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von esther10 22.11.2015 00:23

20.11.2015 15:10

Was ist nur aus der CDU geworden?


70. Walberberger Buß- und Bettagsgespräche: „Erbe des Ursprungs. Siebzig Jahre CDU“ – Norbert Blüm: „Wir haben das Ehe- und Familienrecht ruiniert“. Von Stefan
:
Norbert Blüm ist seit 1964 mit Ehefrau Marita verheiratet.

Ein Volk kann seine Gegenwart und seine Zukunft nur gestalten, wenn es seine Vergangenheit versteht und daraus seine Lehren zieht.“ Dieser Satz Konrad Adenauers, der wie kein anderer Politiker die Bundesrepublik prägte, trifft auch auf die Partei zu, der „der Alte“ 16 lange Jahre vorstand und die er mitbegründet hatte: Auch die CDU wird Gegenwart und Zukunft erfolgreich nur gestalten können, wenn sie sich auf ihre Wurzeln besinnt und daraus Lehren zieht. Kräftig unter die Arme griff ihr Mitte der Woche dabei das „Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg“. Ob dies so geplant oder glückliche Fügung war, muss offen bleiben. Jedenfalls boten der Vorsitzende des Instituts und sein Stellvertreter, die Professoren und Dominikanerpatres Wolfgang Ockenfels und Hariolf Spindler, zu den „70. Walberberger Buß- und Bettagsgesprächen“ mit Christiane Lieberknecht, Jürgen Aretz und Norbert Blüm, eine ehemalige Ministerpräsidentin, einen ehemaligen Staatssekretär und einen langjährigen Bundesminister auf. Persönlichkeiten, deren Lebensgeschichten – über weite Strecken – eng mit der Partei verknüpft sind und die trotzdem nur noch jene Rücksichten nehmen müssen, die sie sich selbst auferlegen.

Allzu viele sind das nicht. „Erbe des Ursprungs. Siebzig Jahre CDU“ lautete die fast pathetische Überschrift, unter die Ockenfels und Spindler die Tagung gestellt hatten, die sich rund 350 Zuhörer im Festsaal des Bonner Hotel Bristol nicht entgehen lassen wollten. Am Ende wäre auch die Frage: „Was ist bloß aus der CDU geworden?“ ein durchaus passender Titel gewesen.

Den Reigen der kritisch würdigenden Vorträge eröffnete mit Jürgen Aretz nicht nur ein hochdekorierter Staatsdiener mit CDU-Parteibuch, sondern ein Neuzeithistoriker, der auch viel über den katholischen Widerstand im Dritten Reich geforscht und publiziert hat. Und so stellte Aretz den Zuhörern nicht nur die zeitlichen Abläufe und die handelnden Personen vor, sondern legte auch die Motive derer offen, die sich im Kölner „Ketteler-Haus“ dem Widerstand im Dritten Reich verschrieben hatten und die, sofern sie ihn nicht – wie Otto Müller, Bernhard Letterhaus und Nikolas Groß – mit dem Leben bezahlten, später zusammen mit anderen im Dominikaner-Kloster Walberberg darangingen, die Gründung einer christlichen Partei vorzubreiten. Den Erfolg der Nationalsozialisten – wie auch der Kommunisten – führten diese im Kern auf eine „Abkehr vom Christentum zurück“. An die Stelle des katholischen Zentrums sollte daher eine überkonfessionelle „christliche Sammlungspartei“ treten. „Unter aktiver Mitwirkung“ der Dominikaner Laurentius Siemer und Eberhard Welty trafen sich in Walberberg ehemalige Zentrums-Mitglieder und protestantische Demokraten und diskutierten Entwürfe für ein programmatisches Grundsatzpapier. So entstanden im Juni 1945 die „,Kölner Leitsätze‘, die als ,vorläufiger Entwurf‘ eines Programms der ,Christlich Demokratischen Union Deutschlands‘ überschrieben sind“ und die die Teilnehmer der 70. Walberberger Gespräche in Kopie ausgehändigt bekamen. Wie Aretz weiter ausführte, habe die „Einflussnahme der Walberberger Dominikaner bestimmende Bedeutung für die programmatische Gründungsphase der Kölner CDU“ gehabt. Dass sich ihre „inhaltlichen Positionen“ dann im Wesentlichen auch überegional durchgesetzt hätten, sei „nicht zuletzt Adenauer“ zu verdanken: Das gelte sowohl für „das Bekenntnis der Partei zum christlichen Menschenbild und den moralischen Grundsätzen, die durch das Naturrecht, von der christlichen Ethik und der abendländischen Kultur bestimmt sind“, als auch „für die Orientierung auf eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ordnung, die auf der katholischen Soziallehre basiert“. Letztere habe die „wesentliche Voraussetzung für den Wiederaufbau“ des Landes geschaffen, „dessen Erfolg ebenso plakativ wie unzutreffend als ,Wirtschaftswunder‘ bezeichnet wird“.

So „unzweifelhaft“ es sei, dass „die Frauen und Männer“, die die CDU gründeten, „Politik aus ihrem christlichen Glauben gestaltet“ hätten, so wahr sei auch, dass es „dieses Verständnis und diesen Konsens“ inzwischen „so nicht mehr“ gebe. Dabei räumte Aretz durchaus ein, dass die CDU angesichts der gesellschaftlichen Realität „auch Platz für Nichtchristen bieten“ müsse. Wahlen können sie nur bestehen, wenn sie „in ihrem christlich begründeten Selbstverständnis und Handeln auch für Nichtchristen glaubwürdig und anziehend“ bleibe. Wenn aber „in parteiinternen Programmdiskussionen unter Hinweis auf die faktisch säkularisierte Gesellschaft zu vernehmen“ sei, „für das ,C‘ im Parteinamen reiche es aus, wenn die christliche und abendländische Grundlage unseres Landes und der Partei nicht abgelehnt“ oder „infrage gestellt werde“, sei das nicht bloß eine „fragwürdige Interpretation“, sondern geradezu „eine Deformation der CDU-Gründungsidee“. Von Mitgliedern und Mandatsträgern der CDU müsse erwartet werden, dass sie die Werte, „die aus dem christlichen Glauben wie der Aufklärung folgen“ „unzweifelhaft und unverkürzt“ mittrügen. Dieser Verpflichtung würden aber „selbst hohe Mandatsträger“ offenkundig „nicht mehr uneingeschränkt gerecht. Als Beispiel nannte Aretz die „Diskussion über den Lebensschutz oder – ganz aktuell – die Sterbehilfe“. Manche registrierten „auch mit zunehmender Resignation, dass die CDU der Familienpolitik nicht mehr annähernd den Stellenwert (beimisst), den wir den ,Kölner Leitsätzen‘ entnehmen können“. Vielfach scheine „die Familienpolitik auf Aspekte des demografischen Wandels und die Frage der Rentenfinanzierung reduziert und den Interessen des Arbeitsmarktes untergeordnet zu werden“. Der CDU täte es „ausgesprochen gut“, wenn sie ihre „rheinischen Wurzeln“ und ihre „Walberberger Tradition“ nicht mehr „nur in Gedenkreden in Anspruch“ nähme, befand Aretz.

Thüringens frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht übernahm die wenig dankbare Aufgabe, die Geschichte der CDU in der DDR darzustellen. Die Basis sei der Führung der Blockpartei „nur bedingt bis gar nicht gefolgt“. Weil viele Christen gewesen wären, sei für sie nach der Wende der Anschluß nahtlos möglich gewesen.

Norbert Blüm nannte es eine „Revolution“, dass die CDU-Gründer Christen beider Konfessionen „bewusst“ zu einer „Volkspartei“ verbunden hätten. Der CDU-Politiker, der 16 Jahre lang Bundesminister für Arbeit und Soziales war, hob hervor, trotz „großer wirtschaftlicher Not“ und „12 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen“, sei für die Gründer die „Rückkehr zur Sittlichkeit“ das Wichtigste gewesen. Das sei „keine Frömmelei“, sondern der Erkenntnis geschuldet, dass „die Ordnung der Dinge der Ordnung der Person unterliegt“.

Auch zur aktuellen Flüchtlingskrise äußerte sich Blüm: „Die Zukunft liegt nicht im Nationalstaat, auch wenn das viele nicht hören wollen-“ Natürlich müsse die EU ihre Außengrenzen schützen. „Aber wenn das Arm-Reich-Problem nicht gelöst wird, dann wird Europa aufgerollt.“ „So hoch können Sie Mauern gar nicht bauen, wenn sich Afrika erst einmal auf den Weg macht.“ „Wenn alles nur vom Geld abhängt, gehen wir vor die Hunde“, sagte Blüm, der sich überzeugt zeigte, dass die „Zeit des Materialismus vorbei“ sei. „Die Welt läuft auf eine Vergeistigung zu.“ Der Islam sei für viele „interessant“, weil er auch „Sinn-Antworten“ biete. „Wir bieten nur Geld-Antworten. Der Euro gewinnt aber keine Herzen.“ Die Kirchen müssten sich fragen, „wo sie jungen Menschen Orientierung in den ethischen Fragen der Zeit biete“, forderte Blüm, der kritisierte, dass sich der Westen bei der „Vielweiberei“ nicht vom Islam unterscheide. Muslime hätten „mehrere Frauen gleichzeitig“. „Bei uns haben wir sie nacheinander.“ Hart ins Gericht ging Blüm auch mit der CDU: „Da muss ich meiner Partei einen schweren Vorwurf machen: Wir haben das Ehe- und Familienrecht ruiniert.“ „So einer wie Sie fehlt im deutschen Parlamentarismus“, befand Ockenfels später. Und sprach damit wohl aus, was viele dachten.
Tagespost


von esther10 22.11.2015 00:17

20.11.2015 15:10



Franziskus: Kirche in Deutschland braucht neue missionarische Kraft
Zum Abschluss des Ad-limina-Besuches der deutschen Bischöfe beklagt der Papst die „Erosion des katholischen Glaubens“, kritisiert eine „fortschreitende Institutionalisierung“, fordert die Neubelebung der Beichte, betont die Bedeutung des Priesteramtes und sorgt sich um das katholische Profil kirchlicher

Franziskus rief die Bischöfe auf, die katholische Lehre in Deutschland zu bewahren und das Glaubensleben zu fördern. Dies betreffe besonders eine Neubelebung des Sakramentenempfangs.

Vatikanstadt (DT/KNA) Papst Franziskus hat die katholische Kirche in Deutschland zu einem neuen missionarischen Aufbruch im Geist der Verkündigung aufgerufen. Deutschland verzeichne eine „Erosion des katholischen Glaubens“, beklagte Franziskus am Freitag bei der Abschlussaudienz zum Ad-limina-Besuch der 67 deutschen Bischöfe im Vatikan. Er verwies auf den starken Rückgang des Gottesdienstbesuchs und des sakramentalen Lebens sowie den Mangel an Priesterberufungen. Davor dürfe die Kirche jedoch weder resignieren, noch versuchen, „aus dem Strandgut der ,guten alten Zeit‘ etwas zu rekonstruieren, was gestern war“, so der Papst in seiner den Bischöfen in schriftlicher Form überreichten Rede. Ebenso wenig dürfe sich die Kirche auf ihre Organisation und Verwaltungsstrukturen zurückziehen. Franziskus kritisierte eine „fortschreitende Institutionalisierung“ und „übertriebene Zentralisierung“ der Kirche in Deutschland. Diese Entwicklung schade der missionarischen Dynamik. Wörtlich formulierte der Papst: „Die Kirche ist kein geschlossenes System, das ständig um die gleichen Fragen und Rätsel kreist. Die Kirche ist lebendig, sie stellt sich den Menschen vor Ort, sie kann in Unruhe versetzen und anregen.“ Das Gesicht der Kirche dürfe nicht erstarren. „Das Gebot der Stunde ist eine pastorale Neuausrichtung“, so der Papst. Die Seelsorge müsse in allen Bereichen „expansiver und offener“ werden, die Strukturen stärker auf die Verkündigung ausgerichtet sein. Der Papst räumte ein, es sei sehr schwer, verweltlichte Menschen zu erreichen. Aber Gott handele immer zuerst, es liege bei ihm, die Herzen der Menschen zu berühren. Franziskus rief die Bischöfe auf, die katholische Lehre in Deutschland zu bewahren und das Glaubensleben zu fördern. Dies betreffe eine Neubelebung des Sakramentenempfangs in den Gemeinden, insbesondere Beichte, Firmung, Ehesakrament und Eucharistie. Voraussetzung dafür sei die Anwesenheit von Priestern. „Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, vor allem dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen. Ohne Priester gibt es keine Eucharistie“, stellte der Papst klar. Nachdrücklich mahnte er die Bischöfe, das katholische Profil kirchlicher Bildungseinrichtungen zu wahren. Katholische Fakultäten an staatlichen Universitäten seien eine Chance zum Dialog mit der Gesellschaft. Abschließend rief Franziskus die Bischöfe auf, den Lebensschutz in Deutschland entschlossen zu vertreten. „Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein und darf keine Abstriche darin machen, dass das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod uneingeschränkt zu schützen ist.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, äußerte sich zufrieden über den Verlauf des Ad-limina-Besuchs und die Begegnung mit dem Papst. Seine Mitbischöfe und er kehrten nach einer Woche ermutigt und gestärkt in ihre Diözesen zurück, sagte Marx am Freitag vor Journalisten im Vatikan. Sie hätten mit Franziskus und mit den Kurienbehörden eine Vielzahl von Themen, Fragen, Herausforderungen und auch von Problemen der Kirche behandelt. Ausdrücklich habe er dem Papst für die jüngste Bischofssynode und für die Anstöße zu einer synodalen Kirche mit einer stärkeren Dezentralisierung gedankt, so der Münchener Kardinal. Bei den Besuchen in den Kurienbehörden sei es etwa um die Entwicklungen der Gemeinden, um das kirchliche Leben, die sozial-karitative Arbeit etwa für Flüchtlinge, aber auch um Theologie und theologische Fakultäten, um Priesterberufungen, Ökumene, das Verhältnis zum Islam und die Missbrauchsskandale gegangen. „Ich hoffe, dass der Papst kritisch hinschaut, auch wo unsere Defizite sind“, betonte der Kardinal. Nur so könne sich der Weg einer missionarischen Kirche weiterentwickeln. Als „starkes Signal“ wertete Marx das Geschenk eines Kelches an die evangelisch-lutherische Gemeinde am vergangenen Sonntag. Dieses habe stärker auf eine Einheit hingezielt als seine allgemeinen pastoralen Bemerkungen zu einer möglichen Abendmahlsgemeinschaft. Seine Äußerungen dazu seien „nicht umwerfend und neu und auch nicht überraschend“ gewesen. Mit Blick auf das am 8. Dezember beginnenden Heilige Jahr habe der Papst insbesondere dessen Feier in den einzelnen Ortskirchen und Diözesen angesprochen. Aber natürlich werde Rom weiterhin und trotz der derzeit angespannten Lage ein bevorzugtes Ziel der Jubiläums-Pilger sein, so Marx.
Tagespost
Siehe auch Seiten 12 und 13
http://papsttreuerblog.de/2015/04/14/die...familiensynode/

von esther10 22.11.2015 00:11

Sex ohne Verantwortung: Nicht SchLAu sondern offensiv unmoralisch!

19. November 2015 by Papsttreuer 7 Comments
Innere Sicherheit: Vertrauensvorschuss? No f... way! Adoptiere einen Kämpfer des IS - Wirklich? Ja!



Wohin Sex ohne Verantwortung führt, macht gerade ein Sprecher des Netzwerks SchLAu NRW deutlich. Der Mann ist gefährlich!

sea-man-beach-holidayFreiheit braucht Verantwortung. Liebe übernimmt Verantwortung. Lehnt man Verantwortung ab, pervertiert beides. Mit diesem kleinen Set an Grundeinstellungen sollte zu dem Facebook-Posting eines Sprechers des Netzwerks SchLAu NRW eigentlich alles gesagt sein. SchLAu NRW steht für Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung in NRW und ist die Vernetzung von lokalen Aufklärungsgruppen aus ganz Nordrhein-Westfalen mit dem Ziel Begegnungen zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* zu fördern und Vorurteile abzubauen. Fast unnötig zu sagen:

Dieses Netzwerk wird über das NRW-Gesundheitsministerium als Partner des Netzwerks gefördert.

Wie NRW.jetzt berichtet hat einer der Sprecher des Netzwerkes nun also ein Posting im Zusammenhang mit der öffentlich gewordenen HIV-Infektion des US-Schauspielers Charlie Sheen veröffentlicht, in dem er folgende medizinische Weisheit zum Besten gibt:

Ich habe HIV und würde es wieder tun! Ich habe regelmäßig Sex ohne Kondom. Schutz durch Therapie macht es möglich. Menschen mit HIV sind nicht kriminell!

Das ganze versehen mit den Hashtags #charliesheen und – besonders passend – #sowhat (zu deutsch: Was soll’s).

Man könnte meinen, der junge Mann, der bei SchLAu für die „Bundesvernetzung der Aufklärungs- und Bildungsprojekte (Queere Bildung)“ arbeitet und als „Ansprechpartner zu HIV und Aids“ fungiert, hätte sich da vielleicht ungeschickt ausgedrückt. In der nachfolgenden Diskussion legt er aber noch nach mit folgenden Aussagen, die aus einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung der FDP-Abgeordneten Susanne Schneider und Ulrich Alda entnommen sind:

„… bei Sexdates ist mir Ehrlichkeit ziemlich egal. Bei Schutz durch Therapie ist man sexuell nicht infektiös, also braucht man es auch nicht dem anderen sagen. Ähnlich wie beim Händeschütteln.

Oder diese hier:

Jeder Mensch darf ohne Kondom Sex haben. Es gibt keine Kondompflicht und auch keine Mitteilungspflicht über HIV. Wenn nur positive Verantwortung für andere übernehmen sollen, dann sind offenbar alle Menschen nicht mehr gleich vor dem Gesetz. Herzlichen Glückwunsch.

Die Argumentation ist so krude, dass einem die Spucke weg bleibt, aber man muss wohl davon ausgehen, dass der SchLAu-Sprecher mit seiner Aussage nicht alleine dasteht. Gefährlich ist daran vor allem die Vermengung der Argumentationen. Das Menschen mit HIV nicht (wegen der Infektion) kriminell sind, sollte sich von selbst verstehen. Eine (gesetzliche) Kondompflicht oder eine (gesetzliche) Mitteilungspflicht über eine HIV-Infektion würde ich ebenso ablehnen. Daraus aber abzuleiten, dass man als „Positiver“ nicht mindestens die Verantwortung für andere übernehmen sollte, wie Gesunde, ist schon eine besondere Logik, die sich aber aus der Herleitung locker erklären lässt: „Bei Sexdates ist mir Ehrlichkeit ziemlich egal.“

„Sexdates“, das soll dann wohl die vielgelobte sexuelle Freizügigkeit sein, die jedem zusteht. Dass ich nicht missverstanden werde: Ich halte nichts davon, wenn sich beispielsweise der Gesetzgeber in die intimen Angelegenheiten der Menschen einmischt, daher halte ich solche Sexdates zwar für moralisch unterirdisch, aber eben auch nicht für verboten. Daraus wird nun aber ein „Recht“ auf Geschlechtsverkehr abgeleitet, bei dem – verständlicherweise – all jene zu kurz kommen würden, die dem Partner offenbaren, dass sie HIV-positiv sind. Und weil das so ist, muss man nach dieser Logik auch nicht „ehrlich“ sein und kann den anderen durchaus der Gefahr einer Infektion aussetzen.

Und solche Typen sind „Ansprechpartner zu HIV und Aids“ und bei SchLAu zuständig für Bundesvernetzung der Aufklärungs- und Bildungsprojekte! Der Mann setzt seinen Sexualtrieb über die moralische Verantwortung, die eine sexuelle Beziehung für jeden normalen Menschen mit sich bringt, egal ob HIV-positiv oder nicht.

Es war damals eine halbe Sensation, als Papst Benedikt XVI. die Nutzung eines Kondoms als positive moralische Entwicklung betrachtete, für den Fall, dass beispielsweise ein homosexueller Prostituierter mit HIV-Infektion zum Schutz seiner Freier auf die Benutzung eines Kondoms besteht. Was der SchLAu-Sprecher dagegen offensiv propagiert ist die konsequente Ablehnung jeder Verantwortung für den anderen. Ob der SchLAu-Sprecher das so überblickt oder ihm jedes Gefühl für verantwortliches Handeln abhanden gekommen ist, kann man aus der Ferne schlecht sagen. Solche Aussagen sind aber nicht nur für die betroffenen potenziellen Partner gefährlich sondern lassen auch tief blicken in die Geisteswelt des Netzwerkes
http://papsttreuerblog.de/2015/11/19/lie...-verantwortung/


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von esther10 22.11.2015 00:05

Frankreich21. November 20150

In französischen Unternehmen kommt es immer wieder dazu


In französischen Unternehmen kommt es immer wieder dazu, dass Muslime nicht mit Frauen zusammenarbeiten wollen. Foto: picture-alliance/westend61

Paris (idea) – In französischen Unternehmen kommt es immer häufiger zu Konflikten mit muslimischen Mitarbeitern. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. So klagt der Generalsekretär der Gewerkschaft CFDT, Christophe Salmon (Paris): „Man hat zugelassen, dass bestimmte Mitarbeiter weibliche Kollegen nicht per Handschlag begrüßen, dass sie wegen ihrer Gebete zu spät zur Arbeit erschienen oder am Arbeitsplatz beten.“

Andere Mitarbeiter weigerten sich, den Anweisungen weiblicher Vorgesetzter zu folgen oder einen Bus zu fahren, den vorher eine Frau gesteuert hat. Anlass für Salmons Kritik sind die Terroranschläge von Paris. Einer der Attentäter, Samy Amimour, der zusammen mit zwei Komplizen in der Konzerthalle „Bataclan“ 89 Menschen ermordete, arbeitete bis 2012 als Busfahrer in Paris. Die Gewerkschaft CFDT bemühlt sich dort um die Mitarbeiter in dem Nahverkehrsunternehmen RATP. Die RAPT bestreitet, dass es diese Konflikte unter ihren 43.000 Mitarbeitern gibt.

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Studie: Jeder vierte Manager hat einmal im Monat mit religiösen Konflikten zu tun

Einer Studie aus dem Jahr 2014 der Zeitarbeitsfirma Randstad zufolge haben 23 Prozent aller Manager in Frankreich mindestens einmal im Monat mit religiösen Konflikten zu tun. Im Jahr zuvor seien es nur halb so viele gewesen. Auch der Betriebswirtschaftler Prof. Lionel Honoré (Rennes) erklärt, dass die Zahl der Konflikte zunimmt.

Zu 19 Prozent aller Auseinandersetzungen komme es, wenn Arbeitnehmer wegen religiöser Feiertage um freie Tage bitten. In 17 Prozent gebe es Ärger wegen des Tragens religiöser Zeichen wie Kreuz, Kippa, Schleier oder Turban. In vier Prozent aller Fälle weigerten sich Mitarbeiter, mit oder unter einer Frau zu arbeiten. Ebenso hoch ist der Anteil von Streit wegen Missionsversuchen. Von den 66 Millionen Einwohnern Frankreich sind nach Schätzungen rund 50 Prozent römisch-katholisch, neun Prozent muslimisch und etwa zwei Prozent protestantisch.
http://www.idea.de/gesellschaft/detail/f...d23febefe9bae3c
http://www.katholisch.at/aktuelles/2015/...uechtlingskrise


von esther10 22.11.2015 00:02

Eucharistischen Leben in der Family Life


VON BOB DIRGO, REGISTER KORRESPONDENT Sonntag,, 22. November 2015 06.11 Uhr Comment...EWTN



Wie ein anderer Thanksgiving Day wird bald auf uns sein, zu prüfen, was Sie dankbar für dieses Jahr sein, und wie Sie es ausdrücken.
Das Wort "Thanksgiving" ist in der griechischen übersetzt Eucharistia und der Empfang der Eucharistie, des Leibes Christi, die heilige Messe, bietet uns eine greifbare Erinnerung an Heilshandeln Christi für jeden von uns, für die wir alle dankbar sein, (Katechismus, 1360).

Es ist durch den Empfang des Leibes Christi, die wir das Leben Christi gegeben und kann gemeinsam hingehen und "sein" Leib Christi hier auf Erden. Dogmatische Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Kirche sagt uns, dass die Kirche ist der Leib Christi (Lumen Gentium, 7). Wir sind die Kirche, und wir agieren als Hände und Füße Christi, sein Lächeln und streicheln - im Wesentlichen vor, seinen Körper - in dieser Welt, die so in der hoffnungslosen Notwendigkeit der ihn ist.

Während auf der Erde, Christ darf seinen Körper vernarbt werden, gequetscht und um das Heil der Welt zu erhalten beschädigt. In seinem aufgestiegenen Herrlichkeit Christi wird die mystische Kopf von uns allen, die Kirche, die seines mystischen Leibes auf der Erde stellt hier. Auch wir können geschrammt werden, gequetscht und vom Leben beschädigt, aber als mystischen Leib Christi sind wir auch aufgerufen, für das Heil der Welt zu arbeiten, mit der Stärkung der Rolle der Gnade Gottes. Unsere Prellungen und Narben von Leben nicht unsere Fähigkeit, ein Teil des mystischen Leibes Christi sein, zu verringern, sondern ermöglichen es, weil sie uns helfen, in Demut zu wachsen.

St. Augustine wurde gefragt: "Was ist das Wichtigste für den Glauben?" Und er antwortete, dreimal, "Demut, Bescheidenheit und Demut." Danken wir für unsere Prellungen und Narben des Lebens zu geben, weil sie uns helfen zu wachsen in Demut, damit wir wahre Jünger Christi zu sein.

Es gibt viele Möglichkeiten, um zu leben, diese Nachfolge der Liebe, und, jeden Tag, nicht angemeldete Heiligen Gottes zu leben es überall um uns herum. Es ist die Familie, die 24/7 Liebe und Aufmerksamkeit, um ihr Kind mit besonderen Bedürfnissen gibt; und die Familie, die in einer älteren kranken Elternteil nimmt und widmet all ihre freie Zeit, um die Bereitstellung Liebe und Sorge um das liebte ein, um seine oder ihre Würde zu bewahren; und die Familie mit 12 Kindern, die alles opfert, ein gutes Leben für die Kinder zu machen.

Es gibt so viele Familien, die ruhige Jünger des Herrn, der sein Licht, um die um sie herum zu bringen und lieben.

Treffen Sie die Familie Gajewski: Rich and Karen Gajewski und ihre fünf Kinder haben den Armen dienstbare seit den letzten 20 Jahren durch die Gennesaret Ministerium in Akron, Ohio. Rich ist eine Wiege katholisch, und Karen ist ein Konvertit. Ihre Familie hat Mahlzeiten an die Armen gedient, ihnen zu begegnen, wo sie leben, um die Liebe Christi zu teilen und erleichtern ihre Lasten.

Ihre Kinder haben Dienst an den Armen aufgewachsen - es ist, was sie tun. Neben der Betreuung Mahlzeiten regelmäßig im Laufe der Jahre hat sich ihre Familie getreu mit einer jährlichen Spendenaktion genannt geholfen "Home Run für Obdachlose." Es ist angemessen am Thanksgiving Day, die Bereitstellung der Community die Möglichkeit, vielen Dank für ihren Segen zu geben und zu helfen, die weniger Glück. Im Jahr 2014 gab es mehr als 4.000 Walker und Läufer angemeldet.

Die Gajewskis 'Kinder sind jetzt erwachsen. Zuletzt verloren sie fast einen ihrer Söhne bei einem Motorradunfall, bei dem er schwer verletzt wurde. Ihren Geist des Mitleids und Ausdauer wurde auf in heldenhaften Teile in den letzten paar Jahren, als sie halfen Krankenschwester ihr Sohn aus dem Tode nahe und mehrere Operationen zurückgezogen. Was ein Beispiel Widerstandsfähigkeit! Sie nehmen, was das Leben in Gang wirft auf sie; und während dies zu tun, müssen sie eine freudige Geist und eine aktive Arbeitswillen, um die Lasten der anderen zu erleichtern.

Auch erfüllen die Familie Miller: Tim und Debbie Miller und ihre inzwischen erwachsene Söhne wurden auch Dienst an den Armen mit Genezareth in den letzten 20 Jahren. Ihrer Familie wurde originalgetreu Servieren von Speisen für die Armen und stoßen sie mit Liebe und Barmherzigkeit Christi. Wenn er den Armen dienen, Tim strahlt eine ansteckende Geist der Freude, die den Tag erhellt. Debbie hat einen süßen, sanften Geist der Liebe und Barmherzigkeit, die die Herzen derer, denen sie begegnet wärmt. Ihre Familie hat auch mit der Home Run für Obdachlose sowie Sonderveranstaltungen beigetragen. Sie lieben den Glauben und ihr Zeugnis dieser Liebe ist deutlich zu erkennen, wie sie sich dazu entscheiden, ihr Leben zu leben.

Was ist konsistent in diesen Familien - und all die ruhige Heilige unter uns, dass die Arbeit mit der Gnade Gottes, die Realität dieser Welt zu verändern - ist die Demut mit einem starken Glauben und einem freudigen Geist gestärkt.

Mögen wir alle haben einen ähnlichen Geist der Dankbarkeit und Freude, wie wir leben, unsere eigene Rolle im mystischen Leib Christi.
Bob Dirgo schreibt aus
Akron, Ohio.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/e.../#ixzz3sGCXWjsI


von esther10 22.11.2015 00:01

KU bietet kostenloses Gaststudium für Flüchtlinge


Die KU bietet Flüchtlingen ab sofort die Möglichkeit, als Gast an Lehrveranstaltungen in nicht-zulassungsbeschränkten Studiengängen teilzunehmen. Dazu können sich Interessierte kostenlos als Gasthörer einschreiben, sofern sie über eine Hochschulzugangsberechtigung sowie gute Deutsch- oder Englischkenntnisse verfügen.


Flüchtlinge und Asylsuchende, die am Gasthörer-Programm teilnehmen wollen, können sich bei eigens dafür zuständigen Beraterinnen unter der Mailadresse refugees(at)ku.de melden, die dann gemeinsam mit den Interessierten geeignete Vorlesungen oder Kurse recherchieren und den Kontakt zu den Professorinnen und Professoren der KU herstellen.

Darüber hinaus bietet die KU Deutsch-Intensivkurse an, damit sich Interessentinnen und Interessenten sprachlich auf ein Studium vorbereiten können. Der Intensivkurs Deutsch dauert acht Monate und wird vom Sprachenzentrum der KU durchgeführt. Voraussetzungen für eine Teilnahme sind ein Schulabschluss, der ein Studium an einer Universität ermöglicht, die Zulassung zu einem Studium an der KU sowie Vorkenntnisse auf dem Niveau A1.

Weiterhin organisieren Studierende der KU und viele Freiwillige in Gemeinden und Ortschaften des Landkreises kostenlose Deutschkurse für Flüchtlinge und Asylbewerber. Veranstaltet werden diese Kurse von der Initiative „tun.starthilfe für flüchtlinge“. Das Lernmaterial haben studentische Sprachlehrerinnen und -lehrer speziell für dieses Angebot entwickelt.

Detaillierte Informationen zu Studien- und Bildungsangeboten für Flüchtlinge finden sich auf der Homepage der KU unter www.ku.de/fum.

von esther10 21.11.2015 23:57

Paris-Attentate – eine „Kriegserklärung"?

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn (Foto) wertet die Terrorattentate von Paris als eine „Kriegserklärung“. Sie richte sich "nicht nur gegen das Christentum, sondern auch gegen den Westen, gegen die Zivilisation, die Menschenwürde und auch gegen den Islam, der nicht den IS-Vorstellungen entspricht", erklärte Schönborn in einem Interview der "Kronen Zeitung" (Montag).

Sorgen der Menschen über die derzeitige Flüchtlingskrise auch in Österreich teile er, erklärte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz. Zugleich unterstrich er die Bedeutung der Syrien-Konferenz in Wien. Frieden in Syrien und im Nahen Osten zu schaffen, müsse Priorität haben, "sonst werden die Flüchtlingsströme nicht versiegen", sagte Schönborn. Erst sobald dort wieder "lebbare Verhältnisse" einkehrten, könnten die geflohenen Menschen wieder zurückkehren.

Die katholische Friedensbewegung Pax Christi hingegen distanziert sich von der Formulierung „Kriegserklärung" für die Terroranschläge von Paris. Die brutalen und feigen Anschläge auf die Kultur Frankreichs und den westlichen Lebensstil seien als "ein Verbrechen zu betrachten, das verfolgt werden muss, dessen Drahtzieher und Verdächtige vor Gericht gehören und einer gerechten Strafe unterzogen werden müssen", bekräftigte Pax Christi am Montag in Berlin.
Hierfür brauche es europäische und internationale Zusammenarbeit, so die Friedensbewegung.

Auch müsse nach den Ursachen des Terrors gefragt werden. "Es muss nachdenklich machen, dass die Täter von Paris nach bisherigen Ermittlungen vor allem aus europäischen Gesellschaften kommen."

Zugleich warnte Pax Christi vor einer Vermischung der Suche nach den Attentätern mit Fragen über die Flüchtlingszuwanderung. Das fördere Spekulationen, "die für eine tolerante rechtsstaatliche Gesellschaft gefährlich sind und sich gegen diejenigen richten, die vor dem Terror aus ihrer Heimat geflohen sind."

Bei den Anschlägen am Freitagabend in Paris, zu denen sich die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) bekannt hat, waren 132 Menschen getötet und mehr als 350 teils schwer verletzt worden. Die Attentäter hatten zeitgleich Bars, Restaurants, eine Konzerthalle und das deutsch-französische Fußball-Länderspiel attackiert.

von esther10 21.11.2015 23:53

ARD: Familiennachzug für minderjährige Flüchtlinge bleibt

Ein besonders umstrittener Punkt bei den geplanten Verschärfungen der Asyl-Gesetze ist nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios vom Tisch: Die ursprünglich vorgesehenen Einschränkungen des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern

nachholen wollen, sollen demnach ausbleiben. Die Union habe dieser Forderung der SPD nachgegeben, um eine Einigung über das gesamte Paket nicht zu gefährden. Auch aus der Opposition und von Hilfswerken wie der Caritas war der Plan scharf kritisiert worden.

Flüchtlinge haben nach bisheriger Rechtslage die Möglichkeit, ihre sogenannte Kernfamilie zu sich zu holen. Darunter fallen Ehegatten und minderjährige Kinder beziehungsweise deren Eltern. Union und SPD hatten ursprünglich verabredet, den Nachzug von Angehörigen bei subsidiär Schutzberechtigten für zwei Jahre auszusetzen. Diese Wartefrist sollte nicht nur für Erwachsene gelten, die Ehegatten oder Kinder nachholen wollen, sondern auch für Minderjährige, die auf dem Weg des Familiennachzugs ihre Eltern nach Deutschland holen wollen.

Wer in Deutschland einen Asylantrag stellt, erhält unter Umständen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlingsschutz ist dies der Fall, "wenn sein Leben oder seine Freiheit in seinem Herkunftsland wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht ist."

Einen eingeschränkten Status - "subsidiären Schutz" - erhalten dagegen Menschen, die nicht unter die Genfer Flüchtlingskonvention oder das deutsche Grundrecht auf Asyl fallen. Sie müssen zwar nicht in die Heimat zurück, etwa weil ihnen dort Todesstrafe oder Folter drohen oder Bürgerkrieg herrscht. Anders als Menschen mit Asyl- oder Flüchtlingsstatus bekommen sie aber zunächst nur eine Aufenthaltserlaubnis für ein Jahr, die verlängert werden kann.

In der Begründung des entsprechenden Gesetzentwurfs hatte es dazu geheißen, dies sei "durch die steigende Zahl an Minderjährigen, die alleine flüchten oder alleine auf die Flucht geschickt werden, erforderlich geworden". Dadurch sei "offensichtlich" geworden, dass Anreize geschaffen worden seien, sie allein auf die Flucht zu schicken.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...chtlinge_bleibt


von esther10 21.11.2015 22:43

Christliche Ex-Muslima Sabatina James gegen unkontrollierte islamische Einwanderung
Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Scharfe Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik hat die pakistanisch-österreichische Buchautorin und Menschenrechtlerin Sabatina James (siehe Foto) geübt. Sie warnte in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor den Folgen einer ungeregelten islamischen Einwanderung: „Wir müssen uns zwei Fragen stellen. Sollen in Deutschland die Menschenrechte erhalten bleiben? Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?“ james_sabatina_606_pr12_f14faa4da0



Es sei eine „Politik gegen Menschenrechte“, wenn alle Flüchtlinge einen deutschen Pass erhielten, ohne dass vorher geprüft worden sei, „ob sie demokratietauglich oder gewaltbereit sind“, sagte die 33-Jährige. Wenn sich später herausstelle, dass es sich um gewalttätige Islamisten handele, könne man sie als Deutsche nicht abschieben.

Wenn in den nächsten Jahren bis zu zehn Millionen junge muslimische Männer nach Deutschland kämen, stellten sie in ihrer Altersgruppe die Mehrheit: „Das ist dann ein islamisches Deutschland.“ – Wenn die Flüchtlingsströme unvermindert anhielten, könne das durchaus der Fall sein.

Ferner kritisierte sie, dass gewalttätige junge Männer, die Christen, Jesiden und demokratische Muslime in den Asylbewerberheimen angriffen, in Deutschland bleiben könnten: „Sie müssen zurückgeschickt werden.“ Sie dürften kein Asylrecht erhalten.

Nach ihrer Ansicht kann Europa nicht voraussetzen, dass alle Flüchtlinge demokratische Werte teilten. Sie seien in ihren Herkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan mit der Überzeugung aufgewachsen, „dass Frauen nicht gleichberechtigt und Nicht-Muslime keine im rechtlichen Sinne vollwertigen Menschen sind“.

Sabatina James wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige mit ihrer Mutter nach Österreich, wo ihr Vater arbeitete. Er wollte sie mit einem muslimischen Cousin verheiraten, der sie wiederholt sexuell missbrauchte. Sie tauchte unter und entschied sich mit 18 Jahren für den christlichen Glauben. Ihre eigene Familie bedrohte die Konvertitin daraufhin mit dem Tod.

Seit 2004 lebt sie in einem Opferschutzprogramm der Polizei. Sie gründete 2006 das Hilfswerk „Sabatina“, das zwangsverheirateten und unterdrückten muslimischen Frauen beisteht. Es gewährt den Opfern Zuflucht, Rechtsbeistand und psychosoziale Hilfe. James wird wegen ihrer Kritik am Islam stark angefeindet: „Ich habe Morddrohungen bekommen, deshalb habe ich auch Personenschützer.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...rden-83568.html

von esther10 21.11.2015 19:34

Wachsender Druck auf die Fürsprecher der klassischen Ehe in den USA

Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

Professor Lopez wuchs mit zwei Müttern auf, deshalb befürwortet er die traditionelle Ehe. Die Universität sieht das anders und will ihn nun fristlos entlassen. Doch nicht nur der Wissenschaftler sorgt für Aufsehen, auch ein Richter, der Homosexuellen kein Kind zur Adoption überlassen will, steht im Rampenlicht der amerikanischen Medien. dr-breburda1



Professor Dr. Robert Oscar Lopez von der California State University in Northridge, USA, lehrt Englisch. Seine Eltern kamen aus Puerto Rico und den Philippinen. Er beherrscht neben Latein und Griechisch noch sechs weitere Sprachen.

Prof. Lopez wuchs bei seiner Mutter und deren Partnerin auf, nachdem sein Vater sie verlassen hatte. Er hat am eigenen Leib erfahren, was das bedeutet. Seitdem ist er gegen die Ehe von Gleichgeschlechtlichen. Sie sollten auch keine Kinder adoptieren. Er hat einen Brief an den obersten Gerichtshof der USA geschrieben, in dem er gegen die Neudefinierung der Ehe protestiert. Da er selber durch sein Elternhaus traumatisiert ist, kämpft er für die Rechte der Kinder und fordert, dass sie bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen sollten.

Jetzt wird Prof. Lopez wegen seiner Ansichten diskriminiert. Seine “antikulturelle“ Meinung scheint nicht jedem zu passen. Man meint, sie sei im Zeitalter der sexuellen Revolution nur peinlich.

Frau Dr. Roback-Morse, die die Lopez-Ansichten teilt, sagte: „Lopez hinterfragt eine der Hauptaussagen der Sexuellen Revolution, die auf der Idee basiert, dass alle Erwachsenen ein Recht auf unbegrenzten Sex haben sollten. Sie vergessen dabei die Kinder, die ungefragt jede Rolle akzeptieren müssen, die ihnen aufgedrängt wird.“

Prof. Lopez erklärt: „Rein theoretisch beschneidet eine gleichgeschlechtliche Ehe nicht die Rechte von jemand außenstehenden. Wenn man jedoch darauf beharrt, in einer Ehe einen Anspruch auf Kinder zu haben, verletzt man die Rechte einer dritten Person. Nicht jeder heiratet, aber jeder hat ein Recht auf Vater und Mutter. Diese Beziehung ist grundlegender als das eheliche Verhältnis. Kinder, nicht Gleichgeschlechtliche, haben einen wahren Grund, vor Gericht zu ziehen, wenn es um die Neudefinition der Ehe geht.” Baby



Er ist auch strikt gegen die In-Vitro-Fertilisation (künstliche Befruchtung): „Diese Technik ist nur ein Mittel zum Zweck für Gleichgeschlechtliche, um Kinder haben zu können. In diesem Sinne handeln auch Adoption’s Agenturen. Homosexuelle wollen Eltern sein. Es geht ihnen aber gar nicht um die Kinder, die ein Zuhause brauchen. Während der Sklaverei war es üblich, einen Menschen zu entmündigen. Der Missbrauch von damals war zwar schlimmer und doch ist eine Gemeinsamkeit vorhanden, weil die Human Rights Campaign die heutigen Praktiken unterstützt“, sagte Lopez.

Wen wundert es, dass man den Professor zum Schweigen bringen will? – Er könnte sogar fristlos entlassen werden, d. h. seine Dauerstelle verlieren. Seit 378 Tagen untersucht ihn die Uni, obwohl er erst 245 Tage davon weiß.

Alles fing mit einer Tagung über Elternschaft und Kinderrechte an, die 2014 in der Ronald Reagan Presidential Library veranstaltet wurde. Lopez, der gerade das International Children’s Rights Institut gründete, hatte seine Studenten zu der Veranstaltung eingeladen, weil ihre Teilnahme ihrem Studium zugute kam.

Eine der Vortragenden war Dr. Jennifer Roback Morse vom Ruth-Institut. Sie sprach über die Scheidung, ging aber nicht auf Homosexualität ein.

„Millionen von Kindern haben infolge einer Scheidung keine Beziehung mehr zu einem Elternteil“, erläuterte sie. Auf ihrem Stand hatte sie einige Informationen ausliegen, darunter ein Heft mit dem Titel: „77 nichtreligiöse Gründe, um eine Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu unterstützen.“ Scannen0006 - Kopie



Nach der Tagung wurde Lopez von drei Studenten angezeigt. Ihrer Anklage legten sie die Zeitschrift, „Are You a Survivor oft the Sexual Revolution“ bei, die bei der Tagung ausgelegen hatte, um zu beweisen, dass bei der Veranstaltung eine feindselige Atmosphäre herrschte und sie von dem Professor aufgrund ihres Geschlechts schikaniert und diskriminiert worden seien.

Allerdings stellte sich die Anklage als haltlos heraus, was selbst die Universität zugeben musste, weil eine Studentin, die sich an der Anzeige beteiligte, mit der Bestnote ihr Studium abgeschlossen hatte, obwohl der Professor von der Anzeige wusste. Der Anwalt von Prof. Lopez stellte fest, dass man den Professor nicht entlassen könne, und es im Grunde nur um eine politische und ideologische Attacke gegen ihn geht, weil er seine Studenten mit der Idee vertraut gemacht hatte, dass Kinder Rechte in Bezug auf ihre Familie haben (1).

Auch ein Richter im Bundestaat Utah ist sich der Probleme bewusst, die Kinder erfahren, die von gleichgeschlechtlichen Eltern großgezogen werden. Der Richter beruft sich auf wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass es Kindern, die mit ihren biologischen Eltern aufwachsen, besser geht. Viele Studien haben gezeigt, dass Kinder, die bei Gleichgeschlechtlichen aufwachsen, nicht so erfolgreich sind. Sie leiden sehr darunter und werden selber keine ideale Eltern werden.

Dr. Douglas Allen der Simon Fraser Universität erklärt, dass Kinder von Homosexuellen schlechter in der Schule abschneiden. Auch werden sie viermal öfter vergewaltigt und viel häufiger sexuell missbraucht. Dr. Lars Wichstorm aus Norwegen erklärt, dass 50 Prozent der Gleichgeschlechtlichen prädestiniert sind, unter Depressionen zu leiden oder einen Selbstmord zu begehen. Essstörungen wie Anorexia sind auch öfter zu verzeichnen. Kinder von depressiven Eltern neigen zum Alkoholismus.

Die Frauen Beckie Peirce (34) und April Hoagland (38) hatten im Oktober 2014 geheiratet. Ihre Ehe wurde anerkannt. Im August wurde ein einjähriges Mädchen in ihre Obhut gegeben. Die Frauen hofften, das Kind bald adoptieren zu dürfen, weil die Agentur und die leibliche Mutter des Kindes bereits ihr Einverständnis gegeben hatten.

Der Richter Scott Johanson, der den Fall behandelte, wollte das Kind jedoch lieber einem heterosexuellen Paar überlassen. Der Richterspruch ist nicht ausgeführt worden, dennoch waren die Medien entsetzt.

„Es handelte sich um eine rein religiöse Entscheidung von Richter Johansen. Die Studien, auf die er sich berief, konnte er gar nicht nennen“, sagte Mandie Torgerson, die biologische Mutter der Einjährigen. Viele sind nun über den Richter empört. Selbst Hillary Clinton schrieb auf Twitter: „Eine gute Elternschaft hat nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun – Tausende Familien geben dafür ein Beispiel.“

Chad Griffin, der Präsident der Homolobby „Human Rights Coalition“, sprach von einem ungerechten und krankhaften Urteil. Er war außer sich und geschockt. Seiner Meinung nach missachtet das Urteil alle Indizien, wonach Kinder, die bei Gleichgeschlechtlichen aufwachsen, genauso gesund und justiert sind (2).

Literatur:
1) Siggins D. und Jalsevac J.: Bisexual prof. raised by lesbians who supports traditional marriage faces loss of tenure. LifeSiteNews, 11. November 2015
2) Johnson B.: Judge reportedly removes foster child from lesbian couple, says children do better with children do better with opposite-sex parents. LifeSiteNews, 12. Nov. 2015BookCoverImage



Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda (von ihr stammt auch das Foto) ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 21.11.2015 19:16

ZDK



Katholikenkomitee positioniert sich zur Familiensynode
Langes Ringen um den Segen

Es ist das letzte Schlusswort von Alois Glück als Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Und es ist kurz, dafür aber prägnant. Das oberste Laiengremium sei eine wichtige integrierende Kraft für die katholische Kirche.

Ohne das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gäbe es sonst viele auseinanderdriftende Positionen, so der 75-Jährige. Dabei aber ist sehr viel Geduld gefragt, wie die Debatte um ein Papier zur Familiensynode auf der Vollversammlung in Würzburg zeigt. Nahezu den ganzen Vormittag beschäftigten sich die Mitglieder damit, so dass die Beratung um den Fortgang des Gesprächsprozesses mit den Bischöfen faktisch nicht mehr stattfand.

Segnung gelichgeschlechtlicher Paare gefordert

Stattdessen wurde um Formulierungen und Positionierungen rund um Ehe und Familie gerungen. So pochte der Jugenddachverband BDKJ etwa darauf, die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare explizit in den fünf Seiten mit aufzunehmen, auch wenn dies implizit schon drin stand. BDKJ-Vorsitzender Wolfgang Ehrenlechner betonte, die Wertschätzung aller Formen der Partnerschaft sei jungen Menschen wichtig und liege ihnen näher als etwa die Frage nach dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen.

Beide Anliegen fanden dann letztendlich ihren Niederschlag in dem Papier, sowohl die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare wie auch die neuer Partnerschaften von Geschiedenen. Letztere sollten "auf Grundlage einer fundierten Gewissensentscheidung" auch zu den Sakramenten zugelassen werden, heißt es in der letztendlich einstimmig beschlossenen Position. Generell gehe es darum, Brücken zwischen der gelebten Praxis und der Lehre zu bauen. Dazu gehört für das ZdK auch eine Neubewertung bei den Methoden künstlicher Empfängnisverhütung.

Weiterer Dialogprozess mit Deutscher Bischofskonferenz offen

Doch das lange Ringen hatte seinen Preis: Denn wie es nun in dem im Herbst endenden Dialogprozess der Deutschen Bischofskonferenz nach Vorstellung des Zentralkomitees weitergehen soll, ist völlig offen.

Der Gesprächsprozess war 2010 nach dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche Deutschlands eingerichtet worden, um neues Vertrauen zu gewinnen. Lediglich fünf Minuten blieben ZdK-Vize Claudia Lücking-Michel, um aus einer entsprechenden Arbeitsgruppe des Laiengremiums zu berichten. Eines ist immerhin klar: Es sei im Moment nicht opportun, eine bundesweite Synode zu fordern, sagte sie. Zudem gelte es, die Gemeinsame Konferenz des ZdK mit der Bischofskonferenz auszubauen.

Glück hatte bereits am Freitag den vor fünf Jahren gestarteten Dialogprozess als "fruchtbar" bezeichnet. Aus Sicht des scheidenden ZdK-Präsidenten dürfe dieser im September mit einer Veranstaltung in Würzburg nicht enden. Doch wie genau an bestimmten Themen gemeinsam zwischen Laien und Bischöfen weitergearbeitet werden soll, kann niemand bisher so genau sagen. Viele Laien wünschen sich eine verbindlichere Form, mehr synodale Strukturen, so viel wird am Rand der Vollversammlung deutlich.

Diskussionen um Nachfolge von Alois Glück als ZdK-Präsident

Ebenso Gesprächsthema in und jenseits der Beratungen war in Würzburg die Nachfolge von Alois Glück. In einem halben Jahr müssen die Mitglieder darüber entscheiden. Klarheit herrscht nun zumindest darüber, dass es dann keine Doppelspitze geben wird. Ziemlich deutlich wurde ein entsprechender Antrag von BDKJ und mehreren Vertretern aus Diözesanräten am Freitag abgelehnt.

Mit einer eigenen Findungskommission sucht das ZdK derzeit nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für das Spitzenamt. Es gebe keinen Mangel an geeigneten Personen, betonte Glück. Lediglich das Zeitbudget für das Ehrenamt sei eine Herausforderung. Über konkrete Namen wurde in Würzburg nicht gesprochen. Viele wollten nicht zu früh vor der Wahl genannt werden, hieß es aus den Reihen der Mitglieder. Andere betonten, man sehe derzeit nicht den geborenen Nachfolger. Immerhin hat das Katholikenkomitee noch Zeit bis November. "Ich wäre gar nicht erbaut, wenn überall der Nachfolger schon rumlaufen würde", sagte Alois Glück.



(KNA)
http://www.domradio.de/themen/laien/2015...-familiensynode

http://kein-geld-fuers-zdk.de/



http://www.domradio.de/sites/default/fil...g?itok=AaGgBitN



von esther10 21.11.2015 16:28

20.11.15 15:48 Uhr 896


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Papst Franziskus bescheinigt Deutschland eine "Erosion des Glaubens

Kirchen und nicht zuletzt ein Mangel an sakramentales Leben. Papst Franziskus bescheinigt damit Deutschland eine "Erosion des Glaubens".

Nun teilte das Oberhaupt der Kirche bei seiner Abschlussaudienz im Vatikan den deutschen Bischöfen mit, was dagegen zu tun sei.

Laut dem Papst sei nun die Zeit für eine Neuausrichtung der Seelsorge reif. Die Kirche soll die Menschen in allen Belangen unterstützen und sich stärker als bisher auf die Verkündigung konzentrieren. Die Anwesenheit von Priestern sei hierbei notwendig.
http://www.shortnews.de/id/1179066/papst...on-des-glaubens

von esther10 21.11.2015 16:18

Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Oberbayern: “Wir müssen wir bleiben!”

Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Charlotte Knobloch: “Unser Land darf sich nicht verändern”

In einem Gastbeitrag für die amtliche CSU-Wochenzeitung BAYERNKURIER erklärt die Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: “Wir müssen wir bleiben!”, was an den bekannten bayerischen Spruch erinnert: “Mir san mir”. 100714052333-b1-


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Gemeint sind in diesem Falle aber nicht etwa nur besondere Volkstümlichkeiten und landsmannschaftliche Eigenheiten, sondern die grundlegende Identität Deutschlands angesichts des unkontrollierten Ansturms an den Grenzen.
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Während Kanzlerin Merkel laut einem FAZ-Bericht schon vor vielen Wochen ankündigte, Deutschland werde sich angesichts der Asyl-Situation bis zur Unkenntlichkeit verändern (siehe unser Bericht hier: https://charismatismus.wordpress.com/201...uer-unser-land/), hält Frau Knobloch in ihrem “Bayernkurier”-Beitrag an der Identität Deutschlands fest.
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Entscheidend ist für die Repräsentantin jüdischer Gemeinden in Bayern das Prinzip: “Der Erhalt unserer Kultur und unserer Werte muss auf die Agenda der Volksparteien. Unser Land darf sich nicht verändern.”

Den vollständigen Artikel von Charlotte Knobloch lesen Sie hier: https://www.bayernkurier.de/inland/7627-...sen-wir-bleiben

von esther10 21.11.2015 10:16

Ablass ist wie ein Staubsauger Gottes
Radio Vatikan im Gespräch mit Kardinal Piacenza.

Erstellt von Radio Vatikan am 21. November 2015 um 09:10 Uhr


Befreiung armer Seelen aus dem Fegefeuer

Drei Wochen noch, dann eröffnet Papst Franziskus am 8. Dezember das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Reue, Buße, Versöhnung und Umkehr sind zentrale Begriffe des Jubeljahres, und ausdrücklich will Franziskus die Gläubigen zum Sakrament der Beichte einladen. Wie seit jeher ist die Teilnahme am Heiligen Jahr mit einem vollkommenen Ablass verbunden. Für Angelegenheiten, die mit Buße und Gewissen zu tun haben, ist beim Heiligen Stuhl ein eigener Gerichtshof zuständig: die Apostolische Pönitentiarie. Gudrun Sailer sprach mit Großpönitentiar Kardinal Mauro Piacenza.

RV: Herr Kardinal, die Heiligen Jahre ziehen seit jeher sehr viele Pilger an, weil sie dabei einen vollkommenen Ablass erhalten. Ablass ist ein komplexer Begriff, wie würden Sie ihn einem Laien erklären?

„In der Beichte vergibt Gott die Sünden. Wenn aber der Schmerz über die begangenen Sünden nicht so groß ist, dann bleibt da ein Rest, ein Rückstand von Strafe und Leid. Diesen Rückstand büßt man ab, entweder hier im irdischen Leben oder im Jenseits. Der Ablass – und da liegt seine Kostbarkeit – gibt die unendliche Barmherzigkeit Gottes weiter: er macht an dieser Stelle sauber, nimmt gewissermaßen als Staubsauger Gottes die Krümel der Sünde weg. Wenn also ein Mensch nach der Beichte den Ablass erhält, dann ist er praktisch wie nach der Taufe: Er beginnt ein neues Leben.“

RV: Was müssen Gläubige tun, um den Ablass zu erlangen?

„Die üblichen Auflagen sind: Beichte und Kommunion, Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters, ein Vaterunser und das Glaubensbekenntnis. Diese Auflagen sind wichtig, weil sie das Ganze strukturieren – aber das wichtigste ist die Substanz. Und die liegt in der aufrichtigen Reue des Herzens. Beichte und Ablass gehören zusammen, und auf ihnen liegt der Fokus eines jeden Heiligen Jahres.“

RV: Papst Franziskus hat für die Dauer des Jubiläumsjahres die Heilige Pforte des Petersdoms zur „Pforte der Barmherzigkeit“ erklärt. Was bedeutet das?

„Die Tür hat in kirchlichen Gebäuden immer eine große symbolische Bedeutung. Bei Johannes sagt Jesus: Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden. Es ist ein Übergehen vom Zustand der Sünde in den Zustand der Gnade. Auf diese Theologie verweist der Papst, wenn er eine Heilige Pforte öffnet. Klarerweise ist es keine magische Tat, eine Pforte zu durchschreiten. Es ist vielmehr dann ein religiöses Zeichen, wenn ich ihm einen Inhalt gebe. Wenn ich also glaubend diese Pforte durchmesse, mitsamt dem Staub, der sich während der Pilgerschaft durch die Welt auf mein Kleid gelegt hat, und wenn ich mich innerlich sammle und sage, ich möchte gerne von einem Zustand der Sünde in einen Zustand des Lebens gelangen, und ich erkenne an, dass Christus meine Tür ist, meine Rettung, und ich höre in meinem Ohr Jesus sagen: Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden – dann bin ich im Einklang mit dem, was der Heilige Vater uns sagen wollte, indem er uns diese Pforte wies.“

„Hier ist die Spannung der Seelen zu spüren”
RV: Die Pönitentiarie ist als Gnadengerichtshof der katholischen Kirche für Lossprechungen von schwersten Sünden zuständig. Verhandelt werden hier Fragen, die das innerste Gewissen betreffen. Wie kann man sich die Arbeit vorstellen, die hier geleistet wird?

„Ich würde sagen, die Pönitentiarie ist eine große Waschmaschine, die am Werk ist. Aber man kostet auch, pastoral gesprochen, den tiefen Sinn der Kirche und des Priesters, der lossprechen kann. Das ist eine außergewöhnliche Kurienbehörde. Bei uns geht es nicht so sehr um Akten – ich sage das mit höchstem Respekt für die Arbeit aller anderen Kurienbehörden, jedes Dikasterium tut seine Pflicht. Aber hier ist die Spannung der Seelen zu spüren. Die reuigen Seelen, die Versöhnung suchen. Und es ist eine Freude, diese Versöhnung geben zu können. Es ist eine Freude, so arbeiten zu können, Tränen trocknen zu können, Hoffnung zurückgeben zu können, und dazu anstiften zu können, wieder Lebensfreude zu gewinnen, die Freude, den Glauben im Alltag wieder zu entdecken.“

RV: Kommt auf die Pönitentiarie im Heiligen Jahr mehr Arbeit zu als sonst?

„Wir legen mehr Augenmerk auf die Beichten in den römischen Basiliken, es wird etwa mehr Beichtväter in den verschiedenen Sprachen geben, und wir denken auch an Hilfstruppen, die den Pilgern bei der Gewissenserforschung beistehen können. Das Heilige Jahr ist ein Jahr der friedensstiftenden Realität für die Seelen. Sicher, die Pönitentiarie ist ein Tribunal, aber eines, in dem die Akten sozusagen mit den Tränen der heilsamen Buße durchtränkt sind und dann getrocknet werden an der Sonne der göttlichen Barmherzigkeit. Und das täglich! Bei uns ist immer Jubiläum.“

Foto: Befreiung armer Seelen aus dem Fegefeuer – Bildquelle: Wolfgang Sauber / Wikipedia
kathnews


von esther10 21.11.2015 10:15

Apostel der Freude, nicht Funktionäre“

Papst unterstreicht die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern.
Erstellt von Radio Vatikan am 20. November 2015 um 21:41 Uhr


Priesterkragen

Vatikan (kathnews/RV). „Der Weg eines Priesters zur Heiligkeit fängt im Seminar an.“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag zu Teilnehmern eines Vatikan-Kongresses. Er finde es richtig, dass die Kleruskongregation seit einem Motu Proprio von Benedikt XVI. vor zwei Jahren auch Kompetenz für Priesterseminare habe. Das erste Priesterseminar sei allerdings die Familie, so Franziskus. „Das menschliche Reifen ist unabdingbar für Priester, damit sie lernen, sich nicht von ihren Grenzen bestimmen zu lassen, sondern vielmehr ihre Talente zur Geltung zu bringen.“ Wenn ein Priester „häufig traurig, bestürzt oder hart“ sei, dann sei das „weder für ihn selbst noch für sein Volk gut“, urteilte der Papst; stattdessen solle jeder Priester „Apostel der Freude“ sein.

Einmal mehr unterstrich Franziskus die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern. Sie fielen „nicht vom Himmel“, sondern stammten „aus dem Volk“, seien „für das Volk geweiht“ und sollten „inmitten des Volkes wirken“. „Der Priester ist kein Seelsorge- oder Evangelisierungs-Profi, der seine Arbeit macht und dann nach Hause geht.“ Das Gute, das Priester wirken können, entstehe vor allem aus ihrer „Nähe und ihrer Liebe zu den Menschen“. „Väter und Brüder“ seien sie, nicht etwa „Funktionäre“. Der Papst äußerte sich vor Teilnehmern eines Kongresses der vatikanischen Kleruskongregation. Er beschäftigt sich mit den beiden Konzilsdokumenten über Priester, die vor fünfzig Jahren veröffentlicht wurden: Optatam totius und Presbyterorum Ordinis.

Foto: Priesterkragen – Bildquelle: Kathnews

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