und Bedürfnisse, die sie noch gar nicht verspüren, herangeführt und gewöhnt. Damit wird ihr natürliches Schamgefühl, das ihre Seele schützt und ihnen hilft, sexuelle Zudringlichkeiten zurückzuweisen, zerstört. Sie sagen, Kinder sollen so „selbstbestimmt" und „vor sexuellen Übergriffen geschützt" werden? Das Gegenteil ist der Fall. Die Gefahr des Kindesmißbrauchs wächst.

Das Nachrichtenmagazin „Die Weltwoche" aus Zürich schreibt über eine ähnliche Entwicklung in der Schweiz: „Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit arbeiten die Behörden an einer kleinen sexuellen Revolution." Trifft das auch für uns zu?

Beverfoerde: Ja, diese heimliche sexuelle Revolution findet hier auch statt: Es wird schon im frühen Alter angesetzt, um den Erziehungserfolg zu sichern, um von Beginn an anderslautende Werte und Erziehungsziele von Eltern zu unterlaufen. Man zielt auf das noch nicht kritische Kind, das beeinflußt werden soll, bevor es eigene Wertmaßstäbe entwickelt. Im Klartext: Man nutzt das Kindsein aus, um Kinder zu manipulieren. Das trägt schon totalitäre Züge.

hier geht es weiter

http://www.freiewelt.net/interview/frueh...e-kinder-19413/
http://www.die-tagespost.de/Heute-ist-di...s;art456,166682


von esther10 27.01.2016 00:14

Papst Franziskus: 2017 sollen Katholiken und Lutheraner „gemeinsam 500 Jahre Reformation gedenken“
18. Dezember 2014 48


Deutsche Lutheraner und Lutheranerinnen bei Papst Franziskus

(Rom) Papst Franziskus empfing am heutigen Donnerstag eine Delegation der evangelisch-lutherischen Kirchen Deutschlands im Vatikan. In seiner Ansprache an die Lutheraner sagte das katholische Kirchenoberhaupt Erstaunliches. Katholiken und Lutheraner sollten „gemeinsam“ des 500. Jahrestages der Reformation „gedenken“. Die Kirchenspaltung als gemeinsam zu feierndes Ereignis? Eine eigenwillige Form der „Historisierung“ der Reformation?

Wörtlich sagte der Papst: „Der ökumenische Dialog kann heute nicht mehr von der Realität und dem Leben unserer Kirchen getrennt werden. Im Jahr 2017 gedenken lutherische und katholische Christen gemeinsam des fünhundertsten Jahrestags der Reformation. Aus diesem Anlass werden Lutheraner und Katholiken zum ersten Mal die Möglichkeit haben, weltweit ein und dasselbe ökumenische Gedenken zu halten, nicht in Form einer triumphalistischen Feier, sondern als Bekenntnis unseres gemeinsamen Glaubens an den Dreieinen Gott.“

Gegen dieses gemeinsame „Reformationsgedenken“ meldete Miguel Angel Yáñez, der Chefredakteur von Adelante la fe Bedenken an: „Ich frage mich wirklich: Sollen wir als Katholiken ernsthaft der unglückseligen Spatung gedenken, durch die Millionen von Seelen zum Abfall vom katholischen Glauben verleitet wurden?“

Lutheraner und Lefebvrianer?

Und Yáñez weiter: „Wenn dieser ökumenische Diskurs kohärent ist, dann müßten wir schon bald auch folgende Erklärung aus Rom zu hören bekommen:

‚Der ökumenische Dialog kann heute nicht mehr von der Realität und dem Leben unserer Kirche getrennt werden. Im Jahr 2018 gedenken wir gemeinsam mit den Erzbischof Lefebvre nahestehenden Katholiken des 30. Jahrestags der Bischofsweihen, die uns getrennt haben. Aus diesem Anlass werden beide Seiten zum ersten Mal die Möglichkeit haben, weltweit ein und dasselbe ökumenische Gedenken zu halten, nicht in Form einer triumphalistischen Feier, sondern als Bekenntnis unseres gemeinsamen Glaubens an den Dreieinen Gott.‘“ Soweit Miguel Angel Yáñez.

Papst Franziskus fügte gegenüber den deutschen Lutheranern noch hinzu: „Möge dieses Reformationsgedenken uns alle ermutigen, mit Gottes Hilfe und mit der Unterstützung durch seinen Geist weitere Schritte zur Einheit zu vollziehen und uns nicht einfach auf das zu beschränken, was wir bereits erreicht haben.“

Die Deutsche Bischofskonferenz bemüht sich aktiv um das „gemeinsame“ Gedenken an die Kirchenspaltung durch Martin Luther. Dazu wurde eine eigene „Projektstelle Reformationsgedenken“ eingerichtet.

2017: 100 Jahre Fatima
http://www.katholisches.info/2014/12/18/...ation-gedenken/
Das Jahr 2017 bedeutet nicht nur 500 Jahre Kirchenspaltung, sondern auch 100 Jahre Erscheinungen von Fatima. Zu letzterem Gedenken nahm Papst Franziskus bisher nicht Stellung. In Portugal bemüht man sich jedoch seit 2013 um den Besuch des Papstes anläßlich der 100-Jahrfeiern in Fatima. Im vergangenen April sagte der emeritierte portugiesische Kurienkardinal José Saraiva Martins, es gebe noch keine sichere Zusage, doch sei es „natürlich und normal“, daß der Papst zu einem „so bedeutsamen Ereignis“ nach Fatima komme.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 27.01.2016 00:09

Übersetzung)

Ehrwürdige Schwester
Maria Lucia
Konvent von Coimbra


Schwester Luzia und Papst Johannes Paul II.

Im Jubel der österlichen Festtage grüße ich Sie mit dem Wunsch, den der Auferstandene an seine Jünger gerichtet hat: "Der Friede sei mit dir!"

Ich freue mich, Sie am ersehnten Tag der Seligsprechung von Francisco und Jacinta treffen zu können, die - so Gott will - am kommenden 13. Mai stattfinden wird.

Da jedoch an diesem Tag keine Zeit sein wird zu einem Gespräch, sondern nur für einen kurzen Gruß, habe ich eigens Seine Exzellenz Msgr. Tarcisio Bertone, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, beauftragt, Sie aufzusuchen und mit Ihnen zu sprechen. Diese Kongregation arbeitet engstens mit dem Papst zusammen, um den wahren katholischen Glauben zu schützen, und hat, wie Sie wissen, seit 1957 Ihren handschriftlichen Brief aufbewahrt, der den dritten Teil des Geheimnisses enthält, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Msgr. Bertone, der von Seiner Exzellenz Msgr. Serafim de Sousa Ferreira e Silva, dem Bischof von Leiria, begleitet wird, kommt in meinem Namen, um einige Fragen zu stellen zur Deutung des "dritten Teils des Geheimnisses".

Ehrwürdige Schwester Maria Lucia, sprechen Sie auch offen und ehrlich mit Msgr. Bertone, der mir Ihre Antworten persönlich berichten wird.

Ich bete innig zur Mutter des Auferstandenen für Sie, für die Gemeinschaft von Coimbra und für die ganze Kirche. Maria, die Mutter der Menschheit auf dem Pilgerweg, halte uns stets eng an Jesus, ihren geliebten Sohn und unseren Bruder, den Herrn des Lebens und der Herrlichkeit.

Mit einem besonderen Apostolischen Segen.

JOHANNES PAUL II.

Aus dem Vatikan, am 19. April 2000.

hier geht es weiter mit Übersetzung
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

GESPRÄCH
MIT SCHWESTER MARIA LUCIA DE JESUS
VOM UNBEFLECKTEN HERZEN


von esther10 27.01.2016 00:07



Wunderbare andere Filme, bitte anklicken....

https://vimeo.com/233894302





Ekelhafter neuer Hollywood-Film verherrlicht illegale Abtreiber

https://www.lifesitenews.com/blogs/abort...dered-innocents


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]Pro-Life-Mutter, die nach 13 Wochen eine Fehlgeburt betäubt zu "perfekt geformten kleinen Baby 'zu sehen


Menschlichkeit geborn, Fehlgeburt

DALTON, Nebraska, 20. Januar 2016 (Lifesitenews) - Jessica Smith war immer von sich selbst als erfahrener Profi-lifer gedacht. Aber der 29-jährige verheiratete Mutter war völlig unvorbereitet auf den Schock war sie nach Fehlgeburt ihr 5. Kind nach 13 Wochen und durch den Arzt gefragt, ob sie wollte sehen, und halten Sie die Überreste erhalten.


Die Smith-Familie in Disney World im Oktober, drei Monate nach der Fehlgeburt.
"Ich hatte erwartet, einen Blob, die früh in der Schwangerschaft übergeben werden. Stattdessen wurde ich eine perfekt geformte winzige Baby übergeben ", sagte sie Lifesitenews in einem Exklusivinterview.

"Und er Art blies uns alle weg. Die Krankenschwestern nur immer sagen: "Er ist so perfekt, er ist so perfekt, '", sagte sie.

Es war im April, dass Jessica und ihr Mann Ray gelernt, dass sie wieder erwartet. Sie begannen aufgeregt macht Pläne, um das neue Mitglied der Familie unterzubringen. Sie würden nun, dass die großen Van, sie hätten Ablegen für so lange wie möglich zu kaufen.

Aber in der Mitte des Juli Jessica blutete. Sie hoffte, dies würde nicht ihre zweite Fehlgeburt.

"Ich wachte mit einer immensen Menge an Schmerzen. Es war nur eine Blutlache um mich im Bett. Ich wusste, es war wohl kein gutes Zeichen ", sagte sie.

Seit ihr Ehemann Ray wurde in der Nacht etwa eine Stunde entfernt verbringen in der Nähe von seinem Job, kam Jessica Mutter zu ihr ins Krankenhaus zu fahren. Das Paar älteste wurde bei einem Freund zu Hause zurück, während die beiden Jüngsten in Begleitung ihrer Mutter und Großmutter zum Krankenhaus.

Nach der Ankunft der Arzt bestätigt Jessicas Schlimmste befürchten.

"Sie brachten mich in ein Ultraschall-Raum, wo sie für das Baby überprüft. Ich sah nur, dass schwarze leeren Bildschirm, und ich wusste, was das bedeuten muss. Ich hatte den Eindruck, an diesem Punkt, dass ich wahrscheinlich schon blutete mein Baby aus. Ich dachte nur, dass ich ihn nicht bemerkt, dass er so etwas in die Toilette gegangen war, oder. Er mein Herz nur irgendwie brach darüber nachdenken ", sagte sie.

Wenn der Arzt sagte Jessica, dass sie benötigt, um das Baby zu liefern, sie zunächst nicht verstehen, was gemeint war.

"Der Arzt erklärte, dass das Baby in der Mitte gefangen und war nicht ganz heraus," sagte sie.

Verbleibende am Ultraschallstation, half der Arzt Jessica liefern das Baby.

"Der Arzt sagte:" Es ist ein Junge, "und ich sagte:" Man kann sagen? '

"Als sie mich fragte, ob ich wollte, ihn zu halten, sagte ich," ja, natürlich. "

Image
Noah Smith, eine Fehlgeburt nach 13 Wochen.
Jessica sagte, dass, selbst inmitten ihres Kummers, ihre winzige Baby war einfach ein Wunder anzusehen. Er war perfekt geformte Finger und Zehen. Er hatte kleine komplett identifizierbaren Ohren, Nase und Mund. In diesem Stadium würde seine Leber und Nieren voll funktions gewesen. Seine körperlichen Systeme würden vollständig gebildet haben, nur braucht Zeit, in der Sicherheit von Mutterleibe an bis zum Erreichen der Selbstversorgung zu entwickeln.

"Ich hatte nicht erwartet, ein Baby so zu sehen. Ich folge immer meine Schwangerschaften mit den kleinen Baby-Anwendungen, aber auch sie nicht gerecht werden, wie perfekt menschlichen mein Sohn sah zu tun. Ich war schon immer gegen die Abtreibung, aber selbst ich war, was ein 13 Wochen alten Fötus aussehen würde täuschen ", sagte sie.

Freunde, die später sah Bilder von dem Baby, sagte sogar: "Oh mein Gott, er sieht aus wie ein Kind Smith," verwandte Jessica.

Image
4-jährige Trayven Smith nie an seinen Bruder Noah zu sehen. Stattdessen zog er das Bild mit dem Titel "Ich up Blick auf Noah." Er sagte zu seiner Mutter: "Das wird mich auf der Suche in den Himmel (blau) als mein kleiner Bruder Noah (rot) vom Himmel kommt zurück um mich zu besuchen."
Zu dieser Zeit, Ray es Jessica Seite gemacht hatte. Sie nannten das Baby Noah Israel, was bedeutet, "beruhigt sein, Gottes Helfer."

Die beiden jüngsten Kinder wurden dann in den Raum eingeladen, um "Hallo" und "Lebewohl" zu ihren kleinen Bruder zu sagen.

"Als meine zwei Jahre alte Maycee sah Baby Noah dort liegen, wusste sie nicht sagen, 'Oh Mama, da ist ein Blob von Gewebe." Nein, sagte sie, "Schau Mama, gibt es ein Baby '", sagte Jessica.

"Und ich sagte:" Ich weiß, Schatz, ich weiß. "

Die ganze Familie trauerte die Weitergabe von Noah. Wenn er es sicher durch die Schwangerschaft gemacht hatte, wäre er vor einer Woche, trotz seines kurzen Lebens geboren am 13. Januar, der Ansicht, dass Jessica Lebens Noahs war nicht umsonst, sondern hat Sinn und Zweck.

"Wenn man sich Noah und sehen, wie perfekt menschlichen er war, wie kann man überhaupt die Abtreibung eine gute Entscheidung anruft? Es ist Zeit, den Schleier zu entfernen, und ziehen Sie die Vorhänge, damit die Menschen die Menschheit von einem jungen Baby im Mutterleib zu sehen und wie Abtreibung zerstört einen echten menschlichen Lebens. "
https://www.lifesitenews.com/news/pro-li...ctly-formed-tin
"Noah hat mir gezeigt, wie" menschliche "diese Kleinen wirklich sind", sagte sie.
https://www.lifesitenews.com/news/thats-...babies-born-ali
https://www.lifesitenews.com/pulse/she-w...n-alive-left-to



von esther10 27.01.2016 00:04

Franziskus: 2017 Katholiken "Gedenken an 500 Jahre Reformation"


Deutsch Lutheraner mit Franziskus
(Rom) Franziskus eine Delegation am Donnerstag, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Deutschland im Vatikan. In seiner Ansprache an die Lutheraner, die die katholische Kirche Führer einige erstaunliche Dinge. Katholiken und Lutheranern sollte "zusammen erinnern" den 500. Jahrestag der Reformation. Feiern Sie das Schisma als gemeinsame Veranstaltung? Eine eigenwillige Form der "Historisierung" der Reformation?
Was sagte der Papst:. "Der ökumenische Dialog kann jetzt nicht von der Realität und dem Leben unserer Kirchen getrennt werden. Im Jahr 2017 gedenken lutherische und katholische Christen zusammen den fünfhundertsten Jahrestag der Reformation Bei dieser Gelegenheit, Lutheraner und Katholiken werden, für die Erstmals haben die Möglichkeit, ein und dasselbe weltweite ökumenische Gedenkfeier, die noch nicht in Form eines triumphalen Feier zu halten, sondern um unseren gemeinsamen Glauben an den dreieinigen Gott bekennen. "
Dies ist eine gemeinsame "Reformation Memorial", berichtet Miguel Angel Yáñez, wie der Chefredakteur der Adelante la fe der Ansicht: "Ich frage mich wirklich: Sind wir ernsthaft Gedenken als Katholiken des unglücklichen Schisma, die von den Millionen von Seelen zum Sturz von gelockt der katholische Glaube "
Lutheraner und Lefebvrianern?

Franziskus weiterhin die deutschen Lutheraner. "Wir laden alle, mit Gottes Hilfe und mit der Unterstützung seines Geistes, weitere Schritte zur Einheit zu machen und nicht nur, um uns zu dem, was wir bereits mit dieser Reformation Memorial erreicht zu begrenzen"
Die Deutsche Bischofskonferenz verfolgt aktiv die "gemeinsame" Memory des kirchlichen Schismas von Martin Luther. Zu diesem Zweck wurde eine eigene "Projektbüro der Reformation Memorial" eingerichtet.
2017: 100. Geburtstag von Fatima

Die 2017 bedeutet nicht, dass 500 Jahre Kirchenteilung aber wirklich, 100 Jahre nach den Erscheinungen von Fatima. Für letztere hat Franziskus nicht getroffen werden, um es so weit zu gedenken. In Portugal haben sie versucht, ein Papstbesuch seit 2013 für den Besuch des Papstes anlässlich des 100-jährigen Jubiläumsfeier in Fatima descure. Im vergangenen April der pensionierte portugiesischen Kardinal José Saraiva Martins, sagte gibt es keine sichere Zusage, aber es war "normal und natürlich", dass der Papst würde zu einer "so bedeutsamen Anlass" nach Fatima gekommen.
hier geht es weiter
http://eponymousflower.blogspot.ca/2014/...olics-will.html

http://www.katholisches.info/2014/12/18/...ation-gedenken/


von esther10 27.01.2016 00:00

Papst an junge Priester: „Hütet euch vor Doppelleben“


Szene von der Papstaudienz - OSS_ROM

25/01/2016 13:33SHARE:
Ein Priester muss ein „einfaches Leben“ führen. Darauf wies der Papst an diesem Montag junge Priesteramtskandidaten aus der Lombardei hin, die er zusammen mit dem Mailänder Kardinal Angelo Scola im Vatikan empfing. Ein Priester müsse sich davor hüten, „ein Doppelleben“ zu führen, so der Papst. Das Mailänder Priesterseminar feiert sein 50jähriges Bestehen.

Auf dem Weg eines jeden Priesters stelle sich oft die „Falle der Versuchung“, so der Papst weiter. Diese Versuchung sei abzuweisen. Ein „normales Priesterleben“ bestehe darin, so Franziskus, als Seelsorger zu wirken und für die Mitmenschen da zu sein. „Der heilige Karl Borromäus wollte Hirten, die Diener Gottes seien und Väter für die Menschen, insbesondere für die Armen.“

(kap 25.01.2016 mg)

von esther10 26.01.2016 00:51

Reformkatholiken Frankfurts: Segnungen von Homo-Paaren und Geschiedenen


Foto: ArcCan – Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Der katholische Progressismus in Frankfurt ist fest entschlossen, die katholische Kirche in der Stadt am Main nach eigenem Gutdünken zu „reformieren“.

Entsprechende Ideen wurden in einem „Stadtkirchenforum“ entwickelt, in welchem sich 200 Vertreter aus den diversen katholischen Gremien der Stadt versammelt haben. Dieses Forum traf sich am 16. Januar 2016, um dem im April beginnenden Stadtsynodalrat - eine Art städtisches Kirchenparlament – Handlungsvorschläge zur Diskussion und zur eventuellen Beschlussfassung zu unterbreiten.

Natürlich durften die klassischen Reizthemen nicht fehlen. So streben die Linkskatholiken die Einführung von Segnungsgottesdiensten für gleichgeschlechtliche Paare und „Geschiedene in einer neuen Partnerschaft“ an. Dadurch sollen „Liebende und Paare in all ihrer Unterschiedlichkeit“ stärker wahrgenommen und in die „Mitte der Kirche“ gestellt werden.

Ferner sollen die Laien künftig eine größere Rolle spielen, experimentelle liturgische Formen sollen ausprobiert werden.

Besonders wichtig: Man will mehr Freiheit bei Personal- und Finanzentscheidungen vom Bistum erhalten. Etwa nach dem Schweizer Modell soll die Finanzverwaltung dezentralisiert werden. Die Forderungspalette entspricht also den üblichen progressistischen Vorstellungen von Gruppen à la „Wir sind Kirche“ und sonstigen radikalreformistischen Kreisen.

Ob diese Vorschläge mit dem katholischen Lehramt übereinstimmen oder ob sie von der Weltkirche akzeptiert werden, scheint nebensächlich zu sein. Die Progressisten wollen ihre Agenda durchsetzen.

Praktischerweise finden die Beratungen just zu einem Zeitpunkt statt, als das Bistum vakant ist. Federführend ist der Frankfurter Priester Johannes zu Eltz, der maßgeblich die Revolte gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Jahr 2014 organisierte.

Diese modernisierten Katholiken Frankfurts meinen wohl, nachdem die Familiensynode im Vatikan keine konkreten Ergebnisse gebracht hat, dass man es auf eigene Faust versuchen kann. Sie scheinen Fakten schaffen zu wollen in der Hoffnung, von den linken Medien unterstützt zu werden, falls es zu Gegenreaktionen kommt.

In Frankfurt gibt es durchaus Kreise, die „Rom“ treu sind, doch sie sind nicht in den Gremien vertreten, so dass ihre Stimme weitaus weniger von den Medien vernommen wird.

Die Progressisten haben aber ein größeres Problem: Die katholische Kirche in Frankfurt würde kaum noch existieren, gäbe es keine „Migranten“. Polen, Kroaten, Italiener, Portugiesen etc. sorgen dafür, dass viele Gotteshäuser überhaupt noch benutzt werden. Die Werktagsgottesdienste werden so gut wie nur von diesen Katholiken mit „Migrationshintergrund“ besucht.

„Muttersprachler“ werden diese Katholiken genannt und sind national organisiert. Sie wurden bislang großzügig mit Geld und Einrichtungen bedacht. Bischof Tebartz-van Elst legte großen Wert darauf, dass sie ihre Selbstständigkeit behalten. Manche Ordinariate haben nämlich versucht, die „Muttersprachler“ in die liberalen deutschen Gemeinden zu „integrieren“, was sich fatal auf die Glaubenspraxis auswirken würde. In diesem Falle wäre Integration der völlig falsche Weg.

Bislang haben es die „Muttersprachler“ nicht für nötig gehalten, sich in die Kirchenpolitik des Bistums einzumischen. Zu groß ist ihre finanzielle Abhängigkeit. Das könnte sich ändern.

Sollten die Progressisten in Frankfurt nämlich eine wahre Kirchenrevolution versuchen, würden die Muttersprachler aus Glaubensgründen dazu gezwungen werden. Schon die Aussagen mancher deutschen Bischöfe vor der Familiensynode zu Homosexuellen und wiederverheirateten Geschiedenen sorgten für heftigen Unmut in den Gemeinden der Portugiesen, Polen, Kroaten usw.

Der Stadtsynodalrat wird noch bis November tagen. Frankfurt am Main könnte durchaus noch für weitere Schlagzeilen sorgen, was die katholische Kirche in Deutschland angeht.

Weiterführende Links:
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/fr...e-14003062.html...

Kommentar:

Die benachbarte Diözese Trier, ehemaliger Wirkungsbereich des nun in München glücklich residierenden
URSULA MEIER 3 (UMEIER) - 10.01.2016 14:48
Folgendes; Kardinal Marx, unterbreitete ihren unter Bischof Ackermann steuerzahlenden Kirchenmitgliedern erst kürzlich, dass aufgrund des akuten Priestermangels mit drastisch einschneidenden Servicemassnahmen zu rechnen sei. Es drohe u.a. die weitere Zusammenlegung von Pfarreien und die zunehmede Übernahme der Betreuung durch ehrenamtliche Laien. Dort verabschieden sich zunehmend mehr Priester aus der Kirche, da diese nicht weiterhin inoffiziell mit Ihrer Freundin zusammenleben möchten. Die Katholische Kirche kann sich andererseits aufgrund der hervorragenden Beschäftigungslage in Deutschland vor Steuereinnahmen kaum retten. Jeder Dienstleister dürfte sich eine solche Lösung wünschen. Weniger Service bei deutlich steigenden Einnahmen. Welche Konsequenz werden die Mitglieder daraus ziehen ?



http://www.kreisblatt.de/lokales/main-ta...;art676,1804541
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:05 1 Kommentar:



von esther10 26.01.2016 00:47

Synode wendet sich härteren Themen zu
Im Rahmen des Pressebriefings wurde daran erinnert, dass „die Kirche keine Autorität oder Macht dazu besitze, das Wort Gottes zu ändern“



16. OKTOBER 2015ROCÍO LANCHO GARCÍABISCHOFSSYNODE
Briefing in the Holy See press office - 15 October 2015
ZENIT - HSM

Die Bischofssynode diskutiert über den dritten Teil des Instrumentum Laboris: über die „heutige Mission der Familie“. Darin sind einige der heikelsten Themen in Bezug auf die Unterstützung von leidenden und in schwierigen Lagen befindlichen Familien enthalten. Wie im gestrigen Briefing erläutert, gab es zwischen Mittwochnachmittag und gestern Vormittag insgesamt 93 Redebeiträge der Synodenväter. Tatsächlich wurde in vielen Fällen die Situation der Geschiedenen und zivil Wiederverheirateten mit dem Wunsch nach Zugang zur Kommunion angesprochen.

Neben dem Jesuitenpater Federico Lombardi, dem Leiter des Presseamtes des Heiligen Stuhls, waren die Sprecher für die verschiedenen vertretenen Sprachen bei der Pressekonferenz anwesend: Pater Manuel Dorantes für Spanisch, Pater Bernhard Hagenkord für Italienisch, Pater Thomas Rosica für Englisch und Romilda Ferrauto für Französisch.

Die Synodenväter wurden vertreten von Erzbischof Carlos Aguiar Retes aus Tlalnepantla, Mexiko, und Erzbischof Stanislaw Gadecki, Präsident der polnischen Bischofskonferenz.

Laut den verschiedenen Sprechern betonten die Väter in ihren Beiträgen die Verteidigung der katholischen Lehre mit dem Argument, dass „die Kirche keinerlei Autorität oder Macht besitze, um das Wort Gottes zu verändern“.

Allerdings sprach man auch über den Weg der Buße und der Einsicht unter der Hervorhebung, dass zivil Wiederverheiratete Geschiedene nicht exkommuniziert werden und man am Leben der Kirche auf vielerlei Weisen teilnehmen könne.

Weitere Schwierigkeiten

Ein weiterer im Rahmen der Debatte thematisierter Aspekt waren gemischte Ehen mit ungleicher Religion oder Konfession und die Herausforderungen, mit denen sich diese Paare konfrontieren müssen. Beispielsweise wurde auf katholische Frauen verwiesen, die eine Ehe mit einem Muslim eingehen und zum Leben in Polygamie verpflichtet sind. Ebenso wurden das Leiden kinderlos bleibender verheirateter Paare und die Notwendigkeit betrachtet, ihnen Trost zu spenden.

Zur Bewältigung dieser und vieler anderer Situationen sprach man über das Bedürfnis nach konkreter pastoraler Sorge um die Familie und nicht nur die Veranstaltung bestimmter Ereignisse.

Seinerseits erklärte Erzbischof Aguiar, dass „die Synode nicht so tut, als ob sie Entscheidungen trifft. Unsere Überlegungen bleiben in den Händen des Heiligen Vaters offen“.

Msgr. Gadecke äußerte folgenden Gedanken: „Es ist nötig, Geschiedene mit Liebe und Freundschaft zu unterstützen, damit sie sich von der Kirche geliebt fühlen“. Allerdings erinnerte er zugleich daran, dass „Buße und Bekenntnis der eigenen Fehler sowie der Beginn eines neuen Weges nötig sind“. Zusätzlich betonte er, dass „niemand verurteilt werden darf, denn Verurteilung und Urteil obliegen dem Herrn, nicht uns“.

Der mexikanische Prälat gab ebenso bekannt, dass „die Lehre und pastorale Sorge Hand in Hand gehen. Die pastorale Sorge ist die Folge der Lehre. Der Herr hat uns gesagt, dass die Rettung für alle ist. Es geht nicht darum, anormale Situationen zu rechtfertigen, sondern um das Erkennen der Ursachen und Lagen und in welcher Form pastorale Unterstützung möglich ist“.

Erzbischof Gadecki sprach von einem Einvernehmen innerhalb der Synode hinsichtlich der Tatsache, „dass keine Autorität der Welt die Bindung einer gültigen Ehe abschaffen kann“.

Abschließend erläuterte Erzbischof Aguiar, dass der Papst mit dem Jubeljahr den Wunsch der Kirche gezeigt habe, die barmherzige Liebe Gottes vor Augen zu führen. Diese Liebe müsse alle bestmöglich erreichen und entsteht zunächst im Herzen der Familie. Seinerseits erwähnte Vatikansprecher Lombardi, dass das Motu Proprio ebenso diskutiert werde. Es ginge um den Prozess der Ehenichtigkeit, insbesondere in Bezug auf die Bildung der Rechtssubjekte. Er ergänzte, dass viele konkrete Vorschläge und pastorale Beratungen vorhanden seien, beispielsweise sagte ein Synodenvater, dass „die Vergebung im Instrumentum Laboris nur einmal erwähnt ist, und das genügt nicht“.
http://de.zenit.org/articles/synode-wend...eren-themen-zu/



von esther10 26.01.2016 00:47

5 Goldene Wörter vom Papst zur Jugend


von Jeanette de Melo 2013.07.28 Kommentare (11)
Bruno Arena

Franziskus vorbei an das Media Center am Copacabana-Strand vor der Abschlussmesse des Weltjugendtages 28. Juli.
- Bruno Arena


Heute Franziskus gab fünf Adressen in weniger als 10 Stunden. In seinem letzten Tag in Rio de Janeiro für den Weltjugendtag, hat er nicht zu enttäuschen. Er ist für seine scharfe, klare und nachdrückliche Worten, down-to-earth Sprache gesprochen bekannt (manchmal sogar um neue Worte, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag).

Was folgt, sind die Worte, heute ist er auf die Jugend der Welt sprach, oft schreien sie und mit den Händen an den Punkt zu machen. Die Jugend reagierte mit gleicher Emotion. Aber diese Worte sind nicht nur für die Jugend. Sie sind für uns alle. Lassen Sie uns sie zu Herzen! Und geben Sie sie zusammen.

1 "Jesus ruft dich, ein Jünger mit einer Mission zu sein! ... Aber vorsichtig! Jesus sagte nicht: "Wenn Sie möchten, wenn Sie die Zeit haben, 'sondern:' Go '" (Predigt bei Abschlussmesse)

2 "Die Kirche braucht euch, eure Begeisterung, Ihre Kreativität und die Freude, die so charakteristisch für sie ist. ... Wissen Sie, was das beste Werkzeug ist für die Evangelisierung der Jugendlichen? Eine andere junge Person. Dem Pfad Jesus zu folgen! "(Predigt bei Abschlussmesse)

3 "Bringt das Evangelium bringt die Macht Gottes, um das Böse auszureißen und zu brechen die Gewalt ... Egoismus, Intoleranz und Hass, um eine neue Welt zu bauen. Jesus Christus zählt auf Sie! Die Kirche zählt auf Sie! Der Papst zählt auf dich! "(Predigt bei Abschlussmesse)

4 Die für die Ehe bestimmt, angesichts einer modernen Kultur, eine lebenslange Verpflichtung, diese ist "aus der Mode"gekommen:

5 "Seien Sie Revolutionäre. ... Ja, bitte ich Sie, sich gegen diese Kultur, die alles als zeitliche sieht und schließlich denkt, dass Sie nicht in der Lage wäre die Verantwortung, und unfähig, die wahre Liebe zu geben.... Ich bin zuversichtlich, in Dir, und ich bete für Sie. Haben Sie die Abdeckung gegen den Strom zu schwimmen! "(Ansprache an Freiwilligen)

Auf die Berufungen zum Priestertum und zum geweihten Leben:

"Ich werde diesen Tag nie vergessen, 21. September - ich war 17 Jahre alt, - war in der Kirche von San José de Flores, ging zur Beichte , und da habe ich zum ersten Mal gehört.... Gott ruft mich . Haben Sie keine Angst, was Gott von Euch verlangt. Es lohnt sich, zu Gott ja zu sagen "... In ihm finden wir Freude! "(Ansprache an Freiwilligen)

Welche von Franziskus 'Worten haben Sie am meisten beeindruckt?

Read more: http://www.ncregister.com/blog/wyd-witne.../#ixzz3yNEMdFQY

***
Gebetsnester
http://www.repage1.de/member/anne-hompage/

Wunderbar:
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/pa...;art1173,348922



von esther10 26.01.2016 00:47

Räume der Begegnung schaffen
Zukunftsperspektiven orthodox-katholischer Freundschaft in Regensburg

26. JANUAR 2016REDAKTIONKATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ


Göreme Open Air Museum - Dunkle Kirche; Kuppelbild Christus Pantokrator
Göreme, Dunkle Kirche, Kuppelbild Christus Pantokrator / Wikimedia Commons - Karsten Dörre, CC BY-SA 3.0

Wenn wir heute von Ökumene sprechen, so denkt man meistens an das Zusammenwirken der katholischen und evangelischen Konfession. Doch ein dritter Part darf nicht vergessen werden: die orthodoxe Christenheit, die mit der katholischen Kirche eine lange Tradition teilt. Ganz wesentlich gefördert wurde diese Freundschaft in Regensburg. Kurze Zeit nach Abschluss des II. Vatikanischen Konzils ist Bischof Rudolf Graber von der Deutschen Bischofskonferenz mit der Kontaktnahme zu den orthodoxen Kirchen beauftragt worden, sodass die Prälaten Albert Rauch und Klaus Wyrwoll eine ökumenische Initiative ins Leben riefen, die bald unter dem Namen „Ostkirchliches Institut Regensburg“ bekannt wurde. Nach dem überraschenden Tod des Apostolischen Protonotars Dr. Albert Rauch vergangenen Jahres hat Bischof Voderholzer eine Neukonzeption des Instituts in die Wege geleitet. Bei der Jahresgedenkfeier sprach deshalb der designierte Direktor, Pater Dr. Dietmar Schon OP, über die lange Geschichte und mögliche Zukunftsperspektiven des orthodox-katholischen Zusammenwirkens.

Am 23. und 24. September 2016 wird Bischof Voderholzer im Rahmen eines Symposiums mit dem Thema „Dialog 2.0 – Braucht der orthodox-katholische Dialog neue Impulse?“ das „Ostkircheninstitut der Diözese Regensburg“ offiziell errichten. Das Institut wird gemeinsam mit den anderen Regensburger Instituten, dem Liturgischen und Marianischen Institut sowie dem Institut Papst Benedikt XVI., unter dem Dach des Akademischen Forums Albertus Magnus stehen.

Pater Dr. Schon: eine Erfolgsgeschichte weiterführen

Einen Raum für eine traditionsübergreifende Kommunikation zu schaffen, ist dem sogenannten Ostkirchlichen Institut gelungen. „Es entwickelte sich eine Erfolgsgeschichte“, erklärte Pater Dr. Dietmar Schon OP im Rahmen der Gedenkveranstaltung für Albert Rauch. In seinem Vortrag zum Thema „Gemeinsame Geschichte – gemeinsame Zukunft? Zusammenarbeit als Perspektive einer orthodox-katholischen Annäherung“ zeigte er die Verdienste Rauchs auf und blickte voraus auf mögliche Zukunftswege des neu zu errichtenden Ostkircheninstituts. Es soll ein Angebot sein, das eine traditionsübergreifende Kommunikation zweier gleichberechtigter Partner ermöglicht. Dabei will es zwei Ausgangspunkte vereinen: eine akademische und eine ökumenische Schiene. Es soll also zum einen den Einsichten der Ostkirchenkunde ein Forum geboten werden. Zum andern soll besonders Vernetzung und Austausch ermöglicht werden.
http://de.zenit.org/articles/raeume-der-begegnung-schaffen/
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 26.01.2016)

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