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von esther10 11.12.2015 21:15

UN lobt Papstbesuch in Zentralafrikanischer Republik


Eindrücke des Papstbesuchs in Zentralafrika - AFP

11/12/2015 14:52SHARE:
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Said Raad al-Hussein hat den Papstbesuch in der Zentralafrikanischen Republik gelobt. Die Visite Ende November sei „ein starkes Signal für Versöhnung, Vergebung und Frieden“ in dem Bürgerkriegsland gewesen, sagte Hussein am Freitag in Genf. Dies könne dazu beitragen, die „Abwärtsspirale der vergangenen Monate“ zu überwinden.

Der UN-Hochkommissar gab zu bedenken, dass die zunehmende Tendenz unter Christen und Muslimen, sich in getrennten Selbstverteidigungsgruppen zu organisieren, äußerst besorgniserregend sei. Ein funktionierendes Zusammenleben könne dadurch wegen der aufgeheizten Atmosphäre vor dem Verfassungsreferendum am Sonntag unmöglich werden, so Hussein.

Seit Ende 2012, als die muslimisch geprägte Seleka-Miliz den Präsidenten Francois Bozize und seine christliche Führungsclique aus dem Amt jagte, kommt es in dem Land im Herzen Afrikas immer wieder zu gewalttätigen Konflikten. Das Referendum am Sonntag ist die entscheidende Voraussetzung für die Ende Dezember geplanten Wahlen.
(kna 11.12.2015 pdy)

von esther10 11.12.2015 21:14

Weltjugendtag in Polen: Organisatoren stellen in Wien Details vor


Papst Franziskus war der erste, der sich für den Weltjugendtag in Polen online registrierte (26. Juli 2015). - ANSA

11/12/2015 11:34SHARE:
Papst Franziskus reist am 28. Juli 2016 nach Krakau in Polen und feiert dort mit drei Millionen Jugendlichen den 31. katholischen Weltjugendtag (WJT).

Das alle drei Jahre in einer anderen Großstadt – zuletzt Rio de Janeiro (2013) – abgehaltene internationale Großtreffen gehört zu den Top-Pilgerzielen während des am Dienstag von Papst eröffneten „Heiligen Jahres des Barmherzigkeit“ (Iubilaeum Misericordiae). Das WJT-Motto lautet in diesem Sinne „Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen“ (Matthäus 5,7). Mitglieder des WJT-Organisationskomitees gaben am Donnerstag bei einer Pressepräsentation in Wien einen Überblick über den bisherigen Stand der Vorbereitungen.

Wie sie berichteten, hätten sich bereits jetzt 520.000 ausländische Gäste zum WJT angemeldet, der am 26. Juli beginnt und mit einer Papstmesse in Wieliczka-Brzegi am 31. Juli endet. Auch fast 6.000 Österreicher sind bis jetzt registriert. Das größte Kontingent stellen allerdings die Italiener mit mehr als 200.000 Teilnehmern. Vor und nach dem WJT finden Begegnungstage in allen 41 polnischen Diözesen statt. Beginn der Begegnungstage ist der 20. Juli. In Krakau selbst geht es dann am 26. Juli los; dann feiert Erzbischof Kardinal Stansilaw Dziwisz die Eröffnungsmesse zum WJT.

Für 28. Juli wird das Eintreffen des Papstes erwartet. Auf der großen Stadtwiese Blonia im Krakauer Zentrum soll er die Besucher des Weltjugendtages begrüßen. Wie WJT-Komiteemitglied Andrzej Wolpiuk auf „Kathpress“-Anfrage sagte, seien die genauen Reisepläne jedoch noch nicht fixiert. Angedacht werde ein großer Empfang in Warschau, eine Weiterreise nach Tschenstochau und ein Anflug von dort nach Krakau. Franziskus werde voraussichtlich im Zuge seines viertägigen Aufenthalts in Krakau auch das 60 Kilometer entfernt gelegene ehemalige NS-Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besuchen.

Höhepunkt: Papst-Messe am 31. Juli

Der Höhepunkt des sechstägigen WJT wird die Messe mit Papst Franziskus am Sonntag, 31. Juli, auf dem Freigelände Brzegi beim berühmten Salzbergwerk Wieliczka zehn Kilometer südöstlich von Krakau sein. Dazu werden drei Millionen Gläubige erwartet. Laut Wolpiuk gibt es in Krakau selbst kein genügend großes Gelände. In Brzegi sei auch die notwendige Sicherheit gewährleistet, der die Organisatoren, in Kooperation mit den Behörden, größtes Augenmerk schenkten. Bereits Samstagnachmittag soll der mehrstündige Pilgerweg von Krakau nach Brzegi starten. Mehrere Hunderttausend sollen dort nach einer Vigil im Freien oder in Zelten übernachten.

Auch für den 29. Juli (Freitag) gibt es einen wichtigen Programmpunkt mit Papst Franziskus: den Kreuzweg im „Heiligtum der Barmherzigkeit“ in Lagwieniki. Die Gebetsstätte ist untrennbar mit zwei Heiligen aus Krakau verbunden: Sr. Maria Faustyna Kowalska (1950-
1938) und Papst Johannes Paul II. (1920-2005).

Maria Faustyna Kowalska war eine Mystikerin, die am 30. April 2000 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde und die in ihren Aufzeichnungen die Überzeugung von der Unendlichkeit der Barmherzigkeit Gottes verbreitete. Sie inspirierte Johannes Paul II. zur Enzyklika "Dives in misericordia" und zur Einführung eines jährlichen "Sonntags der Barmherzigkeit", jeweils eine Woche nach Ostern. Im kommenden Juli möchte sich dann Papst Franziskus durch seinen Lagwieniki-Pilgerbesuch symbolisch in diese mystische Tradition stellen.

In den Tagen des WJT findet auf Bühnen in Krakau auch ein Jugendfestival statt, bei dem Stars aus vielen Ländern auftreten. Dazu kommen Tanz- und Theateraufführungen, gemeinsame Sportveranstaltungen sowie Kunstworkshops. Befragt, wie es den Polen mit Franziskus als Papst gehe, sagte Wolpiuk: „Johannes Paul II. war Papst der Polen. Aber ebenso war Benedikt XVI. Papst der Polen und ist Franziskus Papst der Polen. Krakau wartet auf Franziskus, und wir möchten, dass er am ‚Fenster des Papstes‘ stehen wird und von dort zu den jungen Menschen spricht.“ Das berühmte „Fenster des Papstes“ befindet sich im Krakauer Erzbischöflichen Palais.
(kap 11.12.2015 ma)

von esther10 11.12.2015 21:13

D: Streitgespräch über Ehe und Sexualmoral

Ehe- und Sexualmoral: Darüber lässt sich streiten - EPA

09/12/2015 14:18SHARE:

0:00

Der Passauer Bischof Stefan Oster bekräftigt die katholische Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe. In einem Streitgespräch mit dem deutschen Theologen Stefan Vesper sagte Oster:

„Das ist unsere Lehre und ich sehe nicht, wie sich das ändern könnte.“ Vesper – Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken – hielt dagegen. Zwar sei die sakramentale Ehe „unauflöslich“, „aber sie darf nicht ausweglos sein“. Die „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“ veröffentlichte an diesem Mittwoch das Streitgespräch der beiden prominenten Katholiken zur Sexualmoral.

Theologe Vesper und Passauer Bischof Oster diskutieren über Homosexualität

Ob zur Homosexualität oder zur Wiederheirat von Geschiedenen: Immer wieder prallten die Ansichten Osters und Vespers frontal aufeinander. „Wir werben nicht für andere Lebensformen“, sagte Vesper, aber doch für eine „neue Anthropologie“. Auch homosexuelle Partnerschaften lebten häufig „Werte wie Treue und Verlässlichkeit“, einem solchen Paar müsse man doch „die Begleitung Gottes versprechen“ können. Vesper wörtlich: „Wir sind doch als Kirche in einem Lernprozess. Homosexualität galt lange als Krankheit, jetzt wissen wir, dass sie im Menschen angelegt ist.“

Der Bischof sah das anders: „Sexualität hat ihren genuinen Ort in der Ehe zwischen Mann und Frau. Bisher sagt die Lehre nicht, dass Sexualität außerhalb der Ehe gut ist“ – darum sei in solchen Fällen auch kein kirchlicher Segen möglich. Zumal es aus seiner Sicht „keine gesicherte naturwissenschaftliche Erkenntnis“ ist, dass Homosexualität „angeboren“ sei. „Auch unsere Sexualität wird, entsteht, reift, verändert sich.“ Doch, die Sexuallehre des Evangeliums insgesamt sei „wuchtig“, urteilte Oster, „zu Jesu Zeit schon“ habe das die Mehrheit nicht verstanden. „Ich sehe auch, dass Menschen auf dem Weg sind. Aber sollen wir deshalb nicht die Herausforderung des Evangeliums betonen?“

Was tun mit wiederverheirateten Geschiedenen?

Der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Vesper trat dafür ein, wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen, wenn ihre erste Ehe etwa wegen Gewalt oder Suchtproblemen „irreparabel zerbrochen“ ist und sie „nach einer Zeit der Trauer einen neuen Partner finden“. Die Aussage „Die erste Ehe wirkt fort, egal was passiert“, finde er „hartherzig“. „Ich glaube, es gibt irreparable Situationen. Denen müssen wir uns stellen, im Wissen und im Bewusstsein, dass die einmal gültig geschlossene sakramentale Ehe nicht aufgelöst werden kann.“

Bischof Oster fragte dagegen: „Wenn die erste Ehe unauflöslich ist, wie erklären Sie dann, dass (eine neue Ehe) nicht eine Form von Bruch der ersten Ehe sein soll?“ Die Kirche kenne „die Trennung von Tisch und Bett“, sie wisse auch „um Paare in großer Not“. Das „Problem mit der Kommunion“ entstehe doch erst „mit der Wiederheirat“. Nach seinem Dafürhalten „heiraten viele zu schnell“. Woraufhin Vesper konterte, es sei doch „ein Desaster unserer Kirche“, dass viele Katholiken keine sakramentale Ehe eingingen: „Die sakramentale Ehe darf doch nicht zu einem elitären Projekt werden.“

Vesper führte aus, die kirchliche Lehre entwickle sich, und zwar „nicht nur durch die Bischöfe, sondern asuch durch das, was uns in den Menschen dieser Zeit begegnet“. Oster hingegen befand: „Ich glaube nicht, dass in Deutschland wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen dürfen und zum Beispiel in Polen nicht. Das geht nicht. Über die Unauflöslichkeit der Ehe kann nicht regional entschieden werden.“
(rv 09.12.2015 sk)

von esther10 11.12.2015 21:12

Papst bekräftigt Erleichterungen bei Ehe-Annullierung


Ehe-Annullierungen erleichtert dank Franziskus - REUTERS

11/12/2015 14:23SHARE:
Schneller, einfacher, lokaler: So wünscht sich Papst Franziskus die Prozesse zu Ehe-Annullierungen. Genau mit dem Beginn des Heiligen Jahres, also am 8. Dezember, ist auch die Vereinfachung dieser Prozesse in Kraft getreten. Grundlage sind zwei „Motu Proprio“, mit denen der Papst im vergangenen August Anregungen aus dem synodalen Prozess zur Ehe- und Familienseelsorge aufnahm. In einem sogenannten Reskript gab der Papst an diesem Freitag ein paar Ausführungsbestimmungen für die Novellierung der Eheprozess-Normen.

Franziskus erklärt in dem schon am 7. Dezember unterzeichneten Text, dass die Erleichterung der Prozessordnung vor allem „die Nähe der Kirche zu verwundeten Familien“ ausdrücken soll. „Die große Menge derer, die das Drama eines ehelichen Scheiterns erleben, sollen durch die kirchlichen Strukturen vom Heilswerk Christi erreicht werden“, wünscht er. Bisher geltende Normen, die den neuen entgegenstünden, seien hiermit ungültig; das gelte auch für das Motu Proprio „Qua cura“, das Pius XI. „in einer Zeit, die deutlich anders war als die heutige“ erlassen habe.

Dann weist Franziskus darauf hin, dass das neue Prozedere, das bereits im westlichen und östlichen Kirchenrecht niedergelegt ist, noch mit den Normen der Römischen Rota harmonisiert werden muss. Die Römische Rota ist das zweithöchste Gericht der katholischen Kirche und befasst sich vor allem mit Ehe-Annullierungen. Es folgen einige detaillierte Anweisungen wie die, dass gegen eine Entscheidung der Rota in einem Ehenichtigkeits-Verfahren keine Berufung möglich ist. Dass diese Verfahren bei der Rota künftig für die Gläubigen gebührenfrei sind (auch wenn weiter um eine Spende gebeten wird). Oder, dass der Dekan der Rota „aus schwerwiegenden Gründen“ vom Befolgen der Prozessordnung dispensieren darf.

Derzeitiger Dekan der Römischen Rota ist der Geistliche Pio Vito Pinto. Er schreibt in einem Artikel der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“, dass das Reskript des Papstes auf „verständliche Widerstände“ reagiere, wie sie bei „jedem Gesetz von epochaler Tragweite“ nun einmal aufträten. Das sei schon dem hl. Johannes Paul II. bei der Einführung des neuen Kirchenrechts-Kodex von 1983 so gegangen. Franziskus bekräftige nun, „dass das Gesetz jetzt in Kraft ist und befolgt werden muss“. Pinto fährt fort, Franziskus orientiere sich an der „lex suprema“, also dem höchsten Gebot, nämlich der „salus animarum“, dem Heil der Seelen. „Erster Meister und Diener“ dieses Gesetzes sei der Nachfolger des Petrus.
(rv 11.12.2015 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/...lierung/1170155


von esther10 11.12.2015 21:10

Synode Abschlussbericht Pits Gewissen vs. Canon

KOMMENTAR: Unter Berufung auf die privaten Urteil eines wiederverheirateten
Geschiedenen zur Invaliden in seinem eigenen Fall zu etablieren kann kein verlässlicher Regel für den Empfang der Kommunion werden. Dritte aus vier Teilen.

von E. CHRISTIAN BRUGGER 2015.12.10 Kommentare (4)
Wikimedia Commons


Kardinal Walter Kasper behauptet, dass Franziskus sagte ihm, dass 50% der Ehen heute sind ungültig.

- Wikimedia Commons

Bei der Betrachtung der Sorge, dass der Abschlussbericht der Synode der "Weg der Begleitung" für geschiedene-wiederverheirateten Katholiken Kirche Lehre und Praxis schwer verletzt, könnte man antworten, daß keine Norm, die widerspricht, da dieser oft gesagt Verboten alle davon aus, die Gültigkeit der ersten Ehe , aber die Freiheit unter dem neuen "Weg" gewährt ist in einer wiederverheirateten Geschiedenen Urteil, das seine oder ihre erste Ehe nicht gültig war geerdet.

Um dies hat die Kirche traditionell antwortete: Die Frage der Nichtigkeit muss objektiv im gelöst werden externe Forum, das heißt in einem öffentlichen Weg, wo alle Tatsachen Nichtigkeits können gebührend berücksichtigt werden. Unter Berufung auf die privaten Urteil eines wiederverheirateten Geschiedenen zur Invaliden in seinem eigenen Fall zu etablieren kann kein verlässlicher Regel sein. Als Kardinal Joseph Ratzinger wiederholt im Jahr 1998, nemo iudex in propria causa ("Niemand ist Richter in eigener Sache"). Der damalige Präfekt der Kongregation der Glaubenslehre fort:

"Wenn geschiedene-und-wieder geheiratet Mitglieder der Gläubigen glauben, dass ihr vor der Ehe war ungültig, werden sie dadurch verpflichtet, der zuständigen Ehe Gerichtshof anrufen, so dass die Frage wird objektiv und unter allen verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten untersucht werden."

Die Verfahrensnormen durch das kanonische Recht für die Festlegung Invalidität vorgeschrieben sind für die Wahrung der Einheit der Kirche und die Objektivität der Bewertung notwendig. Im Jahr 1995, in seinem jährlichen "Ansprache an die Römische Rota," Johannes Paul II ausdrücklich vor dem Versuch, Fragen der Nichtigkeit im internen Forum zu beheben, warnte:

Einigende und in mancher Hinsicht unersetzlich Element für die Einheit - "Wer in der Lage wäre im Widerspruch zur authentischen Lehramt der Kirche und den kanonischen Gesetzgebung selbst anmaßen, die Rechtsvorschriften über die Meldung des Ehenichtigkeitstreten wäre somit stellte sich draußen, und in der Tat die Kirche. Daher sollte darauf geachtet werden, Antworten und Lösungen zu vermeiden "in foro interno", wie es war, auf Situationen, die vielleicht schwierig sind, aber nur unter Beachtung der kanonischen Normen in Kraft behandelt und gelöst werden können. "

Dieses Erfordernis einer objektiven rechtlichen Beurteilung entspricht der Vermutung der Gültigkeit der Ehe im kanonischen Recht erwähnt (Canon 1060, Canon 1085 § 2). Kirchenrecht setzt voraus, dass Katholiken, die nach der richtigen Form in der Kirche heiraten, sind rechtsgültig verheiratet. Diese Vermutung wird in einem häufiger Vermutung für die ordnungsgemäße Anordnung der erforderlichen Masse jeder politischen Gemeinschaft. Wir gehen davon aus, dass Erwachsene, die wichtigsten Aktionen ausführen, was sie tun werden, bedeuten, es zu tun und sind in der Lage, es zu tun. Mit anderen Worten, nehmen wir ihre Handlungen gelten. Diese Vermutung kann angesichts der überzeugende Beweise belegt überschrieben werden. Und so katholischen Geschiedenen, die glauben, dass ihre ersten Ehen für ungültig kann die Kirche einzuladen, um die Beweise zu untersuchen sind, um zu sehen, ob der Glaube ist gut geerdet. Sie selbst aber nicht, in der Regel in der Lage, dieses Ziel zu Ermittlungen zu führen.

Denken Sie an die Verwirrung, die sich ergeben würden, wenn eine Gemeinschaft angenommen, dass die gesellschaftlich bedeutsame Handlungen ihrer Mitglieder waren ungültig. Was wären die Folgen für die Verträge, Vollmachten, die wesentlichen Versprechungen usw. sein?


"Fünfzig Prozent aller Ehen sind ungültig"
Während eines Interviews mit Commonweal Magazin im Jahr 2014, behauptet Kardinal Walter Kasper, dass er Franziskus, der ihm gesagt hatte, dass seit der Zuschreibung an gesprochen hatte "er [der Papst] glaubt, dass 50% der Ehen [heute] sind nicht gültig.

" Franziskus hat nie, meines Wissens, etabliert, wollen wir bezeichnen dies vielmehr als Kardinal Kasper Glauben. Und lassen Sie uns zu interpretieren es als großzügig wie möglich. Anstatt zu sagen, die Hälfte aller natürlichen Ehen - dh aller Ehen auf Erden - ungültig sind, lassen Sie uns sagen, dass die Hälfte aller vermeintlich sakramentalen Ehen sind ungültig. Ist das plausibel? Aus Gründen der Argumentation, sagen wir, sie ist. Was nun?

Nun, bevor sie Maßnahmen, würde die katholische Kirche muss zugeben, dass es schlecht versagt das christliche Volk, und so konnte Jesus, in der letzten halben Jahrhundert; nicht nur nicht am Ehevorbereitung - aber sicher, dass - sondern auch an die Katechese für die Jugend, Bildung und Ausbildung für junge Erwachsene und eine angemessene Unterstützung für Ehepaare fehlgeschlagen; dass es gescheitert an seinen pädagogischen Aufgaben in katholischen Schulen und Hochschulen und Universitäten; und auch bei Seminarausbildung versagt, da die Priester waren unempfindlich gegen die Tatsache, dass die Hälfte von denen, deren Ehen sie erlebt sollte nie in der Kirche geheiratet.

Darüber hinaus würden die christlichen Eltern muss zugeben, sie scheiterten, ihre Kinder zu erziehen, um so bereit und fähig, ihre persönliche Berufung zu folgen, um zu sein. Wir würden uns auch zu der Annahme, dass die meisten dieser Halb - sagen viele Millionen getaufte Christen -, die dachten, sie heiraten waren nicht in der Tat zu heiraten; Invalidität passiert, wie es war, ohne ihr zu wissen, was in der Tat seltsam, ausgegangen.

Aber vorausgesetzt, alle diese Dinge können wir uns fragen: Nun, da wir wissen, den traurigen Stand der Dinge, ist die richtige Antwort auf den "Weg der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" vorstellen? Offensichtlich nicht.

Warum? Denn, so Kardinal Kasper Glauben, noch die Hälfte der Ehen gültig wäre; und so, eine erhebliche Anzahl von wiederverheirateten Geschiedenen, die den "Weg der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" mit einem Priester trat wäre in der Tat heiraten. Und wenn sie verheiratet sind, kann nichts anderes als den Tod von einem der ursprünglichen Ehegatten des Ehebandes zu beenden. Dies ist, was wir meinen, wenn wir sagen, dass ein voll christliche Ehe ist absolut unauflösliche: nicht nur, dass Menschen sollten nicht in eine zweite Ehe eingehen, sondern dass sie nicht können. Eine zweite Ehe ist nicht möglich.

Wie kann ein Priester im internen Forum - dh ohne öffentliche Prüfung aller gebotenen Beweisnichtigkeits - weiß mit moralischer Gewißheit, die Ehen und nicht gültig sind? In den meisten Fällen kann er nicht. Darüber hinaus, da die Ehe ist unbedingt und öffentlich eine Gemeinschaft von zwei-in-one-Fleisch, wie kann ein Gespräch im internen Forum - deren Inhalt unbedingt ausschließt öffentlichen Prüfung und Offenlegung - mit nur einer der Ehegatten immer ausreichend für Rendering sein Eine Entscheidung über die Ehe?

Also selbst wenn wir die 50% Anzahl der Kardinal Kasper Weltanschauung, gewissenhafte Priester noch muss davon ausgehen, dass die ursprünglichen Ehen der wiederverheirateten Geschiedenen, deren ursprüngliche Ehen waren in der Kirche vollendet und noch nicht gefunden, gewesen null haben, gelten; und deshalb davon aus, dass der Geschlechtsverkehr mit aktuellen Partner ist ehebrecherische.

Erleichterung eines unwissenden Gewissen?

Aber dann konnte er (der Priester) wiederverheirateten Geschiedenen, um zu dem Schluss, dass sie nicht moralisch für ihre ehebrecherische Handlungen verantwortlich gekommen zu unterstützen? Die Synode Abschlussbericht, in § 85, impliziert, dass dies akzeptabel sein.
Absatz 2 beginnt mit richtig zu behaupten, dass unterschiedlichen Bedingungen kann verringern oder zu löschen eine Person, subjektive Schuld für seine Handlungen; und es geht weiter, um den Päpstlichen Rat für die Interpretation von Gesetzestexten als Bekräftigung, wieder richtig zu verweisen, dass, selbst wenn eine Person wählt etwas objektiv falsch, wir sollten nicht zu schließen, dass die Person zu sündigen, und fügte hinzu, dass es manchmal sehr schwer für die Menschen zu handeln anders als sie es tun. Der Abschlussbericht geht dann zu dem Schluss:

Während daher die Gewährleistung eines allgemeinen Norm, ist es notwendig, zu erkennen, dass die Verantwortung für spezifische Maßnahmen oder Entscheidungen ist nicht das gleiche in allen Fällen. Unter Berücksichtigung der mit Recht gebildet Gewissen der Person muss pastorale Unterscheidung auf das Gewicht dieser Situationen zu nehmen. Auch die Folgen von Aktionen durchgeführt sind nicht notwendigerweise in allen Fällen gleich.

Der Text wird zwischen die Anerkennung der allgemeinen Norm (das Ehebruch falsch ist) und in Anerkennung der Grad der subjektiven Schuld der Büßer für die Verletzung dieser Norm. Es impliziert, dass subjektive Schuld zu berücksichtigen, wenn ein Priester ist zu unterscheiden, ob die Rückkehr eines Geschiedenen zu den Sakramenten zu erleichtern.

Aber kein Grad der subjektiven Unschuld, einschließlich voll unüberwindliche Unwissenheit, die Wahrheit zu ändern, dass Ehebruch ist zutiefst falsch und dass es schädlich und selbstzerstörerisch zu den Menschen, die sie zu tun und Menschen um sie herum, auch subjektive Schuld anzulasten ist. Ein guter Priester, wie ein guter Vater unterstützt seine Kinder zu vermeiden, was ist schädlich für sie.

So ein Priester konnte nicht richtig unterstützen wiederverheirateten Geschiedenen, die zweifelhaft im Gewissen über ihre zweite Gewerkschaften - und nur Menschen, die einige Zweifel in die "Art und Weise der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" eingeben müssen - zu glauben, dass ihre sexuelle Aktivität mit ihren aktuellen Partner ist nicht schwer sündhaft. Er konnte dies nur tun, indem sie diese an einen oder mehrere der folgenden fehlerhaften Sätze glauben: 1), die christliche Ehe vollzogen ist nicht immer unauflöslich; 2), dass sexuelle Handlungen mit einem anderen als seinem wahren Ehepartner ist nicht immer ehebrecherische; 3), dass ehebrecherische Verhalten ist nicht immer falsch; oder 4), dass, weil sie etwas, die für voll Freiwilligkeit fehlt, ihren ehebrecherischen Verhaltens konnte immer nur venially sündigen können.

Wenn er bei der Unterstützung der sie zu dem Schluss eines dieser Dinge gelungen, hätte er wissentlich verschwören in ihrer Bildung einer fehlerhaften Gewissen, das ein guter Pfarrer nie tun würde.

E. Christian Brugger, dem Senior Fellow in der Ethik und Direktor des Programms der Stipendiaten

an der Kultur des Lebens-Stiftung in Washington, hält das
Stafford Lehrstuhl für Moraltheologie an St. Johannes Vianney Theological Seminary in Denver.

Teile eins und zwei dieser Reihe finden sich hier und hier.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/syn.../#ixzz3u2V4fkAY


von esther10 11.12.2015 21:10

„Annullierungs-Reform ist Frucht der Synode“


Der Papst mit der Rota, Januar 2015 - ANSA

07/10/2015 17:38SHARE:
Die Vereinfachungen der Prozesse von Ehe-Annullierungen durch Papst Franziskus „sind eine Frucht des synodalen Wegs und ein echter Ausdruck der bischöflichen Kollegialität“. Das sagte der Dekan der Römischen Rota, Pio Vito Pinto, im Gespräch mit der Vatikanzeitung Osservatore Romano. „Es gab vor den zwei Synoden eine sehr breite Konsultation“, so der Geistliche in der Donnerstags-Ausgabe des Blattes.

Die Entscheidungen des Papstes stützten sich auf die vom Vatikan an die Bischofskonferenzen in aller Welt verschickten Fragebögen zu Ehe und Familie. Bei den Antworten habe sich „eine ausgesprochen breite Übereinstimmung gezeigt, dass die Eheprozesse beschleunigt und vereinfacht werden sollten“, sagte der Dekan.
Wenn Papst Franziskus „die Ausübung der vollen Urteils-Amtsgewalt dem Diözesanbischof und dem Metropoliten zurückgibt“, bedeute das „eine größere Nähe der kirchlichen Strukturen zu den Gläubigen“, bemerkt Pio Vito Pinto. Gläubige, die eine Annullierung ihrer Ehe wollten, sollten sich an ihr Bistum wenden; dieses entscheide dann darüber, ob der Fall eindeutig genug sei für ein beschleunigtes Verfahren unter persönlichem Vorsitz des Bischofs. „Wenn die Beweise dagegen nicht unmittelbar einsichtig sind, wird der Fall in einem ordentlichen Prozess entschieden.“

Anders als beim ordentlichen Prozess sieht der beschleunigte Prozess nach Angaben des Dekans der Römischen Rota „eine mögliche Anwesenheit der beiden Partner“ vor; ein beschleunigtes Verfahren lasse sich in einem Zeitraum „zwischen zwei Wochen und einem Monat“ abschließen.

Die Römische Rota ist das Tribunal des Heiligen Stuhls; sie geht auf das 14. Jahrhundert zurück. „Dieses Gericht, das gewöhnlich als höhere Instanz im Fall der Berufung an den Apostolischen Stuhl tätig wird, um die Rechte der Kirche zu schützen, sorgt für die Einheitlichkeit der Rechtsprechung und hilft durch die eigenen Urteile den untergeordneten Gerichten“, heißt es in der Apostolischen Konstitution „Pastor Bonus“; dieser Text von 1988 ist das Grundgesetz des Vatikans.
(O.R. 07.10.2015 sk)

von esther10 11.12.2015 21:08

John-Henry Westen Sie John-Henry

NACHRICHTEN KOMMENTAR Thu 10. Dezember 2015 - 04.52 Uhr EST


Vorbereitung auf die Synode: 2016....ein Journalist...
LifeSite die Berichterstattung über die jüngsten Synode über die Familie im Vatikan war unsere intensivsten Vatikan Projekt überhaupt. (Siehe Fotos unten)

Sie können die zahlreichen Geschichten als Folge der unsere Präsenz dort veröffentlichten gelesen haben, aber wir haben sie nicht gesagt, alles, was beteiligt war und die Ressourcen erforderlich, um diese Berichte zu erzeugen.

Ich hoffe, dass nach dem Lesen, werden Sie ein besseres Verständnis davon, wie hart wir LifeSite Arbeit für unsere Leser, um Ihnen die Wahrheit über die wichtigsten Themen unserer Zeit zu bringen. Das ist, warum wir brauchen Ihre Unterstützung mehr denn je, um zu helfen uns unsere Weihnachtsaktion Ziel von $ 250.000 zu erreichen, bevor 23. Dezember.



Lassen Sie mich Ihnen nur einen kleinen Vorgeschmack auf die Hintergrundgeschichte dieser großen Herausforderung für uns:

Wo auch immer wir reisen, um auf besondere Ereignisse berichten, geben wir 110%, um eine maximale Nutzung der wertvolle Zeit und Ressourcen, die wir zur Verfügung haben. Das Ziel ist, so viel qualitativ hochwertige Informationen, Fotos und Videos zu bekommen, dass wir für die bestmögliche Berichte für unsere Leser .

Dazu gehört viel Vorausplanung, Logistik für den Transport einer großen Menge von Computer-, Video- und Fotoausrüstung und den Kauf internationalen Handy-Pläne. Wir haben auch für eine Rom portable High-Speed-Internet-Stick zusammenziehen, damit wir Zugang zum Internet haben, egal, wo wir in Rom und zu jeder Zeit des Tages oder der Nacht sind, so gibt es häufige Kommunikation hin und her mit Heimatbasis Editoren.

LifeSite Reise nach Rom, um die Synode über die Familie zu decken begann, bevor die Synode selbst mit der Bildung und die tägliche Koordination der Führungskräfte aus Stimme der Familie (die Gruppe, die wir mit der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder in England mitbegründete).

Prepping für Treffen mit Synodenväter, die Sammlung von Informationen von den Teilnehmern, und bleiben an der Spitze der Entwicklungen in fünf LifeSite Reportern kulminierte am Anfang mit dem Vatikan-Pressestelle akkreditiert von der Synode zu melden.

Zwei Reporter - unser Praktikant Andrew Guernsey, die in Rom studierte, und Englands Matthew McCusker (ausgeliehen von SPUC) - waren in Rom für die gesamte Dauer der Synode stationiert. Drei weitere Journalisten nahmen jeder 10-Tage-Verschiebungen an der einmonatigen Affäre seit familiären Pflichten verhindert längere Aufenthalte.

Patrick Craine unsere Associate Editor und Canadian Bureau Chief, bedeckt den ersten Teil der Synode, nahm ich den mittleren Abschnitt, und US-Reporter Lisa Bourne, betraf den abschließenden Teil.



Es gab nur wenige Stunden für persönliche Zeit während der unglaublich hektisch und lang Synode Arbeitstagen nach links.

Nur nach Erreichen Rom in den frühen Morgenstunden, wobei jeder LSN Reporters erste Station vom Flughafen Rom Fiumicino war der vatikanischen Pressebüros, ihre Presseausweis zu sammeln. Ohne das würden wir nicht in der Lage, die Pressekonferenzen und anderen offiziellen Synod Veranstaltungen zu besuchen haben.

Auf dem Weg zum Hotel, immer noch von der Nachtfahrt benommen, begrüßte ich schnell das Team, bevor sie in mein Zimmer. Mein Mitbewohner war Pro-Life-Führer und Freiwilligen aus Quebec, Kanada - Georges Busemi der Campagne Quebec-Vie.

Während teuer, die Zimmer waren spärlich eingerichtet, mit Betten der Größe von Kinderbetten statt der "Singles" wir sind in Amerika verwendet.

Tagen begann früh, als wir jeden Morgen kamen in der Basilika für den 07.00 Mass. Wir kamen um 06.30 Uhr die übliche große Besucheransturm vermeiden. Ein Frühstückstreffen der Stimme der Familie Team in unserem Operationsbasis im Hotel Columbus, gefolgt, wo neue Produkte und Agenden wurden unter starken Kaffee und Nahrung diskutiert.

Manchmal benötigt das Frühstück, um in den Fotomotive der Papst und Bischöfe in die Synodenaula und beginnen ihren Tagesaktivitäten nehmen übersprungen werden.

Nach dem Frühstück gingen wir direkt auf die "Büro" - einem Raum mit Tabellen in einem Kreis, in dem LifeSite Reporter und SPUC Mitglieder arbeitete neben Freiwillige aus Kanada, den USA und Großbritannien eingerichtet.

Um 8:30 Uhr am Tag wurde offiziell mit dem Rosenkranz für ein gutes Ergebnis, um die Synode ins Leben gerufen. Dies wurde sofort von einer Agenda-Setting-Sitzung detailliert die Aktivitäten des Tages und die benötigten Koordinierungs gefolgt.

Schreiben und Reporting-Projekte, Lesen, Geschichte, Aufgaben, Fotoshootings, Pressekonferenzen, Reisevorbereitungen, Interviews, Briefe schreiben, Lobbyarbeit, E-Mail, SMS, Skype-Konferenzen und Telefonkorrespondenz sind der Alltag, die ohne Erleichterung dauerte bis kurz nach Mittag, als die Reporter bereit, den 01.00 Tages Vatikanischen Pressegespräch auf der Synode teilzunehmen.

Es war in der Regel gibt, dass das explosive Material für Berichte und Geschichten, Fotos und O-Ton-Aufnahmen versammelt waren. Hochladen von Fotos und Video-und Audio-Aufnahmen und Berichte schreiben begann sofort am Ende der Pressekonferenzen.

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Wenn wir hatten das Glück, das Hochladen innerhalb einer Stunde durchgeführt werden Wir hatten Zeit, um schnell etwas zum Mittagessen zu fangen. Zumindest gab es einige Snacks im Büro zu halten uns auf Trab, als wir verpassen Mittagessen.

Um 3 Uhr nachmittags. Rom Mal ist es der Start in den Tag zu Hause, so dass die LifeSite Niederlassungen in Amerika summen und bekommen Sie die aktuellen Nachrichten Geschichten, die wir bereits im Laufe des Tages zusammengestellt. Inzwischen in Rom, berichtet weiter, wie wir von anderen Reportern von dem, was bei vielen der weltbesten Kardinäle und Bischöfe geben zufällige Interviews passiert in und um "Stadt" lesen Sie die Abdeckung.

Wir trafen uns mit Kardinälen und Bischöfen, Theologen und Lebens- und Familienführer koordiniert, um die Reaktion zu einigen der alarmierender Zeug aus der Synode kommt zu bekommen. Wenn diese Interviews gefilmt werden, wird es eine schwierige Aufgabe, Ihre gewünschte Motiv mit Ausrüstung im Schlepptau zu bekommen, weil die Zeit zur Verfügung, bevor die Person musste zurück an die Synode zu bekommen war in der Regel sehr eng. Seeing geeignet, Ausrüstung beladene Reporter durch die Straßen laufen war nicht ungewöhnlich.

Mehrere Veranstaltungen und Pressekonferenzen, Fototermine und Interviews veranlasste uns, die verschiedenen Teile der Ewigen Stadt zu streuen, aber wir in der Regel in den späten Nachmittag wieder neu zu formieren. Zweiten und dritten Berichte des Tages wurden nach 8 Uhr eingereicht, seit wir ein Sechs-Stunden-Zeitverzögerung wieder nach Hause kam.

Von 08.00 Uhr waren wir in der Regel in der Lage, zu Abend essen und das Team häufig gingen zusammen, um über die Erlebnisse des Tages über dringend benötigte Lebensmittel in Erinnerungen schwelgen und zu trinken. Danach habe ich oft verbrachte ein paar Stunden an den Außen Schritte des stillgelegten vatikanischen Pressebüros, um die High-Speed-Internetzugang Wi-Fi-Feed verwenden, um große Foto- und Videodateien hochladen.

Anreise zum Hotel zurück zum Schluss diese Berichte, und stellen Sie die Late-Night ruft die Heimat von Lieben, schloss den Tag mit einem Hauch von Realität und Neuausrichtung der Zweck.

An manchen Tagen buchstäblich arbeitete jeder unserer Reporter 18-20 Stunden. Kommen wir zurück zu unserem Zimmer, was wieder zu Hause als eine angemessene Zeit zu sein, war ein seltenes Ereignis.

Es fiel mir mehrmals, dass die Berichterstattung über die Synode sehr wohl gefühlt wie in einem Kriegsgebiet, wo der Schwerpunkt der Tätigkeit war der Kampf. Aber die Motivation für diesen Kampf ist die Heimat und die Lieben, die, weit davon entfernt, vergessen, sind die Impulse für weiter auf.

All dies nur an der Oberfläche kratzen, was hinter den Kulissen während unserer Stint auf der Synode passiert. Es gibt viele weitere Geschichten zu erzählen, vor allem mit all den persönlichen Interaktionen mit Personen von Bedeutung. Aber dann sind die meisten das war off-the-record.

Ohne Ihre treuen und großzügigen Spenden wäre es unmöglich gewesen, unser Team zu diesen Veranstaltungen zu fliegen und zu füttern und zu beherbergen sie und zahlen für ihre vielen Geräte und andere Bedürfnisse. Trotz unserer Bemühungen, die Kosten auf ein Minimum es noch alle hinzugefügt zu halten - Rom ist keine wirtschaftliche Ort zu besuchen.

Dennoch, ich hoffe, Sie würden zustimmen, das Ergebnis dieser Aufwand ist von großem Wert gewesen. Dies ist, was von einem Land zum anderen benötigt das ganze Jahr über von einem Ereignis und eine Geschichte zu einem anderen, und oft, wie wir uns bemühen, Sie mit den meisten informativ, wahrheitsgemäße und professionelle Berichterstattung über die wertvolle Punkte, die wir abdecken zu präsentieren.

Dieses Weihnachten, ich hoffe, Sie LifeSite erinnern, wie Sie Spenden an Organisationen, die Sie glauben, tun, die wichtige Arbeit notwendig, um unsere Kultur wieder aufzubauen und zu kämpfen für das, was wir am meisten am Herzen zu machen.



Mit Ihrer Unterstützung werden wir auch weiterhin alles, was wir haben, um die Erhaltung des Lebens und der Familie durch unsere investigativen Journalismus zu begehen.

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Gott segne Sie alle!

von esther10 11.12.2015 21:07

VIDEO: Kardinal Arinze: Menschen in objektiv sündhaften Situation kann nicht die Kommunion empfangen "guten Gewissens"



Blase cupich, katholisch, Francis Arinze, Synode Über Die Familie

ROM, 19. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Menschen, die in einer objektiv sündigen Situation deren Gewissen zeigt ihnen, dass sie in der Lage, um die Kommunion empfangen sind "verantwortlich" für ein "irrenden Gewissens" und helfen, brauchen "ihren Zustand zu realisieren, ", erklärte Kardinal Francis Arinze von Nigeria in einem exklusiven Interview mit Lifesitenews.

Arinze, der emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente ist, wurde die Reaktion auf ein Argument der vergangenen Woche durch eine Synode Vater, dass der wiederverheirateten Geschiedenen und sogar homosexuelle Paare, zu gestatten, die heilige Kommunion zu empfangen Wenn sie haben, dies zu tun ", um eine Entscheidung zu treffen", "mit gutem Gewissen."

Arinze sagte, dass das Gewissen muss auf den Wegen des Herrn zu richtigen Entscheidungen treffen geschult werden.


"Das Gewissen, nach katholischer Lehre ist das Diktat - sofort - was ist zu tun oder nicht zu tun. Gewissen lenkt den einzelnen. Dennoch Gewissen erzogen, um die Wege Gottes, die Gebote Gottes zu sehen sein, wie authentisch die von der Kirche, was bedeutet, das Gewissen muss erzogen werden, hat trainiert werden interpretiert ", sagte er.

Arinze fuhr fort, Abschnitte aus dem Katechismus der Katholischen Kirche (CCC), die mit Gewissen beschäftigt sich zitieren und Kommentar auf, was die Passagen bedeuten bereitzustellen.

CCC Absatz 1790: "Ein Mensch muss immer gehorchen dem sicheren Urteil seines Gewissens. Wenn er absichtlich, um gegen sie zu handeln, würde er sich selbst zu verurteilen. Dennoch kann es vorkommen, dass moralische Gewissen bleibt in Unwissenheit und macht fehlerhafte Urteile über Handlungen durchgeführt werden soll oder bereits verpflichtet. "

Arinze: "Das heißt, das Gewissen macht nicht objektiv richtig und falsch, aber nur, leitet die Person, was die Person tun sollte oder nicht. Das Gewissen hat erzogen werden, ausgebildet, wenn Sie es wünschen ", sagte er.

CCC Absatz 1791: "Diese Unkenntnis kann oft zu Eigenverantwortung zugerechnet werden. Dies ist der Fall, wenn ein Mann "braucht wenig Mühe, um herauszufinden, was wahr und gut ist, oder wenn das Gewissen nach und nach fast durch die Angewohnheit, Sünde zu begehen geblendet." In solchen Fällen ist die Person, für die schuldhafte Böse begeht er. "

Arinze: "Das bedeutet, dass es nicht ausreicht, dass das Gewissen sagt, wenn das Gewissen gemacht worden ist blinde durch wiederholte Handlungen, die ihr böse seid" Ich kann dies tun. " Dann ist die Person, für die fehlerhaften Gewissen verantwortlich. Das ist auch klar ", sagte er.

CCC Absatz 1792: "Die Unkenntnis der Christus und sein Evangelium, schlechtes Beispiel von anderen gegeben, Versklavung, seine Leidenschaften, Geltendmachung eines falschen Begriff der Autonomie des Gewissens, Ablehnung von Autorität und ihrer Lehre der Kirche, ohne Konvertierung und der Nächstenliebe: das können an der Quelle von Fehleinschätzungen in moralisches Verhalten zu sein. "

Arinze: "Sie können dann sehen, wenn eine Person immer stehlen, wenn eine Person immer lügen, wenn eine Person immer begehen gegen die Keuschheit, kann die Person beginnen, daran gewöhnt, solche Handlungen zu bekommen und nicht mehr nennen sie durch ihre Namen. Aber ein Priester oder Bischof hat, ihnen zu helfen, zu nennen gute "gut" und Böse 'das Böse. " Was bedeutet, dass, auch wenn das Gewissen sollten befolgt werden, Gewissens- sollte erzogen werden ", sagte er.

Arinze, sagte, dass es "objektiven Normen von Recht und Unrecht," egal, was das persönliche Gewissen können einem Individuum zu diktieren.

"Nehmen wir an, ich sage in meinem Gewissen:" Ich folge Deinen Gewissen sagt. ' Und ich sehe, dass Auto und ich möchte es. Und mein Gewissen sagt mir, es wäre schön für mich, das Auto zu nehmen. Und ich gehe und nehmen Sie es. Oder gehe ich zur Bank und nehmen einen großen Schlag des Geldes. Ist es genug, dass ich sagen: "Mein Gewissen ist richtig, es hat mir die Schuld?"

"Die Polizei würde nicht begeistert sein, und der Richter würden Sie im Gefängnis klatschen, Sie und Ihr Gewissen. Sehen Sie? Gewissen erzogen werden. Das Ziel Norm von richtig und falsch ist Gottes ewige Weisheit, in der menschlichen Natur eingelegt, die wir als Naturgesetz ", sagte er.

Auf die Frage, was für einen Minister des Sakraments der heiligen Kommunion tun sollten, wenn sie von Menschen, die in einer objektiv sündhaften Situation, die sie Recht das Gefühl, in ihrem Gewissen, das Sakrament zu nähern sagen näherte, Arinze antwortete, dass solche Menschen brauchen Hilfe, um "ihren Zustand zu realisieren."

"Es gibt so etwas wie eine objektive Übel und Ziel gut. Christus sagte er, die [von seiner Frau scheiden] und eine andere heiratet, Christus ein Wort für diese Aktion hat 'Ehebruch. " Das ist nicht mein Wort. Es ist das Wort Christi selbst, der demütig und sanftmütig von Herzen, die ewige Wahrheit ist. So weiß er, was er sagt. "

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"Nun, der beste Weg, können wir helfen, eine Person ist mit der Wahrheit. So wird es notwendig in einigen wohltätige Weise nette Art zu sein, zu helfen, solche Menschen, um ihren Zustand zu realisieren. Es ist nicht genug, um sie mit ihrem Gewissen zu verlassen ", sagte er.

Der Kardinal verwendet die Analogie eines Arztes Unterstützung einer verwundeten Patienten, um seinen Punkt zu machen.

"Ein guter Arzt, der einen Patienten mit einer großen Wunde, ein wunder nimmt, weiß, was zu tun ist. Teile können zu reinigen. Vielleicht sind einige Injektionen. Vielleicht Medikamente verabreicht werden müssen. "

"Aber wenn der Arzt sagt," der Patient sagt, dass er nicht wie diese Maßnahmen, er ist glücklicher mit einem Verband "und bekommt einen schönen Bandage und Bandagen, die Wunde, er ist ein guter Arzt? Ist die Wunde geheilt bekommen, weil das Gewissen des Patienten sagt ihm, dass dies die schönste Art zu nähern?

"Sie sehen, die Realität nicht respektieren, was [einer Person und sein Gewissen] denkt. So sollte der Arzt, dass Wunde mit der besten medizinischen Wissenschaft zu behandeln. "

"Das ist die Art, wie der Arzt wird Barmherzigkeit an den Patienten zu zeigen", sagte er.




Blase cupich, katholisch, Francis Arinze, Synode Über Die Familie

ROM, 19. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Menschen, die in einer objektiv sündigen Situation deren Gewissen zeigt ihnen, dass sie in der Lage, um die Kommunion empfangen sind "verantwortlich" für ein "irrenden Gewissens" und helfen, brauchen "ihren Zustand zu realisieren, ", erklärte Kardinal Francis Arinze von Nigeria in einem exklusiven Interview mit Lifesitenews.

Arinze, der emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente ist, wurde die Reaktion auf ein Argument der vergangenen Woche durch eine Synode Vater, dass der wiederverheirateten Geschiedenen und sogar homosexuelle Paare, zu gestatten, die heilige Kommunion zu empfangen Wenn sie haben, dies zu tun ", um eine Entscheidung zu treffen", "mit gutem Gewissen."

Arinze sagte, dass das Gewissen muss auf den Wegen des Herrn zu richtigen Entscheidungen treffen geschult werden.


"Das Gewissen, nach katholischer Lehre ist das Diktat - sofort - was ist zu tun oder nicht zu tun. Gewissen lenkt den einzelnen. Dennoch Gewissen erzogen, um die Wege Gottes, die Gebote Gottes zu sehen sein, wie authentisch die von der Kirche, was bedeutet, das Gewissen muss erzogen werden, hat trainiert werden interpretiert ", sagte er.

Arinze fuhr fort, Abschnitte aus dem Katechismus der Katholischen Kirche (CCC), die mit Gewissen beschäftigt sich zitieren und Kommentar auf, was die Passagen bedeuten bereitzustellen.

CCC Absatz 1790: "Ein Mensch muss immer gehorchen dem sicheren Urteil seines Gewissens. Wenn er absichtlich, um gegen sie zu handeln, würde er sich selbst zu verurteilen. Dennoch kann es vorkommen, dass moralische Gewissen bleibt in Unwissenheit und macht fehlerhafte Urteile über Handlungen durchgeführt werden soll oder bereits verpflichtet. "

Arinze: "Das heißt, das Gewissen macht nicht objektiv richtig und falsch, aber nur, leitet die Person, was die Person tun sollte oder nicht. Das Gewissen hat erzogen werden, ausgebildet, wenn Sie es wünschen ", sagte er.

CCC Absatz 1791: "Diese Unkenntnis kann oft zu Eigenverantwortung zugerechnet werden. Dies ist der Fall, wenn ein Mann "braucht wenig Mühe, um herauszufinden, was wahr und gut ist, oder wenn das Gewissen nach und nach fast durch die Angewohnheit, Sünde zu begehen geblendet." In solchen Fällen ist die Person, für die schuldhafte Böse begeht er. "

Arinze: "Das bedeutet, dass es nicht ausreicht, dass das Gewissen sagt, wenn das Gewissen gemacht worden ist blinde durch wiederholte Handlungen, die ihr böse seid" Ich kann dies tun. " Dann ist die Person, für die fehlerhaften Gewissen verantwortlich. Das ist auch klar ", sagte er.

CCC Absatz 1792: "Die Unkenntnis der Christus und sein Evangelium, schlechtes Beispiel von anderen gegeben, Versklavung, seine Leidenschaften, Geltendmachung eines falschen Begriff der Autonomie des Gewissens, Ablehnung von Autorität und ihrer Lehre der Kirche, ohne Konvertierung und der Nächstenliebe: das können an der Quelle von Fehleinschätzungen in moralisches Verhalten zu sein. "

Arinze: "Sie können dann sehen, wenn eine Person immer stehlen, wenn eine Person immer lügen, wenn eine Person immer begehen gegen die Keuschheit, kann die Person beginnen, daran gewöhnt, solche Handlungen zu bekommen und nicht mehr nennen sie durch ihre Namen. Aber ein Priester oder Bischof hat, ihnen zu helfen, zu nennen gute "gut" und Böse 'das Böse. " Was bedeutet, dass, auch wenn das Gewissen sollten befolgt werden, Gewissens- sollte erzogen werden ", sagte er.

Arinze, sagte, dass es "objektiven Normen von Recht und Unrecht," egal, was das persönliche Gewissen können einem Individuum zu diktieren.

"Nehmen wir an, ich sage in meinem Gewissen:" Ich folge Deinen Gewissen sagt. ' Und ich sehe, dass Auto und ich möchte es. Und mein Gewissen sagt mir, es wäre schön für mich, das Auto zu nehmen. Und ich gehe und nehmen Sie es. Oder gehe ich zur Bank und nehmen einen großen Schlag des Geldes. Ist es genug, dass ich sagen: "Mein Gewissen ist richtig, es hat mir die Schuld?"

"Die Polizei würde nicht begeistert sein, und der Richter würden Sie im Gefängnis klatschen, Sie und Ihr Gewissen. Sehen Sie? Gewissen erzogen werden. Das Ziel Norm von richtig und falsch ist Gottes ewige Weisheit, in der menschlichen Natur eingelegt, die wir als Naturgesetz ", sagte er.

Auf die Frage, was für einen Minister des Sakraments der heiligen Kommunion tun sollten, wenn sie von Menschen, die in einer objektiv sündhaften Situation, die sie Recht das Gefühl, in ihrem Gewissen, das Sakrament zu nähern sagen näherte, Arinze antwortete, dass solche Menschen brauchen Hilfe, um "ihren Zustand zu realisieren."

"Es gibt so etwas wie eine objektive Übel und Ziel gut. Christus sagte er, die [von seiner Frau scheiden] und eine andere heiratet, Christus ein Wort für diese Aktion hat 'Ehebruch. " Das ist nicht mein Wort. Es ist das Wort Christi selbst, der demütig und sanftmütig von Herzen, die ewige Wahrheit ist. So weiß er, was er sagt. "

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"Nun, der beste Weg, können wir helfen, eine Person ist mit der Wahrheit. So wird es notwendig in einigen wohltätige Weise nette Art zu sein, zu helfen, solche Menschen, um ihren Zustand zu realisieren. Es ist nicht genug, um sie mit ihrem Gewissen zu verlassen ", sagte er.

Der Kardinal verwendet die Analogie eines Arztes Unterstützung einer verwundeten Patienten, um seinen Punkt zu machen.

"Ein guter Arzt, der einen Patienten mit einer großen Wunde, ein wunder nimmt, weiß, was zu tun ist. Teile können zu reinigen. Vielleicht sind einige Injektionen. Vielleicht Medikamente verabreicht werden müssen. "

"Aber wenn der Arzt sagt," der Patient sagt, dass er nicht wie diese Maßnahmen, er ist glücklicher mit einem Verband "und bekommt einen schönen Bandage und Bandagen, die Wunde, er ist ein guter Arzt? Ist die Wunde geheilt bekommen, weil das Gewissen des Patienten sagt ihm, dass dies die schönste Art zu nähern?

"Sie sehen, die Realität nicht respektieren, was [einer Person und sein Gewissen] denkt. So sollte der Arzt, dass Wunde mit der besten medizinischen Wissenschaft zu behandeln. "

"Das ist die Art, wie der Arzt wird Barmherzigkeit an den Patienten zu zeigen", sagte er.

von esther10 11.12.2015 21:05





Vatikan Liturgie Chef: Geben Komm scheiden-and-wieder geheiratet hätte "zu widersetzen Jesu

katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Robert Sarah, Synode Über Die Familie

ROM, 10. Dezember 2015 (Lifesitenews) - Kardinal Robert Sarah hat die traditionelle Lehre der Kirche in Bezug auf wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken bekräftigt, die besagt, dass es ihnen ermöglicht, Kommunion zu empfangen ist "eigentlich die wahre Tür des Lebens zu schließen."

"Um eine Person zur eucharistischen Gemeinschaft zuzugeben, wenn er lebt in offenkundigem Widerspruch zu den Worten Jesu bedeutet das Öffnen einer Tür, die nicht zu Christus führt, oder eigentlich die wahre Tür des Lebens zu schließen," in einem Interview mit Armin Schwibach erklärte er, Philosophieprofessor an Roms Päpstlichen Athanaeum Regina Apostolorum.

"Um in dieser Tür zu treten oder klettern an einem anderen Ort bedeutet, ein anderes Evangelium zu schreiben und zu Jesus Christus, unseren Herrn zu widersetzen", bemerkte Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Für die Menschen in Alltagssituationen "im Gegensatz zu den Worten Jesu", die "Tür steht immer offen, in so viel wie Gott zur Umkehr rufen Sie fährt fort:" Sarah erklärte in dem Interview, übersetzt aus dem Italienischen von Evan Simpkins und in der veröffentlichten National Catholic Registrieren.

Der freimütige guineischen Kardinal prangerte auch Analysen "von der Presse", die den Abschlussbericht ab 2015 Synode über die Familie zu streiten, bekannt als die "Relatio synodi", öffnete die Tür zum Ermöglichen geschieden und wiederverheiratet Katholiken zur Kommunion zu empfangen, diesen Worten gibt die Synode Dokument "eine missbräuchliche, auch betrügerisch, Interpretation, die ihren Sinn verformt."

Der Abschnitt über die geschiedene-und-wiederverheirateten Katholiken in den Abschlussbericht, mit den Absätzen 84 bis 86, wurden für Hinweise auf das, was Franziskus könnte in Bezug auf die umstrittene Frage der Gewährung Kommunion entscheiden dringend analysiert.

"Ich bin ziemlich sicher, dass Franziskus interpretiert Nummern 84 bis 86 der" Relatio synodi 'in perfekter Kontinuität und Treue zu seinem Vorgänger, "Sarah sagte Schwibach.

Die hochrangige Kardinal hat konsequent traditionelle Lehre der Kirche verteidigt hinsichtlich legaler Empfang der Eucharistie, in einem Fall öffentlich zu widersprechen Franziskus 'renommierte Beratung eines lutherischen Frau, dass sie suchen ihr Gewissen, um die Frage, ob sie sollte Kommunion empfangen zu beantworten.

"Ein nicht-katholischen kann nicht die Kommunion empfangen. Das ist sehr, sehr klar. Es ist nicht eine Frage der folgenden Ihr Gewissen ", sagte er.

Kürzlich Gießen erneute Verwirrung und Zweifel an einem ähnlichen Punkt war Jesuit und in der Nähe päpstliche Berater Fr. Antonio Spadaro, der Schwibach wies darauf hin, in dem Interview, "spricht ausdrücklich von einer" offenen Tür "auf die Eucharistie für die geschieden und wieder verheiratet."

Herausgeber von La Civiltà Cattolica, schrieb Spadaro in diesem einflussreichen Zeitschrift im November: "Im Hinblick auf den Zugang zu den Sakramenten hat die ordentliche Synode daher effektiv die Grundlage dafür, das Öffnen einer Tür, die jedoch in der vorherigen Synode blieb geschlossen."

Aber Sarah kategorisch abgelehnt, dass die Vorstellung, als auch, Fügen Kardinal Raymond Burke in einem öffentlichen Widerlegung der Ansichten Spadaro ist.

Relatio synodi "spricht, geben die Eucharistie, um diejenigen, die in einer Weise, offensichtlich widerspricht, sie zu leben weiterhin noch nie", sagte er Schwibach. "Der geschriebene Text ist die einzige sicher eine für Recht zu interpretieren, was die Synode sagen wollte."

Während die Relatio synodi nicht ausdrücklich die Lehre der Kirche bekräftigen auf der Unauflöslichkeit der Ehe, heißt es, dass jede pastorale Begleitung der wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken "zu geschehen hat" entsprechend der Lehre der Kirche. "

"Diese Lehre enthält ohne Zweifel das unverfälschte Lesen, vollständig und zuverlässig, der Familiaris Consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29, zusammen mit dem Katechismus der Katholischen Kirche", der Kardinal darauf hingewiesen.

"Mit anderen Worten, um die geschiedene und zivilrechtlich heiratete die Tür zur eucharistischen Kommunion geschlossen bleibt, weil Jesus selbst hat gesagt:" Wer lehnt seine Frau, wenn nicht im Falle der Unzucht, und eine andere heiratet, begeht Ehebruch. So lassen Sie keinen Mann sunder, was Gott zusammengehalten. "

Die Kirche, betonte er, hat nur ein Ziel: "Um die Menschen zu Jesus zu bringen, um sein Leben in Harmonie mit der Jesus und seine Lehre über die menschliche und die eheliche Liebe setzen. Der Zugriff auf die Eucharistie, die die Gemeinschaft mit dem Leib Jesu ist, wird für alle, die bereit sind, in den Körper in Einklang mit dem Wort Jesu leben, sind geöffnet. "

Für die Kirche eine Tür "an einen anderen Ort" wäre nicht zu öffnen "die Tür der Barmherzigkeit," Sarah aufgenommen. "Dann wäre es eine echte Veränderung der Lehre bedeutet, denn jede Lehre (wie die der Unauflöslichkeit der Ehe) zunächst an der Stelle, wo die Eucharistie gefeiert gestanden."

Sarah pointiert kritisiert jene Priester, Bischöfe und Kardinäle, die "für Komfort" und ", um nicht zu politisch falsch erscheinen," denken, dass "die Probleme der Welt muss man erfüllen, um es anzupassen, ohne auf die klaren Worte Jesu auf die Unauflöslichkeit der Ehe und die Aufteilung auseinander, weil der Barmherzigkeit, Seelsorge und Lehre. "

"Dies wird als Weltlichkeit, das ist um so schlimmer, dass es Christen treffen, lag oder geweiht und ist die Gefahr, über die Franziskus immer erinnert uns", sagte der Kardinal, und fügte hinzu, dass eine durch Graham Greenes "schön" zu lesen Roman Die Kraft und die Herrlichkeit wird "zu überprüfen, was ich sage."

Er bemängelt auch die Synode über die Familie für ein "eurozentrischen Ansatz", die nicht nur in der Bedeutung von Fragen, die den Westen beschäftigen, manifest war ", sondern vor allem für eine übermäßige Betonung der individuellen und subjektiven Gewissen."

Aus dieser Perspektive wird die Familie als gesehen "privatisiert Wirklichkeit nur nach dem Wunsch des individualistischen Thema, die Liebe zu einer Emotion reduziert gemessen."

"Deshalb ist eine zu eurozentrische Sicht will um jeden Preis, um Situationen, die im Widerspruch zu der Wahrheit der Ehe sind, wie Unzucht oder Lebensgemeinschaft oder die Zivilehe zu rechtfertigen und sie als Weg zur Fülle zu sehen", Sarah beobachtet, "statt der Anerkennung des Schadens, den sie an die Person zu tun, weil sie einen logischen Widerspruch zu wahren Liebe zu besitzen. "

Er beschrieb Europas "größte Schwäche, die ich Todsünde nennen", als "der schweigenden Apostasie von denen Johannes Paul II gesprochen hatte," und er warnte, dass der Kontinent "ist in Gefahr, weil sie Gott vergessen, und als eine Folge seine Kultur, seine Geschichte, seine Wurzeln, seine Identität. "

Postmodernen Leugnung Gottes des Westens und seine Forderung, dass "jeder frei, zu glauben, was sie wollen, aber nur in privaten" bedeutet "alles zu leugnen," Sarah behauptet, einschließlich, dass "der Mensch ist in der Lage, die Wahrheit zu suchen (so weit dies wäre nutzlos): in der Tat insofern alles gleich ist, mehr zählt nichts ".

Und, sagte er, diese "Relativismus ist viel schlimmer als Nihilismus."

"Wenn wir uns die brutalen Angriffe in Paris sehen wir, dass die Dschihadisten haben genau die Orte, die wir halten, um die Expression des heutigen" Leben "zu sein traf: die Freiheit, die oft in die Anarchie fließt; Spaß; Unbeschwertheit. "

Aber ", wo der Mensch nicht mehr wahrnimmt, Gott, wird das Leben leer. Man kann es mit materiellen Reichtum nachfüllen: Geld, Unterhaltung, Sex, aber all dies nicht ausreicht, "Sarah gewarnt.

"Ich werde einen Vorschlag machen: Lassen Sie uns zu beten, die den Weg des Dialogs mit Gott ist zurück: nur unsere Beziehung zu Gott zu verbessern, er verbessert, dass unter den Menschen. Ohne diese werden wir immer haben Kriege, Hass und Wunden. Wir müssen die Zeit, Gott zu geben. "

Und das "lebenswichtige und dringende" Aufgabe des Wiederverbinden "persönliche und Innen Beziehungen zu Gott" passiert "durch eine echte und intensive liturgischen und sakramentalen Leben", sagte Sarah.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rried-would-opp
"Wir wurden geschaffen, um zu lieben, zu beten und Gott anbeten. Wenn ein Mann kniet nieder vor Gott er die höchste Stufe der Existenz erreicht ", betonte er. "Die Liturgie lebte in Frömmigkeit und Heiligkeit, mit Glauben und Liebe, können wir unsere Fülle in Gott zu erreichen."

von esther10 11.12.2015 21:03




Dank an Kardinal Sarah für sein Lebenszeugnis

Publiziert am Oktober 4, 2015 von michaela
Festliche Präsentation des frischen Interviewbands in Regensburg

Von Michaela Koller

REGENSBURG, 4. Oktober 2015 (Vaticanista/ZENIT.org).- Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, war als Erzbischof von Conakry in Guinea Nachfolger des vom damaligen kommunistischen Regime unter dem Diktator Sékou Touré gefolterten Raymond-Maria Tchidimbo. An Heiligabend 1970 war dieser als erklärter Gegner der Kommunisten wegen angeblicher Spionage für das damalige Westdeutschland zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt worden. Fast neun Jahre schmachtete er in einem Lager unter grausamen Bedingungen. Dieses Lebenszeugnis seines Mitbruders im Orden der Spiritaner und im Bischofsamt mag Robert Sarah, der mit Anfang dreißig zum jüngsten Bischof der Weltkirche ernannt wurde, in seiner eigenen Amtsauffassung bestärkt haben.

„Die Märtyrer sind nicht nur die leibliche Gegenwart Jesu in einer Welt, die dem Evangelium feindlich und verschlossen gegenüber steht, sondern sie sind auch die radikalste Antwort des Menschen auf die Liebe Gottes“, sagt Sarah im Gespräch mit Nicolas Diat unter dem Titel „Gott oder nichts“. In einem Drittel der 198 Länder, in denen das Pew Research Center Erhebungen durchgeführt habe, seien schwere Christenverfolgungen zu beklagen, stellt Sarah, der zuvor Sonderbotschafter für den Nahen Osten war, fest. Die „schuldhafte Gleichgültigkeit“ der Welt gegenüber den Schicksalen hinter den Statistiken prangert er an.

Das Interview lag zunächst in französischer Sprache vor und ist in diesen Tagen frisch auf Deutsch herausgekommen (Fe-Medienverlag), nach der Übersetzung von Katrin Krips-Schmidt und Claudia Reimüller. In dem autobiographisch angeordneten Band schreibt denn auch Erzbischof Georg Gänswein in seinem Vorwort von der Radikalität des Evangeliums, ein Stichwort, das sich wie ein Leitfaden durch Sarahs Leben zieht und ihn feststellen lässt: „Während Christen für ihren Glauben und ihr treues Festhalten an Jesus sterben, versuchen im Westen Männer der Kirche die Anforderungen des Evangeliums auf ein Minimum zu reduzieren.“

Ein weiteres großes Thema Sarahs – neben der Religionsfreiheit – betrifft die Erhaltung der Ehe und Familie als von Gott gewollte Institutionen. Als „besonders stark“ nennt er die Worte von Papst Franziskus: „Es gibt ideologische Kolonisierungen, die versuchen, die Familie zu zerstören.“ Bei der Buchpräsentation im September in Regensburg mit anschließendem Diner auf Schloss Sankt Emmeram stellte Prälat Wilhelm Imkamp, der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, in seiner Einführung fest: „Das Handeln totalitärer Regime richtet sich immer zuerst gegen die Familie.“ Er zeichnete an dem Abend ein erstes Bild von Kardinal Sarah als einer, der sich weder von den an seinem Vorgänger verübten Verbrechen einschüchtern, noch sich durch Schmeicheleien auf die falsche Seite ziehen lasse: „Sarah bekam vom Staatspräsidenten den höchsten Orden seines Landes verliehen und nutzte die Gelegenheit, um seiner Regierung die Meinung zu sagen.“

In seinen anschließenden Gedanken zum Buch dankte Kardinalpräfekt Gerhard Ludwig Müller Sarah für sein Glaubenszeugnis. Die Verantwortung, die Kardinal Sarah von Papst Franziskus übertragen worden sei, könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. „Der geistige Horizont eines Kardinalpräfekten der Kongregation für den Gottesdienst muss die philosophischen, fundamentaltheologischen, dogmatischen, kulturellen und politischen Voraussetzungen und Bedingungen des Christseins in der Moderne und Postmoderne geistig durchdrungen haben.“ Nicht allein ausgezeichnete geistliche Vorbilder, sondern auch die Auseinandersetzung mit den Irrtümern der Zeit prägten Müller zufolge Sarahs christliche Identität.

Dazu zählt er die extreme Verletzung der Religionsfreiheit durch die Maxime „Religion ist Privatsache“. „Denn ebenso wie Agnostiker haben auch Menschen mit der Überzeugung, dass Gott die Liebe ist, das natürliche Menschenrecht, sich gerade auch im Bekenntnis ihrer Lehre und ihrer Lebensführung im öffentlichen Leben für das Gemeinwohl einzusetzen“, betonte der Kardinal. Der moderne demokratische Staat müsse naturrechtlich, aber eben nicht weltanschaulich säkularistisch-agnostisch begründet sein. Christliche Mission sei aber von Proselytismus klar abzugrenzen. „Proselytismus instrumentalisiert andere für die Bestätigung des Selbst. Mission bezeugt den Brüdern die Liebe Gottes jedem einzelnen Menschen.“

Zu diesem Zeugnis möchte Kardinal Sarah die Gläubigen (an)leiten. „Für einen Christen muss der Glaube die Form, die Gussform für sein gesamtes privates und öffentliches, persönliches und soziales Leben werden“, ist er überzeugt. Die Kirche baue auf der Grundlage der Familien auf, „die sakramental vereint seien und die große Bedeutung des Geheimnisses bezeugten, das Christi Geschenk sei. Um die Verbreitung dieser Worte in Afrika zu fördern, lud Fürstin Gloria von Thurn und Taxis neben Freunden Vertreter aus Kirche und katholischer Publizistik, darunter Schriftsteller Martin Mosebach, den äthiopische Prinzen Asfa Wossen-Asserate sowie Papstbruder Domkapellmeister Georg Ratzinger, zu einem unvergesslichen Abendessen ein, denn nicht nur das Kreuz, sondern auch die Festlichkeit gehört schließlich zum christlichen Leben.
http://www.vaticanista.info/2015/10/04/d...-lebenszeugnis/
[Spendenkonto: Bischöfliche Administration

IBAN DE99 7509 0300 1801 1002 03; GENODEF1M05.
http://www.vaticanista.info/newsletter-a...0%40t-online.de
Referenz: „Gott oder nichts“]

von esther10 11.12.2015 21:02




„Der Glaube ist so bedeutsam, dass sie gerade die Christen vernichten wollen“
Publiziert am November 24, 2015 von michaela

Interview mit Prälat Professor Helmut Moll — Teil 1

Von Michaela Koller

DÜSSELDORF, 24. November 2015 (Vaticanista/ZENIT).- In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. „So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden“, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte ihn, als er noch bei der Heiligsprechungskongregation tätig war, gebeten, dieses Martyrologium zu erstellen. Im Jahr 1995 kehrte er von Rom nach Köln zurück und das Werk konnte am 18. November 1999 Papst Johannes Paul II. mit Bischof Lehmann [damals Vorsitzender der DBK; Anm. d. Red.] überreicht werden. Michaela Koller sprach mit Prälat Moll, der auch zum Schülerkreis des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zählt, am Rande einer Ausstellungseröffnung im Seniorenwohnheim der Armen-Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf-Rath.

Herr Prälat Professor Moll, Sie sprechen regelmäßig bei der Eröffnung der am meisten gefragten Ausstellung der Erzdiözese Köln. Es geht um das deutsche Martyrologium, ein Projekt, das Sie seit mehr als 15 Jahren begleiten. Worum geht es da?

Prälat Moll: Da wir 27 Diözesen haben, versuchten diese jeweils, ihre eigenen Märtyrer, vor allem aus der Nazizeit und aus den Missionen, den Gläubigen bekannt zu machen. Wir hier in Köln haben ein eigenes Martyrologium erstellt, das auch bereits in der sechsten Auflage erschienen ist, sowie eine Ausstellung. Es war ein großes Anliegen Kardinal Meisners, das zu tun, weil es der Papst gewollt hat. Wegen der großen Nachfrage musste die Ausstellung ein zweites Mal angefertigt werden. Sie geht in Pfarreien, Schulen, Akademien, in weltliche Bereiche. Die Ausstellung wird meist von Führungen oder Zeitzeugengesprächen begleitet, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Welcher Schwerpunkt erwartet uns in der aktuellen Düsseldorfer Ausstellung?

Prälat Moll: Bei der Eröffnung standen die lokalen Märtyrer im Vordergrund. Wir haben derer über zehn. Ich vermute, dass viele Besucher die meisten davon nicht kennen. Auch die alten Menschen kennen die Märtyrer der NS-Zeit nicht, was daran liegt, dass diese Zeit lange nicht aufgearbeitet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Menschen andere Sorgen als die Bewältigung dieser Arbeit. Auch wurde dies lange zurückgehalten, zuweilen auch verdrängt. Es brach sich erst in den sechziger Jahren Bahn, dass an diese großen Gestalten erinnert und auch die NS-Zeit aufgearbeitet wurde.

Jeder Märtyrer ist ein unschuldiges Opfer, aber nicht jedes unschuldige Opfer ist gleich ein Märtyrer den kirchlichen Kriterien zufolge. Welche sind dies?

Prälat Moll: Die drei Hauptkriterien zur Festlegung des Martyriums sind in der Heiligen Schrift des Neuen Testamentes verankert. Sie sind dann in der Zeit der griechischen und lateinischen Kirchenväter noch weiter ausdifferenziert worden. Aber erst Papst Benedikt XIV. hat in einem vierbändigen Werk die Kriterien detailliert festgelegt. Die drei wesentlichen Kriterien lauten: Erstens ist ein Märtyrer ein Christ, der eines gewaltsamen Todes stirbt, was auch heißen kann, dass er zum Beispiel vor Hunger stirbt. Zweitens muss er Zeugnis für Christus gegeben haben. Es genügt nicht, die Hakenkreuzfahne nicht ausgehängt zu haben. Das taten auch Kommunisten nicht. Dieses Zeugnis ist vielfältig, aber es muss erkennbar und eindeutig sein. Das dritte Kriterium ist das schwierigste: Der Christ muss bereit sein, für seinen Glauben zu leiden und sogar den Tod auf sich zu nehmen. Evangelische Christen haben weitere und bisweilen davon abweichende Kriterien.

Christen sind ja die am meisten verfolgte Minderheit weltweit. Ist es nicht manchmal schwierig festzustellen, ob ein Christ als Christ oder allgemein als Angehöriger einer Minderheit umgebracht wurde?

Prälat Moll: Schauen Sie, acht von zehn Verfolgten heutzutage sind Christen. Offensichtlich ist unser christlicher Glaube so bedeutsam für die Gesellschaft, dass sie gerade die Christen vernichten wollen. Warum wollen sie das? Weil sie ein Menschenbild haben, das bedeutet, sich für die Schwachen einzusetzen, das die körperlich und geistig Behinderten miteinschließt. Dieses Menschenbild ist nicht nur innerweltlich, sondern auch transzendental.

Wenn Sie so auf 15 Jahre deutsches Martyrologium zurückblicken, würden Sie dann sagen, dass es sich um ein lebendiges Projekt handelt?

Prälat Moll: In der Tat. Wir haben noch so viele Zeitzeugen, die ich bei meinen Vorträgen oder Ausstellungen mitnehme. Wir haben so viele Verwandte, die mit ihren Tagebüchern, Fotoalben, Briefen noch so viel über Blutzeugen aus der NS-Zeit oder aus der Mission erzählen können. In ganz Deutschland ist das Interesse am Martyrologium anhaltend: Ich werde demnächst in Trier, Darmstadt und Hamburg Vorträge halten, so dass die Märtyrer zunehmend dem Vergessen entrissen werden.

[Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“. Paderborn, 1999, 6. Auflage 2015]
http://www.vaticanista.info/

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Großartige Zeugnisse von Männern und Frauen in der heutigen Zeit der Neuevangelisierung
Publiziert am November 30, 2015 von michaela
Interview mit Prälat Professor Helmut Moll — Teil 2

Von Michaela Koller

DÜSSELDORF, 30. November 2015 (Vaticanista/ZENIT).- In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. „So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden“, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte ihn, als er noch bei der Heiligsprechungskongregation tätig war, gebeten, dieses Martyrologium zu erstellen. Im Jahr 1995 kehrte er von Rom nach Köln zurück und das Werk konnte am 18. November 1999 Papst Johannes Paul II. mit Bischof Lehmann [damals Vorsitzender der DBK; Anm. d. Red.] überreicht werden. Michaela Koller sprach mit Prälat Moll, der auch zum Schülerkreis des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zählt, am Rande einer Ausstellungseröffnung im Seniorenwohnheim der Armen-Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf-Rath.

Das zweibändige Werk ist in diesem Jahr in sechster, erweiterter und neu strukturierter Auflage erschienen und Sie durften es Papst Franziskus überreichen. Welche Lebensbilder sind neu hinzugekommen?

Prälat Moll: Unser deutsches Martyrologium hat vier Bereiche: den Nationalsozialismus mit 400 Blutzeugen, zweitens die deutschsprachigen Märtyrer des Kommunismus, Volksdeutsche (Russlanddeutsche und Donauschwaben) zusammen etwa hundert, drittens das Keuschheitsmartyrium, wo Frauen in eindeutiger Weise von Männern belästigt, missbraucht und umgebracht wurden und schließlich die Missionsmärtyrer aus den verschiedenen Orden und Kongregationen. Aus den Missionsgebieten haben wir in den letzten drei Auflagen viele neue Lebensbilder gewonnen, weil die Archive vorher noch nicht ausgewertet oder die Informationen weit entfernt in Papua-Neuguinea oder Afrika zu bekommen waren. Wir haben darin aus allen vier Bereichen 250 neue Namen aufnehmen können. Es sind für mich großartige Zeugnisse von Männern und Frauen, Priestern und Laien, Ordensleuten und Christen aus den Neuen Geistlichen Gemeinschaften, die in der heutigen Zeit der Neuevangelisierung lebendige Beispiele für die Verbreitung des Glaubens darstellen.

Über welche Lebenszeugnisse sprechen Sie im Rahmen der aktuellen Ausstellung in Düsseldorf?

Prälat Moll: Einer der bekanntesten Düsseldorfer Glaubenszeugen ist der Fabrikant Leo Statz, den so gut wie jeder Düsseldorfer kennt. Er kam aus Bilk und war von Beruf Fabrikant von Mineralwasser und Hochprozentigem. Er war ein echter Rheinländer, in den Karnevalsgesellschaften engagiert. Statz hat kein Blatt vor den Mund genommen und wurde unter den Nazis schnell bekannt, weil er bei der Fronleichnamsprozession auch gleich hinter dem Allerheiligsten mitging, wie es in den Akten hieß. Er wurde wegen angeblicher Zersetzungspropaganda 1943 zum Tode verurteilt, hielt vor seiner Enthauptung noch eine Lebensbeichte ab und empfing die Heilige Kommunion. Mehrere Denkmäler hier erinnern an ihn. Zu nennen ist auch sein Vetter Erich Klausener, der bereits 1934 von den Nationalsozialisten ermordet wurde, sowie Adalbert Probst, der Führer der katholischen Jugendbewegung, sowie einer der mutigsten Priester der gesamten Nazizeit, Pfarrer Franz Boehm. Er hat sogar den Bürgermeister exkommuniziert. Zu erwähnen wäre auch noch der Kolping-Bezirkspräses Johannes Flintrop aus Mettmann und der katholische Sozialethiker Benedikt Schmittmann.

Stimmt es, dass die Redaktion des Martyrologiums lange überlegt hat, in dem Kapitel über die Märtyrer aus der Nazizeit auch Claus Schenk Graf von Stauffenberg aufzunehmen?

Prälat Moll: Die Überlegungen, ob der Attentäter des 20. Juli 1944 aufgenommen werden könnte oder nicht, haben zwei Jahre gedauert, denn man muss an den drei Hauptkriterien Maß nehmen. Ich habe mich mit Zeitzeugen, konkret mit dem „Taschenträger“ Philipp Freiherr von Boeselager unterhalten, sowie mit Historikern sowie mit Kardinal Meisner und die Heiligsprechungskongregation Rücksprache gehalten. Die Historiker waren unter sich gespalten. Der „Taschenträger“ berichtete, er sei sonntags selten zur Kirche gegangen. Der tiefere Grund, ihn schließlich nicht aufzunehmen, ist jedoch ein anderer: Ein Märtyrer stirbt, um Zeugnis für Christus abzulegen. Dagegen hat Stauffenberg eigentlich ein Zeichen für das nationale Deutschland gesetzt. Es war weniger ein Zeichen für den Glauben, als für ein anderes Deutschland. Zudem war er im Kreis um den Philosophen Stefan George, der Gedanken hatte, die mit dem christlichen Glauben kaum in Übereinstimmung zu bringen sind.

Da wir in diesem Jahr intensiv auf die Familie als Institution in der Kirche geschaut haben, interessieren auch mögliche Märtyrerehepaare…

Prälat Moll: Ja, da ist das Essener Ehepaar Kreulich. Der Mann Bernhard war in der Industrie beschäftigt, die Frau Maria war Hausfrau. Die Ehe blieb kinderlos. Beide waren engagierte Christen. Sie wurden denunziert und in Berlin umgebracht. Vergleichbares gilt für das aus dem Judentum konvertierte Ehepaar Fritz und Margarethe Bing, das im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurde. Darüber hinaus haben wir eine ganze Reihe von verheirateten, wie etwa Nikolaus Groß, der Vater von sieben Kindern war, oder Bernhard Letterhaus. Wir haben aus der Zeit des Nationalsozialismus eine ganze Reihe verheirateter Laien, die für Christus ihr Leben gelassen haben und ins deutsche Martyrologium aufgenommen worden sind.

[Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“. Paderborn 1999, 6. Auflage 2015]

[Der erste Teil des Interviews erschien am Dienstag, den 24. November 2015]
Teil 2 des Interviews erscheint am Dienstag, 24. November 2015


von esther10 11.12.2015 19:50

Synode Abschlussbericht Pits Gewissen vs. Canon

KOMMENTAR: Unter Berufung auf die privaten Urteil eines wiederverheirateten
Geschiedenen zur Invaliden in seinem eigenen Fall zu etablieren kann kein verlässlicher Regel für den Empfang der Kommunion werden. Dritte aus vier Teilen.

von E. CHRISTIAN BRUGGER 2015.12.10 Kommentare (4)
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Kardinal Walter Kasper behauptet, dass Franziskus sagte ihm, dass 50% der Ehen heute sind ungültig.

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Bei der Betrachtung der Sorge, dass der Abschlussbericht der Synode der "Weg der Begleitung" für geschiedene-wiederverheirateten Katholiken Kirche Lehre und Praxis schwer verletzt, könnte man antworten, daß keine Norm, die widerspricht, da dieser oft gesagt Verboten alle davon aus, die Gültigkeit der ersten Ehe , aber die Freiheit unter dem neuen "Weg" gewährt ist in einer wiederverheirateten Geschiedenen Urteil, das seine oder ihre erste Ehe nicht gültig war geerdet.

Um dies hat die Kirche traditionell antwortete: Die Frage der Nichtigkeit muss objektiv im gelöst werden externe Forum, das heißt in einem öffentlichen Weg, wo alle Tatsachen Nichtigkeits können gebührend berücksichtigt werden. Unter Berufung auf die privaten Urteil eines wiederverheirateten Geschiedenen zur Invaliden in seinem eigenen Fall zu etablieren kann kein verlässlicher Regel sein. Als Kardinal Joseph Ratzinger wiederholt im Jahr 1998, nemo iudex in propria causa ("Niemand ist Richter in eigener Sache"). Der damalige Präfekt der Kongregation der Glaubenslehre fort:

"Wenn geschiedene-und-wieder geheiratet Mitglieder der Gläubigen glauben, dass ihr vor der Ehe war ungültig, werden sie dadurch verpflichtet, der zuständigen Ehe Gerichtshof anrufen, so dass die Frage wird objektiv und unter allen verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten untersucht werden."

Die Verfahrensnormen durch das kanonische Recht für die Festlegung Invalidität vorgeschrieben sind für die Wahrung der Einheit der Kirche und die Objektivität der Bewertung notwendig. Im Jahr 1995, in seinem jährlichen "Ansprache an die Römische Rota," Johannes Paul II ausdrücklich vor dem Versuch, Fragen der Nichtigkeit im internen Forum zu beheben, warnte:

Einigende und in mancher Hinsicht unersetzlich Element für die Einheit - "Wer in der Lage wäre im Widerspruch zur authentischen Lehramt der Kirche und den kanonischen Gesetzgebung selbst anmaßen, die Rechtsvorschriften über die Meldung des Ehenichtigkeitstreten wäre somit stellte sich draußen, und in der Tat die Kirche. Daher sollte darauf geachtet werden, Antworten und Lösungen zu vermeiden "in foro interno", wie es war, auf Situationen, die vielleicht schwierig sind, aber nur unter Beachtung der kanonischen Normen in Kraft behandelt und gelöst werden können. "

Dieses Erfordernis einer objektiven rechtlichen Beurteilung entspricht der Vermutung der Gültigkeit der Ehe im kanonischen Recht erwähnt (Canon 1060, Canon 1085 § 2). Kirchenrecht setzt voraus, dass Katholiken, die nach der richtigen Form in der Kirche heiraten, sind rechtsgültig verheiratet. Diese Vermutung wird in einem häufiger Vermutung für die ordnungsgemäße Anordnung der erforderlichen Masse jeder politischen Gemeinschaft. Wir gehen davon aus, dass Erwachsene, die wichtigsten Aktionen ausführen, was sie tun werden, bedeuten, es zu tun und sind in der Lage, es zu tun. Mit anderen Worten, nehmen wir ihre Handlungen gelten. Diese Vermutung kann angesichts der überzeugende Beweise belegt überschrieben werden. Und so katholischen Geschiedenen, die glauben, dass ihre ersten Ehen für ungültig kann die Kirche einzuladen, um die Beweise zu untersuchen sind, um zu sehen, ob der Glaube ist gut geerdet. Sie selbst aber nicht, in der Regel in der Lage, dieses Ziel zu Ermittlungen zu führen.

Denken Sie an die Verwirrung, die sich ergeben würden, wenn eine Gemeinschaft angenommen, dass die gesellschaftlich bedeutsame Handlungen ihrer Mitglieder waren ungültig. Was wären die Folgen für die Verträge, Vollmachten, die wesentlichen Versprechungen usw. sein?


"Fünfzig Prozent aller Ehen sind ungültig"
Während eines Interviews mit Commonweal Magazin im Jahr 2014, behauptet Kardinal Walter Kasper, dass er Franziskus, der ihm gesagt hatte, dass seit der Zuschreibung an gesprochen hatte "er [der Papst] glaubt, dass 50% der Ehen [heute] sind nicht gültig.

" Franziskus hat nie, meines Wissens, etabliert, wollen wir bezeichnen dies vielmehr als Kardinal Kasper Glauben. Und lassen Sie uns zu interpretieren es als großzügig wie möglich. Anstatt zu sagen, die Hälfte aller natürlichen Ehen - dh aller Ehen auf Erden - ungültig sind, lassen Sie uns sagen, dass die Hälfte aller vermeintlich sakramentalen Ehen sind ungültig. Ist das plausibel? Aus Gründen der Argumentation, sagen wir, sie ist. Was nun?

Nun, bevor sie Maßnahmen, würde die katholische Kirche muss zugeben, dass es schlecht versagt das christliche Volk, und so konnte Jesus, in der letzten halben Jahrhundert; nicht nur nicht am Ehevorbereitung - aber sicher, dass - sondern auch an die Katechese für die Jugend, Bildung und Ausbildung für junge Erwachsene und eine angemessene Unterstützung für Ehepaare fehlgeschlagen; dass es gescheitert an seinen pädagogischen Aufgaben in katholischen Schulen und Hochschulen und Universitäten; und auch bei Seminarausbildung versagt, da die Priester waren unempfindlich gegen die Tatsache, dass die Hälfte von denen, deren Ehen sie erlebt sollte nie in der Kirche geheiratet.

Darüber hinaus würden die christlichen Eltern muss zugeben, sie scheiterten, ihre Kinder zu erziehen, um so bereit und fähig, ihre persönliche Berufung zu folgen, um zu sein. Wir würden uns auch zu der Annahme, dass die meisten dieser Halb - sagen viele Millionen getaufte Christen -, die dachten, sie heiraten waren nicht in der Tat zu heiraten; Invalidität passiert, wie es war, ohne ihr zu wissen, was in der Tat seltsam, ausgegangen.

Aber vorausgesetzt, alle diese Dinge können wir uns fragen: Nun, da wir wissen, den traurigen Stand der Dinge, ist die richtige Antwort auf den "Weg der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" vorstellen? Offensichtlich nicht.

Warum? Denn, so Kardinal Kasper Glauben, noch die Hälfte der Ehen gültig wäre; und so, eine erhebliche Anzahl von wiederverheirateten Geschiedenen, die den "Weg der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" mit einem Priester trat wäre in der Tat heiraten. Und wenn sie verheiratet sind, kann nichts anderes als den Tod von einem der ursprünglichen Ehegatten des Ehebandes zu beenden. Dies ist, was wir meinen, wenn wir sagen, dass ein voll christliche Ehe ist absolut unauflösliche: nicht nur, dass Menschen sollten nicht in eine zweite Ehe eingehen, sondern dass sie nicht können. Eine zweite Ehe ist nicht möglich.

Wie kann ein Priester im internen Forum - dh ohne öffentliche Prüfung aller gebotenen Beweisnichtigkeits - weiß mit moralischer Gewißheit, die Ehen und nicht gültig sind? In den meisten Fällen kann er nicht. Darüber hinaus, da die Ehe ist unbedingt und öffentlich eine Gemeinschaft von zwei-in-one-Fleisch, wie kann ein Gespräch im internen Forum - deren Inhalt unbedingt ausschließt öffentlichen Prüfung und Offenlegung - mit nur einer der Ehegatten immer ausreichend für Rendering sein Eine Entscheidung über die Ehe?

Also selbst wenn wir die 50% Anzahl der Kardinal Kasper Weltanschauung, gewissenhafte Priester noch muss davon ausgehen, dass die ursprünglichen Ehen der wiederverheirateten Geschiedenen, deren ursprüngliche Ehen waren in der Kirche vollendet und noch nicht gefunden, gewesen null haben, gelten; und deshalb davon aus, dass der Geschlechtsverkehr mit aktuellen Partner ist ehebrecherische.

Erleichterung eines unwissenden Gewissen?

Aber dann konnte er (der Priester) wiederverheirateten Geschiedenen, um zu dem Schluss, dass sie nicht moralisch für ihre ehebrecherische Handlungen verantwortlich gekommen zu unterstützen? Die Synode Abschlussbericht, in § 85, impliziert, dass dies akzeptabel sein.
Absatz 2 beginnt mit richtig zu behaupten, dass unterschiedlichen Bedingungen kann verringern oder zu löschen eine Person, subjektive Schuld für seine Handlungen; und es geht weiter, um den Päpstlichen Rat für die Interpretation von Gesetzestexten als Bekräftigung, wieder richtig zu verweisen, dass, selbst wenn eine Person wählt etwas objektiv falsch, wir sollten nicht zu schließen, dass die Person zu sündigen, und fügte hinzu, dass es manchmal sehr schwer für die Menschen zu handeln anders als sie es tun. Der Abschlussbericht geht dann zu dem Schluss:

Während daher die Gewährleistung eines allgemeinen Norm, ist es notwendig, zu erkennen, dass die Verantwortung für spezifische Maßnahmen oder Entscheidungen ist nicht das gleiche in allen Fällen. Unter Berücksichtigung der mit Recht gebildet Gewissen der Person muss pastorale Unterscheidung auf das Gewicht dieser Situationen zu nehmen. Auch die Folgen von Aktionen durchgeführt sind nicht notwendigerweise in allen Fällen gleich.

Der Text wird zwischen die Anerkennung der allgemeinen Norm (das Ehebruch falsch ist) und in Anerkennung der Grad der subjektiven Schuld der Büßer für die Verletzung dieser Norm. Es impliziert, dass subjektive Schuld zu berücksichtigen, wenn ein Priester ist zu unterscheiden, ob die Rückkehr eines Geschiedenen zu den Sakramenten zu erleichtern.

Aber kein Grad der subjektiven Unschuld, einschließlich voll unüberwindliche Unwissenheit, die Wahrheit zu ändern, dass Ehebruch ist zutiefst falsch und dass es schädlich und selbstzerstörerisch zu den Menschen, die sie zu tun und Menschen um sie herum, auch subjektive Schuld anzulasten ist. Ein guter Priester, wie ein guter Vater unterstützt seine Kinder zu vermeiden, was ist schädlich für sie.

So ein Priester konnte nicht richtig unterstützen wiederverheirateten Geschiedenen, die zweifelhaft im Gewissen über ihre zweite Gewerkschaften - und nur Menschen, die einige Zweifel in die "Art und Weise der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" eingeben müssen - zu glauben, dass ihre sexuelle Aktivität mit ihren aktuellen Partner ist nicht schwer sündhaft. Er konnte dies nur tun, indem sie diese an einen oder mehrere der folgenden fehlerhaften Sätze glauben: 1), die christliche Ehe vollzogen ist nicht immer unauflöslich; 2), dass sexuelle Handlungen mit einem anderen als seinem wahren Ehepartner ist nicht immer ehebrecherische; 3), dass ehebrecherische Verhalten ist nicht immer falsch; oder 4), dass, weil sie etwas, die für voll Freiwilligkeit fehlt, ihren ehebrecherischen Verhaltens konnte immer nur venially sündigen können.

Wenn er bei der Unterstützung der sie zu dem Schluss eines dieser Dinge gelungen, hätte er wissentlich verschwören in ihrer Bildung einer fehlerhaften Gewissen, das ein guter Pfarrer nie tun würde.

E. Christian Brugger, dem Senior Fellow in der Ethik und Direktor des Programms der Stipendiaten

an der Kultur des Lebens-Stiftung in Washington, hält das
Stafford Lehrstuhl für Moraltheologie an St. Johannes Vianney Theological Seminary in Denver.

Teile eins und zwei dieser Reihe finden sich hier und hier.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/syn.../#ixzz3u2V4fkAY


von esther10 11.12.2015 17:43

Landwirtschaft im Hochhaus ohne Ackerboden
Veröffentlicht: 11. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Ackerflächen mitten in der Stadt, direkt vor Ort, gibt es längst nicht mehr – stattdessen werden Lebensmittel über weite Strecken hin zum Verbraucher transportiert. Mit der “Vertical Farm 2.0”, die Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit internationalen Partnern entworfen haben, wäre Pflanzenanbau in Großstädten möglich – auf mehreren Etagen, mit extrem kurzen Transportwegen und ganz ohne Ackerboden. EDEN%2dLabor



Salat, Tomaten, Gurken und Kräuter könnten dabei das gesamte Jahr über gezüchtet und geerntet werden. “In unserer Produktionsfabrik würden wir die Pflanzen unter genau kontrollierten und optimalen Bedingungen züchten”, erläutert Conrad Zeidler vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme. “Dabei unterscheidet sich unser Salat oder unsere Tomate im Geschmack nicht von den Lebensmitteln, wie man sie heute in Supermärkten kauft.”

Pro Stockwerk könnten innerhalb eines Jahres fast 630.000 Kilogramm Salat oder über 95.000 Kilogramm Tomaten gezüchtet werden. Dabei würde die Grundfläche des Gewächshauses lediglich 74 mal 35 Meter in Anspruch nehmen. Auf jeder etwa sechs Meter hohen Etage könnte das Gemüse je nach Pflanze auf verschiedenen Regal-Ebenen wachsen, so dass pro Stockwerk 5000 Quadratmeter Anbaufläche für Salat oder 1700 Quadratmeter Fläche für Tomaten entstehen.

Versorgt würden die Pflanzen mit exakt dosierter Nährstofflösung und LED-Licht. Das optimale Licht, das bestmögliche Bewässerungssystem oder die ideale Anordnung der Pflanzen testen die DLR-Wissenschaftler derzeit bereits in ihrem EDEN-Labor.

Die “Vertical Farm” besteht aus insgesamt fünf Etagen: Vier Etagen sind für die Pflanzenkultivierung vorgesehen, in der untersten Etage wäre unter anderem das Logistikzentrum angesiedelt, die Verwaltung sowie die Kühlräume für eine mehrtägige Lagerung. Im Inneren des Gebäudes – im sogenannten Kern – würde Technik wie Aufzüge oder Tanks untergebracht.

Maßgeschneidert für verschiedene Standorte

“Wichtig ist uns, dass unser Gewächs-Hochhaus modular aufgebaut ist, das heißt, man kann es an die Bedürfnisse des jeweiligen Standortes anpassen”, sagt Projektleiter Conrad Zeidler. Wenn in Tokio der Bedarf nach Salat am größten ist und in Moskau die Tomaten sehr begehrt sind, soll sich das Konzept der “Vertical Farm” mühelos an die Wünsche der Verbraucher anpassen lassen. Gleich bleibt dabei aber immer das Prinzip, dass Parameter wie Luftfeuchtigkeit, Licht oder auch Nährstoffe optimal eingestellt werden. “Dadurch wachsen die Pflanzen schneller und sind somit produktiver. Selbst den Geschmack können wir durch die Einstellung der Parameter beeinflussen.”

Die Nährstoffe erhält die Pflanze in flüssiger Form, so dass keine Erde notwendig ist. “Wir haben also einen sauberen und von der äußeren Welt abgeschlossenen Kreislauf, daher sind auch keine Pestizide und chemischen Insektizide erforderlich.”

Das verwendete Wasser wird in einen Kreislauf eingespeist und kann so sparsam verwendet werden. Mit einem solchen in sich geschlossenen Gewächshaus auf mehreren Etagen machen sich die Wissenschaftler auch von Wetter und Jahreszeit unabhängig. Die größte Herausforderung ist zurzeit noch der hohe Energieaufwand, den die LED-Leuchten verursachen: “Diese Energie gibt es auf den Äckern von der Sonne umsonst”.

Quelle (Text/Foto) und vollständiger Artikel mit Bildern hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa...#/gallery/21412

von esther10 11.12.2015 12:28

Christen in Flüchtlingsunterkünften konsequenter schützen!
Publiziert am November 16, 2015 von michaela
Spielregeln des Rechtsstaats vermitteln

Von Michaela Koller

FRANKFURT, 16. November 2015 (Vaticanista/IGFM).- In der Praxis der Menschenrechtsarbeit geht es überwiegend um den Schutz von Minderheiten mit Ausnahme der Fälle, in denen totalitäre Regime ganze Völker mit einer Schreckensherrschaft überziehen. In unserer täglichen Arbeit setzen wir uns für den Schutz der Minderheit der Unangepassten ein, die nicht nur anderer Meinung sind als ihre Regierung, sondern auch von ihrem natürlichen Recht, dieser öffentlich zu widersprechen, Gebrauch machen wollen.

Es geht um religiöse Minderheiten, auch um das Recht, hier seine Überzeugung zu wechseln und das Bekenntnis einer kleinen Glaubensgemeinschaft anzunehmen, oder etwa um Minderheiten qua Geburt wie Angehörige von Volksgruppen. Demokratie und Rechtsstaat zeichnet aus, eben nicht das Recht des Stärkeren walten zu lassen, sondern klar zugunsten der Schwachen ausgleichend oder helfend einzugreifen.

So befinden wir uns in unserer täglichen Arbeit vor allem in der Situation, unzureichenden Schutz etwa durch Sicherheitskräfte anzuprangern. Die Gründe, warum deren Einsatz oft nicht ausreicht, sind weltweit selbstverständlich sehr unterschiedlich:

Schauen wir zunächst auf die Situation in Pakistan, wo Polizisten nach einer Strafanzeige wegen Blasphemie voreingenommen an die Ermittlungen herangehen, weil sie den Angehörigen ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft mehr trauen oder sogar mit den Radikalen unter ihnen sympathisieren. Körperliche Gewalt halten sie für ein legitimes Mittel, um sich in ihrer täglichen Arbeit durchzusetzen. Menschenrechtsorganisationen wie die IGFM müssen daher immer wieder an Politiker appellieren, die örtlichen Sicherheitskräfte an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern: den Schwachen zu ihrem Recht zu verhelfen.

Einsatz für den Schutz von Minderheiten in Pakistan wie auch in Deutschland

Aus ganz anderen Gründen sieht sich die IGFM aktuell gezwungen, in Deutschland den konsequenten Schutz von Minderheiten einzufordern: Es geht um religiöse Minderheiten in Flüchtlingsunterkünften, insbesondere Christen. In den Medien heißt es stereotyp, es sei zu Konflikten gekommen. Natürlich kann auch unter braven Bürgern in überfüllten Unterkünften die Atmosphäre kippen.

Unseren Erkenntnissen zufolge suchen jedoch Islamisten gezielt die Gelegenheit, Konvertiten oder Angehörige von Minderheiten tätlich anzugreifen, die konkret belastende Aussagen über systematische Menschenrechtsverletzungen des IS machen können. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, laufen Gefahr, Opfer von Gewalt zu werden, wenn ihr Glaubenswechsel bekannt wird,

Bei den Tätern kann man wohl von einer größeren Motivation ausgehen als bei anderen Gewaltverbrechern: Es fehlt nicht allein an Unrechtsbewusstsein, sondern ihr Gewissen ist regelrecht durch eine ideologisch gefärbte Schariavorstellung missgebildet.

Recht auf Schutz vor religiös gebotener Gewalt

Und hier zeigt sich schließlich klar eine Gemeinsamkeit mit der Situation in Pakistan: Der Gewaltakt wird zu einem religiösen Gebot, wie für den Mob, der gegen angebliche Gotteslästerer in Pakistan vorgeht. Es gilt, diesen Vorstellungen von vornherein den Boden zu entziehen. Um einer Ghettobildung vorzubeugen, können nach Religionen getrennte Quartiere allenfalls eine vorübergehende Lösung darstellen.

Wer hier Schutz sucht, muss sofort die Spielregeln für ein friedliches Zusammenleben lernen, wenn er sie noch nicht beherrscht. Schutz ist überhaupt nur durch Sicherheit möglich! Erkenntnissen der IGFM zufolge schüchtern derzeit mutmaßliche Islamisten Jesidinnen und Christinnen ein, indem sie die Unterkünfte bereits fotografierten. Es ist der IGFM bekannt geworden, dass Übersetzer für Arabisch, Kurdisch oder Türkisch, von denen viele Muslime sind, Christen und Jesiden vor Anhörungen und Behördengängen aufgefordert hatten, nichts zu berichten, was den Islam beleidigen könnte.

Traumatisierte Angehörige der religiösen Minderheiten, für die sich die IGFM engagiert, haben ein Recht auf Therapie durch Gespräch, ein Recht auf Gerechtigkeit durch Aufklärung über das Vorgehen des IS und später ein Recht auf ihre Geschichte. Personen, die den Opfern hierzulande nachstellen, darf kein Bleiberecht gewährt werden. Die Opfer haben ein Recht auf konsequenten Schutz und die Radikalen ein Recht, von vornherein die Spielregeln des demokratischen und rechtsstaatlichen Zusammenlebens zu erfahren. Nur so haben sie die Option, umdenken zu lernen. Hassprediger haben durch ihre Hetze die Koordinaten von Gut und Böse bei vielen Menschen verschoben. Es reicht nicht, ihnen nur eine eigene Turnhalle zuzuweisen. So werden wir der Würde des Menschen nicht gerecht!

von esther10 11.12.2015 10:45

Und was? Und wer? Na und? – Der neue „Und“-Volksaltar der Priesterseminarkirche
10. Dezember 2015 15:03 | Mitteilung an die Redaktion

Neuer Volksaltar "Und"


Neuer Volksaltar „Und“: Und was?
(Wien) Die Kirche des Priesterseminars der Diözese Linz hatte bisher ihren ursprünglichen Hochaltar, aber keinen Volksaltar. Im Frühjahr war die Kirche einer Renovierung unterzogen worden. Dabei wurde auch ein Volksaltar eingeführt und am vergangenen 8. September vom Bischof von Linz geweiht. Die Altarplatte des Volksaltars ruht auf dem Schriftzug UND. Die Diözese spricht von einer „zeitgenössischen Gestaltung“ durch Hinzufügung einer „qualitätvollen Schicht, die der heute gefeierten Liturgie Rechnung trägt“.

Die Aussagekraft Null einer bezugslosen Konjunktion

Beauftragt mit der Altarraumneugestaltung wurde der österreichische Künstler Josef Bauer, der „in seiner Kunst oftmals Sprache, Poesie, performative Akte und Malerei verbindet“, so die Linzer Kirchenzeitung.

Und? Und was? Und wer? Na und? Was nun die Aussagekraft der Konjunktion „Und“ in einer Kirche sein könnte, schon gar als tragendes Element für einen Altar, auf dem das heilige Meßopfer vergegenwärtigt wird, oder auf welches bedeutende Herrenwort es sich wohl beziehen könnte, wird von der Diözese wie folgt erklärt:

„Die vom Schriftzug UND getragene Altarplatte stellt nicht nur die Beziehung zum eucharistischen Geschehen, welches immer über sich hinausweist, her, sondern ebenso die Beziehung zur Sprache jedes Mitfeiernden und Betrachters. Das UND führt weiter, so, wie Gott auch immer weiter führt, in der Geschichte seines Volkes und in der (Glaubens-)Geschichte eines jeden von uns.

Womit man so klug als wie zuvor ist. Die heiligsten Dinge werden unter einem Wust sinnloser Worte begraben. Eine Konjunktion erhält nur im Zusammenhang mit anderen Wörtern Sinn und Bedeutung. Der Minimalismus eines bezugslosen Bindewortes entspricht dem Aussagewert Null, dem exakten Gegenteil also der christlichen Verkündigung und der heiligen Liturgie.
Leere Worte – leeres Seminar


Die von einem „und“ gefüllte Kirche
Die Linzer Kirchenzeitung meinte daher: „Zeitgenössische Kunst und aktuelle Priesterausbildung gehen somit einen gemeinsamen Weg, der die Aktualität des Glaubens im Heute wachhält.“ Die wortreiche Leere der Altarneugestaltung der Seminarkirche spiegelt die Leere des Priesterseminars wider. Zieht man afrikanische Gastseminaristen ab, zählt die Diözese derzeit drei Seminaristen, wovon der einzige Neueintritt dieses Jahres aus dem benachbarten Bayern stammt.

Am 17. Januar 2016 wird der derzeitige Innsbrucker Bischof, Manfred Scheuer, neuer Bischof von Linz. Ab diesem Augenblick wird die Diözese gleich viele Bischöfe wie Seminaristen haben, neben Bischof Scheuer, Alt-Bischof Schwarz und Alt-Alt-Bischof Aichern.

Die oberösterreichische Niederlassung der Petrusbruderschaft hat gleich viel Seminaristen wie die ganze Diözese zusammen. Das sollte ausreichend Anstoß zu einem grundlegenden Überdenken der derzeitigen Situation und die Frage an die Diözesanverantwortlichen sein, ob Kleriker oder Laien, was wohl falsch gemacht wird.

Ein Blick in die Linzer Kirchenzeitung könnte dabei hilfreich sein. Genuin Katholisches ist dort Mangelware. Dafür wird die ehemalige EKD-Vorsitzende Margot Käßmann umworben und deren krude Allerweltsthesen beworben, die Moralkeule gegen den menschenverschuldeten Klimawandel gezückt, 70 Jahre nach dessen Ende noch immer der Nationalsozialismus bekämpft, das „prophetische“ Zweite Vatikanische Konzil gefeiert, ohne zu erklären, wo die angeblichen „Früchte“ zu finden sind, die man seit 50 Jahre zu ernten vorgibt, und man läßt einen Pfarrer in Räuberzivil delirieren: „Eine Million Flüchtlinge schaffen wir“ (eine Million für Österreich wohlgemerkt, also zehn Millionen für Deutschland usw.), sich an moslemischen Einwanderern aus aller Welt erfreut und sich selbst damit tröstet, daß „trotz unübersehbarer Flaute, die Kirche bunter als früher ist“. Na dann. Apropos, kann sich noch jemand an dieses „früher“ erinnern?

Die Zeitung als Sprachrohr der Diözese wirkt wie ein Trichter der Realitätsfremdheit.
Von der Deutschordenskirche zur Priesterseminarkirche


Ehemalige Deutschordenskirche zum Heiligen Kreuz in Linz
Die Priesterseminarkirche von Linz ist ein kleines Barockjuwel des Deutschen Ordens. Dieser hatte 1711, Dank einer Stiftung des Salzburger Erzbischofs Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein in Linz eine Kommende errichtet. Da Oberösterreich damals noch zum Bistum Passau gehörte, erteilte 1718 der Passauer Bischof Raymund Ferdinand Graf Rabatta die Erlaubnis, für die Kommende eine Kirche zu errichten.

An der architektonischen und künstlerischen Gestaltung der Kirche wirkten berühmte Baumeister und Künstler der Barockzeit. Die Pläne stammen von Johann Lucas von Hildebrandt, die Ausführung erfolgte durch den Linzer Stadtbaumeister Johann Michael Prunner. Die Stuckarbeiten stammen von Paolo d’Allio, das Altarbild des gekreuzigten Christus mit seiner Mutter Maria, der hl. Maria Magdalena und dem Apostel und Evangelisten Johannes schuf Martino Altomonte, jene der Seitenbilder Johann Georg Schmidt. 1725 weihte der Passauer Bischof Joseph Dominikus von Lamberg die Deutschordenskirche zum Heiligen Kreuz.

Durch die Französische Revolution kam es zum Ersten Koalitionskrieg. Wegen dessen Folgen konnte der Deutsche Orden die Linzer Kommende nicht halten. Sie wurde verpachtet. 1804 kaufte sie der Linzer Bischof Joseph Anton Gall. Er war der zweite Bischof von Linz, nachdem Oberösterreich 1785 von Passau getrennt und zur eigenen Diözese erhoben worden war. Bischof Gall errichtete in der ehemaligen Kommende das Priesterseminar der neuen Diözese und machte die Kommendenkirche zur Seminarkirche.

Genützt wird die Seminarkirche vor allem von der rumänisch-orthodoxen Gemeinde, der Gastrecht eingeräumt wurde. Die Seminaristen der Diözese Linz studieren in Innsbruck. Ob die Errichtung des UND-Volksaltars eine häufigere Nutzung der Kirche durch die Diözese ankündigt, ist nicht bekannt
http://www.katholisches.info/2015/12/10/...rseminarkirche/


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