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von esther10 07.01.2019 00:20

Sind Kindeswohl und Erziehungsrecht der Eltern für die SPD heute belanglos?

Die SPD in Baden-Württemberg strebt ein Volksbegehren an, um die Gebühren für den Kita-Besuch der Kinder abzuschaffen.
Gertrud Martin, die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., erklärt dazu:

„Die Abschaffung der Kita-Gebühren ist ein Schritt auf dem Weg, den Karl Marx, einer der Vordenker der SPD-Politik, schon im Kommunistischen Manifest vorgegeben hat.



Darin fordert er ‚die öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder‘ und die ‚Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion‘. (Manifest der Kommunistischen Partei (1848) II, S. 481, Nr. 10)

Ihm ging es dabei vorrangig um die Überwindung des Kapitalismus. Dieses Ziel hat sich heute ins Gegenteil gewendet, indem gerade die Finanzlobby fordert, die Eltern uneingeschränkt dem Arbeitsmarkt zuzuführen mithilfe öffentlicher Betreuungsangebote, selbst für Kleinstkinder.

BILD: Buch über Marx vom Politologen Prof. Dr. Konrad Löw (480 Seiten, gebunden) – bei uns statt 24,80 € nur 9,80 €.

Auch viele Eltern merken nicht, wie ihnen ihr grundgesetzlich festgeschriebenes Erstrecht, ihre Kinder nach eigenen Vorstellungen zu erziehen (GG 6.2), durch die einseitige massive Subventionierung der öffentlichen Kinderbetreuung abgekauft wird.

Den Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, wurden sogar die 150 € Betreuungsgeld entzogen. Diese familienfeindliche Politik wird inzwischen auch von anderen Parteien vertreten und als Familienförderung verkauft.

Das Kindeswohl der U-3-Kinder, die vorrangig Bindung brauchen, spielt dabei keine Rolle. Solange aber die elterliche Erziehungsarbeit, im Gegensatz zur gleichen Arbeit in einer Betreuungseinrichtung, nicht als lohnwerte Leistung anerkannt und wie die herkömmliche Erwerbsarbeit honoriert wird, wird sich die Aushöhlung der Familie fortsetzen und die Gleichberechtigung von Mann und Frau eine Illusion bleiben.“

Der Neurologe und Psychiater Dr. Johannes Resch, stellv. Vorsitzender im Verband, ergänzt diese Ausführungen folgendermaßen:


„Die SPD muss sich entscheiden, ob sie sich weiter an den 170 Jahre alten Vorstellungen von Karl Marx oder an ihrem heutigen Anspruch, für soziale Gerechtigkeit einzutreten, orientieren will. Marx konnte noch nicht wissen, wie wichtig die Bindung eines Kindes an seine Eltern für dessen spätere Bildungsfähigkeit und soziale Entwicklung ist. Er machte soziale Gerechtigkeit ausschließlich am Verhältnis von Erwerbsarbeit und Kapital fest.

Heute wissen wir dagegen, dass das Missverhältnis der Bewertung von Erwerbs- und häuslicher Erziehungsarbeit in unserer Sozialgesetzgebung eine vergleichbar große Rolle spielt. Die Armut von heute wird weitgehend durch die Missachtung der elterlichen Erziehungsarbeit verursacht (Armut Alleinerziehender, kinderreicher Familien, alter Mütter und Eltern mit geringem Verdienst).

Will sich die SPD an den heutigen Problemen ausrichten oder immer noch an einer im 19. Jahrhundert wurzelnden Erwerbsideologie festhalten?

Die ausschließliche Orientierung an der Erwerbsarbeit wie bei Karl Marx dient heute ohnehin in erster Linie der Profitmaximierung des Kapitals. Deshalb wird die gegenwärtige Krippenpolitik ganz offen mit den ‚Erfordernissen des Arbeitsmarktes‘ begründet. Das Kindeswohl war weder für Marx ein Thema noch ist es das für die heutige Lobby der Kapitalbesitzer.“

+++
https://charismatismus.wordpress.com/201...eute-belanglos/

Quelle: http://familienarbeit-heute.de/?p=5074
Was will die SPD
http://familienarbeit-heute.de/?p=5074

von esther10 07.01.2019 00:19

Die Armen, eine theologische Ausrede für die Kirche Sambodromo


2019.06.01
Kontroverse in Ascoli um den Silvesterabend in der Kirche mit einem unvermeidlichen Zug auf den Noten von Disco-Samba. Die Gläubigen protestieren, aber der Bischof D'Ercole behauptet die Wahl und macht alles für politische Angriffe: "Wir sind ein Erdbeben, wir haben es für die Armen getan". Die Armen werden zu einer theologischen Ausrede.


Und am Ende, wie in den besten Traditionen, die Zugreisen. Brasilianische Musik und alles in einer Reihe, um den " Meu Amigo Charlie Brown " zu singen, weil es kein Neujahr ist, wenn irgendwann jemand nicht mit dem eher klassischen - und kleinbürgerlichen - Olelè Olalà beginnt. Die Galerie der Schrecken von #salviamolechiese wird mit einem neuen Juwel bereichert: dem kleinen Zug von San Silvestro. Natürlich, immer mit einem wohltätigen Zweck, meinen wir für die Armen ein Passepartout, das jetzt unverzichtbar für die Beseitigung jeder Schändung in den Kirchen ist.

Die Berichte kamen von Facebook und einige Zeitungsartikel berichteten über den Rest. In der Kirche von S anta Maria inter vineas in Ascoli Piceno fand das " Neue Jahr für alle " unter dem Banner des Essens und Tanzens statt. Der letzte Zug im Rhythmus von Samba war nur das Juwel eines Abends, der für die Armen verbracht wurde, und wie die Nachricht mit der Sammlung einer Summe kommentierte, die für wohltätige Zwecke bereitgestellt werden sollte.

Es gibt nicht viel hinzuzufügen , außer, dass die Kirche nicht aufgegeben wird, sie wird einfach nicht verwendet, aber dies ist in Anbetracht der gegenwärtigen Art und Weise vielleicht ein Anreiz, in der blasphemischen Darstellung fortzufahren.

Jemand auf Facebook beschwerte sich und das Video machte die Runde in wenigen Minuten des Netzwerks.

In Ascoli gibt es einen sehr bekannten Bischof , den Monsignore Giovanni D'Ercole (im Bild ), der als bekanntes Fernsehgesicht gut gerüstet sein sollte, um mit den dornigen Fällen in den Nachrichten fertig zu werden. So lesen wir aus den Chroniken, dass einige Gläubige den Pastor um ihre eigene Rechnung gebeten haben.

Sogar der Neue BQ kontaktierte ihn und stellte überrascht fest, dass nicht nur D'Ercole anwesend war, sondern das Abendessen ihn autorisiert hatte. "Und ich mache es wieder - kurz Monsignore D'Ercole - das schickt die Anklagen zurück, die auf ihn herabregnen. Und das führt zurück zu politischer Polemik, da unter den improvisierten "Sambisti" derjenige, der mit der Hand "Hallo, Hallo" macht, ein ehemaliger Stadtrat ist, der mit dem Bürgermeister kontrovers diskutiert wird. Von Land aus wird es gesagt.



Aber die Episode ist dazu bestimmt, den Bruch zwischen einer kirchlichen Hierarchie und den Gläubigen, die angesichts dieses Massakers konfrontiert sind , noch weiter zu verstärken, weil sie einfach leiden müssen, wie das Haus des Herrn benutzt wird.

D'Ercole, von der Kritik keineswegs eingeschüchtert , beantwortete unsere Fragen mit einer entscheidenden Antwort: «Was für eine Goliardata! - Antworten -. Am Ende des Abendessens wurde ein Tanz gemacht, aber danach beteten wir auch. Es war ein Abendessen für die Armen in Anwesenheit des Bischofs, und die Kritik wurde aus herausragenden politischen Gründen geäußert. »

Aber warum in der Kirche? Wir bitten. "Weil ich Sie daran erinnere, dass wir ein gewöhnliches Erdbeben sind und es nicht genug Platz gab, um alle unterzubringen - antwortete er. Die Kirche ist fast verlassen und befindet sich in der Nähe des Hauptquartiers, wo die Armen normalerweise essen ».



Kurz gesagt, für D'Ercole endet die Frage "hier war es keine Goliardata, sondern ein Tanz von wenigen Minuten für die Armen. Es ist sicherlich nicht das Ende der Welt ". Es gibt immer eine Rechtfertigung: das Erdbeben, die Armen.

Mit diesen Prämissen , die die Kategorie der Armen zur besonderen theologischen Klasse erhoben haben, warten wir auf den Moment, in dem die Kirchen für Abendessen und Buffets auch für andere geschützte Kategorien oder in Schwierigkeiten geöffnet werden: die Krebspatienten oder getrennten Väter oder irgendjemanden.

Es bleibt nur ein grundsätzliches Problem . Nun wird der Hang genommen und der Drift, die Kirchen als Refektorium oder als Mehrzweckraum für die edelsten Zwecke zu nutzen, in Richtung zunehmend einfallsreicher Lösungen eingeleitet.

Wenn jedoch die Gläubigen protestieren und die Untersuchung des Neuen BQ gut aufgezeigt hat, tun sie dies normalerweise nicht aus politischen Gründen, da sie stattdessen D'Ercole rechtfertigen wollen, sondern weil sie eine Wunde wahrnehmen, die im Wesentlichen von ihr ausgeht machte einen Ort der Anbetung ohne wirklich zwingenden Grund profan. Der überaus belebte Neujahrstag gehört daher zu den Mindestanforderungen, um den Bedürftigen zu bieten? Es ist klar, dass dies nicht der Fall ist, aber mit der Entschuldigung der Armen scheint es jetzt gut zu sein. Singen Sie auch ahi ahi carramba nach den billigsten Neujahrs-Drehbüchern.

Die Wunden der Gläubigen , die die Bischöfe ausreichend und - wie wir gesehen haben - mit ärgerlicher moralischer Überlegenheit konfrontiert sind, bleiben und werden nicht geheilt. Es ist die Blindheit der Hirten angesichts dieser innigen Appelle, die mehr Sorgen bereitet als andere Samba-Genüsse. Zumindest gab es die Tänzer von Rio de Janeiro, die wir gesehen hätten ...
http://www.lanuovabq.it/it/i-poveri-una-...iesa-sambodromo


von esther10 07.01.2019 00:17

Versucht der Vatikan McCarrick reinzuwaschen?
MISSBRAUCHSGIPFEL VOM FALL DES EX-KARDINALS ÜBERSCHATTET
7. Januar 2019 0


Papst Franziskus mit Kardinal McCarrick

(Rom/New York) In sechs Wochen beginnt im Vatikan der Sondergipfel zum Mißbrauchsskandal, der von Papst Franziskus einberufen wurde. Der Gipfel wird vom Fall des Ex-Kardinals Theodore McCarrick überschattet. Papst Franziskus möchte ihn deshalb vorher zum Abschluß bringen und nach einem Urteil zu den Akten legen. In den vergangenen Tagen haben sich mehrere Medien mit dem Fall befaßt. Drei Punkte lassen sich aus den Berichten herauslesen.

Anzeige

Das Opfer James Grein, das jüngst an die Öffentlichkeit trat und McCarrick schwer belastete, scheint von der Anklagebehörde ignoriert werden zu sollen, um das Ansehen McCarricks zu retten.

Franziskus wünsche einen sehr allgemeinen Prozeß gegen McCarrick, der im Eilverfahren durchgezogen werden und zum Gipfeltreffen abgeschlossen sein solle.

Die Sache gestaltet sich aber zunehmend problematischer, weil ein weiteres Opfer aufgetreten ist.

Fallen schwerste Anklagen unter den Tisch?

Bericht von Church Militant
Die US-Seite Church Militant, auf die sich auch die spanische Nachrichtenseite InfoVaticana beruft, berichtete am 3. Januar, aus „zuverlässiger Quelle“ erfahren zu haben, daß „die kanonische Untersuchung zu Ex-Kardinal Theodore McCarrick beabsichtige, die Glaubwürdigkeit des Hauptopfers des Prälaten in Frage zu stellen, indem der Mißbrauch als einvernehmlich dargestellt werde solle und nicht einen gesetzlich Minderjährigen betreffe“.

Laut Church Militant werde von den vatikanischen Ermittlern versucht, die Darstellung des Opfers James Grein als „unglaubwürdig“ einzustufen. Der Junge habe sich, so die behauptete Strategie, freiwillig in die Obhut McCarricks begeben, und die sexuellen Handlungen McCarricks an ihm seien erst ab dem Alter von 16 Jahren als „glaubwürdig“ einzustufen, nicht aber seine Schilderungen, wonach er von McCarrick bereits mißbraucht worden sei, als er elf Jahre alt war. Als 16-Jähriger könne nämlich nicht mehr von einem Minderjährigen im Sinne des Gesetzes gesprochen werden.

Verkürztes Verfahren und andere Interventionen?
Das Wall Street Journal berichtete am 5. Januar ebenfalls, daß Papst Franziskus ein schnelles Verfahren gegen McCarrick wolle, um die Sache noch vor dem Mißbrauchsgipfel im Februar abschließen zu können.

„Funktionäre des Vatikans verstehen es so, daß Papst Franziskus will, daß sie die Angelegenheit mit Eile angehen, um zu vermeiden, daß das Schicksal des US-Erzbischofs den für den 21. bis 24. Februar geplanten Gipfel überschattet.“


Bericht des Wall Street Journal
Die Glaubenskongregation sei „fest entschlossen“, so die New Yorker Wirtschaftszeitung, McCarrick bereits in dieser Woche vor Gericht zu stellen. Papst Franziskus könnte allerdings eingreifen und den Zeitplan ändern oder selbst ein Urteil fällen und damit jeden weiteren Instanzenweg ausschließen.

Die Aussagen von James Grein, der von Vertretern des Erzbistums New York angehört wurde, dürften inzwischen im Vatikan eingetroffen sein. Ex-Kardinal McCarrick wurde vergangene Woche im Kloster in Kansas angehört, das ihm als Aufenthaltsort zugewiesen worden war.

Neben James Grein, Sohn einer mit McCarrick befreundeten Familie, sagte aus, ab dem Alter von elf Jahren von McCarrick mißbraucht worden zu sein. Der Prälat habe dafür mehrfach die Beichte mißbraucht.


„Versucht der Vatikan McCarrick renzuwachen?“
Neben Grein gibt es noch ein weiteres Opfer, das aussagte, von McCarrick ab dem Alter von 13 Jahren mißbraucht worden zu sein.

Diese Aussagen haben die Position des ehemaligen Kardinals massiv erschwert. Bisher wurde ihm ein homosexuelles Doppelleben und sexuelle Korrumpierung von ihm untergebenen Seminaristen und Priestern zur Last gelegt. Die sexuellen Verfehlungen eines Bischofs werden von der römischen Bischofskongregation verhandelt. Der sexuelle Mißbrauch von Minderjährigen untersteht hingegen der Glaubenskongregation. Diese hoffte man in der ursprünglichen Planung umgehen zu können.

Selbst wenn das Urteil der Bischofskongregation angefochten werden sollte, würde der Fall auf dem Schreibtisch der Glaubenskongregation landen. Die Verfahrensordnung sieht eine Frist von 60 Tagen für eine Berufung vor. Laut dem Wall Street Journal werde „gehofft, daß der Papst ein verkürztes Verfahren zulasse, um die Angelegenheit zeitgerecht zum Mißbrauchsgipfel Ende Februar abschließen zu können“.



Neues Opfer: „Wurde als Minderjähriger mißbraucht“

The Tablet: „Weiteres Opfer“
Unterdessen ist jedoch ein weiteres Opfer aufgetreten, das bisher anonym ist, wie am 5. Januar die progressive, britische Zeitung The Tablet berichtete. Das Blatt bestätigte, daß es weitere Anschuldigungen gebe, die sich auf McCarricks Zeit im Erzbistum New York beziehen. Das mutmaßliche Opfer habe sich erstmals vor drei Monaten gemeldet. Der Mann sei heute zwischen 40 und 50 Jahre alt. Als McCarrick ihn sexuell mißbrauchte, sei er noch minderjährig gewesen. „Obwohl konkrete Details des Falles unbekannt sind, kannte diese Person McCarrick über die Freundschaft mit Familienmitgliedern“, wie es auch im Fall James Grein der Fall war.

Bis heute wurde von diesem anonymen Opfer keine Anzeige bei der staatlichen Gerichtsbarkeit eingebracht. Ein Eingabe an die kirchliche Gerichtsbarkeit wurde aber gemacht.

Ein Vertreter der Glaubenskongregation bestätigte dem Tablet, daß „ein dritter Fall gegen McCarrick“ vorliege und geprüft werde. Näheres wurde nicht gesagt.

„Zwei Quellen bestätigen The Tablet, daß die Glaubenskongregation Mitte Januar zusammentreten wird, um alle Fälle gegen McCarrick zu prüfen, mit einer möglichen Entscheidung für Monatsende.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/Church Militant/Wall Street Journal/InfoVaticana/The Tablet (Screenshots)
https://katholisches.info/2019/01/07/ver...-reinzuwaschen/
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https://katholisches.info/

von esther10 07.01.2019 00:17




26. Okt.

Die Jugendsynode: Demographische Katastrophe ignorieren
CFN-Blog
(Bild: Während junge Leute für Papst Franziskus und die Synodenväter tanzen , werden Katholiken in Nigeria und anderswo wegen des Festhaltens an dem Glauben einer echten Verfolgung ausgesetzt.)

Beim Lesen des Instrumentum Laboris (IL) - des Arbeitsdokuments für die Jugendsynode - hat man den Eindruck, dass die größte Herausforderung für junge Menschen im Leben die Entdeckung ihrer Sexualität ist. Glücklicherweise sind die Synodenväter bereit, die Jugendlichen auf ihrem Weg der Selbstfindung "zu begleiten", wohin sie auch führen mögen. Die Bischöfe sind besonders besorgt für LGBT-Jugendliche, die aufgrund ihrer „sexuellen Orientierung“ „Ungleichheit und Diskriminierung ausgesetzt sind“ (48).

Mittlerweile haben einige junge Christen in Afrika und anderswo andere Sorgen als ihre sexuelle Orientierung. Sie sind nicht nur mit "Ungleichheit und Diskriminierung" konfrontiert, sondern auch mit Macheten und AK-47. Am Tag vor der Eröffnung der Synode wurden 17 Christen in Jos , Nigeria, von muslimischen Dschihadisten abgeschlachtet. Eine Woche zuvor wurden 14 Christen , hauptsächlich Frauen, von islamischen Kämpfern in der Zentralafrikanischen Republik zu Tode gehackt.

Sie wurden nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung getötet, sondern wegen ihres Glaubens - des Glaubens, dass viele der Synodenbischöfe darauf warten, verwässert zu werden, damit sie der Jugend schmackhafter werden. Man vermutet auch, dass sie hoffen, es sich schmackhafter zu machen. Die Sprache der IL legt nahe, dass die Framers des Arbeitsdokuments den "Dialog" gegenüber der Doktrin und die nichturteilsvolle Flexibilität gegenüber dem "unbeugsamen" Urteil bevorzugen. Es ist nicht verwunderlich , dass die Synode Organisatoren seit weniger wertend Kirche bevorzugen würden, wie Julia Meloni Dokumente in einem letzten Krise Stück , viele der wichtigsten Akteure in der Jugendsynode in Erzbischof Viganòs Zeugnis genannt werden als in Sex-Missbrauch Vertuschung mitschuldig zu sein .

Die Frage ist, ist die verwässerte Form des Glaubens, die in der IL vorgeschlagen wird, das Sterben wert, wenn der Mann mit der Machete vor Ihrer Tür auftaucht? Wie einige andere bemerkt haben, legt das IL- Dokument nahe, dass es die Rolle der Kirche ist, zuzuhören und zu begleiten, aber nicht zu lehren. Was sich die Dokumentautoren vorstellen, ist das "Aufkommen eines neuen Paradigmas der Religiosität", das "nicht zu institutionalisiert" ist, sondern "zunehmend liquider" ist (63).

"Immer flüssiger"? Ist das nicht nur eine andere Art, "verwässert" zu sagen? Es ist ein Merkmal der Jugend - insbesondere der männlichen Sorte -, dass sie nicht gebunden werden wollen. Und das ist der Reiz dieses sich ständig verändernden, flüssigen Glaubens. Sie können sich frei bewegen. Die Organisatoren der Synode verstehen diese jugendliche Veranlagung und sorgen sich im IL- Dokument schamlos dafür.

Man kann sich nicht fragen, ob sie dieselbe Prädisposition haben. In einer Intervention, die die IL kritisierte , charakterisierte Erzbischof Chaput „entwickelte“ Gesellschaften als „in einer Art sittlicher Adoleszenz eingefroren“; eine Jugend, die sie sich selbst ausgesucht haben und nun versuchen, anderen aufzuzwingen. “Ähnliches gilt für einige der prominenten Prälaten der Jugendsynode. Sie scheinen besorgt über die Wünsche der Jugendlichen zu sein, und sie scheinen bestrebt zu legitimieren, was die jungen Menschen (von denen wir so viel zu lernen haben) sein wollen oder wollen.

Aber Religion ist keine frei fließende New-Age-Affäre. Das Wort "Religion" leitet sich vom lateinischen "religare" ab, dh "um schnell zu binden". Irgendwann muss die Jugend erwachsen werden. Aufwachsen im Glauben bedeutet, sich an eine Reihe von Überzeugungen und Verhaltensweisen und vor allem an Christus zu binden.

Selbst viele nicht-religiöse Menschen verstehen, dass Erwachsenwerden bedeutet, sich zu binden - an Ihren Ehepartner, an Ihre Kinder und oft an eine 30-jährige Hypothek. Es ist jedoch nicht ganz klar, dass die Organisatoren der Synode dies verstehen. Ein Hauptaugenmerk der Synode liegt auf der "beruflichen Unterscheidung". Wie Thomas Ascik in einer Besprechung von IL hervorhebt , hat das Dokument jedoch nichts zu sagen, zu empfehlen oder zu befürworten, was die Aussichten, Möglichkeiten oder die "berufliche Unterscheidung" betrifft junge katholische Frauen wegen Mutterschaft. “

Die Herausforderung der islamischen Geburtenraten
Das bringt uns auf Umwegen zurück zur Herausforderung des Islam. Der Islam verbreitet sich unter anderem durch hohe Geburtenraten. Dies wird von muslimischen Führern gut verstanden, und einige von ihnen fordern noch höhere Zinssätze. Zum Beispiel hat der türkische Präsident Erdogan gefordert, dass in Deutschland lebende türkische Familien mindestens fünf Kinder haben sollen. Wenn Sie nach dem Grund fragen müssen, sollten Sie „Osmanisches Reich“ googeln, um eine bessere Vorstellung von Erdogans Absichten zu erhalten.

Die offensichtliche Antwort auf die Bevölkerungsexplosion im Islam ist, dass die Führer der Kirche die Katholiken dazu anhalten, zu heiraten und mehr Kinder in die Welt zu bringen. Aber auf der Synode scheinen sich die Bischöfe mehr mit Wünschen und Gefühlen zu beschäftigen als mit der Reproduktion. Wie Ascik bemerkt, hat das Arbeitsdokument einer Synode, die größtenteils der beruflichen Unterscheidung gewidmet ist, nichts über Mutterschaft zu sagen. In Wien, Birmingham und anderen europäischen Städten gibt es bereits mehr Muslime als christliche Schulkinder. In einigen deutschen Kindertagesstätten beträgt das Verhältnis von muslimischen Kindern zu christlichen Kindern 12 zu 1. Da die Führer der Kirche immer mehr in Richtung des Anti-Fruchtbarkeits-LGBT-Lagers driften, wird die Geburtenrate die Muslime zunehmend bevorzugen.

Während katholische Jugendliche (im Alter von 16 bis 29 Jahren) dazu angehalten werden, nach persönlicher Selbstverwirklichung zu suchen, damit sie „flüssig“ bleiben, wird muslimischen Jugendlichen beigebracht, einen Sinn zu finden, indem sie die Botschaft Allahs aggressiv verbreiten - eine Botschaft das bedeutet Unterwerfung und Unterwerfung für zukünftige Generationen von Christen.

In einer Zeit des islamischen Wiederauflebens braucht die Welt nicht mehr Jugendliche, die den Stil der 1960er Jahre aus einer Vielzahl von Lebensstilen und Identitäten suchen, um persönliche Bedeutung zu finden. Dies erwies sich in den Jahren nach 1960 als eine Sackgasse, und die Tatsache, dass ein Haufen alternder Bischöfe bereit ist, es erneut zu verschreiben, zeigt, wie wenig Kontakt sie haben. Jemand sollte sie daran erinnern, dass die meisten Menschen im Leben am meisten sich selbst verwirklichen und sinnvoll sind, zu heiraten und Kinder zu bekommen.

Es ist auch der wichtigste Weg, auf dem die Gesellschaften ihr Überleben sichern können, besonders wenn sie mit einem aggressiven Gegner konfrontiert werden. Auf der anderen Seite können Gesellschaften, die pro-persönliche Erfüllung und gegen Kinder sind, nicht viel an Lebenserwartung erwarten. Aber wie junge Leute immer sagen: „Was auch immer.“ Wenn Sie der letzte in Ihrer Familie sind, was macht es dann, wenn Sie weg sind?

Dies ist aus rein sozialer Sicht das Hauptproblem des LGBT-Lebensstils. Die LGBT-Beziehung ist naturgemäß nicht stark in die Zukunft angelegt. Daher sollten die Teilnehmer der Synode vorsichtig sein, eine gleichwertige Verbindung zwischen gleichgeschlechtlichen Gewerkschaften und der Ehe zu ziehen. Die Chancen stehen, dass viele es nicht tun werden. Wie Julia Meloni weist darauf hin, viele von Papst Franziskus handverlesenem Delegierten der Synode sind in Sympathie mit viel der LGBT - Agenda.

Befürworter von Missbrauch und Befürworter des Islam
Es gibt noch einen anderen Gesichtspunkt, den es zu berücksichtigen gilt. Beim Lesen der Anklageschrift von Viganò war ich beeindruckt, wie viele seiner Liste auch mit dem Islam sympathisiert sind. Wie sich herausstellt, sind die Befürworter des Missbrauchs oft auch der Islam.

Nehmen Sie Kardinal Theodore McCarrick. Bei einer Zusammenkunft der Islamischen Gesellschaft Nordamerikas (ISNA) im Jahr 2015 sagte Kardinal McCarrick den Zuhörern: "Wer Sie sind und was Sie glauben, sind sehr schöne Dinge." Angesichts der Gräueltaten von Terroristen muss die ISNA der Welt erzählen, sagte er „Das ist nicht das, was der Koran sagt, das lehrt nicht der Prophet, der Friede sei mit ihm.“ In einem Artikel für das Zentrum für Sicherheitspolitik berichtet Elizabeth Yore :

Im Dezember 2015 haben die Demokraten Dick Durbin, Pat Leahy, Tim Kaine und Ted McCarrick bei einer gemeinsamen Pressemitteilung als Reaktion auf die Terroranschläge in Paris und San Bernardino zusammengearbeitet. Sie warnten vor hasserfüllten und fremdenfeindlichen Reden… und warnten davor, dass die US-amerikanische Flüchtlingspolitik nicht durch islamistische Terroranschläge eingeschränkt oder aufgehalten werden darf.

Darüber hinaus war McCarrick einer der Hauptbefürworter des iranischen Atomabkommens. Er reiste mehrmals in den Iran und schrieb einen Beitrag in der Washington Post, in dem er den Deal pries und seinen Lesern versicherte, dass sie den Iranern vertrauen könnten. "McCarrick", stellt Yore fest, "könnte sich darauf verlassen, die Macht der katholischen Kirche einzusetzen, um die wachsende Besorgnis über den islamischen Radikalismus zu minimieren."

Die anderen, die in Viganòs Brief zitiert werden, scheinen fast genauso pro-islamisch zu sein wie pro-LGBT. Im Januar 2017 begann Kardinal Blase Cupich seine Amtszeit als erster katholischer Co-Vorsitzender eines neuen nationalen katholisch-muslimischen Dialogs. "Christen und Muslime", sagte Cupich , sollte versuchen, "Erzählungen von Hass und Misstrauen durch Liebe und Zuneigung zu ersetzen". Wie bei vielen anderen progressiven Prälaten scheint Cupich zu glauben, dass eine Änderung der Erzählung das Problem löst. Die Implikation ist, dass es kein echtes Problem mit islamischen Lehren oder Scharia gibt. Das Problem liegt bei hasserfüllten und misstrauischen Menschen, die schlechte Dinge über den Islam sagen.

Bischof Robert McElroy, der auch in der Erklärung von Viganò auf McCarricks Missbrauch aufmerksam gemacht wird, scheint der gleichen Meinung zu sein wie Cupich über hasserfüllte Erzählungen. Bei der Eröffnung des Dialogs forderte er die US-Katholiken auf, eine aktive Rolle bei der Bekämpfung der „Geißel antiislamischer Vorurteile“ zu übernehmen. Nach dem Terroranschlag auf einen schwulen Nachtclub in Orlando verwendete McElroy eine ähnliche Sprache, als er die Katholiken anrief "Bekämpfen" Sie die "anti-schwulen Vorurteile, die es in unserer katholischen Gemeinschaft und in unserem Land gibt." In Anbetracht der Tatsache, dass der Täter des Massakers ein Muslim war, war es etwas seltsam, dass McElroy nichts über anti-schwule Vorurteile in den USA zu sagen hatte Muslimische Gemeinschaft

Kardinal Kevin Farrell, den Viganò als einen von denen nennt, die McCarrick vertuscht haben, scheint auch bereit zu sein, die aggressive Seite des Islam zu vertuschen. Als Robert Spencer, Amerikas führender Experte für Dschihad-Terror, eingeladen wurde, in einer Pfarrgemeinde in der Diözese Dallas zu sprechen, widerrief Farrell die Einladung .

Im Brief von Viganò wird auch Kardinal Joseph Tobin, der Erzbischof von Newark, erwähnt. Viganò sagt, dass die Ernennungen von Cupich nach Chicago und von Tobin nach Newark " von McCarrick , Maradiaga und Wuerl koordiniert wurden ... ". Ein monatlicher Artikel aus New Jersey über Tobin beglückwünscht ihn dazu, dass er "die Türen der Kathedrale von Saint Paul in Newark für die LGBT geöffnet hat Gemeinschaft. “Tobin will auch die Grenzen für muslimische Flüchtlinge öffnen. Als Erzbischof von Indianapolis widersetzte er sich bekanntermaßen Gouverneur Mike Pences Verbot, syrische Flüchtlinge in Indiana umzusiedeln, bis eine angemessene Überprüfung möglich war.

Natürlich ist Tobin damit nicht alleine. Ein offener Grenzansatz für die muslimische Migration scheint jetzt eine festgeschriebene Politik in der Kirche zu sein. Kardinal Parolin , der Staatssekretär des Vatikans, der auch im Brief von Viganò erwähnt wird, kritisierte häufig Einwanderungskritiker, insbesondere "populistische Führer und Bewegungen", die "die nationale Souveränität im Hinblick auf kulturelle Vorherrschaft, rassische Identität und ethnischen Nationalismus erklären". ”

Wenn es um die Förderung der muslimischen Migration geht, kann jedoch niemand den Kerl in der Hand halten, der in Viganòs anklagender Aussage am prominentesten ist. Tatsächlich hat Papst Franziskus den Islam und die muslimische Migration häufiger und kraftvoller verteidigt als jeder andere katholische Führer. Man könnte ein Buch mit seinen vielen Verteidigern des friedlichen Wesens des Islam und seiner scharfen Kritik an denjenigen füllen, die sich der Massenmigration aus muslimischen Ländern widersetzen.

Während der Papst und die Bischöfe den Jugendlichen aufmerksam zuhören, scheinen sie kein Interesse daran zu haben, auf die Sorgen gewöhnlicher Menschen zu hören, die die Folgen einer verstärkten muslimischen Migration fürchten. Stattdessen bevorzugt der Papst den Ansatz des "Zuhörens". Er beschuldigt Gegner der Einwanderung, egoistisch, ängstlich und hartherzig zu sein. Sie seien schuld, "Gewalt, Rassendiskriminierung und Fremdenfeindlichkeit gesät" zu haben.

Papst Franziskus und zahlreiche Bischöfe behaupten, dass sie durch die Aufnahme des Migranten Christus willkommen heißen. Das ist eine Sichtweise. Eine andere Sichtweise der Sache ist folgende: Während Rom mit dem Feuer des Skandals brennt, fordern die am meisten dafür verantwortlichen Prälaten, den Missbrauch zu ermöglichen, dass eine ganze Reihe neuer Täter auf dem Kontinent aufgenommen werden muss (Haftungsausschluss zugunsten der wortwörtlichen Menschen) : Offensichtlich sind nicht alle muslimischen Migranten Täter.

Während die muslimische Bevölkerung sowohl durch Einwanderung als auch durch hohe Geburtenraten zunimmt, scheinen die Verfasser des Synodendokuments die Jugend eher in ein Leben der ewigen Jugend zu führen als in Richtung der Berufung von Ehe und Elternschaft.

Psychologie in Seminaren
Wie kam es, dass die Bischöfe so sehr mit dem Thema persönliches Wachstum betörten, dass sie die arabische Schrift an der Wand nicht lesen konnten? Möglicherweise, weil sie so trainiert wurden. In den 1960er Jahren durchlief eine Besessenheit mit der humanistischen Psychologie die Seminare. Die Betonung lag hauptsächlich auf dem Selbst: Selbstwertgefühl, Selbstverwirklichung und Selbsterforschung. Weitere Schlüsselthemen waren Subjektivismus, Nicht-Urteilsvermögen und Fluidität (die 60er-Jahre-Version von „Liquidität“).

Die 1960er Jahre sind längst vorbei, aber die Faszination für die Psychologie hält an. In diesem Zusammenhang ist es interessant festzustellen, dass Papst Franziskus einst Psychologie gelehrt hat. Man nimmt an, dass es von humanistischer Vielfalt war, weil er immer noch die Sprache des nichtdirektiven Therapeuten verwendet: "Begegnung", "Zuhören" und "Begleitung". Die grundlegende Philosophie der humanistischen Psychologie ist ein rousseauianischer Glaube an die Güte und Vertrauenswürdigkeit von menschliche Natur. Man kann sich immer darauf verlassen, dass das Ich den richtigen Weg findet. So kann man es sich leisten, mit verschiedenen Lebensstilen zu experimentieren. Man kann es sich sogar leisten, in den Worten des Papstes „Chaos zu machen“, ohne Angst vor einem dauerhaften Schaden zu haben.

Nun, das Durcheinander ist gemacht worden, und es gibt keine Menge von Nicht-Direktion-Abhören, die den entstandenen Schaden reparieren kann. Darüber hinaus entwickelt sich ein größeres „Chaos“, das dazu führen könnte, dass sich die Kirche und ein großer Teil der Welt dem Islam unterwerfen.

Unbeeindruckt von ihrem Versagen zu schützen, bittet die gleiche Besetzung von Charakteren, die die Sexualmissbrauchskrise zur Metastasierung zugelassen haben, zu der Überzeugung, dass sie wissen, wie sie mit der Herausforderung des Islam umgehen können. Noch alarmierender ist, dass sie offenbar die gleichen gescheiterten Taktiken - Begegnung, Dialog, Zuhören und Vertrauen - in ihrem Umgang mit dem Islam anwenden wollen. Zum Beispiel hat Papst Franziskus mehrfach seine Überzeugung geäußert, dass „Begegnungen“ zwischen den Kulturen die Probleme, die durch die muslimische Massenmigration in den Westen entstehen, auf magische Weise lösen werden.

Der Papst hat zusammen mit seinen gleichgesinnten Beratern einen erstaunlichen Glauben an die menschliche Natur bekundet. Die Kosten dieses neu gewonnenen Glaubens an die Menschheit sind jedoch ein vermindertes Gefühl der gefallenen Natur des Menschen. Zu oft ist der Sinn unserer Bischöfe für die Sünde auf das begrenzt, was die Welt für sündig hält: Kunststoffe im Ozean, Grenzmauern, Homophobie und Islamophobie. Es überrascht nicht, dass sie in ihrem Bestreben, die Sünde du Jour zu verurteilen , die Annäherung anderer, größerer Übel nicht bemerkt haben. Es ist kein Zufall, dass Bischöfe, die keine Gefahr für das Wachstum einer homosexuellen Kultur in der Kirche sahen, auch keine Gefahr im Vormarsch der islamischen Scharia auf der ganzen Welt sehen.

Begegnungen werden sicherlich kommen, aber wenn die kirchlichen Behörden nicht auf die sündige Natur des Menschen aufmerksam werden, werden sie nicht wie die Begegnungen sein, die sich der Papst vorstellt.

Mit Genehmigung der Website des Autors TurningPointProject.com .

Synode 2018 , Jugendsynode , LGBT , Islam , Dschihad , Verfolgung , Scharia

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Youth+Synod


von esther10 07.01.2019 00:15

Mit der alten Messe wird der Priester mehr zum Priester und der Mönch wird zum Mönch
Warum? RORATE CÆLI - 15.05.2015


Interview mit Abt des Klosters, der zur traditionellen Messe wurde:

2001 war das einzige Trappistenkloster in Deutschland, die Abtei von Mariawald, das erste (und bisher einzige) Trappistenkloster, das nach der Liturgiereform von 1960 vollständig in die vorkonziliaren liturgischen Bücher zurückkehrte. Es war eines der wenigen Klosterhäuser auf der Welt, das das in Art. 3 des motu eigentliche Summorum Pontificum (das ganze religiöse Häuser ausschließlich traditionell werden lässt) festlegte , und dies nur nach Intervention von Papst Benedikt. XVI, wie es damals wiederholt berichtet wurde.

Vor einigen Jahren gab Pater Abt Don Josef Vollberg der katholischen deutschen Tageszeitung, die noch nie übersetzt worden war, ein bewundernswertes Interview. Rorates Übersetzung unten:

Die Tagespost
23. Mai 2013

Reverend Pater Abbot, vor vier Jahren haben Sie Ihre Abtei in eine außergewöhnliche Form umgewandelt. Wie haben Sie das Leben Ihres Klosters damit verändert?

Die erste feierliche Messe im klassischen römischen Ritus konnte im Januar 2009 hier in Mariawald gefeiert werden. Einen Monat später begannen wir, außerordentliche Konventmessen zu feiern. Zu Beginn begrüßten nicht alle Brüder diese Veränderung. Bis dahin hat sich die Situation jedoch verbessert. Natürlich muss man als Priester lernen, den Ritus zu feiern, was anspruchsvoll und überhaupt nicht einfach ist. Außerdem musst du dich mit Latein neu vertraut machen. Nach und nach haben wir die Änderung abgeschlossen. Der zweite Schritt bestand darin, das Amt für Dritte auf traditionelle Weise am Sonntag vor der Heiligen Messe zu singen. Auf diese Weise konnten wir die liturgische Einheit herstellen. Und allmählich veränderten wir auch das Gebet der Minor, Sixth, Nine und Full Hours. Ein wenig später machten wir dasselbe mit Vesper und Lauds, Und schließlich haben wir es von 2009 bis 2010 mit den Vigils geschafft. Dies bedeutete, uns ganz dieser Liturgie zu widmen, in ihrem intensivsten theozentrischen Charakter, die in besonderer Weise zu unserer kontemplativen Berufung passt.

Welche Art von spiritueller Entwicklung haben Sie seitdem bemerkt? Was hat die Änderung der Außerordentlichen Form in Ihrer Gemeinde bewirkt?

Wir sollten die spirituelle Bereicherung, die mit der Suche und Wiederentdeckung der Quellen einherging, nicht unterschätzen. Wichtige Merkmale der kirchlichen Tradition können wieder eine wichtigere Rolle spielen. Unsere Mönchsberufung erhält ihren Charakter von der Regel des heiligen Benedikt, die wir zur Einhaltung gelobt haben. Die Regel von San Benito und die lateinische Liturgie in ihrer alten Form bilden eine Symbiose, in der die eine das Verständnis und die Bedeutung der anderen unterstützt. Auf dieselbe Weise, wie das Heilige Opfer täglich angeboten wird, wird jeden Tag ein Teil der Heiligen Regel gelesen, und normalerweise liegt es an mir, sie zu interpretieren. Zweifellos steckt in dem alten Sprichwort "die Regel, und die Regel wird dich behalten" viel Wahrheit. Es muss hinzugefügt werden und mit der Wahrheit, dass niemand ohne das heilige Messopfer überleben kann. Die traditionelle Art und Weise, wie wir die Messe feiern, scheint in außerordentlicher Weise zu unserer Ordnung zu passen. Und auch das Erwachen der Weisheit der Jahrhunderte scheint dem Priester zu helfen, mehr zum Priester und der Mönch mehr zum Mönch zu werden. Zweifellos hat diese Reform einige von uns verändert, und Mariawald hat sich verändert. Aber das Ausmaß dieser Veränderung zu bewerten, würde zu viel verlangen. Wir müssen das alles Gott und seiner gesegneten Mutter überlassen, der dieser Ort gewidmet ist. Zweifellos hat diese Reform einige von uns verändert, und Mariawald hat sich verändert. Aber das Ausmaß dieser Veränderung zu bewerten, würde zu viel verlangen. Wir müssen das alles Gott und seiner gesegneten Mutter überlassen, der dieser Ort gewidmet ist. Zweifellos hat diese Reform einige von uns verändert, und Mariawald hat sich verändert. Aber das Ausmaß dieser Veränderung zu bewerten, würde zu viel verlangen. Wir müssen das alles Gott und seiner gesegneten Mutter überlassen, der dieser Ort gewidmet ist.

Haben die Berufe nach den Veränderungen zugenommen, was schließlich getan wurde?

Ich würde sagen, dass dies nicht das Ziel der Reform war. Das Heilige sollte nicht auf diese Weise verwendet werden. Zuerst war es eine Frage nach Gott und der Ehre, die er verdient. Natürlich muss ein Kloster den Berufungen besondere Aufmerksamkeit schenken, aber dies ist nicht das Hauptziel. Und ja, wir haben gehofft, dass eine Stärkung der katholischen und klösterlichen Ideale, die mit der Reformation durchgeführt wurden, zu einer erneuten Anziehung der Berufungen führen könnte. Und es ist wahr, dass seitdem mehr Männer eingetreten sind. Die Tatsache, dass jemand die Außerordentliche Form liebt, reicht jedoch nicht aus, um zugelassen zu werden. Ebenso wenig wie die Liebe zu den Besonderheiten unseres Zisterzienserritus mit seinen kleinen liturgischen Variationen im Kalender, mit seinen teilweise leicht modifizierten Messformen. Zunächst einmal Ein Mann muss den Ruf haben, ein Mönch zu sein. Daher ist es wichtig, bei der Auswahl der Bewerber sehr sorgfältig vorzugehen. Man muss sie sehr gut kennenlernen. Vor dem Postulat gibt es also eine Probezeit von mindestens vier Wochen. Diese Phase des gegenseitigen Zusammentreffens ist sehr wichtig, um bei der Aufnahme von Kandidaten die richtige Entscheidung zu treffen. Viele haben Interesse an unserem Kloster gezeigt. Seit 2009 haben wir von mehr als 40 gehört. 2012 war ein gutes Jahr, wir hatten einen feierlichen Beruf, eine ungewöhnliche Veranstaltung. Wir hatten auch das Gewand eines Neulings. Bis jetzt laufen die Dinge gut. Das Leben eines Mönchs stellt außergewöhnliche Herausforderungen dar, da es keinen Mönch gibt, wenn es keine Opfer gibt. Die einfache Tatsache, mitten in der Nacht aufstehen zu müssen, ist nicht einfach, da der Mönch auch ein Mensch ist. Es ist wahr, Ihr Engagement ist etwas Besonderes. Lassen Sie mich dies etwas näher erläutern. Es gibt andere Berufe, zu deren Aufgaben die Nachtschicht zählt, ob auf den Bahngleisen, in einer Bäckerei oder in einem Krankenhaus. Als Mönche müssen wir keine bestimmte Arbeit verrichten, die anderen konkrete Hilfe leistet, und wir möchten trotzdem um 2:30 Uhr morgens aufstehen. Dafür verlassen wir uns auf Christus, der nachts betete. Ich denke auch an San Pablo, der nachts im Gefängnis betete, und an die ersten Mönche, die es absichtlich nachts taten, als der Tag noch völlig frisch und unbelastet war. Und zu Hunderten, die seitdem ihren Beispielen gefolgt sind. "Gott zuerst", deshalb kämpfen wir buchstäblich im Leben. Der heilige Benedikt sagt, dass nichts vor der Anbetung Gottes sein sollte. Deshalb beginnen wir unser Gebet um 3 Uhr morgens im Namen vieler Menschen in der Kirche und in der Welt, als ob wir die Dunkelheit durchqueren würden, die uns sehr oft umgibt. Und etwas von dem Licht Gottes zu absorbieren, das in der Dunkelheit scheint.

Wie reagierten die Gläubigen, die ihre Messen besuchen?

Ihre Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Zum Glück gab es nur wenige Proteste. Unter unseren regelmäßigen Gläubigen, außer denen, die blieben, entschieden sich einige für einen anderen Ort. Und es gab auch mehrere, die zum ersten Mal kamen. Seit der Reformation, und das war sehr auffällig, kommen die Jungen immer noch, was nie passiert ist. Und von Zeit zu Zeit wird nach einem gelegentlichen Besuch eine dauerhafte Beziehung aufgebaut. Es könnte sein, dass durch die klassische Form der Liturgie der modernen Welt etwas geboten wird, an dem es fehlt, diese Welt voller Technologie, Berechnungen, Finanzen und Vergnügen. Und gerade junge Menschen entdecken in unserer Liturgie einen diskreten Weg, um Frieden und Gebet zu finden. Hier ist niemand gezwungen, sich einem organisierten und ständigen Dialog anzuschließen. Man kann still sitzen und in das gehen, was folgt, seine eigenen Absichten verfolgen und hinzufügen. Die Göttliche Liturgie bietet einen Raum, der sich glücklicherweise nicht in unserer Domäne befindet. Ja, in der Tat, Gott kommt zu uns, wenn wir uns in der Liturgie aufgeben, wenn wir uns ihm anbieten, hier im Zentrum der Dinge. Ich freue mich, dass wir viele sehr positive Briefe und E-Mails erhalten haben. Einige waren jedoch sehr negativ, mit viel Hass und äußerten sich zu den größten Missverständnissen. Die Ablehnung der außergewöhnlichen Form ist oft mit der Ablehnung des Heiligen Vaters verbunden, der ihn mit väterlicher Großzügigkeit autorisiert und gefördert hat. Man spürt die Gegenwart eines subtilen Unverständnisses und sogar Dummheit, die das Kloster umgeben. Und da der Papst selbst unsere Firma zugelassen hat, Ich hoffe, dass die Reformation den Segen Gottes hat, da es letztendlich darum geht, Ihn zu ehren und auch Seelen zu retten, ein Aspekt, der heute oft vergessen wird. Wir glauben an Gott, wir glauben an das ewige Leben, dass er uns auf diejenigen vorbereitet hat, die ihn lieben. Im Glaubensbekenntnis während der Heiligen Messe bekennen wir uns zum Glauben an das ewige Leben. Unser irdisches Leben sollte uns in diese Ewigkeit führen. Und die Mariawald-Reform sollte uns dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Unser irdisches Leben sollte uns in diese Ewigkeit führen. Und die Mariawald-Reform sollte uns dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Unser irdisches Leben sollte uns in diese Ewigkeit führen. Und die Mariawald-Reform sollte uns dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Haben sie Kontakt zu anderen Gemeinschaften auf der ganzen Welt?

Nun, wirklich sehr wenig. Unser Problem ist, dass wir sehr wenige sind, und es ist oft schwierig für uns, mit anderen Klöstern in Kontakt zu bleiben. Wir sind nur zehn, von denen einige schon älter sind. Und als Abt bin ich sehr mit den Pflichten des Hauses beschäftigt. In Frankreich gab es engere Kontakte zu einigen traditionellen Benediktinerklöstern wie Le Barroux und Fontgombault oder zu anderen oder zu Vyssi Brod in der Tschechischen Republik. Und sehr oft mit den Priestern der Bruderschaft des Heiligen Petrus, die "in der Welt" arbeiten und die uns durch die Messe sehr nahe stehen. Die Arbeit in einem kontemplativen Kloster ist jedoch oft sehr unterschiedlich. Natürlich müssen wir manchmal unsere kleine Welt verlassen, um uns um einige wichtige Dinge zu kümmern. Aber normalerweise ist die Arbeit im Haus so anspruchsvoll, dass unser Leben mehr als voll ist.

Würde er den Weg der Reformation wieder gehen?

Ohne Zweifel würde ich es tun, auch wenn ich weiß, dass es kein einfacher Weg ist, auf dem man nur Freunde findet. Einige sehen die Reformation als einen Angriff auf ihr persönliches Territorium, tatsächlich als einen Angriff auf ihre angeblichen souveränen Interpretationsrechte. Sie meinen, dass der Papst falsch sein kann, aber nicht sie. Wir glauben jedoch, dass die Reformation wichtig ist. Es geht um wichtige Werte, die an vielen Orten verloren gegangen sind und die Gefahr laufen, sich auch im Klosterleben zu verlieren. Das ist in der Tat auch dort verloren worden. Natürlich kann man vergangene Zeiten nicht vollständig kopieren, aber man muss versuchen, die kostbaren Schätze zurückzugewinnen, von denen einer die Liturgie ist, deren klarer Fokus auf Gott so wichtig im kontemplativen Leben ist! Viele Menschen erkennen nicht, dass es sich um die Fülle des Glaubens handelt, Wo gibt es keinen Fuß zu wählen. Der Glaube muss in seiner Gesamtheit geachtet und geschätzt werden. In der katholischen Kirche gibt es viele Themen, über die diskutiert werden muss, aber die Katechese, die das Glaubensbekenntnis und alles, was unseren Glauben ausmacht, umfasst, ist von äußerster Dringlichkeit. Wir leugnen, was von Anfang an dazugehört und daher heute. , was wird dir in der Zukunft gehören. Die Wiedergeburt der Tradition kann dieser Bedrohung ein Ende setzen, sie kann den Glauben als Ganzes akzeptieren. In alledem ermutigt mich das, was ich in den heiligen Schriften entdecke, es geht um nichts mehr und nicht weniger als um die Wahrheit, die Wirklichkeit, die nicht von der Meinung der Mehrheit abhängt. Er erinnert mich an Moses, er war oft in verzweifelten Situationen, tatsächlich wollten sie ihn steinigen. Andere Male erinnert es mich an einen Propheten des alten Israel, der auf ähnliche Weise behandelt wurde. In Anbetracht ihrer Festigkeit gibt man Trost und Zuversicht. Die Wahrheit hat es nicht leicht, aber sie kommt von Gott, in Wirklichkeit ist Gott Wahrheit, nicht abstrakt, sondern in der sehr konkreten Form von Christus. Ich sage es noch einmal: Die Wahrheit hängt nicht von der Meinung der Mehrheit ab, und wir sehen dies in Christus selbst, in Unserem Herrn. Dasselbe wurde von der Meinung der Mehrheit nicht berührt. Wir sind also in bester Gesellschaft! Und deshalb würde ich das alles noch einmal machen. Dasselbe wurde von der Meinung der Mehrheit nicht berührt. Wir sind also in bester Gesellschaft! Und deshalb würde ich das alles noch einmal machen. Dasselbe wurde von der Meinung der Mehrheit nicht berührt. Wir sind also in bester Gesellschaft! Und deshalb würde ich das alles noch einmal machen.
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[Übersetzt von Rocio Murra. Originalartikel ]

von esther10 07.01.2019 00:14

Israels Ex-Minister Moshe Arens verstorben: Netanjahu und seine Frau Sara in tiefer Trauer
Veröffentlicht: 7. Januar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Familie, Frau Sara, Israel, Jerusalem, Liebe, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Moshe Arens, Noblesse der Seele, Patriot, Ruhe in Frieden, Tod, Trauer, Unikat |



​Der ehem. israelische Verteidigungs- und Außenminister Moshe (Misha) Arens (siehe Foto) ist heute im Alter von 93 Jahren verstorben. Premierminister Benjamin Netanyahu erklärte zum Tode des Politikers:

„Meine Frau Sara und ich betrauern zutiefst den Tod eines Menschen, den wir sehr geliebt haben, des verstorbenen Moshe Arens.

Misha, mein Lehrer und Mentor, war ein außergewöhnlicher Student von Zeev Jabotinsky. In diesem Zusammenhang lernte er meinen Vater kennen, der bei seiner Hochzeit mit seiner lieben Frau Muriel anwesend war.

Seitdem bestand ein dauerhaftes Band zwischen unseren Familien.

Ich habe gesehen, wie Misha immer wieder Großartiges getan hat, um das Ansehen des Staates Israel zu verbessern – als Botschafter in Washington, als Außenminister, Vorsitzender des Auswärtigen- und Verteidigungsausschusses der Knesset und Verteidigungsminister.

In den vergangenen Jahren hat er sich ganz der Aufgabe gewidmet, die Dokumentation der Geschichte des Aufstands im Warschauer Ghetto zu überwachen, an dem Mitglieder des Beitar eine zentrale Rolle gespielt haben.

Vor einigen Wochen habe ich Misha zu Hause besucht. Er war so klar wie immer, scharf wie ein Rasiermesser, wundervoll im Glanz und der Noblesse seiner Seele, ein Unikat. Es gab keinen größeren Patrioten. Moshe Arens‘ Beitrag zu unserem Volk und unserem Staat wird für immer in Erinnerung bleiben.

Ruhe in Frieden, Misha; du hast mir viel bedeutet. Ich habe dich so geliebt, wie ein Sohn seinen Vater liebt.“

Quelle (Text/Fotos): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndE...verstorben.aspx
https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndE...verstorben.aspx

von esther10 07.01.2019 00:09

Diözese La Plata: Verletzung des Novus Ordo und Einschränkung der Tridentinischen Messe
Warum? Kooperationen - 2



Am 17. Dezember 2018 gab der Erzbischof von La Plata, Mons. Victor Manuel Fernandez ein Dekret außer Kraft setzt „jeder Standard oben genannten Erzdiözese liturgischen Feiern im Allgemeinen.“

https://adelantelafe.com/el-sonsonete/

Eine Woche später bahnte der Heilige Abend ein weiteres Dekret, das am 24. Dezember angeordnet wurde, und ordnete unter anderem an, dass die Sakramente "im Volksmund" (in der Diözese La Plata) in lateinischer Sprache gefeiert werden ).



Ebenso ordnet der Erzbischof an, dass die Messe "in ihrer gewöhnlichen Form" gefeiert wird - dh nicht gemäß der außergewöhnlichen Form, die Benedikt XVI. Im Sumorum Pontificum (2007) vorgesehen hat - und im Hinblick auf den Novus Ordo befohlen wird, gefeiert zu werden "In der Volkssprache" (nicht in lateinischer Sprache) und "sich den Menschen stellen" (statt sich Gott zu stellen).



Diese beiden Vorschriften zeigen den Geist des Dekrets. Tatsächlich ist Latein die universelle Sprache der Kirche, eine Sprache, die uns in direkten Kontakt mit der Geschichte und Tradition der katholischen Kirche bringt. Latein war bis ins 17. Jahrhundert die Kultursprache des Westens und im Westen die liturgische Sprache der Kirchengeschichte. Latein stammt aus dem antiken Rom, der Heimat der Päpste. Lass es eine tote Sprache seines ist auch günstig für die adäquate Übertragung des Glaubensinhaltes ohne Änderungen: während der Rest der Sprachen transformiert wird, so dass die Bedeutung der Wörter zwangsläufig mutiert, in den toten Sprachen die Bedeutung von die Bedingungen bleiben unverändert. Andererseits ist für Lateinisten unbestreitbar, dass die lateinische Syntax - wie die griechische - genauer ist; Die strenge Logik kreuzt die griechisch-römische Syntax, und dies ist gut für den theoretischen Inhalt des katholischen Glaubens. Kurz gesagt, der Katholik ist das Universelle und der Gebrauch von Latein würde die Gläubigen verschiedener Sprachen zu einem einzigartigen und harmonischen Lob an Gott vereinen.

In Bezug auf die Messe, die Coram Deo (Gegenüber Gott) feierte , schrieb er unter anderem Pater José María Iraburu: " Der Altar, der sich den Menschen gegenüber sieht , jedoch in der nonverbalen Sprache der Zeichen, scheint sich in der eucharist ihren wahren Zustand und traditionelle Abendessen (...) , sondern dämpft Charakter Sacrifice " [1] . Und Iraburu fährt fort: "Die mehr als tausendjährige Tradition der Kirche, in dem Wissen, dass die Bedeutung des Opfers die wichtigste der Messe ist, bedeutete beim Feiern der Eucharistie mehr den Altar des Opfers als den Tisch der heiligen Leckerei."

Der bekannte Klaus Gamber, Deutsch liturgist, argumentiert , dass „in der Kirche nie gewesen ist , noch der Osten noch im Westen Fest gegen populum (die Menschen gegenüber ), aber immer alle nach Osten gedreht , um zu beten ad Dominum ( in Richtung der Sir) ". In den Worten des vorgenannten Iraburu heißt es: " Die Feier der Eucharistie Coram Populo hatte und hat schwerwiegende Folgen, einige negativ". Natürlich gab es lange vor Pater Iraburu noch andere Stimmen in der Kirche, die gegen diese Änderung protestierten und diese verurteilten. Seit dem Beginn der Liturgischen Reform (1969) dürfen die wohlbegründeten Warnungen der Kardinäle Alfredo Ottaviani und Antonio Bacci und die Bemerkungen von Bischof Marcel Lefebvre nicht fehlen. Tatsächlich gehorchte der Ersatz von Coram Deo für das Coram-Populum der anthropozentrischen Strategie der Feinde der Kirche: Durch eine Messe, in der der Zelebrant permanent die Gläubigen betrachtet, wurde ein Element eingeführt, das zwar mit anderen theozentrischen Elementen der Liturgie abgeschwächt werden kann - die Konzentration des Geistes (weder des Priesters noch der Pfarrkinder) nicht fördert. im authentischen Zentrum: Christus und sein Ostergeheimnis.

Nach und nach würde Gott nicht mehr das Zentrum sein. Diese Art von Maßnahmen, die von diesem Geist und vielen anderen gekennzeichnet sind, erklärt zum Teil die gegenwärtigen Verzerrungen der katholischen Liturgie: Die Gläubigen besuchen nicht mehr die Messe, um auf Gott zu hören, sondern um die letzten Improvisationen des Priesters kennenzulernen. Es gibt Gemeinden, in denen keine Messe der des vergangenen Sonntags ähnelt. Die Gläubigen werden im Wandel und in der permanenten Bewegung durch authentische liturgische Fälschungen ausgeübt. Obwohl die Messen, die in der Diözese La Plata gefeiert werden, zahlreiche theozentrische Elemente enthalten, die den entstandenen Schaden abmildern können, ist es unbestreitbar, dass die Würde des Mysteriums vom symbolisch-historischen Standpunkt aus, wie vom geistigen Standpunkt aus, beeinflusst wird Seite und die geistige Gesundheit der Gläubigen auf der anderen Seite.

Auf der anderen Seite ist es ziemlich unbekannt unter den Gläubigen , dass der Text von l zu Allgemeiner Einführung in die Römischen Messbuch -Verordnung d die Novus Ordo- eine Messe beschreibt Gott gefeiert zugewandt ist , nicht die Menschen gegenüber . Diese Unwissenheit erklärt sich aus der Tatsache, dass so gut wie kein Priester es feiert, aber das Missal beschreibt es. Deshalb behauptet Pater Louis Bouyer - mit den Worten von Klaus Gamber -, dass die Messe "gegen das Volk gerichtet" nicht nur gegen die Gesamtheit der christlichen Tradition ist, sondern auch gegen das Neue Missale selbst! (Siehe Artikel 124, 138, 146, 154, 157, 158, 185 Text l bis Allgemeiner Missale Romanum ).

Pater Iraburu erklärt auch, dass der auf Liturgie spezialisierte Pater Josef Yungmann SJ versichert, dass die Aussage "Der Altar der primitiven Kirche habe immer angenommen, dass der Priester an das Volk zurückgegeben wurde", "eine Legende" ist. Andererseits werden in allen Religionen die Menschen, die ein Opfer bringen, demjenigen zugewandt, für den das Opfer bestimmt ist, und nicht zu denen, die an der Zeremonie teilnehmen.

Als ob das nicht genug wäre, strebt der Erlass nach mehr. Ihre Intentionalität zeigt sich auch in der EINSCHRÄNKUNG der Tridentinischen Messe, da zwei Orte angeordnet werden, um sie zu feiern, als drei autorisiert wurden.



Auf diese Weise wird die Außerordentliche Form von den Gläubigen der Santa Ana-Gemeinde abgezogen, wo sie seit mindestens 4 Jahren mit voller Genehmigung des damaligen Bischofs Hector Aguer gefeiert wurde. Diese Einschränkung einer der Bastionen des katholischen Glaubens, der Tridentinischen Messe, darf nicht unbemerkt bleiben. Diese Einschränkung einerseits und die Auferlegung der Landessprache und die Orientierung "Coram populum" im Novus Ordo sind Entscheidungen des Erzbischofs von La Plata, der den Geist der Liturgie und die gebildete liturgische Sensibilität nicht übel nehmen kann der Assistenten, das verbot, was bis gestern eine fromme Angewohnheit war, und den Umfang eines von Papst St. Pius V. im Jahre 1570 ewigen Weihungsritus einschränkte.

Juan Carlos Monedero

[1] http://www.infocatolica.com/blog/reforma...-misa-de-cara-a


https://adelantelafe.com/diocesis-de-la-...isa-tridentina/

von esther10 07.01.2019 00:06

Bischof Martín weist Pater Murri aus der Diözese Santa Rosa für "konservativ" aus
Warum? Miguel Ángel Yáñez - 01/07/2019



Dumm! So blieb ich heute morgen, als mir mein lieber Freund, Pater Luis Murri, einen "Abschiedsbrief" schickte.

Anfangs dachte ich wegen des Titels, dass er sich von dieser Website verabschiedete, aber der Inhalt war viel dramatischer: Nach 23 Jahren in der argentinischen Diözese Santa Rosa (Argentinien) hat sein Bischof, Monsignore Raúl Martín , dies getan buchstäblich aus der Diözese vertrieben. Der grund? Nun, es geht darum, nicht modernistisch zu sein.

Sein schreckliches Verbrechen ist das, was die Modernisten abwertend "konservativ", "traditionell" nennen; um zu kämpfen, um die Lehre von immer aufrechtzuerhalten, zu versuchen, den Respekt vor der Eucharistie zu fördern, das heilige Messopfer zu würdigen, das Spiel nicht den Zerstörern der Kirche folgen zu wollen. Die schlimmsten Verbrechen.

In einem bewegenden Brief erzählt Pater Murri die Details: "Der derzeitige Bischof, Monsignore Raúl Martín, sagt mir, dass ich gehen muss. Der grund? Seiner Meinung nach "Dinge, die die Einheit brechen", fügt meine "Pastorale" nicht in der Diözese hinzu, mein "priesterlicher Stil und meine Ausbildung" passen sich nicht an die Form der "pampäischen Kirche" an.

Zum Glück ist ihm klar, was passiert: "Die schlimmste Verfolgung - wie wir mit einigen mehr als einmal gesprochen haben - kommt heute aus dem Herzen der Kirche selbst. Nicht von der gläubigen Kirche, der Heiligen Braut des Gekreuzigten, sondern von dieser falschen Kirche, der „Großen Hure“ (Off. 17, 2), einer Ehebrecherin, die sich in ihren Dogmen, in ihren Sitten, in ihren Gebräuchen, in ihren Kriterien prostituiert in ihren Pastoren ... beschämt zur Welt. "

Sehr geehrter Pater Murri, Sie sagen, Sie fühlen sich "geehrt , weil Sie auf dem Rücken von Jesus Christus keine Peitschen hinzugefügt haben . " Wir können sagen, dass wir uns geehrt fühlen, ihn unter unseren Freunden zu haben.


https://youtu.be/P8qFi74k2UE


***

Mit Ihrer Vollmacht hinterlasse ich den vollständigen Text Ihres Abschiedsbriefes.

Abschiedsbrief

"Sie sind von der Welt; darum sprechen sie gemäß der Welt und die Welt hört ihnen zu " (1 Joh 4, 5)

"Jeder, der die Lehre Christi übersteigt und nicht darin bleibt, besitzt Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt, der besitzt den Vater und den Sohn. " (2 Johannes 9)

"Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige [...]: Ich kenne deine Werke [...]. Trotz Ihrer geringen Kraft haben Sie mein Wort gehalten und meinen Namen nicht geleugnet [...]. Ich werde dich auch in der Stunde der Prüfung halten, die auf die ganze Welt kommen wird, um die Bewohner der Erde zu prüfen. Ich komme bald Halten Sie fest, was Sie haben, damit niemand Ihre Krone wegnimmt " (Offb 3: 7-11)

"Sei treu bis zum Tod. Meine Gnade ist genug für dich " (Offb 2,14, 2 Kor 12,9) Motto meiner Priesterweihe

Liebe freunde

Gott in ihren Seelen.

Damit möchte ich Ihnen sagen, was bereits öffentlich geworden ist: Nach mehr als 23 Jahren (ja, fast einem Vierteljahrhundert!) Muss ich La Pampa verlassen.

Ich kam 1995 in diese Diözese Santa Rosa, weil der damalige Bischof Monsignore Brédice um Priester gebeten hatte, die er der Diözese San Rafael verliehen hatte. Ich war kaum drei Jahre und Monate sauber, als ich ankam. Seitdem habe ich mit seinen Lichtern und Schatten, richtig und falsch, versucht, die Mission zu erfüllen, die der Herr mir anvertraut hat und für die er mich von Ewigkeit her erwählt hat: als Priester, Vermittler zwischen Gott und den Menschen.

Aufgrund der Ausbildung, die ich im Seminar erhielt (und ich werde mich auf ewig für Gott bedanken), wusste ich immer, dass die Treue zu Jesus Christus und seiner Kirche seinen Preis hat. Für einige große Seelen ist der Preis, den Gott von ihnen verlangt, das höchste Zeugnis, das Martyrium des Blutes. Für andere das Zeugnis von Wort und Verhalten, das Blutvergießen Tropfen für Tropfen, Tag für Tag, und bereit sein, Christus besser nachzuahmen, jede Art von Verfolgung zu erleiden, "alle Beleidigungen und alle Vergewaltigung", als sagt der Heilige Ignatius von Loyola (Oblation of the Kingdom: Ex. 98). In jedem Fall muss die Disposition zum blutigen Martyrium immer in der Seele eines jeden Getauften vorhanden sein, insbesondere wenn er ein Priester ist.

Ich glaube, dass keiner der Empfänger dieses Briefes die Tatsache ignoriert, dass die schlimmste Verfolgung - wie wir mit einigen mehr als einmal gesprochen haben - heute aus der Kirche selbst stammt. Nicht von der gläubigen Kirche, der Heiligen Braut des Gekreuzigten, sondern von dieser falschen Kirche, der "Großen Hure" (Off. 17, 2), Ehebrecherin, die sich in ihren Dogmen, in ihren Sitten, in ihren Gebräuchen, in ihren Kriterien prostituiert , in ihren Pastoren ..., beschämt für die Welt.

Pater Julio Meinvielle unterschied weise zwischen der "Kirche der Verheißung" und der "Kirche der Öffentlichkeit" . Letzteres gewinnt jeden Tag an Boden, aber das Versprechen Christi über die Unfehlbarkeit seiner Kirche fällt nicht auf sie, sondern auf das erste, zu dem wir die Gnade haben sollen.

Für die falsche Kirche, die der Werbung, eine unverzeihliche Sünde, die ich in meinen Dienstjahren begangen habe: " Ich habe meine Knie nicht vor ihr gebeugt oder ihre Lippen geküsst" (1 Kön. 19:18).

Der derzeitige Bischof, Monsignore Raúl Martín, sagt mir, dass ich gehen muss. Der grund? Seiner Meinung nach "Dinge, die die Einheit brechen", summiert sich meine "Pastorale" in der Diözese nicht, mein "priesterlicher Stil und meine Ausbildung" passen sich nicht an die Form der "pampäischen Kirche" an.

Es gibt Missstände, die loben. Pater Alberto Ezcurra sagte: "Ich habe die Orthodoxieprüfung im Glauben bestanden". Danke, Herr! Vielen Dank, dass Sie mir in all diesen Jahren die Kohärenz des Glaubens und die heilige Unnachgiebigkeit gegeben haben, nicht nachzugeben, da ich dazu gezwungen wurde, gegen Ihr Gesetz, gegen Ihre Kirche und gegen mein Gewissen zu handeln. "Mein Gott, ich bin mit deinem Gesetz in den Tiefen meines Seins zufrieden. Ich habe deine Gerechtigkeit ausgerufen [...]; Ich habe meine Lippen nicht geschlossen, Sie wissen es, Herr. Ich habe deine Gerechtigkeit nicht in den Tiefen meines Herzens versteckt, ich habe deine Treue, deine Erlösung verkündet. Ich habe deine Liebe und deine Wahrheit nicht verborgen [...] (Psalm 39 [40], 9-11).

Ich fühle mich geehrt, weil ich auf dem Rücken von Jesus Christus Peitschen "nicht hinzugefügt" habe, weil ich mich nicht an die Form der "Einheit" angepasst habe, die ich insbesondere in den letzten Jahren durchsetzen wollte. In Wahrheit wollte ich niemals der "Pampean Church" dienen, sondern der "Katholischen Kirche in La Pampa". Ich habe meine Jugend und mein Leben nicht mehr als einer einzigen Kirche gegeben: der einen, der wahren, der der Verheißung, derjenigen, die Christus auf dem Felsen von Petrus gegründet hat.

Geliebte Freunde, sagt der heilige Paulus, dass "alles zum Wohl derer wirkt, die Gott lieben" (Röm 8,28). Und Augustinus fügt hinzu: "Auch Sünde." Der Herr bringt Gutes aus dem Bösen. Weit davon entfernt, mir zu schaden, erleichtert mir die Entscheidung des Bischofs meinen Eintritt in den Himmel, denn es macht mich gesegnet: "Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihnen liegt das Himmelreich" (Matt. 5, 10).

Meine Hauptschuld der Dankbarkeit gilt Gott, denn die unendliche Gnade, die er mir in all diesen Jahren geschenkt hat. Ich danke Ihnen von Herzen für die geistige, moralische und materielle Unterstützung, die Sie mir immer gegeben haben. Ich empfinde den Schmerz vieler als meinen eigenen und bitte den Guten Hirten, die notwendige Nahrung für ihre Seele nicht zu versäumen.

Ich hoffe, Sie wiederzusehen, wenn es nicht in diesem, im ewigen Leben ist. Inzwischen treffen wir uns täglich im Tabernakel und auf dem Altar. Die Jungfrau Mutter schützt sie unter ihrem liebevollen Mantel.

Kraft lockern nicht mehr! Der Triumph gehört uns. Ohne Ihn können wir nichts tun; Mit Ihm haben wir bereits gewonnen.

Gott stirbt nicht! Es lebe Christus der König!

Maranatha! Komm, Herr Jesus! (Rev. 22, 20).

Für immer

Mein Segen und meine Zuneigung.

Luis E. Murri.

Dezember 2018, La Pampa.
https://adelantelafe.com/obispo-martin-e...or-conservador/

von esther10 07.01.2019 00:02

Der Singsang
Warum? Fray Gerundio de Tormes - 01/07/2019



Der Nachteil des Singsongs ist, wie der Name schon sagt, dass er immer gegeben wird. Das heißt, es hört nicht auf. Es ist eine Art Cantinela, die manchmal sehr nervig sein kann und die Wiederholung des zugrunde liegenden Themas mit sich bringt. Sie sind keine Variationen für dasselbe Thema wie unsere klassischen Musiker. Im Gegenteil, es ist dasselbe Thema ohne Variationen. Oder die Variationen werden zunehmend ausgewählt und ausgewählt.

Das kommt mir in den Sinn, denn ich bin überzeugt, dass ein Einwohner dieser Mutter Erde und der gesegnete Pachamama, den wir gelebt haben, den Planeten für einige Monate verlassen hat, die gleichen Sonsonetten und Lieder finden würde, jedoch mit einem besonderen Zusatz diese Berührung des Herdes, die den Lauf der Zeit gibt. Im Fall dieser Bergoglian-Kirche hat der fünf Jahre alte Herd tyrannische, stinkende, betrügerische Zusätze eingeführt ... und wenn ich das sagen darf, während ich mich mit vorkonciliarem Weihwasser kreuze, auch diabolische Zusätze, die in satanischer Soße gekocht werden. Nichts von minimalistischer Küche.

Die Nachrichten passieren endlos. Und sie wirken wie eine Reihe von verwickelten Kirschen. Jederzeit In jedem Medium. Wenn Sie den bis vor kurzem jüngsten Stars von Franciscos Kommunikation einen Kick geben, gerade als sie die Trauben von 2018 im Galillo hatten. Auf Wiedersehen, Herr Gregor. Wenn die Cronista der Reihe nach befördert wird, wird der Pelotillero-Journalist in einem Ritornelo (oder Ri-Tornelli) des Plug-in belastet. Wenn der Kurie gesagt wird, sie sorge für ihre Seele (natürlich für ihre). Wenn ein Brief an die US-amerikanischen Bischöfe geschickt wird, als wären sie chilenisch, nimmt er die Karte des Nachfolgers von Pedro Pata Negra heraus - Ja, als ob ihn das beunruhigt -, dass, wenn gesagt wird, dass die Jungfrau nicht heilig sei, sondern von dito und gelernt habe Stück für Stück Wenn Sie es vorziehen, dass die Menschen nicht in die Kirche gehen und Atheisten sind. Wenn Sie einen kleinen Priester in Rom mitnehmen, der von dort vertrieben wurde, ging er durch Osorolandia, kam in Santa Marta an und ließ sich im Refektorium mit einer auf ihn zugeschnittenen Ladung nieder. Wenn es für andere Sosssspechosos noch zu den höchsten Peña der vatikanischen Diplomatie gehört. Fast nichts, Edgar ...

Tatsache ist, dass es keine Kasernen gibt oder an Feiertagen (an denen die Kinder der Dunkelheit weiter arbeiten) oder zu Weihnachten. Puppen bleiben nicht mit Köpfen oder heiligen Tagen wie den, die wir feiern. Nicht für Cantinelo-Singsang. Er arbeitet sogar von weitem: "Hey Trucho, mach mir ein Dekret, in dem du die Tridentinische Messe trägst, um zu sehen, was die Gurken in Essig sagen. Dienen Sie Ihrer Diözese als Ballon, damit sie sich vorbereiten kann. Sie wissen bereits, dass die nächste Kappe für Sie ist. Sie, die das Küssen verstehen, lassen sie den Boden Ihres Tradis küssen. Dann ging ich in Aktion.

So sind die Dinge, während vielfältige und sehr politisch stabile Ratschläge gegeben werden. Während er sich der Ethik gegenüberstellt. Während ich darüber schreibe, wie schlecht Menschen sind und wie gut die Unterzeichneten sind - ich, Peters Nachfolger -, wird der Frieden gepredigt und besteht darauf, dass es keine Kritik oder Klatsch gibt, die Sache läuft und Es ist organisiert, entwickelt und umgestaltet das Schlamassel, das die Schlange bereits im Paradies organisieren wollte, als die ersten Pillines Affen begannen zu sündigen und Äpfel zu essen, anstatt Bananen zu essen.

Ich möchte meinen Brüdern das Jahr also nicht beglückwünschen, denn 2019 wird von Bedeutung sein. Während diejenigen auf der anderen Seite des Atlantiks angeklagt werden, so dass sie keine Missbrauchstäter in ihren Diözesen zulassen, gibt es konzentrierte Missbrauchstäter entlang des Grabes von San Pedro und im Schatten von Santa Marta. Während die stillen Komplizen denunziert werden, begrüßen sie die freundlichen Komplizen hier. Und der Chief Accomplice gibt Rücktritte nach wem zu. Es gibt das abgelehnte Wuerl, ohne auf den Grund des Rücktritts zu verzichten und ohne vom Verzicht auf den Verzicht. Wir werden Zeit haben, darüber zu sprechen, wenn Gott uns Kraft und Gesundheit gibt.

Zur Zeit können die Glückwünsche des Jahres darauf reduziert werden, den Herrn, der ein gerechter Richter ist, zu bitten, seine Feinde auf den Fußschemel seiner Füße zu stellen. Wie die Kirche so viele Jahrhunderte gebetet hat. Solange sie keine Einwanderer, Muslime oder Lutheraner sind, natürlich. Wir wissen schon, wer die Feinde sind ...
https://adelantelafe.com/el-sonsonete/
+++
https://katholisches.info/2010/03/06/der...-aus-seinem-leb

en/

von esther10 06.01.2019 14:28

Der Papst zwingt die Frage: Was ist der neue Katechismus?
onepeterfive.com/pope-question-catechism


Peter KwasniewskiDecember 21, 2018

Das Problem des Wechsels von Papst Franziskus zum Katechismus in Bezug auf die Legitimität der Todesstrafe - eine Entscheidung, gegen die er sich angesichts der weltweiten Opposition von theologisch gebildeten Katholiken verdoppelt - besteht darin, dass er die Rolle eines Katechismus grundlegend missverstanden hat.

Ein Katechismus ist und ist noch nie ein Instrument, um eine neue Lehre einzuführen oder die „Entwicklung der Lehre“ voranzutreiben. Die Funktion eines Katechismus ist viel bescheidener als die vorher bestehende Lehre weiterzugeben der Kirche. Ihr Wert besteht in einer pädagogisch gut organisierten Neuformulierung dessen, was das Magisterium autoritär lehrt. Wie Johannes Paul II. Bei der Verkündung des Katechismus der katholischen Kirche in Erinnerung gerufen hat , haben die einzelnen Aussagen dieses Buches nur die Autorität, die ihre Quellen in der Schrift, in der Tradition und im Lehramt bereits besitzen. Vielleicht könnte man sagen, dass das Befinden einer Aussage im Katechismus zusätzliche "Schlagkraft" bedeutet, aber ihre intrinsische Autoritativität wird auf andere Weise gemessen.

Ein Katechismus ist ein praktischer Leitfaden für das, was die Kirche lehrt. es ist nicht so viel Amtsgericht, als eine Zusammenfassung des Lehramtes. Ein guter Katechismus ist wie ein sauberer, glatter, unberührter Spiegel, der den Inhalt des katholischen Glaubens widerspiegelt. Ein schlechter Katechismus (wie der berüchtigte niederländische Katechismus von 1966 , der nach dem Konzil so viel Ärger verursachte) ist im Gegenteil ein trüber, zerkratzter, verbogener oder abgebrochener Spiegel, der den Glauben nicht klar widerspiegelt.

Wie viele Katechismen wurden vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil in allen Sprachen veröffentlicht? Hat schon mal jemand gezählt? Zweihundertfünfzig? Fünfhundert? Eintausend? Sogar mehr? Jetzt denken Sie daran: jeder dieser Katechismen hätte irgendwo festgestellt , dass die Todesstrafe ist legitim [i] . Dann kommt Franziskus, und durch einen Schlag des päpstlichen Stiftes (ich hatte fast den Zauberstab gesagt) werden plötzlich Tausende anderer Katechismen an einem nicht unwichtigen Punkt verfälscht. Denken Sie daran: Im Gegensatz zu jedem Katechismus von dem ersten in Deutschland in dem 16 veröffentlichte ten Jahrhundert bis in die Ära von Johannes XXIII, das „neue neue“ Katechismus spricht allein. Ich behaupte, dies ist ein Zeichen von Größenwahn, eines Mannes, der von seinem Büro und der Realität getrennt ist.

Es kann nichts anderes als Grund zu Besorgnis geben, wenn ein Katechismus als System zur Lieferung neuer Ideen ausgenutzt wird, die wiederum nur an eine einzige Adresse gerichtet sind, die der Papst an eine von Kurien gesponserte Versammlung - also einen Anlass und eine Angelegenheit - gerichtet hat ein Kontext, der von allen als gering eingestuft wird. Dies ist übrigens völlig unabhängig von der Frage des Widerspruchs zwischen dem, was der Papst in dieser Ansprache gesagt hat, und dem, was immer von seinen Vorgängern gelehrt wurde, die er kürzlich als "das Primat der Barmherzigkeit über die Gerechtigkeit ignoriert" abgetan hat auf dieser erstaunlich arrogant Aussage, Fr. John Hunwickesagte: „Sehr geehrter Schatz. Ziemlich böse, das. Was für dumme Kerle sie alle gewesen sein müssen, um einen so elementaren Irrtum zu begehen. Aber mach dir keine Sorgen. Alle können anscheinend durch "Entwicklung" erklärt werden. "Es macht nichts aus, dass er seine Autorität unterminiert , indem er sie alle gleichzeitig abweist .

Franziskus 'Wechsel zum neuen Katechismus fordert einen anderen Gedankengang auf. Was ist dieser Katechismus eigentlich wert?

Vor Jahren wurde mir gesagt, dass der Katechismus die Lehre des Neuen Testaments über die Leitung des Ehemannes in der Ehe nicht erwähnt - trotz der Tatsache, dass diese Lehre im Neuen Testament mehrmals gegeben wird , mit einer Klarheit, die größer ist als die von Viele andere Lehren halten wir normalerweise für kristallklar und trotz der Tatsache, dass die Lehre häufig vom Magisterium wiederholt wurde, zumindest bis zu Pius XI. der klassischen Enzyklika Casti Connubii , wo sie eine überzeugende und differenzierte Interpretation erhielt. Warum wurde dieser Aspekt der christlichen Lehre über die Ehe in einem angeblich glaubwürdigen Leitfaden für den katholischen Glauben ausgelassen? Oh, Feminismus und solche Sachen. Woher wissen wir? Weil der Katechismustanzt um die Frage herum, zitiert NT-Texte neben den "anstößigen" und tut alles, um das Thema nicht zur Sprache zu bringen.

Sollte uns das stören? Absolut. Wenn wir nur entdecken eine wichtige Lehre , die aus einem Katechismus fehlen nach Design und nicht durch redaktionelle Aufsicht, dann grundsätzlich die Zuverlässigkeit dieses Katechismus in Frage gestellt wird. Es wird gesehen, dass es bis zu einem gewissen Grad unter dem Fluch politischer Korrektheit steht - wie viel wäre ohne ausführliches Studium schwer zu sagen, aber der Keim des Zweifels ist bereits gesetzt. Wir haben das Gefühl, dass dieser Leitfaden möglicherweise nicht absolut vertrauenswürdig ist [ii] .

Dann erinnert man sich daran, wie sich der neue Katechismus bereits vor dem Trocknen seiner Tinte geändert hatte . Die zweite Ausgabe hatte einige wesentliche Änderungen, einschließlich einer bereits zur Todesstrafe, um zu reflektieren, wie Johannes Paul II. Darüber nachdachte. Eine weitere Änderung der homosexuellen Neigungen war zwar eine deutliche Verbesserung - und dennoch fragt man sich, warum die ursprüngliche Redaktion, angeführt von Christoph Kardinal Schönborn, den Punkt anfangs so schlecht ausgedrückt hätte. Dies schöpft kein Vertrauen in die Verfasser.

Zumindest seit Dignitatis humanae gibt es eine Tendenz, die Doktrin nach den Launen des amtierenden Papstes oder des Konsenses der bien pensanten Theologen zu formulieren . Damals versuchten konservative Katholiken dies mit der Soziallehre, als sie sich weigerten, die Kapitalismus-Kritik von Johannes Paul II. In Centesimus Annus zu akzeptieren .Jetzt sind die Liberalen an der Reihe und rangieren gegen die Todesstrafe, aber es ist allgemein üblich, dass fast alle modernen katholischen Schulen dieses Spiel spielen. Die ultimative Quelle dieser Tendenz ist eine schlechte Philosophie und eine noch schlechtere Theologie, eine Weigerung, zu erkennen, dass Wahrheit einerseits eine Entsprechung zwischen Denken und Realität ist, und andererseits, dass uns der Inhalt unseres Glaubens von Gott offenbart wird und unterliegt keinem Prozess der Mutation und Evolution, egal wie viele Jahrhunderte wir damit verbringen, über seine unerschöpfliche Wahrheit nachzudenken.

Ein Freund erzählte mir, wie ein Devotee von Hans Urs von Balthasar, ein schillernder Synthesizer aus Orthodoxie und Moderne, der sogar die Auserwählten täuschen konnte, ihm einst erzählte, dass Balthasars Konzept dessen, was unser Herr während seiner Grabzeit am Heiligen Samstag getan hat, nicht ' Ich komme gerade jetzt in den Katechismus , weil er noch nicht "empfangen" wurde, aber mit der Zeit könnte es sein. Nach diesem Begriff der Offenbarung erhält ein Theologe eine brillante Idee; es kommt bei anderen Theologen durch; und nach einer Weile, siehe da! Wir haben eine neue Lehre. Oder vielleicht nur ein „tieferes Verständnis“ einer Doktrin, auch wenn dies eigentlich alles widerspricht, was bisher darüber gehalten wurde. Man erinnert sich an die Laudatio, die von einem seiner Schüler, Henri Rambaud, auf Teilhard de Chardin ausgesprochen wurde: „Er dachte schon damals, woran die Kirche noch nicht wusste, dass sie bald denken würde. … Anstatt mit der Kirche von heute übereinzustimmen, stimmt er mit der Kirche von morgen überein “ [iii] .

Wenn irgendetwas davon wahr wäre, wäre nichts im Glauben jemals sicher; Unser Haus würde auf sich bewegendem Sand gebaut werden, nicht auf festem Stein . Wir wissen, dass dies falsch ist, weil alle zwanzig ökumenischen Räte vor dem sui generis- Experiment des II. Vatikanischen Konzils im Namen Gottes feierlich Dogmen der Wahrheit und Verurteilungen von Irrtümern erklärten. Wer den Weg der Neuheit beschreitet, vertieft nicht unser kollektives Erfassen der Wahrheit, sondern verlässt einfach den katholischen Glauben. Wie das alte "Athanasian" Creed donnert: Quicumque vult salvus esse, omni opus est, uteat catholicam fidem: quam nisi quisque integram inviolatamque servaverit, absque dubio in Aeternum peribit.„Wer gerettet werden will, muss vor allem den katholischen Glauben bewahren; denn wenn jemand diesen Glauben nicht ganz und ganz bewahrt, wird er zweifellos für immer verloren sein. “

So gut wie viel davon auch war, ich habe nie gedacht, dass der neue Katechismus der katholischen Kirche selbst in den neunziger Jahren das „Sein und Ende“ war. Man hätte sich schämen können, solche Bedenken in der Kirche zuzulassen neblige Tage seiner Verkündigung, als der Katechismus nach jahrzehntelangem Doktrin-Chaos und fast keiner Anleitung von Rom auf der katechetischen Ebene wie Lazarus aus dem Grab hervorging. Und vielleicht ist es war so etwas wie ein Wunder in den frühen neunziger Jahren.

Auf jeden Fall war das damals und das ist jetzt. Wie mein Freund es nüchtern formuliert:

Das CCC war eine lauwarme Reaktion, die ein Vierteljahrhundert zu spät auf die kapillare Verbreitung endloser ketzerischer Katechismen in der ganzen Kirche gemacht wurde, auf die das Papsttum überhaupt keine wirksame Antwort gegeben hatte. Nach 50 Jahren der Erosion der Grundlagen aller Lehren durch Stille und Komplizenschaft hat das Papsttum die Gänge leicht verändert, indem es durch seine eigenen Proklamationen über Positiva erodiert wurde .

Was Papst Franziskus getan hat, wird nach hinten losgehen, wie die Hybris des Protagonisten in einer griechischen Tragödie. Denn er hat uns eine neue und, ich würde sagen, eindringliche Einladung geben, den neuen Katechismus , den "Spiegel der regierenden Narzissen" und das Instrument des sozialen Wandels, in den Mülleimer zu werfen und stattdessen den Katechismus des Konzils von Trient zu erreichen , der Baltimore-Katechismus , oder Dutzende andere Bücher, die genauer, umfassender und zweifellos katholischer Leitfaden für das sind, was die Kirche während ihrer 2000-jährigen Pilgerreise durch dieses Tal der Tränen geglaubt und gelehrt hat.

Das einheitliche Zeugnis traditioneller katholischer Katechismen ist ein ungetrübtes Licht inmitten der dunklen Lehren der Kirche. Wie Flüstern der Wiederherstellung erinnert uns :

Weil Christus in seiner Kirche einen einzigen, „definierten Lehrkörper, der für alle Zeiten und für alle Menschen gilt“ verpflichtete, sollte man nicht nur Jahrzehnte, sondern auch jahrhundertelange katholische Katechismen und theologische Handbücher durchschauen und auf allen eine harmonische Übereinstimmung und ungebrochene Kontinuität entdecken Angelegenheiten des Glaubens und der Moral. Und finde es kann man; Wenn katholische Bischöfe sich in der ganzen Welt ausbreiten und über die Zeit hinweg ihrem Lehramt in von ihnen genehmigten Katechismen einheitliche Stimme verleihen, ist dies ein authentischer Ausdruck des universellen gewöhnlichen Lehramtes, ein Organ der Unfehlbarkeit und ein wirksames Gegenmittel in unserer eigenen Zeit gegen die falsche Vorstellung (seit langem von der Kirche verurteilt), dass sich ein Dogma entwickeln kann.

Und in einem anderen Artikel (am meisten empfohlen) auf derselben Website:

Für einen Durchschnittskatholiken, der diesen Glauben zu lernen und ihn in einem von Fehlern geprägten Zeitalter weitergeben möchte, wird dies nur durch das Lesen traditioneller Katechismen bestätigt. Die Kontinuität, die in solchen Studien gefunden wird, ist sowohl klar als auch überzeugend und kein Wunder. denn es veranschaulicht die Lehre des universellen gewöhnlichen Lehramtes.

Whispers of Restoration hat zwanzig traditionelle Katechismen und drei weitere Nachschlagewerke zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt . Alle diese Katechismen bezeugen den ewigen Glauben der katholischen Kirche in einem so bedeutsamen Bereich wie diesen:

dass Ehebruch niemals unter Strafe gestellt wird;
dass die Sakramente nicht von jemandem empfangen werden dürfen, der in einer objektiv gestörten Situation lebt, ohne Umkehr und die Absicht, die Sünde zu vermeiden;
dass der Ehemann das Familienoberhaupt ist (mit allen damit verbundenen Pflichten) und die Ehefrau ihm rechtmäßigen und vernünftigen Gehorsam schuldet;
dass der Staat göttliche Vollmacht hat, die Todesstrafe auszusprechen;
dass Christus die selige Vision während seines ganzen irdischen Lebens genossen hatte, auch in seiner bittersten Passion;
Dieser Abstieg Christi in die Hölle war ein Sieg und eine Befreiung, keine Fortsetzung seines Leidens.
Was die Verwirrung unserer Tage erfordert und was die vielgepriesene Würde des Menschen verdient, ist nicht der neue und verbesserte Katholizismus des immer neueren Katechismus , sondern der erleuchtende Glaube unserer Väter, der Glaube, der einst für alle gegeben wurde die Heiligen “(Judas 1: 3).

[i] Die Website Whispers of Restoration bietet hilfreiche Beispiele für diesen Punkt.

[ii] Wie ich hier und anderswo argumentiert habe, kann man das gleiche von der absichtlichen Unterlassung von 1 Cor sagen. 11: 27-29 vom neuen Lektionar und damit von der neuen Liturgie in ihrer Gesamtheit, obwohl sie in der alten Liturgie prominent vertreten war und daher einen Teil der bereits bestehenden liturgischen Tradition der Kirche bildete. In ähnlicher Weise bedeutet die Auslassung vieler Psalmverse aus der Stundenliturgie, dass derjenige, der diesen liturgischen Büchern folgt, den Psalter nicht mehr wie von Gott gegeben betet. Solche Versäumnisse stellen vor dem Hintergrund einer bisher ununterbrochenen Praxis den Wert und die Legitimität der gesamten Projekte in Frage, zu denen sie gehören.

[iii] Aus dem bevorstehenden Buch von Gerard Verschuuren, Der Mythos einer Anti-Wissenschaftskirche: Galileo, Darwin, Teilhard, Hawking, Dawkins (Brooklyn: Angelico Press, 2018), 120.
https://onepeterfive.com/pope-question-catechism/


von esther10 06.01.2019 00:54

Ein neuer Bischof in Krakau: Ich möchte ein Bischof sein, der keine Barrieren baut und immer zuhören wird


BISCHOF JANUSZ MASTALSKI

Małgorzata Bilska | 2019.05.01
Ich bin Saint am nächsten. Johannes Paul II., Bei dem ich aufgewachsen bin. Ich möchte ein Bischof sein, der keine Barrieren baut. Er hat eine sehr herzliche, herzliche Einstellung zu den Menschen. Und selbst wenn er nicht helfen kann, wird er zuhören. Ich bin auch sehr nah an Saint. Johannes XXIII. War der Papst des Lächelns und der Güte.
Mit dem Priester prof. Janusz Mastalski, ein von der Erzdiözese Krakau, Theologe und Pädagoge ernannter Bischof, spricht mit Małgorzata Bilska.

Małgorzata Bilska: Glückwunsch zur Nominierung.

Bischof Janusz Mastalski : Vielen Dank. Ich werde die Bischofsweihe am 5. Januar um 10.00 Uhr in der Wawel-Kathedrale in Krakau annehmen.

Hat der Bischof ein Muster, ideal, für das er ähnlich sein möchte?

Ich bin Saint am nächsten. Johannes Paul II., Bei dem ich aufgewachsen bin. Meine ganze Jugend und ein großer Teil des Priestertums waren damit verbunden. Beim Heiligen Vater war ich immer offen für andere Menschen.


Ich möchte ein Bischof sein, der keine Barrieren baut. Er hat eine sehr herzliche, herzliche Einstellung zu den Menschen. Und selbst wenn er nicht helfen kann, wird er zuhören. Ich bin auch sehr nah an Saint. Johannes XXIII., Der Papst des Lächelns, Güte ... Ich möchte so empfangen werden. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Meinung verdiene, aber dies ist mein Wunsch, diesen Charakteren etwas näher zu kommen.


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Großartig, herausragend, Heilige. Rats-Päpste Johannes XXIII. War ein Franziskaner-Tertiär. Wird Papst Franziskus Vorbild sein?

Ja, aber er lebt. Er ist mein höchster Vorgesetzter. Mit Papst Franziskus bewundere ich vor allem die Einfachheit des Ausdrucks. Wenn ich etwas von ihm nehmen muss, dann ist das die direkte Beziehung zu anderen. Er hat oft sehr passende Begriffe, Metaphern, Vergleiche.

Zum beispiel

Zum Beispiel die berühmte Couch oder Zivilisation der Ausgrenzung, über die ich einige Artikel geschrieben habe. Es gibt viele solcher Begriffe.

Was ist die Kultur der Ausgrenzung?

Papst Franziskus behauptet, dass die gegenwärtige Welt voller Konsum, Ökonomisierung und Mediatisierung des sozialen Lebens bestimmte soziale Gruppen ausschließt. Viele ältere Menschen haben keinen Computer, können keine Zahlungen mit E-Mails erledigen.

Also dieser digitale Ausschluss?

Nicht nur Arme Leute, schwächere Leute haben keine Stimme. Sie müssen sich über Menschen mit Behinderungen beugen. Der Ausschlussspielraum erweitert sich.

Johannes Paul II. Hatte guten Kontakt zu jungen Menschen. Was verpflichtet uns in der Praxis, aus der Couch auszusteigen? Es fiel während des Weltjugendtages hier in Krakau.

Mit Sicherheit zur Initiative. Wir können nicht sagen, dass junge Leute zum Priester, zum Katechisten, zum Bischof kommen werden. Bischof, Katechist, Priester muss selbst mit einem konkreten Vorschlag zu ihnen kommen. Es geht nicht darum, extrem hyperattraktiv zu sein, weil Jesus sich "verteidigt". Der Meister von Nazareth als Inhalt der Predigt ist das Schönste, das Beste und das Wichtigste.

Form Die Kirche muss sich heute an die "Qualität" der Gesellschaft anpassen. Junge Leute heißen schon nicht Teenager, sondern Tabletopper. Es gibt Priester, die im virtuellen Raum evangelisieren, zusammen mit jungen Leuten interessante Websites erstellen. Junge Menschen müssen jedoch aus dem Haus geholt werden, weil sie stundenlang am Computer sitzen, in den Zellen. Wenn die Priester von der Couch aufstehen, steht auch die Jugend auf. Es ist eine Interaktion. Wir haben uns alle ein wenig gesetzt.

Wie kann man ein so wichtiges Amt erledigen und nicht "erobern"? Johannes Paul II. Überwand eine strenge Tradition und verbot sich, sich in einem Wurf zu tragen usw. Was sollte eine gesunde Beziehung zu den Laien sein?

Du musst eine Idee haben. Wenn ich eine Vision habe, ein Ziel, werde ich danach suchen. In Beziehungen gibt es keinen Raum für Hochmut, Geduld oder Blick nach unten. Andererseits kann in einer zu engen Beziehung der polnischen Mentalität die Verkürzung dieser Entfernung gefährlich sein.

Warum?

Englisch Sie, das in den Vereinigten Staaten oder im Westen Beziehungen aufbaut, bedeutet für uns zu viel Vertrautheit. Der Übergang zu Ihnen, der manchmal in der Schule zu sehen ist, ist der Anfang vom Ende. Spoufalenie, Partnerschaft und Klopfen auf der Schulter (zB "Machen Sie heute nicht mit uns").

Der Bischof und der Priester sollten eine solche Spoufalenie nicht zulassen. Er muss eine andere Rolle als ein Kumpel spielen. Er soll jemand sein, der unterstützt, aber er unterrichtet nicht zu viel, weil es jungen Leuten nicht gefällt. Er sollte eher sagen: Es gibt verschiedene Wege, vielleicht ja und vielleicht anders, ohne einen Imperativ aufzuerlegen. Junge Leute haben es zu Hause und in der Schule, und sie hassen es. Individualisierung ist auch wichtig. Ein junger Mensch kann das nächste Element der Gemeinschaft nicht fühlen. Es sollte daraus extrahiert werden.

Jeder von ihnen braucht einen persönlichen und individuellen Ansatz. Und es kann gemacht werden. Darüber hinaus hat jeder ein Gefühl der Würde. Wenn wir eine Form der Kommunikation wählen, müssen wir überlegen, ob sich jemand ausgegrenzt, ignoriert und ständig unterwiesen fühlt. Ich hoffe, wenn ich zu einem Treffen mit jungen Leuten eingeladen werde, werde ich ihnen von Jesus erzählen, damit sie eine Wahl treffen können. Ich erzähle ihnen nichts. Sie müssen irgendwann zu dem Schluss kommen, dass "dies ihnen gehört". Es ist nicht auferlegt. Und Jesus hat recht, er ist der Weg, die Wahrheit, das Leben. Wenn jemand es verinnerlicht und als sein eigenes behandelt, wird es folgen.


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Aleteia kommt zum Bischof und fragt: Wie erkennen Sie Ihre Berufung? Und wie man durchhält?
Er ist der Bischof, der Autor des Buches "Ein Christ gegen Familienangriff. Pädagogische Perspektive. " Ich vermisse eine bestimmte Priesterstimme über Aggressionen - in Predigten, in der Katechese. Aggression ist ein großes Übel, und ihr Umfang wächst.

Es gibt viel davon. Ich weiß nicht, ob wir erkennen, dass wir in unseren Publikationen in unserem Denken eine Art von Aggression vergessen. Gewalt ist auch die Gleichgültigkeit von Eltern gegenüber dem Kind, dem Kind gegenüber Eltern und Ehepartnern gegenüber.

Neglect?

Vernachlässigung ist auch eine Form von Gewalt. Wir müssen uns aus der Perspektive der katholischen Sozialwissenschaft nähern, dh nicht Auge um Auge oder Zahn um Zahn. Wenn wir nicht versuchen, das Problem zu lösen, wird es immer mehr Aggressionen geben. Man spricht von erzwungener Aggression, wenn jemand mit Aggression auf Aggression reagiert. Und dann gibt es auf der anderen Seite keine Aggression mehr, und ich verteidige mich, als würde ich "prophylaktisch" agieren.

Denken Sie daran, dass wir in einer Zeit des "Hasses" leben, in der Sie einer anderen Person Schaden zufügen können, ohne dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Anonymisiert.

Ja. Wenn dies von "virtuell" zu "real" wechselt, kann es sich herausstellen, dass sehr schöne Beziehungen zerstört wurden, nur weil ich gelernt habe, jemanden mit einem Gefühl der Straflosigkeit zu verletzen.

Wie reagieren Sie auf Aggressionen? Wir Katholiken verstehen manchmal nicht den Unterschied zwischen der Wange der anderen Wange - der Freiheit und der Unterwürfigkeit gegenüber dem Angreifer. Wir haben keine christliche Strategie entwickelt, um auf Aggressionen zu reagieren, die mit einem emotionalen Wechsel von Unterwerfung zu Vergeltung endet.

Es ist erzwungene Aggression.

Und ein Teufelskreis.

Das ist richtig Dies ist wahrscheinlich ein Thema für ein zweites Gespräch über Strategien.

Ist es Durchsetzungsvermögen?

Sicher ja. Ich habe mich seit vielen Jahren an eine Regel gehalten. Zuerst versuche ich jemanden zu verstehen und dann - möglicherweise - zu bewerten. Manchmal hat diese Person das Recht, nervös zu sein, weil etwas passiert ist. Ich weiß, dass er mich nicht verletzen will, geben Sie ihm einfach Nerven.

Und wenn mich jemand absichtlich verletzen will, frage ich mich - warum? Geht es darum, Trauma aufzuziehen oder zu erleben? Es lindert mein Verlangen nach Vergeltung. Das hat Jesus uns beigebracht, Dinge zu ändern. Wenn wir Konflikte evangelischer lösen würden, gäbe es so viele Tränen in Familien, in Peer-Gruppen und in anderen Umgebungen.

Hat der Bischof einen Bischofsschrei?

Ich habe, aber heute werde ich so viel verraten, dass ich ihn in der Hoffnung ansprechen werde. Sie ist immer in meinem Leben präsent. Mein Glaube ist voller Hoffnung. Und ich möchte, dass es so bleibt.

https://pl.aleteia.org/2019/01/05/nowy-b...awsze-wyslucha/

von esther10 06.01.2019 00:54

[i]Ein eifriger Verteidiger des Glaubens. Kardinal Walter Brandmüller ist 90 Jahre alt
i




Ein eifriger Verteidiger des Glaubens. Kardinal Walter Brandmüller ist 90 Jahre alt

Am 5. Januar wird Kardinal Walter Brandmüller 90 Jahre alt. Er ist nicht nur ein herausragender Kirchenhistoriker, sondern auch ein eifriger Verteidiger der katholischen Wahrheit. In den letzten Jahren wurde er bekannt durch mutige Kritik an den Änderungen in der Lehre und in der Pastoral von Papst Franziskus.

Kardinal zum Priester ernannt Walter Brandmüller, Papst Benedikt XVI. Im Jahr 2010. Nominat war damals fast 81 Jahre alt; Bevor er den Kardinalhut annahm, erhielt er auch das Abendmahl des Titularerzbischofs.

Ab 1981 war Brandmüller im Päpstlichen Ausschuss für Geschichtswissenschaften tätig. 1998 wurde er dessen Präsident; er trat nach elf Jahren aus Altersgründen aus dieser Funktion aus.

Der gebürtige Bayer im bayerischen Ansbach lehrte als Professor für Geschichte der katholischen Kirche an der Universität Augsburg im selben Land. Er zog sich 1997 für ein akademisches Jahr zurück.

Brandmüller hat nie gezögert, auch in schwierigen Situationen zu sprechen. Als Papst Benedikt XVI. Im Februar 2013 ankündigte, dass er den Thron aufgeben und "Papst im Ruhestand" werden will, kritisierte der Augsburger Historiker die Entscheidung öffentlich. Er beschuldigte Benedikt, eine in der Geschichte der Kirche unbekannte Funktion geschaffen zu haben.



Papst Ratzinger behandelte diesen Kritiker sehr ernst und schickte ihm einen Brief, in dem er seinen Schritt erläuterte. Er meinte damit, dass er sich den Medien völlig unzugänglich machen solle, was unmöglich gewesen wäre, wenn er sich in den Zustand der Kardinäle zurückgezogen hätte. In einem weiteren Brief dankte er Brandmüller dafür, dass er sich verpflichtet hatte, die öffentliche Kritik an seinen Entscheidungen einzustellen.

Der Augsburger Religionshistoriker wurde jedoch nur im Zusammenhang mit dem Pontifikat des neuen Heiligen Vaters richtig laut. Card. Brandmüller gab zusammen mit den Kardinälen Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner im Sommer 2016 die sogenannten "Dubien" über die päpstliche apostolische Ermahnung Amoris laetitia heraus . Der Papst Franziskus hat auf die damals gestellten Fragen zu grundlegenden theologischen und moralischen Fragen nie direkt geantwortet.

Laut der österreichischen kirchlichen Presseagentur KAP, deren Journalisten kürzlich mit dem Kardinal gesprochen haben, ist Brandmüller davon überzeugt, dass Amoris laetitia das Fehlen böser Taten an sich vorschlägt. Im Falle der Sexualmoral kann dies beispielsweise zur Rechtfertigung homosexueller Handlungen führen.

Brandmüller war auch Co-Autor des berühmten Buches "Bleib in der Wahrheit Christi." Ehe und Gemeinschaft in der katholischen Kirche ", eine äußerst wichtige Stimme für die Verteidigung der Praxis, geschiedene Menschen nicht in neue Beziehungen für die Heilige Kommunion zu lassen.


Der langjährige Vorsitzende des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften wurde auch als überzeugter Verteidiger der Heiligkeit der Eucharistie bekannt. Er protestierte gegen die vom Heiligen Stuhl akzeptierten Richtlinien der Bischöfe, die einigen Protestanten die Kommunion ermöglichten.

Brandmüller nahm den kürzlich erschienenen Brief des ehemaligen Apostolischen Nuntius an den Erzbischof Washington sehr ernst. Carlo Maria Viganò appelliert an das schreckliche Problem des sexuellen Missbrauchs und die Homosexualität des Klerus.

Als Kardinal Brandmüller akzeptierte er den Ruf "Ignis in terram" (Feuer auf der Erde) und bezog sich auf die Worte Jesu: "Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen." Der Historiker kombiniert sie mit seinem Namen, was bedeutet, dass jemand am Kamin eine Mühle baut. Laut KAP betont er, dass sein Motto das Wesen des Christentums widerspiegelt, das nicht wie "Schlafpulver", sondern als "Dynamit" bezeichnet wird.

Quellen: kathpress.co.at, pch24.pl
DATUM: 2019-01-05 20:58
Read more: http://www.pch24.pl/gorliwy-obronca-wiar...l#ixzz5bq61jiNt
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von esther10 06.01.2019 00:50



6. Januar

"Wagen Sie, Monsignore!" Appell an den Klerus von der Lepanto-Stiftung
CFN-Blog , Brian McCall
Wenn man in einer Zeit der Revolution lebt, kommt es zu radikalen Veränderungen, und zwar so schnell, dass man oft leicht vergessen kann, wie viel sich in so kurzer Zeit verändert hat. Als solche katholische Familien News freut sich, die folgenden dringenden Appell an Klerus weltweit von Professor Roberto de Mattei (Präsident der schriftlichen nachzudrucken Lepanto Stiftung in Rom), weil es sowohl erinnert uns alle, wie drastisch die Bedingungen innerhalb der Kirche und der Zivil Die Gesellschaft hat sich in den letzten 25 Jahren verändert (der vollständige Text, der unten angegeben ist, wurde hier erstmals veröffentlicht ).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...berto+de+Mattei

Papst Johannes Paul II., Der in vielen Fragen nicht ganz so klar war, sprach sehr deutlich über die Entschließung des Europäischen Parlaments, die in dem Aufruf von Professor de Mattei beschrieben wurde. Zu dieser Zeit würde der durchschnittliche Katholik (und nicht nur die Traditionalisten) wahrscheinlich darauf antworten, dass Sie verrückt wären, wenn Sie vorhergesagt hätten, dass praktisch jede europäische Nation und die Vereinigten Staaten die sogenannte homosexuelle "Ehe" bis 2018 legalisieren würden, doch hier sind wir. Diese durchdringenden Veränderungen sind jedoch nicht zufällig oder durch einen ungerichteten Verlauf der Ereignisse geschehen. Wie der Aufruf klar macht, gab es eine organisierte Gruppe, die diese subversiven Änderungen plante und umsetzte. Sie haben ihre Pläne in der EU-Erklärung von 1994 veröffentlicht. Jetzt, 25 Jahre später, wurden die in Straßburg erklärten Ziele erreicht.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...anto+Foundation

Wie das Zeugnis des Erzbischofs Viganò beweist, wurde die Haltung von Johannes Paul II. Durch die organisierte und aktive homosexuelle Lobby innerhalb der Hierarchie leicht untergraben. Sie haben die Kirche als wirksames Hindernis für die Erreichung der Ziele der EU-Resolution beseitigt. Dementsprechend hat Professor de Mattei, unser geschätzter Kollege und Freund, jedes Mitglied der kirchlichen Hierarchie - Kardinäle, Bischöfe und Priester - mit folgendem Respekt gefordert. CFN lobt ihn von ganzem Herzen für seine Bemühungen und tritt bei der Lepanto-Stiftung in diesem „letzten Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft Satans“ um „Ehe und Familie“ ( Schwester Lucia von Fatima ) ein. - Brian M. McCall, Chefredakteur

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Marriage

*****

Fünfundzwanzig Jahre später ...

Vor 25 Jahren, am 8. Februar 1994, stimmte das Europäische Parlament einer Entschließung zu, in der die Nationen Europas aufgefordert wurden, Homosexualität zu fördern und ihnen Rechtsschutz zu bieten. In seiner Angelus-Rede vom 20. Februar 1994 rief der Papst Johannes Paul II. Zur weltweiten öffentlichen Meinung auf und erklärte: " Die juristische Bestätigung der aktiven Homosexualität ist moralisch nicht zulässig." Die Entschließung des Europäischen Parlaments hat die Legitimation einer moralischen Störung gefordert. Abweichende Verhaltensweisen, die nicht mit Gottes Plan übereinstimmen, haben dem Parlament zu Unrecht den institutionellen Wert gegeben .

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...s+in+the+Church

Im Mai desselben Jahres überreichte das Lepanto-Kulturzentrum (Centro Culturale Lepanto) in Straßburg ein Manifest an die parlamentarischen Vertreter, das heißt: „ Europa in Straßburg: Vertreten oder Verraten? ”. Das Manifest protestierte empört gegen die Förderung eines von christlichen und westlichen Gewissens verurteilten Vize und forderte die europäischen Bischöfe auf, " ihre Stimmen mit denen des Obersten Pfarrers [Johannes Paul II.] Zu vereinen, um es in ihren Diözesen zu vermehren. indem er öffentlich die moralische Schuld, mit der sich die Europäische Versammlung befleckt hat, öffentlich anprangert und die ihr anvertraute Herde vor den wachsenden Angriffen anti-christlicher Kräfte in der Welt warnt “.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Homosexuality

Heute, einer nach dem anderen, haben die wichtigsten europäischen Nationen, darunter viele mit der ältesten katholischen Tradition, die Sodomie zu einem Rechtsanspruch erhoben, indem sie unter verschiedenen Formen die sogenannte "gleichgeschlechtliche Ehe" anerkannten und das Konzept der das Verbrechen der „Homophobie“. Die Hirten der Kirche, die einen unüberwindlichen Widerstand gegen die von der politischen Klasse und den medienfinanziellen Oligarchien geförderte Homosexualisierung der Gesellschaft hätten bilden sollen, haben sie tatsächlich durch ihr Schweigen gefördert. Selbst auf den höchsten Ebenen der Kirche hat sich die Praxis der Homosexualität und einer sogenannten "schwulenfreundlichen" Kultur, die das homosexuelle Laster rechtfertigt und fördert, wie ein Krebs verbreitet.

Bischof Athanasius Schneider, Hilfskraft von Astana, Kasachstan, sagte in einer Mitteilung vom 28. Juli 2018: „ Wir erleben ein unglaubliches Szenario, in dem einige Priester und sogar Bischöfe und Kardinäle, ohne zu erröten, dem Götze bereits Weihrauchkörner anbieten von Homosexualität oder Gender-Ideologie, zum Beifall der Mächtigen dieser Welt, das heißt zum Beifall von Politikern, Social-Media-Riesen und mächtigen internationalen Organisationen “.

Erzbischof Carlo Maria Viganò verurteilte in seiner historischen Aussage vom 22. August 2018 - mit genauen Namen und Umständen - das Vorhandensein eines „ homosexuellen Stroms zugunsten der Unterwanderung der katholischen Doktrin über Homosexualität “ und des Vorhandenseins „ homosexueller Netzwerke, die heute weit verbreitet sind in vielen Diözesen, Seminaren, religiösen Orden usw. "und die" unter der Geheimhaltung von Geheimnissen und Lügen mit der Kraft von Oktopustentakeln handeln und unschuldige Opfer und Priesterberufungen erwürgen und die gesamte Kirche erwürgen ".

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...chbishop+Vigano

Diese mutigen Stimmen bleiben bis heute isoliert. Das Klima der Gleichgültigkeit und Vertuschung, das innerhalb der Kirche herrscht, hat tiefgreifende moralische und doktrinäre Wurzeln, die bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil zurückreichen, als die kirchlichen Hierarchien den Säkularisierungsprozess als ein unumkehrbares Phänomen akzeptierten. Wenn sich die Kirche jedoch dem Säkularismus unterordnet, wird das Königreich Christi an diese Welt angepasst und auf eine bloße Machtstruktur reduziert. Der militante Geist löst sich auf, und anstatt die Welt zum Gesetz des Evangeliums zu konvertieren, gibt die Kirche das Evangelium den Forderungen der Welt ab.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ppeal+to+Clergy

Wie lange wollen wir noch einmal die feurigen Worte eines neuen Saint Peter Damian oder Saint Bernardine von Siena hören, statt der berüchtigten Aussage von Papst Franziskus: „ Wenn jemand schwul ist und den Herrn sucht und einen guten Willen hat, wer bin Ich sie zu richten? Wenn es richtig war, dass die Bedeutung dieser Aussage durch die Medien verzerrt wurde, hätte ein solcher Missbrauch durch klare und feierliche Dokumente bekämpft werden müssen, die die Sodomie verurteilen, wie es der hl. Pius V. mit den beiden Verfassungen Cum Primum vom 1. April 1566 und Horrendum Illud Scelus vom 30. August 1568. Stattdessen wurde Papst Franziskus 'post-synodale apostolische Ermahnung Amoris Laetitia vom 8. April 2016 hat nicht nur über diese schwerwiegendste sittliche Unordnung geschwiegen, sondern auch die Vorgaben des Naturgesetzes relativiert und den Weg zur Anerkennung von Zusammenleben und Ehebruch geöffnet.

Deshalb appellieren wir jetzt an Sie, Monsignore.

Um die Kirche zu dienen

Der Begriff " Monsignore "”Ruft eine gewisse Würde hervor, keine Macht- oder bürokratische Funktion. Jeder der Bischöfe wird als Nachfolger der Apostel mit dem Titel „Monsignore“ ausgezeichnet, aber auch einfache Priester können diesen Titel erhalten. Das Wort "Würde" scheint heute seine Bedeutung verloren zu haben, obwohl dem Vatikanum II eine ganze Erklärung gewidmet wurde. Würde bedeutet, sich einer Rolle und Mission bewusst zu werden, die Gott gegeben hat. Der Respekt vor der Würde eines Menschen ist die Quelle eines Ehrgefühls. Ihre Würde, Monsignore, ergibt sich aus der Ehre, die Sie haben, der Kirche zu dienen, ohne entweder Ihre eigenen Interessen zu suchen oder die Zustimmung der Mächtigen zu suchen. Sie haben die Würde Monsignors von der Kirche erhalten, nicht von den Männern der Kirche, und Sie müssen der Kirche Rechenschaft ablegen.

Die Kirche ist die göttliche Gesellschaft, gegründet von Jesus Christus, immer vollkommen und immer siegreich, sowohl in der Zeit als auch in der Ewigkeit. Die Männer der Kirche können entweder der Kirche dienen oder sie verraten. Der Kirche zu dienen bedeutet, die Interessen der Kirche, die diejenigen von Jesus Christus sind, vor die persönlichen Interessen zu stellen. Die Kirche zu betrügen bedeutet, die Interessen einer Familie, eines religiösen Instituts oder einer kirchlichen Autorität, die als Privatperson gilt, vor die Wahrheit der Kirche zu stellen, die die Wahrheit Jesu Christi ist, der Einweg, der Wahrheit und des Lebens (Johannes 14) : 6).


Wir würden Ihre Intelligenz beleidigen, Monsignore, wenn wir nicht annehmen würden, dass Sie bereits ein gewisses Bewusstsein für die Krise in der Kirche haben. Bei verschiedenen Gelegenheiten haben einige bedeutende Kardinäle ihre Unruhe und Besorgnis darüber gezeigt, was in der Kirche geschieht. Das gleiche Unbehagen zeigt der gewöhnliche Mann, der durch die neuen religiösen und moralischen Paradigmen zutiefst desorientiert ist. Angesichts dieses Unbehagens, Monsignore, haben Sie oft Ihre Hände erhoben, um die Person, die mit Ihnen spricht, zu beruhigen, indem Sie folgende Worte verwenden:

„ Es gibt nichts, was wir tun können, außer zu schweigen und zu beten. Der Papst ist nicht unsterblich. Warten wir auf das nächste Konklave”. Das ist alles was wir tun können, sagst du. Wir können nicht sprechen. wir können nicht handeln Sie nehmen die Stille als oberste Regel Ihres Verhaltens an. Ist diese Haltung das Ergebnis der menschlichen Selbstachtung? von einer Selbstsucht, die vor allem danach strebt, ruhig zu leben; des Opportunismus derer, die sich erfolgreich an jede Situation anpassen können? Wenn Sie behaupten, dies wäre ein Urteil über Ihre Absichten, und ein Urteil über Absichten kann nicht von Menschen getroffen werden. Nur Gott kann dies am Tag des Gerichts tun, wenn wir alle allein vor Ihm stehen werden, um zuzuhören, wie Seine Lippen den unanfechtbaren Satz aussprechen, der uns entweder zum ewigen Glück oder zur ewigen Verdammnis schicken wird.

Wir, die auf der Erde leben, können nur Tatsachen und Wörter beurteilen, wie sie objektiv erscheinen. Und die Worte, mit denen Sie Ihr Verhalten erklären, Monsignore, scheinen manchmal edler als Ihre wahren Gefühle zu sein. „ Wir sollten dem Papst folgen, selbst wenn er uns missfällt, weil er der Felsen ist, auf dem Christus seine Kirche gegründet hat. " du sagst; oder "Wir sollten um jeden Preis ein Spaltungseffekt vermeiden, denn dies wäre die größte Katastrophe für die Kirche ".

Edle Worte, weil sie Wahrheiten angeben. Es ist wahr, dass der Papst die Grundlage der Kirche ist und dass die Kirche nichts Schlimmeres als ein Schisma fürchten kann. Aber wir möchten, dass Sie darüber nachdenken, Monsignore, dass der Weg des absoluten Schweigens, dem Sie folgen wollen, dem Papsttum Schaden zufügen und ein Schisma in der Kirche beschleunigen wird.

Es ist wahr, dass der Papst das Fundament der Kirche ist, aber bevor er auf ihm gegründet wird, ist die Kirche auf Jesus Christus gegründet.

Jesus Christus ist das primäre und göttliche Fundament der Kirche, während Petrus das sekundäre und menschliche Fundament ist - selbst wenn es wahr ist, dass er von Gott unterstützt wird. Die göttliche Hilfe schließt die Möglichkeit eines Irrtums oder die Möglichkeit einer Sünde nicht aus. In der Geschichte der Kirche hat es nicht an Päpsten gefehlt, die gesündigt oder sich geirrt haben, ohne dass diese Tatsache die Einrichtung des Papsttums jemals beeinträchtigen würde. Zu sagen: „ Wir müssen immer dem Papst folgen und niemals von ihm abweichen, “Während er sich weigert, ihn in Ausnahmefällen respektvoll zu korrigieren, bedeutet, der Kirche all die Fehler zuzuschreiben, die im Laufe der Jahrhunderte von den Männern der Kirche begangen wurden. Das Fehlen dieser Unterscheidung zwischen der Kirche und den Männern der Kirche ermöglicht es den Feinden der Kirche, sie anzugreifen, und viele falsche Freunde der Kirche, sich weigern zu wollen, ihr wirklich zu dienen.


Gleichermaßen mit Konsequenzen behaftet ist die Behauptung, das Schweigen zu brechen, die Wahrheit zu sagen und, falls nötig, die Untreue des gleichen Obersten Pastors anzuprangern, würde zu einem Schisma führen. Das Wort „Schisma“ bedeutet Spaltung, und niemals wie in diesem Moment ihrer Geschichte ist die Kirche innerlich gespalten und fragmentiert erschienen. Innerhalb jeder Nation, innerhalb jeder Diözese, sogar innerhalb jeder Pfarrei, ist es unmöglich, sich auf eine gemeinsame Lebensweise gemäß dem Evangelium zu einigen, da jede von ihnen ein anderes Christentum erfährt und lebt - sowohl liturgisch als auch dogmatisch -, wobei jede ihre eigenen baut Religion so, dass nur der Name „katholisch“ gemein ist, aber das Wesen des Katholizismus ist nicht mehr vorhanden. Was sind die Gründe für diese Fragmentierung? Der Stern, der den Weg beleuchtet, ist verschwunden, und die Gläubigen machen sich in der Dunkelheit der Nacht auf den Weg und folgen Meinungen und persönlichen Gefühlen, ohne dass nur eine Stimme erhoben wird, um sie an die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche zu erinnern. Das Schisma wird durch die Dunkelheit verursacht, die die Tochter der Stille ist.

Nur klare Stimmen, kristalline Stimmen, die der Tradition völlig treu sind, sind in der Lage, die Schatten zu zerstreuen und es den guten Katholiken zu erlauben, die Spaltungen, die durch dieses Pontifikat hervorgerufen wurden, zu überwinden und der Kirche neue Demütigungen zu vermeiden, die über diejenigen, die es getan haben, hinausgehen wurde bereits von Papst Franziskus begangen. Es gibt nur einen Weg, um die Kirche vor dem Schisma zu retten: verkünde die Wahrheit. Indem wir schweigen, werden wir das Schisma nur fördern. ohne auch nur eine Stimme zu erheben, um sie an die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche zu erinnern.

Das Schisma wird durch die Dunkelheit verursacht, die die Tochter der Stille ist. Nur klare Stimmen, kristalline Stimmen, die der Tradition völlig treu sind, sind in der Lage, die Schatten zu zerstreuen und es den guten Katholiken zu erlauben, die Spaltungen, die durch dieses Pontifikat hervorgerufen wurden, zu überwinden und der Kirche neue Demütigungen zu vermeiden, die über diejenigen, die es getan haben, hinausgehen wurde bereits von Papst Franziskus begangen.

Es gibt nur einen Weg, um die Kirche vor dem Schisma zu retten: verkünde die Wahrheit. Indem wir schweigen, werden wir das Schisma nur fördern. ohne auch nur eine Stimme zu erheben, um sie an die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche zu erinnern. Das Schisma wird durch die Dunkelheit verursacht, die die Tochter der Stille ist. Nur klare Stimmen, kristalline Stimmen, die der Tradition völlig treu sind, sind in der Lage, die Schatten zu zerstreuen und es den guten Katholiken zu erlauben, die Spaltungen, die durch dieses Pontifikat hervorgerufen wurden, zu überwinden und der Kirche neue Demütigungen zu vermeiden, die über diejenigen, die es getan haben, hinausgehen wurde bereits von Papst Franziskus begangen. Es gibt nur einen Weg, um die Kirche vor dem Schisma zu retten: verkünde die Wahrheit. Indem wir schweigen, werden wir das Schisma nur fördern.

Stimmen, die der Tradition völlig treu sind, sind in der Lage, die Schatten zu zerstreuen und es den guten Katholiken zu erlauben, die Spaltungen, die durch dieses Pontifikat hervorgerufen wurden, zu überwinden und der Kirche neue Erniedrigungen zu vermeiden, die über die bereits vom Papst geschädigten hinausgehen Francis. Es gibt nur einen Weg, um die Kirche vor dem Schisma zu retten: verkünde die Wahrheit. Indem wir schweigen, werden wir das Schisma nur fördern.

Stimmen, die der Tradition völlig treu sind, sind in der Lage, die Schatten zu zerstreuen und es den guten Katholiken zu erlauben, die Spaltungen, die durch dieses Pontifikat hervorgerufen wurden, zu überwinden und der Kirche neue Erniedrigungen zu vermeiden, die über die bereits vom Papst geschädigten hinausgehen Francis. Es gibt nur einen Weg, um die Kirche vor dem Schisma zu retten: verkünde die Wahrheit. Indem wir schweigen, werden wir das Schisma nur fördern.

EIN DRINGENDES ANSP
RUCH
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Monsignore, Sie haben eine gewisse Würde, Sie haben eine moralische Autorität, Sie haben ein Erbe erhalten - wovor haben Sie Angst? Die Welt kann dich mit Diffamierung und Verleumdung angreifen. Ihre Vorgesetzten berauben Sie möglicherweise Ihrer Autorität und äußeren Würde. Aber vor dem Herrn müssen Sie Rechenschaft ablegen, wie jeder von uns am Tag des Gerichts, wenn alles abgewogen und nach Maß beurteilt wird. Fragen Sie uns nicht, was Sie konkret tun sollten. Wenn Sie es wagen, Ihn zu fragen, wird der Heilige Geist es nicht versäumen, Ihrem Gewissen Zeiten, Wege und Töne vorzuschlagen, um ins Freie zu kommen, um „ das Licht der Welt zu sein, eine Stadt auf einem Hügel, eine Lampe, die auf einem Leuchter steht “(Matthäus 5: 13-16).

Was wir von Ihnen, Monsignore, verlangen, ist, dass Sie eine Haltung der Kinderkritik, des Widerstandes der Verteidigung und der frommen moralischen Trennung von den Verantwortlichen der Selbstzerstörung der Kirche annehmen. Wagen Sie es, diejenigen, die die Kirche von innen verteidigen, öffentlich zu ermutigen und öffentlich die gesamte Wahrheit des katholischen Glaubens zu bekennen. Wagen Sie es, andere Mitbrüder zu suchen, die mit Ihnen und uns diesen Kriegs- und Liebesschrei auslösen, den St. Louis Marie Grignon de Montfort in seinem „Feurigen Gebet“ [Prière embrasée] mit diesen prophetischen Worten erhoben hat: „ Feuer! Feuer! Feuer! Es gibt ein Feuer im Haus Gottes! Es gibt Feuer in den Seelen! Sogar im Heiligtum gibt es Feuer! ”.

Feuerzungen wie am Pfingsttag sowie Feuerblitze wie die der Hölle scheinen über der Erde zu hängen. Ein zerstörendes Feuer, ein reinigendes Feuer, ein wiederherstellendes Feuer, das dazu bestimmt ist, die ganze Welt zu überfluten, zu verbrauchen und umzuwandeln. Möge das göttliche Feuer in uns aufflammen, bevor das Feuer von Gottes Zorn es tut, das unsere Gesellschaft in Asche verwandeln wird, wie es bei Sodom und Gomorrha der Fall war. Aus diesem Grund appelliere ich 25 Jahre nach der unglücklichen Entschließung des Europäischen Parlaments an Sie, zum Wohl der Seelen, zur Ehre der Kirche und zur Errettung der Gesellschaft.

Monsignore, bitte nehmen Sie diesen Aufruf an, der auch ein Aufruf an die Gottesmutter und an die Engel ist, dass sie so schnell wie möglich eingreifen können, um die Kirche und die ganze Welt zu retten.

Wagen Sie, Monsignore, diese heilige Sache im Jahr 2019 anzunehmen, und Sie werden uns in diesem guten Kampf an Ihrer Seite kämpfen sehen!

Roberto de Mattei

Präsident der Lepanto-Stiftung

Am Fusse der Krippe an diesem ersten Samstag im Januar 2019 die Vigilie der Epiphanie des Herrn geschrieben


Dr. Roberto de Mattei , Lepanto-Stiftung , Krise in der Kirche , Ehe , Homosexualität , Erzbischof Vigano , Europäisches Parlament , Aufruf an den Klerus

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...anto-foundation


von esther10 06.01.2019 00:49




Katholische Mutter legt dar, was mit Papstes Brief an US-Bischöfe wegen Missbrauchskrise falsch ist
Katholisch , Klerus Sexualmissbrauchsskandal , Homosexualität , Papst Francis , Sexualmissbrauchkrise In Der Katholischen Kirche , Uns Bischöfe

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

4. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Gestern las ich, als meine Kinder Klavierunterricht nahmen, am Tisch. Ich las den achtseitigen Brief , den Papst Franziskus am 1. Januar geschrieben und an die US-amerikanischen Bischöfe gerichtet hatte. In diesem neuen Dokument, das sich mit einer großen moralischen und spirituellen Krise in der katholischen Kirche befasste, fehlten wichtige Dinge.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/clergy+sex+abuse+s

Lassen Sie mich von Anfang an sagen, dass ich als Mutter (und zusammen mit meinem Mann) diesen Brief als eine Art potenzielle Mutter eines Missbrauchsopfers gelesen habe. Ja, ich lese diesen Brief durch die Linse einer besorgten Mutter, die wünscht, niemals würde dieses bösartige Verbrechen des sexuellen Missbrauchs durch Priester meine eigenen Kinder treffen. Noch sollte ein anderes Kind von anderen katholischen Eltern es jemals wieder erleben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

Aber lassen Sie mich auch erklären, dass ich als Journalist mehrere Personen kennengelernt habe, die selbst Opfer sexuellen Missbrauchs durch die Kleriker geworden sind oder die Eltern von Opfern sind. Ich kenne daher aus nächster Nähe das tiefe Leid, das dieses Verbrechen, das von Geistlichen begangen wurde, bei den Menschen verursacht hat. Ich weiß von den Wunden, die tief gehen und bleiben und das Leben eines Opfers für den Rest des zeitlichen Lebens beeinträchtigen. Es verursacht Wut und Verzweiflung, in manchen Fällen Drogen- oder Alkoholmissbrauch, manchmal die Unfähigkeit, jemals eine Ehebindung einzugehen oder sie zu behalten. Es zerstört fast ein Leben, außer für die Gnade Gottes und die unterstützende Liebe anderer.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/se...isis+in+catholi

In einem noch persönlicheren Kontext habe ich selbst als Kind Zeuge eines ziemlich engen Kontakts mit sexuellem Missbrauch, wenn auch nicht im Rahmen der Kirche. Aus Respekt vor den Beteiligten lasse ich es dabei, sage aber, dass ich weiß, wie die Flecken solchen Missbrauchs und des zerbrochenen Vertrauens in der Seele verankert bleiben können, dass sie von Zeit zu Zeit aufflammen und hässliche Flecken in der nicht verheilten Erinnerung hinterlassen mit oft destruktiven Auswirkungen auf das eigene sittliche Leben. Sexueller Missbrauch ist ein äußerst sensibler Missbrauch, der sich auf den inneren Kern auswirkt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Es ist unnötig zu erwähnen, dass dieses Thema mir aus verschiedenen Perspektiven am Herzen liegt.

In diesem Zusammenhang sind mir die Worte unseres Herrn, die diejenigen, die die Kleinen in Verlegenheit bringen, es verdient, mit einem Mühlstein um den Hals geworfen zu werden, es verdienen, oft wieder in meinen Kopf gekommen. Ich bin sicher, unser Herr hatte solche bösen Taten vor Augen, als er diese Worte aussprach.

Abscheu der Sünde
Was wir hier sehen, ist die Dunkelheit der Sünde, die bösen Auswirkungen der Sünde und ihre völlige Hässlichkeit. Solche Sünde führt zur Hölle.

In diesem Licht sollten wir in der Tat die Wege der Heilung und der Wiedergutmachung, aber auch der Buße und der Bestrafung in Betracht ziehen - teilweise, um künftigen Missbrauch zu verhindern.

Aber was machen wir, wenn wir einen Papst haben, der in seiner moralischen Lehre dazu neigt, zu den Sünden und Schwächen des Menschen zu neigen, als ihnen tiefe Abscheu davon zu vermitteln? Wir haben jetzt einen Papst, der den Menschen in „unregelmäßigen“ Situationen sagt, dass Gott manchmal wünscht, dass sie in ihren sündigen Beziehungen bleiben, zum Beispiel in einer zweiten Ehe ohne vorherige Aufhebung. Er ist ein Papst, der - wie in seinem neuen Brief - auf erniedrigende Weise von „rigoristischen“ Ansätzen spricht, „strenge Verordnungen herausgibt“ und „falsche Sicherheiten“, „starre Formulierungen“ und die einschränkende Vorstellung von Katholizität auf eine „Frage der Lehre oder des Gesetzes“ zu reduzieren. Er warnt uns vor „reduzierenden Denkweisen“ und einem „Klima des Hasses und der Ablehnung“. Stattdessen fordert Papst Franziskus eine „Änderung der Denkweise“ für den „Dialog“ . “Und für eine weitere Überlegung über„ unseren Umgang mit Geld und Macht “. Er sagt auch, dass wir zur Heiligkeit berufen sind. „Glaubwürdigkeit“, fügt er hinzu, „entsteht aus Vertrauen.“ An einer Stelle spricht Papst Franziskus auch von Transparenz.

Aber wie können wir dann ein tiefes Vertrauen wiederherstellen, Transparenz fördern und versuchen, in Heiligkeit zu wachsen?

Ein Weg wäre, wieder in der Abscheu der Sünde zu wachsen. Alle Heiligen hatten es. Sie liebten Gott so sehr, dass sie eine starke Sensibilität für jene Taten hatten, die ihn beleidigen und den Menschen verletzen.

Wenn ich weiß, auf welche Weise ich Gott und die Menschen sehr beleidigt habe, und wenn mir bewusst ist, wie schrecklich diese Straftaten sind, werde ich mich bemühen, sie zu meiden und an Tugend zu wachsen, was schließlich zu einem menschlicheren Umgang mit anderen führt. Wenn ich jedoch im Umgang mit anderen schwere Sünden oder Fehler begangen habe, die bis heute viele Menschen betreffen, kann ich das Vertrauen nur wiederherstellen, indem ich meine Sünden und Fehler zugeben kann. Wenn meine Fehler oder Sünden dazu beigetragen haben, dass sie zur Zerstörung des Lebens und des Glücks vieler Menschen beigetragen haben - vielleicht auch zum Verlust ihres Glaubens -, dann würde ich mich dringend dazu drängen, die öffentliche Wiedergutmachung vorzunehmen.

Vertrauen wiederherstellen
Um das Vertrauen wiederherzustellen, müssen die Führer der katholischen Kirche daher mit ihrer eigenen Vergangenheit und ihrer eigenen Gegenwart „rein“ kommen. Einige Bischöfe haben dazu gute Beispiele gegeben, indem sie alle Akten aufrichtig durchgingen, missbräuchliche Priester ausfindig machten, sie bestraften und öffentliche Äußerungen über ihre eigenen Mängel in der Vergangenheit machten. Wenn so etwas passiert, sehen katholische Gläubige, dass auch nur Veränderung geschieht, eine aufrichtige Veränderung und dass das Vertrauen langsam wieder aufgebaut wird.

Damit dies in großem Umfang geschehen kann, müsste der Papst selbst ein Beispiel geben. Angesichts des schrecklichen McCarrick-Falls - der viele direkte Verbindungen zu Papst Franziskus, seinen Vorgängern und dem Vatikan hat - wäre es ratsam, dass Papst Franziskus und Papst Emeritus Benedikt XVI. Zusammensitzen und darüber nachdenken, was in diesem Fall schief gelaufen ist - und möglicherweise in anderen Fällen - in den letzten zwei Jahrzehnten oder sogar mehr.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/us+bishops

Ihr Schweigen ist kein gutes Beispiel für die übrigen Führer der Kirche.

Warum nicht gemeinsam eine Erklärung abgeben, wo beide uns sagen, was sie glauben, wenn man zurückschaut (und in Francis 'Fall heute), haben sie falsch gehandelt. Sollte Papst Benedikt rechtzeitige und strengere Schritte gegen McCarrick unternommen haben? Sollte er aufgehört haben, als er die gegen ihn verhängten Sanktionen ignorierte? Sollten Berichte über McCarricks homosexuelle Aktivitäten mit untergeordneten Seminaristen nicht Grund genug gewesen sein, um ihn aus dem Priestertum zu entfernen? Ist homosexuelle Tätigkeit auf Seiten der Priester an sich keine Sünde mehr gegen das Sechste Gebot, die zur Suspendierung und mehr führt?

Diese Fragen führen aber auch zu Papst Franziskus.

Um ein gewisses Maß an Vertrauen wiederherzustellen, müsste Papst Franziskus auch die Frage beantworten, ob er von McCarricks unmoralischem Verhalten wusste und ob er es ignorierte und in vielen Angelegenheiten eng mit ihm zusammenarbeitete, etwa in China Iran und in Kuba .

Es gibt aber auch andere Fälle von Nachsicht gegenüber unmoralischen Priestern. Es war der deutsche Theologe Dr. Benjamin Leven, der erst kürzlich enthüllte, dass sich unter anderem Kardinal Francesco Coccopalmerio, ein päpstlicher Vertrauter und Verteidiger von Amoris Laetitia , als Mitglied einer Überprüfungskommission der Kongregation für den Glauben (CDF) etablierte von Papst Franziskus, der sich immer mit Nachsicht für die Bestrafung von Täterpriestern aussprach. (The Wall Street Journal nur berichtet , dass tatsächlich ein Drittel aller Fälle vor diesem Panel kommt erhalten weniger strenge Strafen.) Natürlich ist es auch bekannt , dass Franziskus sich entschieden , den Missbraucher Priester Don Maurizio Inzoli wieder einzusetzen, gegenKardinal Müllers eigener Anwalt. Und dann gibt es auch den Fall, in dem Papst Franziskus zu Unrecht intervenierte und die Ermittlungen wegen Missbrauchsvorwürfen gegen den inzwischen verstorbenen Kardinal Murphy-O'Connor eingestellt hatte. Der plötzliche Eingriff selbst verhinderte einen korrekten und gerechten Abschluss dieses Falls und förderte somit die weitere Arbeit Misstrauen.

Es gibt kein Zeichen für uns, dass Papst Franziskus erkannt hat, dass diese nachsichtige Herangehensweise an sexuelle Misshandler ein schwerer Fehler war.

Was uns zurück zum Thema Sünde führt. Kardinal Gerhard Müller sagte erst kürzlich in einem Interview mit Raymond Arroyo von EWTN, dass die moralische Nachsicht und Unbestimmtheit der 1960er und 1970er Jahre zur Krise des sexuellen Missbrauchs in der Kirche beigetragen habe.

Kardinal Müller sagte kürzlich auch gegenüber LifeSiteNews, dass die Auslassung bestimmter klarer und obligatorischer Strafen, die ein verbrecherischer Priester mit dem neuen Kodex des Kirchengesetzes von 1983 auferlegt habe, sowie das Versäumnis, ausdrücklich homosexuelle Handlungen als eine priesterliche Verletzung des Sechsten Gebots zu erwähnen, eine "katastrophale Angelegenheit" sei Error."

Strafen und Predigen
Wäre es nicht die logische Schlussfolgerung, angesichts des enormen Leidens so vieler katholischer Seelen, deren Leben von Täterpriestern verstümmelt wurde, starke Strafen gegen Täterpriester wieder in das kanonische Recht einzuführen? Sollte die Kirche dann nicht erkennen, dass sie zu der „rigoristischeren“ Lehre über Sünde und ihre Hässlichkeit zurückkehren muss? Das würde natürlich auch dazu führen, dass sie wieder kräftiger zu den vier letzten Dingen predigt: Tod, persönliches Urteil, Himmel oder Hölle.

Aus irgendeinem Grund hat diese „alte“ und „starre“ Lehre gute Früchte gebracht und vor allem die Verwirklichung vieler Heiliger hervorgebracht - wohingegen eine nachsichtige Haltung gegenüber der Verletzung der Unschuld der Kleinen Gottes zu ihrer Weiterentwicklung geführt hat Zerstörung.

Was uns letztendlich auch dazu führt, den Aspekt der Homosexualität im Hinblick auf die Missbrauchskrise der Kirche zu berücksichtigen. Wir zitieren noch einmal Kardinal Müller, der sehr deutlich gemacht hat, dass er in den vielen Fällen selbst als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre vorgehen musste - mindestens 80% der Opfer von sexuellem Missbrauch waren männlich (wobei die meisten von ihnen Jugendliche sind, keine Kinder). Das heißt, es gibt eine feste Verbindung zwischen Homosexualität und Missbrauch in der Kirche. Deshalb sagt der deutsche Kardinal nun : "Im Gesetz der Kirche muss man auch wieder homosexuelle Handlungen von Priestern als schwerwiegende Vergehen gegen das Ethos des Priesters vorlegen und sanktionieren."

Als ich mit verschiedenen Priestern in Europa sowie in den USA über diese Angelegenheit sprach, bestätigten sie mir alle die moralisch lockere Situation bei den Priesterseminaren, und das war in den letzten Jahrzehnten der Fall. In vielen Seminaren gibt es seit Jahrzehnten eine offene homosexuelle Kultur und ein Netzwerk.

Dieses Thema wird jedoch nicht einmal von Papst Franziskus in seinem neuen Brief vom 1. Januar 2019 an die US-Bischöfe erwähnt. Er hat sich nur dazu entschieden, sexuellen Missbrauch an dritter Stelle als untergeordnetes Thema zu nennen, wenn er überhaupt darüber spricht. Er spricht zwei Mal über sexuellen Missbrauch, und jedes Mal erwähnt er „Missbrauch von Macht und Gewissen und sexuellen Missbrauch“. Diese Vorgehensweise versucht natürlich auch sein neuer Redaktionsdirektor für Vatikanische Medien, Andrea Tornielli Wenn er es wagte zu behaupten , McCarricks Missbrauch gehe nicht um Homosexualität, sondern eher um Machtmissbrauch. McCarrick "hatte keine homosexuellen Beziehungen", sagte er.

Wenn wir nach Deutschland schauen, um Hinweise darauf zu bekommen, wie der Vatikan unter Papst Franziskus nun versuchen könnte, das Problem des Missbrauchs von Sexualität in den Kleriken anzugehen, dann sehen wir auch, dass auch die deutschen Bischöfe den Zusammenhang zwischen Homosexualität weitgehend ignorieren und die Missbrauchskrise. Im Gegenteil, Kardinal Marx 'eigener Generalvikar in München hat kürzlich behauptet , es sei falsch, eine solche Verbindung herzustellen ("Ich lehne das ausdrücklich ab", sagte er), und er erklärte öffentlich, dass seine eigene Diözese homosexuelle Priester hat, die viel tun gute Arbeit.

Statt auf die offensichtliche Verbindung einzugehen, möchten viele deutsche Bischöfe und Theologen nun die „fehlerhafte“ Sexualmoral der Kirche diskutieren und die Lehren der Kirche über Homosexualität liberalisieren. Erst vor kurzem, der Vatikan wieder eingesetzt als Rektor der Jesuitenpostgraduiertenschule einen Priester - Vater Ansgar Wucherpfennig - der sich bereits homosexuelle Paare und die gesegnet hat behauptet , dass die Bibel nicht von Homosexuellen wissen , wie wir sie heute kennen.

Dass Franziskus sich auch diese moralischen Fragen in einer Art und Weise zu liberalisieren zu diskutieren wäre geneigt, wurde von Kardinal Reinhard Marx, Mitglied des Papstes Rat der Neun Cardinals (jetzt bestätigt reduziert in Zahlen ). Kurz vor Weihnachten Marx erklärte , dass er mehrmals mit dem Papst über die Sache der Sexualmoral der Kirche gesprochen hat, fügte hinzu: „Ich sehe , dass er hier nicht so festgelegt ist [in der Sexualmoral der Kirche zu diskutieren]“ Die Ursache für Die Krise des sexuellen Missbrauchs ist in Marx 'Augen keine Homosexualität, sondern ein Machtmissbrauch. Wie Marx erklärt, hat die Kirche bisher nur in einem "seltsamen und heiklen " über verschlechtert"]" Und jetzt braucht sie "anders über Sexualität zu sprechen, auch über Homosexualität."

"Wie Sie wissen, ist das höchst umstritten", gab Marx zu, "auch theologisch und dogmatisch."

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nach meiner Lektüre des Briefes von Papst Franziskus an die US-Bischöfe immer noch so besorgt bin wie zuvor. Ich sehe nicht, dass er sich sogar mit den wirklich zugrundeliegenden Problemen befasst - und sogar das Übel sexuellen Missbrauchs nur auf den dritten Platz stellt - und ich finde immer noch den gleichen erniedrigenden Ton, wenn man genau die Gesetze und Regeln beachtet, die dazu beigetragen haben, Gottes Kinder zu schützen und zu fördern viele heilige durch die Jahrhunderte. Eine moralische Nachlässigkeit wird nicht helfen, das Problem anzugehen, das durch die moralische Nachlässigkeit und die provokative Schwäche der 1960er und 1970er Jahre gefördert wurde.

Es ist überlegenswert, was der deutsche Bischof Rudolf Voderholzer kürzlich zu den deutschen Reformvorschlägen als Reaktion auf die deutsche Missbrauchskrise gesagt hat. Er sagte der österreichischen Nachrichten-Website Kath.net, dass „einige Kreise - auch innerhalb der Kirche - die Fälle sexueller Gewalt missbrauchen, um erneut ihre Rezepte anzubieten, die in der Vergangenheit nicht hilfreich waren, und die Verbrechen zu verdrehen eine Gelegenheit, endlich eine eigene "andere Kirche" zu schaffen. Das nenne ich Missbrauch des Missbrauchs. “In einem anderen Interview, das CNA Deutsch gegeben wurde, machte er klar, dass„ nicht die katholische Sexualmoral zu den beklagenswerten Verbrechen [des sexuellen Missbrauchs] geführt hat, sondern die Tatsache, dass man sie notorisch nennt widersetzte sich.
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