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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 21.12.2017 00:07


Bombentrohungen...Polizei Einsatz...

Update, 11 Uhr: Nach Ermittlungen geht die Polizei derzeit von einem nicht ernstzunehmenden Anruf aus. Die Absperrmassnahmen sind aufgehoben. Das Kreishaus ist wieder geöffnet.

Ursprungsmeldung:
Die Polizei Euskirchen ist derzeit wegen einer Bombendrohung am Kreishaus in Euskirchen (Jülicher Ring 32) im Einsatz. Der Bereich ist abgesperrt. Die Polizei bittet, derzeit das teilweise geräumte Kreishaus nicht aufzusuchen.

Nach Angaben eines Polizeisprechers ging die Drohung am Morgen telefonisch beim Kreis Euskirchen ein. Mit Spürhunden suchen die Ermittler das Gelände ab.

Mehr in Kürze!

______________________________

Polizei sucht Katzen-Ripper: Abgetrennte Köpfe und aufgeschlitzte Bäuche in über 400 Fällen
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...reich-eileileil


von esther10 21.12.2017 00:03

Erste Kirche in der befreiten Ninive-Ebene geweiht

Die Rückkehr der Christen nach der IS-Herrschaft
21. Dezember 2017 0


Die wiedererrichtete St. Georgskirche von Teleskuf in der Ninive-Ebene.
(Bagdad) In der Ninive-Ebene wurde nach der Vertreibung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die erste katholische Kirche geweiht. Ein Zeichen der Hoffnung nach der grausamen Christenverfolgung durch die Dschihadisten.

Die Weihe nahm Bischof Mikha Pola Maqdassi von Alquoch vor. Er gehört der mit Rom unierten Chaldäischen-katholischen Kirche an, deren Oberhaupt der Patriarch von Babylon der Chaldäer, Louis Raphaël I. Sako, ist.


Spur der Zerstörung
Der Islamische Staat (IS) hatte die von Christen bewohnte Ninive-Ebene im Norden des Iraks erobert und die Christen zur Flucht getrieben. Die Kirchen wurden von den Dschihadisten geschändet und zerstört. Nachdem im Oktober 2016 die Rückeroberung der Ebene gelang, begann der Wiederaufbau. Die erste, neugeweihte Kirche steht als Symbol der Hoffnung und des Neubeginns des christlichen Lebens in dieser Weltgegend.

Die von Bischof Maqdassi eingeweihte Kirche ist dem heiligen Georg geweiht und befindet sich in Telskuf. Die Heilige Messe wurde am 8. Dezember, dem Hochfest Mariä Empfängnis, zelebriert. Anwesend war auch Pater Salar Boudagh, ein Priester, der aus Telskuf stammt.

Zu diesem freudigen Ereignis waren zudem der chaldäische Erzbischof von Arbil, Msgr. Bashar Warda, und der syrisch-orthodoxe Bischof von Mossul, Mar Nikodemos Daoud Matti Sharaf, gekommen.

„Der Islamische Staat wollte uns eliminieren. Der Islamische Staat ist aber verschwunden und wir sind nach Telskuf zurückgekehrt. Der Wiederaufbau der Kirche ist und wird ein hoffnungsvolles Symbol für alle christlichen Orte sein und unsere Anstrengungen für den Wiederaufbau stärken“,

so Erzbischof Warda in einer Mitteilung an das kirchliche Hilfswerk Kirche in Not.

Auch die St. Georgekirche von Telskuf war von den Islamisten geschändet und geplündert worden. Für den Wiederaufbau konnten 100.000 Euro eingesetzt werden. Auch die französische Hilfsorganisation SOS Chretiens d’Orient half mit. In seinem Dank für die HIlfe und an die Spender, vor allem von Kirche in Not sagte der Erzbischof:

„Es bewegt mich tief, daß die St. Georgskirche nicht nur wieder geöffnet werden konnte, sondern schöner erstrahlt als je zuvor. Das ist die Vorsehung Gottes.“

Bis zum Angriff des Islamischen Staates (IS) 2014 lebten 1.500 christliche Familien allein in Telskuf. Inzwischen sind zwei Drittel zurückgekehrt. Der Wiederaufbau der Kirche ist eine zentrale Etappe beim Wiederaufbau des christlichen Lebens in der Ninive-Ebene, so der Erzbischof.

Am vergangenen 18. Februar hatte der chaldäische Patriarch Louis Raphaël I. Sako Telskuf besucht und in der zerstörten Georgskirche eine Heilige Messe zelebriert. Es war die Wiederinbesitznahme der christlichen Gegend nach 18 Monaten der IS-Herrschaft.

Bei dieser Gelegenheit segnete der Patriarch auch ein großes Kreuz oberhalb des Ortes als „Zeichen des Sieges des christlichen Glaubens über die Finsternis der Dschihadisten“, so Infovaticana.

Laut Kirche in Not leben (Stand November) wieder 6.330 christliche Familien in der Ninive-Ebene.

Der christliche Ort Telskuf wird erstmals im 13. Jahrhundert in Aufzeichnungen erwähnt, nachdem Mongolen plündernd und zerstörend den Ort heimgesucht hatten.
https://www.katholisches.info/2017/12/di...-is-herrschaft/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

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von esther10 21.12.2017 00:03

Israelischer Schüler Yuval findet eine Sicherheitslücke bei WhatsApp

Veröffentlicht: 21. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Belohnung, Computer, facebook, Kurznachrichendienst, Schüler, Sicherheitslücke, Teenager, Update, WhatsApp |Hinterlasse einen Kommentar
Der 17-jährige Yuval Sprintz hat eine Sicherheitslücke im beliebten Sofortnachrichtendienst WhatsApp entdeckt. Sprintz fand heraus, dass es in der Browserversion von WhatsApp möglich war, falsche Telefonnummern und bereits blockierte Nutzer zu Gruppen hinzuzufügen.



Der Teenager informierte Facebook, zu dem WhatsApp seit einiger Zeit gehört, über das Problem und erhielt von dem Konzern zum Dank 1.250 US-Dollar (etwa 1050 Euro). Sprintz ist im letzten Schuljahr, studiert aber paralleldazu bereits Computerwissenschaften an der Universität Haifa.

Bereits vor einigen Monaten arbeitete der Nachwuchs-ITler an einem Software-Tool, dass die Fusion zweier WhatsApp-Gruppen ermöglichen sollte. Als Teil des Projekts tauchte er tief in den Quellcode von WhatsApp Web ein, der Browserversion der App. „Beim Herumspielen mit einigen Funktionen“ sei er dann auf die Sicherheitslücke gestoßen, so Sprintz.

Nachdem er Facebook über deren „Bug Bounty“-Programm informiert habe, habe es allerdings mehrere Wochen gedauert, bis er überhaupt eine Antwort erhalten habe. Danach ging alles sehr schnell: Die Sicherheitslücke wurde durch ein Update geschlossen, und Sprintz erhielt ein Dankesschreiben der Firma – gemeinsam mit der Summe von 1.250 US-Dollar.

Gefragt, was er mit dem Geld zu tun gedenke, erklärte Sprintz wenig überraschend: „In einen neuen Computer investieren.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-bei-whatsapp/

von esther10 21.12.2017 00:00

Maradiaga: Der freimaurerische Geistliche, von Pater Amorth beschrieben?
Gabriel Ariza 22. Mai 2017
Pater Amorth erklärte den Prozess der Infiltration von Masons in der Kirche im Jahr 2011 und wie sie versuchen, die aufrecht und ehrlich Prälaten wie Kardinal Maradiaga zu diskreditieren hat mit seinem Bruder Kardinal Burke getan.


https://infovaticana.com/2017/05/20/mara...papa-francisco/

Kardinal Rodriguez Maradiaga ist zurückgekehrt in den Kampf nach Beleidigung zum zweiten Mal in dieser Woche springen in weniger als zwei Monaten, einer der prominentesten Kardinäle, Amerikaner Raymond Leo Burke. Eine solche hat die Härte seiner Worte gewesen, am nächsten Tag sprach Papst Francis in Santa Marta, an diesen Klerikern „frei“ eindeutig wütend engagiert „Spaltung in der Kirche zu säen“ beschuldigt andere nicht in Gemeinschaft sein


[schwarz][i][u]Sie können es hier lesen: Maradiaga beleidigt erneut Kardinal Burke, der die Spaltung in der Kirche sät, wenn das kommt, hat Kardinal Burke überhaupt keine Schuld....Er ist der Hüter unseres Glaubens.

https://infovaticana.com/2017/05/20/mara...papa-francisco/


Maradiaga Folge, und ihre Bemühungen zu versuchen, die Kardinäle zu disqualifizieren, die Zweifel über den Papst mit einem jahrhundertealten Verfahren erhoben haben (die dubia) erinnern an die Worte des verstorbenen Exorzist der Diözese Rom, Pater Gabriele Amorth. In dem Buch "Das bestgehütete Geheimnis von Fatima" schreibt Zavala ein Gespräch mit Amorth, das 2011 stattgefunden hat.

In dem Buch wird es sehr gut erklärt - bestätigt Amorth - der ganze Prozess der Rekrutierung von Diözesan- oder religiösen Priestern für Freimaurerlogen. Das gleiche gilt. Sie müssen intellektuell brillante junge Menschen sein, die kommunizieren können. Es ist sehr wichtig, dass sie zunächst nicht die Existenz der Freimaurerhandlung vermuten, um sie zu täuschen. So mit exquisitem Takt und unendlicher Geduld, es schmeichelt sich in Begegnungen, die schließlich zufällig scheinen zu bieten Gunst ausgeht Bischöfe, Kardinäle, Botschafter und sogar Minister greifen, so dass sie mit hervorragenden Aussichten in seiner kirchlichen Laufbahn verlockend.

- Alles sehr ladinisch - merke ich.

- Sicher! Sobald der neue Freimaurer in sein kirchliches Umfeld eingedrungen ist, sollte er, wenn nötig, die ehrlichsten und ehrlichsten Prälaten diskreditieren, indem er sie falsch und heuchlerisch nennt. Ah ... wenn Pius X. den Kopf hob ...! Seufzt Don Gabriele. In seiner Enzyklika Pascendi Dominici Gregis ["Von der Speisung der Herde des Herrn"] hat der Papst alles in aller Deutlichkeit angeprangert und vor der Infiltration der Freimaurerei in der Kirche gewarnt.

Der Text des heiligen Papstes Pius X., auf den sich Pater Amorth bezieht und der an Maradiaga erinnert, ist folgender, dem Pascendi Dominici Gregis entnommen :

1. Es muss jedoch anerkannt werden, dass in jüngster Zeit die Zahl der Feinde des Kreuzes Christi auf seltsame Weise gewachsen ist, die mit völlig neuen und perfiden Künsten bestrebt sind, die Lebensenergien der Menschheit zu vernichten Kirche, und sogar, wenn möglich, das Reich Jesu Christi völlig zu zerstören. Das Schweigen ist nicht mehr anständig, wenn wir dem heiligsten unserer Pflichten nicht untreu werden wollen und wenn die Freundlichkeit, die wir bisher mit Hoffnung auf Besserung benutzt haben, nicht als Vergesslichkeit unseres Dienstes zensiert werden soll. Was vor allem von uns verlangt, dass wir die Stille sofort brechen, ist, dass es heute nicht notwendig ist, nach den Herstellern von Fehlern unter den erklärten Feinden zu suchen: Sie verstecken sich, und dies ist der Gegenstand von großem Schmerz und Angst in der Brust und Zunft das Gleiche von der Kirche,

Diskussion, Ehrwürdige Brüder, eine große Anzahl von katholischen Laien und, was noch mehr ist bedauerlich, auch Priester, die unter dem Vorwand der Liebe für die Kirche überhaupt ernst Wissen in Philosophie und Theologie fehlt und imprägniert, im Gegenteil, bis in Mark der Knochen, mit giftigen Fehlern betrunken in den Schriften der Gegner des Katholizismus, sie präsentiert wird, zum Trotz aller Bescheidenheit, als Restauratoren der Kirche und enge Phalanx bestürmt kühn alles über heiligsten im Werk Jesu Christi, ohne auch nur die Person, die eigenen göttlichen Erlöser zu respektieren, die mit sacrilegious temerity die Kategorie der reinen und einfachen Menschen erniedrigen.

2. Solche Männer sind überrascht, sich von uns unter die Feinde der Kirche gestellt zu sehen. Aber es entging nicht, dass jemand, unabhängig von Absichten, vorbehalten das Urteil Gott kennt Ihre Lehren und ihre Art zu sprechen und zu handeln. Sie sind sicher Feinde der Kirche und werden nicht von den wahren abweichen, die sagen werden, dass es nicht schlimmer geworden ist. Denn in der Tat, wie wir gesagt haben, zeichnen sie die Ruine der Kirche, nicht von außen, sondern von innen: in unserer Zeit, die Gefahr ist fast im Herzen der Kirche und in der gleichen Ader; und der Schaden, der von solchen Feinden erzeugt wird, ist umso unvermeidlicher, je gründlicher sie die Kirche kennen. Fügen Sie hinzu, dass sie Sicherheit auf die Zweige angewendet haben, noch auf schwache Triebe, aber auf die Wurzel selbst; das heißt zum Glauben und seinen tiefsten Fasern. Aber gewickelt einmal, dass die Wurzel des unsterblichen Lebens, strebt das Virus im ganzen Baum zu zirkulieren, und in solchen Verhältnissen, dass es kein Teil der katholischen Wahrheit ist, die sie unberührt, keine hinterlassen, die zu verderben nicht anstreben. Und während sie auf tausend Arten ihr schändliches Design verfolgen, ist ihre Taktik die heimtückischste und perfide. Indem sie den Rationalisten und den Katholiken in ihrem Volk zusammenfügen, tun sie es mit solch raffinierter Fähigkeit, dass sie leicht die Unvorsichtigen überraschen. Darüber hinaus wird für seine große Verwegenheit, keine Abstammungslinie Folgen, die sie zurück oder vielmehr machen, nicht halten sich hartnäckig und Kühnheit. Verbinden Sie diese, und ist die meisten die Absicht zu täuschen, ein Leben volle Aktivität, Ausdauer und einzigartiger Begeisterung für alle Arten von Studien, mit dem Ziel für ihren Zoll öffentliches Ansehen zu sammeln, oft unanfechtbar. Schließlich, und dies scheint die Hoffnung auf Abhilfe zu entfernen, haben ihre Lehren pervertiert ihre Seelen in einer solchen Art und Weise, verachten sie alle Autorität und unterstützen keine Korrektur; und ein Lügner Bewusstsein verschanzen, weggelassen, nichts zu aufrichtigem Eifer für Wahrheit zugeschrieben werden, was nur eine Arbeit von Hartnäckigkeit und Stolz.

In Wahrheit hatten wir, dass eines Tages zurückkehren auf sich erhofft, und aus diesem Grund haben wir mit ihnen zuerst die Süße als Kinder, so sind die Schwere und schließlich, wenn auch viel gegen unseren Willen, den öffentlichen Tadel. Aber Sie, ehrwürdige Brüder, ignorieren die Unfruchtbarkeit unserer Bemühungen nicht: sie neigten für einen Moment ihre Köpfe, um es sofort mit mehr Stolz zu erheben. Wenn es nur sie wären, könnten wir uns vielleicht verstellen; aber es geht um die katholische Religion und ihre Sicherheit. Genug also der Stille; es zu verlängern wäre ein Verbrechen. Die Zeit ist, diesen Menschen die Maske abzureißen und sie der ganzen Kirche so zu zeigen, wie sie wirklich sind.
https://infovaticana.com/2017/05/22/mara...o-padre-amorth/
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https://akacatholic.com/holy-mass-speaks...the-novus-ordo/

von esther10 20.12.2017 00:57

Prof. Dr. Jörg Meuthen übt scharfe Kritik am EU-Strafverfahren gegen Polen


Veröffentlicht: 20. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EU / ESM / Europa-Politik | Tags: AfD, Euro-Rettung, Europa-Abgeordneter, Migrationskrise, Polen, Prof. Dr. Jörg Meuthen, Regierung, Slowakei, Sozialist, Strafverfahren, Timmermans, Tschechien, Ungarn |Hinterlasse einen Kommentar
Zur heutigen Entscheidung der EU-Kommission, ein Strafverfahren nach Artikel 7 gegen Polen einzuleiten, erklärt Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), stellv. Fraktionsvorsitzender der EFDD im EU-Parlament:



„Die konservative Regierung Polens ist der Brüsseler Elite verhasst, weil sie nicht zu einer der beiden großen Parteienblöcke (Christdemokraten und Sozialdemokraten) gehört.

Tatsächlich werden ‚Demokratie und Rechtsstaatlichkeit’ nicht durch Polen gebrochen, sondern durch die EU-Kommission und die Merkel-Regierung.

Die Privatfehde des sozialistischen EU-Kommissars Timmermans gegen die konservative Regierung in Warschau wird ein Rohrkrepierer.

Polen sollte – gemeinsam mit Tschechien, Ungarn und der Slowakei – die EU-Kommission und die Bundesregeriung wegen mehrerer Vertragsverletzungen im Zusammenhang mit der Euro-Rettung und der Migrationskrise verklagen.

Polen hat sich immer für Europa eingesetzt. Es hat sich über die Jahrhunderte gegen fremden Einfluss gewehrt. Sei es muslimisch, sowjetisch oder – wie aktuell – Bestimmungsversuche aus Brüssel.

Vor diesem Hintergrund ist die Einleitung des Strafverfahrens schlichtweg nichts Anderes als eine Verletzung der Souveränität Polens.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-gegen-polen/

von esther10 20.12.2017 00:56

Gaudete: Essen und Trinken in der Kirche
20. Dezember 2017



"Laßt uns essen und trinken" (1 Kor 15,32). Kirche als Speisesaal mißbraucht.

(Rom) Die Gemeinschaft Sant’Egidio machte es vor (für die Armen), Papst Franziskus schloß sich an (für die Flüchtlinge, Migranten, Armen, Alten) und nun kommen auch einfache Pfarreien auf den Geschmack (für alle), aus dem Haus Gottes einen Speisesaal zu machen. Innerhalb von nicht einmal 50 Jahren wurde aus dem heiligen Meßopfer das Abendmahl, und aus dem Abendmahl ein richtiges Mahl. Oder hatte da jemand etwas mißverstanden? Das Ergebnis ist eine Kirchenschändung im offiziellen Gewand.



Bologna: Mittagessen mit dem Papst
In der Pfarrei zum heiligen Augustinus von Ferrara wurde der Gaudete-Sonntag mehr als wörtlich genommen. Der Zuruf des Apostels Paulus an die Philipper (4,4) Gaudete in Domino semper, „Freut euch im Herrn allezeit“, nach dem der Dritte Adventssonntag benannt ist, veranlaßte die Pfarrverantwortlichen zu einer „besonderen“, aber profanen und profanierenden Initiative.



Die Pfarrangehörigen (und wer wollte) wurden am 17. Dezember in die Kirche zum Mittagessen eingeladen.

Die sich am vergangenen Sonntag in der Kirche einfanden, um sie für einen Sonntagsschmaus zu mißbrauchne, waren „keine Erdbeben- oder Überschwemmungsopfer, keine Obdachlosen, keine Flüchtlinge“, so Messa in Latino. „Jemand könnte denken, der Pfarrer hatte eine schlechte Idee, aber der arme Erzbischof wußte nichts davon!“ Weit gefehlt. Pfarrer und Erzbischof feierten fröhlich mit, als würde es sich um die normalste Sache der Welt handeln. Die Kirche als Wirtshaus. Prost Mahlzeit!

„Wir begreifen die Notwendigkeit solcher Initiativen einfach nicht“, so Messa in Latino. „Einst waren die Kirchen die einzigen großen Gebäude, die eine entsprechende Zahl von Menschen fassen konnten. Heute hingegen hat jede Pfarrei ihren Pfarrsaal und in jeder Gemeinde gibt es Kultur- und Veranstaltungszentren. Und Restaurants und Gasthäuser gibt es ohnehin zahlreich. Warum also ohne jede Not in der Kirche?“

Soll damit bewiesen werden, daß die Kirche „doch noch“ eine gewisse Nützlichkeit hat? Als Speisesaal? Jeder Anlaß scheint geeignet. Das Pfarrpatrozinium wäre im August, aber Gaudete tut es auch.

Ist es vorstellbar, daß Jesus mit seinen Jüngern im Jerusalemer Tempel getrunken und gegessen, gar gezecht hätten? Jede katholische Kirche ist der Tempel von Jerusalem und sogar noch heiliger. In ihr wird Christus selbst aufbewahrt, Gott ist tatsächlich gegenwärtig. Der Jerusalemer Tempel war leer, nachdem die Bundeslade verlorengegangen war, und doch war er das Allerheiligste des jüdischen Volkes.


Ferrara, das Bistum von Erzbischof Negri

Die Kirchenschändung ereignete sich im Erzbistum Ferrara, das bis vor kurzem von einem der profiliertesten Bischöfe Italiens geleitet wurde. Erzbischof Luigi Negri war von Papst Benedikt XVI. ernannt worden. Von Papst Franziskus wurde er mit Vollendung des 75. Lebensjahres sofort emeritiert. Msgr. Negri ist ein Mann der klaren Worte. Kaum war Franziskus gewählt, begannen bestimmte Kreise ein Kesseltreiben gegen den Erzbischof. Dabei wurde auch vor niederträchtigen Methoden nicht haltgemacht, um ihn zu diskreditieren.


Ferraras neuer Erzbischof Perego

Zum Nachfolger ernannte Franziskus Msgr. Gian Carlo Perego. „Eine typische Bergoglio-Ernennung“, so Messa in Latino seinerzeit. Perego kam aus der Caritas und war der Migrantenbeauftragte der Italienischen Bischofskonferenz. Er wurde vom Papst-Vertrauten Nunzio Galantino, dem Generalsekretär der Bischofskonferenz, gefördert. Für Perego warb auch der Caritas-Direktor von Bologna, Don Giovanni Nicolini, der wiederum der progressiven Schule von Bologna nahesteht. Das progressive Milieu machte für ihn mobil.

In diesen Kreisen herrschte, so der Vatikanist Sandro Magister, regelrechtes Triumphgeheul, als Franziskus Erzbischof Negri emeritierte. Im Erzbistum Ferrara wurde durch Umbesetzung an der Kirchenspitze die wertvolle Phase der Erneuerung, die durch Erzbischof Negri eingeleitet wurde, zu früh abgewürgt. Und das leider mit Absicht.

Am 15. Februar 2017 wurde Msgr. Perego zum neuen Erzbischof von Ferrara-Comacchio ernannt. Am 6. Mai fand seine Bischofsweihe statt und am 3. Juni nahm er von seinem Bistum kanonisch Besitz. Am 17. Dezember aß und trank er mit Pfarrangehörigen in einer Pfarrkirche.
https://www.katholisches.info/2017/12/ga...-in-der-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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von esther10 20.12.2017 00:56

Wie Satan ein Mega-Zentrum der Geplanten Elternschaft benutzt, um die Geburt Christi zu verspotten
Weihnachten , Satanismus



https://www.lifesitenews.com/opinion/sat...birth-of-christ

20. Dezember 2017 ( ADW.org ) - Eines der gemeinsamen Themen in der Dämonologie ist die Art und Weise, wie sich Satan mit der Verhöhnung heiliger Dinge beschäftigt. Am bekanntesten sind die satanischen "schwarzen Messen". Satanistische Spötteleien werden auch an Halloween gezeigt, wenn der Vorabend aller Heiligtümer (aller Heiligen) zu einer Parade der gräulichen, hässlichen, gewalttätigen, unzüchtigen oder einfach nur bösen wird. In jüngster Zeit haben die Kostümbildnerinnen religiöse Frauen verspottet, indem sie Trachten mit schwangeren Nonnen oder religiösen Bräuchen propagieren, die verändert wurden, um unkeusche Gedanken zu fördern und das religiöse Leben als unanständig darzustellen. Keine andere religiöse Gruppe ist dieser Art von Spott ausgesetzt. Antikatholizismus ist fast die letzte Form der "akzeptablen" Bigotterie.

Subtiler verspottet Satan heilige Dinge, indem er christliche Tugenden verzerrt. Zum Beispiel wird falsches Mitgefühl verwendet, um ärztlich assistierten Suizid und die Abtreibung von Babys mit abnormalen pränatalen Diagnosen zu fördern. Falsche oder übermäßige Versionen von Toleranz werden verwendet, um darauf zu bestehen, dass die Moral bestimmter Verhaltensweisen niemals in Frage gestellt wird. Satan verspottet unsere Freiheit, indem er eine betrügerische Version davon präsentiert. Für den Christen ist Freiheit unsere Fähigkeit, sich dem Willen Gottes anzupassen. Satan ersetzt spöttisch die Zügellosigkeit, die dazu führt, dass die Freiheit als das Recht beschrieben wird, das zu tun, was einem gefällt.

Wenn Weihnachten naht, sollten wir auch darüber nachdenken, dass satanischer Besitz eine Verhöhnung der Inkarnation ist. Es wird von der Tradition gesagt und von vielen Vätern der Kirche gehalten, dass der Grund für Satans Fall und der Fall der anderen Dämonen ihre völlige Ablehnung der Inkarnation war. Warum sollte Gott die Vereinigung mit uns als bloßen Menschen anstreben, wenn er die Vereinigung mit höheren Geschöpfen wie den Engeln anstreben könnte? In ihrem Stolz und Neid ( siehe Weisheit 2:24 ) führten bis zu einem Drittel der Engel Krieg gegen eine solche Idee und wurden niedergeschlagen, um zu den Dämonen zu werden, die sie jetzt sind (siehe Off 12, 4 ).

Ja, beim Versuch, die Körper der Besessenen zu besitzen, gibt es eine Art Spott der Inkarnation Satans. Wenn der Ewige Sohn eine menschliche Natur annimmt, nimmt Satan in einer Art lächerlicher Imitation einen menschlichen Körper auf und manifestiert seine Präsenz durch die körperlichen Fähigkeiten. Natürlich kann Satan keine volle menschliche Natur annehmen. Satan kann nicht die Seele einer menschlichen Person besitzen, nur den Körper. Er kann also keine hypostatische Vereinigung bewirken, indem er in seiner einen Person eine dämonische und menschliche Natur vereinigt. Satans Spott der Inkarnation stiehlt sich aus dem Konzept, kann aber seiner wahren Herrlichkeit nicht nahe kommen.
https://it.aleteia.org/2017/12/20/novena...bambino-praga/?

Verstehe das: Satan spottet und verspottet alles, was wir für heilig halten; er versucht, das Gute zu verzerren. Leider, direkt in meiner eigenen Nachbarschaft, konnte Satans Spott der Inkarnation nicht offensichtlicher sein. Kürzlich wurde ein "Mega-Zentrum" für geplante Elternschaften eröffnet, das jedes Jahr Tausende von ungeborenen Kindern töten kann. Seine Adresse ist 1225 Fourth Street. Das ist richtig, 1225, eine andere Art, am 25. Dezember zu schreiben. Die Zahlen sind auf dem Gebäude gut sichtbar (siehe Foto oben). Es ist, als ob Satan sagt: "Hier ist dein Weihnachtstag!"

Umso wichtiger ist es für uns, das wahre Weihnachten und die wahre Inkarnation zu ehren . Weil das Böse die Entbehrung oder das Fehlen des Guten ist, kann Satan nur Ideen aus dem Guten klauen und entweder verzerren oder verspotten. Er ist ein Dieb und ein Mörder, ein Betrüger und ein Verzerrer; Er spottet und verspottet. Schaue an diesem Antichrist vorbei und suche immer den wahren Christus. Die Geburt unseres wahren Erlösers wird sich bald liturgisch entfalten. Möge der wahre Christus unser Weihnachten sein, Weihnachten 25.12.2017
https://it.aleteia.org/web-notifications...m=notifications
Nachdruck mit Genehmigung der Erzdiözese von Washington .

von esther10 20.12.2017 00:51

Bergoglio gegen Bergoglio? Buenos Aires gegen Rom?
19. Dezember 2017 1


https://www.katholisches.info/2017/12/ga...-in-der-kirche/
https://www.katholisches.info/2017/12/be...ires-gegen-rom/
Kardinal Poli,Jorge Mario Bergoglios Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, mit Papst Franziskus. "Es gibt keine anderen Interpretationen" zu Amoris laetitia als jene Polis, so Franziskus.

(Rom) Roma locuta, causa finita? “Mitnichten”, antwortet der Vatikanist Sandro Magister. Die Kontroverse um das umstrittene Achte Kapitel des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia sei durch die jüngsten Entwicklungen nur „noch verworrener“ geworden. Der von Magister vorgebrachten These wurde allerdings bereits von anderer Seite dahingehend widersprochen, daß Papst Franziskus gerade das vielleicht wolle.

Richtlinien von Rom nicht jene von Buenos Aires
Es genüge ein Blick auf das Bistum Rom, immerhin das Bistum des Papstes selbst. Dort folgte man frühzeitig den unausgesprochenen, aber dennoch verstandenen Vorgaben von Papst Franziskus und erlaubte wiederverheirateten Geschiedenen die Zulassung zu den Sakramenten. Kritikern von Amoris laetititia geht diese Öffnung zu weit. Wo eine „Öffnung“ objektiv falsch sei, spiele es grundsätzlich keine Rolle, ob diese gemäßigter oder radikaler ausfalle.

Im Vergleich zu den Richtlinien der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires, die vom Papst schriftlich approbiert wurden, sind jene der Diözese Rom restriktiver. Magister scheint sie deshalb auch für besser zu halten, was zweifelhaft erscheint und im Detail zu klären wäre

Magister dazu:

„Das Rätsel ist gerade durch die Veröffentlichung des Schreibens in den Acta Apostolicae Sedis entstanden, mit dem Franziskus die Richtlinien der argentinischen Bischöfe gutheißt und schreibt ‚no hay otras interpretaciones‘, es gibt keine anderen Interpretationen. Wäre dieser Satz wörtlich zu nehmen, müßte auch die Diözese Rom die Richtlinien übernehmen, die von den argentinischen Bischöfen mit ausdrücklicher Billigung von Franziskus angewandt werden.“

Worin unterscheiden sich die Richtlinien der Diözese Rom und der Kirchenprovinz Buenos Aires aber?

„Die in Rom gebrauchte Instruktion ist ein Meisterwerk des Gleichgewichts zwischen Innovation und Tradition. Bezüglich der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen preßt sie aus Amoris laetitia das maximal Mögliche an Neuem heraus, bleibt aber zugleich vollkommen der immerwährenden Lehre der Kirche treu.“

So sieht es jedenfalls Magister.

Römische Richtlinie auf der Linie von Kardinal Müller und Benedikt XVI.?
Es sei dieselbe Linie, der Kardinal Gerhard Müller in der Einleitung zu Rocco Buttigliones Buch über Amoris laetitia folgt, das Anfang November erschienen ist. Und es sei dieselbe Linie, die zuvor bereits vom Theologen Joseph Ratzinger vertreten wurde, als Kardinal und als Papst.

„Der typische Fall, in dem sowohl Müller als auch Ratzinger die Zulassung zur Kommunion den wiederverheirateten Geschiedenen erlauben, die more uxorio zusammenleben, ist, wenn diese von der Ungültigkeit der kirchlich geschlossenen Ehe überzeugt sind – aus Mangel an Glauben oder aufgrund anderer grundlegender Voraussetzungen –, diese Ungültigkeit aber kirchenrechtlich nicht anerkannt wird.“

In diesem Fall, so Magister, würden Müller und Ratzinger die sakramentale Lossprechung und die Zulassung zur Kommunion gutheißen, sofern die Frage im forum internum mit dem Beichtvater entschieden wurde und diskret erfolgt, also ohne öffentliches Ärgernis zu geben.

Zu dieser These sind Zweifel angebracht. Als Kardinal Ratzinger und als Papst Benedikt XVI. ging dieser lediglich soweit, zu sagen, daß diese Frage studiert und vertieft werden sollte. Eine Antwort in die eine oder die andere Richtung gab er dazu nicht.

Kardinal Müller antwortete auf Kritik an seiner Einleitung zu Buttigliones Buch mit einer Reihe von konkreten Beispielen, an die er gedacht habe. Das von Magister hier genannte Beispiel findet sich darunter allerdings nicht.

Der Versuch, die römischen Richtlinien als Ausdruck der Kontinuität, gar im Sinne von Benedikt XVI., sehen zu wollen, und jene von Buenos Aires vielleicht als Ausdruck des Denkens von Papst Franziskus, geht an der Sache vorbei. Beide Richtlinien sind Ausdruck derselben Linie, die Kardinal Walter Kasper im Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium gefordert hatte.

Die Richtlinien von Rom


Kardinal Vallini mit Papst Franziskus
Magister setzt wie folgt fort: Genau diesen Fall, den der Vatikanist auch Müller und Ratzinger zuschreibt, nennt der ehemalige Kardinalvikar für Rom, Kardinal Vallini, in den römischen Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia. Zunächst weist Vallini darauf hin, daß die berühmt-berüchtigte Fußnote 351 von Amoris laetitia im Konjunktiv formuliert ist. Der Papst sagte nicht, man müsse zu den Sakramenten zulassen, schließe die Zulassung aber in einigen Fällen und zu einigen Bedingungen nicht aus. Der Papst, so Vallini, verlange, daß die „via caritatis“ beschritten werde. Büßer seien „Willkommen zu heißen, ihnen aufmerksam zuzuhören, ihnen das mütterliche Antlitz der Kirche zu zeigen, sie einzuladen, dem Weg Jesu Christi zu folgen, um in der rechten Absicht zu reifen, sich dem Evangelium zu öffnen.“

Die entscheidende Stelle lautet:

„Es geht nicht darum, zwangsläufig zu den Sakramenten zu gelangen. Wenn die konkreten Umstände eines Paares es vereinbar machen, was bedeutet, wenn ihr Glaubensweg lang und ehrlich war und vorwärts führte, und ihnen ein Leben in Enthaltsamkeit vorgeschlagen wird; wenn diese Entscheidung dann schwer für die Stabilität des Paares anzuwenden ist, schließt Amoris laetitia die Möglichkeit nicht aus, zur Buße und zur Eucharistie zugelassen zu sein.“

Vallini selbst spricht von einer „Öffnung“, die zwar nicht als „uneingeschränkter Zugang zu den Sakramenten“ zu verstehen sei, „wie es manchmal geschieht, sondern als eine Unterscheidung, die Fall für Fall angemessen unterscheidet“.

Entscheiden könne nur der Beichtvater, so der ehemalige Kardinalvikar.

Die Richtlinien von Buenos Aires

Im Unterschied dazu formulieren die Richtlinien von Buenos Aires zumindest in zwei Punkten deutlich anders. Die „Zugänge zur sakramentalen Kommunion sind viel breiter“. Während in der Diözese Rom als Voraussetzung „die moralische Gewißheit“ gefordert ist, daß die kirchlich geschlossene Ehe ungültig sei, genügt es in Buenos Aires, „zur erkennen, daß es Einschränkungen gibt, die die Verantwortlichkeit und die Schuldhaftigkeit abmildern, wenn eine Person der Meinung ist, [durch Beendigung des Ehebruches] in eine andere Schuld zu fallen, zum Beispiel indem er den Kindern der neuen Verbindung Schaden zufügt“.

Während in Rom kategorisch der Zugang zu den Sakramenten eine Entscheidung des Beichtvaters im forum internum voraussetzt, gilt dies in Buenos Aires nur als Empfehlung. Während in Rom ein diskretes Vorgehen verlangt wird, das kein Ärgernis gibt, wurde in der argentinischen Diözese Reconquista die Wiederzulassung zur Kommunion von 30 wiederverheirateten, geschiedenen Paaren, die more uxorio zusammenleben, bereits in der Kathedrale mit Pauken und Trompeten gefeiert.

Die Frage, welche der beiden Richtlinien, jene von Rom oder jene von Buenos Aires, nun mehr dem Denken von Papst Franziskus entspreche, dränge sich laut Magister ganz von selbst auf.

Für jene von Buenos Aires spreche die schriftliche Zustimmung von Franziskus vom September 2016, vor allem aber die Veröffentlichung dieser Zustimmung in den Acta Apostoliciae Sedis. Der Satz: „Es gibt keine anderen Interpretationen“, scheint die Frage ausreichend geklärt zu haben.

Für jene von Rom, so Magister, spreche aber die Tatsache, daß es sich dabei um das Bistum des Papstes handelt und sie sicher nicht ohne päpstliche Zustimmung erlassen wurden. Für sie spreche zudem, daß sie auch nach der Veröffentlichung der päpstlichen Buenos-Aires-Approbation in den Acta weiterhin in Geltung sind.

Der dritte Faktor
Mit dem nächsten Satz kommt Magister der Sache aber wahrscheinlich am nächsten:

„Es gibt aber noch einen dritten Faktor, der imstande ist, das Dilemma [welche der beiden Richtlinien die richtige ist] überflüssig zu machen: das praktische Verhalten. Überall in der Kirche, auf allen Ebenen, geschieht es immer häufiger, daß jeder in dieser Sache denkt und tut, was er will.“

Einfallspforten seien die „Zugänge, die durch Amoris laetitia geöffnet wurden“.

In der Tat war das die Position Kaspers, der frühzeitig zu verstehen gab, daß er ja gar keine einheitliche Neuregelung im Sinne einer generellen Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten wolle. Er wolle vielmehr – hier spielt ein zweites zentrales Thema dieses Pontifikats herein, das unter den Stichworten „Synodalität“ und „Dezentralisierung“ auftritt – die Möglichkeit haben, daß etwa in Deutschland, wo die Sache auf eine gewisse Weise gesehen werde, die Zulassung möglich wird, und in Afrika eben so bleibe, wie sie ist.

Die Frage Magisters, welche der beiden von ihm verglichenen Richtlinien nun jene von Papst Franziskus sei, löst sich vor diesem Hintergrund gewissermaßen im Nichts auf. Folgt Franziskus der Kasper-These, und vieles spricht dafür, dann gehen für ihn die römischen Richtlinien ebenso in Ordnung wie jene von Buenos Aires, und jene der deutschen Bischöfe ebenso wie die – völlig konträren – der polnischen Bischöfe.

Gegen die „Starren“ und „Strengen“, die Papst Franziskus so gar nicht zu mögen scheint, würde er nur einschreiten, wenn die Polen den Deutschen ihre Richtlinien „aufzwingen“ würden. Solange aber jeder macht, was er will, und dem Nächsten dasselbe Recht einräumt, sei alles in bester Ordnung. Magister schreibt das nicht. Er begnügt sich damit, Widersprüche zwischen den von Franziskus approbierten Richtlinien aufzuzeigen.

Amoris laetitia als moralisches Laissez-faire?



Basilio Petrà, progressiver Moraltheologe
Allerdings verweist er auf jene, die dieses Laissez-faire bereits theoretisieren. Dazu gehört Basilio Petrà, der Vorsitzende der Vereinigung der italienischen Moraltheologen, in der progressiven Zeitschrift Il Regno.

Petrà reitet jedes modernistische Roß, der ihm auf seinem Weg begegnet. Jüngst schrieb er für eine Kirche, in der es verheiratete und zölibatäre Priester gebe.

Zur Frage des Kommunionempfangs für wiederverheiratete Geschiedene (aber nicht nur) dozierte er in Il Regno:

„Der aufgeklärte Gläubige könnte zum Entschluß gelangen, daß in seinem Fall eine Beichte nicht nötig ist.“

„Es ist absolut möglich, daß ein Mensch nicht über das angemessene moralische Bewußtsein verfügt und/oder nicht die Freiheit hat, anders zu handeln, und daher – obwohl er etwas macht, das objektiv als schwerwiegend betrachtet wird – in moralischer Hinsicht keine schwere Sünde begeht und keine Pflicht zur Beichte besteht, um zur Eucharistie zugelassen zu sein. Amoris laetitia Nr. 301 spielt eindeutig darauf an.“

Laut dem progressiven Moraltheologen Petrà kann in letzter Konsequenz jeder fast alles tun und lassen, was er will, ob in Buenos Aires oder in Rom, denn das vorhandene moralische Bewußtsein sei ungeklärt und könne wohl objektiv auch gar nicht geklärt werden. Petrà beseitigt die objektiven Kriterien. Jeder denke und handle eben, wie es ihm gefällt. Die Gewissensfrage als Freifahrschein nach überall.

Laut Petrà stehe genau das „eindeutig“ in Amoris laetitia.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica/MiL/El Tirreno (Screenshots)

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von esther10 20.12.2017 00:48

Sambias Bischöfe bekräftigen Ehelehre trotz Amoris laetitia
19. Dezember 2017 0



Für den Vorsitzenden der Sambischen Bischofskonferenz ist klar, Amoris laetitia hin oder her, wiederverheiratete Geschiedene sind nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen.
(Lusaka) Seit kurzem, wenn auch nur auf krummen Wegen, weiß die katholische Welt, daß es für das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia „keine andere Interpretation“ als die der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires gibt. Dessenungeachtet bekräftigte der Vorsitzende der Sambischen Bischofskonferenz, Erzbischof Telesphore George Mpundu von Lusaka, daß es wiederverheirateten Geschiedenen nicht erlaubt ist, die Sakramente zu empfangen.

Papst Franziskus hatte es den Bischöfen seiner Heimatprovinz Anfang September 2016 geschrieben: Ihre Richtlinien, laut denen wiederverheiratete Geschiedene zur Heiligen Kommunion und zum Bußsakrament zugelassen sind, seien die einzig richtigen. So wolle er die Umsetzung von Amoris laetitia.

Dabei handelte es sich nur um einen Privatbrief, um den es zudem lange Zeit ein seltsames Versteckspiel gab, wie sie fester Bestandteil des derzeitigen Pontifikats zu sein scheinen. Rückblickend erscheint die ganze Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten als ein einziges, großes Versteckspiel von Franziskus.

Da der päpstliche Privatbrief vom Vorjahr im vergangenen Juni – auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes, wie Kardinalstaatssekretär Parolin präzisierte – in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht wurde, ist er Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Der Wille des Papstes, nach dem von vielen Seiten anderthalb Jahre lang insistierend gefragt wurde, der Papst sich aber ausschwieg, ist damit bekannt. Offiziell bekanntgegeben wurde er zwar nie, was aber an der Sache nichts ändert. Dem Schreiben kommt keine Unfehlbarkeit zu, vor allem kann es nicht die überlieferte Lehre der Kirche aufheben, klärt aber die Position des Papstes.

Der Erzbischof von Lusaka reagierte davon ungerührt.

Im Gespräch mit dem afrikanischen Dienst von Radio Vatikan erklärte er die Absichten der Sambischen Bischofskonferenz. Der Schwerpunkt soll auf einer verstärkten und verbesserten Ehevorbereitung liegen. Damit wollen die Bischöfe im ehemaligen Nordrhodesien „die Ehe und das Familienleben stärken“.

Der Erzbischof äußerte sein Unbehagen über die zunehmende Zahl von Ehescheidungen, die von sambischen Zivilgerichten ausgesprochen werden.

Am Ersten Adventssonntag besuchte er eine Pfarrei in Mumbwa, rund 160 Kilometer von Lusaka entfernt. Der Erzbischof spendete die Firmung und stellte sich den Fragen der Priester und des Pfarrgemeinderates. Dort betonte er die Bedeutung pastoraler Anstrengungen zur Vorbereitung auf die Ehe und die Familiengründung und die Begleitung der Eheleute und der Familien.

Wenn in der Ehe und in der Familie Probleme auftauchen, würden sich die Gläubigen nicht an die Priester um Rat und Hilfe wenden. Dann sei der Weg zum staatlichen Gericht oft nicht weit. Es sei daher von Bedeutung, daß die Verbindung zwischen den Eheleuten und den Familien auf der einen Seite und den Priestern auf der anderen Seite lebendig bleiben.

Den Gläubigen sei auch klarzumachen, daß sie nach einer Scheidung vor einem Zivilgericht und einer Wiederverheiratung keinen Anspruch auf Zulassung zu den Sakramenten hätten.

„Eine sakramental gültig geschlossene Ehe kann nicht aufgelöst werden. Sie ist unauflösbar“, so der Erzbischof.

Eine Zulassung zum Empfang der Heiligen Kommunion und zum Bußsakrament ist ihnen verwehrt.

Die Ehevorbereitung sei der erste und wichtigste Ansatz. Derzeit gebe es zu viele junge Menschen, die ohne ausreichende Vorbereitung eine Ehe eingehen. Die traditionelle Kultur bereite zwar die jungen Frauen vor, aber kaum die jungen Männer. In diesem Bereich müsse die pastorale Anstrengung ansetzen. Die Familien seien im traditionellen Netz der Gemeinschaft gut eingebunden und auch in Krisenmomenten aufgehoben. Diese Bedingungen seien aber nicht mehr in den Städten gegeben, da sich Sambia rapide urbanisiere. Den Pfarreien komme hier besondere Bedeutung zu, so der Erzbischof.
https://www.katholisches.info/2017/12/sa...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatican (Screenshot)

von esther10 20.12.2017 00:44

Radio Maria Irland: Heilige Messe im überlieferten Ritus
19. Dezember 2017 0



Radio Maria Irland: wöchentlich zur Todesstunde des Herrn eine Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus.
(Dublin) Im Herbst 2009 kam es bei Radio Maria Italien, dem Muttersender der Weltfamilie aller Radio-Maria-Sender zur Premiere: Am Ersten Adventssonntag übertrug der katholische Radiosender die erste Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus. Bei Radio Maria Irland geschieht das heute regelmäßig.

Am 29. November 2009 war es soweit: Radio Maria Italien sendete um 10.30 Uhr aus der Kirche Sant’Antonio von Acireale bei Catania auf Sizilien die erste Heilige Messe im Alten Ritus. Das war eine Sensation. Der Sender unter der Programmdirektion von Don Livio Fanzaga folgte damit Papst Benedikt XVI. und dessen Motu proprio Summorum Pontificum.

Requiem im überlieferten Ritus für die verstorbenen Hörer.
Requiem im überlieferten Ritus für die verstorbenen Hörer.
Der Auftakt war gemacht. Weitere Meßübertragungen in der sogenannten außerordentlichen Form des Römischen Ritus folgten.

Bei Radio Maria Irland ist die Übertragung der Heiligen Messe in der überlieferten Form inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Seit mehr als einem Jahr wird regelmäßig an jedem Freitag der Todesstunde des Herrn gedacht. Nach Gebeten wird mit Beginn um 15.20 Uhr die Heilige Messe im überlieferten Ritus zelebriert und ausgestrahlt. Die Meßintentionen variieren, zumindest einmal im Quartal wird sie als Requiem für die verstorbenen Hörer aufgeopfert.

Die Entwicklung unterscheidet sich bei Radio Maria von Land zu Land. Radio Maria Italien ließ unter Papst Benedikt XVI. zahlreiche traditionsverbundene Intellektuelle mitarbeiten und eigene Sendungen gestalten. Nach seinem Rücktritt und der Wahl von Papst Franziskus entledigte sich der Sender ihrer schnell wieder (siehe auch hier, hier und hier). Sie blieben eigentlich nur in ihrer Linie konsequent und beanstandeten weiterhin das, was sie auch zuvor an Fehlentwicklungen durch Kirchenvertreter kritisiert hatten, nun eben auch an Papst Franziskus.

Don Livio Fanzaga begründete die „Säuberungen“, wie sie Kritiker nannten, mit „bedingungsloser Papsttreue“.

Im deutschen Sprachraum hat sich kein Radio-Maria-Sender, soweit bekannt, so weit vorgewagt, eine Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus zu übertragen. Die Angst vor den Bischöfen ist zu groß. Es fehlt bisher aber auch am nötigen liturgisches Verständnis.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Catholic Heritage
https://www.katholisches.info/2017/12/ra...ieferten-ritus/


von esther10 20.12.2017 00:41

Diözese Mostar widerspricht Erzbischof Hoser



h
Wallfahrten nach Medjugorje weiterhin untersagt
19. Dezember 2017 0

Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
(Sarajewo) Die zuständige Diözese Mostar in Bosnien-Herzegowina bekräftigte, daß kirchliche Institutionen weiterhin keine Wallfahrten zu den kirchlich nicht anerkannten Marienerscheinungen in den herzegowinischen Ort Medjugorje machen dürfen. Damit widersprach sie jüngsten Medienberichten zu Aussagen des polnischen Erzbischofs Henryk Hoser, der sich im Auftrag von Papst Franziskus einige Monate mit Medjugorje befaßt hatte.

Am 8. Dezember wurde Msgr. Hoser von Papst Franziskus als Bischof von Warschau emeritiert. Von Februar bis Ende des Sommers war er als Apostolischer Delegat in Sachen Medjugorje tätig. Der ehemalige Kurienerzbischof war von Papst Franziskus beauftragt worden, die pastorale Situation vor Ort zu studieren und Vorschläge zur Organisation der Seelsorge und zur pastoralen Betreuung der Gläubigen, die nach Medjugorje kommen, zu unterbreiten. Im Auftrag war ausdrücklich festgehalten worden, daß Hoser nicht zur Frage der Echtheit des Phänomens Medjugorje Stellung zu nehmen habe, da er mit dieser Frage nicht betraut wurde.

Die Schlagzeile zu den Aussagen des Erzbischofs lautete:

„Medjugorje: Der offizielle Kult wurde erlaubt!“

Nun könnten offiziell Wallfahrten nach Madjugorje organisiert werden.

Damit vermittelte Hoser den Eindruck, als sei das Wallfahrtsverbot für kirchliche Institutionen aufgehoben worden. Liest man das Interview genau, sagte der Erzbischof aber lediglich, daß jeder Gläubige überall auf der Welt die Gottesmutter Maria verehren dürfe, natürlich auch in Medjugorje. Zu den angeblichen Marienerscheinungen nahm er hingegen nicht Stellung.

Da etliche katholische Medien die Nachricht aber mißverständlich verbreiteten, als habe sich an der geltenden Situation etwas geändert, nahm nun das zuständige Ortsbistum Mostar Stellung. Vom herzegowinischen Episkopat wurde das Erscheinungsphänomen Medjugorje immer abgelehnt. Bischof Ratko Peric bekräftigte erst im Frühjahr, übrigens im Zusammenhang mit der Ernennung Hosers zum Apostolischen Delegaten:

„Maria ist in Medjugorje nicht erschienen“.

Nun ließ der Bischof in einer Presseerklärung daran erinnern, daß das Wallfahrtsverbot für kirchliche Institutionen (Diözesen, Pfarreien) unverändert in Geltung ist. Die Stellungnahme erfolgte, weil, so Catholic World News, Medjugorje-Pilger dem Bischof mitgeteilt hatten, daß „der Vatikan“ habe Wallfahrten „erlaubt“. Dem ist nicht so, replizierte nun der Bischof. Der Diözese liege kein vatikanisches Dokument vor, das die behauptete Auslegung der Worte von Erzbischof Hoser stützen würde.

Hoser hatte zu einem früheren Zeitpunkt angedeutet, daß Rom die ersten sieben Erscheinungen in den frühen 80er Jahren anerkennen könnte, und zwar noch in diesem Jahr. Die unzähligen seither behaupteten Erscheinungen seien von den ersten sieben zu trennen. Letztere, so die Andeutung,, hätten aus heutiger Sicht keine Aussicht auf Anerkennung. Zu den ersteren brauche es eine Vertiefung, aber die Aussichten seien günstig.

In seinem jüngsten Interview sagte der Erzbischof nichts mehr darüber. In 12 Tagen endet das Jahr und es gibt keine Anzeichen, daß Rom in Sachen Medjugorje eine Entscheidung treffen könnte.
https://www.katholisches.info/2017/12/wa...rhin-untersagt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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von esther10 20.12.2017 00:34

Warnung vor dem Festtagsbraten...Hepatitis verseucht...deutsches Fleisch immer häufiger mit Hepatitus Vieren verseucht.



Da kann einem der Appetit schon vergehen. Der Braten hat gerade zu Weihnachten Hochkonjunktur, doch wie jetzt bekannt wurde, ist Fleisch in Deutschland immer häufiger mit Hepatitis-E-Viren (HEV) belastet.

Laut "Focus Online" weisen bis zu 50 Prozent der Hausschweine in Deutschland Antikörper gegen HEV auf. Das bedeutet jedoch auch, dass sie Kontakt mit diesen Krankheitserregern hatten.

Lebensmitteltester fanden zudem heraus, dass die Viren auch in jeder fünften deutschen Wurst stecken.

Zahl der Erkrankungen steigt rapide an

Es ist also kein Wunder, dass Heptatitis-E-Fälle in Deutschland rapide ansteigen. Seit 2014 hat sich die Zahl sogar verdreifacht. Das Robert Koch Institut meldete 2000 Erkrankungen.

Gastroenterologe Christian Strassburg von der Uniklinik Bonn warnt laut "Focus Online" jedoch, dass die Dunkelziffer noch höher liegen dürfte. Demnach erkranken vermutlich rund 300.000 Menschen pro Jahr an dieser Form der Leberentzündung.

Hepatitis-E-Virus gefährlicher als sein Ruf

Bislang galten vor allem Hepatitis A und C als gefährlich. HEV wurde dagegen lange unterschätzt, weil die Infektion bei intaktem Immunsystem "in der Regel harmlos verläuft", so Strassburg.

Bei bestimmten Risikogruppen kann jedoch auch der Hepatitis-E-Virus zu lebensbedrohlichem Leberversagen führen. Zu den gefährdete Personengruppen zählen Schwangere, Senioren, Patienten mit chronischem Leberleiden, immungeschwächte Menschen, HIV-, Krebs- und Dialysepatienten, Rheumatiker und Menschen die eine Organtransplantation hatten.

Die Ansteckung mit Hepatitis E erfolgt in unseren Breitengrade über kontaminiertes Fleisch und Wurst. Eine Übertragung ist auch über Bluttransfusionben möglich, jedoch nicht von Mensch zu Mensch. Die Inkubationszeit liegt bei zwei bis acht Wochen.

Mögliche Symptome:
Müdigkeit
Appetitverlust
Übelkeit und Erbrechen
grippeähnliche Symptome
In der Regel ist die Infektion nach wenigen Tagen ausgestanden. Sollte sich jedoch der Stuhlgang entfärben oder die weiße Bindehaut des Auges bzw. die Haut insgesamt eine Gelbfärbung aufweisen, sollten sie auf jeden Fall zum Arzt gehen. In einem Bluttest kann der Virus schließlich nachgewiesen werden und mit einem antiviralen Medikament behandelt werden. Hilft das nicht, droht die Zerstörung der Leber. Dann bleibt nur noch eine Lebertransplantation.

So vermeiden Sie eine Infektion

Um eine Infektion zu vermeiden, sollten Risikogruppen auf Wild und Schwein verzichten, speziell auf rohe oder nicht vollständig durchgegarte Lebensmittel. Ein rosa blutiges Schweinefilet oder Hirsch-Steak kann schon gefährlich sein.

Gut durchgegartes Fleisch stellt dagegen keine Bedrohung mehr dar, da die Viren ab einer Temperatur von 70 Grad zerfallen. Die Temperatur sollte jedoch mindestens 20 Minuten eingehalten werden, um ganz sicher zu gehen.

https://wize.life/themen/kategorie/gesun...-viren-belastet

von esther10 20.12.2017 00:34

Der Krieg gegen die Krippe: Diebstahl und Obszönität
RELIGIONSFREIHEIT...20/12/2017
Trent, das gestohlene Jesuskind


Wir sind jetzt nahe am Heiligen Weihnachten, die Erwartung auf das Kind, das bald erwachsen wird, wächst von Tag zu Tag. Diese Tage sollten von einer freudigen Hoffnung geprägt sein, aber es ist nicht möglich, auf verschiedene Ereignisse zu verzichten, die sich gegen das Weihnachtsfest richten. Leider, wie der Fall ist schon seit einigen Jahren, auch im Jahr 2017 gibt es Argumente gegen den Bau der Geburt an öffentlichen Plätzen oder in Schulen, gegenüber zu religiös von Kindern gesungen Liedern in den üblichen Vorstellungen von Mitte des Jahr. Und es gibt Leute, die es gut fanden, das Wort "Weihnachten" nicht mehr zu gebrauchen, sondern über das "Große Fest der schönen Ferien" zu reden, oder wer - wie das Einkaufszentrum Oriocenter .von Bergamo - hatte keine Hemmungen, ihre Angestellten (die nicht zusahen, sondern die Gewerkschaften umzogen) dazu zu bringen, am Weihnachtstag, am St. Stephanstag und am Neujahrstag zu arbeiten.

In diesem für die katholische Tradition so ungünstigen Klima überraschten sie daher gewissermaßen die beiden Gesten, die die Bürger von Trentino Alto-Adige in der letzten Woche gestört haben. Erstens, der obszöne Akt, der in der Lebenden Krippe auf der Piazza Walther in Bozen von vier jungen Leuten, wahrscheinlich Minderjährigen, aufgeführt und in einem Foto verewigt wurde, das von ihnen in sozialen Medien gepostet wurde . Zwei Männer ahmen eine Beziehung mit einem Schaf und einem magischen König nach, während ein Mädchen auf der Krippe mit dem Jesuskind herumtrampelt und verächtlich an einem Brule nippt; das vierte Mitglied der Gruppe hat offensichtlich das Bild gemacht.

Dieser Akt, der nicht einfach als "mädchenhaft" eingestuft werden kannFalls - wenn man die Krippe auf dem Platz ein Kultobjekt betrachten - in diesem Fall strafbar nach § 404 des Strafgesetzbuches, in dem es heißt: „Wer auch immer, an Ort und Stelle für den Gottesdienst, oder ein öffentlichen Platz oder für die Öffentlichkeit zugänglich, zu beleidigen, ein Geständnis religiöse, mit beleidigenden Äußerungen Dingen schmäht, der Gegenstand der Anbetung sind, oder an den Gottesdienst geweiht, oder notwendigerweise auf die Ausübung des Kultes bestimmt ist, die die Handlung während der religiösen Funktionen verpflichtet, in einem privaten Ort als Minister durchgeführt wird, ist es bestraft mit einer Geldstrafe von 1.000 € bis 5.000 €. Jeder, der öffentlich und absichtlich zerstört, streut, Schäden, unbrauchbar macht oder Abstrich Dinge, die Gegenstand der Anbetung sind oder zur Anbetung geweiht und Ziel sind alle unbedingt ' Die Ausübung des Kultes wird mit einer Haftstrafe von bis zu zwei Jahren bestraft ". Die starke Angst ist jedoch, dass in der Gesellschaft von "Prohibido Prohibir "werden die vier jungen Leute ungesühnt bleiben, auch wenn es scheint, dass ein Bürger mit gesundem Menschenverstand auf seine Kosten eine Klage eingereicht hat.

Ein paar Tage später war die Weihnachtskrippe an der Piazza Duomo in Trient von den Krippenfreunden von Tesero zu sehen. Tatsächlich wurde in der Nacht zwischen Freitag und Samstag die Statue des Jesuskindes im Wert von etwa 4000 Euro aus der Krippe gestohlen. Eine Geste , die für sich selbst und das machte schäme mich des Trentino spricht: Deflorian Walter, Präsident des Promotors, sagte der Tat es ein Aufruf von „moralischen Messer , das uns alle sein Herz berührt.“ Die Hoffnung von allen ist, dass das Bambinello bald zurückgegeben wird, um rechtzeitig zur heiligen Weihnachtsnacht zwischen Maria und Josef umzusiedeln.

Diese Episoden lassen uns nachdenken. In einer dem demografischen Winter gewidmeten Gesellschaft, in der alle fünf Minuten ein Kind mit Abtreibung ermordet wird und sich für die Zustimmung zu tödlichen Gesetzen wie dem Biotestamento freut, erschüttert die Ankunft des kleinen Jungen Jesus das Gewissen: Welchen Sinn Leben? Kann man in Freude leben? Macht Leiden Sinn? Können wir noch auf die Zukunft hoffen? Christen wissen, an wen sie die Antwort finden.
http://lanuovabq.it/it/la-guerra-contro-...urti-e-oscenita

von esther10 20.12.2017 00:29



Viele Unfälle in Stuttgaert

VIDEO anklicken...schwerer Unfall.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/polizei

von esther10 20.12.2017 00:29

Eine Familie, die zusammen betet, bleibt zusammen"


Kardinal Wyszynski ein Diener Gottes
19. Dezember 2017 0


Kardinal Stefan Wyszynski zum Diener Gottes erhoben.
(Warschau) Die Seligsprechung von Kardinal Wyszynski (1901 – 1981) rückt näher. Gestern erfolgte die Zuerkennung des heroischen Tugendgrades durch Papst Franziskus.

Stefan Wyszynski, 1924 zum Priester geweiht, war von 1948 bis zu seinem Tod Erzbischof von Gnesen und zugleich Erzbischof von Warschau, Primas von Polen und Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz. Gleich nach dem Krieg war von Papst Pius XII. zum Bischof von Lublin ernannt worden. Dieser Papst machte ihn 1953 zum Kardinal. Weil er von den Kommunisten einige Monate später verhaftet wurde, konnte er die Würde erst 1957 nach der Entlassung aus dreijähriger Gefangenschaft annehmen.

Der Kardinal wurde in Polen zur führenden Gestalt der antikommunistischen Freiheitskräfte. Er nahm am Zweiten Vatikanischen Konzil und an vier Konklaven teil bei denen die Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II. gewählt wurden. Vor allem die Wahl seines Landsmannes Karol Wojtyla markierte für ihn einen Wendepunkt in der Geschichte Polens, obwohl er das Ende der kommunistischen Diktatur nicht mehr selbst erleben konnte.

In den letzten Lebensmonaten trat er als Vermittler zwischen den kommunistischen Machthabern und der oppositionellen Solidarnosc auf. Zudem bemühte er sich besonders um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Polen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Polen verehren ihn als einer Vater des Vaterlandes, der die christliche Identität des Landes bewahrt hat. Bereits 1989 wurde das Seligsprechungsverfahren eingeleitet. Seit gestern kann Wyszynski als Diener Gottes angerufen werden.

Kardinal Wyszynski sagte am 16. Oktober 1978, am Tag der Wahl von Johannes Paul II. zu diesem:

„Die Aufgabe des neuen Papstes wird es sein, die Kirche ins Dritte Jahrtausend zu führen“.

Patrick Peytons Familien-Rosenkranz-Kreuzzug


P. Patrick Peyton
Neben dem polnischen Kardinal wurde sieben weiteren Katholiken der heroische Tugendgrad verliehen, darunter dem US-amerikanischen Ordenspriester Patrick Peyton (1909-1992). Der gebürtige Ire gehörte der Kongregation vom Heiligen Kreuz an. Er gründete 1947 den Familien-Rosenkranz-Kreuzzug, ein internationales Apostolat, das heute in zahlreichen Ländern aktiv ist.

Von ihm stammt der ebenso glückliche wie bekannte Satz:

„Eine Familie, die zusammen betet, bleibt zusammen“.

Papst Franziskus erkannte zudem in drei Seligsprechungsverfahren das dafür notwendige Wunder an und das Martyrium eines Priesters und von fünfzehn seiner Gefährten, die im Spanischen Bürgerkrieg 1936/1937 von der Rotfront aus Haß gegen den Glauben ermordet wurden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: I komu to przeszkadzal/

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Weihnachten steht vor der Tür: rezitiere die mächtige Novene des Prager Jesuskindes

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