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von esther10 28.03.2018 00:33

Asia Bibi nicht vergessen – Mann wegen Beleidigung des Islam lebendig verbrannt



Asia Bibi Christin und fünffache Mutter seit Oktober 2010 in der Todeszelle wegen Beleidigung des Islam Moslem am 21. Dezember wegen selbem Vorwurf von Islamisten bei lebendigem Leib verbrannt(Islamabad) Die Christen Pakistans, aber auch Christen auf der ganzen Welt und Menschenrechtsorganisationen erinnern in der Vorweihnachtszeit an das Schicksal von Asia Bibi.

Die pakistanische Christin und mehrfache Mutter war im Juni 2009 wegen des Vorwurfs der Beleidigung Mohammeds und des Islams verhaftet worden. Seither befindet sie sich im Gefängnis. Im Oktober 2010 wurde sie zum Tode verurteilt. In der Todeszelle wartet sie auf die Berufungsverhandlung. Asia Bibi lebt wegen Mordaufrufen unter schwierigsten Haftbedingungen. Das ihr zugeteilte Wachpersonal erfüllt seinen Auftrag unter strikter Geheimhaltung, weil auch dieses mit dem Tod bedroht wurde.

Asia Bibi seit zwei Jahren in Todeszelle – Morddrohungen zwingen zur Einzelhaft

Am 2. März 2011 wurde der Minister für die religiösen und ethnischen Minderheiten Pakistans, der Katholik Shahbaz Bhatti von der islamistischen Terrorgruppe Tehrik-e-Taliban Pakistan (TTP) ermordet. Bereits zwei Monate zuvor war der moslemische Gouverneur der Heimatprovinz Asia Bibis, Salam Taseers von einem seiner Leibwächter exekutiert worden. Beide wurden ermordet, weil sie sich für Asia Bibi und für eine Änderung des berüchtigen Anti-Blasphemiegesetzes eingesetzt hatten. Das schriftliche Vermächtnis „Für Christus will ich sterben“, das Shahbaz Bhatti einige Jahre vor seiner Ermordnung verfaßt hatte, fand weltweite Aufmerksamit und sorgte für große Berührung.

Eine Änderung, auch nur eine Abschwächung des berüchtigten Gesetzes sei derzeit in Pakistan undenkbar. Die Regierung wage aus Angst vor islamistischen Unruhen nicht einmal den Einzelfall Asia Bibi anzurühren. Daran änderte auch nichts der Appell von 736 Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Menschenrechtsorganisationen, vor allem auch die katholische Kirche haben in geheimen diplomatischen Verhandlungen eine Lösung des Falles durch Ausreise von Asia Bibi versucht.

Für die Regierung ist der Fall der Christin jedoch so explosiv, daß sich die Politiker derzeit nicht trauen, auch nur geringe Hafterleichterung zu gewähren. Anfang Januar 2011 kündigte die Islamistengruppe Moaviya ein Selbstmordattentat gegen Asia Bibi an, sobald sie in einem Gerichtssaal, im Gefängnis oder bei einem Gefängnistransport ausreichend nahe an sie herankomme. Im Mai 2011 forderte Yusef Qureshi, ein Imam von Peshawar, mit einer Fatwa zur Ermordung der Christin auf und setzte dafür ein Kopfgeld aus.

Weder Gesetzesänderung noch Lösung für Asia Bibi in Sicht – Politik hat zu große Angst vor Islamisten
Unterdessen „betet und fastet Asia Bibi regelmäßig“ im Frauengefängnis von Sheijhupura „für die Christen Pakistans“, wie der Vorsitzende der Masihi-Stiftung bekanntgab, von der Asia Bibi betreut wird und die auch ihre Verteidigung organisiert. Die Stiftung verteidigt Asia Bibi nicht nur gegen ein „ungerechtes und inakzeptables Gesetz“, sondern auch, weil sie von der Unschuld der fünffachen Mutter im Sinne der Anklage überzeugt ist. Das Gesetz öffne Tor und Tür für „willkürliche Anzeigen und Vergeltungsakte aus niedrigen persönlichen Beweggründen und Asia Bibi wurde ein Opfer davon“.

Moslem auf offener Straße von islamistischem Mob bei lebendigem Leib verbrannt

In Seeta im Bezirk Sindh wurde ein Moslem von einem fanatischen islamistischen Mob auf offener Straße blutig geprügelt. Dann wurde er von mehr als 200 Angreifern bei lebendigem Leib verbrannt. Er war, so die Anschuldigung seiner Mörder, verdächtigt worden, einige Seiten des Koran „entweiht“ zu haben. Der Mann war von der Polizei festgenommen worden, nachdem gegen ihn Anzeige wegen Beleidigung des Islam erstattet worden war. Eine fanatische Horde von Islamisten drang in den Polizeiposten ein, erzwang die Herausgabe des Verhafteten und zerrte ihn auf die Straße, wo man Lynchjustiz an ihm übte. Die hinzugerufenen Polizeiverstärkung nahm anschließend 20 Personen fest.

Rechtsunsicherheit durch schwache Polizei – Wenig Vertrauen in Behörden

Laut den Angaben des örtlichen Imam Usma Memon habe sich der Mann nur auf der Durchreise befunden. „Am 20. Dezember hatte er an der Moschee um eine Unterkunft gebeten. Vor dem Schlafengehen hat er gebetet. Am nächsten Morgen fanden einige Gläubige einige verbrannte Seiten des Koran.“ Die Moslems verdächtigten den Reisenden, selbst Moslem, und brachten ihn zur Polizei nach Rajo Dero, wo sie Anzeige gegen ihn erstatteten. Die Nachricht der Verhaftung verbreitete sich in Windeseile und eine aufgebrachte Menschenmenge von mehr als 200 Personen stürmte den Polizeiposten. Vor den Augen von 12 Polizisten wurde der Mann schwer mißhandelt und dann verbrannt.

Der zuständige Polizeichef Usman Ghani gab bekannt, daß die Polizisten supendiert und wegen Amtsunterlassung angezeigt wurden. Gegen die 200 Angreifer wurde Anzeige wegen Mordes und Widerstand gegen die Staatsgewalt erstattet.
https://www.katholisches.info/2012/12/as...ndig-verbrannt/
Text: Asianews/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 28.03.2018 00:29



Freimaurerei und Katholizismus

Schon sehr früh, kaum zwanzig Jahre nach Beginn der modernen Freimaurerei, galt die Freimaurerei als unvereinbar mit dem Katholizismus.

Pedro Trevijano Etcheverria -3/26/18 4:26 PM

Die Frage, auf die dieser Artikel zu antworten versucht, ist einfach: Ist es kompatibel, ein Freimaurer und ein Katholik zu sein? Aus Sicht der Freimaurer sind die Meinungen geteilt: Es gibt diejenigen, die an Kompatibilität glauben, weil sie glauben, dass die Freimaurerei Menschen aus allen Religionen einschließen kann, einschließlich der Katholiken und derer, die nicht denken. Im katholischen Bereich ist die Sache klarer: Das Lehramt der Kirche bestätigt kategorisch die Unmöglichkeit, beide Güter ausnahmslos zu versöhnen.

Und es ist, dass ein Christ denkt, dass Gott sich den Menschen offenbart hat, das heißt, wir glauben an den Gott der Offenbarung, wohingegen die Freimaurerei diese Offenbarung nicht annimmt. Während es in der katholischen Kirche keine verborgenen Lehren gibt, sondern nur für Eingeweihte, zeigt die Freimaurerei okkulte Lehren und Praktiken, eine Esoterik, die von der Heiligen Schrift abgelehnt wird (Lev 19,31; 20,6-27; Apg. 16) , 16-18 und 19,19-20) und durch den Katechismus der Katholischen Kirche (2115-2118). Die Freimaurerei war immer relativistisch, säkular und in der Neuzeit ein Verfechter der Geschlechterideologie.

Schon sehr früh, kaum zwanzig Jahre nach Beginn der modernen Freimaurerei, galt die Freimaurerei als unvereinbar mit dem Katholizismus. Der Stier "In Eminenti" von Clemens XII vom 2. April 1738 ist das erste päpstliche Dokument gegen sie. Freimaurer werden ipso facto exkommuniziert ,das heißt automatisch, die Absolution dem Papst vorbehalten, außer im Todesfall. Andere Päpste, wie Pius VI., Pius VII., Pius VIII., Leo XII., Gregor XVI., Leo XIII., Haben mit seiner Enzyklika "Humanum Genus" diese Verurteilung wiederholt. Im Kanon 2335 des Codex des kanonischen Rechts von 1917 erklärte er, dass „diejenigen, die ihren Namen der freimaurerischen Sekte oder anderen Verbänden des gleichen Geschlechts, die Handlung gegen die Kirche oder gegen legitimen zivilen Behörden geben, ipso facto Exkommunikation entstehen einfach dem Apostolischen Stuhl vorbehalten ».

Aber diese Exkommunikation wird im Kodex vom 25. Januar 1983, dass in seinem Kanon 1374 nicht ausgedrückt sagt: " Eine Person , die einen Verein verbindet die Verschwörungen gegen die Kirche ist mit einer gerechten Strafe belegt werden; Wer diesen Verband fördert oder leitet, muss mit einem Interdikt bestraft werden " . Diese neue Formulierung jedoch führte zu zwei Entwicklungen in Bezug auf den Kodex von 1917: Es ist nicht automatisch und nicht ausdrücklich Freimaurerei wie erwähnt eine Vereinigung, die gegen die Kirche verschwören.

Diese Änderung des Schreibens führte logischerweise zu Zweifeln. Um die Kongregation für die Glaubenslehre zu lösen, dann von Kardinal Ratzinger geleitet, am 26. November veröffentlicht wird, 1983, mit Zustimmung des Papstes, eine „Erklärung über die Freimaurerei“, in dem er sagte: „Es hat die vorgestellt Frage, ob sich das Urteil der Kirche in Bezug auf die Freimaurerei geändert hat, da es im neuen Codex des kanonischen Rechts nicht ausdrücklich erwähnt wird, wie es im vorhergehenden Code »war. Und wenig später fährt er fort: "Das negative Urteil der Kirche über freimaurerische Vereinigungen hat sich nicht geändert, weil ihre Grundsätze immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden; folglich ist die Zugehörigkeit zu ihnen immer noch von der Kirche verboten.Ein Katholik und Mason zu sein ist unvereinbar.

Die unterschiedlichen Gesetze der Geschlechterideologie, die in Spanien und anderen Ländern erlassen werden, lassen uns fragen, wer hinter diesen Kampagnen steht. Den Einfluss und die Präsenz der Freimaurerei zu leugnen scheint mir ein großer Einfallsreichtum. Und im Hinblick auf der Toleranz, die beide Prahlerei, einen glücklichen Ausdruck von Unamuno erinnern: „In Frankreich kann man nicht frei denken, müssen wir frei Denker sein.“ Und das ist es, was sie in Spanien mit den politisch korrekten Gesetzen tun wollen. Sie wissen: zu dem, der nicht zustimmt, große Geldstrafen.
galt die Freimaurerei als unvereinbar mit dem Katholizismus.
http://www.infocatolica.com/?t=opinion&cod=31905
Pedro Trevijano, Sacedote
http://www.infocatolica.com/
+
http://www.infocatolica.com/?t=opinion&cod=31835

von esther10 28.03.2018 00:22




Ausnahmezustand: Mindestens 50 Bewaffnete stehen sich in deutscher Großstadt gegenüber

Heute, 09:51 Uhr
Beitrag von News Team
Sie haben Eisenstangen, Teleskopschlagstöcke und Macheten dabei und sind bereit, sie auch einzusetzen. Nicht zum ersten Mal ist es in Duisburg zu einer in aller Öffentlichkeit ausgetragenen Auseinandersetzung gekommen. Doch das Aumaß der Gewaltbereitschaft ist diesmal noch extremer.


Natürliche Hilfe in stressigen Zeiten

Die täglichen Anforderungen in Beruf und Alltag wachsen Ihnen über den Kopf? Sie haben das Gefühl, nicht mehr mitzukommen, und stehen ständig unter Strom? Damit sind Sie nicht allein. Die hohen Ansprüche unserer Leistungsgesellschaft bringen viele Menschen an ihre Grenzen. Insbesondere Mehrfachbelastungen durch familiäre und berufliche Verpflichtungen führen früher oder später zu Überlastungserscheinungen. Die Grenze der Belastbarkeit ist schnell erreicht – mental und auch körperlich.

Mehr erfahren Distributed by CONATIVE Pflichtangaben
Wie die Polizei am Mittwoch über den Vorfall vom Dienstagabend mitteilte, standen sich gegen 20 Uhr am Hamborner Altmarkt zwei Personengruppen aus etwa 20 und 30 Personen gegenüber. "Auch gegenüber den eingesetzten Polizisten verhielt man sich sehr aggressiv, beleidigte die Beamten oder bewarf sie mit Gegenständen", berichteten die Beamten.

hier VIDEO
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...aign=Ausnahmezu

Mit hinzugezogenen Verstärkungskräften trennte die Polizei schließlich die Gruppen und nahm 50 Personen vorläufig fest. Nach Personalienfeststellung und erkennungsdienstlicher Behandlung verblieben 20 im Polizeigewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch ist eingeleitet. Einen Grund für die Auseinandersetzung wollte der Polizei gegenüber keiner der Beteiligten äußern.
+
hier VIDEO

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...aign=Ausnahmezu

Ungelöster Mordfall Tristan (13) - Kinder fanden seine verstümmelte Leiche

von esther10 28.03.2018 00:18

Maria, Mutter der Kirche

Notifikation von Kardinal Sarah für den Pfingstmontag
28. März 2018


Maria Mutter der Kirche
Maria, Mutter der Kirche - Notifikation von Kardinal Sarah von der Gottesdienstkongregation.

(Rom) Am vergangenen 3. März wurde bekanntgegeben, daß die Memoria B. Mariæ Virginis Ecclesiæ Matris in den Römischen Generalkalender eingeführt wurde. Nun veröffentlichte Kardinal Sarah eine klärende Notifikation dazu.

Das Dekret zur Einführung des verbindlichen Gedenktages der seligsten Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, war am 11. Februar von Papst Franziskus approbiert und vom Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Robert Kardinal Sarah, unterzeichnet worden. Der Gedenktag wird künftig am Pfingstmontag begangen.

Zugleich mit dem Dekret waren auch die entsprechenden liturgischen Texte veröffentlicht worden.

Nun ließ Kardinalpräfekt Sarah noch eine Notifikation folgen, die das Datum vom 24. März trägt, aber heute in lateinischer, italienischer, englischer und spanischer Sprache veröffentlicht wurde.

Mit der Notifikation ruft der Kardinal in Erinnerung, daß die Einführung der Memoria für alle verbindlich ist, und der Gedenktag „von allen“ bereits in diesem Jahr am Pfingstmontag zu zelebrieren ist, „weshalb es angemessen erschien, folgende Hinweise zu geben“.

„Die Rubrik, die im Missale Romanum nach den Formularen der Pfingstmesse zu lesen ist: ‚An den Orten, wo gewöhnlich die Gläubigen zahlreich an der Messe am Pfingstmontag und Pfingstdienstag teilnehmen, wird die Messe vom Pfingstsonntag genommen oder man liest eine Votivmesse des Heiligen Geistes‘ (Missale Romanum, S. 243), gilt noch, da sie keine Ausnahme vom Vorrang der liturgischen Tage vorsieht, der – was ihre Zelebration betrifft – einzig durch die Tabelle der liturgischen Tage geregelt ist (vgl. Normæ universales de Anno liturgico et de Calendario, n. 59). Ähnlich ist der Vorrang durch die Bestimmungen über die Votivmessen geordnet: ‚Missæ votivæ per se prohibentur in diebus quibus occurrit memoria obligatoria aut feria Adventus usque ad diem 16 decembris, feria temporis Nativitatis a die 2 ianuarii, et temporis paschalis post octavam Paschatis. Si tamen utilitas pastoralis id postulet, in celebratione cum populo adhiberi potest Missa votiva huic utilitati respondens, de iudicio rectoris ecclesiæ vel ipsius sacerdotis celebrantis‘ (Missale Romanum, S. 1156, vgl. Institutio Generalis Missalis Romani, Nr. 376).

Dennoch ist bei gleichrangiger Bedeutung die verbindliche Memoria der seligsten Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, vorzuziehen, deren Texte dem Dekret mit den angegebenen Lesungen angefügt sind, die als Eigentexte zu betrachten sind, da sie das Geheimnis der spirituellen Mutterschaft erhellen. In einer künftigen Ausgabe des Ordo lectionum Missae Nr. 572 bis wird die Rubrik ausdrücklich anweisen, daß die Lesungen Eigentexte sind und, obwohl es sich um ein Gedenken handelt, anstelle der Tageslesungen anzuwenden sind (vgl. Ordo lectionum Missæ, Prænotanda, Nr. 83).

Sollte dieses Gedenken mit einem anderen Gedenken zusammenfallen, wird den Grundsätzen der Generalordnung des liturgischen Jahres und des Kalenders gefolgt (vgl. Tabelle der liturgischen Tage, Nr. 60). Da das Gedenken an die seligste Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, mit Pfingsten verbunden ist, so wie das Gedenken an das Unbefleckte Herz der seligsten Jungfrau Maria mit der Zelebration des Allerheiligsten Herzens Jesu zusammenhängt, kommt für den Fall eines Zusammenfallens mit einem anderen Gedenken an einen Heiligen oder einen Seligen, gemäß er liturgischen Tradition der Vorrangstellung zwischen den Personen, dem Gedenken der seligsten Jungfrau der Vorrang zu.

Robert Kardinal Sarah
Präfekt

Arthur Roche
Erzbischof Sekretär

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)
https://www.katholisches.info/2018/03/no...-pfingstmontag/

von esther10 28.03.2018 00:15

Skandal: Der künftige Bischof von Würzburg sprach auf ultralinker Demonstration

Veröffentlicht: 28. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Antifa, Bischof Hofmann, Burkhard Hose, Demonstration, designierter Bischof, Dr. David Berger, Dreyer, Gewalt, Hochschulpfarrer, Kandel, Linksextreme, Mitläufer, Mord an Mia, Polizei, Würzburg

Von Dr. David Berger



Bevor es in Kandel zu den gewalttätigen Ausschreitungen von linker Seite gegen die Polizei kam, sprach nicht nur SPD-Ministerpräsidentin Dreyer, sondern auch der designierte Bischof von Würzburg, Franz Jung.

Er rückte besorgte Frauen, Mütter und Töchter in die Nähe von Nationalsozialisten und ebnete so ebenfalls den Weg für die Krawalle gegen die Polizei.

Tatsächlich trat der designierte Würzburg am vergangenen Samstag u.a. mit SPD-Ministerpräsidentin Dreyer in Kandel bei der ultralinken „Dreyer-Demo“ auf. Dieser Auftritt war allerdings alles andere als harmlos.

Er war dort unter jenen Rednern vertreten, die nicht nur die vom verfassungsschutz überwachte „Antifa“ besonders willkommen hießen, sondern die Teilnehmer dieser Veranstaltung so sehr aufheizten, dass es danach zu gewaltsamen Randalen gegen die Polizei kam.

Die Polizei bekam jene Aggressionen ab, welche die Teilnehmer der „Dreyer-Demo“ eigentlich an den Frauen, Müttern und Töchtern auslassen wollten, die gegen die in Deutschland seit 2015 explosiv ansteigende (sexuelle) Gewalt gegen Frauen und Mädchen demonstrierten.

Die zuvor unter der Ägide Dreyers gehaltenen Reden trugen ganz wesentlich dazu bei, bei den Zuhörern die Hemmschwelle für solche Gewalt deutlich zu senken.

…Und mittendrin ein designierter Bischof, der sich an diesem Treiben beteiligt!

Ganz gleichgeschaltet mit der Diktion des Systems Merkel, sah er in der eigentlichen Demo „rechtspopulistische Propaganda“ am Werk, die den brutalen Mord an Mia von Kandel angeblich nur instrumentalisiere.

Wie das bei Mitläufern häufig vorkommt, wollte er aber seine Systemtreue besonders unter Beweis stellen, indem er die üblichen Aussagen von Politikern und Staatsfunk noch zu überbieten suchte:

Er unterstellte denen, die „Widerstand“ und „Lügenpresse“ riefen, „nationalsozialistische Parolen“ zu verbreiten, die „in unserem Land sicher nicht mehr laut werden dürfen“.

Im Unterschied zu Berlin hielt sich in Kandel die Polizei jedoch an die Devise, dass Demonstrationsfreiheit nicht nur für Frau Dreyer und den designierten Bischof von Würzburg gilt, sondern auch für die zurecht besorgten Frauen, Mütter und Töchter von Kandel. Genau das rief dann die wütende Gewalt der Dreyer/Jung-Demonstranten hervor.

Jung wird sich in Würzburg wohl fühlen, denn er kommt in eine Diözese, wo auch unter Bischof Hofmann jene Priester im Amt blieben, die sich ganz offen gemeinsam mit der Antifa engagieren.

Vor einem Jahr berichtete ich hier bei PP:

Bei einer Demonstration „gegen Rechtsextreme“ waren nicht nur der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt, sondern auch der Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal sowie der katholische Hochschulpfarrer Burkhard Hose bereitwillig zur Stelle, als es darum ging, mit Linksextremisten gemeinsam auf die Straßen zu gehen.

Die Reihen fest geschlossen, lief das Dreigestirn hinter einem Banner der häufig zu Gewalttätigkeiten und kriminellen Aktionen neigenden „Antifa“ hinterher.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-demonstration/

Quelle und Fortsetzung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/03/28/franz-jung-amp/


von esther10 28.03.2018 00:14

Verbände oder Moscheen? Ignorierter Missbrauch wird zu einem Virus


GIAS VERHAFTUNG
FOGISMUS nebenan, dank Multikulturalismus


Die Festnahme von Foggia und die Beschlagnahme des islamischen Zentrums Dawa zeigt, dass wir auf einem Pulvermagazin sitzen, das explodieren könnte. Isis ist unter uns, mehr als wir denken und nährt wie ein Blutegel der kleinen Blutverluste, die in den letzten Jahren der wilde und kriminogene Multikulturalismus im europäischen sozialen und politischen Gefüge verursacht

hier geht es weiter

http://lanuovabq.it/it/associazioni-o-mo...o-diventa-virus

+++++++++++++++++++++++++++++++
NEUER ANTISEMITISMUS
Paris, der einen Holocaust-Überlebenden ermordet hat?



Vergangenen Freitag wurde Mireille Knoll, eine 85 Jahre alte französische Jüdin, in ihrem Haus ermordet. Sie war 1942 nur knapp der Nazi-Razzia entkommen, wurde aber von der klaren Wut ihres Mörders nicht gerettet. Angehörige und Bekannte des Opfers sagen, dass sein Mörder ein Muslim ist. Medien und Behörden schweigen zu diesem "Detail"

Kleines Denkmal im Haus des Opfers, Mireille Knoll

Seltsame Titel lauern auf allen wichtigen Informationskanälen, von Ansa runter bis zu den Grenzen gefälschter Nachrichten. Vergangenen Freitag wurde in Paris die 85-jährige französische Französin Mireille Knoll in ihrem Haus ermordet. Sie war 1942 nur knapp der Nazi-Razzia entkommen, wurde aber von der klaren Wut ihres Mörders nicht gerettet. Der Verdacht fällt auf den Nachbarn. Vermutlich hat er sie zusammen mit einem Komplizen mit elf tödlichen Stichen behandelt, bevor er die Wohnung in Brand gesetzt hat. Ein schreckliches Verbrechen an einer schwachen Person mit einer tragischen Vergangenheit, einem antisemitischen Mord.

Es ist wahr: Für den französischen Staatsanwalt ist das Motiv klar und es ist Antisemitismus. Für die beiden Männer, die festgenommen und des Verbrechens angeklagt sind, gibt es den erschwerenden Umstand des Rassenhasses. Aber wir sind am Rande der falschen Nachrichten für das, was die Titel und die große Mehrheit der Artikel nicht sagen: Was sind die zwei Männer für das Verbrechen verhaftet? Was ist ihr Antisemitismus, was ist ihre Matrix? Nach Angaben der Nichte des Opfers sind sie Muslime, und ihr Antisemitismus kennzeichnet den islamischen Radikalismus. Wenn er seine Version bestätigen würde, wäre dies einer der schwerwiegendsten Fälle, die dschihadistische Gefahr aus unserem Gewissen zu entfernen.

Wenn wir "Antisemitismus" lesen, lesen wir die Wahrheit . Aber die Größe und Schwere der Nachrichten können nicht erfasst werden, wenn die Matrix des Antisemitismus fehlt. Wenn es ein Dschihadist ist, unterscheidet es sich sehr vom klassischen Antisemitismus, vom biologischen Rassismus der Nazis und den neuen Neonazi-Rechten. In einer Zeit der Instant-Kommunikation und Twitter macht eine Überschrift den Unterschied, sie verursacht Konsequenzen. Ursachen Aussagen, wie der Wirtschaftsjournalist (und ehemaliger politischer Führer Fare) Oscar Giannino, der sofort fühlte sich gezwungen , zu verurteilen, in einem Tweet, „jeder Politiker für einen oder anderen Grund von Rassismus Blas- und Antisemitismus “. Und mit ihm viele andere, besonders im Bereich der Linken in Italien besiegt. Aber sind wir wirklich sicher, dass es sich um einen Mord handelte, der dem fremdenfeindlichen Recht zuzuschreiben ist?

Was bisher zu Angriffen gegen Juden geführt hatWie das Massaker an der jüdischen Schule in Toulouse, wie das Massaker im Jüdischen Museum in Brüssel, ist die Einnahme von Geiseln all'HyperCacher, Totalitarismus von denen völlig anders wir bisher in Europa bekannt. Es ist der Dschihadismus, der zu tödlichen Gewalttaten gegen französisch-jüdische Bürger geführt hat, wie der Mord an Sarah Halimi, die am 4. April letzten Jahres aus ihrem Fenster geworfen wurde. Der Killer schrie Allahu Akbar, wie alle islamischen Terroristen, aber es dauerte 10 Monate, bis die französischen Behörden die antisemitische Matrix des Verbrechens zugegeben. Und ‚mehr islamistischer Hass gegen Juden, die treibt viele Handlungen der feigen Gewalt und frei, wie die unbekannten auszuführen, die Säure auf einem jew Kinderwagen Baby außerhalb Supermarktes, kontinuierliche Einschüchterung wirkt, wie Kugeln bestreut im Umschlag,

Er verspricht, die NS-Vernichtungs ( „Hitler hatte Recht, alle Juden in den Öfen geschickt werden sollen“ wurde in einer der vielen Drohbriefe von unbekannten jüdischen Familien geliefert geschrieben) fortzusetzen, Schläge als alle Häfen Symbole des jüdischen Glaubens tragen, auch eine einfache Kippa. Die jüdische Gemeinde in Frankreich macht 1% der Gesamtbevölkerung aus, aber laut Angaben des Innenministeriums ist sie zur Hälfte rassistisch gewalttätig.

Und fast immer handelt es sich um Gewaltakte muslimischer Einwanderer, es ist der "neue Antisemitismus" des Imports. die Schläge von jemandem, der Symbole der jüdischen Religion trägt, auch nur eine einfache Kippa. Die jüdische Gemeinde in Frankreich macht 1% der Gesamtbevölkerung aus, aber laut Angaben des Innenministeriums ist sie zur Hälfte rassistisch gewalttätig. Und fast immer handelt es sich um Gewaltakte muslimischer Einwanderer, es ist der "neue Antisemitismus" des Imports. die Schläge von jemandem, der Symbole der jüdischen Religion trägt, auch nur eine einfache Kippa. Die jüdische Gemeinde in Frankreich macht 1% der Gesamtbevölkerung aus, aber laut Angaben des Innenministeriums ist sie zur Hälfte rassistisch gewalttätig. Und fast immer handelt es sich um Gewaltakte muslimischer Einwanderer, es ist der "neue Antisemitismus" des Imports.

hier geht es weiter
http://lanuovabq.it/it/parigi-chi-ha-ass...suta-alla-shoah
+
http://lanuovabq.it/it/liberta-religiosa

von esther10 28.03.2018 00:13



Das goldene Vater Unser, in der Karwoche täglich 3 X beten
#1 von esther10 , 07.04.2011



Das goldene Vaterunser, soll man ab Palmsonntag, die ganze Karwoche über, beten. Täglich 3 X....

Als Jesus und unsere liebe Frau beieinander saßen im größten Schmerz und Herzeleid, sie voneinander Abschied nahmen:

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Palmsonntag sein:

Am heiligen Palmsonntag werde ich sein, ein Herr über alle Herren und ein König über alle Könige, des Himmels und der Erde.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Montag sein:

Am heiligen Montag werde ich schon ein trauriger Wandersmann sein.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Dienstag sein, am heiligen Dienstag werde ich ein Prophet sein, werde predigen, meine Worte werden wahr werden, werden dringen durch die ganze Welt.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Mittwoch sein, am heiligen Mittwoch werde ich ein blutroter Mann sein, um 30 Silberlinge.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Gründonnerstag sein, am heiligen Gründonnerstag werde ich mit meinen Jüngern essen, das letzte Abendmahl , das heilige Osterlamm.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Karfreitag sein, ach liebste Mutter mein, das darf ich dir gar nicht sagen, es tut mir von Herzen leid, du sollst nicht verzagen. Man wird mich hoch an das Kreuze hängen, drei Nägel durch Hände und Füße schlagen. Aber ich werde wieder zu Euch kommen.

Ach Son lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Karsamstag sein. Am heiligen Karsamstag werde ich ein Weizenkörnlein sein, werde aber hundertfältige Früchte bringen.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Ostertag sein. Am heiligen Ostertag werde ich von meinem Grabe auferstehen, werde das Kreuz mit den Händen tragen, werde Mutter Maria und die heilige Magdalena wieder sehen.

Wer das goldene Vaterunser in der Karwoche täglich 3 X spricht, dem wird Gott schenken seine Seele und noch 77 andere Selen aus den Peinen.

(Das Gebet hat mich meine Mutter gelehrt)
Das goldene Vater Unser, in der Karwoche täglich 3 X beten
http://www.fatima.pt/pt


von esther10 28.03.2018 00:11



Das Adjektiv kontrovers bedeutet „entgegengesetzt“. - Meinungsverschiedenheit



Arbeitsdokument der katholischen Jugendsynode nennt Abtreibung, Homosexualität "besonders kontrovers"
Abtreibung , Amoris Laetitia , Katholisch , Kohabitation , Empfängnisverhütung , Homosexualität , Humanae Vitae , Manipulation , Papst Franziskus , Jugendsynode

27. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Arbeitsdokument für die kommende Jugendsynode, die angeblich von jungen Menschen verfasst wurde, sagt, dass die katholische Lehre zu "Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben" "besonders kontrovers" sei und dass "sie vielleicht wollen, dass sich die Kirche verändert ihr Unterricht. "

Ungefähr 300 junge Menschen aus der ganzen Welt waren vom 19. bis zum 24. März in Rom auf der Eröffnungskonferenz der Pre- Synode, die ein Arbeitsdokument vorlegte , das den Bischöfen zur Prüfung auf der Synode im Oktober vorgelegt werden sollte. Das Dokument wurde am Wochenende veröffentlicht und am Palmsonntag von jungen Menschen offiziell an Papst Franziskus übergeben .

Die 15 th Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode auf zentriert „ Junge Menschen, die Glauben und Beruf Discernment .“ Es wird in Rechnung gestellt vom Vatikan als „Ausdruck der für die jungen pastorale Sorge der Kirche.“

Als die Jugendsynode verkündet wurde, waren katholische Beobachter misstrauisch. Dies lag an den offensichtlichen Manipulationen der jüngsten Außerordentlichen und Ordentlichen Synoden zur Familie, die sich für Änderungen in den Lehren der katholischen Kirche über die menschliche Sexualität, die Ehe und die Familie einsetzten.

Fordern Sie Papst Franziskus auf, bei verfolgten Katholiken in China zu bleiben. Unterschreibe die Petition hier!

Die Frucht der Synoden über die Familie war die umstrittene Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia, die Katholiken, die in objektiv sündhaften Vereinigungen lebten, die Erlaubnis gab, die heilige Kommunion zu empfangen.

Das Treffen der Vorsynodalen war für Menschen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren geöffnet, und nationale Bischofskonferenzen, andere katholische Institutionen und das Synodalbüro des Vatikans wählten die Teilnehmer aus. Die Gruppe umfasste Katholiken, Nichtgläubige und Menschen anderer Glaubensrichtungen, einschließlich Muslime. Rund 15.000 andere sollten über Facebook-Gruppen auch online zur Diskussion beitragen.

Die vorbereitende Reaktion katholischer Analytiker auf das Arbeitsdokument der Jugendsynode geht von der Tatsache aus, dass der Bericht etwas hilfreich, aber "voraussagbar heterodox" sei, da er aus "funktionalem Arianismus" bestehe.

"Offensichtliche Fälschung"

Der Chefredakteur der First Things, Matthew Schmitz, sagt, der Bericht sei falsch und repräsentativ für die Auferlegung der Wünsche der älteren Generation auf die Jugend von heute.

"Dieses Dokument spricht nicht für junge Katholiken", schreibt Schmitz. "Es repräsentiert weder den katholischen Glauben noch die jungen Leute, die es bekennen."

"Es beschwört und verurteilt eine Kirche, die zu institutionell, zu hierarchisch, zu sehr auf das Heilige auf Kosten der Welt ausgerichtet ist", sagt Schmitz. "Dieses Bild der Kirche ist ein Überbleibsel aus den 1950er Jahren, als die Männer, die jetzt die Kirche führen, junge Rebellen waren."

"Dieses Dokument ist eine offensichtliche Fälschung, eine Vorstellung eines alten Mannes von dem, was die Jungen wollen", schreibt er. "Er denkt, dass sie wollen, was er getan hat."

In seinem " First Things " -Beitrag " Was junge Katholiken wollen " verweist Schmitz auf eine Analogie, die er kürzlich in einer Reihe von französischen Diözesen mit einem Werbefoto gemacht hat. Die Diözesen hatten den unteren Teil der Priesterkapuze mit Airbrush versehen und stattdessen blaue Jeans hinzugefügt, um das traditionelle Symbol des Priestertums zu entfernen.

"Etwas Ähnliches ist diese Woche im Vatikan passiert, wo dreihundert von silberhaarigen Bischöfen ausgewählte Jugendliche gebeten wurden, diesen Bischöfen zu sagen, was junge Menschen wirklich wollen", schreibt Schmitz. "In einer Eröffnungsansprache zu diesem vorsynodalen Treffen sagte Papst Franziskus, er hoffe, dass das Ereignis zu" einer Kirche mit einem jungen Gesicht "führen würde. Aber das Ergebnis ist eine verpfuschte plastische Operation, eine Groteske alter Ideen, die gedehnt und neu gestaltet wurden Jugend."

"Das Dokument soll von jungen Katholiken zum Wohle der Bischöfe geschrieben worden sein", sagt er, "aber es wiederholt auf unheimliche Weise das, was gewisse Bischöfe seit langem gesagt haben."

"Zum Beispiel erklären die" Jugendlichen ":" Manchmal ist es in der Kirche schwer, die Logik zu überwinden, "das ist schon immer so gemacht worden", schreibt Schmitz. "Aber bei der Eröffnung des Treffens hatte Franziskus das gleiche gesagt:, Du provozierst uns, aus der Logik des,, Weges 'herauszukommen".

"Das ist kein Dialog", sagt Schmitz, "es ist ein Echo."

Schmitz kritisiert das Dokument für seine "schlaue" Herabwürdigung der Heiligkeit, "Deflation" des Priestertums und des Ordenslebens und für die Infragestellung der christlichen Moral.

"Das Dokument offenbart sogar ein seltsames Vorurteil gegen den geweihten Raum des Heiligtums", sagt Schmitz, "und manifestiert eine Abneigung gegen das, was heilig, heilig, göttlich ist."

"Das alles ist eine Art funktionaler Arianismus, eine Betonung der menschlichen Dimension der Kirche auf Kosten des Göttlichen", sagt er. "Das Dokument beklagt, dass Menschen Christus als von der menschlichen Erfahrung entfernt wahrnehmen."

"Um diese Lücke zu überwinden, drängt uns das Dokument," die Person Christi, seines Lebens und seiner Menschlichkeit tiefer zu verstehen ", schreibt Schmitz." Seine Göttlichkeit bleibt unerwähnt. "

Chad C. Pecknold hat Schmitz ' Analyse zu sozialen Medien geteilt.

"Erwachsene sollten davor zurückschrecken, die Jugendlichen zu benutzen, um ihre eigenen zu erleben oder um ihre eigenen Ziele voranzutreiben - links, rechts oder anders", schreibt der Professor für Historische und Systematische Theologie der Katholischen Universität von Amerika auf Facebook. "Matthew Schmitz erklärt, warum der jüngste" Jugend-Pre-Synod-Bericht "den Sniff-Test nicht bestanden hat."

Ich suche ein "progressives" Ende
Maike Hickson spekuliert, dass im aktuellen Synodenprozess in einem Bericht für OnePeterFive mehr Manipulationen im Gange sind .

"Die nahe Zukunft wird wahrscheinlich zeigen, auf welche Weise dieses neue Jugenddokument für fortschrittlichere Zwecke verwendet wird als das, was auf den ersten Blick wahrnehmbar ist", sagt Hickson.

Sie beschreibt Aspekte des Vorsynodendokuments, einschließlich der Aussage, dass Jugendliche das Gefühl haben, "die Kirche scheint oft zu streng und oft mit übertriebenem Moralismus verbunden", und sie "brauchen eine einladende und barmherzige Kirche", zusammen mit " Aufnahme."

Sag 'Sweet Jesus' Eis: Ich werde boykottieren, bis du den Namen änderst. Petition hier unterschreiben .

Hickson weist auch darauf hin, dass die Autoren des Dokuments Hoffnung auf einige Änderungen in den Lehrfragen der Kirche äußern, die "heute kontrovers sind", wie "Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben, Ehe und wie das Priestertum in verschiedenen Realitäten wahrgenommen wird Kirche."

Das Thema der Rolle von Frauen wird viermal in das Dokument miteinbezogen, und Hickson weist auch darauf hin, wie zwei Vertreterinnen der feministischen Organisation Voices of Faith eingeladen worden waren , an einer Sitzung vor der Synode teilzunehmen, von denen einer Mitglied des Redaktionsteams war für das endgültige Dokument.

"Es hat den Menschen sicherlich die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Ansichten darüber zu vertreten, was die Kirche ändern sollte, um der Welt der Jungen zu gefallen", schrieb sie.

Hickson schließt: "Und wir erinnern uns auch daran, wie Papst Franziskus zwei Synoden brauchte, um das Ziel zu erreichen, das er von Anfang an in Bezug auf die Eheproblematik beabsichtigt hatte."

"Vorhersehbar widersprüchlich und heterodox"
Robert Royal, Chefredakteur von The Catholic Thing, ist in seiner Analyse des vorsynodalen Dokuments toleranter.

Der Bericht sei, wie er sagt, "hilfreich in gewisser Weise, vorhersehbar widersprüchlich und heterodox in anderen, besonders in seinen gelegentlichen Hoffnungen, dass sich die kirchliche Lehre irgendwie anpassen kann - Schrift, Tradition, sogar die Worte Jesu - zu gegenwärtigen Lebensweisen in krasser Gegensatz zum historischen Christentum. "

Die Themen in dem Dokument sind das, was man von jungen Leuten erwarten würde, schreibt Royal, "der Wunsch nach größerer Begleitung in der Glaubensentwicklung (ohne dass die Kirche moralisierend oder wertend ist), die Rolle der Frau in der Kirche, soziale Gerechtigkeit, verstreute Meinungsverschiedenheiten über Lehren der Kirche über Sex, Ehe, Schwulen, priesterlichen Zölibat. "

"Es gab auch Fragen über Gottes Existenz und hofft, dass die Kirche die Lehre oder die Schrift besser erklären wird", sagt er. "Manche wollen, dass die Kirche sie näher begleitet; Andere fürchten, dass eine solche Begleitung ihre Freiheit einschränken könnte. "

Royal warnt davor, in jedem Drama, das durch den Bericht erzeugt wird, zu viel Glaubwürdigkeit zu erlangen, sowohl wegen der Macht der sozialen Medien, um ein solches Drama zu schaffen, als auch wegen der Umstände, die den Entwurf des Dokumentes betreffen - vorbereitet von "einem Komitee von jungen Leuten nach einer kurzen Begegnung mit andere junge Leute, die vorher einander unbekannt waren, und Beiträge von 15.000 Facebook-Followern. "

Er fragt weiter, ob man "von der Stärke des Glaubens profitieren kann, wenn man auch vor notwendigen Urteilen, nicht vor Personen, sondern vor Wahr und Falsch von Dingen zurückschreckt, die eine Entscheidung verlangen".

"Wenn die Kirche keine starke leitende Hand bietet" Königliche Fragen ", wenn du möchtest, dass sie dort ist (wie deine Eltern), wenn du versagst, aber nicht willst, dass sie dich aktiv berät - was nützt es denen? am meisten auf See? "

Werden junge Leute benutzt?
Es könnte sein, dass Jugendliche im Prozess der Synode durch ihre Unreife und ihre Verletzlichkeit ausgenutzt werden, sagte Maria Madise von der Family of the Family LifeSiteNews.

Sie weist auf einige Teile des Dokuments hin, die besorgniserregend sind. Eine davon ist, dass die jungen Menschen scheinbar die Kirche mehr nach ihren vielen Vorgaben gestalten wollen, darunter auch eine Kirche ohne Urteil, die "jeden liebt" diejenigen, die nicht den wahrgenommenen Standards folgen. "

Madise kritisierte einen Bereich des Dokuments, in dem junge Menschen darauf hinweisen, dass Glaube von der eigenen Identität getrennt werden kann.

Dieser Teil sagt teilweise aus: "Entscheidende Momente für die Entwicklung unserer Identität sind: Den Studiengang bestimmen, unseren Beruf wählen, unseren Glauben entscheiden, unsere Sexualität entdecken und lebensverändernde Verpflichtungen eingehen."

"Nicht lebenslange Verpflichtungen", bemerkt Madise.

Sie äußert sich auch besorgt über den Abschnitt über den Kirchenunterricht, in dem die Jugendlichen das Mantra "Wer soll ich richten?" Zu akzeptieren scheinen.

Wer versucht es auf die gleiche Art und Weise?
Schmitz schreibt in seiner Kolumne, es gäbe derzeit einen Generationswechsel, und der ältere scheint es im Großen und Ganzen nicht zu verstehen.

"Junge Leute wollen die rettenden Worte Christi, die in der gesunden Lehre und in der feierlichen Anbetung gefunden werden", stellt er fest. "Wenn sie nach Brot fragen, gib ihnen keinen Stein."

"Aber egal, was die Jungen wirklich wollen", meint Schmitz und kritisiert gerade den Prozess der Konsultation, um zu bestimmen, wie sich die Kirche verhalten wird.

"Keine jugendliche Versammlung, wie repräsentativ oder fromm auch immer, könnte einer Kirche helfen, die eine Fokusgruppe konsultieren muss, bevor sie predigen kann", sagt er. "Nach so vielen Jahrzehnten des Scheiterns sollte es jetzt leicht zu sehen sein, dass" das Lesen der Zeichen der Zeit "Nabelschau bedeutet, während" Dialog und Begegnung "eine Stimme eines einsamen Menschen ist, die in leeren Kirchen widerhallt.

"Wir müssen die Theologie noch einmal vor die Anthropologie stellen und fragen, was unser Herr will, bevor die öffentliche Meinung befragt wird", sagt Schmitz. "Unsere Begegnung, unser Dialog, ist mit Ihm."


https://www.lifesitenews.com/news/youth-...pecially-contro


von esther10 28.03.2018 00:08

Frau (82) um Tausende Euro gebracht - Das ist die Masche der Betrüger
News Team
Heute, 16:51 Uhr
Beitrag von News Team
Eine 82-jährige Rentnerin aus Tutzing in Oberbayern ist Opfer eines Betrügers geworden. Die Polizei fahndet nach dem Verbrecher und gibt Verhaltenstipps.



Unbekannte Anrufer verwickelten die Seniorin in ein Gespräch und erklärten ihr, ein Einbruch in ihr Haus stünde unmittelbar bevor. Zudem hätten sie den Verdacht, dass die Barschaft der 82-Jährigen aus Falschgeld bestünde. Durch eine geschickte Gesprächsführung gelang es den Tätern, ihr Opfer zur Übergabe von mehreren Tausend Euro an einen Abholer zu bewegen, um die Ersparnisse so zu „schützen“. Erst später hegte die Dame Zweifel und verständigte die Polizei.

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise: Wem ist ein etwa 40 Jahre alter, etwa 175 cm großer Mann aufgefallen, der ohne Jacke, bekleidet nur mit einem weißen Oberteil, zwischen 11:30 Uhr und 14:00 Uhr in Tutzing unterwegs war? Hinweise nimmt die Kripo Fürstenfeldbruck unter der Telefonnummer 08141-6120 entgegen.


Weil davon auszugehen ist, dass diese Betrugsmasche von den Tätern fortgesetzt wird, bittet die Polizei die folgenden Verhaltenstipps zu beachten:

Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei derartigen Anrufen!

Die Täter nutzen häufig einen technischen Trick, durch den die Notrufnummer 110 im Display angezeigt wird. Beachten Sie: Die Polizei ruft Sie niemals unter der Notrufnummer 110 an!

Beenden sie im Zweifelsfall das Gespräch schnellstmöglich, ohne persönliche Daten bzw. Informationen über vorhandene Wertgegenstände oder Bargeld preiszugeben!

Gehen Sie nicht auf Forderungen zur Übergabe von Geldbeträgen oder Wertgegenständen ein!

Rufen Sie im Zweifelsfall die Polizei unter einer dem Telefonbuch entnommenen Telefonnummer an, in eiligen Fällen auch unter der Notrufnummer 110!

Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung!

Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit: Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis!

Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie diese vor dem Vorgehen der Täter!
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...e-der-betrueger

von esther10 28.03.2018 00:05



Manipulationsvorwürfe gegen den endgültigen Text des "Presidio der Jugend"

Carlos Esteban 28. März 2018
Die ersten Hinweise und Zeugnisse kommen, dass der endgültige Text des Jugendpräsidiums, was "junge Katholiken den Papst fragen", teilweise oder vollständig manipuliert wurde.

https://infovaticana.com/

„Hoffentlich wird die Pre-synodale Gruppe war offen, so konnte jeder sehen, wie schockiert und empört, dass Facebook-Nutzer wurden weitgehend ignoriert werden“, ist erleichtert auf Reddit ein Teilnehmer in diesen angeblich reflektiert Online-Debatten in den endgültigen Text.

„Ich weiß nicht, was zu tun ist, ich fühle mich wie sie Worte in meinem Mund“ ... „[N] oder ich kann den Verdacht helfen, dass das Dokument bis zum Ende geschrieben wurde, ohne auch nur die Online-Kommentare zu lesen.“

"Kein einziger Beitrag hat den geringsten Hinweis auf die Rolle der Frau in der Kirche gegeben, die dennoch in dem Dokument erscheint, während die meisten Interventionen zur Unterstützung der Sexualethik und Moral der Kirche ausgesprochen wurden, aber die Dokument scheint etwas anderes zu sagen "

"Am schrecklichsten ist, dass die meisten Kommentare eine Rückkehr zur traditionellen Liturgie forderten."

"Ich fühle mich wie wir betrogen wurden."

Wenn der Vatikan Monsignore Viganò unterzeichnete Mitteilung an das XXI Jahrhundert zu nehmen und es an der Spitze in der Internet-Ära zu platzieren, übersah bestand offenbar eine Folge der Existenz von Netzwerken die Erfüllung dieses Evangeliums Textes ist, dass „nichts es ist so versteckt, dass es nicht entdeckt oder so versteckt werden muss, dass es nicht bekannt ist. "

In wenigen Tagen abgebaut das Netzwerk die versuchte Manipulation einen Brief von Papst Benedikt XVI auf den Viganò versucht, die entgegengesetzte Richtung zu geben, die er hatte, was zu einem universellen Spott und Rücktritt von fibs Teil Präfekten selbst führte.

Und jetzt frühstücken wir mit den ersten Zeichen und Zeugnissen, dass der endgültige Text des Jugendpräsidiums, was "junge Katholiken den Papst fragen", teilweise oder vollständig manipuliert wurde.

Steve Skojec in der katholischen Publikation online OnePeterFive, hat sich die Mühe gemacht zu untersuchen und einige der Teilnehmer, sowohl Gesicht presínodo in Rom als von etwa zweitausend junge Leute zu befragen, die online in vorbereitenden Gesprächen teilgenommen.

Das Ergebnis ist ziemlich traurig, aber wir können nicht sagen, dass das völlig unerwartet ist: Viele der Teilnehmer der leidenschaftlichen Diskussionen erkennen in der Abfassung des endgültigen Textes gar nicht die Themen an, die in den Diskussionen am meisten diskutiert wurden.

Wir sagen, es ist nicht unerwartet, dass der endgültige Text, zu wiederholen wörtlich Phrasen und Slogans auf den Geschmack des Pontifex, wie „Logik“, wiederholte Ideen Francisco und seine Umgebung mit einer quasi-sowjetischen Treue widerspiegelt, die immer gut getan hat " . Man gibt die Zufälle zu, aber wenn sie auch wiederholt werden, suchen sie nach alternativen Erklärungen.

Beachten Sie vor allem die beiden Synoden der Familie und die Fülle von Zeichen und Zeugnissen, die auf dasselbe hindeuten: den Konsens und die Kollegialität zum Ausdruck zu bringen, aber bereits im Vorfeld die Schlussfolgerungen vorbereitet haben, zu denen wir gelangen wollen.

Aber in diesem Fall denke ich, dass sie Hand in Hand gegangen sind und einen ziemlich unwahrscheinlichen Text als eine Reflexion darüber geschaffen haben, was die engagierte katholische Jugend von der Kirche will.

Es wurde kürzlich von Matthew Schmitz in First Things ("Was junge Katholiken wollen") die bedeutende Anekdote eines Fotos, das von mehreren französischen Diözesen als Werbematerial verwendet wurde, aufgegriffen. Auf dem Bild erschien eine ausreichend "heterogene" Gruppe von jungen Leuten - sowohl bei den Geschlechtern als auch bei den Rassen -, die um einen nicht viel älteren Priester lächelten. Problem: Im ursprünglichen Bild trägt der fragliche Priester eine Soutane, ein traditionelles Gewand, das viele junge Priester erhaschen, mit 33 Knöpfen, die an die Jahre erinnern, die Christus auf der Erde verbracht hat.

Also, ohne zu überlegen, die Verantwortlichen für den Prospekt in Frage ‚aggiornaron‘ Bild ‚à la Vigano‘, Photoshop ziehen und den Boden des Soutane in Jeans drehen. Schmitz gut, weil keine bessere Geschichte der Verwirrung, die unsere Prälaten Proiekte oder was nimmt an nicht ‚modern‘ in den Sinn kommt.

Was scheint nicht die ‚Clique‘ von septuagenarian und Achtzigjährigen zu verstehen, wer die ‚Erneuerung‘ verfocht es ist, dass sie, was nach Alter, sollen sie immer noch eine spannende kirchliche Nachricht ist, scheinen die einzige Kirche für diejenigen unter 30 Jahren, die haben bekannt

Daher klingt das Schlussdokument des Präsidiums so grimmig falsch: Es beschreibt, im Gegensatz zu dem, was sie angeblich haben wollen, eine Kirche, die einfach seit Jahrzehnten nicht existiert hat. Ich, die mit 55 Jahren nicht gerade ein junger Mann bin, habe ich ihr nicht begegnet, ich habe nicht gewusst, dass von der "strengen Kirche" die Rede ist.

Ich habe nicht einmal in allen Diözesen Masses höre ich in all den Jahren war eine Predigt, in dem sie gesprochen wird, ein naheliegendes Beispiel zu nehmen, die Hölle, eine theologische Realität, dass Christus fast obsessiv im Evangelium erwähnt. In den Predigten ist das Leben jenseits des Todes praktisch tabu.

Von den Sünden des Fleisches sprechen wir nicht einmal. Es muss ein Witz sein, so zu tun, als sei die Kirche "besessen". Niemals, niemals ein Wort in irgendeiner der Messen, in denen ich gewesen bin. Keine Erwähnung.
Sowohl die Kirche beschreibt diese ‚junge‘ , wie sie sagen Warte sind, ein, Erinnerungen verformt , die in den sechziger Jahren ‚die Türen der Kirche geöffnet‘ (für die scooted meist in den Westen), und die andere , deine Lieblingsphantasie.

Nein, ich glaube nicht, dass engagierte junge Katholiken mit etwas innerem Leben mehr davon wünschen können; wenn es wurde nie mehr Tabu umgeben als jetzt, wenn es unmöglich ist, zu nennen Sünde durch seine traditionellen Namen Ausgabe -sodomía- Zensur und ohne dass Skandal um „die Tabus rund um Homosexualität entfernen“ zu wollen, ist nicht wahrscheinlich.


https://infovaticana.com/2018/03/28/acus...de-la-juventud/

von esther10 28.03.2018 00:02

28. März 2018 - 14.37 Uhr
"Europa wird Muslim sein, wenn Allah es will"



(Von Roberto de Mattei ) Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan feiert offiziell, seit einigen Jahren, das Datum des 29. Mai 1453 , die die Eroberung von Konstantinopel durch Mohammed II sah, und dass vom 26. August 1071, wenn Manzinkert die Seldschuken von Alp Arslān besiegte die byzantinische Armee und gründete den ersten türkischen Staat in Anatolien. Stellen wir uns vor, dass die Europäische Union vorschlägt, feierlich den Sieg von Lepanto im Jahr 1571 oder die Befreiung Wiens von den Türken von 1683 zu feiern.

Die Massenmedien auf der ganzen Welt, die von den "starken Mächten" kontrolliert werden, die die Weltpolitik antreiben, würden mit aller Kraft gegen diese provokative und islamophobe Tat protestieren. Aber die Europäische Union würde niemals eine solche Initiative ergreifen, denn der Vertrag von Lissabon vom 13. Dezember 2007 hat in seinem Gründungsakt endgültig auf jegliche Bezugnahme auf seine historischen Wurzeln verzichtet.

Und während Erdogan stolz osmanische Identität behauptet, die gegen die christliche Europa definiert ist, ersetzt die Europäische Union den Verweis auf die christlichen Wurzeln der Ideologie des Multikulturalismus und die Akzeptanz von Migrant. Die islamische Offensive gegen Europa im Laufe der Jahrhunderte hat sich nach zwei Richtlinien entwickelt und wurde von zwei verschiedenen Völkern durchgeführt: die Araber und die Türken aus dem Südwesten nach Südosten.

Die Araber haben eroberten Nordafrika, Spanien eingedrungen und überquerte die Pyrenäen, sie durch Karl Martell bei Poitiers in 732. gestoppt wurden seitdem nach und nach zurückfiel schließlich von der Iberischen Halbinsel im Jahr 1492. Die Türken vertrieben werden, unterjocht zu haben Das Byzantinische Reich und ein Teil des Habsburgerreiches wurden 1683 von Giovanni Sobieski in Wien und 1717 von Eugen von Savoyen in Belgrad gestoppt.

Heute folgt der islamische Fortschritt denselben Richtungen. Im Südwesten wird es von Ländern wie Saudi-Arabien und Katar gefördert, die die "Muslimbruderschaft" und den Aufbau eines dichten Netzwerks von Moscheen in ganz Europa finanzieren. Im Südosten der Türkei fordert die Türkei, in die Europäische Union einzutreten, und bedroht andernfalls unseren Kontinent mit Millionen von Migranten.

Das gefährlichste Projekt ist genau das von Erdogan, der danach strebt, der "Sultan" eines neuen osmanischen Reiches zu werden, das seine ganze Kraft vom Nahen Osten bis Zentralasien einsetzt.

Zwischen 1299 und 1923 eroberte das türkische Reich ein riesiges Territorium, das von den nordafrikanischen Küsten den Kaukasus und die Tore Italiens und Österreichs erreichte. Erdogans Ziel ist es, die Türkei zum führenden Land einer noch größeren Region zu machen, die sich östlich des Kaspischen Meeres erstreckt, wo fünf neue Republiken entstanden, die aus der Auflösung der Sowjetunion entstanden - Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan - bilden den Kern einer Gemeinschaft, in der die islamische Religion mit einer türkischen ethnisch-linguistischen Identität verschmilzt.

Seit den 1990er Jahren haben die Türken damit begonnen, den " 200 Millionen ihrer Landsleute " der osttürkischen Staaten die Notwendigkeit zu präsentieren, " eine Gemeinschaft von Staaten von der Adria bis zur Chinesischen Mauer " nach der Formel zu bilden dann Präsident Halil Turgut Özal (1927-1993), der es liebte, über die Ankunft eines "türkischen Jahrhunderts" zu sprechen. Erdogan hat diese Ideen, die im letzten Jahrzehnt von seinem Außenminister Davutoğlu entwickelt wurden, bis zu seiner Entlassung 2016 aufgegriffen.

Der Gründer der modernen, säkularen und säkularisierten Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, sah den Islam als einen Faktor der Destabilisierung. Seine Nachfolger, von Özal bis Erdogan, glauben dagegen, dass der Islam ein Element der sozialen Aggregation und Kohäsion sein kann. Das Bildungssystem ist eine tragende Säule des Erdogan-Projekts, die Scharia auch über die Grenzen der Türkei hinaus über das Diyanet , das Ministerium für religiöse Angelegenheiten, zu erweitern und dem Erziehungsministerium eine sprachliche Identität aufzuerlegen durch die kemalistische Revolution aufgehoben.

Die Re-Islamisierung dieser Gebiete, durch den Bau von Moscheen und die Unterstützung der Imame, wurde von kulturellen Investitionen begleitet, um das Studium der osmanischen Kultur in Schulen und Universitäten wieder einzuführen. Mit Bezug auf die Zeit des Osmanischen Reiches erklärte Erdogan: «Diejenigen, die denken, dass wir die Länder vergessen haben, aus denen wir vor hundert Jahren in Tränen ausgebrochen sind, irren sich. Wir sagen jedes Mal, wenn sich die Gelegenheit ergibt, dass sich Syrien, der Irak und andere Orte auf der Landkarte unserer Herzen nicht von unserer Heimat unterscheiden. Wir kämpfen für eine fremde Fahne, die nirgendwohin gewunken wird, wo ein Adhan rezitiert wird [der islamische Aufruf zum Gebet in den Moscheen]. Was wir bisher gemacht haben, ist nichts im Vergleich zu den noch größeren Angriffen, die wir für die nächsten Tage planen, inshallah [wenn Allah es will] . "

Das erste von Erdogan erklärte Ziel ist die Rückeroberung der griechischen Inseln der Ägäis. Der türkische Führer sagte, dass die Türkei im Jahr 1923 die griechischen Inseln " verkauft " hat, die " unsere waren " und "wo es noch unsere Moscheen, unsere Heiligtümer gibt ".

Erdogan deutete auf das Jahr 2023, den hundertsten Jahrestag der Türkischen Republik, und auf den Vertrag von Lausanne hin, der die Grenzen festlegte, deren Überarbeitung er jetzt anstrebt. Sie sind nicht nur Wörter.

1974 Türkei besetzt militärisch Teil der Insel Zypern und heute, unter dem Vorwand des „Krieges gegen den Terror“ hat er breite Streifen des syrischen Territoriums an der Grenze der beiden Länder gewonnen. Die größten Bedrohungen betreffen jedoch die Zukunft Europas, die sich Erdogan seinem Reich unterstellt. " Europa wird Muslim sein, wenn Allah will ", kündigte der Abgeordnete seiner Partei (AKP), Alparslan Kavaklioglu, an und wiederholte, was Erdogan selbst offen erklärte: " Muslime sind die Zukunft Europas ". "Das Vermögen und der Reichtum der Welt ziehen vom Westen in den Osten. Europa durchläuft eine Zeit, die als außergewöhnlich bezeichnet werden kann. Seine Bevölkerung nimmt ab und altert. Es hat eine sehr alte Bevölkerung. Einige Leute kommen aus dem Ausland, um dich zu finden. Aber Europa hat dieses Problem: Alle Neuankömmlinge sind Muslime. Sie kommen aus Marokko, Tunesien, Algerien, Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien und der Türkei. Diejenigen, die aus diesen Ländern kommen, sind Muslime. Wir haben den Punkt erreicht, an dem der häufigste Name in Brüssel, Belgien, Mohammed ist. Der zweithäufigste Name ist Melih, der dritte Aisha ".

Erdogan weiß, dass Brüssel, die Hauptstadt der Europäischen Union, die Stadt ist, in der der Islam bereits die erste Religion ist, jeder dritte Bürger ist Muslim, und der häufigste Name für die neuen Bewohner ist Mohammed.

Seine Waffe, wie die der Muslimbruderschaft, ist die demographische Eroberung Europas in den kommenden Jahrzehnten. Aber selbst jetzt, wenn die Türkei nach Europa einreisen würde, wäre sie die erste Nation der Union, für ihre Bevölkerung, einschließlich ihrer Bürger, die bereits auf dem europäischen Kontinent leben.

Es sei daran erinnert, dass die Türken zahlenmäßig die zweite Gemeinschaft in Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Dänemark und Bulgarien darstellen, und Erdogan drängt sie, ihre Identität nicht zu verlieren. " Türken im Ausland sollten unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft türkisch bleiben ", erklärte der Sultan und bezeichnete Assimilation als " Verbrechen gegen die Menschlichkeit ".

Angesichts der Arroganz Erdogans handelt Europa nicht nur nicht, sondern schweigt. Er schweigt über die Verletzung der Menschenrechte in der Türkei, schweigt über den Einmarsch in syrisches Kurdistan, schweigt über den auf der ENI-Plattform in Zypern verhängten Flottenblock, schweigt zu den Drohungen gegen die griechischen Inseln. Und bei der Ankündigung der nächsten Islamisierung unseres Kontinents schweigt nicht nur die Europäische Union, sondern auch die Kirche. Erdogans Stärke ist diese schuldige Stille. (Roberto de Mattei)
https://www.corrispondenzaromana.it/leur...allah-lo-vuole/
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https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...aign=Er+liegt+i

von esther10 27.03.2018 00:59

Das Verlorene gegen die Glücklichen: Ein Interview mit Abp. Luigi Negri
onpeterfive.com / lost-versus-treue-interview-luigi-negri
Lorenza Formicola 23. März 2018


Bild: Screengrab von YouTube

Anmerkung von Frau Luigi Negri , ehemals aus Ferrara, Italien, die kurz nach den Anschuldigungen, er hat den Wunsch, dass Papst Franziskus für das Wohl der Kirche stirbt, von seiner Leitung der Erzdiözese zurückgetreten. Erzbischof Negri ist stolz auf die Vorwürfe. Er ist auch Unterzeichner der gemeinsamen Erklärung von drei kasachischen Bischöfen, die auf der Orthodoxie der Kirche in Bezug auf Ehe und Eucharisy stehen.

Lorenza Formicola (LF): Wenn das Böse existiert, dann existiert auch die Hölle. Aber selbst innerhalb der Kirche gibt es diese Wachsenen Glauben, nach dem es keine reale und tragische Möglichkeit ist. Viel mehr erzählt ein Bild von Jesus Christus, der mit allen überein übereinstimmt, und göttliche Gnade kann am Ende des Tages alles auslösen. Unsere Liebe Frau von Fatima beschließt, die drei Hirtenhunde die Hölle zu zeigen, und es gibt bedeutsame Hinweise auf die ewige Verdammnis. Warum ist es aus dem Horizont der Vier?

Erzbischof Luigi Negri (ALN): Das Bewußtsein der Existenz des Guten als Ausdruck des positiven Willens des Menschen zu sich selbst und zu Gott zeigt die realistische Wissen der menschlichen Erfahrung. This Realism activated activities of the goods of the goods - with the the considers of the goods - the support of the goods of the goods - considering for the gods of the godditions. The exists of the exists of the exists the exists of the goods exists.

Die menschliche Erfahrung ist in der Qualität der menschlichen Freiheit, aber auch in der Negativität des Bösen. Dies vergoldet in erster Linie und grundlegend, denn der Mensch ist mit einer unuslöslichen Freiheit ausgestattet. When the tatsache, that the much this then this then a two this talk that is whatever whatever whatever whatever whatever whatever whatever is where is what is whatever, whatever of the war ohne Missverständnisse und Verwirrung durchführte oder falsche Äquivalenz.

Desbab over the the the year, the bones the simultaneous the exists of the level leugnen, the disease of the responsibility, ihere Freiheit auszuüben. Die Negation der Hölle ist ein Placebo, das das Gewissen betäubt, um vor den eigenen Verantwortlichkeiten Davonzulaufen. Wer die Hölle leugnet, läuft vor seinem Schuldgefühl und vor der Verzweigung, die sich aus dem Bösen ergibt.

LF: Nicht lange bevor er uns verließ, verhielt Papst Johannes Paul II. "Sich Sorgen zu machen, weil sie glücklich sind, dass die Kirche in Italien viel von den Ideen der Säkularisierung beeinflluste wurde." Was hat sich seitdem geändert? Ist die Kirche säkularisiert oder "protestanisiert", wie von vielen Bischöfen und Kardinälen angeprangert?

ALN: Säkularisierung ist eine unberechtigte Tatsache. Der Fortschritt der Kultur und der Gesellschaft hat die Tendenz, einen Mann, der autonom, autark und selbstbezogen ist, in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens zu stellen - ein Mensch, der einen wesentlichen Aspekt hat, sein eigenes Wissen haben. Religion hat keine öffentliche Relevanz oder Objektivität: wir erleben praktischer Modernismus in Aktion, mit dem der gnosologische und philosophische Relativismus regiert.

Wenn die Säkulari sierung eine selbst auferlegte, fraglose Tatsache ist, birgt sie einen anderen Fall der kirchlichen Gemeinschaft eine verbindliche Heraus forderung: in der die Welt als Träger einer neuen menschlichen Erfahrung wirkt, in der Allmählich, aber unerbittlich ist - die Nachrichten statt, The christus in the world hergebracht hat: Gott, der Mensch wird, bleibt, wird gekreuzt, stirbt und wieder auf die Rettung der Menschen.

Kurz gesagt, die Säkulari- sierung - und all die Schwierigkeiten in der Geschichte - wird zu einer Herausforderung, die eindeutig ist, die Identität der Kirche und ihre Mission zu wecken. Dies ist der Beitrag von Johannes Paul II., Der auch von Benedikt XVI. Angenommen und zurückgeschickt: von einer kirchlichen Säkularisierung zu einer evangelisierenden Kraft der Kirche. Christen und Menschen guten Willens können die Päpsten haben, die Kirche hat einen guten Ruf, einen Komplex von Minderwertigkeitsgefühl gegenüber der Welt zu bilden, eine Situation, die heute - wie vor 30-50 Jahren - die Kirche mit Kräften und Müchen heißt nur neu in Erscheinung.

Die Kirche ist einzigartig, aus diesem Komplex herauszukommen und die natürliche Wahrheit hervorzubringen, die es uns ermöglicht, als Geschöpfe für einen Schöpfer zu sehen. Aber vor allem muss die Kirche die Neuheit der Offenbarten Wahrheit, die es uns ermöglicht, zu Christus als die Erlöser der Menschen aufzuschauen - das heißesten denjenig, der die Menschen zurückgibt, die den Menschen Gott zurückgibt.

LF: Der Kampf gegen Jungfräulichkeit und Keuschheit, dann Scheidung, Abtreibung, Euthanasie, homosexuelle "Ehe" ... auf der Seite der katholischen Kirche wird mehr oder weniger "irreversible" Prozesse sind. Stimmt es, dass die Geschichte linear abläuft, wie es uns geht? Illuminaten beige hat haben?

ALN: Geschichte ist ein automatischer, irreversibler Prozess, durch den die ganze Geschichte, die philosophischen oder sozialen Fähigkeiten festgelegt werden. Die Geschichte ist ein komplexer und artikulierten Weg, manchmal widersprüchlich, der für die Existenz eines freien Wesens sorgen muss. Der Protagonist der Geschichte, ist wirklich, und ist mit seiner unberechenbaren Freiheit und, als Konsequenz, seine Mutagenese. Um die Geschichte linear zu betrachten, rufen wir ihre zwei Hauptprotagonisten heraus: Gott und Mensch. Leider sind die Begriffe, in denen die aktuelle Zeit liegt, berücksichtigt.

Eine mechanistische oder automatische Geschichtsbetrachtung, die sich mit der Überwindung der Krise der Moderne befasst: in der Lage zu sein, eine neue Geschichte zu betrachten und aufzusetzen, die sich aus der verantwortungsvollen Freiheit der Menschen ergibt, die für die transzendentale Forschung offen sind. Die Hoffnung ist, dass die Geschichte, wie auch immer Romano Guardini tat, eine neue Zeit, die aber keinen Namen hat, aber in ihren realen Realität existiert.

LF Warum wir nicht mehr von nicht verhandelbaren Prinzipien? Sind das nur sekundäre Käufe?

ALN: Wie erwähnt, ist ein Teil der katholischen Welt an einem bestimmten Aspekt des allgemeinen Mainstreams und des Mainstream-Konformismus, und der Grund dafür ist, dass der christliche Presidenten eine laizistische und freimaurerische Vision der Wirklichkeit unter der Evangelisierung ist belebt betrachten.

Not verhandelbare Principles of the Evangelistation of the Evangelistation of the Evangelistation of the Evangelistation of the Evangelistation of the Evangelistation of the World of the United Kingdom of the World of the World of the world verprivilegiert hut, aber bedenkt man, dass die Kirche eine andere Kirche hat. Wenn die Kirche zu etwas anderem als zur Mission verfilmt wird, verschwinden die nicht verhandelbaren Prinzipien. Eine Unaufmerksamkeit der Kirche ist der Grund dafür, dass sie ihre Aufgabe, die Menschen, alle Menschen, zu helfen, verletzt.

Und die Kirche die nicht verhandelbaren Prinzipien nicht verkehrt, träumt sie zur Verarmung der menschlichen und sozialen Erfahrung als Ganzes.

LF Zürst sterben "Dubia", später sterben "Correctio Filialis". Die polnische Bischofskonferenz kommt zusammen, um über ein Dokument zu sprechen und es zu verfassen, der die Lesung des apostolische Ermahnung Amoris Laetitia und Auch Eine "Beruf der Unveränderlichen Wahrheit über Sakramentsehe sterben." Warum Gibt es so viele Zweifel und Verwirrungen Innerhalb der Kirche?

ALN: Ich denke, es ist nützlich, die letzte Lehre von Benedikt XVI., Die als Benedikt-Option bekannt ist, wiedererlangen und - so möglich - zu verwirklichen. Zwischen zwei verschiedenen Versuchen (die eine private katholische Macht in der Gesellschaft schaffen und sich im privaten Bereich des religiösen Wissens zurückziehen) gibt es eine Hauptstraße, die durch die Benedikt-Option wird. This is the exists of the the world of the reality of the world of the the world of the world of the reality of the world of the world of the world of the world of the world.Es ware wirklich ernst, wenn es sich um den Aufstieg einer gemeinsamen Gemeinschaft von Anhängern Christi, wäre Kindern der Kirche, ankämpfte würde. Es warte, gegen Gott zu kämpfen.

Die Kirche ist heute, eine Dimension des Benediktinerismus zu leben, die das Leben der "Ora" zurückgeben kann, auf dem neuen Stand der Dinge - die neue Erfahrung eines realen "labora." Dies ist der wirklich wichtige Punkt im Leben der Heiligen Kirche.

LF Kann die Suche nach den "verlorenen" Schafen - die, die nicht entstehen werden - die Treuen Schafe behindern?

ALN: Ich halte deine Formulierung für großartig einleuchtend und ironisch. In den 2000 Jahren hat die Geschichte die Kirche durch die Spannung, aber auch durch die Zukunft, zu verlassen, um zu sehen, dass sie in der Lage sind, zu gehen und zu schützen, ohne es zu tun den Bergwölfen verloren zu haben. Aus meiner Sicht muss auch was wie vor 2000 Jahren sein
https://onepeterfive.com/lost-versus-fai...ew-luigi-negri/


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von esther10 27.03.2018 00:56

Der neue Bischof von Porto


„Rückkehr der lateinischen Messe besorgt uns“

27. März 2018
Überlieferter Ritus

Überlieferter Ritus besorgt den neuen Bischof von Porto, während ihn die Abschaffung des Priesterzölibats „nicht schockieren“ würde.
(Lissabon) Am vergangenen 15. März ernannte Papst Franziskus einen neuen Bischof von Porto. In den vergangenen Tagen meldete sich der ernannte Diözesanbischof erstmals in den Medien zu Wort. Themen waren unter anderen der Zölibat der Priester und der überlieferte Ritus.

Am 11. September 2017 war Bischof Antonio Francisco dos Santos von Porto überraschend im Alter von 69 Jahren einem Herzinfarkt erlegen. Der unerwartete Tod löste in einem Teil des Klerus Nervosität aus. Es wurde auf einen Wechsel des Apostolischen Nuntius gedrängt, weil dieser „zu wenig bergoglianisch“ sei. Erst danach sollte die Nachfolgefrage angegangen werde. Dazu kam es zwar nicht, dafür sandte der neue Bischof Signale aus, die diesen Teil des Klerus zufriedenstellen könnten.

Der neue Bischof von Porto heißt Manuel da Silva Rodrigues Linda. Ihn hatte Papst Franziskus im Herbst 2013 zum Militärbischof des Landes ernannt. Franziskus machte ihn nun zum Diözesanbischof von Porto.

Die genaue Entstehung dieses Bistums ist nicht bekannt. Gesichert ist, daß sich ein solches im 6. Jahrhundert unter der Herrschaft der Sueben als beständige Institution konsolidierte. Während der folgenden islamischen Herrschaft fehlen rund 150 Jahre lang Informationen über Bischöfe von Porto. Das Bistum ist ein Suffragan des Erzbistums Braga.

„Das würde mich nicht schockieren“
Im Jornal de Noticias erschien am 25. März das erste große Interview des neuen Bischofs. Es ist einem Videointerview entnommen, das Redakteure derselben Zeitung führten und ebenfalls veröffentlichten.

Zur Abschaffung des Zölibats der Priester sagte der Bischof:

„Das würde mich nicht schockieren. Auf dieselbe Weise, wie die Norm des Zölibats gekommen ist, kann sie auch wieder verschwinden. Am Anfang der Kirche waren die Priester verheiratete Männer“.

Bischof Manuel da Silva Rodrigues Linda wurde auch zur Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten befragt. Verschiedene portugiesische Bistümer haben dazu bereits Richtlinien veröffentlicht.

Jornal de Noticias: Werden Sie auch eine Botschaft über die wiederverheirateten Geschiedenen vorbereiten? Wie wird sie den Vorgaben des Papstes entsprechen, diese Situationen in Ihrem Bistum zu integrieren? Werden Sie dem Bischof von Braga folgen oder mehr dem Kardinal-Patriarchen von Lissabon?

Bischof Linda: Papst Franziskus gibt keine Lösungen vor, er stößt Prozesse an. Und der Prozeß besteht darin, das Terrain abzutasten, wie wir es in der Synode erlebt haben. Es soll ein Weg des Studiums sein. Der Weg von Braga erscheint mir sehr ausgewogen. Er besteht darin, daß Paare, die sich in dieser Situation befinden und in die Fülle des Lebens der Kirche wieder eintreten wollen, mindestens ein halbes Jahr die Gründe prüfen sollen, warum sie das tun wollen und dabei von Technikern, Psychologen, Priestern und anderen Verheirateten unterstützt werden.

Jornal de Noticias: Wenn ein Wiederverheirateter sich soweit fühlt, an der Eucharistie teilzunehmen, ist dann ein so großer therapeutischer Aufwand notwendig?

Bischof Linda: Er ist es! Wir sprechen nicht nur von einer rechtlichen Ebene, sondern auch von der Tiefe des Gewissens.

Jornal de Noticias: Aber wird das nicht zu einem noch größeren Stigma für viele Wiederverheiratete, die sich ohnehin schon effektiv stigmatisiert fühlen?

Bischof Linda: Es gibt viele Typologien unter den wiederverheirateten Geschiedenen, so daß wir jeden einzelnen Fall zu klären und zu analysieren haben, inwieweit er in Übereinstimmung mit der Kirche ist.

Buße tun, weil „strengen Gruppen Raum gegeben“ wurde
Der neue Bischof wurde von der Zeitung auch nach der „Rückkehr“ der heiligen Messe im überlieferten Ritus gefragt.

Bischof Linda: Das sehe ich mit großer Sorge, weil sie in bestimmten Fällen die Jungen und besonders die Intellektuellen fesselt. Wir wissen nicht, warum diese Personen in diesen Riten Satisfaktion finden.

Zugleich übte Bischof Linda Kritik an Papst Benedikt XVI., weil dieser 2007 der überlieferten Form des Römischen Ritus wieder Heimstatt in der Kirche gegeben hatte.

Der Bischof sagte, wobei aus dem Videointerview nicht klar hervorgeht, ob er es ironisch meinte, was aber anzunehmen ist:

„Vielleicht sollten wir Bischöfe und Priester Buße tun, weil wir diesen strengen Gruppen Raum gegeben haben“.

https://www.katholisches.info/2018/03/ru...se-besorgt-uns/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Jornal de Noticias (Screenshot)


von esther10 27.03.2018 00:56

blog-a1-Esther-s-ST-Michaels-Blog.html
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Das Haus war voller Blut“ – Der Mann, der Maddie finden sollte, ist tot

17.01.2018,
Beitrag von News Team

Der Privatdetektiv Kevin Halligan ermittelte seit 2008 in dem Fall des jungen Mädchens. Nun ist er unter mysteriösen Umständen gestorben, wie die Daily Mail berichtet.



Nach Madeleine McCann wird verzweifelt gesucht.
Ein ehemaliger Kollege des Ermittlers sagte der Daily Mail, dass Halligens Leiche blutüberströmt gewesen sei:

Das Haus war voller Blut.


Madeleine McCann private detective Kevin Halligen dies http://bbc.in/2EGDRQb
- 14. Jan. 2018

Kevin Halligen,
Man accused of Madeleine funds fraud dies
Kevin Halligen spent time in prison in the US for an unrelated fraud.



Die Polii versucht derzeit die genauen Umstände herauszufinden, betiteln seinen Tod als „unerwartet“. Ein Kollege von Halligen erzählt von einer angeblichen Alkoholabhängigkeit des Toten. Ein Weiterer schreibt im Internet:

Die Lügen und der Alkohol haben ihn endlich eingeholt.
Da der Detektiv den Fall allerdings nicht aufklären konnte, wurde im vorgeworfen, ein Luxusleben auf Kosten der Familie McCannes zu führen. Die Familie entließ den Detektiv, da er mit falschen Beweisen betrogen haben soll. In der britischen Zeitung heißt es weiter, dass Halligen 300.000 Pfund absahnte, bevor sein Vertrag aufgelöst wurde.


Er soll unter anderem zahlreichen Anrufen nicht nachgegangen sein und keine Satellitenbilder, sondern lediglich Google-Earth-Screenshots geliefert haben.

Die Polizei versucht derzeit die genauen Umstände herauszufinden, betiteln seinen Tod als „unerwartet“. Ein Kollege von Halligen erzählt von einer angeblichen Alkoholabhängigkeit des Toten. Ein Weiterer schreibt im Internet:

Die Lügen und der Alkohol haben ihn endlich eingeholt.
Da der Detektiv den Fall allerdings nicht aufklären konnte, wurde im vorgeworfen, ein Luxusleben auf Kosten der Familie McCannes zu führen. Die Familie entließ den Detektiv, da er mit falschen Beweisen betrogen haben soll. In der britischen Zeitung heißt es weiter, dass Halligen 300.000 Pfund absahnte, bevor sein Vertrag aufgelöst wurde.


Die Polizei versucht derzeit die genauen Umstände herauszufinden, betiteln seinen Tod als „unerwartet“. Ein Kollege von Halligen erzählt von einer angeblichen Alkoholabhängigkeit des Toten. Ein Weiterer schreibt im Internet:

Die Lügen und der Alkohol haben ihn endlich eingeholt.
Da der Detektiv den Fall allerdings nicht aufklären konnte, wurde im vorgeworfen, ein Luxusleben auf Kosten der Familie McCannes zu führen. Die Familie entließ den Detektiv, da er mit falschen Beweisen betrogen haben soll. In der britischen Zeitung heißt es weiter, dass Halligen 300.000 Pfund absahnte, bevor sein Vertrag aufgelöst wurde.


Er soll unter anderem zahlreichen Anrufen nicht nachgegangen sein und keine Satellitenbilder, sondern lediglich Google-Earth-Screenshots geliefert haben.

Nach Madeleine McCann wird verzweifelt gesucht.



Die kleine Madeleine McCann ist mittlerweile seit elf Jahren verschwunden. Die damals Dreijährige war mit ihrer Familie im Urlaub, als sie als vermisst gemeldet wurde. Ihre Eltern geben die Hoffnung bis heute nicht auf und lassen noch aktiv nach ihrer Tochter suchen. Etliche Hinweise sind seit 2007 bei der Polizei und privaten Ermittlern eingegangen.

Teilt diesen Beitrag, damit dieser endlose Vermisstenfall doch noch ein Happy End nimmt.
Er soll unter anderem zahlreichen Anrufen nicht nachgegangen sein und keine Satellitenbilder, sondern lediglich Google-Earth-Screenshots geliefert haben.
http://www.bbc.com/news/uk-england-42679..._source=twitter

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...-sollte-ist-tot



von esther10 27.03.2018 00:55

Karfreitag und Osternacht: Höhepunkt für Satanisten


Konsekrierte Hostien für Schwarze Messen geraubt?
27. März 2018 0
Satanisten

Raub konsekrieter Hostien: Ein schmiedeeisernes Kruzifix wurde als Brecheisen mißbraucht, um den Tabernakel aufzubrechen.
(Rom) Am späten Abend des 22. März wurden in einer Kirche im Erzbistum Ancona-Osimo konsekrierte Hostien aus dem Tabernakel gestohlen. Der Verdacht fällt auch Satanisten. Der zuständige Erzbischof gab gleich am nächsten Tag folgende Erklärung ab:

„Mit tiefem Schmerz gebe ich die Nachricht bekannt, daß am Abend des 22. März 2018 in der Pfarrkirche San Francesco alle Scale unbekannte Hände den Tabernakel aufgebrochen und zwei Ziborien mit der Allerheiligsten Eucharistie geraubt haben. Das ist eine schreckliche Tat, die Gott auf das Schwerste beleidigt und das Herz unserer Ortskirche tief verletzt, weil es nichts Kostbareres in der Kirche Gottes gibt als die Heilige Eucharistie.

Es handelt sich um eine unerhörte Tat, die willentlich begangen wurde, um die heilige Spezies zu entwenden und Sie für wer weiß welche sakrilegische Zwecke zu mißbrauchen. Wer diese Tat begangen hat, hat sich die Exkommunikation zugezogen, von der aufgrund der besonderen Schwere der Tat (Exkommunikation latae sententiae) gemäß Canon 1367 CIC nur der Heilige Stuhl lossprechen kann.

Unsere Herzen verbinden sich im Sühnegebet und in der Anbetung, um für die Bekehrung jener zu beten, die unseren in der Allerheiligsten Eucharistie gegenwärtigen Herrn Jesus Christus beleidigt haben. Ich rufe alle Priester auf, in dieser Woche eine Heilige Messe zur Vergebung der Sünden zu zelebrieren und mit der jeweiligen Gemeinschaft einen Moment der Anbetung zu halten, nach Möglichkeit am Gründonnerstag, 29. März. Ich selbst werde am 23. März um 18 Uhr in der geschändeten Pfarrkirche mit der dortigen Pfarrgemeinde die heilige Eucharistie zelebrieren und vor dem Allerheiligsten Sakrament des Altares Anbetung halten, um den Herrn anzubeten und um Barmherzigkeit zu bitten. Möge die Unbefleckte Jungfrau und die heiligen Kirchenpatrone Fürbitter sein.

+ Angelo Spina, Erzbischof von Ancona-Osimo.“

„Die Sache ist eindeutig“

Der Erzbischof deutete in seiner Erklärung an, was einige Medien deutlicher formulierten: An der Spitze des Erzbistum besteht die große Sorge, daß der offensichtlich gezielt begangene Raub des Altarsakraments – sonst wurde nichts gestohlen –, satanistischen Zwecken dienen könnte. Der Corriere Adriatico titelte am 24. März:

„Einbruch in der Kirche: Schwarze Messen mit den konsekrierten Hostien“

Dieselbe Einschätzung teilt auch der Exorzist, Don Paolo Sconocchini, in einem Artikel der Tageszeitung Il Resto del Carlino vom 25. März Der Exorzist hat keinen Zweifel: „Der sakrilegische Raub“ ziele auf „Schwarze Messen zu Ostern“. Die Satanisten würden die „heilige Messe nachäffen, aber andersrum zelebrieren“. Der Karfreitag und die Osternacht seien für Satanisten die wichtigsten Momente im Jahreslauf.

Don Sconocchini ist Pfarrer an der Kirche zum heiligen Karl von Osimo.

„Die Sache ist eindeutig. Da die konsekrierten Hostien für einen Dieb als Diebesbeute keinen Wert haben, haben die Täter ein anderes Ziel. Die Satanisten haben eine Lehre, die unseren Glauben auf den Kopf stellt. Die Todesstunde des Herrn am Karfreitag ist für die Satanisten ein Freudenmoment.“

Kruzifix als Brecheisen

Dafür spreche auch, so der Priester, daß ein schmiedeeisernes Kruzifix als Brecheisen verwendet wurde, um den Tabernakel aufzubrechen. Dabei wurde das Kruzifix schwer beschädigt (siehe Bild). Räuber hätten ihr Einbruchswerkzeug dabei, wenn sie auf Diebeszug gehen. Im konkreten Fall seien Kirchenfeinde am Werk, die ihre Tat bis ins Detail sakrilegisch geplant und durchgezogen haben.

In den vergangenen Jahren habe es in der Gegend keine vergleichbaren Vorfälle gegeben.

„Es ist aber ein offenes Geheimnis, daß diese Gruppen, die dem Okkulten verpflichtet sind, sich in den Heiligen Tragen versammeln, um ihre Riten zu zelebrieren.“

Der Satanismus untergliedere sich in unterschiedliche Richtungen. Auch die Rolle, die Satan in den unterschiedlichen Richtungen spiele, sei verschieden. Gemeinsam sei ihnen aber die Ablehnung des Christentums und die Offenheit gegenüber Satan. Das komme in ihrer Symbolik zum Ausdruck. Für sie ist die Zahl des Tieres wichtig und positiv besetzt, das dreimal wiederholte „f“ (der sechste Buchstabe des Alphabets, aber auch das sogenannte Nerokreuz, auch als Todesrune bekannt, wie sie die Anti-Atom- und Friedensbewegung verwendet.

Der Pfarrer und Exorzist spricht von „dunklen Mächten, die in unserer Zeit ihr Unwesen treiben“. Jede Generation habe Sünden begangen, doch gebe es einen Unterschied „zur Generation unserer Großeltern“: „Frühere Generationen hatten noch eine klare Vorstellung von Gut und Böse. Diese Unterscheidung gerate immer mehr ins Wanken und verschwimmt.“

https://www.katholisches.info/2018/03/ko...messen-geraubt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Ancona Today (Screenshot)

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